Zum Inhalt Zum Menü

Aktuelle Beiträge

18.03.2017, Fussball GER, 1. Bundesliga Saison 2016 2017, 25. Spieltag, SV Werder Bremen - RB Leipzig 3:0, Jubel Zlatko Junuzovic (Werder Bremen)

18 03 2017 Football ger 1 Bundesliga Season 2016 2017 25 Matchday SV Werder Bremen RB Leipzig 3 0 cheering Zlatko Junuzovic Werder Bremen

Junuzovic in kicker-Elf des Tages

via Sky Sport Austria

Nürnberg (APA) – Der österreichische Teamspieler Zlatko Junuzovic ist vom deutschen Fußball-Fachmagazin “kicker” zum zweiten Mal in dieser Saison in die “Elf des Tages” nominiert worden. Der Mittelfeldspieler von Werder Bremen, der beim 3:2 gegen den Tabellenzweiten RB Leipzig das Führungstor erzielte, erhielt für seine Leistung die starke Note 1,5 und wurde zum Spieler des Spiels gekürt. #gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */ ©kicker.de

Mit dem an allen Bremer Toren beteiligten Junuzovic, Florian Grillitsch und Florian Kainz schossen in der deutschen Fußball-Bundesliga erstmals drei Österreicher in einem Spiel für eine Mannschaft ein Tor. Zuletzt schafften dies laut kicker-Angaben die Kroaten Stiven Rivic, Ivo Ilicevic und Srdjan Lakic in der Saison 2010/11 für Kaiserslautern.

Beitragsbild: Imago

 

GER, 1.FBL, Werder Bremen vs RB Leipzig 18.03.2017, Weserstadion, Bremen, GER, 1.FBL, Werder Bremen vs RB Leipzig im Bild Zlatko Junuzovic (Bremen 16) bejubelt seinen Treffer zum 1:0, Foto © nordphoto / Ewert nordphotox/xEwert

ger 1 FBL Werder Bremen vs RB Leipzig 18 03 2017 Weser stadium Bremen ger 1 FBL Werder Bremen vs RB Leipzig in Picture Zlatko Junuzovic Bremen 16 cheered his Results to 1 0 Photo © nordphoto Ewert nordphotox xEwert

Werders ÖFB-Legionäre schießen Leipzig ab

via Sky Bundesliga HD

Keine Leichtigkeit, kein Esprit: RB Leipzig rutscht immer mehr in eine echte Formkrise. Bei Werder Bremen verlor der Tabellenzweite am 25. Spieltag der Fußball-Bundesliga mit 0:3 (0:1) und kassierte damit bereits die vierte Rückrundenpleite. Das Rennen um die Vizemeisterschaft ist wieder völlig offen – der Abstand der Sachsen auf Borussia Dortmund beträgt nur noch drei Punkte.

Drei Landsmänner vermiesten dem österreichischen RB-Trainer Ralph Hasenhüttl die Laune: Zlatko Junuzovic brachte Werder in der 34. Spielminute in Führung. Werders Kapitän traf aus rund 18 Metern mit einem fulminanten Schuss.

Nach dem Wechsel legte Junuzovic dann Florian Grillitsch das 2:0 auf. Die Freistoß-Vorlage vollendete der 21-Jährige vor 41.384 Zuschauern in den linken Winkel (59.). Florian Kainz (90.), ein weiterer Österreicher, sorgte für den Schlusspunkt. Werder holte damit den vierten Sieg aus den vergangenen fünf Spielen und verbessert seine Chancen im Kampf um den Klassenerhalt immer mehr.

Leipzig, ohne den gelb-gesperrten Mittelfeld-Organisator Naby Keita, ergriff zu Beginn die Initiative und kam schnell zur ersten Chance. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeldzentrum spielte Marcel Sabitzer Stürmer Timo Werner frei. Doch der 21-Jährige, erstmals von Joachim Löw in den Kader der Nationalmannschaft berufen, scheiterte am gut postierten Felix Wiedwald (10.).

Werder fehlte es zu Beginn an Kreativität in der Offensive, was vor allem auf zwei prominente Ausfälle zurückzuführen war. Nach dem zuletzt so effektiven Max Kruse hatte auch Shootingstar Serge Gnabry mit Oberschenkelproblemen passen müssen.

Doch die Bremer bissen sich in die Partie, führten die Zweikämpfe nun im Mittelfeld aggressiver und setzten den oftmals zu fahrigen Gästen damit zu. Dennoch ermöglichte Werder RB mit einer Fehlerkette in der Abwehrreihe erneut eine Chance zur Führung – doch Emil Forsberg verzog knapp per Linksschuss (26.).

Die Führung für Werder passte Leipzig so gar nicht ins Konzept. Die Grün-Weißen konnten sich nun zurückziehen und damit die Räume in der eigenen Hälfte verdichten. Dennoch schnupperte die Hasenhüttl-Elf am Ausgleich: Der bemühte Sabitzer traf aus der Drehung in der 39. Minute den Innenpfosten.

Auch nach dem Wechsel agierte Leipzig saftlos, kraftlos, einfallslos. Hasenhüttl brachte schon in der 56. Spielminute den früheren Bremer Davie Selke, doch Werder war nun das bessere Team. Die Hanseaten zogen sich zeitweise tief zurück und bereiteten den Gästen dann bei Kontern über den quirligen Fin Bartels immer wieder Probleme.

Bei Werder spielten Junuzovic, Grillitsch und Bartels stark auf, Leipzig hatte in Sabitzer und Torwart Peter Gulacsi bemühte Akteure.

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel

Hasenhüttl: “Sollen glauben, dass sie unsere DNA geknackt haben”

via Sky Sport Austria

Ralph Hasenhüttl glaubt nicht, dass die Gegner seine Mannschaft inzwischen durchschaut haben.

