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VIENNA,AUSTRIA,23.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien vs FK Austria Wien. Image shows Lucas Venuto (A.Wien). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Zwei schwere Verletzungen am Bundesliga-Wochenende

via Sky Sport Austria

Das vergangene Bundesliga-Wochendende hatte auch seine Schattenseiten. Für zwei Spieler endeten die Partien mit schweren Verletzungen. Mattersburgs Alois Höller zog sich in einem Luftzweikampf einen Kiefer- und Jochbeinbruch zu und könnte bereits der dritte SVM-Spieler mit Maske werden.

Höller bricht sich Kiefer und Jochbein

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Noch schlimmer erwischte es Austria-Spieler Lucas Venuto. Der Austria-Stürmer zog sich nur zwei Minuten nach seinem Tor im Wiener Derby einen Kreuzbandriss zu und fällt die restliche Saison definitiv aus.

Venuto reißt sich das Kreuzband

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Artikelbild: GEPA

Gerald Baumgartner über den Auswärtssieg: „In unserer Situation ist das natürlich überragend.“

via Sky Sport Austria

Christian Schulz: „Heute haben wir einen Big Point vergeben.“ David Atanga: „Dieser Sieg ist sehr, sehr wichtig für uns.” Franco Foda: „Trotz allem hat der richtige Zug zum Tor gefehlt.“ Michael Konsel über den SV Mattersburg: „Wenn sie so weiterspielen, werden sie mit dem Abstieg nichts zu tun haben.“

Der SV Mattersburg schlägt Sturm Graz mit 2:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

SK Sturm Graz – SV Mattersburg 0:2 (0:1)

Schiedsrichter: Dominik Ouschan

Franco Foda (Trainer SK Sturm Graz):
…über das Spiel: „Wir haben in den ersten 15 Minuten gut angefangen, hatten dann auch eine riesen Möglichkeit. In einer Situation haben wir einfach schlecht verteidigt. Wir haben gewusst, dass sie wahrscheinlich mit Atanga als hängende Spitze spielen. Auch, dass sie versuchen nach Balleroberungen schnell in die Spitze zu spielen, das haben sie auch getan. Da hätten wir uns mehr fallen lassen müssen. In der zweiten Halbzeit haben wir zwar auf ein Tor gespielt, waren sehr viel im Ballbesitz, aber oft nur bis 20 Meter vor dem Tor. Dann hat oft der letzte Ball gefehlt. Wir haben kaum aus der zweiten Reihe den Abschluss gesucht. Es waren so Kleinigkeiten, die dann gefehlt haben, um ein Tor zu erzielen. Ich glaube in der zweiten Halbzeit waren wir 70 % im Ballbesitz und das in der gegnerischen Hälfte. Trotz allem hat der richtige Zug zum Tor gefehlt.“

Christian Schulz (SK Sturm Graz):
…über das Spiel: „Wir haben gerade in der ersten Halbzeit schon ein paar Schwächen im Aufbau gezeigt. Vorne im letzten Drittel waren wir nicht konsequent. Die Chancen, die wir zugelassen haben waren einen Tick zu hoch. Wenn man gegen so eine Mannschaft mit 1:0 in Rückstand gerät, dann ist es natürlich ganz, ganz schwierig. Dann igeln sie sich hinten ein. In der zweiten Halbzeit kann man der Mannschaft eigentlich nichts vorwerfen. Wir haben weiter versucht vorne draufzugehen. Klar ist es schwer die Lücken zu finden, das haben sie gut gemacht. Mit ein bisschen Glück, wäre ein Punkt drin gewesen.“

…über den Zweikampf mit Atanga vor dem vermeintlichen 2:0: „Er trifft mich unten am Fuß. Den Kontakt habe ich schon gemerkt, deswegen fall ich. Für mich ist es ein klarer Freistoß für uns.“

…über die Europa-League-Ambitionen: „Es ist ein Rückschlag, aber wir haben jetzt noch ein paar Spiele vor der Brust. Bis zum Ende geht es um alles. Heute haben wir einen Big Point vergeben.“

Philipp Zulechner (SK Sturm Graz):
…über das aberkannte Tor von David Atanga: „Ich denke, es war schon eine Berührung da. Da muss man auch den Schiedsrichter für die Leistung loben, dass er es gesehen hat.“

…über seine Verletzung: „Natürlich ist es blöd gelaufen, aber ich bin froh, dass es nicht so schlimm ist und hoffe, dass es nächste Woche wieder geht.“

Lukas Spendlhofer (SK Sturm Graz):
…über das aberkannte Tor von David Atanga: „Er trifft ihn minimal am Fuß. Wenn man so getroffen wird, dann ist es ganz schwer da stehen zu bleiben. Von daher denke ich, war es eine vertretbare Entscheidung. Natürlich ein bisschen Glück für uns. Für mich ein Foul.“

…auf die Frage, ob er nächste Woche wieder spielen kann: „Ich hoffe schon. Ich bin im Training im Zweikampf weggeknickt. Es ist sich heute leider nicht ausgegangen. Ich habe es probiert im Abschlusstraining, aber die Schmerzen waren dann doch zu groß. Ich hoffe natürlich, dass ich nächste Woche wieder auf dem Platz stehen kann.“

Gerald Baumgartner (Trainer SV Mattersburg):
…über das Spiel: „In unserer Situation extrem cool wie es die Jungs gemacht haben. Matchplan voll umgesetzt. Wir haben gewusst, dass Sturm eine sehr spielstarke Mannschaft ist. Wir haben gewusst, was uns hier erwartet und sind dann mit einem sehr schönen Konter mit 1:0 in Führung gegangen. Haben dann gekämpft bist zum Schluss, also die Jungs haben alles reingehauen. Am Ende haben wir auch das Tor geschossen. In unserer Situation ist das natürlich überragend. Sturm hat viel Ballbesitz gehabt und hat uns gut bespielt, aber wir sind viel gelaufen. Im Endeffekt haben wir die Situationen gut verteidigt und waren bei Kontern immer wieder gefährlich. So ist es vielleicht nicht unverdient.“

David Atanga (SV Mattersburg):
…über das Spiel: „Dieser Sieg ist sehr, sehr wichtig für uns. Jetzt sind wir ein bisschen mehr Punkte vorne. Wir haben wirklich gekämpft und gewonnen.“

…auf die Frage, ob er sich in der Mitte wohler fühlt, als auf der Seite: „Ich bin viel unterwegs, vorne und hinten. Wenn ich so auf der Position weiterspiele, hilft es mir und auch der Mannschaft.“

