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NYON,SWITZERLAND,24.APR.17 - SOCCER - UEFA Youth League Final Four, Red Bull Salzburg vs Benfica Lissabon. Image shows Nicolas Meister, Sandro Ingolitsch, Gideon Mensah, Patson Daka (RBS) and fans. Keywords: trophy, medal. Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Videos und Jubelbilder vom Salzburg-Triumph in der Youth League

via Sky Sport Austria

Nyon (APA) – Trainer Marco Rose war nach dem ersten Titelgewinn einer österreichischen Mannschaft in einem UEFA-Bewerb überglücklich. “Ich bin wahnsinnig stolz auf die Jungs, die dem Verein heute die beste Reputation überhaupt beschert haben. Spätestens heute weiß man in Europa, dass auch in Österreich richtig guter Fußball gespielt wird”, erklärte der Deutsche. 2:1 GEGEN BENFICA – SALZBURG GEWINNT SENSATIONELL DIE UEFA YOUTH LEAGUE

Nun gelte es für seine Spieler, den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung zu schaffen. “Sie sollen und dürfen diesen Sieg lange genießen, aber es liegt noch ein weiter Weg vor uns”, sagte Rose.

Feier in der Kabine
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Doppel-Assistgeber Hannes Wolf fehlten nach dem Schlusspfiff beinahe die Worte. “Im Moment kann ich es noch gar nicht fassen. Jeder, der schon einmal einen großen Titel gewonnen hat, wird es nachvollziehen können, dass man erst eine Zeit braucht, um das zu realisieren.”

Wolf: “Es ist unglaublich”
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Der Sieg sei verdient gewesen, betonte der Offensivspieler. “Wir waren in der zweiten Hälfte viel besser und haben während des gesamten Turniers viel Moral bewiesen.”

Für Benfica-Trainer Joao Tralhao hingegen war die Niederlage ein harter Schlag. “Wir wussten, dass Salzburg ein harter Gegner ist, aber wir haben gut gespielt und hätten gewinnen müssen. Wir waren die bessere Mannschaft. Wir hatten Pech, zwei Momente haben die Partie entschieden”, sagte Tralhao.

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Beitragsbild: GEPA

NYON,SWITZERLAND,24.APR.17 - SOCCER - UEFA Youth League Final Four, Red Bull Salzburg vs Benfica Lissabon. Image shows Sandro Ingolitsch (RBS) and the team. Keywords: trophy, medal. Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

2:1 gegen Benfica – Salzburg gewinnt sensationell die UEFA Youth League

via Sky Sport Austria

Nyon (APA) – Die U19-Mannschaft von Österreichs Fußball-Meister Red Bull Salzburg hat am Montag den wichtigsten europäischen Nachwuchs-Bewerb auf Clubebene gewonnen. Die “Jung-Bullen” setzten sich im Finale der UEFA Youth League in Nyon gegen Benfica Lissabon mit 2:1 (0:1) durch.

Nach der Führung der Portugiesen durch Ze Gomes (29.) brachten Tore der Einwechselspieler Patson Daka (70.) und Alexander Schmidt (75.) die Wende zugunsten der Mozartstädter.

VIDEOS UND JUBELBILDER VOM SALZBURG-TRIUMPH IN DER YOUTH LEAGUE

Die Salzburger legten einen guten Start hin, wurden aber zunächst nicht wirklich gefährlich. Die erste gute Chance der Partie vergab Benficas Joao Felix (14.), ab diesem Zeitpunkt fanden die Junioren von Portugals Rekordmeister besser ins Spiel.

In der 27. Minute landete ein Schuss von Diogo Goncalves an der Latte, zwei Minuten später stand es 1:0 für Benfica – Ze Gomes war nach einer Freistoßflanke per Kopf zur Stelle. Dank einer deutlichen Steigerung in der zweiten Hälfte gelang den Salzburgern aber noch der Erfolg.

Hannes Wolf schoss in der 49. Minute aus kurzer Distanz daneben und leitete damit eine Druckphase ein, die schließlich belohnt wurde. In der 70. Minute köpfelte Daka, der Siegestorschütze beim 2:1 im Semifinale gegen den FC Barcelona, nach einem Eckball von Wolf zum 1:1 ein. Fünf Minuten später sorgte der ebenfalls kurz zuvor ins Spiel gekommene Schmidt nach idealer Vorarbeit von Wolf für den umjubelten Siegestreffer. Benfica kämpfte danach verzweifelt um den Ausgleich – der gelang aber trotz Gelb-Rot für Salzburgs Kapitän Sandro Ingolitsch (94.) nicht mehr.

Für die Mozartstädter, die auf dem Weg ins Finale unter anderen Manchester City, Paris SG, Atletico Madrid und zuletzt Barca ausgeschaltet hatten, war es der erste Triumph im prestigeträchtigen Bewerb, der erstmals 2013/14 ausgetragen wurde. Der erste Sieger war der FC Barcelona, danach folgten zwei Titel für Chelsea.

