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Aktuelle Beiträge

RIED,AUSTRIA,18.MAR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SCR Altach. Image shows Thomas Gebauer (Ried). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 26. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SK Rapid Wien – SV Mattersburg 1:1

Die Hütteldorfer mussten sich am Samstag zum Auftakt der 26. Runde gegen den SV Mattersburg mit einem 1:1 (1:1)-Remis zufriedengeben. Es war bereits die siebente Bundesliga-Partie in Folge ohne Sieg für die bemühte, aber erneut glücklose Rapid-Mannschaft, die im eigenen Stadion bereits nach 25 Sekunden in Rückstand geriet. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); Wolfsberger AC – SKN St. Pölten 1:0

Trotz klarer Überlegenheit schlugen die Kärntner im Duell der Liga-“Wölfe” mit den Niederösterreichern am Samstag erst in der 94. Minute durch Christian Klem entscheidend zu. Nach dem 1:0 überholte der WAC in der Tabelle Rapid und ist nun Sechster. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SV Ried – SCR Altach 2:0

Am Samstag bezwang das Schlusslicht der Fußball-Bundesliga nach ansprechender Leistung den Tabellenzweiten Altach mit 2:0 (1:0) und verkürzte den Abstand zum Neunten Mattersburg auf einen Zähler. Altach zeigte wieder sein negatives Auswärtsgesicht. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Flyeralarm Admira – SK Sturm Graz 1:0

Am Samstag unterlagen die Grazer bei Admira Wacker in der 26. Runde der Fußball-Bundesliga mit 0:1 (0:0) und verließ nach zwei Erfolgen en suite den Platz wieder als Verlierer. Sturm ging in einer von heftigem Wind dominierten Partie durch das neunte Saisontor von Lukas Monschein (69.) k.o. und ließ wertvolle Punkte im Kampf um Platz drei liegen. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg – FK Austria Wien 5:0

Eine Halbzeit lang durfte sich die Wiener Austria Hoffnungen auf einen Auswärtssieg bei Meister Red Bull Salzburg machen. Die Veilchen zeigten sich nicht effizient genug und brachten trotz einiger Chancen im ganzen Spiel keinen einzigen Schuss auf das Gehäuse von Goalie Alexander Walke. Die Salzburger drehten auf und schickten die Austria mit einer 5:0-Packung zurück in die Bundeshauptstadt, außerdem bauten sie ihre Tabellenführung auf sieben Punkte aus. (Zum Spielbericht + VIDEO)

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Beitragsbild: GEPA

Alfred Tatar: „Der Abgang von Heimo Pfeifenberger wäre ein herber Verlust.“

via Sky Sport Austria

Heimo Pfeifenberger: „Es wird schon der passende Zeitpunkt kommen.“ Christian Klem: „Wir hätten in der ersten Halbzeit einen Elfmeter bekommen müssen.“ Jochen Fallmann: „Es ist sehr bitter.“ Michael Huber: „Wir hätten das 0-0 rüberbringen müssen.“

 

RZ Pellets WAC gewinnt 1:0 gegen SKN St. Pölten. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.
RZ Pellets WAC – SKN St. Pölten 1:0 (0:0)
Schiedsrichter: Christopher Jäger
Christian Klem (RZ Pellets WAC):
…über das Spiel: „Wir hatten genug Chancen, hätten in der ersten Halbzeit einen Elfmeter bekommen müssen. Im Endeffekt ist der Sieg verdient. St. Pölten hat uns überrascht, dass sie mit Fünferketten gespielt haben, aber wir haben uns ganz gut drauf eingestellt.“

…über den Tabellenplatz vor Rapid: „Es ist eine schöne Momentaufnahme. Wir schauen von Spiel zu Spiel und dass wir das heute gewonnen haben ist natürlich umso schöner.“
Heimo Pfeifenberger (Trainer RZ Pellets WAC):
…über das Spiel: „Es war eine ganz schwere Partie und es war wichtig, sie zu gewinnen. Wichtig ist, dass wir dranbleiben und die nächsten Spiele gut absolvieren und das Maximum herausholen.“

…über den Platz vor dem SK Rapid in der Tabelle: „Ob wir jetzt vor Rapid sind oder nicht ist nur eine Momentaufnahme. Es ist etwas Schönes, aber hat nichts zu sagen.“

