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Augsburg, Deutschland, 18.03.2017, Bundesliga 25. Spieltag, FC Augsburg - Club Freiburg, Ja-Cheol Koo (FCA) und Nicolas Hoefler (SCF) im Zweikampf ( DeFodi507

Augsburg Germany 18 03 2017 Bundesliga 25 Matchday FC Augsburg Club Freiburg yes Cheol Koo FCA and Nicolas Hoefler SCF in duel DeFodi507

1:1 gegen Freiburg: FCA weiter unter Druck

via Sky Bundesliga HD

Augsburg (SID) Es war viel Kampf und noch mehr Krampf – doch das magere 1:1 (1:1) gegen den SC Freiburg ließ den FC Augsburg im Abstiegskampf zuversichtlich nach vorne blicken. “Ich bin sehr positiv nach dem Spiel, weil ich nicht wusste, wie die Mannschaft nach dem 0:3 auf Schalke reagiert. Darauf können wir aufbauen. Wir haben gezeigt, dass wir in die erste Liga gehören”, sagte FCA-Trainer Manuel Baum. Ihm sei nicht bange – auch nicht vor dem kommenden schweren Auswärtsspiel nach der Länderspielpause am 1. April beim FC Bayern: “Wir sind auf einem guten Weg.”

Augsburgs Manager Stefan Reuter war trotz einer wenig erbaulichen Darbietung ebenfalls um Gelassenheit bemüht. “Es ist nicht ungewöhnlich für den FCA, dass wir um den Klassenerhalt fighten”, betonte der Weltmeister. Nervosität verspüre er deshalb nicht – auch nicht mit Blick auf die Tabelle und die Konkurrenz: “Wir wissen, dass da unten Mannschaften mit einer Wahnsinnsqualität stehen. Deshalb sind wir gut beraten, nur auf uns zu schauen.”

Dieser Blick zeigt aber auch, dass der FCA seinen jüngsten Negativtrend nicht stoppen konnte. Nur einen Sieg gab es aus den letzten sechs Spielen, zuletzt blieb Augsburg dreimal in Serie sieglos. Warum das so ist, wurde gegen Freiburg deutlich. Auch wenn Moritz Leitner in der ersten Hälfte ein Feuerwerk gesehen haben will und Baum von einer “Sturm- und Drangphase” vor der Gästeführung sprach – viel war dem FCA gegen defensive Freiburger nicht eingefallen.

Wenn Freiburg nicht weiter um die Europacup-Plätze spielen würde, wäre der Begriff Abstiegskampf angebracht gewesen. Freiburgs Maik Frantz sprach deshalb zu Recht von einem “Spiel an der Grenze mit einigen blauen Flecken”. Man habe gesehen, so der SC-Mittelfeldspieler, “dass Augsburg extrem unter Druck steht. Da muss man dagegenhalten. Das tut dann auch mal weh.”

Freiburgs Trainer Christian Streich missfiel diese Art von Fußball allerdings. “Wir haben nicht sauber genug gespielt und keine guten Entscheidungen getroffen. Es war nicht mehr drin. Wir müssen mit dem Punkt zufrieden sein, weil wir nicht gut gespielt haben”, sagte er.

Dabei ging sein Team in der 30. Minute durch einen von Florian Niederlechner verwandelten Foulelfmeter in Führung. Glück hatte dabei Augsburgs Torhüter Marwin Hitz, dass er nach der Attacke gegen Maximilian Philipp von Schiedsrichter Sascha Stegemann (Niederkassel) nur Gelb sah, auch wenn der Schweizer von einer “Aktion gegen den Ball” sprach.

Das 1:0 gab Freiburg aber wenig Sicherheit, weil Augsburg laut Baum “Nehmerqualitäten” zeigte. So war es Konstantin Stafylidis (38.), der für den Ausgleich sorgte, begünstigt durch einen schweren Stellungsfehler von Lukas Kübler. So blieb am Ende ein 1:1, dass vor allem für den FCA zu wenig sein könnte – auch wenn Baum eine einfache Rechnung parat hatte: “Wenn wir in jedem Spiel noch einen Punkt mitnehmen, reicht es auch.”

SID tn rd

 

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(l.) Sandro Wagner (TSG 1899 Hoffenheim) (r.) Julian Schuster (SC Freiburg) beim Spiel SC Freiburg vs TSG 1899 Hoffenheim, am 11.03.2017. Freiburg Copyright: xLaegler/xEibner-Pressefotox EP_slr

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Hoffenheim wieder mit Remis in Freiburg

via Sky Bundesliga HD

Remis-König 1899 Hoffenheim ist auf dem Weg nach Europa wieder mal leicht ins Straucheln gekommen. Die Kraichgauer spielten beim SC Freiburg nur 1:1 (0:0) und verpassten den nächsten großen Schritt Richtung Champions League. Aber auch nach dem insgesamt achten Unentschieden gegen den badischen Rivalen liegt das Team von Julian Nagelsmann mit 42 Punkten auf Kurs.

Maximilian Philipp, der nach vergebenem Foulelfmeter erfolgreich war, brachte die Gastgeber in Führung (56.). Andrej Kramaric gelang der Ausgleich (60.). Freiburgs Janik Haberer (80.) traf noch den Pfosten. Für den Sport-Club setzte sich allerdings der Führungsfluch fort: Auch die sechste der letzten sieben Partien gegen 1899 endete für Freiburg trotz des ersten Treffers nicht mit einem Sieg.

Die 24.000 Zuschauer waren mit großer Vorfreude ins Schwarzwald-Stadion gekommen. Schließlich waren in den vergangenen sieben Duellen beider Teams 30 Toren gefallen, also im Schnitt über vier pro Spiel. Aber es dauerte knapp eine Viertelstunde, ehe die Gäste zum ersten Mal gefährlich vor das Freiburger Tor kamen. SC-Keeper Alexander Schwolow war gegen Sandro Wagner zur Stelle (14.).

Im Anschluss leisteten sich die eigentlich konzentriert gestarteten Hausherren mehrere Fehler im Spielaufbau, durch die Hoffenheim immer stärker wurde. SC-Kapitän Julian Schuster blockte im Strafraum einen Schuss von Kramaric, der sonst wohl im Tor gelandet wäre (18.). Dann rettete Schwolow mit einer starken Parade gegen den Kroaten (25.).

Nagelsmann, ein großer Fan von SC-Trainer Christian Streich (“Ich bin schwer begeistert von ihm”), hatte seine Startelf im Vergleich zum furiosen 5:2 gegen den FC Ingolstadt auf zwei Positionen verändert. Streich tauschte nach dem 2:1 bei Eintracht Frankfurt einmal: Philipp kehrte nach abgesessener Gelbsperre ins Team zurück, Ex-Hoffenheimer Vincenzo Grifo gehörte deshalb zum ersten Mal in dieser Saison nicht zur Anfangsformation.

