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Junuzovic über Pizarro: “Ist eine Persönlichkeit”

via Sky Sport Austria

Noch muss sich Claudio Pizarro gedulden, denn ein Angebot seitens Werder Bremen gab es bis jetzt noch nicht. Die Stürmer-Legende steuerte in der letzten Saison 14 Treffer zum Konto von Werder Bremen bei. Einer seiner Kollegen, Zlatko Junuzovic, hat sich jetzt zur Situation geäußert. Für Junuzovic ist Pizarro “eine Persönlichkeit”, wenn nicht sogar “eine Legende”, trotzdem ist auch dem österreichischen Nationalspieler klar, dass die Entscheidung nicht auf Seiten der Spieler fällt. Dass der Österreicher aber für den Verbleib des 38-Jährigen ist, kann man leicht heraushören.

brightcove.createExperiences(); DER SKY STAMMTISCH SCHAUT: IRLAND GEGEN ÖSTERREICH
GER, 1.FBL, Borussia Dortmund vs SV Werder Bremen 20.05.2017, Weserstadion, Signal Iduna Park, GER, 1.FBL, Borussia Dortmund vs SV Werder Bremen im Bild Zlatko Junuzovic (Bremen 16) mit Torschuss und Treffer zum 0:1 gegen Roman Bürki / Buerki (Dortmund 38), Foto © nordphoto / Ewert nordphotox/xEwert

ger 1 FBL Borussia Dortmund vs SV Werder Bremen 20 05 2017 Weser stadium Signal Iduna Park ger 1 FBL Borussia Dortmund vs SV Werder Bremen in Picture Zlatko Junuzovic Bremen 16 with Torschuß and Results to 0 1 against Novel Bürki Buerki Dortmund 38 Photo © nordphoto Ewert nordphotox xEwert

BVB zittert sich in die Champions League – Junuzovic trifft

via Sky Bundesliga HD

Borussia Dortmund hat mit viel Zittern direkt die Champions League erreicht und Werder Bremen den Weg in den Europapokal versperrt. Der BVB gewann gegen seinen Lieblingsgegner zum Saisonfinale der Bundesliga erst nach harter Arbeit mit 4:3 (2:1) und entschied damit das Fernduell mit 1899 Hoffenheim um den dritten Tabellenplatz für sich. Werder muss weiter auf ein Comeback im internationalen Fußball warten.

Tuchel spricht über emotionales Bartra-Comeback
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Marco Reus und Pierre-Emerick Aubameyang retteten den BVB mit ihren Elfmetertoren in der 75. und 88. Minute vor dem Sturz auf den vierten Rang. In der 32. Minute hatte Nationalspieler Reus nach der frühen Bremer Führung durch Zlatko Junuzovic (7.) bereits das 1:1 erzielt. Zudem trafen Fin Bartels (46.) und Max Kruse (68.) für Werder, Aubameyang (42.) hatte bereits das 2:1 erzielt und sicherte sich mit 31 Saisontoren auch die Torjägerkanone.

BVB-Abschied? “Auba”-Interview stiftet Verwirrung
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Unverhofft gab beim BVB Marc Bartra sein Comeback. Der spanische Innenverteidiger rückte Minuten vor dem Anpfiff für Marcel Schmelzer in die Startelf, der sich beim Aufwärmen verletzt hatte. Es war Bartras erstes Spiel seit seiner schweren Arm- und Handverletzung beim Bomben-Anschlag auf die Mannschaft am 11. April. Er spielte mit einer Schiene am rechten Unterarm.

Bremen stellte sich als Dortmunder Lieblingsgegner im ausverkauften Signal-Iduna-Park vor. Bereits seine letzten neun Heimspiele gegen Werder hatte der BVB allesamt gewonnen – und doch stand es schnell 0:1. Dortmunds Torhüter Roman Bürki schien glänzend gegen Junuzovic pariert zu haben, doch die Torlinientechnik zeigte an: Tor.

Trotz Streit: Hier umarmen sich Watzke und Tuchel
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Die Bremer Führung hatte allerdings keineswegs mit einer stabilen Abwehr zu tun – im Gegenteil. Der BVB bestürmte das gegnerische Tor, schon vor einem Schuss von Reus ans Lattenkreuz (15.) hätte Aubameyang (3./9.) treffen müssen. Der Gabuner hätte zudem einen Foulelfmeter zugesprochen bekommen können (23.). Reus erlöste den BVB schließlich mit seinem Lupfer über Werder-Torwart Felix Wiedwald hinweg. Noch vor der Pause traf Aubameyang.

Werder musste für seine Minimalchance das Risiko erhöhen, zur Halbzeit brachte Trainer Alexander Nouri dafür Serge Gnabry ins Spiel. Der Impuls zum 2:2 kam allerdings von Kruse, der Nuri Sahin ins Leere grätschen ließ und glänzend Bartels einsetzte.

Auch fortan war das Duell offen und sehr attraktiv. Beide Mannschaften mussten angesichts der Zwischenstände in den anderen Stadien auf Sieg spielen – zulasten einer vernünftigen Abwehrleistung.

Auf der Südtribüne war der Ultra-Block leer geblieben. Drei Mitglieder der Dortmunder Gruppierung The Unity waren nach dem Zünden von Pyrotechnik in Gewahrsam genommen worden, woraufhin Teile der Szene aus Protest auf den Stadionbesuch verzichteten.

