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ALTACH,AUSTRIA,06.NOV.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SCR Altach vs FK Austria Wien. Image shows Benedikt Zech, Lucas Galvao da Costa Souza (Altach) and Alexander Gruenwald (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Wer bleibt Salzburg auf den Fersen? Austria Wien – SCR Altach live und exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

WAC – Rapid am Samstag ab 15.30 Uhr – exklusiv auf Sky Sport 2 HD und Sky Sport Austria HD Das Verfolgerduell Austria – Altach, Salzburg – Mattersburg und Admira – Ried ab 18.00 Uhr exklusiv in der Einzeloption & in der Konferenz St. Pölten – Sturm Graz zum Abschluss der Runde am Sonntag ab 16.00 Uhr – live auf Sky Sport 2 HD und Sky Sport Austria HD Die Experten am Wochenende: Heribert Weber, Anton Pfeffer und Hans Krankl Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein
Wien, 23. Februar 2017 – Eröffnet wird die 23. Runde der tipico Bundesliga in Kärnten mit dem Duell zweier Tabellennachbarn: der RZ Pellets WAC, aktuell auf Rang 6, empfängt den fünftplatzierten SK Rapid. Sky Kunden können die Partie ab 15.30 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 2 HD live und exklusiv verfolgen.Im Anschluss kommt es zum Duell der Verfolger zwischen Austria Wien und dem SCR Altach – exklusiv auf Sky Sport 2 HD. Auch der Tabellenführer aus Salzburg ist am Samstag im Einsatz und empfängt den SV Mattersburg – exklusiv auf Sky Sport 5 HD. Die dritte Abendpartie steht ganz im Zeichen des Abstiegskampfs: Admira Wacker trifft auf die SV Ried – exklusiv auf Sky Sport 6 HD. Alle drei Partien sind wie gewohnt ab 18.00 Uhr auch in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD zu verfolgen. Zum Abschluss der Runde trifft dann am Sonntag der SKN St. Pölten auf Sturm Graz – ab 16.00 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 2 HD.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 23. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket

Samstag, 25. Februar 2016

15.30 Uhr
RZ Pellets WAC – SK Rapid Wien, Sky Sport 2 HD, Sky Sport Austria HD

18.00 Uhr
FK Austria Wien – CASHPOINT SCR Altach, Sky Sport 2 HD
FC Red Bull Salzburg – SV Mattersburg, Sky Sport 5 HD
FC Admira Wacker Mödling – SV Guntamatic Ried, Sky Sport 6 HD
Ebenfalls ab 18.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Moderator: Thomas Trukesitz
Sky Experten: Heribert Weber & Anton Pfeffer

Sonntag, 26. Februar 2016

16.00 Uhr
SKN St. Pölten – SK Puntigamer Sturm Graz, Sky Sport 2 HD, Sky Sport Austria HD

Moderator: Martin Konrad
Sky Experte: Hans Krankl
Kommentator: Erich Auer

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Beitragsbild: GEPA

Rapid im Moment nur Mittelmaß

via Sky Sport Austria

Die von SK Rapid Wien erhoffte Frühjahrs-Aufholjagd in der tipico Bundesliga hat bis jetzt noch nicht stattgefunden – auch in der 22. Runde gab es am Samstag “nur” ein 0:0 gegen Admira Wacker Mödling. Zwölf Punkte fehlen derzeit auf den dritten Platz, der fix für die Europa-League-Qualifikation reicht. Die Verpflichtung von Trainer Damir Canadi hat bis jetzt nicht die erhoffte Kehrtwende gebracht. Seine Bilanz: In den letzten acht Spielen konnten die Hütteldorfer neun Punkte holen.

Fredy Bickel: ” Die Zahlen lügen nicht”
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Fredy Bickel: Vom Radiosprecher zum Fußball-Manager

via Sky Sport Austria

Fredy Bickel ist seit Anfang des Jahres neuer Geschäftsführer Sport des SK Rapid Wien. Zuvor war der 51-jährige Schweizer 25 Jahre lang erfolgreich im Schweizer Fußball tätig. Vor seiner Karriere im Sport war er als Radiosprecher für den Sender “Radio Sunshine” in der Zentralschweiz tätig. Wir haben seine ehemaligen Kollegen beim Radio in der Schweiz besucht und mit ihnen über seine Anfänge als Radiojournalist gesprochen.

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Nach seiner Tätigkeit als Journalist zog es ihn zum Sport. Bei den Grasshoppers Zürich arbeitete er sich von 1992 bis 1999 vom Buchhalter und Pressechef zum Assistenten des Sportchefs hoch.

Danach führte er die Young Boys Bern als CEO wieder in die höchste Schweizer Spielklasse, die Super League und in weiterer Folge sogar in den Europacup zurück. 2003 kehrte Bickel wieder nach Zürich zurück. Mit Grasshoppers-Rivale FC Zürich holte er als Sportchef drei Meistertitel, einen Cupsieg und den Einzug in die Champions League. 2013 kehrte er schließlich zu den Young Boys Bern zurück, wo er als sportlicher Leiter im Jahr 2015 Adi Hütter als neuen Trainer engagierte.

Im September 2016 wurde Bickel allerdings auf Rat des DFB-Beraters Urs Siegenthaler beurlaubt, wie Bickel auch in der gestrigen Talk und Tore-Sendung auf Sky Sport Austria bestätigte. Nun versucht der Schweizer den österreichischen Rekordmeister aus der sportlichen Krise zu führen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei bereits auf der Vorbereitung für die nächste Saison, wie er bei Sky zugab.

