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Aktuelle Beiträge

Rapid will Benefizspiel bei der Vienna “unbedingt gewinnen”

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Für den in einer schweren sportlichen Krise befindlichen heimischen Fußball-Rekordmeister Rapid steht am Sonntag (15.30 Uhr) in der Ländermatch-Pause das “Rettungsspiel” beim finanziell angeschlagenen Regionalligisten Vienna am Programm. “Für uns ist das sicher mehr als ein Test als für die Vienna, wir wollen das Spiel gewinnen und Tore schießen”, betonte Rapid-Kapitän Steffen Hofmann am Montag.

Hofmann: “Wir wollen das Spiel natürlich gewinnen”
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Angesprochen darauf, ob Rapid nach dem Rückfall auf den siebenten Tabellenplatz noch in den Abstiegsstrudel hineingezogen werden könnte, meinte der 36-jährige Deutsche: “Jeder muss sich der Situation bewusst sein und wissen, um was es für uns geht. Wir sollten anfangen zu gewinnen.” Die Hütteldorfer sind in diesem Jahr sowie seit mittlerweile sieben Spielen in der Meisterschaft sieglos und liegen nur noch sieben Zähler vor Schlusslicht Ried.

Für die am anderen Ende der Wiener U-Bahnlinie 4 in Döbling beheimatete Vienna geht es dagegen um das wirtschaftliche Überleben, nachdem das Handelsgericht Wien vor zwei Wochen über das Vermögen des Regionalliga-Ost-Vereins ein Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung eröffnet hat. Die knapp 100 Gläubiger bzw. 32 Dienstnehmer, davon 22 Profispieler, können ihre Forderungen bis 14. April anmelden.

Die erste Gläubigerversammlung wurde für kommenden Montag anberaumt. Die allgemeine Prüfungstagsatzung findet dann am 28. April statt. Die Sanierungsplantagsatzung ist am 31. Mai angesetzt, an diesem Tag stimmen die betroffenen Gläubiger über den Sanierungsplanvorschlag ab. “Ich bin zuversichtlich, dass dieser angenommen wird”, bekräftigte Vienna-Geschäftsführer Gerhard Krisch am Montag neuerlich.

Peschek: “Freuen uns auf ein Fußballfest”
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Die Vienna hat laut eigenen Angaben Verbindlichkeiten von 1.174.700 Euro und strebt ein geordnetes Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung und einer 30-Prozent-Quote für Gläubiger an. Finanziert werden soll diese Quote über Investoren sowie das Benefizspiel gegen den SK Rapid Wien, der ohne Gage auf der Hohen Warte antritt. 2.500 Tickets waren dafür bis Montag abgesetzt, die Vienna hofft auf 5.000 Fans, wenn der Wettergott mitspielt. Maximal 7.500 sind möglich.

Beim bisher letzten Duell der beiden Vereine am 13. September 2006 waren 5.500 Besucher auf der Hohe Warte dabei und sahen einen Cup-Auftakterfolg der Vienna, die sich damals 4:3 im Elferschießen durchsetzte, nachdem es nach 120 Minuten 1:1 gelautet hatte. Vor dem Hauptspiel gibt es ab 14.00 Uhr noch ein Legenden-Match zwischen den beiden Wiener Traditionsclubs, bei dem es ein Wiedersehen mit ehemaligen Rapid-Größen wie Christian Keglevits, Richard Niederbacher oder Gerald Wilfurth gibt.

Durch das laufende Insolvenzverfahren muss die Vienna, die aktuell in der Regionalliga Ost auf Platz zwei steht, in die Wiener Liga zwangsabsteigen. Mit diesem Szenario will sich Krisch aber nicht abfinden. “Ich habe mich mit der Wiener Liga noch nicht angefreundet und budgetiere zweigleisig”, hofft der General Manager der Vienna auf Gespräche mit dem Österreichischen Fußball-Bund (ÖFB), die einen Verbleib in der dritthöchsten Spielklasse sichern sollen.