…über das Zusammenspiel mit Stefan Maierhofer: „Wir verstehen uns sehr gut und er redet viel mit mir.“

Michael Konsel (Sky Experte):
…auf die Frage, wie er Sturm Graz heute gesehen hat: „Ganz schwach. Ich habe mir persönlich sehr viel mehr erwartet bei einem Heimspiel von Sturm.“

…über den SV Mattersburg: „Mattersburg hat schnörkellos gespielt. Sehr einfach, aber auch sehr effizient. Wenn sie so weiterspielen, werden sie mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Die Frage ist, wie lange sie das halten können. Es ist alles möglich und sie haben gute Karten. Der Sieg ist extrem wichtig für Mattersburg. Für die kommenden Aufgaben und das Selbstvertrauen sensationell. Deswegen sind sie voll in der Jubelstimmung. Wenn sie das mitnehmen, dann werden die nächsten Spiele natürlich viel einfacher.“

…über das aberkannte Tor von David Atanga: „Für mich war es zu wenig für ein Foul. Man sieht zwar die Berührung, aber das war ein normaler Zweikampf. Für mich eigentlich ein Tor.“

Heribert Weber (Sky Experte):
…über Sturm Graz: „Sturm war von der Kreativität her nicht in der Lage die Mattersburger zu überraschen. Man hat auf der einen Seite heute einige Spieler nicht zur Verfügung gehabt, die für Sturm sehr wertvoll sind, aber man hat heute Spieler gesehen, die sich selbst ins Rampenlicht hätten rücken wollen. Das ist nicht gelungen. Vor allem in der ersten Hälfte kam Sturm fast überhaupt nicht ins Spiel. Hat außer den zwei schönen Freistößen von Atik kaum etwas gebracht und in der Defensive Schwächen gezeigt. Da muss man näher zusammenrücken und wirklich mehr aus dem Spiel machen, als das heute der Fall war. Vor allem die erste Hälfte hat nach 15 Minuten nicht annähernd das gebracht, was man von dieser Mannschaft erwartet.“

…über den SV Mattersburg: „Die Mattersburger haben in der Defensive sehr wenig zugelassen. Sie haben mit Atanga einen Spieler, der die Räume durch seine Schnelligkeit extrem gut nützen kann. Er kann nicht nur Tore schießen, sondern auch auflegen.“

…über das aberkannte Tor von David Atanga: „Es gab meiner Meinung nach einen Kontakt. Schiedsrichter Ouschan hat alles richtig gesehen. Unglaublich für mich, er muss eigentlich Radar-Augen haben, weil ihm auch Atanga noch die Sicht verstellt.“

SVM holt mit 2:0 bei Sturm wichtige Punkte im Abstiegskampf

via Sky Sport Austria

Graz (APA) – Mattersburg hat am Samstag in der 30. Fußball-Bundesliga-Runde einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf gefeiert. Die Burgenländer setzten sich bei Sturm Graz dank Treffern von David Atanga (18.) und Patrick Bürger (90.) mit 2:0 durch und lagen damit zumindest vorerst sieben Punkte vor Schlusslicht Ried. Für die Steirer bedeutete die Niederlage einen Rückschlag im Rennen um eine Europacup-Start. Trainer beim Interview
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In der Anfangsphase schien Sturm noch Kurs auf den fünften Heim-Erfolg in Serie einzuschlagen. SVM-Goalie Markus Kuster musste bei einem Freistoß von Baris Atik (4.) und einem Kopfball von Deni Alar (9.) sein ganzes Können aufbieten. Dann aber geriet Sand ins Getriebe der Gastgeber und Mattersburg schlug aus einem Konter zu. Stefan Maierhofer spielte einen Idealpass auf Atanga, der Sturms Abwehr enteilte und aus relativ spitzem Winkel ins lange Eck einschoss.

Mattersburgs Führungstreffer durch David Atanga

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In der Folge wirkte Sturm völlig verunsichert, kam bei einigen Angriffen der Burgenländer gehörig ins Schwimmen und hätte in der 22. Minute beinahe das 0:2 kassiert. Nach einem weiten Pass von Thorsten Röcher gab es ein Laufduell zwischen Atanga und Christian Schulz, der Deutsche kam wohl wegen einer Berührung seines Gegenspielers zu Fall – Atanga schob den Ball zwar ins Netz, Schiedsrichter Dominik Ouschan entschied aber auf Foul der Salzburg-Leihgabe.

Atanga: “Sieg war wichtig für uns”
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Erst gegen Ende der ersten Hälfte fand Sturm wieder besser in die Partie, mehr als ein Freistoß von Atik an die Latten-Oberkante (40.) schaute aber nicht heraus. Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Grazer den Druck, ohne jedoch zu zwingenden Chancen zu kommen. Von den Mattersburgern war in der Offensive in der zweiten Hälfte überhaupt nichts mehr zu sehen – bis zur 90. Minute, als Röcher in den Strafraum zog und optimal für Bürger auflegte, der zum 2:0 einschoss.

Tor zum 2:0 von Patrick Bürger

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Damit holte der SVM den ersten Erfolg in Graz-Liebenau nach 17 erfolglosen Versuchen, den zweiten Auswärtssieg in Folge und festigte seinen Status als zweitbeste Frühjahrsmannschaft hinter Salzburg. Außerdem wurden die Gäste ihrem Ruf als “Angstgegner” von Sturm neuerlich gerecht. Die Steirer haben gegen die Burgenländer nur eines der jüngsten zwölf Duelle gewonnen.

Maierhofer: “Die Abwehrleistung war heute extrem gut”
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ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
SALZBURG,AUSTRIA,11.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Red Bull Salzburg vs SKN Sankt Poelten. Image shows Stefan Lainer (RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Marschiert Salzburg weiter in Richtung Titelverteidigung? St. Pölten – Salzburg am Samstag exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Auftakt der Runde Sturm Graz – Mattersburg am Samstag ab 15.30 Uhr exklusiv auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 8 HD Ried – WAC, Altach – Admira und St. Pölten – Salzburg ab 18.00 Uhr exklusiv in der Einzeloption & in der Konferenz Das 321. Wiener Derby SK Rapid – FK Austria am Sonntag ab 16.00 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 4 HD Die Experten am Wochenende: Heribert Weber, Michael Konsel & Hans Krankl Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 20. April 2017 – Zum Auftakt der 30. Runde der tipico Bundesliga geht es für Sky Kunden nach Graz bei der Begegnung des SK Sturm gegen den SV Mattersburg. Die Gastgeber konnten sich mit vier Siegen aus den letzten sechs Runden auf Rang zwei vorschieben, doch die Austria und Altach lauern mit nur einem Punkt Rückstand dahinter. Sturm braucht somit drei Punkte im Kampf um die Europa League, für die Gäste aus Mattersburg hingegen geht es um wichtige Punkte im Abstiegskampf. Die Burgenländer konnten im Frühjahr trotz der 0:3 Niederlage gegen die Austria überzeugen und werden alles daran setzen mit drei Punkten aus der steirischen Landeshauptstadt zurückzukehren. Ob das gelingt sehen Sky Kunden exklusiv ab 15.30 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 8 HD.

