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1:0 gegen Darmstadt: Gomez köpft Wölfe zum Pflichtsieg

via Sky Bundesliga HD

Der VfL Wolfsburg setzt unter Neu-Trainer Andries Jonker seinen Weg aus der Krise fort. Beim Heimdebüt des Niederländers gewannen die Wölfe am 25. Spieltag durch einen Kopfballtreffer von Mario Gomez (45.+1) 1:0 (1:0) gegen Darmstadt 98 und holten im Abstiegskampf damit den zweiten Sieg im dritten Spiel unter Jonker.

Wolfsburg, das aufgrund der 20-jährigen Bundesliga-Zugehörigkeit des Klubs in Jubiläumstrikots spielte, hat sich weiter von den Abstiegsplätzen entfernt, Darmstadt bleibt Letzter. Das Team von Torsten Frings hat längst nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt und bleibt auswärts ohne jeden Punktgewinn.

Dafür funktioniert in der Autostadt das Duo Jonker und Gomez wie geschmiert. Der Nationalspieler hat in jedem seiner acht Spiele unter Jonker (fünf beim FC Bayern) mindestens einen Treffer erzielt. Insgesamt sind es jetzt zwölf.

Vor 28.104 Zuschauern begannen die Wölfe, bei denen der erkrankte Offensiv-Mann Daniel Didavi (Infekt) passen musste und zudem Yannick Gerhardt (muskuläre Probleme) und Ricardo Rodríguez (Syndesmoseteilabriss) in der Viererkette fehlten, äußerst schwungvoll. Die Außen Vieirinha und Yunus Malli suchten immer wieder Gomez in der Sturmspitze – doch oft waren die Bemühungen auch viel zu unpräzise oder durchsichtig.

Frings musste auf seinen Defensivspezialisten Peter Niemeyer (Achillessehnenprobleme) verzichten und so waren die Darmstädter erst einmal damit beschäftigt, sich in der Abwehr zu organisieren. Entlastende Angriffe über den schnellen Sidney Sam waren Mangelware. Und so wirkten die Wolfsburger zwar überlegen, lange Zeit agierten sie aber auch nicht zwingend genug.

Doch dann setzte sich Gomez nach einer Flanke von Jannes Horn im Kopfballduell geschickt durch und nickte den Ball in bester Torjägermanier quasi mit dem Halbzeitpfiff über die Linie – es war sein neunter Saisontreffer. Nur kurz nach Wiederanpfiff hätte Riechedly Bazoer (47.) alles klar machen können, doch der Niederländer vergab nach einem guten Konter kläglich.

Insgesamt zog Wolfsburg in der zweiten Hälfte das Tempo an und stellte die Lilien vor mehr Probleme – doch die Niedersachsen nutzten ihre Chancen nicht. In der 55. Minute setzte Gomez den Ball über die Latte, dann scheiterte Paul-Georges Ntep an Darmstadt-Keeper Daniel Heuer Fernandes (67.). Zuvor war ein Treffer des Franzosen zurückgepfiffen worden, weil Vieirinhas Flanke im Tor-Aus gewesen sein soll (50.) – eine umstrittene Entscheidung.

Bei Wolfsburg überzeugten Gomez und Robin Knoche, Darmstadt hatte seine Besten in Torwart Heuer Fernandes und Marcel Heller.

SID ks rd

 

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1:0 in Leipzig: Gomez lässt Wolfsburg jubeln

via Sky Bundesliga HD

Der VfL Wolfsburg hat RB Leipzig in der Fußball-Bundesliga den nächsten Dämpfer verpasst und unter Trainer Andries Jonker seinen ersten Sieg gefeiert. Die Wölfe gewannen am 24. Spieltag dank eines Treffers von Nationalspieler Mario Gomez (9.) durchaus verdient mit 1:0 (1:0) und sammelten wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg.

Der hochambitionierte Aufsteiger aus Leipzig setzte indes seine leichte Schwächephase fort. In der Vorwoche war RB in Augsburg nicht über ein 2:2 hinausgekommen, gegen Wolfsburg setzte es bereits die dritte Niederlage in der Rückrunde. Dennoch steht das Team von Trainer Ralph Hasenhüttl weiter auf Platz zwei.

Vor 42.558 Zuschauern in der ausverkauften Leipziger Arena fanden die Niedersachsen besser ins Spiel und gingen nach einer sehenswerten Kombination über Yunus Malli und Daniel Didavi durch Gomez in Führung. Der 31-Jährige blieb vor dem Tor eiskalt und setzte seine beeindruckende Serie fort: In jedem seiner sieben Spiele unter Trainer Jonker schoss der ehemalige Bayern-Stürmer mindestens ein Tor.

“Überraschend, dass wir noch sechs Punkte vor Dortmund sind”
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Wolfsburg präsentierte sich ballsicher, ließ sich durch das diesmal nicht so starke RB-Pressing wenig beeindrucken und streute im Spiel nach vorne immer wieder lange Bälle ein. Außerdem scheuten die robusten Gäste keinen Zweikampf und verschafften sich so Respekt. Vor der Pause gab es viermal Gelb, dreimal allerdings für Leipzig.

Auch Leipzigs zuletzt hochgelobter Mittelfeldspieler Naby Keita ließ sich von der Hitze des Gefechts anstecken, grätschte gegen Didavi nach, obwohl längst abgepfiffen war. Der unsichere Schiedsrichter Benjamin Brand (Bamberg) verwarnte den 22-Jährigen aus Guinea. Kurz vor der Pause verletzte sich Wolfsburgs Ricardo Rodriguez, für ihn kam Josuha Guilavogui.

Hasenhüttl brachte zur zweiten Halbzeit in Federico Palacios für Kapitän Dominik Kaiser einen weiteren Stürmer. Die Aktionen der Gastgeber wurden etwas zwingender, Timo Werner (49.) hatte die große Chance zum Ausgleich, zog aber aus 15 Metern knapp übers Tor.

In der 53. Minute hätte es 2:0 für die Niedersachsen stehen müssen. Zunächst traf Didavi den Pfosten und scheiterte dann an RB-Schlussmann Peter Gulacsi, der Nachschuss von Gomez knallte erst an den Pfosten, ehe Gulacsi eingriff. In der Folge entwickelte sich eine rasante Partie mit Chancen auf beiden Seiten.

Bei den Gastgebern gehörten Keeper Gulacsi und Diego Demme zu den auffälligsten Spielern, auf Seiten der Wolfsburger verdienten sich Gomez und Luiz Gustavo die Bestnoten.

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SID ni cp

 

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Levin Mete Oeztunali (1. FSV Mainz 05) gegen Ricardo Rodriguez (VfL Wolfsburg) - 04.03.2017: 1. FSV Mainz 05 vs. VfL Wolfsburg, Opel Arena

Levin Mete Oeztunali 1 FSV Mainz 05 against Ricardo Rodriguez VfL Wolfsburg 04 03 2017 1 FSV Mainz 05 vs VfL Wolfsburg Opel Arena

Ein Punkt beim Jonker-Debüt: Wolfsburg verpasst Befreiungsschlag

via Sky Bundesliga HD

Der VfL Wolfsburg hat beim Einstand des neuen Trainers Andries Jonker immerhin einen Punkt geholt. Das 1:1 (1:1) beim FSV Mainz 05 reichte aber nicht zum erhofften Befreiungsschlag im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga. Auf den Niederländer, der am Montag vorgestellt worden war, wartet noch viel Arbeit.

