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Aktuelle Beiträge

Nach Niederlage in Heidenheim: Liendl und die “Löwen” müssen in die Relegation

via Sky Bundesliga HD

(SID) – Dem früheren deutschen Fußball-Meister 1860 München droht erneut der Absturz in die 3. Liga. Nach dem 1:2 (0:0) der Löwen beim 1. FC Heidenheim muss der Stadtrivale des großen FC Bayern zum zweiten Mal nach 2015 in die Zweitliga-Relegation.

Dort kommt es am 26. und 30. Mai zum Derby gegen Jahn Regensburg, den Dritten der 3. Liga. Ein Sieg in den letzten acht Saisonspielen war zu wenig für die Sechziger, die sich seit 1993 in einer der beiden höchsten deutschen Spielklassen halten.

Ur-Löwe Stefan Aigner hatte die Sechziger mit seinem Kopfballtor (61.) nach einer Ecke von Kapitän Michael Liendl vom Klassenerhalt träumen lassen. Doch Heidenheim schlug in einer hektischen Schlussphase zurück: Zunächst flog ein Freistoß von Marc Schnatterer aus über 30 Metern an Freund und Feind vorbei ins Tor (86.), dann traf auch noch Tim Kleindienst aus 20 Metern (90.+4).

Über 5000 Löwen-Fans unter den 15.000 in der ausverkauften Voith-Arena bejubelten den Treffer von Aigner noch ausgelassen. Doch es reichte nicht zum ersten Sieg im sechsten Duell mit Heidenheim.

Aigner: “Das passt einfach zu dieser Saison”
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Dabei hatte Trainer Vitor Pereira viel gewagt. Er verhalf Innenverteidiger Felix Weber zum Zweitligadebüt, nahm Stürmer Sascha Mölders erstmals seit dem Hinspiel in die Startelf. Nach schwacher erster Hälfte ohne hochkarätige Torchance vergab Levent Aycicek zunächst die beste Löwen-Gelegenheit (49.).

“Es nicht zu schaffen, wäre ein Desaster epischen Ausmaßes”, hatte der neue Geschäftsführer Ian Ayre bereits vor Wochen erklärt, sein Vertrag gilt aber auch für die 3. Liga. Investor Hasan Ismaik bleibt unabhängig von der Ligazugehörigkeit – “ich lasse 1860 nie mehr los”, hatte er gesagt. Pereira aber dürfte im Abstiegsfall weg sein, zudem laufen zahlreiche Verträge und Leihgeschäfte aus. Sollte 1860 die Klasse halten, will Ismaik 50 Millionen Euro für die kommende Saison bereitstellen.

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Fussball, Herren, Saison 2016/17, 2. Bundesliga, 33. Spieltag, 1. FC Union Berlin - 1. FC Heidenheim, Christopher Trimmel (Nr. 28, 1. FC Union Berlin), Arne Feick (Nr. 28, 1. FC Heidenheim), 14.05.17, Copyright: xMichaelxHundtx/xMatthiasxKochx

Football men Season 2016 17 2 Bundesliga 33 Matchday 1 FC Union Berlin 1 FC Heidenheim Christopher Trimmel No 28 1 FC Union Berlin Arne Feick No 28 1 FC Heidenheim 14 05 17 Copyright

Union Berlin verspielt letzte Chance auf Aufstieg

via Sky Sport Austria

Union Berlin hat sich einen Spieltag vor Saisonschluss endgültig aus dem Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga verabschiedet. Die Eisernen verloren ihr letztes Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim nach einer blutleeren Vorstellung mit 0:1 (0:0) und verspielten damit auch ihre letzte Chance auf Relegationsplatz drei. Dabei hatte Konkurrent Eintracht Braunschweig bei Arminia Bielefeld klar gepatzt und Union nochmal die Tür zur Bundesliga geöffnet.

Fürstner: “War mir egal, wie die anderen spielen”
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Union wird die Saison auf Rang vier beenden, das ist die beste Zweitliga-Platzierung der Vereinsgeschichte. Doch das dürfte die Fans nach dem enttäuschenden letzten Auftritt im Stadion an der Alten Försterei vor 21.700 Zuschauern erstmal nicht trösten. Den Siegtreffer für Heidenheim erzielte Sebastian Griesbeck (82.).

Die Berliner wirkten nicht so, als ob sie noch um ihre Minimalchance kämpfen würden. Sie erspielten sich kaum zwingende Torchancen gegen einen Gegner, der aus den vorangegangenen zwölf Spielen nur eins gewinnen konnte. In der zweiten Halbzeit erhöhte der Gstgeber nochmal den Druck, doch es fehlten Zielstrebigkeit und Präsizion.

