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18.03.2017, xfux, Fussball 1.Bundesliga, Eintracht Frankfurt - Hamburger SV, emspor, v.l. Shou Boddy Wood (SV Darmstadt 98) (Hamburger SV), Mijat Gacinovic (Eintracht Frankfurt) Frankfurt am Main

18 03 2017 xfux Football 1 Bundesliga Eintracht Frankfurt Hamburg SV emspor v l Shou BODDY Wood SV Darmstadt 98 Hamburg SV Mijat Gacinovic Eintracht Frankfurt Frankfurt at Main

Nullnummer gegen den HSV: Frankfurt verpasst Schritt aus Krise

via Sky Bundesliga HD

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat den Schritt aus der Krise verpasst und verliert im Rennen um die Europa-League-Plätze immer mehr an Boden. Nach zuvor fünf Niederlagen in Serie kamen die Hessen auch gegen den abstiegsgefährdeten Hamburger SV nicht über ein torloses Unentschieden hinaus und haben in den acht Partien der Rückrunde gerade einmal sieben Punkte geholt.

Der HSV setzte vor 51.500 Zuschauern seine starke Ausbeute in den vergangenen Wochen unvermindert fort und hat aus den letzten drei Spielen sieben Punkte geholt. Trotzdem vergrößerte sich der Rückstand des Tabellen-16. auf die Nicht-Abstiegszone auf zwei Punkte, weil auch die Konkurrenz punktete.

Bei der Rückkehr von Hamburgs Vorstandschef Heribert Bruchhagen, der 13 Jahre lang und bis Sommer 2016 die Geschicke der Eintracht geleitet hatte, waren die Gäste zunächst die dominante Mannschaft. Das Team von Trainer Markus Gisdol war sechs Tage nach dem Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach (2:1) bissiger und zeigte die reifere Spielanlage. Besonders der formstarke HSV-Angreifer Bobby Wood hatte einige gefährliche Aktionen.

Der Eintracht war die Verunsicherung in einer durchwachsenen Begegnung anzumerken. Vor allen Dingen in der Defensive, in der der auf unbestimmte Zeit ausfallende Makoto Hasebe (Knie-OP) und Jesus Vallejo (Muskelfaserriss) vermisst wurden. Dafür feierte Marco Russ sein Startelf-Comeback nach seiner Krebserkrankung. Zuletzt hatte der 31-Jährige, der als zentraler Spieler in der Dreierabwehrkette und Kapitän fungierte, am 19. Mai 2016 in der ersten Elf der Frankfurter gestanden.

Passend zum Spielverlauf konnte sich der HSV die erste gute Chance erarbeiten. Doch der Schuss von Lewis Holtby im Strafraum streifte nur das Außennetz des Eintracht-Gehäuses (11.).

Erst Mitte der ersten Halbzeit spielten die Gastgeber mutiger nach vorne. Immer wieder wurde dabei Marco Fabian gesucht, der nach seiner Rückenblessur erstmals in der Rückrunde wieder in der Startelf auflief. Doch dem dribbelstarken Mexikaner war die fehlende Spielpraxis deutlich anzumerken.

Dennoch hatten auch die Hessen ihre Gelegenheiten: Doch Stürmer Branimir Hrgota, der den Vorzug vor Spielführer Alexander Meier erhalten hatte, verzog einen Volleyschuss nach Vorarbeit von Ante Rebic knapp (29.).

Nach dem Wechsel forcierte die Eintracht den Druck. Kopfbälle von Rebic (51.) und David Abraham (54.) verfehlten ihr Ziel nur äußerst knapp. Glück hatten die Hausherren nach einer Stunde, als nach einem Foul von Abraham an Filip Kostic im Strafraum der mögliche Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Benjamin Cortus (Röthenbach) ausblieb.

In der Schlussphase drängte das Team von Coach Niko Kovac auf die Entscheidung. Michael Hector scheiterte allerdings aus fünf Metern kläglich an Gästekeeper René Adler (72.).

Bei Frankfurt überzeugten Omar Mascarell und Rebic. Bei den Norddeutschen verdienten sich Kyriakos Papadopoulos sowie der eingewechselte Michael Gregoritsch die besten Noten.

SID ul rd

 

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TOR zum 1:0 durch Robert Lewandowski FC Bayern München Torjubel mit Arturo Vidal FC Bayern München FC Bayern München FCB vs Eintracht Frankfurt SGE 11.03.2017 FC Bayern München FCB vs Eintracht Frankfurt SGE

goal to 1 0 through Robert Lewandowski FC Bavaria Munich goal celebration with Arturo Vidal FC Bavaria Munich FC Bavaria Munich FCB vs Eintracht Frankfurt SGE 11 03 2017 FC Bavaria Munich FCB vs Eintracht Frankfurt SGE

Bayern bezwingen Eintracht mit 3:0 – Alaba mit Assist

via Sky Bundesliga HD

Pflichtsieg statt Gala: Bayern München hat mit Glück und dank Robert Lewandowski durch ein 3:0 (2:0) gegen Eintracht Frankfurt seine Erfolgsbilanz weiter aufgebessert, konnte aber an die jüngsten glanzvollen Auftritte nicht anknüpfen. Vier Tage nach dem 5:1 in der Champions League beim FC Arsenal zeigte sich die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti lange Zeit indisponiert, ehe sie doch noch einen standesgemäßen Erfolg feiern konnte.

Frankfurt wehrte sich vor allem in der ersten Hälfte tapfer und hätte bei besserer Chancenverwertung durchaus für eine Überraschung sorgen können. So musste das Team von Niko Kovac bereits die fünfte Niederlage in Serie hinnehmen. Dennoch können die Hessen weiter auf einen Europacup-Platz hoffen.

Robert Lewandowski brachte die Bayern in der 38. Minute mit der ersten Chance glücklich in Führung. Für den Polen war es bereits der 20. Saisontreffer. Douglas Costa legte nur drei Minuten später nach. Erneut Lewandowski sorgte dann für klare Verhältnisse (55.).

Bei den Bayern feierte Weltmeister Jerome Boateng nach dreieinhalb Monaten Verletzungspause wegen einer Brustmuskel-OP sein Comeback. Der Verteidiger wurde in der 65. Minute für Javi Martínez eingewechselt. Ancelotti stehen damit für den Saison-Endspurt alle Stars zur Verfügung.

“Bei den Bayern zu spielen, ist wie ein Zahnarztbesuch”, hatte Eintracht-Coach Kovac vor dem Spiel gesagt. Nicht immer tue das weh, “aber oftmals schon”. Sein Team hätte die Bayern zumindest überraschen können. Bereits in der 2. Minute vergab Ante Rebic freistehend eine sehr gute Möglichkeit. Die Frankfurter waren auch in der Folge bemüht früh zu stören und mutig zu agieren.

Dabei profitierten sie immer wieder von groben Fehlern der Münchner, die vor allem in der 19. Minute Riesenglück hatten, nicht in Rückstand zu geraten: Benjamin Hrgota hatte Bayern-Keeper Manuel Neuer bereits ausgespielt, Mats Hummels grätschte dem Eintracht-Angreifer jedoch in höchster Not noch den Ball vom Fuß. Auch danach gerieten die schwach agierenden Bayern gegen die aggressiven Gäste immer wieder arg in Bedrängnis.

