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Gerald Baumgartner über den Auswärtssieg: „In unserer Situation ist das natürlich überragend.“

via Sky Sport Austria

Christian Schulz: „Heute haben wir einen Big Point vergeben.“ David Atanga: „Dieser Sieg ist sehr, sehr wichtig für uns.” Franco Foda: „Trotz allem hat der richtige Zug zum Tor gefehlt.“ Michael Konsel über den SV Mattersburg: „Wenn sie so weiterspielen, werden sie mit dem Abstieg nichts zu tun haben.“

Der SV Mattersburg schlägt Sturm Graz mit 2:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

SK Sturm Graz – SV Mattersburg 0:2 (0:1)

Schiedsrichter: Dominik Ouschan

Franco Foda (Trainer SK Sturm Graz):
…über das Spiel: „Wir haben in den ersten 15 Minuten gut angefangen, hatten dann auch eine riesen Möglichkeit. In einer Situation haben wir einfach schlecht verteidigt. Wir haben gewusst, dass sie wahrscheinlich mit Atanga als hängende Spitze spielen. Auch, dass sie versuchen nach Balleroberungen schnell in die Spitze zu spielen, das haben sie auch getan. Da hätten wir uns mehr fallen lassen müssen. In der zweiten Halbzeit haben wir zwar auf ein Tor gespielt, waren sehr viel im Ballbesitz, aber oft nur bis 20 Meter vor dem Tor. Dann hat oft der letzte Ball gefehlt. Wir haben kaum aus der zweiten Reihe den Abschluss gesucht. Es waren so Kleinigkeiten, die dann gefehlt haben, um ein Tor zu erzielen. Ich glaube in der zweiten Halbzeit waren wir 70 % im Ballbesitz und das in der gegnerischen Hälfte. Trotz allem hat der richtige Zug zum Tor gefehlt.“

Christian Schulz (SK Sturm Graz):
…über das Spiel: „Wir haben gerade in der ersten Halbzeit schon ein paar Schwächen im Aufbau gezeigt. Vorne im letzten Drittel waren wir nicht konsequent. Die Chancen, die wir zugelassen haben waren einen Tick zu hoch. Wenn man gegen so eine Mannschaft mit 1:0 in Rückstand gerät, dann ist es natürlich ganz, ganz schwierig. Dann igeln sie sich hinten ein. In der zweiten Halbzeit kann man der Mannschaft eigentlich nichts vorwerfen. Wir haben weiter versucht vorne draufzugehen. Klar ist es schwer die Lücken zu finden, das haben sie gut gemacht. Mit ein bisschen Glück, wäre ein Punkt drin gewesen.“

…über den Zweikampf mit Atanga vor dem vermeintlichen 2:0: „Er trifft mich unten am Fuß. Den Kontakt habe ich schon gemerkt, deswegen fall ich. Für mich ist es ein klarer Freistoß für uns.“

…über die Europa-League-Ambitionen: „Es ist ein Rückschlag, aber wir haben jetzt noch ein paar Spiele vor der Brust. Bis zum Ende geht es um alles. Heute haben wir einen Big Point vergeben.“

Philipp Zulechner (SK Sturm Graz):
…über das aberkannte Tor von David Atanga: „Ich denke, es war schon eine Berührung da. Da muss man auch den Schiedsrichter für die Leistung loben, dass er es gesehen hat.“

…über seine Verletzung: „Natürlich ist es blöd gelaufen, aber ich bin froh, dass es nicht so schlimm ist und hoffe, dass es nächste Woche wieder geht.“

Lukas Spendlhofer (SK Sturm Graz):
…über das aberkannte Tor von David Atanga: „Er trifft ihn minimal am Fuß. Wenn man so getroffen wird, dann ist es ganz schwer da stehen zu bleiben. Von daher denke ich, war es eine vertretbare Entscheidung. Natürlich ein bisschen Glück für uns. Für mich ein Foul.“

…auf die Frage, ob er nächste Woche wieder spielen kann: „Ich hoffe schon. Ich bin im Training im Zweikampf weggeknickt. Es ist sich heute leider nicht ausgegangen. Ich habe es probiert im Abschlusstraining, aber die Schmerzen waren dann doch zu groß. Ich hoffe natürlich, dass ich nächste Woche wieder auf dem Platz stehen kann.“

Gerald Baumgartner (Trainer SV Mattersburg):
…über das Spiel: „In unserer Situation extrem cool wie es die Jungs gemacht haben. Matchplan voll umgesetzt. Wir haben gewusst, dass Sturm eine sehr spielstarke Mannschaft ist. Wir haben gewusst, was uns hier erwartet und sind dann mit einem sehr schönen Konter mit 1:0 in Führung gegangen. Haben dann gekämpft bist zum Schluss, also die Jungs haben alles reingehauen. Am Ende haben wir auch das Tor geschossen. In unserer Situation ist das natürlich überragend. Sturm hat viel Ballbesitz gehabt und hat uns gut bespielt, aber wir sind viel gelaufen. Im Endeffekt haben wir die Situationen gut verteidigt und waren bei Kontern immer wieder gefährlich. So ist es vielleicht nicht unverdient.“

David Atanga (SV Mattersburg):
…über das Spiel: „Dieser Sieg ist sehr, sehr wichtig für uns. Jetzt sind wir ein bisschen mehr Punkte vorne. Wir haben wirklich gekämpft und gewonnen.“

…auf die Frage, ob er sich in der Mitte wohler fühlt, als auf der Seite: „Ich bin viel unterwegs, vorne und hinten. Wenn ich so auf der Position weiterspiele, hilft es mir und auch der Mannschaft.“

…über das Zusammenspiel mit Stefan Maierhofer: „Wir verstehen uns sehr gut und er redet viel mit mir.“

Michael Konsel (Sky Experte):
…auf die Frage, wie er Sturm Graz heute gesehen hat: „Ganz schwach. Ich habe mir persönlich sehr viel mehr erwartet bei einem Heimspiel von Sturm.“

…über den SV Mattersburg: „Mattersburg hat schnörkellos gespielt. Sehr einfach, aber auch sehr effizient. Wenn sie so weiterspielen, werden sie mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Die Frage ist, wie lange sie das halten können. Es ist alles möglich und sie haben gute Karten. Der Sieg ist extrem wichtig für Mattersburg. Für die kommenden Aufgaben und das Selbstvertrauen sensationell. Deswegen sind sie voll in der Jubelstimmung. Wenn sie das mitnehmen, dann werden die nächsten Spiele natürlich viel einfacher.“

