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Braunschweig klettert auf Rang zwei

via Sky Sport Austria

Eintracht Braunschweig spricht im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga weiter ein gewichtiges Wort mit. Die Niedersachsen besiegten am 30. Spieltag den VfL Bochum mit 2:0 (0:0) und liegen zumindest vorläufig hinter dem VfB Stuttgart und vor dem Erzrivalen Hannover 96 (alle 57 Punkte) auf dem zweiten Platz.

Acht Tage nach der schmerzhaften 0:1-Niederlage in Hannover schoss der schwedische Angreifer Christoffer Nyman (46./87.) die Braunschweiger zum elften Heimsieg der Saison. Sollte Stuttgart am Montag gegen Union Berlin (54) verlieren, ginge das Top-Quartett der Liga punktgleich in die letzten vier Spieltage.

Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte vor 21.650 Zuschauern schlug Nyman nur 57 Sekunden nach dem Seitenwechsel eiskalt zu. Ausgehend von einer kurzen Faustabwehr von Bochum-Keeper Manuel Riemann bekam der VfL den Ball nicht aus der Gefahrenzone, Ken Reichel hatte das Auge für Nyman, der trocken in die kurze Ecke vollstreckte.

In der Folge bekam die Eintracht vermehrt Probleme gegen einen gut eingestellten Gast aus Bochum, der in den vorherigen vier Ligaspielen jeweils ohne Gegentreffer geblieben war – und der nach der ersten Niederlage seit sieben Runden unvermindert um den Klassenerhalt bangen muss. Nyman machte kurz vor Schluss alles klar, als er einen zunächst von Manuel Riemann gehaltenen Foulefmeter im Nachsetzen verwandelte.

Gute Nachrichten hatte Braunschweig bereits vor dem Spiel zu vermelden: Der Vertrag mit Offensivspieler Onel Hernández (24) wurde vorzeitig um ein Jahr bis 2020 verlängert.

Martin Harnik (Hannover 96), Ken Reichel (Eintracht Braunschweig)

Martin Harnik Hanover 96 Ken Reichel Eintracht Brunswick

Hannover 96 gewinnt nach 19 Jahren wieder Niedersachsenderby

via Sky Sport Austria

Hannover 96 hat mit dem Sieg im 148. Niedersachsen-Derby gegen Eintracht Braunschweig einen großen Schritt zum Wiederaufstieg in die Fußball-Bundesliga gemacht. Durch das verdiente 1:0 (1:0) im hochbrisanten Nachbarschaftsduell eroberte das Team von Trainer André Breitenreiter am 29. Spieltag zumindest vorerst die Tabellenführung in Liga zwei.

Niclas Füllkrug (32.) sorgte mit seinem Treffer dafür, dass Hannover mit 56 Zählern bei noch fünf ausstehenden Spielen nun zwei Punkte Vorsprung auf die drittplatzierten Braunschweiger hat. Der Tabellenzweite VfB Stuttgart (54) kann mit einem Sieg am Montag bei Arminia Bielefeld an die Spitze zurückkehren.

Vor dem Anpfiff war es wie befürchtet zu Auseinandersetzungen gekommen. Gäste-Fans hatten sich im Bereich Süd/Südwest unkontrollierten Zugang zur ausverkauften Arena verschafft und wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen. Nach eigenen Angaben hatten die Beamten die Lage unter Kontrolle.

In einer schwungvollen Anfangsphase brachte eine Standardsituation die Führung für die Gastgeber ein. Nach einer Ecke des emsigen Edgar Prib stieg Füllkrug mit Abstand am höchsten und köpfte mustergültig ein. Wenig später hatte Hannover Glück, dass Schiedsrichter Sascha Stegemann einen Ellbogenschlag von Martin Harnik gegen Julius Biada im Strafraum nicht ahndete (36.).

Nach dem Seitenwechsel verstärkten die Gäste ihre Bemühungen und attackierten früher, Torchancen blieben aber Mangelware. Den heimstarken Hannoveranern boten sich so immer wieder Räume für gefährliche Konter.

Um die rivalisierenden Fan-Gruppen zu trennen und eine Pufferzone einzurichten, war die Kapazität des Stadions um 6300 auf 42.700 Plätze reduziert worden. Unter dem Eindruck des Sprengstoff-Anschlags von Dortmund waren zudem keine Rucksäcke und größeren Taschen erlaubt, die Polizei-Präsenz wurde erhöht.

