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Aktuelle Beiträge

Sturm löst Europacup-Ticket mit Sieg gegen Admira

via Sky Sport Austria

Graz (APA) – Sturm Graz hat sich am Donnerstag in der 35. und vorletzten Runde der Fußball-Bundesliga wieder alle Chancen auf Endrang zwei erarbeitet. Mit einem 2:1 (1:1)-Heimsieg gegen Admira Wacker zogen die Steirer in Punkten und Tordifferenz mit der Austria gleich, die Wiener haben aber vor der letzten Runde mehr erzielte Tore. Nicht mehr zu nehmen ist Sturm das Ticket für die Europa-League-Qualifikation.

Die Tore in dieser von exakt 13.299 Zuschauern verfolgten Partie erzielten Baris Atik (20.) und Philipp Zulechner (86.) bzw. Maximilian Sax (42.). Die Admira hat nach dieser Niederlage Rang fünf noch nicht fix, Rapid ist nach einem 3:1-Erfolg in Mattersburg noch in Schlagdistanz. Die Grazer gehen hingegen am Sonntag noch mit guten Chancen auf den Vizemeistertitel in den Saison-Showdown.

Buric: “Es tut schon weh”

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Vor der Partie wurden von den Grazern Sascha Horvath (Abgang zu Dynamo Dresden), Roman Kienast, Marko Stankovic und Andreas Gruber (Verträge laufen aus) verabschiedet. Die folgenden 45 Minuten standen aber mehrheitlich im Zeichen der Admiraner. Rund zwei Drittel an Ballbesitz sorgten für Ärger bei Sturm-Coach Franco Foda, hatte der von seinem Team doch gefordert, alles in dieses Match reinzuhauen.

Doch immerhin gingen die Gastgeber in Front. Fünf Minuten, nachdem ein Kopfball von Simon Piesinger knapp links vorbeigegangen war, traf Atik. In einem Gestocher hatten zunächst Deni Alar und Stefan Hierländer keinen Erfolg, ehe der 22-Jährige aus der Drehung traf. Sein Schuss wurde – ungünstig für Admira-Goalie Andreas Leitner – leicht abgefälscht.

Das brachte aber keineswegs Ruhe und Stabilität ins Spiel des Tabellendritten. Vielmehr drehte die Admira auf. Ein Schuss von Markus Lackner streifte die Oberkante der Latte (31.), ein Weitschuss von Daniel Toth ging rechts knapp vorbei. Vor allem aber brillierte das Gespann Sax-Christoph Monschein. So fand eine Hereingabe Monscheins von links Sax, gegen dessen volley genommenen Schuss Christian Gratzei nichts zu bestellen hatte.

Franco Foda im Interview

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Hatte Sax kurz vor der Pause noch mit einem Kopfball an die linke Stange nachgesetzt (44.), zeigte sich nach Seitenwechsel ein gänzlich anderes Bild. Foda hatte wohl die richtigen Worte für sein Team gefunden, denn schon 20 Sekunden nach Wiederbeginn landete ein Kopfball von Deni Alar ebenso an der Oberkante der Latte. Gegen das nun viel schneller umschaltende Sturm kam die Admira offensiv praktisch gar nicht mehr zu Geltung.

Dennoch hielten die Gäste den einen Punkt lange Zeit fest. Vor allem Piesinger hatte auf Kopf und Fuß, die Vorentscheidung herbeizuführen. Bei seiner größten Chance hielt Leitner stark. Der Siegestreffer fiel letztlich erneut aus einer etwas unübersichtlichen Strafraumsituation. Auf ein Nachsetzen von Sturm und nach Hereingabe von Marc Andre Schmerböck beförderte der eingewechselte Zulechner im zweiten Versuch den Ball ins Netz.

In der letzten Runde gastiert Sturm beim aller Abstiegssorgen entledigten WAC, die Austria muss zur Admira (jeweils Sonntag, 16.30 Uhr). Sturms Alar hat dann auch noch die Chance auf den Torschützenkönig, aktuell liegt er mit einem Tor in Rückstand. Konkurrent Olarenwaju Kayode, der bei 17 Toren hält, fehlt in der letzten Runde wegen einer Gelb-Sperre.

 

 

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Gratzei verlängert Vertrag bei Sturm um ein weiteres Jahr

via Sky Sport Austria

Graz (APA) – Tormann Christian Gratzei hat beim Bundesligaclub SK Sturm Graz um eine weitere Saison verlängert, es wird bereits seine 15. bei den Steirern. Der 35-Jährige weist in der laufenden Fußball-Meisterschaft laut Vereinsangaben eine Quote von 74,6 Prozent gehaltenen Schüssen und 91,4 Minuten pro Gegentor auf.

“Mir hat diese Saison gezeigt, dass mein Körper noch für Top-Leistungen bereit ist”, sagte Gratzei. “Egal welche Rolle ich in der kommenden Saison spielen werde. Ich freue mich auf ein weiteres Jahr beim SK Sturm.”

Bild: GEPA

Baris Atik vergibt Riesen-Torchance gegen Rapid

via Sky Sport Austria

Der SK Sturm Graz war gestern bei der 0:1-Auswärtsniederlage beim SK Rapid Wien nicht unbedingt vom Glück verfolgt. Das musste auch Rapid-Trainer Goran Djuricin im Interview nach dem Spiel zugeben. Zum einen wurde der Elf von Trainer Franco Foda ein wohl regulärer Treffer von Deni Alar aberkannt und zum anderen haderten die Grazer mit der Chancenverwertung. Die größte Chance auf einen Treffer für die Gäste vergab Baris Atik, der nach idealem Stangelpass von Marc Andre Schmerböck aus gut zehn Metern das “leere” Tor nicht traf.

