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Aktuelle Beiträge

Absteiger wird erst in letzter Bundesliga-Runde ermittelt

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Entscheidungen um den Klassenerhalt und den Vizemeister-Titel in der Fußball-Bundesliga fallen erst in der letzten Runde am Sonntag (16.30 Uhr). Schlusslicht SV Ried wahrte mit einem 2:0-Auswärtssieg in Altach die Chance auf den Klassenerhalt, weil St. Pölten nicht gewann. Die Niederösterreicher kamen zu Hause gegen den WAC nur zu einem 1:1, womit der WAC gerettet ist.

St. Pölten geht mit zwei Punkten Vorsprung und der um vier Toren besseren Tordifferenz gegenüber Ried in den Schlusstag. Der SKN hat mit dem Auswärtsspiel bei Rapid allerdings das schwierigere Programm, Ried empfängt Mattersburg.

Austria Wien und Sturm Graz gehen punktgleich und mit der gleichen Tordifferenz ins abschließende Fernduell um Rang zwei. Die Austria musste sich bei Meister Red Bull Salzburg mit 2:3 geschlagen geben, Sturm besiegte die Admira 2:1 und sicherte sich damit einen Europacup-Platz. Rapid feierte in Mattersburg einen 3:1-Sieg.

Wolfsberg schafft Klassenerhalt mit Remis in St. Pölten

via Sky Sport Austria

St. Pölten (APA) – Der SKN St. Pölten muss bis zur letzten Runde um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga zittern, der WAC ist vorzeitig gerettet. Die Niederösterreicher kamen am Donnerstag in der heimischen NV Arena gegen den WAC zu einem 1:1 (1:1), warteten aber vergeblich auf Altacher Schützenhilfe. Den Wolfsbergern reichte dagegen der Punkt, um sich für die nächste Saison den Platz in der Liga zu sichern.

Michael Ambichl brachte St. Pölten in Führung (18.), Christian Klem traf zum rettenden Ausgleich für die Kärntner (33.). St. Pölten geht daher mit zwei Punkten Vorsprung auf Schlusslicht Ried in die abschließende Partie am Sonntag (16.30 Uhr) in Wien gegen Rapid. Ried hat gegen Mattersburg dagegen Heimvorteil.

Pfeifenberger: “War immens wichtig”

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Eine Viertelstunde war in der für beide Mannschaften so wichtigen Partie Abtasten angesagt. Dann übernahmen die Heimische in der NV Arena die Initiative. Ein Ambichl-Querpass nach einem Freistoß fand noch keinen Abnehmer (16.), die zweite Aktion passte aber perfekt. Lansana Doumbouya legte den Ball per Brust auf Ambichl ab, der von der Strafraumgrenze zum 1:0 traf.

Die St. Pöltner Stimmen zum Spiel

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Mit der ersten Chance gelang den Wolfsbergern aber der Ausgleich. Klem hatte bei einer Ouedraogo-Hereingabe zu viel Platz und zog zum 1:1 ab (33.). Der WAC bekam dadurch offensichtlich Auftrieb, ohne aber gefährlich zu werden.

Nach dem Seitenwechsel hatten zunächst wieder die Niederösterreicher mehr vom Spiel und in der 52. Minute auch die große Chance auf die neuerliche Führung. Ein Kopfball von Doumbouya landete aber nur an der Stange. Meist hatten danach aber die Defensivabteilungen alles im Griff. Sehr zur Freude der Gäste, während der Aufsteiger aus St. Pölten in der Schlussrunde noch um den Klassenerhalt kämpfen muss.

 

 

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“Happy End” für St. Pölten nach turbulenter Saison?

via Sky Sport Austria

Beim SKN St. Pölten geht am Sonntag eine turbulente Aufstiegssaison zu Ende. Drei Punkte aus den letzten beiden Spielen würden sicher – selbst dann wenn Ried die beiden verbleibenden Spiele gewinnt, für den Klassenerhalt reichen. In einer Saison, in der es beim SKN St. Pölten viele Baustellen gab.

Zuerst der Vertragsstreit mit den beiden Spielern Daniel Beichler und Tomasz Wisio, die nicht mehr mit der ersten Mannschaft trainieren durften. Dann die Entlassung von Meistertrainer Karl Daxbacher und die Einstellung von Jochen Fallmann als neuem Chefcoach. Im Winter der “Boxkampf” zwischen den Stürmern Alhassane Keita und Daniel Segovia in einem Testspiel. Folgt nun nach einem ordentlichen Frühjahr das “Happy End”?

Die Partie zwischen dem SKN St. Pölten und dem Wolfsberger AC heute ab 16:20 Uhr live auf Sky Sport 6 HD.

