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Köln, 05.05.2017 Trainer Peter Stöger (Köln) bedankt sich bei Anthony Modeste (Köln) 1. FC Köln vs. Werder Bremen

Cologne 05 05 2017 team manager Peter Stöger Cologne thanks to at Anthony Modeste Cologne 1 FC Cologne vs Werder Bremen

Peter Stöger verliert seinen Top-Stürmer

via Sky Sport Austria

Laut übereinstimmenden Medienberichten soll der Wechsel von Kölns Top-Torjäger Anthony Modeste nach China perfekt sein. “Bild” und “Express” berichten, dass Tianjin Quanjian bereit sein soll 35 Millionen Euro für den französischen Stürmer zu zahlen. Es wäre der teuerste Transfer der Vereinsgeschichte des 1. FC Köln. Modeste soll einen Vertrag über dreieinhalb Jahre bekommen und zehn Millionen Euro netto pro Jahr kassieren.

Dieser Club, der mich in der abgelaufenen Saison getragen hat, hatte leider auch verletzte Spieler zu beklagen. Jedoch waren diese mental sehr wichtig für die, die spielen konnten. Wir mussten uns öfters in Frage stellen und in Demut ergeben im Hinblick auf die Arbeit und den Geist der Mannschaft und uns übertreffen. Der FC ist eine Institution in Köln, seine Unterstützer sind die Eckfeiler und wir das Inventar. Gestern sind wir 5. geworden und spielen nun in der Europa Liga. Diese Saison war magisch für die Mannschaft und mich persönlich. Die Emotionen, die ihr mich habt spüren lassen, sind unbeschreiblich. Ihr seid meine Trophäe und ich habe mit euch mitgezittert. Als individueller Spieler habe ich auch Zweifel gehabt sowie Enttäuschungen, aber ihr wart mein schönstes Geschenk. Ihr unterstützt mich in einer Weise, die den Rahmen das 1. Fc Köln weit überschreitet. Bei allen Spielen haben wir vor 50.000 Zuschauern gespielt. Ich habe die Saison beendet auf dem Podium mit großen Angriffsspielern wie Aubameyang und Lewandowski. Was für ein Erfolg. Ich bedanke mich für die große Unterstützung. Ich bin noch unter Vertrag beim 1. FC Köln, einem liebenswürdigen und ehrlichen Club. Einem Club der bis zum heutigen Tag Professionalität und Menschlichkeit repräsentiert. Ich liebe in Dankbarkeit diesen Club und darüber hinaus die ganze Stadt. Meine Frau und meine Kinder fühlen sich sehr wohl in Köln. Wir sind integriert und äußerst glücklich. Ich hätte eine derartige Situation in Deutschland im Allgemeinen nie erwartet. Ich liebe dieses Land! Ihr habt mich unterstützt und ich habe mich mit euch entwickelt. Ich danke auch für die landesweite Unterstützung. Die Art u Weise, wie über mich in Deutschland geschrieben wurde, wurde in Frankreich immer lobend erwähnt. Come on FC!!!!!! EUROPAPOKAL !!!!>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> ❤️❤️❤️❤️

Ein Beitrag geteilt von Anthony Modeste #AM27 (@anthonymodeste27) am 21. Mai 2017 um 12:40 Uhr

Der 29-Jährige schoss die Mannschaft von Peter Stöger mit 25 Treffern zur ersten Europacup-Teilnahme seit 25 Jahren. Als möglicher Ersatz wurde zuletzt HSV-Legionär Michael Gregoritsch genannt.

Artikelbild: Imago

Fussball, Bundesliga, Deutschland, Herren, Saison 2016/2017, 14. Spieltag, Rhein Energie Stadion Köln, 1. FC Köln (weiss) - Bor. Dortmund, BVB (schwarz) 1:1; Trainer Peter Stöger (FC Köln), Vize-Präsident Harald Toni Schumacher (FC Köln).

Football Bundesliga Germany men Season 2016 2017 14 Matchday Rhine Energy Stadium Cologne 1 FC Cologne White Bor Dortmund Borussia Black 1 1 team manager Peter Stöger FC Cologne Vice President Harald Toni Schumacher FC Cologne

Schumacher plant länger mit Peter Stöger

via Sky Sport Austria

Köln (APA/dpa) – Toni Schumacher, Vize-Präsident des 1. FC Köln, strebt eine langfristige Zusammenarbeit mit Peter Stöger als Chefcoach des Fußball-Bundesligisten an. “Unser Trainer ist ein riesiger Glücksfall für uns. Schon vor seinem ersten Arbeitstag bei uns hatte ich gesagt: Ich würde mich freuen, wenn Peter Stöger unser Arsene Wenger werden könnte”, sagte Schumacher der “Sport Bild” (Mittwoch). THROWBACK: VOR VIER JAHREN UNTERSCHRIEB PETER STÖGER IN KÖLN

Wenger ist seit 1996 Coach des FC Arsenal in der englischen Premier League. Stöger trainiert die Kölner seit 2013 und hat einen Vertrag bis 2020. Der Wiener führte die “Geißböcke” heuer erstmals nach 25 Jahren wieder in den Europacup.