Hasenhüttl: “Sollen glauben, dass sie unsere DNA geknackt haben”
brightcove.createExperiences();

Der RBL-Trainer lässt sich noch nicht in die Karten blicken, macht Davie Selke dennoch Hoffnungen.

Hasenhüttl: “Selke eine Option gegen Bremen”
brightcove.createExperiences();

Königklasse, Spielerwechsel und Timo Werner für die Nationalelf? Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick steht Sky Sport News HD Rede und Antwort.

Der Ex-RBL-Profi ist bei den Bayern derzeit nur zweite Wahl. Sky Sport News HD hat bei Ralf Rangnick nachgefragt, ob eine Rückkehr möglich ist. Der Sportchef hat da eine klare Antwort.

“Kimmich zurück nach Leipzig, Herr Rangnick?”
brightcove.createExperiences();

Rangnick: “Champions League wäre eine absolute Sensation”
brightcove.createExperiences();

Durch die überraschenden Siege in der Hinrunde ist RBL erster Bayern-Verfolger. “Mannschaften nehmen uns anders wahr”, so der Sportdirektor.

Rangnick: “Haben uns Respekt erarbeitet”
brightcove.createExperiences();

Werder Bremen steckt trotz zuletzt guter Leistungen noch tief im Abstiegskampf.

Nouri: “Dürfen nicht einen Funken nachlassen”
brightcove.createExperiences();

Seit vier Spielen sind die Bremer ungeschlagen, der Keeper ist zuversichtlich für die nächsten Partien.

Wiedwald: “Hoffen, dass wir uns absetzen können”
brightcove.createExperiences();

10.03.2017, xkvx, Fussball 1.Bundesliga, Bayer 04 Leverkusen - SV Werder Bremen, emspor, v.l. Aleksandar Dragovic (Bayer 04 Leverkusen), Claudio Pizarro (SV Werder Bremen) Leverkusen

10 03 2017 xkvx Football 1 Bundesliga Bayer 04 Leverkusen SV Werder Bremen emspor v l Aleksandar Dragovic Bayer 04 Leverkusen Claudio Pizarro SV Werder Bremen Leverkusen

1:1 gegen Bremen: Bayer verliert auch unter Trainer Korkut weiter an Boden

via Sky Bundesliga HD

(SID) – Kein idealer Einstand für Tayfun Korkut auf der Trainerbank von Bayer Leverkusen: Vier Tage nach seinem Amtsantritt bei der Werkself musste sich der Nachfolger des am vergangenen Sonntag entlassenen Roger Schmidt mit einem schmucklosen 1:1 (1:0) gegen Werder Bremen begnügen. Ömer Toprak scheiterte in der sechsten Minute der Nachspielzeit per Foulelfmeter an Felix Wiedwald und vergab glückliche drei Punkte zum Neustart.

“Ich habe ihn nicht reingemacht”, sagte Toprak bei Sky lapidar nach dem fünften verschossenen Elfmeter der Leverkusener in dieser Saison: “Der Torwart ist gut gesprungen und hat ihn halt gehalten. Ich war mir ziemlich sicher, dass ich ihn reinmache – das hat nicht geklappt. Dass der Umschwung von heute auf morgen nicht klappt, war uns auch klar.” Wiedwald erklärte: “Ich musste eine schwere Zeit durchmache. Heute war das i-Tüpfelchen wieder drauf.”

Toprak: “War mir sicher, dass ich ihn reinmache”
brightcove.createExperiences();

 

Korkut: “Solche Geschichten schreibt der Fußball”
brightcove.createExperiences();

 

Während Bayer nach dem dritten Ligaspiel in Folge ohne Sieg die Europacup-Plätze am 24. Spieltag immer weiter aus den Augen zu verlieren droht, machte Werder durch sein viertes Match in Serie ohne Niederlage einen weiteren kleinen Schritt Richtung Klassenerhalt. Claudio Pizarro sicherte den Gästen in der 79. Minute durch seinen ersten Saisontreffer einen verdienten Punkt, nachdem Leverkusen in der siebten Minute durch Kevin Volland in Führung gegangen war. Bayers Wendell sah in der 90. Minute wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot.

Vor 30.000 Zuschauern, darunter Bundestrainer Joachim Löw, hatte Werder bereits nach 90 Sekunden die erste Chance des Spiels. Theodor Gebre Selassie fand per Kopf aber in Nationaltorwart Bernd Leno seinen Meister.

Korkut: “Werden die Erfolge einfahren”
brightcove.createExperiences();

 

Wenige Minuten später traf dann Julian Brandt aus gut 20 Metern nur die Unterkante der Latte. Den Abpraller verwertete Nationalmannschaftskollege Volland per Kopf zu seinem dritten Saisontreffer. Werder-Torwart Felix Wiedwald war chancenlos.

Werder ließ sich durch den Rückstand aber nicht aus der Bahn werfen und spielte weiter forsch auf. Die wacklige Hintermannschaft der Gastgeber stürzte von einer Verlegenheit in die andere und hatte Glück, dass die Gäste im Abschluss nicht konsequent genug waren. In der 31. Minute verhinderte allerdings Wiedwald gegen Wendell einen höheren Rückstand der Bremer.

Junuzovic: “Bin ein bisschen angefressen”
brightcove.createExperiences();

 

Korkut, der permanent an der Seitenlinie gestikulierend auf sein Team einwirkte, wollte kurz nach der Pause schon erneut zum Jubel ausholen. Aber Wiedwald entschärfte in der 48. Minute mit einer Glanzparade einen strammen Schuss von Nationalspieler Karim Bellarabi. In der Folgezeit musste der neue Bayer-Coach aber ebenso wie die 04-Anhänger weiter zittern.

