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Aktuelle Beiträge

RIED,AUSTRIA,18.MAR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SCR Altach. Image shows Thomas Gebauer (Ried). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 26. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SK Rapid Wien – SV Mattersburg 1:1

Die Hütteldorfer mussten sich am Samstag zum Auftakt der 26. Runde gegen den SV Mattersburg mit einem 1:1 (1:1)-Remis zufriedengeben. Es war bereits die siebente Bundesliga-Partie in Folge ohne Sieg für die bemühte, aber erneut glücklose Rapid-Mannschaft, die im eigenen Stadion bereits nach 25 Sekunden in Rückstand geriet. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); Wolfsberger AC – SKN St. Pölten 1:0

Trotz klarer Überlegenheit schlugen die Kärntner im Duell der Liga-“Wölfe” mit den Niederösterreichern am Samstag erst in der 94. Minute durch Christian Klem entscheidend zu. Nach dem 1:0 überholte der WAC in der Tabelle Rapid und ist nun Sechster. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SV Ried – SCR Altach 2:0

Am Samstag bezwang das Schlusslicht der Fußball-Bundesliga nach ansprechender Leistung den Tabellenzweiten Altach mit 2:0 (1:0) und verkürzte den Abstand zum Neunten Mattersburg auf einen Zähler. Altach zeigte wieder sein negatives Auswärtsgesicht. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Flyeralarm Admira – SK Sturm Graz 1:0

Am Samstag unterlagen die Grazer bei Admira Wacker in der 26. Runde der Fußball-Bundesliga mit 0:1 (0:0) und verließ nach zwei Erfolgen en suite den Platz wieder als Verlierer. Sturm ging in einer von heftigem Wind dominierten Partie durch das neunte Saisontor von Lukas Monschein (69.) k.o. und ließ wertvolle Punkte im Kampf um Platz drei liegen. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg – FK Austria Wien 5:0

Eine Halbzeit lang durfte sich die Wiener Austria Hoffnungen auf einen Auswärtssieg bei Meister Red Bull Salzburg machen. Die Veilchen zeigten sich nicht effizient genug und brachten trotz einiger Chancen im ganzen Spiel keinen einzigen Schuss auf das Gehäuse von Goalie Alexander Walke. Die Salzburger drehten auf und schickten die Austria mit einer 5:0-Packung zurück in die Bundeshauptstadt, außerdem bauten sie ihre Tabellenführung auf sieben Punkte aus. (Zum Spielbericht + VIDEO)

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Beitragsbild: GEPA

Damir Canadi über No-Look-Pässe: „Das geht mir auf die Eier.“

via Sky Sport Austria

Alfred Tatar: „Es fehlt das blinde Verständnis.“ Gerald Baumgartner: „Stefan Maierhofer hat seine Sache extrem gut gemacht.“ Hans Krankl: „‚Gute Leistung und Pech gehabt’ geht heute nicht durch.“ Alfred Tatar: „Mit dem frühen Rückstand läuft man einer Seuche hinterher.“

 

SK Rapid Wien – SV Mattersburg 1:1 (1:1) Schiedsrichter: Rene Eisner

 

Philipp Schobesberger (SK Rapid Wien): …über seine Verletzung: „Eigentlich hofft man als Spieler dass man fehlt, aber in der derzeitigen Situation wäre es mir lieber, wenn es nicht so wäre. Es ist schwer zu sagen, wie lange es dauert, aber so wie es jetzt aussieht, leider die ganze Saison noch.“

 

Damir Canadi (Trainer SK Rapid Wien): …über das Spiel: „Ich bin natürlich nicht zufrieden. Wir haben uns das Leben schwer gemacht. Nach dem frühen Rückstand mussten wir sehr viel Energie gegen eine tiefstehende Mannschaft aufbringen. Das ist was mich am meisten ärgert.“ …über No-Look-Pässe: „Wir wollen oft einen No-Look-Pass spielen – das ärgert mich, weil wir oft darüber sprechen. Das geht mir auf die Eier. Es geht um den letzten, vorletzten Pass, den wir mit einer Lockerheit und Arroganz reinspielen. Die Mannschaft hat sich das angeeignet und das kritisiere ich, aber sonst war es in Ordnung, mich ärgern vor allem die letzten Bälle.“ …über die folgende Pause: „Wir müssen schauen, die Verletzungen wegzubekommen. Es ist so wie es ist und ich ärgere mich, aber es wird schon wieder anders ausschauen.“

 