Nach vorne ging erst einmal gar nichts – bis Lewandowski nach starker Vorarbeit von Thomas Müller den Ball nur noch über die Linie drücken musste. Fast im Gegenzug vergab erneut Hrgota fahrlässig den Ausgleich. Wie es geht, zeigte dann kurz darauf Costa. Diesmal war David Alaba der Vorbereiter. Die beiden Tore stellten den Spielverlauf komplett auf den Kopf. Die Eintracht hatte bis dahin ihre Ausfälle sowie die Nachwirkungen eines mannschaftsübergreifenden Magen-Darm-Infekts sehr gut kompensiert.

Kurz nach dem Wechsel hatte Müller das 3:0 auf dem Fuß, ehe auf der anderen Seite Rebic nur die Latte traf (51.). Lewandowski machte nach Flanke von Arjen Robben dann alles klar. Der Rest war Formsache.

SID tn jz

 

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Fußball Bundesliga: Eintracht Frankfurt - Club Freiburg, 23. Spieltag am 05.03.2017 in der Commerzbank Arena Frankfurt/Main, Saison 2016/17, xmdx, 1-1 ausgleich Alexander SCHWOLOW (1, Tor, SC Freiburg) gegen Lukas HRADECKY (1, Tor, Eintrach Frankfurt) , torjubel Eintracht Frankfurt - SC Freiburg

Football Bundesliga Eintracht Frankfurt Club Freiburg 23 Matchday at 05 03 2017 in the Commerzbank Arena Frankfurt Main Season 2016 17 xmdx 1 1 Compensation Alexander Schwolow 1 goal SC Freiburg against Lukas Hradecky 1 goal Eintrach Frankfurt goal celebration Eintracht Frankfurt SC Freiburg

Vierte Pleite in Folge: Niederlechner schießt Frankfurt in die Krise

via Sky Bundesliga HD

“Doppelpacker” Florian Niederlechner hat Eintracht Frankfurt unter gütiger Mithilfe des Schiedsrichters noch tiefer in die Krise geschossen und den Europacup-Hoffnungen der Hessen einen weiteren Dämpfer versetzt. Die Eintracht unterlag am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga 1:2 (1:1) gegen Aufsteiger SC Freiburg. Nach der vierten Niederlage in Folge haben die Frankfurter nur noch zwei Punkte Vorsprung auf Platz sieben.

Auch der SC liegt lediglich zwei Zähler hinter der Eintracht, die im nächsten Spiel beim Spitzenreiter Bayern München antreten muss. Niederlechner (25. und 59.) besiegelte die Pleite der Frankfurter, die durch den Schweden Branimir Hrgota (11.) in Führung gegangen waren. Das Siegtor fiel aus Abseitsposition. Auf der anderen Seite verweigerte Schiedsrichter Günter Perl (Pullach) einem Kopfballtreffer von Ante Rebic die Anerkennung, weil er zuvor ein Stürmerfoul gesehen hatte (33.).

Die 50.000 Zuschauer in der Frankfurter Arena sahen zunächst eine Partie ohne echte Höhepunkte. In den Strafräumen spielte sich so gut wie nichts ab. Die Freiburger, bei denen der gesperrte Maximilian Philipp und Pascal Stenzel fehlten, wirkten technisch reifer als die Hessen.

Dennoch traf die Eintracht, Hrgota nutzte die erste Chance der Begegnung zu seinem vierten Saisontor. Dabei sah die gesamte SC-Defensive schlecht aus. Nach der Führung blieben die Frankfurter, deren Defensivspieler Makoto Hasebe mit seinem 235. Bundesligaspiel zum alleinigen japanischen Rekordspieler aufstieg, das gefährlichere Team. Danny Blum vergab die Möglichkeit zum zweiten Tor (23.).

Besser machte es Niederlechner auf der anderen Seite nach Vorarbeit von Nicolas Höfler. Beim sechsten Saisontor des Stürmers schlief diesmal die Abwehr der ersatzgeschwächten Gastgeber, die ohne die gesperrten David Abraham und Haris Seferovic sowie Jesus Vallejo, Andersson Ordonez, Marco Fabian, Slobodan Medojevic und Marc Stendera auskommen mussten.

Diskussionsstoff gab es in der 33. Minute. Perl erkannte einen Rebic-Treffer nicht an, weil SC-Keeper Alexander Schwolow von Mijat Gacinovic behindert worden sein soll. Danach wurde die Begegnung hektisch, die Fouls häuften sich, Perl hatte es schwer. Deshalb suchte der Referee kurz vor der Pause das Gespräch mit Frankfurts Trainer Niko Kovac, um die Lage zu beruhigen.

Nach dem Seitenwechsel ging es zunächst gesittet weiter. Die Freiburger übernahmen die Kontrolle und sorgten immer wieder für Gefahr vor dem Frankfurter Tor. Niederlechner brachte die Überlegenheit der Gäste mit seinem zweiten Treffer nach Vorarbeit von Vincenzo Grifo auch auf die Anzeigetafel – der Torschütze stand allerdings knapp im Abseits. Der Eintracht fiel nach dem Rückstand kaum etwas in der Offensive ein.

Beste Spieler aufseiten der Freiburger waren Niederlechner und Lukas Kübler. Bei der Eintracht überzeugte lediglich Blum.

SID as tl

Artikelbild: Imago

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28.02.2017, xskx, Fussball DFB-Pokal 1/4 Finale, Eintracht Frankfurt - Arminia Bielefeld, emspor, v.l. Danny Blum (Eintracht Frankfurt) celebrate the goal, Torjubel zum 1:0 Frankfurt am Main

28 02 2017 xskx Football DFB Cup 1 4 Final Eintracht Frankfurt Arminia Bielefeld emspor v l Danny Blum Eintracht Frankfurt Celebrate The Goal goal celebration to 1 0 Frankfurt at Main

Frankfurt zum zwölften Mal im Pokal-Halbfinale

via Sky Sport Austria

(SID) – Noch zwei Schritte nach Europa: Eintracht Frankfurt steht trotz einer schwachen Leistung zum zwölften Mal im Halbfinale des DFB-Pokals. Nach dem glücklichen 1:0 (1:0) im Viertelfinale gegen den Zweitliga-Abstiegskandidaten Arminia Bielefeld trennen die in der Fußball-Bundesliga schwächelnden Hessen nur zwei Siege von der sicheren Rückkehr ins internationale Geschäft.

Danny Blum (6.) erzielte das Tor des Tages für das Team von Trainer Niko Kovac und sicherte dem viermaligen Pokalsieger den ersten Sprung in die Vorschlussrunde seit 2007, der 2,55 Millionen Euro wert ist.

Unbezahlbar war für die Eintracht-Fans die Rückkehr von Marco Russ, der nach seiner Krebserkrankung und knapp zehnmonatiger Leidenszeit erstmals wieder im Kader des Bundesligasechsten stand. Der 31-Jährige, der im vergangenen Jahr zwei Chemotherapien über sich hatte ergehen lassen müssen, wurde in der zweiten Minute der Nachspielzeit unter tosendem Applaus eingewechselt.