Denn Werder drückte permanent auf den Ausgleich, war aber ohne seinen verletzten Torjäger Serge Gnabry, der neun seiner bisherigen zehn Saisontreffer auswärts erzielt hatte, lange zu harmlos vor dem Bayer-Tor. Große Möglichkeiten vergaben Zlatko Junuzovic, dessen Schuss zunächst von Benjamin Henrichs geblockt wurde, und Florian Grillitsch im Nachschuss jeweils in der 59. Minute.

Pizarro: “War ein bisschen Glück dabei”
brightcove.createExperiences();

 

20 Minuten später war Pizarro aber kurz nach seiner Einwechslung nach scharfer Flanke von Florian Bauer mit dem Knie zur Stelle. Quasi mit dem Schlusspfiff eröffnete sich Leverkusen nach einem Foul von Maximilian Eggestein an Henrichs doch noch die Chance zum schmeichelhaften Sieg, doch Toprak scheiterte mit seinem schwachen Versuch.

Beste Spieler bei Leverkusen, das einmal mehr ohne seinen verletzten Kapitän Lars Bender auskommen musste, war Brandt. Bei Werder, auf dessen Seite ebenso wie Gnabry auch der verletzte Kapitän Clemens Fritz (Syndesmoseriss) schmerzlich vermisst wurde, wussten einmal mehr Wiedwald und Junuzovic besonders zu gefallen.

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel

Beitragsbild: Imago

04.03.2017, xfux, Fussball 1.Bundesliga, SV Werder Bremen - SV Darmstadt 98, emspor, emonline deloka, v.l. Zlatko Junuzovic (SV Werder Bremen) receive an injury, bursied, harried, hurt, injured, injury, trauma, disappointed, crestfallen, verletzt, Verletztung Bremen

04 03 2017 xfux Football 1 Bundesliga SV Werder Bremen SV Darmstadt 98 emspor emonline deloka v l Zlatko Junuzovic SV Werder Bremen receive to Injury bursied Harried Hurt injured Injury Trauma disappointed crestfallen injured Verletztung Bremen

Entwarnung bei Zlatko Junuzovic

via Sky Sport Austria

Bremen (APA) –Die Rückenverletzung von ÖFB-Teamspieler Zlatko Junuzovic ist nicht gravierend. Der 29-Jährige habe sich den Rücken verdreht und werde voraussichtlich noch diese Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen, gab sein Club Werder Bremen am Sonntag bekannt.

Zlatko #Junuzovic hat sich den Rücken verdreht & wird voraussichtlich während der Trainingswoche wieder ins Teamtraining einsteigen. #Werder pic.twitter.com/HO1O1KUcqC

— SV Werder Bremen (@werderbremen) 5. März 2017


Junuzovic hatte sich die Blessur am Samstag im Ligaspiel gegen Schlusslicht Darmstadt (2:0) zugezogen. Der Spielmacher wurde noch vor der Pause ausgewechselt – ebenso wie Kapitän Clemens Fritz, der laut Clubangaben eine Bänderverletzung im Sprunggelenk erlitt und möglicherweise länger pausieren muss.

Artikelbild: Imago

GER, 1.FBL, Werder Bremen vs SV Darmstadt 98 04.03.2017, Weser Stadion, Bremen, GER, 1.FBL, Werder Bremen vs SV Darmstadt 98, im Bild Max Kruse (Bremen 10) per Elfmeter zum 1 zu 0 jubellauf nordphotox/xKokenge

ger 1 FBL Werder Bremen vs SV Darmstadt 98 04 03 2017 Weser Stadium Bremen ger 1 FBL Werder Bremen vs SV Darmstadt 98 in Picture Max Kruse Bremen 10 Per Penalty to 1 to 0 Jubilee run nordphotox xKokenge

Kruse-Doppelpack: Bremen feiert Heimsieg gegen Darmstadt

via Sky Bundesliga HD

Großes Pech für Torsten Frings in Bremen: Mit dem langjährigen Profi von Werder Bremen auf der Trainerbank verlor Bundesliga-Schlusslicht Darmstadt 98 nach starkem Auftritt unglücklich mit 0:2 (0:0). Für die Entscheidung sorgte Max Kruse, der zunächst in der 75. Minute nach einem Foul von Aylac Sulu Sulu an Claudio Pizarro einen Foulelfmeter sicher verwandelte und in der Nachspielzeit alle Zweifel am Sieg der Gastgeber beseitigte.

Nach drei Heimniederlagen hintereinander war es der erste Heimsieg für den SVW. Die Hessen warten weiter auf ihren ersten Auswärtspunkt und dürften den Abstieg kaum noch vermeiden können.

Vor 41.000 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion war der Tabellenletzte insbesondere in der ersten Halbzeit einem durchaus verdienten Sieg sogar sehr nahe. Schon in der dritten Minute musste Werder-Torhüter Felix Wiedwald sein ganzes Können aufbieten, um einen Kopfball von 98-Kapitän Sulu zu entschärfen. Fünf Minuten später traf Antonio Colak per Kopf den Pfosten.

Nach zwei Auswärtssiegen hintereinander enttäuschten die Platzherren zunächst auf ganzer Linie. Die Norddeutschen fanden keinen Zugriff in den Zweikämpfen, ließen immer wieder Lücken entstehen und entwickelten praktisch keine Torgefahr. Lilien-Torwart Daniel Heuer Fernandes wurde bei seinem ersten Bundesligaspiel erst in der 57. Minute bei einer Direktabnahme von Serge Gnabry erstmals ernsthaft gefordert.

