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Aktuelle Beiträge

SALZBURG,AUSTRIA,08.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, press conference, season opening. Image shows sports coordinator Christoph Freund (Red Bull Salzburg). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Red Bull Salzburg verlängert mit Sportchef Freund bis 2020

via Sky Sport Austria

Salzburg (APA) – Der FC Red Bull Salzburg hat den Vertrag mit Sportchef Christoph Freund verlängert. Wie Österreichs Fußball-Meister am Donnerstag bekannt gab, unterzeichnete der 39-Jährige einen neuen Kontrakt bis 31. Mai 2020. Freund ist seit 2006 beim Verein tätig, war zuletzt Sportlicher Leiter und fungiert künftig als Sportdirektor gemeinsam mit dem Kaufmännischen Geschäftsführer Stephan Reiter.

Der zuvor als Sportkoordinator arbeitende Salzburger hat die sportlichen Agenden zu Beginn der Saison 2015/16 nach dem Abgang von Ralf Rangnick zu RB Leipzig übernommen. In einer Club-Aussendung freute sich Freund über den Vertrauensbeweis. “Zugleich ist es jedoch auch Verpflichtung, diesen Weg mit unserem tollen Team konsequent fortzuführen”, betonte er. “Das heißt, junge Toptalente entdecken, entwickeln und in die Kampfmannschaft integrieren, Titel in Österreich gewinnen sowie international immer wieder für positive Überraschungen sorgen.”

Beitragsbild: GEPA

SALZBURG,AUSTRIA,19.MAR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Red Bull Salzburg vs FK Austria Wien. Image shows the rejoicing of RBS. Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Salzburg nach Kantersieg gegen Austria “nicht mehr einzuholen”

via Sky Sport Austria

Salzburg (APA) – Das erste von zwei Schlüsselspielen um die Titelverteidigung hat Red Bull Salzburg dank einer Leistungssteigerung in imposanter Manier für sich entschieden. 5:0 deklassierte der Meister am Sonntag die sich zuvor leise Hoffnungen auf Platz eins machende Austria. Deren Trainer Thorsten Fink meinte: “Salzburg kann man zur Meisterschaft bereits gratulieren.”

Nach dem in der zweiten Spielhälfte einseitig verlaufenen Schlager haben die Salzburger den Vorsprung auf den ersten Verfolger Altach ausgebaut. Siegen die “Bullen” am 2. April auswärts beim Winterkönig, könnten sie mit zehn Zählern Vorsprung auf die Vorarlberger ins letzte Saisonviertel gehen. Die aktuell neun Zähler hinter Salzburg liegende Austria ist in der 27. Runde zu Hause gegen die im Frühjahr noch besiegte Admira im Einsatz.

Fink: “Neun Punkte sind nicht aufzuholen”
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“Ich hoffe, wir lassen uns das nicht mehr nehmen”, meinte Salzburgs Neo-Teamspieler Stefan Lainer. In Altach soll an der Vorstellung der zweiten 45 Minuten gegen die Austria angeschlossen werden. “Wir werden voll fokussiert dort spielen und ihnen nichts schenken”, kündigte der Rechtsverteidiger an. Torschütze Valon Berisha stellte nach dem neunten Sieg in den vergangenen zehn Runden – nur die Admira rang Salzburg ein Remis ab – klar: “Wir werden weiter Vollgas geben.”

Garcia: “Noch ist nichts entschieden”
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Dass im Duell der treffsichersten Teams der Liga am Ende nur Salzburgs Torfabrik auf Touren kam, war der Effizienz der Hausherren zuzuschreiben. Nachdem die Gäste aus Wien die erste halbe Stunde dominiert hatten, stellte Berisha (33.) den Spielverlauf auf den Kopf. Nach Seitenwechsel legte der Titelverteidiger durch Andreas Ulmer (48.) rasch nach, zeigte “richtig viel Spielwitz” (Ulmer) und traf in Folge durch Hwang Hee-chan (78., 90.) und Josip Radosevic (84.) scheinbar nach Belieben.

“Wir waren ganz einfach effizienter”, urteilte Salzburgs Trainer Oscar Garcia. Der Spanier erwies sich gewohnt höflich dem Gegner gegenüber. Die Austria sei in der ersten halben Stunde deutlich besser gewesen. “Deshalb mussten wir etwas ändern, woraufhin wir richtig gut gespielt haben”, meinte Oscar, der seine hervorragende Bilanz gegen die Favoritner weiter aufbesserte. Seit der Ex-Barcelona-Profi am Werk ist, halten die Mozartstädter bei sechs Siegen in sechs Pflichtspielen in Liga und ÖFB-Cup mit einem Torverhältnis von 23:5.

Mit dem jüngsten Erfolg gab Salzburg auf dem Weg zum vierten Meistertitel in Folge ein Statement ab. Nach dem Abgang von Torjäger Jonatan Soriano hoffte vor allem die Austria auf einen schwächelnden Tabellenführer, der beim 1:0 bei Rapid und dem 1:1 bei der Admira nicht zu hundert Prozent überzeugen konnte. Am Ende schlichen die Violetten in Wals-Siezenheim aber wieder einmal schwer geschlagen vom Rasen.

Ulmer: “Die Richtung stimmt”
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“Die zweite Hälfte war ganz einfach schlecht”, erklärte Alexander Grünwald. Der Kapitän hatte in der 18. Minute die Riesenchance auf die Führung ausgelassen. Ob diese die Austria weiter beflügelt hätte, blieb Theorie. Nach dem zweiten Gegentor brachen die Wiener auseinander. “Nach dem 0:2 bzw. 0:3 müssen wir uns hinten reinstellen und das Ergebnis verwalten, aber unser Naturell ist eben nach vorne zu spielen”, versuchte sich Grünwald in einer Erklärung.

