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HANOVER, GERMANY - FEBRUARY 13: The Flag of Hannover before the Second Bundesliga match between Hannover 96 and VfL Bochum 1848 at HDI-Arena on February 13, 2017 in Hanover, Germany. (Photo by Joachim Sielski/Bongarts/Getty Images)

Hannover verpasst Sprung auf Platz zwei

via Sky Sport Austria

Fußball-Zweitligist Hannover 96 hat den vorübergehenden Sprung auf den zweiten Aufstiegsplatz verpasst. Die Niedersachsen und ihr unter Druck stehender Trainer Daniel Stendel kamen bei Abstiegskandidat FC St. Pauli nicht über ein trostloses 0:0 hinaus und treten damit auf Rang vier bei der Verfolgung ihres Saisonzieles ebenso auf der Stelle wie die Hamburger Gastgeber.

Während 96 einen Zähler hinter dem Tabellendritten Eintracht Braunschweig liegt, hat St. Pauli nur zwei Punkte Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz.

29.546 Zuschauer am Millerntor sahen zunächst eine ausgeglichene Begegnung mit gleichmäßig verteilten, aber nur vereinzelten Torgelegenheiten. Nach der Pause jedoch agierten die Gastgeber nach der 1:2-Heimniederlage in der Vorwoche gegen Hannovers Aufstiegsrivalen Berlin zunehmend überlegener.

Ausdruck der größeren Spielanteile für St. Pauli waren ein Pfostenschuss durch Aziz Bouhaddouz (57.) und zwei weitere Großchancen. Hannover kam zwar in der Schlussphase noch einmal stärker auf und ebenfalls zu einem Pfostentreffer durch Martin Harnik, musste sich aber letztlich mit dem unzureichenden Remis begnügen.

St. Paulis beste Spieler waren Philipp Ziereis und Bouhaddouz. In Hannovers Mannschaft überzeugten Marvin Bakalorz und Manuel Schmiedebach.

SID dk rd
Foto: Getty

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Fußball 2. Liga 24. Spieltag FC St. Pauli - 1. FC Union Berlin am 10.03.2017 im Millerntor-Stadion in Hamburg Emanuel Pogatetz (Berlin) gegen Sebastian Polter (Berlin) MH

Football 2 League 24 Matchday FC St Pauli 1 FC Union Berlin at 10 03 2017 in Millerntor Stadium in Hamburg Emanuel Pogatetz Berlin against Sebastian Polter Berlin MH

Union Berlin festigt direkten Aufstiegsplatz

via Sky Sport Austria

(SID) – Union Berlin hat in der 2. Fußball-Bundesliga den zweiten Tabellenplatz eindrucksvoll gefestigt. Die Mannschaft von Jens Keller gewann am 24. Spieltag beim zuletzt starken FC St. Pauli mit 2:1 (1:0) und nimmt nach dem achten Spiel in Folge ohne Niederlage deutlich Kurs auf den erstmaligen Bundesliga-Aufstieg.

Sebastian Polter (19.) und Damir Kreilach (47.) trafen vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion für die Gäste, Aziz Bouhaddouz (83.) gelang nur noch der Anschlusstreffer. St. Pauli, das sich dank einer Serie von 13 Punkten aus den vorherigen fünf Spielen vom Tabellenende auf einen Nichtabstiegsplatz gekämpft hatte, steckt nun wieder mitten im Existenzkampf.

Beide Teams gingen mit offenem Visier ins Spiel und erspielten sich eine Vielzahl von Chancen. Das erste Tor war allerdings ein reines Zufallsprodukt: Nach einer Flanke von Felix Kroos fiel der Ball von der Schulter von Pauli-Verteidiger Daniel Buballa auf den Oberschenkel von Polter – und kullerte von dort an Philipp Heerwagen vorbei ins Tor.

Der Hamburger Keeper geriet in der Folge unter heftigen Beschuss, verhinderte aber gegen Simon Hedlung (30., 41.) und Polter (34.) zunächst einen höheren Rückstand. Kreilach sorgte kurz nach dem Seitenwechsel mit einem wuchtigen Kopfball aus kurzer Distanz für das 2:0. Zuvor hatten die Hausherren durch Jeremy Dudziak die große Chance zum Ausgleich vergeben (46.). In der Schlussphase sorgte Bouhaddouz mit seinem 10. Saisontor noch einmal für Spannung.