Im Anschluss folgt dann ab 18.00 Uhr wie gewohnt die Sky Konferenz. Dabei ist mit dem SCR Altach auch einer der Sturm-Verfolger im Einsatz – vor heimischem Publikum gegen die Admira. Altach konnte aus den letzten vier Spielen nur einen Punkt holen, der Admira hingegen gelangen im selben Zeitraum drei Siege für neun Punkte. Wer sich am Samstag durchsetzt sehen Sky Kunden auf Sky Sport 6 HD. Der Tabellenführer aus Salzburg ist zeitgleich zu Gast in St. Pölten – live auf Sky Sport 5 HD. Auch der SKN konnte in den letzten vier Runden lediglich einen Punkt holen, anders stellt sich das Bild bei Salzburg dar. Das Team von Oscar Garcia ist weiterhin im neuen Jahr ungeschlagen und somit bei inzwischen 14 Punkten Vorsprung erneut auf dem Weg zum Meistertitel. Im dritten Spiel der Konferenz empfängt die SV Ried den WAC. Die Rieder sind als Tabellenletzter zum Siegen verpflichtet, die Gäste aus Kärnten hingegen wollen mit einem Dreier das Abrutschen in die Gefahrenzone verhindern – zu sehen auf Sky Sport 7 HD. Alle drei Partien sind auch wie gewohnt auf Sky Sport Austria HD in der Konferenz zu sehen.

Am Sonntag folgt dann zum Abschluss der Runde das 321. Wiener Derby zwischen Rapid und der Austria. Sky Kunden sehen die Partie ab 16.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 4 HD. Rapid gelang in der letzten Runde in der ersten Partie unter Trainer Djuricin gleich der erste Sieg im Frühjahr – gerade rechtzeitig vor dem ewigen Duell gegen die Veilchen. Doch auch die Austria konnte sich in der vergangenen Runde beim Auswärtssieg in Mattersburg aus der eigenen Krise befreien und will nun den zweiten Derbysieg der Saison nachlegen.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 30. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

 

Samstag, 22. April 2017

15.30 Uhr
SK Puntigamer Sturm Graz – SV Mattersburg, Sky Sport Austria HD, Sky Sport 8 HD

18.00 Uhr
SV Guntamatic Ried – RZ Pellets WAC, Sky Sport 7 HD
CASHPOINT SCR Altach – FC Flyeralarm Admira, Sky Sport 6 HD
SKN St. Pölten – FC Red Bull Salzburg, Sky Sport 5 HD
Ebenfalls ab 18.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Moderator: Jörg Künne
Sky Experten: Heribert Weber & Michael Konsel

Sonntag, 23. April 2017

16.00 Uhr
SK Rapid Wien – FK Austria Wien, Sky Sport Austria HD, Sky Sport 4 HD

Moderator: Thomas Trukesitz
Sky Experte: Hans Krankl
Kommentator: Erich Auer

 

 

Artikelbild: GEPA

Gerald Baumgartner: „Wir haben die Austria leider eingeladen.“

via Sky Sport Austria

Alexander Grünwald: „Die Leistung war uns heute eigentlich egal, wir wollten einfach die drei Punkte.“ Thorsten Fink: „Ich habe hier Vertrag.“ Alois Höller: „Ein Rückschritt war es auf keinen Fall, nur vom Ergebnis her.“ Heribert Weber: „Sie haben in Wirklichkeit die Austria wieder auf die Erfolgsspur zurückgebracht.“

 

SV Mattersburg verliert gegen FK Austria Wien mit 0:3. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

SV Mattersburg – FK Austria Wien 0:3 (0:2)

Schiedsrichter: Rene Eisner

 

Gerald Baumgartner (Trainer SV Mattersburg):

…über das Spiel: „Wir haben die Austria leider eingeladen. Wir waren vom Start weg besser im Spiel, auch über die gesamten neunzig Minuten waren wir die aktivere Mannschaft. Nach dem ersten Patzer von uns in der zweiundzwanzigsten Minute sind sie leicht zu einem Tor gekommen. Dann haben wir noch einen Patzer gemacht, das war die zweite Großchance von der Austria. Wir haben es leider nicht geschafft ihnen ein Tor zu schießen. Schade, dass wir die Austria heute nicht so gefährden konnten wie wir das vorhatten. Wir mussten zweite Halbzeit sehr viel riskieren, auch von den Einwechslungen her, und haben noch alles probiert. Es hat eigentlich immer ganz gut ausgeschaut. Die Austria stellt sich rein und spielt dann auf Konter, so war das Spiel und leider haben wir es 0:3 verloren.“

…über die Fehler seiner Mannschaft: „Wir hatten einen guten Matchplan, aber der ist bei dem ersten individuellen Fehler, wo die Austria 1:0 in Führung gehen kann, fast vorbei und wir haben dann ganz gut weitergemacht.“

…über den Abstiegskampf: „Es geht bei uns darum in der Liga zu bleiben. Wir wollten uns vielleicht den einen oder anderen Punkt noch einmal von unserer Konkurrenz absetzen. Das ist uns nicht gelungen.“

 

Alois Höller (SV Mattersburg):

…über das Spiel: „Ich glaube vom spielerischen her war es nicht so ein Rückschritt. Wir waren gut in der Partie bis zum Tor. Das haben wir uns leider selbst geschossen und das hat natürlich der Austria extrem in die Karten gespielt. Dann haben sie nur mehr auf Konter gespielt und mit ihren Schnellen ist das natürlich extrem schwierig zu verhindern. Wenn wir in Führung gegangen wären mit der einen großen Chance vom David, dann bin ich mir sicher, dass das Spiel einen ganz anderen Verlauf genommen hätte. Ein Rückschritt war es auf keinen Fall, nur vom Ergebnis her.“

 

Thorsten Fink (Trainer FK Austria Wien):

