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SALZBURG,AUSTRIA,28.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Red Bull Salzburg, championship celebration. Image shows Andreas Ulmer and Konrad Laimer (RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner Keywords: trophy, medal.

Salzburgs Rekordjagd geht im Cup-Finale weiter

via Sky Sport Austria

Salzburg (APA) – Red Bull Salzburg hat noch nicht genug. Nach den Feierlichkeiten zum vierten Bundesliga-Meistertitel in Serie gilt die Konzentration längst dem Cupfinale gegen Rapid. Am Donnerstag wollen die Salzburger in Klagenfurt auch den vierten Double-Gewinn hintereinander fixieren. Eine derartige Serie hat es im heimischen Fußball noch nicht gegeben.

Salzburg bekommt den Meisterteller

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Salzburg geht als Favorit ins Endspiel, blickt der Club doch auf ein enorm starkes Frühjahr zurück. In 18 Pflichtspielen nach der Winterpause gab es 15 Siege, zwei Remis und nur eine Niederlage. “Wie wir die letzten Monate gespielt haben, war wirklich sensationell – auch wenn man bedenkt, welche Spieler uns verlassen haben”, erinnerte Sportdirektor Christoph Freund am Sonntag bei der Meisterfeier.

Nach Spielmacher Naby Keita, Innenverteidiger Martin Hinteregger oder den Defensivkräften Bernardo und Dayot Upamecano kam den Salzburgern im Saisonverlauf mit Jonatan Soriano, den es im Februar nach China zog, auch ihr Stürmerstar und Kapitän abhanden. Dennoch reichte es mit 47 Punkten in der Rückrunde zu einem neuen Bundesliga-Rekord.

RBS-Sportdirektor Freund im Interview

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Trainer Oscar Garcia zeigte sich stolz über die Entwicklung vieler Spieler. “Das Wichtigste ist, dass die Mannschaft weiter diese Qualität hält”, erklärte der Spanier. Mit welchem Kader er in die kommende Saison – und damit auch den nächsten Anlauf auf die Champions League – gehen kann, ist allerdings noch nicht restlos geklärt.

ÖFB-Teamspieler Konrad Laimer steht trotz laufenden Vertrages vor dem Abgang. Verabschiedet wurden am Sonntag aber vorerst nur Routinier Christian Schwegler und Josip Radosevic. Um Innenverteidiger Andre Wisdom werde man kämpfen, sagte Freund zum wiederholten Mal über den Leihspieler. “Er will bleiben, aber ich glaube, Liverpool will ihn nur verkaufen.”

Der ebenso wie Mittelfeldmann Diadie Samassekou umworbene Paulo Miranda habe noch Vertrag. Freund: “Ich bin zuversichtlich, dass er bleibt.” Das gleiche gelte für Valentino Lazaro. “Für ihn gibt es keine Anfrage. Für Marc Rzatkowski und Stefan Stangl werden wir eine Lösung suchen, die für beide Seiten die beste ist.” Die Zeichen stehen bei beiden auf Abschied.

Das Team will jedenfalls zusammenbleiben. “Den abwanderungswilligen Spielern versuchen wir natürlich einzureden, dass sie in dieser geilen Mannschaft bleiben”, sagte Stefan Lainer, der seinen Vertrag wie Valon Berisha bereits verlängert hat. “Ich denke, da ist noch einiges mehr möglich. Wir können im nächsten Jahr sehr erfolgreich sein und auch international für Furore sorgen.”

Der ÖFB-Verteidiger sprach gar vom vielleicht stärksten Salzburg-Team der Red-Bull-Geschichte. Der Getränkekonzern war 2005 in der Mozartstadt eingestiegen. “Auch wenn der Trainer durchwechselt, spielen wir immer unser Spiel”, erklärte Lainer. “Das zeigt, dass wir nicht nur von einzelnen Spielern abhängig sind, sondern als Mannschaft irrsinnig stark und schwer zu schlagen.”

