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21.04.2017, Fussball 2.Bundesliga 2016/2017, 30.Spieltag, Fortuna Düsseldorf - FC St. Pauli, in der Esprit-Arena Düsseldorf. v.l. Philipp Ziereis (FC St. Pauli) gegen Kaan Ayhan (Düsseldorf) PUBLICATIONxNOTxINxSUI

21 04 2017 Football 2 Bundesliga 2016 2017 30 Matchday Fortuna Dusseldorf FC St Pauli in the Esprit Arena Dusseldorf v l Philipp Ziereis FC St Pauli against Kaan Ayhan Dusseldorf PUBLICATIONxNOTxINxSUI

Heimfluch hält an: Fortuna auch gegen St. Pauli sieglos

via Sky Sport Austria

(SID) – Fortuna Düsseldorf muss aufgrund seiner notorischen Heimschwäche in der 2. Fußball-Bundesliga den Blick weiter in Richtung Abstiegszone richten. Gegen den FC St. Pauli verloren die Rheinländer am 30. Spieltag 1:3 (0:0) und sind seit nunmehr zehn Heimspielen ohne Sieg. Die Hamburger setzten derweil ihre Aufholjagd fort und zogen aufgrund des besseren Torverhältnisses an den punktgleichen Düsseldorfern (35) vorbei.

Vor 28.429 Zuschauern weckte Andre Hoffmann mit seinem Führungstreffer (72.) Hoffnungen auf den ersten Heimerfolg seit einem halben Jahr, doch Philipp Ziereis (78.), Christopher Buchtmann (83.) und Aziz Bouhaddouz (90.+3) drehten das Spiel in Überzahl. Adam Bodzek hatte zuvor wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot gesehen (66.), vor Buchtmanns Freistoßtor kassierte Hoffmann nach einer Notbremse die Rote Karte (82.).

Buchtmann: “Sind auf einem guten Weg”
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Für beide Mannschaften begann das Spiel mit einem Schock: Düsseldorfs Kevin Akpoguma und Gegenspieler Bernd Nehrig prallten bei einem Kopfballduell in der Anfangsphase unglücklich aneinander und mussten nach längerer Behandlungspause ausgewechselt werden. Beide Spieler wurden zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus eingeliefert, Akpoguma erlitt nach Klubangaben einen Schlag auf den Halswirbel.

Funkel: “Fühlen uns vom Schiri benachteiligt”
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Fortuna und die Hamburger Gäste agierten nach dem Zwischenfall zunächst unkonzentriert, Ungenauigkeiten führten zu vielen leichten Ballverlusten. Bei der ersten Großchance der Begegnung hatten die Gastgeber Pech, als ein Abschluss von Christian Gartner den Außenpfosten touchierte (21.).

Nach dem Seitenwechsel sorgte Bodzek für den ersten Aufreger eines zunehmend kampfbetonten Spiels: Der Düsseldorfer holte Cenk Sahin von den Beinen und musste vorzeitig vom Feld. Fast im Gegenzug hatte Düsseldorfs Özkan Yildirim die Führung auf dem Fuß (67.), dann machte es Hoffmann besser. Die Düsseldorfer Freude über die Führung währte aber nur kurz.

Beitragsbild: Imago

v.li.: Lasse Sobiech (FC St. Pauli), Marco Königs (FC Würzburger Kickers), Cenk Sahin (FC St. Pauli), Fussball, 2. Bundesliga, FC St. Pauli - FC Würzburger Kickers, xfsx

v left Lasse Sobiech FC St Pauli Marco King FC Wuerzburg Kickers Cenk Sahin FC St Pauli Football 2 Bundesliga FC St Pauli FC Wuerzburg Kickers xFSx

St. Pauli verlässt die Abstiegszone

via Sky Sport Austria

Der FC St. Pauli hat die Abstiegszone der 2. Fußball-Bundesliga verlassen. Die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen besiegte die Würzburger Kickers mit 1:0 (0:0) und zog nach Punkten mit den Franken gleich. Christopher Buchtmann sorgte mit seinem späten Treffer in der 87. Minute für den zweiten Sieg der Hamburger hintereinander.

Würzburg wartet dagegen weiter auf seinen ersten Dreier in der Rückrunde. Das Team von Coach Bernd Hollerbach verlor nach zuletzt drei Unentschieden wieder und blieb auch im zwölften Liga-Spiel im Jahr 2017 ohne Sieg.

Technische Unzulänglichkeiten, kaum Abschlüsse, viele Fouls: Die 29.546 Fans am Hamburger Millerntor erlebten zunächst ein zerfahrenes Spiel. Erst in der Schlussphase der ersten Halbzeit kamen die Gastgeber zu ersten Chancen. Doch zunächst vergab Cenk Sahin aus spitzem Winkel (33.), dann parierte Kickers-Keeper Jörg Siebenhandl einen Kopfball von Lasse Sobiech glänzend (39.).