…über seine Zukunft beim RZ Pellets WAC und ein Gespräch darüber mit dem Präsidenten: „Das hat noch Zeit. Wir sind beide sehr geduldig. Mir kommt es gelegen. Es wird schon der passende Zeitpunkt kommen.“
Michael Huber (SKN St. Pölten):
…über das Spiel: „Wir sind nicht so ins Spiel gekommen, wie wir es uns vorgestellt haben. Wir haben keine richtigen Torchancen rausgespielt. Trotzdem hätten wir das 0-0 rüberbringen müssen.“
Jochen Fallmann (Trainer SKN St. Pölten):
„Wenn man so lange die Null hält, dann hat man natürlich schon die Hoffnung, dass es gelingt diesen Punkt zu stehlen. Darum ist es auch sehr bitter. Aber wenn man das ganze Match gesehen hat, wäre es nicht verdient gewesen. Es liegt immer nur an uns. Wir haben heute unsere Leistung nicht auf den Platz gebracht und deswegen haben wir heute auch verloren.“
Alfred Tatar (Sky Experte):
…über Heimo Pfeifenberger: „Er und sein Co-Trainer sind ein Powerduo. Der Verlust dieses Duos wäre durch den Abgang von Heimo Pfeifenberger ein herber Verlust für den WAC.“

Wolfsberg schlägt St. Pölten in letzter Sekunde

via Sky Sport Austria

(APA) Der Wolfsberger AC hat gegen den SKN St. Pölten den angepeilten Heimsieg in praktisch letzter Minute sichergestellt. Trotz klarer Überlegenheit schlugen die Kärntner im Duell der Liga-“Wölfe” mit den Niederösterreichern am Samstag erst in der 94. Minute durch Christian Klem entscheidend zu. Nach dem 1:0 überholte der WAC in der Tabelle Rapid und ist nun Sechster.

St. Pölten konnte sich im gesamten Spiel keine einzige Torchance erarbeiten. Der Aufsteiger hat nach der 26. Runde nun nur noch vier Zähler Vorsprung auf das siegreich gebliebene Schlusslicht Ried.

Die Stimmen zum Spiel

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In der fünfminütigen Nachspielzeit stand der Schlusspfiff kurz bevor, ehe sich der WAC doch noch belohnte. Die Assists bei Klems Tor gaben Akteure, die erstmals im neuen Jahr Bundesliga-Luft schnupperten. Jacobo bedient per Flanke den ebenfalls eingetauschten Philip Hellquist, dessen nur kurz abgewehrten Kopfball drosch Klem in die Maschen. Keine Minute zuvor hatte der Flügelspieler nur die Latte getroffen.

Der sechste Heimerfolg der Lavanttaler in dieser Saison war verdient. Wolfsberg ging trotz neun Ausfällen – Mario Leitgeb und Dever Orgill waren die jüngsten Zugänge im WAC-Lazarett – vor heimischer Kulisse wieder einmal druckvoll in die Partie. Die mit einer Fünfer-Abwehr eingelaufenen St. Pöltner waren von der ersten Minute an beschäftigt, keinen Gegentreffer zu kassieren. Entlastung schafften die Niederösterreicher keine.

Wolfsbergs Mihret Topcagic fand schon nach wenigen Augenblicken eine Kopfballmöglichkeit vor. In der 14. Minute war der Ball auch im Tor, der Treffer von Issiaka Ouedraogo wurde wegen Foulspiels aber zurecht aberkannt. Vom Schiedsrichter benachteiligt sah sich das Pfeifenberger-Team kurz darauf. Eine Standfest-Flanke traf St. Pöltens Marcel Holzmann im Strafraum an der Hand (20.), der Elferpfiff blieb aus. Schon beim 0:3 bei der Austria in der Vorwoche hatte sich der WAC um einen Strafstoß geprellt gefühlt.

St. Pölten fand erst Mitte der ersten Spielhälfte besser in die Partie. Richtig gefährlich wurde die Elf von Trainer Jochen Fallmann freilich nie. Auch die zweiten 45 Minuten begannen mit Vorteilen der Hausherren. Michael Sollbauer stand nach einem Eckball plötzlich frei, traf aber nur den vor der Torlinie postierten David Stec (49.). Der eingewechselte Philipp Prosenik verpasste den Ball nach einer Standfest-Hereingabe dank der Fingerspitzen von SKN-Torhüter Christoph Riegler knapp (75.). Als St. Pölten bereits eine Punkteteilung erhoffen durfte, schlug Klem dann doch noch zu.

