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Erster Heimsieg 2017: Braunschweig verbessert sich auf Platz drei

via Sky Sport Austria

Eintracht Braunschweig hat in der 2. Fußball-Bundesliga Erstliga-Absteiger Hannover 96 vorerst von Relegationsplatz drei verdrängt. Das Team von Trainer Torsten Lieberknecht gewann zum Auftakt des 25. Spieltags nach einem späten Tor von Kapitän Ken Reichelt (90.+2) mit 3:2 (1:1) gegen den 1. FC Heidenheim. Braunschweig blieb zum sechsten Mal in Folge ohne Niederlage und feierte zudem ersten Heimsieg 2017.

Lieberknecht: “Selten eine solche Wucht im Stadion erlebt”
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FCH-Kapitän Marc Schnatterer hatte die Gäste bereits in der dritten Minute in Führung gebracht. Eine halbe Stunde später gelang Mirko Boland der Ausgleich für die Niedersachsen. Nachdem Arne Feick in der 73. Minute per Foulelfmeter Heidenheim erneut in Front schoss, glich Christoffer Nyman (78.) für die Eintracht erneut aus, ehe Reichelt mit einem fulminanten Schuss den Schlusspunkt setzte.

“Wenn man zweimal einen Rückstand dreht, dann ist das eine Wahnsinnsleistung der Mannschaft”, sagte Lieberknecht nach dem Abpfiff bei Sky und bedankte sich zugleich ausdrücklich für “die unglaubiche Unterstützung” der Fans.

Die Hausherren, bei denen vor allem der verletzte Kapitän Marcel Correia (Sprunggelenk) schmerzlich vermisst wurde, mühten sich vor 20.000 Zuschauern nach dem frühen Rückstand durch Zweitliga-Topscorer Schnatterer um den Ausgleich. Vor Bolands Treffer hatten bereits Gustav Valsvik, Reichelt und Hendrick Zuck gute Möglichkeiten für die Hausherren.

Nach der Pause entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Nachdem Salim Khelifi gegen Tim Skarke den Elfmeter verursacht hatte, den Feick sicher verwandelte, sorgte der Schwede Nyman zunächst für den Ausgleich, ehe Reichel die Eintracht-Fans noch mal jubeln ließ.

Stärkste Heidenheimer waren Schnatterer und Feick, bei Braunschweig verdienten sich ebenfalls die Torschützen Boland und Nymann die Bestnoten.

SID jz pc

12.03.2017, xtkx, Fussball 2.Bundesliga, 1. FC Kaiserslautern - 1. FC Heidenheim, emspor, v.l. Arne Feick (Heidenheim) zum 1:0, Philipp Mwene (Kaiserslautern), Julian Pollersbeck (Kaiserslautern), Kaiserslautern

12 03 2017 xtkx Football 2 Bundesliga 1 FC Kaiserslautern 1 FC Heidenheim emspor v l Arne Feick Heidenheim to 1 0 Philipp MWENE Kaiserslautern Julian Pollersbeck Kaiserslautern Kaiserslautern

Kaiserslautern macht weiter kleine Schritte

via Sky Sport Austria

Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat in der “Festung” Betzenberg den nächsten kleinen Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht. Gegen den 1. FC Heidenheim spielte das Team von Trainer Norbert Meier am Sonntag 1:1 (0:0) – es war die neunte Partie ohne Niederlage im heimischen Fritz-Walter-Stadion.

Arne Feick traf in der 66. Minute für Heidenheim, Norman Theuerkauf erzielte mit einem Eigentor den Ausgleich für die Pfälzer (76.), die mit 28 Punkten Tabellenplatz 13 belegen.

Vor 24.022 Zuschauern, die erstmals im Jahr 2017 die 20.000er-Marke knackten, entwickelte sich das fast schon erwartet verhaltene Spiel. Schließlich stellten die beiden Teams bis zum Anpfiff die beste (Kaiserslautern/22 Gegentore) und zweitbeste Abwehr (Heidenheim/23) der Liga.

Beide Trainer waren verletzungsbedingt und aufgrund von Sperren zu jeweils drei Änderungen in der Startelf gezwungen. Die Gastgeber steckten das in der ersten Halbzeit zwar ein wenig besser weg und waren das leicht überlegene Team. Die Gäste aus Heidenheim, die mit zwei Punkten aus den vergangenen drei Spielen den Anschluss an die Aufstiegsplätze verloren hatten, ließen aber nur wenig zu.

Es dauerte eine Stunde, ehe einer der Torhüter geprüft wurde: Heidenheims Kevin Müller parierte den Kopfball Osayamen Osawe (61.). Im Anschluss wurden die “Roten Teufel” etwas aktiver.