MATTERSBURG,AUSTRIA,20.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Mattersburg vs SCR Altach. Image shows Johannes Aigner (Altach), Cesar Ortiz Puentenueva (Mattersburg) and Martin Kobras (Altach). Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Alle Spiele, alle Tore der 34. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SV Ried vs. SKN St. Pölten 1:1

Ried schwebt weiter in höchster Abstiegsgefahr. Weil die Oberösterreicher am Samstag im Kellerderby gegen St. Pölten nicht über ein Heim-1:1-(1:0) hinauskamen, geht die Truppe von Trainer Lassaad Chabbi zumindest mit drei Punkten Rückstand auf Platz neun in die verbleibenden zwei Runden. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SV Mattersburg vs. SCR Altach 1:0

Der SV Mattersburg hat sich in der Fußball-Bundesliga zwei Runden vor Schluss vor dem Abstieg gerettet. Die Burgenländer besiegten den SCR Altach durch einen Treffer von Alois Höller in der 82. Minute mit 1:0 (0:0). Damit beträgt der Vorsprung auf Schlusslicht Ried acht Punkte. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); Wolfsberger AC vs. FK Austria Wien 2:1

Der WAC hat am Samstag einen großen Schritt Richtung Verbleib in der Fußball-Bundesliga geschafft. Die Kärntner feierten gegen die Austria einen 2:1-Heimsieg und liegen nun zwei Runden vor Schluss bei einer um vier Treffer besseren Tordifferenz sechs Punkte vor Schlusslicht SV Ried. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg vs. FC Flyeralarm Admira 2:0

Ohne allzu große Mühe und dank eines Doppelpacks von Hwang Hee-chan (75., 89.) hat Meister Salzburg am Samstag einen 2:0-(0:0)-Heimsieg gegen die Admira gefeiert. Für die sehr defensiv agierenden Niederösterreicher war es erst die dritte Niederlage im Frühjahr, Platz fünf ist der Truppe von Damir Buric ohnehin fast sicher. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SK Rapid Wien – SK Sturm Graz 1:0

Rapid kann sich ohne Stress in der Meisterschaft auf das Cupfinale am 1. Juni gegen Red Bull Salzburg vorbereiten. Die Hütteldorfer feierten am Sonntag einen 1:0-Heimsieg gegen Sturm Graz und fixierten damit den Klassenerhalt. Sturm verpasste die Gelegenheit, sich mit einem Sieg das Europacup-Ticket zu sichern. Tamas Szanto erzielte in der 17. Minute den einzigen und damit entscheidenden Treffer. (Spielbericht + VIDEO)

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Bild: GEPA

Marco Perchtold: „Es war ein sehr großer Schritt. Uns hilft der Punkt sicher mehr wie der SV Ried.“

via Sky Sport Austria

Lassaad Chabbi: „Zufrieden bin ich nicht, wir wollten das Spiel heute unbedingt gewinnen.“ Jochen Fallmann: „Am Ende war es ein gerechtes Unentschieden.“ Frenkie Schinkels „Wenn David Stec weg will, darf er weg.“ Michael Konsel: „Es wird immer enger für Ried.“ Toni Pfeffer über den Abstiegskampf: „Eine Vorentscheidung ist schon gefallen.“

Im Abstiegskrimi trennen sich die SV Ried und der SKN St. Pölten 1:1 unentschieden. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

SV Guntamatic Ried – SKN St. Pölten 1:1 (1:0)

Schiedsrichter: Harald Lechner

Lassaad Chabbi (Trainer SV Guntamatic Ried):
…über das Spiel: „Zufrieden bin ich nicht, wir wollten das Spiel heute unbedingt gewinnen. Wir haben eine gute erste Halbzeit gespielt. In der zweiten Halbzeit haben wir zu wenige Zweikämpfe gewonnen. Im Großen und Ganzen hat die Mannschaft es bravourös gemacht. Wir versuchen alles zu geben, um es zu schaffen. Ich glaube immer. Solange es theoretisch möglich ist, glaube ich dran.“

…über die Chancen: „Es spricht, dass mein Freund und Kollege Jochen Fallmann, dass er nächste Woche Gas gibt gegen den WAC und wir werden auch alles geben, damit wir unsere Spiele auch gewinnen.“

Franz Schiemer (Manager SV Guntamatic Ried):
…zur Halbzeit über den Einsatz von Stefan Nutz, der im Sommer zu Altach wechselt: „Das Tor hat er hervorragend vorbereitet. Wir hätten ihn nicht aufgestellt, wenn wir nicht überzeugt wären, dass er auch noch für unseren Verein hundert Prozent gibt. Nutz ist ein Vollprofi durch und durch.“

