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GER; 1.FBL Hamburger SV vs SV Darmstadt 98 22.04.2016, GER; 1.FBL Hamburger SV vs SV Darmstadt 98, im Bild Aytac Sulu (Darmstadt 04) schiesst das 1-0 fuer Darmstadt vorbei an Torhueter Christian Mathenia (Hamburg 31) und jubelt mit der Mannschaft Foto © nordphoto / Witke Local Caption nordphoto/xWitke

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Darmstadt schockt den HSV: Lilien erkämpfen ersten Auswärtssieg

via Sky Sport Austria

(SID) – Der Tabellenletzte Darmstadt 98 hat seinen ersten Auswärtssieg der laufenden Saison erkämpft und den nahezu perfekten Abstieg aus der Bundesliga um eine weitere Woche aufgeschoben. Die Mannschaft von Trainer Torsten Frings gewann am 30. Spieltag überraschend mit 2:1 (0:0) beim enttäuschenden Hamburger SV.

Kapitän Aytac Sulu (51.) und Felix Platte (53.) trafen mit einem Doppelschlag für die Lilien kurz nach der Pause und vergrößerten damit gleichzeitig die Abstiegssorgen an der Elbe wieder massiv. Der geschockte HSV, der zuvor neun Spiele in Serie im Volksparkstadion ungeschlagen geblieben war, blieb fast alles schuldig, kam nur noch durch ein Eigentor von Fabian Holland (90.+3) zum Anschlusstreffer.

Vor 56.132 Zuschauern begann die Partie mit einer unschönen Szene. HSV-Fans hatten eine Rauchbombe und Böller gezündet, Schiedsrichter Sascha Stegemann (Niederkassel) unterbrach das Spiel für rund drei Minuten.

Als der Ball wieder rollte, übernahmen die Hamburger, bei denen Gisdol nach der Niederlage im Nordderby bei Werder Bremen wieder auf seinen Top-Angreifer Bobby Wood sowie Abwehrchef Kyriakos Papadopoulos bauen konnte, zunächst die Kontrolle. Die ganz zwingenden Chancen blieben aber zunächst aus. Auf der anderen Seite zeigte Darmstadt Biss, allerdings fehlte den Hessen auch lange die nötige Durchschlagskraft – HSV-Leihgabe Sven Schipplock und Sidney Sam saßen zunächst auf der Bank.

Mit der Zeit erhöhte der HSV den Druck, die Hausherren wurden auch spielerisch besser und lauerten auf Lücken in der Darmstädter Defensive. Doch Aaron Hunt und Co. fanden sie zunächst nicht. Die beste Hamburger Gelegenheit im ersten Durchgang hatte fast noch der Darmstädter Patrick Banggaard mit einem etwas verunglückten Klärungsversuch (36.). Ein Kopfball von Filip Kostic (47.) war kein Problem für Michael Esser im Tor der Gäste.

Dann bestraften Sulu und Platte die schläfrigen Hamburger mit den ersten echten Möglichkeiten der Gäste. Sulu reagierte nach einer Ecke im Durcheinander am schnellsten und drückte den Ball über die Linie, nur Sekunden später leistete sich Mergim Mavraj beim HSV einen schlimmen Fehlpass. Darmstadt schaltete konsequent um, Christian Mathenia war beim Schuss von Platte noch am Ball – doch das 0:2 konnte er nicht mehr verhindern.

In der Folge warf der HSV in seiner Verzweiflung alles nach vorne und kam auch zu Möglichkeiten. Wood (65.) und der eingewechselte Michael Gregoritsch (71.) vergaben aber aus aussichtsreicher Position.

Der HSV hatte seine Besten noch in Papadopoulos und Mathenia, bei Darmstadt konnten vor allem Sulu und Marcel Heller überzeugen.

Beitragsbild: Imago

 

Schalke in der Krise – Burgstaller verschießt Elfmeter

via Sky Bundesliga HD

Die Königsblauen in der Euro-Krise: Bei Schalke 04 herrscht nach der 1:2-Pleite bei Schlusslicht Darmstadt 98 Alarmstimmung. Das Team von Markus Weinzierl droht binnen einer Woche alle Ziele zu verspielen.

Fliegende Bierbecher und wüste Schimpftiraden aus der Fankurve waren die Quittung für die Euro-Krise der Königsblauen. Dem einen konnte Christian Heidel mit Müh und Not ausweichen – dem anderen stellte er sich mit betretener Miene.

Heidel: “Tiefpunkt”

“Wenn man beim Tabellenletzten verliert, kann man das natürlich als Tiefpunkt empfinden. Es ist alles schiefgelaufen, da kann ich es nachvollziehen, dass die Fans unzufrieden sind”, sagte der Manager von Schalke 04 nach der denkwürdigen 1:2 (0:1)-Pleite beim abgeschlagenen Ligaschlusslicht Darmstadt 98.

Schalke-Trainer Markus Weinzierl sprach von einer “total bitteren Niederlage” und vergrub seine Hände tief in den Hosentaschen. Die Achterbahnfahrt durch die Saison geht für die Knappen also weiter. Nur Darmstadt und Hertha BSC Berlin holten in der Fremde noch weniger Zähler als S04 (10).

Weinzierl: “Brauchen gegen Ajax eine ganz andere Leistung”
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Besonders Heidel war die Ratlosigkeit über die achte Auswärtsschlappe der laufenden Bundesligasaison deutlich anzusehen. Ebenso wie die Furcht vor dem doppelten K.o. Sollte Schalke am Donnerstag im Viertelfinal-Rückspiel der Europa League gegen Ajax Amsterdam (Hinspiel: 0:2) ausscheiden, würde das internationale Geschäft in der kommenden Runde wohl ohne den Kultklub aus Gelsenkirchen stattfinden. Damit müsste Schalke auf Einnahmen in Höhe von rund 10 Millionen Euro verzichten.

“Wir wissen, dass wir gegen Ajax eine andere Leistung brauchen”, sagte Weinzierl und setzt kurioserweise auf die Inkonstanz seiner Mannschaft: “Wir haben in dieser Saison ein ständiges Auf und Ab. Darauf hoffen wir auch am Donnerstag.” Allerdings hält sich die Zuversicht von Heidel in Grenzen. “Wenn man sich das Hinspiel anschaut, kann ich verstehen, dass der Pessimismus überwiegt”, äußerte der 53-Jährige. Die Königsblauen hoffen, dass Kapitän Benedikt Höwedes (Wade) und Sead Kolasinac (Adduktoren) bis Donnerstag wieder fit sind.

So schlecht wie zuletzt vor 18 Jahren

Weniger Punkte nach dem 29. Spieltag hatten die Schalker zuletzt in der Saison 1999/2000, als es am Ende nur zu Rang 13 reichte. “Wenn man sagt, man hat schon bessere Tage gehabt, ist es leicht untertrieben”, meinte Heidel.

