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Lassaad Chabbi: „Wenn man in der 88. Minute so ein Tor bekommt, dann tut das wirklich weh.“

via Sky Sport Austria

Özgur Özdemir: „Es ist einfach scheiße gelaufen für uns.“ Heimo Pfeifenberger: „Wenn man so spät den Ausgleich macht sicherlich glücklich, aber nicht unverdient.“ Michael Konsel über den späten Ausgleich: „Darf einfach nicht passieren und ist unerklärlich in dieser Situation.“ Heribert Weber: „Für Ried war es heute ganz klar zu wenig.“

Die SV Ried und der Wolfsberger AC trennen sich 1:1 unentschieden. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

SV Guntamatic Ried – Wolfsberger AC 1:1 (1:0)

Schiedsrichter: Julian Weinberger

Lassaad Chabbi (Trainer SV Guntamatic Ried):
…über das Spiel: „Wir haben vor allem in der zweiten Halbzeit teilweise sehr gut gespielt. Wir haben sehr viel Druck gemacht. Hatten eine hundertprozentige Chance von Ademi, der alleine aufs Tor gelaufen ist und haben einen Elfmeter verschossen. Wenn man in der 88. Minute so ein Tor bekommt, dann tut das wirklich weh.“

…über den Torwartfehler von Reuf Durakovic: „Das gehört dazu. Der Tormann ist der einzige der keinen Fehler machen darf. Durakovic hat heute einen Fehler gemacht, er ist ein junger Tormann und muss von der Geschichte lernen. Der Junge hat eine sehr gute Zukunft, er wird auch weiterhin beim SV Ried seine Spiele bekommen.“

…über den Konkurrenzkampf im Tor der Rieder: „Der Thomas Gebauer ist seit langem unsere Nummer eins. Ich werde auch keinen Torhüter, weil er drei Wochen verletzt war nicht mehr spielen lassen. Er wird wieder zu uns kommen und wird wieder die Nummer eins sein.“

…über den verschossenen Elfmeter: „Wir haben die Elfmeter oft im Training trainiert. Aber man sieht schon, Elfmeter im Training ist einfacher als einen im Spiel zu schießen. Mal schauen, wer in Zukunft schießen wird.“

…über die Stimmung in der Kabine: „Die Spieler sind sehr, sehr traurig. Sie hatten das Spiel in der eigenen Hand. Wir müssen nur unsere Spiele gewinnen, dann kommen wir da auch raus.“

Özgür Özdemir (SV Guntamatic Ried):
…über das Spiel: „Mir fehlen heute einfach die Worte. Wenn ich den Elfmeter reinmache, ist die Sache gegessen und wir gewinnen das Ding. Dann kriegen wir durch so ein unnötiges Tor noch den Ausgleich. Das ist einfach bitter. Wir sind die letzten Minuten ein Mann mehr, wir müssen das viel besser ausnutzen. Aber das Spiel heute nehme ich auf meine Kappe. Es ist einfach scheiße gelaufen für uns. Heute ist es natürlich schwierig für uns, aber wir bleiben dran. Wir wollen die restlichen Spiele positiv gestalten und hoffen, dass wir da rauskommen. Wir haben heute wieder das Spiel klar dominiert. Umso mehr ist es schade, dass wir das Spiel einfach nicht gewinnen können. Wir bleiben dran.“

Heimo Pfeifenberger (Trainer Wolfsberger AC):
…auf die Frage, ob der WAC heute 1:1 gewonnen hat: „Auf alle Fälle. Wir haben eine Top-Moral gezeigt nach dem Ausschluss. Haben heute einige Rückschläge wegstecken müssen und die Mannschaft hat bis zum Schluss versucht da noch den Punkt zu holen. Letztendlich ist es uns auch gelungen, weil wir einfach den Willen gehabt haben und natürlich kommt dann ein wenig Glück auch dazu. Generell war das trotzdem ein sehr guter Auftritt von der Mannschaft, mit allen Höhen und Tiefen, die den Fußball auch so spannend machen. Wenn man so spät den Ausgleich macht sicherlich glücklich, aber nicht unverdient.“

…über die Rolle der Torhüter: „Der Kofi hat uns heute natürlich mit dem gehaltenen Elfmeter im Spiel gehalten. Auf der anderen Seite ein sehr unglückliches Tor. Ich kann mich erinnern an letzte Saison, da haben wir in der 30. Runde das gleiche Tor gemacht gegen Grödig. Das war hübsch ähnlich.“

Michael Konsel (Sky Experte):
…über die SV Ried: „Nervenflattern pur. Darf einfach nicht passieren und ist unerklärlich in dieser Situation. Man führt, hat die Chance mit dem Elfmeter auf 2:0 zu erhöhen und alles klar zu machen und dann dreht sich die Partie. Schlimmer kanns nicht gehen. Da jetzt noch an sich zu glauben wird jetzt ganz schwierig. Das ist eine ganz, ganz schwierige Aufgabe für das Trainerteam.“

…über den Torwartfehler von Reuf Durakovic: „Unglaublich und nicht zu erklären. Konzentrationsfehler, Nervenflattern, keine Ahnung. Vielleicht verspürt er zu sehr den Druck von Gebauer. Heute war er von Beginn an unsicher. Hat zwar einen Kopfball von Standfest sehr gut gehalten, aber ansonsten war er eher unsicher. Normalerweise ist es auch so, wenn der Stammtorhüter fit ist, dann spielt er auch. Vielleicht ist es einfach zu viel Druck gewesen für den jungen Mann. Es ist ganz bitter wieder zu sehen, dass die Torhüter eine Partie entscheiden. Auf der einen Seite Kofler der Held, auf der anderen Seite Durakovic der das Tor verschuldet. Es ist eine Position wo man keinen Fehler machen darf.“

Heribert Weber (Sky Experte):
…über das Spiel: „Für Ried war es heute ganz klar zu wenig. Sie hätten die drei Punkte gegen den WAC gebraucht um wirklich aufschließen zu können. Das ist nicht passiert. Elfmeter verschossen, dann noch das Gegentor zum 1:1 für den WAC selbst verschuldet. Große Probleme für Ried jetzt im Verlauf der Meisterschaft.“

…über die SV Ried: „Wenn du da hinten drinnen stehst hast du ein mentales Problem, sonst wärst du nie da hingekommen. Dort wieder herauszukommen ist die große Stärke einer Mannschaft. Wenn man auswärts so eine schlechte Serie hinlegt wie die Rieder und dann zu Hause fast in letzter Sekunde durch ein Eigentor den Sieg aus der Hand gibt, dann stürzt man die ganze Mannschaft in den Abgrund. Es wird wichtig sein nicht den Kopf zu verlieren, sondern weiterhin an sich zu glauben. Ob das gelingt, ist eine andere Frage.“

…über den WAC: „Der WAC hat von Beginn an versucht nach vorne zu spielen und auch einige schöne Torchancen herausgespielt. Trotz der Führung von Ried haben die Wolfsberger nicht aufgesteckt. Auch als Hüttenbrenner ausgeschlossen wurde haben sie weiterhin versucht den Ausgleich zu erzielen. Den haben sie wieder nicht selbst geschossen, sondern Özdemir der Rieder, der das Eigentor zum 1:1 geschossen hat. Da sieht man schon, dass die Wolfsberger große Probleme haben Chancen herauszuspielen und diese auch zu verwerten.“

Ried sitzt nach verschenktem Sieg gegen WAC weiter im Keller

via Sky Sport Austria

Ried im Innkreis (APA) – Ried hat es am Samstag verabsäumt, einen großen Schritt im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga zu machen. Die Innviertler verschenkten den dritten Heimsieg in Folge, kassierten beim 1:1 gegen den WAC erst in der 88. Minute aufgrund eines kapitalen Tormannfehlers von Reuf Durakovic den Ausgleich und das noch dazu aus einem Eigentor von Özgur Özdemir.