In letzter Sekunde erzielt Klem den Siegtreffer für den WAC

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Thorsten Fink: „Wir haben in der Situation auf jeden Fall Glück gehabt.“

via Sky Sport Austria

Heimo Pfeifenberger: „Wir haben ganz gut angefangen.“ Michael Konsel: „Ein Kontakt war da.“ Osman Hadzikic „Ich glaube, dass es kein Elfmeter ist.“

 

FK Austria Wien gewinnt gegen die RZ Pellets WAC mit 3:0 . Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

FK Austria Wien – RZ Pellets WAC 3:0 (1:0)

 

Thorsten Fink (Trainer FK Austria Wien):

…über das Spiel: „Wir sind froh, ich denke wir haben ein gutes Spiel gemacht.“

 

…über die Elfmetersituation: „Wir haben in der Situation auf jeden Fall Glück gehabt, weil manche Schiedsrichter pfeifen da auf jeden Fall Elfmeter.“

 

…über die Wichtigkeit des Sieges: „Wenn man weiß, dass man nächste Woche in Salzburg spielt war der Sieg schon sehr, sehr wichtig für uns.“

 

Osman Hadzikic (Torwart FK Austria Wien):

…über das Spiel: „Wir haben von Anfang an versucht unser Spiel durchzudrücken und ich denke, dass es meine Mannschaft heute sehr gut gemacht hat. Wir haben Wolfsberg fast gar nicht ins Spielen kommen lassen.“

 

…über den möglichen Elfmeter: „Ich berühre ihn eigentlich nicht einmal wirklich. Ich glaube, dass es kein Elfmeter ist.“

 

Heimo Pfeifenberger (Trainer RZ Pellets WAC):

…über Gerüchte eines Angebots aus der Schweiz: „Ich weiß von nichts.“

 

…über die Leistung seiner Mannschaft: „Wir haben ganz gut angefangen. Wir haben viele Bälle gewonnen, aber nach vorne waren wir ein bisschen zu schlampig und dann war die Elfmetersituation, was ein klarer Elfmeter gewesen ist bei 0:0. Das hätte uns sicher in die Karten gespielt.“

 

Michael Konsel (Sky Experte):

…über das Spiel: „Die Austria war schon die bessere Mannschaft aber so klar und eindeutig war es auch wieder nicht.“

 

…über das Führungstor der Austria Wien: „Sehr unglücklich! Es war super gespielt von der Austria über Venuto sehr schnell, er wird so in die Mitte geschlenzt mit dem Außenrist, ganz unorthodox, und deswegen auch schwer zu berechnen für den Tormann und dann wird es ganz, ganz schwer und sehr unglücklich für den Verteidiger natürlich. Was soll er machen? Wenn er durchzieht schießt er wahrscheinlich den Tormann an, es war nicht viel Platz da, Venuto kommt schon, also ganz eine unglückliche Situation.“

 

…über die strittige Elfmeterszene: „Man sieht es schon ganz deutlich, dass da was passiert ist, ein Kontakt war da. Obwohl es schaut ein bisschen seltsam aus, wie sich der WAC Spieler verhalten hat. Normalerweise fliegt man gleich und möglicherweise hat er gedacht er erwischt den Ball noch, aber Fakt ist, es wäre Elfmeter gewesen und dann gibt es natürlich, da hat der Heimo schon recht, einen anderen Spielverlauf.“

 

Anton Pfeffer (Sky Experte):

…über die Elfmeterszene: „Wenn es eine Berührung war, dann war es ein Elfmeter. Ist aber nicht gegeben worden, infolgedessen rein hypothetisch.“

Erster Heimsieg 2017: Austria lässt WAC keine Chance

via Sky Sport Austria

(APA) Die Wiener Austria hat im dritten Anlauf ihren ersten Heimsieg des Fußball-Jahres 2017 eingefahren. Die Violetten setzten sich am Samstag gegen den WAC souverän mit 3:0 (1:0) durch und sicherten ihren Europacup-Startplatz ab. Der Rückstand des Tabellendritten auf Spitzenreiter Salzburg beträgt sechs Punkte, der Vorsprung auf den Vierten Sturm Graz, der erst am Sonntag Rapid empfängt, deren fünf.

Ein Eigentor von Michael Sollbauer brachte die Austria in Führung (34.). Nach Seitenwechsel sorgten Alexander Grünwald per Kopf (54.) und Larry Kayode im Konter (81.) für klare Verhältnisse. Der WAC kassierte seine vierte Auswärtsniederlage in Serie. Schon die beiden bisherigen Saisonduelle mit der Austria hatten die Kärntner deutlich verloren (1:4 bzw. 0:3).

