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Jochen Fallmann: „Ich bin froh, dass ich die Mission Impossible wieder einmal erledigen konnte.“

via Sky Sport Austria

Manuel Hartl: „Es war emotionaler als geglaubt.“ Heribert Weber über Jochen Fallmann: „Ich würde mit ihm verlängern.“ Steffen Hofmann über sein mögliches Karriereende: „Es wird einen passenden Zeitpunkt für die Bekanntgabe geben.“ Goran Djuricin über Steffen Hofmann: „Er wird eine der letzten Legenden in Österreich sein.“

 

SK Rapid Wien gewinnt 2:1 gegen SKN St. Pölten. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

SK Rapid Wien – SKN St. Pölten 2:1 (1:1)
Schiedsrichter: Christopher Jäger

 

Steffen Hofmann (SK Rapid Wien):
…auf die Frage, wann die angeblich schon getroffene Entscheidung über sein Karriereende bekanntgegeben werde: „Das liegt nicht an mir. Es wird einen passenden Zeitpunkt für die Bekanntgabe geben. Heute genießen wird den Sieg und konzentrieren uns auf das Cupfinale.“

 

Goran Djuricin (Trainer SK Rapid Wien):
…über das Spiel: „Wir haben heute Spieler spielen lassen, die nicht so oft gespielt haben und es war eine positive Erfahrung, die Selbstvertrauen gibt für Donnerstag.“

…über die Mannschaft und Steffen Hofmann: „Steffen bekommt ein Extralob von mir. Er war heute sehr wichtig für die Mannschaft und wir wollten unbedingt gewinnen und zeigen, dass wir fair agieren. Wir haben eine gute Phase hinter uns.“

…über Steffen Hofmann: „Er wird eine der letzten Legenden in Österreich sein – sowas gibt es nicht so oft.“

 

Christoph Riegler (SKN St. Pölten):
…über das Spiel: „Ich bin froh, dass es geklappt hat diese Saison. Es war anstrengend für Kopf und Geist.“

 

Manuel Hartl (SKN St. Pölten):
…über das Spiel: „Ich dachte, dass ich es ruhiger genießen kann, es war aber emotionaler als geglaubt. Wir wollten es aus eigener Kraft schaffen und mussten zum Schluss noch zittern, aber natürlich bin ich glücklich über den Erhalt.“

 

David Stec (SKN St. Pölten):
…über das Spiel: „Wir wollten die Punkte hier machen, aber mit Hilfe von Mattersburg haben wir es doch geschafft – es ist unglaublich.“

 

Michael Ambichl (SKN St. Pölten):
…über das Spiel: „Es war sehr nervenaufreibend. Wie wir aber gesehen haben, dass Mattersburg führt zwei Minuten vor Schluss, hatten wir eine Vorahnung. Wir sind glücklich, dass wir es geschafft haben.“

 

Jochen Fallmann (Trainer SKN St. Pölten):
…über das Spiel: „Es war wie die ganze Saison ein ewiges Auf und Ab. Danke an die Jungs, sie haben alles rausgehaut, leider hat es nicht für einen Punkt gereicht. Dank auch an den SV Mattersburg, dass sie alles reingeworfen haben. Wir haben schlussendlich den Klassenerhalt geschafft und dafür bin ich sehr dankbar. Ich wünsche Lassaad für die nächste Saison alles Gute und finde es schade für ihn, dass er absteigen muss.“

…über die Saison: Wir hatten die Möglichkeit zum Ausgleich, aber haben es nicht geschafft. Ich bin froh, dass ich die Mission Impossible wieder einmal erledigen konnte.“

…über seine Zukunft: „Ich bin froh, über den Klassenerhalt. An Vertragsverhandlungen denke ich im Moment nicht. Ich bin sehr froh, diese Mannschaft trainiert zu haben.“

 

Walter Kogler (Sky Experte):
…über die Saison für den SK Rapid Wien: „Sie hatten ein ganz schwieriges Jahr – ein Cupsieg wäre für ein versöhntes Jahr sehr wichtig. Die drei Siege in Folge sind dafür eine gute Motivation.“

…über die Saison des SKN St. Pölten: „Es war sehr knapp am Ende. Sie brauchten am Anfang der Saison Zeit, um Bundesligaqualität zu bekommen. Sie haben dann nachgerüstet und es letztendlich ganz knapp geschafft.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):
…über eine mögliche Vertragsverlängerung von Jochen Fallmann: „Er hat eine gute Arbeit geleistet. Es war sehr schwierig nach einer schlechten Herbstsaison. Wenn Unruhe in der Mannschaft entsteht und das Klima gestört wird, wirkt sich sowas negativ auf die Mannschaft aus. Ich würde mit ihm verlängern. Er hat Frische in die Mannschaft hineingebracht, die Einstellung der Mannschaft hat gestimmt und er hat sich weiterentwickelt in dieser kurzen Zeit.“

