Zum Inhalt Zum Menü

Aktuelle Beiträge

07.04.2017 ,Deutschland, Frankfurt am Main, Commerzbank Arena., Fussball Fußball GER 1.BL 1. BL 2016 2017 Eintracht Frankfurt (SGE) gegen Werder Bremen Fabian, Marco (10, Eintracht Frankfurt) verandelt den Elfmeter zum 2:2, Torjubel mit Rebic, Ante (17, Eintracht Frankfurt)

07 04 2017 Germany Frankfurt at Main Commerzbank Arena Football Football ger 1 BL 1 BL 2016 2017 Eintracht Frankfurt SGE against Werder Bremen Fabian Marco 10 Eintracht Frankfurt  the Penalty to 2 2 goal celebration with Rebic Ante 17 Eintracht Frankfurt

Fabian und Rebic schießen Frankfurt zum Sieg

via Sky Sport Austria

(SID) – Eintracht Frankfurt hat in der Fußball-Bundesliga seine lange Sieglos-Serie beendet und die Abstiegsängste des FC Augsburg wieder vergrößert. Am 30. Spieltag gewannen die Hessen nach zuletzt zehn Partien ohne Erfolg gegen den FCA mit 3:1 (0:1). Dank eines Doppelschlags des Mexikaners Marco Fabian (78./87.) und eines Treffers von Ante Rebic (90.+1) ist der Klassenerhalt damit wohl sicher.

Während sich Frankfurt fortan voll auf den Kampf um die Europa League konzentrieren kann, müssen die Augsburger weiter zittern. Für die Gäste traf Jeffrey Gouweleeuw (9.).

Augsburgs Trainer Manuel Baum musste im Vergleich zum 2:1-Sieg gegen den 1. FC Köln vor einer Woche zwangsläufig rotieren, neben dem verletzten Ja-Cheol Koo fehlten auch die gesperrten Dominik Kohr und Alfred Finnbogason. Dessen potenzieller Vertreter in der Offensive, Raul Bobadilla, wurde zudem nicht rechtzeitig fit – was sich vor 50.200 Zuschauern auch auf den Auftritt der Gäste auswirkte.

Mit zwei tiefstehenden Viererketten sehr defensiv eingestellt, überließen sie den Frankfurtern die Spielgestaltung und lauerten auf Fehlpässe, die es in der trägen Anfangsphase zuhauf gab. Nach einem solchen setzte Halil Altintop seinen Teamkollegen Gouweleeuw gekonnt in Szene, der mit seinem gefühlvollen Heber die Führung erzielte und dadurch eine erhebliche Verunsicherung der Gastgeber bewirkte.

Die Frankfurter, die auf Abwehrspieler Jesus Vallejo verzichten mussten, brachten bis zur Halbzeitpause außer den beiden Versuchen von Fabian (10./37.) keinen Schuss auf das Tor der Augsburger. Trotz deutlich höherer Ballanteile fanden die Gastgeber viel zu selten den Weg in die Gefahrenzone, teilweise haarsträubende Ballverluste erschwerten die Bemühungen zusätzlich. Früh quittierten die Fans die schwache Vorstellung ihres Teams mit Pfiffen.

Auch nach dem Seitenwechsel gelang den Hausherren wenig, jede misslungene Aktion schien die Nervosität wachsen zu lassen. Auch die Hereinnahme zweier neuer Kräfte verpuffte rasch, das Publikum wurde immer unruhiger.

Und die Augsburger? Die schauten sich das gerne an und wichen nicht von ihrem Plan ab, aus einer stabilen Abwehr heraus mit Kontern vereinzelt Nadelstiche zu setzen. Häufig erfolgten diese über Altintop, der sich gemeinsam mit den beiden zentralen Mittelfeldspielern Gouweleeuw und Daniel Baier die beste Note verdiente. Dabei sorgten die wenigen Offensivaktionen der Gäste meistens sogar für mehr Gefahr – weil auch die Frankfurter Abwehrspieler nicht ihren besten Tag erwischten.

Frankfurts Bester, der Mexikaner Fabian, drehte das Spiel. Rebic setzte in der Nachspielzeit den Schlusspunkt unter den glücklichen Sieg der Eintracht, die mit Selbstvertrauen zum Pokal-Halbfinale am Dienstag nach Mönchengladbach fährt.

Beitragsbild: Imago

Hinteregger-Tor bei Sieg über Köln

via Sky Bundesliga HD

SID – Der FC Augsburg hat im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga ein kräftiges Lebenszeichen gesendet, für den 1. FC Köln gerät die Teilnahme am Europapokal in Gefahr. Mit einer lange Zeit vor allem kämpferisch bärenstarken Vorstellung gewannen die Schwaben gegen defensiv häufig unerklärlich fahrige Rheinländer trotz am Ende doppelter Unterzahl 2:1 (2:0) und beendeten eine Serie von zuletzt sechs Spielen ohne Sieg auf eindrucksvolle Weise.

Auch für FCA-Trainer Manuel Baum, dem Manager Stefan Reuter unter der Woche eine Jobgarantie ausgesprochen hatte, war der wichtige Erfolg eine Erleichterung. Dennoch hat sich Augsburg mit nunmehr 32 Punkten längst nicht aller Sorgen entledigt, während Köln es versäumte, seine Ausgangsposition im Rennen um die Qualifikation für die Europa League zu verbessern.

Der Österreicher Martin Hinteregger (5.) mit einem wuchtigen Kopfball und der niederländische Kapitän Paul Verhaegh (23.) mit einem Fouelfmeter sorgten für einen zunächst beruhigen Vorsprung der Gastgeber. Nachdem Augsburgs Philipp Max (65.) aber einen Schuss von Frederik Sörensen ins eigene Tor abfälschte, wurde es wieder spannend, zumal die Platzherren durch Platzverweise gegen Ja-cheol Koo (89./wiederholtes Foulspiel) und Alfred Finnbogasson (90.+2/Tätlichkeit) dezimiert wurden. In der hektischen Schlussphase wurde auch FCA-Trainer Baum auf die Tribüne verwiesen.

Stöger: “Das war zu leichtsinnig”

brightcove.createExperiences();

“Wir müssen uns jetzt den Arsch aufreißen. Das ist das Einzige, was jetzt zählt”, hatte Verteidiger Hinteregger nach den letzten dürftigen Auftritten gefordert. Und Augsburg begann dann auch wild entschlossen. Zwar sahen die Aktionen defensiv nicht immer souverän aus, in der Offensive waren sie dafür umso wuchtiger.

Finnbogason hatte in der fünften Minute die erste ganz große Möglichkeit – und beim  anschließenden Eckball von Daniel Baier ließen die Kölner dann Hinteregger völlig aus den Augen. Yuya Osako (7.) hätte für die Elf von Gäste-Trainer Peter Stöger fast postwendend ausgeglichen, verfehlte aber vor dem praktisch verwaisten Tor den Ball.

