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KSC kaum noch zu retten – Abstieg in der kommenden Woche?

via Sky Sport Austria

SID – Der Karlsruher SC ist kaum noch zu retten, der Abstieg in die 3. Fußball-Liga vielleicht schon in einer Woche amtlich: Am 30. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga verloren die Badener beim SV Sandhausen mit 0:4 (0:2) und haben bei noch vier ausstehenden Begegnungen elf Punkte Rückstand auf das rettende Ufer.

Richard Sukuta-Pasu (17./68.), Thomas Pledl (33.) und Jakub Kosecki (90.) verschafften dem SVS mit ihren Treffern ein Polster auf die Abstiegszone. Gleichzeitig sorgten sie dafür, dass der KSC zum siebten Mal in Folge einen dringend benötigten Sieg verpasste.

Nach einer kurzen Findungsphase riss der KSC vor 7991 Zuschauern zunächst das Spiel an sich, Sukuta-Pasu stellte den Spielverlauf mit seinem Tor jedoch auf den Kopf. Vorausgegangen war ein grober Patzer von KSC-Keeper Dirk Orlishausen, der bei einem Schussversuch den Ball verstolperte und Sukuta-Pasu die Führung erst ermöglichte.

Sukuta-Pasu war es auch, der den zweiten Treffer von Pledl vorbereitete. Spätestens ab diesem Zeitpunkt verloren die Karlsruher die Spielkontrolle an die Gastgeber, Sukuta-Pasu krönte seine starke Vorstellung nach dem Seitenwechsel mit einem weiteren Treffer.

Spielertrauber um den Ball im Strafraum, Karlsruher SC gegen 1. FC Heidenheim, Fussball, 2. Bundesliga, 29. Spieltag, 2016/2017, 16.04.2017, Karlsruhe Copyright: xWalther/xEibner-Pressefotox EP_swr

to the Ball in Penalty Karlsruhe SC against 1 FC Heidenheim Football 2 Bundesliga 29 Matchday 2016 2017 16 04 2017 Karlsruhe Copyright xWalther xEibner Pressefotox EP_swr

Wieder verloren: KSC-Abstieg so gut wie besiegelt

via Sky Sport Austria

Tabellenschlusslicht Karlsruher SC steht nach der nächsten Niederlage noch ein Stück näher am Abstiegsabgrund der 2. Fußball-Bundesliga. Die Badener verloren am 29. Spieltag gegen den 1. FC Heidenheim mit 0:1 (0:0) und sind nach der sechsten Partie in Serie ohne Sieg nur noch durch ein Wunder zu retten.

Die Statistik spricht nach dem Treffer von John Verhoek (67.) dabei aber klar gegen den KSC: Nie hielt eine Mannschaft seit Einführung der Drei-Punkte-Regel noch die Klasse, die zu diesem Zeitpunkt so wenige Zähler verbucht hatte wie Karlsruhe (22). Der Abstand zum rettenden Ufer beträgt fünf Spiele vor dem Saisonende zehn Punkte.

Im Aufeinandertreffen zweier formschwacher Teams – Heidenheim hatte den letzten Sieg am 11. Februar gefeiert – waren die Gastgeber zu Beginn überlegen. Allerdings kam der KSC dabei vor 11.203 Zuschauern nur einmal gefährlich vor das gegnerische Tor, als Enrico Valentini (4.) freigespielt wurde und aus kurzer Entfernung die Führung verpasste. Bis zur Großchance von Heidenheims Norman Theuerkauf (36.) neutralisierten sich beide Mannschaften größtenteils.

Auch die zweite Halbzeit war geprägt von viel Kampf und Leidenschaft, einen fußballerischen Leckerbissen hatte angesichts der Situationen beider Teams aber ohnehin niemand erwartet. Einmal jedoch gelang dem KSC ein perfekt vorgetragener Angriff, Stefan Mugosa (58.) traf freistehend nur den Pfosten. Es war der Beginn einer stärkeren KSC-Phase – in der Verhoek die schmeichelhafte Führung erzielte.

