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BIELEFELD, GERMANY - DECEMBER 14: Head coach Ewald Lienen of St. Pauli looks on during the Second Bundesliga match between Arminia Bielefeld and FC St. Pauli at Schueco Arena on December 14, 2015 in Bielefeld, Germany.  (Photo by Thomas Starke/Bongarts/Getty Images)

St. Pauli: Lienen wechselt in das Direktorium- Janßen neuer Trainer

via Sky Sport Austria

Hamburg (APA/dpa) – Chefcoach Ewald Lienen wechselt beim deutschen Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli auf den Posten des Technischen Direktors. Nachfolger des 63-Jährigen wird sein bisheriger Co-Trainer Olaf Janßen, teilte der Hamburger Club am Mittwoch mit.

 

Bochum, Germany, 21.05.2017, 2. Bundesliga 34. Spieltag, VfL Bochum - FC St. Pauli, Jubel / Emotionen / Freude Spieler St. Pauli beim 1:3 ( DeFodi521

Bochum Germany 21 05 2017 2 Bundesliga 34 Matchday VfL Bochum FC St Pauli cheering Emotions happiness Players St Pauli the 1 3

St. Pauli siegt zum Abschluss in Bochum

via Sky Sport Austria

(SID) – Fußball-Zweitligist FC St. Pauli hat sich mit einem Sieg in die Sommerpause verabschiedet. Die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen siegte am letzten Spieltag beim VfL Bochum mit 3:1 (1:1) und überflügelte die Westfalen damit in der Tabelle.

Lennart Thy mit einem Doppelpack (23. und 86.) und Lasse Sobiech (55.) drehten die Partie für den Kiezklub. Selim Gündüz hatte zuvor für die frühe VfL-Führung in der siebten Minute gesorgt.

Während Bochum mit dem Saisonverlauf nicht gänzlich zufrieden sein kann, feierten die Hamburger am Sonntag im mit 27.600 Zuschauern ausverkauften Ruhrstadion den krönende Abschluss einer starken Rückrunde mit zehn Siegen bei nur drei Niederlagen. Nach der Hinrunde war der Kiezklub mit elf Punkten noch Tabellenletzter.

Nach starker Anfangsphase verlor Bochum mit zunehmender Spieldauer die Kontrolle. In einer hitzigen Partie war das Remis zur Halbzeit leistungsgerecht, nach dem Kopfball-Treffer durch Abwehrspieler Sobiech verteidigte St. Pauli geschickt.

Die größte Bochumer Chance zum Ausgleich vergab Tim Hoogland nach 75 Minuten. Sein Schuss aus kurzer Distanz rauschte über den Querbalken. Wenig später klärte St. Paulis Jan-Philipp Kalla auf der Linie, bevor der starke Thy für die Entscheidung sorgte.

Bei St. Pauli überzeugten vor allem die Torschützen Thy und Sobiech, beim VfL stachen Gündüz und Thomas Eisfeld.

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Bild: Imago

14.05.2017 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 33. Spieltag: FC Sankt Pauli Hamburg - SpVgg Greuther Fürth - / - Torjubel Jubel Freude nach Treffer Tor Torschuß zum 0:1 durch Robert Zulj (20, SpVgg Greuther Fürth ) -

14 05 2017 Football Season 2016 2017 2 Football Bundesliga 33 Matchday FC Sankt Pauli Hamburg Spvgg Greuther Fuerth goal celebration cheering happiness After Results goal Torschuß to 0 1 through Robert Zulj 20 Spvgg Greuther Fuerth

Zulj trifft bei Fürths Remis bei St. Pauli

via Sky Sport Austria

Der FC St. Pauli hat seine gute Form in der Rückrunde auch nach dem gesicherten Klassenerhalt in der 2. Fußball-Bundesliga nicht verloren. Die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen erkämpfte sich nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit zu Hause noch ein 1:1 (0:1) gegen Greuther Fürth und ist damit seit sieben Spielen ungeschlagen.

