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Emanuel Pogatetz, Philipp Hosiner, Toni Leistner / Freude / Emotion / jubelnd / Jubel nach Spielende / / Fußball Fussball / zweite 2.Bundesliga Herren DFL / Saison 2016/2017 / 20.03.2017 / 1.FC Union Berlin FCU vs. 1.FC Nürnberg FCN /

Emanuel Pogatetz Philipp Hosiner Toni Leistner happiness Emotion jubilant cheering After Game over Football Football Second 2 Bundesliga men DFL Season 2016 2017 20 03 2017 1 FC Union Berlin FCU vs 1 FC Nuremberg FCN

Hosiner schießt Union Berlin an die Zweitliga-Tabellenspitze

via Sky Sport Austria

(SID) – Eisern an die Spitze: Mit einem hart erkämpften Arbeitssieg hat Union Berlin die Tabellenführung in der 2. Fußball-Bundesliga erobert und die Aufstiegseuphorie des Traditionsklubs weiter geschürt. Das Team von Trainer Jens Keller kletterte durch das mühsame 1:0 (0:0) im Heimspiel gegen den bisherigen Angstgegner 1. FC Nürnberg am VfB Stuttgart vorbei auf Platz eins. Der sechste Sieg in Folge ist für Union zudem ein Vereinsrekord für das Fußball-Unterhaus.

Philipp Hosiner (83.) erzielte vor 21.210 Zuschauern in der Alten Försterei den entscheidenden Treffer zum ersten Zweitligasieg der “Eisernen” gegen Nürnberg überhaupt. Union ist damit erstmals seit dreieinhalb Jahren wieder Zweitliga-Tabellenführer und verteidigt die Pole-Position nach der Länderspielpause am 1. April beim Vierten Hannover 96.

Das Spiel begann mit einer Schrecksekunde für Union. Kapitän Felix Kroos, Bruder von Weltmeister Toni, bekam im Luftkampf einen Schlag gegen den Kopf, er konnte jedoch weiterspielen. Die Köpenicker hatten trotzdem Schwierigkeiten, an ihre zuletzt überragenden Leistungen anzuknüpfen. Das Spiel über die Flügel im 4-3-3-System hakte etwas, die seltenen Flanken landeten meist bei den gegnerischen Abwehrspielern.

Manche Unioner schienen angesichts der Kulisse und der Chance auf die Tabellenführung auch etwas übermotiviert zu sein. Torjäger Sebastian Polter kassierte nach einem unnötigen Foul im Mittelfeld früh die Gelbe Karte (14.), bei seinen drei guten Chancen der ersten Halbzeit (30., 33. und 36.) verzog der Winter-Neuzugang.

Die Nürnberger spielten auf dem neu verlegten Rasen gefällig mit und kamen selbst zu einigen guten Möglichkeiten. Die Franken waren mit großen Personalsorgen nach Berlin gereist. Neben den vielen verletzten Spielern musste der Club auch auf die für ihre Nationalmannschaften abgestellten Even Hofland (Norwegen) und Rurik Gislason (Island) verzichten.

Auch nach dem Seitenwechsel bemühte sich der Gastgeber, ohne aus dem Ballbesitz zunächst Kapital schlagen zu können. Auch die Standards, dank Kroos eigentlich eine Stärke der Berliner, sorgten kaum für Gefahr vor dem Nürnberger Tor, das wegen der Verletzung von Thorsten Kirschbaum erneut von Ersatzkeeper Raphael Schäfer gehütet wurde.

In der Schlussphase ging es dann her: Zunächst hatte Unions Sebastian Polter bei einem Pfostenschuss noch Pech (80.), wenig später war Hosiner jedoch nach schöner Vorarbeit von Steven Skrzybski aus zehn Metern zur Stelle.

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Fußball 2. Liga 24. Spieltag FC St. Pauli - 1. FC Union Berlin am 10.03.2017 im Millerntor-Stadion in Hamburg Emanuel Pogatetz (Berlin) gegen Sebastian Polter (Berlin) MH

Football 2 League 24 Matchday FC St Pauli 1 FC Union Berlin at 10 03 2017 in Millerntor Stadium in Hamburg Emanuel Pogatetz Berlin against Sebastian Polter Berlin MH

Union Berlin festigt direkten Aufstiegsplatz

via Sky Sport Austria

(SID) – Union Berlin hat in der 2. Fußball-Bundesliga den zweiten Tabellenplatz eindrucksvoll gefestigt. Die Mannschaft von Jens Keller gewann am 24. Spieltag beim zuletzt starken FC St. Pauli mit 2:1 (1:0) und nimmt nach dem achten Spiel in Folge ohne Niederlage deutlich Kurs auf den erstmaligen Bundesliga-Aufstieg.

