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Nagelsmann: “Wird nicht immer so laufen”

via Sky Sport Austria

Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann erhält den DFB-Trainerpreis.

Nagelsmann: “Wird nicht immer so laufen”
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Torjubel 1:0 Hoffenheim, links Torschütze Sandro Wagner (Hoffenh) , . TSG 1899 Hoffenheim-Bayer 04 Leverkusen . Sinsheim, GER 18.03.2017, 25. Spieltag Fussball-Bundesliga 2016-2017.

goal celebration 1 0 Hoffenheim left Scorer Sandro Wagner Hoffenh TSG 1899 Hoffenheim Bayer 04 Leverkusen Sinsheim ger 18 03 2017 25 Matchday Football Bundesliga 2016 2017

Niederlage in Hoffenheim: Korkut muss weiter auf ersten Sieg warten

via Sky Bundesliga HD

Tayfun Korkut muss auch nach der dritten Partie als Trainer von Bayer Leverkusen auf den ersten Sieg warten. Drei Tage nach dem Aus im Achtelfinale der Champions League unterlag die Werkself am 25. Spieltag der Fußball-Bundesliga 0:1 (0:0) bei ihrem bisherigen Lieblings-Auswärtsgegner 1899 Hoffenheim. Die Kraichgauer, die zuvor noch nie zu Hause gegen Leverkusen gewinnen konnten, bauten ihre Rekord-Heimserie auf 13 Begegnungen ohne Niederlage aus.

Sandro Wagner (62.) traf für die TSG, die weiter Kurs auf ihre erste Europacup-Teilnahme hält. Für Leverkusen rückt dagegen das internationale Geschäft nach dem sechsten Pflichtspiel hintereinander ohne Sieg in immer weitere Ferne. Korkut selbst ist seit mittlerweile 15 Bundesligaspielen ohne Sieg an der Seitenlinie.

Die 28.117 Zuschauer in der Rhein-Neckar-Arena sahen bereits nach 90 Sekunden die erste gute Möglichkeit der Hoffenheimer. Torjäger Wagner scheiterte aber an Bayer-Torwart Bernd Leno. Das war der Auftakt zu einer frühen Drangphase der Gastgeber, die ohne den gesperrten Abwehrchef Kevin Vogt sowie Pavel Kaderabek, Lukas Rupp und Mark Uth auskommen mussten. Kerem Demirbay vergab in der 6. Minute die nächste Chance.

Nach zehn Minuten konnten sich die Leverkusener befreien. Die Gäste, bei denen die gesperrten Wendell und Hakan Calhanoglu sowie Jonathan Tah fehlten, zeigten gute Ansätze im Spiel nach vorne. Admir Mehmedi hatte per Kopf die erste echte Gelegenheit für die Rheinländer (13.).

Mitte der ersten Hälfte landeten abgefälschte Schüsse von Karim Bellarabi (22.) und Kevin Kampl (23.) fast im TSG-Tor. Bei den Hoffenheimern war in diesen Minuten sowohl in Defensive wie Offensive ungewohnt viel Sand im Getriebe.

Erst in der 33. Minute verbreitete Adam Szalai wieder Torgefahr, kurz darauf kam Wagner nicht an Leno vorbei (37.). Auf der Gegenseite scheiterte Bellarabi an TSG-Keeper Oliver Baumann (39.). Das Unentschieden zur Pause war gerecht. Vom früheren Hoffenheimer Kevin Volland war in den ersten 45 Minuten kaum etwas zu sehen, in der 71. Minute nahm ihn Korkut auch vom Platz.

Nach dem Seitenwechsel stellte TSG-Trainer Julian Nagelsmann um. Nationalspieler Sebastian Rudy ging auf die Außenverteidiger-Position für den ausgewechselten Jeremy Toljan, der eingewechselte Pirmin Schwegler ersetzte Rudy in der Zentrale. Die Maßnahme brachte zunächst allerdings keinen Erfolg. Leverkusen machte zwar nicht viel nach vorne, hatte hinten aber alles weitgehend im Griff.

Umso überraschender war die TSG-Führung nach rund einer Stunde durch Wagner, dessen elftes Saisontor äußerst glücklich fiel: Der Abschluss des Stürmers aus kurzer Distanz wäre am Tor vorbeigegangen, erst Leno lenkte den Ball über die Torlinie. Nach dem Rückstand erhöhten die Gäste die Schlagzahl, Hoffenheim boten sich Konterchancen.

Beste Hoffenheimer waren Niklas Süle und Emir Bicakcic. Bei Leverkusen überzeugten Kampl und Mehmedi.

SID as dk

 

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(l.) Sandro Wagner (TSG 1899 Hoffenheim) (r.) Julian Schuster (SC Freiburg) beim Spiel SC Freiburg vs TSG 1899 Hoffenheim, am 11.03.2017. Freiburg Copyright: xLaegler/xEibner-Pressefotox EP_slr

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Hoffenheim wieder mit Remis in Freiburg

via Sky Bundesliga HD

Remis-König 1899 Hoffenheim ist auf dem Weg nach Europa wieder mal leicht ins Straucheln gekommen. Die Kraichgauer spielten beim SC Freiburg nur 1:1 (0:0) und verpassten den nächsten großen Schritt Richtung Champions League. Aber auch nach dem insgesamt achten Unentschieden gegen den badischen Rivalen liegt das Team von Julian Nagelsmann mit 42 Punkten auf Kurs.

Maximilian Philipp, der nach vergebenem Foulelfmeter erfolgreich war, brachte die Gastgeber in Führung (56.). Andrej Kramaric gelang der Ausgleich (60.). Freiburgs Janik Haberer (80.) traf noch den Pfosten. Für den Sport-Club setzte sich allerdings der Führungsfluch fort: Auch die sechste der letzten sieben Partien gegen 1899 endete für Freiburg trotz des ersten Treffers nicht mit einem Sieg.

Die 24.000 Zuschauer waren mit großer Vorfreude ins Schwarzwald-Stadion gekommen. Schließlich waren in den vergangenen sieben Duellen beider Teams 30 Toren gefallen, also im Schnitt über vier pro Spiel. Aber es dauerte knapp eine Viertelstunde, ehe die Gäste zum ersten Mal gefährlich vor das Freiburger Tor kamen. SC-Keeper Alexander Schwolow war gegen Sandro Wagner zur Stelle (14.).