Lienen: “Wir haben die Mannschaft gequält”
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Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion brachte Robert Zulj die Franken per Kopf (38.) zunächst in Führung, Lasse Sobiech (70.) sorgte ebenfalls mit einem Kopfball für den Ausgleich der Hamburger. Die Kiezkickern ließen aber über weite Strecken bei sommerlichen Temperaturen das Tempo vermissen, das sie zuvor zu fünf Siegen in Serie getragen hatte. St. Pauli reist am letzten Spieltag zum VfL Bochum, Fürth beendet die Saison mit einem Heimspiel gegen Union Berlin.

Bei den Hamburgern überzeugten Lasse Sobiech und Bernd Nehrig, Fürth hatte in Jürgen Gjasula und Daniel Steininger seine Besten.

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Kleine St.Pauli-Fans geben Transfertipps

via Sky Sport Austria

FC St.Pauli Coach Ewald Lienen bekommt von den “St.Pauli-Rabauken” ein paar Ratschläge in Sachen Kaderplanung – einfach herrlich dieses Video. Die Hanseaten spielen in der 33. Runde der 2. Deutschen Bundesliga am Sonntag gegen die SpVgg Greuther Fürth.

Beitragsbild: Screenshot Facebook Video FC St.Pauli

05.05.2017, xtkx, Fussball 2.Bundesliga, 1. FC Kaiserslautern - FC St.Pauli, emspor, v.l. Aziz Bouhaddouz (St. Pauli), Christopher Buchtmann (St. Pauli) , Soeren Gonther (St. Pauli), Kaiserslautern

05 05 2017 xtkx Football 2 Bundesliga 1 FC Kaiserslautern FC St Pauli emspor v l Aziz Bouhaddouz St Pauli Christopher Buchtmann St Pauli Soeren Gonther St Pauli Kaiserslautern

Fünfter Sieg in Serie: St. Paulis Klassenerhalt praktisch sicher

via Sky Sport Austria

Fußball-Zweitligist FC St. Pauli hat seine Siegesserie fortgesetzt und damit den Klassenerhalt zwei Runden vor Saisonschluss praktisch sicher. Die lange am Tabellenende rangierenden Hamburger feierten beim 1. FC Kaiserslautern mit 2:1 (0:0) ihren fünften Erfolg nacheinander und müssen nach ihrem zumindest vorläufigen Sprung in die obere Tabellenhälfte den Abstieg bei acht Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz nur noch theoretisch fürchten.

Kaiserlautern hingegen darf sich durch die vierte Heimniederlage, die Aziz Bouhaddouz (49.) und Christopher Buchtmann (69.) besiegelten, trotz zuvor zwei Siegen in Folge noch nicht in Sicherheit wiegen. Marcel Gaus traf in der 90. Minute nur noch zum Anschlusstreffer für die Hausherren.

Die Gäste waren vor 35.781 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion schon im ersten Durchgang tonangebend, konnte allerdings ihre Chancen zunächst noch nicht verwerten. Nach der Pause und mit der Führung im Rücken blieben die Hanseaten bis zur Entscheidung vor allem durch Standardsituationen gefährlich. Die Roten Teufel bemühten sich zwar um mehr Spielanteile, offenbarten dabei jedoch häufig einen Mangel an Möglichkeiten.

Lauterns stärkste Spieler waren Marcel Gaus und Philipp Mwene. Als St. Paulis Aktivposten glänzten Bernd Nehrig, Waldemar Sobota und Bouhaddouz.

