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FC Schalke 04

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xuhjbx, Leverkusen, BayArena, 28.04.17, 1. Bundesliga - 31. Spieltag - Bayer 04 Leverkusen - FC Schalke 04 Bild: Guido Burgstaller (Schalke 04) Leverkusen

Leverkusen BayArena 28 04 17 1 Bundesliga 31 Matchday Bayer 04 Leverkusen FC Schalke 04 Picture Guido Burgstaller Schalke 04 Leverkusen

Heidel: Burgstaller auf Spuren von Lewandowski

via Sky Sport Austria

Leverkusen (APA/dpa) – Im Überschwang des klaren Sieges hob Manager Christian Heidel seinen Stürmer Guido Burgstaller auf eine Ebene mit den Besten der gesamten Liga. “Zusammen mit den Toren aus der zweiten Liga wandelt er auf den Spuren von Aubameyang, Lewandowski und Modeste”, sagte Heidel über den seit Samstag 28-jährigen ÖFB-Angreifer.

Burgstaller und Schöpf schießen Leverkusen ab

Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund führt die Erstligatorschützenliste mit 27 Treffern vor Bayern-Goalgetter Robert Lewandowski (26) und Anthony Modeste (Köln/23) an. Burgstaller kommt inklusive seiner 14 Zweitligatore für Nürnberg vor seinem Wechsel im Winter auf 22. “Keiner weiß, ob er in der Hinrunde nicht genauso getroffen hätte”, so Heidel.

Beitragsbild: Getty Images

Torhueter Bernd Leno ( rechts Bayer 04 Leverkusen ) ist enttaeuscht, Torschuetze Guido Burgstaller ( links Schalke 04 ) jubelt ueber seinen Treffer zum 0 : 1. 28.04.2017 --- Fussball --- 1. Bundesliga --- Bayer 04 Leverkusen vs Schalke 04 Foto : Thienel/Eibner Leverkusen / BayArena Copyright: xThienel/Eibner-Pressefotox EP_TTL

Goalkeeper Bernd Leno right Bayer 04 Leverkusen is DISAPPOINTED Scorer Guido Burgstaller left Schalke 04 cheering ueber his Results to 0 1 28 04 2017 Football 1 Bundesliga Bayer 04 Leverkusen vs Schalke 04 Photo Thienel Eibner Leverkusen BayArena Copyright xThienel Eibner Pressefotox EP_TTL

Burgstaller und Schöpf schießen Leverkusen ab

via Sky Sport Austria

Nach einem Debakel gegen Schalke 04 stolpert Bayer Leverkusen im Kampf um den Klassenerhalt dem Abgrund entgegen. Bei der peinlichen 1:4 (0:3)-Pleite gegen die Königsblauen leistete die Werkself endgültig den Offenbarungseid und muss sich vorsorglich schon mal die Termine für die Relegationsspiele in den Kalender eintragen. Bayers Vorsprung auf den Rang 16 könnte am Wochenende bedrohlich schmelzen.

Nachdem Bayer auch das vierte Heimspiel unter Tayfun Korkut nicht gewinnen konnte, ist drei Spieltage vor Saisonende sogar ein weiterer Trainerwechsel unter dem Werkskreuz nicht auszuschließen. Korkut hatte erst am 6. März Roger Schmidt beerbt, konnte in seinen acht Spielen auf der Bayer-Bank aber nur einen Sieg bei Schlusslicht Darmstadt 98 verbuchen. Bayer-Sportdirektor Rudi Völler verließ schon nach dem zweiten Gegentor entsetzt seinen Tribünenplatz und eilte Richtung Kabine.

Weinzierl: “Bis zu unserer Führung war Bayer besser”
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“Wir müssen das schnell vergessen, wir dürfen nicht aufgeben. Wir haben gut angefangen, aber dann in kurzer Zeit drei Dinger bekommen. Dann ist es klar, dass es schwer wird”, sagte Bayers-Nationalspieler Jonathan Tah bei Sky. Schalke-Trainer Markus Weinzierl meinte: “Wir haben die Anfangsphase nicht gut gestaltet. Bis zum Führungstreffer war Leverkusen definitiv besser.”

Vor dem Spiel war zunächst noch demonstrativ der Zusammenhalt zwischen Fans und Mannschaft beschworen worden. “Gemeinsam kämpfen. Gemeinsam siegen” stand auf den Aufwärm-Shirts der Gastgeber, mit dem die Bayer-Profis auf den Ernst der Lage verwiesen.

Hamann über Leverkusen: “Planlos, ideenlos”
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Doch Guido Burgstaller (6., 50.) mit seine Saisontreffern sieben und acht, Weltmeister Benedikt Höwedes (10.) und Alessandro Schöpf (18.) durchkreuzten brutal die Pläne der Leverkusener, die durch Stefan Kießling (69.) lediglich zum Ehrentreffer kamen.

Leverkusen hatte furios begonnen und nach 39 Sekunden die erste Chance durch Nationalspieler Julian Brandt, der freistehend am glänzend reagierenden Schalke-Torwart Ralf Fährmann scheiterte. In der vierten Minute verfehlte der zuletzt starke Nationalspieler Kevin Volland mit einem Schuss von der Strafraumgrenze nur knapp das Ziel.

Nach der 2:0-Führung der Schalker, die mit 41 Punkten zumindest mit einem Auge noch Richtung Europa League schielen dürfen, kippte die Stimmung. Die Fans quittierten den schwachen Auftritt ihrer Mannschaft frühzeitig mit Pfiffen. Denn bis auf die Anfangsminuten konnte Bayer seinen Worten keine Taten folgen lassen und wurde von Schalke über weite Strecken des Spiels regelrecht vorgeführt.

Zusätzlich geschwächt wurden die Gastgeber in der 20. Minute, als der verletzte Abwehrchef Ömer Toprak durch den lange verletzten Nationalspieler Jonathan Tah ersetzt werden musste. Schalke, das in der Abwehr auch nicht immer sicher wirkte, hätte das Resultat noch vor der Pause höherschrauben können.

Sekunden nach Wiederanpfiff hatte Schalke vor 30.210 Zuschauern in der ausverkauften BayArena zunächst Glück, dass Karim Bellarabi in seinem 100. Bundesligaspiel für Bayer das 1:3 verpasste. Wenig später ließ Burgstaller seinen Trainer Weinzierl erneut jubeln, der im zehnten Anlauf gegen Leverkusen erstmals gewinnen konnte. In der Folge hatte Schalke noch etliche Möglichkeiten, seinen erst dritten Auswärtssieg in dieser Saison noch höher zu gestalten, ehe Kießling noch Ergebniskosmetik betrieb.

Beste Schalker in einer homogenen Mannschaft waren der wiedergenesene Leon Goretzka, Nabil Bentaleb sowie Burgstaller und Schöpf. Leverkusen lieferte durch die Bank eine katastrophale Leistung ab.