Nach der Pause wurde die Partie schwungvoller. Vor allem St. Pauli suchte jetzt von Beginn an den Vorwärtsgang und sorgte immer wieder für Gefahr vor dem Gästetor. Die beste Chance vergab zunächst Mats Möller Daehli, als er mit einem Kopfball aus kurzer Distanz (63.) nur das Außennetz traf. Ingolstadt beschränkte sich vorwiegend auf die Defensive und verteidigte clever, ehe Buchtmann das Bollwerk dennoch überwand.

Beste Spieler bei den Hamburgern waren der quirlige Möller Daehli und Verteidiger Sobiech. Aufseiten der Gäste überzeugten Keeper Siebenhandl und Lukas Fröde.

SID cs jz
Foto: Imago

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07.04.2017 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 28. Spieltag: 1. FC Nürnberg Nuernberg FCN Club - FC Sankt Pauli FCSP - / - Torjubel Jubel Freude nach Treffer Tor Torschuß zum 0:1 durch Aziz Bouhaddouz (11, FC St. Pauli ) - Aziz Bouhaddouz (11, FC St. Pauli ) Cenk Sahin (22, FC St. Pauli ) Waldemar Sobota (28, FC St. Pauli )

07 04 2017 Football Season 2016 2017 2 Football Bundesliga 28 Matchday 1 FC Nuremberg Nuernberg FCN Club FC Sankt Pauli FCSP goal celebration cheering happiness After Results goal Torschuß to 0 1 through Aziz Bouhaddouz 11 FC St Pauli Aziz Bouhaddouz 11 FC St Pauli Cenk Sahin 22 FC St Pauli Waldemar Sobota 28 FC St Pauli

Bouhaddouz trifft doppelt: St. Pauli verlässt Abstiegsplatz

via Sky Sport Austria

Der FC St. Pauli hat seine Torflaute in der 2. Fußball-Bundesliga dank Aziz Bouhaddouz beendet und zumindest vorübergehend die Abstiegszone verlassen. Die Hamburger gewannen am Freitagabend nach einem Doppelpack des Marokkaners 2:0 (0:0) beim 1. FC Nürnberg, durch den Erfolg kletterten die Gäste auf den 15. Platz. Der 1. FC Kaiserslautern und Erzgebirge Aue können am Wochenende aber wieder vorbeiziehen.
Bouhaddouz traf in der 51. und 70. Minute für St. Pauli, das zuvor in drei Spielen ohne Torerfolg geblieben war. Das Team von Trainer Ewald Lienen feierte seinen ersten Sieg seit Anfang März (2:1 bei 1860 München) und den ersten beim weiterhin achtplatzierten Club seit 16 Jahren.

Die 28.889 Zuschauer sahen zunächst ein Duell mit wenigen Höhepunkten, die erste Torchance hatte St. Pauli: Innenverteidiger Sören Gonther setzte den Ball nach einer Ecke knapp über den Kasten (15.). Und auch Nürnberg kam vor der Pause zu einer guten Gelegenheit. Einen satten Linksschuss von Tobias Kempe konnte St.-Pauli-Schlussmann Philipp Heerwagen in seinem 150. Zweitliga-Einsatz gerade noch über die Latte lenken (31.).

Sein Gegenüber Raphael Schäfer machte beim ersten Gegentor keine gute Figur. Einen Schuss von Cenk Sahin konnte der Routinier nur nach vorn klären, Bouhaddouz staubte ab und erzielte das erste Tor der Hamburger nach 327 Minuten. Beim zweiten Treffer lenkte Bouhaddouz einen Schuss von Bernd Nehrig mit der Hacke unhaltbar ab.

SID us er
Foto: Imago

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HAMBURG, GERMANY - MARCH 10:  Players of St. Pauli look dejected after the Second Bundesliga match between FC St. Pauli and 1. FC Union Berlin at Millerntor Stadium on March 10, 2017 in Hamburg, Germany.  (Photo by Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

St. Pauli kann lange Überzahl nicht nutzen

via Sky Sport Austria

 

SID – Der FC St. Pauli tritt im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga auf der Stelle. Trotz gut 80-minütiger Überzahl mussten sich die Hamburger mit einem 0:0 gegen den SV Sandhausen begnügen. Die Gastgeber liegen auf dem 16. Tabellenplatz, können aber schon am Mittwoch von Erzgebirge Aue verdrängt werden. Sandhausen blieb zwar zum achten Mal in Folge ohne Sieg, hat aufgrund seiner guten Vorrunde aber mit dem Abstieg nichts zu tun.

