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Aktuelle Beiträge

Wolfsburg verpflichtet brasilianischen Olympiasieger William

via Sky Sport Austria

Wolfsburg (APA/dpa) – Der deutsche Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat am Donnerstag die Verpflichtung des 22-jährigen Brasilianers William vermeldet. Der Olympiasieger kommt vom SC Internacional Porto Alegre und erhält einen Vertrag bis 2022. Die Ablöse wird auf fünf Millionen Euro geschätzt. William kann auf der rechten Seite als Verteidiger oder Flügel spielen. Bild: Twitter / @VflWolfsburg
BRAUNSCHWEIG, GERMANY - MAY 29:  Mario Gomez of VfL Wolfsburg celebrates with the fans the continuance in the first Bundesliga after winning the Bundesliga Playoff Leg 2 match between Eintracht Braunschweig and VfL Wolfsburg at Eintracht Stadion on May 29, 2017 in Braunschweig, Germany.  (Photo by Boris Streubel/Bundesliga/DFL via Getty Images )

“Aus voller Überzeugung”: Gomez bleibt in Wolfsburg

via Sky Sport Austria

Nationalspieler Mario Gomez (31) bleibt dem Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg treu. Der Top-Angreifer der Niedersachsen trägt auch in der Saison 2017/18 das Trikot der Wölfe. Dies teilte der VfL am Freitag mit. Gomez, der mit 16 Saisontoren maßgeblichen Anteil am Klassenerhalt der Wölfe hatte, besitzt bei den Niedersachsen einen Vertrag bis 2019.

“Trotz der sehr schwierigen Saison, in der wir alle unsere sportlichen Ziele verfehlt haben, habe ich das komplette Vertrauen in unsere Mannschaft, den Verein und die Fans. Ich habe mich daher aus voller Überzeugung entschieden, auch nächstes Jahr hier zu spielen”, sagte Gomez: “Zudem weiß ich, dass ich mich hier in diesem Umfeld bestmöglich für die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr vorbereiten kann.”

Wolfsburg will um Gomez nach der Last-Minute-Rettung in der Relegation eine neue Mannschaft aufbauen. Gomez sei “in den schwierigen Monaten, die hinter uns liegen, immer vorneweg gegangen und wurde so auch zu einem wichtigen Gesicht des VfL Wolfsburg”, sagte VfL-Sportchef Olaf Rebbe nach einem Gespräch mit dem Stürmer: “Mario hat sich klar zum VfL bekannt, und wir alle freuen uns sehr, dass wir gemeinsam in der kommenden Saison neu angreifen können.”

DER SKY STAMMTISCH SCHAUT: IRLAND GEGEN ÖSTERREICH

Beitragsbild: Getty Images

SID cs tl

Gomez singt: “Mario Gomez ist ein H****sohn”

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Beim Relegations-Rückspiel zwischen Eintracht Braunschweig und dem VfL Wolfsburg wurde VfL-Stürmer Mario Gomez von den Eintracht-Fans mit unfreundlichen Schmähgesängen bedacht. „Mario Gomez ist ein H…sohn, Mario Gomez ist ein H…sohn“ – immer wieder hörte man die Sprechchöre während dem Spiel.

Nach dem geschafften Klassenerhalt feierten die Wolfsburger ausgelassen mit den Fans, Gomez nahm sogar einen Anhänger mit in den Mannschaftsbus und grölte selber die Schmähungen gegen sich und seine Mutter, wie dieses Video zeigt:

Beitragsbild: Screenshot Youtube Video

 

Extrameile gemeistert: Wolfsburg bleibt erstklassig

via Sky Sport Austria

Nicht geglänzt, aber gerettet: Nach einer Horror-Saison ist dem VfL Wolfsburg zumindest die Zweitklassigkeit erspart geblieben. Dafür reichte dem Fußball-Bundesligisten ein mühsamer 1:0 (0:0)-Arbeitssieg in der “Niedersachsen-Relegation” beim Zweitliga-Dritten Eintracht Braunschweig, der schon das Hinspiel in Wolfsburg mit 0:1 verloren hatte.

(sid) -Nach torloser erster Halbzeit gelang Vieirinha in der 49. Minute der Treffer des Tages – es war sein erstes Tor für den VfL seit Dezember 2015. Der Mittelfeldspieler war mit einem sehenswerten Schuss in den Winkel erfolgreich. Eingeleitet hatte diese Aktion Yunus Malli, dessen Schuss aber noch abgeblockt wurde. Die Gastgeber beendeten die Begegnung nach Gelb-Rot gegen Maximilian Sauer (82./wiederholtes Foulspiel) in Unterzahl.

 

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Vor 23.000 Zuschauern im ausverkauften Eintracht-Stadion, unter ihnen auch Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, genügte den Wölfen für den Erfolg eine Leistung, die die verkorkste Spielzeit mit drei Trainern und zwei Sportdirektoren gut widerspiegelte. Das Bemühen war dem Team von Coach Andries Jonker nicht abzusprechen, aber spielerisch haperte es gegen die engagierten Platzherren gewaltig.

 

 

Ungeachtet subtropischer Temperaturen in der Traditions-Arena brauchten die Platzherren eine Aufwärmphase, um die richtige Balance für ihr Spiel zu finden. Trainer Torsten Lieberknecht setzte zunächst noch nicht auf totale Offensive und beließ den Kubaner Onel Hernandez beim Anpfiff auf der Bank.

 

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Die erste klare Einschussmöglichkeit ergab sich für die Gastgeber in der 13. Minute. Torjäger Christoffer Nyman kam frei zum Abschluss. Der Schwede brachte jedoch nicht genug Druck hinter den Ball, VfL-Torhüter Koen Casteels war daher nicht ernsthaft gefordert.

Die Aktion schien die Eintracht aber zu beflügeln, die Gäste zogen sich mehr und mehr in die eigene Hälfte zurück. Die ohnehin spärlichen Wolfsburger Angriffe blieben durchweg schon im Ansatz stecken.

 

 

Gefährlich wurde es nur in der 34. Minute, aber ein Schrägschuss von Yannick Gerhardt war zu unplatziert, Eintracht-Torwart Jasmin Fejzic klärte zur Ecke. Auf der anderen Seite vergab Braunschweigs Kapitän Ken Reichel freistehend (41.).

Nach dem Seitenwechsel und der schnellen Wolfsburger Führung musste Lieberknecht reagieren, nun durfte auch Hernandez ran. Aber auch der Ex-Wolfsburger konnte den Ausfall von Domi Kumbela (Oberschenkelprobleme) nicht kompensieren. Braunschweig blieb in der Offensive meist ideen- und harmlos. Wolfsburg vergab in der Schlussphase bei guten Kontergelegenheiten einen höheren Sieg.

