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VfB Stuttgart

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Torjubel des Torschuetzen Daniel Ginczek (VfB Stuttgart), Simon Terodde (VfB Stuttgart). Deutschland, Stuttgart: Fussball, 2.Liga: VfB Stuttgart vs 1.FC Union Berlin am 24.04.2017, Mercedes-Benz Arena.

goal celebration the Scorers Daniel Ginczek VfB Stuttgart Simon Terodde VfB Stuttgart Germany Stuttgart Football 2 League VfB Stuttgart vs 1 FC Union Berlin at 24 04 2017 Mercedes Benz Arena

Stuttgart distanziert Union Berlin im Aufstiegskampf

via Sky Sport Austria

(SID) – Der VfB Stuttgart hat dank einer über weite Strecken erstligareifen Leistung den Aufstiegs-Gipfel in der 2. Fußball-Bundesliga gegen Union Berlin gewonnen. Im Top-Spiel des 30. Spieltags setzten sich die Schwaben am Montagabend 3:1 (2:0) durch und vergrößerten den Vorsprung auf den Konkurrenten auf sechs Punkte.

Terodde: “Eine perfekte Bühne”
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Vier Spieltage vor Saisonende hat sich Stuttgart (60 Punkte) auf dem Weg zum direkten Wiederaufstieg damit vorentscheidend von einem der drei Aufstiegsrivalen abgesetzt: Von Eintracht Braunschweig (2.) und Hannover 96 (3.) trennen Stuttgart jeweils drei Punkte, Union (54) ist nach der achten Saisonniederlage Vierter.

“Es war ein schwieriges Spiel, Union hat uns alles abverlangt. Am Ende haben wir aber verdient gewonnen”, sagte Zweitlig-Toptorjäger Simon Terodde bei Sky. Ähnlich sah es Union-Coach Jens Keller: “Ich glaube, Stuttgart war einen Tick besser. Wir sind nicht richtig gut reingekommen, es ging zu einfach”, sagte der langjährige Stuttgarter.

Polter: “Wir hätten in Führung gehen müssen”
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Alexandru Maxim (29.) sorgte vor 60.000 Zuschauern in der ausverkauften Mercedes-Benz-Arena per direkt verwandeltem Freistoß für die hochverdiente Führung, Union-Schlussmann Daniel Mesenhöler gab beim Schlenzer in die Torwartecke keine gute Figur ab. Terodde (33.), der drei Jahre für die Berliner spielte, erhöhte wenig später mit seinem 20. Saisontreffer. Sebastian Polter (57.) ließ Union kurz hoffen, ehe Daniel Ginczek (68.) für den VfB erhöhte.

Leistner: “Habe einen kapitalen Fehler gemacht”
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Der VfB begann druckvoll und suchte früh den Abschluss. Maxims Schuss verfehlte sein Ziel nur knapp (6.), gegen Takuma Asano klärte Union-Linksverteidiger Kristian Pedersen per Grätsche in höchster Not (7.). Die Eisernen versuchten die Gastgeber mit frühem Pressing unter Druck zu setzen, gerieten jedoch immer wieder in Bedrängnis.

 

So ließen Timo Baumgartl (18.) und Josip Brekalo (19.) beste Torgelegenheiten aus, ehe Maxim und Terodde die beruhigende Führung erzielten. Union sorgte im ersten Durchgang nur einmal nach einer Ecke für Gefahr, Polter vergab die Führung jedoch per Kopf (26.).

Auch nach dem Seitenwechsel blieb der zunächst VfB tonangebend, Union gelangen kaum Vorstöße in die gegnerische Hälfte. Der Anschlusstreffer für das Team des VfB-Urgesteins Keller fiel entsprechend überraschend, als sich Polter bei einer Hereingabe gegen zwei Gegenspieler durchsetzte.

Berlin drehte plötzlich auf, kam besser in die Zweikämpfe – und musste aufgrund eines individuellen Fehlers letztlich doch den Rückschlag einstecken. Abwehrspieler Toni Leistner vertändelte den Ball am eigenen Strafraum, Ginczek ließ sich die Großchance nicht nehmen.

Beitragsbild: Imago

DSC Arminia Bielefeld - VfB Stuttgart Deutschland, Bielefeld, 17.04.2017, Fussball, 2. Bundesliga, Saison 2016/2017, 29. Spieltag, DSC Arminia Bielefeld - VfB Stuttgart: Simon Terodde (VfB Stuttgart); Jubel Tor 1:2 Terodde.