SID nt ma

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel
BREMEN, GERMANY - MAY 13:  Zlatko Junuzovic of Bremen appears frustrated during the Bundesliga match between Werder Bremen and TSG 1899 Hoffenheim at Weserstadion on May 13, 2017 in Bremen, Germany.  (Photo by Oliver Hardt/Bongarts/Getty Images)

Junuzovic soll Werder Bremen weiter als Kapitän anführen

via Sky Sport Austria

Fußball-Bundesligist Werder Bremen will den Blick mit Trainer Alexander Nouri in Zukunft wieder weiter nach oben richten. “Wir wollen von Beginn an eine stabile Saison spielen und möglichst wenig mit dem Abstiegskampf zu tun haben”, sagte Sportchef Frank Baumann auf der Pressekonferenz anlässlich der Vertragsverlängerung mit Nouri am Dienstag: “Je früher dies der Fall ist, desto früher kann man auch die Europacup-Plätze angreifen.”

Zugleich wolle man in Bremen “demütig” bleiben. “Wir wissen, dass der Kampf um die internationalen Plätze immer größer werden wird”, sagte Baumann und sprach von einem “harten Wettbewerb. Wir wollen uns da gut aufstellen und die Rahmenbedingungen schaffen, um uns so gut zu präsentieren, wie wir es in den letzten Monaten getan haben”. Bei allen Ambitionen werde man eine “konkrete Zielsetzung” im Sommer nennen, “wenn wir wissen, wie der Kader aussieht”.

Mit einem Sieg am letzten Spieltag bei Borussia Dortmund könnte Werder sogar noch in dieser Saison auf die internationalen Plätze rutschen. Dabei müssen die Bremer allerdings auf Santiago García verzichten. Der Außenverteidiger fällt mit einem Muskelfaserriss in der Wade für die Partie am Samstag (15.30 Uhr/Sky) aus.

Nouri, dessen am Saisonende auslaufender Vertrag am Montag verlängert worden war, hielt sich mit einer konkreten Zielsetzung für die kommende Spielzeit zurück und rief eine “souveräne Saison” zur Maxime aus. “Wir wollen die Entwicklung weiter Schritt für Schritt vorantreiben”, sagte der 37-Jährige. Mittelfeldspieler Zlatko Junuzovic, dies kündigte Nouri am Dienstag an, werde in der kommenden Saison definitiv Kapitän der Hanseaten bleiben.

Nouri hatte Werder im September vergangenen Jahres von seinem Vorgänger Viktor Skripnik übernommen und aus dem Tabellenkeller in das gesicherte Mittelfeld geführt. Über Vertragsdetails wie auch die Laufzeit der Zusammenarbeit wurde Stillschweigen vereinbart.

Beitragsbild: Getty Images

SID cs rd

GER, 1.FBL, SV Werder Bremen vs TSG 1899 Hoffenheim 13.05.2017, Weserstadion, Bremen, GER, 1.FBL, SV Werder Bremen vs TSG 1899 Hoffenheim im Bild Alexander Nouri (Trainer SV Werder Bremen) bei PK / Pressekonferenz nach dem Spiel, Foto © nordphoto / Ewert nordphotox/xEwert

ger 1 FBL SV Werder Bremen vs TSG 1899 Hoffenheim 13 05 2017 Weser stadium Bremen ger 1 FBL SV Werder Bremen vs TSG 1899 Hoffenheim in Picture Alexander Nouri team manager SV Werder Bremen at press conference Press conference After the Game Photo © nordphoto Ewert nordphotox xEwert

Offiziell: Werder Bremen verlängert mit Trainer Nouri

via Sky Sport Austria

Fußball-Bundesligist Werder Bremen hat den zum Saisonende auslaufenden Vertrag von Trainer Alexander Nouri verlängert. Dies gab der Tabellenachte am Montag bekannt. Über Vertragsdetails wie auch die Laufzeit der Zusammenarbeit wurde laut Klubangaben Stillschweigen vereinbart.

Die Norddeutschen honorierten mit der Vertragsverlängerung den erfolgreich bestandenen Abstiegskampf des 37-Jährigen. Nouri hatte die Hanseaten im September vergangenen Jahres von seinem Vorgänger Viktor Skripnik übernommen und aus dem Tabellenkeller in das gesicherte Mittelfeld geführt.

 

 

“Wir haben uns in den letzten Wochen zusammengesetzt und viele Dinge besprochen, die wichtig sind, um langfristig zusammenzuarbeiten. Jetzt freuen wir uns, dass wir bestätigen können, dass wir den gemeinsamen Weg fortsetzen werden”, sagte Werder-Sportchef Frank Baumann: “Alex hat die Mannschaft im Herbst von heute auf morgen übernommen. Damals ging es in erster Linie darum, eine schwierige Situation zu meistern, das hat er mit Bravour getan. In der Rückrunde hat er die Mannschaft Stück für Stück in die obere Tabellenhälfte geführt. Daran wollen wir anknüpfen und Werder gemeinsam weiterentwickeln.”

