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Aktuelle Beiträge

PASCHING,AUSTRIA,21.APR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, LASK Linz vs FC Liefering. Image shows Christian Ramsebner (LASK) and Smail Prevljak (Liefering). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Live bei Sky: die 32. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Das Livespiel SV Horn – FAC Wien am Montag ab 18.15 Uhr live bei Sky Die Konferenz am Dienstag ab 18.00 Uhr live und exklusiv bei Sky Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 29. April 2017 – Die Saison in der Sky Go Ersten Liga neigt sich dem Ende zu und bereits am kommenden Montag und Dienstag steht die 32. Runde auf dem Programm. Zum Auftakt kommt es am Montag zum Duell im Tabellenkeller zwischen dem SV Horn und dem FAC Wien. Beim FAC wurde vergangene Woche mit Franz Maresch bereits der zweite Übungsleiter in dieser Saison vorzeitig verabschiedet, das Interims-Duo Dominik Glawogger und Horst Gruber übernahm. Sky Kunden sehen die Partie, kommentiert von Martin Konrad, ab 18.15 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Am Dienstag folgt dann die exklusive Sky Konferenz mit vier Partien parallel: der FC Liefering empfängt Wacker Innsbruck. Die Tiroler sind nach einem schwachen Start ins Frühjahr in guter Form und konnten aus den letzten fünf Runden elf Punkte holen sowie zuletzt den wichtigen ersten Derbysieg der Saison gegen Wattens feiern. Auch der frischgebackene Aufsteiger LASK ist am Dienstag im Einsatz und trifft vor heimischem Publikum auf Wiener Neustadt. Das Gastspiel des KSV 1919 in Wattens und das Duell der Lustenauer Austria gegen Blau Weiß Linz komplettieren die Konferenz, exklusiv zu sehen ab 18.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Unter dem Hashtag #SkyGoEL können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der Sky Go Ersten Liga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 32. Runde der Sky Go Ersten Liga bei Sky und Sky Go sowie mit Sky Ticket:

Montag, 1. Mai 2017

18.15 Uhr
SV Horn – FAC Wien, Sky Sport Austria HD

Moderator: Gerhard Krabath
Experte: Toni Pfeffer
Kommentator: Martin Konrad

Dienstag, 2. Mai 2017

18.00 Uhr
In der Konferenz auf Sky Sport Austria HD:
LASK Linz – SC Wiener Neustadt
WSG Swarovski Wattens – KSV 1919
SC Austria Lustenau – FC Blau Weiß Linz
FC Liefering – FC Wacker Innsbruck

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore“, Sky Sport Austria HD

Moderator: Jörg Künne
Experte: Walter Kogler

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Beitragsbild: GEPA

LINZ,AUSTRIA,28.APR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, Blau Weiss Linz vs SV Horn. Image shows the rejoicing of Tomislav Juric, Rintaro Yajima, Aleksandar Djordjevic and Nikki Havenaar (Horn). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Alle Spiele, alle Tore der 31. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Floridsdorfer AC vs. FC Liefering 0:3

Der FC Liefering hat weiterhin die theoretische Chance, die Saison in der Fußball-Erste-Liga als Meister abzuschließen. Der Red-Bull-Nachwuchs nutzte den Schwung aus der gewonnenen UEFA Youth League und setzte sich am Freitag beim in Turbulenzen geratenen Schlusslicht FAC souverän mit 3:0 (2:0) durch.

brightcove.createExperiences(); FC Blau Weiß Linz vs. SV Horn 1:4

Abstiegs-Konkurrent Horn gab nach davor sechs sieglosen Runden und dem negativen Lizenzbescheid ein kräftiges Lebenszeichen ab. Die Niederösterreicher drehten nach 0:1-Rückstand durch ein Kopftor von Florian Maier (12.) in numerischer Überlegenheit die Partie. Maier wurde wegen Trikotziehens gegen Benjamin Sulimani ausgeschlossen (60.). Miroslav Milosevic traf zweimal per Elfmeter (61., 80.). Dazu kamen Tore von Nikki Havenaar (77.) und Sulimani (83.). Auch Blau-Weiß liegt dadurch nur noch einen Zähler vor den Hornern.

brightcove.createExperiences(); Kapfenberger SV vs. SC Austria Lustenau 2:3

Lustenau setzte sich in einer abwechslungsreichen Partie in der Steiermark durch. Für die Entscheidung sorgte Julian Wießmeier mit einem Doppelpack jeweils nach Vorarbeit von Peter Haring (72., 80.). Wießmeier hatte schon das 1:0 von Daniel Sobkova mit einem in den Rückraum gespielten Corner vorbereitet. Kapfenberg ging durch Treffer von Stefan Meusburger (47.) und Florian Flecker (65.) zwar zwischenzeitlich in Führung, ist nun aber bereits sechs Runden sieglos.

brightcove.createExperiences(); SC Wiener Neustadt vs. WSG Wattens 2:0

Der SC Wiener Neustadt hat am Freitagabend einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt in der Fußball-Erste-Liga gemacht. Die Niederösterreicher setzten sich zu Hause gegen den Tabellenfünften WSG Wattens mit 2:0 (0:0) durch und schoben sich auf Rang sieben. Der Vorsprung auf Schlusslicht FAC beträgt fünf Runden vor Schluss bereits neun Zähler.

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Beitragsbild: GEPA

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 31. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Thomas Letsch: „Es ist Jammern auf hohem Niveau, aber das ist mein Job.“ Marco Sahanek: „Wenn wir keine Punkte machen, ist es sowieso egal was die anderen machen.“ Aleksandar Djordjevic: „Das mit der Lizenz interessiert uns jetzt nicht.“ Peter Haring: „Der Julian ist vorm Tor ein Fuchs.“ Klaus Schmidt: „Ein kollektives Blackout würde ich sagen.“ Dominik Glawogger: „Für alle die gut rechnen können, sind es jetzt sechs Punkte Rückstand.“

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 31. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria HD.

 

FAC Wien – FC Liefering 0:3 (0:2)

Schiedsrichter: Rene Eisner

 

Dominik Glawogger (Geschäftsführer und Interimstrainer FAC Wien):

…über das Spiel: „Wir haben eigentlich gut begonnen. Die Mannschaft war die ersten zehn Minuten sehr aktiv, haben eigentlich auch gleich zu Beginn zwei Halbchancen gehabt. Wenn wir die besser fertig spielen, wäre diese 1:0 Führung wahrscheinlich für die ganze Moral und für das Selbstvertrauen der Mannschaft natürlich enorm wichtig gewesen. Dann gehen wir mit einem Tausendguldenschuss 1:0 in Rückstand und dann war es natürlich schwierig. Mit einem Mann in Unterzahl war eigentlich das Ziel das Ergebnis nur noch zu verwalten. Wenn der Spielverlauf heute ein bisschen mehr auf unserer Seite gewesen wäre hätten wir da etwas mitnehmen können.“

…über den Rückstand auf das neuntplatzierte Horn: „Für alle die gut rechnen können, sind es jetzt sechs Punkte Rückstand. Das heißt für uns, dass wir am Montag natürlich unbedingt gewinnen müssen.“
…vor dem Spiel über die Trainerentscheidungen beim FAC: „Da muss man einfach dazu sagen, dass die Trainerentscheidung beim FAC, wenn man sich die Statuten näher ansieht, eine Aufsichtsratsentscheidung ist. Da gibt es ein sechsköpfiges Gremium, die darüber befinden wer Trainer beim FAC wird und wer nicht.“

…vor dem Spiel darüber ob die Entlassung von Franz Maresch ungerechtfertigt war: „Nein, wenn man sich die Ergebnisse im Frühjahr ansieht, sind wir das zweitschlechteste Frühjahrsteam und wir hatten einfach nicht mehr das Gefühl, dass wir den Turnaround schaffen können.“

 

Marco Sahanek (FAC Wien):

…über das Spiel: „Ich glaube wir haben gut angefangen und dann haben wir uns durch Eigenfehler die Tore quasi selbst geschossen. Im Abstiegskampf, wenn wir da hinten stehen, müssen wir probieren die Eigenfehler wegzulassen, das ist jetzt natürlich leicht gesagt. Dann hätte das glaube ich heute viel besser ausschauen können.“

…über die Bedeutung dieser Niederlage im Abstiegskampf: „Wir müssen sowieso auf uns selbst schauen. Natürlich ist es blöd, jetzt sind sie sechs Punkte vor uns, aber wir müssen von Spiel zu Spiel auf uns schauen. Wenn wir keine Punkte machen, ist es sowieso egal was die anderen machen. Nächste Runde ist einmal ein Pflichtsieg für uns, weil sonst brauchen wir glaube ich gar nicht mehr viel reden.“

 

Walter Brand (Obmann FAC Wien):

…über die ungewöhnliche Situation von Jürgen Halper: „Herr Halper war immer ein vereinstreuer Mann und hat uns in jeder Situation geholfen. So war es auch für diese Situation ausgemacht, wo wir uns eben kurzfristig von Trainer Maresch getrennt haben und er ersucht wurde, dass er uns hier hilft. Dass er so daran gedacht hat, hier auf der Trainerbank zu sitzen, das war eigentlich nicht vorgesehen.“

…über die Entlassung von Franz Maresch: „Grundsätzlich war Herr Maresch ein toller und guter Trainer. Er hat nur eines mit seinem Team nicht geschafft, dass er sie auf die sportliche Erfolgsspur gebracht hat. Es war dann schon nach Horn und Blau Weiß Linz, wie wir die zwei Heimniederlagen hatten, eine Überlegung wert und jetzt wo wir die beiden letzten Spiele verloren haben gegen Innsbruck und Wattens war das auch der Fall. Wir mussten einfach ein Zeichen setzen.“

 

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering):