DSC Arminia Bielefeld VfB Stuttgart Germany Bielefeld 17 04 2017 Football 2 Bundesliga Season 2016 2017 29 Matchday DSC Arminia Bielefeld VfB Stuttgart Simon Terodde VfB Stuttgart cheering goal 1 2 Terodde

Stuttgart verteidigt Tabellenführung – Bielefeld in Abstiegsnot

via Sky Sport Austria

Der VfB Stuttgart hat in der 2. Fußball-Bundesliga die Tabellenspitze erfolgreich verteidigt und Arminia Bielefelds Abstiegssorgen vergrößert. Die Schwaben bezwangen das Team von Jeff Saibene am 29. Spieltag mit 3:2 (0:1) und führen die Tabelle mit 57 Punkten vor Hannover 96 (56) an. Die Niedersachsen hatten mit ihrem Sieg gegen Eintracht Braunschweig (1:0) am Samstag zwischenzeitlich Platz eins übernommen.

Terodde: “Wird kein Zuckerschlecken”
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Bielefeld kassierte trotz einer beherzten Leistung die erste Niederlage im vierten Spiel unter Saibene und droht als Tabellen-17. weiter in die 3. Liga abzusteigen.

Alexandru Maxim (51.) und Simon Terodde (54./89.) drehten das Spiel für die Stuttgarter, nachdem Christoph Hemlein (15.) die Bielefelder in Führung geköpft hatte. Reinhold Yabo (73.) glich zum zwischenzeitlichen 2:2 aus.

Die Gäste waren vor 22.034 Zuschauern die spielbestimmende Mannschaft, bevor Bielefeld der Führungstreffer gelang. Im Anschluss spielten die Arminen engagiert und kamen mit Kontern häufiger gefährlich vor das Stuttgarter Tor. Das Team von Hannes Wolf behielt weiter mehr Spielanteile, scheiterte aber immer wieder an der sicher stehenden Bielefelder Abwehr.

Davari: “Als Torwart ist man dann der letzte Depp”
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Nach der Pause führte ein Patzer von Daniel Davari zum Ausgleich: Der Bielefeld-Keeper spielte den Ball nach einem Stuttgarter Angriff außerhalb des Strafraums direkt in die Beine von Maxim, der den Ball aus rund 40 Metern über Davari ins leere Tor schoss. Terodde umtänzelte wenig später die Arminia-Abwehr und traf zum 2:1.

Bielefeld gab sich aber nicht geschlagen. Hemlein (60./71.) hatte zweimal den zweiten Treffer auf dem Fuß, bevor Yabo schließlich der Ausgleich gelang. Letztlich war auch das zu wenig.

Artikelbild: Imago ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel
Stuttgart, Deutschland, 09.04.2017, 2. Bundesliga 28. Spieltag, VfB Stuttgart - Karlsruher SC, Tor zum 2:0 Torschuetze Takuma Asano (VFB) wird bejubelt ( DeFodi507

Stuttgart Germany 09 04 2017 2 Bundesliga 28 Matchday VfB Stuttgart Karlsruhe SC goal to 2 0 Scorer Takuma Asano VfB will cheered DeFodi507

VfB nach Asano-Doppelpack im Randale-Derby wieder Spitzenreiter

via Sky Sport Austria

Der VfB Stuttgart hat in einem heißen und von Fanrandale überschatteten Derby gegen den Karlsruher SC die Tabellenführung in der 2. Liga zurückerobert. Die Schwaben überflügelten dank Doppeltorschütze Takuma Asano nach einem 2:0 (1:0) gegen den badischen Nachbarn mit jetzt 54 Punkten Hannover 96, das bei den Würzburger Kickers Federn gelassen hatte (0:0).

Nun ist auch in Stuttgart Schluss: Der VfB gewinnt das Derby.#ssnhd pic.twitter.com/UhH78aw3fa

— Sky Sport News HD (@SkySportNewsHD) April 9, 2017

Aufstiegsanwärter VfB Stuttgart ist nach einem von Fankrawallen überschatteten baden-württembergischen Derby in der 2. Fußball-Bundesliga zurück an der Tabellenspitze. Die Mannschaft von Trainer Hannes Wolf besiegte das abgeschlagene Schlusslicht Karlsruher SC letztlich verdient mit 2:0 (1:0). KSC-Anhänger hätten dabei beinahe einen Spielabbruch herbeigeführt, als sie mehrfach Leuchtraketen aufs Spielfeld warfen und Bengalos in der Fankurve zündeten.

Wolf: “Wir bleiben bescheiden”
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Die zweite Halbzeit des ohnehin emotional aufgeladenen Spiels pfiff Schiedsrichter Christian Dingert (Lebecksmühle) erst mit zwölfminütiger Verzögerung an, zu dem Zeitpunkt war vor 58.000 Zuschauern im ausverkauften VfB-Stadion ein Abbruch nicht fern. “Es gibt anscheinend immer noch ein paar Wahnsinnige. Wir verurteilen diese Aktionen”, sagte KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer bei Sky, der auch im Falle des Abstiegs seinen Posten behalten soll.

Orlishausen: “Böller und Raketen haben Nervosität hervorgebracht”
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Der Führungstreffer für die favorisierten Stuttgarter gelang Takuma Asano (27.) nach einem Zuspiel von Kapitän Christian Gentner. Der starke Japaner erhöhte in der 61. Minute dann auch auf 2:0 und beendete eine Serie von fünf VfB-Spielen ohne Sieg.