Krankl: “Das ist schwerer, als das Tor zu erzielen”

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Atik konnte seinen Frust nicht verstecken

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Hickersberger schlägt Herzog als Rapid-Trainer vor VIDEO: Rapid besiegt Sturm 1:0 und fixiert Klassenerhalt Bickel zur Trainersuche bei Rapid: “Liste ist vollständig”

Goran Djuricin: „Im Endeffekt hat heute der Glücklichere gewonnen.“

via Sky Sport Austria

Franco Foda über das aberkannte Tor: „Es ist für mich ein klares Tor, dazu benötige noch nicht einmal ich mit 50 Jahren eine Brille.“ Deni Alar über das aberkannte Tor: „Was der Schiedsrichter da wieder gesehen hat, ist wieder ein Highlight gewesen.“ Louis Schaub: „Es war sehr wichtig für uns und die Erleichterung ist jetzt sehr groß.“ Hans Krankl über den künftigen Rapid-Trainer: „Wir haben genug junge österreichische Trainer, die sich es verdienen, dass sie einen guten Klub trainieren.“ Hans Krankl über den Klassenerhalt von Rapid: „Ich habe mich damit nie beschäftigt, aber es war wichtig, dass sie heute gewonnen haben.“

Rapid Wien schlägt Sturm Graz knapp mit 1:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

SK Rapid Wien – SK Sturm Graz 1:0 (1:0)

Schiedsrichter: Andreas Heiß

Goran Djuricin (Interimstrainer SK Rapid Wien):
…über das Spiel: „In der zweiten Halbzeit haben wir uns sehr tief reindrängen haben lassen. Im Endeffekt hat heute der Glücklichere gewonnen. Wir haben Chancen gehabt, Sturm Graz hat Chancen gehabt. Ich glaube der Sieg geht in Ordnung.“

…über das Spiel von Louis Schaub: „Es ist klar, dass man nach sechs Wochen nicht die Leistung bringen kann, die er vorher gebracht hat, aber es ist okay. Er ist anscheinend noch immer nicht bei hundert Prozent.“

…über die Verletzung von Giorgi Kvilitaia: „Da schaut es nicht so gut aus. Er hat irgendetwas im Adduktorenbereich. Ich glaube, dass es eine längere Geschichte sein wird.“

…über den Klassenerhalt: „Es war eine harte Saison, aber ich habe vorher gesagt, die Jungs haben die härteste Saison gehabt. Sie haben alle Trainer miterlebt, alle Stufen dieses Geschehens mitbekommen. Das war irrsinnig schwer und deswegen Gratulation an die Mannschaft. Ich bin mit der Mannschaftsleistung zufrieden, die letzten fünf Wochen.“

Louis Schaub (SK Rapid Wien):
…über das Spiel: „Es war sehr wichtig für uns und die Erleichterung ist jetzt sehr groß. In den letzten Spielen haben wir schon ab und zu gezeigt, dass wir wieder richtig gut Fußballspielen können. Jetzt haben wir noch zwei Spiele um uns aufs Cup-Finale vorzubereiten.

…über seinen Einsatz: „Ich habe mich sehr gut gefühlt, hab dann leider einen Eisenbahner bekommen und bin deswegen wieder ausgewechselt worden. Ich glaube es wird jetzt ein, zwei Tage wehtun und dann sollte es am Donnerstag wieder gehen.

…auf die Frage, ob man den Klassenerhalt feiert: „Wir haben uns etwas ganz Anderes vorgenommen in der Saison. Es war wirklich alles sehr verkorkst. Am Ende sind wir zufrieden, dass wir mit dem hinten nichts mehr zu tun haben. Deswegen ist die Erleichterung sehr groß.“

Steffen Hofmann (SK Rapid Wien):
…auf die Frage, ob er Peter Schöttel nicht überholen darf: „Ich denke schon, dass das erlaubt ist und ist auch nach wie vor mein Ziel. Ich habe ein bisschen Probleme gehabt und dann haben wir viele verletzungsbedingte Wechsel gehabt und der Trainer hat dann früher reagieren müssen. Dann war für mich anscheinend kein Platz mehr zum Schluss.“

…über den Klassenerhalt: „Ich glaube, dass es für uns alle wichtige war, dass wir das Spiel heute gewonnen haben. Es war ein schwieriges Spiel, denn Sturm hat alles dagegengehalten. Wir haben jetzt diesen enormen Druck, der die letzten Wochen auf uns gelastet ist endlich los. Haben aber dennoch noch zwei Spiele vor uns in der Liga, die wollen wir bestmöglich bestreiten und viele Punkte sammeln. Und dann haben wir noch ein Spiel zum Schluss.“

…auf die Frage, ob er sich schon über seine Zukunft entschieden hat: „So gut wie, aber es ist nicht der Zeitpunkt darüber zu reden.“

Fredy Bickel (Sportdirektor SK Rapid Wien):
…über den künftigen Trainer uns seine Vorschlagsliste: „Es sind diverse Gespräche geführt worden, wo es insbesondere um die Rahmenbedingungen geht. Da hat sich jetzt das eine oder andere konkretisiert und ist so vollständig, dass ich sie jetzt am Montag auch dem Präsidium vorlegen kann. Für mich sind auch die Pro und Contra Argumente des Präsidiums wichtig, das ich auch sehr gerne miteinbeziehe.“

…angesprochen auf Urs Fischer: „Ich habe das heute in den Medien gelesen und war auch etwas überrascht. Ich habe andere Informationen. Ich kommentiere keine Namen der drauf ist oder nicht drauf ist.“

…über die Zukunft von Steffen Hofmann: „Ich muss ganz ehrlich sagen, das weiß er mehr als ich. Wir sind so verblieben, dass er auf mich zukommt, sobald er sich entschieden hat. Bis jetzt ist er noch nicht gekommen. Ich habe auch gelesen, dass er sich schon entschieden hat. Bin gespannt und freue mich sehr auf seine Antwort.“

Franco Foda (Trainer SK Sturm Graz):
…über das Spiel: „Ich glaube insgesamt haben wir heute von beiden Mannschaften ein tolles Spiel gesehen. Viel Tempo, hohe Intensität, viele Zweikämpfe, viele Tormöglichkeiten und in der ersten Halbzeit haben wir es versäumt ein Tor zu machen. Bei dem 1:0 waren wir zu passiv. In den ersten 15 Minuten der zweiten Hälfte war Rapid die bessere Mannschaft. Am Ende haben wir wieder gedrückt und für mich ein ganz klares Tor erzielt. Und das ist traurig, dass wir für so eine Art und Weise wie wir heute aufgetreten sind nicht belohnt wurden. Ich glaube das Spiel hätte auch 3:3 oder 4:4 ausgehen können, das wäre ein gerechtes Ergebnis gewesen. Es ist einfach bitter für die Mannschaft, dass wir dafür nicht belohnt wurden. Jetzt ist es wichtig die Mannschaft wieder aufzubauen und aufzurichten. Wir benötigen noch drei Punkte um den dritten Platz abzusichern. Es war eine sehr, sehr gute Mannschaftsleistung und wir sind hier sehr gut aufgetreten, aber unterm Strich haben wir null Punkte geholt.“

