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GER; 1.FBL Hamburger SV vs SV Darmstadt 98 22.04.2016, GER; 1.FBL Hamburger SV vs SV Darmstadt 98, im Bild Aytac Sulu (Darmstadt 04) schiesst das 1-0 fuer Darmstadt vorbei an Torhueter Christian Mathenia (Hamburg 31) und jubelt mit der Mannschaft Foto © nordphoto / Witke Local Caption nordphoto/xWitke

ger 1 FBL Hamburg SV vs SV Darmstadt 98 22 04 2016 ger 1 FBL Hamburg SV vs SV Darmstadt 98 in Picture Aytac Sulu Darmstadt 04 shoots the 1 0 for Darmstadt over to Goalkeeper Christian Mathenia Hamburg 31 and cheering with the Team Photo © nordphoto Witke Local CAPTION nordphoto xWitke

Darmstadt schockt den HSV: Lilien erkämpfen ersten Auswärtssieg

via Sky Sport Austria

(SID) – Der Tabellenletzte Darmstadt 98 hat seinen ersten Auswärtssieg der laufenden Saison erkämpft und den nahezu perfekten Abstieg aus der Bundesliga um eine weitere Woche aufgeschoben. Die Mannschaft von Trainer Torsten Frings gewann am 30. Spieltag überraschend mit 2:1 (0:0) beim enttäuschenden Hamburger SV.

Kapitän Aytac Sulu (51.) und Felix Platte (53.) trafen mit einem Doppelschlag für die Lilien kurz nach der Pause und vergrößerten damit gleichzeitig die Abstiegssorgen an der Elbe wieder massiv. Der geschockte HSV, der zuvor neun Spiele in Serie im Volksparkstadion ungeschlagen geblieben war, blieb fast alles schuldig, kam nur noch durch ein Eigentor von Fabian Holland (90.+3) zum Anschlusstreffer.

Vor 56.132 Zuschauern begann die Partie mit einer unschönen Szene. HSV-Fans hatten eine Rauchbombe und Böller gezündet, Schiedsrichter Sascha Stegemann (Niederkassel) unterbrach das Spiel für rund drei Minuten.

Als der Ball wieder rollte, übernahmen die Hamburger, bei denen Gisdol nach der Niederlage im Nordderby bei Werder Bremen wieder auf seinen Top-Angreifer Bobby Wood sowie Abwehrchef Kyriakos Papadopoulos bauen konnte, zunächst die Kontrolle. Die ganz zwingenden Chancen blieben aber zunächst aus. Auf der anderen Seite zeigte Darmstadt Biss, allerdings fehlte den Hessen auch lange die nötige Durchschlagskraft – HSV-Leihgabe Sven Schipplock und Sidney Sam saßen zunächst auf der Bank.

Mit der Zeit erhöhte der HSV den Druck, die Hausherren wurden auch spielerisch besser und lauerten auf Lücken in der Darmstädter Defensive. Doch Aaron Hunt und Co. fanden sie zunächst nicht. Die beste Hamburger Gelegenheit im ersten Durchgang hatte fast noch der Darmstädter Patrick Banggaard mit einem etwas verunglückten Klärungsversuch (36.). Ein Kopfball von Filip Kostic (47.) war kein Problem für Michael Esser im Tor der Gäste.

Dann bestraften Sulu und Platte die schläfrigen Hamburger mit den ersten echten Möglichkeiten der Gäste. Sulu reagierte nach einer Ecke im Durcheinander am schnellsten und drückte den Ball über die Linie, nur Sekunden später leistete sich Mergim Mavraj beim HSV einen schlimmen Fehlpass. Darmstadt schaltete konsequent um, Christian Mathenia war beim Schuss von Platte noch am Ball – doch das 0:2 konnte er nicht mehr verhindern.

In der Folge warf der HSV in seiner Verzweiflung alles nach vorne und kam auch zu Möglichkeiten. Wood (65.) und der eingewechselte Michael Gregoritsch (71.) vergaben aber aus aussichtsreicher Position.

Der HSV hatte seine Besten noch in Papadopoulos und Mathenia, bei Darmstadt konnten vor allem Sulu und Marcel Heller überzeugen.

Beitragsbild: Imago

 

Farbattacke auf HSV-Bus vor Nordderby

via Sky Sport Austria

Vor dem Nordderby zwischen Werder Bremen und dem HSV, das die Werderaner für sich entscheiden konnten, kam es zu unschönen Szenen: Der Mannschaftsbus der Hamburger wurde von Anhängern der Bremer mit grün-weißen Farbbeuteln, Eiern und Flaschen beworfen. HSV-Trainer Markus Gisdol meinte in Anspielung an den Angriff auf den BVB-Bus am Dienstag: “Ich bin ehrlich, man zuckt schon zusammen. Die Farbbeutel waren nicht so schlimm, die haben nur ein bisschen geknallt. Aber wenn da kleine Flaschen fliegen, dann hat’s schon ein bisschen lauter geknallt. Man muss wohl sowas mittlerweile in unserem Sport akzeptieren, aber ich finde es sehr unsensibel, dass so etwas passiert, speziell nach den Vorkommnissen der letzten Tage. Man ist dann schon auch selber angespannt in diesen Momenten, aber es darf uns nicht irritieren.”

