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Karlsruher SC - Fortuna Düsseldorf Deutschland, Karlsruhe, 19.03.2017, Fussball, 2. Bundesliga, Saison 2016/2017, Karlsruher SC - Fortuna Düsseldorf: v.l. Rouwen Hennings, Marcel Sobottka, Lukas Schmitz (alle Fortuna Düsseldorf); Jubel Tor 0:1 Hennings.

Karlsruhe SC Fortuna Dusseldorf Germany Karlsruhe 19 03 2017 Football 2 Bundesliga Season 2016 2017 Karlsruhe SC Fortuna Dusseldorf v l Rouwen Hennings Marcel Sobottka Lukas Schmitz all Fortuna Dusseldorf cheering goal 0 1 Hennings

Karlsruhe stürzt nach 0:3-Heimpleite ans Tabellenende

via Sky Sport Austria

Der Karlsruher SC verliert im Kampf um den Klassenerhalt immer mehr an Boden und steht nach dem 25. Spieltag am Tabellenende der 2. Liga. Die Badener kassierten beim 0:3 (0:2) gegen Fortuna Düsseldorf ihre fünfte Niederlage in den vergangenen sechs Spielen und übernahmen vor der Länderspielpause die Rote Laterne von Arminia Bielefeld (2:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern).

Vor 14.473 Zuschauern im Wildpark besiegelten der Ex-Karlsruher Rouwen Hennings (26./89.) und ein Eigentor von Jordi Figueras (29.) den fünften Auswärtssieg der Fortuna, die sich damit fast aller Abstiegssorgen entledigt hat. Für den KSC, der zuletzt 2012 den Gang in die 3. Liga antreten musste, beträgt der Rückstand auf das rettende Ufer vier Punkte.

Die Gastgeber hatten früh eine Doppelchance, doch David Kinsombi und Moritz Stoppelkamp (9.) vergaben binnen weniger Sekunden. Wesentlich effektiver agierten die Düsseldorfer, bei denen Hennings eine Hereingabe von Lukas Schmitz verwertete.

Drei Minuten später stand erneut Hennings im Blickpunkt. Eine Ecke des 29-Jährigen lenkte Figueras unglücklich ins eigene Tor. Kurz vor der Pause kratzte Fortuna-Profi Julian Schauerte einen Schuss von Grischa Prömel von der Torlinie (38.).

Auch nach dem Wechsel mühte sich der KSC, das Team von Trainer Mirko Slomka wirkte aber verunsichert. Die Düsseldorfer riskierten in einer an Höhepunkten armen zweiten Halbzeit nur noch wenig.

SID ul nt
Foto: Imago

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GER, 2.Bundesliga, FC Erzgebirge Aue vs Karlsruher SC 10.03.17, Aue, Sparkassen-Erzgebirgsstadion, GER, Aue , 2.Bundesliga, Saison 2016/2017, 24. Spieltag, FC Erzgebirge Aue vs Karlsruher SC im Bild Mario Kvesic (Aue) gegen Franck Kom (Karlsruhe)

ger 2 Bundesliga FC Ore Mountains Aue vs Karlsruhe SC 10 03 17 Aue Sparkassen Erzgebirgsstadion ger Aue 2 Bundesliga Season 2016 2017 24 Matchday FC Ore Mountains Aue vs Karlsruhe SC in Picture Mario Kvesic Aue against Franck Kom Karlsruhe

Aue siegt bei Tedesco-Debüt: 1:0 im Kellerduell gegen Karlsruhe

via Sky Sport Austria

(SID) – Erzgebirge Aue hat beim Debüt von Jungtrainer Domenico Tedesco (31) einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga gelandet. Die Sachsen bezwangen den direkten Konkurrenten Karlsruher SC im ersten Spiel unter dem ehemaligen Jugendcoach von 1899 Hoffenheim mit 1:0 (1:0) und kletterten damit nach vier Spieltagen am Tabellenende zumindest vorerst auf den Relegationsplatz.

Dimitrij Nazarov (36.) sorgte per Foulelfmeter für den fünften Saisonsieg des Aufsteigers. Die vom früheren Bundesliga-Coach Mirko Slomka trainierten Gäste rutschen nach der vierten Pleite aus den vergangenen fünf Spielen auf Platz 17 ab und könnten am Sonntag erstmals in dieser Saison auf den letzten Tabellenplatz fallen, sollte Arminia Bielefeld beim 1. FC Nürnberg punkten.

