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“Adeus Marcelinho”: Ex-Hertha-Star nimmt Abschied von der Fußball-Bühne

via Sky Sport Austria

“Adeus Marcelinho” gewann eine Auswahl prominenter brasilianischer Spieler gegen ein Hertha-Allstar-Team mit 8:7. Marcelinho (41) lief vor rund 25.000 Zuschauern im Berliner Olympiastadion für beide Mannschaften auf und wurde von den Fans gebührend gefeiert.

Recepção da torcida do @HerthaBSC a Marcelinho Paraíba. Despedida do atacante brasileiro. Tá com moral ou não? pic.twitter.com/itlFPWx50k

— HENRIQUE ANDRÉ (@ohenriqueandre) 25. März 2017

“Es ist ein einzigartiges Gefühl, ein ganz besonderer Tag für mich. Ich möchte mich bei allen Spielern und Fans bedanken, die gekommen sind”, sagte der Brasilianer, der zwischen 2001 und 2006 die Zeit beim Hauptstadt-Klub prägte.

In 193 Pflichtspielen erzielte der Linksfuß 79 Tore und bereitete 60 Treffer vor. “Wenn Marcelinho im Privatleben etwas disziplinierter gewesen wäre, hätte er mit seinen Fähigkeiten 70, 80 Länderspiele gemacht”, sagte Herthas Ex-Manager Dieter Hoeneß.

Auf dem Rasen hatte Marcelinho reichlich Prominenz versammelt: Kevin-Prince Boateng, Kevin Kuranyi, Ailton, Giovanne Elber, Arne Friedrich, Paulo Sergio, Dede, Marco Pantelic – sie alle waren Marcelinhos Einladung gefolgt.

Sogar einen “Flitzer” gab es: Profiboxer Arthur Abraham stürmte in der ersten Halbzeit auf den Platz, um sich ein Selfie mit Marcelinho abzuholen.

Immer diese Flitzer. 😇 #hahohe #adeusmarcelinho pic.twitter.com/ATQkNYxerC

— Hertha BSC (@HerthaBSC) 25. März 2017

SID js jz

Fußball 1. Bundesliga 25. Spieltag 1. FC Köln - Hertha BSC Berlin am 18.03.2017 im RheinEnergieStadion in Köln Jubel, Torjubel, Torschuetze, Torschütze Anthony Modeste (Koeln) jubelt nach seinem Tor zum 3 zu 0 - Brillen Jubel - Brille MH

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Modeste trifft dreimal: Köln schlägt Hertha

via Sky Bundesliga HD

Angeführt vom einmal mehr überragenden Torjäger Anthony Modeste hat sich der 1. FC Köln im Rennen um das internationale Geschäft eindrucksvoll zurückgemeldet. Der Stürmer erzielte beim 4:2 (3:0) gegen Hertha BSC seine Saisontore 20 bis 22 und sorgte fast im Alleingang für das Ende der Kölner Negativserie mit fünf Spielen ohne Sieg in der Fußball-Bundesliga.

#67 Modeste ist der beste FC-Torjäger seit 20 Jahren: 1996/97 erzielte Toni Polster 21 Saisontore, Modeste hat jetzt bereits 22. #effzeh

— 1. FC Köln LIVE (@fckoeln_live) 18. März 2017

Zuletzt hatte der FC Anfang Februar gegen Wolfsburg (1:0) gewonnen – auch dort war Modeste der entscheidende Mann gewesen. Dennoch hatte ihn Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps erneut nicht für die anstehenden WM-Qualifikationsspiele nominiert.

Trotzdem spielte der 28-Jährige mit seinem Dreierpack (35., 37., 63.) am Samstag groß auf. Das 3:0 war das 600. Tor in dieser Saison, zudem war Yuya Osako (6.) erfolgreich.

Die Hertha, für die Vedad Ibisevic (50., Foulelfmeter) und John Brooks (69.) trafen, enttäuschte dagegen eine Woche nach dem Heimsieg gegen Borussia Dortmund und hat nur noch drei Punkte Vorsprung auf den FC.

Köln-Trainer Peter Stöger hatte seine Mannschaft im Vergleich zum 2:2 in Ingolstadt auf drei Positionen verändert. Christian Clemens, Siegtorschütze beim bis dato letzten Kölner Heimerfolg gegen die Hertha im März 2012, rückte in die Startelf. Für den gesperrten Dominique Heintz verteidigte der Ex-Dortmunder Neven Subotic, und Nationalspieler Jonas Hector spielte links in der Abwehrkette.

Modeste über Torjubel: “Kennen Sie den Film ‘Rush Hour’?”

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Die neu formierte Defensive hatte aber zunächst wenig zu tun, weil die Kölner die Räume schon im Mittelfeld geschickt zustellten und der Hertha kaum Platz ließen. So erkämpfte sich Stögers Team immer wieder den Ball und spielte schnell nach vorne. Bei einem dieser Angriffe hätte Modeste (5.) beinahe getroffen, Hertha-Keeper Rune Jarstein war aber zur Stelle. Wenige Sekunden später sah der Norweger bei Osakos wuchtigem Treffer allerdings unglücklich aus.

Stögers Konzept, dem Gegner überwiegend den Ball zu überlassen, ging auf. FC-Torhüter Timo Horn, der nach überstandener Knieverletzung sein Heim-Comeback nach fast fünf Monaten feierte, musste erst nach einer knappen halben Stunde gegen Ibisevic eingreifen.

Dann sorgte Modeste mit seinem Doppelschlag für die Vorentscheidung. Erst schloss er eine Kombination über mehrere Stationen nach einem schönen Zuspiel von Osako überlegt ab, dann blieb er im Eins-gegen-Eins gegen Jarstein eiskalt.

