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Jasmin Jejzic, Torwart (Eintracht Braunschweig), Stefan Aigner (TSV 1860 Muenchen), v.li., Aktion, Torraumszene, TSV 1860 Muenchen vs Eintracht Braunschweig, 30.04.17

Jasmin  Goalkeeper Eintracht Brunswick Stefan Aigner TSV 1860 Munich v left Action shot Torraumszene TSV 1860 Munich vs Eintracht Brunswick 30 04 17

Braunschweig verschärft Löwen-Krise

via Sky Sport Austria

(SID) – Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig hält weiter Kurs auf die Bundesliga und verschärft die Abstiegssorgen von 1860 München. Die Niedersachsen gewannen am 31. Spieltag in der bayerischen Landeshauptstadt mit 1:0 (0:0) und belegen weiter Rang zwei hinter Tabellenführer VfB Stuttgart. 1860 rutscht durch die Pleite auf Relegationsrang 16 und liegt drei Spieltage vor Saisonende mit 33 Punkten nur einen Zähler vor Arminia Bielefeld auf Platz 17.

Christoffer Nyman (55.) erzielte den Siegtreffer für die Gäste, die in den letzten zwölf Spielen nur eine Niederlage kassiert haben und mit 60 Zählern punktgleich mit Erzrivale Hannover 96 auf Rang drei sind. Für die Münchner ist es die fünfte Partie ohne Sieg in Serie.

1860 erwischte vor 39.500 Zuschauern in der Arena einen guten Start, ohne allerdings zu brauchbaren Abschlüssen zu kommen. Das änderte sich zu Ende der ersten Hälfte, als Kai Bülow per Kopf den Pfosten traf (45.). Stefan Aigner schob kurz nach Wiederanpfiff (48.) freistehend aus kurzer Distanz den Ball am leeren Tor vorbei.

Die schwache Chancenverwertung rächte sich. Nyman traf nach einer Flanke von Nik Omladic und einer schnellen Drehung zur Gästeführung. Omladic klärte in der 70. Minute auch auf der Linie und rettete der Eintracht den wichtigen Dreier.

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Marcel Gaus (1.FC Kaiserslautern), Ewerton (1.FC Kaiserslautern), Stipe Vucur (1.FC Kaiserslautern) bejubeln das 1:0, 1.FC Kaiserslautern vs TSV 1860 Muenchen, Fussball, 2. Bundesliga, 21.04.2017, Foto Neis / Eibner Kaiserslautern Copyright: xNeisx/Eibner-Pressefotox EP_ans

Marcel Gaus 1 FC Kaiserslautern Ewerton 1 FC Kaiserslautern Stipe Vucur 1 FC Kaiserslautern bejubeln the 1 0 1 FC Kaiserslautern vs TSV 1860 Munich Football 2 Bundesliga 21 04 2017 Photo Neis Eibner Kaiserslautern Copyright xNeisx Eibner Pressefotox EP_ANS

Lautern gewinnt Abstiegsduell gegen 1860

via Sky Sport Austria

(SID) – Dem 1. FC Kaiserslautern ist im Abstiegsduell gegen 1860 ein wichtiger Schritt Richtung Klassenerhalt in der 2. Fußball-Bundesliga gelungen. Das Team von Trainer Norbert Meier feierte einen glücklichen 1:0 (0:0)-Heimsieg und ließ die Löwen in der Tabelle hinter sich.

Ein Eigentor von Christian Gytkjaer (73.) sorgte dafür, dass der FCK mit 35 Punkten vorerst drei Zähler Vorsprung auf den Relegationsrang 16 hat. 1860 steckt nach vier Spielen ohne Sieg mit 32 Zählern im Abstiegsstrudel fest.

Aigner: “Niederlage ist ganz bitter”
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Vor 27.906 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion war beiden Teams die Bedeutung des Duells anzumerken. Tim Heubach (10.) setzte nach einer Ecke mit einem gefährlichen Schuss ein erstes Ausrufezeichen für die Gastgeber.

Halfar: “Drei Punkte waren wichtig – egal wie”
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Die Pfälzer agierten wie gewohnt aus einer kompakten Defensive und überließen den Löwen das Spiel. So kamen die Gäste Ende der ersten Hälfte zu guten Chancen, doch Gytkjaer scheiterte zweimal (43./44.).