Im ersten Durchgang bot die Partie der beiden Abstiegskandidaten nur wenige Höhepunkte. Viele Fehlpässe und technische Fehler stoppten den Spielfluss. Nach einem Foul von Karlsruhes Torwart Dirk Orlishausen an Pascal Köpke verwandelte dann Nazarov den fälligen Strafstoß sicher zur Führung für die etwas aktiveren Gastgeber. In der zweiten Halbzeit hatte Karlsruhe mehr vom Spiel, ohne dabei jedoch zu vielen Torchancen zu kommen.

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Karlsruher SC - Hannover 96 Deutschland, Karlsruhe, 04.03.2017, Fussball, 2. Bundesliga, Saison 2016/2017, 23. Spieltag, Karlsruher SC - Hannover 96: v.l. Mirko Slomka (Trainer Karlsruher SC), Franck Kom, Stefan Mugosa, Matthias Bader (alle Karlsruher SC); Jubel Tor 1:0 Mugosa.

Karlsruhe SC Hanover 96 Germany Karlsruhe 04 03 2017 Football 2 Bundesliga Season 2016 2017 23 Matchday Karlsruhe SC Hanover 96 v l Mirko Slomka team manager Karlsruhe SC Franck Kom Stefan Mugosa Matthias Bader all Karlsruhe SC cheering goal 1 0 Mugosa

Hannover stolpert bei Ex-Coach Slomka: 0:2 in Karlsruhe

via Sky Sport Austria

Mirko Slomka hat seiner alten Liebe Hannover 96 ein Bein gestellt und mit dem Karlsruher SC im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga neue Hoffnung geschöpft. Fünf Tage nach der 0:5-Pleite beim Rivalen FC St. Pauli bezwang der KSC den Aufstiegsanwärter am 23. Spieltag hochverdient mit 2:0 (1:0).

Während der KSC zumindest vorläufig auf den Abstiegsrelegationsplatz kletterte, droht 96 am Ende des Spieltags der Sturz von einem direkten Aufstiegsplatz auf Rang vier. Stefan Mugosa (10.) und Dimitris Diamantakos (70./Foulelfmeter) schossen den KSC nach zuletzt drei Niederlagen in Folge zum wichtigen Sieg.

KSC-Coach Slomka hatte die Platzherren gegen seinen Ex-Klub, den er 2011 und 2012 in die Europa League geführt hatte, extrem aggressiv einstellt. Der KSC attackierte die Gäste vor 15.441 Zuschauern früh und wurde für den großen Aufwand belohnt. Nach einem kapitalen Fehler vom Florian Hübner, dem der Ball unter dem Fuß durchrutschte, hatte Mugosa freie Bahn zum Tor von Philipp Tschauner und umspielte den Hannover-Schlussmann cool.

Bundesliga-Absteiger Hannover enttäuschte auch in der Folge und wurde lange nur vom starken Tschauner im Spiel gehalten. Chancenlos war der Keeper allerdings in der 70. Minute, als Diamantakos per Strafstoß alles klar machte. Verteidiger Miiko Albornoz hatte zuvor den eingewechselten Erwin Hoffer im Straftraum zu Fall gebracht.

SID mh dk

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HAMBURG, Cenk Sahin und Mats Moller Daehli (Pauli) bejubelt seinen Treffer zum 1:0 waehrend des 2 Bundesliga Spiel FC Sankt Pauli gegen Karlsruher SC im Millertor Stadion am 27. Februar 2017 in Hamburg, Germany.

Hamburg Cenk Sahin and Mats Moller Daehli Pauli cheered his Results to 1 0 waehrend the 2 Bundesliga Game FC Sankt Pauli against Karlsruhe SC in  Stadium at 27 February 2017 in Hamburg Germany

5:0 gegen KSC: St. Pauli stürmt aus der Abstiegszone

via Sky Sport Austria

(SID) – Mit einem Sturmlauf aus der Abstiegszone: Erstmals seit Ende September steht der FC St. Pauli in der Zweitliga-Tabelle wieder über dem Strich. Die Hamburger katapultierten sich durch einen auch in dieser Höhe verdienten 5:0 (1:0)-Sieg gegen den Karlsruher SC auf Rang 15, die Gäste nehmen nun den direkten Abstiegsplatz 17 ein.

Binnen acht Minuten entschieden die Hanseaten die weitgehend einseitige Partie zu ihren Gunsten. Waldemar Sobota (50.) sowie Aziz Bouhaddouz (52./58.) ließen mit ihren Treffern den Siegeswillen der Gäste erlahmen. Vor 29.073 Zuschauern im fast ausverkauften Millerntorstadion hatte Mats Möller-Dählie (12.) die Norddeutschen schon vor dem Seitenwechsel in Führung gebracht. In der 79. Minute traf Bouhaddouz ein drittes Mal.

