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Aktuelle Beiträge

Holger Bachthaler soll neuer Trainer von Austria Lustenau werden

via Sky Sport Austria

Der SC Austria Lustenau soll nach Sky-Informationen einen neuen Trainer gefunden haben. Der 41-jährige Deutsche Holger Bachthaler soll den Dritten der Sky Go Ersten Liga übernehmen. Bachthaler trainierte bis September 2016 den bayrischen Regionalligisten FV Illertissen (4. Liga).

Damit wäre die Suche nach einem neuen Trainer für die Vorarlberger beendet. Anfang März wechselte Trainer Lassaad Chabbi zur SV Ried. Ohne Chabbi holte Lustenau in vier Spielen fünf Punkte, dreimal jedoch ohne Torerfolg. Am vergangenen Freitag beendete Lustenau die Torsperre und feierte einen 2:0-Sieg gegen Liefering.

LINZ,AUSTRIA,17.MAR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, Blau-Weiss Linz vs FC Wacker Innsbruck. Image shows Patrik Eler (Wacker) and Hidajet Hankic (Linz). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Alle Spiele, alle Tore der 25. Runde in der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

SC Wiener Neustadt – Floridsdorfer AC 0:3

Der FAC belohnte sich in der neuerdings als Teddybären und Plüsch-Stadion firmierenden Arena von Wr. Neustadt mit dem sechsten Saisonsieg. Eingeleitet wurde dieser von Martin Kreuzriegler (16.), der den Ball mit dem Außenrist von der Strafraumgrenze ins lange Eck zirkelte. Spielbericht + VIDEO-Highlights

brightcove.createExperiences(); SC Austria Lustenau – FC Liefering 2:0

Die Lustenauer Austria beendete im fünften Frühjahresauftritt ihre Torsperre. Julian Wießmeier (29.) traf in eine Lieferinger Drangperiode mit einem satten Schuss. Die Gäste aus Salzburg fanden auch danach gute Möglichkeiten auf den Ausgleich vor, Christopher Knett im Gehäuse der Vorarlberger erwies sich aber als sicherer Rückhalt.  Spielbericht + VIDEO-Highlights

brightcove.createExperiences(); WSG Wattens – SV Horn 1:1

In Wattens brachte WSG-Toptorschütze Milan Jurdik (6.) die Tiroler mit seinem siebenten Saisontor nach einem Fehler von Horns Nikki Havenaar früh in Führung. Havenaar bügelte seinen Patzer nach einer Viertelstunde dann wieder einigermaßen aus, nach einem Kopfball des Innenverteidigers staubte Nils Zatl (16.) ab. Spielbericht + VIDEO-Highlights

brightcove.createExperiences(); FC Blau Weiß Linz – FC Wacker Innsbruck 3:1

Blau Weiß Linz erarbeite sich gegen Wacker Vorteile, wobei Thomas Goiginger den Antreiber gab. Der Mittelfeldmann traf kurz vor dem Pausenpfiff (43.) nach einem Fehlpass der Innsbrucker im Spielaufbau verdientermaßen. Wacker haderte danach mit dem Schiedsrichter-Team, das das vermeintliche 1:1 durch Alexander Hauser nicht anerkannte. Spielbericht + VIDEO-Highlights

brightcove.createExperiences(); Kapfenberger SV – LASK Linz 2:2

Der LASK hat in der Fußball-Erste-Liga den zehnten Sieg in Folge liegen gelassen. Trotz 2:0-Pausenführung musste sich der Tabellenführer am Freitagabend beim Kapfenberger SV mit einem 2:2 begnügen. In der Tabelle liegen die Oberösterreicher dennoch weiter beruhigende zwölf Punkte vor Aufstiegskonkurrent Austria Lustenau. Spielbericht + VIDEO-Highlights

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Beitragsbild: GEPA

Christian Ramsebner: „Das war ein Hollywood-Kick.“

via Sky Sport Austria

Karl Daxbacher: „Einen ruhenden Ball zum Gegner zu spielen, tut weh.“ Klaus Schmidt: „Das Spiel war wie ein Rollercoaster.“ Thomas Silberberger: „Man kennt die Schattenseiten des österreichischen Fußballs.“ Thomas Letsch: „Wir hatten zum Schluss nur noch Stürmer auf dem Platz.“ Rene Wagner: „Wir sind alle im selben Boot.”

 

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 25. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria HD.

 

SC Wiener Neustadt – FAC Wien 0:3 (0:2)
Schiedsrichter: Andreas Heiß

Bernd Gschweidl (SC Wiener Neustadt):
…über die sechste Niederlage in Folge: „Es ist sehr frustrierend. Wir haben heute wieder einige Chancen gehabt, aber der Ball will einfach nicht rein. Wir müssen hart weiterarbeiten. Wir haben gerade eine Scheißzeit, müssen zusammenhalten, raus aus der Situation und unsere Punkte machen.“

Andreas Schicker (SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel und die momentane Situation im Team: „Es ist schwierig. Es geht kein Ball rein, deswegen sind wir jetzt mitten im Abstiegskampf – der Bonus aus dem Herbst ist verspielt. Irgendwann kommen wir da aber wieder raus und werden belohnt. Die Stimmung im Team ist natürlich nicht gut, wir müssen hart trainieren und schauen, dass wir da so schnell wie möglich wieder rauskommen.“

Rene Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt):
…über die sechste Niederlage in Serie: „Die Situation ist sehr schwer, aber das gehört zum Fußball. Das erste Tor, das wir bekommen haben, spricht für alles – eine Flanke ins Kreuzeck. In genauso einer Situation befinden wir uns.“

…über geplante Änderungen: „Wir müssen analysieren. Wir wissen, wie wichtig für uns Maderner, Stefel und unser Leistungskapitän Remo Mally werden.“

…über Rückendeckung im Vorstand: „Der Vorstand steht hinter mir, habe mit ihm aber noch nicht geredet. Der Vorstand steht auch hinter der Mannschaft. Wir sind alle im selben Boot.”

…über die durch das Länderspiel bedingte Pause: “Wir haben vierzehn Tage etwas zu ändern und müssen an uns arbeiten.”

Katja Putzenlechner (Vorstand SC Wiener Neustadt):
…über die Situation des Vereins: „Dass wir mit den momentanen Ergebnissen nicht zufrieden sind, liegt auf der Hand. Wir haben jetzt vierzehn Tage Zeit um uns aufzumagazinieren und in den verbleibenden Spielen den Spieß noch umzudrehen.“

…über die Personalverantwortung im Verein: „Die Personalverantwortung liegt grundsätzlich beim Vorstand. Wir machen uns immer Gedanken und werden die nächsten vierzehn Tage nützen und uns ansehen, welche Optionen wir nützen können.“

Sascha Viertl (FAC Wien):
…über den Sieg: „Die drei Punkte sind sehr befreiend. Es war wichtig, dass wir den Anschluss wiedergefunden haben. Es ist eine Momentaufnahme, wir haben nächste Woche wieder ein schweres Spiel und müssen dranbleiben. Es war wichtig, in Führung zu gehen.“

…über das neue System und die weitere Saison: „Wir haben heute umgestellt, was Neues probiert und das ist sehr gut aufgegangen. Ich glaube, dass wir den Klassenerhalt schaffen, wenn wir so weitermachen.“

Martin Kreuzriegler (FAC Wien):
…über den Sieg und den Abstiegskampf: „Wir hatten heute einen neuen Spielplan und das hat gut geklappt. Wir haben nicht wirklich viel zugelassen. Es ist ein Ruck durch die Mannschaft gegangen. Aufgeben tun wir nicht, wir schauen, dass wir so viele Punkte, wie möglich machen und wenn es so weitergeht, werden wir den Erhalt schaffen.“

Franz Maresch (Trainer FAC Wien):
…über das Spiel und das neue System: „Wir haben viel für den Sieg getan. Ich bin stolz auf die Burschen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich aufzustellen. Es ist immer gegnerabhängig – schlussendlich spielen wir nicht viel anders Fußball als die Anderen. Es waren 93 Minuten Konzentration im Spiel und es ist glücklicherweise so aufgegangen, wie wir wollten.“

…über den Abstiegskampf: „Wir haben noch sehr viel zu tun, sind aber sehr glücklich damit und müssen jetzt was tun, damit wir dort hinkommen, wo wir wollen.“

SC Austria Lustenau – FC Liefering 2:0 (1:0)
Schiedsrichter: Dieter Muckenhammer

Pius Grabher (SC Austria Lustenau):
…über den Sieg: „Der Sieg tut der ganzen Mannschaft gut – gerade das erste Tor. Jetzt ist der Knopf wiedermal aufgegangen. Es war die erste der letzten fünf Partien, in der wir nicht überlegen waren und scheinbar kann man so auch gewinnen.“

…über die nächsten Spiele: „Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen. Der Abstand nach vorne ist groß und wir tun uns leichter, wenn wir auf Wiener Neustadt schauen.“

