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INGOLSTADT, GERMANY - APRIL 09:  Markus Suttner of Ingolstadt celebrates his team's third goal during the Bundesliga match between FC Ingolstadt 04 and SV Darmstadt 98 at Audi Sportpark on April 9, 2017 in Ingolstadt, Germany.  (Photo by Adam Pretty/Bongarts/Getty Images)

Suttner vor Sprung nach England – Ingolstadt taktiert

via Sky Sport Austria

Ingolstadt (APA) – Mit Markus Suttner steht ein weiterer Österreicher vor dem Sprung in die englische Premier League. Es gilt als offenes Geheimnis, dass Aufsteiger Brighton and Hove Albion den Linksverteidiger auf dem Zettel hat. Die Verhandlungen spießen sich jedoch. Der FC Ingolstadt will sich den Abgang des ehemaligen ÖFB-Teamspielers nämlich bestens entlohnen lassen.

“Wir sind nicht bereit, ihn abzugeben”, stellte Ingolstadts Geschäftsführer Harald Gärtner am Donnerstag klar. Suttner solle diese Entscheidung akzeptieren. 2,5 Millionen Euro soll Brighton für den 30-Jährigen, der seine Karriere im ÖFB-Team im Mai für beendet erklärt hat, geboten haben. Ingolstadt will aber angeblich zumindest vier Millionen. Suttners Vertrag beim künftigen Zweitligisten läuft im Sommer 2018 aus.

Dass der Niederösterreicher liebend gerne nach England wechseln will, ist unbestritten. In der vergangenen Saison wusste Suttner zu überzeugen. In 31 Bundesliga-Spielen traf er viermal, jeweils per Freistoß. Dazu kamen fünf Torvorlagen. Nach Ingolstadt war der Linksfuß 2015 von der Wiener Austria um kolportierte 500.000 Euro gewechselt. Auch deshalb bezeichnete sein Berater das Angebot von Brighton als angemessen.

Beitragsbild: Getty Images

1. Bundesliga - Fußball - FC Ingolstadt 04 - FC Schalke 04 - Pascal Groß (10, FCI) Matija Nastasic 1. BL - FC Ingolstadt 04 Saison 2016/2017 FC Schalke 04

1 Bundesliga Football FC Ingolstadt 04 FC Schalke 04 Pascal Big 10 FCI Matija Nastasic 1 BL FC Ingolstadt 04 Season 2016 2017 FC Schalke 04

Schalke verpasst versöhnlichen Abschluss: Nur 1:1 in Ingolstadt

via Sky Bundesliga HD

Schalke 04 hat nach einer verkorksten Saison einen versöhnlichen Abschluss verpasst. Die Mannschaft des in die Kritik geratenen Trainers Markus Weinzierl kam bei Absteiger FC Ingolstadt nicht über ein mageres 1:1 (1:1) hinaus und konnte dadurch auch ihre dürftige Auswärtsbilanz mit gerade einmal drei Siegen nicht verbessern.

Donis Avdijaj hatte Schalke in einem Spiel auf mäßigem Niveau bereits in der 2. Minute in Führung gebracht. Pascal Groß erzielte per Foulelfmeter den Ausgleich (41.). Vorausgegangen war eine Attacke von Naldo, der nach dreimonatiger Verletzungspause erstmals wieder spielte, an Dario Lezcano. Der FCI-Stürmer scheiterte dann in der 64. Minute mit einem Strafstoß am starken S04-Keeper Ralf Fährmann. Benjamin Stambouli hatte Groß, der Ingolstadt in Richtung England verlassen wird, umgerissen und dafür wegen Notbremse die Rote Karte erhalten.

Ingolstadt, das zum sechsten Mal in Folge sieglos blieb und die schlechteste Heimbilanz aller Bundesligisten aufweist, stand bereits als Absteiger fest. Auch für Schalke ging es um nichts mehr, nachdem die Königsblauen erstmals seit sieben Jahren den Europapokal und damit alle Saisonziele verpasst hatten.

Die beiden Teams legten immerhin einen flotten Start hin. Nachdem Almog Cohen mit einem Kopfball noch an Fährmann gescheitert war, ging es ganz schnell in die andere Richtung. Nach Doppelpass mit dem angeblich von Bayern München umworbenen Leon Goretzka stand Avdijaj alleine vor FCI-Torwart Örjan Nyland und schob den Ball überlegt ein.

Ingolstadt zeigte sich keineswegs geschockt. Erneut parierte jedoch Fährmann, diesmal gegen Lezcano (6.). Schalkes Abwehr wirkte ab und an nicht souverän.

Offensiv agierten die Königsblauen zunächst besser. Die größte Chance, früh auf 2:0 zu stellen, vergab dabei Goretzka (11.), der freistehend nicht entschlossen genug abschloss. Nach einigermaßen unterhaltsamem Beginn verflachte die Partie, wobei Ingolstadt mehr vom Spiel hatte und sich so den Ausgleich verdiente.

Nach dem Wechsel hatte erst einmal Schalke erneut durch Goretzka und Naldo gute Möglichkeiten zum 2:1. Auf der anderen Seite war auf Fährmann gegen Sonny Kittel und zweimal gegen Lezcano Verlass.

SID tn jz

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Lukas HINTERSEER ( 16, IN). Fussball, FC Augsburg (A) - FC Ingolstadt (IN) 2:3, Bundesliga, 27.Spieltag, Saison 2016/2017, am 05.04.2017 in Augsburg / W W K A R E N A / Deutschland. Â

Lukas Hinterseer 16 in Football FC Augsburg A FC Ingolstadt in 2 3 Bundesliga 27 Matchday Season 2016 2017 at 05 04 2017 in Augsburg w w K A r E n A Germany Â

Zukunft von Ingolstadt-Legionär Hinterseer ungeklärt

via Sky Sport Austria

Ingolstadt (APA/dpa) – Der FC Ingolstadt hofft trotz Abstieg aus der deutschen Fußball-Bundesliga auf den Verbleib der meisten seiner Spieler. “Wir wollen im Sommer den Umbruch so gering wie möglich halten”, sagte Geschäftsführer Harald Gärtner am Montag und betonte, dass ÖFB-Legionär Lukas Hinterseer einer von nur insgesamt drei Ingolstädter Profis ist, der keinen Vertrag für die 2. Bundesliga hat. Der Kitzbühler wartet seit Oktober auf einen Treffer in der Bundesliga und kam in den jüngsten drei Spielen nicht zum Einsatz.