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Beitragsbild: Imago

Aziz Bouhaddouz ( FC St. Pauli 11) Maximilian Wittek ( TSV 1860 Muenchen 3 ) Mats Moller Dahli ( FC St. Pauli 14) nach dem 1:2, TSV 1860 Muenchen vs. FC St. Pauli, 2.Bundesliga, Fussball, 04.03.2017, Muenchen Copyright: xLangerx/xEibner-Pressefotox EP_HLR

Aziz Bouhaddouz FC St Pauli 11 Maximilian Wittek TSV 1860 Munich 3 Mats Moller Dahli FC St Pauli 14 After the 1 2 TSV 1860 Munich vs FC St Pauli 2 Bundesliga Football 04 03 2017 Munich Copyright xLangerx xEibner Pressefotox EP_HLR

St. Pauli im Zweitliga-Abstiegskampf weiter auf Erfolgskurs

via Sky Sport Austria

Fußball-Zweitligist FC St. Pauli entfernt sich mit Riesenschritten aus der Abstiegszone. Durch den 2:1 (2:1)-Erfolg bei 1860 München feierten die Hamburger ihren schon vierten Sieg in den vergangenen fünf Spielen ohne Niederlage. Nach seinem dritten Auswärtssieg hat das frühere Schlusslicht inzwischen drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Die Löwen hingegen verpassten durch ihre zweite Niederlage in Serie die Chance auf noch mehr Sicherheitsabstand zu den gefährdeten Tabellenregionen.

30.300 Zuschauer erlebten vor der Pause eine temporeiche Begegnung. Die Gäste ließen sich dabei auch nach dem Rückstand durch Lumor nicht aus dem Rhythmus bringen. Im Gegenteil: Binnen 14 Minuten drehten die Hanseaten die Begegnung durch Treffer von Lasse Sobiech (36., Handelfmeter) und Aziz und Bouhaddouz (41.) bereits entscheidend. Denn im zweiten Durchgang fehlten den Münchnern gegen die clever und effektiv agierenden Nordlichter taugliche Ideen, um in dem zusehends abflachenden Partie noch den Ausgleich erzwingen zu können. Insgesamt waren Chancen nach dem Seitenwechsel Mangelware.

Beste Münchner waren Stefan Aigner und Schlussmann Stefan Ortega. Im Gäste-Team überzeugten Torschütze Bouhaddouz sowie Daniel Buballa.

SID dk mh

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HAMBURG, Cenk Sahin und Mats Moller Daehli (Pauli) bejubelt seinen Treffer zum 1:0 waehrend des 2 Bundesliga Spiel FC Sankt Pauli gegen Karlsruher SC im Millertor Stadion am 27. Februar 2017 in Hamburg, Germany.

Hamburg Cenk Sahin and Mats Moller Daehli Pauli cheered his Results to 1 0 waehrend the 2 Bundesliga Game FC Sankt Pauli against Karlsruhe SC in  Stadium at 27 February 2017 in Hamburg Germany

5:0 gegen KSC: St. Pauli stürmt aus der Abstiegszone

via Sky Sport Austria

(SID) – Mit einem Sturmlauf aus der Abstiegszone: Erstmals seit Ende September steht der FC St. Pauli in der Zweitliga-Tabelle wieder über dem Strich. Die Hamburger katapultierten sich durch einen auch in dieser Höhe verdienten 5:0 (1:0)-Sieg gegen den Karlsruher SC auf Rang 15, die Gäste nehmen nun den direkten Abstiegsplatz 17 ein.

Binnen acht Minuten entschieden die Hanseaten die weitgehend einseitige Partie zu ihren Gunsten. Waldemar Sobota (50.) sowie Aziz Bouhaddouz (52./58.) ließen mit ihren Treffern den Siegeswillen der Gäste erlahmen. Vor 29.073 Zuschauern im fast ausverkauften Millerntorstadion hatte Mats Möller-Dählie (12.) die Norddeutschen schon vor dem Seitenwechsel in Führung gebracht. In der 79. Minute traf Bouhaddouz ein drittes Mal.

Auch in der Schlussphase präsentierten sich die Platzherren bissig und waren bemüht, den Vorsprung weiter auszubauen. Die Badener hatten große Mühe, die ohnehin schon deutliche Niederlage nicht noch höher ausfallen zu lassen. Deren Trainer Mirko Slomka hielt es nicht auf der Bank, immer wieder forderte er seine Schützlinge zu mehr Gegenwehr auf.