Julian Wießmeier (SC Austria Lustenau):
…über die 415 Minuten ohne Tor: „Es hat schon lange gereicht. Es ist schön, dass es wieder geklappt hat, dass wir uns endlich wieder belohnt haben. Das gibt uns wieder Auftrieb.“

…über sein Tor: „Es ist natürlich schön, wieder zu treffen. In den letzten Wochen hatte ich auch die eine oder andere Möglichkeit, aber heute haben wir es alle erzwungen und Hauptsache wir gewinnen.“

Daniel Ernemann (Trainer SC Austria Lustenau):
…über den Sieg: „Die Erleichterung ist da, endlich einen Sieg eingefahren zu haben. Es war ein hartes Spiel, deswegen ist es umso schöner, mit drei Punkten aus der Begegnung zu gehen. Lieferung hat sehr gut gespielt, aber wir waren mit Leidenschaft dabei und hatten zudem einen überragenden Torwart, der uns in der zweiten Halbzeit ein, zwei Mal die Führung gerettet hat.“

…über das erste Tor nach 415 Minuten: „Julian Wießmeier ist ein super Typ und absolutes Vorbild für jeden Sportler und jeden Spieler in der Mannschaft, deshalb freut es mich für ihn besonders.“

…über seine derzeitige Bilanz als Trainer: „Vier Partien, 2:1 Tore, hinten standen wir ziemlich gut, vorne hat uns ein bisschen das Glück gefehlt. Heute war die einzige Partie, in der wir nicht überlegen waren. Aber so ist es manchmal im Fußball. Der Fußballgott belohnt manchmal auch die, die nicht überlegen sind, aber ein bisschen mehr Glück haben an dem Tag.“

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering):
…über das Spiel und den Spielverlauf: „Es hat heute die bessere Mannschaft verloren. Ich bin stolz auf meine Jungs, wie sie sich hier präsentiert haben. Die Leistung war klasse. Wir haben selbst zu zehnt noch dran geglaubt. Wir hatten zum Schluss nur noch Stürmer auf dem Platz. Es ging vielleicht die Struktur verloren, aber wenn da noch was aufgeht, gewinnen wir das Spiel.“

…über die beiden gelben Karten: „Ich weiß nicht, ob man in beiden Situation Gelb geben muss. Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl hätte man das vielleicht auch anders entscheiden können.“

WSG Swarovski Wattens – SV Horn 1:1 (1:1)
Schiedsrichter: Christian-Petru Ciochirca

Ferdinand Oswald (WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel und die kommenden Spiele: „Wir haben uns richtig gut geschlagen, wenn man sieht, welche Ausfälle wir haben. Wir hatten die Chance auf den Sieg, wie auch Horn und deswegen ist es ein gerechtes Unentschieden. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, dass sie so gut gekämpft haben. Wenn wir weitermachen wie bisher, bin ich sehr positiv gestimmt.“

Benjamin Pranter(WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel und den Abstiegskampf: „Wir haben das Minimalziel erreicht. Haben anfangs das Spiel dominiert, dann den Ausgleich bekommen. In der zweiten Halbzeit das Spiel im Griff gehabt, bis auf zwei Kontersituationen – es war in Ordnung im Großen und Ganzen. Ich glaube, die ganze Liga ist im Abstiegskampf und es wird bis zum Schluss ein enger Fight.“

Christian Gebauer (WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel und die Tabelle: „Beide Teams sind gut gestanden. Wir haben gleich am Anfang das 1-0 gemacht, dann einen individuellen Fehler und wir kassieren durch eine Standardsituation das 1-1. In der zweiten Halbzeit hätten beide Mannschaften ein Tor schießen können. Jeder kann gegen jeden gewinnen in der Liga. Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen und uns auf jeden Gegner gut vorbereiten. Ich habe keine Angst vor dem Abstieg.“

…über die Situation in der Liga: „Dass die Mannschaften hinten auch Mal Spiele gewinnen ist ganz klar. Wenn wir unseren Weg weitergehen, werden wir weiter gewinnen.“

Thomas Silberberger (Trainer WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „Ich hätte mir einen Heimsieg gewünscht, aber es war gerecht. Wir haben leider zu viele Standards zugelassen. In der zweiten Halbzeit hat uns der Lucky Punch gefehlt. Das 1-1 ist O.K.“

…über die kommenden Spiele: „Vom vierten bis zum zehnten Platz ist alles drinnen. Ich hoffe, dass es sportlich entschieden wird. Man kennt die Schattenseiten des österreichischen Fußballs, dass es auch lizenztechnisch entschieden werden kann, so wie letztes Jahr. Das will aber niemand. Wir sind auf einem guten Weg und arbeiten weiter. Die Leistungskurve zeigt nach oben.“

Nils Zatl (SV Horn):
…über das Spiel und den Abstiegskampf: „Das Ergebnis und die Leistung waren zufriedenstellend. Beiden Mannschaften haben ihre Chancen gehabt und jeder hätte gewinnen können. Es ist gut, dass wir Punkte machen und es wird sich zeigen die nächsten Spiele, wer wo steht.“

Balakiyem Takougnadi (SV Horn):
…über das Spiel: „Mit dem Ergebnis können wir zufrieden sein. Im Spiel war alles drinnen. In der zweiten Halbzeit war Wattens stärker, aber trotzdem ist das Unentschieden in Ordnung.“

Armin Gremsl(SV Horn):
…über das Spiel und die weitere Saison: „Ich bin zufrieden mit der Mannschaft. Die Chancenauswertung ist natürlich zu verbessern. Wir sind hinten gut gestanden und das Tor war unglücklich. Das Unentschieden ist aber gerecht. Es ist extrem eng und alles drinnen. Mal sehen, wie es weitergeht.“

Masanori Hamayoshi (Trainer SV Horn):
…über das Spiel: „Wir müssen mit der Leistung heute zufrieden sein. Es war sehr hart und es hätten beiden gewinnen können.“

…über die Leistung Nikki Havenaars: „Er machte einen Fehler, hat aber eine gute Mentalität und weiter ausgeholfen – ein Fehler ist kein Problem.“

FC Blau Weiß Linz – FC Wacker Innsbruck 3:1 (1:0)
Schiedsrichter: Helmut Trattnig

Thomas Goiginger (FC Blau-Weiß Linz):
…über den Sieg und die Tabelle: „Wir sind als ganze Mannschaft gut. Es war ein super Auftakt, wir haben uns unser Selbstvertrauen hart erarbeitet und so kann es weitergehen. Wenn wir so weiterspielen, haben wir mit dem Abstieg nichts zu tun.“

Klaus Schmidt(Trainer FC Blau-Weiß Linz):
…über das Spiel: „Das Spiel war wie ein Rollercoaster. Wir hatten die besseren Chancen und hätten das Spiel entscheiden können, haben es aber leider verabsäumt und nach dem 2-0 einen Elfmeter bekommen, der unter die Kategorie „dumm“ fällt. Dann war das Spiel offen.“

…über die Situation bei Blau Weiß Linz: „Wir haben bis vor einem Monat genau zwei Siege am Konto gehabt und der Alltag ist etwas Anderes – wir müssen Woche für Woche ums Leben raufen.“

Christoph Kobleder (FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel und die weitere Saison: „Wir waren heute nicht in Form und haben nicht richtig dagegengehalten. Es war eine ganz schlechte erste Halbzeit – das haben wir in der zweiten Halbzeit nicht mehr ausbügeln können. In den nächsten Spielen müssen wir ordentlich punkten.“

…über das nicht gegebene Tor: „Ich habe den Ball nicht berührt. Ich weiß nicht, warum der Linienrichter nach zehn Minuten draufkommt, dass es Abseits war.“

Karl Daxbacher (Trainer FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel: „Wenn man so haarsträubende Fehler macht wie beim 1-0, erschwert man sich die Partie natürlich enorm. Einen ruhenden Ball zum Gegner zu spielen, tut weh. Wir haben die zweite Halbzeit versucht aggressiver zu spielen, sind aber sehr fehlerhaft geblieben.“

…über die Situation Hauser-Kobleder: „Es hat sehr lange gedauert, bis auf Abseits entschieden worden ist. Wir hätten mit dem 1-1 im Rücken vielleicht das Spiel drehen können. Das Tor ist nicht gegeben worden und das ist natürlich bitter.“

…über einen möglichen Abstieg: „Natürlich müssen wir uns damit beschäftigen. Es wird nicht viel ändern. Wir müssen besser spielen und besser kämpfen.“

Helmut Trattnig (Schiedsrichter):
…über das Handspiel von Ante Anic: „Es war kein strafbares Handspiel, da der Spieler bewusst die Hand zum Körper zieht.“

…über das nicht gegebene Tor von Alexander Hauser: „Es war eine sehr knifflige Szene, weil zwei Abseitsszenen zu beurteilen waren. Es war schwer zu beurteilen, ob Kobleder noch in das Geschehen eingegriffen hat, oder nicht. Nicht einmal in der Superzeitlupe ist das eindeutig.“

