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Aktuelle Beiträge

RIED,AUSTRIA,18.MAR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SCR Altach. Image shows Thomas Gebauer (Ried). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 26. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SK Rapid Wien – SV Mattersburg 1:1

Die Hütteldorfer mussten sich am Samstag zum Auftakt der 26. Runde gegen den SV Mattersburg mit einem 1:1 (1:1)-Remis zufriedengeben. Es war bereits die siebente Bundesliga-Partie in Folge ohne Sieg für die bemühte, aber erneut glücklose Rapid-Mannschaft, die im eigenen Stadion bereits nach 25 Sekunden in Rückstand geriet. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); Wolfsberger AC – SKN St. Pölten 1:0

Trotz klarer Überlegenheit schlugen die Kärntner im Duell der Liga-“Wölfe” mit den Niederösterreichern am Samstag erst in der 94. Minute durch Christian Klem entscheidend zu. Nach dem 1:0 überholte der WAC in der Tabelle Rapid und ist nun Sechster. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SV Ried – SCR Altach 2:0

Am Samstag bezwang das Schlusslicht der Fußball-Bundesliga nach ansprechender Leistung den Tabellenzweiten Altach mit 2:0 (1:0) und verkürzte den Abstand zum Neunten Mattersburg auf einen Zähler. Altach zeigte wieder sein negatives Auswärtsgesicht. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Flyeralarm Admira – SK Sturm Graz 1:0

Am Samstag unterlagen die Grazer bei Admira Wacker in der 26. Runde der Fußball-Bundesliga mit 0:1 (0:0) und verließ nach zwei Erfolgen en suite den Platz wieder als Verlierer. Sturm ging in einer von heftigem Wind dominierten Partie durch das neunte Saisontor von Lukas Monschein (69.) k.o. und ließ wertvolle Punkte im Kampf um Platz drei liegen. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg – FK Austria Wien 5:0

Eine Halbzeit lang durfte sich die Wiener Austria Hoffnungen auf einen Auswärtssieg bei Meister Red Bull Salzburg machen. Die Veilchen zeigten sich nicht effizient genug und brachten trotz einiger Chancen im ganzen Spiel keinen einzigen Schuss auf das Gehäuse von Goalie Alexander Walke. Die Salzburger drehten auf und schickten die Austria mit einer 5:0-Packung zurück in die Bundeshauptstadt, außerdem bauten sie ihre Tabellenführung auf sieben Punkte aus. (Zum Spielbericht + VIDEO)

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Beitragsbild: GEPA

Alfred Tatar: „Der Abgang von Heimo Pfeifenberger wäre ein herber Verlust.“

via Sky Sport Austria

Heimo Pfeifenberger: „Es wird schon der passende Zeitpunkt kommen.“ Christian Klem: „Wir hätten in der ersten Halbzeit einen Elfmeter bekommen müssen.“ Jochen Fallmann: „Es ist sehr bitter.“ Michael Huber: „Wir hätten das 0-0 rüberbringen müssen.“

 

RZ Pellets WAC gewinnt 1:0 gegen SKN St. Pölten. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.
RZ Pellets WAC – SKN St. Pölten 1:0 (0:0)
Schiedsrichter: Christopher Jäger
Christian Klem (RZ Pellets WAC):
…über das Spiel: „Wir hatten genug Chancen, hätten in der ersten Halbzeit einen Elfmeter bekommen müssen. Im Endeffekt ist der Sieg verdient. St. Pölten hat uns überrascht, dass sie mit Fünferketten gespielt haben, aber wir haben uns ganz gut drauf eingestellt.“

…über den Tabellenplatz vor Rapid: „Es ist eine schöne Momentaufnahme. Wir schauen von Spiel zu Spiel und dass wir das heute gewonnen haben ist natürlich umso schöner.“
Heimo Pfeifenberger (Trainer RZ Pellets WAC):
…über das Spiel: „Es war eine ganz schwere Partie und es war wichtig, sie zu gewinnen. Wichtig ist, dass wir dranbleiben und die nächsten Spiele gut absolvieren und das Maximum herausholen.“

…über den Platz vor dem SK Rapid in der Tabelle: „Ob wir jetzt vor Rapid sind oder nicht ist nur eine Momentaufnahme. Es ist etwas Schönes, aber hat nichts zu sagen.“

…über seine Zukunft beim RZ Pellets WAC und ein Gespräch darüber mit dem Präsidenten: „Das hat noch Zeit. Wir sind beide sehr geduldig. Mir kommt es gelegen. Es wird schon der passende Zeitpunkt kommen.“
Michael Huber (SKN St. Pölten):
…über das Spiel: „Wir sind nicht so ins Spiel gekommen, wie wir es uns vorgestellt haben. Wir haben keine richtigen Torchancen rausgespielt. Trotzdem hätten wir das 0-0 rüberbringen müssen.“
Jochen Fallmann (Trainer SKN St. Pölten):
„Wenn man so lange die Null hält, dann hat man natürlich schon die Hoffnung, dass es gelingt diesen Punkt zu stehlen. Darum ist es auch sehr bitter. Aber wenn man das ganze Match gesehen hat, wäre es nicht verdient gewesen. Es liegt immer nur an uns. Wir haben heute unsere Leistung nicht auf den Platz gebracht und deswegen haben wir heute auch verloren.“
Alfred Tatar (Sky Experte):
…über Heimo Pfeifenberger: „Er und sein Co-Trainer sind ein Powerduo. Der Verlust dieses Duos wäre durch den Abgang von Heimo Pfeifenberger ein herber Verlust für den WAC.“