Durch Spenden der Fans und eine Aktion der Wiener Austria sind laut Krisch bisher “circa 18.000 Euro” für die Rettung der Döblinger zusammenkommen. “Es gibt aber noch eine gewisse Zurückhaltung, weil ja noch nicht feststeht, ob der Ausgleich angenommen wird oder nicht”, erklärte der Geschäftsführer der 1894 gegründeten Vienna, die Österreichs ältester Fußball-Club ist und nach dem überraschenden Tod von Geldgeber Martin Kristek am 21. Jänner ohne Hauptsponsor dasteht.

Hans Krankl rasiert sich erst nach dem nächsten Rapid-Sieg wieder

via Sky Sport Austria

Sky-Experte Hans Krankl scherzte vor dem Spiel des SK Rapid Wien gegen den SV Mattersburg am Samstag mit Sky-Moderator Thomas Trukesitz. Die Rapid-Legende wolle sich erst wieder rasieren, wenn Rapid ein Spiel gewinnt. Am Samstag reichte es für die Hütteldorfer nur zu einem 1:1-Unentschieden. Damit bleiben die Hütteldorfer im Jahr 2017 weiterhin sieglos und auch der Bart von Hans Krankl wird zumindest in den nächsten zwei Wochen erhalten bleiben. ;)

Nach dem Spiel diskutierte die Runde im Studio sogar über einen möglichen Abstiegskampf des österreichischen Rekordmeisters. Ist Rapid Wien wirklich abstiegsgefährdet?

RIED,AUSTRIA,18.MAR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SCR Altach. Image shows Thomas Gebauer (Ried). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 26. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SK Rapid Wien – SV Mattersburg 1:1

Die Hütteldorfer mussten sich am Samstag zum Auftakt der 26. Runde gegen den SV Mattersburg mit einem 1:1 (1:1)-Remis zufriedengeben. Es war bereits die siebente Bundesliga-Partie in Folge ohne Sieg für die bemühte, aber erneut glücklose Rapid-Mannschaft, die im eigenen Stadion bereits nach 25 Sekunden in Rückstand geriet. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); Wolfsberger AC – SKN St. Pölten 1:0

Trotz klarer Überlegenheit schlugen die Kärntner im Duell der Liga-“Wölfe” mit den Niederösterreichern am Samstag erst in der 94. Minute durch Christian Klem entscheidend zu. Nach dem 1:0 überholte der WAC in der Tabelle Rapid und ist nun Sechster. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SV Ried – SCR Altach 2:0

Am Samstag bezwang das Schlusslicht der Fußball-Bundesliga nach ansprechender Leistung den Tabellenzweiten Altach mit 2:0 (1:0) und verkürzte den Abstand zum Neunten Mattersburg auf einen Zähler. Altach zeigte wieder sein negatives Auswärtsgesicht. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Flyeralarm Admira – SK Sturm Graz 1:0

Am Samstag unterlagen die Grazer bei Admira Wacker in der 26. Runde der Fußball-Bundesliga mit 0:1 (0:0) und verließ nach zwei Erfolgen en suite den Platz wieder als Verlierer. Sturm ging in einer von heftigem Wind dominierten Partie durch das neunte Saisontor von Lukas Monschein (69.) k.o. und ließ wertvolle Punkte im Kampf um Platz drei liegen. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg – FK Austria Wien 5:0

Eine Halbzeit lang durfte sich die Wiener Austria Hoffnungen auf einen Auswärtssieg bei Meister Red Bull Salzburg machen. Die Veilchen zeigten sich nicht effizient genug und brachten trotz einiger Chancen im ganzen Spiel keinen einzigen Schuss auf das Gehäuse von Goalie Alexander Walke. Die Salzburger drehten auf und schickten die Austria mit einer 5:0-Packung zurück in die Bundeshauptstadt, außerdem bauten sie ihre Tabellenführung auf sieben Punkte aus. (Zum Spielbericht + VIDEO)

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Beitragsbild: GEPA

Spielt Rapid gegen den Abstieg?

via Sky Sport Austria

Sky-Experte Hans Krankl möchte nicht wahrhaben, dass sein Klub Rapid Wien sich im Abstiegskampf befindet. Sein Kollege Alfred Tatar widerspricht und verweist auf die aktuelle Tabellensituation. Diskutiert wird auch die von Stefan Maierhofer gestellte Frage, ob die Mentalität der Rapid-Akteure stimmt. In Teilen der Fanszene beschönigt man die aktuelle Entwicklung nicht – die Hütteldorfer sind das einzige sieglose Team im Frühjahr.

