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1:0 gegen Darmstadt: Gomez köpft Wölfe zum Pflichtsieg

via Sky Bundesliga HD

Der VfL Wolfsburg setzt unter Neu-Trainer Andries Jonker seinen Weg aus der Krise fort. Beim Heimdebüt des Niederländers gewannen die Wölfe am 25. Spieltag durch einen Kopfballtreffer von Mario Gomez (45.+1) 1:0 (1:0) gegen Darmstadt 98 und holten im Abstiegskampf damit den zweiten Sieg im dritten Spiel unter Jonker.

Wolfsburg, das aufgrund der 20-jährigen Bundesliga-Zugehörigkeit des Klubs in Jubiläumstrikots spielte, hat sich weiter von den Abstiegsplätzen entfernt, Darmstadt bleibt Letzter. Das Team von Torsten Frings hat längst nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt und bleibt auswärts ohne jeden Punktgewinn.

Dafür funktioniert in der Autostadt das Duo Jonker und Gomez wie geschmiert. Der Nationalspieler hat in jedem seiner acht Spiele unter Jonker (fünf beim FC Bayern) mindestens einen Treffer erzielt. Insgesamt sind es jetzt zwölf.

Vor 28.104 Zuschauern begannen die Wölfe, bei denen der erkrankte Offensiv-Mann Daniel Didavi (Infekt) passen musste und zudem Yannick Gerhardt (muskuläre Probleme) und Ricardo Rodríguez (Syndesmoseteilabriss) in der Viererkette fehlten, äußerst schwungvoll. Die Außen Vieirinha und Yunus Malli suchten immer wieder Gomez in der Sturmspitze – doch oft waren die Bemühungen auch viel zu unpräzise oder durchsichtig.

Frings musste auf seinen Defensivspezialisten Peter Niemeyer (Achillessehnenprobleme) verzichten und so waren die Darmstädter erst einmal damit beschäftigt, sich in der Abwehr zu organisieren. Entlastende Angriffe über den schnellen Sidney Sam waren Mangelware. Und so wirkten die Wolfsburger zwar überlegen, lange Zeit agierten sie aber auch nicht zwingend genug.

Doch dann setzte sich Gomez nach einer Flanke von Jannes Horn im Kopfballduell geschickt durch und nickte den Ball in bester Torjägermanier quasi mit dem Halbzeitpfiff über die Linie – es war sein neunter Saisontreffer. Nur kurz nach Wiederanpfiff hätte Riechedly Bazoer (47.) alles klar machen können, doch der Niederländer vergab nach einem guten Konter kläglich.

Insgesamt zog Wolfsburg in der zweiten Hälfte das Tempo an und stellte die Lilien vor mehr Probleme – doch die Niedersachsen nutzten ihre Chancen nicht. In der 55. Minute setzte Gomez den Ball über die Latte, dann scheiterte Paul-Georges Ntep an Darmstadt-Keeper Daniel Heuer Fernandes (67.). Zuvor war ein Treffer des Franzosen zurückgepfiffen worden, weil Vieirinhas Flanke im Tor-Aus gewesen sein soll (50.) – eine umstrittene Entscheidung.

Bei Wolfsburg überzeugten Gomez und Robin Knoche, Darmstadt hatte seine Besten in Torwart Heuer Fernandes und Marcel Heller.

SID ks rd

 

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GER, 1. FBL, SV Darmstadt 98 vs 1. FSV Mainz 05 11.03.2017, Jonathan-Heimes-Stadion am Boellenfalltor, Darmstadt, GER, 1. FBL, SV Darmstadt 98 vs 1. FSV Mainz 05, im Bild: Aytac Sulu (SV Darmstadt 98 4) jubelt ueber sein Tor zum 1:0 Foto © nordphoto / Fabisch nordphotox/xFabisch

ger 1 FBL SV Darmstadt 98 vs 1 FSV Mainz 05 11 03 2017 Jonathan Home Stadium at Böllenfalltor Darmstadt ger 1 FBL SV Darmstadt 98 vs 1 FSV Mainz 05 in Picture Aytac Sulu SV Darmstadt 98 4 cheering ueber be goal to 1 0 Photo © nordphoto Fabisch nordphotox xFabisch

2:1 gegen Mainz: Darmstadt hofft auf das Wunder

via Sky Bundesliga HD

Hoffnungsschimmer oder doch nur eine Eintagsfliege? Tabellenschlusslicht Darmstadt 98 hat nach zuletzt drei Niederlagen nacheinander wieder gewonnen. Am 24. Spieltag der Fußball-Bundesliga setzten sich die Lilien gegen den FSV Mainz 05 mit 2:1 (2:1) durch. Ob der vierte Erfolg in dieser Spielzeit aber auch als Initialzündung für eine Aufholjagd taugt, muss zumindest angezweifelt werden.

Abwehrchef Aytac Sulu (5.) sowie Sidney Sam (12.) erzielten in einer spektakulären Anfangsphase die schnellste Zwei-Tore-Führung der Darmstädter Bundesliga-Historie, für Mainz traf einzig Robin Quaison (45.+3). Das Darmstädter Team von Trainer Torsten Frings, nach Gelb-Rot für Mario Vrancic ab der 59. Minute dezimiert, belegt zwar immer noch den letzten Platz. Der Sieg könnte den Glauben an ein Wunder aber zumindest ein wenig zurückbringen.

Dieses hatte Frings, zumindest vor der Partie, nicht mehr für möglich gehalten. Die Niederlage vor einer Woche in Bremen (0:2) hatte ihm die letzten Hoffnungen auf ein Happy End geraubt. “Wir spielen nur noch für uns”, hatte der 40-Jährige gesagt, nachdem seine Mannschaft trotz einer ansehnlichen Leistung mal wieder mit leeren Händen dastand.

