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Kuranyi: “Lewandowski ist der kompletteste Stürmer”

via Sky Sport Austria

Der aktuell vereinslose Kevin Kuranyi verrät bei Sky Sport News HD, wen er derzeit für den besten Stürmer der Bundesliga hält.

Kuranyi: “Lewandowski ist der kompletteste Stürmer”
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Müller schießt Bayern zum Sieg in Gladbach

via Sky Bundesliga HD

SID – Mit einem Schmunzeln nahm Thomas Müller die Gratulationen seiner Münchner Mannschaftskollegen entgegen. Nach 99 Tagen hatte der Weltmeister seine Torflaute in der Fußball-Bundesliga beendet und damit auch die letzten Zweifel am fünften Meistertitel des FC Bayern in Folge ausgeräumt. Die Münchner haben nun 13 Punkte Vorsprung auf “Verfolger” RB Leipzig. Gladbach kassierte drei Tage nach dem Europa-League-Aus gegen Schalke 04 einen weiteren Rückschlag, hat als Zehnter fünf Zähler Rückstand auf das internationale Geschäft.

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Den Münchnern, die erst ihren zweiten Sieg in den vergangenen sechs Pflichtspielen gegen Gladbach holten, genügte im Duell der beiden besten Rückrundenmannschaften eine durchschnittliche Leistung. Insbesondere im Abschluss waren die Bayern lange ungewohnt fahrig. Immer wieder scheiterte das Team von Trainer Carlo Ancelotti am starken Gladbacher Torhüter Yann Sommer oder der mangelnden Präzision im Abschluss. Und als der Schweizer doch geschlagen war, rettete die Latte bei Arjen Robbens Distanzschuss (43.). Erst Müller brach exakt 99 Tage nach seinem letzten Ligatreffer gegen Wolfsburg den Bann.

Robben hätte vor 54.014 Zuschauern im zum vierten Mal in dieser Saison ausverkauften Borussia-Park bereits nach 42 Sekunden treffen können, aber Sommer wehrte den Schuss souverän ab.

In der Anfangsphase versteckte sich die ersatzgeschwächte Borussia, bei der unter anderem Weltmeister Christoph Kramer, Kapitän Lars Stindl, Mahmoud Dahoud, Fabian Johnson und Ibrahima Traore fehlten, keineswegs. Ein Schuss von Tony Jantschke, den Trainer Dieter Hecking aus der Personalnot heraus ins Mittelfeldzentrum beordert hatte, wurde im letzten Moment abgeblockt (5.).

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Insgesamt kam Gladbach in der ersten Halbzeit aber nur selten strukturiert aus der eigenen Hälfte, obwohl der Rekordmeister durchaus Räume anbot. Bei einem der wenigen Konter zögerte Jonas Hofmann aber viel zu lang: Anstatt zu schießen oder zu passen, verlor er den Ball (12.).

Spätestens nach einer Viertelstunde hatte München das Spiel im Griff. Allerdings fehlten Tempo und Präzision, um die aufmerksame Defensive der Gladbacher zu überrumpeln. Gefährlich wurde es nur, wenn sich die Borussia Fehler leistete. Nach einem dieser leichtsinnigen Ballverluste rettete Sommer in höchster Not gegen Robert Lewandowski (25.).

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Kurz vor der Pause wäre aber auch der Schweizer machtlos gewesen, doch Robben traf nur die Latte, und Sommer reagierte bei Lewandowskis anschließendem Kopfball blitzschnell.

An den überlegenen Auftritt aus der ersten Halbzeit knüpften die Bayern zunächst nicht an, und Gladbach wurde stärker. Nachdem Raffael noch knapp das 1:0 verpasst hatte (62.), schlug der zuvor glücklose Müller zu.

Friedl nach Vertragsunterschrift bei Bayern: “Ich versuche das Bestmögliche daraus zu machen”

via Sky Sport Austria

Marco Friedl erhielt gestern beim FC Bayern München einen Profivertrag bis Sommer 2021. Der 18-jährige Tiroler, der auch U19-Nationalspieler in Österreich ist, durfte in den letzten Wochen bereits am Training der ersten Mannschaft teilnehmen und war auch beim Wintertrainingslager in Doha mit von der Partie. Der linke Verteidiger zeigte sich nach der Vertragsunterzeichnung glücklich: “Es ist natürlich mit sehr viel Freude verbunden, dass ich jetzt weiß, dass ich langfristig gebunden bin. Umso schöner, dass der FC Bayern München mit mir so plant, und jetzt versuche ich einfach das Bestmögliche daraus zu machen und viel aufzunehmen.”

