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Stuttgart steigt als Meister auf – Würzburg muss runter

via Sky Sport Austria

Der VfB Stuttgart ist zurück in der Fußball-Bundesliga, auf den Tag genau 40 Jahre nach seinem ersten Aufstieg. Die Würzburger Kickers dagegen müssen zurück in die 3. Liga.

Stuttgart außer Rand und Band
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Stuttgart (SID) Der VfB Stuttgart ist zurück in der Bundesliga. 372 Tage nach dem Sturz in die Zweitklassigkeit gelang dem fünfmaligen deutschen Meister der sofortige Wiederaufstieg in die Beletage des deutschen Fußballs. Letzte Zweifel beseitigte ein 4:1 (1:0) gegen die Würzburger Kickers, der Aufsteiger muss damit zurück in die 3. Liga. Der VfB, der auf den Tag genau 40 Jahre zuvor zum ersten Mal in die Bundesliga aufgestiegen war, beendete die Saison als Zweitliga-Champion.

Stuttgart-Profis machen Trainer Wolf nass
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Nach unsouveränem Beginn traf der starke Matthias Zimmermann für die Schwaben mit einem Weitschuss in den Winkel in Führung (32.) – es war sein erster Ligatreffer seit 2010. Zweitliga-Torschützenkönig Simon Terodde legte vor 60.000 Zuschauern im Stadion mit seinen Saisontreffern 24 und 25 nach (59. und 79.). Zudem traf Daniel Ginczek (89.). Bejubelt wurde dies auch auf dem benachbarten Wasen, wo weitere 60.000 Menschen beim Public Viewing feierten. Den Gegentreffer erzielte Tobias Schöck (78.).

Kalt erwischt: Sky-Reporterinnen bekommen Bierdusche
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Der Höhenflug der Würzburger Kickers ist nach drei Aufstiegen nacheinander dagegen jäh beendet. Nach einem Sieg gegen den VfB Stuttgart (3:0) und damit Platz sechs zum Abschluss der Hinrunde erlebte die Mannschaft von Bernd Hollerbach einen beispiellosen Absturz: 17 Spiele, sieben Unentschieden, zehn Niederlagen. Nur ein Sieg mehr statt einer Niederlage in der Rückrunde, und die Franken wären zumindest auf dem Relegationsplatz gelandet.

Stuttgart feiert mit den “Fantastischen Vier”
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Die Stuttgarter Saison war lediglich zu Beginn nicht nach Wunsch verlaufen. Trainer Jos Luhukay, ein ausgewiesener Fachmann in Sachen Aufstieg, schmiss nach nur 121 Tagen Amtszeit und trotz Vertrag bis 2019 hin. Vorausgegangen waren Auseinandersetzungen mit Sportvorstand Jan Schindelmeiser über die Kaderzusammenstellung. Luhukay wollte Routine, Schindelmeister setzte auf die Jugend – und wählte offensichtlich den richtigen Weg.

Hollerbach: “Haben alles versucht”
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Zwei Siege und zwei Niederlagen waren die Ausbeute von Luhukay, nach ein paar Übergangstagen unter Interimstrainer Olaf Janßen, der anschließend beim FC St. Pauli anheuerte, kam mit Hannes Wolf der jüngste Trainer der Liga. Fortan ging es bergauf, auch das Publikum zog mit, mehr als 50.000 im Schnitt kamen. Auch das Theater um den entlassenen Weltmeister Kevin Großkreutz brachte Mannschaft und Verein nicht aus der Spur.

50 Millionen Euro, behauptet Sportvorstand Schindelmeiser, hat den VfB der Abstieg gekostet. Jetzt aber könnte er finanziell vor einem Quantensprung stehen – so ihn seine Mitglieder auch lassen. In einer Versammlung am 1. Juni sollen diese der Ausgliederung der Profi-Abteilung in eine AG zustimmen, 75 Prozent müssen dafür “ja” sagen. Eine hohe Hürde, doch sie zu überspringen, wäre enorm wichtig.

Geht die Ausgliederung durch, dann ist der Klub umgehend um 41,5 Millionen Euro reichen. Diese Summe überweist der bisherige Hauptsponsor Daimler für eine Beteiligung von 11,75 Prozent an der VfB Stuttgart AG. Danach sollen bis 2019 laut Präsident Wolfgang Dietrich maximal 24,9 Prozent der Anteile an weitere Investoren verkauft werden, gerechnet wird mit einem Gesamterlös von 100 Millionen Euro.