Kampflos geschlagen geben wollten sich die Südhessen am Samstag vor 17.400 Zuschauern aber nicht – das Spiel fand schließlich im Zeichen des vor einem Jahr verstorbenen Kult-Anhängers Jonathan Heimes statt. Die Gastgeber, denen neben Schlussmann Michael Esser und Mittelfeldspieler Jan Rosenthal kurzfristig auch noch Angreifer Antonio-Mirko Colak fehlte, gingen mit der ersten Chance des Spiels in Führung.

Kapitän Sulu höchstpersönlich, der mittlerweile auch in Mainz für seine Kopfballstärke bekannt sein sollte, kam nach einem Eckball nahezu ungestört zum Abschluss. Nachdem der Mainzer André Ramalho ungeschickt zu Werke gegangen war, verwandelte Sam den fälligen Strafstoß – Standing Ovations waren die Folge.

Die beiden Treffer spielten den Darmstädtern in die Karten, aus einer kompakten Defensive heraus versuchten sie, das Geschehen zu kontrollieren. Trotz einiger Unkonzentriertheiten insbesondere im Spielaufbau gelang das fast perfekt: Bis kurz vor der Halbzeitpause kamen die harmlosen Mainzer kaum einmal gefährlich vor das Darmstädter Tor, praktisch mit dem Halbzeitpfiff verkürzte dann aber Quaison. Zuvor hatte Schiedsrichter Frank Willenborg (Osnabrück) dem FSV einen Handelfmeter verwehrt (41.).

Nach dem Seitenwechsel hätten die Lilien den alten Abstand wieder herstellen und ein bisschen Ruhe in die nun hektische Partie bringen können, doch sowohl der starke Vrancic (51.) als auch Sven Schipplock (52.) vergaben aus aussichtsreicher Position. Der Platzverweis für Vrancic erschwerte den Kampf um den Sieg für die Hausherren erheblich, die Mainzer witterten spätestens jetzt ihre Chance.

Mit teilweise vier Spielern auf einer Linie in vorderster Reihe drängten die Gäste auf den Ausgleich, einzig die zündenden Ideen fehlten zum Ausgleich. Auf der anderen Seite erfolgten die Entlastungsangriffe der Darmstädter immer seltener. Der Mainzer Stefan Bell sah in der 89. Minute Gelb-Rot.

SID nr cp

 

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Darmstadt läuft gegen Mainz mit Sondertrikots auf

via Sky Sport Austria

(SID) – Zum Gedenken an den im vergangenen Jahr verstorbenen Jonathan Heimes laufen die Profis des Fußball-Bundesligisten Darmstadt 98 im Spiel gegen den FSV Mainz 05 am Samstag (15.30 Uhr live und exklusiv auf Sky Sport Bundesliga HD) in Sondertrikots auf. Statt mit dem Schriftzug des Sponsors (Software AG) werben die Lilien auf der Brust für die von Heimes mitbegründete Initiative “Du musst kämpfen”.

Diese Aktion “zeigt, dass Fußball die schönste Nebensache der Welt ist, aber dennoch Menschlichkeit und soziales Miteinander nicht verloren gehen – getreu unserem Vereinsmotto ‘Aus Tradition anders'”, sagte Lilien-Präsident Rüdiger Fritsch: “Es hat eine halbe Sekunde gedauert, um zuzustimmen. Wenn man das Motto sieht, hat das ja durchaus auch etwas mit unserer sportlichen Situation.”

Der überregional bekannte und leidenschaftliche Lilien-Fan Heimes, dessen Motto “Du musst kämpfen, es ist noch nichts verloren” Darmstadt auf dem Weg von der 3. Liga in die Bundesliga begleitet hatte, war am 8. März 2016 im Alter von 26 Jahren gestorben. Seit seinem 14. Lebensjahr hatte er gegen den Krebs gekämpft.

Bei der Aufstiegsfeier 2015 war Heimes mit auf der Bühne, die Lilien-Profis tragen das Armband der “Du musst kämpfen”-Initiative, für die unter anderem Tennis-Profi Andrea Petkovic wirbt. Vor der Saison war das Stadion am Böllenfalltor in “Jonathan-Heimes-Stadion” umbenannt worden.

“Was passiert ist, nachdem er gestorben ist, hat uns überwältigt. Wir haben so viel Anteilnahme und Zuspruch bekommen”, sagte Jonathans Vater Martin Heimes, inzwischen Geschäftsführer der “Du musst kämpfen” GmbH. Von den Sondertrikots gehen zudem 1898 Exemplare in den freien Verkauf, der Erlös wird an die Kinderkrebshilfe DMK gespendet.

“Jonathan Heimes war ein ganz besonderer Mensch. Das wissen alle, die das Glück hatten, ihn kennenzulernen”, sagte Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch: “Sein Kampf und seine Zuversicht haben vielen Menschen Hoffnung geschenkt, sein Tod hat viele Menschen, auch mich, sehr betroffen gemacht. Aber seine Idee und Tatkraft wirken nach, seine großartige Initiative lebt. Sein Engagement ist, heute mehr denn je, eine Verpflichtung, Mut zu beweisen und Zivilcourage zu zeigen.”

Bild: Twitter / @sv98

GER, 1.FBL, Werder Bremen vs SV Darmstadt 98 04.03.2017, Weser Stadion, Bremen, GER, 1.FBL, Werder Bremen vs SV Darmstadt 98, im Bild Max Kruse (Bremen 10) per Elfmeter zum 1 zu 0 jubellauf nordphotox/xKokenge

ger 1 FBL Werder Bremen vs SV Darmstadt 98 04 03 2017 Weser Stadium Bremen ger 1 FBL Werder Bremen vs SV Darmstadt 98 in Picture Max Kruse Bremen 10 Per Penalty to 1 to 0 Jubilee run nordphotox xKokenge

Kruse-Doppelpack: Bremen feiert Heimsieg gegen Darmstadt

via Sky Bundesliga HD

Großes Pech für Torsten Frings in Bremen: Mit dem langjährigen Profi von Werder Bremen auf der Trainerbank verlor Bundesliga-Schlusslicht Darmstadt 98 nach starkem Auftritt unglücklich mit 0:2 (0:0). Für die Entscheidung sorgte Max Kruse, der zunächst in der 75. Minute nach einem Foul von Aylac Sulu Sulu an Claudio Pizarro einen Foulelfmeter sicher verwandelte und in der Nachspielzeit alle Zweifel am Sieg der Gastgeber beseitigte.