Dass der Rückstand auf den anvisierten sechsten Platz vor den noch ausstehenden fünf Bundesligapartien vier Punkte beträgt, ist das Ergebnis von reichlich Unvermögen. Am Böllenfalltor überboten sich die Profis mit Slapstick-Einlagen beim Abschluss. Gleich sieben hunderprozentige Chancen ließ der Tabellenelfte aus (insgesamt 26:11 Torschüsse). Heidel: “Ich weiß nicht, was von der ganzen Dramaturgie noch hätte schiefgehen können.”

Es passte ins Bild, dass Torjäger Guido Burgstaller zudem mit einem Foulelfmeter am überragenden Darmstadt-Keeper Michael Esser scheiterte (58.). Und dass der junge Verteidiger Thilo Kehrer nach einer Notbremse in der 81. Minute die Rote Karte sah.

“Das ist alles schwierig zu erklären. Wir müssen weiterarbeiten und den Leuten zeigen, dass Schalke eine sehr große Mannschaft ist”, sagte Außenverteidiger Coke, der für den zwischenzeitlichen Ausgleich sorgte (75.), ehe Jerome Gondorf in der dritten Minute der Nachspielzeit den vielumjubelten Sieg der Lilien perfekt machte. Mario Vrancic (11.) hatte die Gastgeber früh in Führung gebracht.

Darmstadt vertagt Abstieg

Damit vertagten die Darmstädter den faktischen Gang ins Unterhaus erst einmal, nachdem sie zwischen der 75. und 93. Minute schon abgestiegen waren. Mit reichlich Leidenschaft und Glück hatten sie dem eigentlichen Favoriten letztlich den Schneid abgekauft. “Alle zerreißen sich jeden Tag im Training. Das hat sicher Seltenheitswert in solch einer aussichtslosen Situation”, lobte Gondorf den Charakter seines Teams.

SID

Bild: Getty Images

Darmstadt vertagt Abstieg, Burgstaller verschießt Elfmeter

via Sky Bundesliga HD

Dank eines Treffers von Jerome Gondorf in letzter Sekunde hat sich Schlusslicht Darmstadt 98 am Ostersonntag eine Schonfrist erkämpft und den unausweichlichen Abstieg aus der Fußball-Bundesliga vertagt. Die Hessen feierten beim 2:1 (1:0) gegen Schalke 04 erst ihren fünften Saisonsieg und sorgten bei den Gästen für Alarmstimmung. 98-Keeper Michael Esser parierte einen Strafstoß von Guido Burgstaller (57.).

Die Knappen indes, die bereits drei Tage zuvor im Viertelfinal-Hinspiel der Europa League bei Ajax Amsterdam (0:2) enttäuscht hatten, verlieren nach der achten Liga-Auswärtspleite die neuerliche Europacup-Qualifikation immer mehr aus den Augen. Schalke konnte beste Chancen nicht nutzen und zeigte auch große Schwächen in der Defensive.

Vor 17.400 Zuschauern im ausverkauften Stadion am Böllenfalltor besiegelten Mario Vrancic (11.) sowie Gondorf (90.+3) den viel umjubelten Erfolg der Lilien, die vor den noch ausstehenden fünf Spielen allerdings 14 Punkte Rückstand zum rettenden Ufer beziehungsweise Relegationsplatz 16 haben. Schalkes Spanier Coke (75.) hatte mit seinem ersten Bundesliga-Tor ausgeglichen, Thilo Kehrer (82.) sah bei den Gästen nach einer Notbremse Rot.

Gondorf: “Machen keinen Rentenkick daraus”

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Darmstadts Rettungs-Hoffnung ist nur noch theoretischer Natur – deshalb planen die Darmstädter Verantwortlichen bereits seit Wochen für das Unterhaus und haben für die Mission direkter Wiederaufstieg schon Ex-Nationalspieler Kevin Großkreutz (zuletzt VfB Stuttgart) verpflichtet.

Schalke präsentierte sich auch drei Tage nach dem enttäuschenden Viertelfinal-Hinspiel in der Europa League bei Ajax Amsterdam (0:2) in schwacher Verfassung und konnte kein Selbstvertrauen für das Rückspiel gegen die Niederländer am Donnerstag tanken. Zudem verpassten die Knappen einen wichtigen Schritt in Richtung neuerlicher Europacup-Qualifikation.

Von Beginn an wirkte die Defensive der Königsblauen um Hoger Badstuber nicht sattelfest. Trainer Markus Weinzierl hatte seine Abwehrreihe umbauen müssen, weil Kapitän Benedikt Höwedes (Wade) und Matija Nastasic (Gelbsperre) sowie weiterhin auch der wohl zum FC Arsenal wechselnde Sead Kolasinac (Adduktoren) nicht auflaufen konnten.

Auch bei der frühen Führung des Tabellenletzten machte die Schalker Hintermannschaft eine schlechte Figur und ließ sich mit einfachen Mitteln aushebeln. Der wieselflinke Marcel Heller musste nach seinem Lauf über die rechte Seite nur noch querlegen auf Vrancic, der mühelos seinen vierten Saisontreffer erzielte.

In der Folge forcierte der Favorit den Druck und sorgte für eine regelrechte Sturm-und-Drang-Phase im 98-Strafraum. Doch Darmstadt-Keeper Michael Esser vereitelte binnen vier Minuten hochkarätige Chancen von Kehrer, Badstuber (beide 18.) und Donis Avdijaj (21.). Weinzierl wurde am Spielfeldrand fast wahnsinnig und warf wütend seinen Mantel weg.

Danach verflachte die Partie. Die Hessen blieben aber durch ihre Steilpässe in die Nahtstellen der Gästeabwehr und ihre Konter gefährlich. Heller hatte mit einem Schlenzer über das S04-Gehäuse Pech (38.).

Auch nach dem Wechsel kaufte Darmstadt der Weinzierl-Elf mit großem kämpferischen Einsatz den Schneid ab. Nur bei Standards waren die Gäste gefährlich. Nach einem Freistoß köpfte Dennis Aogo knapp drüber (55.).

Im Anschluss an einen Rempler von Lilien-Kapitän Aytac Sulu gegen Daniel Caligiuri gab Schiedsrichter Patrick Ittrich dann einen umstrittenen Elfmeter. Doch der bislang beste Schalker Torschütze Burgstaller scheiterte am überragenden Esser.

SID ul cl

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Großkreutz wechselt im Sommer zu Darmstadt 98

via Sky Sport Austria

(SID) – Kevin Großkreutz hat gut einen Monat nach seiner Suspendierung beim VfB Stuttgart einen neuen Verein gefunden: Der Fußball-Weltmeister wechselt zur kommenden Saison zu Darmstadt 98. Das bestätigten die Lilien am Dienstag.