Gerald Baumgartner (Trainer SV Mattersburg): …über das Spiel: „Ich bin sehr zufrieden, es fühlt sich wie ein Sieg an für uns. Es ist nicht leicht gegen Rapid. Sie machen enorm viel Druck. Wir haben gut verteidigt, ein frühes Tor geschossen und bis zum Schluss alles reingeworfen. Der Punkt ist verdient und wir sind sehr zufrieden.“ …über Stefan Maierhofer: „Er hat seine Sache extrem gut gemacht. Wir haben ihn dann 20 Minuten vor Schluss runtergenommen, um nichts zu riskieren.“ …über die folgende Pause: „Das Ziel, hier einen Punkt zu machen, haben wir erreicht. Wir werden uns zwei Tage freinehmen, das haben wir uns jetzt verdient.“

 

Hans Krankl (Sky Experte): …über die Leistung des SK Rapid: „Das war schwach. Von den letzten Spielen, war es sicherlich ein noch schlechteres Spiel von Rapid. ‚Gute Leistung und Pech gehabt’ geht heute nicht durch. Sie hatten sehr wenige Torchancen, zwar eine klare Feldüberlegenheit, aber ohne viele Torchancen. Es war wenig zu sehen von Rapid. Der Trainer wird nicht zufrieden sein“ …über die Leistung des SV Mattersburg: „Die Mattersburger haben das Beste gemacht aus ihrer Situation.“ …auf die Frage, ob sich der SK Rapid im Abstiegskampf befinde: „Nein, das kommt nicht in Frage.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte): …über die Leistung des SK Rapid: „Sie sind an zwei Dingen gescheitert. Mattersburg hat gut verteidigt und wenig zugelassen. Es war ein Glück für Rapid, dass Mattersburg die Konterchancen schlecht zu Ende gespielt hat. Rapid hat viele Bälle ins Zentrum gebracht, aber wenig aus diesen Situationen herausgeholt. Die Möglichkeiten waren da, aber der Abschluss wie immer mangelhaft.“ …über die momentane Qualität des SK Rapid: „Es fehlt das blinde Verständnis, sprich unter Drucksituationen den freien Mann sehen und den Ball dorthin bringen. Das ist aber die Qualität der Spieler, das kann der Trainer nicht trainieren.“ …über die andauernde Sieglosigkeit des SK Rapid: „Man hat gemerkt, dass sie heute unbedingt den Sieg wollten. Mit dem frühen Rückstand läuft man einer Seuche hinterher. Für Rapid ist ein Sieg dringend nötig.“

1:1 gegen Mattersburg: Rapid bleibt 2017 sieglos

via Sky Sport Austria

(APA) Rapid bleibt im Jahr 2017 in der Fußball-Bundesliga ohne Erfolgserlebnis. Die Hütteldorfer mussten sich am Samstag zum Auftakt der 26. Runde gegen den SV Mattersburg mit einem 1:1 (1:1)-Remis zufriedengeben. Es war bereits die siebente Bundesliga-Partie in Folge ohne Sieg für die bemühte, aber erneut glücklose Rapid-Mannschaft, die im eigenen Stadion bereits nach 25 Sekunden in Rückstand geriet.

David Atanga schockte die 19.600 Zuschauer im Allianz Stadion mit dem schnellsten Tor in der laufenden Bundesliga-Saison. Mit seinem fünften Treffer in der laufenden Spielzeit gelang Rapid-Stürmer Giorgi Kvilitaia in der Nachspielzeit der ersten Hälfte der Ausgleich. Nach der Pause wurden die Hausherren für den großen Aufwand wieder nicht belohnt, für die neuntplatzierten Mattersburger ging der Matchplan von Trainer Gerald Baumgartner indes auf.

Glückliche Mattersburger im Interview

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Der Blick auf die grün-weiße Aufstellung kurz vor Spielbeginn hatte eine Überraschung offenbart, da Steffen Hofmann zu seinem ersten Einsatz von Anfang an seit dem 2. Oktober 2016 (2:4 in Ried) kam. Unter Trainer Damir Canadi begann der mittlerweile 36-jährige Publikumsliebling damit erstmals. Louis Schaub saß nach einem Hexenschuss vorerst auf der Bank.

Bei den Gästen lief Sturmtank Stefan Maierhofer quasi “auf eigene Gefahr” mit einer Gesichtsmaske auf. Die Ärzte hatten dem Ex-Rapidler, der sich vor knapp zwei Wochen das Jochbein gebrochen hatte, von einem Einsatz tendenziell eher abgeraten, hieß es aus dem Mattersburger Umfeld, überließen ihm aber letztlich die Entscheidung.

Ausgerechnet der reaktivierte Kapitän Hofmann leistete sich sofort nach dem Anpfiff einen fatalen Ballverlust. Thorsten Röcher schickte David Atanga in den Freiraum auf der linken Seite, der ließ Maximilian Hofmann mit einem Haken aussteigen und Tobias Knoflach aus kurzer Distanz keine Chance. Die 25 Sekunden Spielzeit, die Atanga für seinen ersten Bundesliga-Volltreffer benötigte, waren von dem Rekord von Ex-Salzburger Patrick Jezek im Jahr 2007 übrigens stolze 15 Sekunden entfernt.