Der kaum zu haltende Cenk Sahin sowie Dreifachtorschütze Bouhaddouz waren die stärksten Akteure im Team von Coach Ewald Lienen. Beim KSC erreichte nur der Japaner Hiroki Yamada phasenweise Normalform.

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Beitragsbild: Imago

GER, 2. FBL, DSC Arminia Bielefeld vs. FC St. Pauli 19.02.2017, SchücoArena / Schueco Arena, Bielefeld, Deutschland, GER, 2. FBL, DSC Arminia Bielefeld vs. FC St. Pauli, im Bild Zweikampf zwischen Florian Hartherz ( 28 Bielefeld) und Jeremy Dudziak ( 8 St. Pauli) Foto © nordphoto / Kurth nordphotox/xKurth

ger 2 FBL DSC Arminia Bielefeld vs FC St Pauli 19 02 2017 SchücoArena Schueco Arena Bielefeld Germany ger 2 FBL DSC Arminia Bielefeld vs FC St Pauli in Picture duel between Florian Hartherz 28 Bielefeld and Jeremy Dudziak 8 St Pauli Photo © nordphoto Kurth nordphotox

St. Pauli verpasst Sieg im Kellerduell

via Sky Sport Austria

Der FC St. Pauli hat den dritten Sieg in Folge in der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Die Hamburger vergaben beim 1:1 (0:0) im Kellerduell bei Arminia Bielefeld den Sprung auf den rettenden 15. Platz.

Christopher Buchtmann (50.) brachte die Gäste in Führung, Torjäger Fabian Klos (90.+4) gelang in der Nachspielzeit der glückliche Ausgleich. St. Pauli liegt mit 18 Zählern auf Relegationsrang 16, die punktgleichen Bielefelder sind 17.

Viele Fehlpässe, kaum Torchancen – die 20.426 Zuschauer sahen eine schwache erste Halbzeit. Die Gäste taten zwar etwas mehr für das Spiel, doch gefährlich wurde es nur bei einer Möglichkeit von Aziz Bouhaddouz. Doch der Stürmer scheiterte am gut reagierenden Bielefelder Schlussmann Wolfgang Hesl (16.).

Buchtmann machte es kurz nach dem Seitenwechsel besser, die Vorarbeit hatte Waldemar Sobota geleistet. Bielefeld fiel auch in der Folge nicht viel ein, offensiv blieb die Arminia trotz aller Bemühungen lange Zeit harmlos. Dann rettete Klos wenigstens einen Zähler.

SID om nt

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BRAUNSCHWEIG, GERMANY - FEBRUARY 05:  (center) First goal scorer Lasse Sobiech of St. Pauli celebrates with teamates at the end of the Second Bundesliga match between Eintracht Braunschweig and FC St. Pauli at Eintracht Stadion on February 5, 2017 in Braunschweig, Germany.  (Photo by Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

2:0 gegen Dresden – St. Pauli gibt Rote Laterne an Aue ab

via Sky Sport Austria

Mit dem zweiten Sieg binnen einer Woche hat der FC St. Pauli in der 2. Fußball-Bundesliga die Rote Laterne an Erzgebirge Aue weitergereicht. Die Hamburger setzten sich vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion gegen Dynamo Dresden mit 2:0 (1:0) durch, es war erst der zweite Saisonerfolg der Hanseaten vor eigenem Publikum.

Den Führungstreffer erzielte in der 28. Minute Kyoung-Ro Choi. Der Südkoreaner profitierte von einem verunglückten Rückpass des Dresdners Niklas Hauptmann und war mit einem Flachschuss von der Strafraumgrenze erfolgreich. In der 59. Minute traf Cenk Sahin aus kurzer Distanz, diesmal hatte zuvor Dynamo-Verteidiger Giuliano Modica gepatzt.

Der Sieg für die Norddeutschen ging in Ordnung, denn insbesondere in der ersten Halbzeit erarbeitete sich die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen weitere Großchancen. Der Aufsteiger hingegen sorgte nur in der Nachspielzeit für Gefahr, als ein Schuss von Erich Berko das Außennetz traf.

Erst nach dem zweiten Gegentor gingen die Gäste höheres Risiko. Doch gegen die sichere Hintermannschaft der Platzherren war nach wie vor wenig auszurichten.

Kapitän Lasse Sobiech und Innenverteidiger Marc Hornschuhwaren die stärksten Akteure bei den Gastgebern. Aus dem Team von Coach Uwe Neuhaus ragten Marco Hartmann sowie Berko heraus.