Die Gäste von der Alm verließen die Frankfurter WM-Arena hingegen mit enttäuschten Gesichtern. Das Team von Trainer Jürgen Kramny, das erstmals ein Viertelfinale verlor und das vierte Pokal-Halbfinale der Vereinsgeschichte verpasste, kann sich nun voll und ganz auf den Abstiegskampf in der 2. Liga konzentrieren.

Die 39.000 Zuschauer mussten keine sechs Minuten warten, ehe Blum nach einem Fehler von Stephan Salger plötzlich frei vor dem Bielefelder Tor stand und keine Mühe hatte, die frühe Führung zu erzielen. Doch auch nach dem ersten Tor nach zuletzt drei Liga-Niederlagen ohne eigenen Treffer spielten die Hessen nicht mit mehr Selbstvertrauen.

Immer wieder leistete sich das nach dem 0:2 bei Hertha BSC auf fünf Positionen veränderte Kovac-Team, das zuletzt mit einem “Treter-Image” zu kämpfen hatte, leichtsinnige Fehler im Spielaufbau und lud die Bielefelder regelrecht ein, dem Frankfurter Tor immer näher zu kommen. In der Offensive wurde Torjäger Alexander Meier kaum in Szene gesetzt.

Allerdings konnten die Ostwestfalen, die im Vergleich zum 2:2 beim Aufstiegsaspiranten Hannover 96 mit zwei Neuen in der Startelf aufliefen, daraus vor dem Halbzeitpfiff kein Kapital schlagen. Auch die Kramny-Elf spielte wenig konsequent und machte zu wenig aus den Frankfurter Fehlern.

Erst nach der Pause musste Eintracht-Torwart Lukas Hradecky eingreifen – dann aber gleich doppelt. Zunächst war der Keeper beim Schuss des eingewechselten Andreas Voglsammer zur Stelle (50.), dann behielt der Finne im Strafraum-Gewühl den Überblick und klärte (51.).

Bielefeld wurde in dieser Phase immer stärker, allerdings auch, weil die Frankfurter fast fahrlässig mit den sich bietenden Räumen umgingen. Kaum ein Konter wurde zu Ende gespielt, die Gäste bekamen immer wieder die nötige Zeit, die Abwehr neu zu ordnen. Auch in der Schlussphase stand Hradecky wiederholt im Mittelpunkt, so klärte er etwa gegen Bielefelds Kapitän Fabian Klos (80.) und Christopher Nöthe (85.).

STIMMEN:

Niko Kovac (Trainer Eintracht Frankfurt) …

… zum Spiel: „Ich bin glücklich, dass wir eine Runde weitergekommen sind. Es war kein einfacher Sieg. Dann freue mich über den Kurzeinsatz von Marco Russ. Zum Schluss Kompliment an unsere Fans. Dieses Spiel war kein Leckerbissen, aber die Fans haben uns 90 Minute die Stange gehalten.“

… zum Einzug ins Pokal-Halbfinale: „Es ist sehr angenehm und ganz gut, dass wir wieder ein positives Erlebnis hatten. Ich hoffe, dass das der Mannschaft für das Wochenende die nötige Kraft gibt. Ich freue mich, dass wir nach zehn Jahren endlich mal wieder im Halbfinale sind.“

… zum Comeback von Marco Russ: „Es war auch für mich ein sehr emotionaler Moment. Wir haben alle gebangt und gehofft. Dass es heute dazu kam, darüber sind wir alle glücklich, ich insbesondere.“

 

Bruno Hübner (Sportdirektor Eintracht Frankfurt) …

… zum Spiel: „Nach der 1:0-Führung haben wir die Leichtigkeit verloren und uns sehr schwer getan. Es ist natürlich fantastisch, dass Marco Russ wieder auf dem Platz gestanden hat. Diese Dinge müssen wir für die restlichen Spiele und das Halbfinale mitnehmen.“

… zum Einzug ins Pokal-Halbfinale: „Das ist eine Bestätigung unserer bisherigen Saison. Im Halbfinale haben wir zuletzt vor zehn Jahren gestanden. Das ist einfach Image, das müssen wir mitnehmen.“

… zum Comeback von Marco Russ: „Es war sehr emotional. Er ist erst kurzfristig in die Mannschaft gerückt. Wie er die Mannschaft unterstützt hat, das war einfach klasse.“

 

Marco Russ (Eintracht Frankfurt) …

… zum Einzug ins Pokal-Halbfinale und seinem Wunsch: „Wir sind jetzt im Halbfinale, da ist es mir völlig Wurst, was kommt. Hauptsache ein Heimspiel. Wir wollen ins Finale wie schon 2006. Noch einmal 90 Minuten, dann sind wir in Berlin.“

… zu seinem Comeback: „Es war ein sehr emotionaler Moment für mich. Es waren fast neun Monate, und es war eine harte Zeit. Ich habe jetzt zwei wieder komplett mit der Mannschaft gearbeitet. Gestern vor dem Abschlusstraining hat mich der Trainer zur Seite genommen und gefragt, wie ich mich fühle. Natürlich reicht es noch nicht für 90 Minuten. Ich muss trainieren und weiter aufholen. Wenn ich das Niveau halte und noch mehr draufsetzen kann, dann muss sehen, wozu es noch reicht in dieser Saison.“

 

Danny Blum (Torschütze Eintracht Frankfurt und Man of the match): „Die Auszeichnung freut mich. Das ist das i-Tüpfelchen zum Erreichen des Pokal-Halbfinals. Es war kein gutes Spiel von uns, das muss man einfach so sagen. Das Wichtige ist, dass man im Pokal egal wie weiterkommt. Das ist das Einzige, was zählt. Mich freut es sehr für Marco Russ. Die Leute haben ihn nach seiner langen Leidenszeit gefeiert. Das war schon Gänsehaut.“

 

Jürgen Kramny (Trainer Arminia Bielefeld) …

… zum Spiel: „Wir haben zu jeder Phase des Spiels alles abgerufen. Nach dem Rückstand hatten wir in der ersten Halbzeit und in der zweiten Halbzeit einige Torchancen. Aufgrund des Chancenverlaufs hatten wir eigentlich mindestens die Verlängerung verdient. Leider haben wir die nicht bekommen, aber trotzdem war es eine sehr gute Mannschaftsleistung heute. Wir haben dem Gegner, der auf Platz sechs der Bundesliga steht, richtig Paroli geboten. Wenn wir so am Sonntag auftreten, dann werden wir das Spiel schon in unsere Richtung lenken können.“

 

Fabian Klos (Kapitän Arminia Bielefeld): „Die Leistung heute zieht uns hoch. Wenn uns das keinen Schub gibt, dann weiß ich es nicht. Die Leistung heute in der zweiten Halbzeit macht mich stolz. Das habe ich den Jungs eben auch gesagt. Wenn wir so am Sonntag auftreten, dann gewinnen wir auf jeden Fall.“

Beitragsbild: Imago

25.02.2017, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, Hertha BSC Berlin - Eintracht Frankfurt, emspor deloka v.l. Vladimir Darida (Hertha BSC Berlin) celebrate the goal, Torjubel zum 2:0 Berlin

25 02 2017 xJHx Football 1 Bundesliga Hertha BSC Berlin Eintracht Frankfurt emspor deloka v l Vladimir DARIDA Hertha BSC Berlin Celebrate The Goal goal celebration to 2 0 Berlin

Ibisevic erlöst Hertha: Heimstarke Berliner gewinnen Verfolgerduell gegen Frankfurt

via Sky Bundesliga HD

(SID) – Hertha BSC hat das Verfolgerduell gegen Eintracht Frankfurt auch dank eines umstrittenen Treffers von Torjäger Vedad Ibisevic gewonnen und mischt im Rennen um die Europapokalplätze weiter kräftig mit. Das Team von Trainer Pal Dardai siegte in einem über weite Strecken schwachen Spiel gegen die Hessen 2:0 (0:0) und schob sich damit am direkten Konkurrenten vorbei auf Platz fünf.