Krankl: “Kann Rapid im Abstiegskampf nicht mit Gewissen vereinbaren
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VIENNA,AUSTRIA,18.MAR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien vs SV Mattersburg. Image shows sporting director Fredy Bickel (Rapid).  Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Rapid-Krise: Netzreaktion zum 1:1 gegen Mattersburg

via Sky Sport Austria

Für Rapid läuft es nach wie vor alles andere als geplant. Auch im sechsten Spiel 2017 konnten die Wiener keinen Sieg einfahren. Gegen Mattersburg musste man sich mit einem 1:1 begnügen.

Hier die Netzreaktionen:

https://twitter.com/m_boeswarth/status/843119980086530048

https://twitter.com/docboone71/status/843173039219118081

BREAKING: Damir Canadi ist noch immer Rapid Trainer. #SCRSVM

— Aℓтєя Scнωє∂є (@_Alter_Schwede) March 18, 2017

Es spricht nicht für das restliche Team wenn einzig der alternde Kapitän Emotionen zeigt und die Wende will #scrsvm

— Matthias (@mats_pro) March 18, 2017

Kann Rapid ja net mal etwas vorwerfen. Die sind aktuell einfach nicht besser. #SCRSVM

— Gerald Emprechtinger (@gemprech) March 18, 2017

Ein wichtiger Punkt im Abstiegskampf #scrsvm

— Markus Bielohuby (@bielo70) March 18, 2017

Ein weiterer Punkt im Kampf um den Klassenerhalt!

Nächste Saison rollen wir dann das Feld von hinten auf..Oder Übernächste..Oder..#SCRSVM

— Chris (@Caviistiik) March 18, 2017

Keine Niederlage und irgendwie doch. #SCRsvm

— Johannes Marksteiner (@Pokernatic) March 18, 2017

Damir Canadi über No-Look-Pässe: „Das geht mir auf die Eier.“

via Sky Sport Austria

Alfred Tatar: „Es fehlt das blinde Verständnis.“ Gerald Baumgartner: „Stefan Maierhofer hat seine Sache extrem gut gemacht.“ Hans Krankl: „‚Gute Leistung und Pech gehabt’ geht heute nicht durch.“ Alfred Tatar: „Mit dem frühen Rückstand läuft man einer Seuche hinterher.“

 

SK Rapid Wien – SV Mattersburg 1:1 (1:1) Schiedsrichter: Rene Eisner

 

Philipp Schobesberger (SK Rapid Wien): …über seine Verletzung: „Eigentlich hofft man als Spieler dass man fehlt, aber in der derzeitigen Situation wäre es mir lieber, wenn es nicht so wäre. Es ist schwer zu sagen, wie lange es dauert, aber so wie es jetzt aussieht, leider die ganze Saison noch.“

 

Damir Canadi (Trainer SK Rapid Wien): …über das Spiel: „Ich bin natürlich nicht zufrieden. Wir haben uns das Leben schwer gemacht. Nach dem frühen Rückstand mussten wir sehr viel Energie gegen eine tiefstehende Mannschaft aufbringen. Das ist was mich am meisten ärgert.“ …über No-Look-Pässe: „Wir wollen oft einen No-Look-Pass spielen – das ärgert mich, weil wir oft darüber sprechen. Das geht mir auf die Eier. Es geht um den letzten, vorletzten Pass, den wir mit einer Lockerheit und Arroganz reinspielen. Die Mannschaft hat sich das angeeignet und das kritisiere ich, aber sonst war es in Ordnung, mich ärgern vor allem die letzten Bälle.“ …über die folgende Pause: „Wir müssen schauen, die Verletzungen wegzubekommen. Es ist so wie es ist und ich ärgere mich, aber es wird schon wieder anders ausschauen.“