Wolfsberg schlägt St. Pölten in letzter Sekunde

via Sky Sport Austria

(APA) Der Wolfsberger AC hat gegen den SKN St. Pölten den angepeilten Heimsieg in praktisch letzter Minute sichergestellt. Trotz klarer Überlegenheit schlugen die Kärntner im Duell der Liga-“Wölfe” mit den Niederösterreichern am Samstag erst in der 94. Minute durch Christian Klem entscheidend zu. Nach dem 1:0 überholte der WAC in der Tabelle Rapid und ist nun Sechster.

St. Pölten konnte sich im gesamten Spiel keine einzige Torchance erarbeiten. Der Aufsteiger hat nach der 26. Runde nun nur noch vier Zähler Vorsprung auf das siegreich gebliebene Schlusslicht Ried.

Die Stimmen zum Spiel

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In der fünfminütigen Nachspielzeit stand der Schlusspfiff kurz bevor, ehe sich der WAC doch noch belohnte. Die Assists bei Klems Tor gaben Akteure, die erstmals im neuen Jahr Bundesliga-Luft schnupperten. Jacobo bedient per Flanke den ebenfalls eingetauschten Philip Hellquist, dessen nur kurz abgewehrten Kopfball drosch Klem in die Maschen. Keine Minute zuvor hatte der Flügelspieler nur die Latte getroffen.

Der sechste Heimerfolg der Lavanttaler in dieser Saison war verdient. Wolfsberg ging trotz neun Ausfällen – Mario Leitgeb und Dever Orgill waren die jüngsten Zugänge im WAC-Lazarett – vor heimischer Kulisse wieder einmal druckvoll in die Partie. Die mit einer Fünfer-Abwehr eingelaufenen St. Pöltner waren von der ersten Minute an beschäftigt, keinen Gegentreffer zu kassieren. Entlastung schafften die Niederösterreicher keine.

Wolfsbergs Mihret Topcagic fand schon nach wenigen Augenblicken eine Kopfballmöglichkeit vor. In der 14. Minute war der Ball auch im Tor, der Treffer von Issiaka Ouedraogo wurde wegen Foulspiels aber zurecht aberkannt. Vom Schiedsrichter benachteiligt sah sich das Pfeifenberger-Team kurz darauf. Eine Standfest-Flanke traf St. Pöltens Marcel Holzmann im Strafraum an der Hand (20.), der Elferpfiff blieb aus. Schon beim 0:3 bei der Austria in der Vorwoche hatte sich der WAC um einen Strafstoß geprellt gefühlt.

St. Pölten fand erst Mitte der ersten Spielhälfte besser in die Partie. Richtig gefährlich wurde die Elf von Trainer Jochen Fallmann freilich nie. Auch die zweiten 45 Minuten begannen mit Vorteilen der Hausherren. Michael Sollbauer stand nach einem Eckball plötzlich frei, traf aber nur den vor der Torlinie postierten David Stec (49.). Der eingewechselte Philipp Prosenik verpasste den Ball nach einer Standfest-Hereingabe dank der Fingerspitzen von SKN-Torhüter Christoph Riegler knapp (75.). Als St. Pölten bereits eine Punkteteilung erhoffen durfte, schlug Klem dann doch noch zu.

In letzter Sekunde erzielt Klem den Siegtreffer für den WAC

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SKN St.Pölten: Rasensanierung in der NV-Arena

via Sky Sport Austria

In der NV-Arena in St. Pölten wird bis zum nächsten Heimspiel gegen den SK Rapid Wien (1. April) der Rasen saniert. Die Sanierung wäre erst im Sommer geplant gewesen, doch das Spielfeld ist mittlerweile in einem schlechten Zustand.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Rasen in der NV Arena komplett neu ersetzt wird. Der Zeitpunkt ist im Moment ideal, da kein Frost zu erwarten ist und das Grün drei Wochen Zeit hat um anzuwachsen.

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Beitragsbild und Gallerie: Facebook © Sportzentrum Niederösterreich

SANKT POLTEN,AUSTRIA,11.MAR.17 -  SOCCER - tipico Bundesliga, SKN St. Poelten vs SV Ried. Image shows the disappointment of  Ronny Marcos (Ried). Photo: GEPA pictures/ Patrick Leuk

7. Niederlage in Serie – auch unter Chabbi läuft es nicht für Ried

via Sky Sport Austria

Die SV Ried steckt weiterhin in der Krise. Auch im zweiten Spiel unter Neo-Trainer Lassaad Chabbi mussten sich die Oberösterreicher geschlagen geben – im Keller-Duell gegen die aufstrebenden St. Pöltner setzte es eine knappe 0:1-Niederlage.