KSV 1919 – LASK Linz 2:2 (0:2)
Schiedsrichter: Sebastian Gishamer

Christian Ramsebner (LASK Linz):
…über das Ende der Siegesserie: „Wir haben uns saudumm angestellt. Ich bin brennheiß. Wir haben geführt und die zweite Halbzeit war außer jeder Kritik. Wir sind ein Mann mehr und geben den Sieg noch her. Das war ein Hollywood-Kick. Mir fehlen die Worte.“

Oliver Glasner (Trainer LASK Linz):
…über das Spiel: „Wir waren heute sehr menschlich. Wir haben Fehler gemacht, die wir in den letzten Wochen nicht gemacht haben. Wir sind nach dem Anschlusstor nervös geworden. Wir haben uns brutal auskontern lassen und dann unser Konzept über den Haufen geworfen. Von hinten hinaus hätten wir das Spiel sogar noch gewinnen können. Wir nehmen den Punkt mit, müssen uns auskurieren und werden wieder mit vollem Elan starten.“

David Sencar (KSV 1919):
…über das Spiel: „Ich bin stolz auf unsere Mannschaft, wir haben eisernen Willen bewiesen. Trotz der roten Karte und dem unglücklichen Tor haben wir eine außergewöhnlich gute Leistung gezeigt. Zum Schluss ist uns die Kraft ausgegangen, aber unter diesen Umständen ist der Punkt sehr gut.“

Paul Gartler (KSV 1919):
…über das Spiel: „Wir haben heute einen unglaublichen Kampfeswillen gezeigt und gezeigt, dass man ein Fußballspiel niemals aufgeben darf. Wir sind jeden Zentimeter mehr gegangen als der LASK und haben den Punkt verdient.“

…über den Abstiegskampf: „Natürlich sind wir von den Punkten her nicht weit zurück, haben aber heute ein großes Ausrufezeichen gesetzt.“

Abdulah Ibrakovic (Trainer KSV 1919):
…über das Spiel und die weitere Saison: „Wir haben – wie die ganze Meisterschaft über – wieder einige Fehler gemacht. Ich habe in der Kabine gemeint, ein 2-0 sei aufzuholen. Jeder Punkt ist für uns wichtig. Ich denke nicht, dass wir in Gefahr sind, abzusteigen. Trotzdem müssen wir konzentriert weitermachen.“

2:0 über Liefering: Lustenau beendet Torsperre

via Sky Sport Austria

(APA) Die Lustenauer Austria beendete im fünften Frühjahresauftritt ihre Torsperre. Julian Wießmeier (29.) traf in eine Lieferinger Drangperiode mit einem satten Schuss. Die Gäste aus Salzburg fanden auch danach gute Möglichkeiten auf den Ausgleich vor, Christopher Knett im Gehäuse der Vorarlberger erwies sich aber als sicherer Rückhalt. Bei Liefering sah Rami Tekir nach einer Schwalbe Gelb-Rot (83.), nachdem er nur vier Minuten zuvor erstmals verwarnt wurde. Pius Grabher stellte den Heimerfolg schließlich in der Nachspielzeit sicher.

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Wiessmeier beendet mit dem 1:0 die Lustenauer Torflaute

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Grabher sorgt mit dem 2:0 für die Entscheidung

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ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
VIENNA,AUSTRIA,14.MAR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, Floridsdorfer AC vs Blau-Weiss Linz. Image shows the rejoicing of Sinisa Markovic (Linz), Darijo Pecirep (Linz), Ante Anic (Linz) and Daniel Kerschbaumer (Linz). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Alle Spiele, alle Tore der 24. Runde in der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Floridsdorfer AC – BW Linz 1:2

Der FAC schlittert mit der Niederlage gegen BW Linz immer weiter in die Krise. Die Linzer bleiben mit dem Sieg 2017 ungeschlagen und haben nur noch zwei Punkte Rückstand auf den Tabellenachten Wiener Neustadt. Spielbericht + VIDEO-Highlights

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LASK – WSG Wattens 2:0

Der LASK ist am Weg in die Bundesliga nicht zu stoppen – der Tabellenführer fertigt Wattens zu Hause mit 2:0 ab.  Spielbericht + VIDEO-Highlights

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SV Horn – SC Wiener Neustadt 2:0

Mit einem 2:0-Sieg entscheidet der SV Horn nicht nur das Niederösterreich-Derby für sich, sondern überholt die Wiener Neustädter damit auch in der Tabelle – Wiener Neustadt rutscht immer tiefer in die Krise. Spielbericht + VIDEO-Highlights

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FC Liefering – Kapfenberger SV 1:1

Der erste LASK-Verfolger FC Liefering patzt gegen den KSV und kommt über ein Remis nicht hinaus. Die Kapfenberger verlieren sechs Punkte wegen Verstößen gegen die Lizenzbestimmung. Spielbericht + VIDEO-Highlights

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Wacker Innsbruck – Austria Lustenau 1:0

Wacker Inssbruck feiert unter Karl Dachsbacher den ersten Sieg. Austria Lustenaus Aufstiegshoffnungen sind mit dem sechsten Sieglosen Spiel in Folge dahin. Spielbericht + VIDEO-Highlights

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Bild: GEPA

Walter Kogler: „In der zweiten Hälfte war es pure Angst.“

via Sky Sport Austria

Alexander Hauser: „Heute haben wir das Tor zum richtigen Zeitpunkt gemacht.“ Karl Daxbacher: „Es waren in erster Linie die Nerven.“ Daniel Ernemann: „Späßchen sind da nicht angebracht.“ Gerhard Stocker: „Es ist alles logisch und gut nachvollziehbar.“

 

FC Wacker Innsbruck gewinnt gegen SC Austria Lustenau mit 1:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

FC Wacker Innsbruck – SC Austria Lustenau 1:0 (1:0) Schiedsrichter: Christopher Jäger

 

Patrik Eler (Torschütze FC Wacker Innsbruck): …über die Bedeutung des Sieges: „Wir haben gut gespielt, ich bin glücklich über das Tor und wir sind zufrieden, dass wir gewonnen haben.“ …über die schwierige zweite Halbzeit: „Wir sind viel gelaufen, dann haben wir die Müdigkeit gespürt. Lustenau hat das Spiel verändert und daran konnten wir uns nicht so gut anpassen.“

 

Alexander Hauser (gesperrter Kapitän FC Wacker Innsbruck): …über den Vergleich zwischen dem heutigen Spiel und den anderen bisherigen Frühjahrsspielen: „Heute haben wir das Tor zum richtigen Zeitpunkt gemacht – das haben wir die letzten Spiele nicht geschafft.“

 

Karl Daxbacher (Trainer FC Wacker Innsbruck): …über den Tormannwechsel von Pascal Grünwald auf Lukas Wedl: “Pascal Grünwald hat schon mit Problemen gespielt und wir dachten, Routine hilft uns bestimmt weiter, wenn er das O.K. gibt. Das hat er gegeben, aber trotzdem war er scheinbar nicht 100-prozentig fit, deswegen die Maßnahme.“ …über das Spiel: „Die erste Halbzeit war in Ordnung, wir haben gut gespielt, nur in den Umschaltsituationen nicht gut ausgespielt. Die zweite Halbzeit war ein ganz anderes Spiel – eine reine Abwehrschlacht und wir hatten scheinbar Angst vorm Gewinnen. Wir müssen mit kürzeren Ballkontaktzeiten spielen. Es sind uns auch zum Schluss die Kräfte ausgegangen, es waren aber in erster Linie die Nerven.“

 

Gerhard Stocker (Präsident FC Wacker Innsbruck): …über die fehlenden Zuschauer: „Das hat mit der Vergangenheit zu tun. Es gibt keine Möglichkeit nach oben, wir hoffen, dass nichts nach unten passiert, aber es wird schwierig.“ …über die Schulden und die Lizenz: „So wie es ist, ist es. Wir wollten klar darstellen, dass wir die nächsten eineinhalb Jahre gut wirtschaften. Es ist alles logisch und gut nachvollziehbar, deswegen bin ich zuversichtlich. Es haben einige Ansätze im Management nicht gepasst, aber da wurde gegengesteuert.“

 

Peter Haring (SC Austria Lustenau): …über das Spiel: „Wir spielen ganz ansehnlich, hauen uns rein, haben genügend Chancen und waren heute die bessere Mannschaft. Es ist aber zurzeit der Wurm drin. Wir müssen weitermachen und dann wird das Glück wieder auf unsere Seite kommen.“ …über die Torlosigkeit: „Wir haben genügend Qualität, die Tore zu machen. Es muss nur einmal ein Erfolgserlebnis her, dann kommt das Ganze wieder ins Rollen.“

 

