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Aktuelle Beiträge

LINZ,AUSTRIA,17.MAR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, Blau-Weiss Linz vs FC Wacker Innsbruck. Image shows Patrik Eler (Wacker) and Hidajet Hankic (Linz). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Alle Spiele, alle Tore der 25. Runde in der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

SC Wiener Neustadt – Floridsdorfer AC 0:3

Der FAC belohnte sich in der neuerdings als Teddybären und Plüsch-Stadion firmierenden Arena von Wr. Neustadt mit dem sechsten Saisonsieg. Eingeleitet wurde dieser von Martin Kreuzriegler (16.), der den Ball mit dem Außenrist von der Strafraumgrenze ins lange Eck zirkelte. Spielbericht + VIDEO-Highlights

brightcove.createExperiences(); SC Austria Lustenau – FC Liefering 2:0

Die Lustenauer Austria beendete im fünften Frühjahresauftritt ihre Torsperre. Julian Wießmeier (29.) traf in eine Lieferinger Drangperiode mit einem satten Schuss. Die Gäste aus Salzburg fanden auch danach gute Möglichkeiten auf den Ausgleich vor, Christopher Knett im Gehäuse der Vorarlberger erwies sich aber als sicherer Rückhalt.  Spielbericht + VIDEO-Highlights

brightcove.createExperiences(); WSG Wattens – SV Horn 1:1

In Wattens brachte WSG-Toptorschütze Milan Jurdik (6.) die Tiroler mit seinem siebenten Saisontor nach einem Fehler von Horns Nikki Havenaar früh in Führung. Havenaar bügelte seinen Patzer nach einer Viertelstunde dann wieder einigermaßen aus, nach einem Kopfball des Innenverteidigers staubte Nils Zatl (16.) ab. Spielbericht + VIDEO-Highlights

brightcove.createExperiences(); FC Blau Weiß Linz – FC Wacker Innsbruck 3:1

Blau Weiß Linz erarbeite sich gegen Wacker Vorteile, wobei Thomas Goiginger den Antreiber gab. Der Mittelfeldmann traf kurz vor dem Pausenpfiff (43.) nach einem Fehlpass der Innsbrucker im Spielaufbau verdientermaßen. Wacker haderte danach mit dem Schiedsrichter-Team, das das vermeintliche 1:1 durch Alexander Hauser nicht anerkannte. Spielbericht + VIDEO-Highlights

brightcove.createExperiences(); Kapfenberger SV – LASK Linz 2:2

Der LASK hat in der Fußball-Erste-Liga den zehnten Sieg in Folge liegen gelassen. Trotz 2:0-Pausenführung musste sich der Tabellenführer am Freitagabend beim Kapfenberger SV mit einem 2:2 begnügen. In der Tabelle liegen die Oberösterreicher dennoch weiter beruhigende zwölf Punkte vor Aufstiegskonkurrent Austria Lustenau. Spielbericht + VIDEO-Highlights

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Beitragsbild: GEPA

Christian Ramsebner: „Das war ein Hollywood-Kick.“

via Sky Sport Austria

Karl Daxbacher: „Einen ruhenden Ball zum Gegner zu spielen, tut weh.“ Klaus Schmidt: „Das Spiel war wie ein Rollercoaster.“ Thomas Silberberger: „Man kennt die Schattenseiten des österreichischen Fußballs.“ Thomas Letsch: „Wir hatten zum Schluss nur noch Stürmer auf dem Platz.“ Rene Wagner: „Wir sind alle im selben Boot.”

 

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 25. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria HD.

 

SC Wiener Neustadt – FAC Wien 0:3 (0:2)
Schiedsrichter: Andreas Heiß

Bernd Gschweidl (SC Wiener Neustadt):
…über die sechste Niederlage in Folge: „Es ist sehr frustrierend. Wir haben heute wieder einige Chancen gehabt, aber der Ball will einfach nicht rein. Wir müssen hart weiterarbeiten. Wir haben gerade eine Scheißzeit, müssen zusammenhalten, raus aus der Situation und unsere Punkte machen.“

Andreas Schicker (SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel und die momentane Situation im Team: „Es ist schwierig. Es geht kein Ball rein, deswegen sind wir jetzt mitten im Abstiegskampf – der Bonus aus dem Herbst ist verspielt. Irgendwann kommen wir da aber wieder raus und werden belohnt. Die Stimmung im Team ist natürlich nicht gut, wir müssen hart trainieren und schauen, dass wir da so schnell wie möglich wieder rauskommen.“

Rene Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt):
…über die sechste Niederlage in Serie: „Die Situation ist sehr schwer, aber das gehört zum Fußball. Das erste Tor, das wir bekommen haben, spricht für alles – eine Flanke ins Kreuzeck. In genauso einer Situation befinden wir uns.“

…über geplante Änderungen: „Wir müssen analysieren. Wir wissen, wie wichtig für uns Maderner, Stefel und unser Leistungskapitän Remo Mally werden.“

…über Rückendeckung im Vorstand: „Der Vorstand steht hinter mir, habe mit ihm aber noch nicht geredet. Der Vorstand steht auch hinter der Mannschaft. Wir sind alle im selben Boot.”

…über die durch das Länderspiel bedingte Pause: “Wir haben vierzehn Tage etwas zu ändern und müssen an uns arbeiten.”

Katja Putzenlechner (Vorstand SC Wiener Neustadt):
…über die Situation des Vereins: „Dass wir mit den momentanen Ergebnissen nicht zufrieden sind, liegt auf der Hand. Wir haben jetzt vierzehn Tage Zeit um uns aufzumagazinieren und in den verbleibenden Spielen den Spieß noch umzudrehen.“

…über die Personalverantwortung im Verein: „Die Personalverantwortung liegt grundsätzlich beim Vorstand. Wir machen uns immer Gedanken und werden die nächsten vierzehn Tage nützen und uns ansehen, welche Optionen wir nützen können.“

Sascha Viertl (FAC Wien):
…über den Sieg: „Die drei Punkte sind sehr befreiend. Es war wichtig, dass wir den Anschluss wiedergefunden haben. Es ist eine Momentaufnahme, wir haben nächste Woche wieder ein schweres Spiel und müssen dranbleiben. Es war wichtig, in Führung zu gehen.“

…über das neue System und die weitere Saison: „Wir haben heute umgestellt, was Neues probiert und das ist sehr gut aufgegangen. Ich glaube, dass wir den Klassenerhalt schaffen, wenn wir so weitermachen.“

Martin Kreuzriegler (FAC Wien):
…über den Sieg und den Abstiegskampf: „Wir hatten heute einen neuen Spielplan und das hat gut geklappt. Wir haben nicht wirklich viel zugelassen. Es ist ein Ruck durch die Mannschaft gegangen. Aufgeben tun wir nicht, wir schauen, dass wir so viele Punkte, wie möglich machen und wenn es so weitergeht, werden wir den Erhalt schaffen.“

Franz Maresch (Trainer FAC Wien):
…über das Spiel und das neue System: „Wir haben viel für den Sieg getan. Ich bin stolz auf die Burschen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich aufzustellen. Es ist immer gegnerabhängig – schlussendlich spielen wir nicht viel anders Fußball als die Anderen. Es waren 93 Minuten Konzentration im Spiel und es ist glücklicherweise so aufgegangen, wie wir wollten.“

…über den Abstiegskampf: „Wir haben noch sehr viel zu tun, sind aber sehr glücklich damit und müssen jetzt was tun, damit wir dort hinkommen, wo wir wollen.“

SC Austria Lustenau – FC Liefering 2:0 (1:0)
Schiedsrichter: Dieter Muckenhammer

Pius Grabher (SC Austria Lustenau):
…über den Sieg: „Der Sieg tut der ganzen Mannschaft gut – gerade das erste Tor. Jetzt ist der Knopf wiedermal aufgegangen. Es war die erste der letzten fünf Partien, in der wir nicht überlegen waren und scheinbar kann man so auch gewinnen.“

…über die nächsten Spiele: „Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen. Der Abstand nach vorne ist groß und wir tun uns leichter, wenn wir auf Wiener Neustadt schauen.“

Julian Wießmeier (SC Austria Lustenau):
…über die 415 Minuten ohne Tor: „Es hat schon lange gereicht. Es ist schön, dass es wieder geklappt hat, dass wir uns endlich wieder belohnt haben. Das gibt uns wieder Auftrieb.“

…über sein Tor: „Es ist natürlich schön, wieder zu treffen. In den letzten Wochen hatte ich auch die eine oder andere Möglichkeit, aber heute haben wir es alle erzwungen und Hauptsache wir gewinnen.“

Daniel Ernemann (Trainer SC Austria Lustenau):
…über den Sieg: „Die Erleichterung ist da, endlich einen Sieg eingefahren zu haben. Es war ein hartes Spiel, deswegen ist es umso schöner, mit drei Punkten aus der Begegnung zu gehen. Lieferung hat sehr gut gespielt, aber wir waren mit Leidenschaft dabei und hatten zudem einen überragenden Torwart, der uns in der zweiten Halbzeit ein, zwei Mal die Führung gerettet hat.“

…über das erste Tor nach 415 Minuten: „Julian Wießmeier ist ein super Typ und absolutes Vorbild für jeden Sportler und jeden Spieler in der Mannschaft, deshalb freut es mich für ihn besonders.“

…über seine derzeitige Bilanz als Trainer: „Vier Partien, 2:1 Tore, hinten standen wir ziemlich gut, vorne hat uns ein bisschen das Glück gefehlt. Heute war die einzige Partie, in der wir nicht überlegen waren. Aber so ist es manchmal im Fußball. Der Fußballgott belohnt manchmal auch die, die nicht überlegen sind, aber ein bisschen mehr Glück haben an dem Tag.“

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering):
…über das Spiel und den Spielverlauf: „Es hat heute die bessere Mannschaft verloren. Ich bin stolz auf meine Jungs, wie sie sich hier präsentiert haben. Die Leistung war klasse. Wir haben selbst zu zehnt noch dran geglaubt. Wir hatten zum Schluss nur noch Stürmer auf dem Platz. Es ging vielleicht die Struktur verloren, aber wenn da noch was aufgeht, gewinnen wir das Spiel.“

…über die beiden gelben Karten: „Ich weiß nicht, ob man in beiden Situation Gelb geben muss. Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl hätte man das vielleicht auch anders entscheiden können.“

WSG Swarovski Wattens – SV Horn 1:1 (1:1)
Schiedsrichter: Christian-Petru Ciochirca

Ferdinand Oswald (WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel und die kommenden Spiele: „Wir haben uns richtig gut geschlagen, wenn man sieht, welche Ausfälle wir haben. Wir hatten die Chance auf den Sieg, wie auch Horn und deswegen ist es ein gerechtes Unentschieden. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, dass sie so gut gekämpft haben. Wenn wir weitermachen wie bisher, bin ich sehr positiv gestimmt.“

Benjamin Pranter(WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel und den Abstiegskampf: „Wir haben das Minimalziel erreicht. Haben anfangs das Spiel dominiert, dann den Ausgleich bekommen. In der zweiten Halbzeit das Spiel im Griff gehabt, bis auf zwei Kontersituationen – es war in Ordnung im Großen und Ganzen. Ich glaube, die ganze Liga ist im Abstiegskampf und es wird bis zum Schluss ein enger Fight.“