Auch in der Schlussphase präsentierten sich die Platzherren bissig und waren bemüht, den Vorsprung weiter auszubauen. Die Badener hatten große Mühe, die ohnehin schon deutliche Niederlage nicht noch höher ausfallen zu lassen. Deren Trainer Mirko Slomka hielt es nicht auf der Bank, immer wieder forderte er seine Schützlinge zu mehr Gegenwehr auf.

Der kaum zu haltende Cenk Sahin sowie Dreifachtorschütze Bouhaddouz waren die stärksten Akteure im Team von Coach Ewald Lienen. Beim KSC erreichte nur der Japaner Hiroki Yamada phasenweise Normalform.

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19.02.2017, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, Karlsruher SC - Union Berlin, emspor, v.l. Jakob Busk (1. FC Union Berlin), Moritz Stoppelkamp (Karlsruher SC KSC) Goal scored, Tor zum 1:2 Karlsruhe

19 02 2017 xJHx Football 1 Bundesliga Karlsruhe SC Union Berlin emspor v l Jakob Busk 1 FC Union Berlin Moritz Stoppelkamp Karlsruhe SC KSC Goal Scored goal to 1 2 Karlsruhe

Union Berlin erobert Rang drei

via Sky Sport Austria

Hauptstadt-Klub Union stellte beim Kellerkind Karlsruher SC schon in der ersten Hälfte die Weichen auf Sieg. Simon Hedlund (6.) traf per Elfmeter nach einem Foul von KSC-Verteidiger David Kinsombi. Vor dem Halbzeitpfiff fabrizierte Pechvogel Kinsombi auch noch ein Eigentor (37.), doch Moritz Stoppelkamp (77./FE) brachte das Team von Trainer Jens Keller noch einmal in Gefahr. KSC-Profi Franck Kom sah kurz vor dem Abpfiff Gelb-Rot (90.+2).

Stoppelkamp: “Wir steigen nicht ab”
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Keller: “Im letzten Jahr hätten wir so ein Spiel verloren”
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GER, 2.FBL, TSV 1860 Muenchen vs. Karlsruher SC 11.02.2017, Allianz Arena, Muenchen, GER, 2.FBL, TSV 1860 Muenchen vs. Karlsruher SC, im Bild Jubel nach dem Tor zum 1-1 durch Ivica Olic (1860 40) mit Michael Liendl (1860 10) Foto © nordphoto / Straubmeier nordphotox/xStraubmeier

ger 2 FBL TSV 1860 Munich vs Karlsruhe SC 11 02 2017 Alliance Arena Munich ger 2 FBL TSV 1860 Munich vs Karlsruhe SC in Picture cheering After the goal to 1 1 through Ivica Olic 1860 40 with Michael Liendl 1860 10 Photo © nordphoto Straubmeier nordphotox xStraubmeier

2:1 gegen den KSC: Befreiungsschlag für 1860 München

via Sky Sport Austria

1860 München hat nach dem peinlichen Pokal-Aus einen Befreiungschlag in der 2. Fußball-Bundesliga gelandet. Die Löwen setzten sich dank eines Last-Minute-Treffers von Kai Bülow (90.+5) mit 2:1 (0:0) gegen den Karlsruher SC durch. 1860 hat nun 22 Punkte auf dem Konto und hält den KSC (18), der unter dem neuen Trainer Mirko Slomka die erste Niederlage kassierte, auf Distanz.

Jordi Figueras (48.) hatte die Gäste in Führung geschossen, der eingewechselte Routinier Ivica Olic (57.) glich vor 18.100 Zuschauern aus. Sekunden vor dem Ende schlug Bülow per Kopf zu. Zuvor hatte der Karlsruher Grischa Prömel (90.+4) die Gelb-Rote Karte gesehen. Die Löwen feierten den ersten Sieg gegen den KSC seit sieben Spielen.

Die Gastgeber zeigten zumindest zum Teil die erhoffte Reaktion auf die 0:2-Pokalpleite beim Drittligisten Sportfreunde Lotte am Mittwoch. Levent Aycicek (9.) und Felix Uduokhai (10.) ließen jedoch gute Möglichkeiten liegen. Pech hatten die Münchner, als Schiedsrichter Martin Thomsen (Kleve) beim Alleingang von Christian Gytkjaer (21.) auf Abseits entschied und der Elfmeterpfiff beim Handspiel des KSC-Verteidigers Enrico Valentini (32.) ausblieb.