 

Gerald Baumgartner (Trainer SV Mattersburg): …über das Spiel: „Ich bin sehr zufrieden, es fühlt sich wie ein Sieg an für uns. Es ist nicht leicht gegen Rapid. Sie machen enorm viel Druck. Wir haben gut verteidigt, ein frühes Tor geschossen und bis zum Schluss alles reingeworfen. Der Punkt ist verdient und wir sind sehr zufrieden.“ …über Stefan Maierhofer: „Er hat seine Sache extrem gut gemacht. Wir haben ihn dann 20 Minuten vor Schluss runtergenommen, um nichts zu riskieren.“ …über die folgende Pause: „Das Ziel, hier einen Punkt zu machen, haben wir erreicht. Wir werden uns zwei Tage freinehmen, das haben wir uns jetzt verdient.“

 

Hans Krankl (Sky Experte): …über die Leistung des SK Rapid: „Das war schwach. Von den letzten Spielen, war es sicherlich ein noch schlechteres Spiel von Rapid. ‚Gute Leistung und Pech gehabt’ geht heute nicht durch. Sie hatten sehr wenige Torchancen, zwar eine klare Feldüberlegenheit, aber ohne viele Torchancen. Es war wenig zu sehen von Rapid. Der Trainer wird nicht zufrieden sein“ …über die Leistung des SV Mattersburg: „Die Mattersburger haben das Beste gemacht aus ihrer Situation.“ …auf die Frage, ob sich der SK Rapid im Abstiegskampf befinde: „Nein, das kommt nicht in Frage.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte): …über die Leistung des SK Rapid: „Sie sind an zwei Dingen gescheitert. Mattersburg hat gut verteidigt und wenig zugelassen. Es war ein Glück für Rapid, dass Mattersburg die Konterchancen schlecht zu Ende gespielt hat. Rapid hat viele Bälle ins Zentrum gebracht, aber wenig aus diesen Situationen herausgeholt. Die Möglichkeiten waren da, aber der Abschluss wie immer mangelhaft.“ …über die momentane Qualität des SK Rapid: „Es fehlt das blinde Verständnis, sprich unter Drucksituationen den freien Mann sehen und den Ball dorthin bringen. Das ist aber die Qualität der Spieler, das kann der Trainer nicht trainieren.“ …über die andauernde Sieglosigkeit des SK Rapid: „Man hat gemerkt, dass sie heute unbedingt den Sieg wollten. Mit dem frühen Rückstand läuft man einer Seuche hinterher. Für Rapid ist ein Sieg dringend nötig.“

1:1 gegen Mattersburg: Rapid bleibt 2017 sieglos

via Sky Sport Austria

(APA) Rapid bleibt im Jahr 2017 in der Fußball-Bundesliga ohne Erfolgserlebnis. Die Hütteldorfer mussten sich am Samstag zum Auftakt der 26. Runde gegen den SV Mattersburg mit einem 1:1 (1:1)-Remis zufriedengeben. Es war bereits die siebente Bundesliga-Partie in Folge ohne Sieg für die bemühte, aber erneut glücklose Rapid-Mannschaft, die im eigenen Stadion bereits nach 25 Sekunden in Rückstand geriet.

David Atanga schockte die 19.600 Zuschauer im Allianz Stadion mit dem schnellsten Tor in der laufenden Bundesliga-Saison. Mit seinem fünften Treffer in der laufenden Spielzeit gelang Rapid-Stürmer Giorgi Kvilitaia in der Nachspielzeit der ersten Hälfte der Ausgleich. Nach der Pause wurden die Hausherren für den großen Aufwand wieder nicht belohnt, für die neuntplatzierten Mattersburger ging der Matchplan von Trainer Gerald Baumgartner indes auf.