“Da haben wir unsere Hausaufgaben gemacht”, meinte Gärtner, der aber sehr wohl weiß, dass einige Spieler als Kandidaten für einen Wechsel gelten. “Die Weichenstellung für die kommende Saison beginnt jetzt. Daher werden wir entsprechende Gespräche führen”, kündigte der Geschäftsführer an. Kapitän Marvin Matip hatte seinen Verbleib nach dem vorentscheidenden 1:1 am Samstag beim SC Freiburg ebenso angekündigt wie Trainer Maik Walpurgis, der im Herbst zu Ingolstadt gekommen war. Der Vertrag von Ex-ÖFB-Teamspieler Markus Suttner läuft noch bis Sommer 2018.

Artikelbild: Imago

(l.) Dario Lezcano (FC Ingolstadt 04) (r.) Marc Oliver Kempf (SC Freiburg) beim Spiel SC Freiburg vs FC Ingolstadt 04, am 13.05.2017. Freiburg Copyright: xLaegler/xEibner-Pressefotox EP_slr

l Dario Lezcano FC Ingolstadt 04 r Marc Oliver Kempf SC Freiburg the Game SC Freiburg vs FC Ingolstadt 04 at 13 05 2017 Freiburg Copyright xLaegler xEibner Pressefotox EP_SLR

Ein Punkt reicht nicht: FC Ingolstadt abgestiegen

via Sky Bundesliga HD

SID – Der FC Ingolstadt ist nicht mehr zu retten, die Schanzer stehen als zweiter Absteiger aus der Fußball-Bundesliga fest. Am 33. Spieltag war für den FCI ein 1:1 (1:1) beim heimstarken Europa-League-Aspiranten SC Freiburg zu wenig: Ingolstadt folgt dem Tabellenletzten Darmstadt 98 nach dieser Saison in die 2. Liga.

Mit der ersten echten Freiburger Chance erzielte der umworbene Maximilian Philipp (31.) die Führung für die Gastgeber, die Dario Lezcano (43.) noch vor der Pause ausglich.

Wie die Darmstädter, deren Schicksal am vergangenen Wochenende besiegelt wurde, war der FCI vor zwei Jahren aufgestiegen. Nachdem die erste Spielzeit im Oberhaus überhaupt unter dem heutigen Leipzig-Coach Ralph Hasenhüttl ohne Abstiegssorgen verlief, hatten die Oberbayern in diesem Jahr von Beginn an Probleme. Nur am ersten, dritten und vierten Spieltag – damals noch unter Coach Markus Kauczinski – lag Ingolstadt besser als Rang 16.

Walpurgis: “Sehr, sehr bitter für die Mannschaft”

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Am Samstag konnte Walpurgis seine vermeintlich beste Startelf aufbieten, erstmals seit fünf Spielen war keiner seiner Akteure gesperrt. Vor 24.000 Zuschauern im ausverkauften Schwarzwald-Stadion ließen die Gäste dann auch keine Zweifel an ihrem Vorhaben: offensiv nach vorne spielen. Dabei gab Pascal Groß nach 105 Sekunden den ersten, durchaus gefährlichen Torschuss ab.

Die Ingolstädter blieben in einer hektischen und von zahlreichen Nickeligkeiten geprägten Begegnung auch in der Folge das Team mit dem größeren Vorwärtsdrang, Freiburg leistete sich vor allem im Spielaufbau Unkonzentriertheiten. Lange war der erneute Versuch des auffälligen Groß (16.) die einzige Chance – dann nutzte Philipp nach einem langen Ball einen Fehler von FCI-Verteidiger Romain Brégerie eiskalt aus.

Durch den verdienten Ausgleich von Lezcano kehrte beim FCI die Zuversicht zurück, nach dem Seitenwechsel drängte aber zunächst der Sport-Club vehement auf die erneute Führung. Gleich zweimal drosch Florian Niederlechner (46./48.) den Ball aus guten Positionen auf das Tor, das dabei von mehreren Ingolstädtern gemeinsam verriegelt wurde.

Nachdem die erste Drangphase der Gastgeber überstanden war, legte Ingolstadt selbst wieder den Vorwärtsgang ein. Markus Suttner (60.) mit einem Distanzschuss und Lezcano (61.) mit einem Kopfball fanden in SC-Keeper Alexander Schwolow zwar ihren Meister – ein vielleicht vorentscheidender Treffer lag in dieser Phase aber in der Luft. Almog Cohen (66.) gab den nächsten Warnschuss ab.

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1. Bundesliga - Fußball - FC Ingolstadt 04 - SV Darmstadt 98 - Markus Suttner (29, FCI) 1. BL - FC Ingolstadt 04 Saison 2016/2017 SV Darmstadt 98

1 Bundesliga Football FC Ingolstadt 04 SV Darmstadt 98 Markus Suttner 29 FCI 1 BL FC Ingolstadt 04 Season 2016 2017 SV Darmstadt 98

Ingolstadt im Endspurt womöglich ohne Suttner

via Sky Sport Austria

SID – Der stark abstiegsgefährdete FC Ingolstadt muss im Bundesliga-Endspurt womöglich ohne Außenverteidiger Markus Suttner auskommen. Der Österreicher zog sich beim 1:1 (0:0) gegen Bayer Leverkusen in der Nachspielzeit eine Bänderverletzung im Sprunggelenk zu. “Es sieht nach einer Teilruptur eines Bandes aus”, berichtete FCI-Trainer Maik Walpurgis nach einem Gespräch mit dem Mannschaftsarzt.

Kießling: “Haben wenigstens einen Punkt”
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Ob Suttner im entscheidenden Auswärtsspiel am kommenden Samstag beim SC Freiburg mitwirken kann, hänge von der exakten Art der Verletzung ab. “Je nachdem, welches Band es ist, wissen die Ärzte, ob er spielen kann oder nicht”, sagte Walpurgis, der mit einem Sieg des Tabellenvorletzten im Breisgau die Chance auf den Klassenverbleib erhalten will. Am 34. und letzten Spieltag (20. Mai) empfangen die Schanzer Schalke 04.

Beitragsbild: Imago

SC Freiburg - Bayer 04 Leverkusen Deutschland, Freiburg, 23.04.2017, Fussball, Bundesliga, Saison 2016/2017, 30. Spieltag , SC Freiburg - Bayer 04 Leverkusen: Kai Havertz (Bayer 04 Leverkusen).

