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Aubameyang trifft, Bürki rettet – BVB siegt

via Sky Bundesliga HD

(SID) – Serientäter Pierre-Emerick Aubameyang und der exzellente Torhüter Roman Bürki haben Borussia Dortmund vor der Länderspielpause zu einem mühsamen Pflichtsieg geführt. Dank Aubameyangs 23. Saisontor und Bürkis Paraden rückte der BVB mit einem 1:0 (1:0) gegen den FC Ingolstadt am Freitagabend bis auf drei Punkte an den Tabellenzweiten RB Leipzig heran.

Tuchel: “Habe großen Respekt vor Monaco”
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Die Dortmunder wirkten nach dem Führungstor in der 14. Minute sehr lasch und müde, was der dramatisch abstiegsbedrohte FCI aber trotz guter Gelegenheiten nicht ausnutzte. Sieben Punkte trennen die Gäste vom Relegationsplatz 16 – und alle Rivalen spielen erst noch.

Walpurgis: “Habe der Mannschaft Kompliment ausgesprochen”
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“Das ist sehr brutal, ohne Punkte nach Hause zu fahren. Wir haben sehr viele Chancen gehabt. Ich kann unserer Mannschaft bis auf die mangelhafte Chancenverwertung keinen Vorwurf machen”, sagte ein maßlos enttäuschter FCI-Geschäftsführer Harald Gärtner nach dem Abpfiff bei Sky.

Aubameyang war zum Auftakt des 25. Bundesliga-Spieltages nach einer Zwangspause wegen Adduktorenproblemen in die Dortmunder Startelf zurückgekehrt. Prompt traf er auf Zuspiel seines Kapitäns Marcel Schmelzer. Der BVB ist seit fast zwei Jahren in nun 33 Liga-Heimspielen ungeschlagen.

Zorc: Dembélé spielt nächstes Jahr beim BVB
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Dem zuletzt im Pokal gesperrten Sokratis stellte Dortmunds Trainer Thomas Tuchel in der Innenverteidigung den oft wackligen Matthias Ginter zur Seite. Ingolstadts Trainer Maik Walpurgis entschied sich in der Offensive erneut für Sonny Kittel, der in der 37. Minute fast den Ausgleich erzielt hätte, und damit gegen Pascal Groß, der erst in der Schlussphase für Kittel kam.

Bürki: “Versuche Ruhe auszustrahlen”
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Beschäftigt wurde jedoch anfangs die üppig besetzte Defensive. Ingolstadt zog ganz tief zwei Ketten auf und erwartete den BVB an der Strafraumgrenze. Die erste Dortmunder Chance ergab sich, als Ingolstadts Alfredo Morales beim Klärungsversuch nach einem Eckball seinen Mitspieler Florent Hadergjonaj abschoss (10.). Vier Minuten danach traf Aubameyang.

Castro: “Waren müde von den letzten Wochen”
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Angespannt hatten alle BVB-Spieler und -Offiziellen zuvor um 12.00 Uhr nach Nyon geschaut, wo der Gegner für das Champions-League-Viertelfinale gezogen wurde. Der AS Monaco ist ein Glückslos, obwohl Tuchel warnte: “Es wird sehr spannend, aber auch sehr schwierig.”

Schwierig wurde es vor 81.360 Zuschauern im wieder einmal ausverkauften Signal Iduna Park nach der Führung auch gegen den FCI, der sich heftig aufbäumte und durch Mathew Leckie (19.) eine exzellente Chance besaß. Bürki rettete auf der Torlinie mit dem linken Fuß, kurz vor der Pause vereitelte er auch Kittels Gelegenheit glänzend. Nach einer Tollpatschigkeit von Ginter brauchte er mal nicht einzugreifen – Leckie schoss weit über das Tor (47.).

Gärtner signalisiert Walpurgis-Verlängerung
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Es wurde deutlich, warum der FCI in 24 Spielen nur 23 Tore erzielt hatte. Hinzu kam Pech: Als Dario Lezcano Ginter ausspielte, den Ball an Bürki vorbeilegte und zu Fall kam, hätte es Elfmeter geben müssen (53.).

Spielten die Gastgeber einmal schnell, was selten vorkam, bekam der Tabellen-17. Probleme. Der Borussia fehlte aber besonders bei Kontern die Spritzigkeit des gelbgesperrten Ousmane Dembélé. Mehr Struktur brachte erst die Einwechslung von Julian Weigl für Raphael Guerreiro in der 56. Minute. Elan entwickelte der BVB aber auch dadurch nicht.

 

Tuchel: “Hatte mit Mainz keinen Bock in Dortmund zu spielen”

via Sky Sport Austria

Der BVB hat eine enorme Heimserie und Thomas Tuchel weiß, was es heißt in Dortmund spielen zu müssen.

Tuchel: “Hatte mit Mainz keinen Bock in Dortmund zu spielen”
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Der BVB hat vor der Partie gegen Ingolstadt einige Personalsorgen, auch Top-Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang könnte ausfallen.

Tuchel: “Müssen sehen, ob es bei ‘Auba’ reicht”
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Der BVB-Trainer sieht seine Mannschaft im CL-Viertelfinale unabhängig vom Gegner in der Außenseiterrolle. Ein Wunschlos hat er nicht.

Tuchel: “Zählen zu den Herausforderern”
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Ingolstadt, Deutschland, 11.03.2017, Bundesliga 24. Spieltag, FC Ingolstadt 04 - 1. FC Koeln, Trainer Peter Stoeger (KOE) gestikuliert ( DeFodi507

Ingolstadt Germany 11 03 2017 Bundesliga 24 Matchday FC Ingolstadt 04 1 FC Cologne team manager Peter Stoeger Koe gesticulates DeFodi507

Modeste-Doppelpack reicht Köln nicht: Ingolstadt rettet Punkt

via Sky Bundesliga HD

Auch das Comeback von Timo Horn und ein Doppelpack von Anthony Modeste haben dem 1. FC Köln nicht aus seinem Tief verholfen. 126 Tage nach dem letzten Einsatz des lange verletzten Stammtorwarts kam die Mannschaft von Trainer Peter Stöger beim vom Abstieg bedrohten FC Ingolstadt über ein mehr als schmeichelhaftes 2:2 (1:0) nicht hinaus. Horn erlaubte sich beim 2:2 einen schweren Patzer.

Köln verpasste den Sprung auf Rang sechs und verbesserte damit auch seine Chancen im Rennen um einen internationalen Startplatz nicht wesentlich. Für den Tabellenvorletzten Ingolstadt war der eine Zähler zu wenig, um im Tabellenkeller richtig Druck auf den Hamburger SV auszuüben, der auf dem Relegationsplatz steht und erst am Sonntag spielt.