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Beitragsbild: Imago

SID jz er

23.04.2017, Fussball GER, 1. Bundesliga Saison 2016 2017, 30. Spieltag, FC Schalke 04 - RB Leipzig, v. l. Benedikt HOEWEDES (FC Schalke 04) im Duell mit Timo Werner (RasenBallsport Leipzig)

23 04 2017 Football ger 1 Bundesliga Season 2016 2017 30 Matchday FC Schalke 04 RB Leipzig v l Benedict Hoewedes FC Schalke 04 in Duel with Timo Werner Lawn ball sport Leipzig

Werner-Tor reicht Bayern-Jäger Leipzig nicht

via Sky Sport Austria

SID – RB Leipzig hat die große Chance verpasst, Bayern München im Titelkampf der Fußball-Bundesliga noch mal richtig unter Druck zu setzen. Der Tabellenzweite kam bei Schalke 04 trotz des Führungstreffers von Timo Werner nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus und konnte den Rückstand auf den schwächelnden Rekordmeister nicht wie erhofft auf sechs Punkte verkürzen.

Die Bayern, die am Samstag nicht über ein 2:2 gegen Mainz 05 hinauskamen und nur eins der letzten sechs Pflichtspiele gewannen, müssen am vorletzten Spieltag noch in Leipzig antreten. Trotz des ersten Punktverlustes nach vier Siegen in Folge beträgt der Vorsprung des Teams von Trainer Ralph Hasenhüttl auf den vierten Platz, der nicht zum direkten Start in der Champions League berechtigt, vier Spieltage vor Saisonende immer noch komfortable sieben Punkte.

Schalke 04 dürfte am Ende einer Frustwoche mit dem 1:2 bei Schlusslicht Darmstadt 98 und dem Aus in der Europa League gegen Ajax Amsterdam wohl Gewissheit, erstmals seit acht Jahren den Europacup zu verpassen. Sechs Punkte beträgt der Rückstand auf den sechsten Platz – der Relegationsrang ist genauso weit entfernt.

Weinzierl: “Tolle Moral gezeigt”

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Timo Werner, der wegen seiner vieldiskutierten Schwalbe aus dem Hinspiel schon in Ballnähe von den Schalker Fans gnadenlos ausgepfiffen wurde, erzielte direkt mit seiner ersten Aktion per Kopf (14.) seinen 16. Saisontor. Klaas-Jan Huntelaar (46.) glich kurz nach dem Wiederanpfiff ebenfalls durch einen Kopfballtreffer aus.

Schalke hatte drei Tage nach dem dramatischen K.o. in der Verlängerung gegen Ajax von Beginn an große Probleme mit dem konsequenten Pressing der Gäste. Auch der technisch starke Nabil Bentaleb, der sich zumeist weit fallen ließ, konnte dem Spielaufbau der Königsblauen keine Struktur verleihen. Ein Kopfball von Guido Burgstaller (12.) nach Flanke von Coke war kurz vor dem 0:1 alles, was Schalke in der ersten halben Stunde offensiv zustande brachte.

Die ausgeruhten Leipziger waren vor 60.916 Zuschauern in der Schalker Arena zunächst wesentlich gefährlicher. Emil Forsberg vergab freistehend vor S04-Torwart Ralf Fährmann die größte Chance zum 2:0.

Heidel: Weinzierls Zukunft? “Wir sind alle auf Kurs!”

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Schalkes Trainer Markus Weinzierl wollte sein Glück in der Offensive finden und bot erstmals gemeinsam die Angreifer Guido Burgstaller und Huntelaar in der Startelf auf, der Routinier aus den Niederlanden hatte seinen ersten Liga-Auftritt von Beginn an seit September. Bis zu den beiden Stürmern kam der Ball aber kaum. Doch eine knappe Minute nach Wiederanpfiff war Huntelaar bei einer Flanke von Daniel Caligiuri plötzlich zur Stelle und köpfte völlig freistehend ein.

Der Treffer hinterließ bei den Leipzigern Wirkung, sie agierten weit weniger dominant als noch vor der Pause. Schalke hatte mehr Spielanteile, kam aber ebenso wie die Gäste nur selten zum Abschluss. Ein Kopfball von Coke (65.) neben das Tor war vor der Schlussphase noch der größte Aufreger. Leipzig drückte in den letzten Minuten zwar noch einmal, wurde für das Tor von Fährmann aber nicht mehr ernsthaft gefährlich.

 

Titelbild: Imago

 

GELSENKIRCHEN, GERMANY - APRIL 20: Amin Younes of Amsterdam celebrates the second goal during the UEFA Europa League quarter final second leg match between FC Schalke 04 and Ajax Amsterdam at Veltins-Arena on April 20, 2017 in Gelsenkirchen, Germany.  (Photo by Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images)

Schalker Aufholjagd ohne Happy End: Europacup-Halbfinale ohne Bundesliga

via Sky Sport Austria

 

SID – Das königsblaue Wunder blieb aus, der Traum vom erneuten Europapokal-Triumph 20 Jahre nach dem UEFA-Cup-Sieg ist geplatzt: Schalke 04 ist trotz einer beherzten Aufholjagd in der Europa League schon im Viertelfinale gescheitert. Die Königsblauen gewannen zwar im Rückspiel gegen Ajax Amsterdam 3:2 (2:0, 0:0) nach Verlängerung, konnten den 0:2-Rückstand aus der Vorwoche aber nicht wettmachen. Damit schaut die Bundesliga erstmals seit zwölf Jahren bei den Halbfinals im europäischen Fußball nur zu.

Weinzierl: “Brutal unglücklich”

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“Das ist unglaublich bitter und enttäuschend”, sagte Schalkes Weltmeister Benedikt Höwedes bei Sport1: “Der Fußballgott ist nicht immer gerecht. Wir haben hier lange Zeit einen wunderbaren Europapokal-Abend erlebt, und dann macht Ajax aus keiner Chance entscheidende Treffer. Es sollte einfach nicht sein.”

Gegenüber der katastrophalen Leistung im Hinspiel steigerten sich die Gelsenkirchener deutlich, doch zum fünften Einzug in die Runde der letzten Vier reichte es nicht. Dem Bundesliga-Elften droht damit auch das Ende seines Europa-Abos: Nach sieben Jahren steht Schalke erstmals vor einer Saison ohne internationalen Fußball. In der Champions League waren bereits zuvor Bayern München und Borussia Dortmund ausgeschieden.

Höwedes: “So ungerecht ist der Fußball-Gott”

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Ein Doppelschlag von Leon Goretzka (53.), Guido Burgstaller (56.) sowie Tor Nummer drei durch Daniel Caligiuri in der Verlängerung (101.) ließ Schalke träumen. Aber Nick Viergever (111.) und Amin Younes (120.) zerstörten mit ihren Treffern in Unterzahl die Hoffnungen der Königsblauen und führte den niederländischen Rekordmeister zum ersten Mal seit 20 Jahren in die Runde der letzten Vier. Joel Veltman hatte in der 80. Minute wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot gesehen.

