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Aktuelle Beiträge

SINSHEIM, GERMANY - FEBRUARY 18:  Stefan Posch of Hoffenheim looks on as he warms up prior to the Bundesliga match between TSG 1899 Hoffenheim and SV Darmstadt 98 at Wirsol Rhein-Neckar-Arena on February 18, 2017 in Sinsheim, Germany.  (Photo by Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images)

ÖFB-Talent Posch erhält Profivertrag bei Hoffenheim

via Sky Sport Austria

Sinsheim (APA) – Der österreichische Nachwuchs-Teamspieler Stefan Posch hat beim deutschen Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim einen Profivertrag erhalten. Der 20-jährige Verteidiger unterschrieb bis 30. Juni 2020, gab der in der Champions-League-Qualifikation startberechtigte Verein am Montag bekannt.

Der Steirer wechselte im Sommer 2015 von Admira Wacker zu Hoffenheim und war in der Meisterschaft am 18. Februar gegen Darmstadt erstmals in den Kader des Bundesligisten einberufen worden. Posch ist aktueller U21-Teamspieler und wird in der Vorbereitung unter Cheftrainer Julian Nagelsmann das Training mitmachen.

Beitragsbild: GEPA

SINSHEIM, GERMANY - MAY 20: Head coach Julian Nagelsmann of Hoffenheim is seen prior to the Bundesliga match between TSG 1899 Hoffenheim and FC Augsburg at Wirsol Rhein-Neckar-Arena on May 20, 2017 in Sinsheim, Germany. (Photo by Alexander Scheuber/Bundesliga/DFL via Getty Images )

Nagelsmann verlängert in Hoffenheim bis 2021

via Sky Sport Austria

Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim hat seinen Erfolgstrainer Julian Nagelsmann langfristig an sich gebunden. Wie der Tabellenvierte der abgelaufenen Saison am Freitag mitteilte, verlängerte der 29-Jährige seinen Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis 2021. Zudem bleibt Sportchef Alexander Rosen bis 2020 bei der TSG, die erstmals in der Vereinsgeschichte an der Qualifikation zur Champions League teilnimmt.

Nagelsmann, der zuletzt auch als kommender Trainer bei Rekordmeister Bayern München gehandelt wurde, erklärte: “Diese personelle Weichenstellung ist ein Meilenstein auf unserem eingeschlagenen Weg, denn sie ist ein starkes Zeichen an den Klub, die Mannschaft sowie das Funktionsteam und ein Ausweis für Kontinuität und Stabilität.” Er verspüre “große Lust und Vorfreude auf die bevorstehenden Herausforderungen”, sagte der 29-Jährige.

“Julian und Alex haben mit ihrer Kompetenz, Geduld, Weitsicht und Hartnäckigkeit maßgeblich zur großartigen sportlichen Entwicklung der TSG Hoffenheim beigetragen”, sagte Geschäftsführer Peter Görlich: “Gemeinsam ist es ihnen gelungen, mit dem effizienten Einsatz begrenzter finanzieller Mittel eine Mannschaft zu formen, die mit erfrischendem und mutigem Offensivfußball nicht nur national zu begeistern wusste, sondern nun auch für die TSG Hoffenheim zum ersten Mal das Tor nach Europa aufgestoßen hat. Der jüngste Erfolg trägt klar die Handschrift der beiden.”

Als jüngster Cheftrainer in der Fußball-Bundesliga hatte Nagelsmann die TSG am 11. Februar 2016 in höchster Abstiegsnot von Huub Stevens übernommen und mit den Kraichgauern nach einem Kraftakt die Klasse gehalten. In der abgelaufenen Saison führte Nagelsmann Hoffenheim erstmals in den Europapokal. Rosen ist in Hoffenheim seit 2010 in unterschiedlichen Funktionen tätig, seit 2013 trägt Rosen die Verantwortung für den Profifußball.

DER SKY STAMMTISCH SCHAUT: IRLAND GEGEN ÖSTERREICH

Beitragsbild: Getty Images

SID mh tl

20.05.2017, xtvx, Fussball 1.Bundesliga, TSG 1899 Hoffenheim - FC Augsburg, emspor, v.l. nach dem Spiel, after the match Adam Szalai (TSG 1899 Hoffenheim) Sandro Wagner (TSG 1899 Hoffenheim) Ermin Bicakcic (TSG 1899 Hoffenheim) enttaeuscht, enttaeuscht schauend, dissapointed Sinsheim

20 05 2017 xTVx Football 1 Bundesliga TSG 1899 Hoffenheim FC Augsburg emspor v l After the Game After The Match Adam Szalai TSG 1899 Hoffenheim Sandro Wagner TSG 1899 Hoffenheim Ermin Bicakcic TSG 1899 Hoffenheim DISAPPOINTED DISAPPOINTED looking dissapointed Sinsheim

Hoffenheim nur Remis: Direkter Einzug in Champions League verpasst

via Sky Bundesliga HD

Das Fernduell verloren, die Champions League muss (vorerst) warten: 1899 Hoffenheim hat am letzten Spieltag der Fußball-Bundesliga die direkte Qualifikation für die europäische Königsklasse verpasst. Die TSG kam am Samstag gegen den FC Augsburg nur zu einem 0:0 – weil Borussia Dortmund zeitgleich punktete und die bessere Tordifferenz aufweist, muss Hoffenheim in die Play-offs.

Dort droht ihm August in den beiden Duellen ein Hammerlos, weil die Kraichgauer in ihrer Vereinsgeschichte noch nie international gespielt haben und bei der Auslosung daher nicht gesetzt sind. Im schlimmsten Fall sind die Hoffenheimer, für die Andrej Kramaric (68.) und Nadiem Amiri (80.) nur den Pfosten trafen, allerdings in der Europa League dabei.

Vor 30.150 Zuschauern in der Rhein-Neckar-Arena mussten die Gäste ohne Stammkeeper Marwin Hitz auskommen, dessen Vertreter Andreas Luthe bekam bei seinem zweiten Saisoneinsatz zunächst aber kaum etwas zu tun. Zwar gab der für den Confed Cup nominierte TSG-Stürmer Sandro Wagner nach nur 113 Sekunden den ersten Torschuss ab – der blieb lange Zeit aber auch der einzige.

Gegen clevere Augsburger, die sich keinesfalls einigelten und teilweise sogar in der Hoffenheimer Hälfte festspielten, leisteten sich die Gastgeber zu viele leichte Abspielfehler. Trainer Julian Nagelsmann, der in Wagner, dem künftigen Nationalspieler Kerem Demirbay, Mark Uth, Adam Szalai sowie Kramaric jede Menge Offensivpower aufgeboten hatte, war entsprechend unzufrieden. Immer wieder schimpfte der 29-Jährige an der Seitenlinie, wild gestikulierend gab er Anweisungen.