Gentner: “War wichtig, wieder in die Spur zu kommen”
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Der KSC versteckte sich bei der Zweitliga-Premiere von Trainer Marc-Patrick Meister, der auf Mirko Slomka gefolgt war, nicht und agierte durchaus couragiert. Vor allem war der Abstiegskandidat darauf bedacht, dem VfB keine Räume anzubieten. Das gelang zunächst gut, die Stuttgarter kamen nur vereinzelt zu aussichtsreichen Szenen. Unterm Strich erlaubte sich der KSC aber zu viele Patzer. Der Abstand zum Relegationsplatz beträgt nun schon acht Punkte.

SID sr om

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Foto: Imago

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MUNICH, GERMANY - APRIL 05: Amilton (R) of TSV 1860 Muenchen challenges Timo Baumgartl of VfB Stuttgart during the Second Bundesliga match between TSV 1860 Muenchen and VfB Stuttgart at Allianz Arena on April 5, 2017 in Munich, Germany. (Photo by Lennart Preiss/Bongarts/Getty Images)

1:1 in München: Stuttgart rutscht auf Rang zwei

via Sky Sport Austria

SID – Dem VfB Stuttgart geht im Aufstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga offenbar die Luft aus. Der Erstliga-Absteiger kam bei 1860 München durch den späten Treffer von Marcin Kaminski (90.+2) immerhin zu einem 1:1 (0:1), wartet aber seit fünf Spielen auf einen Sieg. Damit fielen die Schwaben am 27. Spieltag vom ersten auf den zweiten Platz zurück.

Die Löwen können den Abstiegskampf mit 32 Punkten noch nicht gänzlich abhaken. Romuald Lacazette hatte die Gastgeber in der 23. Minute in Führung gebracht.

“In der Phase wo wir gut waren, bekommen wir das Gegentor. Insgesamt hatten wir aber wenig gute Torchancen. Unser Treffer war am Ende sehr glücklich”, sagte VfB-Trainer Hannes Wolf selbstkritisch nach dem Abpfiff.

Vor 47.100 Zuschauern hatte die Gäste über weite Strecken die bessere Spielanlage gezeigt, lange Zeit konnte der VfB seine Überlegenheit aber nicht in Treffer ummünzen. München agierte geschickt aus der Defensive heraus und setzte bei Kontern immer wieder Nadelstiche.

Allein der ehemalige Kapitän Stefan Aigner vergab noch zwei gute Gelegenheiten für die Sechziger. Für Stuttgart hätten schon Kapitän Christian Gentner, Emiliano Insúa und Julian Green einen Treffer erzielen können.

Beste Münchner waren Abdoulaye Ba und Amilton. Beim VfB, der auf seinen verletzten Offensivspieler Carlos Mané verzichten musste, wussten Anto Grgic und Ebenezer Ofori besonders zu gefallen.

Beitragsbild: Getty Images

VfB Stuttgart - SG Dynamo Dresden Deutschland, Stuttgart, 02.04.2017, Fussball, 2. Bundesliga, Saison 2016/2017, 26. Spieltag, VfB Stuttgart - SG Dynamo Dresden: (VfB Stuttgart).

VfB Stuttgart SG Dynamo Dresden Germany Stuttgart 02 04 2017 Football 2 Bundesliga Season 2016 2017 26 Matchday VfB Stuttgart SG Dynamo Dresden VfB Stuttgart

Stuttgart nach Aufholjagd Tabellenführer

via Sky Sport Austria

Trotz eines Hattricks von Stefan Kutschke und eines frühen 0:3-Rückstands ist der VfB Stuttgart mit einer furiosen Aufholjagd an die Tabellenspitze der 2. Fußball-Bundesliga zurückgekehrt. Simon Terodde rettete den Schwaben mit einem verwandelten Foulelfmeter in der Nachspielzeit (90.+4) ein 3:3 (1:3) gegen Dynamo Dresden und den Sprung auf Platz eins.

Nach 26 Minuten hatte der Aufsteiger aus Sachsen nach Kutschkes zweitem Hattrick der Saison wie der sichere Sieger ausgesehen. Der 28-Jährige traf vor 60.000 Zuschauern in ausverkauften Mercedes-Benz-Arena in der vierten Minute nach klugem Querpass von Niklas Kreuzer und in der 22. Minute nach einer langen Hereingabe von Philip Heise. Nachdem ihn VfB-Torwart Mitch Langerak am Rand des Strafraum von den Beinen geholt hatte, verwandelte der Ex-Wolfsburger selbst (26.) und schraubte seine Saisonbilanz auf 14 Tore.

Bereits beim 3:2 am 28. Oktober gegen Eintracht Braunschweig hatte Kutschke einen Hattrick verbucht – damals innerhalb von 13 Minuten in der zweiten Halbzeit. Stuttgarts Torjäger Terodde verkürzte mit seinem 16. Saisontreffer noch vor der Pause (29.). Emiliano Insua gelang eine Viertelstunde vor Schluss das 2:3 (75.).