1. Fussball Bundesliga 28. Spieltag Saison 2016-2017 1. Fussball Bundesliga 28. Spieltag Saison 2016-2017 Hamburger SV - TSG 1899 Hoffenheim im Volksparkstadion 2 - 1 Torjubel Aaron Hunt (Hamburger SV)

1 Football Bundesliga 28 Matchday Season 2016 2017 1 Football Bundesliga 28 Matchday Season 2016 2017 Hamburg SV TSG 1899 Hoffenheim in Peopleu0026#39;s Park Stadium 2 1 goal celebration Aaron Hunt Hamburg SV

1:2 in Hamburg: Hunt verpasst Hoffenheim Dämpfer

via Sky Bundesliga HD

SID – Dämpfer für Champions-League-Aspirant 1899 Hoffenheim: Nach drei Siegen in Serie und dem Triumph gegen Tabellenführer Bayern München haben die Kraichgauer am Ende der Englischen Woche beim Hamburger SV mit 1:2 (1:1) verloren und ihre dritte Saisonpleite kassiert. Der HSV verschaffte sich vor allem dank Doppel-Torschütze Aaron Hunt Luft im Abstiegskampf.

Die Norddeutschen, die zum neunten Mal in Folge vor eigenem Publikum ungeschlagen blieben, gingen in der 25. Minute durch einen Freistoß von Ex-Nationalspieler Hunt in Führung. Für den Ausgleich sorgte zehn Minuten später Andrej Kramaric. Dabei erzielte der Torjäger seinen zwölften Saisontreffer, gleichzeitig war es das 200. Auswärtstor in der Hoffenheimer Bundesliga-Geschichte.

Mit seinem zweiten Treffer machte Hunt (75.) dann den HSV-Sieg perfekt. Für den 30-Jährigen war es der erste Doppelpack seit dem 3. Mai 2014 – damals hatte er noch für Bremen beim 2:0 gegen Hertha BSC getroffen.

Vor 53.565 Zuschauern im fast ausverkauften Volksparkstadion prädentierten sich beide Mannschaften zweikampfstark und stabil in der Defensive, was die Zahl der Torchancen spürbar drückte. In der ersten Halbzeit scheiterte Niklas Süle für Hoffenheim mit einem Drehschuss aus kurzer Distanz (21), für den HSV traf Filip Kostic (37.) mit einem verdeckten Flachschuss nur das Aussennetz.

Bemerkbar machte sich im Team von Coach Julian Nagelsmann das Fehlen des Ex-Hamburgers Kerem Demirbay, der wegen Wadenproblemen nicht auflaufen konnte. Trotz fünf verletzter Spieler wirkten die HSV-Aktionen durchaus strukturiert, auch Torhüter Christian Mathenia vertrat den angeschlagenen Stammkeeper Rene Adler problemlos.

Nach dem Seitenwechsel war beiden Mannschaften anzumerken, dass sie mehr als ein Unentschieden wollten. Entsprechend ging man hüben wie drüben mehr ins Risiko, ohne jedoch zunächst zu klaren Einschussmöglichkeiten zu kommen.

Mathenia: “Wir leben noch”

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Nach ziemlich genau einer Stunde geriet die TSG mehr und mehr unter Druck und hatte bei mehreren Strafraumsituationen Glück. Kostic drosch in der 64. Minute eine Hereingabe freistehend über die Querlatte. Hoffenheim befreite sich vorerst aus dieser kritischen Lage, wurde dann aber von Hunt kalt erwischt.

Doppel-Torschütze Hunt sowie der aufgrund seiner Dribbelstärke stets gefährliche Kostic verdienten sich in der Mannschaft von Trainer Markus Gisdol, der auch auch bei den Gästen auf der Bank saß, die besten Noten. Stärkste Hoffenheimer Akteure waren Torschütze Kramaric sowie in der Defensive Kevin Vogt. HSV-Abwehrchef Kyriakos Papadopoulos sah die fünfte Gelbe Karte und ist für das Nordderby am Ostersonntag (15.30 Uhr/Sky) bei Werder Bremen gesperrt.

 

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during the Bundesliga match between Borussia Dortmund and Hamburger SV at Signal Iduna Park on April 4, 2017 in Dortmund, Germany.

BVB mit Kapitän Aubameyang auf Königsklassen-Kurs

via Sky Bundesliga HD

SID – Borussia Dortmund liegt mit Kapitän Pierre-Emerick Aubameyang weiter auf Champions-League-Kurs. Der Vizemeister besiegte den Hamburger SV trotz einer erneut mangelhaften Chancenverwertung mit 3:0 (1:0) und ist damit seit exakt zwei Jahren und 34 Heimspielen in der Fußball-Bundesliga unbesiegt.

Der HSV muss nach zuletzt vier Begegnungen ohne Niederlage seit dem desaströsen 0:8 in München den Blick wieder nach unten richten. Am Mittwoch könnten die Hanseaten wieder auf den Relegationsplatz abrutschen.

Gonzalo Castro brachte die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel im 100. Bundesliga-Duell mit dem HSV per Freistoß in Führung (13.). René Adler sah dabei schlecht aus, der Ball schlug in der Torwartecke ein. Adler hatte auf einen Schuss über die Mauer spekuliert. In der 81. Minute machte Shinji Kagawa auf Vorarbeit von Aubameyang alles klar, ehe der Gabuner selbst (90.+2) mit seinem 25. Saisontor doch noch traf.

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Vor 81.360 Zuschauern im ausverkauften Signal-Iduna-Park begann der BVB stürmisch. Der ehemalige Nationaltorhüter Adler bewahrte die Gäste dabei vor einem frühen Rückstand, als er gegen Aubameyang stark parierte (4.). Masken-Mann Aubameyang führte die Gastgeber trotz des Ärgers um seinen Jubel nach seinem Treffer am vergangenen Samstag im Revierderby bei Schalke 04 (1:1) überraschend als Kapitän aufs Feld. Tuchel begründete die “Beförderung” des Torjäger mit der logischen Reihenfolge nach den Ausfällen von Marcel Schmelzer (verletzt) und Sokratis (gesperrt).