Glückliche Mattersburger im Interview

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Der Blick auf die grün-weiße Aufstellung kurz vor Spielbeginn hatte eine Überraschung offenbart, da Steffen Hofmann zu seinem ersten Einsatz von Anfang an seit dem 2. Oktober 2016 (2:4 in Ried) kam. Unter Trainer Damir Canadi begann der mittlerweile 36-jährige Publikumsliebling damit erstmals. Louis Schaub saß nach einem Hexenschuss vorerst auf der Bank.

Bei den Gästen lief Sturmtank Stefan Maierhofer quasi “auf eigene Gefahr” mit einer Gesichtsmaske auf. Die Ärzte hatten dem Ex-Rapidler, der sich vor knapp zwei Wochen das Jochbein gebrochen hatte, von einem Einsatz tendenziell eher abgeraten, hieß es aus dem Mattersburger Umfeld, überließen ihm aber letztlich die Entscheidung.

Ausgerechnet der reaktivierte Kapitän Hofmann leistete sich sofort nach dem Anpfiff einen fatalen Ballverlust. Thorsten Röcher schickte David Atanga in den Freiraum auf der linken Seite, der ließ Maximilian Hofmann mit einem Haken aussteigen und Tobias Knoflach aus kurzer Distanz keine Chance. Die 25 Sekunden Spielzeit, die Atanga für seinen ersten Bundesliga-Volltreffer benötigte, waren von dem Rekord von Ex-Salzburger Patrick Jezek im Jahr 2007 übrigens stolze 15 Sekunden entfernt.

Enttäuschte Rapidler Stimmen

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In der Folge entwickelte sich eine enge, teilweise durchaus hart geführte Partie. Rapid war wie in den vergangenen Spielen öfter als der Gegner im Ballbesitz, fand aber kein Mittel gegen die konzentrierte Burgenländer Defensive. Mattersburg verlegte sich auf Konterattacken, präsentierte sich aber nicht mehr so clever wie in der ersten Minute. Maierhofer zeigte mit einer deftigen Attacke gegen Steffen Hofmann samt anschließendem Wortwechsel Präsenz, sah dafür auch die Gelbe Karte.

Echte Chancen suchte man bei Rapid vergeblich. Christopher Dibon (10.) köpfelte nach Hofmann-Freistoß genau auf SVM-Goalie Markus Kuster, der wenig später einen Freistoß von Stefan Schwab (13.) parierte. Ein Kopfball-Treffer von Mario Sonnleitner (21.) wurde wegen Abseitsstellung aberkannt. Nach Flanke von Thomas Schrammel setzte sich unmittelbar vor dem Pausenpfiff aber Kvilitaia (45.+2) in der Mitte gegen Cesar Ortiz durch. Kuster war gegen seinen wuchtigen Kopfball machtlos.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Rapid mit dem eingewechselten Schaub die Schlagzahl. Hofmann (62.) wäre nach einem Schwab-Zuspiel im Strafraum frei zum Ball gekommen, hätte Jano nicht dazwischengefunkt. Noch besser war die Gelegenheit von Schaub in der 67. Minute, dabei machte Kuster aber den Winkel geschickt zu. Hofmann verließ in der 73. Minute ebenso wie “Maskenmann” Maierhofer das Spielfeld.

Kurz vor Schluss wurde es im Gäste-Strafraum noch einmal brenzlig: Zunächst schoss Mario Pavelic Kuster an, ein Stanglpass von des eingewechselten Tamas Szanto ging an Freund und Feind vorbei, Matej Jelic war knapp dran. Als Kuster ganz am Schluss eine Flanke ausließ, traf Kvilitaia aus wenigen Metern nur den auf der Linie stehenden Thorsten Mahrer.

David Atanga bringt Mattersburg nach nur 25 Sekunden in Führung

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Kvilitaia gleicht kurz vor der Pause aus

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Schobesberger fällt für den Rest der Saison aus

via Sky Sport Austria

Rapid fehlt im Angriff im Moment die Durchschlagskraft – umso bitterer ist der Ausfall von Philipp Schobesberger. Wie der Außenstürmer nun bekannt gibt, wird er in dieser Saison nicht mehr für Grün-Weiß auflaufen können.