…über das aberkannte Tor: „Es ist für mich ein klares Tor, dazu benötige noch nicht einmal ich mit 50 Jahren eine Brille. Das habe ich von der Bank gesehen, dass es kein Foul war. Es war ein extrem wichtiges Spiel für uns und es ging um sehr viel. Wenn du dann so benachteiligt wirst, wenn du so ein klares Tor erzielst. Der Schiedsrichter steht perfekt und hat eine gute Sicht, um die Situation richtig zu analysieren und hat es einfach falsch gemacht.“

…über das junge Talent Dario Maresic: „Es war heute eine Reifeprüfung für ihn in diesem Stadion zu spielen und die hat er bestanden.“

…über die Zukunft von Baris Atik: „Kann ich im Moment nicht sagen. Wir sind schon auch im Kontakt, aber letztendlich hängt es an Hoffenheim, ob sie bereit sind den Spieler nochmal auszuleihen. Der zweite Punkt ist, ob Baris noch bereit ist nochmal ein Jahr in Graz zu spielen. Wichtig wäre für uns, dass wir international dabei sind. Das wäre ein wichtiges Argument.“

…über die Kaderplanung für die nächste Saison: „Ein Trainer möchte klarerweise immer zum Saisonstart die komplette Mannschaft haben. Ich bin jetzt schon sehr lange in Graz und glaube es ist jetzt auch wichtig Ruhe zu bewahren. Wir haben einige interessante Spieler, die wir gerne holen wollen. Hoffe, dass in den nächsten Tagen oder Wochen etwas fixiert wird. Es macht keinen Sinn Schnellschüsse zu tätigen.“

Deni Alar (SK Sturm Graz):
…über das Spiel: „Vor dem 1:0 haben wir sehr gute Chancen gehabt, wo wir in Führung gehen müssen. Dann macht Rapid das 1:0. Rapid war immer gefährlich und haben vorne sehr gute Spieler. In der zweiten Halbzeit haben wir vielleicht nicht die klaren Chancen gehabt, dass wir den Ausgleich machen. Bis auf die Chance.“

…über das aberkannte Tor: „Ich glaube der Körperkontakt ist erlaubt. Was der Schiedsrichter da wieder gesehen hat, ist wieder ein Highlight gewesen. Aber das pfeift er wieder nur da in dem Stadion. Er wollte es unbedingt pfeifen.“

Hans Krankl (Sky Experte):
…über den Klassenerhalt von Rapid: „Ich habe mich damit nie beschäftigt, aber es war wichtig, dass sie heute gewonnen haben. Es war ein schweres Spiel. Die zweite Hälfte war Rapid besser, aber zum Schluss ist Sturm wieder ein bisschen aufgekommen. Dafür, dass Sturm die Chancen vergibt kann Rapid nichts. Der Sieg geht in Ordnung. Sturm war heute auch gut, aber Rapid war heute gut genug um hier heute die drei Punkte zu machen.“

…über das aberkannte Tor von Deni Alar: „Es war eine Fehlentscheidung, das war kein Foul. Der Rapid-Spieler spürt, dass er ihn erwischt und lässt sich fallen und der Schiedsrichter fällt darauf rein. Es war kein Foul und ein korrektes Tor.“

…über den künftigen Rapid-Trainer: „Muss kein ehemaliger Rapid-Spieler sein. Es ist kein Nachteil, wenn das so ist. Sie haben in letzter Zeit sehr viele Fehlgriffe gehabt und jetzt ist es wichtig, dass man den Richtigen findet. Es kann ein ehemaliger Rapidler sein. Ein österreichischer Trainer ist für mich ein Vorteil. Der Ruttensteiner vom ÖFB behauptet immer wir haben die beste Trainerausbildung von Europa und dann holen wir ausländische Trainer? Das hat nichts mit dem Ausland zu tun, aber wir haben genug junge österreichische Trainer, die sich es verdienen, dass sie einen guten Klub trainieren. Genauso kann ein junger österreichischer Trainer Rapid trainieren. Das ist meine persönliche Meinung. Wenn man eine sehr gute Trainerausbildung hat, dann soll man unseren österreichischen Trainern eine Chance geben. Es sind genug junge Leute, die keine Hacken haben.“

…über die Leistung von Goran Djuricin: „Ist okay. Ich habe von Anfang an gesagt, wie das mit Canadi passiert ist, meiner Meinung nach ist das immer so, dass nicht der Co-Trainer der lange mit Canadi zusammengearbeitet hat, dass der bei einem Verein bleiben soll. Das gehört sich normal nicht. Es gibt natürlich auch wenige Beispiele, wo das auch geklappt hat. Ich denke, er will erster Trainer bleiben, wer nicht bei Rapid? Vielleicht ist es gut für ihn, wenn er in der nächsten Zeit weiterhin als Assistenztrainer weiterarbeitet. Ich habe diese Entscheidung nicht zu treffen und mir ist das eigentlich egal.“

…über die Zukunft von Steffen Hofmann: „Er hat es sich verdient, dass er über seine Zukunft selbst entscheiden darf.“

…über das junge Talent Dario Maresic: „Es gibt nichts Schöneres, als wenn ein junger Spieler mit 17, 18 Jahren zur ersten Mannschaft dazu stößt und gute Leistungen bringt.“

MATTERSBURG,AUSTRIA,20.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Mattersburg vs SCR Altach. Image shows Johannes Aigner (Altach), Cesar Ortiz Puentenueva (Mattersburg) and Martin Kobras (Altach). Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Alle Spiele, alle Tore der 34. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SV Ried vs. SKN St. Pölten 1:1

Ried schwebt weiter in höchster Abstiegsgefahr. Weil die Oberösterreicher am Samstag im Kellerderby gegen St. Pölten nicht über ein Heim-1:1-(1:0) hinauskamen, geht die Truppe von Trainer Lassaad Chabbi zumindest mit drei Punkten Rückstand auf Platz neun in die verbleibenden zwei Runden. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SV Mattersburg vs. SCR Altach 1:0

Der SV Mattersburg hat sich in der Fußball-Bundesliga zwei Runden vor Schluss vor dem Abstieg gerettet. Die Burgenländer besiegten den SCR Altach durch einen Treffer von Alois Höller in der 82. Minute mit 1:0 (0:0). Damit beträgt der Vorsprung auf Schlusslicht Ried acht Punkte. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); Wolfsberger AC vs. FK Austria Wien 2:1

