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LINZ,AUSTRIA,17.MAR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, Blau-Weiss Linz vs FC Wacker Innsbruck. Image shows Patrik Eler (Wacker) and Hidajet Hankic (Linz). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Alle Spiele, alle Tore der 25. Runde in der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

SC Wiener Neustadt – Floridsdorfer AC 0:3

Der FAC belohnte sich in der neuerdings als Teddybären und Plüsch-Stadion firmierenden Arena von Wr. Neustadt mit dem sechsten Saisonsieg. Eingeleitet wurde dieser von Martin Kreuzriegler (16.), der den Ball mit dem Außenrist von der Strafraumgrenze ins lange Eck zirkelte. Spielbericht + VIDEO-Highlights

brightcove.createExperiences(); SC Austria Lustenau – FC Liefering 2:0

Die Lustenauer Austria beendete im fünften Frühjahresauftritt ihre Torsperre. Julian Wießmeier (29.) traf in eine Lieferinger Drangperiode mit einem satten Schuss. Die Gäste aus Salzburg fanden auch danach gute Möglichkeiten auf den Ausgleich vor, Christopher Knett im Gehäuse der Vorarlberger erwies sich aber als sicherer Rückhalt.  Spielbericht + VIDEO-Highlights

brightcove.createExperiences(); WSG Wattens – SV Horn 1:1

In Wattens brachte WSG-Toptorschütze Milan Jurdik (6.) die Tiroler mit seinem siebenten Saisontor nach einem Fehler von Horns Nikki Havenaar früh in Führung. Havenaar bügelte seinen Patzer nach einer Viertelstunde dann wieder einigermaßen aus, nach einem Kopfball des Innenverteidigers staubte Nils Zatl (16.) ab. Spielbericht + VIDEO-Highlights

brightcove.createExperiences(); FC Blau Weiß Linz – FC Wacker Innsbruck 3:1

Blau Weiß Linz erarbeite sich gegen Wacker Vorteile, wobei Thomas Goiginger den Antreiber gab. Der Mittelfeldmann traf kurz vor dem Pausenpfiff (43.) nach einem Fehlpass der Innsbrucker im Spielaufbau verdientermaßen. Wacker haderte danach mit dem Schiedsrichter-Team, das das vermeintliche 1:1 durch Alexander Hauser nicht anerkannte. Spielbericht + VIDEO-Highlights

brightcove.createExperiences(); Kapfenberger SV – LASK Linz 2:2

Der LASK hat in der Fußball-Erste-Liga den zehnten Sieg in Folge liegen gelassen. Trotz 2:0-Pausenführung musste sich der Tabellenführer am Freitagabend beim Kapfenberger SV mit einem 2:2 begnügen. In der Tabelle liegen die Oberösterreicher dennoch weiter beruhigende zwölf Punkte vor Aufstiegskonkurrent Austria Lustenau. Spielbericht + VIDEO-Highlights

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Beitragsbild: GEPA

Christian Ramsebner: „Das war ein Hollywood-Kick.“

via Sky Sport Austria

Karl Daxbacher: „Einen ruhenden Ball zum Gegner zu spielen, tut weh.“ Klaus Schmidt: „Das Spiel war wie ein Rollercoaster.“ Thomas Silberberger: „Man kennt die Schattenseiten des österreichischen Fußballs.“ Thomas Letsch: „Wir hatten zum Schluss nur noch Stürmer auf dem Platz.“ Rene Wagner: „Wir sind alle im selben Boot.”

 

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 25. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria HD.

 

SC Wiener Neustadt – FAC Wien 0:3 (0:2)
Schiedsrichter: Andreas Heiß

Bernd Gschweidl (SC Wiener Neustadt):
…über die sechste Niederlage in Folge: „Es ist sehr frustrierend. Wir haben heute wieder einige Chancen gehabt, aber der Ball will einfach nicht rein. Wir müssen hart weiterarbeiten. Wir haben gerade eine Scheißzeit, müssen zusammenhalten, raus aus der Situation und unsere Punkte machen.“

Andreas Schicker (SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel und die momentane Situation im Team: „Es ist schwierig. Es geht kein Ball rein, deswegen sind wir jetzt mitten im Abstiegskampf – der Bonus aus dem Herbst ist verspielt. Irgendwann kommen wir da aber wieder raus und werden belohnt. Die Stimmung im Team ist natürlich nicht gut, wir müssen hart trainieren und schauen, dass wir da so schnell wie möglich wieder rauskommen.“

Rene Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt):
…über die sechste Niederlage in Serie: „Die Situation ist sehr schwer, aber das gehört zum Fußball. Das erste Tor, das wir bekommen haben, spricht für alles – eine Flanke ins Kreuzeck. In genauso einer Situation befinden wir uns.“

…über geplante Änderungen: „Wir müssen analysieren. Wir wissen, wie wichtig für uns Maderner, Stefel und unser Leistungskapitän Remo Mally werden.“

…über Rückendeckung im Vorstand: „Der Vorstand steht hinter mir, habe mit ihm aber noch nicht geredet. Der Vorstand steht auch hinter der Mannschaft. Wir sind alle im selben Boot.”

…über die durch das Länderspiel bedingte Pause: “Wir haben vierzehn Tage etwas zu ändern und müssen an uns arbeiten.”

Katja Putzenlechner (Vorstand SC Wiener Neustadt):
…über die Situation des Vereins: „Dass wir mit den momentanen Ergebnissen nicht zufrieden sind, liegt auf der Hand. Wir haben jetzt vierzehn Tage Zeit um uns aufzumagazinieren und in den verbleibenden Spielen den Spieß noch umzudrehen.“

…über die Personalverantwortung im Verein: „Die Personalverantwortung liegt grundsätzlich beim Vorstand. Wir machen uns immer Gedanken und werden die nächsten vierzehn Tage nützen und uns ansehen, welche Optionen wir nützen können.“

Sascha Viertl (FAC Wien):
…über den Sieg: „Die drei Punkte sind sehr befreiend. Es war wichtig, dass wir den Anschluss wiedergefunden haben. Es ist eine Momentaufnahme, wir haben nächste Woche wieder ein schweres Spiel und müssen dranbleiben. Es war wichtig, in Führung zu gehen.“

…über das neue System und die weitere Saison: „Wir haben heute umgestellt, was Neues probiert und das ist sehr gut aufgegangen. Ich glaube, dass wir den Klassenerhalt schaffen, wenn wir so weitermachen.“

Martin Kreuzriegler (FAC Wien):
…über den Sieg und den Abstiegskampf: „Wir hatten heute einen neuen Spielplan und das hat gut geklappt. Wir haben nicht wirklich viel zugelassen. Es ist ein Ruck durch die Mannschaft gegangen. Aufgeben tun wir nicht, wir schauen, dass wir so viele Punkte, wie möglich machen und wenn es so weitergeht, werden wir den Erhalt schaffen.“

Franz Maresch (Trainer FAC Wien):
…über das Spiel und das neue System: „Wir haben viel für den Sieg getan. Ich bin stolz auf die Burschen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich aufzustellen. Es ist immer gegnerabhängig – schlussendlich spielen wir nicht viel anders Fußball als die Anderen. Es waren 93 Minuten Konzentration im Spiel und es ist glücklicherweise so aufgegangen, wie wir wollten.“

…über den Abstiegskampf: „Wir haben noch sehr viel zu tun, sind aber sehr glücklich damit und müssen jetzt was tun, damit wir dort hinkommen, wo wir wollen.“

SC Austria Lustenau – FC Liefering 2:0 (1:0)
Schiedsrichter: Dieter Muckenhammer

Pius Grabher (SC Austria Lustenau):
…über den Sieg: „Der Sieg tut der ganzen Mannschaft gut – gerade das erste Tor. Jetzt ist der Knopf wiedermal aufgegangen. Es war die erste der letzten fünf Partien, in der wir nicht überlegen waren und scheinbar kann man so auch gewinnen.“

…über die nächsten Spiele: „Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen. Der Abstand nach vorne ist groß und wir tun uns leichter, wenn wir auf Wiener Neustadt schauen.“

Julian Wießmeier (SC Austria Lustenau):
…über die 415 Minuten ohne Tor: „Es hat schon lange gereicht. Es ist schön, dass es wieder geklappt hat, dass wir uns endlich wieder belohnt haben. Das gibt uns wieder Auftrieb.“

…über sein Tor: „Es ist natürlich schön, wieder zu treffen. In den letzten Wochen hatte ich auch die eine oder andere Möglichkeit, aber heute haben wir es alle erzwungen und Hauptsache wir gewinnen.“

Daniel Ernemann (Trainer SC Austria Lustenau):
…über den Sieg: „Die Erleichterung ist da, endlich einen Sieg eingefahren zu haben. Es war ein hartes Spiel, deswegen ist es umso schöner, mit drei Punkten aus der Begegnung zu gehen. Lieferung hat sehr gut gespielt, aber wir waren mit Leidenschaft dabei und hatten zudem einen überragenden Torwart, der uns in der zweiten Halbzeit ein, zwei Mal die Führung gerettet hat.“

…über das erste Tor nach 415 Minuten: „Julian Wießmeier ist ein super Typ und absolutes Vorbild für jeden Sportler und jeden Spieler in der Mannschaft, deshalb freut es mich für ihn besonders.“

…über seine derzeitige Bilanz als Trainer: „Vier Partien, 2:1 Tore, hinten standen wir ziemlich gut, vorne hat uns ein bisschen das Glück gefehlt. Heute war die einzige Partie, in der wir nicht überlegen waren. Aber so ist es manchmal im Fußball. Der Fußballgott belohnt manchmal auch die, die nicht überlegen sind, aber ein bisschen mehr Glück haben an dem Tag.“

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering):
…über das Spiel und den Spielverlauf: „Es hat heute die bessere Mannschaft verloren. Ich bin stolz auf meine Jungs, wie sie sich hier präsentiert haben. Die Leistung war klasse. Wir haben selbst zu zehnt noch dran geglaubt. Wir hatten zum Schluss nur noch Stürmer auf dem Platz. Es ging vielleicht die Struktur verloren, aber wenn da noch was aufgeht, gewinnen wir das Spiel.“

…über die beiden gelben Karten: „Ich weiß nicht, ob man in beiden Situation Gelb geben muss. Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl hätte man das vielleicht auch anders entscheiden können.“

WSG Swarovski Wattens – SV Horn 1:1 (1:1)
Schiedsrichter: Christian-Petru Ciochirca