Der zuletzt stark kritisierte FCA-Coach Baum tigerte meist durch seine Coaching Zone wie ein Raubtier im Käfig. Der 37-Jährige schrie und gestikulierte dazu fast unablässig. Auch ohne Raul Bobadilla (Wadenverletzung) und mit vier neuen Spielern in der Startelf im Vergleich zum 0:2 bei Hertha BSC war Augsburg aggressiver und vor allem geistig zunächst reger als die Kölner.

Bestes Beispiel dafür war das Foul vor Verhaeghs Elfmeter von Sörensen an Augsburgs Kevin Danso, als der Kölner einfach viel zu behäbig reagierte. Jonathan Schmid hätte in der 36. Minute eigentlich schon für klare Verhältnisse sorgen können, scheiterte aber an FC-Torwart Timo Horn.

Mit den frischen Offensivkräften Simon Zoller und Artjoms Rudnevs versuchte Stöger dem Spiel der Geißböcke nach der Pause frische Impulse zu verleihen. Die Wechsel zeigten auch durchaus Wirkung, wenngleich der 1:2-Anschlusstreffer sehr glücklich fiel. Aber Köln erspielte sich danach ein Übergewicht und war plötzlich auch wesentlich engagierter. Bei Augsburg hingegen begann das Zittern bis zum h hrbeigesehnten Schlusspfiff.

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel
Fussball Berlin 09.04.2017 DFL / 1. Bundesliga Saison 2016 / 2017 Hertha BSC Berlin - FC Augsburg Jubel nach dem Tor zum 2:0 durch Valentin Stocker (Hertha BSC, No.14) Vorlage durch Salomon Kalou (Hertha BSC, No.08)

Football Berlin 09 04 2017 DFL 1 Bundesliga Season 2016 2017 Hertha BSC Berlin FC Augsburg cheering After the goal to 2 0 through Valentin Stocker Hertha BSC no 14 Template through Salomon Kalou Hertha BSC no 08

Hertha klettert auf Rang fünf – Augsburg in Not

via Sky Bundesliga HD

Hertha BSC hat in der Fußball-Bundesliga im Kampf um die Europa-League-Plätze Boden gutgemacht. Die Berliner setzten sich nach solider Vorstellung mit 2:0 (2:0) gegen einen harmlosen FC Augsburg durch und feierten nach drei Niederlagen wieder einen Sieg. John Brooks (12.) und Valentin Stocker (37.) trafen für die Alte Dame, die mit 43 Punkten auf Platz fünf kletterte.

Der FC Augsburg befindet sich dagegen weiter in großer Abstiegsnot, der Druck auf Trainer Manuel Baum dürfte in den nächsten Tagen zunehmen. Die Schwaben blieben im sechsten Spiel in Folge ohne Sieg und stehen mit 29 Punkten weiter auf dem Relegationsplatz.

Verhaegh: “Müssen Abstiegskampf jetzt annehmen”

brightcove.createExperiences();

Vor 43.451 Zuschauern hatte Augsburg schon vor Spielbeginn Pech. Top-Stürmer Raul Bobadilla verletzte sich beim Aufwärmen an der Wade und musste durch Alfred Finnbogason ersetzt werden. Ohne Bobadilla war vom Angriffsspiel der Gäste nicht viel zu sehen, in der ersten Halbzeit hatten die Fuggerstädter nicht eine Torchance.

Hertha agierte zwingender, benötigte aber für den ersten Treffer Glück. Nach einem missglückten Distanzschuss von Stocker hielt Brooks den Kopf rein und erzielte das 1:0. Beim 2:0 profitierte Stocker von einem gelungenen Zusammenspiel zwischen Vedad Ibisevic und Salomon Kalou – der Schweizer (37.) brauchte nur ins leere Tor einzuschieben.

Augsburgs in der Kritik stehender Coach Baum gestikulierte an der Seitenlinie zwar wild umher, doch seiner Mannschaft fiel nicht viel ein. Das Spiel nach vorne war viel zu einseitig, ging immer über die Außen, die die Hertha geschickt zustellte.

Auch per Standardsituationen verbreiteten die Gäste kaum Gefahr. Augsburgs Keeper Marwin Hitz musste immer wieder eingreifen, um einen höheren Rückstand zu verhindern. Gegen Ibisevic rettete Hitz gleich mehrmals.

Dardai: “Sieg war nie richtig in Gefahr”

brightcove.createExperiences();

In der zweiten Halbzeit entwickelten die Gäste zunächst etwas mehr Angriffsdruck und konnten sich auf den Außen hin und wieder durchsetzen. Doch echte Chancen sprangen dabei nicht heraus. Hertha tat in der Folge nur noch das Nötigste und verwaltete die Führung.

Der aufgerückte Peter Pekarik hätte im 153. Bundesligaspiel fast sein zweites Tor geschossen, vergab aber vom Strafraumeck. Marvin Plattenhardt (58.) zwang Hitz mit einem erneuten Freistoß zu einer Großtat. In der 63. Minute kamen die Gäste zu ihrer ersten echten Chance. Finnbogason zog vom Fünfmeterraum knapp vorbei. Auch in der Folgezeit blieben die Berliner überlegen und waren dem nächsten Treffer deutlich näher als Augsburg.

Bei den Berliner stachen Torschütze Brooks und der fleißige Per Skjelbred heraus, bei den Gästen gehörten Keeper Hitz und Abwehrspieler Kevin Danso zu den besseren Akteuren.

Baier: “Der Trainer steht nicht auf dem Platz”

brightcove.createExperiences();

Artikelbild: Imago

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel

 

AUGSBURG, GERMANY - APRIL 05: Martin Hinteregger #36 of Augsburg looks dejected after he Bundesliga match between FC Augsburg and FC Ingolstadt 04 at WWK Arena on April 5, 2017 in Augsburg, Germany.  (Photo by Adam Pretty/Bongarts/Getty Images)

2:3 im Keller-Derby: Augsburg in Not – FCI darf hoffen

via Sky Bundesliga HD

SID – Der FC Augsburg hat dem FC Ingolstadt im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga wieder Leben eingehaucht und muss nach einem lange Zeit schwachen Auftritt im Keller-Derby selbst mehr denn je bangen. Die erst in der Schlussphase präsenten Schwaben unterlagen den willensstarken Schanzern im Nachbarschaftsduell 2:3 (0:2). Damit hat Augsburg, das Relegationsplatz 16 belegt, nur noch vier Punkte Vorsprung auf den Tabellen-Vorletzten Ingolstadt.