…über das aberkannte Tor von David Atanga: „Für mich war es zu wenig für ein Foul. Man sieht zwar die Berührung, aber das war ein normaler Zweikampf. Für mich eigentlich ein Tor.“

Heribert Weber (Sky Experte):
…über Sturm Graz: „Sturm war von der Kreativität her nicht in der Lage die Mattersburger zu überraschen. Man hat auf der einen Seite heute einige Spieler nicht zur Verfügung gehabt, die für Sturm sehr wertvoll sind, aber man hat heute Spieler gesehen, die sich selbst ins Rampenlicht hätten rücken wollen. Das ist nicht gelungen. Vor allem in der ersten Hälfte kam Sturm fast überhaupt nicht ins Spiel. Hat außer den zwei schönen Freistößen von Atik kaum etwas gebracht und in der Defensive Schwächen gezeigt. Da muss man näher zusammenrücken und wirklich mehr aus dem Spiel machen, als das heute der Fall war. Vor allem die erste Hälfte hat nach 15 Minuten nicht annähernd das gebracht, was man von dieser Mannschaft erwartet.“

…über den SV Mattersburg: „Die Mattersburger haben in der Defensive sehr wenig zugelassen. Sie haben mit Atanga einen Spieler, der die Räume durch seine Schnelligkeit extrem gut nützen kann. Er kann nicht nur Tore schießen, sondern auch auflegen.“

…über das aberkannte Tor von David Atanga: „Es gab meiner Meinung nach einen Kontakt. Schiedsrichter Ouschan hat alles richtig gesehen. Unglaublich für mich, er muss eigentlich Radar-Augen haben, weil ihm auch Atanga noch die Sicht verstellt.“

SVM holt mit 2:0 bei Sturm wichtige Punkte im Abstiegskampf

via Sky Sport Austria

Graz (APA) – Mattersburg hat am Samstag in der 30. Fußball-Bundesliga-Runde einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf gefeiert. Die Burgenländer setzten sich bei Sturm Graz dank Treffern von David Atanga (18.) und Patrick Bürger (90.) mit 2:0 durch und lagen damit zumindest vorerst sieben Punkte vor Schlusslicht Ried. Für die Steirer bedeutete die Niederlage einen Rückschlag im Rennen um eine Europacup-Start. Trainer beim Interview
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In der Anfangsphase schien Sturm noch Kurs auf den fünften Heim-Erfolg in Serie einzuschlagen. SVM-Goalie Markus Kuster musste bei einem Freistoß von Baris Atik (4.) und einem Kopfball von Deni Alar (9.) sein ganzes Können aufbieten. Dann aber geriet Sand ins Getriebe der Gastgeber und Mattersburg schlug aus einem Konter zu. Stefan Maierhofer spielte einen Idealpass auf Atanga, der Sturms Abwehr enteilte und aus relativ spitzem Winkel ins lange Eck einschoss.

Mattersburgs Führungstreffer durch David Atanga

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In der Folge wirkte Sturm völlig verunsichert, kam bei einigen Angriffen der Burgenländer gehörig ins Schwimmen und hätte in der 22. Minute beinahe das 0:2 kassiert. Nach einem weiten Pass von Thorsten Röcher gab es ein Laufduell zwischen Atanga und Christian Schulz, der Deutsche kam wohl wegen einer Berührung seines Gegenspielers zu Fall – Atanga schob den Ball zwar ins Netz, Schiedsrichter Dominik Ouschan entschied aber auf Foul der Salzburg-Leihgabe.

Atanga: “Sieg war wichtig für uns”
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Erst gegen Ende der ersten Hälfte fand Sturm wieder besser in die Partie, mehr als ein Freistoß von Atik an die Latten-Oberkante (40.) schaute aber nicht heraus. Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Grazer den Druck, ohne jedoch zu zwingenden Chancen zu kommen. Von den Mattersburgern war in der Offensive in der zweiten Hälfte überhaupt nichts mehr zu sehen – bis zur 90. Minute, als Röcher in den Strafraum zog und optimal für Bürger auflegte, der zum 2:0 einschoss.

Tor zum 2:0 von Patrick Bürger

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Damit holte der SVM den ersten Erfolg in Graz-Liebenau nach 17 erfolglosen Versuchen, den zweiten Auswärtssieg in Folge und festigte seinen Status als zweitbeste Frühjahrsmannschaft hinter Salzburg. Außerdem wurden die Gäste ihrem Ruf als “Angstgegner” von Sturm neuerlich gerecht. Die Steirer haben gegen die Burgenländer nur eines der jüngsten zwölf Duelle gewonnen.

Maierhofer: “Die Abwehrleistung war heute extrem gut”
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Sturm-Fans kämpfen um die Rettung der “Gruabn”

via Sky Sport Austria

Die ‘Gruabn’ war einst die Heimat des SK Sturm Graz – vor knapp 20 Jahren spielte Sturm das letzte Meisterschaftsspiel am legendären Sportplatz, auf dem zum Beispiel Stars wie Giuseppe Giannini spielten. Drei Spieler haben besondere Erinnerungen an die ehemalige Heimstädte der ‘Schwoazn’: “Ich hab in dem Stadion debütiert, meine ersten Schritte im Erwachsenen-Fußball machen dürfen – bei dem Club, der mir alles bedeutet”, erinnert sich Markus Schopp an den Beginn seiner Profi-Karriere.

Einer, dessen Laufbahn erst nach Schopps Karriere angefangen hat, hat ebenfalls Erinnerungen – wenn auch nicht so gute: “Ich habe mein erstes Spiel im großen Derby gegen den GAK in der U12 gehabt – haben das aber leider 1:3 verloren.”

Marko Stankovic verbindet Kindheitserinnerungen mit dem alten Sportplatz: “Für uns Steirer-Kinder gab es von der Schule aus so Aktionen, dass man in die ‘Gruabn’ fahrt – das war das irrsinnige Erlebnis. Wenn ich zuschauen war, war es immer ‘droschenvoll’.”

