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Müller schießt Bayern zum Sieg in Gladbach

via Sky Bundesliga HD

SID – Mit einem Schmunzeln nahm Thomas Müller die Gratulationen seiner Münchner Mannschaftskollegen entgegen. Nach 99 Tagen hatte der Weltmeister seine Torflaute in der Fußball-Bundesliga beendet und damit auch die letzten Zweifel am fünften Meistertitel des FC Bayern in Folge ausgeräumt. Die Münchner haben nun 13 Punkte Vorsprung auf “Verfolger” RB Leipzig. Gladbach kassierte drei Tage nach dem Europa-League-Aus gegen Schalke 04 einen weiteren Rückschlag, hat als Zehnter fünf Zähler Rückstand auf das internationale Geschäft.

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Den Münchnern, die erst ihren zweiten Sieg in den vergangenen sechs Pflichtspielen gegen Gladbach holten, genügte im Duell der beiden besten Rückrundenmannschaften eine durchschnittliche Leistung. Insbesondere im Abschluss waren die Bayern lange ungewohnt fahrig. Immer wieder scheiterte das Team von Trainer Carlo Ancelotti am starken Gladbacher Torhüter Yann Sommer oder der mangelnden Präzision im Abschluss. Und als der Schweizer doch geschlagen war, rettete die Latte bei Arjen Robbens Distanzschuss (43.). Erst Müller brach exakt 99 Tage nach seinem letzten Ligatreffer gegen Wolfsburg den Bann.

Robben hätte vor 54.014 Zuschauern im zum vierten Mal in dieser Saison ausverkauften Borussia-Park bereits nach 42 Sekunden treffen können, aber Sommer wehrte den Schuss souverän ab.

In der Anfangsphase versteckte sich die ersatzgeschwächte Borussia, bei der unter anderem Weltmeister Christoph Kramer, Kapitän Lars Stindl, Mahmoud Dahoud, Fabian Johnson und Ibrahima Traore fehlten, keineswegs. Ein Schuss von Tony Jantschke, den Trainer Dieter Hecking aus der Personalnot heraus ins Mittelfeldzentrum beordert hatte, wurde im letzten Moment abgeblockt (5.).

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Insgesamt kam Gladbach in der ersten Halbzeit aber nur selten strukturiert aus der eigenen Hälfte, obwohl der Rekordmeister durchaus Räume anbot. Bei einem der wenigen Konter zögerte Jonas Hofmann aber viel zu lang: Anstatt zu schießen oder zu passen, verlor er den Ball (12.).

Spätestens nach einer Viertelstunde hatte München das Spiel im Griff. Allerdings fehlten Tempo und Präzision, um die aufmerksame Defensive der Gladbacher zu überrumpeln. Gefährlich wurde es nur, wenn sich die Borussia Fehler leistete. Nach einem dieser leichtsinnigen Ballverluste rettete Sommer in höchster Not gegen Robert Lewandowski (25.).

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Kurz vor der Pause wäre aber auch der Schweizer machtlos gewesen, doch Robben traf nur die Latte, und Sommer reagierte bei Lewandowskis anschließendem Kopfball blitzschnell.

An den überlegenen Auftritt aus der ersten Halbzeit knüpften die Bayern zunächst nicht an, und Gladbach wurde stärker. Nachdem Raffael noch knapp das 1:0 verpasst hatte (62.), schlug der zuvor glücklose Müller zu.

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Fehlentscheidung verhilft Schalke ins Viertelfinale

via Sky Sport Austria

Schalke 04 ist nach einer furiosen Aufholjagd erstmals seit fünf Jahren in ein Europacup-Viertelfinale gestürmt und hat Borussia Mönchengladbach ins Tal der Tränen gestürzt. Die Königsblauen erkämpften sich in einem packenden Achtelfinal-Rückspiel der Europa League beim Bundesliga-Rivalen trotz eines 0:2-Rückstands ein 2:2 (0:2) und stehen nach dem 1:1 im Hinspiel in der Runde der letzten Acht.

VIERTELFINALE❗️❗️❗️#BMGS04 2:2 pic.twitter.com/8xsjekxmgq

— FC Schalke 04 (@s04) March 16, 2017

Leon Goretzka (54.) und Nabil Bentaleb (68., Handelfmeter) egalisierten die Gladbacher Pausenführung durch Andreas Christensen (26.) und Mahmoud Dahoud (45.+2). Die Borussia verpasste aufgrund des weniger erzielten Auswärtstores nach einer schwachen zweiten Halbzeit den ersten Einzug in das Viertelfinale eines europäischen Wettbewerbs seit 21 Jahren.

“Erst verloren, dann unentschieden gespielt – da ist klar, wie das dritte ausgeht”, hatte Schalkes Trainer Markus Weinzierl vor dem dritten Spiel gegen die Borussia binnen 13 Tagen erklärt. Für einen Sieg tat seine Mannschaft im ersten Durchgang aber viel zu wenig. Gladbach agierte vor 46.283 Zuschauern im ausverkauften Borussia-Park angesichts der Tatsache, dass auch ein 0:0 zum Weiterkommen reichen würde, zunächst abwartend.

Hecking: “Elfer war bittere Entscheidung gegen uns”
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Schalke ging in dem Wissen um die Konterstärke des Gegners ebenfalls nicht volles Risiko. Die Gäste hatten zwar mehr Ballbesitz, doch lediglich bei einem Kopfball von Guido Burgstaller (11.) wurde es in der Anfangsphase gefährlich.

Hecking, der schon auf Kapitän Lars Stindl (muskulären Problemen im Hüftbereich) verzichten musste, musste nach 16 Minuten erneut umstellen. Fabian Johnson, beim Gladbacher 4:2-Erfolg gegen Schalke in der Liga Anfang März noch zweifacher Torschütze, humpelte mit Oberschenkelproblemen vom Feld. Jonas Hofmann, der das wichtige Auswärtstor im Hinspiel erzielt hatte, ersetzte den US-Nationalspieler.

Gladbach verkraftete Johnsons Ausfall gut. Nach glänzender Vorabeit von Raffael vergab Stindl-Vertreter Josip Drmic per Kopf die große Chance zur Führung (18.). Die Schalker Defensive hatte nun größere Probleme, besonders den starken Raffael bekamen die Königsblauen nicht in den Griff. Ein Schuss des Brasilianers verfehlte sein Ziel knapp (22.).

Weinzierl: “Der Wille war heute groß”
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Der Führungstreffer resultierte aus einer Standardsituation. Nach einem Freistoß fiel Christensen der Ball vor die Füße, Schalke Kapitän Benedikt Höwedes fälschte den Schuss des Gladbacher Abwehrchefs unglücklich und unhaltbar für seinen Torhüter Ralf Fährmann ab. Mit der Führung im Rücken zogen sich die Gladbacher zurück und lauerten auf Konter. Den Gästen mangelte es an Ideen, obwohl die Gladbacher Defensive nicht immer sattelfest wirkte. Goretzka, bester Spieler der Schalker, scheiterte nach einer halben Stunde zudem an Torhüter Yann Sommer.