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v.li.: Waldemar Sobota (FC St. Pauli, 28), Christopher Buchtmann (FC St. Pauli, 10) und Mats Möller Daehli (Moeller, FC St. Pauli, 14) mit Torjubel, Jubel, Freude über das Tor zum 1:0, Fussball, 2. Bundesliga, FC St. Pauli - 1. FC Heidenheim, xobx

v left Waldemar Sobota FC St Pauli 28 Christopher Buchtmann FC St Pauli 10 and Mats Moeller Daehli Moeller FC St Pauli 14 with goal celebration cheering happiness above the goal to 1 0 Football 2 Bundesliga FC St Pauli 1 FC Heidenheim xobx

Vierter Sieg in Serie: St. Pauli vor der Rettung

via Sky Sport Austria

Der FC St. Pauli hat den nächsten großen Schritt in Richtung Klassenerhalt in der 2. Fußball-Bundesliga gemacht. Die Hamburger gewannen zum Auftakt des 31. Spieltags daheim 3:0 (0:0) gegen den 1. FC Heidenheim und kletterten nach dem vierten Sieg in Serie mit 38 Punkten auf den elften Platz. Der Vorsprung auf Relegationsrang 16 wuchs vorerst auf fünf Punkte an.

Lienen: “Zweite Halbzeit war traumhaft”
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Ein Eigentor des Ex-Paulianers Johan Verhoek (52.), die Freiburger Leihgabe Mats Möller Daehli (56.) und Torjäger Aziz Bouhaddouz (63.) sorgten für den achten Rückrunden-Sieg der Hausherren, die aus den 14 Partien der Rückserie stolze 27 Punkte geholt haben. Nach der Hinrunde war St. Paul mit elf Zählern aus 17 Spielen noch abgeschlagenes Schlusslicht. Heidenheim, das Marcel Titsch-Rivero mit Gelb-Roter Karte (79.) verlor, ist mit 40 Punkten Siebter.

Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Stadion am Millerntor boten beide Mannschaften lange Zeit fußballerische Magerkost. Bei teils strömendem Regen blieb Halbzeit eins praktisch ohne echte Torchance.

Nach der Pause sorgte St. Pauli gnadenlos effektiv binnen zwölf Minuten für klare Verhältnise. Nach dem Eigentor von Verhoek, der eine scharfe Hereingabe von Waldemar Sobota unfreiwillig verwertete, nutzte Möller Daehli einen Patzer von FCH-Torwart Kevin Müller aus. Bouhaddouz sorgten mit seinem neunten Treffer seit Ende Februar für die Entscheidung.

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Beitragsbild: Imago

SID cl er

21.04.2017, Fussball 2.Bundesliga 2016/2017, 30.Spieltag, Fortuna Düsseldorf - FC St. Pauli, in der Esprit-Arena Düsseldorf. v.l. Philipp Ziereis (FC St. Pauli) gegen Kaan Ayhan (Düsseldorf) PUBLICATIONxNOTxINxSUI

21 04 2017 Football 2 Bundesliga 2016 2017 30 Matchday Fortuna Dusseldorf FC St Pauli in the Esprit Arena Dusseldorf v l Philipp Ziereis FC St Pauli against Kaan Ayhan Dusseldorf PUBLICATIONxNOTxINxSUI

Heimfluch hält an: Fortuna auch gegen St. Pauli sieglos

via Sky Sport Austria

(SID) – Fortuna Düsseldorf muss aufgrund seiner notorischen Heimschwäche in der 2. Fußball-Bundesliga den Blick weiter in Richtung Abstiegszone richten. Gegen den FC St. Pauli verloren die Rheinländer am 30. Spieltag 1:3 (0:0) und sind seit nunmehr zehn Heimspielen ohne Sieg. Die Hamburger setzten derweil ihre Aufholjagd fort und zogen aufgrund des besseren Torverhältnisses an den punktgleichen Düsseldorfern (35) vorbei.

Vor 28.429 Zuschauern weckte Andre Hoffmann mit seinem Führungstreffer (72.) Hoffnungen auf den ersten Heimerfolg seit einem halben Jahr, doch Philipp Ziereis (78.), Christopher Buchtmann (83.) und Aziz Bouhaddouz (90.+3) drehten das Spiel in Überzahl. Adam Bodzek hatte zuvor wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot gesehen (66.), vor Buchtmanns Freistoßtor kassierte Hoffmann nach einer Notbremse die Rote Karte (82.).