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Gegen tief stehende Hamburger dominierten die Gastgeber das Geschehen zunächst nach Belieben und wären dennoch fast in Rückstand geraten. HSV-Stürmer Bobby Wood lief in der zehnten Minute alleine auf Roman Bürki zu, scheiterte aber am Schlussmann aus der Schweiz.

Die Dortmunder wurden immer dann gefährlich, wenn sie gegen einen zunächst tief stehenden Gegner das Tempo anzogen. Nationalspieler Julian Weigl war dabei der Dreh- und Angelpunkt im Mittelfeld. Für einigen Wirbel sorgte anfangs auch der türkische Nationalspieler Emre Mor auf der linken Seite, den Tuchel nach längerer Zeit mal wieder in die Startelf beordert hatte.

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Nach der Führung durch Castro hatte Aubameyang gleich zweimal die Möglichkeit zu erhöhen. Der Gabuner scheiterte aber per Fuß (27.) und Kopf (43.) an Adler. Die Gäste gaben nach rund einer halben Stunde ihre defensive Haltung auf, gegen eine nicht immer sattelfest wirkende BVB-Abwehr mangelte es ihnen vor der Pause aber an der notwendigen Durchschlagskraft.

Der BVB, der neun Spiele in 29 Tagen absolvieren muss und am Samstag zum Topspiel bei Rekordmeister Bayern München gastiert, drängte zu Beginn der zweiten Halbzeit auf die Entscheidung. Europameister Raphael Guerreiro brachte den Ball aus kurzer Distanz aber nicht an Adler vorbei (50.). Auch Kagawa, Ousmane Dembele und Mor waren vor dem Tor nicht kaltschnäuzig genug. Auf der anderen Seite verfehlte Filip Kostic mit einem Aufsetzer nur knapp den Ausgleich.

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Aubameyang vergab in der 73. Minute seine nächste Großchance, ehe der Gabuner acht Minuten später den ball toll erkämpfte und den frei stehenden Kagawa mustergültig bediente.

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Beitragsbild: Getty Images

GELSENKIRCHEN, GERMANY - NOVEMBER 06:  (L-R) Zlatko Junuzovic of Bremen vies with Alessandro Schoepf of Schalke during the Bundesliga match between FC Schalke 04 and Werder Bremen at Veltins-Arena on November 6, 2016 in Gelsenkirchen, Germany.  (Photo by Sascha Steinbach/Bongarts/Getty Images)

Österreicher-Duelle in der Deutschen Bundesliga: Bremen – Schalke am Dienstag, Augsburg – Ingolstadt am Mittwoch live bei Sky

via Sky Sport Austria

Die Partie Dortmund – HSV am Dienstag ab 19.00 Uhr live auch auf Sky Sport News HD Alle weiteren Einzelspiele sowie die Original Sky Konferenz sind für Abonnenten des Sky Fußball-Bundesliga-Pakets, mit dem Streamingdienst Sky Ticket sowie in Sky Sportsbars empfangbar

Wien, 3. April 2017 – Die Deutsche Bundesliga-Saison 2016/17 geht in die entscheidende Phase und auch alle Fußballfans, die noch keine Sky Abonnenten sind, können live dabei sein. Am Dienstag, überträgt Sky Sport News HD die Partie zwischen Borussia Dortmund und dem Hamburger SV live und für jedermann frei empfangbar. Während der BVB um den direkten Weg in die UEFA-Champions-League kämpft, bleibt für den HSV die Lage im Tabellenkeller auch nach dem Last-Minute-Sieg gegen Köln angespannt.

Gisdol zu “Aubas” Maskenjubel: “Wenn wir dann 1:1 spielen, ist mir das egal”
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Nagelsmann: “Brauchen einen richtig guten Tag”
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Zeitgleich kommt es in Bremen bei der Partie des SV Werder gegen Schalke 04 zum Österreicher-Duell – Grillitsch, Kainz und, falls wieder genesen, Junuzovic empfangen Burgstaller und Schöpf. Nationalteamkapitän Alaba ist mit dem FC Bayern zu Gast in Hoffenheim, während Peter Stöger mit dem 1. FC Köln Eintracht Frankfurt begrüßt.

 

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Auch am Mittwoch können Sky Kunden einige Partien mit rot-weiß-roter Beteiligung sehen. Leipzig gastiert mit Ilsanker, Sabitzer und Trainer Hasenhüttl in Mainz, Leverkusen mit Dragovic und Baumgartlinger in Darmstadt. Dazu kommt es in Augsburg zu einem weiteren Österreicher-Duell: der FC mit Hinteregger, Danso und Teigl empfängt das Team von Markus Suttner und Lukas Hinterseer, den FC Ingolstadt.

Diese und alle weiteren Einzelspiele des 27. Spieltags sowie die Original Sky Konferenz sind ausschließlich für Abonnenten des Sky Fußball-Bundesliga-Pakets sowie mit Sky Ticket und in Sky Sportsbars empfangbar.