Christian Gebauer (WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel und die Tabelle: „Beide Teams sind gut gestanden. Wir haben gleich am Anfang das 1-0 gemacht, dann einen individuellen Fehler und wir kassieren durch eine Standardsituation das 1-1. In der zweiten Halbzeit hätten beide Mannschaften ein Tor schießen können. Jeder kann gegen jeden gewinnen in der Liga. Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen und uns auf jeden Gegner gut vorbereiten. Ich habe keine Angst vor dem Abstieg.“

…über die Situation in der Liga: „Dass die Mannschaften hinten auch Mal Spiele gewinnen ist ganz klar. Wenn wir unseren Weg weitergehen, werden wir weiter gewinnen.“

Thomas Silberberger (Trainer WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „Ich hätte mir einen Heimsieg gewünscht, aber es war gerecht. Wir haben leider zu viele Standards zugelassen. In der zweiten Halbzeit hat uns der Lucky Punch gefehlt. Das 1-1 ist O.K.“

…über die kommenden Spiele: „Vom vierten bis zum zehnten Platz ist alles drinnen. Ich hoffe, dass es sportlich entschieden wird. Man kennt die Schattenseiten des österreichischen Fußballs, dass es auch lizenztechnisch entschieden werden kann, so wie letztes Jahr. Das will aber niemand. Wir sind auf einem guten Weg und arbeiten weiter. Die Leistungskurve zeigt nach oben.“

Nils Zatl (SV Horn):
…über das Spiel und den Abstiegskampf: „Das Ergebnis und die Leistung waren zufriedenstellend. Beiden Mannschaften haben ihre Chancen gehabt und jeder hätte gewinnen können. Es ist gut, dass wir Punkte machen und es wird sich zeigen die nächsten Spiele, wer wo steht.“

Balakiyem Takougnadi (SV Horn):
…über das Spiel: „Mit dem Ergebnis können wir zufrieden sein. Im Spiel war alles drinnen. In der zweiten Halbzeit war Wattens stärker, aber trotzdem ist das Unentschieden in Ordnung.“

Armin Gremsl(SV Horn):
…über das Spiel und die weitere Saison: „Ich bin zufrieden mit der Mannschaft. Die Chancenauswertung ist natürlich zu verbessern. Wir sind hinten gut gestanden und das Tor war unglücklich. Das Unentschieden ist aber gerecht. Es ist extrem eng und alles drinnen. Mal sehen, wie es weitergeht.“

Masanori Hamayoshi (Trainer SV Horn):
…über das Spiel: „Wir müssen mit der Leistung heute zufrieden sein. Es war sehr hart und es hätten beiden gewinnen können.“

…über die Leistung Nikki Havenaars: „Er machte einen Fehler, hat aber eine gute Mentalität und weiter ausgeholfen – ein Fehler ist kein Problem.“

FC Blau Weiß Linz – FC Wacker Innsbruck 3:1 (1:0)
Schiedsrichter: Helmut Trattnig

Thomas Goiginger (FC Blau-Weiß Linz):
…über den Sieg und die Tabelle: „Wir sind als ganze Mannschaft gut. Es war ein super Auftakt, wir haben uns unser Selbstvertrauen hart erarbeitet und so kann es weitergehen. Wenn wir so weiterspielen, haben wir mit dem Abstieg nichts zu tun.“

Klaus Schmidt(Trainer FC Blau-Weiß Linz):
…über das Spiel: „Das Spiel war wie ein Rollercoaster. Wir hatten die besseren Chancen und hätten das Spiel entscheiden können, haben es aber leider verabsäumt und nach dem 2-0 einen Elfmeter bekommen, der unter die Kategorie „dumm“ fällt. Dann war das Spiel offen.“

…über die Situation bei Blau Weiß Linz: „Wir haben bis vor einem Monat genau zwei Siege am Konto gehabt und der Alltag ist etwas Anderes – wir müssen Woche für Woche ums Leben raufen.“

Christoph Kobleder (FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel und die weitere Saison: „Wir waren heute nicht in Form und haben nicht richtig dagegengehalten. Es war eine ganz schlechte erste Halbzeit – das haben wir in der zweiten Halbzeit nicht mehr ausbügeln können. In den nächsten Spielen müssen wir ordentlich punkten.“

…über das nicht gegebene Tor: „Ich habe den Ball nicht berührt. Ich weiß nicht, warum der Linienrichter nach zehn Minuten draufkommt, dass es Abseits war.“

Karl Daxbacher (Trainer FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel: „Wenn man so haarsträubende Fehler macht wie beim 1-0, erschwert man sich die Partie natürlich enorm. Einen ruhenden Ball zum Gegner zu spielen, tut weh. Wir haben die zweite Halbzeit versucht aggressiver zu spielen, sind aber sehr fehlerhaft geblieben.“

…über die Situation Hauser-Kobleder: „Es hat sehr lange gedauert, bis auf Abseits entschieden worden ist. Wir hätten mit dem 1-1 im Rücken vielleicht das Spiel drehen können. Das Tor ist nicht gegeben worden und das ist natürlich bitter.“

…über einen möglichen Abstieg: „Natürlich müssen wir uns damit beschäftigen. Es wird nicht viel ändern. Wir müssen besser spielen und besser kämpfen.“

Helmut Trattnig (Schiedsrichter):
…über das Handspiel von Ante Anic: „Es war kein strafbares Handspiel, da der Spieler bewusst die Hand zum Körper zieht.“

…über das nicht gegebene Tor von Alexander Hauser: „Es war eine sehr knifflige Szene, weil zwei Abseitsszenen zu beurteilen waren. Es war schwer zu beurteilen, ob Kobleder noch in das Geschehen eingegriffen hat, oder nicht. Nicht einmal in der Superzeitlupe ist das eindeutig.“

KSV 1919 – LASK Linz 2:2 (0:2)
Schiedsrichter: Sebastian Gishamer

Christian Ramsebner (LASK Linz):
…über das Ende der Siegesserie: „Wir haben uns saudumm angestellt. Ich bin brennheiß. Wir haben geführt und die zweite Halbzeit war außer jeder Kritik. Wir sind ein Mann mehr und geben den Sieg noch her. Das war ein Hollywood-Kick. Mir fehlen die Worte.“

Oliver Glasner (Trainer LASK Linz):
…über das Spiel: „Wir waren heute sehr menschlich. Wir haben Fehler gemacht, die wir in den letzten Wochen nicht gemacht haben. Wir sind nach dem Anschlusstor nervös geworden. Wir haben uns brutal auskontern lassen und dann unser Konzept über den Haufen geworfen. Von hinten hinaus hätten wir das Spiel sogar noch gewinnen können. Wir nehmen den Punkt mit, müssen uns auskurieren und werden wieder mit vollem Elan starten.“

David Sencar (KSV 1919):
…über das Spiel: „Ich bin stolz auf unsere Mannschaft, wir haben eisernen Willen bewiesen. Trotz der roten Karte und dem unglücklichen Tor haben wir eine außergewöhnlich gute Leistung gezeigt. Zum Schluss ist uns die Kraft ausgegangen, aber unter diesen Umständen ist der Punkt sehr gut.“

Paul Gartler (KSV 1919):
…über das Spiel: „Wir haben heute einen unglaublichen Kampfeswillen gezeigt und gezeigt, dass man ein Fußballspiel niemals aufgeben darf. Wir sind jeden Zentimeter mehr gegangen als der LASK und haben den Punkt verdient.“

…über den Abstiegskampf: „Natürlich sind wir von den Punkten her nicht weit zurück, haben aber heute ein großes Ausrufezeichen gesetzt.“

Abdulah Ibrakovic (Trainer KSV 1919):
…über das Spiel und die weitere Saison: „Wir haben – wie die ganze Meisterschaft über – wieder einige Fehler gemacht. Ich habe in der Kabine gemeint, ein 2-0 sei aufzuholen. Jeder Punkt ist für uns wichtig. Ich denke nicht, dass wir in Gefahr sind, abzusteigen. Trotzdem müssen wir konzentriert weitermachen.“

Wacker nach Pleite in Linz unter Abstiegskandidaten

via Sky Sport Austria

(APA) Blau Weiß Linz erarbeite sich gegen Wacker Vorteile, wobei Thomas Goiginger den Antreiber gab. Der Mittelfeldmann traf kurz vor dem Pausenpfiff (43.) nach einem Fehlpass der Innsbrucker im Spielaufbau verdientermaßen. Wacker haderte danach mit dem Schiedsrichter-Team, das das vermeintliche 1:1 durch Alexander Hauser nicht anerkannte.

Die Trainerstimmen

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Goiginger traf mit einem leicht abgefälschtem Schuss ein weiteres Mal (65.), nur zwei Minuten später schafften die Gäste durch Patrik Eler (67./11. Saisontor) per Foulelfmeter jedoch den Anschluss. Die Elf von Trainer Karl Daxbacher konnte aber nicht mehr nachlegen, Sinisa Markovic gelang kurz vor dem Abpfiff noch der dritte Linzer Treffer.

Goiginger bringt Blau Weiß Linz in Führung

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Goiginger macht auch das 2:0

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Eler erzielt vom Elfmeterpunkt den Anschlusstreffer

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Markovic schießt das erlösende 3:1

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ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
VIENNA,AUSTRIA,14.MAR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, Floridsdorfer AC vs Blau-Weiss Linz. Image shows the rejoicing of Sinisa Markovic (Linz), Darijo Pecirep (Linz), Ante Anic (Linz) and Daniel Kerschbaumer (Linz). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Alle Spiele, alle Tore der 24. Runde in der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Floridsdorfer AC – BW Linz 1:2

Der FAC schlittert mit der Niederlage gegen BW Linz immer weiter in die Krise. Die Linzer bleiben mit dem Sieg 2017 ungeschlagen und haben nur noch zwei Punkte Rückstand auf den Tabellenachten Wiener Neustadt. Spielbericht + VIDEO-Highlights

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LASK – WSG Wattens 2:0

Der LASK ist am Weg in die Bundesliga nicht zu stoppen – der Tabellenführer fertigt Wattens zu Hause mit 2:0 ab.  Spielbericht + VIDEO-Highlights

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SV Horn – SC Wiener Neustadt 2:0

Mit einem 2:0-Sieg entscheidet der SV Horn nicht nur das Niederösterreich-Derby für sich, sondern überholt die Wiener Neustädter damit auch in der Tabelle – Wiener Neustadt rutscht immer tiefer in die Krise. Spielbericht + VIDEO-Highlights

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FC Liefering – Kapfenberger SV 1:1

Der erste LASK-Verfolger FC Liefering patzt gegen den KSV und kommt über ein Remis nicht hinaus. Die Kapfenberger verlieren sechs Punkte wegen Verstößen gegen die Lizenzbestimmung. Spielbericht + VIDEO-Highlights

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Wacker Innsbruck – Austria Lustenau 1:0

Wacker Inssbruck feiert unter Karl Dachsbacher den ersten Sieg. Austria Lustenaus Aufstiegshoffnungen sind mit dem sechsten Sieglosen Spiel in Folge dahin. Spielbericht + VIDEO-Highlights

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Bild: GEPA

Walter Kogler: „In der zweiten Hälfte war es pure Angst.“

via Sky Sport Austria

Alexander Hauser: „Heute haben wir das Tor zum richtigen Zeitpunkt gemacht.“ Karl Daxbacher: „Es waren in erster Linie die Nerven.“ Daniel Ernemann: „Späßchen sind da nicht angebracht.“ Gerhard Stocker: „Es ist alles logisch und gut nachvollziehbar.“