Herrmann: “Extrem bitterer Tag für uns”
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In der Nachspielzeit bot sich den Gästen eine gute Kontermöglichkeit, doch Eric Maxim Choupo-Moting vertändelte den Ball im Gladbacher Strafraum leichtfertig. Im Gegenzug traf Dahoud mit einem sehenswerten Distanzschuss zum 2:0 und schockte die Schalker mit der letzten Aktion der ersten Halbzeit.

Goretzka: “Viel schönere Sachen gibt es eigentlich nicht”
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Nach dem Wechsel setzten die Gäste alles auf eine Karte. Weinzierl brachte Offensivspieler Max Meyer für Johannes Geis, und die Schalker rannten an. Goretzkas Treffer verlieh Schalke zusätzlichen Rückenwind. Der Schuss des Mittelfeldspielers sprang vor Sommer unglücklich auf, der Schweizer Nationaltorhüter machte aber eine schlechte Figur. Schalke schnürte die Gastgeber phasenweise im eigenen Strafraum ein. Allerdings boten sich den Gastgebern nun immer mehr Räume für Konter, die sie aber nicht nutzten.

Höwedes: “Haben uns nicht aufgegeben”
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Als Dahoud ein Ball an den Oberarm sprang, entschied der englische Schiedsrichter Mark Clattenburg auf Elfmeter. Bentaleb verwandelte souverän zum Ausgleich. Glück für Gladbach, dass es nach einem Foul von Jannik Vestergaard an Daniel Caligiuri nicht erneut Strafstoß gab (74.). Kurz vor dem Abpfiff schickte Clattenburg Gladbachs reklamierenden Sportdirektor Max Eberl in die Kabine.

Heidel: “Gehen heute sehr zufrieden ins Bett”
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SID om cl

Fussball 1. Bundesliga 24. Spieltag Hamburger SV - Borussia Mönchengladbach am 12.03.2017 im Volksparkstadion in Hamburg Jubel bei Lewis Holtby ( Hamburg )nach dem Tor zum 1:1 xPBJPGx

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Bobby Wood lässt den Hamburger SV jubeln

via Sky Bundesliga HD

Die Festung Volkspark steht: Der Hamburger SV hat dank Bobby Wood und seines überragenden Torwarts Rene Adler im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga einen ganz wichtigen Heimsieg eingefahren. Die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol gewann am 24. Spieltag 2:1 (1:1) gegen Borussia Mönchengladbach und ist vor den eigenen Fans damit seit sieben Spielen ungeschlagen – eine solche Serie gelang den Hanseaten zuletzt vor sieben Jahren.

Filip Kostic per Kopfball (36.) und Wood (80.) drehten die Partie für den willensstarken HSV, der sich zudem für das Aus im Viertelfinale des DFB-Pokals gegen die Rheinländer vor elf Tagen revanchierte. Andreas Christensen (23.) hatte die Fohlen, denen nach dem Europapokal-Fight unter der Woche gegen Schalke 04 (1:1) etwas die Spritzigkeit fehlte, zunächst in Führung gebracht.

Der HSV hängt damit weiter auf dem Relegationsrang fest, zog nach Punkten aber mit Werder Bremen und dem VfL Wolfsburg gleich. Die Gladbacher Aufholjagd ist vorerst gestoppt, das Team von Dieter Hecking – bisher beste Mannschaft der Rückrunde – scheiterte auch immer wieder am starken Adler und bleibt Neunter.

Vor 52.501 Zuschauern musste Gisdol auf den langzeitverletzten Innenverteidiger Mergim Mavraj (Sehnenanriss am Knie) und Angreifer Nicolai Müller (Magen-Darm-Grippe) verzichten, bei der Borussia fehlten auch zwei Leistungsträger des jüngsten Höhenflugs: Lars Stindl (muskuläre Probleme) und Raffael (grippaler Infekt) mussten passen. Insgesamt nahm Hecking im Vergleich zum Schalke-Spiel fünf Änderungen vor, in der Sturmspitze vertraute er dem Ex-Hamburger Josip Drmic.

Die Partie plätscherte zunächst nur vor sich hin, viele Fehlpässe prägten das Geschehen im Mittelfeld. Gladbachs Führung hatte sich bis dahin wahrlich nicht angekündigt, doch Christensen setzte sich im Kopfball-Duell gegen Gideon Jung dann geschickt durch.

Das Tor tat dem Spiel sichtlich gut, endlich sahen die Fans spektakuläres Bundesliga-Niveau. Kurz danach jubelten die HSV-Fans schon über den vermeintlichen Ausgleich von Wood (28.), doch Schiedsrichter Deniz Aytekin, der unter der Woche beim spektakulären 6:1 des FC Barcelona in der Champions League gegen Paris St.-Germain für Diskussionen gesorgt hatte, entschied korrekt, dass Albin Ekdal bei der Vorarbeit im Abseits gestanden hatte. Im Gegenzug verhinderte Adler einen höheren Rückstand mit einer spektakulären Parade gegen Drmic.

Doch der HSV erhöhte zunehmend das Tempo und glich verdient aus. Kostic übersprang nach einer Flanke von Dennis Diekmeier Nico Elvedi und nickte zum 1:1 ein. Der HSV konnte sich danach erneut bei Adler bedanken, der Patrick Herrmann (44.) mit einem Weltklasse-Reflex zur Verzweiflung brachte.

In der Folge versuchte der HSV wieder mehr Kontrolle über das Spiel zu erlangen und die Gäste zu Fehlern zwingen. Ekdal (55.) und der quirlige Wood (58.) hatten auch Möglichkeiten, doch die Rothosen leisteten sich in einer packenden Partie auch immer wieder unnötige Schnitzer – deshalb blieb die Borussia über Konter stets gefährlich.

Der HSV hatte seine Besten in Adler und Wood. Bei der Borussia überzeugten Mahmoud Dahoud und Christensen.

SID ks jz

Artikelbild: Imago

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MOENCHENGLADBACH, GERMANY - MARCH 04:Fabian Johnson of Moenchengladbach (C) celebrates with his team-mates after scoring his team's forth goal to make it 4-1 during the Bundesliga match between Borussia Moenchengladbach and FC Schalke 04 at Borussia-Park on March 4, 2017 in Moenchengladbach, Germany. (Photo by Maja Hitij/Bongarts/Getty Images)

Gladbach setzt Aufholjagd gegen Schalke fort

via Sky Bundesliga HD

Borussia Mönchengladbach hat seine Aufholjagd in der Fußball-Bundesliga fortgesetzt. Die beste Rückrundenmannschaft bezwang Schalke 04 verdient mit 4:2 (1:1) und kommt damit den Europa-League-Plätzen immer näher.

Matchwinner der Mannschaft von Trainer Dieter Hecking zum Auftakt der Schalke-Trilogie war Fabian Johnson mit einem Doppelpack (28. und 64.). Oscar Wendt (67.) und Raffael (76.) schraubten das Ergebnis beim fünften Sieg der Gladbacher im sechsten Rückrundenspiel in die Höhe. Nabil Bentaleb (38., Foulelfmeter) und Leon Goretzka (83.) trafen für defensiv anfällige Gäste.

