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VfB Stuttgart

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18.03.2017 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 25. Spieltag: SpVgg Greuther Fürth Fuerth - VfB Stuttgart - / - Daniel Ginczek (33, VfB Stuttgart ) enttäuscht / Enttäuschung

18 03 2017 Football Season 2016 2017 2 Football Bundesliga 25 Matchday Spvgg Greuther Fuerth fuerth VfB Stuttgart Daniel Ginczek 33 VfB Stuttgart disappointed Disappointment

VfB lässt Punkte in Fürth liegen

via Sky Sport Austria

Tabellenführer VfB Stuttgart hat wichtige Punkte im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga liegen lassen. Bei der SpVgg Greuther Fürth unterlagen die Schwaben überraschend 0:1 (0:1). Es war die erste Niederlage für den Bundesliga-Absteiger nach sieben Spielen ohne Schlappe und in diesem Jahr. Die Stuttgarter, die am Montag von Union Berlin durch einen Sieg gegen den 1. FC Nürnberg als Spitzenreiter abgelöst werden könnten, warten nun seit drei Spielen auf einen Dreier.

Veton Berisha (9.) erzielte vor 12.660 Zuschauern aus 30 m das Siegtor der Kleeblätter. Fürth ist jetzt seit sieben Partien ohne Niederlage und feierte dabei vier Siege und drei Unentschieden.

Carlos Mané vergab bereits in der vierten Minute die große Chance zur Stuttgarter Führung. Fürths Keeper Balasz Megyeri parierte den Schuss des allein auf ihn zustürmenden VfB-Profis.

Mit der frühen Führung im Rücken ließen die Gastgeber die Stuttgarter kommen, machten die Räume eng und störten empfindlich den Spielaufbau der Gäste. Gefahr für das Tor der Franken konnten die Stuttgarter kaum heraufbeschwören.

In der 39. Minute wurde zudem ein Treffer von Stuttgarts Torjäger Simon Terodde wegen einer angeblichen Abseitsstellung nicht gegeben – eine umstrittene Situation. Für Fürth hatte Serdar Dursun das 2:0 auf dem Fuß (47.), der Ball ging aber haarscharf am linken Pfosten vorbei. VfB-Kapitän Christian Gentner scheiterte mit einem Schuss aus der Drehung an Megyeri (68.), der einen tollen Reflex zeigte und den Ausgleich verhinderte.

Die Bestnoten bei Fürth verdienten sich Megyeri, Dursun und Robert Zulj. Aufseiten des VfB gefielen Torwart Mitch Langerak und Gentner.

SID rd

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Strafraumszene Torraumszene Kopfballduell, Zweikampf, Aktion Tim Hoogland VfL Bochum gegen Benjamin Pavard VfB Stuttgart und Timo Baumgartl VfB Stuttgart VfB Stuttgart vs VfL Bochum BOC 10.03.2017 VfB Stuttgart vs VfL Bochum BOC

Penalty scene Torraumszene Ball head duel duel Action shot Tim Hoogland VfL Bochum against Benjamin PAVARD VfB Stuttgart and Timo Baumgartl VfB Stuttgart VfB Stuttgart vs VfL Bochum BOC 10 03 2017 VfB Stuttgart vs VfL Bochum BOC

1:1 gegen Bochum: Stuttgart kassiert Dämpfer im Aufstiegskampf

via Sky Sport Austria

(SID) – Tabellenführer VfB Stuttgart hat im Aufstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga Federn gelassen. Die Schwaben kamen gegen den VfL Bochum nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus, bauten zu Beginn des 24. Spieltages den Vorsprung auf den Relegationsplatz aber immerhin auf sieben Punkte aus. Union Berlin hat auf Rang zwei nur noch zwei Punkte Rückstand.

Der Ex-Bochumer Daniel Ginczek rettete dem VfB im ersten Heimspiel nach dem Rauswurf von Weltmeister Kevin Großkreutz mit seinem Tor in der 70. Minute zumindest einen Punkt. Die Bochumer verpassten ihren ersten Sieg beim VfB seit 1987, kamen aber dem endgültigen Klassenerhalt einen weiteren Schritt näher. Die Führung hatte ausgerechnet Geburtstagskind Anthony Losilla erzielt. Der defensive Mittelfeldspieler, der am Freitag 31 Jahre alt wurde, beschenkte sich in der zehnten Minute mit seinem ersten Saisontreffer selbst.