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Der Kirchbichler wechselte bereits als 10-Jähriger in den Nachwuchs des deutschen Rekordmeisters und pendelte sieben Jahre lang von seinem Heimatort ins 90 Kilometer entfernte München. Dort bekam er vor allem in den letzten Monaten viel Unterstützung von seinem Freund David Alaba. “Er ist natürlich auch ein großes Vorbild von mir, weil er auch die gleiche Position spielt. Er hat mir auch sehr viel beim Umzug nach München geholfen. Wenn ich was brauche, kann ich mich jederzeit bei ihm melden.”

Alaba über Friedl: “Wie ein kleiner Bruder für mich”
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Auch David Alaba freut sich für den Tiroler: “Er ist wie ein kleiner Bruder für mich. Er und seine Familie haben sehr viel Arbeit hineingesteckt und das freut mich wirklich für sie. Und jetzt beginnt es erst. Dafür wünsche ich ihm alles Gute.”

Rummenigge: “Ancelotti ist begeistert von Marco”
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Auch der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge fand lobende Worte für den jungen Österreicher: “Er hat einen großen Schritt nach vorne gemacht. Er hat in der U19 sehr gute Spiele abgeliefert. Carlo Acnelotti ist begeistert von ihm.” Wir dürfen also gespannt sein, wie sich der Tiroler in den nächsten Jahren beim großen FC Bayern München weiterentwickelt. Co-Trainer Hermann Gerland hält auch große Stücke auf den Youngster: “Er hat in unseren Nachwuchsteams hervorragende Leistungen gezeigt und sich zuletzt auch im Training der Profis bewiesen. Wir trauen ihm zu, sich beim FC Bayern durchzusetzen.”

Alaba: “Ich denke, dass ich der Nationalmannschaft am Besten in der Mitte helfen kann”

via Sky Sport Austria

David Alaba hat nach einer schwierigen Zeit im letzten Jahr, beim FC Bayern München wieder zu seiner alten Stärke zurückgefunden. Zuletzt beim 3:0-Heimsieg über Frankfurt bereitete er mit einem seiner dynamischen Vorstöße über die linke Seite das 2:0 von Douglas Costa vor. Nächste Woche steht das wichtige WM-Qualifiaktionsspiel gegen Moldawien (24.3.) in Wien (zum ÖFB-Teamkader) am Programm. Dort will David Alaba und das ÖFB-Team mit einem Sieg die wohl letzte Chance auf das WM-Ticket für Russland 2018 wahren. Der Bayern-Legionär sieht sich aber, anders als bei den Bayern, wo er auf der Linksverteidigerposition spielt, im ÖFB-Team im zentralen Mittelfeld: “Ich denke, dass ich der Nationalmannschaft in der Mitte am besten helfen kann. Die Entscheidung liegt aber nur beim Trainer.”

Unser Reporter Johannes Hofer war am Dienstag beim FC Bayern München an der Säbener Straße zu Gast und sprach unter anderem auch mit dem Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge unddem 18-jährigen Österreicher Marco Friedl, der gestern einen Profivertrag beim deutschen Rekordmeister erhielt.

Bayern-Boss Rummenigge: “Ancelotti ist von Friedl begeistert”

via Sky Sport Austria

Nachwuchs-Fußballer Marco Friedl hat am Dienstag seinen ersten Profivertrag beim FC Bayern München unterschrieben. Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat sich im SSNHD-Interview positiv über den Österreicher, der am Donnerstag seinen 19. Geburtstag feiert, geäußert.

Rummenigge: “Trauen Friedl diesen Schritt zu”

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Laut dem Bayern-Boss habe Friedl “einen großen Schritt nach vorne” gemacht. Bayern-Trainer Carlo Ancelotti soll von dem Tiroler, der seit 2008 im Nachwuchs der Bayern spielt, “begeistert” sein. Dennoch wird sich Friedl wohl noch gedulden müssen, bis er zu seinen ersten Pflichtspielminuten bei den Bayern-Profis kommt. Sein größter Konkurrent auf der Position des Linksverteidigers ist ausgerechnet sein “Bruder” David Alaba.

Friedl über seinen ersten Profivertrag und Vorbild Alaba

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Alaba: “Friedl hat viel Arbeit reingesteckt”

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FC Bayern: Marco Friedl erhält Vertrag bis 2021

via Sky Sport Austria

München (APA) – Nachwuchs-Fußballer Marco Friedl ist bei Bayern München zu den Profis aufgerückt. Wie der deutsche Rekordmeister am Dienstag mitteilte, unterschrieb der 18-jährige Defensivspieler aus Tirol einen Vertrag bis Sommer 2021. Der ÖFB-U19-Akteur nahm in den vergangenen Wochen bereits am Training der ersten Mannschaft teil, Ende Jänner saß er in der Bundesliga gegen Werder Bremen erstmals auf der Bank.