Nach der Pause wurde Lautern zunehmend aktiver. Nach einem Freistoß des zur Halbzeit eingewechselten Daniel Halfar verlängerte dann der Däne Gytkjaer den Ball per Kopf unhaltbar für Ortega ins eigene Tor.

Beitragsbild: Imago

 

GER, 2.FBL, TSV 1860 Muenchen vs. SV Sandhausen 16.04.2017, Allianz Arena, Muenchen, GER, 2.FBL, TSV 1860 Muenchen vs. SV Sandhausen, im Bild Abdoulaye Ba (1860 25) und Marnon Busch (1860 16) im kampf mit Denis Linsmayer (Sandhausen 6) Foto © nordphoto / Straubmeier nordphotox/xStraubmeier

ger 2 FBL TSV 1860 Munich vs SV Sandhausen 16 04 2017 Alliance Arena Munich ger 2 FBL TSV 1860 Munich vs SV Sandhausen in Picture Abdoulaye Ba 1860 25 and Marnon Busch 1860 16 in Fight with Denis Linsmayer Sandhausen 6 Photo © nordphoto Straubmeier nordphotox xStraubmeier

1:1 gegen Sandhausen: 1860 vergibt wichtigen Heimsieg

via Sky Sport Austria

1860 München hat in der 2. Fußball-Bundesliga einen eminent wichtigen Heimsieg vergeben. Durch das unnötige 1:1 (1:0) gegen den SV Sandhausen gerät die Mannschaft von Trainer Vitor Pereira im Abstiegskampf weiter unter Druck und verpasste es, mit dem zehnten Saisonerfolg an den Kurpfälzern in der Tabelle vorbeizuziehen. Auch für den SVS ist die Lage nach dem zehnten sieglosen Spiel nacheinander weiter prekär.

In der Nachspielzeit der ersten Hälfte gelang Münchens Defensivmann Kai Bülow (45.+1) per Kopf die Führung nach einem Freistoß von Michael Liendl. Sandhausens Markus Karl (82.) glückte ebenfalls nach einem Freistoß und auch per Kopf der späte Ausgleich.

Die Löwen haben damit nur ein schmales Punktepolster auf die Teams im Tabellenkeller und den Klassenverbleib noch längst nicht sicher. Die Leistung am Ostersonntag war phasenweise überzeugend, Sechzig nutzte vor 17.600 Zuschauern aber seine Chancen nicht konsequent.

Eine längere Durststrecke als derzeit hatte die Elf von Trainer Kenan Kocak in der zweiten Liga noch nicht erlebt. Die Auswirkungen der Krise waren klar zu spüren, viele Ballverluste und dadurch wenig Kombinationsfluss brachten die Sandhäuser immer wieder außer Tritt.

SID sr cp
Foto: Imago

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Torschütze Dimitrij Nazarov (Aue) mit Christian Tiffert (Aue) nach dem 1:0 Fußball 2.Bundesliga 2016/17 Erzgebirge Aue - TSV 1860 München am 9.4.2017 FSV Zwickau - VfR Aalen

Scorer Dimitrij Nazarov Aue with Christian Tiffert Aue After the 1 0 Football 2 Bundesliga 2016 17 Ore Mountains Aue TSV 1860 Munich at 9 4 2017 FSV Zwickau VfR Eels

Aue verlässt die Abstiegsplätze

via Sky Sport Austria

Fußball-Zweitligist Erzgebirge Aue hat im Kampf um den Klassenerhalt seine Erfolgsserie ausgebaut. Die Sachsen feierten mit dem 3:0 (1:0)-Erfolg gegen den TSV 1860 München den dritten Heimsieg hintereinander und verbesserten sich vom direkten Abstiegsrang 17 auf den rettenden 15. Platz. Die punktgleichen Gäste liegen nach dieser Niederlage auf Rang 14.

Tedesco: “Jungs haben es sich zu Herzen genommen”
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Vor 10.000 Zuschauern im ausverkauften Erzgebirgsstadion erzielte Dimitrij Nazarov den Führungstreffer. Der aserbaidschanische Nationalspieler war in der 42. Minute vom Elfmeterpunkt erfolgreich. Vorausgegangen war ein Foul von Sebastian Boenisch an Nazarov, der Münchner Außenverteidiger sah dafür die Rote Karte. Für das 2:0 sorgte in der 49. Minute Cebio Soukou mit einem halbhohen Schuss, ehe Nazarov (73.) erneut vom Elfmeterpunkt traf.