Doch der Auftritt der Hoffenheimer wurde nur unwesentlich attraktiver. Zwar stand die Hintermannschaft nach gut 20 Minuten deutlich sicherer, im Spiel nach vorne agierte der Favorit aber weiterhin viel zu kompliziert und ungefährlich. Die Versuche durch die Mitte waren das falsche Mittel, von den Außenspielern kam zudem zu wenig Schwung.

Der fehlte in den ersten Minuten des zweiten Durchgangs auch, weil die Steilpässe selten einen Empfänger fanden und sich die Augsburger, sofern sie denn genügend Zeit erhielten, in der kompakten Defensive ordnen konnten. Gefährlich wurde es immerhin einmal in der 55. Minute, als Uth nach einer Ecke zum Kopfball kam.

Insgesamt wirkten die Hoffenheimer, die in diesem Jahr zuvor alle Heimspiele gewonnen hatten, aber überraschend ratlos und uninspiriert. Sieben TSG-Spieler standen teilweise um den Strafraum der Augsburger, genügend also, um auch mit der Brechstange zu erzwingen – der eine Pass, der vielleicht zum erlösenden Treffer geführt hätte, wollte in dieser Phase allerdings nicht gelingen.

Nagelsmann sah sich zum Handeln gezwungen, wechselte nach 65 Minuten Nadiem Amiri und Pirmin Schwegler für die schwachen Demirbay und Uth ein. Das neue Duo war beim besten Hoffenheimer Angriff zwar nicht beteiligt, die tolle Aktion von Kramaric (68.) hätte aber dennoch mehr als nur einen Pfostentreffer verdient gehabt.

SID nr jm

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel

Beitragsbild: Imago

GER, 1.FBL, Werder Bremen vs TSV 1899 Hoffenheim 13.05.2017, Weser Stadion, Bremen, GER, 1.FBL, Werder Bremen vs TSV 1899 Hoffenheim, im Bild 0 zu 5 Ermin Bičakčić / Bicakcic (1899 Hoffenheim 04) gegen Felix Wiedwald (Bremen 42) jubel Ermin Bičakčić / Bicakcic (1899 Hoffenheim 04) nordphotox/xKokenge

ger 1 FBL Werder Bremen vs TSV 1899 Hoffenheim 13 05 2017 Weser Stadium Bremen ger 1 FBL Werder Bremen vs TSV 1899 Hoffenheim in Picture 0 to 5 Ermin  Bicakcic 1899 Hoffenheim 04 against Felix Wiedwald Bremen 42 cheering Ermin  Bicakcic 1899 Hoffenheim 04 nordphotox xKokenge

Hoffenheims Champions-League-Traum lebt

via Sky Bundesliga HD

SID – Mit gnadenloser Effizienz hat 1899 Hoffenheim die Chancen auf die direkte Champions-League-Qualifikation gewahrt und den Druck auf Borussia Dortmund erhöht. Die Kraichgauer setzten sich bei einem lange Zeit völlig indisponierten SV Werder Bremen mit 5:3 (3:0) durch und beendeten eine Serie von drei Auswärtsspielen ohne Sieg.

Hoffenheim zog nach Punkten mit dem drittplatzierten BVB gleich. Die Europa League ist für die Hanseaten nach der herben Schlappe derweil nur noch schwer zu erreichen.

Mit einem Blitzstart legten die Gäste den Grundstein für den ersten Dreier im Weserstadion überhaupt. Adam Szalai traf nach sieben Minuten. Vier Minuten später war die grün-weiße Deckung erneut nicht im Bild, diesmal war Andrej Kramaric mit seinem 14. Saisontreffer erfolgreich. Für das 0:3 zeichnete Steven Zuber (40.) verantwortlich.

Kramarics Tor Nummer 15 folgte in der 49. Minute, ehe Ermin Bicakcic (52.) per Kopf ins Bremer Gehäuse traf. Theodor Gebre Selassie (59.), Philipp Bargfrede (86.) und Robert Bauer (90.) gestalteten das Ergebnis aus Bremer Sicht zumindest etwas freundlicher.

Schon nach 45 Minuten verabschiedeten die 41.000 Zuschauer in der ausverkauften Arena die Platzherren mit einem gellenden Pfeifkonzert. Zuletzt hatten die Norddeutschen vor eigenem Publikum fünfmal in Folge triumphiert.

Die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann beeindruckte durch eine präzise Ballzirkulation und eine vorbildliche Raumaufteilung. Die Platzherren hingegen konnten den Schock des frühen Rückstands lange nicht aus den Kleidern schütteln und blieben in den Zweikämpfen zu oft zweiter Sieger.

Das Team von Coach Alexander Nouri kam erst besser in die Begegnung, als Hoffenheim in der letzten halben Stunde einen Gang zurückschaltete, um Kräfte für das Saisonfinale am kommenden Samstag gegen den FC Augsburg zu sparen. Der deutliche Sieg geriet jedoch nicht mehr in Gefahr.

Vor der einseitigen Partie war Werders scheidender Mannschaftskapitän Clemens Fritz zum achten Ehrenspielführer der Vereinsgeschichte ernannt worden. Der 36 Jahre alte Ex-Nationalspieler bestritt für Bremen 368 Pflichtspiele und gewann 2009 den DFB-Pokal.

Auf Seiten der Gastgeber konnte nur Fin Bartels phasenweise überzeugen. Stärkste Hoffenheimer Akteure waren Doppel-Torschütze Kramaric sowie im Mittelfeld der kampfstarke Mark Uth.

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
Dortmund, Germany 06.05.2017, 1. Bundesliga 32. Spieltag, BV Borussia Dortmund - TSG 1899 Hoffenheim, Marco Reus (BVB) jubelt nach seinem treffer zum 1:0 ( DeFodi001

Dortmund Germany 06 05 2017 1 Bundesliga 32 Matchday BV Borussia Dortmund TSG 1899 Hoffenheim Marco Reus Borussia cheering After his Results to 1 0 DeFodi001

BVB gewinnt das “Endspiel” dank Reus und Aubameyang

via Sky Bundesliga HD

SID – Borussia Dortmund hat 1899 Hoffenheim im Champions-League-“Endspiel” ausgebremst und dadurch die direkte Qualifikation vor Augen. Mit einem glücklichen 2:1 (1:0) zog der BVB am 32. Bundesliga-Spieltag am Rivalen vorbei auf den dritten Tabellenplatz. In die letzten Saisonspiele geht der DFB-Pokal-Finalist mit einem Zwei-Punkte-Vorsprung, beide Kontrahenten werden noch von Werder Bremen und dem FC Augsburg gefordert.

Nationalspieler Marco Reus (4.) erzielte in einem ebenso harten wie zerfahrenen Spiel vor 81.360 Zuschauern im ausverkauften Signal-Iduna-Park früh den Führungstrefferr, es war sein fünftes Tor in sechs Pflichtspielen seit seinem Comeback. Allerdings traf Reus aus klarer Abseitsposition.