SID jl re

Foto: Imago

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1:0 gegen Dresden: Reichel schießt Braunschweig auf Rang zwei

via Sky Sport Austria

Eintracht Braunschweig hat im Kampf um den Bundesliga-Aufstieg nach Punkten mit Spitzenreiter VfB Stuttgart gleichgezogen. Der bisherige Tabellendritte setzte sich gegen Dynamo Dresden dank eines späten Tores von Ken Reichel (90.+2) mit 1:0 (0:0) durch und blieb im siebten Spiel in Folge ungeschlagen. Für die fünftplatzierten Dresdner sind nach der Niederlage wohl alle Aufstiegsträume dahin.

 

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Insbesondere in der ersten Halbzeit neutralisierten sich die beiden Mannschaften weitgehend. Klare Torgelegenheiten waren absolute Mangelware. Die einzige echte Einschussmöglichkeit in den ersten 45 Minuten vergab für die Sachsen Dynamo-Torjäger Stefan Kutschke, der in der 40. Minute mit einem Flachschuss am Braunschweiger Torhüter Jasmin Fejzic scheiterte.

Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht verzichtete in seiner Startformation auf seine beiden Torjäger Christoffer Nyman und Domi Kumbela, die zunächst nur auf der Auswechselbank saßen. Vor 22.800 Zuschauern fehlte es bei den Gastgebern somit mehrfach an Explosivität im Strafraum.

 

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Nach dem Seitenwechsel ersetzte Nyman den unauffälligen Suleiman Abdullahi, doch mehr vom Spiel hatten erst einmal die Gäste. Für Erheiterung auf den Tribünen sorgte eine Zwangspause in der 60. Minute, die Rasensprenger schalteten sich automatisch ein, per Hand wurde das Malheur binnen 120 Sekunden behoben.

Nyman hätte in der 77. Minute für die Entscheidung sorgen können, scheiterte aber freistehend an Dynamo-Schlussmann Marvin Schwäbe. In der Nachspielzeit fasste sich Reichel aus rund 18 Metern ein Herz und traf doch noch zum Sieg.

 

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Abwehrchef Gustav Valsvik sowie der bemerkenswert ballsichere Jan Hochscheidt verdienten sich bei den Norddeutschen die besten Noten. Aus der Mannschaft von Coach Uwe Neuhaus ragten der kampfstarke Kapitän Andreas Lambertz sowie Keeper Schwäbe heraus.

SID af er

 

 

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BOCHUM, GERMANY - NOVEMBER 18:  The team of Braunschweig comes together prior to the Second Bundesliga match between VfL Bochum 1848 and Eintracht Braunschweig at Vonovia Ruhrstadion on November 18, 2016 in Bochum, Germany.  (Photo by Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images)

Braunschweig verpasst Sprung an die Spitze

via Sky Sport Austria

SID – Eintracht Braunschweig hat den Sprung an die Tabellenspitze der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht musste sich bei der SpVgg Greuther Fürth mit einem 0:0 begnügen und liegt damit auf Relegationsrang drei.

Braunschweigs Torhüter Jasmin Fejzic rettete zumindest einen Punkt, als er einen Foulelfmeter von Niko Gießelmann parierte (36.). Durch das Unentschieden hielten zwei Serien: Fürth ist seit neun Spielen ungeschlagen, Braunschweig seit acht.

Beide Mannschaften suchten vor 8035 Zuschauern sofort den Weg nach vorne, die erste Möglichkeit hatten die zuletzt dreimal in Folge siegreichen Gäste. Nach einer Hereingabe von Ken Reichel verfehlte Domi Kumbela das Fürther Tor nur knapp (12.). Fürth war zwar in der Folge die spielbestimmende Mannschaft, Braunschweig blieb aber gefährlich. Kumbela vergab auch seine zweite Möglichkeit (33.).

Die beste Chance vor der Pause zur Führung hatten die Gastgeber. Nach einem Foul von Reichel am starken Khaled Narey scheiterte Gießelmann beim Elfmeter aber am Ex-Fürther Fejzic.

Nach dem Wechsel neutralisierten sich beide Teams zunächst im Mittelfeld und gingen nicht das letzte Risiko ein. Große Chancen blieben daher Mangelware.