SID mj jz

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Richard Sukuta-Pasu( SV Sandhausen 1916 10) Sebastian Griesbeck (1.FC Heidenheim 18), 1.FC Heidenheim vs. SV Sandhausen 1916, 2.Bundesliga, Fussball, 05.03.2017, Heidenheim Copyright: xLanger/Eibner-Pressefotox EP_HLR

Richard Sukuta Pasu SV Sandhausen 1916 10 Sebastian Griesbeck 1 FC Heidenheim 18 1 FC Heidenheim vs SV Sandhausen 1916 2 Bundesliga Football 05 03 2017 Heidenheim Copyright xLanger Eibner Pressefotox EP_HLR

Sandhausen verspielt 2:0-Führung in Heidenheim

via Sky Sport Austria

Der SV Sandhausen hat trotz einer 2:0-Führung im Südwest-Derby den Befreiungsschlag in der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Nach vier Pflichtspielniederlagen in Folge musste sich der DFB-Pokal-Achtelfinalist mit einem 2:2 (2:1) beim 1. FC Heidenheim begnügen.

Auch der Mannschaft von Frank Schmidt nutzte das Remis wenig. Nach nur einem Sieg aus den letzten sieben Punktspielen ist der Aufstiegsrelegationsplatz für den Tabellensechsten Heidenheim bereits acht Punkte entfernt. Sandhausen liegt weitere drei Zähler zurück.

Die zunächst überlegenen Gäste gingen vor 11.500 Zuschauern durch Tore von Jakub Kosecki (2.) und Denis Linsmayer (27.) verdient mit 2:0 in Führung. Ein Kopfballtor von Arne Feick nach einem Eckball in der Nachspielzeit der ersten Hälfte (45.+2) brachte Heidenheim etwas überraschend zurück ins Spiel. Ein Handelfmeter von Marc Schnatterer (66.) bescherte den Gastgebern den Ausgleich. Sandhausens Daniel Lukasik sah in der Nachspielzeit die Gelb-Rote Karte. Die Ampelkarte sah auch John Verhoek (90.+3) aufseiten der Heidenheimer.

Nach dem Traumstart mit Koseckis Treffer nach einer Hereingabe von Philipp Klingmann bestimmte Sandhausen das Spiel. Ein mustergültiger Konter über Kosecki, der den mitgelaufenen Linsmayer bediente, war der verdiente Lohn.

Die lange enttäuschenden Gastgeber jubelten nach einer halben Stunde – allerdings zu früh: Ein Kopfballtreffer von Timo Beermann wurde von Schiedsrichter Christian Dietz (Kronach) nicht anerkannt, weil ihm ein Foul von John Verhoek an Daniel Gordon vorangegangen war (31.).

Zwei Standardsituationen brachten den Ausgleich. Vor dem 2:2 sprang der Ball SVS-Verteidiger Tim Knipping an den Oberarm.

Beste Heidenheimer waren Sebastian Griesbeck und Kapitän Schnatterer, Kosecki und Stefan Kulovits überzeugten bei Sandhausen.

SID tl rd

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Düsseldorf, 25.02.2017 Lukas Schmitz (F95), Marc Schnatterer (FCH) Fortuna Düsseldorf - 1. FC Heidenheim

Dusseldorf 25 02 2017 Lukas Schmitz F95 Marc Schnatterer FCH Fortuna Dusseldorf 1 FC Heidenheim

Trostlose Karnevals-Nullnummer: Fortuna neun Spiele sieglos

via Sky Sport Austria

Auch an Karneval hat Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf seinen monatelangen Negativtrend nicht bremsen können. Von den jecken Tagen in der rheinischen Hochburg völlig uninspiriert blieb die Fortuna durch eine trostlose Nullnummer gegen den 1. FC Heidenheim schon zum neunten Mal in Serie sieglos und wartet seit über drei Monaten auf ein Erfolgserlebnis. Heidenheim tritt im Rennen um den Anschluss zur Aufstiegszone nach nur einem Sieg aus sechs Spielen auf der Stelle.

Die 20.178 teilweise in Kostümen erschienenen Besucher hätten sich besser zu einem Besuch der vielen Feiern in Düsseldorfs naher Altstadt entschieden. Beide Teams boten eine Begegnung auf unterem Zweitliga-Niveau. Sowohl auf Düsseldorfer als auch auf Heidenheimer Seite waren die Bemühungen um einen Spielaufbau von vielen Fehlpässen und wenig Risikobereitschaft geprägt. Entsprechend waren zwingende Torchancen hüben wie drüben Mangelware. Insbesondere bei den Platzherren, die zuletzt am 20. November beim Abstiegskandidaten FC St. Pauli einen Sieg eingefahren haben (1:0), fielen nach wenigstens vereinzelt gefälligen Spielzügen mehrfach Konzentrationsmängel negativ auf.