St. Pölten schafft trotz 1:2 bei Rapid Klassenerhalt

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – St. Pölten hat in der letzten Runde der Fußball-Bundesliga trotz einer Niederlage den Klassenerhalt geschafft. Die Niederösterreicher verloren am Sonntag bei Rapid durch Tore von Christopher Dibon (9.) und Christoph Schösswendter (56.) beziehungsweise Lonsana Doumbouya (22./Elfmeter) mit 1:2, blieben aber wegen des Heim-2:3 von Ried gegen Mattersburg zwei Punkte vor den Innviertlern im Oberhaus.

Schlusspfiff in Ried, Jubel beim SKN

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Für Rapid endete eine verkorkste Liga-Saison mit Endrang fünf, mit 46 Punkten blieben die Hütteldorfer drei Zähler über dem Negativrekord der Saison 2001/02. Am Donnerstag kämpfen die Grün-Weißen in Klagenfurt gegen Meister Salzburg um den Cuptitel und damit um einen Platz in der Europa-League-Qualifikation.

In dieser Partie könnte Steffen Hofmann zu Rapids alleinigem Rekordspieler aufsteigen. Der Deutsche stellte gegen St. Pölten Peter Schöttels Bestmarke von 527 Pflichtspiel-Einsätzen ein, wurde von der Clubführung geehrt, von den Fans gefeiert und bedankte sich dafür schon in der 9. Minute. Hofmann zirkelte einen Eckball auf den Kopf von Dibon und es stand 1:0 für Rapid.

St. Pöltner Stimmen zum Klassenerhalt

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13 Minuten später rückte ein anderer Rapidler in den Vordergrund: Andreas Dober, im Winter von St. Pölten nach Wien-Hütteldorf zurückgeholt und danach nur noch bei den Amateuren im Einsatz, fabrizierte in seinem Profi-Abschiedsspiel ein Elfmeter-Foul an Manuel Hartl. Doumbouya ließ dem für Tobias Knoflach aufgebotenen Goalie Richard Strebinger keine Chance.

Der überforderte und zur Pause ausgetauschte Dober war so wie auch einige andere Akteure nur deshalb aufgeboten worden, um dem einen oder anderen Stammspieler im Hinblick auf das Salzburg-Match eine Pause zu gewähren. Auch mit einer neu zusammengewürfelten Mannschaft kontrollierte Rapid über weite Strecken die Partie, ließ aber nach einem Fehler in der Innenverteidigung noch eine Topchance zu – in der 35. Minute war Strebinger bei einem Schupfer von Doumbouya zur Stelle. Zwei Minuten danach flog auf der Gegenseite ein Weitschuss von Hofmann nur knapp über das Tor.

Djuricin und Hofmann im Interview mit Johannes Brandl

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Der Beginn der zweiten 45 Minuten ähnelte frappierend jenem der ersten Hälfte. Wieder flog ein Hofmann-Eckball zur Mitte, diesmal köpfelte Schösswendter unter Mithilfe von SKN-Goalie Christoph Riegler ein (56.).

In der Folge kämpften die Gäste verbissen um einen Punktgewinn, der den Liga-Verbleib unabhängig vom Ausgang des Spiels in Ried gesichert hätte. In der 66. Minute scheiterten Doumbouya und im Nachschuss Michael Ambichl an Strebinger, fünf Minuten später machte der Rapid-Schlussmann eine Gelegenheit von Christopher Drazan zunichte. Praktisch im Gegenzug ließ Matej Jelic die große Chance auf das 3:1 aus – sein Volley aus wenigen Metern ging am Tor vorbei.

Jochen Fallmann bedankt sich beim SV Mattersburg für den Klassenerhalt

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Im Finish brachte Rapid die Partie wieder unter Kontrolle und den Sieg relativ problemlos über die Zeit. Der dritte Sieg in Folge bedeutete einen versöhnlichen Liga-Abschied und eine Moralinjektion für das Cupfinale. Auch St. Pölten hatte Grund zum Jubeln – den Gästen blieb das Schicksal, als erster Aufsteiger seit Vorwärts Steyr 1998/99 gleich wieder in die zweithöchste Liga abzustürzen, erspart.