Enttäuschte Rapidler Stimmen

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In der Folge entwickelte sich eine enge, teilweise durchaus hart geführte Partie. Rapid war wie in den vergangenen Spielen öfter als der Gegner im Ballbesitz, fand aber kein Mittel gegen die konzentrierte Burgenländer Defensive. Mattersburg verlegte sich auf Konterattacken, präsentierte sich aber nicht mehr so clever wie in der ersten Minute. Maierhofer zeigte mit einer deftigen Attacke gegen Steffen Hofmann samt anschließendem Wortwechsel Präsenz, sah dafür auch die Gelbe Karte.

Echte Chancen suchte man bei Rapid vergeblich. Christopher Dibon (10.) köpfelte nach Hofmann-Freistoß genau auf SVM-Goalie Markus Kuster, der wenig später einen Freistoß von Stefan Schwab (13.) parierte. Ein Kopfball-Treffer von Mario Sonnleitner (21.) wurde wegen Abseitsstellung aberkannt. Nach Flanke von Thomas Schrammel setzte sich unmittelbar vor dem Pausenpfiff aber Kvilitaia (45.+2) in der Mitte gegen Cesar Ortiz durch. Kuster war gegen seinen wuchtigen Kopfball machtlos.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Rapid mit dem eingewechselten Schaub die Schlagzahl. Hofmann (62.) wäre nach einem Schwab-Zuspiel im Strafraum frei zum Ball gekommen, hätte Jano nicht dazwischengefunkt. Noch besser war die Gelegenheit von Schaub in der 67. Minute, dabei machte Kuster aber den Winkel geschickt zu. Hofmann verließ in der 73. Minute ebenso wie “Maskenmann” Maierhofer das Spielfeld.

Kurz vor Schluss wurde es im Gäste-Strafraum noch einmal brenzlig: Zunächst schoss Mario Pavelic Kuster an, ein Stanglpass von des eingewechselten Tamas Szanto ging an Freund und Feind vorbei, Matej Jelic war knapp dran. Als Kuster ganz am Schluss eine Flanke ausließ, traf Kvilitaia aus wenigen Metern nur den auf der Linie stehenden Thorsten Mahrer.

David Atanga bringt Mattersburg nach nur 25 Sekunden in Führung

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Kvilitaia gleicht kurz vor der Pause aus

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MATTERSBURG,AUSTRIA,11.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Mattersburg vs SK Sturm Graz. Image shows Stefan Maierhofer (Mattersburg). Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

Maierhofer: “Ich bin am Spielfeld eine Drecksau”

via Sky Sport Austria

Motivator, Kämpfer, Teamleader – Stürmer Stefan Maierhofer brachte mit seinen Eigenschaften den Erfolg zurück nach Mattersburg. Vor dem Spiel beim SK Rapid Wien spricht Maierhofer über seine Tugenden. Der 2,02m-Riese bezeichnet sich selbst als “Drecksau” auf dem Spielfed. “Genauso musst du im Fußball sein, damit du Spiele gewinnst”, erklärt Maierhofer. Ein Vergleich zieht er zu Torhüter-Legende Oliver Kahn. In der Kabine sei Kahn der Netteste gewesen, auf dem Platz jedoch ein “Freak” und eine “Bestie” – das will der ‘Maskenmann’ auch verkörpern.

Phantom Maierhofer kehrt nach Hütteldorf zurück

Artikelbild: GEPA

Phantom Maierhofer kehrt nach Hütteldorf zurück

via Sky Sport Austria

Zwischen dem SK Rapid Wien und Stefan Maierhofer kommt es heute eventuell zu einem Wiedersehen. Der ehemalige Stürmer, der mit den Hütteldorfern in der Saison 2007/08 den Meistertitel feiern konnte, könnte heute mit einer Schutzmaske auflaufen. Im Spiel gegen den SKN St. Pölten erlitt er einen Jochbeinbruch. Im Vorfeld der Partie sprach Maierhofer über seinen Spielstil und erinnerte sich an seinen Bayern-Kollegen Oliver Kahn, der “in der Kabine der netteste Mensch war”, jedoch auf dem Platz zum “Freak” wurde.

Exakt neun Jahre später: Kehrt das Phantom Maierhofer zurück?

via Sky Sport Austria

Nach seinem Jochbeinbruch befindet sich SV Mattersburg-Stürmer Stefan Maierhofer wieder auf dem Weg der Besserung. Der Angreifer hatte sich die Verletzung Anfang März im Spiel gegen den SKN St.Pölten zugezogen. Nach dem 1:0-Erfolg der Burgenländer musste der 34-Jährige ins Spital. Der Zusammenprall mit Gäste-Keeper Riegler war doch schwerwiegender als zunächst angenommen.