Nach drei Heimniederlagen hintereinander war es der erste Heimsieg für den SVW. Die Hessen warten weiter auf ihren ersten Auswärtspunkt und dürften den Abstieg kaum noch vermeiden können.

Vor 41.000 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion war der Tabellenletzte insbesondere in der ersten Halbzeit einem durchaus verdienten Sieg sogar sehr nahe. Schon in der dritten Minute musste Werder-Torhüter Felix Wiedwald sein ganzes Können aufbieten, um einen Kopfball von 98-Kapitän Sulu zu entschärfen. Fünf Minuten später traf Antonio Colak per Kopf den Pfosten.

Nach zwei Auswärtssiegen hintereinander enttäuschten die Platzherren zunächst auf ganzer Linie. Die Norddeutschen fanden keinen Zugriff in den Zweikämpfen, ließen immer wieder Lücken entstehen und entwickelten praktisch keine Torgefahr. Lilien-Torwart Daniel Heuer Fernandes wurde bei seinem ersten Bundesligaspiel erst in der 57. Minute bei einer Direktabnahme von Serge Gnabry erstmals ernsthaft gefordert.

Nach einem Eckenverhältnis von 0:6 nach 25 Minuten explodierte Bremens Coach Akexander Nouri an Spielfeldrand förmlich, Kapitän Clemens Fritz musste sich bei einer Spielunterbrechung eine heftige Standpauke anhören.

Zusätzlich verunsichert wurden die Platzherren durch zwei frühe verletzungsbedingte Wechsel. Die Mittelfeldspieler Zlatko Junuzovic (32.) und Fritz (39.) mussten den Plstz vorzeitig verlassen.

Der bis dahin überaus unauffällige Pizarro leitete mit einem Kopfball knapp neben den Pfosten eine stärkere Bremer Phase ein. Vier Minuten später verpasste Theodor Gebre Selassie freistehend die Führung für die Grün-Weißen.

Doch schon nach einer Viertelstunde war der Angriffsschwung der Bremer wieder dahin. Das Publikum verlor mehr und mehr die Geduld, Pfiffe waren unüberhörbar. Erst der erfolgreiche Strafstoß von Kruse und der zweite Treffer des Ex-Gladbachers versöhnte sie wieder.

Die Partie in der Hansestadt stand auch im Zeichen der Inklusion. Menschen mit Behinderung halfen bei der Rasenpflege, im VIP-Bereich und in der Stadion-Gastronomie. Ein 17-Jähriger mit geistiger Behinderung war Co-Moderator im Stadion-TV.

Nur Schlussmann Wiedwald erreichte bei den Gastgebern Normalform. Stärkste Darmstädter Akteure waren Sulu und Colak.

SID af dk

Artikelbild: Imago

 

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DARMSTADT, GERMANY - FEBRUARY 25: Players of Darmstadt react during the Bundesliga match between SV Darmstadt 98 and FC Augsburg at Jonathan-Heimes-Stadion am Boellenfalltor on February 25, 2017 in Darmstadt, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

1:2 gegen Augsburg: Darmstadt statistisch schon abgestiegen

via Sky Bundesliga HD

(SID) – Schlusslicht Darmstadt 98 ist statistisch gesehen schon aus der Fußball-Bundesliga abgestiegen. Die Lilien verloren das “Sechs-Punkte-Spiel” gegen den direkten Konkurrenzen FC Augsburg 1:2 (0:0) und haben nach 22 Spieltagen acht Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz – das aufzuholen ist in der Liga-Geschichte noch keinem Team gelungen.

Marcel Heller brachte die Gastgeber zwar in Führung (47.). Doch FCA-Kapitän Paul Verhaegh per Foulelfmeter (54.) und Raul Bobadilla (85.) drehten die Partie zugunsten der Schwaben, die sich durch ihren vierten Auswärtssieg der größten Abstiegssorgen entledigten.

Hamit Altintop: “War ein Drecksspiel”
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Die 16.200 Zuschauer am Böllenfalltor sahen eine sehr zähe Anfangsphase. Das lag vor allem daran, dass die Lilien die ungewohnte Rolle des Spielgestalters übernehmen mussten. Die Gäste zogen sich zunächst in die eigene Hälfte zurück. Die spielerisch limitierten Hausherren brachten aber kaum gelungene Offensivaktionen zustande.

Weder der eine noch der andere Altintop-Zwilling konnte seinem jeweiligen Team in der ersten halben Stunde die nötige Ordnung verleihen. Zum insgesamt neunten Mal spielten Hamit und Halil gegeneinander, in der Liga-Geschichte war es das 21. Zwillingsduell.

Der Augsburger Halil Altintop spielte, weil FCA-Trainer Manuel Baum auf die 1:3-Niederlage gegen Bayer Leverkusen reagiert und seine Startelf auf gleich fünf Positionen verändert hatte. Frings wechselte nach dem 0:2 bei 1899 Hoffenheim dagegen nur zweimal.

Allerdings kam kaum ein Ball im Augsburger Strafraum an. Die Lilien versuchten es immer wieder mit langen Bällen auf Antonio Colak, die Vierer-Abwehrkette des FCA aber hatte den 23-Jährigen zunächst gut im Griff. Auf der Gegenseite hatte Bobadilla das gleiche Problem: Nur sehr selten wurde der einzige Augsburger Stürmer vor seinem späten Siegtreffer in Szene gesetzt.

Frings: “Sollen wir Fußball jetzt einstellen?”
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Entsprechend endete die erste Halbzeit ohne eine gute Torchance. Beide Team neutralisierten sich weitgehend und scheiterten oft am eigenen Unvermögen. Darmstadt wurde zusätzlich geschwächt, als Jan Rosenthal angeschlagen vom Platz musste (35.), für ihn kam Sandro Sirigu.