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Bei der Austria kehrten die Stamm-Innenverteidiger Lukas Rotpuller und Petar Filipovic zurück. Dafür fehlte Christoph Martschinko. An seiner Stelle verteidigte Thomas Salamon links hinten. WAC-Trainer Heimo Pfeifenberger setzte auf eine Fünferabwehrkette. Gleich mehrere Flügelspieler standen den Kärntnern verletzungsbedingt nicht zur Verfügung.

Die Wiener starteten vor 6.053 Zuschauern mit gewohnt viel Ballbesitz. Zündende Ideen fehlten vorerst aber ebenso wie große Torszenen. Einen als Vorarbeit für Kayode gedachten Grünwald-Kopfball hatte WAC-Keeper Alexander Kofler erst im Nachfassen gegen den nigerianischen Neo-Teamspieler (9.).
Pfeifenberger: “Haben der Austria die drei Tore gegeben”

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Auf der Gegenseite hatten die Wiener Glück, dass Fehler von Rotpuller (16.) und Keeper Osman Hadzikic folgenlos blieben. Der Vertreter von ÖFB-Teamtorhüter Robert Almer spielte einen unüberlegten Pass, den Mario Leitgeb abfing. Der Ex-Austrianer ging nach einer Berührung von Hadzikic im Strafraum zu Boden, es gab aber keinen Elfmeter (22.).

Den ersten Treffer schossen sich die Wolfsberger selbst. Lucas Venuto setzte in einem Gegenstoß Grünwald in Szene. Dessen Ball zur Mitte bugsierte Sollbauer ins eigene Netz. Bei einem Schuss von Raphael Holzhauser musste sich Kofler strecken (40.), Filipovic köpfelte nach Flanke von Jens Stryger Larsen an die Querlatte (44.).

Nach Seitenwechsel erhöhte die Austria die Schlagzahl. Mit einem Gewaltschuss von Larsen hatte Kofler Probleme (53.). Einen weiteren von Felipe Pires drehte er zum Corner, der zum 2:0 führte (54.). Holzhausers Hereingabe verlängerte WAC-Kapitän Nemanja Rnic zu Grünwald, der seine Rolle als WAC-Schreck unterstrich. In den vergangenen sieben Pflichtspielen gegen seine engeren Landsleute hat der Klagenfurter sechsmal getroffen.

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Ein Dreifachwechsel des WAC änderte nur bedingt etwas am Spielgeschehen. Einen Kopfball von Joachim Standfest bändigte Hadzikic (73.). Für den Endstand sorgte Kayode. Der Nigerianer, der kurz davor noch aus kurzer Distanz über das Tor geschossen hatte (80.), erzielte sein 16. Pflichtspieltor in dieser Saison, sein neuntes in der Liga. Auch ein Zusammenstoß mit Rnic stoppte ihn auf dem Weg dorthin nicht.

Die Austria gastiert nächsten Sonntag in Salzburg. Mit einem Sieg, dem dann dritten in Serie, könnten die Wiener sogar noch in den Titelkampf eingreifen. Der WAC rutschte vorerst hinter die Admira auf Rang sieben zurück. In der nächsten Runde empfangen die Kärntner ihren nur noch zwei Punkte zurückliegenden Tabellennachbarn St. Pölten.

 

 

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Heimo Pfeifenberger: „Es ist natürlich schon bitter, weil wir das Spiel klar dominiert haben.“

via Sky Sport Austria

Michael Sollbauer über seine Torpremiere: „Das war schon der Schmäh schlechthin in der Kabine.“ Damir Buric: „Die Mannschaft hat in der zweiten Halbzeit richtig toll reagiert.“ Heimo Pfeifenberger über Zakaria Sanogo: „Er ist momentan sicher der unglücklichste Mensch in der Kabine, mit den Tränen in den Augen.“ Heribert Weber: „Die Admira ist auf einem guten Weg.“

Der WAC und der FC Admira Wacker Mödling trennen sich 1:1 unentschieden. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

RZ Pellets WAC – FC Admira Wacker Mödling 1:1 (1:0)

Schiedsrichter: Gerhard Grobelnik

Heimo Pfeifenberger (Trainer RZ Pellets WAC):
…über das Spiel: „Es ist natürlich schon bitter, weil wir das Spiel klar dominiert haben. Wir haben viele Chancen gehabt, um den Sack zuzumachen. Wir haben wenig bis überhaupt nichts zugelassen. Dann eine Situation in der wir nicht gerade clever agieren. Es gibt solche Spiele auch und wir müssen jetzt den Punkt mitnehmen und auch das Positive sehen. Im Finish haben wir auch nicht mehr zusetzen können, deswegen ist es beim 1:1 geblieben.“