SC Freiburg Bayer 04 Leverkusen Germany Freiburg 23 04 2017 Football Bundesliga Season 2016 2017 30 Matchday SC Freiburg Bayer 04 Leverkusen Kai Havertz Bayer 04 Leverkusen

Havertz rettet Bayer einen Punkt in Ingolstadt

via Sky Bundesliga HD

SID – Bayer Leverkusen zittert sich regelrecht in Richtung Klassenverbleib. Für den schwer angeschlagenen Fußball-Bundesligisten reichte es im Abstiegskrimi beim FC Ingolstadt nur zu einem schmeichelhaften 1:1 (0:0), bei noch zwei ausstehenden Spielen war der eine Punkt dennoch wertvoll. Für die Schanzer hingegen wäre ein Heimsieg unabdingbar gewesen, um die Chance auf den Relegationsplatz wesentlich zu verbessern.

Der eingewechselte Sonny Kittel sorgte in der 73. Minute für die Führung des Tabellenvorletzten, die jedoch Teenager Kai Havertz in der 78. Minute per Kopf egalisierte.

Die nur sechs Punkte aus den vorherigen acht Spielen unter Trainer Tayfun Korkut lasteten schwer auf den Schultern der Bayer-Profis. Das große Potenzial der Mannschaft blieb ein weiteres Mal verborgen, während Ingolstadt mit seinen Mitteln eine ordentliche Leistung zeigte. Um ein weiteres Jahr Bundesliga zu sichern, sind nun aber zwei Siege gegen Freiburg und Schalke wohl alternativlos.

Im Bemühen seine vielleicht letzte Möglichkeit im Abstiegskampf am Schopfe zu packen, war die Mannschaft von FCI-Trainer Maik Walpurgis keineswegs überdreht, sondern eher geduldig. Nach und nach erarbeiteten sich die Schanzer erkennbare Vorteile, während Bayer die Last der vollkommen ungewohnten Situation anzumerken war.

Dabei hatte Korkut bereits mit seiner Aufstellung klargemacht, dass in dieser prekären Lage nicht allein die fußballerische Klasse von Belang ist. Sowohl der technisch beschlagene Karim Bellarabi als auch Kevin Kampl mussten zunächst mit der Ersatzbank vorlieb nehmen.

Am eher zaudernden Spiel der Werkself änderte das wenig. Bayer agierte verhalten, Pressingaktionen hatten Seltenheitswert. Es fehlte wie etwa bei einigen Szenen von Kevin Volland auch an Zielstrebigkeit. Deshalb blieb ein Kopfball von Ingolstadts Mathew Leckie (3.) für längere Zeit die beste Gelegenheit vor 14.351 Zuschauern im Sportpark. Denn auch dem FCI gelang offensiv nicht übermäßig viel.

Erst bei einem Kopfball von Marvin Matip (36.) musste Bayer-Keeper Bernd Leno sein Können aufbieten – in einer Phase, als der Gastgeber einige gute Szenen aneinanderreihte. Leverkusen wirkte dagegen verunsichert, nur darauf bedacht, keine schweren Fehler zu fabrizieren.

Schon am Donnerstag war Bayer angereist, Sportchef Rudi Völler hatte den “Existenzkampf” ausgerufen – und doch blieb der Champions-League-Teilnehmer ohne Jonathan Tah, Julian Brandt (beide Muskelprobleme) und Ömer Toprak (Verletzung am Sprunggelenk) wieder vieles schuldig.

Kurz nach dem Wechsel ließ dann Stefan Kießling (52.) die bis dahin beste Chance für die Gäste liegen. Bayer schien sich danach zu fangen, sorgte im Ingolstädter Strafraum für manche Verwirrung. Es war aber nur eine Momentaufnahme. Als Kittel traf, schaute Leverkusens Defensive nur tatenlos zu. Doch Havertz hatte immerhin noch eine Antwort. Kurz vor Schluss hatte Kevin Volland das Bayer-Siegtor auf dem Fuß.

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Bremen's Peruvian striker Claudio Pizarro and Cologne's defender Dominique Heintz vie for the ball during the German first division Bundesliga football match Werder Bremen vs 1 FC Cologne in Bremen, northern Germany, on December 17, 2016. / AFP / PATRIK STOLLARZ / RESTRICTIONS: DURING MATCH TIME: DFL RULES TO LIMIT THE ONLINE USAGE TO 15 PICTURES PER MATCH AND FORBID IMAGE SEQUENCES TO SIMULATE VIDEO. == RESTRICTED TO EDITORIAL USE == FOR FURTHER QUERIES PLEASE CONTACT DFL DIRECTLY AT + 49 69 650050
        (Photo credit should read PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)

Peter Stöger empfängt Junuzovic und Co. – der 32. Spieltag der Deutschen Bundesliga live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Mögliche Entscheidungen im Rennen um die Königsklasse und im Abstiegskampf: Dortmund – Hoffenheim und Ingolstadt – Leverkusen am Samstag, HSV – Mainz am Sonntag Mit dem Streamingdienst Sky Ticket tages-, wochen- oder monatsweise auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 4. Mai 2017 – Drei Spieltage vor Saisonende ist in der Deutschen Bundesliga außer der Meisterschaft noch keine Entscheidung gefallen. Neben dem Rennen um die Ränge zwei bis vier streiten sich noch sieben Vereine um maximal drei  Plätze in der UEFA Europa League. Auf den Plätzen zwölf bis 18 zählt nur der Klassenerhalt. Sky berichtet am Wochenende live vom 32. Spieltag, an dem mehrere direkte Duelle für weitere Entscheidungen sorgen könnten.

Stöger: “Sehe mich nicht in China und fühle mich hier wohl”

Die Runde beginnt am Freitagabend ab 19.30 Uhr in Köln, wo der heimische FC die Mannschaft der Stunde aus Bremen empfängt. Mit einem Sieg könnte das Team von Peter Stöger den SV Werder in der Tabelle wieder überholen. Für die Bremer um Zlatko Junuzovic wäre die Rückkehr nach Europa mit einem erneuten Sieg zum Greifen nahe.