 

 

Kaum zu sehen war bei den Wolfsburgern Mario Gomez. Der frühere Nationalspieler, einziger Torschütze im Hinspiel, fiel nur durch eine Gelbe Karte auf. Auch Schmähgesänge des Braunschweiger Publikums schienen dem Stoßstürmer zuzusetzen.

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Rund 1000 Polizisten waren rund um die brisante Begegnung im Einsatz, zumindest im Vorfeld der Partie wurden keine größeren Vorkommnisse gemeldet. Zu Beginn der zweiten Halbzeit wurden dann mehrere Böller gezündet, die aber keinen Schaden anrichteten.

Stärkste Wolfsburger Akteure waren Torschütze Vieirinha sowie wie schon im Hinspiel Mannschaftskapitän Luiz Gustavo. Bei den Blau-Gelben verdienten sich Innenverteidiger Saulo Decarl sowie Mirko Boland gute Noten.

 

 

Die Daten zum Spiel:

Braunschweig: Fejzic – Sauer, Decarli, Valsvik, Reichel – Boland, Omladic – Hochscheidt? (58. Hernandez), Schönfeld (58. Abdullahi), Khelifi (79. Tietz) – Nyman. – Trainer: Lieberknecht

Wolfsburg: Casteels – Träsch, Knoche, Wollscheid, Gerhardt – Guilavogui, Luiz Gustavo – Vierinha (68. Dejagah), Didavi (78. Arnold), Malli – Gomez (90. Osimhen). Trainer: Jonker

Schiedsrichter: Tobias Stieler (Hamburg) – Tor: 0:1 Vieirinha (49.) – Zuschauer: 23.000 (ausverkauft) – Gelb-Rote Karte: Sauer wegen wiederholten Foulspiels (82.) – Gelbe Karten: – Gomez, Didavi

WOLFSBURG, GERMANY - MAY 25: Mario Gomez (2nd R) of Wolfsburg celebrates after scoring his team's opening goal with team mates during the Bundesliga Playoff first leg match between VfL Wolfsburg and Eintracht Braunschweig at Volkswagen Arena on May 25, 2017 in Wolfsburg, Germany. (Photo by Ronny Hartmann/Bongarts/Getty Images)

VfL dank strittigem Gomez-Elfer vor Relegations-Rettung

via Sky Sport Austria

SID – Pflicht erfüllt, der Rettung ganz nah: Dank Torjäger Mario Gomez winkt dem VfL Wolfsburg ein positives Ende seiner Horror-Saison. Die Mannschaft von Trainer Andries Jonker besiegte den Zweitligisten Eintracht Braunschweig im hitzigen Hinspiel des Relegations-Derbys verdient mit 1:0 (1:0) und hat damit gute Chancen auf den Last-Minute-Klassenerhalt. Die Entscheidung fällt im Rückspiel am Montag (20.30 Uhr/Sky) in Braunschweig.

Im Abstiegskampf bleibt Gomez Wolfsburgs personifizierte Lebensversicherung. Der Nationalspieler erzielte das Tor des Tages in der 35. Minute per Handelfmeter. Der Treffer war allerdings äußerst umstritten. Dem Elfmeterpfiff von Sascha Stegemann (Niederkassel) ging ein klares Handspiel von Gomez voraus. Eintracht-Profi Gustav Valsvik wurde danach aus kurzer Distanz angeschossen.

Gomez war es herzlich egal. Der Torjäger, der schon in der regulären Spielzeit 16 aller 34 VfL-Treffer erzielt hatte, brachte den Pokalsieger von 2015 dem Klassenerhalt ein gutes Stück näher. Die Wölfe wollen ihren Fans unbedingt ein rabenschwarzes Jubiläum ersparen und auch 20 Jahre nach ihrem Bundesliga-Aufstieg weiter erstklassig bleiben.

Die Hoffnungen der Braunschweiger auf ihre Bundesliga-Rückkehr nach drei Jahren im Unterhaus haben unterdessen einen Dämpfer erhalten. Für den vierten Aufstieg der Vereinsgeschichte benötigen die Löwen am Montag einen Sieg mit mindestens zwei Toren Unterschied. Die Statistik spricht eher für die Wölfe: So setzte sich in den Relegationsspielen der vergangenen vier Jahre stets der Bundesligist durch.

https://twitter.com/VfL_Wolfsburg/status/867837901832298496

Temporeich, hitzig, hart umkämpft: Beide Teams starteten mit Volldampf in das Duell der Gegensätze. Eine Phase des Abtastens? Mitnichten. In der aufgeladenen Atmosphäre der mit 29.100 Zuschauern ausverkauften Arena in Wolfsburg schenkten sich die Rivalen von Beginn an nichts und führten jeden Zweikampf am Limit des Erlaubten.

Lieberknecht: “Entscheidung kann eine ganze Saison kosten”
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Braunschweig versuchte das Wolfsburger Offensivspiel durch konsequentes Anlaufen schon tief in der Hälfte des VfL zu stören. Und so blieben zwingende Torchancen zunächst aus. Gomez rutschte einmal knapp vorbei (10.). Daniel Didavis Freistoß war für Eintracht-Keeper Jasmin Fejzic kein Problem (14.).

Dann beinahe der Schock für die Hausherren: Der quirlige Christoffer Nyman schippte den Ball an den zweiten Pfosten, wo Mirko Boland das Kunststück vollbrachte, völlig freistehend aus vier Metern doch noch daneben zu köpfen. 13 Minuten später machte es Gomez besser.

Im zweiten Abschnitt erhöhte der VfL noch einmal den Druck. Erst traf Didavi nach schöner Kombination nur das Außennetz (50.), fünf Minuten später kratzte Fejzic einen abgefälschten Gomez-Kopfball von der Linie. Dann bekam Didavi nicht genug Druck hinter den Ball (59.).

Die Vorbereitung auf die beiden Schicksalsspiele hätte bei den Klubs nicht unterschiedlicher sein können. Während Außenseiter Braunschweig auf Normalität setzte und sein Programm in der Löwenstadt absolvierte, “flüchtete” Wolfsburg in den Tagen vor dem Relegations-Showdown in die niederländische Provinz. In der 3500-Seelen-Gemeinde De Lutte verkrochen sich die Wölfe im Vier-Sterne-Hotel Bloemenbeek – und versuchten ihren Fokus nach dem vergebenen Matchball in Hamburg (1:2) voll auf die Eintracht zu legen. Es gelang.