Nagelsmann: “Waren die bessere Mannschaft”
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Kurz darauf verschoss Pierre-Emerick Aubameyang einen Handelfmeter (14.), ehe der BVB-Torjäger in der 82. Minute mit seinem 28. Saisontreffer für die Vorentscheidung sorgte. Andrej Kramarić machte mit einem verwandelten Foulelfmeter in der 86. Minute dann die Partie wieder spannend. Matthias Ginter hatte den Strafstoß mit einem Foul an Sandro Wagner verursacht.

Der BVB ist seit 37 Liga-Heimspielen ungeschlagen, Hoffenheim hingegen droht der Umweg über die Champions-League-Play-offs, in denen ein Hochkaräter warten würde.

BVB-Trainer Thomas Tuchel brachte seinen Offensivstar Ousmane Dembélé nach dessen Teil-Schonung gegen den 1. FC Köln (0:0) wieder von Beginn an, ebenso wie Europameister Raphael Guerreiro und Lukasz Piszczek auf den Außenpositionen im Mittelfeld. Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann entschied sich in der Offensive für Mark Uth anstelle von Nadiem Amiri.

Nagelsmann erklärt Missverständniss mit vierten Offiziellen
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Dortmund begann stürmisch und hätte das Spiel dank zweier Fehler von Schiedsrichter Felix Brych (München) beinahe früh entschieden. Vor dem 1:0 übersah Brych die Abseitsstellung des Torschützen Reus beim Pass von Gonzalo Castro, in der 13. Minute entschied er nach unabsichtlichem Handspiel von Pavel Kaderabek auf Elfmeter, den der von Paris St. Germain umworbene Aubameyang flach links neben das Tor von Oliver Baumann setzte.

Hoffenheim, offensiv aufgestellt, wurde anfangs überrollt und reagierte mit Härte. Erste Annäherung an das gegnerische Tor war ein harmlos platzierter Kopfball von Sandro Wagner in der 22. Minute. Erst nach einer halben Stunde fing sich 1899 – auch, weil der BVB nachließ. Wagner hätte einen Elfmeter zugesprochen bekommen müssen, als BVB-Innenverteidiger Sokratis ihm bei einem Eckball fast das Trikot auszog (40.).

In der zweiten Halbzeit wurde Hoffenheim stärker, ohne sich trotz vieler Dortmunder Ballverluste ganz klare Torchancen zu erspielen. Die Gäste liefen zudem jederzeit Gefahr, in den spielentscheidenden Konter zu laufen, was dann am Ende auch passierte. Hoffenheims Anschlusstreffer kam zu spät.

Abseits des Sportlichen hatte sich der BVB in Person von Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke neue Unruhe eingehandelt. In einem Interview der Funke-Mediengruppe offenbarte der BVB-Boss Risse im Verhältnis zu Tuchel. “Teilweise” irritiert habe ihn die heftige Kritik am Spieltermin nach dem Attentat auf den Mannschaftsbus, sagte Watzke. Auf die Feststellung, es sei in dieser Frage ein “klarer Dissens” zwischen Watzke und Tuchel sichtbar geworden, sagte der BVB-Boss: “Das ist so, ja.”

Tuchel reagierte bei Sky angefressen. “Ich verbiete mir, zu diesem Zeitpunkt darauf einzugehen oder darüber nachzudenken”, sagte er, ironisch fügte er hinzu: “Ein großes Thema für einen Spieltag, drei Spieltage vor Schluss und einem direkten Duell um die Champions League. Ich erlaube mir, zu sagen, dass das ein zu großes Thema ist.”

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
Bremen's Peruvian striker Claudio Pizarro and Cologne's defender Dominique Heintz vie for the ball during the German first division Bundesliga football match Werder Bremen vs 1 FC Cologne in Bremen, northern Germany, on December 17, 2016. / AFP / PATRIK STOLLARZ / RESTRICTIONS: DURING MATCH TIME: DFL RULES TO LIMIT THE ONLINE USAGE TO 15 PICTURES PER MATCH AND FORBID IMAGE SEQUENCES TO SIMULATE VIDEO. == RESTRICTED TO EDITORIAL USE == FOR FURTHER QUERIES PLEASE CONTACT DFL DIRECTLY AT + 49 69 650050
        (Photo credit should read PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)

Peter Stöger empfängt Junuzovic und Co. – der 32. Spieltag der Deutschen Bundesliga live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Mögliche Entscheidungen im Rennen um die Königsklasse und im Abstiegskampf: Dortmund – Hoffenheim und Ingolstadt – Leverkusen am Samstag, HSV – Mainz am Sonntag Mit dem Streamingdienst Sky Ticket tages-, wochen- oder monatsweise auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 4. Mai 2017 – Drei Spieltage vor Saisonende ist in der Deutschen Bundesliga außer der Meisterschaft noch keine Entscheidung gefallen. Neben dem Rennen um die Ränge zwei bis vier streiten sich noch sieben Vereine um maximal drei  Plätze in der UEFA Europa League. Auf den Plätzen zwölf bis 18 zählt nur der Klassenerhalt. Sky berichtet am Wochenende live vom 32. Spieltag, an dem mehrere direkte Duelle für weitere Entscheidungen sorgen könnten.

Stöger: “Sehe mich nicht in China und fühle mich hier wohl”

Die Runde beginnt am Freitagabend ab 19.30 Uhr in Köln, wo der heimische FC die Mannschaft der Stunde aus Bremen empfängt. Mit einem Sieg könnte das Team von Peter Stöger den SV Werder in der Tabelle wieder überholen. Für die Bremer um Zlatko Junuzovic wäre die Rückkehr nach Europa mit einem erneuten Sieg zum Greifen nahe.

Junuzović vor Köln: “Das wird ein richtig geiles Spiel”
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Hochspannung an der Spitze und im Keller am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag steigt dann die Spannung in allen Tabellenregionen. Der SV Darmstadt braucht einen Sieg beim alten und neuen Deutschen Meister in München, um dem Abstieg in die 2. Bundesliga nach zuletzt drei Siegen in Folge auch in dieser Woche zu entgehen. Darüber hinaus kommt es in der Partie zwischen dem FC Ingolstadt und Bayer Leverkusen zum Österreicher-Duell. Während die Schanzer mit einem Sieg nochmal Anschluss an das rettende Ufer herstellen könnten, hofft die Werkself, nicht noch tiefer in den Tabellenkeller zu rutschen. Am oberen Ende der Tabelle könnte es beim Duell zwischen dem BVB und Hoffenheim eine Vorentscheidung im Rennen um die direkte Qualifikation zur UEFA Champions League geben.

Nagelsmann: Wollen BVB im Zweikampf wehtun!
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Korkut: “Keiner hat ein Fragezeichen im Kopf”
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Tuchel vor Hoffenheim: “Fühlen uns bereit, sie zu schlagen”
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Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt Sky am Nachmittag wahlweise als Einzelspiele oder in der Original Sky Konferenz.