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14.05.2017, xomx, Fussball 2.Bundesliga, Wuerzburger Kickers - SV Sandhausen, emspor v.l. Tor / Goal / Jubel, 0-1 Wuerzburg

14 05 2017 xomx Football 2 Bundesliga Wuerzburger Kickers SV Sandhausen emspor v l goal Goal cheering 0 1 Wuerzburg

Nach 0:1 gegen Sandhausen: Würzburg vor direktem Wiederabstieg

via Sky Sport Austria

(SID) – Aufsteiger Würzburger Kickers hat im Kampf um den Klassenerhalt in der 2. Fußball-Bundesliga einen ganz bitteren Rückschlag erlitten. Am vorletzten Spieltag verlor das in der Rückrunde weiter sieglose Team von Trainer Bernd Hollerbach gegen den SV Sandhausen 0:1 (0:1) und rutschte mit 34 Punkten vom Relegationsplatz auf den 17. Tabellenrang ab.

Korbinian Vollmann (20.) sicherte Sandhausen (41 Punkte) mit seinem frühen Siegtreffer den Klassenverbleib. Würzburg droht bei zwei Punkten Rückstand auf dem Tabellen-16. die direkte Rückkehr in Liga drei – denn zum Saisonfinale am kommenden Sonntag müssen die Kickers bei Spitzenreiter VfB Stuttgart antreten.

Hollerbach: “Der Verein ist überragend”
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11.571 Zuschauer sahen eine kampfbetonte, aber chancenarme erste Hälfte. Nach dem frühen Rückstand reagierte Kickers-Coach Hollerbach bereits und brachte mit der Einwechslung von Valdet Rama für Patrick Weihrauch offensive Verstärkung (36.). Die Gäste agierten mit der Führung im Rücken aber aufmerksam in der Defensive.

Nach der Pause verstärkten die Kickers noch weiter ihre Angriffsbemühungen, echte Torgefahr entwickelten die Hausherren jedoch allenfalls nach Standardsituationen. So köpfte Tobias Schröck (59.) nach einer Ecke von Nejmeddin Daghfous an den linken Pfosten.

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Bild: Imago

v.li.: Patrick Weihrauch (FC Würzburger Kickers), Lukas Schmitz (Fortuna Düsseldorf), Tobias Schröck (FC Würzburger Kickers), Fussball, 2. Bundesliga, Fortuna Düsseldorf - FC Würzburger Kickers, xfsx

v left Patrick Incense FC Wuerzburg Kickers Lukas Schmitz Fortuna Dusseldorf Tobias Schröck FC Wuerzburg Kickers Football 2 Bundesliga Fortuna Dusseldorf FC Wuerzburg Kickers xFSx

Heimfluch hält an: Fortunas Lage immer bedrohlicher

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Für Fortuna Düsseldorf wird die Lage in der 2. Fußball-Bundesliga immer bedrohlicher. Im Kellerduell gegen die Würzburger Kickers mussten sich die   Rheinländer mit einem 1:1 (0:0) zufrieden geben und liegen nach ihrem elften Heimspiel in Folge ohne Sieg nur noch zwei Punkte vor Relegationsplatz 16, den die nach wie vor in diesem Jahr sieglosen Würzburger belegen.

Julian Schauerte (90.) rettete der Fortuna einen Punkt, nachdem Lukas Fröde in der 86. Minute für die Würzburger Führung gesorgt hatte.

Funkel: Beide Mannschaften hatten Angst
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Vor 27.192 Zuschauern war Würzburg bereits in der ersten Hälfte das bessere Team. Sebastian Neumann, Patrick Weihrauch und Tobias Schröck vergaben bei einer Dreifachchance in der 25. Minute die mögliche Führung für den Aufsteiger, während die ideenlose Fortuna nur einmal kurz vor dem Pausenpfiff durch Ihlas Bebou vor dem gegnerischen Tor für Gefahr sorgte.

Fröde: “Hätten heute Sieg verdient”
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Auch nach dem Seitenwechsel wurde es aus Düsseldorfer Sicht nicht besser, obwohl die Fortuna nach der Einwechslung von Rouwen Hennings mit zwei Spitzen agierte. Fortuna-Torwart Michael Rensing bewahrte sein Team in der 52. Minute mit einer starken Parade nach einem Freistoß von Nejmeddin Daghfous vor einem Rückstand. Die Unterfranken bestimmten in der Folge weiter das Geschehen und gingen durch Fröde verdient in Front, ehe Schauerte per Freistoß noch für die Fortuna traf.

In einer schwachen Düsseldorfer Mannschaft wusste lediglich Lukas Schmitz zu überzeugen, während sich bei den durchweg guten Würzburgern Schröck und David Pisot die Bestnoten verdienten.