Die Gäste versäumten es in der ersten Halbzeit eine Führung herauszuschießen. Zweimal scheiterte der Däne Christian Gytkjaer in der 12. und 27. Minute nur knapp, schon nach sieben Minuten traf Levent Aycicek nur das Außennetz.

Nach dem zweiten Tor beschränkten sich die Platzherren zunächst auf die Sicherung des Vorsprung. In Unterzahl fehlte es den Löwen an Möglichkeiten, den Rückstand noch aufzuholen. Daran änderte auch die Einwechslung von Routinier Ivica Olic nichts. Nach dem zweiten verwandelten Foulelfmeter war die Partie endgültig entschieden.

Doppel-Torschütze Nazarov sowie Mittelfeldspieler Christian Tiffert verdienten sich in der Mannschaft von Trainer Domenico Tedesco die besten Noten. Aus dem Team von Coach Vitor Pereira ragten Stefan Aigner sowie Gytkjaer heraus.

SID af om
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MUNICH, GERMANY - APRIL 05: Amilton (R) of TSV 1860 Muenchen challenges Timo Baumgartl of VfB Stuttgart during the Second Bundesliga match between TSV 1860 Muenchen and VfB Stuttgart at Allianz Arena on April 5, 2017 in Munich, Germany. (Photo by Lennart Preiss/Bongarts/Getty Images)

1:1 in München: Stuttgart rutscht auf Rang zwei

via Sky Sport Austria

SID – Dem VfB Stuttgart geht im Aufstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga offenbar die Luft aus. Der Erstliga-Absteiger kam bei 1860 München durch den späten Treffer von Marcin Kaminski (90.+2) immerhin zu einem 1:1 (0:1), wartet aber seit fünf Spielen auf einen Sieg. Damit fielen die Schwaben am 27. Spieltag vom ersten auf den zweiten Platz zurück.

Die Löwen können den Abstiegskampf mit 32 Punkten noch nicht gänzlich abhaken. Romuald Lacazette hatte die Gastgeber in der 23. Minute in Führung gebracht.

“In der Phase wo wir gut waren, bekommen wir das Gegentor. Insgesamt hatten wir aber wenig gute Torchancen. Unser Treffer war am Ende sehr glücklich”, sagte VfB-Trainer Hannes Wolf selbstkritisch nach dem Abpfiff.

Vor 47.100 Zuschauern hatte die Gäste über weite Strecken die bessere Spielanlage gezeigt, lange Zeit konnte der VfB seine Überlegenheit aber nicht in Treffer ummünzen. München agierte geschickt aus der Defensive heraus und setzte bei Kontern immer wieder Nadelstiche.

Allein der ehemalige Kapitän Stefan Aigner vergab noch zwei gute Gelegenheiten für die Sechziger. Für Stuttgart hätten schon Kapitän Christian Gentner, Emiliano Insúa und Julian Green einen Treffer erzielen können.

Beste Münchner waren Abdoulaye Ba und Amilton. Beim VfB, der auf seinen verletzten Offensivspieler Carlos Mané verzichten musste, wussten Anto Grgic und Ebenezer Ofori besonders zu gefallen.

Beitragsbild: Getty Images

31.03.2017, Fussball GER, 2. Bundesliga Saison 2016 2017, 26. Spieltag, Fortuna Duesseldorf - 1860 Muenchen, Muenchens Spieler feiern den Sieg, Stefan Aigner (1860 Muenchen), 3. v.li.

31 03 2017 Football ger 2 Bundesliga Season 2016 2017 26 Matchday Fortuna Duesseldorf 1860 Munich Muenchens Players celebrate the Victory Stefan Aigner 1860 Munich 3 v left

1860 beendet Niederlagenserie auf fremden Plätzen

via Sky Sport Austria

1860 München hat seine Niederlagenserie in Auswärtsspielen in der 2. Fußball-Bundesliga beendet und zugleich einen Befreiungsschlag geschafft. Die Mannschaft von Trainer Vitor Pereira, die zuletzt achtmal in Folge auf fremden Plätzen nicht gewinnen konnte, feierte in einer insgesamt mäßigen Partie einen 1:0 (0:0)-Erfolg bei Fortuna Düsseldorf. München vergrößerte damit den Abstand auf Relegationsplatz 16 auf nunmehr sechs Punkte.