Beitragsbild: Getty Images

02.04.2017, xtkx, Fussball 2.Bundesliga, 1. FC Kaiserslautern - Eintracht Braunschweig, emspor, v.l. Mirko Boland (Braunschweig), Julius Biada (Braunschweig), Kaiserslautern

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Historischer Sieg in Lautern: Braunschweig verpasst Sprung an die Spitze nur knapp

via Sky Sport Austria

Eintracht Braunschweig hat trotz des ersten Sieges auf dem Betzenberg seit 40 Jahren die Tabellenführung in der 2. Fußball-Bundesliga denkbar knapp verpasst. Die Niedersachsen holten am 26. Spieltag durch den Treffer von Mirko Boland (79.) ein glückliches 1:0 (0:0) beim abstiegsbedrohten 1. FC Kaiserslautern

Damit sind die Braunschweiger seit sieben Partien ungeschlagen und belegen den zweiten Rang hinter dem VfB Stuttgart, der in der Nachspielzeit noch zum 3:3-Ausgleich gegen Dynamo Dresden kam. Die Roten Teufel warten seit fünf Spielen auf einen Sieg und kassierten nach neun Spielen ohne Heim-Niederlage wieder eine Pleite zu Hause.

Vor 23.756 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion waren die Gastgeber in der ersten halben Stunde die agilere Mannschaft. Danach kamen die Braunschweiger etwas besser ins Spiel. Insgesamt waren Torchancen in einer schwachen, umkämpften und weitgehend zerfahrenen Partie Mangelware.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich zunächst kaum etwas am Geschehen. Der FCK war einen Tick besser, für echte Torgefahr konnten die Pfälzer aber trotz einiger guter Ansätze nicht sorgen. Die Vorstellung der Gäste war auch nach einer Stunde enttäuschend.

In der 67. Minute hätten die Lauterer nach einem klaren Handspiel des Braunschweiger Verteidigers Gustav Valsvik einen Strafstoß bekommen müssen. Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck (Müllheim) sah das anders. Die Braunschweiger Führung durch Boland fiel aus dem Nichts.

Beste Spieler aufseiten der Lauterer waren Marcel Gaus und Kapitän Daniel Halfar. Bei Braunschweig konnten Torwart Jasmin Fejzic und Boland überzeugen.

SID as rd

Erster Heimsieg 2017: Braunschweig verbessert sich auf Platz drei

via Sky Sport Austria

Eintracht Braunschweig hat in der 2. Fußball-Bundesliga Erstliga-Absteiger Hannover 96 vorerst von Relegationsplatz drei verdrängt. Das Team von Trainer Torsten Lieberknecht gewann zum Auftakt des 25. Spieltags nach einem späten Tor von Kapitän Ken Reichelt (90.+2) mit 3:2 (1:1) gegen den 1. FC Heidenheim. Braunschweig blieb zum sechsten Mal in Folge ohne Niederlage und feierte zudem ersten Heimsieg 2017.

Lieberknecht: “Selten eine solche Wucht im Stadion erlebt”
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FCH-Kapitän Marc Schnatterer hatte die Gäste bereits in der dritten Minute in Führung gebracht. Eine halbe Stunde später gelang Mirko Boland der Ausgleich für die Niedersachsen. Nachdem Arne Feick in der 73. Minute per Foulelfmeter Heidenheim erneut in Front schoss, glich Christoffer Nyman (78.) für die Eintracht erneut aus, ehe Reichelt mit einem fulminanten Schuss den Schlusspunkt setzte.

“Wenn man zweimal einen Rückstand dreht, dann ist das eine Wahnsinnsleistung der Mannschaft”, sagte Lieberknecht nach dem Abpfiff bei Sky und bedankte sich zugleich ausdrücklich für “die unglaubiche Unterstützung” der Fans.

Die Hausherren, bei denen vor allem der verletzte Kapitän Marcel Correia (Sprunggelenk) schmerzlich vermisst wurde, mühten sich vor 20.000 Zuschauern nach dem frühen Rückstand durch Zweitliga-Topscorer Schnatterer um den Ausgleich. Vor Bolands Treffer hatten bereits Gustav Valsvik, Reichelt und Hendrick Zuck gute Möglichkeiten für die Hausherren.

Nach der Pause entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Nachdem Salim Khelifi gegen Tim Skarke den Elfmeter verursacht hatte, den Feick sicher verwandelte, sorgte der Schwede Nyman zunächst für den Ausgleich, ehe Reichel die Eintracht-Fans noch mal jubeln ließ.

Stärkste Heidenheimer waren Schnatterer und Feick, bei Braunschweig verdienten sich ebenfalls die Torschützen Boland und Nymann die Bestnoten.