“Die Gegentore waren individuelle Fehler von uns. Aber die Mannschaft lebt, war drauf und dran, ein drittes Tor zu schießen”, sagte FCA-Trainer Manuel Baum bei Sky: “Angst ist der falsche Begleiter in solchen Situationen. Wir bekommen zu viele Gegentore, daran müssen wir arbeiten.” Augsburg-Verteidiger Martin Hinteregger erklärte: “Es tut weh. Nicht nur Niederlage, auch die Art. Es ist schwer zu erklären, jeder wusste worum es geht.”

brightcove.createExperiences();

Sonny Kittel (24.) und Almog Cohen (35., 67.) mit seinen Saisontoren Nummer fünf und sechs nutzten haarsträubende Augsburger Fehler zu Toren und sicherten den zweiten Ingolstädter Sieg hintereinander. Der FCA, für den Kapitän Paul Verhaegh nach einem von Roger verursachten Foulelfmeter (76.) sowie Halil Altintop (81.) spät verkürzten, wartet seit fünf Spielen auf einen Dreier.

Ingolstadts Trainer Maik Walpurgis hatte der Konkurrenz vor dem Spiel einen Blick in den “Rückspiegel” nahegelgt. Dort, meinte er, sei der heranrauschende FCI zu sehen. Tatsächlich trat Ingolstadt bei der Schießbude der Rückrunde selbstbewusst auf. Das von FCA-Manager Stefan Reuter prophezeite “Spiel der Nerven” zeigten nur die Augsburger.

brightcove.createExperiences();

Wie der junge Verteidiger Kevin Danso und Torwart Marwin Hitz, die sich vor dem 0:1 gegenseitig behinderten und Kittel sein erstes Saisontor ermöglichten. Wie die gesamte Augsburger Hintermannschaft vor dem 0:2, die den 1,69 m kleinen Cohen per Kopf (!) aus fünf Metern zum Abschluss kommen ließ. Und wie erneut Danso, der Cohen vor dessen zweitem Streich per Kopf sträflich allein ließ.

Die Grundausrichtung beider Teams war ähnlich: Jeweils aus einer defensiven Dreierkette heraus versuchten FCA wie FCI sich am konstruktiven Aufbau, was aber oft in Ballverlusten im Mittelfeld mündete. So sahen 29.528 Zuschauer in der WWK-Arena ein zerfahrenes Spiel.

Dass Augsburg wieder Spielmacher Daniel Baier aufbieten konnte, machte sich ebensowenig positiv bemerkbar wie der erste Einsatz von Stürmer Alfred Finnbogason seit Ende September. Der FCA fand im gegnerischen Strafraum lange gar nicht statt, auch Distanzschüsse verpufften.

Ingolstadt setzte Nadelstiche, oft waren dabei Flanken die Türöffner. Den ersten beiden Toren gingen Hereingaben von Pascal Groß voraus, das 0:3 bereitete Markus Suttner per Flanke vor. Ingolstadt hätte sogar noch höher in Führung gehen können, Cohen allein vergab zwei weitere gute Gelegenheiten. Erst mit Rogers Foul und dem verwandelten Verhaegh-Elfmeter witterte der FCA Morgenluft. Ingolstadt konnte kaum noch für Entlastung sorgen.

 

Beitragsbild: Getty Images

20170401, 1.BL, FC Bayern vs FC Augsburg, Allianz Arena Muenchen, Fussball, im Bild: Jubel zum 1:0 Robert Lewandowski (FCB) und Thomas Mueller (FCB)

1 BL FC Bavaria vs FC Augsburg Alliance Arena Munich Football in Picture cheering to 1 0 Robert Lewandowski FCB and Thomas Mueller FCB

Bayern klar auf Titelkurs – Augsburg unter Druck

via Sky Bundesliga HD

SID – Bayern München bleibt dank Robert Lewandowski vor den Wochen der Wahrheit klar auf Meisterkurs. Der deutsche Fußball-Rekordmeister kam im Derby gegen einen völlig überforderten FC Augsburg zu einem glanzvollen 6:0 (2:0) und unterstrich mit einer blendenden Leistung seine Ambitionen. Auf das Team von Trainer Carlo Ancelotti warten nun bis Ende April noch acht Pflichtspiele inklusive des Pokal-Halbfinals gegen Borussia Dortmund und der beiden Champions-League-Viertelfinalkracher gegen Real Madrid – am Dienstag steht aber erst einmal das Gastspiel bei 1899 Hoffenheim auf dem Programm.

Während die Bayern nach dem fünften Ligasieg in Serie (21:0 Tore) weiter beruhigende 13 Punkte Vorsprung auf Leipzig haben, gerät der FCA im Abstiegskampf immer mehr unter Druck. Die Mannschaft von Manuel Baum, die am Mittwoch zum Kellerduell nach Ingolstadt muss, hat aus den vergangenen sieben Spiele nur magere fünf Punkte (ein Sieg, drei Remis) geholt.

Torjäger Lewandowski brachte die Bayern in der 17. Minute in Führung. Das 22. Saisontor des Polen und das 100. Pflichtspieltor der Münchner in dieser Saison bereitete Thiago klasse vor. Beim 2:0 von Thomas Müller (36.) gab Lewandowski dann die Vorlage. Müller scheint seine Torflaute so langsam zu überwinden. In der 55. Minute war es dann erneut Lewandowski, der eiskalt zuschlug. Thiago erzielte das 4:0 (61.) – Passgeber mit der Hacke (!) war Lewandowski, der auch das 5:0 erzielte (79.). Müller besorgte kurz darauf das 6:0. Der FCA war diesmal nur ein Spielball für die glänzend aufgelegten Münchner.

Ancelotti ließ angesichts der anstehenden Belastungen Arjen Robben, Arturo Vidal und David Alaba erst einmal draußen. Zudem fehlten die gesperrten Javi Martínez und Xabi Alonso sowie die angeschlagenen Manuel Neuer und Douglas Costa. Dafür stand Weltmeister Jerome Boateng erstmals seit über vier Monaten (2:3 in Rostow am 23.11.) wieder in der Startelf der Münchner.

Die Bayern waren von Beginn an gegen extrem schwache Augsburger dominant. Und die Münchner konnten sich einmal mehr auf Lewandowski verlassen, der die erste richtige Torchance gleich ausnutzte. Auch danach sahen die 75.000 Zuschauer Einbahnstraßen-Fußball und zunächst zwei Pfostenschüsse von Müller (28. und 34.), ehe der Nationalspieler den Ball nur noch über die Linie drücken musste.

Der FCA konnte die Ankündigung von Baum, in München mutig auftreten zu wollen, nie umsetzen. So erlebten Boateng und Neuer-Vertreter Sven Ulreich einen geruhsamen Frühlingsnachmittag. Für den Keeper war es erst der zweite Pflichtspieleinsatz der Saison.

Auch nach dem Wechsel änderte sich das Bild nicht. Der FCA, der oft für die Bayern ein unangenehmer Gegner gewesen war, hatte dem Rekordmeister nichts entgegenzusetzen und Glück, nicht noch höher zu verlieren. So traf Thiago noch die Latte.