Das Tor für die Löwen fiel zum 16. Mal in dieser Saison nach einem Standard. Der Ex-Düsseldorfer Michael Liendl brachte in der 55. Minute einen Freistoß von links hoch in den Strafraum, der von der Fortuna-Abwehr sträflich vernachlässigte Stefan Aigner vollendete mit einem harten Kopfball ins lange Eck. Düsseldorf wartet damit bereits seit acht Heimspielen auf einen Sieg.

“Ich habe ziemlich blank gestanden”, sagte Torschütze Aigner zur entscheidenden Situation, “das hat ganz gut geklappt.” Ein langes Gesicht machte Fortunas Kapitän Oliver Fink: “Wir haben ein ordentliches Spiel gemacht, nur den einen Standard zugelassen. In der Summe hatten wir die besseren Chancen.”

Der Dreier der Gäste war allerdings nicht unverdient. 1860 war vor 23.778 Zuschauern in der Esprit-Arena die aktivere Mannschaft. Die Münchner störten von Beginn an früh, Düsseldorf tat sich dadurch schwer mit dem Spielaufbau. Vieles blieb Stückwerk, Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Die einzige richtige Chance der Fortuna vergab Sturmspitze Rouwen Hennings mit einem 15-m-Schuss allerdings kläglich (66.). Aigner vergab in der 82. Minute die große Chance zur vorzeitigen Entscheidung.

SID ma er

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v.li.: Michael Liendl (TSV 1860 München), Lumor (TSV 1860 München) mit Torjubel, celebrate the goal, goal celebration, Jubel über das Tor zum 2:0, Fussball, 2. Bundesliga, TSV 1860 München - FC Würzburger Kickers, xfsx

v left Michael Liendl TSV 1860 Munich Lumor TSV 1860 Munich with goal celebration Celebrate The Goal Goal Celebration cheering above the goal to 2 0 Football 2 Bundesliga TSV 1860 Munich FC Wuerzburg Kickers xFSx

Liendl bei 1860-Befreiungsschlag Matchwinner

via Sky Sport Austria

Fußball-Zweitligist 1860 München hat zum Auftakt des 25. Spieltags einen wichtigen Sieg im Kampf gegen den Abstieg eingefahren und damit seinen Negativlauf gestoppt. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge gewannen die Münchner vor heimischem Publikum gegen Aufsteiger Würzburger Kickers 2:1 (0:0).

“Wenn man zu Sechzig geht, weiß man, was einen trifft”
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Abdoulaye Ba (67.) köpfte die Münchner nach einer Flanke des eingewechselten Michael Liendl in Führung, dieser erhöhte später selbst per Foulelfmeter auf 2:0 (78.). Peter Kurzweg hatte Stefan Aigner im Strafraum zu Fall gebracht. Den Anschlusstreffer erzielte Kurzweg in der zweiten Minute der Nachspielzeit.

Aigner sagte nach dem Spiel: “Das war ein verdienter Sieg. Würzburg hatte zwar am Schluss viele gute Chancen, trotz alledem war das Ergebnis verdient.” Matchwinner Liendl sagte: “Ich würde gerne von Anfang an spielen.”

Die Mannschaft von Löwen-Trainer Vitor Pereira ist mit 28 Punkten nun 13. und vergrößerte den Vorsprung auf den Relegationsabstiegsplatz 16 zumindest vorübergehend auf fünf Punkte. Die Kickers sind bereits im achten Ligaspiel 2017 ohne Sieg und mit 29 Zählern auf den zwölften Platz abgerutscht.

Vor 22.600 Zuschauern wirkten die Gäste zwar in der Anfangsphase aggressiver, beide Teams setzten aber in der Anfangsphase auf eine stabile Defensive. Die ersten guten Chancen hatten die Münchner durch Distanzschüsse von Maximilian Wittek (34.) und Sebastian Boenisch (35.).

Elia Sorianio (45.) hatte kurz vor dem Halbzeitpfiff die erste Möglichkeit für die Franken und auch in der Schlussphase (71./73.) ließ er mehrere gute Chancen für den zwischenzeitlichen Ausgleich für das Team von Trainer Bernd Hollerbach liegen.

