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PASCHING,AUSTRIA,21.APR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, LASK Linz vs FC Liefering. Image shows Christian Ramsebner (LASK) and Smail Prevljak (Liefering). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Live bei Sky: die 32. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Das Livespiel SV Horn – FAC Wien am Montag ab 18.15 Uhr live bei Sky Die Konferenz am Dienstag ab 18.00 Uhr live und exklusiv bei Sky Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 29. April 2017 – Die Saison in der Sky Go Ersten Liga neigt sich dem Ende zu und bereits am kommenden Montag und Dienstag steht die 32. Runde auf dem Programm. Zum Auftakt kommt es am Montag zum Duell im Tabellenkeller zwischen dem SV Horn und dem FAC Wien. Beim FAC wurde vergangene Woche mit Franz Maresch bereits der zweite Übungsleiter in dieser Saison vorzeitig verabschiedet, das Interims-Duo Dominik Glawogger und Horst Gruber übernahm. Sky Kunden sehen die Partie, kommentiert von Martin Konrad, ab 18.15 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Am Dienstag folgt dann die exklusive Sky Konferenz mit vier Partien parallel: der FC Liefering empfängt Wacker Innsbruck. Die Tiroler sind nach einem schwachen Start ins Frühjahr in guter Form und konnten aus den letzten fünf Runden elf Punkte holen sowie zuletzt den wichtigen ersten Derbysieg der Saison gegen Wattens feiern. Auch der frischgebackene Aufsteiger LASK ist am Dienstag im Einsatz und trifft vor heimischem Publikum auf Wiener Neustadt. Das Gastspiel des KSV 1919 in Wattens und das Duell der Lustenauer Austria gegen Blau Weiß Linz komplettieren die Konferenz, exklusiv zu sehen ab 18.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Unter dem Hashtag #SkyGoEL können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der Sky Go Ersten Liga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 32. Runde der Sky Go Ersten Liga bei Sky und Sky Go sowie mit Sky Ticket:

Montag, 1. Mai 2017

18.15 Uhr
SV Horn – FAC Wien, Sky Sport Austria HD

Moderator: Gerhard Krabath
Experte: Toni Pfeffer
Kommentator: Martin Konrad

Dienstag, 2. Mai 2017

18.00 Uhr
In der Konferenz auf Sky Sport Austria HD:
LASK Linz – SC Wiener Neustadt
WSG Swarovski Wattens – KSV 1919
SC Austria Lustenau – FC Blau Weiß Linz
FC Liefering – FC Wacker Innsbruck

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore“, Sky Sport Austria HD

Moderator: Jörg Künne
Experte: Walter Kogler

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Beitragsbild: GEPA

SALZBURG,AUSTRIA,03.FEB.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, season opening, press conference. Image shows the logo of the Bundesliga. Photo: GEPA pictures/ Andreas Pranter

20 von 21 Bewerbern erhalten Lizenz in erster Instanz

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Der Senat 5 der Österreichischen Fußball-Bundesliga hat 20 von 21 Bewerbern die Lizenz für die kommende Saison 2017/18 erteilt. Einzig der abstiegsgefährdete Erste-Liga-Verein SV Horn muss in die zweite Instanz. Dies war aber nach der Aussendung der Niederösterreicher vom Vortag erwartet worden. Die Bundesliga nannte “finanzielle” Gründe für die Nichterteilung.

“Die Bundesliga begründet die Verweigerung hauptsächlich in der verspäteten Einreichung finanzieller Unterlagen”, teilte Horn am Freitagnachmittag in einer Aussendung mit. “Insbesondere handelt es sich dabei hauptsächlich um Nachweise zur geplanten Kostenreduktion sowie Konkretisierungen zu budgetierten Subventionen und Sponsorenbeiträgen.”

Aufgrund dieser verspäteten Abgabe einiger Dokumente erwartet der Zweitligist aus dem Waldviertel “eine Sanktion der Liga”, die jedoch in den Planungen für die Saison 2017/18 bereits berücksichtigt worden sei. Die Bundesliga bestätigte die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen Horn.