Hertha gegen Leipzig am Samstagabend
Im Anschluss an die Nachmittagsspiele findet das letzte „bwin Topspiel der Woche“ dieser Saison statt. Im Berliner Olympiastadion geht es für die Hertha um wichtige Punkte im Kampf um die internationalen Plätze. Gegner RB Leipzig mit Trainer Ralph Hasenhüttl kann mit einem Sieg das Erreichen der Königsklasse perfekt machen.

Verlieren verboten: HSV gegen Mainz am Sonntag
Ein Schlüsselspiel im Abstiegskampf steht am Sonntagnachmittag auf dem Programm. Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie und dem 0:4 in Augsburg findet sich der HSV mit Michael Gregoritsch drei Spieltage vor Schluss auf dem Relegationsplatz wieder. Gegen die punktgleichen Mainzer, die beim letzten Auswärtsspiel einen Punkt beim FC Bayern entführen konnten, soll nun der Befreiungsschlag gelingen.

Vor Abstiegskrimi: So entspannt der HSV im Wachtelhof
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Komplettiert wird der Spieltag am Sonntagabend ab 19.30 Uhr bei der letzten Ausgabe von „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ in dieser Saison, direkt im Anschluss an das späte Sonntagsspiel zwischen Freiburg und Schalke. Burgstaller und Schöpf wollen nach ihrem Glanzauftritt gegen Leverkusen nachlegen und in Freiburg wichtige Punkte für den Kampf um Europa sammeln.

Mit den Supersport Tickets flexibel auch ohne lange Vertragsbindung live dabei
Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten. Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Der 32. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: 1. FC Köln – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: Eintracht Frankfurt – VfL Wolfsburg auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: Borussia Dortmund – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – SV Darmstadt 98 auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Borussia Mönchengladbach – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Bayer 04 Leverkusen auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hertha BSC – RB Leipzig auf Sky Sport Bundesliga 1 HD, über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: Hamburger SV – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 2 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
17.00 Uhr: SC Freiburg – FC Schalke 04 auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

30.04.2017, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, TSG 1899 Hoffenheim - Eintracht Frankfurt, emspor, v.l. Benjamin Huebner (1899 Hoffenheim) celebrate the goal, Torjubel zum 1:0 Sinsheim

30 04 2017 xJHx Football 1 Bundesliga TSG 1899 Hoffenheim Eintracht Frankfurt emspor v l Benjamin Huebner 1899 Hoffenheim Celebrate The Goal goal celebration to 1 0 Sinsheim

Vor “Endspiel um Platz drei”: Hoffenheim setzt BVB unter Zugzwang

via Sky Bundesliga HD

SID – Die Rekord-Profis von 1899 Hoffenheim haben Borussia Dortmund im Zweikampf um die direkte Champions-League-Qualifikation unter Zugzwang gesetzt. Sechs Tage vor dem direkten Duell setzten sich die Kraichgauer 1:0 (0:0) gegen den anderen Pokalfinalisten Eintracht Frankfurt durch. Durch den Dreier zum Abschluss des 31. Spieltags der Fußball-Bundesliga reist die TSG als Tabellendritter mit einem Punkt Vorsprung nach Dortmund.

Ausgerechnet Benjamin Hübner (90.), der Sohn von Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner, traf kurz vor Schluss für die zu Hause nach wie vor ungeschlagenen Hoffenheimer, die ihren Heimrekord auf 16 Partien ohne Niederlage ausgebaut haben. Zudem haben die Kraichgauer mit 58 Zählern eine neue Punkte-Bestmarke aufgestellt. Der bisherige Rekord des Klubs von Mehrheitseigner Dietmar Hopp, der seine erste Europacup-Teilnahme bereits sicher hat, lag bei 55 Zählern (2008/09).

Vor 30.150 Zuschauern in der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena übernahmen die Gastgeber nach einer kurzen Phase des Abtastens die Initiative. Doch trotz ihrer spielerischen Überlegenheit konnte sich die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann zunächst keine echten Torchancen erarbeiten.

Die Frankfurter, die im Vergleich zum Pokal-Halbfinale am vergangenen Dienstag bei Borussia Mönchengladbach (7:6 im Elfmeterschießen) auf fünf Positionen verändert waren, konzentrierten sich erst einmal auf die Defensive. Die Hessen, bei denen Alexander Meier, Jesus Vallejo, Makoto Hasebe, Omar Mascarell, Slobodan Medojevic und Mijat Gacinovic fehlten, hatten mit dieser Taktik Erfolg – auch nach 20 Minuten hielt die Abwehr dicht.

Mitte der ersten Hälfte erhöhten die Hoffenheimer die Schlagzahl, es fehlte aber weiter die Durchschlagskraft vor dem Tor der Gäste. Dennoch war die TSG in der 26. Minute der Führung ganz nahe, Nadiem Amiri traf den Pfosten. Obwohl die Kraichgauer bis zum Ende der erste Hälfte weiter Druck machten, fehlte das nötige Tempo bei den Offensivaktionen. Die Eintracht brachte das torlose Remis in die Pause.

Auch nach dem Seitenwechsel warteten die Zuschauer zunächst vergebens auf Torchancen. Lediglich ein Abseitstreffer des früheren Hoffenheimers David Abraham sorgte für ein wenig Aufregung (54.). Die Entscheidung von Schiedsrichter Günter Perl (Pullach) gegen den Frankfurter Innenverteidiger war aber korrekt. Kurz darauf sah Abraham seine fünfte Gelbe Karte – er fehlt damit im kommenden Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg.

Nach rund einer Stunde hatte Nagelsmann vom müden Kick seiner Elf genug gesehen. Der Coach brachte Stürmer Mark Uth für den schwachen Andrej Kramaric, um die Offensive zu beleben. Die Maßnahme brachte zunächst nicht den gewünschten Erfolg. Auch nach 70 Minuten war von einem Hoffenheimer Angriffswirbel nichts zu sehen. Bis dahin war der TSG-Auftritt einer der schwächsten in dieser Saison. Haris Seferovic hatte in der 86. Minute sogar noch eine gute Gelegenheit für die Gäste, ehe Hübner die Hausherren jubeln ließ.

Beste Spieler aufseiten der Hoffenheimer waren Pavel Kaderabek und Kevin Vogt. Bei Frankfurt konnten Timothy Chandler und Marco Russ überzeugen.