Der Abwehrspieler der Innviertler war in der Keine Sorgen Arena tragischer Held, war er doch zuvor auch noch mit einem Elfmeter an WAC-Goalie Alexander Kofler gescheitert (77.). Rieds einzigen Treffer erzielte Orhan Ademi (29.). Der Rückstand auf Platz neun bleibt bei vier Punkten, neuer Vorletzter ist nun St. Pölten.

Der WAC konnte trotz Gelb-Roter Karte für Boris Hüttenbrenner (72.) den Sieben-Punkte-Abstand auf das Tabellenende halten, hat daher im Abstiegskampf in den ausstehenden sechs Runden sehr gute Karten. Und das dank des ersten Treffers nach drei Partien ohne Torerfolg und dem ersten Punktgewinn in der Fremde nach fünf Niederlagen hintereinander. Coach Heimo Pfeifenberger konnte also nach dem ersten Spiel nach seiner bekanntgewordenen Vertragsverlängerung bis 2019 durchatmen.

Özdemir: “Es ist einfach scheiße gelaufen für uns”
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Überraschend hatte er Jacobo, der wegen öffentlicher Kritik am Trainer zuletzt eine Nachdenkpause erhalten hatte, in die Startelf gestellt. Der 33-jährige Spanier bedankte sich für das Vertrauen mit einer starken Leistung. Auf der anderen Seite setzte Coach Lassaad Chabbi überraschend weiter auf Durakovic. Dass der genesene Routinier und Kapitän Thomas Gebauer zuschauen musste, sollte sich am Ende noch rächen.

Die Kärntner hatten vor der Pause etwas mehr Ballbesitz und waren die agilere Mannschaft, in Führung gingen trotzdem quasi aus dem Nichts die Hausherren. Ademi ließ nach Nutz-Fersler Hüttenbrenner im Strafraum schlecht aussehen und traf nach einer Drehung zum 1:0 (29.). Es blieb das einzige Ried-Highlight in Hälfte eins. Jenes der Kärntner folgte in Minute 43, da knallte Joachim Standfest den Ball aus zehn Metern an die Stange.

Chabbi: “Die Spieler sind sehr traurig”
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Nach dem Seitenwechsel begnügten sich die Gastgeber nicht mit dem Verwalten des Resultats, hätten nachlegen können. Ein Möschl-Freistoß ging knapp drüber (49.), Alexander Kofler parierte einen Trauner-Weitschuss (52.), und Ademi setzte einen Heber alleine stehend vor dem WAC-Goalie aus fast 20 Metern etwas leichtfertig neben das Tor (60.). Die Wolfsberger hielten das Geschehen zwar grundsätzlich offen, an vorderster Front fehlte aber die nötige Durchschlagskraft. Bei der besten Aktion spielte Jacobo quer, anstatt selbst abzuschließen, Standfest knallte den Ball in der Folge in die Wolken (63.).

Hüttenbrenner schwächte die Gäste in der Folge selbst, sah innerhalb von rund zwei Minuten zweimal Gelb und musste vorzeitig vom Platz (72.). Die Wende wurde damit deutlich erschwert. Ried hielt den WAC aber am Leben. Nach Foul an Ademi scheiterte Özdemir mit dem Elfmeter an Kofler (77.). Das blieb nicht ohne Folge. Özdemir klärte den Ball vor dem einschussbereiten Jacobo, der Ball kullerte aber durch die Hände und Beine des verdutzten Durakovic ins Netz (88.).

Bis dorthin hatte der 23-Jährige eigentlich nichts zu halten gehabt. Damit gingen die Rieder, die nach vier Niederlagen gegen den WAC im direkten Duell wieder einmal punkteten, im dritten Heimspiel unter Chabbi erstmals nicht als Sieger vom Platz. Das erst zweite Heimremis in den jüngsten 26 Heimpartien war für die Rieder ein ganz bitteres. Vor allem da die Aufgaben nicht leichter werden. Nächste Woche folgt der schwere Gang nach Salzburg.

 

 

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WOLFSBERG,AUSTRIA,08.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, WAC Wolfsberg vs SCR Altach. Image shows head coach Heimo Pfeifenberger (WAC).  Photo: GEPA pictures/ David Rodriguez Anchuelo

Wolfsberger AC verlängert Vertrag mit Pfeifenberger

via Sky Sport Austria

Seit Wochen wurde gerätselt, nun hat Fußball-Bundesligist Wolfsberger AC für Klarheit gesorgt: Der Vertrag von Trainer Heimo Pfeifenberger, der am 25.11.2015 das Traineramt beim RZ Pellets WAC übernahm, wurde um 2 Jahre verlängert. Pfeifenberger bleibt somit bis Sommer 2019 bei den Wölfen.

Dietmar Riegler zur Vertragsverlängerung: “Wir haben uns in der Zeit, in der Heimo bei uns ist, sehr gut kennengelernt. Ich schätze ihn und er kennt den Verein sehr gut. Wir wollen den WAC gemeinsam hinsichtlich Nachwuchs, Akademie und Amateure weiterentwickeln und in der Kampfmannschaft vermehrt auf junge Spieler setzen.”

Heimo Pfeifenberger: “Ich fühle mich hier beim Verein und generell im Lavanttal sehr wohl. Ich glaube, der WAC ist für mich, für uns alle eine spannende Herausforderung. Ich habe in den Gesprächen gemerkt, dass eine große Wertschätzung vom Verein da ist und das war schließlich ausschlaggebend. Wir wollen den Verein weiterentwickeln und darauf freue ich mich sehr.”

 

SALZBURG,AUSTRIA,11.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Red Bull Salzburg vs SKN Sankt Poelten. Image shows Stefan Lainer (RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Marschiert Salzburg weiter in Richtung Titelverteidigung? St. Pölten – Salzburg am Samstag exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Auftakt der Runde Sturm Graz – Mattersburg am Samstag ab 15.30 Uhr exklusiv auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 8 HD Ried – WAC, Altach – Admira und St. Pölten – Salzburg ab 18.00 Uhr exklusiv in der Einzeloption & in der Konferenz Das 321. Wiener Derby SK Rapid – FK Austria am Sonntag ab 16.00 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 4 HD Die Experten am Wochenende: Heribert Weber, Michael Konsel & Hans Krankl Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 20. April 2017 – Zum Auftakt der 30. Runde der tipico Bundesliga geht es für Sky Kunden nach Graz bei der Begegnung des SK Sturm gegen den SV Mattersburg. Die Gastgeber konnten sich mit vier Siegen aus den letzten sechs Runden auf Rang zwei vorschieben, doch die Austria und Altach lauern mit nur einem Punkt Rückstand dahinter. Sturm braucht somit drei Punkte im Kampf um die Europa League, für die Gäste aus Mattersburg hingegen geht es um wichtige Punkte im Abstiegskampf. Die Burgenländer konnten im Frühjahr trotz der 0:3 Niederlage gegen die Austria überzeugen und werden alles daran setzen mit drei Punkten aus der steirischen Landeshauptstadt zurückzukehren. Ob das gelingt sehen Sky Kunden exklusiv ab 15.30 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 8 HD.