SID nr er
Foto: Imago

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Stuttgart, Deutschland, 09.04.2017, 2. Bundesliga 28. Spieltag, VfB Stuttgart - Karlsruher SC, Tor zum 2:0 Torschuetze Takuma Asano (VFB) wird bejubelt ( DeFodi507

Stuttgart Germany 09 04 2017 2 Bundesliga 28 Matchday VfB Stuttgart Karlsruhe SC goal to 2 0 Scorer Takuma Asano VfB will cheered DeFodi507

VfB nach Asano-Doppelpack im Randale-Derby wieder Spitzenreiter

via Sky Sport Austria

Der VfB Stuttgart hat in einem heißen und von Fanrandale überschatteten Derby gegen den Karlsruher SC die Tabellenführung in der 2. Liga zurückerobert. Die Schwaben überflügelten dank Doppeltorschütze Takuma Asano nach einem 2:0 (1:0) gegen den badischen Nachbarn mit jetzt 54 Punkten Hannover 96, das bei den Würzburger Kickers Federn gelassen hatte (0:0).

Nun ist auch in Stuttgart Schluss: Der VfB gewinnt das Derby.#ssnhd pic.twitter.com/UhH78aw3fa

— Sky Sport News HD (@SkySportNewsHD) April 9, 2017

Aufstiegsanwärter VfB Stuttgart ist nach einem von Fankrawallen überschatteten baden-württembergischen Derby in der 2. Fußball-Bundesliga zurück an der Tabellenspitze. Die Mannschaft von Trainer Hannes Wolf besiegte das abgeschlagene Schlusslicht Karlsruher SC letztlich verdient mit 2:0 (1:0). KSC-Anhänger hätten dabei beinahe einen Spielabbruch herbeigeführt, als sie mehrfach Leuchtraketen aufs Spielfeld warfen und Bengalos in der Fankurve zündeten.

Wolf: “Wir bleiben bescheiden”
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Die zweite Halbzeit des ohnehin emotional aufgeladenen Spiels pfiff Schiedsrichter Christian Dingert (Lebecksmühle) erst mit zwölfminütiger Verzögerung an, zu dem Zeitpunkt war vor 58.000 Zuschauern im ausverkauften VfB-Stadion ein Abbruch nicht fern. “Es gibt anscheinend immer noch ein paar Wahnsinnige. Wir verurteilen diese Aktionen”, sagte KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer bei Sky, der auch im Falle des Abstiegs seinen Posten behalten soll.

Orlishausen: “Böller und Raketen haben Nervosität hervorgebracht”
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Der Führungstreffer für die favorisierten Stuttgarter gelang Takuma Asano (27.) nach einem Zuspiel von Kapitän Christian Gentner. Der starke Japaner erhöhte in der 61. Minute dann auch auf 2:0 und beendete eine Serie von fünf VfB-Spielen ohne Sieg.

Gentner: “War wichtig, wieder in die Spur zu kommen”
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Der KSC versteckte sich bei der Zweitliga-Premiere von Trainer Marc-Patrick Meister, der auf Mirko Slomka gefolgt war, nicht und agierte durchaus couragiert. Vor allem war der Abstiegskandidat darauf bedacht, dem VfB keine Räume anzubieten. Das gelang zunächst gut, die Stuttgarter kamen nur vereinzelt zu aussichtsreichen Szenen. Unterm Strich erlaubte sich der KSC aber zu viele Patzer. Der Abstand zum Relegationsplatz beträgt nun schon acht Punkte.

SID sr om

SID mm nt
Foto: Imago

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Karlsruher SC - FC Würzburger Kickers Deutschland, Karlsruhe, 04.04.2017, Fussball, 2. Bundesliga, Saison 2016/2017, 27. Spieltag, Karlsruher SC - FC Würzburger Kickers: Mirko Slomka (Trainer Karlsruher SC).

Karlsruhe SC FC Wuerzburg Kickers Germany Karlsruhe 04 04 2017 Football 2 Bundesliga Season 2016 2017 27 Matchday Karlsruhe SC FC Wuerzburg Kickers Mirko Slomka team manager Karlsruhe SC

Slomka nicht mehr Karlsruhe-Trainer

via Sky Sport Austria

Das Zweitliga-Schlusslicht Karlsruher SC hat nur wenige Stunden nach dem enttäuschenden 1:1 gegen die Würzburger Kickers Trainer Mirko Slomka entlassen. Der ehemalige Schalke 04-Trainer hatte den KSC erst im Dezember übernommen. Acht Punkte aus zehn Spielen waren letzten Ende zu wenig.

Der KSC stellt Mirko #Slomka frei. Marc-Patrick #Meister übernimmt das Amt des Cheftrainers: https://t.co/MU6ix5B0nH #nurderksc pic.twitter.com/sow3jn43wl

— Karlsruher SC e.V. (@KarlsruherSC) April 4, 2017

Zum neuen Trainer wurde U17-Coach Marc-Patrick Meister bestellt. Zeitweise durfte der 36-Jährige auch schon als Co-Trainer unter Slomka dabei sein.