Beitragsbild: Imago

Bildnummer: 13814133  Datum: 14.06.2013  Copyright: imago/Thilo Schmülgen
Der neue Cheftrainer des 1. FC Köln, Peter Stöger (rechts), und Toni Schumacher zeigen das neue Trikot des 1. FC Köln. Vorstellung Peter Stöger 1. FC Köln ; Fussball GER 2 BL 2013 2014 xcb x0x 2013 quer 

Image number 13814133 date 14 06 2013 Copyright imago Thilo Schmülgen the new Head coach the 1 FC Cologne Peter Stöger right and Toni Schumacher show the new Jersey the 1 FC Cologne presentation Peter Stöger 1 FC Cologne Football ger 2 BL 2013 2014  x0x 2013 horizontal

Throwback: Vor vier Jahren unterschrieb Peter Stöger in Köln

via Sky Sport Austria

Exakt vor vier Jahren, am 12. Juni 2013, gab der 1. FC Köln die Verpflichtung von Trainer Peter Stöger bekannt. Die Skepsis war Anfangs unter den emotionsgeladenen Anhängern des dreifachen Deutschen Meisters groß. Der Name Peter Stöger war im Nordwesten Deutschland nicht jedem bekannt, zudem soll Stöger nicht die erste Wahl gewesen sein. Doch die Entscheidung sollte sich als Glücksgriff für die Kölner entpuppen. Vier Jahre oder 1461 Tage später sitzt der Wiener als Rekordtrainer auf der FC-Trainerbank. Kein Trainer der Kölner zuvor schaffte eine längere Amtsperiode als Stöger.

Wenige Wochen vor seiner Verpflichtung als Köln-Coach wurde der damals 47-Jährige Meister mit Austria Wien. Mit damaligen Punkterekord führte er die Wiener zum Titel. Stöger ist somit bislang der letzte Trainer in Österreich, der nicht mit Red Bull Salzburg den Titel holte. Trotz Chance auf die Champions League entschied sich Stöger gegen einen Verbleib in Wien-Favoriten und für einen Wechsel in die 2. Deutsche Bundesliga.

“Der FC gehört für mich zu den großen Vereinen in Deutschland und sollte einen Stammplatz in der Bundesliga haben. Dieser Verein hat – getragen von seinen tollen Fans – ein riesiges Potenzial, und ich werde nun versuchen, dieses Potenzial auch entsprechend abzurufen”, begründete Stöger seine Entscheidung.

Ortlechner: “Stöger ist ein Menschenversteher”

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Seinen Erfolgslauf setzte Stöger in Köln fort. Gleich in der ersten Saison gelang der Aufstieg in die Bundesliga. Danach hielt er seine Elf aus dem Abstiegsrennen fern und etablierte seine Mannschaft im Mittelfeld. 2016/17 folgte die Krönung. Erstmals seit 25 Jahren qualifizierten sich die Kölner wieder für den Europacup. Stögers Weg in Köln könnte noch länger weiter gehen, sein Vertrag läuft bis 2020.

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Schmadtke: “Keine Anzeichen” für Stöger-Abgang zum BVB

via Sky Sport Austria

Köln (APA/dpa) – Sportchef Jörg Schmadtke vom deutschen Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln befürchtet derzeit nicht, Trainer Peter Stöger an den Liga-Rivalen Borussia Dortmund zu verlieren. “Es gibt keine Anzeichen dafür, dass ich in nächster Zeit mit irgendjemandem in Gespräche einsteigen müsste”, sagte Schmadtke der “Bild”-Zeitung.

Außerdem meinte Schmadtke: “Klar ist Peter Stöger interessant für andere Vereine und steht hier und da vielleicht auf der Liste. Aber auch er hat einen langfristigen Vertrag bis 2020 beim 1. FC Köln.”

Der 51-jährige Wiener soll laut der Fußball-Fachzeitschrift “kicker” nach der Absage von Lucien Favre, neben Ajax-Trainer Peter Bosz, der einzige verbliebene Kandidat sein. Neben Stöger, der seit 2013 in Köln arbeitet und den FC in dieser Saison zu dessen erster Europacup-Teilnahme seit 25 Jahren führte, hatte dieser Tage erklärt: “Es macht keinen Sinn, sich mit etwas zu beschäftigen, wo nichts dahinter ist.”

Beitragsbild: Imago

AUGSBURG, GERMANY - APRIL 15: Peter Stoeger, head coach of Cologne is seen during the Bundesliga match between FC Augsburg and 1. FC Koeln at WWK Arena on April 15, 2017 in Augsburg, Germany. (Photo by Jan Hetfleisch/Bongarts/Getty Images)

Stöger weist BVB-Gerüchte zurück

via Sky Sport Austria

SID – Trainer Peter Stöger vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln hat Gerüchte über einen Wechsel zu Borussia Dortmund dementiert. “Es macht keinen Sinn, sich mit etwas zu beschäftigen, wo nichts dahinter ist”, sagte der Österreicher nach dem 10:1-Testspielsieg seiner Mannschaft gegen eine Stadtauswahl aus dem nordrhein-westfälischen Lohmar.

Nach der Entlassung von Thomas Tuchel beim BVB am Dienstag war über ein mögliches Engagement Stögers in Dortmund spekuliert worden. “Ich bin in einem Alter angekommen, wo ich damit relativ wenige Probleme habe”, sagte Stöger.