Mit seinem verwandelten Strafstoß, den Horn mit einem Foul an Niklas Stark verschuldet hatte, sorgte Ibisevic vor 49.500 Zuschauern wieder für mehr Spannung. Berlin war plötzlich besser im Spiel und drängte kurzzeitig auf den Anschlusstreffer – doch Modeste hatte die passende Antwort.

SID ak jl

 

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Vedad Ibisevic, Salomon Kalou 1:0 / Freude / Emotion / jubelnd / Jubel nach 1:0 / / Fußball Fussball / DFL Bundesliga Herren / Saison 2016/2017 / 11.03.2017 / Hertha BSC Berlin vs. BVB Borussia Dortmund /

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1:2 in Berlin: BVB strauchelt im Bundesliga-Alltag

via Sky Bundesliga HD

Im Bundesliga-Alltag hat es Borussia Dortmund wieder mal böse erwischt. Drei Tage nach der Champions-League-Gala gegen Benfica Lissabon (4:0) verlor der BVB bei Hertha BSC mit 1:2 (0:1) und war dabei wie schon so oft in dieser Saison von der Form aus der Königsklasse weit entfernt.

Den 1:0-Führungstreffer für die Berliner erzielte der überragende Salomon Kalou (11.) nach einer bärenstarken Vorarbeit von Sturmpartner Vedad Ibisevic, der den Dortmunder Weltmeister Matthias Ginter gleich zweimal wie einen Anfänger aussehen ließ. Nach dem 1:1-Ausgleich durch den lange Zeit blassen Toptorjäger Pierre-Emerick Aubameyang (22. Saisontor) traf Herthas Linksverteidiger Marvin Plattenhardt (71.) mit einem direkt verwandelten Freistoß zum Sieg für Berlin.

Durch den zehnten Sieg im zwölften Heimspiel rückte Hertha bis auf drei Punkte an Dortmund heran und darf nun wieder von der Champions-League-Qualifikation träumen. Die Dortmunder verpatzten vor 74.667 Zuschauern im Olympiastadion dagegen ihre Generalprobe für das Nachholspiel im Pokal-Viertelfinale am Dienstag gegen Drittligist Sportfreunde Lotte in Osnabrück.

BVB-Trainer Tuchel tauschte sein Personal im Vergleich zum Lissabon-Spiel auf vier Positionen. Ginter, Raphael Guerreiro, Shinji Kagawa und André Schürrle durften wieder von Beginn an spielen. Abwehrchef Sokratis fiel wegen einer Muskelverhärtung kurzfristig aus.

Trotzdem setzte Tuchel wieder auf eine Dreier-Abwehrkette, die zunächst einige Probleme gegen die Herthaner hatte. Vor allem nach dem 0:1 kamen die Berliner zu guten Chancen zum schnellen zweiten Tor. Die größte vergab Kalou in der 16. Minute, als Raphael Guerreiro den Ball des Ivorers noch von der Linie kratzte. Zuvor war BVB-Torhüter Roman Bürki bei einer Ecke unter den Ball hindurchgesprungen.

Auch offensiv enttäuschten die Dortmunder in der ersten Halbzeit, nachdem sie in den Anfangsminuten noch zwei gute Möglichkeiten durch Schürrle (2.) und Ginter (4.) gehabt hatten. Topstürmer Aubameyang hatte lange Zeit kaum Ballkontakte und kaum gefährliche Szene.

Auch als Herthas Innenverteidiger Sebastian Langkamp minutenlang wegen einer Verletzung behandelt werden musste, fiel den Gästen kaum Kreatives ein. Einzig der Japaner Kagawa zeigte etwas Spielwitz.

Tuchel schien in der Halbzeitpause die passenden Worte gefunden zu haben, denn Dortmund kam mit mehr Schwung aus der Kabine, so dass der Ausgleich von Aubameyang nicht unverdient war. Zuvor hatte allerdings der Gastgeber durch Per Skjelbred (49.) und Genki Haraguchi (54.) zwei große Chancen zum 2:0.

Bei Hertha feierte der für Ibisevic eingewechselte Mitchell Weiser nach hartnäckigen Rückenproblemen in der 66. Minute sein Comeback in diesem Jahr. Die Einwechslung lohnte sich: Weiser holte den Freistoß zum 2:1 heraus.

Neben Kalou gefielen bei Hertha auch der im Mittelfeld sehr fleißige Skjelbred und Innenverteidiger John Anthony Brooks. Beim BVB erreichten lediglich Kagawa und Julian Weigl Normalform.

SiD js jz

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Torjubel Albin Ekdal (HSV) 05.03.2017, Hamburg, Hamburger SV vs. Hertha BSC Berlin Â

goal celebration Albin Ekdal HSV 05 03 2017 Hamburg Hamburg SV vs Hertha BSC Berlin Â

1:0 gegen Hertha: HSV landet Big Points im Abstiegskampf

via Sky Bundesliga HD

Der Hamburger SV kann sich im Tabellenkeller der Fußball-Bundesliga auf seine neue Heimstärke verlassen. Die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol besiegte ihren Angstgegner Hertha BSC verdient mit 1:0 (0:0) und stellte mit dem sechsten Spiel in Folge ohne Niederlage im heimischen Volksparkstadion den Anschluss zu den Nicht-Abstiegsplätzen her.

Den Treffer für die engagierten Hamburger erzielte Albin Ekdahl in der 77. Minute nach Vorarbeit von Aaron Hunt. Zu Hause holte der HSV zuletzt 14 von 18 möglichen Punkten.

Die Hertha, die zuvor sechs von sieben Duellen mit den Hamburgern gewonnen hatte, musste dagegen einen Dämpfer im Kampf um die Champions League einstecken. Das Team von Coach Pal Dardai liegt nach der fünften Auswärtspleite in Folge vier Zähler hinter 1899 Hoffenheim auf Platz fünf.