Daniel Ernemann (Interimstrainer SC Austria Lustenau): …über die scheinbare Angst vorm Tore Erzielen: „Es scheint fast so – wir erarbeiten uns eine Unzahl an Möglichkeiten, aber es fehlt die Durchschlagskraft. Du machst einen Fehler hinten und stehst mit leeren Händen da. Mir ist egal, wer es macht, wir müssen mal ein Tor machen.“ …über das nächste Spiel: „Je länger es kein Erfolgserlebnis gibt, desto schwieriger. Die Leistung war – wie auch die letzten Spiele – sehr in Ordnung, aber wir stehen trotzdem mit leeren Händen da.“ …über die Torlosigkeit: „Späßchen sind da nicht angebracht. Es fehlt die letzte Entschlossenheit – wir müssen uns bis zum Schluss mehr reinhauen.“

 

Walter Kogler (Sky Experte): …über die Leistung des FC Wacker Innsbruck: „In der zweiten Hälfte war es pure Angst, dass sie das Spiel nochmal aus der Hand geben könnten.“

Innsbruck 1:0-Sieger gegen Lustenau – Erster Erfolg 2017

via Sky Sport Austria

Innsbruck (APA) – Karl Daxbacher hat sich in seinem vierten Spiel als Trainer von Wacker Innsbruck über den ersten Sieg freuen dürfen. Die Tiroler setzten sich am Montag zum Auftakt der 24. Fußball-Erste-Liga-Runde im Duell zweier kriselnder West-Clubs vor eigenem Publikum gegen Austria Lustenau 1:0 durch und schafften dank der ersten Punkte im Jahr 2017 zumindest für einen Tag den Sprung auf Rang fünf.

Mit nun 31 Punkten zog Wacker am Tiroler Konkurrenten Wattens (29) vorbei. Lustenau ist sieben Zähler vor der Daxbacher-Elf Dritter. Die ohnehin nur noch geringen Aufstiegshoffnungen der Vorarlberger bekamen mit dem sechsten sieglosen Spiel in Folge den nächsten Dämpfer. Im Frühjahr gelang in vier Anläufen noch kein Treffer.

Die Tiroler starteten sehr aggressiv in die Partie, legten einen erfrischenden Start hin. Ante Roguljic (5.) und Claudio Holenstein (12.) verabsäumten es aber, für die frühe Führung zu sorgen. Die defensiv orientierten Lustenauer kamen nach einer halben Stunde zur einzigen Chance vor der Pause, Jodel Dossou setzte den Ball per Kopf knapp daneben. Das rächte sich im Gegenzug. Patrik Eler zog auf Goalie Christopher Knett zu und lupfte den Ball gekonnt über den Schlussmann der Gäste (31.). Für den 25-jährigen Slowenen war es Saisontor Nummer zehn. Roman Kerschbaum hätte nachlegen können, scheiterte per Kopf aber an Knett (41.).

Nach der Pause waren die Tiroler nicht wiederzuerkennen, wirkten verunsichert. Lustenau dominierte das Geschehen, ließ aber im Abschluss bei guten Chancen von Pedro (55.), Dossou (70.), Daniel Sobkova (76.) und Julian Wießmeier (77.) die Effizienz vermissen. Auf der anderen Seite traf Eler mit einem Heber über Knett das Tor nicht (81.). Wackers Tormann Lukas Wedl blieb ohne Gegentreffer. Der 21-Jährige ersetzte den wegen Rückenproblemen fehlenden Pascal Grünwald und setzte eine tolle Serie fort. Mit ihm im Tor gab es diese Saison in sechs Partien drei Siege und drei Remis.

Innsbruck revanchierte sich für die 0:1-Niederlage im ersten direkten Duell am Tivoli in dieser Saison. Lustenau hat seit dem letzten Sieg am 18. November 2016 (4:2 in Wattens) viermal verloren und zweimal remisiert. Interimstrainer Daniel Ernemann wartet nach seinem dritten Spiel noch auf den ersten Sieg.

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Daniel Ernemann: „Ich glaube, wir haben heute eine richtig tolle Partie gemacht.“

via Sky Sport Austria

Hidajet Hankic „Wir haben alle ein gemeinsames Ziel und das ist der Klassenerhalt.“ Lukas Gabriel: „Es war wieder eine super Teamleistung.“ Daniel Ernemann über die Trainerfrage: „Ich glaube die Mannschaft belastet das nicht wirklich.“ Klaus Schmidt: „Ich glaube, dass wir mit einem Unentschieden heute sehr, sehr gut davonkommen sind.“ Walter Kogler: „Ich muss kein Hellseher sein wenn ich sage, wenn Dwamena dabei wäre hätte Lustenau einige Punkte mehr gemacht.“

Blau Weiß Linz und Austria Lustenau trennen sich torlos 0:0 unentschieden. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Blau Weiß Linz – SC Austria Lustenau 0:0 (0:0)

Schiedsrichter: Rene Eisner

Klaus Schmidt (Trainer Blau Weiß Linz):
…über das Spiel: „Der Punkt hat mir heute sehr viele Nerven gekostet. Wir waren von Anfang an nicht wirklich gut im Spiel und mit Fortdauer des Spiels hat Austria Lustenau immer mehr das Kommando übernommen. Ungezählt sind es 7, 8 Großchancen für die Austria gewesen. Ich glaube, dass wir mit einem Unentschieden heute sehr, sehr gut davonkommen sind. Heute war Austria Lustenau für uns ganz schwer besiegbar. Es hat uns vielleicht die ein oder andere Personalie gefehlt. Ein Lob an die Mannschaft, dass sie sich mit Haut und Haaren da reingeschmissen und gewehrt hat.“

…über Hidajet Hankic: „Wir hatten einen Tormann, der über sich hinausgewachsen ist.“

…über den Kampf gegen den Abstieg: „Wir haben kein Tor bekommen, sind seit drei Spielen ohne Gegentor und haben aus drei Spielen sieben Punkte gemacht. Wenn mir das jemand am 23. Februar gesagt hätte, hätte ich es unterschrieben.”

Lukas Gabriel (Blau Weiß Linz):
…über das Spiel: „Es war wieder eine super Teamleistung. Wir haben heute alle gerackert und gekämpft. Gerade wenn es um die Arbeit nach hinten geht, war es heute sehr gut. Glück braucht man immer, haben wir natürlich heute auch gehabt. Wir müssen so weitermachen, dann werden wir auch die Punkte machen.“

Hidajet Hankic (Blau Weiß Linz):
…über das Spiel: „Für uns ist es erstmal wichtig, dass die Null hinten steht. Heute war das Maximum notwendig, dass die Null steht, 1000 % glaube ich. Jeder hat sich reingehaun und alles gegeben für den Punkt.“

…über den Abstiegskampf: „Wir sind auf jeden Fall bereit und voll fokusiert. Wir arbeiten hart, geben in jedem Training Vollgas. Wir haben alle ein gemeinsames Ziel und das ist der Klassenerhalt.“

Daniel Ernemann (Interimstrainer SC Austria Lustenau):
…über das Spiel: „Ich glaube, wir haben heute eine richtig tolle Partie gemacht. Vor allem in der ersten Halbzeit, am Schluss haben wir uns ein wenig schwerer getan. Typisch wäre es fast gewesen, wenn wir aus null Chancen gegen uns ein Gegentor bekommen hätten. Das wäre ja kurz vor Schluss fast passiert. Mund abputzen, Montag geht es schon wieder weiter.“

…über die Trainerfrage: „Ich glaube die Mannschaft belastet das nicht wirklich. Ich bin ja nahe dran und wir sind wirklich fokussiert auf das Spiel. Ich glaube man hat gesehen, dass wir heute spielerisch eine wirklich tolle Geschichte gemacht haben. Die Jungs haben mutig gespielt, das war letzte Woche noch nicht so. Eigentlich wie befreit. Wichtig wäre für den Verein, dass ein neuer Trainer da ist, damit man für die neue Saison planen kann.“

…über das Aufstiegsrennen gegen den LASK: „Da schauen wir sowieso nicht hin. Wir schauen nicht auf den LASK.“

…über die Abschlussschwäche: „Das ist nicht mal die mangelnde Qualität, da fehlt auch das Glück. Wenn man einen Lauf hat, dann gehen die Dinger rein wie sie kommen. Zurzeit müssen wir es einfach erzwingen. Früher oder später werden die Tore fallen.“

Julian Wießmeier (SC Austria Lustenau):
…über das Spiel: „Ich denke, wir haben es gut gemacht. Wir haben uns Chancen herausgespielt, aber das letzte Glück fehlt halt. Zurzeit will der Ball irgendwie nicht rein. Wir versuchen alles und wir müssen jetzt einfach weitermachen.“

…über das Aufstiegsrennen: „Solange wir unsere Spiele nicht gewinnen, brauchen wir überhaupt nicht schauen was oben passiert.“

Walter Kogler (Sky Experte):
…über Blau Weiß Linz: „Sie hatten sehr viel Glück, dass sie nicht zur Pause zurückgelegen sind.“

