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Aktuelle Beiträge

HAMBURG, GERMANY - MARCH 01:  Markus Gisdol, head coach of Hamburg looks on  during the DFB Cup quarter final between Hamburger SV and Borussia Moenchengladbach at Volksparkstadion on March 1, 2017 in Hamburg, Germany.  (Photo by Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

HSV verlängert mit Gisdol bis 2019

via Sky Sport Austria

(SID) – Der Hamburger SV hat den Vertrag mit Chefcoach Markus Gisdol bis 2019 verlängert. Dies gaben die Hanseaten am Mittwoch bekannt. “Wir freuen uns sehr darüber, dass wir in der jetzigen bewährten Trainerkonstellation vertrauensvoll weiterarbeiten werden”, sagte Sportchef Jens Todt: “Wir sind fest entschlossen, den eingeschlagenen Weg in den nächsten Jahren gemeinsam fortzusetzen.”

Der Klub teilte mit, dass das Arbeitspapier sowohl für die erste als auch zweite Liga gilt. Darüber hinaus wurden auch die Verträge mit den Co-Trainern Frank Fröhling und Frank Kaspari, Torwarttrainer Stefan Wächter sowie Athletiktrainer Daniel Müssig um den gleichen Zeitraum verlängert.

“Es gilt in der aktuellen Lage nach wie vor, fokussiert zu bleiben und alles dem sportlichen Erfolg unterzuordnen – wir haben ein großes Ziel vor Augen”, sagte Gisdol. Gleichwohl freue er sich, dass der Verein auf ihn zugekommen sei, auf Stabilität und Kontinuität setzen möchte und die Zusammenarbeit nun auch über diese Saison hinaus fortgesetzt werde.

Vorstandsboss Heribert Bruchhagen sagte: “Ich wünsche mir für den HSV Ruhe und Kontinuität und freue mich daher sehr über die Vertragsverlängerung von Markus Gisdol und seinem Team.”

Gisdol hatte den HSV am 25. September des vergangenen Jahres übernommen, seitdem haben die Rothosen aus 15 Spielen 25 Punkte geholt. Derzeit liegen die noch immer abstiegsgefährdeten Hanseaten auf dem Relegationsrang.

18.03.2017, xfux, Fussball 1.Bundesliga, Eintracht Frankfurt - Hamburger SV, emspor, v.l. Shou Boddy Wood (SV Darmstadt 98) (Hamburger SV), Mijat Gacinovic (Eintracht Frankfurt) Frankfurt am Main

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Nullnummer gegen den HSV: Frankfurt verpasst Schritt aus Krise

via Sky Bundesliga HD

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat den Schritt aus der Krise verpasst und verliert im Rennen um die Europa-League-Plätze immer mehr an Boden. Nach zuvor fünf Niederlagen in Serie kamen die Hessen auch gegen den abstiegsgefährdeten Hamburger SV nicht über ein torloses Unentschieden hinaus und haben in den acht Partien der Rückrunde gerade einmal sieben Punkte geholt.

Der HSV setzte vor 51.500 Zuschauern seine starke Ausbeute in den vergangenen Wochen unvermindert fort und hat aus den letzten drei Spielen sieben Punkte geholt. Trotzdem vergrößerte sich der Rückstand des Tabellen-16. auf die Nicht-Abstiegszone auf zwei Punkte, weil auch die Konkurrenz punktete.

Bei der Rückkehr von Hamburgs Vorstandschef Heribert Bruchhagen, der 13 Jahre lang und bis Sommer 2016 die Geschicke der Eintracht geleitet hatte, waren die Gäste zunächst die dominante Mannschaft. Das Team von Trainer Markus Gisdol war sechs Tage nach dem Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach (2:1) bissiger und zeigte die reifere Spielanlage. Besonders der formstarke HSV-Angreifer Bobby Wood hatte einige gefährliche Aktionen.

Der Eintracht war die Verunsicherung in einer durchwachsenen Begegnung anzumerken. Vor allen Dingen in der Defensive, in der der auf unbestimmte Zeit ausfallende Makoto Hasebe (Knie-OP) und Jesus Vallejo (Muskelfaserriss) vermisst wurden. Dafür feierte Marco Russ sein Startelf-Comeback nach seiner Krebserkrankung. Zuletzt hatte der 31-Jährige, der als zentraler Spieler in der Dreierabwehrkette und Kapitän fungierte, am 19. Mai 2016 in der ersten Elf der Frankfurter gestanden.

Passend zum Spielverlauf konnte sich der HSV die erste gute Chance erarbeiten. Doch der Schuss von Lewis Holtby im Strafraum streifte nur das Außennetz des Eintracht-Gehäuses (11.).

Erst Mitte der ersten Halbzeit spielten die Gastgeber mutiger nach vorne. Immer wieder wurde dabei Marco Fabian gesucht, der nach seiner Rückenblessur erstmals in der Rückrunde wieder in der Startelf auflief. Doch dem dribbelstarken Mexikaner war die fehlende Spielpraxis deutlich anzumerken.

Dennoch hatten auch die Hessen ihre Gelegenheiten: Doch Stürmer Branimir Hrgota, der den Vorzug vor Spielführer Alexander Meier erhalten hatte, verzog einen Volleyschuss nach Vorarbeit von Ante Rebic knapp (29.).

Nach dem Wechsel forcierte die Eintracht den Druck. Kopfbälle von Rebic (51.) und David Abraham (54.) verfehlten ihr Ziel nur äußerst knapp. Glück hatten die Hausherren nach einer Stunde, als nach einem Foul von Abraham an Filip Kostic im Strafraum der mögliche Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Benjamin Cortus (Röthenbach) ausblieb.