Bickel zu seiner Beurlaubung bei Young Boys Bern
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VIDEO: Rapid kommt gegen Admira nicht über torloses Remis hinaus
VIENNA,AUSTRIA,18.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien vs FC Admira Wacker Moedling. Image shows head coach Damir Canadi (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Patrick Leuk

Die Spielanlage von Canadi im Vergleich zu Büskens und Barisic

via Sky Sport Austria

Der SK Rapid Wien muss weiterhin auf den langersehnten Befreiungsschlag warten. Nach dem 1:1-Unentschieden im Wiener Derby, reichte es für die Mannschaft von Damir Canadi auch im Heimspiel gegen die Admira nur zur einem torlosen Remis.

Die Spielanlage von Canadi und Vorgänger Büskens im Verlgeich

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Die neue Spielanlage greift noch nicht so, wie es sich Canadi vorstellt. In acht Spielen unter dem neuen Rapid-Coach holten die Hütteldorfer lediglich neun Punkte, nur der WAC und Ried sammelten im selben Zeitraum weniger Punkte.

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Rapid-Legende Peter Schöttel vermutet, dass Canadi die richtigen Spieler für sein System fehlen. Zoran Barisic, Rapid-Trainer von 2013 bis 2016, habe technisch versierte Spieler entwickelt und verpflichtet – Canadi habe jedoch meistens mit körperlich robusten Spielern Erfolg gehabt. Außerdem fehle Canadi ein schneller Spieler in der Spitze.

Schöttel: “Canadi ist mit seiner Mannschaft nicht hundertprozentig glücklich”

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Die Zahlen sprechen bislang gegen Canadi

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Artikelbild: GEPA

Bickel: “Wir sagen es nicht gerne, aber man muss jetzt schon die neue Saison vorbereiten”

via Sky Sport Austria

Fredy Bickel: “Der Trainerwechsel kurz vor der Winterpause macht es dem Trainer schwierig” Adi Hütter: “Mit einem Titel kann man bei Young Boys Bern unsterblich werden” Peter Schöttel: “Damir Canadi ist mit seiner Mannschaft nicht hundertprozentig glücklich” Sky-Experte Heribert Weber: “Canadi kann die Qualität der Spieler momentan nicht abrufen”


Wien, 19.02.2017. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte” waren am Sonntag Rapid-Geschäftsführer Sport Fredy Bickel, Young Boys Bern-Trainer Adi Hütter, Ex-Bundesliga-Coach (Rapid, Wr. Neustadt, SV Grödig) Peter Schöttel und Sky-Experte Heribert Weber. Hier einige Aussagen des von Thomas Trukesitz moderierten Live-Talks.

Fredy Bickel:

über den Zeitpunkt des Trainerwechsels bei Rapid:

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Wenn du über 30 Spieler in einer halben Saison brauchst, kannst du nie ein Team bilden, eine Mannschaft finden. Das ist unmöglich. Der Trainerwechsel so kurz vor der Winterpause machts dem Trainer schwierig, der Mannschaft schwierig. Wenn man dort noch etwas Geduld hätte haben können. Das ist aber jetzt im nachhinein einfach zu diskutieren, aber auch vielleicht nicht sehr fair von mir, weil ich ja nicht die Situation gekannt habe, wenn ich jetzt auf etwas zurück schaue, was ich nicht entscheiden konnte, was ich auch nicht entscheiden darf.

über die bescheidene Bilanz unter Rapid-Trainer Damir Canadi: Wenn man es so betrachtet und anschaut, Zahlen lügen nicht. Ich kann aber bestätigen, wie akribisch er arbeitet, wie ehrgeizig er ist und wie fest ihn selbst das auch plagt. Er will schnell vorwärts kommen, was ich grundsätzlich sehr unterstütze. Auch die Zusammenarbeit ist erfreulich, das kann ich nur unterstreichen. Ich denke, dass es auch nicht so weit weg ist mit der Harmonie. Es ist nicht so, dass er nicht harmoniebedürftig wäre. Er sucht den Teamgedanken. Dass es ihm, wie uns allen, momentan nicht so gut, ist auch begreiflich. Seinen Ehrgeiz empfinde ich als positiv.

hakt den Kampf um einen Europacupstartplatz so gut wie ab: Wir sagen es nicht gerne, dass man jetzt die neue Saison schon vorbereiten muss. Das darfst du eigentlich nicht, weil es ja in jedem Spiel noch um etwas geht. Wenn die anderen vorne weiterhin kränkeln, dann kommst du vielleicht noch einmal zu einer Chance, aber dann müsstest du auch Spiele gewinnen, also ist auch der Moment wichtig. Aber ich denke, es ist schon auch eine Phase, es liegt so vieles brach. Man muss wiklich neue Wege gehen. Das muss auch gemacht werden und das ist auch jetzt gemacht. Der Zeitpunkt wird wahrscheinlich nie richtig sein, aber da müssen wir durch.

über grundsätzliche Unterschiede zwischen dem Fußball in der Schweiz und in Österreich:

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Ich denke, dass die österreichischen Klubs von der Organisation her, vom Marketing her, auch vom Umgang mit Sponsoren, VIP´s und Fans den Schweizern viel voraus sind. Das machen sie echt viel besser. Ich denke aber, dass das Hauptaugenmerk mehr auf die Vereinsarbeit und weniger auf den Sport gelegt wird. Das sollte ausgeglichener sein. Die Schweizer sollten auch diesen Weg gehen, aber den umgekehrten. Dort liegt oftmals der Blickwinkel zu fest beim Sport und weniger beim ganzen Umfeld.