„Wir freuen uns, Marco Friedl langfristig an den FC Bayern gebunden zu haben. Er hat in unseren Nachwuchsteams hervorragende Leistungen gezeigt und sich zuletzt auch im Training der Profis bewiesen. Wir trauen ihm zu, sich beim FC Bayern durchzusetzen“, erklärte Co-Trainer Hermann Gerland. „Die jüngste sportliche Entwicklung und insbesondere die Ergebnisse der U19 und U17 zeigen, dass wir mit unserer Nachwuchsarbeit auf dem richtigen Weg sind“, so Gerland weiter.

ÖFB-Star David Alaba ist mit Marco Friedl besonders gut befreundet. “Wir sind 2008 gemeinsam zu den Bayern gekommen. Sobald ich mit 18 meine eigene Wohnung gehabt habe, war er regelmäßig bei mir”, erzählte Alaba am Dienstag. “Er ist wie ein kleiner Bruder für mich.”

Friedl sei ein sehr guter Junge. “Jetzt beginnt es erst für ihn”, meinte Alaba. Seinem sechs Jahre jüngeren Freund traut der Wiener aber sehr viel zu: “Er bringt sehr viel mit und kann mehrere Positionen spielen.”

Beitragsbild: Imago

 

 

 

Rummenigge: “Kein Grund, den Champagner kaltzustellen”

via Sky Sport Austria

Trotz eines aus Bayern-Sicht rundum gelungenen Wochenendes drückt der Vorstandsvorsitzende auf die Euphoriebremse.

Rummenigge: “Kein Grund, den Champagner kaltzustellen”
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Der FC Bayern will künftig wieder verstärkt Talente aus den eigenen Reihen fördern, erklärt Vorstandboss Karl-Heinz Rummenigge. Das brauche allerdings “viel Geduld”.

Rummenigge: “Viel in den Nachwuchs investieren”
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TOR zum 1:0 durch Robert Lewandowski FC Bayern München Torjubel mit Arturo Vidal FC Bayern München FC Bayern München FCB vs Eintracht Frankfurt SGE 11.03.2017 FC Bayern München FCB vs Eintracht Frankfurt SGE

goal to 1 0 through Robert Lewandowski FC Bavaria Munich goal celebration with Arturo Vidal FC Bavaria Munich FC Bavaria Munich FCB vs Eintracht Frankfurt SGE 11 03 2017 FC Bavaria Munich FCB vs Eintracht Frankfurt SGE

Bayern bezwingen Eintracht mit 3:0 – Alaba mit Assist

via Sky Bundesliga HD

Pflichtsieg statt Gala: Bayern München hat mit Glück und dank Robert Lewandowski durch ein 3:0 (2:0) gegen Eintracht Frankfurt seine Erfolgsbilanz weiter aufgebessert, konnte aber an die jüngsten glanzvollen Auftritte nicht anknüpfen. Vier Tage nach dem 5:1 in der Champions League beim FC Arsenal zeigte sich die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti lange Zeit indisponiert, ehe sie doch noch einen standesgemäßen Erfolg feiern konnte.

Frankfurt wehrte sich vor allem in der ersten Hälfte tapfer und hätte bei besserer Chancenverwertung durchaus für eine Überraschung sorgen können. So musste das Team von Niko Kovac bereits die fünfte Niederlage in Serie hinnehmen. Dennoch können die Hessen weiter auf einen Europacup-Platz hoffen.

Robert Lewandowski brachte die Bayern in der 38. Minute mit der ersten Chance glücklich in Führung. Für den Polen war es bereits der 20. Saisontreffer. Douglas Costa legte nur drei Minuten später nach. Erneut Lewandowski sorgte dann für klare Verhältnisse (55.).

Bei den Bayern feierte Weltmeister Jerome Boateng nach dreieinhalb Monaten Verletzungspause wegen einer Brustmuskel-OP sein Comeback. Der Verteidiger wurde in der 65. Minute für Javi Martínez eingewechselt. Ancelotti stehen damit für den Saison-Endspurt alle Stars zur Verfügung.

“Bei den Bayern zu spielen, ist wie ein Zahnarztbesuch”, hatte Eintracht-Coach Kovac vor dem Spiel gesagt. Nicht immer tue das weh, “aber oftmals schon”. Sein Team hätte die Bayern zumindest überraschen können. Bereits in der 2. Minute vergab Ante Rebic freistehend eine sehr gute Möglichkeit. Die Frankfurter waren auch in der Folge bemüht früh zu stören und mutig zu agieren.

Dabei profitierten sie immer wieder von groben Fehlern der Münchner, die vor allem in der 19. Minute Riesenglück hatten, nicht in Rückstand zu geraten: Benjamin Hrgota hatte Bayern-Keeper Manuel Neuer bereits ausgespielt, Mats Hummels grätschte dem Eintracht-Angreifer jedoch in höchster Not noch den Ball vom Fuß. Auch danach gerieten die schwach agierenden Bayern gegen die aggressiven Gäste immer wieder arg in Bedrängnis.

