Zum Inhalt Zum Menü

Aktuelle Beiträge

LEIPZIG, GERMANY - AUGUST 23:  Davie Selke of Leipzig looks dejected during the Second League match between RB Leipzig and FC St.Pauli at Red-Bull Arena on August 23, 2015 in Leipzig, Germany.  (Photo by Karina Hessland/Bongarts/Getty Images)

Davie Selke wechselt zur Hertha

via Sky Sport Austria

Hertha BSC hat nach Mathew Leckie den zweiten Neuzugang für die Saison 2017/18 verpflichtet: Die Blau-Weißen nehmen Stürmer Davie Selke vom Ligakonkurrenten RB Leipzig unter Vertrag. Der 22-jährige Mittelstürmer unterzeichnete einen langfristigen Vertrag und wird künftig mit der Rückennummer 27 für den Hauptstadtclub auf Torejagd gehen. Über die Ablösesumme haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart.

Herthas Neuzugang sagte nach der Verpflichtung: “Hertha BSC ist für mich ein großer Verein in der Bundesliga und ich freue mich sehr, dass es mit dem Wechsel geklappt hat. Ich möchte in den nächsten Jahren mithelfen, den hier eingeschlagenen Weg fortzusetzen und Hertha BSC weiter in der oberen Tabellenhälfte der Bundesliga zu etablieren.” Selke, der beim SV Werder Bremen sein Profidebüt gab, spielte seit Sommer 2015 in Leipzig und steuerte in der abgelaufenen Saison in 21 Spielen vier Tore und eine Vorlage zur Vize-Meisterschaft der Sachsen bei. Manager Michael Preetz ergänzte: “Wir freuen uns sehr, dass wir einen weiteren talentierten deutschen Nationalspieler für uns gewinnen konnten. Gerade auch im Hinblick auf die anstehenden Aufgaben national sowie international ist Selke eine wichtige Verstärkung im Offensivbereich. Wir sehen noch eine Menge Entwicklungspotenzial bei Davie Selke, der bei seinen bisherigen Stationen in Bremen und Leipzig sowie in den Junioren-Nationalmannschaften seine Qualitäten bereits bewiesen hat.”

Davie Selke ist aktueller U21-Juniorennationalspieler für den DFB und nimmt gemeinsam mit seinen neuen Teamkameraden Mitchell Weiser und Niklas Stark im Sommer an der U21-Europameisterschaft in Polen teil. Selke durchlief zuvor seit der U16 alle deutschen Junioren-Auswahlteams. Im vergangenen Sommer erzielte der Angreifer bei den Olympischen Spielen in Brasilien in fünf Spielen zwei Tore für die deutsche Mannschaft, die sich am Ende nur dem Gastgeber im Elfmeterschießen geschlagen geben musste und somit olympisches Silber gewann.

 

Julian Brandt, Kai Havertz 3:0, Stefan Kießling, Julian Baumgartlinger / Freude / Emotion / jubelnd / Jubel nach 3:0, re. Vladimir Darida enttäuscht / / Fußball Fussball / DFL Bundesliga Herren / Saison 2016/2017 / 20.05.2017 / Hertha BSC Berlin vs. Bayer 04 Leverkusen /

Julian Brandt Kai Havertz 3 0 Stefan Kießling Julian Baumgartlinger happiness Emotion jubilant cheering After 3 0 right Vladimir DARIDA disappointed Football Football DFL Bundesliga men Season 2016 2017 20 05 2017 Hertha BSC Berlin vs Bayer 04 Leverkusen

Trotz 2:6 gegen Leverkusen: Hertha wieder international

via Sky Bundesliga HD

Fußball-Bundesligist Hertha BSC kehrt trotz eines missglückten Saisonfinals auf die internationale Bühne zurück. Die Berliner verloren nach schwacher Vorstellung gegen Bayer Leverkusen zwar mit 2:6 (0:3), beendeten die Saison aber als Tabellensechster. Zuletzt spielte die “Alte Dame” in der Saison 2009/2010 im Europapokal.

Vor 58.000 Zuschauern erzielten Javier Hernández (5.), Kai Havertz (31./45+1), Stefan Kießling (64.) und Charles Aranguiz (81./beide Foulelfmeter) sowie Joel Pohjanpalo (90.) die Tore für die Gäste. Mitchell Weiser (71.) und Sami Allagui (86., Foulelfmeter) gelang für die Platzherren nur Ergebniskosmetik.

Hertha kassierte die zehnte Niederlage in der Rückrunde und steht in der Europa League nur im Falle eines Pokalsieges von Borussia Dortmund am 27. Mai in der Gruppenphase. Sollte Eintracht Frankfurt den Cup holen, muss Hertha in die Qualifikation.

Leverkusen bot zum Abschluss einer enttäuschenden Saison eine starke Leistung und feierte nach zuvor sechs Spielen ohne Sieg wieder einen Dreier. Dennoch endete die Saison für den Werksklub mit einer negativen Gesamtbilanz. Auf den Nachfolger von Trainer Tayfun Korkut, der die Rheinländer defintiv verlässt, wartet viel Arbeit.

Die Gastgeber machten sich im letzten Saisonspiel das Leben selbst schwer. Der erst 19 Jahre Jordan Torunarigha wirkte in der Innenverteidigung völlig überfordert und machte bei den ersten beiden Gegentoren keine gute Figur. Auch der körperlich schwache Allan verlor im defensiven Mittelfeld viele Bälle und lud den Gegner regelrecht zu Offensivszenen ein.

Leverkusens starker Nationalspieler Julian Brandt und Torschütze Havertz nahmen die Geschenke dankend an und leiteten immer wieder gefährliche Gegenstöße ein. Brandt hätte dabei sein Torekonto noch deutlich erhöhen können. Bei Hertha hielt nur Weiser richtig dagegen, doch der frühere Bayern-Spieler vergab zweimal aus guter Position (9./24.).

Zur zweiten Halbzeit brachte Berlins Trainer Pal Dardai in Sebastian Langkamp und Per Skelbred für Brooks und Allan zwei neue Spieler. Salomon Kalou (49.) und Vedad Ibisevic (55.) hatten den Abschluss auch auf dem Fuß, waren im Abschluss aber nicht abgeklärt genug. Spätestens Kießlings Strafstoß-Tor entschied die Partie.

Bei den Berlinern zeigte nur Weiser eine engagierte Leistung. In Leverkusens Team stachen Brandt und Havertz aus einer guten Mannschaft heraus.