Die vielen Zu-Null-Spiele würden auch zeigen, wie sehr die Truppe defensiv gewachsen sei. 24 Gegentore in 36 Ligarunden sind die wenigsten der Red-Bull-Ära. Dazu kommt mit 81 geholten Punkten ein weiterer Clubrekord. “Die 81 Punkte sind unglaublich”, meinte Lainer. “Das Frühjahr war herausragend”, ergänzte Neo-Kapitän Alexander Walke. Am Donnerstag soll das i-Tüpfelchen folgen.

Alexander Walke im Interview

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Artikelbild: GEPA

Konrad Laimer: „Ich hätte mir keine schönere Woche vorstellen können.“

via Sky Sport Austria

Oscar Garcia: „Ich könnte nicht stolzer sein.“ Christoph Freund (Sportchef FC Red Bull Salzburg) über eine Vertragsverlängerung von Konrad Laimer: „Es wird schwierig, ihn zu halten.“ Heribert Weber über die Spieler des FC Red Bull Salzburg: „Sie alle wissen, dass die Mannschaft das Wichtigste ist.”

 

FC Red Bull Salzburg gewinnt 1:0 gegen CASHPOINT SCR Altach. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

FC Red Bull Salzburg – CASHPOINT SCR Altach 1:0 (1:0)
Schiedsrichter: Harald Lechner

 

Konrad Laimer (FC Red Bull Salzburg):
…über die Erwartungen an die Saison: „Ich hätte mir die Saison besser nicht vorstellen können. Die Mannschaftsleistung war sehr beeindruckend. Ich freue mich sehr über die Anerkennung. Ohne die Mannschaft hätte ich das nicht geschafft. Das ganze Trainerteam und der Staff hat auf jedem Schritt geholfen, sonst wäre ich heute nicht da, wo ich bin.“

…über die vergangene Woche: „Ich hätte mir keine schönere Woche vorstellen können – die Nationalteameinberufung und heute der Meistertitel – es war einfach eine tolle Saison.“

…über seine Zukunftspläne: „Darüber mache ich mir heute keine Gedanken.“

 

Alexander Walke (FC Red Bull Salzburg):
…über seinen Titel des besten Torhüters der Liga: „Das hat nichts mit Routine zu tun. Es ist sehr schön und darum geht’s.“

…über den Abgang von Christian Schwegler: „Wir werden uns schon noch ein paar Späße mit ihm erlauben heute.“

 

Oscar Garcia (Trainer FC Red Bull Salzburg):
…über die Saison: „Der Titel bedeutet mir sehr viel. Es ist ein toller Tag und es ist sehr schön für die Fans. Ich bin gekommen, um die Spieler besser zu machen und ihnen die richtige Mentalität zu vermitteln. Ich könnte nicht stolzer sein.“

…über den regelmäßigen Abgang von Leistungsträgern: „Wir wissen, dass es das immer wieder geben kann und wir müssen das Beste daraus machen. Die Saison war sehr schwierig und die Mannschaft bedeutet mir alles.“

…über einen möglichen Einzug in die Champions League in der nächsten Saison: „Wir werden alles dafür geben und alles probieren. Wir werden sehen, wie das Team aussieht im nächsten Sommer.“

 

Christoph Freund (Sportchef FC Red Bull Salzburg):
…über den Meistertitel: „Die Freude ist riesengroß. Wir haben mit einem neuen Punkterekord den Meistertitel eingefahren. Das haben wir uns alle verdient – es war eine sensationelle Leistung. Den Punkterekord hat uns niemand zugetraut.“

…über die Saison: „Das knappe Aus in der Champions League war ein schwieriger Start. aber darum ist es noch höher einzuschätzen, wie wir wieder aufgestanden sind, auch wenn wir betrachten, welche Spieler uns verlassen haben.“

…auf die Frage, ob Konrad Laimer bei der Mannschaft gehalten werden könne: „Es ist noch nicht endgültig entschieden, aber es wird schwierig werden.“