Die Maske wird angefertigt

Eigentlich sollte die Genesung drei bis vier Wochen dauern – doch Maierhofer lässt sich nun eine Spezialmaske anfertigen, um am kommenden Samstag wieder auf dem Fußballplatz stehen zu können. Der SV Mattersburg muss nämlich zum Auftakt der 26. Runde in der tipico-Bundesliga bei Maierhofer’s Ex-Club SK Rapid Wien antreten.

Er hatte schon im Vorfeld angekündigt, sich eine Maske anfertigen zu lassen. Am Montag postete der Stürmer auf Facebook dieses Bild, er ließ also einmal mehr seinen Worten Taten folgen:

Erinnerungen werden wach

Es war der 18.3.2008 – an diesem Tag hat der 2,02m-Stürmer im Dress von SK  Rapid Wien im Derby gegen Austria Wien mit einem Doppelpack das Spiel quasi im Alleingang entschieden. Der Aufgrund eines Nasenbeinbruchs mit einer Spezialmaske spielende Stürmer wurde so zum “Phantom von Hütteldorf” – die Maske liegt mittlerweile im Rapid-Museum.

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Genau neun Jahre später wird der “Major” nun wieder nach Hütteldorf zurückkehren –  mit einer Spezialmaske, genauso wie damals. Ob er spielen wird bleibt abzuwarten, zu einem Kurzeinsatz dürfte es aber voraussichtlich kommen.

Werden wir das “Phantom” am Samstag in Hütteldorf sehen?

Ja Nein AbstimmenErgebnisse anzeigen

Detail am Rande – auch beim damaligen 2:0-Derbyerfolg über die Austria wurde Maierhofer von Rapid-Coach Peter Pacult eingewechselt. Solche Geschichten schreibt eben oft nur der Fußball.

Beitragsbild: Screenshot Facebook Stefan Maierhofer

 

Hannes Aigner „Heute hat es perfekt gepasst“

via Sky Sport Austria

Gerald Baumgartner: „Die erste Möglichkeit ein Tor zu schießen hat Altach ausgenützt.“ Michael Konsel: „Die Altacher haben die Ausfälle viel besser verkraftet als die Mattersburger.“ Martin Scherb: „Der Spielverlauf war ideal für uns.“

CASHPOINT SCR Altach gewinnt gegen SV Mattersburg mit 3:0 . Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

CASHPOINT SCR Altach – SV Mattersburg 3:0 (2:0)

 

Martin Scherb (Trainer CASHPOINT SCR Altach):

…über die Verletztenliste seiner Mannschaft: „Die Kaderbreite gibt uns die Gelegenheit einige Spieler zu sehen, die jetzt nicht so oft zum Einsatz gekommen sind.“

 

…über die Leistung: „Ich freue mich unheimlich für die Mannschaft, für die Spieler auch! Heute einige aus der zweiten Reihe, die gezeigt haben, dass wir absolut auf sie zählen können. Und deshalb bin ich im Moment absolut glücklich.“

 

…über das Spiel: „Wir hatten heute auch kurz vor der Pause bei zwei Möglichkeiten von Mattersburg Glück. Der Spielverlauf war ideal für uns und das haben wir auch toll zu Ende gespielt, aber wir werden genauso wie die Niederlagen auch die Siege sehr sachlich analysieren.“

 

Philipp Netzer (CASHPOINT SCR Altach):

…über die Wichtigkeit von Nicolas Ngamaleu für die Altacher Mannschaft: „Er ist sehr wichtig für uns und ich denke, dass er am Anfang der Saison vielleicht ein wenig Probleme hatte Fuß zu fassen, aber mittlerweile ist er eine Fix-Größe und nicht wegzudenken.“

 

Emanuel Sakic (CASHPOINT SCR Altach):

…über seine Leistung: „Ich bin glücklich. Ich bin wieder in die Mannschaft gekommen und habe gleich ein Tor gemacht.“

 

…über das Spiel: „Ich glaube wir sind sehr kompakt gestanden hinten und die Taktik ist einfach aufgegangen.“

 

Hannes Aigner (CASHPOINT SCR Altach):

 

…über das Spiel: „Heute hat es perfekt gepasst.“

 

…über den Spielverlauf: „Mattersburg war nicht schlecht, wir haben zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht. Wir haben in der ersten Halbzeit nicht so Zugriff gehabt auf das Spiel, sie haben da denke ich mehr Ballbesitz gehabt als wir, aber entscheidend ist, dass wir getroffen haben.“