SID eh ma
Foto: Imago

GER, 2.FBL, Hannover 96 vs TSV 1860 Muenchen 11.03.2017, HDI Arena, Hannover, GER, 2.FBL, Hannover 96 vs TSV 1860 Muenchen im Bild Martin Harnik (Hannover 14) im Duell / im Zweikampf mit Stefan Ortega (Muenchen 24), Foto © nordphoto / Ewert nordphotox/xEwert

ger 2 FBL Hanover 96 vs TSV 1860 Munich 11 03 2017 HDI Arena Hanover ger 2 FBL Hanover 96 vs TSV 1860 Munich in Picture Martin Harnik Hanover 14 in Duel in duel with Stefan Ortega Munich 24 Photo © nordphoto Ewert nordphotox xEwert

Harnik erzielt Siegtor gegen 1860

via Sky Sport Austria

Trainer Daniel Stendel vom Fußball-Zweitligisten Hannover 96 darf vorerst aufatmen. Im ersten Spiel nach der Verpflichtung von Sportdirektor Horst Heldt, der über Stendels Zukunft entscheiden soll, gewann der Bundesliga-Absteiger gegen Kellerkind 1860 München 1:0 (0:0). Hannover verkürzte durch das Tor des Österreichers Martin Harnik (55.) den Abstand auf den Tabellenzweiten Union Berlin wieder auf zwei Punkte.

Harnik: “Mir haben die Typen mit Arsch in der Hose gefehlt”

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Die Münchner Löwen verpassten dagegen trotz der besseren Chancen im ersten Durchgang wichtige Zähler im Kampf gegen den Abstieg. Nach der dritten Niederlage in Folge beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz 16 nach 24 Spieltagen nur drei Punkte. Amilton (34.) und Stefan Aigner (45.+2) liefen frei auf Torwart Philipp Tschauner zu, scheiterten jedoch am starken 96-Rückhalt.

Nach Wiederanpfiff gingen die Gastgeber mit ihrem ersten gelungenen Angriff der Partie in Führung. Harnik ließ die vereinzelten Pfiffe der 34.600 Zuschauern verstummen. Sicherheit verlieh der Treffer den Niedersachsen allerdings nicht, Tschauner rettete den Sieg, als er eine verunglückte Flanke von Münchens Maximilian Wittek in der 70. Minute an die Latte lenkte. Nach der einzigen Unsicherheit des Keepers klärte Iver Fossum auf der Linie (83.).

Harnik über Stendel: “Schwierigste Job der Liga”

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96-Präsident Martin Kind hatte die Verantwortung für Stendels Schicksal auf Hannovers Trainerbank in Heldts Hände gelegt. Der frühere Schalker Manager trat am Montag die Nachfolge des entlassenen Duos Martin Bader und Christian Möckel an und ließ verlauten: “Ich brauche ein bisschen Zeit, um Eindrücke von den handelnden Personen zu gewinnen.” Zumindest das Ergebnis spricht für Stendel.

SID cp rd

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Aziz Bouhaddouz ( FC St. Pauli 11) Maximilian Wittek ( TSV 1860 Muenchen 3 ) Mats Moller Dahli ( FC St. Pauli 14) nach dem 1:2, TSV 1860 Muenchen vs. FC St. Pauli, 2.Bundesliga, Fussball, 04.03.2017, Muenchen Copyright: xLangerx/xEibner-Pressefotox EP_HLR

Aziz Bouhaddouz FC St Pauli 11 Maximilian Wittek TSV 1860 Munich 3 Mats Moller Dahli FC St Pauli 14 After the 1 2 TSV 1860 Munich vs FC St Pauli 2 Bundesliga Football 04 03 2017 Munich Copyright xLangerx xEibner Pressefotox EP_HLR

St. Pauli im Zweitliga-Abstiegskampf weiter auf Erfolgskurs

via Sky Sport Austria

Fußball-Zweitligist FC St. Pauli entfernt sich mit Riesenschritten aus der Abstiegszone. Durch den 2:1 (2:1)-Erfolg bei 1860 München feierten die Hamburger ihren schon vierten Sieg in den vergangenen fünf Spielen ohne Niederlage. Nach seinem dritten Auswärtssieg hat das frühere Schlusslicht inzwischen drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Die Löwen hingegen verpassten durch ihre zweite Niederlage in Serie die Chance auf noch mehr Sicherheitsabstand zu den gefährdeten Tabellenregionen.

30.300 Zuschauer erlebten vor der Pause eine temporeiche Begegnung. Die Gäste ließen sich dabei auch nach dem Rückstand durch Lumor nicht aus dem Rhythmus bringen. Im Gegenteil: Binnen 14 Minuten drehten die Hanseaten die Begegnung durch Treffer von Lasse Sobiech (36., Handelfmeter) und Aziz und Bouhaddouz (41.) bereits entscheidend. Denn im zweiten Durchgang fehlten den Münchnern gegen die clever und effektiv agierenden Nordlichter taugliche Ideen, um in dem zusehends abflachenden Partie noch den Ausgleich erzwingen zu können. Insgesamt waren Chancen nach dem Seitenwechsel Mangelware.