…über die nächste Saison: „Sparmaßnahmen ist übertrieben gesagt. Wir haben jetzt einen Hauptsponsor. Wir haben aber außergewöhnliche Trainingsmöglichkeiten. Wenn man sieht, was nachkommt, an Nachwuchsspielern, mache ich mir keine Sorgen über unsere Zukunft. Unser Ziel ist nächstes Jahr wieder der Titel. Das wäre das fünfte Mal in Serie und so etwas hat es noch nie gegeben.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):
…über die Saison des FC Red Bull Salzburg: „Es war eine Saison, wie die drei Jahre davor. Die besten Spieler wurden abgegeben, die Champions League Qualifikation nicht geschafft, und der Herbst ist nicht so gelaufen, wie vorgestellt. Im Frühjahr aber ist wieder eine schlagkräftige Truppe geformt worden. Seit Jahren gelingt es, dass die Besten gehen und dann trotzdem eine Mannschaft auf dem Platz steht, die ungefährdet Meister wird und dazu noch Spieler entwickelt. Die Spieler haben erkannt, dass sie nur als Mannschaft ein Niveau erreichen können, mit dem sie ins Ausland gehen können. Sie alle wissen, dass die Mannschaft das Wichtigste ist.“

 

Walter Kogler (Sky Experte):
…über die Saison des FC Red Bull Salzburg: „Sie haben diesmal mehr Wert auf die Defensive gelegt als die vorigen Jahre. Im Herbst gibt das für die Champions League Qualifikation Hoffnung mit einem geordneten Fußball.“

Freund: Laimer wohl nicht zu halten

via Sky Sport Austria

Der FC Red Red Bull Salzburg feierte zum Abschluss der Saison einen 1:0 (1:0)-Heimerfolg über Altach und sicherte sich mit einem neuen Punkterekord (81 Punkte) den Meistertitel. Zudem stellten die Salzburger mit Konrad Laimer den besten Spieler und mit Alexander Walke den besten Torhüter der Saison.

Für Konrad Laimer könnte das Cupfinale am Donnerstag gegen Rapid das letzte Spiel für Salzburg sein. Nach seinen starken Leistungen in dieser Saison ist der Mittelfeldmotor der Salzburger wohl kaum zu halten, wie auch Sportdirektor Christoph Freund im Interview nach dem Spiel bestätigte: “Es ist noch nichts entschieden, aber es wird sehr schwierig ihn zu halten.” Auch Torhüter Alexander Walke musste im Gespräch mit Sky Reporter Jörg Künne zugeben, dass er über die Zukunft von Konrad Laimer keine sichere Auskunft geben könne.

Alexander Walke im Interview
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Walke: “Würde gerne für immer in Salzburg bleiben”

Meister Salzburg mit Sieg gegen Altach zu Punktebestmarke

via Sky Sport Austria

Johannes AignerSalzburg (APA) – Fußball-Meister Red Bull Salzburg hat die Bundesliga-Saison am Sonntag mit einem vollen Erfolg und damit einem Clubrekord abgeschlossen. Die Salzburger setzten sich in der letzten Runde zu Hause gegen Altach mit 1:0 (1:0) durch. Ihr Punktekonto schraubten die Bullen auf 81 nach oben – die beste Ausbeute der Salzburger Geschichte. Die bisherige Bestmarke waren 80 Zähler 2013/14 unter Roger Schmidt.

Salzburg bekommt den Meisterteller

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Die Entscheidung vor 9.517 Zuschauern brachte ein Eigentor von Nikola Zivotic (38.). Nach Schlusspfiff nahmen die Meisterfeierlichkeiten ihren Lauf. Die Salzburger bejubelten ihren vierten Meistertitel in Serie. Der Vorsprung auf den Vizemeister Austria betrug am Ende 18 Punkte. Ligarekord sind weiter die 19 Zähler, die Sturm Graz 1998 bzw. Salzburg 2007 vorne lagen.

RBS-Sportdirektor Freund im Interview

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Salzburg-Trainer Oscar Garcia setzte im Hinblick auf das Cupfinale am Donnerstag gegen Rapid auf Rotation. Im Vergleich zum 3:2 zuletzt bei der Austria rückten gleich neun neue Spieler in die Startformation, darunter erstmals die vom FC Liefering hochgezogenen Youth-League-Gewinner Hannes Wolf und Igor. Neben dem gesperrten Wanderson erhielten auch Paulo Miranda, Andreas Ulmer, Konrad Laimer oder Valentino Lazaro eine Pause. Die Kapitänsschleife trug zum Abschied Rechtsverteidiger Christian Schwegler.