“Der SV Horn wird im Rahmen der gesetzten Frist Protest gegen die Lizenzverweigerung einlegen und ist sicher, die offenen Fragen zur Gänze klären und nötige Nachweise erbringen zu können”, lautete die zuversichtliche Prognose von Horn für den Gang vor das Protestkomitee, das bis 13. Mai eine Entscheidung über die Lizenz treffen wird.

Gegen Horns Liga-Konkurrent WSG Wattens wurde wegen Nichterfüllung des B-Kriteriums “Qualifikation Tormanntrainer” von der Bundesliga eine Geldstrafe in Höhe von 1.000 Euro sowie bei weiterer Nichterfüllung eine bedingte Geldstrafe in der Höhe von 5.000 Euro verhängt.

Die Liga freute sich, dass nach 2012 zum zweiten Mal in den letzten 15 Jahren nur einem Club die Lizenz nicht in erster Instanz erteilt werden konnte. “Das zeigt, dass sich die Klubs wirtschaftlich gewissenhaft auf das Verfahren vorbereit haben”, meinte der für die Lizenzierung zuständige Liga-Vorstand Reinhard Herovits.

Fünf Clubs erhielten die Lizenz mit bestimmten und großteils schon bestehenden Finanz-Auflagen. Bei Bundesligist Admira besagt diese wie bei den Erste-Liga-Vereinen Wacker Innsbruck, Austria Lustenau, Kapfenberger SV und Wiener Neustadt einen quartalsmäßigen Reorganisationsprüferbericht. Außerdem sind die Südstädter auch zu einer monatlichen Liquiditätsberichterstattung verpflichtet. Beim TSV Hartberg, der als einziger Regionalligist um eine Lizenz angesucht hatte, wird laut Bundesliga über etwaige Auflagen erst nach Feststehen des Aufstiegs entschieden.