Nationalspieler Mario Gomez erzielte zunächst per Kopf die VfL-Führung (20.), es war sein 145. Tor im 258. Bundesliga-Spiel. Jhon Cordoba gelang aber nur vier Minuten später der Ausgleich (24.) für den FSV, der sich in dieser Saison wohl keine großen Sorgen mehr um den Abstieg machen muss.

Jonkers Vorgänger Dieter Hecking und Valerien Ismael, der am vergangenen Sonntag entlassen worden war, hatten in 22 Saisonspielen nur 22 Punkte geholt – weniger waren es in der Bundesliga-Historie des VfL zu diesem Zeitpunkt noch nie gewesen. Entsprechend hoch waren die Erwartungen für die Partie in Mainz.

 

 

Vor 27.238 Zuschauern begannen die Gäste aber ziemlich nervös. Die neu formierte Abwehr hatte große Mühe, die Hausherren vom eigenen Strafraum fernzuhalten. Die Offensive um den Ex-Mainzer Yunus Malli, der den VfL in der Winterpause 12,5 Millionen Euro gekostet hatte, blieb in der Anfangsviertelstunde ungefährlich.

Das erste Gomez-Tor seit über 460 Minuten resultierte aus einer Standardsituation. Bei dem Eckball von Ricardo Rodriguez ließ die FSV-Abwehr den Torschützen sträflich alleine. Vor dem Gegentreffer auf der anderen Seite rutschte Jeffrey Bruma weg und ermöglichte so dem seit Wochen stark spielenden Levin Öztunali die perfekte Vorlage für Cordoba.

Jonker ließ die Wölfe nach dem 1:2 gegen Werder Bremen wieder mit einer Vierer- statt einer Dreierkette spielen. Im Tor ersetzte Koen Casteels den verletzten Kapitän Diego Benaglio. FSV-Trainer Martin Schmidt vertraute der gleichen Startelf, die in der vergangenen Woche 2:0 bei Bayer Leverkusen gewonnen hatte.

Nach dem Ausgleich kontrollierte der FSV, der in seiner Bundesliga-Geschichte gegen keinen anderen Klub so oft wie gegen Wolfsburg getroffen hat, weitestgehend die Begegnung. Die Wölfe, die mit der Hypothek von fünf Niederlagen aus den letzten sechs Pflichtspielen angereist waren, wirkten in dieser Phase mut- und wirkungslos.

Auch nach der Pause strahlte der VfL zunächst nur bei Einzelaktionen etwas Gefahr aus. FSV-Torwart Jonas Lössl musste einen Distanzschuss von Riechedly Bazoer parieren (55.).

SID mj mh

 

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Artikelbild: Imago

WOLFSBURG, GERMANY - JULY 18:  Assistant coach Andries Jonker of VfL Wolfsburg poses during the Bundesliga team presentation of VfL Wolfsburg at Volkswagen Arena on July 18, 2013 in Wolfsburg, Germany.  (Photo by Boris Streubel/Bongarts/Getty Images)

Jonker neuer Wolfsburg-Trainer

via Sky Sport Austria

Andries Jonker (54) soll den kriselnden VfL Wolfsburg vor dem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga retten. Der ehemalige Assistent von Louis van Gaal bei Bayern München wird Nachfolger des am Sonntag entlassenen Valerien Ismael und erhält beim deutschen Meister von 2009 einen Vertrag bis 2018. Das gaben die Niedersachsen am Montag bekannt. Beim Tabellen-14. ist der Niederländer Jonker bereits der dritte Trainer der laufenden Saison.

Jonker: “Ich bin ein klarer Typ”
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“Andries Jonker kennt den VfL Wolfsburg und hielt auch nach seinem Wechsel nach London regelmäßig Kontakt zum Verein. Beides war mitentscheidend dafür, dass wir jetzt in so kurzer Zeit diese Top-Lösung realisieren konnten”, sagte VfL-Sportdirektor Olaf Rebbe: “Er ist ein international erfahrener Trainer und ausgewiesener Taktikexperte, der die besten Voraussetzungen mitbringt, den VfL schnell und nachhaltig in die Erfolgsspur zurückzuführen.”

Hecking über Jonker: “Positive holländische Arroganz”
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Jonker: “Alle Spieler fangen bei null an”
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Ismael wurde das unglückliche 1:2 im Kellerduell gegen Werder Bremen am Freitag zum Verhängnis, die Wölfe haben nach der zwölften Saisonniederlage nur noch zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang. Ismael hatte die Mannschaft erst am 18. Oktober von Dieter Hecking übernommen, der nach dem siebten Spieltag entlassen worden war.

Jonker: Bisher keine Zeit für Wolfsburg
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Jonker leitete zuletzt die Nachwuchsakademie des englischen Top-Klubs FC Arsenal, von 2009 bis 2011 war er beim FC Bayern Assistent von van Gaal. Nach dessen Entlassung im April 2011 führte er die Münchner als Chef-Trainer in die Champions League. Auch in Wolfsburg ist Jonker ein alter Bekannter: Von 2012 bis 2014 war er Co-Trainer unter Felix Magath, Lorenz-Günther Köstner und Hecking.

Gustavo über Jonker: “Wird versuchen, jeden Spieler besser zu machen”
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Wolfsburg, Germany 24.02.2017, 1.Bundesliga 22. Spieltag, VfL Wolfsburg - Werder Bremen, Trainer Valerien Ismael (Wolfsburg) ( DeFodi035

Wolfsburg Germany 24 02 2017 1 Bundesliga 22 Matchday VfL Wolfsburg Werder Bremen team manager Valerien Ismael Wolfsburg DeFodi035

Wolfsburg entlässt Trainer Ismael

via Sky Sport Austria

Nach einer Hängepartie ist Trainer Valerien Ismael beim VfL Wolfsburg entlassen worden. Zwei Tage nach dem unglücklichen 1:2 bei Werder Bremen fiel die Entscheidung gegen den Franzosen.

Wolfsburg/Köln (SID) Vollbremsung in der Autostadt: Zwei Tage nach der unglücklichen Niederlage gegen Werder Bremen hat sich der VfL Wolfsburg von Trainer Valerien Ismael getrennt. Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Hauptsponsor Volkswagen trauen dem Franzosen die Kehrtwende im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga nicht mehr zu.

Trennung von Valérien Ismaël: https://t.co/kKZUIgUk91 pic.twitter.com/8LimqKV77U

— VfL Wolfsburg (@VfL_Wolfsburg) 26. Februar 2017

“Voraussichtlich bereits am Montag” will der Klub laut einer Mitteilung vom Sonntagabend einen Nachfolger präsentieren. Als mögliche Kandidaten auf die Nachfolge gelten der ehemalige HSV-Coach Bruno Labbadia sowie Wolfsburgs U23-Sportdirektor Pablo Thiam.