Großkreutz unterschrieb beim derzeitigen Tabellenletzten der Bundesliga einen Vertrag bis Juni 2019. “Ich freue mich riesig auf Darmstadt 98. Trainer Torsten Frings hat sich sehr um mich bemüht und zusammen mit den Verantwortlichen davon überzeugt, dass es der richtige Schritt für mich ist”, sagte der 28-Jährige und meinte: “Wie bei all meinen vorherigen Klubs werde ich alles dafür tun, dass wir gemeinsam Erfolg haben werden.”

Darmstadts Coach Frings hatte sich für die Verpflichtung des früheren Dortmunder Bundesligaprofis eingesetzt. “Kevin verfügt über eine unfassbare Erfahrung, ist Weltmeister, hat auf absolutem Top-Niveau gespielt – und ich habe in den Gesprächen gespürt, wie heiß er auf diese neue Herausforderung ist. Er wird sportlich und auch als Typ ein ganz wichtiger Baustein für unser Team in der kommenden Saison sein”, betonte Frings.

Großkreutz hatte Anfang März nach seiner Suspendierung in Stuttgart wegen seiner Verwicklung in eine Schlägerei noch erklärt, eine Auszeit vom Profifußball nehmen zu wollen.

 

 

09.04.2017, xfux, Fussball 1.Bundesliga, FC Ingolstadt 04 - SV Darmstadt 98, emspor emonline deloka, v.l. Markus Suttner (FC Ingolstadt) und Spieler FC Ingolstadt Torjubel, Goal celebration, celebrate the goal zum 3:2 Ingolstadt

09 04 2017 xfux Football 1 Bundesliga FC Ingolstadt 04 SV Darmstadt 98 emspor emonline deloka v l Markus Suttner FC Ingolstadt and Players FC Ingolstadt goal celebration Goal Celebration Celebrate The Goal to 3 2 Ingolstadt

Suttner schießt Ingolstadt im Kellerduell gegen Darmstadt zum Sieg

via Sky Bundesliga HD

Der Traum vom Klassenerhalt lebt: Der FC Ingolstadt hat seine beeindruckende Aufholjagd fortgesetzt und liegt nach einem hart erkämpften, aber verdienten 3:2 (1:2) im Kellerduell gegen Schlusslicht Darmstadt 98 nur noch einen Zähler hinter dem Relegationsplatz. Vor der englischen Woche hatte der Rückstand noch acht (!) Punkte betragen.

Den dritten Sieg in Serie für das Team von Trainer Maik Walpurgis leitete Pascal Groß in der 20. Minute ein. Mirko Vrancic gelang mit dem ersten Auswärtstor für die Lilien in diesem Jahr der Ausgleich (33.). In der 39. Minute legte er mit einem fragwürdigen Elfmeter nach. Vorausgegangen war ein vermeintliches Foul von Marcel Tisserand an Antonio Colak. Schiedsrichter Manuel Gräfe entschied erst nach Intervention seines Assistenten.

Der FCI zeigte jedoch Moral und glich durch Almog Cohen (68.) aus. Markus Suttner erzielte mit einem tollen Freistoß in den Winkel das umjubelte 3:2 (72.). Für die Schanzer war es eine Premiere: Noch nie in bisher zwei Jahren Fußball-Bundesliga hat der FCI drei Spiele in Folge gewonnen. Da war auch die Rote Karte gegen Romain Bregerie (87./Tätlichkeit) zu verschmerzen, Colak sah in dieser Szene bei den Gästen Gelb-Rot. Punktelieferant Darmstadt ist nach der 14. Pleite im 14. Auswärtsspiel und 14 Punkten Rückstand wohl nicht mehr zu retten.

Ingolstadt übernahm schnell das Geschehen. Sonny Kittel (13.), Matthew Leckie (15.) und vor allem Dario Lezcano (18.), der vor dem leeren Tor den Ball nicht richtig traf, hatten gute Chancen. Lezcano war dann aber maßgeblich an der Führung beteiligt, indem er Groß nach herrlichem Spielzug maßgenau bediente und dieser nur noch einschieben musste.

Der FCI blieb am Drücker, hatte deutliche spielerische Vorteile und weitere Chancen durch Kittel und Groß. Darmstadt hatte dem druckvollen Spiel der Gastgeber erst einmal wenig entgegenzusetzen. Da halfen auch sechs Änderungen nichts, die Frings nach dem 0:2 gegen Leverkusen in seiner Startelf vorgenommen hatte. Umso überraschender fiel der Ausgleich: Felix Platte legte ab, Vrancic traf mit einem Flachschuss von der Strafraumgrenze.

Gärtner zu Bregerie: War für mich keine Rote Karte

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Ein Treffer, der Wirkung zeigte. Ingolstadt verlor nun den Faden und wurde auch noch mit dem 1:2 bestraft. Kurz vor der Pause vergab Lezcano allerdings die Riesenchance zum Ausgleich, als er aus kurzer Distanz am stark reagierenden Michael Esser scheiterte.

Nach dem Wechsel tat sich Ingolstadt schwer, den Schwung der ersten halben Stunde wieder aufzunehmen. Bezeichnenderweise verzeichnete die beste Ingolstädter zunächst ein Darmstädter: Sandro Sirigu lenkte den Ball nach Groß-Ecke fast ins eigene Tor ab (53.). Auf der anderen Seite scheiterte Hamit Altintop mit einem Freistoß an Martin Hansen (61.). Ingolstadt erhöhte nun den Druck. Immanuel Höhn klärte nach einem Gestocher im Strafraum auf der Linie (64.), ehe Cohen im Nachsetzen traf. Suttner sorgte mit seinem vierten Saisontreffer für den wichtigen Heimsieg.

 

Artikelbild: Imago

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DARMSTADT, GERMANY - APRIL 05: Kai Havertz (R) of Leverkusen is challenged by Hamit Altintop of Darmstadt during the Bundesliga match between SV Darmstadt 98 and Bayer 04 Leverkusen at Jonathan Heimes Stadion am Boellenfalltor on April 5, 2017 in Darmstadt, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Brandt und Volland lassen Bayer-Elf aufatmen

via Sky Bundesliga HD

SID – Bayer Leverkusen hat seinem neuen Trainer Tayfun Korkut im fünften Anlauf endlich den ersten Sieg beschert und die Minimalchance auf den Sprung in die Europa League gewahrt. Die Werkself kam durch das verdiente 2:0 (1:0) beim Tabellenschlusslicht Darmstadt 98 zum ersten Dreier nach zuvor acht Pflichtspielen ohne Sieg.

Vor 16.200 Zuschauern besiegelten die überragenden Julian Brandt (15.) und Kevin Volland (56.) den fünften Auswärtserfolg der Bayer-Elf, der in der neuen Runde aber weiterhin die erste Saison ohne Europacup seit sieben Jahren droht. Die abgeschlagenen Darmstädter, die erneut wacker kämpften, kassierten am 27. Spieltag die 20. Niederlage und haben sich längst mit dem Abstieg abgefunden.