Für Benfica setzte sich hingegen der “Guttmann-Fluch” fort. Als Trainer Bela Guttmann die Portugiesen 1962 im Unfrieden verließ, soll er dem Club “100 Jahre ohne europäischen Titel” gewünscht haben. Es folgten fünf Niederlagen im Landesmeister-Finale und drei Schlappen im Endspiel des UEFA-Cups beziehungsweise der Europa League. 2014 verlor man auch das Youth-League-Endspiel gegen Barcelona.

Beitragsbild: GEPA

NYON,SWITZERLAND,21.APR.17 - SOCCER - UEFA Youth League Final Four, Red Bull Salzburg vs FC Barcelona. Image shows the team of RBS. Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Nur noch Benfica trennt Salzburg von Youth-League-Triumph

via Sky Sport Austria

Nyon (APA) – Salzburgs U19-Mannschaft ist nur noch ein Spiel vom Gewinn der UEFA Youth League entfernt. Mit Benfica Lissabon wartet am Montag (17.00 Uhr) im Finale von Nyon ein weitere international renommiertes Kaliber. Doch wer bereits Manchester City, Atletico Madrid, Paris Saint-Germain und den FC Barcelona ausgeschaltet hat, braucht auch diesen Gegner nicht zu fürchten. Freund: “Die Jungs haben sich das verdient”
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“Wir stehen im Finale und wollen jetzt einfach das Ding gewinnen und mit dem Pott heimfahren”, hatte Salzburg-Stürmer Hannes Wolf nach dem 2:1-Sieg über den FC Barcelona im Halbfinale am Freitag klargestellt. Die breite Brust kommt nicht von ungefähr: Die Salzburger sind im laufenden Bewerb ungeschlagen, gewannen sieben von acht Partien und remisierten nur gegen ManCity. Selbst das verletzungsbedingte Fehlen des Bundesliga erfahrenen Xaver Schlager wurde gegen Barca erfolgreich kompensiert. Der Kapitän fehlt auch am Montag, dafür ist der zuletzt gesperrte Linksverteidiger Gideon Mensah wieder an Bord.

Betrachtet man die Erfolge im Erwachsenenbereich, ist Benfica auf Salzburgs Abschussliste der kleinste Name. Umso interessanter ist die Einschätzung von Lieferings Trainer Thomas Letsch. “Ich denke, es ist der stärkste Gegner der hätte kommen können”, meinte der deutsche Landsmann von Youth-League-Chefcoach Marco Rose. Der charakterisierte die Portugiesen nach ihrem 4:2-Halbfinalesieg über Real Madrid als komplettes Team: “Sie haben hohe individuelle Qualität, agieren im Spielaufbau oftmals auch mit langen Pässen, gehen konzentriert auf die ersten und zweiten Bälle, aber suchen ebenso den Abschluss mit viel Tempo.”

Garcia: “They’re doing a fantastic job”
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Benfica stand bereits 2013/14 im Finale der Youth League, unterlag Barcelona mit 0:3. Auf dem Weg ins Endspiel schalteten die “Adler” damals im Achtelfinale Austria Wien aus. In den folgenden beiden Saisonen war für Benfica im Viertelfinale gegen Donezk bzw. Real Madrid Endstation. Ähnlich wie Benfica und im Gegensatz zu den anderen genannten Teams verfügen die Jungbullen dank dem FC Liefering über ein gerüttelt Maß an Erfahrung im Männerbereich.

Zwei Statistiken sprechen klar für Österreichs Vertreter: Salzburg erzielte im laufenden Bewerb (8 Spiele) mit 27 Treffern die meisten Tore aller Teams und kassierte erst vier Gegentore. Benfica traf in 10 Partien 18 Mal (Schnitt von 1,8) und bekam pro Match im Schnitt einen Gegentreffer.

Beitragsbild:

Oscar Garcia: „Ich möchte St. Pölten gratulieren, sie haben ein sehr gutes Spiel gemacht.“

via Sky Sport Austria

Jochen Fallmann: „In der zweiten Halbzeit waren wir nicht nur ebenbürtig, sondern für mich auch die bessere Mannschaft.“ Heribert Weber „St. Pölten hat mich heute gegen Salzburg wirklich überrascht.“ Michael Konsel: „St. Pölten hat heute wirklich eine sehr gute Leistung geboten.“

Red Bull Salzburg schlägt den SKN St. Pölten mit 2:1. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

SKN St. Pölten – Red Bull Salzburg 1:2 (0:1)

Schiedsrichter: Andreas Heiß

Jochen Fallmann (Trainer SKN St. Pölten):
…über das Spiel: „Meine Mannschaft hat heute eine hervorragende Leistung geboten. Wir haben bis auf die ersten 15 Minuten, wo wir ein bisschen Probleme gehabt haben in das Spiel zu kommen, was aber gegen Salzburg nicht so ungewöhnlich ist, ein hervorragendes Spiel gemacht. Wir haben sehr viel Leidenschaft in den Zweikämpfen gezeigt und haben auch eine gewisse spielerische Qualität an den Tag gelegt. In der zweiten Halbzeit waren wir nicht nur ebenbürtig, sondern für mich auch die bessere Mannschaft. Sind dann sehr unglücklich 2:0 in Rückstand geraten. Haben dann noch durch Lukas Thürauer einen super Anschlusstreffer gemacht und noch einige Möglichkeiten gehabt zumindest diesen Punkt zu machen. Es ist heute ein sehr, sehr bitterer Tag, weil die Mannschaft wirklich eine hervorragende Leistung geboten hat und da müssen wir anschließen. Da wird auch wieder das Quäntchen Glück zurückkehren um dann die nötigen Punkte zu sammeln.“