Junuzović vor Köln: “Das wird ein richtig geiles Spiel”
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Hochspannung an der Spitze und im Keller am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag steigt dann die Spannung in allen Tabellenregionen. Der SV Darmstadt braucht einen Sieg beim alten und neuen Deutschen Meister in München, um dem Abstieg in die 2. Bundesliga nach zuletzt drei Siegen in Folge auch in dieser Woche zu entgehen. Darüber hinaus kommt es in der Partie zwischen dem FC Ingolstadt und Bayer Leverkusen zum Österreicher-Duell. Während die Schanzer mit einem Sieg nochmal Anschluss an das rettende Ufer herstellen könnten, hofft die Werkself, nicht noch tiefer in den Tabellenkeller zu rutschen. Am oberen Ende der Tabelle könnte es beim Duell zwischen dem BVB und Hoffenheim eine Vorentscheidung im Rennen um die direkte Qualifikation zur UEFA Champions League geben.

Nagelsmann: Wollen BVB im Zweikampf wehtun!
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Korkut: “Keiner hat ein Fragezeichen im Kopf”
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Tuchel vor Hoffenheim: “Fühlen uns bereit, sie zu schlagen”
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Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt Sky am Nachmittag wahlweise als Einzelspiele oder in der Original Sky Konferenz.

Hertha gegen Leipzig am Samstagabend
Im Anschluss an die Nachmittagsspiele findet das letzte „bwin Topspiel der Woche“ dieser Saison statt. Im Berliner Olympiastadion geht es für die Hertha um wichtige Punkte im Kampf um die internationalen Plätze. Gegner RB Leipzig mit Trainer Ralph Hasenhüttl kann mit einem Sieg das Erreichen der Königsklasse perfekt machen.

Verlieren verboten: HSV gegen Mainz am Sonntag
Ein Schlüsselspiel im Abstiegskampf steht am Sonntagnachmittag auf dem Programm. Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie und dem 0:4 in Augsburg findet sich der HSV mit Michael Gregoritsch drei Spieltage vor Schluss auf dem Relegationsplatz wieder. Gegen die punktgleichen Mainzer, die beim letzten Auswärtsspiel einen Punkt beim FC Bayern entführen konnten, soll nun der Befreiungsschlag gelingen.

Vor Abstiegskrimi: So entspannt der HSV im Wachtelhof
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Komplettiert wird der Spieltag am Sonntagabend ab 19.30 Uhr bei der letzten Ausgabe von „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ in dieser Saison, direkt im Anschluss an das späte Sonntagsspiel zwischen Freiburg und Schalke. Burgstaller und Schöpf wollen nach ihrem Glanzauftritt gegen Leverkusen nachlegen und in Freiburg wichtige Punkte für den Kampf um Europa sammeln.

Mit den Supersport Tickets flexibel auch ohne lange Vertragsbindung live dabei
Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten. Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Der 32. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: 1. FC Köln – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: Eintracht Frankfurt – VfL Wolfsburg auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: Borussia Dortmund – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – SV Darmstadt 98 auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Borussia Mönchengladbach – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Bayer 04 Leverkusen auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hertha BSC – RB Leipzig auf Sky Sport Bundesliga 1 HD, über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: Hamburger SV – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 2 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
17.00 Uhr: SC Freiburg – FC Schalke 04 auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

29.04.2017, xmhx, Fussball 1.Bundesliga, RB Leipzig - FC Ingolstadt 04, emspor, v.l. Marcel Sabitzer (RB Leipzig), Almog Cohen (FC Ingolstadt) Leipzig

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Leipzig nur remis gegen Ingolstadt – Champions-League-Qualifikation vertagt

via Sky Bundesliga HD

SID – RB Leipzig hat auf dem Weg in die Champions League einen kleinen Dämpfer kassiert und muss auf die Qualifikation für die Königsklasse noch mindestens eine Woche warten. Das Team von Ralph Hasenhüttl kam gegen den abstiegsbedrohten FC Ingolstadt nicht über ein 0:0 hinaus, hat aber im Rennen um Champions League weiter die beste Ausgangsposition.

Bei einem eigenen Sieg und einem Patzer der Konkurrenten Borussia Dortmund und 1899 Hoffenheim hätten die Sachsen bereits an diesem Wochenende den ersten Einzug eines Aufsteigers in die Champions League seit dem 1. FC Kaiserlsautern 1998 feiern können. Auch eine Überzahl in der Schlussphase nach einer Gelb-Roten Karte gegen Alfredo Morales (86./wiederholtes Foulspiel) konnten die Platzherren nicht mehr zum erhofften Erfolg nutzen, so dass Spitzenreiter Bayern München am Samstagabend durch einen Sieg beim VfL Wolfsburg seinen Titel vorzeitig erfolgreich verteidigen kann.

Hasenhüttl: “Vielleicht ist das die Rache dafür”
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Die Leipziger verpassten vorerst auch die Einstellung des Bundesliga-Rekords für die meisten Saisonsiege (20) eines Aufsteigers und die Wiedergutmachung für das verlorene Hinspiel gegen die Schanzer. Damals hatte Hasenhüttls Ex-Klub den Sachsen die erste Bundesliga-Niederlage zugefügt.

Die Ingolstädter sendeten nach zuletzt zwei Niederlagen im Kampf gegen den Abstieg wieder ein Lebenszeichen, bleiben mit 29 Zählern aber Tabellenvorletzter.

Vor 41.053 Zuschauern musste Hasenhüttl auf seine angeschlagenen Innenverteidiger Marvin Compper und Willi Orban verzichten. Dafür spielten Stefan Ilsanker und Dayot Upamecano, Orban konnte zumindest auf der Ersatzbank Platz nehmen. Bei den Gästen kehrten die zuletzt gesperrten Marvin Matip und Markus Suttner in die Startelf zurück.

Die Leipziger brauchten vor eigenem Publikum nur wenig Anlaufzeit, um sich mit ihrem gewohnt schnellen Angriffsfußball Chancen zu erspielen. Yussuf Poulsen (10.) und zweimal Timo Werner (23. und 34.) verfehlten dab ei nur knapp das Tor von Martin Hansen.

In einem ruppiger und hitziger werdenden Spiel hielten die Ingolstädter allerdings gut dagegen. Dabei profitierten sie auch davon, dass die Leipziger Innenverteidiger Ilsanker und Upamecano früh mit Gelb verwarnt wurden. Viele Nickligkeiten führten weiterhin zu vielen Unterbrechungen, was eher den Gästen als den Leipzigern entgegenkam.

Nach der Pause folgt gleich die erste Chance der Ingolstädter: Nach einer schönen Vorarbeit von Morales kam Sonny Kittel zum Abschluss, doch der Ex-Frankfurter schoss über das Tor. In der Folge blieb das Spiel umkämpft, und viele Unterbrechungen reihten sich aneinander.