…über die Elfmetersituation und Zakaria Sanogo: „Er ist ein junger Spieler. Er ist momentan sicher der unglücklichste Mensch in der Kabine, mit den Tränen in den Augen.“

Michael Sollbauer (RZ Pellets WAC)
…über seine Torpremiere: „Das war schon der Schmäh schlechthin in der Kabine. Das habe ich natürlich auch weggesteckt. Es hat lange gedauert und heute hat es zum Glück geklappt. Ein Thema weniger in der Kabine.“

…über das Spiel: „Es war wichtig für uns, dass wir ein Tor gemacht haben. Der Punkt ist wichtig und es freut mich natürlich für mich selber, obwohl im Endeffekt nur ein Punkt rausschaut.“

Damir Buric (Trainer FC Admira Wacker Mödling):
…über das Spiel: „Es ist schade wegen der ersten Halbzeit. Wir haben die erste Halbzeit einfach aus der Hand gegeben. Wir waren nicht so konzentriert bei manchen Situationen. Die Mannschaft hat in der zweiten Halbzeit richtig toll reagiert. Wir haben versucht unser Spiel durchzuziehen. Am Ende sind wir auch belohnt worden.“

…über die Nerven von Christoph Knasmüllner beim Elfmeter: „Das war Wahnsinn. Christoph ist auch in vielen Situationen unglaublich kreativ. Er ist sowas von ruhig und ist in der Lage die schwierigen Bälle zu spielen. Es hat sich eigentlich nur seine Qualität bestätigt.“

…über das Gegentor: „Das war einfach ein phantastischer Schuss, da kann Andreas Leitner nichts machen. Das war ein wunderschönes Tor.“

Heribert Weber (Sky Experte):
…über die Admira: „Es ist eine sehr routinierte Arbeit vom Trainer der neu gekommen ist. Er hat die Mannschaft in der Defensive stabilisiert um Sicherheit reinzubekommen. Umso sicherer die Mannschaft hinten steht, desto kreativer kann man in der Offensive werden. Die Admira ist auf einem guten Weg. Sie haben zwar ein wenig Glück gehabt gegen den WAC, dass sie das 1:1 noch erzielt haben, aber sie haben in den letzten Spielen einfach bewiesen, dass sie eine Mannschaft geworden sind, die gemeinsam in der Defensive gegen den Ball arbeiten.“

…über das erste Tor von Michael Sollbauer: „Tormannfehler natürlich, aber Gratulation an Michael Sollbauer zu seinem ersten Treffer in der Bundesliga. Böse Zungen behaupten, dass er deswegen hinten ist, weil die Kollegen ihn gebeten haben, dass er nicht mehr bei Standardsituationen nach vorne kommt, weil er sowieso keine Tore schießt.“

Sollbauer: “Meine Torlosigkeit war Schmäh in der Kabine”

via Sky Sport Austria

Michael Sollbauer erzielte in seinem 156. Bundesliga-Spiel sein erstes Tor beim 1:1-Remis des WAC gegen die Admira. Der Kärntner musste sich wegen seiner nun beendeten Torlosigkeit einige Sprüche in der Kabine anhören.

Nach 1:1 beim WAC – Admira 2017 weiter ungeschlagen

via Sky Sport Austria

(APA) Der WAC hat am Samstag in der Fußball-Bundesliga den dritten Heimsieg in Folge verpasst. Die Wolfsberger gingen gegen die Admira zwar durch Michael Sollbauer in der 15. Minute in Führung, Christoph Knasmüllner gelang aber in der 81. Minute aus einem Foul-Elfmeter noch der Ausgleich zum 1:1-Endstand. Beide Teams vergrößerten damit den Vorsprung auf Schlusslicht SV Ried auf jeweils neun Punkte.

Aus 32 Metern erzielt Sollbauer nach 156 Spielen sein erstes Bundesliga-Tor

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Auf dem durch den Regen aufgeweichten, rutschigen Rasen entwickelte sich eine flotte Partie, wobei die Gastgeber den besseren Start erwischten. In der 14. Minute legte Mihret Topcagic für Dever Orgill auf, dessen Schuss parierte Admira-Goalie Andreas Leitner. Der anschließende Eckball wurde von den Südstädtern nur kurz aus der Gefahrenzone befördert, Sollbauer kam aus dem Hinterhalt und überraschte Leitner mit einem 90-km/h-Schuss aus 33 Metern. Es war der erste Treffer des Innenverteidigers im 156. Liga-Match für den WAC.