Ferdinand Oswald (WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel und die kommenden Spiele: „Wir haben uns richtig gut geschlagen, wenn man sieht, welche Ausfälle wir haben. Wir hatten die Chance auf den Sieg, wie auch Horn und deswegen ist es ein gerechtes Unentschieden. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, dass sie so gut gekämpft haben. Wenn wir weitermachen wie bisher, bin ich sehr positiv gestimmt.“

Benjamin Pranter(WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel und den Abstiegskampf: „Wir haben das Minimalziel erreicht. Haben anfangs das Spiel dominiert, dann den Ausgleich bekommen. In der zweiten Halbzeit das Spiel im Griff gehabt, bis auf zwei Kontersituationen – es war in Ordnung im Großen und Ganzen. Ich glaube, die ganze Liga ist im Abstiegskampf und es wird bis zum Schluss ein enger Fight.“

Christian Gebauer (WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel und die Tabelle: „Beide Teams sind gut gestanden. Wir haben gleich am Anfang das 1-0 gemacht, dann einen individuellen Fehler und wir kassieren durch eine Standardsituation das 1-1. In der zweiten Halbzeit hätten beide Mannschaften ein Tor schießen können. Jeder kann gegen jeden gewinnen in der Liga. Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen und uns auf jeden Gegner gut vorbereiten. Ich habe keine Angst vor dem Abstieg.“

…über die Situation in der Liga: „Dass die Mannschaften hinten auch Mal Spiele gewinnen ist ganz klar. Wenn wir unseren Weg weitergehen, werden wir weiter gewinnen.“

Thomas Silberberger (Trainer WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „Ich hätte mir einen Heimsieg gewünscht, aber es war gerecht. Wir haben leider zu viele Standards zugelassen. In der zweiten Halbzeit hat uns der Lucky Punch gefehlt. Das 1-1 ist O.K.“

…über die kommenden Spiele: „Vom vierten bis zum zehnten Platz ist alles drinnen. Ich hoffe, dass es sportlich entschieden wird. Man kennt die Schattenseiten des österreichischen Fußballs, dass es auch lizenztechnisch entschieden werden kann, so wie letztes Jahr. Das will aber niemand. Wir sind auf einem guten Weg und arbeiten weiter. Die Leistungskurve zeigt nach oben.“

Nils Zatl (SV Horn):
…über das Spiel und den Abstiegskampf: „Das Ergebnis und die Leistung waren zufriedenstellend. Beiden Mannschaften haben ihre Chancen gehabt und jeder hätte gewinnen können. Es ist gut, dass wir Punkte machen und es wird sich zeigen die nächsten Spiele, wer wo steht.“

Balakiyem Takougnadi (SV Horn):
…über das Spiel: „Mit dem Ergebnis können wir zufrieden sein. Im Spiel war alles drinnen. In der zweiten Halbzeit war Wattens stärker, aber trotzdem ist das Unentschieden in Ordnung.“

Armin Gremsl(SV Horn):
…über das Spiel und die weitere Saison: „Ich bin zufrieden mit der Mannschaft. Die Chancenauswertung ist natürlich zu verbessern. Wir sind hinten gut gestanden und das Tor war unglücklich. Das Unentschieden ist aber gerecht. Es ist extrem eng und alles drinnen. Mal sehen, wie es weitergeht.“

Masanori Hamayoshi (Trainer SV Horn):
…über das Spiel: „Wir müssen mit der Leistung heute zufrieden sein. Es war sehr hart und es hätten beiden gewinnen können.“

…über die Leistung Nikki Havenaars: „Er machte einen Fehler, hat aber eine gute Mentalität und weiter ausgeholfen – ein Fehler ist kein Problem.“

FC Blau Weiß Linz – FC Wacker Innsbruck 3:1 (1:0)
Schiedsrichter: Helmut Trattnig

Thomas Goiginger (FC Blau-Weiß Linz):
…über den Sieg und die Tabelle: „Wir sind als ganze Mannschaft gut. Es war ein super Auftakt, wir haben uns unser Selbstvertrauen hart erarbeitet und so kann es weitergehen. Wenn wir so weiterspielen, haben wir mit dem Abstieg nichts zu tun.“

Klaus Schmidt(Trainer FC Blau-Weiß Linz):
…über das Spiel: „Das Spiel war wie ein Rollercoaster. Wir hatten die besseren Chancen und hätten das Spiel entscheiden können, haben es aber leider verabsäumt und nach dem 2-0 einen Elfmeter bekommen, der unter die Kategorie „dumm“ fällt. Dann war das Spiel offen.“

…über die Situation bei Blau Weiß Linz: „Wir haben bis vor einem Monat genau zwei Siege am Konto gehabt und der Alltag ist etwas Anderes – wir müssen Woche für Woche ums Leben raufen.“

Christoph Kobleder (FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel und die weitere Saison: „Wir waren heute nicht in Form und haben nicht richtig dagegengehalten. Es war eine ganz schlechte erste Halbzeit – das haben wir in der zweiten Halbzeit nicht mehr ausbügeln können. In den nächsten Spielen müssen wir ordentlich punkten.“

…über das nicht gegebene Tor: „Ich habe den Ball nicht berührt. Ich weiß nicht, warum der Linienrichter nach zehn Minuten draufkommt, dass es Abseits war.“

Karl Daxbacher (Trainer FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel: „Wenn man so haarsträubende Fehler macht wie beim 1-0, erschwert man sich die Partie natürlich enorm. Einen ruhenden Ball zum Gegner zu spielen, tut weh. Wir haben die zweite Halbzeit versucht aggressiver zu spielen, sind aber sehr fehlerhaft geblieben.“

…über die Situation Hauser-Kobleder: „Es hat sehr lange gedauert, bis auf Abseits entschieden worden ist. Wir hätten mit dem 1-1 im Rücken vielleicht das Spiel drehen können. Das Tor ist nicht gegeben worden und das ist natürlich bitter.“

…über einen möglichen Abstieg: „Natürlich müssen wir uns damit beschäftigen. Es wird nicht viel ändern. Wir müssen besser spielen und besser kämpfen.“

Helmut Trattnig (Schiedsrichter):
…über das Handspiel von Ante Anic: „Es war kein strafbares Handspiel, da der Spieler bewusst die Hand zum Körper zieht.“

…über das nicht gegebene Tor von Alexander Hauser: „Es war eine sehr knifflige Szene, weil zwei Abseitsszenen zu beurteilen waren. Es war schwer zu beurteilen, ob Kobleder noch in das Geschehen eingegriffen hat, oder nicht. Nicht einmal in der Superzeitlupe ist das eindeutig.“

KSV 1919 – LASK Linz 2:2 (0:2)
Schiedsrichter: Sebastian Gishamer

Christian Ramsebner (LASK Linz):
…über das Ende der Siegesserie: „Wir haben uns saudumm angestellt. Ich bin brennheiß. Wir haben geführt und die zweite Halbzeit war außer jeder Kritik. Wir sind ein Mann mehr und geben den Sieg noch her. Das war ein Hollywood-Kick. Mir fehlen die Worte.“

Oliver Glasner (Trainer LASK Linz):
…über das Spiel: „Wir waren heute sehr menschlich. Wir haben Fehler gemacht, die wir in den letzten Wochen nicht gemacht haben. Wir sind nach dem Anschlusstor nervös geworden. Wir haben uns brutal auskontern lassen und dann unser Konzept über den Haufen geworfen. Von hinten hinaus hätten wir das Spiel sogar noch gewinnen können. Wir nehmen den Punkt mit, müssen uns auskurieren und werden wieder mit vollem Elan starten.“

David Sencar (KSV 1919):
…über das Spiel: „Ich bin stolz auf unsere Mannschaft, wir haben eisernen Willen bewiesen. Trotz der roten Karte und dem unglücklichen Tor haben wir eine außergewöhnlich gute Leistung gezeigt. Zum Schluss ist uns die Kraft ausgegangen, aber unter diesen Umständen ist der Punkt sehr gut.“

Paul Gartler (KSV 1919):
…über das Spiel: „Wir haben heute einen unglaublichen Kampfeswillen gezeigt und gezeigt, dass man ein Fußballspiel niemals aufgeben darf. Wir sind jeden Zentimeter mehr gegangen als der LASK und haben den Punkt verdient.“

…über den Abstiegskampf: „Natürlich sind wir von den Punkten her nicht weit zurück, haben aber heute ein großes Ausrufezeichen gesetzt.“

Abdulah Ibrakovic (Trainer KSV 1919):
…über das Spiel und die weitere Saison: „Wir haben – wie die ganze Meisterschaft über – wieder einige Fehler gemacht. Ich habe in der Kabine gemeint, ein 2-0 sei aufzuholen. Jeder Punkt ist für uns wichtig. Ich denke nicht, dass wir in Gefahr sind, abzusteigen. Trotzdem müssen wir konzentriert weitermachen.“

FAC darf auf Ligaverbleib hoffen

via Sky Sport Austria

(APA) Der FAC belohnte sich in der neuerdings als Teddybären und Plüsch-Stadion firmierenden Arena von Wr. Neustadt mit dem sechsten Saisonsieg. Eingeleitet wurde dieser von Martin Kreuzriegler (16.), der den Ball mit dem Außenrist von der Strafraumgrenze ins lange Eck zirkelte. Die heimischen Blauweißen hatten dem wenig entgegenzusetzen.

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Für die Elf von Trainer Rene Wagner kam es noch schlimmer. George Davies war wieder einmal auf und davon, Thomas Hirschhofer (36.) schloss dessen Hereingabe erfolgreich ab. Wiener Neustadt steigerte sich bei einsetzendem Regen nach der Pause, der in der Defensive geforderte FAC ließ aber keine Spannung mehr aufkommen. David Danko (88.) legte noch den dritten Treffer der Gäste nach. Wiener Neustadt hält nun bei sieben Niederlagen in Folge ohne einen selbst erzielten Treffer.

Mit einem absoluten Traumtor bringt Kreuzriegler den FAC in Führung

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Hirschhofer erhöht auf 2:0

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Danko sorgt für den 3:0 Endstand

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Traumtor im Kellerduell Wiener Neustadt vs. FAC

via Sky Sport Austria

Ein unglaubliches Traumtor ist FAC-Spieler Martin Kreuzriegler im Kellerduell gegen Wiener Neustadt gelungen. Der 23-Jährige Abwehrspieler feuerte einen Außenristschuss aus rund 20 Metern ins Kreuzeck und brachte den FAC 1:0 in Führung.