 

Beitragsbild: Gettyimages

HAMBURG, GERMANY - MAY 20: Josuha Guilavogui of Wolfsburg #23 and players react after the Bundesliga match between Hamburger SV and VfL Wolfsburg at Volksparkstadion on May 20, 2017 in Hamburg, Germany. (Photo by Maja Hitij/Bongarts/Getty Images)

Wolfsburg im Relegations-Duell mit Braunschweig unter Druck

via Sky Sport Austria

Wolfsburg/Braunschweig (APA/dpa) – 2009 noch deutscher Fußball-Meister, vor zwei Jahren DFB-Pokal- sowie DFB-Supercup-Gewinner, und nun das Relegationsduell mit dem Nachbarn aus Braunschweig. Der Druck, der auf dem VfL Wolfsburg vor dem Heimspiel am Donnerstag lastet, ist enorm. Mit einem klaren Erfolg wollen die “Wölfe” den Grundstein zum Klassenerhalt legen, damit das Rückspiel am Montag (beide 20.30 Uhr jeweils  live auf Sky) keine Zitterpartie wird.

In der Abgeschiedenheit des kleinen niederländischen Städtchens De Lutte zog sich Wolfsburg zur Vorbereitung zurück, um den drohenden und vor kurzem noch für unmöglich gehaltenen Bundesliga-Abstieg zu verhindern. “Wir haben zwar in Wolfsburg die besten Bedingungen, aber man braucht auch die Ruhe, und die ist etwas größer, wenn wir wegfahren”, begründete der niederländische Trainer Andries Jonker diese Maßnahme.

 

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Ruhe vor dem Sturm heißt das Motto, denn auch Jonker weiß, dass die beiden Duelle gegen den Zweitliga-Dritten zwei ganz besondere werden. Im gemeinsamen Bundesliga-Jahr 2013/14 konnte der große VfL gegen die kleine Eintracht aus Braunschweig kein Spiel gewinnen. Das Heimspiel ging mit 0:2 verloren, das Rückspiel endete 1:1. Zwei Resultate, die in der Relegation den Absturz in die Zweitklassigkeit sowie eine massive Budgetkürzung für den millionenschweren VW-Werksverein bedeuten würden.

“Da sind Emotionen dabei. Das habe ich damals schon gespürt”, sagte Jonker, der vor drei Jahren als Assistenz-Coach dabei war. Emotionen, die den Wolfsburgern in dieser Saison bisher oft abgingen. Auch nach dem 1:2 beim HSV am Samstag hatte es nicht bei allen Spielern den Anschein, als hätten sie den Ernst der Lage erkannt. Sportdirektor Olaf Rebbe nahm seine Profis aber in Schutz. “Sie waren enttäuscht und wütend”, berichtete Rebbe, der nach wie vor darum bemüht ist, kühlen Kopf zu bewahren.

Der deutsche Teamstürmer Mario Gomez, mit 16 Liga-Toren bisher quasi die Lebensversicherung der Grün-Weißen, appelliert daran, an die eigene Stärke zu glauben. Auch wenn gleich drei wichtige Wolfsburg-Spieler – Sebastian Jung, Riechedly Bazoer und Jakub Blaszczykowski – gegen Eintracht Braunschweig fehlen. “Wir haben jetzt zwei Spiele gegen einen Zweitligisten – bei aller Liebe: Wir müssen das einfach schaffen”, forderte der Torjäger, ohne den es der VfL wohl nicht einmal in die Relegation geschafft hätte. Doch bleibt die Frage, warum das völlig konturenlose Team sein Potenzial ausgerechnet jetzt abrufen soll, wenn es das zuvor in 34 Runden kaum geschafft hat.

In Braunschweig hoffen sie insgeheim, dass der große Nachbar auch in der Relegation den Erwartungen hinterherhinkt. Mit Sticheleien in Richtung des gerade einmal rund 30 Kilometer entfernten VfL hielt man sich bei der Eintracht aber zurück. “Wolfsburg ist der haushohe Favorit”, betonte Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht, wollte aber ansonsten lieber über sein Team reden. “Keiner hätte den Aufstieg mehr verdient als wir nach so einer Saison.”

 

HAMBURG, GERMANY - MAY 20: Team of Hamburg celebrates after the Bundesliga match between Hamburger SV and VfL Wolfsburg at Volksparkstadion on May 20, 2017 in Hamburg, Germany. (Photo by Maja Hitij/Bongarts/Getty Images)

Hamburg gerettet: Wolfsburg muss in die Relegation

via Sky Bundesliga HD

Riesenjubel an der Elbe: Der Hamburger SV ist dem ersten Abstieg der Vereinsgeschichte erneut von der Schippe gesprungen und bleibt erstklassig. Die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol rettete sich durch ein 2:1 (1:1) im Abstiegs-Showdown gegen den VfL Wolfsburg und schickte die Niedersachsen damit in die Relegation.

Umjubelter Held bei den Hamburgern war der eingewechselte Luca Waldschmidt, der kurz vor dem Abpfiff (88.) das Siegtor erzielte und damit dem Klub die dritte Relegation nach 2014 und 2015 ersparte. Filip Kostic (32.) hatte die Wolfsburger Führung durch Robin Knoche (23.) zuvor ausgeglichen.

HSV-Held Waldschmidt: “Besser geht’s nicht”
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Die Wölfe bekommen ihre letzte Chance auf den Klassenerhalt unterdessen in zwei Spielen gegen den Dritten der 2. Liga . Ausgerechnet im 20. Jahr der Bundesliga-Zugehörigkeit droht dem Team von Coach Andries Jonker der bittere Gang in die Zweitklassigkeit.

“Es ist unsere Aufgabe, das Feuer zu entfachen”, kündigte HSV-Coach Gisdol vor der Partie an. Doch die 57.000 Zuschauer im ausverkauften Volksparkstadion rieben sich verwundert die Augen. Statt mit Vollgas nach vorn zu spielen, sahen die Hausherren zunächst keine Schnitte. Wolfsburg spielte, Wolfsburg drückte, Wolfsburg dominierte fast nach Belieben. Die Angst vor der erneuten Relegation schien die Gastgeber regelrecht zu lähmen.

Während die Hamburger kaum in Ballbesitz kamen und auch im Umschaltspiel fahrig wirkten, drängte der VfL mit dem Selbstvertrauen von zuletzt neun Spielen an der Elbe ohne Niederlage auf die Führung. Die dickste Chance vergab Torjäger Mario Gomez, dessen platzierten Schuss aus spitzem Winkel HSV-Keeper Christian Mathenia (10.) mit den Fingerspitzen gerade noch um den Pfosten lenkte.

Nachdem Mathenia auch bei einem Fernschuss von Jakub Blaszczykowski (22.) glänzend reagiert hatte, war er wenig später beim platzierten Kopfball von Knoche chancenlos.