“Endlich haben wir uns auch mal belohnt. Heute hat man gesehen, wie wir spielen wollen. Der Sieg war definitiv wichtig”, sagte ein nach langer Zeit mal wieder zufriedener Leverkusener Abwehrchef Ömer Toprak nach dem Match.

Die Leverkusener mussten erneut auf ihren besten Torschützen Javier “Chicharito” Hernandez sowie auf Innenverteidiger Jonathan Tah (beide verletzt) verzichten. Korkut, der am Mittwochabend zum 50. Mal bei einem Bundesligaspiel auf der Bank saß, hatte seine Mannschaft drei Tage nach dem enttäuschenden Unentschieden gegen den VfL Wolfsburg (3:3) auf vier Positionen verändert. Unter anderem standen Brand und Kevin Kampl wieder in der Startelf der Gäste.

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Die Partie nahm trotz der frischen Kräfte nur langsam Fahrt auf und wurde zunächst von vielen Fehlpässen geprägt. Lilien-Stammkeeper Michael Esser, der nach vierwöchiger Verletzungspause wieder im Kasten stand, musste zu Beginn nicht eingreifen.

Darmstadt versuchte immer wieder, mit hohen Bällen in den Leverkusener Strafraum zum Erfolg zu kommen. Einen daraus resultierenden und formidablen vorgetragenen Konter nutzte dann aber Brandt zum 1:0 für die Rheinländer. Nach Vorarbeit des starken Volland schob der Nationalspieler fast unbedrängt ins untere linke Eck ein.

Für die emsigen, aber glücklosen Gastgeber kam in der Folge erschwerend dazu, dass der Ex-Leverkusener Sidney Sam bereits nach einer knappen halben Stunde verletzt ausgewechselt werden musste. Die erste wirklich gute Gelegenheit der Darmstädter in einer schwachen und hektischen ersten Hälfte vergab Hamit Altintop, dessen Freistoß knapp über das Bayer-Gehäuse strich (33.).

Das Unentschieden wäre spätestens in der 41. Minute verdient gewesen, als Mario Vrančić ebenfalls mit einem Standard nur den Querbalken traf. Zuvor war der 27-Jährige dicht an der Strafraumgrenze von Toprak gefoult worden und hatte erfolglos Elfmeter gefordert. Schiedsrichter Benjamin Brand (Unterspiesheim) lag mit seiner Entscheidung aber richtig.

Nach dem Wechsel nutzte das Korkut-Team seine technische Überlegenheit in Person von Volland aus. In seinem 150. Bundesligaspiel verwertete der Ex-Hoffenheimer eine Brandt-Hereingabe perfekt, in dem er aus der Drehung unter die Latte schoss.

Darmstadt kämpfte aber unermüdlich weiter und hatte Chancen durch die eingewechselten Felix Platte (67.) und Jan Rosenthal (68.) , während die Leverkusener nicht mehr als nötig taten.

 

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RB Leipzig - Darmstadt / Fussball 1.Bundesliga Leipzig, 01.04.2017, Red Bull Arena, Fussball, 1.BL, GER, 24.Spieltag , RB Leipzig vs. SV Darmstadt 98 Tor für Leipzig, Torjubel nach dem Treffer zum 1:0 durch Torschütze Naby Keita (re., RB Leipzig) mit Trainer Ralph Hasenhüttl / Hasenhuettl (RB Leipzig) . ,

RB Leipzig Darmstadt Football 1 Bundesliga Leipzig 01 04 2017 Red Bull Arena Football 1 BL ger 24 Matchday RB Leipzig vs SV Darmstadt 98 goal for Leipzig goal celebration After the Results to 1 0 through Scorer Naby Keita right RB Leipzig with team manager Ralph Hasenhüttl Hasenhuettl RB Leipzig

Rückkehrer Keita trifft doppelt – Leipzig nach Sieg gegen Darmstadt wieder auf Kurs

via Sky Bundesliga HD

SID – Dank des von einem Kreislaufkollaps wiedergenesenen Naby Keita hat Aufsteiger RB Leipzig seine Schwächephase beendet. Das Team von Trainer Ralph Hasenhüttl gewann nach zuletzt zwei Niederlagen in Serie gegen den Tabellenletzten SV Darmstadt 98 mit 4:0 (1:0) – der 22-jährige Keita überzeugte bei seiner Rückkehr gleich mit zwei Toren und einer insgesamt starken Leistung.

Leipzig hat als Zweiter mit 52 Punkten im Rennen um die Champions League weiterhin die beste Ausgangsposition. Keita traf für die Leipziger bereits in der 12. Minute. Emil Forsberg (67.) und Willi Orban (79.) erhöhten anschließend, ehe Keita (80.) seine starke Leistung krönte.

Für die auswärts in dieser Saison noch punktlosen Hessen dürfte das Kapitel Bundesliga dagegen erst einmal nur noch acht Spiele dauern. Mit weiterhin 15 Punkten ist der Klassenerhalt für das Team von Torsten Frings eigentlich nur noch theoretisch möglich. Sandro Sirigu sah zudem wegen wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote Karte (73.).

Vor 39.394 Zuschauern musste Hasenhüttl im Tor auf den grippekranken Peter Gulacsi verzichten. Für ihn gab Fabio Coltorti sein Bundesligadebüt. Für den verletzten Nationalstürmer Timo Werner spielte der Schotte Oliver Burke. Keita, der nach dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg vor drei Wochen einen Kreislaufkollaps erlitten hatte, stand erstmals wieder im auf dem Platz.

Und der Nationalspieler Guineas unterstrich von Beginn an, wie wichtig er für das Leipziger Team ist. Mit großer Ballsicherheit und klugen Pässen war er in der Anfangsviertelstunde der auffälligste Akteur auf dem Spielfeld.

Fast schon logischerweise belohnte der 22-Jährige sich und seine Mannschaft für einen starken Beginn. Nach einem abgefälschten Schuss von Forsberg stand Keita im Darmstädter Strafraum völlig frei und schob volley zur Führung ein. Es war Keitas fünftes Saisontor, bereits zum vierten Mal traf er zum 1:0. Leipzig hatte auch im weiteren Spielverlauf gute Möglichkeiten auf ein zweites Tor. Doch Forsberg (17.) und Marcel Sabitzer (28.) scheiterten an Daniel Heuer Fernandes.

Forsberg: “Haben viel Spaß gehabt”

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Bereits Mitte der zweiten Halbzeit stellte Frings um. Er brachte Wilson Kamavuaka, stärkte das Mittelfeld – und hatte damit Erfolg. Darmstadt kam besser ins Spiel und hätte durchaus einen Treffer verdient gehabt. So vergab Sidney Sam (25.) genauso freistehend vor Coltorti wie kurz vor der Halbzeitpause Fabian Holland.