Der WAC hat am Samstag einen großen Schritt Richtung Verbleib in der Fußball-Bundesliga geschafft. Die Kärntner feierten gegen die Austria einen 2:1-Heimsieg und liegen nun zwei Runden vor Schluss bei einer um vier Treffer besseren Tordifferenz sechs Punkte vor Schlusslicht SV Ried. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg vs. FC Flyeralarm Admira 2:0

Ohne allzu große Mühe und dank eines Doppelpacks von Hwang Hee-chan (75., 89.) hat Meister Salzburg am Samstag einen 2:0-(0:0)-Heimsieg gegen die Admira gefeiert. Für die sehr defensiv agierenden Niederösterreicher war es erst die dritte Niederlage im Frühjahr, Platz fünf ist der Truppe von Damir Buric ohnehin fast sicher. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SK Rapid Wien – SK Sturm Graz 1:0

Rapid kann sich ohne Stress in der Meisterschaft auf das Cupfinale am 1. Juni gegen Red Bull Salzburg vorbereiten. Die Hütteldorfer feierten am Sonntag einen 1:0-Heimsieg gegen Sturm Graz und fixierten damit den Klassenerhalt. Sturm verpasste die Gelegenheit, sich mit einem Sieg das Europacup-Ticket zu sichern. Tamas Szanto erzielte in der 17. Minute den einzigen und damit entscheidenden Treffer. (Spielbericht + VIDEO)

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Bild: GEPA

Rapid fixiert mit 1:0-Sieg gegen Sturm Klassenerhalt

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Rapid kann sich ohne Stress in der Meisterschaft auf das Cupfinale am 1. Juni gegen Red Bull Salzburg vorbereiten. Die Hütteldorfer feierten am Sonntag in der Fußball-Bundesliga einen 1:0-Heimsieg gegen Sturm Graz und fixierten damit den Klassenerhalt. Sturm verpasste die Gelegenheit, sich mit einem Sieg das Europacup-Ticket zu sichern.

Tamas Szanto (17.) war vor mehr als 23.000 Zuschauern in der Allianz Arena Matchwinner für das davor schlechteste Team des Frühjahrs. Der Ungar wurde in der 17. Minute am Strafraum nicht attackiert, zog aus rund 15 Metern ab und traf zum 1:0 ins lange Eck.

Führungstreffer durch Tamas Szanto:

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Rapid zeigte von Beginn weg, dass es das Abstiegsgespenst endgültig vertreiben wollte. Mit Louis Schaub, der nach seinem Muskelfaserriss erstmals seit zwei Monaten wieder in der Startelf stand, machten die Heimischen in den Anfangsminuten Druck. Die erste große Chance hatte aber Sturm, Marc Andre Schmerböck scheiterte an Torhüter Tobias Knoflach (16.).

Fast im Gegenzug durften die Rapidler aber jubeln, als Szanto erfolgreich abzog. Danach hatten die Grün-Weißen allerdings einige bange Szenen zu überstehen. Baris Atik scheiterte zunächst an Knoflach (19.) und vergab in der 29. Minute einen “Sitzer”, als er nach Schmerböck-Pass das leere Tor verfehlte.

Baris Atik vergibt “hundertprozentige Torchance”:

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Nach der Pause hatte Rapid die Partie meist sicher im Griff, vergab aber mehrere Chancen auf eine Vorentscheidung. Joelinton (51.) und Schaub (56.) scheiterten, ehe Schaub (58.) als dritter Spieler seiner Mannschaft nach Giorgi Kvilitaia (24.) und Szanto (54.) angeschlagen vom Feld musste. Matej Jelic mit einem Lattentreffer und Stephan Auer (je 67.) vergaben danach die nächsten Großchancen.

Im Finish wurde Sturm mit den eingewechselten Sascha Horvath und Deni Alar ein bisschen gefährlicher, mehr als ein zu Recht aberkanntes Alar-Tor (72.) gelang aber nicht. Letztlich brachte Rapid den ersten Saisonsieg über Sturm ohne große Probleme über die Zeit, weshalb die Steirer von den Niederlagen von Austria und Altach nicht profitieren konnten. Mit einem Sieg hätte Sturm das Europacup-Ticket sicher gehabt, mit einem Erfolg mit zwei Toren Differenz auch Platz zwei in der Tabelle übernehmen können.

Louis Schaub im Interview nach dem Spiel:

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Deni Alar im Interview nach dem Spiel:

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Steffen Hofmann im Interview nach dem Spiel:

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Goran Djuricin im Interview nach dem Spiel:

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Franco Foda im Interview nach dem Spiel:

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BENIDORM,SPAIN,26.JAN.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien, training camp. Image shows president Michael Krammer (Rapid) and sporting director Fredy Bickel (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Rapid und Sturm Graz auf der Suche nach “Talente-Manager”

via Sky Sport Austria

Wien/Graz (APA) – So groß die Rivalität zwischen Rapid und Sturm Graz in der Fußball-Bundesliga auch sein mag – im Nachwuchs setzen beide Vereine künftig auf eine ähnliche Strategie. Die Wiener und die Steirer stehen kurz vor der Schaffung eines neuen Postens, dessen Bezeichnung wahlweise “Talente-Manager” oder “Personal Coach” lautet.

Dabei geht es vor allem um eine optimale Betreuung jener clubeigenen Nachwuchsspieler, die den Sprung in die Kampfmannschaft unmittelbar im Visier haben. “Ich möchte einen Anwalt für unsere größten Talente”, kündigte Sport-Geschäftsführer Fredy Bickel gegenüber der APA – Austria Presse Agentur an und ergänzte, er habe bereits mit “zwei, drei Kandidaten” gesprochen. Das Präsidium sei über dieses Vorhaben informiert. Eine offizielle Absegnung des Projekts ist noch nicht erfolgt, sollte aber nur Formsache sein.

Die Stellenbeschreibung sieht vor, dass sich der neue Clubmitarbeiter um die Entwicklung der jungen Hoffnungsträger kümmert, sowohl im sportlichen als auch im persönlichen Bereich. “Ich habe schon bei Young Boys Bern einen ‘Talente-Manager’ eingeführt, mittlerweile ist dieser Posten in die Schweizer Lizenzierungsbestimmungen aufgenommen worden”, erzählte Bickel.