Nach dem Seitenwechsel hatten die Gastgeber Pech, als der Ball nach einem Freistoß von Anto Grgic und beim Nachschuss von Terodde zweimal binnen Sekunden an die Latte flog (58.). Elf Minuten später traf auch Christian Gentner den Querbalken. Stuttgart bestimmte nun eindeutig das Geschehen, hatte rund 70 Prozent Ballbesitz. Dresden beschränkte sich völlig auf die Defensive und versuchte, den Vorprung zu verwalten. Nach Insuas 2:3 begann das große Zittern.

Beste Stuttgarter waren Terodde und Julian Green, bei Dynamo überzeugten Kutschke und Heise.

SID tl
Foto: Imago

18.03.2017 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 25. Spieltag: SpVgg Greuther Fürth Fuerth - VfB Stuttgart - / - Daniel Ginczek (33, VfB Stuttgart ) enttäuscht / Enttäuschung

18 03 2017 Football Season 2016 2017 2 Football Bundesliga 25 Matchday Spvgg Greuther Fuerth fuerth VfB Stuttgart Daniel Ginczek 33 VfB Stuttgart disappointed Disappointment

VfB lässt Punkte in Fürth liegen

via Sky Sport Austria

Tabellenführer VfB Stuttgart hat wichtige Punkte im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga liegen lassen. Bei der SpVgg Greuther Fürth unterlagen die Schwaben überraschend 0:1 (0:1). Es war die erste Niederlage für den Bundesliga-Absteiger nach sieben Spielen ohne Schlappe und in diesem Jahr. Die Stuttgarter, die am Montag von Union Berlin durch einen Sieg gegen den 1. FC Nürnberg als Spitzenreiter abgelöst werden könnten, warten nun seit drei Spielen auf einen Dreier.

Veton Berisha (9.) erzielte vor 12.660 Zuschauern aus 30 m das Siegtor der Kleeblätter. Fürth ist jetzt seit sieben Partien ohne Niederlage und feierte dabei vier Siege und drei Unentschieden.

Carlos Mané vergab bereits in der vierten Minute die große Chance zur Stuttgarter Führung. Fürths Keeper Balasz Megyeri parierte den Schuss des allein auf ihn zustürmenden VfB-Profis.

Mit der frühen Führung im Rücken ließen die Gastgeber die Stuttgarter kommen, machten die Räume eng und störten empfindlich den Spielaufbau der Gäste. Gefahr für das Tor der Franken konnten die Stuttgarter kaum heraufbeschwören.

In der 39. Minute wurde zudem ein Treffer von Stuttgarts Torjäger Simon Terodde wegen einer angeblichen Abseitsstellung nicht gegeben – eine umstrittene Situation. Für Fürth hatte Serdar Dursun das 2:0 auf dem Fuß (47.), der Ball ging aber haarscharf am linken Pfosten vorbei. VfB-Kapitän Christian Gentner scheiterte mit einem Schuss aus der Drehung an Megyeri (68.), der einen tollen Reflex zeigte und den Ausgleich verhinderte.

Die Bestnoten bei Fürth verdienten sich Megyeri, Dursun und Robert Zulj. Aufseiten des VfB gefielen Torwart Mitch Langerak und Gentner.

SID rd

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Strafraumszene Torraumszene Kopfballduell, Zweikampf, Aktion Tim Hoogland VfL Bochum gegen Benjamin Pavard VfB Stuttgart und Timo Baumgartl VfB Stuttgart VfB Stuttgart vs VfL Bochum BOC 10.03.2017 VfB Stuttgart vs VfL Bochum BOC

Penalty scene Torraumszene Ball head duel duel Action shot Tim Hoogland VfL Bochum against Benjamin PAVARD VfB Stuttgart and Timo Baumgartl VfB Stuttgart VfB Stuttgart vs VfL Bochum BOC 10 03 2017 VfB Stuttgart vs VfL Bochum BOC

1:1 gegen Bochum: Stuttgart kassiert Dämpfer im Aufstiegskampf

via Sky Sport Austria

(SID) – Tabellenführer VfB Stuttgart hat im Aufstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga Federn gelassen. Die Schwaben kamen gegen den VfL Bochum nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus, bauten zu Beginn des 24. Spieltages den Vorsprung auf den Relegationsplatz aber immerhin auf sieben Punkte aus. Union Berlin hat auf Rang zwei nur noch zwei Punkte Rückstand.