…über Austria Lustenau: „Es war eine Situation, da hätte man auch Elfmeter geben können. Sie hatten zum Teil Pech, zum anderen hatten sie auch Chancen bei denen der Abschluss zu wenig gut war. Letztendlich vielleicht auch wieder Glück, dass man nicht in den letzten Minuten das Spiel sogar noch verliert, obwohl man überlegen war.“

…auf die Frage wie sehr Dwamena fehlt: „Die Zahlen sprechen für sich. Drei Spiele im Frühjahr und keine Tore. Ich muss kein Hellseher sein wenn ich sage, wenn Dwamena dabei wäre hätte Lustenau einige Punkte mehr gemacht.“

…über das Aufstiegsrennen: „Ich glaube nicht einmal, dass Lustenau sich selbst so gesehen hat, dass sie wirklich nochmal angreifen wollten. Dazu hat man intern Entscheidungen getroffen, Trainer weg, Stürmer weg, das deutet alles nicht darauf hin, dass man im Winter noch geglaubt hätte, dass man den LASK attackieren kann.“

…über die Trainerfrage: „Zumindest, dass der neue Trainer in die Planungen der neuen Saison inbegriffen ist. Das wird wichtig sein. Deshalb rechne ich damit, dass es vielleicht nicht nächste Woche, aber in den nächsten zwei, drei Wochen so weit sein sollte.“

BW Linz und Austria Lustenau trennen sich torlos

via Sky Sport Austria

(APA) Austria Lustenau hat im Aufstiegsrennen der Fußball-Erste-Liga den nächsten Rückschlag kassiert. Die Vorarlberger kamen am Freitag zum Abschluss der 23. Runde beim Vorletzten Blau-Weiß Linz über ein 0:0 nicht hinaus und blieben schon zum fünften Mal in Folge sieglos. Der Rückstand des Dritten auf den zuvor in Wiener Neustadt mit 2:0 siegreich gebliebenen Leader LASK wuchs auf elf Punkte an.

Lustenau muss weiter seit dem 4:2 in Wattens am 18. November 2016 auf einen Sieg warten, seit damals gab es drei Niederlagen und zwei Remis. Die Unentschieden (zuletzt 0:0 gegen Kapfenberg) gab es jeweils unter der Regie von Interimstrainer Daniel Ernemann. Auf den wartet bereits am Montag mit dem Auswärts-Prestigeduell mit Wacker Innsbruck zum Auftakt der 24. Runde die nächste Prüfung.

 

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Die Linzer waren vor ihrem eigenen Publikum zwar bemüht, im Spiel nach vorne vor der Pause aber wirkungslos. Bei den Vorarlbergern war das anders, gleich mehrmals mussten die Linzer in höchster Not Schüsse blocken. Zudem musste Lukas Gabriel bei einen Wießmeier-Abschluss vor der Linie klären (35.). Die Hausherren hatten da doppelt Glück, war doch Goalie Hidajet Hankic nach dessen Abschluss mit Wießmeier zusammengekracht, der Elfmeterpfiff von Schiri Rene Eisner aber ausgeblieben.

Nach dem Seitenwechsel hatten die Vorarlberger neuerlich mehr vom Spiel, gefährlicher waren aber die Linzer. Ein Schuss von Ante Anic landete an der Stange (60.). In der Schlussphase waren die Gastgeber noch einmal dick da. Ein Pellegrini-Kopfball ging daneben (85.), bei einer weiteren Offensivaktion konnte sich Christopher Knett auszeichnen (89.). Den Matchball fanden aber die Lustenauer vor, die “Joker” Jodel Dossou und Valentin Grubeck ließen eine Doppelchance ungenutzt (92.). Damit gab es zum dritten Mal hintereinander im Duell der beiden Teams eine Punkteteilung.

 

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Die zu Hause sieben Partien unbesiegten Linzer haben im Frühjahr sieben Punkte geholt und noch keinen Gegentreffer kassiert. Der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz wurde trotzdem größer, da der Achte Horn bei Schlusslicht FAC 2:0 gewann und jetzt drei Punkte entfernt ist.

 

 

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Die 22. Runde der Sky Go Ersten Liga: Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz

via Sky Sport Austria

Daniel Ernemann über seine Zukunft: „Solange kein anderer Trainer da ist, fange ich an mich auf Blau Weiß Linz vorzubereiten.“ Hubert Nagel: „Ich präferiere einen Trainer mit Austria Vergangenheit.“ Aleksandar Djordjevic: „Im Endeffekt hat die bessere Mannschaft verloren.“ Klaus Schmidt auf die Frage, ob es schon wieder Rock ‘n’ Roll ist: „Es fangen die Stromgitarren zu spielen an.“ Thomas Letsch: „Der Carlos hat den Elfmeter gehalten, vielleicht hätte er auch drei gehalten.“ Thomas Silberberger: „Wir schauen zwar nach vorne, vergessen aber nicht auch nach hinten zu schauen.“

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 22. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria HD.

SC Austria Lustenau – KSV 1919 0:0 (0:0)

Schiedsrichter: Alan Kijas

Daniel Ernemann (Interimstrainer SC Austria Lustenau):
…über das Spiel: „Wir wollten auf Sieg spielen, insofern ist das Ergebnis enttäuschend. Die zweite Halbzeit war in Ordnung. Die erste Halbzeit ist uns so ein bisschen geklaut worden. Durch die Windverhältnisse konnten wir nicht das spielen, was wir gewollt haben. Wir haben in der zweiten Halbzeit damit gerechnet, dass der Wind weiter so bläst. Wir wollten das im wahrsten Sinne des Wortes als Rückenwind nutzen. Leider hat der Wind aufgehört zu blasen. Kämpferisch hat die Mannschaft eine gute Leistung gezeigt. Was gefehlt hat war die letzte Konsequenz vorm Tor. Am Schluss müssen wir mit dem Punkt leben. Ein Punkt ist zu wenig, wir spielen auf Sieg.“

…über seine Zukunft: „Das weiß ich noch nicht, das werden die nächsten Tage zeigen. Solange kein anderer Trainer da ist, fange ich an mich auf Blau Weiß Linz vorzubereiten. Wenn einer da ist, unterstütze ich ihn gerne.“

…vor dem Spiel: „Es macht richtig Spaß mit den Jungs zu arbeiten, sich mit dem Gegner zu beschäftigen und die Jungs einzustellen.“

…über den Posten als Cheftrainer: „Das Thema Cheftrainer stellt sich für mich eigentlich nicht, weil ich nicht die entsprechende Qualifikation habe. Hubert Nagel kennt meine Qualität als Trainer und hat wahrscheinlich einiges Vertrauen in mich.“

Christopher Knett (SC Austria Lustenau)
…über das Spiel: „Der Punkt geht in Ordnung. In der ersten Halbzeit waren wir auch windbedingt nicht so dominant, wie wir uns das vorgestellt hätten. In der zweiten Halbzeit war es dann besser, da haben wir Kapfenberg im Griff gehabt. Wir haben uns viel vorgenommen, es ist wenig dabei rausgekommen.“

…über die Auswirkungen des Trainerwechsels: „Jetzt war der Trainerwechsel, was willst da machen. Da ist auch Unruhe in der Mannschaft, obwohl die Mannschaft es richtig gut aufgenommen hat. Die Mannschaft zeigt einen richtig geilen Charakter. Wir müssen auf die zweite Halbzeit aufbauen, dann kommen die Punkte auch wieder. Man muss Daniel Ernemann und dem ganzen Trainerteam ein großes Kompliment machen, die es richtig gut gemacht haben die letzten Tage und uns gut eingestellt haben. Wir haben es kurzfristig am Dienstag erfahren und dann war er schon weg. Er wollte seine Chance in der Bundesliga nutzen und ich wünsche ihm dabei viel Glück.

Julian Wießmeier (SC Austria Lustenau)
…über das Spiel: „Wir haben zwar gedrückt, haben uns aber keine hundertprozentigen Torchancen herausgespielt. Da muss mehr kommen. Wir waren wieder dominierend und haben alles versucht, aber letztendlich war es doch zu wenig ein Tor zu machen.