Karlsruhe ist mit vier Punkten Rückstand auf einen Relegationsplatz Tabellenletzter der 2. Bundesliga.

BOCHUM, GERMANY - FEBRUARY 05:  Head coach Mirko Slomka of Karlsruhe looks on during the Second Bundesliga match between VfL Bochum 1848 and Karlsruher SC at Vonovia Ruhrstadion on February 5, 2017 in Bochum, Germany.  (Photo by Lars Baron/Bongarts/Getty Images)

Nur 1:1 gegen Würzburg: Druck auf Slomka und Karlsruhe wächst weiter

via Sky Sport Austria

SID – Trainer Mirko Slomka gerät beim Karlsruher SC immer stärker unter Druck. Das Schlusslicht der 2. Fußball-Bundesliga kam auch gegen Aufsteiger Würzburger Kickers nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Der KSC holte damit nur einen Sieg aus den vergangenen neun Spielen und hat lediglich 22 Punkte auf dem Konto. Würzburg (31) bleibt in diesem Jahr ohne Sieg, liegt aber weiter im unteren Mittelfeld der Tabelle.

Wie schon bei der jüngsten Niederlage beim 1. FC Nürnberg (1:2) ging Karlsruhe auch gegen Würzburg zunächst in Führung: Eine lange Flanke von Jonas Meffert (39.) fand ihren Weg ins Tor der Gäste. Rico Benatelli (51.) glich jedoch kurz nach der Pause für Würzburg aus. In der Schlussphase agierten die Kickers in Unterzahl, Benatelli sah wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot (76.).

Slomka: “Wir werden definitiv nicht aufgeben”

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Vor 12.710 Zuschauern hatte Slomkas Mannschaft durchaus gefällig begonnen, dem gegnerischen Tor näherte sich der KSC jedoch kaum gefährlich. Mefferts eigentlich verunglückte Flanke sorgte beinahe aus dem Nichts für die Führung. Die offensiv ebenfalls schwachen Würzburger nutzten eine seltene Chance zum Ausgleich, Benatelli traf aus zentraler Position.

Hollerbach: “Richtig gut Fußball gespielt”

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Beitragsbild: Getty Images

31.03.2017 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 26. Spieltag: 1. FC Nürnberg Nuernberg FCN Club - Karlsruher SC KSC - / - Ylli Sallahi (20, Karlsruher SC ) - Torjubel Jubel Freude nach Treffer Tor Torschuß zum 0:1 durch Ylli Sallahi (20, Karlsruher SC ) - Herzblut

31 03 2017 Football Season 2016 2017 2 Football Bundesliga 26 Matchday 1 FC Nuremberg Nuernberg FCN Club Karlsruhe SC KSC Ylli Sallahi 20 Karlsruhe SC goal celebration cheering happiness After Results goal Torschuß to 0 1 through Ylli Sallahi 20 Karlsruhe SC Heart blood

Erstes Saisontor von Sallahi bei KSC-Niederlage in Nürnberg

via Sky Sport Austria

(APA) Ein abgefälschter Weitschuss hat Ylli Sallahi sein erstes Saisontor in der zweiten deutschen Fußball-Bundesliga gebracht. Der österreichische Mittelfeldspieler traf am Freitag für den Tabellenletzten Karlsruher SC auswärts gegen Nürnberg in der 24. Minute zum 1:0. Zwei Elfmetertore von Tobias Kempe (65., 70.) sorgten aber noch für einen schmeichelhaften 2:1-Sieg der nun achtplatzierten Gastgeber.

Schäfer: “War nicht gut von uns”
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Erwin Hoffer stand beim KSC nicht im Kader. Bei Nürnberg fehlte Georg Margreitter wegen einer Zehenverletzung. Michael Liendl leistete für 1860 München die Freistoßflankenvorlage zum Goldtor von Stefan Aigner (55.) beim 1:0-Auswärtserfolg gegen Fortuna Düsseldorf. Die Münchner setzten sich dadurch weiter von der Abstiegszone ab.

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Karlsruher SC - Fortuna Düsseldorf Deutschland, Karlsruhe, 19.03.2017, Fussball, 2. Bundesliga, Saison 2016/2017, Karlsruher SC - Fortuna Düsseldorf: v.l. Rouwen Hennings, Marcel Sobottka, Lukas Schmitz (alle Fortuna Düsseldorf); Jubel Tor 0:1 Hennings.