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21.04.2017, xkvx, Fussball 1.Bundesliga, 1. FC Koeln - TSG 1899 Hoffenheim, emspor, v.l. Torjubel, Goal celebration, celebrate the goal zum 1:1 durch Kerem Demirbay (TSG 1899 Hoffenheim) Koeln

21 04 2017 xkvx Football 1 Bundesliga 1 FC Cologne TSG 1899 Hoffenheim emspor v l goal celebration Goal Celebration Celebrate The Goal to 1 1 through Kerem Demirbay TSG 1899 Hoffenheim Cologne

1:1 in Köln: Hoffenheim qualifiziert sich für Europapokal

via Sky Bundesliga HD

(SID) – 1899 Hoffenheim hat ein Stück Vereinsgeschichte geschrieben und sich schon vorzeitig erstmals für die Europa League qualifiziert – im Endspurt um die Champions-League-Teilnahme ließ die Überraschungsmannschaft zum Auftakt des 30. Spieltags allerdings zwei wichtige Punkte liegen. Das Team von Trainer Julian Nagelsmann kam beim 1. FC Köln nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus und könnte schon am Samstagabend den dritten Tabellenplatz verlieren, der am Saisonende die direkte Qualifikation für die Königsklasse bedeutet.

Kerem Demirbay (90.+3) sorgte immerhin für den späten Ausgleich, zuvor hatte Leonardo Bittencourt (58.) die Kölner in Führung gebracht. Mit 55 Punkten liegt die TSG nur zwei Zähler vor Verfolger Borussia Dortmund, der am Samstag (18.30 Uhr/Sky) bei Borussia Mönchengladbach antritt. Schon jetzt ist der Sprung in die Europa League Hoffenheim aber auch rechnerisch nicht mehr zu nehmen. Die Kölner (41 Punkte) träumen als Sechster weiter von der Rückkehr ins internationale Geschäft, bis Sonntag könnten allerdings bis zu drei Teams am FC vorbeiziehen.

Hoffenheim hatte schon nach dem 5:3-Sieg vor einer Woche gegen Mönchengladbach angesichts des komfortablen Vorsprungs erste Gratulationen zumindest zur Teilnahme an der Europa League erreicht. Nagelsmann lächelte diese nur weg, wollte vorschnelle Zufriedenheit vermeiden – ohnehin strebt das Team angesichts der hervorragenden Saison ja längst die Champions League an.

Stöger: “Ich bin richtig stolz auf die Jungs”
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In den ersten Minuten gaben vor 49.600 Zuschauern aber zunächst die Kölner den Ton an. Die Mannschaft von Peter Stöger wollte nach zuvor nur zwei Siegen aus zehn Spielen offensichtlich ein Zeichen setzen. Der FC attackierte früh und gewann einige Bälle, war dann beim Spiel in die Spitze aber nicht zwingend. Die Hoffenheimer standen dagegen zunächst tief. Die erste kleinere Chance der Gäste hatte Adam Szalai, der den Ball aus kurzer Distanz aber nur touchierte (10.).

Es blieb in der Folge ein umkämpftes Spiel mit zunächst wenigen Torchancen, auch, weil beide Teams konzentriert verteidigten. Szalai tauchte in der 28. Minute noch einmal am Fünfmeter-Raum von Kölns Torwart Timo Horn auf, bekam erneut aber keinen Druck hinter den Ball. Für den FC setzte Dominique Heintz (40.) kurz vor der Pause bei der bis dahin größten Möglichkeit des Spiels einen Kopfball an den Pfosten. Nur wenig später verpasste Yuya Osako (42.) von der Strafraumkante die mögliche Führung für die Gastgeber.

Rosen über Anti-Hopp-Plakate: “Bedenkliche Dimension”
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Auch nach dem Seitenwechsel bot sich ein ähnliches Bild. Keine der beiden Mannschaften schaffte es häufiger in die gefährliche Zone, die Teams neutralisierten sich, vieles deutete in dieser Phase auf ein torloses Remis hin. Nach einer starken Einzelaktion von Rechtsverteidiger Lukas Klünter tauchte dann aber Kölns Nationalspieler Jonas Hector recht frei im Strafraum auf und spielte Bittencourt mit einem Querpass frei – 1:0 für die Gastgeber.

Auch anschließend tat sich Hoffenheim schwer, das Kölner Tor unter Druck zu setzen. Ein Schuss des eingewechselten Nadiem Amiri (71.) aus rund 23 Metern war lange die gefährlichste Szene und zugleich Ausdruck der Einfallslosigkeit der Gäste in dieser Phase. Auf der anderen Seite hatten Osako und Matthias Lehmann (77.) innerhalb weniger Augenblicke die Chance, für Köln zu erhöhen. In der Schlussphase drängte Hoffenheim auf den Ausgleich und wurde spät belohnt.

Rosen: Akpoguma hat sich 1. Halswirbel gebrochen
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Beitragsbild: Imago

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Hoffenheim baut Heimrekord aus: TSG hält Kurs auf Champions league

via Sky Bundesliga HD

SID – 1899 Hoffenheim hat seinen Heimrekord ausgebaut und hält in der Fußball-Bundesliga weiter Kurs auf die Champions League. Der Tabellendritte setzte sich am 29. Spieltag in einer turbulenten Begegnung mit 5:3 (2:2) gegen Borussia Mönchengladbach durch. Damit ist die TSG, die ihre erste Europacup-Teilnahme ganz dicht vor Augen hat, in dieser Saison zu Hause weiter unbesiegt (15 Partien).

Ádám Szalai (9./24.), Kerem Demirbay (58./89.) und Mark Uth (75.) trafen für die Kraichgauer. Für die Borussia bedeutet die erste Pleite nach sechs Spielen gegen Hoffenheim ohne Niederlage einen herben Rückschlag im Kampf um die Qualifikation für die Europa League. Daran änderten auch die Tore von Jannik Vestergaard (31.), Lars Stindl (35.) und Mahmoud Dahoud (78.) nichts.

Die 30.150 Zuschauer in der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena sahen zu Beginn starke Gäste. Die Gladbacher, die ohne Weltmeister Christoph Kramer, Raffael, Tony Jantschke, Thorgan Hazard und den Ex-Hoffenheimer Fabian Johnson auskommen mussten, drängten die Hoffenheimer in die Defensive. Dennoch waren es die Gastgeber, die in Führung gingen. Nach einem Freistoß Demirbays wehrte Gladbachs Torwart Yann Sommer den Kopfball von Sandro Wagner zu kurz ab – Szalai staubte ab.

Der Ungar stand bei seinem sechsten Saisontor wohl ganz knapp im Abseits. Das Schiedsrichter-Team um Christian Dingert (Lebecksmühle) übersah dies aber – sehr zum Ärger von Borussia-Trainer Dieter Hecking, der sich schon über den Freistoß-Pfiff vor dem Treffer aufgeregt hatte.

Nach dem Rückstand waren die Gladbacher von der Rolle. Die Hoffenheimer machten mächtig Druck, Andrej Kramaric traf zunächst die Latte (22.). Zwei Minuten später war Szalai nach Vorarbeit von Nationalspieler Sebastian Rudy erneut aus kurzer Distanz zur Stelle.

