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v.li.: Michael Liendl (TSV 1860 München), Lumor (TSV 1860 München) mit Torjubel, celebrate the goal, goal celebration, Jubel über das Tor zum 2:0, Fussball, 2. Bundesliga, TSV 1860 München - FC Würzburger Kickers, xfsx

v left Michael Liendl TSV 1860 Munich Lumor TSV 1860 Munich with goal celebration Celebrate The Goal Goal Celebration cheering above the goal to 2 0 Football 2 Bundesliga TSV 1860 Munich FC Wuerzburg Kickers xFSx

Liendl bei 1860-Befreiungsschlag Matchwinner

via Sky Sport Austria

Fußball-Zweitligist 1860 München hat zum Auftakt des 25. Spieltags einen wichtigen Sieg im Kampf gegen den Abstieg eingefahren und damit seinen Negativlauf gestoppt. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge gewannen die Münchner vor heimischem Publikum gegen Aufsteiger Würzburger Kickers 2:1 (0:0).

“Wenn man zu Sechzig geht, weiß man, was einen trifft”
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Abdoulaye Ba (67.) köpfte die Münchner nach einer Flanke des eingewechselten Michael Liendl in Führung, dieser erhöhte später selbst per Foulelfmeter auf 2:0 (78.). Peter Kurzweg hatte Stefan Aigner im Strafraum zu Fall gebracht. Den Anschlusstreffer erzielte Kurzweg in der zweiten Minute der Nachspielzeit.

Aigner sagte nach dem Spiel: “Das war ein verdienter Sieg. Würzburg hatte zwar am Schluss viele gute Chancen, trotz alledem war das Ergebnis verdient.” Matchwinner Liendl sagte: “Ich würde gerne von Anfang an spielen.”

Die Mannschaft von Löwen-Trainer Vitor Pereira ist mit 28 Punkten nun 13. und vergrößerte den Vorsprung auf den Relegationsabstiegsplatz 16 zumindest vorübergehend auf fünf Punkte. Die Kickers sind bereits im achten Ligaspiel 2017 ohne Sieg und mit 29 Zählern auf den zwölften Platz abgerutscht.

Vor 22.600 Zuschauern wirkten die Gäste zwar in der Anfangsphase aggressiver, beide Teams setzten aber in der Anfangsphase auf eine stabile Defensive. Die ersten guten Chancen hatten die Münchner durch Distanzschüsse von Maximilian Wittek (34.) und Sebastian Boenisch (35.).

Elia Sorianio (45.) hatte kurz vor dem Halbzeitpfiff die erste Möglichkeit für die Franken und auch in der Schlussphase (71./73.) ließ er mehrere gute Chancen für den zwischenzeitlichen Ausgleich für das Team von Trainer Bernd Hollerbach liegen.

SID eh ma
Foto: Imago

11.03.2017, xomx, Fussball 2.Bundesliga, Wuerzburger Kickers - Dynamo Dresden, emspor v.l. Tor / Goal 0:2 durch Niklas Kreuzer SG Dynamo Dresden). Jubel. Erich Berko SG Dynamo Dresden), Niklas Hauptmann SG Dynamo Dresden) Wuerzburg

11 03 2017 xomx Football 2 Bundesliga Wuerzburger Kickers Dynamo Dresden emspor v l goal Goal 0 2 through Niklas Cruiser SG Dynamo Dresden cheering Erich Berko SG Dynamo Dresden Niklas Hauptmann SG Dynamo Dresden Wuerzburg

Dresden kann nach Sieg im Aufsteigerduell Klassenerhalt feiern

via Sky Sport Austria

Dynamo Dresden kann bereits am 24. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga praktisch den Klassenerhalt feiern. Nach einem 2:0 (1:0) im Aufsteigerduell bei den Würzburger Kickers hat das Team von Trainer Uwe Neuhaus 38 Punkte auf dem Konto und muss sich als Tabellenfünfter keine Sorgen mehr machen. Würzburg blieb dagegen auch im siebten Punktspiel 2017 ohne Sieg und muss bei 29 Punkten noch nach unten schauen.

Vor 12.450 Zuschauern in der ausverkauften flyeralarm Arena erzielten Aias Aosman (47.) und Niklas Kreuzer (77.) die Treffer für die Gäste, die zum dritten Mal in Folge ungeschlagen blieben. Würzburg erzielte im zweiten Spiel nacheinander keinen Treffer.

Nach einer mäßigen ersten Hälfte ohne Höhepunkte drehte Dynamo nach der Pause auf und ging verdient in Führung. Die Kickers zeigten sich von dem Rückstand geschockt und kamen kaum noch vor das Tor der Gäste, die nach dem 2:0 leichtes Spiel hatten.