Der @SKNStPoelten spielte bei diesem Sieg gegen die @svried1912 zu Null – erstmals in der #TipicoBL. #SKNSVR pic.twitter.com/T8u3JqFxbj

— Fußball-Bundesliga (@OEFBL) March 11, 2017

Dabei waren die Rieder den Gastgebern in keinster Weise unterlegen. Die Innviertlern schwächeln momentan schlicht und einfach im Abschluss. Selbst Geschenke, wie das Elfer-Foul von SKN-Verteidiger Babacar Diallo, wurden nicht angenommen – Dieter Elsneg verschoss den Strafstoß.

Elsneg verschießt den Elfmeter

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Eine Steigerung ist dem Tabellenletzten unter Chabbi allerdings anzusehen. Das spiegelt sich alleine an den abgegebenen Schüssen wider: Ried hat in beiden Partien unter dem neuen Coach öfter auf das Tor geschossen als in den Spielen unter Vorgänger Christian Benbennek.

Unter Chabbi hat @svried1912 in beiden Spielen jeweils mehr Schüsse abgegeben als in Spielen unter Benbennek. #TipicoBL #SkyBuliAT #sknsvr

— Philipp Ertl (@turtle_vienna) March 11, 2017

 

Titelbild: GEPA

SKN-Trainer im Vergleich: Fallmann vs. Daxbacher

via Sky Sport Austria

Der SKN St. Pölten liegt nach 25 Runden auf dem achten Tabellenplatz der tipico Bundesliga. Am Samstag feierten die Niederösterreicher einen wichtigen 1:0-Sieg gegen die SV Ried im Abstiegskampf. Durch den Erfolg baute der SKN den Vorsprung auf das Schlusslicht auf sieben Punkte aus. Es war bereits der sechste Sieg unter Jochen Fallmann, der die Mannschaft nach am 13. Spieltag von Karl Daxbacher übernahm. Der Trainerwechsel zahlte sich für St. Pölten aus.

Unter Fallmann trat der SKN stabiler auf. In 13 Spielen kassierten die St. Pöltner sieben Tore weniger als in 12 unter Daxbacher. Außerdem führte und gewann man unter dem neuen Trainer mehr Zweikämpfe als zu Beginn der Saison. Dies wirkte sich auch in den Punkten aus. 20 der 27 Punkte sicherte sich der SKN unter Fallmann.

Die Statistik nach jeweils 12 Spielen im Vergleich

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Anton Pfeffer „Im Endeffekt war dann doch St. Pölten die glücklichere Mannschaft“

via Sky Sport Austria

Jochen Fallmann: „Es war wirklich ein sehr, sehr intensives Match.“ Dieter Elsneg: „Das muss ich eindeutig auf meine Kappe nehmen.“ Michael Konsel: „Alles was so ein Abstiegskampf-Spiel in sich hat war heute zu sehen.“

 

SKN St. Pölten gewinnt gegen die SV Guntamatic Ried mit 1:0 . Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

SKN St. Pölten – SV Guntamatic Ried 1:0 (0:0)

 

Jochen Fallmann (Trainer SKN St. Pölten):

…über das Spiel: „Es war wirklich ein sehr, sehr intensives Match. Es ist auch zum Teil wirklich hin und her gegangen. Jede Mannschaft wollte die drei Punkte holen. Am Ende haben wir, Gott sei Dank, gewonnen und drei ganz wichtige Punkte gemacht.“

 

Marco Perchtold (SKN St. Pölten):

…über das Spiel: „Wir haben heute auch zu null gespielt, das war unser Ziel. Ich glaube über die 90 Minuten gesehen waren wir die bessere Mannschaft, haben uns sehr viele Chancen herausgearbeitet. Im Großen und Ganzen haben wir das Chancenplus in ein Tor umgemünzt.“

 

Lassaad Chabbi (Trainer SV Guntamatic Ried):

…über das Spiel: „Wir haben teilweise gut gespielt, wir haben sehr gut nach vorne gespielt, sehr gut hinten verteidigt. Ja und das ist der Fußball…ein Fehler, da haben wir nicht aufgepasst und dann haben wir einfach aus der einzigen hundertprozentigen Chance von St. Pölten ein Tor bekommen.“

 

Dieter Elsneg (SV Guntamatic Ried):

…über seinen verschossenen Elfmeter: „Ja natürlich mache ich mir Vorwürfe. Das muss ich eindeutig auf meine Kappe nehmen. Ich habe Verantwortung übernommen und bin leider kläglich gescheitert. Ich muss den Elfmeter einfach machen und dann steht es 1:0.“

 

…darüber wie es mit der Mannschaft weitergeht: „Die Situation ist keine einfache, ich werde trotzdem hundert Prozent weiter Gas geben und ich hoffe, dass es so früh wie möglich wieder funktioniert mit einem Erfolgserlebnis.“