Die Hausherren kamen vor der Pause auch dank intensiver Gegenwehr des VfL kaum ins Spiel. Bochum war zunächst die bessere Mannschaft und hatte durch Johannes Wurtz (27.) eine weitere gute Möglichkeit. VfB-Trainer Hannes Wolf reagierte schon nach einer halben Stunde und brachte Matthias Zimmermann für Anto Grgic.

Nach der Pause spielte Stuttgart strukturierter, tat sich aber gegen die gute Bochumer Defensive um die Routiniers Felix Bastians und Marco Hoogland schwer. Hoogland musste 20 Minuten vor dem Ende verletzt vom Feld, und da Gästetrainer Gertjan Verbeek bereits dreimal gewechselt hatte, agierte Bochum in Unterzahl. Das nutzte Joker Ginczek, der zwölf Minuten nach seiner Einwechslung ein Zuspiel von Carlos Mané aus kurzer Distanz verwertete.

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Beitragsbild: Imago

Mirko Boland am Ball, Fussball, 2. Bundesliga, Eintracht Braunschweig - VfB Stuttgart, xtgx

Mirko Boland at Ball Football 2 Bundesliga Eintracht Brunswick VfB Stuttgart xtgx

1:1 in Braunschweig – Stuttgart punktet auch in Unterzahl

via Sky Sport Austria

(SID) – Unbeeindruckt von der spektakulären Trennung von Weltmeister Kevin Großkreutz hat Spitzenreiter VfB Stuttgart seinen Erfolgsweg in der 2. Fußball-Bundesliga fortgesetzt. Nach fünf Siegen in Folge kam der Bundesliga-Absteiger zu einem nicht unverdienten 1:1 (1:1) beim Herbstmeister Eintracht Braunschweig. Dabei mussten die Schwaben ab der 41. Minute mit neun Feldspielern auskommen. Innenverteidiger Marcin Kaminski sah wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot.

Die schnelle Führung der Gäste in der dritten Minute durch Carlos Mane, der einen Stockfehler von Ken Reichel ausnutzte, glichen die Niedersachsen in der 42. Minute aus. Reichel machte seinen Patzer mit einem sicher verwandelten Foulelfmeter wieder wett. Zuvor hatte VfB-Torhüter Mitchell Langerak einen Strafstoß von Mirko Boland (32.) bravourös pariert.

Lieberknecht: “Den Punkt müssen wir mitnehmen”
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Vor 23.000 Zuschauern im fast ausverkauften Eintracht-Stadion verpassten die Niedersachsen durch das Remis den Sprung auf den dritten Tabellenplatz. Trainer Torsten Lieberknecht hatte in seiner Startformation überraschend auf Torjäger Domi Kumbela verzichtet, angeblich aus disziplinarischen Gründen. Erst in der 62. Minute wurde der Angreifer eingewechselt.

Langerak: “Habe ein bisschen Elfmeter-Training gemacht”
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Nach ausgeglichener erster Halbzeit konnte der VfB auch das Spielgeschehen in den zweiten 45 Minuten trotz Unterzahl weitgehend ausgeglichen gestalten. Die Platzherren fanden auf dem regendurchweichten Rasen nicht die nötigen spielerischen Mittel.

Wolf: “Dann dachten wir kurz, es wäre wieder 2016”
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Stärkste Stuttgarter waren Langerak und Torschütze Mane. Der kampfstarke Quirin Moll sowie der quirlige Onel Hernandez verdienten sich bei Braunschweig die Bestnoten.

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VfB-Fans starten Online-Petition für Kevin Großkreutz

via Sky Sport Austria

Am vergangenen Freitag beendeten der VfB Stuttgart und Kevin Großkreutz nach dem “Prügel-Skandal” die Zusammenarbeit. Nun haben die Stuttgarter Fans eine Online-Petition mit dem Titel “Kevin Großkreutz zurück zum VfB Stuttgart” gestartet.