Beste Düsseldorfer waren noch Robin Bormuth und Marcel Sobottka. In Heidenheims Mannschaft überzeugten Norman Theuerkauf und Sebastian Griesbeck.

SID dk tl

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STUTTGART, GERMANY - FEBRUARY 06:  Players of Stuttgart celebrate after tthe first goal during the Second Bundesliga match between VfB Stuttgart and Fortuna Duesseldorf at Mercedes-Benz Arena on February 6, 2017 in Stuttgart, Germany.  (Photo by Thomas Niedermueller/Bongarts/Getty Images)

Stuttgart marschiert weiter Richtung Bundesliga

via Sky Sport Austria

SID – Zweitligist VfB Stuttgart marschiert weiter unbeirrt Richtung Fußball-Bundesliga. Der fünfmalige deutsche Meister kam beim 1. FC Heidenheim zu einem verdienten 2:1 (1:1)-Erfolg und führt die Tabelle weiter an.

Christian Gentner (19.) und Joker Josip Brekalo (71.) sorgten mit ihren Toren für den vierten Sieg im vierten Spiel des Jahres, für Heidenheim war der zwischenzeitliche Ausgleich von Marc Schnatterer (42.) zu wenig.

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Die selbstbewussten Gäste übernahmen vor 15.000 Zuschauern in der seit Wochen ausverkauften Voith-Arena schnell die Spielkontrolle. Gentner belohnte die gute Leistung des VfB mit dem Führungstreffer. Der Kapitän traf nach einer Ecke im Nachschuss.

Stuttgart war auch in der Folge die bessere Mannschaft, Carlos Mané vergab freistehend das 2:0 (33.). Heidenheim kam mit seiner ersten Chance noch vor der Pause zum Ausgleich. Kapitän Schnatterer erzielte sein achtes Saisontor mit einem Distanzschuss.

Das Tempo blieb auch in der zweiten Halbzeit hoch, beide Mannschaften suchten die Entscheidung. Heidenheims Tim Kleindienst scheiterte aus spitzem Winkel an VfB-Schlussmann Mitch Langerak (49.), auf der anderen Seite hielt Kevin Müller gegen Gentner und Torjäger Simon Terodde (beide 64.) glänzend. Dann kam der große Auftritt des Stuttgarter Winter-Neuzugangs Brekalo, der mit einem sehenswerten Distanzschuss in den Winkel traf.

In der Schlussphase machte Heidenheim viel Druck. Mit Glück und Geschick rettete Stuttgart den Vorsprung über die Zeit.

Beitragsbild: Getty Images

v.li.: Heidenheimer Spieler mit Torjubel, celebrate the goal, goal celebration, Jubel über das Tor zum 0:1 durch Timo Beermann (1. FC Heidenheim 1846), Fussball, 2. Bundesliga, FC Würzburger Kickers - FC Heidenheim, xfsx

v left Heidenheimer Players with goal celebration Celebrate The Goal Goal Celebration cheering above the goal to 0 1 through Timo Beermann 1 FC Heidenheim 1846 Football 2 Bundesliga FC Wuerzburg Kickers FC Heidenheim xFSx

2:0 in Würzburg: Heidenheim springt auf Rang vier

via Sky Sport Austria

Der 1. FC Heidenheim hat das Verfolgerduell der 2. Fußball-Bundesliga gewonnen und ist als Tabellenvierter bis auf vier Punkte an die direkten Aufstiegsränge herangerückt. Die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt setzte sich am 20. Spieltag mit 2:0 (0:0) bei den Würzburger Kickers durch und versetzte dem starken Aufsteiger einen Dämpfer. Die Kickers (28 Punkte) warten seit drei Spielen auf einen Sieg und sind Neunter.

Timo Beermann (80.) und Tim Kleindienst (83.) trafen jeweils nach Standards per Kopf und belohnten den FCH für eine starke Schlussphase.

Dabei hatte es lange Zeit nach einem 0:0 ausgesehen: Die Teams lieferten sich von Beginn an ein umkämpftes Duell auf Augenhöhe. Weil beide die gegnerischen Abwehrreihen früh störten, sahen die 8569 Zuschauer in Würzburg zunächst kaum gelungene Kombinationen und noch weniger Torchancen. Die beste vergab Tobias Schröck (16.), der an FCH-Keeper Kevin Müller scheiterte. Auch den zahlreichen Standards fehlte es an Genauigkeit.