Im Anschluss folgt dann ab 18.00 Uhr wie gewohnt die Sky Konferenz. Dabei ist mit dem SCR Altach auch einer der Sturm-Verfolger im Einsatz – vor heimischem Publikum gegen die Admira. Altach konnte aus den letzten vier Spielen nur einen Punkt holen, der Admira hingegen gelangen im selben Zeitraum drei Siege für neun Punkte. Wer sich am Samstag durchsetzt sehen Sky Kunden auf Sky Sport 6 HD. Der Tabellenführer aus Salzburg ist zeitgleich zu Gast in St. Pölten – live auf Sky Sport 5 HD. Auch der SKN konnte in den letzten vier Runden lediglich einen Punkt holen, anders stellt sich das Bild bei Salzburg dar. Das Team von Oscar Garcia ist weiterhin im neuen Jahr ungeschlagen und somit bei inzwischen 14 Punkten Vorsprung erneut auf dem Weg zum Meistertitel. Im dritten Spiel der Konferenz empfängt die SV Ried den WAC. Die Rieder sind als Tabellenletzter zum Siegen verpflichtet, die Gäste aus Kärnten hingegen wollen mit einem Dreier das Abrutschen in die Gefahrenzone verhindern – zu sehen auf Sky Sport 7 HD. Alle drei Partien sind auch wie gewohnt auf Sky Sport Austria HD in der Konferenz zu sehen.

Am Sonntag folgt dann zum Abschluss der Runde das 321. Wiener Derby zwischen Rapid und der Austria. Sky Kunden sehen die Partie ab 16.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 4 HD. Rapid gelang in der letzten Runde in der ersten Partie unter Trainer Djuricin gleich der erste Sieg im Frühjahr – gerade rechtzeitig vor dem ewigen Duell gegen die Veilchen. Doch auch die Austria konnte sich in der vergangenen Runde beim Auswärtssieg in Mattersburg aus der eigenen Krise befreien und will nun den zweiten Derbysieg der Saison nachlegen.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 30. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

 

Samstag, 22. April 2017

15.30 Uhr
SK Puntigamer Sturm Graz – SV Mattersburg, Sky Sport Austria HD, Sky Sport 8 HD

18.00 Uhr
SV Guntamatic Ried – RZ Pellets WAC, Sky Sport 7 HD
CASHPOINT SCR Altach – FC Flyeralarm Admira, Sky Sport 6 HD
SKN St. Pölten – FC Red Bull Salzburg, Sky Sport 5 HD
Ebenfalls ab 18.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Moderator: Jörg Künne
Sky Experten: Heribert Weber & Michael Konsel

Sonntag, 23. April 2017

16.00 Uhr
SK Rapid Wien – FK Austria Wien, Sky Sport Austria HD, Sky Sport 4 HD

Moderator: Thomas Trukesitz
Sky Experte: Hans Krankl
Kommentator: Erich Auer

 

 

Artikelbild: GEPA

Christopher Wernitznig: „Nie im Leben Elfer, meiner Meinung nach.“

via Sky Sport Austria

Heimo Pfeifenberger: „Es wäre sicher viel mehr drinnen gewesen.“ Alfred Tatar: „Man hätte von Salzburg mehr erwarten dürfen.“ Anton Pfeffer: „Letztendlich bleiben null Punkte und wenn man auf die Tabelle schaut, dann sieht man, dass nicht allzu viel Abstand zu den Letzten ist.“

RZ Pellets WAC verliert gegen FC Red Bull Salzburg mit 0:2. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

RZ Pellets WAC – FC Red Bull Salzburg 0:2 (0:1)

Schiedsrichter: Dieter Muckenhammer

 

Heimo Pfeifenberger (Trainer RZ Pellets WAC):

…über das Spiel: „Ich glaube wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht, speziell erste Halbzeit sehr früh attackiert und auch druckvoll Fußball gespielt. Wir sind sehr unglücklich gleich in der ersten Minute 0:1 in die Partie gestartet, haben das weggesteckt und waren dann klar die bessere Mannschaft. Auch zweite Halbzeit, glaube ich. Wir haben ganz wenig zugelassen. Red Bull war sehr effizient, hat quasi aus zwei Möglichkeiten die zwei Tore gemacht, aber wir hatten auch nachher noch die Chancen Anschlusstreffer zu machen. Es wäre sicher viel mehr drinnen gewesen.“

…über den Abstiegskampf: „Punkte musst du sowieso machen, weil sonst lasst du dich da reinziehen und das wollen wir vermeiden.“

…vor dem Spiel über die Situation von Jacobo: „Es gehört sich nicht. Die Spieler kennen mich mittlerweile sehr lang und gut und wissen, dass man jederzeit zu mir kommen kann. Das irgendwie über die Öffentlichkeit zu kommentieren hat überhaupt keinen Platz. Er hat genauso die Möglichkeiten Einsätze zu bekommen. Er muss halt im Training Gas geben.“

…vor dem Spiel über seine Vertragssituation: „Nächste Woche wird es sicher ein Gespräch geben und dann schauen wir.“

 

Christopher Wernitznig (RZ Pellets WAC):

…über den von ihm verschuldeten Elfmeter in der ersten Halbzeit: „Meine Ansicht war, dass ich den Ball wegschießen will und er mir dann hinten reinhaut. Nie im Leben Elfer, meiner Meinung nach.“

 

Andreas Ulmer (FC Red Bull Salzburg):

…über das Spiel: „Es war ein intensives Spiel heute. Wir sind wirklich schnell 1:0 in Führung gegangen, haben uns dann ein bisschen schwergetan. Zweite Hälfte war dann viel besser und wir haben dann verdient gewonnen.“

 

Anton Pfeffer (Sky Experte):

…über das Spiel: „Es war eine couragierte Leistung von Wolfsberg, aber, wenn ich zuhause keine einzige Torchance vorfinde, dann kann man natürlich nicht zufrieden sein. Das ist mein Zugang dazu. Vom Auftritt her, wie man dann nach dem schnellen 0:1 diese Partie absolviert hat, war natürlich nicht unzufrieden stellend für den Heimo. Letztendlich bleiben null Punkte und wenn man auf die Tabelle schaut, dann sieht man, dass nicht allzu viel Abstand zu den Letzten ist.“

…über den Elfmeter für Salzburg: „Hundertprozentig. Ich weiß auch nicht, wie Wernitznig da jetzt draufkommt und sagt der wäre ihm hineingelaufen. Er möchte den Ball spielen, aber trifft ihn an der Ferse und für mich ganz klar Elfmeter.“