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel

Eichin: “Mainz und Augsburg werden Probleme kriegen”

via Sky Sport Austria

Thomas Eichin gibt bei Sky Sport News HD seine Prognose zum Abstiegskampf in der Bundesliga ab.

Eichin: “Mainz und Augsburg werden Probleme kriegen”
brightcove.createExperiences();

Augsburg, Deutschland, 18.03.2017, Bundesliga 25. Spieltag, FC Augsburg - Club Freiburg, Ja-Cheol Koo (FCA) und Nicolas Hoefler (SCF) im Zweikampf ( DeFodi507

Augsburg Germany 18 03 2017 Bundesliga 25 Matchday FC Augsburg Club Freiburg yes Cheol Koo FCA and Nicolas Hoefler SCF in duel DeFodi507

1:1 gegen Freiburg: FCA weiter unter Druck

via Sky Bundesliga HD

Augsburg (SID) Es war viel Kampf und noch mehr Krampf – doch das magere 1:1 (1:1) gegen den SC Freiburg ließ den FC Augsburg im Abstiegskampf zuversichtlich nach vorne blicken. “Ich bin sehr positiv nach dem Spiel, weil ich nicht wusste, wie die Mannschaft nach dem 0:3 auf Schalke reagiert. Darauf können wir aufbauen. Wir haben gezeigt, dass wir in die erste Liga gehören”, sagte FCA-Trainer Manuel Baum. Ihm sei nicht bange – auch nicht vor dem kommenden schweren Auswärtsspiel nach der Länderspielpause am 1. April beim FC Bayern: “Wir sind auf einem guten Weg.”

Augsburgs Manager Stefan Reuter war trotz einer wenig erbaulichen Darbietung ebenfalls um Gelassenheit bemüht. “Es ist nicht ungewöhnlich für den FCA, dass wir um den Klassenerhalt fighten”, betonte der Weltmeister. Nervosität verspüre er deshalb nicht – auch nicht mit Blick auf die Tabelle und die Konkurrenz: “Wir wissen, dass da unten Mannschaften mit einer Wahnsinnsqualität stehen. Deshalb sind wir gut beraten, nur auf uns zu schauen.”

Dieser Blick zeigt aber auch, dass der FCA seinen jüngsten Negativtrend nicht stoppen konnte. Nur einen Sieg gab es aus den letzten sechs Spielen, zuletzt blieb Augsburg dreimal in Serie sieglos. Warum das so ist, wurde gegen Freiburg deutlich. Auch wenn Moritz Leitner in der ersten Hälfte ein Feuerwerk gesehen haben will und Baum von einer “Sturm- und Drangphase” vor der Gästeführung sprach – viel war dem FCA gegen defensive Freiburger nicht eingefallen.

Wenn Freiburg nicht weiter um die Europacup-Plätze spielen würde, wäre der Begriff Abstiegskampf angebracht gewesen. Freiburgs Maik Frantz sprach deshalb zu Recht von einem “Spiel an der Grenze mit einigen blauen Flecken”. Man habe gesehen, so der SC-Mittelfeldspieler, “dass Augsburg extrem unter Druck steht. Da muss man dagegenhalten. Das tut dann auch mal weh.”

Freiburgs Trainer Christian Streich missfiel diese Art von Fußball allerdings. “Wir haben nicht sauber genug gespielt und keine guten Entscheidungen getroffen. Es war nicht mehr drin. Wir müssen mit dem Punkt zufrieden sein, weil wir nicht gut gespielt haben”, sagte er.

Dabei ging sein Team in der 30. Minute durch einen von Florian Niederlechner verwandelten Foulelfmeter in Führung. Glück hatte dabei Augsburgs Torhüter Marwin Hitz, dass er nach der Attacke gegen Maximilian Philipp von Schiedsrichter Sascha Stegemann (Niederkassel) nur Gelb sah, auch wenn der Schweizer von einer “Aktion gegen den Ball” sprach.

Das 1:0 gab Freiburg aber wenig Sicherheit, weil Augsburg laut Baum “Nehmerqualitäten” zeigte. So war es Konstantin Stafylidis (38.), der für den Ausgleich sorgte, begünstigt durch einen schweren Stellungsfehler von Lukas Kübler. So blieb am Ende ein 1:1, dass vor allem für den FCA zu wenig sein könnte – auch wenn Baum eine einfache Rechnung parat hatte: “Wenn wir in jedem Spiel noch einen Punkt mitnehmen, reicht es auch.”

SID tn rd

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel
Schalke, Veltins-Arena, 12.03.17: Torschütze Guido Burgstaller (FC Schalke 04) (R) mit dem 1:0 Tor jubelnd, Torjubel im Spiel der 1. Bundesliga zwischen FC Schalke 04 vs. FC Augsburg in der Saison 2016/2017.

Schalke Veltins Arena 12 03 17 Scorer Guido Burgstaller FC Schalke 04 r with the 1 0 goal jubilant goal celebration in Game the 1 Bundesliga between FC Schalke 04 vs FC Augsburg in the Season 2016 2017

Burgstaller-Doppelpack: Schalke beendet Sieglosserie

via Sky Bundesliga HD

 Inmitten des deutschen Duells im Europapokal hat sich Schalke 04 der Abstiegssorgen in der Fußball-Bundesliga entledigt und den Frust von der Seele geschossen. Vier Tage vor dem Achtelfinalrückspiel in der Europa League bei Borussia Mönchengladbach fertigten die Königsblauen den FC Augsburg mit 3:0 (3:0) ab und beendeten ihre Negativserie von sechs Pflichtspielen ohne Sieg.

0️⃣4️⃣ #Bundesliga-Tore! Läuft bei Burgi. #S04FCA pic.twitter.com/cE2ge8LtQX

— FC Schalke 04 (@s04) 12. März 2017

Mit dem Erfolg gegen den Ex-Klub ihres Trainers Markus Weinzierl kletterten die Gelsenkirchener auf den elften Platz und können wieder vorsichtig nach oben schauen: Der Rückstand auf die internationalen Ränge ist auf fünf Punkte geschrumpft. Vor allem aber tankte Schalke Selbstvertrauen für das zweite Duell mit Gladbach am Donnerstag (21.05 Uhr/Sky) und darf in dieser Verfassung trotz des unbefriedigenden 1:1 im Hinspiel auf den Viertelfinaleinzug hoffen.

Mit seinen Toren Nummer fünf und sechs im zwölften Pflichtspiel für Königsblau (4. und 29.) legte Guido Burgstaller die Basis für den fünften Sieg im sechsten Heimspiel gegen Augsburg. Auch Daniel Daligiuri, der zweite Wintereinkauf, traf für die Gelsenkirchener (35.), die erstmals seit dem 27. November (3:1 gegen Darmstadt) wieder drei Tore in einem Bundesligaspiel erzielten. Für Augsburg verschoss Kapitän Paul Verhaegh einen Foulelfmeter (32.).