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SID jz rd

Beitragsbild: Imago

Peter Kurzweg (Würzburg, links) stoppt hier Calogero Rizzuto (Aue) auf Kosten eines Elfmeters Fußball 2.Bundesliga 2016/17 Erzgebirge Aue - Würzburger Kickers am 30.4.2017 Erzgebirge Aue - Würzburger Kickers

Peter Short Wuerzburg left stops here Calogero Rizzuto Aue on Costs a Elfmeters Football 2 Bundesliga 2016 17 Ore Mountains Aue Wuerzburg Kickers at 30 4 2017 Ore Mountains Aue Wuerzburg Kickers

Aue besiegt im Abstiegskampf direkten Konkurrenten Würzburg

via Sky Sport Austria

(SID) – Erzgebirge Aue hat nicht zuletzt durch einen Blitzstart mit drei Toren in nur 18 Minuten das Abstiegsduell gegen die Würzburger Kickers gewonnen und darf mehr denn je auf den Klassenerhalt in der 2. Fußball-Bundesliga hoffen. Das Team von Domenico Tedesco besiegte den direkten Konkurrenten 3:1 (3:0) und vergrößerte damit den Abstand auf den Relegationsplatz auf drei Punkte.

Die von Bernd Hollerbach trainierten Würzburger warten dagegen inzwischen seit 14 Spielen auf einen Sieg und haben mit 33 Zählern drei Punkte weniger als Aue. Fabian Kahlig (3.), Dimitri Nasarow (10./Foulelfmeter) und Pascal Köpke (18,) sorgten früh für die Entscheidung in der Partie.

Vor 9600 Zuschauern durften die Gastgeber bereits kurz nach Beginn jubeln. Eine Freistoßflanke von Mario Kvesic flog unberührt durch den Strafraum, prallte an die Latte, den Abpraller verwertete Kalig aus kurzer Distanz per Kopf. Nur wenig später trafen Nasarow per Foulelfmeter und Köpke nach einer starken Kombination.

Vor allem in der Offensive wirkten die Gastgeber wie schon so oft seit der Übernahme von Tedesco variabel und spielfreudig. In der Defensive ließen sie nur wenige Chancen der Kickers zu.

Nach der Pause kamen die Würzburger nur noch zum Anschlusstreffer. Patrick Weihrauch traf per Traumtor aus 25 Metern (60.).

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23.04.2017 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 30. Spieltag: FC Würzburger Kickers FWK - 1. FC Nürnberg Nuernberg FCN - / DaMa - Georg Margreitter (33, 1. FC Nürnberg / FCN ) mit Kopfball

23 04 2017 Football Season 2016 2017 2 Football Bundesliga 30 Matchday FC Wuerzburg Kickers FWK 1 FC Nuremberg Nuernberg FCN Dama Georg Margreitter 33 1 FC Nuremberg FCN with Head ball

Seit 13 Spielen ohne Sieg: Würzburg muss weiter zittern

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Aufsteiger Würzburger Kickers hat auch im 13. Versuch den ersten Sieg in der Rückrunde der 2. Fußball-Bundesliga verpasst und steckt weiter im Abstiegskampf. Zum wiederholten Male kassierte die Mannschaft von Trainer Bernd Hollerbach, der knapp zehn Minuten vor dem Schlusspfiff wegen Reklamierens auf die Tribüne verwiesen wurde, einen späten Gegentreffer und musste sich beim 1:1 (1:0) gegen den 1. FC Nürnberg mit dem schon sechsten Unentschieden der zweiten Halbserie begnügen.

“Joker” Cedric Teuchert (80.) glich für den schwachen Club die Würzburger Führung von Valdet Rama (10.) aus. Nürnberg (39 Punkte) hat jetzt sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz und acht auf den ersten Abstiegsrang. Würzburg dagegen muss nach 13 Spielen ohne Sieg weiter zittern, die Kickers sind punktgleich mit Erzgebirge Aue auf Rang 16 und nur zwei Punkte besser als Arminia Bielefeld auf Rang 17.

Nürnberg kam besser in die Partie, besaß eine gute Chance durch Constant Djakpa (3.), verlor nach dem überraschenden Rückstand beim ersten Angriff der Gastgeber jedoch die Kontrolle. Die Kickers waren nach einer Viertelstunde die aggressivere Mannschaft, der Club ließ sich ein wenig den Schneid abkaufen und geriet bei den bekannt langen Bällen der Würzburger wiederholt in Verlegenheit.