Dafür saß der erste Torschuss der Lilien: Heller stand zweieinhalb Minuten nach dem Wiederanpfiff plötzlich unbedrängt vor dem Augsburger Tor und hatte gegen FCA-Keeper Marwin Hitz keine Mühe. Nur sieben Minuten später jedoch verursachte auf der anderen Seite Milosevic gegen Dominik Kohr einen Strafstoß und ermöglichte den Schwaben so den Ausgleich. Bobadilla sorgte schließlich in der Schlussphase für den Gästesieg.

Bei der sechsten Heimpleite der Lilien überzeugten noch Abwehrchef Aytac Sulu und Jerome Gondorf. Bei den Gästen waren Verhaegh und Kohr die besten Spieler.

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Beitragsbild: Getty Images

HAMBURG, GERMANY - SEPTEMBER 24:  Michael Gregoritsch (L) of Hamburg and Arturo Vidal of Muenchen compete for the ball during the Bundesliga match between Hamburger SV and Bayern Muenchen at Volksparkstadion on September 24, 2016 in Hamburg, Germany.  (Photo by Joern Pollex/Bongarts/Getty Images)

Der Kampf des HSV gegen die Negativserie beim FC Bayern am Samstag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Nord-Süd-Klassiker am Samstag ab 14.00 Uhr mit Andreas Herzog als Gast bei Jan Henkel live und exklusiv bei Sky Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga außerdem mit Wolfsburg – Bremen am Freitag, Leipzig – Köln am Samstag und Schalke – Hoffenheim am Sonntag Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 22. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 23. Februar 2017 – Zum Auftakt des 22. Spieltags geht es zunächst in die unteren Tabellengefilde. Am Freitagabend um 19.30 Uhr empfängt der VfL Wolfsburg den SV Werder Bremen zum Kellerduell. Nur drei Punkte trennt das derzeit auf dem Relegationsplatz liegende Team um Zlatko Junuzovic vom Tabellenvierzehnten aus Wolfsburg.

Das Fernduell im Titelrennen am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag kommt es unter anderem zum Fernduell im Titelrennen. Moderator Jan Henkel begrüßt die Zuschauer um 14.00 Uhr live aus der Münchener Allianz Arena, in der er den ehemaligen Bundesliga-Profi und österreichischen Nationalspieler Andreas Herzog zu Gast hat.

Der HSV mit Michael Gregoritsch ist nach dem Elfer-Chaos der vergangenen Woche zu Gast beim FC Bayern. Der Nord-Süd-Klassiker war zuletzt eine einseitige Angelegenheit: Seit dem letzten HSV-Sieg im Jahr 2009 konnten die Bayern 13 von 16 Pflichtspielduellen für sich entscheiden, dreimal endete das Aufeinandertreffen unentschieden. Zeitgleich kommt es in Leipzig zum Duell der österreichischen Trainer: RB mit Trainer Hasenhüttl empfängt die Kölner von Peter Stöger. Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt nur Sky als Einzelspiele und in der Original Sky Konferenz.

Im Anschluss an die Nachmittagsspiele trifft Hertha BSC auf Eintracht Frankfurt im „bwin Topspiel der Woche“.

Schalke – Hoffenheim am Sonntag zum Abschluss der Runde
Zum Abschluss der Runde sind am Sonntag noch einmal vier österreichische Teamspieler im Einsatz: Markus Suttner und Lukas Hinterseer empfangen mit ihrem FC Ingolstadt Borussia Mönchengladbach, beim FC Schalke 04 treffen Schöpf und Burgstaller nach dem Aufstieg ins Achtelfinale der Europa League auf Hoffenheim.

Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: VfL Wolfsburg – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: SC Freiburg – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: RB Leipzig – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Bayer 04 Leverkusen – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hamburger SV – SC Freiburg auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: FC Ingolstadt – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: FC Schalke 04 – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

SINSHEIM, GERMANY - FEBRUARY 18:  Andrej Kramaric of Hoffenheim celebrates his team's first goal during the Bundesliga match between TSG 1899 Hoffenheim and SV Darmstadt 98 at Wirsol Rhein-Neckar-Arena on February 18, 2017 in Sinsheim, Germany.  (Photo by Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images)

Null Auswärtspunkte: Darmstadt verliert auch in Hoffenheim

via Sky Bundesliga HD

Darmstadt 98 hat im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga immer noch kein Mittel gegen seine eklatante Auswärtsschwäche gefunden. Eine Woche nach dem überraschenden Heimsieg gegen Borussia Dortmund (2:1) unterlag das Schlusslicht 0:2 (0:0) im Südwest-Duell bei 1899 Hoffenheim. Damit kassierten die Lilien in der laufenden Saison die zehnte Pleite im zehnten Auswärtsspiel.

Der eingewechselte Andrej Kramaric (64./90.+3) erzielte die beiden Treffer für die Hoffenheimer, die nicht nur den ersten Dreier gegen Darmstadt in der Bundesliga und einen wichtigen Sieg im Kampf um einen Platz im internationalen Wettbewerb feierten. Die TSG ist zudem seit elf Heimspielen in Eliteklasse ungeschlagen und hat damit einen Klubrekord aufgestellt.

Die 29.013 Zuschauer in der Rhein-Neckar-Arena hatten nach sieben Minuten schon jeweils eine Großchance auf beiden Seiten gesehen. Zunächst brachte Marcel Heller die komplette TSG-Defensive in Verlegenheit, der Ball landete am Ende aber nicht im Tor (5.). Aufseiten der Gastgeber war es der Ex-Darmstädter Sandro Wagner, der den Ball aus kurzer Distanz nicht an Lilien-Torwart Michael Esser vorbeibrachte (7.). Wagner war nach seiner Rotsperre in die Startelf der Hoffenheimer zurückkehrt.