“Nach Abwägung aller Fakten und Umstände sind wir überein gekommen, dass die Trennung die richtige Maßnahme ist, um die Mannschaft in die Erfolgsspur zurückzuführen. Wir haben uns in der Entscheidungsfindung nicht in erster Linie von dem jüngsten Ergebnis gegen Bremen leiten lassen, sondern vor allem auch die Eindrücke und Resultate aus den letzten Wochen und Monaten in die Bewertung miteinfließen lassen”, sagte Sportdirektor Olaf Rebbe: “Leider ist es uns nicht gelungen, trotz aller Geschlossenheit wieder sportlich erfolgreich zu sein.”

Ismaels Entlassung hatte sich bereits am Freitagabend angedeutet. Nach dem 1:2 gegen Bremen vermied Rebbe trotz der leidenschaftlichen Vorstellung der Wölfe ein Bekenntnis für Ismael. Er könne nichts ausschließen, sagte Rebbe und halte sich an die Fakten: “Es geht um Ergebnisse, die gerade nicht stimmen.”

Nur fünf von 15 Spielen gewann der VfL unter Ismaels Leitung, aus den letzten sechs Pflichtpartien gab es nur einen Sieg. Vor den Auswärtsspielen beim FSV Mainz 05 und RB Leipzig ist der VfL nur noch zwei Punkte vom Relegationsplatz 16 entfernt. In der Chefetage wuchs die Sorge, dass Wolfsburg 20 Jahre nach dem Bundesliga-Aufstieg trotz eines millionenschweren Kaders wieder in die Zweitklassigkeit stürzt.

Eigentlich hatten die oftmals als lethargisch gescholtenen VfL-Kicker am Freitagabend vorbildlich demonstriert, wie Abstiegskampf geht. Kämpferisch am Limit, spielerisch überzeugend – es war fast schon aberwitzig, dass dieser Mix in eine unverdiente Niederlage mündete. Bremens Max Kruse schien das Ergebnis beinahe peinlich zu sein. “Wir haben glücklich gewonnen und müssen fast ein bisschen darüber schmunzeln”, sagte der ehemalige Wolfsburger.

27:7 Torschüsse, 13:1 Ecken, VfL-Urgestein Diego Benaglio konnte nicht begreifen, dass diese frappierende Überlegenheit nicht belohnt wurde. “Wir hatten hinten Pech und vorne kein Glück”, fasste der Schweizer Torhüter knapp zusammen und schob ein indirektes Bekenntnis zu Coach Ismael hinterher: “Unser Verhältnis ist intakt, sonst wäre eine solche Leistung der Mannschaft gar nicht möglich gewesen.” Das hat den Bossen am Sonntag offensichtlich nicht genügt.

SID cp jm jl

WOLFSBURG, GERMANY - FEBRUARY 24: Robert Bauer of Bremen is challenged by Jakub Blaszczykowski of Wolfsburg during the Bundesliga match between VfL Wolfsburg and Werder Bremen at Volkswagen Arena on February 24, 2017 in Wolfsburg, Germany.  (Photo by Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

2:1 in Wolfsburg: Gnabrys Doppelschlag lässt Werder durchatmen

via Sky Bundesliga HD

(SID) – Eine gute Portion Glück und zwei Tore von Serge Gnabry haben Werder Bremen im Kampf um den Klassenerhalt aufatmen lassen. Die Hanseaten gewannen den norddeutschen Bundesliga-Abstiegsgipfel beim VfL Wolfsburg sehr schmeichelhaft mit 2:1 (2:1) und zogen so nach Punkten mit den enttäuschten Platzherren gleich.

Dabei schockte Gnabry den VfL durch einen frühen Doppelschlag. Der Olympia-Zweite von Rio war in der zehnten Minute mit einem abgefälschten Schuss erfolgreich. In der 18. Minute drosch der Nationalspieler den Ball aus kurzer Distanz unter die Latte, es war der zehnte Saisontreffer und der erste Bundesliga-Doppelpack des Angreifers.

Über den Zwei-Tore-Vorsprung konnten sich die Bremer aber nur 60 Sekunden freuen. Quasi im Gegenzug verkürzte Borja Mayoral per Abstauber (19.). Der Torjäger ersetzte überraschend Topstürmer Mario Gomez, der zunächst auf der Auswechselbank Platz nehmen musste.

Vor 30.000 Zuschauern in der ausverkauften Volkswagen-Arena war die Pause für Gomez nicht die einzige Überraschung in der Aufstellung der Platzherren. Auch der Ex-Kölner Yannick Gerhardt fand sich bei den Reservisten wieder.

Die “Wölfe” von Trainer Valerien Ismael waren in der Offensive klar das aktivere Team, wirkten im Abschluss aber zu unentschlossen. Die Bremer Deckung brauchte in dieser Phase mehrfach eine Menge Glück, um nicht weitere Gegentore zu kassieren.

So schoss Daniel Didavi (36.) einen Freistoß an den Pfosten, kurz darauf traf auch Mayoral nur Aluminium (40.). Unmittelbar vor dem Pausenpfiff scheiterte Ricardo Rodriguez aus kurzer Distanz (45.+1).

In der Vorwärtsbewegung allerdings war das Team von Coach Alexander Nouri bis zum Halbzeitpfiff gnadenlos effektiv. Gnabry nutzte seine beiden Einschussmöglichkeiten eiskalt und veranlasste Nouri zu einem Freudentänzchen vor der Trainerbank.

Nach dem Seitenwechsel setzten die Niedersachsen ihren Sturmlauf fort. Bremen stand extrem tief und hatte phasenweise Mühe, überhaupt die gegnerische Spielhälfte zu erreichen. Ab der 63. Minute half dann auch Gomez, den Druck auf die Gäste hochzuhalten. Aber sehr zögerlich fand der SV Werder zu ein bisschen mehr Stabilität und brachte den knappen Vorsprung erfolgreich über die Zeit – auch, weil Gomez in der Nachspielzeit kläglich scheiterte (90.+3).

Neben dem Doppeltorschützen Gnabry verdiente sich bei den Bremern Torhüter Felix Wiedwald mit mehreren sehenswerten Paraden eine gute Note. Mayoral und der ungemein agile Ricardo Rodriguez waren die stärksten Akteure in den Reihen der Wolfsburger.

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Beitragsbild: Getty Images

HAMBURG, GERMANY - SEPTEMBER 24:  Michael Gregoritsch (L) of Hamburg and Arturo Vidal of Muenchen compete for the ball during the Bundesliga match between Hamburger SV and Bayern Muenchen at Volksparkstadion on September 24, 2016 in Hamburg, Germany.  (Photo by Joern Pollex/Bongarts/Getty Images)

Der Kampf des HSV gegen die Negativserie beim FC Bayern am Samstag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Nord-Süd-Klassiker am Samstag ab 14.00 Uhr mit Andreas Herzog als Gast bei Jan Henkel live und exklusiv bei Sky Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga außerdem mit Wolfsburg – Bremen am Freitag, Leipzig – Köln am Samstag und Schalke – Hoffenheim am Sonntag Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 22. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 23. Februar 2017 – Zum Auftakt des 22. Spieltags geht es zunächst in die unteren Tabellengefilde. Am Freitagabend um 19.30 Uhr empfängt der VfL Wolfsburg den SV Werder Bremen zum Kellerduell. Nur drei Punkte trennt das derzeit auf dem Relegationsplatz liegende Team um Zlatko Junuzovic vom Tabellenvierzehnten aus Wolfsburg.