SID af ks

Artikelbild: Imago

COLOGNE, GERMANY - MAY 05:  Alexander Nouri, head coach of Bremen looks on prior to the Bundesliga match between 1. FC Koeln and Werder Bremen at RheinEnergieStadion on May 5, 2017 in Cologne, Germany.  (Photo by Lars Baron/Bongarts/Getty Images)

Werder-Trainer Nouri soll vor Vertragsverlängerung stehen

via Sky Sport Austria

Werder Bremen hat Alexander Nouri (37) anscheinend für den erfolgreich bestandenen Abstiegskampf honoriert und sich mit dem Trainer auf einen neuen Vertrag bis 2019 verständigt. Noch vor dem letzten Saisonspiel bei Borussia Dortmund am kommenden Samstag sollen Unterschrift und Bekanntgabe erfolgen. Das berichten sowohl die Fußball Bild als auch der kicker. Die alte Vereinbarung mit Nouri war bis zum Saisonende befristet.

Werder Bremen – TSG Hoffenheim 3:5 (Video-Highlights) 

Der Halb-Iraner hatte die Norddeutschen im September 2016 von seinem glücklosen Vorgänger Viktor Skripnik in einer prekären Lage übernommen. Nach einem Zwischenhoch gingen die ersten vier Partien im Jahr 2017 verloren, auch Nouri drohte der rasche Rauswurf. Doch in der Folgezeit bekam er mit seiner Mannschaft sportlich die Kurve und führte den Fußball-Bundesligisten mit einer Erfolgsserie bis ins gesicherte Mittelfeld.

SID af sr ab

Artikelbild: Getty

GER, 1.FBL, Werder Bremen vs TSV 1899 Hoffenheim 13.05.2017, Weser Stadion, Bremen, GER, 1.FBL, Werder Bremen vs TSV 1899 Hoffenheim, im Bild 0 zu 5 Ermin Bičakčić / Bicakcic (1899 Hoffenheim 04) gegen Felix Wiedwald (Bremen 42) jubel Ermin Bičakčić / Bicakcic (1899 Hoffenheim 04) nordphotox/xKokenge

ger 1 FBL Werder Bremen vs TSV 1899 Hoffenheim 13 05 2017 Weser Stadium Bremen ger 1 FBL Werder Bremen vs TSV 1899 Hoffenheim in Picture 0 to 5 Ermin  Bicakcic 1899 Hoffenheim 04 against Felix Wiedwald Bremen 42 cheering Ermin  Bicakcic 1899 Hoffenheim 04 nordphotox xKokenge

Hoffenheims Champions-League-Traum lebt

via Sky Bundesliga HD

SID – Mit gnadenloser Effizienz hat 1899 Hoffenheim die Chancen auf die direkte Champions-League-Qualifikation gewahrt und den Druck auf Borussia Dortmund erhöht. Die Kraichgauer setzten sich bei einem lange Zeit völlig indisponierten SV Werder Bremen mit 5:3 (3:0) durch und beendeten eine Serie von drei Auswärtsspielen ohne Sieg.

Hoffenheim zog nach Punkten mit dem drittplatzierten BVB gleich. Die Europa League ist für die Hanseaten nach der herben Schlappe derweil nur noch schwer zu erreichen.

Mit einem Blitzstart legten die Gäste den Grundstein für den ersten Dreier im Weserstadion überhaupt. Adam Szalai traf nach sieben Minuten. Vier Minuten später war die grün-weiße Deckung erneut nicht im Bild, diesmal war Andrej Kramaric mit seinem 14. Saisontreffer erfolgreich. Für das 0:3 zeichnete Steven Zuber (40.) verantwortlich.

Kramarics Tor Nummer 15 folgte in der 49. Minute, ehe Ermin Bicakcic (52.) per Kopf ins Bremer Gehäuse traf. Theodor Gebre Selassie (59.), Philipp Bargfrede (86.) und Robert Bauer (90.) gestalteten das Ergebnis aus Bremer Sicht zumindest etwas freundlicher.

Schon nach 45 Minuten verabschiedeten die 41.000 Zuschauer in der ausverkauften Arena die Platzherren mit einem gellenden Pfeifkonzert. Zuletzt hatten die Norddeutschen vor eigenem Publikum fünfmal in Folge triumphiert.

Die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann beeindruckte durch eine präzise Ballzirkulation und eine vorbildliche Raumaufteilung. Die Platzherren hingegen konnten den Schock des frühen Rückstands lange nicht aus den Kleidern schütteln und blieben in den Zweikämpfen zu oft zweiter Sieger.

Das Team von Coach Alexander Nouri kam erst besser in die Begegnung, als Hoffenheim in der letzten halben Stunde einen Gang zurückschaltete, um Kräfte für das Saisonfinale am kommenden Samstag gegen den FC Augsburg zu sparen. Der deutliche Sieg geriet jedoch nicht mehr in Gefahr.

Vor der einseitigen Partie war Werders scheidender Mannschaftskapitän Clemens Fritz zum achten Ehrenspielführer der Vereinsgeschichte ernannt worden. Der 36 Jahre alte Ex-Nationalspieler bestritt für Bremen 368 Pflichtspiele und gewann 2009 den DFB-Pokal.

Auf Seiten der Gastgeber konnte nur Fin Bartels phasenweise überzeugen. Stärkste Hoffenheimer Akteure waren Doppel-Torschütze Kramaric sowie im Mittelfeld der kampfstarke Mark Uth.