…über das Spiel: „Ganz zufrieden wirke ich ganz bestimmt nicht. In der zweiten Halbzeit habe ich die Gier vermisst, dass wir Tore machen wollen. Der Gegner wollte gar nichts mehr. Ich weiß nicht, die wollten das 2:0 halten und wir hatten zwar gefühlt achtzig Prozent Ballbesitz, aber dieser Wille unbedingt noch Tore zu machen hat mir gefehlt und ich bin froh, dass wir wenigstens noch das Dritte gemacht haben, dass wir die zweite Halbzeit dann auch gewonnen haben. Wir haben ein ordentliches Spiel gemacht, wir haben das Spiel über neunzig Minuten völlig kontrolliert. Es ist Jammern auf hohem Niveau, aber das ist mein Job.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte):

…über das Eigentor von Michael Berger: „Das ist natürlich extrem unglücklich, überhaupt keine Frage, weil er ja auch unbedrängt ist um den Ball abzuwehren.“

…vor dem Spiel über das Erfolgsrezept bei Red Bull und den Gewinn der Youth League: „Red Bull macht eine Arbeit die ist gut, wenn nicht hervorragend, was Nachwuchsarbeit betrifft. Da muss man wirklich Hochachtung zollen und der Sportchef Tanner hat auch gemeint, dass das ein planmäßiger Weg ist. Man kann Red Bull gegenüber eingestellt sein wie man mag, aber eines muss man schon sehen. Dieser Verein hat in den letzten Jahren einen Transfererlös von 100 Millionen Euro erzielt. Das hat dann nichts mehr zu tun mit Zufall, Glück oder weil sie viel Geld haben, sondern weil mit guter Arbeit.“

…vor dem Spiel über die vielen Trainerwechsel beim FAC: „Das zieht sich ja wie ein roter Faden bei den Floridsdorfern durch seitdem sie in der Sky Go Ersten Liga sind. Der Verein hat sehr viel investiert in Infrastruktur, aber dieses Geld fehlt ganz klar bei der Mannschaft.“

 

FC Blau-Weiß Linz – SV Horn 1:4 (1:0)

Schiedsrichter: Harald Lechner

 

Klaus Schmidt (Trainer FC Blau-Weiß Linz):

…über das Spiel: „Ein kollektives Blackout würde ich sagen. Wir sind durch einen Elfmeter, eine Standardsituation und eine rote Karte komplett aus der Fassung gekommen und haben einfach die Ordnung verloren. Wir waren nicht mehr in der Lage mit zehn Leuten das System einigermaßen aufrecht zu erhalten und somit haben wir einen Toten auferweckt. Wenn wir es kriegen, dann kriegen wir es immer dick.“

…über den Abstiegskampf: „Wie man sieht ist das eine Geschichte die noch lang nicht zu Ende ist. Wir müssen unsere Punkte hart erkämpfen. Jetzt wird es noch einmal richtig spannend.“

 

Masanori Hamayoshi (Trainer SV Horn):

…über das Spiel: „Das Wichtigste war, dass wir heute mutig waren. Die einzelnen Spieler, unser Team war immer sehr mutig und hat bewiesen, dass sie auch gut Fußball spielen können. Ich bin sehr froh. Die Spieler waren sehr fokussiert auf das Spiel. Sie haben sich nicht beirren lassen durch die heutige Nachricht von der Lizenz und ich bin sehr froh und stolz auf die Mannschaft. In der ersten Spielhälfte waren wir ein bisschen zu passiv und wir haben in der Halbzeit dann versucht das zu besprechen und ein bisschen aggressiver nach vorne zu spielen. Das ist uns gelungen.“

…über die Zukunft des SV Horn: „Es gibt für mich als Trainer und die Mannschaft nicht viel was wir da machen können, was die Lizenz betrifft. Wie es weitergeht muss man dem Verein überlassen. Das Wichtige für mich und unsere Mannschaft ist, dass wir qualitativ hochwertigen Fußball zeigen und einfach konzentriert unsere letzten fünf Spiele dieser Saison zu Ende spielen.“

 

Miroslav Milošević (SV Horn):

…über das Spiel: „Es war ein Wechselbad der Gefühle. Erste Halbzeit war gar nicht gut von uns, Blau Weiß Linz war klar besser. Wir waren auch verdient in Rückstand. Knackpunkt war natürlich der Elfmeter und die rote Karte. Danach haben wir es natürlich clever gespielt. Wir freuen uns natürlich, dass wir da 4:1 gewonnen und die drei Punkte geholt haben.“

…über den Abstiegskampf: „FAC hat verloren soweit ich weiß. Also ist der Abstand etwas größer geworden. Jetzt haben wir ein bisschen Luft. Jetzt spielen wir eh das direkte Duell. Ich glaube, wenn wir die Partie gewinnen dann ist es erledigt.“

…vor dem Spiel über die Probleme des Vereins bei der Lizenzerwerbung: „Wir haben es gestern vom Vorstand erfahren. Es war natürlich für die meisten Spieler ein Schock und damit haben wir natürlich nicht gerechnet. Und einen Tag vor dem Spiel ist es nicht leicht mit so einer Nachricht umzugehen.“

 

Aleksandar Djordjevic (SV Horn):

…über das Spiel: „Wir haben schlecht begonnen, aus einer Standardsituation ein Tor kassiert, was nicht passieren sollte. Aber dann haben wir Moral bewiesen, Charakter gezeigt und wir leben noch.“

…über die Probleme mit der Lizenz: „Das mit der Lizenz interessiert uns jetzt nicht. Man hat uns versprochen, dass es in der zweiten Distanz klappt.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte):

…vor dem Spiel darüber, dass Honda in Zukunft weniger in den SV Horn investiert: „Ja ich denke, dass die Honda Gruppe in dem Zeitraum, in dem man in Horn investiert hat, eingesehen hat, dass es gar nicht so einfach ist, wie sich die Leute das vorgestellt haben, mit einem geringen Budget möglichst in den Europacup zu kommen. Ich glaube jetzt ist dort auch der Realismus eingekehrt. Ich bezweifle, dass dem SV Horn noch eine große Zukunft in der Sky Go Ersten Liga bevorsteht.“

 

 

KSV 1919 – SC Austria Lustenau 2:3 (0:1)

Schiedsrichter: Gerhard Grobelnik

 

Abdulah Ibrakovic (Trainer KSV 1919):

…über das Spiel: „Wenn man wieder so ein dummes Tor aus einer Standardsituation bekommt ist es nicht so leicht wieder ins Spiel zu kommen. Trotzdem haben wir nach dem 0:1 das Spiel gedreht. Das Spiel war insgesamt okay. Spielerisch war es von beiden Seiten super. Das Tempo war gut. Wir haben zu viele Fehler gemacht bei den Standards der Gegner.“

 

David Sencar(KSV 1919):

…über das Spiel: „Wir haben wirklich gut gespielt, es war ein gutes Spiel von beiden Mannschaften. Wir sind in Rückstand geraten und haben uns gut zurückgekämpft. Wir haben dann eigentlich unverdient verloren. Erste Halbzeit waren wir glaube ich phasenweise besser als die Lustenauer obwohl sie in Führung gegangen sind und zweite Halbzeit, speziell nach dem 2:1 war dann Lustenau wieder am Drücker. Wir sind kaum rausgekommen, aber was soll ich sagen. Eine Niederlage ist natürlich heute bitter.“

…darüber, dass der KSV oft Führungen verspielt: „Der Grund ist der, dass wir uns nach dem 2:1 oder nach einer Führung vielleicht einfach zu sehr zurückziehen und dem Gegner Platz lassen und nicht einfach normal weiterspielen. Das ist vielleicht momentan das Problem.“

 

Andreas Lipa (Trainer SC Austria Lustenau):

…über seinen ersten Sieg als Trainer von Austria Lustenau: „Siege zu feiern, als Spieler oder Trainer, ist immer das Schönste was man sich vorstellen kann.“

 

Julian Wießmeier (SC Austria Lustenau):

…über das Spiel: „Das Wichtigste war, dass wir wieder gewonnen haben. Wir haben jetzt im Frühjahr noch nicht so viele Siege geholt, obwohl wir teilweise trotzdem sehr gute Leistungen gemacht haben, aber ich denke heute haben wir uns belohnt auch wenn wir uns das Leben nach der Halbzeit selbst ein bisschen schwergemacht haben. Ich denke im Großen und Ganzen geht das in Ordnung. Ich denke wir hatten das Spiel erste Halbzeit eigentlich unter Kontrolle, sind hinten gut gestanden, hatten vorne ein, zwei Chancen, wo wir gleich noch das zweite hätten machen können und kommen dann aus der Halbzeit raus und kriegen so ein unnötiges Gegentor, laufen dann noch einmal in den Konter und dann müssen wir wieder das Spiel machen. Ich denke zum Schluss haben wir es dann abgeklärt gespielt.“

…über den neuen Trainer: „Na klar, es ist wieder was Anderes. Er hat neue Forderungen, aber ich denke wir haben es schon gut umgesetzt.“

…über seine persönliche Zukunft bei Austria Lustenau: „Es gab Gespräche, es ist noch nichts finalisiert. Ich schließe keine Option aus. Ich will natürlich auch weiterkommen und wenn es hier geht ist das natürlich gut. Es kommt wie es kommt.“

 

Peter Haring (SC Austria Lustenau):

…über das Spiel: „Es war von der ersten Minute an ein sehr schnelles Spiel, wo es ständig rauf und runter gegangen ist. Es waren immer sehr kurze Ballbesitzphasen finde ich. Das haben wir, glaube ich, erste Halbzeit nicht so gut gemacht, haben uns dann weiter zurückgezogen und haben dann ein bisschen auf das Umschaltspiel gesetzt, aber ich glaube es ist Unterhaltung genug für alle.“

…über Julian Wießmeier: „Der Julian ist vorm Tor ein Fuchs. Er hat einen richtig guten Abschluss.“

 

 

Liefering besiegt FAC mit 3:0

via Sky Sport Austria

Der FC Liefering hat weiterhin die theoretische Chance, die Saison in der Fußball-Erste-Liga als Meister abzuschließen. Der Red-Bull-Nachwuchs nutzte den Schwung aus der gewonnenen UEFA Youth League und setzte sich am Freitag beim in Turbulenzen geratenen Schlusslicht FAC souverän mit 3:0 (2:0) durch. Der Rückstand auf Tabellenführer LASK beträgt fünf Runden vor Schluss aber 13 Zähler.