Damit erhoffen sich die VfB-Fans noch eine zweite Chance für ihren Publikumsliebling. Der Initiator liefert folgende Begründung auf der Internetseite “www.openpetition.de”: “Ihr solltet im Interesse unserer Fans und im Interesse des Volkssportes Fußball Kevin Großkreutz eine zweite Chance geben und ihn weiter bei euch spielen lassen.”

Zudem schreibt er weiter: “Er war der einzige Spieler, der sich direkt nach dem Abstieg letztes Jahr zum VfB bekannt hat und sein Versprechen auch in die Tat umgesetzt hat. Er gab immer 1893 Prozent für den Verein, hat sich in jeden Zweikampf geschmissen und uns Fans mitgerissen wie kein Zweiter!”

Stand 11:45 Uhr haben bislang 9.937 Unterstützer von Großkreutz unterschrieben. Viele Unterschriften stammen nicht nur aus Stuttgart. Anhänger aus ganz Deutschland sowie aus Europa geben dem Weltmeister ihre Stimme.

Eintracht Braunschweig – VfB Stuttgart – ab 19:45 Uhr live auf Sky Bundesliga 1 HD

Bild: Getty Images

VfB trennt sich von Großkreutz: Emotionaler Abschied

via Sky Sport Austria

(SID) – Fußball-Zweitligist VfB Stuttgart hat sich mit sofortiger Wirkung von Kevin Großkreutz getrennt. Das gaben die Schwaben am Freitag bekannt. Der noch bis 2018 laufende Vertrag mit dem 28-Jährigen ist demnach “einvernehmlich” aufgelöst worden, wie Manager Jan Schindelmeiser betonte.

Großkreutz sagte anschließend bei einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz unter Tränen, er wolle mit dem Profi-Fußball “erst mal nichts mehr zu tun haben”. Der Mannschaft wünschte er den Aufstieg in die Bundesliga, “ich hoffe, dass ich eingeladen werde und mit den Jungs den Aufstieg feiern kann”.

Die Stellungnahme von Großkreutz im Video
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Großkreutz war in der Nacht auf Dienstag im Anschluss an eine Party in Stuttgart in eine Schlägerei verwickelt gewesen. Der sechsmalige Nationalspieler erlitt Kopfverletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden. “Ich bin froh, dass ich überhaupt hier sein kann”, sagte Großkreutz am Freitag.

Schindelmeiser: “Es wurde Stillschweigen vereinbart”
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Großkreutz habe sich entschuldigt und erklärt, die Konsequenzen tragen zu wollen, sagte Schindelmeister, betonte aber auch, die Vorgänge hätten “nicht folgenlos bleiben”, können. Sie seien “ernsthaft genug” für eine Trennung: “Gerade die Spieler der ersten Mannschaft haben eine besondere Vorbildfunktion für den Verein im Allgemeinen und unsere Jugendspieler im Besonderen.”

Schindelmeiser bestätigt: “Vertrag mit Kevin wird aufgelöst”
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Großkreutz sprach in der Mitteilung des Klubs von einem “Fehler, der mir sehr leid tut. Ich akzeptiere die Konsequenzen und bedauere, dass meine Zeit beim VfB so zu Ende geht.” Er war im Januar 2016 für 2,2 Millionen Euro vom türkischen Rekordmeister Galatasaray Istanbul an den Neckar gewechselt.

Bietragsbild: Screenshot Video

DRESDEN, GERMANY - OCTOBER 15:  Kevin Grosskreutz of Stuttgart looks on during the Second Bundesliga match between SG Dynamo Dresden and VfB Stuttgart at DDV-Stadion on October 15, 2016 in Dresden, Germany. (Photo by Matthias Kern/Bongarts/Getty Images)

VfB Stuttgart trennt sich von Kevin Großkreutz

via Sky Sport Austria

(SID) – Fußball-Zweitligist VfB Stuttgart hat sich anscheinend mit sofortiger Wirkung von Weltmeister Kevin Großkreutz getrennt. Das berichten am Freitag mehrere Medien übereinstimmend. Großkreutz (28) war in der Nacht auf Dienstag im Anschluss an eine Party in Stuttgart in eine Schlägerei verwickelt gewesen. Der sechsmalige Nationalspieler erlitt Kopfverletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden.