…über die Leistung des WAC in der ersten Halbzeit: „Ich habe das Gefühl gehabt, nach dem 0:1, diesem schnellen Tor, ist bei den Wolfsbergern natürlich ein Ruck durch die Mannschaft gegangen. Sie haben gesagt ‚OK jetzt müssen wir Gas geben’ und hatten dadurch natürlich auch ein Übergewicht im Spiel. Wenn ich mir aber ansehe, dass es sechzig Prozent Passquote bei den Salzburgern in der ersten Halbzeit waren, dann ist das schlicht und einfach zu wenig.“

…vor dem Spiel über die Situation von Jacobo: „Geht gar nicht, von meiner Seite aus. Wenn man als Spieler seinem Trainer über die Zeitung ausrichtet, dass man weggeht sollte er bleiben, dann sind die Wege auch vorgezeichnet. Heimo sagt zwar er soll weiter trainieren und vielleicht wird er seine Chance erhalten, aber in Wahrheit ist das Band zertrennt.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte):

…über das Spiel: „Man hätte von Salzburg mehr erwarten dürfen. Vor allem was die Kontrolle des Spiels betrifft und das gepflegte Spiel von hinten heraus. Das hat phasenweise überhaupt nicht geklappt. Man hat sich auf eine stabile Abwehr verlassen. Da hat man jetzt durchaus eine gekonnte Mischung gefunden, hinten in der unmittelbaren Verteidigung. Der Sieg heute hat als Hauptgrund Nummer eins die stabile

…über den Elfmeter: „Aus meiner Sicht ein gerechtfertigter Elfmeter.“

…vor dem Spiel über das Offensivverhalten von Salzburg: „Die Salzburger schalten irrsinnig schnell um, besetzen schnell den Strafraum und sind jederzeit präsent um ein Tor zu erzielen.“

Salzburg siegt 2:0 bei WAC – 12. Sieg in jüngsten 13 Runden

via Sky Sport Austria

(APA) Der Meisterzug von Red Bull Salzburg ist nicht zu stoppen. Der Tabellenführer setzte sich am Karsamstag zum Auftakt der 29. Runde beim WAC 2:0 (1:0) durch und baute mit dem 12. Sieg in den jüngsten 13 Runden den Vorsprung auf den ersten Verfolger Altach vorerst auf 15 Punkte aus. Oscar Garcia schaffte zudem einen persönlichen Meilenstein, knackte die 100-Punkte-Marke schon in seinem 45. Spiel.

Oscar: “Nicht einfach gegen solche Teams zu bestehen”

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Der Spanier verbesserte damit den Liga-Rekord in der Drei-Punkte-Ära von Roger Schmidt, der für sein Punkte-Jubiläum 47 Partien benötigt hatte. Oscar hält nun bei 102 Zählern. Vorentscheidend war bereits ein Elfmetertor in der zweiten Minute von Valon Berisha. Stefan Lainer (62.) machte nach der Pause den Sack zu. Die Mozartstädter verließen damit nach sechs erfolglosen Auftritten hintereinander die Lavanttal-Arena wieder einmal als Sieger und das trotz eines über weite Strecken enttäuschenden Auftritts.

Die Partie begann für die in der Abwehr gegenüber dem 0:0 gegen Altach vergangene Woche verletzungsbedingt gleich an drei Positionen veränderten Kärntner denkbar schlecht. Nach etwas mehr als 30 Sekunden wurde Andreas Ulmer von Christopher Wernitznig im Strafraum auf der Ferse getroffen, den verhängten Elfmeter verwertete Berisha souverän zum 1:0 (2.). Die Hausherren waren vor dem Tor ohne Ballberührung geblieben. Ihr Matchplan war damit schnell über den Haufen geworfen, sie zeigten sich aber von dem Fehlstart unbeeindruckt.

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Dabei half ihnen, dass sich Salzburg mit der Führung begnügte, keine weiteren Akzente in der Offensive setzte. Die gab es dafür auf der anderen Seite nach etwas mehr als einer halben Stunde. Christian Klems Abschluss aus guter Position (31.) ging drüber, bei einem Laimer-Kopfball aufs eigene Gehäuse (32.) war Alexander Walke gefordert, und bei einem Palla-Weitschuss (36.) fehlte nicht viel. Die Kärntner wurden für ihren Auftritt nur nicht belohnt, in allen Statistiken hatten sie zur Pause die Nase vorne.

Oscar gefiel das klarerweise nicht, er versuchte mit der Hereinnahme von Wanderson für Takumi Minamino für frischen Wind zu sorgen. Die “Bullen” präsentierten sich viel konzentrierter und kontrollierten nach Seitenwechsel vorerst das Geschehen. Ein Laimer-Schuss landete an der Oberkante der Latte (53.). Effektiver war Lainer, der nach schöner Wanderson-Vorarbeit ins lange Eck traf (62.). Der WAC gab aber nicht auf, spielte plötzlich wieder schwungvoll nach vorne, kam aber meist nicht zum Abschluss. Und wenn, fehlte die nötige Effizienz. Kopfbälle von “Joker” Philipp Prosenik (78.) und Philip Hellquist (81.) verfehlten das Tor, einen Offenbacher-Schuss hielt Walke (95.).

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Die seit 13 Partien unbesiegten Salzburger wirkten alles andere als souverän, brachten diesmal eine 2:0-Führung beim WAC aber über die Zeit. Im Gegensatz zum 2:2 am 15. Oktober 2016, wo ein später WAC-Doppelpack noch einen Salzburg-Sieg verhindert hatte. Die sechstplatzierten Kärntner verloren erstmals im Frühjahr zu Hause und konnten damit den Sieben-Punkte-Polster-Abstand auf Schlusslicht Ried vor den Abendspielen nicht vergrößern. Coach Heimo Pfeifenberger ist als Liga-Trainer damit weiter gegen Salzburg sieglos.

 

 

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Martin Scherb: „Was noch fehlt, ist mehr Gefährlichkeit nach vorne.“

via Sky Sport Austria

Christopher Wernitznig: „Im Großen und Ganzen ist es ein gerechtes Unentschieden.“ Heimo Pfeifenberger: „Jeder Punktgewinn ist positiv.“ Johannes Aigner: „Das hätte auch eine andere Wendung nehmen können.“

 

RZ Pellets WAC spielt gegen CASHPOINT SCR Altach 0:0 unentschieden. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

RZ Pellets WAC – CASHPOINT SCR Altach 0:0 (0:0)
Schiedsrichter: Manuel Schüttengruber
 

Christopher Wernitznig (RZ Pellets WAC):
…über das Spiel: „Nach vorne hin haben wir gut agiert, hinten sind wir zwar gut gestanden und haben wenig zugelassen, aber im Großen und Ganzen ist es ein gerechtes Unentschieden. Ein Punkt ist ein Punkt mehr, nicht mehr und nicht weniger. Wir werden versuchen, gegen Salzburg drei Punkte einzufahren und weiter ungeschlagen Daheim zu bleiben – das ist unser Ziel.“
 