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
GER, 1.FBL, Werder Bremen vs Borussia Moenchengladbach 11.02.2017, Weserstadion, Bremen, GER, 1.FBL, Werder Bremen vs Borussia Moenchengladbach im Bild Clemens Fritz (Bremen 8), Foto © nordphoto / Ewert nordphotox/xEwert

ger 1 FBL Werder Bremen vs Borussia Moenchengladbach 11 02 2017 Weser stadium Bremen ger 1 FBL Werder Bremen vs Borussia Moenchengladbach in Picture Clemens Fritz Bremen 8 Photo © nordphoto Ewert nordphotox xEwert

Werder-Kapitän Clemens Fritz beendet Karriere

via Sky Sport Austria

Kapitän Clemens Fritz vom Fußball-Bundesligisten Werder Bremen beendet im Sommer seine Karriere. Das gab der 36 Jahre alte Defensiv-Allrounder am Montag bekannt. Der 22-malige Nationalspieler war Anfang März wegen eines Syndesmoserisses im rechten Sprunggelenk operiert worden und stand den Norddeutschen seither nicht mehr zur Verfügung.

“Ich habe die Zeit seit meiner Verletzung genutzt, um mir intensiv Gedanken über meine Zukunft zu machen und in meinen Körper hineinzuhorchen. Leider habe ich nach wie vor erhebliche Probleme mit dem Sprunggelenk, so dass es mir trotz aller Lust nicht möglich wäre, meine sportliche Laufbahn über den Sommer hinaus mit hundertprozentiger Fitness fortzusetzen”, wird Fritz auf der Werder-Homepage zitiert.

Fritz trug seit 2011 die Kapitänsbinde der Grün-Weißen, für die er 368 Pflichtspiele absolvierte.

Artikelbild: Imago

Junuzovic und Sabitzer in Kicker Elf des Tages

via Sky Sport Austria

Mit Zlatko Junuzovic und Marcel Sabitzer stehen auch am 32. Bundesliga-Spieltag wieder zwei Österreicher in der Kicker Elf des Tages. Erst letzte Woche hatten sich die Schalker Alessandro Schöpf und Guido Burgstaller den Platz in der renommierten Auszeichung gesichert.

Auch wenn Junuzovic mit Werder beim 4:3 in Köln die erste Niederlage seit elf Spielen hinnehmen musste, konnte der Legionär die Fachjury bereits zum dritten Mal in dieser Saison überzeugen.

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Und auch Marcel Sabitzer hat allen Grund zum Jubeln. Nach dem 4:1-Erfolg bei der Hertha darf sich der Österreicher neben dem Erreichen der UEFA Champions Leaugue bereits zum vierten Mal in dieser Spielzeit über diese Nominierung freuen. Beim Auswärtserfolg lieferte der Ex-Rapidler einen Assist und überragte mit der sensationellen Laufleistung von 11,2 Kilometern.

Beitragsbild: Screenshot kicker.de

Fußball 1. Bundesliga 32. Spieltag 1. FC Köln - SV Werder Bremen am 05.05.2017 im RheinEnergieStadion in Köln Torjubel zum 4:2 durch Anthony Modeste ( Köln ) xRx

Football 1 Bundesliga 32 Matchday 1 FC Cologne SV Werder Bremen at 05 05 2017 in RheinEnergie Stadium in Cologne goal celebration to 4 2 through Anthony Modeste Cologne xRx

Köln entscheidet Torfestival gegen Werder für sich

via Sky Bundesliga HD

SID – Dank Anthony Modeste darf der 1. FC Köln mehr denn je von der Rückkehr nach Europa träumen. Der französische Torjäger ragte beim dramatischen und umkämpften 4:3 (3:2) gegen Werder Bremen mit seinen Saisontreffern 24 (13.) und 25 (47.) einmal mehr heraus und sicherte der Mannschaft von Trainer Peter Stöger in dessen 100. Bundesligaspiel enorm wichtige Punkte im Kampf um die Teilnahme an der Europa League.

Damit beendete der FC nicht nur die Erfolgsserie der Bremer, die zuvor elf Spiele in Folge nicht verloren hatten, die Rheinländer sprangen auch in der Tabelle an Werder vorbei auf Rang sechs. Bei noch zwei verbleibenden Partien in Leverkusen und am letzten Spieltag gegen Mainz haben die Kölner ihre Rückkehr ins internationale Geschäft nach 25-jähriger Abstinenz in der eigenen Hand. Bremen, das noch gegen Hoffenheim und in Dortmund spielt, ist dagegen auf Ausrutscher der Konkurrenz angewiesen.

Neben Modeste waren auch Leonardo Bittencourt (28.) und Simon Zoller (44.) für den FC erfolgreich. Die lange enttäuschenden Bremer hatten mit einem furiosen Endspurt in der ersten Halbzeit durch Fin Bartels (34.) und Theodor Gebre Selassie (40.) zwischenzeitlich ausgeglichen. Der eingewechselte Serge Gnabry (62.) erzielte den dritten Bremer Treffer und sorgte vor 50.000 Zuschauern für eine dramatische Schlussphase.

Modeste: “Wollen in Europa spielen”

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Köln, das über weite Strecken nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch überzeugte, warf sich in der zweiten Halbzeit in die hektischen Bremer Angriffe und verteidigte leidenschaftlich.

Beiden Teams war die enorme Bedeutung der Partie von Beginn an anzumerken. In den Zweikämpfen ging es zur Sache – hart, aber nicht unfair. Jeder Ballgewinn wurde schon in der Anfangsphase frenetisch bejubelt. Und zunächst hatte der FC deutliche Vorteile.

Gäste-Trainer Alexander Nouri hatte erneut auf Shootingstar Gnabry verzichtet, der zwar fit war, aber zunächst nur auf der Bank saß. Stattdessen setzte der Werder-Coach erneut auf das Erfolgs-Duo Bartels und Max Kruse.