Sollbauer ist glücklich über sein lang ersehntes Bundesligator

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Buric: “War ein wunderschönes Tor”

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Danach fand die Admira besser ins Spiel – Beleg dafür waren ein Kopfball von Markus Lackner über das Tor (19.) und ein durch WAC-Schlussmann Alexander Kofler abgewehrter Schuss aus spitzem Winkel von Christoph Monschein (26.). In der 44. Minute hatten die Hausherren die große Chance auf das 2:0, doch der ungedeckte Mario Leitgeb setzte den Kopfball nach einer Freistoßflanke von Joachim Standfest neben das Tor.

Zu Beginn der zweiten Hälfte scheiterte Orgill zweimal an Leitner (52., 54.), auf der Gegenseite war Kofler bei einer Chance von Monschein zur Stelle (57.). Im Finish zog sich der WAC zurück und überließ den Niederösterreichern die Initiative, was sich in der 81. Minute rächen sollte.

Der kurz zuvor eingewechselte Zakaria Sanogo leitete mit einer unglücklichen Aktion einen Konter ein und brachte schließlich Lukas Grozurek im Strafraum zu Fall. Den fälligen Elfmeter verwertete Knasmüllner sicher. Damit blieb die Admira auch im vierten Frühjahrsmatch unter Neo-Coach Damir Buric ohne Niederlage.

 

 

 

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WAC-Stürmer Dever Orgill im Porträt

via Sky Sport Austria

Neuzugang Dever Orgill brachte in seinen ersten drei Spielen für den Wolfsberger AC bereits viel Schwung in die Mannschaft. Der 10-fache jamaikanische Teamspieler überzeugte nicht nur mit seiner Leistung und Sprintfähigkeit, sondern fiel auch mit seinem akrobatischen Torjubel auf.

Orgill kam vom finnischen Meister IFK Mariehamn nach Kärnten. Der 26-Jährige will sich beim WAC für größere Vereine empfehlen. “Österreich ist ein guter Anfang, man hat eine gute Möglichkeit nach Deutschland zu wechseln”, sagt Orgill.

Sky-Expterte Anton Pfeffer über Orgill 

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VIENNA,AUSTRIA,25.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs SCR Altach. Image shows Alexander Gruenwald (A.Wien), Philipp Netzer (Altach) and Martin Kobras (Altach). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Alle Spiele, alle Tore der 23. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

Wolfsberger AC – SK Rapid Wien 2:1

Rapids Angstgegner WAC hat den Fußball-Rekordmeister am Samstag endgültig in die Krise geschossen. Die Kärntner feierten gegen die Hütteldorfer durch Treffer von Peter Tschernegg (36.) und Mario Leitgeb (79.) beziehungsweise Mario Sonnleitner 61.) einen 2:1-(1:0)-Heimsieg und bauten damit ihre Erfolgsserie gegen die Grün-Weißen aus. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg – SV Mattersburg 1:0

Auch ohne den zu Vertragsgesprächen nach China geflogenen Goalgetter Jonatan Soriano hat Meister Salzburg Mattersburgs kleine Erfolgsserie am Samstag gestoppt. Der von Altach zurückgeholte Dimitri Oberlin (61.) schoss die “Bullen” in der 23. Runde zu einem glanzlosen 1:0-Heimsieg über die Burgenländer und unterstrich seine Bedeutung für den Liga-Leader, der weiter drei Punkte vor Altach liegt. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FK Austria Wien – SCR Altach 1:3

Der SCR Altach kann auch unter Coach Martin Scherb gewinnen. Die Vorarlberger setzten sich im dritten Frühjahrsspiel am Samstag bei der Wiener Austria 3:1 (2:0) durch und sicherten damit den zweiten Tabellenrang in der Fußball-Bundesliga mit nun fünf Punkten Vorsprung auf die drittplatzierten Favoritner ab. Der Rückstand auf Leader Salzburg beträgt nach wie vor drei Zähler. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FC Admira Wacker Mödling – SV Ried 1:0

Die SV Ried bleibt auch nach der 23. Runde Tabellenletzter der Fußball-Bundesliga. Die Innviertler kassierten am Samstag gegen die Admira durch ein Gegentor von Dominik Starkl (90.) eine 0:1-Auswärtsniederlage und liegen damit weiterhin aufgrund der schlechteren Tordifferenz hinter dem punktegleichen SV Mattersburg. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SKN St. Pölten – SK Sturm Graz 2:1