Holzhauser: “So kannst du kein Spiel gewinnen”
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Trainer Fink hat den “Bock” wie im Vorfeld der Partie verlautbart, damit weiter nicht umgestoßen. Seit der Deutsche bei der Austria am Ruder ist, wartet der ehemalige Assistent von Giovanni Trapattoni (2007/08) auf einen Erfolg gegen seinen Ex-Arbeitgeber. Nach zwei Unentschieden zu Beginn seiner Amtszeit in Wien folgten seit Oscars Ankunft herbe Niederlagen. Fink betonte einmal mehr, dass sein Team aus der Niederlage lernen müsste.

Schwarzmaler wollte er nicht mit zusätzlichem Stoff bedienen. “Wir sind nach wie vor im Soll”, betonte Fink demonstrativ. Platz zwei ist weiter das Ziel, dazu die Cup-Trophäe. Im Viertelfinale des Bewerbs trifft die Austria in zwei Wochen (5. April) daheim ebenfalls auf die Admira. Auch Salzburg darf noch auf das neuerliche Double hoffen. Der regierende Champion bekommt es zu Hause nun einmal mit Zweitligist Kapfenberg zu tun.

Alle Stimmen zum Spiel Austria Wien verlängert mit Dominik Prokop
RIED,AUSTRIA,18.MAR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SCR Altach. Image shows Thomas Gebauer (Ried). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 26. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SK Rapid Wien – SV Mattersburg 1:1

Die Hütteldorfer mussten sich am Samstag zum Auftakt der 26. Runde gegen den SV Mattersburg mit einem 1:1 (1:1)-Remis zufriedengeben. Es war bereits die siebente Bundesliga-Partie in Folge ohne Sieg für die bemühte, aber erneut glücklose Rapid-Mannschaft, die im eigenen Stadion bereits nach 25 Sekunden in Rückstand geriet. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); Wolfsberger AC – SKN St. Pölten 1:0

Trotz klarer Überlegenheit schlugen die Kärntner im Duell der Liga-“Wölfe” mit den Niederösterreichern am Samstag erst in der 94. Minute durch Christian Klem entscheidend zu. Nach dem 1:0 überholte der WAC in der Tabelle Rapid und ist nun Sechster. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SV Ried – SCR Altach 2:0

Am Samstag bezwang das Schlusslicht der Fußball-Bundesliga nach ansprechender Leistung den Tabellenzweiten Altach mit 2:0 (1:0) und verkürzte den Abstand zum Neunten Mattersburg auf einen Zähler. Altach zeigte wieder sein negatives Auswärtsgesicht. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Flyeralarm Admira – SK Sturm Graz 1:0

Am Samstag unterlagen die Grazer bei Admira Wacker in der 26. Runde der Fußball-Bundesliga mit 0:1 (0:0) und verließ nach zwei Erfolgen en suite den Platz wieder als Verlierer. Sturm ging in einer von heftigem Wind dominierten Partie durch das neunte Saisontor von Lukas Monschein (69.) k.o. und ließ wertvolle Punkte im Kampf um Platz drei liegen. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg – FK Austria Wien 5:0

Eine Halbzeit lang durfte sich die Wiener Austria Hoffnungen auf einen Auswärtssieg bei Meister Red Bull Salzburg machen. Die Veilchen zeigten sich nicht effizient genug und brachten trotz einiger Chancen im ganzen Spiel keinen einzigen Schuss auf das Gehäuse von Goalie Alexander Walke. Die Salzburger drehten auf und schickten die Austria mit einer 5:0-Packung zurück in die Bundeshauptstadt, außerdem bauten sie ihre Tabellenführung auf sieben Punkte aus. (Zum Spielbericht + VIDEO)

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Beitragsbild: GEPA

Andreas Herzog: „Ein Statement in Bezug auf den Meistertitel.“

via Sky Sport Austria

Valon Berisha: „Altach auswärts ist ein Schlüsselspiel.“ Raphael Holzhauser: „Wir müssen am Boden bleiben.“ Thorsten Fink: „Wenn sie einmal in Fahrt kommen, sind sie nicht mehr aufzuhalten.“ Andreas Herzog: „Das Ergebnis ist viel zu hoch, keine Frage.“

FC Red Bull Salzburg gewinnt 5:0 gegen FK Austria Wien. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

FC Red Bull Salzburg – FK Austria Wien 5:0 (1:0)
Schiedsrichter: Manuel Schüttengruber

Andreas Ulmer (FC Red Bull Salzburg):
…über den Spielverlauf: „Das 2-0 ist zu einem günstigen Zeitpunkt für uns gefallen. Die zweite Hälfte war besser als die erste. Wir waren kompakter und ballsicherer und haben die richtigen Entscheidungen getroffen.“

…über Paulo Miranda und Andre Alexander Wisdom: „Sie machen einen super Job, sie haben heute auch wieder alles im Griff gehabt. Es ist super, neben den beiden zu spielen.“

…über den Blick auf die Tabelle: „Der Sieg tut gut, aber es kommen noch einige harte Spiele auf uns zu. Die Richtung stimmt, mehr gibt’s dazu nicht zu sagen.“

Valon Berisha (FC Red Bull Salzburg):
…über das Spiel: „Wir sind nicht gut ins Spiel reingekommen. Die ersten 30 Minuten war Austria besser. Nach dem Tor haben wir besser verteidigt, kamen besser ins Spiel. In der zweiten Halbzeit haben wir Pressing gespielt, waren höher in der gegnerischen Hälfte und haben schöne Tore gemacht. Alle Tore waren gut herausgespielt. Der Austria muss man Lob geben, sie haben gut gespielt auch.“