Sebastian Polter (19.) und Damir Kreilach (47.) trafen vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion für die Gäste, Aziz Bouhaddouz (83.) gelang nur noch der Anschlusstreffer. St. Pauli, das sich dank einer Serie von 13 Punkten aus den vorherigen fünf Spielen vom Tabellenende auf einen Nichtabstiegsplatz gekämpft hatte, steckt nun wieder mitten im Existenzkampf.

Beide Teams gingen mit offenem Visier ins Spiel und erspielten sich eine Vielzahl von Chancen. Das erste Tor war allerdings ein reines Zufallsprodukt: Nach einer Flanke von Felix Kroos fiel der Ball von der Schulter von Pauli-Verteidiger Daniel Buballa auf den Oberschenkel von Polter – und kullerte von dort an Philipp Heerwagen vorbei ins Tor.

Der Hamburger Keeper geriet in der Folge unter heftigen Beschuss, verhinderte aber gegen Simon Hedlung (30., 41.) und Polter (34.) zunächst einen höheren Rückstand. Kreilach sorgte kurz nach dem Seitenwechsel mit einem wuchtigen Kopfball aus kurzer Distanz für das 2:0. Zuvor hatten die Hausherren durch Jeremy Dudziak die große Chance zum Ausgleich vergeben (46.). In der Schlussphase sorgte Bouhaddouz mit seinem 10. Saisontor noch einmal für Spannung.

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Beitragsbild: Imago

Fussball, Herren, Saison 2016/2017, 2. Bundesliga (23. Spieltag), 1. FC Union Berlin - FC Würzburger Kickers, v. l. Michael Parensen (1. FC Union), Felix Kroos (1. FC Union Berlin), Damir Kreilach (1. FC Union), Stephan Fürstner (1. FC Union), Jubel nach Tor zum 2:0, 03.03. 2017,

Football men Season 2016 2017 2 Bundesliga 23 Matchday 1 FC Union Berlin FC Wuerzburg Kickers v l Michael Parensen 1 FC Union Felix Kroos 1 FC Union Berlin Damir Kreilach 1 FC Union Stephan Fürstner 1 FC Union cheering After goal to 2 0 03 03 2017

Union Berlin springt auf Platz zwei

via Sky Sport Austria

(SID) – Fußball-Zweitligist Union Berlin gibt sich im Kampf um die Aufstiegsränge keine Blöße. Das Team von Trainer Jens Keller besiegte die Würzburger Kickers mit 2:0 (1:0) und sprang erstmals seit dem zehnten Spieltag auf den direkten Aufstiegsrang zwei.

Ein Kopfballtor von Mittelstürmer Sebastian Polter (21.) und eine glänzende Einzelleistung von Damir Kreilach (82.) verhalfen den Gastgebern zum Sieg. Union-Verteidiger Roberto Puncec (44.) sah noch in der ersten Hälfte wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte.

Mit 44 Zählern liegen die seit sieben Partien ungeschlagenen Ost-Berliner drei Punkte hinter Tabellenführer VfB Stuttgart (47) und zwei Punkte vor Hannover 96 auf dem Relegationsrang. Würzburg ist seit nunmehr sechs Spielen sieglos und rutschte auf Platz neun ab.

Vor 19.875 Zuschauern begann Union in der Alten Försterei gewohnt stark und hatte auch nach der Führung durch Polter (36.) die große Chance zum 2:0, das Kickers-Torwart Robert Wulnikowski vereitelte. In der Folge übernahmen die Gäste die Initiative und verpassten durch Tobias Schröck (40.) und Emanuel Taffertshofer (45.) nur knapp den Ausgleich.

Im zweiten Durchgang nutzte Würzburg die Überzahl zur Feldüberlegenheit und übte energisch Druck aus, zunächst jedoch ohne zwingend zu werden. Berlin sah sich in die Defensive gedrängt und kam kaum zu Entlastungsangriffen. Erst das Tor von Kreilach, bei dem er Wulnikowski nach Kopfball-Vorlage von Polter umkurvte, brach den Widerstand der Kickers und sicherte Union den vierten Sieg in Serie.