Erst im zweiten Durchgang kamen beide Teams zu richtigen Torchancen: Erst parierte Torwart-Oldie Robert Wulnikowski, der seinen Vertrag vor der Partie bis zum 30. Juni 2018 verlängert hatte, sehenswert gegen den Heidenheimer Norman Theuerkauf (70.), dann traf Schröck auf der Gegenseite die Latte (72.). Erst die beiden Standardtore brachten die Entscheidung.

SID ak cp
Foto: Imago

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NUREMBERG, GERMANY - DECEMBER 19:  Tobias Kempe of 1. FC Nuernberg is congratulated after scoring a goal during the Second Bundesliga match between 1. FC Nuernberg and 1. FC Kaiserslautern at Arena Nuernberg on December 19, 2016 in Nuremberg, Germany.  (Photo by Adam Pretty/Bongarts/Getty Images)

Nürnberg trifft auch im 40. Spiel in Folge

via Sky Sport Austria

Der 1. FC Nürnberg bleibt der Tor-Garant in der 2. Fußball-Bundesliga. Der Traditionsklub aus Franken traf auch im 40. Punktspiel in Folge und kam beim 1. FC Heidenheim zu einem wichtigen 3:2 (1:1).

Abdelhamid Sabiri (4.) brachte die Clubberer schon frühzeitig in Führung. Für die Gastgeber gelang Tim Kleindienst (41.) der Ausgleich. Patrick Kammerbauer (68.) und erneut Sabiri (79.) sicherten dem FCN vor 13.300 Zuschauern die drei Punkte. John Verhoek (90.+2) gelang nur noch das Anschlusstor für den FCH.

Die Heidenheimer haben nur einen ihrer jüngsten fünf Auftritte gewonnen und damit wichtige Zähler im Aufstiegskampf verloren. Die Nürnberger rangieren jetzt nur noch einen Punkt hinter Heidenheim im Tabellenmittelfeld. Club-Torwart Thorsten Kirschbaum verhinderte mit einem Reflex (11.) ein früheres Gegentor nach einem abgefälschten Schuss von Arne Feick.

Der FCH brauchte eine lange Anlaufphase, um den Gegner in Gefahr zu bringen. Die Nürnberger machten lange Zeit zu wenig aus ihrer optischen Überlegenheit, Heidenheim kämpfte sich ins Spiel zurück. Am Ende war Nürnberger entschlossener im Torabschluss.

Die Bestnoten bei den Nürnbergern verdienten sich Sabiri und Kammerbauer. Tim Skarke und Timo Beermann gefielen bei den Hausherren.

SID rd jz

Marcel Titsch-Rivero (Heidenheim , links) im Zweikampf mit Calogero Rizzuto (Aue) , hinten Christian Tiffert (Aue) Fußball 2.Bundesliga 2016/17 Erzgebirge Aue - 1.FC Heidenheim am 28.1.2017 Erzgebirge Aue - 1.FC Heidenheim

Marcel Titsch Rivero Heidenheim left in duel with Calogero Rizzuto Aue rear Christian Tiffert Aue Football 2 Bundesliga 2016 17 Ore Mountains Aue 1 FC Heidenheim at 28 1 2017 Ore Mountains Aue 1 FC Heidenheim

Heidenheim patzt beim Tabellenvorletzten Erzgebirge Aue

via Sky Bundesliga HD

Der 1. FC Heidenheim hat die Chance ausgelassen, in der 2. Fußball-Bundesliga einen Aufstiegsplatz zu erobern. Der FCH verlor beim Tabellenvorletzten Erzgebirge Aue am Samstag 1:2 (0:0), ein Sieg hätte mindestens den Sprung auf den dritten Rang bedeutet. Aufsteiger Aue verließ durch den späten Siegtreffer von Dimitrij Nazarov (90.) zumindest bis Sonntag die Abstiegsplätze.

Es war ein Spiel auf Augenhöhe, was allerdings vor allem an der schwachen Leistung der Gäste lag. Das 1:0 erzielte Pascal Köpke (56.), der nach einem Abpraller am schnellsten reagierte. Der Auer Stürmer hatte in der ersten Halbzeit die bis dahin größte Chance ausgelassen – Robert Strauß rettete auf der Linie für seinen ausgespielten Torhüter Kevin Müller (29.). Den Ausgleich erzielte John Verhoek (84.).

Heidenheim wachte vor 6300 Zuschauern im Erzgebirgsstadion erst durch den Rückstand auf. Arne Feick (64.) köpfte den Ball an die Querlatte. Aue eröffneten sich noch mehrere gute Konterchancen, die aber bis zu Nazarovs umjubeltem Tor nichts einbrachten.