Jeweils nach Eckbällen hätte der Club durch Tobias Kempe (44.) und Georg Margreitter (45.) ausgleichen können, Jörg Siebenhandl reagierte zweimal prächtig. Besser wurde das Spiel danach nicht, an der Tagesordnung waren vielmehr ruppige Zweikämpfe mit zum Teil groben Fouls, viele Fehlpässe und weitere Unzulänglichkeiten auf beiden Seiten. Pech hatte der Club, dass ihm bei einem Handspiel von Sebastian Neumann (65.) ein Elfmeter verweigert wurde.

v.li.: Lasse Sobiech (FC St. Pauli), Marco Königs (FC Würzburger Kickers), Cenk Sahin (FC St. Pauli), Fussball, 2. Bundesliga, FC St. Pauli - FC Würzburger Kickers, xfsx

v left Lasse Sobiech FC St Pauli Marco King FC Wuerzburg Kickers Cenk Sahin FC St Pauli Football 2 Bundesliga FC St Pauli FC Wuerzburg Kickers xFSx

St. Pauli verlässt die Abstiegszone

via Sky Sport Austria

Der FC St. Pauli hat die Abstiegszone der 2. Fußball-Bundesliga verlassen. Die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen besiegte die Würzburger Kickers mit 1:0 (0:0) und zog nach Punkten mit den Franken gleich. Christopher Buchtmann sorgte mit seinem späten Treffer in der 87. Minute für den zweiten Sieg der Hamburger hintereinander.

Würzburg wartet dagegen weiter auf seinen ersten Dreier in der Rückrunde. Das Team von Coach Bernd Hollerbach verlor nach zuletzt drei Unentschieden wieder und blieb auch im zwölften Liga-Spiel im Jahr 2017 ohne Sieg.

Technische Unzulänglichkeiten, kaum Abschlüsse, viele Fouls: Die 29.546 Fans am Hamburger Millerntor erlebten zunächst ein zerfahrenes Spiel. Erst in der Schlussphase der ersten Halbzeit kamen die Gastgeber zu ersten Chancen. Doch zunächst vergab Cenk Sahin aus spitzem Winkel (33.), dann parierte Kickers-Keeper Jörg Siebenhandl einen Kopfball von Lasse Sobiech glänzend (39.).

Nach der Pause wurde die Partie schwungvoller. Vor allem St. Pauli suchte jetzt von Beginn an den Vorwärtsgang und sorgte immer wieder für Gefahr vor dem Gästetor. Die beste Chance vergab zunächst Mats Möller Daehli, als er mit einem Kopfball aus kurzer Distanz (63.) nur das Außennetz traf. Ingolstadt beschränkte sich vorwiegend auf die Defensive und verteidigte clever, ehe Buchtmann das Bollwerk dennoch überwand.

Beste Spieler bei den Hamburgern waren der quirlige Möller Daehli und Verteidiger Sobiech. Aufseiten der Gäste überzeugten Keeper Siebenhandl und Lukas Fröde.

SID cs jz
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v.li.: Niclas Füllkrug (Hannover 96) und Marvin Bakalorz (Hannover 96) enttäuscht schauend, Enttäuschung, disappointed , Fussball, 2. Bundesliga, FC Würzburger Kickers - Hannover 96, xmrx

v left Niclas Füllkrug Hanover 96 and Marvin Bakalorz Hanover 96 disappointed looking Disappointment disappointed Football 2 Bundesliga FC Wuerzburg Kickers Hanover 96 xmrx

Liga-Primus Hannover lässt in Würzburg Punkte liegen

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Fußball-Zweitligist Hannover 96 hat erstmals unter Trainer André Breitenreiter Punkte im Aufstiegsrennen liegen gelassen. Die Niedersachsen mussten sich bei Aufsteiger Würzburger Kickers mit einem tristen 0:0 begnügen. Damit droht dem Liga-Primus am Wochenende der Verlust der Tabellenführung, bis Montag kann der Klub sogar auf Rang vier abrutschen.

Harnik: “Sind verärgert und enttäuscht”
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In seinen ersten beiden Spielen hatte Breitenreiter zwei Siege gefeiert. Hannover blieb dennoch zum fünften Mal in Folge ungeschlagen und kassierte dabei keinen einzigen Gegentreffer. Würzburg wartet dagegen weiter auf den ersten Sieg des Jahres, die Abstiegszone rückt immer näher.

Die 12.450 Zuschauer in Unterfranken sahen besonders in der ersten Halbzeit eine Begegnung auf dürftigem Niveau. Die Geschehen war geprägt von vielen Zweikämpfen im Mittelfeld, Großchancen gab es keine. Besonders Hannover enttäuschte offensiv völlig.

Breitenreiter: “Haben Chance nicht genutzt”
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Im zweiten Durchgang bot Würzburg dem Favoriten mit großem Einsatz weiter erfolgreich Paroli, Hannover fand kaum ins Spiel. Auch ein Doppelwechsel in der 63. Minute sorgte bei 96 nicht für den erhofften Schwung. Martin Harnik hatte dennoch bei einem Pfostenschuss (74.) die Führung auf dem Fuß, auf der Gegenseite vergab auch Würzburgs Elia Soriano (77.) aus spitzem Winkel.