Die beiden laufstärksten Teams der Liga (Freiburg bis dahin 117,9 Kilometer pro Partie, Hoffenheim 115,8) zeigten in den ersten 45 Minuten eine unterhaltsame Partie, in der Hoffenheim die Halbzeitführung verdient gehabt hätte. Das Nagelsmann-Team spielte abgeklärter als die Breisgauer.

Nach der Pause leitete 1899-Verteidiger Kevin Vogt den Rückstand mit einem Foul im Strafraum an Florian Niederlechner ein. Hoffenheim-Torwart Oliver Baumann parierte dann den fälligen Strafstoß gegen Philipp, der aber im Nachschuss keine Mühe hatte. Kramaric schlenzte den Ball auf der Gegenseite über den Innenpfosten zum Ausgleich ins Tor.

SID mj rd

 

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Fußball Bundesliga: Eintracht Frankfurt - Club Freiburg, 23. Spieltag am 05.03.2017 in der Commerzbank Arena Frankfurt/Main, Saison 2016/17, xmdx, 1-1 ausgleich Alexander SCHWOLOW (1, Tor, SC Freiburg) gegen Lukas HRADECKY (1, Tor, Eintrach Frankfurt) , torjubel Eintracht Frankfurt - SC Freiburg

Football Bundesliga Eintracht Frankfurt Club Freiburg 23 Matchday at 05 03 2017 in the Commerzbank Arena Frankfurt Main Season 2016 17 xmdx 1 1 Compensation Alexander Schwolow 1 goal SC Freiburg against Lukas Hradecky 1 goal Eintrach Frankfurt goal celebration Eintracht Frankfurt SC Freiburg

Vierte Pleite in Folge: Niederlechner schießt Frankfurt in die Krise

via Sky Bundesliga HD

“Doppelpacker” Florian Niederlechner hat Eintracht Frankfurt unter gütiger Mithilfe des Schiedsrichters noch tiefer in die Krise geschossen und den Europacup-Hoffnungen der Hessen einen weiteren Dämpfer versetzt. Die Eintracht unterlag am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga 1:2 (1:1) gegen Aufsteiger SC Freiburg. Nach der vierten Niederlage in Folge haben die Frankfurter nur noch zwei Punkte Vorsprung auf Platz sieben.

Auch der SC liegt lediglich zwei Zähler hinter der Eintracht, die im nächsten Spiel beim Spitzenreiter Bayern München antreten muss. Niederlechner (25. und 59.) besiegelte die Pleite der Frankfurter, die durch den Schweden Branimir Hrgota (11.) in Führung gegangen waren. Das Siegtor fiel aus Abseitsposition. Auf der anderen Seite verweigerte Schiedsrichter Günter Perl (Pullach) einem Kopfballtreffer von Ante Rebic die Anerkennung, weil er zuvor ein Stürmerfoul gesehen hatte (33.).

Die 50.000 Zuschauer in der Frankfurter Arena sahen zunächst eine Partie ohne echte Höhepunkte. In den Strafräumen spielte sich so gut wie nichts ab. Die Freiburger, bei denen der gesperrte Maximilian Philipp und Pascal Stenzel fehlten, wirkten technisch reifer als die Hessen.

Dennoch traf die Eintracht, Hrgota nutzte die erste Chance der Begegnung zu seinem vierten Saisontor. Dabei sah die gesamte SC-Defensive schlecht aus. Nach der Führung blieben die Frankfurter, deren Defensivspieler Makoto Hasebe mit seinem 235. Bundesligaspiel zum alleinigen japanischen Rekordspieler aufstieg, das gefährlichere Team. Danny Blum vergab die Möglichkeit zum zweiten Tor (23.).

Besser machte es Niederlechner auf der anderen Seite nach Vorarbeit von Nicolas Höfler. Beim sechsten Saisontor des Stürmers schlief diesmal die Abwehr der ersatzgeschwächten Gastgeber, die ohne die gesperrten David Abraham und Haris Seferovic sowie Jesus Vallejo, Andersson Ordonez, Marco Fabian, Slobodan Medojevic und Marc Stendera auskommen mussten.

Diskussionsstoff gab es in der 33. Minute. Perl erkannte einen Rebic-Treffer nicht an, weil SC-Keeper Alexander Schwolow von Mijat Gacinovic behindert worden sein soll. Danach wurde die Begegnung hektisch, die Fouls häuften sich, Perl hatte es schwer. Deshalb suchte der Referee kurz vor der Pause das Gespräch mit Frankfurts Trainer Niko Kovac, um die Lage zu beruhigen.

Nach dem Seitenwechsel ging es zunächst gesittet weiter. Die Freiburger übernahmen die Kontrolle und sorgten immer wieder für Gefahr vor dem Frankfurter Tor. Niederlechner brachte die Überlegenheit der Gäste mit seinem zweiten Treffer nach Vorarbeit von Vincenzo Grifo auch auf die Anzeigetafel – der Torschütze stand allerdings knapp im Abseits. Der Eintracht fiel nach dem Rückstand kaum etwas in der Offensive ein.

Beste Spieler aufseiten der Freiburger waren Niederlechner und Lukas Kübler. Bei der Eintracht überzeugte lediglich Blum.

SID as tl

Artikelbild: Imago

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Freiburg, Germany, 25.02.2017, 1. Bundesliga 22. Spieltag, SC Freiburg - BV Borussia Dortmund, Schwarzwaldstadion, Jubel nach dem 0:2 bei Julian Weigl (Borussia Dortmund) und Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund) ( DeFodi515

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Zwölfter Sieg in Folge: BVB dominiert Lieblingsgegner

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(SID) – Die Profis von Borussia Dortmund haben den üblichen Dreier beim Lieblingsgegner eingefahren und Trainer Thomas Tuchel einen Jubiläums-Sieg beschert. Der Vizemeister setzte sich am 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga 3:0 (1:0) bei Aufsteiger SC Freiburg durch. Es war der zwölfte BVB-Sieg in Folge gegen Freiburg – eine derartige Serie haben die Westfalen zuvor gegen keinen Verein geschafft. Gleichzeitig feierte Tuchel seinen 100. Sieg als Bundesliga-Coach.

Der Grieche Sokratis (13.) und Starstürmer Pierre-Emerick Aubameyang (55./70.) trafen für die Dortmunder, die trotz einer durchwachsenen Saison auf Kurs in Richtung Champions League sind. Für den Freiburger Trainer Christian Streich bleibt der BVB, der am Dienstag im Viertelfinale des DFB-Pokals beim Überraschungsteam der Sportfreunde Lotte antreten muss, der unangenehmste Rivale: Streich hat noch keinen Punkt gegen Dortmund geholt.

Streich: “Ich habe einen Fehler gemacht”
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Vor 24.000 Zuschauern im ausverkauften Schwarzwaldstadion erlebten die Gastgeber bereits in der 2. Minute eine erste Schrecksekunde. Doch obwohl Torwart Alexander Schwolow den Ball an Nationalspieler Marco Reus verlor, blieb der Blackout ohne Folgen.