Karlsruhe SC Fortuna Dusseldorf Germany Karlsruhe 19 03 2017 Football 2 Bundesliga Season 2016 2017 Karlsruhe SC Fortuna Dusseldorf v l Rouwen Hennings Marcel Sobottka Lukas Schmitz all Fortuna Dusseldorf cheering goal 0 1 Hennings

Karlsruhe stürzt nach 0:3-Heimpleite ans Tabellenende

via Sky Sport Austria

Der Karlsruher SC verliert im Kampf um den Klassenerhalt immer mehr an Boden und steht nach dem 25. Spieltag am Tabellenende der 2. Liga. Die Badener kassierten beim 0:3 (0:2) gegen Fortuna Düsseldorf ihre fünfte Niederlage in den vergangenen sechs Spielen und übernahmen vor der Länderspielpause die Rote Laterne von Arminia Bielefeld (2:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern).

Vor 14.473 Zuschauern im Wildpark besiegelten der Ex-Karlsruher Rouwen Hennings (26./89.) und ein Eigentor von Jordi Figueras (29.) den fünften Auswärtssieg der Fortuna, die sich damit fast aller Abstiegssorgen entledigt hat. Für den KSC, der zuletzt 2012 den Gang in die 3. Liga antreten musste, beträgt der Rückstand auf das rettende Ufer vier Punkte.

Die Gastgeber hatten früh eine Doppelchance, doch David Kinsombi und Moritz Stoppelkamp (9.) vergaben binnen weniger Sekunden. Wesentlich effektiver agierten die Düsseldorfer, bei denen Hennings eine Hereingabe von Lukas Schmitz verwertete.

Drei Minuten später stand erneut Hennings im Blickpunkt. Eine Ecke des 29-Jährigen lenkte Figueras unglücklich ins eigene Tor. Kurz vor der Pause kratzte Fortuna-Profi Julian Schauerte einen Schuss von Grischa Prömel von der Torlinie (38.).

Auch nach dem Wechsel mühte sich der KSC, das Team von Trainer Mirko Slomka wirkte aber verunsichert. Die Düsseldorfer riskierten in einer an Höhepunkten armen zweiten Halbzeit nur noch wenig.

SID ul nt
Foto: Imago

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GER, 2.Bundesliga, FC Erzgebirge Aue vs Karlsruher SC 10.03.17, Aue, Sparkassen-Erzgebirgsstadion, GER, Aue , 2.Bundesliga, Saison 2016/2017, 24. Spieltag, FC Erzgebirge Aue vs Karlsruher SC im Bild Mario Kvesic (Aue) gegen Franck Kom (Karlsruhe)

ger 2 Bundesliga FC Ore Mountains Aue vs Karlsruhe SC 10 03 17 Aue Sparkassen Erzgebirgsstadion ger Aue 2 Bundesliga Season 2016 2017 24 Matchday FC Ore Mountains Aue vs Karlsruhe SC in Picture Mario Kvesic Aue against Franck Kom Karlsruhe

Aue siegt bei Tedesco-Debüt: 1:0 im Kellerduell gegen Karlsruhe

via Sky Sport Austria

(SID) – Erzgebirge Aue hat beim Debüt von Jungtrainer Domenico Tedesco (31) einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga gelandet. Die Sachsen bezwangen den direkten Konkurrenten Karlsruher SC im ersten Spiel unter dem ehemaligen Jugendcoach von 1899 Hoffenheim mit 1:0 (1:0) und kletterten damit nach vier Spieltagen am Tabellenende zumindest vorerst auf den Relegationsplatz.

Dimitrij Nazarov (36.) sorgte per Foulelfmeter für den fünften Saisonsieg des Aufsteigers. Die vom früheren Bundesliga-Coach Mirko Slomka trainierten Gäste rutschen nach der vierten Pleite aus den vergangenen fünf Spielen auf Platz 17 ab und könnten am Sonntag erstmals in dieser Saison auf den letzten Tabellenplatz fallen, sollte Arminia Bielefeld beim 1. FC Nürnberg punkten.

Im ersten Durchgang bot die Partie der beiden Abstiegskandidaten nur wenige Höhepunkte. Viele Fehlpässe und technische Fehler stoppten den Spielfluss. Nach einem Foul von Karlsruhes Torwart Dirk Orlishausen an Pascal Köpke verwandelte dann Nazarov den fälligen Strafstoß sicher zur Führung für die etwas aktiveren Gastgeber. In der zweiten Halbzeit hatte Karlsruhe mehr vom Spiel, ohne dabei jedoch zu vielen Torchancen zu kommen.

