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INNSBRUCK,AUSTRIA,28.MAR.17 - SOCCER - OEFB international match, Austria vs Finland, friendly match. Image shows Heinz Lindner (AUT). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

ÖFB-Tormann Lindner wechselt zu Grasshoppers Zürich

via Sky Sport Austria

Zürich (APA) – ÖFB-Teamtormann Heinz Lindner ist ablösefrei vom deutschen Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt zu Grasshopper Club Zürich in die Schweizer Super League gewechselt. Der 26-Jährige unterschrieb einen Zweijahresvertrag mit Option auf ein weiteres Jahr. “Heinz Lindner war unser Wunschkandidat”, meinte Grasshopper-Sportchef Mathias Walther am Dienstag.

In Frankfurt konnte sich der Ex-Austrianer gegen den finnischen Nationaltormann Lukas Hradecky nicht durchsetzen, er kam in zwei Jahren nur zu drei Pflichtspiel-Einsätzen. Bei den Zürichern ersetzt Lindner den 26-jährigen Joel Mall, der nach Deutschland zum Bundesliga-Absteiger SV Darmstadt gewechselt ist. Nach einer verpatzten Saison mit Platz acht verpasste der Schweizer Rekordmeister und Rekordcupsieger einen internationalen Startplatz deutlich.

Beitragsbild: GEPA

STEGERSBACH,AUSTRIA,31.MAY.17 - SOCCER - FIFA World Cup 2018, european qualifiers, OEFB international match, Ireland vs Austria, preview, training team AUT. Image shows Heinz Lindner (AUT). Photo: GEPA pictures/ Mario Buehner

Medien: Torwart Lindner wechselt von Frankfurt zu Grasshoppers

via Sky Sport Austria

(SID) – Laut Medienberichten steht ÖFB-Tormann Heinz Lindner unmittelbar vor einem Wechsel vom Bundesligisten Eintracht Frankfurt zum Schweizer Traditionsklub Grasshopper Zürich.

Der ablösefreie Transfer des 26-Jährigen, dessen Vertrag bei der Eintracht mit dem 30. Juni ausläuft, soll bereits beschlossene Sache sein. Lediglich der Medizincheck sowie die Unterschrift unter den Vertrag bei Grasshopper stünden noch aus.

Lindner selbst, der am 11. Juni noch mit Österreichs Nationalteam in der WM-Qualifikation in Irland antreten muss, wollte den Wechsel noch nicht bestätigen, ließ gegenüber dem Blatt jedoch durchblicken: “Für mich ist es eigentlich jetzt schon ziemlich klar, alles sollte noch vor dem Irland-Spiel erledigt sein. Ob es der Verein noch davor bekannt geben will, weiß ich nicht. Ich konzentriere mich jetzt nur auf Irland!”

Der 1,87 Meter große Schlussmann, der in der zurückliegenden Bundesliga-Spielzeit zweimal für die Eintracht zum Einsatz kam, war 2015 ablösefrei von Austria Wien nach Frankfurt gewechselt, konnte sich dort aber nicht gegen den Finnen Lukas Hradecky durchsetzen.

Beitragsbild: GEPA

GER, 1. FBL, 1. FSV Mainz 05 vs Eintracht Frankfurt 13.05.2017, Opel-Arena, Mainz, GER, 1. FBL, 1. FSV Mainz 05 vs Eintracht Frankfurt, im Bild Frust bei Guillermo Varela (Eintracht Frankfurt 3) Foto © nordphoto / Fabisch nordphotox/xFabisch

ger 1 FBL 1 FSV Mainz 05 vs Eintracht Frankfurt 13 05 2017 Opel Arena Mainz ger 1 FBL 1 FSV Mainz 05 vs Eintracht Frankfurt in Picture Frustration at Guillermo Varela Eintracht Frankfurt 3 Photo © nordphoto Fabisch nordphotox xFabisch

Frankfurt trennte sich vor Cupfinale von Varela wegen Tattoo

via Sky Sport Austria

Frankfurt (APA/dpa) – Wenige Tage vor dem deutschen Fußball-Cupfinale gegen Borussia Dortmund am Samstag hat sich Eintracht Frankfurt wegen eines frisch gestochenen Tattoos von Abwehrspieler Guillermo Varela getrennt. “Der Club kann es nicht dulden, dass sich ein Spieler vor so einem wichtigen Spiel den Anweisungen des Trainers und der Ärzte widersetzt”, sagte der Sportvorstand Fredi Bobic am Mittwoch.

Bobic bezeichnete die Aktion des 24-Jährigen aus Uruguay als grob fahrlässig und als klares Fehlverhalten. Varela hatte sich am freien Montag entgegen den klaren Anweisungen von Trainer Niko Kovac ein Tattoo stechen lassen, das sich nun entzündet hat. Bis zur kompletten Abheilung wird zudem von sportlichen Aktivitäten abgeraten. Varela war im Sommer 2016 von Manchester United für eine Saison ausgeliehen worden.

Besonders bitter – die Eintracht hatte sich bereits Gedanken über eine mögliche Verlängerung der Leihe gemacht. “Das ist jetzt natürlich kein Thema mehr”, sagte Bobic. Der sofortigen Suspendierung folge eine persönliche, sehr empfindliche Strafe. “Dem Team mit einem derart egoistischen Verhalten und dessen Veröffentlichung zu schaden, zwingt uns leider zu diesen Maßnahmen”, sagte Bobic.

20.05.2017, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, Eintracht Frankfurt - RB Leipzig, emspor, v.l. Marcel Sabitzer (RB Leipzig), Goal scored, Tor zum 0:1 Frankfurt am Main

20 05 2017 xJHx Football 1 Bundesliga Eintracht Frankfurt RB Leipzig emspor v l Marcel Sabitzer RB Leipzig Goal Scored goal to 0 1 Frankfurt at Main

Sabitzer trifft bei 2:2 von Leipzig in Frankfurt

via Sky Bundesliga HD

Eintracht Frankfurt hat mit einer Energieleistung eine misslungene Generalprobe für das DFB-Pokal-Finale am 27. Mai verhindert. Am letzten Spieltag der Bundesligasaison kam das Team von Trainer Niko Kovac gegen Vizemeister RB Leipzig noch zu einem 2:2 (0:1)-Unentschieden, obwohl sie bis zur 83. Minute noch 0:2 hinten lagen. Als schwächstes Team der Rückrunde schließt Frankfurt die Saison 2016/17 mit 42 Punkten als Elfter ab.

Jesus Vallejo (83.) und Danny Blum (90.) retteten den Frankfurtern das späte Unentschieden, nachdem Marcel Sabitzer (25.) und Yussuf Poulsen (56.) die Leipziger in Führung gebracht hatten. Die Hessen gewannen nur eins ihrer letzten 15 Ligaspieler und verloren zehn.