Vor 29.085 Zuschauern am Millerntor spielte eine Rote Karte für Damian Roßbach den Gastgebern frühzeitig in die Karten. Der SVS-Verteidiger musste nach einer Notbremse gegen Waldemar Sobota bereits nach elf Minuten zum Duschen.

Aber auch mit einem Mann mehr konnte sich die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen kein Übergewicht erspielen. Bis auf einen Lattentreffer von Aziz Bouhaddouz in der 24. Minute brachte St. Pauli vor der Pause nicht viel zu Stande. Auf der anderen Seite vergab Lucas Höler nach einer halben Stunde eine gute Gelegenheit für die Gäste.

Auch nach dem Seitenwechsel lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch. St. Pauli biss sich aber an der guten Defensive der Kurpfälzer die Zähne aus. Allein Bouhaddouz vergab zwei gute Chancen.

St. Pauli hatte in Lasse Sobiech und Bernd Nehrig seine besten Akteure, bei Sandhausen stachen Torwart Marco Knaller und Tim Kister hervor.

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Beitragsbild: Getty Images

Dimitrij Nazarov (FC Erzgebirge Aue) li., hebt den Mann des Spieles Nicky Adler (FC Erzgebirge Aue) hoch, Christian Tiffert (FC Erzgebirge Aue) re., FC Erzgebirge Aue vs. FC St. Pauli, Fussball, 2. Bundesliga, 31.03.2017, Aue Copyright: xHarzer/xEibner-Pressefotox EP_bhr

Dimitrij Nazarov FC Ore Mountains Aue left highlights the Man the Game Nicky Adler FC Ore Mountains Aue vertical Christian Tiffert FC Ore Mountains Aue right FC Ore Mountains Aue vs FC St Pauli Football 2 Bundesliga 31 03 2017 Aue Copyright xHarzer xEibner Pressefotox EP_BHR

Traumtor von Aues Adler entscheidet Kellerduell

via Sky Sport Austria

Ein Traumtor von Nicky Adler hat Erzgebirge Aue einen wichtigen Sieg im Kellerduell der 2. Fußball-Bundesliga gegen den FC St. Pauli beschert. Adler traf beim 1:0 (1:0)-Erfolg per Fallrückzieher (28.). Aue verließ durch den sechsten Saisonsieg zumindest vorübergehend die Abstiegsplätze. St. Pauli fiel hingegen auf den Relegationsrang zurück.

“Im Training passiert das öfter. Dass er im Spiel so reingeht, ist natürlich eher selten. Es war ein traumhaftes Tor”, sagte Matchwinner Adler bei Sky.

Die Gastgeber, die nun seit vier Spielen ohne Niederlage sind, waren in einer intensiven Begegnung in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft. Ein Freistoß von Mario Kvesic (14.) verfehlte sein Ziel nur knapp. Dann kam der große Auftritt von Adler, der Gäste-Schlussmann Philipp Heerwagen keine Chance ließ.

Die Hamburger waren nach dem Wechsel zwar bemüht, es mangelte ihnen im Angriff aber an der notwendigen Durchschlagskraft. Aue war vor 10.000 Zuschauern weiterhin gefährlicher, Kvesic (59.) verpasste aber den zweiten Treffer. Bei St. Pauli vergab der kurz zuvor eingewechselte Jan-Marc Schneider per Lattenschuss den Ausgleich (69.).

SID om ma

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HANOVER, GERMANY - FEBRUARY 13: The Flag of Hannover before the Second Bundesliga match between Hannover 96 and VfL Bochum 1848 at HDI-Arena on February 13, 2017 in Hanover, Germany. (Photo by Joachim Sielski/Bongarts/Getty Images)

Hannover verpasst Sprung auf Platz zwei

via Sky Sport Austria

Fußball-Zweitligist Hannover 96 hat den vorübergehenden Sprung auf den zweiten Aufstiegsplatz verpasst. Die Niedersachsen und ihr unter Druck stehender Trainer Daniel Stendel kamen bei Abstiegskandidat FC St. Pauli nicht über ein trostloses 0:0 hinaus und treten damit auf Rang vier bei der Verfolgung ihres Saisonzieles ebenso auf der Stelle wie die Hamburger Gastgeber.

Während 96 einen Zähler hinter dem Tabellendritten Eintracht Braunschweig liegt, hat St. Pauli nur zwei Punkte Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz.

29.546 Zuschauer am Millerntor sahen zunächst eine ausgeglichene Begegnung mit gleichmäßig verteilten, aber nur vereinzelten Torgelegenheiten. Nach der Pause jedoch agierten die Gastgeber nach der 1:2-Heimniederlage in der Vorwoche gegen Hannovers Aufstiegsrivalen Berlin zunehmend überlegener.