SSNHD: Trennung zwischen Großkreutz und VfB
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Großkreutz war im Januar 2016 für 2,2 Millionen Euro vom türkischen Rekordmeister Galatasaray Istanbul an den Neckar gewechselt. Sein Vertrag dort lief noch bis 2018. Die Trennung soll am Donnerstagabend nach einem mehrstündigen Gespräch zwischen Großkreutz und der Vereinsführung vereinbart worden sein.

Präsident Wolfgang Dietrich hatte am Donnerstag verkündet, der VfB könne nach dem Vorfall nicht zur Tagesordnung übergehen. Manager Jan Schindelmeiser hatte betont, der Klub werde “gewissenhaft und verantwortungsvoll mit dem Thema umgehen”. Trainer Hannes Wolf nannte das Geschehene “keine schöne Geschichte”, betonte aber, für mögliche Konsequenzen sei nicht er, sondern der Verein verantwortlich.

Großkreutz ist nicht das erste Mal außerhalb des Fußballplatzes in die Schlagzeilen geraten. In seiner Zeit bei Borussia Dortmund hatte er nach dem DFB-Pokal-Finale 2014 in die Lobby eines Hotels uriniert. Kurz davor hatte er mit der sogenannten “Döner-Wurf-Affäre” für Aufregung gesorgt. Bundestrainer Joachim Löw nahm ihn trotzdem mit zur WM nach Brasilien, wo er allerdings als einer von drei Feldspielern nicht zum Einsatz kam.

Beitragsbild: Getty Images

Simon Terodde ( VfB Stuttgart 9 ) Emiliano Insua ( VfB Stuttgart 2 ) jubeln nach dem 1:0, VfB Stuttgart vs.1. FC Kaiserslautern, 2.Bundesliga, Fussball, 26.02.2017, Stuttgart Copyright: xLangerx/xEibner-Pressefotox EP_HLR

Simon Terodde VfB Stuttgart 9 Emiliano Insua VfB Stuttgart 2 cheer After the 1 0 VfB Stuttgart vs 1 FC Kaiserslautern 2 Bundesliga Football 26 02 2017 Stuttgart Copyright xLangerx xEibner Pressefotox EP_HLR

Fünfter Dreier in Folge: VfB-Serie ungebrochen

via Sky Sport Austria

Der VfB Stuttgart hat seine Siegesserie fortgesetzt und kommt der sofortigen Rückkehr in die Fußball-Bundesliga immer näher. Der fünfmalige Meister setzte sich am 22. Spieltag der 2. Liga 2:0 (0:0) im Duell der Traditionsvereine gegen den viermaligen Titelträger 1. FC Kaiserslautern durch.

Topstürmer Terodde (58.) und Berkay Özcan (87.) erzielten die Treffer für den Spitzenreiter, der nach dem fünften Sieg in Folge bereits sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz hat. Die Roten Teufel bleiben im unteren Mittelfeld.

Wolf über Terodde: “Eigentlich ein Sch***tag”
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Die 52.100 Zuschauer in der Stuttgarter Arena sahen in der ersten Hälfte eine weitgehend ausgeglichene Partie. Die Gäste aus der Pfalz hielten überraschend gut mit und gestatteten dem VfB keine echte Torchance. Den Schwaben fiel gegen die beste Defensive der Liga nicht viel ein, der FCK seinerseits brachte in der Offensive allerdings auch kaum etwas zustande.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Stuttgarter massiv den Druck, die Lauterer konnten sich kaum noch befreien. Vor allem Standardsituationen sorgten für Gefahr vor dem Tor der Pfälzer.

Terodde: “Der Schädel brummt ein bisschen”
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Der Treffer für den VfB war nur eine Frage der Zeit, Terodde sorgte letztlich dafür. Es war das 15. Saisontor des 28-Jährigen, der nun die Torjägerliste anführt. Erst in der letzten Viertelstunde wachten die Gäste auf und verstärkten die Offensive, die Stuttgarter hatten so Platz für Konter. Der eingewechselte Özcan sorgte für die Entscheidung.