Nach dieser Szene entwickelten die Dortmunder, die ohne WM-Held Mario Götze, Sebastian Rode und Sven Bender auskommen mussten, gewaltigen Druck. Angriff auf Angriff rollte auf das Tor der Breisgauer. Die Führung für die Gäste, bei denen Kapitän Marcel Schmelzer auf der Ersatzbank Platz nehmen musste, schien nur eine Frage der Zeit. Und so kam es dann auch: Sokratis war nach einem Freistoß des portugiesischen Europameisters Raphael Guerreiro mit dem Kopf zur Stelle. Es war das erste Saisontor des Innenverteidigers.

Tuchel und Reus freuen sich für “Auba”
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Die Freiburger waren zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht richtig im Spiel angekommen. Auch nach 20 Minuten konnte sich die Streich-Elf nicht aus der Umklammerung befreien. Weltmeister Erik Durm vergab die große Chance auf den zweiten BVB-Treffer (18.).

Streich reagierte bereits in der 24. Minute auf die deutliche Unterlegenheit seiner Mannschaft und brachte in Marc-Oliver Kempf einen weiteren Verteidiger – der SC stellte in der Abwehr von einer Vierer- auf eine Fünferkette um. In der gleichen Minute hatte Aubameyang dennoch eine weitere Möglichkeit.

Trotz der Umstellungen ging in es der Freiburger Defensive weiter drunter und drüber. Der BVB spielte den Aufsteiger schwindelig, der starke Guerreiro hätte in der 31. Minute die Führung eigentlich erhöhen müssen. Das Beste an der ersten Hälfte war aus Freiburger Sicht das Ergebnis. Die Gäste mussten sich trotz der Führung über ihre mangelhafte Chancenverwertung ärgern.

Tuchel: “Sehr guter Spirit auf dem Platz”
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Zehn Minuten nach dem Seitenwechsel machte es Dortmund besser. Nach überragender Vorarbeit von Reus musste Aubameyang nur noch einschieben. Erst danach ließ der BVB die Gastgeber etwas mehr mitspielen. Der eingewechselte Florian Niederlechner sorgte in der 65. Minute erstmals für Gefahr vor dem Gäste-Tor, kurz darauf machte Aubameyang mit seinem 19. Saisontor aber alles klar.

Beste Spieler aufseiten der Dortmunder waren Aubameyang, Reus und Julian Weigl. Bei Freiburg konnte lediglich Maximilian Philipp überzeugen.

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Beitragsbild: Imago

1. Fussball Bundesliga 21. Spieltag Saison 2016-2017 1. Fussball Bundesliga 21. Spieltag Saison 2016-2017 Hamburger SV - SC Freiburg im Volksparkstadion 2 - 1 durch Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

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Gregoritsch trifft bei Remis gegen Freiburg

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Die Siegesserie des Hamburger SV ist gerissen. Nach drei Erfolgen innerhalb einer Woche musste sich das Team von Trainer Markus Gisdol im Samstagabendspiel der Fußball-Bundesliga trotz zweimaliger Führung mit einem 2:2 (1:1) gegen den SC Freiburg begnügen. Den möglichen Sieg hatte Aaron Hunt auf dem Fuß, doch er scheiterte mit einem an ihm selbst verschuldeten umstrittenen Foulelfmeter an SC-Torwart Alexander Schwolow (88.).

Die Hanseaten verpassten es damit, erstmals seit 2009 vier Pflichtspiele in Folge zu gewinnen und sich im Kampf um den Klassenerhalt weiter Luft zu verschaffen. Die Breisgauer um Trainer Christian Streich können mit dem Unentschieden leben, sie bleiben mit 30 Punkten weiter über dem Soll und rangieren im oberen Tabellen-Mittelfeld. Auch die Europacup-Plätze sind noch in Reichweite.

Der im Sturmzentrum aufgebotene Hunt traf schon in der 15. Spielminute vor 49.405 Zuschauern nach exaktem Zuspiel von Lewis Holtby zum 1:0 für den HSV. Doch die Gäste brauchten nicht lange für eine Antwort. Schon acht Minuten später sorgte Maximilian Philipp mit trockenem Abschluss auf Vorlage von Nils Petersen für das 1:1 (23.), bevor der eingewechselte Michael Gregoritsch die Gastgeber wieder in Führung brachte (57.). Doch Vincenzo Grifo hatte erneut eine Antwort für den SCF parat (72.).

Der HSV ging mit reichlich Rückenwind in die Partie, musste vor dem Anpfiff aber zwei personelle Rückschläge verkraften. Neben Topvorbereiter Nicolai Müller (muskuläre Probleme) winkte auch Stürmer Bobby Wood mit Oberschenkelproblemen nach dem Warmmachen ab. Aber auch mit Hunt im Sturmzentrum und Dennis Diekmeier auf Rechtsaußen war Hamburg schnell um Spielkontrolle bemüht.

Doch auch Freiburg deutete schnell seine Qualitäten an. Bei Ballgewinn schaltete die Streich-Elf rasant um und wurde immer wieder über die Flügel gefährlich. In der sechsten Spielminute traf Petersen den Außenpfosten, nach dem Ausgleich blieben die Gäste am Drücker und hätten durch Amir Abrashi zur Führung treffen müssen. Doch der Mittelfeldspieler schoss völlig freistehend aus elf Metern über das Tor (30.).

Der HSV, der nach einer halben Stunde auch noch auf den verletzten Kyriakos Papadopoulos (Schulter) verzichten musste, konzentrierte sich fortan erst einmal auf die Defensive, in der Johan Djourou den Part von Papadopoulos übernahm.

Nach dem Wechsel erwischten erneut die Hanseaten den besseren Start und zeigten vor dem 2:1 auch ihre spielerischen Fähigkeiten. Der starke Holtby steckte für Kapitän Gotoku Sakai durch, der dann Gregoritsch bediente. Freiburg musste erneut eine Reaktion zeigen – und die kam prompt.

Der HSV hatte in Holtby und Sakai überzeugende Akteure, bei den Gästen konnten Philipp und Grifo gefallen.

SID pl rd

 

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12.02.2017, xfux, Fussball 1.Bundesliga, SC Freiburg - 1. FC Koeln, emspor, v.l. Maximilian Philipp (SC Freiburg), Marc Torrejon (SC Freiburg) Torjubel, Goal celebration, celebrate the goal zum 2:1 Freiburg

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Niederlage in Freiburg: Köln verpasst Sprung auf Platz drei

via Sky Bundesliga HD

Trotz des 16. Saisontreffers von “Lebensversicherung” Anthony Modeste hat der 1. FC Köln bei seinem Auswärts-Angstgegner den Sprung auf einen Champions-League-Platz verpasst. Die Rheinländer unterlagen 1:2 (1:1) bei Aufsteiger SC Freiburg. Die Fortsetzung der Negativserie im Breisgau, wo der FC seit über 20 Jahren nicht mehr gewonnen hat, verhinderte den Sprung auf Rang drei. Stattdessen ist der FC nach dem 20. Spieltag Tabellensiebter vor Freiburg.