Gisdol musste vier Tage nach dem Viertelfinal-Aus im DFB-Pokal gegen Borussia Mönchengladbach auf den verletzten Innenverteidiger Mergim Mavraj (Sehnenanriss im Knie) verzichten. Zudem blieb Kapitän Gotuko Sakai überraschend auf der Bank. Für ihn begann Dennis Diekmeier.

Dardai, der seine Mannschaft unter der Woche zum Schusstraining mit Infrarot-Pistolen geschickt hatte, sah keinen Grund für Veränderungen und ließ dieselbe Elf wie beim 2:0-Erfolg gegen Eintracht Frankfurt in der Vorwoche und zuvor gegen den FC Bayern (1:1) auflaufen.

Der HSV mühte sich acht Tage nach der 0:8-Schmach in München zwar redlich, kam offensiv aber lange nicht so zum Zug wie in den vergangenen Heimspielen.

Trotz guter Ansätze bissen sich Torjäger Bobby Wood und Co. im ersten Abschnitt immer wieder an der gut organisierten Berliner Hintermannschaft die Zähne aus. Und als Nicolai Müller nach feiner Vorarbeit von Aaron Hunt frei vor dem Tor auftauchte, parierte Keeper Rune Jarstein glänzend (19.).

Auch im zweiten Abschnitt mussten die 44.445 Zuschauer auf packende Torszenen zunächst verzichten. Immer wieder störten kleine Fouls, Fehlpässe und andere technische Unzulänglichkeiten den Spielfluss. Erst Müllers Schussversuch in die Arme Jarsteins (65.) sorgte für etwas Gefahr.

Berlin wurde mit zunehmender Spieldauer forscher und suchte den Abschluss. Erst vertändelte Torjäger Vedad Ibisevic leichtfertig (67.), dann sauste ein abgefälschter Schuss von Vladimir Darida knapp vorbei (75.) – ehe Ekdal zwei Minuten später für die Hanseaten traf.

Bei den Hausherren überzeugten Kyriakos Papadopoulos als Sonderbewacher von Ibisevic und der agile Müller. Bei den Gästen stachen Abwehrspieler John Brooks und Keeper Jarstein heraus.

SID cs tl

Artikelbild: Imago

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Ibisevic: Müssen auswärts besser spielen

via Sky Sport Austria

Bei der Hertha läuft es in dieser Saison gut, die Teilnahme am internationalen Geschäft ist durchaus möglich. Klar, dass Vedad Ibisevic mit der Lage zufrieden ist. Allerdings sieht er auch Verbesserungspotenzial.

Ibisevic: Müssen auswärts besser spielen
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25.02.2017, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, Hertha BSC Berlin - Eintracht Frankfurt, emspor deloka v.l. Vladimir Darida (Hertha BSC Berlin) celebrate the goal, Torjubel zum 2:0 Berlin

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Ibisevic erlöst Hertha: Heimstarke Berliner gewinnen Verfolgerduell gegen Frankfurt

via Sky Bundesliga HD

(SID) – Hertha BSC hat das Verfolgerduell gegen Eintracht Frankfurt auch dank eines umstrittenen Treffers von Torjäger Vedad Ibisevic gewonnen und mischt im Rennen um die Europapokalplätze weiter kräftig mit. Das Team von Trainer Pal Dardai siegte in einem über weite Strecken schwachen Spiel gegen die Hessen 2:0 (0:0) und schob sich damit am direkten Konkurrenten vorbei auf Platz fünf.

Es war bereits der neunte Heimsieg der Berliner in dieser Saison – Topwert in der Liga. Ibisevic traf in der 52. Minute. Der Frankfurter Haris Seferovic sah nach einer Tätlichkeit die Rote Karte (78.). Vladimir Darida sorgte für die Entscheidung (83.).

Eintracht-Coach Niko Kovac musste bei der Rückkehr in seine Geburtsstadt dagegen eine Niederlage hinnehmen – es war bereits die dritte für die Frankfurter in Serie. Kovac hatte von 1991 bis 1996 und 2003 bis 2006 für die Berliner gespielt und dabei 75 Bundesligaspiele absolviert, bei seiner zweiten Station war Dardai einer seiner Mannschaftskollegen.

Kovac zu Seferovic-Rot: “Das geht richtig ins Portemonnaie”
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Vor 45.000 Zuschauer im Olympiastadion konnte Dardai auf die zuletzt angeschlagenen Sebastian Langkamp und Salomon Kalou zurückgreifen. Die Gäste mussten dagegen vor allem in der Defensive umstellen. Omar Mascarell und David Abraham fehlten gesperrt, Jesus Vallejo (Muskelfaserriss) verletzt. Kapitän Makoto Hasebe absolvierte dagegen sein insgesamt 234. Bundesliga-Spiel und holte damit Yasuhiko Okudera als japanischen Rekordspieler in der höchsten deutschen Spielklasse ein.

In die Geschichtsbücher wird die erste Halbzeit der Begegnung aus sportlicher Sicht allerdings nicht eingehen. Die Gastgeber bemühten sich zwar um Spiel- und Ballkontrolle, vom starken Auftritt beim 1:1 gegen Bayern München in der Vorwoche waren die Berliner allerdings meilenweit entfernt. Vor allem in der Offensive fehlten Ideen.

Darida scherzt über sein Kopfballtor
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Die Frankfurter standen sicher und ließen kaum Chancen zu. Und hatten nach knapp einer halben Stunde sogar die große Möglichkeit zur Führung. Nach einem schönen Pass von Seferovic war Ante Rebic völlig frei vor Hertha-Keeper Rune Jarstein, doch der Norweger blieb lange stehen und parierte den Ball. Auf der Gegenseite war ein Kopfball von Kalou aus spitzem Winkel die einzige nennenswerte Chance (41.)