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Kreuzriegler “Wollte ihn aufs Tor bringen”
Im Interview mit Johannes Hofer bestätigte Kreuzriegler, dass dieses Traumtor kein Zufall war.

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Keine Fehler erlaubt im Abstiegskampf

via Sky Sport Austria

In der 25. Runde der Sky Go Erste Liga kommt es am Freitag zum Duell zwischen dem SC Wiener Neustadt und dem Floridsdorfer AC – für beide Teams heißt es “Verlieren verboten”. Das schlechteste Heimteam trifft auf das schlechteste Auswärtsteam. Die Hausherren mussten zuletzt fünf Niederlagen in Serie hinnehmen und haben dabei keinen einzigen Treffer erzielt. Die Niederösterreicher haben aber bereits 43 Gegentore kassiert, so viele wie sonst keiner in der Liga. Keinen Deut besser ist die Situation beim FAC: Die Wiener stehen mit 20 Zählern am Tabellenende und haben schon fünf Punkte Rückstand auf den Nicht-Abstiegsplatz.
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Es könnte ein “kuscheliger” Abstiegsknaller werden. Das liegt am neuen Stadionnamen des SC Wr. Neustadt – die Heimstätte heißt nämlich bis Juni “Teddybären- und Plüsch-Stadion”. Der Verein hat im Januar diesen Jahres zur Verlosung ausgerufen, um die Finanzen aufzubessern. Eine deutsche Spielwarenfirma erstand in der Winterpause ein 500 Euro teures Werbepaket, nahm damit an der Verlosung des Stadionnamens teil und wurde schließlich zum glücklichen Gewinner.

 

 

 

VIENNA,AUSTRIA,14.MAR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, Floridsdorfer AC vs Blau-Weiss Linz. Image shows the rejoicing of Sinisa Markovic (Linz), Darijo Pecirep (Linz), Ante Anic (Linz) and Daniel Kerschbaumer (Linz). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Alle Spiele, alle Tore der 24. Runde in der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Floridsdorfer AC – BW Linz 1:2

Der FAC schlittert mit der Niederlage gegen BW Linz immer weiter in die Krise. Die Linzer bleiben mit dem Sieg 2017 ungeschlagen und haben nur noch zwei Punkte Rückstand auf den Tabellenachten Wiener Neustadt. Spielbericht + VIDEO-Highlights

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LASK – WSG Wattens 2:0

Der LASK ist am Weg in die Bundesliga nicht zu stoppen – der Tabellenführer fertigt Wattens zu Hause mit 2:0 ab.  Spielbericht + VIDEO-Highlights

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SV Horn – SC Wiener Neustadt 2:0

Mit einem 2:0-Sieg entscheidet der SV Horn nicht nur das Niederösterreich-Derby für sich, sondern überholt die Wiener Neustädter damit auch in der Tabelle – Wiener Neustadt rutscht immer tiefer in die Krise. Spielbericht + VIDEO-Highlights

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FC Liefering – Kapfenberger SV 1:1

Der erste LASK-Verfolger FC Liefering patzt gegen den KSV und kommt über ein Remis nicht hinaus. Die Kapfenberger verlieren sechs Punkte wegen Verstößen gegen die Lizenzbestimmung. Spielbericht + VIDEO-Highlights

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Wacker Innsbruck – Austria Lustenau 1:0

Wacker Inssbruck feiert unter Karl Dachsbacher den ersten Sieg. Austria Lustenaus Aufstiegshoffnungen sind mit dem sechsten Sieglosen Spiel in Folge dahin. Spielbericht + VIDEO-Highlights

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Bild: GEPA

FAC-Trainer Maresch: “Die Schlinge wird enger”

via Sky Sport Austria

Für den Floridsdorfer AC wird es im Tabellenkeller immer enger: Nach der 1:2-Niederlage gegen den Tabellenneunten Blau-Weiß Linz beträgt der Rückstand auf die Oberösterreicher nun schon fünf Punkte – ins Jahr 2017 ist man noch als Vorletzter gegangen.

“Nach dem 1:1 ist nicht mehr viel von uns gekommen”

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„Wir sind 1:0 in Rückstand gegangen, haben dann probiert das 1:1 zu machen. Ich glaube man hat es dann gemerkt, wir sind stärker geworden. Es ist dann passiert, das 1:1 war da, aber dann ist von unserer Seite nicht mehr viel gekommen. Wir haben dann probiert eben auch auf das 2:1 zu spielen aber waren dann nicht zwingend”, so Trainer Franz Maresch über das Spiel gegen die Linzer.

Eine Nervenschwäche gegen direkte Gegner (zweite in Folge nach dem 0:2 in Horn) sieht der FAC-Coach nicht: “Der Mannschaft ist klar bewusst, mir ist klar bewusst, um was es da geht. Eine Nervensache kann das nicht sein.”

Leider wieder unbelohnt geblieben. Ein Pecirep-Doppelpack besiegelt die Heimniederlage gegen #FCBlauWeißLinz. pic.twitter.com/h53MWXCnx7

— Floridsdorfer AC (@floridsdorferac) March 14, 2017

Immer wieder wird bei den Floridsdorfern die Abschlussschwäche angesprochen, Geschäftsführer Dominik Glawogger nimmt dabei aber das ganze Team in die Pflicht:  „Ich denke es geht nicht immer nur um die angreifenden Spieler, es geht um die gesamte Mannschaft. Wie man von hinten nach vorne versucht den Ball zu kombinieren.“

Für den FAC wird es Zeit, das Ruder wieder herumzureißen. Aus den vergangenen acht Partien hat man nur drei Punkte ernten können – zwei Siege sind es nur in den letzten 15 Spielen gewesen. Die Situation für die Wiener wird immer prekärer: „Es ändert sich nichts, im Gegenteil, die Schlinge wird enger“, meint Maresch angesprochen auf die aktuelle Lage.

Die nächste Chance auf eine Trendwende gibt es für die Floridsdorfer am Freitag gegen die ebenfalls kriselnden Wiener Neustädter. Zu sehen ist das Spiel ab 18:00 Uhr live auf Sky Sport Austria HD.

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 24. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Franz Maresch: „Die Schlinge wird enger.“ Fabiano: „Ich glaube nächstes Jahr spielen wir in der Bundesliga.“ Alfred Tatar: „Die Aufstiegsfrage ist zu 99,9% geklärt.“ Darijo Pecirep: „Gott sei Dank! Die drei Punkte sind bei uns.“ Stefan Rakowitz: „Wir haben nicht viel Plan gehabt was die Offensive angeht.“

 

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 24. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria HD.

 

LASK Linz – WSG Wattens 2:0 (1:0)

Schiedsrichter:  Gerhard Grobelnik

 

Oliver Glasner (Trainer LASK Linz):

…über das Spiel: „Wir waren defensiv wieder sehr stabil, haben glaube ich so gut wie keine einzige Torchance zugelassen und haben halt dann das wichtige 2:0 noch gemacht in einem Konter.“

…über die neun Siege in Folge: „Es ist natürlich eine fantastische Serie von uns, also jetzt neun Spiele, ein ganzes Saisonviertel am Stück zu gewinnen.“

 

Fabiano (LASK Linz):

…über die Aussicht auf den Aufstieg: „Ich glaube nächstes Jahr spielen wir in der Bundesliga.“

 

Thomas Silberberger (Trainer WSG Wattens):

…über das Spiel: „Im Endeffekt ist das heutige Spiel ein Déjà-Vu des Spieles von Freitag in Kapfenberg. Wir haben eine tolle Auswärtsperformance geliefert, im Endeffekt fahren wir wieder mit null Punkten heim, weil wir zwei Tore bekommen, vor allem das erste ist billig.

 

Alfred Tatar (Sky Experte):

…über LASK Linz: „Der LASK denkt sich durchaus etwas, wenn es darum geht die Mannschaft strategisch und auch taktisch zu verstärken und Riemann ist so einer, der der Mannschaft wirklich auch neue Impulse gibt. Gratulation an Oliver Glasner und sein Trainerteam. Was sie dort machen ist aller Ehren wert.“

…über die Aufstiegschancen des LASK: „Die Aufstiegsfrage ist zu 99,9% geklärt.“

 

FAC Wien – FC Blau-Weiß Linz 1:2 (0:1)

Schiedsrichter:  Markus Hameter

 

Franz Maresch (Trainer FAC Wien):

…über das Spiel: „Wir sind 1:0 in Rückstand gegangen, haben dann probiert das 1:1 zu machen. Ich glaube man hat es dann gemerkt, wir sind stärker geworden. Es ist dann passiert, das 1:1 war da, aber dann ist von unserer Seite nicht mehr viel gekommen. Wir haben dann probiert eben auch auf das 2:1 zu spielen aber waren dann nicht zwingend.“

…über die Situation des FAC: „Es ändert sich nichts, im Gegenteil, die Schlinge wird enger.“

 

Dominik Glawogger (Geschäftsführer FAC Wien):

…über die Abschlussschwäche des FAC: „Ich denke es geht nicht immer nur um die angreifenden Spieler, es geht um die gesamte Mannschaft. Wie man von hinten nach vorne versucht den Ball zu kombinieren.“

 

Klaus Schmidt (Trainer FC Blau-Weiß Linz):

…über das Spiel: „Wir haben uns ganz gut zur Wehr gesetzt, haben natürlich ein frühes 1:0 gemacht, das gegen eine Mannschaft wie den FAC sehr wichtig ist und wir haben uns dann sechzig Minuten einigermaßen rüber gerettet. Am Ende des Tages haben wir heute ein bisschen Glück gehabt, dass wir das 2:1 gemacht haben, aber das haben wir uns hart erarbeitet.“

…über den Gegner: „Der FAC spielt natürlich ein System, wo man hinten versucht ganz klar die Null stehen zu lassen.“

 

Darijo Pecirep (FC Blau-Weiß Linz):
…über die Wichtigkeit des Sieges: „Gott sei Dank! Die drei Punkte sind bei uns, ein super Gefühl, wir sind alle glücklich.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte):

…über das Spiel: „Der Sieg von Blau Weiß ist enorm wichtig, und damit haben sie jetzt einige andere Klubs auch noch in den tiefen Strudel des Abstiegskampfes hineingezogen, da denke ich an Wiener Neustadt, aber selbst wenn man jetzt Wattens sieht mit nur 29 Punkten, also 4 Punkte weg vom neunten Tabellenrang, die sind auch wieder dabei. Also das wird eine ganz heiße Sache was den Abstiegskampf betrifft.“