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Beitragsbild: Imago

Karlsruher SC - Hannover 96 Deutschland, Karlsruhe, 04.03.2017, Fussball, 2. Bundesliga, Saison 2016/2017, 23. Spieltag, Karlsruher SC - Hannover 96: v.l. Mirko Slomka (Trainer Karlsruher SC), Franck Kom, Stefan Mugosa, Matthias Bader (alle Karlsruher SC); Jubel Tor 1:0 Mugosa.

Karlsruhe SC Hanover 96 Germany Karlsruhe 04 03 2017 Football 2 Bundesliga Season 2016 2017 23 Matchday Karlsruhe SC Hanover 96 v l Mirko Slomka team manager Karlsruhe SC Franck Kom Stefan Mugosa Matthias Bader all Karlsruhe SC cheering goal 1 0 Mugosa

Hannover stolpert bei Ex-Coach Slomka: 0:2 in Karlsruhe

via Sky Sport Austria

Mirko Slomka hat seiner alten Liebe Hannover 96 ein Bein gestellt und mit dem Karlsruher SC im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga neue Hoffnung geschöpft. Fünf Tage nach der 0:5-Pleite beim Rivalen FC St. Pauli bezwang der KSC den Aufstiegsanwärter am 23. Spieltag hochverdient mit 2:0 (1:0).

Während der KSC zumindest vorläufig auf den Abstiegsrelegationsplatz kletterte, droht 96 am Ende des Spieltags der Sturz von einem direkten Aufstiegsplatz auf Rang vier. Stefan Mugosa (10.) und Dimitris Diamantakos (70./Foulelfmeter) schossen den KSC nach zuletzt drei Niederlagen in Folge zum wichtigen Sieg.

KSC-Coach Slomka hatte die Platzherren gegen seinen Ex-Klub, den er 2011 und 2012 in die Europa League geführt hatte, extrem aggressiv einstellt. Der KSC attackierte die Gäste vor 15.441 Zuschauern früh und wurde für den großen Aufwand belohnt. Nach einem kapitalen Fehler vom Florian Hübner, dem der Ball unter dem Fuß durchrutschte, hatte Mugosa freie Bahn zum Tor von Philipp Tschauner und umspielte den Hannover-Schlussmann cool.

Bundesliga-Absteiger Hannover enttäuschte auch in der Folge und wurde lange nur vom starken Tschauner im Spiel gehalten. Chancenlos war der Keeper allerdings in der 70. Minute, als Diamantakos per Strafstoß alles klar machte. Verteidiger Miiko Albornoz hatte zuvor den eingewechselten Erwin Hoffer im Straftraum zu Fall gebracht.

SID mh dk

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HAMBURG, Cenk Sahin und Mats Moller Daehli (Pauli) bejubelt seinen Treffer zum 1:0 waehrend des 2 Bundesliga Spiel FC Sankt Pauli gegen Karlsruher SC im Millertor Stadion am 27. Februar 2017 in Hamburg, Germany.

Hamburg Cenk Sahin and Mats Moller Daehli Pauli cheered his Results to 1 0 waehrend the 2 Bundesliga Game FC Sankt Pauli against Karlsruhe SC in  Stadium at 27 February 2017 in Hamburg Germany

5:0 gegen KSC: St. Pauli stürmt aus der Abstiegszone

via Sky Sport Austria

(SID) – Mit einem Sturmlauf aus der Abstiegszone: Erstmals seit Ende September steht der FC St. Pauli in der Zweitliga-Tabelle wieder über dem Strich. Die Hamburger katapultierten sich durch einen auch in dieser Höhe verdienten 5:0 (1:0)-Sieg gegen den Karlsruher SC auf Rang 15, die Gäste nehmen nun den direkten Abstiegsplatz 17 ein.

Binnen acht Minuten entschieden die Hanseaten die weitgehend einseitige Partie zu ihren Gunsten. Waldemar Sobota (50.) sowie Aziz Bouhaddouz (52./58.) ließen mit ihren Treffern den Siegeswillen der Gäste erlahmen. Vor 29.073 Zuschauern im fast ausverkauften Millerntorstadion hatte Mats Möller-Dählie (12.) die Norddeutschen schon vor dem Seitenwechsel in Führung gebracht. In der 79. Minute traf Bouhaddouz ein drittes Mal.