Nach vorne ging erst einmal gar nichts – bis Lewandowski nach starker Vorarbeit von Thomas Müller den Ball nur noch über die Linie drücken musste. Fast im Gegenzug vergab erneut Hrgota fahrlässig den Ausgleich. Wie es geht, zeigte dann kurz darauf Costa. Diesmal war David Alaba der Vorbereiter. Die beiden Tore stellten den Spielverlauf komplett auf den Kopf. Die Eintracht hatte bis dahin ihre Ausfälle sowie die Nachwirkungen eines mannschaftsübergreifenden Magen-Darm-Infekts sehr gut kompensiert.

Kurz nach dem Wechsel hatte Müller das 3:0 auf dem Fuß, ehe auf der anderen Seite Rebic nur die Latte traf (51.). Lewandowski machte nach Flanke von Arjen Robben dann alles klar. Der Rest war Formsache.

SID tn jz

 

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Trapattoni-Klassiker: “Ich habe fertig”

via Sky Sport Austria

Heute vor genau 19 Jahren platzte dem damaligen FC Bayern-Trainer Giovanni Trapattoni auf der Pressekonferenz der Kragen. Das legendäre Zitat “Ich habe fertig” beendete die kuriose PK.

LONDON, ENGLAND - MARCH 07:  Robert Lewandowski of Bayern Muenchen (2R) celebrates with team mates as he scores their first goal from a penalty during the UEFA Champions League Round of 16 second leg match between Arsenal FC and FC Bayern Muenchen at Emirates Stadium on March 7, 2017 in London, United Kingdom.  (Photo by Clive Mason/Getty Images)

Bayern deklassiert Arsenal auch im Rückspiel

via Sky Sport Austria

Bayern München hat mit einem weiteren Tor-Festival zum sechsten Mal in Folge das Viertelfinale der Champions League erreicht, aber erst in der zweiten Halbzeit Glanz verbreitet. Der Fußball-Rekordmeister siegte im Achtelfinal-Rückspiel beim FC Arsenal letztlich zu hoch mit 5:1 (0:1) und erreichte als erstes deutsches Team die Runde der letzten Acht.

Hummels: “Pomadiger Auftritt”
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Der Treffer des starken Theo Walcott (20.) ließ die Gunners ein wenig Hoffnung schöpfen. Um den Favoriten nach dem 1:5 in München richtig ins Wanken zu bringen, wäre aber mehr nötig gewesen. Entschieden war das Duell, nachdem der Franzose Laurent Koscielny im Strafraum Robert Lewandowski umgestoßen hatte.

Rummenigge: Ein Schuss Demut tut uns gut
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Der Bayern-Torjäger verwandelte den Elfmeter in der 55. Minute eiskalt und Koscielny erhielt nach Intervention des Torrichters wegen Notbremse die Rote Karte. Die in Überzahl dann dominanten Bayern brachte der agile Arjen Robben (67.) freistehend in Führung, der eingewechselte Douglas Costa (78.) und Arturo Vidal (80. und 85.) schraubten das Ergenis in die Höhe. Zum vierten Mal ist der FC Bayern damit für Arsenal die Endstation in einem Achtelfinale der Königsklasse.

“Habe dazu nichts zu sagen”: Wenger bricht Interview ab!
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“Das Resultat passt nicht dazu, was bis zum Elfmeter passiert ist. Bis dahin haben wir einen pomadigen Auftritt hingelegt. Die ersten 50 Minuten waren nicht gut”, sagte Weltmeister Mats Hummels bei Sky.

Die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti war nie ernsthaft in Gefahr, auch wenn sie in der ersten Halbzeit einige Schwächen offenbarte und nicht an die letzten herausragenden Leistungen anknüpfte. Für den nächsten Schritt Richtung Titel-Triple war es aber allemal genug, die Qualifikation für das Halbfinale wollen die Münchner dann Mitte April schaffen.

Erst drei Mannschaften hatten im Europapokal einen Vorsprung mit vier Toren im Rückspiel verspielt, zuletzt in der Saison 1985/86 Borussia Mönchengladbach – noch nie geschah dies in der Königsklasse. Dabei sollte es auch bleiben. Gegen Arsenal, das seit 2009/10 nicht mehr über das Achtelfinale hinauskam, ließ Ancelotti trotz des komfortablen Polsters seine vermeintliche stärkste Elf beginnen – einmal mehr ohne Thomas Müller.