SID cp ak
Foto: Imago

BOCHUM, GERMANY - FEBRUARY 05:  Jan Gyamerah of Bochum runs with the ball during the Second Bundesliga match between VfL Bochum 1848 and Karlsruher SC at Vonovia Ruhrstadion on February 5, 2017 in Bochum, Germany.  (Photo by Lars Baron/Bongarts/Getty Images)

KSC holt Punkt in Bochum

via Sky Sport Austria

Der Karlsruher SC hat unter dem neuen Coach Mirko Slomka seinen Aufwärtstrend in der 2. Fußball-Bundesliga bestätigt. Die Badener ertrotzen beim heimstarken VfL Bochum immerhin ein 1:1 (0:0), nachdem sie sogar in Führung gegangen waren.

Das Unentschieden bescherte Slomka vier Punkte aus seinen ersten beiden Partien auf der KSC-Bank. Die in eigenem Stadion noch unbesiegten Bochumer verpassten es indes, mit einem Erfolg Anschluss zur oberen Tabellen-Hälfte herzustellen.

Die Führung durch den eingewechselten Stefan Mugosa (74.) glich Johannes Wurtz (84.) noch aus. In einem durchwachsenen Duell auf dem holprigen Rasen im Ruhrstadion waren die Gastgeber immer dann gefährlich, wenn Peniel Mlapa mit hohen Bällen angespielt wurde.

Der 1,93 Meter große Stürmer verfehlte gleich zweimal per Kopf das KSC-Gehäuse nur knapp (12./22.). Beide Teams präsentierten sich zu Beginn vor 15.294 Zuschauern ideenreich, ließen aber dann gerade im zweiten Abschnitt zusehends die Präzision vermissen.

Bochum musste auf Kapitän und Innenverteidiger Patrick Fabian (Knieverletzung) verzichten. Bei Karlsruhe stand in Fabian Reese nur einer der fünf in der Winterpause gekommenen Neuzugängen in der Startelf. Doch der offensive Mittelfeldspieler – von Schalke 04 bis zum Saisonende ausgeliehen – war das belebende Element im Angriffsspiel der Badener. Besonders mit seinen Weitschüssen sorgte der 19-jährige Reese für Gefahr (40./49.).

Die Führung erzielte aber der in der Winterpause von 1860 gekommene Mugosa, der nach einem verunglückten Schuss von Grischa Prömel einköpfte. Mugosa war erst zehn Minuten zuvor eingewechselt worden.

Beim VfL konnten Mlapa und der bereits in der 14. Minute eingewechselte Görkem Saglam überzeugen. Reese und Moritz Stoppelkamp gefielen bei den Gästen.

SID ul rd

Jordi Figueras (Karlsruher SC) bejubelt seinen Treffer zum 1-1 mit Hiroki Yamada (Karlsruher SC) und Charalampos Mavrias (Karlsruher SC) beim Spiel Karlsruher SC vs. Arminia Bielefeld in der 2. Fussball Bundesliga am 29.01.2017, Foto Michael Bermel/Eibner-Pressefoto Karlsruhe Copyright: xBermel/Eibner-Pressefotox EP_mbl

Jordi Figueras Karlsruhe SC cheered his Results to 1 1 with Hiroki Yamada Karlsruhe SC and Charalampos Mavrias Karlsruhe SC the Game Karlsruhe SC vs Arminia Bielefeld in the 2 Football Bundesliga at 29 01 2017 Photo Michael Bermel Eibner Press Photo Karlsruhe Copyright xBermel Eibner Pressefotox EP_mbl

Hoffer schießt Karlsruhe bei Slomka-Debüt zum Sieg

via Sky Bundesliga HD

Gelungenes Debüt für Mirko Slomka: Bei seiner Rückkehr auf die Trainerbank nach 869 Tagen gewann der 49-Jährige mit seinem neuen Klub Karlsruher SC ein höchst unterhaltsames Abstiegsduell gegen Arminia Bielefeld 3:2 (0:0).

Der Österreicher Erwin Hoffer (82.) erzielte das Siegtor für den KSC. Durch den ersten Dreier nach zuvor sieben Spielen ohne Sieg behauptete der KSC Platz 15 knapp vor der Abstiegszone der 2. Fußball-Bundesliga.

Slomka: “Herz, Wille und Leidenschaft waren entscheidend”
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Bielefelds Kapitän Fabian Klos traf in der 51. Minute, ehe Abwehrspieler Jordi Figueras nach einer Ecke per Kopf (63.) und Dennis Kempe (66.) das Spiel zunächst drehten. Doch Tom Schütz erzielte nur zwei Minuten nach der Karlsruher Führung den Ausgleich (68.) für die Ostwestfalen.