 

Michael Konsel (Sky Experte):

…über das Spiel: „Alles was so ein Abstiegskampf-Spiel in sich hat war heute zu sehen. Also auch viele Chancen und eine schon unglückliche Rieder Mannschaft, das muss man schon sagen.“

 

…über das entscheidende Tor: „Drazan macht das extrem gut, spielt den Ball in den Rückraum und Perchtold ist zur Stelle, wobei man sagen muss da hat die Abwehr ein bisschen geschlafen. Walch hat Perchtold nicht verfolgt und deswegen ist er dann so einfach zum Abschluss gekommen.“

 

…über die Situation des SV Guntamatic Ried: „Ganz, ganz bitter so wie das Spiel verlaufen ist. Letztendlich ein schwerer Fehler in der Defensive und dann wird man sofort bestraft.“

 

…über die Qualität der Rieder Mannschaft: „Es ist eine gute Mannschaft, sie haben gute Spieler, speziell Walch und Möschl sind für mich sehr, sehr gute Spieler, die aus welchem Grund auch immer, nicht an ihre Leistungsgrenze gehen haben können. Vielleicht war der Trainer schuld, das werden wir in Zukunft sehen.“

 

…über den Elfmeter des SV Guntamatic Ried: „Super Aktion wieder von Möschl, da war dann das Aluminium, Pech wieder für die Rieder und dann viel zu ungestüm. Da muss man auf den Elfmeterpunkt zeigen. Ganz klar, man hat es gesehen, der Schiedsrichter muss den wiederholen lassen.“

 

Anton Pfeffer (Sky Experte):

…über das Spiel: „Im Endeffekt war dann doch St. Pölten die glücklichere Mannschaft.“

 

…über die Situation des SV Guntamatic Ried: „Alles andere als Optimismus wäre verkehrt, weil wenn man den Kopf in den Sand steckt, dann wäre es das Schlechteste. Es hat natürlich viel Unruhe gegeben bei Ried, Trainerentlassung, der Sportdirektor musste gehen. Das sind alles Dinge, die nicht förderlich sind in einer Phase wo es wirklich wichtig ist Ruhe im Verein zu haben.“

 

…über das aberkannte Tor von Babacar Diallo: „Diallo hat hier kein Foul gemacht. Das Tor hätte gezählt, wenn Luckassen diese Handbewegung nicht macht und ist natürlich aus St. Pöltner Sicht sehr schade.“

St. Pölten schlägt Ried im Abstiegskracher

via Sky Sport Austria

St. Pölten (APA) – Der SKN St. Pölten hat am Samstag im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga einen wichtigen Sieg gefeiert. Der Aufsteiger gewann vor eigenem Publikum gegen die SV Ried dank eines Treffers von Marco Perchtold (69.) mit 1:0 und liegt nun als Tabellenachter schon sieben Punkte vor dem Schlusslicht aus Oberösterreich.

Vor 2.589 Zuschauern in der NV-Arena entwickelte sich von Beginn an eine flotte Partie, in der die Oberösterreicher zunächst Vorteile hatten. In der 4. Minute verfehlte Patrick Möschl aus guter Position klar das Ziel, wenige Sekunden später scheiterte der Offensivspieler aus spitzem Winkel an SKN-Schlussmann Christoph Riegler. In der 20. Minute war der Goalie auch bei einer Chance von Dieter Elsneg zur Stelle, in der 30. Minute flog ein Möschl-Schlenzer knapp am langen Eck vorbei.

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Kurz vor der Pause kamen die Rieder der Führung dann ganz nahe. Ein Schuss von Orhan Ademi aus kurzer Distanz ging an die Stange, und als sich der Stürmer den abspringenden Ball schnappte, wurde er von Babacar Diallo gefoult. Den dafür verhängten Elfmeter führte Elsneg aus – und fand in Riegler seinen Meister (43.).

Fast im Gegenzug wurden die zuvor weitgehend harmlosen Niederösterreicher zum ersten Mal richtig gefährlich. Nach Turbulenzen im Strafraum hätte Ried-Keeper Thomas Gebauer fast ein Eigentor produziert, Özgür Özdemir rettete mit Mühe vor der Linie.

Bereits 20 Sekunden nach Wiederanpfiff gerieten die Oberösterreicher neuerlich in Bedrängnis. Eine Flanke von Christopher Drazan köpfelte Lonsana Doumbouya an die Latten-Unterkante. Zwei Minuten später gab es nahezu eine Kopie dieses Angriffs, diesmal ging der Kopfball von Doumbouya am Tor vorbei.

In der Folge fanden die Rieder wieder besser ins Match, Beleg dafür war ein von Riegler aus dem langen Eck gefischter Möschl-Schuss (57.). Dennoch folgte in der 69. Minute die kalte Dusche für den Tabellenletzten: Nach guter Vorarbeit von David Stec und Drazan schoss Perchtold zum Gold-Tor ein.