Der 27. Bundesliga-Spieltag bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Dienstag
19.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.45 Uhr: TSG 1899 Hoffenheim – FC Bayern München auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
19.00 Uhr: Borussia Dortmund – Hamburger SV auf Sky Sport News HD, Sky Sport Bundesliga 3 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
19.45 Uhr: SV Werder Bremen – FC Schalke 04 auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
19.45 Uhr: 1. FC Köln – Eintracht Frankfurt auf Sky Sport Bundesliga 5 HD

Mittwoch
19.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.45 Uhr: Borussia Mönchengladbach – Hertha BSC auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
19.45 Uhr: 1. FSV Mainz 05 – RB Leipzig auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
19.45 Uhr: SV Darmstadt 98 – Bayer 04 Leverkusen auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
19.45 Uhr: VfL Wolfsburg – SC Freiburg auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
19.45 Uhr: FC Augsburg – FC Ingolstadt auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

Beitragsbild: Getty Images

Adler nimmt Stellung zu den Bayern-Gerüchten

via Sky Sport Austria

In Deutschland wird gemunkelt, ob Rene Adler die neue Nummer zwei im Tor des FC Bayern München wird. Sven Ulreich, Zweiertormann hinter Manuel Neuer, wird dem Rekordmeister im Sommer wohl den Rücken kehren. Der HSV-Keeper wäre da wohl ein äußerst guter Ersatz.

Nach dem Sieg der Hamburger über den 1. FC Köln nahm Adler Stellung zu den Gerüchten.

Der ehemalige Nationalkeeper Deutschlands wurde bei Bayer Leverkusen groß, nach Problemen mit der Patellasehen hatte der gebürtige Leipziger seinen Stammplatz verloren und ging 2012 zum HSV.

 

Fussball Bundesliga 26. Spieltag Hamburger SV - 1. FC Koeln am 01.04.2017 im Volksparkstadion in Hamburg Jubel bei Lewis Holtby ( Hamburg ) nach seinem Tor zum 2:1 xPBJPGx

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Holtby trifft zum HSV-Sieg gegen Köln

via Sky Bundesliga HD

SID – Der abstiegsgefährdete Hamburger SV hat das Überraschungsteam des 1. FC Köln mit einem Last-Minute-Sieg vorerst ausgebremst. Die Hanseaten knüpften beim 2:1 (1:1) an ihre starke Form der Vorwochen an und fuhren den sechsten Dreier aus den vergangenen sieben Heimspielen ein. Lewis Holtby (90.+1) traf zum Sieg für die Norddeutschen.

Mit 30 Punkten auf dem Konto verließ der HSV den Relegationsrang – doch die Situation bleibt höchst brisant. Schon in der 13. Spielminute traf Nicolai Müller aus kurzer Distanz zur Führung – es war der 2900. Bundesligatreffer des HSV. Vor dem Linksschuss hatte sich Stürmer Bobby Wood geschickt durchgetankt und damit den Weg zum Treffer bereitet. Nur zwölf Minuten später antwortete Köln durch Milos Jojic (25.). Der Serbe traf per Kopfball nach Flanke von Christian Clemens.

Rausch: “Reden zu viel über Europa”

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Die Kölner zeigten vor 57.000 Zuschauern im Hamburger Volksparkstadion mit einem reifen Auftritt, weshalb sie im Rennen um die Europacup-Tickets gute Karten besitzen, das Team von Trainer Peter Stöger ist Sechster.

Gisdol hatte eindringlich vor seinem Ex-Schützling Modeste gewarnt, mit dem er in Hoffenheim zusammengearbeitet hat. Doch der Torjäger kam direkt nach dem Anpfiff zur großen Chance auf die Führung. Nach Vorlage von Konstantin Rausch stand Modeste nach 54 Sekunden frei vor René Adler, konnte den Ball aber nur schwer kontrollieren und schoss aus der Drehung über das HSV-Tor.

Der FC war sofort da, bewies Tempo und Kombinationsvermögen. Aber auch die Gastgeber steckten nicht zurück und trugen schnell ihren Teil zu einem intensiven Spiel bei. Dem Brasilianer Walace und U21-Nationalspieler Gideon Jung gelang es nach einer wilden Anfangsphase immer besser, das Spiel aus dem defensiven Mittelfeld für die Norddeutschen zu ordnen und die schnellen Flügelspieler Müller und Filip Kostic einzusetzen.

Die Brust der HSV-Profis wurde mit der Führung breiter, die Gäste fanden dagegen mit längeren Ballbesitzpassagen wieder ihre Sicherheit – und schlugen dann bei ihrer ersten Chance nach dem Rückstand zurück. Anschließend drängten die Hamburger wieder und kamen durch Müller nach einem Fehler von Dominic Maroh zu einer aussichtsreichen Gelegenheit, doch der Ex-Mainzer verzog knapp (39.).

Adler: “Heute war es ein dreckiger Sieg”

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Kurz nach dem Wechsel musste Müller dann mit starken Knieschmerzen nach einem heftigen Zusammenprall mit Marco Höger raus (52.), Michael Gregoritsch kam rein.

Und auch mit verändertem Personal meldete der HSV weiterhin seinen Anspruch auf drei Punkte an, agierte aber meist nicht präzise genug in der gegnerischen Hälfte. Köln zog sich zeitweise zurück und lauerte auf seine Chance per schnellem Umschaltspiel.

Beim HSV gehörten Verteidiger Kyriakos Papadopoulos, Müller und Wood zu den stärksten Akteuren, der FC hatte in Konstantin Rausch und Jojic auffällige Spieler.