Weinzierl musste auf Mittelfeldmotor Leon Goretzka (muskuläre Probleme im Oberschenkel) verzichten. Für den Ex-Bochumer war erstmals seit dem 21. Januar (1:0 gegen Ingolstadt) Max Meyer in die Bundesliga-Startelf zurückgekehrt. FCA-Coach Manuel Baum fehlten die verletzten Raphael Framberger (Meniskus-OP) und Jan Moravek (Adduktorenprobleme). Dafür stand Verhaegh nach Rückenproblemen wieder im Team, zudem gab Wintereinkauf Moritz Leitner sein Startelf-Debüt.

Burgstaller: “Hatte Gänsehaut am ganzen Körper”

brightcove.createExperiences();

Baum hatte zudem von Dreier- auf Viererkette in der Abwehr umgestellt. Schon beim zweiten Eckball der Schalker allerdings passte die Augsburger Defensive nicht auf, der Ball kam zu Burgstaller, der ihn völlig freistehend über die Linie drückte. Die frühe Führung brachte aber zunächst wenig Sicherheit ins Spiel der Gastgeber. Zu viele Ungenauigkeiten im Passspiel und zu wenig Bewegung im Mittelfeld erschwerten den Aufbau, nur selten kombinierten sich die Königsblauen bis in den Augsburger Strafraum.

Die Gäste hielten sich trotz des Rückstands sehr zurück. Die Folge: Vor beiden Toren geschah zunächst wenig. Erst ein Geniestreich von Choupo-Moting, der in seinem 200. Bundesligaspiel zwei Gegenspieler stehen ließ und Burgstaller freispielte, löste den Knoten. Der Österreicher hatte bei seinem dritten Tor innerhalb von vier Tagen genauso wenig Mühe wie beim 1:0.

@ Guido: 👏👏👏👏 #S04FCA

— FC Schalke 04 (@s04) 12. März 2017

Als im Gegenzug Benedikt Höwedes Raul Bobadilla im Strafraum von den Beinen holte, hatte Augsburg die Chance zu verkürzen. Doch Verhaegh scheiterte mit einem schwachen Schuss vom Punkt an Torhüter Ralf Fährmann. Nur drei Minuten später setzte sich Sead Kolasinac links durch, seine Hereingabe verwertete Caligiuri zur frühen Entscheidung. Augsburgs Chancen schwanden weiter, weil Bobadilla noch vor der Pause verletzt vom Feld musste.

Auch nach dem Seitenwechsel beherrschte Schalke das Geschehen. Die Gastgeber kombinierten flüssig und waren weiteren Treffern näher als die Augsburger ihrem ersten Tor. Große Risiken gingen beide Mannschaften nicht mehr ein.

 

SID tl jz

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel
Augsburg, Deutschland 03.03.2017, 1. Bundesliga, 23. Spieltag, FC Augsburg - RB Leipzig, Torjubel bei Martin Hinteregger (FCA) nach seinem Ausgleichstreffer ( DeFodi501

Augsburg Germany 03 03 2017 1 Bundesliga 23 Matchday FC Augsburg RB Leipzig goal celebration at Martin Hinteregger FCA After his Compensation results DeFodi501

Hinteregger sichert Augsburg Punkt gegen Leipzig

via Sky Bundesliga HD

(SID) – RB Leipzig hat es versäumt, Rekordmeister Bayern München im Titelrennen wieder etwas mehr unter Druck zu setzen. Der Tabellenzweite der Fußball-Bundesliga kam zum Auftakt des 23. Spieltags nicht über ein 2:2 (1:1) beim FC Augsburg hinaus. Der FC Bayern könnte den Abstand auf die Sachsen mit einem Erfolg in Köln auf sieben Punkte ausdehnen. Augsburg vergrößerte mit einem wichtigen Zähler zunächst den Vorsprung auf die Abstiegsregion.

Konstantinos Stafylidis (19.) erzielte mit einem fulminanten Schuss aus etwa 30 Metern die Führung für die Mannschaft von Trainer Manuel Baum. Leipzig konterte jedoch schnell durch Torjäger Timo Werner (25.), es war der 14. Saisontreffer des früheren Stuttgarters. Abwehrspieler Marvin Compper (52.) gelang nach einer Ecke von Emil Forsberg per Kopf das 2:1, aber der FCA hatte in Person von Martin Hinteregger (60.) darauf noch eine Antwort.

Nach einer ansehnlichen ersten halben Stunde nahmen die Nickligkeiten in einem insgesamt hitzigen Duell zu. Immer wieder wurde der Spielfluss durch überhart geführte Zweikämpfe oder kleinere Rangeleien unterbrochen. So kam die Elf von Trainer Ralph Hasenhüttl zeitweise gegen die leidenschaftlich kämpfenden Augsburger auch etwas außer Tritt.

Dabei war die Klasse der Sachsen durchaus zu erkennen. Nachdem der FCA durch Dong-Won Ji (1.) den ersten Torschuss der Begegnung verzeichnet hatte, übernahmen mehr und mehr die Leipziger die Kontrolle. Die Hasenhüttl-Elf agierte ohne den schon länger verletzten Offensivspieler Yussuf Poulsen (Muskelbündelriss) gefällig, zeigte sich allerdings des Öfteren nicht zwingend genug.

“Es wird Zeit, auch mal einen aus der oberen Region zu Fall zu bringen”, hatte Augsburgs Coach Manuel Baum gesagt. Stafylidis nährte diese Hoffnung vor 28.314 Zuschauern mit seinem Sonntagschuss am Freitagabend, doch Werner vollendete bald darauf für den kaum beeindruckten Rekordaufsteiger eiskalt ein Zuspiel von Naby Keita.

Vor dem Anpfiff waren Beleidigungen der Augsburger Fans gegen die Gäste ausgeblieben, es gab allerdings eine große Choreografie, die das Konstrukt RB sowie den Deutschen Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) kritisierte. Der FCA hatte noch am Spieltag Gespräche mit seinen aktiven Anhängern geführt, um “eine Eskalation zwischen Fans und Verein zu vermeiden”.

Im Spiel überraschten die Schwaben dann mit einer Dreierkette in der Defensive. In dieser feierte Kevin Danso sein Bundesligadebüt. Mit 18 Jahren, fünf Monaten und zwölf Tagen ist das Nachwuchstalent aus Österreich nun der jüngste Erstligaspieler der FCA-Geschichte. Auf der rechten Seite kam außerdem Raphael Framberger für den kurzfristig ausgefallenen Kapitän Paul Verhaegh (Rückenschmerzen) zum Zuge.