Schon in der 2. Minute zuckte Slomka, der die Startelf im Vergleich zur letzten Partie unter Interimscoach Lukas Kwasniok auf zwei Positionen verändert hatte, kurz zusammen, weil Bielefelds Mittelfeldspieler Schütz mit seinem Schuss aus gut 15 Metern den Pfosten traf. In der Folge zeigten beide Teams eine ansprechende Partie, wobei die Gäste ein wenig aktiver in Richtung des gegnerischen Strafraums spielten.

 

 

Slomkas KSC stand in der Defensive mit einer Viererkette kompakt. In der Vorwärtsbewegung zeigten die Badener in der ersten Halbzeit aber noch zu wenig. Charalampos Mavrias scheiterte in der 31. Minute im Strafraum am mit dem Fuß parierenden Arminia-Torwart Wolfgang Hesl.

Kurz nach dem Wiederanpfiff flankte der Ex-Karlsruher Reinhold Yabo von links flach in den Strafraum auf Klos, der die Slomka-Elf kalt erwischte. Drei Tore innerhalb von fünf Minuten boten den 13.145 Zuschauern am Wildpark im Anschluss höchsten Unterhaltungswert.

SID

Beitragsbild:Getty

 

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HANOVER, GERMANY - SEPTEMBER 14:  Cheftrainer Mirko Slomka aus Hamburg waehrend des 1.Bundesligaspiels zwischen Hannover 96 und dem Hamburger SV in der HDI-Arena am 14. September 2014 in Hannover, Deutschland.  (Photo by Boris Streubel/DFL via Getty Images)

Mirko Slomka neuer Trainer beim Karlsruher SC

via Sky Sport Austria

Karlsruhe/Köln (SID) – Mirko Slomka ist nach 27 Monaten zurück im Fußball-Geschäft. Der 49-Jährige wird Trainer beim abstiegsbedrohten Zweitligisten Karlsruher SC. Slomka unterschrieb zwei Tage vor Heiligabend einen Vertrag bis Juni 2018 und soll den ehemaligen Bundesligisten zurück in die Erfolgsspur führen.

“Der KSC gehört für mich in die Reihe großer Traditionsvereine in Deutschland. Und vor diesem Hintergrund ist es mir ein Anliegen, diese Tradition aufrecht zu erhalten und zu pflegen”, sagte Slomka, der seit seinem Rauswurf beim Hamburger SV im September 2014 auf Jobsuche war.

Zuletzt hatte sich Slomka selber beim kriselnden Bundesligisten VfL Wolfsburg ins Gespräch gebracht, jetzt fängt er beim Trainingsauftakt des KSC am 3. Januar eine Etage tiefer an. “Ausschlaggebend waren vor allem die sehr guten Gespräche mit den Verantwortlichen und das Wissen um die fruchtbare Zusammenarbeit mit Oliver Kreuzer in der Vergangenheit. Auf dieser Basis ist es aus meiner Sicht möglich, hier mit allen gemeinsam etwas zu entwickeln”, sagte Slomka.

KSC-Sportdirektor Kreuzer, erst seit 1. Dezember im Amt, hatte Slomka bereits zum HSV geholt, nun ist das Duo beim Tabellen-15. wieder vereint. “Mit Mirko haben wir unseren Wunschtrainer für uns gewinnen können”, erklärte Kreuzer: “Ich kenne ihn sehr gut aus unserer gemeinsamen Zeit in Hamburg und bin mir sicher, dass er beim KSC erfolgreich arbeiten wird.”

Nach einem enttäuschenden Saisonverlauf war Tomas Oral am 4. Dezember bei den Badenern entlassen worden. In den letzten Spielen vor der Winterpause hatte U19-Trainer Lukas Kwasniok den KSC interimsweise betreut. Mit Slomka soll nun die Trendwende gelingen. “Wir waren bereits seit einiger Zeit im Gespräch und freuen uns, dass wir mit Mirko Slomka einen anerkannten Fachmann für uns gewinnen konnten”, sagte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther. “Er hat in seiner Laufbahn bereits mehrfach unter Beweis gestellt, dass er schwierige Situationen gemeinsam mit dem Verein erfolgreich meistern kann.”

Slomka saß in der Bundesliga als Cheftrainer auf der Bank von Schalke 04, Hannover 96 und des Hamburger SV. Schalke führte er 2007 zur Vize-Meisterschaft. Mit Hannover erreichte Slomka die Europa League, mit dem HSV sicherte er 2014 in der Relegation den Klassenerhalt.

Beitragsbild: Getty Images

Karlsruher SC - Eintracht Braunschweig Deutschland, Karlsruhe, 17.12.2016, Fussball, 2. Bundesliga, Saison 2016/2017, 17. Spieltag, Karlsruher SC - Eintracht Braunschweig: v.l. Onel Hernandez (Eintracht Braunschweig), Charalampos Mavrias (Karlsruher SC).