SID af rd

Foto: Getty

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BRAUNSCHWEIG, GERMANY - FEBRUARY 05:  Julius Biada of Braunschweig challenges Vegar Eggen Hedenstad of St. Pauli during the Second Bundesliga match between Eintracht Braunschweig and FC St. Pauli at Eintracht Stadion on February 5, 2017 in Braunschweig, Germany.  (Photo by Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

Braunschweig kassiert erste Heimpleite gegen Pauli

via Sky Sport Austria

Eintracht Braunschweig hat sich in der 2. Fußball-Bundesliga leichtfertig um die Tabellenführung gebracht. Durch eine überraschende Heimniederlage gegen den FC St. Pauli ließ die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht die Chance liegen, die der Patzer des Aufstiegskonkurrenten Hannover 96 eröffnet hatte. Das 1:2 (0:1) war verdient und dürfte dem Schlusslicht aus Hamburg im Abstiegskampf einen kräftigen Motivationsschub bringen.

Hinter dem Spitzentrio, das der VfB Stuttgart am Montagabend (20.15 Uhr/Sky und Sport1) bei einem Sieg gegen Fortuna Düsseldorf anführen könnte, bleiben Union Berlin und Dynamo Dresden die ersten Verfolger. Die beiden Ost-Rivalen trennten sich in Sachsen in einem hitzigen Duell mit einer Nullnummer, die eher den Hauptstädtern half.

Der Karlsruher SC landete eine Woche nach dem Debüt-Sieg von Trainer Mirko Slomka den nächsten kleinen Achtungserfolg. Mit dem gerechten 1:1 (0:0) beim VfL Bochum behaupteten die Badener zumindest den wichtigen 15. Rang.

Der neue Tabellenführer könnte aber Stuttgart heißen. Die Chance für die Schwaben hatte vor der Eintracht-Niederlage schon Hannover am Freitag mit seinem peinlichen Patzer beim 1:4 bei der SpVgg Greuther Fürth begünstigt. “Wir haben es uns ganz anders vorgestellt. Wir haben nicht gut gespielt”, sagte 96-Trainer Daniel Stendel danach. Die Niedersachsen hatten in Fürth vor allem die erste Hälfte verschlafen und auch Pech mit einigen fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen.

Ebenfalls am Freitag hatte 1860 München die erste Niederlage unter dem neuen Trainer Vitor Pereira durch ein 1:2 bei Arminia Bielefeld kassiert – trotz des ersten Treffers des dänischen Neuzugangs Christian Gytkjaer. Damit zogen die Ostwestfalen die Löwen wieder mitten in den Abstiegskampf. “Trotz der Niederlage bin ich mit der zweiten Halbzeit zufrieden. Es war eine Entwicklung zu sehen”, sagte Pereira.

Dass die Tabelle aus 1860-Sicht nicht noch schlechter aussieht, verdankten sie dem 0:2 von Erzgebirge Aue am Samstag beim SV Sandhausen. Ein Befreiungsschlag war dem 1. FC Kaiserslautern mit dem 1:0 gegen die Würzburger Kickers gelungen. Youngster Robert Glatzel (81.) bescherte FCK-Trainer Norbert Meier nur 100 Sekunden nach seiner Einwechslung ein erfolgreiches Heimdebüt auf dem Betzenberg.

In Braunschweig durfte Trainer Ewald Lienen die bisher beste Auswärtsleistung seines Team bejubeln. Die Kiezkicker fügten der Eintracht dabei die erste Heimniederlage zu. Verteidiger Lasse Sobiech (7.) hatte St. Pauli schon früh auf die Siegerstraße gebracht, bevor Cenk Sahin (72.) einen Konter verwertete. Das Anschlusstor von Suleiman Abdullahi (90.+6) kam zu spät.

SID sr tl

HAMBURG, GERMANY - JANUARY 29:  Anto Grgic of Stuttgart is challenged by Lennart Thy of St. Pauli during the Second Bundesliga match between FC St. Pauli and VfB Stuttgart at Millerntor Stadium on January 29, 2017 in Hamburg, Germany.  (Photo by Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Dank Mane: Stuttgart mit knappem Auswärtssieg bei St. Pauli

via Sky Bundesliga HD

Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart hat aufgrund der schlechteren Tordifferenz den Sprung an die Zweitliga-Tabellenspitze verpasst. Die Schwaben kamen beim Schlusslicht FC St. Pauli erst in der Schlussphase zu einem mühsamen 1:0 (0:0)-Sieg und müssen nun damit rechnen, am Montag von Hannover 96 auf Relegations-Rang drei verdrängt zu werden.