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Martin Harnik ( Hannover 96 14 ) Jubel nach dem 0:1, 1.FC Heidenheim vs. Hannover 96, 2.Bundesliga, Fussball, 05.05.2017, Heidenheim Copyright: xLangerx/xEibner-Pressefotox EP_HLR

Martin Harnik Hanover 96 14 cheering After the 0 1 1 FC Heidenheim vs Hanover 96 2 Bundesliga Football 05 05 2017 Heidenheim Copyright xLangerx xEibner Pressefotox EP_HLR

Harnik-Doppelpack bei Sieg in Heidenheim

via Sky Sport Austria

Hannover 96 hat im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga vorgelegt und seine Konkurrenten unter Druck gesetzt. Der Bundesliga-Absteiger gewann zum Auftakt des 32. Spieltages beim 1. FC Heidenheim 2:0 (2:0) und verbesserte sich damit zunächst auf den zweiten Platz. Punktgleich mit 63 Zählern liegt Mitabsteiger VfB Stuttgart an der Spitze, der am Sonntag gegen Erzgebirge Aue wieder davonziehen kann. Der bisherige Zweite Eintracht Braunschweig (60) trifft im Spitzenspiel am Montagabend auf den Vierten Union Berlin (57).

Vor 13.000 Zuschauern war Martin Harnik bei den Gästen der Held des Abends. Der österreichische Nationalspieler stellte mit seinen Saisontoren 16 und 17 (16., 25.) bereits vor der Pause die Weichen auf Sieg. Während Hannover auch im siebten Spiel unter Andre Breitenreiter ungeschlagen blieb und seinen ersten Auswärtssieg unter dem neuen Coach feierte, wartet Heidenheim in diesem Jahr noch auf seinen ersten Heimsieg.

Harnik: “Besten 90 Minuten dieses Jahr”

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Hannover, das ohne seinen an der Wade verletzten Kapitän Manuel Schmiedebach auskommen musste, war über das gesamte Spiel tonangebend. Bis auf eine Chance von Kapitän Marc Schnatterer (27.), der sein 100. Zweitligaspiel bestritt, hatten die Gastgeber nichts zu bieten.

Hannover hatte seinerseits durch Waldemar Anton und Edgar Prib weitere gute Möglichkeiten, das Ergebnis in die Höhe zu schrauben. Bester Akteur bei den durchweg guten Gästen waren Harnik und Salif Sané, beim FCH wussten lediglich Torwart Kevin Müller und Robert Strauß zu gefallen.

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v.li.: Waldemar Sobota (FC St. Pauli, 28), Christopher Buchtmann (FC St. Pauli, 10) und Mats Möller Daehli (Moeller, FC St. Pauli, 14) mit Torjubel, Jubel, Freude über das Tor zum 1:0, Fussball, 2. Bundesliga, FC St. Pauli - 1. FC Heidenheim, xobx

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Vierter Sieg in Serie: St. Pauli vor der Rettung

via Sky Sport Austria

Der FC St. Pauli hat den nächsten großen Schritt in Richtung Klassenerhalt in der 2. Fußball-Bundesliga gemacht. Die Hamburger gewannen zum Auftakt des 31. Spieltags daheim 3:0 (0:0) gegen den 1. FC Heidenheim und kletterten nach dem vierten Sieg in Serie mit 38 Punkten auf den elften Platz. Der Vorsprung auf Relegationsrang 16 wuchs vorerst auf fünf Punkte an.

Lienen: “Zweite Halbzeit war traumhaft”
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Ein Eigentor des Ex-Paulianers Johan Verhoek (52.), die Freiburger Leihgabe Mats Möller Daehli (56.) und Torjäger Aziz Bouhaddouz (63.) sorgten für den achten Rückrunden-Sieg der Hausherren, die aus den 14 Partien der Rückserie stolze 27 Punkte geholt haben. Nach der Hinrunde war St. Paul mit elf Zählern aus 17 Spielen noch abgeschlagenes Schlusslicht. Heidenheim, das Marcel Titsch-Rivero mit Gelb-Roter Karte (79.) verlor, ist mit 40 Punkten Siebter.

Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Stadion am Millerntor boten beide Mannschaften lange Zeit fußballerische Magerkost. Bei teils strömendem Regen blieb Halbzeit eins praktisch ohne echte Torchance.