Im Anschluss leisteten sich die eigentlich konzentriert gestarteten Hausherren mehrere Fehler im Spielaufbau, durch die Hoffenheim immer stärker wurde. SC-Kapitän Julian Schuster blockte im Strafraum einen Schuss von Kramaric, der sonst wohl im Tor gelandet wäre (18.). Dann rettete Schwolow mit einer starken Parade gegen den Kroaten (25.).

Nagelsmann, ein großer Fan von SC-Trainer Christian Streich (“Ich bin schwer begeistert von ihm”), hatte seine Startelf im Vergleich zum furiosen 5:2 gegen den FC Ingolstadt auf zwei Positionen verändert. Streich tauschte nach dem 2:1 bei Eintracht Frankfurt einmal: Philipp kehrte nach abgesessener Gelbsperre ins Team zurück, Ex-Hoffenheimer Vincenzo Grifo gehörte deshalb zum ersten Mal in dieser Saison nicht zur Anfangsformation.

Die beiden laufstärksten Teams der Liga (Freiburg bis dahin 117,9 Kilometer pro Partie, Hoffenheim 115,8) zeigten in den ersten 45 Minuten eine unterhaltsame Partie, in der Hoffenheim die Halbzeitführung verdient gehabt hätte. Das Nagelsmann-Team spielte abgeklärter als die Breisgauer.

Nach der Pause leitete 1899-Verteidiger Kevin Vogt den Rückstand mit einem Foul im Strafraum an Florian Niederlechner ein. Hoffenheim-Torwart Oliver Baumann parierte dann den fälligen Strafstoß gegen Philipp, der aber im Nachschuss keine Mühe hatte. Kramaric schlenzte den Ball auf der Gegenseite über den Innenpfosten zum Ausgleich ins Tor.

SID mj rd

 

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04.03.2017, xtvx, Fussball 1.Bundesliga, TSG 1899 Hoffenheim - FC Ingolstadt 04, emspor, v.l. Goal scored, Tor zum 3:2 Andrej Kramaric (TSG 1899 Hoffenheim) Torjubel, Goal celebration, celebrate the goal, celebrates scoring Sinsheim oz

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Hoffenheim bezwingt Ingolstadt mit 5:2

via Sky Bundesliga HD

1899 Hoffenheim kann langsam aber sicher die erste Europacup-Teilnahme der Klubgeschichte planen, der FC Ingolstadt muss mehr denn je den Abstieg fürchten. Die Kraichgauer setzten sich am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga 5:2 (1:1) gegen die Schanzer durch. Damit hat die TSG ihren Heimrekord auf zwölf ungeschlagene Spiele in Folge ausgebaut.

Kapitän Sebastian Rudy (17.), Adam Szalai (62., 79.), der eingewechselte Andrej Karamaric (77.)und Benjamin Hübner (88.) trafen für die Hoffenheimer, die auch nach sieben Pflichtspielen noch keine Niederlage gegen Ingolstadt kassiert haben. Die TSG sorgte mit ihrem Sieg dafür, dass der FCI weiter auf dem vorletzten Platz liegt. Der Israeli Almog Cohen (38.) traf für den FCI, dazu kam ein Eigentor des Hoffenheimers Niklas Süle (60.). Trotz des Remis liegt Ingolstadt weiter auf dem vorletzten Platz.

Die 23.028 Zuschauer in der Rhein-Neckar-Arena sahen zunächst eine zähe Begegnung ohne nennenswerte Höhepunkte. Das Geschehen spielte sich fast ausschließlich im Mittelfeld ab, in den Strafräumen passierte so gut wie nichts.

Die Gastgeber, die ohne Pavel Kaderabek, Fabian Schär, Lukas Rupp und Mark Uth auskommen mussten, fanden kein Mittel gegen das Defensiv-Konzept der Schanzer. Auch nach einer Viertelstunde gab es weder auf der einen noch auf der anderen Seite einen Hauch von Torgefahr. Die Defensivreihen hatten alles fest im Griff.

Als die Partie auf dem besten Weg zu einem Langweiler war, traf Rudy aus der Distanz. Es war das zweite Saisontor des Nationalspielers, der nach der Saison zu Rekordmeister Bayern München wechselt. Rudy hatte bereits am vergangenen Sonntag beim 1:1 (0:1) bei Schalke 04 getroffen.

Trotz des Treffers wurde das Spiel allerdings kaum besser. Die Ingolstädter, bei denen der gesperrte Mathew Leckie und Moritz Hartmann fehlten, hatten auch nach einer halben Stunde so gut wie nichts in der Offensive zu bieten. Die Gäste blieben bei ihrer defensiven Ausrichtung, die es den Kraichgauern schwer machte. Der Ausgleich durch das vierte Saisontor Cohens fiel aus dem Nichts.

Nach dem Seitenwechsel machten die Schanzer zunächst den besseren Eindruck. Hoffenheim fiel in der Offensive kaum etwas ein, Ingolstadt war bei Kontern gefährlich. Die Gastgeber machten in allen Mannschaftsteilen ungewohnt viele Fehler. So auch bei der Ingolstädter Führung. Innenverteidiger Süle, der ebenfalls im Sommer zu den Bayern wechselt, köpfte den Ball nach einer Ecke ins eigene Tor.

Die Hoffenheimer waren allerdings nur wenige Sekunden geschockt. Nach einem Rudy-Freistoß erzielte Szalai per Kopf sein viertes Saisontor. Danach drängte die TSG auf die Führung. Sandro Wagner konnte die beste Chance in dieser Phase aber nicht nutzen (68.). Auf der Gegenseite vergab Markus Suttner (70.) – dann machte Hoffenheim binnen zwei Minuten den Heimerfolg perfekt.