Heimo Pfeifenberger (Trainer RZ Pellets WAC):
…über das Spiel: „Es gibt nur Endspiele, wo du immer Punkte machen musst. Jetzt müssen wir Zuhause mal mit einem Punkt auch leben. Jeder Punktgewinn ist positiv.“
 

Johannes Aigner (CASHPOINT SCR Altach):
…über das Spiel: „Wir hatten einige gute Situationen nach vorne, aber kein Tor geschossen. Es geht alles ein bisschen schwer von der Hand, aber es ist ok. Wir lernen aus jeder Situation und wollen das Beste mitnehmen aus jedem Spiel. Mit ein bisschen Glück wäre es eine gelb-rote Karte vor dem Tor gewesen und das hätte auch eine andere Wendung nehmen können.“
 

Martin Scherb (Trainer CASHPOINT SCR Altach):
…über das Spiel: „Erstens, ergebnistechnisch ein Fortschritt, weil wir einen Punkt gemacht haben nach zwei Niederlagen. Zweitens, tormäßig ein Fortschritt, weil wir kein Tor bekommen haben nach sieben Gegentoren in zwei Spielen und, drittens, leistungsmäßig auch ein Fortschritt, weil wir defensiv sehr kompakt waren und diese Kompaktheit über das ganze Spiel durchgezogen haben. Was noch fehlt, ist mehr Gefährlichkeit nach vorne.“
 

Michael Konsel(Sky Experte):
…über die Leistung des RZ Pellets WAC: „Für den WAC ist es ein wertvoller Punkt.“

WAC und Altach trennten sich torlos

via Sky Sport Austria

(APA) Der WAC und der SCR Altach haben sich am Samstag in der 28. Fußball-Bundesliga-Runde mit einem 0:0 getrennt. Durch die Nullnummer der schlechteren Art rückten die zweitplatzierten Vorarlberger zumindest bis Sonntag auf neun Punkte an Spitzenreiter Red Bull Salzburg heran, der Tabellensechste aus Kärnten hat nur noch sieben Zähler Vorsprung auf Schlusslicht SV Ried.

Die Stimmen zum Spiel

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Keines der beiden Teams schaffte es vor knapp 3.700 Zuschauern in der Lavanttal-Arena, auch nur eine zwingende Chance herauszuspielen. Die etwas stärkere Mannschaft waren über weite Strecken noch die Altacher, die erstmals in der 31. Minute bei einem abgefälschten Freistoß von Nikola Dovedan Gefahr ausstrahlten. WAC-Goalie Alexander Kofler war allerdings auf dem Posten.

Auf der Gegenseite traf Dever Orgill in der 22. Minute nur das Außennetz, ansonsten war von den stark ersatzgeschwächten Wolfsbergern in der Offensive nichts zu sehen. Daran änderte sich auch nach dem Seitenwechsel nichts – mehr als harmlose Distanzschüsse brachten die Gastgeber vorerst nicht zustande.

Doch auch die Altacher glänzten nicht in der Offensive, ein Fehlschuss von Moumi Ngamaleu in der 61. Minute war die einzige Ausbeute. In der Folge kamen die Vorarlberger einem Tor nicht mehr wirklich nahe und sorgten nur noch in der 84. Minute für Aufsehen, als Innenverteidiger Bernhard Janeczek mit Gelb-Rot vom Platz musste und danach der protestierende Coach Martin Scherb auf die Tribüne geschickt wurde.

Da Altach-Goalie Andreas Lukse in der 85. Minute einen Freistoß von Christopher Wernitznig parierte, blieb es beim 0:0, womit der WAC erstmals in dieser Saison gegen die Rheindörfler einen Punkt holte und seit fünf Heimspielen ungeschlagen ist. Die Gäste ergatterten in acht Frühjahrspartien nur acht Zähler.

Pfeifenberger und die Zukunft beim WAC

via Sky Sport Austria

Die kommenden Wochen werden für Trainer Heimo Pfeifenberger und dem Wolfsberger AC in Sachen Vertragsverlängerung richtungsweisend sein. Auch wenn es in der 27. Runde am Samstag eine Auswärtsniederlage bei SK Sturm Graz gegeben hat, ist Pfeifenberger weiterhin ein gefragter Mann in Wolfsberg. Laut WAC-Präsident Dietmar Riegler hat es schon Gespräche über eine mögliche Verlängerung gegeben – Pfeifenberger ist auch sein “Wunschkandidat”.

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Am Sonntag war Pfeifenberger zu Gast bei “Talk und Tore”- Die Fußballdebatte und hat sich zum aktuellen Stand der Verhandlungen geäußert. Der 50-jährige sprach in der Sendung auch über die Zukunft von Co-Trainer Christian Ilzer.

Pfeifenberger: “Ich habe auch meine Vorstellungen.”
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Heimo Pfeifenberger:

über den aktuellen Stand der Vertragsverhandlungen mit Präsident Dietmar Riegler: “Es waren bis jetzt sehr schöne eineinhalb Jahre. Ich wohne ja auch unten. Ich sehe dadurch natürlich meine Freundin weniger, die in Salzburg lebt. Das ist der einzige Nachteil. Ansonsten ist es wunderschön. Ob es in die Verlängerung geht, werden die nächsten Wochen zeigen. Ich habe meine Vorstellungen bekannt gegeben, nicht finanzieller Natur.”

über gewisse Forderungen für eine Vertragsverlängerung: “Es warten sicher genügend Trainer auf den Job beim WAC. Ich lasse mich da trotzdem nicht treiben. Ich habe auch meine Vorstellungen. Für mich ist auch wichtig, dass ich etwas bewegen kann. Wenn ich beim WAC unterschreibe, dann muss ich in den nächsten zwei Jahren etwas bewegen können. Der Verein fordert auch, dass Spieler von der Akademie eingebaut werden und da müssen auch bestimmte Bedingungen gegeben sein. Wir haben jetzt schon begonnen, die Mannschaft zu verjüngen und das braucht es auch in der Zukunft.”

Pfeifenberger: “So wie es aussieht, wird Ilzer im Sommer nicht mehr an meiner Seite sein.”
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Heimo Pfeifenberger:

über die Zukunft von Co-Trainer Christian Ilzer: “Wir ergänzen uns sehr gut. Er spekuliert auch auf die Cheftrainerrolle, hat das auch schon in Hartberg gemacht. Bei ihm geht es auch um die UEFA-Pro-Lizenz und seine weiteren Ziele. So wie es aussieht, wird er im Sommer nicht mehr an meiner Seite sein.”