über seine Entlassung bei Young Boys Bern:

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Adi Hütter:

liegt aktuell mit siebzehn Punkten abgeschlagen auf Platz zwei in der Schweiz: Man darf nicht zufrieden sein. Ein zweiter Platz mit Young Boys Bern ist in der Schweiz vielleicht Normalität, obwohl ich immer wieder sage, dass es kein Selbstläufer ist. Man sieht es momentan bei Rapid mit Platz fünf. Ich vergleiche die beiden Vereine schon ein bisschen und auch wie die Liga grundsätzlich funktioniert. Mit dem FC Basel haben wir einen Verein wie Bayern München in Deutschland. Es ist schwierig sie zu schlagen. Wir haben 21 Runden gespielt und sie haben ein Mal verloren und das war gegen uns in Bern. Wir verlieren eben manchmal ein Spiel. Wir haben gestern unentschieden gespielt, davor verloren und vorher waren wir 13 Spiele ungeschlagen und kommen trotzdem nicht heran, weil niemand in der Lage ist, den FC Basel einmal zu schlagen. Für mich ist es ein Ansporn.

über seine Vertragsverlängerung bis 2018 und seine Ziele:

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Es war ein Zeichen des Vereines, dass sie mit der Arbeit zufrieden gewesen sind und ich fühle mich auch sehr wohl in Bern. Es ist ein toller Verein. Natürlich wird es ab Sommer wieder so sein, dass wir versuchen von Anfang an wieder dabei zu sein. Und heuer wollen wir gegen Winterthur ins Halbfinale des Cups kommen. Young Boys Bern hat schon 30 Jahre keinen Titel geholt. Die Leute in Bern lechzen natürlich nach einem Titel. Das ist mein ganz großes Ziel, mit Young Boys Bern einen Titel zu holen. Da kann man sich unsterblich machen. Das ist, was ich im Fokus habe und mein absoluter Antrieb.

über Bern-Legionär Thorsten Schick:

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Peter Schöttel:

sieht momentan eine verkrampfte Rapidmannschaft, die wenige Chancen herausspielt: Sie tun sich schwer. Vorwurf kann man keinem Spieler machen, dass man nicht alles versucht. Es ist aber noch nicht so rund. Mir kommt auch vor, sie denken innerhalb des Spieles sehr viel nach und ich glaube, dass sie noch nicht so verinnerlicht haben, was der Trainer von ihnen verlangt.

über das bisherige Erfolgsrezept von Damir Canadi und seine Probleme bei Rapid:

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Ich weiß mit welcher Art Damir immer erfolgreich war. Seine Mannschaften waren perfekt organisiert. Er hat meistens mit körperlich robusten Spielern Erfolg gehabt, hat sehr viel über Standardsituationen gemacht. Er ist konsequent seinen Weg gegangen und hat viele Titel in unteren Ligen geholt und dann Altach sogar in den Europacup geführt. Ihm ist jetzt passiert, was einem Trainer immer passiert. Er hat eine Mannschaft übernommen, die sein Vorgänger zusammengestellt hat. Und der Vorgänger war Zoran Barisic, der eine extrem spielerische Linie forciert hat, der technisch hervorragende Spieler ausgebildet hat, dem es viel um die Spielphilosophie gegangen ist. Und jetzt übernimmt er eine Mannschaft, mit der er nicht zu hundert Prozent glücklich ist, auch wenn er es nie sagen wird. Ihm fehlt definitiv Schnelligkeit in der Spitze, das ist kein Geheimnis.

Sky-Experte Heribert Weber:

über fehlende Harmonie bei Rapid unter Trainer Canadi: Ich bin der Meinung, dass er ein sehr ehrgeiziger Trainer ist, der das umsetzen will, was er sich vorstellt. Spiele zu verlieren ist etwas ganz fürchterliches für ihn. Ich glaube, dass er momentan darunter extrem leidet. Er stellt das in der Öffentlichkeit zwar anders dar, aber er wird damals gekommen sein und wird sich eine völlig andere Mannschaft vorgestellt haben. Und jetzt steht er hier und hat nach acht Spielen neun Punkte. Die Harmonie wurde bis jetzt nicht gefunden. Wenn die Lethargie alles beherrscht, dann kann nie Harmonie entstehen. Er weiß ganz genau, welche Qualität von Spielern er zur Verfügung hat und er kann diese Qualität der Spieler momentan nicht abrufen.

über die vielen eingesetzten Spieler unter Canadi:

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Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 20. Februar, 9.00 Uhr und 13.15 Uhr
Dienstag, 21. Februar, 11.15 Uhr
Mittwoch, 22. Februar, 2.00 Uhr und 16.45 Uhr
Donnerstag, 23. Februar, 3.15 Uhr

VIENNA,AUSTRIA,18.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien vs FC Admira Wacker Moedling. Image shows the disappointment of Mario Sonnleitner (Rapid), Stephan Auer (Rapid) and Mario Pavelic (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Patrick Leuk

Rapid kommt nicht vom Fleck

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die von Rapid erhoffte Frühjahrs-Aufholjagd in der Fußball-Bundesliga hat bis jetzt noch nicht stattgefunden. Nach dem ernüchternden Heim-0:0 am Samstag gegen die Admira sind die fünftplatzierten Hütteldorfer von einem Europacup-Platz weiter entfernt als vom Abstiegsrang.