Das Fernduell im Titelrennen am Samstagnachmittag
Am Samstagnachmittag kommt es unter anderem zum Fernduell im Titelrennen. Moderator Jan Henkel begrüßt die Zuschauer um 14.00 Uhr live aus der Münchener Allianz Arena, in der er den ehemaligen Bundesliga-Profi und österreichischen Nationalspieler Andreas Herzog zu Gast hat.

Der HSV mit Michael Gregoritsch ist nach dem Elfer-Chaos der vergangenen Woche zu Gast beim FC Bayern. Der Nord-Süd-Klassiker war zuletzt eine einseitige Angelegenheit: Seit dem letzten HSV-Sieg im Jahr 2009 konnten die Bayern 13 von 16 Pflichtspielduellen für sich entscheiden, dreimal endete das Aufeinandertreffen unentschieden. Zeitgleich kommt es in Leipzig zum Duell der österreichischen Trainer: RB mit Trainer Hasenhüttl empfängt die Kölner von Peter Stöger. Diese und alle weiteren Begegnungen überträgt nur Sky als Einzelspiele und in der Original Sky Konferenz.

Im Anschluss an die Nachmittagsspiele trifft Hertha BSC auf Eintracht Frankfurt im „bwin Topspiel der Woche“.

Schalke – Hoffenheim am Sonntag zum Abschluss der Runde
Zum Abschluss der Runde sind am Sonntag noch einmal vier österreichische Teamspieler im Einsatz: Markus Suttner und Lukas Hinterseer empfangen mit ihrem FC Ingolstadt Borussia Mönchengladbach, beim FC Schalke 04 treffen Schöpf und Burgstaller nach dem Aufstieg ins Achtelfinale der Europa League auf Hoffenheim.

Der 22. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:
19.30 Uhr: VfL Wolfsburg – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: SC Freiburg – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: RB Leipzig – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: Bayer 04 Leverkusen – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Hamburger SV – SC Freiburg auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: FC Ingolstadt – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: FC Schalke 04 – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Sport Bundesliga UHD
19.30 Uhr: „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

18.02.2017, xkvx, Fussball 1.Bundesliga, Borussia Dortmund - VfL Wolfsburg, emspor, v.l. Torjubel, Goal celebration, celebrate the goal 2:0 durch Lukasz Piszczek (BVB Borussia Dortmund) mit der Mannschaft Dortmund

18 02 2017 xkvx Football 1 Bundesliga Borussia Dortmund VfL Wolfsburg emspor v l goal celebration Goal Celebration Celebrate The Goal 2 0 through Lukasz Piszczek Borussia Borussia Dortmund with the Team Dortmund

Dortmund gewinnt ohne Gelbe Wand gegen Wolfsburg

via Sky Bundesliga HD

Borussia Dortmund hat auch ohne die lautstarke Unterstützung der Fans auf der gesperrten Südtribüne wieder Kurs auf die Champions League genommen. Die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel besiegte den VfL Wolfsburg mit 3:0 (1:0) und verbesserte sich auf Platz drei.

Trotz vieler Chancen benötigte der BVB ein Eigentor von Jeffrey Bruma (20.) zur Pausenführung. Nach dem Wechsel legten Lukasz Piszczek (48.) und Ousmane Dembele (59.) nach. Damit baute die Borussia ihre bemerkenswerte Heimserie in der Fußball-Bundesliga auf 31 Spiele ohne Niederlage aus. Wolfsburg muss sich derweil nach einer schwachen Vorstellung wieder nach unten orientieren.

Das Bild im ehemaligen Westfalenstadion war ungewohnt. Wo sonst fast 25.000 Zuschauer ihre Mannschaft auf der Gelben Wand nach vorne peitschen, blieb es diesmal still. Nach den Vorfällen im Spiel gegen Leipzig am 4. Februar war die Südtribüne komplett gesperrt worden. “Das sind schreckliche Bilder. Ich gucke da gar nicht mehr hin, das ist eine tiefe Zäsur. Wir haben uns schon schwer damit getan, solch eine Kollektivstrafe zu akzeptieren. 24.800 haben ja nichts getan. Der BVB ohne Südtribüne ist wie Fußball ohne Ball”, sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vor dem Anpfiff bei Sky.

Die Gastgeber zeigten sich vor den verbliebenen 56.906 Zuschauern aber unbeeindruckt. Mit hohem Tempo kombinierte sich der BVB immer wieder zwischen die beiden Wolfsburger Abwehrlinien, doch erneut war die Chancenverwertung zunächst das große Problem. Pierre-Emerick Aubameyang (7., 16.), Marco Reus (9.) und Dembele (26.) scheiterten am starken VfL-Torhüter Diego Benaglio.

So benötigte das Tuchel-Team die Wolfsburger Hilfe zur Führung. Nationalstürmer Mario Gomez agierte im eigenen Strafraum zu zaghaft gegen Piszczek, dessen Hereingabe lenkte Bruma per Kopf ins eigene Tor. Die Führung war hochverdient, die Niedersachsen fanden lange Zeit in der Offensive überhaupt nicht statt. Die einzige Chance vor der Pause bot sich Winter-Neuzugang Yunus Malli (45.+1).

Nach dem Wechsel drängte Dortmund auf die schnelle Entscheidung. Eine Hereingabe von Dembele köpfte Piszczek aus kurzer Distanz zu seinem fünften Saisontor ein, zwei Minuten später landete eine Flanke von Dembele am Pfosten. Wolfsburg agierte weiterhin viel zu passiv und fand gegen starke Dortmunder kein Mittel. Der dritte Treffer von Dembele war Ausdruck der deutlichen Überlegenheit. Der Sieg hätte noch höher ausfallen können.

SID om tl

 

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during the Bundesliga match between Borussia Dortmund and VfL Wolfsburg at Signal Iduna Park on February 18, 2017 in Dortmund, Germany.

BVB-Fans protestieren gegen Sperrung der Südtribüne

via Sky Sport Austria

“You’ll never walk alone”: Wenn die “Gelbe Wand” kurz vor Anpfiff der Heimspiele von Borussia Dortmund ihren gesanglichen Ritus zelebriert, schallt aus 25.000 Kehlen ein Versprechen an die Mannschaft des deutschen Vizemeisters. Niemals, so der lauthals vorgetragene Schwur, werde das Team im Stich gelassen, nie die Unterstützung für die Elf in Schwarz und Gelb versagt. Wenn jedoch am Samstag (15.30 Uhr/Sky) der VfL Wolfsburg in Dortmund gastiert, können zumindest die Hardcore-Fans des BVB ihr Versprechen nicht halten.