 

 

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Steffen Hofmann als Rapid-Rekordspieler ausgezeichnet

via Sky Sport Austria

Mit seinem Einsatz im Heimspiel gegen den SKN St. Pölten ist Steffen Hofmann nun gemeinsam mit Peter Schöttel Rekordspieler des SK Rapid Wien. Das Duell gegen die Niederösterreicher ist sein 526. Pflichtspiel für die Hütteldorfer. Beim Cupfinale am Donnerstag gegen Red Bull Salzburg könnte Steffen Hofmann “Fußballgott”, wie ihn die Rapid-Fans nennen, zum alleinigen Rekordhalter beim Rekordmeister avancieren.

 

SANKT POELTEN,AUSTRIA,29.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SKN Sankt Poelten vs SCR Altach. Image shows a feature with a ball. Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Das Herzschlagfinale in der Bundesliga: der Kampf gegen den Abstieg und um Platz 2 exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Die gesamte 36. Runde ab 15.30 Uhr nur bei Sky in der Einzeloption und der Konferenz Die Experten am Wochenende: Heribert Weber und Walter Kogler Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein
Wien, 26. Mai 2017 – Die ersten Entscheidungen im Abstiegskampf und im Kampf um Europa in der tipico Bundesliga sind in der gestrigen 35. Runde bereits gefallen: der Wolfsberger AC hat sich ein weiteres Jahr in der höchsten Spielklasse gesichert und der SCR Altach hat keine Möglichkeit mehr in die Europa League zu kommen. Damit spitzt sich die 36. Runde auf zwei Fernduelle zu: die SV Ried und der SKN St. Pölten kämpfen um den Klassenerhalt, Austria Wien und Sturm Graz hingegen um Platz 2.Für Ried ist die Ausgangssituation auch nach dem so wichtigen Auswärtserfolg in Altach sehr schwierig. Mit zwei Punkten Rückstand startet das Team von Trainer Lassaad Chabbi in die letzte Runde und ist somit auch im Heimspiel gegen Mattersburg auf drei Punkte angewiesen, exklusiv zu sehen auf Sky Sport 7 HD. Auch im Falle eines Sieges könnte die Partie die vorerst letzte in der Bundesliga sein für die Innviertler, denn dank der besseren Tordifferenz (+4 mit mehr geschossenen Toren) kann dem SKN auch ein Unentschieden bei Rapid Wien zum Klassenerhalt reichen. In Ried wird man jedoch auf motivierte Hütteldorfer hoffen: Rapid hat mit einem Heimerfolg die Möglichkeit eine schwache Saison doch noch auf dem fünften Platz zu beenden. Diese Gelegenheit vor den eigenen Fans die Ligasaison zu einem versöhnlichen Abschluss zu bringen und sich auf das Cupfinale gegen Salzburg einzustimmen will das Team von Goran Djuricin nutzen. Sky Kunden sehen die Partie exklusiv auf Sky Sport 4 HD.Noch enger ist das Rennen um Platz 2: Austria Wien und Sturm Graz halten beide punktegleich bei 60 Zählern mit derselben Tordifferenz, die Austria hat jedoch dank der höheren Anzahl an geschossenen Toren die Nase vorne. Somit ist alles angerichtet für ein spektakuläres Finale: beide Teams brauchen einen Sieg mit möglichst vielen Toren. Die Austria gastiert bei der Admira, exklusiv auf Sky Sport 5 HD, während Sturm beim Wolfsberger AC auf Punktejagd geht, exklusiv auf Sky Sport 6 HD.Im fünften Spiel der Runde empfängt der alte und neue Meister aus Salzburg den SCR Altach. Im Winter gehörte der Platz an der Sonne noch den Vorarlbergern, die jedoch nach einem schwachen Frühjahr auf Platz 4 abgerutscht sind. Ganz anders verlief das Frühjahr für die Salzburger, die im neuen Jahr nur eine Niederlage kassierten und souverän in Richtung Titelverteidigung marschierten. Die Übergabe des Meistertellers am Sonntag dient für das Team von Oscar Garcia auch als Einstimmung auf das Cupfinale gegen Rapid, wenn es um die Verteidigung des Doubles geht. Sky Kunden sehen die Partie live auf Sky Sport 3 HD.