 

Gerald Baumgartner (Trainer SV Mattersburg):

…über das Spiel: „Die erste Möglichkeit ein Tor zu schießen hat Altach ausgenutzt, dann ein leichter Ballverlust von David, abgefälscht noch der Schuss, das war dann das 2:0. Und mit dem System, mit zehn Leuten hinten drinnen stehen in der eigenen Hälfte und dann rauskontern, hatte es Altach dann natürlich aufgrund des Spielverlaufs etwas leichter gegen uns.“

 

…über die Leistung seiner Mannschaft: „Wir haben es bis zum Schluss noch probiert, auch mit den Auswechslungen probiert noch Verbesserungen herbeizuführen, hatten erste Halbzeit einen Stangenschuss, noch eine tausendprozentige Torchance. So hätten wir rankommen können.“

 

…über den verletzungsbedingten Ausfall von Stefan Maierhofer: „Schade, dass er nicht dabei ist, aber so bekommt Patrick Bürger wieder seine Chance.“

 

Michael Konsel (Sky Experte):

…über das Spiel: „Die Altacher haben die Ausfälle viel besser verkraftet als Mattersburg.“

 

…über den zweiten Treffer von CASHPOINT SCR Altach: „Auch, wenn der abgefälscht ist sollte man den schon halten können.“

 

…über Hannes Aigner: „Er hat Klasse, die verliert man auch im Alter nicht. Man braucht nur mehr Erholungsphasen.“

 

Anton Pfeffer (Sky Experte):

…über das Spiel: „Gleich nach der Pause, die Mattersburger haben sich einiges vorgenommen, eben schnell den Anschlusstreffer zu machen, ist nicht passiert, 3:0 somit ist die Partie gegessen.“

 

…über das Führungstor von Hannes Aigner: „Das sind genau die Tore, die Hannes Aigner macht. Das zeichnet natürlich einen Goalgetter wie Hannes Aigner aus.“

 

Altach verkürzt Rückstand auf Salzburg

via Sky Sport Austria

(APA) Der SCR Altach ist am Samstag in der Fußball-Bundesliga wieder näher an Spitzenreiter Red Bull Salzburg herangerückt. Die Vorarlberger feierten dank Treffer von Hannes Aigner (5.), Emanuel Sakic (15.) und Moumi Ngamaleu (54.) einen 3:0-Heimsieg über den SV Mattersburg und liegen damit nur noch vier Punkte hinter dem Titelverteidiger auf Rang zwei.

Im Duell der besten Heim- mit der schlechtesten Auswärts-Mannschaft mussten beide Teams wichtige Spieler vorgeben – bei Altach fehlten etwa ÖFB-Teamgoalie Andreas Lukse und Kapitän Philipp Netzer, bei Mattersburg Sturmtank Stefan Maierhofer. Die Gastgeber konnten die Ausfälle weit besser kompensieren, wie schon die Anfangsphase zeigte.

Scherb: “Freue mich unheimlich für die Mannschaft”

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In der 5. Minute schlug der in Kameruns Nationalteam einberufene Ngamaleu eine Maßflanke auf Aigner, der gegen die Laufrichtung von Mattersburg-Goalie Markus Kuster einköpfelte. Zehn Minuten später war der Schlussmann der Burgenländer neuerlich geschlagen, als ein vom Ex-Altacher Cesar Ortiz abgefälschter Sakic-Schuss aus über 30 Metern den Weg ins Tor fand. Für den 26-Jährigen war es das erste Bundesliga-Tor.

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Danach zogen sich die Rheindörfler relativ weit zurück und überließen den Mattersburgern die Initiative. Mit dem deutlichen Plus an Ballbesitz wussten die Gäste erst kurz vor der Pause etwas anzufangen. Zunächst ging ein Kopfball von Thorsten Röcher nach Flanke von Michael Perlak ans Lattenkreuz (41.), dann schoss Jano nach Fehler von Benedikt Zech am langen Eck vorbei (45.).

In der 54. Minute brachte sich der SVM durch eine Unachtsamkeit um die letzte Chance auf einen Punktgewinn. Die Matterburger protestierten gegen eine Einwurf-Entscheidung und waren dadurch in der Defensive ungeordnet. Aigner erkannte die Situation und schickte Ngamaleu auf die Reise, der den Ball lässig über Kuster zum 3:0 ins Netz schupfte.

Mattersburg-Trainer Baumgartner analysiert die Niederlage

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Diesen Vorsprung schaukelten die Altacher dank ihrer gewohnt starken Defensive souverän über die Zeit und fuhren damit den 10. Heimsieg im 13. Spiel ein, den ersten unter Neo-Coach Martin Scherb. Die Burgenländer wiederum müssen in dieser Saison weiterhin auf den ersten vollen Erfolg in der Fremde warten und liegen als Vorletzter weiterhin drei Punkte vor Schlusslicht SV Ried.