…über das Spiel: „Wir haben wieder zu null gespielt. Die erste Viertelstunde haben wir meiner Meinung nach nicht so gut gespielt, aber wir haben diesmal auf die Fehler des Gegners gewartet. Wir wollten eigentlich auch mehr oder weniger aus dem Konter heraus spielen. Beim ersten Tor haben wir sie dann doch kurz angepresst. Das haben wir auch gesagt, wenn wir das machen können wollen wir kurz pressen. Das hat beim ersten Tor geklappt, bei der zweiten Chance hätte es auch beinahe geklappt. Am Ende aber trotzdem verdient gegen eine Mannschaft, die die zweitbeste Mannschaft in der Rückrunde war, dann war das von meiner Mannschaft auch nicht so schlecht. Für mich war nach der 2:0 Führung klar, dass wir das Spiel gewinnen. Wir sind einmal zufrieden mit dem 3:0 heute.“

…vor dem Spiel über Gerüchte, dass er in die Schweiz wechselt: „Ich habe hier Vertrag. Ich fühle mich hier genauso wohl wie ich mich damals in Basel wohlgefühlt habe. Stand jetzt ist, es gibt kein Angebot für den Verein und kein Angebot an mich vom FC Basel. Ich fliege öfter Mal nach Basel, ich habe dort meine Freunde.“

…vor dem Spiel über die Saisonziele: „Das Ziel in diesem Jahr ist ganz klar der Europa League-Platz.“

 

Osman Hadzikic (Torwart FK Austria Wien):

…über das Spiel: „Wir haben uns heute gut gefangen. Wir haben gewusst, dass es heute schwer wird, aber wir haben gut dagegengehalten und wollten unbedingt die drei Punkte mitnehmen. Heute haben wir gezeigt, dass wir da sind und auch gewinnen können. Heute hat wirklich jeder alles gegeben. Es war wirklich sehr schwer, Respekt an die Mannschaft.“

 

Alexander Grünwald (FK Austria Wien):

…über das Spiel: „Erste Halbzeit war spielerisch ein bisschen schwieriger, aber mit dem 2:0 haben wir einen kleinen Polster gehabt und zweite Halbzeit haben wir es, glaube ich, dann ganz gut gemacht. Wir waren in einer schlechten Phase, es ist sehr viel auf uns eingeprasselt und von dem her haben wir gewusst, wir wollen heute gewinnen. Mattersburg hat ein Hoch gehabt, das haben wir gewusst. Die Leistung war uns heute eigentlich egal, wir wollten einfach die drei Punkte. Altach hat gestern ein paar Punkte liegen gelassen und von dem her ist es ein Dreikampf um die Europacup-Plätze.“

…darüber ob Fink mit nächster Saison wechselt: „Ich hoffe natürlich, dass er bleibt, aber wir wissen auch wie der Fußball ist.“

…über sein Tor: „War ein ganz normaler Freistoß, aber hat genau gepasst. Ist ja Gott sei Dank schon des Öfteren geglückt diese Saison.“

 

Franz Wohlfahrt (Sportdirektor FK Austria Wien):

…vor dem Spiel über die Gerüchte rund um Thorsten Fink: „Ich glaube es ist ein Thema, das wir dann behandeln sollten, wenn es soweit ist. Es ist nicht soweit. Dass das von den Medien aufgegriffen wird ist mir klar, gehört ja auch zum Job, aber wir kümmern uns jetzt im Moment überhaupt nicht darum. Ich weiß auch ganz sicher aus den Gesprächen mit dem Trainer, dass er hundertprozentig hier ist.“

…vor dem Spiel über eine mögliche Ausstiegsklausel von Thorsten Fink: „Das ist eine Erfindung. Es gibt keine Ausstiegsklausel für Basel.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

…über das Spiel: „Wenn man die Anfangsphase hernimmt, wo die Mattersburger wirklich dominiert haben, hat es ganz anders ausgeschaut. Man muss aber ganz klar sagen, wenn man solche Eigenfehler macht, dann darf man sich nicht beschweren, wenn man das Spiel verliert. Sie haben in Wirklichkeit die Austria wieder auf die Erfolgsspur zurückgebracht.“

…über das Abwehrverhalten der Mattersburger beim ersten Gegentor: „Da sind einige Fehler passiert, die in der Bundesliga nichts zu suchen haben, das ist ganz klar. Sowas darf einer routinierten Abwehr nicht passieren. Das sind auch Spieler, die schon länger spielen.“

…über den Freistoßtreffer von Grünwald: „Besser kann man ihn nicht treten. Wir kennen ihn, wir wissen, dass er einen perfekten linken Fuß hat. Er hat ihn unglaublich schön platziert, mit der nötigen Schärfe, keine Chance für Torwart Kuster.“

…vor dem Spiel über die Verpflichtung von Maierhofer: „Stefan Maierhofer hat mit seiner Verpflichtung sehr viel dazu beigetragen, dass die Mannschaft wieder gewachsen ist. Er ist einer der den Spielern sehr viel Sicherheit mitgibt.“

Negativrekord abgewendet: Austria gewinnt wieder

via Sky Sport Austria

(APA) – Nach einer Unserie von vier Pflichtspielniederlagen ist die Wiener Austria am Sonntag mit einem 3:0-(2:0)-Sieg in Mattersburg aus ihrer Mini-Krise getaucht und in die Europacupränge zurückgekehrt. Larry Kayode (21.), Alexander Grünwald (45.) und Felipe Pires (74.) sorgten für einen letztlich verdienten Erfolg.

Die Austria, deren Trainer Thorsten Fink medial derzeit als heißer Kandidat auf den Betreuerjob beim FC Basel gehandelt wird, kletterte mit nunmehr 50 Punkten und dem besseren Torverhältnis vorbei an Altach (50) auf Rang drei, nur ein Punkt fehlt auf Sturm Graz. Für Mattersburg endete ein kleiner Erfolgslauf von zuletzt einem Remis und zwei Siegen, der Neunte steht weiter bei 30 Zählern. Weil tags zuvor auch Schlusslicht Ried (26) und St. Pölten (31) Niederlagen kassierten, bleibt das Bild im Abstiegskampf gleich.

Während Mattersburg-Coach Gerald Baumgartner seine Mannschaft im Vergleich zur Vorwoche unverändert ließ, schickte Fink die Austria mit zwei Änderungen aufs Feld: David De Paula ersetzte in der Defensive den angeschlagen Jens Larsen, im offensiven Mittelfeld kam Felipe Pires anstelle von Ismael Tajouri zum Einsatz.