…über den Aufstiegskampf: „Nach den zwei Spielen brauchen wir da nicht mehr schauen. Wir müssen uns lieber auf uns konzentrieren und dann sehen wir was kommt. Groß in die Zukunft schauen bringt nichts.“

…über die Auswirkungen des Trainerwechsels: „Ich denke, das war kein Problem. Die Mannschaft ist intakt, das hat man gesehen. Jeder weiß, was er machen muss und jeder ist für den anderen da. Auf der einen Seite war es schon überraschend, auf der anderen Seite hat er jetzt die Chance gehabt Bundesliga zu trainieren. Das ist auch eine Chance, die man nutzen kann und jeder einmal als Ziel hat. Es ist wichtig was wir auf dem Platz machen und nicht was da draußen passiert.“

Christoph Stückler (SC Austria Lustenau)
…über das Spiel: „Man kann nicht sagen, dass wir spielerisch besser waren. Der Wind war ein wenig störend, zum Spielen war es nicht so gut. Wir waren überlegen und haben uns viele Chancen herausgearbeitet. Mehr als Kapfenberg. Eine sollst halt machen, dann gewinnt man die Partie. Wir tun uns momentan schwer Tore zu schießen. Der Raphael Dwamena ist schwierig zu ersetzen. Der Knopf wird bei Valentin Grubeck hoffentlich bald aufgehen. Es ist noch alles möglich. Die Mannschaft ist intakt und ist charakterlich top. Ich glaube da hat es ein Trainer nicht schwer mit der Mannschaft zu arbeiten. Da kann jeder Trainer kommen und hat eine Freude mit dieser Mannschaft.“

…über den Trainerwechsel: „Positiv. Nicht, dass ich froh bin, dass er weg ist. Am Dienstag zuvor haben wir ein Gespräch geführt. Wir sind im Guten auseinandergegangen. Es war alles ok. Ich glaube auch wenn er jetzt noch Trainer wäre, wäre ich heute auch auf dem Platz gestanden. Ich gönn ihm das, er hat sich das auch verdient. Er hat gute Arbeit gemacht in Lustenau. Ich bin überzeugt, dass er auch in Ried gute Arbeit macht. Es ist nie gut, wenn der Trainer in so einer Phase geht. Er wollte immer Bundesliga-Trainer sein und er hat die Chance in Ried genutzt.“

Hubert Nagel (Präsident SC Austria Lustenau)
…über Daniel Ernemann und den Trainerposten: „In 60 Tagen ist die Meisterschaft zu Ende, aber ich glaube, dass wir wesentlich schneller zu einer Entscheidung kommen werden. Wir setzten uns allerdings nicht selber unter Druck, sondern warten bis wir den richtigen Mann haben.“

…ob es Andreas Lipa, Andreas Heraf oder doch ein anderer wird: „Es gibt viele Möglichkeiten und Namen. Ich habe immer gesagt, ich präferiere einen Trainer mit Austria Vergangenheit. Es kann durchaus einer sein, den sie genannt haben. Aber es gibt auch viele interessante junge Trainer aus dem benachbarten Ausland. Lassen sie sich überraschen verwendet Lassaad Chabbi immer.“

…welche Fähigkeiten der neue Trainer mitbringen sollte: „Er muss begeistern können. Wir wollen eine erfolgreiche Mannschaft, aber auch eine attraktive Mannschaft. Wir wollen einen Trainer der nach vorne schaut und der einfach zu uns passt. Wir haben gerne einen jungen dynamischen Mann, der die Mannschaft und die Zuschauer mitnimmt, wenn möglich auch die Sponsoren.“

Abdulah Ibrakovic (Trainer KSV 1919):
…über das Spiel: „Wir haben insgesamt gut gespielt. Das Spiel hätte auf die eine oder andere Seite umkippen können. Wir haben in der ersten Halbzeit sehr gut gespielt. Waren spielerisch sehr gut und haben gehabt, die wir leider nicht ausgenutzt haben. In der zweiten Halbzeit war Lustenau besser, trotzdem haben wir gut gekämpft. Ich lobe meine Mannschaft wegen dem Kampf. Wir sind mit dem Punkt zufrieden. Man kann keine Meisterschaft spielen ohne Kampf und Lauf. In der Meisterschaft muss man um jeden Millimeter kämpfen. Anders geht es nicht.“

Alfred Tatar (Sky Experte):
…über die Trainerposition bei Austria Lustenau: „Er muss auf jeden Fall an die Tradition anknüpfen, die Lustenau seit langer Zeit schon hat. Andreas Heraf ist beim ÖFB und ist dort eine nicht unwesentliche Größe. Er zeigt dort mit seiner Nachwuchsnationalmannschaft sehr gute Leistungen. Ich nehme nicht an, dass Andreas Heraf den ÖFB für Austria Lustenau verlassen wird. Andreas Lipa war zuletzt bei der Vienna. Er hat jetzt eine Liga die nicht so große Brötchen bäckt, daher glaube ich, dass eher Lipa schon bereit wäre ins Ländle zu ziehen.“

SV Horn – Blau Weiß Linz 0:2 (0:0)

Schiedsrichter: Dominik Ouschan

Masanori Hamayoshi (Trainer SV Horn):
…über das Spiel: „Wir sind gut ins Spiel gestartet, aber der Gegner hat die Räume wirklich gut zugemacht und hat uns nicht viel Zeit gegeben. Dadurch haben wir unseren schnellen Fußball nicht umsetzten können, so wie wir uns das vorgestellt haben. Wir müssen jetzt auch gedanklich umschalten und uns neu vorbereiten. Ich vertraue meiner Mannschaft schon, dass sie wieder umschalten können und sich wieder gut für das nächste Spiel vorbereiten.“

…über das Debüt von Armin Gremsl: „Es tut mir leid für den Armin. Ich wünsche ihm alles Gute und wünsche ihm, dass er im nächsten Spiel wieder gut unser Tor bewahren wird.“

Aleksandar Djordjevic (SV Horn):
…über das Spiel: „Wir haben gut angefangen und haben das Spiel eigentlich dominiert. Wir haben gewusst, dass es schwer wird und wer das erste Tor macht gewinnt. Dann haben wir ein blödes Tor kassiert und dann lauft es halt so. Wir haben bis zum Sechzehner super kombiniert, aber der letzte Pass hat gefehlt oder die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Im Endeffekt hat die bessere Mannschaft verloren. Wir sind gut drauf und haben uns in allen Bereichen gesteigert und das haben wir auch heute gezeigt. Das Glück war nicht auf unserer Seite.“

Armin Gremsl (SV Horn):
…über das Spiel: „In der ersten Halbzeit haben wir wirklich gut gespielt und haben fast keine Chancen zugelassen. In der zweiten Halbzeit haben wir das leider versäumt. Das Freistoßtor darf natürlich nicht passieren und dann sind wir natürlich ein bisschen ins Schwimmen gekommen. Man hat in der ersten Halbzeit gesehen, dass wir gut Fußballspielen können. Daraus müssen wir lernen.“

…über das Freistoßtor: „Ich muss den Ball einfach haben. Ich gehe einen Schritt rüber, aber bin einfach zu langsam drüben gewesen. Das tut mir wirklich leid für die Mannschaft. Den muss ich einfach haben und dann läuft es besser. Ich bin natürlich überhaupt nicht zufrieden mit meiner Leistung. Fehler sind da zum Lernen und ich werde weiterkämpfen.“

Klaus Schmidt (Trainer Blau Weiß Linz):
…über das Spiel: „Ich freue mich ganz einfach. Es war von Beginn an ein sehr, sehr schweres Spiel. Wir sind nicht gut in das Spiel reingekommen und dann haben wir uns irgendwie in die Pause gerettet, obwohl Horn nicht großartig viele Chancen hatte. Mit dem Standardtor haben wir das Spiel einigermaßen in den Griff bekommen und dann haben wir gekämpft wie die Raubtiere. Für uns gilt es einfach die Dreier zu schreiben, weil X haben wir im Herbst genug gemacht. Wenn man natürlich auswärts einen Dreier schreibt, ist es natürlich vom Allerfeinsten.“

…über den guten Start: „Es ist ein Ritt auf der Rasierklinge. Wenn wir hier 0:1 zurückgelegen wären, wüsste ich nicht, ob wir dann nochmal zurückkommen. Wir stehen mittlerweile einigermaßen stabil und dann sind wir soweit über den Winter kommen, dass wir immer ein Tor machen.“

…über die Wichtigkeit von Markus Blutsch: „Wir haben Spieler bekommen, die uns absolut verstärken. Das Training hat einfach ein viel höheres Niveau. Der Markus Blutsch ist ein Fünftel, was dazugekommen ist. Er hat sich supertoll in die Mannschaft gefügt, wie die anderen auch.“

…auf die Frage, ob es schon wieder Rock ‘n’ Roll ist: „Es fangen die Stromgitarren zu spielen an. Wir müssen das jetzt genießen. Wir werden vielleicht einen Rock ‘n’ Roller in den Bus einehaun. Dann schauen wir auf nächsten Freitag und bleiben Demütig. Die Heimfahrt ist lange genug, dass wir uns ein bisschen freuen können.“

…über die Verletzung von Thomas Hinum: „Der Thomas ist ein Schlüsselspieler von uns. Wir werden sehen, wie wir das kompensieren. Deswegen haben wir uns auch im Winter mit Markus Blutsch verstärken können. Ich hoffe, dass wir es auffangen können. In erster Linie hoffe ich, dass er bald fit wird und dass wir bald wieder auf ihn zurückgreifen können, weil er für uns ein ‚pacemaker‘ ist.“

Thomas Goiginger (Blau Weiß Linz):
…über das Spiel: „Die Freude ist riesengroß. Heute war es ein wichtiges Spiel für uns und Gott sei Dank haben wir gewonnen. Die Leistung war heute nicht so berauschend, aber wir haben die Tore gemacht und die Null wieder gehalten. Darum haben wir gewonnen. Wir haben in der Vorbereitung gut gearbeitet und vielleicht ernten wir jetzt etwas davon.