Ganz besonders an der ‘Gruabn’ war die nähe der Fans zum Spielfeld: “Die Linie war keine eineinhalb Meter vom Zaun weg und wenn der Gegner die heimischen Fans erzürnt hat, dann ist die Bierdusche gekommen und auf sehr enge Art beschimpft. Das hat uns schon auch geprägt”, erklärt Schopp.

Dem legendären Stadion droht nun aber der Abriss der Holztribüne, die einsturzgefährdet ist. Sturm-Anhänger kämpfen mittels Spenden um den Erhalt. Knapp ein Drittel (Stand: 22. April) der erwarteten Unterstützungssumme von 50.000€ wurde schon erreicht.

SALZBURG,AUSTRIA,11.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Red Bull Salzburg vs SKN Sankt Poelten. Image shows Stefan Lainer (RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Marschiert Salzburg weiter in Richtung Titelverteidigung? St. Pölten – Salzburg am Samstag exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Auftakt der Runde Sturm Graz – Mattersburg am Samstag ab 15.30 Uhr exklusiv auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 8 HD Ried – WAC, Altach – Admira und St. Pölten – Salzburg ab 18.00 Uhr exklusiv in der Einzeloption & in der Konferenz Das 321. Wiener Derby SK Rapid – FK Austria am Sonntag ab 16.00 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 4 HD Die Experten am Wochenende: Heribert Weber, Michael Konsel & Hans Krankl Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 20. April 2017 – Zum Auftakt der 30. Runde der tipico Bundesliga geht es für Sky Kunden nach Graz bei der Begegnung des SK Sturm gegen den SV Mattersburg. Die Gastgeber konnten sich mit vier Siegen aus den letzten sechs Runden auf Rang zwei vorschieben, doch die Austria und Altach lauern mit nur einem Punkt Rückstand dahinter. Sturm braucht somit drei Punkte im Kampf um die Europa League, für die Gäste aus Mattersburg hingegen geht es um wichtige Punkte im Abstiegskampf. Die Burgenländer konnten im Frühjahr trotz der 0:3 Niederlage gegen die Austria überzeugen und werden alles daran setzen mit drei Punkten aus der steirischen Landeshauptstadt zurückzukehren. Ob das gelingt sehen Sky Kunden exklusiv ab 15.30 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 8 HD.

Im Anschluss folgt dann ab 18.00 Uhr wie gewohnt die Sky Konferenz. Dabei ist mit dem SCR Altach auch einer der Sturm-Verfolger im Einsatz – vor heimischem Publikum gegen die Admira. Altach konnte aus den letzten vier Spielen nur einen Punkt holen, der Admira hingegen gelangen im selben Zeitraum drei Siege für neun Punkte. Wer sich am Samstag durchsetzt sehen Sky Kunden auf Sky Sport 6 HD. Der Tabellenführer aus Salzburg ist zeitgleich zu Gast in St. Pölten – live auf Sky Sport 5 HD. Auch der SKN konnte in den letzten vier Runden lediglich einen Punkt holen, anders stellt sich das Bild bei Salzburg dar. Das Team von Oscar Garcia ist weiterhin im neuen Jahr ungeschlagen und somit bei inzwischen 14 Punkten Vorsprung erneut auf dem Weg zum Meistertitel. Im dritten Spiel der Konferenz empfängt die SV Ried den WAC. Die Rieder sind als Tabellenletzter zum Siegen verpflichtet, die Gäste aus Kärnten hingegen wollen mit einem Dreier das Abrutschen in die Gefahrenzone verhindern – zu sehen auf Sky Sport 7 HD. Alle drei Partien sind auch wie gewohnt auf Sky Sport Austria HD in der Konferenz zu sehen.

Am Sonntag folgt dann zum Abschluss der Runde das 321. Wiener Derby zwischen Rapid und der Austria. Sky Kunden sehen die Partie ab 16.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 4 HD. Rapid gelang in der letzten Runde in der ersten Partie unter Trainer Djuricin gleich der erste Sieg im Frühjahr – gerade rechtzeitig vor dem ewigen Duell gegen die Veilchen. Doch auch die Austria konnte sich in der vergangenen Runde beim Auswärtssieg in Mattersburg aus der eigenen Krise befreien und will nun den zweiten Derbysieg der Saison nachlegen.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 30. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

 

Samstag, 22. April 2017

15.30 Uhr
SK Puntigamer Sturm Graz – SV Mattersburg, Sky Sport Austria HD, Sky Sport 8 HD

18.00 Uhr
SV Guntamatic Ried – RZ Pellets WAC, Sky Sport 7 HD
CASHPOINT SCR Altach – FC Flyeralarm Admira, Sky Sport 6 HD
SKN St. Pölten – FC Red Bull Salzburg, Sky Sport 5 HD
Ebenfalls ab 18.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Moderator: Jörg Künne
Sky Experten: Heribert Weber & Michael Konsel

Sonntag, 23. April 2017

16.00 Uhr
SK Rapid Wien – FK Austria Wien, Sky Sport Austria HD, Sky Sport 4 HD

Moderator: Thomas Trukesitz
Sky Experte: Hans Krankl
Kommentator: Erich Auer

 

 

Artikelbild: GEPA

Philipp Zulechner: „Ab und zu haben wir halt das Glück, dann haben die anderen das Glück.“

via Sky Sport Austria

Franco Foda: „Wir hätten eigentlich einen klaren Elfmeter auch noch bekommen müssen.“ Lassaad Chabbi: „Wenn du unten bist, dann bekommst du solche Tore.“ Alfred Tatar: „Also man macht sich teilweise auch das Leben schwer.“ Anton Pfeffer: „Solche Partien muss man erst einmal aus dem Kopf rausbringen.“

 

SK Sturm Graz gewinnt gegen SV Guntamatic Ried mit 1:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

                         

SK Sturm Graz – SV Guntamatic Ried 1:0 (0:0)

Schiedsrichter: Harald Lechner

 

Franco Foda (Trainer SK Sturm Graz):

…über das Spiel: „Ich freue mich sehr über den Sieg. Wir haben in den ersten fünfzehn Minuten gut angefangen, haben den Gegner unter Druck gesetzt, haben auch ein Tor erzielt das anscheinend knapp Abseits war. Komischerweise haben wir danach bis zur Halbzeit den Faden verloren. Wir waren dann in den Zweikämpfen nicht mehr präsent, wir haben im Spielaufbau zu einfach Fehler begangen. Den Fehlern mussten wir dann hinterherlaufen, Ried war im Umschaltspiel gefährlich. Das haben wir auch in der Halbzeit besprochen. Wir hätten eigentlich einen klaren Elfmeter auch noch bekommen müssen.“