 

FC Wacker Innsbruck gewinnt gegen SC Austria Lustenau mit 1:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

FC Wacker Innsbruck – SC Austria Lustenau 1:0 (1:0) Schiedsrichter: Christopher Jäger

 

Patrik Eler (Torschütze FC Wacker Innsbruck): …über die Bedeutung des Sieges: „Wir haben gut gespielt, ich bin glücklich über das Tor und wir sind zufrieden, dass wir gewonnen haben.“ …über die schwierige zweite Halbzeit: „Wir sind viel gelaufen, dann haben wir die Müdigkeit gespürt. Lustenau hat das Spiel verändert und daran konnten wir uns nicht so gut anpassen.“

 

Alexander Hauser (gesperrter Kapitän FC Wacker Innsbruck): …über den Vergleich zwischen dem heutigen Spiel und den anderen bisherigen Frühjahrsspielen: „Heute haben wir das Tor zum richtigen Zeitpunkt gemacht – das haben wir die letzten Spiele nicht geschafft.“

 

Karl Daxbacher (Trainer FC Wacker Innsbruck): …über den Tormannwechsel von Pascal Grünwald auf Lukas Wedl: “Pascal Grünwald hat schon mit Problemen gespielt und wir dachten, Routine hilft uns bestimmt weiter, wenn er das O.K. gibt. Das hat er gegeben, aber trotzdem war er scheinbar nicht 100-prozentig fit, deswegen die Maßnahme.“ …über das Spiel: „Die erste Halbzeit war in Ordnung, wir haben gut gespielt, nur in den Umschaltsituationen nicht gut ausgespielt. Die zweite Halbzeit war ein ganz anderes Spiel – eine reine Abwehrschlacht und wir hatten scheinbar Angst vorm Gewinnen. Wir müssen mit kürzeren Ballkontaktzeiten spielen. Es sind uns auch zum Schluss die Kräfte ausgegangen, es waren aber in erster Linie die Nerven.“

 

Gerhard Stocker (Präsident FC Wacker Innsbruck): …über die fehlenden Zuschauer: „Das hat mit der Vergangenheit zu tun. Es gibt keine Möglichkeit nach oben, wir hoffen, dass nichts nach unten passiert, aber es wird schwierig.“ …über die Schulden und die Lizenz: „So wie es ist, ist es. Wir wollten klar darstellen, dass wir die nächsten eineinhalb Jahre gut wirtschaften. Es ist alles logisch und gut nachvollziehbar, deswegen bin ich zuversichtlich. Es haben einige Ansätze im Management nicht gepasst, aber da wurde gegengesteuert.“

 

Peter Haring (SC Austria Lustenau): …über das Spiel: „Wir spielen ganz ansehnlich, hauen uns rein, haben genügend Chancen und waren heute die bessere Mannschaft. Es ist aber zurzeit der Wurm drin. Wir müssen weitermachen und dann wird das Glück wieder auf unsere Seite kommen.“ …über die Torlosigkeit: „Wir haben genügend Qualität, die Tore zu machen. Es muss nur einmal ein Erfolgserlebnis her, dann kommt das Ganze wieder ins Rollen.“

 

Daniel Ernemann (Interimstrainer SC Austria Lustenau): …über die scheinbare Angst vorm Tore Erzielen: „Es scheint fast so – wir erarbeiten uns eine Unzahl an Möglichkeiten, aber es fehlt die Durchschlagskraft. Du machst einen Fehler hinten und stehst mit leeren Händen da. Mir ist egal, wer es macht, wir müssen mal ein Tor machen.“ …über das nächste Spiel: „Je länger es kein Erfolgserlebnis gibt, desto schwieriger. Die Leistung war – wie auch die letzten Spiele – sehr in Ordnung, aber wir stehen trotzdem mit leeren Händen da.“ …über die Torlosigkeit: „Späßchen sind da nicht angebracht. Es fehlt die letzte Entschlossenheit – wir müssen uns bis zum Schluss mehr reinhauen.“

 

Walter Kogler (Sky Experte): …über die Leistung des FC Wacker Innsbruck: „In der zweiten Hälfte war es pure Angst, dass sie das Spiel nochmal aus der Hand geben könnten.“

Innsbruck 1:0-Sieger gegen Lustenau – Erster Erfolg 2017

via Sky Sport Austria

Innsbruck (APA) – Karl Daxbacher hat sich in seinem vierten Spiel als Trainer von Wacker Innsbruck über den ersten Sieg freuen dürfen. Die Tiroler setzten sich am Montag zum Auftakt der 24. Fußball-Erste-Liga-Runde im Duell zweier kriselnder West-Clubs vor eigenem Publikum gegen Austria Lustenau 1:0 durch und schafften dank der ersten Punkte im Jahr 2017 zumindest für einen Tag den Sprung auf Rang fünf.

Mit nun 31 Punkten zog Wacker am Tiroler Konkurrenten Wattens (29) vorbei. Lustenau ist sieben Zähler vor der Daxbacher-Elf Dritter. Die ohnehin nur noch geringen Aufstiegshoffnungen der Vorarlberger bekamen mit dem sechsten sieglosen Spiel in Folge den nächsten Dämpfer. Im Frühjahr gelang in vier Anläufen noch kein Treffer.

Die Tiroler starteten sehr aggressiv in die Partie, legten einen erfrischenden Start hin. Ante Roguljic (5.) und Claudio Holenstein (12.) verabsäumten es aber, für die frühe Führung zu sorgen. Die defensiv orientierten Lustenauer kamen nach einer halben Stunde zur einzigen Chance vor der Pause, Jodel Dossou setzte den Ball per Kopf knapp daneben. Das rächte sich im Gegenzug. Patrik Eler zog auf Goalie Christopher Knett zu und lupfte den Ball gekonnt über den Schlussmann der Gäste (31.). Für den 25-jährigen Slowenen war es Saisontor Nummer zehn. Roman Kerschbaum hätte nachlegen können, scheiterte per Kopf aber an Knett (41.).

Nach der Pause waren die Tiroler nicht wiederzuerkennen, wirkten verunsichert. Lustenau dominierte das Geschehen, ließ aber im Abschluss bei guten Chancen von Pedro (55.), Dossou (70.), Daniel Sobkova (76.) und Julian Wießmeier (77.) die Effizienz vermissen. Auf der anderen Seite traf Eler mit einem Heber über Knett das Tor nicht (81.). Wackers Tormann Lukas Wedl blieb ohne Gegentreffer. Der 21-Jährige ersetzte den wegen Rückenproblemen fehlenden Pascal Grünwald und setzte eine tolle Serie fort. Mit ihm im Tor gab es diese Saison in sechs Partien drei Siege und drei Remis.

Innsbruck revanchierte sich für die 0:1-Niederlage im ersten direkten Duell am Tivoli in dieser Saison. Lustenau hat seit dem letzten Sieg am 18. November 2016 (4:2 in Wattens) viermal verloren und zweimal remisiert. Interimstrainer Daniel Ernemann wartet nach seinem dritten Spiel noch auf den ersten Sieg.

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INNSBRUCK,AUSTRIA,19.AUG.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, FC Wacker Innsbruck vs SC Austria Lustenau. Image shows Thomas Pichlmann (Wacker). Photo: GEPA pictures/ Amir Beganovic

Wacker-Stürmer Pichlmann bald Raiders-Kicker?

via Sky Sport Austria

Wacker-Stürmer Thomas Pichlmann könnte die Sportart wechseln. Der 35-Jährige soll als Kicker bei den Swarco Raiders im Gespräch sein.

“Es kann nicht von einem Vollzug gesprochen werden, das wäre Quatsch, es gibt aber eine Idee. Er hat schon einmal vorgespielt und ist sehr talentiert”, sagt Head Coach Shuan Fatah bei der Pressekonferenz zum Saisonstart der Austrian Football League.

“Zuerst muss beim FC Wacker etwas weitergehen”, wird der Stürmer in der “Tiroler Tageszeitung” jedoch zitiert. “Das Ei würd’ ich schon treffen”, sagt Pichlmann. Die Idee soll aus einer “Blödelei” entstanden sein.

Pichlmann traf in dieser Saison vier Mal in 17 Spielen für Wacker Innsbruck. Die Tiroler liegen derzeit nur auf dem enttäuschenden sechsten Platz in der Sky Go Ersten Liga. Der Aufstieg in die tipico Bundesliga ist in weiter Ferne.

Artikelbild: GEPA

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 23. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Abdulah Ibrakovic: „Meine Mannschaft ist mein Herz. Wenn es klopft geht es, wenn es nicht klopft bin ich tot.“ Thomas Silberberger: „Heute war das Spiel absolut nicht zu verlieren, aber wir haben es trotzdem geschafft.“ Karl Daxbacher: „Da heißt es jetzt zusammenhalten und aus der Krise herauskommen.“ Thomas Letsch über Matchwinner Mergim Berisha: „Er hat vor dem Spiel gesagt, er entscheidet das Spiel und das hat er gemacht.“ Christian Ramsebner: „Ich glaube, dass wir das Spiel ganz klar im Griff gehabt haben.“ Walter Kogler über Red Bull Salzburg und Liefering: „Man muss das Gesamtkonstrukt Red Bull Salzburg sehen, das ist perfekt.“

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 23. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria HD.

SC Wiener Neustadt – LASK Linz 0:2 (0:0)

Schiedsrichter: Christian-Petru Ciochirca

Rene Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „In der ersten Halbzeit glaube ich haben wir alles richtiggemacht. Der Anfang der zweiten Halbzeit war nicht so gut und da ist der LASK immer mehr gekommen. Wenn er so viele Freistöße und Standards bekommt, dann schießen die leider auch das Tor.“

…über die Abschlussschwäche: „Heute war es für uns schwerer als in Wattens, das muss man ehrlich sagen. Natürlich tut es weh, die Burschen arbeiten die ganze Woche hart und auch heute im Spiel. Wir bekommen so ein billiges Tor und dann ist in Wahrheit alles zerbrochen. Jetzt sind wir in dieser Gasse, aber da müssen wir schnell raus.“

…ob der Abstiegskampf eng werden könnte: „Da sind wir schon voll dabei. Da ist nicht der richtige Spaß dabei, es ist ein Kampf um jeden Ball und um jeden Zentimeter auf dem Spielfeld. Das ist der Abstiegskampf.“

Stefan Rakowitz (SC Wiener Neustadt):
…über die Abschlussschwäche: „Wir haben letzte Woche schon bitter verloren und super Chancen gehabt. Wir haben es leider im letzten Drittel nicht gut fertiggespielt und haben uns selber nicht belohnt, genauso wie heute wieder. Wieder bittere Gegentore gekriegt. Bei Standards waren wir ein bisschen unterlegen. Dann ist es schnell gegangen, zwei Minuten und die Partie war so gut wie gelaufen.“

…über den LASK: „Wir wissen, dass sie eine gute Mannschaft sind. Wir hätten heute gute Chancen gehabt. Wir waren sehr zweikampfstark und haben bis zum 0:1 gut dagegengehalten.“

…über die aktuelle Situation: „Schön wird es nicht werden, wenn es so weitergeht. Wir müssen jetzt auf jeden Fall Gas geben und positiv bleiben.”