Nach einem Eckenverhältnis von 0:6 nach 25 Minuten explodierte Bremens Coach Akexander Nouri an Spielfeldrand förmlich, Kapitän Clemens Fritz musste sich bei einer Spielunterbrechung eine heftige Standpauke anhören.

Zusätzlich verunsichert wurden die Platzherren durch zwei frühe verletzungsbedingte Wechsel. Die Mittelfeldspieler Zlatko Junuzovic (32.) und Fritz (39.) mussten den Plstz vorzeitig verlassen.

Der bis dahin überaus unauffällige Pizarro leitete mit einem Kopfball knapp neben den Pfosten eine stärkere Bremer Phase ein. Vier Minuten später verpasste Theodor Gebre Selassie freistehend die Führung für die Grün-Weißen.

Doch schon nach einer Viertelstunde war der Angriffsschwung der Bremer wieder dahin. Das Publikum verlor mehr und mehr die Geduld, Pfiffe waren unüberhörbar. Erst der erfolgreiche Strafstoß von Kruse und der zweite Treffer des Ex-Gladbachers versöhnte sie wieder.

Die Partie in der Hansestadt stand auch im Zeichen der Inklusion. Menschen mit Behinderung halfen bei der Rasenpflege, im VIP-Bereich und in der Stadion-Gastronomie. Ein 17-Jähriger mit geistiger Behinderung war Co-Moderator im Stadion-TV.

Nur Schlussmann Wiedwald erreichte bei den Gastgebern Normalform. Stärkste Darmstädter Akteure waren Sulu und Colak.

SID af dk

Artikelbild: Imago

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel
WOLFSBURG, GERMANY - FEBRUARY 24: Robert Bauer of Bremen is challenged by Jakub Blaszczykowski of Wolfsburg during the Bundesliga match between VfL Wolfsburg and Werder Bremen at Volkswagen Arena on February 24, 2017 in Wolfsburg, Germany.  (Photo by Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

2:1 in Wolfsburg: Gnabrys Doppelschlag lässt Werder durchatmen

via Sky Bundesliga HD

(SID) – Eine gute Portion Glück und zwei Tore von Serge Gnabry haben Werder Bremen im Kampf um den Klassenerhalt aufatmen lassen. Die Hanseaten gewannen den norddeutschen Bundesliga-Abstiegsgipfel beim VfL Wolfsburg sehr schmeichelhaft mit 2:1 (2:1) und zogen so nach Punkten mit den enttäuschten Platzherren gleich.

Dabei schockte Gnabry den VfL durch einen frühen Doppelschlag. Der Olympia-Zweite von Rio war in der zehnten Minute mit einem abgefälschten Schuss erfolgreich. In der 18. Minute drosch der Nationalspieler den Ball aus kurzer Distanz unter die Latte, es war der zehnte Saisontreffer und der erste Bundesliga-Doppelpack des Angreifers.

Über den Zwei-Tore-Vorsprung konnten sich die Bremer aber nur 60 Sekunden freuen. Quasi im Gegenzug verkürzte Borja Mayoral per Abstauber (19.). Der Torjäger ersetzte überraschend Topstürmer Mario Gomez, der zunächst auf der Auswechselbank Platz nehmen musste.

Vor 30.000 Zuschauern in der ausverkauften Volkswagen-Arena war die Pause für Gomez nicht die einzige Überraschung in der Aufstellung der Platzherren. Auch der Ex-Kölner Yannick Gerhardt fand sich bei den Reservisten wieder.

Die “Wölfe” von Trainer Valerien Ismael waren in der Offensive klar das aktivere Team, wirkten im Abschluss aber zu unentschlossen. Die Bremer Deckung brauchte in dieser Phase mehrfach eine Menge Glück, um nicht weitere Gegentore zu kassieren.

So schoss Daniel Didavi (36.) einen Freistoß an den Pfosten, kurz darauf traf auch Mayoral nur Aluminium (40.). Unmittelbar vor dem Pausenpfiff scheiterte Ricardo Rodriguez aus kurzer Distanz (45.+1).

In der Vorwärtsbewegung allerdings war das Team von Coach Alexander Nouri bis zum Halbzeitpfiff gnadenlos effektiv. Gnabry nutzte seine beiden Einschussmöglichkeiten eiskalt und veranlasste Nouri zu einem Freudentänzchen vor der Trainerbank.

Nach dem Seitenwechsel setzten die Niedersachsen ihren Sturmlauf fort. Bremen stand extrem tief und hatte phasenweise Mühe, überhaupt die gegnerische Spielhälfte zu erreichen. Ab der 63. Minute half dann auch Gomez, den Druck auf die Gäste hochzuhalten. Aber sehr zögerlich fand der SV Werder zu ein bisschen mehr Stabilität und brachte den knappen Vorsprung erfolgreich über die Zeit – auch, weil Gomez in der Nachspielzeit kläglich scheiterte (90.+3).

Neben dem Doppeltorschützen Gnabry verdiente sich bei den Bremern Torhüter Felix Wiedwald mit mehreren sehenswerten Paraden eine gute Note. Mayoral und der ungemein agile Ricardo Rodriguez waren die stärksten Akteure in den Reihen der Wolfsburger.