…über die Leistung von Klaus Schmidt: „Es ist wirklich bemerkenswert was er aus einem vermeintlichen Fixabsteiger in dieser Zeit gemacht hat. Nämlich eine Mannschaft die, egal ob zuhause oder in der Fremde, sehr selbstbewusst auftritt, läuferisch und konditionell wirklich top ist, ohne Zweifel eine sehr fitte Truppe und sie haben auch einen gewissen Spielwitz.“

…über das erste Tor von Blau Weiß Linz: „Es geht zu leicht. Der FAC hat dieses Tor ganz schlecht verteidigt. Da hat es im Zentrum, inklusive Tormann, gar nicht gestimmt.“

 

FC Liefering – KSV 1919 1:1 (1:1)

Schiedsrichter:  Oliver Drachta

 

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering):

…über das Spiel: „Ich kann mit dem Punkt überhaupt nicht leben. Ich kann deshalb nicht mit dem Punkt leben, weil wir eine schlechte erste Halbzeit gespielt haben und zum wiederholten Mal dumme Standards verursacht haben und uns dann auch bei den Standards dumm angestellt haben. In der zweiten Halbzeit war es super, ich glaube wir hatten gefühlte 70 bis 80% Ballbesitz.“

 

Hannes Wolf (FC Liefering):

…über: „Aufgrund der zweiten Halbzeit müssen wir das Spiel ganz klar gewinnen, aber wir sind zurzeit vorne viel zu unentschlossen vorm Tor.“

 

Abdulah Ibrakovic (Trainer KSV 1919):

…über das Spiel: „Wir sind sehr gut gestanden und waren gut organisiert in der Defensive und haben unsere Gefahr nach vorne nur einmal ausgenützt.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte):

…über das Spiel: „Heute war es speziell in der ersten Hälfte so, dass wir, völlig atypisch, einige weite Bälle in die Spitze gesehen haben, also gar nicht das Spiel wie es Liefering eigentlich macht.“

…über Joao Victor: „Der KSV hat mit Joao Victor auch einen Spieler in ihren Reihen der durchaus das Zeug hat in der Tipico Bundesliga zu spielen. Es würde mich nicht wundern, wenn hier im Sommer ein Transfer geschieht und auch die Kassen vom KSV wieder ein wenig gefüllt werden.“

 

 

SV Horn – SC Wiener Neustadt 2:0 (1:0)

Schiedsrichter:  Alan Kijas

 

Balakiyem Takougnadi (SV Horn):

…über das Spiel: „Der Sieg war heute enorm wichtig. Wir haben gewusst, dass die Neustädter verunsichert sind und wir wollten das Spiel unbedingt gewinnen, damit wir vor ihnen sind und das haben wir auch geschafft.“

…darüber wie es weitergeht: „Das Wichtigste ist, dass wir von unten wegkommen und jetzt müssen wir einfach schauen, dass wir punkten und punkten und vielleicht geht sich Platz 5 oder Platz 4 aus.“

 

Miroslav Milosevic (SV Horn):

…über das Spiel: „Wir haben Wiener Neustadt klar dominiert über 90 Minuten, der Sieg war hochverdient und hätte auch höher ausfallen müssen.“

 

Rene Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt):

…über das Spiel: „Es war nicht das was wir uns vorgestellt haben und in Wahrheit haben wir jetzt in den vier Spielen alles, was wir im Herbst gut gemacht haben, verspielt.“

 

Stefan Rakowitz (SC Wiener Neustadt):

…über das Spiel: „Wir haben nicht viel Plan gehabt was die Offensive angeht.“

 

Florian Sittsam (SC Wiener Neustadt):

…über die schlechte Form des SC Wiener Neustadt: „Die ganze Mannschaft ist im Moment eine Baustelle. Ich glaube da kann sich keiner rausnehmen, vom Trainer angefangen über den Tormann und alle. Fakt ist, dass der gute Herbst nichts mehr wert ist.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte):

…über den Führungstreffer des SV Horn: „Das hätte besser verteidigt gehört.“

…über die Wichtigkeit von Miroslav Milosevic für das Spiel des SV Horn: „Seine große Stärke ist natürlich, er hat einen unglaublich kontrollierten und auch sehr scharfen Schuss und bei den Standardsituationen bringt er die Bälle immer dorthin wo es brandgefährlich wird.“

 

FAC nach Niederlage gegen BW Linz tief im Tabellenkeller

via Sky Sport Austria

(APA) Für Blau-Weiß Linz avancierte Darijo Pecirep zum Matchwinner. Der Stürmer traf auf dem FAC-Platz nach Goiginger-Vorarbeit schon in der zwölften Minute und fixierte den Auswärtssieg nach Mandiangu-Hereingabe in der Schlussphase (82.). Er war somit in diesem einen Spiel genauso so oft erfolgreich, wie zuvor in der gesamten bisherigen Saison. Christian Deutschmann hatte zwischenzeitlich mit einem Volleytreffer ausgeglichen (56.). Es war der erste Gegentreffer der Linzer im Jahr 2017, der war angesichts des Siegs verschmerzbar. Coach Klaus Schmidt blieb auch in seinem achten Duell mit dem FAC unbesiegt.

Pecirep macht das 1:0 für Blau Weiß Linz

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Deutschmann gleicht aus!

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Pecirep erzielt den Siegtreffer


Klaus Schmidt: “Haben nie aufgegeben”

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Franz Maresch: “Waren nicht zwingend”

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ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 23. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Abdulah Ibrakovic: „Meine Mannschaft ist mein Herz. Wenn es klopft geht es, wenn es nicht klopft bin ich tot.“ Thomas Silberberger: „Heute war das Spiel absolut nicht zu verlieren, aber wir haben es trotzdem geschafft.“ Karl Daxbacher: „Da heißt es jetzt zusammenhalten und aus der Krise herauskommen.“ Thomas Letsch über Matchwinner Mergim Berisha: „Er hat vor dem Spiel gesagt, er entscheidet das Spiel und das hat er gemacht.“ Christian Ramsebner: „Ich glaube, dass wir das Spiel ganz klar im Griff gehabt haben.“ Walter Kogler über Red Bull Salzburg und Liefering: „Man muss das Gesamtkonstrukt Red Bull Salzburg sehen, das ist perfekt.“

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 23. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria HD.

SC Wiener Neustadt – LASK Linz 0:2 (0:0)

Schiedsrichter: Christian-Petru Ciochirca

Rene Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „In der ersten Halbzeit glaube ich haben wir alles richtiggemacht. Der Anfang der zweiten Halbzeit war nicht so gut und da ist der LASK immer mehr gekommen. Wenn er so viele Freistöße und Standards bekommt, dann schießen die leider auch das Tor.“

…über die Abschlussschwäche: „Heute war es für uns schwerer als in Wattens, das muss man ehrlich sagen. Natürlich tut es weh, die Burschen arbeiten die ganze Woche hart und auch heute im Spiel. Wir bekommen so ein billiges Tor und dann ist in Wahrheit alles zerbrochen. Jetzt sind wir in dieser Gasse, aber da müssen wir schnell raus.“

…ob der Abstiegskampf eng werden könnte: „Da sind wir schon voll dabei. Da ist nicht der richtige Spaß dabei, es ist ein Kampf um jeden Ball und um jeden Zentimeter auf dem Spielfeld. Das ist der Abstiegskampf.“

Stefan Rakowitz (SC Wiener Neustadt):
…über die Abschlussschwäche: „Wir haben letzte Woche schon bitter verloren und super Chancen gehabt. Wir haben es leider im letzten Drittel nicht gut fertiggespielt und haben uns selber nicht belohnt, genauso wie heute wieder. Wieder bittere Gegentore gekriegt. Bei Standards waren wir ein bisschen unterlegen. Dann ist es schnell gegangen, zwei Minuten und die Partie war so gut wie gelaufen.“

…über den LASK: „Wir wissen, dass sie eine gute Mannschaft sind. Wir hätten heute gute Chancen gehabt. Wir waren sehr zweikampfstark und haben bis zum 0:1 gut dagegengehalten.“

…über die aktuelle Situation: „Schön wird es nicht werden, wenn es so weitergeht. Wir müssen jetzt auf jeden Fall Gas geben und positiv bleiben.”

David Harrer (SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „Es passt zu unserer Situation. Wir kämpfen und rackern und dann bekommen wir zwei Tore, die sehr vermeidbar waren. Ich bin überzeugt, dass es nicht so weitergeht.“

…über die Abschlussschwäche: „Heute hat es nach vorne nicht so funktioniert. Der LASK ist auch ein guter Gegner. Unsere Stürmer müssen Sicherheit haben und die kriegen sie nur durch Tore. Sie versuchen in jedem Training, dass die Treffsicherheit zurückkommt. Ich bin guter Dinge, dass es am Dienstag dann klappen wird.“

Oliver Glasner (Trainer LASK Linz):
…über das Spiel: „Wir haben das erste Mal in dieser Saison zu Null gespielt gegen Wiener Neustadt. Wir haben uns oft sehr schwer getan ihre Standardsituationen zu verteidigen, da waren wir heute extrem gut. Wir haben das gemacht, was wir in dieser Woche vermehrt trainiert haben, nämlich Standardsituationen offensiv. Wir haben bis auf die Nachspielzeit keine einzige Torchance zugelassen und waren sehr gut sortiert. Sehr, sehr konsequent in der Abwehr und das ist unsere Basis. Dass wir jederzeit für ein Tor gut sind, haben wir schon oft genug gezeigt.“

…über die Torpremiere beim LASK für Christian Ramsebner: „Ich freue mich auch extrem fürn Christian Ramsebner, dass er sein erstes Tor für den LASK gemacht hat. Er war der letzte Spieler im gesamten Kader, der noch kein einziges Tor erzielt hat und jetzt ist er diesen Makel auch los. Mit dem 2:0 war eigentlich der Deckel drauf.“

Reinhold Ranftl (LASK Linz):
…über das Spiel: „Heute war der Standard der Schlüssel zum Erfolg. Davor waren wir glaube ich spielerisch schon überlegen, aber wir tun uns einfach immer schwer in Neustadt.“