“Wir wissen um unsere Qualitäten, und die wollen wir mit aller Macht durchdrücken”, hatte RB-Coach Hasenhüttl angekündigt. Direkt nach Wiederbeginn wirkte sein Team auch wild entschlossen, doch die Augsburger wollten sich nicht kleinkriegen lassen. Werner (68.) verpasste sein zweites Tor des Abends. Bis in die Schlussphase hielt der FCA das Spiel mit hohem Einsatz offen.

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel

Beitragsbild: Imago

DARMSTADT, GERMANY - FEBRUARY 25: Players of Darmstadt react during the Bundesliga match between SV Darmstadt 98 and FC Augsburg at Jonathan-Heimes-Stadion am Boellenfalltor on February 25, 2017 in Darmstadt, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

1:2 gegen Augsburg: Darmstadt statistisch schon abgestiegen

via Sky Bundesliga HD

(SID) – Schlusslicht Darmstadt 98 ist statistisch gesehen schon aus der Fußball-Bundesliga abgestiegen. Die Lilien verloren das “Sechs-Punkte-Spiel” gegen den direkten Konkurrenzen FC Augsburg 1:2 (0:0) und haben nach 22 Spieltagen acht Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz – das aufzuholen ist in der Liga-Geschichte noch keinem Team gelungen.

Marcel Heller brachte die Gastgeber zwar in Führung (47.). Doch FCA-Kapitän Paul Verhaegh per Foulelfmeter (54.) und Raul Bobadilla (85.) drehten die Partie zugunsten der Schwaben, die sich durch ihren vierten Auswärtssieg der größten Abstiegssorgen entledigten.

Hamit Altintop: “War ein Drecksspiel”
brightcove.createExperiences();

Die 16.200 Zuschauer am Böllenfalltor sahen eine sehr zähe Anfangsphase. Das lag vor allem daran, dass die Lilien die ungewohnte Rolle des Spielgestalters übernehmen mussten. Die Gäste zogen sich zunächst in die eigene Hälfte zurück. Die spielerisch limitierten Hausherren brachten aber kaum gelungene Offensivaktionen zustande.

Weder der eine noch der andere Altintop-Zwilling konnte seinem jeweiligen Team in der ersten halben Stunde die nötige Ordnung verleihen. Zum insgesamt neunten Mal spielten Hamit und Halil gegeneinander, in der Liga-Geschichte war es das 21. Zwillingsduell.

Der Augsburger Halil Altintop spielte, weil FCA-Trainer Manuel Baum auf die 1:3-Niederlage gegen Bayer Leverkusen reagiert und seine Startelf auf gleich fünf Positionen verändert hatte. Frings wechselte nach dem 0:2 bei 1899 Hoffenheim dagegen nur zweimal.

Allerdings kam kaum ein Ball im Augsburger Strafraum an. Die Lilien versuchten es immer wieder mit langen Bällen auf Antonio Colak, die Vierer-Abwehrkette des FCA aber hatte den 23-Jährigen zunächst gut im Griff. Auf der Gegenseite hatte Bobadilla das gleiche Problem: Nur sehr selten wurde der einzige Augsburger Stürmer vor seinem späten Siegtreffer in Szene gesetzt.

Frings: “Sollen wir Fußball jetzt einstellen?”
brightcove.createExperiences();

Entsprechend endete die erste Halbzeit ohne eine gute Torchance. Beide Team neutralisierten sich weitgehend und scheiterten oft am eigenen Unvermögen. Darmstadt wurde zusätzlich geschwächt, als Jan Rosenthal angeschlagen vom Platz musste (35.), für ihn kam Sandro Sirigu.

Dafür saß der erste Torschuss der Lilien: Heller stand zweieinhalb Minuten nach dem Wiederanpfiff plötzlich unbedrängt vor dem Augsburger Tor und hatte gegen FCA-Keeper Marwin Hitz keine Mühe. Nur sieben Minuten später jedoch verursachte auf der anderen Seite Milosevic gegen Dominik Kohr einen Strafstoß und ermöglichte den Schwaben so den Ausgleich. Bobadilla sorgte schließlich in der Schlussphase für den Gästesieg.

Bei der sechsten Heimpleite der Lilien überzeugten noch Abwehrchef Aytac Sulu und Jerome Gondorf. Bei den Gästen waren Verhaegh und Kohr die besten Spieler.

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel

Beitragsbild: Getty Images

HAMBURG, GERMANY - SEPTEMBER 24:  Michael Gregoritsch (L) of Hamburg and Arturo Vidal of Muenchen compete for the ball during the Bundesliga match between Hamburger SV and Bayern Muenchen at Volksparkstadion on September 24, 2016 in Hamburg, Germany.  (Photo by Joern Pollex/Bongarts/Getty Images)

Der Kampf des HSV gegen die Negativserie beim FC Bayern am Samstag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Nord-Süd-Klassiker am Samstag ab 14.00 Uhr mit Andreas Herzog als Gast bei Jan Henkel live und exklusiv bei Sky Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga außerdem mit Wolfsburg – Bremen am Freitag, Leipzig – Köln am Samstag und Schalke – Hoffenheim am Sonntag Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 22. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 23. Februar 2017 – Zum Auftakt des 22. Spieltags geht es zunächst in die unteren Tabellengefilde. Am Freitagabend um 19.30 Uhr empfängt der VfL Wolfsburg den SV Werder Bremen zum Kellerduell. Nur drei Punkte trennt das derzeit auf dem Relegationsplatz liegende Team um Zlatko Junuzovic vom Tabellenvierzehnten aus Wolfsburg.

Das Fernduell im Titelrennen am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag kommt es unter anderem zum Fernduell im Titelrennen. Moderator Jan Henkel begrüßt die Zuschauer um 14.00 Uhr live aus der Münchener Allianz Arena, in der er den ehemaligen Bundesliga-Profi und österreichischen Nationalspieler Andreas Herzog zu Gast hat.

Der HSV mit Michael Gregoritsch ist nach dem Elfer-Chaos der vergangenen Woche zu Gast beim FC Bayern. Der Nord-Süd-Klassiker war zuletzt eine einseitige Angelegenheit: Seit dem letzten HSV-Sieg im Jahr 2009 konnten die Bayern 13 von 16 Pflichtspielduellen für sich entscheiden, dreimal endete das Aufeinandertreffen unentschieden. Zeitgleich kommt es in Leipzig zum Duell der österreichischen Trainer: RB mit Trainer Hasenhüttl empfängt die Kölner von Peter Stöger. Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt nur Sky als Einzelspiele und in der Original Sky Konferenz.

Im Anschluss an die Nachmittagsspiele trifft Hertha BSC auf Eintracht Frankfurt im „bwin Topspiel der Woche“.