Nach der Pause sorgte St. Pauli gnadenlos effektiv binnen zwölf Minuten für klare Verhältnise. Nach dem Eigentor von Verhoek, der eine scharfe Hereingabe von Waldemar Sobota unfreiwillig verwertete, nutzte Möller Daehli einen Patzer von FCH-Torwart Kevin Müller aus. Bouhaddouz sorgten mit seinem neunten Treffer seit Ende Februar für die Entscheidung.

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SID cl er

1. Fc Heidenheium-DSC Arminia Bielefeld 22.04.2017 Deutschland Fußbal 2. Bundesliga Saison 16/17 1. FC Heidenheim-DSC Arminia Bielefeld: Foto Herbert Rudel Nr.5 2:0 Kopfball Mathias Wittkek Heidenheim, TW DanielDivari am Boden Bielefeld.

1 FC  DSC Arminia Bielefeld 22 04 2017 Germany Fußbal 2 Bundesliga Season 16 17 1 FC Heidenheim DSC Arminia Bielefeld Photo Herbert Rudel No 5 2 0 Head ball Mathias  Heidenheim TW  at Bottom Bielefeld

Bielefeld tritt im Abstiegskampf auf der Stelle

via Sky Sport Austria

SID – Arminia Bielefeld tritt im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga weiter auf der Stelle. Die Ostwestfalen blieben durch eine 2:2 (0:0) beim 1. FC Heidenheim zum zweiten Mal in Folge ohne Dreier und verharren mit 31 Punkten auf Rang 17, der direkt in die 3. Liga führt. Die Gastgeber verpassten zwar ihren ersten Heimsieg 2017, erreichten aber die magische 40-Punkte-Marke, die wohl gleichbedeutend mit dem Klassenerhalt ist.

Schütz: “Haben wieder Moral gezeigt”
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Florian Dick sorgte mit einem Eigentor in der 47. Minute für die Führung der Gastgeber. Mathias Wittek (57.) erhöhte auf auf 2:0, ehe Tom Schütz nur eine Minute später die Arminen wieder ins Spiel brachte. DSC-Torjäger Fabian Klos (61.) gelang dann sieben Minuten nach seiner Einwechslung mit seinem 13. Saisontreffer der verdiente Ausgleich. Heidenheim spielte ab der 66. Minute nach einer Gelb-Roten Karte für Sebastian Griesbeck in Unterzahl.

Müller: “Kann mich nur entschuldigen”
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Heidenheim hatte zwar von Beginn an ein optisches Übergewicht, bis auf eine Chance von Norman Theuerkauf kurz vor der Pause sprang für den FCH aber zunächst nichts heraus.

Schmidt: “Haben das Spiel im Griff gehabt”
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Die zweite Hälfte startete dann turbulent, nachdem Robin Becker mit einer scharfen Hereingabe Dick in die missliche Situation gebracht hatte. Nach dem Treffer von Wittek schien die Partie dann entschieden, ehe Schütz und Klos für Bielefeld zurückschlugen.

Schnatterer: Kein Vorwurf an Torhüter Müller
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Spielertrauber um den Ball im Strafraum, Karlsruher SC gegen 1. FC Heidenheim, Fussball, 2. Bundesliga, 29. Spieltag, 2016/2017, 16.04.2017, Karlsruhe Copyright: xWalther/xEibner-Pressefotox EP_swr

to the Ball in Penalty Karlsruhe SC against 1 FC Heidenheim Football 2 Bundesliga 29 Matchday 2016 2017 16 04 2017 Karlsruhe Copyright xWalther xEibner Pressefotox EP_swr

Wieder verloren: KSC-Abstieg so gut wie besiegelt

via Sky Sport Austria

Tabellenschlusslicht Karlsruher SC steht nach der nächsten Niederlage noch ein Stück näher am Abstiegsabgrund der 2. Fußball-Bundesliga. Die Badener verloren am 29. Spieltag gegen den 1. FC Heidenheim mit 0:1 (0:0) und sind nach der sechsten Partie in Serie ohne Sieg nur noch durch ein Wunder zu retten.

Die Statistik spricht nach dem Treffer von John Verhoek (67.) dabei aber klar gegen den KSC: Nie hielt eine Mannschaft seit Einführung der Drei-Punkte-Regel noch die Klasse, die zu diesem Zeitpunkt so wenige Zähler verbucht hatte wie Karlsruhe (22). Der Abstand zum rettenden Ufer beträgt fünf Spiele vor dem Saisonende zehn Punkte.