…über Meisterambitionen: „Wir schauen von Spiel zu Spiel. Gegen Altach auswärts ist ein Schlüsselspiel. Wenn wir dort gewinnen, machen wir einen großen Schritt zur Meisterschaft.“

Oscar Garcia (Trainer FC Red Bull Salzburg):
…über den Spielverlauf: „Wir haben sehr gut angefangen, dann einiges verändert und ich bin glücklich, weil wir uns den Sieg verdient haben. Wir haben die Positionen und das Pressing verändert, haben uns besser organisiert als in den ersten 30 Minuten und das hat funktioniert.“

…über den Schlüsselmoment: „Gleich zu Beginn das Tor in der zweiten Halbzeit – wir haben dann deutlich besser gespielt.“

…über den Meistertitel und die neun Punkte Vorsprung auf den FK Austria Wien: „Noch nichts ist entschieden. Wir waren neun Punkte auch schon zurück in der ersten Hälfte der Saison.“

… auf die Frage, ob seine Mannschaft zu stark für die Liga sei: „Schauen Sie auf die ersten 30 Minuten. Da war Austria besser als wir. Auch gegen Rapid war Rapid in einigen Momenten besser als wir. Wir müssen auf die nächsten Spiele schauen.“

Christoph Freund (Sportlicher Leiter FC Red Bull Salzburg):
…über Xaver Schlager: „Er war beim Tor beteiligt, seine Entwicklung ist super. Wir sind sehr froh, dass er hier ist. Er hat noch zwei Jahre bei uns laut Vertrag, ist gerade dabei, sich in die Mannschaft zu spielen und er kann die nächsten zwei Jahre ein wichtiger Schlüsselspieler für uns sein.“

…über eine eventuelle Vertragsverlängerung von Christoph Leitgeb und Christian Schwegler: „Wir werden Gespräche führen in den nächsten zwei Wochen und in naher Zukunft eine Entscheidung treffen. Mehr will ich dazu noch nicht sagen.“

…über die Verwendung des Geldes aus den Transfereinnahmen: „Wir sind stolz auf das dreifache Double und darauf, die beste Mannschaft in Österreich zu sein. Vor allem aber auch auf gute Jungs, die nachkommen. Ich hoffe, dass die Mannschaft größtenteils zusammenbleibt und wir werden uns natürlich punktuell verstärken. Ziel ist aber auch, junge Spieler zu uns zu holen und diese punktuell zu entwickeln.“

Raphael Holzhauser (FK Austria Wien):
…über das Spiel: „Wir haben zu einfach die Tore bekommen. In der ersten Halbzeit haben wir das Spiel dominiert. Wir sind immer durch die Seite gut durchgekommen, aber dann fehlt uns der letzte Pass. Auch nach dem 2-0 sind wir immer wieder auf der Seite durchgekommen, aber der letzte Pass hat gefehlt – so kannst du kein Spiel gewinnen.“

…über Meisterambitionen: „Wir müssen am Boden bleiben. Wir haben mit Gorgon den besten Torschützen abgegeben. Unser Ziel ist der zweite Platz, wir wollen wieder ins internationale Geschäft und da sind wir auf einem sehr guten Weg.“

Thorsten Fink (Trainer FK Austria Wien):
…über das Spiel: „In der zweiten Halbzeit war Red Bull klar besser. Wir haben die erste Halbzeit gut kontrolliert und hatten eine große Chance mit Grünwald. In der zweiten Halbzeit kam gleich das 2-0. Wir hätten auch das 1-1 machen können. Dann aber war Red Bull klar besser, deswegen haben wir verdient verloren. Ein 5-0 nervt, aber wenn sie einmal in Fahrt kommen, sind sie nicht mehr aufzuhalten.

…über die Effizienz in der Offensive: „Salzburg hat eine bessere Effizienz. Sie haben im Eins-gegen-Eins absolut ihre Stärken, das hat bei uns heute nicht funktioniert.“

…auf den Meistertitel angesprochen: „Neun Punkte auf Salzburg aufzuholen ist nicht möglich, wir konzentrieren uns auf den zweiten Platz und den Cup.“

Andreas Herzog (Sky Experte):
…über die Leistung des FC Red Bull Salzburg: „Die zweite Halbzeit war ein Statement in Bezug auf den Meistertitel, wobei Austria die bessere Mannschaft in den ersten 30 Minuten war. In der ersten Halbzeit waren sie nicht 100 Prozent satteltfest, aber in der zweiten Halbzeit hat man gesehen, dass sie, wenn sie die Räume, Ballsicherheit und Lockerheit haben, sie nochmal richtig schnell geworden sind in der Offensive. Sie haben das Zentrum zunehmend dichter gemacht und dann den Austrianern weniger Ballbesitz erlaubt. Das war der Schlüssel zum Erfolg. Lob an den Trainer für die richtigen Impulse.“

…über das deutliche Ergebnis: „Das Ergebnis ist viel zu hoch, keine Frage. Für die Austria wäre viel mehr drinnen gewesen.“

…über Valentino Lazaro: „Er hat gute Qualitäten, aber ich erwarte mir in gewissen Situationen von einem außergewöhnlichen Spieler etwas Außergewöhnliches. Heute ist es aber wichtiger, dass die Mannschaft gewonnen hat.“

Austria schlittert bei Salzburg in ein Debakel

via Sky Sport Austria

(APA) Red Bull Salzburg hat in der 26. Runde der Fußball-Bundesliga einen großen Schritt in Richtung viertem Titelgewinn in Folge gemacht. Die Mozartstädter feierten im Schlager gegen die Wiener Austria einen 5:0-(1:0)-Kantersieg und bauten den Vorsprung auf Verfolger Altach vor der Länderspielpause auf sieben Zähler aus. Die drittplatzierte Austria hat nun bereits neun Punkte Rückstand auf Rang eins.