…über Ried: „Das habe ich meiner Mannschaft gesagt, dass Ried eine gute Mannschaft ist, die gute Spieler in ihren Reihen hat, die bissig sind. Die sind aggressiv, waren immer ganz eng bei uns am Mann, haben uns selten ins Spiel kommen lassen. Ich habe gewusst, dass es ein enges Spiel wird.“

…über den Treffer von Philipp Zulechner: „Gott sei Dank. Philipp hat eine lange Leidenszeit hinter sich, ist reingekommen und hat ein Tor erzielt. Jetzt habe ich leider Gottes nach dem Spiel gehört, dass er schon wieder verletzt ist.“

 

Philipp Zulechner (SK Sturm Graz):

…über das Spiel: „Ab und zu haben wir halt das Glück, dann haben die anderen das Glück. Das Tor war jetzt keine Glanzleistung vom herausspielen, aber wir haben es mit letzter Konsequenz fertig gespielt und von daher kann man sagen wir haben das Tor erzwungen.“

…über die Bedeutung seines Tors: „Es ist befreiend. Ich glaube man hat es auch am Torjubel gesehen, dass ich alles rausgeschrien habe.“

 

Lassaad Chabbi (Trainer SV Guntamatic Ried):

…über das Spiel: „Ich glaube wir haben uns mindestens einen Punkt verdient. Wir haben erste Halbzeit sehr gut gespielt. Wir haben in siebzig Minuten keine Gefahr durch den Gegner gehabt. Wir sind am Schluss einmal falsch gestanden und haben den Gegner einmal zu spät attackiert. Na gut, das ist der Fußball. Wenn du unten bist, dann bekommst du solche Tore.“

…über die rote Karte von Reifeltshammer: „Ich kann das nicht beurteilen. Das ist immer schwierig, wenn du draußen stehst. Der Schiri hat das entschieden und das muss man akzeptieren.“

…über die Auswärtsschwäche der Rieder: „Wenn wir weiter so spielen, bin ich überzeugt, dass wir das eine oder andere Spiel auswärts auch gewinnen können.“

 

Anton Pfeffer (Sky Experte):

…über das Spiel: „Sturm hat für meine Begriffe auch nicht so überragend gespielt. Sie haben vielleicht den einen oder anderen Einsatz auch vermissen lassen. Für ein Heimspiel um auf den zweiten Platz vorzustoßen war es für mich von Sturm aus zu wenig.“

…über die Bedeutung der Niederlage für Ried: „Das ist natürlich ganz bitter. Solche Partien muss man erst einmal aus dem Kopf rausbringen. Es geht nächste Woche schon weiter und jetzt hat man mit Reifeltshammer den Abwehrchef verloren für ein oder zwei Partien.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte):

…über die Erkenntnisse des Spiels: „Die Erkenntnis, dass Sturm in Heimspielen unglaublich arbeiten muss um Siege zu holen, dass man sich in den Europacupplätzen festsetzen kann. Also was hier an Aufwand betrieben wird ist teilweise wirklich enorm. Das hat aber auch damit zu tun, dass in entscheidenden Momenten nicht die Klasse da ist um das Ding reinzumachen. Also man macht sich teilweise auch das Leben schwer. Trotzdem, man hat dieses Spiel gewonnen und das war ein wirklich sehr schwieriges Spiel. Das war eine hohe Barriere heute.“

…vor dem Spiel über Lassaad Chabbi: „Das ist der große Gewinn, den die Rieder Spieler mit ihm erhalten haben, sie haben wieder eine breite Brust.“

…über die Sperre von Stefan Hierländer: „Ja ich würde empfehlen, dass einer dieser Herren, die im Strafsenat gesessen sind, dort liegen wo der Hierländer hingetreten hat. Dann wäre die Strafe vermutlich so ausgefallen wie es sich gehört hätte. Zwei Spiele und zwei bedingt, das ist ein Witz.“

Sturm schlägt Ried und überholt Altach

via Sky Sport Austria

(APA) Sturm Graz hat sich in der Fußball-Bundesliga auf den zweiten Platz vorgekämpft. Die Steirer gewannen am Karsamstag das Heimspiel gegen die SV Ried mit 1:0 (0:0). Der eingewechselte Philipp Zulechner traf erst in der 88. Minute mit seinem ersten Treffer für Sturm entscheidend. Beide Mannschaft beendeten die Partie nur zu zehnt. Ried bleibt weiter vier Zähler hinter Mattersburg Liga-Schlusslicht.

In einer hitzigen zweiten Spielhälfte spielte Sturm nach einer Roten Karte für Rieds Thomas Reifeltshammer (57.) lange in Überzahl, ehe auch Charalampos Lykogiannis mit Gelb-Rot (83.) vom Feld musste. Als vieles auf ein Remis hindeutete, schlug Zulechner noch zu. Der Stürmer erkämpfte sich den Ball an der Strafraumgrenze und traf im Fallen. Ried musste trotz starker Leistung in der ersten Spielhälfte zum zehnten Mal in Folge ohne Punkt nach Hause fahren.

Zulechner: “Haben das Tor erzwungen”

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Sturm begann vor knapp 8.500 Zuschauern im Eiltempo, Deni Alar visierte schon nach neun Sekunden das Kreuzeck an. Nach einem Abschluss des 15-fachen Saisontorschützen lag der Ball in der 9. Minute auch im Netz, Alar stand zuvor aber knapp im Abseits. Zwei Szenen, die die erste Spielhälfte aber nicht wiedergaben. Die erneut ohne den angeschlagenen Kapitän Thomas Gebauer eingelaufenen Rieder waren die gefährlichere Elf.

Die von Trainer Lassaad Chabbi wieder mit offensiver Grundhaltung aufs Feld geschickten Oberösterreicher agierten in den Zweikämpfen präsenter und mit klareren Aktionen nach vorne. Vor allem die rechte Seiten mit Florian Hart und Patrick Möschl bereitete den Grazern Probleme. Möschl konnte zunächst zweimal in letzter Sekunde am Abschluss gehindert werden, dann entschärfte Sturm-Torhüter Christian Gratzei einen Flachschuss des Flügelspielers (19.).