 

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Dem FAC fehlen bereits sechs Zähler auf den SV Horn. Weil nicht mehr Clubs um eine Lizenz angesucht haben, kann höchstens ein Team absteigen. Die Horner haben die Spielgenehmigung für die kommende Saison am Freitag als einzige Mannschaft nicht erhalten, hoffen aber auf die zweite Instanz. Auf dem Platz feierten sie einen 4:1-(0:1)-Sieg bei Blau-Weiß Linz. Am Montag steht das direkte Duell mit dem FAC auf dem Programm.

 

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Liefering fuhr den zehnten Sieg in Folge gegen den FAC ein – mit sieben Spielern in der Startformation, die am Montag in Nyon mit der U19 von Red Bull Salzburg die Youth League gewonnen hatten. Amadou Haidara traf mit einem sehenswerten Volley aus 20 Metern perfekt ins Kreuzeck (21.). Dazu kamen ein Eigentor von Michael Berger (31.) und ein Treffer von Lorenz Grabovac (91.). FAC-Verteidiger Daniel Raischl hatte schon vor der Pause Gelb-Rot (40.) gesehen.

 

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Für den FAC setzte es den nächsten Rückschlag. Auch Geschäftsführer Dominik Glawogger, der nach der Beurlaubung von Franz Maresch zu Wochenbeginn bis Saisonende als Interimscoach einspringt, konnte die sechste Heimniederlage in Folge nicht verhindern. Als lizenzierter Trainer musste auf dem Papier kurioserweise Ex-Coach Jürgen Halper herhalten, von dem sich die Floridsdorfer im Dezember getrennt hatten.

 

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
GROEDIG,AUSTRIA,25.APR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, FC Liefering vs SC Wiener Neustadt. Image shows Patson Daka (Liefering). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Patson Daka erhält Vertrag beim FC Red Bull Salzburg

via Sky Sport Austria

Salzburg (APA) – Fußball-Meister Red Bull Salzburg hat das 18-jährige Talent Patson Daka fix verpflichtet. Wie die Mozartstädter am Freitag bekannt haben, erhält der Stürmer aus Sambia einen ab Sommer gültigen Fünfjahresvertrag. Der bisher von Kafue Celtic ausgeliehene Daka kam beim FC Liefering bis dato auf fünf Einsätze (1 Tor). Auch im Nationalteam seiner Heimat lief er bereits elfmal ein.

Bekannt wurde Daka durch seine Treffer in Salzburgs Youth-League-Team. Im Halbfinale gegen den FC Barcelona war der 1,85 m große Angreifer ebenso zur Stelle wie im gewonnenen Finale gegen Benfica Lissabon. In Salzburg wird er vorerst als Kooperationsspieler für den Erste-Liga-Club Liefering spielen und soll sich Schritt für Schritt an die Profis der “Roten Bullen” heranarbeiten.

Offizielle Medienmitteilung

Sambischer Teamspieler unterschreibt bis 2022

Patson Daka wechselt in der kommenden Sommertransferzeit zum FC Red Bull Salzburg und unterschreibt einen Vertrag, der über fünf Saisonen läuft.

Das 18-jährige Talent aus Sambia kommt von Kafue Celtic FC zu den Roten Bullen, ist aktuell Leihspieler beim FC Liefering (fünf Einsätze).

Zudem kam der 1,85 m große Angreifer auch bei der erfolgreichen Salzburger UEFA Youth League-Mannschaft zum Einsatz, wo ihm sowohl im Halbfinale gegen den FC Barcelona als auch im Finale gegen Benfica je ein Treffer gelang.

In seiner sambischen Heimat war Daka 2016 „Rookie of the Year“ und konnte beim U20 Afrika-Cup im Jänner 2017 überzeugen, wo er bester Torschütze und bester Spieler des Turniers wurde. Beim A-Nationalteam von Sambia war Patson Daka bisher 11 Mal mit dabei.

In Salzburg wird er vorerst als Kooperationsspieler für den FC Liefering spielen und sich Schritt für Schritt an die Kampfmannschaft der Roten Bullen heranarbeiten.

Christoph Freund, Sportdirektor der Roten Bullen, zu diesem Wechsel: „Mit der Verpflichtung von Patson Daka setzen wir unseren erfolgreichen Weg fort. Wir haben Patson über einen längeren Zeitraum genau beobachtet und sind überzeugt, dass er mit seiner Art und Weise Fußball zu spielen, sehr gut zum FC Red Bull Salzburg passt. Wir freuen uns, dass wir mit Patson Daka ein weiteres großes Talent langfristig beim FC Red Bull Salzburg unter Vertrag nehmen konnten.”

Beitragsbild: GEPA Pictures

SALZBURG,AUSTRIA,03.FEB.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, season opening, press conference. Image shows the logo of the Bundesliga. Photo: GEPA pictures/ Andreas Pranter

20 von 21 Bewerbern erhalten Lizenz in erster Instanz

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Der Senat 5 der Österreichischen Fußball-Bundesliga hat 20 von 21 Bewerbern die Lizenz für die kommende Saison 2017/18 erteilt. Einzig der abstiegsgefährdete Erste-Liga-Verein SV Horn muss in die zweite Instanz. Dies war aber nach der Aussendung der Niederösterreicher vom Vortag erwartet worden. Die Bundesliga nannte “finanzielle” Gründe für die Nichterteilung.

“Die Bundesliga begründet die Verweigerung hauptsächlich in der verspäteten Einreichung finanzieller Unterlagen”, teilte Horn am Freitagnachmittag in einer Aussendung mit. “Insbesondere handelt es sich dabei hauptsächlich um Nachweise zur geplanten Kostenreduktion sowie Konkretisierungen zu budgetierten Subventionen und Sponsorenbeiträgen.”

Aufgrund dieser verspäteten Abgabe einiger Dokumente erwartet der Zweitligist aus dem Waldviertel “eine Sanktion der Liga”, die jedoch in den Planungen für die Saison 2017/18 bereits berücksichtigt worden sei. Die Bundesliga bestätigte die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen Horn.

“Der SV Horn wird im Rahmen der gesetzten Frist Protest gegen die Lizenzverweigerung einlegen und ist sicher, die offenen Fragen zur Gänze klären und nötige Nachweise erbringen zu können”, lautete die zuversichtliche Prognose von Horn für den Gang vor das Protestkomitee, das bis 13. Mai eine Entscheidung über die Lizenz treffen wird.

Gegen Horns Liga-Konkurrent WSG Wattens wurde wegen Nichterfüllung des B-Kriteriums “Qualifikation Tormanntrainer” von der Bundesliga eine Geldstrafe in Höhe von 1.000 Euro sowie bei weiterer Nichterfüllung eine bedingte Geldstrafe in der Höhe von 5.000 Euro verhängt.

Die Liga freute sich, dass nach 2012 zum zweiten Mal in den letzten 15 Jahren nur einem Club die Lizenz nicht in erster Instanz erteilt werden konnte. “Das zeigt, dass sich die Klubs wirtschaftlich gewissenhaft auf das Verfahren vorbereit haben”, meinte der für die Lizenzierung zuständige Liga-Vorstand Reinhard Herovits.

Fünf Clubs erhielten die Lizenz mit bestimmten und großteils schon bestehenden Finanz-Auflagen. Bei Bundesligist Admira besagt diese wie bei den Erste-Liga-Vereinen Wacker Innsbruck, Austria Lustenau, Kapfenberger SV und Wiener Neustadt einen quartalsmäßigen Reorganisationsprüferbericht. Außerdem sind die Südstädter auch zu einer monatlichen Liquiditätsberichterstattung verpflichtet. Beim TSV Hartberg, der als einziger Regionalligist um eine Lizenz angesucht hatte, wird laut Bundesliga über etwaige Auflagen erst nach Feststehen des Aufstiegs entschieden.