Valon Berisha (33.) sorgte am Sonntag vor der Pause für die schmeichelhafte Führung. Nach dem Seitenwechsel waren die Salzburger vor 10.187 Fans klar besser und münzten ihre Überlegenheit in weitere Tore von Andreas Ulmer (48.), Hwang Hee-chan (78., 90.) und Josip Radosevic (84.) um. Der Titelverteidiger baute seine ungeschlagene Serie auf mittlerweile zehn Partien aus und hat dabei nur zuletzt beim 1:1 gegen Admira Wacker Mödling nicht gewonnen. Die Austria wartet nun schon seit zehn direkten Liga-Duellen mit den “Bullen” auf einen vollen Erfolg, die jüngsten fünf Spiele wurden allesamt verloren.

Die Austrianer traten in Salzburg mit breiter Brust auf, ließen den Ball gut laufen und hatten deutlich mehr vom Spiel. Die Salzburg-Abwehr kam einige Male in Bedrängnis, so ging etwa ein Serbest-Kopfball daneben (13.). Salzburg tat sich extrem schwer, hätte aufgrund eines Larsen-Patzers aber beinahe trotzdem die Führung erzielt. Der Däne verlor den Ball leichtfertig an Dimitri Oberlin, konnte seinen Fehler aber gerade noch ausmerzen (16.).

Austria-Trainer Fink im Interview nach dem Spiel
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Salzburg Trainer Oscar Garcia im Interview
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Die mutigen Wiener drückten dem Spiel ihren Stempel auf, die wohl beste Aktion vor der Pause wurde aber vergeben. Nach schöner Kombination und Larsen-Zuspiel zur Mitte setzte Alexander Grünwald den Ball vom Elfer drüber (18.). Der starke Raphael Holzhauser deutete zudem mit einem Weitschuss seine Gefährlichkeit an (22.).

Drei Minuten später gab es Elfmeteralarm: Holzhauser fuhr leicht den Arm aus, Oberlin ging zu Boden und sah dafür von Schiedsrichter Manuel Schüttengruber die Gelbe Karte für eine Schwalbe. Eine Fehlentscheidung, ein Strafstoß war aber wohl auch nicht zwingend zu geben. Es war eine der wenigen guten Offensivaktionen der Salzburger vor der Pause, sie legten fast aus dem Nichts heraus dank hoher Effizienz trotzdem vor. Konrad Laimer wurde von Thomas Salamon nicht attackiert, und der in der Mitte bediente und völlig frei stehende Berisha traf genau ins Kreuzeck (33.).

Valon Berisha im Interview nach dem Spiel
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Salzburg war plötzlich hellwach, ein Laimer-Schuss ging daneben (35.), ein Miranda-Volley fiel aus bester Position zu schwach aus (43.). Kurz zuvor war ein Austria-Kopfball-Tor von Olarenwaju Kayode (42.) aufgrund einer knappen Abseitsstellung des Nigerianers aberkannt worden. 62 Prozent gewonnene Zweikämpfe und 67 Prozent Ballbesitz spiegelten in der ersten Hälfte gut die Kräfteverhältnisse wider, die sich aber nicht im Ergebnis zeigten.

Andreas Ulmer im Interview
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Raphael Holzhauser im Interview
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Gleich nach Wiederbeginn machten die Salzburger die Hoffnungen der Wiener auf die Wende zunichte. Larsen ließ Ulmer passieren, der zog in den Strafraum und traf mit seinem schwächeren rechten Fuß ins lange Eck (48.). Die Salzburger waren nach dem Seitenwechsel viel besser auf das Austria-Spiel eingestellt, aggressiver und ließen die Gäste dadurch in der Offensive nicht mehr zur Geltung kommen. Einzige Ausnahme war ein Kayode-Kopfball, der das Tor knapp verfehlte (66.).

Danach spielte nur noch Salzburg und besserte auch noch deutlich das Torverhältnis auf. Vor allem dank “Joker” Hwang, der an allen restlichen Toren beteiligt war. Der Südkoreaner vollendete nach sehenswertem Laimer-Wechselpass und Lazaro-Zuspiel (78.). Vier Minuten später bediente er Radosevic mit der Ferse ideal, der im zweiten Anlauf Goalie Osman Hadzikic bezwang. In der 90. Minute drückte Hwang eine Lainer-Hereingabe über die Linie.

Im Duell der beiden Liga-Torfabriken traf damit nur Salzburg. Die Austria, die nach zwei Siegen wieder verlor, blieb erstmals diese Saison ohne Torerfolg. Dass sie in der Zweikampf- sowie Ballbesitz-Statistik auch am Ende vorne lag, war klarerweise kein Trost.

 

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Freund: “Schlager soll Schlüsselspieler in Salzburg werden”

via Sky Sport Austria

Xaver Schlager ist bei Red Bull Salzburg der Shooting-Star der letzten Wochen. Der 19-Jährige hat nicht zuletzt mit seinem Traumtor gegen die Admira aufgezeigt – außerdem ist er auch Kapitän der U19-Mannschaft der Bullen, die in der Youth League ins Halbfinale eingezogen ist.

Sportdirektor Christoph Freund meint über Schlager, dass “seine Entwicklung ist super. Sensationell, was er in den letzten Wochen mitgenommen hat mit seinem ersten Bundesliga-Tor und in der Youth League.”

Xaver Schlager im Portrait
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Freund erwartet auch keinen baldigen Wechsel des gebürtigen Linzers: “Xaver hat noch zwei Jahre Vertrag. Ich gehe davon aus, dass er noch länger bei uns ist. Er ist gerade dabei sich bei uns in die Mannschaft zu spielen. Ich bin überzeugt, dass er in den nächsten ein, zwei Jahren bei uns ein wichtiger Schlüsselspieler werden kann.”