Buchtmann: “Sind auf einem guten Weg”
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Für beide Mannschaften begann das Spiel mit einem Schock: Düsseldorfs Kevin Akpoguma und Gegenspieler Bernd Nehrig prallten bei einem Kopfballduell in der Anfangsphase unglücklich aneinander und mussten nach längerer Behandlungspause ausgewechselt werden. Beide Spieler wurden zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus eingeliefert, Akpoguma erlitt nach Klubangaben einen Schlag auf den Halswirbel.

Funkel: “Fühlen uns vom Schiri benachteiligt”
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Fortuna und die Hamburger Gäste agierten nach dem Zwischenfall zunächst unkonzentriert, Ungenauigkeiten führten zu vielen leichten Ballverlusten. Bei der ersten Großchance der Begegnung hatten die Gastgeber Pech, als ein Abschluss von Christian Gartner den Außenpfosten touchierte (21.).

Nach dem Seitenwechsel sorgte Bodzek für den ersten Aufreger eines zunehmend kampfbetonten Spiels: Der Düsseldorfer holte Cenk Sahin von den Beinen und musste vorzeitig vom Feld. Fast im Gegenzug hatte Düsseldorfs Özkan Yildirim die Führung auf dem Fuß (67.), dann machte es Hoffmann besser. Die Düsseldorfer Freude über die Führung währte aber nur kurz.

Beitragsbild: Imago

v.li.: Lasse Sobiech (FC St. Pauli), Marco Königs (FC Würzburger Kickers), Cenk Sahin (FC St. Pauli), Fussball, 2. Bundesliga, FC St. Pauli - FC Würzburger Kickers, xfsx

v left Lasse Sobiech FC St Pauli Marco King FC Wuerzburg Kickers Cenk Sahin FC St Pauli Football 2 Bundesliga FC St Pauli FC Wuerzburg Kickers xFSx

St. Pauli verlässt die Abstiegszone

via Sky Sport Austria

Der FC St. Pauli hat die Abstiegszone der 2. Fußball-Bundesliga verlassen. Die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen besiegte die Würzburger Kickers mit 1:0 (0:0) und zog nach Punkten mit den Franken gleich. Christopher Buchtmann sorgte mit seinem späten Treffer in der 87. Minute für den zweiten Sieg der Hamburger hintereinander.

Würzburg wartet dagegen weiter auf seinen ersten Dreier in der Rückrunde. Das Team von Coach Bernd Hollerbach verlor nach zuletzt drei Unentschieden wieder und blieb auch im zwölften Liga-Spiel im Jahr 2017 ohne Sieg.

Technische Unzulänglichkeiten, kaum Abschlüsse, viele Fouls: Die 29.546 Fans am Hamburger Millerntor erlebten zunächst ein zerfahrenes Spiel. Erst in der Schlussphase der ersten Halbzeit kamen die Gastgeber zu ersten Chancen. Doch zunächst vergab Cenk Sahin aus spitzem Winkel (33.), dann parierte Kickers-Keeper Jörg Siebenhandl einen Kopfball von Lasse Sobiech glänzend (39.).

Nach der Pause wurde die Partie schwungvoller. Vor allem St. Pauli suchte jetzt von Beginn an den Vorwärtsgang und sorgte immer wieder für Gefahr vor dem Gästetor. Die beste Chance vergab zunächst Mats Möller Daehli, als er mit einem Kopfball aus kurzer Distanz (63.) nur das Außennetz traf. Ingolstadt beschränkte sich vorwiegend auf die Defensive und verteidigte clever, ehe Buchtmann das Bollwerk dennoch überwand.

Beste Spieler bei den Hamburgern waren der quirlige Möller Daehli und Verteidiger Sobiech. Aufseiten der Gäste überzeugten Keeper Siebenhandl und Lukas Fröde.

