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Braunschweig nach Heimsieg über Karlsruhe in der Relegation

via Sky Sport Austria

Den direkten Bundesliga-Aufstieg klar verpasst, vor der Nachbarschafts-Relegation gegen den VfL Wolfsburg nicht in Form: Eintracht Braunschweig hat sich zum falschen Zeitpunkt eine sportliche Krise genommen. Eine Woche nach der 0:6-Blamage bei Arminia Bielefeld kamen die Niedersachsen gegen Absteiger und Tabellenschlusslicht Karlsruher SC zu einem mühsamen 2:1 (2:1)-Sieg, in Fernduell mit Hannover 96 viel zu wenig.

Vor 22.000 Zuschauern im fast ausverkauften Eintracht-Stadion an der Hamburger Straße brachte Domi Kumbela die Gastgeber per Kopf mit seinem 13. Saisontor in Führung. Für den Ausgleich sorgte Bjarne Thoelke mit einem sehenswerten Schuss in den Winkel (15.), ehe Julius Biada mit einem Abstauber (34.) das 2:1 gelang. Immerhin: Es war der fünfte Heimsieg in Serie.

Lieberknecht: “Wollen gegen VfL ganz große Geschichte schreiben”
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Vier Tage vor dem Relegations-Hinspiel am Himmelfahrtstag (20.30 Uhr/Sky und ARD) im nur 25 Kilometer entfernten Wolfsburg hatte die Eintracht die Schlappe in Bielefeld ganz offensichtlich noch nicht verdaut. Selbst der schnelle Führungstreffer brachte keine Sicherheit in den Spielaufbau der Gastgeber. Und auch in der Defensive ging es phasenweise drunter und drüber.

Die Badener ließen sich vor den Augen ihrer rund 800 mitgereisten Fans nicht hängen und spielten unbelastet und unbekümmert mit. Der Olympia-Zweite Grischa Prömel setzte seine Nebenleute mehrfach gut in Szene, Eintracht-Torhüter Jasmin Fejzic war gleich zweimal in Eins-gegen-Eins-Situationen. gefordert.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild kaum, Karlsruhe war ein absolut ebenbürtiger Gegner. Selbst als der zwischenzeitliche 0:1-Rückstand des Erzrivalen aus Hannover in der Arena die Runde machte, ging kein Ruck durch das Team der Eintracht.

Um das Offensivspiel seiner Schützlinge zu beleben, ersetzte Trainer Torsten Lieberknecht in der 61. Minute den wirkungslosen Christoffer Nyman durch Onel Hernandez. Doch auch der Kubaner konnte den Aktionen der Gastgeber kaum mehr Schwung verleihen. Im Gegenteil: Erneut stand Fejzic gleich zweimal im Blickpunkt.

Keeper Fejzic und Torschütze Biada, der auch mit einem Freistoß das 1:0 vorbereitet hatte, waren die stärksten Akteure bei den Norddeutschen. Die besten Noten im Team von Coach Marc-Patrick Meister verdienten sich Prömel und Thoelke.

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14.05.2017, xfux, Fussball 2.Bundesliga, Karlsruher SC - Dynamo Dresden, emspor, v.l. Jannik Mueller (Dynamo Dresden), Erich Berko (Dynamo Dresden) Torjubel, Goal celebration, celebrate the goal zum 1:4 Karlsruhe

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Dresden gewinnt Torfestival bei Karlsruhe

via Sky Sport Austria

(SID) – Leere Ränge, keine Punkte: Absteiger Karlsruher SC hat in seinem vorerst letzten Heimspiel in der 2. Fußball-Bundesliga einen Erfolg verpasst. Die Partie gegen Dynamo Dresden, die wegen des Fehlverhaltens einiger KSC-Anhänger nur vor wenigen Zuschauern ausgetragen wurde, verloren die Badener mit 3:4 (1:3).

Nach der Führung der Gastgeber durch Oskar Zawada (7.) parierte KSC-Keeper Dirk Orlishausen den Elfmeter des zuvor gefoulten Stefan Kutschke, die folgende Ecke verwertete Jannik Müller (12.) zum Ausgleich. Den zweiten Strafstoß, ebenfalls nach einem Foul gegeben, verwandelte Dresdens Akaki Gogia (35.) hingegen sicher. Der Georgier erhöhte zudem noch vor der Pause (37.). Jannik Müller (80.) erhöhte zunächst auf 4:1, Oskar Zawada (89.) und Gaetan Krebs (90., Handelfmeter) sorgten für den Endstand.