Schalke wartet damit seit fünf Pflichtspielen auf ein Erfolgserlebnis und muss sich allmählich wieder nach unten orientieren. Am Donnerstag treffen beide Mannschaften im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League in Gelsenkirchen erneut aufeinander, das Rückspiel findet am 16. März in Gladbach statt.

Vor 54.014 Zuschauern im zum dritten Mal in dieser Saison ausverkauften Borussia-Park begannen die Gastgeber stürmisch. Raffael bot sich nach 30 Sekunden bereits die Chance zur Führung. Vier Tage nach dem ernüchternden Pokal-Aus bei Bayern München (0:3) waren die Schalker in der Anfangsphase unsortiert und agierten übernervös.

Als Trainer Markus Weinzierl nach einer Viertelstunde Holger Badstuber und Matija Nastasic innerhalb der Dreierkette die Plätze tauschen ließ, gewannen die Aktionen der Gäste an Sicherheit. Badstuber spielte nun zentral, Nastasic links.

Die Schalker hatten nun mehr Spielkontrolle, offensiv fiel den Gelsenkirchenern zunächst aber nicht viel ein. Gladbach zog sich zurück und lauerte auf Konter nach Ballgewinnen. Aus dem schnellen Umschaltspiel resultierte auch die Führung. Johnson nutzte eine präzise Hereingabe von Patrick Herrmann, Kapitän Benedikt Höwedes und Nastasic hatten den Torschützen aus den Augen verloren. Herrmann hatte nach einer halben Stunde den zweiten Treffer auf dem Fuß, war aber zu unentschlossen.

Völlig überraschend kamen die Gäste zum Ausgleich. Weltmeister Christoph Kramer foulte Thilo Kehrer im Gladbacher Strafraum, Bentaleb verwandelte sicher. Gladbach zeigte sich aber nur kurz geschockt. Raffael per Freistoß (40.) und der starke Johnson (42.) verpassten die Pausenführung nur knapp.

Nach dem Wechsel wurde die Partie temporeicher, beide Mannschaften suchten die Entscheidung. Nach einer Flanke von Kehrer köpfte Schalkes Torjäger Guido Burgstaller nur knapp vorbei (47.). Auf der anderen Seite parierte Ralf Fährmann gegen den seit Wochen in überragender Form spielenden Lars Stindl stark (53.).

Die Zweikämpfe wurden immer intensiver, trotz der hohen Belastungen in den vergangenen Wochen wurde um jeden Meter gekämpft – und Stindl scheiterte erneut an Fährmann (62.). Gladbacher wurde nun immer druckvoller. Johnson veredelte ein sehenswertes Zusammenspiel mit Stindl zur erneuten Führung. Wendt sorgte für die Entscheidung. Fährmann verhinderte gegen Raffael einen weiteren Gegentreffer (74.), zwei Minuten später musste er sich dem starken Brasilianer aber geschlagen geben.

SID om mh

Artikelbild: Getty

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01.03.2017, Fussball GER, DFB Pokal, Viertelfinale, Saison 2016 2017, Hamburger SV - Borussia Moenchengladbach, Lars Stindl (Borussia Moenchengladbach) verwandelt den ersten Elfmeter zum 0:1

01 03 2017 Football ger DFB Cup Quarter-finals Season 2016 2017 Hamburg SV Borussia Moenchengladbach Lars Stindl Borussia Moenchengladbach transforms the first Penalty to 0 1

Stindl mit erneutem Hand-Fauxpas

via Sky Sport Austria

Nach seinem Hand-Tor gegen den FC Ingolstadt machte Lars Stindl erneut von sich Reden. Diesmal ging es allerdings nicht darum was er mit seinen Händen getan hat, sondern darum was er nicht getan hat.

Kurz vor dem Anpfiff des DFB-Pokal-Viertelfinales beim Hamburger SV wollte einer der Balljungen dem Borussioa Mönchengladbach Kapitän die Hand schütteln, doch dieser hatte offenbar keine Hand für den Jungen frei.

Absicht kann man Stindl aber wohl keine unterstellen, der Fohlen-Kapitän entschuldigte sich nach der Partie via Twitter: “Sorry!! Bin auch immer noch nervös vor so einem Spiel!”.

Als Entschädigung für den kleinen Mann möchte Kapitän Stindl ihm gerne sein Trikot schicken, wir hoffen, diese Geste hilft ihm den Vorfall zu verkraften!

Beitragsbild: Imago / https://twitter.com/borussia_en

26.02.2017, xkvx, Fussball 1.Bundesliga, FC Ingolstadt - Borussia Moenchengladbach, emspor, v.l. Torjubel, Goal celebration, celebrate the goal 0:1 durch Lars Stindl (Borussia Moenchengladbach) / stiller Jubel Ingolstadt

26 02 2017 xkvx Football 1 Bundesliga FC Ingolstadt Borussia Moenchengladbach emspor v l goal celebration Goal Celebration Celebrate The Goal 0 1 through Lars Stindl Borussia Moenchengladbach Stiller cheering Ingolstadt

Umstrittenes Tor von Stindl: Gladbach siegt in Ingolstadt

via Sky Bundesliga HD

Borussia Mönchengladbach nimmt in der Fußball-Bundesliga langsam wieder Tuchfühlung zu den internationalen Plätzen auf. Drei Tage nach dem Europapokal-Wunder beim AC Florenz setzte sich die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking mit 2:0 (0:0) beim FC Ingolstadt durch und bleibt unter dem neuen Coach auswärts weiterhin ungeschlagen.

Für den entscheidenden Treffer sorgte Euro-Held Lars Stindl durch ein umstrittenes Handtor in der 60. Minute. Nach einer Ecke von Oscar Wendt war Stindl der Ball von der Brust an den Arm geprallt und flog dann ins Netz. Der eingewechselte André Hahn traf nach einem Konter zum Endstand (90.+1).

Damit nähern sich die Gladbacher bis auf sechs Punkte der Frankfurter Eintracht auf Rang sechs, der klare Aufwärtstrend unter Hecking hält an. Die Fohlen sind nun sogar die beste Rückrundenmannschaft. Ingolstadt verpasste es, sich vor dem Hamburger SV auf den Relegationsplatz zu setzen.

Insgesamt überzeugten die Gladbacher in dem mäßigen Spiel jedoch nicht. Der Außenseiter aus Oberbayern war weitgehend ebenbürtig, es war auch der bekannten Abschlussschwäche des FCI und Borussia-Torwart Yann Sommer zu verdanken, dass die Hecking-Elf nicht nach einer Stunde in Rückstand lag.

Kapitän Stindl, der mit drei Toren den 4:2-Sieg bei der Fiorentina möglich gemacht hatte, war diesmal zwar ebenfalls agil, aber bis zum Treffer wirkungslos. Immerhin ging auch der erste Gladbacher Torschuss (19.) auf sein Konto.