MARIA ENZERSDORF,AUSTRIA,11.MAR.17 -  SOCCER - tipico Bundesliga, FC Admira Wacker Moedling vs Red Bull Salzburg. Image shows Thomas Ebner (Admira), Xaver Schlager (RBS) and Fabio Strauss (Admira). Keywords: goal. Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Salzburg-Talent Schlager: “Ich war nicht der Edeltechniker”

via Sky Sport Austria

Salzburg (APA) – Es sind aufregende Tage, die Salzburgs Xaver Schlager derzeit erlebt. In der Youth League erreichte der 19-Jährige mit Red Bull Salzburg in der Vorwoche das illustre Final Four, in der Bundesliga erzielte er am vergangenen Wochenende sein erstes Tor. Vorerst hat er sich zum Ziel gesetzt, noch mehr Spielzeit beim heimischen Meister zu bekommen, irgendwann ist die Premier League ein Ziel.

Im TV-Interview nach dem 1:1 bei der Admira, wo er den “Bullen” mit seinem Treffer einen Punkt gerettet hatte, stapelte er bezüglich seiner jüngsten Leistungen noch denkbar tief. Erst mit ein bisschen Abstand klang das schon etwas anders. “Da habe ich vielleicht ein bisserl untertrieben, weil wir halt nicht gewonnen haben. Das wäre die Krönung gewesen. Aber die Woche war für mich sicher sehr gut”, meinte er vor dem Bundesliga-Schlager gegen Austria Wien am Sonntag (16.30 Uhr).

Es ist offenbar nicht nur die spielerische Reife, sondern auch diese Zurückhaltung, die Salzburg-Coach Oscar Garcia an Schlager schätzt. “Bei ihm gefällt mir seine Demut, dass er auch nach guten Vorstellungen mit beiden Füßen auf dem Boden bleibt”, erklärte der Spanier, nachdem Schlager den “Bullen” mit seinem ersten Ligator einen Punkt gerettet hatte. “Ich habe schon wie ich nach Salzburg gekommen bin gesehen, dass er ein großes Talent ist.”

Auch Youth-League-Coach Marco Rose nennt ihn “unheimlich fokussiert”, Lieferings Trainer Thomas Letsch attestiert Schlager einen “extrem guten Charakter und Willen”. Tatsächlich ist Schlager einer, der schon von Kindesbeinen an “phasenweise nur Fußball im Kopf” hatte, wie er selbst sagt. Und weil er so viel ans Kicken dachte, habe er als 12-Jähriger beim Wechsel von seiner Heimat St. Valentin nach Salzburg auch ganz aufs Heimweh vergessen: “Das hat mir sehr geholfen.”

Dabei wäre der aktuelle U21-Teamspieler fast schon bei der Wiener Austria gelandet. Ralf Muhr, aktueller Nachwuchsleiter und Spross einer St. Valentiner Fußball-Dynastie, lud Schlager zu einem Training bei den “Veilchen” ein. Schließlich entschied er sich aber für die “Bullen”: “In Wien hätte ich bei einer Gastfamilie wohnen müssen, in Salzburg hat es ein Internat gegeben. Meine Mutter hat mir dann geraten, nach Salzburg zu gehen”, erinnerte sich Schlager.

Sein familiäres Erbe wiegt schwer. Der Vater war im Vorstand und auch als Platzsprecher des SC St. Valentin tätig, der Onkel kickte für den Club, die Cousins tun es heute noch. “Einmal im Monat fahre ich nach Hause, schaue, dass ich Kontakt zu meinen Freunden halte. Da kann ich gut abschalten”, sagte Schlager. Obwohl rein technisch Niederösterreicher, dürfe man ihn durchaus auch als Oberösterreicher sehen. St. Valentin ist in den OÖ-Verband integriert, ins Steyr besuchte Schlager zudem das Fußball-LAZ (Landesverbands-Ausbildungszentrum).

Nicht immer agierte Schlager im Mittelfeld. “Erst war ich Mittelstürmer, dann Zehner, dann Sechser. Ich bin mit der Schnelligkeit ein bisschen stehengeblieben”, sagte er. Nicht zuletzt deswegen sei der inzwischen wieder verschwundene niederländische Einfluss in Salzburgs Nachwuchsarbeit von großer Bedeutung gewesen. “Ich war nicht der Edeltechniker, als ich nach Salzburg gekommen bin. Mit den Holländern haben wir sehr viel Technik trainiert, dass hat mich extrem weitergebracht. Auch wenn es manchmal recht anstrengend war.”

Zuletzt wurde er in den heimischen Medien mit dem FC Barcelona in Verbindung gebracht, davon will er freilich nichts wissen. “Das ist nett und schön, aber ich beschäftige mich damit nicht. Es kann zu einer Belastung werden, wenn man sich damit zu viel beschäftigt”, sagte Schlager, dessen Vertrag in Salzburg bis 2018 läuft. Eine Karriereplan habe er nicht erstellt, “es kann ja so viel passieren. Aber das Ziel ist die Premier League, das wäre schon geil.”

Beitragsbild: GEPA

Admira und Salzburg weiter ungeschlagen

via Sky Sport Austria

Admira Wacker Mödling konnte die Siegesserie von FC Red Bull Salzburg (acht Siege in Folge) in der 25. Runde der tipico Bundesliga mit dem 1:1-Unentschieden beenden. Der Siegeslauf der “Bullen” ging damit ausgerechnet gegen jenen Gegner zu Ende, der dem Meister am 27. November 2016 mit einem 0:1 in der Red Bull Arena auch die jüngste Niederlage zugefügt hatte. Die Niederösterreicher gingen durch Maximilian Sax (56.) in Führung, Xaver Schlager (79.) konnte dem Tabellenführer aber noch mit einem sehenswerten Treffer den verdienten Punktgewinn sichern.