SID nt mh

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Beitragsbild: Imago

 

1:1 gegen Heidenheim: Löwen überwintern im Keller

via Sky Sport Austria

1860 München hat zum Abschluss des Chaosjahres 2016 mit zwei Cheftrainer-Entlassungen einen Sieg verpasst und überwintert in der 2. Fußball-Bundesliga in der Gefahrenzone. Gegen Aufstiegsaspirant 1. FC Heidenheim kam die Mannschaft von Interimstrainer Denis Buschujew am 17. Spieltag trotz einer überzeugenden Leistung nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus.

Die Löwen-Führung durch Sascha Mölders (27.) glich FCH-Kapitän Marc Schnatterer (72., Foulelfmeter) aus. Mit 16 Punkten könnte 1860 am Ende des Spieltags noch bis auf Platz 16 zurückfallen. Heidenheim wendete die dritte Auswärtspleite in Folge ab und überwintert mit 29 Punkten als Vierter in Tuchfühlung zu den Aufstiegsplätzen.

“Mit dem 1:1 bin ich etwas unglücklich, wenn man das ganze Spiel betrachtet. Mit einem Quäntchen Glück wäre mehr möglich gewesen”, sagte Buschujew bei Sky. Mölders erklärte: “Es sind zwei Punkte zu wenig. Wir waren die bessere Mannschaft. Jetzt wollen wir in der Winterpause die Köpfe frei kriegen. Jeder weiß, dass er mehr kann.”

Vor 15.300 Zuschauern zeigte 1860, bei dem der vorherige Interimstrainer Daniel Bierofka seine neue Rolle als Assistent einnahm, eine bissige Vorstellung. Die Führung durch Mölders, der eine Kopfballverlängerung von Jan Mauersberger eiskalt verwandelte, war nach gut einer halben Stunde durchaus verdient.

Nach dem Seitenwechsel hatte Mölders die Chance zu erhöhen (50.), freistehend fand der 31-Jährige aber in FCH-Keeper Kevin Müller seinen Meister. Der rettete nach 69 Minuten zunächst bei einem stark getretenen Freistoß von Levent Aycicek und klärte auch den Nachschuss von Mauersberger. Wenig später kam Heidenheim zum Ausgleich, nachdem Arne Feick von Felix Uduokhai im Strafraum zu Fall gebracht worden war.

Die Weichen für eine erfolgreichere Zukunft will 1860 am Montag stellen. Dann wird laut Klub-Präsident Peter Cassalette der neue Trainer vorgestellt. Vieles deutet darauf hin, dass der seit Wochen gehandelte Portugiese Vitor Pereira (48) als neuer Coach präsentiert wird. “Wir sind ganz zufrieden mit unserer Auswahl”, sagte Cassalette lediglich bei Sky.

 

 

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HEIDENHEIM, GERMANY - OCTOBER 26:  Frank Schmidt, head coach of Heidenheim gestures during the DFB Cup second round match between 1. FC Heidenheim and VfL Wolfsburg at Voith-Arena on October 26, 2016 in Heidenheim, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Heidenheim gewinnt Verfolgerduell gegen Union

via Sky Sport Austria

SID – Der 1. FC Heidenheim bleibt den Spitzenteams im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga auf den Fersen. Im Verfolgerduell zum Auftakt des 16. Spieltags besiegten die heimstarken Schwaben Union Berlin verdient mit 3:0 (1:0). Mit 28 Zählern verwies der FCH die Berliner (27) auf den fünften Tabellenplatz und ist nun punktgleich mit Hannover 96 auf dem Relegationsrang.

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“Wir können mit unserer Hinrunde schon jetzt mehr als zufrieden sein, dürfen uns aber nicht zurücklehnen”, sagte Heidensheims Führungs-Torschütze Tim Kleindienst bei Sky. “Da muss man selbstkritisch sein, wir haben zu wenig in das Spiel hineingelegt. Wir haben einfallslos gespielt, die Niederlage ist hochverdient”, meinte Unions Trainer Jens Keller.

Vor 12.300 Zuschauern stellte Kleindienst (34.) die Weichen auf Sieg und krönte sein Comeback nach achtwöchiger Verletzungspause (Innenbandriss im Knie) mit seinem vierten Saisontreffer. Marc Schnatterer (58.) legte per Foulelfmeter nach. Für den Schlusspunkt sorgte Ben Halloran (90.+2).