Offizielle Medienmitteilung Der Senat 5 der Österreichischen Fußball-Bundesliga konnte nach Prüfung und Evaluierung der von den Lizenzbewerbern eingereichten Unterlagen 20 von 21 Bewerbern die Lizenz für die Saison 2017/18 in erster Instanz erteilen. Darunter sind alle zehn Klubs der Tipico Bundesliga, neun Klubs der Sky Go Ersten Liga und ein Klub aus der Regionalliga Mitte. RA Dr. Thomas Hofer-Zeni, Vorsitzender des Senat 5/Lizenzausschuss: „Es ist erfreulich, dass nach 2012 zum zweiten Mal in den letzten 15 Jahren nur einem Klub die Lizenz nicht in erster Instanz erteilt werden konnte. Der SV Horn konnte zum jetzigen Zeitpunkt die gestellten Anforderungen nicht ausreichend erfüllen und hat nun die Möglichkeit, im Rahmen der zweiten Instanz die noch erforderlichen Nachweise zu erbringen.“ Reinhard Herovits, Bundesliga-Vorstand: „Das Lizenzierungsverfahren bildet die Grundlage für einen wirtschaftlich und sportlich fairen Wettbewerb. Besonders erfreulich ist zum einen, dass 19 von 20 Bundesliga-Klubs die Lizenz im ersten Anlauf erhalten haben, zum anderen, dass es wie schon im Vorjahr auch dieses Mal keine Infrastruktur-Auflagen gibt. Das zeigt, dass sich die Klubs wirtschaftlich gewissenhaft auf das Verfahren vorbereit haben und sämtliche Senat 5-Anforderungen – wie Bestätigungen des Wirtschaftsprüfers, gegebenenfalls zusätzliche Kreditrahmen oder Bankgarantien – erfüllt haben. Weiters wird die Infrastrukturoffensive voll mitgetragen und Stadien Schritt für Schritt weiter verbessert.“ Die Lizenzentscheidung im Detail Tipico Bundesliga: Lizenz erteilt:
FC Red Bull Salzburg
SK Rapid Wien
FK Austria Wien
FC Flyeralarm Admira (bestehende Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht, monatliche Liquiditätsberichterstattung)
SK Puntigamer Sturm Graz
RZ Pellets WAC
SV Guntamatic Ried
CASHPOINT SCR Altach
SV Mattersburg
SKN St. Pölten Sky Go Erste Liga: Lizenz erteilt:
LASK Linz
FC Wacker Innsbruck (bestehende Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht)
FC Liefering
SC Austria Lustenau (bestehende Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht)
KSV 1919 (bestehende Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht)
SC Wiener Neustadt (Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht)
FAC Wien
FC Blau Weiß Linz
WSG Swarovski Wattens Lizenz verweigert:
SV Horn (finanziell) Regionalligen: Lizenz erteilt (über etwaige Auflagen wird nach Feststehen des Aufstiegs entschieden):
TSV Prolactal Hartberg (Regionalliga Mitte / Franz-Fekete-Stadion) Der Lizenzantrag des SC Ritzing (Regionalliga Ost) wurde am 21.04.2017 zurückgezogen. Disziplinarmaßnahmen Gegen den SV Horn wird vom Senat 5 aufgrund groben Terminverzugs im Zusammenhang mit der Einreichung finanzieller Lizenzunterlagen ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Gegen WSG Swarovski Wattens wird wegen Nichterfüllung des B-Kriteriums „Qualifikation Tormanntrainer“ eine Geldstrafe in der Höhe von 1.000 Euro sowie bei weiterer Nichterfüllung eine bedingte Geldstrafe in der Höhe von 5.000 Euro verhängt. Vertraulichkeitsverpflichtung Darüber hinausgehende (Detail-)Informationen können aus Gründen der Verschwiegenheitspflicht nicht von der Bundesliga, sondern nur von den Klubs selbst beantwortet werden. Weiterer Ablauf Gegen den Senat 5-Beschluss kann der Lizenzbewerber bestimmungsgemäß innerhalb von zehn Tagen beim Protestkomitee (schriftlichen) Protest erheben – die Frist endet heuer am Montag, den 08. Mai 2017. Es gilt lt. Abschnitt 5.4. Absatz E des Bundesliga-Lizenzierungshandbuchs, eine eingeschränkte Neuerungserlaubnis: „Neues Vorbringen und neue Beweismittel sind nur bis zum Ablauf der Protestfrist zulässig. Änderungen des geprüften Jahresabschlusses oder betragsmäßige Änderungen der Budgetpositionen … sind jedoch unzulässig.“ Die Entscheidung des Lizenz-Protestkomitees wird bestimmungsgemäß innerhalb von fünf Tagen (heuer folglich bis Samstag, 13. Mai 2017) getroffen. Damit ist das Verfahren bzw. der Instanzenweg innerhalb der Bundesliga abgeschlossen. Nach Abschluss des verbandsinternen Verfahrens kann innerhalb von sieben Tagen Klage beim Ständigen Neutralen Schiedsgericht, ein Schiedsgericht im Sinne der §§ 577 ff österreichische Zivilprozessordnung (ZPO), eingebracht werden. Eine etwaig notwendige Entscheidung würde aufgrund der UEFA-Frist bis Ende Mai getroffen. Protestfrist Montag, 08. Mai 2017 Entscheidung Protestkomitee (2. Instanz) bis Samstag, 13. Mai 2017 Innerhalb von sieben Tagen (nach Zustellung Protestkomitee-Bescheid)
Einreichung der Klage beim Ständigen Neutralen Schiedsgericht Bis 31. Mai 2017
Entscheidung Ständiges Neutrales Schiedsgericht bzw. Meldung an UEFA Download Lizenzierungshandbuch
Das gesamte Handbuch ist downloadbar unter Bundesliga-Lizenzhandbuch Über den Senat 5 Seit Mitte der 90er-Jahre wird im Rahmen des Bundesliga-Lizenzierungsverfahrens über die sportliche Qualifikation hinausgehend die Erfüllung von wirtschaftlichen, infrastrukturellen, rechtlichen und personell-organisatorischen Mindestkriterien geprüft. Demnach berechtigt nur die Erfüllung sämtlicher (im Bundesliga-Lizenzierungshandbuch definierter) Kriterien zum Erhalt der Lizenz und damit zur Teilnahme an den Bundesliga-Bewerben. Der Senat 5, in dessen Kreis sich bestimmungsgemäß zumindest ein Jurist und ein Wirtschaftstreuhänder finden müssen, stellt im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens das Entscheidungsgremium erster Instanz dar. Dessen Hauptaufgabe liegt darin, die Erfüllung der einzelnen Kriterien festzustellen und folglich über die Erteilung (oder Verweigerung) der Lizenz sowie über die Erteilung etwaig notwendiger Auflagen zu entscheiden. Der Senat 5 wird dabei durch die Lizenzadministration mittels Informations- und Unterlagenaufbereitung unterstützt. Mitglieder: Dr. Thomas Hofer-Zeni (Vorsitz), Mag. Dr. Peter Dösinger, Dr. Rudolf Novotny, Mag. Peter Pros, Mag. Norbert Vanas, Mag. Bernhard Schwarz Beitragsbild: GEPA Pictures
VIENNA,AUSTRIA,15.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien vs SCR Altach. Image shows head coach Goran Djuricin (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Rapid klammert sich an “Strohhalm” Cup