Ausdruck der größeren Spielanteile für St. Pauli waren ein Pfostenschuss durch Aziz Bouhaddouz (57.) und zwei weitere Großchancen. Hannover kam zwar in der Schlussphase noch einmal stärker auf und ebenfalls zu einem Pfostentreffer durch Martin Harnik, musste sich aber letztlich mit dem unzureichenden Remis begnügen.

St. Paulis beste Spieler waren Philipp Ziereis und Bouhaddouz. In Hannovers Mannschaft überzeugten Marvin Bakalorz und Manuel Schmiedebach.

SID dk rd
Foto: Getty

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Fußball 2. Liga 24. Spieltag FC St. Pauli - 1. FC Union Berlin am 10.03.2017 im Millerntor-Stadion in Hamburg Emanuel Pogatetz (Berlin) gegen Sebastian Polter (Berlin) MH

Football 2 League 24 Matchday FC St Pauli 1 FC Union Berlin at 10 03 2017 in Millerntor Stadium in Hamburg Emanuel Pogatetz Berlin against Sebastian Polter Berlin MH

Union Berlin festigt direkten Aufstiegsplatz

via Sky Sport Austria

(SID) – Union Berlin hat in der 2. Fußball-Bundesliga den zweiten Tabellenplatz eindrucksvoll gefestigt. Die Mannschaft von Jens Keller gewann am 24. Spieltag beim zuletzt starken FC St. Pauli mit 2:1 (1:0) und nimmt nach dem achten Spiel in Folge ohne Niederlage deutlich Kurs auf den erstmaligen Bundesliga-Aufstieg.

Sebastian Polter (19.) und Damir Kreilach (47.) trafen vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion für die Gäste, Aziz Bouhaddouz (83.) gelang nur noch der Anschlusstreffer. St. Pauli, das sich dank einer Serie von 13 Punkten aus den vorherigen fünf Spielen vom Tabellenende auf einen Nichtabstiegsplatz gekämpft hatte, steckt nun wieder mitten im Existenzkampf.

Beide Teams gingen mit offenem Visier ins Spiel und erspielten sich eine Vielzahl von Chancen. Das erste Tor war allerdings ein reines Zufallsprodukt: Nach einer Flanke von Felix Kroos fiel der Ball von der Schulter von Pauli-Verteidiger Daniel Buballa auf den Oberschenkel von Polter – und kullerte von dort an Philipp Heerwagen vorbei ins Tor.

Der Hamburger Keeper geriet in der Folge unter heftigen Beschuss, verhinderte aber gegen Simon Hedlung (30., 41.) und Polter (34.) zunächst einen höheren Rückstand. Kreilach sorgte kurz nach dem Seitenwechsel mit einem wuchtigen Kopfball aus kurzer Distanz für das 2:0. Zuvor hatten die Hausherren durch Jeremy Dudziak die große Chance zum Ausgleich vergeben (46.). In der Schlussphase sorgte Bouhaddouz mit seinem 10. Saisontor noch einmal für Spannung.

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Beitragsbild: Imago

Aziz Bouhaddouz ( FC St. Pauli 11) Maximilian Wittek ( TSV 1860 Muenchen 3 ) Mats Moller Dahli ( FC St. Pauli 14) nach dem 1:2, TSV 1860 Muenchen vs. FC St. Pauli, 2.Bundesliga, Fussball, 04.03.2017, Muenchen Copyright: xLangerx/xEibner-Pressefotox EP_HLR

Aziz Bouhaddouz FC St Pauli 11 Maximilian Wittek TSV 1860 Munich 3 Mats Moller Dahli FC St Pauli 14 After the 1 2 TSV 1860 Munich vs FC St Pauli 2 Bundesliga Football 04 03 2017 Munich Copyright xLangerx xEibner Pressefotox EP_HLR

St. Pauli im Zweitliga-Abstiegskampf weiter auf Erfolgskurs

via Sky Sport Austria

Fußball-Zweitligist FC St. Pauli entfernt sich mit Riesenschritten aus der Abstiegszone. Durch den 2:1 (2:1)-Erfolg bei 1860 München feierten die Hamburger ihren schon vierten Sieg in den vergangenen fünf Spielen ohne Niederlage. Nach seinem dritten Auswärtssieg hat das frühere Schlusslicht inzwischen drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Die Löwen hingegen verpassten durch ihre zweite Niederlage in Serie die Chance auf noch mehr Sicherheitsabstand zu den gefährdeten Tabellenregionen.