Dass die Partie vor 5972 Zuschauern derart viel Spektakel bieten würde, war angesichts der Situationen beider Mannschaften keinesfalls zu erwarten. Die Hoffnungen der Karlsruher auf den Klassenerhalt waren nämlich bereits vor zwei Wochen gestorben. Dresden hatte seine minimalen Chancen auf den Aufstieg durch vier Niederlagen in den zurückliegenden fünf Partien verspielt.

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Bild: Imago

07.05.2017 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 32. Spieltag: SpVgg Greuther Fürth Fuerth - Karlsruher SC KSC Karlsruher Club - / DaMa - Jubel nach Tor zum 0:1 - Yann Rolim (23, Karlsruher SC ) und Mannschaft / Team - Freude / Torjubel - Torschütze: Yann Rolim (23, Karlsruher SC )

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Achtungserfolg für Absteiger Karlsruhe

via Sky Sport Austria

Tabellenschlusslicht Karlsruher SC hat auf seiner kurzen Abschiedstournee von der 2. Fußball-Bundesliga einen Achtungserfolg gefeiert. Die seit einer Woche als Absteiger feststehenden Badener kamen bei der SpVgg Greuther Fürth zu einem knappen 1:0 (0:0). Die sechstplatzierten Franken müssen dagegen um ihr Ziel bangen, am Saisonende vor dem Erzrivalen 1. FC Nürnberg zu stehen.

Besonders unterhaltsam war das eher bedeutungslose Spiel allerdings nicht. Zwar gingen beide Teams vor 8295 Zuschauern relativ hohes Tempo, waren aber lange zu unpräzise im Abschluss. Yann Rolim (89.) gelang erst in der Schlussphase der entscheidende Treffer für das Team von Trainer Marc-Patrick Meister.

Bei der Fürther Mannschaft von Trainer Janos Radoki riss die Heimserie, seit Jahresbeginn war es die erste Liga-Niederlage der Kleeblätter im eigenen Stadion. Der KSC holte erstmals seit Anfang Februar auswärts wieder Punkte.

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SID sr jz

v.li.: Yann Del Pino Rolim (KSC, 23), Hiroki Yamada (KSC, 10), Erwin Hoffer (KSC, 8), enttäuscht schauend, Enttäuschung, Frustration, disappointed, pessimistisch, Fussball, 2.Bundesliga, SV Sandhausen - Karlsruher SC, xozx

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KSC-Abstieg endgültig besiegelt – Planung für 3. Liga in vollem Gange

via Sky Sport Austria

SID – Der Karlsruher ist zum zweiten Mal innerhalb von fünf Jahren aus der 2. Fußball-Bundesliga abgestiegen. Das 1:3 (1:1) des badischen Traditionsklubs am 31. Spieltag im Südwest-Derby gegen den 1. FC Kaiserslautern besiegelte den bitteren Gang in die 3. Liga. Dieses Schicksal hatte den KSC zuletzt 2012 ereilt. Damals gelang Karlsruhe (deutscher Meister 1909, DFB-Pokalsieger 1955 und 1956) anschließend der sofortige Wiederaufstieg.

Kacper Przybylko (4.), Sebastian Kerk (68.) und Jacques Zoua (87.) erzielten die Tore für den ebenfalls abstiegsbedrohten FCK. David Kinsombi (35.) traf für das Tabellen-Schlusslicht in dem “Hochrisikospiel”, vor dem es laut der Polizei “völlig ruhig” war. Damit hat der KSC aus den zurückliegenden acht Partien lediglich einen Punkt geholt.

Die 18.037 Zuschauer im Wildparkstadion sahen zunächst überlegene Gäste, die verdient in Führung gingen. Nach einer knappe halben Stunde wurden die Karlsruher stärker. Beim Ausgleich durch den Kinsombi-Freistoß sah FCK-Torwart Julian Pollersbeck nicht gut aus.

Nach dem Seitenwechsel blieben die Gastgeber zunächst das bessere Team. Erst nach einer knappen Stunde waren die Pfälzer wieder besser im Spiel. Der eingewechselte Kerk scheiterte zunächst per Fouelelfmeter am Karlsruher Torwart Dirk Orlishausen, traf dann aber im Nachschuss.