SID as mh

Artikelbild: Imago

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xuhx, Gelsenkirchen, Veltins Arena, 26.02.17, 1.Bundesliga - 22.Spieltag: FC Schalke 04 - TSG 1899 Hoffenheim Bild: Alessandro Schoepf (Schalke) macht das Tor zum 1:0 und jubelt mit Guido Burgstaller (Schalke) Gelsenkirchen

xuhx Gelsenkirchen Veltins Arena 26 02 17 1 Bundesliga 22 Matchday FC Schalke 04 TSG 1899 Hoffenheim Picture Alessandro Schoepf Schalke makes the goal to 1 0 and cheering with Guido Burgstaller Schalke Gelsenkirchen

Schöpf trifft nach Burgstaller-Vorlage: Schalke spielt Remis gegen Hoffenheim

via Sky Bundesliga HD

Zum Auftakt der “Wochen der Wahrheit” hat Schalke 04 im Rennen um die erneute Europapokal-Teilnahme einen weiteren Rückschlag hinnehmen müssen. Die Königsblauen kamen trotz früher Führung nicht über ein 1:1 (1:0) gegen 1899 Hoffenheim hinaus und liegen weiter acht Punkte hinter den internationalen Plätzen zurück. Die Kraichgauer steuern dagegen als Tabellenvierter auf die erste Europacup-Qualifikation in ihrer Klubgeschichte zu.

Aushilfstorjäger Alessandro Schöpf brachte Schalke bereits in der sechsten Minute mit seinem siebten Pflichtspieltreffer der Saison in Führung. Der Österreicher übernahm damit die Führung in der vereinsinternen Torschützenliste. Doch Nationalspieler Sebastian Rudy (79.) glich für die spielerisch überlegenen Gäste aus.

Für die Königsblauen entscheidet sich in den nächsten gut zwei Wochen, auf welchem Weg sie noch ins internationale Geschäft kommen können. Am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky) steht im Viertelfinale des DFB-Pokals Rekordsieger Bayern München im Weg. Danach kommt es im Achtelfinale der Europa League zum Bundesliga-Duell mit Borussia Mönchengladbach.

Bei den Gelsenkirchenern ersetzte Bayern-Leihgabe Holger Badstuber den verletzten Naldo als Abwehrchef und trat damit ein schweres Erbe an. Denn mit dem Brasilianer, für den nach einem Muskelabriss am Schambein die Saison vorzeitig beendet ist, hatten die Schalker nach der Umstellung auf die Dreierkette in elf Bundesligaspielen nur sieben Gegentore kassiert. Ansonsten kehrte Trainer Markus Weinzierl nach dem 1:1 in der Europa League gegen PAOK Saloniki wieder zur Stammformation zurück, die vor einer Woche 1:1 in Köln gespielt hatte.

Das Zusammenspiel der etablierten Kräfte zahlte sich schnell aus: Sead Kolasinac setzte auf der linken Seite Guido Burgstaller ein, dessen Hereingabe Schöpf zur frühen Führung nutzte – ein Déjà-vu für die Gastgeber: Der Österreicher hatte bereits in den letzten beiden Spielen das 1:0 erzielt.

🎉🎉🎉 #S04TSG 1:0 pic.twitter.com/YO7zeTQZXz

— FC Schalke 04 (@s04) 26. Februar 2017

1899-Coach Julian Nagelsmann hatte gegenüber dem 2:0 gegen Darmstadt 98 nur auf einer Position umgestellt. Für Pavel Kaderabek, der kurzfristig wegen einer Wadenverletzung ausfiel, kehrte der zuletzt gesperrte Benjamin Hübner in die Abwehr zurück. Nach dem frühen Rückstand setzte Hoffenheim die Gastgeber mit schnellem Kombinationsspiel unter Druck. Der sehr auffällige Steven Zuber verfehlte nur knapp das Tor (26.).

Die Schalker Defensive stand aber, von Badstuber umsichtig organisiert, meist sicher. Und als sich Kerem Demirbay einmal durchsetzte, rettete Torwart Ralf Fährmann (36.). Offensiv allerdings brachten die Königsblauen fast gar nichts mehr zustande.

Nach der Pause entdeckten die Gastgeber auch wieder die gegnerische Hälfte und tauchten das eine oder andere Mal gefährlich vor Keeper Oliver Baumann auf. Das Tor erzielte allerdings Hoffenheim: Rudy nickte eine Zuber-Flanke aus sieben Metern zum Ausgleich ein.

Oscarreif 😉 #S04TSG 1:0 pic.twitter.com/TAA3eqOvGb

— FC Schalke 04 (@s04) 26. Februar 2017

 

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HAMBURG, GERMANY - SEPTEMBER 24:  Michael Gregoritsch (L) of Hamburg and Arturo Vidal of Muenchen compete for the ball during the Bundesliga match between Hamburger SV and Bayern Muenchen at Volksparkstadion on September 24, 2016 in Hamburg, Germany.  (Photo by Joern Pollex/Bongarts/Getty Images)

Der Kampf des HSV gegen die Negativserie beim FC Bayern am Samstag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Nord-Süd-Klassiker am Samstag ab 14.00 Uhr mit Andreas Herzog als Gast bei Jan Henkel live und exklusiv bei Sky Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga außerdem mit Wolfsburg – Bremen am Freitag, Leipzig – Köln am Samstag und Schalke – Hoffenheim am Sonntag Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 22. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 23. Februar 2017 – Zum Auftakt des 22. Spieltags geht es zunächst in die unteren Tabellengefilde. Am Freitagabend um 19.30 Uhr empfängt der VfL Wolfsburg den SV Werder Bremen zum Kellerduell. Nur drei Punkte trennt das derzeit auf dem Relegationsplatz liegende Team um Zlatko Junuzovic vom Tabellenvierzehnten aus Wolfsburg.

Das Fernduell im Titelrennen am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag kommt es unter anderem zum Fernduell im Titelrennen. Moderator Jan Henkel begrüßt die Zuschauer um 14.00 Uhr live aus der Münchener Allianz Arena, in der er den ehemaligen Bundesliga-Profi und österreichischen Nationalspieler Andreas Herzog zu Gast hat.