SID cs jz
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07.04.2017 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 28. Spieltag: 1. FC Nürnberg Nuernberg FCN Club - FC Sankt Pauli FCSP - / - Torjubel Jubel Freude nach Treffer Tor Torschuß zum 0:1 durch Aziz Bouhaddouz (11, FC St. Pauli ) - Aziz Bouhaddouz (11, FC St. Pauli ) Cenk Sahin (22, FC St. Pauli ) Waldemar Sobota (28, FC St. Pauli )

07 04 2017 Football Season 2016 2017 2 Football Bundesliga 28 Matchday 1 FC Nuremberg Nuernberg FCN Club FC Sankt Pauli FCSP goal celebration cheering happiness After Results goal Torschuß to 0 1 through Aziz Bouhaddouz 11 FC St Pauli Aziz Bouhaddouz 11 FC St Pauli Cenk Sahin 22 FC St Pauli Waldemar Sobota 28 FC St Pauli

Bouhaddouz trifft doppelt: St. Pauli verlässt Abstiegsplatz

via Sky Sport Austria

Der FC St. Pauli hat seine Torflaute in der 2. Fußball-Bundesliga dank Aziz Bouhaddouz beendet und zumindest vorübergehend die Abstiegszone verlassen. Die Hamburger gewannen am Freitagabend nach einem Doppelpack des Marokkaners 2:0 (0:0) beim 1. FC Nürnberg, durch den Erfolg kletterten die Gäste auf den 15. Platz. Der 1. FC Kaiserslautern und Erzgebirge Aue können am Wochenende aber wieder vorbeiziehen.
Bouhaddouz traf in der 51. und 70. Minute für St. Pauli, das zuvor in drei Spielen ohne Torerfolg geblieben war. Das Team von Trainer Ewald Lienen feierte seinen ersten Sieg seit Anfang März (2:1 bei 1860 München) und den ersten beim weiterhin achtplatzierten Club seit 16 Jahren.

Die 28.889 Zuschauer sahen zunächst ein Duell mit wenigen Höhepunkten, die erste Torchance hatte St. Pauli: Innenverteidiger Sören Gonther setzte den Ball nach einer Ecke knapp über den Kasten (15.). Und auch Nürnberg kam vor der Pause zu einer guten Gelegenheit. Einen satten Linksschuss von Tobias Kempe konnte St.-Pauli-Schlussmann Philipp Heerwagen in seinem 150. Zweitliga-Einsatz gerade noch über die Latte lenken (31.).

Sein Gegenüber Raphael Schäfer machte beim ersten Gegentor keine gute Figur. Einen Schuss von Cenk Sahin konnte der Routinier nur nach vorn klären, Bouhaddouz staubte ab und erzielte das erste Tor der Hamburger nach 327 Minuten. Beim zweiten Treffer lenkte Bouhaddouz einen Schuss von Bernd Nehrig mit der Hacke unhaltbar ab.

SID us er
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HAMBURG, GERMANY - MARCH 10:  Players of St. Pauli look dejected after the Second Bundesliga match between FC St. Pauli and 1. FC Union Berlin at Millerntor Stadium on March 10, 2017 in Hamburg, Germany.  (Photo by Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

St. Pauli kann lange Überzahl nicht nutzen

via Sky Sport Austria

 

SID – Der FC St. Pauli tritt im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga auf der Stelle. Trotz gut 80-minütiger Überzahl mussten sich die Hamburger mit einem 0:0 gegen den SV Sandhausen begnügen. Die Gastgeber liegen auf dem 16. Tabellenplatz, können aber schon am Mittwoch von Erzgebirge Aue verdrängt werden. Sandhausen blieb zwar zum achten Mal in Folge ohne Sieg, hat aufgrund seiner guten Vorrunde aber mit dem Abstieg nichts zu tun.

Vor 29.085 Zuschauern am Millerntor spielte eine Rote Karte für Damian Roßbach den Gastgebern frühzeitig in die Karten. Der SVS-Verteidiger musste nach einer Notbremse gegen Waldemar Sobota bereits nach elf Minuten zum Duschen.

Aber auch mit einem Mann mehr konnte sich die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen kein Übergewicht erspielen. Bis auf einen Lattentreffer von Aziz Bouhaddouz in der 24. Minute brachte St. Pauli vor der Pause nicht viel zu Stande. Auf der anderen Seite vergab Lucas Höler nach einer halben Stunde eine gute Gelegenheit für die Gäste.