Karlsruhe SC Eintracht Brunswick Germany Karlsruhe 17 12 2016 Football 2 Bundesliga Season 2016 2017 17 Matchday Karlsruhe SC Eintracht Brunswick v l Onel Hernandez Eintracht Brunswick Charalampos Mavrias Karlsruhe SC

Nur 0:0 beim KSC: Braunschweig bangt um Herbstmeisterschaft

via Sky Sport Austria

Eintracht Braunschweig muss um die Herbstmeisterschaft in der 2. Fußball-Bundesliga zittern. Der Tabellenführer kam am 17. Spieltag beim Abstiegskandidaten Karlsruher SC nicht über ein 0:0 hinaus und könnte von den Bundesliga-Absteigern VfB Stuttgart und Hannover 96 vor der Winterpause sogar noch auf den Relegationsplatz verdrängt werden.

Mit 34 Punkten liegt das Team von Trainer Torsten Lieberknecht zwei Punkte vor dem VfB, der am Sonntag bei Aufsteiger Würzburger Kickers antritt. Hannover (31 Punkte) empfängt ebenfalls am Sonntag den SV Sandhausen. Der seit nunmehr sieben Spielen erfolglose KSC rangiert mit 14 Punkten auf Rang 16, könnte die Abstiegszone bei einer Niederlage der punktgleichen Bielefelder Arminia (gegen Dynamo Dresden) am Sonntag noch verlassen.

Vor 12.096 Zuschauern bei frostigen Temperaturen im Wildpark-Stadion waren die Badener in der ersten Hälfte vor allem über Hiroki Yamada und U-19-Nationalspieler Marvin Mehlem die deutlich aktivere Mannschaft. Braunschweig verlegte sich nach mehr als drei Monaten ohne Auswärtserfolg zunächst auf die Defensive, lediglich Dominik Kumbela (30.) gab vor dem Seitenwechsel einen nennenswerten Versuch auf das KSC-Tor ab.

In der 68. Minute wehrte René Vollath einen Freistoß von Braunschweigs Saulo Decarli an die Latte, im Nachsetzen schoss Ken Reichel den Ball über die Linie. Das Schiedsrichtergespann entschied aber umstritten auf Abseits.

SID mh cl

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DUESSELDORF, GERMANY - NOVEMBER 04: Akaki Gogia (C) of Dresden in action during the Second Bundesliga match between Fortuna Duesseldorf and SG Dynamo Dresden at Esprit-Arena on November 4, 2016 in Duesseldorf, Germany. (Photo by Lukas Schulze/Bongarts/Getty Images)

KSC bei Kwasniok-Einstand mit Remis in Dresden

via Sky Sport Austria

SID – Dem Karlsruher SC hat unter seinem Interimscoach Lukas Kwasniok den freien Fall in der 2. Fußball-Bundesliga gebremst. Die Badener kamen bei Dynamo Dresden zu einem nicht unverdienten 0:0 und schöpfen nach dem Punktgewinn beim Favoriten wieder neue Hoffnung. Für die Dresdner dagegen war es eine weitere Enttäuschung gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner und das dritte Spiel nacheinander ohne Sieg.

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Der bisherige U19-Trainer Kwasniok hatte bei den Karlsruhern Tomas Oral abgelöst, der am vergangenen Sonntag wegen Erfolgslosigkeit entlassen worden war. Trotz des Unentschiedens droht dem KSC am Samstag allerdings der Absturz auf den vorletzten Tabellenplatz.

Der KSC hatte sich den Zähler vor 27.612 Zuschauern im Dresdner DDV-Stadion redlich verdient. Die Mannschaft operierte aus einer Fünfer-Abwehrkette vorsichtig und kontrolliert. Mit der “Mauer” hatte Dynamo seine lieben Probleme.

Zu klareren Chancen kam die Mannschaft von Trainer Uwe Neuhaus erst in Halbzeit zwei, doch der zur Pause eingewechselte Pascal Testroet vergab gleich zweimal. In der 57. Minute ging sein Schuss aus zehn Metern rechts am Tor vorbei, nur drei Minuten später setzte er einen Kopfball aus drei Metern über das Tor.