Keller: “Niederlage ist hochverdient”

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In einer weitgehend chancenarmen ersten Hälfte bestraften die Gastgeber beim Führungstreffer die Passivität der Berliner Abwehr. Union-Coach Jens Keller hatte seine Defensive umstellen müssen – Fabian Schönheim ersetzte in der Innenverteidigung Toni Leistner, der wegen der Geburt seines Kindes fehlte.

Kreuzer: “Junge, hattest nochmal Glück”

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Im temporeicheren zweiten Durchgang traten die Hauptstädter zunächst mutiger auf. Dann aber verursachte Unions Dennis Daube mit einem unnötigen Foul an Robert Strauß einen Strafstoß, den Kapitän Schnatterer sicher verwandelte und sein sechstes Saisontor erzielte. Doppelt bitter für die Berliner: Mittelfeldspieler Dauber verletzte sich in der Szene so stark an der rechten Schulter, dass er ausgewechselt werden musste.

 

Niclas Fuellkrug ( Hannover 96 24 )Martin Harnik ( Hannover 96 14 ) Noah Joel Sarenren Bazee ( Hannover 96 37 ) Kenan Karaman ( Hannover 96 26 ) Jubel nach dem 3:2, Hannover 96 vs. 1.FC Heidenheim, 2.Bundesliga, Fussball, 02.12.2016, Hannover Copyright: xLangerx/xEibner-Pressefotox EP_HLR

Niclas Füllkrug Hanover 96 24 Martin Harnik Hanover 96 14 Noah Joel Sarenren Bazee Hanover 96 37 Kenan Karaman Hanover 96 26 cheering After the 3 2 Hanover 96 vs 1 FC Heidenheim 2 Bundesliga Football 02 12 2016 Hanover Copyright xLangerx xEibner Pressefotox EP_HLR

Harnik trifft bei Hannover-Sieg gegen Heidenheim

via Sky Sport Austria

Hannover 96 hat in der 2. Fußball-Bundesliga den Relegationsplatz drei gefestigt. Nach zweimaligem Rückstand gewann der Absteiger nach einer Energieleistung in der zweiten Hälfte verdient 3:2 (1:1) im Verfolgerduell gegen den 1. FC Heidenheim, der seinerseits den Sprung auf Rang drei verpasste.

Noah-Joel Sarenren-Bazee machte in der 70. Minute mit seinem ersten Saisontor den Erfolg der Niedersachsen perfekt. In einer turbulenten Schlussphase der ersten Hälfte hatte John Verhoek (42.) die Gäste in Führung gebracht, dem Österreicher Martin Harnik gelang aber kurz darauf (45.+1) mit seinem siebten Saisontreffer der Ausgleich für 96. Waldemar Anton brachte mit einem Eigentor (60.) die Gastgeber erneut ins Hintertreffen, ehe Niclas Füllkrug (68.) zum 2:2 traf und Sarenren-Bazee dann die Fans der Roten erneut jubeln ließ.

Torschütze Martin Harnik im Interview

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Vor 28.500 Zuschauern hatten die Gäste bereits in der ersten Minute eine große Chance zur Führung. Nachdem die 96-Defensive auf Abseits spekuliert, kam der Australier Ben Halloran frei vor Hannovers Torwart Philipp Tschauner zum Schuss, verfehlte aber um Zentimeter das Ziel. Pech hatten die Baden-Württemberger, dass ihr Torwart Kevin Müller in der 38. Minute nach einem Zusammenprall mit Sarenren-Bazee mit einer klaffenden, blutenden Wunde ausgewechselt und durch Oliver Schnitzler ersetzt werden musste. Der Ersatzkeeper sah in seinem ersten Pflichtspiel für Heidenheim beim ersten Gegentor nicht gut aus.

Nach dem Seitenwechsel war Hannover Herr im eigenen Haus und ließ auch nicht durch das Eigentor von Anton aus dem Konzept bringen. Heidenheim drängte zwar bis zum Schluss auf den Ausgleich, konnte das Abwehrbollwerk der Gastgeber aber nicht mehr überwinden. Stattdessen traf Hannovers Harnik (90.) nach einem Konter noch einmal den Pfosten und verpasste so die Vorentscheidung.

Beste 96er waren Sarenren-Bazee und Salif Sane. Bei den Gästen von der Schwäbischen Alb überzeugten insbesondere Verhoek und Kapitän Marc Schnatterer.