Die KSC-Anhänger hatten sich schon vor der Partie von ihrer Mannschaft distanziert. “Der größte Imageschaden für den Verein steht auf dem Rasen” und “Für uns war aufgeben nie eine Option – für Euch scheinbar schon” stand auf Transparenten im Fanblock. Zudem wurde das Heimteam nicht angefeuert.

Derweil haben die Planungen für die 3. Liga – die trotz der Etat-Halbierung von 10,5 auf rund 5 Millionen Euro nur Durchgangsstation sein soll – längst begonnen. “Wir befassen uns bereits jetzt ernsthaft und verantwortungsvoll mit der 3. Liga. Dazu gehört, dass wir alles daran setzen, die wirtschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen, um die Lizenz für die 3. Liga zu erhalten”, sagte der nicht mehr unumstrittene Präsident Ingo Wellenreuther, der sich allerdings der wichtigen Unterstützung von Geldgeber und Vizepräsident Günter Pilarsky sicher sein kann, vor dem Spiel: “Außerdem ist unsere klare Zielsetzung, dass wir in der nächsten Saison den sofortigen Wiederaufstieg schaffen.”

Am Neubau des Wildparkstadions soll nicht gerüttelt werden. Ende des vergangenen Jahres hatten sich die Stadt und der KSC auf den Bau verständigt. Die Arbeiten sollen Anfang 2018 beginnen, 2020 soll die Arena fertig sein. Die Gesamtkosten für das neue Stadion, das 35.000 Zuschauern Platz bietet, belaufen sich auf rund 113 Millionen Euro.

Im sportlichen Bereich ist Manager Oliver Kreuzer dabei, die Weichen zu stellen. So wurde der Vertrag mit Trainer Marc-Patrick Meister trotz des unausweichlichen Abstiegs bis 2019 verlängert. Meister ist seit dem 5. April Cheftrainer, er folgte auf den erfolglosen Mirko Slomka und war zuvor seit Januar als Co-Trainer der Profimannschaft aktiv.

 

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Erwin Hoffer (KSC, 8), enttäuscht über die Niederlage, Enttäuschung nach dem Schlusspfiff, Verlierer, verloren, Frustration, disappointed, pessimistisch, Fussball, 2.Bundesliga, SV Sandhausen - Karlsruher SC, xozx

Erwin Hoffer KSC 8 disappointed above The Defeat Disappointment After the Final whistle Loser lost Frustration disappointed pessimistic Football 2 Bundesliga SV Sandhausen Karlsruhe SC xozx

KSC kaum noch zu retten – Abstieg in der kommenden Woche?

via Sky Sport Austria

SID – Der Karlsruher SC ist kaum noch zu retten, der Abstieg in die 3. Fußball-Liga vielleicht schon in einer Woche amtlich: Am 30. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga verloren die Badener beim SV Sandhausen mit 0:4 (0:2) und haben bei noch vier ausstehenden Begegnungen elf Punkte Rückstand auf das rettende Ufer.

Richard Sukuta-Pasu (17./68.), Thomas Pledl (33.) und Jakub Kosecki (90.) verschafften dem SVS mit ihren Treffern ein Polster auf die Abstiegszone. Gleichzeitig sorgten sie dafür, dass der KSC zum siebten Mal in Folge einen dringend benötigten Sieg verpasste.

Nach einer kurzen Findungsphase riss der KSC vor 7991 Zuschauern zunächst das Spiel an sich, Sukuta-Pasu stellte den Spielverlauf mit seinem Tor jedoch auf den Kopf. Vorausgegangen war ein grober Patzer von KSC-Keeper Dirk Orlishausen, der bei einem Schussversuch den Ball verstolperte und Sukuta-Pasu die Führung erst ermöglichte.

Sukuta-Pasu war es auch, der den zweiten Treffer von Pledl vorbereitete. Spätestens ab diesem Zeitpunkt verloren die Karlsruher die Spielkontrolle an die Gastgeber, Sukuta-Pasu krönte seine starke Vorstellung nach dem Seitenwechsel mit einem weiteren Treffer.