Der in dieser Saison bei Leipzig so starke Naby Keita sorgte dann wieder für ein fußballerisches Highlight: Sein Pass in die Schnittstelle fand Poulsen, doch der Däne verzog frei vor Hansen (52.). Auch danach tat sich Hasenhüttls Team schwer, selten konnten die Sachsen die Partie wie gewohnt dominieren. Zudem musste Torjäger Werner in der 67. Minute verletzungsbedingt ausgewechselt werden.

Beste Leipziger waren Poulsen und Marcel Sabitzer. Bei Ingolstadt überzeugten Matip und Dario Lezcano.

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GER, 1.FBL, FC Ingolstadt 04 vs. Werder Bremen u22.04.2017, Audi Sportpark, Ingolstadt, GER, 1.FBL, FC Ingolstadt 04 vs. Werder Bremen, im Bild Jubel nach dem Tor zum 3-2 durch Max Kruse (Bremen 10) nordphotox/xStraubmeier

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Bremen bleibt dank Viererpack von Kruse in der Erfolgsspur

via Sky Sport Austria

(SID) – Werder Bremen hat dank eines alles  überragenden Vierfach-Torschützen Max Kruse seine Erfolgsserie in der Bundesliga ausgebaut. Nach dem am Ende klaren 4:2 (1:1) beim stark abstiegsbedrohten FC Ingolstadt ist die Mannschaft von Trainer Alexander Nouri bereits seit zehn Spiele in Folge ungeschlagen.

Mit nun 42 Punkten ist für die Bremer weiterhin die noch vor Wochen undenkbare Qualifikation für die Europa League möglich. Die Schanzer sind weiter Tabellenvorletzter und müssen mit nur 28 Punkten vier Spieltage vor Saisonschluss mit dem Schlimmsten rechnen.

Trotz einer überzeugenden Vorstellung reichte es nach den Toren von Dario Lezcano (32.) und einem fragwürdigen Foulelfmeter von Pascal Groß (62.) nicht zum dritten Heimsieg nacheinander, weil Kruse (45.+1, 82., 90.+4) einen Viererpack schnürte.

Kruse: “Brauche ein Umfeld, wo ich mich wohlfühle”
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Zunächst verwandelte er einen Fouelfmeter, den der ansonsten starke Ingolstädter Marcel Tisserand mit einer Grätsche gegen Fin Bartels verursachte. Dann nutzte er einen Patzer von FCI-Torhüter Martin Hansen, ehe kurz vor Ende für den Dreier sorgte.

Die Gastgeber überzeugten vor allem mit Wucht und Entschlossenheit. Auch die Sperren der Stammdefensivkräfte Marvin Matip, Romain Brégerie und Markus Suttner fielen kaum ins Gewicht. Bremen agierte ohne Zlatko Junuzovic (5. Gelbe Karte) dagegen zu selten im Höchsttempo und ließ zu häufig die nötige Präzision im Kombinationsspiel vermissen.

FCI-Trainer Maik Walpurgis war durch die Sperren zu Umstellungen in der Defensive gezwungen, dazu kam die kurzfristige Erkrankung von Anthony Jung. Dennoch hielt er an der gewohnten Grundausrichtung mit einer Dreierkette in der Abwehr fest. Bei Werder fehlte neben Regisseur Junuzovic auch Santiago Garcia wegen einer Nackenprellung aus dem 2:1 in der Vorwoche gegen den Hamburger SV.

Die Bremer hatten vor den Augen von DFB-Assistenztrainer Thomas Schneider und Miroslav Klose anfangs die gepflegtere Spielanlage. Vor allem mit schnellen Gegenstößen versuchte die zuletzt so erfolgreiche Nouri-Elf, den Gastgebern Probleme zu bereiten. Oft war dabei Kruse eingebunden, der dann auch zum Helden des Spiels avancierte.

Ingolstadt erspielte sich aber im ersten Durchgang zunächst ein klares Übergewicht. Die Schanzer hatten vor 15.200 Zuschauern im ausverkauften Sportpark auch die deutlich besseren Möglichkeiten. Bei einem Schuss von Almog Cohen (10.) sowie einem Kopfball von Tisserand (22.) musste Werder-Keeper Felix Wiedwald sein Können aufbieten, um einen Rückstand zu verhindern.

Das 1:0 begünstigte ein gravierender Stellungsfehler der Bremer, als Lezcano im Rücken der Werder-Defensive ein Zuspiel Tisserands aufnahm und per Flachschuss vollendete. Die Grün-Weißen leisteten sich zahlreiche Fehlpässe und kamen nach Spielanteilen sehr glücklich zum Ausgleich. Tisserand hatte dabei Glück, dass ihn Schiedsrichter Markus Schmidt (Stuttgart) nicht mit Rot vom Platz stellte.

Werder hatte durch Bartels (55.) dann auch die erste gefährliche Szene nach dem Wechsel, das bessere Team war jedoch weiterhin der FCI. Cohen (58., 60.) besaß für die Walpurgis-Elf erst zwei gute Gelegenheiten und ging kurz danach im Zweikampf mit Werder-Kapitän Niklas Moisander im Strafraum zu Boden, wurde aber offenbar nicht berührt. Am Ende riss der wie entfesslt aufspielende Kruse die Oberbayern aus allen Träumen.

Beitragsbild: Imago

VfL Wolfsburg bremst den FC Ingolstadt aus

via Sky Bundesliga HD

SID – Der VfL Wolfsburg hat in einem echten Kellerduell die Siegesserie des FC Ingolstadt durchbrochen und im Kampf um den Klassenerhalt ein eminent wichtiges Signal gesendet. Das Team von Trainer Andries Jonker schlug die Schanzer am 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga mit 3:0 (1:0) und hat nun ein Polster von fünf Punkten auf den FCI auf dem ersten direkten Abstiegsplatz.

Zugleich war es für die Wölfe der erste Erfolg nach zuletzt drei Partien ohne Sieg. Ingolstadt um Trainer Maik Walpurgis kassierte nach einer perfekten englischen Woche mit drei Siegen dagegen einen Dämpfer und muss weiter stark zittern.

Am Ende einer schwachen ersten Halbzeit ging der VfL glücklich in Führung. Ingolstadts Markus Suttner lenkte eine Flanke von Yannick Gerhardt zum 1:0 der Gastgeber ins eigene Tor (45.+1). FCI-Keeper Örjan Nyland war machtlos. Nach dem Wechsel erhöhte der eingewechselte Yunus Malli mit seinem ersten VfL-Treffer nach starker Vorlage von Maximilian Arnold vor 26.374 Zuschauern (68.), bevor auch noch Nationalstürmer Mario Gomez (80.) traf. Für den 31-Jährigen war es das achte Tor in den vergangenen sieben Spielen.