Kovac vertraute der gleichen Startelf, die am vergangenen Wochenende eine bittere 2:4-Pleite gegen den FSV Mainz 05 kassiert hatte. Kapitän Alexander Meier und Abwehrspieler Vallejo, die zuletzt verletzt gefehlt hatten, saßen zunächst auf der Bank. Die beiden Profis sind die Hoffnungsträger für das Cup-Endspiel gegen Borussia Dortmund in Berlin.

Leipzig-Coach Ralph Hasenhüttl veränderte seine Mannschaft im Vergleich zum 4:5-Spektakel gegen Meister Bayern München auf zwei Positionen: Marvin Compper und Timo Werner machten Platz für Benno Schmitz und Oliver Burke. Auch Diego Demme, der am Mittwoch erstmals von Bundestrainer Joachim Löw in die Nationalmannschaft berufen worden war, gehörte wieder zur ersten Elf.

Vor 51.000 Zuschauern im Waldstadion begann Frankfurt stürmisch und kam zu mehreren gefährlichen Torsituationen. Eine Woche vor dem DFB-Pokal-Finale wollten die Frankfurter den Rückenwind mit nach Berlin nehmen. Stürmer Haris Seferovic hatte in der achten Minute die Chance zum Führungstreffer als Leipzigs Stefan Ilsanker sich verschätzte und er plötzlich allein vorm Tor stand, dann aber daneben schoss.

Erst nach 25 Minuten kamen die Leipziger zur ihrer ersten Torchance, die direkt zum Führungstreffer führte – auch, weil die Eintracht nachließ. Ilsanker steckte einen überragenden Pass durch die Frankfurter Abwehr, der 22-jährige Benno Schmitz legte auf Ilsanker quer, der den Ball über die Linie schob.

Die zweite Hälfte begann wie die erste geendet hat. Viele hitzige Zweikämpfe bestimmten das Spiel und verhinderten Spielfluss. Nach einem Eckball von Emil Forsberg lenkte Poulsen den Ball über die Linie zum 2:0. Die Frankfurter blieben engagiert, wie auch in den vergangenen Partien krankte es aber zunächst an der ineffizienten Offensive, die erst am Ende ihre Klasse unter Beweis stellte.

SID eh jz

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celebrate the goal, Torjubel zum 3:2 von Yoshinori Muto (1. FSV Mainz 05) mit Danny Latza (1. FSV Mainz 05) und Jhon Cordoba (1. FSV Mainz 05)- 13.05.2017: 1. FSV Mainz 05 vs. Eintracht Frankfurt, Opel Arena, 33. Spieltag

Celebrate The Goal goal celebration to 3 2 from Yoshinori Muto 1 FSV Mainz 05 with Danny Latza 1 FSV Mainz 05 and Jhon Cordoba 1 FSV Mainz 05 13 05 2017 1 FSV Mainz 05 vs Eintracht Frankfurt Opel Arena 33 Matchday

4:2 nach 0:2: Mainz holt Big Points gegen den Abstieg

via Sky Bundesliga HD

SID – Big Points im Abstiegskampf: Nach einer wahren Energieleistung hat der FSV Mainz 05 glänzende Aussichten auf den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga. Das Team von Trainer Martin Schmidt besiegte den Pokalfinalisten Eintracht Frankfurt trotz eines 0:2-Rückstandes 4:2 (0:1) und darf optimistisch in einer Woche beim 1. FC Köln antreten.

Branimir Hrgota traf zur Frankfurter Führung (42.), Haris Seferovic legte nach (50.). Jhon Cordoba (60.) und Kapitän Stefan Bell (62.) sorgten für den Ausgleich, ehe Yoshinori Muto (76.) und Pablo De Blasis in der Nachspielzeit den umjubelten Mainzer Sieg herausschossen.

Der FSV war zu Beginn des Duells der beiden schlechtesten Rückrunden-Teams die engagiertere Mannschaft und spielte vor 34.000 Zuschauern (ausverkauft) offensiver als der Gast vom Main, der noch nie ein Liga-Spiel in Mainz gewinnen konnte. Dennoch hatten die Frankfurter die erste gute Chance des Spiels, Seferovic scheiterte aber an Torwart Jannik Huth (31.).

“100 Prozent für die erste Liga” hatten die Mainzer Fans vor dem Anpfiff auf einem riesigen Banner gefordert. Schmidt veränderte dafür seine Startelf nach dem spielerisch schwachen 0:0 beim HSV auf zwei Positionen. Fabian Frei und Offensivspieler Bojan Krkic rückten ins Team. Eintracht-Trainer Niko Kovac tauschte nach dem 0:2 gegen den VfL Wolfsburg drei Spieler aus.

Schmidt: “Schlimmsten 20 Minuten, die ich je erlebt habe”

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Den Gästen fehlte aber zunächst die Durchschlagskraft – wie schon am vergangenen Wochenende, als die Eintracht in Gedanken schon beim Pokal-Endspiel gegen Borussia Dortmund (27. Mai) zu sein schien.

Beim FSV war Cordoba fast immer anspielbar, über die Außen wurde es Pablo De Blasis und Giulio Donati immer wieder gefährlich. Mainz spielte in der ersten Halbzeit gegen die zurückhaltenden Gäste mit Powerplay und lange nicht wie ein Absteiger – im Angriff fehlte aber die letzte Präzision.

Die Nachricht, dass nach einer halben Stunde die direkten Konkurrenten aus Wolfsburg und Hamburg zurücklagen, verbreitete sich trotz fehlender Durchsagen schnell im Stadion – “Mainz-Experte” Hrgota (sechs seiner zwölf Bundesliga-Tore gegen den FSV) traf die FSV-Fans dann aber direkt ins Herz.

Seferovic sorge nach der Pause für den zweiten Dämpfer, den die Hausherren erst einmal verarbeiten mussten. Das Schmidt-Team spielte aber weiter höchst engagiert und wurde belohnt.

Die besten Mainzer waren Cordoba und De Blasis, im Eintracht-Trikot überzeugten Barkok und Seferovic.

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Fußball Bundesliga: Eintracht Frankfurt - VfL Wolfsburg, 32. Spieltag am 06.05.2017 in der Commerzbank Arena Frankfurt/Main, Saison 2016/17, xmdx, 2-0 fuer Wolfsburg durch Mario GOMEZ (33, VfL Wolfsburg), gegen Lukas HRADECKY (1, Tor, Eintrach Frankfurt) torjubel Eintracht Frankfurt - VfL Wolfsburg

Football Bundesliga Eintracht Frankfurt VfL Wolfsburg 32 Matchday at 06 05 2017 in the Commerzbank Arena Frankfurt Main Season 2016 17 xmdx 2 0 for Wolfsburg through Mario Gomez 33 VfL Wolfsburg against Lukas Hradecky 1 goal Eintrach Frankfurt goal celebration Eintracht Frankfurt VfL Wolfsburg

Wölfe landen Befreiungsschlag im Abstiegskampf

via Sky Sport Austria

SID – Befreiungsschlag im Abstiegskampf: Der VfL Wolfsburg hat beim Pokalfinalisten Eintracht Frankfurt drei enorm wichtige Punkte eingefahren. Beim 2:0 (0:0) am Main trafen Jubilar Daniel Didavi (48.) in seinem 100. Bundesligaspiel und Nationalspieler Mario Gomez mit seinem 15. Saisontreffer (63.).