…über die Vertragsverlängerung mit Marcel Ziegl und über die Verpflichtung von Julian Wießmeier: „Natürlich schöne Bekenntnisse für uns. Auch unser Hauptsponsor Guntamatic hat für beide Ligen ganz klar klargestellt, dass sie weiterhin an Bord sein werden. Das gibt dem ganzen Verein Mut nicht nur bis zuletzt zu kämpfen, sondern auch die Gewissheit, wenn es nach unten gehen sollte, dass wir weiterhin auf guten Beinen stehen und mit einer Topmannschaft starten werden. Aber natürlich versuchen wir alles um den Klassenerhalt noch zu erzielen.“

Jochen Fallmann (Trainer SKN St. Pölten):
…über das Spiel: „Ich glaube, dass in der zweiten Halbzeit die Mannschaft das auf den Platz gebracht hat, was wir eigentlich schon ab der ersten Minute erwartet haben. Marco Perchtold ist dann noch für seine Arbeit belohnt worden und hat ein super Tor gemacht. Wir haben aber auch schon vorher die Möglichkeiten gehabt. Wir haben heute in der zweiten Halbzeit ein bisschen das notwendige Glück gehabt. In der zweiten Halbzeit hat die ganze Mannschaft so gespielt, wie ich es mir vorstelle. Am Ende war es ein gerechtes Unentschieden.“

…über den Ausgleichstreffer: „Natürlich war es in erster Linie erlösend, aber ich habe gleich wieder weitergedacht.“

…über die aktuelle Situation: „Angenehm wäre es gewesen, wenn wir heute drei Punkte gemacht hätten, weil dann hätten wir heute schon unser Ziel erreicht. Aber wir werden uns sehr gut vorbereiten auf Donnerstag und ich bin mir hundertprozentig sicher, dass es am Donnerstag soweit sein wird.“

Marco Perchtold (SKN St. Pölten):
…über das Spiel und die Bedeutung des Unentschiedens: „Es war ein sehr großer Schritt. Uns hilft der Punkt sicher mehr wie der SV Ried. Schade, dass wir am Schluss die paar Chancen nicht verwertet haben. Aber wir sind zufrieden. Wir haben einen guten Charakter in der Truppe, wir wissen, dass wir alle fighten müssen, um in der Bundesliga zu bestehen. In der Halbzeit sind wir nochmal wachgerüttelt worden und ich glaube die zweite Halbzeit war ganz klar unsere Halbzeit. Somit geht das Unentschieden in Ordnung. Im Spiel hat man gesehen, es ist Abstiegskampf pur. Es ist um jeden Zentimeter gekämpft worden und es hat jeder alles gegeben.“

Frenkie Schinkels (Sportliche Leitung SKN St. Pölten):
…über die nächste Saison: „Der SKN wird auch nächste Saison einen Kader haben, egal wo. Der SKN ist ein toller Verein für Spieler die sich weiterentwickeln wollen. David Stec hat sich bis jetzt hervorragend weiterentwickelt, deswegen sind auch ein paar Vereine aufmerksam auf ihn. Wenn David Stec weg will, darf er weg. Man wird sehen, wo die Reise hingeht.“

Michael Konsel (Sky Experte):
…über das Spiel: „Die ersten 20 Minuten waren sehr nervös, da hat man bei beiden Mannschaften gesehen, dass es da wirklich um sehr, sehr viel geht. Da ist nicht viel gelungen. Das ist ganz klar bei so einem brutalen Abstiegskampf. Dann hat Ried ganz gut ins Spiel gefunden. St. Pölten hat es dann in der zweiten Halbzeit richtig gut gemacht, wobei Ried sich vielleicht zu früh zurückgezogen hat. St. Pölten hat auch nicht unverdient den Ausgleich gemacht.“

…über die SV Ried: „Es wird immer enger für Ried. Sie haben eigentlich die erste Halbzeit dominiert. In der zweiten Halbzeit war dann St. Pölten die bessere Mannschaft. St. Pölten ist natürlich mit dem Punkt hochzufrieden.“

…über die Rieder Führung: „Die St. Pöltner schalten ab. Zögerlich heben sie die Hand. Sie haben Abseits reklamiert, aber da kann man nicht aufhören, wenn der Schiedsrichter nicht pfeift. Dementsprechend lässt man den Spieler ganz allein zum Kopfball kommen.“

Toni Pfeffer (Sky Experte):
…über den Abstiegskampf: „Eine Vorentscheidung ist schon gefallen. Nur es sind natürlich immer noch zwei Partien zu spielen. Für Ried ist die Situation nicht einfach.“

…über den SKN St. Pölten: „Es war das Minimalziel der St. Pöltner hier nicht zu verlieren in Ried, das ist ihnen gelungen.“