Die zweite Halbzeit begann zunächst auf ähnlich überschaubarem Niveau wie die ersten 45 Minuten, doch dann gingen die Berliner wie aus dem Nichts in Führung. Niklas Stark passte auf Kalou, der zwar vor Schlussmann Lukas Hradecky noch abgedrängt wurde, doch Ibisevic traf im Nachschuss.

Oczipka: “Kriegen gefühlt jedes Spiel eine Rote Karte”
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Allerdings gab es Diskussionen: Beim Pass von Stark stand Kalou in abseitsverdächtiger Position, dazu lag der Ivorer beim Schuss von Ibisevic im Abseits und im Laufweg von Hradecky und irritierte den Frankfurter Schlussmann dabei.

Beste Spieler waren bei der Hertha Jarstein und Kalou, bei Frankfurt überzeugten Rebic und mit Abstrichen Hasebe.

 

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Beitragsbild: Imago

HAMBURG, GERMANY - SEPTEMBER 24:  Michael Gregoritsch (L) of Hamburg and Arturo Vidal of Muenchen compete for the ball during the Bundesliga match between Hamburger SV and Bayern Muenchen at Volksparkstadion on September 24, 2016 in Hamburg, Germany.  (Photo by Joern Pollex/Bongarts/Getty Images)

Der Kampf des HSV gegen die Negativserie beim FC Bayern am Samstag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Nord-Süd-Klassiker am Samstag ab 14.00 Uhr mit Andreas Herzog als Gast bei Jan Henkel live und exklusiv bei Sky Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga außerdem mit Wolfsburg – Bremen am Freitag, Leipzig – Köln am Samstag und Schalke – Hoffenheim am Sonntag Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 22. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 23. Februar 2017 – Zum Auftakt des 22. Spieltags geht es zunächst in die unteren Tabellengefilde. Am Freitagabend um 19.30 Uhr empfängt der VfL Wolfsburg den SV Werder Bremen zum Kellerduell. Nur drei Punkte trennt das derzeit auf dem Relegationsplatz liegende Team um Zlatko Junuzovic vom Tabellenvierzehnten aus Wolfsburg.

Das Fernduell im Titelrennen am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag kommt es unter anderem zum Fernduell im Titelrennen. Moderator Jan Henkel begrüßt die Zuschauer um 14.00 Uhr live aus der Münchener Allianz Arena, in der er den ehemaligen Bundesliga-Profi und österreichischen Nationalspieler Andreas Herzog zu Gast hat.

Der HSV mit Michael Gregoritsch ist nach dem Elfer-Chaos der vergangenen Woche zu Gast beim FC Bayern. Der Nord-Süd-Klassiker war zuletzt eine einseitige Angelegenheit: Seit dem letzten HSV-Sieg im Jahr 2009 konnten die Bayern 13 von 16 Pflichtspielduellen für sich entscheiden, dreimal endete das Aufeinandertreffen unentschieden. Zeitgleich kommt es in Leipzig zum Duell der österreichischen Trainer: RB mit Trainer Hasenhüttl empfängt die Kölner von Peter Stöger. Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt nur Sky als Einzelspiele und in der Original Sky Konferenz.

Im Anschluss an die Nachmittagsspiele trifft Hertha BSC auf Eintracht Frankfurt im „bwin Topspiel der Woche“.

Schalke – Hoffenheim am Sonntag zum Abschluss der Runde
Zum Abschluss der Runde sind am Sonntag noch einmal vier österreichische Teamspieler im Einsatz: Markus Suttner und Lukas Hinterseer empfangen mit ihrem FC Ingolstadt Borussia Mönchengladbach, beim FC Schalke 04 treffen Schöpf und Burgstaller nach dem Aufstieg ins Achtelfinale der Europa League auf Hoffenheim.

Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: VfL Wolfsburg – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: SC Freiburg – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: RB Leipzig – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Bayer 04 Leverkusen – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hamburger SV – SC Freiburg auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: FC Ingolstadt – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: FC Schalke 04 – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

Robert Lewandowski Freistoß in die Abwehrmauer schießend, Marvin Plattenhardt, John Anthony Brooks, Vedad Ibisevic, Salomon Kalou, Vladimir Darida, Genki Haraguchi / / Fußball Fussball / DFL Bundesliga Herren / Saison 2016/2017 / 18.02.2017 / Hertha BSC Berlin vs. FC Bayern München FCB /

Robert Lewandowski Free kick in The Defensive wall a shooting Marvin Plattenhardt John Anthony Brooks Vedad Ibisevic Salomon Kalou Vladimir DARIDA Genki Haraguchi Football Football DFL Bundesliga men Season 2016 2017 18 02 2017 Hertha BSC Berlin vs FC Bavaria Munich FCB

Lewandowski rettet schwache Bayern in Berlin

via Sky Bundesliga HD

Glänzend in der Königklasse, grau in der Liga: Drei Tage nach der 5:1-Gala in der Champions League gegen den FC Arsenal hat der FC Bayern München im Bundesliga-Titelkampf einen Rückschlag erlitten. Der in der Offensive lange Zeit erschreckend harmlose Rekordmeister musste sich im Auswärtsspiel bei Hertha BSC mit einem 1:1 (0:1) begnügen.

Robert Lewandowski in der sechsten Minute der Nachspielzeit verhinderte mit seinem späten Ausgleichstreffer Bayerns die erste Liga-Niederlage seit drei Monaten. Zunächst gab es Verwirrung, ob der Treffer überhaupt zählt. Doch das Tor wurde anerkannt. Der zuvor 656 Minuten torlose Stürmer Vedad Ibisevic erzielte das 1:0 (21.) für die Berliner.