SID jz tl

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Richard Neudecker ( FC St. Pauli 20) John Verhoek ( 1.FC Heidenheim 15) Vegar Eggen Hedenstad ( FC St. Pauli 2) Marcel Titsch-Rivero (1.FC Heidenheim 26), 1.FC Heidenheim vs. FC St. Pauli, 2.Bundesliga, Fussball, 26.11.2016, Heidenheim Copyright: xLangerx/xEibner-Pressefotox EP_HLR

Richard Neudecker FC St Pauli 20 John Verhoek 1 FC Heidenheim 15 Vegar Eggen Hedenstad FC St Pauli 2 Marcel Titsch Rivero 1 FC Heidenheim 26 1 FC Heidenheim vs FC St Pauli 2 Bundesliga Football 26 11 2016 Heidenheim Copyright xLangerx xEibner Pressefotox EP_HLR

St. Pauli findet keinen Weg aus der Krise

via Sky Sport Austria

(SID) – Fußball-Zweitligist FC St. Pauli findet keinen Weg aus der Krise. Die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen unterlag beim 1. FC Heidenheim mit 0:2 (0:1) und ist nach dem zehnten Ligaspiel in Folge ohne Sieg weiter Tabellenschlusslicht. Der Rückstand auf den Relegationsrang beträgt fünf Zähler.

Lienen: “Das gibt uns Mut”
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Heidenheim zog durch den siebten Saisonsieg nach Punkten mit dem Tabelellendritten Hannover 96 gleich. Kapitän Marc Schnatterer (20. und 81./Foulelfmeter) erzielte die Treffer.

Die Gastgeber übten vor 13.000 Zuschauern von Beginn an viel Druck aus und drängten die Hamburger in die Defensive. Pauli-Torhüter Robin Himmelmann verhinderte gegen Denis Thomalla einen Rückstand (11.). Neun Minuten später war auch Himmelmann machtlos. Nach einem Doppelpass mit dem ehemaligen Pauli-Profi John Verhoek erzielte Schnatterer die Führung. Nach dem 1:0 schalteten die Heidenheimer einen Gang zurück, doch die Offensivabteilung des Lienen-Teams blieb im ersten Durchgang harmlos.

Schmidt: “War ein intensives Spiel”
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Die Gäste intensivierten nach dem Wechsel ihre Angriffsbemühungen, doch es mangelte an der notwendigen Durchschlagskraft. Schnatterer sorgte mit seinem fünften Saisontor per Elfmeter für die Entscheidung.

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BIELEFELD, GERMANY - SEPTEMBER 25:  during the Second Bundesliga match between DSC Arminia Bielefeld and 1. FC Nuernberg at Schueco Arena on September 25, 2016 in Bielefeld, Germany.  (Photo by Thomas Starke/Bongarts/Getty Images)

Arminia siegt bei Kramny-Premiere gegen Heidenheim

via Sky Sport Austria

Jürgen Kramny hat ein gelungenes Debüt als Trainer des abstiegsbedrohten Fußball-Zweitligisten Arminia Bielefeld gefeiert. Drei Tage nach Kramnys Amtsantritt bezwangen die Ostwestfalen das Überraschungsteam 1. FC Heidenheim nach Rückstand noch mit 2:1 (1:1) und kletterten durch den zweiten Saisonsieg vorerst auf den Relegationsplatz.

Der Ex-Heidenheimer Andreas Voglsammer (35.) und Manuel Prietl (62.) drehten die Partie zugunsten der Arminia. Tim Skarke (14.) hatte die Gäste, die die dritte Niederlage der Saison kassierten, vor 13.500 Zuschauern frühzeitig in Führung gebracht.

In einer munteren Partie übernahm zunächst der FCH die Kontrolle und drückte aufs Tempo. Der Führungstreffer nach einer schönen Kombination war der verdiente Lohn. Mit dem Ausgleich nach einem Patzer von Heidenheim-Torhüter Kevin Müller, der einen Schuss von Florian Hartherz nur abklatschen ließ, wendete sich aber zunehmend das Blatt.

Auch beim zweiten Bielefelder Treffer leistete die sonst so stabile Heidenheimer Defensive tatkräftige Beihilfe. Eine Rettungstat von Arne Feick im zentralen Strafraum landete beim Österreicher Prietl, der ohne Probleme per Kopf verwandelte.

