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Bilder des Tages - SPORT cup,during the UEFA Europa League final match between Ajax Amsterdam and Manchester United ManU at the Friends Arena on May 24, 2017 in Stockholm, Sweden Ajax v Manchester United UEFA Europa League 2016/2017 xVIxVIxImagesx/xPieterxStamxdexJongexIVx PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY 7860733

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Freiburg und Hertha jubeln über BVB-Pokalsieg

via Sky Sport Austria

Der Pokalsieg von Borussia Dortmund hat auch bei den Ligakonkurrenten SC Freiburg und Hertha BSC für Jubel gesorgt. Die Breisgauer zogen durch das 2:1 (1:1) des BVB gegen Eintracht Frankfurt in die Qualifikation für die Europa League ein und spielen damit zum vierten Mal international. In der abgelaufenen Bundesligasaison hatte das Team von Christian Streich den siebten Platz belegt.

Die Berliner können sich dagegen die Qualifikation sparen. Der Tabellensechste rückt durch die Schützenhilfe der Dortmunder direkt in die Gruppenphase der Europa League. In der vergangenen Saison war das Team von Trainer Pal Dardai an Bröndby IF in der Qualifikation gescheitert.

SID kd tl

Artikelbild: Imago

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München feiert – Freiburg muss auf Schützenhilfe hoffen

via Sky Sport Austria

Bayern München feierte seine 27. deutsche Meisterschaft mit allem Brimborium – der SC Freiburg steht vorerst mit leeren Händen da. Durch das 1:4 (0:1) beim deutschen Rekordtitelträger verpasste der starke Aufsteiger die direkte Qualifikation für die Europa League.

Die Freiburger, die mit zwei Punkten Vorsprung auf den 1. FC Köln als Tabellensechster und damit fest Qualifizierter in den letzten Spieltag gegangen waren, rutschten auf Rang sieben hinter die “Geißböcke” und Hertha BSC ab. Die Treffer für den FC Bayern erzielten Arjen Robben (4.), Arturo Vidal (73.), Franck Ribéry (90.+1) und Joshua Kimmich (90.+4). Der eingewechselte Nils Petersen hatte zwischenzeitlich für den SC nur verkürzen (76.) können.

Bierduschen-Attacke auf Lahm und Sky Reporterin
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Die Mannschaft von Trainer Christian Streich muss nun ein weiteres Mal auf Schützenhilfe von Borussia Dortmund hoffen: Gewinnt der BVB, der Werder Bremen nicht an Freiburg vorbeiziehen ließ, am kommenden Samstag gegen Eintracht Frankfurt in Berlin das Endspiel um den DFB-Pokal, darf Freiburg als Siebtplatzierter immerhin noch als gesetzte Mannschaft die Qualifikation zur Europa League bestreiten. Die Breisgauer haben in ihrer Klubgeschichte bislang dreimal am UEFA-Pokal oder dessen Nachfolge-Wettbewerb teilgenommen.

Die Hoffnungen der Freiburger auf eine Teilnahme an der Europa League erhielten früh einen Dämpfer, genau genommen bereits nach 3:25 Minuten. Robben zog nach innen, blickte kurz hoch und schlenzte den Ball mit links ins lange Eck: Für den wieder mal sehr auffälligen Niederländer, der in der 69. Minute auch die Latte traf, war es der 13. Treffer der Saison – die Vorlage per Zuckerpass kam von Xabi Alonso, der wie Philipp Lahm das letzte Spiel seiner Karriere bestritt.

Meister! Hier hebt Lahm die Schale in den Himmel
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Gegen 16.15 Uhr ging der 1. FC Köln dann gegen Mainz 05 in Führung – Freiburg, das erst nach gut einer halben Stunde etwas mutiger wurde und sich auch mal Offensivaktionen zutraute, war damit nur noch Siebter. Davor und danach verhinderte Torhüter Tom Starke mit ein paar starken Paraden den Ausgleich, vor allem bei einem Schuss von Mike Frantz (27.). Sein Gegenüber Alexander Schwolow verhinderte ebenfalls weitere Treffer – unter anderem den 31. von Robert Lewandowski, der damit die Torjägerkanone an Pierre-Emerick Aubameyang verlor. Beim Weitschuss von Vidal war Schwolow machtlos.

Hoeneß: “Viel Wehmut an diesem Tag”
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Gar nicht zu Festtagsstimmung beim FC Bayern passte eine Szene in der neunten Minute, als sich Jerome Boateng bei einem Zweikampf mit Florian Niederlechner eine womöglich schwere Verletzung zuzog. Für ihn kam Joshua Kimmich. Boateng hatte in dieser Saison wegen zahlreicher gesundheitlicher Probleme nur sechs Bundesligaspiele über 90 Minuten bestritten.

SID th jm

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Lahm und Alonso verabschieden sich bei Bayern-Meisterfeier

via Sky Sport Austria

München (Bayern) (APA/dpa) – Gleich zwei Fußball-Profis werden am Samstag ihre glorreichen Karrieren beenden. Die Weltmeister Philipp Lahm und Xabi Alonso stehen beim Heimspiel des deutschen Rekordchampion Bayern München gegen Freiburg noch einmal im Fokus. Unmittelbar nach der Partie (gegen Freiburg, Samstag ab 15:15 Uhr live auf Sky Bundesliga 1 HD) wird die Meisterschale an Kapitän Lahm übergeben, ehe dann noch am Abend mit den Fans auf dem Marienplatz in München gefeiert wird.

Diese Titelparty wird für vor allem für Lahm voller Emotionen sein. Nach rund eineinhalb Jahrzehnten als Profi freut sich der 33-Jährige aber schon auf sein neues Leben als Privatier, auf ausgedehnte Frühstücke mit der Familie, auf viel Zeit mit Ehefrau Claudia, Sohn Julian und der bald geborenen Tochter.

“Erst einmal mache ich mit meiner Familie Urlaub und lebe frei in den Tag hinein. Doch ich werde mir einen Tag setzen und den für mich als Startschuss in mein neues Leben definieren”, kündigte Lahm an und freute sich auf den letzten Profi-Auftritt am Samstagnachmittag. “Ich habe nach wie vor Gänsehaut, wenn die Fans meinen Namen rufen”, betonte der Kapitän der deutschen Weltmeistermannschaft von 2014 im “Bayern-Magazin”.

Lahm: “Am Montag räume ich meinen Spind aus”
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Als der Nachwuchsmann Lahm beim bedeutungslosen Champions-League-Spiel am 13. November 2002 der bereits ausgeschiedenen Münchner gegen RC Lens eingewechselt wurde, konnte niemand wissen, wie groß diese Karriere werden würde. “Dieser Verein hat Legenden wie Franz Beckenbauer, Gerd Müller, Uli Hoeneß, Kalle Rummenigge. Philipp Lahm ist auf diesem Niveau”, rühmte der ehemalige Bayern-Coach Pep Guardiola den Defensivspieler einmal.

Lahm: “Das sind meine schönsten Erinnerungen”
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Acht deutsche Meisterschaften, sechs DFB-Pokalsiege, der Erfolg bei der Club-WM 2013 und als Krönung der Vereinskarriere der Champions-League-Triumph 2013 stehen in der Vita Lahms. “Ich habe nie für irgendwelche Rekorde gespielt. Ich habe immer gespielt, um erfolgreich zu sein”, erklärte der Club-Kollege von ÖFB-Star David Alaba. Auch im DFB-Trikot, in dem er als Weltmeister im 113. Länderspiel zu den größten deutschen Fußballern überhaupt aufstieg. Am Morgen nach dem Endspiel teilte er dem deutschen Bundestrainer Joachim Löw die Entscheidung mit, die DFB-Laufbahn auf dem Höhepunkt zu beenden.