Die Gladbacher kämpften sich dennoch zurück in die Begegnung. Kurz nachdem der Hoffenheimer Benjamin Hübner seine zehnte Gelbe Karte in der laufenden Saison kassiert hatte und damit am Freitag beim 1. FC Köln gesperrt fehlen wird, verkürzte der frühere TSG-Profi Vestergaard. Danach lag Dingert vollkommen falsch: Der Referee sah das Handspiel des Gladbachers Jonas Hofmann nicht, das dem Ausgleich durch Stindl vorausging.

Dingert stand in dieser Saison schon mehrfach im Blickpunkt. Beim 0:0 der Hoffenheimer bei Eintracht Frankfurt im Dezember zeigte der Unparteiische eine derart schwache Leistung, dass er sich am liebsten “selbst ausgewechselt hätte”. Ende Februar ließ er ein Handtor Stindls gegen den FC Ingolstadt (2:0) gelten.

Nach dem Seitenwechsel hatte Ibrahima Traore den dritten Gladbacher Treffer auf dem Fuß, sein Distanzschuss strich nur knapp am Tor vorbei (50.). Drei Minuten später traf Borussia-Angreifer Andre Hahn den Pfosten. Die Führung der Gäste lag in der Luft. Das nächste Tor machte aber wieder die TSG. Ein Freistoß Demirbays segelte ins Gladbacher Tor – wieder sah Sommer nicht gut aus.

Danach waren die Gastgeber am Drücker. Der eingewechselte Uth setzt einen Distanzschuss in den Winkel, ehe Dahoud das Spiel noch einmal spannend machen konnte. Demirbays zweites Tor indes sorgte letztlich endfültig für Klarheit.

Beste Hoffenheimer waren Szalai und Rudy. Bei Gladbach konnten Stindl und Traore überzeugen.

 

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1. Fussball Bundesliga 28. Spieltag Saison 2016-2017 1. Fussball Bundesliga 28. Spieltag Saison 2016-2017 Hamburger SV - TSG 1899 Hoffenheim im Volksparkstadion 2 - 1 Torjubel Aaron Hunt (Hamburger SV)

1 Football Bundesliga 28 Matchday Season 2016 2017 1 Football Bundesliga 28 Matchday Season 2016 2017 Hamburg SV TSG 1899 Hoffenheim in Peopleu0026#39;s Park Stadium 2 1 goal celebration Aaron Hunt Hamburg SV

1:2 in Hamburg: Hunt verpasst Hoffenheim Dämpfer

via Sky Bundesliga HD

SID – Dämpfer für Champions-League-Aspirant 1899 Hoffenheim: Nach drei Siegen in Serie und dem Triumph gegen Tabellenführer Bayern München haben die Kraichgauer am Ende der Englischen Woche beim Hamburger SV mit 1:2 (1:1) verloren und ihre dritte Saisonpleite kassiert. Der HSV verschaffte sich vor allem dank Doppel-Torschütze Aaron Hunt Luft im Abstiegskampf.

Die Norddeutschen, die zum neunten Mal in Folge vor eigenem Publikum ungeschlagen blieben, gingen in der 25. Minute durch einen Freistoß von Ex-Nationalspieler Hunt in Führung. Für den Ausgleich sorgte zehn Minuten später Andrej Kramaric. Dabei erzielte der Torjäger seinen zwölften Saisontreffer, gleichzeitig war es das 200. Auswärtstor in der Hoffenheimer Bundesliga-Geschichte.

Mit seinem zweiten Treffer machte Hunt (75.) dann den HSV-Sieg perfekt. Für den 30-Jährigen war es der erste Doppelpack seit dem 3. Mai 2014 – damals hatte er noch für Bremen beim 2:0 gegen Hertha BSC getroffen.

Vor 53.565 Zuschauern im fast ausverkauften Volksparkstadion prädentierten sich beide Mannschaften zweikampfstark und stabil in der Defensive, was die Zahl der Torchancen spürbar drückte. In der ersten Halbzeit scheiterte Niklas Süle für Hoffenheim mit einem Drehschuss aus kurzer Distanz (21), für den HSV traf Filip Kostic (37.) mit einem verdeckten Flachschuss nur das Aussennetz.

Bemerkbar machte sich im Team von Coach Julian Nagelsmann das Fehlen des Ex-Hamburgers Kerem Demirbay, der wegen Wadenproblemen nicht auflaufen konnte. Trotz fünf verletzter Spieler wirkten die HSV-Aktionen durchaus strukturiert, auch Torhüter Christian Mathenia vertrat den angeschlagenen Stammkeeper Rene Adler problemlos.

Nach dem Seitenwechsel war beiden Mannschaften anzumerken, dass sie mehr als ein Unentschieden wollten. Entsprechend ging man hüben wie drüben mehr ins Risiko, ohne jedoch zunächst zu klaren Einschussmöglichkeiten zu kommen.

Mathenia: “Wir leben noch”

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Nach ziemlich genau einer Stunde geriet die TSG mehr und mehr unter Druck und hatte bei mehreren Strafraumsituationen Glück. Kostic drosch in der 64. Minute eine Hereingabe freistehend über die Querlatte. Hoffenheim befreite sich vorerst aus dieser kritischen Lage, wurde dann aber von Hunt kalt erwischt.

Doppel-Torschütze Hunt sowie der aufgrund seiner Dribbelstärke stets gefährliche Kostic verdienten sich in der Mannschaft von Trainer Markus Gisdol, der auch auch bei den Gästen auf der Bank saß, die besten Noten. Stärkste Hoffenheimer Akteure waren Torschütze Kramaric sowie in der Defensive Kevin Vogt. HSV-Abwehrchef Kyriakos Papadopoulos sah die fünfte Gelbe Karte und ist für das Nordderby am Ostersonntag (15.30 Uhr/Sky) bei Werder Bremen gesperrt.

 

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SINSHEIM, GERMANY - APRIL 04:  Andrej Kramaric of 1899 Hoffenheim scores the first goal during the Bundesliga match between TSG 1899 Hoffenheim and Bayern Muenchen at Wirsol Rhein-Neckar-Arena on April 4, 2017 in Sinsheim, Germany.  (Photo by Matthias Hangst/Bongarts/Getty Images)

Vor Wochen der Wahrheit: Bayern verlieren bei “Heimmacht” aus Hoffenheim

via Sky Bundesliga HD

SID – Mit gesenkten Köpfen verließen Ersatz-Kapitän Arjen Robben und Co. den Rasen, unterdessen feierte der junge Trainer Julian Nagelsmann ausgelassen mit seinen Spielern und den 1899-Fans den historischen ersten Sieg der TSG Hoffenheim gegen Bayern München. Ohne den ganz großen Siegeswillen hatte Rekordmeister FC Bayern zuvor sein letztes Spiel vor den Wochen der Wahrheit im Kraichgau mit 0:1 (0:1) verloren und so den Gastgebern die Tür zur Champions League weit geöffnet.