 

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Maierhofer zeigt Foto nach Operation – Comeback mit Maske?

via Sky Sport Austria

Stefan Maierhofer hat am Dienstag ein Foto aus dem Krankenhaus auf Facebook gepostet. Der Mattersburg-Stürmer hatte sich beim 1:0-Sieg gegen den SKN St. Pölten das Jochbein gebrochen und musste operiert werden.

Schwer vorstellbar, dass Maierhofer beim Auswärtsspiel beim SCR Altach am kommenden Samstag auflaufen kann. Drei bis vier Wochen soll die Pause betragen. Seitdem der 34-Jährige für die Burgenländer spielt, geht es für den SVM aufwärts. Mit Maierhofer holte man drei Siege in vier Spielen. Der Stürmer erzielte dabei einen Treffer und lieferte zu zwei weiteren Toren die Vorlage.

“Major”-Comback mit Maske?

Maierhofer könnte sein Comeback mit Maske geben – das würde Erinnerungen bei den Rapid-Fans wecken. 2008 wurde er zum “Phantom von Hütteldorf” als er mit Maske zum Matchwinner gegen die Wiener Austria avancierte. “Ich lasse mir eine Gesichtsmaske machen”, kündigte Maierhofer bereits am Sonntag an. Am übernächsten Spieltag ist Mattersbur bei Rapid zu Gast – vielleicht mit “Phantom Maierhofer”.

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SVM-Trainer Baumgartner lobt Maierhofer

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Maierhofer nach Jochbeinbruch operiert

 

Artikelbild: Screenshot: Stefan Maierhofer FB

MATTERSBURG,AUSTRIA,04.MAR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Mattersburg vs SKN St. Poelten. Image shows Stefan Maierhofer (Mattersburg) and referee Harald Lechner. Photo: GEPA pictures/ Patrick Leuk

Mattersburg-Stürmer Maierhofer nach Jochbeinbruch operiert

via Sky Sport Austria

Mattersburg/Wien (APA) – Der Höhenflug des ehemaligen Fußball-Nationalstürmers Stefan Maierhofer beim SV Mattersburg ist von einem Jochbeinbruch gebremst worden. Der 34-Jährige musste sich am Sonntag im Wiener AKH einer Operation unterziehen, bestätigte er in der Früh gegenüber der APA – Austria Presse Agentur. Wie lange der Angreifer ausfallen wird, war vorerst offen.

Maierhofer hatte sich die Verletzung am Samstag beim Ligasieg gegen den Abstiegskonkurrenten St. Pölten (1:0) zugezogen. Der 2,02-Meter-Mann hatte dabei per Kopf den entscheidenden Treffer durch Fran vorbereitet (72.). Nach vier Spielen für Mattersburg hält der Sturmtank bei einem Tor und zwei Assists.

Ich möchte mich auf diesem Weg bei euch für eure Anteilnahme per Anruf, Message, whatsapp usw bedanken! OP ist top verlaufen und bin gut zurück am Zimmer 👍🏼 Danke an das gesamte Team des SV Mattersburg & an die Mannschaft hier in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie 🙏🏼 #comebackstronger 💪🏼⚽️😎

Ein Beitrag geteilt von Stefan Maierhofer (@major_stm) am 5. Mär 2017 um 6:58 Uhr

Erst in der Winterpause hatte der davor vereinslos Maierhofer in Mattersburg angeheuert. Mit dem groß gewachsenen Angreifer als Anspielstation an vorderster Front haben die Mattersburger drei von vier Spielen gewonnen. Die Burgenländer verließen dadurch den Abstiegsplatz und liegen zwölf Runden vor Schluss drei Punkte vor dem neuen Schlusslicht SV Ried.

Auch St. Pölten befindet sich mit nur noch einem Zähler Vorsprung in Reichweite der Mattersburger. Kommenden Samstag gastiert das Team von Neo-Trainer Gerald Baumgartner beim Tabellenzweiten Altach. St. Pölten und Ried stehen einander im direkten Duell gegenüber.

Beitragsbild: GEPA

Gerald Baumgartner: „Ich denke, wir haben verdient gewonnen.“

via Sky Sport Austria

Gerald Baumgartner: „Die drei Punkte sind in unserer Situation Goldes wert und waren hart erarbeitet.“ Jochen Fallmann: „Heute haben wir eine verdiente Niederlage kassieren müssen.“ Walter Kogler über den SV Mattersburg: „Sie wissen, dass sie zu Hause jeden schlagen können.“

Der SV Mattersburg schlägt den SKN St. Pölten mit 1:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

SV Mattersburg – SKN St. Pölten 1:0 (0:0)

Schiedsrichter: Harald Lechner

Gerald Baumgartner (Trainer SV Mattersburg):
…über das Spiel: „Die drei Punkte sind in unserer Situation Goldes wert und waren hart erarbeitet. Es war das beste Heimspiel von unserer Mannschaft im Frühjahr. Ich denke, wir haben verdient gewonnen, obwohl es vom Ergebnis her eine knappe Geschichte war.