Die Gäste, bei denen der gesperrte Kapitän Aytac Sulu fehlte, hielten in der Anfangsphase gut mit und waren immer wieder bei Kontern gefährlich. Die Kraichgauer, die ohne den gesperrten Benjamin Hübner sowie Mark Uth, Fabian Schär, Jeremy Toljan und Lukas Rupp auskommen mussten, hatten es in den ersten 20 Minuten mit einem ebenbürtigen Gegner zu tun.

Auch nach einer halben Stunde präsentierte sich Darmstadt nicht wie ein Punktelieferant – ganz im Gegenteil. Die Gäste um Routinier Hamit Altintop im zentralen Mittelfeld hielten die Partie offen, von der erwarteten Dominanz der Hoffenheimer war nicht viel zu sehen. Lediglich der agile Nadiem Amiri sorgte mit einem Distanzschuss für Gefahr (24.). Das torlose Remis zur Pause hatten sich die Gäste redlich verdient.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gastgeber den Druck, mehr als ein Abseitstor von Kramaric (53.) kam zunächst aber nicht dabei heraus. Dennoch wurden die Lilien immer mehr in die Defensive gedrängt, die Schützlinge von Trainer Torsten Frings konnten kaum noch für Entlastung sorgen. Der Treffer des Jokers aus Kroatien nach Vorarbeit von Marco Terrazzino hatte sich angebahnt. Im Anschluss waren die Hoffenheimer dem zweiten Tor näher als Darmstadt dem Ausgleich.

Beste Spieler aufseiten der Hoffenheimer waren Amiri und Nationalspieler Sebastian Rudy. Bei Darmstadt konnten Altintop und Esser überzeugen.

SID as rd

 

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Darmstadt 98 lädt Barack Obama ein

via Sky Sport Austria

Laut dem Hessischen Rundfunk folgt der ehemalige US-Präsident Barack Obama auf Twitter einem einzigen Team aus den europäischen Top-Ligen – nämlich dem SV Darmstadt 98. Der Tabellenletzte in der deutschen Bundesliga hat davon gehört und die “Lilien” haben dem prominenten “Follower” eine Einladung zukommen lassen. In dem Video lädt D98-Spieler und Ex-Rapidler Terence Boyd den 55-jährigen Obama zu einem Spiel am Böllerntor ein – das passende Trikot liegt schon bereit.

Boyd könnte auch der Grund sein, warum sich Obama ausgerechnet für dessen Club interessiert. In Amerika ist am vergangenen Wochenende über den überraschenden 2:1-Sieg der Darmstädter gegen Borussia Dortmund  berichtet worden. Der US-Amerikaner Boyd hatte den wichtigen Führungstreffer für die Gastgeber erzielt.

Auch D98-Coach Thorsten Frings würde sich über einen Besuch des Ex-Präsidenten freuen:

 

 

1. Fußball Bundesliga: SV Darmstadt 98 - Borussia Dortmund, 20. Spieltag, Saison 2016 / 2017 am 11.02.2017, xmdx, bvb, Pierre Emerick AUBEMEYANG (17, Borussia Dortmund). Aytac SULU (4, Darmstadt 98) SV Darmstadt 98 - Borussia Dortmund

1 Football Bundesliga SV Darmstadt 98 Borussia Dortmund 20 Matchday Season 2016 2017 at 11 02 2017 xmdx Borussia Pierre Emerick  17 Borussia Dortmund Aytac Sulu 4 Darmstadt 98 SV Darmstadt 98 Borussia Dortmund

Desolate Dortmunder verlieren in Darmstadt

via Sky Bundesliga HD

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat zum Abschluss einer turbulenten Woche Nerven gezeigt und nach einer desolaten Leistung beim Tabellenletzten Darmstadt 98 verloren. Beim 1:2 (1:1) drei Tage nach dem Einzug ins Pokal-Viertelfinale gegen Hertha BSC präsentierte sich die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel erschreckend schwach.

Winter-Neuzugang Terrence Boyd brachte die Lilien mit seinem ersten Bundesliga-Tor in Führung (21.). Raphael Guerreiro erzielte zwar noch den zwischenzeitlichen Ausgleich (44.). Doch der eingewechselte Antonio Colak schoss die Lilien zum ersten Heimsieg seit dem 22. Oktober 2016 (67.).

Unbelievable team performance today ⚜️@sv98

— Terrence Boyd (@TBoyd91) 11. Februar 2017

Vor 17.400 Zuschauern im ausverkauften Stadion am Böllenfalltor erwischten die Gäste einen miserablen Start. Erst verhinderte BVB-Torwart Roman Bürki mit einer guten Parade ein Kopfballtor von Boyd (5.), zwei Minuten später traf Jan Rosenthal nur den Pfosten (7.).

Tuchel stand schon in der Anfangsphase fuchsteufelswild in seiner Coaching-Zone und brüllte Anweisungen auf den Platz – und dann auch noch den Linienrichter an. Schiedsrichter Wolfgang Stark (Ergolding) sprach früh eine Verwarnung in Richtung des Coaches aus, der seine Startelf nach dem Sieg im Pokal auf insgesamt vier Positionen verändert hatte.

Lilien-Trainer Torsten Frings, der als Spieler in 47 Bundesligapartien für den BVB zehn Tore schoss, brachte Neuzugang Hamit Altintop erstmals von Beginn an. Mit dem 34-Jährigen im Mittelfeld zeigten die Hausherren ihre beste erste halbe Stunde der Saison und gingen völlig verdient in Führung.

Gegen die passive BVB-Abwehr stand Boyd bei einer leicht abgefälschten Hereingabe von Marcel Heller genau richtig und bezwang Bürki aus sieben Metern. Es war der erste Lilien-Heimtreffer nach zuvor 484 torlosen Minuten.

Ein erstes Lebenszeichen des BVB, dem nach dem Fan-Eklat im Heimspiel gegen RB Leipzig am vergangenen Wochenende die Sperrung der Südtribüne für ein Spiel droht, gab Marco Reus in der 32. Minute ab, als der Nationalspieler mit seinem Freistoß aus gut 22 Metern nur die Latte traf. Zwar ließ die BVB-Abwehr den Gastgebern weiterhin viel zu viel Raum, in der Offensive reichte aber ein starker Pass von Emre Mor auf Guerreiro, um noch vor der Pause den Ausgleich zu erzielen.