Für den Treffer des Tages sorgte der eingewechselte Carlos Mane in der 84. Minute. Dabei waren vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntorstadion die stark abstiegsgefährdeten Hamburger auch ohne drei Stammspieler über weite Strecken ein durchaus gleichwertiger Gegner gewesen.

Nach exakt einer halben Stunde hätten die Hanseaten sogar in Führung gehen können, doch ein Schrägschuss von Daniel Buballa traf nur das Außennetz. Auch nach dem Seitenwechsel waren die Aktionen des Favoriten zunächst kaum zwingender.

Lienen: “Das letzte Quäntchen hat gefehlt”
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Zwar spielte sich das Geschehen mehr und mehr in der Hälfte der Norddeutschen ab, doch der VfB trug seine Angriffe lange Zeit zu schematisch vor. Als alles auf ein torloses Remis hindeutete, war Mane mit einem Schuss unter die Latte erfolgreich.

Lasse Sobiech und Cenk Sahin verdienten sich beim Tabellenletzten, der seit 21 Jahren auf einen Sieg gegen die Gäste wartet, die Bestnoten. Stärkste Akteure in der Mannschaft von Trainer Hannes Wolf waren Timo Baumgartl und Emiliano Insua.

SID

Beitragsbild: Getty

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v.l. Manuel Riemann (Bochum) springt, kann aber das Tor zum 1:1 durch Aziz Bouhaddouz (St. Pauli) nicht verhindern beim Spiel FC Sankt Pauli vs. VFL Bochum 1848, Fussball, 2. Bundesliga, 17.12.2016 Hamburg Copyright: xHommesx/Eibner-Pressefotox EP_mhs

v l Manuel Riemann Bochum jumps can but the goal to 1 1 through Aziz Bouhaddouz St Pauli not prevent the Game FC Sankt Pauli vs VfL Bochum 1848 Football 2 Bundesliga 17 12 2016 Hamburg Copyright xHommesx Eibner Pressefotox EP_MHS

Bouhaddouz sichert St. Pauli Punkt gegen Bochum – Sorgen um Buballa

via Sky Sport Austria

Schlusslicht FC St. Pauli ist in der 2. Fußball-Bundesliga zum dritten Mal in Folge ungeschlagen geblieben, hat aber trotz mehr als einer Stunde in Überzahl den nächsten Befreiungschlag verpasst. Die Hamburger trennten sich am 17. Spieltag 1:1 (0:1) vom VfL Bochum und überwintern damit auf dem letzten Tabellenplatz.

Aziz Bouhaddouz (76.) gelang immerhin noch der Ausgleich für die Hausherren, die nach einer Roten Karte gegen Bochums Timo Perthel (28.) früh numerisch überlegen waren. Der VfL, der vorerst Elfter bleibt, war durch Peniel Mlapa (20.) in Führung gegangen.

Überschattet wurde die Partie durch eine schwere Verletzung von Daniel Buballa. Der Linksverteidiger der Hamburger prallte in der ersten Halbzeit mit Bochums Torhüter Manuel Riemann zusammen, war kurzzeitig bewusstlos und wurde schwer benommen vom Feld getragen. Mit einem Schädel-Hirn-Trauma wurde der 26-Jährige ins Krankenhaus eingeliefert.

Vor 29.546 Zuschauern am Millerntor wurde es bereits in der dritten Spielminute turbulent, als Bouhaddouz nach einer verunglückten Kopfball-Rückgabe von Bochums Timo Perthel mit der Hacke den Ball an die Latte setzte. Nach der Auswechselung von Buballa und dem damit verbundenen Schreck hatten sich die Hamburger noch nicht neu sortiert, als Mlapa aus 16 Metern zur Gäste-Führung traf.

Hektisch ging es weiter: Bei einem unbeholfenen Klärungsversuch traf Perthel St. Paulis japanischem Offensiv-Wirbel Ryo Miyaichi mit dem Fuß am Kopf – nach langen Diskussion sah der Bochumer Rot.

In der zweiten Halbzeit hatten die Hausherren in der Folge mehr vom Spiel, blieben aber zu harmlos und rannten lange vergeblich auf den Ausgleich an. Diesen begünstigte VfL-Schlussmann Manuel Riemann mit einem Patzer.