SID jz pc

Fußball 2. Bundesliga 20. Spieltag Fortuna Düsseldorf - Eintracht Braunschweig am 13.03.2017 in der Esprit arena in Düsseldorf Torjubel zum 1:1 durch Christoffer Nyman ( Braunschweig ) xRx

Football 2 Bundesliga 20 Matchday Fortuna Dusseldorf Eintracht Brunswick at 13 03 2017 in the Esprit Arena in Dusseldorf goal celebration to 1 1 through Christoffer Nyman Brunswick xRx

Braunschweig holt wichtigen Sieg im Aufstiegskampf

via Sky Sport Austria

(SID) – Herbstmeister Eintracht Braunschweig hat in der 2. Fußball-Bundesliga den Anschluss an die Aufstiegsplätze gehalten. Die Niedersachsen gewannen zum Abschluss des 24. Spieltags bei Fortuna Düsseldorf glücklich mit 2:1 (0:1) und feierten in der Rückrunde erst den zweiten Sieg.

In der Tabelle beträgt der Rückstand der Braunschweiger (44) auf den Erzrivalen Hannover 96 (45) auf Relegationsplatz drei nun nur noch einen Punkt. Union Berlin (47) auf dem ersten direkten Aufstiegsplatz liegt drei Zähler vor der Eintracht. Düsseldorf belegt mit 30 Punkten weiter Platz zehn.

Innenverteidiger Robin Bormuth (37.) staubte zur Düsseldorfer Führung ab, nachdem Eintrachts Torwart Jasmin Fejzic eine abgefälschte Freistoßflanke nach vorne abgewehrt hatte. Christoffer Nyman (60.) glich nach der Pause aus, ein abgefälschter Schuss von Onel Hernandez (89.) brachte den Sieg für die Gäste.

Funkel: “Das ist bitter”
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20.168 Zuschauer hatten einen munteren Auftakt mit Chancen auf beiden Seiten gesehen. Der Fortuna, die in der vergangenen Woche eine Negativserie von neun Partien ohne Sieg beendet hatte, bot sich schon nach 20 Sekunden die Chance zur Führung, als Schüsse von Marcel Sobottka und Kaan Ayhan abgeblockt wurden. Auf der anderen Seite scheiterte Suleiman Abdullahi zweimal freistehend vor Fortuna-Torwart Michael Rensing (7.).

Lieberknecht: “Hernandez hat das Risiko gesucht”
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Im Anschluss nahmen beide Mannschaften Tempo aus der Partie und neutralisierten sich im Mittelfeld. Während es die Braunschweiger erfolglos mit hohen Bällen oder schnellen Gegenstößen über den flinken Onel Hernandez versuchten, resultierte bei der Fortuna weiter die meiste Gefahr aus Standardsituationen.

Hernandez: “War für uns eine Erleichterung”
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Nach der Pause jubelte Düsseldorf früh, doch einen regulären Treffer von Ihlas Bebou erkannte Schiedsrichter Marco Fritz (Korb) nicht an (46.). Die Gastgeber hatten daraufhin die besseren Torgelegenheiten, doch Braunschweig gelang mehr oder weniger aus dem Nichts der Ausgleich. Auch der glückliche Siegtreffer fiel letztlich überraschend in einer Phase, in der beide Mannschaften eigentlich nicht mehr das letzte Risiko gingen.

Hennings: “Haben nur noch reagiert und nicht agiert”
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Beitragsbild: Imago

Mirko Boland am Ball, Fussball, 2. Bundesliga, Eintracht Braunschweig - VfB Stuttgart, xtgx

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1:1 in Braunschweig – Stuttgart punktet auch in Unterzahl

via Sky Sport Austria

(SID) – Unbeeindruckt von der spektakulären Trennung von Weltmeister Kevin Großkreutz hat Spitzenreiter VfB Stuttgart seinen Erfolgsweg in der 2. Fußball-Bundesliga fortgesetzt. Nach fünf Siegen in Folge kam der Bundesliga-Absteiger zu einem nicht unverdienten 1:1 (1:1) beim Herbstmeister Eintracht Braunschweig. Dabei mussten die Schwaben ab der 41. Minute mit neun Feldspielern auskommen. Innenverteidiger Marcin Kaminski sah wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot.

Die schnelle Führung der Gäste in der dritten Minute durch Carlos Mane, der einen Stockfehler von Ken Reichel ausnutzte, glichen die Niedersachsen in der 42. Minute aus. Reichel machte seinen Patzer mit einem sicher verwandelten Foulelfmeter wieder wett. Zuvor hatte VfB-Torhüter Mitchell Langerak einen Strafstoß von Mirko Boland (32.) bravourös pariert.