Der SKN St. Pölten feiert seinen sechsten Saisonsieg und stürzt Sturm Graz in die Krise. Die Steirer gingen zwar in Führung, ließen aber nach und mussten sich am Ende geschlagen geben. Somit musste Sturm im dritten Spiel 2017 die dritte Niederlage hinnehmen. (Spielbericht)

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Beitragsbild: GEPA

Toni Pfeffer „Rapid ist in einer Krise, die ihresgleichen sucht.”

via Sky Sport Austria

RZ Pellets WAC 2:1 SK Rapid Wien

Schiedsrichter: Dominik Ouschan

 

Peter Tschernegg (RZ Pellets WAC):

 

…über sein Tor: „Das war abgesprochen, wenn von der Seite der Freistoß kommt, dass wir das probieren.“

 

Dietmar Riegler (Präsident RZ Pellets WAC):

 

…über den möglichen Kauf von Leihspieler Philipp Prosenik: „Die Vorzeichen stehen einmal sehr gut, aber man weiß nie was kommt. Da wird man abwarten.“

 

Mario Sonnleitner (SK Rapid Wien):

 

…über die Gegentore: „Wir waren nicht wachsam genug und haben schlecht verteidigt.“

…über die gegenwärtige Krise: „Es ist halt mühsam, wenn man in der Kiste ist, aber wir werden trotzdem jeden Tag alles dafür tun damit wir besser sind.“

 

Damir Canadi (Trainer SK Rapid Wien):

 

…über die Gründe für die Niederlage: „Dass wir die Chancen nicht verwertet haben in erster Linie und auf der anderen Seite denke ich natürlich auch zwei Tore, die so nicht fallen dürfen.“

…über die Leistung seiner Mannschaft: „Wir brauchen da jetzt nicht nachweinen. Wir haben in der ersten Halbzeit hochkarätige Situationen gehabt im eins gegen eins. Da müssen wir selbstkritisch sein und da fehlt dir halt auch die Überzeugung, dass du dieses Tor machen möchtest.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

 

…über den Trainerwechsel bei SK Rapid Wien: „Ich bin sowieso der Meinung, dass man damals zu schnell gehandelt hat, dass man acht oder sechs Spiele vor Schluss der Herbstmeisterschaft den Trainer gewechselt hat. Ich bin der Meinung, dass der Einstieg für Damir Canadi damals unglaublich schwer war.“

…über die Krise des SK Rapid Wien: „Es ist so, dass die Spieler den Mut verloren haben. Das sieht man auch bei den Torchancen die sie immer wieder vergeben haben und dann sind sie nicht konzentriert genug, wenn es darum geht defensiv das nötige Engagement zu entwickeln.“

 

Toni Pfeffer (Sky Experte):

 

…über Rapids Leistung: „Rapid ist in einer Krise, die ihresgleichen sucht. Und wenn man in so einer Situation ist, geht natürlich alles schief.“

…über den Wolfsberger Neuzugang Dever Orgill: „Er tut mit seiner Schnelligkeit dem Angriffsspiel der Wolfsburger natürlich gut.“

…über die veränderte Spielweise von SK Rapid Wien unter Damir Canadi: „Unter Barisic hat man viel auf Ballbesitz gespielt und jetzt ist das eine völlig andere Spielanlage und das hineinzubekommen ist natürlich schwierig. Man braucht natürlich auch die richtigen Spielertypen dazu und natürlich auch die Bereitschaft dieses neue System spielen zu wollen.“

 

 

 

Zwei Standards entscheiden Match gegen Rapid für den WAC

via Sky Sport Austria

(APA) Rapids Angstgegner WAC hat den Fußball-Rekordmeister am Samstag endgültig in die Krise geschossen. Die Kärntner feierten gegen die Hütteldorfer durch Treffer von Peter Tschernegg (36.) und Mario Leitgeb (79.) beziehungsweise Mario Sonnleitner 61.) einen 2:1-(1:0)-Heimsieg und bauten damit ihre Erfolgsserie gegen die Grün-Weißen aus.

In der Lavanttal-Arena gab es gegen die Wiener in zehn Liga-Partien fünf Siege, vier Remis und nur eine Niederlage. Aus grün-weißer Sicht nicht viel besser sieht die Bilanz von Damir Canadi als Rapid-Trainer aus – unter dem 46-Jährigen reichte es für den Tabellenfünften in elf Bewerbspartien zu zwei Siegen, vier Unentschieden und fünf Niederlagen. Am kommenden Sonntag gastiert Red Bull Salzburg im Allianz Stadion.