Beste Spieler bei Dynamo, das auch im vierten Vergleich mit Würzburg ungeschlagen blieb, waren Marco Hartmann und Niklas Hauptmann. Bei Würzburg wussten nur Emanuel Taffertshofer und Tobias Schröck zu überzeugen.

SID jz cp
Foto: Imago

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Fussball, Herren, Saison 2016/2017, 2. Bundesliga (23. Spieltag), 1. FC Union Berlin - FC Würzburger Kickers, v. l. Michael Parensen (1. FC Union), Felix Kroos (1. FC Union Berlin), Damir Kreilach (1. FC Union), Stephan Fürstner (1. FC Union), Jubel nach Tor zum 2:0, 03.03. 2017,

Football men Season 2016 2017 2 Bundesliga 23 Matchday 1 FC Union Berlin FC Wuerzburg Kickers v l Michael Parensen 1 FC Union Felix Kroos 1 FC Union Berlin Damir Kreilach 1 FC Union Stephan Fürstner 1 FC Union cheering After goal to 2 0 03 03 2017

Union Berlin springt auf Platz zwei

via Sky Sport Austria

(SID) – Fußball-Zweitligist Union Berlin gibt sich im Kampf um die Aufstiegsränge keine Blöße. Das Team von Trainer Jens Keller besiegte die Würzburger Kickers mit 2:0 (1:0) und sprang erstmals seit dem zehnten Spieltag auf den direkten Aufstiegsrang zwei.

Ein Kopfballtor von Mittelstürmer Sebastian Polter (21.) und eine glänzende Einzelleistung von Damir Kreilach (82.) verhalfen den Gastgebern zum Sieg. Union-Verteidiger Roberto Puncec (44.) sah noch in der ersten Hälfte wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte.

Mit 44 Zählern liegen die seit sieben Partien ungeschlagenen Ost-Berliner drei Punkte hinter Tabellenführer VfB Stuttgart (47) und zwei Punkte vor Hannover 96 auf dem Relegationsrang. Würzburg ist seit nunmehr sechs Spielen sieglos und rutschte auf Platz neun ab.

Vor 19.875 Zuschauern begann Union in der Alten Försterei gewohnt stark und hatte auch nach der Führung durch Polter (36.) die große Chance zum 2:0, das Kickers-Torwart Robert Wulnikowski vereitelte. In der Folge übernahmen die Gäste die Initiative und verpassten durch Tobias Schröck (40.) und Emanuel Taffertshofer (45.) nur knapp den Ausgleich.

Im zweiten Durchgang nutzte Würzburg die Überzahl zur Feldüberlegenheit und übte energisch Druck aus, zunächst jedoch ohne zwingend zu werden. Berlin sah sich in die Defensive gedrängt und kam kaum zu Entlastungsangriffen. Erst das Tor von Kreilach, bei dem er Wulnikowski nach Kopfball-Vorlage von Polter umkurvte, brach den Widerstand der Kickers und sicherte Union den vierten Sieg in Serie.

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24.02.2017 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 22. Spieltag: FC Würzburger Kickers Würzburg - SpVgg Greuther Fürth - / - Khaled Narey (21, SpVgg Greuther Fürth ) Daniel Nagy (20, Würzburger Kickers )

24 02 2017 Football Season 2016 2017 2 Football Bundesliga 22 Matchday FC Wuerzburg Kickers Wuerzburg Spvgg Greuther Fuerth Khaled Narey 21 Spvgg Greuther Fuerth Daniel Nagy 20 Wuerzburg Kickers

Erst Schröck, dann Schreck: Würzburgs Negativserie hält an

via Sky Sport Austria

(SID) – Die Würzburger Kickers haben ihre Negativserie in der 2. Fußball-Bundesliga nicht beendet. Die Mannschaft von Trainer Bernd Hollerbach kam im Frankenduell gegen die SpVgg Fürth trotz deutlicher Überlegenheit nur zu einem 1:1 (0:0) und ist damit seit fünf Spielen ohne Sieg. Die Kleeblätter dagegen sind seit nunmehr vier Begegnungen ungeschlagen und holten dabei acht Punkte.

Bis zur 52. Minute hatten die Gäste aus Fürth noch nicht auf das Würzburger Tor geschossen, trotzdem stand es 1:1. Nach der Führung der Kickers in der 47. Minute durch Peter Schröck folgte fünf Minuten später der Schreck. Eine Faustabwehr von Torhüter Robert Wulnikowski prallte gegen den Rücken von Mitspieler Junior Diaz und von dort zurück ins Tor der Kickers.