Neun Punkte beträgt der Vorsprung auf das Tabellenende, zwölf Zähler fehlen derzeit auf die dritte Stelle, die fix für die Europa-League-Qualifikation reicht. Von der Teilnahme an einem internationalen Bewerb ist derzeit beim Rekordmeister aber ohnehin nicht die Rede – Durchhalteparolen sind angesagt. “Jetzt zu sudern, wäre der falsche Ansatz. Wir müssen einfach hart trainieren”, forderte Christopher Dibon.

Die Nullnummer gegen die Südstädter hinterließ beim Defensivspieler eine gewisse Ratlosigkeit. “Wir sind alle sehr enttäuscht. Jeder gibt alles, aber am Schluss fehlt immer ein Quäntchen.” Die Misserfolge der vergangenen Monate haben Spuren hinterlassen. “Man beginnt nachzudenken, wenn man Chancen vergibt. Wir sind Menschen, keine Roboter”, erklärte Dibon.

Auch Trainer Damir Canadi bemängelte die fehlende Effizienz seiner Mannschaft in deren bester Phase vor der Pause. “Da hätten wir die Partie entscheiden müssen”, kritisierte der Wiener. Nach dem Seitenwechsel jedoch stellte die Admira auf ein 4-3-3-System um und ließ Rapid dadurch nicht mehr zur Geltung kommen.

Für den verpassten Sieg gab es laut Canadi aber auch noch andere Gründe – etwa der nicht gegebene Strafstoß nach einem Zweikampf zwischen Alex Sobczyk und Markus Pavic. “Aus meiner Sicht war das ein klarer Elfmeter”, sagte Canadi und ärgerte sich zudem über den ramponierten Rasen, der demnächst getauscht werden soll. “Ein Passspiel ist auf dieser Wiese nicht leicht, es sind viele Hügeln drin.”

Der 46-Jährige sah allerdings auch positive Ansätze. “Die Spieler hatten eine tolle Körpersprache und wollten bis zuletzt gewinnen. Wir werden weiterhin hart arbeiten, die Mannschaft ist aus meiner Sicht auf keinem schlechten Weg.”

Diese Ansicht vertraten nicht alle Fans. Als sich die Spieler nach dem Schlusspfiff zur Verabschiedung vom Block West aufmachten, wurden sie zumindest von Teilen des Anhangs mit Pfiffen bedacht und weggeschickt. “Wenn wir wieder gemeinsam Erfolg haben, werden wieder alle applaudieren. Darauf konzentrieren wir uns”, sagte Canadi.

Die aktuelle Durststrecke könne auch positive Auswirkungen haben. “In solchen Phasen lernen Spieler mehr als in anderen. Wenn es immer nur gut läuft im Leben, funktioniert es nicht, dass man sich weiterentwickelt”, erklärte Canadi und nannte in diesem Zusammenhang namentlich Mario Pavelic und den wieder relativ früh ausgewechselten Louis Schaub.

Die nächste Chance zur Trendwende hat Rapid am Samstag gegen den WAC in der Lavanttal-Arena, wo man sich in den vergangenen Jahren traditionell schwertat. Eine Woche später gastiert Tabellenführer Red Bull Salzburg im Allianz Stadion.

Beitragsbild: GEPA

Andreas Herzog: „Sie hätten in letzter Sekunde das Spiel noch verlieren können.“

via Sky Sport Austria

Damir Canadi: „Wir sind dabei, etwas aufzubauen.“ Daniel Toth: „Wir haben uns taktisch sehr gut angestellt.“ Damir Buric: „Das Ergebnis ist gerecht.“ Andreas Herzog: „Bei Rapid klappt es momentan einfach nicht.“

 

Der SK Rapid Wien und der FC Admira Wacker Mödling trennen sich 0:0 unentschieden. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

 

SK Rapid Wien – FC Admira Wacker Mödling 0:0 (0:0)
Schiedsrichter: Oliver Drachta

 

Damir Canadi (Trainer Rapid Wien):
… über die bisherige Punkteausbeute: „Ich versuche die Mannschaft weiterzuentwickeln und sie zu stabilisieren. Wir wollen unsere internen Ziele erreichen. Wir sind dabei, etwas aufzubauen und alles andere ist nicht meine Sache.“

…über das Spiel: „Wir wollten unbedingt gewinnen. Wir haben gute und schöne Situationen geschaffen, aber nicht verwertet. Der Gegner hat später umgestellt, es war aber nie eine Situation dabei, wo sie uns gefährdet haben. Wir haben die Rückräume sehr gut im Griff gehabt und haben heute ein sehr gutes Spiel gespielt.“

… über die Präzision vor dem Tor: „Es wäre möglich gewesen, das Spiel zu gewinnen. Wir müssen dranbleiben, weitere Spielminuten dazubekommen und uns steigern. Wenn es läuft, dann läuft’s. Wenn nicht, spielst du Situationen nicht korrekt zu Ende. Trotzdem, wir müssen dranbleiben und schauen, dass wir die nächsten drei Punkte holen.“

 

Damir Buric (Trainer Admira Wacker Mödling):
…über den Spielverlauf: „Wir waren die erste Hälfte total verunsichert und haben uns in die Halbzeit gerettet. Wir haben taktisch umgestellt, sind im Rückraum besser gestanden. Wir hätten in der zweiten Halbzeit die Situationen besser ausspielen müssen, aber das Ergebnis ist gerecht.“