SID cl mh

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11.12.2016 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 16. Spieltag: SpVgg Greuther Fürth Fuerth - FC St. Pauli - / JüRa - Jubel Freude nach Tor zum 0:1 - Aziz Bouhaddouz (11, FC St. Pauli )

11 12 2016 Football Season 2016 2017 2 Football Bundesliga 16 Matchday Spvgg Greuther Fuerth fuerth FC St Pauli JüRa cheering happiness After goal to 0 1 Aziz Bouhaddouz 11 FC St Pauli

Schlusslicht St. Pauli gewinnt erstmals seit September

via Sky Sport Austria

Tabellenschlusslicht FC St. Pauli hat in der 2. Fußball-Bundesliga seine monatelange Misere beendet und den ersten Sieg seit dem 10. September gefeiert. Die Hamburger gewannen bei der SpVgg Greuther Fürth glücklich mit 2:0 (0:0), zuvor hatte es elfmal in Folge nicht zu einem Erfolg gereicht.

Auch dem unter Druck stehenden Trainer Ewald Lienen verschaffte der lang ersehnte Dreier etwas Luft. Der Abstand zum ersten Nichtabstiegsplatz beträgt jetzt vier Punkte.

Für St. Pauli sorgte nach zuvor vier Begegnungen ohne eigenen Torerfolg Stürmer Aziz Bouhaddouz in der 64. Minute für den erlösenden Treffer. Waldemar Sobota hatte das Tor mit einer glänzenden Vorarbeit eingeleitet. Nach zuletzt fünf Auswärtspleiten am Stück punktete die Lienen-Elf damit erstmals wieder in der Fremde. Cenk Sahin (90.+1) stellte mit einem tollen Lupfer den Endstand her.

Fürth kassierte die erste Niederlage im dritten Spiel unter dem neuen Coach Janos Radoki. Nach zuvor zwei Siegen hatte der Dämpfer aber tabellarisch keine große Auswirkung. Die Mittelfranken stehen mit 20 Punkten im unteren Mittelfeld und haben sieben Zähler Abstand zum Relegationsplatz.

Spielerisch bot das Süd-Nord-Duell eher Magerkost. Neben einer Chance von Fürths Mathis Bolly (9.) und einer verstolperten Möglichkeit durch St. Paulis Aziz Bouhaddouz (29.) war die erste Halbzeit recht ereignislos. Nach dem Wechsel hätte schon Sören Gonther (53.) die Torflaute der Hanseaten fast beendet, zielte aber knapp drüber. Die Führung verteidigte St. Pauli dann mit viel Leidenschaft.

SID sr rd

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Im Kampf um den Ball v.l. Patrick Ziegler (Kaiserslautern), Cenk Sahin (St. Pauli) und Marcel Gaus (Kaiserslautern) beim Spiel FC Sankt Pauli vs. 1.FC Kaiserslautern, Fussball, 2. Bundesliga, 02.12.2016 Hamburg Copyright: xHommes/Eibner-Pressefotox EP_MHS

in Fight to the Ball v l Patrick Ziegler Kaiserslautern Cenk Sahin St Pauli and Marcel Gaus Kaiserslautern the Game FC Sankt Pauli vs 1 FC Kaiserslautern Football 2 Bundesliga 02 12 2016 Hamburg Copyright xHommes Eibner Pressefotox EP_MHS

St. Pauli im Pech: Nur 0:0 gegen Kaiserslautern

via Sky Sport Austria

Schlusslicht FC St. Pauli taumelt in der 2. Fußball-Bundesliga weiter dem Abstieg entgegen, für Trainer Ewald Lienen wird die Lage immer brenzliger. Trotz deutlicher Überlegenheit kamen die Hamburger zum Auftakt des 15. Spieltages nicht über ein 0:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern hinaus. Nach elf Spielen in Folge ohne Sieg beträgt der Abstand zu den Nicht-Abstiegsplätzen fünf Punkte und droht am Wochenende noch größer zu werden.

Die Gastgeber hatten enormes Pech: Zunächst köpfte Lasse Sobiech den Ball an die Latte (11.), dann traf Aziz Bouhaddouz den Innenpfosten (47.). Zudem verloren die Hamburger Torhüter Robin Himmelmann mit muskulären Problemen in der Hüfte (30.). Wegen der Verletzungspause und der folgenden Einwechselung von Philipp Heerwagen verzögerte sich die Ausführung eines Elfmeters für die Lauterer, den Sören Gonther mit einem Foul an Marcel Gaus verursacht hatte, um mehrere Minuten. Zoltan Stieber schoss und verfehlte prompt das Tor – der dritte verschossene Strafstoß der Pfälzer in Folge.