SID ni dk

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel
Jordan Torunarigha (Berlin) bejubelt seinen Treffer zum 0-2 beim Spiel SV Darmstadt gegen Hertha BSC Berlin in der 1. Fussball Bundesliga am 13.05.2017, Darmstadt Copyright: xBermel/Eibner-Pressefotox EP_mbl

Jordan Torunarigha Berlin cheered his Results to 0 2 the Game SV Darmstadt against Hertha BSC Berlin in the 1 Football Bundesliga at 13 05 2017 Darmstadt Copyright xBermel Eibner Pressefotox EP_mbl

Hertha besiegt Auswärtsfluch und stellt Weichen für Europa

via Sky Bundesliga HD

SID – Hertha BSC scheint im Schlussspurt der Saison wieder in die Spur zu finden und sich mit der Europa-League-Teilnahme zu belohnen. Das Team von Trainer Pal Dardai feierte durch das verdiente 2:0 (2:0) bei Absteiger Darmstadt 98 den ersten Auswärtserfolg seit 161 Tagen und zuvor neun Pleiten in der Fremde in Folge.

Vor 17.400 Zuschauern im Jonathan-Heimes-Stadion besiegelten Salomon Kalou (14.) und Jordan Torunarigha (28.) den Sieg der Berliner. Der Abstieg der Darmstädter nach zwei Jahren im Oberhaus war bereits am vergangenen Wochenende durch die Niederlage bei Bayer München (0:1) besiegelt worden.

Eine Woche nach der 1:4-Heimpleite gegen RB Leipzig agierte die Hertha zunächst abwartend, übernahm dann aber nach einer ausgeglichenen Anfangsphase die Initiative.

Trotz seiner Mittelfußverletzung stand überraschend Niklas Stark in der Startelf der Berliner, die allerdings wegen der Sperren von John Brooks und Sebastian Langkamp auch große Personalnot in der Abwehr hatten. Doch das wirkte sich nicht aus, da die Hessen in ihrem vorerst letzten Bundesliga-Heimspiel im Abschluss zu harmlos waren.

Die spielerisch überlegene Dardai-Elf indes hatte besonders im Strafraum der Gastgeber eine Lufthoheit. Zunächst köpfte der Ivorer Kalou nach einer Hereingabe des emsigen Vladimir Darida aus kurzer Entfernung ein und erzielte sein siebtes Saisontor.

Beim 2:0 kam der 19-jährige Torunarigha zu seinem ersten Bundesligatreffer. Eine stark angeschnittene Freistoßflanke von Marvin Plattenhardt verwandelte der diesmal als Innenverteidiger eingesetzte Torunarigha per Kopf.

Die Lilien mühten sich unter den ständigen Anfeuerungen ihrer treuen Fans redlich. Doch Patrick Banggaard (21.) verzog knapp. Weil 98-Coach Torsten Frings mit der Stabilität des defensiven Mittelfelds unzufrieden war, nahm er bereits in der 34. Minute Wilson Kamavuaka vom Feld und wechselte Jan Rosenthal ein. Der Routinier brachte zumindest Schwung ins Spiel des Absteigers.

Nach dem Wechsel gingen die Berliner kein unnötiges Risiko mehr ein und legten ihr Hauptaugenmerk auf eine sichere Defensive. Gut durchdachte Aktionen blieben in einer durchwachsenen Begegnung Mangelware. Rosenthal und Marcel Heller scheiterten mit einer Doppelchance am aufmerksamen  Gäste-Keeper Rune Jarstein (61.).

Bei Darmstadt stand auch Außenverteidiger Fabian Holland in der Startelf, der sich am Montag erneut einer Herz-Operation unterziehen muss.

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
Jubel, 11 Timo Werner (Sturm, RB Leipzig), schiesst zum 1:0 für Leipzig, 06.05.2017, Hertha BSC - RasenBallsport Leipzig, Olympiastadion Berlin, Berlin Copyright: xEibner-Pressefotox EP_ukh

cheering 11 Timo Werner Storm RB Leipzig shoots to 1 0 for Leipzig 06 05 2017 Hertha BSC Lawn ball sport Leipzig Olympic Stadium Berlin Berlin Copyright xEibner Pressefotox EP_UKH

Werner und Selke schießen Leipzig in die Champions League

via Sky Bundesliga HD

Timo Werner und Davie Selke haben RB Leipzig mit je einem Doppelpack die direkte Qualifikation für die Champions League gesichert. Der Rekord-Aufsteiger von Trainer Ralph Hasenhüttl löste das Ticket durch ein 4:1 (1:0) bei Hertha BSC und darf in der kommenden Saison erstmals in der Königsklasse antreten. Mit 66 Punkten ist den Sachsen mindestens der dritte Tabellenplatz in der Fußball-Bundesliga bei noch zwei ausstehenden Spielen sicher.

Die Leipziger, die unter anderem dank Werners Treffern (12./54.) souverän Zweiter bleiben, stellten durch ihren 20. Saisonsieg zudem einen Rekord ein. Einzig Bayern München hatte in der Saison 1965/66 als Aufsteiger so häufig gewonnen. Rani Khedira (85.) sorgte per Eigentor für das zwischenzeitliche 1:2. Den Endstand stellte Selke mit einem weiteren Doppelpack (89./90.+2) her.

Während die Gäste ausgelassen feierten, muss die Hertha von Coach Pal Dardai als Fünfter (46 Punkte) weiter um die Qualifikation für die Europa League bangen. Die Berliner verloren zum zweiten Mal in Folge.

Vor 62.301 Zuschauern im Olympiastadion der Hauptstadt bestimmten die Gäste von Anfang an die Begegnung, kontrollierten das Tempo und hatten klare Vorteile beim Ballbesitz. Im ersten gefährlichen Angriff flankte Marcel Sabitzer auf Werner, der von der Hertha-Innenverteidigung nicht gut genug gedeckt wurde und per Kopf erfolgreich war.

Vor der Begegnung war lange offen gewesen, ob Nationalstürmer Werner überhaupt einsatzfähig ist. Der 21 Jahre alte Angreifer hatte in der Vorwoche gegen den FC Ingolstadt (0:0) eine schwere Prellung im rechten Sprunggelenk erlitten und nahm deswegen nicht in vollem Umfang an Training teil. Bei den Gastgeber wurde Innenverteidiger John Anthony Brooks nach einem Muskelfaserriss rechtzeitig wieder fit, bei Werners Tor agierte er jedoch zu passiv.

Die heimstarke Hertha, die zuvor zwölf Saisonsiege vor eigenem Publikum gefeiert hatte, tat sich am Samstagabend sehr schwer. RB ließ den Hausherren kaum Platz und zwang sie zu Fehlern. Als Berlins Alexander Esswein in der besten Szene der ersten Halbzeit trotzdem allein auf das RB-Tor zustürmte, versagten ihm im entscheidenden Moment die Nerven (28.). Werner vergab kurz darauf eine weitere Großchance (36.). RB hätte zur Halbzeit schon höher führen müssen.

Nach dem Seitenwechsel rettete Berlins Keeper Rune Jarstein nach einem Fehler von Esswein zunächst glänzend, dann rutschte der Norweger ohne Not selbst aus und spielte Yussuf Poulsen den Ball unglücklich direkt vor die Füße. Der Däne passte auf den freistehenden Werner, der auf kurzer Distanz mühelos seinen 19. Saisontreffer erzielte.