Doch anstatt gegen völlig verunsicherte Hanseaten weiter auf das Gaspedal zu drücken, schalteten die Wölfe einen Gang zurück – und der HSV kam wie aus dem Nichts zurück. Nach einem Patzer von Philipp Wollscheid schaltete Lewis Holtby blitzschnell und legte quer zum heraneilenden Kostic, der den ersten und einzigen HSV-Torschuss in der ersten Hälfte eiskalt verwandelte. Kurz vor dem Pausenpfiff verpasste Yunus Malli die erneute VfL-Führung nur um Zentimeter.

Im zweiten Abschnitt bot sich zunächst ein anderes Bild. Der HSV, der sich mit einem Kurztrainingslager in Rotenburg auf die Partie vorbereitet hatte, wirkte jetzt nicht mehr ganz so nervös und gestaltete die Partie offener. Auf Torchancen warteten die HSV-Fans zunächst aber weiter vergeblich. Die Wolfsburger versuchten, den Gegner vom eigenen Tor fern zu halten und warteten auf Kontermöglichkeiten.

Auffälligste Spieler bei den Hamburgern waren Torhüter Mathenia und Gideon Jung. Aufseiten der Gäste überzeugten Torschütze Robin Knoche, der HSV-Angreifer Bobby Wood ausschaltete, und Mittelfeld-Abräumer Luiz Gustavo.

SID cs pl cl

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Beitragsbild: Gettyimages

Andre Hahn (Borussia Moenchengladbach), Luiz Gustavo (VfL Wolfsburg) im Starkregen, danach wurde unterbrochen

André Cock Borussia Moenchengladbach Luiz Gustavo VfL Wolfsburg in Heavy rain Thereafter was interrupted

Wolfsburg vor Endspiel beim HSV

via Sky Bundesliga HD

Der VfL Wolfsburg muss ins Relegations-Endspiel beim Hamburger SV. Die VfL-Mannschaft von Trainer Andries Jonker erkämpfte am vorletzten Spieltag ein 1:1 (0:1) gegen Borussia Mönchengladbach – ein Punkt beim HSV am kommenden Samstag würde den Klassenerhalt sichern. Im Falle einer Niederlage droht die Relegation.

Nationalspieler Mario Gomez machte in der 58. Minute sein 16. Saisontor, zuvor hatte Jannik Vestergaard die von Wolfsburgs Ex-Trainer Dieter Hecking betreuten Gladbacher per Kopf (24.) verdient in Führung gebracht. Für die Borussia ist der Punkt im Kampf um die Europa-League-Teilnahme eigentlich zu wenig.

Vor 28.721 Zuschauern wurde Hecking vor der Partie vom VfL verabschiedet, der 52-Jährige bekam einen Strauß Blumen überreicht. Auch danach gingen die Nettigkeiten der zunächst sorglosen Gastgeber auf dem Platz weiter. Nach zehn Minuten hätte Borussia längst führen müssen.

Erst verpasste Gladbach-Kapitän Lars Stindl aus 16 Metern knapp, nur Sekunden später leistete sich Wolfsburgs Joshua Guilavogui im Aufbauspiel einen Katastrophen-Fehlpass – doch Jonas Hofmann traf dann nur den Pfosten, Stindls anschließender Versuch wurde gerade noch abgeblockt.

Wolfsburg präsentierte sich hinten konfus und vorne bis auf wenige Ansätze harmlos. Den Niedersachsen war der Druck deutlich anzumerken. Der Treffer von Vestergaard hatte sich also angedeutet. Nach einer Flanke in Folge einer Ecke hatte der Innenverteidiger kaum Probleme, sich durchzusetzen, und köpfte zum 1:0 ein. Mit nur einem Gegentor zur Halbzeit waren die Hausherren gut bedient.

Auch nach dem Seitenwechsel wirkte die Jonker-Elf lange gehemmt – kaum Tempo, kaum Ideen, dafür viel Krampf. Schon in der 51. Minute hatte Andre Hahn aus kurzer Distanz das 2:0 auf dem Fuß, Koen Casteels konnte aber sehenswert parieren. Aber weil die Gäste ihre Chancen nicht nutzen, blieb Wolfsburg im Spiel. Ein Geistesblitz von Gomez reichte dann zum Ausgleich. In der zweiten Halbzeit gab es eine längere Gewitterunterbrechung.

Wolfsburg hatte in Gomez und Jannes Horn noch seine Besten, bei der Borussia überzeugten Stindl und Mahmoud Dahoud.

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Fußball Bundesliga: Eintracht Frankfurt - VfL Wolfsburg, 32. Spieltag am 06.05.2017 in der Commerzbank Arena Frankfurt/Main, Saison 2016/17, xmdx, 2-0 fuer Wolfsburg durch Mario GOMEZ (33, VfL Wolfsburg), gegen Lukas HRADECKY (1, Tor, Eintrach Frankfurt) torjubel Eintracht Frankfurt - VfL Wolfsburg

Football Bundesliga Eintracht Frankfurt VfL Wolfsburg 32 Matchday at 06 05 2017 in the Commerzbank Arena Frankfurt Main Season 2016 17 xmdx 2 0 for Wolfsburg through Mario Gomez 33 VfL Wolfsburg against Lukas Hradecky 1 goal Eintrach Frankfurt goal celebration Eintracht Frankfurt VfL Wolfsburg

Wölfe landen Befreiungsschlag im Abstiegskampf

via Sky Sport Austria

SID – Befreiungsschlag im Abstiegskampf: Der VfL Wolfsburg hat beim Pokalfinalisten Eintracht Frankfurt drei enorm wichtige Punkte eingefahren. Beim 2:0 (0:0) am Main trafen Jubilar Daniel Didavi (48.) in seinem 100. Bundesligaspiel und Nationalspieler Mario Gomez mit seinem 15. Saisontreffer (63.).

Die Wölfe (36 Punkte) verschafften sich durch den Sieg ein wenig Luft im Tabellenkeller und setzten die direkten Konkurrenten aus Hamburg und Mainz (beide 33), die am Sonntag aufeinandertreffen, unter Druck. Die Eintracht kann sich zwei Spieltage vor Schluss voll und ganz auf das Endspiel in Berlin (27. Mai) konzentrieren.

Den Wölfen war die Hypothek von vier Niederlagen aus den vergangenen fünf Spielen (zwölf Gegentore) zu Beginn deutlich anzumerken. Dem Team von Trainer Andries Jonker fehlte das Tempo, das Angriffsspiel war zu passiv und harmlos.

Gomez: “Danke, Matthias Sammer”
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Allerdings schien auch die Eintracht zunächst kein besonders großes Interesse an zu viel Risiko zu haben. Der Pokalfinalist agierte in der Anfangsphase abwartend und oft mit langen Bällen, die selten ankamen.