…über die SV Ried: „Das ist die Sache von den Anderen. Wir konzentrieren uns auf uns selber. Da fährt man am besten und das ist der beste Weg.“

…über Jochen Fallmann: „Ich denke Jochen Fallmann macht eine sehr gute Arbeit beim SKN und wir machen eine gute Arbeit beim SV Mattersburg. Somit muss jeder auf sich selber schauen. Ich habe heute schon zu ihm gesagt, wenn der Druck nicht so hoch wäre und es nicht um so viel gehen würde, wäre es eine geile Partie.“

Fran Sanchez (SV Mattersburg)
…über seine Rolle als Joker: „Alle Spieler wollen von Anfang an spielen, aber wenn der Trainer glaubt, ich kann der Mannschaft in der zweiten Halbzeit mehr helfen, bin ich bereit.“

Jochen Fallmann (Trainer SKN St. Pölten):
…über das Spiel: „Heute haben wir eine verdiente Niederlage kassieren müssen. Es wird Zeit, dass wir wieder einmal zu Null spielen. Die anderen Mannschaften können wir nicht beeinflussen. Wir haben heute unsere Leistung nicht gebracht, deswegen haben wir verloren. Wir hätten heute die Möglichkeit gehabt hier zu punkten und den Abstand auf Ried und auf Mattersburg zu halten oder auch zu vergrößern. Das ist uns nicht gelungen. Jetzt müssen wir die Jungs aufrichten und das Match ganz genau analysieren.“

Walter Kogler (Sky Experte):
…über den SV Mattersburg: „Sie wissen, dass sie zu Hause jeden schlagen können. Die Mannschaft ist intakt. Wichtig war, dass Maierhofer dazugekommen ist. Er hat auch heute das Tor vorbereitet und er ist eine richtige Leitfigur, ein richtiger Typ. Das hat Mattersburg vielleicht im Herbst gefehlt.“

Heribert Weber (Sky Experte):
…über das Spiel: „Beide Mannschaften waren ziemlich ebenbürtig. Wenn man auf die Chancen schaut, hat Mattersburg die eine oder andere mehr gehabt und sie haben das schöne Tor geschossen. Dieser Sieg bringt Mattersburg unglaublich viel.“

Mattersburg schließt zu St. Pölten in der Tabelle auf

via Sky Sport Austria

(APA) Mattersburg hat ein weiteres starkes Statement im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga abgegeben. Am Samstag feierten die Burgenländer einen 1:0 (0:0)-Heimsieg im “Sechs-Punkte-Spiel” gegen St. Pölten und setzten sich um drei Zähler von Tabellenschlusslicht Ried ab. Dank eines “Jokertors” von Fran (72.) liegt Mattersburg auch nur noch einen Punkt hinter den achtplatzierten St. Pöltnern.

Fran erzielt das Siegtor

Die Truppe des im Winter gekommenen Trainers Gerald Baumgartner ist dank des dritten Siegs im vierten Spiel (1 Niederlage) das beste Frühjahrsteam. Die bisher makellosen Salzburger treten erst am Sonntag bei Rapid an. Erstmals in der laufenden Saison hat Mattersburg einen Punktevorsprung auf Platz zehn. St Pölten, das ebenso gut aus der Winterpause gekommen war wie Mattersburg, musste die zweite Niederlage nach Jahreswechsel hinnehmen. Zudem stellten die Niederösterreicher mit zumindest einem Gegentor pro Spiel in den ersten 24 Runden einen unrühmlichen Ligarekord auf.

Die Trainer im Interview

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Die Gastgeber, die eine Woche zuvor in Salzburg verloren hatten, legten eine rasante und engagierte Anfangsviertelstunde mit einigen Angriffen, aber ohne zwingende Chancen hin. Fehlversuche von Michael Perlak (7.) und Jano (9.) sowie eine in höchster Not geklärte Röcher-Möglichkeit (10.) blieben vorerst die einzige nennenswerte Szenen, in denen die Burgenländer gefährlich wurden. St. Pölten erkämpfte sich in der Folge seinen Platz in der Partie, ließ bis zur Pause nur noch wenig zu, hatte aber seinerseits kaum echte Chancen. Bei der besten setzte Lukas Thürauer einen Schuss von außerhalb des Sechzehners knapp neben das Tor (21.).