Während Modeste mit seinem Foulelfmetertor (15.) und einem abseitsverdächtigen Treffer in der 60. Minute seine Stärke unter Beweis stellte, unterlief Horn ein gewaltiges Missgeschick. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich zum 1:1 von FCI-Stürmer Dario Lezcano in der 42. Minute, rutschte dem Kölner Torwart in der 69. Minute ein harmloser Schuss von Romain Bregerie durch die Hände.

Über vier Monate nach einem Meniskusschaden hatte Horn bis dahin einen souveränen Eindruck gemacht, strahlte Ruhe und Sicherheit aus. Der Fehler überschattete aber seine Leistung. Auch das Kölner Kombinationsspiel war ungenügend und dazu fehlte zumeist das nötige Tempo. Mit einigen leichten Ballverlusten brachte sich die Stöger-Elf zudem häufig selbst in Bedrängnis.

In einem Spiel, das den FCI sofort optisch im Vorteil sah, sorgten die Kölner mit dem Elfmeter für den ersten Aufreger. Ingolstadts Almog Cohen hatte Yuya Osako am Strafraumrand mit dem Ellbogen am Kopf getroffen. Schiedsrichter Felix Zwayer (Berlin) zeigte ohne Zögern und trotz der Proteste der Schanzer auf den Punkt.

Die Domstädter waren bis auf Modeste in der Offensive oft nicht präsent und defensiv durchaus wacklig. Der neben Horn zweite, lange verletzte Rückkehrer Matthias Lehmann verlieh seiner Elf erst einmal noch nicht die erhoffte Stabilität. Eine gewisse Verunsicherung nach zuletzt vier Pleiten in den letzten fünf Pflichtspielen war insgesamt spürbar.

Der Abstiegskandidat aus Oberbayern war aber trotz aller Einsatzbereitschaft zunächst nicht in der Lage, daraus Kapital zu schlagen. Wie so oft war der Abschluss ein Problem bei der bislang schwächsten Heimmannschaft der Bundesliga. Der entschlossen erzielte Ausgleich von Lezcano nach sehenswertem Zuspiel von Sonny Kittel war aber dennoch verdient.

Die Ingolstädter hatten in der Offensive nach dessen Rotsperre Mathew Leckie wieder zur Verfügung und blieben auch nach dem Wechsel zunächst die tonangebende Elf. Die erneute Kölner Führung kam wie aus dem Nichts und Modeste, der jetzt 19 Saisontore erzielt hat, stand beim Pass von Milos Jojic wohl hauchdünn im Abseits. Dann patzte Horn, verhinderte kurz danach aber mit einer Glanztat einen Rückstand.

SID sr rd

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Artikelbild: Imago

04.03.2017, xtvx, Fussball 1.Bundesliga, TSG 1899 Hoffenheim - FC Ingolstadt 04, emspor, v.l. Goal scored, Tor zum 3:2 Andrej Kramaric (TSG 1899 Hoffenheim) Torjubel, Goal celebration, celebrate the goal, celebrates scoring Sinsheim oz

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Hoffenheim bezwingt Ingolstadt mit 5:2

via Sky Bundesliga HD

1899 Hoffenheim kann langsam aber sicher die erste Europacup-Teilnahme der Klubgeschichte planen, der FC Ingolstadt muss mehr denn je den Abstieg fürchten. Die Kraichgauer setzten sich am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga 5:2 (1:1) gegen die Schanzer durch. Damit hat die TSG ihren Heimrekord auf zwölf ungeschlagene Spiele in Folge ausgebaut.

Kapitän Sebastian Rudy (17.), Adam Szalai (62., 79.), der eingewechselte Andrej Karamaric (77.)und Benjamin Hübner (88.) trafen für die Hoffenheimer, die auch nach sieben Pflichtspielen noch keine Niederlage gegen Ingolstadt kassiert haben. Die TSG sorgte mit ihrem Sieg dafür, dass der FCI weiter auf dem vorletzten Platz liegt. Der Israeli Almog Cohen (38.) traf für den FCI, dazu kam ein Eigentor des Hoffenheimers Niklas Süle (60.). Trotz des Remis liegt Ingolstadt weiter auf dem vorletzten Platz.

Die 23.028 Zuschauer in der Rhein-Neckar-Arena sahen zunächst eine zähe Begegnung ohne nennenswerte Höhepunkte. Das Geschehen spielte sich fast ausschließlich im Mittelfeld ab, in den Strafräumen passierte so gut wie nichts.

Die Gastgeber, die ohne Pavel Kaderabek, Fabian Schär, Lukas Rupp und Mark Uth auskommen mussten, fanden kein Mittel gegen das Defensiv-Konzept der Schanzer. Auch nach einer Viertelstunde gab es weder auf der einen noch auf der anderen Seite einen Hauch von Torgefahr. Die Defensivreihen hatten alles fest im Griff.

Als die Partie auf dem besten Weg zu einem Langweiler war, traf Rudy aus der Distanz. Es war das zweite Saisontor des Nationalspielers, der nach der Saison zu Rekordmeister Bayern München wechselt. Rudy hatte bereits am vergangenen Sonntag beim 1:1 (0:1) bei Schalke 04 getroffen.

Trotz des Treffers wurde das Spiel allerdings kaum besser. Die Ingolstädter, bei denen der gesperrte Mathew Leckie und Moritz Hartmann fehlten, hatten auch nach einer halben Stunde so gut wie nichts in der Offensive zu bieten. Die Gäste blieben bei ihrer defensiven Ausrichtung, die es den Kraichgauern schwer machte. Der Ausgleich durch das vierte Saisontor Cohens fiel aus dem Nichts.

Nach dem Seitenwechsel machten die Schanzer zunächst den besseren Eindruck. Hoffenheim fiel in der Offensive kaum etwas ein, Ingolstadt war bei Kontern gefährlich. Die Gastgeber machten in allen Mannschaftsteilen ungewohnt viele Fehler. So auch bei der Ingolstädter Führung. Innenverteidiger Süle, der ebenfalls im Sommer zu den Bayern wechselt, köpfte den Ball nach einer Ecke ins eigene Tor.

Die Hoffenheimer waren allerdings nur wenige Sekunden geschockt. Nach einem Rudy-Freistoß erzielte Szalai per Kopf sein viertes Saisontor. Danach drängte die TSG auf die Führung. Sandro Wagner konnte die beste Chance in dieser Phase aber nicht nutzen (68.). Auf der Gegenseite vergab Markus Suttner (70.) – dann machte Hoffenheim binnen zwei Minuten den Heimerfolg perfekt.