2:1, 3:2, 3:2 – die jüngsten Ergebnisse des FCI und die höchstbrisante Tabellensituation sorgten für erheblichen Druck bei den Wolfsburgen, die ihre Nervosität zu Spielbeginn nicht verbergen konnten. Die Grün-Weißen übernahmen die Initiative, doch die Anspiele Richtung Gomez waren meist unpräzise. Dies lag auch daran, dass die Gäste die Räume gut besetzten und sich gleich in den Zweikämpfen präsent zeigten. Ein Fernschuss von Vieirinha aus 18 Metern war der erste nennenswerte Abschluss der Gastgeber (11.).

Der FCI hatte in dieser Phase keine Probleme, Wolfsburg vom eigenen Strafraum fern zu halten. Die Wölfe waren durchaus bemüht, agierten aber fehlerhaft und uninspiriert. Das unruhige Publikum schien das Jonkers-Team zusätzlich zu verunsichern. Die Schanzer wurden dagegen mutiger und kamen per Kopfball von Dario Lezcano zur ersten guten Gelegenheit (31.). Die Pausenführung des VfL war schmeichelhaft.

Mit Wiederanpfiff wechselten die Hausherren. Malli sollte anstelle von Daniel Didavi für Offensivschwung sorgen. Und der Türke war sofort mittendrin und hatte nach der bis dato besten Kombination über Gomez und Vieirinha das 2:0 auf dem Fuß, verzog aber noch knapp (47.). Die Wölfe wirkten nun zielstrebiger, doch auch Ingolstadt kam zu Chancen. Nach einem Stellungsfehler von Gerhardt scheiterte Pascal Groß am gut postierten Koen Casteels im Wolfsburger Tor (58.).

Besser machte es Malli – nach dem 2:0 war der VfL klar auf der Siegerstraße, Ingolstadts Offensive war lange Zeit einfach zu harmlos.

Wolfsburg hatte in Casteels und Maximilian Arnold gute Akteure, beim FCI bemühten sich Nyland und Groß.

 

Titelbild: Imago

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Suttner schießt Ingolstadt im Kellerduell gegen Darmstadt zum Sieg

via Sky Bundesliga HD

Der Traum vom Klassenerhalt lebt: Der FC Ingolstadt hat seine beeindruckende Aufholjagd fortgesetzt und liegt nach einem hart erkämpften, aber verdienten 3:2 (1:2) im Kellerduell gegen Schlusslicht Darmstadt 98 nur noch einen Zähler hinter dem Relegationsplatz. Vor der englischen Woche hatte der Rückstand noch acht (!) Punkte betragen.

Den dritten Sieg in Serie für das Team von Trainer Maik Walpurgis leitete Pascal Groß in der 20. Minute ein. Mirko Vrancic gelang mit dem ersten Auswärtstor für die Lilien in diesem Jahr der Ausgleich (33.). In der 39. Minute legte er mit einem fragwürdigen Elfmeter nach. Vorausgegangen war ein vermeintliches Foul von Marcel Tisserand an Antonio Colak. Schiedsrichter Manuel Gräfe entschied erst nach Intervention seines Assistenten.

Der FCI zeigte jedoch Moral und glich durch Almog Cohen (68.) aus. Markus Suttner erzielte mit einem tollen Freistoß in den Winkel das umjubelte 3:2 (72.). Für die Schanzer war es eine Premiere: Noch nie in bisher zwei Jahren Fußball-Bundesliga hat der FCI drei Spiele in Folge gewonnen. Da war auch die Rote Karte gegen Romain Bregerie (87./Tätlichkeit) zu verschmerzen, Colak sah in dieser Szene bei den Gästen Gelb-Rot. Punktelieferant Darmstadt ist nach der 14. Pleite im 14. Auswärtsspiel und 14 Punkten Rückstand wohl nicht mehr zu retten.

Ingolstadt übernahm schnell das Geschehen. Sonny Kittel (13.), Matthew Leckie (15.) und vor allem Dario Lezcano (18.), der vor dem leeren Tor den Ball nicht richtig traf, hatten gute Chancen. Lezcano war dann aber maßgeblich an der Führung beteiligt, indem er Groß nach herrlichem Spielzug maßgenau bediente und dieser nur noch einschieben musste.

Der FCI blieb am Drücker, hatte deutliche spielerische Vorteile und weitere Chancen durch Kittel und Groß. Darmstadt hatte dem druckvollen Spiel der Gastgeber erst einmal wenig entgegenzusetzen. Da halfen auch sechs Änderungen nichts, die Frings nach dem 0:2 gegen Leverkusen in seiner Startelf vorgenommen hatte. Umso überraschender fiel der Ausgleich: Felix Platte legte ab, Vrancic traf mit einem Flachschuss von der Strafraumgrenze.

Gärtner zu Bregerie: War für mich keine Rote Karte

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Ein Treffer, der Wirkung zeigte. Ingolstadt verlor nun den Faden und wurde auch noch mit dem 1:2 bestraft. Kurz vor der Pause vergab Lezcano allerdings die Riesenchance zum Ausgleich, als er aus kurzer Distanz am stark reagierenden Michael Esser scheiterte.

Nach dem Wechsel tat sich Ingolstadt schwer, den Schwung der ersten halben Stunde wieder aufzunehmen. Bezeichnenderweise verzeichnete die beste Ingolstädter zunächst ein Darmstädter: Sandro Sirigu lenkte den Ball nach Groß-Ecke fast ins eigene Tor ab (53.). Auf der anderen Seite scheiterte Hamit Altintop mit einem Freistoß an Martin Hansen (61.). Ingolstadt erhöhte nun den Druck. Immanuel Höhn klärte nach einem Gestocher im Strafraum auf der Linie (64.), ehe Cohen im Nachsetzen traf. Suttner sorgte mit seinem vierten Saisontreffer für den wichtigen Heimsieg.