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel

Beitragsbild: Getty Images

HAMBURG, GERMANY - SEPTEMBER 24:  Michael Gregoritsch (L) of Hamburg and Arturo Vidal of Muenchen compete for the ball during the Bundesliga match between Hamburger SV and Bayern Muenchen at Volksparkstadion on September 24, 2016 in Hamburg, Germany.  (Photo by Joern Pollex/Bongarts/Getty Images)

Der Kampf des HSV gegen die Negativserie beim FC Bayern am Samstag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Nord-Süd-Klassiker am Samstag ab 14.00 Uhr mit Andreas Herzog als Gast bei Jan Henkel live und exklusiv bei Sky Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga außerdem mit Wolfsburg – Bremen am Freitag, Leipzig – Köln am Samstag und Schalke – Hoffenheim am Sonntag Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 22. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 23. Februar 2017 – Zum Auftakt des 22. Spieltags geht es zunächst in die unteren Tabellengefilde. Am Freitagabend um 19.30 Uhr empfängt der VfL Wolfsburg den SV Werder Bremen zum Kellerduell. Nur drei Punkte trennt das derzeit auf dem Relegationsplatz liegende Team um Zlatko Junuzovic vom Tabellenvierzehnten aus Wolfsburg.

Das Fernduell im Titelrennen am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag kommt es unter anderem zum Fernduell im Titelrennen. Moderator Jan Henkel begrüßt die Zuschauer um 14.00 Uhr live aus der Münchener Allianz Arena, in der er den ehemaligen Bundesliga-Profi und österreichischen Nationalspieler Andreas Herzog zu Gast hat.

Der HSV mit Michael Gregoritsch ist nach dem Elfer-Chaos der vergangenen Woche zu Gast beim FC Bayern. Der Nord-Süd-Klassiker war zuletzt eine einseitige Angelegenheit: Seit dem letzten HSV-Sieg im Jahr 2009 konnten die Bayern 13 von 16 Pflichtspielduellen für sich entscheiden, dreimal endete das Aufeinandertreffen unentschieden. Zeitgleich kommt es in Leipzig zum Duell der österreichischen Trainer: RB mit Trainer Hasenhüttl empfängt die Kölner von Peter Stöger. Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt nur Sky als Einzelspiele und in der Original Sky Konferenz.

Im Anschluss an die Nachmittagsspiele trifft Hertha BSC auf Eintracht Frankfurt im „bwin Topspiel der Woche“.

Schalke – Hoffenheim am Sonntag zum Abschluss der Runde
Zum Abschluss der Runde sind am Sonntag noch einmal vier österreichische Teamspieler im Einsatz: Markus Suttner und Lukas Hinterseer empfangen mit ihrem FC Ingolstadt Borussia Mönchengladbach, beim FC Schalke 04 treffen Schöpf und Burgstaller nach dem Aufstieg ins Achtelfinale der Europa League auf Hoffenheim.

Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: VfL Wolfsburg – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: SC Freiburg – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: RB Leipzig – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Bayer 04 Leverkusen – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hamburger SV – SC Freiburg auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: FC Ingolstadt – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: FC Schalke 04 – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

GER, 1. FBL, 1. FSV Mainz 05 vs SV Werder Bremen 18.02.2017, Opel-Arena, Mainz, GER, 1. FBL, 1. FSV Mainz 05 vs SV Werder Bremen, im Bild Thomas Delaney (SV Werder Bremen 6) jubelt ueber sein Tor zum 2:0 mit Fin Bartels ( 22, SV Werder Bremen), Zlatko Junuzovic ( 16, SV Werder Bremen) Foto © nordphoto / Fabisch nordphotox/xFabisch

ger 1 FBL 1 FSV Mainz 05 vs SV Werder Bremen 18 02 2017 Opel Arena Mainz ger 1 FBL 1 FSV Mainz 05 vs SV Werder Bremen in Picture Thomas Delaney SV Werder Bremen 6 cheering ueber be goal to 2 0 with Fin Bartels 22 SV Werder Bremen Zlatko Junuzovic 16 SV Werder Bremen Photo © nordphoto Fabisch nordphotox xFabisch

Bremen siegt in Mainz – Junuzovic mit Assist

via Sky Bundesliga HD

Werder Bremen hat mit dem ersten Sieg seit sieben Spielen seine Negativserie beendet und Trainer Alexander Nouri etwas Luft verschafft. Die Hanseaten gewannen bei ihrem Lieblingsgegner FSV Mainz 05 nach einer mutigen Leistung 2:0 (2:0) und sammelten wertvolle Punkte im Kampf gegen den ersten Abstieg aus der Bundesliga seit 36 Jahren. Die Gastgeber müssen weiter auf ihren ersten Sieg seit drei Jahren gegen Werder warten.

Jung-Nationalspieler Serge Gnabry (16.) köpfte die Bremer nach einem Eckball von Zlatko Junuzovic in Führung, Winter-Neuzugang Thomas Delaney (23.) verwandelte einen Freistoß von der Strafraumgrenze direkt. Mit 19 Punkten nach 21 Spieltagen stecken die Bremer aber weiter im Tabellenkeller.

Mit der Startelf-Rückkehr von Kapitän Clemens Fritz, der bei den vergangenen beiden Spielen zu Beginn nur auf der Bank saß, setzte Nouri auch erstmals in diesem Jahr wieder auf eine Viererkette. Torhüter Jaroslav Drobny war trotz abgesessener Sperre wegen einer Schulterblessur nicht im Kader.

Für die Mainzer hagelte es auch einen Tag nach dem zweijährigen Jubiläum von Trainer Martin Schmidt vor heimischem Publikum gegen Bremen die siebte Niederlage in den vergangenen zehn Heimspielen. Nur gegen Bayern München schnitten die Rheinhessen schlechter ab.

Zunächst sahen die 27.281 Zuschauer eine ausgeglichene Partie, die offensiven Bremer entwickelten aber zunehmend mehr Zug zum Tor. Vor allem Gnabry und Fin Bartels waren über die Außenlinien gefährliche Flankengeber.