Der HSV mit Michael Gregoritsch ist nach dem Elfer-Chaos der vergangenen Woche zu Gast beim FC Bayern. Der Nord-Süd-Klassiker war zuletzt eine einseitige Angelegenheit: Seit dem letzten HSV-Sieg im Jahr 2009 konnten die Bayern 13 von 16 Pflichtspielduellen für sich entscheiden, dreimal endete das Aufeinandertreffen unentschieden. Zeitgleich kommt es in Leipzig zum Duell der österreichischen Trainer: RB mit Trainer Hasenhüttl empfängt die Kölner von Peter Stöger. Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt nur Sky als Einzelspiele und in der Original Sky Konferenz.

Im Anschluss an die Nachmittagsspiele trifft Hertha BSC auf Eintracht Frankfurt im „bwin Topspiel der Woche“.

Schalke – Hoffenheim am Sonntag zum Abschluss der Runde
Zum Abschluss der Runde sind am Sonntag noch einmal vier österreichische Teamspieler im Einsatz: Markus Suttner und Lukas Hinterseer empfangen mit ihrem FC Ingolstadt Borussia Mönchengladbach, beim FC Schalke 04 treffen Schöpf und Burgstaller nach dem Aufstieg ins Achtelfinale der Europa League auf Hoffenheim.

Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: VfL Wolfsburg – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: SC Freiburg – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: RB Leipzig – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Bayer 04 Leverkusen – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hamburger SV – SC Freiburg auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: FC Ingolstadt – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: FC Schalke 04 – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

SINSHEIM, GERMANY - FEBRUARY 18:  Andrej Kramaric of Hoffenheim celebrates his team's first goal during the Bundesliga match between TSG 1899 Hoffenheim and SV Darmstadt 98 at Wirsol Rhein-Neckar-Arena on February 18, 2017 in Sinsheim, Germany.  (Photo by Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images)

Null Auswärtspunkte: Darmstadt verliert auch in Hoffenheim

via Sky Bundesliga HD

Darmstadt 98 hat im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga immer noch kein Mittel gegen seine eklatante Auswärtsschwäche gefunden. Eine Woche nach dem überraschenden Heimsieg gegen Borussia Dortmund (2:1) unterlag das Schlusslicht 0:2 (0:0) im Südwest-Duell bei 1899 Hoffenheim. Damit kassierten die Lilien in der laufenden Saison die zehnte Pleite im zehnten Auswärtsspiel.

Der eingewechselte Andrej Kramaric (64./90.+3) erzielte die beiden Treffer für die Hoffenheimer, die nicht nur den ersten Dreier gegen Darmstadt in der Bundesliga und einen wichtigen Sieg im Kampf um einen Platz im internationalen Wettbewerb feierten. Die TSG ist zudem seit elf Heimspielen in Eliteklasse ungeschlagen und hat damit einen Klubrekord aufgestellt.

Die 29.013 Zuschauer in der Rhein-Neckar-Arena hatten nach sieben Minuten schon jeweils eine Großchance auf beiden Seiten gesehen. Zunächst brachte Marcel Heller die komplette TSG-Defensive in Verlegenheit, der Ball landete am Ende aber nicht im Tor (5.). Aufseiten der Gastgeber war es der Ex-Darmstädter Sandro Wagner, der den Ball aus kurzer Distanz nicht an Lilien-Torwart Michael Esser vorbeibrachte (7.). Wagner war nach seiner Rotsperre in die Startelf der Hoffenheimer zurückkehrt.

Die Gäste, bei denen der gesperrte Kapitän Aytac Sulu fehlte, hielten in der Anfangsphase gut mit und waren immer wieder bei Kontern gefährlich. Die Kraichgauer, die ohne den gesperrten Benjamin Hübner sowie Mark Uth, Fabian Schär, Jeremy Toljan und Lukas Rupp auskommen mussten, hatten es in den ersten 20 Minuten mit einem ebenbürtigen Gegner zu tun.

Auch nach einer halben Stunde präsentierte sich Darmstadt nicht wie ein Punktelieferant – ganz im Gegenteil. Die Gäste um Routinier Hamit Altintop im zentralen Mittelfeld hielten die Partie offen, von der erwarteten Dominanz der Hoffenheimer war nicht viel zu sehen. Lediglich der agile Nadiem Amiri sorgte mit einem Distanzschuss für Gefahr (24.). Das torlose Remis zur Pause hatten sich die Gäste redlich verdient.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gastgeber den Druck, mehr als ein Abseitstor von Kramaric (53.) kam zunächst aber nicht dabei heraus. Dennoch wurden die Lilien immer mehr in die Defensive gedrängt, die Schützlinge von Trainer Torsten Frings konnten kaum noch für Entlastung sorgen. Der Treffer des Jokers aus Kroatien nach Vorarbeit von Marco Terrazzino hatte sich angebahnt. Im Anschluss waren die Hoffenheimer dem zweiten Tor näher als Darmstadt dem Ausgleich.

Beste Spieler aufseiten der Hoffenheimer waren Amiri und Nationalspieler Sebastian Rudy. Bei Darmstadt konnten Altintop und Esser überzeugen.

SID as rd

 

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12.02.2017, xjhx, Fussball 1.Bundesliga,VfL Wolfsburg - TSG 1899 Hoffenheim, emspor, v.l. Daniel Didavi (VfL Wolfsburg) celebrate the goal, Torjubel zum 2:1 Wolfsburg

12 02 2017 xJHx Football 1 Bundesliga VfL Wolfsburg TSG 1899 Hoffenheim emspor v l Daniel Didavi VfL Wolfsburg Celebrate The Goal goal celebration to 2 1 Wolfsburg

2:1: Wolfsburg dreht Partie gegen Hoffenheim

via Sky Bundesliga HD

Keine Geschenke zum Jubiläum: Der VfL Wolfsburg hat im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga einen wichtigen Dreier eingefahren und Julian Nagelsmann seinen Jahrestag auf der Bank bei 1899 Hoffenheim verdorben. Die Mannschaft von Trainer Valerien Ismaël feierte beim 2:1 (0:1) gegen die Kraichgauer den ersten Sieg in der Rückrunde und vergrößerte das Polster auf den Relegationsrang auf sechs Punkte.

Die Hoffenheimer Führung durch Steven Zuber (26.) glich Maximilian Arnold per traumhaften Volleyschuss kurz nach der Pause aus (50.). Der eingewechselte Daniel Didavi drehte die Partie mit seinem Treffer in der 73. Minute.