Das führte dazu, dass die 49.000 Zuschauer in der ersten Hälfte der Halbzeit kaum etwas geboten bekamen. Paul-Georges Ntep vergab in der 28. Minute die Chance zur Wolfsburger Führung freistehend im Strafraum kläglich. Die Eintracht, die trotz des Cup-Endspiels mindestens Siebter werden muss, um sicher im Europapokal spielen zu können, verzeichnete in den ersten 45 Minute keine einzige gute Torgelegenheit.

Schiedsrichter Manuel Gräfe (Berlin) musste die Partie immer wieder wegen kleiner Nickeligkeiten unterbrechen. In der 27. Minute zeigte der Unparteiische dem Frankfurter Mijat Gacinovic die Gelbe Karte, weil dieser einen Elfmeter schinden wollte.

Die Eintracht, die nur eines (!) der letzten zwölf Ligaspiele gewinnen konnte, wird im Saisonendspurt von erheblichen Verletzungssorgen geplagt. Gegen den VfL veränderte Kovac (“Wir müssen uns wieder etwas ausdenken”) seine Startelf auf vier Positionen.

Auch Jonker tauschte vier Spieler aus. Ricardo Rodriguez (Knöchelprobleme) wurde nicht rechtzeitig fit, die angeschlagenen Stammspieler Jakub Blaszczykowski (Rückenschmerzen) und Yunus Malli (Rippenverletzung) wurden erst in der Schlussphase eingewechselt.

Die zweite Halbzeit begann für den VfL perfekt. Ohne große Gegenwehr der Frankfurter konnten sich die Wölfe an den Eintracht-Strafraum spielen, wo Didavi mit einem flachen Schuss zur Führung traf. Kapitän Gomez war dann nach Vorlage von Ntep zur Stelle.

Didavi und Philipp Wollscheid waren die besten Wolfsburger, bei der Eintracht überzeugte einzig Ante Rebic.

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
Bremen's Peruvian striker Claudio Pizarro and Cologne's defender Dominique Heintz vie for the ball during the German first division Bundesliga football match Werder Bremen vs 1 FC Cologne in Bremen, northern Germany, on December 17, 2016. / AFP / PATRIK STOLLARZ / RESTRICTIONS: DURING MATCH TIME: DFL RULES TO LIMIT THE ONLINE USAGE TO 15 PICTURES PER MATCH AND FORBID IMAGE SEQUENCES TO SIMULATE VIDEO. == RESTRICTED TO EDITORIAL USE == FOR FURTHER QUERIES PLEASE CONTACT DFL DIRECTLY AT + 49 69 650050
        (Photo credit should read PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)

Peter Stöger empfängt Junuzovic und Co. – der 32. Spieltag der Deutschen Bundesliga live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Mögliche Entscheidungen im Rennen um die Königsklasse und im Abstiegskampf: Dortmund – Hoffenheim und Ingolstadt – Leverkusen am Samstag, HSV – Mainz am Sonntag Mit dem Streamingdienst Sky Ticket tages-, wochen- oder monatsweise auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 4. Mai 2017 – Drei Spieltage vor Saisonende ist in der Deutschen Bundesliga außer der Meisterschaft noch keine Entscheidung gefallen. Neben dem Rennen um die Ränge zwei bis vier streiten sich noch sieben Vereine um maximal drei  Plätze in der UEFA Europa League. Auf den Plätzen zwölf bis 18 zählt nur der Klassenerhalt. Sky berichtet am Wochenende live vom 32. Spieltag, an dem mehrere direkte Duelle für weitere Entscheidungen sorgen könnten.

Stöger: “Sehe mich nicht in China und fühle mich hier wohl”

Die Runde beginnt am Freitagabend ab 19.30 Uhr in Köln, wo der heimische FC die Mannschaft der Stunde aus Bremen empfängt. Mit einem Sieg könnte das Team von Peter Stöger den SV Werder in der Tabelle wieder überholen. Für die Bremer um Zlatko Junuzovic wäre die Rückkehr nach Europa mit einem erneuten Sieg zum Greifen nahe.

Junuzović vor Köln: “Das wird ein richtig geiles Spiel”
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Hochspannung an der Spitze und im Keller am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag steigt dann die Spannung in allen Tabellenregionen. Der SV Darmstadt braucht einen Sieg beim alten und neuen Deutschen Meister in München, um dem Abstieg in die 2. Bundesliga nach zuletzt drei Siegen in Folge auch in dieser Woche zu entgehen. Darüber hinaus kommt es in der Partie zwischen dem FC Ingolstadt und Bayer Leverkusen zum Österreicher-Duell. Während die Schanzer mit einem Sieg nochmal Anschluss an das rettende Ufer herstellen könnten, hofft die Werkself, nicht noch tiefer in den Tabellenkeller zu rutschen. Am oberen Ende der Tabelle könnte es beim Duell zwischen dem BVB und Hoffenheim eine Vorentscheidung im Rennen um die direkte Qualifikation zur UEFA Champions League geben.

Nagelsmann: Wollen BVB im Zweikampf wehtun!
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Korkut: “Keiner hat ein Fragezeichen im Kopf”
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Tuchel vor Hoffenheim: “Fühlen uns bereit, sie zu schlagen”
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Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt Sky am Nachmittag wahlweise als Einzelspiele oder in der Original Sky Konferenz.

Hertha gegen Leipzig am Samstagabend
Im Anschluss an die Nachmittagsspiele findet das letzte „bwin Topspiel der Woche“ dieser Saison statt. Im Berliner Olympiastadion geht es für die Hertha um wichtige Punkte im Kampf um die internationalen Plätze. Gegner RB Leipzig mit Trainer Ralph Hasenhüttl kann mit einem Sieg das Erreichen der Königsklasse perfekt machen.

Verlieren verboten: HSV gegen Mainz am Sonntag
Ein Schlüsselspiel im Abstiegskampf steht am Sonntagnachmittag auf dem Programm. Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie und dem 0:4 in Augsburg findet sich der HSV mit Michael Gregoritsch drei Spieltage vor Schluss auf dem Relegationsplatz wieder. Gegen die punktgleichen Mainzer, die beim letzten Auswärtsspiel einen Punkt beim FC Bayern entführen konnten, soll nun der Befreiungsschlag gelingen.

Vor Abstiegskrimi: So entspannt der HSV im Wachtelhof
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Komplettiert wird der Spieltag am Sonntagabend ab 19.30 Uhr bei der letzten Ausgabe von „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ in dieser Saison, direkt im Anschluss an das späte Sonntagsspiel zwischen Freiburg und Schalke. Burgstaller und Schöpf wollen nach ihrem Glanzauftritt gegen Leverkusen nachlegen und in Freiburg wichtige Punkte für den Kampf um Europa sammeln.