Leipzig nahm nach dem zweiten Treffer merklich das Tempo heraus, während die knapp 10.000 mitgereisten Fans der Messestädter den Einzug in die Königsklasse bejubelten. Hertha versuchte zwar am Ende, noch den Druck zu erhöhen, war damit jedoch nicht erfolgreich.

Beste Spieler bei RB waren Sabitzer und Werner, aufseiten von Hertha BSC zeigte Youngster Jordan Torunarigha gute Ansätze.

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
Bremen's Peruvian striker Claudio Pizarro and Cologne's defender Dominique Heintz vie for the ball during the German first division Bundesliga football match Werder Bremen vs 1 FC Cologne in Bremen, northern Germany, on December 17, 2016. / AFP / PATRIK STOLLARZ / RESTRICTIONS: DURING MATCH TIME: DFL RULES TO LIMIT THE ONLINE USAGE TO 15 PICTURES PER MATCH AND FORBID IMAGE SEQUENCES TO SIMULATE VIDEO. == RESTRICTED TO EDITORIAL USE == FOR FURTHER QUERIES PLEASE CONTACT DFL DIRECTLY AT + 49 69 650050
        (Photo credit should read PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)

Peter Stöger empfängt Junuzovic und Co. – der 32. Spieltag der Deutschen Bundesliga live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Mögliche Entscheidungen im Rennen um die Königsklasse und im Abstiegskampf: Dortmund – Hoffenheim und Ingolstadt – Leverkusen am Samstag, HSV – Mainz am Sonntag Mit dem Streamingdienst Sky Ticket tages-, wochen- oder monatsweise auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 4. Mai 2017 – Drei Spieltage vor Saisonende ist in der Deutschen Bundesliga außer der Meisterschaft noch keine Entscheidung gefallen. Neben dem Rennen um die Ränge zwei bis vier streiten sich noch sieben Vereine um maximal drei  Plätze in der UEFA Europa League. Auf den Plätzen zwölf bis 18 zählt nur der Klassenerhalt. Sky berichtet am Wochenende live vom 32. Spieltag, an dem mehrere direkte Duelle für weitere Entscheidungen sorgen könnten.

Stöger: “Sehe mich nicht in China und fühle mich hier wohl”

Die Runde beginnt am Freitagabend ab 19.30 Uhr in Köln, wo der heimische FC die Mannschaft der Stunde aus Bremen empfängt. Mit einem Sieg könnte das Team von Peter Stöger den SV Werder in der Tabelle wieder überholen. Für die Bremer um Zlatko Junuzovic wäre die Rückkehr nach Europa mit einem erneuten Sieg zum Greifen nahe.

Junuzović vor Köln: “Das wird ein richtig geiles Spiel”
brightcove.createExperiences();

Hochspannung an der Spitze und im Keller am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag steigt dann die Spannung in allen Tabellenregionen. Der SV Darmstadt braucht einen Sieg beim alten und neuen Deutschen Meister in München, um dem Abstieg in die 2. Bundesliga nach zuletzt drei Siegen in Folge auch in dieser Woche zu entgehen. Darüber hinaus kommt es in der Partie zwischen dem FC Ingolstadt und Bayer Leverkusen zum Österreicher-Duell. Während die Schanzer mit einem Sieg nochmal Anschluss an das rettende Ufer herstellen könnten, hofft die Werkself, nicht noch tiefer in den Tabellenkeller zu rutschen. Am oberen Ende der Tabelle könnte es beim Duell zwischen dem BVB und Hoffenheim eine Vorentscheidung im Rennen um die direkte Qualifikation zur UEFA Champions League geben.

Nagelsmann: Wollen BVB im Zweikampf wehtun!
brightcove.createExperiences();

Korkut: “Keiner hat ein Fragezeichen im Kopf”
brightcove.createExperiences();

Tuchel vor Hoffenheim: “Fühlen uns bereit, sie zu schlagen”
brightcove.createExperiences();

Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt Sky am Nachmittag wahlweise als Einzelspiele oder in der Original Sky Konferenz.

Hertha gegen Leipzig am Samstagabend
Im Anschluss an die Nachmittagsspiele findet das letzte „bwin Topspiel der Woche“ dieser Saison statt. Im Berliner Olympiastadion geht es für die Hertha um wichtige Punkte im Kampf um die internationalen Plätze. Gegner RB Leipzig mit Trainer Ralph Hasenhüttl kann mit einem Sieg das Erreichen der Königsklasse perfekt machen.

Verlieren verboten: HSV gegen Mainz am Sonntag
Ein Schlüsselspiel im Abstiegskampf steht am Sonntagnachmittag auf dem Programm. Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie und dem 0:4 in Augsburg findet sich der HSV mit Michael Gregoritsch drei Spieltage vor Schluss auf dem Relegationsplatz wieder. Gegen die punktgleichen Mainzer, die beim letzten Auswärtsspiel einen Punkt beim FC Bayern entführen konnten, soll nun der Befreiungsschlag gelingen.

Vor Abstiegskrimi: So entspannt der HSV im Wachtelhof
brightcove.createExperiences();

Komplettiert wird der Spieltag am Sonntagabend ab 19.30 Uhr bei der letzten Ausgabe von „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ in dieser Saison, direkt im Anschluss an das späte Sonntagsspiel zwischen Freiburg und Schalke. Burgstaller und Schöpf wollen nach ihrem Glanzauftritt gegen Leverkusen nachlegen und in Freiburg wichtige Punkte für den Kampf um Europa sammeln.

Mit den Supersport Tickets flexibel auch ohne lange Vertragsbindung live dabei
Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten. Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Der 32. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: 1. FC Köln – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: Eintracht Frankfurt – VfL Wolfsburg auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: Borussia Dortmund – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – SV Darmstadt 98 auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Borussia Mönchengladbach – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Bayer 04 Leverkusen auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hertha BSC – RB Leipzig auf Sky Sport Bundesliga 1 HD, über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: Hamburger SV – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 2 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
17.00 Uhr: SC Freiburg – FC Schalke 04 auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

GER, 1.FBL, Werder Bremen vs Hertha BSC Berlin 29.04.2017, Weser Stadion, Bremen, GER, 1.FBL, Werder Bremen vs Hertha BSC Berlin, im Bild 2 zu 0 Max Kruse (Bremen 10) gegen RuneJarstein (Hertha BSC 22) jubel mit Fin Bartels (Bremen 22) nordphotox/xKokenge

ger 1 FBL Werder Bremen vs Hertha BSC Berlin 29 04 2017 Weser Stadium Bremen ger 1 FBL Werder Bremen vs Hertha BSC Berlin in Picture 2 to 0 Max Kruse Bremen 10 against  Hertha BSC 22 cheering with Fin Bartels Bremen 22 nordphotox xKokenge

2:0 gegen Hertha – Werders Europa-League-Wunder rückt näher

via Sky Bundesliga HD

SID – Nach monatelangem Abstiegskampf gerät die Europa League für Werder Bremen mehr und mehr in Reichweite. Die Hanseaten setzten auch gegen Hertha BSC mit einem ungefährdeten 2:0 (2:0)-Erfolg ihre Erfolgsserie fort und feierten vor 42.100 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion ihren fünften Heimsieg hintereinander. Für die Gäste war es hingegen die neunte Auswärtsniederlage in Serie.