via Sky Sport Austria

Wien/Linz (APA) – Im Schatten von öffentlich ausgetragenen Streitereien rund um eine Krise historischen Ausmaßes wartet auf Rapid am Mittwoch ein nicht unwichtiges Fußballspiel. Die Hütteldorfer treten im Cup-Semifinale im Allianz Stadion gegen den LASK an – mit einem Sieg über den Bundesliga-Aufsteiger und einem anschließenden Finalerfolg könnte man eine verkorkste Spielzeit noch halbwegs versöhnlich beenden.

Genau darauf hofft Trainer Goran Djuricin. “Wenn wir den Cup-Titel holen, ist die Saison gerettet”, erklärte der 43-Jährige, und Steffen Hofmann ergänzte: “Dass die Liga-Saison alles andere als gut ist, steht außer Frage. Aber sollten wir den Cup gewinnen, ist das etwas, was der Verein seit über 20 Jahren nicht geschafft hat. Von daher wäre es etwas Außergewöhnliches und Tolles. Mit einem Titel in der Hand wäre es trotzdem eine gute Saison.”

Nun hänge alles vom Ausgang des Semifinales und eines möglichen Endspiels ab, “ob die Saison top war oder in die Hose gegangen ist”, sagte Hofmann. Der Deutsche musste zugeben, dass es sich bei Rapid und dem ÖFB-Cup “um keine Liebesbeziehung” handelt. Dafür spricht allein schon die Statistik – der 14. und bisher letzter Cup-Triumph des Rekordmeisters datiert aus dem Jahr 1995, danach schaffte man es nur noch 2005 ins Finale, das gegen die Austria verloren ging.

Hofmann ist seit 2001, abgesehen von einer sechsmonatigen Unterbrechung, bei den Hütteldorfern engagiert. Situationen wie die aktuelle hat er aber nur selten erlebt. “Es wäre wichtig für alle, dass man zur Ruhe kommt. Man sollte schauen, dass alle gemeinsam, die ganze Rapid-Familie, auf einen Nenner kommen, und versuchen, das Beste rauszuholen. Niemand ist größer als der Verein”, erklärte der Regisseur auch mit Blick auf die jüngste Kritik von Andreas Müller, Hans Krankl oder Ernst Dokupil.

Die Freude am Fußball hat der 36-Jährige dennoch nicht verloren. “Es hat schon lustigere Zeiten bei Rapid gegeben, aber ich komme trotzdem gerne jeden Tag zum Training.” Sein Trainer schenkt den Ereignissen rund um den Verein nach eigenen Angaben gar keine große Bedeutung. “Ich lese fast nichts, weil es mich nicht interessiert, was die Leute rundherum von sich geben”, beteuerte Djuricin.

Der Coach beschäftigt sich lieber mit der anstehenden Aufgabe gegen den LASK. “Wir probieren, von den Zehenspitzen bis zum Hals aggressiv ins Spiel zu gehen. Nur der Kopf muss kühl bleiben”, forderte Djuricin.