Der Ex-Bochumer Daniel Ginczek rettete dem VfB im ersten Heimspiel nach dem Rauswurf von Weltmeister Kevin Großkreutz mit seinem Tor in der 70. Minute zumindest einen Punkt. Die Bochumer verpassten ihren ersten Sieg beim VfB seit 1987, kamen aber dem endgültigen Klassenerhalt einen weiteren Schritt näher. Die Führung hatte ausgerechnet Geburtstagskind Anthony Losilla erzielt. Der defensive Mittelfeldspieler, der am Freitag 31 Jahre alt wurde, beschenkte sich in der zehnten Minute mit seinem ersten Saisontreffer selbst.

Die Hausherren kamen vor der Pause auch dank intensiver Gegenwehr des VfL kaum ins Spiel. Bochum war zunächst die bessere Mannschaft und hatte durch Johannes Wurtz (27.) eine weitere gute Möglichkeit. VfB-Trainer Hannes Wolf reagierte schon nach einer halben Stunde und brachte Matthias Zimmermann für Anto Grgic.

Nach der Pause spielte Stuttgart strukturierter, tat sich aber gegen die gute Bochumer Defensive um die Routiniers Felix Bastians und Marco Hoogland schwer. Hoogland musste 20 Minuten vor dem Ende verletzt vom Feld, und da Gästetrainer Gertjan Verbeek bereits dreimal gewechselt hatte, agierte Bochum in Unterzahl. Das nutzte Joker Ginczek, der zwölf Minuten nach seiner Einwechslung ein Zuspiel von Carlos Mané aus kurzer Distanz verwertete.

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Beitragsbild: Imago

Mirko Boland am Ball, Fussball, 2. Bundesliga, Eintracht Braunschweig - VfB Stuttgart, xtgx

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1:1 in Braunschweig – Stuttgart punktet auch in Unterzahl

via Sky Sport Austria

(SID) – Unbeeindruckt von der spektakulären Trennung von Weltmeister Kevin Großkreutz hat Spitzenreiter VfB Stuttgart seinen Erfolgsweg in der 2. Fußball-Bundesliga fortgesetzt. Nach fünf Siegen in Folge kam der Bundesliga-Absteiger zu einem nicht unverdienten 1:1 (1:1) beim Herbstmeister Eintracht Braunschweig. Dabei mussten die Schwaben ab der 41. Minute mit neun Feldspielern auskommen. Innenverteidiger Marcin Kaminski sah wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot.

Die schnelle Führung der Gäste in der dritten Minute durch Carlos Mane, der einen Stockfehler von Ken Reichel ausnutzte, glichen die Niedersachsen in der 42. Minute aus. Reichel machte seinen Patzer mit einem sicher verwandelten Foulelfmeter wieder wett. Zuvor hatte VfB-Torhüter Mitchell Langerak einen Strafstoß von Mirko Boland (32.) bravourös pariert.

Lieberknecht: “Den Punkt müssen wir mitnehmen”
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Vor 23.000 Zuschauern im fast ausverkauften Eintracht-Stadion verpassten die Niedersachsen durch das Remis den Sprung auf den dritten Tabellenplatz. Trainer Torsten Lieberknecht hatte in seiner Startformation überraschend auf Torjäger Domi Kumbela verzichtet, angeblich aus disziplinarischen Gründen. Erst in der 62. Minute wurde der Angreifer eingewechselt.

Langerak: “Habe ein bisschen Elfmeter-Training gemacht”
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Nach ausgeglichener erster Halbzeit konnte der VfB auch das Spielgeschehen in den zweiten 45 Minuten trotz Unterzahl weitgehend ausgeglichen gestalten. Die Platzherren fanden auf dem regendurchweichten Rasen nicht die nötigen spielerischen Mittel.

Wolf: “Dann dachten wir kurz, es wäre wieder 2016”
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Stärkste Stuttgarter waren Langerak und Torschütze Mane. Der kampfstarke Quirin Moll sowie der quirlige Onel Hernandez verdienten sich bei Braunschweig die Bestnoten.

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VfB-Fans starten Online-Petition für Kevin Großkreutz

via Sky Sport Austria

Am vergangenen Freitag beendeten der VfB Stuttgart und Kevin Großkreutz nach dem “Prügel-Skandal” die Zusammenarbeit. Nun haben die Stuttgarter Fans eine Online-Petition mit dem Titel “Kevin Großkreutz zurück zum VfB Stuttgart” gestartet.

Damit erhoffen sich die VfB-Fans noch eine zweite Chance für ihren Publikumsliebling. Der Initiator liefert folgende Begründung auf der Internetseite “www.openpetition.de”: “Ihr solltet im Interesse unserer Fans und im Interesse des Volkssportes Fußball Kevin Großkreutz eine zweite Chance geben und ihn weiter bei euch spielen lassen.”

Zudem schreibt er weiter: “Er war der einzige Spieler, der sich direkt nach dem Abstieg letztes Jahr zum VfB bekannt hat und sein Versprechen auch in die Tat umgesetzt hat. Er gab immer 1893 Prozent für den Verein, hat sich in jeden Zweikampf geschmissen und uns Fans mitgerissen wie kein Zweiter!”