 

Baris Atik: „Es war ein Sonntagsschuss an einem Samstag.“

via Sky Sport Austria

Heimo Pfeifenberger: „Das ist jetzt schon die dritte Partie hintereinander, wo wir ihnen immer in die Karten spielen und das ist ein bisschen bitter.“ Joachim Standfest: „Das ist einfach nur Dummheit.“ Anton Pfeffer: „Die Wolfsberger sind hier nur Statisten, schauen ihm zu und wünschen ihm gerade nicht alles Gute für den Schuss.“

SK Sturm Graz gewinnt gegen RZ Pellets WAC mit 4:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

SK Sturm Graz – RZ Pellets WAC 4:0 (3:0)

Schiedsrichter: Julian Weinberger

 

Franco Foda (Trainer SK Sturm Graz):

…über das Spiel: „Wir waren von der ersten Minute an sofort im Spiel, haben gut nach vorne gespielt. Wir hatten eigentlich nur in ein, zwei Situationen ein bisschen Glück, wo Christian sehr gut gehalten hat nach Standardsituationen. Von Anfang an, glaube ich, waren wir die bessere Mannschaft, haben viele Torchancen herausgespielt. Auch zweite Halbzeit in dem Umschaltspiel haben wir noch viele Möglichkeiten liegen gelassen. Ich bin sehr zufrieden, weil wir doch im Vorfeld viele Probleme hatten, viele Spieler die fast zehn Tage nicht trainiert haben. Insofern war es mit den ganzen Problemen die wir hatten ein gutes Spiel.“

…über Joachim Standfests Jubiläumsspiel: „Er ist ein super Typ, immer bodenständig geblieben, auch im Erfolg. Für mich war es auch unverständlich, wie man ihn damals weggeschickt hat. Es freut mich für ihn besonders, dass er jetzt auch in dem hohen Alter noch immer so leistungsbereit ist. Es kommt nicht von ungefähr, dass einer fünfhundert Spiele absolviert. Er lebt für den Fußball.“

 

Baris Atik (SK Sturm Graz):

…über das Spiel: „Es war gut, dass wir gemeinsam gepresst haben. Jeder wollte heute gewinnen, jeder hat es gezeigt. Deswegen haben wir auch heute verdient gewonnen. Wir schauen natürlich immer von Spiel zu Spiel. Wir wollen natürlich jedes Spiel gewinnen und werden natürlich alles dafür geben, dass wir das nächste Spiel gewinnen werden.“

…über sein Tor: „Es war ein Sonntagsschuss an einem Samstag. Es war mein schwacher Fuß, ich habe eigentlich nicht gefackelt, einfach draufgehauen.“

 

Heimo Pfeifenberger (Trainer RZ Pellets WAC):

…über das Spiel: „Wir haben es heute Sturm sehr leicht gemacht, viele Ballverluste gehabt und sie haben uns wieder ausgekontert. Das ist jetzt schon die dritte Partie hintereinander, wo wir ihnen immer in die Karten spielen und das ist ein bisschen bitter.“

…über seine Vertragssituation: „Nein, jetzt verdauen wir das einmal und ich glaube wir müssen jetzt einmal schauen, dass wir das schnell verdauen und aufarbeiten. Dann spielen wir daheim gegen Altach und schauen, dass wir da gewinnen.“

 

Joachim Standfest (RZ Pellets WAC):

…über das Spiel: „Wir wissen, dass Sturm eine gute Kontermannschaft ist. Da muss man halt einfach gescheit sein und wenn man den Ball verliert zurück rennen und nicht probieren gegenzupressen, wenn man keine Chance auf den Ball hat. Das ist einfach nur Dummheit.“

 

Andreas Herzog (Sky Experte):

…darüber, dass Joachim Standfest sein fünfhundertstes Bundesligaspiel absolviert hat: „Es ist trotzdem bemerkenswert. Ich meine man muss erst einmal in seiner Karriere fünfhundert Meisterschaftsspiele, da geht es nur um Bundesligaspiele, da kommen noch Länderspiele, Europacuppokalspiel dazu.“

…über die Vertragssituation von Heimo Pfeifenberger: „Es ist momentan eine interessante Situation und man wird sehen wie schnell man da eben zu einer Einigung kommt.“

 

Anton Pfeffer (Sky Experte):

…über das Wolfsberger Abwehrverhalten beim ersten Gegentor: „Die Wolfsberger sind hier nur Statisten, schauen ihm zu und wünschen ihm gerade nicht alles Gute für den Schuss. Natürlich ein herrliches Tor, da brauchen wir nicht reden, aber die Entstehung ist alles andere als gutaussehend für die Verteidigung der Wolfsberger.“

Sturm Graz klettert auf Platz drei

via Sky Sport Austria

(APA) Sturm Graz hat den Sprung auf Rang drei in der Fußball-Bundesliga geschafft. Die Steirer feierten am Samstag in der Merkur Arena gegen den WAC einen verdienten 4:0-Erfolg und zogen in der Tabelle an der Wiener Austria vorbei auf den letzten der drei fixen Europacup-Plätze. Joachim Standfest erlebte damit kein erfolgreiches 500. Ligaspiel und schied noch dazu in der 53. Minute angeschlagen aus.

Atik bringt Sturm 1:0 mit einem Traumtor in Führung

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Baris Atik (12.), Simon Piesinger (41.) und Deni Alar mit seinem 15. Saisontor (45.+1) machten im Spiel der 27. Runde schon vor der Pause alles klar. Marc-Andre Schmerböck (90.) sorgte für den Schlusspunkt. Für die Truppe von Chefcoach Franco Foda war es der dritte Erfolg in den jüngsten vier Runden. Nach dem Rückschlag mit dem 0:1 bei der Admira gelang gleich wieder die Rückkehr auf die Siegerstraße. Der WAC bleibt ein gern gesehener Gegner, in den vergangenen sieben Aufeinandertreffen gab es kein Gegentor und nur einmal keinen Sieg.

Foda: “Ich bin stolz”

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Die 9.748 Zuschauer erlebten eine muntere, offene erste Hälfte, in der beide Teams versuchten, spielerische Akzente zu setzen. Die Kärntner wurden schon nach zwei Minuten bei einem Wernitznig-Kopfball gefährlich, in der Folge hatten aber die Grazer ein klares Chancenplus. Schmerböck scheiterte noch im Duell mit WAC-Tormann Alexander Kofler (7.). Der war fünf Minuten später aber bereits geschlagen: Der bis Sommer von Hoffenheim ausgeliehene Atik zog aufs Tor zu, wurde nicht entscheidend bedrängt und traf nach einer Drehung aus rund 25 Metern mit links genau ins Kreuzeck.

Slapstick zum 2:0

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Dem WAC fehlte hingegen die Effizienz, bei einem Topcagic-Kopfball zeigte Christian Gratzei auf der Linie eine Glanzparade (30.). Die Grazer, die den diesmal von Beginn an aufgebotenen 19-jährigen Sandi Lovric mit einer Knöchelverletzung früh verloren, versuchten es mit Schüssen, Stefan Hierländer (32.) und Alar (40.) blieben dabei ohne Torerfolg.

Nach einer Standardsituation fiel dafür das 2:0. Nach Alar-Flanke und Spendlhofer-Kopfball stocherte Piesinger den Ball aus einem Meter am langen Eck über die Linie (41.). Für den WAC wurde es aber noch bitterer. Alar scheiterte im ersten Versuch zwar noch am hineinrutschenden Standfest, setzte den Nachschuss in der Nachspielzeit jedoch durch die Beine von Kofler zum 3:0 ins Netz.