Verdient war der Punktgewinn für die SpVgg nicht. Das Team von Trainer Janos Radoki beteiligte sich kaum am Spiel, agierte überwiegend destruktiv. So entwickelte sich eine mäßige Partie, in der ein Pfostenschuss des seit Wochen glücklosen Würzburger Torjägers Elia Soriano in der achten Minute der einzige Höhepunkt war. Radoki war zur Pause sichtlich verärgert über die Leistung seiner Elf.

Nach dem Wechsel wurde es nicht besser. Würzburg bemühte sich, Fürth konnte nicht. Nach den beiden Treffern zu Beginn der zweiten Halbzeit plätscherte die Begegnung vor 10.251 Zuschauern dahin. Weitere Höhepunkte blieben aus.

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30.10.2016, Fussball, Saison 2016/2017, 2. BL, 11. Spieltag, VfL Bochum - 1. FC Heidenheim 2:1, Jubel (v.re.) Görkem Saglam, Goerkem Saglam (VfL Bochum), Tom Weilandt (VfL Bochum), Dominik Wydra (VfL Bochum), Torwart Manuel Riemann (VfL Bochum)

30 10 2016 Football Season 2016 2017 2 BL 11 Matchday VfL Bochum 1 FC Heidenheim 2 1 cheering v right Görkem Saglam GÖRKEM Saglam VfL Bochum Tom Weilandt VfL Bochum Dominic Wydra VfL Bochum Goalkeeper Manuel Riemann VfL Bochum

Erster Saisontreffer von Wydra lässt Bochum jubeln

via Sky Sport Austria

Mit einem späten Joker-Doppelschlag hat der VfL Bochum nicht nur seine erste Heimniederlage der Saison ist der 2. Fußball-Bundesliga verhindert, sondern auch seine Talfahrt beendet. Durch Tore der eingewechselten Tom Weilandt (84.) und Dominik Wydra (87.) kamen die Westfalen gegen den Aufsteiger Würzburger Kickers noch zu einem 2:1 (0:1) und feierten den ersten Dreier seit dem 10. Dezember 2016 (1:0 gegen 1860 München).

Die Bochumer setzten sich damit erst einmal von der Abstiegszone ab. Für Würzburg geht dagegen der Abwärtstrend weiter: Aus den letzten neun Spielen holte der Neuling nur einen Sieg.

Der VfL war durch ein Eigentor von Tim Hoogland in Rückstand geraten (26.). Der Abwehrspieler lenkte eine Hereingabe von Peter Kurzweg ins eigene Netz. Erst in der Schlussphase drehten die Bochumer mit einem Kraftakt das Spiel.

Lange fehlten Tempo und Ideen, um die stabile Würzburger Defensive zu knacken. Die 11.123 Zuschauer schickten die Gastgeber mit Pfiffen zur Halbzeit in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel brachte Trainer Gertjan Verbeek in Pawel Dawidowicz und Weilandt zwei neue Spieler, doch neue Impulse gab der frühe Doppelwechsel zunächst nicht. Nach gut einer Stunde schickte der Coach auch Wydra aufs Feld und bewies damit am Ende ein glückliches Händchen.

Die Gäste hatten zuvor allerdings durch Tobias Schröck die große Chance zum 2:0, VfL-Torhüter Manuel Reimann verhinderte mit einer Glanzparade jedoch die Vorentscheidung (48.). Auf der Gegenseite traf Peniel Mlapa den Pfosten (75.).

Bei den lange enttäuschenden Bochumern war Torhüter Riemann bester Spieler. Bei den Gästen überzeugten Marco Königs und Felix Müller.

SID tl rd

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v.li.: Heidenheimer Spieler mit Torjubel, celebrate the goal, goal celebration, Jubel über das Tor zum 0:1 durch Timo Beermann (1. FC Heidenheim 1846), Fussball, 2. Bundesliga, FC Würzburger Kickers - FC Heidenheim, xfsx

v left Heidenheimer Players with goal celebration Celebrate The Goal Goal Celebration cheering above the goal to 0 1 through Timo Beermann 1 FC Heidenheim 1846 Football 2 Bundesliga FC Wuerzburg Kickers FC Heidenheim xFSx

2:0 in Würzburg: Heidenheim springt auf Rang vier

via Sky Sport Austria

Der 1. FC Heidenheim hat das Verfolgerduell der 2. Fußball-Bundesliga gewonnen und ist als Tabellenvierter bis auf vier Punkte an die direkten Aufstiegsränge herangerückt. Die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt setzte sich am 20. Spieltag mit 2:0 (0:0) bei den Würzburger Kickers durch und versetzte dem starken Aufsteiger einen Dämpfer. Die Kickers (28 Punkte) warten seit drei Spielen auf einen Sieg und sind Neunter.