Nach einem sehenswerten Pass des erneut überragenden Max Kruse brachte Fin Bartels die Platzherren schon in der neunten Minute in Führung. Für das zweite Tor zeichnete Kruse (15.) nach einem Fehlpass von Hertha-Torhüter Rune Jarstein selbst verantwortlich – es war der 14. Saisontreffer des 29-Jährigen, der zuletzt beim 4:2 in Ingolstadt einen Viererpack für Werder erzielt hatte. Die Norddeutschen rückten in der Tabelle damit bis auf einen Punkt an die Gäste heran.

Kruse schmunzelt über Messi-Vergleich
brightcove.createExperiences();

Die stark ersatzgeschwächten Berliner fanden nie wirklich in die fast durchweg einseitige Partie. Selbst nach den schnellen Gegentoren fand die Mannschaft von Trainer Pal Dardai in der Offensive kaum statt. Es dauerte bis zur 38. Minute, ehe das Werder-Tor durch einen Kopfball von Vladimir Darida erstmals in Gefahr geriet.

Werder-Coach Alexander Nouri konnte es sich sogar erlauben, seine Rekonvaleszenten Serge Gnabry und Thomas Delaney zunächst auf der Reservebank zu belassen. Bester Stimmung bejubelte das Bremer Publikum in der Halbzeitpause einen der seltenen Besuche von Ex-Trainer Thomas Schaaf in der Arena am Osterdeich.

Baumann: Haben bei der T-Frage keinen Zeitdruck
brightcove.createExperiences();

Nach dem Seitenwechsel ersetzte Delaney bei den Grün-Weißen den Österreicher Florian Grillitsch. Hertha BSC kam jetzt zu mehr Spielkontrolle, entwickelte einen stärkeren Offensivdruck, doch die Aktionen blieben zumeist harmlos. Ausnahme: Ein Flachschuss von Salomon Kanou in der 52. Minute.

In der Folgezeit schalteten die Grün-Weißen einen Gang zurück, ließen eine Berliner Feldüberlegenheit zu, gerieten aber nicht mehr ernsthaft in Gefahr. Das mögliche 3:0 vergab Theodor Gebre Selassie nach Flanke von Delaney (71.).

Das besonders in der ersten Halbzeit blendend aufgelegte Angriffsduo Kruse/Bartels verdiente sich bei den Platzherren die Bestnote. Auf Seiten der Berliner konnte nur Darida überzeugen.

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel
Fussball Berlin 22.04.2017 DFL / 1. Bundesliga Saison 2016 / 2017 Hertha BSC Berlin - VFL Wolfsburg Tor zum 1:0 durch Vedad Ibisevic (Hertha BSC, No.19) Koen Casteels (Wolfsburg, TW, No.28) Jakub Blaszczykowski (Wolfsburg, No.14)

Football Berlin 22 04 2017 DFL 1 Bundesliga Season 2016 2017 Hertha BSC Berlin VfL Wolfsburg goal to 1 0 through Vedad Ibisevic Hertha BSC no 19 Koen Casteels Wolfsburg TW no 28 Jakub Blaszczykowski Wolfsburg no 14

Hertha macht Schritt nach Europa, Wolfsburg Richtung 2. Liga

via Sky Sport Austria

(SID) – Hertha BSC bleibt dank seiner Heimstärke und Vedad Ibisevic weiter auf Kurs Europapokal und hat die Abstiegssorgen des VfL Wolfsburg weiter vergrößert. Der Hauptstadtklub gewann gegen den Pokalsieger von 2015 trotz einer ganz schwachen ersten Hälfte noch mit 1:0 (0:0) und hat als Fünfter beste Chance auf die Europa-League-Qualifikation. Es war bereits der zwölfte Heimsieg in dieser Saison für das Team von Pal Dardai.

Die Wolfsburger bleiben dagegen im Tabellenkeller. Das Team von Andries Jonker muss mit 33 Punkten mehr denn je den Abstieg fürchten. Torjäger Ibisevic traf in der 59. Minute für die Gastgeber.

Vor 42.521 Zuschauern im Olympiastadion beorderte Pal Dardai den Brasilianer Allan auf die Position hinter den Spitzen, Vladimir Darida spielte nach seiner Gelbsperre auf der Sechser-Position. In Peter Pekarik, der sein 100. Bundesligaspiel absolvierte, und Alexander Esswein standen gleich zwei Spieler in der Berliner Anfangsformation, die 2009 mit den Wolfsburgern deutscher Meister geworden waren, beim VfL war es keiner. Dafür kam Neuzugang Yunus Malli wieder von Beginn an zum Einsatz – und hätte bereits nach wenigen Sekunden für die Führung der Gäste sorgen können.

Dardai: “Blockade löste sich nach der Halbzeit”
brightcove.createExperiences();

Nach einer schönen Einzelleistung stand der ehemalige Mainzer frei vor Hertha-Torhüter Rune Jarstein, doch der Norweger parierte mit einer starken Aktion. Der 32-Jährige war auch in den Minuten danach der einzige Berliner, der den Anpfiff mitbekommen zu haben schien. Wolfsburg dominierte, erneut war es Jarstein, der gegen den alleine auf ihn zulaufenden Mario Gomez den Ball noch um den Pfosten lenkte (6.).

Die Gäste waren weiterhin die bessere Mannschaft, agierten handlungsschneller und gewannen mehr Zweikämpfe. Nur vor dem Tor haperte es: Knapp zehn Minuten vor der Pause kam Maximilian Arnold aus zehn Metern zum Abschluss, der Ball ging allerdings am Tor vorbei. Und die Hertha? Die brachte offensiv wenig bis gar nichts zustande und war mit dem 0:0 zur Pause gut bedient.

Nach Wiederanpfiff zeigten sich die Herthaner deutlich engagierter, leisteten sich aber weiterhin zu viele einfache Fehler. Auf der Gegenseite versuchten die Wolfsburger weiter, die Führung zu erzielen, allerdings schlichen sich auch dort immer mehr Fehler ein. Der vermeintliche Führungstreffer für den VfL durch Josuha Guilavogui wurde völlig zurecht wegen einer Abseitsposition nicht anerkannt.