Es war bereits der neunte Heimsieg der Berliner in dieser Saison – Topwert in der Liga. Ibisevic traf in der 52. Minute. Der Frankfurter Haris Seferovic sah nach einer Tätlichkeit die Rote Karte (78.). Vladimir Darida sorgte für die Entscheidung (83.).

Eintracht-Coach Niko Kovac musste bei der Rückkehr in seine Geburtsstadt dagegen eine Niederlage hinnehmen – es war bereits die dritte für die Frankfurter in Serie. Kovac hatte von 1991 bis 1996 und 2003 bis 2006 für die Berliner gespielt und dabei 75 Bundesligaspiele absolviert, bei seiner zweiten Station war Dardai einer seiner Mannschaftskollegen.

Kovac zu Seferovic-Rot: “Das geht richtig ins Portemonnaie”
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Vor 45.000 Zuschauer im Olympiastadion konnte Dardai auf die zuletzt angeschlagenen Sebastian Langkamp und Salomon Kalou zurückgreifen. Die Gäste mussten dagegen vor allem in der Defensive umstellen. Omar Mascarell und David Abraham fehlten gesperrt, Jesus Vallejo (Muskelfaserriss) verletzt. Kapitän Makoto Hasebe absolvierte dagegen sein insgesamt 234. Bundesliga-Spiel und holte damit Yasuhiko Okudera als japanischen Rekordspieler in der höchsten deutschen Spielklasse ein.

In die Geschichtsbücher wird die erste Halbzeit der Begegnung aus sportlicher Sicht allerdings nicht eingehen. Die Gastgeber bemühten sich zwar um Spiel- und Ballkontrolle, vom starken Auftritt beim 1:1 gegen Bayern München in der Vorwoche waren die Berliner allerdings meilenweit entfernt. Vor allem in der Offensive fehlten Ideen.

Darida scherzt über sein Kopfballtor
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Die Frankfurter standen sicher und ließen kaum Chancen zu. Und hatten nach knapp einer halben Stunde sogar die große Möglichkeit zur Führung. Nach einem schönen Pass von Seferovic war Ante Rebic völlig frei vor Hertha-Keeper Rune Jarstein, doch der Norweger blieb lange stehen und parierte den Ball. Auf der Gegenseite war ein Kopfball von Kalou aus spitzem Winkel die einzige nennenswerte Chance (41.)

Die zweite Halbzeit begann zunächst auf ähnlich überschaubarem Niveau wie die ersten 45 Minuten, doch dann gingen die Berliner wie aus dem Nichts in Führung. Niklas Stark passte auf Kalou, der zwar vor Schlussmann Lukas Hradecky noch abgedrängt wurde, doch Ibisevic traf im Nachschuss.

Oczipka: “Kriegen gefühlt jedes Spiel eine Rote Karte”
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Allerdings gab es Diskussionen: Beim Pass von Stark stand Kalou in abseitsverdächtiger Position, dazu lag der Ivorer beim Schuss von Ibisevic im Abseits und im Laufweg von Hradecky und irritierte den Frankfurter Schlussmann dabei.

Beste Spieler waren bei der Hertha Jarstein und Kalou, bei Frankfurt überzeugten Rebic und mit Abstrichen Hasebe.

 

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Beitragsbild: Imago

HAMBURG, GERMANY - SEPTEMBER 24:  Michael Gregoritsch (L) of Hamburg and Arturo Vidal of Muenchen compete for the ball during the Bundesliga match between Hamburger SV and Bayern Muenchen at Volksparkstadion on September 24, 2016 in Hamburg, Germany.  (Photo by Joern Pollex/Bongarts/Getty Images)

Der Kampf des HSV gegen die Negativserie beim FC Bayern am Samstag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Nord-Süd-Klassiker am Samstag ab 14.00 Uhr mit Andreas Herzog als Gast bei Jan Henkel live und exklusiv bei Sky Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga außerdem mit Wolfsburg – Bremen am Freitag, Leipzig – Köln am Samstag und Schalke – Hoffenheim am Sonntag Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 22. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 23. Februar 2017 – Zum Auftakt des 22. Spieltags geht es zunächst in die unteren Tabellengefilde. Am Freitagabend um 19.30 Uhr empfängt der VfL Wolfsburg den SV Werder Bremen zum Kellerduell. Nur drei Punkte trennt das derzeit auf dem Relegationsplatz liegende Team um Zlatko Junuzovic vom Tabellenvierzehnten aus Wolfsburg.

Das Fernduell im Titelrennen am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag kommt es unter anderem zum Fernduell im Titelrennen. Moderator Jan Henkel begrüßt die Zuschauer um 14.00 Uhr live aus der Münchener Allianz Arena, in der er den ehemaligen Bundesliga-Profi und österreichischen Nationalspieler Andreas Herzog zu Gast hat.

Der HSV mit Michael Gregoritsch ist nach dem Elfer-Chaos der vergangenen Woche zu Gast beim FC Bayern. Der Nord-Süd-Klassiker war zuletzt eine einseitige Angelegenheit: Seit dem letzten HSV-Sieg im Jahr 2009 konnten die Bayern 13 von 16 Pflichtspielduellen für sich entscheiden, dreimal endete das Aufeinandertreffen unentschieden. Zeitgleich kommt es in Leipzig zum Duell der österreichischen Trainer: RB mit Trainer Hasenhüttl empfängt die Kölner von Peter Stöger. Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt nur Sky als Einzelspiele und in der Original Sky Konferenz.

Im Anschluss an die Nachmittagsspiele trifft Hertha BSC auf Eintracht Frankfurt im „bwin Topspiel der Woche“.

Schalke – Hoffenheim am Sonntag zum Abschluss der Runde
Zum Abschluss der Runde sind am Sonntag noch einmal vier österreichische Teamspieler im Einsatz: Markus Suttner und Lukas Hinterseer empfangen mit ihrem FC Ingolstadt Borussia Mönchengladbach, beim FC Schalke 04 treffen Schöpf und Burgstaller nach dem Aufstieg ins Achtelfinale der Europa League auf Hoffenheim.

Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: VfL Wolfsburg – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: SC Freiburg – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: RB Leipzig – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Bayer 04 Leverkusen – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hamburger SV – SC Freiburg auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: FC Ingolstadt – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: FC Schalke 04 – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

1. Bundesliga - Fußball - Eintracht Frankfurt - FC Ingolstadt 04 - Tor Jubel Treffer mitte Romain Bregerie (18, FCI) 0:1 mit Pascal Groß (10, FCI) Dario Lezcano (11, FCI) Marvin Matip (34, FCI) 1. BL - Eintracht Frankfurt -FC Ingolstadt 04 Saison 2016/2017

1 Bundesliga Football Eintracht Frankfurt FC Ingolstadt 04 goal cheering Results centre Romain Bregerie 18 FCI 0 1 with Pascal Big 10 FCI Dario Lezcano 11 FCI Marvin Matip 34 FCI 1 BL Eintracht Frankfurt FC Ingolstadt 04 Season 2016 2017

Ingolstadt gelingt Überraschung in Frankfurt

via Sky Bundesliga HD

Mit einem überraschenden Auswärtscoup in einem turbulenten Spiel hat der FC Ingolstadt im Kampf gegen den Abstieg ein Ausrufezeichen gesetzt. Die Schanzer gewannen als Tabellenvorletzter bei Eintracht Frankfurt mit 2:0 (1:0) und bescherten dem Europacup-Anwärter aus Hessen die erste Heimniederlage seit dem 9. April 2016.

Allerdings mussten die Hausherren lange in Unterzahl spielen, weil Abwehrchef David Abraham (34.) nach einem Tritt in den Bauch von Dario Lezcano die Rote Karte gesehen hatte. In der Schlussphase wurde auf der Gegenseite Mathew Leckie nach einem groben Foulspiel an Bastian Oczipka (81.) ebenfalls des Feldes verwiesen. Einer der Matchwinner für den Underdog war FCI-Keeper Martin Hansen, der einen von ihm verschuldeten Foulelfmeter von Makoto Hasebe (56.) parierte.

Vor rund 46.000 Zuschauern besiegelten Romain Bregerie (26.) mit seinem ersten Bundesligator und Pascal Groß (69., Foulelfmeter) den dritten Auswärtserfolg der Ingolstädter in der laufenden Saison. Frankfurt indes kassierte eine Woche nach der deutlichen Niederlage bei Bayer Leverkusen (0:3) den nächsten empfindlichen Dämpfer.

Ingolstadt begann selbstbewusst und war zunächst überraschenderweise die deutlich spielbestimmende Mannschaft. Die ungewohnt ideenlosen Frankfurter indes, die erneut auf Regisseur Marco Fabian (Rückenprobleme) verzichten mussten, präsentierten sich fahrig im Spielaufbau – und auch in der Abwehr. Kein Wunder, dass die taktisch klug agierenden Gäste zu Chancen kamen: Doch Stürmer Lezcano (7./15.) vergab gleich zweimal aus aussichtsreicher Position.

Bei der Eintracht konnte einzig Ante Rebic Akzente nach vorne setzen. Nach einer Flanke des Kroaten vor das FCI-Gehäuse kam Alexander Meier allerdings einen Schritt zu spät (24.). Die Führung der emsigen Bayern nur wenig später war dann aber alles andere als unverdient. Eine Ecke von Pascal Groß, die allerdings unberechtigt war, verlängerte Lezcano zu Abwehrspieler Bregerie, der aus zehn Meter einschoss.

Die Eintracht wurde in der Folge mutiger – bis Abraham, der nach einer Verletzungspause erst wieder in die Startelf zurückgekehrt war, zutrat und einen Feldverweis kassierte. Zu allem Überfluss musste in Jesus Vallejo ein weiterer Abwehrakteur noch vor der Pause verletzt ausgewechselt werden.

In der zweiten Hälfte überschlugen sich die Ereignisse. Die Hessen drückten auf den Ausgleich, waren aber bei Kontern anfällig. Doch Schussmann Lukas Hradecky erwies sich als sicherer Rückhalt.

Nach einem Sprint von Rebic in den Strafraum konnte sich FCI-Torhüter Hansen nur mit einem Foul helfen. Der Däne machte seinen Fehler aber wieder gut und parierte den Elfmeter von Hasebe. Beim Nachschuss des Japaners hatte Hansen Glück, weil der Ball unter die Latte ging und danach vor der Linie aufsprang.

Bei den Gastgebern überzeugten Rebic und Hradecky. Groß sowie Leckie verdienten sich bei den Schanzern die besten Noten.

SID ul jl

 

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Trainer Roger Schmidt (Bayer 04 Leverkusen) beim Bundesligaspiel zwischen Bayer 04 Leverkusen und Eintracht Frankfurt am 11.02.2017, Leverkusen Copyright: xSchülerx/xEibner-Pressefotox EP_jse

team manager Roger Schmidt Bayer 04 Leverkusen the Bundesliga game between Bayer 04 Leverkusen and Eintracht Frankfurt at 11 02 2017 Leverkusen Copyright xSchülerx xEibner Pressefotox EP_JSE

Erlösender Sieg: Bayer-Coach Schmidt kann durchatmen

via Sky Bundesliga HD

Trainer Roger Schmidt vom Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen kann durchatmen. Im richtungweisenden Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt landete sein Team nach zuvor zwei Niederlagen einen 3:0 (1:0)-Erfolg.

Der mexikanische Torjäger Javier Chicharito Hernandez traf doppelt (5., 63.) und erhöhte sein Konto damit auf acht Saisontreffer. In der 78. Minute markierte der eingewechselte Nationalstürmer Kevin Volland das erste Bundesligator für seinen neuen Verein.

Bayer tat sich vor 28.882 Zuschauern allerdings trotz der frühen Führung schwer. Der Werkself unterliefen viele Ballverluste, das Zuspiel in die Spitze war häufig ungenau und überhastet. Die Gäste, die zu den positiven Überraschungen in dieser Saison zählen, liegen trotz der Niederlage weiter auf Europapokalkurs und weisen acht Zähler mehr als Bayer auf.

Im Spielverlauf nahmen die Hessen Fahrt auf, dabei zeigten die Riederwälder auch spielerisch gute Ansätze. Allerdings waren die Frankfurter fahrlässig im Ausnutzen der Torchancen. In der 20. Minute scheiterte Mijat Gacinovic nach schönem Zuspiel von Alexander Meier an Bayer-Keeper Bernd Leno. Sechs Minuten später hatte Branimir Hrgota ebenfalls den Ausgleich auf dem Fuß. Nach Flanke von Timothy Chandler scheiterte aber auch er aus kurzer Distanz per Volleyabnahme an Schlussmann Leno, der per Fußabwehr klärte.

Eintracht-Coach Niko Kovac, der von 1996 bis 1999 bei Bayer aktiv gewesen war, hatte sein Team gut eingestellt. Die Dreierabwehrkette, die bisweilen auch zu einer Fünferkette wurde, machte die Räume für die Werkskicker eng.

Nur selten konnten sich die Hausherren in 1:1-Situationen durchsetzen. Außerdem verloren die Rheinländer zwischenzeitlich spielerisch komplett den Faden. Hernandez (36.) besaß eine der wenigen Angriffsaktionen der Bayer-Kicker, die aufgrund des Negativlaufs teilweise sehr verunsichert wirkten. Dabei war Kapitän Lars Bender als Stabilisator im defensiven Mittelfeld zurückgekehrt. Der Olympia-Zweite zeigte sich gewohnt lauf- und zweikampfstark.

Gute Akzente setzte auch der 17-jährige Kai Havertz, der von Trainer Schmidt im offensiven Mittelfeld aufgeboten wurde. Sein Sololauf führte zum 1:0, als er in den Strafraum eindrang, beim folgenden Pressschlag landete der Ball bei Hernandez, der zum 1:0 einschoss.