 

Beim Aufwärmen hatten sich die Schalker Spieler demonstrativ abgeklatscht und gegenseitig motiviert. Es sollte die Antwort auf die Kritik von Kapitän Benedikt Höwedes sein, der nach dem völlig missratenen Hinspiel die Körpersprache schon vor dem Anpfiff bemängelt hatte. Auch die Fans, die nach der 1:2-Blamage beim Tabellenletzten Darmstadt 98 die Profis als “Scheiß Millionäre” beschimpft hatten, wurden mit einem Video über die Aufholjagd im Achtelfinale in Mönchengladbach eingestimmt: “Nur gemeinsam geht es.”

Younes: “Habe nicht mehr daran geglaubt”

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Trainer Markus Weinzierl konnte Höwedes (Wadenprobleme) ebenso einsetzen wie Linksverteidiger Sead Kolasinac (Adduktorenprobleme). Als rechten Außenverteidiger bot er etwas überraschend Sascha Riether auf, der erstmals seit dem 24. November (2:0 gegen Nizza) wieder in der Startelf stand.

Schalke begann tatsächlich ganz anders als vor einer Woche – aggressiv, mutig, offensiv. Schon nach 43 Sekunden hatte Leon Goretzka das 1:0 auf dem Fuß und verfehlte nur knapp das Tor. Eine Minute später traf Max Meyer den Pfosten. Das junge Ajax-Team war durchaus beeindruckt und musste sich erst einmal neu sortieren.

Doch den hohen Anfangsdruck konnten die Königsblauen nicht aufrechterhalten. Der niederländische Rekordmeister befreite sich immer wieder mit spielerischen Mitteln und stellte sich zusehends besser auf die aggressiveren Schalker ein. Nick Viergever bereitete Torhüter Ralf Fährmann mit einem Fallrückzieher erstmals Arbeit (24.). Die Schalker bekamen immer größere Probleme mit dem Tempo der Gäste.

Anderbrügge: “Das muss man erstmal verkraften”

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Nach der Pause wendete sich zunächst das Blatt innerhalb von drei Minuten: Zunächst spielte Goretzka mit Burgstaller Doppelpass und überwand Torhüter Andre Onana, dann traf der Österreicher nach einer Flanke von Kolasinac selbst. Es war das neunte Pflichtspieltor für den Wintereinkauf.

Torjäger Klaas-Jan Huntelaar, zuletzt nur Edelreservist, verstärkte schon nach 54 Minuten die Schalker Offensive. In der Schlussphase und in der Verlängerung mussten die Gastgeber allerdings ohne Goretzka auskommen, der verletzt vom Platz geführt wurde (80.).

Fährmann: “Haben es im Hinspiel verloren”

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Beitragsbild: Getty Images

Schalke in der Krise – Burgstaller verschießt Elfmeter

via Sky Bundesliga HD

Die Königsblauen in der Euro-Krise: Bei Schalke 04 herrscht nach der 1:2-Pleite bei Schlusslicht Darmstadt 98 Alarmstimmung. Das Team von Markus Weinzierl droht binnen einer Woche alle Ziele zu verspielen.

Fliegende Bierbecher und wüste Schimpftiraden aus der Fankurve waren die Quittung für die Euro-Krise der Königsblauen. Dem einen konnte Christian Heidel mit Müh und Not ausweichen – dem anderen stellte er sich mit betretener Miene.

Heidel: “Tiefpunkt”

“Wenn man beim Tabellenletzten verliert, kann man das natürlich als Tiefpunkt empfinden. Es ist alles schiefgelaufen, da kann ich es nachvollziehen, dass die Fans unzufrieden sind”, sagte der Manager von Schalke 04 nach der denkwürdigen 1:2 (0:1)-Pleite beim abgeschlagenen Ligaschlusslicht Darmstadt 98.

Schalke-Trainer Markus Weinzierl sprach von einer “total bitteren Niederlage” und vergrub seine Hände tief in den Hosentaschen. Die Achterbahnfahrt durch die Saison geht für die Knappen also weiter. Nur Darmstadt und Hertha BSC Berlin holten in der Fremde noch weniger Zähler als S04 (10).

Weinzierl: “Brauchen gegen Ajax eine ganz andere Leistung”
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Besonders Heidel war die Ratlosigkeit über die achte Auswärtsschlappe der laufenden Bundesligasaison deutlich anzusehen. Ebenso wie die Furcht vor dem doppelten K.o. Sollte Schalke am Donnerstag im Viertelfinal-Rückspiel der Europa League gegen Ajax Amsterdam (Hinspiel: 0:2) ausscheiden, würde das internationale Geschäft in der kommenden Runde wohl ohne den Kultklub aus Gelsenkirchen stattfinden. Damit müsste Schalke auf Einnahmen in Höhe von rund 10 Millionen Euro verzichten.

“Wir wissen, dass wir gegen Ajax eine andere Leistung brauchen”, sagte Weinzierl und setzt kurioserweise auf die Inkonstanz seiner Mannschaft: “Wir haben in dieser Saison ein ständiges Auf und Ab. Darauf hoffen wir auch am Donnerstag.” Allerdings hält sich die Zuversicht von Heidel in Grenzen. “Wenn man sich das Hinspiel anschaut, kann ich verstehen, dass der Pessimismus überwiegt”, äußerte der 53-Jährige. Die Königsblauen hoffen, dass Kapitän Benedikt Höwedes (Wade) und Sead Kolasinac (Adduktoren) bis Donnerstag wieder fit sind.

So schlecht wie zuletzt vor 18 Jahren

Weniger Punkte nach dem 29. Spieltag hatten die Schalker zuletzt in der Saison 1999/2000, als es am Ende nur zu Rang 13 reichte. “Wenn man sagt, man hat schon bessere Tage gehabt, ist es leicht untertrieben”, meinte Heidel.

Dass der Rückstand auf den anvisierten sechsten Platz vor den noch ausstehenden fünf Bundesligapartien vier Punkte beträgt, ist das Ergebnis von reichlich Unvermögen. Am Böllenfalltor überboten sich die Profis mit Slapstick-Einlagen beim Abschluss. Gleich sieben hunderprozentige Chancen ließ der Tabellenelfte aus (insgesamt 26:11 Torschüsse). Heidel: “Ich weiß nicht, was von der ganzen Dramaturgie noch hätte schiefgehen können.”

Es passte ins Bild, dass Torjäger Guido Burgstaller zudem mit einem Foulelfmeter am überragenden Darmstadt-Keeper Michael Esser scheiterte (58.). Und dass der junge Verteidiger Thilo Kehrer nach einer Notbremse in der 81. Minute die Rote Karte sah.