Die Bayern konnten vor 74.667 Zuschauern im erstmals in dieser Saison ausverkauften Olympiastadion zu keiner Zeit an ihre starke Leistung aus dem Arsenal-Spiel anknüpfen. Weltmeister Thomas Müller, der den Vorzug vor Torgarant Lewandowski erhalten hatte, konnte offensiv seine Chance nicht nutzen und war zudem beim Gegentreffer durch Ibisevic unaufmerksam.

Die Berliner machten von Beginn an deutlich, dass sie ihre Negativbilanz gegen die Bayern unbedingt ändern wollten. Hertha stand defensiv kompakt und versuchte nach Ballgewinnen, über schnell vorgetragene Konter zum Erfolg zu kommen. Der Führungstreffer resultierte jedoch aus einer Standardsituation nach einem umstrittenen Freistoß für den Gastgeber.

Ibisevic, der schneller als Müller und Mats Hummels schaltete, war das egal. Sein erstes Tor nach langer Durststrecke feierte der Bosnier danach ausgiebig auf Knien vor der Ostkurve.

Die Bayern brauchten einige Zeit, um sich von dem Rückstand zu erholen. Auch wenn Müller sich bemühte, in vielen Situationen sah der Nationalspieler unglücklich aus. Sturmkonkurrent Lewandowski fehlte den Bayern mit seiner perfekten Technik als Anspielstation im Sturmzentrum.

Auch deshalb waren die Münchner oft zu Einzelaktionen gezwungen, die die Berliner aber im Verbund clever zu verteidigen wussten. Das Torschussverhältnis von 7:5 zugunsten der Hertha verdeutlichte, dass die Offensive der Münchner in der ersten Halbzeit genau wie in den Ligaspielen zuvor deutlich ausbaufähig war.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bayern-Spiel überwiegend ideenlos. Auch der zuletzt überragende Spielmacher Thiago blieb lange Zeit blass. Mit der Führung im Rücken und der Unterstützung von den Rängen kämpften die Herthaner in der Defensive nicht nur um jeden Ball, sie setzten auch immer wieder gefährliche Konter.

Mir der Einwechslung (61.) von Lewandowski, der erstmals seit vier Monaten nicht von Beginn an stürmen durfte, erhöhte der Gast nochmal den Druck. Die Berliner verteidigten jedoch leidenschaftlich, am Ende hatten die Bayern wieder Dusel. Lewandowski traf zum Punktgewinn.

Neben Torschütze Ibisevic gefielen bei Hertha auch Flügelstürmer Salomon Kalou und Innenverteidiger John Anthony Brooks. Bei Bayern wusste lediglich Douglas Costa zu überzeugen.

SID js rd

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Dardai: “Minimalziel ist ein Tor zu schießen”

via Sky Sport Austria

Hertha-Trainer Pal Dardai gibt sich vor dem Duell mit Rekordmeister Bayern München zurückhaltend.

Dardai: “Minimalziel ist ein Tor zu schießen”
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Dardai: Keine Fünferkette gegen die Bayern
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11.02.2017, xovx, Fussball 1.Bundesliga, FC Schalke 04 - Hertha BSC Berlin, emspor, v.l. Jubel, Torjubel, Goal celebration, celebrate the goal nach dem tor zum 1:0 bei Guido Burgstaller (FC Schalke 04) mit nur einem Schuh, Aktion. Gelsenkirchen

11 02 2017 xOVx Football 1 Bundesliga FC Schalke 04 Hertha BSC Berlin emspor v l cheering goal celebration Goal Celebration Celebrate The Goal After the goal to 1 0 at Guido Burgstaller FC Schalke 04 with only a Shoe Action shot Gelsenkirchen

Burgstaller trifft bei 2:0-Sieg von Schalke gegen Hertha

via Sky Bundesliga HD

Schalke 04 hat seinen Aufwärtstrend auch in der Fußball-Bundesliga fortgesetzt und den großen Abstand zu den Europapokalplätzen ein wenig verringert. Mit 2:0 (1:0) verbuchten die Königsblauen ihren neunten Heimsieg in Folge gegen ihren Lieblingsgegner Hertha BSC und liegen nun acht Punkte hinter dem Tabellensechsten aus Berlin. Drei Tage nach dem Einzug ins DFB-Pokal-Viertelfinale erzielten Guido Burgstaller (41.) und der überragende Leon Goretzka (62.) die Tore.

🎯 pic.twitter.com/XbTiauED1W

— FC Schalke 04 (@s04) 11. Februar 2017

Der Hertha droht nach der vierten Auswärtspleite in Folge der Sturz aus den internationalen Rängen. Am Sonntag (17.30 Uhr/Sky) könnte der 1. FC Köln bereits mit einem Remis beim SC Freiburg vorbeiziehen. Schalke feierte fünf Tage vor dem Zwischenrundenhinspiel bei PAOK Saloniki eine erfolgreiche Generalprobe für die K.o.-Phase der Europa League.

Burgstaller so ein Arbeitstier. #S04BSC

— HaKoesome (@HaKoe2000) 11. Februar 2017

Trainer Markus Weinzierl begann mit dem Team, das vor einer Woche beim 1:1 beim Rekordmeister Bayern München überzeugt hatte. Gegenüber dem 4:1 am vergangenen Mittwoch im DFB-Pokal beim Zweitligisten SV Sandhausen routierte Holger Badstuber zurück in die Dreier-Abwehrkette. Hertha-Coach Pal Dardai, der mit seiner Mannschaft nach dem Pokal-Aus in Dortmund im Ruhrgebiet geblieben war, tauschte auf drei Positionen sein Personal: Für Maximilian Mittelstädt, Per Skjelbred und Vladimir Darida spielten Marvin Plattenhardt, Fabian Lustenberger und Valentin Stocker.