Im Aufeinandertreffen zweier formschwacher Teams – Heidenheim hatte den letzten Sieg am 11. Februar gefeiert – waren die Gastgeber zu Beginn überlegen. Allerdings kam der KSC dabei vor 11.203 Zuschauern nur einmal gefährlich vor das gegnerische Tor, als Enrico Valentini (4.) freigespielt wurde und aus kurzer Entfernung die Führung verpasste. Bis zur Großchance von Heidenheims Norman Theuerkauf (36.) neutralisierten sich beide Mannschaften größtenteils.

Auch die zweite Halbzeit war geprägt von viel Kampf und Leidenschaft, einen fußballerischen Leckerbissen hatte angesichts der Situationen beider Teams aber ohnehin niemand erwartet. Einmal jedoch gelang dem KSC ein perfekt vorgetragener Angriff, Stefan Mugosa (58.) traf freistehend nur den Pfosten. Es war der Beginn einer stärkeren KSC-Phase – in der Verhoek die schmeichelhafte Führung erzielte.

SID nr er
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Selim Guenduez ( VfL Bochum 7 ) Marc Schnatterer (1.FC Heidenheim 7), 1.FC Heidenheim vs. VfL Bochum 1848, 2.Bundesliga, Fussball, 08.04.2017, Heidenheim Copyright: xLangerx/xEibner-Pressefotox EP_HLR

Selim Guenduez VfL Bochum 7 Marc Schnatterer 1 FC Heidenheim 7 1 FC Heidenheim vs VfL Bochum 1848 2 Bundesliga Football 08 04 2017 Heidenheim Copyright xLangerx xEibner Pressefotox EP_HLR

Nullnummer zwischen Heidenheim und Bochum

via Sky Sport Austria

Der 1. FC Heidenheim und der VfL Bochum steuern in der 2. Fußball-Bundesliga mit kleinen Schritten Richtung Klassenerhalt. Heidenheim verbesserte sich durch ein 0:0 gegen den früheren Bundesligisten auf 36 Zähler und dürfte damit bei sieben Punkten Vorsprung auf Relegationsplatz 16 aus dem Gröbsten raus sein. Bochum muss nach seinem vierten Remis in Folge und 34 Zählern den Blick dagegen sechs Spieltage vor Saisonende noch nach unten richten.

Vor 11.100 Zuschauern hatten die Gäste in der 14. Minute die erste gute Möglichkeit durch Peniel Mlapa. Zwölf Minuten später verhinderte VfL-Verteidiger Tim Hoogland einen Rückstand, als er in höchster Not kurz vor der Linie den Ball nach einem Kunstschuss von Marc Schnatterer über das eigene Tor lenkte.

Der FC-Kapitän hatte nach einem Fehlpass von Bochums Torwart Manuel Riemann aus rund 40 Metern sein Glück versucht. Kurz darauf machte der Bochumer Spielführer mit einer Glanzparade gegen Tim Kleindienst seinen Fehler wieder wett.

Nach der Pause bot sich den Besuchern ebenfalls ein ausgeglichenes Bild. Die Gastgeber hatten durch Kleindienst und John Verhoek noch zwei gute Möglichkeiten. Auf der Gegenseite war Mlapa ein ständiger Unruherd. Zudem traf Johannes Wurtz (72.) noch den Pfosten und Nils Quaschner vergab kurz vor Schluss eine gute Gelegenheit.

Beste Heidenheimer waren Schnatter und Sebastian Griesbeck, beim VfL ragten Hoogland und Selim Gündüz heraus.

SID jz rd
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BIELEFELD, GERMANY - DECEMBER 18: Stefan Kutschke (BACK) and Niklas Kreuzer of Dresden celebrate after winning the Second Bundesliga match between DSC Arminia Bielefeld and SG Dynamo Dresden at Schueco Arena on December 18, 2016 in Bielefeld, Germany.  (Photo by Thomas Starke/Bongarts/Getty Images)

Dank Kutschke: Dresden wahrt Aufstiegschance

via Sky Sport Austria

 

Dresden, Deutschland | SID – Sport-Informations-Dienst | Mittwoch 05.04.2017 – 19:23 UTC+2 | 215 Wörter

Torjäger Stefan Kutschke hat Dynamo Dresden im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga gehalten. Der Angreifer erzielte am 27. Spieltag mit seinem 15. Saisontor gegen den zuletzt schwächelnden 1. FC Heidenheim das 2:1 (0:0)-Siegtor und brachte die Sachsen bis auf sechs Punkte an den Relegationsplatz heran.