Die Bremer Mannschaft setzte im Anschluss um, was Nouri ihnen zwei Tage vor seinem “Schicksalsspiel” mit auf den Weg gegeben hatte: “Offensiv-Chancen konsequenter nutzen und im Defensiv-Bereich die richtigen Entscheidungen treffen”. Vor allem die Verteidigung stand viel stabiler als in den vergangenen Spielen. So verzeichneten die Mainzer in der ersten Halbzeit nur eine Torchance des Kolumbianers Jhon Córdoba (31.).

Nach der Pause kamen die Mainzer engagierter aus der Kabine und setzten die Hanseaten unter Druck. Der sonst nicht immer sichere Wiedwald hielt die Zwei-Tore-Führung nach einem Kopfball von Pablo De Blasis (50.) für die Bremer fest.

Direkt im Anschluss hätte Bremen fast auf 3:0 erhöht, ein Schuss von Niklas Moisander rollte auf der Torlinie des FSV entlang, Kapitän Stefan Bell konnte aber noch rechtzeitig klären. Der auffällige Däne Delaney musste nach einem Zusammenprall mit Córdoba verletzt ausgewechselt werden und wurde mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gebracht.

Beste Spieler bei den Bremern waren Fritz und Wiedwald, bei Mainz war allenfalls Córdoba auffällig.

SID eh tl

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel

Nouri: “Wir sprechen die Dinge knallhart an”

via Sky Sport Austria

Der Werder-Coach spricht vor dem Mainz-Spiel nochmal vom Zusammenhalt der Mannschaft.

Nouri: “Wir sprechen die Dinge knallhart an”
brightcove.createExperiences();

BREMEN, GERMANY - MAY 14:  Florian Grillitsch of Bremen appears frustrated during the Bundesliga match  SV Werder Bremen and Eintracht Frankfurt at Weserstadion on May 14, 2016 in Bremen, Germany.  (Photo by Oliver Hardt/Bongarts/Getty Images)

Grillitsch nach drei Monaten vor Comeback bei Werder Bremen

via Sky Sport Austria

Bremen (APA) – Nach rund drei Monaten steht Florian Grillitsch vor seinem Comeback für den deutschen Fußball-Bundesligisten Werder Bremen. Wie der abstiegsgefährdete Club von der Weser mitteilte, werde der 21-jährige ÖFB-Legionär am Dienstag wieder ins Training einsteigen und könnte damit schon am Samstag in Mainz zur Verfügung stehen.

Mittelfeldspieler Grillitsch verpasste die bisherigen vier Frühjahrspartien wegen einer Schulterverletzung, in den letzten fünf Partien vor Jahreswechsel hatte der Niederösterreicher wegen muskulärer Probleme pausieren müssen. Im Sommer wird Grillitsch nach vier Jahren in Bremen zum Ligakonkurrenten Hoffenheim wechseln.

Beitragsbild: Getty Images

BREMEN, GERMANY - FEBRUARY 11:  Lamine Sane (R) of Bremen and Jannik Vestergaard of Moenchengladbach battle for the ball during the Bundesliga match between Werder Bremen and Borussia Moenchengladbach at Weserstadion on February 11, 2017 in Bremen, Germany.  (Photo by Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

0:1 gegen Gladbach: Bremen weiter im freien Fall

via Sky Bundesliga HD

Werder Bremen stürzt nahezu ungebremst dem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga entgegen. Die Hanseaten kassierten vor eigenem Publikum gegen Borussia Mönchengladbach mit 0:1 (0:1) die vierte Niederlage in Serie und sind in dieser Verfassung nicht mehr erstliga-tauglich. Die Gäste hingegen feierten den dritten “Dreier” in Serie und setzten sich weiter ins Tabellenmittelfeld ab.

Für den Treffer des Tages sorgte bereits in der zwölften Minute Mittelfeldspieler Thorgan Hazard, der einen sehenswerten Konter mit einem platzierten Flachschuss abschloss. Die Vorarbeit geleistet hatte Weltmeister Christoph Kramer mit einem Solo über das halbe Spielfeld – völlig ungestört von den Hanseaten.

Vor 42.100 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion war der zweite Auswärtssieg der Rheinländer in dieser Saison absolut verdient. Die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking wirkte gedanklich schneller und über weite Strecken auch ballsicherer.

Bereits vor dem Halbzeitpfiff hätte eine Vorentscheidung fallen können, aber André Hahn verzog knapp (24.). Die einzige Werder-Chance vereitelte Gladbachs Keeper Yann Sommer in der 17. Minute gegen Fin Bartels.

Nur Max Kruse war bei den Platzherren bemüht, Ordnung in die Aktionen der Grün-Weißen zu bringen. Die Gladbacher hingegen waren auch ohne den gesperrten Lars Stindl zumeist Herr der Lage. Die Norddeutschen wurden mit Pfiffen in die Halbzeitpause verabschiedet.

Nach dem Seitenwechsel setzten die Gastgeber auf mehr Offensivdruck, Stürmer-Routinier Claudio Pizarro kam auf den Platz. Zunächst ohne Wirkung, im Gegenteil: Nach einem Konter musste Werder-Schlussmann Felix Wiedwald gegen Oscar Wendt (52.) Kopf und Kragen riskieren, um einen weiteren Gegentreffer zu verhindern.

Und auch in der Folgezeit kam Gladbach kaum in Schwierigkeiten, zu vorhersehbar waren die Bremer Aktionen. Besonders bei Standards gab es kaum eine zündende Idee. Erst in der 68. Minute geriet das Gladbacher Tor ansatzweise in Gefahr, doch Pizarros Kopfball war zu schwach.

Außer Kruse erreichte im Team von Coach Alexander Nouri kein Akteur eine ansprechende Form. Torschütze Hazard und Kramer waren die stärksten Gladbacher Spieler.