Torjäger Modeste traf in der 39. Minute für die Kölner, die zuvor sechsmal nicht verloren hatten. Der starke Vincenzo Grifo hatte Freiburg in Führung gebracht (32.). Maximilian Philipp (77.) schoss den SC zum siebten Sieg im zehnten Heimspiel.

Die 24.000 Zuschauer im ausverkauften Schwarzwaldstadion warteten in den ersten zehn Minuten vergeblich auf Höhepunkte. Beide Mannschaften gingen die Begegnung sehr kontrolliert an, das Hauptaugenmerk lag auf guter Organisation in der Defensive. Darunter litt die Offensive, in den Strafräumen spielte sich so gut wie nichts ab.

Die Gäste, bei denen Neuzugang Neven Subotic seine erste Partie für den FC absolvierte und Leonardo Bittencourt sein 100. Bundesliga-Spiel bestritt, waren in der Anfangsphase die etwas aktivere Mannschaft – obwohl Stammtorwart Timo Horn, Kapitän Matthias Lehmann und Marcel Risse weiter fehlten. Die Freiburger, die ohne Pascal Stenzel auskommen mussten, lauerten in erster Linie auf Fehler der Kölner.

In der 19. Minute wäre diese Taktik fast aufgegangenen. Die Gäste ließen SC-Innenverteidiger Marc Torrejón nach einem Freistoß völlig unbewacht vor ihrem Tor stehen, der Spanier traf per Kopf den Pfosten. Acht Minuten später war es auf der Gegenseite Nationalspieler Jonas Hector, der eine Kopfball-Chance nicht nutzen konnte.

Kurz darauf brachte Grifo die Freiburger etwas überraschend in Führung. Der abgefälschte Schuss des Deutsch-Italieners landete knapp hinter der Torlinie. Gleich darauf musste der FC wechseln. Für den angeschlagenen Marco Höger, der bis zu seinen Wadenbeschwerden stark spielte, kam Christian Clemens. Dennoch schafften die Kölner noch vor der Pause den verdienten Ausgleich. Modeste staubte aus kurzer Distanz ab.

Kurz nach dem Seitenwechsel vergab der Franzose die große Möglichkeit zum zweiten Tor (50.). Ein Treffer hätte allerdings zu heftigen Diskussionen geführt, da Modeste deutlich im Abseits stand, als er an SC-Keeper Alexander Schwolow scheiterte.

Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Der Freiburger Philipp (59.) und der Kölner Konstantin Rausch (60.) vergaben die besten Möglichkeiten in dieser Phase. Im Anschluss war der SC dem zweiten Tor näher als der FC – und wurde durch Philipp belohnt, der einen Abpraller nach einem Grifo-Freistoß nutzte, den FC-Torwart Thomas Kessler nicht entscheidend geklärt hatte.

SID as mh

Artikelbild: Imago

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Jubel bei Janik Haberer (SC Freiburg) beim Spiel SC Freiburg vs Hertha BSC Berlin, am 29.01.2017. Freiburg Copyright: xLaegler/xEibner-Pressefotox EP_slr

cheering at Janik HABERER SC Freiburg the Game SC Freiburg vs Hertha BSC Berlin at 29 01 2017 Freiburg Copyright xLaegler xEibner Pressefotox EP_SLR

Freiburg besiegt harmloser Berliner

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(SID) – Fußball-Bundesligist Hertha BSC könnte die notorische Auswärtsschwäche schon wieder zum Verhängnis werden. Zum Rückrundenauftakt unterlag die Mannschaft von Trainer Pal Dardai sogar bei ihrem vermeintlichen “Lieblings-Gastgeber” SC Freiburg mit 1:2 (0:1) – in der Fremde haben die Berliner damit nur eine der zurückliegenden neun Partien für sich entschieden.

Vor 23.800 Zuschauern gelang Julian Schieber (88.) nur noch der Anschlusstreffer für die Hertha, nachdem zuvor Janik Haberer mit einem platzierten Linksschuss (39.) und Top-Joker Nils Petersen (87.) die Freiburger auf Siegkurs gebracht hatten. Die Pleite erinnerte die Gäste, die bei keinem anderen Bundesligisten eine bessere Auswärtsbilanz aufweisen, schmerzhaft an die Vorsaison. In dieser hatte auch die Auswärtsschwäche zu einer unterirdischen Rückrunde und letztlich dem Absturz in der Tabelle geführt.

Haberer: “Der Sieg war verdient”
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Dardai hatte nach der 1:3-Pleite bei Bayer Leverkusen versichert, dass seine Berliner zumindest nicht einbrechen und mit einer erneut desaströsen Rückrunde wie im Vorjahr die direkte Qualifikation für den Europapokal verspielen würden. “Das wird nicht passieren”, sagte der Ungar, der abermals auf den starken Außenspieler Mitchell Weiser (Rückenprobleme) verzichten musste. Dafür stand in der Offensive wieder der ivorische Afrika-Cup-Teilnehmer Salomon Kalou zur Verfügung.

Dem 31-Jährigen fehlte in einer ganz schwachen Anfangsphase allerdings jegliche Bindung zum Spiel, gleiches galt für Herthas Kapitän und Top-Angreifer Vedad Ibisevic. Überhaupt konnte der vermeintliche Favorit mit den vielen Freiheiten, die ihm die Freiburger vor allem beim Spielaufbau anboten, nichts anfangen. Und das hatte Folgen.

Dardai: “Kann keinen großen Vorwurf machen”
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Die Freiburger, bei denen für den verletzten Pascal Stenzel (Schultereckgelenksprengung) auf der rechten Defensivseite Lukas Kübler zum Einsatz kam und Innenverteidiger Caglar Söyüncü (Adduktoren) wieder zur Startformation gehörte, legten ihre anfängliche Passivität ab und lauerten auf Fehlpässe der Berliner – die es zuhauf gab. Einer der gefürchteten Gegenstöße führte für das laufstärkste Team der Liga aber nicht zum erhofften Erfolg.

Als auf den Rängen mit zunehmender Spielzeit die Unzufriedenheit hörbar wuchs, wurde es doch noch zweimal gefährlich. Erst scheiterte Herthas Per Skjelbred (38.) mit seinem Distanzschuss knapp, wenige Sekunden später erzielte der formstarke Haberer die nicht unverdiente Freiburger Führung.