…über den Abstiegskampf: „Wir sind auf unseren Weg und den gehen wir unbehindert weiter. Wir wissen was wir verbessern müssen. Wir wissen was wir gut machen und wir spielen einen guten Fußball. Die Jungs haben das heute noch einmal auf dem Platz gezeigt. Diesen Schwung gilt es auch bei einer Niederlage mitzunehmen.“

Oscar Garcia (Trainer Red Bull Salzburg):
…über das Spiel: „In den ersten 20, 25 Minuten haben wir wirklich gut gespielt. Wir hätten mehr Tore erzielen können, haben es aber nicht getan. In der zweiten Halbzeit hat St. Pölten wirklich gut gespielt. Sie haben ein paar gute Chancen gehabt. Wir wussten, dass wir über Konter auch ein paar Chancen bekommen werden. St. Pölten kämpft darum in der Liga zu überleben, diese Teams geben jedes Spiel zweihundert Prozent. In den letzten Runden ist es immer schwierig gegen solche Teams zu spielen. Ich möchte St. Pölten gratulieren, sie haben ein sehr gutes Spiel gemacht.“

Michael Konsel (Sky Experte):
…über den SKN St. Pölten: „Das Ergebnis ist nicht immer entscheidend. Wenn man so spielt und verliert kann man auch für die nächsten Runden sehr viel Positives mitnehmen. St. Pölten hat heute wirklich eine sehr gute Leistung geboten. Vor allem in der zweiten Hälfte waren sie großartig. Wenn man die beiden Mannschaften miteinander vergleicht sowieso. Salzburg hat sehr viel Defensivarbeit verrichten müssen und St. Pölten hat mehrere Chancen gehabt um zumindest Unentschieden zu spielen.“

…auf die Frage, wann Red Bull Salzburg Meister wird: „Es fehlt nicht mehr viel. Sie sind quasi durch.“

…über das Tor von Hwang Hee-Chan: „Da lässt sich der WAC ein bisschen überraschen. Aus dem Winkel zu treffen, das sollte nicht passieren. Aber es war auch sehr schön gemacht. Aus Sicht des Torhüters sollte man den Ball eigentlich kriegen.“

Heribert Weber (Sky Experte):
…über den SKN St. Pölten: „St. Pölten hat mich heute gegen Salzburg wirklich überrascht. Eine Mannschaft die sehr mutig nach vorne gespielt hat und vielleicht sogar heute gegen den amtierenden und kommenden Meister ein Unentschieden verdient hätte. Sich so zu verkaufen war schon sehr eindrucksvoll. Es hat nicht ganz gereicht, aber es war sicher ein Spiel auf das man aufbauen kann.“

Salzburger 2:1-Zittersieg bei Abstiegskandidat St. Pölten

via Sky Sport Austria

St. Pölten (APA) – Red Bull Salzburg marschiert in der Fußball-Bundesliga unbeirrt dem vierten Meistertitel en suite entgegen. Am Samstag reichte den “Bullen” bei Abstiegskandidat St. Pölten eine über weite Strecken mäßige Leistung für einen 2:1 (1:0)-Zittersieg, das große Engagement der Niederösterreicher blieb unbelohnt.

Hwang Hee-chan (11.) und “Joker” Wanderson (69.) sorgten für den fünften Ligasieg der Salzburger in Folge, den 13. in den jüngsten 14 Partien. Insgesamt ist die Truppe von Coach Oscar Garcia 16 Pflichtspiele in Serie ungeschlagen (15 Siege, 1 Remis). Der Vorsprung auf die ersten Verfolger wuchs zumindest bis zum Sonntag auf 17 Punkte an. Für St. Pölten bleibt trotz eines formidablen Weitschuss-Tors von Lukas Thürauer (81.) der Abstiegskampf weiter eng, nach dem 1:1 von Ried schmolz der Vorsprung des Tabellenneunten auf vier Zähler.

Fallmann: “Die zweite Halbzeit waren wir die bessere Mannschaft”
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Oscar veränderte sein Team im Vergleich zum 2:0 beim WAC eine Woche zuvor nur an zwei Positionen, brachte Marc Rzatkowski (zum ersten Mal in der Startelf seit 27. November 2016) im Mittelfeld für Stefan Lainer, im Sturm ersetzte Valentino Lazaro Takumi Minamino. Der Auftakt verlief aus Bullensicht druckvoll und engagiert und brachte die verdiente Führung durch Hwang, der ein feines Zuspiel von Valon Berisha aus höchst spitzem Winkel gefühlvoll ins lange Eck schlenzte.