In der zweiten Hälfte vergaben Hernandez und Julian Brandt (je 49.) eine Doppelchance, zwei Minuten später verzog erneut der Mexikaner Hernandez. Nach Flanke von Karim Bellarabi machte es Chicharito dann in der 63. Minute besser. Auch beim dritten Treffer glänzte Nationalspieler Bellarabi mit starker Vorarbeit auf Volland, der schneller war als Eintracht-Keeper Lukas Hradecky.

SID rd mh

Foto: Imago

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Marcel Sabitzer (RB Leipzig), jubelt nach seinem Tor zum 2:1, rechts der enttäuschte Steven Zuber (Hoffenheim), RB Leipzig-TSG 1899 Hoffenheim 1. Bundesliga 2016/2017, 1. BL, 1. Bundesliga, DFL, Fußball, Fussball, soccer, Herren, Männer, Maenner, Deutschland, Germany, Ergebnis Berlin, 28.1.2017, Red Bull Arena

Marcel Sabitzer RB Leipzig cheering After his goal to 2 1 right the Disappointed Steven Zuber Hoffenheim RB Leipzig TSG 1899 Hoffenheim 1 Bundesliga 2016 2017 1 BL 1 Bundesliga DFL Football Football Soccer men Men Men Germany Germany Result Berlin 28 1 2017 Red Bull Arena

Buli-Legionäre im Check: Alaba, Sabitzer und Suttner glänzen als Siegtorschützen

via Sky Sport Austria

Gleich drei ÖFB-Teamspieler konnten sich am 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga in die Torschützenliste eintragen. David Alaba und Markus Suttner glänzten dabei als Freistoßschützen. Für Suttner war es bereits sein dritter Freistoßtreffer in dieser Saison (Liga-Bestwert!). Sabitzer sorgte mit seinem fünften Saisontor für die erste Niederlage der TSG Hoffenheim. Alle drei Legionäre erzielten dabei jeweils den Treffer zum Sieg. Ein persönliches Erfolgerlebnis hatte auch Werder-Spieler Zlatko Junuzovic bei seinem Comeback. Der 29-Jährige bereitete Bremens Treffer bei der 1:2-Heimniederlage gegen den FC Bayern München, bei denen erstmals der 18-jährige Tiroler Marco Friedl im Kader stand, vor.

 

Die Leistungdaten der 18. Runde im Überblick:

 

David Alaba (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 86

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 66 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 3 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

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Marco Friedl (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Alessandro Schöpf (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 66 – Ballaktionen: 59

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 30 – Passquote: 70 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 3 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Guido Burgstaller (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 39

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 4 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 15 – Passquote: 53,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 3

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

 

Markus Suttner (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 60

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 2 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 35 – Passquote: 42,9 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

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Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Einsatzminuten: 3 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 1 – Passquote: 0 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 3 Tore – 1 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

 

Martin Hinteregger (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 52

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 40 – Passquote: 72,5 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Georg Teigl (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Einsatzminuten: 28 – Ballaktionen: 18

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 11 – Passquote: 81,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 7 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 68 – Ballaktionen: 34

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 22 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Florian Kainz (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Einsatzminuten: 9 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 5 – Passquote: 60 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 3 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Zlatko Junuzovic (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 63

Tore: 0 – Assists: 1

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 48 – Passquote: 68,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 3 (Gelbe Karte)

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 1 Tor – 2 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Florian Grillitsch (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 11 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 50

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 31 – Passquote: 67,7 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 5 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

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Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 59 – Passquote: 84,7 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 18 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

 

Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90

Paraden: 2 – Gegentore: 0

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 3 Gegentore

Nächstes Spiel: Eintracht Frankfurt – SV Darmstadt (S0, 05.02.17)

 

Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

 

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Ramazan Özcan (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Gegentore

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund (S0, 29.01.17)

Saisonstatistik: 13 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: TSG Hoffenheim – 1. FSV Mainz 05 (Sa, 04.02.17)

 

Buli-Legionäre im Check: Spieltag 17

 

 

Daten-Quelle: Opta

Artikelbild: Imago

Fußball 1. Bundesliga 18. Spieltag FC Schalke 04 - Eintracht Frankfurt am 27.01.2017 in der Veltins Arena in Gelsenkirchen Torjubel zum 0:1 durch Alexander Meier ( Frankfurt ) xRx

Football 1 Bundesliga 18 Matchday FC Schalke 04 Eintracht Frankfurt at 27 01 2017 in the Veltins Arena in Gelsenkirchen goal celebration to 0 1 through Alexander Meier Frankfurt xRx

Meier lässt Frankfurt träumen – 1:0 Sieg gegen Schalke

via Sky Bundesliga HD

Schalke 04 droht erstmals seit sieben Jahren eine Saison ohne internationalen Fußball, Eintracht Frankfurt darf dagegen von der Rückkehr in den Europacup träumen. Die Königsblauen verloren nach einer erschreckend schwachen Leistung zum Rückrundenstart 0:1 (0:1) gegen die Hessen und mussten die ausgerufene Aufholjagd schon wieder abblasen.

 

 

Während die Eintracht nach dem 92. Bundesligator ihres Kultstürmers Alexander Meier (33.) und ihrem ersten Auswärtssieg in Gelsenkirchen seit 1999 zumindest für eine Nacht auf den dritten Tabellenplatz kletterte, wuchs der Rückstand der Schalker auf die internationalen Ränge auf neun Punkte. Das Europa-Abo, das die Gelsenkirchener seit 2010 besitzen, scheint abzulaufen.

Meier bewies nach einem Freistoß von Makoto Hasebe seine Kaltschnäuzigkeit, als er sich von seinem Gegenspieler Naldo löste und eine flache Hereingabe ins Toreck setzte. Die Frankfurter hatten sich diesen Führungstreffer in einer schwachen ersten Halbzeit verdient, weil sie spielerisch mehr boten als die ideenlosen Schalker, die wie beim glücklichen 1:0 vor sechs Tagen gegen den Abstiegskandidaten FC Ingolstadt maßlos enttäuschten.

 

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Neuzugang Daniel Caligiuri, erst am Mittwoch für 2,5 Millionen Euro vom Ligarivalen VfL Wolfsburg verpflichtet, saß bei den Gastgebern zunächst auf der Bank. Erst in der 66. Minute schickte ihn Trainer Markus Weinzierl aufs Feld. Heimkehrer Nabil Bentaleb, mit Algerien beim Afrika-Cup schon in der Vorrunde gescheitert, rückte wieder ins Mittelfeld. Der Ex-Nürnberger Guido Burgstaller, gegen Ingolstadt der späte Matchwinner, gab sein Startelf-Debüt.

 

 

Eintracht-Coach Niko Kovac musste die gesperrten Lukas Hradecky und Ante Rebic sowie die verletzten Szabolcz Huszti und Marco Fabian ersetzen. Ins Zentrum der Dreier-Abwehrkette zog er Hasebe zurück, der die Defensive fehlerlos organisierte.

 

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Wie gegen Ingolstadt tat sich Schalke im Spielaufbau schwer. Viele Pässe waren zu ungenau, zu oft wurden hohe Bälle gespielt. Die Gäste boten das flüssigere Kombinationsspiel, ohne zunächst jedoch gefährlich vor das Schalker Tor zu kommen.