In der Schlussphase drängte das Team von Coach Niko Kovac auf die Entscheidung. Michael Hector scheiterte allerdings aus fünf Metern kläglich an Gästekeeper René Adler (72.).

Bei Frankfurt überzeugten Omar Mascarell und Rebic. Bei den Norddeutschen verdienten sich Kyriakos Papadopoulos sowie der eingewechselte Michael Gregoritsch die besten Noten.

SID ul rd

 

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Bruchhagen: “Natürlich würde ich für Hamburg jubeln”

via Sky Sport Austria

Heribert Bruchhagen kehrt am Samstag erstmals nach Frankfurt zurück – jetzt allerdings auf der anderen Seite mit dem HSV. SSNHD blickt mit dem HSV-Boss zurück und spricht über seine Zeit in Frankfurt und die aktuelle Situation beider Klubs.

Bruchhagen: “Natürlich würde ich für Hamburg jubeln”
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Der HSV-Boss bremst will keine voreiligen Entscheidungen treffen. “Wissen schon, was gut ist für den HSV”, so Bruchhagen.

Bruchhagen schließt vorzeitige Wood-Verlängerung aus
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Fussball 1. Bundesliga 24. Spieltag Hamburger SV - Borussia Mönchengladbach am 12.03.2017 im Volksparkstadion in Hamburg Jubel bei Lewis Holtby ( Hamburg )nach dem Tor zum 1:1 xPBJPGx

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Bobby Wood lässt den Hamburger SV jubeln

via Sky Bundesliga HD

Die Festung Volkspark steht: Der Hamburger SV hat dank Bobby Wood und seines überragenden Torwarts Rene Adler im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga einen ganz wichtigen Heimsieg eingefahren. Die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol gewann am 24. Spieltag 2:1 (1:1) gegen Borussia Mönchengladbach und ist vor den eigenen Fans damit seit sieben Spielen ungeschlagen – eine solche Serie gelang den Hanseaten zuletzt vor sieben Jahren.

Filip Kostic per Kopfball (36.) und Wood (80.) drehten die Partie für den willensstarken HSV, der sich zudem für das Aus im Viertelfinale des DFB-Pokals gegen die Rheinländer vor elf Tagen revanchierte. Andreas Christensen (23.) hatte die Fohlen, denen nach dem Europapokal-Fight unter der Woche gegen Schalke 04 (1:1) etwas die Spritzigkeit fehlte, zunächst in Führung gebracht.

Der HSV hängt damit weiter auf dem Relegationsrang fest, zog nach Punkten aber mit Werder Bremen und dem VfL Wolfsburg gleich. Die Gladbacher Aufholjagd ist vorerst gestoppt, das Team von Dieter Hecking – bisher beste Mannschaft der Rückrunde – scheiterte auch immer wieder am starken Adler und bleibt Neunter.

Vor 52.501 Zuschauern musste Gisdol auf den langzeitverletzten Innenverteidiger Mergim Mavraj (Sehnenanriss am Knie) und Angreifer Nicolai Müller (Magen-Darm-Grippe) verzichten, bei der Borussia fehlten auch zwei Leistungsträger des jüngsten Höhenflugs: Lars Stindl (muskuläre Probleme) und Raffael (grippaler Infekt) mussten passen. Insgesamt nahm Hecking im Vergleich zum Schalke-Spiel fünf Änderungen vor, in der Sturmspitze vertraute er dem Ex-Hamburger Josip Drmic.

Die Partie plätscherte zunächst nur vor sich hin, viele Fehlpässe prägten das Geschehen im Mittelfeld. Gladbachs Führung hatte sich bis dahin wahrlich nicht angekündigt, doch Christensen setzte sich im Kopfball-Duell gegen Gideon Jung dann geschickt durch.

Das Tor tat dem Spiel sichtlich gut, endlich sahen die Fans spektakuläres Bundesliga-Niveau. Kurz danach jubelten die HSV-Fans schon über den vermeintlichen Ausgleich von Wood (28.), doch Schiedsrichter Deniz Aytekin, der unter der Woche beim spektakulären 6:1 des FC Barcelona in der Champions League gegen Paris St.-Germain für Diskussionen gesorgt hatte, entschied korrekt, dass Albin Ekdal bei der Vorarbeit im Abseits gestanden hatte. Im Gegenzug verhinderte Adler einen höheren Rückstand mit einer spektakulären Parade gegen Drmic.

Doch der HSV erhöhte zunehmend das Tempo und glich verdient aus. Kostic übersprang nach einer Flanke von Dennis Diekmeier Nico Elvedi und nickte zum 1:1 ein. Der HSV konnte sich danach erneut bei Adler bedanken, der Patrick Herrmann (44.) mit einem Weltklasse-Reflex zur Verzweiflung brachte.

In der Folge versuchte der HSV wieder mehr Kontrolle über das Spiel zu erlangen und die Gäste zu Fehlern zwingen. Ekdal (55.) und der quirlige Wood (58.) hatten auch Möglichkeiten, doch die Rothosen leisteten sich in einer packenden Partie auch immer wieder unnötige Schnitzer – deshalb blieb die Borussia über Konter stets gefährlich.

Der HSV hatte seine Besten in Adler und Wood. Bei der Borussia überzeugten Mahmoud Dahoud und Christensen.

SID ks jz

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Beinlich: “Glaube, HSV ist unabsteigbar”

via Sky Sport Austria

Der ehemalige HSV-Spieler Stefan Beinlich glaubt an den Bundesliga-Dino.

Beinlich: “Glaube, HSV ist unabsteigbar”
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Stefan Beinlich kann sich der Kritik an RB Leipzig nicht anschließen.