Alle fünf Partien sind ab 15.30 Uhr auch wie gewohnt in der Sky Konferenz auf Sky Sport Austria HD zu sehen.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 36. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Sonntag, 28. Mai 2017

15.30 Uhr
SV Guntamatic Ried – SV Mattersburg, Sky Sport 7 HD
SK Rapid Wien – SKN St. Pölten, Sky Sport 4 HD
FC Flyeralarm Admira – FK Austria Wien, Sky Sport 5 HD
RZ Pellets WAC – SK Puntigamer Sturm Graz, Sky Sport 6 HD
FC Red Bull Salzburg – CASHPOINT SCR Altach, Sky Sport 3 HD
Alle Spiele ab 18.00 Uhr auch in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD

18.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Moderator: Martin Konrad
Sky Experten: Heribert Weber & Walter Kogler

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

VIENNA,AUSTRIA,26.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien, press conference. Image shows Steffen Hofmann (Rapid), Tobias Knoflach (Rapid) and Stefan Schwab (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Rapid präsentiert neue Heimdress

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Fußball-Rekordmeister Rapid hat am Freitag im Allianz Stadion seine neue Heimdress für die kommenden beiden Saisonen präsentiert. Das beinahe ganz in grün gehaltene Leiberl mit dunkelgrünen Querstreifen im unteren Bereich wird von den Kickern erstmals am Sonntag im letzten Liga-Match daheim gegen St. Pölten getragen und kommt auch vier Tage danach im Cupfinale gegen Red Bull Salzburg zum Einsatz.

Produziert wurde die neue Wäsche von Adidas – der Sportartikelkonzern gab bei dieser Gelegenheit die Verlängerung der Zusammenarbeit mit Rapid bis einschließlich der Spielzeit 2020/21 bekannt.

Beitragsbild: GEPA

ALTACH,AUSTRIA,25.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SCR Altach vs SV Ried. Image shows the rejoicing of Ried with Thomas Gebauer, Thomas Reifeltshammer, Orhan Ademi, Florian Hart and Oezgur Oezdemir (Ried). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Alle Spiele, alle Tore der 35. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SV Mattersburg – SK Rapid Wien 1:3

Zwei späte Tore haben Rapid am Donnerstag einen Auswärtserfolg in Mattersburg beschert. Die Wiener gewannen in der vorletzten Runde ohne zu glänzen 3:1 (1:1), nachdem es bis sechs Minuten vor Schluss nach Toren von Joelinton (38.) bzw. Höller (41.) 1:1 geheißen hatte. Der eingewechselte Traustason (84.) und ein Eigentor von Malic (88.) brachten Rapid aber noch den ersten Ligaauswärtssieg 2017. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FK Austria Wien – FC Red Bull Salzburg 2:3

Red Bull Salzburg hat auch am Donnerstag in der 35. Runde der Fußball-Bundesliga meisterliche Klasse bewiesen. Die Salzburger setzten sich nach 0:2-Rückstand im Happel-Stadion gegen die Austria noch mit 3:2 (1:2) durch und verpassten den Vizemeister-Ambitionen der Wiener damit einen Dämpfer, da Sturm Graz nun punktgleich ist. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SKN St.Pölten – Wolfsberger AC 1:1

Der SKN St. Pölten muss bis zur letzten Runde um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga zittern, der WAC ist vorzeitig gerettet. Die Niederösterreicher kamen am Donnerstag in der heimischen NV Arena gegen den WAC zu einem 1:1 (1:1), warteten aber vergeblich auf Altacher Schützenhilfe. Den Wolfsbergern reichte dagegen der Punkt, um sich für die nächste Saison den Platz in der Liga zu sichern. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SCR Altach – SV Ried 0:2

Der Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga wird erst in der letzten Runde entschieden. Die SV Ried feierte am Donnerstag dank Toren von Patrick Möschl (63.) und Peter Zulj (93.) einen 2:0-Sieg bei Altach und liegt damit nur noch zwei Punkte hinter dem SKN St. Pölten. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SK Sturm Graz – FC Flyeralarm Admira 2:1

Sturm Graz hat sich am Donnerstag in der 35. und vorletzten Runde der Fußball-Bundesliga wieder alle Chancen auf Endrang zwei erarbeitet. Mit einem 2:1 (1:1)-Heimsieg gegen Admira Wacker zogen die Steirer in Punkten und Tordifferenz mit der Austria gleich, die Wiener haben aber vor der letzten Runde mehr erzielte Tore. (VIDEO + Spielbericht)

Beitragsbild:GEPA

 

 

 

Goran Djuricin: „Wir sind besser als das Jahr, das wir hinter uns haben.“

via Sky Sport Austria

Patrick Farkas: „Ich habe hier acht wunderschöne Jahre gehabt.“ Andreas Herzog über die Vertragssituation bei Steffen Hofmann: „Steffen hat einen Sonderstatus.“ Heribert Weber über das Cupfinale: „Ganz klarer Favorit ist Salzburg für mich nicht.“

 

SV Mattersburg verliert 1:3 gegen SK Rapid Wien. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