Offizielle Medienmitteilung Der Senat 5 der Österreichischen Fußball-Bundesliga konnte nach Prüfung und Evaluierung der von den Lizenzbewerbern eingereichten Unterlagen 20 von 21 Bewerbern die Lizenz für die Saison 2017/18 in erster Instanz erteilen. Darunter sind alle zehn Klubs der Tipico Bundesliga, neun Klubs der Sky Go Ersten Liga und ein Klub aus der Regionalliga Mitte. RA Dr. Thomas Hofer-Zeni, Vorsitzender des Senat 5/Lizenzausschuss: „Es ist erfreulich, dass nach 2012 zum zweiten Mal in den letzten 15 Jahren nur einem Klub die Lizenz nicht in erster Instanz erteilt werden konnte. Der SV Horn konnte zum jetzigen Zeitpunkt die gestellten Anforderungen nicht ausreichend erfüllen und hat nun die Möglichkeit, im Rahmen der zweiten Instanz die noch erforderlichen Nachweise zu erbringen.“ Reinhard Herovits, Bundesliga-Vorstand: „Das Lizenzierungsverfahren bildet die Grundlage für einen wirtschaftlich und sportlich fairen Wettbewerb. Besonders erfreulich ist zum einen, dass 19 von 20 Bundesliga-Klubs die Lizenz im ersten Anlauf erhalten haben, zum anderen, dass es wie schon im Vorjahr auch dieses Mal keine Infrastruktur-Auflagen gibt. Das zeigt, dass sich die Klubs wirtschaftlich gewissenhaft auf das Verfahren vorbereit haben und sämtliche Senat 5-Anforderungen – wie Bestätigungen des Wirtschaftsprüfers, gegebenenfalls zusätzliche Kreditrahmen oder Bankgarantien – erfüllt haben. Weiters wird die Infrastrukturoffensive voll mitgetragen und Stadien Schritt für Schritt weiter verbessert.“ Die Lizenzentscheidung im Detail Tipico Bundesliga: Lizenz erteilt:
FC Red Bull Salzburg
SK Rapid Wien
FK Austria Wien
FC Flyeralarm Admira (bestehende Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht, monatliche Liquiditätsberichterstattung)
SK Puntigamer Sturm Graz
RZ Pellets WAC
SV Guntamatic Ried
CASHPOINT SCR Altach
SV Mattersburg
SKN St. Pölten Sky Go Erste Liga: Lizenz erteilt:
LASK Linz
FC Wacker Innsbruck (bestehende Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht)
FC Liefering
SC Austria Lustenau (bestehende Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht)
KSV 1919 (bestehende Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht)
SC Wiener Neustadt (Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht)
FAC Wien
FC Blau Weiß Linz
WSG Swarovski Wattens Lizenz verweigert:
SV Horn (finanziell) Regionalligen: Lizenz erteilt (über etwaige Auflagen wird nach Feststehen des Aufstiegs entschieden):
TSV Prolactal Hartberg (Regionalliga Mitte / Franz-Fekete-Stadion) Der Lizenzantrag des SC Ritzing (Regionalliga Ost) wurde am 21.04.2017 zurückgezogen. Disziplinarmaßnahmen Gegen den SV Horn wird vom Senat 5 aufgrund groben Terminverzugs im Zusammenhang mit der Einreichung finanzieller Lizenzunterlagen ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Gegen WSG Swarovski Wattens wird wegen Nichterfüllung des B-Kriteriums „Qualifikation Tormanntrainer“ eine Geldstrafe in der Höhe von 1.000 Euro sowie bei weiterer Nichterfüllung eine bedingte Geldstrafe in der Höhe von 5.000 Euro verhängt. Vertraulichkeitsverpflichtung Darüber hinausgehende (Detail-)Informationen können aus Gründen der Verschwiegenheitspflicht nicht von der Bundesliga, sondern nur von den Klubs selbst beantwortet werden. Weiterer Ablauf Gegen den Senat 5-Beschluss kann der Lizenzbewerber bestimmungsgemäß innerhalb von zehn Tagen beim Protestkomitee (schriftlichen) Protest erheben – die Frist endet heuer am Montag, den 08. Mai 2017. Es gilt lt. Abschnitt 5.4. Absatz E des Bundesliga-Lizenzierungshandbuchs, eine eingeschränkte Neuerungserlaubnis: „Neues Vorbringen und neue Beweismittel sind nur bis zum Ablauf der Protestfrist zulässig. Änderungen des geprüften Jahresabschlusses oder betragsmäßige Änderungen der Budgetpositionen … sind jedoch unzulässig.“ Die Entscheidung des Lizenz-Protestkomitees wird bestimmungsgemäß innerhalb von fünf Tagen (heuer folglich bis Samstag, 13. Mai 2017) getroffen. Damit ist das Verfahren bzw. der Instanzenweg innerhalb der Bundesliga abgeschlossen. Nach Abschluss des verbandsinternen Verfahrens kann innerhalb von sieben Tagen Klage beim Ständigen Neutralen Schiedsgericht, ein Schiedsgericht im Sinne der §§ 577 ff österreichische Zivilprozessordnung (ZPO), eingebracht werden. Eine etwaig notwendige Entscheidung würde aufgrund der UEFA-Frist bis Ende Mai getroffen. Protestfrist Montag, 08. Mai 2017 Entscheidung Protestkomitee (2. Instanz) bis Samstag, 13. Mai 2017 Innerhalb von sieben Tagen (nach Zustellung Protestkomitee-Bescheid)
Einreichung der Klage beim Ständigen Neutralen Schiedsgericht Bis 31. Mai 2017
Entscheidung Ständiges Neutrales Schiedsgericht bzw. Meldung an UEFA Download Lizenzierungshandbuch
Das gesamte Handbuch ist downloadbar unter Bundesliga-Lizenzhandbuch Über den Senat 5 Seit Mitte der 90er-Jahre wird im Rahmen des Bundesliga-Lizenzierungsverfahrens über die sportliche Qualifikation hinausgehend die Erfüllung von wirtschaftlichen, infrastrukturellen, rechtlichen und personell-organisatorischen Mindestkriterien geprüft. Demnach berechtigt nur die Erfüllung sämtlicher (im Bundesliga-Lizenzierungshandbuch definierter) Kriterien zum Erhalt der Lizenz und damit zur Teilnahme an den Bundesliga-Bewerben. Der Senat 5, in dessen Kreis sich bestimmungsgemäß zumindest ein Jurist und ein Wirtschaftstreuhänder finden müssen, stellt im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens das Entscheidungsgremium erster Instanz dar. Dessen Hauptaufgabe liegt darin, die Erfüllung der einzelnen Kriterien festzustellen und folglich über die Erteilung (oder Verweigerung) der Lizenz sowie über die Erteilung etwaig notwendiger Auflagen zu entscheiden. Der Senat 5 wird dabei durch die Lizenzadministration mittels Informations- und Unterlagenaufbereitung unterstützt. Mitglieder: Dr. Thomas Hofer-Zeni (Vorsitz), Mag. Dr. Peter Dösinger, Dr. Rudolf Novotny, Mag. Peter Pros, Mag. Norbert Vanas, Mag. Bernhard Schwarz Beitragsbild: GEPA Pictures
GROEDIG,AUSTRIA,25.APR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, FC Liefering vs SC Wiener Neustadt. Image shows the rejoicing of Liefering. Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Liefering wahrt theoretische Erste-Liga-Titelchance

via Sky Sport Austria

Grödig (APA) – Liefering hat die theoretische Chance auf den Fußball-Erste-Liga-Meistertitel gewahrt. Die nicht aufstiegsberechtigten “Jungbullen” feierten am Dienstag im Nachtragsspiel der 29. Runde gegen Wiener Neustadt einen 2:1-Sieg und rückten dem bereits vorzeitig als Bundesliga-Aufsteiger feststehenden LASK auf 16 Punkte nahe. 18 Zähler sind in den ausstehenden sechs Partien noch zu vergeben.

In der Neuauflage des am 18. April nach rund 28 Minuten wegen starken Schneefalls und daher Unbespielbarkeit des Platzes abgebrochenen Spiels legten die Gäste überraschend vor. Markus Rusek bezwang Goalie Carlos Coronel trotz spielerischer Unterlegenheit ausgerechnet in der 28. Minute per Kopf. Die aufgrund des Youth-League-Engagements zahlreicher Kicker ohnehin schon stark ersatzgeschwächten Lieferinger mussten neben dem Rückstand auch noch den verletzungsbedingten Ausfall von Masaya Okugawa hinnehmen.

Nach dem Seitenwechsel drehten die Gastgeber im Grödiger DAS.GOLDBERG Stadion aber noch verdient die Partie. Smail Prevljak verwandelte einen Elfmeter (63.) und Patson Daka (84.) machte den Sieg perfekt. Der erst am Dienstagvormittag nach Salzburg zurückgekehrte 18-jährige Stürmer aus Sambia wurde damit innerhalb weniger Tage mehrmals zum Helden. Auf dem Weg zum Youth-League-Titel von Salzburgs U19 hatte er als “Joker” sowohl am Freitag im Halbfinale gegen den FC Barcelona als auch im Endspiel am Montag gegen Benfica Lissabon getroffen.

Wiener Neustadt verabsäumte es, sich im Abstiegskampf mehr Luft zu verschaffen, liegt weiter nur sechs Zähler vor dem einzigen Abstiegsplatz, den Schlusslicht FAC einnimmt. Für die Niederösterreicher geht es am Freitag zu Hause gegen Wattens weiter, Liefering ist beim FAC zu Gast.

 

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle

Oliver Glasner über den Aufstieg: „Es ist eine große Freude und eine große Erleichterung.“

via Sky Sport Austria

Rene Gartler über den Aufstieg: „Wir sind alle sehr, sehr froh und sehr glücklich, dass wir unser Ziel jetzt erreicht haben.“ Rene Gartler über das Cup-Spiel: „Wir haben die Möglichkeit Geschichte zu schreiben. Wir können aus einer sehr guten Saison eine überragende machen.“ Fabian Miesenböck: „Wir sind eine überragende Mannschaft und das hat man das ganze Jahr über gesehen.“ Thomas Letsch: „Glückwunsch an den LASK.“ Walter Kogler über den Erfolg der Salzburger in der UEFA Youth League: „Der Finaleinzug ist eine Auszeichnung für die Sky Go Erste Liga.“ Thomas Letsch über den Finaleinzug der U19-Mannschaft: „Ich glaube auch ganz Österreich kann stolz sein.“

Mit einem 3:0 Sieg gegen den FC Liefering macht LASK Linz den Aufstieg perfekt. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

LASK Linz – FC Liefering 3:0 (1:0)

Schiedsrichter: Walter Altmann

Oliver Glasner (Trainer LASK Linz):
…über den Aufstieg: „Es ist eine große Freude und eine große Erleichterung. Ein riesen stolz auf die Truppe, die eine unglaubliche Saison und ein unglaubliches Frühjahr spielt. Ich weiß wieviel Arbeit da dahinter steckt. Großer Dank an die Spieler, großer Dank an das Trainerteam und Betreuerteam, die alles dafür gegeben haben und natürlich auch an die Leute im Umfeld, die uns perfekt die Voraussetzungen geschafft haben. Danke an die großartigen Fans, die das Paschinger Waldstadion zu einer Festung haben werden lassen. Ich verspüre eine unglaubliche innere Zufriedenheit und Freude.“

…über das Cup-Spiel und die weitere Saison: „Heute ist keine Zeit für große Analysen oder ein Resümee. Heute ist einfach Freude und Feiern. Aber natürlich haben wir den Mittwoch im Hinterkopf. Wir werden nach Wien fahren und wollen in das Cup-Finale einziehen.“

…über seine Bierdusche: „Ich habe eigentlich geglaubt ich bin noch schneller und komme von den müden Spielern davon, aber nicht einmal das gelingt. Es ist einfach ein wunderschöner Tag. Da zuhause vor unseren Fans den Aufstieg zu fixieren und zu feiern ist einfach wunderschön.“