Beinlich: “Will schönen Fußball sehen”
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Torjubel Albin Ekdal (HSV) 05.03.2017, Hamburg, Hamburger SV vs. Hertha BSC Berlin Â

goal celebration Albin Ekdal HSV 05 03 2017 Hamburg Hamburg SV vs Hertha BSC Berlin Â

1:0 gegen Hertha: HSV landet Big Points im Abstiegskampf

via Sky Bundesliga HD

Der Hamburger SV kann sich im Tabellenkeller der Fußball-Bundesliga auf seine neue Heimstärke verlassen. Die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol besiegte ihren Angstgegner Hertha BSC verdient mit 1:0 (0:0) und stellte mit dem sechsten Spiel in Folge ohne Niederlage im heimischen Volksparkstadion den Anschluss zu den Nicht-Abstiegsplätzen her.

Den Treffer für die engagierten Hamburger erzielte Albin Ekdahl in der 77. Minute nach Vorarbeit von Aaron Hunt. Zu Hause holte der HSV zuletzt 14 von 18 möglichen Punkten.

Die Hertha, die zuvor sechs von sieben Duellen mit den Hamburgern gewonnen hatte, musste dagegen einen Dämpfer im Kampf um die Champions League einstecken. Das Team von Coach Pal Dardai liegt nach der fünften Auswärtspleite in Folge vier Zähler hinter 1899 Hoffenheim auf Platz fünf.

Gisdol musste vier Tage nach dem Viertelfinal-Aus im DFB-Pokal gegen Borussia Mönchengladbach auf den verletzten Innenverteidiger Mergim Mavraj (Sehnenanriss im Knie) verzichten. Zudem blieb Kapitän Gotuko Sakai überraschend auf der Bank. Für ihn begann Dennis Diekmeier.

Dardai, der seine Mannschaft unter der Woche zum Schusstraining mit Infrarot-Pistolen geschickt hatte, sah keinen Grund für Veränderungen und ließ dieselbe Elf wie beim 2:0-Erfolg gegen Eintracht Frankfurt in der Vorwoche und zuvor gegen den FC Bayern (1:1) auflaufen.

Der HSV mühte sich acht Tage nach der 0:8-Schmach in München zwar redlich, kam offensiv aber lange nicht so zum Zug wie in den vergangenen Heimspielen.

Trotz guter Ansätze bissen sich Torjäger Bobby Wood und Co. im ersten Abschnitt immer wieder an der gut organisierten Berliner Hintermannschaft die Zähne aus. Und als Nicolai Müller nach feiner Vorarbeit von Aaron Hunt frei vor dem Tor auftauchte, parierte Keeper Rune Jarstein glänzend (19.).

Auch im zweiten Abschnitt mussten die 44.445 Zuschauer auf packende Torszenen zunächst verzichten. Immer wieder störten kleine Fouls, Fehlpässe und andere technische Unzulänglichkeiten den Spielfluss. Erst Müllers Schussversuch in die Arme Jarsteins (65.) sorgte für etwas Gefahr.

Berlin wurde mit zunehmender Spieldauer forscher und suchte den Abschluss. Erst vertändelte Torjäger Vedad Ibisevic leichtfertig (67.), dann sauste ein abgefälschter Schuss von Vladimir Darida knapp vorbei (75.) – ehe Ekdal zwei Minuten später für die Hanseaten traf.

Bei den Hausherren überzeugten Kyriakos Papadopoulos als Sonderbewacher von Ibisevic und der agile Müller. Bei den Gästen stachen Abwehrspieler John Brooks und Keeper Jarstein heraus.

SID cs tl

Artikelbild: Imago

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25.02.2017, Fussball 1.Liga 2016/2017, 22.Spieltag, FC Bayern München - Hamburger SV, in der Allianz-Arena München. Torjubel von Robert Lewandowski (FC Bayern München) mit seinem 3.Tor. li; Torwart Rene Adler (Hamburger SV) am Boden. PUBLICATIONxNOTxINxSUI

25 02 2017 Football 1 League 2016 2017 22 Matchday FC Bavaria Munich Hamburg SV in the Alliance Arena Munich goal celebration from Robert Lewandowski FC Bavaria Munich with his 3 goal left Goalkeeper René Adler Hamburg SV at Bottom PUBLICATIONxNOTxINxSUI

Dreierpack von Lewandowski: Gala-Bayern demütigen kopflosen HSV

via Sky Bundesliga HD

(SID) – Die “Dusel-Bayern” können auch anders: Angeführt vom einmal mehr überragenden Dreifach-Torschützen Robert Lewandowski hat Bundesliga-Spitzenreiter Bayern München seinem Lieblingsgegner Hamburger SV die fast schon obligatorische Packung verpasst. Der deutsche Rekordmeister demütigte den ehemaligen Rivalen nach einer eindrucksvollen Demonstration der Stärke mit 8:0 (3:0).

Arturo Vidal (17.) brachte die Münchner im 1000. Trainer-Spiel von Carlo Ancelotti nach zögerlichem Beginn in Führung. Lewandowski entschied den Nord-Süd-Klassiker mit seinen Saisontoren Nummer 17 bis 19 (24./Foulelfmeter, 42., 54.). David Alaba (56.) erhöhte und ließ beim kopflosen HSV alle Dämme brechen. Der eingewechselte Kingsley Coman (65., 69.) und Arjen Robben (87.) vergrößerten die Not des HSV, der nach gutem Rückrundenstart nun wieder akute Abstiegssorgen hat.

Alaba: “Trainer hat sich Sieg zum Jubiläum gewünscht”
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0:5, 0:8, 1:3, 2:9, 0:5, 0:6 – die jüngsten Auftritte der Hamburger bei den Bayern verhießen nichts Gutes für die Fans des Bundesliga-Dinos. Doch der HSV begann mit dem von Trainer Markus Gisdol versprochenen Mut und versuchte, den Favoriten früh zu stören. So brauchte der FC Bayern eine gute Viertelstunde, um in Fahrt zu kommen – dann aber war es die totale Dominanz.