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Maximilian Wittek, Simon Hedlund Torschuß zum 2:0, Torwart Stefan Ortega Moreno / Aktion / Spielszene / Zweikampf / / Fußball Fussball / zweite 2.Bundesliga Herren DFL / Saison 2016/2017 / 24.02.2017 / 1.FC Union Berlin FCU vs. TSV 1860 München /

Maximilian Wittek Simon Hedlund Torschuß to 2 0 Goalkeeper Stefan Ortega Moreno Action shot Game scene duel Football Football Second 2 Bundesliga men DFL Season 2016 2017 24 02 2017 1 FC Union Berlin FCU vs TSV 1860 Munich

Union Berlin bezwingt 1860 und bleibt Dritter

via Sky Sport Austria

(SID) – Union Berlin bleibt in der 2. Fußball-Bundesliga auf Aufstiegskurs. Das Team von Trainer Jens Keller siegte zum Auftakt des 22. Spieltages gegen 1860 München hochverdient mit 2:0 (1:0) und zog vorerst nach Punkten mit dem Tabellenzweiten Hannover 96 gleich (beide 41). Die Löwen (25) mussten nach zuletzt zwei Siegen nacheinander wieder einen Rückschlag hinnehmen, haben aber weiter ein Polster auf die Abstiegsränge.

Unions herausragender Offensivspieler Steven Skrzybski sorgte mit seinem achten Saisontor für die Führung der Berliner (41.). Simon Hedlund erhöhte nach der Pause (60.).

Vor 20.176 Zuschauern im Stadion an der Alten Försterei war Union von Beginn an um Spielkontrolle bemüht. Die Berliner drängten München in die eigene Hälfte, kombinierten teils ansehnlich und kamen vor dem Seitenwechsel mehrfach zu guten Torchancen. Skrzybski belohnte das Keller-Team, als er einen Abpraller aus rund elf Metern überlegt ins Tor schob.

Auch nach dem Seitenwechsel dominierte Union und hatte gegen in der Offensive zu harmlose Löwen kaum Probleme. Hedlund, der einen Berliner Konter erfolgreich abschloss, sorgte für die Vorentscheidung. Sebastian Boenisch hatte mit einem Distanzschuss an die Latte die beste Münchner Chance (76.), anschließend geriet Unions dritter Sieg in Folge nicht mehr in Gefahr.

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Beitragsbild: Imago

19.02.2017, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, Karlsruher SC - Union Berlin, emspor, v.l. Jakob Busk (1. FC Union Berlin), Moritz Stoppelkamp (Karlsruher SC KSC) Goal scored, Tor zum 1:2 Karlsruhe

19 02 2017 xJHx Football 1 Bundesliga Karlsruhe SC Union Berlin emspor v l Jakob Busk 1 FC Union Berlin Moritz Stoppelkamp Karlsruhe SC KSC Goal Scored goal to 1 2 Karlsruhe

Union Berlin erobert Rang drei

via Sky Sport Austria

Hauptstadt-Klub Union stellte beim Kellerkind Karlsruher SC schon in der ersten Hälfte die Weichen auf Sieg. Simon Hedlund (6.) traf per Elfmeter nach einem Foul von KSC-Verteidiger David Kinsombi. Vor dem Halbzeitpfiff fabrizierte Pechvogel Kinsombi auch noch ein Eigentor (37.), doch Moritz Stoppelkamp (77./FE) brachte das Team von Trainer Jens Keller noch einmal in Gefahr. KSC-Profi Franck Kom sah kurz vor dem Abpfiff Gelb-Rot (90.+2).

Stoppelkamp: “Wir steigen nicht ab”
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Keller: “Im letzten Jahr hätten wir so ein Spiel verloren”
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BERLIN, GERMANY - JANUARY 27:  Timo Perthel of Berlin celebrates scoring his goal with Sebastian Polter during the Second Bundesliga match between 1. FC Union Berlin and VfL Bochum 1848 at Stadion An der Alten Foersterei on January 27, 2017 in Berlin, Germany.  (Photo by Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Union siegt im Aufstiegsrennen – 2:1 gegen Bielefeld

via Sky Sport Austria

Fußball-Zweitligist Union Berlin hat seine Aufstiegsambitionen untermauert. Die Köpenicker gewannen 3:1 (1:1) gegen die abstiegsbedrohte Arminia Bielefeld und bleiben im Jahr 2017 weiter ungeschlagen. Mit 35 Punkten zog das Team von Trainer Jens Keller mit Hannover 96 auf Platz drei gleich, die Niedersachsen treffen am Montagabend (20.15 Uhr/Sport1 und Sky) auf den VfL Bochum.