“Das ist alles schwierig zu erklären. Wir müssen weiterarbeiten und den Leuten zeigen, dass Schalke eine sehr große Mannschaft ist”, sagte Außenverteidiger Coke, der für den zwischenzeitlichen Ausgleich sorgte (75.), ehe Jerome Gondorf in der dritten Minute der Nachspielzeit den vielumjubelten Sieg der Lilien perfekt machte. Mario Vrancic (11.) hatte die Gastgeber früh in Führung gebracht.

Darmstadt vertagt Abstieg

Damit vertagten die Darmstädter den faktischen Gang ins Unterhaus erst einmal, nachdem sie zwischen der 75. und 93. Minute schon abgestiegen waren. Mit reichlich Leidenschaft und Glück hatten sie dem eigentlichen Favoriten letztlich den Schneid abgekauft. “Alle zerreißen sich jeden Tag im Training. Das hat sicher Seltenheitswert in solch einer aussichtslosen Situation”, lobte Gondorf den Charakter seines Teams.

SID

Bild: Getty Images

Darmstadt vertagt Abstieg, Burgstaller verschießt Elfmeter

via Sky Bundesliga HD

Dank eines Treffers von Jerome Gondorf in letzter Sekunde hat sich Schlusslicht Darmstadt 98 am Ostersonntag eine Schonfrist erkämpft und den unausweichlichen Abstieg aus der Fußball-Bundesliga vertagt. Die Hessen feierten beim 2:1 (1:0) gegen Schalke 04 erst ihren fünften Saisonsieg und sorgten bei den Gästen für Alarmstimmung. 98-Keeper Michael Esser parierte einen Strafstoß von Guido Burgstaller (57.).

Die Knappen indes, die bereits drei Tage zuvor im Viertelfinal-Hinspiel der Europa League bei Ajax Amsterdam (0:2) enttäuscht hatten, verlieren nach der achten Liga-Auswärtspleite die neuerliche Europacup-Qualifikation immer mehr aus den Augen. Schalke konnte beste Chancen nicht nutzen und zeigte auch große Schwächen in der Defensive.

Vor 17.400 Zuschauern im ausverkauften Stadion am Böllenfalltor besiegelten Mario Vrancic (11.) sowie Gondorf (90.+3) den viel umjubelten Erfolg der Lilien, die vor den noch ausstehenden fünf Spielen allerdings 14 Punkte Rückstand zum rettenden Ufer beziehungsweise Relegationsplatz 16 haben. Schalkes Spanier Coke (75.) hatte mit seinem ersten Bundesliga-Tor ausgeglichen, Thilo Kehrer (82.) sah bei den Gästen nach einer Notbremse Rot.

Gondorf: “Machen keinen Rentenkick daraus”

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Darmstadts Rettungs-Hoffnung ist nur noch theoretischer Natur – deshalb planen die Darmstädter Verantwortlichen bereits seit Wochen für das Unterhaus und haben für die Mission direkter Wiederaufstieg schon Ex-Nationalspieler Kevin Großkreutz (zuletzt VfB Stuttgart) verpflichtet.

Schalke präsentierte sich auch drei Tage nach dem enttäuschenden Viertelfinal-Hinspiel in der Europa League bei Ajax Amsterdam (0:2) in schwacher Verfassung und konnte kein Selbstvertrauen für das Rückspiel gegen die Niederländer am Donnerstag tanken. Zudem verpassten die Knappen einen wichtigen Schritt in Richtung neuerlicher Europacup-Qualifikation.

Von Beginn an wirkte die Defensive der Königsblauen um Hoger Badstuber nicht sattelfest. Trainer Markus Weinzierl hatte seine Abwehrreihe umbauen müssen, weil Kapitän Benedikt Höwedes (Wade) und Matija Nastasic (Gelbsperre) sowie weiterhin auch der wohl zum FC Arsenal wechselnde Sead Kolasinac (Adduktoren) nicht auflaufen konnten.

Auch bei der frühen Führung des Tabellenletzten machte die Schalker Hintermannschaft eine schlechte Figur und ließ sich mit einfachen Mitteln aushebeln. Der wieselflinke Marcel Heller musste nach seinem Lauf über die rechte Seite nur noch querlegen auf Vrancic, der mühelos seinen vierten Saisontreffer erzielte.

In der Folge forcierte der Favorit den Druck und sorgte für eine regelrechte Sturm-und-Drang-Phase im 98-Strafraum. Doch Darmstadt-Keeper Michael Esser vereitelte binnen vier Minuten hochkarätige Chancen von Kehrer, Badstuber (beide 18.) und Donis Avdijaj (21.). Weinzierl wurde am Spielfeldrand fast wahnsinnig und warf wütend seinen Mantel weg.

Danach verflachte die Partie. Die Hessen blieben aber durch ihre Steilpässe in die Nahtstellen der Gästeabwehr und ihre Konter gefährlich. Heller hatte mit einem Schlenzer über das S04-Gehäuse Pech (38.).

Auch nach dem Wechsel kaufte Darmstadt der Weinzierl-Elf mit großem kämpferischen Einsatz den Schneid ab. Nur bei Standards waren die Gäste gefährlich. Nach einem Freistoß köpfte Dennis Aogo knapp drüber (55.).

Im Anschluss an einen Rempler von Lilien-Kapitän Aytac Sulu gegen Daniel Caligiuri gab Schiedsrichter Patrick Ittrich dann einen umstrittenen Elfmeter. Doch der bislang beste Schalker Torschütze Burgstaller scheiterte am überragenden Esser.

SID ul cl

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Amsterdam, Netherlands 13.04.2017, UEFA Europa League - 2016/17 Season, Ajax Amsterdam - FC Schalke 04, Max Meyer (S04), Thilo Kahrer (S04) und Leon Goretzka (S04) ( DeFodi001

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0:2 in Amsterdam: Schalke droht Aus im Viertelfinale

via Sky Sport Austria

Der Traum vom erneuten Europapokal-Triumph 20 Jahre nach dem UEFA-Cup-Sieg droht für Schalke 04 schon im Viertelfinale zu platzen. Die Königsblauen verloren in der Europa League nach einer desolaten Vorstellung das Hinspiel beim Talentschuppen von Ajax Amsterdam mit 0:2 (0:1). Im Rückspiel am nächsten Donnerstag (21.05 Uhr/Sport1 und Sky) in Gelsenkirchen braucht der Bundesliga-Zehnte eine enorme Leistungssteigerung, um noch ins Halbfinale einzuziehen.

Spielmacher Davy Klaassen besiegelte die Schalker Niederlage mit einem Foulelfmeter (23.) und einer Direktabnahme (53.). Die Gelsenkirchener durften sich bei ihrem Torhüter Ralf Fährmann bedanken, dass die Ausgangslage nicht noch schwieriger wurde. Der 28-Jährige machte zwei hochkarätige Chancen von Bertrand Traoré mit starken Paraden zunichte (54. und 58.).