Protest – Kinder aus Dülmen wollen auf die Südtribüne. #BVB #SSNHD #skybuli pic.twitter.com/7ExCP71yJy

— Stephan Schäuble (@Sky_StephanS) February 18, 2017

Die legendäre Stehplatztribüne bleibt leer. Keine Fans, keine andauernden Sprechchöre, nur graue Tristesse – weil ein Teil der Dortmunder Fan-Szene Anstand und Respekt vermissen ließ. “Es ist immer ein unvergessliches Erlebnis vor und für diese Tribüne zu spielen. Es hat natürlich einen Einfluss auf uns, auf das Spiel, wenn sie leer ist”, sagte Trainer Thomas Tuchel.

Der Skandal beim Heimspiel gegen RB Leipzig vom 4. Februar (1:0), als beleidigende Banner gegen das “Kunstprodukt” RB Leipzig die Grenzen des guten Geschmacks um Längen überschritten, wirkt noch immer nach. Der Imageschaden für den Klub lässt sich schwer beziffern, der wirtschaftliche Verlust dürfte einschließlich der vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) verhängten Geldstrafe in Höhe von 100.000 Euro im mittleren bis hohen sechsstelligen Bereich liegen.

Protest gegen Sperrung der Südtribüne! #BVB #SSNHD #skybuli pic.twitter.com/925Er5bNNT

— Stephan Schäuble (@Sky_StephanS) February 18, 2017

Die öffentlich geführte Debatte über gewaltbereite und offenbar rechtsextreme Strömungen innerhalb der Dortmunder “Süd” kann dem Klub anders als die drakonischen Strafen dagegen nur recht sein – auch im Sinne der friedlichen Mehrheit in der Kurve. Für die Sperrung zeigt Tuchel am Freitag allerdings nur wenig Verständnis: “Wir haben das Gefühl, dass wir nichts gemacht haben und die Leidtragenden sind. Wir reden von der gleichen Südtribüne, die im Spiel gegen Mainz geschwiegen hat, als ein Fan verstorben war. Wir reden von der gleichen Südtribüne, die vor wenigen Wochen noch einen Preis gewonnen hat.”

Die Schlagzeilen bestimmten zuletzt aber die Chaoten. Randalierer hatten außerhalb des Stadions Leipziger Gästefans mit gefährlichen Wurfgegenständen attackiert und zehn Personen verletzt, die Tribünen-Sperrung durch den DFB bezog sich allerdings nur auf die Banner im Stadion und nicht die Gewalttaten außerhalb der Arena. Am vergangenen Samstag wurden 88 Hooligans aus dem Dunstkreis des BVB, die auf dem Weg zum Auswärtsspiel bei Darmstadt 98 (1:2) waren, von der Polizei in Hessen aufgehalten und zurückgeschickt. Der DFB sprach am Donnerstag gegen alle Aufgegriffenen bundesweite Stadionverbote aus.

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Die Entscheidung, die in Abstimmung mit dem BVB getroffen wurde, sei “ein weiteres deutliches Zeichen gegen Gewalt rund um Fußballspiele”, sagte der DFB-Sicherheitschef Hendrik Große Lefert.

In der Aufklärung der Ereignisse macht der Klub Fortschritte. 61 Tatverdächtige, die mutmaßlich an der Präsentation beleidigender Plakate im BVB-Stadion oder entsprechenden Vorbereitungsmaßnahmen beteiligt gewesen sind, wurden ermittelt. Gegen die Randalierer außerhalb des Stadions wurden nach Polizeiangaben bislang 32 Ermittlungsverfahren eröffnet.

Die Gewalttäter bleiben am Samstag draußen – wie etwa 25.000 andere, die die Konsequenz der Exzesse im Kollektiv mittragen müssen. Einem im Internet kursierenden Vorschlag, den Fanblock am Samstag immerhin für Kinder zu öffnen, schob der DFB einen Riegel vor, da es sich bei der Strafe um ein rechtskräftiges und abgeschlossenes Verfahren handelt. Da sich wohl trotz der Tribünensperre eine Vielzahl von Fans am Stadion einfinden wird, stockt die Polizei die Zahl der Einsatzkräfte auf.

Für Tuchel richtet sich der Fokus derweil wieder auf das Sportliche. Im Rennen um die direkte Champions-League-Qualifikation ist ein Sieg gegen die Wölfe Pflicht, vor allem die zuletzt mangelnde Chancenverwertung soll möglichst abgelegt werden.

Der kriselnde VfL wittert dagegen eine große Chance. “Falls es jemals einen guten Zeitpunkt gab, in Dortmund zu spielen, dann ist dieser vielleicht jetzt”, sagte Trainer Valérien Ismael.

Gänzlich ohne Unterstützung muss der BVB in seiner 80.000-Zuschauer fassenden Heimstätte freilich nicht auskommen. “Allein”, wie im zur Fußball-Hymne gewordenen Evergreen von Gerry and the Pacemakers gesungen, steht der BVB nicht da. Es wird nur etwas stiller als sonst sein.

SID re dk om

12.02.2017, xjhx, Fussball 1.Bundesliga,VfL Wolfsburg - TSG 1899 Hoffenheim, emspor, v.l. Daniel Didavi (VfL Wolfsburg) celebrate the goal, Torjubel zum 2:1 Wolfsburg

12 02 2017 xJHx Football 1 Bundesliga VfL Wolfsburg TSG 1899 Hoffenheim emspor v l Daniel Didavi VfL Wolfsburg Celebrate The Goal goal celebration to 2 1 Wolfsburg

2:1: Wolfsburg dreht Partie gegen Hoffenheim

via Sky Bundesliga HD

Keine Geschenke zum Jubiläum: Der VfL Wolfsburg hat im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga einen wichtigen Dreier eingefahren und Julian Nagelsmann seinen Jahrestag auf der Bank bei 1899 Hoffenheim verdorben. Die Mannschaft von Trainer Valerien Ismaël feierte beim 2:1 (0:1) gegen die Kraichgauer den ersten Sieg in der Rückrunde und vergrößerte das Polster auf den Relegationsrang auf sechs Punkte.

Die Hoffenheimer Führung durch Steven Zuber (26.) glich Maximilian Arnold per traumhaften Volleyschuss kurz nach der Pause aus (50.). Der eingewechselte Daniel Didavi drehte die Partie mit seinem Treffer in der 73. Minute.

Durch die zweite Auswärtsniederlage hintereinander verpasste Hoffenheim die große Chance auf Platz drei und konnte die Patzer der Konkurrenten im oberen Tabellendrittel nicht ausnutzen.

Hoffenheim, das mit derselben Startaufstellung wie in der Vorwoche gegen Mainz (4:0) begann, hatte das Geschehen gegen die Wölfe im ersten Abschnitt zwar im Griff. Doch die Nagelsmann-Elf machte aus ihrer Überlegenheit vor 23.148 Zuschauern viel zu wenig und geriet nach der Pause gegen leidenschaftlich kämpfende Wölfe zunehmend ins Hintertreffen.