 

 

 

02.12.2016 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 15. Spieltag: Karlsruher SC Karlsruhe KSC - SpVgg Greuther Fürth - / - Torjubel Jubel Freude nach Treffer Tor Torschuß zum 0:2 durch Mathis Bolly (14, SpVgg Greuther Fürth ) -

02 12 2016 Football Season 2016 2017 2 Football Bundesliga 15 Matchday Karlsruhe SC Karlsruhe KSC Spvgg Greuther Fuerth goal celebration cheering happiness After Results goal Torschuß to 0 2 through Mathis Bolly 14 Spvgg Greuther Fuerth

Karlsruhe verliert erneut: 1:2 gegen Greuther Fürth

via Sky Sport Austria

Der Karlsruher SC hat in der 2. Fußball-Bundesliga seine Talfahrt fortgesetzt und seinen umstrittenen Trainer Tomas Oral in noch größere Bedrängnis gebracht. Der KSC verlor auch das Kellerduell gegen die SpVgg Greuther Fürth mit 1:2 (0:2) und könnte nach der vierten Pleite in den letzten fünf Spielen am Wochenende auf einen Abstiegsplatz abrutschen.

Khaled Narey (6.) und Mathis Bolly (24.) besiegelten die vierte Heimniederlage der Karlsruher in Folge und brachten die Fans auf die Palme. “Oral raus”-Rufe schallten durch das Stadion. Der neue Sportdirektor Oliver Kreuzer hatte dem Coach vor dem Spiel die “volle Rückendeckung” zugesichert. Dimitrios Diamantakos verkürzte zunächst per Foulelfmeter (80.), scheiterte dann aber mit einem weiteren Strafstoß (90.).

 

 

Der KSC machte jedoch nicht den Eindruck, als sollte er sich unter Oral aus seiner misslichen Lage befreien können. Fürth nutzte die Fehler der Gastgeber eiskalt aus, spielte aber nicht alle Konterchancen konsequent aus. Veton Berisha setzte einen Freistoß an den Pfosten (57.). Karlsruhe rannte weitgehend kopflos an und kreierte kaum Torchancen. Dem Anschlusstreffer ging ein Foul von Sebastian Heidinger an Erwin Hoffer voraus.

Beim KSC fielen einzig Torhüter René Vollath und Mittelfeldspieler Hiroki Yamada positiv auf. Beste Fürther waren Andreas Hofmann und Sercan Sararer, der beide Tore vorbereitete.

SID tl pc

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27.11.2016, xtkx, Fussball 2.Bundesliga, 1. FC Kaiserslautern - Karlsruher SC, emspor, v.l. Jacques Zua (Kaiserslautern), Osayamen Osawe (Kaiserslutern), Kaiserslautern

27 11 2016 xtkx Football 2 Bundesliga 1 FC Kaiserslautern Karlsruhe SC emspor v l Jacques  Kaiserslautern Osayamen Osawe Kaiserslutern Kaiserslautern

KSC bremst Talfahrt im Südwest-Derby – Atempause für Oral

via Sky Sport Austria

Krisenklub Karlsruher SC hat seine wochenlange Talfahrt gebremst und dem angezählten Trainer Tomas Oral eine Atempause verschafft. Nach drei Niederlagen in Folge erkämpfte sich der KSC am 14. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga ein 0:0 im traditionell hochbrisanten Südwest-Derby beim 1. FC Kaiserslautern. Der FCK ist seit nunmehr fünf Partien ungeschlagen (drei Siege, zwei Unentschieden).

“Nach den unglücklichen Niederlagen ist der Punkt in Lautern ein Anker”, sagte Oral bei Sky: “Das macht Mut.” Vor der Partie hatte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther seinem Coach eine Jobgarantie ausgestellt. “Unser Cheftrainer leistet hervorragende Arbeit”, sagte der Klubchef der Badener: “Das ist kein Schicksalsspiel für ihn.”

Wellenreuther betonte zudem, dass es keine Alternative zur Trennung von Sportchef Jens Todt am Donnerstag gegeben habe. Todt habe erklärt, dass er nicht über das Saisonende hinaus bleiben wolle. “Da war es besser, uns sofort zu trennen”, äußerte Wellenreuther. Am kommenden Donnerstag übernimmt Todt-Vorgänger Oliver Kreuzer wieder den Job.

Die Partie begann mit leichter Verspätung, weil Chaoten im Gäste-Fanblock Pyrotechnik gezündet hatten. Grundsätzlich war es vor dem Anpfiff in der Stadt ruhig geblieben – auch aufgrund des Großaufgebots der Polizei rund um das Hochrisikospiel.

Vor 28.487 Zuschauern hätte der FCK in der 5. Minute eigentlich in Führung gehen müssen. Marcel Gaus schaffte es aber, den Ball aus kurzer Distanz nicht im Tor unterzubringen. Der Rest der ersten Hälfte war ein Kampf auf Biegen und Brechen. Das spielerische Element blieb weitgehend auf der Strecke, einem Tor näher waren dennoch die Roten Teufel.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich zunächst nichts am Geschehen. In der 61. Minute wurde eine Treffer des Lauterers Jacques Zoua wegen einer Abseitsposition nicht anerkannt – allerdings stand nicht Zoua sondern Osayamen Osawe im Abseits. Eine umstrittene Entscheidung von Schiedsrichter Günter Perl (Pullach). Danach drängte der viermalige Meister aus der Pfalz auf den Sieg.