Stand 11:45 Uhr haben bislang 9.937 Unterstützer von Großkreutz unterschrieben. Viele Unterschriften stammen nicht nur aus Stuttgart. Anhänger aus ganz Deutschland sowie aus Europa geben dem Weltmeister ihre Stimme.

Eintracht Braunschweig – VfB Stuttgart – ab 19:45 Uhr live auf Sky Bundesliga 1 HD

Bild: Getty Images

VfB trennt sich von Großkreutz: Emotionaler Abschied

via Sky Sport Austria

(SID) – Fußball-Zweitligist VfB Stuttgart hat sich mit sofortiger Wirkung von Kevin Großkreutz getrennt. Das gaben die Schwaben am Freitag bekannt. Der noch bis 2018 laufende Vertrag mit dem 28-Jährigen ist demnach “einvernehmlich” aufgelöst worden, wie Manager Jan Schindelmeiser betonte.

Großkreutz sagte anschließend bei einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz unter Tränen, er wolle mit dem Profi-Fußball “erst mal nichts mehr zu tun haben”. Der Mannschaft wünschte er den Aufstieg in die Bundesliga, “ich hoffe, dass ich eingeladen werde und mit den Jungs den Aufstieg feiern kann”.

Die Stellungnahme von Großkreutz im Video
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Großkreutz war in der Nacht auf Dienstag im Anschluss an eine Party in Stuttgart in eine Schlägerei verwickelt gewesen. Der sechsmalige Nationalspieler erlitt Kopfverletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden. “Ich bin froh, dass ich überhaupt hier sein kann”, sagte Großkreutz am Freitag.

Schindelmeiser: “Es wurde Stillschweigen vereinbart”
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Großkreutz habe sich entschuldigt und erklärt, die Konsequenzen tragen zu wollen, sagte Schindelmeister, betonte aber auch, die Vorgänge hätten “nicht folgenlos bleiben”, können. Sie seien “ernsthaft genug” für eine Trennung: “Gerade die Spieler der ersten Mannschaft haben eine besondere Vorbildfunktion für den Verein im Allgemeinen und unsere Jugendspieler im Besonderen.”

Schindelmeiser bestätigt: “Vertrag mit Kevin wird aufgelöst”
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Großkreutz sprach in der Mitteilung des Klubs von einem “Fehler, der mir sehr leid tut. Ich akzeptiere die Konsequenzen und bedauere, dass meine Zeit beim VfB so zu Ende geht.” Er war im Januar 2016 für 2,2 Millionen Euro vom türkischen Rekordmeister Galatasaray Istanbul an den Neckar gewechselt.

Bietragsbild: Screenshot Video

DRESDEN, GERMANY - OCTOBER 15:  Kevin Grosskreutz of Stuttgart looks on during the Second Bundesliga match between SG Dynamo Dresden and VfB Stuttgart at DDV-Stadion on October 15, 2016 in Dresden, Germany. (Photo by Matthias Kern/Bongarts/Getty Images)

VfB Stuttgart trennt sich von Kevin Großkreutz

via Sky Sport Austria

(SID) – Fußball-Zweitligist VfB Stuttgart hat sich anscheinend mit sofortiger Wirkung von Weltmeister Kevin Großkreutz getrennt. Das berichten am Freitag mehrere Medien übereinstimmend. Großkreutz (28) war in der Nacht auf Dienstag im Anschluss an eine Party in Stuttgart in eine Schlägerei verwickelt gewesen. Der sechsmalige Nationalspieler erlitt Kopfverletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden.

SSNHD: Trennung zwischen Großkreutz und VfB
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Großkreutz war im Januar 2016 für 2,2 Millionen Euro vom türkischen Rekordmeister Galatasaray Istanbul an den Neckar gewechselt. Sein Vertrag dort lief noch bis 2018. Die Trennung soll am Donnerstagabend nach einem mehrstündigen Gespräch zwischen Großkreutz und der Vereinsführung vereinbart worden sein.

Präsident Wolfgang Dietrich hatte am Donnerstag verkündet, der VfB könne nach dem Vorfall nicht zur Tagesordnung übergehen. Manager Jan Schindelmeiser hatte betont, der Klub werde “gewissenhaft und verantwortungsvoll mit dem Thema umgehen”. Trainer Hannes Wolf nannte das Geschehene “keine schöne Geschichte”, betonte aber, für mögliche Konsequenzen sei nicht er, sondern der Verein verantwortlich.

Großkreutz ist nicht das erste Mal außerhalb des Fußballplatzes in die Schlagzeilen geraten. In seiner Zeit bei Borussia Dortmund hatte er nach dem DFB-Pokal-Finale 2014 in die Lobby eines Hotels uriniert. Kurz davor hatte er mit der sogenannten “Döner-Wurf-Affäre” für Aufregung gesorgt. Bundestrainer Joachim Löw nahm ihn trotzdem mit zur WM nach Brasilien, wo er allerdings als einer von drei Feldspielern nicht zum Einsatz kam.