Mit seinem achten Tor aus den letzten sechs Spielen drehte Kutschke (86.) nach dem Ausgleich durch Erich Berko (75.) in einem umkämpften Spiel den Rückstand durch Sebastian Griesbeck (49.) endgültig in einen Dreier um. Der FCH blieb damit auch im siebten Spiel in Folge ungeschlagen (Vereins-Negativrekord), steht aber weiter im Niemandsland der Tabelle.

Ohne Kapitän Marco Hartmann (Muskelfaserriss im Bauchbereich) und trotz der leeren Heim-Stehplatztribüne (Strafe wegen den Bullenkopf-Wurfs im DFB-Pokalspiel gegen RB Leipzig) hatte Dynamo gegen defensiv eingestellte Gäste in der ersten Hälfte deutliche Feldvorteile.

Dennoch dauerte es bis zur 42. Minute, bis es vor dem Gästetor wirklich gefährlich wurde. Niklas Hauptmann lauerte nach einer Hereingabe des früheren Heidenheimers Philip Heise am langen Pfosten, doch FCH-Schlussmann Kevin Müller entschärfte den Schuss aus kürzester Distanz.

Kurz nach dem Seitenwechsel schlug Heidenheim mit der ersten echten Chance durch Griesbeck zu. Der 26-Jährige war nach einem verunglückten Schuss von John Verhoek im Nachsetzen zur Stelle. In der Folge rannte Dresden mit Macht an und schöpfte nach Berkos wuchtigem Kopfballtor wieder Hoffnung.

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Beitragsbild: Getty Images

02.04.2017 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 26. Spieltag: FC Heidenheim FCH - SpVgg Greuther Fürth - / - Torjubel Jubel Freude nach Treffer Tor Torschuß zum 0:2 durch Robert Zulj (20, SpVgg Greuther Fürth ) - Kevin Müller Mueller (1, 1. FC Heidenheim ) enttäuscht / Enttäuschung

02 04 2017 Football Season 2016 2017 2 Football Bundesliga 26 Matchday FC Heidenheim FCH Spvgg Greuther Fuerth goal celebration cheering happiness After Results goal Torschuß to 0 2 through Robert Zulj 20 Spvgg Greuther Fuerth Kevin Mueller Mueller 1 1 FC Heidenheim disappointed Disappointment

Zulj trifft zweimal – Fürth setzt Erfolgsserie in Heidenheim fort

via Sky Sport Austria

Die SpVgg Greuther Fürth ist sportlich in der 2. Fußball-Bundesliga weiter auf dem Vormarsch. Die Franken setzten sich beim 1. FC Heidenheim mit 2:0 (1:0) durch, untermauerten ihren sechsten Tabellenplatz und blieben zum siebten Mal in Folge ohne Niederlage.

Für beide Treffer sorgte der Österreicher Robert Zulj mit Flachschüssen in der 21. und 67. Minute. Er besiegelte damit das sechste Spiel der Gastgeber ohne Sieg in Folge. 2017 gelang der Mannschaft von Trainer Frank Schmidt noch kein Heimerfolg.

In einer an Höhepunkten armen Partie war der Sieg für das Team von Coach Janos Radoki nicht unverdient. Den Gästen gelang es über weite Strecken, Heidenheims Mittelfeldstrategen Marc Schnatterer aus dem Spiel zu nehmen.

Beim 1. FC verdienten sich vor 12.000 Zuschauern Tim Skarke und Schnatterer die Bestnoten. Stärkste Fürther Akteure waren Doppel-Torschütze Zulj und Niko Gießelmann.

SID af rd

Erster Heimsieg 2017: Braunschweig verbessert sich auf Platz drei

via Sky Sport Austria

Eintracht Braunschweig hat in der 2. Fußball-Bundesliga Erstliga-Absteiger Hannover 96 vorerst von Relegationsplatz drei verdrängt. Das Team von Trainer Torsten Lieberknecht gewann zum Auftakt des 25. Spieltags nach einem späten Tor von Kapitän Ken Reichelt (90.+2) mit 3:2 (1:1) gegen den 1. FC Heidenheim. Braunschweig blieb zum sechsten Mal in Folge ohne Niederlage und feierte zudem ersten Heimsieg 2017.