Felix Kroos (22.), Damir Kreilach (63.) und Sebastian Polter (83.) trafen für die Gastgeber, Fabian Klos (44.) erzielte für Bielefeld den zwischenzeitlichen Ausgleich. Die Arminen, die am vergangenen Dienstag durch ein 5:4 im Elfmeterschießen gegen den Regionalligisten Astoria Waldorf ins Pokal-Viertelfinale eingezogen waren, rutschten mit 17 Zählern auf den vorletzten Platz ab.

Die Gastgeber waren vor 20.258 Zuschauern in der Alten Försterei von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft. Schon zu Beginn gab es Chance auf Chance für die Eisernen, Kroos traf mit einem Freistoß dann zur verdienten Führung. Die Arminen konnten sich kaum befreien und beschränkten sich aufs Kontern, der Ausgleich von Klos aus kurzer Distanz kurz vor der Pause war schmeichelhaft für die Gäste.

In der zweiten Halbzeit ein ähnliches Bild: Union hatte viel Ballbesitz und drängte auf den nächsten Treffer, Bielefeld verteidigte in der eigenen Hälfte. Und erneut ging Union in Führung. Nach einer Flanke von Christopher Trimmel köpfte Kreilach ins Bielefelder Tor.

Beste Spieler bei den Unionern waren Kroos und Kristian Pedersen, bei Bielefeld überzeugten Andreas Voglsammer und mit Abstrichen Klos.

SID kd tl

Foto: Getty

BIELEFELD, GERMANY - DECEMBER 18: Stefan Kutschke (L) of Dresden talks with head coach Uwe Neuhaus of Dresden during the Second Bundesliga match between DSC Arminia Bielefeld and SG Dynamo Dresden at Schueco Arena on December 18, 2016 in Bielefeld, Germany.  (Photo by Thomas Starke/Bongarts/Getty Images)

Nur 0:0: Dresden und Union nutzen Patzer der Konkurrenz nicht

via Sky Sport Austria

Union Berlin und Dynamo Dresden haben die Patzer der Konkurrenz nicht genutzt und den möglichen direkten Anschluss an das Spitzentrio der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Im phasenweise hitzigen Ostduell trennten sich die Traditionsklubs nur 0:0. Während Union (32 Punkte) um Trainer Jens Keller weiter auf dem vierten Rang liegt, bleibt Aufsteiger Dresden (31) von Coach Uwe Neuhaus Fünfter.

Bei Gänsehaut-Atmosphäre vor 30.153 Zuschauern in der ausverkauften Dresdner Arena legten beide Mannschaften selbstbewusst los – und die Gäste folgten dabei der Anweisungen ihres Trainers. “Es wird sehr wichtig zu sein, hier mutig zu spielen”, sagte Keller vor dem Anpfiff bei Sky.

Seine Profis zeigten zunächst, dass sie sich nicht verstecken wollen, doch die beste Möglichkeit blieb von Felix Kroos ungenutzt. Der Bruder von Weltmeister Toni Kroos setzte einen Schuss aus 18 Metern über das Tor (13.) – und Neuhaus konnte durchatmen.

Für den 57-Jährigen war es ein besonderes Duell, denn erst zum zweiten Mal spielte er mit dem achtmaligen DDR-Meister Dresden gegen seinen langjährigen Arbeitgeber. In der Hinrunde hatte es in der Alten Försterei ein 2:2 gegeben. “Das ist sicher kein normales Spiel, vielleicht ist der Ansporn noch etwas größer”, sagte Neuhaus, der mit einer Amtszeit von fast sieben Jahren Rekordtrainer der Unioner ist.

Nur eines von zehn Spielen hatte Dresden zuvor verloren, diese Serie sollte am Sonntag ausgebaut werden. Bis zur Halbzeit hatten die Gastgeber zwar deutliche Vorteile beim Ballbesitz, ein großes Chancenplus ergab sich daraus jedoch nicht.

Beide Mannschaften versuchten ihr Glück lange mit hohen Bällen, das spielerisch Niveau war entsprechend schwach. Im Mittelfeld wurde verbissen um jeden Ball gekämpft und Dresden drängte zur Mitte der zweiten Halbzeit immer mehr auf die Führung, mit einem Kopfball hätte Berlins Toni Leistner, der in Dresden geboren wurde, jedoch fast auf der Gegenseite getroffen (75.).