Im “Nachwuchsförderungskonzept des Schweizerischen Fußballverbandes” heißt es über den Talente-Manager, dass “dessen Aufgabe die Koordination der verschiedenen Maßnahmen rund um das Talent am Übergang von Nachwuchs- zum Profibereich ist”. Der künftige Rapid-Verantwortliche für diesen Bereich wird also den persönlichen Kontakt zu den betreffenden Spielern suchen und mit ihnen auch individuelle Trainingseinheiten abhalten. In diesem Zusammenhang wird er in engem Kontakt mit den Betreuern der Kampfmannschaft beziehungsweise der Amateure und der Nachwuchs-Teams stehen.

Ein ähnliches Anforderungsprofil für diesen Posten gibt es auch bei Sturm Graz, wie Sport-Geschäftsführer Günter Kreissl der APA bestätigte. “Er soll ‘Personal Coach’ auch außerhalb des Platzes, etwa in Ernährungsfragen, sein, ein Entwicklungscoach im sportlichen Bereich und auch ein Assistent der Geschäftsführung Sport”, sagte der 43-Jährige.

Sein Wunschkandidat ist Ex-Sturm-Profi Günter Neukirchner, dessen neuer Aufgabenbereich soll laut Kreissl in ein bis zwei Wochen endgültig fixiert sein. Bisher arbeitete der Ex-Teamspieler als Co-Trainer von Markus Schopp bei den Sturm Amateuren. Schopp verlässt den Verein allerdings mit Saisonende, weil es Auffassungsunterschiede mit Kreissl bezüglich der künftigen Ausrichtung der zweiten “Blackys”-Mannschaft gibt.

Schopp wollte die besten Sturm-Nachwuchskicker in seinem Team haben, das vier Runden vor Schluss in der Regionalliga Mitte an elfter Stelle liegt. Kreissl hingegen plant, jene Spieler, die kurz vor dem Platz in der Kampfmannschaft stehen, an Vereine in der höchsten oder zweithöchsten Spielklasse zu verleihen. “Damit sie viel Spielpraxis auf einem hohen Level erhalten”, erklärte der Sport-Geschäftsführer.

Dass damit die Amateur-Mannschaft geschwächt wird, nimmt Kreissl bewusst in Kauf – die Entwicklung des einzelnen Spielers sei wichtiger als ein möglicher Aufstieg von der Regionalliga in die ab 2018/19 geschaffene 2. Liga. “Es geht nur darum, wie ich talentierten Spielern zwischen 17 und 21 Jahren zu einem gewissen Zeitpunkt ihrer Karriere wertvolle Spielpraxis geben kann”, meinte der frühere Wiener-Neustadt-Manager.

Trotz Herabsetzung der Lizenzkriterien kostet eine Saison in der künftigen zweithöchsten Liga wohl um die 1,2 Millionen Euro. “Natürlich wäre es am besten, wenn unsere Amateure in der 2. Liga wären, aber die Frage ist, was wir dafür investieren müssten. Wir nehmen es gerne mit, wenn wir aufsteigen, doch wir werden deswegen nicht woanders hunderttausende Euro einsparen”, betonte Kreissl und wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sich das Budget von Sturm deutlich unter jenem von Rapid bewegt.

Die Steirer gaben in den Lizenzunterlagen für 2017/18 einen Etat von 13 Millionen Euro an, Rapid kalkuliert für die kommende Saison mit rund 30 Millionen Euro – jeweils ohne mögliche Europacup-Einnahmen. Trotz dieser wirtschaftlichen Überlegenheit ist auch Bickel nicht gewillt, Unsummen für einen Aufstieg der Rapid Amateure in die 2. Liga auszugeben. “Wir werden nicht blind ins Verderben rennen, es gibt gewisse finanzielle Grenzen”, meinte der Schweizer.

Die zweite Mannschaft der Hütteldorfer liegt zwei Runden vor Schluss in der Ostliga an zehnter Stelle, für den Sprung in die 2. Liga müsste man im kommenden Jahr so wie der Sturm-Nachwuchs unter die Top-3 kommen. Das ist möglicherweise nur mit dem Kauf von arrivierten Kickern machbar. “Wir wollen in die 2. Liga, aber nicht auf Teufel komm’ raus. Es muss nicht im ersten Jahr klappen. Wir sind nicht bereit, drei, vier Spieler zu holen und sie dann den Talenten vor die Nase zu setzen”, erklärte Bickel. Mit Andreas Dober bleibt in der nächsten Saison zumindest ein Routinier im Kader, der im Moment ebenfalls für Rapid II spielende Tomi wird den Club hingegen im Sommer verlassen.

So wie Kreissl hält auch Bickel nichts davon, Spieler an der Schwelle zu regelmäßigen Profi-Einsätzen bei Bedarf zu den Amateuren abzuschieben. In diesem Fall werde auch Rapid Leihvarianten mit Clubs auf höherem Level bevorzugen. “Da rückt das eigene Amateur-Team in den Hintergrund. An erster Stelle steht die Entwicklung des Spielers”, sagte der 52-Jährige. Generell sei es das Ziel, pro Saison ein bis drei Eigenbau-Kicker an die Kampfmannschaft heranzuführen.

Beitragsbild: GEPA

Sturm will bei Rapid den EC-Platz absichern

via Sky Sport Austria

Sturm Graz hat sich mit dem Sieg vergangene Woche über den SCR Altach eine gute Ausgangslage für Europacup-Startplatz geschaffen. Sicher ist der aber noch nicht, Stefan Hierländer ist aber guter Dinge: “Das Spiel gegen Altach war wichtig. Das ist ein direkter Konkurrent, in Altach ist es schwer zu spielen. Das haben wir gut gelöst mit dem Sieg und jetzt haben wir alles selbst in der Hand.”

Der Mittelfeldregisseur freut sich schon auf das Spiel am Sonntag gegen Rekordmeister Rapid Wien: “Rapid Wien gegen Sturm Graz ist eines der größten Spiele in der Liga. Wir freuen uns drauf, weil die Kulisse besonders ist und für uns geht’s noch um einiges.”

Die Steirer können auf eine gute Bilanz in den vergangenen Spielen gegen die Wiener blicken – die letzten drei Partien hat man alle gewinnen können.