SV Mattersburg – SK Rapid Wien 1:3 (1:1)
Schiedsrichter: Oliver Drachta

 

Patrick Farkas (SV Mattersburg):
…über seine nächsten Karriereschritte und seine Zeit beim SV Mattersburg: „Es war etwas Besonderes. Ich muss morgen nirgendwo hinfahren. Wir haben noch ein Spiel mit Mattersburg und was in den nächsten Tagen passiert, berichten die Medien. Ich habe hier acht wunderschöne Jahre gehabt, mit Höhen und Tiefen und das werde ich nie vergessen.“

 

Goran Djuricin (Trainer SK Rapid Wien):
…über das Spiel: “Es war heute nichts anders als sonst. Wir wollten zeigen, dass wir auswärts auch gewinnen können. In einigen Phasen hat uns Mattersburg richtig gefordert. Gratulation an Mattersburg! Es waren auf beiden Seiten gute Chancen. Wir waren die Besseren, weil wir 3-1 gewonnen haben. Wir wollten unbedingt Sechster bleiben, also es ist noch alles möglich. Wir wollen zeigen, dass wir besser sind als das Jahr, das wir hinter uns haben.”

…über das kommende Cupfinale und verletzte Spieler: „Ich hoffe, dass ein paar Spieler zurückkommen, das wäre hilfreich.“

…über die Zukunft Steffen Hofmanns: „Er kann entscheiden. Er hat heute sensationell gespielt. Er ist da, wenn man ihn braucht. Er hilft den jungen Spielern und der ganzen Mannschaft irrsinnig.“

 

Andreas Herzog (Sky Experte):
…über Patrick Farkas: „Ich hätte mir schon vor zwei Jahren gewünscht, dass er den Sprung zu einem großen Verein macht. Er ist mit Mattersburg sehr verbunden und das ist eine tollte Geschichte.“

…über Steffen Hofmann: „Steffen hat einen Sonderstatus aufgrund seiner Leistungen, aber die jetzige Situation ist neu.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):
…über die Chancen des SK Rapid Wien im Cupfinale: „In einem Spiel ist alles möglich. Ganz klarer Favorit ist Salzburg für mich nicht.“

Höller nutzt Knoflach-Aussetzer zum zwischenzeitlichen Ausgleich

via Sky Sport Austria

Für viel Aufregung hat erst kürzlich der schnell abgespielte Freistoß-Treffer von Real Madrid-Innenverteidiger Nacho Fernandez gegen den FC Sevilla gesorgt. Der SV Mattersburg hat das ähnlich gegen den SK Rapid Wien gemacht: Steffen Hofmann spielt einen hohen Ball zu Torhüter Tobias Knoflach zurück, der den Rückpass in die Hand nimmt. Ex-Rapidler Stefan Maierhofer holt sich die Kugel geistesgegenwärtig und spielt den indirekten Freistoß kurz ab, Alois Höller vollendet mit seinem dritten Treffer in den letzten fünf Spielen. Gebracht hat es den Burgenländern letztendlich nichts – Rapid gewinnt in Mattersburg 3:1.

Rapid feiert Auswärtssieg in Mattersburg

via Sky Sport Austria

Mattersburg (APA) – Zwei späte Tore haben Rapid am Donnerstag einen Auswärtserfolg in Mattersburg beschert. Die Wiener gewannen in der vorletzten Runde ohne zu glänzen 3:1 (1:1), nachdem es bis sechs Minuten vor Schluss nach Toren von Joelinton (38.) bzw. Höller (41.) 1:1 geheißen hatte. Der eingewechselte Traustason (84.) und ein Eigentor von Malic (88.) brachten Rapid aber noch den ersten Ligaauswärtssieg 2017.

Rapid-Trainer Goran Djuricin nahm einen Tag nach seiner Vertragsverlängerung im Hinblick auf das Cupfinale in einer Woche gegen Salzburg mehrere Veränderungen gegenüber dem 1:0 gegen Sturm vor. So kam etwa Kapitän Hofmann von Beginn an zum Einsatz. Dem Deutschen fehlt nach seinem 526. Pflichtspieleinsatz nur noch einer auf Rapid-Rekordler Peter Schöttel. Diesen könnte er am Sonntag im letzten Saisonspiel zu Hause gegen den abstiegsgefährdeten SKN St. Pölten einholen.

Patrick Farkas gibt ein emotionales Interview

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Das Match vor 9.500 Zuschauern im Pappelstadion hatte anfangs kaum gute Offensivaktionen zu bieten. Einer der wenigen Aufreger war ein Solo von Röcher (4.), das Pavelic an der Strafraum-Grenze stoppte. Erst in der 24. Minute wurde es nach einem Foul von Kuen an Maierhofer aus einem Freistoß wieder gefährlich. Der direkte Versuch von Atanga verfehlte das Tor von der Mauer abgefälscht nur knapp.