So ereignislos die erste Hälfte verlaufen war, begann die zweite vielversprechend – aber auch mit Pech für die Hausherren: Aus der Ferne, allerdings ohne jede Bedrängnis, fehlten Perlak nur Zentimeter auf die Führung – die Stange verhinderte das 1:0 (50.). Und auch die zweite Riesenchance nach der Pause gehörte Mattersburg: Diesmal aber verhinderte Goalie Christoph Riegler mit guter Reaktion das erste Bundesligator von David Atanga, der den Ball von Stefan Maierhofer “abgescherzelt” bekommen hatte (67.).

Wenig später durfte sich der “Major” aber doch noch einen Assist gutschreiben lassen. Per Kopf legte Maierhofer zurück auf “Joker” Fran, der von der Strafraumgrenze mit einem satten Schuss für die verdiente Führung sorgte. St. Pölten legte im Finish zwar noch ein Schäuferl nach, kam aber nur noch durch Babacar Diallo zu einem gefährlichen Kopfball knapp über das Tor (87.).

 

 

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Michael Novak nach brutalem Foul: “Wie kann man dieses Foul nicht sehen?”

via Sky Sport Austria

Für Michael Novak endete das Gastspiel beim FC Red Bull Salzburg im Krankenhaus. Gegen Ende der Partie wurde wurde der Verteidiger von Diadie Samassekou brutal zu Fall gebracht, der Pfiff des Schiedsrichters blieb allerdings aus. Samassekou selbst hatte bereits kurz vor dieser Aktion Gelb gesehen, hätte also zumindest mit Gelb-Rot vorzeitig in die Kabine geschickt werden müssen.

Die Szene im Video (04:08): brightcove.createExperiences();

Sein Unverständnis über die Entscheidung der Unparteiischen machte der 26-Jährige vom SV Mattersburg nun über die sozialen Medien klar:

Eine genaue Diagnose gibt es bisher noch nicht, ein MRT soll Aufschluss über die Schwere der Verletzungen des Verteidigers geben.

VIENNA,AUSTRIA,25.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs SCR Altach. Image shows Alexander Gruenwald (A.Wien), Philipp Netzer (Altach) and Martin Kobras (Altach). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Alle Spiele, alle Tore der 23. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

Wolfsberger AC – SK Rapid Wien 2:1

Rapids Angstgegner WAC hat den Fußball-Rekordmeister am Samstag endgültig in die Krise geschossen. Die Kärntner feierten gegen die Hütteldorfer durch Treffer von Peter Tschernegg (36.) und Mario Leitgeb (79.) beziehungsweise Mario Sonnleitner 61.) einen 2:1-(1:0)-Heimsieg und bauten damit ihre Erfolgsserie gegen die Grün-Weißen aus. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg – SV Mattersburg 1:0

Auch ohne den zu Vertragsgesprächen nach China geflogenen Goalgetter Jonatan Soriano hat Meister Salzburg Mattersburgs kleine Erfolgsserie am Samstag gestoppt. Der von Altach zurückgeholte Dimitri Oberlin (61.) schoss die “Bullen” in der 23. Runde zu einem glanzlosen 1:0-Heimsieg über die Burgenländer und unterstrich seine Bedeutung für den Liga-Leader, der weiter drei Punkte vor Altach liegt. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FK Austria Wien – SCR Altach 1:3

Der SCR Altach kann auch unter Coach Martin Scherb gewinnen. Die Vorarlberger setzten sich im dritten Frühjahrsspiel am Samstag bei der Wiener Austria 3:1 (2:0) durch und sicherten damit den zweiten Tabellenrang in der Fußball-Bundesliga mit nun fünf Punkten Vorsprung auf die drittplatzierten Favoritner ab. Der Rückstand auf Leader Salzburg beträgt nach wie vor drei Zähler. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FC Admira Wacker Mödling – SV Ried 1:0

Die SV Ried bleibt auch nach der 23. Runde Tabellenletzter der Fußball-Bundesliga. Die Innviertler kassierten am Samstag gegen die Admira durch ein Gegentor von Dominik Starkl (90.) eine 0:1-Auswärtsniederlage und liegen damit weiterhin aufgrund der schlechteren Tordifferenz hinter dem punktegleichen SV Mattersburg. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SKN St. Pölten – SK Sturm Graz 2:1

Der SKN St. Pölten feiert seinen sechsten Saisonsieg und stürzt Sturm Graz in die Krise. Die Steirer gingen zwar in Führung, ließen aber nach und mussten sich am Ende geschlagen geben. Somit musste Sturm im dritten Spiel 2017 die dritte Niederlage hinnehmen. (Spielbericht)

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Beitragsbild: GEPA

SV Mattersburg Social Wall