SID as cp

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STUTTGART, GERMANY - FEBRUARY 06:  Players of Stuttgart celebrate after tthe first goal during the Second Bundesliga match between VfB Stuttgart and Fortuna Duesseldorf at Mercedes-Benz Arena on February 6, 2017 in Stuttgart, Germany.  (Photo by Thomas Niedermueller/Bongarts/Getty Images)

Stuttgart marschiert weiter Richtung Bundesliga

via Sky Sport Austria

SID – Zweitligist VfB Stuttgart marschiert weiter unbeirrt Richtung Fußball-Bundesliga. Der fünfmalige deutsche Meister kam beim 1. FC Heidenheim zu einem verdienten 2:1 (1:1)-Erfolg und führt die Tabelle weiter an.

Christian Gentner (19.) und Joker Josip Brekalo (71.) sorgten mit ihren Toren für den vierten Sieg im vierten Spiel des Jahres, für Heidenheim war der zwischenzeitliche Ausgleich von Marc Schnatterer (42.) zu wenig.

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Die selbstbewussten Gäste übernahmen vor 15.000 Zuschauern in der seit Wochen ausverkauften Voith-Arena schnell die Spielkontrolle. Gentner belohnte die gute Leistung des VfB mit dem Führungstreffer. Der Kapitän traf nach einer Ecke im Nachschuss.

Stuttgart war auch in der Folge die bessere Mannschaft, Carlos Mané vergab freistehend das 2:0 (33.). Heidenheim kam mit seiner ersten Chance noch vor der Pause zum Ausgleich. Kapitän Schnatterer erzielte sein achtes Saisontor mit einem Distanzschuss.

Das Tempo blieb auch in der zweiten Halbzeit hoch, beide Mannschaften suchten die Entscheidung. Heidenheims Tim Kleindienst scheiterte aus spitzem Winkel an VfB-Schlussmann Mitch Langerak (49.), auf der anderen Seite hielt Kevin Müller gegen Gentner und Torjäger Simon Terodde (beide 64.) glänzend. Dann kam der große Auftritt des Stuttgarter Winter-Neuzugangs Brekalo, der mit einem sehenswerten Distanzschuss in den Winkel traf.

In der Schlussphase machte Heidenheim viel Druck. Mit Glück und Geschick rettete Stuttgart den Vorsprung über die Zeit.

Beitragsbild: Getty Images

during the Second Bundesliga match between VfB Stuttgart and SV Sandhausen at Mercedes-Benz Arena on February 12, 2017 in Stuttgart, Germany.

VfB nach Zittersieg weiter auf Erstliga-Kurs

via Sky Sport Austria

Der VfB Stuttgart ist klar auf Kurs in Richtung sofortiger Bundesliga-Rückkehr. Der Zweitliga-Spitzenreiter baute durch ein hart erarbeitetes 2:1 (1:0) gegen den unangenehmen SV Sandhausen seine Tabellenführung zumindest vorübergehend auf fünf Punkte vor Eintracht Braunschweig aus. Sandhausen behält trotz der Niederlage einen Platz im oberen Mittelfeld.

Torjäger Simon Terodde (45.+2) erzielte durch einen verwandelten Foulelfmeter die Führung – und in der 85. Minute mit seinem 14. Saisontreffer auch das Siegtor. Sandhausens Joker Richard Sukuta-Pasu (62.) traf 18 Sekunden nach seiner Einwechslung mit seinem zweiten Ballkontakt zum Ausgleich.

Vor 44.560 Zuschauern zeigten die Schwaben eine bestenfalls durchschnittliche Leistung, die dennoch zum achten Heimsieg im zehnten Heimspiel reichte. Die Mannschaft von Trainer Hannes Wolf überzeugte in der Offensive nur phasenweise, zumeist standen die Sandhäuser, unter der Woche an Schalke im DFB-Pokal gescheitert, gut geordnet. Vor Teroddes Elfmetertor war das Team von Trainer Kenan Kocak in der Liga über 400 Minuten ohne Gegentreffer geblieben.

Möglichkeiten blieben gerade vor der Pause Mangelware. VfB-Neuzugang Julian Green (22.) prüfte einmal SVS-Torwart Marco Knaller, ansonsten fehlte den Angriffen des Erstliga-Absteigers häufig das Tempo. Auch nach dem Wechsel agierte der VfB zu vorsichtig, wachte erst nach dem Gegentreffer auf. Weltmeister Kevin Großkreutz (68.) hatte Pech mit einem Lattentreffer, Jean Zimmer (74.) scheiterte kläglich – dann schlug Terodde wuchtig vom Fünfmeterraum zu.