SID jl pc

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Marc Schnatterer (1.FC Heidenheim 7) Jubel nach dem 1:1 links Mathias Wittek (1.FC Heidenheim 5)1:1, 1.FC Heidenheim vs. Karlsruher SC, 2.Bundesliga, Fussball, 04.11.2016, Heidenheim Copyright: xLangerx/xEibner-Pressefotox EP_HLR

Marc Schnatterer 1 FC Heidenheim 7 cheering After the 1 1 left Mathias Wittek 1 FC Heidenheim 5 1 1 1 FC Heidenheim vs Karlsruhe SC 2 Bundesliga Football 04 11 2016 Heidenheim Copyright xLangerx xEibner Pressefotox EP_HLR

Heidenheim düpiert überlegenen KSC

via Sky Sport Austria

Der 1. FC Heidenheim hat in der 2. Fußball-Bundesliga zurück in die Erfolgsspur gefunden. Gegen den Karlsruher SC gewann das Team von Trainer Frank Schmidt zum Auftakt des 12. Spieltags mit 2:1 (1:1). Der Japaner Hiroki Yamada (28.) köpfte die Gäste in Führung, die Heidenheims Kapitän Marc Schnatterer (36.) per Foulelfmeter egalisierte. Sebastian Griesbeck (83.) erzielte den umjubelten Siegtreffer für die glücklichen Gastgeber.

Heidenheim feierte seinen ersten Sieg nach zuletzt zwei Spielen ohne Erfolg und kletterte mit 22 Zählern auf Rang zwei. Karlsruhe kommt derweil mit nur einem Sieg aus den letzten fünf Spielen im Tabellenkeller nicht vom Fleck. Mit elf Punkten belegt die Mannschaft um Trainer Thomas Oral den 14. Platz.

Vor 13.700 Zuschauern verstanden es die Karlsruher zu Beginn geschickt, die Räume einzuengen. Heidenheim kam offensiv kaum zur Entfaltung. Florian Kamberi (10.) und Dimitrios Diamantakos (11.) hatten bereits früh gute Chancen für den KSC, ehe Yamada traf.

Heidenheim steckte in der Folge nicht auf und kam durch Tim Skarke (32.) beinahe zum Ausgleich. Skarke war es auch, der im Duell mit Manuel Torres den Elfmeter zum 1:1 herausholte. Glück hatte der KSC, als Arne Feick (45.+2) aus fünf Metern nur die Latte traf.

Nach der Pause gelang beiden Mannschaften in der Vorwärtsbewegung zunächst nur wenig. Individuelle Fehler und mangelndes Tempo bestimmten das Geschehen. Karlsruhe näherte sich durch Torres (52./66.) vereinzelt dem gegnerischen Tor an, seine Versuche waren jedoch zu ungefährlich. Schnatterer (70.) zielte für Heidenheim zu ungenau. Nach Griesbecks Tor hatte Erwin Hoffer (90.+3) in der Nachspielzeit die große Chance zum 2:2.

SID fk re

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Torjubel nach dem Tor zum 2:0 per Elfmeter durch Felix Bastians ( 5, VfL Bochum) (rechts) mit GJohannes Wurtz ( 9, VfL Bochum), Tom Weilandt ( 23, VfL Bochum) und Tim Hoogland ( 2, VfL Bochum), VfL Bochum vs. 1. FC Heidenheim 1846, Fussball, 2. Bundesliga, 30.10.2016, Bochum Copyright: xDeutzmannx/xEibner-Pressefotox EP_cdn

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Bochum stoppt Heidenheimer Höhenflug

via Sky Sport Austria

Der VfL Bochum hat seine Heimstärke in der 2. Fußball-Bundesliga unterstrichen und zugleich den Höhenflug des 1. FC Heidenheim beendet. Mit 2:1 (2:0) blieben die Westfalen auch im sechsten Saisonspiel im eigenen Stadion unbesiegt und stellten mit 16 Punkten den Anschluss an die Aufstiegsplätze wieder her. Der FCH wiederum rutschte nach zuvor sieben Partien ohne Niederlage vom zweiten auf den sechsten Rang ab (19).

Peniel Mlapa traf nach sechs Minuten vor 14.729 Zuschauern zur Bochumer Führung. Zudem holte der Angreifer nach einer halben Stunde einen Strafstoß heraus, den VfL-Kapitän Felix Bastians (31.) zur Zwei-Tore-Führung für das Team von Trainer Gertjan Verbeek verwandelte. Erst ein Eigentor von Pawel Dawidowicz (49.) brachte die Gäste von Schwäbischen Alb wieder heran.

Gegen die beste Defensive der Liga (fünf Gegentore aus den ersten zehn Spielen) schlug Bochum vor der dem Seitenwechsel zweimal eiskalt zu. Heidenheim benötigte vier Tage nach dem Pokal-Aus gegen den VfL Wolfsburg trotz größerer Spielanteile die Schützenhilfe der Bochumer, um im Spiel Fuß zu fassen. Gegen defensiv zunehmend verunsicherte Hausherren scheiterte Dominik Widemann in der 56. Minute an der Latte. Bochum sorgte fast nur noch über Konter für Entlastung.

SID mh rd
Foto: Imago

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