Der Wiener erwartet die Linzer ähnlich abwartend wie die Austrianer am vergangenen Sonntag bei deren Derby-Sieg. Diesmal werde man dem Gegner aber nicht ins offene Messer laufen, versprach Djuricin. “Wir haben im Derby Fehler gemacht, die wir diesmal nicht begehen sollten beziehungsweise werden.”

Nach der Niederlage gegen den Erzrivalen galt es einiges aufzuarbeiten. “Manche Spieler sind verunsichert, das ist in so einer Situation logisch, aber ich werde sie immer an das Altach-Spiel erinnern (Anm.: Rapid siegte 3:0)”, erzählte Djuricin und wollte die momentane Krisenstimmung nicht überbewerten. “Es geht nur um Fußball, nicht um Leben und Tod. Die Jungs sollen einfach Spaß haben.”

Vor dem Gegner zeigte Djuricin großen Respekt. “Wir müssen auf ihre Konter aufpassen, sie haben vorne fast so schnelle Spieler wie die Austria.” Durch Trainer Oliver Glasner, der früher in Salzburg tätig war, sei bei den Linzern “ein Hauch von Red Bull” eingekehrt. “Man sieht seine Handschrift. Der LASK spielt mutig nach vorne, ist körperlich robust und engagiert im Gegenpressing. Wir werden ihn keinesfalls unterschätzen.”

Während Rapid nur ein Sieg aus den jüngsten elf Liga-Partien gelang, sind die Oberösterreicher seit 17 Pflichtspielen ungeschlagen. “Aber man sollte nicht Äpfel mit Bananen vergleichen. Es ist ein Riesenunterschied, ob ich 15 Spiele in der ersten oder zweiten Liga gewinne”, betonte Djuricin.

Laut Hofmann ist der LASK kein typisches Team der zweithöchsten Spielklasse. “Das ist kein normaler Zweitligist, sondern eine Bundesliga-Mannschaft.” Außerdem ortete der Kapitän bei den Linzern einen psychologischen Vorteil. “Sie sind schon aufgestiegen und haben nichts zu verlieren. Ein schöneres Spiel können sie sich im Moment wahrscheinlich nicht vorstellen.”

Tatsächlich ist die Vorfreude des LASK groß, wie auch Trainer Glasner bestätigte. “Wir spielen im modernsten Stadion Österreichs mit der besten Stimmung”, sagte der Oberösterreicher, der bei Rapids 0:2 gegen die Austria im Allianz Stadion zu Gast war. “Nach dem ersten Gegentor hat man gesehen, dass das Gebilde von Rapid relativ fragil ist”, meinte der 42-Jährige.

Die jüngsten Vorgänge bei den Grün-Weißen hat Glasner mit großem Interesse zur Kenntnis genommen. “Man hat den Eindruck, dass es gerade sehr turbulent ist, sowohl sportlich als auch im Umfeld. Mit dem Cup können sie die Saison noch retten, da lastet großer Druck auf ihnen. Jeder erwartet einen Sieg, das ist für Rapid eine schwierige Ausgangsposition. Wir haben unser großes Ziel erreicht, der Cup ist Zubrot.”

Glasner sieht seine Mannschaft als “klaren Underdog”, merkte aber auch an: “Wir fahren als seit sieben Monaten ungeschlagener Aufsteiger nach Wien, haben viel Selbstvertrauen und möchten unsere kleine Chance nützen. Ich traue uns den Aufstieg zu, doch wir werden einen außergewöhnlichen Tag brauchen.” Diesen erwischten die Oberösterreicher bereits am 14. Juli 2013, als der damalige Regionalligist die Hütteldorfer in der ersten Cup-Runde mit einem Sieg im Elfmeterschießen aus dem Bewerb warf.

Im diesjährigen Cup-Semifinale gibt es für die Linzer Unterstützung von rund 1.600 mitreisenden Fans – damit dürften am Mittwoch mehr Anhänger des Gäste-Teams im Auswärtssektor sitzen als am vergangenen Sonntag im Derby. Bis Mittwochmittag waren insgesamt rund 15.700 Tickets abgesetzt.