Stimmungsmäßig sieht Schobesberger trotz der tristen Situation für die Wiener keine Probleme: “Für diese Situation ist die Stimmung im Team ganz gut. Es gibt keine Streitereien. Ich glaube, dass uns das nur näher zusammenschweißt.”

Obwohl der 23-Jährige schon länger nicht mehr zur Verfügung steht, ist er noch immer Rapids bester Assistgeber.

Phantom Maierhofer kehrt nach Hütteldorf zurück

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Zwischen dem SK Rapid Wien und Stefan Maierhofer kommt es heute eventuell zu einem Wiedersehen. Der ehemalige Stürmer, der mit den Hütteldorfern in der Saison 2007/08 den Meistertitel feiern konnte, könnte heute mit einer Schutzmaske auflaufen. Im Spiel gegen den SKN St. Pölten erlitt er einen Jochbeinbruch. Im Vorfeld der Partie sprach Maierhofer über seinen Spielstil und erinnerte sich an seinen Bayern-Kollegen Oliver Kahn, der “in der Kabine der netteste Mensch war”, jedoch auf dem Platz zum “Freak” wurde.

Baufirma Strabag verklagt Rapid Wien auf 2,8 Millionen Euro

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Wien (APA) – Der Baukonzern Strabag hat beim Handelsgericht Wien eine Klage auf 2.757.960,62 Euro gegen Fußball-Rekordmeister SK Rapid eingebracht. Das berichtet das Nachrichtenmagazin “News” in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe. Hintergrund sei ein Streit zu der Frage, wer den Mehraufwand für ein stabiles Fundament des neuen Allianz Stadions zu bezahlen habe.

Die Strabag errichtete Rapids neue, rund 54 Millionen Euro teure Heimstätte, der Bruder des Hütteldorfer Clubchefs Michael Krammer sitzt im Vorstand des Konzerns. Die Strabag bestätigte der APA die Einbringung der Klage, zum genauen Betrag wurden keine Angaben gemacht. Von Rapid-Seite hieß es, man blicke der Causa gelassen entgegen.

Bild: GEPA

VIENNA,AUSTRIA,18.JAN.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Regionalliga Ost, SK Rapid Wien vs FCM Traiskirchen, test match. Image shows Srdjan Grahovac (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Rapids Grahovac leihweise zu Kasachstans Meister FK Astana

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Wien/Astana (APA) – Rapid-Mittelfeldmann Srdjan Grahovac wechselt bis Februar 2018 leihweise zum kasachischen Meister FK Astana. Wie der Fußball-Bundesligist am Donnerstag mitteilte, müsse der ehemalige U21-Teamkapitän von Bosnien und Herzegowina lediglich noch die sportmedizinischen Tests absolvieren. Für Rapid erzielte der 24-Jährige in 86 Pflichtspielen 4 Tore, kam im Frühjahr aber kaum mehr zum Zug.

Die aktuelle kasachische Ganzjahresmeisterschaft ist zwei Runden alt. Astana spielte 2015/16 in der Gruppenphase der Champions League und in der laufenden Saison in jener der Europa League. Grahovac war im Sommer 2014 nach Hütteldorf gekommen, nach Ablauf der Astana-Leihe könnte eine Kaufoption schlagend werden.

Grün-Weiße Krise verschärft sich

via Sky Sport Austria

Neues Spiel, altes Leid: Fußball-Rekordmeister Rapid hat auch im fünften Anlauf im Jahr 2017 nicht den Weg auf die Siegerstraße gefunden. Mangelnde Effizienz und fehlendes Spielglück waren beim 1:2 bei Sturm Graz am Sonntag wie auch schon zuletzt beim 0:1 gegen Tabellenführer Red Bull Salzburg die Hauptgründe für die dritte Niederlage der Hütteldorfer in Folge.