Spielertrauber um den Ball im Strafraum, Karlsruher SC gegen 1. FC Heidenheim, Fussball, 2. Bundesliga, 29. Spieltag, 2016/2017, 16.04.2017, Karlsruhe Copyright: xWalther/xEibner-Pressefotox EP_swr

to the Ball in Penalty Karlsruhe SC against 1 FC Heidenheim Football 2 Bundesliga 29 Matchday 2016 2017 16 04 2017 Karlsruhe Copyright xWalther xEibner Pressefotox EP_swr

Wieder verloren: KSC-Abstieg so gut wie besiegelt

via Sky Sport Austria

Tabellenschlusslicht Karlsruher SC steht nach der nächsten Niederlage noch ein Stück näher am Abstiegsabgrund der 2. Fußball-Bundesliga. Die Badener verloren am 29. Spieltag gegen den 1. FC Heidenheim mit 0:1 (0:0) und sind nach der sechsten Partie in Serie ohne Sieg nur noch durch ein Wunder zu retten.

Die Statistik spricht nach dem Treffer von John Verhoek (67.) dabei aber klar gegen den KSC: Nie hielt eine Mannschaft seit Einführung der Drei-Punkte-Regel noch die Klasse, die zu diesem Zeitpunkt so wenige Zähler verbucht hatte wie Karlsruhe (22). Der Abstand zum rettenden Ufer beträgt fünf Spiele vor dem Saisonende zehn Punkte.

Im Aufeinandertreffen zweier formschwacher Teams – Heidenheim hatte den letzten Sieg am 11. Februar gefeiert – waren die Gastgeber zu Beginn überlegen. Allerdings kam der KSC dabei vor 11.203 Zuschauern nur einmal gefährlich vor das gegnerische Tor, als Enrico Valentini (4.) freigespielt wurde und aus kurzer Entfernung die Führung verpasste. Bis zur Großchance von Heidenheims Norman Theuerkauf (36.) neutralisierten sich beide Mannschaften größtenteils.

Auch die zweite Halbzeit war geprägt von viel Kampf und Leidenschaft, einen fußballerischen Leckerbissen hatte angesichts der Situationen beider Teams aber ohnehin niemand erwartet. Einmal jedoch gelang dem KSC ein perfekt vorgetragener Angriff, Stefan Mugosa (58.) traf freistehend nur den Pfosten. Es war der Beginn einer stärkeren KSC-Phase – in der Verhoek die schmeichelhafte Führung erzielte.

SID nr er
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Stuttgart, Deutschland, 09.04.2017, 2. Bundesliga 28. Spieltag, VfB Stuttgart - Karlsruher SC, Tor zum 2:0 Torschuetze Takuma Asano (VFB) wird bejubelt ( DeFodi507

Stuttgart Germany 09 04 2017 2 Bundesliga 28 Matchday VfB Stuttgart Karlsruhe SC goal to 2 0 Scorer Takuma Asano VfB will cheered DeFodi507

VfB nach Asano-Doppelpack im Randale-Derby wieder Spitzenreiter

via Sky Sport Austria

Der VfB Stuttgart hat in einem heißen und von Fanrandale überschatteten Derby gegen den Karlsruher SC die Tabellenführung in der 2. Liga zurückerobert. Die Schwaben überflügelten dank Doppeltorschütze Takuma Asano nach einem 2:0 (1:0) gegen den badischen Nachbarn mit jetzt 54 Punkten Hannover 96, das bei den Würzburger Kickers Federn gelassen hatte (0:0).

Nun ist auch in Stuttgart Schluss: Der VfB gewinnt das Derby.#ssnhd pic.twitter.com/UhH78aw3fa

— Sky Sport News HD (@SkySportNewsHD) April 9, 2017

Aufstiegsanwärter VfB Stuttgart ist nach einem von Fankrawallen überschatteten baden-württembergischen Derby in der 2. Fußball-Bundesliga zurück an der Tabellenspitze. Die Mannschaft von Trainer Hannes Wolf besiegte das abgeschlagene Schlusslicht Karlsruher SC letztlich verdient mit 2:0 (1:0). KSC-Anhänger hätten dabei beinahe einen Spielabbruch herbeigeführt, als sie mehrfach Leuchtraketen aufs Spielfeld warfen und Bengalos in der Fankurve zündeten.

Wolf: “Wir bleiben bescheiden”
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Die zweite Halbzeit des ohnehin emotional aufgeladenen Spiels pfiff Schiedsrichter Christian Dingert (Lebecksmühle) erst mit zwölfminütiger Verzögerung an, zu dem Zeitpunkt war vor 58.000 Zuschauern im ausverkauften VfB-Stadion ein Abbruch nicht fern. “Es gibt anscheinend immer noch ein paar Wahnsinnige. Wir verurteilen diese Aktionen”, sagte KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer bei Sky, der auch im Falle des Abstiegs seinen Posten behalten soll.