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Admira-Coach Damir Buric konnte gegen RBS seine weiße Weste behalten. Neben den Salzburgern ist im Moment ebenfalls nur die Admira in diesem Frühjahr ungeschlagen. Die Mödlinger schafften zweimal hintereinander einen Punktgewinn gegen die “Bullen” – einmalig in der gesamten Red-Bull-Ära.

 

 

 

 

 

 

 

RBS-Youngster Schlager erzielt sehenswerten Treffer

via Sky Sport Austria

Für Xaver Schlager läuft es im Moment nach Wunsch. Beim Auswärtsspiel gegen den SK Rapid Wien feierte der ÖFB-U21-Teamspieler in der 24. Runde einen Sieg mit dem FC Red Bull Salzburg. Danach der sensationelle Einzug in das Final Four-Turnier bei der UEFA Youth League mit den “Jungbullen”. Seine starke Woche konnte der 19-Jährige dann am Samstag beim 1:1-Unentschieden gegen Admira Wacker Mödling krönen. Dort erzielte Schlager einen wunderschönen Treffer und damit sein erstes Bundesligator: Nach einer Wanderson-Flanke nahm sich Schlager verkehrt zum Tor stehend den Ball herunter und vollendete nach einer Drehung zum 1:1-Ausgleich.

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Im Interview nach dem Spiel hat sich der Torschütze zum Thema FC Barcelona geäußert. Der Mittelfeldspieler ist vergangene Woche mit dem Champions League-Viertelfinalisten in Verbindung gebracht worden, da der Barca-Scout Josep Moratalla bei seinem Österreich-Besuch dem Youngster auf “die Füße geschaut” hat.

Schlager: “Ich glaube nicht, dass ich am Radar des FC Barcelona bin”
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Xaver Schlager „Ich glaube nicht, dass ich auf dem Radar des FC Barcelona bin“

via Sky Sport Austria

Damir Buric: „Salzburg hat wieder gezeigt, dass sie eine klasse Mannschaft sind.“ Oscar Garcia: „Wir hätten uns mehr verdient, aber Fußball ist so.“ Michael Konsel: „Admira hat es den Salzburgern so richtig schwergemacht.“ Anton Pfeffer: „Über das gesamte Spiel muss man zu der Admira sagen, Hut ab!“

 

FC Admira Wacker Mödling spielt Unentschieden gegen FC Red Bull Salzburg mit 1:1. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

FC Admira Wacker Mödling – FC Red Bull Salzburg 1:1 (0:0)

 

Damir Buric (Trainer FC Admira Wacker Mödling):

…über das Spiel: „Salzburg hat wieder gezeigt, dass sie eine klasse Mannschaft sind, aber man muss auch meinen Jungs gratulieren, weil sie haben eine taktisch disziplinierte Leistung geboten und von daher kann man sagen ein Unentschieden ist gerecht.“

 

…über die Leistung seiner Mannschaft: „Ich habe Vertrauen in meine Jungs und sie haben den Matchplan heute richtig gut umgesetzt und deswegen stehen wir heute mit einem Punkt da.“

 

Maximilian Sax (FC Admira Wacker Mödling):

…über das Spiel: „Mit einem Punkt gegen Salzburg kann man zufrieden sein. Aufgrund dessen, dass wir lange geführt haben, wären wir mit einem Sieg natürlich zufriedener.“

 

Oscar Garcia (Trainer FC Red Bull Salzburg):

…über das Spiel: „Wir haben gut gespielt. Wir haben ein Tor kassiert, dass darf nicht passieren. Wir hätten uns mehr verdient, aber Fußball ist so.“

 

…über Xaver Schlager: „Er hat den Ball fantastisch kontrolliert, gut abgeschlossen. Er hat letzte Woche gut gespielt, dann unter der Woche mit der Jugend gegen Atletico Madrid und auch heute. Er war einer der besten Spieler heute.“

 

Xaver Schlager (FC Red Bull Salzburg):

…über das Spiel: „Ich denke zufrieden sein können wir nicht. Wir haben zwei, drei Kleinigkeiten schlecht gemacht und dann gleich das Tor kassiert. Ich sage einmal unser Anspruch ist es, dass wir mit drei Punkten Heim fahren.“

 

…über Gerüchte, dass der FC Barcelona an ihm interessiert ist: „Ich glaube nicht, dass ich am Radar des FC Barcelona bin. Das sind Geschichten, aber das heißt nicht gleich, dass sie mich verpflichten wollen.“

 

Michael Konsel (Sky Experte):

…über den möglichen Elfmeter an Minamino in der ersten Halbzeit: „Ich würde auch sagen, dass das ein Elfmeter war.“

 

…über die Admira: „Admira hat es den Salzburgern so richtig schwergemacht.“

 

…über das Tor von Xaver Schlager: „Die Aktion von Schlager ist natürlich Weltklasse. Also wie der Bursche das macht, wie er diese Flanke umsetzt und verwertet, sensationell.“

 

Anton Pfeffer (Sky Experte):

…über den Admira Trainer Damir Buric: „Er macht mir einen sehr seriösen Eindruck und ist eigentlich sehr sympatisch.“

 

…über die Admira: „Über das gesamte Spiel muss man zu der Admira sagen, Hut ab! Das war eine sehr ordentliche Leistung.“

 