Die zweite Halbzeit begann wie die erste endete: Leipzig suchte das 2:0, Darmstadt versteckte sich nicht und kam vor allem über die rechte Seite zu gefährlichen Aktion. Doch wieder trafen die Leipziger: Forsberg schloss aus knapp 20 Metern ab, sein Schuss wurde unhaltbar für Heuer Fernandes noch abgefälscht. Der nach seiner mehrwöchigen Verletzungspause ebenfalls erstmals wieder eingesetzte Yussuf Poulsen vergab wenige später eine weitere Großchance. Orban und der überragende Keita legten dann noch nach.

Beste Spieler bei den Leipzigern waren Keita und Forsberg, bei Darmstadt überzeugten Torhüter Heuer Fernandes und Sam.

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Mario Gomez 1:0, Jannes Horn, Robin Knoche, Maximilian Arnold, Vieirinha, Luiz Gustavo Dias / Freude / Emotion / jubelnd / Jubel nach 1:0 / / Fußball Fussball / DFL erste 1.Bundesliga Herren / Saison 2016/2017 / 18.03.2017 / VfL Wolfsburg vs. SV Darmstadt /

Mario Gomez 1 0 Jannes Horn Robin Knoche Maximilian Arnold Vieirinha Luiz Gustavo Dias happiness Emotion jubilant cheering After 1 0 Football Football DFL First 1 Bundesliga men Season 2016 2017 18 03 2017 VfL Wolfsburg vs SV Darmstadt

1:0 gegen Darmstadt: Gomez köpft Wölfe zum Pflichtsieg

via Sky Bundesliga HD

Der VfL Wolfsburg setzt unter Neu-Trainer Andries Jonker seinen Weg aus der Krise fort. Beim Heimdebüt des Niederländers gewannen die Wölfe am 25. Spieltag durch einen Kopfballtreffer von Mario Gomez (45.+1) 1:0 (1:0) gegen Darmstadt 98 und holten im Abstiegskampf damit den zweiten Sieg im dritten Spiel unter Jonker.

Wolfsburg, das aufgrund der 20-jährigen Bundesliga-Zugehörigkeit des Klubs in Jubiläumstrikots spielte, hat sich weiter von den Abstiegsplätzen entfernt, Darmstadt bleibt Letzter. Das Team von Torsten Frings hat längst nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt und bleibt auswärts ohne jeden Punktgewinn.

Dafür funktioniert in der Autostadt das Duo Jonker und Gomez wie geschmiert. Der Nationalspieler hat in jedem seiner acht Spiele unter Jonker (fünf beim FC Bayern) mindestens einen Treffer erzielt. Insgesamt sind es jetzt zwölf.

Vor 28.104 Zuschauern begannen die Wölfe, bei denen der erkrankte Offensiv-Mann Daniel Didavi (Infekt) passen musste und zudem Yannick Gerhardt (muskuläre Probleme) und Ricardo Rodríguez (Syndesmoseteilabriss) in der Viererkette fehlten, äußerst schwungvoll. Die Außen Vieirinha und Yunus Malli suchten immer wieder Gomez in der Sturmspitze – doch oft waren die Bemühungen auch viel zu unpräzise oder durchsichtig.

Frings musste auf seinen Defensivspezialisten Peter Niemeyer (Achillessehnenprobleme) verzichten und so waren die Darmstädter erst einmal damit beschäftigt, sich in der Abwehr zu organisieren. Entlastende Angriffe über den schnellen Sidney Sam waren Mangelware. Und so wirkten die Wolfsburger zwar überlegen, lange Zeit agierten sie aber auch nicht zwingend genug.

Doch dann setzte sich Gomez nach einer Flanke von Jannes Horn im Kopfballduell geschickt durch und nickte den Ball in bester Torjägermanier quasi mit dem Halbzeitpfiff über die Linie – es war sein neunter Saisontreffer. Nur kurz nach Wiederanpfiff hätte Riechedly Bazoer (47.) alles klar machen können, doch der Niederländer vergab nach einem guten Konter kläglich.

Insgesamt zog Wolfsburg in der zweiten Hälfte das Tempo an und stellte die Lilien vor mehr Probleme – doch die Niedersachsen nutzten ihre Chancen nicht. In der 55. Minute setzte Gomez den Ball über die Latte, dann scheiterte Paul-Georges Ntep an Darmstadt-Keeper Daniel Heuer Fernandes (67.). Zuvor war ein Treffer des Franzosen zurückgepfiffen worden, weil Vieirinhas Flanke im Tor-Aus gewesen sein soll (50.) – eine umstrittene Entscheidung.

Bei Wolfsburg überzeugten Gomez und Robin Knoche, Darmstadt hatte seine Besten in Torwart Heuer Fernandes und Marcel Heller.

SID ks rd

 

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GER, 1. FBL, SV Darmstadt 98 vs 1. FSV Mainz 05 11.03.2017, Jonathan-Heimes-Stadion am Boellenfalltor, Darmstadt, GER, 1. FBL, SV Darmstadt 98 vs 1. FSV Mainz 05, im Bild: Aytac Sulu (SV Darmstadt 98 4) jubelt ueber sein Tor zum 1:0 Foto © nordphoto / Fabisch nordphotox/xFabisch

ger 1 FBL SV Darmstadt 98 vs 1 FSV Mainz 05 11 03 2017 Jonathan Home Stadium at Böllenfalltor Darmstadt ger 1 FBL SV Darmstadt 98 vs 1 FSV Mainz 05 in Picture Aytac Sulu SV Darmstadt 98 4 cheering ueber be goal to 1 0 Photo © nordphoto Fabisch nordphotox xFabisch

2:1 gegen Mainz: Darmstadt hofft auf das Wunder

via Sky Bundesliga HD

Hoffnungsschimmer oder doch nur eine Eintagsfliege? Tabellenschlusslicht Darmstadt 98 hat nach zuletzt drei Niederlagen nacheinander wieder gewonnen. Am 24. Spieltag der Fußball-Bundesliga setzten sich die Lilien gegen den FSV Mainz 05 mit 2:1 (2:1) durch. Ob der vierte Erfolg in dieser Spielzeit aber auch als Initialzündung für eine Aufholjagd taugt, muss zumindest angezweifelt werden.

Abwehrchef Aytac Sulu (5.) sowie Sidney Sam (12.) erzielten in einer spektakulären Anfangsphase die schnellste Zwei-Tore-Führung der Darmstädter Bundesliga-Historie, für Mainz traf einzig Robin Quaison (45.+3). Das Darmstädter Team von Trainer Torsten Frings, nach Gelb-Rot für Mario Vrancic ab der 59. Minute dezimiert, belegt zwar immer noch den letzten Platz. Der Sieg könnte den Glauben an ein Wunder aber zumindest ein wenig zurückbringen.

Dieses hatte Frings, zumindest vor der Partie, nicht mehr für möglich gehalten. Die Niederlage vor einer Woche in Bremen (0:2) hatte ihm die letzten Hoffnungen auf ein Happy End geraubt. “Wir spielen nur noch für uns”, hatte der 40-Jährige gesagt, nachdem seine Mannschaft trotz einer ansehnlichen Leistung mal wieder mit leeren Händen dastand.