Orlishausen: “Böller und Raketen haben Nervosität hervorgebracht”
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Der Führungstreffer für die favorisierten Stuttgarter gelang Takuma Asano (27.) nach einem Zuspiel von Kapitän Christian Gentner. Der starke Japaner erhöhte in der 61. Minute dann auch auf 2:0 und beendete eine Serie von fünf VfB-Spielen ohne Sieg.

Gentner: “War wichtig, wieder in die Spur zu kommen”
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Der KSC versteckte sich bei der Zweitliga-Premiere von Trainer Marc-Patrick Meister, der auf Mirko Slomka gefolgt war, nicht und agierte durchaus couragiert. Vor allem war der Abstiegskandidat darauf bedacht, dem VfB keine Räume anzubieten. Das gelang zunächst gut, die Stuttgarter kamen nur vereinzelt zu aussichtsreichen Szenen. Unterm Strich erlaubte sich der KSC aber zu viele Patzer. Der Abstand zum Relegationsplatz beträgt nun schon acht Punkte.

SID sr om

SID mm nt
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Karlsruher SC - FC Würzburger Kickers Deutschland, Karlsruhe, 04.04.2017, Fussball, 2. Bundesliga, Saison 2016/2017, 27. Spieltag, Karlsruher SC - FC Würzburger Kickers: Mirko Slomka (Trainer Karlsruher SC).

Karlsruhe SC FC Wuerzburg Kickers Germany Karlsruhe 04 04 2017 Football 2 Bundesliga Season 2016 2017 27 Matchday Karlsruhe SC FC Wuerzburg Kickers Mirko Slomka team manager Karlsruhe SC

Slomka nicht mehr Karlsruhe-Trainer

via Sky Sport Austria

Das Zweitliga-Schlusslicht Karlsruher SC hat nur wenige Stunden nach dem enttäuschenden 1:1 gegen die Würzburger Kickers Trainer Mirko Slomka entlassen. Der ehemalige Schalke 04-Trainer hatte den KSC erst im Dezember übernommen. Acht Punkte aus zehn Spielen waren letzten Ende zu wenig.

Der KSC stellt Mirko #Slomka frei. Marc-Patrick #Meister übernimmt das Amt des Cheftrainers: https://t.co/MU6ix5B0nH #nurderksc pic.twitter.com/sow3jn43wl

— Karlsruher SC e.V. (@KarlsruherSC) April 4, 2017

Zum neuen Trainer wurde U17-Coach Marc-Patrick Meister bestellt. Zeitweise durfte der 36-Jährige auch schon als Co-Trainer unter Slomka dabei sein.

Karlsruhe ist mit vier Punkten Rückstand auf einen Relegationsplatz Tabellenletzter der 2. Bundesliga.

BOCHUM, GERMANY - FEBRUARY 05:  Head coach Mirko Slomka of Karlsruhe looks on during the Second Bundesliga match between VfL Bochum 1848 and Karlsruher SC at Vonovia Ruhrstadion on February 5, 2017 in Bochum, Germany.  (Photo by Lars Baron/Bongarts/Getty Images)

Nur 1:1 gegen Würzburg: Druck auf Slomka und Karlsruhe wächst weiter

via Sky Sport Austria

SID – Trainer Mirko Slomka gerät beim Karlsruher SC immer stärker unter Druck. Das Schlusslicht der 2. Fußball-Bundesliga kam auch gegen Aufsteiger Würzburger Kickers nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Der KSC holte damit nur einen Sieg aus den vergangenen neun Spielen und hat lediglich 22 Punkte auf dem Konto. Würzburg (31) bleibt in diesem Jahr ohne Sieg, liegt aber weiter im unteren Mittelfeld der Tabelle.

Wie schon bei der jüngsten Niederlage beim 1. FC Nürnberg (1:2) ging Karlsruhe auch gegen Würzburg zunächst in Führung: Eine lange Flanke von Jonas Meffert (39.) fand ihren Weg ins Tor der Gäste. Rico Benatelli (51.) glich jedoch kurz nach der Pause für Würzburg aus. In der Schlussphase agierten die Kickers in Unterzahl, Benatelli sah wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot (76.).