Streich: “Hatten viel Leidenschaft”
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“Habe noch Kraft – obwohl ich über 50 bin”
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Nach dem Seitenwechsel stemmten sich die Berliner merklich gegen die drohende Niederlage, die Angriffe wurden nun in einer deutlich höheren Frequenz ausgeführt. Aber qualitativ hochwertiger waren sie deshalb freilich nicht, nach wie vor fehlten im letzten, entscheidenden Drittel Genauigkeit und Kreativität für zündende Ideen.

Der Ex-Freiburger Vladimir Darida, als zentrale Figur in Berlins Offensive weitestgehend unauffällig und ohne Esprit, zwang SC-Keeper Alexander Schwolow aus der Distanz zu einer Glanztat. Auf der anderen Seite verpasste Florian Niederlechner

 

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Bild: Imago

Marcel Sabitzer (RB Leipzig), jubelt nach seinem Tor zum 2:1, rechts der enttäuschte Steven Zuber (Hoffenheim), RB Leipzig-TSG 1899 Hoffenheim 1. Bundesliga 2016/2017, 1. BL, 1. Bundesliga, DFL, Fußball, Fussball, soccer, Herren, Männer, Maenner, Deutschland, Germany, Ergebnis Berlin, 28.1.2017, Red Bull Arena

Marcel Sabitzer RB Leipzig cheering After his goal to 2 1 right the Disappointed Steven Zuber Hoffenheim RB Leipzig TSG 1899 Hoffenheim 1 Bundesliga 2016 2017 1 BL 1 Bundesliga DFL Football Football Soccer men Men Men Germany Germany Result Berlin 28 1 2017 Red Bull Arena

Buli-Legionäre im Check: Alaba, Sabitzer und Suttner glänzen als Siegtorschützen

via Sky Sport Austria

Gleich drei ÖFB-Teamspieler konnten sich am 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga in die Torschützenliste eintragen. David Alaba und Markus Suttner glänzten dabei als Freistoßschützen. Für Suttner war es bereits sein dritter Freistoßtreffer in dieser Saison (Liga-Bestwert!). Sabitzer sorgte mit seinem fünften Saisontor für die erste Niederlage der TSG Hoffenheim. Alle drei Legionäre erzielten dabei jeweils den Treffer zum Sieg. Ein persönliches Erfolgerlebnis hatte auch Werder-Spieler Zlatko Junuzovic bei seinem Comeback. Der 29-Jährige bereitete Bremens Treffer bei der 1:2-Heimniederlage gegen den FC Bayern München, bei denen erstmals der 18-jährige Tiroler Marco Friedl im Kader stand, vor.

 

Die Leistungdaten der 18. Runde im Überblick:

 

David Alaba (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 86

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 66 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 3 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

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Marco Friedl (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Alessandro Schöpf (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 66 – Ballaktionen: 59

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 30 – Passquote: 70 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 3 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Guido Burgstaller (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 39

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 4 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 15 – Passquote: 53,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 3

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

 

Markus Suttner (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 60

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 2 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 35 – Passquote: 42,9 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

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Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Einsatzminuten: 3 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 1 – Passquote: 0 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 3 Tore – 1 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

 

Martin Hinteregger (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 52

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 40 – Passquote: 72,5 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Georg Teigl (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Einsatzminuten: 28 – Ballaktionen: 18

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 11 – Passquote: 81,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 7 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 68 – Ballaktionen: 34

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 22 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Florian Kainz (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Einsatzminuten: 9 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 5 – Passquote: 60 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 3 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Zlatko Junuzovic (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 63

Tore: 0 – Assists: 1

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 48 – Passquote: 68,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 3 (Gelbe Karte)

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 1 Tor – 2 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Florian Grillitsch (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 11 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 50

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 31 – Passquote: 67,7 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 5 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

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Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 59 – Passquote: 84,7 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 18 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

 

Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90

Paraden: 2 – Gegentore: 0

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 3 Gegentore

Nächstes Spiel: Eintracht Frankfurt – SV Darmstadt (S0, 05.02.17)

 

Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

 

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Ramazan Özcan (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Gegentore

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund (S0, 29.01.17)

Saisonstatistik: 13 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: TSG Hoffenheim – 1. FSV Mainz 05 (Sa, 04.02.17)

 

Buli-Legionäre im Check: Spieltag 17

 

 

Daten-Quelle: Opta

Artikelbild: Imago

FRANKFURT AM MAIN, GERMANY - FEBRUARY 28:  Goalkeeper Ralf Faehrmann of Schalke watches the ball hit the goal post during the Bundesliga match between Eintracht Frankfurt and FC Schalke 04 at Commerzbank-Arena on February 28, 2016 in Frankfurt am Main, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Das Fernduell an der Bundesliga-Spitze: Am Samstagnachmittag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Heinz Lindner wird voraussichtlich am Freitag im Tor der Frankfurter auf Schalke sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern Außerdem: Das Niederrhein-Derby Leverkusen – Gladbach am Samstagabend und Mainz – BVB am Sonntag live Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 18. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 26. Jänner 2017 – Anstoß zu Hälfte zwei: Nach dem Start in das Fußballjahr am vergangenen Wochenende startet die Deutsche Bundesliga mit dem 18. Spieltag in die Rückrunde. Am Freitag kommt es zum Duell der Last-Minute Schalker und der Frankfurter. Der Matchwinner vom vergangenen Samstag Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf könnten dabei auf Landsmann Heinz Lindner treffen. Der 26-jährige Linzer profitiert von der Rot-Sperre der eigentlichen Nummer eins im Tor der Frankfurter, Lukas Hradecky und wird höchstwahrscheinlich gegen die Königsblauen sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern. Moderator Michael Leopold und Sky Experte Dietmar Hamann werden den Spieltag am Freitag ab 19.30 Uhr eröffnen.

Am Samstag um 14.00 Uhr melden sich Moderatorin Esther Sedlaczek und Jörg Wontorra, der ab der kommenden Saison seine eigene Sendung bei Sky Sport News HD moderieren wird. Im Bremer Weserstadion empfängt der SV Werder den Tabellenführer FC Bayern München. Zeitgleich steigt in Leipzig das Verfolgerduell zwischen dem Tabellenzweiten RB und der drittplatzierten TSG Hoffenheim, die als einziges Team aller europäischen Top-Ligen in der laufenden Saison noch ungeschlagen ist.

Leverkusen trifft mit ÖFB-Kapitän Julian Baumgartlinger Samstagabend auf Gladbach
Im Anschluss an die Nachmittagsspiele kommt es im „bwin Topspiel der Woche“ zum Niederrhein-Derby zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach. Die Werkself kehrte vergangene Woche mit einem 3:1-Sieg gegen Hertha BSC erfolgreich aus der Winterpause zurück, während die Gladbacher im ersten Spiel unter Trainer Dieter Hecking nicht über ein Remis in Darmstadt hinaus kamen. Moderator Sebastian Hellmann mit den Sky Experten Lothar Matthäus und Christoph Metzelder melden sich am Samstag um 17.30 Uhr aus Leverkusen.