Einen der bittersten Momente seiner Laufbahn erlebte der Münchner im EM-Finale 2008 in Wien, als er beim entscheidenden Tor von Fernando Torres schlecht ausschaute und deshalb nie Europameister wurde. Alonso durfte dagegen nach dem 1:0-Erfolg der Spanier groß feiern. Zwei Jahre später wurde der Baske dann auch Weltmeister, 2012 erneut Europameister. Dazu gewann der Mittelfeldlenker mit Liverpool (2005) und Real Madrid (2014) auch die Champions League.

“Ich habe es gelebt, ich habe es geliebt. Leb’ wohl, wunderschönes Spiel”, hatte Alonso bereits bei seiner Rücktrittsankündigung gesagt. Nach “La Decima”, dem zehnten Königsklassen-Triumph mit Real Madrid im Jahr 2014, wechselte er zum FC Bayern, mit dem er nun zum dritten Mal in Folge Meister wurde. Mit Real hatte er dagegen nur 2012 den spanischen Titel geholt. Nationaler Cup-Sieger wurde Spaniens Fußballer des Jahres 2003 mit den Bayern (2016), Madrilenen (2011 und 2014) sowie den “Reds” aus Liverpool (2006).

“Xabi Alonso war einer unserer überraschendsten und besten Transfers der vergangenen Jahre, ein wahrer Glücksgriff”, lobte Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge den Routinier und dreifachen Familienvater (ein Sohn, zwei Töchter) vor dessen letzten Spiel gegen Freiburg. “Ein begnadeter Stratege, ein hochintelligenter Mann und zudem einer der unkompliziertesten Spieler.”

Eine Trainer-Zukunft scheint bei Alonso, der unter Starcoaches wie Carlo Ancelotti, Pep Guardiola, Jose Mourinho oder Rafael Benitez immer zu den Schlüsselspielern zählte, eigentlich vorbestimmt. Das werde er nach ein paar Monaten entscheiden, sagte Alonso der “Süddeutschen Zeitung” (Freitag). “Was ich aber mit Bestimmtheit sagen kann: Mich reizt der Fußball immer noch.”

Bild: Getty Images

(l.) Dario Lezcano (FC Ingolstadt 04) (r.) Marc Oliver Kempf (SC Freiburg) beim Spiel SC Freiburg vs FC Ingolstadt 04, am 13.05.2017. Freiburg Copyright: xLaegler/xEibner-Pressefotox EP_slr

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Ein Punkt reicht nicht: FC Ingolstadt abgestiegen

via Sky Bundesliga HD

SID – Der FC Ingolstadt ist nicht mehr zu retten, die Schanzer stehen als zweiter Absteiger aus der Fußball-Bundesliga fest. Am 33. Spieltag war für den FCI ein 1:1 (1:1) beim heimstarken Europa-League-Aspiranten SC Freiburg zu wenig: Ingolstadt folgt dem Tabellenletzten Darmstadt 98 nach dieser Saison in die 2. Liga.

Mit der ersten echten Freiburger Chance erzielte der umworbene Maximilian Philipp (31.) die Führung für die Gastgeber, die Dario Lezcano (43.) noch vor der Pause ausglich.

Wie die Darmstädter, deren Schicksal am vergangenen Wochenende besiegelt wurde, war der FCI vor zwei Jahren aufgestiegen. Nachdem die erste Spielzeit im Oberhaus überhaupt unter dem heutigen Leipzig-Coach Ralph Hasenhüttl ohne Abstiegssorgen verlief, hatten die Oberbayern in diesem Jahr von Beginn an Probleme. Nur am ersten, dritten und vierten Spieltag – damals noch unter Coach Markus Kauczinski – lag Ingolstadt besser als Rang 16.

Walpurgis: “Sehr, sehr bitter für die Mannschaft”

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Am Samstag konnte Walpurgis seine vermeintlich beste Startelf aufbieten, erstmals seit fünf Spielen war keiner seiner Akteure gesperrt. Vor 24.000 Zuschauern im ausverkauften Schwarzwald-Stadion ließen die Gäste dann auch keine Zweifel an ihrem Vorhaben: offensiv nach vorne spielen. Dabei gab Pascal Groß nach 105 Sekunden den ersten, durchaus gefährlichen Torschuss ab.

Die Ingolstädter blieben in einer hektischen und von zahlreichen Nickeligkeiten geprägten Begegnung auch in der Folge das Team mit dem größeren Vorwärtsdrang, Freiburg leistete sich vor allem im Spielaufbau Unkonzentriertheiten. Lange war der erneute Versuch des auffälligen Groß (16.) die einzige Chance – dann nutzte Philipp nach einem langen Ball einen Fehler von FCI-Verteidiger Romain Brégerie eiskalt aus.

Durch den verdienten Ausgleich von Lezcano kehrte beim FCI die Zuversicht zurück, nach dem Seitenwechsel drängte aber zunächst der Sport-Club vehement auf die erneute Führung. Gleich zweimal drosch Florian Niederlechner (46./48.) den Ball aus guten Positionen auf das Tor, das dabei von mehreren Ingolstädtern gemeinsam verriegelt wurde.

Nachdem die erste Drangphase der Gastgeber überstanden war, legte Ingolstadt selbst wieder den Vorwärtsgang ein. Markus Suttner (60.) mit einem Distanzschuss und Lezcano (61.) mit einem Kopfball fanden in SC-Keeper Alexander Schwolow zwar ihren Meister – ein vielleicht vorentscheidender Treffer lag in dieser Phase aber in der Luft. Almog Cohen (66.) gab den nächsten Warnschuss ab.

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07.05.2017, Fussball GER, 1. Bundesliga Saison 2016 2017, 32. Spieltag, SC Freiburg - FC Schalke 04, ubel Florian Niederlechner (SC Freiburg), re., und Onur Bulut (SC Freiburg)

07 05 2017 Football ger 1 Bundesliga Season 2016 2017 32 Matchday SC Freiburg FC Schalke 04 ubel Florian Low Lechner SC Freiburg right and Onur Bulut SC Freiburg

Schalke-Schreck Niederlechner schlägt wieder zu: Europacup wohl ohne S04

via Sky Bundesliga HD

Schalke-Schreck Florian Niederlechner hat mit seinem Doppelpack die Europacup-Hoffnungen von S04 wohl endgültig zunichte gemacht – Königsblau steht vor dem trostlosen Ende einer total verkorksten Saison. Die schwachen Schalker unterlagen am drittletzten Spieltag der Fußball-Bundesliga sang- und klanglos mit 0:2 (0:2) beim SC Freiburg und waren mit dem Ergebnis noch gut bedient.

Im Gegensatz zu Schalke auf Platz zehn (41 Punkte) kann der Aufsteiger als Fünfter (47) langsam für das internationale Geschäft planen. Niederlechner, der in der 22. und 31. Minute (Foulelfmeter) traf, hatte schon beim 1:1 im Hinspiel das Freiburger Tor erzielt.