Die Wölfe (36 Punkte) verschafften sich durch den Sieg ein wenig Luft im Tabellenkeller und setzten die direkten Konkurrenten aus Hamburg und Mainz (beide 33), die am Sonntag aufeinandertreffen, unter Druck. Die Eintracht kann sich zwei Spieltage vor Schluss voll und ganz auf das Endspiel in Berlin (27. Mai) konzentrieren.

Den Wölfen war die Hypothek von vier Niederlagen aus den vergangenen fünf Spielen (zwölf Gegentore) zu Beginn deutlich anzumerken. Dem Team von Trainer Andries Jonker fehlte das Tempo, das Angriffsspiel war zu passiv und harmlos.

Gomez: “Danke, Matthias Sammer”
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Allerdings schien auch die Eintracht zunächst kein besonders großes Interesse an zu viel Risiko zu haben. Der Pokalfinalist agierte in der Anfangsphase abwartend und oft mit langen Bällen, die selten ankamen.

Das führte dazu, dass die 49.000 Zuschauer in der ersten Hälfte der Halbzeit kaum etwas geboten bekamen. Paul-Georges Ntep vergab in der 28. Minute die Chance zur Wolfsburger Führung freistehend im Strafraum kläglich. Die Eintracht, die trotz des Cup-Endspiels mindestens Siebter werden muss, um sicher im Europapokal spielen zu können, verzeichnete in den ersten 45 Minute keine einzige gute Torgelegenheit.

Schiedsrichter Manuel Gräfe (Berlin) musste die Partie immer wieder wegen kleiner Nickeligkeiten unterbrechen. In der 27. Minute zeigte der Unparteiische dem Frankfurter Mijat Gacinovic die Gelbe Karte, weil dieser einen Elfmeter schinden wollte.

Die Eintracht, die nur eines (!) der letzten zwölf Ligaspiele gewinnen konnte, wird im Saisonendspurt von erheblichen Verletzungssorgen geplagt. Gegen den VfL veränderte Kovac (“Wir müssen uns wieder etwas ausdenken”) seine Startelf auf vier Positionen.

Auch Jonker tauschte vier Spieler aus. Ricardo Rodriguez (Knöchelprobleme) wurde nicht rechtzeitig fit, die angeschlagenen Stammspieler Jakub Blaszczykowski (Rückenschmerzen) und Yunus Malli (Rippenverletzung) wurden erst in der Schlussphase eingewechselt.

Die zweite Halbzeit begann für den VfL perfekt. Ohne große Gegenwehr der Frankfurter konnten sich die Wölfe an den Eintracht-Strafraum spielen, wo Didavi mit einem flachen Schuss zur Führung traf. Kapitän Gomez war dann nach Vorlage von Ntep zur Stelle.

Didavi und Philipp Wollscheid waren die besten Wolfsburger, bei der Eintracht überzeugte einzig Ante Rebic.

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
Bremen's Peruvian striker Claudio Pizarro and Cologne's defender Dominique Heintz vie for the ball during the German first division Bundesliga football match Werder Bremen vs 1 FC Cologne in Bremen, northern Germany, on December 17, 2016. / AFP / PATRIK STOLLARZ / RESTRICTIONS: DURING MATCH TIME: DFL RULES TO LIMIT THE ONLINE USAGE TO 15 PICTURES PER MATCH AND FORBID IMAGE SEQUENCES TO SIMULATE VIDEO. == RESTRICTED TO EDITORIAL USE == FOR FURTHER QUERIES PLEASE CONTACT DFL DIRECTLY AT + 49 69 650050
        (Photo credit should read PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)

Peter Stöger empfängt Junuzovic und Co. – der 32. Spieltag der Deutschen Bundesliga live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Mögliche Entscheidungen im Rennen um die Königsklasse und im Abstiegskampf: Dortmund – Hoffenheim und Ingolstadt – Leverkusen am Samstag, HSV – Mainz am Sonntag Mit dem Streamingdienst Sky Ticket tages-, wochen- oder monatsweise auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 4. Mai 2017 – Drei Spieltage vor Saisonende ist in der Deutschen Bundesliga außer der Meisterschaft noch keine Entscheidung gefallen. Neben dem Rennen um die Ränge zwei bis vier streiten sich noch sieben Vereine um maximal drei  Plätze in der UEFA Europa League. Auf den Plätzen zwölf bis 18 zählt nur der Klassenerhalt. Sky berichtet am Wochenende live vom 32. Spieltag, an dem mehrere direkte Duelle für weitere Entscheidungen sorgen könnten.

Stöger: “Sehe mich nicht in China und fühle mich hier wohl”

Die Runde beginnt am Freitagabend ab 19.30 Uhr in Köln, wo der heimische FC die Mannschaft der Stunde aus Bremen empfängt. Mit einem Sieg könnte das Team von Peter Stöger den SV Werder in der Tabelle wieder überholen. Für die Bremer um Zlatko Junuzovic wäre die Rückkehr nach Europa mit einem erneuten Sieg zum Greifen nahe.

Junuzović vor Köln: “Das wird ein richtig geiles Spiel”
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Hochspannung an der Spitze und im Keller am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag steigt dann die Spannung in allen Tabellenregionen. Der SV Darmstadt braucht einen Sieg beim alten und neuen Deutschen Meister in München, um dem Abstieg in die 2. Bundesliga nach zuletzt drei Siegen in Folge auch in dieser Woche zu entgehen. Darüber hinaus kommt es in der Partie zwischen dem FC Ingolstadt und Bayer Leverkusen zum Österreicher-Duell. Während die Schanzer mit einem Sieg nochmal Anschluss an das rettende Ufer herstellen könnten, hofft die Werkself, nicht noch tiefer in den Tabellenkeller zu rutschen. Am oberen Ende der Tabelle könnte es beim Duell zwischen dem BVB und Hoffenheim eine Vorentscheidung im Rennen um die direkte Qualifikation zur UEFA Champions League geben.

Nagelsmann: Wollen BVB im Zweikampf wehtun!
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Korkut: “Keiner hat ein Fragezeichen im Kopf”
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Tuchel vor Hoffenheim: “Fühlen uns bereit, sie zu schlagen”
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Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt Sky am Nachmittag wahlweise als Einzelspiele oder in der Original Sky Konferenz.