Sascha Horvath wechselt von Sturm Graz zu Dynamo Dresden

via Sky Sport Austria

Graz (APA) – Sascha Horvath wechselt nach dem Ende dieser Saison von Sturm Graz in die zweite deutsche Fußball-Bundesliga zu Dynamo Dresden. Der 20-jährige Wiener, der vor zwei Jahren von der Austria zu den Steirern gekommen war, erhielt bei den Dresdnern einen Vierjahresvertrag.

https://twitter.com/DynamoDresden/status/865221528866238465

Über die Ablösemodalitäten des Offensivspielers wurden keine Angaben gemacht, Sport-Geschäftsführer Günter Kreissl meinte dazu in einer Sturm-Aussendung: “Da bei seinem Wechsel von Austria Wien zu Sturm Graz eine Ausstiegsklausel vereinbart wurde, müssen wir diese Entscheidung des Spielers nun leider zur Kenntnis nehmen, auch wenn es aus Sicht des SK Sturm ansonsten überhaupt keine sportliche oder wirtschaftliche Notwendigkeit für diesen Transfer gegeben hätte.”

Bild: GEPA

ALTACH,AUSTRIA,14.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SCR Altach vs SK Sturm Graz. Image shows the rejoicing of Christian Schulz (Sturm). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Sturm Graz auf Europacup-Kurs

via Sky Sport Austria

Altach (APA) – Sturm Graz ist am Sonntag endgültig auf Kurs Richtung Fußball-Europacup eingeschwenkt. Durch den 2:1-Auswärtssieg gegen den SCR Altach wurde Rang drei, der auf jeden Fall zur Teilnahme an der Europa-League-Qualifikation berechtigt, um vier Punkte vor den Vorarlbergern abgesichert. Unterdessen verschärfte sich beim Ländle-Club nach bereits acht sieglosen Partien die Krise.

Bei Sturm hingegen war nach den ersten Punkten in der Fremde in diesem Jahr große Erleichterung spürbar. “Das ist ein extrem wichtiger Sieg für uns”, erklärte Christian Schulz, Sturms Torschütze zum zwischenzeitlichen 1:0.

Im Idealfall könnte Sturm einen Endrang unter den Top-3 schon in der kommenden Runde fixieren – und zwar dann, wenn das Auswärtsspiel am Sonntag gegen Rapid gewonnen wird und Altach am Samstag in Mattersburg verliert. An dieses Szenario glaubt Trainer Franco Foda aber offenbar nicht. “Der Kampf um die Europacup-Teilnahme wird erst in der letzten Runde entschieden”, prophezeite der Deutsche, für dessen Mannschaft auch noch Platz zwei in Reichweite ist. Drei Runden vor Schluss liegen die “Blackys” drei Punkte hinter der Austria.

Unterdessen können sich die Altacher darauf einstellen, Red Bull Salzburg im Cupfinale am 1. Juni in Klagenfurt gegen Rapid die Daumen drücken zu müssen. Nur bei einem Sieg des Meisters würde auch Tabellenrang vier zum Antreten in der Europa-League-Quali berechtigen. Der fünftplatzierten Admira fehlen sieben Zähler auf die Rheindörfler.

An den Europacup will Trainer Martin Scherb derzeit aber ohnehin nicht denken – zu groß ist die Enttäuschung über die jüngste Misserfolgsserie des Winterkönigs, der nach Rapid die schlechteste Frühjahrsmannschaft ist. “Eine Unachtsamkeit bei einem Freistoß war der Knackpunkt des Spiels”, meinte Scherb mit Blick auf die Entstehung des ersten Gegentreffers.

Dabei wäre für die Vorarlberger durchaus mehr möglich gewesen, schließlich präsentierten sie sich über weite Strecken als das initiativere Team. “Uns fehlt im Moment sicher auch das Glück”, vermutete Scherb. Sein Club holte aus den jüngsten neun Duellen mit Sturm lediglich zwei Punkte, seit dem Amtsantritt des Niederösterreichers im Winter reichte es aus 13 Spielen gerade einmal zu 11 Punkten.

Artikelbild: GEPA

SALZBURG,AUSTRIA,13.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Red Bull Salzburg vs SK Rapid Wien. Image shows the rejoicing of Valentino Lazaro and Valon Berisha (RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Alle Spiele, alle Tore der 33. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

FC Red Bull Salzburg vs. SK Rapid Wien 1:0

Red Bull Salzburg hat am Samstag den Gewinn des Fußball-Meistertitels endgültig unter Dach und Fach gebracht. Die “Bullen” feierten gegen Rapid dank eines Treffers von Valentino Lazaro (73.) einen verdienten 1:0-Heimsieg und sind damit schon drei Runden vor Schluss nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Flyeralarm Admira vs. Wolfsberger AC 3:2

Die Admira hat am Samstagabend mit einem verdienten 3:2-(1:1)-Heimsieg über den WAC Platz fünf in der Fußball-Bundesliga abgesichert. Maximilian Sax (37.), Stephan Zwierschitz (50.) und “Joker” Patrick Schmidt (80.) trafen für die Niederösterreicher. Peter Tschernegg (29., 62.) erzielte beide Tore der Wolfsberger, die auf den vorletzten Platz zurückfielen, aber weiter vier Zähler vor Ried liegen. (Spielbericht + VIDEO)

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FK Austria Wien vs. SV Ried 3:0

Die Wiener Austria fährt in der Erfolgsspur unbeirrt in Richtung Europacup. Am Samstag feierten die “Veilchen” gegen Schlusslicht Ried einen souveränen 3:0-(3:0)-Heimsieg und legten ihren Verfolgern Sturm Graz und Altach vor deren Sonntagsduell vor. Ried muss sich hingegen wohl immer mehr mit dem Gedanken an den ersten Abstieg seit 2003 anfreunden. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SKN St. Pölten vs. SV Mattersburg 1:0

Der SKN St. Pölten hat einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga gemacht. Die Niederösterreicher gewannen am Samstag zu Hause gegen den SV Mattersburg verdient 1:0 (0:0) und bauten den Vorsprung auf Schlusslicht SV Ried drei Runden vor Schluss auf vier Zähler aus. Damit könnten sie schon nächsten Samstag im direkten Duell im Innviertel den Ligaverbleib fixieren. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SCR Altach vs. SK Sturm Graz 1:2

Sturm Graz hat am Sonntag zum Abschluss der 33. Fußball-Bundesliga-Runde einen großen Schritt Richtung Europacup-Teilnahme gemacht. Die Steirer feierten dank Treffer von Christian Schulz (58.) und Baris Atik (83.) beziehungsweise Philipp Netzer (88.) einen 2:1-Auswärtssieg gegen den SCR Altach. (Spielbericht + VIDEO)

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Beitragsbild: GEPA

Quelle: APA

Baris Atik: „Wenn die ihre Chancen nicht reinmachen haben wir die drei Punkte verdient.“