Komplettiert wird der 18. Spieltag am Sonntagabend ab 19.30 Uhr bei „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“, direkt im Anschluss an das späte Sonntagsspiel zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und Borussia Dortmund. Neben Thomas Tuchels Rückkehr an die alte Wirkungsstätte steht dort vor allem die Rückkehr Pierre-Emerick Aubameyangs im Mittelpunkt, der unter der Woche mit Gabun beim Afrika-Cup ausschied und nun wieder für den BVB auf Torejagd gehen will.

Der 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Freitag:
19.30 Uhr: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Bundesliga UHD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: SV Werder Bremen – FC Bayern München auf Sky Sport Bundesliga 2 HD und Sky 3D
15.15 Uhr: RB Leipzig – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: VfL Wolfsburg – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Bayer 04 Leverkusen – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: SC Freiburg – Hertha BSC auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: 1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.30 Uhr: „Sky90 – die KIA Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

 

21.01.2017, Fussball GER, 1. Bundesliga Saison 2016 2017, 17. Spieltag, FC Schalke 04 - FC Ingolstadt, Guido BURGSTALLER (FC Schalke 04) jubelt

21 01 2017 Football ger 1 Bundesliga Season 2016 2017 17 Matchday FC Schalke 04 FC Ingolstadt Guido Burgstaller FC Schalke 04 cheering

Bundesliga-Legionäre im Check: Zwei Debütanten am 17. Spieltag

via Sky Sport Austria

Am 17. Spieltag der Deutschen Bundesliga haben zwei Österreicher ihr Bundesliga-Debüt gegeben. Guido Burgstaller schoss – nach einem abgeblockten Schuss von Alessandro Schöpf – Schalke 04 bei seinem ersten Einsatz in der Nachspielzeit zum Sieg gegen den FC Ingolstadt. Bitter verlief hingegen das Deübt von Torhüter Heinz Lindner. Der 26-jährige Eintracht-Keeper kam in der fünften Minute ins Spiel und musste bereits nach wenigen Sekunden hinter sich greifen. Werder-Legionär Florian Kainz stand erstmals seit September wieder bei einem Pflichtspiel auf dem Platz.

 

Die Leistungdaten der 17. Runde im Überblick:

 

David Alaba (FC Bayern München)

SC Freiburg – FC Bayern München 1:2 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 71 – Ballaktionen: 68

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 48 – Passquote: 87,5 %

Tackles: 5 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 0 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Alessandro Schöpf (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 88

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 36 – Passquote: 61,1 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 14 Einsätze – 3 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Guido Burgstaller (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Einsatzminuten: 45 – Ballaktionen: 36

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 4 – Torschüsse aufs Tor: 2 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 18 – Passquote: 55,6 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 1 Einsatz – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Markus Suttner (FC Ingolstadt)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 83

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 43 – Passquote: 58,1 %

Tackles: 9 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 2 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 1 Assists

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

 

Martin Hinteregger (FC Augsburg)

FC Augsburg – TSG Hoffenheim 0:2 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 60

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 48 – Passquote: 87,5 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: VfL Wolfsburg – FC Augsburg (Sa, 28.01.17)

 

Georg Teigl (FC Augsburg)

FC Augsburg – TSG Hoffenheim 0:2 (0:0)

Nicht im Kader

Saisonstatistik: 6 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: VfL Wolfsburg – FC Augsburg (Sa, 28.01.17)

 

Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

VfL Wolfsburg – Hamburger SV 1:0 (0:0)

Einsatzminuten: 6 – Ballaktionen: 5

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 2 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 1 – Passquote: 100 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 3 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

Florian Kainz (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Einsatzminuten: 10 – Ballaktionen: 15

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 10 – Passquote: 80 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Zlatko Junuzovic (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Nicht im Kader (Wadenverletzung)

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 1 Tor – 1 Assist

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Florian Grillitsch (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Nicht im Kader (Schulterprobleme)

Saisonstatistik: 11 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

 

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 50

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 40 – Passquote: 80 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 4 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: RB Leipzig – TSG Hoffenheim (Sa, 28.01.17)

 

Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 70 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 61 – Passquote: 80,3 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: RB Leipzig – TSG Hoffenheim (Sa, 28.01.17)

 

Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Einsatzminuten: 85

Saisonstatistik: 1 Einsatz – 3 Gegentore

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Startelf – Einsatzminuten: 8 (Verletzung) – Ballaktionen: 1

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 0

Tackles: 0 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 58 – Passquote: 89,7 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Ramazan Özcan (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Gegentore

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

1. FSV Mainz 05 – 1. FC Köln 0:0

Nicht im Kader

Saisonstatistik: 13 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: 1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund (S0, 29.01.17)

 

 

Daten-Quelle: Opta

Artikelbild: Imago

FREIBURG IM BREISGAU, GERMANY - JANUARY 20:  Robert Lewandowski of Muenchen celebrates scoring his goal with Douglas Costa, Thomas Müller and Xabi Alonso during the Bundesliga match between SC Freiburg and Bayern Muenchen at Schwarzwald-Stadion on January 20, 2017 in Freiburg im Breisgau, Germany.  (Photo by Matthias Hangst/Bongarts/Getty Images)

2:1 gegen Freiburg: Bayern feiern “Herbstmeisterschaft”

via Sky Bundesliga HD

Der eiskalte Knipser Robert Lewandowski hat Bayern München trotz Stotterstarts im Breisgauer Eisschrank die 22. Herbstmeisterschaft beschert – mitten im Januar. Bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt setzte sich der Fußball-Rekordmeister beim Bundesliga-Auftakt ins neue Jahr dank eines Doppelpacks des Polen 2:1 (1:1) bei Aufsteiger SC Freiburg durch.

 

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Lewandowksis Treffer (35./90.+1) bescherte den Münchnern am letzten Hinrunden-Spieltag den sechsten Sieg in Folge. Damit dürfen die FCB-Verantwortlichen die Meisterfeier schon einmal planen. Bislang holten die Münchner in 86 Prozent der Fälle (18 von 21) nach dem Gewinn der Herbstmeisterschaft am Ende auch den Titel. Für die Freiburger, die durch Jannik Haberer (4.) in Führung gegangen waren, war er es die erste Niederlage nach vier Partien ohne Pleite.

 

 

“Es war am Ende ein bisschen Glück dabei”, sagte Matchwinner Lewandowski in der ARD: “Wir mussten heute hart kämpfen um diese drei Punkte. Bei Minus acht, neun Grad ist es aber auch nicht so leicht zu spielen.”

Vor 24.000 Zuschauern im ausverkauften Schwarzwaldstadion kamen die Bayern zunächst überhaupt nicht ins Spiel. Die Gäste, die vor der Begegnung beim Sport-Club insgesamt 26 Partien in Folge gegen Aufsteiger gewonnen hatten, wurden von den konterstarken Freiburgern geradezu überrumpelt.