Nouri: “Waren heute zu fehlerhaft”

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Die beiden Offensivspieler kamen aber zunächst kaum zum Zug, weil die aufmerksamen Kölner schon im Aufbau viele Bälle abfingen und selbst gefährlich wurden. Bei einem dieser Ballgewinne hätte Bittencourt (6.) fast das 1:0 erzielt, sein Schuss flog aber knapp am Tor vorbei. Wenig später strich ein Kopfball von Stürmerstar Modeste (10.) knapp am rechten Pfosten vorbei.

Der Führungstreffer fiel in dieser ersten Drangphase der Kölner, als Modeste im Strafraum vehement und konsequent nachsetzte. Bittencourt erhöhte per Kopf nach einer sehenswerten Flanke des auffälligen Lukas Klünter.

Bremen hielt mit viel Leidenschaft dagegen und schaffte den Ausgleich, ehe Zoller ein drittes Mal für die Gastgeber traf. Nach dem 4:2 durch Modeste schien der FC die Partie kurzzeitig im Griff zu haben, doch Werder kämpfte weiter und kam zum schnellen Anschlusstreffer durch Gnabry, der auch danach wiederholt für Gefahr sorgte.

Beste Kölner waren Modeste, der in der 87. Minute noch eine hundertprozentige  Möglichkeit vergab, und der starke Abwehrchef Frederik Sörensen. Aufseiten der Gäste sorgten vor allem die Torschützen Bartels und Gnabry für Schwung.

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Bremen's Peruvian striker Claudio Pizarro and Cologne's defender Dominique Heintz vie for the ball during the German first division Bundesliga football match Werder Bremen vs 1 FC Cologne in Bremen, northern Germany, on December 17, 2016. / AFP / PATRIK STOLLARZ / RESTRICTIONS: DURING MATCH TIME: DFL RULES TO LIMIT THE ONLINE USAGE TO 15 PICTURES PER MATCH AND FORBID IMAGE SEQUENCES TO SIMULATE VIDEO. == RESTRICTED TO EDITORIAL USE == FOR FURTHER QUERIES PLEASE CONTACT DFL DIRECTLY AT + 49 69 650050
        (Photo credit should read PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)

Peter Stöger empfängt Junuzovic und Co. – der 32. Spieltag der Deutschen Bundesliga live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Mögliche Entscheidungen im Rennen um die Königsklasse und im Abstiegskampf: Dortmund – Hoffenheim und Ingolstadt – Leverkusen am Samstag, HSV – Mainz am Sonntag Mit dem Streamingdienst Sky Ticket tages-, wochen- oder monatsweise auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 4. Mai 2017 – Drei Spieltage vor Saisonende ist in der Deutschen Bundesliga außer der Meisterschaft noch keine Entscheidung gefallen. Neben dem Rennen um die Ränge zwei bis vier streiten sich noch sieben Vereine um maximal drei  Plätze in der UEFA Europa League. Auf den Plätzen zwölf bis 18 zählt nur der Klassenerhalt. Sky berichtet am Wochenende live vom 32. Spieltag, an dem mehrere direkte Duelle für weitere Entscheidungen sorgen könnten.

Stöger: “Sehe mich nicht in China und fühle mich hier wohl”

Die Runde beginnt am Freitagabend ab 19.30 Uhr in Köln, wo der heimische FC die Mannschaft der Stunde aus Bremen empfängt. Mit einem Sieg könnte das Team von Peter Stöger den SV Werder in der Tabelle wieder überholen. Für die Bremer um Zlatko Junuzovic wäre die Rückkehr nach Europa mit einem erneuten Sieg zum Greifen nahe.

Junuzović vor Köln: “Das wird ein richtig geiles Spiel”
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Hochspannung an der Spitze und im Keller am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag steigt dann die Spannung in allen Tabellenregionen. Der SV Darmstadt braucht einen Sieg beim alten und neuen Deutschen Meister in München, um dem Abstieg in die 2. Bundesliga nach zuletzt drei Siegen in Folge auch in dieser Woche zu entgehen. Darüber hinaus kommt es in der Partie zwischen dem FC Ingolstadt und Bayer Leverkusen zum Österreicher-Duell. Während die Schanzer mit einem Sieg nochmal Anschluss an das rettende Ufer herstellen könnten, hofft die Werkself, nicht noch tiefer in den Tabellenkeller zu rutschen. Am oberen Ende der Tabelle könnte es beim Duell zwischen dem BVB und Hoffenheim eine Vorentscheidung im Rennen um die direkte Qualifikation zur UEFA Champions League geben.

Nagelsmann: Wollen BVB im Zweikampf wehtun!
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Korkut: “Keiner hat ein Fragezeichen im Kopf”
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Tuchel vor Hoffenheim: “Fühlen uns bereit, sie zu schlagen”
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Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt Sky am Nachmittag wahlweise als Einzelspiele oder in der Original Sky Konferenz.

Hertha gegen Leipzig am Samstagabend
Im Anschluss an die Nachmittagsspiele findet das letzte „bwin Topspiel der Woche“ dieser Saison statt. Im Berliner Olympiastadion geht es für die Hertha um wichtige Punkte im Kampf um die internationalen Plätze. Gegner RB Leipzig mit Trainer Ralph Hasenhüttl kann mit einem Sieg das Erreichen der Königsklasse perfekt machen.