Toni Kroos: “Nicht gerade unser bestes Spiel”

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Warnung war dem Bayern-Coach auch die Erinnerung an einen Alptraum mit dem AC Mailand. 2004 hatte Ancelotti einen 4:1-Vorsprung bei Deportivo La Coruna durch ein 0:4 noch aus der Hand gegeben. Der Glaube an ein Wunder war diesmal aber offenbar nicht groß bei den Anhängern der Gunners, eine Reihe von Plätzen im Emirates Stadium waren leer geblieben.

Von einem verzweifelten Sturmlauf war zunächst auch nichts zu erkennen. Arsenal ließ die Bayern kommen und attackierte erst auf Höhe der Mittellinie. Das verschaffte dem Team von Ancelotti ein klares Ballbesitzplus und erst einmal Spielkontrolle.

Gefahr kam erstmals auf, als Thiago im Mittelfeld den Ball vertändelte und Torwart Manuel Neuer gerade noch vor dem durchgebrochenen Walcott (10.) rettete. Die Londoner wurden mutiger, während die Bayern unkonzentriert wirkten und dem Team von Arsène Wenger gestatteten, in Schwung zu kommen. Besonders Thiago und auch Franck Ribéry in seinem 100. Europapokalspiel fielen durch Leichtsinnsfehler auf.

Wenger: “Das ist absolut unerklärlich uns skandalös”

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Walcott nutzte den Aufwind der Gunners und überwand Neuer, der die Fäuste nicht schnell genug hochriss, aus kurzer Entfernung mit einem Schuss unter die Latte. Arsenal blieb gefährlich, während die Münchner nach ihrer Linie suchten, auch wenn Lewandowski die Chance zum Ausgleich hatte (38.).

Die Nachlässigkeiten bei den Münchnern hörten nach dem Wechsel nicht gleich auf. Giroud (49.) kam dem zweiten Arsenal-Treffer ziemlich nahe. Die Bayern profitierten dann aber von dem Foul Koscielnys, dessen Aus ähnlich wie im Hinspiel, als er verletzt runter musste, Arsenals Untergang einleitete.

SID sr om
Foto: Getty

 

 

 

Hummels, der Kaffee und ein schadenfroher Müller

via Sky Sport Austria

Die Bayern-Stars haben sich heute auf den Weg nach London gemacht, wo sie am Dienstagabend das Rückspiel in der UEFA Champions League gegen den FC Arsenal London (live und exklusiv bei Sky) bestreiten werden. Mats Hummels ist beim Einsteigen in den Teambus ein kleines “Missgeschick” mit seinem offenen Kaffeebecher passiert. Amüsant war daraufhin die Reaktion von Thomas Müller, der seine Schadenfreude nicht ganz zurückhalten kann und dem dann Sekunden später auch sein Koffer aus der Hand rutscht.

Tor zum 0:1 durch Javi Martinez (Bayern Muenchen, 8) (rechts), 1. FC Koeln - FC Bayern Muenchen Koeln Copyright: xHorn/xEibner-Pressefotox EP_bhorn

goal to 0 1 through Javi Martinez Bavaria Munich 8 right 1 FC Cologne FC Bavaria Munich Cologne Copyright xHorn xEibner Pressefotox EP_bhorn

FC Bayern feiert souveränen 3:0-Sieg in Köln

via Sky Bundesliga HD

Auch ohne Gala-Fußball steuert Bayern München in der Bundesliga weiterhin auf den fünften Meistertitel in Serie zu. Der Tabellenführer erledigte die knifflige Auswärtsaufgabe beim 1. FC Köln am 23. Spieltag mit einem souveränen 3:0 (1:0) und distanzierte den zweitplatzierten Emporkömmling RB Leipzig damit auf sieben Punkte.

Die Kölner kassierten dagegen ihre erste Heim-Niederlage seit fast elf Monaten (0:2 gegen Leverkusen), werden aber wohl auch diesen Spieltag auf dem siebten Tabellenplatz beenden. Der Spanier Javi Martinez (25.) brachte die Bayern in Führung, sein Landsmann Juan Bernat (48.) legte nach, Franck Ribéry setzte in der 90. Minute den Schlusspunkt.

Nach den zuletzt so starken Heim-Auftritten der Bayern in Champions League, Bundesliga und DFB-Pokal (5:1 gegen den FC Arsenal, 8:0 gegen den Hamburger SV, 3:0 gegen Schalke 04) ist der Gewinn des Triples fast automatisch wieder zum Thema geworden. Trainer Carlo Ancelotti gefällt das nicht besonders, der 57-Jährige bemühte ein italienisches Sprichwort: “Viel Lob bedeutet später auch viele Probleme”, sagte Ancelotti.

Nur in den ersten 20 Minuten in Köln hatten die Bayern dann aber kleinere Schwierigkeiten, ihren Rhythmus zu finden. Drei Tage nach dem Sieg gegen Schalke und drei Tage vor dem Rückspiel im Viertelfinale der Champions League beim FC Arsenal hatte Ancelotti seine Startaufstellung auf fünf Positionen geändert. So saß unter anderem Mats Hummels zunächst nur auf der Bank, auf den Flügeln fehlten anfangs Franck Ribéry und Arjen Robben. Thomas Müller rotierte wieder in die Startelf.