Beitragsbild: Getty Images

Simon Terodde ( VfB Stuttgart 9 ) Emiliano Insua ( VfB Stuttgart 2 ) jubeln nach dem 1:0, VfB Stuttgart vs.1. FC Kaiserslautern, 2.Bundesliga, Fussball, 26.02.2017, Stuttgart Copyright: xLangerx/xEibner-Pressefotox EP_HLR

Simon Terodde VfB Stuttgart 9 Emiliano Insua VfB Stuttgart 2 cheer After the 1 0 VfB Stuttgart vs 1 FC Kaiserslautern 2 Bundesliga Football 26 02 2017 Stuttgart Copyright xLangerx xEibner Pressefotox EP_HLR

Fünfter Dreier in Folge: VfB-Serie ungebrochen

via Sky Sport Austria

Der VfB Stuttgart hat seine Siegesserie fortgesetzt und kommt der sofortigen Rückkehr in die Fußball-Bundesliga immer näher. Der fünfmalige Meister setzte sich am 22. Spieltag der 2. Liga 2:0 (0:0) im Duell der Traditionsvereine gegen den viermaligen Titelträger 1. FC Kaiserslautern durch.

Topstürmer Terodde (58.) und Berkay Özcan (87.) erzielten die Treffer für den Spitzenreiter, der nach dem fünften Sieg in Folge bereits sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz hat. Die Roten Teufel bleiben im unteren Mittelfeld.

Wolf über Terodde: “Eigentlich ein Sch***tag”
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Die 52.100 Zuschauer in der Stuttgarter Arena sahen in der ersten Hälfte eine weitgehend ausgeglichene Partie. Die Gäste aus der Pfalz hielten überraschend gut mit und gestatteten dem VfB keine echte Torchance. Den Schwaben fiel gegen die beste Defensive der Liga nicht viel ein, der FCK seinerseits brachte in der Offensive allerdings auch kaum etwas zustande.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Stuttgarter massiv den Druck, die Lauterer konnten sich kaum noch befreien. Vor allem Standardsituationen sorgten für Gefahr vor dem Tor der Pfälzer.

Terodde: “Der Schädel brummt ein bisschen”
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Der Treffer für den VfB war nur eine Frage der Zeit, Terodde sorgte letztlich dafür. Es war das 15. Saisontor des 28-Jährigen, der nun die Torjägerliste anführt. Erst in der letzten Viertelstunde wachten die Gäste auf und verstärkten die Offensive, die Stuttgarter hatten so Platz für Konter. Der eingewechselte Özcan sorgte für die Entscheidung.

SID as cp

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STUTTGART, GERMANY - FEBRUARY 06:  Players of Stuttgart celebrate after tthe first goal during the Second Bundesliga match between VfB Stuttgart and Fortuna Duesseldorf at Mercedes-Benz Arena on February 6, 2017 in Stuttgart, Germany.  (Photo by Thomas Niedermueller/Bongarts/Getty Images)

Stuttgart marschiert weiter Richtung Bundesliga

via Sky Sport Austria

SID – Zweitligist VfB Stuttgart marschiert weiter unbeirrt Richtung Fußball-Bundesliga. Der fünfmalige deutsche Meister kam beim 1. FC Heidenheim zu einem verdienten 2:1 (1:1)-Erfolg und führt die Tabelle weiter an.

Christian Gentner (19.) und Joker Josip Brekalo (71.) sorgten mit ihren Toren für den vierten Sieg im vierten Spiel des Jahres, für Heidenheim war der zwischenzeitliche Ausgleich von Marc Schnatterer (42.) zu wenig.

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Die selbstbewussten Gäste übernahmen vor 15.000 Zuschauern in der seit Wochen ausverkauften Voith-Arena schnell die Spielkontrolle. Gentner belohnte die gute Leistung des VfB mit dem Führungstreffer. Der Kapitän traf nach einer Ecke im Nachschuss.

Stuttgart war auch in der Folge die bessere Mannschaft, Carlos Mané vergab freistehend das 2:0 (33.). Heidenheim kam mit seiner ersten Chance noch vor der Pause zum Ausgleich. Kapitän Schnatterer erzielte sein achtes Saisontor mit einem Distanzschuss.

Das Tempo blieb auch in der zweiten Halbzeit hoch, beide Mannschaften suchten die Entscheidung. Heidenheims Tim Kleindienst scheiterte aus spitzem Winkel an VfB-Schlussmann Mitch Langerak (49.), auf der anderen Seite hielt Kevin Müller gegen Gentner und Torjäger Simon Terodde (beide 64.) glänzend. Dann kam der große Auftritt des Stuttgarter Winter-Neuzugangs Brekalo, der mit einem sehenswerten Distanzschuss in den Winkel traf.

In der Schlussphase machte Heidenheim viel Druck. Mit Glück und Geschick rettete Stuttgart den Vorsprung über die Zeit.