Die 24.000 Zuschauer im ausverkauften Schwarzwaldstadion sahen zu Beginn eine Partie ohne echte Höhepunkte. Immerhin war den Schalkern in den ersten Minuten anzumerken, dass der Appell ihres Trainers Markus Weinzierl (“Jetzt geht es um alles”) bei ihnen angekommen war. Die Gäste, die ohne Max Meyer, Alessandro Schöpf, Abdul Rahman Baba, Naldo, Eric-Maxim Choupo-Moting und Breel Embolo auskommen mussten, gingen engagiert zu Werke.

Trotz ihrer optischen Überlegenheit schafften es die Schalker zunächst nicht, für Gefahr vor dem Freiburger Tor zu sorgen. Die Breisgauer, bei denen Kapitän Mike Frantz, Caglar Söyüncü und Marc Torrejon fehlten, konzentrierten sich erst einmal auf die Defensive. Diese Taktik ging auf. Auch nach rund einer Viertelstunde hatten die Gastgeber keine Chance zugelassen.

Mit der defensiven Sicherheit im Rücken wurden die Freiburger mit zunehmender Spieldauer auch mutiger in der Offensive. Das wurde sofort belohnt. Niederlechner erzielte nach Vorarbeit von Jannik Haberer sein zehntes Saisontor. Die Schalker Abwehr sah bei dem Gegentor ganz schlecht aus.

Elf Minuten später war der Leihspieler vom Ligarivalen FSV Mainz 05, den der Sport-Club unter der Woche fest verpflichtet hat, wieder erfolgreich. Diesmal traf der 26 Jahre alte Angreifer vom Elfmeterpunkt. Zuvor hatte Sead Kolasinac den Freiburger Maximilian Philipp von den Beinen geholt – Schiedsrichter Robert Kampka (Mainz) entschied auf Strafstoß. Bis zum Ende der ersten Hälfte kam von Schalke nicht mehr viel.

Nach dem Seitenwechsel setzte Weinzierl alles auf eine Karte und brachte Torjäger Klaas-Jan Huntelaar für Mittelfeldspieler Benjamin Stambouli. Die Maßnahme brachte zunächst nicht den gewünschten Erfolg. Die Freiburger waren bei ihren Kontern weitaus gefährlicher als die harmlosen Gäste. Nach einer Stunde lag der dritte SC-Treffer in der Luft.

Erst in der 65. Minute verzeichneten die Schalker ihre erste echte Chance, Leon Goretzka prüfte SC-Torwart Alexander Schwolow aus der Distanz. Mehr kam in der Offensive allerdings erst einmal nicht – stattdessen vergab der eingewechselte Nils Petersen zweimal die Vorentscheidung für den SC (70. und 73). In der 75. Minute wurde Niederlechner unter großem Applaus der Zuschauer ausgewechselt. Anschließend vergab Freiburg noch einige ausgezeichnete Möglichkeiten.

Beste Spieler aufseiten der Freiburger waren Niederlechner und der Albaner Amir Abrashi. Bei Schalke konnten Nabil Bentaleb und Goretzka einigermaßen überzeugen.

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
Bremen's Peruvian striker Claudio Pizarro and Cologne's defender Dominique Heintz vie for the ball during the German first division Bundesliga football match Werder Bremen vs 1 FC Cologne in Bremen, northern Germany, on December 17, 2016. / AFP / PATRIK STOLLARZ / RESTRICTIONS: DURING MATCH TIME: DFL RULES TO LIMIT THE ONLINE USAGE TO 15 PICTURES PER MATCH AND FORBID IMAGE SEQUENCES TO SIMULATE VIDEO. == RESTRICTED TO EDITORIAL USE == FOR FURTHER QUERIES PLEASE CONTACT DFL DIRECTLY AT + 49 69 650050
        (Photo credit should read PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)

Peter Stöger empfängt Junuzovic und Co. – der 32. Spieltag der Deutschen Bundesliga live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Mögliche Entscheidungen im Rennen um die Königsklasse und im Abstiegskampf: Dortmund – Hoffenheim und Ingolstadt – Leverkusen am Samstag, HSV – Mainz am Sonntag Mit dem Streamingdienst Sky Ticket tages-, wochen- oder monatsweise auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 4. Mai 2017 – Drei Spieltage vor Saisonende ist in der Deutschen Bundesliga außer der Meisterschaft noch keine Entscheidung gefallen. Neben dem Rennen um die Ränge zwei bis vier streiten sich noch sieben Vereine um maximal drei  Plätze in der UEFA Europa League. Auf den Plätzen zwölf bis 18 zählt nur der Klassenerhalt. Sky berichtet am Wochenende live vom 32. Spieltag, an dem mehrere direkte Duelle für weitere Entscheidungen sorgen könnten.

Stöger: “Sehe mich nicht in China und fühle mich hier wohl”

Die Runde beginnt am Freitagabend ab 19.30 Uhr in Köln, wo der heimische FC die Mannschaft der Stunde aus Bremen empfängt. Mit einem Sieg könnte das Team von Peter Stöger den SV Werder in der Tabelle wieder überholen. Für die Bremer um Zlatko Junuzovic wäre die Rückkehr nach Europa mit einem erneuten Sieg zum Greifen nahe.

Junuzović vor Köln: “Das wird ein richtig geiles Spiel”
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Hochspannung an der Spitze und im Keller am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag steigt dann die Spannung in allen Tabellenregionen. Der SV Darmstadt braucht einen Sieg beim alten und neuen Deutschen Meister in München, um dem Abstieg in die 2. Bundesliga nach zuletzt drei Siegen in Folge auch in dieser Woche zu entgehen. Darüber hinaus kommt es in der Partie zwischen dem FC Ingolstadt und Bayer Leverkusen zum Österreicher-Duell. Während die Schanzer mit einem Sieg nochmal Anschluss an das rettende Ufer herstellen könnten, hofft die Werkself, nicht noch tiefer in den Tabellenkeller zu rutschen. Am oberen Ende der Tabelle könnte es beim Duell zwischen dem BVB und Hoffenheim eine Vorentscheidung im Rennen um die direkte Qualifikation zur UEFA Champions League geben.

Nagelsmann: Wollen BVB im Zweikampf wehtun!
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Korkut: “Keiner hat ein Fragezeichen im Kopf”
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Tuchel vor Hoffenheim: “Fühlen uns bereit, sie zu schlagen”
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Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt Sky am Nachmittag wahlweise als Einzelspiele oder in der Original Sky Konferenz.

Hertha gegen Leipzig am Samstagabend
Im Anschluss an die Nachmittagsspiele findet das letzte „bwin Topspiel der Woche“ dieser Saison statt. Im Berliner Olympiastadion geht es für die Hertha um wichtige Punkte im Kampf um die internationalen Plätze. Gegner RB Leipzig mit Trainer Ralph Hasenhüttl kann mit einem Sieg das Erreichen der Königsklasse perfekt machen.

Verlieren verboten: HSV gegen Mainz am Sonntag
Ein Schlüsselspiel im Abstiegskampf steht am Sonntagnachmittag auf dem Programm. Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie und dem 0:4 in Augsburg findet sich der HSV mit Michael Gregoritsch drei Spieltage vor Schluss auf dem Relegationsplatz wieder. Gegen die punktgleichen Mainzer, die beim letzten Auswärtsspiel einen Punkt beim FC Bayern entführen konnten, soll nun der Befreiungsschlag gelingen.