Slomka: “Wir werden definitiv nicht aufgeben”

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Vor 12.710 Zuschauern hatte Slomkas Mannschaft durchaus gefällig begonnen, dem gegnerischen Tor näherte sich der KSC jedoch kaum gefährlich. Mefferts eigentlich verunglückte Flanke sorgte beinahe aus dem Nichts für die Führung. Die offensiv ebenfalls schwachen Würzburger nutzten eine seltene Chance zum Ausgleich, Benatelli traf aus zentraler Position.

Hollerbach: “Richtig gut Fußball gespielt”

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Beitragsbild: Getty Images

31.03.2017 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 26. Spieltag: 1. FC Nürnberg Nuernberg FCN Club - Karlsruher SC KSC - / - Ylli Sallahi (20, Karlsruher SC ) - Torjubel Jubel Freude nach Treffer Tor Torschuß zum 0:1 durch Ylli Sallahi (20, Karlsruher SC ) - Herzblut

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Erstes Saisontor von Sallahi bei KSC-Niederlage in Nürnberg

via Sky Sport Austria

(APA) Ein abgefälschter Weitschuss hat Ylli Sallahi sein erstes Saisontor in der zweiten deutschen Fußball-Bundesliga gebracht. Der österreichische Mittelfeldspieler traf am Freitag für den Tabellenletzten Karlsruher SC auswärts gegen Nürnberg in der 24. Minute zum 1:0. Zwei Elfmetertore von Tobias Kempe (65., 70.) sorgten aber noch für einen schmeichelhaften 2:1-Sieg der nun achtplatzierten Gastgeber.

Schäfer: “War nicht gut von uns”
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Erwin Hoffer stand beim KSC nicht im Kader. Bei Nürnberg fehlte Georg Margreitter wegen einer Zehenverletzung. Michael Liendl leistete für 1860 München die Freistoßflankenvorlage zum Goldtor von Stefan Aigner (55.) beim 1:0-Auswärtserfolg gegen Fortuna Düsseldorf. Die Münchner setzten sich dadurch weiter von der Abstiegszone ab.

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Karlsruher SC - Fortuna Düsseldorf Deutschland, Karlsruhe, 19.03.2017, Fussball, 2. Bundesliga, Saison 2016/2017, Karlsruher SC - Fortuna Düsseldorf: v.l. Rouwen Hennings, Marcel Sobottka, Lukas Schmitz (alle Fortuna Düsseldorf); Jubel Tor 0:1 Hennings.

Karlsruhe SC Fortuna Dusseldorf Germany Karlsruhe 19 03 2017 Football 2 Bundesliga Season 2016 2017 Karlsruhe SC Fortuna Dusseldorf v l Rouwen Hennings Marcel Sobottka Lukas Schmitz all Fortuna Dusseldorf cheering goal 0 1 Hennings

Karlsruhe stürzt nach 0:3-Heimpleite ans Tabellenende

via Sky Sport Austria

Der Karlsruher SC verliert im Kampf um den Klassenerhalt immer mehr an Boden und steht nach dem 25. Spieltag am Tabellenende der 2. Liga. Die Badener kassierten beim 0:3 (0:2) gegen Fortuna Düsseldorf ihre fünfte Niederlage in den vergangenen sechs Spielen und übernahmen vor der Länderspielpause die Rote Laterne von Arminia Bielefeld (2:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern).

Vor 14.473 Zuschauern im Wildpark besiegelten der Ex-Karlsruher Rouwen Hennings (26./89.) und ein Eigentor von Jordi Figueras (29.) den fünften Auswärtssieg der Fortuna, die sich damit fast aller Abstiegssorgen entledigt hat. Für den KSC, der zuletzt 2012 den Gang in die 3. Liga antreten musste, beträgt der Rückstand auf das rettende Ufer vier Punkte.

Die Gastgeber hatten früh eine Doppelchance, doch David Kinsombi und Moritz Stoppelkamp (9.) vergaben binnen weniger Sekunden. Wesentlich effektiver agierten die Düsseldorfer, bei denen Hennings eine Hereingabe von Lukas Schmitz verwertete.

Drei Minuten später stand erneut Hennings im Blickpunkt. Eine Ecke des 29-Jährigen lenkte Figueras unglücklich ins eigene Tor. Kurz vor der Pause kratzte Fortuna-Profi Julian Schauerte einen Schuss von Grischa Prömel von der Torlinie (38.).

Auch nach dem Wechsel mühte sich der KSC, das Team von Trainer Mirko Slomka wirkte aber verunsichert. Die Düsseldorfer riskierten in einer an Höhepunkten armen zweiten Halbzeit nur noch wenig.