Kampflos geschlagen geben wollten sich die Südhessen am Samstag vor 17.400 Zuschauern aber nicht – das Spiel fand schließlich im Zeichen des vor einem Jahr verstorbenen Kult-Anhängers Jonathan Heimes statt. Die Gastgeber, denen neben Schlussmann Michael Esser und Mittelfeldspieler Jan Rosenthal kurzfristig auch noch Angreifer Antonio-Mirko Colak fehlte, gingen mit der ersten Chance des Spiels in Führung.

Kapitän Sulu höchstpersönlich, der mittlerweile auch in Mainz für seine Kopfballstärke bekannt sein sollte, kam nach einem Eckball nahezu ungestört zum Abschluss. Nachdem der Mainzer André Ramalho ungeschickt zu Werke gegangen war, verwandelte Sam den fälligen Strafstoß – Standing Ovations waren die Folge.

Die beiden Treffer spielten den Darmstädtern in die Karten, aus einer kompakten Defensive heraus versuchten sie, das Geschehen zu kontrollieren. Trotz einiger Unkonzentriertheiten insbesondere im Spielaufbau gelang das fast perfekt: Bis kurz vor der Halbzeitpause kamen die harmlosen Mainzer kaum einmal gefährlich vor das Darmstädter Tor, praktisch mit dem Halbzeitpfiff verkürzte dann aber Quaison. Zuvor hatte Schiedsrichter Frank Willenborg (Osnabrück) dem FSV einen Handelfmeter verwehrt (41.).

Nach dem Seitenwechsel hätten die Lilien den alten Abstand wieder herstellen und ein bisschen Ruhe in die nun hektische Partie bringen können, doch sowohl der starke Vrancic (51.) als auch Sven Schipplock (52.) vergaben aus aussichtsreicher Position. Der Platzverweis für Vrancic erschwerte den Kampf um den Sieg für die Hausherren erheblich, die Mainzer witterten spätestens jetzt ihre Chance.

Mit teilweise vier Spielern auf einer Linie in vorderster Reihe drängten die Gäste auf den Ausgleich, einzig die zündenden Ideen fehlten zum Ausgleich. Auf der anderen Seite erfolgten die Entlastungsangriffe der Darmstädter immer seltener. Der Mainzer Stefan Bell sah in der 89. Minute Gelb-Rot.

SID nr cp

 

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Darmstadt läuft gegen Mainz mit Sondertrikots auf

via Sky Sport Austria

(SID) – Zum Gedenken an den im vergangenen Jahr verstorbenen Jonathan Heimes laufen die Profis des Fußball-Bundesligisten Darmstadt 98 im Spiel gegen den FSV Mainz 05 am Samstag (15.30 Uhr live und exklusiv auf Sky Sport Bundesliga HD) in Sondertrikots auf. Statt mit dem Schriftzug des Sponsors (Software AG) werben die Lilien auf der Brust für die von Heimes mitbegründete Initiative “Du musst kämpfen”.

Diese Aktion “zeigt, dass Fußball die schönste Nebensache der Welt ist, aber dennoch Menschlichkeit und soziales Miteinander nicht verloren gehen – getreu unserem Vereinsmotto ‘Aus Tradition anders'”, sagte Lilien-Präsident Rüdiger Fritsch: “Es hat eine halbe Sekunde gedauert, um zuzustimmen. Wenn man das Motto sieht, hat das ja durchaus auch etwas mit unserer sportlichen Situation.”

Der überregional bekannte und leidenschaftliche Lilien-Fan Heimes, dessen Motto “Du musst kämpfen, es ist noch nichts verloren” Darmstadt auf dem Weg von der 3. Liga in die Bundesliga begleitet hatte, war am 8. März 2016 im Alter von 26 Jahren gestorben. Seit seinem 14. Lebensjahr hatte er gegen den Krebs gekämpft.

Bei der Aufstiegsfeier 2015 war Heimes mit auf der Bühne, die Lilien-Profis tragen das Armband der “Du musst kämpfen”-Initiative, für die unter anderem Tennis-Profi Andrea Petkovic wirbt. Vor der Saison war das Stadion am Böllenfalltor in “Jonathan-Heimes-Stadion” umbenannt worden.

“Was passiert ist, nachdem er gestorben ist, hat uns überwältigt. Wir haben so viel Anteilnahme und Zuspruch bekommen”, sagte Jonathans Vater Martin Heimes, inzwischen Geschäftsführer der “Du musst kämpfen” GmbH. Von den Sondertrikots gehen zudem 1898 Exemplare in den freien Verkauf, der Erlös wird an die Kinderkrebshilfe DMK gespendet.

“Jonathan Heimes war ein ganz besonderer Mensch. Das wissen alle, die das Glück hatten, ihn kennenzulernen”, sagte Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch: “Sein Kampf und seine Zuversicht haben vielen Menschen Hoffnung geschenkt, sein Tod hat viele Menschen, auch mich, sehr betroffen gemacht. Aber seine Idee und Tatkraft wirken nach, seine großartige Initiative lebt. Sein Engagement ist, heute mehr denn je, eine Verpflichtung, Mut zu beweisen und Zivilcourage zu zeigen.”

Bild: Twitter / @sv98

GER, 1.FBL, Werder Bremen vs SV Darmstadt 98 04.03.2017, Weser Stadion, Bremen, GER, 1.FBL, Werder Bremen vs SV Darmstadt 98, im Bild Max Kruse (Bremen 10) per Elfmeter zum 1 zu 0 jubellauf nordphotox/xKokenge

ger 1 FBL Werder Bremen vs SV Darmstadt 98 04 03 2017 Weser Stadium Bremen ger 1 FBL Werder Bremen vs SV Darmstadt 98 in Picture Max Kruse Bremen 10 Per Penalty to 1 to 0 Jubilee run nordphotox xKokenge

Kruse-Doppelpack: Bremen feiert Heimsieg gegen Darmstadt

via Sky Bundesliga HD

Großes Pech für Torsten Frings in Bremen: Mit dem langjährigen Profi von Werder Bremen auf der Trainerbank verlor Bundesliga-Schlusslicht Darmstadt 98 nach starkem Auftritt unglücklich mit 0:2 (0:0). Für die Entscheidung sorgte Max Kruse, der zunächst in der 75. Minute nach einem Foul von Aylac Sulu Sulu an Claudio Pizarro einen Foulelfmeter sicher verwandelte und in der Nachspielzeit alle Zweifel am Sieg der Gastgeber beseitigte.

Nach drei Heimniederlagen hintereinander war es der erste Heimsieg für den SVW. Die Hessen warten weiter auf ihren ersten Auswärtspunkt und dürften den Abstieg kaum noch vermeiden können.

Vor 41.000 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion war der Tabellenletzte insbesondere in der ersten Halbzeit einem durchaus verdienten Sieg sogar sehr nahe. Schon in der dritten Minute musste Werder-Torhüter Felix Wiedwald sein ganzes Können aufbieten, um einen Kopfball von 98-Kapitän Sulu zu entschärfen. Fünf Minuten später traf Antonio Colak per Kopf den Pfosten.