Schalke – Hoffenheim am Sonntag zum Abschluss der Runde
Zum Abschluss der Runde sind am Sonntag noch einmal vier österreichische Teamspieler im Einsatz: Markus Suttner und Lukas Hinterseer empfangen mit ihrem FC Ingolstadt Borussia Mönchengladbach, beim FC Schalke 04 treffen Schöpf und Burgstaller nach dem Aufstieg ins Achtelfinale der Europa League auf Hoffenheim.

Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: VfL Wolfsburg – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: SC Freiburg – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: RB Leipzig – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Bayer 04 Leverkusen – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hamburger SV – SC Freiburg auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: FC Ingolstadt – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: FC Schalke 04 – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

AUGSBURG, GERMANY - FEBRUARY 17:  Karim Bellarabi of Leverkusen scores the 50,000th goal in the Bundesliga during the Bundesliga match between FC Augsburg and Bayer 04 Leverkusen at WWK Arena on February 17, 2017 in Augsburg, Germany.  (Photo by Matthias Hangst/Bongarts/Getty Images)

50.000 Tor durch Bellarabi: Leverkusen setzt Aufwärtstrend fort

via Sky Bundesliga HD

 

SID – Bayer Leverkusen hat auch dank eines historischen Tores von Karim Bellarabi seinen Aufwärtstrend fortgesetzt und eine gelungene Generalprobe für die Königsklasse gefeiert. Der 26 Jahre alte Nationalspieler leitete das verdiente 3:1 (2:0) der Mannschaft von Trainer Roger Schmidt beim FC Augsburg mit dem 50.000 Treffer der Bundesliga-Geschichte ein.

Bellarabi traf knapp 54 Jahre nach dem Premierentor des Dortmunders Timo Konietzka (24. August 1963) in der 23. Minute zur umjubelten Führung. Kai Havertz hatte präzise vorbereitet. Der 17-Jährige deutete nicht nur in dieser Szene sein großes Talent an. Javier Chicharito Hernandez erhöhte in der 40. Minute mit seinem zehnten Saisontor auf 2:0. Dominik Kohr verkürzte (60.), ehe erneut Chicharito (65.) nach einem erneut brillantem Pass des starken Havertz traf.

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel

Nach den anhaltenden Diskussionen um den umstrittenen Schmidt kam der zweite Liga-Sieg in Folge nach dem 3:0 gegen Frankfurt für Leverkusen zur rechten Zeit. Am Dienstag (20.45 Uhr/Sky) steht für Bayer, das in der Liga wieder halbwegs den Anschluss an die internationalen Plätze findet, im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League ein echter Härtetest gegen den spanischen Spitzenklub Atletico Madrid bevor.

Beim Team von Manuel Baum geht dagegen die Kurve nach der zweiten Niederlage hintereinander wieder nach unten. Der FCA setzte zudem seine Negativserie gegen Bayer fort. Auch im zwölften Ligaspiel gelang kein Sieg, dafür setzte es die achte Niederlage – und dies trotz Kampf und Willen verdient. Leverkusen zeigte die bessere Spielanlage und war vor allem effektiver.

Die erste Chance hatte der Augsburger Georg Teigl (6.). Er ersetzte Jonathan Schmid, der wegen muskulärer Probleme passen musste. Zudem fehlte beim FCA Jeffrey Gouweleeuw (Rücken). Schmidt musste seine Innenverteidigung umbauen. Tin Jedvaj und Aleksandar Dragovic spielten für Jonathan Tah (Faserriss) und Ömer Toprak (gelbgesperrt). In Bedrängnis geriet Bayer aber in Halbzeit eins nur selten.

Die Werkself war indes bemüht, nach vorne zu spielen. So verpasste Havertz die Führung (7.), als er freistehend am glänzend reagierenden Marwin Hitz scheiterte. Auch Kevin Kampl (20.) und erneut Havertz (23.) fanden in dem Schweizer ihren Meister, der dann gegen Bellarabi aber keine Abwehrchance hatte. Auch beim 900. Auswärtstor der Werkself durch Chicharito wurde der FCA-Keeper von seinen Vorderleuten im Stich gelassen.

Der FCA kam vor 25.010 Zuschauern nur gelegentlich vor das Leverkusener Tor, doch dann wurde es gefährlich: Ja-Cheol Koo (18. und 34.) vergab jedoch zweimal.

Kurz vor der Pause musste bei Bayer Kapitän Lars Bender wegen muskulärer Probleme passen. Bayer verlor dadurch die Ordnung, der FCA erhöhte kurzzeitig den Druck. Nachdem Raul Bobadilla noch an Leno gescheitert war, traf kurz darauf Kohr nach toller Vorarbeit von Takashi Usami. Doch Leverkusen schlug eiskalt zurück.

 

Beitragsbild: Getty Images

MAINZ, GERMANY - FEBRUARY 10:  Jairo Semperio of Mainz celebrates his team's second goal during the Bundesliga match between 1. FSV Mainz 05 and FC Augsburg at Opel Arena on February 10, 2017 in Mainz, Germany.  (Photo by Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images)

Mainz feiert gegen Augsburg ersten Sieg des Jahres

via Sky Bundesliga HD

 

SID – Nicht der frühere Zuspieler von Lionel Messi, sondern der Enkel von Uwe Seeler hat den FSV Mainz 05 aus der Krise geschossen. Beim 2:0 (1:0) gegen den FC Augsburg erzielte Levin Öztunali das erlösende Führungstor für den Fußball-Bundesligisten, der seinen  ersten Sieg des Jahres feierte. Neuzugang Bojan Krkic stand zwar erstmals in der Startelf, der einstige Barcelona-Profi blieb aber weitgehend blass.

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel

Öztunali schloss in der 31. Minute einen starken Konter, den er selbst eingeleitet hatte, mit dem Kopf ab. Jairo Samperio traf in der zweiten Halbzeit per Elfmeter (62.), den FCA-Torwart Marwin Hitz mit einem Foul an Jhon Cordoba verursacht hatte.

Die mit zuletzt zwei Siegen im Rücken angereisten Augsburger hatte dem nichts mehr entgegenzusetzen und kassierten die fünfte Auswärtsniederlage in Mainz in Folge. Der FCA rutschte vorübergehend auf Platz elf ab, der FSV kletterte auf den neunten Rang.

In der von Fehlpässen geprägten Anfangsphase waren die Hausherren die aktivere Mannschaft, die immerhin versuchte, gefährlich vor das FCA-Tor zu kommen. Die Augsburger standen aber zunächst kompakt und hatten kaum Mühe mit den Mainzer Angriffsbemühungen. In der Offensive gelang auch den auf Konter spielenden Gästen wenig.

Die nur 23.371 Zuschauer (Mainzer Minusrekord in dieser Saison) bekamen deshalb in den ersten 20 Minuten bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kaum Strafraumszenen zu sehen. Einzig eine scharfe Hereingabe von Cordoba brachte ein wenig Gefahr, Martin Hinteregger klärte aber souverän (16.).