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HAMBURG, GERMANY - MARCH 01:  Markus Gisdol, head coach of Hamburg looks on  during the DFB Cup quarter final between Hamburger SV and Borussia Moenchengladbach at Volksparkstadion on March 1, 2017 in Hamburg, Germany.  (Photo by Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

HSV verlängert mit Gisdol bis 2019

via Sky Sport Austria

(SID) – Der Hamburger SV hat den Vertrag mit Chefcoach Markus Gisdol bis 2019 verlängert. Dies gaben die Hanseaten am Mittwoch bekannt. “Wir freuen uns sehr darüber, dass wir in der jetzigen bewährten Trainerkonstellation vertrauensvoll weiterarbeiten werden”, sagte Sportchef Jens Todt: “Wir sind fest entschlossen, den eingeschlagenen Weg in den nächsten Jahren gemeinsam fortzusetzen.”

Der Klub teilte mit, dass das Arbeitspapier sowohl für die erste als auch zweite Liga gilt. Darüber hinaus wurden auch die Verträge mit den Co-Trainern Frank Fröhling und Frank Kaspari, Torwarttrainer Stefan Wächter sowie Athletiktrainer Daniel Müssig um den gleichen Zeitraum verlängert.

“Es gilt in der aktuellen Lage nach wie vor, fokussiert zu bleiben und alles dem sportlichen Erfolg unterzuordnen – wir haben ein großes Ziel vor Augen”, sagte Gisdol. Gleichwohl freue er sich, dass der Verein auf ihn zugekommen sei, auf Stabilität und Kontinuität setzen möchte und die Zusammenarbeit nun auch über diese Saison hinaus fortgesetzt werde.

Vorstandsboss Heribert Bruchhagen sagte: “Ich wünsche mir für den HSV Ruhe und Kontinuität und freue mich daher sehr über die Vertragsverlängerung von Markus Gisdol und seinem Team.”

Gisdol hatte den HSV am 25. September des vergangenen Jahres übernommen, seitdem haben die Rothosen aus 15 Spielen 25 Punkte geholt. Derzeit liegen die noch immer abstiegsgefährdeten Hanseaten auf dem Relegationsrang.

18.03.2017, xfux, Fussball 1.Bundesliga, Eintracht Frankfurt - Hamburger SV, emspor, v.l. Shou Boddy Wood (SV Darmstadt 98) (Hamburger SV), Mijat Gacinovic (Eintracht Frankfurt) Frankfurt am Main

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Nullnummer gegen den HSV: Frankfurt verpasst Schritt aus Krise

via Sky Bundesliga HD

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat den Schritt aus der Krise verpasst und verliert im Rennen um die Europa-League-Plätze immer mehr an Boden. Nach zuvor fünf Niederlagen in Serie kamen die Hessen auch gegen den abstiegsgefährdeten Hamburger SV nicht über ein torloses Unentschieden hinaus und haben in den acht Partien der Rückrunde gerade einmal sieben Punkte geholt.

Der HSV setzte vor 51.500 Zuschauern seine starke Ausbeute in den vergangenen Wochen unvermindert fort und hat aus den letzten drei Spielen sieben Punkte geholt. Trotzdem vergrößerte sich der Rückstand des Tabellen-16. auf die Nicht-Abstiegszone auf zwei Punkte, weil auch die Konkurrenz punktete.

Bei der Rückkehr von Hamburgs Vorstandschef Heribert Bruchhagen, der 13 Jahre lang und bis Sommer 2016 die Geschicke der Eintracht geleitet hatte, waren die Gäste zunächst die dominante Mannschaft. Das Team von Trainer Markus Gisdol war sechs Tage nach dem Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach (2:1) bissiger und zeigte die reifere Spielanlage. Besonders der formstarke HSV-Angreifer Bobby Wood hatte einige gefährliche Aktionen.

Der Eintracht war die Verunsicherung in einer durchwachsenen Begegnung anzumerken. Vor allen Dingen in der Defensive, in der der auf unbestimmte Zeit ausfallende Makoto Hasebe (Knie-OP) und Jesus Vallejo (Muskelfaserriss) vermisst wurden. Dafür feierte Marco Russ sein Startelf-Comeback nach seiner Krebserkrankung. Zuletzt hatte der 31-Jährige, der als zentraler Spieler in der Dreierabwehrkette und Kapitän fungierte, am 19. Mai 2016 in der ersten Elf der Frankfurter gestanden.

Passend zum Spielverlauf konnte sich der HSV die erste gute Chance erarbeiten. Doch der Schuss von Lewis Holtby im Strafraum streifte nur das Außennetz des Eintracht-Gehäuses (11.).

Erst Mitte der ersten Halbzeit spielten die Gastgeber mutiger nach vorne. Immer wieder wurde dabei Marco Fabian gesucht, der nach seiner Rückenblessur erstmals in der Rückrunde wieder in der Startelf auflief. Doch dem dribbelstarken Mexikaner war die fehlende Spielpraxis deutlich anzumerken.

Dennoch hatten auch die Hessen ihre Gelegenheiten: Doch Stürmer Branimir Hrgota, der den Vorzug vor Spielführer Alexander Meier erhalten hatte, verzog einen Volleyschuss nach Vorarbeit von Ante Rebic knapp (29.).

Nach dem Wechsel forcierte die Eintracht den Druck. Kopfbälle von Rebic (51.) und David Abraham (54.) verfehlten ihr Ziel nur äußerst knapp. Glück hatten die Hausherren nach einer Stunde, als nach einem Foul von Abraham an Filip Kostic im Strafraum der mögliche Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Benjamin Cortus (Röthenbach) ausblieb.

In der Schlussphase drängte das Team von Coach Niko Kovac auf die Entscheidung. Michael Hector scheiterte allerdings aus fünf Metern kläglich an Gästekeeper René Adler (72.).