Auch nach dem Wiederanpfiff kamen die Dortmunder oft einen Schritt zu spät, Darmstadt spielte weiter mutig nach vorne. Das Frings-Team ging dabei zunächst fahrlässig mit den sich bietenden Chancen um – dann bewies Sidney Sam Übersicht und setzte mit seinem Pass Colak ein, der kurz nach seinem Tor noch das Lattenkreuz traf (70.).

Beste Darmstädter waren Rosenthal und Altintop, bei den Gästen überzeugten Guerreiro, der in der 63. Minute ausgewechselt wurde, und Julian Weigl.

SID mj ak

Foto: Imago

 

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GELSENKIRCHEN, GERMANY - MARCH 12:  Hamit Altintop of Galatasaray celebrates after scoring his teams first goal during the UEFA Champions League round of 16 second leg match between FC Schalke 04 and Galatasaray AS at Veltins-Arena on March 12, 2013 in Gelsenkirchen, Germany.  (Photo by Lars Baron/Getty Images)

Darmstadt verpflichtet Hamit Altintop

via Sky Sport Austria

(SID) – Darmstadt 98 hat im Schlussverkauf der der Winter-Transferperiode mächtig zugeschlagen. Die Lilien verstärken sich für den Abstiegskampf mit dem zweimaligen deutschen Meister Hamit Altintop (34) von Galatasaray Istanbul, zudem verpflichtete der Tabellenletzte Wilson Kamavuaka (26) vom griechischen Erstligisten Panetolikos Agrinio und Patrick Banggaard (22) vom FC Midtjylland (Dänemark). Den Verein verlassen werden Florian Jungwirth (San José Earthquakes) und Victor Obinna.

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Altintop, früherer Bayern- und Schalke-Profi, wurde im Laufe seiner Karriere, die ihn auch für ein Jahr zum spanischen Rekordmeister Real Madrid führte, je zweimal deutscher und türkischer sowie einmal spanischer Meister. Zudem gewann er zweimal den DFB-Pokal. Er erhält einen Vertrag bis zum Saisonende. “Dass so ein Spieler zu Darmstadt 98 kommt, mit solch einer Vita, Erfahrung und Ausstrahlung, ist sicher etwas Besonderes”, sagte Trainer Torsten Frings.

Der dänische U21-Nationalspieler Banggaard unterzeichnete einen Vertrag bis 2020, Kamavuaka unterschrieb bis 2018. Obinnas Vertrag wurde aufgelöst.

Jungwirth war bei den Lilien in Ungnade gefallen. “Wir haben Flo von Anfang an versprochen, dass er gehen kann, wenn wir eine passende Alternative finden. Dieser Fall ist eingetreten, daher haben wir uns dazu entschieden, ihm die Freigabe zu erteilen. Ich wünsche Flo alles Gute für seine Zukunft”, sagte Frings nun jedoch versöhnlich. Jungwirth bedankte sich, “und es tut mir leid, wie das am Ende abgelaufen ist”, sagte der Mittelfeldspieler.

Darmstadt holt zwei neue Spieler und gibt zwei ab

via Sky Sport Austria

(SID) – Fußball-Bundesligist Darmstadt 98 schlägt im Schlussverkauf der Winter-Transferperiode gleich mehrfach zu. Die Lilien verstärkten sich am Dienstag für den Abstiegskampf mit Wilson Kamavuaka (26) vom griechischen Erstligisten Panetolikos Agrinio, der bis 2018 unterschrieb, und Patrick Banggaard (22) vom FC Midtjylland (Dänemark). Der dänische U21-Nationalspieler unterzeichnete einen Vertrag bis 2020.

Zudem scheint sich ein kleiner Transfercoup anzubahnen. Laut des Frankfurter Radiosenders FFH wechselt auch der frühere Bayern- und Schalke-Profi Hamit Altintop nach Darmstadt. Der 34-Jährige spielte zuletzt bei Galatasaray Istanbul, Anfang Januar löste der Nationalspieler seinen Vertrag in der Türkei aber auf.

Im Laufe seiner Karriere, die ihn auch für ein Jahr zum spanischen Rekordmeister Real Madrid geführt hatte, wurde Altintop je zweimal deutscher und türkischer sowie einmal spanischer Meister. Zudem holte zweimal den DFB-Pokal.

Abgegeben werden von den Lilien dagegen der in Ungnade gefallene Florian Jungwirth, der sich mit Trainer Torsten Frings angelegt hatte und doch noch in die USA zu den San José Earthquakes wechselt, und Victor Obinna, dessen Vertrag endgültig aufgelöst wurde.

“Wir haben Flo von Anfang an versprochen, dass er gehen kann, wenn wir eine passende Alternative finden. Dieser Fall ist eingetreten, daher haben wir uns dazu entschieden, ihm die Freigabe zu erteilen. Ich wünsche Flo alles Gute für seine Zukunft”, sagte Frings versöhnlich. Junwirth bedankte sich, “und es tut mir leid, wie das am Ende abgelaufen ist”, sagte der Mittelfeldspieler.