Verlieren verboten: HSV gegen Mainz am Sonntag
Ein Schlüsselspiel im Abstiegskampf steht am Sonntagnachmittag auf dem Programm. Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie und dem 0:4 in Augsburg findet sich der HSV mit Michael Gregoritsch drei Spieltage vor Schluss auf dem Relegationsplatz wieder. Gegen die punktgleichen Mainzer, die beim letzten Auswärtsspiel einen Punkt beim FC Bayern entführen konnten, soll nun der Befreiungsschlag gelingen.

Vor Abstiegskrimi: So entspannt der HSV im Wachtelhof
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Komplettiert wird der Spieltag am Sonntagabend ab 19.30 Uhr bei der letzten Ausgabe von „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ in dieser Saison, direkt im Anschluss an das späte Sonntagsspiel zwischen Freiburg und Schalke. Burgstaller und Schöpf wollen nach ihrem Glanzauftritt gegen Leverkusen nachlegen und in Freiburg wichtige Punkte für den Kampf um Europa sammeln.

Mit den Supersport Tickets flexibel auch ohne lange Vertragsbindung live dabei
Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten. Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Der 32. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: 1. FC Köln – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: Eintracht Frankfurt – VfL Wolfsburg auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: Borussia Dortmund – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – SV Darmstadt 98 auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Borussia Mönchengladbach – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Bayer 04 Leverkusen auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hertha BSC – RB Leipzig auf Sky Sport Bundesliga 1 HD, über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: Hamburger SV – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 2 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
17.00 Uhr: SC Freiburg – FC Schalke 04 auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

GER, 1.FBL, Werder Bremen vs Hertha BSC Berlin 29.04.2017, Weser Stadion, Bremen, GER, 1.FBL, Werder Bremen vs Hertha BSC Berlin, im Bild 2 zu 0 Max Kruse (Bremen 10) gegen RuneJarstein (Hertha BSC 22) jubel mit Fin Bartels (Bremen 22) nordphotox/xKokenge

ger 1 FBL Werder Bremen vs Hertha BSC Berlin 29 04 2017 Weser Stadium Bremen ger 1 FBL Werder Bremen vs Hertha BSC Berlin in Picture 2 to 0 Max Kruse Bremen 10 against  Hertha BSC 22 cheering with Fin Bartels Bremen 22 nordphotox xKokenge

2:0 gegen Hertha – Werders Europa-League-Wunder rückt näher

via Sky Bundesliga HD

SID – Nach monatelangem Abstiegskampf gerät die Europa League für Werder Bremen mehr und mehr in Reichweite. Die Hanseaten setzten auch gegen Hertha BSC mit einem ungefährdeten 2:0 (2:0)-Erfolg ihre Erfolgsserie fort und feierten vor 42.100 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion ihren fünften Heimsieg hintereinander. Für die Gäste war es hingegen die neunte Auswärtsniederlage in Serie.

Nach einem sehenswerten Pass des erneut überragenden Max Kruse brachte Fin Bartels die Platzherren schon in der neunten Minute in Führung. Für das zweite Tor zeichnete Kruse (15.) nach einem Fehlpass von Hertha-Torhüter Rune Jarstein selbst verantwortlich – es war der 14. Saisontreffer des 29-Jährigen, der zuletzt beim 4:2 in Ingolstadt einen Viererpack für Werder erzielt hatte. Die Norddeutschen rückten in der Tabelle damit bis auf einen Punkt an die Gäste heran.

Kruse schmunzelt über Messi-Vergleich
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Die stark ersatzgeschwächten Berliner fanden nie wirklich in die fast durchweg einseitige Partie. Selbst nach den schnellen Gegentoren fand die Mannschaft von Trainer Pal Dardai in der Offensive kaum statt. Es dauerte bis zur 38. Minute, ehe das Werder-Tor durch einen Kopfball von Vladimir Darida erstmals in Gefahr geriet.

Werder-Coach Alexander Nouri konnte es sich sogar erlauben, seine Rekonvaleszenten Serge Gnabry und Thomas Delaney zunächst auf der Reservebank zu belassen. Bester Stimmung bejubelte das Bremer Publikum in der Halbzeitpause einen der seltenen Besuche von Ex-Trainer Thomas Schaaf in der Arena am Osterdeich.

Baumann: Haben bei der T-Frage keinen Zeitdruck
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Nach dem Seitenwechsel ersetzte Delaney bei den Grün-Weißen den Österreicher Florian Grillitsch. Hertha BSC kam jetzt zu mehr Spielkontrolle, entwickelte einen stärkeren Offensivdruck, doch die Aktionen blieben zumeist harmlos. Ausnahme: Ein Flachschuss von Salomon Kanou in der 52. Minute.

In der Folgezeit schalteten die Grün-Weißen einen Gang zurück, ließen eine Berliner Feldüberlegenheit zu, gerieten aber nicht mehr ernsthaft in Gefahr. Das mögliche 3:0 vergab Theodor Gebre Selassie nach Flanke von Delaney (71.).

Das besonders in der ersten Halbzeit blendend aufgelegte Angriffsduo Kruse/Bartels verdiente sich bei den Platzherren die Bestnote. Auf Seiten der Berliner konnte nur Darida überzeugen.