Erstmals richtig in Wallung kam Jubilar Nagelsmann, der am 11. Februar 2016 den Job in Hoffenheim übernommen hatte, nach einem Freistoß, als der starke Kerem Demirbay das Leder nach einer Viertelstunde aus 20 Metern an die Querlatte schlenzte.

Die Gäste wurden fortan immer mutiger und ließen sich auch durch die Verletzung von Angreifer Mark Uth, der nach 23 Minuten wegen einer Rippenprellung durch Marco Terrazzino ersetzt wurde, nicht aus dem Konzept bringen. Die fast logische Konsequenz war die Führung durch Zuber, der in der 39. Minute aus aussichtsreicher Position beinahe erhöhte.

Wolfsburg agierte fünf Tage nach dem 0:1 im Pokal bei Bayern München dagegen zunächst zu umständlich. Zwar sorgte Startelf-Rückkehrer Yunus Malli für etwas Belebung in der Offensive, doch vor dem Tor blieben Mario Gomez und Co. im ersten Abschnitt blass. Auch die permanenten Anweisungen von Coach Ismaël halfen nichts – der VfL kam vor der Pause zu keiner nennenswerten Torchance.

Dies änderte sich mit Beginn der zweiten Halbzeit schlagartig. Vor allem die Einwechslung des quirligen Didavi belebte die Wolfsburger Offensive spürbar. Erst setzte der Mittelfeldspieler einen Kopfball über das Tor (47.), dann bediente er Gomez mustergültig, der jedoch freistehend an Oliver Baumann scheiterte.

Nach der anschließenden Ecke war der 1899-Keeper dann machtlos. Eine zu kurze Abwehr hämmerte Arnold humorlos per Direktabnahme aus 20 Metern in die Maschen. Nur zwei Minuten später prüfte der Torschütze Baumann per Fernschuss.

Doch auch Hoffenheim blieb gefährlich. So musste Wolfsburgs Schlussmann Diego Benaglio gegen Demirbay (59.) all sein Können aufbringen. In der 66. Minute klärte der eingewechselte Jakub Blaszczykowski auf der Linie gegen Adam Szalai, ehe Didavi nach einer Ecke aus dem Gewühl traf. Gomez prüfte Baumann in der 75. Minute noch einmal, der TSG-Keeper sicherte den Ball aber im Nachfassen Zentimeter vor Überschreiten der Torlinie.

SID cs mh

 

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STUTTGART, GERMANY - AUGUST 25: Ashkan Dejagah von Wolfsburg waehrend des Bundesliga Spiels zwischen VfB Stuttgart und VfL Wolfsburg in der Porsche Arena am 25. August in Stuttgart, Deutschland. (Photo by Friedemann Vogel/DFL via Getty Images)

Überraschende Rückkehr: Wolfsburg holt Dejagah

via Sky Sport Austria

(SID) – Überraschender Rückkehrer zum Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg: Ashkan Dejagah wird ab sofort wieder das Trikot des Fußball-Bundesligisten tragen. Dies bestätigten die Niedersachsen am Montagnachmittag. Der Vertrag mit dem 30 Jahre alten iranischen Offensivspieler gilt zunächst bis zum Saisonende mit Option zur Verlängerung um ein weiteres Jahr. Eine Ablöse an seinen bisherigen Verein, den katarischen Erstligisten Al-Arabi Sports Club, wird nicht fällig.

“Ich freue mich wahnsinnig, wieder hier in Wolfsburg zu sein, und bin heiß auf die Bundesliga. Der VfL befindet sich momentan in einer schwierigen Situation und ich will helfen, dass wir da schnellstmöglich rauskommen”, sagte Dejagah, der die Einigung bereits rund eine Stunde zuvor bei Instagram vermeldet hatte.

Auch VfL-Sportdirektor Olaf Rebbe freut sich auf den alten Bekannten: “Mit Ashkan haben wir jetzt einen erfahrenen Spieler verpflichtet, der für den VfL Wolfsburg brennt und ein absoluter Teamplayer ist.”

Schon von 2007 bis 2012 war der ehemalige deutsche U21-Nationalspieler für die Grün-Weißen aufgelaufen und hatte 2009 den Gewinn der deutschen Meisterschaft gefeiert. Insgesamt bestritt er in diesem Zeitraum 156 Pflichtspiele für den VfL und kam auf 20 Treffer.

Beitragsbild: Getty Images

Marcel Sabitzer (RB Leipzig), jubelt nach seinem Tor zum 2:1, rechts der enttäuschte Steven Zuber (Hoffenheim), RB Leipzig-TSG 1899 Hoffenheim 1. Bundesliga 2016/2017, 1. BL, 1. Bundesliga, DFL, Fußball, Fussball, soccer, Herren, Männer, Maenner, Deutschland, Germany, Ergebnis Berlin, 28.1.2017, Red Bull Arena

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Buli-Legionäre im Check: Alaba, Sabitzer und Suttner glänzen als Siegtorschützen

via Sky Sport Austria

Gleich drei ÖFB-Teamspieler konnten sich am 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga in die Torschützenliste eintragen. David Alaba und Markus Suttner glänzten dabei als Freistoßschützen. Für Suttner war es bereits sein dritter Freistoßtreffer in dieser Saison (Liga-Bestwert!). Sabitzer sorgte mit seinem fünften Saisontor für die erste Niederlage der TSG Hoffenheim. Alle drei Legionäre erzielten dabei jeweils den Treffer zum Sieg. Ein persönliches Erfolgerlebnis hatte auch Werder-Spieler Zlatko Junuzovic bei seinem Comeback. Der 29-Jährige bereitete Bremens Treffer bei der 1:2-Heimniederlage gegen den FC Bayern München, bei denen erstmals der 18-jährige Tiroler Marco Friedl im Kader stand, vor.

 

Die Leistungdaten der 18. Runde im Überblick:

 

David Alaba (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 86

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 66 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 3 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

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Marco Friedl (FC Bayern München)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Alessandro Schöpf (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 66 – Ballaktionen: 59

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 30 – Passquote: 70 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 3 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

Guido Burgstaller (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 39

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 4 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 15 – Passquote: 53,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 3

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Bayern München – FC Schalke 04 (Sa, 04.02.17)

 

 

Markus Suttner (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 60

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 2 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 35 – Passquote: 42,9 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

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Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Einsatzminuten: 3 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 1 – Passquote: 0 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 3 Tore – 1 Assists

Nächstes Spiel: Hertha BSC – FC Ingolstadt (Sa, 04.02.17)

 

Martin Hinteregger (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 52

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 40 – Passquote: 72,5 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Georg Teigl (FC Augsburg)

VfL Wolfsburg – FC Augsburg 1:2 (1:1)

Einsatzminuten: 28 – Ballaktionen: 18

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 11 – Passquote: 81,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 7 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

FC Ingolstadt – Hamburger SV 3:1 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 68 – Ballaktionen: 34

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 3 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 22 – Passquote: 77,3 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Florian Kainz (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Einsatzminuten: 9 – Ballaktionen: 9