Bester Spieler bei Dynamo war Philip Heise, bei den Hauptstädtern überzeugten Leistner und Keeper Jakob Busk.

SID tw rd

Fussball, Herren, Saison 2016/2017, 2. Bundesliga (18. Spieltag), 1. FC Union Berlin - VfL Bochum 1848, v. l. Kenny Prince Redondo (1. FC Union), Damir Kreilach (1. FC Union), Kristian Pedersen (1. FC Union) , Steven Skrzybski (Union), Sebastian Polter (1. FC Union), Philipp Hosiner (1. FC Union), Jubel nach Tor zum 2:1, 27.01. 2017,

Football men Season 2016 2017 2 Bundesliga 18 Matchday 1 FC Union Berlin VfL Bochum 1848 v l Kenny Prince Redondo 1 FC Union Damir Kreilach 1 FC Union Kristian Pedersen 1 FC Union Steven Skrzybski Union Sebastian Polter 1 FC Union Philipp Hosiner 1 FC Union cheering After goal to 2 1 27 01 2017

Union Berlin mit starkem Comeback gegen Bochum

via Sky Sport Austria

Fußball-Zweitligist Union Berlin ist zum Rückrundenauftakt knapp einer bitteren Niederlage entgangen. Gegen den Tabellenelften VfL Bochum siegte das Team von Trainer Jens Keller nach 0:1-Rückstand mit 2:1 (0:1). Debütant Sebastian Polter (67.) und Steven Skrzybski (80.) drehten die Partie, nachdem Tim Hoogland (40.) die Gäste im ersten Durchgang in Führung gebracht hatte.

Durch den Sieg rückt Union mit 31 Punkten vorerst auf dem vierten Rang vor. Der 1. FC Heidenheim kann mit einem Erfolg am Samstag bei Erzgebirge Aue jedoch noch an den Berlinern vorbeiziehen.

Vor 19.130 Zuschauern an der Alten Försterei taten die Berliner zunächst mehr für die Partie, ohne jedoch gefährlich zu werden. Die Gäste dagegen kamen vermehrt durch Konter zu Gelegenheiten. Einen Schuss von Angreifer Peniel Mlapa (14.) konnte der Unions Schlussmann Jakob Busk nur mit Mühe entschärfen. Beim Gegentor durch Hoogland befanden sich die Gastgeber wegen einer Verletzung von Verteidiger Kristian Pedersen zwischenzeitlich in Unterzahl.

Im zweiten Durchgang erhöhte Union das Tempo und drückte Bochum in die eigene Hälfte. Beim Ausgleich durch Polter, der in der Winterpause vom englischen Zweitligisten Queens Park Rangers nach Berlin gewechselt war, rutschte Abwehrspieler Felix Bastians unglücklich weg und entließ den Stürmer ins Duell mit Torwart Manuel Riemann, das dieser verlor. Auch bei Skrzybskis Treffer sah der Keeper nicht gut aus.

SID fk ma

 

 

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28.500 Union-Fans treffen sich zum Weihnachtssingen in Berlin

via Sky Sport Austria

Berlin/Köln (APA/dpa) – Vier Tage nach dem Terroranschlag von Berlin haben sich Fans des deutschen Fußball-Zweitligisten 1. FC Union zum traditionellen Weihnachtssingen getroffen. Das Stadion An der Alten Försterei war einen Tag vor dem Heiligen Abend mit 28.500 Besuchern bis auf den letzten Platz gefüllt. Nachdem das Flutlicht um 19.06 Uhr erloschen war, ertönte bei Kerzenschein die Hymne des Vereins. Zu Beginn der 14. Auflage des Weihnachtssingens wurde der Opfer des Anschlages auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz mit einer Schweigeminute gedacht. Die Veranstaltung, die in anderen Fußball-Stadien längst Nachahmer gefunden hat, war seit Wochen ausverkauft. 2003 bei der “halbillegalen” Premiere hatten sich 89 Unioner eingefunden. Im Stadion des 1. FC Köln haben sich am Freitag sogar 40.000 stimmgewaltige Kölner eingefunden, um Weihnachtslieder zu singen.