Anstatt den Respektabstand auf die viertplatzierten Grazer mit einem vollen Erfolg auf zehn Zähler zu reduzieren, wurde dieser neuerlich größer und beträgt nach 25 Runden bereits 16 Punkte. Der Europacupzug über die Liga ist damit endgültig abgefahren. Rang vier würde zudem nur dann reichen, wenn der Meister auch den ÖFB-Cup gewinnt. “Jetzt brauchen wir über die Tabelle nicht sprechen. Wir werden im Cup die Chance suchen, um international dabei zu sein”, sagte Coach Damir Canadi. Da wartet am 5. April das Viertelfinalduell bei St. Pölten.

 

Die Rapid-Krise setzt sich fort

via Sky Sport Austria

Wieder kein Erfolg – am Sonntag hat der SK Rapid Wien bei der 2:1-Auswärtsniederlage gegen SK Sturm Graz die nächste Niederlage einstecken müssen. Mittlerweile ist es ein beispielloser Negativlauf der Grün-Weißen. In den letzten sechs Spielen konnten nur zwei Punkte geholt werden, gegen Sturm setzte es die dritte Niederlage in Serie. Der letzte Sieg ist nun schon fast drei Monate her (3:1 gegen die SV Ried).

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Am Samstag hat man aber wieder die nächste Möglichkeit, im Heimspiel gegen den SV Mattersburg einen Schritt aus der Krise zu machen. Da könnte dann auch ein “Altbekannter” in Hütteldorf zu sehen sein: Die Rede ist von Mattersburg-Stürmer Stefan Maierhofer, der nach seinem Jochbeinbruch wieder in den Startlöchern steht.

Sky-Reporter Johannes Hofer mit einer Analyse zur derzeitigen Rapid-Krise
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EXAKT NEUN JAHRE SPÄTER: KEHRT DAS PHANTOM MAIERHOFER ZURÜCK?

Exakt neun Jahre später: Kehrt das Phantom Maierhofer zurück?

via Sky Sport Austria

Nach seinem Jochbeinbruch befindet sich SV Mattersburg-Stürmer Stefan Maierhofer wieder auf dem Weg der Besserung. Der Angreifer hatte sich die Verletzung Anfang März im Spiel gegen den SKN St.Pölten zugezogen. Nach dem 1:0-Erfolg der Burgenländer musste der 34-Jährige ins Spital. Der Zusammenprall mit Gäste-Keeper Riegler war doch schwerwiegender als zunächst angenommen.

Die Maske wird angefertigt

Eigentlich sollte die Genesung drei bis vier Wochen dauern – doch Maierhofer lässt sich nun eine Spezialmaske anfertigen, um am kommenden Samstag wieder auf dem Fußballplatz stehen zu können. Der SV Mattersburg muss nämlich zum Auftakt der 26. Runde in der tipico-Bundesliga bei Maierhofer’s Ex-Club SK Rapid Wien antreten.

Er hatte schon im Vorfeld angekündigt, sich eine Maske anfertigen zu lassen. Am Montag postete der Stürmer auf Facebook dieses Bild, er ließ also einmal mehr seinen Worten Taten folgen:

Erinnerungen werden wach

Es war der 18.3.2008 – an diesem Tag hat der 2,02m-Stürmer im Dress von SK  Rapid Wien im Derby gegen Austria Wien mit einem Doppelpack das Spiel quasi im Alleingang entschieden. Der Aufgrund eines Nasenbeinbruchs mit einer Spezialmaske spielende Stürmer wurde so zum “Phantom von Hütteldorf” – die Maske liegt mittlerweile im Rapid-Museum.

#gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */ Foto: GEPA

Genau neun Jahre später wird der “Major” nun wieder nach Hütteldorf zurückkehren –  mit einer Spezialmaske, genauso wie damals. Ob er spielen wird bleibt abzuwarten, zu einem Kurzeinsatz dürfte es aber voraussichtlich kommen.

Werden wir das “Phantom” am Samstag in Hütteldorf sehen?

Ja Nein AbstimmenErgebnisse anzeigen

Detail am Rande – auch beim damaligen 2:0-Derbyerfolg über die Austria wurde Maierhofer von Rapid-Coach Peter Pacult eingewechselt. Solche Geschichten schreibt eben oft nur der Fußball.

Beitragsbild: Screenshot Facebook Stefan Maierhofer

 

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