SID af ak

Foto: Getty

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel
Marcel Sabitzer (RB Leipzig), jubelt nach seinem Tor zum 2:1, rechts der enttäuschte Steven Zuber (Hoffenheim), RB Leipzig-TSG 1899 Hoffenheim 1. Bundesliga 2016/2017, 1. BL, 1. Bundesliga, DFL, Fußball, Fussball, soccer, Herren, Männer, Maenner, Deutschland, Germany, Ergebnis Berlin, 28.1.2017, Red Bull Arena

Marcel Sabitzer RB Leipzig cheering After his goal to 2 1 right the Disappointed Steven Zuber Hoffenheim RB Leipzig TSG 1899 Hoffenheim 1 Bundesliga 2016 2017 1 BL 1 Bundesliga DFL Football Football Soccer men Men Men Germany Germany Result Berlin 28 1 2017 Red Bull Arena

Buli-Legionäre im Check: Alaba, Sabitzer und Suttner glänzen als Siegtorschützen

via Sky Sport Austria

Gleich drei ÖFB-Teamspieler konnten sich am 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga in die Torschützenliste eintragen. David Alaba und Markus Suttner glänzten dabei als Freistoßschützen. Für Suttner war es bereits sein dritter Freistoßtreffer in dieser Saison (Liga-Bestwert!). Sabitzer sorgte mit seinem fünften Saisontor für die erste Niederlage der TSG Hoffenheim. Alle drei Legionäre erzielten dabei jeweils den Treffer zum Sieg. Ein persönliches Erfolgerlebnis hatte auch Werder-Spieler Zlatko Junuzovic bei seinem Comeback. Der 29-Jährige bereitete Bremens Treffer bei der 1:2-Heimniederlage gegen den FC Bayern München, bei denen erstmals der 18-jährige Tiroler Marco Friedl im Kader stand, vor.

 

Die Leistungdaten der 18. Runde im Überblick:

 

David Alaba (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 86

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 66 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 3 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

brightcove.createExperiences();

 

Marco Friedl (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Alessandro Schöpf (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 66 – Ballaktionen: 59

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 30 – Passquote: 70 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 3 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Guido Burgstaller (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 39

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 4 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 15 – Passquote: 53,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 3

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

 

Markus Suttner (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 60

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 2 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 35 – Passquote: 42,9 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

brightcove.createExperiences();

 

Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Einsatzminuten: 3 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 1 – Passquote: 0 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 3 Tore – 1 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

 

Martin Hinteregger (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 52

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 40 – Passquote: 72,5 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Georg Teigl (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Einsatzminuten: 28 – Ballaktionen: 18

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 11 – Passquote: 81,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 7 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 68 – Ballaktionen: 34

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 22 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Florian Kainz (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Einsatzminuten: 9 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 5 – Passquote: 60 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 3 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Zlatko Junuzovic (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 63

Tore: 0 – Assists: 1

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 48 – Passquote: 68,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 3 (Gelbe Karte)

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 1 Tor – 2 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Florian Grillitsch (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 11 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 50

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 31 – Passquote: 67,7 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 5 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

brightcove.createExperiences();

 

Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 59 – Passquote: 84,7 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 18 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

 

Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90

Paraden: 2 – Gegentore: 0

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 3 Gegentore

Nächstes Spiel: Eintracht Frankfurt – SV Darmstadt (S0, 05.02.17)

 

Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

 

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Ramazan Özcan (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Gegentore

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund (S0, 29.01.17)

Saisonstatistik: 13 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: TSG Hoffenheim – 1. FSV Mainz 05 (Sa, 04.02.17)

 

Buli-Legionäre im Check: Spieltag 17

 

 

Daten-Quelle: Opta

Artikelbild: Imago

28.01.2017, xblx, Fussball 1.Bundesliga, Werder Bremen - FC Bayern Muenchen, emspor, v.l. David Alaba (FC Bayern Muenchen), Goal scored, Tor zum 0:2, celebrate the goal, Torjubel Bremen

28 01 2017 xblx Football 1 Bundesliga Werder Bremen FC Bavaria Munich emspor v l David Alaba FC Bavaria Munich Goal Scored goal to 0 2 Celebrate The Goal goal celebration Bremen

Alaba trifft beim 2:1 Bayerns in Bremen

via Sky Bundesliga HD

Ohne Leichtigkeit marschiert Bayern München in der Fußball-Bundesliga weiter vorneweg. Das Team von Trainer Carlo Ancelotti sicherte sich am 18. Spieltag der Fußball-Bundesliga mit einem 2:1 (2:0) bei Werder Bremen im siebten Liga-Spiel in Folge drei Punkte. Es war zudem der 15. Pflichtspiel-Sieg in Serie gegen den einstigen Rivalen. Souverän war er nicht.

Robben: “Normalerweise muss es ein 3 oder 4:0 werden”
brightcove.createExperiences();

Arjen Robben brachte den Rekordmeister mit einem fulminanten Linksschuss nach Zuspiel von Franck Ribéry vor 42.100 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion in Führung (30.). David Alaba erhöhte kurz vor dem Halbzeitpfiff mit einem direkt verwandelten Freistoß (45.+1). Nach dem Seitenwechsel verkürzte Max Kruse per Rechtsschuss (53.) und brachte die Bayern damit in Schwierigkeiten.

Lahm: “Das wir besser spielen müssen, ist klar”
brightcove.createExperiences();

Die schwächste Abwehr gegen die stärkste Offensive der Liga – das Duell Nord gegen Süd stand unter klaren Vorzeichen. “Natürlich müssen wir besser spielen”, hatte Ancelotti nach dem rumpeligen Auftaktsieg in Freiburg aber gewarnt. Die Bayern wurden ihrer Favoritenrolle im ersten Durchgang erst mit zunehmender Spielzeit vor allem dank der größeren individuellen Qualität gerecht, auch im zweiten Durchgang war es eine Partie auf Augenhöhe.