#rheinenergiestadion #lossmersinge #weihnachtssingen #weihnachten #allnightlong #lights #cologne #feliznavidad #merrychristmas #christmas #stimmung #hohoho

Union Berlin widmet Hosiner Torjubel

via Sky Sport Austria

Ganz starke Aktion vom 1. FC Union Berlin. Nach dem zwischenzeitlichen Führungstreffer zum 1:0 gegen Fürth (Endstand 1:1) widmet die Mannschaft den Torjubel dem erkrankten Philipp Hosiner. Als symbolische Geste hielten die Mitspieler das Trikot des Österreicher in die Kameras. Hier gibt es die Szene im VIDEO:

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Der 27-jährige Österreicher hat sich am Tag danach bei seinen Mannschaftskollegen mit diesem Posting auf Facebook bedankt.

Hosiner, der erst vor einiger Zeit mit einem Nierenleiden zu kämpfen hatte, erlitt unter der Woche einen einseitigen Lungenkollaps und droht nun wieder lange auszufallen.

#ComeBackStronger

 

BERLIN, GERMANY - DECEMBER 16:  Steven Skrzybski (L) of Berlin battles for the ball with Sebastian Heidinger of Fuerth during the Second Bundesliga match between 1. FC Union Berlin and SpVgg Greuther Fuerth at Stadion An der Alten Foersterei on December 16, 2016 in Berlin, Germany.  (Photo by Matthias Kern/Bongarts/Getty Images)

Nur 1:1 gegen Fürth: Nächster Rückschlag für Union

via Sky Sport Austria

Union Berlin droht den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen der 2. Fußball-Bundesliga zu verlieren. Im letzten Spiel vor der Winterpause kamen die Eisernen vor 19.228 Zuschauern an der Alten Försterei gegen die SpVgg Greuther Fürth nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus; nach dem 0:3 beim 1. FC Heidenheim in der vergangenen Woche der nächste Rückschlag für die Mannschaft von Trainer Jens Keller.

“Das Spiel müssen wir gewinnen. Gerade in der ersten Halbzeit haben wir uns viele Chancen herausgespielt. Das ist sehr ärgerlich”, sagte Keller bei Sky. Nach dem Wiederaufstieg 2009 haben die Berliner in 14 Spielen gegen Fürth nicht gewonnen.

Toni Leistner (65.) hatte die Gastgeber in Führung geköpft, Serdar Dursun (80.) glich für die ersatzgeschwächten Fürther aus. Während Berlin mit 28 Punkten auf Platz fünf überwintert, stabilisieren sich die Franken (21) im Mittelfeld. Unter Interimstrainer Janos Radoki holten sie bereits den siebten Punkt im vierten Spiel, trotz der Personalnot. Neben zahlreichen Verletzten musste Radoki in Berlin auch auf Torhüter Balazs Megyeri verzichten. Der Ungar war Vater einer Tochter geworden und wurde durch Sascha Burchert ersetzt.

Der langjährige Hertha-Keeper verbrachte in seiner alten Heimat zunächst einen ruhigen Abend, weil die Gastgeber nur bei Standards durch Felix Kroos in Tornähe kamen. Nach einer Ecke stand Roberto Puncec vor Burchert völlig frei, doch der Innenverteidiger verzog (40.).

Kroos bereitete auch die Berliner Führung vor, die allerdings nur eine Viertelstunde hielt. Beim 1:1 war allerdings viel Pech im Spiel: Stephan Fürstner traf bei seinem Befreiungsschlag den Rücken von Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus, von dort sprang der Ball zum eingewechselten Dursun, der Fürstner anschoss. Vom Ex-Fürther trudelte der Ball unhaltbar ins Tor. Unions Sören Brandy traf drei Minuten vor dem Ende nur den Pfosten.

 

 

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BERLIN, GERMANY - SEPTEMBER 26:  Philipp Hosiner of Berlin looks on during the Second Bundesliga match between 1. FC Union Berlin and FC St. Pauli at Stadion An der Alten Foersterei on September 26, 2016 in Berlin, Germany.  (Photo by Matthias Kern/Bongarts/Getty Images)

Hosiner erleidet einseitigen Lungenkollaps – Lange Pause droht

via Sky Sport Austria

Berlin (APA/dpa) – Der österreichische Fußball-Stürmer Philipp Hosiner vom deutschen Zweitligisten 1. FC Union Berlin liegt wegen eines einseitigen Lungenkollaps im Krankenhaus. Der 27-jährige Burgenländer, dem im Februar 2015 wegen eines Tumors eine Niere entfernt worden war, droht mehrere Wochen auszufallen. Die Ursache für den Lungenkollaps in unklar.