Gegen tief und gut verteidigende Kölner fehlte im Spiel der Bayern zunächst die Cleverness, und die Gastgeber hatten die erste Großchance des Spiels. Yuya Osako (18.) brachte einen Kopfball auf den Torwinkel, Manuel Neuer hielt sehenswert – Kölns Top-Torjäger Anthony Modeste kam dagegen kaum einmal zum Abschluss. Die klar feldüberlegenen Münchner näherten sich nun immer deutlicher dem Kölner Tor. Robert Lewandowski (21.) und David Alaba (24.) stellten Thomas Kessler noch vor keine größeren Probleme, im Anschluss an eine der zahlreichen Bayern-Ecken traf Martinez dann aber aus kurzer Distanz.

Es blieb bis zum Pausenpfiff bei einer weiteren Chance von Kingsley Coman (28.), der Franzose scheiterte aus spitzem Winkel an Kessler. Im zweiten Abschnitt saß dann gleich der nächste gute Angriff der Münchner: Bernat hatte auf der linken Seite zu viel Platz, Pawel Olkowski fälschte seinen Flachschuss entscheidend ab. Sekunden vor dem Schlusspfiff legte dann Bernat für Ribéry auf, und der Franzose ließ sich nicht zweimal bitten.

Nur zwei Minuten später hatte der Torschütze dann Glück, als Schiedsrichter Jochen Drees nach seinem klaren Foul an Osako nicht auf Strafstoß für die Kölner entschied. Bayern war auch in dieser Phase ansonsten vollkommen souverän und richtete sich in der Hälfte der Kölner ein. Klare Torchancen sprangen dabei jedoch kaum heraus.

SID wt ab

 

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Hasenhüttl: “Ein Job beim FC Bayern ist wirklich die allerletzte Stufe”

via Sky Sport Austria

Hasenhüttl sieht Werner im DFB-Dress: „Beste Aktie im deutschen Fußball“ RB-Coach prophezeit Stürmer große Karriere: „Wird ein großartiger Spieler“ Hasenhüttl kennt Höhe seiner Meisterprämie nicht Celia Sasic: „Timo Werner früher oder später in Nationalelf“

Wien, 26. Februar 2017 – In Sky90 – die KIA Fußballdebatte sprachen u.a. Ralph Hasenhüttl und Celia Sasic über das Geschehen am 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga.

Ralph Hasenhüttl (Trainer RB Leipzig)
… zur sportlichen Situation bei zehn Punkten Vorsprung auf Platz vier: „Es ist schön, dass wir so viele Punkte Vorsprung haben. Wenn wir Bayern München wären, dann könnten wir jetzt schon für die Champions League planen. Wir sind aber nicht Bayern München, wir sind der Aufsteiger RB Leipzig und haben noch zwölf schwere Auswärtsspiele vor uns. Aber wir wollen mit aller Macht versuchen, den Platz zu halten.“

… zur Frage, ob er Meister werden wolle: „Diese Frage stellen wir uns nicht. Im Moment wollen wir uns vor allen Dingen als Mannschaft weiterentwickeln. Es ist doch unbestritten, dass ein Fußballtrainer auch Ziele hat. Ich kann mir keinen Bundesligatrainer vorstellen, der nicht irgendwann mal Deutscher Meister werden möchte.“

… zur Frage, ob er eine Meisterprämie habe:

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„Davon kann man ausgehen. Die Höhe weiß ich wirklich nicht, das können sie glauben.“

… zu RB-Spieler Timo Werner:

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„Der Bursche ist 20 Jahre alt und hat einen Fehler gemacht. Er hat 13 Tore in dieser Saison geschossen und ich finde es sensationell, wie er mit der Situation umgeht. Es gäbe viel routiniertere Spieler, die an so einer Situation zerbrechen würden. Dieser Bursche hat eine unglaubliche Mentalität und einen wahnsinnigen Weg vor sich. Er ist jetzt schon ein sehr guter Spieler, er wird mal ein großartiger Spieler sein. Ich prophezeie ihm eine große Karriere. Er ist im Sturm die größte und beste Aktie im deutschen Fußball. Er hat bei uns einen Reifeprozess durchgemacht und wird als Fußballer kompletter.“

… zur Leistung von RB Leipzig:

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„Ich liebe es, wie wir auftreten. Der Fußball, den wir im Moment zeigen, ist eine Bereicherung für die Liga. Mir geht das Herz auf, wenn ich sehe, wie meine Mannschaft spielt. Unsere Entwicklung ist sensationell. Das freut mich und macht mich stolz. Wir probieren vieles aus und wollen immer offen für Neues sein. Wir sind ein spannender und junger Verein, der offen für Innovationen ist. Alleine diese Einstellung führt dazu, dass wir uns keine Limits und Grenzen setzen.“