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Martin Scherb: „Der Knackpunkt war natürlich dieses 0:1.“ Philipp Netzer: „Mittlerweile stört es mich dann schon, wenn die Leistung okay war, das Ergebnis aber nicht.“ Heribert Weber: „Da hat man wieder einmal gesehen wie das Nervenkostüm dieser Mannschaft ausschaut.“

 

CASHPOINT SCR Altach verliert gegen SK Sturm Graz mit 1:2. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

CASHPOINT SCR Altach – SK Sturm Graz 1:2 (0:0)

Schiedsrichter: Christopher Jäger

 

Martin Scherb (Trainer CASHPOINT SCR Altach):

…über das Spiel: „Ich denke aus einer soliden ersten Spielhälfte, wo wir zwei gute Tormöglichkeiten nach Cornern hatte, die wir nicht genutzt haben, gehen wir in Rückstand aus einer Standardsituation. Das darf uns so nicht passieren. Dann hat Sturm aus einem Konter das 2:0 gemacht. Wir haben dann alles versucht, den Anschlusstreffer erzielt. Der Knackpunkt war natürlich dieses 0:1. Das trainieren wir fast täglich, wie wir sowas verteidigen. Umso schmerzhafter ist es, wenn es dann in einem wichtigen Spiel passiert, dass man so ein Gegentor erhält.“

…über die Möglichkeit noch Platz 3 zu erreichen: „Es gibt noch drei Spiele. Jetzt ist die Enttäuschung groß, aber ab morgen schauen wir dann nach vorne und versuchen dann nächste Woche in Mattersburg einen Dreier einzufahren.“

…vor dem Spiel über die Bedeutung von Philipp Netzer für sein Team: „Wenn der Kapitän mit an Bord ist, Philipp mit seiner Erfahrung, ich habe gelesen sein zweihundertfünfzigstes Spiel steht vor der Tür, dann ist es eine große Hilfe und Unterstützung für uns.“

 

Philipp Netzer (CASHPOINT SCR Altach):

…darüber warum Sturm das Spiel gewonnen hat: „Weil sie effektiver waren. Weil sie unsere Fehler genützt haben und wir mit unseren Chancen wieder nicht effektiv waren. Darum kam dieses Ergebnis zustande. Wir waren denke ich heute die bessere Mannschaft. Trotzdem nützt uns das schlussendlich wieder nichts.“

…über die Leistung seiner Mannschaft: „Ich denke, dass die Leistung okay war. Mittlerweile stört es mich dann schon, wenn die Leistung okay war, das Ergebnis aber nicht. Mir ist es natürlich umgekehrt mittlerweile lieber so, dass das Ergebnis mal stimmt. Wir brauchen jetzt Punkte. Wir haben noch drei Spiele und werden noch einmal alles geben.“

 

Andreas Lukse (CASHPOINT SCR Altach):

…über seinen Genesungsverlauf und sein Verletzungspech dieses Jahr: „Also ich steige morgen ganz normal ins Mannschaftstraining ein, habe die letzten zwei Wochen gut arbeiten können und den Muskel gut aufgebaut. Ich hoffe jetzt dann, dass ich die Saison fit fertig spielen kann. 2017 ist ein bisschen verhext, also Krankheit und Verletzungen haben sich ein bisschen abgewechselt. So ist es nun einmal im Sport, es geht nicht nur immer steil bergauf so wie im Herbst.“

…darüber ob es eine Enttäuschung wäre die internationalen Plätze zu verpassen: „Absolut, da brauchen wir gar nicht drum herumreden. Wenn man im Winter Erster ist und dann nicht international spielt wäre es eine Riesenenttäuschung für uns.“

 

Georg Zellhofer (Geschäftsführer Sport CASHPOINT SCR Altach):

…vor dem Spiel über das Verletzungspech von Altach: „Wir haben schon einen breiten Kader, so ist es nicht. Wir geben heute fünf sehr wichtige Spieler vor und trotzdem haben wir immer wieder, gerade in solchen Situationen, gezeigt, dass die Mannschaft dann über sich hinauswachsen kann.“

…vor dem Spiel über die gute Herbstsaison: „Die zweiundvierzig Punkte waren unglaublich. Ich habe oft mit dem Sportdirektor von Red Bull gesprochen. Selbst in einem Meisterjahr haben sie noch nie zweiundvierzig Punkte gehabt, also das ist schon ein sehr schwerer Rucksack gewesen. Wir haben dort auch Spiele gewonnen, die man normal vielleicht nicht gewinnt. Im Frühjahr haben wir die andere Seite kennengelernt.“

…vor dem Spiel über die Verletzung von Boris Prokopic: „Er hat in der Vorbereitungszeit im Winter grandios gespielt. Im Trainingslager hat es auch noch einmal zwei Angebote gegeben für diesen Spieler. Er kann auch den tödlichen Pass in die Tiefe spielen, gerade für einen Dovodan und Ngamaleu. Das sind Bälle die kann er, die spielt er wirklich beidbeinig, oft ein No-Look-Pass, also der tut uns wirklich weh, muss ich zugeben.“

 

Franco Foda (Trainer SK Sturm Graz):

…über das Spiel: „Wir wollten hier gewinnen. Am Anfang war es glaube ich in der ersten Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel, in der zweiten Halbzeit war es ähnlich. Mir war klar die Mannschaft die in Führung geht wird wahrscheinlich das Spiel gewinnen und so ist es gekommen.“

…über den Kampf um die internationalen Plätze: „Ich habe immer gesagt, dass der Kampf um die internationalen Startplätze am letzten Spieltag entschieden wird und das ist nach wie vor so.“

…über seine effektiven Joker: „Der Trainer macht sich immer seine Gedanken. Manchmal funktioniert es, so wie heute. Manchmal passiert wenig.“

 

Baris Atik (SK Sturm Graz):

…über das Spiel: „Es war halt sehr wichtig. Es war ein Konkurrent von uns, die auch um den Platz drei oder zwei kämpfen. Es war sehr wichtig, dass wir die drei Punkte heute mitgenommen haben. Wir haben halt unsere Chancen reingemacht. Wenn die ihre Chancen nicht reinmachen haben wir die drei Punkte verdient.“

…über die erfolgreichen Jokereinsätze von Sturm: „Der eine hat vorbereitet und der andere hat den Ball reingemacht. So soll es eigentlich immer sein.“

 

Christian Schulz (SK Sturm Graz):