Auch gegen den quirligen Ex-Gladbacher Amin Younes rettete der Knappen-Keeper in höchster Not (67.) und hatte zudem das Glück des Tüchtigen, als Klaassen in der 77. Minute nur die Latte traf. Fährmanns Vorderleute waren gegen die spielstarken und schnellen Ajax-Youngsters völlig überfordert und brachten nicht eine wirklich gefährliche Torchance zustande.

Bei Ajax saß der Ex-Schalker Heiko Westermann noch nicht einmal auf der Bank. Der niederländische Rekordmeister setzt komplett auf die Jugend: Die Startelf hatte ein Durchschnittsalter von 22 Jahren, Junior war der 17-jährige Justin Kluivert, Sohn des ehemaligen Oranje-Stars Patrick Kluivert.

Auch die Mannschaft, die Schalke-Trainer Markus Weinzierl aufs Feld geschickt hatte, war mit 25 Jahren nicht viel älter. Gegenüber dem überzeugenden 4:1 am vergangenen Samstag gegen den VfL Wolfsburg gab es zwei Wechsel: Für den verletzten Eric Maxim Choupo-Moting (Kniereizung) spielte Alessandro Schöpf, kurz vor dem Anpfiff musste der angeschlagene Sead Kolasinac passen, den formstarken Linksverteidiger ersetzte Dennis Aogo.

Die Königsblauen begannen sehr verhalten und überließen den Gastgebern die Initiative. Ajax versuchte im ersten Europapokal-Viertelfinale seit 14 Jahren, sein schnelles Kombinationsspiel aufzuziehen, die Pässe in die Spitze waren aber zunächst noch ungenau. Ein Distanzschuss von Donny van de Beek, mit dem Schalke-Torwart Ralf Fährmann Probleme hatte (12.), war die erste Torchance.

Die Passivität der Gelsenkirchener wurde neun Minuten später bestraft. Younes dribbelte sich zwischen Thilo Kehrer und Schöpf durch und kam zu Fall. Der russische Schiedsrichter Sergej Karassew entschied auf Elfmeter, Klaassen verwandelte souverän. Mit der Führung im Rücken wurde Ajax immer dominanter, Schalke hatte Glück, dass Davinson Sanchez mit einem Kopfball die Latte traf (31.).

Nach der Pause wurde die Überlegenheit des 33-maligen niederländischen Meisters noch größer. Weinzierl nahm Jungnationalspieler Max Meyer, der wie seine Nebenleute im Mittelfeld enttäuschte, vom Feld, um mit Benjamin Stambouli eine weitere defensive Absicherung zu bringen. Als 20 Minuten vor Schluss Torjäger Klaas-Jan Huntelaar ins Spiel kam, jubelten auch die Ajax-Fans. Der 33-Jährige, der seinen Abschied auf Schalke angekündigt hat, liebäugelt mit einer Rückkehr nach Amsterdam.

SID tl er

GELSENKIRCHEN, GERMANY - MARCH 12: Guido Burgstaller of Schalke (L) celebrates with Thilo Kehrer after scoring a goal to make it 1-0 during the Bundesliga match between FC Schalke 04 and FC Augsburg at Veltins-Arena on March 12, 2017 in Gelsenkirchen, Germany.  (Photo by Maja Hitij/Bongarts/Getty Images)

Burgstaller macht sich für Schalke bezahlt

via Sky Sport Austria

Die Tore von Guido Burgstaller werden immer billiger. Achtmal hat der Wintereinkauf für Schalke 04 bereits getroffen, seine Ablösesumme von 1,5 Millionen Euro an den Zweitligisten 1. FC Nürnberg hat der Österreicher längst wieder eingespielt, seine Kosten-Nutzen-Bilanz wird immer besser. Im Schnitt kostete ein Treffer des 27-Jährigen die Königsblauen 187.500 Euro Ablöse, sein Marktwert ist auf fünf Millionen gestiegen (Transfermarkt.de).

“Er ist ein Garant für den Erfolg”, sagte Trainer Markus Weinzierl nach dem 4:1 (2:0) gegen den VfL Wolfsburg, zu dem der Schnäppchenknipser wieder zwei Tore beigesteuert hatte. Mit Burgstaller hat Schalke nach der Winterpause 19 Punkte in zwölf Bundesligaspielen geholt, einen Zähler mehr als in den 16 Partien in der ersten Saisonhälfte.

“Einer wie er hat einfach gefehlt. Wir hatten zu wenig Stürmertore”, meinte Weinzierl, “sonst hätten wir jetzt drei, vier Punkte mehr, und alle wären zufrieden.” Die Königsblauen liegen sechs Runden vor Schluss drei Zähler hinter den Europapokalplätzen.

“Natürlich freue ich mich über meinen Doppelpack”, sagte Burgstaller, der mit seinen sechs Bundesligatoren die letzten vier Schalker Heimsiege im Alleingang sicherte: “Aber das Wichtigste ist, dass wir als Mannschaft gewinnen und unsere Ziele erreichen.” Dazu trägt der Österreicher maßgeblich bei, der inklusive der Hinserie in Nürnberg 22 Pflichtspieltore in dieser Saison erzielt hat.

Die Zusammenfassung des 4:1 gegen Wolfsburg: brightcove.createExperiences();

Beitragsbild: Getty Images

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Guido Burgstaller (Schalke) jubelt nach seinem Tor zum 4:0 beim Spiel FC Schalke 04 vs. VFL Wolfsburg, Fussball, 1. Bundesliga, 08.04.2017 Gelsenkirchen Copyright: xHommesx/Eibner-Pressefotox EP_mhs

Guido Burgstaller Schalke cheering After his goal to 4 0 the Game FC Schalke 04 vs VfL Wolfsburg Football 1 Bundesliga 08 04 2017 Gelsenkirchen Copyright xHommesx Eibner Pressefotox EP_MHS

Burgstaller-Doppelpack bei Schalke-Sieg über Wolfsburg

via Sky Bundesliga HD

Dank zweier Tore von Guido Burgstaller hat Schalke 04 in der Fußball-Bundesliga seine Chancen auf die internationalen Plätze gewahrt. Der ÖFB-Nationalspieler überzeugte beim 4:1 (2:0) gegen den VfL Wolfsburg als treffsicherer Stürmer und steuerte zwei Tore bei. Die Königsblauen verkürzten den Rückstand auf Rang sechs auf vier Punkte und feierten eine gelungene Generalprobe für das Viertelfinale der Europa League.

Am Donnerstag (21.05 Uhr/Sky) beim niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam wollen die Gelsenkirchener 20 Jahre nach dem sensationellen UEFA-Cup-Triumph der legendären Eurofighter ihre Erfolgstour durch Europa fortsetzen. Wolfsburg steckt dagegen nach der zweiten Pleite innerhalb von vier Tagen wieder tief im Abstiegskampf – nur einen Punkt vor dem Tabellen-16. FC Augsburg.