 

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Die frühe SC-Führung durch das zweite Saisontor von Haberer nach Vorarbeit von Vincenzo Grifo war verdient. Dabei machte die Bayern-Abwehr um Weltmeister Mats Hummels und David Alaba keine gute Figur.

 

 

Auch im Anschluss entwickelte das Starensemble von Trainer Carlo Ancelotti, der ohne Thiago (Oberschenkelblessur) sowie Jerome Boateng (Brustmuskel-Operation) auskommen musste und Topstar Franck Ribéry überraschend auf die Bank setzte, in der Offensive keine Ideen. Zudem wackelte die Verteidigung mehrfach. Die Freiburger, bei denen Caglar Söyüncü und Marc Oliver Kempf fehlten, hatten auch nach 20 Minuten noch alles im Griff.

 

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Mitte der ersten Hälfte erhöhten die Bayern dann doch den Druck. Torchancen verbuchten Lewandowski und Kollegen aber zunächst keine. Der Chilene Arturo Vidal prüfte SC-Torwart Alexander Schwolow zum ersten Mal in der 28. Minute. Sieben Minuten später vergab Lewandowski zunächst, machte es wenige Sekunden später im Anschluss an die folgende Ecke von Douglas Costa aber besser. Es war Lewandowski 13. Saisontor.

Kurz nach dem Seitenwechsel hätte es wohl Strafstoß für die Bayern geben müssen. Schiedsrichter Manuel Gräfe (Berlin) ließ nach dem Duell zwischen Pascal Stenzel und Thomas Müller aber weiterlaufen (47.). In der 55. Minute nahm Ancelotti den zuletzt angeschlagenen Vidal (Rippenprellung) vom Platz und brachte Joshua Kimmich. Eine Minute später prüfte Arjen Robben aus der Distanz Schwolow.

 

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Obwohl die Münchner das Spiel in dieser Phase dominierten, fehlte die Torgefahr im Strafraum. Auch nach 70 Minuten hielten die Gastgeber das Unentschieden ohne allzu große Probleme. In der 71. Minute kam dann Ribéry für Costa, der Franzose blieb jedoch unauffällig. Auf der Gegenseite verfehlte Philipp (84.) aus der Distanz nur knapp das Tor – dann schlug Lewandowski erneut zu.

Beste Spieler aufseiten der Bayern waren Lewandowski und Javier Martinez. Bei Freiburg konnten Grifo und Schwolow überzeugen.

SID as pc om

 

 

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Freiburg: Eine eingeschworene Gemeinschaft

via Sky Sport Austria

Sky Sport News HD macht den Formcheck beim SCF: In Freiburg gibt es wenig Gründe für Veränderungen. Die Breisgauer können optimistisch Richtung Klassenerhalt blicken.

INGOLSTADT, GERMANY - DECEMBER 21: Players of SC Freiburg celebrate the second goal during the Bundesliga match between FC Ingolstadt 04 and SC Freiburg at Audi Sportpark on December 21, 2016 in Ingolstadt, Germany. (Photo by Marc Mueller/Bongarts/Getty Images)

1:2 gegen Freiburg: Ingolstadt kassiert Rückschlag

via Sky Bundesliga HD

SID – Aufsteiger SC Freiburg hat dem FC Ingolstadt in der Fußball-Bundesliga zum Jahresausklang  etwas unerwartet einen empfindlichen Rückschlag versetzt. Nach dem jüngsten Aufwind kassierte die Mannschaft von Trainer Maik Walpurgis ein nicht unverdientes 1:2 (0:2). Der gebürtige Bayer Florian Niederlechner (34./Foulelfmeter, 41.) sorgte mit einem Doppelpack für den Erfolg der Breisgauer. Markus Suttner (53.) gelang nur noch der Anschlusstreffer.

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Die Schanzer gehen als Tabellenvorletzer in die kurze Winterpause, während Freiburg auf Platz acht kletterte und drei Tage vor Heiligabend vor allem im ersten Durchgang einen überzeugenden Auftritt hinlegte. Das Team von Trainer Christian Streich beherrschte Ingolstadt vor der Pause und hatte in Niederlechner den auffälligsten Akteur, musste dann aber gegen leidenschaftlich kämpfende Gastgeber noch gehörig zittern.

Niederlechner traf nach einer guten halben Stunde vom Elfmeterpunkt, nachdem Ingolstadts Marcel Tisserand den Freiburger Vincenzo Grifo im Strafraum gefoult hatte. Sieben Minuten später nutzte der 26-Jährige eine Schlafeinlage der FCI-Defensive. Auch sonst war der Stürmer stets präsent und an beinahe jeder gefährliche Szene der Freiburger beteiligt, so lange es seine Kräfte erlaubten.

Zehn Punkte in fünf Spielen, die Bilanz des neuen Ingolstädter Coaches Walpurgis war bis dato glänzend und hatte die Schanzer im Abstiegskampf wieder Mut schöpfen lassen. Entsprechend flott begann seine Elf, sah sich aber einer sehr lauf- und einsatzstarken Freiburger Mannschaft gegenüber, die sich schnell Vorteile erarbeitete.

Bei Freiburg, das zuletzt auf Schalke gepunktet hatte, war Maximilian Philipp erstmals nach längerer Verletzung wieder in die Startelf gerückt. “Die Spieler wissen, dass sie alle Kräfte mobilisieren müssen. Wir wollen das Spiel dort gewinnen”, hatte Streich angekündigt.

Sein Team zeigte die gefälligere Spielanlage und hatte erst einmal auch ein klares Plus an Ballbesitz. Tormöglichkeiten waren Mangelware, bis Niederlechner (19.) mit einem gefährlichen Flachschuss erstmals FCI-Torwart Martin Hansen zu einer Parade zwang. In der 28. Minute hätte Leckie das zu dem Zeitpunkt recht einseitige Spiel jedoch fast auf den Kopf gestellt.

Erst nach dem Wechsel zeigte der FCI, dass die jüngsten Siege bei Leverkusen (2:1) und gegen Leipzig (1:0) keine reinen Zufallsprodukte waren. Auch bedingt durch taktische Umstellungen bekam die Walpurgis-Elf Zugriff auf das Spiel und wurde phasenweise sehr druckvoll. Freiburg kam nun kaum noch zu kontrollierten Entlastungsangriffen.

 

Beitragsbild: Getty Images

GELSENKIRCHEN, GERMANY - DECEMBER 17: Team of Freiburg celebrate after scoring first goal during the Bundesliga match between FC Schalke 04 and SC Freiburg at Veltins-Arena on December 17, 2016 in Gelsenkirchen, Germany. (Photo by Maja Hitij/Bongarts/Getty Images)

Schalke patzt auch gegen Freiburg

via Sky Bundesliga HD

Schalke 04 hat in der Adventszeit sein Feuer verloren. Die Mannschaft von Trainer Markus Weinzierl kam nach zuletzt zwei Niederlagen am Samstag gegen den SC Freiburg nach einem phasenweise kläglichen Auftritt nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus. Die Schalker werden nach dem letzten Spiel des Jahres beim Hamburger SV (Dienstag, 20.00 Uhr) trotz zwischenzeitlicher zwölf Partien ohne Niederlage fernab der Europacup-Plätze überwintern – und womöglich hinter dem SCF, der im Mittelfeld der Tabelle nach 15 Spieltagen zwei Punkte vorne liegt.