“Man weiß nicht genau, wo es herrührt. Die Lunge ist irgendwie zusammengefallen. Die wird jetzt wieder aufgebaut. Man muss es erst einmal stabilisieren. Aktuell haben wir kein Zeitfenster. Man kann von zwei Wochen oder zwei Monaten reden”, sagte Berlin-Trainer Jens Keller am Mittwoch.

Bei Hosiner war Anfang 2015 bei medizinischen Checks wegen seines geplanten Wechsels von Stade Rennes zum 1. FC Köln ein Nierentumor entdeckt worden. Nach erfolgreicher Operation und Rehabilitation feierte der frühere Austria-Wien-Torjäger bereits zweieinhalb Monate später sein Comeback für Rennes und wechselte schließlich im Sommer doch noch zu Köln in die deutsche Bundesliga. Dort brachte er es unter Trainer Peter Stöger aber nicht zum Stammspieler. Im heurigen Sommer wurde der ehemalige ÖFB-Teamstürmer zu Union Berlin transferiert. In bisher zwölf Ligaspielen gelangen ihm zwei Tore.

Beitragsbild: Getty Images

HEIDENHEIM, GERMANY - OCTOBER 26:  Frank Schmidt, head coach of Heidenheim gestures during the DFB Cup second round match between 1. FC Heidenheim and VfL Wolfsburg at Voith-Arena on October 26, 2016 in Heidenheim, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Heidenheim gewinnt Verfolgerduell gegen Union

via Sky Sport Austria

SID – Der 1. FC Heidenheim bleibt den Spitzenteams im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga auf den Fersen. Im Verfolgerduell zum Auftakt des 16. Spieltags besiegten die heimstarken Schwaben Union Berlin verdient mit 3:0 (1:0). Mit 28 Zählern verwies der FCH die Berliner (27) auf den fünften Tabellenplatz und ist nun punktgleich mit Hannover 96 auf dem Relegationsrang.

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“Wir können mit unserer Hinrunde schon jetzt mehr als zufrieden sein, dürfen uns aber nicht zurücklehnen”, sagte Heidensheims Führungs-Torschütze Tim Kleindienst bei Sky. “Da muss man selbstkritisch sein, wir haben zu wenig in das Spiel hineingelegt. Wir haben einfallslos gespielt, die Niederlage ist hochverdient”, meinte Unions Trainer Jens Keller.

Vor 12.300 Zuschauern stellte Kleindienst (34.) die Weichen auf Sieg und krönte sein Comeback nach achtwöchiger Verletzungspause (Innenbandriss im Knie) mit seinem vierten Saisontreffer. Marc Schnatterer (58.) legte per Foulelfmeter nach. Für den Schlusspunkt sorgte Ben Halloran (90.+2).

Keller: “Niederlage ist hochverdient”

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In einer weitgehend chancenarmen ersten Hälfte bestraften die Gastgeber beim Führungstreffer die Passivität der Berliner Abwehr. Union-Coach Jens Keller hatte seine Defensive umstellen müssen – Fabian Schönheim ersetzte in der Innenverteidigung Toni Leistner, der wegen der Geburt seines Kindes fehlte.

Kreuzer: “Junge, hattest nochmal Glück”

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Im temporeicheren zweiten Durchgang traten die Hauptstädter zunächst mutiger auf. Dann aber verursachte Unions Dennis Daube mit einem unnötigen Foul an Robert Strauß einen Strafstoß, den Kapitän Schnatterer sicher verwandelte und sein sechstes Saisontor erzielte. Doppelt bitter für die Berliner: Mittelfeldspieler Dauber verletzte sich in der Szene so stark an der rechten Schulter, dass er ausgewechselt werden musste.

 

Stephan Fürstner, Dennis Daube 2:0, Steven Skrzybski, Christopher Trimmel, Damir Kreilach / Freude / Emotion / jubelnd / Jubel nach 2:0 / / Fußball Fussball / zweite 2.Bundesliga Herren DFL / Saison 2016/2017 / 05.12.2016 / 1.FC Union Berlin FCU vs. BTSV Eintracht Braunschweig /

Stephan Fürstner Dennis Daube 2 0 Steven Skrzybski Christopher Trimmel Damir Kreilach happiness Emotion jubilant cheering After 2 0 Football Football Second 2 Bundesliga men DFL Season 2016 2017 05 12 2016 1 FC Union Berlin FCU vs BTSV Eintracht Brunswick

Braunschweig verpasst Tabellenführung und hat Union im Nacken

via Sky Sport Austria

(SID) – Eintracht Braunschweig hat die Rückkehr an die Tabellenspitze der 2. Fußball-Bundesliga nach einer enttäuschenden Leistung verpasst. Im weitgehend schwachen Top-Spiel des 15. Spieltags verloren die Niedersachsen bei Verfolger Union Berlin verdient 0:2 (0:0) und bleiben Zweiter hinter Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart. Die Berliner feierten ihren ersten Heimsieg seit Mitte Oktober und verkürzten als Vierter den Rückstand auf die Eintracht auf drei Punkte.