Timo Beermann (80.) und Tim Kleindienst (83.) trafen jeweils nach Standards per Kopf und belohnten den FCH für eine starke Schlussphase.

Dabei hatte es lange Zeit nach einem 0:0 ausgesehen: Die Teams lieferten sich von Beginn an ein umkämpftes Duell auf Augenhöhe. Weil beide die gegnerischen Abwehrreihen früh störten, sahen die 8569 Zuschauer in Würzburg zunächst kaum gelungene Kombinationen und noch weniger Torchancen. Die beste vergab Tobias Schröck (16.), der an FCH-Keeper Kevin Müller scheiterte. Auch den zahlreichen Standards fehlte es an Genauigkeit.

Erst im zweiten Durchgang kamen beide Teams zu richtigen Torchancen: Erst parierte Torwart-Oldie Robert Wulnikowski, der seinen Vertrag vor der Partie bis zum 30. Juni 2018 verlängert hatte, sehenswert gegen den Heidenheimer Norman Theuerkauf (70.), dann traf Schröck auf der Gegenseite die Latte (72.). Erst die beiden Standardtore brachten die Entscheidung.

SID ak cp
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NUREMBERG, GERMANY - DECEMBER 19:  Jacques Zoua Daogari of 1. FC Kaiserslautern celebrates after scoring a goal during the Second Bundesliga match between 1. FC Nuernberg and 1. FC Kaiserslautern at Arena Nuernberg on December 19, 2016 in Nuremberg, Germany.  (Photo by Adam Pretty/Bongarts/Getty Images)

FCK siegt bei Meiers Heimdebüt: 1:0 gegen Würzburg

via Sky Sport Austria

Der 1. FC Kaiserslautern hat beim Heimdebüt von Trainer Norbert Meier einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga gelandet. Die Roten Teufel gewannen im zweiten Spiel unter dem neuen Coach gegen Aufsteiger Würzburger Kickers mit 1:0 (0:0). Nach zuvor sechs Spielen ohne Sieg verschafften sich die Pfälzer durch den späten Treffer des eingewechselten Robert Glatzel (81.) etwas Luft im Tabellenkeller.

In einer munteren Anfangsphase hatten die Gäste durch Rico Benatelli (5.) die erste gute Möglichkeit. Kaiserslautern wurde durch einen Kopfball von Kacper Przybylko (11.) erstmals gefährlich, doch Kickers-Torwart Robert Wulnikowski kratzte den Ball von der Linie. Wenig später hatte Würzburg zudem Glück, dass Schiedsrichter Sören Storks ein taktisches Foul von Clemens Schoppenhauer (36.) nicht als Notbremse wertete.

Im zweiten Durchgang war die Partie dann äußerst zerfahren, wobei der FCK anfangs leichte Vorteile besaß. Chancen spielten sich die Gastgeber aufgrund vieler Ungenauigkeiten im Offensivspiel allerdings kaum heraus, stattdessen verpasste erneut Benatelli (60.) die Führung für Würzburg nur knapp. Ansonsten beschränkten sich die Gäste allerdings vorwiegend aufs Verteidigen, sodass die Partie verflachte – bis Joker Glatzel doch noch zustach.

SID pc wt

v.li.: Valdet Rama (FC Würzburger Kickers), Quirin Moll (Eintracht Braunschweig), Fussball, 2. Bundesliga, FC Würzburger Kickers - Eintracht Braunschweig, xfsx

v left Valdet Rama FC Wuerzburg Kickers Quirin Moll Eintracht Brunswick Football 2 Bundesliga FC Wuerzburg Kickers Eintracht Brunswick xFSx

Herbstmeister Braunschweig rettet Punkt in Würzburg

via Sky Bundesliga HD

Herbstmeister Eintracht Braunschweig hat eine Niederlage zum Start in die Rückrunde der 2. Fußball-Bundesliga mit Glück abgewendet. Beim starken Aufsteiger Würzburger Kickers rettete das Team von Trainer Torsten Lieberknecht ein 1:1 (0:1), könnte am 18. Spieltag von den Verfolgern Hannover 96 und VfB Stuttgart aber noch auf den dritten Rang verdrängt werden.

Valdet Rama, einst für Braunschweigs Erzrivalen Hannover in der Bundesliga aktiv, brachte Würzburg vor 10.152 Zuschauern in der 33. Minute von der Strafraumgrenze in Führung. In der ersten Minute der Nachspielzeit stellte Christoffer Nyman den glücklichen Ausgleich her.