Marcel Sabitzer (RB Leipzig), jubelt nach seinem Tor zum 2:1, rechts der enttäuschte Steven Zuber (Hoffenheim), RB Leipzig-TSG 1899 Hoffenheim 1. Bundesliga 2016/2017, 1. BL, 1. Bundesliga, DFL, Fußball, Fussball, soccer, Herren, Männer, Maenner, Deutschland, Germany, Ergebnis Berlin, 28.1.2017, Red Bull Arena

Marcel Sabitzer RB Leipzig cheering After his goal to 2 1 right the Disappointed Steven Zuber Hoffenheim RB Leipzig TSG 1899 Hoffenheim 1 Bundesliga 2016 2017 1 BL 1 Bundesliga DFL Football Football Soccer men Men Men Germany Germany Result Berlin 28 1 2017 Red Bull Arena

Buli-Legionäre im Check: Alaba, Sabitzer und Suttner glänzen als Siegtorschützen

via Sky Sport Austria

Gleich drei ÖFB-Teamspieler konnten sich am 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga in die Torschützenliste eintragen. David Alaba und Markus Suttner glänzten dabei als Freistoßschützen. Für Suttner war es bereits sein dritter Freistoßtreffer in dieser Saison (Liga-Bestwert!). Sabitzer sorgte mit seinem fünften Saisontor für die erste Niederlage der TSG Hoffenheim. Alle drei Legionäre erzielten dabei jeweils den Treffer zum Sieg. Ein persönliches Erfolgerlebnis hatte auch Werder-Spieler Zlatko Junuzovic bei seinem Comeback. Der 29-Jährige bereitete Bremens Treffer bei der 1:2-Heimniederlage gegen den FC Bayern München, bei denen erstmals der 18-jährige Tiroler Marco Friedl im Kader stand, vor.

 

Die Leistungdaten der 18. Runde im Überblick:

 

David Alaba (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 86

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 66 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 3 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

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Marco Friedl (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Alessandro Schöpf (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 66 – Ballaktionen: 59

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 30 – Passquote: 70 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 3 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Guido Burgstaller (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 39

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 4 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 15 – Passquote: 53,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 3

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

 

Markus Suttner (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 60

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 2 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 35 – Passquote: 42,9 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

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Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Einsatzminuten: 3 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 1 – Passquote: 0 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 3 Tore – 1 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

 

Martin Hinteregger (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 52

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 40 – Passquote: 72,5 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Georg Teigl (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Einsatzminuten: 28 – Ballaktionen: 18

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 11 – Passquote: 81,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 7 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 68 – Ballaktionen: 34

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 22 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Florian Kainz (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Einsatzminuten: 9 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 5 – Passquote: 60 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 3 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Zlatko Junuzovic (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 63

Tore: 0 – Assists: 1

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 48 – Passquote: 68,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 3 (Gelbe Karte)

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 1 Tor – 2 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Florian Grillitsch (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 11 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 50

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 31 – Passquote: 67,7 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 5 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

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Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 59 – Passquote: 84,7 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 18 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

 

Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90

Paraden: 2 – Gegentore: 0

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 3 Gegentore

Nächstes Spiel: Eintracht Frankfurt – SV Darmstadt (S0, 05.02.17)

 

Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

 

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Ramazan Özcan (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Gegentore

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund (S0, 29.01.17)

Saisonstatistik: 13 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: TSG Hoffenheim – 1. FSV Mainz 05 (Sa, 04.02.17)

 

Buli-Legionäre im Check: Spieltag 17

 

 

Daten-Quelle: Opta

Artikelbild: Imago

GER, 1. FBL, SV Darmstadt 98 vs 1. FC Koeln 28.01.2017, Jonathan-Heimes-Stadion am Boellenfalltor, Darmstadt, GER, 1. FBL, SV Darmstadt 98 vs 1. FC Koeln, im Bild: Jubel ueber das Tor zum 4:1 durch Yuya Osako ( 13, 1. FC Koeln), mit dabei Christian Clemens (1. FC Koeln 18) und Artjoms Rudnevs (1. FC Koeln 9) sowie Jonas Hector ( 14, 1. FC Koeln) Foto © nordphoto / Fabisch nordphotox/xFabisch

ger 1 FBL SV Darmstadt 98 vs 1 FC Cologne 28 01 2017 Jonathan Home Stadium at Böllenfalltor Darmstadt ger 1 FBL SV Darmstadt 98 vs 1 FC Cologne in Picture cheering ueber the goal to 4 1 through Yuya Osako 13 1 FC Cologne with here Christian Clemens 1 FC Cologne 18 and ArTJoM RUDNEVS 1 FC Cologne 9 and Jonas Hector 14 1 FC Cologne Photo © nordphoto Fabisch nordphotox xFabisch

Darmstadt 98 kassiert Watschn von Köln

via Sky Bundesliga HD

Darmstadt 98 trudelt auch unter dem neuen Trainer Torsten Frings dem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga entgegen. Die Lilien gingen zum Rückrundenauftakt nach ganz schwacher Leistung 1:6 (0:3) gegen den 1. FC Köln unter, der durch den ersten Dreier nach zuletzt sechs Partien in Folge ohne Sieg den Kontakt zu den Europapokal-Plätzen halten konnte.

Frings zu Jungwirth: “Ist kein Wunschkonzert hier”
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Lilien-Kapitän Aytac Sulu per Eigentor (32.), der Japaner Yuya Osako (35.) und Anthony Modeste, der allerdings wegen einer Tätlichkeit zuvor hätte vom Platz fliegen können (40.), mit seinem 14. Saisontreffer (42.) sorgten in der ersten Halbzeit innerhalb von zehn Minuten für klare Verhältnisse.

Der starke Darmstädter Winter-Neuzugang Sidney Sam brachte das Liga-Schlusslicht mit dem ersten Lilien-Tor seit 600 Minuten vom Elfmeterpunkt noch einmal heran (66.), ehe erneut Osako erfolgreich war (72.). Nach dem 1:5 durch Milos Jojic (85.) setzte Artjoms Rudnevs (89.) den Schlusspunkt. Für Köln war es der höchste Bundesligasieg seit Oktober 1965.

Die Gäste aus dem Rheinland brauchten etwa zehn Minuten, um gegen die mit viel Aufwand verteidigenden Hausherren ins Spiel zu kommen. In der Offensive leistete sich das Team von Trainer Peter Stöger aber zunächst einige Fehler und agierte fahrig.

Dafür nahmen die Kölner das raue und körperbetonte Spiel der Lilien sofort an. Schiedsrichter Robert Kampka (Mainz) hatte alle Hände voll zu tun und musste die Partie immer wieder wegen kleiner Nickeligkeiten unterbrechen. Die 17.400 Zuschauer im ausverkauften Stadion am Böllenfalltor bekamen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nur wenig gelungene Spielzüge zu sehen.