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GER, 2.Bundesliga, FC Erzgebirge Aue vs Karlsruher SC 10.03.17, Aue, Sparkassen-Erzgebirgsstadion, GER, Aue , 2.Bundesliga, Saison 2016/2017, 24. Spieltag, FC Erzgebirge Aue vs Karlsruher SC im Bild Mario Kvesic (Aue) gegen Franck Kom (Karlsruhe)

ger 2 Bundesliga FC Ore Mountains Aue vs Karlsruhe SC 10 03 17 Aue Sparkassen Erzgebirgsstadion ger Aue 2 Bundesliga Season 2016 2017 24 Matchday FC Ore Mountains Aue vs Karlsruhe SC in Picture Mario Kvesic Aue against Franck Kom Karlsruhe

Aue siegt bei Tedesco-Debüt: 1:0 im Kellerduell gegen Karlsruhe

via Sky Sport Austria

(SID) – Erzgebirge Aue hat beim Debüt von Jungtrainer Domenico Tedesco (31) einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga gelandet. Die Sachsen bezwangen den direkten Konkurrenten Karlsruher SC im ersten Spiel unter dem ehemaligen Jugendcoach von 1899 Hoffenheim mit 1:0 (1:0) und kletterten damit nach vier Spieltagen am Tabellenende zumindest vorerst auf den Relegationsplatz.

Dimitrij Nazarov (36.) sorgte per Foulelfmeter für den fünften Saisonsieg des Aufsteigers. Die vom früheren Bundesliga-Coach Mirko Slomka trainierten Gäste rutschen nach der vierten Pleite aus den vergangenen fünf Spielen auf Platz 17 ab und könnten am Sonntag erstmals in dieser Saison auf den letzten Tabellenplatz fallen, sollte Arminia Bielefeld beim 1. FC Nürnberg punkten.

Im ersten Durchgang bot die Partie der beiden Abstiegskandidaten nur wenige Höhepunkte. Viele Fehlpässe und technische Fehler stoppten den Spielfluss. Nach einem Foul von Karlsruhes Torwart Dirk Orlishausen an Pascal Köpke verwandelte dann Nazarov den fälligen Strafstoß sicher zur Führung für die etwas aktiveren Gastgeber. In der zweiten Halbzeit hatte Karlsruhe mehr vom Spiel, ohne dabei jedoch zu vielen Torchancen zu kommen.

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Beitragsbild: Imago

Karlsruher SC - Hannover 96 Deutschland, Karlsruhe, 04.03.2017, Fussball, 2. Bundesliga, Saison 2016/2017, 23. Spieltag, Karlsruher SC - Hannover 96: v.l. Mirko Slomka (Trainer Karlsruher SC), Franck Kom, Stefan Mugosa, Matthias Bader (alle Karlsruher SC); Jubel Tor 1:0 Mugosa.

Karlsruhe SC Hanover 96 Germany Karlsruhe 04 03 2017 Football 2 Bundesliga Season 2016 2017 23 Matchday Karlsruhe SC Hanover 96 v l Mirko Slomka team manager Karlsruhe SC Franck Kom Stefan Mugosa Matthias Bader all Karlsruhe SC cheering goal 1 0 Mugosa

Hannover stolpert bei Ex-Coach Slomka: 0:2 in Karlsruhe

via Sky Sport Austria

Mirko Slomka hat seiner alten Liebe Hannover 96 ein Bein gestellt und mit dem Karlsruher SC im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga neue Hoffnung geschöpft. Fünf Tage nach der 0:5-Pleite beim Rivalen FC St. Pauli bezwang der KSC den Aufstiegsanwärter am 23. Spieltag hochverdient mit 2:0 (1:0).

Während der KSC zumindest vorläufig auf den Abstiegsrelegationsplatz kletterte, droht 96 am Ende des Spieltags der Sturz von einem direkten Aufstiegsplatz auf Rang vier. Stefan Mugosa (10.) und Dimitris Diamantakos (70./Foulelfmeter) schossen den KSC nach zuletzt drei Niederlagen in Folge zum wichtigen Sieg.