…auf die Frage, ob der Wechsel des Rieder Sportdirektors im Februar die richtige Entscheidung war: „Möglicherweise eine notwendige Entscheidung. Wenn man einen so verdienten Funktionär weggibt, dann muss es da natürlich mit Gründen behaftet sein. Man hat sich für den jüngeren Weg entschieden. Jetzt gilt es diesen Weg mit einem neuen Sportdirektor auch zu finden.“

St. Pöltens 1:1 in Ried großer Schritt zum Klassenerhalt

via Sky Sport Austria

Ried im Innkreis (APA) – Ried schwebt weiter in höchster Abstiegsgefahr. Weil die Oberösterreicher am Samstag im Kellerderby gegen St. Pölten nicht über ein Heim-1:1-(1:0) hinauskamen, geht die Truppe von Trainer Lassaad Chabbi zumindest mit drei Punkten Rückstand auf Platz neun in die verbleibenden zwei Runden. St. Pölten ist zwar noch nicht gerettet, machte im Kampf um den Klassenerhalt aber einen wichtigen Schritt.

Ried war vor der Saisonrekordkulisse von 6.557 Zuschauern durch Thomas Reifeltshammer verdient in Führung gegangen (21.), Marco Perchtold (76.) hatte aber ebenso verdient einen Punkt für die Gäste gesichert. Damit trennen den Aufsteiger (36 Punkte) vier Punkte vom Schlusslicht, Ried (32) hingegen hatte vor dem später für Samstag angesetzten Duell des WAC (35) mit der Austria drei Zähler Rückstand auf das rettende Ufer.

Perchtold: “Uns hilft der Punkt mehr als der SV Ried”
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Nach von Nervosität auf beiden Seiten geprägten Anfangsminuten fand Ried besser ins Spiel, agierte offensiv gefährlicher und arbeitete aggressiver gegen den Ball als die Gäste. Die Führung war folglich verdient, wenn auch etwas kurios. Ein hohes, scheinbar viel zu ungenaues Zuspiel von Marcel Ziegl auf Stefan Nutz fand dennoch seinen Abnehmer knapp vor der Torauslinie, Reifeltshammer verwertete die folgende Flanke per Kopf.

Elsnegg: “Die Hoffnung stirbt zuletzt”
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Ried machte in der Folge das Spiel, blieb die gefährlichere Mannschaft. Michael Huber klärte aber in höchster Not vor Nutz (31.), kurz darauf fiel ein Ziegl-Weitschuss zu zentral aus (32.). St. Pölten tauchte selten, aber doch vor dem Rieder Tor auf. Die Resultate waren vor der Pause freilich bescheiden: Ein geblockter Perchtold-Schuss (24.) sowie ein viel zu zentraler Versuch von Manuel Martic (41.).

Sky-Experten Pfeffer und Konsel mit der Analyse
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Erst nach der Pause kamen die Gäste besser in Schwung. Der in der Halbzeit eingewechselte Lonsana Doumbouya sorgte mit zwei Kopfbällen (52./Gebauer bzw. 57./vorbei) für ein Raunen auf den Rängen. Ried hingegen ließ die größte Chance auf eine Vorentscheidung in der 67. Minute fahren: Nach einem Konter hielt der herauseilende Goalie Christoph Riegler gegen Dieter Elsneg sein Team im Spiel, schon zuvor hatte Elsneg bei einem Schuss aufs kurze Eck das Nachsehen gegen den “Wölfe”-Schlussmann gehabt. (56.).

Angesichts einer ausgeglichenen zweiten Hälfte und einem Köpfler von Lukas Thürauer in Gebauers Arme (71.) kam das 1:1 nicht überraschend: Mit einem wunderschönen Seitfallzieher krönte Perchtold eine Flanke von Michael Ambichl und leitete damit eine hart umkämpfte Schlussphase ein, die aber torlos endete.

Der Abstiegskampf geht in die heiße Phase

via Sky Sport Austria

Drei Runden vor Schluss ist die Abstiegsfrage in der tipico-Bundesliga noch nicht beantwortet. Am Samstag steigt das vorentscheidende Duell zwischen der SV Ried und SKN St. Pölten – Hochspannung ist im Abstiegskampf jedenfalls garantiert. Nach dem 0:3 von Schlusslicht Ried bei der Austria und dem 1:0 St. Pöltens über Mattersburg spitzt sich die Lage für die Oberösterreicher allerdings zu.

brightcove.createExperiences(); Die 34. Runde live und exklusiv am Samstag, 20.05.2017 ab 15:30 Uhr auf Sky Sport Austria HD!
SALZBURG,AUSTRIA,13.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Red Bull Salzburg vs SK Rapid Wien. Image shows the rejoicing of Valentino Lazaro and Valon Berisha (RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Alle Spiele, alle Tore der 33. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