Christian Ramsebner (LASK Linz):
…über das Spiel: „Ich glaube, dass wir das Spiel ganz klar im Griff gehabt haben. Wir haben über die 90 Minuten keine einzige Torchance zulassen. Wir haben unsere Torchancen großteils aus Standards gehabt. Da ist es nicht einfach zu spielen. Letztes Jahr hätten wir wahrscheinlich zweimal auf die Stange geschossen und 0:0 gespielt, heuer hauen wir einen Standard eine und gewinnen 2:0.“

…über den guten Lauf: „Man darf nicht vergessen, dass wir uns das jedes Spiel hart erarbeiten. Wir haben jetzt eine super Serie, acht Spiele in Folge gewonnen. Wir wissen, dass das kein Selbstläufer ist und jeden Tag viel dafür tun. Wir werden zurzeit dafür belohnt.“

…über sein Tor: „Ich habe über eineinhalb Jahre nicht getroffen beim LASK. Das war mein erstes Pflichtspieltor fürn LASK. Es war mit langer Anlaufzeit, aber jetzt können gerne mehr folgen.“

FC Wacker Innsbruck – FC Liefering 0:2 (0:0)

Schiedsrichter: Gerhard Grobelnik

Karl Daxbacher (Trainer FC Wacker Innsbruck):
…über die Niederlage: „Wir haben vorher eine riesen Chance vergeben und haben ein natürlich vermeidbares Tor bekommen. Damit war es eigentlich entschieden. Wir haben schon einen Spieler weniger gehabt und dann war es schwierig. Die Burschen haben alles versucht, auch noch beim 0:2, aber natürlich war dann der Glaube, dass das noch für uns gut ausgehen könnte nicht mehr da. Es ist natürlich bitter, wenn die Spieler so einen hohen Aufwand betreiben und dann nicht belohnt werden.“

…über das vermeintliche Versagen der Routiniers: „Der Wille zum Einsatz ist sehr hoch, da passieren natürlich so Fouls wie beim Alexander Hauser. Das war aus dem Einsatz heraus, er hat den Ball ein wenig schlecht angenommen und dann darf er natürlich nicht mehr hingehen. Über die anderen Dinge will ich eigentlich gar nicht sprechen, das muss ich natürlich mit den Spielern selber besprechen.“

…über eine Krisenstimmung: „Innerhalb des Teams nicht. Das Umfeld wird natürlich nicht begeistert sein von unseren Ergebnissen. Da heißt es jetzt zusammenhalten und aus der Krise herauskommen.“

Harald Pichler (FC Wacker Innsbruck):
…über den Grund der Niederlage: „Wenn man die Tore gesehen hat, dann erklärt sich das von selber. So machen wir die Arbeit, die wir über weite Strecken des Spiels gebracht haben, selber bissl kaputt. Man kann nicht sagen, dass wir keine Chancen gehabt haben.  Wir haben uns bemüht. Wir versuchen dran zu bleiben, auch wenn es extrem bitter ist. Dann kommt vielleicht auch das nötige Glück, dass der Ball wieder reinspringt zurück. Von der kämpferischen Leistung haben wir heute alles auf den Platz gebracht.“

…über den Frühjahrsstart: „Es ist natürlich eine Katastrophe. Am Montag haben wir das nächste schwere Spiel, da müssen wir ohne Wenn und Aber anschreiben.“

Pascal Grünwald (Torhüter FC Wacker Innsbruck):
…über die Niederlage: „In der ersten Hälfte haben wir unsere Sache ganz gut gemacht. Wir haben viel davon umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Mit dem 0:1 nach einem Freistoß, das ganz klar auf meine Kappe geht, wird es natürlich schwierig und passt momentan genau zu unserer Situation.”

…auf die Frage, wie entscheidend die Gelb-Rote Karte für das Spiel war: „Es hat nichts mit dem Ausschluss von Alexander Hauser oder mit dem Foul von Harald Pichler zu tun. Das ist ein Ball, den halte ich von 1000-mal 999-mal. Das ist beschissen und ich ärgere mich selbst am meisten darüber.“

…über die Stimmung in der Mannschaft und im Verein: „Wir sind alle unzufrieden, das ist klar. Wir verstehen die Unruhe im Umfeld des Vereins, aber der Mannschaft mit dem Betreuerteam geht es natürlich auch an die Nieren. Wir sind auch alles andere als glücklich mit der Situation. Wir müssen weiterarbeiten und schauen, dass wir aus dieser Lage herauskommen. Am besten gemeinsam.“

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering):
…über das Spiel: „Wir wollen jedes Spiel gewinnen. Wir haben eine sehr gute zweite Halbzeit gespielt. Wenn ich die zweite Halbzeit nehme, war es auch ein verdienter Sieg.“

…über Mergim Berisha: „Der Mergim hat dann einfach den Unterschied ausgemacht, das muss man ganz klar sagen. Man hat nicht nur in den zwei Situationen die Qualität von Mergim gesehen. Er hat vor dem Spiel gesagt, er entscheidet das Spiel und das hat er gemacht.”

…über den Erfolg in der Youth League: „Ich freue mich riesig über das, was die Jungs erreicht haben. Das unterstreicht, dass vieles was wir im Nachwuchsbereich von Red Bull Salzburg in Verbindung mit dem FC Liefering machen auf einem super Weg ist. Das ist eine super Geschichte.“

…ob die Youth League Spuren hinterlassen hat: „Extrem wichtig für die Jungs ist, dass sie zwischen den zwei Dingen switchen können. Das eine ist ein völlig anderer Fußball als das andere. Beides sind fantastische Geschichten, aber wenn wir schaffen weiter ganz vorne dabei zu sein in der Liga und in der Youth League Erfolge zu feiern, dann sind wir auf einem super Weg. Das haben die Jungs heute klasse gemacht und das macht mich auch stolz.“

…über die Bedeutung der Youth League: „In dem Moment, in dem ich mich entscheide Trainer des FC Liefering zu sein, gehört es dazu, dass ich in gewisser Weise unterstütze oder bin darauf angewiesen wie es mit den Kooperationsspielern aussieht, die bei den Profis von Red Bull Salzburg spielen. Der Verein hat sich klar positioniert und da stehe ich auch voll dahinter, dass die Youth League ein sehr, sehr wichtiger Faktor bei uns ist. Mit der Situation können wir umgehen. Das ist ein Luxusproblem, das wir haben.“

Walter Kogler (Sky Experte):
…über den Youth-League-Erfolg und das Konzept von Red Bull Salzburg: „Man muss das Gesamtkonstrukt Red Bull Salzburg sehen, das ist perfekt. Sie haben einen Pool an jungen Spielern mit dem sie verschiedene Mannschaften beschicken können. Die Youth League Mannschaft setzt sich zusammen aus sehr, sehr jungen Spielern die vom FC Liefering gesendet werden, auch der ein oder andere Profi von oben runter. Wenn man sieht wie Salzburg in der Youth League bis jetzt aufgetreten ist, das war ja nicht nur Atletico Madrid. PSG hat man bereits zuvor mit 5:0 gedemütigt. Das ist ein ganz ein tolles Konstrukt, das in Salzburg momentan vorhanden ist.“

FAC Wien – SV Horn 0:2 (0:0)

Schiedsrichter: Alexander Harkam

Franz Maresch (Trainer FAC Wien):
…über das Spiel: „Wir werden das Spiel verdauen. Grundsätzlich kann man der Mannschaft nicht viel vorwerfen. Die Partie war eher Richtung 0:0. Wir haben probiert wirklich Druck zu machen, wollten den Gegner unter Stress setzen und immer wieder über Positionsspiel in den gegnerischen Sechzehner kommen. Das ist uns recht gut gelungen. Es hat halt nicht gereicht. Wenn man sich die Statistik anschaut, waren wir sehr präsent. Wir haben das Spiel klar in die Hand genommen, wir waren da, wir waren präsent, wir haben Druck gemacht. Man hat klar gesehen, dass wir das Spiel für uns entscheiden wollten.“

…über den letzten Tabellenplatz: „Wir haben gewusst, dass wir in diese Situation kommen können. Wir werden natürlich alles dafür tun, dass wir von dort wegkommen.“

Marco Sahanek (FAC Wien):
…über das Spiel: „Ich glaube, wir haben relativ gut angefangen. Haben gut dagegengehalten und dann haben wir in der zweiten Halbzeit ein schnelles Gegentor gekriegt. Dann haben wir natürlich alles versucht, aber heute waren wir nicht gut genug für ein Tor. Als wir das zweite Tor bekommen haben, war es quasi vorbei. Leider stehen wir mit null Punkten da. Wir brauchen Punkte, das ist klar. Ohne Punkte werden wir da unten nicht rauskommen.“

…auf die Frage, wie man mit der aktuellen Situation umgeht: „Wir sind eine junge Mannschaft, wir haben nicht viele routinierte Spieler. Wir müssen Runde für Runde Gas geben und so spielen, wie wir die ersten zwei Spiele gespielt haben. Wir müssen alles für den Verein und uns geben und hoffentlich werden wir da unten wieder rauskommen.“

…über das Treffen mit Marko Arnautovic: „Ich habe mich natürlich gefreut, ich habe es vorher schon gewusst, dass er heute kommen wird. Wir haben uns jetzt länger nicht gesehen. Wir kennen uns schon sehr lange, sind quasi gemeinsam aufgewachsen und haben zusammen bei der Austria gespielt. Bis Sonntag ist er noch da, vielleicht gehen wir noch zusammen etwas trinken.“

Alexander Schlager (FAC Wien):
…über die aktuelle Situation: „Es sind noch 13 Runden zu spielen, es sind noch so viel Punkte zu vergeben. Wir brauchen uns deswegen noch keine Gedanken machen, wir haben noch genug Möglichkeiten drei Punkte einzufahren. Das war heute ein klarer Dämpfer für uns.“

Masanori Hamayoshi (Trainer SV Horn):
…über das Spiel: „Ich möchte wirklich alle meine Spieler für die heutige Leistung loben. Wir haben in einem sehr schwierigen Spiel sehr geduldig gespielt. Ich bin sehr froh, dass wir die Punkte einholen konnten. In der zweiten Hälfte haben wir unsere wenigen Torchancen kreiert und konnten die auch gleich nutzen, das war sehr gut.“

…über die Wichtigkeit der Punkte: „Es ist auf jeden Fall ein wichtiger Schritt nach vorne gewesen. Wir sind trotzdem noch immer im Abstiegskampf drinnen, es ist wichtig, dass wir so weitermachen und an den Leistungen anknüpfen.“

Benjamin Sulimani (SV Horn):
…über den Sieg: „Das Spiel war sehr, sehr schwierig. In den ersten 25 Minuten haben wir uns schwergetan, danach haben wir den richtigen Weg gefunden. In der letzten Zeit haben wir einige Chancen ausgelassen. Zum Glück ist es uns heute mal gelungen aus wenigen Chancen die Tore zu machen. Wir freuen uns über die drei Punkte, sie sind enorm wichtig für uns.“

Balakiyem Takougnadi (SV Horn):
…über das Spiel „Die erste Halbzeit war von mir und von der Mannschaft kein gutes Spiel. Wir sind mit den Windverhältnissen nicht klargekommen, das Spiel war auch zerfahren. In der zweiten Halbzeit haben wir aus unseren wenigen Chancen die Tore gemacht und das war entscheidend. Zurzeit läuft es einfach bei uns.”