David Harrer (SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „Es passt zu unserer Situation. Wir kämpfen und rackern und dann bekommen wir zwei Tore, die sehr vermeidbar waren. Ich bin überzeugt, dass es nicht so weitergeht.“

…über die Abschlussschwäche: „Heute hat es nach vorne nicht so funktioniert. Der LASK ist auch ein guter Gegner. Unsere Stürmer müssen Sicherheit haben und die kriegen sie nur durch Tore. Sie versuchen in jedem Training, dass die Treffsicherheit zurückkommt. Ich bin guter Dinge, dass es am Dienstag dann klappen wird.“

Oliver Glasner (Trainer LASK Linz):
…über das Spiel: „Wir haben das erste Mal in dieser Saison zu Null gespielt gegen Wiener Neustadt. Wir haben uns oft sehr schwer getan ihre Standardsituationen zu verteidigen, da waren wir heute extrem gut. Wir haben das gemacht, was wir in dieser Woche vermehrt trainiert haben, nämlich Standardsituationen offensiv. Wir haben bis auf die Nachspielzeit keine einzige Torchance zugelassen und waren sehr gut sortiert. Sehr, sehr konsequent in der Abwehr und das ist unsere Basis. Dass wir jederzeit für ein Tor gut sind, haben wir schon oft genug gezeigt.“

…über die Torpremiere beim LASK für Christian Ramsebner: „Ich freue mich auch extrem fürn Christian Ramsebner, dass er sein erstes Tor für den LASK gemacht hat. Er war der letzte Spieler im gesamten Kader, der noch kein einziges Tor erzielt hat und jetzt ist er diesen Makel auch los. Mit dem 2:0 war eigentlich der Deckel drauf.“

Reinhold Ranftl (LASK Linz):
…über das Spiel: „Heute war der Standard der Schlüssel zum Erfolg. Davor waren wir glaube ich spielerisch schon überlegen, aber wir tun uns einfach immer schwer in Neustadt.“

Christian Ramsebner (LASK Linz):
…über das Spiel: „Ich glaube, dass wir das Spiel ganz klar im Griff gehabt haben. Wir haben über die 90 Minuten keine einzige Torchance zulassen. Wir haben unsere Torchancen großteils aus Standards gehabt. Da ist es nicht einfach zu spielen. Letztes Jahr hätten wir wahrscheinlich zweimal auf die Stange geschossen und 0:0 gespielt, heuer hauen wir einen Standard eine und gewinnen 2:0.“

…über den guten Lauf: „Man darf nicht vergessen, dass wir uns das jedes Spiel hart erarbeiten. Wir haben jetzt eine super Serie, acht Spiele in Folge gewonnen. Wir wissen, dass das kein Selbstläufer ist und jeden Tag viel dafür tun. Wir werden zurzeit dafür belohnt.“

…über sein Tor: „Ich habe über eineinhalb Jahre nicht getroffen beim LASK. Das war mein erstes Pflichtspieltor fürn LASK. Es war mit langer Anlaufzeit, aber jetzt können gerne mehr folgen.“

FC Wacker Innsbruck – FC Liefering 0:2 (0:0)

Schiedsrichter: Gerhard Grobelnik

Karl Daxbacher (Trainer FC Wacker Innsbruck):
…über die Niederlage: „Wir haben vorher eine riesen Chance vergeben und haben ein natürlich vermeidbares Tor bekommen. Damit war es eigentlich entschieden. Wir haben schon einen Spieler weniger gehabt und dann war es schwierig. Die Burschen haben alles versucht, auch noch beim 0:2, aber natürlich war dann der Glaube, dass das noch für uns gut ausgehen könnte nicht mehr da. Es ist natürlich bitter, wenn die Spieler so einen hohen Aufwand betreiben und dann nicht belohnt werden.“

…über das vermeintliche Versagen der Routiniers: „Der Wille zum Einsatz ist sehr hoch, da passieren natürlich so Fouls wie beim Alexander Hauser. Das war aus dem Einsatz heraus, er hat den Ball ein wenig schlecht angenommen und dann darf er natürlich nicht mehr hingehen. Über die anderen Dinge will ich eigentlich gar nicht sprechen, das muss ich natürlich mit den Spielern selber besprechen.“

…über eine Krisenstimmung: „Innerhalb des Teams nicht. Das Umfeld wird natürlich nicht begeistert sein von unseren Ergebnissen. Da heißt es jetzt zusammenhalten und aus der Krise herauskommen.“

Harald Pichler (FC Wacker Innsbruck):
…über den Grund der Niederlage: „Wenn man die Tore gesehen hat, dann erklärt sich das von selber. So machen wir die Arbeit, die wir über weite Strecken des Spiels gebracht haben, selber bissl kaputt. Man kann nicht sagen, dass wir keine Chancen gehabt haben.  Wir haben uns bemüht. Wir versuchen dran zu bleiben, auch wenn es extrem bitter ist. Dann kommt vielleicht auch das nötige Glück, dass der Ball wieder reinspringt zurück. Von der kämpferischen Leistung haben wir heute alles auf den Platz gebracht.“

…über den Frühjahrsstart: „Es ist natürlich eine Katastrophe. Am Montag haben wir das nächste schwere Spiel, da müssen wir ohne Wenn und Aber anschreiben.“

Pascal Grünwald (Torhüter FC Wacker Innsbruck):
…über die Niederlage: „In der ersten Hälfte haben wir unsere Sache ganz gut gemacht. Wir haben viel davon umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Mit dem 0:1 nach einem Freistoß, das ganz klar auf meine Kappe geht, wird es natürlich schwierig und passt momentan genau zu unserer Situation.”

…auf die Frage, wie entscheidend die Gelb-Rote Karte für das Spiel war: „Es hat nichts mit dem Ausschluss von Alexander Hauser oder mit dem Foul von Harald Pichler zu tun. Das ist ein Ball, den halte ich von 1000-mal 999-mal. Das ist beschissen und ich ärgere mich selbst am meisten darüber.“

…über die Stimmung in der Mannschaft und im Verein: „Wir sind alle unzufrieden, das ist klar. Wir verstehen die Unruhe im Umfeld des Vereins, aber der Mannschaft mit dem Betreuerteam geht es natürlich auch an die Nieren. Wir sind auch alles andere als glücklich mit der Situation. Wir müssen weiterarbeiten und schauen, dass wir aus dieser Lage herauskommen. Am besten gemeinsam.“

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering):
…über das Spiel: „Wir wollen jedes Spiel gewinnen. Wir haben eine sehr gute zweite Halbzeit gespielt. Wenn ich die zweite Halbzeit nehme, war es auch ein verdienter Sieg.“

…über Mergim Berisha: „Der Mergim hat dann einfach den Unterschied ausgemacht, das muss man ganz klar sagen. Man hat nicht nur in den zwei Situationen die Qualität von Mergim gesehen. Er hat vor dem Spiel gesagt, er entscheidet das Spiel und das hat er gemacht.”

…über den Erfolg in der Youth League: „Ich freue mich riesig über das, was die Jungs erreicht haben. Das unterstreicht, dass vieles was wir im Nachwuchsbereich von Red Bull Salzburg in Verbindung mit dem FC Liefering machen auf einem super Weg ist. Das ist eine super Geschichte.“

…ob die Youth League Spuren hinterlassen hat: „Extrem wichtig für die Jungs ist, dass sie zwischen den zwei Dingen switchen können. Das eine ist ein völlig anderer Fußball als das andere. Beides sind fantastische Geschichten, aber wenn wir schaffen weiter ganz vorne dabei zu sein in der Liga und in der Youth League Erfolge zu feiern, dann sind wir auf einem super Weg. Das haben die Jungs heute klasse gemacht und das macht mich auch stolz.“

…über die Bedeutung der Youth League: „In dem Moment, in dem ich mich entscheide Trainer des FC Liefering zu sein, gehört es dazu, dass ich in gewisser Weise unterstütze oder bin darauf angewiesen wie es mit den Kooperationsspielern aussieht, die bei den Profis von Red Bull Salzburg spielen. Der Verein hat sich klar positioniert und da stehe ich auch voll dahinter, dass die Youth League ein sehr, sehr wichtiger Faktor bei uns ist. Mit der Situation können wir umgehen. Das ist ein Luxusproblem, das wir haben.“

Walter Kogler (Sky Experte):
…über den Youth-League-Erfolg und das Konzept von Red Bull Salzburg: „Man muss das Gesamtkonstrukt Red Bull Salzburg sehen, das ist perfekt. Sie haben einen Pool an jungen Spielern mit dem sie verschiedene Mannschaften beschicken können. Die Youth League Mannschaft setzt sich zusammen aus sehr, sehr jungen Spielern die vom FC Liefering gesendet werden, auch der ein oder andere Profi von oben runter. Wenn man sieht wie Salzburg in der Youth League bis jetzt aufgetreten ist, das war ja nicht nur Atletico Madrid. PSG hat man bereits zuvor mit 5:0 gedemütigt. Das ist ein ganz ein tolles Konstrukt, das in Salzburg momentan vorhanden ist.“

FAC Wien – SV Horn 0:2 (0:0)

Schiedsrichter: Alexander Harkam

Franz Maresch (Trainer FAC Wien):
…über das Spiel: „Wir werden das Spiel verdauen. Grundsätzlich kann man der Mannschaft nicht viel vorwerfen. Die Partie war eher Richtung 0:0. Wir haben probiert wirklich Druck zu machen, wollten den Gegner unter Stress setzen und immer wieder über Positionsspiel in den gegnerischen Sechzehner kommen. Das ist uns recht gut gelungen. Es hat halt nicht gereicht. Wenn man sich die Statistik anschaut, waren wir sehr präsent. Wir haben das Spiel klar in die Hand genommen, wir waren da, wir waren präsent, wir haben Druck gemacht. Man hat klar gesehen, dass wir das Spiel für uns entscheiden wollten.“

…über den letzten Tabellenplatz: „Wir haben gewusst, dass wir in diese Situation kommen können. Wir werden natürlich alles dafür tun, dass wir von dort wegkommen.“

Marco Sahanek (FAC Wien):
…über das Spiel: „Ich glaube, wir haben relativ gut angefangen. Haben gut dagegengehalten und dann haben wir in der zweiten Halbzeit ein schnelles Gegentor gekriegt. Dann haben wir natürlich alles versucht, aber heute waren wir nicht gut genug für ein Tor. Als wir das zweite Tor bekommen haben, war es quasi vorbei. Leider stehen wir mit null Punkten da. Wir brauchen Punkte, das ist klar. Ohne Punkte werden wir da unten nicht rauskommen.“

…auf die Frage, wie man mit der aktuellen Situation umgeht: „Wir sind eine junge Mannschaft, wir haben nicht viele routinierte Spieler. Wir müssen Runde für Runde Gas geben und so spielen, wie wir die ersten zwei Spiele gespielt haben. Wir müssen alles für den Verein und uns geben und hoffentlich werden wir da unten wieder rauskommen.“

…über das Treffen mit Marko Arnautovic: „Ich habe mich natürlich gefreut, ich habe es vorher schon gewusst, dass er heute kommen wird. Wir haben uns jetzt länger nicht gesehen. Wir kennen uns schon sehr lange, sind quasi gemeinsam aufgewachsen und haben zusammen bei der Austria gespielt. Bis Sonntag ist er noch da, vielleicht gehen wir noch zusammen etwas trinken.“