…über Christoph Knasmüllner: „Ein Spieler ist vielleicht trotzdem herauszuheben von der Admira, weil Christoph Knasmüllner natürlich einen Tag heute hatte, der bemerkenswert war und er ist ein Spieler der unglaubliches Können hat, nur es für meine Begriffe zu wenig oft zeigt. Er hat unglaubliches Potenzial und heute hat er dem Spiel seinen Stempel aufgedrückt.“

Admira und Salzburg bleiben ungeschlagen im Frühjahr

via Sky Sport Austria

(APA) Der Titelkampf in der Fußball-Bundesliga ist am Samstag wieder spannender geworden. Titelverteidiger Red Bull Salzburg kam nach zuvor acht Siegen in Folge bei Admira Wacker Mödling über ein 1:1 (0:0) nicht hinaus und liegt nach der 25. Runde nur noch vier Punkte vor SCR Altach sowie sechs Zähler vor Austria Wien voran. Die beiden schärfsten Rivalen gewannen ihre Partien souverän.

Salzburgs Siegeslauf ging damit ausgerechnet gegen jenen Gegner zu Ende, der dem Meister am 27. November 2016 mit einem 0:1 in der Red Bull Arena auch die jüngste Niederlage zugefügt hatte. Die Admiraner gingen vor 2.940 Zuschauern durch Maximilian Sax (56.) in Führung, Xaver Schlager (79.) sicherte den “Bullen” mit einem Traumtor aber noch einen verdienten Punktgewinn. Stefan Lainer hatte zuvor einen Elfmeter vergeben (67.). Dadurch sind beide Teams weiter als einzige in der Liga im Frühjahr unbesiegt. Unter Neo-Trainer Damir Buric holten die Südstädter im fünften Spiel das vierte Remis.

Buric: “Haben eine taktisch disziplinierte Leistung geboten”

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Die Admiraner konnten das Geschehen in der ersten Hälfte offen halten und hatten in einer durchaus munteren Partie auch die erste Topchance. Nach einem schönen Konter über mehrere Stationen schoss Sax knapp am langen Eck vorbei (7.). Die “Bullen” hatten in der Folge mehr vom Spiel, es fehlten aber größtenteils die Mittel, um die starke Admira-Abwehr vor Probleme zu stellen.

Bei der einzigen Großchance konnte sich Tormann Andreas Leitner bei einem Lainer-Volleyschuss auszeichnen (12.). Die Admira hatte zudem Glück, dass ein vermeintlicher Rempler von Christoph Monschein an Takumi Minamino, der auf den Nachschuss gelauert hatte, von Schiedsrichter Andreas Heiß ungeahndet blieb. Leitner hielt in der Folge einen weiteren Lainer-Schuss (17.) und hatte mit einem schwachen Minamino-Abschluss aus guter Position keine Mühe (22.).

Nach dem Seitenwechsel machten die “Bullen” zu Beginn deutlich mehr Druck, das erste Tor fiel nach einem Konter aber auf der anderen Seite. Nach einem Knasmüllner-Lochpass ließ sich Sax seine zweite Chance nicht mehr entgehen, traf mit links zum 1:0 (56.). Beinahe hätte die Admira nachgelegt, ein von Konrad Laimer abgefälschter Bajrami-Freistoß sprang aber von der Latte zurück ins Feld (60.).

Salzburg-Coach Oscar Garcia versuchte mit der Hereinnahme von Dimitri Oberlin und “Comebacker” Wanderson neue Offensiv-Impulse zu setzen. Das zahlte sich aus. Markus Wostry brachte Oberlin im Strafraum zu Fall, Lainers Elfmeter war aber zu unplatziert, Leitner konnte sich mit einer Parade einmal mehr auszeichnen (67.). Der Ausgleich war aber nur aufgeschoben. Nach einer Wanderson-Flanke nahm sich Schlager verkehrt zum Tor stehend den Ball herunter und vollendete nach einer Drehung in Goalgetter-Manier zum 1:1 (79.).

Mehr war für die Salzburger aber nicht drinnen. Die Admira ist gegen Salzburg zu Hause nun sieben Partien sieglos. Das stört Admiras Buric aber sicher nicht, er hat nach wie vor die Chance, eine Bestmarke von Sigi Held einzustellen. Der blieb 1991 in seinen ersten sieben Bundesligaspielen als Admira-Coach unbesiegt.

Sax bringt Admira in Führung

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Leitner hält einen Elfmeter von Laimer

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Schlager gleicht nach einer traumhaften Ballannahme aus

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Salzburg verleiht Stürmer Gulbrandsen nach New York

via Sky Sport Austria

Der FC Red Bull Salzburg verleiht Angreifer Fredrik Gulbrandsen bis Jahresende an die New York Red Bulls in die Major League Soccer.

Medienmitteilung FC Red Bull Salzburg

Der 24-jährige Norweger spielt bis Jahresende für die New York Red Bulls

Fredrik Gulbrandsen verlässt den FC Red Bull Salzburg und wechselt in die Major League Soccer. Der 24-jährige norwegische Stürmer unterschreibt bei den New York Red Bulls einen Leihvertrag bis zum Jahresende.

Gulbrandsen kam im vergangenen Sommer von Molde FK nach Salzburg und absolvierte bisher 17 Pflichtspiele, in denen ihm zwei Treffer gelangen.

Christoph Freund, Sportdirektor der Roten Bullen, erklärt: „Wir wünschen Fredrik für die kommenden Monate in New York alles Gute und viele und erfolgreiche Einsätze.“

Bild: GEPA

Kann Salzburg die Siegesserie bei der Admira ausbauen?