…über den Meistertitel: „Auch der wird kommen, weil wir einen super Charakter in der Mannschaft haben. Die jedes Spiel und jedes Training immer wieder an ihre Grenzen geht. Ein großer Zusammenhalt. Es macht richtig Spaß da Trainer zu sein mit so einer Truppe. Jetzt genießen wir und dann bereiten wir uns auf Rapid vor.“

…auf die Frage, wie heute noch gefeiert wird: „Das wird heute sicherlich eine schlaflose Nacht, aber nicht auf Grund, weil wir unterwegs sind, sondern von unglaublicher Zufriedenheit.“

…über die Jugendarbeit von Red Bull Salzburg: „Ich möchte das heute nutzen Red Bull Salzburg zu gratulieren für die wirklich tolle Leistung ihrer Youth-League-Truppe. Red Bull Salzburg hat in den letzten Jahren ein Gesicht und Identität bekommen und jetzt ernten sie. Wenn du ManCity, Paris Saint-Germain, Atletico Madrid und den FC Barcelona ausschaltest, da kann man nur den Hut ziehen vor der Leistung. Da hat der FC Liefering natürlich auch einen sehr, sehr großen Anteil daran.“

René Gartler (LASK Linz):
…über den Aufstieg: „Die Erleichterung ist bei uns allen jetzt groß. Uns ist in den letzten Wochen schon viel gratuliert worden, aber es war rechnerisch immer noch möglich, aber jetzt haben wir das auch erledigt. Wir sind alle sehr, sehr froh und sehr glücklich, dass wir unser Ziel jetzt erreicht haben.“

…über das Spiel: „Zuzuschauen ist nie schön, man will immer selber mitspielen, aber die Mannschaft hat das super gemacht. Sie hat glaube ich verdient und souverän 3:0 gewonnen. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und Lustenau hat Punkte abgegeben. Somit stehen wir heute als Aufsteiger fest und können uns ab morgen auf das Cup-Spiel konzentrieren. Wir haben die Möglichkeit Geschichte zu schreiben. Wir können aus einer sehr guten Saison eine überragende machen. Das wird sich dann am Mittwoch zeigen. Wir können auch noch den Punkterekord in der zweiten Liga schaffen, den werden wir auch noch in Angriff nehmen. Es gibt noch einiges zu tun für uns und wir werden uns sicherlich nicht zurücklehnen. Das ist auch nicht der Charakter der Mannschaft.“

…auf die Frage, ob heute noch gefeiert wird: „Heute feiern wird nicht sein. Am Mittwoch haben wir wirklich eine riesen Chance was Unglaubliches zu schaffen. Wie ich die Mannschaft kenne, wird sie sich darauf top vorbereiten.“

Christian Ramsebner (LASK Linz):
…auf die Frage, welches Gefühl er nach dem Aufstieg verspürt: „Eine sehr große Zufriedenheit. Es war die letzten Monate immer wieder so, dass uns gratuliert worden ist zum Aufstieg. Jetzt können wir ein Hakerl drunter machen. Zum Meistertitel fehlen uns noch zwei, drei Punkte. Die werden wir auch in den nächsten Wochen einfahren. Es ist natürlich zu der Saison im letzten Jahr, die etwas holprig war, vor allem für mich am Schluss schon eine Genugtuung.“

…über die Mannschaft: „Wir haben seit Oktober kein Pflichtspiel mehr verloren. Wir haben eine breite Brust. Wir fahren nach Wien, dass wir ins Finale kommen nach Klagenfurt. Das ist unser Ziel. Ich glaube so selbstbewusst können wir sein und dann schauen wir, was passiert.“

…auf die Frage, wie heute gefeiert wird: „Vielleicht werden wir noch ein Gläschen trinken. Heute ist Freitag, Mittwoch haben wir das nächste Pflichtspiel. Ein bisschen werden wir schon noch feiern. Das wird uns jeder gönnen. Wir werden sicher das eine oder andere Zipfer trinken, aber am Mittwoch werden wir topfit sein.“

Fabian Miesenböck (LASK Linz):
…über den Aufstieg: „Wir haben das ganze Jahr darauf hingearbeitet und wirklich Woche für Woche Gas gegeben. Wir sind eine überragende Mannschaft und das hat man das ganze Jahr über gesehen. Jeder hat für jeden gekämpft und wir können auch richtig gut kicken. Jetzt bin ich richtig froh, dass wir es geschafft haben. Aber natürlich wollen wir den Meistertitel auch mitnehmen.“

…über das Spiel: „Gegen die Jungbullen ist es immer schwer zu spielen. Das sind auch super Fußballer. Sehr quirlig und aggressiv, aber ich glaube als gesamte Mannschaft haben wir das heute sehr gut gemacht.“

…über das Cup-Spiel: „Am Mittwoch spielen wir gegen Rapid auswärts. Ich glaube die ganze Mannschaft freut sich schon auf die Partie. Das ist etwas, das man nicht jede Woche hat. Jeder will ins Cuß-Finale. Vor allem in Klagenfurt, da bin ich her. Wir werden auch da alles geben, damit wir es schaffen.“

Alexander RIemann (LASK Linz):
…über den Aufstieg: „Es hat alles wirklich super gepasst. Ich habe mich gefreut, dass der LASK bei mir an die Türe geklopft hat. Wie man sieht, war es absolut die richtige Entscheidung. Das sind absolut geile Gefühle, super Emotionen. Wenn man die Mannschaft sieht, die Qualität, dann hat es sie sich absolut verdient. Ich freue mich riesig hier zu sein.“

…über das Cup-Finale: „Wir haben uns auf jeden Fall viel vorgenommen. Wir arbeiten sehr konzentriert als Mannschaf, das hat man auch heute wieder gesehen. Wir wollen am Mittwoch auf jeden Fall schauen, dass wir weiterkommen. Dafür werden wir alles tun. Der Trainer schwört uns super darauf ein und ich bin guter Dinge, dass da was möglich wäre.“

Siegmund Gruber (Präsident LASK Linz):
…über den Aufstieg: „Das Gefühl kann ich noch nicht beschreiben. Als es fix geworden ist, ist eine riesige Last abgefallen. Es ist einfach ein supergeiles Gefühl. Ich denke, wir können wirklich richtig Geschichte schreiben. Selbstverständlich ist Rapid der klare Favorit im Halbfinale, aber wir werden alles raushauen, da bin ich überzeugt von unserem Trainer und der ganzen Mannschaft.“

…über das Erfolgsrezept: „Ich glaube, dass wir immer die Ruhe bewahrt haben. Das ganze Trainerteam macht einen sensationellen Job. Alle, die ganzen Leute rundherum im Verein ebenfalls. Das ist was uns auszeichnet.“

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering):
…über den LASK: „Glückwunsch an den LASK. Zu dem Sieg weniger, als zum Aufstieg. Ich glaube, wenn man sechs Runden vor dem Schluss Aufsteigt, so eine beeindruckende Serie spielt, dann verdient es höchsten Respekt.“

…über das heutige Spiel: „Ich finde, dass es meine Mannschaft sehr gut gemacht hat. Wir haben die Dinge, die wir uns vorgenommen haben sehr gut umgesetzt. Wir waren extrem kompakt und haben eigentlich nichts zugelassen. Mit der ersten Aktion, mit der wir ein bisschen nachlässig sind, einen individuellen Fehler machen steht es 1:0. Wir haben in der zweiten Halbzeit etwas umgestellt. Wir waren präsent, überlegen und haben Druck gemacht. Ich denke, es hätte vielleicht auch eine Gelb-Rote Karte geben müssen, die zu unseren Gunsten den Ausschlag hätte geben können. In dieser Drangphase bekommen wir das 2:0 und dann ist das Spiel natürlich gelaufen. Dann hat LASK die Qualität und so geht es 3:0 aus. Aus meiner Sicht war der Unterschied weit nicht so deutlich. Ich denke, es war wieder ein Spiel auf Augenhöhe, auch wenn das Ergebnis etwas anderes sagt.“

…über den Meistertitel: „Ich könnte auch zum Meistertitel gratulieren. Sie sind es noch nicht offiziell, deshalb hole ich das irgendwann nach. Stand jetzt sind sie aufgestiegen und das haben sie verdient. Ich glaube es dauert nicht zu lange, dann können wir auch zum Meistertitel gratulieren.“

…über den Einzug der Salzburger ins Finale der UEFA Youth League: „Ich denke das war ein absolut gelungener Auftritt. Die Jungs haben das Spiel aus meiner Sicht eigentlich konstant dominiert. Barcelona hatte zwar viel Ballbesitz, aber nur in der eigenen Hälfte. Wie die Jungs das gemacht haben, auch wie sie sich die Chancen herausgearbeitet haben und dann auch das entscheidende Tor gemacht haben, war super. Nicht nur ich, alle im ganzen Verein und ich glaube auch ganz Österreich können stolz sein und sich freuen über das Erreichte. Ich glaube, es ist noch nicht zu Ende.“

…über das Finale der Youth League: „Ich habe schon im Viertelfinale gesagt, ich traue unserer Mannschaft alles zu. Die Mannschaft ist in der Lage jeden Gegner zu schlagen, das hat sie gezeigt. Wenn die Mentalität passt und das wieder auf den Platz bringen, was sie heute haben, warum nicht? Dann ist Benfica auch schlagbar. Ich denke es ist der stärkste Gegner der hätte kommen können. Ich hoffe, dass da am Montag endgültig der Erfolg kommt und wir haben am Dienstag bereits das nächste Spiel. Wahrscheinlich mit noch weniger Spielern.“