Adler: “Art und Weise ist unerträglich”
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Vidal traf nach Vorarbeit des äußerst auffälligen Thomas Müller per Flachschuss zum 1:0. Wenige Sekunden später scheiterte Lewandowski an der Latte (18.). Kurz darauf war der Pole sicherer, als er den von Müller gegen Mergim Mavraj herausgeholten Elfer nach verzögertem Anlauf kühl verwandelte. “Nur noch acht!”, skandierten die Bayern-Fans da.

Ancelotti: “Hatte so ein Spiel nicht erwartet”
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Und ihre Lieblinge schienen sie zu erhören. Jetzt rollte Angriff um Angriff auf den bedauernswerten René Adler im HSV-Tor zu, die Bayern hatte Chancen im Minutentakt. Lewandowski nutzte die letzte vor der Pause, als ihn Gideon Jung nicht attackierte, zum 3:0.

1000. Pflichtspiel: Rotwein-Abend bei Ancelotti?
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Vor 75.000 Zuschauern in der ausverkauften Allianz Arena zeigte Hamburg in der zweiten Halbzeit auch nur zu Beginn Gegenwehr. Michael Gregoritsch (50.) prüfte Weltmeister Manuel Neuer mit einem schönen Freistoß, danach waren wieder die in allen Belangen überlegenen Münchner an der Reihe. Robben legte Lewandowski das 4:0 auf, das 5:0 von Alaba bereitete erneut Müller vor, der sein bestes Saisonspiel zeigte.

Gisdol: “Unterm Strich trotzdem nur ein Spiel verloren”
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Dann durfte der starke Lewandowski unter warmem Applaus vorzeitig vom Feld (57.), doch die Bayern-Gala ging auch ohne ihn nahtlos weiter.

Gisdol: “Zu keinem Zeitpunkt den Respekt abgelegt”
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Beitragsbild: Imago

HAMBURG, GERMANY - SEPTEMBER 24:  Michael Gregoritsch (L) of Hamburg and Arturo Vidal of Muenchen compete for the ball during the Bundesliga match between Hamburger SV and Bayern Muenchen at Volksparkstadion on September 24, 2016 in Hamburg, Germany.  (Photo by Joern Pollex/Bongarts/Getty Images)

Der Kampf des HSV gegen die Negativserie beim FC Bayern am Samstag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Nord-Süd-Klassiker am Samstag ab 14.00 Uhr mit Andreas Herzog als Gast bei Jan Henkel live und exklusiv bei Sky Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga außerdem mit Wolfsburg – Bremen am Freitag, Leipzig – Köln am Samstag und Schalke – Hoffenheim am Sonntag Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 22. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 23. Februar 2017 – Zum Auftakt des 22. Spieltags geht es zunächst in die unteren Tabellengefilde. Am Freitagabend um 19.30 Uhr empfängt der VfL Wolfsburg den SV Werder Bremen zum Kellerduell. Nur drei Punkte trennt das derzeit auf dem Relegationsplatz liegende Team um Zlatko Junuzovic vom Tabellenvierzehnten aus Wolfsburg.

Das Fernduell im Titelrennen am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag kommt es unter anderem zum Fernduell im Titelrennen. Moderator Jan Henkel begrüßt die Zuschauer um 14.00 Uhr live aus der Münchener Allianz Arena, in der er den ehemaligen Bundesliga-Profi und österreichischen Nationalspieler Andreas Herzog zu Gast hat.

Der HSV mit Michael Gregoritsch ist nach dem Elfer-Chaos der vergangenen Woche zu Gast beim FC Bayern. Der Nord-Süd-Klassiker war zuletzt eine einseitige Angelegenheit: Seit dem letzten HSV-Sieg im Jahr 2009 konnten die Bayern 13 von 16 Pflichtspielduellen für sich entscheiden, dreimal endete das Aufeinandertreffen unentschieden. Zeitgleich kommt es in Leipzig zum Duell der österreichischen Trainer: RB mit Trainer Hasenhüttl empfängt die Kölner von Peter Stöger. Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt nur Sky als Einzelspiele und in der Original Sky Konferenz.

Im Anschluss an die Nachmittagsspiele trifft Hertha BSC auf Eintracht Frankfurt im „bwin Topspiel der Woche“.

Schalke – Hoffenheim am Sonntag zum Abschluss der Runde
Zum Abschluss der Runde sind am Sonntag noch einmal vier österreichische Teamspieler im Einsatz: Markus Suttner und Lukas Hinterseer empfangen mit ihrem FC Ingolstadt Borussia Mönchengladbach, beim FC Schalke 04 treffen Schöpf und Burgstaller nach dem Aufstieg ins Achtelfinale der Europa League auf Hoffenheim.

Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: VfL Wolfsburg – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: SC Freiburg – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: RB Leipzig – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Bayer 04 Leverkusen – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hamburger SV – SC Freiburg auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: FC Ingolstadt – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: FC Schalke 04 – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

1. Fussball Bundesliga 21. Spieltag Saison 2016-2017 1. Fussball Bundesliga 21. Spieltag Saison 2016-2017 Hamburger SV - SC Freiburg im Volksparkstadion 2 - 1 durch Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

1 Football Bundesliga 21 Matchday Season 2016 2017 1 Football Bundesliga 21 Matchday Season 2016 2017 Hamburg SV SC Freiburg in Peopleu0026#39;s Park Stadium 2 1 through Michael Gregoritsch Hamburg SV

Gregoritsch trifft bei Remis gegen Freiburg

via Sky Bundesliga HD

Die Siegesserie des Hamburger SV ist gerissen. Nach drei Erfolgen innerhalb einer Woche musste sich das Team von Trainer Markus Gisdol im Samstagabendspiel der Fußball-Bundesliga trotz zweimaliger Führung mit einem 2:2 (1:1) gegen den SC Freiburg begnügen. Den möglichen Sieg hatte Aaron Hunt auf dem Fuß, doch er scheiterte mit einem an ihm selbst verschuldeten umstrittenen Foulelfmeter an SC-Torwart Alexander Schwolow (88.).