Alexander Schlager (FAC Wien):
…über die aktuelle Situation: „Es sind noch 13 Runden zu spielen, es sind noch so viel Punkte zu vergeben. Wir brauchen uns deswegen noch keine Gedanken machen, wir haben noch genug Möglichkeiten drei Punkte einzufahren. Das war heute ein klarer Dämpfer für uns.“

Masanori Hamayoshi (Trainer SV Horn):
…über das Spiel: „Ich möchte wirklich alle meine Spieler für die heutige Leistung loben. Wir haben in einem sehr schwierigen Spiel sehr geduldig gespielt. Ich bin sehr froh, dass wir die Punkte einholen konnten. In der zweiten Hälfte haben wir unsere wenigen Torchancen kreiert und konnten die auch gleich nutzen, das war sehr gut.“

…über die Wichtigkeit der Punkte: „Es ist auf jeden Fall ein wichtiger Schritt nach vorne gewesen. Wir sind trotzdem noch immer im Abstiegskampf drinnen, es ist wichtig, dass wir so weitermachen und an den Leistungen anknüpfen.“

Benjamin Sulimani (SV Horn):
…über den Sieg: „Das Spiel war sehr, sehr schwierig. In den ersten 25 Minuten haben wir uns schwergetan, danach haben wir den richtigen Weg gefunden. In der letzten Zeit haben wir einige Chancen ausgelassen. Zum Glück ist es uns heute mal gelungen aus wenigen Chancen die Tore zu machen. Wir freuen uns über die drei Punkte, sie sind enorm wichtig für uns.“

Balakiyem Takougnadi (SV Horn):
…über das Spiel „Die erste Halbzeit war von mir und von der Mannschaft kein gutes Spiel. Wir sind mit den Windverhältnissen nicht klargekommen, das Spiel war auch zerfahren. In der zweiten Halbzeit haben wir aus unseren wenigen Chancen die Tore gemacht und das war entscheidend. Zurzeit läuft es einfach bei uns.”

KSV 1919 – WSG Wattens 2:1 (1:1)

Schiedsrichter: Dieter Muckenhammer

Abdulah Ibrakovic (Trainer KSV 1919):
…über das Spiel: „Der Sieg ist sehr befreiend. Wir haben heute zum ersten Mal im Frühling zu Hause gewonnen, das war sehr wichtig. Wir haben gekämpft und gesiegt. Ich muss den jungen Spielern helfen, sie müssen merken, dass ich dabei bin. Meine Mannschaft ist mein Herz. Wenn es klopft geht es, wenn es nicht klopft bin ich tot.“

…über Doppeltorschütze Joao Victor: „Er ist sehr wichtig und die Mitspieler akzeptieren ihn. Gott sei Dank, ich gratuliere ihm und der ganzen Mannschaft. Ich hoffe, er macht noch ein paar Tore bis Saisonende.“

Joao Victor (KSV 1919):
…über das Spiel und seine Tore: „Es war sehr schön für mich, aber auch wichtig für den Klub. Wir brauchen die drei Punkte, weil die nächsten zwei Spiele sehr schwierig für uns werden. Der Sieg war sehr wichtig für uns.“

…über seine gute Torausbeute gegen Wattens: „Ich glaube, es ist ein wenig Glück.“

…auf die Frage, ob er Jorge Elias vermisst: „Aber natürlich, es ist für mich ohne ihn nicht so leicht, weil ich jetzt der einzige Brasilianer bin. Aber das macht nichts, ich habe meinen Job gemacht, mit Elias und ohne ihn.“

David Sencar (KSV 1919):
…über das Spiel: „Der Sieg ist natürlich sehr befreiend. Nur ein Punkt aus den letzten zwei Spielen war natürlich nicht so schön für uns. Heute haben wir eine gute Mannschaftsleistung gezeigt und haben uns deswegen den Sieg verdient. Wattens ist keine schlechte Mannschaft, sie haben sich wieder verstärkt und die ersten zwei Spiele gewonnen. Das Tor, das wir bekommen haben war ein wenig kurios, aber wir haben trotzdem weitergekämpft und uns dafür belohnt.“

…über die Wichtigkeit des Erfolges: „Sicher war es sehr wichtig. Es geht ganz schnell, wenn man 2, 3 Spiele verliert, dann schaut es nach hinten auch nicht mehr so weit aus. Da heißt es jedes Spiel Gas geben und jedes Spiel Punkte sammeln.“

Thomas Silberberger (Trainer WSG Wattens):
…über das Spiel: „Wir sind aufgetreten wie eine Heimmannschaft, wir haben gefühlte 75 % Ballbesitzt gehabt, haben Großchancen en masse kreiert und sind dann leider durch zwei blöde Gegentore, welche man verteidigen hätte können, auf die Verliererstraße gekommen. Wir haben dann gedrückt ohne Ende, aber es ist uns leider nicht mehr geglückt. Im Endeffekt fahren wir mit leeren Händen heim. Heute war das Spiel absolut nicht zu verlieren, aber wir haben es trotzdem geschafft. Wir haben super gespielt, das muss man ganz ehrlich sagen. Wir sind top aufgetreten und haben gezeigt, dass wir einen Schritt, wenn nicht zwei nach vorne gemacht haben und werden dann nicht belohnt. Kapfenberg war heute zu schlagen, nicht weil sie heute so schlecht waren, sondern weil wir so stark waren. Wenn man die Ergebnisse sieht, hätten wir heute einen riesigen Schritt in die richtige Richtung machen können. Die Leistung war ok, das Ergebnis nicht.“

…über einen möglichen Elfmeter: „Klarer Elfmeter, aber ich bin da der falsche Ansprechpartner. Bitte den Schiedsrichter herholen und mit ihm darüber diskutieren, was seine Sicht ist, weil sie wissen es dann selber immer besser.“

…vor dem Spiel über den Erfolgslauf: „Wir haben uns in der Winterpause clever verstärkt und sehr gut gearbeitet. Ich glaube, es ist immer noch in den Köpfen der Gegner, es ist nur Wattens.“

…über den Wechsel von Christian Gebauer nach Altach: „Na klar freue ich mich über die Entwicklung von Christian Gebauer. Man muss dazusagen, der Bursche hat nie eine Akademie gesehen. An dem haben sie alle vorbeigeschaut. Vor drei Jahren war Krisenstimmung in Wattens, weil uns der Florian Jamnig Richtung Wacker Innsbruck verlassen hat. Dann habe ich gesagt, ich weiß da einen guten Spieler aus der Tiroler Liga, den holen wir jetzt einfach. Ich glaube, dass der Christian Gebauer noch nicht am Ende der Entwicklung ist, weil Altach ist mittlerweile ein österreichischer Topverein.“

Stefan Köck (Manager Sport WSG Wattens)
…in der Halbzeit über die gute Entwicklung bei Wattens: „Wir haben mit David Gugganig und Florian Mader zwei starke Spieler dazubekommen. Haben sehr intensiv und gut gearbeitet und ernten jetzt die Früchte dafür. Wir schauen natürlich nach oben, möchten den vierten Platz anvisieren, aber vergessen nicht in den Rückspiegel zu schauen.“

…über den Wechsel von Christian Gebauer nach Altach: „Wir können und müssen damit leben. Für Christian Gebauer ist es eine riesen Chance, er hat sich bei uns sehr gut entwickelt. Wir sind auch sehr stolz darauf, dass er den Weg nach Altach gehen kann. Altach ist ein sehr guter Verein und hat es sehr korrekt abgewickelt. Aus der sportlichen Sicht verlieren wir einen tollen Spieler und einen guten Menschen, aber wir haben jetzt einige Zeit das nachzubesetzen.“

Walter Kogler (Sky Experte):
…über den Wechsel von Christian Gebauer nach Altach: „Toller Karrieresprung für Christian Gebauer. Er hat die Plattform Erste Liga perfekt genutzt. Er hat im Herbst sehr auffällig gespielt. Es ist eine perfekte Möglichkeit für einen jungen Spieler sich weiterzuentwickeln. Der Dreijahresvertrag in Altach zeigt mir auch, dass sie dem Spieler Zeit geben und längerfristig planen. Ich bin gespannt wie er sich in den nächsten Jahren entwickelt.“

Innsbruck verliert auch dritte Partie unter Daxbacher

via Sky Sport Austria

(APA) Keinen Grund zum Jubeln hatten auch die Innsbrucker, wie auch schon zuletzt beim 0:1 gegen Wattens und dem 1:3 beim LASK. Damit verloren sie zum ersten Mal überhaupt die ersten drei Frühjahrspartien in der Erste Liga. Vor der Pause wurde den Anhängern absolute Schonkost geboten, wobei man den Hausherren zumindest das Bemühen nicht absprechen konnte. Nach dem Seitenwechsel blieben große Höhepunkte lange Zeit weiter aus. Die Tiroler brachten sich aufgrund eigener Fehler selbst um einen Punktgewinn.

 

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Kapitän Alexander Hauser sah wegen wiederholten Foulspiels zurecht die Ampelkarte (72.). Sechs Minuten später patzte Goalie Pascal Grünwald bei einem Freistoß von Mergim Berisha gehörig, ließ den Ball durch die Hände passieren. Dem noch nicht genug, foulte Harald Pichler gleich darauf den durchbrechenden Berisha im Strafraum und Lieferings Top-Torschütze traf souverän vom Punkt (80.) zum 2:0-Endstand. Für ihn waren es bereits die Saisontore 12 und 13. Liefering besserte damit die Bilanz im Duell mit Innsbruck auf, siegte erst zum zweiten Mal in den jüngsten acht Spielen. Vom erfolgreichen Youth-League-Team standen vier Spieler in der Startformation.

 

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Karl Daxbacher: „Der LASK wird der sichere Aufsteiger werden“

via Sky Sport Austria

Alfred Tatar: „Man wird ein Fußballwunder benötigen, um den LASK noch von der Spitze zu verdrängen.“ Pascal Grünwald „Der LASK hat über 90 Minuten hier verdient gewonnen.“ Rene Gartler: „Aufgeben tut man einen Brief, aber nicht ein Spiel.“ Oliver Glasner über Rene Gartler: „Er ist einfach ein Goalgetter, er weiß wo das Tor steht.“

Wien, 3. März 2017 – LASK Linz schlägt im Abendspiel Wacker Innsbruck mit 3:1. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

LASK Linz – FC Wacker Innsbruck 3:1 (0:1)

Schiedsrichter: Robert Schörgenhofer

Oliver Glasner (Trainer LASK Linz):
…über das Spiel: „Das wichtigste war, dass wir in der Halbzeit ruhig geblieben sind. Wir waren meiner Meinung nach schon in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft, mit einem Chancenplus. Gehen dann mit einer sehr unglücklichen Aktion, mit einem Elfmeter in Rückstand. In der Halbzeit wollten wir dann die Schlagzahl nochmal erhöhen. Wir haben es einfach erzwungen. Wir haben natürlich das Selbstvertrauen, dass wir wissen, dass wir Tore machen können.“

…über das Aufstiegsrennen: „Wir bleiben sehr bescheiden. Das schwierige Startprogramm hat die Mannschaft mit Bravour gelöst und jetzt gilt es wieder die Kräfte zu sammeln. Nach zwei Spieltagen wäre eine Bilanz noch zu früh.“