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Meyer, in den vergangenen Wochen häufig nur zweite Wahl und selten überzeugend, bereitete die Treffer von Guido Burgstaller (6.) und Leon Goretzka (23.) mit mustergültigen Pässen vor. Für die Entscheidung sorgte der Ex-Wolfsburger Daniel Caligiuri (48.), der erst im Winter nach Gelsenkirchen gewechselt war. Den Auf 4:0 erhöhte erneut Burgstaller (77.). Der siebte Heimsieg in Folge gegen die Niedersachsen war perfekt. Mario Gomez (79., Foulelfmeter) gelang nur noch Ergebniskosmetik für die Gäste.

Schalke-Trainer Markus Weinzierl konnte wieder auf den genesenen Linksverteidiger Sead Kolasinac und den zuletzt gesperrten Mittelfeldspieler Nabil Bentaleb zurückgreifen. Ansonsten hatte er gegenüber der 0:3-Pleite am Dienstag bei Werder Bremen an der Startelf nichts geändert.

Wolfsburgs Coach Andries Jonker hatte nach seiner ersten Niederlage (0:1 gegen den SC Freiburg) auf vier Positionen umgestellt, in der Offensive sollten Daniel Didavi und Yunus Malli für neue Impulse sorgen.

Trotz schwacher Leistung in Bremen hatte auch Meyer eine neue Chance bekommen, die er schon früh nutzte. Bei einem beherzten Solo wurde der 21-Jährige noch durch ein Foul gestoppt, den Freistoß aus 18 Metern setzte er über das Tor (3.). Doch nur drei Minuten später spielte er Burgstaller exakt an, der mit seinem siebten Pflichtspieltor für die Schalker Führung sorgte.

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Auch vor dem 2:0 kam der öffnende Pass von Meyer, der Eric Maxim Choupo-Moting mit einem Zuspiel in den Lauf in Szene setzte. Dessen abgefälschte Hereingabe verwertete Goretzka.

Auf der Gegenseite gab Nationalspieler Mario Gomez erst nach gut einer halben Stunde ein erstes Lebenszeichen von sich, als er nach einem Querschläger von Bentaleb den Ball ans Außennetz setzte (33.). In der Schalker Abwehr taten sich immer wieder Lücken auf: Didavi schoss aber völlig freistehend über das Tor (34.).

Schon kurz nach der Pause war das Spiel endgültig entschieden. Choupo-Moting setzte sich auf der linken Seite durch, sein Zuspiel nutzte Caligiuri zum 3:0.

 

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BREMEN, GERMANY - APRIL 04:  Max Kruse of Werder Bremen celebrates with Theodor Gebre Selassie of Werder Bremen after scoring the second goal during the Bundesliga match between Werder Bremen and FC Schalke 04 at Weserstadion on April 4, 2017 in Bremen, Germany.  (Photo by Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

3:0 gegen Schalke: Werder fast raus aus dem Abstiegskampf

via Sky Bundesliga HD

SID – Dreimal ist Bremer Recht: Nach dem dritten Heimsieg hintereinander hat sich Werder Bremen aus dem Bundesliga-Abstiegskampf schon fast verabschiedet. Die Norddeutschen setzten sich gegen Schalke 04 mit 3:0 (1:0) durch und zogen damit in der Tabelle an den Gästen vorbei auf den achten Platz.

Für die Westdeutschen hingegen wird es jetzt immer schwieriger, sich noch für einen internationalen Wettbewerb zu qualifizieren. Ohne den gelbgesperrten Nabil Bentaleb fehlte zu oft die Ordnung in den Aktionen der Königsblauen. Werder hingegen holte aus den letzten sieben Begegnungen 19 von 21 möglichen Punkten.

“Das war ein gutes, aber kein überragendes Spiel von uns”, sagte Zlatko Junuzovic, der am Dienstag die Kapitänsbinde trug: “Das 3:0 täuscht ein wenig. Wir haben die Tore zum richtigen Zeitpunkt gemacht. Die Fans dürfen träumen, aber wir müssen auf uns schauen.”Schalke-Kapitän Benedikt Höwedes erklärte: “Wir haben den Gegner mit Fehlern eingeladen. Da waren ganz überflüssige Ballverluste dabei. Wir sollten jetzt aber nicht den Kopf verlieren. Wir haben am Wochenende die nächste Chance.”

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Gleich die erste Torgelegenheit nutzten die Platzherren. Ein Kopfball des Tschechen Theodor Gebre Selassie (24.) senkte sich über Schalke-Torhüter Ralf Fährmann hinweg ins Netz und ließ die Bremer Fans unter den 42.100 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion jubeln.

Mit seinem 50. Bundesligator stellte Max Kruse in der 76. Minute per Foulelfmeter die Weichen endgültig auf Sieg, Maximilian Eggestein (80.) legte sogar noch einmal nach.

Nach einer ausgeglichenen Phase des Abtastens übernahmen die Gelsenkirchener zu Beginn der Partie die Kontrolle über das Spielgeschehen. Die Mannschaft von Trainer Markus Weinzierl war in dieser Phase in den Zweikämpfen geschickter und gedankenschneller im Kombinationsspiel.

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So war die erste gute Torchance für die Gäste nur eine Frage der Zeit. In der 13. Minute drang Mittelfeldakteur Alessandro Schöpf dynamisch in den Werder-Strafraum ein, schob den Ball jedoch aus zwölf Metern Entfernung knapp am linken Torpfosten vorbei.

Der unerwartete Rückstand schockte die Schalker, die Dominanz auf dem Rasen war vorerst dahin. Die Gastgeber konnten die Partie bis zum Halbzeitpfiff wieder offen gestalten.

Bremens Trainer Alexander Nouri hatte überraschend Oldie Claudio Pizarro in die Startformation berufen. Bei den Schalkern war Torjäger Klaas-Jan Huntelaar zunächst nur Reservist.

Nach dem Seitenwechsel verstärkte Schalke naturgemäß seine Angriffsbemühungen, kam jedoch lange nicht zu klaren Einschussmöglichkeiten. In der 58. Minute verfehlte Schöpf das Werder-Gehäuse in aussichtsreicher Position. 120 Sekunden später hielt Bremens Schlussmann Felix Wiedwald gegen Max Meyer.

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Auch aus dem Fehlen des Dänen Thomas Delaney, der nach dem Wiederbeginn durch Eggestein ersetzt werden musste, konnten die Schalker kein Kapital schlugen. Um den Angriffsdruck zu erhöhen, opferte Weinzierl Meyer ab der 62. Minute für Huntelaar.

Neben dem agilen Torschützen Gebre Selassie verdiente sich Kruse bei den Gastgebern die beste Note. Stärkste Schalker Akteure waren Benjamin Stambouli und der konsequent den Abschluss suchende Schöpf.