Als Top-Favorit auf den Trainerjob beim Pokalsieger gilt der Schweizer Lucien Favre, der in der Bundesliga bereits für Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach gearbeitet hatte. Aktuell steht er in Frankreich bei OGC Nizza unter Vertrag.

Beitragsbild: Gettyimages

08.04.2017, xmhx, Fussball 1.Bundesliga, 1.FC Koeln - Borussia Moenchengladbach, emspor, v.l. Peter Stöger (Trainer 1. FC Köln) lacht, freut sich, fröhlich Koeln

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GAK testet gegen Peter Stögers 1. FC Köln

via Sky Sport Austria

Der GAK testet am 9. Juli gegen einen prominenten Gegner. Gast in der Sportanlage in Weinzödl ist Peter Stögers 1. FC Köln. Die Mannschaft von Stöger darf sich heuer erstmals nach 25 Jahren wieder auf den Europapokal vorbereiten. Köln beendete die Saison auf dem fünften Platz der Deutschen Bundesliga und ist fix für die Gruppenphase der Europa League qualifziert.

Für Stöger kommt es damit zu einem Wiedersehen mit den Grazern. Von November 2010 bis Juni 2011 betreute er den GAK als Trainer.

Dortmund, Germany 20.05.2017, 1. Bundesliga 34. Spieltag, BV Borussia Dortmund - SV Werder Bremen, Auba, Pierre-Emerick Aubameyang (BVB) bekommt Torjaegerkanone, Torschuetzen-Kanone, ist torschuetzenkoenig ( DeFodi001

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Aubameyang schnappt Lewandowski noch Torjägerkanone weg

via Sky Sport Austria

SID – Stürmerstar Pierre-Emerick Aubameyang hat sich mit einem Doppelpack im letzten Saisonspiel für Borussia Dortmund gegen Werder Bremen (4:3) die Torjägerkanone in der Fußball-Bundesliga gesichert. Der Gabuner kam auf 31 Saisontreffer.

Er verwies Robert Lewandowski von Bayern München (30) auf den zweiten Platz. Den dritten Platz sicherte sich der Kölner Anthony Modeste (25 Tore).

Guido Burgstaller belegte mit neun Toren in der Rückrunde Rang 16, Marcel Sabitzer wurde mit acht Treffern 18.

Die Torjägerliste der Bundesliga in der Saison 2016/17:

1. Pierre-Emerick Aubameyang      Borussia Dortmund              31 Tore

2. Robert Lewandowski             Bayern München                 30

3. Anthony Modeste                1. FC Köln                     25

16. Guido Burgstaller              Schalke 04                     9

18. Marcel Sabitzer                RB Leipzig                     8

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Peter Stöger qualifiziert sich mit Köln für Europa

via Sky Sport Austria

Jonas Hector und Yuya Osako haben den 1. FC Kölnzur ersten Europacupteilnahme seit 25 Jahren geführt. Der Nationalspieler (43.) und der Japaner (87.) sorgte mit ihren Treffern für den entscheidenden 2:0 (1:0)-Sieg gegen den FSV Mainz 05 – Köln beendet seine beste Bundesligasaison seit einem Vierteljahrhundert damit auf dem fünften Platz. Peter Stögers Team nimmt in der kommenden Spielzeit an der Europa League teil.

Die Mainzer, bei denen die Zukunft von Trainer Martin Schmidt noch nicht geklärt ist, hatten den Klassenerhalt bereits am vergangenen Wochenende mit dem 4:2 gegen Eintracht Frankfurt praktisch perfekt gemacht.

Schon rund 90 Minuten vor dem Anpfiff bereiteten Hunderte Fans dem Kölner Team einen eindrucksvollen Empfang vor dem Stadion. Der Mannschaftsbus absolvierte die letzten Meter im Schritttempo, die Anhänger standen Spalier und erinnerten noch einmal lautstark an den Auftrag: “Eines Tages wird’s geschehen, und dann fahren wir nach Mailand, um den FC Köln zu sehen.”

Tränen bei FC-Torjäger Modeste: “Ich hoffe, ich bleibe”
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Vor 50.000 Zuschauern im ausverkauften Stadion wurde zu Beginn aber schnell eines deutlich: Mainz war nicht angereist, um Kölner Wünsche zu erfüllen. Die Gäste verteidigten hochkonzentriert, beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe. Die Kölner leisteten sich in der Offensive zudem einige Ungenauigkeiten und spielten meist zu umständlich.

So blieben eine abgefälschte Freistoßflanke von Milos Jojic (3.) und ein starker Distanzschuss des Serben (13.) zunächst die einzigen Chancen des FC. Auf der anderen Seite setzte Jhon Cordoba (5.) einen Versuch knapp über das Tor. Stögers Mannschaft musste sich ihre Überlegenheit bis zur Pause hart erarbeiten, und der entscheidende Pass kam weiterhin einfach nicht an.

Die Begegnung wurde in dieser Phase allmählich zum Nervenspiel für die Kölner, das berüchtigte Publikum blieb allerdings positiv, die Stimmung im Stadion kippte nicht – und kurz vor der Pause wurden die Anhänger belohnt. Osako setzte Hector per Kopf hervorragend ein, der Linksfuß drang in den Strafraum ein und schloss flach zur Führung ab.