Beste Münchner waren Stefan Aigner und Schlussmann Stefan Ortega. Im Gäste-Team überzeugten Torschütze Bouhaddouz sowie Daniel Buballa.

SID dk mh

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Maximilian Wittek, Simon Hedlund Torschuß zum 2:0, Torwart Stefan Ortega Moreno / Aktion / Spielszene / Zweikampf / / Fußball Fussball / zweite 2.Bundesliga Herren DFL / Saison 2016/2017 / 24.02.2017 / 1.FC Union Berlin FCU vs. TSV 1860 München /

Maximilian Wittek Simon Hedlund Torschuß to 2 0 Goalkeeper Stefan Ortega Moreno Action shot Game scene duel Football Football Second 2 Bundesliga men DFL Season 2016 2017 24 02 2017 1 FC Union Berlin FCU vs TSV 1860 Munich

Union Berlin bezwingt 1860 und bleibt Dritter

via Sky Sport Austria

(SID) – Union Berlin bleibt in der 2. Fußball-Bundesliga auf Aufstiegskurs. Das Team von Trainer Jens Keller siegte zum Auftakt des 22. Spieltages gegen 1860 München hochverdient mit 2:0 (1:0) und zog vorerst nach Punkten mit dem Tabellenzweiten Hannover 96 gleich (beide 41). Die Löwen (25) mussten nach zuletzt zwei Siegen nacheinander wieder einen Rückschlag hinnehmen, haben aber weiter ein Polster auf die Abstiegsränge.

Unions herausragender Offensivspieler Steven Skrzybski sorgte mit seinem achten Saisontor für die Führung der Berliner (41.). Simon Hedlund erhöhte nach der Pause (60.).

Vor 20.176 Zuschauern im Stadion an der Alten Försterei war Union von Beginn an um Spielkontrolle bemüht. Die Berliner drängten München in die eigene Hälfte, kombinierten teils ansehnlich und kamen vor dem Seitenwechsel mehrfach zu guten Torchancen. Skrzybski belohnte das Keller-Team, als er einen Abpraller aus rund elf Metern überlegt ins Tor schob.

Auch nach dem Seitenwechsel dominierte Union und hatte gegen in der Offensive zu harmlose Löwen kaum Probleme. Hedlund, der einen Berliner Konter erfolgreich abschloss, sorgte für die Vorentscheidung. Sebastian Boenisch hatte mit einem Distanzschuss an die Latte die beste Münchner Chance (76.), anschließend geriet Unions dritter Sieg in Folge nicht mehr in Gefahr.

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MUNICH, GERMANY - FEBRUARY 20: Abdoulaye Ba (R) and his teammates of TSV 1860 Muenchen celebrate their side's first goal during the Second Bundesliga match between TSV 1860 Muenchen and 1. FC Nuernberg at Allianz Arena on February 20, 2017 in Munich, Germany. (Photo by Lennart Preiss/Bongarts/Getty Images)

1860 verschafft sich Luft im Abstiegskampf

via Sky Sport Austria

(SID) – 1860 München hat sich im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga Luft verschafft. Die Löwen besiegten zum Abschluss des 21. Spieltags den 1. FC Nürnberg mit 2:0 (2:0) und vergrößerten nach dem siebten Heimspiel in Folge ohne Niederlage den Vorsprung auf den Relegationsrang auf sieben Punkte.

Abdoulaye Ba (16.) und Agbenyenu Lumor (39.) trafen schon vor der Pause für die Gastgeber. Die enttäuschenden Nürnberger sind weiter Tabellenachter. Die Franken blieben erstmals seit 41 Ligaspielen ohne eigenen Treffer (0:0 am 2. November 2015 gegen Karlsruhe).

Schwartz: “Müssen ständig umbauen”
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Vor 24.100 Zuschauern begann 1860 stürmisch. Christian Gytkjaer scheiterte bereits in der zweiten Minute an Torhüter Thorsten Kirschbaum. Beim Münchner Führungstreffer durch den Kopfball von Ba nach einer Ecke von Levent Aycicek war Kirschbaum allerdings zu zögerlich.