Artikelbild: GEPA

Oliver Glasner über den Aufstieg: „Es ist eine große Freude und eine große Erleichterung.“

via Sky Sport Austria

Rene Gartler über den Aufstieg: „Wir sind alle sehr, sehr froh und sehr glücklich, dass wir unser Ziel jetzt erreicht haben.“ Rene Gartler über das Cup-Spiel: „Wir haben die Möglichkeit Geschichte zu schreiben. Wir können aus einer sehr guten Saison eine überragende machen.“ Fabian Miesenböck: „Wir sind eine überragende Mannschaft und das hat man das ganze Jahr über gesehen.“ Thomas Letsch: „Glückwunsch an den LASK.“ Walter Kogler über den Erfolg der Salzburger in der UEFA Youth League: „Der Finaleinzug ist eine Auszeichnung für die Sky Go Erste Liga.“ Thomas Letsch über den Finaleinzug der U19-Mannschaft: „Ich glaube auch ganz Österreich kann stolz sein.“

Mit einem 3:0 Sieg gegen den FC Liefering macht LASK Linz den Aufstieg perfekt. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

LASK Linz – FC Liefering 3:0 (1:0)

Schiedsrichter: Walter Altmann

Oliver Glasner (Trainer LASK Linz):
…über den Aufstieg: „Es ist eine große Freude und eine große Erleichterung. Ein riesen stolz auf die Truppe, die eine unglaubliche Saison und ein unglaubliches Frühjahr spielt. Ich weiß wieviel Arbeit da dahinter steckt. Großer Dank an die Spieler, großer Dank an das Trainerteam und Betreuerteam, die alles dafür gegeben haben und natürlich auch an die Leute im Umfeld, die uns perfekt die Voraussetzungen geschafft haben. Danke an die großartigen Fans, die das Paschinger Waldstadion zu einer Festung haben werden lassen. Ich verspüre eine unglaubliche innere Zufriedenheit und Freude.“

…über das Cup-Spiel und die weitere Saison: „Heute ist keine Zeit für große Analysen oder ein Resümee. Heute ist einfach Freude und Feiern. Aber natürlich haben wir den Mittwoch im Hinterkopf. Wir werden nach Wien fahren und wollen in das Cup-Finale einziehen.“

…über seine Bierdusche: „Ich habe eigentlich geglaubt ich bin noch schneller und komme von den müden Spielern davon, aber nicht einmal das gelingt. Es ist einfach ein wunderschöner Tag. Da zuhause vor unseren Fans den Aufstieg zu fixieren und zu feiern ist einfach wunderschön.“

…über den Meistertitel: „Auch der wird kommen, weil wir einen super Charakter in der Mannschaft haben. Die jedes Spiel und jedes Training immer wieder an ihre Grenzen geht. Ein großer Zusammenhalt. Es macht richtig Spaß da Trainer zu sein mit so einer Truppe. Jetzt genießen wir und dann bereiten wir uns auf Rapid vor.“

…auf die Frage, wie heute noch gefeiert wird: „Das wird heute sicherlich eine schlaflose Nacht, aber nicht auf Grund, weil wir unterwegs sind, sondern von unglaublicher Zufriedenheit.“

…über die Jugendarbeit von Red Bull Salzburg: „Ich möchte das heute nutzen Red Bull Salzburg zu gratulieren für die wirklich tolle Leistung ihrer Youth-League-Truppe. Red Bull Salzburg hat in den letzten Jahren ein Gesicht und Identität bekommen und jetzt ernten sie. Wenn du ManCity, Paris Saint-Germain, Atletico Madrid und den FC Barcelona ausschaltest, da kann man nur den Hut ziehen vor der Leistung. Da hat der FC Liefering natürlich auch einen sehr, sehr großen Anteil daran.“

René Gartler (LASK Linz):
…über den Aufstieg: „Die Erleichterung ist bei uns allen jetzt groß. Uns ist in den letzten Wochen schon viel gratuliert worden, aber es war rechnerisch immer noch möglich, aber jetzt haben wir das auch erledigt. Wir sind alle sehr, sehr froh und sehr glücklich, dass wir unser Ziel jetzt erreicht haben.“