Erst nach einer halben Stunde nahm das Spiel endlich Fahrt auf. Für die bis dahin etwas besseren Mattersburger war zunächst Jano, der seinen Vertrag um zwei Jahre verlängert hat, mit einem Kopfball (35.) nahe am Führungstor dran. Auf der Gegenseite fanden Hofmann (36.) mit einem Fernschuss und Murg (37.) aus kurzer Distanz gute Möglichkeiten vor. Die dritte Rapid-Chance innerhalb weniger Minuten verwertete dann Joelinton. Die Sturmspitze traf mit einem satten Linksschuss nach idealem Steilpass von Schwab zum 1:0.

Baumgartner: “Haben nicht gut genug gegen den Ball gearbeitet”

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Kurz darauf fingen sich die Wiener jedoch den kuriosen Ausgleich ein. Maierhofer reagierte auf einen von Rapid-Goalie Knoflach mit der Hand aufgenommenen Hofmann-Rückpass schnell, legte per indirektem Freistoß im Strafraum für den mitgelaufenen Höller auf, der via Innenstange für das 1:1 ins verwaiste Tor sorgte. Rapid wäre vor der Pause aber fast noch das 2:1 gelungen. Der für den angeschlagenen Wöber eingewechselte Sonnleitner (44.) scheiterte mit einem Kopfball an der Latte.

Wie zu Beginn hatten die Mattersburger auch in der Anfangsphase der zweiten Hälfte etwas mehr vom Spiel. Röcher (49.) und der auffällige Maierhofer (62.) kamen zu guten Chancen. Für Rapid hatte Auer (57.) das 2:1 auf dem Fuß. Danach plätscherte das Spiel lange ohne Höhepunkte dahin, ehe die Gäste doch noch zuschlugen. Der für Thurnwald gekommene Traustason schloss eine Kombination über Murg und Hofmann mit einem platzierten Außenristschuss zum 2:1 ab.

Djuricin “Wollen zeigen, dass wir besser sind”

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Kurz darauf wäre die Führung beinahe wieder dahin gewesen, denn Röcher (87.) hatte mit einem Stangenschuss viel Pech. Kurz darauf verschuldete Malic mit einer unhaltbar ins eigene Tor abgefälschte Schwab-Hereingabe die endgültige Entscheidung.

Der erster Auswärtserfolg seit 29. Oktober 2016 gegen die Admira sorgte dafür, dass die sechstplatzierten Rapidler eine Runde vor Schluss den bisherigen Negativ-Punkterekord (43) aus der Dreipunkte-Ära aus dem Jahr 2002 einstellten. Mattersburg, das am Sonntag in Ried antritt, ist drei Zähler dahinter weiter Siebenter.

 

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Djuricin – von der Zwischen- zur Fixlösung

via Sky Sport Austria

Am 9. April, einen Tag nach der Niederlage in Ried und dem Rauswurf von Damir Canadi, wird Gorand Djuricin als Interimslösung präsentiert. “Natürlich möchte ich unbedingt Rapid-Trainer werden, das muss ich schon sagen. Ich mach den Job sehr gerne und ich glaube auch, dass die Mannschaft sich gut versteht mit mir. Jetzt wollen wir das dem ganzen Verein zeigen”, hat der Wiener damals schon gesagt.

Fredy Bickel begründet im Sky-Interview seine Entscheidung

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Gestern ist dann verkündet worden, dass Djuricin bleibt: “Ein sehr gutes Gefühl. Ich hab das gestern am Abend erfahren, ist noch relativ frisch für mich. Bin sehr stolz Rapid-Trainer sein zu dürfen und ich nehme diese große Herausforderung gerne an”, so die Neo-Fixlösung auf der gestrigen Konferenz.

Weber: “Die Verlängerung von Djuricin ist für mich nachvollziehbar”

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Rapids Kvilitaia droht monatelang auszufallen

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Rapid Wien muss lange Zeit auf Giorgi Kvilitaia verzichten. Der Stürmer erlitt beim 1:0 am Sonntag über Sturm Graz eine Adduktorenverletzung und wird “je nach Heilungsverlauf mehrere Monate pausieren müssen”, hieß es in einer Aussendung der Hütteldorfer am Dienstag. Damit ist auch ein Einsatz des georgischen Teamspielers am 5. September in der WM-Qualifikation in Wien gegen Österreich äußerst fraglich.