Durch die zweite Auswärtsniederlage hintereinander verpasste Hoffenheim die große Chance auf Platz drei und konnte die Patzer der Konkurrenten im oberen Tabellendrittel nicht ausnutzen.

Hoffenheim, das mit derselben Startaufstellung wie in der Vorwoche gegen Mainz (4:0) begann, hatte das Geschehen gegen die Wölfe im ersten Abschnitt zwar im Griff. Doch die Nagelsmann-Elf machte aus ihrer Überlegenheit vor 23.148 Zuschauern viel zu wenig und geriet nach der Pause gegen leidenschaftlich kämpfende Wölfe zunehmend ins Hintertreffen.

Erstmals richtig in Wallung kam Jubilar Nagelsmann, der am 11. Februar 2016 den Job in Hoffenheim übernommen hatte, nach einem Freistoß, als der starke Kerem Demirbay das Leder nach einer Viertelstunde aus 20 Metern an die Querlatte schlenzte.

Die Gäste wurden fortan immer mutiger und ließen sich auch durch die Verletzung von Angreifer Mark Uth, der nach 23 Minuten wegen einer Rippenprellung durch Marco Terrazzino ersetzt wurde, nicht aus dem Konzept bringen. Die fast logische Konsequenz war die Führung durch Zuber, der in der 39. Minute aus aussichtsreicher Position beinahe erhöhte.

Wolfsburg agierte fünf Tage nach dem 0:1 im Pokal bei Bayern München dagegen zunächst zu umständlich. Zwar sorgte Startelf-Rückkehrer Yunus Malli für etwas Belebung in der Offensive, doch vor dem Tor blieben Mario Gomez und Co. im ersten Abschnitt blass. Auch die permanenten Anweisungen von Coach Ismaël halfen nichts – der VfL kam vor der Pause zu keiner nennenswerten Torchance.

Dies änderte sich mit Beginn der zweiten Halbzeit schlagartig. Vor allem die Einwechslung des quirligen Didavi belebte die Wolfsburger Offensive spürbar. Erst setzte der Mittelfeldspieler einen Kopfball über das Tor (47.), dann bediente er Gomez mustergültig, der jedoch freistehend an Oliver Baumann scheiterte.

Nach der anschließenden Ecke war der 1899-Keeper dann machtlos. Eine zu kurze Abwehr hämmerte Arnold humorlos per Direktabnahme aus 20 Metern in die Maschen. Nur zwei Minuten später prüfte der Torschütze Baumann per Fernschuss.

Doch auch Hoffenheim blieb gefährlich. So musste Wolfsburgs Schlussmann Diego Benaglio gegen Demirbay (59.) all sein Können aufbringen. In der 66. Minute klärte der eingewechselte Jakub Blaszczykowski auf der Linie gegen Adam Szalai, ehe Didavi nach einer Ecke aus dem Gewühl traf. Gomez prüfte Baumann in der 75. Minute noch einmal, der TSG-Keeper sicherte den Ball aber im Nachfassen Zentimeter vor Überschreiten der Torlinie.

SID cs mh

 

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Marcel Sabitzer (RB Leipzig), jubelt nach seinem Tor zum 2:1, rechts der enttäuschte Steven Zuber (Hoffenheim), RB Leipzig-TSG 1899 Hoffenheim 1. Bundesliga 2016/2017, 1. BL, 1. Bundesliga, DFL, Fußball, Fussball, soccer, Herren, Männer, Maenner, Deutschland, Germany, Ergebnis Berlin, 28.1.2017, Red Bull Arena

Marcel Sabitzer RB Leipzig cheering After his goal to 2 1 right the Disappointed Steven Zuber Hoffenheim RB Leipzig TSG 1899 Hoffenheim 1 Bundesliga 2016 2017 1 BL 1 Bundesliga DFL Football Football Soccer men Men Men Germany Germany Result Berlin 28 1 2017 Red Bull Arena

Buli-Legionäre im Check: Alaba, Sabitzer und Suttner glänzen als Siegtorschützen

via Sky Sport Austria

Gleich drei ÖFB-Teamspieler konnten sich am 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga in die Torschützenliste eintragen. David Alaba und Markus Suttner glänzten dabei als Freistoßschützen. Für Suttner war es bereits sein dritter Freistoßtreffer in dieser Saison (Liga-Bestwert!). Sabitzer sorgte mit seinem fünften Saisontor für die erste Niederlage der TSG Hoffenheim. Alle drei Legionäre erzielten dabei jeweils den Treffer zum Sieg. Ein persönliches Erfolgerlebnis hatte auch Werder-Spieler Zlatko Junuzovic bei seinem Comeback. Der 29-Jährige bereitete Bremens Treffer bei der 1:2-Heimniederlage gegen den FC Bayern München, bei denen erstmals der 18-jährige Tiroler Marco Friedl im Kader stand, vor.

 

Die Leistungdaten der 18. Runde im Überblick:

 

David Alaba (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 86

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 66 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 3 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

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Marco Friedl (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Alessandro Schöpf (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 66 – Ballaktionen: 59

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 30 – Passquote: 70 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 3 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Guido Burgstaller (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 39

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 4 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 15 – Passquote: 53,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 3

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

 

Markus Suttner (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 60

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 2 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 35 – Passquote: 42,9 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

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Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Einsatzminuten: 3 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 1 – Passquote: 0 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 3 Tore – 1 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

 

Martin Hinteregger (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 52

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 40 – Passquote: 72,5 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Georg Teigl (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Einsatzminuten: 28 – Ballaktionen: 18

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 11 – Passquote: 81,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 7 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 68 – Ballaktionen: 34

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 22 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Florian Kainz (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Einsatzminuten: 9 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 5 – Passquote: 60 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 3 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Zlatko Junuzovic (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 63

Tore: 0 – Assists: 1

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 48 – Passquote: 68,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 3 (Gelbe Karte)

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 1 Tor – 2 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Florian Grillitsch (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 11 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 50

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 31 – Passquote: 67,7 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 5 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

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Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 59 – Passquote: 84,7 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 18 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

 

Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90

Paraden: 2 – Gegentore: 0

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 3 Gegentore

Nächstes Spiel: Eintracht Frankfurt – SV Darmstadt (S0, 05.02.17)

 

Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

 

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Ramazan Özcan (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Gegentore

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund (S0, 29.01.17)

Saisonstatistik: 13 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: TSG Hoffenheim – 1. FSV Mainz 05 (Sa, 04.02.17)

 

Buli-Legionäre im Check: Spieltag 17

 

 

Daten-Quelle: Opta

Artikelbild: Imago

RB Leipzig - Hoffenheim / Fussball 1.Bundesliga Leipzig, 28.01.2017, Red Bull Arena, Fussball, GER, 1.BL, 18.Spieltag , RB Leipzig vs. TSG 1899 Hoffenheim , Im Bild, v.l.: Benjamin Hübner / Hübner (Hoffenheim), Marcel Sabitzer (RB Leipzig), Torwart Oliver Baumann (Hoffenheim) und Sebastian Rudy (Hoffenheim). ,

RB Leipzig Hoffenheim Football 1 Bundesliga Leipzig 28 01 2017 Red Bull Arena Football ger 1 BL 18 Matchday RB Leipzig vs TSG 1899 Hoffenheim in Picture v l Benjamin Hübner Hübner Hoffenheim Marcel Sabitzer RB Leipzig Goalkeeper Oliver Baumann Hoffenheim and Sebastian Rudy Hoffenheim

Sabitzer trifft für RB – TSG kassiert erste Saisonpleite

via Sky Bundesliga HD

Rekordaufsteiger RB Leipzig hat die nächste Reifeprüfung bestanden und 1899 Hoffenheim die erste Saisonniederlage zugefügt. Das Team von Trainer Ralph Hasenhüttl setzte sich im rassigen Spitzenspiel am Samstag gegen 1899 Hoffenheim mit 2:1 (1:1) durch und hat auf dem zweiten Tabellenplatz nun schon elf Punkte Vorsprung auf den Verfolger.

Hasenhüttl: “Verdienter geht es kaum”
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Nadiem Amiri (18.) hatte die Gäste aus Hoffenheim in Führung gebracht, ehe Timo Werner mit seinem elften Saisontreffer der Ausgleich gelang. Auf der Tribüne sah Bundestrainer Joachim Löw ganz genau hin, Werner darf sich Hoffnungen auf eine baldige Einladung zur Nationalmannschaft machen. TSG-Torjäger Sandro Wagner dürfte bei Löw dagegen schlechtere Karten haben: Nach einem groben Foul an Stefan Ilsanker sah der 29-Jährige nach einer Stunde die Rote Karte. In Überzahl erzielte Marcel Sabitzer das Leipziger Siegtor (77.).

Die Leipziger starteten vor 39.633 Zuschauern gewohnt schwungvoll und aggressiv in die Partie. Schon in der vierten Minute hatte Shootingstar Naby Keita die große Chance zum 1:0, doch sein Schuss aus zehn Metern strich knapp am rechten Pfosten vorbei. Beim Kopfball von RB-Kapitän Willi Orban verhinderte Torhüter Oliver Baumann mit einer glänzenden Parade einen Rückstand für die Hoffenheimer.

Wagner: “Zu elft hätten wir eine realistische Chance gehabt”
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Die Gäste waren deutlich effizienter, gleich mit der ersten Chancen gingen sie in Führung: Bei einem Klassekonter behielt Andrej Kramaric die Übersicht, Amiri musste den Ball nur noch über die Linie schieben. Kurz danach hatte Kerem Demirbay sogar das 2:0 auf dem Fuß.

Die Leipziger zeigten sich vom Rückstand aber nur kurz beeindruckt, bereits in der 25. Minute hätte Yussuf Poulsen den Ausgleich erzielen müssen. Bei seinem verunglückten Schuss aus fünf Metern über das Tor zeigte der dänische Nationalspieler aber, warum er bis dahin erst ein Saisontor erzielte.

Besser machte es Poulsens Sturmpartner Werner, der beim 1:1 dem Gäste-Torhüter Baumann keine Chance ließ. TSG-Angreifer Wagner war dagegen in der ersten Halbzeit kaum in Aktion, und die zweite Hälfte war für ihn frühzeitig beendet.

Schiri-Schelte von Nagelsmann: “Keita hat 28 Fouls gemacht”
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Zur zweiten Halbzeit blieb Gäste-Verteidiger Kevin Vogt, der sich bei einem Zusammenprall mit seinem Torhüter Baumann am Kopf verletzt hatte, in der Kabine. Für ihn verteidigte fortan Fabian Schär im Zentrum der Dreierkette.

Das Spiel war nach dem Seitenwechsel weniger temporeich, beide Teams scheuten das letzte Risiko. Zudem schlichen sich auf beiden Seiten Unkonzentriertheiten im Spielaufbau ein. Nach dem Platzverweis für Wagner drängte RB auf den Führungstreffer, Werner (67.) und Poulsen (69.) scheiterten jedoch bei ihren Chancen.

SID js nt

 

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FRANKFURT AM MAIN, GERMANY - FEBRUARY 28:  Goalkeeper Ralf Faehrmann of Schalke watches the ball hit the goal post during the Bundesliga match between Eintracht Frankfurt and FC Schalke 04 at Commerzbank-Arena on February 28, 2016 in Frankfurt am Main, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Das Fernduell an der Bundesliga-Spitze: Am Samstagnachmittag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Heinz Lindner wird voraussichtlich am Freitag im Tor der Frankfurter auf Schalke sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern Außerdem: Das Niederrhein-Derby Leverkusen – Gladbach am Samstagabend und Mainz – BVB am Sonntag live Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 18. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 26. Jänner 2017 – Anstoß zu Hälfte zwei: Nach dem Start in das Fußballjahr am vergangenen Wochenende startet die Deutsche Bundesliga mit dem 18. Spieltag in die Rückrunde. Am Freitag kommt es zum Duell der Last-Minute Schalker und der Frankfurter. Der Matchwinner vom vergangenen Samstag Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf könnten dabei auf Landsmann Heinz Lindner treffen. Der 26-jährige Linzer profitiert von der Rot-Sperre der eigentlichen Nummer eins im Tor der Frankfurter, Lukas Hradecky und wird höchstwahrscheinlich gegen die Königsblauen sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern. Moderator Michael Leopold und Sky Experte Dietmar Hamann werden den Spieltag am Freitag ab 19.30 Uhr eröffnen.