Lieberknecht: “Den Punkt müssen wir mitnehmen”
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Vor 23.000 Zuschauern im fast ausverkauften Eintracht-Stadion verpassten die Niedersachsen durch das Remis den Sprung auf den dritten Tabellenplatz. Trainer Torsten Lieberknecht hatte in seiner Startformation überraschend auf Torjäger Domi Kumbela verzichtet, angeblich aus disziplinarischen Gründen. Erst in der 62. Minute wurde der Angreifer eingewechselt.

Langerak: “Habe ein bisschen Elfmeter-Training gemacht”
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Nach ausgeglichener erster Halbzeit konnte der VfB auch das Spielgeschehen in den zweiten 45 Minuten trotz Unterzahl weitgehend ausgeglichen gestalten. Die Platzherren fanden auf dem regendurchweichten Rasen nicht die nötigen spielerischen Mittel.

Wolf: “Dann dachten wir kurz, es wäre wieder 2016”
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Stärkste Stuttgarter waren Langerak und Torschütze Mane. Der kampfstarke Quirin Moll sowie der quirlige Onel Hernandez verdienten sich bei Braunschweig die Bestnoten.

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SANDHAUSEN, GERMANY - FEBRUARY 24:  Andrew Wooten (C) of Sandhausen is challenged by Ken Reichel (L) and Phil Ofosu-Ayeh of Braunschweig during the Second Bundesliga match between SV Sandhausen and Eintracht Braunschweig at Hardtwaldstadion on February 24, 2017 in Sandhausen, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Braunschweig siegt wieder und schöpft neue Hoffnung

via Sky Sport Austria

Eintracht Braunschweig hat im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga neue Hoffnung geschöpft. Nach fünf Spielen ohne Sieg setzte sich der deutsche Meister von 1967 beim SV Sandhausen mit 1:0 (0:0) durch. Der Rückstand auf den Relegationsplatz drei beträgt weiter nur einen Punkt. Die Sandhäuser kassierten die vierte Pflichtspielpleite in Folge und rutschten immer weiter ins Tabellenmittelfeld ab.

Mirko Boland erzielte das entscheidende Tor für die Niedersachsen, als er nach einem Kopfball des SVS-Verteidigers Tim Knipping an den Pfosten am schnellsten reagierte und den Ball über die Linie köpfte (71.).

Die erste Hälfte war vor 4721 Zuschauern im Hardtwaldstadion geprägt von vielen Zweikämpfen und Fehlpässen auf beiden Seiten. Die beste Chance hatte Sandhausen durch Julian Derstroff, der aus kurzer Distanz an Torhüter Jasmin Fejzic scheiterte (26.). Auch nach dem Seitenwechsel blieben Torszenen rar. Braunschweig brauchte zur Führung eine Standardsituation und Glück. Nach einem Freistoß von Onel Hernandez köpfte Knipping aufs eigene Tor. Schiedsrichter Sören Storks übersah dabei ein Foul des Braunschweigers Gustav Valsvik.

Beste Spieler der Gastgeber waren Torhüter Marco Knaller und Stefan Kulovits. Bei Braunschweig überzeugten vor allem Keeper Fejzic und Torschütze Boland.

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SID tl re

BERLIN, GERMANY - DECEMBER 05:  Phil Ofosu-Ayeh of Eintracht Brauschweig reacts after losing the Second Bundesliga match between 1. FC Union Berlin and Eintracht Braunschweig at Stadion An der Alten Foersterei on December 5, 2016 in Berlin, Germany.  (Photo by Boris Streubel/Bongarts/Getty Images)

Nur 1:1 gegen Aue: Herbstmeister Braunschweig seit fünf Spielen ohne Sieg

via Sky Sport Austria

SID – Herbstmeister Eintracht Braunschweig wartet im Jahr 2017 weiter auf den ersten Sieg und hat erneut wichtige Punkte im Kampf um den Aufstieg liegen gelassen. Die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht kam zum Auftakt des 21. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga gegen Schlusslicht Erzgebirge Aue nur zu einem 1:1 (1:0) und ist seit fünf Spielen sieglos.

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Mit 37 Zählern liegt Braunschweig weiter auf dem dritten Platz hinter dem VfB Stuttgart und Hannover 96. Union Berlin könnte mit einem Sieg am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) in Karlsruhe sogar noch vorbeiziehen. Aue verbesserte sich zumindest vorläufig auf den Relegationsplatz.

Dimitrij Nazarov (57.) verwandelte einen von Phil Ofosu-Ayeh verursachten Handelfmeter zum Ausgleich, Ofosu-Ayeh (10.) hatte die Braunschweiger nach einer Flanke von Ken Reichel früh in Führung gebracht.