Die Salzburger starteten engagiert. Einen Freistoß von Josip Radosevic lenkte Altach-Keeper Martin Kobras an die Querlatte (3.), den folgenden Kopfball setzte Andre Wisdom knapp daneben (4.). Bei einem Seitfallzieher von Valon Berisha (7.) war Kobras ebenso auf dem Posten wie bei einem Kopfball des völlig frei stehenden ÖFB-Teamspielers Stefan Stangl (15.).

Just nach einer Phase, in der Salzburgs Reservisten etwas nachgelassen hatten, fiel der einzige Treffer: Eine Freistoßflanke von Berisha verfehlte Igor per Kopf, der kurz zuvor für den angeschlagenen Hannes Aigner eingewechselte Zivotic bugsierte den Ball aber ins eigene Netz. Einzige Altach-Chance war ein Freistoß von Nikola Dovedan neben das Tor (45.+2).

Aigner: “Müssen uns alle an der eigenen Nase nehmen”

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Nach Seitenwechsel gab Salzburg-Stürmer Dimitri Oberlin sein Comeback nach über zwei Monaten Pause wegen eines Muskelbündelrisses – ausgerechnet gegen den Club, den er im Herbst zur Tabellenführung geschossen hatte. Ohne den Schweizer holte Altach im Frühjahr in 16 Spielen nur zwei Siege. In den abschließenden zehn Runden blieb der Ligavierte ohne vollen Erfolg.

Am Freitag musste der glücklose Trainer Martin Scherb gehen. Unter dem erneut zum Interimscoach aufgestiegenen Werner Grabher setzte Altach aber auch in Rückstand kaum Akzente nach vorne. Die Vorarlberger standen tief und machten Salzburg dadurch das Leben schwer. Die beste Szene nach der Pause verstolperte Oberlin, der den Ball nach Zuspiel von Takumi Minamino nicht an Kobras vorbeibrachte (83.).

Salzburg blieb dennoch auch im zehnten Liga-Heimspiel in Folge ungeschlagen. Die 47 Zähler, die die Bullen in der Rückrunde geholt haben, sind Ligarekord. Gegen Altach sind die Bullen nun sechs Partien ohne Niederlage. Die Altacher müssen den Salzburgern zudem am Donnerstag in Klagenfurt die Daumen drücken: Nur bei einem Cupsieg der Bullen ist auch der Ligavierte in der Europa-League-Qualifikation vertreten.

Alexander Walke im Interview

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Freund: “Laimer nur schwierig zu halten”

 

 

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Alexander Walke: “Würde gerne für immer in Salzburg bleiben”

via Sky Sport Austria

16 Ligsapiele ohne Gegentor, zum zweiten Mal in Serie zum Torhüter der Saison in der Tipico Bundesliga gewählt – der FC Red Bull Salzburg und Alexander Walke – eine Erfolgsgeschichte.

Der 33-jährige Deutsche fühlt sich wohl in Österreich: “Ich habe das Gefühl hier ist die Welt noch in Ordnung.” Und würde gerne “für immer” in Salzburg bleiben.  “Ich hoffe natürlich, dass der Verein mir noch einmal einen Zehnjahresvertrag gibt”, sagt der gebürtige Oranienburger (damals DDR) im Spaß. “Zwei Jahre habe ich noch, und wenn es körperlich gut ist, und der Verein sagt ‘Ach den alten Sack nehmen wir noch’, dann kann ich vielleicht noch was dranhängen”, blickt Walke aber gelassen in die Zukunft.

In Salzburg hat er und seine Familie nun eine neue Heimat gefunden. Bereits seit Sommer 2010 ist er bei den “Bullen” aus Salzburg unter Vertrag und entwicklte sich in den letzten Jahren zu einem absoluten Führungsspieler und Leistungsträger. Fünf österreichische Meistertitel und vier ÖFB-Cupsiege sprechen für sich. Und sogar deutscher Meister wurde Walke in seiner Karriere. Damals als dritter Torhüter bei Werder Bremen im Jahr 2004.