Pfeifenberger: “Guter Tag für die Wolfsberger”

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Canadi hatte erstmals in seiner Amtszeit bei Rapid in zwei Partien hintereinander auf dieselbe Startformation gesetzt und im Vergleich zum Heim-0:0 gegen die Admira vor einer Woche auf Änderungen verzichtet. Das schien sich bezahlt zu machen, denn die Gäste gaben gleich in der Anfangsphase durch Stefan Schwab (2.) und Andreas Kuen (8.) Schüsse aufs Tor ab, die von WAC-Schlussmann Andreas Kofler pariert wurden.

Damir Candi im Interview

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Allerdings ließen die Rapidler auch bald Unsicherheiten im Abwehrverhalten erkennen, aus denen die Kärntner vorerst noch kein Kapital schlagen konnten. In der 36. Minute jedoch war die Defensive der Gäste nach einem sehenswerten Freistoßtrick des WAC geschlagen. Joachim Standfest legte auf Mario Leitgeb ab, der den Rechtsverteidiger mit einem weiten Ball einsetzte. Standfest brachte den Ball von rechts per Direktabnahme zur Mitte, wo Tschernegg goldrichtig stand und zum 1:0 einnetzte.

17 Minuten zuvor hatte Louis Schaub die große Chance auf die Rapid-Führung ausgelassen, als er aus kurzer Distanz an Kofler scheiterte. In der 42. Minute fand der ÖFB-Teamspieler nach Vorlage von Stephan Auer neuerlich aus guter Position im WAC-Goalie seinen Meister, was möglicherweise zu Schaubs frühem Austausch in der 54. Minute beitrug. Auch Arnor Ingvi Traustason ließ eine vielversprechende Chance aus, der Isländer vollierte eine Flanke von Mario Pavelic genau auf Kofler (43.).

Sonnleitner: “Wir sind selbst schuld”

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Nach dem Seitenwechsel hatte Rapid deutlich mehr vom Spiel, wurde aber zunächst nicht wirklich gefährlich. Erst in der 63. Minute war der Bann gebrochen: Nach einem Eckball von Traustason probierte es Pavelic mit einem Direktschuss, der von Sonnleitner aus kurzer Distanz ins Tor gelenkt wurde. Schon zwei Minuten später war der WAC der neuerlichen Führung nahe, doch Tobias Knoflach parierte einen Schuss von Christian Klem.

Wortgefecht zischen Ilzer und Canadi

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Ilzer erklärt den Disput

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Auch im Finish hatte Rapid ein deutliches Plus an Ballbesitz, das entscheidende Tor aber erzielte der WAC. Leitgeb verwertete eine Freistoß-Flanke von Standfest per Kopf zum 2:1 (79.). Danach konnte Rapid nicht mehr zusetzen, wartet nun schon seit vier Runden auf einen Sieg und befindet sich als Fünfter nach wie vor weit weg von den Europacup-Plätzen und nur noch einen Punkt vor dem sechstplatzierten WAC.

Tschernegg bringt den WAC nach einem Freistoßtrick in Führung

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Sonnleitner gleicht aus

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Leitgeb trifft zum 2:1

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Riegler: “Verlängerung von Pfeifenberger steht nichts im Wege”

via Sky Sport Austria

In der Halbzeitpause der Partie Wolfsberger AC vs. SK Rapid Wien (2:1) hat sich WAC-Präsident Dietmar Riegler über eine Vertragsverlängerung von Trainer Heimo Pfeifenberger geäußert. Der Vertrag von Pfeifenberger läuft bekanntlich im Sommer aus. Laut Riegler wird es in der nahen Zukunft Gespräche zu einer möglichen Vertragsverlängerung geben.

Riegler: “Im Moment bin ich sehr zufrieden”
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Ende November 2015 hat Pfeifenberger das Traineramt beim WAC  übernommen. Seine Bilanz: 43 Spiele – 16 Siege, 11 Unentschieden und 17 Niederlagen. (Stand nach der 23. Runde)

Pfeifenberger beim WAC BL-Spiele 43 Siege 16 Remis 11 Niederlagen 16 Tore 51 Tore/Spiel 1.19 Gegentore 51 Gegentore/Spiel 1.19 Sieganteil 37,2% Punkteschnitt 1.37

Bei der Personalie Philipp Prosenik hält sich Riegler noch bedeckt. Es ist auch hier durchaus möglich, dass der WAC die Kaufoption ziehen wird. Der 23-jährige Prosenik wurde im Sommer von Rapid ausgeliehen und hat bisher sieben Tore und fünf Assists auf dem Konto.

Riegler: “Die Vorzeichen stehen gut”
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Quelle: OPTA

RZ Pellets WAC Social Wall