SID er cl
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BOCHUM, GERMANY - FEBRUARY 05:  Head coach Mirko Slomka of Karlsruhe looks on during the Second Bundesliga match between VfL Bochum 1848 and Karlsruher SC at Vonovia Ruhrstadion on February 5, 2017 in Bochum, Germany.  (Photo by Lars Baron/Bongarts/Getty Images)

Nur 1:1 gegen Würzburg: Druck auf Slomka und Karlsruhe wächst weiter

via Sky Sport Austria

SID – Trainer Mirko Slomka gerät beim Karlsruher SC immer stärker unter Druck. Das Schlusslicht der 2. Fußball-Bundesliga kam auch gegen Aufsteiger Würzburger Kickers nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Der KSC holte damit nur einen Sieg aus den vergangenen neun Spielen und hat lediglich 22 Punkte auf dem Konto. Würzburg (31) bleibt in diesem Jahr ohne Sieg, liegt aber weiter im unteren Mittelfeld der Tabelle.

Wie schon bei der jüngsten Niederlage beim 1. FC Nürnberg (1:2) ging Karlsruhe auch gegen Würzburg zunächst in Führung: Eine lange Flanke von Jonas Meffert (39.) fand ihren Weg ins Tor der Gäste. Rico Benatelli (51.) glich jedoch kurz nach der Pause für Würzburg aus. In der Schlussphase agierten die Kickers in Unterzahl, Benatelli sah wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot (76.).

Slomka: “Wir werden definitiv nicht aufgeben”

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Vor 12.710 Zuschauern hatte Slomkas Mannschaft durchaus gefällig begonnen, dem gegnerischen Tor näherte sich der KSC jedoch kaum gefährlich. Mefferts eigentlich verunglückte Flanke sorgte beinahe aus dem Nichts für die Führung. Die offensiv ebenfalls schwachen Würzburger nutzten eine seltene Chance zum Ausgleich, Benatelli traf aus zentraler Position.

Hollerbach: “Richtig gut Fußball gespielt”

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Beitragsbild: Getty Images

v.li.: Rico Benatelli (FC Würzburger Kickers), Tom Schütz (Arminia Bielefeld), Emanuel Taffertshofer (FC Würzburger Kickers), Elia Soriano (FC Würzburger Kickers), Clemens Schoppenhauer (FC Würzburger Kickers), Fussball, 2. Bundesliga, FC Würzburger Kickers - DSC Arminia Bielefeld, xfsx

v left Rico Benatelli FC Wuerzburg Kickers Tom Contactor Arminia Bielefeld Emanuel Taffertshofer FC Wuerzburg Kickers Elia Soriano FC Wuerzburg Kickers Clemens Schoppenhauer FC Wuerzburg Kickers Football 2 Bundesliga FC Wuerzburg Kickers DSC Arminia Bielefeld xFSx

Würzburg verspielt Heimsieg durch spätes Eigentor

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Die Würzburger Kickers und Arminia Bielefeld haben in der 2. Fußball-Bundesliga einen Befreiungsschlag verpasst. Die Franken trennten sich von den Ostwestfalen aufgrund eines späten Eigentors von Júnior Díaz 1:1 (1:0) und sind damit auch im neunten Spiel im Jahr 2017 sieglos. Bielefeld bleibt mit 24 Punkten Vorletzter, auch Würzburg (30) ist als 13. weiter vom Abstieg bedroht.

Rico Benatelli (17.) erzielte mit seinem vierten Saisontor die Führung für die Franken, die ihren letzten Erfolg am 18. Dezember gegen Absteiger VfB Stuttgart gefeiert hatten. Bielefeld kam durch das unglückliche Díaz-Eigentor (90.+1) aber immerhin zu einem Punkt.

Bei Würzburg war vor 10.428 Zuschauern nicht viel von Verunsicherung zu sehen. Das bislang schlechteste Rückrundenteam der 2. Liga spielte temporeich und kam durch Benatelli früh zur Führung. Vorausgegangen war ein Ballgewinn von Patrick Weihrauch in der eigenen Hälfte und ein toller Sololauf bis fast zur Grundlinie. Elia Soriano hatte sogar das 2:0 auf dem Fuß (34.), schoss allerdings knapp neben das Bielefelder Tor.

Der luxemburgische Trainer Saibene, der den Mitte März entlassenen Jürgen Kramny auf der Bielefelder Trainerbank beerbt hatte, wechselte nach der Pause in Andreas Voglsammer einen zweiten Stürmer ein. Viele Möglichkeiten konnten sich die Ostwestfalen in einer von beiden Seiten deutlich schwächeren zweiten Hälfte dennoch nicht herausspielen, hatten letztlich aber das Glück auf ihrer Seite.

Neben Weihrauch zeigte auch Würzburgs Mittelfeldspieler Emanuel Taffertshofer eine starke Leistung, bei Bielefeld überzeugte Verteidiger Julian Börner.