Die 19.630 Zuschauer sahen trotz des Rückstands engagierte Gäste, auch weil sich die Braunschweiger nach dem Treffer zurückzogen und auf ihre sicher stehende Defensive verließen. Offensiv blieben die Auer in der ersten Hälfte aber weitgehend harmlos.

Nach der Halbzeitpause kamen beide Mannschaften deutlich munterer aus der Kabine, vor allem das Team von Pawel Dotschew suchte jetzt häufiger den Weg zum Tor. Nach mehreren hochkarätigen Torchancen des starken Nazarov (53./67.) war der Ausgleich mehr als verdient.

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BRAUNSCHWEIG, GERMANY - FEBRUARY 05:  Phil Ofosu-Ayeh, Christoffer Nyman and Saulo Igor Decarli of Braunschweig look dejected after the Second Bundesliga match between Eintracht Braunschweig and FC St. Pauli at Eintracht Stadion on February 5, 2017 in Braunschweig, Germany.  (Photo by Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

Braunschweig kann nicht mehr gewinnen: Nur 1:1 in Nürnberg

via Sky Sport Austria

SID – Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig wartet im neuen Jahr weiter auf den ersten Sieg und lässt im Aufstiegsrennen wertvolle Punkte liegen. Der Herbstmeister kam zum Auftakt des 20. Spieltages beim 1. FC Nürnberg nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus und hat nun schon seit rund zwei Monaten nicht mehr dreifach gepunktet.

Sabiri: “Bin glücklich, dass ich der Mannschaft helfen kann”

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“Man strebt immer drei Punkte an, aber es war ein sehr herausforderndes Spiel mit unterschiedlichen Phasen”, sagte Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht bei Sky: “Wir haben hier das Minimalziel gegen eine starke Mannschaft erreicht.”

Mit 36 Zählern steht Braunschweig auf dem zweiten Rang hinter dem VfB Stuttgart (38), am Montagabend kann Hannover 96 (35) im Spiel gegen den VfL Bochum vorbeiziehen. Nürnberg (29 Punkte) liegt im Tabellenmittelfeld. Christoffer Nyman (23.) brachte die Eintracht in Führung, Abdelhamid Sabiri (53.) erzielte den Nürnberger Ausgleich.

Lieberknecht sauer: “Widerliche Diskussion um Fejzic entfacht”

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Vor 23.152 Zuschauern begann Braunschweig dabei wie ein Aufstiegskandidat. Lieberknecht hatte sein Team nach der jüngsten Niederlage beim Schlusslicht FC St. Pauli (1:2) auf gleich sieben Positionen umgestellt, den Spielfluss hemmte das nicht. Onel Hernandez setzte schon in der dritten Minute einen Heber nur knapp neben das Nürnberger Tor, Nyman (21.) traf zudem die Latte.

Nur Augenblicke später spielte Hernandez sich im Strafraum stark frei und legte quer auf seinen Sturmpartner, Nyman musste nur noch vollenden. In der Folge fanden die Nürnberger jedoch immer besser ins Spiel, Sabiris Ausgleich von der Strafraumgrenze war verdient. Der Club wurde nun spielerisch immer stärker, Braunschweig lauerte im weiteren Verlauf vor allem auf Konter.

Beitragsbild: Getty Images

 

BRAUNSCHWEIG, GERMANY - FEBRUARY 05:  Julius Biada of Braunschweig challenges Vegar Eggen Hedenstad of St. Pauli during the Second Bundesliga match between Eintracht Braunschweig and FC St. Pauli at Eintracht Stadion on February 5, 2017 in Braunschweig, Germany.  (Photo by Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

Braunschweig kassiert erste Heimpleite gegen Pauli

via Sky Sport Austria

Eintracht Braunschweig hat sich in der 2. Fußball-Bundesliga leichtfertig um die Tabellenführung gebracht. Durch eine überraschende Heimniederlage gegen den FC St. Pauli ließ die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht die Chance liegen, die der Patzer des Aufstiegskonkurrenten Hannover 96 eröffnet hatte. Das 1:2 (0:1) war verdient und dürfte dem Schlusslicht aus Hamburg im Abstiegskampf einen kräftigen Motivationsschub bringen.

Hinter dem Spitzentrio, das der VfB Stuttgart am Montagabend (20.15 Uhr/Sky und Sport1) bei einem Sieg gegen Fortuna Düsseldorf anführen könnte, bleiben Union Berlin und Dynamo Dresden die ersten Verfolger. Die beiden Ost-Rivalen trennten sich in Sachsen in einem hitzigen Duell mit einer Nullnummer, die eher den Hauptstädtern half.