Die Verletzung im VIDEO
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Entwarnung bei Schaub und Szanto

Glimpflich kamen Louis Schaub (Muskelquetschung) und Tamas Szanto (Knieprellung) davon. Beide sollten in Kürze wieder einsatzbereit sein.

Bild: GEPA

SANKT POELTEN,AUSTRIA,01.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SKN Sankt Poelten vs SK Rapid Wien. Image shows head coach Damir Canadi (Rapid). Keywords: Wien Energie.Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Canadi erkennt rückblickend Manko bei Rapid und sich selbst

via Sky Sport Austria

Salzburg (APA) – Der am 9. April als Rapid-Coach entlassene Damir Canadi hat am Montag zu seinen rund fünf Monaten als Cheftrainer des österreichischen Fußball-Rekordmeisters Stellung genommen. In der ServusTV-Sendung “Sport und Talk” sprach der 47-Jährige davon, dass schon am Anfang seiner Amtszeit der Hunger in der Mannschaft nicht voll da gewesen sei. Er selbst habe aber auch Fehler gemacht.

“Zu dem Zeitpunkt war es mir nicht so bewusst, wo sich die Mannschaft befindet”, sagte Canadi rückblickend auf die Zeit nach seiner Amtsübernahme am 11. November des Vorjahres. “Du merkst relativ schnell, dass der Hunger zum Erfolg nicht ganz so da ist. Man hat schon gespürt, es bewegt sich jeder bei 93, 95, 90 Prozent. Das habe ich schnell gespürt. Da war die Mannschaft auch schon ein wenig angeknackst nach dem ersten Quartal, da hat die Mannschaft wenig Punkte geholt.”

 

 

Sehr viel Druck bei Rapid sei laut Canadi auch durch das – wenige Monate davor eröffnete – neue (Allianz-)Stadion aufgebaut worden. “Da waren viele Leute am Anschlag. Das hat auf allen Ebenen im Verein sehr viel Energie und Kraft gekostet.” Er selbst sei an gewissen Basics gescheitert. Ein in der Anfangsphase nötig gewesene Gespräch mit dem Spielerrat habe nie stattgefunden. “Der Umgang mit den Medien ist besser zu machen, vielleicht die Basics zu erledigen, sind Dinge, die du besser machen möchtest.”

Der von Altach gekommene Betreuer vermisste aber auch das Vertrauen in sich. “Das Vertrauen war von beiden Seiten nicht so hundertprozentig.” Seine Ansprüche seien freilich groß gewesen. “Du hast Vorstellungen, Visionen, willst Erfolg haben. Da waren schon Sachen, wo du schnell erkannt hast, dass es vielleicht doch nicht geht.” Rapids dominantes Auftreten in manchen Spielen sei zudem nicht belohnt worden, Punkte und Siege blieben aus. “Das hat dann etwas mit der mentalen Ebene zu tun.”

Spieler habe der Wiener hingegen nie verbal schlecht behandelt. Canadi: “Es hat niemanden gegeben, der so etwas von mir gehört hätte. Ich lege sehr viel auf die Teamentwicklung wert. Ich kann eines versichern, dass es nie unter der Gürtellinie war. Ich kann wiederholen, dass ich sehr respektvoll mit meinem Team umgehe.” Canadi wolle jetzt Energie sammeln. Schnell nach dem Rauswurf bei Rapid habe er ein Angebot aus dem Ausland erhalten, das sei für ihn zu früh gewesen.

Dass es jetzt unter dem von ihm als Co-Trainer zu Rapid mitgenommenen Goran Djuricin besser als unter ihm läuft, gefalle Canadi. “Es ist so, dass ich mich sehr, sehr freue.” Für ihn selbst sei der Wechsel nach Hütteldorf trotz allem die richtige Entscheidung gewesen: “Ich habe extrem viel gelernt, als Trainer, als Mensch. Für mich war es eine tolle Erfahrung. Ich werde im nächsten Job ganz anders vorbereitet, sensibler sein. Es hat sehr viele Jahre gut funktioniert, ich muss auch an meine Stärken glauben.”

 

Rapids Trainersuche läuft auf Hochtouren

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Rapid hat sich am Sonntag in der Fußball-Bundesliga mit einem 1:0-Heimsieg über Sturm Graz endgültig aller Abstiegssorgen entledigt. Die Begeisterung darüber hielt sich aber in Grenzen – die Tatsache, dass der Rekordmeister bis zur drittvorletzten Runde um den Klassenerhalt bangen musste, kommt angesichts der traditionell hohen Erwartungen in Wien-Hütteldorf einer Schmach gleich.