Der Abstiegskandidat aus Hessen präsentierte sich zunächst kampfstark und auch durchaus gefährlich. Jerome Gondorf zielte in der 24. Minute aus zehn Metern nur ganz knapp am Kölner Tor vorbei. Doch mitten in der besten Phase der Gastgeber wurde Sulu zum Pechvogel.

Nach einem Kölner Freistoß von der Strafraumgrenze bekamen die Lilien den Ball nicht unter Kontrolle, Pawel Olkowski flankte deshalb flach vor das Darmstädter Tor und der Abwehrchef grätschte den Ball bedrängt von Osako ins eigene Tor. Anschließend nutzten erst der Japaner und dann Modeste, dessen vermeintlicher Faustschlag gegen Sulu kurz vor dem dritten FC-Tor nicht geahndet wurde, die Darmstädter Schockstarre optimal aus.

Wohl zum Schutz vor sich selbst wurde der hitzig spielenden Top-Torjäger kurz nach dem Wiederanpfiff von Stöger gegen Rudnevs ausgewechselt. Im Anschluss kontrollierten die Gäste weitgehend das Spiel. Den Elfmeter verursachte Marco Höger mit einem Foul an Marcel Heller.

Bei den Lilien überzeugten Sam und Gondorf, beim FC waren Osako und Jonas Hector die Besten.

SID mj om

 

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FRANKFURT AM MAIN, GERMANY - FEBRUARY 28:  Goalkeeper Ralf Faehrmann of Schalke watches the ball hit the goal post during the Bundesliga match between Eintracht Frankfurt and FC Schalke 04 at Commerzbank-Arena on February 28, 2016 in Frankfurt am Main, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Das Fernduell an der Bundesliga-Spitze: Am Samstagnachmittag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Heinz Lindner wird voraussichtlich am Freitag im Tor der Frankfurter auf Schalke sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern Außerdem: Das Niederrhein-Derby Leverkusen – Gladbach am Samstagabend und Mainz – BVB am Sonntag live Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 18. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 26. Jänner 2017 – Anstoß zu Hälfte zwei: Nach dem Start in das Fußballjahr am vergangenen Wochenende startet die Deutsche Bundesliga mit dem 18. Spieltag in die Rückrunde. Am Freitag kommt es zum Duell der Last-Minute Schalker und der Frankfurter. Der Matchwinner vom vergangenen Samstag Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf könnten dabei auf Landsmann Heinz Lindner treffen. Der 26-jährige Linzer profitiert von der Rot-Sperre der eigentlichen Nummer eins im Tor der Frankfurter, Lukas Hradecky und wird höchstwahrscheinlich gegen die Königsblauen sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern. Moderator Michael Leopold und Sky Experte Dietmar Hamann werden den Spieltag am Freitag ab 19.30 Uhr eröffnen.

Am Samstag um 14.00 Uhr melden sich Moderatorin Esther Sedlaczek und Jörg Wontorra, der ab der kommenden Saison seine eigene Sendung bei Sky Sport News HD moderieren wird. Im Bremer Weserstadion empfängt der SV Werder den Tabellenführer FC Bayern München. Zeitgleich steigt in Leipzig das Verfolgerduell zwischen dem Tabellenzweiten RB und der drittplatzierten TSG Hoffenheim, die als einziges Team aller europäischen Top-Ligen in der laufenden Saison noch ungeschlagen ist.

Leverkusen trifft mit ÖFB-Kapitän Julian Baumgartlinger Samstagabend auf Gladbach
Im Anschluss an die Nachmittagsspiele kommt es im „bwin Topspiel der Woche“ zum Niederrhein-Derby zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach. Die Werkself kehrte vergangene Woche mit einem 3:1-Sieg gegen Hertha BSC erfolgreich aus der Winterpause zurück, während die Gladbacher im ersten Spiel unter Trainer Dieter Hecking nicht über ein Remis in Darmstadt hinaus kamen. Moderator Sebastian Hellmann mit den Sky Experten Lothar Matthäus und Christoph Metzelder melden sich am Samstag um 17.30 Uhr aus Leverkusen.

Komplettiert wird der 18. Spieltag am Sonntagabend ab 19.30 Uhr bei „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“, direkt im Anschluss an das späte Sonntagsspiel zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und Borussia Dortmund. Neben Thomas Tuchels Rückkehr an die alte Wirkungsstätte steht dort vor allem die Rückkehr Pierre-Emerick Aubameyangs im Mittelpunkt, der unter der Woche mit Gabun beim Afrika-Cup ausschied und nun wieder für den BVB auf Torejagd gehen will.

Der 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Freitag:
19.30 Uhr: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Bundesliga UHD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: SV Werder Bremen – FC Bayern München auf Sky Sport Bundesliga 2 HD und Sky 3D
15.15 Uhr: RB Leipzig – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: VfL Wolfsburg – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Bayer 04 Leverkusen – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: SC Freiburg – Hertha BSC auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: 1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.30 Uhr: „Sky90 – die KIA Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

 

Ex-Rapidler Boyd wechselt von Leipzig zu Darmstadt

via Sky Sport Austria

Darmstadt (APA/dpa) – Der ehemalige Rapid-Stürmer Terrence Boyd ist innerhalb der deutschen Fußball-Bundesliga von RB Leipzig zum Schlusslicht SV Darmstadt gewechselt. Der 25-jährige US-Nationalspieler erhält einen Vertrag bis Juni 2018, wie die Darmstädter am Dienstag mitteilten.

Boyd begann seine Profikarriere bei der zweiten Mannschaft von Hertha BSC, war für Borussia Dortmund II und in Österreich für Rapid am Ball. Im Juli 2014 wechselte er von Wien nach Leipzig. Dort kam er verletzungsbedingt aber nur zu acht Einsätzen. Boyd versprach, dass er beim Unternehmen Klassenerhalt sofort mit anpacken wolle, um “das vermeintlich Unmögliche doch noch möglich zu machen”.

Beitragsbild: @sv98

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