Sulu: “Mischung aus Leichtigkeit und nichts zu verlieren”
brightcove.createExperiences();

Auf der Gegenseite machte es Ibisevic besser. Nach einer Flanke von Esswein scheiterte er zunächst an Koen Casteels, beim zweiten Versuch ließ er dem Wolfsburger Torhüter per Kopf keine Chance. Es war der zwölfte Saisontreffer des Bosniers, zum siebten Mal erzielte er das 1:0.

Die Berliner übernahmen nun das Spielgeschehen. Salomon Kalou vergab kurz nach der Führung das 2:0. Auf der Gegenseite scheiterte Gomez aus kurzer Distanz an der Latte (66.).

Beste Spieler bei der Hertha waren Jarstein und Ibisevic, bei Wolfsburg überzeugten Gomez und Casteels.

Beitragsbild: Imago

Hertha-Trainer Dardai rastet aus: “Solche Fragen brauchen Sie nicht stellen”

via Sky Bundesliga HD

(SID) – Pal Dardai war geladen. Eine eigentlich harmlose Frage reichte schon aus, damit dem sonst so besonnenen Trainer von Hertha BSC am Samstag nach dem 0:1 (0:1) beim FSV Mainz 05 der Kragen platzte. Ob es denn mit Berlins schlechter Auswärtsbilanz überhaupt möglich sei, im kommenden Jahr international zu spielen, wollte Sky-Reporter Stefan Hempel im obligatorischen Trainer-Interview wissen.

“Solche Fragen brauchen Sie nicht stellen. Das ist eine unkorrekte Frage. Kommen Sie ein bisschen runter. Und fangen Sie an, vernünftige Fragen zu stellen und nicht zu provozieren”, entgegnete ihm Dardai und zeigte dabei wenig Klasse.

Dardai: “Auch Negativrekord ist ein Rekord”
brightcove.createExperiences();

Immerhin verlor Hertha in Mainz das achte Auswärtsspiel in Serie und stellte einen negativen Vereinsrekord auf. “Der Rekord ist ein wunderschöner Rekord, das nehme ich auch mit, das gehört zum Leben”, sagte der sichtlich angefressene Dardai ironisch. Hertha droht erneut die sichere Teilnahme an der Europa League zu verspielen. Gleiches passierte bereits im Vorjahr nach einer völlig enttäuschenden Rückrunde.

Noch hat der Hauptstadtklub aber alles selbst in der Hand. Da auch die Konkurrenz aus Freiburg, Köln und Mönchengladbach Federn ließ, bleibt die “Alte Dame” mit 43 Punkten auch nach dem 29. Spieltag weiterhin Fünfter. Im Endspurt darf sich Dardais Mannschaft allerdings kaum noch Patzer leisten, um nicht noch aus den Europacuprängen zu rutschen.

Mainz siegt nach Jobgarantie für Schmidt – Hertha enttäuscht

via Sky Bundesliga HD

SID – Die Jobgarantie für Martin Schmidt hat ihre Wirkung nicht verfehlt und lässt den FSV Mainz im Abstiegskampf ein wenig durchatmen: Die Rheinhessen feierten beim 1:0 (1:0) gegen die international ambitionierte Hertha aus Berlin den ersten Sieg nach zuvor fünf Pleiten in Serie.

Die Berliner indes kassierten die achte Auswärtsschlappe in Folge und haben durch diese Misere einen Vereins-Negativrekord aufgestellt. Sie mussten damit einen weiteren Rückschlag im Kampf um die Qualifikation für die Europa League hinnehmen.

Vor rund 30.579 Zuschauern besiegelte Danny Latza (45.+1) den ersten Mainzer Heimerfolg seit über neun Wochen. Es war gleichzeitig ein verspätetes Geburtstagsgeschenk für Schmidt, der am Mittwoch 50 Jahre alt geworden war. Trotz der Talfahrt in den letzten Wochen hatte der Schweizer nach der 0:1-Niederlage am vergangenen Spieltag beim SC Freiburg von FSV-Sportdirektor Rouven Schröder eine Jobgarantie bis Saisonende erhalten.

Vor dem Anpfiff waren 20.000 T-Shirts mit der Aufschrift “Mainzbleibt1” an die Fans verteilt worden, um den Schulterschluss zwischen den Anhängern, der Stadt und dem Team zu dokumentieren. Vor der Arena hingen viele Dutzend “100 Prozent für unser Ziel”- Transparente.

Und die Rheinhessen zeigten von Beginn an, dass sie um die brenzlige Situation wissen. Die Schmidt-Mannschaft, die auf den kurzfristig ausgefallenen Levin Öztunali (Muskelprobleme) sowie Stammkeeper Jonas Lössl (Knieblessur) und Jean-Philippe Gbamin (Rotsperre) verzichten musste, präsentierte sich gegen die tief stehenden Berliner äußerst bissig.

Fehlende spielerische Klasse wurde von Seiten des Abstiegskandidaten mit großer Kampfkraft wettgemacht. Zu klaren Chancen kam es in einer intensiven Partie aber erst nach einer knappen halben Stunde. Doch Latza (26.) und Jhon Cordoba (29.) scheiterten zunächst.

Der emsige Latza wurde aber wenig später belohnt, als er mit einem Schlenzer aus rund 19 Metern ins untere Toreck erfolgreich war. Allerdings wurde sein Schuss vom Kopf des Hertha-Innenverteidigers John Anthony Brooks unhaltbar abgefälscht. Es war das fünfte Saisontor von Mittelfeldspieler Latza.

Die erschreckend lethargisch wirkende Hertha fand offensiv so gut wie gar nicht statt und hatte in der ersten Hälfte keine klare Torgelegenheit. Negativ machte sich wohl auch das Fehlen von Mittelfeldantreiber Vladimir Darida (Gelbsperre) sowie der verletzten Valentin Stocker und Niklas Stark bemerkbar.

Nach einer gesalzenen Halbzeitansprache von Berlins Coach Pal Dardai kamen die Gäste wesentlich agiler aus der Kabine. Salomon Kalou hatte wenig später dann auch die Führung auf dem Fuß, doch Geburtstagskind Jannik Huth im Mainzer Tor parierte aus kurzer Entfernung prächtig (49.).

Mainz kämpfte sich zurück in das Spiel – immer wieder frenetisch angefeuert von den Fans. Nach einem Handspiel des eingewechselten Herthaners Alexander Esswein im eigenen Strafraum, der nach einem Schuss von Jairo aus kurzer Distanz den Arm nicht mehr wegziehen konnte, gab es Diskussionen (64.). Doch Schiedsrichter Deniz Aytekin ließ weiterlaufen.