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 5 – Passquote: 60 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 3 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Zlatko Junuzovic (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 63

Tore: 0 – Assists: 1

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 48 – Passquote: 68,8 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 3 (Gelbe Karte)

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 1 Tor – 2 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

Florian Grillitsch (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – FC Bayern München 1:2 (0:2)

SV Werder Bremen – FC Bayern München

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 11 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Augsburg – SV Werder Bremen (S0, 05.02.17)

 

 

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 50

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 2

Pässe: 31 – Passquote: 67,7 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 5 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

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Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

RB Leipzig – TSG Hoffenheim 2:1 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 59 – Passquote: 84,7 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 2

Saisonstatistik: 18 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: Borussia Dortmund – RB Leipzig (Sa, 04.02.17)

 

Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt)

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90

Paraden: 2 – Gegentore: 0

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 3 Gegentore

Nächstes Spiel: Eintracht Frankfurt – SV Darmstadt (S0, 05.02.17)

 

Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Nicht im Kader (verletzt)

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

 

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Ramazan Özcan (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach 2:3 (2:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Gegentore

Nächstes Spiel: Hamburger SV – Bayer Leverkusen (Sa, 04.02.17)

 

Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund (S0, 29.01.17)

Saisonstatistik: 13 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: TSG Hoffenheim – 1. FSV Mainz 05 (Sa, 04.02.17)

 

Buli-Legionäre im Check: Spieltag 17

 

 

Daten-Quelle: Opta

Artikelbild: Imago

1-1 durch Altintop, Halil (FC Augsburg), Diego Benaglio (VfL Wolfsburg) geschlagen

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Augsburg schlägt zurück: Altintop und Kohr schocken Wolfsburg

via Sky Bundesliga HD

Der FC Augsburg hat im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga einen Big Point gelandet. Die Mannschaft von Trainer Manuel Baum gewann zum Rückrundenstart 2:1 (1:1) beim VfL Wolfsburg und zog in der Tabelle dank der Tore von Halil Altintop (25.) und Dominik Kohr (69.) wieder an den Niedersachsen vorbei. Für die Mannschaft von Valerien Ismael war der zwischenzeitliche Führungstreffer von Mario Gomez (4.) vor den eigenen Fans zu wenig.

Gomez: “Ein bisschen Arschwackeln” ist nicht genug
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Damit muss Wolfsburg nach zuletzt drei Siegen in Serie wieder einer Niederlage verkraften und steckt weiter im Abstiegskampf. Die Augsburger, die nun in vier der letzten fünf Gastspiele in Wolfsburg punkteten, stellten immerhin wieder den Anschluss zum gesicherten Mittelfeld her.

“Jetzt erwarte ich den nächsten Schritt”, hatte Ismael nach dem Sieg vergangene Woche gegen den HSV gesagt. Und sein eingespieltes Team übernahm vor 24.811 Zuschauern bei eisigen Temperaturen auch zunächst die Kontrolle. Der Deutsch-Franzose tauschte nur einmal, den zu Schalke 04 abgewanderten Daniel Caligiuri ersetzte bei den Wölfen Vieirinha.

Und so war es kein Wunder, dass Wolfsburg besser ins Spiel fand. Gomez nutzte in bester Torjäger-Manier gleich die erste Chance nach einem Freistoß von Yunus Malli und spitzelte den Ball ins Tor – allerdings stand er dabei im Abseits, Schiedsrichter Bastian Dankert ließ aber weiterspielen. Für Gomez traf damit im dritten Spiel in Serie.

Die Augsburger zeigten sich vom frühen Rückstand aber keineswegs geschockt. Weil sich die Wolfsburger in der Folge viel zu passiv präsentierten, kamen die Gäste zu guten Möglichkeiten. Aber Ja-Cheol Koo (13.) und Raul Bobadilla (18.) scheiterten zunächst aus kurzer Distanz an Diego Benaglio.

Kurz danach machte es Altintop dann besser und köpfte den Ausgleich – allerdings unter bester Mithilfe des VfL. Einen Rückpass von Luiz Gustavo konnte Benaglio nicht kontrollieren, der Ball sprang an den Kopf von Altintop, von da an die Latte, wieder auf den Kopf von Altintop und ins Tor – Slapstick in der Wolfsburger Arena.

In der Folge verflachte die Partie, besonders die Wölfe leisteten sich erstaunlich viele Unsicherheiten und Fehlpässe. Statt spielerischen Highlights und echten Torchancen sahen die Zuschauer viel Kampf und Krampf. Eine Ausnahme bildete ein Schuss von Vieirinha (59.). Die Augsburger zogen sich geschickt zurück – und Wolfsburg wusste damit zu wenig anzufangen. Der eingewechselte Kohr schloss einen der wenigen zielstrebigen Angriffe der Augsburger dann eiskalt ab.

SID ks mh

 

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FRANKFURT AM MAIN, GERMANY - FEBRUARY 28:  Goalkeeper Ralf Faehrmann of Schalke watches the ball hit the goal post during the Bundesliga match between Eintracht Frankfurt and FC Schalke 04 at Commerzbank-Arena on February 28, 2016 in Frankfurt am Main, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Das Fernduell an der Bundesliga-Spitze: Am Samstagnachmittag live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Heinz Lindner wird voraussichtlich am Freitag im Tor der Frankfurter auf Schalke sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern Außerdem: Das Niederrhein-Derby Leverkusen – Gladbach am Samstagabend und Mainz – BVB am Sonntag live Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen der 18. Runde der Deutschen Bundesliga live dabei sein

Wien, 26. Jänner 2017 – Anstoß zu Hälfte zwei: Nach dem Start in das Fußballjahr am vergangenen Wochenende startet die Deutsche Bundesliga mit dem 18. Spieltag in die Rückrunde. Am Freitag kommt es zum Duell der Last-Minute Schalker und der Frankfurter. Der Matchwinner vom vergangenen Samstag Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf könnten dabei auf Landsmann Heinz Lindner treffen. Der 26-jährige Linzer profitiert von der Rot-Sperre der eigentlichen Nummer eins im Tor der Frankfurter, Lukas Hradecky und wird höchstwahrscheinlich gegen die Königsblauen sein Bundesliga-Startelfdebüt feiern. Moderator Michael Leopold und Sky Experte Dietmar Hamann werden den Spieltag am Freitag ab 19.30 Uhr eröffnen.

Am Samstag um 14.00 Uhr melden sich Moderatorin Esther Sedlaczek und Jörg Wontorra, der ab der kommenden Saison seine eigene Sendung bei Sky Sport News HD moderieren wird. Im Bremer Weserstadion empfängt der SV Werder den Tabellenführer FC Bayern München. Zeitgleich steigt in Leipzig das Verfolgerduell zwischen dem Tabellenzweiten RB und der drittplatzierten TSG Hoffenheim, die als einziges Team aller europäischen Top-Ligen in der laufenden Saison noch ungeschlagen ist.