SID ck rd

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v.li.: Michael Liendl (TSV 1860 München), Lumor (TSV 1860 München) mit Torjubel, celebrate the goal, goal celebration, Jubel über das Tor zum 2:0, Fussball, 2. Bundesliga, TSV 1860 München - FC Würzburger Kickers, xfsx

v left Michael Liendl TSV 1860 Munich Lumor TSV 1860 Munich with goal celebration Celebrate The Goal Goal Celebration cheering above the goal to 2 0 Football 2 Bundesliga TSV 1860 Munich FC Wuerzburg Kickers xFSx

Liendl bei 1860-Befreiungsschlag Matchwinner

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Fußball-Zweitligist 1860 München hat zum Auftakt des 25. Spieltags einen wichtigen Sieg im Kampf gegen den Abstieg eingefahren und damit seinen Negativlauf gestoppt. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge gewannen die Münchner vor heimischem Publikum gegen Aufsteiger Würzburger Kickers 2:1 (0:0).

“Wenn man zu Sechzig geht, weiß man, was einen trifft”
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Abdoulaye Ba (67.) köpfte die Münchner nach einer Flanke des eingewechselten Michael Liendl in Führung, dieser erhöhte später selbst per Foulelfmeter auf 2:0 (78.). Peter Kurzweg hatte Stefan Aigner im Strafraum zu Fall gebracht. Den Anschlusstreffer erzielte Kurzweg in der zweiten Minute der Nachspielzeit.

Aigner sagte nach dem Spiel: “Das war ein verdienter Sieg. Würzburg hatte zwar am Schluss viele gute Chancen, trotz alledem war das Ergebnis verdient.” Matchwinner Liendl sagte: “Ich würde gerne von Anfang an spielen.”

Die Mannschaft von Löwen-Trainer Vitor Pereira ist mit 28 Punkten nun 13. und vergrößerte den Vorsprung auf den Relegationsabstiegsplatz 16 zumindest vorübergehend auf fünf Punkte. Die Kickers sind bereits im achten Ligaspiel 2017 ohne Sieg und mit 29 Zählern auf den zwölften Platz abgerutscht.

Vor 22.600 Zuschauern wirkten die Gäste zwar in der Anfangsphase aggressiver, beide Teams setzten aber in der Anfangsphase auf eine stabile Defensive. Die ersten guten Chancen hatten die Münchner durch Distanzschüsse von Maximilian Wittek (34.) und Sebastian Boenisch (35.).

Elia Sorianio (45.) hatte kurz vor dem Halbzeitpfiff die erste Möglichkeit für die Franken und auch in der Schlussphase (71./73.) ließ er mehrere gute Chancen für den zwischenzeitlichen Ausgleich für das Team von Trainer Bernd Hollerbach liegen.

SID eh ma
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11.03.2017, xomx, Fussball 2.Bundesliga, Wuerzburger Kickers - Dynamo Dresden, emspor v.l. Tor / Goal 0:2 durch Niklas Kreuzer SG Dynamo Dresden). Jubel. Erich Berko SG Dynamo Dresden), Niklas Hauptmann SG Dynamo Dresden) Wuerzburg

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Dresden kann nach Sieg im Aufsteigerduell Klassenerhalt feiern

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Dynamo Dresden kann bereits am 24. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga praktisch den Klassenerhalt feiern. Nach einem 2:0 (1:0) im Aufsteigerduell bei den Würzburger Kickers hat das Team von Trainer Uwe Neuhaus 38 Punkte auf dem Konto und muss sich als Tabellenfünfter keine Sorgen mehr machen. Würzburg blieb dagegen auch im siebten Punktspiel 2017 ohne Sieg und muss bei 29 Punkten noch nach unten schauen.

Vor 12.450 Zuschauern in der ausverkauften flyeralarm Arena erzielten Aias Aosman (47.) und Niklas Kreuzer (77.) die Treffer für die Gäste, die zum dritten Mal in Folge ungeschlagen blieben. Würzburg erzielte im zweiten Spiel nacheinander keinen Treffer.

Nach einer mäßigen ersten Hälfte ohne Höhepunkte drehte Dynamo nach der Pause auf und ging verdient in Führung. Die Kickers zeigten sich von dem Rückstand geschockt und kamen kaum noch vor das Tor der Gäste, die nach dem 2:0 leichtes Spiel hatten.

Beste Spieler bei Dynamo, das auch im vierten Vergleich mit Würzburg ungeschlagen blieb, waren Marco Hartmann und Niklas Hauptmann. Bei Würzburg wussten nur Emanuel Taffertshofer und Tobias Schröck zu überzeugen.