Chabbi: “Haben mindestens einen Punkt verdient”

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Eine Aktion, in der sich Peter Zulj gegen drei Steirer durchsetzte, Gratzei den Querpass aber abfing, war sinnbildlich für den Charakter der Partie. Erst kurz vor dem Pausenpfiff wagte Simon Piesinger einen Antritt, verfehlte das Tor aus aussichtsreicher Position aber knapp (41.). Zur Pause war Ried in allen relevanten Statistiken voran.

Die zuvor äußerst fair verlaufene Partie wurde nach Seitenwechsel härter, was schließlich im Platzverweis für Reifeltshammer gipfelte. Der Innenverteidiger attackierte Marc Andre Schmerböck zu ungestüm mit dem Knie in Gesichtshöhe, Referee Harald Lechner zückte Rot.

Unterhaltsam blieb es, Zulj hämmerte den Ball nach einem Freistoß aus Ferndistanz an die Latte (59.). Auf der Gegenseite hatte Ried Glück, die Partie nicht zu neunt fortsetzen zu müssen. Hart setzte als letzter Mann zum Tackling gegen Baris Atik an, traf dabei aber nur den Sturm-Profi (67.).

Für die Elf von Franco Foda machte sich ihre numerische Überlegenheit immer deutlicher bemerkbar. Atik fand die Riesenchance auf Sturms Führung vor, scheiterte alleine vor Reuf Durakovic an Gebauers starkem Ersatzmann (76.). Hitzig ging es bis zum Schlusspfiff weiter, Lykogiannis sah nach einem Foul an Möschl Gelb-Rot. Sturm belohnte sich schließlich für eine Leistungssteigerung in der zweiten Spielhälfte durch Zulechner. Die “Blackys” haben damit alle zwölf Zähler im Frühjahr zu Hause geholt.

 

 

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Sturms Hierländer nach Brutalo-Foul nur 2 Partien gesperrt

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Sturm-Graz-Spieler Stefan Hierländer hat nach seiner Roten Karte im Duell mit Red Bull Salzburg Glück gehabt. Der Mittelfeldakteur wurde am Montagabend vom Fußball-Bundesliga-Strafsenat nur für zwei Partien fix gesperrt. Zwei weitere Partien wurden bedingt auf sechs Monate verhängt. Hierländer hatte dem am Boden liegenden Wanderson in der Nachspielzeit absichtlich auf das Knie getreten.

 

Die Szene gibt es HIER im Video
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Nur eine Partie muss Admiras Goalie Andreas Leitner zuschauen, nach seinem Torraub-Foul an Stefan Maierhofer im Aufeinandertreffen mit Mattersburg.

 

Die Video-Highlights der Spiele vom Wochenende gibt es HIER.

 

Maresic: “Es ist extrem schön für mich, so ein Debüt zu machen”

via Sky Sport Austria

Oscar Garcia: „Wir können stolz sein.“ Dario Maresic: „Es ist extrem schön für mich, so ein Debüt zu machen.“ Franco Foda: „Das Foul von Hierländer darf nicht passieren.“ Günter Kreissl über eine Vertragsverlängerung von Baris Atik: „Auszuschließen ist gar nichts.“

 

FC Red Bull Salzburg gewinnt 1:0 gegen SK Puntigamer Sturm Graz. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

VIDEO-Highlights zum Spiel

 

FC Red Bull Salzburg – SK Puntigamer Sturm Graz 1:0 (0:0)
Schiedsrichter: Robert Schörgenhofer
Valentino Lazaro (FC Red Bull Salzburg):

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…über das Spiel: „Wir haben im Vorfeld gewusst, gegen Sturm wird es schwer. Sie haben in der zweiten Halbzeit wieder gedrückt, aber wir haben das über die kämpferische Leistung wieder wettgemacht. Wir waren die ersten 75 Minuten überlegen und zum Schluss war es ein verdienter Sieg.“

…über die Fouls gegen Ende des Spiels: „Sowas muss nicht sein, aber zum Glück ist niemand schlimm verletzt worden, der Gegenspieler hat auch seine Strafe mit einer roten Karte bekommen, also passt das.“
Josip Radosevic (FC Red Bull Salzburg):

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…über das Spiel: „Ich denke, dass das Tor sehr wichtig war für die Mannschaft. Wir haben viel investiert und konnten bis dahin kein Tor erzielen, aber zum Glück habe ich dieses Tor gemacht und damit die Mannschaft erlöst.“

…über eine eventuelle Vertragsverlängerung: „Ich bin hier unter Vertrag für ein Jahr, noch bis Sommer. Ich werde Gespräche führen, aber das muss noch mit dem Verein geklärt werden.“


Oscar Garcia (Trainer FC Red Bull Salzburg):

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…über den Sieg und Josip Radosevic: „Wir können stolz sein, so ein knappes Spiel zu gewinnen. Radosevic hat einen sehr schönen Freistoß geschossen – er beherrscht solche Situationen. Er arbeitet sehr viel und ich freue mich für ihn.“

…über den SK Puntigamer Sturm Graz: „Sturm ist ein gutes Team, defensiv sehr kompakt. Es ist nicht einfach, gegen sie zu gewinnen.“

…über den eventuellen Meistertitel: „Wir schauen erst gegen Ende der Meisterschaft auf die Tabelle, deswegen konzentrieren wir uns auf das nächste Spiel.“
Christian Gratzei (SK Puntigamer Sturm Graz):

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…über das Spiel: „Wir waren recht gut in der Partie, auch wenn wir nicht 100-prozentige Torchancen vorgefunden haben. Aber wir sind gut aufgetreten – besser als einige Male zuvor.“

…über das Freistoßtor: „Ich war zu spät dran. Der Ball war spät zu sehen, ich habe den Schritt in die Mitte zu früh gemacht. Es war sonst ein gutes Spiel. Das drückt natürlich die Leistung.“

…über die Fouls gegen Ende der Partie: „Es hat wilder ausgeschaut, als es im Endeffekt war. Wir haben zum Schluss nochmal alles probiert, haben vielleicht auch die Nerven verloren, aber das kommt vor.“
Dario Maresic (SK Puntigamer Sturm Graz):