Auch nach dem Seitenwechsel lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch. St. Pauli biss sich aber an der guten Defensive der Kurpfälzer die Zähne aus. Allein Bouhaddouz vergab zwei gute Chancen.

St. Pauli hatte in Lasse Sobiech und Bernd Nehrig seine besten Akteure, bei Sandhausen stachen Torwart Marco Knaller und Tim Kister hervor.

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Beitragsbild: Getty Images

Dimitrij Nazarov (FC Erzgebirge Aue) li., hebt den Mann des Spieles Nicky Adler (FC Erzgebirge Aue) hoch, Christian Tiffert (FC Erzgebirge Aue) re., FC Erzgebirge Aue vs. FC St. Pauli, Fussball, 2. Bundesliga, 31.03.2017, Aue Copyright: xHarzer/xEibner-Pressefotox EP_bhr

Dimitrij Nazarov FC Ore Mountains Aue left highlights the Man the Game Nicky Adler FC Ore Mountains Aue vertical Christian Tiffert FC Ore Mountains Aue right FC Ore Mountains Aue vs FC St Pauli Football 2 Bundesliga 31 03 2017 Aue Copyright xHarzer xEibner Pressefotox EP_BHR

Traumtor von Aues Adler entscheidet Kellerduell

via Sky Sport Austria

Ein Traumtor von Nicky Adler hat Erzgebirge Aue einen wichtigen Sieg im Kellerduell der 2. Fußball-Bundesliga gegen den FC St. Pauli beschert. Adler traf beim 1:0 (1:0)-Erfolg per Fallrückzieher (28.). Aue verließ durch den sechsten Saisonsieg zumindest vorübergehend die Abstiegsplätze. St. Pauli fiel hingegen auf den Relegationsrang zurück.

“Im Training passiert das öfter. Dass er im Spiel so reingeht, ist natürlich eher selten. Es war ein traumhaftes Tor”, sagte Matchwinner Adler bei Sky.

Die Gastgeber, die nun seit vier Spielen ohne Niederlage sind, waren in einer intensiven Begegnung in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft. Ein Freistoß von Mario Kvesic (14.) verfehlte sein Ziel nur knapp. Dann kam der große Auftritt von Adler, der Gäste-Schlussmann Philipp Heerwagen keine Chance ließ.

Die Hamburger waren nach dem Wechsel zwar bemüht, es mangelte ihnen im Angriff aber an der notwendigen Durchschlagskraft. Aue war vor 10.000 Zuschauern weiterhin gefährlicher, Kvesic (59.) verpasste aber den zweiten Treffer. Bei St. Pauli vergab der kurz zuvor eingewechselte Jan-Marc Schneider per Lattenschuss den Ausgleich (69.).

SID om ma

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HANOVER, GERMANY - FEBRUARY 13: The Flag of Hannover before the Second Bundesliga match between Hannover 96 and VfL Bochum 1848 at HDI-Arena on February 13, 2017 in Hanover, Germany. (Photo by Joachim Sielski/Bongarts/Getty Images)

Hannover verpasst Sprung auf Platz zwei

via Sky Sport Austria

Fußball-Zweitligist Hannover 96 hat den vorübergehenden Sprung auf den zweiten Aufstiegsplatz verpasst. Die Niedersachsen und ihr unter Druck stehender Trainer Daniel Stendel kamen bei Abstiegskandidat FC St. Pauli nicht über ein trostloses 0:0 hinaus und treten damit auf Rang vier bei der Verfolgung ihres Saisonzieles ebenso auf der Stelle wie die Hamburger Gastgeber.

Während 96 einen Zähler hinter dem Tabellendritten Eintracht Braunschweig liegt, hat St. Pauli nur zwei Punkte Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz.