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Salzburg/Maria Enzersdorf (APA) – Auf dem Weg zum vierten Fußball-Meistertitel in Folge peilt Red Bull Salzburg am Samstag (ab 18 Uhr live auf Sky Sport Austria HD) einen Auswärtssieg gegen die Admira an. Der überlegene Spitzenreiter aus der Mozartstadt reist mit der Referenz von zuletzt neun Pflichtspiel-Siegen, acht davon in der Bundesliga, in Folge nach Niederösterreich, ist aber auch gewarnt – gegen die Südtstädter setzte es die bisher letzte Niederlage.

Die Erinnerungen von Trainer Oscar Garcia an das Heim-0:1 am 27. November des Vorjahres sind noch frisch. “Das hat geschmerzt, weil wir die klar bessere Mannschaft waren. Wir haben aber unsere Schlüsse daraus gezogen”, erklärte der Katalane.

Damals saß bei der Admira noch Oliver Lederer auf der Bank, doch auch nach dem Trainerwechsel zu Damir Buric hat sich laut Oscar nichts Wesentliches an der Spielweise der Niederösterreicher geändert. “Sie verteidigen gut und stehen kompakt. Die Spieler kennen sich gut, sie haben ein gutes Mannschaftsgefüge”, sagte der Salzburg-Coach.

Deshalb müsse man für eine Fortsetzung des Erfolgslaufs hart arbeiten, betonte Oscar, der über die aktuelle Siegesserie ohnehin nicht viele Worte verlieren wollte. “Das ist kein großes Thema in der Mannschaft, weil es ihr nicht hilft, sondern sie vielleicht sogar schwächt. Wir sprechen lieber über das nächste Spiel.”

So wie Oscar hat auch sein Admira-Kollege Buric eine stolze Bilanz vorzuweisen – keine der vier Partien seit dem Amtsantritt des Kroaten wurde verloren. “Aber ich schaue nicht auf diese Serie, sondern darauf, was die Mannschaft auf dem Platz macht”, betonte der 52-Jährige.

Diesbezüglich gab es für Buric in den vergangenen Wochen wenig auszusetzen. “Wir hatten immer viel Ballbesitz und haben versucht, jedes Spiel zu dominieren.” Gegen den Titelverteidiger ist das wohl eher nicht zu erwarten. “Die Salzburger haben einen hochkarätigen Kader und können wie zuletzt gegen Rapid auch Spiele gewinnen, in denen sie keine so starke Leistung bringen. Deshalb ist es wichtig, dass wir keine individuellen Fehler machen”, meinte der Admira-Betreuer.

Die 25. Runde der Tipico Bundesliga live auf Sky Sport Austria HD

 

SALZBURG,AUSTRIA,07.MAR.17 - SOCCER - UEFA Youth League, quarterfinal, Red Bull Salzburg vs Atletico Madrid. Image shows the rejoicing of Xaver Schlager, Igor dos Santos de Paulo and Mergim Berisha (RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Salzburg erreicht gegen Atletico Youth-League-Finalturnier

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Salzburg (APA) – Die U19 von Österreichs Fußball-Meister Red Bull Salzburg hat ihren Erfolgslauf in der UEFA Youth League am Dienstag fortgesetzt. Nach Manchester City und Paris St. Germain schalteten die Jungbullen im Viertelfinale mit 2:1 (0:0) auch Atletico Madrid aus. Die Salzburger qualifizierten sich damit für das Finalturnier des Nachwuchs-Europacups von 21. bis 24. April in Nyon.

Die Salzburg-Tore vor 5.380 Zuschauern in Wals-Siezenheim, darunter Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz, erzielten Innenverteidiger Igor per Kopf (48.) sowie Stürmer Hannes Wolf (61.). Der mit zahlreichen Spielern des Erste-Liga-Clubs FC Liefering angetretene Red-Bull-Nachwuchs war über weite Strecken die bessere Mannschaft. Erst im Finish nach dem Anschusstreffer durch Giovanni Navarro (79.) kam etwas Nervosität auf.

Schon vor der Pause hätte das Team von Trainer Marco Rose in Führung gehen können, hatte sein Visier aber noch nicht gut eingestellt. Wolf vergab die beste Torchance (31.). Ein Schuss von Kapitän Xaver Schlager, der am Sonntag noch im Bundesliga-Schlager gegen Rapid (1:0) für Salzburgs Kampfmannschaft im Einsatz war, ging knapp über das Tor (45.+1).

Nach Seitenwechsel schlug der Red-Bull-Nachwuchs aber zu. Ein Schlager-Eckball kam, verlängert von Luca Meisl, zu Igor, der Brasilianer köpfelte aus kurzer Distanz ein. Wolf erhöhte mit einem Linksschuss, seinem sechsten Tor im Bewerb. Sturmpartner Mergim Berisha hatte den 17-Jährigen, der ebenfalls bereits über Bundesliga-Erfahrung verfügt, mit viel Übersicht freigespielt.

Erst in der Schlussphase kam Atletico auf. Einen ersten Abpraller setzte Clemente Mues über das Tor (74.). Wenig später traf Navarro nach einem Fehler der Bullen in der Vorwärtsbewegung. Die Riesenchance auf die Entscheidung vergab Salzburgs Oliver Filip, der im Konter alleine vor Atletico-Keeper Carlos Marin vertändelte, anstelle auf den besser postierten Mitspieler abzuspielen.

Barca als Halbfinalgegner

Der Halbfinal-Gegner von Red Bull Salzburg in der UEFA Youth League heißt FC Barcelona. Der Nachwuchs der Katalanen setzte sich im Viertelfinale gegen den FC Porto nach Rückstand noch mit 2:1 (0:0) durch. Zwei Tore in der Schlussviertelstunde drehten die Partie. Barcelona hat den Bewerb für U19-Teams 2014 bereits gewonnen. Die Spieler stammen zum Großteil aus der berühmten Akademie La Masia.

Beitragsbild: GEPA Pictures

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