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Danach war St. Pölten dem 2:0 näher als Ried dem Ausgleich. Ein Schuss von Michael Ambichl zog nur knapp am langen Eck vorbei (73.), ein Kopfball von Diallo, der Glück hatte, erst in der 91. Minute Gelb-Rot zu sehen, ging wenige Zentimeter über die Latte (80.). Außerdem vergab Perchtold innerhalb des Strafraums (85.) und scheiterte Cheikhou Dieng mit einem Volley an Gebauer (89.).

Die Innviertler konnten im Finish mit Ausnahme eines Schusses von Möschl über das Tor (87.) keine Akzente mehr setzen und verloren damit auch das siebente Spiel in Folge, das zweite unter Neo-Coach Lassaad Chabbi. Die Niederösterreicher hingegen sind seit vier Heimpartien ungeschlagen und holten aus den jüngsten vier Runden neun Punkte.

 

 

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SKN-Trainer Jochen Fallmann: “Dann verlängert sich der Vertrag”

via Sky Sport Austria

Der SKN St. Pölten kann trotz der jüngsten 0:1-Niederlage beim SV Mattersburg zufrieden auf den Start ins Frühjahr blicken. Die Mannschaft von Trainer Jochen Fallmann holte in den ersten vier Spielen 2017 sechs Punkte (Siege gegen Altach und Sturm Graz). Die Niederösterreicher rangieren derzeit auf dem achten Platz in der Tabelle, vier Punkte vor Schlusslicht Ried. Hält der SKN den Rang bis zum Saisonende, dann verlängert sich der Vertrag von Trainer Jochen Fallmann, der die Mannschaft im Dezember als Cheftrainer übernahm.

Jochen Fallmann erläutert seine Vertragssituation

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Der St. Pölten-Trainer darf sich im Falle des Klassenerhalts außerdem auf ein Geschenk von Sportdirektor Frenkie Schinkels freuen.

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Gerald Baumgartner: „Ich denke, wir haben verdient gewonnen.“

via Sky Sport Austria

Gerald Baumgartner: „Die drei Punkte sind in unserer Situation Goldes wert und waren hart erarbeitet.“ Jochen Fallmann: „Heute haben wir eine verdiente Niederlage kassieren müssen.“ Walter Kogler über den SV Mattersburg: „Sie wissen, dass sie zu Hause jeden schlagen können.“

Der SV Mattersburg schlägt den SKN St. Pölten mit 1:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

SV Mattersburg – SKN St. Pölten 1:0 (0:0)

Schiedsrichter: Harald Lechner

Gerald Baumgartner (Trainer SV Mattersburg):
…über das Spiel: „Die drei Punkte sind in unserer Situation Goldes wert und waren hart erarbeitet. Es war das beste Heimspiel von unserer Mannschaft im Frühjahr. Ich denke, wir haben verdient gewonnen, obwohl es vom Ergebnis her eine knappe Geschichte war.

…über die SV Ried: „Das ist die Sache von den Anderen. Wir konzentrieren uns auf uns selber. Da fährt man am besten und das ist der beste Weg.“

…über Jochen Fallmann: „Ich denke Jochen Fallmann macht eine sehr gute Arbeit beim SKN und wir machen eine gute Arbeit beim SV Mattersburg. Somit muss jeder auf sich selber schauen. Ich habe heute schon zu ihm gesagt, wenn der Druck nicht so hoch wäre und es nicht um so viel gehen würde, wäre es eine geile Partie.“

Fran Sanchez (SV Mattersburg)
…über seine Rolle als Joker: „Alle Spieler wollen von Anfang an spielen, aber wenn der Trainer glaubt, ich kann der Mannschaft in der zweiten Halbzeit mehr helfen, bin ich bereit.“

Jochen Fallmann (Trainer SKN St. Pölten):
…über das Spiel: „Heute haben wir eine verdiente Niederlage kassieren müssen. Es wird Zeit, dass wir wieder einmal zu Null spielen. Die anderen Mannschaften können wir nicht beeinflussen. Wir haben heute unsere Leistung nicht gebracht, deswegen haben wir verloren. Wir hätten heute die Möglichkeit gehabt hier zu punkten und den Abstand auf Ried und auf Mattersburg zu halten oder auch zu vergrößern. Das ist uns nicht gelungen. Jetzt müssen wir die Jungs aufrichten und das Match ganz genau analysieren.“

Walter Kogler (Sky Experte):
…über den SV Mattersburg: „Sie wissen, dass sie zu Hause jeden schlagen können. Die Mannschaft ist intakt. Wichtig war, dass Maierhofer dazugekommen ist. Er hat auch heute das Tor vorbereitet und er ist eine richtige Leitfigur, ein richtiger Typ. Das hat Mattersburg vielleicht im Herbst gefehlt.“

Heribert Weber (Sky Experte):
…über das Spiel: „Beide Mannschaften waren ziemlich ebenbürtig. Wenn man auf die Chancen schaut, hat Mattersburg die eine oder andere mehr gehabt und sie haben das schöne Tor geschossen. Dieser Sieg bringt Mattersburg unglaublich viel.“

Mattersburg schließt zu St. Pölten in der Tabelle auf

via Sky Sport Austria

(APA) Mattersburg hat ein weiteres starkes Statement im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga abgegeben. Am Samstag feierten die Burgenländer einen 1:0 (0:0)-Heimsieg im “Sechs-Punkte-Spiel” gegen St. Pölten und setzten sich um drei Zähler von Tabellenschlusslicht Ried ab. Dank eines “Jokertors” von Fran (72.) liegt Mattersburg auch nur noch einen Punkt hinter den achtplatzierten St. Pöltnern.