Die Hanseaten verpassten es damit, erstmals seit 2009 vier Pflichtspiele in Folge zu gewinnen und sich im Kampf um den Klassenerhalt weiter Luft zu verschaffen. Die Breisgauer um Trainer Christian Streich können mit dem Unentschieden leben, sie bleiben mit 30 Punkten weiter über dem Soll und rangieren im oberen Tabellen-Mittelfeld. Auch die Europacup-Plätze sind noch in Reichweite.

Der im Sturmzentrum aufgebotene Hunt traf schon in der 15. Spielminute vor 49.405 Zuschauern nach exaktem Zuspiel von Lewis Holtby zum 1:0 für den HSV. Doch die Gäste brauchten nicht lange für eine Antwort. Schon acht Minuten später sorgte Maximilian Philipp mit trockenem Abschluss auf Vorlage von Nils Petersen für das 1:1 (23.), bevor der eingewechselte Michael Gregoritsch die Gastgeber wieder in Führung brachte (57.). Doch Vincenzo Grifo hatte erneut eine Antwort für den SCF parat (72.).

Der HSV ging mit reichlich Rückenwind in die Partie, musste vor dem Anpfiff aber zwei personelle Rückschläge verkraften. Neben Topvorbereiter Nicolai Müller (muskuläre Probleme) winkte auch Stürmer Bobby Wood mit Oberschenkelproblemen nach dem Warmmachen ab. Aber auch mit Hunt im Sturmzentrum und Dennis Diekmeier auf Rechtsaußen war Hamburg schnell um Spielkontrolle bemüht.

Doch auch Freiburg deutete schnell seine Qualitäten an. Bei Ballgewinn schaltete die Streich-Elf rasant um und wurde immer wieder über die Flügel gefährlich. In der sechsten Spielminute traf Petersen den Außenpfosten, nach dem Ausgleich blieben die Gäste am Drücker und hätten durch Amir Abrashi zur Führung treffen müssen. Doch der Mittelfeldspieler schoss völlig freistehend aus elf Metern über das Tor (30.).

Der HSV, der nach einer halben Stunde auch noch auf den verletzten Kyriakos Papadopoulos (Schulter) verzichten musste, konzentrierte sich fortan erst einmal auf die Defensive, in der Johan Djourou den Part von Papadopoulos übernahm.

Nach dem Wechsel erwischten erneut die Hanseaten den besseren Start und zeigten vor dem 2:1 auch ihre spielerischen Fähigkeiten. Der starke Holtby steckte für Kapitän Gotoku Sakai durch, der dann Gregoritsch bediente. Freiburg musste erneut eine Reaktion zeigen – und die kam prompt.

Der HSV hatte in Holtby und Sakai überzeugende Akteure, bei den Gästen konnten Philipp und Grifo gefallen.

SID pl rd

 

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LEIPZIG, GERMANY - FEBRUARY 11:  Kyriakos Papadopoulos of Hamburger SV scores his team's first goal with a header during the Bundesliga match between RB Leipzig and Hamburger SV at Red Bull Arena on February 11, 2017 in Leipzig, Germany.  (Photo by Boris Streubel/Bongarts/Getty Images)

0:3 gegen den HSV: RB Leipzig kassiert erste Heimniederlage

via Sky Bundesliga HD

RB Leipzig hat eine Woche nach den Ausschreitungen von Dortmund im eigenen Stadion erstmals Schwächen gezeigt. Der Aufsteiger musste sich gegen den Hamburger SV mit 0:3 (0:2) geschlagen geben und kassierte in der laufenden Saison seine erste Heimniederlage. Der Ex-Leipziger Kyriakos Papadopoulos (18.), der Brasilianer Walace (24.) und Aaron Hunt (90.+3) trafen für die Gäste.

Vor 42.558 Zuschauern im erneut ausverkauften WM-Stadion verschafften sich die Hamburger durch den dritten Pflichtspielsieg in Folge etwas Luft im Abstiegskampf. Mit 19 Punkten befindet sich das Team von Markus Gisdol aber nach wie vor in großer Not. Der Tabellenzweite Leipzig verlor sein letztes Heimspiel am 15. April 2016 gegen den SV Sandhausen (0:1) noch zu Zweitliga-Zweiten.

Kaum waren die Leipziger Gesänge ab der 9. Spielminute zum Protest für eine faire Fan-Kultur verklungen, übernahmen die Gäste die Regie. Nach einer Ecke von rechts wuchtete Papadopoulos nahezu ungehindert den Ball ins Netz. Für den HSV-Innenverteidiger war es eine Genugtuung, kam er bei RB in der Hinrunde kaum zum Zuge kam und wurde nach Hamburg abgeschoben.

Sechs Minuten später erhöhte Hamburgs zweiter Neuzugang, der brasilianische Olympiasieger Walace, ebenfalls per Kopf nach einer Ecke von rechts auf 2:0. Leipzig war geschockt. Zwar hatten die Sachsen durch Timo Werner (3.) und Marcel Sabitzer (7.) zu Beginn zwei gute Chancen, doch spätestens nach dem 0:1 herrschte in der Abwehr der Hausherren vor allem bei Standards große Unsicherheit. Erstmals lag RB in der Bundesliga zuhause mit zwei Toren zurück.