Das Tipico Bundesliga-Team der Saison 2016/17
SANKT POELTEN,AUSTRIA,29.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SKN Sankt Poelten vs SCR Altach. Image shows a feature with a ball. Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Das Herzschlagfinale in der Bundesliga: der Kampf gegen den Abstieg und um Platz 2 exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Die gesamte 36. Runde ab 15.30 Uhr nur bei Sky in der Einzeloption und der Konferenz Die Experten am Wochenende: Heribert Weber und Walter Kogler Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein
Wien, 26. Mai 2017 – Die ersten Entscheidungen im Abstiegskampf und im Kampf um Europa in der tipico Bundesliga sind in der gestrigen 35. Runde bereits gefallen: der Wolfsberger AC hat sich ein weiteres Jahr in der höchsten Spielklasse gesichert und der SCR Altach hat keine Möglichkeit mehr in die Europa League zu kommen. Damit spitzt sich die 36. Runde auf zwei Fernduelle zu: die SV Ried und der SKN St. Pölten kämpfen um den Klassenerhalt, Austria Wien und Sturm Graz hingegen um Platz 2.Für Ried ist die Ausgangssituation auch nach dem so wichtigen Auswärtserfolg in Altach sehr schwierig. Mit zwei Punkten Rückstand startet das Team von Trainer Lassaad Chabbi in die letzte Runde und ist somit auch im Heimspiel gegen Mattersburg auf drei Punkte angewiesen, exklusiv zu sehen auf Sky Sport 7 HD. Auch im Falle eines Sieges könnte die Partie die vorerst letzte in der Bundesliga sein für die Innviertler, denn dank der besseren Tordifferenz (+4 mit mehr geschossenen Toren) kann dem SKN auch ein Unentschieden bei Rapid Wien zum Klassenerhalt reichen. In Ried wird man jedoch auf motivierte Hütteldorfer hoffen: Rapid hat mit einem Heimerfolg die Möglichkeit eine schwache Saison doch noch auf dem fünften Platz zu beenden. Diese Gelegenheit vor den eigenen Fans die Ligasaison zu einem versöhnlichen Abschluss zu bringen und sich auf das Cupfinale gegen Salzburg einzustimmen will das Team von Goran Djuricin nutzen. Sky Kunden sehen die Partie exklusiv auf Sky Sport 4 HD.Noch enger ist das Rennen um Platz 2: Austria Wien und Sturm Graz halten beide punktegleich bei 60 Zählern mit derselben Tordifferenz, die Austria hat jedoch dank der höheren Anzahl an geschossenen Toren die Nase vorne. Somit ist alles angerichtet für ein spektakuläres Finale: beide Teams brauchen einen Sieg mit möglichst vielen Toren. Die Austria gastiert bei der Admira, exklusiv auf Sky Sport 5 HD, während Sturm beim Wolfsberger AC auf Punktejagd geht, exklusiv auf Sky Sport 6 HD.Im fünften Spiel der Runde empfängt der alte und neue Meister aus Salzburg den SCR Altach. Im Winter gehörte der Platz an der Sonne noch den Vorarlbergern, die jedoch nach einem schwachen Frühjahr auf Platz 4 abgerutscht sind. Ganz anders verlief das Frühjahr für die Salzburger, die im neuen Jahr nur eine Niederlage kassierten und souverän in Richtung Titelverteidigung marschierten. Die Übergabe des Meistertellers am Sonntag dient für das Team von Oscar Garcia auch als Einstimmung auf das Cupfinale gegen Rapid, wenn es um die Verteidigung des Doubles geht. Sky Kunden sehen die Partie live auf Sky Sport 3 HD.

Alle fünf Partien sind ab 15.30 Uhr auch wie gewohnt in der Sky Konferenz auf Sky Sport Austria HD zu sehen.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 36. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Sonntag, 28. Mai 2017

15.30 Uhr
SV Guntamatic Ried – SV Mattersburg, Sky Sport 7 HD
SK Rapid Wien – SKN St. Pölten, Sky Sport 4 HD
FC Flyeralarm Admira – FK Austria Wien, Sky Sport 5 HD
RZ Pellets WAC – SK Puntigamer Sturm Graz, Sky Sport 6 HD
FC Red Bull Salzburg – CASHPOINT SCR Altach, Sky Sport 3 HD
Alle Spiele ab 18.00 Uhr auch in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD

18.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Moderator: Martin Konrad
Sky Experten: Heribert Weber & Walter Kogler

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

ALTACH,AUSTRIA,25.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SCR Altach vs SV Ried. Image shows the rejoicing of Ried with Thomas Gebauer, Thomas Reifeltshammer, Orhan Ademi, Florian Hart and Oezgur Oezdemir (Ried). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Alle Spiele, alle Tore der 35. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SV Mattersburg – SK Rapid Wien 1:3

Zwei späte Tore haben Rapid am Donnerstag einen Auswärtserfolg in Mattersburg beschert. Die Wiener gewannen in der vorletzten Runde ohne zu glänzen 3:1 (1:1), nachdem es bis sechs Minuten vor Schluss nach Toren von Joelinton (38.) bzw. Höller (41.) 1:1 geheißen hatte. Der eingewechselte Traustason (84.) und ein Eigentor von Malic (88.) brachten Rapid aber noch den ersten Ligaauswärtssieg 2017. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FK Austria Wien – FC Red Bull Salzburg 2:3

Red Bull Salzburg hat auch am Donnerstag in der 35. Runde der Fußball-Bundesliga meisterliche Klasse bewiesen. Die Salzburger setzten sich nach 0:2-Rückstand im Happel-Stadion gegen die Austria noch mit 3:2 (1:2) durch und verpassten den Vizemeister-Ambitionen der Wiener damit einen Dämpfer, da Sturm Graz nun punktgleich ist. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SKN St.Pölten – Wolfsberger AC 1:1

Der SKN St. Pölten muss bis zur letzten Runde um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga zittern, der WAC ist vorzeitig gerettet. Die Niederösterreicher kamen am Donnerstag in der heimischen NV Arena gegen den WAC zu einem 1:1 (1:1), warteten aber vergeblich auf Altacher Schützenhilfe. Den Wolfsbergern reichte dagegen der Punkt, um sich für die nächste Saison den Platz in der Liga zu sichern. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SCR Altach – SV Ried 0:2

Der Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga wird erst in der letzten Runde entschieden. Die SV Ried feierte am Donnerstag dank Toren von Patrick Möschl (63.) und Peter Zulj (93.) einen 2:0-Sieg bei Altach und liegt damit nur noch zwei Punkte hinter dem SKN St. Pölten. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SK Sturm Graz – FC Flyeralarm Admira 2:1

Sturm Graz hat sich am Donnerstag in der 35. und vorletzten Runde der Fußball-Bundesliga wieder alle Chancen auf Endrang zwei erarbeitet. Mit einem 2:1 (1:1)-Heimsieg gegen Admira Wacker zogen die Steirer in Punkten und Tordifferenz mit der Austria gleich, die Wiener haben aber vor der letzten Runde mehr erzielte Tore. (VIDEO + Spielbericht)

Beitragsbild:GEPA

 

 

 

Thorsten Fink: „Das 2:2 war für mich Abseits.“

via Sky Sport Austria

Andreas Herzog: „Die Entscheidung über Abseits oder nicht war sehr schwer.“ Heribert Weber: „Salzburg wird zurecht Meister.“

 

FK Austria Wien verliert 2:3 gegen FC Red Bull Salzburg. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

FK Austria Wien – FC Red Bull Salzburg 2:3 (2:1)
Schiedsrichter: Andreas Kollegger
 

Thorsten Fink (Trainer FK Austria Wien):
…über das Spiel: „Wir haben in der ersten Halbzeit taktisch super gespielt, haben aus der Defensive rausgespielt und gekontert, haben zwei Tore gemacht – auch aus einer Standardsituation. Ich wollte zu Null spielen, das hat am Ende aber nicht geklappt. Viel haben wir nicht zugelassen, keine tausendprozentigen Chancen. Das 2:2 war für mich Abseits. Es ist schade, weil die Mannschaft wirklich ein gutes Spiel gemacht hat und ist am Ende leider nicht belohnt worden.“