…über Rene Gartler: „Er ist einfach ein Goalgetter, er weiß wo das Tor steht. Er hatte auch in der ersten Halbzeit gut Chancen. Der Alexander Grünwald hat heute sehr gut gehalten. Er ist immer da, wenn man ihn braucht. Er hat seine großen Stärken im Strafraum und deswegen ist er immer oben so lange es geht. Er hat dann Schmerzen gehabt, deswegen ist er runtergekommen. Rene hat den Torriecher, den man nicht lernen kann und steht immer da wo man ihn braucht.“

…über das Handspiel von Rene Gartler: „Er hat jetzt den dritten Elfmeter verursacht, für den Gegner allerdings. Egal und wenn keiner mehr hinten ist, er kommt nicht mehr rein in defensive Standards. Es war meine Idee ihn doch nochmal zurückzuziehen, die ist mit heute gestorben.“

René Gartler (LASK Linz)
…über das Spiel: „Es war ein gelungener Abend. Wir haben in der Halbzeit gewusst, dass wir die Partie noch umdrehen können und werden. Das haben wir gemacht. Schön für mich, dass ich es mit Toren gutmachen konnte.“

…über den Strafstoß: „Es war nicht sehr klug von mir. Ich wollte an den Ball kommen, hab die Hand ausgestreckt und er köpfelt mir an den Ellbogen. Man sieht es an meiner Reaktion, ich habe mich nicht beschwert. Es war ein Elfmeter, den man geben muss.“

…über seine mentale Stärke: „Ich bin jetzt 31 Jahre und habe viel erlebt im Fußball. Viele Höhen, aber auch viele Tiefen. Als Stürmer bekommt man immer wieder neue Chancen. Aufgeben tut man einen Brief, aber nicht ein Spiel.“

Karl Daxbacher (Trainer FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel: „Das wir hier die überlegene Mannschaft sein werden, war nicht zu erwarten. Die Mannschaft hat sich sehr gut verkauft. Das 1:0 hat uns in die Karten gespielt, aber leider sind dann doch Fehler passiert und es ist zur Niederlage gekommen. Ich muss den LASK dazu gratulieren.“

…über den holprigen Start: „Natürlich sind wir enttäuscht, die Mannschaft als auch ich. Heute haben wir uns nach der Halbzeitführung etwas ausgerechnet. Hat leider wieder nicht geklappt. Vom Einsatz gibt es keinen Vorwurf, alle haben voll mitgezogen. Leider passieren Fehler.“

…über den LASK: „Der LASK wird der sichere Aufsteiger werden. Zumal die Konkurrenz resigniert oder sich schwächt. Für den LASK ist der Zug schon abgefahren, kann man fast sagen.“

Pascal Grünwald (FC Wacker Innsbruck):
…über die Niederlage trotz Führung: „Es ist natürlich bitter, wenn man 1:0 führt, auch wenn man nicht gut ins Spiel gekommen ist. Wir gehen mit einem Elfmeter in Führung und haben ein bisschen Sicherheit bekommen. In der zweiten Hälfte hätten wir mit ein wenig Glück das 2:0 nachlegen können.

…über den Ausgleichstreffer: „Ich bekomme eine Berührung an die rechte Hand, habe aber nicht gewusst, ob es von einem Mitspieler oder Gegenspieler war. Man sieht ganz klar, dass es vom Gegenspieler war. Da ist es dann schwer, dass man den Ball festhält.“

…über die Rote Karte: „Natürlich ist es dann schwer zurückzukommen, weil das Momentum ganz klar auf Seiten der Linzer war, die auch ein gutes Spiel gemacht haben. Der LASK hat über 90 Minuten hier verdient gewonnen. Wir haben das, was wir gehabt haben in die Waagschale geworfen. Mit ein wenig mehr Glück und richtigen Entscheidungen von einem gewissen Herrn hätten wir das Ergebnis länger mit 1:0 halten können. Dann wäre es für uns auch ein wenig einfacher geworden ein zweites Tor nachzulegen.“

Alfred Tatar (Sky Experte):
…über den LASK: „Die aktuelle Formkurve des LASK zeigt eindeutig die Marschrichtung an, nämlich tipico Bundesliga. Die Mannschaft ist eindeutig die reifste. Sie hat eine ordentliche Spielanlage, hat herausragende Einzelspieler und sie haben einen Trainer der sein Handwerk durchaus versteht. Man wird ein Fußballwunder benötigen, um den LASK noch von der Spitze zu verdrängen.“

…über Wacker Innsbruck: „Mit dem neuen Trainer muss man sich auf die neue Saison vorbereiten. In der neuen Saison ist der Aufstieg wirklich Pflicht. Karl Daxbacher hat jetzt die Möglichkeit die Mannschaft so vorzubereiten, dass sie von Beginn weg in der neuen Saison vorne mitmischt und dann eine ähnliche Rolle spielt wie heuer der LASK.“

LASK mit nächstem Schritt zum Aufstieg – 3:1 gegen Wacker

via Sky Sport Austria

(APA) Der LASK hat am Freitag einen weiteren großen Schritt in Richtung Aufstieg in die Fußball-Bundesliga gemacht. Die Linzer rangen Wacker Innsbruck im Schlager der 22. Runde der Erste Liga im Paschinger Waldstadion mit 3:1 (0:1) nieder. Der Vorsprung auf den ersten zum Aufstieg berechtigten Verfolger Austria Lustenau beträgt bereits neun Punkte. Liefering ist sechs Zähler zurück Zweiter.

Innsbruck geht durch einen Elfmeter von Eler in Führung

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Zum Matchwinner für die Linzer avancierte Stürmer Rene Gartler mit zwei Toren (63., 70./Elfer). Dazu traf auch noch Debütant Marko Raguz (91.). Patrik Eler hatte die Innsbrucker, die hinter den Lokalrivalen Wattens auf Rang sechs zurückfielen, per Strafstoß in Führung gebracht (32.). Für den LASK war es der siebente Sieg in Folge, der fünfte in den vergangenen sechs Heimspielen gegen Wacker.

Auch LASK bekommt einen Elfmeter zugesprochen

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Gartler mit dem Doppelpack zur Lask-Führung

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Die Linzer sind zudem als einziges Team der Liga zu Hause weiter ungeschlagen. Zur Wahrung dieser Serien bedurfte es nach der Pause aber eines Kraftaktes. Der LASK dominierte zwar bereits die erste halbe Stunde, war durch Gartler auch immer wieder gefährlich. Ein Handspiel des Angreifers, der im Kopfballduell mit Christoph Freitag den Ball an die Hand bekam, stellte aber das Spiel auf den Kopf. Eler traf per Elfmeter ins rechte Eck.

Rene Gartler im Interview

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Nach Seitenwechsel verzeichneten beide Teams durch Eler (57.) bzw. Peter Michorl (58.) je einen Stangenschuss. Gartler staubte aus kurzer Distanz zum 1:1 ab, nachdem Wacker-Torhüter Pascal Grünwald den Ball im Luftduell mit Dimitry Imbongo den Ball noch zu Fassen bekommen hatte. Wenig später zeigte Grünwald bei einem Dropkick von Raguz eine glänzende Parade (67.).

Nachdem zuvor ein Foul von Christoph Kobleder am starken Imbongo im Strafraum noch nicht geahndet worden war (46.), gab es in Minute 70 doch noch Elfmeter für den LASK. Michael Schimpelsberger hinderte Imbongo fünf Meter vor dem Tor am Schuss, sah dafür die Rote Karte. Gartler verwertete den Strafstoß zu seinem 14. Liga-Saisontor. Für die Entscheidung sorgte Raguz nach Querpass von Paulo Otavio in der Nachspielzeit.

Die Innsbrucker verloren auch ihr zweites Spiel unter Neo-Trainer Karl Daxbacher nach dem 0:1 zum Frühjahrsstart im Derby gegen Wattens. Davor war Wacker unter Interimscoach Thomas Grumser acht Runden ungeschlagen geblieben.

 

 

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INNSBRUCK,AUSTRIA,14.OCT.16  - SOCCER - Sky Go Erste Liga, FC Wacker Innsbruck vs LASK Linz. Image shows Thomas Mayer (Linz) and Michael Schimpelsberger (Wacker). Photo: GEPA pictures/ Amir Beganovic

Live bei Sky: die 22. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Die Freitags-Konferenz u.a. mit Austria Lustenau – KSV 1919 exklusiv bei Sky Das Traditionsduell LASK Linz – Wacker Innsbruck ab 20.25 Uhr live Moderator im Studio ist Jörg Künne, Alfred Tatar ist als Sky Experte im Einsatz Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein
Wien, 1. März 2017 – Am Freitag erwartet Sky Kunden die 22. Runde der Sky Go Ersten Liga mit einigen spannenden Begegnungen. Zum Frühjahrsauftakt konnten die letzten vier Teams der Tabelle alle gewinnen und wollen nun nachlegen. Wattens empfängt nach dem dritten Derby-Erfolg der Saison Wiener Neustadt und kann mit einem Sieg sogar an den Gästen vorbeiziehen. In Horn kommt es zeitgleich zum direkten Duell gegen den Abstieg: der SV trifft auf Blau Weiß Linz in der Begegnung des Achten gegen den Zehnten. Und auch der FAC Wien ist bereits am frühen Abend im Einsatz, zu Gast beim FC Liefering. In der vierten Partie der Konferenz, zu sehen live und exklusiv ab 18.00 Uhr, begrüßt Austria Lustenau nach dem verpatzten Start ins Frühjahr den KSV 1919. Lustenau ist dabei zum Siegen verpflichtet, wenn sie auf Tuchfühlung zum Tabellenführer LASK bleiben wollen.

Der LASK beschließt dann ab 20.25 Uhr die Runde gegen Wacker Innsbruck. Die Linzer wollen nach dem Erfolg gegen Liefering direkt den nächsten Schritt in Richtung Aufstieg machen. Das Spiel ist gleichzeitig für Karl Daxbacher die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte: der neue Innsbruck-Trainer war knapp drei Jahre für den LASK tätig, bevor sich der Verein 2015 von ihm trennte. Kommentiert wird die Partie von Philipp Paternina.