SID as mh

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26.02.2017, xkvx, Fussball 1.Bundesliga, FC Ingolstadt - Borussia Moenchengladbach, emspor, v.l. Torjubel, Goal celebration, celebrate the goal 0:1 durch Lars Stindl (Borussia Moenchengladbach) / stiller Jubel Ingolstadt

26 02 2017 xkvx Football 1 Bundesliga FC Ingolstadt Borussia Moenchengladbach emspor v l goal celebration Goal Celebration Celebrate The Goal 0 1 through Lars Stindl Borussia Moenchengladbach Stiller cheering Ingolstadt

Umstrittenes Tor von Stindl: Gladbach siegt in Ingolstadt

via Sky Bundesliga HD

Borussia Mönchengladbach nimmt in der Fußball-Bundesliga langsam wieder Tuchfühlung zu den internationalen Plätzen auf. Drei Tage nach dem Europapokal-Wunder beim AC Florenz setzte sich die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking mit 2:0 (0:0) beim FC Ingolstadt durch und bleibt unter dem neuen Coach auswärts weiterhin ungeschlagen.

Für den entscheidenden Treffer sorgte Euro-Held Lars Stindl durch ein umstrittenes Handtor in der 60. Minute. Nach einer Ecke von Oscar Wendt war Stindl der Ball von der Brust an den Arm geprallt und flog dann ins Netz. Der eingewechselte André Hahn traf nach einem Konter zum Endstand (90.+1).

Damit nähern sich die Gladbacher bis auf sechs Punkte der Frankfurter Eintracht auf Rang sechs, der klare Aufwärtstrend unter Hecking hält an. Die Fohlen sind nun sogar die beste Rückrundenmannschaft. Ingolstadt verpasste es, sich vor dem Hamburger SV auf den Relegationsplatz zu setzen.

Insgesamt überzeugten die Gladbacher in dem mäßigen Spiel jedoch nicht. Der Außenseiter aus Oberbayern war weitgehend ebenbürtig, es war auch der bekannten Abschlussschwäche des FCI und Borussia-Torwart Yann Sommer zu verdanken, dass die Hecking-Elf nicht nach einer Stunde in Rückstand lag.

Kapitän Stindl, der mit drei Toren den 4:2-Sieg bei der Fiorentina möglich gemacht hatte, war diesmal zwar ebenfalls agil, aber bis zum Treffer wirkungslos. Immerhin ging auch der erste Gladbacher Torschuss (19.) auf sein Konto.

Die besseren Möglichkeiten hatte aber zunächst der FCI. Alfredo Morales (10.) trat freistehend über den Ball, Marcel Tisserand (20.) vergab eine gute Kopfballchance. Die beste Gelegenheit vor der Pause hatte für das bislang schwächste Heimteam der Liga Dario Lezcano (30.), den Borussia-Verteidiger Jannik Vestergaard allerdings blockte.

Die Schanzer versuchten, das Tempo gegen die Fohlen hochzuhalten und hofften auf schwere Beine bei der Elf vom Niederrhein. Doch das Spiel verflachte zusehends, die Gladbacher gerieten nur vereinzelt unter Druck, in der Offensive fehlte ihnen allerdings auch zumeist die Durchschlagskraft.

Für den verletzten Thorgan Hazard kam Josip Drmic zu seinem ersten Startelfeinsatz für die Borussia in dieser Saison, war aber weitgehend unauffällig. Letztmals hatte der Schweizer vor knapp einem Jahr in der Bundesliga beginnen dürfen, damals noch für den Hamburger SV. Hecking gönnte zudem Mo Dahoud und Patrick Herrmann zunächst eine Pause, dafür liefen Tobias Strobl und Jonas Hofmann in der Anfangsformation auf.

Ingolstadt mühte sich ohne den gesperrten Flügelstürmer Mathew Leckie auch nach dem Wechsel beständig. Kapitän Marvin Matip hätte in der 56. Minute beinahe die Führung erzielt. Selbst das 0:1 ließ den Kampfgeist nicht erlahmen, die Partie war bis in die Schlussphase offen, Sommer hielt in der 89. Minute klasse gegen Almog Cohen.

SID sr cp

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HAMBURG, GERMANY - SEPTEMBER 24:  Michael Gregoritsch (L) of Hamburg and Arturo Vidal of Muenchen compete for the ball during the Bundesliga match between Hamburger SV and Bayern Muenchen at Volksparkstadion on September 24, 2016 in Hamburg, Germany.  (Photo by Joern Pollex/Bongarts/Getty Images)

Der Kampf des HSV gegen die Negativserie beim FC Bayern am Samstag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Nord-Süd-Klassiker am Samstag ab 14.00 Uhr mit Andreas Herzog als Gast bei Jan Henkel live und exklusiv bei Sky Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga außerdem mit Wolfsburg – Bremen am Freitag, Leipzig – Köln am Samstag und Schalke – Hoffenheim am Sonntag Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 22. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 23. Februar 2017 – Zum Auftakt des 22. Spieltags geht es zunächst in die unteren Tabellengefilde. Am Freitagabend um 19.30 Uhr empfängt der VfL Wolfsburg den SV Werder Bremen zum Kellerduell. Nur drei Punkte trennt das derzeit auf dem Relegationsplatz liegende Team um Zlatko Junuzovic vom Tabellenvierzehnten aus Wolfsburg.

Das Fernduell im Titelrennen am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag kommt es unter anderem zum Fernduell im Titelrennen. Moderator Jan Henkel begrüßt die Zuschauer um 14.00 Uhr live aus der Münchener Allianz Arena, in der er den ehemaligen Bundesliga-Profi und österreichischen Nationalspieler Andreas Herzog zu Gast hat.

Der HSV mit Michael Gregoritsch ist nach dem Elfer-Chaos der vergangenen Woche zu Gast beim FC Bayern. Der Nord-Süd-Klassiker war zuletzt eine einseitige Angelegenheit: Seit dem letzten HSV-Sieg im Jahr 2009 konnten die Bayern 13 von 16 Pflichtspielduellen für sich entscheiden, dreimal endete das Aufeinandertreffen unentschieden. Zeitgleich kommt es in Leipzig zum Duell der österreichischen Trainer: RB mit Trainer Hasenhüttl empfängt die Kölner von Peter Stöger. Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt nur Sky als Einzelspiele und in der Original Sky Konferenz.

Im Anschluss an die Nachmittagsspiele trifft Hertha BSC auf Eintracht Frankfurt im „bwin Topspiel der Woche“.