Auch in der Schlussphase präsentierten sich die Platzherren bissig und waren bemüht, den Vorsprung weiter auszubauen. Die Badener hatten große Mühe, die ohnehin schon deutliche Niederlage nicht noch höher ausfallen zu lassen. Deren Trainer Mirko Slomka hielt es nicht auf der Bank, immer wieder forderte er seine Schützlinge zu mehr Gegenwehr auf.

Der kaum zu haltende Cenk Sahin sowie Dreifachtorschütze Bouhaddouz waren die stärksten Akteure im Team von Coach Ewald Lienen. Beim KSC erreichte nur der Japaner Hiroki Yamada phasenweise Normalform.

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Beitragsbild: Imago

19.02.2017, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, Karlsruher SC - Union Berlin, emspor, v.l. Jakob Busk (1. FC Union Berlin), Moritz Stoppelkamp (Karlsruher SC KSC) Goal scored, Tor zum 1:2 Karlsruhe

19 02 2017 xJHx Football 1 Bundesliga Karlsruhe SC Union Berlin emspor v l Jakob Busk 1 FC Union Berlin Moritz Stoppelkamp Karlsruhe SC KSC Goal Scored goal to 1 2 Karlsruhe

Union Berlin erobert Rang drei

via Sky Sport Austria

Hauptstadt-Klub Union stellte beim Kellerkind Karlsruher SC schon in der ersten Hälfte die Weichen auf Sieg. Simon Hedlund (6.) traf per Elfmeter nach einem Foul von KSC-Verteidiger David Kinsombi. Vor dem Halbzeitpfiff fabrizierte Pechvogel Kinsombi auch noch ein Eigentor (37.), doch Moritz Stoppelkamp (77./FE) brachte das Team von Trainer Jens Keller noch einmal in Gefahr. KSC-Profi Franck Kom sah kurz vor dem Abpfiff Gelb-Rot (90.+2).

Stoppelkamp: “Wir steigen nicht ab”
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Keller: “Im letzten Jahr hätten wir so ein Spiel verloren”
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GER, 2.FBL, TSV 1860 Muenchen vs. Karlsruher SC 11.02.2017, Allianz Arena, Muenchen, GER, 2.FBL, TSV 1860 Muenchen vs. Karlsruher SC, im Bild Jubel nach dem Tor zum 1-1 durch Ivica Olic (1860 40) mit Michael Liendl (1860 10) Foto © nordphoto / Straubmeier nordphotox/xStraubmeier

ger 2 FBL TSV 1860 Munich vs Karlsruhe SC 11 02 2017 Alliance Arena Munich ger 2 FBL TSV 1860 Munich vs Karlsruhe SC in Picture cheering After the goal to 1 1 through Ivica Olic 1860 40 with Michael Liendl 1860 10 Photo © nordphoto Straubmeier nordphotox xStraubmeier

2:1 gegen den KSC: Befreiungsschlag für 1860 München

via Sky Sport Austria

1860 München hat nach dem peinlichen Pokal-Aus einen Befreiungschlag in der 2. Fußball-Bundesliga gelandet. Die Löwen setzten sich dank eines Last-Minute-Treffers von Kai Bülow (90.+5) mit 2:1 (0:0) gegen den Karlsruher SC durch. 1860 hat nun 22 Punkte auf dem Konto und hält den KSC (18), der unter dem neuen Trainer Mirko Slomka die erste Niederlage kassierte, auf Distanz.

Jordi Figueras (48.) hatte die Gäste in Führung geschossen, der eingewechselte Routinier Ivica Olic (57.) glich vor 18.100 Zuschauern aus. Sekunden vor dem Ende schlug Bülow per Kopf zu. Zuvor hatte der Karlsruher Grischa Prömel (90.+4) die Gelb-Rote Karte gesehen. Die Löwen feierten den ersten Sieg gegen den KSC seit sieben Spielen.

Die Gastgeber zeigten zumindest zum Teil die erhoffte Reaktion auf die 0:2-Pokalpleite beim Drittligisten Sportfreunde Lotte am Mittwoch. Levent Aycicek (9.) und Felix Uduokhai (10.) ließen jedoch gute Möglichkeiten liegen. Pech hatten die Münchner, als Schiedsrichter Martin Thomsen (Kleve) beim Alleingang von Christian Gytkjaer (21.) auf Abseits entschied und der Elfmeterpfiff beim Handspiel des KSC-Verteidigers Enrico Valentini (32.) ausblieb.