…über das Spiel: „Zuzuschauen ist nie schön, man will immer selber mitspielen, aber die Mannschaft hat das super gemacht. Sie hat glaube ich verdient und souverän 3:0 gewonnen. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und Lustenau hat Punkte abgegeben. Somit stehen wir heute als Aufsteiger fest und können uns ab morgen auf das Cup-Spiel konzentrieren. Wir haben die Möglichkeit Geschichte zu schreiben. Wir können aus einer sehr guten Saison eine überragende machen. Das wird sich dann am Mittwoch zeigen. Wir können auch noch den Punkterekord in der zweiten Liga schaffen, den werden wir auch noch in Angriff nehmen. Es gibt noch einiges zu tun für uns und wir werden uns sicherlich nicht zurücklehnen. Das ist auch nicht der Charakter der Mannschaft.“

…auf die Frage, ob heute noch gefeiert wird: „Heute feiern wird nicht sein. Am Mittwoch haben wir wirklich eine riesen Chance was Unglaubliches zu schaffen. Wie ich die Mannschaft kenne, wird sie sich darauf top vorbereiten.“

Christian Ramsebner (LASK Linz):
…auf die Frage, welches Gefühl er nach dem Aufstieg verspürt: „Eine sehr große Zufriedenheit. Es war die letzten Monate immer wieder so, dass uns gratuliert worden ist zum Aufstieg. Jetzt können wir ein Hakerl drunter machen. Zum Meistertitel fehlen uns noch zwei, drei Punkte. Die werden wir auch in den nächsten Wochen einfahren. Es ist natürlich zu der Saison im letzten Jahr, die etwas holprig war, vor allem für mich am Schluss schon eine Genugtuung.“

…über die Mannschaft: „Wir haben seit Oktober kein Pflichtspiel mehr verloren. Wir haben eine breite Brust. Wir fahren nach Wien, dass wir ins Finale kommen nach Klagenfurt. Das ist unser Ziel. Ich glaube so selbstbewusst können wir sein und dann schauen wir, was passiert.“

…auf die Frage, wie heute gefeiert wird: „Vielleicht werden wir noch ein Gläschen trinken. Heute ist Freitag, Mittwoch haben wir das nächste Pflichtspiel. Ein bisschen werden wir schon noch feiern. Das wird uns jeder gönnen. Wir werden sicher das eine oder andere Zipfer trinken, aber am Mittwoch werden wir topfit sein.“

Fabian Miesenböck (LASK Linz):
…über den Aufstieg: „Wir haben das ganze Jahr darauf hingearbeitet und wirklich Woche für Woche Gas gegeben. Wir sind eine überragende Mannschaft und das hat man das ganze Jahr über gesehen. Jeder hat für jeden gekämpft und wir können auch richtig gut kicken. Jetzt bin ich richtig froh, dass wir es geschafft haben. Aber natürlich wollen wir den Meistertitel auch mitnehmen.“

…über das Spiel: „Gegen die Jungbullen ist es immer schwer zu spielen. Das sind auch super Fußballer. Sehr quirlig und aggressiv, aber ich glaube als gesamte Mannschaft haben wir das heute sehr gut gemacht.“

…über das Cup-Spiel: „Am Mittwoch spielen wir gegen Rapid auswärts. Ich glaube die ganze Mannschaft freut sich schon auf die Partie. Das ist etwas, das man nicht jede Woche hat. Jeder will ins Cuß-Finale. Vor allem in Klagenfurt, da bin ich her. Wir werden auch da alles geben, damit wir es schaffen.“

Alexander RIemann (LASK Linz):
…über den Aufstieg: „Es hat alles wirklich super gepasst. Ich habe mich gefreut, dass der LASK bei mir an die Türe geklopft hat. Wie man sieht, war es absolut die richtige Entscheidung. Das sind absolut geile Gefühle, super Emotionen. Wenn man die Mannschaft sieht, die Qualität, dann hat es sie sich absolut verdient. Ich freue mich riesig hier zu sein.“