Schalke – Hoffenheim am Sonntag zum Abschluss der Runde
Zum Abschluss der Runde sind am Sonntag noch einmal vier österreichische Teamspieler im Einsatz: Markus Suttner und Lukas Hinterseer empfangen mit ihrem FC Ingolstadt Borussia Mönchengladbach, beim FC Schalke 04 treffen Schöpf und Burgstaller nach dem Aufstieg ins Achtelfinale der Europa League auf Hoffenheim.

Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: VfL Wolfsburg – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: SC Freiburg – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: RB Leipzig – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Bayer 04 Leverkusen – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hamburger SV – SC Freiburg auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: FC Ingolstadt – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: FC Schalke 04 – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

1. Bundesliga - Fußball - Eintracht Frankfurt - FC Ingolstadt 04 - Tor Jubel Treffer mitte Romain Bregerie (18, FCI) 0:1 mit Pascal Groß (10, FCI) Dario Lezcano (11, FCI) Marvin Matip (34, FCI) 1. BL - Eintracht Frankfurt -FC Ingolstadt 04 Saison 2016/2017

1 Bundesliga Football Eintracht Frankfurt FC Ingolstadt 04 goal cheering Results centre Romain Bregerie 18 FCI 0 1 with Pascal Big 10 FCI Dario Lezcano 11 FCI Marvin Matip 34 FCI 1 BL Eintracht Frankfurt FC Ingolstadt 04 Season 2016 2017

Ingolstadt gelingt Überraschung in Frankfurt

via Sky Bundesliga HD

Mit einem überraschenden Auswärtscoup in einem turbulenten Spiel hat der FC Ingolstadt im Kampf gegen den Abstieg ein Ausrufezeichen gesetzt. Die Schanzer gewannen als Tabellenvorletzter bei Eintracht Frankfurt mit 2:0 (1:0) und bescherten dem Europacup-Anwärter aus Hessen die erste Heimniederlage seit dem 9. April 2016.

Allerdings mussten die Hausherren lange in Unterzahl spielen, weil Abwehrchef David Abraham (34.) nach einem Tritt in den Bauch von Dario Lezcano die Rote Karte gesehen hatte. In der Schlussphase wurde auf der Gegenseite Mathew Leckie nach einem groben Foulspiel an Bastian Oczipka (81.) ebenfalls des Feldes verwiesen. Einer der Matchwinner für den Underdog war FCI-Keeper Martin Hansen, der einen von ihm verschuldeten Foulelfmeter von Makoto Hasebe (56.) parierte.

Vor rund 46.000 Zuschauern besiegelten Romain Bregerie (26.) mit seinem ersten Bundesligator und Pascal Groß (69., Foulelfmeter) den dritten Auswärtserfolg der Ingolstädter in der laufenden Saison. Frankfurt indes kassierte eine Woche nach der deutlichen Niederlage bei Bayer Leverkusen (0:3) den nächsten empfindlichen Dämpfer.

Ingolstadt begann selbstbewusst und war zunächst überraschenderweise die deutlich spielbestimmende Mannschaft. Die ungewohnt ideenlosen Frankfurter indes, die erneut auf Regisseur Marco Fabian (Rückenprobleme) verzichten mussten, präsentierten sich fahrig im Spielaufbau – und auch in der Abwehr. Kein Wunder, dass die taktisch klug agierenden Gäste zu Chancen kamen: Doch Stürmer Lezcano (7./15.) vergab gleich zweimal aus aussichtsreicher Position.

Bei der Eintracht konnte einzig Ante Rebic Akzente nach vorne setzen. Nach einer Flanke des Kroaten vor das FCI-Gehäuse kam Alexander Meier allerdings einen Schritt zu spät (24.). Die Führung der emsigen Bayern nur wenig später war dann aber alles andere als unverdient. Eine Ecke von Pascal Groß, die allerdings unberechtigt war, verlängerte Lezcano zu Abwehrspieler Bregerie, der aus zehn Meter einschoss.

Die Eintracht wurde in der Folge mutiger – bis Abraham, der nach einer Verletzungspause erst wieder in die Startelf zurückgekehrt war, zutrat und einen Feldverweis kassierte. Zu allem Überfluss musste in Jesus Vallejo ein weiterer Abwehrakteur noch vor der Pause verletzt ausgewechselt werden.

In der zweiten Hälfte überschlugen sich die Ereignisse. Die Hessen drückten auf den Ausgleich, waren aber bei Kontern anfällig. Doch Schussmann Lukas Hradecky erwies sich als sicherer Rückhalt.

Nach einem Sprint von Rebic in den Strafraum konnte sich FCI-Torhüter Hansen nur mit einem Foul helfen. Der Däne machte seinen Fehler aber wieder gut und parierte den Elfmeter von Hasebe. Beim Nachschuss des Japaners hatte Hansen Glück, weil der Ball unter die Latte ging und danach vor der Linie aufsprang.

Bei den Gastgebern überzeugten Rebic und Hradecky. Groß sowie Leckie verdienten sich bei den Schanzern die besten Noten.

SID ul jl

 

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Ingolstadt, Deutschland, 11.02.2017, Bundesliga 20. Spieltag, FC Ingolstadt 04 - FC Bayern Muenchen, Streit zwischn Thomas Mueller (FCB) und Alfredo Morales (FCI) ( DeFodi048

Ingolstadt Germany 11 02 2017 Bundesliga 20 Matchday FC Ingolstadt 04 FC Bavaria Munich Dispute  Thomas Mueller FCB and Alfredo Morales FCI DeFodi048

Vidal und Robben erlösen die Bayern gegen Ingolstadt

via Sky Bundesliga HD

Der FC Bayern hat eine schwache Generalprobe für das Champions-League-Highlight gegen den FC Arsenal hingelegt, die Tabellenführung aber ausgebaut. Im oberbayerischen Bundesliga-Duell beim FC Ingolstadt waren die Münchner einmal mehr nicht überzeugend, es reichte durch die späten Tore von Arturo Vidal (90.) und Arjen Robben (90.+1) dennoch zu einem schmeichelhaften 2:0 (0:0). Vier Tage vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse liegt die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti dank der Niederlage von RB Leipzig sieben Punkte vor dem ersten Verfolger.

Im ersten Spiel nach der Rücktrittsankündigung von Kapitän Philipp Lahm zeigte der FC Bayern seine derzeit gewohnten Mängel. Es fehlten in der Offensive die zündenden Ideen und auch das Tempo, um die Schanzer vor unlösbare Aufgaben zu stellen. Im Duell mit Mesut Özil und Co. am kommenden Mittwoch wird eine deutliche Steigerung nötig sein.