FC Red Bull Salzburg vs. SK Rapid Wien 1:0

Red Bull Salzburg hat am Samstag den Gewinn des Fußball-Meistertitels endgültig unter Dach und Fach gebracht. Die “Bullen” feierten gegen Rapid dank eines Treffers von Valentino Lazaro (73.) einen verdienten 1:0-Heimsieg und sind damit schon drei Runden vor Schluss nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Flyeralarm Admira vs. Wolfsberger AC 3:2

Die Admira hat am Samstagabend mit einem verdienten 3:2-(1:1)-Heimsieg über den WAC Platz fünf in der Fußball-Bundesliga abgesichert. Maximilian Sax (37.), Stephan Zwierschitz (50.) und “Joker” Patrick Schmidt (80.) trafen für die Niederösterreicher. Peter Tschernegg (29., 62.) erzielte beide Tore der Wolfsberger, die auf den vorletzten Platz zurückfielen, aber weiter vier Zähler vor Ried liegen. (Spielbericht + VIDEO)

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FK Austria Wien vs. SV Ried 3:0

Die Wiener Austria fährt in der Erfolgsspur unbeirrt in Richtung Europacup. Am Samstag feierten die “Veilchen” gegen Schlusslicht Ried einen souveränen 3:0-(3:0)-Heimsieg und legten ihren Verfolgern Sturm Graz und Altach vor deren Sonntagsduell vor. Ried muss sich hingegen wohl immer mehr mit dem Gedanken an den ersten Abstieg seit 2003 anfreunden. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SKN St. Pölten vs. SV Mattersburg 1:0

Der SKN St. Pölten hat einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga gemacht. Die Niederösterreicher gewannen am Samstag zu Hause gegen den SV Mattersburg verdient 1:0 (0:0) und bauten den Vorsprung auf Schlusslicht SV Ried drei Runden vor Schluss auf vier Zähler aus. Damit könnten sie schon nächsten Samstag im direkten Duell im Innviertel den Ligaverbleib fixieren. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SCR Altach vs. SK Sturm Graz 1:2

Sturm Graz hat am Sonntag zum Abschluss der 33. Fußball-Bundesliga-Runde einen großen Schritt Richtung Europacup-Teilnahme gemacht. Die Steirer feierten dank Treffer von Christian Schulz (58.) und Baris Atik (83.) beziehungsweise Philipp Netzer (88.) einen 2:1-Auswärtssieg gegen den SCR Altach. (Spielbericht + VIDEO)

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Beitragsbild: GEPA

Quelle: APA

Gerald Baumgartner: „Jeder Zentimeter des Bodens wurde von den Spielern beackert.“

via Sky Sport Austria

Manuel Martic: „Es liegt alles in unseren Händen.“ Jochen Fallmann: „Der Druck ist der gleiche geblieben.“ Andreas Herzog: „Es war ein verdienter Sieg.“ Heribert Weber: „Vor allem haben die St. Pöltner den Mattersburgern diese Robustheit genommen, die sie die letzten Spiele so ausgezeichnet hat.“

 

SKN St. Pölten gewinnt gegen SV Mattersburg mit 1:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

SKN St. Pölten – SV Mattersburg 1:0 (0:0)

Schiedsrichter: Julian Weinberger

 

Jochen Fallmann (Trainer SKN St. Pölten):

…über das Spiel: „Für uns war es natürlich ein wirklich extrem wichtiger Sieg. Der Druck war immens groß, die Mattersburger waren vor diesem Spiel fünf Punkte vorne. So eine ähnliche Ausgangssituation hatten wir in Mattersburg, nur umgekehrt. Meine Mannschaft hat heute alles gegeben, war taktisch sehr diszipliniert. Ich glaube auch, wir waren der verdiente Sieger.“

 

…über den Abstiegskampf und das Spiel gegen Ried nächste Runde: „Der Druck ist der gleiche geblieben. Wir müssen auch in Ried alles in die Waagschale werfen, wie heute. Dann können wir auch in Ried etwas mitnehmen.“

 

Manuel Martic (SKN St. Pölten):

…über das Spiel und seinen Treffer: „Ich glaube es war ein sehr wichtiger Treffer für uns. Und die drei Punkte sind auch sehr wichtig für uns, besonders im Abstiegskampf. Ich freue mich für die Mannschaft und, dass ich ihr helfen konnte. Ich bin sehr glücklich über den Sieg und meinen Goldtreffer.“

…über den Abstiegskampf: „Es liegt alles in unseren Händen.“

 

Gerald Baumgartner (Trainer SV Mattersburg):