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…über sein Debüt in der Bundesliga: „Es ist extrem schön für mich, so ein Debüt zu machen. Für das erste Spiel war es ganz in Ordnung. Ich habe Zweikämpfe gewonnen, hatte ein paar Fehlpässe, aber das ist normal, ich war ein wenig nervös. Ich habe erst zwei Stunden vor dem Spiel erfahren, dass ich starte, war aber dann topmotiviert zu spielen.“

…über Franco Foda: „Der Trainer hat uns gut eingestellt auf die Mannschaft und das haben wir in den beiden Halbzeiten gut umgesetzt.“


Franco Foda (Trainer SK Puntigamer Sturm Graz):

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…über das Spiel: „Wir haben bis zur 50. Minute defensiv sehr gut verteidigt, waren taktisch perfekt organisiert und haben dem Gegner nur eine Situation zugelassen. Salzburg war spielerisch klar die bessere Mannschaft – das war aber auch zu erwarten. Schade, dass am Ende nicht der Ausgleich gelungen ist.“

…über seine heutige Aufstellung: „Du kannst auch mit unserer heutigen Aufstellung sehr offensiv spielen. Wir haben zu oft die Bälle in der Vorwärtsbewegung verloren, das war das Problem, aber nicht, dass wir defensiv spielen wollen – das war nicht unsere Intention.“

…über den Siegestreffer des FC Red Bull Salzburg: „Christian weiß, dass er diesen Ball hätte halten können.“

…über die Fouls gegen Ende des Spiels: „Koch wollte den Ball spielen und kommt zu spät eine Sekunde. Der Schiedsrichter hätte anfangs schon bei rüden Fouls die gelbe Karte ziehen müssen, aber das Foul von Hierländer darf nicht passieren.“

…über die derzeitigen Ergebnisse des SK Puntigamer Sturm Graz: „Alle Auswärtsspiele waren extrem eng. Wir hatten heute gegen Ende noch die Riesenmöglichkeit von Huspek. Jetzt bei den beiden Heimspielen stehen wir unter Druck und müssen versuchen die Heimspiele zu gewinnen.“

…über Dario Maresic: „Er hat die taktischen Aufgaben sehr gut erfüllt und ist sehr gut gestanden.“
Günter Kreissl (Geschäftsführer Sport SK Puntigamer Sturm Graz):

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…über Dario Maresic: „Es gibt Spieler, die sind schon in jungen Jahren sehr cool, das trifft auf den Mario zu. Er hat schon sehr gute Zweikämpfe gehabt. In Summe, für ein Debüt, bin ich sehr zufrieden. Er muss sehr aktiv bleiben und dann bin ich positiv.“

…über die auslaufenden Verträge bei SK Puntigamer Sturm Graz: „Das Gesicht soll sich nicht verändern. Es laufen 5 Verträge aus, plus Atik. Es gibt Gespräche. Kienast, Stankovic wurden schon in Gesprächen von mir informiert, dass man nicht mehr plant, die Verträge zu verlängern.“

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…über eine mögliche Vertragsverlängerung von Baris Atik: „Auszuschließen ist gar nichts. Er hat bis jetzt mit sehr guten Leistungen geglänzt und deswegen freuen wir uns, dass er bei uns ist derzeit.“

…über eine mögliche Vertragsverlängerung von Christian Gratzei: „Er ist in den letzten Jahren seiner Karriere – wir reden viel, werden diese Gespräche weiterführen und sind auf einer sehr guten Basis. Ich bin sehr zufrieden und begeistert, was für eine Saison Christian spielt. In das nächste Jahr hinein, das lasse ich aber noch offen.“
Hans Krankl (Sky Experte):
…über das Spiel: „Es war ein erkämpfter Sieg. Wie in so vielen Spielen dieser Art war es eine Standardsituation, die die Entscheidung gebracht hat. Sturm hat gut verteidigt, war aber zu harmlos und zu wenig torgefährlich. Bei der Qualität der Salzburg-Spieler ist es möglich, dass sie jederzeit ein Tor machen. Sturm hat sehr wenig Gefahr auf das Salzburger Tor gebracht. Ein 1:1 wäre nicht verdient gewesen.“

…über Dario Maresic: „Für einen Spieler, der zum ersten Mal in der Bundesliga spielt – sehr anständig.“

1:0 über Sturm: Salzburg unbeirrt auf Meisterkurs

via Sky Sport Austria

(APA) Titelverteidiger Salzburg marschiert in der Fußball-Bundesliga unaufhaltsam in Richtung Meistertitel. Am Sonntag setzte sich die Elf von Oscar Garcia gegen eine defensiv starke, offensiv aber harmlose Elf von Sturm Graz dank eines Freistoßtors von Josip Radosevic (56.) mit 1:0 (0:0) durch. Acht Runden vor Schluss liegt Salzburg zwölf Punkte vor dem ersten Verfolger Altach bzw. 14 vor Sturm Graz.

Radosevic erzielt das goldene Tor
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Hierländer muss mit Rot vom Feld
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Salzburg behielt gegen den “Angstgegner”, der zwei der vier Saisonduelle gewinnen konnte, kühlen Kopf und holte den dritten Sieg en suite. Insgesamt ist man seit 14 Partien bzw. 27. November 2016 ohne Pflichtspielniederlage.

Im Schlager der Runde tat sich Salzburg vier Tage nach dem mühsamen Cup-Viertelfinale gegen Kapfenberg aber lange Zeit schwer. Die Fünferkette der Gäste mit dem 17-jährigen BL-Debütant Dario Maresic machte den “Bullen” das Leben nicht leicht. Trotz klarer Ballbesitz-Dominanz konnten sich die Hausherren vor 14.000 Zuschauern vorerst kaum nennenswerte Chancen erarbeiten. Vielmehr war es Sturms Deni Alar, der aus gut 17 Metern am Tor vorbeischoss (7.) – womit die gefährlichen Aktionen der Gäste vor dem Seitenwechsel aber auch schon aufgezählt wären.

Oscar-Interview

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Maresic-Interview

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Nach einer guten halben Stunde wurde Salzburg dann brandgefährlich: Dem zentral und allein auf Christian Gratzei zulaufenen Laimer schien das 1:0 nicht mehr zu nehmen. Doch der plötzlich herauseilende Goalie bewog Laimer noch zum Querpass, den Koch schließlich in höchster Not vor Hwang Hee-chan klärte (35.). Die Gastgeber erhöhten den Druck vor der Pause weiter: Gratzei war gegen Hwang mit den Fingerspitzen zur Stelle (44.), Lazaro segelte nach schöner Vorarbeit von Stefan Lainer mit dem Kopf nur knapp an der Hereingabe vorbei (45.+1).