KSC-Coach Slomka hatte die Platzherren gegen seinen Ex-Klub, den er 2011 und 2012 in die Europa League geführt hatte, extrem aggressiv einstellt. Der KSC attackierte die Gäste vor 15.441 Zuschauern früh und wurde für den großen Aufwand belohnt. Nach einem kapitalen Fehler vom Florian Hübner, dem der Ball unter dem Fuß durchrutschte, hatte Mugosa freie Bahn zum Tor von Philipp Tschauner und umspielte den Hannover-Schlussmann cool.

Bundesliga-Absteiger Hannover enttäuschte auch in der Folge und wurde lange nur vom starken Tschauner im Spiel gehalten. Chancenlos war der Keeper allerdings in der 70. Minute, als Diamantakos per Strafstoß alles klar machte. Verteidiger Miiko Albornoz hatte zuvor den eingewechselten Erwin Hoffer im Straftraum zu Fall gebracht.

SID mh dk

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HAMBURG, Cenk Sahin und Mats Moller Daehli (Pauli) bejubelt seinen Treffer zum 1:0 waehrend des 2 Bundesliga Spiel FC Sankt Pauli gegen Karlsruher SC im Millertor Stadion am 27. Februar 2017 in Hamburg, Germany.

Hamburg Cenk Sahin and Mats Moller Daehli Pauli cheered his Results to 1 0 waehrend the 2 Bundesliga Game FC Sankt Pauli against Karlsruhe SC in  Stadium at 27 February 2017 in Hamburg Germany

5:0 gegen KSC: St. Pauli stürmt aus der Abstiegszone

via Sky Sport Austria

(SID) – Mit einem Sturmlauf aus der Abstiegszone: Erstmals seit Ende September steht der FC St. Pauli in der Zweitliga-Tabelle wieder über dem Strich. Die Hamburger katapultierten sich durch einen auch in dieser Höhe verdienten 5:0 (1:0)-Sieg gegen den Karlsruher SC auf Rang 15, die Gäste nehmen nun den direkten Abstiegsplatz 17 ein.

Binnen acht Minuten entschieden die Hanseaten die weitgehend einseitige Partie zu ihren Gunsten. Waldemar Sobota (50.) sowie Aziz Bouhaddouz (52./58.) ließen mit ihren Treffern den Siegeswillen der Gäste erlahmen. Vor 29.073 Zuschauern im fast ausverkauften Millerntorstadion hatte Mats Möller-Dählie (12.) die Norddeutschen schon vor dem Seitenwechsel in Führung gebracht. In der 79. Minute traf Bouhaddouz ein drittes Mal.

Auch in der Schlussphase präsentierten sich die Platzherren bissig und waren bemüht, den Vorsprung weiter auszubauen. Die Badener hatten große Mühe, die ohnehin schon deutliche Niederlage nicht noch höher ausfallen zu lassen. Deren Trainer Mirko Slomka hielt es nicht auf der Bank, immer wieder forderte er seine Schützlinge zu mehr Gegenwehr auf.

Der kaum zu haltende Cenk Sahin sowie Dreifachtorschütze Bouhaddouz waren die stärksten Akteure im Team von Coach Ewald Lienen. Beim KSC erreichte nur der Japaner Hiroki Yamada phasenweise Normalform.

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19.02.2017, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, Karlsruher SC - Union Berlin, emspor, v.l. Jakob Busk (1. FC Union Berlin), Moritz Stoppelkamp (Karlsruher SC KSC) Goal scored, Tor zum 1:2 Karlsruhe

19 02 2017 xJHx Football 1 Bundesliga Karlsruhe SC Union Berlin emspor v l Jakob Busk 1 FC Union Berlin Moritz Stoppelkamp Karlsruhe SC KSC Goal Scored goal to 1 2 Karlsruhe

Union Berlin erobert Rang drei

via Sky Sport Austria

Hauptstadt-Klub Union stellte beim Kellerkind Karlsruher SC schon in der ersten Hälfte die Weichen auf Sieg. Simon Hedlund (6.) traf per Elfmeter nach einem Foul von KSC-Verteidiger David Kinsombi. Vor dem Halbzeitpfiff fabrizierte Pechvogel Kinsombi auch noch ein Eigentor (37.), doch Moritz Stoppelkamp (77./FE) brachte das Team von Trainer Jens Keller noch einmal in Gefahr. KSC-Profi Franck Kom sah kurz vor dem Abpfiff Gelb-Rot (90.+2).

Stoppelkamp: “Wir steigen nicht ab”
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Keller: “Im letzten Jahr hätten wir so ein Spiel verloren”
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