Die Gäste begannen sichtlich vorsichtig, Mattersburg gab den Ton an und zeigte in der Anfangsphase einige flüssige und flotte Kombinationen. Chancen ergaben sich daraus aber nur zwei: In der neunten Minute wurde Solostürmer Patrick Bürger beim Kopfball von De Paula geblockt, die beste Möglichkeit leitete nach etwas mehr als einer Viertelstunde David Atanga ein. Die Salzburg-Leihgabe sprintete Petar Filipovic auf und davon, agierte im Strafraum aber beim Abspiel zu zögerlich. Lukas Rotpuller konnte den Ball schließlich vor Bürger klären.

Wenig später bedanke sich Kayode dann für ein wahres Osterpräsent der Gastgeber: Thorsten Mahrer verlor als letzter Mann den Ball an Pires, dessen Zuspiel Kayode im Mattersburger Tor unterbrachte. Der elfte Saisontreffer des Nigerianers ließ verunsicherte Burgenländer zurück. In der Folge schob Venuto nach einer völlig missglückten Kopfballrückgabe von Jano den Ball am langen Eck vorbei (25.) und wiederholte dies nach einen Konter (32.).

Als Freistoßspezialist Grünwald mit einem gefühlvollen Freistoß ins Kreuzeck quasi mit dem Pausenpfiff auf 2:0 erhöhte, war die Vorentscheidung gefallen. Mattersburg startete zwar sehr aggressiv in die zweite Hälfte und brachte in der 53. Minute Sturmtank Stefan Maierhofer. Die Hausherren versuchten es nun verstärkt mit hohen Bällen, Konkretes schaute dabei aber nicht heraus. Vielmehr machte die Austria eine Viertelstunde vor Schluss nach einem Konter den Sack zu: Pires schob nach schöner Vorarbeit von Venuto locker ein.

Kayode bringt die Austria in Führung

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Grünwald erhöht per Freistoß

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Damir Buric: „Es ist alles schiefgelaufen, was schieflaufen konnte.“

via Sky Sport Austria

Thorsten Röcher: „Wir haben mit den Ausschlüssen Glück gehabt.“ Michael Konsel: „Für Admira ist eine tolle Serie gerissen.“ Heribert Weber über den SV Mattersburg: “Die Spieler haben sich durch die positive Stimmung weiterentwickelt.“

 

FC Flyeralarm Admira verliert 0:2 gegen SV Mattersburg. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

FC Flyeralarm Admira – SV Mattersburg 0:2 (0:0)
Schiedsrichter: Oliver Drachta
 

Damir Buric (Trainer FC Flyeralarm Admira):
…über den Spielverlauf: „Das Spiel am Mittwoch hat sehr viel Kraft gekostet. Wir waren körperlich und geistig nicht drinnen. Es hat die Spritzigkeit gefehlt. Der Gegner hat sehr gut agiert und sehr viel Druck ausgeübt, damit sind wir am Anfang überhaupt nicht zurechtgekommen. Später, als wir damit zurechtgekommen sind, sind wir in Unterzahl geraten. Dann passiert das Tor und wieder eine Unterzahlsituation. Es ist alles schiefgelaufen, was schieflaufen konnte. Wir konnten nicht die beste Aufstellung machen und dann kommen noch Verletzungen dazu. Es war ein Wahnsinn. Im nächsten Spiel fehlen uns viele Spieler – das macht mir Sorgen.“
 

Thorsten Röcher (SV Mattersburg):
…über das Spiel: „Die drei Punkte heute sind sehr wichtig. Wir haben uns viel vorgenommen und umgesetzt. Wir haben teilweise auswärts sehr gut gespielt, aber die Tore sind nicht hineingegangen. Heute wollten wir selbstbewusst auftreten und die Ergebnisse von voriger Woche mitnehmen – das ist uns super gelungen. Wir haben zwar mit den Ausschlüssen Glück gehabt, aber im Großen und Ganzen war es souverän.“
 

Patrick Bürger (SV Mattersburg):
…über das Spiel: „Wir waren von Anfang an die bessere Mannschaft, haben es dann aber leider verabsäumt, ein Tor zu machen. Bis zum Sechzehner haben wir richtig gut gespielt, das hat sehr gut ausgeschaut. Wenn du das zweite Tor nicht machst, wird es halt schwieriger, aber in der zweiten Halbzeit ist dann durch eine Standardsituation das Tor gefallen. Dann ist einiges leichter gegangen.“
 

Gerald Baumgartner (Trainer SV Mattersburg):
…über den Spielverlauf: „Wir haben uns viel vorgenommen, waren vom Start weg die bessere Mannschaft, obwohl Admira auch gefährlich vor unser Tor gekommen ist. Wir haben es verabsäumt, in den ersten 30 Minuten ein Tor zu schießen und die Aktionen besser fertig zu spielen, aber im Endeffekt zählt der Sieg.“
 

Michael Konsel (Sky Experte):
…über die Leistung des FC Flyeralarm Admira: „Für sie ist eine tolle Serie gerissen – es war heute nicht ihr Tag.“

…über den SV Mattersburg: „Sie spielen mit sehr viel Leidenschaft und kämpfen bis zum Schluss. Sie haben sich belohnt.“
 

Heribert Weber (Sky Experte):
…über die Leistung des FC Flyeralarm Admira: „Das Spiel Admira gegen Mattersburg hat gezeigt, dass du, wenn du nicht 100-prozentig vorbereitet bist, kein Spiel gewinnen kannst.“

…über die Leistung des SV Mattersburg: „Mattersburg hat sehr laufstark agiert. Die Spieler haben sich durch die positive Stimmung weiterentwickelt. Patrick Bürger kann vielleicht wieder dort anschließen, wo er vor seiner schweren Verletzung aufgehört hat.“

Admira verliert erstmals unter Buric

via Sky Sport Austria

(APA) Die Admira hat im neunten Pflichtspiel unter Trainer Damir Buric am Samstag die erste Niederlage kassiert. Die Niederösterreicher verloren in der 28. Fußball-Bundesliga-Runde in der BSFZ Arena in Maria Enzersdorf gegen Mattersburg 0:2 (0:0) und kassierten damit nach dem Doppel-Erfolg in der Liga und im Cup-Viertelfinale gegen die Austria einen Rückschlag.

Die heimstarken Burgenländer beendeten dank Toren von Thorsten Röcher (55.) und Patrick Bürger (71.) nun auch ihre Auswärts-Negativserie. Sie feierten den ersten Meisterschaftserfolg in der Fremde seit dem 1:0 am 12. März 2016 in Grödig sowie nach 17 erfolglosen Partien. Der Vorsprung des Neunten auf Schlusslicht Ried beträgt damit weiterhin vier Punkte, der Siebente Rapid ist nur noch einen Zähler entfernt. Die weiter fünftplatzierten Admiraner beendeten die Partie nach Ausschlüssen von Daniel Toth (52.) und Goalie Andreas Leitner (77.) zu neunt.