30.300 Zuschauer erlebten vor der Pause eine temporeiche Begegnung. Die Gäste ließen sich dabei auch nach dem Rückstand durch Lumor nicht aus dem Rhythmus bringen. Im Gegenteil: Binnen 14 Minuten drehten die Hanseaten die Begegnung durch Treffer von Lasse Sobiech (36., Handelfmeter) und Aziz und Bouhaddouz (41.) bereits entscheidend. Denn im zweiten Durchgang fehlten den Münchnern gegen die clever und effektiv agierenden Nordlichter taugliche Ideen, um in dem zusehends abflachenden Partie noch den Ausgleich erzwingen zu können. Insgesamt waren Chancen nach dem Seitenwechsel Mangelware.

Beste Münchner waren Stefan Aigner und Schlussmann Stefan Ortega. Im Gäste-Team überzeugten Torschütze Bouhaddouz sowie Daniel Buballa.

SID dk mh

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HAMBURG, Cenk Sahin und Mats Moller Daehli (Pauli) bejubelt seinen Treffer zum 1:0 waehrend des 2 Bundesliga Spiel FC Sankt Pauli gegen Karlsruher SC im Millertor Stadion am 27. Februar 2017 in Hamburg, Germany.

Hamburg Cenk Sahin and Mats Moller Daehli Pauli cheered his Results to 1 0 waehrend the 2 Bundesliga Game FC Sankt Pauli against Karlsruhe SC in  Stadium at 27 February 2017 in Hamburg Germany

5:0 gegen KSC: St. Pauli stürmt aus der Abstiegszone

via Sky Sport Austria

(SID) – Mit einem Sturmlauf aus der Abstiegszone: Erstmals seit Ende September steht der FC St. Pauli in der Zweitliga-Tabelle wieder über dem Strich. Die Hamburger katapultierten sich durch einen auch in dieser Höhe verdienten 5:0 (1:0)-Sieg gegen den Karlsruher SC auf Rang 15, die Gäste nehmen nun den direkten Abstiegsplatz 17 ein.

Binnen acht Minuten entschieden die Hanseaten die weitgehend einseitige Partie zu ihren Gunsten. Waldemar Sobota (50.) sowie Aziz Bouhaddouz (52./58.) ließen mit ihren Treffern den Siegeswillen der Gäste erlahmen. Vor 29.073 Zuschauern im fast ausverkauften Millerntorstadion hatte Mats Möller-Dählie (12.) die Norddeutschen schon vor dem Seitenwechsel in Führung gebracht. In der 79. Minute traf Bouhaddouz ein drittes Mal.

Auch in der Schlussphase präsentierten sich die Platzherren bissig und waren bemüht, den Vorsprung weiter auszubauen. Die Badener hatten große Mühe, die ohnehin schon deutliche Niederlage nicht noch höher ausfallen zu lassen. Deren Trainer Mirko Slomka hielt es nicht auf der Bank, immer wieder forderte er seine Schützlinge zu mehr Gegenwehr auf.

Der kaum zu haltende Cenk Sahin sowie Dreifachtorschütze Bouhaddouz waren die stärksten Akteure im Team von Coach Ewald Lienen. Beim KSC erreichte nur der Japaner Hiroki Yamada phasenweise Normalform.

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GER, 2. FBL, DSC Arminia Bielefeld vs. FC St. Pauli 19.02.2017, SchücoArena / Schueco Arena, Bielefeld, Deutschland, GER, 2. FBL, DSC Arminia Bielefeld vs. FC St. Pauli, im Bild Zweikampf zwischen Florian Hartherz ( 28 Bielefeld) und Jeremy Dudziak ( 8 St. Pauli) Foto © nordphoto / Kurth nordphotox/xKurth

ger 2 FBL DSC Arminia Bielefeld vs FC St Pauli 19 02 2017 SchücoArena Schueco Arena Bielefeld Germany ger 2 FBL DSC Arminia Bielefeld vs FC St Pauli in Picture duel between Florian Hartherz 28 Bielefeld and Jeremy Dudziak 8 St Pauli Photo © nordphoto Kurth nordphotox

St. Pauli verpasst Sieg im Kellerduell

via Sky Sport Austria

Der FC St. Pauli hat den dritten Sieg in Folge in der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Die Hamburger vergaben beim 1:1 (0:0) im Kellerduell bei Arminia Bielefeld den Sprung auf den rettenden 15. Platz.

Christopher Buchtmann (50.) brachte die Gäste in Führung, Torjäger Fabian Klos (90.+4) gelang in der Nachspielzeit der glückliche Ausgleich. St. Pauli liegt mit 18 Zählern auf Relegationsrang 16, die punktgleichen Bielefelder sind 17.