Behrens: “Der Ba ist ein Riese”
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In der Folge kontrollierten die Gastgeber das Spiel und standen sicher in der Defensive. Für ihren guten Auftritt belohnten sich die Löwen noch vor der Pause mit dem zweiten Treffer. Beim Flachschuss von Lumor machte Kirschbaum allerdings erneute keine gute Figur.

Kirschbaum: “Tor muss ich auf meine Kappe nehmen”
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Nach dem Wechsel beschränkte sich 1860 zunächst darauf, den Vorsprung zu verwalten. Von den Nürnbergern kam im Spiel nach vorne weiterhin viel zu wenig. Dem Spiel der Gäste mangelte es an Tempo, Ideen und Präzision. Bei einem Freistoß von Kevin Möhwald wurde es mal gefährlich (67.). Pech hatte Shawn Parker, der die Latte traf (90.+1).

Boenisch: “Meckern auf hohem Niveau”
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Beitragsbild: Getty Images

GER, 2.FBL, TSV 1860 Muenchen vs. Karlsruher SC 11.02.2017, Allianz Arena, Muenchen, GER, 2.FBL, TSV 1860 Muenchen vs. Karlsruher SC, im Bild Jubel nach dem Tor zum 1-1 durch Ivica Olic (1860 40) mit Michael Liendl (1860 10) Foto © nordphoto / Straubmeier nordphotox/xStraubmeier

ger 2 FBL TSV 1860 Munich vs Karlsruhe SC 11 02 2017 Alliance Arena Munich ger 2 FBL TSV 1860 Munich vs Karlsruhe SC in Picture cheering After the goal to 1 1 through Ivica Olic 1860 40 with Michael Liendl 1860 10 Photo © nordphoto Straubmeier nordphotox xStraubmeier

2:1 gegen den KSC: Befreiungsschlag für 1860 München

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1860 München hat nach dem peinlichen Pokal-Aus einen Befreiungschlag in der 2. Fußball-Bundesliga gelandet. Die Löwen setzten sich dank eines Last-Minute-Treffers von Kai Bülow (90.+5) mit 2:1 (0:0) gegen den Karlsruher SC durch. 1860 hat nun 22 Punkte auf dem Konto und hält den KSC (18), der unter dem neuen Trainer Mirko Slomka die erste Niederlage kassierte, auf Distanz.

Jordi Figueras (48.) hatte die Gäste in Führung geschossen, der eingewechselte Routinier Ivica Olic (57.) glich vor 18.100 Zuschauern aus. Sekunden vor dem Ende schlug Bülow per Kopf zu. Zuvor hatte der Karlsruher Grischa Prömel (90.+4) die Gelb-Rote Karte gesehen. Die Löwen feierten den ersten Sieg gegen den KSC seit sieben Spielen.

Die Gastgeber zeigten zumindest zum Teil die erhoffte Reaktion auf die 0:2-Pokalpleite beim Drittligisten Sportfreunde Lotte am Mittwoch. Levent Aycicek (9.) und Felix Uduokhai (10.) ließen jedoch gute Möglichkeiten liegen. Pech hatten die Münchner, als Schiedsrichter Martin Thomsen (Kleve) beim Alleingang von Christian Gytkjaer (21.) auf Abseits entschied und der Elfmeterpfiff beim Handspiel des KSC-Verteidigers Enrico Valentini (32.) ausblieb.

SID cp ak
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BIELEFELD, GERMANY - FEBRUARY 03: (L-R) Physiotherapist Michael Schweika, assistant coach Carsten Rump1, head coach Juergen Kramny, assistant coach Sebastian Hille and assistant coach Reinhard Schnittker of Bielefeld celebrate after the Second Bundesliga match between DSC Arminia Bielefeld and TSV 1860 Muenchen at Schueco Arena on February 3, 2017 in Bielefeld, Germany.  (Photo by Thomas Starke/Bongarts/Getty Images)

Bielefeld zieht München mit in den Abstiegssog

via Sky Sport Austria

Arminia Bielefeld hat in der 2. Fußball-Bundesliga wieder den Anschluss an das rettende Ufer hergestellt. Die Ostwestfalen gewannen nach zuvor drei Niederlagen in Folge 2:1 (2:1) gegen 1860 München und haben im Tabellenkeller auf Relegationsplatz 16 nur noch zwei Punkte Rückstand auf die Löwen. Für den neuen 1860-Trainer Vitor Perreira war es nach seinem glücklichen Premierensieg gegen Greuther Fürth (2:1) die erste Niederlage im Unterhaus.