Simon Hedlund erzielte vor 20.312 Zuschauern mit dem 500. Zweitliga-Tor der Klubgeschichte den Führungstreffer für die Berliner (56.), die insgesamt mehr Aufwand betrieben und sich mit dem achten Saisonsieg belohnten. Nach dem Treffer durch Dennis Daube (82.) gab es an diesem keine Zweifel mehr.

Bei eisigen Temperaturen im Stadion an der Alten Försterei kamen beide Mannschaften nur äußerst schwer in die Gänge. Das Kombinationsspiel krankte, auch lange Bälle landeten zumeist beim Gegner – Strafraumszenen waren in der kampfbetonten Begegnung lange Zeit Mangelware.

Union entwickelte zwar mehr Zug zum Tor und hatte nach rund einer halben Stunde die erste große Chance, Kapitän Felix Kroos vergab jedoch aus kurzer Distanz leichtfertig per Hacke (28.). Union kam anschließend vor allem über den linken Flügel zu vereinzelten Vorstößen, strahlte dabei aber wenig Gefahr für die offensiv äußerst schwachen Braunschweiger aus.

Die zweite Halbzeit begann mit einem Aufreger: Braunschweigs Top-Torjäger Domi Kumbela, bis dato gänzlich unauffällig, traf nach einer Einzelaktion aus rund 30 Metern nur den Innenpfosten (52.). Hedlund machte es vier Minuten später mit seinem Schuss ins lange Eck besser. Braunschweig erhöhte den läuferischen Einsatz, doch Daube sorgte für die Entscheidung.

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27.11.2016, xmhx, Fussball 2.Bundesliga, SV Sandhausen - 1. FC Union Berlin, emspor v.l. Roberto Puncec (1. FC Union Berlin), Collin Quaner (1. FC Union Berlin) Felix Kross (1. FC Union Berlin), Jubel, Freude Sandhausen

27 11 2016 xmhx Football 2 Bundesliga SV Sandhausen 1 FC Union Berlin emspor v l Roberto PUNCEC 1 FC Union Berlin Collin Quan 1 FC Union Berlin Felix Kroß 1 FC Union Berlin cheering happiness Sandhausen

Union Berlin gewinnt dank Kroos

via Sky Sport Austria

Union Berlin hält dank eines schönen Volleytreffers von Felix Kroos den Anschluss an die Spitzengruppe der 2. Fußball-Liga. Das Team von Trainer Jens Keller gewann nach zuletzt nur einem Punkt aus den vergangenen drei Spielen beim SV Sandhausen verdient mit 1:0 (1:0) und hat nur einen Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz. Kroos traf bereits in der 12. Minute.

Die Gastgeber konnten dagegen ihre guten Leistungen der vergangenen Wochen nicht bestätigen. Für das Team von Trainer Kenan Kocak war es die zweite Niederlage in den vergangenen zehn Pflichtspielen.

Vor 5.185 Zuschauer entwickelte sich ein allenfalls mäßiges Spiel. Dabei gingen die Gäste gleich mit ihrer ersten Chance in Führung: Nach einer Ecke kam Kroos volley zum Abschluss, sein Schuss wurde noch abgefälscht und fand den Weg ins Tor.

Sandhausen fand in den ersten 45 Minuten kaum einen Weg durch die gut stehende Berliner Defensive. Tim Kister (15.) mit einem Kopfball auf die Latte und Andrew Wooten (40.) mit einem abgefälschten Schuss hatten noch die besten Möglichkeiten für die Gastgeber.

Auch nach der Pause zeigte sich die Union-Abwehr stabil. Sandhausen wurde zwar aktiver und offensiver, erspielte sich aber keine größeren Möglichkeiten. In der 67. Minute traf der Berliner Steven Skrzybski zudem nur den Pfosten.

Beste Spieler bei Sandhausen waren Daniel Gordon und Marco Thiede, bei Union überzeugten Kroos und Skrzybski.

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SID kd jz

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