 

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Die erste nennenswerte Torchance hatte Burgstaller, dessen Kopfball nach einer Flanke von Eric Maxim Choupo-Moting Ersatztorhüter Heinz Lindner mit den Fingerspitzen über die Latte lenkte (23.). Frankfurt nutzte gleich die erste Möglichkeit.

 

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Nach der Pause brachte Schalke-Trainer Markus Weinzierl für den enttäuschenden Johannes Geis Nachwuchsstürmer Donis Avdijaj (53.). Die Gelsenkirchener spielten nun zielstrebiger nach vorne und hatten durch Burgstaller die Chance zum Ausgleich (55.). Doch die Fehlerquote blieb hoch, die Pfiffe der Fans wurden lauter.

SID tl jz

 

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel
FRANKFURT AM MAIN, GERMANY - FEBRUARY 28:  Goalkeeper Ralf Faehrmann of Schalke watches the ball hit the goal post during the Bundesliga match between Eintracht Frankfurt and FC Schalke 04 at Commerzbank-Arena on February 28, 2016 in Frankfurt am Main, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Das Fernduell an der Bundesliga-Spitze: Am Samstagnachmittag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Heinz Lindner wird voraussichtlich am Freitag im Tor der Frankfurter auf Schalke sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern Außerdem: Das Niederrhein-Derby Leverkusen – Gladbach am Samstagabend und Mainz – BVB am Sonntag live Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 18. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 26. Jänner 2017 – Anstoß zu Hälfte zwei: Nach dem Start in das Fußballjahr am vergangenen Wochenende startet die Deutsche Bundesliga mit dem 18. Spieltag in die Rückrunde. Am Freitag kommt es zum Duell der Last-Minute Schalker und der Frankfurter. Der Matchwinner vom vergangenen Samstag Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf könnten dabei auf Landsmann Heinz Lindner treffen. Der 26-jährige Linzer profitiert von der Rot-Sperre der eigentlichen Nummer eins im Tor der Frankfurter, Lukas Hradecky und wird höchstwahrscheinlich gegen die Königsblauen sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern. Moderator Michael Leopold und Sky Experte Dietmar Hamann werden den Spieltag am Freitag ab 19.30 Uhr eröffnen.

Am Samstag um 14.00 Uhr melden sich Moderatorin Esther Sedlaczek und Jörg Wontorra, der ab der kommenden Saison seine eigene Sendung bei Sky Sport News HD moderieren wird. Im Bremer Weserstadion empfängt der SV Werder den Tabellenführer FC Bayern München. Zeitgleich steigt in Leipzig das Verfolgerduell zwischen dem Tabellenzweiten RB und der drittplatzierten TSG Hoffenheim, die als einziges Team aller europäischen Top-Ligen in der laufenden Saison noch ungeschlagen ist.

Leverkusen trifft mit ÖFB-Kapitän Julian Baumgartlinger Samstagabend auf Gladbach
Im Anschluss an die Nachmittagsspiele kommt es im „bwin Topspiel der Woche“ zum Niederrhein-Derby zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach. Die Werkself kehrte vergangene Woche mit einem 3:1-Sieg gegen Hertha BSC erfolgreich aus der Winterpause zurück, während die Gladbacher im ersten Spiel unter Trainer Dieter Hecking nicht über ein Remis in Darmstadt hinaus kamen. Moderator Sebastian Hellmann mit den Sky Experten Lothar Matthäus und Christoph Metzelder melden sich am Samstag um 17.30 Uhr aus Leverkusen.

Komplettiert wird der 18. Spieltag am Sonntagabend ab 19.30 Uhr bei „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“, direkt im Anschluss an das späte Sonntagsspiel zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und Borussia Dortmund. Neben Thomas Tuchels Rückkehr an die alte Wirkungsstätte steht dort vor allem die Rückkehr Pierre-Emerick Aubameyangs im Mittelpunkt, der unter der Woche mit Gabun beim Afrika-Cup ausschied und nun wieder für den BVB auf Torejagd gehen will.

Der 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Freitag:
19.30 Uhr: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Bundesliga UHD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: SV Werder Bremen – FC Bayern München auf Sky Sport Bundesliga 2 HD und Sky 3D
15.15 Uhr: RB Leipzig – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: VfL Wolfsburg – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Bayer 04 Leverkusen – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: SC Freiburg – Hertha BSC auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: 1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.30 Uhr: „Sky90 – die KIA Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

 

Kovac: “Heinz hat das volle Vertrauen von uns”

via Sky Sport Austria

Eintracht-Coach Niko Kovac ist “felsenfest davon überzeugt”, dass Ersatz-Torhüter Heinz Lindner ein gutes Spiel in Gelsenkirchen abliefern wird. Der 26-jährige Österreicher kam am vergangenen Samstag bei der 0:3-Niederlage gegen RB Leipzig zu seinem Bundesligadebüt. Auch am kommenden Freitag beim Auswärtsspiel gegen FC Schalke 04 wird Lindner zwischen den Pfosten stehen.

Kovac: “Heinz hat das volle Vertrauen von uns”
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EIN SPIEL SPERRE FÜR FRANKFURTS TORMANN HRADECKY
LEIPZIG, GERMANY - JANUARY 21:  Ggoalkeeper Lukas Hradecky of Eintracht Frankfurt leaves the pitch after receiving a red card during the Bundesliga match between RB Leipzig and Eintracht Frankfurt at Red Bull Arena on January 21, 2017 in Leipzig, Germany.  (Photo by Boris Streubel/Bongarts/Getty Images)

Ein Spiel Sperre für Frankfurts Tormann Hradecky

via Sky Sport Austria

Frankfurt am Main (APA/dpa) – Tormann Lukas Hradecky von Bundesligist Eintracht Frankfurt ist nach seiner Roten Karte im Spiel bei RB Leipzig für ein Bundesligaspiel gesperrt worden. Das entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Montag. Der österreichische Zweiergoalie Heinz Lindner steht wie schon nach Hradeckys Ausschluss als Ersatzmann bereit.

Hradecky war am Samstag bereits in der dritten Minute der Partie des Feldes verwiesen worden, weil er den Ball außerhalb des Strafraums in die Hand genommen und damit eine klare Leipziger Torchance vereitelt hatte. Die Eintracht und auch der finnische Nationalkeeper haben dem Urteil bereits zugestimmt. Das Spiel hatte mit einem 3:0-Heimsieg Leipzigs geendet.

Beitragsbild: Getty Images

21.01.2017, Fussball GER, 1. Bundesliga Saison 2016 2017, 17. Spieltag, FC Schalke 04 - FC Ingolstadt, Guido BURGSTALLER (FC Schalke 04) jubelt

21 01 2017 Football ger 1 Bundesliga Season 2016 2017 17 Matchday FC Schalke 04 FC Ingolstadt Guido Burgstaller FC Schalke 04 cheering

Bundesliga-Legionäre im Check: Zwei Debütanten am 17. Spieltag

via Sky Sport Austria

Am 17. Spieltag der Deutschen Bundesliga haben zwei Österreicher ihr Bundesliga-Debüt gegeben. Guido Burgstaller schoss – nach einem abgeblockten Schuss von Alessandro Schöpf – Schalke 04 bei seinem ersten Einsatz in der Nachspielzeit zum Sieg gegen den FC Ingolstadt. Bitter verlief hingegen das Deübt von Torhüter Heinz Lindner. Der 26-jährige Eintracht-Keeper kam in der fünften Minute ins Spiel und musste bereits nach wenigen Sekunden hinter sich greifen. Werder-Legionär Florian Kainz stand erstmals seit September wieder bei einem Pflichtspiel auf dem Platz.