Die Gastgeber gingen in der 11. Minute durch den siebten Saisontreffer ihres Torjägers Fabian Klos in Führung. Nach dem schnellen Ausgleich der Gäste durch Winterneuzugang Christian Gytkjaer zwei Minuten später war es dann erneut DSC-Kapitän Klos, der in der 38. Minute wiederum die Gastgeber in Führung schoss. Für Bielefeld war es im zehnten Anlauf der erste Sieg in der 2. Liga gegen die Sechziger.

In einer unterhaltsamen ersten Hälfte verpasste Andreas Voglsammer vor 16.247 Zuschauern kurz vor der Pause den dritten Treffer für Bielefeld. Nach dem Seitenwechsel mühten sich die Münchner, bei denen der unter der Woche als Kapitän zurückgetretene Ex-Bielefelder Stefan Aigner nicht im Kader stand, nach Kräften. Die Arminia hielt dem Druck aber bis zum Schlusspfiff stand.

Klos und Sören Brandy verdienten sich die Bestnoten bei Bielefeld. Stärkste Akteure bei den Löwen, die am Vormittag Liverpools langjährigen Klub-Boss Ian Ayre als neuen Geschäftsführer verpflichtet hatten, waren Romuald Lacazette und Neuzugang Amilton.

SID jz om

Trainer Vitor Pereira und Präsident Peter Cassalette (1860) - Umarmung vor dem Spiel / Fussball / 2. BL / München Allianz Arena / 27.01.2017 / TSV 1860 München - SpVgg Greuther Fürth /

team manager Vitor Pereira and President Peter Cassalette 1860 Hug before the Game Football 2 BL Munich Alliance Arena 27 01 2017 TSV 1860 Munich Spvgg Greuther Fuerth

Liendl schießt 1860 München bei Pereira-Debüt zum Sieg

via Sky Sport Austria

Gelungener Einstand für Trainer Vitor Pereira bei 1860 München: Beim Debüt des Portugiesen kamen die Löwen zum Rückrundenstart in der 2. Fußball-Bundesliga gegen die SpVgg Greuther Fürth in Überzahl zu einem 2:1 (1:1)-Erfolg und verbesserten sich vorerst auf Rang 13.

Nach dem Rückstand durch Serdar Dursun (13.) traf Routinier Ivica Olic mit einem verwandelten Foulelfmeter zum Ausgleich (43.). Der Siegtreffer gelang dem eingewechselten Michael Liendl (86.), als Fürth nach Gelb-Rot gegen Stephen Sama (49./wiederholtes Foulspiel) in Unterzahl agierte.

“Es war sehr schwer. Wir sind nicht gut ins Spiel gekommen. Nach dem Platzverweis hatten wir einen Vorteil, den wir irgendwie genutzt haben”, sagte Olic bei Sky, während Pereira mit der Einstellung zufrieden war: “Das Spiel hat denkbar schlecht begonnen. Die Mannschaft hat gut gekämpft. Wir haben noch viel Arbeit, wichtig waren die drei Punkte.”

Vor 15.800 Zuschauern taten sich die Löwen, die kurz vor Spielbeginn die Verpflichtung des dänischen Nationalstürmers Christian Gytkjaer (Vertrag bis 2019) verkündet hatten, zunächst schwer. Nach einem schlimmen Missverständnis zwischen Jan Mauersberger und Torhüter Stefan Ortega brachte Dursun die Gäste in Führung.

Bei den Gastgebern lief trotz eines 16-tägigen Mammut-Trainingslagers unter Pereira nicht viel zusammen. Olic scheiterte bei der ersten Chance an Torhüter Balázs Megyeri (31.), ehe der 37-Jährige mit etwas Glück beim Elfmeter zum Ausgleich traf.

Kurz nach dem Wechsel gerieten die Gäste in Unterzahl, nachdem Sama nach einem Foul im Mittelfeld seine zweite Gelbe Karte bekam. 1860 hatte nun deutlich mehr Ballbesitz und erhöhte den Druck. Liendl belohnte die Bemühungen.

SID om ma

 

 

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Aigner: “Man sieht, dass er gewisse Erfahrungen hat”

via Sky Sport Austria

Stefan Aigner spricht über die ersten Eindrücke vom neuen 1860-Trainer Pereira.

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