Viele Fehlpässe, kaum Torchancen – die 20.426 Zuschauer sahen eine schwache erste Halbzeit. Die Gäste taten zwar etwas mehr für das Spiel, doch gefährlich wurde es nur bei einer Möglichkeit von Aziz Bouhaddouz. Doch der Stürmer scheiterte am gut reagierenden Bielefelder Schlussmann Wolfgang Hesl (16.).

Buchtmann machte es kurz nach dem Seitenwechsel besser, die Vorarbeit hatte Waldemar Sobota geleistet. Bielefeld fiel auch in der Folge nicht viel ein, offensiv blieb die Arminia trotz aller Bemühungen lange Zeit harmlos. Dann rettete Klos wenigstens einen Zähler.

SID om nt

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BRAUNSCHWEIG, GERMANY - FEBRUARY 05:  (center) First goal scorer Lasse Sobiech of St. Pauli celebrates with teamates at the end of the Second Bundesliga match between Eintracht Braunschweig and FC St. Pauli at Eintracht Stadion on February 5, 2017 in Braunschweig, Germany.  (Photo by Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

2:0 gegen Dresden – St. Pauli gibt Rote Laterne an Aue ab

via Sky Sport Austria

Mit dem zweiten Sieg binnen einer Woche hat der FC St. Pauli in der 2. Fußball-Bundesliga die Rote Laterne an Erzgebirge Aue weitergereicht. Die Hamburger setzten sich vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion gegen Dynamo Dresden mit 2:0 (1:0) durch, es war erst der zweite Saisonerfolg der Hanseaten vor eigenem Publikum.

Den Führungstreffer erzielte in der 28. Minute Kyoung-Ro Choi. Der Südkoreaner profitierte von einem verunglückten Rückpass des Dresdners Niklas Hauptmann und war mit einem Flachschuss von der Strafraumgrenze erfolgreich. In der 59. Minute traf Cenk Sahin aus kurzer Distanz, diesmal hatte zuvor Dynamo-Verteidiger Giuliano Modica gepatzt.

Der Sieg für die Norddeutschen ging in Ordnung, denn insbesondere in der ersten Halbzeit erarbeitete sich die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen weitere Großchancen. Der Aufsteiger hingegen sorgte nur in der Nachspielzeit für Gefahr, als ein Schuss von Erich Berko das Außennetz traf.

Erst nach dem zweiten Gegentor gingen die Gäste höheres Risiko. Doch gegen die sichere Hintermannschaft der Platzherren war nach wie vor wenig auszurichten.

Kapitän Lasse Sobiech und Innenverteidiger Marc Hornschuhwaren die stärksten Akteure bei den Gastgebern. Aus dem Team von Coach Uwe Neuhaus ragten Marco Hartmann sowie Berko heraus.

SID af rd

Foto: Getty

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BRAUNSCHWEIG, GERMANY - FEBRUARY 05:  Julius Biada of Braunschweig challenges Vegar Eggen Hedenstad of St. Pauli during the Second Bundesliga match between Eintracht Braunschweig and FC St. Pauli at Eintracht Stadion on February 5, 2017 in Braunschweig, Germany.  (Photo by Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

Braunschweig kassiert erste Heimpleite gegen Pauli

via Sky Sport Austria

Eintracht Braunschweig hat sich in der 2. Fußball-Bundesliga leichtfertig um die Tabellenführung gebracht. Durch eine überraschende Heimniederlage gegen den FC St. Pauli ließ die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht die Chance liegen, die der Patzer des Aufstiegskonkurrenten Hannover 96 eröffnet hatte. Das 1:2 (0:1) war verdient und dürfte dem Schlusslicht aus Hamburg im Abstiegskampf einen kräftigen Motivationsschub bringen.

Hinter dem Spitzentrio, das der VfB Stuttgart am Montagabend (20.15 Uhr/Sky und Sport1) bei einem Sieg gegen Fortuna Düsseldorf anführen könnte, bleiben Union Berlin und Dynamo Dresden die ersten Verfolger. Die beiden Ost-Rivalen trennten sich in Sachsen in einem hitzigen Duell mit einer Nullnummer, die eher den Hauptstädtern half.

Der Karlsruher SC landete eine Woche nach dem Debüt-Sieg von Trainer Mirko Slomka den nächsten kleinen Achtungserfolg. Mit dem gerechten 1:1 (0:0) beim VfL Bochum behaupteten die Badener zumindest den wichtigen 15. Rang.

Der neue Tabellenführer könnte aber Stuttgart heißen. Die Chance für die Schwaben hatte vor der Eintracht-Niederlage schon Hannover am Freitag mit seinem peinlichen Patzer beim 1:4 bei der SpVgg Greuther Fürth begünstigt. “Wir haben es uns ganz anders vorgestellt. Wir haben nicht gut gespielt”, sagte 96-Trainer Daniel Stendel danach. Die Niedersachsen hatten in Fürth vor allem die erste Hälfte verschlafen und auch Pech mit einigen fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen.