Nach zwei Auswärtssiegen hintereinander enttäuschten die Platzherren zunächst auf ganzer Linie. Die Norddeutschen fanden keinen Zugriff in den Zweikämpfen, ließen immer wieder Lücken entstehen und entwickelten praktisch keine Torgefahr. Lilien-Torwart Daniel Heuer Fernandes wurde bei seinem ersten Bundesligaspiel erst in der 57. Minute bei einer Direktabnahme von Serge Gnabry erstmals ernsthaft gefordert.

Nach einem Eckenverhältnis von 0:6 nach 25 Minuten explodierte Bremens Coach Akexander Nouri an Spielfeldrand förmlich, Kapitän Clemens Fritz musste sich bei einer Spielunterbrechung eine heftige Standpauke anhören.

Zusätzlich verunsichert wurden die Platzherren durch zwei frühe verletzungsbedingte Wechsel. Die Mittelfeldspieler Zlatko Junuzovic (32.) und Fritz (39.) mussten den Plstz vorzeitig verlassen.

Der bis dahin überaus unauffällige Pizarro leitete mit einem Kopfball knapp neben den Pfosten eine stärkere Bremer Phase ein. Vier Minuten später verpasste Theodor Gebre Selassie freistehend die Führung für die Grün-Weißen.

Doch schon nach einer Viertelstunde war der Angriffsschwung der Bremer wieder dahin. Das Publikum verlor mehr und mehr die Geduld, Pfiffe waren unüberhörbar. Erst der erfolgreiche Strafstoß von Kruse und der zweite Treffer des Ex-Gladbachers versöhnte sie wieder.

Die Partie in der Hansestadt stand auch im Zeichen der Inklusion. Menschen mit Behinderung halfen bei der Rasenpflege, im VIP-Bereich und in der Stadion-Gastronomie. Ein 17-Jähriger mit geistiger Behinderung war Co-Moderator im Stadion-TV.

Nur Schlussmann Wiedwald erreichte bei den Gastgebern Normalform. Stärkste Darmstädter Akteure waren Sulu und Colak.

SID af dk

Artikelbild: Imago

 

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DARMSTADT, GERMANY - FEBRUARY 25: Players of Darmstadt react during the Bundesliga match between SV Darmstadt 98 and FC Augsburg at Jonathan-Heimes-Stadion am Boellenfalltor on February 25, 2017 in Darmstadt, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

1:2 gegen Augsburg: Darmstadt statistisch schon abgestiegen

via Sky Bundesliga HD

(SID) – Schlusslicht Darmstadt 98 ist statistisch gesehen schon aus der Fußball-Bundesliga abgestiegen. Die Lilien verloren das “Sechs-Punkte-Spiel” gegen den direkten Konkurrenzen FC Augsburg 1:2 (0:0) und haben nach 22 Spieltagen acht Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz – das aufzuholen ist in der Liga-Geschichte noch keinem Team gelungen.

Marcel Heller brachte die Gastgeber zwar in Führung (47.). Doch FCA-Kapitän Paul Verhaegh per Foulelfmeter (54.) und Raul Bobadilla (85.) drehten die Partie zugunsten der Schwaben, die sich durch ihren vierten Auswärtssieg der größten Abstiegssorgen entledigten.

Hamit Altintop: “War ein Drecksspiel”
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Die 16.200 Zuschauer am Böllenfalltor sahen eine sehr zähe Anfangsphase. Das lag vor allem daran, dass die Lilien die ungewohnte Rolle des Spielgestalters übernehmen mussten. Die Gäste zogen sich zunächst in die eigene Hälfte zurück. Die spielerisch limitierten Hausherren brachten aber kaum gelungene Offensivaktionen zustande.

Weder der eine noch der andere Altintop-Zwilling konnte seinem jeweiligen Team in der ersten halben Stunde die nötige Ordnung verleihen. Zum insgesamt neunten Mal spielten Hamit und Halil gegeneinander, in der Liga-Geschichte war es das 21. Zwillingsduell.

Der Augsburger Halil Altintop spielte, weil FCA-Trainer Manuel Baum auf die 1:3-Niederlage gegen Bayer Leverkusen reagiert und seine Startelf auf gleich fünf Positionen verändert hatte. Frings wechselte nach dem 0:2 bei 1899 Hoffenheim dagegen nur zweimal.

Allerdings kam kaum ein Ball im Augsburger Strafraum an. Die Lilien versuchten es immer wieder mit langen Bällen auf Antonio Colak, die Vierer-Abwehrkette des FCA aber hatte den 23-Jährigen zunächst gut im Griff. Auf der Gegenseite hatte Bobadilla das gleiche Problem: Nur sehr selten wurde der einzige Augsburger Stürmer vor seinem späten Siegtreffer in Szene gesetzt.

Frings: “Sollen wir Fußball jetzt einstellen?”
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Entsprechend endete die erste Halbzeit ohne eine gute Torchance. Beide Team neutralisierten sich weitgehend und scheiterten oft am eigenen Unvermögen. Darmstadt wurde zusätzlich geschwächt, als Jan Rosenthal angeschlagen vom Platz musste (35.), für ihn kam Sandro Sirigu.

Dafür saß der erste Torschuss der Lilien: Heller stand zweieinhalb Minuten nach dem Wiederanpfiff plötzlich unbedrängt vor dem Augsburger Tor und hatte gegen FCA-Keeper Marwin Hitz keine Mühe. Nur sieben Minuten später jedoch verursachte auf der anderen Seite Milosevic gegen Dominik Kohr einen Strafstoß und ermöglichte den Schwaben so den Ausgleich. Bobadilla sorgte schließlich in der Schlussphase für den Gästesieg.

Bei der sechsten Heimpleite der Lilien überzeugten noch Abwehrchef Aytac Sulu und Jerome Gondorf. Bei den Gästen waren Verhaegh und Kohr die besten Spieler.

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HAMBURG, GERMANY - SEPTEMBER 24:  Michael Gregoritsch (L) of Hamburg and Arturo Vidal of Muenchen compete for the ball during the Bundesliga match between Hamburger SV and Bayern Muenchen at Volksparkstadion on September 24, 2016 in Hamburg, Germany.  (Photo by Joern Pollex/Bongarts/Getty Images)

Der Kampf des HSV gegen die Negativserie beim FC Bayern am Samstag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Nord-Süd-Klassiker am Samstag ab 14.00 Uhr mit Andreas Herzog als Gast bei Jan Henkel live und exklusiv bei Sky Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga außerdem mit Wolfsburg – Bremen am Freitag, Leipzig – Köln am Samstag und Schalke – Hoffenheim am Sonntag Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 22. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 23. Februar 2017 – Zum Auftakt des 22. Spieltags geht es zunächst in die unteren Tabellengefilde. Am Freitagabend um 19.30 Uhr empfängt der VfL Wolfsburg den SV Werder Bremen zum Kellerduell. Nur drei Punkte trennt das derzeit auf dem Relegationsplatz liegende Team um Zlatko Junuzovic vom Tabellenvierzehnten aus Wolfsburg.