Fran erzielt das Siegtor

Die Truppe des im Winter gekommenen Trainers Gerald Baumgartner ist dank des dritten Siegs im vierten Spiel (1 Niederlage) das beste Frühjahrsteam. Die bisher makellosen Salzburger treten erst am Sonntag bei Rapid an. Erstmals in der laufenden Saison hat Mattersburg einen Punktevorsprung auf Platz zehn. St Pölten, das ebenso gut aus der Winterpause gekommen war wie Mattersburg, musste die zweite Niederlage nach Jahreswechsel hinnehmen. Zudem stellten die Niederösterreicher mit zumindest einem Gegentor pro Spiel in den ersten 24 Runden einen unrühmlichen Ligarekord auf.

Die Trainer im Interview

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Die Gastgeber, die eine Woche zuvor in Salzburg verloren hatten, legten eine rasante und engagierte Anfangsviertelstunde mit einigen Angriffen, aber ohne zwingende Chancen hin. Fehlversuche von Michael Perlak (7.) und Jano (9.) sowie eine in höchster Not geklärte Röcher-Möglichkeit (10.) blieben vorerst die einzige nennenswerte Szenen, in denen die Burgenländer gefährlich wurden. St. Pölten erkämpfte sich in der Folge seinen Platz in der Partie, ließ bis zur Pause nur noch wenig zu, hatte aber seinerseits kaum echte Chancen. Bei der besten setzte Lukas Thürauer einen Schuss von außerhalb des Sechzehners knapp neben das Tor (21.).

So ereignislos die erste Hälfte verlaufen war, begann die zweite vielversprechend – aber auch mit Pech für die Hausherren: Aus der Ferne, allerdings ohne jede Bedrängnis, fehlten Perlak nur Zentimeter auf die Führung – die Stange verhinderte das 1:0 (50.). Und auch die zweite Riesenchance nach der Pause gehörte Mattersburg: Diesmal aber verhinderte Goalie Christoph Riegler mit guter Reaktion das erste Bundesligator von David Atanga, der den Ball von Stefan Maierhofer “abgescherzelt” bekommen hatte (67.).

Wenig später durfte sich der “Major” aber doch noch einen Assist gutschreiben lassen. Per Kopf legte Maierhofer zurück auf “Joker” Fran, der von der Strafraumgrenze mit einem satten Schuss für die verdiente Führung sorgte. St. Pölten legte im Finish zwar noch ein Schäuferl nach, kam aber nur noch durch Babacar Diallo zu einem gefährlichen Kopfball knapp über das Tor (87.).

 

 

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Cheikhou Dieng: Der Flügelflitzer ist zurück in St. Pölten

via Sky Sport Austria

Der SKN St. Pölten hatte in der ersten Halbsaison nach dem langersehnten Bundesliga-Aufstieg zu kämpfen. Die Euphorie des Rekordaufstiegjahres hielt nicht lange an. Sogar Meistermacher Karl Daxbacher musste seinen Platz auf der Trainerbank räumen.

In der Frühjahrssaison läuft es momentan sehr gut. Sechs Punkte aus drei Spielen gegen Mannschaften aus den “Top 4” sind eine sehr gute Ausbeute, für eine Mannschaft die im Herbst in 20 Spielen “nur” 18 Punkte geholt hat. Mitverantwortlich dafür sind sicherlich auch die Winterneuzugänge der Niederösterreicher. Einer der Neuen ist eigentlich nicht wirklich neu: Cheikhou Dieng. Der Flügelflitzer wurde leihweise für ein halbes Jahr zurückgeholt.

Der 23-jährige Senegalese spielte bereits von Jänner 2016 bis Juni 2016 in der niederösterreichischen Landeshauptstadt und hatte einen großen Anteil am Aufstieg in die Bundesliga. In 17 Einsätzen brachte es der schnelle Linksaußen auf sechs Treffer und drei Assists in der Sky Go Ersten Liga.

Nach einem halbjährigen Intermezzo bei Medipol Basaksehir in der Türkei ist der St. Pöltner Hoffnungsträger wieder zurück in Österreich. Ein Treffer und zwei Assists stehen nach drei Spielen zu Buche – eine starke Ausbeute. Darunter auch das Traumtor beim 2:1-Sieg in Altach oder der wichtige Assist zum 2:1-Siegtreffer von Manuel Hartl gestern im Spiel gegen Sturm Graz.