Im Anschluss wurden die Mainzer, die zuvor sechs Spiele gegen Augsburg nicht verloren und 16 von 18 möglichen Punkte geholt hatte, besser und setzten die Schwaben unter Druck. Vor der FSV-Führung verloren die Gäste den Ball am Mainzer Strafraum und konnten dann Öztunali, Jean-Philipp Gbamin und Cordoba, der dem durchgestarteten Seeler-Enkel den Ball per Kopf servierte, nicht mehr stoppen.

Sowohl den Torschützen als auch Gbamin hatte FSV-Trainer Martin Schmidt neben Krkic nach dem 0:4 bei 1899 Hoffenheim in die Startelf beordert. FCA-Trainer Manuel Baum musste im Vergleich zum 3:2 gegen Werder Bremen auf Dominik Kohr (Gelb-Sperre) und den Ex-Mainzer Ja-Cheol Koo (Sprunggelenkverletzung) verzichten – Neuzugang Moritz Leitner stand aber nicht im Kader.

Die Gäste hatten auch nach der Pause Mühe, wieder ins Spiel zu finden. Dass Hitz dann auch noch Cordoba im Strafraum von den Beinen holte, erschwerte die Aufholjagd. Krkic’ Arbeitstag war nach 69 Minuten beendet, der zweimalige Champions-League-Gewinner wurde für Yoshinori Muto ausgewechselt.

Bei Mainz verdienten sich Gbamin und Cordoba die Bestnoten, bei Augsburg überzeugte Daniel Baier.

SID mj jz

© 2008-2017 Sport-Informations-Dienst

 

FC Augsburg holt Leitner von Lazio

via Sky Sport Austria

(SID) – Fußball-Bundesligist FC Augsburg hat Moritz Leitner vom Serie-A-Klub Lazio Rom verpflichtet. Die Italiener verkündeten den Verkauf des Spielers am Dienstag auf ihrer Homepage, eine Bestätigung der Augsburger fehlte zunächst. Der 24 Jahre alte Mittefeldspieler war erst im vergangenen Sommer von Borussia Dortmund zu Lazio gewechselt, konnte sich da aber nicht durchsetzen und brachte es nur auf zwei Einsätze. Die Ablöse für Leitner, der in Rom einen Vertrag bis 2021 besitzt, soll rund 1,5 Millionen Euro betragen.

Leitner war in der Saison 2010/11 schon einmal für einige Monate beim FCA unter Vertrag gestanden, hatte in dieser Zeit wegen einer Ellbogenverletzung aber nur neun Bundesligaspiele absolviert. In der Bundesliga spielte er zudem für Dortmund (51) und den VfB Stuttgart (40).

Leitner könnte am Sonntag (15.30 Uhr/Sky) im Heimspiel gegen Werder Bremen seinen Einstand beim Liga-Zwölften geben. Verzichten muss FCA-Trainer Manuel Baum dagegen auf Jan Moravek, der sich beim 2:1 in Wolfsburg am Samstag eine Oberschenkelverletzung zuzog und wohl zwei bis drei Wochen ausfällt.

 

Marcel Sabitzer (RB Leipzig), jubelt nach seinem Tor zum 2:1, rechts der enttäuschte Steven Zuber (Hoffenheim), RB Leipzig-TSG 1899 Hoffenheim 1. Bundesliga 2016/2017, 1. BL, 1. Bundesliga, DFL, Fußball, Fussball, soccer, Herren, Männer, Maenner, Deutschland, Germany, Ergebnis Berlin, 28.1.2017, Red Bull Arena

Marcel Sabitzer RB Leipzig cheering After his goal to 2 1 right the Disappointed Steven Zuber Hoffenheim RB Leipzig TSG 1899 Hoffenheim 1 Bundesliga 2016 2017 1 BL 1 Bundesliga DFL Football Football Soccer men Men Men Germany Germany Result Berlin 28 1 2017 Red Bull Arena

Buli-Legionäre im Check: Alaba, Sabitzer und Suttner glänzen als Siegtorschützen

via Sky Sport Austria

Gleich drei ÖFB-Teamspieler konnten sich am 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga in die Torschützenliste eintragen. David Alaba und Markus Suttner glänzten dabei als Freistoßschützen. Für Suttner war es bereits sein dritter Freistoßtreffer in dieser Saison (Liga-Bestwert!). Sabitzer sorgte mit seinem fünften Saisontor für die erste Niederlage der TSG Hoffenheim. Alle drei Legionäre erzielten dabei jeweils den Treffer zum Sieg. Ein persönliches Erfolgerlebnis hatte auch Werder-Spieler Zlatko Junuzovic bei seinem Comeback. Der 29-Jährige bereitete Bremens Treffer bei der 1:2-Heimniederlage gegen den FC Bayern München, bei denen erstmals der 18-jährige Tiroler Marco Friedl im Kader stand, vor.

 

Die Leistungdaten der 18. Runde im Überblick:

 

David Alaba (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 86

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 66 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 3 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

brightcove.createExperiences();

 

Marco Friedl (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Alessandro Schöpf (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 66 – Ballaktionen: 59

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 30 – Passquote: 70 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 3 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Guido Burgstaller (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 39

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 4 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 15 – Passquote: 53,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 3

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

 

Markus Suttner (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 60

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 2 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 35 – Passquote: 42,9 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

brightcove.createExperiences();

 

Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Einsatzminuten: 3 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 1 – Passquote: 0 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 3 Tore – 1 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

 

Martin Hinteregger (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 52

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 40 – Passquote: 72,5 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Georg Teigl (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Einsatzminuten: 28 – Ballaktionen: 18

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 11 – Passquote: 81,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 7 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 68 – Ballaktionen: 34

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 22 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Florian Kainz (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Einsatzminuten: 9 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 5 – Passquote: 60 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 3 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Zlatko Junuzovic (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 63

Tore: 0 – Assists: 1

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 48 – Passquote: 68,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 3 (Gelbe Karte)

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 1 Tor – 2 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Florian Grillitsch (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 11 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 50

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 31 – Passquote: 67,7 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 5 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

brightcove.createExperiences();

 

Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 59 – Passquote: 84,7 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 18 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

 

Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90

Paraden: 2 – Gegentore: 0

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 3 Gegentore

Nächstes Spiel: Eintracht Frankfurt – SV Darmstadt (S0, 05.02.17)

 

Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

 

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Ramazan Özcan (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Gegentore

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund (S0, 29.01.17)

Saisonstatistik: 13 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: TSG Hoffenheim – 1. FSV Mainz 05 (Sa, 04.02.17)

 

Buli-Legionäre im Check: Spieltag 17

 

 

Daten-Quelle: Opta

Artikelbild: Imago

FC Augsburg Social Wall