 

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AUGSBURG, GERMANY - APRIL 05: Martin Hinteregger #36 of Augsburg looks dejected after he Bundesliga match between FC Augsburg and FC Ingolstadt 04 at WWK Arena on April 5, 2017 in Augsburg, Germany.  (Photo by Adam Pretty/Bongarts/Getty Images)

2:3 im Keller-Derby: Augsburg in Not – FCI darf hoffen

via Sky Bundesliga HD

SID – Der FC Augsburg hat dem FC Ingolstadt im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga wieder Leben eingehaucht und muss nach einem lange Zeit schwachen Auftritt im Keller-Derby selbst mehr denn je bangen. Die erst in der Schlussphase präsenten Schwaben unterlagen den willensstarken Schanzern im Nachbarschaftsduell 2:3 (0:2). Damit hat Augsburg, das Relegationsplatz 16 belegt, nur noch vier Punkte Vorsprung auf den Tabellen-Vorletzten Ingolstadt.

“Die Gegentore waren individuelle Fehler von uns. Aber die Mannschaft lebt, war drauf und dran, ein drittes Tor zu schießen”, sagte FCA-Trainer Manuel Baum bei Sky: “Angst ist der falsche Begleiter in solchen Situationen. Wir bekommen zu viele Gegentore, daran müssen wir arbeiten.” Augsburg-Verteidiger Martin Hinteregger erklärte: “Es tut weh. Nicht nur Niederlage, auch die Art. Es ist schwer zu erklären, jeder wusste worum es geht.”

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Sonny Kittel (24.) und Almog Cohen (35., 67.) mit seinen Saisontoren Nummer fünf und sechs nutzten haarsträubende Augsburger Fehler zu Toren und sicherten den zweiten Ingolstädter Sieg hintereinander. Der FCA, für den Kapitän Paul Verhaegh nach einem von Roger verursachten Foulelfmeter (76.) sowie Halil Altintop (81.) spät verkürzten, wartet seit fünf Spielen auf einen Dreier.

Ingolstadts Trainer Maik Walpurgis hatte der Konkurrenz vor dem Spiel einen Blick in den “Rückspiegel” nahegelgt. Dort, meinte er, sei der heranrauschende FCI zu sehen. Tatsächlich trat Ingolstadt bei der Schießbude der Rückrunde selbstbewusst auf. Das von FCA-Manager Stefan Reuter prophezeite “Spiel der Nerven” zeigten nur die Augsburger.

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Wie der junge Verteidiger Kevin Danso und Torwart Marwin Hitz, die sich vor dem 0:1 gegenseitig behinderten und Kittel sein erstes Saisontor ermöglichten. Wie die gesamte Augsburger Hintermannschaft vor dem 0:2, die den 1,69 m kleinen Cohen per Kopf (!) aus fünf Metern zum Abschluss kommen ließ. Und wie erneut Danso, der Cohen vor dessen zweitem Streich per Kopf sträflich allein ließ.

Die Grundausrichtung beider Teams war ähnlich: Jeweils aus einer defensiven Dreierkette heraus versuchten FCA wie FCI sich am konstruktiven Aufbau, was aber oft in Ballverlusten im Mittelfeld mündete. So sahen 29.528 Zuschauer in der WWK-Arena ein zerfahrenes Spiel.

Dass Augsburg wieder Spielmacher Daniel Baier aufbieten konnte, machte sich ebensowenig positiv bemerkbar wie der erste Einsatz von Stürmer Alfred Finnbogason seit Ende September. Der FCA fand im gegnerischen Strafraum lange gar nicht statt, auch Distanzschüsse verpufften.

Ingolstadt setzte Nadelstiche, oft waren dabei Flanken die Türöffner. Den ersten beiden Toren gingen Hereingaben von Pascal Groß voraus, das 0:3 bereitete Markus Suttner per Flanke vor. Ingolstadt hätte sogar noch höher in Führung gehen können, Cohen allein vergab zwei weitere gute Gelegenheiten. Erst mit Rogers Foul und dem verwandelten Verhaegh-Elfmeter witterte der FCA Morgenluft. Ingolstadt konnte kaum noch für Entlastung sorgen.

 

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Ingolstadt, Deutschland, 02.04.2017, Bundesliga 26. Spieltag, FC Ingolstadt 04 - 1. FSV Mainz 05, Daniel Brosinski (M05) enttaeuscht, enttaeuschung ( DeFodi507

Ingolstadt Germany 02 04 2017 Bundesliga 26 Matchday FC Ingolstadt 04 1 FSV Mainz 05 Daniel Brosinski M05 DISAPPOINTED Disappointment DeFodi507

1:2 im Kellerduell in Ingolstadt: Mainz gerät in Not

via Sky Bundesliga HD

Für den FSV Mainz 05 wird die Lage im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga immer prekärer, der FC Ingolstadt hat dagegen ein Lebenszeichen gesendet. Die Schanzer gewannen das Kellerduell gegen schwache Mainzer mit 2:1 (1:0). Das Team von Trainer Martin Schmidt steht nach dem fünften Spiel ohne Sieg hingegen nur noch wegen der besseren Tordifferenz nicht auf dem Relegationsplatz.

Der FCI hat trotz des Erfolgs weiter sieben Punkte Rückstand auf Platz 16 und dem FC Augsburg, kann aber am Mittwoch (20.00 Uhr/Sky) im direkten Duell weiteren Boden gutmachen. “Wir haben ganz viel von dem umgesetzt, was wir sehen wollten”, sagte Trainer Maik Walpurgis: “Zum Glück haben wir nach dem Ausgleich schnell zurückgeschlagen.” Mainz steht ebenfalls am Mittwoch gegen den Tabellenzweiten Leipzig erheblich unter Druck.

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In einem Kampfspiel mit wenig spielerischem Glanz brachte Roman Brégerie die Schanzer, die zuletzt aus vier Spielen nur einen Punkt geholt hatten, in der 10. Minute in Führung. Der Ausgleich entsprang einem Eigentor durch Marvin Matip nach Freistoß von Levin Öztunali (71.), doch Florent Hadergjonaj gelang nur zwei Minuten später mit einer verunglückten Flanke das 2:1. Für Mainz war es die achte Auswärtsniederlage in den letzten neun Partien.

Ingolstadt suchte zunächst forsch seine Chance. Die Schanzer ließen Mainz im Mittelfeld wenig Platz und setzten die 05er unter Druck. Schon in der Anfangsphase hatten die Gäste einige brenzlige Situationen zu überstehen, ehe Brégerie traf. Nach Ecke von Markus Suttner stand der Franzose völlig frei am Fünfmeterraum und köpfte ein.