Das Spiel begann recht hitzig. Ingolstadt zeigte keinen Respekt und attackierte die Bayern sehr robust. Der Außenseiter machte klar, dass die Münchner im mit 15.000 Zuschauern ausverkauften Sportpark nicht im Spaziergang gewinnen würden – und präsentierte sich auf Augenhöhe. Wie schon in den Heimspielen gegen Dortmund (3:3) und RB Leipzig (1:0) bereiteten die Schanzer dem nächsten Top-Team Schwierigkeiten.

Entgegen kam dem FCI auch, dass die Bayern wie schon zuletzt Probleme hatten, einen Kombinationsfluss zu entwickeln. Immer wieder brachte sich Ancelottis Elf mit leichten Fehlpässen im Aufbauspiel aus dem Rhythmus. Zudem bewegten sich die Bayern auch nicht genügend, um Lücken in den Defensivverbund der Schanzer zu reißen. Erst in der 20. Minute hatte Robert Lewandowski die erste klare Gelegenheit. Nach einem Heber des Polen über FCI-Torwart Martin Hansen rettete jedoch Marvin Matip auf der Linie.

Ob dem Favoriten schon das Arsenal-Spiel im Kopf herumspukte? Bei Ancelotti jedenfalls hatte das wichtige Duell in der Königsklasse am kommenden Mittwoch schon einen gewissen Raum eingenommen. Der Italiener ließ zunächst Arjen Robben und Douglas Costa draußen. Offenbar, weil er sie in der “Woche der Wahrheit” (Robben) schonen wollte für den Knaller gegen den englischen Vizemeister.

Die Bayern waren weiterhin zwar spielbestimmend, aber dabei nicht zwingend und immer noch alles andere als fehlerlos. Auch Lahm war nicht durchweg souverän und wurde vom Mathew Leckie ordentlich beschäftigt. Mit zumeist ernster Miene verfolgten Präsident Uli Hoeneß und Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge das Geschehen, Chancen blieben bis weit in die zweite Hälfte Mangelware.

Die Ingolstädter, bei denen der FC Bayern im vergangenen Mai die jüngste Meisterschaft klargemacht hatte, waren auch nach der Pause ein unangenehmer Gegner. Daran änderte eine große Möglichkeit von Thomas Müller (47.) nichts. In Sachen Kampfkraft und Einsatzbereitschaft hatte der Gastgeber sogar Vorteile. Bis in die Schlussphase hinein fanden die Münchner kein entscheidendes Durchkommen. Lewandowski traf in der 83. Minute die Latte.

SID sr cp
Foto: Imago

 

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Marcel Sabitzer (RB Leipzig), jubelt nach seinem Tor zum 2:1, rechts der enttäuschte Steven Zuber (Hoffenheim), RB Leipzig-TSG 1899 Hoffenheim 1. Bundesliga 2016/2017, 1. BL, 1. Bundesliga, DFL, Fußball, Fussball, soccer, Herren, Männer, Maenner, Deutschland, Germany, Ergebnis Berlin, 28.1.2017, Red Bull Arena

Marcel Sabitzer RB Leipzig cheering After his goal to 2 1 right the Disappointed Steven Zuber Hoffenheim RB Leipzig TSG 1899 Hoffenheim 1 Bundesliga 2016 2017 1 BL 1 Bundesliga DFL Football Football Soccer men Men Men Germany Germany Result Berlin 28 1 2017 Red Bull Arena

Buli-Legionäre im Check: Alaba, Sabitzer und Suttner glänzen als Siegtorschützen

via Sky Sport Austria

Gleich drei ÖFB-Teamspieler konnten sich am 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga in die Torschützenliste eintragen. David Alaba und Markus Suttner glänzten dabei als Freistoßschützen. Für Suttner war es bereits sein dritter Freistoßtreffer in dieser Saison (Liga-Bestwert!). Sabitzer sorgte mit seinem fünften Saisontor für die erste Niederlage der TSG Hoffenheim. Alle drei Legionäre erzielten dabei jeweils den Treffer zum Sieg. Ein persönliches Erfolgerlebnis hatte auch Werder-Spieler Zlatko Junuzovic bei seinem Comeback. Der 29-Jährige bereitete Bremens Treffer bei der 1:2-Heimniederlage gegen den FC Bayern München, bei denen erstmals der 18-jährige Tiroler Marco Friedl im Kader stand, vor.

 

Die Leistungdaten der 18. Runde im Überblick:

 

David Alaba (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 86

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 66 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 3 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

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Marco Friedl (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Alessandro Schöpf (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 66 – Ballaktionen: 59

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 30 – Passquote: 70 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 3 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Guido Burgstaller (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 39

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 4 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 15 – Passquote: 53,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 3

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

 

Markus Suttner (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 60

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 2 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 35 – Passquote: 42,9 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

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Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Einsatzminuten: 3 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 1 – Passquote: 0 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 3 Tore – 1 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

 

Martin Hinteregger (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 52

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 40 – Passquote: 72,5 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Georg Teigl (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Einsatzminuten: 28 – Ballaktionen: 18

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 11 – Passquote: 81,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 7 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 68 – Ballaktionen: 34

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 22 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Florian Kainz (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Einsatzminuten: 9 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 5 – Passquote: 60 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 3 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Zlatko Junuzovic (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 63

Tore: 0 – Assists: 1

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 48 – Passquote: 68,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 3 (Gelbe Karte)

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 1 Tor – 2 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Florian Grillitsch (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 11 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 50

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 31 – Passquote: 67,7 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 5 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

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Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 59 – Passquote: 84,7 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 18 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

 

Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90

Paraden: 2 – Gegentore: 0

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 3 Gegentore

Nächstes Spiel: Eintracht Frankfurt – SV Darmstadt (S0, 05.02.17)

 

Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

 

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Ramazan Özcan (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Gegentore

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund (S0, 29.01.17)

Saisonstatistik: 13 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: TSG Hoffenheim – 1. FSV Mainz 05 (Sa, 04.02.17)

 

Buli-Legionäre im Check: Spieltag 17

 

 

Daten-Quelle: Opta

Artikelbild: Imago

1. Bundesliga - Fußball - FC Ingolstadt 04 - Hamburger SV HSV - Tor Markus Suttner (29, FCI) Jubel 1. BL - FC Ingolstadt 04 Saison 2016/2017 Hamburger SV

1 Bundesliga Football FC Ingolstadt 04 Hamburg SV HSV goal Markus Suttner 29 FCI cheering 1 BL FC Ingolstadt 04 Season 2016 2017 Hamburg SV

Suttner trifft bei Ingolstadts Sieg im Kellerduell gegen den HSV

via Sky Bundesliga HD

Der Hamburger SV hat im Abstiegsduell beim FC Ingolstadt den nächsten herben Rückschlag hinnehmen müssen. Die Mannschaft von Markus Gisdol unterlag dem Keller-Konkurrenten nach einem über weite Strecken indiskutablen Auftritt verdient mit 1:3 (0:2) und rutschte nach der zweiten Niederlage 2017 hinter den FCI auf einen direkten Abstiegsplatz. Die Schanzer verbesserten sich nach dem höchsten Saisonsieg auf den Relegationsplatz und liegen nur noch einen Zähler hinter Bremen.