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel
Fussball Berlin 09.04.2017 DFL / 1. Bundesliga Saison 2016 / 2017 Hertha BSC Berlin - FC Augsburg Jubel nach dem Tor zum 2:0 durch Valentin Stocker (Hertha BSC, No.14) Vorlage durch Salomon Kalou (Hertha BSC, No.08)

Football Berlin 09 04 2017 DFL 1 Bundesliga Season 2016 2017 Hertha BSC Berlin FC Augsburg cheering After the goal to 2 0 through Valentin Stocker Hertha BSC no 14 Template through Salomon Kalou Hertha BSC no 08

Hertha klettert auf Rang fünf – Augsburg in Not

via Sky Bundesliga HD

Hertha BSC hat in der Fußball-Bundesliga im Kampf um die Europa-League-Plätze Boden gutgemacht. Die Berliner setzten sich nach solider Vorstellung mit 2:0 (2:0) gegen einen harmlosen FC Augsburg durch und feierten nach drei Niederlagen wieder einen Sieg. John Brooks (12.) und Valentin Stocker (37.) trafen für die Alte Dame, die mit 43 Punkten auf Platz fünf kletterte.

Der FC Augsburg befindet sich dagegen weiter in großer Abstiegsnot, der Druck auf Trainer Manuel Baum dürfte in den nächsten Tagen zunehmen. Die Schwaben blieben im sechsten Spiel in Folge ohne Sieg und stehen mit 29 Punkten weiter auf dem Relegationsplatz.

Verhaegh: “Müssen Abstiegskampf jetzt annehmen”

brightcove.createExperiences();

Vor 43.451 Zuschauern hatte Augsburg schon vor Spielbeginn Pech. Top-Stürmer Raul Bobadilla verletzte sich beim Aufwärmen an der Wade und musste durch Alfred Finnbogason ersetzt werden. Ohne Bobadilla war vom Angriffsspiel der Gäste nicht viel zu sehen, in der ersten Halbzeit hatten die Fuggerstädter nicht eine Torchance.

Hertha agierte zwingender, benötigte aber für den ersten Treffer Glück. Nach einem missglückten Distanzschuss von Stocker hielt Brooks den Kopf rein und erzielte das 1:0. Beim 2:0 profitierte Stocker von einem gelungenen Zusammenspiel zwischen Vedad Ibisevic und Salomon Kalou – der Schweizer (37.) brauchte nur ins leere Tor einzuschieben.

Augsburgs in der Kritik stehender Coach Baum gestikulierte an der Seitenlinie zwar wild umher, doch seiner Mannschaft fiel nicht viel ein. Das Spiel nach vorne war viel zu einseitig, ging immer über die Außen, die die Hertha geschickt zustellte.

Auch per Standardsituationen verbreiteten die Gäste kaum Gefahr. Augsburgs Keeper Marwin Hitz musste immer wieder eingreifen, um einen höheren Rückstand zu verhindern. Gegen Ibisevic rettete Hitz gleich mehrmals.

Dardai: “Sieg war nie richtig in Gefahr”

brightcove.createExperiences();

In der zweiten Halbzeit entwickelten die Gäste zunächst etwas mehr Angriffsdruck und konnten sich auf den Außen hin und wieder durchsetzen. Doch echte Chancen sprangen dabei nicht heraus. Hertha tat in der Folge nur noch das Nötigste und verwaltete die Führung.

Der aufgerückte Peter Pekarik hätte im 153. Bundesligaspiel fast sein zweites Tor geschossen, vergab aber vom Strafraumeck. Marvin Plattenhardt (58.) zwang Hitz mit einem erneuten Freistoß zu einer Großtat. In der 63. Minute kamen die Gäste zu ihrer ersten echten Chance. Finnbogason zog vom Fünfmeterraum knapp vorbei. Auch in der Folgezeit blieben die Berliner überlegen und waren dem nächsten Treffer deutlich näher als Augsburg.

Bei den Berliner stachen Torschütze Brooks und der fleißige Per Skjelbred heraus, bei den Gästen gehörten Keeper Hitz und Abwehrspieler Kevin Danso zu den besseren Akteuren.

Baier: “Der Trainer steht nicht auf dem Platz”

brightcove.createExperiences();

Artikelbild: Imago

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel

 

MOENCHENGLADBACH, GERMANY - APRIL 05: Laszlo Benes (L) of Gladbach celebrates with his team-mates after he scores the opening goal during the Bundesliga match between Borussia Moenchengladbach and Hertha BSC at Borussia-Park on April 5, 2017 in Moenchengladbach, Germany. (Photo by Maja Hitij/Bongarts/Getty Images)

Startelf-Debütant Bénes schießt Gladbach zum Sieg gegen Berlin

via Sky Bundesliga HD

SID – Teenager László Bénes hat Borussia Mönchengladbach aus der Abstiegszone der Fußball-Bundesliga geschossen und Hertha BSC die siebte Auswärtsniederlage in Folge zugefügt. Der 19 Jahre alte Startelf-Debütant erzielte beim verdienten 1:0 (1:0)-Sieg bereits nach 16 Minuten das Tor des Tages.

Bei vier Punkten Rückstand auf den Tabellensechsten aus Berlin hat Gladbach die internationalen Plätze wieder vor Augen. Hertha droht durch die chronische Auswärtsschwäche wie in der vergangenen Saison das komfortable Polster aus der Hinrunde zu verspielen und muss in dieser Verfassung um die Qualifikation für die Europa League bangen.

“Wir haben schon im Training gesehen, dass er ein super Fußballer ist. Daher war es keine Überraschung. Er hat heute routiniert und abgezockt gespielt”, sagte Patrick Herrmann über Bénes.

Die mangelhafte Chancenverwertung hätte der Borussia vor 44.347 Zuschauern allerdings beinahe den guten Auftritt und den siebten Heimsieg der Saison verdorben. Jonas Hofmann (58./59.) traf in der zweiten Halbzeit zweimal nur den Pfosten. Vor dem Seitenwechsel hatte der Berliner Salomon Kalou in der Nachspielzeit per Freistoß die Latte getroffen. Ohne ihren gelbgesperrten Top-Torjäger Vedad Ibisevic war die Hertha zu harmlos.

So blieb der Höhepunkt des Abends Bénes vorbehalten. Der Slowake, vor der Saison aus Zilina gekommen, hatte von Trainer Dieter Hecking die Chance erhalten, weil Weltmeister Christoph Kramer (Knie) und Tobias Strobl (Gelb-Rot) nicht zur Verfügung standen. Seine Bundesliga-Premiere hatte er vor zweieinhalb Wochen beim 0:1 gegen Bayern München gefeiert. Der Linksfuß soll in Gladbach zum Nachfolger von Mohamoud Dahoud aufgebaut werden, der im Sommer nach Dortmund wechselt.

Bereits nach 55 Sekunden hätte Gadbach in Führung gehen müssen. Der auffällige Hofmann legte frei vor Hertha-Keeper Rune Jarstein uneigennützig auf Thorgan Hazard ab, doch der 19 Jahre alte Jordan Torunarigha klärte in seinem ersten Bundesligaspiel von Beginn an in höchster Not. Auch Kapitän Lars Stindl (13.) und Oscar Wendt (33.) ließen gute Chancen aus.