… zum Hand-Tor von Lars Stindl: „Es ist eindeutig und ein klares Handspiel. Aber eine Absicht kann ich dem Spieler nicht unterstellen. Er geht mit dem ganzen Körper in den Ball. Wir müssen sehen, wie schnell das alles geht. Es ist einfach auch verdammt schwer zu entscheiden.“

…”Tatsachenentscheidungen akzeptieren”:

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… zur Frage, ob ihn der Trainerjob beim FC Bayern reizen würde:

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„Ein Job beim FC Bayern ist wirklich die allerletzte Stufe. Ich habe es mal so ausgedrückt: Wenn du als Trainer irgendwann in die Situation kommst, dass du das Gefühl hast, dass du bereit dazu bist. Und du hast auch noch die Energie dazu, das auch wirklich zu tun. Und du dann auch noch der Kandidat bist, der interessant für den FC Bayern bist. Wenn die drei Faktoren zusammen kommen, dann ist das schon immer ein Thema. Ob das jemals so wird, darüber mache ich mir heute keine Gedanken. Ich habe einen fantastischen Verein gefunden. Im Moment kann ich mir keinen schöneren Job vorstellen.“

…lobt das Auftreten der Bayern:
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Celia Sasic (Europas Fußballerin des Jahres 2015)
… zu Frage, ob RB-Spieler Timo Werner ein kommender Nationalspieler sei: „Wenn man die Leistung betrachtet, dann muss man das ganz klar bejahen. Früher oder später führt kein Weg an ihm vorbei.“

… zum Hand-Tor von Lars Stindl: „Es ist unstrittig, dass es ein Handspiel war und das Tor hätte nicht zählen dürfen.“

… zur Frage nach ihrem Comeback: „Ich werde wieder spielen, aber ich bin in der glücklichen Situation, keinen Druck zu haben. Wenn der Zeitpunkt richtig ist, dann werde ich wieder Fußball spielen, weil es Spaß macht.“

25.02.2017, Fussball 1.Liga 2016/2017, 22.Spieltag, FC Bayern München - Hamburger SV, in der Allianz-Arena München. Torjubel von Robert Lewandowski (FC Bayern München) mit seinem 3.Tor. li; Torwart Rene Adler (Hamburger SV) am Boden. PUBLICATIONxNOTxINxSUI

25 02 2017 Football 1 League 2016 2017 22 Matchday FC Bavaria Munich Hamburg SV in the Alliance Arena Munich goal celebration from Robert Lewandowski FC Bavaria Munich with his 3 goal left Goalkeeper René Adler Hamburg SV at Bottom PUBLICATIONxNOTxINxSUI

Dreierpack von Lewandowski: Gala-Bayern demütigen kopflosen HSV

via Sky Bundesliga HD

(SID) – Die “Dusel-Bayern” können auch anders: Angeführt vom einmal mehr überragenden Dreifach-Torschützen Robert Lewandowski hat Bundesliga-Spitzenreiter Bayern München seinem Lieblingsgegner Hamburger SV die fast schon obligatorische Packung verpasst. Der deutsche Rekordmeister demütigte den ehemaligen Rivalen nach einer eindrucksvollen Demonstration der Stärke mit 8:0 (3:0).

Arturo Vidal (17.) brachte die Münchner im 1000. Trainer-Spiel von Carlo Ancelotti nach zögerlichem Beginn in Führung. Lewandowski entschied den Nord-Süd-Klassiker mit seinen Saisontoren Nummer 17 bis 19 (24./Foulelfmeter, 42., 54.). David Alaba (56.) erhöhte und ließ beim kopflosen HSV alle Dämme brechen. Der eingewechselte Kingsley Coman (65., 69.) und Arjen Robben (87.) vergrößerten die Not des HSV, der nach gutem Rückrundenstart nun wieder akute Abstiegssorgen hat.

Alaba: “Trainer hat sich Sieg zum Jubiläum gewünscht”
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0:5, 0:8, 1:3, 2:9, 0:5, 0:6 – die jüngsten Auftritte der Hamburger bei den Bayern verhießen nichts Gutes für die Fans des Bundesliga-Dinos. Doch der HSV begann mit dem von Trainer Markus Gisdol versprochenen Mut und versuchte, den Favoriten früh zu stören. So brauchte der FC Bayern eine gute Viertelstunde, um in Fahrt zu kommen – dann aber war es die totale Dominanz.