Die Führung interpretierten die Gäste offenbar aber als Freibrief zum Rückzug. St. Pölten hatte in der Folge mehr vom Spiel, tauchte öfters durchaus gefährlich vor dem gegnerischen Tor auf. Echte Einschussmöglichkeit schaute dabei vorerst aber keine heraus, erst nach dem Seitenwechsel war es so weit. Im Zentrum stand dabei Michael Ambichl mit einem Chancen-Triple innerhalb von gut zehn Minuten: Kurz nach Wiederbeginn ging sein Weitschuss noch neben das Tor (49.), wenig später sprang sein Freistoß von der Stange zurück ins Feld (55.), und schließlich musste Goalie Alexander Walke gegen den Offensivmann eingreifen (59.).

Garcia: “Ich muss den SKN St.Pölten loben”
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Salzburg agierte auch in der zweiten Hälfte äußert passiv, kam aber dank individueller Klasse ein zweites Mal zum Torerfolg. Wanderson schloss ein Solo an der Strafraumgrenze mit einem idealen Schuss ins lange Eck ab. Und doch hätte der Meister fast noch die Rechnung für seine Nachlässigkeiten bezahlt: Der rund zwei Minuten zuvor eingewechselte Thürauer sorgte mit einem ebenso beherzten wie präzisen Weitschuss aus gut 35 Metern für den Anschlusstreffer und eine spannende, aber letztlich torlose Schlussphase.

 

 

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[Galerie] Nach Sieg über Barcelona: So schön jubelt Salzburg

via Sky Sport Austria

Der FC Salzburg hat mit dem heutigen Einzug in das UEFA Youth League ein großes Ausrufezeichen in Richtung Europa geschickt. Der 2:1-Erfolg gegen Barcelona ist die Bestätigung einer herausragenden Saison und akribischer Nachwuchsarbeit.

 

So schön jubelt Salzburg

 

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So sehen Sieger aus!

Fotos: GEPA

NYON,SWITZERLAND,21.APR.17 - SOCCER - UEFA Youth League Final Four, Red Bull Salzburg vs FC Barcelona. Image shows the rejoicing of Hannes Wolf and Philipp Sturm (RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Sensationell: Salzburg steht nach Sieg gegen Barcelona im Finale der UEFA Youth League

via Sky Sport Austria

Nyon (APA) – Die U19-Mannschaft von Österreichs Fußball-Meister Red Bull Salzburg steht sensationell im Endspiel der UEFA Youth League. Die “Jung-Bullen” feierten am Freitagnachmittag in Nyon einen hochverdienten 2:1-Sieg über die Junioren-Auswahl des FC Barcelona. Tore von Hannes Wolf (63.) und “Joker” Patson Daka (84.) sorgten nach 0:1-Pausenrückstand noch für die Wende zugunsten der Salzburger. SALZBURG IM YOUTH-LEAGUE-FINALE GEGEN BENFICA

Im Finale am Montag (17.00) in Nyon ist entweder Real Madrid oder Benfica Lissabon (Beginn heute 17.00 Uhr) der Gegner. Nachdem die Salzburger in dieser Saison bereits Manchester City, Paris Saint-Germain, Atletico Madrid und nun auch Barcelona ausgeschaltet haben, ist ihnen jetzt der ganz große Triumph zuzutrauen.

Rose: “Wir können alle stolz auf die Mannschaft sein”
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Der Favorit aus Barcelona, der den Bewerb bei seiner Premiere 2013/14 gewonnen hatte, ging in einer flotten und unterhaltsamen Partie in der 19. Minute in Führung. Toptorjäger Jordi Mboula ließ mit einer tollen Einzelaktion gleich drei Salzburger aussteigen und schlenzte den Ball anschließend ins lange Eck. Es war bereits der achte Treffer des 18-jährigen “Barca”-Juwels.

Ansonsten ließ Salzburg aber nicht viel zu und forderte die Katalanen von Beginn weg voll. Deshalb war der Ausgleich durch Hannes Wolf, der in der 63. Minute einen schweren Patzer von Tormann Sergi Puig nutzte, hochverdient. Und eigentlich hätten die Jung-Bullen schon in der 71. Minute auf 2:1 stellen müssen. Nach einem Stanglpass von Mergim Berisha erwischte der erst nach einer knappen Stunde eingewechselte Daka den Ball im Rutschen gerade noch am langen Eck. Er verfehlte aber auf kuriose Art und Weise das leere Tor, da das Spielgerät fast parallel zur Torlinie nur um wenige Zentimeter an der Stange vorbei ins Torout zischte.

Doch in der 84. Minute holte der 18-jährige Liefering-Spieler aus Sambia das Versäumte nach. Nach Pass von Wolf war er im Strafraumzentrum zur Stelle und traf aus kurzer Distanz zum umjubelten Siegtreffer. Diesen feierte der Afrikaner mit einem sehenswerten Flick-Flack.

#gallery-3 { margin: auto; } #gallery-3 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-3 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-3 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */ Jubel bei den Jungbullen.
Scorer Hannes Wolf war nicht zu stoppen

Mehr in Kürze…

So hat Barca heute gespielt So hat Salzburg gespielt FINALE OOH OOH

Valon Berisha: “Ich will unbedingt noch das Double holen”

via Sky Sport Austria

Spätestens mit dem Abgang von Jonatan Soriano hat Valon Berisha, gemeinsam mit Kapitän Alexander Walke, die Führungsrolle beim FC Red Bull Salzburg übernommen. Jetzt soll auch der englische Traditionsklub Brighton an ihm interessiert sein.