…über das Spiel: „Ich denke, dass es ein sehr hart umkämpftes Match war. Jeder Zentimeter des Bodens wurde von den Spielern beackert. Für jeden einzelnen Spieler war es heute schwer zu spielen. Deswegen war es erste Halbzeit wahrscheinlich nicht so schön anzuschauen. Wenn es dann mit einer Standardsituation entschieden wird, ist es natürlich bitter für uns, aber Gratulation an den SKN St. Pölten. Sie haben zuhause vielleicht den einen Tick besser gespielt als wir und vielleicht nicht unverdient gewonnen. Aber ich denke auch ein Unentschieden wäre gerecht gewesen. Schade, dass wir nichts mitnehmen konnten.“

…über die weitere Ausgangslage: „In der Tabelle ist alles gleich geblieben außer, dass uns der Falli mit seinen Jungs ein bisschen mehr im Nacken ist. Wir haben bis jetzt ein sehr gutes Frühjahr gespielt, jetzt müssen wir noch einmal dranbleiben. Wir sind überzeugt, dass wir zuhause gegen Altach gewinnen können.“

 

Andreas Herzog (Sky Experte):

…über das Spiel: „Es war ein verdienter Sieg. Überraschend ist halt immer wie die Mattersburger bei offensiven Standardsituation richtig stark sind und bei defensiven, wenn sie verteidigen, waren die St. Pöltner heute klar überlegen. So ist auch das Siegestor entstanden und sowas verstehe ich irgendwie nicht, weil die Mattersburger doch von der Statur her richtig große Lackeln drin haben. Spielerisch war das von Mattersburg heute ein bisschen wenig und verdienter Sieg für St. Pölten. Das waren drei ganz wichtige Punkte heute.“

…vor dem Spiel über Mattersburgs Formkurve: „Für mich ist Mattersburg momentan der am schwierigsten zu spielende Gegner, abgesehen von den Salzburgern, weil sie einfach im Frühjahr extrem gut arbeiten, das nötige Selbstvertrauen und die nötige Wucht haben. Sie spielen ihr Spiel mit ihren Qualitäten und das hat sie in den letzten Wochen oder Monaten erfolgreich gemacht.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

…über das Spiel: „Vor allem haben die St. Pöltner den Mattersburgern diese Robustheit genommen, die sie die letzten Spiele so ausgezeichnet hat. Sie haben wirklich in den Zweikämpfen dagegengehalten und haben dann im entscheidenden Moment auch das nötige Tor geschossen. Dieses 1:0 ist für St. Pölten natürlich durch die Niederlage von Ried enorm wichtig.“

St. Pölten nach 1:0-Sieg vier Punkte vor Schlusslicht Ried

via Sky Sport Austria

St. Pölten (APA) – Der SKN St. Pölten hat einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga gemacht. Die Niederösterreicher gewannen am Samstag zu Hause gegen den SV Mattersburg verdient 1:0 (0:0) und bauten den Vorsprung auf Schlusslicht SV Ried drei Runden vor Schluss auf vier Zähler aus. Damit könnten sie schon nächsten Samstag im direkten Duell im Innviertel den Ligaverbleib fixieren.

Martic mit dem Siegtreffer
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Zum Matchwinner avancierte in der NV Arena Manuel Martic mit einem Kopfballtor in der 72. Minute. Zuvor hatten mit Daniel Petrovic (44.) und Manuel Hartl (51.) zwei Teamkollegen die Latte getroffen. St. Pölten kehrte damit nach einem Punkt aus vier Spielen zum besten Zeitpunkt auf die Siegerstraße zurück. Als Belohnung gab es auch den Sprung auf Rang acht der Tabelle, vorbei am punktgleichen WAC. Die siebentplatzierten Mattersburger kassierten erst die zweite Niederlage in den jüngsten acht Runden und haben weiter sechs Zähler Luft auf Platz zehn.

In einer von vielen Zweikämpfen geprägten Partie gab es wenig Raum für beide Teams. Mattersburg hatte zwar mehr Ballbesitz und auch in der Zweikampfstatistik leicht die Nase vorne, die gefährlicheren Momente hatten aber die Hausherren. Markus Kuster parierte einen Dieng-Schuss zur Ecke (18.), ein Kopfball von Petrovic nach Ambichl-Eckball sprang von der Latte zurück (44.). Zuvor war Mattersburg durch Thorsten Röcher, der nach einer Hereingabe den Ball nicht ideal traf (29.), einmal einem Torerfolg zumindest ansatzweise nahegekommen.

Die Trainer im Interview

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Gleich nach Wiederbeginn hatten die Niederösterreicher wieder Pech. Ausgangspunkt war neuerlich eine Ambichl-Ecke, nach einer Huber-Verlängerung per Kopf knallte Hartl den Ball aus wenigen Metern an die Oberkante der Latte (51.). Ansonsten waren Topchancen absolute Mangelware. Da aus dem Spiel heraus wenig zusammenlief, war es wenig verwunderlich, dass der einzige Treffer nach einem ruhenden Ball fiel. Eine Ambichl-Freistoßflanke köpfelte Martic ins Netz (72.). Es war bereits das 18. Tor von St. Pölten diese Saison nach einer Standardsituation.