Beste Spieler aufseiten der Lauterer waren Osawe und Phillipp Mwene. Beim KSC konnten Keeper Dirk Orlishausen und Bjarne Thoelke überzeugen.

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SID as rd

HAMBURG,GERMANY,28.MAY.15 - SOCCER - 1. DFL, 1. Deutsche Bundesliga, Relegation, Hamburger SV vs Karlsruher SC. Image shows Oliver Kreuzer. Photo: GEPA pictures/ Witters/ Tim Groothuis - ATTENTION - COPYRIGHT FOR AUSTRIAN CLIENTS ONLY

Oliver Kreuzer neuer Sportdirektor beim Karlsruher SC

via Sky Sport Austria

Karlsruhe (APA/dpa) – Der frühere deutsche Fußball-Bundesliga-Profi Oliver Kreuzer wird ab 1. Dezember wieder Sportdirektor beim Zweitligisten Karlsruher SC. Wie der abstiegsbedrohte Verein am Freitag bekanntgab, wird der 51-Jährige Nachfolger von Jens Todt, von dem sich der KSC am Donnerstag getrennt hatte. Bei Karlsruhe sind die Österreicher Erwin Hoffer und Ylli Sallahi engagiert.

Der frühere Verteidiger Kreuzer bestritt für den KSC zwischen 1985 und 1991 insgesamt 182 Partien in der Ersten und Zweiten Liga, bevor er zum FC Bayern München wechselte. Von Mai 2011 bis Juni 2013 war er in Karlsruhe schon einmal Sportdirektor gewesen, ging dann in ähnlicher Funktion zum Bundesligisten Hamburger SV. Seine Zeit als Sportchef des Zweitligisten 1860 München endete für den Sportchef mit der vorzeitigen Trennung im vergangenen Juni.

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Karlsruhe verliert trotz Führung gegen Sandhausen

via Sky Sport Austria

Der Karlsruher SC hat in der 2. Fußball-Bundesliga im Nachbarschaftsduell gegen den SV Sandhausen den Befreiungsschlag verpasst und rutscht immer tiefer in den Tabellenkeller. Im Duell der beiden rund 40 Kilometer voneinander entfernten Klubs unterlagen die Badener 1:3 (0:0).

Dimitrios Diamantakos (47.) traf zum Führungstor für die Hausherren. Andrew Wooten (60., Foulelfmeter) glich zum 1:1 aus und erzielte auch das entscheidende zweite Gästetor (74.), ehe Lucas Höler in der Nachspielzeit (90.+3) alle Zweifel an Sandhausens Erfolg beseitigte. Es war der erste Auswärtsdreier für die Sandhäuser in dieser Saison. Der KSC kassierte die dritte Niederlage in Folge und belegt mit elf Punkten nun den 16. Tabellenplatz. In den letzten sechs Spielen gab es für die Badener nur einen Sieg.

Die Kurpfälzer unterstrichen hingegen ihre gute Form der letzten Wochen und kassierten in den letzten acht Spielen nur eine Niederlage (vier Siege, drei Unentschieden). Mit 19 Punkten ist der SVS Tabellensiebter im Fußball-Unterhaus.

“Jede Woche heißt es, wir sind die bessere Mannschaft. Doch das kann ich nicht mehr hören, wenn wir am Ende mit leeren Händen dastehen”, sagte Karlsruhes Moritz Stoppelkamp bei Sky.

Der KSC dominierte in den ersten 45 Minuten ziemlich eindeutig das Geschehen, allerdings fehlte die Durchschlagskraft und Entschlossenheit im Angriff. Viele Angriffsbemühungen blieben Stückwerk. Die Gäste waren lange Zeit nur auf Torsicherung bedacht, trauten sich allerdings im weiteren Spielverlauf mehr zu.

Doch der KSC nutzte die erste Chance in der zweiten Hälfte. Hiroki Yamada bediente mit einem langen Pass Diamantakos, der mit einem Lupfer das Führungstor erzielte. Dem Ausgleichstor ging ein Schubser von Diamantakos an Daniel Gordon im Strafraum voraus. Beim 2:1 traf Wooten aus 14 Metern.

Die Bestnoten bei den Karlsruhern verdienten sich Bjarne Thoelke und Yamada. Bei den Gästen überzeugten vor allem Wooten und Gordon.

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Karlsruher SC Social Wall