Schmerböck mit einem sehenswerten Tor zum 4:0

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Nach dem Seitenwechsel begnügten sich die Grazer damit, das Resultat zu verwalten. Die Kärntner schafften es aber nicht, in der Offensive Akzente zu setzen. Die Grazer hatten im Konter viel Platz, ein Schuss des eingewechselten Sascha Horvath sprang von der Stange zurück (81.). Das 4:0 fiel trotzdem noch. Nach glücklicher Lykogiannis-Vorarbeit schlenzte Schmerböck den Ball gekonnt ins lange Eck (90.). Damit ging eine tolle Bilanz-Serie von Standfest zu Ende. Sein 100., 200., 300. und 400. Spiel im Oberhaus hatte der 37-Jährige gewonnen gehabt. Für den WAC war es die fünfte Auswärtsniederlage in Serie.

 

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WOLFSBERG,AUSTRIA,27.NOV.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, WAC Wolfsberg vs FK Austria Wien. Image shows Joachim Standfest (WAC). Photo: GEPA pictures/ Michael Riedler

WAC-Routinier Standfest vor 500. Bundesliga-Einsatz

via Sky Sport Austria

Wolfsberg (APA) – Joachim Standfest steht am Samstag vor einem besonderen Jubiläum. Der WAC-Profi absolviert im Auswärtsspiel gegen Sturm Graz seine insgesamt 500. Partie in der Fußball-Bundesliga. Nur fünf Spieler brachten es auf mehr Einsätze im Oberhaus, von allen aktiven Kickern kommt Rapid-Kapitän Steffen Hofmann (415) dem 36-Jährigen noch am nächsten.

Vor dem Anpfiff wird Standfest von Liga-Präsident Hans Rinner geehrt – und das ausgerechnet im Stadion in Graz-Liebenau, das den Steirer an seine größten Erfolge erinnert. Mit dem GAK wurde der Rechtsverteidiger einmal Meister (2004) und dreimal Cupsieger (2000, 2002, 2004), mit Sturm gewann er 2011 die Meisterschaft. “Dass ich dieses Jubiläum gerade in diesem Stadion habe, wo ich den Großteil meiner Karriere verbracht habe, ist schon ein Wahnsinn”, sagte der Routinier der APA.

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Seine Profi-Karriere begann 1999 beim GAK, im Jänner 2007 erfolgte der Wechsel zur Wiener Austria, mit der Standfest 2007 und 2009 den Cup holte. 2010 ging es zurück in die Heimat, und zwar aus privaten Gründen – das ständige Pendeln zwischen Wien und Graz wurde auf die Dauer zu mühsam, also unterschrieb er bei Sturm.

Schon in den Jahren zuvor hatte Standfest für seine in Graz wohnende Frau und die Töchter im Alter von 14, 12 und 9 Jahren auf so manchen lukrativen Auslands-Transfer verzichtet. “Mir war es immer wichtiger, wie die Kinder aufwachsen, dass sie guten Kontakt zu ihren Freunden und Großeltern haben”, betonte Standfest.

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Diese Entscheidung bedeutete aber auch, dass die Gehälter nicht so üppig wie bei so manchem weniger talentierten Kicker flossen. “Ausgesorgt habe ich nicht, das ist auch schwer, wenn man nur in Österreich spielt. Aber ein gewisser Polster ist da, der für ein paar Jahre absichert.”

Wie lange er sein Geld noch als Profi-Kicker verdient, ist offen. Standfests Vertrag beim WAC läuft mit Saisonende aus, eine mögliche Verlängerung steht noch in den Sternen. “Es kommt auch darauf an, was der Verein und der Trainer dazu sagen. Am Ende wird es eine kurzfristige Bauchentscheidung werden”, vermutete der älteste Spieler im österreichischen Oberhaus.

So lange er sich in der Lage fühle, mit den Jungen mitzuhalten, sei eine Fortsetzung der Profi-Tätigkeit denkbar. “Wenn das nicht mehr der Fall ist, macht es keinen Sinn mehr. Aber ich habe derzeit überhaupt keine körperlichen Probleme, auch nicht nach Spielen.” Dass dies noch der Fall ist, hat laut Standfest auch mit Glück zu tun. “Ich war nie schwer verletzt, das merkt man im Alter.”

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Auf einen speziellen Ernährungsplan sei seine Fitness nicht zurückzuführen. “Ich schaue schon darauf, dass ich gesunde Sachen zu mir nehme, gehe aber auch manchmal in Fast-Food-Restaurants oder esse Pizza”, erzählte Standfest.

Am 30. Mai feiert der Steirer seinen 37. Geburtstag, bei seinem Profi-Debüt am 14. April 1999 war er gerade einmal 18 Jahre alt. Seither hat sich einiges verändert. “Der Fußball ist viel athletischer geworden, es gibt praktisch keine Ruhepausen mehr. Und in punkto Taktik haben alle extrem aufgeholt.”

Als Highlight der vergangenen 18 Jahren sieht Standfest neben den Titelgewinnen auch zahlreiche Europacup-Spiele oder die EURO 2008, bei der er im ersten Spiel gegen Kroatien (0:1) eingesetzt wurde. Standfest spielte insgesamt 34 Mal (2 Tore) für das ÖFB-Team.

Nur in die Champions League schaffte es der in jungen Jahren von Walter Schachner vom Offensivspieler umgeschulte Verteidiger trotz einiger Versuche nicht. “Das ist vielleicht ein kleiner schwarzer Fleck in meiner Karriere, aber es soll nichts Schlimmeres passieren.”

Etwas im Magen liegt Standfest auch noch sein bisher einziger Bundesliga-Ausschluss. Am 12. März 2016 sah er in Salzburg von Schiedsrichter Manuel Schüttengruber fälschlicherweise wegen Torraubs die Rote Karte. “Eine absolute Fehlentscheidung”, ärgerte sich Standfest damals.

RIED,AUSTRIA,18.MAR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SCR Altach. Image shows Thomas Gebauer (Ried). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 26. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SK Rapid Wien – SV Mattersburg 1:1

Die Hütteldorfer mussten sich am Samstag zum Auftakt der 26. Runde gegen den SV Mattersburg mit einem 1:1 (1:1)-Remis zufriedengeben. Es war bereits die siebente Bundesliga-Partie in Folge ohne Sieg für die bemühte, aber erneut glücklose Rapid-Mannschaft, die im eigenen Stadion bereits nach 25 Sekunden in Rückstand geriet. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); Wolfsberger AC – SKN St. Pölten 1:0

Trotz klarer Überlegenheit schlugen die Kärntner im Duell der Liga-“Wölfe” mit den Niederösterreichern am Samstag erst in der 94. Minute durch Christian Klem entscheidend zu. Nach dem 1:0 überholte der WAC in der Tabelle Rapid und ist nun Sechster. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SV Ried – SCR Altach 2:0

Am Samstag bezwang das Schlusslicht der Fußball-Bundesliga nach ansprechender Leistung den Tabellenzweiten Altach mit 2:0 (1:0) und verkürzte den Abstand zum Neunten Mattersburg auf einen Zähler. Altach zeigte wieder sein negatives Auswärtsgesicht. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Flyeralarm Admira – SK Sturm Graz 1:0

Am Samstag unterlagen die Grazer bei Admira Wacker in der 26. Runde der Fußball-Bundesliga mit 0:1 (0:0) und verließ nach zwei Erfolgen en suite den Platz wieder als Verlierer. Sturm ging in einer von heftigem Wind dominierten Partie durch das neunte Saisontor von Lukas Monschein (69.) k.o. und ließ wertvolle Punkte im Kampf um Platz drei liegen. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg – FK Austria Wien 5:0