Mattersburg blieb auch in der Schlussphase in der Offensive harmlos, von großem Selbstvertrauen nach dem 2:1-Heimsieg gegen Meister Salzburg war nichts zu sehen. Für Coach Gerald Baumgartner gab es damit im Duell mit seinem Ex-Club nichts zu feiern, nach vier ungeschlagenen Spielen gab es in der Fremde wieder einmal eine Niederlage. Daran konnte auch Stefan Maierhofer nichts ändern, der weiter auf seinen 50. Treffer in der Liga warten muss. St. Pölten ist weiter das einzige Team, gegen das er gespielt, aber nicht getroffen hat. Für die Gastgeber war es der erste Sieg im vierten direkten Duell mit Mattersburg.

Fixiert Salzburg gegen Rapid den Titel? Der Klassiker am Samstag live und exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Wien, 11.Mai 2017 – Zum Auftakt der 33. Runde erwartet Sky Kunden ein absoluter Klassiker in der tipico Bundesliga und der nächste Anlauf auf die Meisterschaftsentscheidung: Salzburg empfängt Rapid Wien. Die Salzburger vergaben vergangene Runde in Mattersburg den ersten Matchball, doch nun bietet sich vor heimischer Kulisse im Duell mit dem Rekordmeister die nächste Gelegenheit. Bereits ein Punkt reicht dem Team von Oscar Garcia, um den vierten Titel in Serie gegen den Rivalen aus Wien-Hütteldorf zu fixieren.

Djuricin: “Es wird ganz, ganz schwierig” brightcove.createExperiences();

Bei Rapid scheint nach dem 4:0 Erfolg gegen Wolfsberg in der vergangenen Runde der Super-GAU des Abstiegs endgültig abgewendet zu sein. Mit einem weiteren Erfolg könnten die Wiener sich auch der letzten Restzweifel entledigen, die Meisterfeier der Salzburger verschieben und Selbstvertrauen bei der Generalprobe für das Cupfinale sammeln. Sky Kunden sehen die Partie live und exklusiv ab 15.30 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Weitere Links:
Rapid und Salzburg duellieren sich auf Twitter
Rapid will Salzburgs Schwächen nützen

Abstiegskampf pur in der Konferenz

Die Verfolger von Rapid sind dann ab 18.00 Uhr im Einsatz. Die SV Ried gastiert in Wien beim FK Austria. Die Gäste kommen nach vier Punkten aus den letzten zwei Runden gestärkt in die Bundeshauptstadt und wollen nun auch beim Europa League-Aspiranten weitere wichtige Punkte im Abstiegskampf sammeln. Die Austria hingegen braucht ebenfalls drei Punkte, um der Rückkehr ins internationale Geschäft näher zu kommen und die Verfolger aus Graz und Altach auf Distanz zu halten. Sky Kunden sehen die Partie exklusiv auf Sky Sport 4 HD.

In St. Pölten kommt es zeitgleich zum Duell des Neunten gegen den Siebenten, bei der Partie des SKN gegen Mattersburg. Beide Teams trennen lediglich fünf Punkte, doch die Formkurven klaffen weiter auseinander: die Gäste erleben ein erfolgreiches Frühjahr, unter anderem mit Siegen gegen Salzburg und Sturm in den letzten drei Runden, und konnten sich so Luft im Abstiegskampf verschaffen. Anders stellt sich die Entwicklung bei den Niederösterreichern dar: in den letzten sieben Runden gab es nur einen Sieg und der Vorsprung auf die Rieder ist auf nur noch einen Punkt geschrumpft. Die Partie ist zu sehen auf Sky Sport 6 HD. Und auch der WAC spielt am Samstagabend, zu Gast bei der Admira. Die Kärntner warten seit Ende März auf einen Sieg und sind auch wieder in die Gefahrenzone gerutscht. Nun gilt es diese so schnell wie möglich zu verlassen – ob die dafür notwendigen Punkte in der Südstadt gesammelt werden sehen Sky Kunden auf Sky Sport 5 HD. Alle drei Partien sind auch wie gewohnt in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD zu sehen.