Vor Abstiegskrimi: So entspannt der HSV im Wachtelhof
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Komplettiert wird der Spieltag am Sonntagabend ab 19.30 Uhr bei der letzten Ausgabe von „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ in dieser Saison, direkt im Anschluss an das späte Sonntagsspiel zwischen Freiburg und Schalke. Burgstaller und Schöpf wollen nach ihrem Glanzauftritt gegen Leverkusen nachlegen und in Freiburg wichtige Punkte für den Kampf um Europa sammeln.

Mit den Supersport Tickets flexibel auch ohne lange Vertragsbindung live dabei
Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten. Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Der 32. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: 1. FC Köln – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: Eintracht Frankfurt – VfL Wolfsburg auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: Borussia Dortmund – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – SV Darmstadt 98 auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Borussia Mönchengladbach – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Bayer 04 Leverkusen auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hertha BSC – RB Leipzig auf Sky Sport Bundesliga 1 HD, über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: Hamburger SV – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 2 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
17.00 Uhr: SC Freiburg – FC Schalke 04 auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

celebrate the goal, Torjubel zum 2:0 von Jerome Gondorf (SV Darmstadt 98) - 29.04.2017: SV Darmstadt 98 vs. SC Freiburg, Johnny Heimes Stadion am Boellenfalltor

Celebrate The Goal goal celebration to 2 0 from Jerome Gondorf SV Darmstadt 98 29 04 2017 SV Darmstadt 98 vs SC Freiburg Johnny Home Stadium at Böllenfalltor

Dritter Sieg in Folge: Darmstadt will noch nicht absteigen

via Sky Bundesliga HD

SID – Darmstadt 98 hat seinen Abstieg aus der Fußball-Bundesliga mit einem historischen Sieg noch einmal um mindestens eine Woche verschoben. Dem Tabellenletzten gelangen am 31. Spieltag durch das 3:0 (2:0) gegen den SC Freiburg erstmals in seiner Vereinsgeschichte drei Erfolge in Serie – von einer Rettung sind die Südhessen bei acht Punkten Rückstand auf den Relegationsrang aber weiterhin meilenweit entfernt.

Und schon am nächsten Samstag dürfte das Ende des Lilien-Märchens besiegelt sein, wenn das Gastspiel beim Rekordmeister Bayern München ansteht. Doch daran dachte zunächst niemand, Fans und Spieler genossen den Erfolg, den Felix Platte (22.), Jerome Gondorf (45.+1) und Sven Schipplock (65.) mit ihren Treffern sicherstellten, in vollen Zügen.

Schipplock: “Wir sind Realist genug”
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Trotz der beiden zurückliegenden Siege, darunter die ersten Auswärtspunkte der laufenden Spielzeit überhaupt, hatte Darmstadts Trainer Torsten Frings keine Gedanken an ein mögliches Wunder verschwendet – kampflos aufgeben wollten die Hessen allerdings nicht.

Und das taten die Gastgeber vor 17.400 Zuschauern dann auch. Weil die Freiburger äußerst abwartend agierten und den Spielaufbau der Darmstädter erst ab der Mittellinie zu stören versuchten, kamen die Lilien immer wieder zu Abschlüssen, unter anderem durch den auffälligen Mario Vrancic (19./21.). Die Führung durch Platte, der per Kopf traf, war auch deshalb mehr als verdient.

Dass Freiburg nicht nur bei dieser Aktion zu schläfrig wirkte und bis zur Pause lediglich einmal in Person von Nils Petersen (14.) auf das Tor geschossen hatte, brachte SC-Coach Christian Streich mächtig in Rage. Immer wieder stand der 51-Jährige wild gestikulierend an der Seitenlinie.

Doch die SC-Profis konnten den Plan ihres Chefs nicht umsetzen. So blieb Darmstadt das dominierende Team, wenngleich der Treffer von Gondorf, ebenfalls mit dem Kopf erzielt, unmittelbar vor der Pause ein wenig überraschend kam.

Mit dem Beginn des zweiten Durchgangs wurden die Gäste ein wenig aktiver – und weil die Darmstädter weiterhin mutig nach vorne spielten, entwickelte sich eine unterhaltsame Partie. Die besseren Chancen besaßen dabei die Gastgeber durch Sandro Sirigu (56.) und den starken Gondorf (59.).

In der 64. Minute hätte Marcel Heller die Entscheidung herbeiführen können, als er alleine auf das Freiburger Tor zustürmte. Anstatt zu schießen, legte er denn Ball jedoch zu Gondorf quer, der in letzter Sekunde entscheidend gestört wurde. Besser machte es wenig später Schipplock.

 

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23.04.2017, xmhx, Fussball 1.Bundesliga, SC Freiburg - Bayer 04 Leverkusen, emspor, v.l. Nils Petersen (SC Freiburg) erzielt ein Tor, Goal scored zum 1:0, Torjubel, Torjubel, Goal celebration, celebrate the goal, Freude, freut sich, Jubel, Aleksandar Dragovic (Bayer 04 Leverkusen),Roberto Hilbert (Bayer 04 Leverkusen), enttäuscht, traurig, niedergeschlagen, frustriert, Enttäuschung Freiburg

23 04 2017 xmhx Football 1 Bundesliga SC Freiburg Bayer 04 Leverkusen emspor v l Nile Petersen SC Freiburg reached a goal Goal Scored to 1 0 goal celebration goal celebration Goal Celebration Celebrate The Goal happiness pleased to cheering Aleksandar Dragovic Bayer 04 Leverkusen Roberto Hilbert Bayer 04 Leverkusen disappointed sad depressed frustrated Disappointment Freiburg

Bayer muss Abstiegskampf fürchten, Sport-Club spielt um Europa

via Sky Sport Austria

Aufsteiger SC Freiburg hat die Konzeptlos-Kicker von Bayer mit einem späten Tor in den Abstiegskampf gestürzt und hält selbst Kurs aus das internationale Geschäft. Die Freiburger gewannen am 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga 2:1 (1:0) gegen die ganz schwache Werkself – die den Ernst der Lage angesichts ihrer schwachen Leistung offenbar noch nicht erkannt hat.

Durch den Dreier sind die Breisgauer auf den sechsten Platz geklettert, Europacup-Dauergast Leverkusen dagegen hat nur vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang. Drei Minuten nach seiner Einwechslung erzielte Pascal Stenzel (88.) den Siegtreffer für Freiburg. Nils Petersen hatte den SC in Führung geschossen (11.), Kevin Volland traf per Foulelfmeter (60.) für Bayer.

Vor 24.000 Zuschauern im ausverkauften Schwarzwaldstadion, darunter Bundestrainer Joachim Löw, passierte zu Beginn nicht viel. Beide Teams hatten zwar ein paar nette Kombinationen im Mittelfeld zu bieten, gefährlich vor den Toren wurde es zunächst aber nicht.

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Das änderte sich schlagartig, als Petersen den Ball nach Vorarbeit von Kapitän Mike Frantz im Torwinkel der Leverkusener versenkte. Das neunte Saisontor des 28-Jährigen war äußerst sehenswert. Danach drängten die Gastgeber, die ohne Marc Torrejon, Vincenzo Grifo, und Maxilian Philipp auskommen mussten, auf den zweiten Treffer – Petersen scheiterte diesmal an Bayer-Torwart Bernd Leno (15.).