…über die Entwicklung der Mannschaft: „Wir sind in einer Aufbauphase und wollen die Mannschaft entwickeln. Wir müssen eine gute Balance zw. Offensive und Defensive finden.“

…über den Abstiegskampf: „Es sind wichtige Punkte heute. Wir haben zuletzt gegen sehr starke Gegner gespielt und ich hoffe, dass wir viel Erfahrung mitnehmen. Mit der zweiten Halbzeit bin ich zufrieden.“

 

Daniel Toth (Kapitän Admira Wacker Mödling):
…über das Spielen gegen Rapid Zuhause: „Sie machen immer sehr viel Druck, aber wir haben uns taktisch sehr gut angestellt und sind sehr zufrieden mit dem Punkt.“

…über den möglichen Abstieg: „Wir schauen von Spiel zu Spiel und ich bin guter Dinge, dass uns der Erhalt gelingt.“

 

Andreas Herzog(Sky Experte):
…über den Spielverlauf: „Rapid hat versäumt, in Führung zu gehen in der ersten Halbzeit. Sie hätten aber auch in letzter Sekunde das Spiel noch verlieren können. Wenn die Admira den Ball hinten hinausgespielt hat, hatten sie Möglichkeiten, wo Tore passieren hätten müssen. In der zweiten Halbzeit war das umgekehrt. Bei Rapid klappt es momentan einfach nicht. Früher oder später muss allerdings mal gewonnen werden, egal wie.“

…über Damir Canadi: „Er muss schauen, dass er mit der Mannschaft weiterarbeitet und sich vor die Mannschaft stellen. Wenn in den richtigen Situationen das Richtige passiert, dann wird es wieder leichter.“

…über einen möglichen Europa Cup Einzug: „Rapid hätte schon 6 Punkte holen sollen, sie haben aber nur zwei geholt. Sie müssen zudem erstmal ein Cup-Finale gewinnen.“

 

Michael Konsel (Sky Experte):
…über das Spiel: „Es mangelte an der Chancenauswertung. In der zweiten Halbzeit war wenig zu sehen von Rapid. Admira hat sehr clever gespielt und zum Schluss noch eine Riesenchance gehabt. Wenn das in letzter Minute gelingt, schaut die Situation ganz anders aus.“

Konsel: “Punktgewinn für Admira ist sensationell”

via Sky Sport Austria

Nach dem torlosen Remis zwischen Rapid Wien und Admira Wacker analysierten die Sky-Experten Andreas Herzog und Michael Konsel die Leistung der Grün-Weißen. Während Konsel die Chancenauswertung kritisierte, konnte Herzog der Mannschaft ein gewisses Potenzial nicht absprechen.

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Sky-Experten: “Die Chancenverwertung ist mangelhaft”
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Neun Punkte aus acht Spielen – nutzt Canadi das Potenzial der Rapid-Mannschaft?

Nein, aber dazu ist es noch zu früh Ja, er wechselt zu oft das System Schwierig zu sagen AbstimmenErgebnisse anzeigen

 

0:0 gegen Admira: Rapid kommt nicht in die Gänge

via Sky Sport Austria

(APA) Rapid muss 2017 weiter auf den ersten Sieg in der Fußball-Bundesliga warten. Die Hütteldorfer kamen am Samstag in der 22. Runde im Allianz Stadion gegen Admira Wacker Mödling über ein 0:0 nicht hinaus und blieben damit wie im Derby gegen die Austria zum Frühjahrsauftakt (1:1) sieglos. Der Rückstand auf die drei fixen Europacupplätze wuchs dadurch auf zwölf Punkte an.

Näher ist nun sogar schon das Tabellenende, die Distanz zu Schlusslicht Ried beträgt nur noch neun Zähler. Unter Damir Canadi gab es für die Wiener weiterhin nur zwei Siege in zehn Pflichtspielen, bei je vier Remis und Niederlagen. Die Admiraner sind weiter Siebenter und haben nur noch fünf Zähler Luft zu Platz zehn. Fünf Partien sind sie nun schon sieglos, dabei gab es zuletzt gleich dreimal ein Remis.

Damir Canadi: “Haben Chancen nicht verwertet”

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Canadi änderte seine Anfangsformation im Vergleich zum Derby an zwei Positionen. Für den gesperrten Joelinton rückte Arnor Ingvi Traustason in die Mannschaft. Zudem war der genesene Maximilian Hofmann wieder mit von der Partie. Srdjan Grahovac musste dafür auf die Bank, Christopher Dibon bekam vor der Abwehr das Vertrauen in einem 3-4-2-1-System. Bei der Admira gab es keine Überraschungen, der beim Heim-1:1 gegen Altach gesperrte Stephan Zwierschitz verteidigte rechts anstelle von Philipp Posch.

Herzog: “Ist ein verflixtes Jahr für Rapid”

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Rapid startete ohne den angeschlagenen Thomas Murg wie aus der Pistole geschossen, Andreas Kuen gab schon nach wenigen Sekunden einen Warnschuss ab. Nach einigen Minuten fand die Admira aber besser ins Spiel, es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Gefährlich waren vorerst aber nur die Hütteldorfer, die nach einer halben Stunde deutlich die Initiative übernahmen und die Niederösterreicher in der eigenen Hälfte einschnürten.