FC-Fans tragen Modeste auf Händen
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Vor allem Hector hatte zuvor mit vielen Ballgewinnen und zahlreichen klugen Entscheidungen dazu beigetragen, dass die Gastgeber nicht verkrampften. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte wurde allerdings nicht wirklich sichtbar, dass die Mannschaften unter völlig unterschiedlichen Vorzeichen angetreten waren: Köln spielte um Europa, für Mainz ging es um kaum noch etwas – dennoch ließen sich die Gäste nicht hängen. Weiter gab es auf beiden Seiten kaum Chancen, auch Kölns Toptorjäger Anthony Modeste kam kaum zum Abschluss.

Erst als ein Jojic-Schuss aus mehr als 40 Metern haarscharf am leeren Mainzer Tor vorbeirauschte, hatten die Kölner Fans den Torschrei erneut auf den Lippen (63.) – es blieb jedoch eine völlig offene Begegnung.

SID wt rd

 

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13.05.2017, Leverkusen, Deutschland, 1.Fußball Bundesliga, Bayer 04 Leverkusen - 1.FC Köln, Leverkusens Benjamin Henrichs gegen Kölns Frederik Sörensen

13 05 2017 Leverkusen Germany 1 Football Bundesliga Bayer 04 Leverkusen 1 FC Cologne Leverkusen Benjamin Henrichs against Cologne Frederik Sörensen

Rhein-Derby: Bayer knöpft Köln Punkte für Europa ab

via Sky Bundesliga HD

SID – Bayer Leverkusen ist noch einmal mit dem Schrecken davon gekommen. Die Werkself sicherte sich durch ein 2:2 (0:1) im 60. rheinischen Derby gegen den 1. FC Köln vorzeitig den Klassenerhalt. Während das Team von Trainer Tayfun Korkut, der keines der fünf Heimspiele unter seiner Regie gewann und wohl zum vorletzten Mal auf der Leverkusener Bank saß, sein Minimalziel erreichte, erlitt Köln im Endspurt um einen Platz in der Europa League einen Dämpfer. Die Geißböcke müssen zum Saisonabschluss am kommenden Samstag den FSV Mainz 05 schlagen.

Die Gäste waren durch Milos Jojic (14.) und den ersten Bundesligatreffer von Youngster Lukas Klünter (49.) glücklich 2:0 in Führung gegangen. Stefan Kießling (60.) und Joker Joel Pohjanpalo (71.) machten Bayers Klassenerhalt perfekt.

Trotz des Ligaverbleibs steht fest, dass Korkut nach dem letzten Saisonspiel der Werkself am kommenden Sonntag bei Hertha BSC seine Koffer packen muss. Bayer will zeitnah einen neuen Chefcoach vorstellen, der das Team kommende Spielzeit wieder in den Europacup führen soll.

Kießling deutet Karriereende an

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Vor 30.210 Zuschauern in der ausverkauften BayArena, wo sich die rotgekleidete Leverkusener Fanwand dem in weiß getauchten FC-Block gegenübersah, übernahmen die Gastgeber nach einer kurzen Abtastphase das Kommando. Der überragende FC-Torwart Timo Horn verhinderte zunächst in der achten Minute mit einer Glanzparade gegen Kießling einen Rückstand seiner Mannschaft, ehe er zwei Minuten später erneut gegen den Bayer-Routinier rettete. Kurz darauf vergab Tin Jedvaj die nächste Chance für die Hausherren.

Der Kroate war anschließend auch am Treffer von Jojic beteiligt, als er dessen Schuss aus 15 Metern unhaltbar für seinen Torwart Bernd Leno ins eigene Tor abfälschte. Bayer ließ sich davon aber nicht beeindrucken und machte weiter Druck. Kießling, der unter anderem in der 37. Minute den Pfosten traf, und Javier “Chicharito” Hernandez hatten noch vor der Pause große Möglichkeiten zum Ausgleich.

Leverkusen startete mutig in den zweiten Durchgang, wurde dann aber durch Klünter kalt erwischt. Der 20 Jahre alte Abwehrspieler düpierte die komplette Bayer-Abwehr und beendete sein Solo mit dem 2:0. Bayer gab aber nicht auf und kam durch Kießling und Pohjanpalo, der zwei Minuten nach seiner Einwechslung traf, zum verdienten Ausgleich.

Beste Bayer-Akteure waren Kießling und Jedvaj, beim FC ragte neben Horn auch Klünter heraus.

ZusammenfassungZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle

Modeste zeigt dem Schiri Gelb

via Sky Sport Austria

Anthony Modeste hat beim gestrigen 4:3-Erfolg von Köln über Werder Bremen nicht nur mit seinen zwei Treffern aufgezeigt. Als dem Schiedsrichter während der Partie seine Gelbe Karte aus der Tasche fiel, erkannte Modeste seine Chance: “Der Schiri gibt mir immer die Gelbe Karte, jetzt war ich es. Beim Fußball musst du Spaß haben und ich glaube das war lustig”. Wir fanden die Szene auf jeden Fall lustig, hier könnt ihr euch selbst ein Bild von der Situation machen:

brightcove.createExperiences(); Anthony Modeste im Interview: brightcove.createExperiences();
Fußball 1. Bundesliga 32. Spieltag 1. FC Köln - SV Werder Bremen am 05.05.2017 im RheinEnergieStadion in Köln Torjubel zum 4:2 durch Anthony Modeste ( Köln ) xRx

Football 1 Bundesliga 32 Matchday 1 FC Cologne SV Werder Bremen at 05 05 2017 in RheinEnergie Stadium in Cologne goal celebration to 4 2 through Anthony Modeste Cologne xRx

Köln entscheidet Torfestival gegen Werder für sich

via Sky Bundesliga HD

SID – Dank Anthony Modeste darf der 1. FC Köln mehr denn je von der Rückkehr nach Europa träumen. Der französische Torjäger ragte beim dramatischen und umkämpften 4:3 (3:2) gegen Werder Bremen mit seinen Saisontreffern 24 (13.) und 25 (47.) einmal mehr heraus und sicherte der Mannschaft von Trainer Peter Stöger in dessen 100. Bundesligaspiel enorm wichtige Punkte im Kampf um die Teilnahme an der Europa League.

Damit beendete der FC nicht nur die Erfolgsserie der Bremer, die zuvor elf Spiele in Folge nicht verloren hatten, die Rheinländer sprangen auch in der Tabelle an Werder vorbei auf Rang sechs. Bei noch zwei verbleibenden Partien in Leverkusen und am letzten Spieltag gegen Mainz haben die Kölner ihre Rückkehr ins internationale Geschäft nach 25-jähriger Abstinenz in der eigenen Hand. Bremen, das noch gegen Hoffenheim und in Dortmund spielt, ist dagegen auf Ausrutscher der Konkurrenz angewiesen.

Neben Modeste waren auch Leonardo Bittencourt (28.) und Simon Zoller (44.) für den FC erfolgreich. Die lange enttäuschenden Bremer hatten mit einem furiosen Endspurt in der ersten Halbzeit durch Fin Bartels (34.) und Theodor Gebre Selassie (40.) zwischenzeitlich ausgeglichen. Der eingewechselte Serge Gnabry (62.) erzielte den dritten Bremer Treffer und sorgte vor 50.000 Zuschauern für eine dramatische Schlussphase.

Modeste: “Wollen in Europa spielen”

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Köln, das über weite Strecken nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch überzeugte, warf sich in der zweiten Halbzeit in die hektischen Bremer Angriffe und verteidigte leidenschaftlich.

Beiden Teams war die enorme Bedeutung der Partie von Beginn an anzumerken. In den Zweikämpfen ging es zur Sache – hart, aber nicht unfair. Jeder Ballgewinn wurde schon in der Anfangsphase frenetisch bejubelt. Und zunächst hatte der FC deutliche Vorteile.

Gäste-Trainer Alexander Nouri hatte erneut auf Shootingstar Gnabry verzichtet, der zwar fit war, aber zunächst nur auf der Bank saß. Stattdessen setzte der Werder-Coach erneut auf das Erfolgs-Duo Bartels und Max Kruse.

Nouri: “Waren heute zu fehlerhaft”

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Die beiden Offensivspieler kamen aber zunächst kaum zum Zug, weil die aufmerksamen Kölner schon im Aufbau viele Bälle abfingen und selbst gefährlich wurden. Bei einem dieser Ballgewinne hätte Bittencourt (6.) fast das 1:0 erzielt, sein Schuss flog aber knapp am Tor vorbei. Wenig später strich ein Kopfball von Stürmerstar Modeste (10.) knapp am rechten Pfosten vorbei.

Der Führungstreffer fiel in dieser ersten Drangphase der Kölner, als Modeste im Strafraum vehement und konsequent nachsetzte. Bittencourt erhöhte per Kopf nach einer sehenswerten Flanke des auffälligen Lukas Klünter.

Bremen hielt mit viel Leidenschaft dagegen und schaffte den Ausgleich, ehe Zoller ein drittes Mal für die Gastgeber traf. Nach dem 4:2 durch Modeste schien der FC die Partie kurzzeitig im Griff zu haben, doch Werder kämpfte weiter und kam zum schnellen Anschlusstreffer durch Gnabry, der auch danach wiederholt für Gefahr sorgte.

Beste Kölner waren Modeste, der in der 87. Minute noch eine hundertprozentige  Möglichkeit vergab, und der starke Abwehrchef Frederik Sörensen. Aufseiten der Gäste sorgten vor allem die Torschützen Bartels und Gnabry für Schwung.