Florian Niederlechner (64.) nutzte für Freiburg die bis dahin beste Chance in einer von Fehlern im Überfluss geprägten Partie. Schalke war vor 60.445 Zuschauern durchaus überlegen, brachte aber keine öffnenden Pässe in oder an den Strafraum – bis Jewgeni Konopljanka völlig frei zum Kopfball kam: Der Ausgleich in der 74. Minute.

Weinzierl war zur Improvisation gezwungen. Fabian Reese durfte im Sturm angesichts der vielen Verletzten als Notlösung dienen, Thilo Kehrer ersetzte in der Innenverteidigung Naldo (Rotsperre) neben dem zurückgezogenen Johannes Geis. Für Freiburg saß Maximilian Philipp (5 Tore/nach Bänderriss) zumindest wieder auf der Bank, in der Spitze spielte Niederlechner.

 

 

Schalke überstand die ersten Minuten diesmal schadlos, was nach den traumatischen Anfangsphasen der Niederlagen bei RB Leipzig (1:2) und gegen Bayer Leverkusen (0:1) bemerkenswert war. Es war allerdings etwas Glück dabei, denn Niederlechner schloss allein vor Torhüter Ralf Fährmann zu überhastet ab (18.).

Die Gastgeber hatten nicht nur Probleme beim Umschalten in die Defensive, auch im Angriff lief wenig zusammen, weil der Ball zumeist im Dickicht des Freiburger Mittelfelds hängen blieb. Konopljanka schlängelte sich auf links einmal hindurch, schlenzte den Ball aber dann knapp am Tor vorbei (22.). Später beschäftigte er in einem zerfahrenen, unansehnlichen Spiel zumindest auch einmal den Freiburger Torhüter Alexander Schwolow (37.).

Weil die Gäste lange gar nichts von ihren sonst so gefälligen Kombinationen zeigten, zudem Konterchancen kaum mal über zwei Stationen ausspielten, blieb das Niveau bescheiden. Schalke drückte, doch gefährlich wurde es selten, so sehr Weinzierl an der Seitenlinie auch die Arme in die Luft warf.

Freiburgs Trainer Christian Streich hoffte durch die Einwechslung Philipps für Linksverteidiger Christian Günter auf mehr Entlastung. Die kam umgehend, wenn auch ohne Philipps Beteiligung: Janik Haberer spielte den perfekten Steilpass auf Niederlechner vor dem 0:1. Der Rückstand weckte Schalke immerhin auf, der Ausgleich war somit verdient.

SID nt cp

Artikelbild: Getty

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel
10.12.2016, xfux, Fussball 1.Bundesliga, SC Freiburg - SV Darmstadt 98, emspor, emonline, v.l. Nils Petersen (SC Freiburg), Florian Niederlechner (SC Freiburg) Torjubel, Goal celebration, celebrate the goal zum 1:0 Freiburg

10 12 2016 xfux Football 1 Bundesliga SC Freiburg SV Darmstadt 98 emspor emonline v l Nile Petersen SC Freiburg Florian Low Lechner SC Freiburg goal celebration Goal Celebration Celebrate The Goal to 1 0 Freiburg

0:1 in Freiburg: Nächste Niederlage für Darmstadt

via Sky Bundesliga HD

Die Talfahrt von Darmstadt 98 geht auch unter Interimscoach Ramon Berndroth weiter. Die Lilien, bei denen Trainer Norbert Meier und Sportchef Holger Fach am Montag gehen mussten, unterlagen 0:1 (0:0) bei Aufsteiger SC Freiburg. Ein umstrittener Foulelfmeter von Nils Petersen (86.) führte zum schmeichelhaften Sieg der Gastgeber.

Es war die siebte Darmstädter Pflichtspielpleite in Folge – Negativrekord für die Hessen. Die Darmstädter (8 Punkte) sind als einziges Team in dieser Saison noch ohne Auswärtspunkt.  Damit feierten die Breisgauer nach zuletzt drei Niederlagen und einem Remis wieder einen Sieg.

Die 24.000 Zuschauer im ausverkauften Schwarzwaldstadion sahen in der Anfangsphase starke Darmstädter, die offensiv agierten und Druck machten. Das Tor der Freiburger geriet in der ersten Viertelstunde mehrfach in Gefahr, für einen Treffer der Lilien reichte es aber nicht.

Das Gästeteam war von Berndroth stark verändert worden. Nur sechs Spieler, die bei der zurückliegenden Niederlage gegen den Hamburger SV (0:2) dabei waren, standen in der Startelf. Die Freiburger, die ohne Maximilian Philipp, Marc Oliver Kempf, Georg Niedermeier und Karim Guede auskommen mussten, hatten große Probleme mit den neuformierten Hessen.

 

 

Auch Mitte der ersten Hälfte war von Freiburg in der Offensive nichts zu sehen, den Schützlingen von Trainer Christian Streich fehlten die Ideen. Die Gäste hatten die Partie voll im Griff, Laufbereitschaft und Einsatzwillen stimmten bei der Berndroth-Elf.

In der 29. Minute vergab Mario Vrancic die Chance zur Darmstädter Führung, die verdient gewesen wäre. Kurz vor der Pause war es erneut der Bosnier Vrancic, der das 1:0 auf dem Fuß hatte (41.). Und nur wenige Sekunden später traf Artem Fedetskyy den Pfosten (42.). Das torlose Remis zur Pause war für den Sport-Club äußerst schmeichelhaft.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Freiburger die Schlagzahl und drängten Darmstadt in die Defensive. Mehr als eine optische Überlegenheit sprang dabei zunächst aber nicht heraus. Für echte Gefahr konnten die Gastgeber auch nach einer Stunde nicht sorgen. Um das zu ändern brachte Streich in der 63. Minute seinen Edeljoker Nils Petersen für Janik Haberer.

Darmstadt zeigte sich unbeeindruckt und wurde mit zunehmender Spieldauer wieder stärker. In der 71. Minute rettete allerdings Lilien-Torwart Michael Esser mit einer überragenden Parade gegen Florian Niederlechner. Auf der Gegenseite blieben allerdings auch die Gäste stets gefährlich.

Beste Spieler aufseiten der Darmstädter waren Vrancic und Jerome Gondorf. Bei Freiburg konnten der Türke Caglar Söyüncü und Torwart Alexander Schwolow überzeugen.

Artikelbild: Imago

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