 

Beitragsbild: Getty Images

Nach Roter Karte: Erwin kommt ohne Platzverweis davon

via Sky Sport Austria

Blaues Auge für “Ährwin”: Das Maskottchen von Schalke 04 kommt nach der Roten Karte für Schiedsrichter Felix Zwayer (Berlin) im Revierderby gegen Borussia Dortmund mit einer Rüge davon.

Wie der DFB mitteilte, wurde der Bundesligist am Montag angeschrieben “und wegen des Auftretens seines Maskottchens gegenüber Schiedsrichter Felix Zwayer am vergangenen Samstag im Rahmen des Bundesligaspiels gegen Borussia Dortmund ermahnt”. Im Wiederholungsfall müsse der Revierclub “mit einer Sanktion rechnen”.

Das Maskottchen hatte dem Unparteiischen am Samstag nach dem Schlusspfiff des Revierderbys gegen Borussia Dortmund (1:1) die Rote Karte gezeigt. Daraufhin hatte der ehemalige Referee und heutige Sky Experte Peter Gagelmann Konsequenzen gefordert: “Es kann nicht sein, dass ein Maskottchen den Schiedsrichter im Stadion vorführt.”

 

VIDEO: S04-Maskottchen zeigt Schiri die Rote Karte

 

GELSENKIRCHEN, GERMANY - NOVEMBER 06:  (L-R) Zlatko Junuzovic of Bremen vies with Alessandro Schoepf of Schalke during the Bundesliga match between FC Schalke 04 and Werder Bremen at Veltins-Arena on November 6, 2016 in Gelsenkirchen, Germany.  (Photo by Sascha Steinbach/Bongarts/Getty Images)

Österreicher-Duelle in der Deutschen Bundesliga: Bremen – Schalke am Dienstag, Augsburg – Ingolstadt am Mittwoch live bei Sky

via Sky Sport Austria

Die Partie Dortmund – HSV am Dienstag ab 19.00 Uhr live auch auf Sky Sport News HD Alle weiteren Einzelspiele sowie die Original Sky Konferenz sind für Abonnenten des Sky Fußball-Bundesliga-Pakets, mit dem Streamingdienst Sky Ticket sowie in Sky Sportsbars empfangbar

Wien, 3. April 2017 – Die Deutsche Bundesliga-Saison 2016/17 geht in die entscheidende Phase und auch alle Fußballfans, die noch keine Sky Abonnenten sind, können live dabei sein. Am Dienstag, überträgt Sky Sport News HD die Partie zwischen Borussia Dortmund und dem Hamburger SV live und für jedermann frei empfangbar. Während der BVB um den direkten Weg in die UEFA-Champions-League kämpft, bleibt für den HSV die Lage im Tabellenkeller auch nach dem Last-Minute-Sieg gegen Köln angespannt.

Gisdol zu “Aubas” Maskenjubel: “Wenn wir dann 1:1 spielen, ist mir das egal”
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Nagelsmann: “Brauchen einen richtig guten Tag”
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Zeitgleich kommt es in Bremen bei der Partie des SV Werder gegen Schalke 04 zum Österreicher-Duell – Grillitsch, Kainz und, falls wieder genesen, Junuzovic empfangen Burgstaller und Schöpf. Nationalteamkapitän Alaba ist mit dem FC Bayern zu Gast in Hoffenheim, während Peter Stöger mit dem 1. FC Köln Eintracht Frankfurt begrüßt.

 

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Auch am Mittwoch können Sky Kunden einige Partien mit rot-weiß-roter Beteiligung sehen. Leipzig gastiert mit Ilsanker, Sabitzer und Trainer Hasenhüttl in Mainz, Leverkusen mit Dragovic und Baumgartlinger in Darmstadt. Dazu kommt es in Augsburg zu einem weiteren Österreicher-Duell: der FC mit Hinteregger, Danso und Teigl empfängt das Team von Markus Suttner und Lukas Hinterseer, den FC Ingolstadt.

Diese und alle weiteren Einzelspiele des 27. Spieltags sowie die Original Sky Konferenz sind ausschließlich für Abonnenten des Sky Fußball-Bundesliga-Pakets sowie mit Sky Ticket und in Sky Sportsbars empfangbar.

Der 27. Bundesliga-Spieltag bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Dienstag
19.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.45 Uhr: TSG 1899 Hoffenheim – FC Bayern München auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
19.00 Uhr: Borussia Dortmund – Hamburger SV auf Sky Sport News HD, Sky Sport Bundesliga 3 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
19.45 Uhr: SV Werder Bremen – FC Schalke 04 auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
19.45 Uhr: 1. FC Köln – Eintracht Frankfurt auf Sky Sport Bundesliga 5 HD

Mittwoch
19.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.45 Uhr: Borussia Mönchengladbach – Hertha BSC auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
19.45 Uhr: 1. FSV Mainz 05 – RB Leipzig auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
19.45 Uhr: SV Darmstadt 98 – Bayer 04 Leverkusen auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
19.45 Uhr: VfL Wolfsburg – SC Freiburg auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
19.45 Uhr: FC Augsburg – FC Ingolstadt auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

Beitragsbild: Getty Images

Schalke, Veltins-Arena, 01.04.17: Marcel Schmelzer (Borussia Dortmund) (L) gegen Daniel Caligiuri (FC Schalke 04) im Spiel der 1. Bundesliga zwischen FC Schalke 04 vs. Borussia Dortmund in der Saison 2016/2017.

Schalke Veltins Arena 01 04 17 Marcel Schmelzer Borussia Dortmund l against Daniel Caligiuri FC Schalke 04 in Game the 1 Bundesliga between FC Schalke 04 vs Borussia Dortmund in the Season 2016 2017

Dortmund kommt auf Schalke nur zu einem 1:1

via Sky Bundesliga HD

SID – Zu früh gefreut: Pierre-Emerick Aubameyang feierte als “Maskenmann” sein fünftes Revierderby-Tor, am Ende musste sich Borussia Dortmund aber mit einem 1:1 (0:0) beim Erzrivalen Schalke 04 zufrieden geben. Derby-Debütant Thilo Kehrer bewahrte die Königsblauen mit seinem Treffer in der 77. Minute vor einer Heimpleite in der 172. Auflage des Ruhrpott-Klassikers.

Mit seinem 24. Saisontreffer hatte Aubameyang den BVB in Führung gebracht (53.). Danach zog der 27-Jährige eine schwarz-rote Maske über. Zuvor hatte er schon zweimal als “Batman” Derbysiege gefeiert. In der Nachspielzeit forderten die Schalker vehement Handelfmeter. S04-Coach Markus Weinzierl wurde auf die Tribüne geschickt.