Die Kickers blieben zwar zwar zum siebten Mal ungeschlagen, verpassten es aber, bis auf vier Zähler an die auswärtsschwache Eintracht heranzurücken (kein Sieg seit sieben Spielen).

Bei Minusgraden tasteten sich beide Mannschaften rund 20 Minuten lang ab, ehe die Hausherren ohne ihren verletzten Top-Vorbereiter Nejmeddin Daghfous (sieben Assists) die Kontrolle übernahmen und verdient in Führung gingen.

Auch nach dem Seitenwechsel hielt die Mannschaft von Bernd Hollerbach den Aufstiegsfavoriten lange in Schach, in der Nachspielzeit wurde der Druck auf das Tor von Robert Wulnikowski aber zu groß. Nach einer Ecke schlug Nyman per Direktschuss zu.

SID mh nt

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Deutschland, Würzburg, Flyeralarm Arena, 18.12.2016, Fussball - 2. Bundesliga - FC Wuerzburger Kickers - VfB Stuttgart Bild: Nejmeddin Daghfous (FC Würzburger Kickers, 10) erzielt das 3:0, v. lk. Emiliano Insua (VFB Stuttgart, 2), Torwart Mitchell Langerak (VFB Stuttgart, 1) und Torschütze Nejmeddin Daghfous (FC Würzburger Kickers, 10) Copyright: HMBxMedia/xHeikoxBecker

Germany Wuerzburg Flyeralarm Arena 18 12 2016 Football 2 Bundesliga FC Wuerzburger Kickers VfB Stuttgart Picture Nejmeddin Daghfous FC Wuerzburg Kickers 10 reached the 3 0 v LK Emiliano Insua VfB Stuttgart 2 Goalkeeper Mitchell Langerak VfB Stuttgart 1 and Scorer Nejmeddin Daghfous FC Wuerzburg Kickers 10 Copyright HMBxMedia xHeikoxBecker

Stuttgart strauchelt überraschend in Würzburg

via Sky Sport Austria

Statt Zweitliga-Herbstmeisterschaft nur die Verfolgerrolle: Aufstiegsfavorit VfB Stuttgart ist überraschend beim Neuling Würzburger Kickers gestrauchelt. Bei der 0:3 (0:2)-Niederlage verpasste die Mannschaft von Trainer Hannes Wolf mit einem enttäuschenden Auftritt nicht nur erneut die Gelegenheit, durch einen Sieg die Spitzenposition von Eintracht Braunschweig zu erobern, sondern wurde auch noch von Hannover 96 überholt.

Der Bundesliga-Absteiger geriet in der 27. Minute durch ein Tor des Würzburgers Rico Benatelli ins Hintertreffen. Der junge Franzose Benjamin Pavard hatte den Treffer mit einem Ballverlust am eigenen Strafraum begünstigt. Im ausverkauften Stadion am Dallenberg erhöhte Clemens Schoppenhauer (40.) mit seinem ersten Tor in der 2. Liga, als er nach einem Eckball im Durcheinander die Übersicht behielt. Nejmeddin Daghfous (80.) setzte das Sahnehäubchen obendrauf.

Während Stuttgart zum Abschluss der Hinrunde einen herben Dämpfer kassierte, krönten die Mainfranken ihre bemerkenswerte erste Halbserie im Bundesliga-Unterhaus und stehen auf einem starken sechsten Rang. Die Mannschaft von Trainer Bernd Hollerbach hätte noch mehr Tore erzielen können, etwa als Elia Soriano (36.) köpfte und VfB-Stürmer Takuma Asano auf der eigenen Torlinie rettete.

Der VfB vermochte nur ganz selten seine individuelle Klasse auf den Platz zu bringen, auch die Einwechslung des gesundheitlich angeschlagenen Kapitäns Christian Gentner nach einer guten Stunde brachte keine Besserung. “Sie können sich nicht beschweren, die Stuttgarter”, sagte der gesperrte Würzburger Peter Kurzweg in der Halbzeitpause bei Sky.

SID sr nt

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Felix Mueller (Wuerzburger Kickers) im Zweikampf mit Thomas Pledl (SV Sandhausen) beim Spiel SV Sandhausen gegen die Wuerzburger Kickers am 11.12.2016 in der 2. Fussball Bundesliga, Sandhausen Copyright: xBermel/Eibner-Pressefotox EP_MBL

Felix Mueller Wuerzburger Kickers in duel with Thomas Pledl SV Sandhausen the Game SV Sandhausen against The Wuerzburger Kickers at 11 12 2016 in the 2 Football Bundesliga Sandhausen Copyright xBermel Eibner Pressefotox EP_mbl

Aufsteiger Würzburg holt viertes Remis in Folge

via Sky Sport Austria

Aufsteiger Würzburger Kickers hat in der 2. Fußball-Bundesliga das vierte Unentschieden in Folge eingefahren und macht im Mittelfeld der Tabelle weiter kleine Schritte. Beim Tabellennachbarn SV Sandhausen holten die Bayern am Sonntag ein glückliches 0:0. Die Kickers (24 Punkte) können sich wie auch Sandhausen (23) auf ruhige Feiertage einstellen.