Die Rheinländer, bei denen der gesperrte Tin Jedvaj und Lars Bender fehlten, offenbarten in der Defensive einige Schwächen. Auch in der Offensive ging nicht allzu viel, Volland sorgte lediglich für einen Hauch von Torgefahr (16.).

Mitte der ersten Hälfte überließen die Freiburger den Leverkusenern die Spielkontrolle und lauerten auf Konter. Die Gäste konnten mit der hohen Ballbesitzquote allerdings so gut wie nichts anfangen. Nach einer halben Stunde hatte sich die Mannschaft von Trainer Tayfun Korkut immer noch keine echte Torchance erarbeitet.

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Der Auftritt der Leverkusener in der ersten Hälfte war insgesamt ganz schwach, mit dem knappen Rückstand zur Pause war Bayer noch gut bedient – daran änderte auch die Gelegenheit von Kai Havertz kurz vor der Pause (43.) nichts.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gäste die Schlagzahl und drängten den Sport-Club in die Defensive. Die beste Chance vergab allerdings der Freiburger Onur Bulut bei einem Gegenstoß (53.). Auf der Gegenseite machte es Volland vom Punkt besser – der Angreifer war zuvor selbst von Aleksandar Ignjovski gefoult worden. Es war erst der dritte Strafstoß (von acht), den Leverkusen in dieser Saison verwandelte.

Fünf Minuten später traf Volland aus der Distanz den Außenpfosten. Nur ein paar Sekunden später sorgte auch der Freiburger Caglar Söyüncü für Gefahr aus der Distanz (66.), Florian Niederlechner vergab kurz darauf die große Gelegenheit zur erneuten SC-Führung (67.). Das zweite Freiburger Tor durch Stenzels trockenen Abschluss ins untere Eck war unter dem Strich hochverdient.

 

 

Leipzig kommt Champions League immer näher

via Sky Bundesliga HD

SID – RB Leipzig hat mühelos einen weiteren Schritt zur direkten Qualifikation für die Champions League gemacht. Der Rekord-Aufsteiger gewann sein Bundesliga-Heimspiel gegen den SC Freiburg völlig souverän mit 4:0 (2:0) und darf dank des vierten Erfolgs in Serie als Tabellenzweiter von der Teilnahme an der Königsklasse träumen. Für die Sachsen (61 Punkte) war es bereits der 19. Saisonsieg.

Yussuf Poulsen (36.) und Timo Werner (42.) sorgten für das Team von Trainer Ralph Hasenhüttl bereits vor der Pause für die Entscheidung. Naby Keita (51.) und Diego Demme (90.) erhöhten nach dem Seitenwechsel. Derweil erhielten die Europapokal-Hoffnungen der Freiburger von Coach Christian Streich einen kleinen Dämpfer. Nach zuvor zwei Siegen kassierten die zu passiven Breisgauer wieder eine Niederlage.

Vor 41.446 Zuschauern in der Leipziger WM-Arena begannen die Hausherren enorm druckvoll und hatten durch einen Distanzschuss des Schweden Emil Forsberg die erste Chance (6.). RB versuchte mit dem gewohnt temporeichen Spiel zu Möglichkeiten zu kommen und drängte den Mitaufsteiger aggressiv in die eigene Hälfte zurück. Vor dem Tor mangelte es jedoch zunächst noch an Präzision.

Auch Leipzigs Keeper Peter Gulacsi agierte nach einer knappen halben Stunde zu zögerlich, als er den Ball nicht richtig klärte. Florian Niederlechner konnte die einzige Gelegenheit der Freiburger vor der Pause nach Abstimmungsproblemen in der RB-Viererkette jedoch nicht nutzen.

Nach der Gelb-Rot-Sperre für Abwehrchef Willi Orban hatte Hasenhüttl defensiv eine Veränderung vornehmen müssen und setzte in der Innenverteidigung auf Youngster Dayot Upamecano, außerdem standen Marcel Halstenberg und Poulsen wieder in der Startformation. Streich musste beim SC auf die Verletzung von Spielmacher Vincenzo Grifo (Innenbandanriss) reagieren und bot Karim Guédé auf.

Poulsen hatte mit seinem späten Treffer vor einer Woche bereits für das 1:0 gegen Bayer Leverkusen gesorgt – und war auch am Samstag parat. Nach einer perfekten Flanke von Forsberg traf er aus kurzer Distanz per Kopf und erzielte sein drittes Saisontor. Kurz darauf legte Poulsen den Ball perfekt für Sturmkollege Werner auf, der auf 2:0 erhöhte.

Nach der Halbzeit änderte sich an der Überlegenheit von RB nichts und Keita traf bereits mit der ersten Chance zum 3:0. Anschließend zogen sich die Leipziger etwas mehr zurück, kontrollierten die Begegnung aber weiter ohne größere Probleme.

Bei den Gastgebern verdiente sich das blendend aufgelegte Offensivtrio Forsberg, Poulsen und Werner Bestnoten, im Trikot der Freiburger erreichte kein Spieler Normalform.

 

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V.l.n.r. Daniel BROSINSKI (MZ), Fabian FREI (MZ), Trainer Martin SCHMIDT (MZ), Stefan BELL (MZ) sind enttaeuscht, enttäuscht, Enttäuschung, Enttaeuschung, traurig, nachdenklich, nachdenkend, Fussball 1. Bundesliga, 25. Spieltag, FSV Mainz 05 (MZ) - RB Leipzig (L) 2:3, am 05.04.2017 in Mainz/ Deutschland. Â

v l n r Daniel Brosinski MZ Fabian free MZ team manager Martin Schmidt MZ Stefan Bell MZ are DISAPPOINTED disappointed Disappointment Disappointment sad contemplative thoughtful Football 1 Bundesliga 25 Matchday FSV Mainz 05 MZ RB Leipzig l 2 3 at 05 04 2017 in Mainz Germany Â

Fünfte Pleite in Folge: FSV-Trainer Schmidt steht vor dem Aus

via Sky Bundesliga HD

SID – Trainer Martin Schmidt steht beim Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 vor dem Aus. Die abstiegsbedrohten Rheinhessen unterlagen am 28. Spieltag 0:1 (0:0) bei Aufsteiger SC Freiburg und kassierten damit die fünfte Pleite in Folge. Vor der Partie hatte FSV-Sportchef Rouven Schröder drei Punkte im Breisgau als ein “Muss” bezeichnet.

Der eingewechselte Joker Nils Petersen besiegelte mit seinem Tor beim ersten Ballkontakt (70.) die Niederlage der Mainzer, die zuvor zehn Partien in Folge nicht gegen den Sport-Club verloren hatten. Für den Europa-League-Anwärter aus Freiburg war es der erste Heimsieg nach drei Begegnungen ohne Dreier zu Hause.

Vor dem Anpfiff hatte ein Motivations-Video des früheren Mainzer Trainers Jürgen Klopp für Schlagzeilen gesorgt. In dem Clip, den zwei Fans bei einem Besuch Klopps in Liverpool gedreht haben, fordert der ehemalige FSV-Coach die ganze Stadt zum Zusammenhalt im Abstiegskampf auf.

Allzu viel Wirkung hinterließ das Video zunächst nicht. Vor 24.000 Zuschauern im Schwarzwaldstadion begannen die Gäste, bei denen Stammtorwart Jonas Lössl (Knieprobleme), Gaetan Bussman, Emil Berggreen sowie die gesperrten Jean-Philippe Gbamin und Jairo Samperio fehlten, in der Offensive eher verhalten.