SID sr mh

Foto: Getty

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STUTTGART, GERMANY - FEBRUARY 06:  Players of Stuttgart celebrate after tthe first goal during the Second Bundesliga match between VfB Stuttgart and Fortuna Duesseldorf at Mercedes-Benz Arena on February 6, 2017 in Stuttgart, Germany.  (Photo by Thomas Niedermueller/Bongarts/Getty Images)

Stuttgart wieder Spitzenreiter: 2:0 gegen Düsseldorf

via Sky Sport Austria

Der VfB Stuttgart ist mit einem souveränen Heimsieg an die Tabellenspitze der 2. Fußball-Bundesliga zurückgekehrt. Der Erstliga-Absteiger setzte sich zum Abschluss des 19. Spieltages gegen Fortuna Düsseldorf mit 2:0 (2:0) durch und steht mit nun 38 Punkten erstmals seit zwei Monaten wieder ganz oben. Hannover 96 und Eintracht Braunschweig folgen mit jeweils drei Zählern Rückstand.

Für die Fortuna war es die zweite Niederlage im zweiten Spiel des neuen Jahres, die Rheinländer liegen mit 25 Zählern auf dem zehnten Rang. Stuttgarts Top-Stürmer Simon Terodde (13.) brachte die Gastgeber mit seinem 12. Saisontor früh in Führung. Julian Green, in der Winterpause von Rekordmeister Bayern München nach Stuttgart gewechselt, erhöhte wenig später mit seinem ersten Treffer für den VfB (20.).

Vor 38.200 Zuschauern konnten die Düsseldorfer das Spiel in den ersten Minuten noch ausgeglichen gestalten, danach entwickelte die Stuttgarter Mannschaft von Trainer Hannes Wolf jedoch immer mehr Druck. Nach einer Flanke aus dem linken Halbfeld kam Terodde aus wenigen Metern frei zum Kopfball und verwandelte problemlos. Minuten später segelte eine Hereingabe aus dem rechten Halbfeld in den Düsseldorfer Strafraum, Green vollendete mit einer Direktabnahme sehenswert.

In dieser Phase drohten die Gäste, in der Defensive völlig die Kontrolle zu verlieren. Auch offensiv brachte die Fortuna bis zur Pause kaum etwas zustande. Auch nach Wiederanpfiff schien der nächste Stuttgarter Treffer eine Frage der Zeit, Takuma Asano (47.) und Terodde (50.) vergaben ihre Möglichkeiten. In der Folge beruhigte sich das Spiel jedoch. Düsseldorf war dabei weiterhin kaum in der Lage, für Gefahr zu sorgen.

SID wt eh

VfB verpflichtet Brekalo aus Wolfsburg und Ghanaer Ofori

via Sky Sport Austria

(SID) – Fußball-Zweitligist VfB Stuttgart hat sich mit dem ghanaischen Nationalspieler Ebenezer Ofori verstärkt. Der 21 Jahre alte Defensivspieler wechselt vom schwedischen Erstligisten AIK Solna zu den Schwaben und erhält einen Vertrag bis 2020. Ofori hat mit Ghana beim Afrika-Cup in Gabun das Halbfinale erreicht und wird dem VfB deshalb beim kommenden Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf (6. Februar) noch nicht zur Verfügung stehen.

Zudem verpflichtete der Bundesliga-Absteiger am Dienstag kurz vor Transferschluss noch den kroatischen U21-Nationalspieler Josip Brekalo vom VfL Wolfsburg. Der 18-Jährige wurde bis Saisonende ausgeliehen. In der Hinrunde war Brekalo beim VfL zu vier Einsätzen gekommen.

Ofori lobte VfB-Sportvorstand Jan Schindelmeiser als “jungen, entwicklungsfähigen Spieler”. Er sei ein wendiger, lauffreudiger und spielstarker Linksfuß, “der auf mehreren Positionen im Mittelfeld als auch als linker Verteidiger eingesetzt werden kann”. Brekalo gelte, so Schindelmeiser, als eines der “Top-Talente des 1998er-Jahrgangs in Europa”.