 

Die Leistungdaten der 17. Runde im Überblick:

 

David Alaba (FC Bayern München)

SC Freiburg – FC Bayern München 1:2 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 71 – Ballaktionen: 68

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 48 – Passquote: 87,5 %

Tackles: 5 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 0 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Alessandro Schöpf (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 88

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 36 – Passquote: 61,1 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 14 Einsätze – 3 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Guido Burgstaller (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Einsatzminuten: 45 – Ballaktionen: 36

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 4 – Torschüsse aufs Tor: 2 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 18 – Passquote: 55,6 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 1 Einsatz – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Markus Suttner (FC Ingolstadt)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 83

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 43 – Passquote: 58,1 %

Tackles: 9 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 2 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 1 Assists

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

 

Martin Hinteregger (FC Augsburg)

FC Augsburg – TSG Hoffenheim 0:2 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 60

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 48 – Passquote: 87,5 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: VfL Wolfsburg – FC Augsburg (Sa, 28.01.17)

 

Georg Teigl (FC Augsburg)

FC Augsburg – TSG Hoffenheim 0:2 (0:0)

Nicht im Kader

Saisonstatistik: 6 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: VfL Wolfsburg – FC Augsburg (Sa, 28.01.17)

 

Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

VfL Wolfsburg – Hamburger SV 1:0 (0:0)

Einsatzminuten: 6 – Ballaktionen: 5

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 2 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 1 – Passquote: 100 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 3 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

Florian Kainz (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Einsatzminuten: 10 – Ballaktionen: 15

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 10 – Passquote: 80 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Zlatko Junuzovic (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Nicht im Kader (Wadenverletzung)

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 1 Tor – 1 Assist

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Florian Grillitsch (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Nicht im Kader (Schulterprobleme)

Saisonstatistik: 11 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

 

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 50

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 40 – Passquote: 80 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 4 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: RB Leipzig – TSG Hoffenheim (Sa, 28.01.17)

 

Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 70 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 61 – Passquote: 80,3 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: RB Leipzig – TSG Hoffenheim (Sa, 28.01.17)

 

Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Einsatzminuten: 85

Saisonstatistik: 1 Einsatz – 3 Gegentore

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Startelf – Einsatzminuten: 8 (Verletzung) – Ballaktionen: 1

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 0

Tackles: 0 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 58 – Passquote: 89,7 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Ramazan Özcan (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Gegentore

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

1. FSV Mainz 05 – 1. FC Köln 0:0

Nicht im Kader

Saisonstatistik: 13 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: 1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund (S0, 29.01.17)

 

 

Daten-Quelle: Opta

Artikelbild: Imago

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BL-Debüt von Lindner geht gegen Leipzig schief

via Sky Bundesliga HD

Ein Blitz-Rot für Frankfurts Torhüter Lukas Hradecky und eine erneut starke eigene Leistung haben dem Überraschungsteam RB Leipzig einen perfekten Start ins neue Jahr beschert. Der Aufsteiger aus Sachsen bezwang im Spitzenspiel Eintracht Frankfurt völlig verdient mit 3:0 (2:0) und ist mit drei Punkten Rückstand einziger ernsthafter Verfolger von Hinrundenmeister Bayern München.

Das Team von Ralph Hasenhüttl profitierte dabei massiv von der zweitschnellsten Roten Karte der Bundesliga-Geschichte. Hradecky musste nach einem Handspiel außerhalb des Strafraums bereits nach 131 Sekunden vom Platz. Nur der Kölner Youssef Mohamad sah am ersten Spieltag der Saison 2010/2011 (93 Sekunden) früher Rot.

Leipzig ist nach dem Ende der Hinrunde der beste Aufsteiger der Bundesliga-Geschichte. 1997/98 hatte der 1. FC Kaiserslautern zu diesem Zeitpunkt ebenfalls 39 Zähler auf dem Konto, allerdings die schlechtere Tordifferenz – am Ende der Saison wurden die Pfälzer Meister.

Marvin Compper (6.), Timo Werner (45.+2) und ein Eigentor von Jesus Vallejo (67.) sorgten dafür, dass die Leipziger vor eigenem Publikum ungeschlagen bleiben. Die Frankfurter (29) bleiben trotz der Niederlage erst einmal weiter auf einem Europapokalplatz.

Vor 42.558 Zuschauer in der ausverkauften Leipziger WM-Arena konnte Hasenhüttl wieder auf Naby Keita zählen. Der Mittelfeldspieler plagte sich zuletzt mit Rückenbeschwerden. Neuzugang Dayot Upamecano stand nicht in der Startelf, Emil Forsberg fehlte nach seiner Roten Karte gegen Bayern München gesperrt. Die Hessen mussten auf Szabolcs Huszti (Achillessehnenprobleme) und Marco Fabian (Hüftprobleme) verzichten. Sturm-Idol Alexander Meier musste zu Beginn auf der Bank Platz nehmen.

Und es dauerte gerade einmal 131 Sekunden, da hatte das Spiel schon seinen ersten Aufreger. Hradecky war nach einem weiten Pass der Gastgeber aus dem Tor geeilt, strauchelte, fiel hin und hielt den Ball dann außerhalb des Strafraums mit Hand auf. Rot. Damit allerdings nicht genug: Den anschließenden Freistoß hielt Ersatzmann Heinz Lindner zwar noch, gegen den Nachschuss von Compper war er allerdings machtlos.

Die Frankfurter konnten sich im weiteren Spielverlauf bei Lindner bedanken, dass die Leipziger nicht schon früh alles klar machten. Sowohl Yussuf Poulsen (10.) als auch Werner (13.) scheiterten aus kurzer Distanz am Eintracht-Keeper.

Leipzig dominierte in Überzahl fast nach Belieben, erst Mitte der zweiten Halbzeit drosselten sie etwas das Tempo. Die beste Chance der Gäste hatte der ehemalige Leipziger Ante Rebic (25.), der nach einem sehenswerten Solo allerdings an Peter Gulacsi scheiterte. Kurz vor der Pause schlugen die Leipziger erneut zu. Nach einem Freistoß von Keita traf Werner per Kopf.

Nach der Pause machte RB weiter das Spiel, konnte die Überlegenheit aber zunächst nur selten in Chancen ummünzen. Die erste war dann aber gleich ein Tor. Zunächst vergab Keita freistehend vor Lindner, im Anschluss schoss Marcel Halstenberg, Vallejo fälschte ins eigene Tor ab.

Beste Spieler waren bei den Leipzigern Keita und Werner, bei den Gästen überzeugten Lindner und mit Abstrichen Rebic.

SID kd rd

Schlusspfiff. RB Leipzig feiert 12. Saisonsieg und bleibt dem FC Bayern auf den Fersen.#ssnhd #skybuli #RBLSGE pic.twitter.com/UR5dcYKMWb

— Sky Sport News HD (@SkySportNewsHD) January 21, 2017

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