SID jz cp
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Fussball, Herren, Saison 2016/2017, 2. Bundesliga (23. Spieltag), 1. FC Union Berlin - FC Würzburger Kickers, v. l. Michael Parensen (1. FC Union), Felix Kroos (1. FC Union Berlin), Damir Kreilach (1. FC Union), Stephan Fürstner (1. FC Union), Jubel nach Tor zum 2:0, 03.03. 2017,

Football men Season 2016 2017 2 Bundesliga 23 Matchday 1 FC Union Berlin FC Wuerzburg Kickers v l Michael Parensen 1 FC Union Felix Kroos 1 FC Union Berlin Damir Kreilach 1 FC Union Stephan Fürstner 1 FC Union cheering After goal to 2 0 03 03 2017

Union Berlin springt auf Platz zwei

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(SID) – Fußball-Zweitligist Union Berlin gibt sich im Kampf um die Aufstiegsränge keine Blöße. Das Team von Trainer Jens Keller besiegte die Würzburger Kickers mit 2:0 (1:0) und sprang erstmals seit dem zehnten Spieltag auf den direkten Aufstiegsrang zwei.

Ein Kopfballtor von Mittelstürmer Sebastian Polter (21.) und eine glänzende Einzelleistung von Damir Kreilach (82.) verhalfen den Gastgebern zum Sieg. Union-Verteidiger Roberto Puncec (44.) sah noch in der ersten Hälfte wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte.

Mit 44 Zählern liegen die seit sieben Partien ungeschlagenen Ost-Berliner drei Punkte hinter Tabellenführer VfB Stuttgart (47) und zwei Punkte vor Hannover 96 auf dem Relegationsrang. Würzburg ist seit nunmehr sechs Spielen sieglos und rutschte auf Platz neun ab.

Vor 19.875 Zuschauern begann Union in der Alten Försterei gewohnt stark und hatte auch nach der Führung durch Polter (36.) die große Chance zum 2:0, das Kickers-Torwart Robert Wulnikowski vereitelte. In der Folge übernahmen die Gäste die Initiative und verpassten durch Tobias Schröck (40.) und Emanuel Taffertshofer (45.) nur knapp den Ausgleich.

Im zweiten Durchgang nutzte Würzburg die Überzahl zur Feldüberlegenheit und übte energisch Druck aus, zunächst jedoch ohne zwingend zu werden. Berlin sah sich in die Defensive gedrängt und kam kaum zu Entlastungsangriffen. Erst das Tor von Kreilach, bei dem er Wulnikowski nach Kopfball-Vorlage von Polter umkurvte, brach den Widerstand der Kickers und sicherte Union den vierten Sieg in Serie.

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24.02.2017 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 22. Spieltag: FC Würzburger Kickers Würzburg - SpVgg Greuther Fürth - / - Khaled Narey (21, SpVgg Greuther Fürth ) Daniel Nagy (20, Würzburger Kickers )

24 02 2017 Football Season 2016 2017 2 Football Bundesliga 22 Matchday FC Wuerzburg Kickers Wuerzburg Spvgg Greuther Fuerth Khaled Narey 21 Spvgg Greuther Fuerth Daniel Nagy 20 Wuerzburg Kickers

Erst Schröck, dann Schreck: Würzburgs Negativserie hält an

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(SID) – Die Würzburger Kickers haben ihre Negativserie in der 2. Fußball-Bundesliga nicht beendet. Die Mannschaft von Trainer Bernd Hollerbach kam im Frankenduell gegen die SpVgg Fürth trotz deutlicher Überlegenheit nur zu einem 1:1 (0:0) und ist damit seit fünf Spielen ohne Sieg. Die Kleeblätter dagegen sind seit nunmehr vier Begegnungen ungeschlagen und holten dabei acht Punkte.

Bis zur 52. Minute hatten die Gäste aus Fürth noch nicht auf das Würzburger Tor geschossen, trotzdem stand es 1:1. Nach der Führung der Kickers in der 47. Minute durch Peter Schröck folgte fünf Minuten später der Schreck. Eine Faustabwehr von Torhüter Robert Wulnikowski prallte gegen den Rücken von Mitspieler Junior Diaz und von dort zurück ins Tor der Kickers.

Verdient war der Punktgewinn für die SpVgg nicht. Das Team von Trainer Janos Radoki beteiligte sich kaum am Spiel, agierte überwiegend destruktiv. So entwickelte sich eine mäßige Partie, in der ein Pfostenschuss des seit Wochen glücklosen Würzburger Torjägers Elia Soriano in der achten Minute der einzige Höhepunkt war. Radoki war zur Pause sichtlich verärgert über die Leistung seiner Elf.