Der Kampf um Europa steht dann am Sonntagnachmittag im Mittelpunkt: Altach empfängt Sturm Graz zum Duell um Platz 3. Die Gastgeber überwinterten nach einer überragenden Herbstsaison auf Platz 1, doch seitdem holten die Vorarlberger nur noch magere elf Punkte und rutschten dadurch auf Rang 4 zurück. Auch Sturm musste durch eine enttäuschende Rückrunde schnell alle Titelträume begraben, kann aber mit einem Auswärtserfolg den Verfolger aus dem Ländle vorerst distanzieren und somit einen großen Schritt in Richtung Europa League machen. Sky Kunden sehen die Partie ab 16.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD, kommentiert von Thomas Trukesitz.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 33. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Samstag, 13. Mai 2017

15.30 Uhr
FC Red Bull Salzburg – SK Rapid Wien, Sky Sport Austria HD

18.00 Uhr
FK Austria Wien – SV Guntamatic Ried, Sky Sport 4 HD
SKN St. Pölten – SV Mattersburg, Sky Sport 6 HD
FC Flyeralarm Admira – RZ Pellets WaC, Sky Sport 5 HD
Ebenfalls ab 18.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Moderator: Thomas Trukesitz
Sky Experten: Andreas Herzog & Heribert Weber

Sonntag, 14. Mai 2017

16.00 Uhr
CASHPOINT SCR Altach – SK Puntigamer Sturm Graz, Sky Sport Austria HD

Moderator: Jörg Künne
Sky Experte: Heribert Weber
Kommentator: Thomas Trukesitz

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Beitragsbild: GEPA

VIENNA,AUSTRIA,06.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien vs WAC Wolfsberg. Image shows Daniel Offenbacher (WAC), Joachim Standfest (WAC), Stefan Schwab (Rapid), Maria Jacobo (WAC) and Stephan Auer (Rapid). Keywords: goal.  Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Alle Spiele, alle Tore der 32. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SV Mattersburg vs. FC Red Bull Salzburg 2:1

Am Samstag mussten sich enttäuschende “Bullen” in Mattersburg mit 1:2 (1:1) geschlagen geben und ihre Meisterfeier verschieben. Zwar brachte Wanderson die Gäste plangemäß in Führung (10.), Stefan Maierhofer (25.) und Salzburg-Leihgabe David Atanga (48.) besiegelten aber einen verdienten Erfolg der Burgenländer, deren Abstiegssorgen in immer weitere Ferne rücken. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SK Rapid Wien vs. Wolfsberger AC 4:0

Das kriselnde Rapid hat sich am Samstag mit einem 4:0-(2:0)-Heimerfolg über einen schwachen WAC zurückgemeldet. Nach zwei Niederlagen in Folge sorgte Giorgi Kvilitaia mit einem Doppelpack (8., 11.) für die frühe Vorentscheidung, auch Joelinton (63.) und Stefan Schwab (90.) trafen. Das Abstiegsthema ist für Rapid damit zwar nicht definitiv abgehakt, der Klassenerhalt aber sehr nahe. (Spielbericht + VIDEO)

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SK Sturm Graz vs. SKN St. Pölten 3:2

Nach zuletzt zwei Niederlage in Serie siegten die Grazer am Samstag gegen Abstiegskandidat St. Pölten mit 3:2 (2:1). Die Steirer stießen zumindest bis zum Sonntag-Spiel zwischen Altach und der Austria auf Rang drei vor. St. Pölten liegt vier Runden vor Saisonende indes nur noch einen Zähler vor Schlusslicht Ried. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SV Ried vs. FC Admira 1:0

Die SV Ried hat den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga wieder in der eigenen Hand. Das Tabellenschlusslicht feierte am Samstag dank eines Tausendguldenschusses von Thomas Fröschl einen 1:0 (0:0)-Heimsieg gegen die Admira und liegt vier Runden vor Schluss nur noch einen Zähler hinter St. Pölten. Die Niederösterreicher gastieren in der übernächsten Runde (20. Mai) in Ried. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SCR Altach vs. FK Austria Wien 1:1

Die Austria hat es verabsäumt, im Rennen um die Europacupstartplätze für klare Verhältnisse zu sorgen. Zum Abschluss der 32. Runde der Fußball-Bundesliga mussten sich die “Veilchen” am Sonntag in Altach nach Rückstand mit einem 1:1 (1:1) zufriedengeben, der Tabellenzweite liegt damit weiter vier Punkte vor den viertplatzierten Altachern. (Spielbericht + VIDEO)

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GROEDIG,AUSTRIA,23.SEP.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, FC Liefering vs SC Wiener Neustadt. Image shows the rejoicing of Lorenz Grabovac and Hannes Wolf (Liefering). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

St. Pölten verpflichtet Liefering-Spieler

via Sky Sport Austria

Der SKN St. Pölten hat am Sonntag seinen ersten Neuzugang für die kommende Saison präsentiert. Lorenz Grabovac wechselt zu Beginn der neuen Spielzeit vom FC Liefering nach Niederösterreich. Der 19-jährige absolvierte zwanzig Spiele für die “Jungbullen” in der Sky Go Ersten Liga und kam dabei auf vier Treffer. Zudem stehen auch bereits fünf Einsätze im österreichischen U19-Team auf seiner Visitenkarte.

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