Buric: “Das Spiel am Mittwoch hat viel Kraft gekostet”

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Trotz ihrer starken Auftritte im Frühjahr war von den Admiranern vor 2.412 Zuschauern in der ersten halben Stunde gar nichts zu sehen. Die Burgenländer gaben den Ton an und fanden bei einem Röcher-Kopfball (8.) auch die erste Möglichkeit vor. Sonst gab es aber nur Halbchancen. Das änderte sich im Finish der ersten Hälfte, in dem die Admiraner ins Spiel fanden. Stephan Zwierschitz schaufelte den Ball drüber (36.), Fabio Strauss scheiterte an Goalie Markus Kuster (38.) und Lukas Grozurek setzte einen sehenswerten Schuss an die Latte (45.+1).

Es sollten die letzten nennenswerten Angriffe der Admiraner bleiben, die sich nach Seitenwechsel durch eine gerechtfertigte Gelb-Rote Karte für Kapitän Toth (52.) selbst schwächten. Drei Minuten später leitete Röcher mit einem Kopfball ins lange Eck nach Perlak-Eckball den Sieg ein. Beim 2:0 (71.) glänzte der 25-jährige Offensivspieler als Assistgeber, seine Flanke beförderte der unmittelbar danach ausgewechselte Bürger per Kopf ins kurze Eck.

Stefan Maierhofer kam für ihn in die Partie und rückte auch schnell in den Mittelpunkt. Der Ex-England-Legionär sprintete in eine Rückgabe, spitzelte den Ball an Leitner vorbei, dem nichts Anderes übrig blieb, als die Notbremse (77.) zu ziehen. Auch der Admira-Tormann musste deshalb vorzeitig duschen. Da das Austauschkontingent bereits erschöpft war, musste Feldspieler Markus Lackner ins Tor und der konnte Schlimmeres verhindern, war bei einem Jano-Freistoß (79.) auf dem Posten. Bei einem abgefälschten Grgic-Schuss rettete die Stange (85.).

Die Burgenländer, die im Frühjahr bereits 16 Punkte holten, bleiben für die Admiraner damit ein unbeliebter Gegner. Sie hatten ihnen am 10. Dezember 2016 auch die zuvor jüngste Niederlage in der Liga (0:2) zugefügt gehabt.

Bürger erzielt das 2:0 für Mattersburg

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Gerald Baumgartner: „Zuhause sind wir derzeit schwer zu biegen.“

via Sky Sport Austria

Andreas Herzog: „Es ist eben nicht immer nur Tiki-Taka schön anzuschauen, sondern du musst den Ball einfach dort hinspielen wo Tore passieren können.“ Anton Pfeffer: „Für Ried ist es einfach sehr zermürbend.“ Lassaad Chabbi: „Wenn wir das erste Tor sehen, da war ein Foul für uns, der Schiri hat es vielleicht anders gesehen.“

SV Mattersburg gewinnt gegen die SV Guntamatic Ried mit 2:1. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

SV Mattersburg – SV Guntamatic Ried 2:1 (0:0)

Schiedsrichter: Markus Hameter

 

Gerald Baumgartner (Trainer SV Mattersburg):

…über das Spiel: „Ich denke wir haben dreißig Minuten sehr gut begonnen, hatten auch da die Chancen in Führung zu gehen. Das haben wir nicht gemacht. Zweite Halbzeit, anfangs, war Ried dann besser. Mit dem schnellen Tor haben sie sehr großes Selbstvertrauen bekommen und wir haben dann probiert umzustellen, Offensive einzuwechseln. Wir sind All-In gegangen und es ist Gott sei Dank aufgegangen. Kompliment an die Mannschaft. Wir geben nicht auf, vor allem zu Hause nicht. Die Fans haben uns nach vorne gepeitscht. Im Endeffekt war es natürlich auch glücklich, aber ich denke nicht unverdient.“

 

…über die Heimstärke seiner Mannschaft: „Zuhause sind wir derzeit schwer zu biegen. Das ist aber auch nötig in der Situation in der wir uns befinden und deswegen bin ich auch sehr zufrieden mit der gesamten Mannschaftsleistung.“

 

Stefan Maierhofer (SV Mattersburg):

…über das Spiel: „Wir hätten uns eigentlich in der ersten Halbzeit belohnen müssen und dann gehen wir mit 0:0 in die Halbzeit, kommen raus und kriegen glaube ich nach drei Minuten ein Gegentor, vom Gegner gut gespielt, aber könnte man trotzdem besser verteidigen. Dann hat Ried eigentlich zehn Minuten die Überhand gehabt, dann haben wir uns wieder gefangen. Der gute taktische Wechsel vom Trainer und dann haben wir vorne mit diesen langen Bällen auch Druck ausgeübt und einfach die Tore erzwungen.“

…über seinen ungewöhnlichen Torjubel: „Unser zweiter Torhüter, der Markus ist heute in der Nacht zum zweiten Mal Vater geworden und das war mein Torjubel für ihn.“

 

Patrick Bürger (SV Mattersburg):

…über das Spiel: „Ich freue mich ungemein für mich und für die Mannschaft, dass wir das Spiel noch umgedreht haben. Es war enorm wichtig und es ist wirklich ein super Gefühl.“

…über die jetzige Ausgangslage: „Wir haben heute unbedingt drei Punkte holen wollen. Das war enorm wichtig für uns und natürlich auch der Sieg ist enorm wichtig für uns. Wir müssen jetzt wieder auf das nächste Spiel schauen.“

 

Lassaad Chabbi (Trainer SV Guntamatic Ried):

…über das Spiel: „Wir sind in den letzten fünfzehn Minuten sehr tief gestanden durch die langen Bälle vom Gegner. Wir hätten einfach hoch stehen sollen, dann wäre der eine oder andere Spieler im Abseits gewesen. Wenn wir das erste Tor sehen, da war ein Foul für uns, der Schiri hat es vielleicht anders gesehen. Wir haben noch neun Spiele, da müssen wir noch besser spielen. Wir müssen in Zukunft nach dem 1:0 noch das zweite Tor machen, dann ist die Sache erledigt.“

…vor dem Spiel über die Verletzungssorgen seiner Mannschaft: „Wir haben keine Probleme. Wir haben zwanzig Spieler, alle sind für mich Stammspieler. Es spielt keine Rolle wer fehlt. Ich habe nicht elf Leute, ich habe zwanzig und mit denen muss man arbeiten.“