Nach dem Wechsel wurde es nicht besser. Würzburg bemühte sich, Fürth konnte nicht. Nach den beiden Treffern zu Beginn der zweiten Halbzeit plätscherte die Begegnung vor 10.251 Zuschauern dahin. Weitere Höhepunkte blieben aus.

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30.10.2016, Fussball, Saison 2016/2017, 2. BL, 11. Spieltag, VfL Bochum - 1. FC Heidenheim 2:1, Jubel (v.re.) Görkem Saglam, Goerkem Saglam (VfL Bochum), Tom Weilandt (VfL Bochum), Dominik Wydra (VfL Bochum), Torwart Manuel Riemann (VfL Bochum)

30 10 2016 Football Season 2016 2017 2 BL 11 Matchday VfL Bochum 1 FC Heidenheim 2 1 cheering v right Görkem Saglam GÖRKEM Saglam VfL Bochum Tom Weilandt VfL Bochum Dominic Wydra VfL Bochum Goalkeeper Manuel Riemann VfL Bochum

Erster Saisontreffer von Wydra lässt Bochum jubeln

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Mit einem späten Joker-Doppelschlag hat der VfL Bochum nicht nur seine erste Heimniederlage der Saison ist der 2. Fußball-Bundesliga verhindert, sondern auch seine Talfahrt beendet. Durch Tore der eingewechselten Tom Weilandt (84.) und Dominik Wydra (87.) kamen die Westfalen gegen den Aufsteiger Würzburger Kickers noch zu einem 2:1 (0:1) und feierten den ersten Dreier seit dem 10. Dezember 2016 (1:0 gegen 1860 München).

Die Bochumer setzten sich damit erst einmal von der Abstiegszone ab. Für Würzburg geht dagegen der Abwärtstrend weiter: Aus den letzten neun Spielen holte der Neuling nur einen Sieg.

Der VfL war durch ein Eigentor von Tim Hoogland in Rückstand geraten (26.). Der Abwehrspieler lenkte eine Hereingabe von Peter Kurzweg ins eigene Netz. Erst in der Schlussphase drehten die Bochumer mit einem Kraftakt das Spiel.

Lange fehlten Tempo und Ideen, um die stabile Würzburger Defensive zu knacken. Die 11.123 Zuschauer schickten die Gastgeber mit Pfiffen zur Halbzeit in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel brachte Trainer Gertjan Verbeek in Pawel Dawidowicz und Weilandt zwei neue Spieler, doch neue Impulse gab der frühe Doppelwechsel zunächst nicht. Nach gut einer Stunde schickte der Coach auch Wydra aufs Feld und bewies damit am Ende ein glückliches Händchen.

Die Gäste hatten zuvor allerdings durch Tobias Schröck die große Chance zum 2:0, VfL-Torhüter Manuel Reimann verhinderte mit einer Glanzparade jedoch die Vorentscheidung (48.). Auf der Gegenseite traf Peniel Mlapa den Pfosten (75.).

Bei den lange enttäuschenden Bochumern war Torhüter Riemann bester Spieler. Bei den Gästen überzeugten Marco Königs und Felix Müller.

SID tl rd

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2:0 in Würzburg: Heidenheim springt auf Rang vier

via Sky Sport Austria

Der 1. FC Heidenheim hat das Verfolgerduell der 2. Fußball-Bundesliga gewonnen und ist als Tabellenvierter bis auf vier Punkte an die direkten Aufstiegsränge herangerückt. Die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt setzte sich am 20. Spieltag mit 2:0 (0:0) bei den Würzburger Kickers durch und versetzte dem starken Aufsteiger einen Dämpfer. Die Kickers (28 Punkte) warten seit drei Spielen auf einen Sieg und sind Neunter.

Timo Beermann (80.) und Tim Kleindienst (83.) trafen jeweils nach Standards per Kopf und belohnten den FCH für eine starke Schlussphase.

Dabei hatte es lange Zeit nach einem 0:0 ausgesehen: Die Teams lieferten sich von Beginn an ein umkämpftes Duell auf Augenhöhe. Weil beide die gegnerischen Abwehrreihen früh störten, sahen die 8569 Zuschauer in Würzburg zunächst kaum gelungene Kombinationen und noch weniger Torchancen. Die beste vergab Tobias Schröck (16.), der an FCH-Keeper Kevin Müller scheiterte. Auch den zahlreichen Standards fehlte es an Genauigkeit.

Erst im zweiten Durchgang kamen beide Teams zu richtigen Torchancen: Erst parierte Torwart-Oldie Robert Wulnikowski, der seinen Vertrag vor der Partie bis zum 30. Juni 2018 verlängert hatte, sehenswert gegen den Heidenheimer Norman Theuerkauf (70.), dann traf Schröck auf der Gegenseite die Latte (72.). Erst die beiden Standardtore brachten die Entscheidung.

SID ak cp
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