…über die Rolle der Sky Go Ersten Liga für den Erfolg in der Youth League: „Das spielt eine ganz entscheidende Rolle. Unsere Überlegung in der ganzen Geschichte ist die, wir wollen einerseits uns mit den besten Nachwuchsteams messen, das haben wir bei dem Turnier ganz gut gemacht. Andererseits ist der Erwachsenen-Fußball etwas völlig anderes. Es ist wichtig, dass die Jungs nicht zu früh, aber wenn sie soweit sind mit Spielern messen, wie heute zum Beispiel die anderen Spieler, die gegen den LASK antreten. Das hilft ihnen in ihrer Entwicklung. Ich glaube wir sind auf einem super Weg.“

Walter Kogler (Sky Experte):
…über den Einzug der Salzburger ins Finale der UEFA Youth League: „Sensationell, das zeigt wie gut in Österreich oder speziell in Salzburg die Nachwuchsarbeit mittlerweile ist. Das ist auch Verdienst der Sky Go Ersten Liga, weil sehr viele Spieler in dieser Liga erst die richtige Reife auch für internationale Auftritte bekommen. Diese jungen Spieler sind hochtalentiert, aber sie haben die Plattform mit der Sky Go Ersten Liga Woche für Woche gegen andere Profis zu spielen. In diesem Alter ist das sehr, sehr wertvoll. Der Finaleinzug ist eine Auszeichnung für die Sky Go Erste Liga. Gratulation an die Jung-Bullen. Wir freuen uns alle, dass sie das Finale bestreiten dürfen.“

PASCHING,AUSTRIA,21.APR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, LASK Linz vs FC Liefering. Image shows the rejoicing of LASK. Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

LASK fixiert mit 3:0 gegen Liefering Bundesliga-Aufstieg

via Sky Sport Austria

Pasching (APA) – Der LASK hat am Freitagabend vorzeitig den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga fixiert. Die Oberösterreicher feierten in der 30. Erste-Liga-Runde im Paschinger Waldstadion gegen Liefering einen 3:0-Erfolg und bauten den Vorsprung auf Austria Lustenau auf 19 Punkte aus. Die Vorarlberger kamen zu Hause gegen Schlusslicht FAC über ein 0:0 nicht hinaus, ihre theoretische Titelchance ist damit dahin.

 

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Fabian Miesenböck (39.), Fabiano (75.) und Felix Luckeneder (82.) sorgten dafür, dass die Linzer zum 15. Mal in Folge in der Liga unbesiegt blieben. Dabei schauten gleich 13 Siege heraus. Den Linzern gelang damit auch mit einer verstärkten B-Elf eine erfolgreiche Generalprobe für das ÖFB-Cup-Halbfinale am Mittwoch bei Rekordmeister Rapid. Während der Aufstieg fixiert wurde, ist der Meistertitel noch nicht ganz in der Tasche. Die nicht aufstiegsberechtigten Lieferinger haben zwar wie Lustenau 19 Zähler Rückstand, allerdings noch das Nachtragsspiel gegen Wiener Neustadt am Dienstag vor sich. Die “Jungbullen” können daher noch 21 Punkte sammeln.

 

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Letsch zu Youth-League-Finaleinzug der Jungbullen: “Ganz Österreich kann stolz sein”

via Sky Sport Austria

Die U19-Mannschaft von FC Red Bull Salzburg steht sensationell im Finale der UEFA Youth League. Die “Jung-Bullen” feierten am Freitagnachmittag in Nyon einen hochverdienten 2:1-Sieg über den favorisierten FC Barcelona. Zahlreiche Spieler von FC Liefering spielen in der U19 der Salzburger. Liefering-Coach Thomas Letsch hat im Sky-Interview über den großartigen Erfolg gesprochen.

Letsch: “Ganz Österreich kann stolz sein”
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Auch Sky-Experte Walter Kogler fand nur lobende Worte und ist der Meinung, dass die Sky Go Erste Liga großen Anteil am Erfolg der U19-Mannschaft hat.

Kogler: “Der Finaleinzug ist eine Auszeichnung für die Sky Go Erste Liga”
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Liefering – Wr. Neustadt wird am 25. April neu ausgetragen

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die am Dienstagabend wegen Unbespielbarkeit des Rasens abgebrochene Erste-Liga-Partie zwischen Liefering und Wiener Neustadt wird am kommenden Dienstag (18.30 Uhr) neu ausgetragen. Starker Schneefall hatte dem Spielfeld in Grödig schwer zugesetzt, Schiedsrichter Robert Schörgenhofer unterbrach das Spiel der 29. Runde beim Stand von 0:0 nach 28 Minuten und pfiff schließlich nicht mehr an. LIEFERING GEGEN WIENER NEUSTADT ABGEBROCHEN

Entsprechend den Bundesliga-Richtlinien wird ein aufgrund höherer Gewalt abgebrochenes Spiel zur Gänze neu ausgetragen.

LINZ,AUSTRIA,17.APR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, Blau Weiss Linz vs LASK Linz. Image shows the rejoicing of Alexander Riemann and Marko Raguz (LASK). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 29. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

FC Blau-Weiß Linz – LASK Linz 1:1

Der LASK muss sich noch etwas gedulden. Zum Auftakt der 29. Runde der Erste Liga musste sich der Tabellenführer am Ostermontag im Linzer Derby gegen Blau-Weiß mit einem 1:1 (0:1) zufriedengeben und kann damit frühestens am Freitag die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus perfekt machen.

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FC Wacker Innsbruck – Kapfenberger SV 3:3

Wacker Innsbruck (39) trennte sich in einer packenden Partie von Kapfenberg 3:3 und führt damit als Vierter weiterhin die Tabelle der in den Abstiegskampf involvierten Teams an.

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SV Horn – Austria Lustenau 1:2

Austria Lustenau ist am Dienstag in der Fußball-Erste-Liga auf die Siegerstraße zurückgekehrt. Die Vorarlberger setzten sich nach drei sieglosen Partien in Horn mit 2:1 durch.

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Floridsdorfer AC – WSG Wattens 0:2

Die WSG Wattens feierte gegen den Floridsdorfer AC einen verdienten 2:0-Sieg.

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FC Liefering –  SC Wiener Neustadt (abgebrochen)

Das Spiel des FC Liefering gegen den SC Wiener Neustadt musste in der 28. Minute beim Stand von 0:0 abgebrochen werden. Zu starker Schneefall veranlasste Schiedsrichter Robert Schörgenhofer zu diesem Schritt.

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Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 29. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Karl Daxbacher: „Das 2:2 war ein Geschenk.“ Robert Schörgenhofer über den Abbruch: „Das Risiko war einfach zu hoch.“ Alfred Tatar: „Hochachtung gebührt Thomas Silberberger.“ Masanori Hamayoshi: “Die Spieler kommen mit dem Druck vor dem Tor nicht zurecht.“ Thomas Silberberger: „Mader tut uns sehr gut.“

 

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 29. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria HD.
 

FC Wacker Innsbruck – KSV 1919 3:3 (1:2)

Schiedsrichter: Julian Weinberger

Dominik Baumgartner (FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel: „Beim ersten Tor bin ich klar zu spät, beim zweiten weiß ich nicht, was da genau war. Es war heute offensiv ganz in Ordnung, aber drei Tore dürfen wir nicht einfach so bekommen.“

…über die nächsten Schritte: „Wir müssen uns regenerieren. Die Saison wird schwer zu retten sein – wir haben uns den Aufstieg vorgenommen, davon sind wir aber weit weg. Ein Sieg wäre aber sehr wichtig.“

Karl Daxbacher(Tainer FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel: „Ein 2-0 muss erst aufgeholt werden. Wir haben phasenweise sehr gut gespielt. Wir hatten die Überzeugung, dass wir das Spiel drehen können. Das 2-2 war ein Geschenk durch einen schweren Fehler. Sobald wir in Führung gehen, haben wir Probleme mit unserem Spiel. Es sind verlorene zwei Punkte, aber die Moral und der Fußball waren schwer in Ordnung.“

…über das Gegentor zum 3-3: „Es ist unverständlich. Man kann sich nicht nur Richtung Ball orientieren. Das war ein schwerer Fehler von uns.“

…über Patrik Eler: „Er hat eine enorme Schusskraft und ist ein ganz wichtiger Spieler, aber er braucht natürlich seine Mitspieler – nur mit denen kann er seine Tore erzielen.“

Abdulah Ibrakovic (KSV 1919):
…über das Spiel: „Ich bin zufrieden. Wir hatten eine rote Karte und einen Elfmeter gegen uns. Wir haben ein paar Fehler gemacht und das Spiel hat sich gedreht. Wir müssen zufrieden mit einem Punkt sein.“

…über die weitere Saison: „Freitag müssen wir gegen Horn gewinnen. Ich hoffe, dass die Jungs aus der heutigen Erfahrung lernen. Mit einem Sieg können wir in ruhigere Ufer kommen.“

Alfred Tatar(Sky Experte):
…über die Punktereduktion des KSV auf vier Punkte: „Das war eine wichtige Entscheidung, da jetzt Klarheit herrscht bei Lizenzfragen. Es gibt auch den Spielern Sicherheit, weil man sich von der Abstiegszone weiter entfernt hat.“

…über Patrik Eler: „Wenn er Bälle in die Tiefe bekommt, ist er sehr gefährlich. Seine Schnelligkeit und seine Abschlussqualität sind große Klasse für diese Liga – zudem der knochenharte Schuss aus Freistoßdistanz. Seine Schwächen zeigen sich, sobald es eng wird, aber mit viel Raum ist er ein enorm gefährlicher Mann.“

…über den FC Wacker Innsbruck: „Es geht ganz klar aufwärts. Innsbruck hat mit dem Abstieg heuer nichts zu tun.“

…über den KSV 1919: „Im Winter wurde schon der eine oder andere abgegeben. Man hat gemerkt, dass man keine Rolle für den Aufstieg spielen wird.“
 

SV Horn – SC Austria Lustenau 1:2 (1:2)

Schiedsrichter: Andreas Heiß

Albert Vallci (SV Horn):
…über das Spiel: „Wir waren in den entscheidenden Szenen nicht breit genug. Haben wieder einmal sehr früh in der Partie ein Standardtor bekommen, konnten dann ausgleichen und haben super in die Partie gefunden. Kurz vor der Halbzeit haben wir dann ein dummes Tor kassiert. Wir müssen schauen, dass wir punkten.“