…über den kommenden letzten Spieltag und die nächste Saison: „Wenn wir den zweiten Platz nicht schaffen, spielen wir halt eine Qualifikationsrunde mehr. Ich bin hochzufrieden mit meiner Mannschaft. Wir können auf jeder Ebene mithalten. Der Qualität von Salzburg stellen wir uns auch im nächsten Jahr. Es ist alles angerichtet für den Showdown in der letzten Runde. Wir sind beide qualifiziert für die Europa League, aber Vizemeister hört sich besser an als Dritter. Aber auch wenn das nicht passiert, haben wir eine gute Saison gespielt.“
 

Andreas Herzog (Sky Experte):
…über die Leistung des FK Austria Wien und das 2-2: „Ein Punkt hätte der Mannschaft gut getan. Die Entscheidung über Abseits oder nicht war sehr schwer.“

…über die Leistung das FC Red Bull Salzburg und die Ausgangssituation beider Teams für die letzte Runde: „Salzburg diktiert die Liga. Das ist für die anderen Mannschaften nicht so schön. Die gelben Karten haben den beiden Teams nicht gut getan für die letzte Runde.“
 

Heribert Weber(Sky Experte):
…über die Leistung das FC Red Bull Salzburg: „Salzburg wird zurecht Meister.“

VIENNA,AUSTRIA,25.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs Red Bull Salzburg. Image shows Raphael Holzhauser (A.Wien) and referee Andreas Kollegger. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Holzhauser: “Schiedsrichter wollte Trikot von Salzburg-Spieler”

via Sky Sport Austria

Die Stimmung bei den FK Austria Wien-Spielern war nach den verlorenen drei Punkten bei der 2:3-Niederlage zu Hause gegen Red Bull Salzburg nicht besonders gut. Der Schuldige war bei Raphael Holzhauser schnell ausgemacht: “Zwei dumme Gegentore – darf natürlich nicht passieren. Aber ich glaube auch einfach, der Schiedsrichter hat die Kleinigkeiten alle gegen uns gepfiffen.” Etwas kurios wird es anschließend, als der FAK-Spielmacher von der Halbzeitpause berichtet: “Ich muss auch ehrlich sagen, ich habe noch nie gehört, dass ein Schiedsrichter in der Halbzeit zu einem Salzburg-Spieler hingeht und ihn fragt, ob er nach dem Spiel das Trikot haben kann.”

Holzhauser: “Noch nie gehört, dass ein Schiedsrichter fragt, ob er ein Trikot haben kann”

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Schiedsrichter Andreas Kollegger, der aus beruflichen Gründen sein letztes Spiel gepfiffen hat, wehrt sich gegen die Vorwürfe: “Ich hab’s bei Wolfgang Stark in der (deutschen) Bundesliga gesehen, dass es einen Trikottausch gegeben hat – habe ich dann nicht mehr gemacht natürlich, um die Gemüter nicht zu erhitzen.”

Kollegger: “Hab es dann nicht gemacht, um die Gemüter nicht zu erhitzen”

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Beitragsbild: GEPA

Salzburg dreht Partie bei Austria nach 0:2-Rückstand

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Red Bull Salzburg hat auch am Donnerstag in der 35. Runde der Fußball-Bundesliga meisterliche Klasse bewiesen. Die Salzburger setzten sich nach 0:2-Rückstand im Happel-Stadion gegen die Austria noch mit 3:2 (1:2) durch und verpassten den Vizemeister-Ambitionen der Wiener damit einen Dämpfer, da Sturm Graz nun punktgleich ist. Zuvor hatten die “Bullen” Geschenke an die Gastgeber verteilt.

Die Austria ging bereits in der sechsten Minute aufgrund eines Eigentors von Andreas Ulmer in Führung. Nach einem starken Beginn war der designierte Vizemeister nahezu exklusiv mit Defensivarbeit beschäftigt, erhöhte aber dank eines Blackouts von Salzburg-Keeper Cican Stankovic in der 29. Minute trotzdem auf 2:0. Der 19-jährige Amadou Haidara brachte die Salzburger kurz vor der Pause mit einem Traumtor heran, ein Doppelschlag durch Hwang Hee-chan (64. Minute) und Valentino Lazaro (66.) drehte die Partie zugunsten des Meisters.