Hertha gegen Leipzig am Samstagabend
Im Anschluss an die Nachmittagsspiele findet das letzte „bwin Topspiel der Woche“ dieser Saison statt. Im Berliner Olympiastadion geht es für die Hertha um wichtige Punkte im Kampf um die internationalen Plätze. Gegner RB Leipzig mit Trainer Ralph Hasenhüttl kann mit einem Sieg das Erreichen der Königsklasse perfekt machen.

Verlieren verboten: HSV gegen Mainz am Sonntag
Ein Schlüsselspiel im Abstiegskampf steht am Sonntagnachmittag auf dem Programm. Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie und dem 0:4 in Augsburg findet sich der HSV mit Michael Gregoritsch drei Spieltage vor Schluss auf dem Relegationsplatz wieder. Gegen die punktgleichen Mainzer, die beim letzten Auswärtsspiel einen Punkt beim FC Bayern entführen konnten, soll nun der Befreiungsschlag gelingen.

Vor Abstiegskrimi: So entspannt der HSV im Wachtelhof
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Komplettiert wird der Spieltag am Sonntagabend ab 19.30 Uhr bei der letzten Ausgabe von „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ in dieser Saison, direkt im Anschluss an das späte Sonntagsspiel zwischen Freiburg und Schalke. Burgstaller und Schöpf wollen nach ihrem Glanzauftritt gegen Leverkusen nachlegen und in Freiburg wichtige Punkte für den Kampf um Europa sammeln.

Mit den Supersport Tickets flexibel auch ohne lange Vertragsbindung live dabei
Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten. Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Der 32. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: 1. FC Köln – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: Eintracht Frankfurt – VfL Wolfsburg auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: Borussia Dortmund – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – SV Darmstadt 98 auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Borussia Mönchengladbach – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Bayer 04 Leverkusen auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hertha BSC – RB Leipzig auf Sky Sport Bundesliga 1 HD, über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: Hamburger SV – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 2 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
17.00 Uhr: SC Freiburg – FC Schalke 04 auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

30.04.2017, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, TSG 1899 Hoffenheim - Eintracht Frankfurt, emspor, v.l. Benjamin Huebner (1899 Hoffenheim) celebrate the goal, Torjubel zum 1:0 Sinsheim

30 04 2017 xJHx Football 1 Bundesliga TSG 1899 Hoffenheim Eintracht Frankfurt emspor v l Benjamin Huebner 1899 Hoffenheim Celebrate The Goal goal celebration to 1 0 Sinsheim

Vor “Endspiel um Platz drei”: Hoffenheim setzt BVB unter Zugzwang

via Sky Bundesliga HD

SID – Die Rekord-Profis von 1899 Hoffenheim haben Borussia Dortmund im Zweikampf um die direkte Champions-League-Qualifikation unter Zugzwang gesetzt. Sechs Tage vor dem direkten Duell setzten sich die Kraichgauer 1:0 (0:0) gegen den anderen Pokalfinalisten Eintracht Frankfurt durch. Durch den Dreier zum Abschluss des 31. Spieltags der Fußball-Bundesliga reist die TSG als Tabellendritter mit einem Punkt Vorsprung nach Dortmund.

Ausgerechnet Benjamin Hübner (90.), der Sohn von Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner, traf kurz vor Schluss für die zu Hause nach wie vor ungeschlagenen Hoffenheimer, die ihren Heimrekord auf 16 Partien ohne Niederlage ausgebaut haben. Zudem haben die Kraichgauer mit 58 Zählern eine neue Punkte-Bestmarke aufgestellt. Der bisherige Rekord des Klubs von Mehrheitseigner Dietmar Hopp, der seine erste Europacup-Teilnahme bereits sicher hat, lag bei 55 Zählern (2008/09).

Vor 30.150 Zuschauern in der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena übernahmen die Gastgeber nach einer kurzen Phase des Abtastens die Initiative. Doch trotz ihrer spielerischen Überlegenheit konnte sich die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann zunächst keine echten Torchancen erarbeiten.

Die Frankfurter, die im Vergleich zum Pokal-Halbfinale am vergangenen Dienstag bei Borussia Mönchengladbach (7:6 im Elfmeterschießen) auf fünf Positionen verändert waren, konzentrierten sich erst einmal auf die Defensive. Die Hessen, bei denen Alexander Meier, Jesus Vallejo, Makoto Hasebe, Omar Mascarell, Slobodan Medojevic und Mijat Gacinovic fehlten, hatten mit dieser Taktik Erfolg – auch nach 20 Minuten hielt die Abwehr dicht.

Mitte der ersten Hälfte erhöhten die Hoffenheimer die Schlagzahl, es fehlte aber weiter die Durchschlagskraft vor dem Tor der Gäste. Dennoch war die TSG in der 26. Minute der Führung ganz nahe, Nadiem Amiri traf den Pfosten. Obwohl die Kraichgauer bis zum Ende der erste Hälfte weiter Druck machten, fehlte das nötige Tempo bei den Offensivaktionen. Die Eintracht brachte das torlose Remis in die Pause.

Auch nach dem Seitenwechsel warteten die Zuschauer zunächst vergebens auf Torchancen. Lediglich ein Abseitstreffer des früheren Hoffenheimers David Abraham sorgte für ein wenig Aufregung (54.). Die Entscheidung von Schiedsrichter Günter Perl (Pullach) gegen den Frankfurter Innenverteidiger war aber korrekt. Kurz darauf sah Abraham seine fünfte Gelbe Karte – er fehlt damit im kommenden Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg.

Nach rund einer Stunde hatte Nagelsmann vom müden Kick seiner Elf genug gesehen. Der Coach brachte Stürmer Mark Uth für den schwachen Andrej Kramaric, um die Offensive zu beleben. Die Maßnahme brachte zunächst nicht den gewünschten Erfolg. Auch nach 70 Minuten war von einem Hoffenheimer Angriffswirbel nichts zu sehen. Bis dahin war der TSG-Auftritt einer der schwächsten in dieser Saison. Haris Seferovic hatte in der 86. Minute sogar noch eine gute Gelegenheit für die Gäste, ehe Hübner die Hausherren jubeln ließ.

Beste Spieler aufseiten der Hoffenheimer waren Pavel Kaderabek und Kevin Vogt. Bei Frankfurt konnten Timothy Chandler und Marco Russ überzeugen.