Unbändiger Siegeswille zeichnet derzeit sowohl den FC Red Bull Salzburg, als auch Valon Berisha aus. Die aktuelle Saison ist die bislang konstanteste für den 24-Jährigen. “Wenn wir unsere Spielweise auf den Platz bringen und es konzentriert und konstant machen, dann können wir jedes Spiel gewinnen”, so der Mittelfeldspieler der Bullen. Seit dem Abgang des früheren Kapitäns und Spielmacher Jonatan Soriano nach China, ist Berisha gemeinsam mit Kapitän Walke zum Spielmacher der Mannschaft aufgestiegen.

Inzwischen soll sich auch der englische Traditionsklub und Premier-League-Aufsteiger Brighton interessiert zeigen und ihn auch schon mehrmals beobachtet haben: “Wenn es für mich im Sommer soweit ist, dass ein super Angebot kommt und es für mich ein gutes Angebot ist und ich will diese neue Herausforderung – vielleicht passt es, vielleicht passt es dann auch für den Verein mich gehen zu lassen, aber ich bin zurzeit sehr zufrieden hier. Ich will unbedingt nochmal das Double holen.”.

SALZBURG,AUSTRIA,11.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Red Bull Salzburg vs SKN Sankt Poelten. Image shows Stefan Lainer (RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Marschiert Salzburg weiter in Richtung Titelverteidigung? St. Pölten – Salzburg am Samstag exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Auftakt der Runde Sturm Graz – Mattersburg am Samstag ab 15.30 Uhr exklusiv auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 8 HD Ried – WAC, Altach – Admira und St. Pölten – Salzburg ab 18.00 Uhr exklusiv in der Einzeloption & in der Konferenz Das 321. Wiener Derby SK Rapid – FK Austria am Sonntag ab 16.00 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 4 HD Die Experten am Wochenende: Heribert Weber, Michael Konsel & Hans Krankl Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 20. April 2017 – Zum Auftakt der 30. Runde der tipico Bundesliga geht es für Sky Kunden nach Graz bei der Begegnung des SK Sturm gegen den SV Mattersburg. Die Gastgeber konnten sich mit vier Siegen aus den letzten sechs Runden auf Rang zwei vorschieben, doch die Austria und Altach lauern mit nur einem Punkt Rückstand dahinter. Sturm braucht somit drei Punkte im Kampf um die Europa League, für die Gäste aus Mattersburg hingegen geht es um wichtige Punkte im Abstiegskampf. Die Burgenländer konnten im Frühjahr trotz der 0:3 Niederlage gegen die Austria überzeugen und werden alles daran setzen mit drei Punkten aus der steirischen Landeshauptstadt zurückzukehren. Ob das gelingt sehen Sky Kunden exklusiv ab 15.30 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 8 HD.

Im Anschluss folgt dann ab 18.00 Uhr wie gewohnt die Sky Konferenz. Dabei ist mit dem SCR Altach auch einer der Sturm-Verfolger im Einsatz – vor heimischem Publikum gegen die Admira. Altach konnte aus den letzten vier Spielen nur einen Punkt holen, der Admira hingegen gelangen im selben Zeitraum drei Siege für neun Punkte. Wer sich am Samstag durchsetzt sehen Sky Kunden auf Sky Sport 6 HD. Der Tabellenführer aus Salzburg ist zeitgleich zu Gast in St. Pölten – live auf Sky Sport 5 HD. Auch der SKN konnte in den letzten vier Runden lediglich einen Punkt holen, anders stellt sich das Bild bei Salzburg dar. Das Team von Oscar Garcia ist weiterhin im neuen Jahr ungeschlagen und somit bei inzwischen 14 Punkten Vorsprung erneut auf dem Weg zum Meistertitel. Im dritten Spiel der Konferenz empfängt die SV Ried den WAC. Die Rieder sind als Tabellenletzter zum Siegen verpflichtet, die Gäste aus Kärnten hingegen wollen mit einem Dreier das Abrutschen in die Gefahrenzone verhindern – zu sehen auf Sky Sport 7 HD. Alle drei Partien sind auch wie gewohnt auf Sky Sport Austria HD in der Konferenz zu sehen.

Am Sonntag folgt dann zum Abschluss der Runde das 321. Wiener Derby zwischen Rapid und der Austria. Sky Kunden sehen die Partie ab 16.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 4 HD. Rapid gelang in der letzten Runde in der ersten Partie unter Trainer Djuricin gleich der erste Sieg im Frühjahr – gerade rechtzeitig vor dem ewigen Duell gegen die Veilchen. Doch auch die Austria konnte sich in der vergangenen Runde beim Auswärtssieg in Mattersburg aus der eigenen Krise befreien und will nun den zweiten Derbysieg der Saison nachlegen.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 30. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

 