Der Karlsruher SC landete eine Woche nach dem Debüt-Sieg von Trainer Mirko Slomka den nächsten kleinen Achtungserfolg. Mit dem gerechten 1:1 (0:0) beim VfL Bochum behaupteten die Badener zumindest den wichtigen 15. Rang.

Der neue Tabellenführer könnte aber Stuttgart heißen. Die Chance für die Schwaben hatte vor der Eintracht-Niederlage schon Hannover am Freitag mit seinem peinlichen Patzer beim 1:4 bei der SpVgg Greuther Fürth begünstigt. “Wir haben es uns ganz anders vorgestellt. Wir haben nicht gut gespielt”, sagte 96-Trainer Daniel Stendel danach. Die Niedersachsen hatten in Fürth vor allem die erste Hälfte verschlafen und auch Pech mit einigen fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen.

Ebenfalls am Freitag hatte 1860 München die erste Niederlage unter dem neuen Trainer Vitor Pereira durch ein 1:2 bei Arminia Bielefeld kassiert – trotz des ersten Treffers des dänischen Neuzugangs Christian Gytkjaer. Damit zogen die Ostwestfalen die Löwen wieder mitten in den Abstiegskampf. “Trotz der Niederlage bin ich mit der zweiten Halbzeit zufrieden. Es war eine Entwicklung zu sehen”, sagte Pereira.

Dass die Tabelle aus 1860-Sicht nicht noch schlechter aussieht, verdankten sie dem 0:2 von Erzgebirge Aue am Samstag beim SV Sandhausen. Ein Befreiungsschlag war dem 1. FC Kaiserslautern mit dem 1:0 gegen die Würzburger Kickers gelungen. Youngster Robert Glatzel (81.) bescherte FCK-Trainer Norbert Meier nur 100 Sekunden nach seiner Einwechslung ein erfolgreiches Heimdebüt auf dem Betzenberg.

In Braunschweig durfte Trainer Ewald Lienen die bisher beste Auswärtsleistung seines Team bejubeln. Die Kiezkicker fügten der Eintracht dabei die erste Heimniederlage zu. Verteidiger Lasse Sobiech (7.) hatte St. Pauli schon früh auf die Siegerstraße gebracht, bevor Cenk Sahin (72.) einen Konter verwertete. Das Anschlusstor von Suleiman Abdullahi (90.+6) kam zu spät.

SID sr tl

v.li.: Valdet Rama (FC Würzburger Kickers), Quirin Moll (Eintracht Braunschweig), Fussball, 2. Bundesliga, FC Würzburger Kickers - Eintracht Braunschweig, xfsx

v left Valdet Rama FC Wuerzburg Kickers Quirin Moll Eintracht Brunswick Football 2 Bundesliga FC Wuerzburg Kickers Eintracht Brunswick xFSx

Herbstmeister Braunschweig rettet Punkt in Würzburg

via Sky Bundesliga HD

Herbstmeister Eintracht Braunschweig hat eine Niederlage zum Start in die Rückrunde der 2. Fußball-Bundesliga mit Glück abgewendet. Beim starken Aufsteiger Würzburger Kickers rettete das Team von Trainer Torsten Lieberknecht ein 1:1 (0:1), könnte am 18. Spieltag von den Verfolgern Hannover 96 und VfB Stuttgart aber noch auf den dritten Rang verdrängt werden.

Valdet Rama, einst für Braunschweigs Erzrivalen Hannover in der Bundesliga aktiv, brachte Würzburg vor 10.152 Zuschauern in der 33. Minute von der Strafraumgrenze in Führung. In der ersten Minute der Nachspielzeit stellte Christoffer Nyman den glücklichen Ausgleich her.

Die Kickers blieben zwar zwar zum siebten Mal ungeschlagen, verpassten es aber, bis auf vier Zähler an die auswärtsschwache Eintracht heranzurücken (kein Sieg seit sieben Spielen).

Bei Minusgraden tasteten sich beide Mannschaften rund 20 Minuten lang ab, ehe die Hausherren ohne ihren verletzten Top-Vorbereiter Nejmeddin Daghfous (sieben Assists) die Kontrolle übernahmen und verdient in Führung gingen.

Auch nach dem Seitenwechsel hielt die Mannschaft von Bernd Hollerbach den Aufstiegsfavoriten lange in Schach, in der Nachspielzeit wurde der Druck auf das Tor von Robert Wulnikowski aber zu groß. Nach einer Ecke schlug Nyman per Direktschuss zu.