Die Gäste hatten ihre erste Möglichkeit durch Rechtsverteidiger Peter Pekarik (22.), dessen unplatzierten Schuss Yann Sommer parierte. Glück hatte der Schweizer, als Alexander Esswein (29.) völlig frei verzog.

Die Hertha-Defensive präsentierte sich auch im zweiten Durchgang ohne John Anthony Brooks (muskuläre Probleme) und Marvin Plattenhardt (Mittelohrentzündung) anfällig. Gladbach störte früh und kam durch Hazard (49.), Stindl (50./55.), Hofmann (53.) und Jannik Vestergaard (59.) beinahe im Minutentakt zu Großchancen. Auf der Gegenseite sorgte einzig ein Kalou-Kopfball (54.) für Gefahr.

Entlastung gab es für das ersatzgeschwächte Team von Trainer Pal Dardai kaum noch, Gladbach setzte auf Konter und brachte in der 76. Minute Ibrahima Traore. Der Flügelspieler feierte nach mehr als vier Monaten Pause wegen eines Sehnenabrisses in der Leiste sein Comeback.

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel

Beitragsbild: Getty Images

Sieg in Berlin: Hoffenheim weiter auf Champions-League-Kurs

via Sky Bundesliga HD

1899 Hoffenheim bleibt in der Fußball-Bundesliga auf Champions-League-Kurs und verdrängte Borussia Dortmund zumindest für einen Tag von Rang drei. Die Kraichgauer gewannen bei Hertha BSC verdient mit 3:1 (1:1) und haben schon acht Punkte Vorsprung auf Berlin. Peter Pekarik (32.) traf für die Hertha, Andrej Kramaric (39./Handelfmeter und 86.) und Niklas Sühle (76.) drehten die Partie. Herthas Maximilian Mittelstädt sah Gelb-Rot (58.).

Autsch! Wagners Finger ausgekugelt
brightcove.createExperiences();

Berlin kassierte die zweite Niederlage in Folge, wie schon im letzten Jahr scheint dem Hauptstadt-Klub auf der Zielgeraden der Saison die Luft auszugehen. Mit 40 Punkten blieben die Berliner auf Rang fünf und haben nun nur noch die Europa League im Blick.

Torschütze Süle: “Habe heute keinen guten Tag gehabt”
brightcove.createExperiences();

Herthas Abwehrspieler drückten dem Spiel vor rund 42.401 Zschauern in der ersten Halbzeit ihren Stempel auf. Rechtsverteidiger Pekarik beendete mit einem beherzten Schuss vom rechten Strafraumeck seine Null-Tore-Serie. Es war der erste Treffer des slowakische Nationalspielers im 151. Ligaspiel. Keeper Oliver Baumann sah bei dem Schuss ins kurze Eck nicht glücklich aus.

Nagelsmann zu Süle-Tor: “Der flattert gut”
brightcove.createExperiences();

Sieben Minuten später stand Youngster Mittelstädt erstmals im Mittelpunkt des Geschehens. Dem 20-Jährigen sprang bei einem Zweikampf im eigenen Strafraum der Ball an die Hand, Schiedsrichter Benjamin Brand (Bamberg) zeigte auf dem Punkt. Kramaric verwandelte zum 1:1. In der 58. Minute musste das Eigengewächs nach einem Einsatz gegen Amiri mit Gelb-Rot vom Platz.

Wagner zu Fingerverletzung: “Bisher nur im Action-Film gesehen”
brightcove.createExperiences();

Hertha taumelte in der Folge wie ein angeschlagener Boxer über den Platz, Hoffenheim witterte seine Chance und erarbeitete sich eine Chance nach der anderen. Kramaric traf in der 66. Minute erst mit einem Distanzschuss die Latte, den Abpraller setzte er volley an den Pfosten. In der 76. Minute erzielte Süle in seinem 100. Spiel den Treffer zum 2:1 mit einem sehenswerten Distanzschuss. Schon beim 1:0-Sieg im Hinspiel hatte der Nationalspieler getroffen.

Einen schweren Stand gegen seinen Ex-Klub hatte Herthas Kapitän Vedad Ibisevic. Der Bosnier lief sich in der TSG-Hintermannschaft immer wieder fest, leistete sich unnötige Streitigkeiten und kassierte wegen Meckerns die fünfte Gelbe Karte (42.). In der 62. Minute beendete Trainer Pal Dardai seinen Arbeitstag und nahm Ibisevic vom Feld.

Bis dahin boten beide Teams eine spannende Partie. Hertha zog ein enormes Pressing auf, Hoffenheim blieb cool, kombinierte ruhig und sicher aus der Abwehr und kam zu ersten Chancen durch Kramaric und Benjamin Hübner, gegen dessen Kopfball Herthas Mittelstädt auf der Linie für seinen geschlagenen Keeper Rune Jarstein klären musste.

Bei den Hausherren verdienten sich Kalou und Pekarik die Bestnoten, bei den Gästen gefielen Torschütze Kramaric und Amiri.

SID ni om

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel

Steil, nah, laut – Hertha BSC plant für 2025 privat finanzierte Fußballarena

via Sky Sport Austria

Unter dem Motto: “Steil, nah, laut” plant Fußball-Bundesligist Hertha BSC sein neues, privat finanziertes Fußballstadion (Video am Ende es Artikels). Der Hauptstadt-Klub kann und will nicht ewig mit den Nachteilen des historischen Olympiastadions leben und ist daher auf der Suche nach einem geeigneten Standort für eine eigene und reine Fußballarena. Für die Zukunft des Vereins.

 

 

Mit dem Planungs- und Architekturbüro AS+P (u.a. verantwortlich für die Allianz Arena in München) wurden über 50 potentielle Standorte in und um Berlin gesucht. In die engere Auswahl haben es am Ende jedoch nur zwei geschafft. Der Olympiapark in unmittelbarer Nähe des heutigen Spielorts, dem Olympiastadion, und der Brandenburgpark vor den Stadtoren Berlins.

 

Der Olympiapark (direkt neben den Olympiastadion)

 

#gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */

 

Der Brandenburgpark (vor den Stadttoren Berlins)

 

#gallery-2 { margin: auto; } #gallery-2 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-2 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-2 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */

 

Die Wunschlösung der “Alten Dame” ist natürlich eindeutig der Olympiapark, da man in unmittelbarer Nähe der bisherigen Heimstätte seine neue Arena beziehen würde und auch die Infrastruktur ideal erscheint. Die Entscheidung um den endgültigen Standort trifft am Ende allerdings der Berliner Senat. Eines jedoch ist Gewiss: ab 2025 spielt die Hertha unter dem Motto “Steil, nah, laut” in einer neuen, modernen und nachhaltigen Fußballarena.