Miroslav Milosevic (SV Horn):
…über einen kritischen Moment im Spiel: „Ein Spieler von uns hat sich verletzt, wir haben nicht den Wechsel gemacht und waren in Unterzahl und haben die Orientierung verloren. Wenn wir in einer solchen Situation schneller wechseln, kommt das Gegentor nicht zustande. Wir müssen uns jetzt aufrappeln, positiv bleiben und die Fehler analysieren.“

Balakiyem Takougnadi (SV Horn):
…über das Spiel: „Wir müssen schauen, dass wir aus so einer Situation wachsen und zusammenhalten. Wenn das nicht über das Spielerische funktioniert, dann muss es über das Kämpferische funktionieren. Das müssen wir jetzt anstreben.“

Masanori Hamayoshi (Trainer SV Horn):
…über das Spiel: „Wir hatten gute Chancen, haben aber immer wieder Probleme mit dem Abschluss. Die Spieler kommen mit dem Druck vor dem Tor nicht zurecht.“

Peter Haring (SC Austria Lustenau):
…über das Spiel: „In der ersten Halbzeit haben wir eine gute Leistung gezeigt. In der zweiten Halbzeit hat Horn sehr viel Druck ausgeübt. Da sind uns einige Fehler unterlaufen, wir haben aber klug zu Ende gespielt. Spielerisch war es sehr schwierig, wir haben es aber hinten ganz gut gemacht. Es ist wichtig, wieder einmal auswärts gewonnen zu haben.“

… über das Ausscheiden von Daniel Ernemann: „Er wird der Mannschaft trotzdem erhalten bleiben und weiter bei uns sein.“

Daniel Ernemann (Trainer SC Austria Lustenau):
…über das Spiel: „Mich freut es für die Mannschaft. Es war eine zerfahrene Partie, aber Wille und Kampfgeist waren da – ein verdienter Sieg für uns.“

…über die weitere Saison: „Ziel ist der zweite Platz. Wir schauen, dass wir an Liefering herankommen und sie vielleicht auch überholen.“

Alfred Tatar (Sky Experte):
…über die momentane Situation des SV Horn: „Die Schlagdistanz zu Wiener Neustadt ist noch gegeben, aber insgesamt müssen gegen Lustenau zuhause drei Punkte geholt werden.“

…über das 2-1: „Der Grund für das 2-1 vor der Pause war nicht der Wechsel, sondern ein miserables Abwehrverhalten.“
 

FAC Wien – WSG Swarovski Wattens 0:2 (0:0)

Schiedsrichter: Alexander Harkam

Franz Maresch (Trainer FAC Wien):
…über das Spiel: „Es ist schade. Man sieht wir sind da und wollen das Tor machen. In der zweiten Halbzeit bekommen wir sofort das Tor. Wir sind in Überzahl, der Stürmer kommt nach vor, der Verteidiger ist vor ihm, aber fälscht den Ball ins eigene Tor ab.“

…über Emotionen beim Spiel: „Man darf sich schon ärgern. Das gehört zum Fußball dazu.“

…über die Heimspiele: „Es war eine gute erste Halbzeit und wir konnten dann aber unser Vorhaben nicht mehr umsetzen – vielleicht funktioniert es auswärts besser.“

Benjamin Pranter (WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „Es war kein schönes Spiel – das ist der Witterung und dem Platz geschuldet. Die erste Halbzeit war ganz schlecht, in der zweiten Halbzeit wollten wir den Sieg mehr und haben besser gespielt.“

…über den möglichen Klassenerhalt: „Gerettet sind wir erst, wenn es die Punkte sagen. Wir haben die letzten drei Partien nicht wirklich gut gespielt und sind umso glücklicher über die fünf Punkte aus den letzten Spielen.“

Florian Mader (WSG Swarovski Wattens):
…über seine Rolle im Team des WSG Swarovski Wattens: „Es ist wichtig, Ruhe im Ballbesitz auszustrahlen und in gewissen, entscheidenden Situationen schnell umzuschalten und schnelle Gegenangriffe einzuleiten.“

…über die Tabellensituation: „Es sind wichtige drei Punkte und ein guter Weg, aber es dauert noch ein wenig, bis wir das hoffentlich fixieren können.“

Thomas Silberberger (Trainer WSG Swarovski Wattens):
…über Florian Mader: „Mader tut uns sehr gut. Er packt seine ganze Routine in die Zweikämpfe und sämtliche Aktionen – das war mit Sicherheit der Schlüssel zum Erfolg.“

…über die Absicherung gegen den Abstieg: „Wenn es rechnerisch nicht mehr möglich ist, sind wir sicher, aber wir können jetzt zumindest einmal Luft holen.“

Alfred Tatar (Sky Experte):
…über die Leistung des WSG Swarovski Wattens: „Hochachtung gebührt Thomas Silberberger – er weiß, welche Art von Fußball in der Ersten Liga besteht. Der kommt in erster Linie über Laufarbeit und das kämpferische Element. Was sie nach dem Aufstieg auf die Beine gestellt haben, ist allererster Güte.“

…über die Situation des FAC: „Für den FAC wird es sehr schwierig. Es fehlen viele Siege und ich wüsste nicht, gegen wen man gewinnen sollte. Ich glaube, dass es der FAC auf sportlichem Wege nicht schaffen wird.“
 

FC Liefering – SC Wiener Neustadt -:- (abgebr.)

Schiedsrichter: Robert Schörgenhofer

Robert Schörgenhofer (Schiedsrichter):
…über den Abbruch: „Das Risiko und die Verletzungsgefahr waren einfach zu hoch. Der Ball rollt nicht mehr, bleibt mit Schnee beklebt liegen und das ist ein hohes Risiko.“

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering):
…über den Abbruch: „Innerhalb kürzester Zeit kam dieser Schnee – das lässt ein Fußballspiel nicht mehr zu.“

Rene Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt):
…über den Abbruch: „Die Entscheidung auf Abbruch ist richtig, weil das Risiko für die Spieler zu groß war.“

Glasner: “Jetzt ernten wir das, was wir seit eineinhalb Jahr säen”

via Sky Sport Austria

Thomas Letsch: “Liefering soll für mich nicht das Ende sein” David Wimleitner: “Ich stehe der Ligenreform kritisch gegenüber” Andreas Schicker: “Wir haben uns zurückgelehnt und dachten an ein gemütliches Frühjahr”


Wien, 16.04.2017. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte” waren am Sonntag LASK-Trainer Oliver Glasner, Liefering-Coach Thomas Letsch, BW Linz-Vorstand Sport David Wimleitner und Wr. Neustadt-Spieler Andreas Schicker. Hier einige Aussagen des von Gerfried Pröll moderierten Live-Talks.

Die komplette Sendung im Video

 

Oliver Glasner:

über den erfolgreichen Saisonverlauf: Ich denke, dass wir letztes Jahr schon den Grundstein dafür gelegt, was wir heuer fortgeführt haben. Im Sommer haben wir sehr kleine Kaderkorrekturen vorgenommen. Jetzt ernten wir das, was wir seit eineinhalb Jahren säen.

möchte im Sommer im Falle des Aufstieges wenig verändern: Wir werden nicht diesen großen Umbruch haben, wie es jetzt in St. Pölten der Fall war. Wir haben alle Spieler unter Vertrag oder eine mögliche Option, die wir auch beim Großteil der Spieler ziehen werden, wenn sie hier bleiben wollen. Wir leben die Kontinuität und wollen uns nur punktuell verstärken. Über allem steht der tolle Teamgeist in der Truppe.

ist als Trainer entspannter geworden: Ich stehe noch am Beginn meiner Trainerkarriere. Das ist meine dritte Saison als Cheftrainer. Ich hoffe, dass ich mich genauso wie meine Spieler weiterentwickle. Es gibt einfach was, das man nicht kaufen kann, nämlich Erfahrung. Die musst du machen. Da reflektiere ich sehr genau, oft mit Jürgen Werner.

sieht auch gegen Rapid im Cup Chancen für seine Truppe: In einem Cup-Halbfinale ist in einem Spiel immer alles möglich. Auch im letzten Jahr sind wir zur Austria gefahren und haben gesagt, dass wir weiter kommen wollen. Wir haben ein super Spiel gemacht. Genauso werden wir auch in einer Woche ins Allianz-Stadion fahren und wollen dort weiterkommen. Ich habe heute in der Früh zur Mannschaft gesagt, dass wir super zehn Tage haben, die vor uns stehen. Wir können nicht nur den Aufstieg sondern mit einem Sieg gegen Liefering auch den Meistertitel fixieren und haben am Mittwoch drauf die Möglichkeit, ins Cupfinale einzuziehen. Die Mannschaft lässt auch nicht nach und das zeichnet sie aus.

warnt vor übertriebenen Erwartungen an den LASK: Ich möchte, dass wir die Kirche im Dorf lassen. Man soll nicht den dritten Schritt vor dem zweiten machen. Vor gut drei Jahren ist von den Freunden des LASK ein konkursreifer Regionalligist übernommen worden und sie werden es jetzt schaffen, diesen Verein in die höchste Spielklasse zu führen. Das ist der mindeste Zeitraum, den der Verein nicht nur in sportlicher Sicht gebraucht hat, sondern auch um Strukturen aufzubauen. Wir sind bei weitem in diesem Bereich noch nicht am Ziel angelangt. Es ist gut, dass wir bescheiden bleiben, wenn wir nächstes Jahr oben spielen und schauen, dass wir Fuß fassen in der Liga.

über die Ligenreform:

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Ich muss ein Kompliment aussprechen. Die zweite Spielklasse wäre in dieser Form nicht möglich, hätte sich Sky nicht vor 13 Jahren dazu entschlossen, eine derartige Medienpräsenz zu gewährleisten. Es ist vorher immer sehr stiefmütterlich behandelt worden. Jetzt hat man immer ein Live-Spiel und zusätzlich die Konferenz. Man sieht jedoch, dass es sehr schwer ist, wirtschaftlich zu überleben. Deswegen war es der richtige Schritt, hier an eine Reform zu denken.