Dieng fühlt sich jedenfalls pudelwohl in St. Pölten: “Das ist wie wenn du nach einem langen Tag nach Haus kommst. So ungefähr war das Gefühl hierher zurückzukehren.” Dabei blickt er auch positiv in die Zukunft: “Meister werden wir wohl nicht mehr, aber es ist möglich in der Liga zu bleiben.”

 

 

Sturm nach Fehlstart ins neue Jahr: “Nicht zufriedenstellend”

via Sky Sport Austria

St. Pölten/Graz (APA) – Sturm Graz hinkt den eigenen Ansprüchen in der Fußball-Bundesliga weiter hoffnungslos hinterher. Drei Niederlagen haben die Grazer in den ersten drei Spielen des Jahres 2017 kassiert.

Das Wort “Krise” nahm Trainer Franco Foda am Sonntag nach dem 1:2 in in St. Pölten zwar noch nicht in den Mund. “Wie auch immer man das bezeichnen möchte – wenn man drei Niederlagen hat im Frühjahr, dann ist das nicht zufriedenstellend”, sagte der Deutsche auf Sky. “Das haben wir uns sicher ein Stück weit anders vorgestellt.”

Foda: “Haben wir uns anders vorgestellt”

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Der so stark in die Saison gestartete Herbstmeister muss als Tabellenvierter um den Europacup-Einzug bangen. Zwei Punkte fehlen derzeit auf die drittplatzierte Wiener Austria, die am Wochenende selbst zu Hause gegen den Zweiten Altach stolperte (1:3). Kommenden Samstag hat Sturm die Altacher zu Gast. Foda: “Resultatsmäßig brauchen wir unbedingt mal einen Sieg.”

Die Ergebnisse lassen seit Ende November zu wünschen übrig. In den vergangenen sieben Runden setzte es nicht weniger als fünf Niederlagen. Die Abgänge von Uros Matic und Bright Edomwonyi im Winter haben Spuren hinterlassen. Allerdings waren die Grazer schon im vergangenen Jahr nur verhalten aus der Winterpause gekommen. In den acht Ligarunden im Februar und März 2016 gab es nur einen Sieg.

Am Ende reichte es im Vorjahr als Ligafünfter nicht für Europa. Nach dem starken ersten Saisondrittel wäre das 2016/17 eine vergebene Chance. “Es liegt an uns selbst, uns da herauszuarbeiten”, meinte Torhüter Christian Gratzei. Der Ärger in St. Pölten sei “riesig” gewesen, zumal man nach dem Premierentor von Innenverteidiger Christian Schoissengeyr auch noch eine Führung aus der Hand gab.

Gratzei: “Das tut irgendwie weh”
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“Wir haben uns in der zweiten Hälfte zu weit zurückgezogen. Unerklärlicherweise sind wir, anstatt mit dem Tor Selbstvertrauen zu bekommen, unsicherer geworden”, sagte Gratzei. “Das tut irgendwie weh.” Auch Foda fand keine Erklärung dafür. “In einigen Phasen des Spiels sind wir besser aufgetreten als zuletzt. Dann muss man aber zumindest einen Punkt mitnehmen.”

Ein spätes Tor von Manuel Hartl nach kollektivem Winterschlaf in der Sturm-Hintermannschaft beraubte Foda auch dieser Hoffnung. “Das war einfach schlecht verteidigt”, kritisierte der Sturm-Coach, der auch offensiv einen Rückfall beobachtete: “Was ich den Spielern vorwerfen muss, ist, dass wir in der zweiten Hälfte nicht so konkret waren wie in der ersten. In der ersten Hälfte war das okay, in der zweiten nicht mehr.”

Atik: “Es muss so schnell wie möglich klappen”

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Deni Alar (13 Saisontore) hat seit Oktober nur in einem Spiel getroffen. Auffälligster Offensivakteur von Sturm war Neuzugang Baris Atik, den Foda an vorderster Front als Unterstützung für den Führenden der Schützenliste aufgeboten hatte. Atik hofft auf einen Befreiungsschlag gegen Altach. “Es muss so schnell wie möglich klappen”, sagte der Deutsch-Türke. “Das nächste Spiel müssen wir gewinnen, für die Fans, für das Team und für den Verein.”

Wichtiges Spiel für St. Pölten in Mattersburg

Auch St. Pölten hofft, seinen Mini-Lauf kommende Woche im direkten Duell in Mattersburg fortzusetzen. Durch die beiden jüngsten 2:1-Siege gegen Altach und Sturm liegt das Team von Jochen Fallmann im Kampf um den Klassenerhalt vorerst vier Punkte vor den Mattersburgern und Schlusslicht Ried. “Wenn wir so ein Gesicht zeigen wie in der zweiten Hälfte gegen Sturm, wird es jeder Gegner schwer haben”, meinte der eingewechselte Christopher Drazan.