29.546 Zuschauer am Millerntor sahen zunächst eine ausgeglichene Begegnung mit gleichmäßig verteilten, aber nur vereinzelten Torgelegenheiten. Nach der Pause jedoch agierten die Gastgeber nach der 1:2-Heimniederlage in der Vorwoche gegen Hannovers Aufstiegsrivalen Berlin zunehmend überlegener.

Ausdruck der größeren Spielanteile für St. Pauli waren ein Pfostenschuss durch Aziz Bouhaddouz (57.) und zwei weitere Großchancen. Hannover kam zwar in der Schlussphase noch einmal stärker auf und ebenfalls zu einem Pfostentreffer durch Martin Harnik, musste sich aber letztlich mit dem unzureichenden Remis begnügen.

St. Paulis beste Spieler waren Philipp Ziereis und Bouhaddouz. In Hannovers Mannschaft überzeugten Marvin Bakalorz und Manuel Schmiedebach.

SID dk rd
Foto: Getty

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Fußball 2. Liga 24. Spieltag FC St. Pauli - 1. FC Union Berlin am 10.03.2017 im Millerntor-Stadion in Hamburg Emanuel Pogatetz (Berlin) gegen Sebastian Polter (Berlin) MH

Football 2 League 24 Matchday FC St Pauli 1 FC Union Berlin at 10 03 2017 in Millerntor Stadium in Hamburg Emanuel Pogatetz Berlin against Sebastian Polter Berlin MH

Union Berlin festigt direkten Aufstiegsplatz

via Sky Sport Austria

(SID) – Union Berlin hat in der 2. Fußball-Bundesliga den zweiten Tabellenplatz eindrucksvoll gefestigt. Die Mannschaft von Jens Keller gewann am 24. Spieltag beim zuletzt starken FC St. Pauli mit 2:1 (1:0) und nimmt nach dem achten Spiel in Folge ohne Niederlage deutlich Kurs auf den erstmaligen Bundesliga-Aufstieg.

Sebastian Polter (19.) und Damir Kreilach (47.) trafen vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion für die Gäste, Aziz Bouhaddouz (83.) gelang nur noch der Anschlusstreffer. St. Pauli, das sich dank einer Serie von 13 Punkten aus den vorherigen fünf Spielen vom Tabellenende auf einen Nichtabstiegsplatz gekämpft hatte, steckt nun wieder mitten im Existenzkampf.

Beide Teams gingen mit offenem Visier ins Spiel und erspielten sich eine Vielzahl von Chancen. Das erste Tor war allerdings ein reines Zufallsprodukt: Nach einer Flanke von Felix Kroos fiel der Ball von der Schulter von Pauli-Verteidiger Daniel Buballa auf den Oberschenkel von Polter – und kullerte von dort an Philipp Heerwagen vorbei ins Tor.

Der Hamburger Keeper geriet in der Folge unter heftigen Beschuss, verhinderte aber gegen Simon Hedlung (30., 41.) und Polter (34.) zunächst einen höheren Rückstand. Kreilach sorgte kurz nach dem Seitenwechsel mit einem wuchtigen Kopfball aus kurzer Distanz für das 2:0. Zuvor hatten die Hausherren durch Jeremy Dudziak die große Chance zum Ausgleich vergeben (46.). In der Schlussphase sorgte Bouhaddouz mit seinem 10. Saisontor noch einmal für Spannung.

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Aziz Bouhaddouz ( FC St. Pauli 11) Maximilian Wittek ( TSV 1860 Muenchen 3 ) Mats Moller Dahli ( FC St. Pauli 14) nach dem 1:2, TSV 1860 Muenchen vs. FC St. Pauli, 2.Bundesliga, Fussball, 04.03.2017, Muenchen Copyright: xLangerx/xEibner-Pressefotox EP_HLR

Aziz Bouhaddouz FC St Pauli 11 Maximilian Wittek TSV 1860 Munich 3 Mats Moller Dahli FC St Pauli 14 After the 1 2 TSV 1860 Munich vs FC St Pauli 2 Bundesliga Football 04 03 2017 Munich Copyright xLangerx xEibner Pressefotox EP_HLR