St. Pauli bot die beste Saisonleistung und spielte phasenweise Powerplay auf das Tor der Lauterer. Doch im Abschluss fehlten Durchschlagskraft und Fortune. Beste Hamburger waren Sobiech und Richard Neudecker. Bei den Gästen verdienten sich Torwart Julian Pollersbeck und Verteidiger Ewerton die Bestnoten.

SID tl pc

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Richard Neudecker ( FC St. Pauli 20) John Verhoek ( 1.FC Heidenheim 15) Vegar Eggen Hedenstad ( FC St. Pauli 2) Marcel Titsch-Rivero (1.FC Heidenheim 26), 1.FC Heidenheim vs. FC St. Pauli, 2.Bundesliga, Fussball, 26.11.2016, Heidenheim Copyright: xLangerx/xEibner-Pressefotox EP_HLR

Richard Neudecker FC St Pauli 20 John Verhoek 1 FC Heidenheim 15 Vegar Eggen Hedenstad FC St Pauli 2 Marcel Titsch Rivero 1 FC Heidenheim 26 1 FC Heidenheim vs FC St Pauli 2 Bundesliga Football 26 11 2016 Heidenheim Copyright xLangerx xEibner Pressefotox EP_HLR

St. Pauli findet keinen Weg aus der Krise

via Sky Sport Austria

(SID) – Fußball-Zweitligist FC St. Pauli findet keinen Weg aus der Krise. Die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen unterlag beim 1. FC Heidenheim mit 0:2 (0:1) und ist nach dem zehnten Ligaspiel in Folge ohne Sieg weiter Tabellenschlusslicht. Der Rückstand auf den Relegationsrang beträgt fünf Zähler.

Lienen: “Das gibt uns Mut”
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Heidenheim zog durch den siebten Saisonsieg nach Punkten mit dem Tabelellendritten Hannover 96 gleich. Kapitän Marc Schnatterer (20. und 81./Foulelfmeter) erzielte die Treffer.

Die Gastgeber übten vor 13.000 Zuschauern von Beginn an viel Druck aus und drängten die Hamburger in die Defensive. Pauli-Torhüter Robin Himmelmann verhinderte gegen Denis Thomalla einen Rückstand (11.). Neun Minuten später war auch Himmelmann machtlos. Nach einem Doppelpass mit dem ehemaligen Pauli-Profi John Verhoek erzielte Schnatterer die Führung. Nach dem 1:0 schalteten die Heidenheimer einen Gang zurück, doch die Offensivabteilung des Lienen-Teams blieb im ersten Durchgang harmlos.

Schmidt: “War ein intensives Spiel”
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Die Gäste intensivierten nach dem Wechsel ihre Angriffsbemühungen, doch es mangelte an der notwendigen Durchschlagskraft. Schnatterer sorgte mit seinem fünften Saisontor per Elfmeter für die Entscheidung.

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GER, 2.FBL,1.FC St.Pauli vs Fortuna Duesseldorf 20.11.2016, Millerntor-Stadion, Hamburg, GER, FBL, 2.FBL,1.FC St.Pauli vs Fortuna Duesseldorf, im Bild Aziz Bouhaddouz (Pauli 11) versucht sich gegen Kaan Ayhan (Duesseldorf 05) durchzusetzen nordphotox/xWitke

ger 2 FBL 1 FC St Pauli vs Fortuna Duesseldorf 20 11 2016 Millerntor Stadium Hamburg ger FBL 2 FBL 1 FC St Pauli vs Fortuna Duesseldorf in Picture Aziz Bouhaddouz Pauli 11 tries to against Kaan Ayhan Duesseldorf 05 enforce nordphotox xWitke

Heimpleite gegen Düsseldorf: Nächster Tiefschlag für St. Pauli

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Nächster Tiefschlag für den FC St. Pauli: Die Hamburger haben ihre Negativserie in der 2. Fußball-Bundesliga fortgesetzt und die neunte Saison-Niederlage kassiert. Die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen verlor ihr Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf mit 0:1 (0:1) und bleibt abgeschlagen Tabellenletzter. Das Tor des Tages war bezeichnenderweise ein Eigentor von Daniel Buballa (36.).