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GER, 1.FBL, FC Ingolstadt 04 vs. Werder Bremen u22.04.2017, Audi Sportpark, Ingolstadt, GER, 1.FBL, FC Ingolstadt 04 vs. Werder Bremen, im Bild Jubel nach dem Tor zum 3-2 durch Max Kruse (Bremen 10) nordphotox/xStraubmeier

ger 1 FBL FC Ingolstadt 04 vs Werder Bremen U22 04 2017 Audi Sports Park Ingolstadt ger 1 FBL FC Ingolstadt 04 vs Werder Bremen in Picture cheering After the goal to 3 2 through Max Kruse Bremen 10 nordphotox xStraubmeier

Bremen bleibt dank Viererpack von Kruse in der Erfolgsspur

via Sky Sport Austria

(SID) – Werder Bremen hat dank eines alles  überragenden Vierfach-Torschützen Max Kruse seine Erfolgsserie in der Bundesliga ausgebaut. Nach dem am Ende klaren 4:2 (1:1) beim stark abstiegsbedrohten FC Ingolstadt ist die Mannschaft von Trainer Alexander Nouri bereits seit zehn Spiele in Folge ungeschlagen.

Mit nun 42 Punkten ist für die Bremer weiterhin die noch vor Wochen undenkbare Qualifikation für die Europa League möglich. Die Schanzer sind weiter Tabellenvorletzter und müssen mit nur 28 Punkten vier Spieltage vor Saisonschluss mit dem Schlimmsten rechnen.

Trotz einer überzeugenden Vorstellung reichte es nach den Toren von Dario Lezcano (32.) und einem fragwürdigen Foulelfmeter von Pascal Groß (62.) nicht zum dritten Heimsieg nacheinander, weil Kruse (45.+1, 82., 90.+4) einen Viererpack schnürte.

Kruse: “Brauche ein Umfeld, wo ich mich wohlfühle”
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Zunächst verwandelte er einen Fouelfmeter, den der ansonsten starke Ingolstädter Marcel Tisserand mit einer Grätsche gegen Fin Bartels verursachte. Dann nutzte er einen Patzer von FCI-Torhüter Martin Hansen, ehe kurz vor Ende für den Dreier sorgte.

Die Gastgeber überzeugten vor allem mit Wucht und Entschlossenheit. Auch die Sperren der Stammdefensivkräfte Marvin Matip, Romain Brégerie und Markus Suttner fielen kaum ins Gewicht. Bremen agierte ohne Zlatko Junuzovic (5. Gelbe Karte) dagegen zu selten im Höchsttempo und ließ zu häufig die nötige Präzision im Kombinationsspiel vermissen.

FCI-Trainer Maik Walpurgis war durch die Sperren zu Umstellungen in der Defensive gezwungen, dazu kam die kurzfristige Erkrankung von Anthony Jung. Dennoch hielt er an der gewohnten Grundausrichtung mit einer Dreierkette in der Abwehr fest. Bei Werder fehlte neben Regisseur Junuzovic auch Santiago Garcia wegen einer Nackenprellung aus dem 2:1 in der Vorwoche gegen den Hamburger SV.

Die Bremer hatten vor den Augen von DFB-Assistenztrainer Thomas Schneider und Miroslav Klose anfangs die gepflegtere Spielanlage. Vor allem mit schnellen Gegenstößen versuchte die zuletzt so erfolgreiche Nouri-Elf, den Gastgebern Probleme zu bereiten. Oft war dabei Kruse eingebunden, der dann auch zum Helden des Spiels avancierte.

Ingolstadt erspielte sich aber im ersten Durchgang zunächst ein klares Übergewicht. Die Schanzer hatten vor 15.200 Zuschauern im ausverkauften Sportpark auch die deutlich besseren Möglichkeiten. Bei einem Schuss von Almog Cohen (10.) sowie einem Kopfball von Tisserand (22.) musste Werder-Keeper Felix Wiedwald sein Können aufbieten, um einen Rückstand zu verhindern.

Das 1:0 begünstigte ein gravierender Stellungsfehler der Bremer, als Lezcano im Rücken der Werder-Defensive ein Zuspiel Tisserands aufnahm und per Flachschuss vollendete. Die Grün-Weißen leisteten sich zahlreiche Fehlpässe und kamen nach Spielanteilen sehr glücklich zum Ausgleich. Tisserand hatte dabei Glück, dass ihn Schiedsrichter Markus Schmidt (Stuttgart) nicht mit Rot vom Platz stellte.

Werder hatte durch Bartels (55.) dann auch die erste gefährliche Szene nach dem Wechsel, das bessere Team war jedoch weiterhin der FCI. Cohen (58., 60.) besaß für die Walpurgis-Elf erst zwei gute Gelegenheiten und ging kurz danach im Zweikampf mit Werder-Kapitän Niklas Moisander im Strafraum zu Boden, wurde aber offenbar nicht berührt. Am Ende riss der wie entfesslt aufspielende Kruse die Oberbayern aus allen Träumen.

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Junuzovic stellt sich den Fragen von Gebre Selassie

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Nach den Erfolgen in den vergangenen Wochen haben sich die Zlatko Junuzovic und Werder-Teamkollege Theodor Gebre Selassie zu einer witzigen Fragerunde getroffen. Dabei musste sich der ÖFB-Teamspieler zum Beispiel entscheiden, ob er lieber das Werder- oder das Österreich-Trikot trägt. Auch sein Ex-Verein Austria Wien war ein Thema.