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel
Bremen's Peruvian striker Claudio Pizarro and Cologne's defender Dominique Heintz vie for the ball during the German first division Bundesliga football match Werder Bremen vs 1 FC Cologne in Bremen, northern Germany, on December 17, 2016. / AFP / PATRIK STOLLARZ / RESTRICTIONS: DURING MATCH TIME: DFL RULES TO LIMIT THE ONLINE USAGE TO 15 PICTURES PER MATCH AND FORBID IMAGE SEQUENCES TO SIMULATE VIDEO. == RESTRICTED TO EDITORIAL USE == FOR FURTHER QUERIES PLEASE CONTACT DFL DIRECTLY AT + 49 69 650050
        (Photo credit should read PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)

Peter Stöger empfängt Junuzovic und Co. – der 32. Spieltag der Deutschen Bundesliga live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Mögliche Entscheidungen im Rennen um die Königsklasse und im Abstiegskampf: Dortmund – Hoffenheim und Ingolstadt – Leverkusen am Samstag, HSV – Mainz am Sonntag Mit dem Streamingdienst Sky Ticket tages-, wochen- oder monatsweise auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 4. Mai 2017 – Drei Spieltage vor Saisonende ist in der Deutschen Bundesliga außer der Meisterschaft noch keine Entscheidung gefallen. Neben dem Rennen um die Ränge zwei bis vier streiten sich noch sieben Vereine um maximal drei  Plätze in der UEFA Europa League. Auf den Plätzen zwölf bis 18 zählt nur der Klassenerhalt. Sky berichtet am Wochenende live vom 32. Spieltag, an dem mehrere direkte Duelle für weitere Entscheidungen sorgen könnten.

Stöger: “Sehe mich nicht in China und fühle mich hier wohl”

Die Runde beginnt am Freitagabend ab 19.30 Uhr in Köln, wo der heimische FC die Mannschaft der Stunde aus Bremen empfängt. Mit einem Sieg könnte das Team von Peter Stöger den SV Werder in der Tabelle wieder überholen. Für die Bremer um Zlatko Junuzovic wäre die Rückkehr nach Europa mit einem erneuten Sieg zum Greifen nahe.

Junuzović vor Köln: “Das wird ein richtig geiles Spiel”
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Hochspannung an der Spitze und im Keller am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag steigt dann die Spannung in allen Tabellenregionen. Der SV Darmstadt braucht einen Sieg beim alten und neuen Deutschen Meister in München, um dem Abstieg in die 2. Bundesliga nach zuletzt drei Siegen in Folge auch in dieser Woche zu entgehen. Darüber hinaus kommt es in der Partie zwischen dem FC Ingolstadt und Bayer Leverkusen zum Österreicher-Duell. Während die Schanzer mit einem Sieg nochmal Anschluss an das rettende Ufer herstellen könnten, hofft die Werkself, nicht noch tiefer in den Tabellenkeller zu rutschen. Am oberen Ende der Tabelle könnte es beim Duell zwischen dem BVB und Hoffenheim eine Vorentscheidung im Rennen um die direkte Qualifikation zur UEFA Champions League geben.

Nagelsmann: Wollen BVB im Zweikampf wehtun!
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Korkut: “Keiner hat ein Fragezeichen im Kopf”
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Tuchel vor Hoffenheim: “Fühlen uns bereit, sie zu schlagen”
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Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt Sky am Nachmittag wahlweise als Einzelspiele oder in der Original Sky Konferenz.

Hertha gegen Leipzig am Samstagabend
Im Anschluss an die Nachmittagsspiele findet das letzte „bwin Topspiel der Woche“ dieser Saison statt. Im Berliner Olympiastadion geht es für die Hertha um wichtige Punkte im Kampf um die internationalen Plätze. Gegner RB Leipzig mit Trainer Ralph Hasenhüttl kann mit einem Sieg das Erreichen der Königsklasse perfekt machen.

Verlieren verboten: HSV gegen Mainz am Sonntag
Ein Schlüsselspiel im Abstiegskampf steht am Sonntagnachmittag auf dem Programm. Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie und dem 0:4 in Augsburg findet sich der HSV mit Michael Gregoritsch drei Spieltage vor Schluss auf dem Relegationsplatz wieder. Gegen die punktgleichen Mainzer, die beim letzten Auswärtsspiel einen Punkt beim FC Bayern entführen konnten, soll nun der Befreiungsschlag gelingen.

Vor Abstiegskrimi: So entspannt der HSV im Wachtelhof
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Komplettiert wird der Spieltag am Sonntagabend ab 19.30 Uhr bei der letzten Ausgabe von „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ in dieser Saison, direkt im Anschluss an das späte Sonntagsspiel zwischen Freiburg und Schalke. Burgstaller und Schöpf wollen nach ihrem Glanzauftritt gegen Leverkusen nachlegen und in Freiburg wichtige Punkte für den Kampf um Europa sammeln.

Mit den Supersport Tickets flexibel auch ohne lange Vertragsbindung live dabei
Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten. Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Der 32. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: 1. FC Köln – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: Eintracht Frankfurt – VfL Wolfsburg auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: Borussia Dortmund – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – SV Darmstadt 98 auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Borussia Mönchengladbach – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Bayer 04 Leverkusen auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hertha BSC – RB Leipzig auf Sky Sport Bundesliga 1 HD, über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: Hamburger SV – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 2 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
17.00 Uhr: SC Freiburg – FC Schalke 04 auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

Dortmund, Germany 29.04.2017, 1. Bundesliga 31. Spieltag, BV Borussia Dortmund - 1. FC Koeln, Trainer Peter Stoeger (FCK) ( DeFodi521

Dortmund Germany 29 04 2017 1 Bundesliga 31 Matchday BV Borussia Dortmund 1 FC Cologne team manager Peter Stoeger FCK

Stöger bleibt gegen Dortmund ungeschlagen

via Sky Bundesliga HD

SID – Borussia Dortmund hat nach dem Pokal-Coup von München in der Fußball-Bundesliga überraschend Federn gelassen. Drei Tage nach dem 3:2 bei den Bayern kam der BVB gegen den 1. FC Köln nicht über ein 0:0 hinaus und kassierte im Kampf um die direkte Champions-League-Qualifikation einen Dämpfer. Immerhin hielt die Heimserie, der BVB blieb auch im 36. Liga-Heimspiel in Folge ungeschlagen.