Adler: “Art und Weise ist unerträglich”
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Vidal traf nach Vorarbeit des äußerst auffälligen Thomas Müller per Flachschuss zum 1:0. Wenige Sekunden später scheiterte Lewandowski an der Latte (18.). Kurz darauf war der Pole sicherer, als er den von Müller gegen Mergim Mavraj herausgeholten Elfer nach verzögertem Anlauf kühl verwandelte. “Nur noch acht!”, skandierten die Bayern-Fans da.

Ancelotti: “Hatte so ein Spiel nicht erwartet”
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Und ihre Lieblinge schienen sie zu erhören. Jetzt rollte Angriff um Angriff auf den bedauernswerten René Adler im HSV-Tor zu, die Bayern hatte Chancen im Minutentakt. Lewandowski nutzte die letzte vor der Pause, als ihn Gideon Jung nicht attackierte, zum 3:0.

1000. Pflichtspiel: Rotwein-Abend bei Ancelotti?
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Vor 75.000 Zuschauern in der ausverkauften Allianz Arena zeigte Hamburg in der zweiten Halbzeit auch nur zu Beginn Gegenwehr. Michael Gregoritsch (50.) prüfte Weltmeister Manuel Neuer mit einem schönen Freistoß, danach waren wieder die in allen Belangen überlegenen Münchner an der Reihe. Robben legte Lewandowski das 4:0 auf, das 5:0 von Alaba bereitete erneut Müller vor, der sein bestes Saisonspiel zeigte.

Gisdol: “Unterm Strich trotzdem nur ein Spiel verloren”
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Dann durfte der starke Lewandowski unter warmem Applaus vorzeitig vom Feld (57.), doch die Bayern-Gala ging auch ohne ihn nahtlos weiter.

Gisdol: “Zu keinem Zeitpunkt den Respekt abgelegt”
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Beitragsbild: Imago

HAMBURG, GERMANY - SEPTEMBER 24:  Michael Gregoritsch (L) of Hamburg and Arturo Vidal of Muenchen compete for the ball during the Bundesliga match between Hamburger SV and Bayern Muenchen at Volksparkstadion on September 24, 2016 in Hamburg, Germany.  (Photo by Joern Pollex/Bongarts/Getty Images)

Der Kampf des HSV gegen die Negativserie beim FC Bayern am Samstag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Nord-Süd-Klassiker am Samstag ab 14.00 Uhr mit Andreas Herzog als Gast bei Jan Henkel live und exklusiv bei Sky Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga außerdem mit Wolfsburg – Bremen am Freitag, Leipzig – Köln am Samstag und Schalke – Hoffenheim am Sonntag Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 22. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 23. Februar 2017 – Zum Auftakt des 22. Spieltags geht es zunächst in die unteren Tabellengefilde. Am Freitagabend um 19.30 Uhr empfängt der VfL Wolfsburg den SV Werder Bremen zum Kellerduell. Nur drei Punkte trennt das derzeit auf dem Relegationsplatz liegende Team um Zlatko Junuzovic vom Tabellenvierzehnten aus Wolfsburg.

Das Fernduell im Titelrennen am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag kommt es unter anderem zum Fernduell im Titelrennen. Moderator Jan Henkel begrüßt die Zuschauer um 14.00 Uhr live aus der Münchener Allianz Arena, in der er den ehemaligen Bundesliga-Profi und österreichischen Nationalspieler Andreas Herzog zu Gast hat.

Der HSV mit Michael Gregoritsch ist nach dem Elfer-Chaos der vergangenen Woche zu Gast beim FC Bayern. Der Nord-Süd-Klassiker war zuletzt eine einseitige Angelegenheit: Seit dem letzten HSV-Sieg im Jahr 2009 konnten die Bayern 13 von 16 Pflichtspielduellen für sich entscheiden, dreimal endete das Aufeinandertreffen unentschieden. Zeitgleich kommt es in Leipzig zum Duell der österreichischen Trainer: RB mit Trainer Hasenhüttl empfängt die Kölner von Peter Stöger. Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt nur Sky als Einzelspiele und in der Original Sky Konferenz.

Im Anschluss an die Nachmittagsspiele trifft Hertha BSC auf Eintracht Frankfurt im „bwin Topspiel der Woche“.

Schalke – Hoffenheim am Sonntag zum Abschluss der Runde
Zum Abschluss der Runde sind am Sonntag noch einmal vier österreichische Teamspieler im Einsatz: Markus Suttner und Lukas Hinterseer empfangen mit ihrem FC Ingolstadt Borussia Mönchengladbach, beim FC Schalke 04 treffen Schöpf und Burgstaller nach dem Aufstieg ins Achtelfinale der Europa League auf Hoffenheim.

Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: VfL Wolfsburg – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: SC Freiburg – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: RB Leipzig – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Bayer 04 Leverkusen – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hamburger SV – SC Freiburg auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: FC Ingolstadt – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: FC Schalke 04 – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

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