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07.04.2017 ,Deutschland, Frankfurt am Main, Commerzbank Arena., Fussball Fußball GER 1.BL 1. BL 2016 2017 Eintracht Frankfurt (SGE) gegen Werder Bremen Fabian, Marco (10, Eintracht Frankfurt) verandelt den Elfmeter zum 2:2, Torjubel mit Rebic, Ante (17, Eintracht Frankfurt)

07 04 2017 Germany Frankfurt at Main Commerzbank Arena Football Football ger 1 BL 1 BL 2016 2017 Eintracht Frankfurt SGE against Werder Bremen Fabian Marco 10 Eintracht Frankfurt  the Penalty to 2 2 goal celebration with Rebic Ante 17 Eintracht Frankfurt

Fabian und Rebic schießen Frankfurt zum Sieg

via Sky Sport Austria

(SID) – Eintracht Frankfurt hat in der Fußball-Bundesliga seine lange Sieglos-Serie beendet und die Abstiegsängste des FC Augsburg wieder vergrößert. Am 30. Spieltag gewannen die Hessen nach zuletzt zehn Partien ohne Erfolg gegen den FCA mit 3:1 (0:1). Dank eines Doppelschlags des Mexikaners Marco Fabian (78./87.) und eines Treffers von Ante Rebic (90.+1) ist der Klassenerhalt damit wohl sicher.

Während sich Frankfurt fortan voll auf den Kampf um die Europa League konzentrieren kann, müssen die Augsburger weiter zittern. Für die Gäste traf Jeffrey Gouweleeuw (9.).

Augsburgs Trainer Manuel Baum musste im Vergleich zum 2:1-Sieg gegen den 1. FC Köln vor einer Woche zwangsläufig rotieren, neben dem verletzten Ja-Cheol Koo fehlten auch die gesperrten Dominik Kohr und Alfred Finnbogason. Dessen potenzieller Vertreter in der Offensive, Raul Bobadilla, wurde zudem nicht rechtzeitig fit – was sich vor 50.200 Zuschauern auch auf den Auftritt der Gäste auswirkte.

Mit zwei tiefstehenden Viererketten sehr defensiv eingestellt, überließen sie den Frankfurtern die Spielgestaltung und lauerten auf Fehlpässe, die es in der trägen Anfangsphase zuhauf gab. Nach einem solchen setzte Halil Altintop seinen Teamkollegen Gouweleeuw gekonnt in Szene, der mit seinem gefühlvollen Heber die Führung erzielte und dadurch eine erhebliche Verunsicherung der Gastgeber bewirkte.

Die Frankfurter, die auf Abwehrspieler Jesus Vallejo verzichten mussten, brachten bis zur Halbzeitpause außer den beiden Versuchen von Fabian (10./37.) keinen Schuss auf das Tor der Augsburger. Trotz deutlich höherer Ballanteile fanden die Gastgeber viel zu selten den Weg in die Gefahrenzone, teilweise haarsträubende Ballverluste erschwerten die Bemühungen zusätzlich. Früh quittierten die Fans die schwache Vorstellung ihres Teams mit Pfiffen.

Auch nach dem Seitenwechsel gelang den Hausherren wenig, jede misslungene Aktion schien die Nervosität wachsen zu lassen. Auch die Hereinnahme zweier neuer Kräfte verpuffte rasch, das Publikum wurde immer unruhiger.

Und die Augsburger? Die schauten sich das gerne an und wichen nicht von ihrem Plan ab, aus einer stabilen Abwehr heraus mit Kontern vereinzelt Nadelstiche zu setzen. Häufig erfolgten diese über Altintop, der sich gemeinsam mit den beiden zentralen Mittelfeldspielern Gouweleeuw und Daniel Baier die beste Note verdiente. Dabei sorgten die wenigen Offensivaktionen der Gäste meistens sogar für mehr Gefahr – weil auch die Frankfurter Abwehrspieler nicht ihren besten Tag erwischten.

Frankfurts Bester, der Mexikaner Fabian, drehte das Spiel. Rebic setzte in der Nachspielzeit den Schlusspunkt unter den glücklichen Sieg der Eintracht, die mit Selbstvertrauen zum Pokal-Halbfinale am Dienstag nach Mönchengladbach fährt.

Beitragsbild: Imago

Reus trifft bei Comeback: BVB auf Königsklassen-Kurs

via Sky Bundesliga HD

SID – Borussia Dortmund hat im ersten Bundesliga-Spiel nach dem Bombenanschlag auf den Teambus weiter Kurs auf die Champions League gehalten. Vier Tage nach dem schockierenden Attentat gewann die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel gegen Eintracht Frankfurt mit 3:1 (2:1) und blieb damit auch im 35. Bundesliga-Heimspiel in Serie ungeschlagen.

Marco Reus bei seinem Comeback nach sechswöchiger Verletzungspause (3.), Abwehrchef Sokratis (34.) und Pierre-Emerick Aubameyang (86.) trafen für den BVB. Die Gäste blieben trotz des zwischenzeitlichen Ausgleichs durch Marco Fabian (29.) auch im zehnten Spiel in Folge ohne Sieg. Die Europa-League-Plätze rücken für die Hessen damit in immer weitere Ferne.

Dortmund gelang vier Tage vor dem Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League bei AS Monaco (Hinspiel: 2:3) ein Blitzstart. Nationalspieler Reus, der nach seinem Muskelfaserriss im Oberschenkel seit dem 4. März pausiert hatte, drückte den Ball nach Hereingabe von Christian Pulisic mit der Hacke über die Linie.

Die Gastgeber waren auch in der Folge spielbestimmend, zeigten sich aber anfällig für Konter. Fabian vergab die erste Möglichkeit der Eintracht aus sieben Metern kläglich (9.), dann parierte BVB-Schlussmann Roman Bürki gegen Mijat Gacinovic mit einem tollen Reflex (22.). Beim sehenswerten Distanzschuss von Fabian war der Schweizer Nationaltorhüter dann aber machtlos.

Dortmund zeigte sich nach dem Ausgleich aber nur kurz geschockt. Sokratis, der wie viele seiner Mitspieler die Austragung des Spiels gegen Monaco keine 24 Stunden nach dem Anschlag scharf kritisiert hatte, hämmerte den Ball aus rund 25 Metern genau in den Winkel – ein Traumtor.

Das Comeback von Reus war nach den ersten 45 Minuten beendet. Für den Offenivspieler brachte Tuchel zu Beginn des zweiten Durchgangs Ousmane Dembélé. Der französische Jung-Nationalspieler hätte auch fast den dritten Dortmunder Treffer vorbereitet, doch Torjäger Aubameyang brachte die Flanke Dembélés aus kurzer Distanz nicht im Frankfurter Tor unter (57.).

Die Eintracht mühte sich in der Folge zwar um den Ausgleich. Der Mannschaft von Trainer Niko Kovac mangelte es aber an Durchschlagskraft. Ein weiterer Schuss von Fabian verfehlte sein Ziel zudem knapp (69.). Das Spiel der Gastgeber war im zweiten Durchgang oft zu unpräzise, erst einen Konter in der Schlussphase nutzte Aubameyang nach Vorlage von Dembélé zu seinem 26. Saisontor.