Das war auch Mario Sonnleitner bewusst. “Zum Feiern gibt’s nichts. Eine schlechte Saison ist halbwegs glimpflich ausgegangen”, erklärte der Innenverteidiger. Vor dem Cupfinale am 1. Juni in Klagenfurt gegen Red Bull Salzburg geht es für Rapid in den ausstehenden Liga-Partien in Mattersburg und daheim gegen St. Pölten darum, das schlechteste Abschneiden der Clubgeschichte zu vermeiden.

Der historische Tiefstwert seit Einführung der Drei-Punkte-Regel 1995/96 wurde in der Saison 2001/02 mit 43 Zählern erreicht, der damalige Endrang acht ist bis heute Negativrekord. Derzeit steht Rapid an sechster Stelle und hält bei 40 Punkten. Platz fünf ist bei sechs Zählern Rückstand auf die Admira ebenso noch möglich wie Platz neun – St. Pölten ist im Moment vier Punkte entfernt.

An einen Rückfall an die vorletzte Stelle will Thomas Murg aber erst gar nicht denken. Vielmehr forderte der Offensivspieler zum Liga-Kehraus volle Konzentration, um fürs Cupfinale gerüstet zu sein. “Wenn wir die letzten Meisterschaftsspiele so angehen, als ob es um nichts mehr geht, werden wir gegen Salzburg einen auf den Deckel kriegen”, warnte der Offensivspieler, dessen Kollege Giorgi Kvilitaia wegen einer Adduktorenverletzung bis Saisonende ausfallen dürfte.

Bei seinem Mitspieler Stefan Schwab war erst einmal Durchatmen angesagt. “Die Erleichterung ist sehr groß, weil die mentale Belastung in den letzten Wochen gewaltig war”, meinte der Salzburger. Ähnlich äußerte sich Trainer Goran Djuricin. “Die Situation war belastend für jeden Einzelnen, doch ich habe immer an die Mannschaft geglaubt. Jetzt sind wir Sechster und wollen dort auch bleiben.”

Sportdirektor Bickel zur Trainersuche

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Für den 42-Jährigen stehen nicht nur aus sportlicher Sicht wichtige Tage an – auch seine persönliche Zukunft dürfte demnächst geklärt sein. Am (heutigen) Montag besprach Sport-Geschäftsführer Fredy Bickel mit dem Rapid-Präsidium die Trainerfrage, eine endgültige Entscheidung wird rund um das Cupfinale erwartet.

Djuricin macht sich weiterhin Hoffnungen auf eine Bestätigung als Chef-Coach. “Wenn man der Meinung ist, dass wir etwas weiterentwickeln können, werde ich wahrscheinlich bleiben, aber das muss jemand anderer entscheiden. Ich bin schon gespannt, was rauskommt”, erklärte der Wiener.

Die Rapid-Profis könnten sich eine weitere Zusammenarbeit mit Djuricin durchaus vorstellen. “Er hat ein gutes Klima reingebracht, jeder Spieler ist glücklich mit dem Trainerteam. Aber diese Entscheidung treffen nicht wir”, betonte Schwab.

Ex-Rapid-Meistercoach Josef Hickersberger nannte am Sonntag bei Talk und Tore seinen Favoriten auf den Trainer-Positvien. Für Hickersberger sei Andreas Herzog die geeignetste Besetzung.

Herzog ist Hickerbergers Favorit

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Austria gratuliert Rapid zum Klassenerhalt

via Sky Sport Austria

Der SK Rapid Wien konnte erst in der 34. Runde der tipico Bundesliga den Klassenerhalt fixieren. Erzrivale FK Austria Wien ließ sich die Chance nicht entgehen die krisengebeutelten Hütteldorfer zu verhöhnen. Auf Twitter gratulierte die Austria dem Stadtrivalen zum vorzeitigen Klassenerhalt. “Schön, dass ihr uns doch erhalten bleibt”, schreiben die “Veilchen”.

Der Konter von Rapid ließ nicht lange auf sich warten. “Freuen uns ebenfalls, dass wir euch auch in der neuen Saison beim Zuschauerschnitt (zumindest 2x) helfen können”, schreibt Rapid und spielt damit auf die großen Unterschiede im Zuschauerschnitt an. Bei der Austria kamen in dieser Saison bislang 7.700 Zuschauer im Schnitt ins Ernst-Happel-Stadion, bei Rapid fanden mit 21.000 Zuschauer pro Spiel fast dreimal so viele Fans den Weg in die Allianz-Arena.

Rapid fixiert mit Sieg gegen Sturm den Klassenerhalt (Highlights)

SK Rapid Wien Social Wall