 

HAMBURG, GERMANY - JANUARY 29:  Anto Grgic of Stuttgart is challenged by Lennart Thy of St. Pauli during the Second Bundesliga match between FC St. Pauli and VfB Stuttgart at Millerntor Stadium on January 29, 2017 in Hamburg, Germany.  (Photo by Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Dank Mane: Stuttgart mit knappem Auswärtssieg bei St. Pauli

via Sky Bundesliga HD

Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart hat aufgrund der schlechteren Tordifferenz den Sprung an die Zweitliga-Tabellenspitze verpasst. Die Schwaben kamen beim Schlusslicht FC St. Pauli erst in der Schlussphase zu einem mühsamen 1:0 (0:0)-Sieg und müssen nun damit rechnen, am Montag von Hannover 96 auf Relegations-Rang drei verdrängt zu werden.

Für den Treffer des Tages sorgte der eingewechselte Carlos Mane in der 84. Minute. Dabei waren vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntorstadion die stark abstiegsgefährdeten Hamburger auch ohne drei Stammspieler über weite Strecken ein durchaus gleichwertiger Gegner gewesen.

Nach exakt einer halben Stunde hätten die Hanseaten sogar in Führung gehen können, doch ein Schrägschuss von Daniel Buballa traf nur das Außennetz. Auch nach dem Seitenwechsel waren die Aktionen des Favoriten zunächst kaum zwingender.

Lienen: “Das letzte Quäntchen hat gefehlt”
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Zwar spielte sich das Geschehen mehr und mehr in der Hälfte der Norddeutschen ab, doch der VfB trug seine Angriffe lange Zeit zu schematisch vor. Als alles auf ein torloses Remis hindeutete, war Mane mit einem Schuss unter die Latte erfolgreich.

Lasse Sobiech und Cenk Sahin verdienten sich beim Tabellenletzten, der seit 21 Jahren auf einen Sieg gegen die Gäste wartet, die Bestnoten. Stärkste Akteure in der Mannschaft von Trainer Hannes Wolf waren Timo Baumgartl und Emiliano Insua.

SID

Beitragsbild: Getty

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Deutschland, Würzburg, Flyeralarm Arena, 18.12.2016, Fussball - 2. Bundesliga - FC Wuerzburger Kickers - VfB Stuttgart Bild: Nejmeddin Daghfous (FC Würzburger Kickers, 10) erzielt das 3:0, v. lk. Emiliano Insua (VFB Stuttgart, 2), Torwart Mitchell Langerak (VFB Stuttgart, 1) und Torschütze Nejmeddin Daghfous (FC Würzburger Kickers, 10) Copyright: HMBxMedia/xHeikoxBecker

Germany Wuerzburg Flyeralarm Arena 18 12 2016 Football 2 Bundesliga FC Wuerzburger Kickers VfB Stuttgart Picture Nejmeddin Daghfous FC Wuerzburg Kickers 10 reached the 3 0 v LK Emiliano Insua VfB Stuttgart 2 Goalkeeper Mitchell Langerak VfB Stuttgart 1 and Scorer Nejmeddin Daghfous FC Wuerzburg Kickers 10 Copyright HMBxMedia xHeikoxBecker

Stuttgart strauchelt überraschend in Würzburg

via Sky Sport Austria

Statt Zweitliga-Herbstmeisterschaft nur die Verfolgerrolle: Aufstiegsfavorit VfB Stuttgart ist überraschend beim Neuling Würzburger Kickers gestrauchelt. Bei der 0:3 (0:2)-Niederlage verpasste die Mannschaft von Trainer Hannes Wolf mit einem enttäuschenden Auftritt nicht nur erneut die Gelegenheit, durch einen Sieg die Spitzenposition von Eintracht Braunschweig zu erobern, sondern wurde auch noch von Hannover 96 überholt.

Der Bundesliga-Absteiger geriet in der 27. Minute durch ein Tor des Würzburgers Rico Benatelli ins Hintertreffen. Der junge Franzose Benjamin Pavard hatte den Treffer mit einem Ballverlust am eigenen Strafraum begünstigt. Im ausverkauften Stadion am Dallenberg erhöhte Clemens Schoppenhauer (40.) mit seinem ersten Tor in der 2. Liga, als er nach einem Eckball im Durcheinander die Übersicht behielt. Nejmeddin Daghfous (80.) setzte das Sahnehäubchen obendrauf.