Auf dem neu verlegten Rasen in der Veltins Arena versuchten es die Gastgeber – anders als bei den vorangegangenen beiden Heimspielen gegen Ingolstadt (1:0) und Frankfurt (0:1) – mit schnellem Kombinationsspiel im Aufbau. Die erste Torchance hatte jedoch Berlin: Nach klugem Pass von Stocker verfehlte Salomon Kalou das Tor (13.). Dem Ziel näher kam drei Minuten später Schalkes Mittelfeldmotor Goretzka, der mit einem Distanzschuss das Lattenkreuz traf. Bei seinem zweiten Versuch scheiterte der Nationalspieler nach einem Steilpass von Daniel Caligiuri an Torwart Rune Jarstein (25.).

Mit zunehmender Spielzeit wurden die Kombinationen der Königsblauen sicherer, in der Berliner Defensive tat sich die eine oder andere Lücke auf. Nach einem Solo von Caligiuri strich Burgstallers Schuss noch am langen Pfosten vorbei (35.). Sechs Minuten später ließ der Österreicher nach einem Lupfer von Nabil Bentaleb Jarstein keine Chance und erzielte die verdiente Schalker Führung.

Nicely done, Guido! 👍 pic.twitter.com/gEznALgbWw

— FC Schalke 04 (@s04) 11. Februar 2017

Dardai brachte nach der Pause mit Darida eine weitere Offensivkraft. Doch Schalke bestimmte weiter das Spiel. Goretzka, der beste Spieler auf dem Feld, sorgte mit einem Schuss ins lange Eck für das 2:0. Hertha-Stürmer Vedad Ibisevic, ansonsten kaum zu sehen, hatte den Anschlusstreffer auf dem Fuß, scheiterte aber an Schalke-Keeper Ralf Fährmann (70.). Wenig später verfehlte Peter Pekarik nur um Zentimeter das Tor (74.).

SID tl cp

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Dardai: Planung sieht Dreier gegen Ingolstadt vor

via Sky Sport Austria

Hertha-Coach Pal Dardai fordert von seiner Mannschaft nach dem 2017er-Fehlstart gegen die “Schanzer” einen Sieg.

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Jubel bei Janik Haberer (SC Freiburg) beim Spiel SC Freiburg vs Hertha BSC Berlin, am 29.01.2017. Freiburg Copyright: xLaegler/xEibner-Pressefotox EP_slr

cheering at Janik HABERER SC Freiburg the Game SC Freiburg vs Hertha BSC Berlin at 29 01 2017 Freiburg Copyright xLaegler xEibner Pressefotox EP_SLR

Freiburg besiegt harmloser Berliner

via Sky Bundesliga HD

(SID) – Fußball-Bundesligist Hertha BSC könnte die notorische Auswärtsschwäche schon wieder zum Verhängnis werden. Zum Rückrundenauftakt unterlag die Mannschaft von Trainer Pal Dardai sogar bei ihrem vermeintlichen “Lieblings-Gastgeber” SC Freiburg mit 1:2 (0:1) – in der Fremde haben die Berliner damit nur eine der zurückliegenden neun Partien für sich entschieden.

Vor 23.800 Zuschauern gelang Julian Schieber (88.) nur noch der Anschlusstreffer für die Hertha, nachdem zuvor Janik Haberer mit einem platzierten Linksschuss (39.) und Top-Joker Nils Petersen (87.) die Freiburger auf Siegkurs gebracht hatten. Die Pleite erinnerte die Gäste, die bei keinem anderen Bundesligisten eine bessere Auswärtsbilanz aufweisen, schmerzhaft an die Vorsaison. In dieser hatte auch die Auswärtsschwäche zu einer unterirdischen Rückrunde und letztlich dem Absturz in der Tabelle geführt.

Haberer: “Der Sieg war verdient”
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Dardai hatte nach der 1:3-Pleite bei Bayer Leverkusen versichert, dass seine Berliner zumindest nicht einbrechen und mit einer erneut desaströsen Rückrunde wie im Vorjahr die direkte Qualifikation für den Europapokal verspielen würden. “Das wird nicht passieren”, sagte der Ungar, der abermals auf den starken Außenspieler Mitchell Weiser (Rückenprobleme) verzichten musste. Dafür stand in der Offensive wieder der ivorische Afrika-Cup-Teilnehmer Salomon Kalou zur Verfügung.

Dem 31-Jährigen fehlte in einer ganz schwachen Anfangsphase allerdings jegliche Bindung zum Spiel, gleiches galt für Herthas Kapitän und Top-Angreifer Vedad Ibisevic. Überhaupt konnte der vermeintliche Favorit mit den vielen Freiheiten, die ihm die Freiburger vor allem beim Spielaufbau anboten, nichts anfangen. Und das hatte Folgen.

Dardai: “Kann keinen großen Vorwurf machen”
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Die Freiburger, bei denen für den verletzten Pascal Stenzel (Schultereckgelenksprengung) auf der rechten Defensivseite Lukas Kübler zum Einsatz kam und Innenverteidiger Caglar Söyüncü (Adduktoren) wieder zur Startformation gehörte, legten ihre anfängliche Passivität ab und lauerten auf Fehlpässe der Berliner – die es zuhauf gab. Einer der gefürchteten Gegenstöße führte für das laufstärkste Team der Liga aber nicht zum erhofften Erfolg.

Als auf den Rängen mit zunehmender Spielzeit die Unzufriedenheit hörbar wuchs, wurde es doch noch zweimal gefährlich. Erst scheiterte Herthas Per Skjelbred (38.) mit seinem Distanzschuss knapp, wenige Sekunden später erzielte der formstarke Haberer die nicht unverdiente Freiburger Führung.