Mit den Supersport Tickets flexibel auch ohne lange Vertragsbindung live dabei
Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten. Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Der 32. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: 1. FC Köln – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: Eintracht Frankfurt – VfL Wolfsburg auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: Borussia Dortmund – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – SV Darmstadt 98 auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Borussia Mönchengladbach – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Bayer 04 Leverkusen auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hertha BSC – RB Leipzig auf Sky Sport Bundesliga 1 HD, über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: Hamburger SV – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 2 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
17.00 Uhr: SC Freiburg – FC Schalke 04 auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

FC Bayern sichert sich Meisterschaft – Alaba trifft per Freistoß

via Sky Bundesliga HD

(SID) – Der Rekordchampion hat am 31. Spieltag der Fußball-Bundesliga mit einem 6:0 (3:0)-Sieg beim abstiegsbedrohten VfL Wolfsburg seinen fünften Titelgewinn in Serie perfekt gemacht.

Drei Tage nach dem frustrierenden Pokal-Aus gegen Borussia Dortmund (2:3) nutzten die Bayern einen Patzer von Verfolger RB Leipzig und gewannen damit die erste Trophäe nach dem Abgang von Pep Guardiola.

Rummenigge: “Das ist etwas Außergewöhnliches”
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David Alaba brachte die Gäste mit einem direkt verwandelten Freistoß in der 19. Spielminute in Führung. Robert Lewandowski legte mit einem strammen Rechtsschuss von der Strafraumkante zum 2:0 (36.) und aus kurzer Distanz zum 3:0 (45.) nach. Der Pole übernahm mit seinem 28. Treffer auch die Führung im Rennen um die Torjägerkanone.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten Arjen Robben (66.), Thomas Müller (80.) und Joshua Kimmich (85.) auf 6:0. Wolfsburgs Luiz Gustavo (78.) sah wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte.

Ancelotti: “Ich danke diesem fantastischen Klub”
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“Wir wollen den Meistertitel so schnell wie möglich perfekt machen”, hatte Ancelotti vor der Partie die Marschroute vorgegeben. Nach dem überraschenden 0:0 von Verfolger Leipzig gegen Ingolstadt bot sich plötzlich nach 2003 und 2008 zum dritten Mal die Chance, in Wolfsburg alles perfekt zu machen – diese wollten die Bayern, die in der Champions League an Real Madrid knapp gescheitert waren, ergreifen.

Polonaise zum 27. Titel: Hoeneß feiert mit den Fans
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Und Starstürmer Lewandowski, der im Pokal noch etwas unglücklich agiert hatte, deutete sogleich Gefahr an. Die VfL-Abwehr konnte einen Querpass des Polen im Strafraum erst in letzter Sekunde abblocken (6.). Auf der Gegenseite zeigten die Wölfe mit großem Engagement, dass sie die Meisterfeier vor 30.000 Zuschauer in ihrer ausverkauften Arena unbedingt verhindern wollten. Ex-Bayern-Profi Mario Gomez bot sich nach einem Stellungsfehler von Münchens Torwart Sven Ulreich die erste Chance (8.).

Lahm: “Erlebnisse mit dem Team sind besonders”
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Der FCB dominierte aber schnell das Mittelfeld, die Niedersachsen um Trainer Andries Jonker, der selbst eine Bayern-Vergangenheit hat, lauerten überwiegend auf Konter. Wolfsburg lief nach dem Alaba-Treffer Gefahr, direkt höher in Rückstand zu geraten. Lewandowski und Thomas Müller scheiterten mit ihren Schüssen aber am glänzend reagierenden Koen Casteels im Wölfe-Tor (21.,22.).

Wolfsburg befreite sich zeitweise und brachte die Bayern-Defensive mit Mats Hummels und Javi Martinez durchaus mal in Verlegenheiten. Doch die Münchner erstickten die Hoffnung der Gastgeber mit ihrer Effizienz. Die Fans des deutschen Branchenprimus stimmten schon vor dem Pausenpfiff erste Meisterlieder an.

Auch nach dem Wechsel bemühte sich Ancelottis Elf, ihren Fans die Feierlichkeiten mit weiteren Glanzmomenten zu versüßen. Alaba knallte einen Fernschuss von Linksaußen ans Lattenkreuz (48.). Und auch der am Saisonende aufhörende Kapitän Philipp Lahm stürmte munter mit, bis er 20 Minuten vor Schluss ausgewechselt wurde. Bayern dominierte nun nach Belieben.

Gomez: “Können jammern oder weitermachen”
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Bei Wolfsburg konnte sich nur Casteels hin und wieder auszeichnen, bei den Bayern überzeugten Lewandowski Alaba und Joshua Kimmich.

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Fussball Berlin 22.04.2017 DFL / 1. Bundesliga Saison 2016 / 2017 Hertha BSC Berlin - VFL Wolfsburg Tor zum 1:0 durch Vedad Ibisevic (Hertha BSC, No.19) Koen Casteels (Wolfsburg, TW, No.28) Jakub Blaszczykowski (Wolfsburg, No.14)

Football Berlin 22 04 2017 DFL 1 Bundesliga Season 2016 2017 Hertha BSC Berlin VfL Wolfsburg goal to 1 0 through Vedad Ibisevic Hertha BSC no 19 Koen Casteels Wolfsburg TW no 28 Jakub Blaszczykowski Wolfsburg no 14

Hertha macht Schritt nach Europa, Wolfsburg Richtung 2. Liga

via Sky Sport Austria

(SID) – Hertha BSC bleibt dank seiner Heimstärke und Vedad Ibisevic weiter auf Kurs Europapokal und hat die Abstiegssorgen des VfL Wolfsburg weiter vergrößert. Der Hauptstadtklub gewann gegen den Pokalsieger von 2015 trotz einer ganz schwachen ersten Hälfte noch mit 1:0 (0:0) und hat als Fünfter beste Chance auf die Europa-League-Qualifikation. Es war bereits der zwölfte Heimsieg in dieser Saison für das Team von Pal Dardai.

Die Wolfsburger bleiben dagegen im Tabellenkeller. Das Team von Andries Jonker muss mit 33 Punkten mehr denn je den Abstieg fürchten. Torjäger Ibisevic traf in der 59. Minute für die Gastgeber.

Vor 42.521 Zuschauern im Olympiastadion beorderte Pal Dardai den Brasilianer Allan auf die Position hinter den Spitzen, Vladimir Darida spielte nach seiner Gelbsperre auf der Sechser-Position. In Peter Pekarik, der sein 100. Bundesligaspiel absolvierte, und Alexander Esswein standen gleich zwei Spieler in der Berliner Anfangsformation, die 2009 mit den Wolfsburgern deutscher Meister geworden waren, beim VfL war es keiner. Dafür kam Neuzugang Yunus Malli wieder von Beginn an zum Einsatz – und hätte bereits nach wenigen Sekunden für die Führung der Gäste sorgen können.