Bei Frankfurt überzeugten Omar Mascarell und Rebic. Bei den Norddeutschen verdienten sich Kyriakos Papadopoulos sowie der eingewechselte Michael Gregoritsch die besten Noten.

SID ul rd

 

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Bruchhagen: “Natürlich würde ich für Hamburg jubeln”

via Sky Sport Austria

Heribert Bruchhagen kehrt am Samstag erstmals nach Frankfurt zurück – jetzt allerdings auf der anderen Seite mit dem HSV. SSNHD blickt mit dem HSV-Boss zurück und spricht über seine Zeit in Frankfurt und die aktuelle Situation beider Klubs.

Bruchhagen: “Natürlich würde ich für Hamburg jubeln”
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Der HSV-Boss bremst will keine voreiligen Entscheidungen treffen. “Wissen schon, was gut ist für den HSV”, so Bruchhagen.

Bruchhagen schließt vorzeitige Wood-Verlängerung aus
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Fussball 1. Bundesliga 24. Spieltag Hamburger SV - Borussia Mönchengladbach am 12.03.2017 im Volksparkstadion in Hamburg Jubel bei Lewis Holtby ( Hamburg )nach dem Tor zum 1:1 xPBJPGx

Football 1 Bundesliga 24 Matchday Hamburg SV Borussia Moenchengladbach at 12 03 2017 in Peopleu0026#39;s Park Stadium in Hamburg cheering at Lewis Holtby Hamburg After the goal to 1 1 xPBJPGx

Bobby Wood lässt den Hamburger SV jubeln

via Sky Bundesliga HD

Die Festung Volkspark steht: Der Hamburger SV hat dank Bobby Wood und seines überragenden Torwarts Rene Adler im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga einen ganz wichtigen Heimsieg eingefahren. Die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol gewann am 24. Spieltag 2:1 (1:1) gegen Borussia Mönchengladbach und ist vor den eigenen Fans damit seit sieben Spielen ungeschlagen – eine solche Serie gelang den Hanseaten zuletzt vor sieben Jahren.

Filip Kostic per Kopfball (36.) und Wood (80.) drehten die Partie für den willensstarken HSV, der sich zudem für das Aus im Viertelfinale des DFB-Pokals gegen die Rheinländer vor elf Tagen revanchierte. Andreas Christensen (23.) hatte die Fohlen, denen nach dem Europapokal-Fight unter der Woche gegen Schalke 04 (1:1) etwas die Spritzigkeit fehlte, zunächst in Führung gebracht.

Der HSV hängt damit weiter auf dem Relegationsrang fest, zog nach Punkten aber mit Werder Bremen und dem VfL Wolfsburg gleich. Die Gladbacher Aufholjagd ist vorerst gestoppt, das Team von Dieter Hecking – bisher beste Mannschaft der Rückrunde – scheiterte auch immer wieder am starken Adler und bleibt Neunter.

Vor 52.501 Zuschauern musste Gisdol auf den langzeitverletzten Innenverteidiger Mergim Mavraj (Sehnenanriss am Knie) und Angreifer Nicolai Müller (Magen-Darm-Grippe) verzichten, bei der Borussia fehlten auch zwei Leistungsträger des jüngsten Höhenflugs: Lars Stindl (muskuläre Probleme) und Raffael (grippaler Infekt) mussten passen. Insgesamt nahm Hecking im Vergleich zum Schalke-Spiel fünf Änderungen vor, in der Sturmspitze vertraute er dem Ex-Hamburger Josip Drmic.

Die Partie plätscherte zunächst nur vor sich hin, viele Fehlpässe prägten das Geschehen im Mittelfeld. Gladbachs Führung hatte sich bis dahin wahrlich nicht angekündigt, doch Christensen setzte sich im Kopfball-Duell gegen Gideon Jung dann geschickt durch.

Das Tor tat dem Spiel sichtlich gut, endlich sahen die Fans spektakuläres Bundesliga-Niveau. Kurz danach jubelten die HSV-Fans schon über den vermeintlichen Ausgleich von Wood (28.), doch Schiedsrichter Deniz Aytekin, der unter der Woche beim spektakulären 6:1 des FC Barcelona in der Champions League gegen Paris St.-Germain für Diskussionen gesorgt hatte, entschied korrekt, dass Albin Ekdal bei der Vorarbeit im Abseits gestanden hatte. Im Gegenzug verhinderte Adler einen höheren Rückstand mit einer spektakulären Parade gegen Drmic.

Doch der HSV erhöhte zunehmend das Tempo und glich verdient aus. Kostic übersprang nach einer Flanke von Dennis Diekmeier Nico Elvedi und nickte zum 1:1 ein. Der HSV konnte sich danach erneut bei Adler bedanken, der Patrick Herrmann (44.) mit einem Weltklasse-Reflex zur Verzweiflung brachte.

In der Folge versuchte der HSV wieder mehr Kontrolle über das Spiel zu erlangen und die Gäste zu Fehlern zwingen. Ekdal (55.) und der quirlige Wood (58.) hatten auch Möglichkeiten, doch die Rothosen leisteten sich in einer packenden Partie auch immer wieder unnötige Schnitzer – deshalb blieb die Borussia über Konter stets gefährlich.

Der HSV hatte seine Besten in Adler und Wood. Bei der Borussia überzeugten Mahmoud Dahoud und Christensen.

SID ks jz

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Beinlich: “Glaube, HSV ist unabsteigbar”

via Sky Sport Austria

Der ehemalige HSV-Spieler Stefan Beinlich glaubt an den Bundesliga-Dino.