In den Mittelpunkt rückte dabei immer wieder Traustason. Der Isländer setzte einen gut über die Mauer getragenen Freistoß nur hauchdünn neben das Tor (30.). Zwei Minuten später wurde sein Abschluss von Markus Wostry nach einem Konter gerade noch geblockt (32.). Die Effizienz fehlte dem 23-Jährigen auch bei seiner nächsten Möglichkeit, nach Kvilitaia-Hereingabe schoss er aus kurzer Distanz drüber (38.).

Buric: “Aufgrund der zweiten Halbzeit bin ich zufrieden”

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Nach dem Seitenwechsel war von Traustason nicht mehr so viel zu sehen, Offensivaktionen waren auf beiden Seiten Mangelware. Zwischenzeitlich erarbeitete sich gar die Admira ein leichtes Übergewicht, ein Abschluss von Srdan Spiridonovic blieb aber die einzige Ausbeute und ging drüber, wobei Goalie Tobias Knoflach wohl da gewesen wäre (57.).

Bei Rapid lief in der Offensive wenig zusammen, ein zu schwacher Schwab-Schuss (68.) war noch das Gefährlichste. Daran änderte sich auch nach der Hereinnahme von Kapitän Steffen Hofmann in der 73. Minute nicht wirklich etwas.

In der 86. Minute hatte die Admira etwas Glück, dass ein leichter Rempler von Markus Pavic an “Joker” Alex Sobczyk im Strafraum ungeahndet blieb. Der 19-jährige Stürmer kam in der Schlussphase zu seinem Ligadebüt und ist damit der 31. Spieler, den Canadi in seiner kurzen Trainer-Ära bei Rapid eingesetzt hat. Den Matchball fanden aber noch die Gäste vor, Posch scheiterte aus guter Position an Knoflach (95.).

Die “Canadi-Tabelle”

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Es war die erste Punkteteilung im direkten Duell nach sechs Partien mit jeweils einem Sieger. Dieser hatte zuletzt dreimal Rapid geheißen. Die Hütteldorfer haben gegen die Admira in drei Spielen diese Saison sieben Punkte geholt. Ob der jüngsten Durststrecke gab es beim Abgang aber vereinzelt Pfiffe von den Rängen.

 

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle

Damir Canadi: “Wir werden Erfolg haben”

via Sky Sport Austria

Der SK Rapid Wien hat unter Trainer Damir Canadi sein Spielsystem wesentlich verändert. Aus einer gut organisierten Defensive soll der Ball kontrolliert in die Offensive gespielt werden. Die defensive Grundausrichtung kommt nicht unter allen Fans gut an. Doch Canadi wehrt sich dagegen, für den neuen Rapid-Trainer geht es nur um den Erfolg.

 

Derby abgehakt: Canadi fordert Siegermentalität

via Sky Sport Austria

Das unglückliche Unentschieden zum Rückrundenauftakt gegen FK Austria Wien ist für Rapid Wien abgehakt. Nun will Trainer Damir Canadi wieder nach vorne schauen und seinem Team eine gewisse Siegermentalität einimpfen. Am Samstag trifft Rapid auf Admira – dort möchten die Hütteldorfer auf jeden Fall drei Punkte mitnehmen.

VIENNA,AUSTRIA,30.OCT.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs SK Sturm Graz. Image shows Deni Alar (Sturm) and Lukas Rotpuller (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Wer hält Anschluss an das Spitzenduo? Sturm Graz gegen Austria Wien live und exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Das Verfolgerduell Sturm Graz – Austria Wien am Samstag ab 15.30 Uhr – exklusiv auf Sky Sport Austria HD SCR Altach – SKN St. Pölten, SK Rapid – Admira Wacker sowie SV Mattersburg – WAC ab 18.00 Uhr exklusiv in der Einzeloption & in der Konferenz Der Tabellenführer aus Salzburg beschließt die Runde am Sonntag ab 16.00 in Ried – exklusiv auf Sky Sport 4 HD und Sky Sport Austria HD Die Experten am Wochenende: Michael Konsel, Andreas Herzog und Alfred Tatar Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein
Wien, 16. Februar 2017 – Zum Auftakt der 22. Runde der tipico Bundesliga erwartet Sky Kunden gleich ein Topspiel im Titelkampf: Sturm Graz empfängt die Wiener Austria im Verfolgerduell.  Die Austria kommt mit dem Schwung des Last-Minute-Ausgleichs im Derby nach Graz, die Gastgeber mussten sich hingegen zum Frühjahrsauftakt in Mattersburg geschlagen geben. Beide Teams brauchen einen Sieg, um den Anschluss zum Spitzenduo Salzburg und Altach zu halten. Die Partie ist live und exklusiv zu sehen ab 15.30 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Ab 18.00 Uhr empfängt Altach den SKN St. Pölten zum Heimdebüt von Trainer Martin Scherb – exklusiv auf Sky Sport 6 HD. Auch der Rekordmeister absolviert sein erstes Heimspiel im neuen Jahr: der SK Rapid trifft auf die Admira – exklusiv auf Sky Sport 5 HD. Komplettiert wird der Fußball-Samstag mit der Partie SV Mattersburg – WAC – exklusiv auf Sky Sport 7 HD. Alle drei Spiele sind auch in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD zu sehen. Analysiert werden die Partien von den Sky Experten Michael Konsel und Andreas Herzog, Moderator im Studio ist Martin Konrad.