 

Aubameyang profitierte bei seinem Treffer von einer sehenswerten Kombination: Der starke Ousmane Dembélé spielte Shinji Kagawa frei, der den Ball auf den Torjäger querlegte. Sekunden vorher hatten die Schalker ihre beste Chance zur Führung vergeben: Nach einer Hereingabe von Leon Goretzka übersah Guido Burgstaller den von hinten anstürmenden Nabil Bentaleb und scheiterte stattdessen mit einem schwachen Schuss aus der Drehung an BVB-Keeper Roman Bürki. Beim Ausgleich leistete Goretzka die Vorarbeit, als der den Ball mit der Sohle nach hinten auf Kehrer ablegte.

Gagelmann zur Hand-Szene: “Klarer Strafstoß”

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Schalke musste auf den verletzten Außenverteidiger Sead Kolasinac verzichten, deshalb kam Coke zu seinem Saisondebüt. Der Spanier, im vergangenen Sommer für vier Millionen Euro verpflichtet, hatte sich vor dem Bundesligastart eine schwere Kreuzbandverletzung zugezogen. Beim BVB fehlten die verletzten Weltmeister André Schürrle und Erik Durm, US-Nationalspieler Christian Pulisic saß zunächst auf der Bank, überraschend rutschte Felix Passlack in die Startelf.

20 Minuten lang lebte das Spiel von der Derby-Atmosphäre auf den Rängen, auf dem Platz geschah wenig Aufregendes, beide Teams wollten keine Fehler machen. Als die Schalker Abwehr zum ersten Mal unsortiert war, hätte Ousmane Dembélé beinahe die Dortmunder Führung erzielt, doch Torwart Ralf Fährmann passte auf (22.). Ein Freistoß von Daniel Caligiuri, der am langen Pfosten vorbeistrich (26.), war die erste nennenswerte Chance für die Gastgeber.

Auf der Gegenseite verfehlte Dembélé mit einem Schlenzer knapp das Ziel (30.). Der 19-jährige Franzose war in der ersten Hälfte der auffälligste Spieler, Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang kam dagegen lange überhaupt nicht zum Zug. Seinen ersten Torschuss gab der Torjäger aus Gabun erst in der 34. Minute ab. Der BVB wurde dominanter, Schalke hatte schon im Aufbau große Probleme.

In der zweiten Halbzeit steuerte Dortmund einem scheinbar Sieg entgegen. Schalke leistete nach dem Rückstand lange kaum Widerstand. Erst Nachlässigkeiten des BVB bauten die Gastgeber wieder auf.

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Heidel zu Auba-Frisur: “Schade, dass wir nicht abends spielen”

via Sky Sport Austria

Dortmunds Paradiesvogel Aubameyang ließ sich vor dem Derby Sterne ins Haar machen, die im Dunkeln leuchten. Vielleicht auch ein Style für Schalkes Sportvorstand Christian Heidel?

Heidel zu Auba-Frisur: “Schade, dass wir nicht abends spielen”
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Guido Burgstaller (FC Schalke 04) kommt gegen Andre Ramalho (FSV Mainz 05) und Niko Bungert (FSV Mainz 05) zum Schuss, FSV Mainz 05 vs FC Schalke 04, Fussball, 1. Bundesliga, 19.03.2017, Foto Neis / Eibner Mainz Copyright: xNeisx/Eibner-Pressefotox EP_ans

Guido Burgstaller FC Schalke 04 , against André Ramalho FSV Mainz 05 and Nikolaos Bungert FSV Mainz 05 to shot FSV Mainz 05 vs FC Schalke 04 Football 1 Bundesliga 19 03 2017 Photo Neis Eibner Mainz Copyright xNeisx Eibner Pressefotox EP_ANS

Burgstaller bereitet Schalke-Siegtor in Mainz vor

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Die neuen Schalker “Eurofighter” haben ihre Kämpfer-Mentalität mit in die Bundesliga gebracht. Trotz einer durchwachsenen Vorstellung setzten sich die Königsblauen am 25. Spieltag dank des Treffers von Sead Kolasinac (50.) mit 1:0 (0:0) beim FSV Mainz 05 durch. Drei Tage nach dem Einzug ins Viertelfinale der Europa League bescherten die Schalker ihrem Sportchef Christian Heidel eine gelungene Rückkehr an die alte Wirkungsstätte.

Was der Sieg für die Mannschaft von Trainer Markus Weinzierl Wert ist, wird sich erst in den kommenden Wochen zeigen. Schalke (33 Punkte) liegt vier Zähler hinter Platz sechs und sechs Punkte vor dem Relegationsrang. Dagegen sind die Mainzer (29) definitiv im Abstiegskampf angekommen.

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Die 30.847 Zuschauer in der Mainzer Arena sahen zu Beginn starke Schalker. Die Gäste, die im Europacup-Viertelfinale auf den niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam treffen, gingen engagiert und konzentriert zu Werke. Nur ganz vorne fehlte die Durchschlagskraft, echte Torchancen konnte sich die Weinzierl-Elf in der ersten Viertelstunde nicht erarbeiten.

Die Mainzer, die auf die gesperrten Innenverteidiger Stefan Bell und Alexander Hack sowie Emil Berggreen und Karim Onisiwo verzichten mussten, waren fast ausschließlich in der Defensive beschäftigt. Nicht einmal Konter brachten die Rheinhessen zunächst zustande – zu stark war der Schalker Druck. Das änderte sich in der 19. Minute, als Jhon Cordoba zum ersten Mal für Gefahr sorgte.

Mitte der ersten Hälfte ließen die Schalker deutlich nach. Mainz kam immer besser in die Partie und bestimmte sogar das Geschehen. Die Königsblauen leisteten sich leichte Fehler, der Leistungsabfall innerhalb weniger Minuten war eklatant.

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Eigentlich hätte Mainz gegen Ende des ersten Durchgangs in Führung gehen müssen. Doch Cordoba (37.), der gebürtige Gelsenkirchener Danny Latza sowie der starke Bojan Krkic (beide 38.) konnten die Chancen nicht nutzen. Mit dem torlosen Remis zur Pause waren die Gäste gut bedient.

Ohne große Probleme verlief in der ersten Hälfte der Arbeitstag von Referee Wolfgang Stark (Ergolding), der seit Sonntag alleiniger Rekord-Schiedsrichter der Bundesliga (339 Einsätze) ist.

Kurz nach dem Seitenwechsel brachte die erste gute Schalker Aktion in der zweiten Hälfte die Führung. Kolasinac schloss seinen Antritt gekonnt ab. Nach dem Rückstand drängten die Gastgeber auf den Ausgleich. In dieser Phase hatte Schalke mehrmals Glück, war aber selbst bei Kontern gefährlich. Die größte Chance ließ Nabil Bentaleb aus, als er allein aufs Tor zulief (90.).

Beste Spieler aufseiten der Mainzer waren Krkic und Levin Öztunali. Bei den Schalkern überzeugten Kapitän Benedikt Höwedes und Torwart Ralf Fährmann.

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SID as tl

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