Die Kölner wahrten mit dem Punktgewinn ihre kleine Chance auf einen Europacup-Startplatz. FC-Trainer Peter Stöger blieb auch in seine sechsten Duell mit den Dortmundern ohne Niederlage.

Dortmund setzte die Kölner Abwehr mit BVB-Leihgabe Neven Subotic in der Zentrale direkt unter Druck, ging aber überaus fahrlässig mit seinen Chancen um. Zu Abseitstoren von Pierre-Emerick Aubameyang (14.) und Marco Reus (34.), der durch seine Ballberührung quasi einen Kopfballtreffer von Gonzalo Castro “verhinderte”, gesellten sich zahlreiche weitere hochkarätige Möglichkeiten. Sie alle wurden mehr oder weniger leichtfertig vergeben, unter anderem von Reus (27.).

Köln lockerte seinen massiven Deckungsverbund vor 81.360 Zuschauern im ausverkauften Signal-Iduna-Park nur bei wenigen Kontern, von denen zwei allerdings brandgefährlich waren. Die Ex-Borussen Milos Jojic (28.) und Leonardo Bittencourt (32.) zeigten im Abschluss frei vor BVB-Torwart Roman Bürki aber Nerven.

Dortmunds Trainer Thomas Tuchel hatte seine Startelf von München auf vier Positionen verändert. Neben Lukasz Piszczek, Raphael Guerreiro und Sven Bender saß auch Matchwinner Ousmane Dembélé zunächst auf der Bank. Dessen unkonventionelle Aktionen fehlten dem BVB-Angriff auch in der Anfangsphase nach der Pause, in der Dortmund weiter drückend überlegen war. Doch Schüsse von Reus (46.) und Marcel Schmelzer (50.), die Kölns Keeper Timo Horn parierte, waren zunächst alles, was heraussprang.

Der FC verteidigte geschickt, zumeist mit Fünferkette und Subotic als Turm in der Schlacht. Der Serbe, der in der Winterpause auf Leihbasis an den Rhein gewechselt war und dessen Zukunft unklar ist, agierte auch nach der Pause bei seiner ersten Rückkehr an die alte Wirkungsstätte gemeinsam mit dem bärenstarken Frederik Sörensen kompromisslos und konsequent. BVB-Chancen wurden in der Folge seltener.

In der 66. Minute brachte Tuchel für den glücklosen Reus, der im fünften Spiel nach seinem Comeback erstmals ohne Tor blieb, und Shinji Kagawa Guerreiro und Dembélé. Schon wenige Sekunden später prüfte Dembélé Horn mit einem Distanzschuss. Wenig später setzte er Aubameyang in Szene, der es aber gemeinsam mit Castro ebenfalls nicht fertig brachte, den Ball über die Linie zu drücken. Guerreiro hatte dann in der Nachspielzeit das 1:0 auf dem Fuß.

 

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21.04.2017, xkvx, Fussball 1.Bundesliga, 1. FC Koeln - TSG 1899 Hoffenheim, emspor, v.l. Torjubel, Goal celebration, celebrate the goal zum 1:1 durch Kerem Demirbay (TSG 1899 Hoffenheim) Koeln

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1:1 in Köln: Hoffenheim qualifiziert sich für Europapokal

via Sky Bundesliga HD

(SID) – 1899 Hoffenheim hat ein Stück Vereinsgeschichte geschrieben und sich schon vorzeitig erstmals für die Europa League qualifiziert – im Endspurt um die Champions-League-Teilnahme ließ die Überraschungsmannschaft zum Auftakt des 30. Spieltags allerdings zwei wichtige Punkte liegen. Das Team von Trainer Julian Nagelsmann kam beim 1. FC Köln nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus und könnte schon am Samstagabend den dritten Tabellenplatz verlieren, der am Saisonende die direkte Qualifikation für die Königsklasse bedeutet.

Kerem Demirbay (90.+3) sorgte immerhin für den späten Ausgleich, zuvor hatte Leonardo Bittencourt (58.) die Kölner in Führung gebracht. Mit 55 Punkten liegt die TSG nur zwei Zähler vor Verfolger Borussia Dortmund, der am Samstag (18.30 Uhr/Sky) bei Borussia Mönchengladbach antritt. Schon jetzt ist der Sprung in die Europa League Hoffenheim aber auch rechnerisch nicht mehr zu nehmen. Die Kölner (41 Punkte) träumen als Sechster weiter von der Rückkehr ins internationale Geschäft, bis Sonntag könnten allerdings bis zu drei Teams am FC vorbeiziehen.