Die 05er hatten dagegen erhebliche Probleme im Aufbau, leisteten sich viele Fehler und blieben auch in den Zweikämpfen meist nur zweiter Sieger. Nach zuletzt drei Spielen mit nur einem Punkt wirkte Mainz deutlich verunsichert.

Erst nach einer halben Stunde wurde es etwas besser, weil sich nun Ingolstadt etwas zurückzog und nicht mehr so aktiv war. Eine nennenswerte Chance konnte Mainz vor der Pause aber dennoch nicht herausspielen. Lediglich bei einer verunglückten Freistoß-Flanke Öztunalis wurde es kurz einmal brenzlig für den FCI. Auf der anderen Seite landete ein Schuss von Dario Leczano nur am Außennetz (38.).

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Schmidt stellte nach dem Wechsel auf Dreierkette um und richtete sein Team offensiver aus. Das Spiel der Gäste wurde so dominanter – und gefährlicher. Zunächst scheiterte Öztunali am stark reagierenden Martin Hansen (47.), dann blockte Suttner einen Schuss des Mainzer Offensivspielers in höchster Not ab (55.). Der FCI ließ sich nun zurückdrängen, zeigte aber nach dem Ausgleich Moral.

 

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Aubameyang trifft, Bürki rettet – BVB siegt

via Sky Bundesliga HD

(SID) – Serientäter Pierre-Emerick Aubameyang und der exzellente Torhüter Roman Bürki haben Borussia Dortmund vor der Länderspielpause zu einem mühsamen Pflichtsieg geführt. Dank Aubameyangs 23. Saisontor und Bürkis Paraden rückte der BVB mit einem 1:0 (1:0) gegen den FC Ingolstadt am Freitagabend bis auf drei Punkte an den Tabellenzweiten RB Leipzig heran.

Tuchel: “Habe großen Respekt vor Monaco”
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Die Dortmunder wirkten nach dem Führungstor in der 14. Minute sehr lasch und müde, was der dramatisch abstiegsbedrohte FCI aber trotz guter Gelegenheiten nicht ausnutzte. Sieben Punkte trennen die Gäste vom Relegationsplatz 16 – und alle Rivalen spielen erst noch.

Walpurgis: “Habe der Mannschaft Kompliment ausgesprochen”
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“Das ist sehr brutal, ohne Punkte nach Hause zu fahren. Wir haben sehr viele Chancen gehabt. Ich kann unserer Mannschaft bis auf die mangelhafte Chancenverwertung keinen Vorwurf machen”, sagte ein maßlos enttäuschter FCI-Geschäftsführer Harald Gärtner nach dem Abpfiff bei Sky.

Aubameyang war zum Auftakt des 25. Bundesliga-Spieltages nach einer Zwangspause wegen Adduktorenproblemen in die Dortmunder Startelf zurückgekehrt. Prompt traf er auf Zuspiel seines Kapitäns Marcel Schmelzer. Der BVB ist seit fast zwei Jahren in nun 33 Liga-Heimspielen ungeschlagen.

Zorc: Dembélé spielt nächstes Jahr beim BVB
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Dem zuletzt im Pokal gesperrten Sokratis stellte Dortmunds Trainer Thomas Tuchel in der Innenverteidigung den oft wackligen Matthias Ginter zur Seite. Ingolstadts Trainer Maik Walpurgis entschied sich in der Offensive erneut für Sonny Kittel, der in der 37. Minute fast den Ausgleich erzielt hätte, und damit gegen Pascal Groß, der erst in der Schlussphase für Kittel kam.

Bürki: “Versuche Ruhe auszustrahlen”
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Beschäftigt wurde jedoch anfangs die üppig besetzte Defensive. Ingolstadt zog ganz tief zwei Ketten auf und erwartete den BVB an der Strafraumgrenze. Die erste Dortmunder Chance ergab sich, als Ingolstadts Alfredo Morales beim Klärungsversuch nach einem Eckball seinen Mitspieler Florent Hadergjonaj abschoss (10.). Vier Minuten danach traf Aubameyang.

Castro: “Waren müde von den letzten Wochen”
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Angespannt hatten alle BVB-Spieler und -Offiziellen zuvor um 12.00 Uhr nach Nyon geschaut, wo der Gegner für das Champions-League-Viertelfinale gezogen wurde. Der AS Monaco ist ein Glückslos, obwohl Tuchel warnte: “Es wird sehr spannend, aber auch sehr schwierig.”

Schwierig wurde es vor 81.360 Zuschauern im wieder einmal ausverkauften Signal Iduna Park nach der Führung auch gegen den FCI, der sich heftig aufbäumte und durch Mathew Leckie (19.) eine exzellente Chance besaß. Bürki rettete auf der Torlinie mit dem linken Fuß, kurz vor der Pause vereitelte er auch Kittels Gelegenheit glänzend. Nach einer Tollpatschigkeit von Ginter brauchte er mal nicht einzugreifen – Leckie schoss weit über das Tor (47.).

Gärtner signalisiert Walpurgis-Verlängerung
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Es wurde deutlich, warum der FCI in 24 Spielen nur 23 Tore erzielt hatte. Hinzu kam Pech: Als Dario Lezcano Ginter ausspielte, den Ball an Bürki vorbeilegte und zu Fall kam, hätte es Elfmeter geben müssen (53.).

Spielten die Gastgeber einmal schnell, was selten vorkam, bekam der Tabellen-17. Probleme. Der Borussia fehlte aber besonders bei Kontern die Spritzigkeit des gelbgesperrten Ousmane Dembélé. Mehr Struktur brachte erst die Einwechslung von Julian Weigl für Raphael Guerreiro in der 56. Minute. Elan entwickelte der BVB aber auch dadurch nicht.

 

Tuchel: “Hatte mit Mainz keinen Bock in Dortmund zu spielen”

via Sky Sport Austria

Der BVB hat eine enorme Heimserie und Thomas Tuchel weiß, was es heißt in Dortmund spielen zu müssen.

Tuchel: “Hatte mit Mainz keinen Bock in Dortmund zu spielen”
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Der BVB hat vor der Partie gegen Ingolstadt einige Personalsorgen, auch Top-Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang könnte ausfallen.

Tuchel: “Müssen sehen, ob es bei ‘Auba’ reicht”
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Der BVB-Trainer sieht seine Mannschaft im CL-Viertelfinale unabhängig vom Gegner in der Außenseiterrolle. Ein Wunschlos hat er nicht.

Tuchel: “Zählen zu den Herausforderern”
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FC Ingolstadt 04 Social Wall