Lieberknecht: “Selten eine solche Wucht im Stadion erlebt”
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FCH-Kapitän Marc Schnatterer hatte die Gäste bereits in der dritten Minute in Führung gebracht. Eine halbe Stunde später gelang Mirko Boland der Ausgleich für die Niedersachsen. Nachdem Arne Feick in der 73. Minute per Foulelfmeter Heidenheim erneut in Front schoss, glich Christoffer Nyman (78.) für die Eintracht erneut aus, ehe Reichelt mit einem fulminanten Schuss den Schlusspunkt setzte.

“Wenn man zweimal einen Rückstand dreht, dann ist das eine Wahnsinnsleistung der Mannschaft”, sagte Lieberknecht nach dem Abpfiff bei Sky und bedankte sich zugleich ausdrücklich für “die unglaubiche Unterstützung” der Fans.

Die Hausherren, bei denen vor allem der verletzte Kapitän Marcel Correia (Sprunggelenk) schmerzlich vermisst wurde, mühten sich vor 20.000 Zuschauern nach dem frühen Rückstand durch Zweitliga-Topscorer Schnatterer um den Ausgleich. Vor Bolands Treffer hatten bereits Gustav Valsvik, Reichelt und Hendrick Zuck gute Möglichkeiten für die Hausherren.

Nach der Pause entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Nachdem Salim Khelifi gegen Tim Skarke den Elfmeter verursacht hatte, den Feick sicher verwandelte, sorgte der Schwede Nyman zunächst für den Ausgleich, ehe Reichel die Eintracht-Fans noch mal jubeln ließ.

Stärkste Heidenheimer waren Schnatterer und Feick, bei Braunschweig verdienten sich ebenfalls die Torschützen Boland und Nymann die Bestnoten.

SID jz pc

12.03.2017, xtkx, Fussball 2.Bundesliga, 1. FC Kaiserslautern - 1. FC Heidenheim, emspor, v.l. Arne Feick (Heidenheim) zum 1:0, Philipp Mwene (Kaiserslautern), Julian Pollersbeck (Kaiserslautern), Kaiserslautern

12 03 2017 xtkx Football 2 Bundesliga 1 FC Kaiserslautern 1 FC Heidenheim emspor v l Arne Feick Heidenheim to 1 0 Philipp MWENE Kaiserslautern Julian Pollersbeck Kaiserslautern Kaiserslautern

Kaiserslautern macht weiter kleine Schritte

via Sky Sport Austria

Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat in der “Festung” Betzenberg den nächsten kleinen Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht. Gegen den 1. FC Heidenheim spielte das Team von Trainer Norbert Meier am Sonntag 1:1 (0:0) – es war die neunte Partie ohne Niederlage im heimischen Fritz-Walter-Stadion.

Arne Feick traf in der 66. Minute für Heidenheim, Norman Theuerkauf erzielte mit einem Eigentor den Ausgleich für die Pfälzer (76.), die mit 28 Punkten Tabellenplatz 13 belegen.

Vor 24.022 Zuschauern, die erstmals im Jahr 2017 die 20.000er-Marke knackten, entwickelte sich das fast schon erwartet verhaltene Spiel. Schließlich stellten die beiden Teams bis zum Anpfiff die beste (Kaiserslautern/22 Gegentore) und zweitbeste Abwehr (Heidenheim/23) der Liga.

Beide Trainer waren verletzungsbedingt und aufgrund von Sperren zu jeweils drei Änderungen in der Startelf gezwungen. Die Gastgeber steckten das in der ersten Halbzeit zwar ein wenig besser weg und waren das leicht überlegene Team. Die Gäste aus Heidenheim, die mit zwei Punkten aus den vergangenen drei Spielen den Anschluss an die Aufstiegsplätze verloren hatten, ließen aber nur wenig zu.

Es dauerte eine Stunde, ehe einer der Torhüter geprüft wurde: Heidenheims Kevin Müller parierte den Kopfball Osayamen Osawe (61.). Im Anschluss wurden die “Roten Teufel” etwas aktiver.