…über den Gegner: „Sie haben diese Qualität auch in den letzten Spielen gezeigt, dass sie mit langen Bällen sehr gefährlich sind.“

 

Andreas Herzog (Sky Experte):

…über das Spiel: „Die Rieder haben in der zweiten Hälfte nach dem Führungstreffer sehr gut gespielt. Umso bitterer ist es für sie natürlich, dass sie das Spiel verloren haben.“

…über die Situation von der SV Ried: „Da muss jetzt in den nächsten paar Spielen schon eine gewisse Serie her, dass man eben wieder zumindest einmal ungefähr punktegleich ist. Aber es ist auf der einen Seite natürlich für den Trainer eine gewisse Bestätigung, wenn du weißt deine Mannschaft, auch wenn sie hinten steht, kann sie trotzdem einen guten Fußball spielen.  So wie es die Rieder in der zweiten Hälfte gezeigt haben. Auf der anderen Seite ist es natürlich ganz schwer zu verdauen, wenn du gut spielst und das Spiel noch verlierst.“

…über den Effekt den Gerald Baumgartner bei Mattersburg hat: „Er hat jetzt einen extremen Schwung reingebracht. Ich meine fünf Heimsiege in Serie und du übernimmst eine Mannschaft die am Tabellenende war. Dass die gleich so nach vorne pusht ist schon eine Qualität. Das spricht für ihn und das hat man auch heute in den letzten zehn Minuten gesehen. Ich meine zweite Hälfte war es dann phasenweise so, dass man eigentlich davon ausgehen hat müssen, dass Ried jetzt jeden Augenblick das zweite Tor schießt und dann ist das Spiel erledigt. Und dann auf einmal zehn Minuten vor Schluss dann eben mit der Wucht mit Bürger, mit Maierhofer. Es ist eben nicht immer nur Tiki-Taka schön anzuschauen, sondern du musst den Ball einfach dort hinspielen wo Tore passieren können. Mit diesen zwei wuchtigen Stürmen vorne drinnen kann man das natürlich auch machen.“

 

Anton Pfeffer (Sky Experte):

…über das Spiel: „Ried hat gezeigt, dass sie Fußball spielen können und das werden sie versuchen in den nächsten neun Spielen noch zu zeigen.“

…über den Abstiegskampf: „Für Ried ist es einfach sehr zermürbend. Das sind natürlich diese Big Points, die dir dann im Endeffekt auch fehlen können. Aber es geht noch neun Runden und es braucht keiner glauben der hinteren Drei, ob das jetzt St. Pölten oder Mattersburg ist, dass das schon eine gemähte Wiese ist. Das ist es bei Gott nicht.“

 

Abstiegskrimi: Bürger dreht Partie gegen Ried

via Sky Sport Austria

(APA) Der SV Mattersburg hat am Samstag im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga einen wichtigen Sieg gefeiert. Die Burgenländer setzten sich in der 27. Runde vor eigenem Publikum gegen die SV Ried mit 2:1 (0:0) durch und liegen nun als Vorletzter vier Punkte vor dem Schlusslicht aus dem Innviertel.

Orhan Ademi hatte Ried in der 48. Minute in Führung gebracht, der in der 71. Minute eingewechselte Patrick Bürger sorgte mit einem Doppelpack im Finish (84., 86.) noch für einen Erfolg des SVM.

Der Matchwinner Patrick Bürger im Interview

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Dabei hätten die Mattersburger schon nach 47 Sekunden fast getroffen, doch ein Kopfball von Nedeljko Malic ging an die Latte. In der 11. Minute musste sich Reuf Durakovic, der den an Muskelproblemen laborierenden Rieder Einsergoalie Thomas Gebauer vertrat, bei einem Schlenzer von David Atanga auszeichnen.

Zwei Minuten später hatten die Innviertler Glück, als ein Tor von Stefan Maierhofer wegen Abseits nicht anerkannt wurde. Zudem übersah Schiedsrichter Markus Hameter in der 22. Minute einen Ellbogencheck von Özgür Özdemir gegen das von einer Maske geschützte Gesicht des 2,02-Meter-Stürmers im Strafraum der Oberösterreicher.

Das sagen die Trainer zum Spiel

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Aufregung gab es vor dem Rieder Tor in der ersten Hälfte nur noch in der 25. Minute bei einem durch Durakovic parierten Dropkick von Michael Perlak. Die Oberösterreicher klopften vor dem Seitenwechsel lediglich bei relativ harmlosen und von Goalie Markus Kuster entschärften Schüssen durch Dieter Elsneg an (8., 45.).

Zu Beginn der zweiten Hälfte gingen es die Rieder deutlich forscher an. In der 48. Minute setzte sich Patrick Möschl auf der linken Seite durch und schlug eine Maßflanke auf Ademi, der per Kopf einnetzte.

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Der Rückstand lähmte die Mattersburger, und die Rieder kamen ihrem zweiten Tor einige Male nahe: In der 50. Minute rettete Kuster bei einem Kopfball von Özdemir, in der 58. Minute war der SVM-Schlussmann bei einem Versuch von Peter Zulj zur Stelle. Nur in der 64. Minute wäre Kuster geschlagen gewesen, der Schuss von Stefan Nutz landete jedoch an der Stange.

Mattersburg versuchte es in der Schlussphase mit der Brechstange und den drei Mittelstürmern Maierhofer, Markus Pink und Bürger. Letzterer köpfelte in der 79. Minute aus wenigen Metern deutlich am Tor vorbei, 17 Minuten zuvor war Jano ebenfalls per Kopf lediglich an der Latte gescheitert. Auch die Rieder verzeichneten durch einen Freistoß von Nutz (80.) einen zweiten Aluminiumtreffer. Bürger stellte in dieser Wertung mit einem Stangenkopfball in der 83. Minute auf 3:2 für die Burgenländer.

Wenig später traf der Burgenländer dann auch zweimal ins Netz. In der 84. Minute fälschte er einen Freistoß von Jano mit dem angelegten Arm ins Tor ab, zwei Minuten danach staubte der Stürmer ab, nachdem Durakovic einen Schuss von Thorsten Mahrer nur kurz abwehrt hatte. Damit fuhren die Mattersburger ihren fünften Heimsieg in Folge ein, während es für Ried nach dem 2:0 gegen Altach wieder einen Dämpfer setzte.