Leverkusen trifft mit ÖFB-Kapitän Julian Baumgartlinger Samstagabend auf Gladbach
Im Anschluss an die Nachmittagsspiele kommt es im „bwin Topspiel der Woche“ zum Niederrhein-Derby zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach. Die Werkself kehrte vergangene Woche mit einem 3:1-Sieg gegen Hertha BSC erfolgreich aus der Winterpause zurück, während die Gladbacher im ersten Spiel unter Trainer Dieter Hecking nicht über ein Remis in Darmstadt hinaus kamen. Moderator Sebastian Hellmann mit den Sky Experten Lothar Matthäus und Christoph Metzelder melden sich am Samstag um 17.30 Uhr aus Leverkusen.

Komplettiert wird der 18. Spieltag am Sonntagabend ab 19.30 Uhr bei „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“, direkt im Anschluss an das späte Sonntagsspiel zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und Borussia Dortmund. Neben Thomas Tuchels Rückkehr an die alte Wirkungsstätte steht dort vor allem die Rückkehr Pierre-Emerick Aubameyangs im Mittelpunkt, der unter der Woche mit Gabun beim Afrika-Cup ausschied und nun wieder für den BVB auf Torejagd gehen will.

Der 18. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Freitag:
19.30 Uhr: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Bundesliga UHD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: SV Werder Bremen – FC Bayern München auf Sky Sport Bundesliga 2 HD und Sky 3D
15.15 Uhr: RB Leipzig – TSG 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: VfL Wolfsburg – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Bayer 04 Leverkusen – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: SC Freiburg – Hertha BSC auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: 1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.30 Uhr: „Sky90 – die KIA Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

 

21.01.2017, Fussball GER, 1. Bundesliga Saison 2016 2017, 17. Spieltag, FC Schalke 04 - FC Ingolstadt, Guido BURGSTALLER (FC Schalke 04) jubelt

21 01 2017 Football ger 1 Bundesliga Season 2016 2017 17 Matchday FC Schalke 04 FC Ingolstadt Guido Burgstaller FC Schalke 04 cheering

Bundesliga-Legionäre im Check: Zwei Debütanten am 17. Spieltag

via Sky Sport Austria

Am 17. Spieltag der Deutschen Bundesliga haben zwei Österreicher ihr Bundesliga-Debüt gegeben. Guido Burgstaller schoss – nach einem abgeblockten Schuss von Alessandro Schöpf – Schalke 04 bei seinem ersten Einsatz in der Nachspielzeit zum Sieg gegen den FC Ingolstadt. Bitter verlief hingegen das Deübt von Torhüter Heinz Lindner. Der 26-jährige Eintracht-Keeper kam in der fünften Minute ins Spiel und musste bereits nach wenigen Sekunden hinter sich greifen. Werder-Legionär Florian Kainz stand erstmals seit September wieder bei einem Pflichtspiel auf dem Platz.

 

Die Leistungdaten der 17. Runde im Überblick:

 

David Alaba (FC Bayern München)

SC Freiburg – FC Bayern München 1:2 (1:1)

Startelf – Einsatzminuten: 71 – Ballaktionen: 68

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 48 – Passquote: 87,5 %

Tackles: 5 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 0 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Alessandro Schöpf (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 88

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 36 – Passquote: 61,1 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 3 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 14 Einsätze – 3 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Guido Burgstaller (FC Schalke 04)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Einsatzminuten: 45 – Ballaktionen: 36

Tore: 1 – Assists: 0

Torschüsse: 4 – Torschüsse aufs Tor: 2 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 18 – Passquote: 55,6 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 1 Einsatz – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Markus Suttner (FC Ingolstadt)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 83

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 1 – Torschussvorlagen: 1

Pässe: 43 – Passquote: 58,1 %

Tackles: 9 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 2 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt)

FC Schalke 04 – FC Ingolstadt 1:0 (0:0)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 3 Tore – 1 Assists

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

 

Martin Hinteregger (FC Augsburg)

FC Augsburg – TSG Hoffenheim 0:2 (0:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 60

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 48 – Passquote: 87,5 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: VfL Wolfsburg – FC Augsburg (Sa, 28.01.17)

 

Georg Teigl (FC Augsburg)

FC Augsburg – TSG Hoffenheim 0:2 (0:0)

Nicht im Kader

Saisonstatistik: 6 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: VfL Wolfsburg – FC Augsburg (Sa, 28.01.17)

 

Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

VfL Wolfsburg – Hamburger SV 1:0 (0:0)

Einsatzminuten: 6 – Ballaktionen: 5

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 2 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 1 – Passquote: 100 %

Tackles: 0 – Gefoult worden: 0 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 3 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: FC Ingolstadt – Hamburger SV (Sa, 28.01.17)

 

Florian Kainz (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Einsatzminuten: 10 – Ballaktionen: 15

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 10 – Passquote: 80 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 2 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Zlatko Junuzovic (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Nicht im Kader (Wadenverletzung)

Saisonstatistik: 15 Einsätze – 1 Tor – 1 Assist

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

Florian Grillitsch (SV Werder Bremen)

SV Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:2 (0:1)

Nicht im Kader (Schulterprobleme)

Saisonstatistik: 11 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: SV Werder Bremen – FC Bayern München (Sa, 28.01.17)

 

 

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 50

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 3

Pässe: 40 – Passquote: 80 %

Tackles: 2 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 16 Einsätze – 4 Tore – 3 Assists

Nächstes Spiel: RB Leipzig – TSG Hoffenheim (Sa, 28.01.17)

 

Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Startelf – Einsatzminuten: 70 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 61 – Passquote: 80,3 %

Tackles: 3 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 1

Saisonstatistik: 17 Einsätze – 0 Tore – 0 Assists

Nächstes Spiel: RB Leipzig – TSG Hoffenheim (Sa, 28.01.17)

 

Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt)

RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 3:0 (2:0)

Einsatzminuten: 85

Saisonstatistik: 1 Einsatz – 3 Gegentore

Nächstes Spiel: FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt (Fr, 27.01.17)

 

Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Startelf – Einsatzminuten: 8 (Verletzung) – Ballaktionen: 1

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 0 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 0

Tackles: 0 – Gefoult worden: 1 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Startelf – Einsatzminuten: 90 – Ballaktionen: 71

Tore: 0 – Assists: 0

Torschüsse: 1 – Torschüsse aufs Tor: 0 – Torschussvorlagen: 0

Pässe: 58 – Passquote: 89,7 %

Tackles: 1 – Gefoult worden: 2 – Fouls: 0

Saisonstatistik: 10 Einsätze – 0 Tore – 1 Assist

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Ramazan Özcan (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen – Hertha BSC 3:1 (2:1)

Ersatzbank

Saisonstatistik: 0 Einsätze – 0 Gegentore

Nächstes Spiel: Bayer Leverkusen – Borussia Mönchengladbach (Sa, 28.01.17)

 

Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

1. FSV Mainz 05 – 1. FC Köln 0:0

Nicht im Kader

Saisonstatistik: 13 Einsätze – 1 Tor – 0 Assists

Nächstes Spiel: 1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund (S0, 29.01.17)

 

 

Daten-Quelle: Opta

Artikelbild: Imago

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