Thorsten Fink lobt nach dem Spiel seine Veilchen

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Salzburg gewann damit auch das sechste Duell in Folge mit der Austria. Insgesamt sind die Violetten nunmehr seit elf Bundesliga- bzw. 13 Pflichtspielen gegen die Mozartstädter ohne Sieg. In dieser Saison hatte man sich gegen die Mannschaft von Trainer Oscar Garcia schon drei empfindliche Niederlagen eingefangen und dabei zwölf Tore kassiert.

Salzburg hatte früh in dem Spiel Pech: Ein Holzhauser-Eckball prallte unglücklich von Ulmer ab und rutschte Stankovic, der diesmal das Tor hütete, dann über die Schulter. Zwei gehaltene Schüsse von Olarenwaju Kayode (10.) und Felipe Pires (14.) konnten die Heimfans noch bestaunen, danach war Salzburg die bestimmende Mannschaft und machte vor allem über die linke Seite und den verhinderten Teamverteidiger Ulmer Druck.

Holzhauser kritisiert den Schiedsrichter

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Schiedsrichter Kollegger im Interview

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Ein Fauxpas von Stankovic brachte die Austria noch höher in Führung. Der Ex-Grödiger ließ sich nach einem Rückpass zu lange Zeit und vertändelte dann einen Meter vor seinem Kasten gegen Kayode den Ball. Das 17. Tor in dieser Saison war wohl die leichteste Übung für den Nigerianer. Salzburg hatte zuvor durch den erstmals ins ÖFB-Team einberufenen Konrad Laimer und Hwang zwei, drei Chancen auf den Ausgleich verstreichen lassen.

Stankovic: “Werde mir jedes Angebot anhören”

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Ulmer traf vor den Augen von ÖFB-Teamchef Marcel Koller die Außenstange. Aber erst Youth-League-Held Haidara, der den Ball aus knapp 20 Metern links ins Kreuzeck hämmerte, erzielte in der 44. Minute den Anschlusstreffer. Nach dem Seitenwechsel fand die Austria wieder nur für kurze Dauer besser ins Spiel, Salzburg übernahm rasch das Kommando. Hwang brauchte nach Vorarbeit von Wanderson zunächst nur den Fuß hinhalten, Lazaro umkurvte zwei Minuten später Austria-Goalie Osman Hadzikic und schoss aus spitzem Winkel zum Endstand ein, da die Austria im Finish nicht mehr zulegen konnte.

Der Endrang zwei wird damit erst am Sonntag ausgespielt. Die Austria spielte bei der Admira, Sturm gastiert im Lavanttal beim WAC. Derzeit liegen beide Clubs nach Punkten und Tordifferenz gleichauf, die Austria hat dank der mehr erzielten Tore die Nase vorn.

 

 

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Patrick Farkas wechselt zu Red Bull Salzburg

via Sky Sport Austria

Laut Sky-Informationen wechselt Patrick Farkas vom SV Mattersburg innerhalb der Tipico Bundesliga, zum amtierenden Meister Red Bull Salzburg. Der Vertrag des ehemaligen U21-Nationalteamspielers läuft im Sommer aus. Damit kann der 24-jährige Defensiv-Allrounder ablösefrei in die Mozartstadt wechseln.

Herzog: “Hätte Sprung früher wagen müssen”

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Farkas absolvierte bisher 172 Bundesliga-Spiele für den SVM und erzielte dabei fünf Tore und legte weitere 14 Treffer vor. In dieser Saison kommt der gebürtige Südburgenländer auf 25 Einsätze.

Bild: GEPA

1860 München holt Salzburger Youth-League-Sieger

via Sky Sport Austria

Der TSV 1860 München bedient sich in der Jugendabteilung von Red Bull Salzburg. Der 17-jährige Stürmer Randy Montie wechselt aus dem “Bullenstall” zum deutschen Zweitligisten. Dort soll der ehemalige U15-ÖFB-Teamspieler in der kommenden Saison die U19 verstärken.

Montie kam in dieser Saison auch zwei Mal in der UEFA Youth League zum Einsatz, wo die Salzburger durch einen Finalsieg gegen Benfica Lissabon sensationell den Titel holten.

Salzburg verpflichtet U19-Kapitän von Paris St. Germain

Bild: GEPA

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