Beitragsbild: Getty Images

during the Second Bundesliga match between VfB Stuttgart and SV Sandhausen at Mercedes-Benz Arena on February 12, 2017 in Stuttgart, Germany.

VfB nach Zittersieg weiter auf Erstliga-Kurs

via Sky Sport Austria

Der VfB Stuttgart ist klar auf Kurs in Richtung sofortiger Bundesliga-Rückkehr. Der Zweitliga-Spitzenreiter baute durch ein hart erarbeitetes 2:1 (1:0) gegen den unangenehmen SV Sandhausen seine Tabellenführung zumindest vorübergehend auf fünf Punkte vor Eintracht Braunschweig aus. Sandhausen behält trotz der Niederlage einen Platz im oberen Mittelfeld.

Torjäger Simon Terodde (45.+2) erzielte durch einen verwandelten Foulelfmeter die Führung – und in der 85. Minute mit seinem 14. Saisontreffer auch das Siegtor. Sandhausens Joker Richard Sukuta-Pasu (62.) traf 18 Sekunden nach seiner Einwechslung mit seinem zweiten Ballkontakt zum Ausgleich.

Vor 44.560 Zuschauern zeigten die Schwaben eine bestenfalls durchschnittliche Leistung, die dennoch zum achten Heimsieg im zehnten Heimspiel reichte. Die Mannschaft von Trainer Hannes Wolf überzeugte in der Offensive nur phasenweise, zumeist standen die Sandhäuser, unter der Woche an Schalke im DFB-Pokal gescheitert, gut geordnet. Vor Teroddes Elfmetertor war das Team von Trainer Kenan Kocak in der Liga über 400 Minuten ohne Gegentreffer geblieben.

Möglichkeiten blieben gerade vor der Pause Mangelware. VfB-Neuzugang Julian Green (22.) prüfte einmal SVS-Torwart Marco Knaller, ansonsten fehlte den Angriffen des Erstliga-Absteigers häufig das Tempo. Auch nach dem Wechsel agierte der VfB zu vorsichtig, wachte erst nach dem Gegentreffer auf. Weltmeister Kevin Großkreutz (68.) hatte Pech mit einem Lattentreffer, Jean Zimmer (74.) scheiterte kläglich – dann schlug Terodde wuchtig vom Fünfmeterraum zu.

SID sr mh

Foto: Getty

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STUTTGART, GERMANY - FEBRUARY 06:  Players of Stuttgart celebrate after tthe first goal during the Second Bundesliga match between VfB Stuttgart and Fortuna Duesseldorf at Mercedes-Benz Arena on February 6, 2017 in Stuttgart, Germany.  (Photo by Thomas Niedermueller/Bongarts/Getty Images)

Stuttgart wieder Spitzenreiter: 2:0 gegen Düsseldorf

via Sky Sport Austria

Der VfB Stuttgart ist mit einem souveränen Heimsieg an die Tabellenspitze der 2. Fußball-Bundesliga zurückgekehrt. Der Erstliga-Absteiger setzte sich zum Abschluss des 19. Spieltages gegen Fortuna Düsseldorf mit 2:0 (2:0) durch und steht mit nun 38 Punkten erstmals seit zwei Monaten wieder ganz oben. Hannover 96 und Eintracht Braunschweig folgen mit jeweils drei Zählern Rückstand.

Für die Fortuna war es die zweite Niederlage im zweiten Spiel des neuen Jahres, die Rheinländer liegen mit 25 Zählern auf dem zehnten Rang. Stuttgarts Top-Stürmer Simon Terodde (13.) brachte die Gastgeber mit seinem 12. Saisontor früh in Führung. Julian Green, in der Winterpause von Rekordmeister Bayern München nach Stuttgart gewechselt, erhöhte wenig später mit seinem ersten Treffer für den VfB (20.).

Vor 38.200 Zuschauern konnten die Düsseldorfer das Spiel in den ersten Minuten noch ausgeglichen gestalten, danach entwickelte die Stuttgarter Mannschaft von Trainer Hannes Wolf jedoch immer mehr Druck. Nach einer Flanke aus dem linken Halbfeld kam Terodde aus wenigen Metern frei zum Kopfball und verwandelte problemlos. Minuten später segelte eine Hereingabe aus dem rechten Halbfeld in den Düsseldorfer Strafraum, Green vollendete mit einer Direktabnahme sehenswert.

In dieser Phase drohten die Gäste, in der Defensive völlig die Kontrolle zu verlieren. Auch offensiv brachte die Fortuna bis zur Pause kaum etwas zustande. Auch nach Wiederanpfiff schien der nächste Stuttgarter Treffer eine Frage der Zeit, Takuma Asano (47.) und Terodde (50.) vergaben ihre Möglichkeiten. In der Folge beruhigte sich das Spiel jedoch. Düsseldorf war dabei weiterhin kaum in der Lage, für Gefahr zu sorgen.

SID wt eh