Unter dem Hashtag #SkyGoEL können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der Sky Go Ersten Liga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 22. Runde der Sky Go Ersten Liga bei Sky und Sky Go sowie mit Sky Ticket:

Freitag, 3. März 2017

18.00 Uhr
In der Konferenz auf Sky Sport Austria HD:
FC Liefering – FAC Wien
SV Horn – FC Blau Weiß Linz
SC Austria Lustenau – KSV 1919
WSG Wattens – SC Wiener Neustadt

20.25 Uhr
LASK Linz – FC Wacker Innsbruck, Sky Sport Austria HD

22.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore“, Sky Sport Austria HD

Moderator: Jörg Künne
Experte: Alfred Tatar

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

GROEDIG,AUSTRIA,24.FEB.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, FC Liefering vs LASK Linz. Image shows Carlos Miguel Coronel, Masaya Okugawa (Liefering) and Alexander Riemann (LASK) Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Alle Spiele, alle Tore der 21. Runde in der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

SV Horn – Kapfenberger SV 2:1

Horn kam durch Tore von Miroslav Milosevic (5.) und Balakiyem Takougnadi (51.) zu einem nicht unverdienten Sieg gegen Kapfenberg, das bereits die dritte Niederlage in Folge hinnehmen musste. Zwar machten die “Falken” im Finish noch viel Druck und ein Tor durch den neuen ukrainischen Stürmer Jewgen Budnik (87.), der Sturmlauf kam aber zu spät. (VIDEOS + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); Wacker Innsbruck – WSG Wattens 0:1

Am Tivoli von Innsbruck machten zwar die Hausherren das Spiel, fingen sich nach etwas mehr als einer halben Stunde durch Florian Buchacher nach einem Konter aber das 0:1 ein (36.). Es sollte nicht die einzige gefährliche Aktion der Gäste bleiben, die Daxbacher immer wieder Sorgenfalten auf die Stirn trieben. Wacker war vor 5.500 Zuschauern durchaus bemüht, spielte aber kaum gute Chancen heraus. (VIDEOS + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); Floridsdorfer AC – Austria Lustenau 1:0

Lustenau dominierte ohne seinen nach Zürich abgewanderten Toptorjäger Raphael Dwamena die Partie in Floridsdorf ohne richtige Gefahr auszustrahlen. Beim Trainerdebüt von Franz Maresch hatten die Wiener im Konter hingegen schon vor der Pause eine gute Möglichkeit, bald nach der Pause war dann Adrian Grbic nach einem schnell abgespielten Freistoß mit dem entscheidenden Treffer zur Stelle (56.). (VIDEOS + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); Blau Weiß Linz – Wiener Neustadt 3:0

In Linz erspielten sich die Hausherren mit viel Engagement einen verdienten Sieg – den ersten nach sieben Spielen bzw. 14. Oktober des Vorjahres. Thomas Goiginger brachte die Truppe von Klaus Schmidt per Foulelfer früh in Führung (12.), Wr. Neustadt hingegen fand weder richtig ins Spiel noch zu guten Chancen. (VIDEOS + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FC Liefering – LASK Linz 0:3

Tabellenführer LASK hat den 0:1-Ausrutscher seines ersten Aufstiegskonkurrenten Austria Lustenau zum Frühjahrsauftakt der Fußball-Erste-Liga am Freitag ideal genutzt. Mit einem 3:0 (2:0)-Erfolg beim FC Liefering baute man den Vorsprung auf die Vorarlberger auf sieben Punkte aus. Fabiano (11.), Alexander Riemann (39.) und Kennedy Boateng (47.) schossen die Gäste zum Sieg. (VIDEOS + Spielbericht)

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Beitragsbild: GEPA

Alle Stimmen zur 21. Runde der SkyGo Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Aleksandar Djordjevic: „Wir sind um einiges stärker als in der Herbstsaison.“ Alexander Hauser: „Gegen Wattens verlieren wir leider – das ist einfach in dieser Saison so.“ Thomas Hirschhofer: „Wenn wir weiter so auftreten, dann haben wir mit dem Abstieg nichts zu tun.“ Oliver Glasner: „Ein Blick auf die Tabelle hilft uns nicht, Punkte zu holen.“

 

Wien, 24. Februar 2017 – Die Stimmen zur 21. Runde der Sky Go Ersten Liga bei Sky Sport Austria HD.

 

SV Horn – KSV 1919 2:1 (1:0)

 

Balakiyem Takougnadi (SV Horn):
…über die eigene Leistung und die des Teams: „Mich freut es natürlich, danke für die Gratulation. Wir wollten von Anfang an das Spiel gewinnen, ich glaube, das haben wir auch in der ersten Halbzeit gezeigt. Aber in der zweiten Halbzeit haben wir es leider spannend gemacht. Aber natürlich bin ich auch zufrieden mit meiner Leistung und der der Mannschaft.“

…über die Vorbereitung: „Wir sind mehr zusammengerückt und die Mannschaft hat sich noch mehr gefunden. Anfangs waren wir zusammengewürfelt und jetzt haben wir uns besser kennengelernt und Testspielergebnisse haben auch gezeigt, dass wir gut sind und das haben wir jetzt bestätigt.“

…über die Chancenverwertung: „Ja natürlich ist es ärgerlich, vor allem, weil schon die letzten beiden Heimspiele so waren, dass wir es spannend gemacht haben. Aber nichtsdestotrotz haben wir verdient gewonnen.“

 

Miroslav Milosevic (SV Horn):
…über das Spiel: „Ich freue mich natürlich sehr über den Treffer und, dass ich der Mannschaft helfen konnte. Der Treffer war für uns enorm wichtig, weil er so früh gefallen ist, generell haben wir in der ersten Halbzeit sehr gut gespielt und viele Chancen herausgespielt. Leider hat uns das zweite und dritte Tor gefehlt, aber wir sind dann so in die zweite Hälfte gestartet wie auch in die erste, mit einem schnellen Tor. Das war optimal für uns, aber wir haben es dann verabsäumt, das entscheidende dritte zu machen. Aber schlussendlich war es ein hochverdienter Sieg.“

…über die mangelnde Chancenverwertung: „Heute hat es hinten ganz gut geklappt, bis auf den einen Gegentreffer, aber im Großen und Ganzen war die Leistung in Ordnung. Darauf kann man aufbauen.“

…über die Vorbereitung auf die Frühjahrssaison: „Wir haben uns zusammengesetzt am Anfang der Vorbereitung und gewisse Sachen angesprochen, die geändert gehören. Durch die Neuzugänge ist die Qualität auch gestiegen. Wir haben einen sehr großen Kader – da kann jeder spielen. Das ist sicher ein Vorteil für uns.“

 

Aleksandar Djordjevic (SV Horn):
…über die Vorbereitung: „Wir haben uns in allen Bereichen gesteigert, auch dank einem neuen Fitnesstrainer. Wir sind um einiges stärker als in der Herbstsaison.“

 

Masanori Hamayoshi (Trainer SV Horn):
… über den Frühjahrsauftakt: “Wir haben gut trainiert die letzten Wochen. Die Spieler haben jeden Tag gut trainiert und wir haben heute gut gespielt. In der zweiten Hälfte haben wir nicht so gut gespielt, aber haben ein Tor mehr gemacht.”

… über die Chancenverwertung: “Wir waren nicht konsequent genug im Abschluss, bin aber trotzdem sehr stolz auf die Mannschaft, dass wir so viele Chancen kreieren konnten. Die nächste Aufgabe wird sein, dass wir diese Chancen auch wirklich nützen und die Tore machen.“

…über die Vorbereitung: „Ich hatte ein sehr gutes Gefühl bei der Vorbereitung und bin froh, dass wir das am Platz zeigen konnten, aber gleichzeitig bin ich auch sicher, dass die Mannschaft noch besser spielen kann und hoffe, dass sie das im nächsten Spiel auch abrufen werden. Aber ich bin sehr zufrieden.“

 

Abdulah Ibrakovic (Trainer KSV 1919):
… über das Spiel: „Zuerst war der Platz für uns sehr schwer, wir haben letzten Monat die ganze Zeit auf Kunstrasen gespielt. Auf dem tiefen Boden war es sehr schwer für uns. Wir haben nicht genug Aggressivität und Spritzigkeit gehabt. Horn hat gewonnen, sie hatten mehr Chancen, aber wir haben am Ende mit den Wechseln und Formationswechsel zumindest einen Punkt zu retten, aber es hat nicht geklappt. Ich gratuliere Horn und wir gehen weiter.“

… über die Leistung des SV Horn: „Wir haben sie schon stark erwartet. Sie haben große Spieler und sie haben mit langen Bällen auf die Seite gespielt und waren damit sehr gefährlich, besonders mit Standardsituationen.“

… über den verliehenen Elias dos Santos: „Er war ein spezieller Spieler für uns, aber wir müssen weiterleben. Wir müssen nutzen, was wir haben und wir versuchen weiterzumachen.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte):
…über den Transfer von Joao Victor Santos Sa: „Man versucht mit finanziellen Mitteln hauszuhalten. Es gibt Schwierigkeiten, die Budgets immer wieder aufzustellen. Man sieht, dass mit dieser Leihgebühr der Titelkampf von Kapfenberg schon aufgegeben ist.“

 

FC Wacker Innsbruck – WSG Swarovski Wattens 0:1 (0:1)

Alexander Hauser (FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel: „Es war ein ausgeglichenes Spiel, aber sie haben ein Tor gemacht und wir nicht. Augenscheinlich war, dass uns dann wieder die Ruhe fehlt. Alles, was wir in der Vorbereitung gut gemacht haben, fehlt uns dann wieder. Ich habe geglaubt, dass wir einen Schritt weiter sind, aber wir müssen das halt auch in Meisterschaftsspielen abrufen können, was wir in der Vorbereitung trainiert haben.“

…über die erneute Derby-Niederlage: „Gegen Wattens verlieren wir leider – das ist einfach in dieser Saison so. Aber wir haben auch im Herbst danach einen Lauf gestartet. Jetzt müssen wir das wieder so machen.“
Karl Daxbacher (Trainer FC Wacker Innsbruck):
…über die Nervosität vor dem ersten Spiel: „Nervosität ist vorhanden, aber was gibt es schöneres, als mit einem Derby zu starten, mit vielen Zusehern. Das ist sehr angenehm und reizvoll.“

…über das Spiel: „Zuerst muss ich mich bei den Fans bedanken, dass sie wieder gekommen sind und uns stimmkräftig unterstützt haben – das war toll. Leider haben wir sie enttäuscht. Das tut mir am meisten weh. Wir haben gedacht, dass wir einen Schritt nach vorne gemacht haben, aber die Ruhe am Ball, die Passsicherheit ist uns bei dem aggressiven Spiel von Wattens nicht gelungen. Das haben sie gut gemacht. Schlussendlich haben sie um das eine Tor auch verdient gewonnen.“

…über sein verlorenes Debut: „Man hat gleich wieder die Chance, eine Niederlage auszubessern. So wie man sich auf einem Sieg nicht ausruhen kann. Das ist Gott sei Dank im Fußball so und wir werden alles versuchen, in Linz zu punkten.“

 

Gerhard Stocker (Präsident FC Wacker Innsbruck):
…über seine Rückkehr als Präsident: „Es haben sich nicht so viele gerissen um den Posten. Wir haben ein gutes Vorstandsteam und dann haben wir zu fünft gesagt, wir machen das. An dieser Stelle ein riesiges Danke an die Vorgänger, an Josef Gunsch und sein Team, die hervorragende Arbeit geleistet haben. Da setzen wir jetzt auf und arbeiten weiter.“

…über die finanzielle Situation des Vereins: „Es ist kein Schuldenberg, sondern ein Schuldenhügel. Das haben wir im Griff, vor allem in einem Eineinhalbjahreskonzept.“

…über die Agenda 2020: „Nach der Ligareform sollten wir natürlich schon in der 12er-Liga zu finden sein. Aber wir können den ganzen Weg nicht nur von den sportlichen Erfolgen abhängig machen. Wir müssen ganz in Ruhe Wacker in die Zukunft führen.“

…über das Lizenzverfahren: „Wir werden Lizenzunterlagen vorlegen, mit denen wir sicher sind, dass wir die Lizenz bekommen, weil wir ein Eineinhalbjahreskonzept haben, das sehr schlüssig ist.“

 

Thomas Silberberger(Trainer WSG Wattens):
…über das Spiel: „Das war für uns ein toller Auftakt gegen einen starken Gegner. Sie haben im letzten Drittel keine Lösung gefunden, das haben wir clever gemacht. Zum Schluss hätten wir die eine oder andere Konterchance noch nutzen müssen. Da waren wir dem 2-0 sehr nahe. Kompliment an meine Mannschaft. Wir haben gewusst, dass es heute sehr schwer wird, aber in Summe war es gut Werbung für Fußballtirol. Ob man Wacker-Fan ist oder Wattens-Fan – die Kulisse tut uns allen gut.“