SID mh nt

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Karlsruher SC - Eintracht Braunschweig Deutschland, Karlsruhe, 17.12.2016, Fussball, 2. Bundesliga, Saison 2016/2017, 17. Spieltag, Karlsruher SC - Eintracht Braunschweig: v.l. Onel Hernandez (Eintracht Braunschweig), Charalampos Mavrias (Karlsruher SC).

Karlsruhe SC Eintracht Brunswick Germany Karlsruhe 17 12 2016 Football 2 Bundesliga Season 2016 2017 17 Matchday Karlsruhe SC Eintracht Brunswick v l Onel Hernandez Eintracht Brunswick Charalampos Mavrias Karlsruhe SC

Nur 0:0 beim KSC: Braunschweig bangt um Herbstmeisterschaft

via Sky Sport Austria

Eintracht Braunschweig muss um die Herbstmeisterschaft in der 2. Fußball-Bundesliga zittern. Der Tabellenführer kam am 17. Spieltag beim Abstiegskandidaten Karlsruher SC nicht über ein 0:0 hinaus und könnte von den Bundesliga-Absteigern VfB Stuttgart und Hannover 96 vor der Winterpause sogar noch auf den Relegationsplatz verdrängt werden.

Mit 34 Punkten liegt das Team von Trainer Torsten Lieberknecht zwei Punkte vor dem VfB, der am Sonntag bei Aufsteiger Würzburger Kickers antritt. Hannover (31 Punkte) empfängt ebenfalls am Sonntag den SV Sandhausen. Der seit nunmehr sieben Spielen erfolglose KSC rangiert mit 14 Punkten auf Rang 16, könnte die Abstiegszone bei einer Niederlage der punktgleichen Bielefelder Arminia (gegen Dynamo Dresden) am Sonntag noch verlassen.

Vor 12.096 Zuschauern bei frostigen Temperaturen im Wildpark-Stadion waren die Badener in der ersten Hälfte vor allem über Hiroki Yamada und U-19-Nationalspieler Marvin Mehlem die deutlich aktivere Mannschaft. Braunschweig verlegte sich nach mehr als drei Monaten ohne Auswärtserfolg zunächst auf die Defensive, lediglich Dominik Kumbela (30.) gab vor dem Seitenwechsel einen nennenswerten Versuch auf das KSC-Tor ab.

In der 68. Minute wehrte René Vollath einen Freistoß von Braunschweigs Saulo Decarli an die Latte, im Nachsetzen schoss Ken Reichel den Ball über die Linie. Das Schiedsrichtergespann entschied aber umstritten auf Abseits.

SID mh cl

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3:2 gegen kampfstarke Arminia: Braunschweig wieder auf Platz eins

via Sky Sport Austria

Eintracht Braunschweig bleibt eine Heimmacht in der 2. Fußball-Bundesliga und ist zumindest vorübergehend an die Tabellenspitze zurückgekehrt. Das Team von Trainer Torsten Lieberknecht schlug Arminia Bielefeld am 16. Spieltag in einem turbulenten Spiel mit 3:2 (1:1) und überholte den VfB Stuttgart, der erst am Montag im Duell der Erstliga-Absteiger gegen Hannover 96 spielt. Für die Niedersachsen war es im neunten Saisonspiel im Eintracht-Stadion der achte Sieg.

Andreas Voglsammer brachte die Arminia schon früh in Führung (4.). Der Stürmer traf im Nachsetzen per Kopf – es war sein fünftes Tor in den vergangenen sechs Spielen. Für den Ausgleich zum 1:1 sorgte der Schwede Christoffer Nyman per Rechtsschuss (30.). Dem Treffer ging ein Handspiel von Domi Kumbela voraus, Lieberknecht und Arminia-Trainer Jürgen Kramny diskutierten leidenschaftlich an der Seitenlinie.

Nach dem Wechsel bewies Torjäger Kumbela seine Abschlussstärke und traf doppelt (55. und 76.). Mit seinem zweiten Tor sorgte der 32-Jährige für eine sofortige Antwort auf das 2:2 der tapfer kämpfenden Bielefelder durch Kapitän Fabian Klos (75.). In der 80. Minute hatte Sebastian Schuppan den erneuten Ausgleich auf dem Kopf, zielte aber knapp am Tor vorbei.

Bei der Eintracht zeigten Kumbela und Nyman ansprechende Leistungen. In Arminias Mannschaft rieben sich Kapitän Fabian Klos und Voglsammer auf.

SID pl dk

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