Samstag, 22. April 2017

15.30 Uhr
SK Puntigamer Sturm Graz – SV Mattersburg, Sky Sport Austria HD, Sky Sport 8 HD

18.00 Uhr
SV Guntamatic Ried – RZ Pellets WAC, Sky Sport 7 HD
CASHPOINT SCR Altach – FC Flyeralarm Admira, Sky Sport 6 HD
SKN St. Pölten – FC Red Bull Salzburg, Sky Sport 5 HD
Ebenfalls ab 18.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Moderator: Jörg Künne
Sky Experten: Heribert Weber & Michael Konsel

Sonntag, 23. April 2017

16.00 Uhr
SK Rapid Wien – FK Austria Wien, Sky Sport Austria HD, Sky Sport 4 HD

Moderator: Thomas Trukesitz
Sky Experte: Hans Krankl
Kommentator: Erich Auer

 

 

Artikelbild: GEPA

WOLFSBERG,AUSTRIA,15.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, WAC Wolfsberg vs Red Bull Salzburg. Image shows the rejoicing of Salzburg. Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

Kürt sich Red Bull Salzburg noch im April zum Meister?

via Sky Sport Austria

Wolfsberg (APA) – Red Bull Salzburg ist auf dem Weg zum vierten Fußball-Bundesliga-Meistertitel in Folge nicht mehr zu stoppen. Der Titelverteidiger nahm am Samstag auch die Auswärtshürde Wolfsberg – zum ersten Mal nach zuvor sechs erfolglosen Anläufen in der Lavanttal-Arena. Dass der zwölfte Ligasieg in den jüngsten 13 Runden ohne großen Glanz gelang, war den Verantwortlichen nach dem 2:0-Erfolg ziemlich egal.

 

VIDEO-HIGHLIGHTS: WAC – RED BULL SALZBURG

 

“Fakt ist, dass wir gewonnen und drei Punkte mitgenommen haben. Das war unser Ziel, das haben wir erreicht”, sagte Offensivspieler Valon Berisha. Und Coach Oscar Garcia ergänzte: “Wir wissen alle, dass es nicht leicht ist, hier zu gewinnen. Der WAC hat es uns sehr schwer gemacht, deshalb sind wir natürlich sehr zufrieden und froh über den Sieg.” Seine Elf nutzte zwei von drei Chancen im Spiel. Berisha leitete den Sieg mit einem verwandelten Foulelfmeter nach nicht einmal zwei Minuten ein, Stefan Lainer (62.) machte den Sack zu. Zuvor hatte noch Konrad Laimer bei einem Weitschuss die Oberkante der Latte getroffen.

 

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Die hohe Effizienz war genauso Trumpf wie die starke Defensivleistung. Die ist schon im gesamten Jahr 2017 augenscheinlich. In zehn Pflichtspielen gab es nur drei Gegentore. “Wir haben sehr gut verteidigt, das ist eigentlich unsere größte Stärke. Wir kriegen fast keine Gegentore, und vorne können wir immer ein, zwei Tore schießen”, analysierte Berisha. Das Lob gebührt dabei dem gesamten Team. “Es ist nicht alleine die Abwehr, die gesamte Mannschaft arbeitet gut gegen den Ball hinten, von den Stürmern angefangen über das Mittelfeld bis hin zu den Verteidigern und dem Alex”, meinte Außenverteidiger Andreas Ulmer.

Oscar durfte sich dadurch über einen persönlichen Meilenstein freuen, er erreichte so schnell wie noch kein anderer Trainer zuvor in der Drei-Punkte-Ära in der Liga die 100-Punkte-Marke, er hält nun bei 102 Zählern. Alleine 65 Zähler konnten in den 29 Spielen der laufenden Saison geholt werden. “Ich will noch weitere Punkte holen und Meister werden”, betonte der Spanier. Auch die Spieler haben trotz einem komfortablen Vorsprung von nun 14 Punkten auf den neuen Verfolger Sturm Graz noch lange nicht genug. “Wir wollen jedes Spiel ernst nehmen bis am Schluss und auch jedes Spiel gewinnen. Das ist unser Ziel”, erklärte Berisha.

Am Samstag in St. Pölten können die Salzburger noch nicht den Titel fixieren, dafür könnten die Sektkorken eventuell eine Woche später am 29. April nach dem Heimspiel gegen Ried knallen. Dafür müssten aber natürlich die verbliebenen Konkurrenten “mitspielen”. 21 Zähler sind jetzt noch zu vergeben. Das gilt auch für den WAC am anderen Ende der Tabelle. Da Ried bei Sturm Graz 0:1 verlor, wirkte sich die Niederlage der Kärntner nicht negativ aus. Der Polster des Siebenten auf das Tabellenende beträgt vor dem direkten Duell in Ried kommende Woche sieben Punkte.

Bis dahin könnte eine Entscheidung über die Zukunft von Trainer Heimo Pfeifenberger gefallen sein. Gespräche mit Clubchef Dietmar Riegler bezüglich dem mit Saisonende auslaufenden Vertrag soll es nach Ostern geben. Seine Elf blieb in den jüngsten drei Spielen, allerdings gegen die Liga-Topteams Salzburg, Sturm und Altach sieg- und torlos. Nur sechs Treffer im Jahr 2017 zeigen eines der Probleme des WAC im Frühjahr auf. “Es fehlt der Killerinstinkt und den Spielern aufgrund von vielen Verletzungen auch der Rhythmus”, betrieb Pfeifenberger Ursachenforschung.