Ebenfalls am Freitag hatte 1860 München die erste Niederlage unter dem neuen Trainer Vitor Pereira durch ein 1:2 bei Arminia Bielefeld kassiert – trotz des ersten Treffers des dänischen Neuzugangs Christian Gytkjaer. Damit zogen die Ostwestfalen die Löwen wieder mitten in den Abstiegskampf. “Trotz der Niederlage bin ich mit der zweiten Halbzeit zufrieden. Es war eine Entwicklung zu sehen”, sagte Pereira.

Dass die Tabelle aus 1860-Sicht nicht noch schlechter aussieht, verdankten sie dem 0:2 von Erzgebirge Aue am Samstag beim SV Sandhausen. Ein Befreiungsschlag war dem 1. FC Kaiserslautern mit dem 1:0 gegen die Würzburger Kickers gelungen. Youngster Robert Glatzel (81.) bescherte FCK-Trainer Norbert Meier nur 100 Sekunden nach seiner Einwechslung ein erfolgreiches Heimdebüt auf dem Betzenberg.

In Braunschweig durfte Trainer Ewald Lienen die bisher beste Auswärtsleistung seines Team bejubeln. Die Kiezkicker fügten der Eintracht dabei die erste Heimniederlage zu. Verteidiger Lasse Sobiech (7.) hatte St. Pauli schon früh auf die Siegerstraße gebracht, bevor Cenk Sahin (72.) einen Konter verwertete. Das Anschlusstor von Suleiman Abdullahi (90.+6) kam zu spät.

SID sr tl

HAMBURG, GERMANY - JANUARY 29:  Anto Grgic of Stuttgart is challenged by Lennart Thy of St. Pauli during the Second Bundesliga match between FC St. Pauli and VfB Stuttgart at Millerntor Stadium on January 29, 2017 in Hamburg, Germany.  (Photo by Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Dank Mane: Stuttgart mit knappem Auswärtssieg bei St. Pauli

via Sky Bundesliga HD

Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart hat aufgrund der schlechteren Tordifferenz den Sprung an die Zweitliga-Tabellenspitze verpasst. Die Schwaben kamen beim Schlusslicht FC St. Pauli erst in der Schlussphase zu einem mühsamen 1:0 (0:0)-Sieg und müssen nun damit rechnen, am Montag von Hannover 96 auf Relegations-Rang drei verdrängt zu werden.

Für den Treffer des Tages sorgte der eingewechselte Carlos Mane in der 84. Minute. Dabei waren vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntorstadion die stark abstiegsgefährdeten Hamburger auch ohne drei Stammspieler über weite Strecken ein durchaus gleichwertiger Gegner gewesen.

Nach exakt einer halben Stunde hätten die Hanseaten sogar in Führung gehen können, doch ein Schrägschuss von Daniel Buballa traf nur das Außennetz. Auch nach dem Seitenwechsel waren die Aktionen des Favoriten zunächst kaum zwingender.

Lienen: “Das letzte Quäntchen hat gefehlt”
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Zwar spielte sich das Geschehen mehr und mehr in der Hälfte der Norddeutschen ab, doch der VfB trug seine Angriffe lange Zeit zu schematisch vor. Als alles auf ein torloses Remis hindeutete, war Mane mit einem Schuss unter die Latte erfolgreich.

Lasse Sobiech und Cenk Sahin verdienten sich beim Tabellenletzten, der seit 21 Jahren auf einen Sieg gegen die Gäste wartet, die Bestnoten. Stärkste Akteure in der Mannschaft von Trainer Hannes Wolf waren Timo Baumgartl und Emiliano Insua.

SID

Beitragsbild: Getty

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v.l. Manuel Riemann (Bochum) springt, kann aber das Tor zum 1:1 durch Aziz Bouhaddouz (St. Pauli) nicht verhindern beim Spiel FC Sankt Pauli vs. VFL Bochum 1848, Fussball, 2. Bundesliga, 17.12.2016 Hamburg Copyright: xHommesx/Eibner-Pressefotox EP_mhs

v l Manuel Riemann Bochum jumps can but the goal to 1 1 through Aziz Bouhaddouz St Pauli not prevent the Game FC Sankt Pauli vs VfL Bochum 1848 Football 2 Bundesliga 17 12 2016 Hamburg Copyright xHommesx Eibner Pressefotox EP_MHS

Bouhaddouz sichert St. Pauli Punkt gegen Bochum – Sorgen um Buballa

via Sky Sport Austria

Schlusslicht FC St. Pauli ist in der 2. Fußball-Bundesliga zum dritten Mal in Folge ungeschlagen geblieben, hat aber trotz mehr als einer Stunde in Überzahl den nächsten Befreiungschlag verpasst. Die Hamburger trennten sich am 17. Spieltag 1:1 (0:1) vom VfL Bochum und überwintern damit auf dem letzten Tabellenplatz.