KSV 1919 – WSG Wattens 2:1 (1:1)

Schiedsrichter: Dieter Muckenhammer

Abdulah Ibrakovic (Trainer KSV 1919):
…über das Spiel: „Der Sieg ist sehr befreiend. Wir haben heute zum ersten Mal im Frühling zu Hause gewonnen, das war sehr wichtig. Wir haben gekämpft und gesiegt. Ich muss den jungen Spielern helfen, sie müssen merken, dass ich dabei bin. Meine Mannschaft ist mein Herz. Wenn es klopft geht es, wenn es nicht klopft bin ich tot.“

…über Doppeltorschütze Joao Victor: „Er ist sehr wichtig und die Mitspieler akzeptieren ihn. Gott sei Dank, ich gratuliere ihm und der ganzen Mannschaft. Ich hoffe, er macht noch ein paar Tore bis Saisonende.“

Joao Victor (KSV 1919):
…über das Spiel und seine Tore: „Es war sehr schön für mich, aber auch wichtig für den Klub. Wir brauchen die drei Punkte, weil die nächsten zwei Spiele sehr schwierig für uns werden. Der Sieg war sehr wichtig für uns.“

…über seine gute Torausbeute gegen Wattens: „Ich glaube, es ist ein wenig Glück.“

…auf die Frage, ob er Jorge Elias vermisst: „Aber natürlich, es ist für mich ohne ihn nicht so leicht, weil ich jetzt der einzige Brasilianer bin. Aber das macht nichts, ich habe meinen Job gemacht, mit Elias und ohne ihn.“

David Sencar (KSV 1919):
…über das Spiel: „Der Sieg ist natürlich sehr befreiend. Nur ein Punkt aus den letzten zwei Spielen war natürlich nicht so schön für uns. Heute haben wir eine gute Mannschaftsleistung gezeigt und haben uns deswegen den Sieg verdient. Wattens ist keine schlechte Mannschaft, sie haben sich wieder verstärkt und die ersten zwei Spiele gewonnen. Das Tor, das wir bekommen haben war ein wenig kurios, aber wir haben trotzdem weitergekämpft und uns dafür belohnt.“

…über die Wichtigkeit des Erfolges: „Sicher war es sehr wichtig. Es geht ganz schnell, wenn man 2, 3 Spiele verliert, dann schaut es nach hinten auch nicht mehr so weit aus. Da heißt es jedes Spiel Gas geben und jedes Spiel Punkte sammeln.“

Thomas Silberberger (Trainer WSG Wattens):
…über das Spiel: „Wir sind aufgetreten wie eine Heimmannschaft, wir haben gefühlte 75 % Ballbesitzt gehabt, haben Großchancen en masse kreiert und sind dann leider durch zwei blöde Gegentore, welche man verteidigen hätte können, auf die Verliererstraße gekommen. Wir haben dann gedrückt ohne Ende, aber es ist uns leider nicht mehr geglückt. Im Endeffekt fahren wir mit leeren Händen heim. Heute war das Spiel absolut nicht zu verlieren, aber wir haben es trotzdem geschafft. Wir haben super gespielt, das muss man ganz ehrlich sagen. Wir sind top aufgetreten und haben gezeigt, dass wir einen Schritt, wenn nicht zwei nach vorne gemacht haben und werden dann nicht belohnt. Kapfenberg war heute zu schlagen, nicht weil sie heute so schlecht waren, sondern weil wir so stark waren. Wenn man die Ergebnisse sieht, hätten wir heute einen riesigen Schritt in die richtige Richtung machen können. Die Leistung war ok, das Ergebnis nicht.“

…über einen möglichen Elfmeter: „Klarer Elfmeter, aber ich bin da der falsche Ansprechpartner. Bitte den Schiedsrichter herholen und mit ihm darüber diskutieren, was seine Sicht ist, weil sie wissen es dann selber immer besser.“

…vor dem Spiel über den Erfolgslauf: „Wir haben uns in der Winterpause clever verstärkt und sehr gut gearbeitet. Ich glaube, es ist immer noch in den Köpfen der Gegner, es ist nur Wattens.“

…über den Wechsel von Christian Gebauer nach Altach: „Na klar freue ich mich über die Entwicklung von Christian Gebauer. Man muss dazusagen, der Bursche hat nie eine Akademie gesehen. An dem haben sie alle vorbeigeschaut. Vor drei Jahren war Krisenstimmung in Wattens, weil uns der Florian Jamnig Richtung Wacker Innsbruck verlassen hat. Dann habe ich gesagt, ich weiß da einen guten Spieler aus der Tiroler Liga, den holen wir jetzt einfach. Ich glaube, dass der Christian Gebauer noch nicht am Ende der Entwicklung ist, weil Altach ist mittlerweile ein österreichischer Topverein.“

Stefan Köck (Manager Sport WSG Wattens)
…in der Halbzeit über die gute Entwicklung bei Wattens: „Wir haben mit David Gugganig und Florian Mader zwei starke Spieler dazubekommen. Haben sehr intensiv und gut gearbeitet und ernten jetzt die Früchte dafür. Wir schauen natürlich nach oben, möchten den vierten Platz anvisieren, aber vergessen nicht in den Rückspiegel zu schauen.“

…über den Wechsel von Christian Gebauer nach Altach: „Wir können und müssen damit leben. Für Christian Gebauer ist es eine riesen Chance, er hat sich bei uns sehr gut entwickelt. Wir sind auch sehr stolz darauf, dass er den Weg nach Altach gehen kann. Altach ist ein sehr guter Verein und hat es sehr korrekt abgewickelt. Aus der sportlichen Sicht verlieren wir einen tollen Spieler und einen guten Menschen, aber wir haben jetzt einige Zeit das nachzubesetzen.“

Walter Kogler (Sky Experte):
…über den Wechsel von Christian Gebauer nach Altach: „Toller Karrieresprung für Christian Gebauer. Er hat die Plattform Erste Liga perfekt genutzt. Er hat im Herbst sehr auffällig gespielt. Es ist eine perfekte Möglichkeit für einen jungen Spieler sich weiterzuentwickeln. Der Dreijahresvertrag in Altach zeigt mir auch, dass sie dem Spieler Zeit geben und längerfristig planen. Ich bin gespannt wie er sich in den nächsten Jahren entwickelt.“

FAC kommt auch gegen Horn nicht in die Siegesspur

via Sky Sport Austria

(APA) Einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machte Horn in Wien. Balakiyem Takougnadi (53.) und Miroslav Milosevic (83.) waren für die Niederösterreicher erfolgreich. Der Abstand auf das Tabellenende vergrößerte der Achte auf fünf Zähler. Den Wienern brachte bei einem Heimatbesuch bei seinem Ex-Club auch Daumendrücker Marko Arnautovic, der Englands Erstligist Stoke City am Mittwoch beim 0:0 gegen Manchester City krankheitsbedingt gefehlt hatte, kein Glück.

 

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Die 22. Runde der Sky Go Ersten Liga: Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz

via Sky Sport Austria

Daniel Ernemann über seine Zukunft: „Solange kein anderer Trainer da ist, fange ich an mich auf Blau Weiß Linz vorzubereiten.“ Hubert Nagel: „Ich präferiere einen Trainer mit Austria Vergangenheit.“ Aleksandar Djordjevic: „Im Endeffekt hat die bessere Mannschaft verloren.“ Klaus Schmidt auf die Frage, ob es schon wieder Rock ‘n’ Roll ist: „Es fangen die Stromgitarren zu spielen an.“ Thomas Letsch: „Der Carlos hat den Elfmeter gehalten, vielleicht hätte er auch drei gehalten.“ Thomas Silberberger: „Wir schauen zwar nach vorne, vergessen aber nicht auch nach hinten zu schauen.“

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 22. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria HD.

SC Austria Lustenau – KSV 1919 0:0 (0:0)

Schiedsrichter: Alan Kijas

Daniel Ernemann (Interimstrainer SC Austria Lustenau):
…über das Spiel: „Wir wollten auf Sieg spielen, insofern ist das Ergebnis enttäuschend. Die zweite Halbzeit war in Ordnung. Die erste Halbzeit ist uns so ein bisschen geklaut worden. Durch die Windverhältnisse konnten wir nicht das spielen, was wir gewollt haben. Wir haben in der zweiten Halbzeit damit gerechnet, dass der Wind weiter so bläst. Wir wollten das im wahrsten Sinne des Wortes als Rückenwind nutzen. Leider hat der Wind aufgehört zu blasen. Kämpferisch hat die Mannschaft eine gute Leistung gezeigt. Was gefehlt hat war die letzte Konsequenz vorm Tor. Am Schluss müssen wir mit dem Punkt leben. Ein Punkt ist zu wenig, wir spielen auf Sieg.“

…über seine Zukunft: „Das weiß ich noch nicht, das werden die nächsten Tage zeigen. Solange kein anderer Trainer da ist, fange ich an mich auf Blau Weiß Linz vorzubereiten. Wenn einer da ist, unterstütze ich ihn gerne.“

…vor dem Spiel: „Es macht richtig Spaß mit den Jungs zu arbeiten, sich mit dem Gegner zu beschäftigen und die Jungs einzustellen.“

…über den Posten als Cheftrainer: „Das Thema Cheftrainer stellt sich für mich eigentlich nicht, weil ich nicht die entsprechende Qualifikation habe. Hubert Nagel kennt meine Qualität als Trainer und hat wahrscheinlich einiges Vertrauen in mich.“

Christopher Knett (SC Austria Lustenau)
…über das Spiel: „Der Punkt geht in Ordnung. In der ersten Halbzeit waren wir auch windbedingt nicht so dominant, wie wir uns das vorgestellt hätten. In der zweiten Halbzeit war es dann besser, da haben wir Kapfenberg im Griff gehabt. Wir haben uns viel vorgenommen, es ist wenig dabei rausgekommen.“

…über die Auswirkungen des Trainerwechsels: „Jetzt war der Trainerwechsel, was willst da machen. Da ist auch Unruhe in der Mannschaft, obwohl die Mannschaft es richtig gut aufgenommen hat. Die Mannschaft zeigt einen richtig geilen Charakter. Wir müssen auf die zweite Halbzeit aufbauen, dann kommen die Punkte auch wieder. Man muss Daniel Ernemann und dem ganzen Trainerteam ein großes Kompliment machen, die es richtig gut gemacht haben die letzten Tage und uns gut eingestellt haben. Wir haben es kurzfristig am Dienstag erfahren und dann war er schon weg. Er wollte seine Chance in der Bundesliga nutzen und ich wünsche ihm dabei viel Glück.