So schauten die Hausherren trotz mehr Schüssen aufs Tor, mehr Ballbesitz und einer besseren Zweikampfbilanz als der Gegner am Ende durch die Finger. “Wir sind für ein gutes Spiel nicht belohnt worden. Man kann mitnehmen, dass es eine Topleistung war, aber stehen bleibt die Niederlage”, weiß Pfeifenberger. Fehlende Erfolgserlebnisse gegen Salzburg sind für ihn Programm, der einstige Spieler der Salzburger Austria konnte als Bundesliga-Trainer die “Bullen” noch nie in die Knie zwingen.

 

Christopher Wernitznig: „Nie im Leben Elfer, meiner Meinung nach.“

via Sky Sport Austria

Heimo Pfeifenberger: „Es wäre sicher viel mehr drinnen gewesen.“ Alfred Tatar: „Man hätte von Salzburg mehr erwarten dürfen.“ Anton Pfeffer: „Letztendlich bleiben null Punkte und wenn man auf die Tabelle schaut, dann sieht man, dass nicht allzu viel Abstand zu den Letzten ist.“

RZ Pellets WAC verliert gegen FC Red Bull Salzburg mit 0:2. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

RZ Pellets WAC – FC Red Bull Salzburg 0:2 (0:1)

Schiedsrichter: Dieter Muckenhammer

 

Heimo Pfeifenberger (Trainer RZ Pellets WAC):

…über das Spiel: „Ich glaube wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht, speziell erste Halbzeit sehr früh attackiert und auch druckvoll Fußball gespielt. Wir sind sehr unglücklich gleich in der ersten Minute 0:1 in die Partie gestartet, haben das weggesteckt und waren dann klar die bessere Mannschaft. Auch zweite Halbzeit, glaube ich. Wir haben ganz wenig zugelassen. Red Bull war sehr effizient, hat quasi aus zwei Möglichkeiten die zwei Tore gemacht, aber wir hatten auch nachher noch die Chancen Anschlusstreffer zu machen. Es wäre sicher viel mehr drinnen gewesen.“

…über den Abstiegskampf: „Punkte musst du sowieso machen, weil sonst lasst du dich da reinziehen und das wollen wir vermeiden.“

…vor dem Spiel über die Situation von Jacobo: „Es gehört sich nicht. Die Spieler kennen mich mittlerweile sehr lang und gut und wissen, dass man jederzeit zu mir kommen kann. Das irgendwie über die Öffentlichkeit zu kommentieren hat überhaupt keinen Platz. Er hat genauso die Möglichkeiten Einsätze zu bekommen. Er muss halt im Training Gas geben.“

…vor dem Spiel über seine Vertragssituation: „Nächste Woche wird es sicher ein Gespräch geben und dann schauen wir.“

 

Christopher Wernitznig (RZ Pellets WAC):

…über den von ihm verschuldeten Elfmeter in der ersten Halbzeit: „Meine Ansicht war, dass ich den Ball wegschießen will und er mir dann hinten reinhaut. Nie im Leben Elfer, meiner Meinung nach.“

 

Andreas Ulmer (FC Red Bull Salzburg):

…über das Spiel: „Es war ein intensives Spiel heute. Wir sind wirklich schnell 1:0 in Führung gegangen, haben uns dann ein bisschen schwergetan. Zweite Hälfte war dann viel besser und wir haben dann verdient gewonnen.“

 

Anton Pfeffer (Sky Experte):

…über das Spiel: „Es war eine couragierte Leistung von Wolfsberg, aber, wenn ich zuhause keine einzige Torchance vorfinde, dann kann man natürlich nicht zufrieden sein. Das ist mein Zugang dazu. Vom Auftritt her, wie man dann nach dem schnellen 0:1 diese Partie absolviert hat, war natürlich nicht unzufrieden stellend für den Heimo. Letztendlich bleiben null Punkte und wenn man auf die Tabelle schaut, dann sieht man, dass nicht allzu viel Abstand zu den Letzten ist.“

…über den Elfmeter für Salzburg: „Hundertprozentig. Ich weiß auch nicht, wie Wernitznig da jetzt draufkommt und sagt der wäre ihm hineingelaufen. Er möchte den Ball spielen, aber trifft ihn an der Ferse und für mich ganz klar Elfmeter.“

…über die Leistung des WAC in der ersten Halbzeit: „Ich habe das Gefühl gehabt, nach dem 0:1, diesem schnellen Tor, ist bei den Wolfsbergern natürlich ein Ruck durch die Mannschaft gegangen. Sie haben gesagt ‚OK jetzt müssen wir Gas geben’ und hatten dadurch natürlich auch ein Übergewicht im Spiel. Wenn ich mir aber ansehe, dass es sechzig Prozent Passquote bei den Salzburgern in der ersten Halbzeit waren, dann ist das schlicht und einfach zu wenig.“