Immerhin verbuchten die Mainzer zu Beginn eine deutliches Plus beim Ballbesitz. So erlebte Lössl-Ersatz Jannik Huth in den ersten 20 Minuten ein ruhiges Bundesligadebüt. Die Freiburger, die ohne Marc Torrejon, Maximilian Philipp, Nicolas Höfler, Manuel Gulde und Karim Guede auskommen mussten, konzentrierten sich auf die Defensive.

Nach einer halben Stunde hatten sich beide Teams nicht einmal den Ansatz einer echten Torchance erarbeitet. Die Partie war ein Langweiler, das machte Schmidt an der Seitenlinie zu schaffen. Der 49 Jahre alte Schweizer war sichtlich nervös – wie in vielen Szenen auch seine Schützlinge. Das torlose Remis zur Pause entsprach voll und ganz dem Spielverlauf.

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Kurz nach dem Seitenwechsel verbuchte der Freiburger Janik Haberer die erste Möglichkeit der Partie (48.), auf der Gegenseite scheiterte der Argentinier Pablo De Blasis an SC-Torwart Alexander Schwolow (50.). Fünf Minuten später verzog der Freiburger Vincenzo Grifo seinen Distanzschuss nur knapp.

Danach ging auf beiden Seiten erneut nicht viel. Der FSV wurde von der Angst vor Fehlern gehemmt, Freiburg leistete sich zahlreiche Fehler im Spielaufbau. Nach einer Stunde waren weder die Mainzer noch die Breisgauer einem Tor nahe, danach sorgte FSV-Stürmer Jhon Cordoba für Gefahr (64. und 68.). Dann traf Petersen.

Beste Spieler aufseiten der Freiburger waren Caglar Söyüncü und Julian Schuster. Bei Mainz konnten Yoshinori Muto und Stefan Bell überzeugen.

 

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WOLFSBURG, GERMANY - APRIL 05:  Alexander Schwolow of Freiburg punches a shot from Jannes Horn of Wolfsburg during the Bundesliga match between VfL Wolfsburg and SC Freiburg at Volkswagen Arena on April 5, 2017 in Wolfsburg, Germany.  (Photo by Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Keine Gomez-Tore, keine Punkte: Wolfsburg wieder in akuter Abstiegsgefahr

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SID – Keine Gomez-Tore, keine Punkte: Der VfL Wolfsburg schwebt in der Fußball-Bundesliga wieder in akuter Abstiegsgefahr. Die Wölfe kassierten im fünften Spiel unter Trainer Andries Jonker die erste Niederlage und stecken nach dem 0:1 (0:0) gegen den SC Freiburg und dem abrupten Ende des Tor-“Märchens” von Mario Gomez ganz tief im Tabellenkeller fest.

Die Freiburger dürfen nach dem Dreier unterdessen vom Europacup träumen. Das Team von Coach Christian Streich kletterte durch den späten Treffer von Florian Niederlechner (78.) auf Platz sieben, der am Ende für die Europa League reichen könnte.

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“Wir hatten genug Chancen, das Spiel für uns zu entscheiden und müssen uns an die eigene Nase fassen”, sagte VfL-Verteidiger Robin Knoche: “Das Ergebnis macht unsere Lage nicht gerade besser.”

Wolfsburg zeigte zwar zunächst eine engagierte Leistung, vergab dabei aber zu viele Chancen. Vor allem “Serientäter” Gomez agierte vor dem Tor diesmal glücklos und verpasste sein 13. Saisontor trotz guter Möglichkeiten mehrfach. Der Nationalspieler hatte zuvor in allen vier Spielen unter Jonker getroffen und in dieser Zeit alle sechs Wolfsburger Tore erzielt.

Die VfL-Geschäftsführung hatte einen Heimsieg angesichts der prekären Situation im Stadionheft als “absolutes Muss” bezeichnet – und entsprechend engagiert begannen die Gastgeber. Dabei stand zunächst Gomez im Mittelpunkt. Schon nach sieben Minuten tauchte der Angreifer völlig freistehend vor dem Gästetor auf, verfehlte das Ziel aber um Zentimeter.

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Auch danach diktierte Wolfsburg vor 24.179 Zuschauern in der Volkswagen Arena das Geschehen. Der emsige Riechedly Bazoer prüfte SC-Keeper Alexander Schwolow mit zwei strammen Fernschüssen (13. und 29.). Zudem verfehlte ein Kopfball von Startelf-Rückkehrer Philipp Wollscheid das Ziel nur knapp (13.). In der 34. Minute war es erneut Gomez, der mit einem feinen Hackentrick an Schwolow scheiterte.

Von den Freiburgern, bei denen Torjäger Nils Petersen erneut zunächst nur auf der Bank saß, war in der Offensive bis auf einen Abschluss von Niederlechner (21.) bis dahin kaum etwas zu sehen.

Dies änderte sich im zweiten Abschnitt. Während das Wolfsburger Spiel immer zerfahrener wirkte, wurden die Gäste mutiger und hatten einige Konterchancen. Bei einem wuchtigen Schuss von Vincenzo Grifo bekam VfL-Keeper Koen Casteels gerade noch die Fäuste an den Ball (66.). Gut zehn Minuten später traf Niederlechner.

Bei Wolfsburg überzeugten allenfalls Vierinha und Bazoer, bei den Gästen stachen Keeper Schwolow und der lauffreudige Niederlechner heraus.

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Beitragsbild: Getty Images

GER, 1. FBL, SC Freiburg vs SV Werder Bremen 01.04.2017, Schwarzwaldstadion, Freiburg, GER, 1. FBL, SC Freiburg vs SV Werder Bremen, im Bild Jubel ueber das Tor zum 4:1 bei Niklas Moisander (SV Werder Bremen 18) und Fin Bartels ( 22, SV Werder Bremen) Foto © nordphoto / Fabisch nordphotox/xFabisch

ger 1 FBL SC Freiburg vs SV Werder Bremen 01 04 2017 schwarzwaldstadion Freiburg ger 1 FBL SC Freiburg vs SV Werder Bremen in Picture cheering ueber the goal to 4 1 at Niklas Moisander SV Werder Bremen 18 and Fin Bartels 22 SV Werder Bremen Photo © nordphoto Fabisch nordphotox xFabisch

Sechs Partien ohne Niederlage: Werder setzt Erfolgsserie fort

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SID – Werder Bremen hat seine Erfolgsserie fortgesetzt und darf mehr denn je auf den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga hoffen. Die Hanseaten setzten sich am 26. Spieltag 5:2 (2:0) bei Aufsteiger SC Freiburg durch. Die Bremer sind seit mittlerweile sechs Partien ungeschlagen und holten in dieser Zeit 16 der 18 möglichen Punkte.

Der frühere Freiburger Max Kruse (21.), Fin Bartels (71.) und der Däne Thomas Delaney mit seinem ersten Bundesliga-Dreierpack (45.+2, 47., 86.) trafen für die Bremer, die zuletzt vor über zwei Jahren eine derartige Serie hingelegt hatten. Die Freiburger mussten dagegen nach drei Spielen ohne Niederlage wieder eine Pleite hinnehmen. Daran änderten auch die Tore des Ex-Bremers Nils Petersen (64.) sowie von Vincenzo Grifo (77.) nichts.