…über das Zusammenspiel mit Markus Blutsch: „Er ist eine super Neuverpflichtung. Er spielt gute Bälle in den Raum und für mich als Außenspieler ist das super.“

…über das Freistoßtor: „Das haben wir diese Woche trainiert. Gott sei Dank ist es aufgegangen.“

…über den Sprung weg vom Tabellenende: „Das ist ein schöner Nebeneffekt, aber jetzt heißt es weiter punkten.“

Markus Blutsch (Blau Weiß Linz):
…über das Spiel: „Wir haben 90 Minuten lang gefightet und letztendlich war der Sieg hochverdient. Wir haben in der Defensive nicht zugelassen. In der Halbzeit haben wir gewusst, ein Tor schießen wir und wenn die Null steht, dann gewinnen wir die Partie. Wir haben enorme Qualität in der Mannschaft. Wir müssen jetzt einfach so weitermachen und dann kommen die Punkte auf jeden Fall.“

…über seinen Wechsel: „Ich bin super aufgenommen worden von der Mannschaft. Hab mich am ersten Tag gleich super integriert. Der Charakter der Mannschaft ist unglaublich. Vielleicht habe ich der Mannschaft einen positiven Auftrieb gegeben. Natürlich versuche ich mit meinen Fähigkeiten der Mannschaft zu helfen in der Liga zu bleiben.“

…über das Zusammenspiel mit Thomas Goiginger: „Thomas Goiginger ist dynamisch und extrem schnell. Du weißt, wenn er auf der Linie den Ball hat du dich schon bereithalten kannst für eine Flanke. Er ist ein super Spieler und er hat auf jeden Fall Bundesliga-Niveau.“

FC Liefering – FAC Wien 1:0 (0:0)

Schiedsrichter: Walter Altmann

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering):
…über das Spiel: „Ich habe gerade zur Mannschaft in der Kabine gesagt, wir müssen aufpassen, dass wir uns über solche Siege nicht freuen. Unterm Strich geht es in einem Punktspiel darum zu gewinnen und das haben wir geschafft. Es war heute ein sehr, sehr schwieriges Spiel und wir haben es 1:0 gewonnen. Unter dem Aspekt war es ein gelungener Abend. Heute hat die eine Torchance Gott sei Dank gereicht.“

…über die zwei vermeintlichen Handspiele und den Elfmeter: „Über die zwei vermeintliche Handspiele und den Elfmeter. Natürlich gehört Glück dazu, ich habe die Szene gerade gesehen. Bei der einen Situation stellt sich Lucas nicht besonders geschickt an. Aus meiner Sicht war es die Schulter, aber wenn er pfeift können wir uns sicherlich nicht beschweren. In der ersten Situation haben auch schon Schiedsrichter gepfiffen, da haben wir Glück. Der Carlos hat den Elfmeter gehalten, vielleicht hätte er auch drei gehalten.“

Franz Maresch (Trainer FAC Wien):
…über das Spiel: „In der ersten Halbzeit haben wir gut verteidigt. Das Spiel war hektisch, ich will da jetzt nicht genau drauf eingehen.“

…über die Handspiele: „Wir haben heute gegen drei Torleute gespielt. Gegen Lustenau wurde diskutiert, da braucht man wenigstens nicht diskutieren.“

…über den Elfmeter: „Alle guten Dinge sind drei. Leider haben wir ihn nicht verwerten können. Wäre schön gewesen und wir hätten es auch verdient gehabt, wenn man sich die Bilder anschaut.“

…über die rote Laterne: „Das wird jetzt nicht entscheidend sein. Die Mannschaft kann stolz sein, wie sie gespielt hat. Wir werden unsere Punkte machen.“

Marco Sahanek ( FAC Wien):
…über das Spiel: „Wenn wir den Elfmeter reinhauen, nehmen wir den Punkt mit. Spielerisch war es nicht die beste Leistung, aber gegen Liefering wollten wir hinten kompakt stehen. Wir haben 90 Minuten voll gekämpft und haben alles gegeben.“

…über den verschossenen Strafstoß: „Ich weiß es selber nicht. Tut mir sehr leid für die Mannschaft. Wenn ich ihn das nächste Mal schießen darf, haue ich ihn wieder rein. Man kann den Elfmeter auf jeden Fall besser schießen.“

…über die Stimmung in der Mannschaft: „Die Stimmung ist bei uns immer sehr gut gewesen. Wir werden so weiterarbeiten.“

Alfred Tatar (Sky Experte):
…über das Handspiel von Luan im eigenen Strafraum: „Der Schuss hätte fast den Weg ins Netz gefunden, wenn nicht ein Gegenspieler gewesen wäre, der mit einer Drehbewegung und mit einer ausfahrenden Hand diesen Schuss unterbunden hat. Für mich ist das ganz klar ein Strafstoß.“

 

WSG Wattens – SC Wiener Neustadt 3:0 (2:0)

Schiedsrichter: Manuel Schüttengruber

Thomas Silberberger (Trainer WSG Wattens ):
…über das Spiel: „In der ersten Halbzeit waren wir bärenstark. Da waren wir physisch sehr präsent, haben auch wirklich tolle Spielzüge gehabt und ein herrliches Freistoßtor gemacht. In der zweiten Hälfte haben wir zu wenig die Initiative ergriffen. Wir haben Wiener Neustadt aufkommen lasse, das darf uns nicht passieren. Am Schluss haben wir aus einem Konter das 3:0 gemacht. Das Spiel war im Endeffekt doch enger als das Ergebnis. Mit der zweiten Halbzeit bin ich bedingt zufrieden.“

…über die Tabellensituation: „Die Tabelle ist nicht so dramatisch. Wichtig ist, dass wir Wiener Neustadt mit hineingezogen haben, in diesen Abstiegsstrudel. Nächste Woche wollen wir gegen Kapfenberg das Duell um Platz vier annehmen. Das ist unserer guten Vorbereitung und unserer guten Performance im Frühjahr geschuldet, dass wir jetzt ein bisschen auf der Überholspur sind. Man darf sich auf keinen Fall ausruhen. Wir schauen zwar nach vorne, vergessen aber nicht auch nach hinten zu schauen.“

Florian Mader (WSG Wattens ):
…über den Erfolg: „Das Ergebnis ist schön, aber im Großen und Ganzen deutlicher als das Spiel war. Wir haben in der zweiten Hälfte zu wenig zusammengebracht und haben zu viele Fehler gemacht. Der Sieg ist sehr, sehr wichtig für uns.

…über sein Tor beim Heimdebüt: „Aus dem Stand schießen wird hoffentlich noch länger funktionieren. Im Alter werden andere Probleme auftauchen. Es ist natürlich sehr schön vor heimischer Kulisse gleich ein Tor zu erzielen.“

Wir sind noch in der guten Lage, dass wir nach vorne schauen können. Der Start war natürlich perfekt, da wollen wir noch weiter nachlegen. Ich glaube, dass wir gegen jeden Gegner bestehen können.“

Rene Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „Das Ergebnis ist natürlich nicht gut, aber ich glaube in der zweiten Halbzeit haben nur wir gespielt. Beim Fußball zählen leider nicht die Torchancen, sondern die Tore. Wenn man zu viel will, dann passiert so etwas. Wir wollen zu sehr ein Tor schießen, leider macht man dann die hundertprozentigen Torchancen nicht rein.“

…über den verpatzten Saisonstart: „Wir sind schlecht gestartet, sonst nichts. Wir müssen nur die Tore schießen.“

Nullnummer beim KSV: Lustenau lässt erneut Federn

via Sky Sport Austria

(APA) Die Aufstiegshoffnungen von Austria Lustenau in der Fußball-Erste-Liga schwinden zusehends. Die Vorarlberger kamen am Freitag in der 22. Runde beim Debüt von Interimscoach Daniel Ernemann zu Hause gegen den Kapfenberger SV nicht über ein 0:0 hinaus. Ernemann hatte das Traineramt in Lustenau erst am Mittwoch vom in die Bundesliga zu Ried abgewanderten Lassaad Chabbi übernommen. Nach einem langfristigen Nachfolger sucht Clubchef Hubert Nagel bereits. “Es gibt viele Möglichkeiten”, sagte der Austria-Präsident im Sky-Interview. “Ich präferiere einen mit Austria-Vergangenheit. Aber es gibt auch viele interessante junge Trainer aus dem benachbarten Ausland, und auch aus Österreich.”