Sandhausens Tim Kister sah in der 79. Minute die Rote Karte wegen groben Foulspiels. Die 4737 Zuschauer im Hardtwaldstadion bekamen in der ersten halben Stunde keine echte Torchance zu sehen.

Dafür wurde Würzburgs Trainer Bernd Hollerbach von Schiedsrichter Patrick Alt (Heusweiler) auf die Tribüne verwiesen. Der Ex-Profi (unter anderem 197 Spiele für den Hamburger SV) hatte sich an der Seitenlinie wohl zu energisch über eine Entscheidung des Unparteiischen aufgeregt (30.).

Zwei Minuten später verpasste Clemens Schoppenhauer die Kickers-Führung, als sein Kopfball aus 15 Metern nur Zentimeter am Pfosten vorbeiging (32.). Auf der Gegenseite scheiterte Lucas Höler am gut reagierenden Würzburger Torwart Robert Wulnikowski (45.). Nach der Pause traf Sandhausens Moritz Kuhn mit seinem Freistoß in der 53. Minute nur die Latte, Kister scheiterte am Pfosten (61.).

SID mj rd

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v.li.: Arianit Ferati (Fortuna Düsseldorf), Felix Müller (FC Würzburger Kickers), Junior Diaz (FC Würzburger Kickers), Fussball, 2. Bundesliga, FC Würzburger Kickers - Fortuna Düsseldorf, xfsx

v left Arianit Ferati Fortuna Dusseldorf Felix Mueller FC Wuerzburg Kickers Junior Diaz FC Wuerzburg Kickers Football 2 Bundesliga FC Wuerzburg Kickers Fortuna Dusseldorf xFSx

Rensing und viel Glück: Fortuna rettet Punkt in Würzburg

via Sky Sport Austria

Dank Torhüter Michael Rensing und einer gehörigen Portion Glück hat Fortuna Düsseldorf in der 2. Fußball-Bundesliga beim starken Aufsteiger Würzburger Kickers ein 0:0 gerettet. Rensing parierte gegen die überlegenen Franken mehrmals großartig, die Rheinländer haben damit nur vier Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Für die Kickers, die zahlreiche Großchancen ungenutzt ließen, war es das dritte Unentschieden nacheinander, sie liegen einen Zähler hinter den auswärtsstarken Düsseldorfern.

Nach einer eher ereignislosen halben Stunde nahm die Begegnung zunehmend Fahrt auf, weil Würzburg in Schwung kam. Groß war die Aufregung nach zwei Pfostentreffern von Peter Kurzweg (31.) und Junior Diaz (37.) vor allem bei einem Hacken-Ball von Tobias Schröck (41.), der hinter der Linie des Düsseldorfer Tores zu sein schien, ehe ihn Rensing wegschlug. Schiedsrichter Florian Heft (Neuenkirchen) aber entschied: kein Treffer.

Rensing stand vor 10.207 Zuschauern auch zu Beginn der zweiten Halbzeit im Brennpunkt, parierte den Kopfball von Elia Soriano (48.) und gegen Felix Müller (49.) und hielt seine Mannschaft trotz klarer Überlegenheit der Würzburger im Spiel. In der Offensive war von den Fortunen nichts zu sehen – bis zur 84. Minute, als Axel Bellinghausen  beinahe den Siegtreffer erzielte. Fast im Gegenzug vergab  Soriano die letzte der vielen klaren Chancen der Kickers (85.).

SID th jz

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HAMBURG, GERMANY - OCTOBER 14:  Louis Samson of Aue in action during the Second Bundesliga match between FC St. Pauli and FC Erzgebirge Aue at Millerntor Stadium on October 14, 2016 in Hamburg, Germany.  (Photo by Oliver Hardt/Bongarts/Getty Images)

Aue erkämpft 1:1 im Aufsteiger-Duell in Würzburg

via Sky Sport Austria

SID – Erzgebirge Aue hat im Kampf um den Klassenerhalt in der 2. Fußball-Bundesliga seine Negativserie gestoppt. Im Aufsteiger-Duell zum Auftakt des 14. Spieltags kam der Tabellenvorletzte nach zuvor vier Pleiten in Folge zu einem 1:1 (1:1) bei den Würzburger Kickers, die den Sprung auf Rang vier verpassten.