…vor dem Spiel über die Situation von Jacobo: „Geht gar nicht, von meiner Seite aus. Wenn man als Spieler seinem Trainer über die Zeitung ausrichtet, dass man weggeht sollte er bleiben, dann sind die Wege auch vorgezeichnet. Heimo sagt zwar er soll weiter trainieren und vielleicht wird er seine Chance erhalten, aber in Wahrheit ist das Band zertrennt.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte):

…über das Spiel: „Man hätte von Salzburg mehr erwarten dürfen. Vor allem was die Kontrolle des Spiels betrifft und das gepflegte Spiel von hinten heraus. Das hat phasenweise überhaupt nicht geklappt. Man hat sich auf eine stabile Abwehr verlassen. Da hat man jetzt durchaus eine gekonnte Mischung gefunden, hinten in der unmittelbaren Verteidigung. Der Sieg heute hat als Hauptgrund Nummer eins die stabile

…über den Elfmeter: „Aus meiner Sicht ein gerechtfertigter Elfmeter.“

…vor dem Spiel über das Offensivverhalten von Salzburg: „Die Salzburger schalten irrsinnig schnell um, besetzen schnell den Strafraum und sind jederzeit präsent um ein Tor zu erzielen.“

Salzburg siegt 2:0 bei WAC – 12. Sieg in jüngsten 13 Runden

via Sky Sport Austria

(APA) Der Meisterzug von Red Bull Salzburg ist nicht zu stoppen. Der Tabellenführer setzte sich am Karsamstag zum Auftakt der 29. Runde beim WAC 2:0 (1:0) durch und baute mit dem 12. Sieg in den jüngsten 13 Runden den Vorsprung auf den ersten Verfolger Altach vorerst auf 15 Punkte aus. Oscar Garcia schaffte zudem einen persönlichen Meilenstein, knackte die 100-Punkte-Marke schon in seinem 45. Spiel.

Oscar: “Nicht einfach gegen solche Teams zu bestehen”

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Der Spanier verbesserte damit den Liga-Rekord in der Drei-Punkte-Ära von Roger Schmidt, der für sein Punkte-Jubiläum 47 Partien benötigt hatte. Oscar hält nun bei 102 Zählern. Vorentscheidend war bereits ein Elfmetertor in der zweiten Minute von Valon Berisha. Stefan Lainer (62.) machte nach der Pause den Sack zu. Die Mozartstädter verließen damit nach sechs erfolglosen Auftritten hintereinander die Lavanttal-Arena wieder einmal als Sieger und das trotz eines über weite Strecken enttäuschenden Auftritts.

Die Partie begann für die in der Abwehr gegenüber dem 0:0 gegen Altach vergangene Woche verletzungsbedingt gleich an drei Positionen veränderten Kärntner denkbar schlecht. Nach etwas mehr als 30 Sekunden wurde Andreas Ulmer von Christopher Wernitznig im Strafraum auf der Ferse getroffen, den verhängten Elfmeter verwertete Berisha souverän zum 1:0 (2.). Die Hausherren waren vor dem Tor ohne Ballberührung geblieben. Ihr Matchplan war damit schnell über den Haufen geworfen, sie zeigten sich aber von dem Fehlstart unbeeindruckt.

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Dabei half ihnen, dass sich Salzburg mit der Führung begnügte, keine weiteren Akzente in der Offensive setzte. Die gab es dafür auf der anderen Seite nach etwas mehr als einer halben Stunde. Christian Klems Abschluss aus guter Position (31.) ging drüber, bei einem Laimer-Kopfball aufs eigene Gehäuse (32.) war Alexander Walke gefordert, und bei einem Palla-Weitschuss (36.) fehlte nicht viel. Die Kärntner wurden für ihren Auftritt nur nicht belohnt, in allen Statistiken hatten sie zur Pause die Nase vorne.

Oscar gefiel das klarerweise nicht, er versuchte mit der Hereinnahme von Wanderson für Takumi Minamino für frischen Wind zu sorgen. Die “Bullen” präsentierten sich viel konzentrierter und kontrollierten nach Seitenwechsel vorerst das Geschehen. Ein Laimer-Schuss landete an der Oberkante der Latte (53.). Effektiver war Lainer, der nach schöner Wanderson-Vorarbeit ins lange Eck traf (62.). Der WAC gab aber nicht auf, spielte plötzlich wieder schwungvoll nach vorne, kam aber meist nicht zum Abschluss. Und wenn, fehlte die nötige Effizienz. Kopfbälle von “Joker” Philipp Prosenik (78.) und Philip Hellquist (81.) verfehlten das Tor, einen Offenbacher-Schuss hielt Walke (95.).

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Die seit 13 Partien unbesiegten Salzburger wirkten alles andere als souverän, brachten diesmal eine 2:0-Führung beim WAC aber über die Zeit. Im Gegensatz zum 2:2 am 15. Oktober 2016, wo ein später WAC-Doppelpack noch einen Salzburg-Sieg verhindert hatte. Die sechstplatzierten Kärntner verloren erstmals im Frühjahr zu Hause und konnten damit den Sieben-Punkte-Polster-Abstand auf Schlusslicht Ried vor den Abendspielen nicht vergrößern. Coach Heimo Pfeifenberger ist als Liga-Trainer damit weiter gegen Salzburg sieglos.

 

 

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