 

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GER, 1. FBL, Eintracht Frankfurt vs SV Werder Bremen 07.04.2017, Commerzbank-Arena, Frankfurt, GER, 1. FBL, Eintracht Frankfurt vs SV Werder Bremen, im Bild Aron Johannsson (SV Werder Bremen 9), Zlatko Junuzovic ( 16, SV Werder Bremen) Foto © nordphoto / Fabisch nordphotox/xFabisch

ger 1 FBL Eintracht Frankfurt vs SV Werder Bremen 07 04 2017 Commerzbank Arena Frankfurt ger 1 FBL Eintracht Frankfurt vs SV Werder Bremen in Picture Aron Johannsson SV Werder Bremen 9 Zlatko Junuzovic 16 SV Werder Bremen Photo © nordphoto Fabisch nordphotox xFabisch

Junuzovic trifft, Frankfurt zeigt Moral

via Sky Bundesliga HD

Mit viel Moral hat Eintracht Frankfurt im “Duell der Gegensätze” noch einen Punkt gerettet und die Siegesserie von Werder Bremen gestoppt. Die Hessen kamen zum Auftakt des 28. Bundesliga-Spieltags trotz eines 0:2-Rückstands zur Pause noch zu einem 2:2 – was angesichts von neun Spielen ohne Sieg im Kampf um die Europa-League-Qualifikation aber dennoch zu wenig sein könnte.

Mijat Gacinovic (48.) und Marco Fabian (73.) trafen in einer unterhaltsamen zweiten Halbzeit für die Gastgeber, die in der Bundesliga-Historie gegen keinen Verein so viele Zähler geholt haben wie gegen die Bremer. Die Hanseaten, für die Zlatko Junuzovic (37.) und Fin Bartels (43.) trafen, haben ihrerseits in den zurückliegenden Wochen von 24 möglichen Punkten 20 geholt und durch das Remis am Freitagabend ihr Polster auf die Abstiegsränge weiter vergrößert.

“Die zweite Halbzeit war überragend. Wir haben alles versucht, drei Punkte rauszuholen, aber es hat leider nicht ganz gereicht. Das Unentschieden nach dem Rückstand ist aber sehr wichtig für die Moral”, meinte Eintracht-Angreifer Branimir Hrgota bei Sky. Bremens Torschütze Bartels sagte: “Wir hätten gerne den Dreier mitgenommen, aber letztlich war das Unentschieden verdient für Frankfurt.”

Vor 51.000 Zuschauern in der Frankfurter WM-Arena hätten die Vorzeichen also kaum unterschiedlicher sein können. Hier die Gastgeber, die ihren letzten Erfolg am 5. Februar gegen Schlusslicht Darmstadt 98 gefeiert hatten. Auf der anderen Seite die Bremer, die in den zurückliegenden Wochen punktemäßig das beste Team der Liga stellten und mit breiter Brust an den Main gereist waren. Doch von überbordendem Selbstvertrauen war kaum etwas zu sehen.

Die Gäste, denen neben Kapitän Clemens Fritz, Nationalspieler Serge Gnabry und Abwehrchef Lamine Sane auch noch der zuletzt formstarke Mittelfeldspieler Thomas Delaney fehlte, traten keinesfalls so dominant auf wie vielleicht erwartet. Vielmehr waren es die Frankfurter, die das Geschehen in beiden Durchgängen kontrollierten und vor allem in der ersten Halbzeit mal wieder mit ihrer Abschlussschwäche haderten.

Nach David Abrahams Lattenknaller aus rund 30 Metern (10.) besaß auch Hrgota (11.) die große Chance zur frühen Führung. Die Eintracht, die kurzfristig auf Defensivspieler Jesus Vallejo verzichten musste, blieb in der Folge weiter die bessere und zielgerichtetere Mannschaft. Gacinovic und erneut Hrgota (27.) scheiterten mit ihren guten Möglichkeiten aber abermals am starken Werder-Keeper Felix Wiedwald.

Danach kam, was kommen musste: Die Bremer hatten vor der Halbzeitpause noch zwei gute Chancen – zweimal landete der Ball dabei im Netz. Erst traf Junuzovic, dann schlug Bartels eiskalt zu. Während die Bremer daher höchst zufrieden in die Kabine gingen, saß der Frust bei den Gastgebern tief.

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Das änderte sich nach dem Seitenwechsel schlagartig, als Gacinovic nach einer Ecke mit seinem Tor den Frankfurtern neuen Mut einhauchte. Wieder drängten die Gastgeber danach die Bremer in deren eigene Hälfte, die sporadischen Angriffe der Grün-Weißen brachten in dieser Phase kaum Entlastung.

Nach einer guten Stunde intensivierte Frankfurt sein Bemühen noch einmal, teilweise standen vier Akteure in vorderster Position. Dies barg gleichzeitig allerdings auch die Gefahr für Konter, da neben Abraham hinten nur noch Timothy Chandler absicherte. Dennoch erzielte Fabian den umjubelten Ausgleich.

SID nr cl

 

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COLOGNE, GERMANY - APRIL 04: Milos Jojic (R) of Koeln celebrates his teams first goal with Jonas Hector (L) of Koeln during the Bundesliga match between 1. FC Koeln and Eintracht Frankfurt at RheinEnergieStadion on April 4, 2017 in Cologne, Germany. (Photo by Lukas Schulze/Bongarts/Getty Images)

1:0 gegen Frankfurt: Jojic lässt Köln von Europa träumen

via Sky Bundesliga HD

 

SID – Der 1. FC Köln darf dank Milos Jojic weiter von der Rückkehr aufs internationale Parkett träumen. Der Serbe führte den FC am 27. Spieltag der Fußball-Bundesliga mit seinem Treffer (53.) zum 1:0 (0:0) gegen Verfolger Eintracht Frankfurt, damit kletterten die Kölner zumindest vorläufig auf den fünften Rang.

“Es tut uns sehr gut, gegen einen direkten Konkurrenten zu gewinnen”, sagte FC-Torhüter Timo Horn: “Es sind aber noch einige Spiele zu spielen. Es sieht sehr gut aus, aber wir haben auch immer wieder schlechtere Auftritte dabei. Wir müssen jetzt konstanter werden.”

Hertha BSC kann im Laufe des Spieltages wieder an den Kölnern vorbeiziehen. Frankfurt, das nun seit 439 Bundesliga-Minuten ohne Torerfolg ist und seit 1994 nicht in Köln gewonnen hat, bleibt mit drei Punkten Rückstand auf den FC Siebter.

Der Erfolg der Kölner war aufgrund der deutlichen Leistungssteigerung im zweiten Durchgang durchaus verdient. Jojic nutzte gleich die erste wirkliche Chance nach der Pause zur Führung. Der 25-Jährige, der im System von Trainer Peter Stöger seit Wochen immer wichtiger wird, kam am Strafraum frei an den Ball und ließ Eintracht-Keeper Lukas Hradecky mit einem platzierten Flachschuss keine Chance.

49.300 Zuschauern, darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ein Flüchtlingsprojekt der Sozialstiftung des FC besucht hatte, sahen eine spannende Begegnung. Zwar gelang den beiden Europa-League-Anwärtern längst nicht alles, dafür ging es in den Zweikämpfen umso intensiver zur Sache.