Streich: “Hatten viel Leidenschaft”
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“Habe noch Kraft – obwohl ich über 50 bin”
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Nach dem Seitenwechsel stemmten sich die Berliner merklich gegen die drohende Niederlage, die Angriffe wurden nun in einer deutlich höheren Frequenz ausgeführt. Aber qualitativ hochwertiger waren sie deshalb freilich nicht, nach wie vor fehlten im letzten, entscheidenden Drittel Genauigkeit und Kreativität für zündende Ideen.

Der Ex-Freiburger Vladimir Darida, als zentrale Figur in Berlins Offensive weitestgehend unauffällig und ohne Esprit, zwang SC-Keeper Alexander Schwolow aus der Distanz zu einer Glanztat. Auf der anderen Seite verpasste Florian Niederlechner

 

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Bild: Imago

Marcel Sabitzer (RB Leipzig), jubelt nach seinem Tor zum 2:1, rechts der enttäuschte Steven Zuber (Hoffenheim), RB Leipzig-TSG 1899 Hoffenheim 1. Bundesliga 2016/2017, 1. BL, 1. Bundesliga, DFL, Fußball, Fussball, soccer, Herren, Männer, Maenner, Deutschland, Germany, Ergebnis Berlin, 28.1.2017, Red Bull Arena

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Buli-Legionäre im Check: Alaba, Sabitzer und Suttner glänzen als Siegtorschützen

via Sky Sport Austria

Gleich drei ÖFB-Teamspieler konnten sich am 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga in die Torschützenliste eintragen. David Alaba und Markus Suttner glänzten dabei als Freistoßschützen. Für Suttner war es bereits sein dritter Freistoßtreffer in dieser Saison (Liga-Bestwert!). Sabitzer sorgte mit seinem fünften Saisontor für die erste Niederlage der TSG Hoffenheim. Alle drei Legionäre erzielten dabei jeweils den Treffer zum Sieg. Ein persönliches Erfolgerlebnis hatte auch Werder-Spieler Zlatko Junuzovic bei seinem Comeback. Der 29-Jährige bereitete Bremens Treffer bei der 1:2-Heimniederlage gegen den FC Bayern München, bei denen erstmals der 18-jährige Tiroler Marco Friedl im Kader stand, vor.

 

Die Leistungdaten der 18. Runde im Überblick:

 

David Alaba (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 86

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 66 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 3 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

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Marco Friedl (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Alessandro Schöpf (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 66 – Ballaktionen: 59

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 30 – Passquote: 70 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 3 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Guido Burgstaller (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 39

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 4 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 15 – Passquote: 53,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 3

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

 

Markus Suttner (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 60

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 2 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 35 – Passquote: 42,9 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

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Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Einsatzminuten: 3 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 1 – Passquote: 0 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 3 Tore – 1 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

 

Martin Hinteregger (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 52

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 40 – Passquote: 72,5 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Georg Teigl (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Einsatzminuten: 28 – Ballaktionen: 18

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 11 – Passquote: 81,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 7 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 68 – Ballaktionen: 34

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 22 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Florian Kainz (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Einsatzminuten: 9 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 5 – Passquote: 60 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 3 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Zlatko Junuzovic (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 63

Tore: 0 – Assists: 1

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 48 – Passquote: 68,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 3 (Gelbe Karte)

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 1 Tor – 2 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Florian Grillitsch (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 11 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 50

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 31 – Passquote: 67,7 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 5 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

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Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 59 – Passquote: 84,7 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 18 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

 

Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90

Paraden: 2 – Gegentore: 0

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 3 Gegentore

Nächstes Spiel: Eintracht Frankfurt – SV Darmstadt (S0, 05.02.17)

 

Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

 

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Ramazan Özcan (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Gegentore

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund (S0, 29.01.17)

Saisonstatistik: 13 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: TSG Hoffenheim – 1. FSV Mainz 05 (Sa, 04.02.17)

 

Buli-Legionäre im Check: Spieltag 17

 

 

Daten-Quelle: Opta

Artikelbild: Imago

FRANKFURT AM MAIN, GERMANY - FEBRUARY 28:  Goalkeeper Ralf Faehrmann of Schalke watches the ball hit the goal post during the Bundesliga match between Eintracht Frankfurt and FC Schalke 04 at Commerzbank-Arena on February 28, 2016 in Frankfurt am Main, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Das Fernduell an der Bundesliga-Spitze: Am Samstagnachmittag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Heinz Lindner wird voraussichtlich am Freitag im Tor der Frankfurter auf Schalke sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern Außerdem: Das Niederrhein-Derby Leverkusen – Gladbach am Samstagabend und Mainz – BVB am Sonntag live Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 18. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 26. Jänner 2017 – Anstoß zu Hälfte zwei: Nach dem Start in das Fußballjahr am vergangenen Wochenende startet die Deutsche Bundesliga mit dem 18. Spieltag in die Rückrunde. Am Freitag kommt es zum Duell der Last-Minute Schalker und der Frankfurter. Der Matchwinner vom vergangenen Samstag Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf könnten dabei auf Landsmann Heinz Lindner treffen. Der 26-jährige Linzer profitiert von der Rot-Sperre der eigentlichen Nummer eins im Tor der Frankfurter, Lukas Hradecky und wird höchstwahrscheinlich gegen die Königsblauen sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern. Moderator Michael Leopold und Sky Experte Dietmar Hamann werden den Spieltag am Freitag ab 19.30 Uhr eröffnen.