SID mj jz

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Richard Sukuta-Pasu( SV Sandhausen 1916 10) Sebastian Griesbeck (1.FC Heidenheim 18), 1.FC Heidenheim vs. SV Sandhausen 1916, 2.Bundesliga, Fussball, 05.03.2017, Heidenheim Copyright: xLanger/Eibner-Pressefotox EP_HLR

Richard Sukuta Pasu SV Sandhausen 1916 10 Sebastian Griesbeck 1 FC Heidenheim 18 1 FC Heidenheim vs SV Sandhausen 1916 2 Bundesliga Football 05 03 2017 Heidenheim Copyright xLanger Eibner Pressefotox EP_HLR

Sandhausen verspielt 2:0-Führung in Heidenheim

via Sky Sport Austria

Der SV Sandhausen hat trotz einer 2:0-Führung im Südwest-Derby den Befreiungsschlag in der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Nach vier Pflichtspielniederlagen in Folge musste sich der DFB-Pokal-Achtelfinalist mit einem 2:2 (2:1) beim 1. FC Heidenheim begnügen.

Auch der Mannschaft von Frank Schmidt nutzte das Remis wenig. Nach nur einem Sieg aus den letzten sieben Punktspielen ist der Aufstiegsrelegationsplatz für den Tabellensechsten Heidenheim bereits acht Punkte entfernt. Sandhausen liegt weitere drei Zähler zurück.

Die zunächst überlegenen Gäste gingen vor 11.500 Zuschauern durch Tore von Jakub Kosecki (2.) und Denis Linsmayer (27.) verdient mit 2:0 in Führung. Ein Kopfballtor von Arne Feick nach einem Eckball in der Nachspielzeit der ersten Hälfte (45.+2) brachte Heidenheim etwas überraschend zurück ins Spiel. Ein Handelfmeter von Marc Schnatterer (66.) bescherte den Gastgebern den Ausgleich. Sandhausens Daniel Lukasik sah in der Nachspielzeit die Gelb-Rote Karte. Die Ampelkarte sah auch John Verhoek (90.+3) aufseiten der Heidenheimer.

Nach dem Traumstart mit Koseckis Treffer nach einer Hereingabe von Philipp Klingmann bestimmte Sandhausen das Spiel. Ein mustergültiger Konter über Kosecki, der den mitgelaufenen Linsmayer bediente, war der verdiente Lohn.

Die lange enttäuschenden Gastgeber jubelten nach einer halben Stunde – allerdings zu früh: Ein Kopfballtreffer von Timo Beermann wurde von Schiedsrichter Christian Dietz (Kronach) nicht anerkannt, weil ihm ein Foul von John Verhoek an Daniel Gordon vorangegangen war (31.).

Zwei Standardsituationen brachten den Ausgleich. Vor dem 2:2 sprang der Ball SVS-Verteidiger Tim Knipping an den Oberarm.

Beste Heidenheimer waren Sebastian Griesbeck und Kapitän Schnatterer, Kosecki und Stefan Kulovits überzeugten bei Sandhausen.

SID tl rd

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Düsseldorf, 25.02.2017 Lukas Schmitz (F95), Marc Schnatterer (FCH) Fortuna Düsseldorf - 1. FC Heidenheim

Dusseldorf 25 02 2017 Lukas Schmitz F95 Marc Schnatterer FCH Fortuna Dusseldorf 1 FC Heidenheim

Trostlose Karnevals-Nullnummer: Fortuna neun Spiele sieglos

via Sky Sport Austria

Auch an Karneval hat Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf seinen monatelangen Negativtrend nicht bremsen können. Von den jecken Tagen in der rheinischen Hochburg völlig uninspiriert blieb die Fortuna durch eine trostlose Nullnummer gegen den 1. FC Heidenheim schon zum neunten Mal in Serie sieglos und wartet seit über drei Monaten auf ein Erfolgserlebnis. Heidenheim tritt im Rennen um den Anschluss zur Aufstiegszone nach nur einem Sieg aus sechs Spielen auf der Stelle.

Die 20.178 teilweise in Kostümen erschienenen Besucher hätten sich besser zu einem Besuch der vielen Feiern in Düsseldorfs naher Altstadt entschieden. Beide Teams boten eine Begegnung auf unterem Zweitliga-Niveau. Sowohl auf Düsseldorfer als auch auf Heidenheimer Seite waren die Bemühungen um einen Spielaufbau von vielen Fehlpässen und wenig Risikobereitschaft geprägt. Entsprechend waren zwingende Torchancen hüben wie drüben Mangelware. Insbesondere bei den Platzherren, die zuletzt am 20. November beim Abstiegskandidaten FC St. Pauli einen Sieg eingefahren haben (1:0), fielen nach wenigstens vereinzelt gefälligen Spielzügen mehrfach Konzentrationsmängel negativ auf.

Beste Düsseldorfer waren noch Robin Bormuth und Marcel Sobottka. In Heidenheims Mannschaft überzeugten Norman Theuerkauf und Sebastian Griesbeck.