Ernemann: “Müssen mit dem Punkt leben”

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Den Frühjahrsauftakt hatte Lustenau beim FAC mit 0:1 verloren. In den vergangenen vier Runden gab es damit nur einen Punkt – viel zu wenig für einen Aufstiegsaspiranten. Auch für Kapfenberg war es der erste Punktgewinn nach davor drei Niederlagen. Das hatten die Steirer in einer ausgeglichenen Partie vor allem ihrer über weite Strecken sattelfesten Defensive zu verdanken.

 

 

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LUSTENAU,AUSTRIA,25.MAY.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, SC Austria Lustenau vs SK Austria Klagenfurt. Image shows president Hubert Nagel (A.Lustenau) Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Austria Lustenau-Präsident Nagel: “Präferiere Trainer mit Austria-Vergangenheit”

via Sky Sport Austria

Seit Mittwoch ist Laassaad Chabbi nicht mehr Trainer bei Austria Lustenau. Der 55-Jährige ist zum Bundesligisten SV Ried gewechselt und ersetzt dort Christian Benbennek (Artikel). Als Interimstrainer wurde Daniel Ernemann genannt. Er übernimmt maximal 60 Tage lang die Mannschaft – für ein längeres Engagement fehlt ihm derzeit die nötige Trainerlizenz. Laut Medienberichten gelten Andreas Heraf (bereits 2003-2005 Lustenau-Trainer) und Andreas Lipa (1. FC Bisamberg) als heiße Kandidaten Ernemann abzulösen.

Wir haben im Vorfeld der Partie gegen Kapfenberg mit Austria Lustenau Präsident Hubert Nagel gesprochen.

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Andreas Ernemann: “Thema Cheftrainer stellt sich für mich nicht”

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Sky-Experte Alfred Tatar über die Trainerkandidaten

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Beitragsbild: GEPA Pictures

 

Gibt es nur in Österreich: Transferverhandlungen vor laufender Kamera

via Sky Sport Austria

Das wichtigste zuerst: Lassaad Chabbi ist neuer Trainer bei der SV Ried.

Doch wie kam es dazu? Einen kleinen Einblick bekamen heute eine handvoll Journalisten bei der Pressekonferenz der Austria Lustenau. Während Lustenau-Präsident Hubert Nagel sich den Fragen der Reporter stellt, ruft Ried-Geschäftsführer Roland Daxl an. Nagel hebt zur Verwunderung vieler auch noch ab! Die Kollegen von VOL.AT – Vorarlberg Online haben uns dankenswerterweise das Video der Pressekonferenz zur Verfügung gestellt.

Am Podium sitzend wird über Chabbi gesprochen: “Ich möchte jetzt nicht über Summen reden, aber geben Sie mir Bescheid. Entweder er ist Ried-Trainer oder sitzt im Auto nach Lustenau.”

Schlussendlich wurde Chabbi Ried Trainer und wir haben einen seltenen Einblick in Vertragsverhandlungen bekommen.

Videoquelle: VOL.AT – Vorarlberg Online

 

 

Lassaad Chabbi neuer Trainer in Ried

 

INNSBRUCK,AUSTRIA,14.OCT.16  - SOCCER - Sky Go Erste Liga, FC Wacker Innsbruck vs LASK Linz. Image shows Thomas Mayer (Linz) and Michael Schimpelsberger (Wacker). Photo: GEPA pictures/ Amir Beganovic

Live bei Sky: die 22. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Die Freitags-Konferenz u.a. mit Austria Lustenau – KSV 1919 exklusiv bei Sky Das Traditionsduell LASK Linz – Wacker Innsbruck ab 20.25 Uhr live Moderator im Studio ist Jörg Künne, Alfred Tatar ist als Sky Experte im Einsatz Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein
Wien, 1. März 2017 – Am Freitag erwartet Sky Kunden die 22. Runde der Sky Go Ersten Liga mit einigen spannenden Begegnungen. Zum Frühjahrsauftakt konnten die letzten vier Teams der Tabelle alle gewinnen und wollen nun nachlegen. Wattens empfängt nach dem dritten Derby-Erfolg der Saison Wiener Neustadt und kann mit einem Sieg sogar an den Gästen vorbeiziehen. In Horn kommt es zeitgleich zum direkten Duell gegen den Abstieg: der SV trifft auf Blau Weiß Linz in der Begegnung des Achten gegen den Zehnten. Und auch der FAC Wien ist bereits am frühen Abend im Einsatz, zu Gast beim FC Liefering. In der vierten Partie der Konferenz, zu sehen live und exklusiv ab 18.00 Uhr, begrüßt Austria Lustenau nach dem verpatzten Start ins Frühjahr den KSV 1919. Lustenau ist dabei zum Siegen verpflichtet, wenn sie auf Tuchfühlung zum Tabellenführer LASK bleiben wollen.

Der LASK beschließt dann ab 20.25 Uhr die Runde gegen Wacker Innsbruck. Die Linzer wollen nach dem Erfolg gegen Liefering direkt den nächsten Schritt in Richtung Aufstieg machen. Das Spiel ist gleichzeitig für Karl Daxbacher die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte: der neue Innsbruck-Trainer war knapp drei Jahre für den LASK tätig, bevor sich der Verein 2015 von ihm trennte. Kommentiert wird die Partie von Philipp Paternina.

Unter dem Hashtag #SkyGoEL können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der Sky Go Ersten Liga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 22. Runde der Sky Go Ersten Liga bei Sky und Sky Go sowie mit Sky Ticket:

Freitag, 3. März 2017

18.00 Uhr
In der Konferenz auf Sky Sport Austria HD:
FC Liefering – FAC Wien
SV Horn – FC Blau Weiß Linz
SC Austria Lustenau – KSV 1919
WSG Wattens – SC Wiener Neustadt

20.25 Uhr
LASK Linz – FC Wacker Innsbruck, Sky Sport Austria HD

22.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore“, Sky Sport Austria HD

Moderator: Jörg Künne
Experte: Alfred Tatar

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

GROEDIG,AUSTRIA,24.FEB.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, FC Liefering vs LASK Linz. Image shows Carlos Miguel Coronel, Masaya Okugawa (Liefering) and Alexander Riemann (LASK) Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Alle Spiele, alle Tore der 21. Runde in der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

SV Horn – Kapfenberger SV 2:1

Horn kam durch Tore von Miroslav Milosevic (5.) und Balakiyem Takougnadi (51.) zu einem nicht unverdienten Sieg gegen Kapfenberg, das bereits die dritte Niederlage in Folge hinnehmen musste. Zwar machten die “Falken” im Finish noch viel Druck und ein Tor durch den neuen ukrainischen Stürmer Jewgen Budnik (87.), der Sturmlauf kam aber zu spät. (VIDEOS + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); Wacker Innsbruck – WSG Wattens 0:1

Am Tivoli von Innsbruck machten zwar die Hausherren das Spiel, fingen sich nach etwas mehr als einer halben Stunde durch Florian Buchacher nach einem Konter aber das 0:1 ein (36.). Es sollte nicht die einzige gefährliche Aktion der Gäste bleiben, die Daxbacher immer wieder Sorgenfalten auf die Stirn trieben. Wacker war vor 5.500 Zuschauern durchaus bemüht, spielte aber kaum gute Chancen heraus. (VIDEOS + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); Floridsdorfer AC – Austria Lustenau 1:0

Lustenau dominierte ohne seinen nach Zürich abgewanderten Toptorjäger Raphael Dwamena die Partie in Floridsdorf ohne richtige Gefahr auszustrahlen. Beim Trainerdebüt von Franz Maresch hatten die Wiener im Konter hingegen schon vor der Pause eine gute Möglichkeit, bald nach der Pause war dann Adrian Grbic nach einem schnell abgespielten Freistoß mit dem entscheidenden Treffer zur Stelle (56.). (VIDEOS + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); Blau Weiß Linz – Wiener Neustadt 3:0

In Linz erspielten sich die Hausherren mit viel Engagement einen verdienten Sieg – den ersten nach sieben Spielen bzw. 14. Oktober des Vorjahres. Thomas Goiginger brachte die Truppe von Klaus Schmidt per Foulelfer früh in Führung (12.), Wr. Neustadt hingegen fand weder richtig ins Spiel noch zu guten Chancen. (VIDEOS + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FC Liefering – LASK Linz 0:3

Tabellenführer LASK hat den 0:1-Ausrutscher seines ersten Aufstiegskonkurrenten Austria Lustenau zum Frühjahrsauftakt der Fußball-Erste-Liga am Freitag ideal genutzt. Mit einem 3:0 (2:0)-Erfolg beim FC Liefering baute man den Vorsprung auf die Vorarlberger auf sieben Punkte aus. Fabiano (11.), Alexander Riemann (39.) und Kennedy Boateng (47.) schossen die Gäste zum Sieg. (VIDEOS + Spielbericht)

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Beitragsbild: GEPA

SC Austria Lustenau Social Wall