Hoffenheim hatte schon nach dem 5:3-Sieg vor einer Woche gegen Mönchengladbach angesichts des komfortablen Vorsprungs erste Gratulationen zumindest zur Teilnahme an der Europa League erreicht. Nagelsmann lächelte diese nur weg, wollte vorschnelle Zufriedenheit vermeiden – ohnehin strebt das Team angesichts der hervorragenden Saison ja längst die Champions League an.

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In den ersten Minuten gaben vor 49.600 Zuschauern aber zunächst die Kölner den Ton an. Die Mannschaft von Peter Stöger wollte nach zuvor nur zwei Siegen aus zehn Spielen offensichtlich ein Zeichen setzen. Der FC attackierte früh und gewann einige Bälle, war dann beim Spiel in die Spitze aber nicht zwingend. Die Hoffenheimer standen dagegen zunächst tief. Die erste kleinere Chance der Gäste hatte Adam Szalai, der den Ball aus kurzer Distanz aber nur touchierte (10.).

Es blieb in der Folge ein umkämpftes Spiel mit zunächst wenigen Torchancen, auch, weil beide Teams konzentriert verteidigten. Szalai tauchte in der 28. Minute noch einmal am Fünfmeter-Raum von Kölns Torwart Timo Horn auf, bekam erneut aber keinen Druck hinter den Ball. Für den FC setzte Dominique Heintz (40.) kurz vor der Pause bei der bis dahin größten Möglichkeit des Spiels einen Kopfball an den Pfosten. Nur wenig später verpasste Yuya Osako (42.) von der Strafraumkante die mögliche Führung für die Gastgeber.

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Auch nach dem Seitenwechsel bot sich ein ähnliches Bild. Keine der beiden Mannschaften schaffte es häufiger in die gefährliche Zone, die Teams neutralisierten sich, vieles deutete in dieser Phase auf ein torloses Remis hin. Nach einer starken Einzelaktion von Rechtsverteidiger Lukas Klünter tauchte dann aber Kölns Nationalspieler Jonas Hector recht frei im Strafraum auf und spielte Bittencourt mit einem Querpass frei – 1:0 für die Gastgeber.

Auch anschließend tat sich Hoffenheim schwer, das Kölner Tor unter Druck zu setzen. Ein Schuss des eingewechselten Nadiem Amiri (71.) aus rund 23 Metern war lange die gefährlichste Szene und zugleich Ausdruck der Einfallslosigkeit der Gäste in dieser Phase. Auf der anderen Seite hatten Osako und Matthias Lehmann (77.) innerhalb weniger Augenblicke die Chance, für Köln zu erhöhen. In der Schlussphase drängte Hoffenheim auf den Ausgleich und wurde spät belohnt.

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Beitragsbild: Imago

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Toni Polster: Europacup für Köln und Stöger die “Krone”

via Sky Sport Austria

Der 1. FC Köln hat in dieser Saison die historische Chance sich erstmals nach 25 Jahren wieder für den Europacup zu qualifizieren. Nach einer hervorragenden Hinrunde, in der man sich in der oberen Tabellenhälfte festsetzte, lief es in den jüngsten Spielen jedoch nicht rund. Von den letzten zehn Bundesliga-Spielen konnte Köln nur zwei gewinnen, im Cup scheiterte man beim HSV. Vor allem in der Defensive zeigte man seit dem Winter-Abgang von Innenverteidiger Mergim Mavraj ungewohnte Schwächen.

Doch die Hoffnung auf die Europa League lebt dank der inkonstanten Leistungen der direkten Konkurrenten weiter. Derzeit rangiert die Mannschaft von Peter Stöger auf dem siebten Platz, lediglich drei Punkte fehlen auf Hertha Berlin auf Rang fünf. Der siebte Platz könnte bereits reichen, sollte der Pokalsieger unter den ersten sechs der Bundesliga landen. “Die Chance ist da, nur langsam müssen sie die Kurve kriegen”, sagt Toni Polster, der 163 Spiele für den FC absolvierte. Die Entwicklung der Mannschaft, die Peter Stöger vorangetrieben hat, sei laut Polster sensationell. Der Einzug in den Europacup wäre die “Krone” für Stöger und den 1. FC Köln.

Großen Anteil am Erfolg hat Kölns “Lebensversicherung” Anthony Modeste. Mit 23 Toren erzielte er mehr als die Hälfte aller Treffer (42) der Domstädter. Doch auch der Top-Torjäger befindet sich derzeit in einer kleinen sportlichen Krise. Ein Tor in den letzten vier Spielen genügt nicht den Ansprüchen des französischen Stürmers. Polster ist sich sicher: “Wenn Modeste wieder trifft, wird Köln auch wieder gewinnen.”

Angesprochen auf das österreichische Kölner Trainer-Duo fand Polste lobende Worte: “Stöger kann eine Mannschaft gut führen. Mit Manfred Schmid hat er einen genialen Assistenten an seiner Seite.” Seit 2013 trainieren die beiden Wiener die Kölner und, zuvor führten sie die Wiener Austria zum Meistertitel. Abschließend verriet der ehemalige FC-Stürmer, weshalb Stöger so beliebt in der Domstadt ist: “Er bringt auch den nötigen Humor für diese Stadt mit.”

 

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