Aziz Bouhaddouz (76.) gelang immerhin noch der Ausgleich für die Hausherren, die nach einer Roten Karte gegen Bochums Timo Perthel (28.) früh numerisch überlegen waren. Der VfL, der vorerst Elfter bleibt, war durch Peniel Mlapa (20.) in Führung gegangen.

Überschattet wurde die Partie durch eine schwere Verletzung von Daniel Buballa. Der Linksverteidiger der Hamburger prallte in der ersten Halbzeit mit Bochums Torhüter Manuel Riemann zusammen, war kurzzeitig bewusstlos und wurde schwer benommen vom Feld getragen. Mit einem Schädel-Hirn-Trauma wurde der 26-Jährige ins Krankenhaus eingeliefert.

Vor 29.546 Zuschauern am Millerntor wurde es bereits in der dritten Spielminute turbulent, als Bouhaddouz nach einer verunglückten Kopfball-Rückgabe von Bochums Timo Perthel mit der Hacke den Ball an die Latte setzte. Nach der Auswechselung von Buballa und dem damit verbundenen Schreck hatten sich die Hamburger noch nicht neu sortiert, als Mlapa aus 16 Metern zur Gäste-Führung traf.

Hektisch ging es weiter: Bei einem unbeholfenen Klärungsversuch traf Perthel St. Paulis japanischem Offensiv-Wirbel Ryo Miyaichi mit dem Fuß am Kopf – nach langen Diskussion sah der Bochumer Rot.

In der zweiten Halbzeit hatten die Hausherren in der Folge mehr vom Spiel, blieben aber zu harmlos und rannten lange vergeblich auf den Ausgleich an. Diesen begünstigte VfL-Schlussmann Manuel Riemann mit einem Patzer.

SID cl mh

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11.12.2016 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 16. Spieltag: SpVgg Greuther Fürth Fuerth - FC St. Pauli - / JüRa - Jubel Freude nach Tor zum 0:1 - Aziz Bouhaddouz (11, FC St. Pauli )

11 12 2016 Football Season 2016 2017 2 Football Bundesliga 16 Matchday Spvgg Greuther Fuerth fuerth FC St Pauli JüRa cheering happiness After goal to 0 1 Aziz Bouhaddouz 11 FC St Pauli

Schlusslicht St. Pauli gewinnt erstmals seit September

via Sky Sport Austria

Tabellenschlusslicht FC St. Pauli hat in der 2. Fußball-Bundesliga seine monatelange Misere beendet und den ersten Sieg seit dem 10. September gefeiert. Die Hamburger gewannen bei der SpVgg Greuther Fürth glücklich mit 2:0 (0:0), zuvor hatte es elfmal in Folge nicht zu einem Erfolg gereicht.

Auch dem unter Druck stehenden Trainer Ewald Lienen verschaffte der lang ersehnte Dreier etwas Luft. Der Abstand zum ersten Nichtabstiegsplatz beträgt jetzt vier Punkte.

Für St. Pauli sorgte nach zuvor vier Begegnungen ohne eigenen Torerfolg Stürmer Aziz Bouhaddouz in der 64. Minute für den erlösenden Treffer. Waldemar Sobota hatte das Tor mit einer glänzenden Vorarbeit eingeleitet. Nach zuletzt fünf Auswärtspleiten am Stück punktete die Lienen-Elf damit erstmals wieder in der Fremde. Cenk Sahin (90.+1) stellte mit einem tollen Lupfer den Endstand her.

Fürth kassierte die erste Niederlage im dritten Spiel unter dem neuen Coach Janos Radoki. Nach zuvor zwei Siegen hatte der Dämpfer aber tabellarisch keine große Auswirkung. Die Mittelfranken stehen mit 20 Punkten im unteren Mittelfeld und haben sieben Zähler Abstand zum Relegationsplatz.

Spielerisch bot das Süd-Nord-Duell eher Magerkost. Neben einer Chance von Fürths Mathis Bolly (9.) und einer verstolperten Möglichkeit durch St. Paulis Aziz Bouhaddouz (29.) war die erste Halbzeit recht ereignislos. Nach dem Wechsel hätte schon Sören Gonther (53.) die Torflaute der Hanseaten fast beendet, zielte aber knapp drüber. Die Führung verteidigte St. Pauli dann mit viel Leidenschaft.

SID sr rd

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