Der Tabellenführer aus Salzburg greift dann am Sonntag ins Geschehen ein: die SV Ried empfängt den Meister live auf Sky Sport 4 HD und Sky Sport Austria HD. Ab 16.00 Uhr begrüßt Jörg Künne die Zuschauer aus der Keine Sorgen Arena gemeinsam mit dem Sky Experten Alfred Tatar.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 22. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket

Samstag, 18. Februar 2016

15.30 Uhr
SK Puntigamer Sturm Graz – FK Austria Wien, Sky Sport Austria HD

18.00 Uhr
CASHPOINT SCR Altach – SKN St. Pölten, Sky Sport 6 HD
SK Rapid Wien – FC Admira Wacker Mödling, Sky Sport 5 HD
SV Mattersburg – RZ Pellets WAC, Sky Sport 7 HD
Ebenfalls ab 18.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Sonntag, 12. Februar 2016

16.00 Uhr
SV Guntamatic Ried – FC Red Bull Salzburg, Sky Sport 4 HD, Sky Sport Austria HD

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Die Sky Experten im Einsatz:
Michael Konsel (Studio, Samstag)
Andreas Herzog (Studio, Samstag)
Alfred Tatar (Stadion, Sonntag)

Beitragsbild: GEPA

Droht nach Derby-Krawallen sogar ein Geisterspiel?

via Sky Sport Austria

Die Österreichische Fußball-Bundesliga hat in einer Aussendung die Vorfälle beim Wiener Derbyzwischen Austria und Rapid am Sonntag verurteilt. “Es ist inakzeptabel, dass vereinzelte Individuen Böller werfen und einen stimmungsvollen Frühjahrsauftakt für ihre gewalttätigen Auseinandersetzungen missbraucht haben”, sagte Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer.

Ebenbauer erklärt das mögliche Strafausmaß

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Für die gezündeten Böller können Geldstrafen bis maximal 100.000 Euro verhängt werden. Durch weitere Vorfälle kann das Strafmaß jedoch erweitern werden. Der Strafsenat 1 kann auch eine Teilsperre und ein Geisterspiel verhängen.

 

 

Die Bundesliga will gemeinsam mit den Clubs und der Exekutive die Geschehnisse aufarbeiten und anschließend verbandsinterne Verfahren einleiten. Stadionverbotsverfahren gegen Einzelpersonen nach Datenübermittlung durch die Exekutive bzw. durch Clubanträge seien ebenso möglich wie behördliche Strafverfahren, hieß es in der Stellungnahme. “Gemeinsam mit den Clubs und den zuständigen Behörden wollen wir die Leute, die Böller werfen oder gewalttätig sind, aus unseren Stadien verbannen”, betonte Ebenbauer.

Gesichtet in Sektor F2 – unterhalb des gestrigen Gästesektors: Gott sei Dank hat dieser Böller nicht mehr Schaden angerichtet. #fakscr pic.twitter.com/iTRMGo4ZU6

— FK Austria Wien (@FKAustriaWien) 13. Februar 2017

VIENNA,AUSTRIA,11.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs SK Rapid Wien. Image shows Giorgi Kvilitaia (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Rapid hinkt nach Derby-Enttäuschung weiter hinterher

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Der SK Rapid bleibt im Rennen um die Europacup-Startplätze im Hintertreffen. Das nicht unbedingt als Fußball-Leckerbissen in die Annalen eingegangene 320. große Wiener Derby bescherte den Grünweißen zum Frühjahresauftakt den nächsten Tiefschlag. Die Austria bejubelte am Sonntagnachmittag den Ausgleich zum 1:1-Endstand in der 94. Minute. Damir Canadi fand dies an der Seitenlinie zum Haareraufen. Highlights brightcove.createExperiences();

Rapids Coach sprach nach dem Tor von Lukas Rotpuller zum Endstand von einem “Lucky-Punch-Ball” und ärgerte sich über die von Schiedsrichter Manuel Schüttengruber verhängte fünfminütige Nachspielzeit. Auch die Gelb-Rote Karte gegen Joelinton beklagte Canadi als überhart. Mir dem Ausschluss des Brasilianers in der 66. Minute kippte das Spielgeschehen völlig zugunsten der gegen Rapids Fünferkette zuvor vergeblich anrennenden Austria.

Stefan Schwab sprach von “Dummheiten”, die sein Team um den Sieg gebracht hätten. “Es tut weh, das hätte uns in der Tabelle sehr geholfen”, meinte Rapids Kapitän, der im Derby sein Comeback nach vier Monaten Verletzungspause feierte. 15 Runden vor Saisonende bleibt der als Titelkandidat gestartete Rekordmeister als Fünfter auf Distanz zu den vorderen Plätzen. Bei elf Zählern Rückstand auf Platz drei ist der Sprung in den Europacup nur noch über den ÖFB-Cup realistisch.

Die Pressekonferenz nach dem Spiel

Canadi lobte seine Mannschaft, sie habe “alles in die Waagschale” geworfen und nach der Roten Karte viel investiert. “Die Austria hat bis dahin keine Chancen kreieren können”, betonte der Wiener, der Austrias Raphael Holzhauser “zustellen” ließ. Giorgi Kvilitaia stand dem Spielgestalter bei violettem Ballbesitz stets zur Seite. Jedoch blieb auch festzuhalten, dass Rapid bis auf den Führungstreffer des Georgiers (55.) keinen Schuss auf das Austria-Tor zustande brachte. 3:1 zugunsten der Austria lautete die diesbezügliche Bilanz mit Schlusspfiff.