Die besseren Möglichkeiten hatte aber zunächst der FCI. Alfredo Morales (10.) trat freistehend über den Ball, Marcel Tisserand (20.) vergab eine gute Kopfballchance. Die beste Gelegenheit vor der Pause hatte für das bislang schwächste Heimteam der Liga Dario Lezcano (30.), den Borussia-Verteidiger Jannik Vestergaard allerdings blockte.

Die Schanzer versuchten, das Tempo gegen die Fohlen hochzuhalten und hofften auf schwere Beine bei der Elf vom Niederrhein. Doch das Spiel verflachte zusehends, die Gladbacher gerieten nur vereinzelt unter Druck, in der Offensive fehlte ihnen allerdings auch zumeist die Durchschlagskraft.

Für den verletzten Thorgan Hazard kam Josip Drmic zu seinem ersten Startelfeinsatz für die Borussia in dieser Saison, war aber weitgehend unauffällig. Letztmals hatte der Schweizer vor knapp einem Jahr in der Bundesliga beginnen dürfen, damals noch für den Hamburger SV. Hecking gönnte zudem Mo Dahoud und Patrick Herrmann zunächst eine Pause, dafür liefen Tobias Strobl und Jonas Hofmann in der Anfangsformation auf.

Ingolstadt mühte sich ohne den gesperrten Flügelstürmer Mathew Leckie auch nach dem Wechsel beständig. Kapitän Marvin Matip hätte in der 56. Minute beinahe die Führung erzielt. Selbst das 0:1 ließ den Kampfgeist nicht erlahmen, die Partie war bis in die Schlussphase offen, Sommer hielt in der 89. Minute klasse gegen Almog Cohen.

SID sr cp

Artikelbild: Imago

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Lars Stindl Borussia Mönchengladbach goal celebration Borussia Mönchengladbach Firenze 23-02-2017 Stadio Artemio Franchi Fiorentina - Borussia Mönchengladbach / Fiorentina - Borussia M gladbach Europa League 2016/2017  - Round of 16 2nd leg  PUBLICATIONxNOTxINxITAxFRAxSUI lucaxpagliaricci

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4:2 nach 0:2: Stindl schießt Gladbach eine Runde weiter

via Sky Sport Austria

Der überragende Kapitän Lars Stindl hat Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach ins Achtelfinale der Europa League geführt. Beim schwer erkämpften 4:2 (1:2) im Zwischenrunden-Rückspiel beim AC Florenz war Stindl mit drei Treffern (44., Foulelfmeter, 47., 55.) der Held des Abends und sorgte fast im Alleingang für die erfolgreiche Aufholjagd, nachdem Gladbach früh mit 0:2 in Rückstand geraten war. Nie zuvor hatte Stindl in einem Pflichtspiel als Profi drei Tore erzielt. Andreas Christensen (60.) beseitigte die letzten Zweifel.

Was sollen wir dazu noch sagen? Achtelfinale! 💪
Wählt jetzt in unserer App euren „devolo“ Spieler des Spiels! #FIOBMG pic.twitter.com/3Y6xzJZE2U

— Borussia (@borussia) February 23, 2017

Bereits beim bitteren 0:1 im Hinspiel vor einer Woche im Borussia Park war die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking deutlich überlegen gewesen. Am Donnerstag belohnte sich die Borussia für ihre insbesondere im zweiten Durchgang starke Leistung und blickt nun voller Spannung auf die Achtelfinal-Auslosung am Freitag (13.00 Uhr). Dort warten attraktive Gegner: Unter anderem Englands Rekordmeister Manchester United mit Weltmeister Bastian Schweinsteiger ist in der Verlosung. Auch Ligakonkurrent Schalke 04 wäre ein möglicher Gegner in der Runde der besten 16.

This was amazing.thank and love to all of You boys. @borussia #impossibleisnotgladbach

— Traoré ibrahima (@TraoreIbra16) February 23, 2017

Dabei hatte es lange Zeit nicht nach einem Gladbacher Erfolg ausgesehen. Nach einer dominanten Anfangsphase, in der Jannik Vestergaard die Latte getroffen hatte (7.), stellte Nikola Kalinić (15.) den Spielverlauf auf den Kopf und verwertete die erste Chance zur Führung. Borja Valero (29.) nutzte später einen schweren Vestergaard-Patzer zum 0:2. Erst Stindls verwandelter Foulelfmeter ließ die Borussia nochmals hoffen.

Hecking zu Stindl: “Lars ist ein Top-Kapitän”
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Der Kapitän war es auch, der prompt nach Wiederanpfiff nachlegte. Wenig später ließ er die rund 4000 mitgereisten Borussia-Fans erneut frenetisch jubeln. Stindl traf nach einer geschickten Freistoßvariante aus knapp 16 Metern, Hecking hatte den Spielzug an der Seitenlinie noch lautstark angesagt. Nachdem Christensen per Kopf den dritten Treffer innerhalb einer Viertelstunde erzielt hatte, zogen sich die Gäste zurück und verteidigten geschickt. Glück hatte Gladbach, dass Josip Ilicic (68.) per Freistoß nur die Latte traf.

Vestergaard: “Gebe Lars noch einen aus”
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Coach Hecking hatte im Vorfeld der Partie mehr Effizienz und Konsequenz von seinen Profis eingefordert. Doch in der ersten Halbzeit glänzten nur die heimstarken Italiener mit eiskalter Chancenverwertung. Bei einem Konter der Fiorentina tauchte Kalinić frei vor dem Gladbacher Tor auf und ließ Yann Sommer keine Chance. Der Treffer zeigte Wirkung, die Gladbacher wirkten längst nicht mehr so forsch und mutig wie zu Beginn. Sinnbildlich dafür stand Vestergaard: Der Däne leistete sich einen bösen Patzer, verlor als letzter Mann den Ball, und Valero nahm das Geschenk dankend an. Kurz davor hatte Sommer die Borussia zunächst noch mit zwei glänzenden Paraden vor dem zweiten Treffer bewahrt.

Dann drehten die Borussia und allen voran Stindl auf. Auf der Bank jubelte Hoffnungsträger Raffael mit. Der brasilianischer Stürmer, einer der wichtigsten Spieler in der Gladbacher Offensive, hatte sich nach überstandener Muskelverletzung rechtzeitig fit gemeldet. Zum Einsatz kam er aber nicht.

SID ak ko
Foto: Imago

HAMBURG, GERMANY - SEPTEMBER 24:  Michael Gregoritsch (L) of Hamburg and Arturo Vidal of Muenchen compete for the ball during the Bundesliga match between Hamburger SV and Bayern Muenchen at Volksparkstadion on September 24, 2016 in Hamburg, Germany.  (Photo by Joern Pollex/Bongarts/Getty Images)

Der Kampf des HSV gegen die Negativserie beim FC Bayern am Samstag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Nord-Süd-Klassiker am Samstag ab 14.00 Uhr mit Andreas Herzog als Gast bei Jan Henkel live und exklusiv bei Sky Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga außerdem mit Wolfsburg – Bremen am Freitag, Leipzig – Köln am Samstag und Schalke – Hoffenheim am Sonntag Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 22. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 23. Februar 2017 – Zum Auftakt des 22. Spieltags geht es zunächst in die unteren Tabellengefilde. Am Freitagabend um 19.30 Uhr empfängt der VfL Wolfsburg den SV Werder Bremen zum Kellerduell. Nur drei Punkte trennt das derzeit auf dem Relegationsplatz liegende Team um Zlatko Junuzovic vom Tabellenvierzehnten aus Wolfsburg.