Während Stuttgart zum Abschluss der Hinrunde einen herben Dämpfer kassierte, krönten die Mainfranken ihre bemerkenswerte erste Halbserie im Bundesliga-Unterhaus und stehen auf einem starken sechsten Rang. Die Mannschaft von Trainer Bernd Hollerbach hätte noch mehr Tore erzielen können, etwa als Elia Soriano (36.) köpfte und VfB-Stürmer Takuma Asano auf der eigenen Torlinie rettete.

Der VfB vermochte nur ganz selten seine individuelle Klasse auf den Platz zu bringen, auch die Einwechslung des gesundheitlich angeschlagenen Kapitäns Christian Gentner nach einer guten Stunde brachte keine Besserung. “Sie können sich nicht beschweren, die Stuttgarter”, sagte der gesperrte Würzburger Peter Kurzweg in der Halbzeitpause bei Sky.

SID sr nt

Beitragsbild: Imago

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Langerak patzt: Kurioses Siegtor für H96

via Sky Sport Austria

Nach einem Patzer von Mitch Langerak trifft Hannovers Felix Klaus zum Sieg im Spitzenspiel beim VfB.

Langerak patzt: Kurioses Siegtor für H96
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HARNIK-TOR BEI AUSWÄRTSERFOLG VON HANNOVER
STUTTGART, GERMANY - DECEMBER 12: Martin Harnik (L) of Hannover celebrates his team's first goal with team mates during the Second Bundesliga match between VfB Stuttgart and Hannover 96 at Mercedes-Benz Arena on December 12, 2016 in Stuttgart, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Harnik-Tor bei Auswärtserfolg von Hannover

via Sky Sport Austria

(SID) – Hannover 96 hat im Absteiger-Duell zum Abschluss des 16. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga einen Big Point gelandet. Die Niedersachsen gewannen das Spitzenspiel beim VfB Stuttgart mit 2:1 (1:1) und verkürzten als Tabellendritter den Abstand auf die Schwaben auf einen Punkt. Stuttgart dagegen verlor erstmals seit sechs Spielen wieder und verpasste mit 32 Punkten den Sprung auf Platz eins, den Eintracht Braunschweig mit 33 Zählern weiter inne hat.

Für das kuriose Siegtor der 96er sorgte Felix Klaus in der 87. Minute. Er nutzte einen Aussetzer von VfB-Keeper Mitchell Langerak, der nach einer Abwehraktion gegen Hannovers Kenan Karaman im Strafraum Kontakt zu Schiedsrichter Felix Brych suchte. Dabei vergaß Langerak aber, dass das Spiel fortgesetzt wurde. Joel Sarenren Bazee passte den freien Ball auf Klaus, der schob ungehindert ein.

Gentner: “Für mich nicht zu erklären”
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Bereits zuvor hatte der Ex-Stuttgarter Martin Harnik (26.) mit dem Ausgleichstreffer seinem Ex-Arbeitgeber die Partie vermiest, nachdem Simon Terodde (12.) den VfB mit seinem 11. Saisontor in Führung gebracht hatte.

Zunächst fanden die Gäste vor 47.125 Zuschauern besser in die Partie und hatten mehr Spielanteile. Doch durch einen Ballverlust von Edgar Prib konnte Stuttgarts Takuma Asano in einem unsortierten Hannoveraner Strafraum den Ball noch auf Terodde legen, der ihn mit der ersten Chance ins Tor grätschte.

Klaus: “Einfach ein geiles Fußballspiel”
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Das Team von Trainer Daniel Stendel wirkte vom Gegentreffer kurz geschockt, die Gastgeber dominierten das Spiel zunehmend. Doch ein hoher Steilpass hebelte die Stuttgarter Defensive aus, Sarenren Bazee legte an der Grundlinie zurück auf Martin Harnik, der den Ball im Vollsprint mit der rechten Hüfte über die Linie drückte.

Ex-Dortmund-Keeper Mitchell Langerak rettete die Stuttgarter in mehreren Situationen mit starken Paraden vor einem früheren Rückstand (29./33./38.). Der wenige Augenblicke zuvor eingewechselte Ginczek verpasste in der Schlussphase den Siegtreffer für Stuttgart, als er den Ball knapp über die Latte schoss. Dann folgte der Schock durch Klaus.

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