 

 

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GER, 1.FBL, Werder Bremen vs Hamburger SV 16.04.2017, Weser Stadion, Bremen, GER, 1.FBL, Werder Bremen vs Hamburger SV, im Bild Jubel nach dem Derbysieg bei Alexander Nouri (Trainer SV Werder Bremen) mit Matchwinner Florian Kainz (Bremen 7) nordphotox/xKokenge

ger 1 FBL Werder Bremen vs Hamburg SV 16 04 2017 Weser Stadium Bremen ger 1 FBL Werder Bremen vs Hamburg SV in Picture cheering After the Derby victory at Alexander Nouri team manager SV Werder Bremen with Match Winner Florian Kainz Bremen 7 nordphotox xKokenge

Bremens Derbyheld Kainz: “Ein wunderschönes Gefühl”

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Bremen (APA) – Florian Kainz befindet sich bei Werder Bremen auf der Überholspur. Nach einer schwierigen ersten Halbsaison ist der Ex-Rapidler beim deutschen Fußball-Bundesligisten in den vergangenen Wochen durchgestartet. Vorläufiger Höhepunkt war der Siegestreffer des Steirers am Sonntag im Nordderby gegen den Hamburger SV (2:1).

“Das war ein besonderes Spiel, deshalb ist es doppelt schön, dass wir gewonnen haben”, sagte der eingewechselte Kainz. “Dass ich der Mannschaft mit meinem Tor helfen und wir den Fans einen Derbysieg schenken konnten, ist ein wunderschönes Gefühl. Dieser Sieg hat eine große Bedeutung für die Fans, uns Spieler und die ganze Stadt.”

Zwei Tore und zwei Assists hat “Joker” Kainz in den vergangenen fünf Spielen verbucht. Im Herbst dagegen war der 24-Jährige in der Liga nur zu einem einzigen Kurzeinsatz gekommen. Auch im Nationalteam war für Kainz dadurch zuletzt kein Platz. Im nächsten WM-Qualifikationsspiel am 11. Juni in Irland fehlt mit Marko Arnautovic aber ein linker Flügelspieler gesperrt.

Vorerst gilt die volle Konzentration aber Bremen. Die Werderaner dürfen nach neun Runden ohne Niederlage als Tabellenachter sogar leise von der Europa League träumen. “Natürlich wollen wir uns weiterentwickeln und irgendwann wieder nach oben schauen, aber man muss realistisch bleiben”, betonte Kapitän Zlatko Junuzovic, der im nächsten Ligaspiel am Samstag in Ingolstadt wegen einer Gelbsperre fehlt.

Die Erfolgsserie der vergangenen Wochen komme nicht von ungefähr. “Man gewinnt in der Bundesliga nicht mal eben Spiele, in den Erfolgserlebnissen der letzten Wochen steckt viel Arbeit”, sagte Junuzovic. “Wir müssen an die Leistungen anknüpfen und nichts auf die leichte Schulter nehmen.”

Während Junuzovic, Kainz und Florian Grillitsch strahlen, brennt bei ihren ÖFB-Kollegen Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf auf Schalke der Hut. Nach der dritten Pflichtspielniederlage in den vergangenen vier Spielen – einem peinlichen 1:2 beim abgeschlagenen Schlusslicht Darmstadt 98 – fielen die Gelsenkirchner auf Rang elf zurück. Burgstaller vergab einen Elfmeter.

“Uns hat der Killerinstinkt vor dem Tor gefehlt”, meinte Schalke-Trainer Markus Weinzierl. Bis Donnerstag müssen ihn seine Schützlinge wiederfinden, sonst kommt im Europa-League-Viertelfinale das Aus. Das Hinspiel bei Ajax Amsterdam hatten die Schalker mit 0:2 verloren.

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of Bremen is challenged by of Wolfsburg during the Bundesliga match between Werder Bremen and VfL Wolfsburg at Weserstadion on April 16, 2016 in Bremen, Germany.

Junuzovic: “Dürfen uns Spaß am Leben nicht nehmen lassen”

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Bremen (APA/dpa) – Werder Bremens Mittelfeldspieler Zlatko Junuzovic hat die schnelle Neuansetzung des Viertelfinal-Hinspiels der Fußball-Champions-League zwischen Borussia Dortmund und AS Monaco begrüßt. “Es ist das richtige Zeichen, nach vorne zu schauen. Wir müssen einfach über diesen Dingen stehen”, betonte Österreichs Teamspieler am Mittwoch.

Die Geschehnisse in Dortmund seien zwar “etwas beunruhigend”, wie auch der Anschlag in der vergangenen Woche in Stockholm. “Aber ich habe keine Angst, und ich will auch keine Angst haben. Wir dürfen uns den Spaß am Leben nicht durch so eine feige Aktion nehmen lassen”, sagte Junuzovic.

Mit Blick auf das Nordderby gegen den Hamburger SV, das bereits vor den Vorfällen in Dortmund als Hochsicherheitsspiel eingestuft worden war, hat Junuzovic keine zusätzlichen Bedenken. “Wir lassen uns unser Derby nicht nehmen”, erklärte der 29-Jährige. “Ich habe keine Angst vor dem Wochenende.”

Das Viertelfinal-Hinspiel zwischen Dortmund und Monaco war nach einem Sprengstoffanschlag auf den BVB-Mannschaftsbus am Dienstag kurz vor dem Anpfiff abgesagt worden. Es soll nun am (heutigen) Mittwochabend (ab 18.45 Uhr) gespielt werden.

 

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