Das Fernduell im Titelrennen am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag kommt es unter anderem zum Fernduell im Titelrennen. Moderator Jan Henkel begrüßt die Zuschauer um 14.00 Uhr live aus der Münchener Allianz Arena, in der er den ehemaligen Bundesliga-Profi und österreichischen Nationalspieler Andreas Herzog zu Gast hat.

Der HSV mit Michael Gregoritsch ist nach dem Elfer-Chaos der vergangenen Woche zu Gast beim FC Bayern. Der Nord-Süd-Klassiker war zuletzt eine einseitige Angelegenheit: Seit dem letzten HSV-Sieg im Jahr 2009 konnten die Bayern 13 von 16 Pflichtspielduellen für sich entscheiden, dreimal endete das Aufeinandertreffen unentschieden. Zeitgleich kommt es in Leipzig zum Duell der österreichischen Trainer: RB mit Trainer Hasenhüttl empfängt die Kölner von Peter Stöger. Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt nur Sky als Einzelspiele und in der Original Sky Konferenz.

Im Anschluss an die Nachmittagsspiele trifft Hertha BSC auf Eintracht Frankfurt im „bwin Topspiel der Woche“.

Schalke – Hoffenheim am Sonntag zum Abschluss der Runde
Zum Abschluss der Runde sind am Sonntag noch einmal vier österreichische Teamspieler im Einsatz: Markus Suttner und Lukas Hinterseer empfangen mit ihrem FC Ingolstadt Borussia Mönchengladbach, beim FC Schalke 04 treffen Schöpf und Burgstaller nach dem Aufstieg ins Achtelfinale der Europa League auf Hoffenheim.

Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: VfL Wolfsburg – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: SC Freiburg – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: RB Leipzig – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Bayer 04 Leverkusen – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hamburger SV – SC Freiburg auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: FC Ingolstadt – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: FC Schalke 04 – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

Borussia Park Mönchengladbach 19.2.2017, Fussball Bundesliga Saison 2016/17, 21. Spieltag, Borussia Mönchengladbach (Moenchengladbach, Gladbach) vs. RB Leipzig --- Trainer Ralph Hasenhüttl (Leipzig) jubelt nach dem Tor zum 2:0

Borussia Park Moenchengladbach 19 2 2017 Football Bundesliga Season 2016 17 21 Matchday Borussia Moenchengladbach Moenchengladbach Gladbach vs RB Leipzig team manager Ralph Hasenhüttl Leipzig cheering After the goal to 2 0

Leipzig nach Sieg in Gladbach wieder auf Bayern-Jagd

via Sky Bundesliga HD

Die Bullen sind wieder auf Bayern-Jagd: Aufsteiger RB Leipzig hat seine Mini-Krise durch ein verdientes 2:1 (1:0) bei Borussia Mönchengladbach beendet und darf wieder ganz leise vom Titel träumen. Begleitet wurde der RB-Auftritt erneut von teilweise geschmacklosen Fanprotesten, die anders als in Dortmund aber zumindest friedlich blieben.

“Wir verurteilen jeden geworfenen Stein… der Euch Kunden nicht getroffen hat.”

Für sie sinkt: Das Niveau! pic.twitter.com/3Ez2ckVpSf

— Heiko Schomberg (@schomberg) 19. Februar 2017

Emil Forsberg (31.) und Timo Werner (55.) brachten die Sachsen nach zuvor zwei Niederlagen in Folge wieder auf Kurs. Der Rückstand des Tabellen-Zweiten auf Bayern München beträgt nur noch fünf Punkte, zumindest die Champions League wird immer realistischer. Gladbach verpasste bei einem von Thorgan Hazard vergebenen Foulelfmeter (45.) den zwischenzeitlichen Ausgleich und kassierte seine erste Liga-Niederlage unter Trainer Dieter Hecking. Daran änderte auch der Anschlusstreffer von Jannik Vestergaard (81.) nichts mehr.

Im ersten Auswärtsspiel seit den Ausschreitungen in Dortmund bekam Leipzig erneut viel Gegenwind zu spüren. Die Gladbach-Fans vergriffen sich dabei auch im Ton: Während der ersten Halbzeit hing ein zweiteiliges Spruchband vor der Nordkurve, auf dem zu lesen war: “Wir verurteilen jeden geworfenen Stein… der Euch Kunden nicht getroffen hat.” Vor zwei Wochen in Dortmund war es vor dem Stadion unter anderem zu Steinewürfen auf Leipziger Fans gekommen.

Hasenhüttl: “Letzte Sicherheit hat noch gefehlt”
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Aus Protest gegen das “Konstrukt RB” schwieg zudem ein Großteil der Gladbach-Fans die ersten 19 Minuten. Auf dem Rasen ging es dafür von Beginn an zur Sache: Vor 51.535 Zuschauern lieferten sich beide Teams ein umkämpftes, von vielen kleinen Fouls und Unterbrechungen geprägtes Spiel. Das Geschehen bestimmte dabei zunächst die Borussia, vom Leipziger Tempo-Fußball war nichts zu sehen.

Das änderte sich mit zunehmender Spieldauer. RB übernahm im Mittelfeld die Kontrolle, einen ersten Warnschuss von Marcel Sabitzer lenkte Torhüter Yann Sommer mit den Fingerspitzen noch um den Pfosten (16.). Wenig später war der Schweizer Schlussmann jedoch machtlos: Der starke Forsberg zog aus 16 Metern ab, der Ball schlug im linken Eck ein. Für den Schweden war es das sechste Saisontor, für RB der erste Auswärtstreffer seit dem 25. November.

Bis zur Pause blieb es bei einem zerfahrenen Spiel, ehe ein Pfiff die Zuschauer von ihren Sitzen riss: Der Ex-Gladbacher Marvin Compper brachte Lars Stindl an der Strafraumgrenze zu Fall, Schiedsrichter Felix Zwayer entschied auf Elfmeter. Hazard fand bei seinem halbhoch getretenen Schuss jedoch in Schlussmann Péter Gulácsi seinen Meister.

Kurz nach der Pause legte Leipzig nach, und wieder war Forsberg beteiligt. Der Skandinavier schickte auf rechts den flinken Werner, der in den Strafraum zog und flach einschoss. Gladbach gab sich anschließend zwar nicht geschlagen, vergab aber wie etwa bei einem Stindl-Schuss aus spitzem Winkel (64.) auch beste Möglichkeiten – bis Vestergaard mit seinem Kopfballtreffer noch einmal für Spannung sorgte.

SID er om

 

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during the UEFA Europa League Round of 32 first leg match between Borussia Moenchengladbach and ACF Fiorentina at Borussia Park Stadium on February 16, 2017 in Moenchengladbach, Germany.