Vor 24.000 Zuschauern im ausverkauften Schwarzwaldstadion übernahmen die Gastgeber zunächst das Kommando. Vincenzo Grifo sorgte per Freistoß das erste Mal für Gefahr (10.). Die ersatzgeschwächten Bremer, die ohne Clemens Fritz, Philipp Bargfrede, Izet Hajrovic, Zlatko Junuzovic, Serge Gnabry und kurzfristig auch ohne Lamine Sané auskommen mussten, brauchten erst einmal eine Orientierungsphase.

Die Freiburger konnten die Unsicherheiten der Gäste allerdings nicht nutzen – ganz im Gegenteil. Obwohl die Bremer auch Mitte der ersten Hälfte noch keinen vernünftigen Angriff zustande gebracht hatten, führte die Mannschaft von Trainer Alexander Nouri. Kruse hatte mit einem sehenswerten Distanzschuss seinen siebten Saisontreffer erzielt.

Die Breisgauer, bei denen Pascal Stenzel und Nicolas Höfler fehlten, wurden durch den Rückstand völlig aus der Bahn geworfen. Beim Team von Coach Christian Streich ging nicht mehr viel, Bremen hatte nach einer halben Stunde die Begegnung weitgehend im Griff.

Dass Nouri in der 40. Minute auch noch den angeschlagenen Robert Bauer durch Santiago Garcia ersetzen mussten, änderte nichts an der Bremer Spielkontrolle. Das lag vor allem daran, dass der SC in der Offensive vollkommen harmlos war. Garcia entpuppte sich sogar als Glücksgriff. Der Argentinier bereitete das zweite Saisontor Delaneys in der Nachspielzeit der ersten Hälfte vor.

Kruse: “Heute kann man sich nicht beschweren”

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Was Streich vom ersten Durchgang seiner Schützlinge hielt, zeigte er zu Beginn der zweiten Halbzeit. Der Trainer brachte in Julian Schuster, Petersen und Lukas Kübler gleich drei Neue. Florian Niederlechner, Amir Abrashi und Aleksandar Ignjovski mussten weichen. Die Maßnahme ging nach hinten los. Delaney baute den Vorsprung nach Kruse-Flanke per Kopf aus.

In der 54. Minute vergab Bartels die große Chance auf das vierte Tor. Zehn Minuten später hielt Werder-Torwart Felix Wiedwald zunächst einen Foulelfmeter von Petersen, im Nachschuss war der Angreifer aber erfolgreich. Im Anschluss drängte Freiburg auf den Anschluss, Bremen hatte viel Platz zum Kontern. Bartels stellte den alten Abstand mit einem Hackentor wieder her, ehe Grifo noch einmal verkürzte. Der völlig freistehende Delaney krönte seine starke Leistung mit einem weiteren Kopfballtor.

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Augsburg, Deutschland, 18.03.2017, Bundesliga 25. Spieltag, FC Augsburg - Club Freiburg, Ja-Cheol Koo (FCA) und Nicolas Hoefler (SCF) im Zweikampf ( DeFodi507

Augsburg Germany 18 03 2017 Bundesliga 25 Matchday FC Augsburg Club Freiburg yes Cheol Koo FCA and Nicolas Hoefler SCF in duel DeFodi507

1:1 gegen Freiburg: FCA weiter unter Druck

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Augsburg (SID) Es war viel Kampf und noch mehr Krampf – doch das magere 1:1 (1:1) gegen den SC Freiburg ließ den FC Augsburg im Abstiegskampf zuversichtlich nach vorne blicken. “Ich bin sehr positiv nach dem Spiel, weil ich nicht wusste, wie die Mannschaft nach dem 0:3 auf Schalke reagiert. Darauf können wir aufbauen. Wir haben gezeigt, dass wir in die erste Liga gehören”, sagte FCA-Trainer Manuel Baum. Ihm sei nicht bange – auch nicht vor dem kommenden schweren Auswärtsspiel nach der Länderspielpause am 1. April beim FC Bayern: “Wir sind auf einem guten Weg.”

Augsburgs Manager Stefan Reuter war trotz einer wenig erbaulichen Darbietung ebenfalls um Gelassenheit bemüht. “Es ist nicht ungewöhnlich für den FCA, dass wir um den Klassenerhalt fighten”, betonte der Weltmeister. Nervosität verspüre er deshalb nicht – auch nicht mit Blick auf die Tabelle und die Konkurrenz: “Wir wissen, dass da unten Mannschaften mit einer Wahnsinnsqualität stehen. Deshalb sind wir gut beraten, nur auf uns zu schauen.”

Dieser Blick zeigt aber auch, dass der FCA seinen jüngsten Negativtrend nicht stoppen konnte. Nur einen Sieg gab es aus den letzten sechs Spielen, zuletzt blieb Augsburg dreimal in Serie sieglos. Warum das so ist, wurde gegen Freiburg deutlich. Auch wenn Moritz Leitner in der ersten Hälfte ein Feuerwerk gesehen haben will und Baum von einer “Sturm- und Drangphase” vor der Gästeführung sprach – viel war dem FCA gegen defensive Freiburger nicht eingefallen.

Wenn Freiburg nicht weiter um die Europacup-Plätze spielen würde, wäre der Begriff Abstiegskampf angebracht gewesen. Freiburgs Maik Frantz sprach deshalb zu Recht von einem “Spiel an der Grenze mit einigen blauen Flecken”. Man habe gesehen, so der SC-Mittelfeldspieler, “dass Augsburg extrem unter Druck steht. Da muss man dagegenhalten. Das tut dann auch mal weh.”

Freiburgs Trainer Christian Streich missfiel diese Art von Fußball allerdings. “Wir haben nicht sauber genug gespielt und keine guten Entscheidungen getroffen. Es war nicht mehr drin. Wir müssen mit dem Punkt zufrieden sein, weil wir nicht gut gespielt haben”, sagte er.

Dabei ging sein Team in der 30. Minute durch einen von Florian Niederlechner verwandelten Foulelfmeter in Führung. Glück hatte dabei Augsburgs Torhüter Marwin Hitz, dass er nach der Attacke gegen Maximilian Philipp von Schiedsrichter Sascha Stegemann (Niederkassel) nur Gelb sah, auch wenn der Schweizer von einer “Aktion gegen den Ball” sprach.

Das 1:0 gab Freiburg aber wenig Sicherheit, weil Augsburg laut Baum “Nehmerqualitäten” zeigte. So war es Konstantin Stafylidis (38.), der für den Ausgleich sorgte, begünstigt durch einen schweren Stellungsfehler von Lukas Kübler. So blieb am Ende ein 1:1, dass vor allem für den FCA zu wenig sein könnte – auch wenn Baum eine einfache Rechnung parat hatte: “Wenn wir in jedem Spiel noch einen Punkt mitnehmen, reicht es auch.”

SID tn rd

 

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(l.) Sandro Wagner (TSG 1899 Hoffenheim) (r.) Julian Schuster (SC Freiburg) beim Spiel SC Freiburg vs TSG 1899 Hoffenheim, am 11.03.2017. Freiburg Copyright: xLaegler/xEibner-Pressefotox EP_slr

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Hoffenheim wieder mit Remis in Freiburg

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Remis-König 1899 Hoffenheim ist auf dem Weg nach Europa wieder mal leicht ins Straucheln gekommen. Die Kraichgauer spielten beim SC Freiburg nur 1:1 (0:0) und verpassten den nächsten großen Schritt Richtung Champions League. Aber auch nach dem insgesamt achten Unentschieden gegen den badischen Rivalen liegt das Team von Julian Nagelsmann mit 42 Punkten auf Kurs.