St. Pauli im Zweitliga-Abstiegskampf weiter auf Erfolgskurs

via Sky Sport Austria

Fußball-Zweitligist FC St. Pauli entfernt sich mit Riesenschritten aus der Abstiegszone. Durch den 2:1 (2:1)-Erfolg bei 1860 München feierten die Hamburger ihren schon vierten Sieg in den vergangenen fünf Spielen ohne Niederlage. Nach seinem dritten Auswärtssieg hat das frühere Schlusslicht inzwischen drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Die Löwen hingegen verpassten durch ihre zweite Niederlage in Serie die Chance auf noch mehr Sicherheitsabstand zu den gefährdeten Tabellenregionen.

30.300 Zuschauer erlebten vor der Pause eine temporeiche Begegnung. Die Gäste ließen sich dabei auch nach dem Rückstand durch Lumor nicht aus dem Rhythmus bringen. Im Gegenteil: Binnen 14 Minuten drehten die Hanseaten die Begegnung durch Treffer von Lasse Sobiech (36., Handelfmeter) und Aziz und Bouhaddouz (41.) bereits entscheidend. Denn im zweiten Durchgang fehlten den Münchnern gegen die clever und effektiv agierenden Nordlichter taugliche Ideen, um in dem zusehends abflachenden Partie noch den Ausgleich erzwingen zu können. Insgesamt waren Chancen nach dem Seitenwechsel Mangelware.

Beste Münchner waren Stefan Aigner und Schlussmann Stefan Ortega. Im Gäste-Team überzeugten Torschütze Bouhaddouz sowie Daniel Buballa.

SID dk mh

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HAMBURG, Cenk Sahin und Mats Moller Daehli (Pauli) bejubelt seinen Treffer zum 1:0 waehrend des 2 Bundesliga Spiel FC Sankt Pauli gegen Karlsruher SC im Millertor Stadion am 27. Februar 2017 in Hamburg, Germany.

Hamburg Cenk Sahin and Mats Moller Daehli Pauli cheered his Results to 1 0 waehrend the 2 Bundesliga Game FC Sankt Pauli against Karlsruhe SC in  Stadium at 27 February 2017 in Hamburg Germany

5:0 gegen KSC: St. Pauli stürmt aus der Abstiegszone

via Sky Sport Austria

(SID) – Mit einem Sturmlauf aus der Abstiegszone: Erstmals seit Ende September steht der FC St. Pauli in der Zweitliga-Tabelle wieder über dem Strich. Die Hamburger katapultierten sich durch einen auch in dieser Höhe verdienten 5:0 (1:0)-Sieg gegen den Karlsruher SC auf Rang 15, die Gäste nehmen nun den direkten Abstiegsplatz 17 ein.

Binnen acht Minuten entschieden die Hanseaten die weitgehend einseitige Partie zu ihren Gunsten. Waldemar Sobota (50.) sowie Aziz Bouhaddouz (52./58.) ließen mit ihren Treffern den Siegeswillen der Gäste erlahmen. Vor 29.073 Zuschauern im fast ausverkauften Millerntorstadion hatte Mats Möller-Dählie (12.) die Norddeutschen schon vor dem Seitenwechsel in Führung gebracht. In der 79. Minute traf Bouhaddouz ein drittes Mal.

Auch in der Schlussphase präsentierten sich die Platzherren bissig und waren bemüht, den Vorsprung weiter auszubauen. Die Badener hatten große Mühe, die ohnehin schon deutliche Niederlage nicht noch höher ausfallen zu lassen. Deren Trainer Mirko Slomka hielt es nicht auf der Bank, immer wieder forderte er seine Schützlinge zu mehr Gegenwehr auf.

Der kaum zu haltende Cenk Sahin sowie Dreifachtorschütze Bouhaddouz waren die stärksten Akteure im Team von Coach Ewald Lienen. Beim KSC erreichte nur der Japaner Hiroki Yamada phasenweise Normalform.

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FC St. Pauli Social Wall