Anfangs mit deutlichen Vorteilen für die Eintracht: Ante Rebic köpfte an die Latte des Kölner Tores (26.) und schoss direkt danach wieder flach aufs Tor – doch FC-Keeper Horn parierte den Schuss herausragend.

Beiden Teams war die enorme Bedeutung der Partie anzumerken, aber Frankfurt wirkte zunächst bissiger und präsenter in den Zweikämpfen und drängte gerade in der Schlussphase der ersten Halbzeit aufs 1:0. Es fiel aber nicht, auch weil die Kölner Abwehr, in der Lukas Klünter ein solides Startelf-Debüt feierte, im letzten Moment doch immer wieder dazwischen war.

Besser machte es dann der FC, der erst in der zweiten Halbzeit mutiger wurde. Allen voran der in den vergangenen Wochen verletzte Leonardo Bittencourt sorgte nach seiner Einwechslung für viel Schwung. Beim Führungstreffer profitierte der FC aber von einer zu kurzen Abwehr der Eintracht. Jojic nutzte den Fehler eiskalt aus.

Frankfurt war jedoch nur kurz geschockt und drängte die Kölner umgehend wieder zurück. Für echte Torgefahr sorgte die Eintracht dabei zunächst nicht, und auch der FC spielte seine zahlreichen Kontermöglichkeiten nicht konsequent aus.

Beim FC gefielen der eingewechselte Bittencourt und Torschütze Jojic, aufseiten der Eintracht waren Rebic und Mijat Gacinovic auffällig.

Beitragsbild: Getty Images

01.04.2017, xovx, Fussball 1.Bundesliga, Eintracht Frankfurt - Borussia Moenchengladbach, emspor, v.l. Mijat Gacinovic (Eintracht Frankfurt), Raffael (Borussia Moenchengladbach), Aktion. Frankfurt am Main

01 04 2017 xOVx Football 1 Bundesliga Eintracht Frankfurt Borussia Moenchengladbach emspor v l Mijat Gacinovic Eintracht Frankfurt Raphael Borussia Moenchengladbach Action shot Frankfurt at Main

Gladbach wieder ohne Sieg: 0:0 in Frankfurt

via Sky Bundesliga HD

Auch die “Eberl-Euphorie” hat Borussia Mönchengladbach nicht in die Erfolgsspur zurückgebracht. Wenige Stunden nach der Vertragsverlängerung mit ihrem Sportdirektor Max Eberl bis 2022 kamen die Fohlen bei Eintracht Frankfurt nur zu einem 0:0 – und das mit Glück.

Frankfurt war die bessere Mannschaft, die dritte Gladbacher Pleite in Folge wäre nicht unverdient gewesen. Borussia-Keeper Yann Sommer parierte einen Handelfmeter von Marco Fabian (78.) und verhinderte damit die Niederlage. In der 85. Minute sah der Gladbacher Tobias Strobl wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte.

Nach der Punkteteilung vor 51.500 Zuschauern werden nun aber erst die kommenden Wochen zeigen, wohin der Gladbacher Weg führen wird. Das Team von Trainer Dieter Hecking liegt mit 33 Punkten vier Zähler vor dem Relegationsplatz und vier hinter dem letzten sicheren Europa-League-Platz. Den belegt der Tabellensechste 1. FC Köln, der ebenso wie die seit sieben Spielen sieglosen Frankfurter 37 Punkte auf dem Konto hat.

Über Eberls Zukunft war wochenlang spekuliert worden, angeblich war Rekordmeister Bayern München an einer Verpflichtung interessiert gewesen. Durch seine Verlängerung bis 2022 beendete der 43-Jährige jedoch endgültig die Gerüchte – er kann sich nun voll und ganz auf die Kaderplanung für die kommende Saison konzentrieren.

Und auch dann sollten die Borussen eine schlagkräftige Truppe stellen, denn der Einzug in den internationalen Wettbewerb ist noch immer das Ziel – und wegen der Dichte im Tabellenmittelfeld definitiv möglich. Aktuell besitzen die Borussen dafür auch noch über den DFB-Pokal die Chance dazu. Im Halbfinale am 25. April wird es dabei ein Wiedersehen mit den Frankfurtern geben.

Die Frankfurter wirkten am Samstag agiler. Vor allem der quirlige Fabian sorgte mit seinen Ideen immer wieder für Unruhe. Nach einer scharfen Hereingabe des Mexikaners hatte Ante Rebic bereits nach 13 Sekunden die Führung auf dem Fuß, auch Fabian selbst besaß eine gute Chance zum ersten Treffer (26.). Wenige Sekunden zuvor hatte Taleb Tawatha den Ball an den Pfosten geköpft.

Die Eintracht, die ohne den verletzten Kapitän Alexander Meier und dessen Stellvertreter Makoto Hasebe auskommen musste, war nach dem Seitenwechsel zunächst nicht mehr ganz so überlegen. Das Geschehen spielte sich nun größtenteils zwischen beiden Strafräumen ab, wobei die Gäste die Aktionsradien der Frankfurter Kreativspieler energischer einschränkten als noch in der ersten Halbzeit.

Die große Chance zur Führung bot sich dennoch Frankfurt, als der frühere Gladbacher Branimir Hrgota (59.) vor VfL-Keeper Sommer auftauchte und den Schweizer zu einer Glanzparade zwang. Es war der Beginn einer wieder stärkeren Phase der Gastgeber, in der Sommer erneut glänzte.

SID nr rd

Artikelbild: Imago

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18.03.2017, xfux, Fussball 1.Bundesliga, Eintracht Frankfurt - Hamburger SV, emspor, v.l. Shou Boddy Wood (SV Darmstadt 98) (Hamburger SV), Mijat Gacinovic (Eintracht Frankfurt) Frankfurt am Main

18 03 2017 xfux Football 1 Bundesliga Eintracht Frankfurt Hamburg SV emspor v l Shou BODDY Wood SV Darmstadt 98 Hamburg SV Mijat Gacinovic Eintracht Frankfurt Frankfurt at Main

Nullnummer gegen den HSV: Frankfurt verpasst Schritt aus Krise

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Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat den Schritt aus der Krise verpasst und verliert im Rennen um die Europa-League-Plätze immer mehr an Boden. Nach zuvor fünf Niederlagen in Serie kamen die Hessen auch gegen den abstiegsgefährdeten Hamburger SV nicht über ein torloses Unentschieden hinaus und haben in den acht Partien der Rückrunde gerade einmal sieben Punkte geholt.

Der HSV setzte vor 51.500 Zuschauern seine starke Ausbeute in den vergangenen Wochen unvermindert fort und hat aus den letzten drei Spielen sieben Punkte geholt. Trotzdem vergrößerte sich der Rückstand des Tabellen-16. auf die Nicht-Abstiegszone auf zwei Punkte, weil auch die Konkurrenz punktete.