Am Samstag um 14.00 Uhr melden sich Moderatorin Esther Sedlaczek und Jörg Wontorra, der ab der kommenden Saison seine eigene Sendung bei Sky Sport News HD moderieren wird. Im Bremer Weserstadion empfängt der SV Werder den Tabellenführer FC Bayern München. Zeitgleich steigt in Leipzig das Verfolgerduell zwischen dem Tabellenzweiten RB und der drittplatzierten TSG Hoffenheim, die als einziges Team aller europäischen Top-Ligen in der laufenden Saison noch ungeschlagen ist.

Leverkusen trifft mit ÖFB-Kapitän Julian Baumgartlinger Samstagabend auf Gladbach
Im Anschluss an die Nachmittagsspiele kommt es im „bwin Topspiel der Woche“ zum Niederrhein-Derby zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach. Die Werkself kehrte vergangene Woche mit einem 3:1-Sieg gegen Hertha BSC erfolgreich aus der Winterpause zurück, während die Gladbacher im ersten Spiel unter Trainer Dieter Hecking nicht über ein Remis in Darmstadt hinaus kamen. Moderator Sebastian Hellmann mit den Sky Experten Lothar Matthäus und Christoph Metzelder melden sich am Samstag um 17.30 Uhr aus Leverkusen.

Komplettiert wird der 18. Spieltag am Sonntagabend ab 19.30 Uhr bei „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“, direkt im Anschluss an das späte Sonntagsspiel zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und Borussia Dortmund. Neben Thomas Tuchels Rückkehr an die alte Wirkungsstätte steht dort vor allem die Rückkehr Pierre-Emerick Aubameyangs im Mittelpunkt, der unter der Woche mit Gabun beim Afrika-Cup ausschied und nun wieder für den BVB auf Torejagd gehen will.

Der 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Freitag:
19.30 Uhr: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Bundesliga UHD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: SV Werder Bremen – FC Bayern München auf Sky Sport Bundesliga 2 HD und Sky 3D
15.15 Uhr: RB Leipzig – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: VfL Wolfsburg – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Bayer 04 Leverkusen – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: SC Freiburg – Hertha BSC auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: 1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.30 Uhr: „Sky90 – die KIA Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

 

SINSHEIM, GERMANY - JULY 19: Baris Atik poses during the offical team presentation of TSG 1899 Hoffenheim on July 19, 2016 in Sinsheim, Germany. (Photo by Andreas Schlichter/Bongarts/Getty Images)

Sturm leiht jungen Offensivmann Atik von Hoffenheim aus

via Sky Sport Austria

Graz (APA) – Einen Tag nach der Verpflichtung des Norwegers Martin Ovenstad hat Fußball-Bundesligist Sturm Graz ein weiteres Mal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Wie die Steirer mitteilten, kommt der deutsch-türkische Doppelstaatsbürger Baris Atik bis Sommer leihweise von der TSG Hoffenheim an die Mur. Der 22-Jährige ist im zentralen offensiven Mittelfeld ebenso einsetzbar wie am Flügel.

Für Hoffenheim war Atik zuletzt vor allem in der Regionalliga im Einsatz (16 Partien, 10 Tore), kam im Dezember aber auch dreimal als Einwechselspieler in der deutschen Bundesliga zum Zug. 2013 stand er dreimal für die türkischen U18- bzw. U19-Auswahlen auf dem Platz.

“Baris ist ein junger, talentierter Spieler. Dieses Talent konnte er auch in der deutschen Bundesliga bereits nachweisen. Er kann uns mit seiner Torgefährlichkeit sicher auch in der Offensive weiterhelfen”, kommentierte Sturm-Coach Franco Foda seinen neuesten Akteur.

Atik stieß noch am Donnerstag am Flughafen Frankfurt zur Mannschaft und hob mit ihr ins Trainingslager nach Spanien (Oliva) ab.

Beitragsbild: Getty Images

21.01.2017, Fussball GER, 1. Bundesliga Saison 2016 2017, 17. Spieltag, FC Schalke 04 - FC Ingolstadt, Guido BURGSTALLER (FC Schalke 04) jubelt

21 01 2017 Football ger 1 Bundesliga Season 2016 2017 17 Matchday FC Schalke 04 FC Ingolstadt Guido Burgstaller FC Schalke 04 cheering

Bundesliga-Legionäre im Check: Zwei Debütanten am 17. Spieltag

via Sky Sport Austria

Am 17. Spieltag der Deutschen Bundesliga haben zwei Österreicher ihr Bundesliga-Debüt gegeben. Guido Burgstaller schoss – nach einem abgeblockten Schuss von Alessandro Schöpf – Schalke 04 bei seinem ersten Einsatz in der Nachspielzeit zum Sieg gegen den FC Ingolstadt. Bitter verlief hingegen das Deübt von Torhüter Heinz Lindner. Der 26-jährige Eintracht-Keeper kam in der fünften Minute ins Spiel und musste bereits nach wenigen Sekunden hinter sich greifen. Werder-Legionär Florian Kainz stand erstmals seit September wieder bei einem Pflichtspiel auf dem Platz.