Foda-Interview

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Radosevic-Interview

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Valon Berisha eröffnete die zweite Hälfte mit einem Flachschuss vorbei am Tor (52.), wenig später rollte ein brandgefährlicher Stanglpass von Valentino Lazaro durch den Strafraum, blieb aber ohne Folge. Kurz darauf war es dann soweit: Ein direkter Radosevic-Freistoß schlug im Grazer Tor ein, sowohl Gratzei als auch die Mauer der Blackys machten dabei keine gute Figur.

20 Minuten vor dem Ende löste Foda die Fünferkette auf, brachte Sascha Horvath und Philipp Huspek. Der Erfolg war überschaubar, vielmehr hatte Hwang mit einem Stangenschuss die beste Chance auf die endgültige Entscheidung. Abgesehen von Kopfbällen durch Alar (49.) und Philipp Zulechner (89.) brachte Sturm bis zur 90. Minute keine Bälle auf den gegnerischen Kasten. Dann allerdings prüfte Huspek den bis dahin unterbeschäftigen Alexander Walke mit einem wuchtigen Schuss aus wenigen Metern. Mit Rot für Stefan Hierländer, der dem Salzburger Wanderson absichtlich auf das Knie trat, endete die Partie emotional geladen.

Gratzei-Interview

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Lazaro-Interview

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Sturm Graz plant ohne Kienast und Stankovic

via Sky Sport Austria

Der SK Sturm Graz plant ohne Stürmer Roman Kienast und Mittelfeldspieler Marko Stankovic. Das bestätigte Sturm-Geschäftsführer-Sport Günter Kreissl in der Halbzeitpause des Bundesligaspiels gegen Red Bull Salzburg. Man habe die beiden Spieler bereits darüber informiert, dass man ihre auslaufenden Verträge nicht verlängern werde.  Kienast stand trotz vieler Ausfälle nicht im Kader gegen den Tabellenführer, Stankovic blieb nur die Reservistenrolle.

Die Zukunft von Hoffenheim-Leihgabe Baris Atik ist hingegen noch offen. Die Grazer würden Atik gerne auch über die Saison hinaus in ihren Reihen behalten. Mit Torhüter Christian Gratzei laufen bereits die Gespräche. Sein Vertrag endet ebenfalls am Saisonende.

Atik: “Ich versuche außergewöhnliche Sachen zu machen”

via Sky Sport Austria

Baris Atik ist der Shooting-Star bei Sturm Graz. “Ich versuche außergewöhnliche Sachen zu machen, was sich viele Fußballer im Spiel nicht trauen. Ich glaube, das macht auch einen guten Fußballer aus”,verrät der türkische U19-Nationalspieler sein Geheimnis und fügt hinzu: “Ich will kein Durchschnittsspieler sein, sondern immer zu den besten gehören. Das ist mein Ziel.”

Diese Sieger-Mentalität hat die Leihgabe von der TSG Hoffenheim auf den Straßen Mannheims gelernt: “Du bist als Straßenfußballer einer, der ungern verliert. Damals war es so: Es gab kein verlieren, du musstest gewinnen. Das nimmst du dann mit, dass du jeden Zweikampf gewinnen, jeden Trick gut machen willst, damit du gewinnst”, so Atik.

Im Sommer wird der Stürmer zu seinem Verein Hoffenheim zurückkehren. Trainer Julian Nagelsmann gilt als Förderer Atiks und lässt seinen Spielern auch viel Freiraum: “Ich habe mit ihm nicht so regen Kontakt, weil ich den Spielern auch eine gewisse Ruhe gönnen will, dass sie dort auch einmal ankommen und ich nicht immer abprüfen möchte, ‘was macht ihr, wie trainiert ihr’. Man muss ihm die Zeit geben, sich dort zu beweisen”, so der 29-Jährige.

Sturm wird der Abgang wohl sehr weh tun. Der geborene Frankenthaler (Deutschland) erzielte in seinen bisherigen acht Spielen für Sturm zwei Treffer und bereitete einen vor.

Baris Atik: „Es war ein Sonntagsschuss an einem Samstag.“

via Sky Sport Austria

Heimo Pfeifenberger: „Das ist jetzt schon die dritte Partie hintereinander, wo wir ihnen immer in die Karten spielen und das ist ein bisschen bitter.“ Joachim Standfest: „Das ist einfach nur Dummheit.“ Anton Pfeffer: „Die Wolfsberger sind hier nur Statisten, schauen ihm zu und wünschen ihm gerade nicht alles Gute für den Schuss.“

SK Sturm Graz gewinnt gegen RZ Pellets WAC mit 4:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

SK Sturm Graz – RZ Pellets WAC 4:0 (3:0)

Schiedsrichter: Julian Weinberger

 

Franco Foda (Trainer SK Sturm Graz):

…über das Spiel: „Wir waren von der ersten Minute an sofort im Spiel, haben gut nach vorne gespielt. Wir hatten eigentlich nur in ein, zwei Situationen ein bisschen Glück, wo Christian sehr gut gehalten hat nach Standardsituationen. Von Anfang an, glaube ich, waren wir die bessere Mannschaft, haben viele Torchancen herausgespielt. Auch zweite Halbzeit in dem Umschaltspiel haben wir noch viele Möglichkeiten liegen gelassen. Ich bin sehr zufrieden, weil wir doch im Vorfeld viele Probleme hatten, viele Spieler die fast zehn Tage nicht trainiert haben. Insofern war es mit den ganzen Problemen die wir hatten ein gutes Spiel.“

…über Joachim Standfests Jubiläumsspiel: „Er ist ein super Typ, immer bodenständig geblieben, auch im Erfolg. Für mich war es auch unverständlich, wie man ihn damals weggeschickt hat. Es freut mich für ihn besonders, dass er jetzt auch in dem hohen Alter noch immer so leistungsbereit ist. Es kommt nicht von ungefähr, dass einer fünfhundert Spiele absolviert. Er lebt für den Fußball.“

 

Baris Atik (SK Sturm Graz):