Dardai: “Blockade löste sich nach der Halbzeit”
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Nach einer schönen Einzelleistung stand der ehemalige Mainzer frei vor Hertha-Torhüter Rune Jarstein, doch der Norweger parierte mit einer starken Aktion. Der 32-Jährige war auch in den Minuten danach der einzige Berliner, der den Anpfiff mitbekommen zu haben schien. Wolfsburg dominierte, erneut war es Jarstein, der gegen den alleine auf ihn zulaufenden Mario Gomez den Ball noch um den Pfosten lenkte (6.).

Die Gäste waren weiterhin die bessere Mannschaft, agierten handlungsschneller und gewannen mehr Zweikämpfe. Nur vor dem Tor haperte es: Knapp zehn Minuten vor der Pause kam Maximilian Arnold aus zehn Metern zum Abschluss, der Ball ging allerdings am Tor vorbei. Und die Hertha? Die brachte offensiv wenig bis gar nichts zustande und war mit dem 0:0 zur Pause gut bedient.

Nach Wiederanpfiff zeigten sich die Herthaner deutlich engagierter, leisteten sich aber weiterhin zu viele einfache Fehler. Auf der Gegenseite versuchten die Wolfsburger weiter, die Führung zu erzielen, allerdings schlichen sich auch dort immer mehr Fehler ein. Der vermeintliche Führungstreffer für den VfL durch Josuha Guilavogui wurde völlig zurecht wegen einer Abseitsposition nicht anerkannt.

Sulu: “Mischung aus Leichtigkeit und nichts zu verlieren”
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Auf der Gegenseite machte es Ibisevic besser. Nach einer Flanke von Esswein scheiterte er zunächst an Koen Casteels, beim zweiten Versuch ließ er dem Wolfsburger Torhüter per Kopf keine Chance. Es war der zwölfte Saisontreffer des Bosniers, zum siebten Mal erzielte er das 1:0.

Die Berliner übernahmen nun das Spielgeschehen. Salomon Kalou vergab kurz nach der Führung das 2:0. Auf der Gegenseite scheiterte Gomez aus kurzer Distanz an der Latte (66.).

Beste Spieler bei der Hertha waren Jarstein und Ibisevic, bei Wolfsburg überzeugten Gomez und Casteels.

Beitragsbild: Imago

VfL Wolfsburg bremst den FC Ingolstadt aus

via Sky Bundesliga HD

SID – Der VfL Wolfsburg hat in einem echten Kellerduell die Siegesserie des FC Ingolstadt durchbrochen und im Kampf um den Klassenerhalt ein eminent wichtiges Signal gesendet. Das Team von Trainer Andries Jonker schlug die Schanzer am 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga mit 3:0 (1:0) und hat nun ein Polster von fünf Punkten auf den FCI auf dem ersten direkten Abstiegsplatz.

Zugleich war es für die Wölfe der erste Erfolg nach zuletzt drei Partien ohne Sieg. Ingolstadt um Trainer Maik Walpurgis kassierte nach einer perfekten englischen Woche mit drei Siegen dagegen einen Dämpfer und muss weiter stark zittern.

Am Ende einer schwachen ersten Halbzeit ging der VfL glücklich in Führung. Ingolstadts Markus Suttner lenkte eine Flanke von Yannick Gerhardt zum 1:0 der Gastgeber ins eigene Tor (45.+1). FCI-Keeper Örjan Nyland war machtlos. Nach dem Wechsel erhöhte der eingewechselte Yunus Malli mit seinem ersten VfL-Treffer nach starker Vorlage von Maximilian Arnold vor 26.374 Zuschauern (68.), bevor auch noch Nationalstürmer Mario Gomez (80.) traf. Für den 31-Jährigen war es das achte Tor in den vergangenen sieben Spielen.

2:1, 3:2, 3:2 – die jüngsten Ergebnisse des FCI und die höchstbrisante Tabellensituation sorgten für erheblichen Druck bei den Wolfsburgen, die ihre Nervosität zu Spielbeginn nicht verbergen konnten. Die Grün-Weißen übernahmen die Initiative, doch die Anspiele Richtung Gomez waren meist unpräzise. Dies lag auch daran, dass die Gäste die Räume gut besetzten und sich gleich in den Zweikämpfen präsent zeigten. Ein Fernschuss von Vieirinha aus 18 Metern war der erste nennenswerte Abschluss der Gastgeber (11.).

Der FCI hatte in dieser Phase keine Probleme, Wolfsburg vom eigenen Strafraum fern zu halten. Die Wölfe waren durchaus bemüht, agierten aber fehlerhaft und uninspiriert. Das unruhige Publikum schien das Jonkers-Team zusätzlich zu verunsichern. Die Schanzer wurden dagegen mutiger und kamen per Kopfball von Dario Lezcano zur ersten guten Gelegenheit (31.). Die Pausenführung des VfL war schmeichelhaft.

Mit Wiederanpfiff wechselten die Hausherren. Malli sollte anstelle von Daniel Didavi für Offensivschwung sorgen. Und der Türke war sofort mittendrin und hatte nach der bis dato besten Kombination über Gomez und Vieirinha das 2:0 auf dem Fuß, verzog aber noch knapp (47.). Die Wölfe wirkten nun zielstrebiger, doch auch Ingolstadt kam zu Chancen. Nach einem Stellungsfehler von Gerhardt scheiterte Pascal Groß am gut postierten Koen Casteels im Wolfsburger Tor (58.).

Besser machte es Malli – nach dem 2:0 war der VfL klar auf der Siegerstraße, Ingolstadts Offensive war lange Zeit einfach zu harmlos.

Wolfsburg hatte in Casteels und Maximilian Arnold gute Akteure, beim FCI bemühten sich Nyland und Groß.

 

Titelbild: Imago

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Guido Burgstaller (Schalke) jubelt nach seinem Tor zum 4:0 beim Spiel FC Schalke 04 vs. VFL Wolfsburg, Fussball, 1. Bundesliga, 08.04.2017 Gelsenkirchen Copyright: xHommesx/Eibner-Pressefotox EP_mhs

Guido Burgstaller Schalke cheering After his goal to 4 0 the Game FC Schalke 04 vs VfL Wolfsburg Football 1 Bundesliga 08 04 2017 Gelsenkirchen Copyright xHommesx Eibner Pressefotox EP_MHS

Burgstaller-Doppelpack bei Schalke-Sieg über Wolfsburg

via Sky Bundesliga HD

Dank zweier Tore von Guido Burgstaller hat Schalke 04 in der Fußball-Bundesliga seine Chancen auf die internationalen Plätze gewahrt. Der ÖFB-Nationalspieler überzeugte beim 4:1 (2:0) gegen den VfL Wolfsburg als treffsicherer Stürmer und steuerte zwei Tore bei. Die Königsblauen verkürzten den Rückstand auf Rang sechs auf vier Punkte und feierten eine gelungene Generalprobe für das Viertelfinale der Europa League.