SID dk tl

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STUTTGART, GERMANY - FEBRUARY 06:  Players of Stuttgart celebrate after tthe first goal during the Second Bundesliga match between VfB Stuttgart and Fortuna Duesseldorf at Mercedes-Benz Arena on February 6, 2017 in Stuttgart, Germany.  (Photo by Thomas Niedermueller/Bongarts/Getty Images)

Stuttgart marschiert weiter Richtung Bundesliga

via Sky Sport Austria

SID – Zweitligist VfB Stuttgart marschiert weiter unbeirrt Richtung Fußball-Bundesliga. Der fünfmalige deutsche Meister kam beim 1. FC Heidenheim zu einem verdienten 2:1 (1:1)-Erfolg und führt die Tabelle weiter an.

Christian Gentner (19.) und Joker Josip Brekalo (71.) sorgten mit ihren Toren für den vierten Sieg im vierten Spiel des Jahres, für Heidenheim war der zwischenzeitliche Ausgleich von Marc Schnatterer (42.) zu wenig.

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Die selbstbewussten Gäste übernahmen vor 15.000 Zuschauern in der seit Wochen ausverkauften Voith-Arena schnell die Spielkontrolle. Gentner belohnte die gute Leistung des VfB mit dem Führungstreffer. Der Kapitän traf nach einer Ecke im Nachschuss.

Stuttgart war auch in der Folge die bessere Mannschaft, Carlos Mané vergab freistehend das 2:0 (33.). Heidenheim kam mit seiner ersten Chance noch vor der Pause zum Ausgleich. Kapitän Schnatterer erzielte sein achtes Saisontor mit einem Distanzschuss.

Das Tempo blieb auch in der zweiten Halbzeit hoch, beide Mannschaften suchten die Entscheidung. Heidenheims Tim Kleindienst scheiterte aus spitzem Winkel an VfB-Schlussmann Mitch Langerak (49.), auf der anderen Seite hielt Kevin Müller gegen Gentner und Torjäger Simon Terodde (beide 64.) glänzend. Dann kam der große Auftritt des Stuttgarter Winter-Neuzugangs Brekalo, der mit einem sehenswerten Distanzschuss in den Winkel traf.

In der Schlussphase machte Heidenheim viel Druck. Mit Glück und Geschick rettete Stuttgart den Vorsprung über die Zeit.

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v.li.: Heidenheimer Spieler mit Torjubel, celebrate the goal, goal celebration, Jubel über das Tor zum 0:1 durch Timo Beermann (1. FC Heidenheim 1846), Fussball, 2. Bundesliga, FC Würzburger Kickers - FC Heidenheim, xfsx

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2:0 in Würzburg: Heidenheim springt auf Rang vier

via Sky Sport Austria

Der 1. FC Heidenheim hat das Verfolgerduell der 2. Fußball-Bundesliga gewonnen und ist als Tabellenvierter bis auf vier Punkte an die direkten Aufstiegsränge herangerückt. Die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt setzte sich am 20. Spieltag mit 2:0 (0:0) bei den Würzburger Kickers durch und versetzte dem starken Aufsteiger einen Dämpfer. Die Kickers (28 Punkte) warten seit drei Spielen auf einen Sieg und sind Neunter.

Timo Beermann (80.) und Tim Kleindienst (83.) trafen jeweils nach Standards per Kopf und belohnten den FCH für eine starke Schlussphase.

Dabei hatte es lange Zeit nach einem 0:0 ausgesehen: Die Teams lieferten sich von Beginn an ein umkämpftes Duell auf Augenhöhe. Weil beide die gegnerischen Abwehrreihen früh störten, sahen die 8569 Zuschauer in Würzburg zunächst kaum gelungene Kombinationen und noch weniger Torchancen. Die beste vergab Tobias Schröck (16.), der an FCH-Keeper Kevin Müller scheiterte. Auch den zahlreichen Standards fehlte es an Genauigkeit.

Erst im zweiten Durchgang kamen beide Teams zu richtigen Torchancen: Erst parierte Torwart-Oldie Robert Wulnikowski, der seinen Vertrag vor der Partie bis zum 30. Juni 2018 verlängert hatte, sehenswert gegen den Heidenheimer Norman Theuerkauf (70.), dann traf Schröck auf der Gegenseite die Latte (72.). Erst die beiden Standardtore brachten die Entscheidung.

SID ak cp
Foto: Imago

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1. FC Heidenheim 1846 Social Wall