Hecking-Serie reißt: Starke Gladbacher nach 0:1 gegen Florenz vor dem Aus

via Sky Sport HD

(SID) – Klar besser und doch verloren: Borussia Mönchengladbach droht nach einer unnötigen Heimniederlage gegen den AC Florenz das Aus in der Europa League. Die Fohlenelf verlor das Hinspiel der Zwischenrunde trotz bester Chancen 0:1 (0:1) und ging im sechsten Auftritt unter Trainer Dieter Hecking erstmals als Verlierer vom Platz. Zudem riss eine Serie von 22 Europacup-Heimspielen mit mindestens einem Torerfolg.

Federico Bernardeschi (44.) stellte an seinem 23. Geburtstag mit einem Freistoß aus 23 Metern in den Winkel den Spielverlauf auf den Kopf. Im Rückspiel am kommenden Donnerstag in der Toskana braucht Gladbach nun ein kleines Wunder, um nicht nach 2013 und 2015 zum dritten Mal das Achtelfinale zu verpassen. Die Runde der letzten 16 eines Europapokals hatte der fünfmalige Meister zuletzt 1995/1996 erreicht.

Die beste Rückrunden-Mannschaft der Bundesliga dominierte besonders vor der Pause das Geschehen, traf aber nur den Pfosten, zudem wurde der Borussia ein klarer Elfmeter verweigert. Nach dem Seitenwechsel drängte die nicht mehr ganz so frische Borussia auf den Ausgleich und bot dem Tabellenachten der Serie A bis in die Schlussphase einen offenen Schlagabtausch.

Vor 41.863 Zuschauern im nicht ganz ausverkauften Borussia-Park trat Gladbach von Beginn an mutig und beherzt auf. Mit Weltmeister Christoph Kramer als Schaltzentrale durften die Hausherren im Mittelfeld fast nach Belieben ihr Kombinationsspiel aufziehen, die Unbekümmertheit der Italiener bestraften die Fohlen aber nicht: Nach schönem Zusammenspiel mit Thorgan Hazard vergab Patrick Herrmann aus kurzer Distanz (14.).

Wenig später kochten die Gemüter hoch: Der flinke Herrmann hätte aus wenigen Metern nur einschieben müssen, wurde vor dem Abschluss aber von Maximiliano Olivera am Fuß getroffen (16.). Der spanische Schiedsrichter Jesus Gil Manzano verweigerte den fälligen Elfmeter – eine klare Fehlentscheidung, die auch der fünfte Unparteiische an der Torlinie nicht korrigierte.

Bis zur Pause bestimmte die Hecking-Elf weiter klar das Geschehen. Die im Vergleich zur Hinrunde deutlich gefestigtere Abwehr ließ bis zur 37. Minute keinen einzigen Torschuss zu, vorne agierte der VfL aber unglücklich. Lars Stindl (40.) vergab freistehend, Fabian Johnson traf nur den Pfosten (42.). Wenig später sorgte Bernardeschi mit seinem Sonntagsschuss für die kalte Dusche.

Der Schock wirkte noch bis in die zweite Halbzeit nach. Gegen die nun stabilere Defensive der vom früheren Dortmunder Paolo Sousa trainierten Gäste betrieb die Borussia viel Aufwand, meist jedoch vergeblich. Fabian Johnson (60.) verzog aus guter Position, auf der Gegenseite hatte Borja Valero (63.) das 0:2 auf dem Fuß.

Auch in der Schlussphase hatte Gladbach mehr vom Spiel. Hecking brachte schon in der 65. Minute Stürmer Josip Drmic für Verteidiger Tony Jantschke, Johnson rückte in die Viererkette. Florenz blieb aber äußerst geschickt und hatte auch das nötige Glück auf seiner Seite.

VIDEO: Burgstaller-Treffer bei Schalke-Auswärtssieg

 

BREMEN, GERMANY - FEBRUARY 11:  Lamine Sane (R) of Bremen and Jannik Vestergaard of Moenchengladbach battle for the ball during the Bundesliga match between Werder Bremen and Borussia Moenchengladbach at Weserstadion on February 11, 2017 in Bremen, Germany.  (Photo by Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

0:1 gegen Gladbach: Bremen weiter im freien Fall

via Sky Bundesliga HD

Werder Bremen stürzt nahezu ungebremst dem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga entgegen. Die Hanseaten kassierten vor eigenem Publikum gegen Borussia Mönchengladbach mit 0:1 (0:1) die vierte Niederlage in Serie und sind in dieser Verfassung nicht mehr erstliga-tauglich. Die Gäste hingegen feierten den dritten “Dreier” in Serie und setzten sich weiter ins Tabellenmittelfeld ab.

Für den Treffer des Tages sorgte bereits in der zwölften Minute Mittelfeldspieler Thorgan Hazard, der einen sehenswerten Konter mit einem platzierten Flachschuss abschloss. Die Vorarbeit geleistet hatte Weltmeister Christoph Kramer mit einem Solo über das halbe Spielfeld – völlig ungestört von den Hanseaten.

Vor 42.100 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion war der zweite Auswärtssieg der Rheinländer in dieser Saison absolut verdient. Die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking wirkte gedanklich schneller und über weite Strecken auch ballsicherer.

Bereits vor dem Halbzeitpfiff hätte eine Vorentscheidung fallen können, aber André Hahn verzog knapp (24.). Die einzige Werder-Chance vereitelte Gladbachs Keeper Yann Sommer in der 17. Minute gegen Fin Bartels.

Nur Max Kruse war bei den Platzherren bemüht, Ordnung in die Aktionen der Grün-Weißen zu bringen. Die Gladbacher hingegen waren auch ohne den gesperrten Lars Stindl zumeist Herr der Lage. Die Norddeutschen wurden mit Pfiffen in die Halbzeitpause verabschiedet.

Nach dem Seitenwechsel setzten die Gastgeber auf mehr Offensivdruck, Stürmer-Routinier Claudio Pizarro kam auf den Platz. Zunächst ohne Wirkung, im Gegenteil: Nach einem Konter musste Werder-Schlussmann Felix Wiedwald gegen Oscar Wendt (52.) Kopf und Kragen riskieren, um einen weiteren Gegentreffer zu verhindern.

Und auch in der Folgezeit kam Gladbach kaum in Schwierigkeiten, zu vorhersehbar waren die Bremer Aktionen. Besonders bei Standards gab es kaum eine zündende Idee. Erst in der 68. Minute geriet das Gladbacher Tor ansatzweise in Gefahr, doch Pizarros Kopfball war zu schwach.

Außer Kruse erreichte im Team von Coach Alexander Nouri kein Akteur eine ansprechende Form. Torschütze Hazard und Kramer waren die stärksten Gladbacher Spieler.