In einem Duell auf überschaubarem Niveau erzielte Pascal Köpke (43.) den Ausgleich für Aue. Zuvor waren die Gastgeber durch ein Eigentor von Adam Susac (23.) in Führung gegangen.

Erzgebirge-Vereinspräsident Helge Leonhardt hatte Trainer Pavel Dotchev vor dem Anpfiff im Sky-Interview den Rücken gestärkt: “Die Baustelle Trainer machen wir nicht auf. Es gibt keine Diskrepanz zwischen ihm und der Mannschaft.”

In der Anfangsphase lieferten sich dann beiden Seiten vor 9138 Zuschauern eine ausgeglichene Begegnung, Torchancen waren allerdings Mangelware. Die Führung für die Gastgeber fiel nach einem langen Einwurf in den Fünfmeterraum, wo Susac den Ball im Duell mit Peter Kurzweg unglücklich ins eigene Tor lenkte.

Anschließend agierte Würzburg mutiger und kam durch Kapitän Sebastian Neumann zu einer weiteren Großchance, die Aues Torwart Daniel Haas vereitelte (38.). Nach dem eher überraschenden Ausgleich per Abstauber nach einem Freistoß von Sebastian Hertner entwickelte sich ein wenig ansehnliches Duell auf Augenhöhe.

Beitragsbild: Getty Images

 

18.11.2016 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 13. Spieltag: 1. FC Nürnberg Nuernberg FCN Club - FC Würzburger Wuerzburger Kickers Würzburg Wuerzburg - / DaMa - Jubel nach Tor zum 2:2 - Even Hovland (3, 1.FC Nürnberg / FCN ) - Freude / Torjubel - Torschütze: Even Hovland (3, 1.FC Nürnberg / FCN )

18 11 2016 Football Season 2016 2017 2 Football Bundesliga 13 Matchday 1 FC Nuremberg Nuernberg FCN Club FC Wuerzburg Wuerzburger Kickers Wuerzburg Wuerzburg Dama cheering After goal to 2 2 Even Hovland 3 1 FC Nuremberg FCN happiness goal celebration Scorer Even Hovland 3 1 FC Nuremberg FCN

Würzburg stoppt Nürnberger Aufholjagd trotz Burgstaller Tor

via Sky Sport Austria

Die Aufholjagd des 1. FC Nürnberg in der 2. Fußball-Bundesliga ist vorläufig beendet. Nach fünf Siegen aus den vorherigen sechs Spielen kamen die Franken am 13. Spieltag zuhause gegen Aufsteiger Würzburger Kickers nur zu einem 2:2 (1:0).

Während die von Bernd Hollerbach trainierten Gäste mit 21 Punkten weiter in der Nähe der Aufstiegsplätze rangieren, steht der Club mit 19 Zählern im Tabellenmittelfeld.

Zweitliga-Toptorjäger Guido Burgstaller schoss den FCN in der 45. Minute mit seinem elften Saisontor in Führung. Elia Soriano (54.) und David Pisot (56., Foulelfmeter) drehten binnen zwei Minuten die Partie vor 37.673 Zuschauern in Nürnberg. Erst in der 89. Minute glichen die Nürnberger durch Even Hovland (89.) aus.

Am Ende einer von vielen Zweikämpfen geprägten ersten Hälfte setzte der Österreicher Burgstaller quasi mit dem Halbzeitpfiff das erste Highlight, als er sich durchtankte und aus spitzem Winkel zur Führung traf.

Nach dem Seitenwechsel gab der Club zunächst weiter den Ton an, doch Soriano mit einem trockenen Abschluss und wenig später Pisot nach einem Foul von Hovland am eingewechselten Valdet Rama schockten die Mannschaft von Alois Schwartz.

Kurz vor Schluss vergaben Burgstaller und Tobias Kempe eine Doppelchance zum Ausgleich für die Gastgeber (87.). Zwei Minuten später erzwang ausgerechnet Hovland das verdiente Remis.

SID mh jl

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07.11.2016, xomx, Fussball 2.Bundesliga, Wuerzburger Kickers - FC St. Pauli, emspor v.l. Nejmeddin Daghfous (FC Wuerzburger Kickers), Vegar Eggen Hedenstad (FC St. Pauli 1910) Action / Aktion. Am Boden. Wuerzburg

07 11 2016 xomx Football 2 Bundesliga Wuerzburger Kickers FC St Pauli emspor v l Nejmeddin Daghfous FC Wuerzburger Kickers Vegar Eggen Hedenstad FC St Pauli 1910 Action Action shot at Bottom Wuerzburg

St. Pauli weiter im Sinkflug: 0:1 in Würzburg

via Sky Sport Austria

(SID) – Der FC St. Pauli rutscht in der 2. Fußball-Bundesliga immer tiefer in die Krise. Das Tabellenschlusslicht verlor zum Abschluss des 12. Spieltags auch beim Aufsteiger Würzburger Kickers mit 0:1 (0:0), ein spätes Eigentor von Verteidiger Vegar Hedenstad (84.) besiegelte die achte Saisonniederlage.