Leipzigs Coach Ralph Hasenhüttl reagierte prompt und beendete das Startelf-Debüt des französischen Neuzugangs Dayot Upamecano nach nur 31 Minuten. Stürmer Yussuf Poulsen wurde aufs Feld geschickt und sollte die Wende bringen. Doch Leipzig blieb das Pech treu. Kurz vor der Pause musste Poulsen verletzt wieder ausgewechselt werden.

Auch im zweiten Durchgang liefen die Leipziger ihrer Form hinterher. Vom vielgepriesenen Hochgeschwindigkeits-Fußball war nichts zu sehen. Das Spiel wirkte oft gefällig, Spielmacher Emil Forsberg war die fehlende Spielpraxis nach seiner Rotsperre anzumerken. Zudem kauften die Gäste den Leipzigern mit ihrem körperlichen Spiel immer wieder den Schneid ab. Passend dazu sah Papadopoulos Gelb (55.). Dennis Diekmeier (87.) hätte für den HSV fast noch weiter erhöht. Dies besorgte Hunt in der Nachspielzeit.

Zu Beginn des Spiels hatten Leipzigs Fans Zeichen für eine faire Fan-Kultur gesetzt. Als Antwort auf die Ausschreitungen von Dortmund eine Woche zuvor hielten die RB-Anhänger Spruchbänder mit Aufschriften wie “Manieren machen uns zu Menschen” und “Gewaltfrei seit 2009” hoch. Die Hamburger Fans begleiteten die Aktionen brennender Pyrotechnik.

SID ni mh

Foto: Getty

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Fussball 1. Bundesliga 19. Spieltag Hamburger SV - Bayer 04 Leverkusen am 03.02.2017 im Volksparkstadion in Hamburg Jubel bei Kyriakos Papadopoulos ( Hamburg ) nach seinem Tor zum 1:0 xPBJPGx

Football 1 Bundesliga 19 Matchday Hamburg SV Bayer 04 Leverkusen at 03 02 2017 in Peopleu0026#39;s Park Stadium in Hamburg cheering at Kyriakos Papadopoulos Hamburg After his goal to 1 0 xPBJPGx

Bayer-Leihgabe “Papa” trifft per Kopf – HSV verlässt die direkte Abstiegszone

via Sky Sport Austria

Aufatmen im Volkspark: Ausgerechnet die Leverkusener Leihgabe Kyriakos Papadopoulos hat den Hamburger SV zumindest für einen Tag aus der direkten Abstiegszone geschossen. Der Kopfballtreffer des Abwehrspielers besiegelte in der 76. Minute einen nicht unverdienten 1:0 (0:0)-Sieg der Hanseaten gegen Bayer Leverkusen. Die Gäste versinken nach ihrer neunten Saisonniederlage als Tabellenneunter mehr und mehr im Mittelmaß.

“Das war ein sehr enttäuschendes Spiel von uns. Ich habe noch keine Erklärung dafür. Für diese Leistung gibt es auch keine Ausrede”, sagte ein bedienter Bayer-Geschäftsführer Michael Schade unmittelbar nach dem Abpfiff bei Sky. Torschütze Papadopoulos hatte weitaus bessere Laune, sagte aber auch: “Das war nur ein erster Schritt, wir müssen weiter hart arbeiten.”

War die erste Halbzeit fast durchweg ein Langweiler, begannen zumindest die zweiten 45 Minuten mit einem Paukenschlag: HSV-Torjäger Bobby Wood hatte in der 47. Minute die Führung auf dem Fuß, traf aber nur die Oberkante des Lattenkreuzes. Danach nahm die Partie zumindest phasenweise Fahrt auf, wobei der HSV mehr für das Spiel tat und sich die ersten drei Punkte in der Rückrunde mehr und mehr verdiente.

Vor 45.653 Zuschauern im Volksparkstadion zog sich die Abtastphase zwischen beiden Mannschaften fast eine halbe Stunde lang hin. Strafraumszenen waren selten, das Geschehen spielte sich zumeist im Mittelfeld ab.

Beide Trainer waren bei der Aufstellung zu Änderungen gezwungen. Bei den Gästen wurde der vom Internationalen Sportgerichtshof CAS wegen Vertragsbruchs zu einer viermonatigen Sperre verurteilte Ex-Hamburger Hakan Calhanoglu durch Julian Baumgartlinger ersetzt, für den verletzten Javier Chicharito Hernandez lief Admir Mehmedi auf.

HSV-Coach Markus Gisdol schenkte dem wiedergenesenen Ex-Nationaltorwart Rene Adler das Vertrauen. Matthias Ostrzolek vertrat den gelbgesperrten Kapitän Gotoku Sakai.

Erst nach knapp 30 Minuten entwickelten sich Spielzüge mit mehr Zug zum Tor. Doch da beide Defensivreihen sehr solide standen, ergab sich bis zum Halbzeitpfiff keine einzige echte Torgelegenheit.

Zu diesem Zeitpunkt verfolgten die beiden aktuellsten Transfers Leon Bailey (Leverkusen), der in der 82. Minute sein Bundesliga-Debüt feierte,   und Walace (Hamburg) das Geschehen noch von der Auswechselbank. Die beiden jeweiligen Königstransfers der winterlichen Wechselperiode standen, wie vorher angekündigt, nicht in den Startformationen.

Dafür setzte Leverkusens Trainer zu Beginn der zweiten Halbzeit auf mehr Offensive und brachte für Baumgartlinger Stefan Kießling, der kurz vor Ende noch die Latte traf.

Es brachte nichts, eher im Gegenteil: Die Hausherren traten nun dominanter auf und waren dem ersten Tor näher, schließlich traf Papadopoulos gegen seinen eigentlichen Arbeitgeber.