Beinlich: “Glaube, HSV ist unabsteigbar”
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Stefan Beinlich kann sich der Kritik an RB Leipzig nicht anschließen.

Beinlich: “Will schönen Fußball sehen”
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Torjubel Albin Ekdal (HSV) 05.03.2017, Hamburg, Hamburger SV vs. Hertha BSC Berlin Â

goal celebration Albin Ekdal HSV 05 03 2017 Hamburg Hamburg SV vs Hertha BSC Berlin Â

1:0 gegen Hertha: HSV landet Big Points im Abstiegskampf

via Sky Bundesliga HD

Der Hamburger SV kann sich im Tabellenkeller der Fußball-Bundesliga auf seine neue Heimstärke verlassen. Die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol besiegte ihren Angstgegner Hertha BSC verdient mit 1:0 (0:0) und stellte mit dem sechsten Spiel in Folge ohne Niederlage im heimischen Volksparkstadion den Anschluss zu den Nicht-Abstiegsplätzen her.

Den Treffer für die engagierten Hamburger erzielte Albin Ekdahl in der 77. Minute nach Vorarbeit von Aaron Hunt. Zu Hause holte der HSV zuletzt 14 von 18 möglichen Punkten.

Die Hertha, die zuvor sechs von sieben Duellen mit den Hamburgern gewonnen hatte, musste dagegen einen Dämpfer im Kampf um die Champions League einstecken. Das Team von Coach Pal Dardai liegt nach der fünften Auswärtspleite in Folge vier Zähler hinter 1899 Hoffenheim auf Platz fünf.

Gisdol musste vier Tage nach dem Viertelfinal-Aus im DFB-Pokal gegen Borussia Mönchengladbach auf den verletzten Innenverteidiger Mergim Mavraj (Sehnenanriss im Knie) verzichten. Zudem blieb Kapitän Gotuko Sakai überraschend auf der Bank. Für ihn begann Dennis Diekmeier.

Dardai, der seine Mannschaft unter der Woche zum Schusstraining mit Infrarot-Pistolen geschickt hatte, sah keinen Grund für Veränderungen und ließ dieselbe Elf wie beim 2:0-Erfolg gegen Eintracht Frankfurt in der Vorwoche und zuvor gegen den FC Bayern (1:1) auflaufen.

Der HSV mühte sich acht Tage nach der 0:8-Schmach in München zwar redlich, kam offensiv aber lange nicht so zum Zug wie in den vergangenen Heimspielen.

Trotz guter Ansätze bissen sich Torjäger Bobby Wood und Co. im ersten Abschnitt immer wieder an der gut organisierten Berliner Hintermannschaft die Zähne aus. Und als Nicolai Müller nach feiner Vorarbeit von Aaron Hunt frei vor dem Tor auftauchte, parierte Keeper Rune Jarstein glänzend (19.).

Auch im zweiten Abschnitt mussten die 44.445 Zuschauer auf packende Torszenen zunächst verzichten. Immer wieder störten kleine Fouls, Fehlpässe und andere technische Unzulänglichkeiten den Spielfluss. Erst Müllers Schussversuch in die Arme Jarsteins (65.) sorgte für etwas Gefahr.

Berlin wurde mit zunehmender Spieldauer forscher und suchte den Abschluss. Erst vertändelte Torjäger Vedad Ibisevic leichtfertig (67.), dann sauste ein abgefälschter Schuss von Vladimir Darida knapp vorbei (75.) – ehe Ekdal zwei Minuten später für die Hanseaten traf.

Bei den Hausherren überzeugten Kyriakos Papadopoulos als Sonderbewacher von Ibisevic und der agile Müller. Bei den Gästen stachen Abwehrspieler John Brooks und Keeper Jarstein heraus.

SID cs tl

Artikelbild: Imago

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25.02.2017, Fussball 1.Liga 2016/2017, 22.Spieltag, FC Bayern München - Hamburger SV, in der Allianz-Arena München. Torjubel von Robert Lewandowski (FC Bayern München) mit seinem 3.Tor. li; Torwart Rene Adler (Hamburger SV) am Boden. PUBLICATIONxNOTxINxSUI

25 02 2017 Football 1 League 2016 2017 22 Matchday FC Bavaria Munich Hamburg SV in the Alliance Arena Munich goal celebration from Robert Lewandowski FC Bavaria Munich with his 3 goal left Goalkeeper René Adler Hamburg SV at Bottom PUBLICATIONxNOTxINxSUI

Dreierpack von Lewandowski: Gala-Bayern demütigen kopflosen HSV

via Sky Bundesliga HD

(SID) – Die “Dusel-Bayern” können auch anders: Angeführt vom einmal mehr überragenden Dreifach-Torschützen Robert Lewandowski hat Bundesliga-Spitzenreiter Bayern München seinem Lieblingsgegner Hamburger SV die fast schon obligatorische Packung verpasst. Der deutsche Rekordmeister demütigte den ehemaligen Rivalen nach einer eindrucksvollen Demonstration der Stärke mit 8:0 (3:0).

Arturo Vidal (17.) brachte die Münchner im 1000. Trainer-Spiel von Carlo Ancelotti nach zögerlichem Beginn in Führung. Lewandowski entschied den Nord-Süd-Klassiker mit seinen Saisontoren Nummer 17 bis 19 (24./Foulelfmeter, 42., 54.). David Alaba (56.) erhöhte und ließ beim kopflosen HSV alle Dämme brechen. Der eingewechselte Kingsley Coman (65., 69.) und Arjen Robben (87.) vergrößerten die Not des HSV, der nach gutem Rückrundenstart nun wieder akute Abstiegssorgen hat.