SID af ak

Foto: Getty

 

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Marcel Sabitzer (RB Leipzig), jubelt nach seinem Tor zum 2:1, rechts der enttäuschte Steven Zuber (Hoffenheim), RB Leipzig-TSG 1899 Hoffenheim 1. Bundesliga 2016/2017, 1. BL, 1. Bundesliga, DFL, Fußball, Fussball, soccer, Herren, Männer, Maenner, Deutschland, Germany, Ergebnis Berlin, 28.1.2017, Red Bull Arena

Marcel Sabitzer RB Leipzig cheering After his goal to 2 1 right the Disappointed Steven Zuber Hoffenheim RB Leipzig TSG 1899 Hoffenheim 1 Bundesliga 2016 2017 1 BL 1 Bundesliga DFL Football Football Soccer men Men Men Germany Germany Result Berlin 28 1 2017 Red Bull Arena

Buli-Legionäre im Check: Alaba, Sabitzer und Suttner glänzen als Siegtorschützen

via Sky Sport Austria

Gleich drei ÖFB-Teamspieler konnten sich am 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga in die Torschützenliste eintragen. David Alaba und Markus Suttner glänzten dabei als Freistoßschützen. Für Suttner war es bereits sein dritter Freistoßtreffer in dieser Saison (Liga-Bestwert!). Sabitzer sorgte mit seinem fünften Saisontor für die erste Niederlage der TSG Hoffenheim. Alle drei Legionäre erzielten dabei jeweils den Treffer zum Sieg. Ein persönliches Erfolgerlebnis hatte auch Werder-Spieler Zlatko Junuzovic bei seinem Comeback. Der 29-Jährige bereitete Bremens Treffer bei der 1:2-Heimniederlage gegen den FC Bayern München, bei denen erstmals der 18-jährige Tiroler Marco Friedl im Kader stand, vor.

 

Die Leistungdaten der 18. Runde im Überblick:

 

David Alaba (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 86

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 66 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 3 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

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Marco Friedl (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Alessandro Schöpf (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 66 – Ballaktionen: 59

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 30 – Passquote: 70 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 3 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Guido Burgstaller (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 39

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 4 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 15 – Passquote: 53,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 3

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

 

Markus Suttner (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 60

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 2 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 35 – Passquote: 42,9 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

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Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Einsatzminuten: 3 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 1 – Passquote: 0 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 3 Tore – 1 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

 

Martin Hinteregger (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 52

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 40 – Passquote: 72,5 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Georg Teigl (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Einsatzminuten: 28 – Ballaktionen: 18

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 11 – Passquote: 81,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 7 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 68 – Ballaktionen: 34

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 22 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Florian Kainz (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Einsatzminuten: 9 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 5 – Passquote: 60 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 3 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Zlatko Junuzovic (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 63

Tore: 0 – Assists: 1

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 48 – Passquote: 68,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 3 (Gelbe Karte)

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 1 Tor – 2 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Florian Grillitsch (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 11 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 50

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 31 – Passquote: 67,7 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 5 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

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Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 59 – Passquote: 84,7 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 18 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

 

Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90

Paraden: 2 – Gegentore: 0

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 3 Gegentore

Nächstes Spiel: Eintracht Frankfurt – SV Darmstadt (S0, 05.02.17)

 

Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

 

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Ramazan Özcan (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Gegentore

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund (S0, 29.01.17)

Saisonstatistik: 13 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: TSG Hoffenheim – 1. FSV Mainz 05 (Sa, 04.02.17)

 

Buli-Legionäre im Check: Spieltag 17

 

 

Daten-Quelle: Opta

Artikelbild: Imago

Leverkusen, 28.01.2017 Torjubel: Raffael (BMG), Andre Hahn (BMG), Lars Stindl (BMG) Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach

Leverkusen 28 01 2017 goal celebration Raphael BMG André Cock BMG Lars Stindl BMG Bayer Leverkusen Borussia Moenchengladbach

Gladbach dreht Spiel in Leverkusen: 3:2 nach 0:2

via Sky Bundesliga HD

Borussia Mönchengladbach hat seinen Auswärtsfluch beendet: Unter dem neuen Trainer Dieter Hecking gelang nach einem 0:2-Rückstand noch ein verdientes 3:2 (0:2) im Derby bei Bayer Leverkusen. Lars Stindl (52./58.) und Raffael (71.) waren die entscheidenden Leute bei den Gästen.

Damit verschaffte sich die Borussia Luft im Abstiegskampf und holte unter Hecking nach dem torlosen Remis in Darmstadt vor Wochenfrist den ersten Auswärtssieg der Saison. Bei den vorherigen acht Anläufen hatten die Fohlen insgesamt nur zwei Zähler in der Fremde errungen.

Mit einem Doppelschlag jeweils per Kopfball sorgten Innenverteidiger Jonathan Tah (31.) und der mexikanische Angreifer Javier Chicharito Hernandez (34.) zunächst für eine 2:0-Führung der Werkskicker in Halbzeit eins. Gladbach kam jedoch in der abwechslungsreichen Partie in der zweiten 45 Minuten stark zurück. Jonas Hofmann (62.) hatte schon das 3:2 für Gladbach auf dem Fuß, ehe Raffael die Gäste erlöste.

Die Hecking-Spieler bestimmten vor 28.869 Zuschauern die erste halbe Stunde. Mit viel Laufbereitschaft und aggressivem Pressing wurde der Druck auf die Abwehr der Gastgeber hochgehalten. Raffael (7.) und Mahmoud Dahoud (13.), der am glänzend reagierenden Torwart Bernd Leno scheiterte, besaßen die ersten Chancen. Elf Minuten später musste Leno erneut vor Thorgan Hazard eingreifen, um einen Rückstand zu vereiteln.

Die Bayer-Lufthoheit sorgte dann für die Führung der Hausherren. Beim 1:0 konnte Jannik Vestergaard den energisch zum Kopfball gehenden Tah nicht entscheidend stören. Drei Minuten später sorgte der nächste Eckball für das 2:0. Diesmal ließ sich die Borussia-Abwehr von der Kopfballverlängerung Karim Bellarabis aushebeln. Mit dem Vorsprung im Rücken spielten die Leverkusener wesentlich befreiter auf, zeigte jedoch auch ansehnliche Kombinationen, die man in der Anfangsphase schmerzlich vermisst hatte.

Die Gladbacher schöpften allerdings nach dem Wechsel neue Hoffnung, als Stindl mit robustem Körpereinsatz Tah düpierte und vollstreckte. Danach starteten die Fohlen durch.

Vor Spielbeginn wurden in beiden Fanblöcken zahlreiche Böller und Pyrotechnik abgebrannt. Dabei wurde ein TV-Kameramann verletzt und konnte nicht mehr weiterarbeiten, wie Sky berichtete.

Die Bestnoten bei Bayer verdiente sich Calhanoglu. Bei den Gladbachern gefielen Stindl, Dahoud und Oscar Wendt.