Die St. Pöltner wissen um die Bedeutung der kommenden Wochen. 13 Runden sind ausständig. “Jetzt ist jedes Spiel wichtig”, sagte Rückkehrer Cheikhou Dieng, nach seinem Tor in Altach auch gegen Sturm einer der besten SKN-Akteure. “Jedes Spiel ist ein Endspiel für uns.”

Highlights + Stimmen: SKN St. Pölten besiegt Sturm Graz in letzter Minute

Bild: GEPA

Hans Krankl „Bei Sturm ist ganz einfach kein Land in Sicht”

via Sky Sport Austria

SKN St. Pölten gewinnt 2:1 gegen SK Puntigamer Sturm Graz. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

 

SKN St. Pölten 2:1 SK Puntigamer Sturm Graz

Schiedsrichter: Manuel Schüttengruber

 

Manuel Hartl (SKN St. Pölten):

 

…über den Sieg: „Natürlich, Siege in der letzten Sekunde sind immer wichtig, vor allem, wenn man hinten drin ist.“

 

Lonsana Doumbouya (SKN St. Pölten):

 

…über den Kampf seiner Mannschaft gegen den Abstieg: „Wenn wir so weiter machen glaube ich nicht, dass es so hart wird in der Liga zu bleiben.“

 

Jochen Fallmann (Trainer SKN St. Pölten):

 

…über die Spielanlage seiner Mannschaft: „Also ich glaube für uns ist es wichtig, in unserer Situation, dass wir einfach aggressiv spielen, aber immer im Bereich des Fairen.“

…über die Bedeutung des Sieges: „Ja, ich glaube für unsere mentale Stärke, die wir gezeigt haben dann im Laufe der zweiten Halbzeit, unheimlich wichtig die drei Punkte, dass man sich von hinten ein wenig absetzt und vorne ein wenig andocken kann. Und darum waren die drei Punkte natürlich enorm wichtig.“

…über die vielen Gegentreffer seiner Mannschaft: „Solange wir gewinnen ist mir das egal.“

 

Baris Atik (SK Puntigamer Sturm Graz):

 

…über den Leistungsabfall seiner Mannschaft in der zweiten Halbzeit: „Wir hätten viel viel härter zu den Bällen gehen müssen und weiter ihr Spiel stören müssen. Leider hat es in der zweiten Halbzeit nicht geklappt.“

…über seine Leistung: „Ich habe versucht viele Zweikämpfe zu gewinnen.“

…über den Druck in der Mannschaft: „Es muss so schnell wie möglich klappen. Das nächste Spiel müssen wir gewinnen, für die Fans, für das Team und für den Verein.“

 

Christian Gratzei (SK Puntigamer Sturm Graz):

 

…über das Ergebnis: „Tut natürlich sehr weh, weil wir 1:0 vorne waren. Nichtsdestotrotz glaube ich, dass wir uns das X verdient hätten. Wir haben es einfach verabsäumt, dass wir nach dem 1:0 einfach auf das zweite Tor spielen.“

 

Franco Foda (Trainer SK Puntigamer Sturm Graz):

 

…über die Spielweise des SKN St. Pölten: „Sie spielen extrem aggressiv, körperbetont, kampfbetont im Spiel gegen den Ball. Sie schalten extrem um wenn sie im letzten Drittel sind, gehen sofort ins Gegenpressing.“

…über den Spielverlauf: „Es ist bitter, wenn man in der letzten Sekunde dann das Spiel total aus der Hand gibt. Wir waren glaube ich erste Halbzeit gut im Spiel, wir sind auch verdient in Führung gegangen, hatten noch ein, zwei Möglichkeiten um die Führung höher auszubauen, aber zweite Halbzeit haben wir dann das Spiel aus der Hand gegeben. Wir waren dann nicht mehr so aggressiv, hatten nicht mehr so eine gute Raumaufteilung wie in der ersten Halbzeit, haben nicht mehr so nach vorne gespielt.“

 

Hans Krankl (Sky Experte):

 

…über die Form von SKN St. Pölten: „Im Frühjahr sehr gut und man hat sie zu den Abstiegskandidaten gerechnet, sie gehören noch immer dazu, aber sie wehren sich gegen den Abstieg und machen das bis jetzt sehr gut.“

…über das Tor von Christian Schoissengeyr: „Sehr schwerer Kopfball, Note 1.“

…über den Sieg von SKN St. Pölten: „Glücklich, weil Nachspielzeit, aber doch verdient, weil die St. Pöltner haben um den Sieg gekämpft zweite Hälfte, unglaublich.“

…über den Elfmeter für SKN St. Pölten: „Ganz klar, ganz klar Elfmeter“

…über die Situation des SK Puntigamer Sturm: „Bei Sturm ist ganz einfach kein Land in Sicht. Wo gehören sie hin? Gehören sie ganz vorne hin oder gehören sie in das gesicherte Mittelfeld.“

 

Über Sky Deutschland:
Mit über 4,8 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro ist Sky in Deutschland und Österreich Pay-TV-Marktführer. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. Mehr als 22 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: 31.12.2016).

 

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