“Wir haben spielerisch mehr drauf, aber das kommt mit Erfolgen und Selbstvertrauen”, betonte Canadi. An Selbstvertrauen reicher waren die Rapidler aber auch nach dem Spiel nicht. “Natürlich wollten wir einen Sieg, natürlich ist das ein Dämpfer. Aber es geht nächste Woche weiter”, erklärte Torhüter Tobias Knoflach mit Blick auf den ersten Heimauftritt im neuen Jahr gegen die Admira. Der 23-Jährige hütete nicht nur aufgrund der Verletzung von Richard Strebinger das Gehäuse. Knoflach geht als neue Nummer eins der Hütteldorfer ins Frühjahr, Canadi bescheinigte ihm “hohes Talent”.

 

 

Im Lager des Erzrivalen herrschte nach dem ersten Punktgewinn in einem “Heimderby” nach zuletzt drei herben Niederlagen en suite naturgemäß bessere Stimmung. Lukas Rotpuller, von den violetten Fans bereits davor liebevoll zum “Fußballgott” geadelt, bescherte dem Tabellenvierten mit einer der letzten Aktionen den Ausgleich. Der Innenverteidiger war wie Nebenmann Petar Filipovic zu diesem Zeitpunkt weit aufgerückt. Die Brechstangen-Offensive wurde schlussendlich doch noch belohnt.

Trainer Thorsten Fink war dennoch nicht überglücklich: “Wir haben das Minimalziel erreicht. Normal können wir besser Fußball spielen”, sagte der Deutsche. Dass Rapid mit der weitgehend geglückten Neutralisierung von Holzhauser eine Blaupause für künftige Kontrahenten geliefert habe, wollte Fink nicht überbewerten: “Rapid ist nicht die erste Mannschaft, die das versucht hat.” Dass seine Elf Probleme im Spiel nach vorne hatte, war dennoch augenscheinlich.

Canadi “enttäuscht” nach dem späten Gegentreffer

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Vor allem Rotpuller äußerte sich zum schleppenden Spielaufbau kritisch. “Wir haben nicht immer die guten Lösungen gefunden. Aber wir müssen daraus lernen und mit dem Punkt halbwegs zufrieden sein”, sagte der Defensivmann, der nach seinem erstes Saisontor in der Liga kaum zu halten war. “Wenn man so spät den Ausgleich macht, dann fällt dir ein Stein vom Herzen. Ich war voller Emotionen.” In der Europa League war Rotpuller im Herbst zweifacher Torschütze, beide Male verlor die Austria danach.

Für die Violetten geht es in der Meisterschaft nun Schlag auf Schlag weiter. Kommenden Samstag wartet auswärts der Dritte Sturm Graz, die Woche darauf gastiert der Zweite Altach im Happel-Stadion. Holzhauser unterstrich den Charakter der Partien: “Jetzt warten zwei direkte Gegner um die oberen Plätze. Danach wird man sehen, wo die Reise hingeht.”

Fink: “Unentschieden ist gerecht”

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Artikelbild: GEPA

MATTERSBURG,AUSTRIA,11.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Mattersburg vs SK Sturm Graz. Image shows the rejoicing of Thorsten Roecher (Mattersburg). Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

Alle Spiele, alle Tore der 21. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

FC Admira Wacker Mödling vs. Cashpoint SCR Altach 1:1

Altach hat im Auftaktspiel der Frühjahressaison in der Fußball-Bundesliga Punkte in der Südstadt gelassen. Bei der Admira musste sich der Tabellenführer beim Bundesliga-Debüt von Trainer Martin Scherb mit einem 1:1 (1:1) begnügen. (Spielbericht)

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FC Red Bull Salzburg vs. SKN St. Pölten 2:0

Titelverteidiger und Topfavorit Red Bull Salzburg ist bereits in der ersten Frühjahrsrunde der Fußball-Bundesliga erstmals in dieser Saison an die Tabellenspitze geklettert. Die Salzburger setzten sich zu Hause gegen Aufsteiger SKN St. Pölten verdient mit 2:0 (2:0) durch. (Spielbericht)

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Wolfsberger AC vs. SV Ried 1:0

Für die SV Ried ist das erste Bundesliga-Spiel nach der Trennung von Manager Stefan Reiter schiefgegangen. Die Innviertler unterlagen am Samstag in der 21. Runde beim Wolfsberger AC mit 0:1. Die Wolfsberger verbesserten sich in der Tabelle um einen Platz auf Rang sechs und verschafften sich damit weiter Luft im Abstiegskampf. (Spielbericht)

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SV Mattersburg vs. SK Sturm Graz 1:0

Das Trainerdebüt von Gerald Baumgartner bei Schlusslicht SV Mattersburg ist geglückt. Die Burgenländer feierten am Samstag im Heimspiel der 21. Runde gegen Herbstmeister SK Sturm Graz einen 1:0-Erfolg und holten damit im ersten von 16 „Endspielen“ gleich einmal wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); Austria Wien vs. Rapid Wien 1:1

Lange Zeit sah der SK Rapid Wien wie der sichere Sieger im 320. Wiener Derby aus. Ein Tor von Kvilitaia brachte die spielbestimmenden Hütteldorfer auf die Siegerstraße. In der letzten Minute der Nachspielzeit konnte Verteidiger Lukas Rotpuller den Veilchen einen wichtigen Punkt sichern. (Spielbericht)

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Beitragsbild: GEPA

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