Das Fernduell im Titelrennen am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag kommt es unter anderem zum Fernduell im Titelrennen. Moderator Jan Henkel begrüßt die Zuschauer um 14.00 Uhr live aus der Münchener Allianz Arena, in der er den ehemaligen Bundesliga-Profi und österreichischen Nationalspieler Andreas Herzog zu Gast hat.

Der HSV mit Michael Gregoritsch ist nach dem Elfer-Chaos der vergangenen Woche zu Gast beim FC Bayern. Der Nord-Süd-Klassiker war zuletzt eine einseitige Angelegenheit: Seit dem letzten HSV-Sieg im Jahr 2009 konnten die Bayern 13 von 16 Pflichtspielduellen für sich entscheiden, dreimal endete das Aufeinandertreffen unentschieden. Zeitgleich kommt es in Leipzig zum Duell der österreichischen Trainer: RB mit Trainer Hasenhüttl empfängt die Kölner von Peter Stöger. Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt nur Sky als Einzelspiele und in der Original Sky Konferenz.

Im Anschluss an die Nachmittagsspiele trifft Hertha BSC auf Eintracht Frankfurt im „bwin Topspiel der Woche“.

Schalke – Hoffenheim am Sonntag zum Abschluss der Runde
Zum Abschluss der Runde sind am Sonntag noch einmal vier österreichische Teamspieler im Einsatz: Markus Suttner und Lukas Hinterseer empfangen mit ihrem FC Ingolstadt Borussia Mönchengladbach, beim FC Schalke 04 treffen Schöpf und Burgstaller nach dem Aufstieg ins Achtelfinale der Europa League auf Hoffenheim.

Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: VfL Wolfsburg – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: SC Freiburg – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: RB Leipzig – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Bayer 04 Leverkusen – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hamburger SV – SC Freiburg auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: FC Ingolstadt – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: FC Schalke 04 – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

SINSHEIM, GERMANY - FEBRUARY 18:  Andrej Kramaric of Hoffenheim celebrates his team's first goal during the Bundesliga match between TSG 1899 Hoffenheim and SV Darmstadt 98 at Wirsol Rhein-Neckar-Arena on February 18, 2017 in Sinsheim, Germany.  (Photo by Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images)

Null Auswärtspunkte: Darmstadt verliert auch in Hoffenheim

via Sky Bundesliga HD

Darmstadt 98 hat im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga immer noch kein Mittel gegen seine eklatante Auswärtsschwäche gefunden. Eine Woche nach dem überraschenden Heimsieg gegen Borussia Dortmund (2:1) unterlag das Schlusslicht 0:2 (0:0) im Südwest-Duell bei 1899 Hoffenheim. Damit kassierten die Lilien in der laufenden Saison die zehnte Pleite im zehnten Auswärtsspiel.

Der eingewechselte Andrej Kramaric (64./90.+3) erzielte die beiden Treffer für die Hoffenheimer, die nicht nur den ersten Dreier gegen Darmstadt in der Bundesliga und einen wichtigen Sieg im Kampf um einen Platz im internationalen Wettbewerb feierten. Die TSG ist zudem seit elf Heimspielen in Eliteklasse ungeschlagen und hat damit einen Klubrekord aufgestellt.

Die 29.013 Zuschauer in der Rhein-Neckar-Arena hatten nach sieben Minuten schon jeweils eine Großchance auf beiden Seiten gesehen. Zunächst brachte Marcel Heller die komplette TSG-Defensive in Verlegenheit, der Ball landete am Ende aber nicht im Tor (5.). Aufseiten der Gastgeber war es der Ex-Darmstädter Sandro Wagner, der den Ball aus kurzer Distanz nicht an Lilien-Torwart Michael Esser vorbeibrachte (7.). Wagner war nach seiner Rotsperre in die Startelf der Hoffenheimer zurückkehrt.

Die Gäste, bei denen der gesperrte Kapitän Aytac Sulu fehlte, hielten in der Anfangsphase gut mit und waren immer wieder bei Kontern gefährlich. Die Kraichgauer, die ohne den gesperrten Benjamin Hübner sowie Mark Uth, Fabian Schär, Jeremy Toljan und Lukas Rupp auskommen mussten, hatten es in den ersten 20 Minuten mit einem ebenbürtigen Gegner zu tun.

Auch nach einer halben Stunde präsentierte sich Darmstadt nicht wie ein Punktelieferant – ganz im Gegenteil. Die Gäste um Routinier Hamit Altintop im zentralen Mittelfeld hielten die Partie offen, von der erwarteten Dominanz der Hoffenheimer war nicht viel zu sehen. Lediglich der agile Nadiem Amiri sorgte mit einem Distanzschuss für Gefahr (24.). Das torlose Remis zur Pause hatten sich die Gäste redlich verdient.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gastgeber den Druck, mehr als ein Abseitstor von Kramaric (53.) kam zunächst aber nicht dabei heraus. Dennoch wurden die Lilien immer mehr in die Defensive gedrängt, die Schützlinge von Trainer Torsten Frings konnten kaum noch für Entlastung sorgen. Der Treffer des Jokers aus Kroatien nach Vorarbeit von Marco Terrazzino hatte sich angebahnt. Im Anschluss waren die Hoffenheimer dem zweiten Tor näher als Darmstadt dem Ausgleich.

Beste Spieler aufseiten der Hoffenheimer waren Amiri und Nationalspieler Sebastian Rudy. Bei Darmstadt konnten Altintop und Esser überzeugen.

SID as rd

 

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Darmstadt 98 lädt Barack Obama ein

via Sky Sport Austria

Laut dem Hessischen Rundfunk folgt der ehemalige US-Präsident Barack Obama auf Twitter einem einzigen Team aus den europäischen Top-Ligen – nämlich dem SV Darmstadt 98. Der Tabellenletzte in der deutschen Bundesliga hat davon gehört und die “Lilien” haben dem prominenten “Follower” eine Einladung zukommen lassen. In dem Video lädt D98-Spieler und Ex-Rapidler Terence Boyd den 55-jährigen Obama zu einem Spiel am Böllerntor ein – das passende Trikot liegt schon bereit.

Boyd könnte auch der Grund sein, warum sich Obama ausgerechnet für dessen Club interessiert. In Amerika ist am vergangenen Wochenende über den überraschenden 2:1-Sieg der Darmstädter gegen Borussia Dortmund  berichtet worden. Der US-Amerikaner Boyd hatte den wichtigen Führungstreffer für die Gastgeber erzielt.

Auch D98-Coach Thorsten Frings würde sich über einen Besuch des Ex-Präsidenten freuen:

 

 

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