Todt: “Haben allen Grund, besorgt zu sein”
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Pascal Groß brachte das Team von Maik Walpurgis in der 14. Minute mit einem sehenswerten Schuss in Führung. Markus Suttner erhöhte nach 22 Minuten mit einem abgefälschten Freistoß auf 2:0 für die Gastgeber. Das 3:0 besorgte der starke Almog Cohen kurz nach der Pause per Foulelfmeter (47.). Vorausgegangen war eine Attacke des wenige Sekunden zuvor eingewechselten Dennis Diekmeier gegen Groß. Gotoku Sakai verkürzte mit einem tollen Schuss auf 1:3 (63.).

Dies war aber der wenigen Höhepunkte im Hamburger Spiel. Der FCI war dem maßlos enttäuschenden HSV bei seinem vierten Saisonsieg ansonsten in vielen Belangen überlegen. Die Hamburger hatten spielerisch und auch in puncto Einsatz wenig zu bieten.

Ingolstadt begann zunächst abwartend. Die Norddeutschen konnten mit den sich bietenden Räumen aber nichts anfangen. Nach vorne agierte der HSV harmlos. Der FCI legte schnell seine Zurückhaltung ab und hatte durch Almog Cohen (9.) die erste Möglichkeit.

Gisdol: “Müssen ganz schnell wieder in die Spur kommen”
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Kurz darauf schlug Groß zu. Nach einem weiten Flankenball von Romain Bregerie war die Hamburger Abwehr äußerst unsortiert. Matthew Leckie legte ab und Groß traf mit dem Außenrist ins lange Eck. Ein Aufbäumen der Gäste gab es danach aber nicht. Im Gegenteil: Ingolstadt übernahm mehr und mehr die Kontrolle, war auch in den Zweikämpfen präsenter.

Etwas Glück war dann allerdings beim 2:0 dabei, als der Hamburger Michael Gregoritsch den Ball entscheidend abfälschte. Hamburg kam erst kurz vor der Pause zur ersten nennenswerten Aktion, doch Martin Hansen klärte mit einem Reflex gegen Bobby Wood.

Nach dem Wechsel brachte Gisdol Diekmeier und Gideon Jung, um die Wende einzuleiten. Der HSV musste stattdessen das 0:3 hinnehmen. Der HSV kam nun etwas auf, weil sich Ingolstadt zurückzog. Zunächst scheiterte Jung an Hansen (49.), ehe Kapitän Sakai aus 25 Metern traf.

SID tn mh

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel
FRANKFURT AM MAIN, GERMANY - FEBRUARY 28:  Goalkeeper Ralf Faehrmann of Schalke watches the ball hit the goal post during the Bundesliga match between Eintracht Frankfurt and FC Schalke 04 at Commerzbank-Arena on February 28, 2016 in Frankfurt am Main, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Das Fernduell an der Bundesliga-Spitze: Am Samstagnachmittag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Heinz Lindner wird voraussichtlich am Freitag im Tor der Frankfurter auf Schalke sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern Außerdem: Das Niederrhein-Derby Leverkusen – Gladbach am Samstagabend und Mainz – BVB am Sonntag live Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 18. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 26. Jänner 2017 – Anstoß zu Hälfte zwei: Nach dem Start in das Fußballjahr am vergangenen Wochenende startet die Deutsche Bundesliga mit dem 18. Spieltag in die Rückrunde. Am Freitag kommt es zum Duell der Last-Minute Schalker und der Frankfurter. Der Matchwinner vom vergangenen Samstag Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf könnten dabei auf Landsmann Heinz Lindner treffen. Der 26-jährige Linzer profitiert von der Rot-Sperre der eigentlichen Nummer eins im Tor der Frankfurter, Lukas Hradecky und wird höchstwahrscheinlich gegen die Königsblauen sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern. Moderator Michael Leopold und Sky Experte Dietmar Hamann werden den Spieltag am Freitag ab 19.30 Uhr eröffnen.

Am Samstag um 14.00 Uhr melden sich Moderatorin Esther Sedlaczek und Jörg Wontorra, der ab der kommenden Saison seine eigene Sendung bei Sky Sport News HD moderieren wird. Im Bremer Weserstadion empfängt der SV Werder den Tabellenführer FC Bayern München. Zeitgleich steigt in Leipzig das Verfolgerduell zwischen dem Tabellenzweiten RB und der drittplatzierten TSG Hoffenheim, die als einziges Team aller europäischen Top-Ligen in der laufenden Saison noch ungeschlagen ist.

Leverkusen trifft mit ÖFB-Kapitän Julian Baumgartlinger Samstagabend auf Gladbach
Im Anschluss an die Nachmittagsspiele kommt es im „bwin Topspiel der Woche“ zum Niederrhein-Derby zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach. Die Werkself kehrte vergangene Woche mit einem 3:1-Sieg gegen Hertha BSC erfolgreich aus der Winterpause zurück, während die Gladbacher im ersten Spiel unter Trainer Dieter Hecking nicht über ein Remis in Darmstadt hinaus kamen. Moderator Sebastian Hellmann mit den Sky Experten Lothar Matthäus und Christoph Metzelder melden sich am Samstag um 17.30 Uhr aus Leverkusen.

Komplettiert wird der 18. Spieltag am Sonntagabend ab 19.30 Uhr bei „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“, direkt im Anschluss an das späte Sonntagsspiel zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und Borussia Dortmund. Neben Thomas Tuchels Rückkehr an die alte Wirkungsstätte steht dort vor allem die Rückkehr Pierre-Emerick Aubameyangs im Mittelpunkt, der unter der Woche mit Gabun beim Afrika-Cup ausschied und nun wieder für den BVB auf Torejagd gehen will.