Lienen: “Geht nicht darum was ich nicht habe”
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Die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen wartet nun schon seit acht Ligaspielen auf einen Sieg, der Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz beträgt fünf Punkte. Die Kickers kletterten mit Trainer Bernd Hollerbach nach zuletzt zwei Liganiederlagen dagegen wieder auf den sechsten Platz. “Wir haben verdient gewonnen, weil wir viel investiert haben. Beim Tor hatten wir dann das Glück des Tüchtigen”, sagte Hollerbach bei Sky.

Lienen: “Das passt natürlich ins Bild”
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Bei den Hamburgern waren dem Spiel bewegte Tage vorausgegangen. In der vergangen Woche hatte sich der Klub von Sportchef Thomas Meggle getrennt, Geschäftsführer Andreas Rettig übernahm vorerst das Amt. Chefcoach Lienen durfte dagegen bleiben.

Lienen: “Kein Thema für die Öffentlichkeit”
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Vor 13.080 Zuschauern konnte St. Pauli das Spiel in Würzburg in den ersten Minuten ausgeglichen gestalten, dann übernahmen die Gastgeber jedoch das Kommando. Würzburgs Rico Benatelli (10.) traf aus kurzer Distanz per Kopf die Latte, insgesamt wirkte die Hamburger Defensive von nun an verunsichert und wackelig.

Fröhling: “Lienen hat das schon öfter bewiesen”
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Das änderte sich erst im Laufe der zweiten Halbzeit, nachdem Lienen seine Mannschaft besser auf den Gegner eingestellt hatte. Das Spiel war nun hart umkämpft, allerdings gab es auf beiden Seiten kaum noch gute Torchancen. Kurz vor Schluss schoss dann jedoch Brian Koglin seinen Mitspieler Hedenstad an, und der Ball sprang ins Tor.

Buchtmann: “Bitter für uns gelaufen”
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Nuernberg, Deutschland, 23.10.2016, 2. Bundesliga, 10. Spieltag, 1. FC Nuernberg - Hannover 96, Martin Harnik (H96) ( DeFodi507

Nuernberg Germany 23 10 2016 2 Bundesliga 10 Matchday 1 FC Nuernberg Hanover 96 Martin Harnik H96 DeFodi507

Harnik trifft doppelt gegen Würzburg – Radlinger rettet Sieg

via Sky Sport Austria

Bundesliga-Absteiger Hannover 96 ist bereit für das große Derby bei Eintracht Braunschweig. Die Mannschaft von Trainer Daniel Stendel gewann am elften Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga gegen die Würzburger Kickers glücklich, aber verdient mit 3:1 (0:1) und tankte damit Selbstvertrauen für das Duell mit dem Erzrivalen und Tabellenführer Braunschweig in der nächsten Woche.

Martin Harnik (59., Foulelfmeter) und Felix Klaus (69.) drehten nach einer schwachen ersten Hälfte für Hannover die Partie, nachdem Elia Soriano (24.) Würzburg zunächst in Führung gebracht hatte. Das Spiel fand seinen dramatischen Höhepunkt in der Nachspielzeit, als 96-Torhüter Samuel Sahin-Radlinger einen Foulelfmeter von Richard Weil (90.+3) hielt, den er mit einem ungestümen Einsatz selbst verursacht hatte. In der sechsten Minute der Nachspielzeit beseitigte Harnik mit dem 3:1 dann die letzten Zweifel.

Die “Roten” spielten vor 31.200 Zuschauern zwar nicht so furios auf wie unter der Woche beim 6:1 im DFB-Pokal gegen Fortuna Düsseldorf, doch dank einer kämpferisch starken Vorstellung gelang am Ende doch noch der erste Sieg nach zuletzt zwei Liga-Pleiten in Serie.

Hannover hat mit nun 20 Punkten wieder den Relegationsplatz erobert, Trainer Bernd Hollerbach und seine Würzburger rangieren weiter im oberen Mittelfeld.

Hannover hatte seine Besten in Marvin Bakalorz und Waldemar Anton, bei Würzburg konnte Soriano überzeugen.

SID ks mh
Foto: Imago

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