Am Samstag um 14.00 Uhr melden sich Moderatorin Esther Sedlaczek und Jörg Wontorra, der ab der kommenden Saison seine eigene Sendung bei Sky Sport News HD moderieren wird. Im Bremer Weserstadion empfängt der SV Werder den Tabellenführer FC Bayern München. Zeitgleich steigt in Leipzig das Verfolgerduell zwischen dem Tabellenzweiten RB und der drittplatzierten TSG Hoffenheim, die als einziges Team aller europäischen Top-Ligen in der laufenden Saison noch ungeschlagen ist.

Leverkusen trifft mit ÖFB-Kapitän Julian Baumgartlinger Samstagabend auf Gladbach
Im Anschluss an die Nachmittagsspiele kommt es im „bwin Topspiel der Woche“ zum Niederrhein-Derby zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach. Die Werkself kehrte vergangene Woche mit einem 3:1-Sieg gegen Hertha BSC erfolgreich aus der Winterpause zurück, während die Gladbacher im ersten Spiel unter Trainer Dieter Hecking nicht über ein Remis in Darmstadt hinaus kamen. Moderator Sebastian Hellmann mit den Sky Experten Lothar Matthäus und Christoph Metzelder melden sich am Samstag um 17.30 Uhr aus Leverkusen.

Komplettiert wird der 18. Spieltag am Sonntagabend ab 19.30 Uhr bei „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“, direkt im Anschluss an das späte Sonntagsspiel zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und Borussia Dortmund. Neben Thomas Tuchels Rückkehr an die alte Wirkungsstätte steht dort vor allem die Rückkehr Pierre-Emerick Aubameyangs im Mittelpunkt, der unter der Woche mit Gabun beim Afrika-Cup ausschied und nun wieder für den BVB auf Torejagd gehen will.

Der 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Freitag:
19.30 Uhr: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Bundesliga UHD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: SV Werder Bremen – FC Bayern München auf Sky Sport Bundesliga 2 HD und Sky 3D
15.15 Uhr: RB Leipzig – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: VfL Wolfsburg – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Bayer 04 Leverkusen – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: SC Freiburg – Hertha BSC auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: 1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.30 Uhr: „Sky90 – die KIA Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

 

21.01.2017, Fussball GER, 1. Bundesliga Saison 2016 2017, 17. Spieltag, FC Schalke 04 - FC Ingolstadt, Guido BURGSTALLER (FC Schalke 04) jubelt

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Bundesliga-Legionäre im Check: Zwei Debütanten am 17. Spieltag

via Sky Sport Austria

Am 17. Spieltag der Deutschen Bundesliga haben zwei Österreicher ihr Bundesliga-Debüt gegeben. Guido Burgstaller schoss – nach einem abgeblockten Schuss von Alessandro Schöpf – Schalke 04 bei seinem ersten Einsatz in der Nachspielzeit zum Sieg gegen den FC Ingolstadt. Bitter verlief hingegen das Deübt von Torhüter Heinz Lindner. Der 26-jährige Eintracht-Keeper kam in der fünften Minute ins Spiel und musste bereits nach wenigen Sekunden hinter sich greifen. Werder-Legionär Florian Kainz stand erstmals seit September wieder bei einem Pflichtspiel auf dem Platz.

 

Die Leistungdaten der 17. Runde im Überblick:

 

David Alaba (FC Bayern München)

SC Freiburg – FC Bayern München 1:2 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 71 – Ballaktionen: 68

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 48 – Passquote: 87,5 %

Tackles: 5 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 0 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Alessandro Schöpf (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 88

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 36 – Passquote: 61,1 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 14 Einsätze – 3 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Guido Burgstaller (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Einsatzminuten: 45 – Ballaktionen: 36

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 4 – Torschüsse aufs Tor: 2 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 18 – Passquote: 55,6 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 1 Einsatz – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Markus Suttner (FC Ingolstadt)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 83

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 43 – Passquote: 58,1 %

Tackles: 9 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 2 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 1 Assists

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

 

Martin Hinteregger (FC Augsburg)

FC Augsburg – TSG Hoffenheim 0:2 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 60

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 48 – Passquote: 87,5 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: VfL Wolfsburg – FC Augsburg (Sa, 28.01.17)

 

Georg Teigl (FC Augsburg)

FC Augsburg – TSG Hoffenheim 0:2 (0:0)

Nicht im Kader

Saisonstatistik: 6 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: VfL Wolfsburg – FC Augsburg (Sa, 28.01.17)

 

Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

VfL Wolfsburg – Hamburger SV 1:0 (0:0)

Einsatzminuten: 6 – Ballaktionen: 5

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 2 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 1 – Passquote: 100 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 3 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

Florian Kainz (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Einsatzminuten: 10 – Ballaktionen: 15

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 10 – Passquote: 80 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Zlatko Junuzovic (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Nicht im Kader (Wadenverletzung)

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 1 Tor – 1 Assist

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Florian Grillitsch (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Nicht im Kader (Schulterprobleme)

Saisonstatistik: 11 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

 

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 50

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 40 – Passquote: 80 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 4 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: RB Leipzig – TSG Hoffenheim (Sa, 28.01.17)

 

Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 70 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 61 – Passquote: 80,3 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: RB Leipzig – TSG Hoffenheim (Sa, 28.01.17)

 

Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Einsatzminuten: 85

Saisonstatistik: 1 Einsatz – 3 Gegentore

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Startelf – Einsatzminuten: 8 (Verletzung) – Ballaktionen: 1

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 0

Tackles: 0 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 58 – Passquote: 89,7 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Ramazan Özcan (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Gegentore

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

1. FSV Mainz 05 – 1. FC Köln 0:0

Nicht im Kader

Saisonstatistik: 13 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: 1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund (S0, 29.01.17)

 

 

Daten-Quelle: Opta

Artikelbild: Imago

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