Bei der Rückkehr von Hamburgs Vorstandschef Heribert Bruchhagen, der 13 Jahre lang und bis Sommer 2016 die Geschicke der Eintracht geleitet hatte, waren die Gäste zunächst die dominante Mannschaft. Das Team von Trainer Markus Gisdol war sechs Tage nach dem Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach (2:1) bissiger und zeigte die reifere Spielanlage. Besonders der formstarke HSV-Angreifer Bobby Wood hatte einige gefährliche Aktionen.

Der Eintracht war die Verunsicherung in einer durchwachsenen Begegnung anzumerken. Vor allen Dingen in der Defensive, in der der auf unbestimmte Zeit ausfallende Makoto Hasebe (Knie-OP) und Jesus Vallejo (Muskelfaserriss) vermisst wurden. Dafür feierte Marco Russ sein Startelf-Comeback nach seiner Krebserkrankung. Zuletzt hatte der 31-Jährige, der als zentraler Spieler in der Dreierabwehrkette und Kapitän fungierte, am 19. Mai 2016 in der ersten Elf der Frankfurter gestanden.

Passend zum Spielverlauf konnte sich der HSV die erste gute Chance erarbeiten. Doch der Schuss von Lewis Holtby im Strafraum streifte nur das Außennetz des Eintracht-Gehäuses (11.).

Erst Mitte der ersten Halbzeit spielten die Gastgeber mutiger nach vorne. Immer wieder wurde dabei Marco Fabian gesucht, der nach seiner Rückenblessur erstmals in der Rückrunde wieder in der Startelf auflief. Doch dem dribbelstarken Mexikaner war die fehlende Spielpraxis deutlich anzumerken.

Dennoch hatten auch die Hessen ihre Gelegenheiten: Doch Stürmer Branimir Hrgota, der den Vorzug vor Spielführer Alexander Meier erhalten hatte, verzog einen Volleyschuss nach Vorarbeit von Ante Rebic knapp (29.).

Nach dem Wechsel forcierte die Eintracht den Druck. Kopfbälle von Rebic (51.) und David Abraham (54.) verfehlten ihr Ziel nur äußerst knapp. Glück hatten die Hausherren nach einer Stunde, als nach einem Foul von Abraham an Filip Kostic im Strafraum der mögliche Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Benjamin Cortus (Röthenbach) ausblieb.

In der Schlussphase drängte das Team von Coach Niko Kovac auf die Entscheidung. Michael Hector scheiterte allerdings aus fünf Metern kläglich an Gästekeeper René Adler (72.).

Bei Frankfurt überzeugten Omar Mascarell und Rebic. Bei den Norddeutschen verdienten sich Kyriakos Papadopoulos sowie der eingewechselte Michael Gregoritsch die besten Noten.

SID ul rd

 

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TOR zum 1:0 durch Robert Lewandowski FC Bayern München Torjubel mit Arturo Vidal FC Bayern München FC Bayern München FCB vs Eintracht Frankfurt SGE 11.03.2017 FC Bayern München FCB vs Eintracht Frankfurt SGE

goal to 1 0 through Robert Lewandowski FC Bavaria Munich goal celebration with Arturo Vidal FC Bavaria Munich FC Bavaria Munich FCB vs Eintracht Frankfurt SGE 11 03 2017 FC Bavaria Munich FCB vs Eintracht Frankfurt SGE

Bayern bezwingen Eintracht mit 3:0 – Alaba mit Assist

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Pflichtsieg statt Gala: Bayern München hat mit Glück und dank Robert Lewandowski durch ein 3:0 (2:0) gegen Eintracht Frankfurt seine Erfolgsbilanz weiter aufgebessert, konnte aber an die jüngsten glanzvollen Auftritte nicht anknüpfen. Vier Tage nach dem 5:1 in der Champions League beim FC Arsenal zeigte sich die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti lange Zeit indisponiert, ehe sie doch noch einen standesgemäßen Erfolg feiern konnte.

Frankfurt wehrte sich vor allem in der ersten Hälfte tapfer und hätte bei besserer Chancenverwertung durchaus für eine Überraschung sorgen können. So musste das Team von Niko Kovac bereits die fünfte Niederlage in Serie hinnehmen. Dennoch können die Hessen weiter auf einen Europacup-Platz hoffen.

Robert Lewandowski brachte die Bayern in der 38. Minute mit der ersten Chance glücklich in Führung. Für den Polen war es bereits der 20. Saisontreffer. Douglas Costa legte nur drei Minuten später nach. Erneut Lewandowski sorgte dann für klare Verhältnisse (55.).

Bei den Bayern feierte Weltmeister Jerome Boateng nach dreieinhalb Monaten Verletzungspause wegen einer Brustmuskel-OP sein Comeback. Der Verteidiger wurde in der 65. Minute für Javi Martínez eingewechselt. Ancelotti stehen damit für den Saison-Endspurt alle Stars zur Verfügung.

“Bei den Bayern zu spielen, ist wie ein Zahnarztbesuch”, hatte Eintracht-Coach Kovac vor dem Spiel gesagt. Nicht immer tue das weh, “aber oftmals schon”. Sein Team hätte die Bayern zumindest überraschen können. Bereits in der 2. Minute vergab Ante Rebic freistehend eine sehr gute Möglichkeit. Die Frankfurter waren auch in der Folge bemüht früh zu stören und mutig zu agieren.

Dabei profitierten sie immer wieder von groben Fehlern der Münchner, die vor allem in der 19. Minute Riesenglück hatten, nicht in Rückstand zu geraten: Benjamin Hrgota hatte Bayern-Keeper Manuel Neuer bereits ausgespielt, Mats Hummels grätschte dem Eintracht-Angreifer jedoch in höchster Not noch den Ball vom Fuß. Auch danach gerieten die schwach agierenden Bayern gegen die aggressiven Gäste immer wieder arg in Bedrängnis.

Nach vorne ging erst einmal gar nichts – bis Lewandowski nach starker Vorarbeit von Thomas Müller den Ball nur noch über die Linie drücken musste. Fast im Gegenzug vergab erneut Hrgota fahrlässig den Ausgleich. Wie es geht, zeigte dann kurz darauf Costa. Diesmal war David Alaba der Vorbereiter. Die beiden Tore stellten den Spielverlauf komplett auf den Kopf. Die Eintracht hatte bis dahin ihre Ausfälle sowie die Nachwirkungen eines mannschaftsübergreifenden Magen-Darm-Infekts sehr gut kompensiert.

Kurz nach dem Wechsel hatte Müller das 3:0 auf dem Fuß, ehe auf der anderen Seite Rebic nur die Latte traf (51.). Lewandowski machte nach Flanke von Arjen Robben dann alles klar. Der Rest war Formsache.

SID tn jz

 

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