Der auch in der Defensive kaum zu überspielende “Papa” sowie der agile Lewis Holtby verdienten sich bei den Platzherren die Bestnoten. Im Team von Trainer Roger Schmidt wussten Ömer Toprak und und Benjamin Henrichs zu gefallen. (SID)

Marcel Sabitzer (RB Leipzig), jubelt nach seinem Tor zum 2:1, rechts der enttäuschte Steven Zuber (Hoffenheim), RB Leipzig-TSG 1899 Hoffenheim 1. Bundesliga 2016/2017, 1. BL, 1. Bundesliga, DFL, Fußball, Fussball, soccer, Herren, Männer, Maenner, Deutschland, Germany, Ergebnis Berlin, 28.1.2017, Red Bull Arena

Marcel Sabitzer RB Leipzig cheering After his goal to 2 1 right the Disappointed Steven Zuber Hoffenheim RB Leipzig TSG 1899 Hoffenheim 1 Bundesliga 2016 2017 1 BL 1 Bundesliga DFL Football Football Soccer men Men Men Germany Germany Result Berlin 28 1 2017 Red Bull Arena

Buli-Legionäre im Check: Alaba, Sabitzer und Suttner glänzen als Siegtorschützen

via Sky Sport Austria

Gleich drei ÖFB-Teamspieler konnten sich am 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga in die Torschützenliste eintragen. David Alaba und Markus Suttner glänzten dabei als Freistoßschützen. Für Suttner war es bereits sein dritter Freistoßtreffer in dieser Saison (Liga-Bestwert!). Sabitzer sorgte mit seinem fünften Saisontor für die erste Niederlage der TSG Hoffenheim. Alle drei Legionäre erzielten dabei jeweils den Treffer zum Sieg. Ein persönliches Erfolgerlebnis hatte auch Werder-Spieler Zlatko Junuzovic bei seinem Comeback. Der 29-Jährige bereitete Bremens Treffer bei der 1:2-Heimniederlage gegen den FC Bayern München, bei denen erstmals der 18-jährige Tiroler Marco Friedl im Kader stand, vor.

 

Die Leistungdaten der 18. Runde im Überblick:

 

David Alaba (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 86

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 66 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 3 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

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Marco Friedl (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Alessandro Schöpf (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 66 – Ballaktionen: 59

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 30 – Passquote: 70 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 3 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Guido Burgstaller (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 39

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 4 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 15 – Passquote: 53,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 3

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

 

Markus Suttner (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 60

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 2 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 35 – Passquote: 42,9 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

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Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Einsatzminuten: 3 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 1 – Passquote: 0 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 3 Tore – 1 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

 

Martin Hinteregger (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 52

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 40 – Passquote: 72,5 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Georg Teigl (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Einsatzminuten: 28 – Ballaktionen: 18

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 11 – Passquote: 81,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 7 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 68 – Ballaktionen: 34

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 22 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Florian Kainz (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Einsatzminuten: 9 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 5 – Passquote: 60 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 3 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Zlatko Junuzovic (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 63

Tore: 0 – Assists: 1

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 48 – Passquote: 68,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 3 (Gelbe Karte)

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 1 Tor – 2 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Florian Grillitsch (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 11 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 50

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 31 – Passquote: 67,7 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 5 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

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Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 59 – Passquote: 84,7 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 18 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

 

Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90

Paraden: 2 – Gegentore: 0

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 3 Gegentore

Nächstes Spiel: Eintracht Frankfurt – SV Darmstadt (S0, 05.02.17)

 

Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

 

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Ramazan Özcan (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Gegentore

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund (S0, 29.01.17)

Saisonstatistik: 13 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: TSG Hoffenheim – 1. FSV Mainz 05 (Sa, 04.02.17)

 

Buli-Legionäre im Check: Spieltag 17

 

 

Daten-Quelle: Opta

Artikelbild: Imago

1. Bundesliga - Fußball - FC Ingolstadt 04 - Hamburger SV HSV - Tor Markus Suttner (29, FCI) Jubel 1. BL - FC Ingolstadt 04 Saison 2016/2017 Hamburger SV

1 Bundesliga Football FC Ingolstadt 04 Hamburg SV HSV goal Markus Suttner 29 FCI cheering 1 BL FC Ingolstadt 04 Season 2016 2017 Hamburg SV

Suttner trifft bei Ingolstadts Sieg im Kellerduell gegen den HSV

via Sky Bundesliga HD

Der Hamburger SV hat im Abstiegsduell beim FC Ingolstadt den nächsten herben Rückschlag hinnehmen müssen. Die Mannschaft von Markus Gisdol unterlag dem Keller-Konkurrenten nach einem über weite Strecken indiskutablen Auftritt verdient mit 1:3 (0:2) und rutschte nach der zweiten Niederlage 2017 hinter den FCI auf einen direkten Abstiegsplatz. Die Schanzer verbesserten sich nach dem höchsten Saisonsieg auf den Relegationsplatz und liegen nur noch einen Zähler hinter Bremen.

Todt: “Haben allen Grund, besorgt zu sein”
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Pascal Groß brachte das Team von Maik Walpurgis in der 14. Minute mit einem sehenswerten Schuss in Führung. Markus Suttner erhöhte nach 22 Minuten mit einem abgefälschten Freistoß auf 2:0 für die Gastgeber. Das 3:0 besorgte der starke Almog Cohen kurz nach der Pause per Foulelfmeter (47.). Vorausgegangen war eine Attacke des wenige Sekunden zuvor eingewechselten Dennis Diekmeier gegen Groß. Gotoku Sakai verkürzte mit einem tollen Schuss auf 1:3 (63.).