Thomas Letsch:

über den persönlichen Meisterwunsch: Es wird beim FC Liefering sehr viel über Ausbildung gesprochen. Wir haben viele junge Spieler, wollen sie weiterentwickeln und nach oben bringen. Im Idealfall werden sie Stammspieler bei Red Bull Salzburg. Aber das eine schließt das andere nicht aus. Ich wollte von Anfang an auf diese Ausbildungsziele hinweisen, ganz klar, aber auf der anderen Seite wollen wir auch Mannschaftserfolg haben.

über sich, das Interesse von Altach und künftige Trainerstationen: Mich hat es gefreut, dass ein Bundesligist Interesse hat. Ich fühle mich jedoch sehr wohl und mit meiner jetzigen Aufgabe bin ich noch nicht am Ende. Was man nicht vergessen darf, ich bin auch noch als sportlicher Leiter tätig und das schon das fünfte Jahr. Ich werde diese Aufgabe am Ende der Saison abgeben, weil ich mich als Trainer sehe. Bernhard Seonbuchner wird die Aufgabe übernehmen. Er wird mich ablösen, weil es nicht mit meinen Aufgaben als Trainer vereinbar ist. Diese Entscheidung hat auch zur Folge, dass Liefering nicht das Ende sein soll.

zur Ligenreform: Ich befürchte, dass es einen Rückschritt geben wird, sowohl was das Sportliche belangt als auch in den Strukturen und der Organisation. Das wäre für die jungen Spieler schade. Denn sie sollten ein hohes Niveau haben und eine gute Plattform, so wie sich das jetzt präsentiert. Trotzdem war die Reform für den gesamten österreichischen Fußball notwendig, vor allem für die oberste Spielklasse.

über das bevorstehende Spiel in der Youth-League gegen Barcelona: Ich sehe die Chancen sehr groß. Das ist Werbung für ganz Österreich. Wir nehmen diesen Wettbewerb sehr ernst. Ich gehe davon aus, dass Xaver Schlager dabei ist. Es ist möglich, international für Furore zu sorgen. Unsere Jungs spielen durch die Bank im Erwachsenen-Fußball. Es hat sich gezeigt, dass es für die Spieler schwieriger ist, ein Duell gegen Wiener Neustadt, Blau Weiß Linz oder den LASK zu spielen als gegen Gleichaltrige, die fußballerisch höchstes Niveau haben. Ich traue den Jungs zu, dass sie den Pott holen.

David Wimleitner:

über notwendige Veränderungen im Winter: Wir haben in der Übertrittszeit sehr gut gearbeitet und den Kader vergrößert. Wir wollten auf Gesperrte und Verletzte reagieren können. Die Vorbereitung unter Klaus Schmidt war sensationell. Das macht sich jetzt bezahlt. Trotzdem kommen wir von da hinten nicht weg. Es bleibt knapp und es ist sehr, sehr spannend.

über Trainer Klaus Schmidt: Es war wichtig, dass man auf dieser Position jemanden bekommt, der das Optimum aus den Ressourcen holen kann und auch nicht in dieser Situation auf die Mannschaft draufhaut. Das Mannschaftsgefüge ist intakt und es war wichtig, dass man das nicht zerstört. Der Klaus ist gekommen und hat richtig geile Führungsqualitäten. Er hat ihnen wieder Selbstvertrauen eingehaucht und das sieht man auch.

über seine Rückkehr zum Verein und die Vorstands-Position: Die Phase, wo es beim Verein nicht gelaufen ist, hat mir richtig weh getan. Spieler haben mich damals angerufen. Da habe ich mir überlegt, was ich bewegen kann und wo ich eine Veränderung im Verein einleiten kann. Dann haben wir meine Funktion gefunden. Das hat bis jetzt ganz gut geklappt.

betrachtet die Ligenreform skeptsich: Sportlich betrachtet wird es leichter. Junge Spieler haben derzeit wenig Zeit, sich zu entwickeln. Sie müssen gleich funktionieren. Von dem her ist es in Ordnung. Ich habe Angst vor dem Aufweichen der infrastrukturellen Richtlinien, dass es wieder zu einer Dorfliga mit Amateurmannschaften verkommt. Ich bin zweigeteilt. Ich glaube auch, dass es eine Schnellschussreaktion war. Letztes Jahr hat man noch überlegt, ob man zwanzig Profivereine zusammen bekommt. Auf einmal ist die Ligenreform beschlossen worden, ohne dass jemand gewusst hat, was auf einen zukommt. Längerfristige Verträge zu vergeben, vor allem für Vereine mit kleinerem Budget und künftig weniger Fernsehgeld, das ist keine einfache Situation. Wenn ich sowas beschließe, dann muss das Ganze vorher stehen und jeder Bescheid wissen. Darum stehe ich der Reform eher kritisch gegenüber.

Andreas Schicker:

über den intensiven Abstiegskampf: Man braucht noch einige Punkte, weil es heuer kein Mittelfeld gibt. Ich glaube, dass man über 40 Punkte braucht, damit man über dem Strich ist. Wir hätten es uns schöner machen können, weil wir einen sehr guten Herbst gespielt haben. Wir haben uns ein wenig zurückgelehnt. Ich habe mich als Spieler selber dabei ertappt, habe gedacht, dass es ein gemütliches Frühjahr wird. Wir wollten uns spielerisch weiterentwickeln, haben aber verabsäumt, auf die notwendigen Tugenden zu achten, wie zweite Bälle und gewonnene Zweikämpfe. Dann kommst du in eine Negativspirale rein. Dann kannst du den Schalter nicht einfach umlegen. Aber jetzt sind uns die drei Punkte gelungen und wenn es so weiter geht, dann glaube ich auch, dass wir es packen werden.

über die wirtschaftliche Situation in Wiener Neustadt: Es wird alles dafür getan, dass wir die Lizenz wieder bekommen. Es ist nie selbstverständlich, dass man im Vorfeld schon sagen kann, dass man sie hat. Aber ich weiß, dass Katja Putzenlechner und Thomas Puchegger alles versuchen um Sponsoren zu finden. In Wiener Neustadt hat das in den letzten Jahren immer gut geklappt. Das ist ein super geführter Verein. Man bekommt das Geld immer pünktlich und jedes Vertragsdetail wird eingehalten.

über das Leben mit der Hand-Prothese: Es ist überhaupt kein Thema mehr. Die Bewegungsabläufe sind ganz normal. Ich denke in keinem Zweikampf mehr an die Hand. Es ist auch im Fußball der Alltag eingekehrt, es interessiert niemanden mehr und das ist das schönste. Letztens hat mich sogar ein Assistent angesprochen, ob ich einen Gips habe.

über die Ligenreform:

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Es ist schade um die Sky Go Erste-Liga, aber es ist trotzdem der richtige Schritt. Es ist grenzwertig, Profifußball zu spielen. Deswegen ist es der richtige Weg, dass man dann Amateure in der zweiten Liga hat. Besser so als weitere Konkurse.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Dienstag, 18. April, 11.30 Uhr und 13.45 Uhr

LINZ,AUSTRIA,23.SEP.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, FC Blau Weiss Linz vs LASK Linz. Image shows Thomas Hinum (Linz), Lukas Grgic (LASK) and Rene Renner (Linz). Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Live bei Sky: die 29. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Blau Weiß Linz – LASK Linz am Montag ab 18.15 Uhr live bei Sky Die Konferenz am Dienstag ab 18.00 Uhr live und exklusiv bei Sky Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein
Wien, 15. April 2017 – In der 29. Runde wartet die Sky Go Ersten Liga wieder mit einer englischen Woche auf. Bereits am Montag und Dienstag rollt der Ball wieder, zum Auftakt gibt es das Linzer Derby zwischen Blau Weiß und dem LASK am Montag ab 18.15 Uhr live bei Sky Sport Austria. Dabei treffen auch die zwei stärksten Teams des Frühjahrs aufeinander – der LASK konnte die starken Leistungen nutzen um sich im Aufstiegsrennen deutlich abzusetzen, Blau Weiß mit Trainer Klaus Schmidt verließ den letzten Tabellenplatz und unterstrich somit eindrucksvoll die Ambitionen auf den Klassenerhalt.Am Dienstag folgt dann die exklusive Sky Konferenz mit vier Partien parallel: der FC Liefering, der im Frühjahr den starken Leistungen der Herbstrunde noch nicht gerecht werden konnten, empfangen mit Wiener Neustadt das Team mit der schlechtesten Punkteausbeute im neuen Jahr. Wacker Innsbruck begrüßt zeitgleich am heimischen Tivoli den KSV, während Austria Lustenau in Horn beim SV zu Gast ist. Die vierte Partie der Konferenz findet in Wien-Floridsdorf statt beim Duell des FAC gegen die WSG Wattens. Alle Begegnungen sind wie gewohnt ab 18.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD in der Konferenz zu sehen.Unter dem Hashtag #SkyGoEL können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.Nur mit Sky kein Spiel der Sky Go Ersten Liga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.
Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 29. Runde der Sky Go Ersten Liga bei Sky und Sky Go sowie mit Sky Ticket:

Montag, 17. April 2017

18.15 Uhr
FC Blau Weiß Linz – LASK Linz, Sky Sport Austria HD

Moderator: Gerhard Krabath
Experte: Anton Pfeffer
Kommentator: Gunther Schwarz

Dienstag, 18. April

18.00 Uhr
In der Konferenz auf Sky Sport Austria HD:
FC Liefering – SC Wiener Neustadt
FC Wacker Innsbruck – KSV 1919
SV Horn – SC Austria Lustenau
FAC Wien – WSG Swarovski Wattens

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore“, Sky Sport Austria HD

Moderator: Jörg Künne
Experte: Alfred Tatar

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Beitragsbild: GEPA

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