Eine Halbzeit lang durfte sich die Wiener Austria Hoffnungen auf einen Auswärtssieg bei Meister Red Bull Salzburg machen. Die Veilchen zeigten sich nicht effizient genug und brachten trotz einiger Chancen im ganzen Spiel keinen einzigen Schuss auf das Gehäuse von Goalie Alexander Walke. Die Salzburger drehten auf und schickten die Austria mit einer 5:0-Packung zurück in die Bundeshauptstadt, außerdem bauten sie ihre Tabellenführung auf sieben Punkte aus. (Zum Spielbericht + VIDEO)

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Beitragsbild: GEPA

Alfred Tatar: „Der Abgang von Heimo Pfeifenberger wäre ein herber Verlust.“

via Sky Sport Austria

Heimo Pfeifenberger: „Es wird schon der passende Zeitpunkt kommen.“ Christian Klem: „Wir hätten in der ersten Halbzeit einen Elfmeter bekommen müssen.“ Jochen Fallmann: „Es ist sehr bitter.“ Michael Huber: „Wir hätten das 0-0 rüberbringen müssen.“

 

RZ Pellets WAC gewinnt 1:0 gegen SKN St. Pölten. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.
RZ Pellets WAC – SKN St. Pölten 1:0 (0:0)
Schiedsrichter: Christopher Jäger
Christian Klem (RZ Pellets WAC):
…über das Spiel: „Wir hatten genug Chancen, hätten in der ersten Halbzeit einen Elfmeter bekommen müssen. Im Endeffekt ist der Sieg verdient. St. Pölten hat uns überrascht, dass sie mit Fünferketten gespielt haben, aber wir haben uns ganz gut drauf eingestellt.“

…über den Tabellenplatz vor Rapid: „Es ist eine schöne Momentaufnahme. Wir schauen von Spiel zu Spiel und dass wir das heute gewonnen haben ist natürlich umso schöner.“
Heimo Pfeifenberger (Trainer RZ Pellets WAC):
…über das Spiel: „Es war eine ganz schwere Partie und es war wichtig, sie zu gewinnen. Wichtig ist, dass wir dranbleiben und die nächsten Spiele gut absolvieren und das Maximum herausholen.“

…über den Platz vor dem SK Rapid in der Tabelle: „Ob wir jetzt vor Rapid sind oder nicht ist nur eine Momentaufnahme. Es ist etwas Schönes, aber hat nichts zu sagen.“

…über seine Zukunft beim RZ Pellets WAC und ein Gespräch darüber mit dem Präsidenten: „Das hat noch Zeit. Wir sind beide sehr geduldig. Mir kommt es gelegen. Es wird schon der passende Zeitpunkt kommen.“
Michael Huber (SKN St. Pölten):
…über das Spiel: „Wir sind nicht so ins Spiel gekommen, wie wir es uns vorgestellt haben. Wir haben keine richtigen Torchancen rausgespielt. Trotzdem hätten wir das 0-0 rüberbringen müssen.“
Jochen Fallmann (Trainer SKN St. Pölten):
„Wenn man so lange die Null hält, dann hat man natürlich schon die Hoffnung, dass es gelingt diesen Punkt zu stehlen. Darum ist es auch sehr bitter. Aber wenn man das ganze Match gesehen hat, wäre es nicht verdient gewesen. Es liegt immer nur an uns. Wir haben heute unsere Leistung nicht auf den Platz gebracht und deswegen haben wir heute auch verloren.“
Alfred Tatar (Sky Experte):
…über Heimo Pfeifenberger: „Er und sein Co-Trainer sind ein Powerduo. Der Verlust dieses Duos wäre durch den Abgang von Heimo Pfeifenberger ein herber Verlust für den WAC.“

Wolfsberg schlägt St. Pölten in letzter Sekunde

via Sky Sport Austria

(APA) Der Wolfsberger AC hat gegen den SKN St. Pölten den angepeilten Heimsieg in praktisch letzter Minute sichergestellt. Trotz klarer Überlegenheit schlugen die Kärntner im Duell der Liga-“Wölfe” mit den Niederösterreichern am Samstag erst in der 94. Minute durch Christian Klem entscheidend zu. Nach dem 1:0 überholte der WAC in der Tabelle Rapid und ist nun Sechster.

St. Pölten konnte sich im gesamten Spiel keine einzige Torchance erarbeiten. Der Aufsteiger hat nach der 26. Runde nun nur noch vier Zähler Vorsprung auf das siegreich gebliebene Schlusslicht Ried.

Die Stimmen zum Spiel

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In der fünfminütigen Nachspielzeit stand der Schlusspfiff kurz bevor, ehe sich der WAC doch noch belohnte. Die Assists bei Klems Tor gaben Akteure, die erstmals im neuen Jahr Bundesliga-Luft schnupperten. Jacobo bedient per Flanke den ebenfalls eingetauschten Philip Hellquist, dessen nur kurz abgewehrten Kopfball drosch Klem in die Maschen. Keine Minute zuvor hatte der Flügelspieler nur die Latte getroffen.

Der sechste Heimerfolg der Lavanttaler in dieser Saison war verdient. Wolfsberg ging trotz neun Ausfällen – Mario Leitgeb und Dever Orgill waren die jüngsten Zugänge im WAC-Lazarett – vor heimischer Kulisse wieder einmal druckvoll in die Partie. Die mit einer Fünfer-Abwehr eingelaufenen St. Pöltner waren von der ersten Minute an beschäftigt, keinen Gegentreffer zu kassieren. Entlastung schafften die Niederösterreicher keine.

Wolfsbergs Mihret Topcagic fand schon nach wenigen Augenblicken eine Kopfballmöglichkeit vor. In der 14. Minute war der Ball auch im Tor, der Treffer von Issiaka Ouedraogo wurde wegen Foulspiels aber zurecht aberkannt. Vom Schiedsrichter benachteiligt sah sich das Pfeifenberger-Team kurz darauf. Eine Standfest-Flanke traf St. Pöltens Marcel Holzmann im Strafraum an der Hand (20.), der Elferpfiff blieb aus. Schon beim 0:3 bei der Austria in der Vorwoche hatte sich der WAC um einen Strafstoß geprellt gefühlt.

St. Pölten fand erst Mitte der ersten Spielhälfte besser in die Partie. Richtig gefährlich wurde die Elf von Trainer Jochen Fallmann freilich nie. Auch die zweiten 45 Minuten begannen mit Vorteilen der Hausherren. Michael Sollbauer stand nach einem Eckball plötzlich frei, traf aber nur den vor der Torlinie postierten David Stec (49.). Der eingewechselte Philipp Prosenik verpasste den Ball nach einer Standfest-Hereingabe dank der Fingerspitzen von SKN-Torhüter Christoph Riegler knapp (75.). Als St. Pölten bereits eine Punkteteilung erhoffen durfte, schlug Klem dann doch noch zu.

In letzter Sekunde erzielt Klem den Siegtreffer für den WAC

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