 

Die Leistungdaten der 17. Runde im Überblick:

 

David Alaba (FC Bayern München)

SC Freiburg – FC Bayern München 1:2 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 71 – Ballaktionen: 68

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 48 – Passquote: 87,5 %

Tackles: 5 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 0 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Alessandro Schöpf (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 88

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 36 – Passquote: 61,1 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 14 Einsätze – 3 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Guido Burgstaller (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Einsatzminuten: 45 – Ballaktionen: 36

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 4 – Torschüsse aufs Tor: 2 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 18 – Passquote: 55,6 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 1 Einsatz – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Markus Suttner (FC Ingolstadt)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 83

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 43 – Passquote: 58,1 %

Tackles: 9 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 2 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 1 Assists

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

 

Martin Hinteregger (FC Augsburg)

FC Augsburg – TSG Hoffenheim 0:2 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 60

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 48 – Passquote: 87,5 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: VfL Wolfsburg – FC Augsburg (Sa, 28.01.17)

 

Georg Teigl (FC Augsburg)

FC Augsburg – TSG Hoffenheim 0:2 (0:0)

Nicht im Kader

Saisonstatistik: 6 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: VfL Wolfsburg – FC Augsburg (Sa, 28.01.17)

 

Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

VfL Wolfsburg – Hamburger SV 1:0 (0:0)

Einsatzminuten: 6 – Ballaktionen: 5

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 2 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 1 – Passquote: 100 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 3 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

Florian Kainz (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Einsatzminuten: 10 – Ballaktionen: 15

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 10 – Passquote: 80 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Zlatko Junuzovic (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Nicht im Kader (Wadenverletzung)

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 1 Tor – 1 Assist

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Florian Grillitsch (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Nicht im Kader (Schulterprobleme)

Saisonstatistik: 11 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

 

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 50

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 40 – Passquote: 80 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 4 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: RB Leipzig – TSG Hoffenheim (Sa, 28.01.17)

 

Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 70 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 61 – Passquote: 80,3 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: RB Leipzig – TSG Hoffenheim (Sa, 28.01.17)

 

Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Einsatzminuten: 85

Saisonstatistik: 1 Einsatz – 3 Gegentore

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Startelf – Einsatzminuten: 8 (Verletzung) – Ballaktionen: 1

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 0

Tackles: 0 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 58 – Passquote: 89,7 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Ramazan Özcan (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Gegentore

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

1. FSV Mainz 05 – 1. FC Köln 0:0

Nicht im Kader

Saisonstatistik: 13 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: 1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund (S0, 29.01.17)

 

 

Daten-Quelle: Opta

Artikelbild: Imago

Jubel zum 0:2 Tor mit v.l. Kerem Demirbay 13 (TSG 1899 Hoffenheim), Andrej Kramaric 27 (TSG 1899 Hoffenheim) Nadiem Amiri 18 (TSG 1899 Hoffenheim) beim Spiel FC Augsburg gegen TSG 1899 Hoffenheim in der ersten Fußball Bundesliga der Herren am Spieltag 17 in der Saison 2016 2017 am 21.01.2017 Augsburg Copyright: xHiermayerx/Eibner-Pressefotox EP_thr

cheering to 0 2 goal with v l Kerem Demirbay 13 TSG 1899 Hoffenheim Andrej Kramaric 27 TSG 1899 Hoffenheim Nadiem Amiri 18 TSG 1899 Hoffenheim the Game FC Augsburg against TSG 1899 Hoffenheim in the first Football Bundesliga the men at Matchday 17 in the Season 2016 2017 at 21 01 2017 Augsburg Copyright xHiermayerx Eibner Pressefotox EP_thr

Hoffenheim beendet Hinrunde ungeschlagen – Rückschlag für FCA

via Sky Bundesliga HD

1899 Hoffenheim bleibt auch zum Abschluss der Hinrunde als einziges Team der Fußball-Bundesliga ungeschlagen. Die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann gewann beim enttäuschenden FC Augsburg verdient mit 2:0 (0:0) und darf nach dem siebten Saisonsieg bei zehn Remis weiter von der Champions League träumen. Für den FCA war es im dritten Spiel unter dem neuen Trainer Manuel Baum die erste Niederlage und ein herber Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt.

Torjäger Sandro Wagner gelang im Kühlschrank WWK-Arena in der 47. Minute die Führung. Für den 29-Jährigen war es bereits das zehnte Saisontor. Der zur Pause eingewechselte Andrej Kramaric (64.) sorgte für das 2:0. Die TSG war dem FCA spielerisch und vom Tempo her klar überlegen. Die Augsburger waren bemüht, es fehlten aber die Mittel, um die souveräne Hoffenheimer Defensive in Gefahr zu bringen.

Nagelsmann setzte auf eine sehr offensiv ausgerichtete Taktik. Zunächst kam die TSG bei Temperaturen um die minus fünf Grad aber nicht auf Betriebstemperaturen. Der FCA wirkte in einer hektischen ersten Hälfte mit vielen Fouls bissig. Eine bessere Spielkultur als unter dem im Dezember entlassenen Dirk Schuster war aber nicht zu erkennen.

Ein Schuss von Daniel Baier (9.) und ein Kopfball von Dong-Won Ji (22.) waren so die einzigen kleineren Chancen der Augsburger vor der Pause Hoffenheim um den starken Abwehrorganisator Kevin Vogt hatte wenig Mühe, die Augsburger in Schach zu halten.

1899 agierte wesentlich ballsicherer. Vor allem der künftige Münchner Sebastian Rudy, der im Sommer zusammen mit Niklas Süle zum FC Bayern wechselt, war immer anspielbar und Dreh-und Angelpunkt der Gäste. Allerdings taten sich auch die Hoffenheimer vor der Pause sehr schwer, Chancen zu kreieren. Nur einmal musste FCA-Keeper Marwin Hitz bei einem Schuss von Steven Zuber (30.) eingreifen.

Kurz nach dem Wechsel schlug 1899 aber dann eiskalt zu. Einen Fehler im Spielaufbau nutzte Nadiem Amiri mit einem tollen Pass auf Wagner aus, der bullige Stürmer schüttelte Martin Hinteregger ab und verwandelte mit links. Von den letzten acht TSG-Treffern zu diesem Zeitpunkt gingen fünf auf das Konto von Wagner.

Augsburg wirkte geschockt und musste nach gut einer Stunde sogar das 0:2 hinnehmen. Vorbereiter war Mark Uth. Erneut war die FCA-Defensive unsortiert. Auch die Hereinnahme von Raul Bobadilla, der vor der Partie seinen Vertrag bis 2020 verlängerte, brachte nicht mehr die Wende.

SID tn mh

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle

Formcheck: Hoffenheim hat Nachholbedarf in der Defensive

via Sky Sport Austria

Die TSG Hoffenheim ist der einzige noch ungeschlagene Klub in den europäischen Top-Ligen. Sky Sport News HD macht den Formcheck und traut der Nagelsmann-Elf das internationale Geschäft zu.

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