“Die Bayern zu besiegen, klingt sehr gut. Der Klub hat lange darauf gewartet. Wir hätten das Spiel früher entscheiden können, aber es war ein sehr gutes Spiel von uns”, sagte Nagelsmann bei Sky: “Wir wollen den Weg noch weitergehen. Wir schauen auf uns.” 1899-Mehrheitseigner Dietmar Hopp erklärte freudestrahlend kurz nach dem Abpfiff: “Ein Unentschieden hätte mich schon glücklich gemacht. Der Sieg ist für mich unfassbar. Das war ein ganz großer Schritt Richtung Europa.”

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“Das darf uns natürlich nicht passieren”, sagte Robben: “In der zweiten Halbzeit war es viel besser, aber der Ball geht nicht rein heute. Der Vorsprung ist immer noch groß, aber das war unnötig.” Für die Bayern war es die erste Niederlage in der Liga seit 136 Tagen, das Polster des Tabellenführers auf die Verfolger ist dennoch weiter beruhigend.

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Andrej Kramaric (21.) hatte zuvor für die Kraichgauer getroffen und damit auch den 100. Bundesliga-Sieg der Kraichgauer perfekt gemacht. Zudem blieb Hoffenheim in dieser Saison zu Hause weiter ungeschlagen (14 Spiele – Klubrekord). Für den FCB, der es am kommenden Samstag mit Borussia Dortmund und vier Tage später im Hinspiel des Champions-League-Viertelfinals mit Real Madrid zu tun bekommt, traf Top-Torjäger Robert Lewandowski (45.) nur die Latte.

Dass die Münchner im Kraichgau ein Duell auf Augenhöhe erwarten würde, hatte sich im Vorfeld angedeutet. Zum einen untermauerte die TSG zuletzt ihre Champions-League-Ambitionen und bestach auch am Dienstag vor 30.150 Zuschauern in der ausverkauften Arena durch attraktives Offensivspiel. Auf der anderen Seite krempelte Bayern-Coach Carlo Ancelotti sein Team angesichts von neun Partien im April und den bevorstehenden Krachern kräftig um.

Im Vergleich zum 6:0 am Wochenende gegen den FC Augsburg veränderte der Italiener seine Startelf auf sieben Positionen – unter anderem wurden Kapitän Philipp Lahm sowie Taktgeber Thiago geschont, Weltmeister Thomas Müller fehlte verletzt. Die zahlreichen Veränderungen machten sich dann auch schnell bemerkbar.

Immer wieder unterliefen den Gästen im Spielaufbau ungewohnte Abspielfehler, welche die unerschrockenen Hoffenheimer zu gefährlichen Gegenstößen nutzten: Der formstarke Kramaric (2./8.) sowie Nadiem Amiri (9.) verpassten allerdings aus aussichtsreichen Positionen die frühe Führung knapp.

Als die Gäste allmählich besser ins Spiel kamen, erzielte Kramaric nach einer Münchner Fehlerkette seinen elften Saisontreffer. Der Kroate zog nach einem zu kurzen Klärungsversuch von Innenverteidiger Mats Hummels entschlossen ab und profitierte dazu von einer missglückten Faustabwehr des Münchner Torhüters Sven Ulreich, der erneut den verletzten Manuel Neuer vertrat.

Die Führung bestärkte die Hoffenheimer nur noch mehr in ihrem Bestreben. Vor allem der künftige Münchner Sebastian Rudy zeichnete sich im Mittelfeld immer wieder durch kluge Aktionen aus, er war Dreh- und Angelpunkt der zahlreichen TSG-Angriffe. Am Ende eines solchen hatte Kerem Demirbay (40.) das 2:0 auf dem Fuß. Auf der Gegenseite scheiterte Robert Lewandowski kurz vor Pause an der Latte.

Nach dem Seitenwechsel erinnerte das Spiel der Münchner dann an die Dominanz der vergangenen Wochen. Mit großer Sicherheit ließen Arjen Robben und Co. den Ball um den Hoffenheimer Strafraum zirkulieren, Lewandowski (54.) zwang TSG-Schlussmann Oliver Baumann dabei mit seinem platzierten Schuss zu einer Glanzparade.

Einen seltenen Entlastungsangriff der Gastgeber hätte in der 67. Minute beinahe Kramaric verwertet, er brachte den Ball allerdings nicht unter Kontrolle und schoss über das Tor. Nach der Hereinnahme von Franck Ribéry erhöhten die Gäste noch einmal die Schlagzahl. In der dritten Minute der Nachspielzeit scheiterte Lewandowski am starken Baumann.

 

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Sieg in Berlin: Hoffenheim weiter auf Champions-League-Kurs

via Sky Bundesliga HD

1899 Hoffenheim bleibt in der Fußball-Bundesliga auf Champions-League-Kurs und verdrängte Borussia Dortmund zumindest für einen Tag von Rang drei. Die Kraichgauer gewannen bei Hertha BSC verdient mit 3:1 (1:1) und haben schon acht Punkte Vorsprung auf Berlin. Peter Pekarik (32.) traf für die Hertha, Andrej Kramaric (39./Handelfmeter und 86.) und Niklas Sühle (76.) drehten die Partie. Herthas Maximilian Mittelstädt sah Gelb-Rot (58.).

Autsch! Wagners Finger ausgekugelt
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Berlin kassierte die zweite Niederlage in Folge, wie schon im letzten Jahr scheint dem Hauptstadt-Klub auf der Zielgeraden der Saison die Luft auszugehen. Mit 40 Punkten blieben die Berliner auf Rang fünf und haben nun nur noch die Europa League im Blick.

Torschütze Süle: “Habe heute keinen guten Tag gehabt”
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Herthas Abwehrspieler drückten dem Spiel vor rund 42.401 Zschauern in der ersten Halbzeit ihren Stempel auf. Rechtsverteidiger Pekarik beendete mit einem beherzten Schuss vom rechten Strafraumeck seine Null-Tore-Serie. Es war der erste Treffer des slowakische Nationalspielers im 151. Ligaspiel. Keeper Oliver Baumann sah bei dem Schuss ins kurze Eck nicht glücklich aus.

Nagelsmann zu Süle-Tor: “Der flattert gut”
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Sieben Minuten später stand Youngster Mittelstädt erstmals im Mittelpunkt des Geschehens. Dem 20-Jährigen sprang bei einem Zweikampf im eigenen Strafraum der Ball an die Hand, Schiedsrichter Benjamin Brand (Bamberg) zeigte auf dem Punkt. Kramaric verwandelte zum 1:1. In der 58. Minute musste das Eigengewächs nach einem Einsatz gegen Amiri mit Gelb-Rot vom Platz.