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ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
RIED,AUSTRIA,18.MAR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SCR Altach. Image shows Thomas Gebauer (Ried). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 26. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SK Rapid Wien – SV Mattersburg 1:1

Die Hütteldorfer mussten sich am Samstag zum Auftakt der 26. Runde gegen den SV Mattersburg mit einem 1:1 (1:1)-Remis zufriedengeben. Es war bereits die siebente Bundesliga-Partie in Folge ohne Sieg für die bemühte, aber erneut glücklose Rapid-Mannschaft, die im eigenen Stadion bereits nach 25 Sekunden in Rückstand geriet. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); Wolfsberger AC – SKN St. Pölten 1:0

Trotz klarer Überlegenheit schlugen die Kärntner im Duell der Liga-“Wölfe” mit den Niederösterreichern am Samstag erst in der 94. Minute durch Christian Klem entscheidend zu. Nach dem 1:0 überholte der WAC in der Tabelle Rapid und ist nun Sechster. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SV Ried – SCR Altach 2:0

Am Samstag bezwang das Schlusslicht der Fußball-Bundesliga nach ansprechender Leistung den Tabellenzweiten Altach mit 2:0 (1:0) und verkürzte den Abstand zum Neunten Mattersburg auf einen Zähler. Altach zeigte wieder sein negatives Auswärtsgesicht. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Flyeralarm Admira – SK Sturm Graz 1:0

Am Samstag unterlagen die Grazer bei Admira Wacker in der 26. Runde der Fußball-Bundesliga mit 0:1 (0:0) und verließ nach zwei Erfolgen en suite den Platz wieder als Verlierer. Sturm ging in einer von heftigem Wind dominierten Partie durch das neunte Saisontor von Lukas Monschein (69.) k.o. und ließ wertvolle Punkte im Kampf um Platz drei liegen. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg – FK Austria Wien 5:0

Eine Halbzeit lang durfte sich die Wiener Austria Hoffnungen auf einen Auswärtssieg bei Meister Red Bull Salzburg machen. Die Veilchen zeigten sich nicht effizient genug und brachten trotz einiger Chancen im ganzen Spiel keinen einzigen Schuss auf das Gehäuse von Goalie Alexander Walke. Die Salzburger drehten auf und schickten die Austria mit einer 5:0-Packung zurück in die Bundeshauptstadt, außerdem bauten sie ihre Tabellenführung auf sieben Punkte aus. (Zum Spielbericht + VIDEO)

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Beitragsbild: GEPA

Damir Canadi über No-Look-Pässe: „Das geht mir auf die Eier.“

via Sky Sport Austria

Alfred Tatar: „Es fehlt das blinde Verständnis.“ Gerald Baumgartner: „Stefan Maierhofer hat seine Sache extrem gut gemacht.“ Hans Krankl: „‚Gute Leistung und Pech gehabt’ geht heute nicht durch.“ Alfred Tatar: „Mit dem frühen Rückstand läuft man einer Seuche hinterher.“

 

SK Rapid Wien – SV Mattersburg 1:1 (1:1) Schiedsrichter: Rene Eisner

 

Philipp Schobesberger (SK Rapid Wien): …über seine Verletzung: „Eigentlich hofft man als Spieler dass man fehlt, aber in der derzeitigen Situation wäre es mir lieber, wenn es nicht so wäre. Es ist schwer zu sagen, wie lange es dauert, aber so wie es jetzt aussieht, leider die ganze Saison noch.“

 

Damir Canadi (Trainer SK Rapid Wien): …über das Spiel: „Ich bin natürlich nicht zufrieden. Wir haben uns das Leben schwer gemacht. Nach dem frühen Rückstand mussten wir sehr viel Energie gegen eine tiefstehende Mannschaft aufbringen. Das ist was mich am meisten ärgert.“ …über No-Look-Pässe: „Wir wollen oft einen No-Look-Pass spielen – das ärgert mich, weil wir oft darüber sprechen. Das geht mir auf die Eier. Es geht um den letzten, vorletzten Pass, den wir mit einer Lockerheit und Arroganz reinspielen. Die Mannschaft hat sich das angeeignet und das kritisiere ich, aber sonst war es in Ordnung, mich ärgern vor allem die letzten Bälle.“ …über die folgende Pause: „Wir müssen schauen, die Verletzungen wegzubekommen. Es ist so wie es ist und ich ärgere mich, aber es wird schon wieder anders ausschauen.“

 

Gerald Baumgartner (Trainer SV Mattersburg): …über das Spiel: „Ich bin sehr zufrieden, es fühlt sich wie ein Sieg an für uns. Es ist nicht leicht gegen Rapid. Sie machen enorm viel Druck. Wir haben gut verteidigt, ein frühes Tor geschossen und bis zum Schluss alles reingeworfen. Der Punkt ist verdient und wir sind sehr zufrieden.“ …über Stefan Maierhofer: „Er hat seine Sache extrem gut gemacht. Wir haben ihn dann 20 Minuten vor Schluss runtergenommen, um nichts zu riskieren.“ …über die folgende Pause: „Das Ziel, hier einen Punkt zu machen, haben wir erreicht. Wir werden uns zwei Tage freinehmen, das haben wir uns jetzt verdient.“

 

Hans Krankl (Sky Experte): …über die Leistung des SK Rapid: „Das war schwach. Von den letzten Spielen, war es sicherlich ein noch schlechteres Spiel von Rapid. ‚Gute Leistung und Pech gehabt’ geht heute nicht durch. Sie hatten sehr wenige Torchancen, zwar eine klare Feldüberlegenheit, aber ohne viele Torchancen. Es war wenig zu sehen von Rapid. Der Trainer wird nicht zufrieden sein“ …über die Leistung des SV Mattersburg: „Die Mattersburger haben das Beste gemacht aus ihrer Situation.“ …auf die Frage, ob sich der SK Rapid im Abstiegskampf befinde: „Nein, das kommt nicht in Frage.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte): …über die Leistung des SK Rapid: „Sie sind an zwei Dingen gescheitert. Mattersburg hat gut verteidigt und wenig zugelassen. Es war ein Glück für Rapid, dass Mattersburg die Konterchancen schlecht zu Ende gespielt hat. Rapid hat viele Bälle ins Zentrum gebracht, aber wenig aus diesen Situationen herausgeholt. Die Möglichkeiten waren da, aber der Abschluss wie immer mangelhaft.“ …über die momentane Qualität des SK Rapid: „Es fehlt das blinde Verständnis, sprich unter Drucksituationen den freien Mann sehen und den Ball dorthin bringen. Das ist aber die Qualität der Spieler, das kann der Trainer nicht trainieren.“ …über die andauernde Sieglosigkeit des SK Rapid: „Man hat gemerkt, dass sie heute unbedingt den Sieg wollten. Mit dem frühen Rückstand läuft man einer Seuche hinterher. Für Rapid ist ein Sieg dringend nötig.“

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