Alaba: “Trainer hat sich Sieg zum Jubiläum gewünscht”
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0:5, 0:8, 1:3, 2:9, 0:5, 0:6 – die jüngsten Auftritte der Hamburger bei den Bayern verhießen nichts Gutes für die Fans des Bundesliga-Dinos. Doch der HSV begann mit dem von Trainer Markus Gisdol versprochenen Mut und versuchte, den Favoriten früh zu stören. So brauchte der FC Bayern eine gute Viertelstunde, um in Fahrt zu kommen – dann aber war es die totale Dominanz.

Adler: “Art und Weise ist unerträglich”
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Vidal traf nach Vorarbeit des äußerst auffälligen Thomas Müller per Flachschuss zum 1:0. Wenige Sekunden später scheiterte Lewandowski an der Latte (18.). Kurz darauf war der Pole sicherer, als er den von Müller gegen Mergim Mavraj herausgeholten Elfer nach verzögertem Anlauf kühl verwandelte. “Nur noch acht!”, skandierten die Bayern-Fans da.

Ancelotti: “Hatte so ein Spiel nicht erwartet”
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Und ihre Lieblinge schienen sie zu erhören. Jetzt rollte Angriff um Angriff auf den bedauernswerten René Adler im HSV-Tor zu, die Bayern hatte Chancen im Minutentakt. Lewandowski nutzte die letzte vor der Pause, als ihn Gideon Jung nicht attackierte, zum 3:0.

1000. Pflichtspiel: Rotwein-Abend bei Ancelotti?
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Vor 75.000 Zuschauern in der ausverkauften Allianz Arena zeigte Hamburg in der zweiten Halbzeit auch nur zu Beginn Gegenwehr. Michael Gregoritsch (50.) prüfte Weltmeister Manuel Neuer mit einem schönen Freistoß, danach waren wieder die in allen Belangen überlegenen Münchner an der Reihe. Robben legte Lewandowski das 4:0 auf, das 5:0 von Alaba bereitete erneut Müller vor, der sein bestes Saisonspiel zeigte.

Gisdol: “Unterm Strich trotzdem nur ein Spiel verloren”
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Dann durfte der starke Lewandowski unter warmem Applaus vorzeitig vom Feld (57.), doch die Bayern-Gala ging auch ohne ihn nahtlos weiter.

Gisdol: “Zu keinem Zeitpunkt den Respekt abgelegt”
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Beitragsbild: Imago

HAMBURG, GERMANY - SEPTEMBER 24:  Michael Gregoritsch (L) of Hamburg and Arturo Vidal of Muenchen compete for the ball during the Bundesliga match between Hamburger SV and Bayern Muenchen at Volksparkstadion on September 24, 2016 in Hamburg, Germany.  (Photo by Joern Pollex/Bongarts/Getty Images)

Der Kampf des HSV gegen die Negativserie beim FC Bayern am Samstag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Nord-Süd-Klassiker am Samstag ab 14.00 Uhr mit Andreas Herzog als Gast bei Jan Henkel live und exklusiv bei Sky Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga außerdem mit Wolfsburg – Bremen am Freitag, Leipzig – Köln am Samstag und Schalke – Hoffenheim am Sonntag Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 22. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 23. Februar 2017 – Zum Auftakt des 22. Spieltags geht es zunächst in die unteren Tabellengefilde. Am Freitagabend um 19.30 Uhr empfängt der VfL Wolfsburg den SV Werder Bremen zum Kellerduell. Nur drei Punkte trennt das derzeit auf dem Relegationsplatz liegende Team um Zlatko Junuzovic vom Tabellenvierzehnten aus Wolfsburg.

Das Fernduell im Titelrennen am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag kommt es unter anderem zum Fernduell im Titelrennen. Moderator Jan Henkel begrüßt die Zuschauer um 14.00 Uhr live aus der Münchener Allianz Arena, in der er den ehemaligen Bundesliga-Profi und österreichischen Nationalspieler Andreas Herzog zu Gast hat.

Der HSV mit Michael Gregoritsch ist nach dem Elfer-Chaos der vergangenen Woche zu Gast beim FC Bayern. Der Nord-Süd-Klassiker war zuletzt eine einseitige Angelegenheit: Seit dem letzten HSV-Sieg im Jahr 2009 konnten die Bayern 13 von 16 Pflichtspielduellen für sich entscheiden, dreimal endete das Aufeinandertreffen unentschieden. Zeitgleich kommt es in Leipzig zum Duell der österreichischen Trainer: RB mit Trainer Hasenhüttl empfängt die Kölner von Peter Stöger. Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt nur Sky als Einzelspiele und in der Original Sky Konferenz.

Im Anschluss an die Nachmittagsspiele trifft Hertha BSC auf Eintracht Frankfurt im „bwin Topspiel der Woche“.

Schalke – Hoffenheim am Sonntag zum Abschluss der Runde
Zum Abschluss der Runde sind am Sonntag noch einmal vier österreichische Teamspieler im Einsatz: Markus Suttner und Lukas Hinterseer empfangen mit ihrem FC Ingolstadt Borussia Mönchengladbach, beim FC Schalke 04 treffen Schöpf und Burgstaller nach dem Aufstieg ins Achtelfinale der Europa League auf Hoffenheim.

Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: VfL Wolfsburg – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: SC Freiburg – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: RB Leipzig – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Bayer 04 Leverkusen – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hamburger SV – SC Freiburg auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: FC Ingolstadt – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: FC Schalke 04 – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

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