Der 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Freitag:
19.30 Uhr: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Bundesliga UHD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: SV Werder Bremen – FC Bayern München auf Sky Sport Bundesliga 2 HD und Sky 3D
15.15 Uhr: RB Leipzig – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: VfL Wolfsburg – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Bayer 04 Leverkusen – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: SC Freiburg – Hertha BSC auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: 1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.30 Uhr: „Sky90 – die KIA Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

 

21.01.2017, Fussball GER, 1. Bundesliga Saison 2016 2017, 17. Spieltag, FC Schalke 04 - FC Ingolstadt, Guido BURGSTALLER (FC Schalke 04) jubelt

21 01 2017 Football ger 1 Bundesliga Season 2016 2017 17 Matchday FC Schalke 04 FC Ingolstadt Guido Burgstaller FC Schalke 04 cheering

Bundesliga-Legionäre im Check: Zwei Debütanten am 17. Spieltag

via Sky Sport Austria

Am 17. Spieltag der Deutschen Bundesliga haben zwei Österreicher ihr Bundesliga-Debüt gegeben. Guido Burgstaller schoss – nach einem abgeblockten Schuss von Alessandro Schöpf – Schalke 04 bei seinem ersten Einsatz in der Nachspielzeit zum Sieg gegen den FC Ingolstadt. Bitter verlief hingegen das Deübt von Torhüter Heinz Lindner. Der 26-jährige Eintracht-Keeper kam in der fünften Minute ins Spiel und musste bereits nach wenigen Sekunden hinter sich greifen. Werder-Legionär Florian Kainz stand erstmals seit September wieder bei einem Pflichtspiel auf dem Platz.

 

Die Leistungdaten der 17. Runde im Überblick:

 

David Alaba (FC Bayern München)

SC Freiburg – FC Bayern München 1:2 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 71 – Ballaktionen: 68

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 48 – Passquote: 87,5 %

Tackles: 5 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 0 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Alessandro Schöpf (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 88

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 36 – Passquote: 61,1 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 14 Einsätze – 3 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Guido Burgstaller (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Einsatzminuten: 45 – Ballaktionen: 36

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 4 – Torschüsse aufs Tor: 2 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 18 – Passquote: 55,6 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 1 Einsatz – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Markus Suttner (FC Ingolstadt)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 83

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 43 – Passquote: 58,1 %

Tackles: 9 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 2 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 1 Assists

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

 

Martin Hinteregger (FC Augsburg)

FC Augsburg – TSG Hoffenheim 0:2 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 60

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 48 – Passquote: 87,5 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: VfL Wolfsburg – FC Augsburg (Sa, 28.01.17)

 

Georg Teigl (FC Augsburg)

FC Augsburg – TSG Hoffenheim 0:2 (0:0)

Nicht im Kader

Saisonstatistik: 6 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: VfL Wolfsburg – FC Augsburg (Sa, 28.01.17)

 

Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

VfL Wolfsburg – Hamburger SV 1:0 (0:0)

Einsatzminuten: 6 – Ballaktionen: 5

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 2 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 1 – Passquote: 100 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 3 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

Florian Kainz (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Einsatzminuten: 10 – Ballaktionen: 15

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 10 – Passquote: 80 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Zlatko Junuzovic (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Nicht im Kader (Wadenverletzung)

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 1 Tor – 1 Assist

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Florian Grillitsch (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Nicht im Kader (Schulterprobleme)

Saisonstatistik: 11 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

 

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 50

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 40 – Passquote: 80 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 4 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: RB Leipzig – TSG Hoffenheim (Sa, 28.01.17)

 

Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 70 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 61 – Passquote: 80,3 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: RB Leipzig – TSG Hoffenheim (Sa, 28.01.17)

 

Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Einsatzminuten: 85

Saisonstatistik: 1 Einsatz – 3 Gegentore

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Startelf – Einsatzminuten: 8 (Verletzung) – Ballaktionen: 1

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 0

Tackles: 0 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 58 – Passquote: 89,7 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Ramazan Özcan (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Gegentore

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

1. FSV Mainz 05 – 1. FC Köln 0:0

Nicht im Kader

Saisonstatistik: 13 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: 1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund (S0, 29.01.17)

 

 

Daten-Quelle: Opta

Artikelbild: Imago

Schalke, Veltins-Arena, 21.01.17: Guido Burgstaller (FC Schalke 04) (R= legt auf gegen Martin Hansen (FC Ingolstadt) im Spiel der 1. Bundesliga zwischen FC Schalke 04 vs. FC Ingolstadt 04 in der Saison 2016/2017.

Schalke Veltins Arena 21 01 17 Guido Burgstaller FC Schalke 04 R u003d sets on against Martin Hansen FC Ingolstadt in Game the 1 Bundesliga between FC Schalke 04 vs FC Ingolstadt 04 in the Season 2016 2017

Burgstaller schießt Schalke bei Debüt zum Sieg

via Sky Bundesliga HD

Guido Burgstaller hat Schalke 04 nach der Winterpause vor einem erneuten Fehlstart bewahrt. Der Neuzugang vom 1. Nürnberg führte die Königsblauen mit seinem Tor in der zweiten Minute der Nachspielzeit zum mühsamen 1:0 (0:0) gegen den Abstiegskandidaten FC Ingolstadt. Damit verkürzten die spielerisch enttäuschenden Gelsenkirchener, die mit fünf Pleiten in die Saison gestartet waren, zum Hinrundenabschluss den Rückstand auf einen Europapokalplatz auf zunächst acht Punkte.

Die Schanzer verpassten dagegen einen wichtigen Zähler im Kampf um den Klassenerhalt. Bis in die Schlussphase hatten sie die Partie ausgeglichen gestaltet, die Schwächen der Schalker allerdings nicht konsequent genug ausgenutzt.

Schalke-Trainer Markus Weinzierl hatte seine beiden Winterzugänge zunächst auf der Bank gelassen. Nicht nur die Bayern-Leihgabe Holger Badstuber, der vergeblich auf seinen Einsatz wartete, sondern auch der Zweitliga-Toptorjäger Burgstaller sah zu, als die Königsblauen ins neue Bundesliga-Jahr starteten. Der Kameruner Eric Maxim Choupo-Moting, der seine Teilnahme am Afrika-Cup kurzfristig abgesagt hatte, durfte spielen, der Weltverband FIFA hatte am Freitagabend grünes Licht gegeben. Aber insgesamt acht Schalker Spieler fehlten verletzt oder wegen des Turniers in Gabun. Walpurgis musste lediglich auf Moritz Hartmann (Muskelverhärtung) und Marcel Tisserand (Afrika-Cup) verzichten.

Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt kamen beide Teams vor 58.004 Zuschauern zunächst überhaupt nicht auf Touren. Zahlreiche Fouls und Fehlpässe bestimmten die erste Hälfte. Die laufstarken und gut organisierten Schanzer machten es den Königsblauen schwer, ein flüssiges Kombinationsspiel aufzuziehen. Phasenweise gelangen sogar den Ingolstädtern die besseren Ballstafetten.

Schalke versäumte es dagegen, die Gäste früh zu attackieren. Das Murren auf den Rängen wurde lauter. Gellende Pfiffe begleiteten die Mannschaften zur Halbzeit in die Kabinen. Nach der Pause brachte Weinzierl in Burgstaller einen zentralen Angreifer. Doch das Niveau blieb niedrig, die Fehlerquote hoch. Auch Sturmtalent Donis Avdijaj kam in die Partie, und in der 69. Minute verzeichnete Schalke endlich die erste Torchance: Burgstallers Kopfball strich aber knapp am Pfosten vorbei. In der Folge ließ auch Avdijaj die Chance zum Sieg, die Burgstaller quasi mit dem Schlusspfiff nutzte.

SID tl mh

 

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Leipzig kassiert Testspielklatsche gegen Ajax, Ingolstadt mit Sieg

via Sky Sport Austria

(SID/APA) – Das Bundesliga-Überraschungsteam RB Leipzig ist mit einer herben Niederlage ins Jahr 2017 gestartet. Der Aufsteiger verlor sein erstes Testspiel nach der Winterpause gegen den niederländischen Fußball-Rekordmeister Ajax Amsterdam 1:5 (0:3) und offenbarte dabei im portugiesischen Albufeira in allen Mannschaftsteilen große Schwächen.

Der überragende frühere deutsche Junioren-Nationalspieler Amin Younes (21., 39., 46.), der Däne Kasper Dolberg (37.) und Anwar El Ghazi (81.) erzielten die Treffer für Ajax, das in der Schlussviertelstunde noch auf die Dienste des ehemaligen deutschen Nationalspielers Heiko Westermann setzte. Davie Selke gelang in der 63. Minute der Ehrentreffer für die Mannschaft von Trainer Ralph Hasenhüttl.

ÖFB-Tor-Co-Produktion bei Ingolstadt-Testspielsieg

Markus Suttner hat seine Stärke bei Standardsituationen auch in der Vorbereitung auf die Frühjahrssaison der deutschen Fußball-Bundesliga gezeigt. Der ÖFB-Teamverteidiger bereitete beim 3:0-Testspielsieg des FC Ingolstadt gegen den Zweitligisten FC Heidenheim am Samstag den ersten Treffer von seinem Nationalteamkollegen Lukas Hinterseer (24./per Kopf) mit einer sehenswerten Freistoßflanke vor.

Der 29-jährige Ex-Austrianer war im Herbst bei ruhenden Bällen mehrmals positiv in Erscheinung getreten, hält nach 14 Ligaspielen bei zwei Toren und drei Assists.

Bild: Getty Images

INGOLSTADT, GERMANY - DECEMBER 21: Players of SC Freiburg celebrate the second goal during the Bundesliga match between FC Ingolstadt 04 and SC Freiburg at Audi Sportpark on December 21, 2016 in Ingolstadt, Germany. (Photo by Marc Mueller/Bongarts/Getty Images)

1:2 gegen Freiburg: Ingolstadt kassiert Rückschlag

via Sky Bundesliga HD

SID – Aufsteiger SC Freiburg hat dem FC Ingolstadt in der Fußball-Bundesliga zum Jahresausklang  etwas unerwartet einen empfindlichen Rückschlag versetzt. Nach dem jüngsten Aufwind kassierte die Mannschaft von Trainer Maik Walpurgis ein nicht unverdientes 1:2 (0:2). Der gebürtige Bayer Florian Niederlechner (34./Foulelfmeter, 41.) sorgte mit einem Doppelpack für den Erfolg der Breisgauer. Markus Suttner (53.) gelang nur noch der Anschlusstreffer.

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel

Die Schanzer gehen als Tabellenvorletzer in die kurze Winterpause, während Freiburg auf Platz acht kletterte und drei Tage vor Heiligabend vor allem im ersten Durchgang einen überzeugenden Auftritt hinlegte. Das Team von Trainer Christian Streich beherrschte Ingolstadt vor der Pause und hatte in Niederlechner den auffälligsten Akteur, musste dann aber gegen leidenschaftlich kämpfende Gastgeber noch gehörig zittern.

Niederlechner traf nach einer guten halben Stunde vom Elfmeterpunkt, nachdem Ingolstadts Marcel Tisserand den Freiburger Vincenzo Grifo im Strafraum gefoult hatte. Sieben Minuten später nutzte der 26-Jährige eine Schlafeinlage der FCI-Defensive. Auch sonst war der Stürmer stets präsent und an beinahe jeder gefährliche Szene der Freiburger beteiligt, so lange es seine Kräfte erlaubten.

Zehn Punkte in fünf Spielen, die Bilanz des neuen Ingolstädter Coaches Walpurgis war bis dato glänzend und hatte die Schanzer im Abstiegskampf wieder Mut schöpfen lassen. Entsprechend flott begann seine Elf, sah sich aber einer sehr lauf- und einsatzstarken Freiburger Mannschaft gegenüber, die sich schnell Vorteile erarbeitete.

Bei Freiburg, das zuletzt auf Schalke gepunktet hatte, war Maximilian Philipp erstmals nach längerer Verletzung wieder in die Startelf gerückt. “Die Spieler wissen, dass sie alle Kräfte mobilisieren müssen. Wir wollen das Spiel dort gewinnen”, hatte Streich angekündigt.

Sein Team zeigte die gefälligere Spielanlage und hatte erst einmal auch ein klares Plus an Ballbesitz. Tormöglichkeiten waren Mangelware, bis Niederlechner (19.) mit einem gefährlichen Flachschuss erstmals FCI-Torwart Martin Hansen zu einer Parade zwang. In der 28. Minute hätte Leckie das zu dem Zeitpunkt recht einseitige Spiel jedoch fast auf den Kopf gestellt.

Erst nach dem Wechsel zeigte der FCI, dass die jüngsten Siege bei Leverkusen (2:1) und gegen Leipzig (1:0) keine reinen Zufallsprodukte waren. Auch bedingt durch taktische Umstellungen bekam die Walpurgis-Elf Zugriff auf das Spiel und wurde phasenweise sehr druckvoll. Freiburg kam nun kaum noch zu kontrollierten Entlastungsangriffen.

 

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