 

FAC Wien – SC Austria Lustenau 1:0 (0:0)

 

Adrian Grbic (FAC Wien):
…über das Spiel: „Wir haben als Kollektiv 90 Minuten sehr gut dagegengehalten. Wir hatten nicht viele Chancen, aber eine Chance hat gereicht. Wir haben das Tor gemacht und verdient gewonnen.“

 

Thomas Hirschhofer (FAC Wien):
…über die Leistung des Teams: „Wir haben keinen Zweikampf gescheut, wir waren super eingestellt und dass wir dann mit drei Chancen ein Tor machen ist natürlich perfekt.“

…über einen möglichen Handelfmeter gegen ihn: „Es war natürlich eine strittige Situation. Er hat mir ans Schienbein geschossen und dann ist mir der Ball an die Hand gesprungen, es war keine Absicht dabei. Ich würde keinen Elfmeter geben.“

…über die Bedeutung des Siegs: „Es war wichtig, dass wir gewonnen haben, wir müssen sowieso auf uns schauen. Wenn wir weiter so auftreten, dann haben wir mit dem Abstieg nichts zu tun.“

 

Franz Maresch (Trainer FAC Wien):
…über sein Debut: „Das war in Ordnung. Wir haben das erste Spiel gehabt, 1-0 gewonnen und darüber sind wir natürlich sehr glücklich.“

…über das Spiel: „Wir haben uns das erarbeitet. Wir haben einen Spielplan gehabt und der ist uns aufgegangen. Am Anfang hat man gesehen, dass wir Probleme damit hatten, aber das ist dann besser geworden. In der zweiten Halbzeit waren wir dann schon sehr sicher und man hat klar gesehen, was wir vorhaben auf dem Spielfeld.“

 

Julian Wießmeier (SC Austria Lustenau):
…über das Spiel: „Wir waren die meiste Zeit in Ballbesitz, haben alles versucht, aber wir haben keine Ideen gehabt. Dann haben wir einmal hinten nicht aufgepasst und dann ist es passiert. Der FAC stand hinten drin, sie wollten kaum Fußball spielen, aber wir haben kein Mittel dagegen gefunden. Wir haben uns viel zu wenig Torchancen herausgearbeitet und dann ist es schwer ein Tor zu machen.“

…über sein Comeback: „Es war schön, wieder auf dem Platz zu stehen, aber die Niederlage ist nicht so schön und ärgert mich natürlich.“

 

Lassaad Chabbi(Trainer SC Austria Lustenau):
…über Christoph Stückler: „Es kann sein, dass Stückler nächste Woche auch wieder im Kader steht. Er ist immer noch Kapitän und ich bin überzeugt, dass er uns noch weiterhilft.“

…über den möglichen Elfmeter: „Es war ein Elfmeter, aber der Schiedsrichter hat es nicht gesehen, das gehört dazu. Damit müssen wir leben.“

… über die Chancenverwertung ohne Dwamena: „Schwierig zu sagen, aber Dwamena ist für mich Geschichte. Man hat heute einfach gesehen, dass die Junge mehr Selbstvertrauen vor dem Tor brauchen. Wir werden hart arbeiten und ich bin überzeugt, dass es mit der Zeit dann kommt.“

… über den Titelkampf: „Ich glaube nicht, dass das ein Rückschlag ist. Wir wissen, dass wir eine gute Mannschaft haben. Wir haben gezeigt, dass wir gut Fußball gespielt haben. Die Saison ist noch lange, es sind noch 15 Spiele, es kann alles passieren.“

… über das Comeback von Wießmeier: „Nicht nur Julian, auch Joao Pedro hat teilweise sehr gut gespielt, aber wir haben auch 80 Minuten das Spiel dominiert. Der FAC hatte zwei Chancen, bei der einen hat er das Tor gemacht. Sonst waren wir die bessere Mannschaft.“

 

Christian-Petru Ciochirca (Schiedsrichter):
… über das vermeintliche Handspiel von Hirschhofer: „Der Spieler hatte eine Rücklage, zusätzlich hat er den Fuß Richtung Ball geführt und dieser Ball ist von seinem Unterschenkel auf die Hand abgeprallt, aufgrund dieser Tatsachen, der sehr kurzen Distanz und der natürlichen Bewegung des Spielers ist das keine Strafbarkeit.“

… über das Foulspiel zwischen Schlager und Tuncer: „Man kann in den Fernsehbildern nicht wirklich eruieren, ob der Tormann den Ball auch erwischt. Für mich war das im Spiel aber sehr eindeutig, dass er den Ball noch leicht mit dem Arm touchiert. Ob jetzt wirklich ein Kontakt da ist gegen den Hinterkopf des Spielers, sieht man in den Fernsehbildern auch nicht und im Spiel war das für mich überhaupt nicht wahrnehmbar.“

 

FC Blau Weiß Linz – SC Wiener Neustadt 3:0 (1:0)

 

Thomas Goiginger (Blau Weiß Linz):
…über das Spiel: „In der ersten Halbzeit haben wir richtig gut gespielt, in der zweiten haben wir uns ab und zu ein bisschen reindrücken lassen, aber wir haben eigentlich fast keine Chancen zugelassen und vorne haben wir halt drei Tore gemacht. Wir waren heute kompakt, super eingestellt auf den Gegner und habe unsere Stärken ausspielen können.“

 

Klaus Schmidt (Trainer Blau Weiß Linz):
…über den Sieg: „Wir wollten aus dieser sieglosen Misere rauskommen und das ist uns ganz gut gelungen. Jetzt sind wir zumindest kurz mal im Licht, obwohl die anderen Ergebnisse natürlich nicht für uns gespielt haben. Wir müssen schauen, dass wir für uns das positive Gefühl kriegen, ein Spiel zu gewinnen und wenn man es mit drei Toren Unterschied schafft, dann ist das natürlich umso feiner.

…über das Spiel: „Die erste Halbzeit war ausschlaggebend. Wir haben von der ersten Minute an gezeigt, dass wir das Spiel gewinnen wollen. Dann haben wir nicht unverdient 1-0 geführt. In der zweiten Halbzeit haben wir uns 25 Minuten drübergerettet, dann sind wir wieder ins Spiel gekommen. Das war ein verdienter Sieg – vielleicht nicht ganz so in dem Ausmaß, aber wir nehmen das natürlich gerne mit. Heute haben wir drei Tore gemacht und das ist gut fürs Herzerl.“

 

Sargon Duran (SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „Wir waren zu weit auseinander, sind nicht in die Zweikämpfe gekommen, deswegen konnten wir unsere Stärken nicht ausspielen. Es ist wie ein Déjà-Vu, wie im Herbst, da war es in der ersten Runde auch ein 3-0 gegen Kapfenberg. Aber wir kommen nächste Woche wieder zurück.“

 

Rene Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „Mit der ersten Halbzeit bin ich überhaupt nicht zufrieden. Die zweite Halbzeit war schon besser. Da haben wir genug Möglichkeiten gehabt, um den Ausgleich zu machen.“

…über den Elfmeter für Linz: „Ich bin mir nicht sicher, ob das ein Elfmeter war. Dieser Rückstand war das entscheidende. Die erste Halbzeit war für uns nicht gut, aber trotzdem hätten wir mehr Möglichkeiten gehabt, wenn wir das 0-0 zur Pause halten.“

 

FC Liefering – LASK Linz 0:3 (0:2)

 

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering):
…über den Spielverlauf: „Ich fand die erste Halbzeit nicht so einseitig. Wir hatten das Spiel über weite Teile der ersten Halbzeit im Griff. Wir haben im letzten Drittel falsche Entscheidungen getroffen und die entscheidenden Zweikämpfe verloren. Klar nimmt man sich in der Halbzeit was vor, dann kommt das schnelle 0-3 wieder durch eine Standardsituation und dann war es einfach schwierig, Chancen rauszuspielen, weil, der LASK hat routiniert verteidigt, stand sehr tief, es haben sich keine Räume ergeben und je länger das Spiel geht, hat man gemerkt, dass nicht mehr jeder dran geglaubt hat.“

…über die Leistung des LASK Linz: „Sie haben bewusst auf die körperliche Komponente gesetzt, aber zum Schluss sind es entscheidende Zweikämpfe, die dazu führen, dass man das Spiel verliert. Wir ziehen unsere Lehren draus und wir werden sicher noch das ein oder andere gewinnen.“

 

Oliver Glasner (Trainer LASK Linz):
…über das Spiel: „Bin der Meinung, dass Lieferung fußballerisch besser war in der ersten Halbzeit als wir, aber wir haben es sehr clever und routiniert gespielt. Wir haben alle großen und robusten Spieler in der Offensive gebracht und so sind die ersten beiden Tore zustande gekommen. Nach dem 3-0 hat die Mannschaft phantastisch verteidigt. Wir haben die Räume sehr eng gemacht, Liefering hatte einen einzigen Torschuss vom 16er – Kompliment an die Defensivleistung der Mannschaft.“

…über die Effizienz beim LASK Linz: „Wir sind mit den ersten drei Torchancen in Führung gegangen, hätten noch die eine oder andere gehabt, aber wir bleiben bescheiden und sind zufrieden, dass wir so in die Saison gestartet sind gegen eine spielerisch tolle Mannschaft.“

…über den 7-Punkte-Vorsprung in der Tabelle: „Mich interessiert die Tabelle im Moment gar nicht. Wir haben noch 15 Spieltage vor uns und ich bin sehr zufrieden mit der Leistung, die wir heute erbracht haben. Ein Blick auf die Tabelle hilft uns nicht, Punkte zu holen, sondern die Leistung am Platz.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte):
…über die Leistung des LASK Linz: „Der LASK hat einen Plan gehabt, den Oliver Glasner hat auch skizziert hat, mit seinen großen, robusten Spielern. Das ist genau das, was ein Trainer im Vorfeld eines Spiels zurechtzulegen hat.“

…über die Leistung des FC Liefering: „Er war in der ersten Hälfte sicher spielerisch besser, aber wo es um Kommunikation ging, haben die Spieler versagt und das hat der LASK eiskalt ausgenützt. Liefering ist unterm Wert geschlagen worden.“

…über einen möglichen Titelgewinn des LASK Linz: „Es sind noch 15 Spiele zu absolvieren und es werden nicht alle Spiele Selbstläufer sein. Der LASK wird von Spiel zu Spiel hart arbeiten und konzentriert bleiben.“

WSG Wattens entscheidet drittes Tiroler Derby für sich

via Sky Sport Austria

(APA) Am Tivoli von Innsbruck machten zwar die Hausherren das Spiel, fingen sich nach etwas mehr als einer halben Stunde durch Florian Buchacher nach einem Konter aber das 0:1 ein (36.). Es sollte nicht die einzige gefährliche Aktion der Gäste bleiben, die Daxbacher immer wieder Sorgenfalten auf die Stirn trieben. Wacker war vor 5.500 Zuschauern durchaus bemüht, spielte aber kaum gute Chancen heraus. Die beste vergab der eingewechselte Thomas Pichlmann, dessen Schuss im Strafraum aber zu harmlos ausfiel (77.). Im Finish hatte Derby-Spezialist Wattens, der schon die ersten beiden Saisonduelle gewonnen hatte, sogar noch mehrmals die Chance, den Sack vorzeitig zuzumachen.

 

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