Maximilian Philipp, der nach vergebenem Foulelfmeter erfolgreich war, brachte die Gastgeber in Führung (56.). Andrej Kramaric gelang der Ausgleich (60.). Freiburgs Janik Haberer (80.) traf noch den Pfosten. Für den Sport-Club setzte sich allerdings der Führungsfluch fort: Auch die sechste der letzten sieben Partien gegen 1899 endete für Freiburg trotz des ersten Treffers nicht mit einem Sieg.

Die 24.000 Zuschauer waren mit großer Vorfreude ins Schwarzwald-Stadion gekommen. Schließlich waren in den vergangenen sieben Duellen beider Teams 30 Toren gefallen, also im Schnitt über vier pro Spiel. Aber es dauerte knapp eine Viertelstunde, ehe die Gäste zum ersten Mal gefährlich vor das Freiburger Tor kamen. SC-Keeper Alexander Schwolow war gegen Sandro Wagner zur Stelle (14.).

Im Anschluss leisteten sich die eigentlich konzentriert gestarteten Hausherren mehrere Fehler im Spielaufbau, durch die Hoffenheim immer stärker wurde. SC-Kapitän Julian Schuster blockte im Strafraum einen Schuss von Kramaric, der sonst wohl im Tor gelandet wäre (18.). Dann rettete Schwolow mit einer starken Parade gegen den Kroaten (25.).

Nagelsmann, ein großer Fan von SC-Trainer Christian Streich (“Ich bin schwer begeistert von ihm”), hatte seine Startelf im Vergleich zum furiosen 5:2 gegen den FC Ingolstadt auf zwei Positionen verändert. Streich tauschte nach dem 2:1 bei Eintracht Frankfurt einmal: Philipp kehrte nach abgesessener Gelbsperre ins Team zurück, Ex-Hoffenheimer Vincenzo Grifo gehörte deshalb zum ersten Mal in dieser Saison nicht zur Anfangsformation.

Die beiden laufstärksten Teams der Liga (Freiburg bis dahin 117,9 Kilometer pro Partie, Hoffenheim 115,8) zeigten in den ersten 45 Minuten eine unterhaltsame Partie, in der Hoffenheim die Halbzeitführung verdient gehabt hätte. Das Nagelsmann-Team spielte abgeklärter als die Breisgauer.

Nach der Pause leitete 1899-Verteidiger Kevin Vogt den Rückstand mit einem Foul im Strafraum an Florian Niederlechner ein. Hoffenheim-Torwart Oliver Baumann parierte dann den fälligen Strafstoß gegen Philipp, der aber im Nachschuss keine Mühe hatte. Kramaric schlenzte den Ball auf der Gegenseite über den Innenpfosten zum Ausgleich ins Tor.

SID mj rd

 

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Fußball Bundesliga: Eintracht Frankfurt - Club Freiburg, 23. Spieltag am 05.03.2017 in der Commerzbank Arena Frankfurt/Main, Saison 2016/17, xmdx, 1-1 ausgleich Alexander SCHWOLOW (1, Tor, SC Freiburg) gegen Lukas HRADECKY (1, Tor, Eintrach Frankfurt) , torjubel Eintracht Frankfurt - SC Freiburg

Football Bundesliga Eintracht Frankfurt Club Freiburg 23 Matchday at 05 03 2017 in the Commerzbank Arena Frankfurt Main Season 2016 17 xmdx 1 1 Compensation Alexander Schwolow 1 goal SC Freiburg against Lukas Hradecky 1 goal Eintrach Frankfurt goal celebration Eintracht Frankfurt SC Freiburg

Vierte Pleite in Folge: Niederlechner schießt Frankfurt in die Krise

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“Doppelpacker” Florian Niederlechner hat Eintracht Frankfurt unter gütiger Mithilfe des Schiedsrichters noch tiefer in die Krise geschossen und den Europacup-Hoffnungen der Hessen einen weiteren Dämpfer versetzt. Die Eintracht unterlag am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga 1:2 (1:1) gegen Aufsteiger SC Freiburg. Nach der vierten Niederlage in Folge haben die Frankfurter nur noch zwei Punkte Vorsprung auf Platz sieben.

Auch der SC liegt lediglich zwei Zähler hinter der Eintracht, die im nächsten Spiel beim Spitzenreiter Bayern München antreten muss. Niederlechner (25. und 59.) besiegelte die Pleite der Frankfurter, die durch den Schweden Branimir Hrgota (11.) in Führung gegangen waren. Das Siegtor fiel aus Abseitsposition. Auf der anderen Seite verweigerte Schiedsrichter Günter Perl (Pullach) einem Kopfballtreffer von Ante Rebic die Anerkennung, weil er zuvor ein Stürmerfoul gesehen hatte (33.).

Die 50.000 Zuschauer in der Frankfurter Arena sahen zunächst eine Partie ohne echte Höhepunkte. In den Strafräumen spielte sich so gut wie nichts ab. Die Freiburger, bei denen der gesperrte Maximilian Philipp und Pascal Stenzel fehlten, wirkten technisch reifer als die Hessen.

Dennoch traf die Eintracht, Hrgota nutzte die erste Chance der Begegnung zu seinem vierten Saisontor. Dabei sah die gesamte SC-Defensive schlecht aus. Nach der Führung blieben die Frankfurter, deren Defensivspieler Makoto Hasebe mit seinem 235. Bundesligaspiel zum alleinigen japanischen Rekordspieler aufstieg, das gefährlichere Team. Danny Blum vergab die Möglichkeit zum zweiten Tor (23.).

Besser machte es Niederlechner auf der anderen Seite nach Vorarbeit von Nicolas Höfler. Beim sechsten Saisontor des Stürmers schlief diesmal die Abwehr der ersatzgeschwächten Gastgeber, die ohne die gesperrten David Abraham und Haris Seferovic sowie Jesus Vallejo, Andersson Ordonez, Marco Fabian, Slobodan Medojevic und Marc Stendera auskommen mussten.

Diskussionsstoff gab es in der 33. Minute. Perl erkannte einen Rebic-Treffer nicht an, weil SC-Keeper Alexander Schwolow von Mijat Gacinovic behindert worden sein soll. Danach wurde die Begegnung hektisch, die Fouls häuften sich, Perl hatte es schwer. Deshalb suchte der Referee kurz vor der Pause das Gespräch mit Frankfurts Trainer Niko Kovac, um die Lage zu beruhigen.

Nach dem Seitenwechsel ging es zunächst gesittet weiter. Die Freiburger übernahmen die Kontrolle und sorgten immer wieder für Gefahr vor dem Frankfurter Tor. Niederlechner brachte die Überlegenheit der Gäste mit seinem zweiten Treffer nach Vorarbeit von Vincenzo Grifo auch auf die Anzeigetafel – der Torschütze stand allerdings knapp im Abseits. Der Eintracht fiel nach dem Rückstand kaum etwas in der Offensive ein.

Beste Spieler aufseiten der Freiburger waren Niederlechner und Lukas Kübler. Bei der Eintracht überzeugte lediglich Blum.

SID as tl

Artikelbild: Imago

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