SID cp ak
Foto: Imago

BOCHUM, GERMANY - FEBRUARY 05:  Jan Gyamerah of Bochum runs with the ball during the Second Bundesliga match between VfL Bochum 1848 and Karlsruher SC at Vonovia Ruhrstadion on February 5, 2017 in Bochum, Germany.  (Photo by Lars Baron/Bongarts/Getty Images)

KSC holt Punkt in Bochum

via Sky Sport Austria

Der Karlsruher SC hat unter dem neuen Coach Mirko Slomka seinen Aufwärtstrend in der 2. Fußball-Bundesliga bestätigt. Die Badener ertrotzen beim heimstarken VfL Bochum immerhin ein 1:1 (0:0), nachdem sie sogar in Führung gegangen waren.

Das Unentschieden bescherte Slomka vier Punkte aus seinen ersten beiden Partien auf der KSC-Bank. Die in eigenem Stadion noch unbesiegten Bochumer verpassten es indes, mit einem Erfolg Anschluss zur oberen Tabellen-Hälfte herzustellen.

Die Führung durch den eingewechselten Stefan Mugosa (74.) glich Johannes Wurtz (84.) noch aus. In einem durchwachsenen Duell auf dem holprigen Rasen im Ruhrstadion waren die Gastgeber immer dann gefährlich, wenn Peniel Mlapa mit hohen Bällen angespielt wurde.

Der 1,93 Meter große Stürmer verfehlte gleich zweimal per Kopf das KSC-Gehäuse nur knapp (12./22.). Beide Teams präsentierten sich zu Beginn vor 15.294 Zuschauern ideenreich, ließen aber dann gerade im zweiten Abschnitt zusehends die Präzision vermissen.

Bochum musste auf Kapitän und Innenverteidiger Patrick Fabian (Knieverletzung) verzichten. Bei Karlsruhe stand in Fabian Reese nur einer der fünf in der Winterpause gekommenen Neuzugängen in der Startelf. Doch der offensive Mittelfeldspieler – von Schalke 04 bis zum Saisonende ausgeliehen – war das belebende Element im Angriffsspiel der Badener. Besonders mit seinen Weitschüssen sorgte der 19-jährige Reese für Gefahr (40./49.).

Die Führung erzielte aber der in der Winterpause von 1860 gekommene Mugosa, der nach einem verunglückten Schuss von Grischa Prömel einköpfte. Mugosa war erst zehn Minuten zuvor eingewechselt worden.

Beim VfL konnten Mlapa und der bereits in der 14. Minute eingewechselte Görkem Saglam überzeugen. Reese und Moritz Stoppelkamp gefielen bei den Gästen.

SID ul rd

Jordi Figueras (Karlsruher SC) bejubelt seinen Treffer zum 1-1 mit Hiroki Yamada (Karlsruher SC) und Charalampos Mavrias (Karlsruher SC) beim Spiel Karlsruher SC vs. Arminia Bielefeld in der 2. Fussball Bundesliga am 29.01.2017, Foto Michael Bermel/Eibner-Pressefoto Karlsruhe Copyright: xBermel/Eibner-Pressefotox EP_mbl

Jordi Figueras Karlsruhe SC cheered his Results to 1 1 with Hiroki Yamada Karlsruhe SC and Charalampos Mavrias Karlsruhe SC the Game Karlsruhe SC vs Arminia Bielefeld in the 2 Football Bundesliga at 29 01 2017 Photo Michael Bermel Eibner Press Photo Karlsruhe Copyright xBermel Eibner Pressefotox EP_mbl

Hoffer schießt Karlsruhe bei Slomka-Debüt zum Sieg

via Sky Bundesliga HD

Gelungenes Debüt für Mirko Slomka: Bei seiner Rückkehr auf die Trainerbank nach 869 Tagen gewann der 49-Jährige mit seinem neuen Klub Karlsruher SC ein höchst unterhaltsames Abstiegsduell gegen Arminia Bielefeld 3:2 (0:0).

Der Österreicher Erwin Hoffer (82.) erzielte das Siegtor für den KSC. Durch den ersten Dreier nach zuvor sieben Spielen ohne Sieg behauptete der KSC Platz 15 knapp vor der Abstiegszone der 2. Fußball-Bundesliga.

Slomka: “Herz, Wille und Leidenschaft waren entscheidend”
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Bielefelds Kapitän Fabian Klos traf in der 51. Minute, ehe Abwehrspieler Jordi Figueras nach einer Ecke per Kopf (63.) und Dennis Kempe (66.) das Spiel zunächst drehten. Doch Tom Schütz erzielte nur zwei Minuten nach der Karlsruher Führung den Ausgleich (68.) für die Ostwestfalen.