 

 

 

 

Bilder/Quelle: Hertha BSC

Marcelinho nach dem Spiel in der Ostkurve Marcelinho Abschiedsspiel Freundchaftsspiel Fußball, Fussball, soccer, Herren, Männer, Maenner, Deutschland, Germany Berlin, 25.3.2017, Olympiastadion

Marcelinho After the Game in the Ostkurve Marcelinho Farewell Game FREUNDCHAFTSSPIEL Football Football Soccer men Men Men Germany Germany Berlin 25 3 2017 Olympic Stadium

“Adeus Marcelinho”: Ex-Hertha-Star nimmt Abschied von der Fußball-Bühne

via Sky Sport Austria

“Adeus Marcelinho” gewann eine Auswahl prominenter brasilianischer Spieler gegen ein Hertha-Allstar-Team mit 8:7. Marcelinho (41) lief vor rund 25.000 Zuschauern im Berliner Olympiastadion für beide Mannschaften auf und wurde von den Fans gebührend gefeiert.

Recepção da torcida do @HerthaBSC a Marcelinho Paraíba. Despedida do atacante brasileiro. Tá com moral ou não? pic.twitter.com/itlFPWx50k

— HENRIQUE ANDRÉ (@ohenriqueandre) 25. März 2017

“Es ist ein einzigartiges Gefühl, ein ganz besonderer Tag für mich. Ich möchte mich bei allen Spielern und Fans bedanken, die gekommen sind”, sagte der Brasilianer, der zwischen 2001 und 2006 die Zeit beim Hauptstadt-Klub prägte.

In 193 Pflichtspielen erzielte der Linksfuß 79 Tore und bereitete 60 Treffer vor. “Wenn Marcelinho im Privatleben etwas disziplinierter gewesen wäre, hätte er mit seinen Fähigkeiten 70, 80 Länderspiele gemacht”, sagte Herthas Ex-Manager Dieter Hoeneß.

Auf dem Rasen hatte Marcelinho reichlich Prominenz versammelt: Kevin-Prince Boateng, Kevin Kuranyi, Ailton, Giovanne Elber, Arne Friedrich, Paulo Sergio, Dede, Marco Pantelic – sie alle waren Marcelinhos Einladung gefolgt.

Sogar einen “Flitzer” gab es: Profiboxer Arthur Abraham stürmte in der ersten Halbzeit auf den Platz, um sich ein Selfie mit Marcelinho abzuholen.

Immer diese Flitzer. 😇 #hahohe #adeusmarcelinho pic.twitter.com/ATQkNYxerC

— Hertha BSC (@HerthaBSC) 25. März 2017

SID js jz

Fußball 1. Bundesliga 25. Spieltag 1. FC Köln - Hertha BSC Berlin am 18.03.2017 im RheinEnergieStadion in Köln Jubel, Torjubel, Torschuetze, Torschütze Anthony Modeste (Koeln) jubelt nach seinem Tor zum 3 zu 0 - Brillen Jubel - Brille MH

Football 1 Bundesliga 25 Matchday 1 FC Cologne Hertha BSC Berlin at 18 03 2017 in RheinEnergie Stadium in Cologne cheering goal celebration Scorer Scorer Anthony Modeste Cologne cheering After his goal to 3 to 0 Glasses cheering Glasses MH

Modeste trifft dreimal: Köln schlägt Hertha

via Sky Bundesliga HD

Angeführt vom einmal mehr überragenden Torjäger Anthony Modeste hat sich der 1. FC Köln im Rennen um das internationale Geschäft eindrucksvoll zurückgemeldet. Der Stürmer erzielte beim 4:2 (3:0) gegen Hertha BSC seine Saisontore 20 bis 22 und sorgte fast im Alleingang für das Ende der Kölner Negativserie mit fünf Spielen ohne Sieg in der Fußball-Bundesliga.

#67 Modeste ist der beste FC-Torjäger seit 20 Jahren: 1996/97 erzielte Toni Polster 21 Saisontore, Modeste hat jetzt bereits 22. #effzeh

— 1. FC Köln LIVE (@fckoeln_live) 18. März 2017

Zuletzt hatte der FC Anfang Februar gegen Wolfsburg (1:0) gewonnen – auch dort war Modeste der entscheidende Mann gewesen. Dennoch hatte ihn Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps erneut nicht für die anstehenden WM-Qualifikationsspiele nominiert.

Trotzdem spielte der 28-Jährige mit seinem Dreierpack (35., 37., 63.) am Samstag groß auf. Das 3:0 war das 600. Tor in dieser Saison, zudem war Yuya Osako (6.) erfolgreich.

Die Hertha, für die Vedad Ibisevic (50., Foulelfmeter) und John Brooks (69.) trafen, enttäuschte dagegen eine Woche nach dem Heimsieg gegen Borussia Dortmund und hat nur noch drei Punkte Vorsprung auf den FC.

Köln-Trainer Peter Stöger hatte seine Mannschaft im Vergleich zum 2:2 in Ingolstadt auf drei Positionen verändert. Christian Clemens, Siegtorschütze beim bis dato letzten Kölner Heimerfolg gegen die Hertha im März 2012, rückte in die Startelf. Für den gesperrten Dominique Heintz verteidigte der Ex-Dortmunder Neven Subotic, und Nationalspieler Jonas Hector spielte links in der Abwehrkette.

Modeste über Torjubel: “Kennen Sie den Film ‘Rush Hour’?”

brightcove.createExperiences();

Die neu formierte Defensive hatte aber zunächst wenig zu tun, weil die Kölner die Räume schon im Mittelfeld geschickt zustellten und der Hertha kaum Platz ließen. So erkämpfte sich Stögers Team immer wieder den Ball und spielte schnell nach vorne. Bei einem dieser Angriffe hätte Modeste (5.) beinahe getroffen, Hertha-Keeper Rune Jarstein war aber zur Stelle. Wenige Sekunden später sah der Norweger bei Osakos wuchtigem Treffer allerdings unglücklich aus.

Stögers Konzept, dem Gegner überwiegend den Ball zu überlassen, ging auf. FC-Torhüter Timo Horn, der nach überstandener Knieverletzung sein Heim-Comeback nach fast fünf Monaten feierte, musste erst nach einer knappen halben Stunde gegen Ibisevic eingreifen.

Dann sorgte Modeste mit seinem Doppelschlag für die Vorentscheidung. Erst schloss er eine Kombination über mehrere Stationen nach einem schönen Zuspiel von Osako überlegt ab, dann blieb er im Eins-gegen-Eins gegen Jarstein eiskalt.

Mit seinem verwandelten Strafstoß, den Horn mit einem Foul an Niklas Stark verschuldet hatte, sorgte Ibisevic vor 49.500 Zuschauern wieder für mehr Spannung. Berlin war plötzlich besser im Spiel und drängte kurzzeitig auf den Anschlusstreffer – doch Modeste hatte die passende Antwort.

SID ak jl

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel

Hertha BSC Social Wall