…über das Spiel: „Es war gut, dass wir gemeinsam gepresst haben. Jeder wollte heute gewinnen, jeder hat es gezeigt. Deswegen haben wir auch heute verdient gewonnen. Wir schauen natürlich immer von Spiel zu Spiel. Wir wollen natürlich jedes Spiel gewinnen und werden natürlich alles dafür geben, dass wir das nächste Spiel gewinnen werden.“

…über sein Tor: „Es war ein Sonntagsschuss an einem Samstag. Es war mein schwacher Fuß, ich habe eigentlich nicht gefackelt, einfach draufgehauen.“

 

Heimo Pfeifenberger (Trainer RZ Pellets WAC):

…über das Spiel: „Wir haben es heute Sturm sehr leicht gemacht, viele Ballverluste gehabt und sie haben uns wieder ausgekontert. Das ist jetzt schon die dritte Partie hintereinander, wo wir ihnen immer in die Karten spielen und das ist ein bisschen bitter.“

…über seine Vertragssituation: „Nein, jetzt verdauen wir das einmal und ich glaube wir müssen jetzt einmal schauen, dass wir das schnell verdauen und aufarbeiten. Dann spielen wir daheim gegen Altach und schauen, dass wir da gewinnen.“

 

Joachim Standfest (RZ Pellets WAC):

…über das Spiel: „Wir wissen, dass Sturm eine gute Kontermannschaft ist. Da muss man halt einfach gescheit sein und wenn man den Ball verliert zurück rennen und nicht probieren gegenzupressen, wenn man keine Chance auf den Ball hat. Das ist einfach nur Dummheit.“

 

Andreas Herzog (Sky Experte):

…darüber, dass Joachim Standfest sein fünfhundertstes Bundesligaspiel absolviert hat: „Es ist trotzdem bemerkenswert. Ich meine man muss erst einmal in seiner Karriere fünfhundert Meisterschaftsspiele, da geht es nur um Bundesligaspiele, da kommen noch Länderspiele, Europacuppokalspiel dazu.“

…über die Vertragssituation von Heimo Pfeifenberger: „Es ist momentan eine interessante Situation und man wird sehen wie schnell man da eben zu einer Einigung kommt.“

 

Anton Pfeffer (Sky Experte):

…über das Wolfsberger Abwehrverhalten beim ersten Gegentor: „Die Wolfsberger sind hier nur Statisten, schauen ihm zu und wünschen ihm gerade nicht alles Gute für den Schuss. Natürlich ein herrliches Tor, da brauchen wir nicht reden, aber die Entstehung ist alles andere als gutaussehend für die Verteidigung der Wolfsberger.“

Sturm Graz klettert auf Platz drei

via Sky Sport Austria

(APA) Sturm Graz hat den Sprung auf Rang drei in der Fußball-Bundesliga geschafft. Die Steirer feierten am Samstag in der Merkur Arena gegen den WAC einen verdienten 4:0-Erfolg und zogen in der Tabelle an der Wiener Austria vorbei auf den letzten der drei fixen Europacup-Plätze. Joachim Standfest erlebte damit kein erfolgreiches 500. Ligaspiel und schied noch dazu in der 53. Minute angeschlagen aus.

Atik bringt Sturm 1:0 mit einem Traumtor in Führung

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Baris Atik (12.), Simon Piesinger (41.) und Deni Alar mit seinem 15. Saisontor (45.+1) machten im Spiel der 27. Runde schon vor der Pause alles klar. Marc-Andre Schmerböck (90.) sorgte für den Schlusspunkt. Für die Truppe von Chefcoach Franco Foda war es der dritte Erfolg in den jüngsten vier Runden. Nach dem Rückschlag mit dem 0:1 bei der Admira gelang gleich wieder die Rückkehr auf die Siegerstraße. Der WAC bleibt ein gern gesehener Gegner, in den vergangenen sieben Aufeinandertreffen gab es kein Gegentor und nur einmal keinen Sieg.

Foda: “Ich bin stolz”

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Die 9.748 Zuschauer erlebten eine muntere, offene erste Hälfte, in der beide Teams versuchten, spielerische Akzente zu setzen. Die Kärntner wurden schon nach zwei Minuten bei einem Wernitznig-Kopfball gefährlich, in der Folge hatten aber die Grazer ein klares Chancenplus. Schmerböck scheiterte noch im Duell mit WAC-Tormann Alexander Kofler (7.). Der war fünf Minuten später aber bereits geschlagen: Der bis Sommer von Hoffenheim ausgeliehene Atik zog aufs Tor zu, wurde nicht entscheidend bedrängt und traf nach einer Drehung aus rund 25 Metern mit links genau ins Kreuzeck.

Slapstick zum 2:0

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Dem WAC fehlte hingegen die Effizienz, bei einem Topcagic-Kopfball zeigte Christian Gratzei auf der Linie eine Glanzparade (30.). Die Grazer, die den diesmal von Beginn an aufgebotenen 19-jährigen Sandi Lovric mit einer Knöchelverletzung früh verloren, versuchten es mit Schüssen, Stefan Hierländer (32.) und Alar (40.) blieben dabei ohne Torerfolg.

Nach einer Standardsituation fiel dafür das 2:0. Nach Alar-Flanke und Spendlhofer-Kopfball stocherte Piesinger den Ball aus einem Meter am langen Eck über die Linie (41.). Für den WAC wurde es aber noch bitterer. Alar scheiterte im ersten Versuch zwar noch am hineinrutschenden Standfest, setzte den Nachschuss in der Nachspielzeit jedoch durch die Beine von Kofler zum 3:0 ins Netz.

Schmerböck mit einem sehenswerten Tor zum 4:0

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Nach dem Seitenwechsel begnügten sich die Grazer damit, das Resultat zu verwalten. Die Kärntner schafften es aber nicht, in der Offensive Akzente zu setzen. Die Grazer hatten im Konter viel Platz, ein Schuss des eingewechselten Sascha Horvath sprang von der Stange zurück (81.). Das 4:0 fiel trotzdem noch. Nach glücklicher Lykogiannis-Vorarbeit schlenzte Schmerböck den Ball gekonnt ins lange Eck (90.). Damit ging eine tolle Bilanz-Serie von Standfest zu Ende. Sein 100., 200., 300. und 400. Spiel im Oberhaus hatte der 37-Jährige gewonnen gehabt. Für den WAC war es die fünfte Auswärtsniederlage in Serie.

 

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