Dies war aber der wenigen Höhepunkte im Hamburger Spiel. Der FCI war dem maßlos enttäuschenden HSV bei seinem vierten Saisonsieg ansonsten in vielen Belangen überlegen. Die Hamburger hatten spielerisch und auch in puncto Einsatz wenig zu bieten.

Ingolstadt begann zunächst abwartend. Die Norddeutschen konnten mit den sich bietenden Räumen aber nichts anfangen. Nach vorne agierte der HSV harmlos. Der FCI legte schnell seine Zurückhaltung ab und hatte durch Almog Cohen (9.) die erste Möglichkeit.

Gisdol: “Müssen ganz schnell wieder in die Spur kommen”
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Kurz darauf schlug Groß zu. Nach einem weiten Flankenball von Romain Bregerie war die Hamburger Abwehr äußerst unsortiert. Matthew Leckie legte ab und Groß traf mit dem Außenrist ins lange Eck. Ein Aufbäumen der Gäste gab es danach aber nicht. Im Gegenteil: Ingolstadt übernahm mehr und mehr die Kontrolle, war auch in den Zweikämpfen präsenter.

Etwas Glück war dann allerdings beim 2:0 dabei, als der Hamburger Michael Gregoritsch den Ball entscheidend abfälschte. Hamburg kam erst kurz vor der Pause zur ersten nennenswerten Aktion, doch Martin Hansen klärte mit einem Reflex gegen Bobby Wood.

Nach dem Wechsel brachte Gisdol Diekmeier und Gideon Jung, um die Wende einzuleiten. Der HSV musste stattdessen das 0:3 hinnehmen. Der HSV kam nun etwas auf, weil sich Ingolstadt zurückzog. Zunächst scheiterte Jung an Hansen (49.), ehe Kapitän Sakai aus 25 Metern traf.

SID tn mh

 

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Einsätze von Müller und Sakai fraglich

via Sky Sport Austria

HSV-Trainer Markus Gisdol sieht vor allem Nicolai Müllers Einsatz gegen Ingolstadt gefährdet.

Einsätze von Müller und Sakai fraglich
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FRANKFURT AM MAIN, GERMANY - FEBRUARY 28:  Goalkeeper Ralf Faehrmann of Schalke watches the ball hit the goal post during the Bundesliga match between Eintracht Frankfurt and FC Schalke 04 at Commerzbank-Arena on February 28, 2016 in Frankfurt am Main, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Das Fernduell an der Bundesliga-Spitze: Am Samstagnachmittag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Heinz Lindner wird voraussichtlich am Freitag im Tor der Frankfurter auf Schalke sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern Außerdem: Das Niederrhein-Derby Leverkusen – Gladbach am Samstagabend und Mainz – BVB am Sonntag live Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 18. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 26. Jänner 2017 – Anstoß zu Hälfte zwei: Nach dem Start in das Fußballjahr am vergangenen Wochenende startet die Deutsche Bundesliga mit dem 18. Spieltag in die Rückrunde. Am Freitag kommt es zum Duell der Last-Minute Schalker und der Frankfurter. Der Matchwinner vom vergangenen Samstag Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf könnten dabei auf Landsmann Heinz Lindner treffen. Der 26-jährige Linzer profitiert von der Rot-Sperre der eigentlichen Nummer eins im Tor der Frankfurter, Lukas Hradecky und wird höchstwahrscheinlich gegen die Königsblauen sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern. Moderator Michael Leopold und Sky Experte Dietmar Hamann werden den Spieltag am Freitag ab 19.30 Uhr eröffnen.

Am Samstag um 14.00 Uhr melden sich Moderatorin Esther Sedlaczek und Jörg Wontorra, der ab der kommenden Saison seine eigene Sendung bei Sky Sport News HD moderieren wird. Im Bremer Weserstadion empfängt der SV Werder den Tabellenführer FC Bayern München. Zeitgleich steigt in Leipzig das Verfolgerduell zwischen dem Tabellenzweiten RB und der drittplatzierten TSG Hoffenheim, die als einziges Team aller europäischen Top-Ligen in der laufenden Saison noch ungeschlagen ist.

Leverkusen trifft mit ÖFB-Kapitän Julian Baumgartlinger Samstagabend auf Gladbach
Im Anschluss an die Nachmittagsspiele kommt es im „bwin Topspiel der Woche“ zum Niederrhein-Derby zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach. Die Werkself kehrte vergangene Woche mit einem 3:1-Sieg gegen Hertha BSC erfolgreich aus der Winterpause zurück, während die Gladbacher im ersten Spiel unter Trainer Dieter Hecking nicht über ein Remis in Darmstadt hinaus kamen. Moderator Sebastian Hellmann mit den Sky Experten Lothar Matthäus und Christoph Metzelder melden sich am Samstag um 17.30 Uhr aus Leverkusen.

Komplettiert wird der 18. Spieltag am Sonntagabend ab 19.30 Uhr bei „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“, direkt im Anschluss an das späte Sonntagsspiel zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und Borussia Dortmund. Neben Thomas Tuchels Rückkehr an die alte Wirkungsstätte steht dort vor allem die Rückkehr Pierre-Emerick Aubameyangs im Mittelpunkt, der unter der Woche mit Gabun beim Afrika-Cup ausschied und nun wieder für den BVB auf Torejagd gehen will.

Der 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Freitag:
19.30 Uhr: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Bundesliga UHD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: SV Werder Bremen – FC Bayern München auf Sky Sport Bundesliga 2 HD und Sky 3D
15.15 Uhr: RB Leipzig – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: VfL Wolfsburg – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Bayer 04 Leverkusen – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: SC Freiburg – Hertha BSC auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: 1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.30 Uhr: „Sky90 – die KIA Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

 

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