Julian Wießmeier (SC Austria Lustenau)
…über das Spiel: „Wir haben zwar gedrückt, haben uns aber keine hundertprozentigen Torchancen herausgespielt. Da muss mehr kommen. Wir waren wieder dominierend und haben alles versucht, aber letztendlich war es doch zu wenig ein Tor zu machen.

…über den Aufstiegskampf: „Nach den zwei Spielen brauchen wir da nicht mehr schauen. Wir müssen uns lieber auf uns konzentrieren und dann sehen wir was kommt. Groß in die Zukunft schauen bringt nichts.“

…über die Auswirkungen des Trainerwechsels: „Ich denke, das war kein Problem. Die Mannschaft ist intakt, das hat man gesehen. Jeder weiß, was er machen muss und jeder ist für den anderen da. Auf der einen Seite war es schon überraschend, auf der anderen Seite hat er jetzt die Chance gehabt Bundesliga zu trainieren. Das ist auch eine Chance, die man nutzen kann und jeder einmal als Ziel hat. Es ist wichtig was wir auf dem Platz machen und nicht was da draußen passiert.“

Christoph Stückler (SC Austria Lustenau)
…über das Spiel: „Man kann nicht sagen, dass wir spielerisch besser waren. Der Wind war ein wenig störend, zum Spielen war es nicht so gut. Wir waren überlegen und haben uns viele Chancen herausgearbeitet. Mehr als Kapfenberg. Eine sollst halt machen, dann gewinnt man die Partie. Wir tun uns momentan schwer Tore zu schießen. Der Raphael Dwamena ist schwierig zu ersetzen. Der Knopf wird bei Valentin Grubeck hoffentlich bald aufgehen. Es ist noch alles möglich. Die Mannschaft ist intakt und ist charakterlich top. Ich glaube da hat es ein Trainer nicht schwer mit der Mannschaft zu arbeiten. Da kann jeder Trainer kommen und hat eine Freude mit dieser Mannschaft.“

…über den Trainerwechsel: „Positiv. Nicht, dass ich froh bin, dass er weg ist. Am Dienstag zuvor haben wir ein Gespräch geführt. Wir sind im Guten auseinandergegangen. Es war alles ok. Ich glaube auch wenn er jetzt noch Trainer wäre, wäre ich heute auch auf dem Platz gestanden. Ich gönn ihm das, er hat sich das auch verdient. Er hat gute Arbeit gemacht in Lustenau. Ich bin überzeugt, dass er auch in Ried gute Arbeit macht. Es ist nie gut, wenn der Trainer in so einer Phase geht. Er wollte immer Bundesliga-Trainer sein und er hat die Chance in Ried genutzt.“

Hubert Nagel (Präsident SC Austria Lustenau)
…über Daniel Ernemann und den Trainerposten: „In 60 Tagen ist die Meisterschaft zu Ende, aber ich glaube, dass wir wesentlich schneller zu einer Entscheidung kommen werden. Wir setzten uns allerdings nicht selber unter Druck, sondern warten bis wir den richtigen Mann haben.“

…ob es Andreas Lipa, Andreas Heraf oder doch ein anderer wird: „Es gibt viele Möglichkeiten und Namen. Ich habe immer gesagt, ich präferiere einen Trainer mit Austria Vergangenheit. Es kann durchaus einer sein, den sie genannt haben. Aber es gibt auch viele interessante junge Trainer aus dem benachbarten Ausland. Lassen sie sich überraschen verwendet Lassaad Chabbi immer.“

…welche Fähigkeiten der neue Trainer mitbringen sollte: „Er muss begeistern können. Wir wollen eine erfolgreiche Mannschaft, aber auch eine attraktive Mannschaft. Wir wollen einen Trainer der nach vorne schaut und der einfach zu uns passt. Wir haben gerne einen jungen dynamischen Mann, der die Mannschaft und die Zuschauer mitnimmt, wenn möglich auch die Sponsoren.“

Abdulah Ibrakovic (Trainer KSV 1919):
…über das Spiel: „Wir haben insgesamt gut gespielt. Das Spiel hätte auf die eine oder andere Seite umkippen können. Wir haben in der ersten Halbzeit sehr gut gespielt. Waren spielerisch sehr gut und haben gehabt, die wir leider nicht ausgenutzt haben. In der zweiten Halbzeit war Lustenau besser, trotzdem haben wir gut gekämpft. Ich lobe meine Mannschaft wegen dem Kampf. Wir sind mit dem Punkt zufrieden. Man kann keine Meisterschaft spielen ohne Kampf und Lauf. In der Meisterschaft muss man um jeden Millimeter kämpfen. Anders geht es nicht.“

Alfred Tatar (Sky Experte):
…über die Trainerposition bei Austria Lustenau: „Er muss auf jeden Fall an die Tradition anknüpfen, die Lustenau seit langer Zeit schon hat. Andreas Heraf ist beim ÖFB und ist dort eine nicht unwesentliche Größe. Er zeigt dort mit seiner Nachwuchsnationalmannschaft sehr gute Leistungen. Ich nehme nicht an, dass Andreas Heraf den ÖFB für Austria Lustenau verlassen wird. Andreas Lipa war zuletzt bei der Vienna. Er hat jetzt eine Liga die nicht so große Brötchen bäckt, daher glaube ich, dass eher Lipa schon bereit wäre ins Ländle zu ziehen.“

SV Horn – Blau Weiß Linz 0:2 (0:0)

Schiedsrichter: Dominik Ouschan

Masanori Hamayoshi (Trainer SV Horn):
…über das Spiel: „Wir sind gut ins Spiel gestartet, aber der Gegner hat die Räume wirklich gut zugemacht und hat uns nicht viel Zeit gegeben. Dadurch haben wir unseren schnellen Fußball nicht umsetzten können, so wie wir uns das vorgestellt haben. Wir müssen jetzt auch gedanklich umschalten und uns neu vorbereiten. Ich vertraue meiner Mannschaft schon, dass sie wieder umschalten können und sich wieder gut für das nächste Spiel vorbereiten.“

…über das Debüt von Armin Gremsl: „Es tut mir leid für den Armin. Ich wünsche ihm alles Gute und wünsche ihm, dass er im nächsten Spiel wieder gut unser Tor bewahren wird.“

Aleksandar Djordjevic (SV Horn):
…über das Spiel: „Wir haben gut angefangen und haben das Spiel eigentlich dominiert. Wir haben gewusst, dass es schwer wird und wer das erste Tor macht gewinnt. Dann haben wir ein blödes Tor kassiert und dann lauft es halt so. Wir haben bis zum Sechzehner super kombiniert, aber der letzte Pass hat gefehlt oder die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Im Endeffekt hat die bessere Mannschaft verloren. Wir sind gut drauf und haben uns in allen Bereichen gesteigert und das haben wir auch heute gezeigt. Das Glück war nicht auf unserer Seite.“

Armin Gremsl (SV Horn):
…über das Spiel: „In der ersten Halbzeit haben wir wirklich gut gespielt und haben fast keine Chancen zugelassen. In der zweiten Halbzeit haben wir das leider versäumt. Das Freistoßtor darf natürlich nicht passieren und dann sind wir natürlich ein bisschen ins Schwimmen gekommen. Man hat in der ersten Halbzeit gesehen, dass wir gut Fußballspielen können. Daraus müssen wir lernen.“

…über das Freistoßtor: „Ich muss den Ball einfach haben. Ich gehe einen Schritt rüber, aber bin einfach zu langsam drüben gewesen. Das tut mir wirklich leid für die Mannschaft. Den muss ich einfach haben und dann läuft es besser. Ich bin natürlich überhaupt nicht zufrieden mit meiner Leistung. Fehler sind da zum Lernen und ich werde weiterkämpfen.“

Klaus Schmidt (Trainer Blau Weiß Linz):
…über das Spiel: „Ich freue mich ganz einfach. Es war von Beginn an ein sehr, sehr schweres Spiel. Wir sind nicht gut in das Spiel reingekommen und dann haben wir uns irgendwie in die Pause gerettet, obwohl Horn nicht großartig viele Chancen hatte. Mit dem Standardtor haben wir das Spiel einigermaßen in den Griff bekommen und dann haben wir gekämpft wie die Raubtiere. Für uns gilt es einfach die Dreier zu schreiben, weil X haben wir im Herbst genug gemacht. Wenn man natürlich auswärts einen Dreier schreibt, ist es natürlich vom Allerfeinsten.“

…über den guten Start: „Es ist ein Ritt auf der Rasierklinge. Wenn wir hier 0:1 zurückgelegen wären, wüsste ich nicht, ob wir dann nochmal zurückkommen. Wir stehen mittlerweile einigermaßen stabil und dann sind wir soweit über den Winter kommen, dass wir immer ein Tor machen.“

…über die Wichtigkeit von Markus Blutsch: „Wir haben Spieler bekommen, die uns absolut verstärken. Das Training hat einfach ein viel höheres Niveau. Der Markus Blutsch ist ein Fünftel, was dazugekommen ist. Er hat sich supertoll in die Mannschaft gefügt, wie die anderen auch.“

…auf die Frage, ob es schon wieder Rock ‘n’ Roll ist: „Es fangen die Stromgitarren zu spielen an. Wir müssen das jetzt genießen. Wir werden vielleicht einen Rock ‘n’ Roller in den Bus einehaun. Dann schauen wir auf nächsten Freitag und bleiben Demütig. Die Heimfahrt ist lange genug, dass wir uns ein bisschen freuen können.“

…über die Verletzung von Thomas Hinum: „Der Thomas ist ein Schlüsselspieler von uns. Wir werden sehen, wie wir das kompensieren. Deswegen haben wir uns auch im Winter mit Markus Blutsch verstärken können. Ich hoffe, dass wir es auffangen können. In erster Linie hoffe ich, dass er bald fit wird und dass wir bald wieder auf ihn zurückgreifen können, weil er für uns ein ‚pacemaker‘ ist.“

Thomas Goiginger (Blau Weiß Linz):
…über das Spiel: „Die Freude ist riesengroß. Heute war es ein wichtiges Spiel für uns und Gott sei Dank haben wir gewonnen. Die Leistung war heute nicht so berauschend, aber wir haben die Tore gemacht und die Null wieder gehalten. Darum haben wir gewonnen. Wir haben in der Vorbereitung gut gearbeitet und vielleicht ernten wir jetzt etwas davon.