…über die Bedeutung des Sieges: „Wenn man im direkten Duell gegen Europacup-Anwärter spielt sind es schon Big Points. Wir sind ja auch angetreten um das Spiel zu gewinnen und unsere Situation zu verbessern, nicht nur um Platz drei zu festigen, sondern auch um den Druck auf Platz zwei aufrechtzuerhalten. Das ist uns heute eigentlich ganz gut gelungen.“

…über das mögliche Ende der Auswärtsschwäche Sturms: „Ja es war wichtig für das Selbstvertrauen und die Aufgaben die jetzt noch anstehen auch wieder einmal auswärts einen Dreier zu landen. Es waren Big Points für uns und deshalb nehmen wir die lange Rückfahrt auch gern in Kauf.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

…über das Spiel: „Ich bin der Meinung, dass Altach in der ersten Hälfte die bessere Mannschaft war. Es ist aber immer so, wenn man im entscheidenden Moment nicht die Tore macht, dann wird man meistens bestraft. Nachdem Sturm das 1:0 geschossen hat ist von Altach ganz wenig gekommen. Da hat man wieder einmal gesehen wie das Nervenkostüm dieser Mannschaft ausschaut. Sturm hat das dann sehr professionell nach Hause gespielt.“

…über die Leistung der Altacher: „Man kann den Altachern vom Einsatz her überhaupt nichts vorwerfen. Sie haben alles versucht, was in ihren Möglichkeiten lag. Es war dann zu wenig.“

…vor dem Spiel über Christian Gratzei: „Er hat diese Anspannung nicht mehr, sondern versucht jetzt die Spiele zu genießen.“

 

Sieg in Altach: Sturm mit Big-Points im Kampf um Europa

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Wien (APA) – Sturm Graz hat am Sonntag zum Abschluss der 33. Fußball-Bundesliga-Runde einen großen Schritt Richtung Europacup-Teilnahme gemacht. Die Steirer feierten dank Treffer von Christian Schulz (58.) und Baris Atik (83.) beziehungsweise Philipp Netzer (88.) einen 2:1-Auswärtssieg gegen den SCR Altach und liegen damit als Tabellendritter schon vier Punkte vor den viertplatzierten Vorarlbergern. Sturm-Kapitän Schulz im Interview brightcove.createExperiences();

Rang drei reicht fix zum Start in der Europa-League-Qualifikation, Rang vier nur dann, wenn Meister Red Bull Salzburg am 1. Juni in Klagenfurt das Cupfinale gegen Rapid gewinnt.

Der Sieg von Sturm war etwas schmeichelhaft, denn die Altacher präsentierten sich über weite Strecken als initiativeres Team. In der 6. Minute wurde ein Schuss von Moumi Ngamaleu gerade noch von Schulz abgeblockt, in der 15. Minute landete ein Freistoß von Nikola Dovedan im Außennetz. Außerdem hatte Sturm-Goalie Christian Gratzei bei einem Schuss von Ngamaleu in der 43. Minute Probleme.

Franco Foda im Gespräch

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Sturm überließ den Gastgebern zumeist das Kommando, hatte aber auch schon vor der Pause gefährliche Momente. Bei einem Weitschuss von Marc Andre Schmerböck war Altach-Tormann Martin Kobras zur Stelle (11.), bei einem Schuss von Philipp Zulechner aus kurzer Distanz verhinderte Patrick Salomon Schlimmeres (26.).

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich zunächst eine relativ ereignislose Partie, ehe den Grazern in der 58. Minute der “Lucky Punch” gelang. Nach einer Freistoßflanke von Stefan Hierländer köpfelte Zulechner Richtung langes Eck, Schulz musste den Ball aus kurzer Distanz nur noch über die Linie befördern.

Torschütze Atik im Interview

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Zulechner hatte in der 70. Minute die Gelegenheit auf das nächste Sturm-Tor, sein Kopfball nach Maßflanke von Charalampos Lykogiannis sprang von der Stange wieder ins Feld. Die Altacher kamen dem Ausgleich nur in der 78. Minute wirklich nahe: Nach einem Schupfer von Dovedan stand plötzlich der eingewechselte Hannes Aigner allein vor dem Tor, sein Schuss wurde jedoch von Gratzei gebändigt.

Nutz im Gespräch

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Als die Vorarlberger alles nach vorne warfen, sorgte Sturm für die Entscheidung. Nach einem weiten Ball nach vorne stolperte Altach-Verteidiger Jan Zwischenbrugger, Seifedin Chabbi hatte freie Bahn und legte ideal auf für den ebenfalls kurz zuvor ins Spiel gekommenen Atik, der problemlos aus wenigen Metern auf 2:0 für die “Blackys” erhöhte. Das Anschlusstor durch einen Netzer-Kopfball (88.) nach Vorlage von Martin Harrer kam zu spät.

Damit holten die Steirer aus den jüngsten neun Duellen mit den Altachern sieben Siege und zwei Unentschieden und gleichzeitig ihre ersten Auswärtspunkte im Frühjahr. Die Vorarlberger hingegen warten schon seit acht Liga-Partien auf einen Sieg.

Sturm will aus eigener Kraft nach Europa

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Immer wieder hört man in letzter Zeit Gerüchte rund um ein verkleinertes Budget beim SK Sturm Graz. Sportdirektor Günter Kreissl hört diese Gerüchte nur sehr ungern, außerdem seien sie “nicht richtig”. Das Budget für die nächste Saison des SK Sturm Graz sei sehr ausgeglichen und es seien “in keinem Bereich Einsparungen getroffen, die zu lasten der Qualität gehen könnten”.

Das Ziel für diese Saison ist bei Sturm Graz aus eigener Kraft nach Europa zu kommen. Dafür möchte man den aktuellen dritten Platz in der Tabelle bis zum Schluss verteidigen, notfalls würde man aber auch eine Qualifikation über den vierten Platz akzeptieren können.

VIENNA,AUSTRIA,29.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs SK Sturm Graz. Image shows Charalampos Lykogiannis (Sturm). Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Sturm Graz verlängert mit Lykogiannis

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Graz (APA) – Außenverteidiger Charalampos Lykogiannis wird auch in der kommenden Saison das Trikot von Sturm Graz tragen. Wie der Fußball-Bundesligist am Freitag bekanntgab, zog man die Option auf Vertragsverlängerung. Damit bleibt der 23-Jährige zumindest bis zum Sommer 2018 bei den “Blackys”. Lykogiannis war im Sommer 2015 von Olympiakos Piräus an die Mur gewechselt und absolvierte bisher 54 Pflichtspiele. Beitragsbild: GEPA

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