SID rd mh

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FRANKFURT AM MAIN, GERMANY - FEBRUARY 28:  Goalkeeper Ralf Faehrmann of Schalke watches the ball hit the goal post during the Bundesliga match between Eintracht Frankfurt and FC Schalke 04 at Commerzbank-Arena on February 28, 2016 in Frankfurt am Main, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Das Fernduell an der Bundesliga-Spitze: Am Samstagnachmittag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Heinz Lindner wird voraussichtlich am Freitag im Tor der Frankfurter auf Schalke sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern Außerdem: Das Niederrhein-Derby Leverkusen – Gladbach am Samstagabend und Mainz – BVB am Sonntag live Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 18. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 26. Jänner 2017 – Anstoß zu Hälfte zwei: Nach dem Start in das Fußballjahr am vergangenen Wochenende startet die Deutsche Bundesliga mit dem 18. Spieltag in die Rückrunde. Am Freitag kommt es zum Duell der Last-Minute Schalker und der Frankfurter. Der Matchwinner vom vergangenen Samstag Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf könnten dabei auf Landsmann Heinz Lindner treffen. Der 26-jährige Linzer profitiert von der Rot-Sperre der eigentlichen Nummer eins im Tor der Frankfurter, Lukas Hradecky und wird höchstwahrscheinlich gegen die Königsblauen sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern. Moderator Michael Leopold und Sky Experte Dietmar Hamann werden den Spieltag am Freitag ab 19.30 Uhr eröffnen.

Am Samstag um 14.00 Uhr melden sich Moderatorin Esther Sedlaczek und Jörg Wontorra, der ab der kommenden Saison seine eigene Sendung bei Sky Sport News HD moderieren wird. Im Bremer Weserstadion empfängt der SV Werder den Tabellenführer FC Bayern München. Zeitgleich steigt in Leipzig das Verfolgerduell zwischen dem Tabellenzweiten RB und der drittplatzierten TSG Hoffenheim, die als einziges Team aller europäischen Top-Ligen in der laufenden Saison noch ungeschlagen ist.

Leverkusen trifft mit ÖFB-Kapitän Julian Baumgartlinger Samstagabend auf Gladbach
Im Anschluss an die Nachmittagsspiele kommt es im „bwin Topspiel der Woche“ zum Niederrhein-Derby zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach. Die Werkself kehrte vergangene Woche mit einem 3:1-Sieg gegen Hertha BSC erfolgreich aus der Winterpause zurück, während die Gladbacher im ersten Spiel unter Trainer Dieter Hecking nicht über ein Remis in Darmstadt hinaus kamen. Moderator Sebastian Hellmann mit den Sky Experten Lothar Matthäus und Christoph Metzelder melden sich am Samstag um 17.30 Uhr aus Leverkusen.

Komplettiert wird der 18. Spieltag am Sonntagabend ab 19.30 Uhr bei „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“, direkt im Anschluss an das späte Sonntagsspiel zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und Borussia Dortmund. Neben Thomas Tuchels Rückkehr an die alte Wirkungsstätte steht dort vor allem die Rückkehr Pierre-Emerick Aubameyangs im Mittelpunkt, der unter der Woche mit Gabun beim Afrika-Cup ausschied und nun wieder für den BVB auf Torejagd gehen will.

Der 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Freitag:
19.30 Uhr: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Bundesliga UHD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: SV Werder Bremen – FC Bayern München auf Sky Sport Bundesliga 2 HD und Sky 3D
15.15 Uhr: RB Leipzig – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: VfL Wolfsburg – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Bayer 04 Leverkusen – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: SC Freiburg – Hertha BSC auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: 1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.30 Uhr: „Sky90 – die KIA Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

 

21.01.2017, Fussball GER, 1. Bundesliga Saison 2016 2017, 17. Spieltag, FC Schalke 04 - FC Ingolstadt, Guido BURGSTALLER (FC Schalke 04) jubelt

21 01 2017 Football ger 1 Bundesliga Season 2016 2017 17 Matchday FC Schalke 04 FC Ingolstadt Guido Burgstaller FC Schalke 04 cheering

Bundesliga-Legionäre im Check: Zwei Debütanten am 17. Spieltag

via Sky Sport Austria

Am 17. Spieltag der Deutschen Bundesliga haben zwei Österreicher ihr Bundesliga-Debüt gegeben. Guido Burgstaller schoss – nach einem abgeblockten Schuss von Alessandro Schöpf – Schalke 04 bei seinem ersten Einsatz in der Nachspielzeit zum Sieg gegen den FC Ingolstadt. Bitter verlief hingegen das Deübt von Torhüter Heinz Lindner. Der 26-jährige Eintracht-Keeper kam in der fünften Minute ins Spiel und musste bereits nach wenigen Sekunden hinter sich greifen. Werder-Legionär Florian Kainz stand erstmals seit September wieder bei einem Pflichtspiel auf dem Platz.

 

Die Leistungdaten der 17. Runde im Überblick:

 

David Alaba (FC Bayern München)

SC Freiburg – FC Bayern München 1:2 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 71 – Ballaktionen: 68

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 48 – Passquote: 87,5 %

Tackles: 5 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 0 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Alessandro Schöpf (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 88

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 36 – Passquote: 61,1 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 14 Einsätze – 3 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Guido Burgstaller (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Einsatzminuten: 45 – Ballaktionen: 36

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 4 – Torschüsse aufs Tor: 2 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 18 – Passquote: 55,6 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 1 Einsatz – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Markus Suttner (FC Ingolstadt)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 83

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 43 – Passquote: 58,1 %

Tackles: 9 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 2 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 1 Assists

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

 

Martin Hinteregger (FC Augsburg)

FC Augsburg – TSG Hoffenheim 0:2 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 60

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 48 – Passquote: 87,5 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: VfL Wolfsburg – FC Augsburg (Sa, 28.01.17)

 

Georg Teigl (FC Augsburg)

FC Augsburg – TSG Hoffenheim 0:2 (0:0)

Nicht im Kader

Saisonstatistik: 6 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: VfL Wolfsburg – FC Augsburg (Sa, 28.01.17)

 

Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

VfL Wolfsburg – Hamburger SV 1:0 (0:0)

Einsatzminuten: 6 – Ballaktionen: 5

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 2 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 1 – Passquote: 100 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 3 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

Florian Kainz (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Einsatzminuten: 10 – Ballaktionen: 15

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 10 – Passquote: 80 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Zlatko Junuzovic (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Nicht im Kader (Wadenverletzung)

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 1 Tor – 1 Assist

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Florian Grillitsch (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Nicht im Kader (Schulterprobleme)

Saisonstatistik: 11 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

 

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 50

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 40 – Passquote: 80 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 4 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: RB Leipzig – TSG Hoffenheim (Sa, 28.01.17)

 

Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 70 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 61 – Passquote: 80,3 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: RB Leipzig – TSG Hoffenheim (Sa, 28.01.17)

 

Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Einsatzminuten: 85

Saisonstatistik: 1 Einsatz – 3 Gegentore

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Startelf – Einsatzminuten: 8 (Verletzung) – Ballaktionen: 1

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 0

Tackles: 0 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 58 – Passquote: 89,7 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Ramazan Özcan (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Gegentore

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

1. FSV Mainz 05 – 1. FC Köln 0:0

Nicht im Kader

Saisonstatistik: 13 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: 1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund (S0, 29.01.17)

 

 

Daten-Quelle: Opta

Artikelbild: Imago

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