…über das Zusammenspiel mit Markus Blutsch: „Er ist eine super Neuverpflichtung. Er spielt gute Bälle in den Raum und für mich als Außenspieler ist das super.“

…über das Freistoßtor: „Das haben wir diese Woche trainiert. Gott sei Dank ist es aufgegangen.“

…über den Sprung weg vom Tabellenende: „Das ist ein schöner Nebeneffekt, aber jetzt heißt es weiter punkten.“

Markus Blutsch (Blau Weiß Linz):
…über das Spiel: „Wir haben 90 Minuten lang gefightet und letztendlich war der Sieg hochverdient. Wir haben in der Defensive nicht zugelassen. In der Halbzeit haben wir gewusst, ein Tor schießen wir und wenn die Null steht, dann gewinnen wir die Partie. Wir haben enorme Qualität in der Mannschaft. Wir müssen jetzt einfach so weitermachen und dann kommen die Punkte auf jeden Fall.“

…über seinen Wechsel: „Ich bin super aufgenommen worden von der Mannschaft. Hab mich am ersten Tag gleich super integriert. Der Charakter der Mannschaft ist unglaublich. Vielleicht habe ich der Mannschaft einen positiven Auftrieb gegeben. Natürlich versuche ich mit meinen Fähigkeiten der Mannschaft zu helfen in der Liga zu bleiben.“

…über das Zusammenspiel mit Thomas Goiginger: „Thomas Goiginger ist dynamisch und extrem schnell. Du weißt, wenn er auf der Linie den Ball hat du dich schon bereithalten kannst für eine Flanke. Er ist ein super Spieler und er hat auf jeden Fall Bundesliga-Niveau.“

FC Liefering – FAC Wien 1:0 (0:0)

Schiedsrichter: Walter Altmann

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering):
…über das Spiel: „Ich habe gerade zur Mannschaft in der Kabine gesagt, wir müssen aufpassen, dass wir uns über solche Siege nicht freuen. Unterm Strich geht es in einem Punktspiel darum zu gewinnen und das haben wir geschafft. Es war heute ein sehr, sehr schwieriges Spiel und wir haben es 1:0 gewonnen. Unter dem Aspekt war es ein gelungener Abend. Heute hat die eine Torchance Gott sei Dank gereicht.“

…über die zwei vermeintlichen Handspiele und den Elfmeter: „Über die zwei vermeintliche Handspiele und den Elfmeter. Natürlich gehört Glück dazu, ich habe die Szene gerade gesehen. Bei der einen Situation stellt sich Lucas nicht besonders geschickt an. Aus meiner Sicht war es die Schulter, aber wenn er pfeift können wir uns sicherlich nicht beschweren. In der ersten Situation haben auch schon Schiedsrichter gepfiffen, da haben wir Glück. Der Carlos hat den Elfmeter gehalten, vielleicht hätte er auch drei gehalten.“

Franz Maresch (Trainer FAC Wien):
…über das Spiel: „In der ersten Halbzeit haben wir gut verteidigt. Das Spiel war hektisch, ich will da jetzt nicht genau drauf eingehen.“

…über die Handspiele: „Wir haben heute gegen drei Torleute gespielt. Gegen Lustenau wurde diskutiert, da braucht man wenigstens nicht diskutieren.“

…über den Elfmeter: „Alle guten Dinge sind drei. Leider haben wir ihn nicht verwerten können. Wäre schön gewesen und wir hätten es auch verdient gehabt, wenn man sich die Bilder anschaut.“

…über die rote Laterne: „Das wird jetzt nicht entscheidend sein. Die Mannschaft kann stolz sein, wie sie gespielt hat. Wir werden unsere Punkte machen.“

Marco Sahanek ( FAC Wien):
…über das Spiel: „Wenn wir den Elfmeter reinhauen, nehmen wir den Punkt mit. Spielerisch war es nicht die beste Leistung, aber gegen Liefering wollten wir hinten kompakt stehen. Wir haben 90 Minuten voll gekämpft und haben alles gegeben.“

…über den verschossenen Strafstoß: „Ich weiß es selber nicht. Tut mir sehr leid für die Mannschaft. Wenn ich ihn das nächste Mal schießen darf, haue ich ihn wieder rein. Man kann den Elfmeter auf jeden Fall besser schießen.“

…über die Stimmung in der Mannschaft: „Die Stimmung ist bei uns immer sehr gut gewesen. Wir werden so weiterarbeiten.“

Alfred Tatar (Sky Experte):
…über das Handspiel von Luan im eigenen Strafraum: „Der Schuss hätte fast den Weg ins Netz gefunden, wenn nicht ein Gegenspieler gewesen wäre, der mit einer Drehbewegung und mit einer ausfahrenden Hand diesen Schuss unterbunden hat. Für mich ist das ganz klar ein Strafstoß.“

 

WSG Wattens – SC Wiener Neustadt 3:0 (2:0)

Schiedsrichter: Manuel Schüttengruber

Thomas Silberberger (Trainer WSG Wattens ):
…über das Spiel: „In der ersten Halbzeit waren wir bärenstark. Da waren wir physisch sehr präsent, haben auch wirklich tolle Spielzüge gehabt und ein herrliches Freistoßtor gemacht. In der zweiten Hälfte haben wir zu wenig die Initiative ergriffen. Wir haben Wiener Neustadt aufkommen lasse, das darf uns nicht passieren. Am Schluss haben wir aus einem Konter das 3:0 gemacht. Das Spiel war im Endeffekt doch enger als das Ergebnis. Mit der zweiten Halbzeit bin ich bedingt zufrieden.“

…über die Tabellensituation: „Die Tabelle ist nicht so dramatisch. Wichtig ist, dass wir Wiener Neustadt mit hineingezogen haben, in diesen Abstiegsstrudel. Nächste Woche wollen wir gegen Kapfenberg das Duell um Platz vier annehmen. Das ist unserer guten Vorbereitung und unserer guten Performance im Frühjahr geschuldet, dass wir jetzt ein bisschen auf der Überholspur sind. Man darf sich auf keinen Fall ausruhen. Wir schauen zwar nach vorne, vergessen aber nicht auch nach hinten zu schauen.“

Florian Mader (WSG Wattens ):
…über den Erfolg: „Das Ergebnis ist schön, aber im Großen und Ganzen deutlicher als das Spiel war. Wir haben in der zweiten Hälfte zu wenig zusammengebracht und haben zu viele Fehler gemacht. Der Sieg ist sehr, sehr wichtig für uns.

…über sein Tor beim Heimdebüt: „Aus dem Stand schießen wird hoffentlich noch länger funktionieren. Im Alter werden andere Probleme auftauchen. Es ist natürlich sehr schön vor heimischer Kulisse gleich ein Tor zu erzielen.“

Wir sind noch in der guten Lage, dass wir nach vorne schauen können. Der Start war natürlich perfekt, da wollen wir noch weiter nachlegen. Ich glaube, dass wir gegen jeden Gegner bestehen können.“

Rene Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „Das Ergebnis ist natürlich nicht gut, aber ich glaube in der zweiten Halbzeit haben nur wir gespielt. Beim Fußball zählen leider nicht die Torchancen, sondern die Tore. Wenn man zu viel will, dann passiert so etwas. Wir wollen zu sehr ein Tor schießen, leider macht man dann die hundertprozentigen Torchancen nicht rein.“

…über den verpatzten Saisonstart: „Wir sind schlecht gestartet, sonst nichts. Wir müssen nur die Tore schießen.“

Strittige Elfmeterszenen bei Liefering gegen FAC

via Sky Sport Austria

Im Spiel zwischen dem FC Liefering und dem Floridsdorfer AC kam es zu einigen strittigen Schiedsrichterentscheidungen. Walter Altmann übersah gleich zwei strafbare Handspiele im Strafraum der Lieferinger.

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In der Nachspielzeit zeigte Altmann schließlich doch auf den Elfmeterpunkt: Mensah traf bei einem Klärungsversuch nur den Gegenspieler. Sahanek verschoss jedoch anschließend den Elfer, weswegen die Wiener punktlos die Heimreise antreten mussten.

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Sky-Experte Alfred Tatar sieht ein verbesserungswürdiges Reglement, weil sonst auch in tran­s­zen­den­taler Zukunft die Problematik nicht geklärt werden kann.

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FAC neuer Letzter nach Niederlage in Liefering

via Sky Sport Austria

(APA) Liefering tat sich zu Hause schwer. Die Red-Bull-Junioren, bei denen einige angeschlagene Spieler als Vorsichtsmaßnahme vor dem Viertelfinale der UEFA Youth League am Mittwoch gegen Atletico Madrid fehlten, gewannen aber auch das neunte Spiel in Folge gegen ihren Lieblingsgegner FAC. Den einzigen Treffer erzielte Kapitän Luan aus kurzer Distanz (71.).

Die Lieferinger hatten aber mehrmals Glück. Gleich zwei mögliche Elfmeter wurden den Wienern vorenthalten: Erst blockte Luan einen Sahanek-Schuss mit der Hand ab (19.), dann war es Lucas, der einen FAC-Freistoß mit dem Oberarm aus der Gefahrenzone bugsierte (47.). Im Finish erhielten die Gäste doch noch einen Strafstoß zugesprochen, Sahanek scheiterte aber an Goalie Coronel (90.).

Lieferinger Handspiel wird abermals nicht geahndet

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Liefering geht dank Luan in Führung

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FAC-Trainer Maresch über die nicht-gegebenen Elfmeter

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Schiedsrichter Altmann zeigt sich einsichtig

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