Während St. Pauli zum neunten Mal hintereinander keinen Sieg einfuhr, nistet sich die Fortuna mit dem vierten Dreier in den letzten fünf Partien im oberen Drittel ein. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt für das Team von Coach Friedhelm Funkel, der in Kürze seinen Vertrag verlängern wird, lediglich zwei Punkte.

St. Pauli enttäuschte vor 29.546 Zuschauern im Millerntor-Stadion wieder einmal mit einer schwachen spielerischen Vorstellung. Zwar stimmten Einsatzbereitschaft und Willen bei den Kiezkickern, doch echte Torgefahr entwickelten die Hamburger kaum. Die einzige echte Torchance vergab Stürmer Aziz Bouhaddouz kurz nach dem Seitenwechsel, als er mit einem strammen Flachschuss an Düsseldorfs Keeper Michael Rensing scheiterte (48.).

Die Fortuna tat nicht mehr als nötig. Nach der Führung zogen sich die Gäste weit in die eigene Hälfte zurück und lauerten auf Konter. Keeper Robin Himmelmann, neben Christopher Buchtmann St. Paulis auffälligster Spieler, bewahrte seine Mannschaft in der Schlussphase ein ums andere Mal vor einem deutlicheren Rückstand.

SID cs nt

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Göttlich ist überzeugt: “Werden die zweite Liga halten”

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St. Paulis Präsident Oke Göttlich hat für die Mannschaft des Tabellenletzten eine klare Vorgabe. Und sieht sich für alle Eventualitäten gerüstet.

07.11.2016, xomx, Fussball 2.Bundesliga, Wuerzburger Kickers - FC St. Pauli, emspor v.l. Nejmeddin Daghfous (FC Wuerzburger Kickers), Vegar Eggen Hedenstad (FC St. Pauli 1910) Action / Aktion. Am Boden. Wuerzburg

07 11 2016 xomx Football 2 Bundesliga Wuerzburger Kickers FC St Pauli emspor v l Nejmeddin Daghfous FC Wuerzburger Kickers Vegar Eggen Hedenstad FC St Pauli 1910 Action Action shot at Bottom Wuerzburg

St. Pauli weiter im Sinkflug: 0:1 in Würzburg

via Sky Sport Austria

(SID) – Der FC St. Pauli rutscht in der 2. Fußball-Bundesliga immer tiefer in die Krise. Das Tabellenschlusslicht verlor zum Abschluss des 12. Spieltags auch beim Aufsteiger Würzburger Kickers mit 0:1 (0:0), ein spätes Eigentor von Verteidiger Vegar Hedenstad (84.) besiegelte die achte Saisonniederlage.

Lienen: “Geht nicht darum was ich nicht habe”
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Die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen wartet nun schon seit acht Ligaspielen auf einen Sieg, der Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz beträgt fünf Punkte. Die Kickers kletterten mit Trainer Bernd Hollerbach nach zuletzt zwei Liganiederlagen dagegen wieder auf den sechsten Platz. “Wir haben verdient gewonnen, weil wir viel investiert haben. Beim Tor hatten wir dann das Glück des Tüchtigen”, sagte Hollerbach bei Sky.

Lienen: “Das passt natürlich ins Bild”
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Bei den Hamburgern waren dem Spiel bewegte Tage vorausgegangen. In der vergangen Woche hatte sich der Klub von Sportchef Thomas Meggle getrennt, Geschäftsführer Andreas Rettig übernahm vorerst das Amt. Chefcoach Lienen durfte dagegen bleiben.

Lienen: “Kein Thema für die Öffentlichkeit”
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Vor 13.080 Zuschauern konnte St. Pauli das Spiel in Würzburg in den ersten Minuten ausgeglichen gestalten, dann übernahmen die Gastgeber jedoch das Kommando. Würzburgs Rico Benatelli (10.) traf aus kurzer Distanz per Kopf die Latte, insgesamt wirkte die Hamburger Defensive von nun an verunsichert und wackelig.

Fröhling: “Lienen hat das schon öfter bewiesen”
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Das änderte sich erst im Laufe der zweiten Halbzeit, nachdem Lienen seine Mannschaft besser auf den Gegner eingestellt hatte. Das Spiel war nun hart umkämpft, allerdings gab es auf beiden Seiten kaum noch gute Torchancen. Kurz vor Schluss schoss dann jedoch Brian Koglin seinen Mitspieler Hedenstad an, und der Ball sprang ins Tor.

Buchtmann: “Bitter für uns gelaufen”
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FC St. Pauli Social Wall