Ancelotti, der Joshua Kimmich und Ribéry für die Startelf nominierte, sah zunächst einen FC Bayern, der sich schwer tat. Werder ließ sich tief zurückfallen, attackierte den spielerisch übermächtigen Gegner erst ab der Mittellinie. Ribéry und Robben gelang es auf den Außenpositionen zunächst nicht, mit Dribblings durchzubrechen. Ribéry (4.) und Alaba (8.) versuchten es mangels Kreativität aus der Distanz, brachten Felix Wiedwald im Werder-Tor aber noch nicht in Gefahr.

Kruse: “Eine gute Halbzeit reicht nicht”
brightcove.createExperiences();

Die Gastgeber suchten ihr Glück im Konterspiel und kombinierten sich angeführt vom beweglichen Kruse immer mal wieder in Richtung des Tores von Weltmeister Manuel Neuer. Werder, das schon früh verletzungsbedingt Claudio Pizarro ersetzen musste (19.), kam durch den quirligen Serge Gnabry zum ersten ordentlichen Abschluss (28.), kurz darauf versuchte es Kruse (30.).

In der bis dato besten Werder-Phase zeigte Robben seine Klasse, nun hatten die Gäste das Geschehen klar im Griff. Auch nach dem Wiederanpfiff gaben die Münchner zunächst den Ton an und kamen durch Robben zur nächsten Chance (47.). Doch Bremen blieb durchaus gefährlich, vor allem wenn Gnabry und Kruse an den Aktionen beteiligt waren. Nach dem Anschlusstreffer wurde Werder frecher und witterte seine Chance. Kruse hatte in der 69. Spielminute den Ausgleich auf dem Fuß, verfehlte aber knapp.

SID pl nt

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel
FRANKFURT AM MAIN, GERMANY - FEBRUARY 28:  Goalkeeper Ralf Faehrmann of Schalke watches the ball hit the goal post during the Bundesliga match between Eintracht Frankfurt and FC Schalke 04 at Commerzbank-Arena on February 28, 2016 in Frankfurt am Main, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Das Fernduell an der Bundesliga-Spitze: Am Samstagnachmittag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Heinz Lindner wird voraussichtlich am Freitag im Tor der Frankfurter auf Schalke sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern Außerdem: Das Niederrhein-Derby Leverkusen – Gladbach am Samstagabend und Mainz – BVB am Sonntag live Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 18. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 26. Jänner 2017 – Anstoß zu Hälfte zwei: Nach dem Start in das Fußballjahr am vergangenen Wochenende startet die Deutsche Bundesliga mit dem 18. Spieltag in die Rückrunde. Am Freitag kommt es zum Duell der Last-Minute Schalker und der Frankfurter. Der Matchwinner vom vergangenen Samstag Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf könnten dabei auf Landsmann Heinz Lindner treffen. Der 26-jährige Linzer profitiert von der Rot-Sperre der eigentlichen Nummer eins im Tor der Frankfurter, Lukas Hradecky und wird höchstwahrscheinlich gegen die Königsblauen sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern. Moderator Michael Leopold und Sky Experte Dietmar Hamann werden den Spieltag am Freitag ab 19.30 Uhr eröffnen.

Am Samstag um 14.00 Uhr melden sich Moderatorin Esther Sedlaczek und Jörg Wontorra, der ab der kommenden Saison seine eigene Sendung bei Sky Sport News HD moderieren wird. Im Bremer Weserstadion empfängt der SV Werder den Tabellenführer FC Bayern München. Zeitgleich steigt in Leipzig das Verfolgerduell zwischen dem Tabellenzweiten RB und der drittplatzierten TSG Hoffenheim, die als einziges Team aller europäischen Top-Ligen in der laufenden Saison noch ungeschlagen ist.

Leverkusen trifft mit ÖFB-Kapitän Julian Baumgartlinger Samstagabend auf Gladbach
Im Anschluss an die Nachmittagsspiele kommt es im „bwin Topspiel der Woche“ zum Niederrhein-Derby zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach. Die Werkself kehrte vergangene Woche mit einem 3:1-Sieg gegen Hertha BSC erfolgreich aus der Winterpause zurück, während die Gladbacher im ersten Spiel unter Trainer Dieter Hecking nicht über ein Remis in Darmstadt hinaus kamen. Moderator Sebastian Hellmann mit den Sky Experten Lothar Matthäus und Christoph Metzelder melden sich am Samstag um 17.30 Uhr aus Leverkusen.

Komplettiert wird der 18. Spieltag am Sonntagabend ab 19.30 Uhr bei „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“, direkt im Anschluss an das späte Sonntagsspiel zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und Borussia Dortmund. Neben Thomas Tuchels Rückkehr an die alte Wirkungsstätte steht dort vor allem die Rückkehr Pierre-Emerick Aubameyangs im Mittelpunkt, der unter der Woche mit Gabun beim Afrika-Cup ausschied und nun wieder für den BVB auf Torejagd gehen will.

Der 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Freitag:
19.30 Uhr: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Bundesliga UHD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: SV Werder Bremen – FC Bayern München auf Sky Sport Bundesliga 2 HD und Sky 3D
15.15 Uhr: RB Leipzig – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: VfL Wolfsburg – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Bayer 04 Leverkusen – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: SC Freiburg – Hertha BSC auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: 1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.30 Uhr: „Sky90 – die KIA Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

 

SV Werder Bremen Social Wall