Am Donnerstag (21.05 Uhr/Sky) beim niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam wollen die Gelsenkirchener 20 Jahre nach dem sensationellen UEFA-Cup-Triumph der legendären Eurofighter ihre Erfolgstour durch Europa fortsetzen. Wolfsburg steckt dagegen nach der zweiten Pleite innerhalb von vier Tagen wieder tief im Abstiegskampf – nur einen Punkt vor dem Tabellen-16. FC Augsburg.

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Meyer, in den vergangenen Wochen häufig nur zweite Wahl und selten überzeugend, bereitete die Treffer von Guido Burgstaller (6.) und Leon Goretzka (23.) mit mustergültigen Pässen vor. Für die Entscheidung sorgte der Ex-Wolfsburger Daniel Caligiuri (48.), der erst im Winter nach Gelsenkirchen gewechselt war. Den Auf 4:0 erhöhte erneut Burgstaller (77.). Der siebte Heimsieg in Folge gegen die Niedersachsen war perfekt. Mario Gomez (79., Foulelfmeter) gelang nur noch Ergebniskosmetik für die Gäste.

Schalke-Trainer Markus Weinzierl konnte wieder auf den genesenen Linksverteidiger Sead Kolasinac und den zuletzt gesperrten Mittelfeldspieler Nabil Bentaleb zurückgreifen. Ansonsten hatte er gegenüber der 0:3-Pleite am Dienstag bei Werder Bremen an der Startelf nichts geändert.

Wolfsburgs Coach Andries Jonker hatte nach seiner ersten Niederlage (0:1 gegen den SC Freiburg) auf vier Positionen umgestellt, in der Offensive sollten Daniel Didavi und Yunus Malli für neue Impulse sorgen.

Trotz schwacher Leistung in Bremen hatte auch Meyer eine neue Chance bekommen, die er schon früh nutzte. Bei einem beherzten Solo wurde der 21-Jährige noch durch ein Foul gestoppt, den Freistoß aus 18 Metern setzte er über das Tor (3.). Doch nur drei Minuten später spielte er Burgstaller exakt an, der mit seinem siebten Pflichtspieltor für die Schalker Führung sorgte.

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Auch vor dem 2:0 kam der öffnende Pass von Meyer, der Eric Maxim Choupo-Moting mit einem Zuspiel in den Lauf in Szene setzte. Dessen abgefälschte Hereingabe verwertete Goretzka.

Auf der Gegenseite gab Nationalspieler Mario Gomez erst nach gut einer halben Stunde ein erstes Lebenszeichen von sich, als er nach einem Querschläger von Bentaleb den Ball ans Außennetz setzte (33.). In der Schalker Abwehr taten sich immer wieder Lücken auf: Didavi schoss aber völlig freistehend über das Tor (34.).

Schon kurz nach der Pause war das Spiel endgültig entschieden. Choupo-Moting setzte sich auf der linken Seite durch, sein Zuspiel nutzte Caligiuri zum 3:0.

 

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WOLFSBURG, GERMANY - APRIL 05:  Alexander Schwolow of Freiburg punches a shot from Jannes Horn of Wolfsburg during the Bundesliga match between VfL Wolfsburg and SC Freiburg at Volkswagen Arena on April 5, 2017 in Wolfsburg, Germany.  (Photo by Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Keine Gomez-Tore, keine Punkte: Wolfsburg wieder in akuter Abstiegsgefahr

via Sky Bundesliga HD

SID – Keine Gomez-Tore, keine Punkte: Der VfL Wolfsburg schwebt in der Fußball-Bundesliga wieder in akuter Abstiegsgefahr. Die Wölfe kassierten im fünften Spiel unter Trainer Andries Jonker die erste Niederlage und stecken nach dem 0:1 (0:0) gegen den SC Freiburg und dem abrupten Ende des Tor-“Märchens” von Mario Gomez ganz tief im Tabellenkeller fest.

Die Freiburger dürfen nach dem Dreier unterdessen vom Europacup träumen. Das Team von Coach Christian Streich kletterte durch den späten Treffer von Florian Niederlechner (78.) auf Platz sieben, der am Ende für die Europa League reichen könnte.

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“Wir hatten genug Chancen, das Spiel für uns zu entscheiden und müssen uns an die eigene Nase fassen”, sagte VfL-Verteidiger Robin Knoche: “Das Ergebnis macht unsere Lage nicht gerade besser.”

Wolfsburg zeigte zwar zunächst eine engagierte Leistung, vergab dabei aber zu viele Chancen. Vor allem “Serientäter” Gomez agierte vor dem Tor diesmal glücklos und verpasste sein 13. Saisontor trotz guter Möglichkeiten mehrfach. Der Nationalspieler hatte zuvor in allen vier Spielen unter Jonker getroffen und in dieser Zeit alle sechs Wolfsburger Tore erzielt.

Die VfL-Geschäftsführung hatte einen Heimsieg angesichts der prekären Situation im Stadionheft als “absolutes Muss” bezeichnet – und entsprechend engagiert begannen die Gastgeber. Dabei stand zunächst Gomez im Mittelpunkt. Schon nach sieben Minuten tauchte der Angreifer völlig freistehend vor dem Gästetor auf, verfehlte das Ziel aber um Zentimeter.

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Auch danach diktierte Wolfsburg vor 24.179 Zuschauern in der Volkswagen Arena das Geschehen. Der emsige Riechedly Bazoer prüfte SC-Keeper Alexander Schwolow mit zwei strammen Fernschüssen (13. und 29.). Zudem verfehlte ein Kopfball von Startelf-Rückkehrer Philipp Wollscheid das Ziel nur knapp (13.). In der 34. Minute war es erneut Gomez, der mit einem feinen Hackentrick an Schwolow scheiterte.

Von den Freiburgern, bei denen Torjäger Nils Petersen erneut zunächst nur auf der Bank saß, war in der Offensive bis auf einen Abschluss von Niederlechner (21.) bis dahin kaum etwas zu sehen.

Dies änderte sich im zweiten Abschnitt. Während das Wolfsburger Spiel immer zerfahrener wirkte, wurden die Gäste mutiger und hatten einige Konterchancen. Bei einem wuchtigen Schuss von Vincenzo Grifo bekam VfL-Keeper Koen Casteels gerade noch die Fäuste an den Ball (66.). Gut zehn Minuten später traf Niederlechner.

Bei Wolfsburg überzeugten allenfalls Vierinha und Bazoer, bei den Gästen stachen Keeper Schwolow und der lauffreudige Niederlechner heraus.

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Beitragsbild: Getty Images

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