Schon in der 2. Minute zuckte Slomka, der die Startelf im Vergleich zur letzten Partie unter Interimscoach Lukas Kwasniok auf zwei Positionen verändert hatte, kurz zusammen, weil Bielefelds Mittelfeldspieler Schütz mit seinem Schuss aus gut 15 Metern den Pfosten traf. In der Folge zeigten beide Teams eine ansprechende Partie, wobei die Gäste ein wenig aktiver in Richtung des gegnerischen Strafraums spielten.

 

 

Slomkas KSC stand in der Defensive mit einer Viererkette kompakt. In der Vorwärtsbewegung zeigten die Badener in der ersten Halbzeit aber noch zu wenig. Charalampos Mavrias scheiterte in der 31. Minute im Strafraum am mit dem Fuß parierenden Arminia-Torwart Wolfgang Hesl.

Kurz nach dem Wiederanpfiff flankte der Ex-Karlsruher Reinhold Yabo von links flach in den Strafraum auf Klos, der die Slomka-Elf kalt erwischte. Drei Tore innerhalb von fünf Minuten boten den 13.145 Zuschauern am Wildpark im Anschluss höchsten Unterhaltungswert.

SID

Beitragsbild:Getty

 

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HANOVER, GERMANY - SEPTEMBER 14:  Cheftrainer Mirko Slomka aus Hamburg waehrend des 1.Bundesligaspiels zwischen Hannover 96 und dem Hamburger SV in der HDI-Arena am 14. September 2014 in Hannover, Deutschland.  (Photo by Boris Streubel/DFL via Getty Images)

Mirko Slomka neuer Trainer beim Karlsruher SC

via Sky Sport Austria

Karlsruhe/Köln (SID) – Mirko Slomka ist nach 27 Monaten zurück im Fußball-Geschäft. Der 49-Jährige wird Trainer beim abstiegsbedrohten Zweitligisten Karlsruher SC. Slomka unterschrieb zwei Tage vor Heiligabend einen Vertrag bis Juni 2018 und soll den ehemaligen Bundesligisten zurück in die Erfolgsspur führen.

“Der KSC gehört für mich in die Reihe großer Traditionsvereine in Deutschland. Und vor diesem Hintergrund ist es mir ein Anliegen, diese Tradition aufrecht zu erhalten und zu pflegen”, sagte Slomka, der seit seinem Rauswurf beim Hamburger SV im September 2014 auf Jobsuche war.

Zuletzt hatte sich Slomka selber beim kriselnden Bundesligisten VfL Wolfsburg ins Gespräch gebracht, jetzt fängt er beim Trainingsauftakt des KSC am 3. Januar eine Etage tiefer an. “Ausschlaggebend waren vor allem die sehr guten Gespräche mit den Verantwortlichen und das Wissen um die fruchtbare Zusammenarbeit mit Oliver Kreuzer in der Vergangenheit. Auf dieser Basis ist es aus meiner Sicht möglich, hier mit allen gemeinsam etwas zu entwickeln”, sagte Slomka.

KSC-Sportdirektor Kreuzer, erst seit 1. Dezember im Amt, hatte Slomka bereits zum HSV geholt, nun ist das Duo beim Tabellen-15. wieder vereint. “Mit Mirko haben wir unseren Wunschtrainer für uns gewinnen können”, erklärte Kreuzer: “Ich kenne ihn sehr gut aus unserer gemeinsamen Zeit in Hamburg und bin mir sicher, dass er beim KSC erfolgreich arbeiten wird.”

Nach einem enttäuschenden Saisonverlauf war Tomas Oral am 4. Dezember bei den Badenern entlassen worden. In den letzten Spielen vor der Winterpause hatte U19-Trainer Lukas Kwasniok den KSC interimsweise betreut. Mit Slomka soll nun die Trendwende gelingen. “Wir waren bereits seit einiger Zeit im Gespräch und freuen uns, dass wir mit Mirko Slomka einen anerkannten Fachmann für uns gewinnen konnten”, sagte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther. “Er hat in seiner Laufbahn bereits mehrfach unter Beweis gestellt, dass er schwierige Situationen gemeinsam mit dem Verein erfolgreich meistern kann.”

Slomka saß in der Bundesliga als Cheftrainer auf der Bank von Schalke 04, Hannover 96 und des Hamburger SV. Schalke führte er 2007 zur Vize-Meisterschaft. Mit Hannover erreichte Slomka die Europa League, mit dem HSV sicherte er 2014 in der Relegation den Klassenerhalt.

Beitragsbild: Getty Images

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