Wagner zu Fingerverletzung: “Bisher nur im Action-Film gesehen”
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Hertha taumelte in der Folge wie ein angeschlagener Boxer über den Platz, Hoffenheim witterte seine Chance und erarbeitete sich eine Chance nach der anderen. Kramaric traf in der 66. Minute erst mit einem Distanzschuss die Latte, den Abpraller setzte er volley an den Pfosten. In der 76. Minute erzielte Süle in seinem 100. Spiel den Treffer zum 2:1 mit einem sehenswerten Distanzschuss. Schon beim 1:0-Sieg im Hinspiel hatte der Nationalspieler getroffen.

Einen schweren Stand gegen seinen Ex-Klub hatte Herthas Kapitän Vedad Ibisevic. Der Bosnier lief sich in der TSG-Hintermannschaft immer wieder fest, leistete sich unnötige Streitigkeiten und kassierte wegen Meckerns die fünfte Gelbe Karte (42.). In der 62. Minute beendete Trainer Pal Dardai seinen Arbeitstag und nahm Ibisevic vom Feld.

Bis dahin boten beide Teams eine spannende Partie. Hertha zog ein enormes Pressing auf, Hoffenheim blieb cool, kombinierte ruhig und sicher aus der Abwehr und kam zu ersten Chancen durch Kramaric und Benjamin Hübner, gegen dessen Kopfball Herthas Mittelstädt auf der Linie für seinen geschlagenen Keeper Rune Jarstein klären musste.

Bei den Hausherren verdienten sich Kalou und Pekarik die Bestnoten, bei den Gästen gefielen Torschütze Kramaric und Amiri.

SID ni om

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Nagelsmann: “Gutmensch” mit Bayern-Sympathie und 1899-Zukunft

via Sky Sport Austria

1899-Trainer Julian Nagelsmann spricht im exklusiven Interview mit Sky Reporter Marc Behrenbeck über seine persönliche Entwicklung.

Nagelsmann: “Gutmensch” mit Bayern-Sympathie und 1899-Zukunft
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1899-Trainer Julian Nagelsmann spricht im exklusiven Interview mit Sky Reporter Marc Behrenbeck über seine persönlichen Ambitionen und die sportlichen Ziele seiner Mannschaft.

Nagelsmann: “Jeder Sportler und jeder Trainer möchte Titel erreichen”
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Nagelsmann: “Wird nicht immer so laufen”

via Sky Sport Austria

Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann erhält den DFB-Trainerpreis.

Nagelsmann: “Wird nicht immer so laufen”
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Torjubel 1:0 Hoffenheim, links Torschütze Sandro Wagner (Hoffenh) , . TSG 1899 Hoffenheim-Bayer 04 Leverkusen . Sinsheim, GER 18.03.2017, 25. Spieltag Fussball-Bundesliga 2016-2017.

goal celebration 1 0 Hoffenheim left Scorer Sandro Wagner Hoffenh TSG 1899 Hoffenheim Bayer 04 Leverkusen Sinsheim ger 18 03 2017 25 Matchday Football Bundesliga 2016 2017

Niederlage in Hoffenheim: Korkut muss weiter auf ersten Sieg warten

via Sky Bundesliga HD

Tayfun Korkut muss auch nach der dritten Partie als Trainer von Bayer Leverkusen auf den ersten Sieg warten. Drei Tage nach dem Aus im Achtelfinale der Champions League unterlag die Werkself am 25. Spieltag der Fußball-Bundesliga 0:1 (0:0) bei ihrem bisherigen Lieblings-Auswärtsgegner 1899 Hoffenheim. Die Kraichgauer, die zuvor noch nie zu Hause gegen Leverkusen gewinnen konnten, bauten ihre Rekord-Heimserie auf 13 Begegnungen ohne Niederlage aus.

Sandro Wagner (62.) traf für die TSG, die weiter Kurs auf ihre erste Europacup-Teilnahme hält. Für Leverkusen rückt dagegen das internationale Geschäft nach dem sechsten Pflichtspiel hintereinander ohne Sieg in immer weitere Ferne. Korkut selbst ist seit mittlerweile 15 Bundesligaspielen ohne Sieg an der Seitenlinie.

Die 28.117 Zuschauer in der Rhein-Neckar-Arena sahen bereits nach 90 Sekunden die erste gute Möglichkeit der Hoffenheimer. Torjäger Wagner scheiterte aber an Bayer-Torwart Bernd Leno. Das war der Auftakt zu einer frühen Drangphase der Gastgeber, die ohne den gesperrten Abwehrchef Kevin Vogt sowie Pavel Kaderabek, Lukas Rupp und Mark Uth auskommen mussten. Kerem Demirbay vergab in der 6. Minute die nächste Chance.

Nach zehn Minuten konnten sich die Leverkusener befreien. Die Gäste, bei denen die gesperrten Wendell und Hakan Calhanoglu sowie Jonathan Tah fehlten, zeigten gute Ansätze im Spiel nach vorne. Admir Mehmedi hatte per Kopf die erste echte Gelegenheit für die Rheinländer (13.).

Mitte der ersten Hälfte landeten abgefälschte Schüsse von Karim Bellarabi (22.) und Kevin Kampl (23.) fast im TSG-Tor. Bei den Hoffenheimern war in diesen Minuten sowohl in Defensive wie Offensive ungewohnt viel Sand im Getriebe.

Erst in der 33. Minute verbreitete Adam Szalai wieder Torgefahr, kurz darauf kam Wagner nicht an Leno vorbei (37.). Auf der Gegenseite scheiterte Bellarabi an TSG-Keeper Oliver Baumann (39.). Das Unentschieden zur Pause war gerecht. Vom früheren Hoffenheimer Kevin Volland war in den ersten 45 Minuten kaum etwas zu sehen, in der 71. Minute nahm ihn Korkut auch vom Platz.

Nach dem Seitenwechsel stellte TSG-Trainer Julian Nagelsmann um. Nationalspieler Sebastian Rudy ging auf die Außenverteidiger-Position für den ausgewechselten Jeremy Toljan, der eingewechselte Pirmin Schwegler ersetzte Rudy in der Zentrale. Die Maßnahme brachte zunächst allerdings keinen Erfolg. Leverkusen machte zwar nicht viel nach vorne, hatte hinten aber alles weitgehend im Griff.

Umso überraschender war die TSG-Führung nach rund einer Stunde durch Wagner, dessen elftes Saisontor äußerst glücklich fiel: Der Abschluss des Stürmers aus kurzer Distanz wäre am Tor vorbeigegangen, erst Leno lenkte den Ball über die Torlinie. Nach dem Rückstand erhöhten die Gäste die Schlagzahl, Hoffenheim boten sich Konterchancen.

Beste Hoffenheimer waren Niklas Süle und Emir Bicakcic. Bei Leverkusen überzeugten Kampl und Mehmedi.

SID as dk

 

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TSG 1899 Hoffenheim Social Wall