…über das Cup-Finale: „Wir haben uns auf jeden Fall viel vorgenommen. Wir arbeiten sehr konzentriert als Mannschaf, das hat man auch heute wieder gesehen. Wir wollen am Mittwoch auf jeden Fall schauen, dass wir weiterkommen. Dafür werden wir alles tun. Der Trainer schwört uns super darauf ein und ich bin guter Dinge, dass da was möglich wäre.“

Siegmund Gruber (Präsident LASK Linz):
…über den Aufstieg: „Das Gefühl kann ich noch nicht beschreiben. Als es fix geworden ist, ist eine riesige Last abgefallen. Es ist einfach ein supergeiles Gefühl. Ich denke, wir können wirklich richtig Geschichte schreiben. Selbstverständlich ist Rapid der klare Favorit im Halbfinale, aber wir werden alles raushauen, da bin ich überzeugt von unserem Trainer und der ganzen Mannschaft.“

…über das Erfolgsrezept: „Ich glaube, dass wir immer die Ruhe bewahrt haben. Das ganze Trainerteam macht einen sensationellen Job. Alle, die ganzen Leute rundherum im Verein ebenfalls. Das ist was uns auszeichnet.“

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering):
…über den LASK: „Glückwunsch an den LASK. Zu dem Sieg weniger, als zum Aufstieg. Ich glaube, wenn man sechs Runden vor dem Schluss Aufsteigt, so eine beeindruckende Serie spielt, dann verdient es höchsten Respekt.“

…über das heutige Spiel: „Ich finde, dass es meine Mannschaft sehr gut gemacht hat. Wir haben die Dinge, die wir uns vorgenommen haben sehr gut umgesetzt. Wir waren extrem kompakt und haben eigentlich nichts zugelassen. Mit der ersten Aktion, mit der wir ein bisschen nachlässig sind, einen individuellen Fehler machen steht es 1:0. Wir haben in der zweiten Halbzeit etwas umgestellt. Wir waren präsent, überlegen und haben Druck gemacht. Ich denke, es hätte vielleicht auch eine Gelb-Rote Karte geben müssen, die zu unseren Gunsten den Ausschlag hätte geben können. In dieser Drangphase bekommen wir das 2:0 und dann ist das Spiel natürlich gelaufen. Dann hat LASK die Qualität und so geht es 3:0 aus. Aus meiner Sicht war der Unterschied weit nicht so deutlich. Ich denke, es war wieder ein Spiel auf Augenhöhe, auch wenn das Ergebnis etwas anderes sagt.“

…über den Meistertitel: „Ich könnte auch zum Meistertitel gratulieren. Sie sind es noch nicht offiziell, deshalb hole ich das irgendwann nach. Stand jetzt sind sie aufgestiegen und das haben sie verdient. Ich glaube es dauert nicht zu lange, dann können wir auch zum Meistertitel gratulieren.“

…über den Einzug der Salzburger ins Finale der UEFA Youth League: „Ich denke das war ein absolut gelungener Auftritt. Die Jungs haben das Spiel aus meiner Sicht eigentlich konstant dominiert. Barcelona hatte zwar viel Ballbesitz, aber nur in der eigenen Hälfte. Wie die Jungs das gemacht haben, auch wie sie sich die Chancen herausgearbeitet haben und dann auch das entscheidende Tor gemacht haben, war super. Nicht nur ich, alle im ganzen Verein und ich glaube auch ganz Österreich können stolz sein und sich freuen über das Erreichte. Ich glaube, es ist noch nicht zu Ende.“

…über das Finale der Youth League: „Ich habe schon im Viertelfinale gesagt, ich traue unserer Mannschaft alles zu. Die Mannschaft ist in der Lage jeden Gegner zu schlagen, das hat sie gezeigt. Wenn die Mentalität passt und das wieder auf den Platz bringen, was sie heute haben, warum nicht? Dann ist Benfica auch schlagbar. Ich denke es ist der stärkste Gegner der hätte kommen können. Ich hoffe, dass da am Montag endgültig der Erfolg kommt und wir haben am Dienstag bereits das nächste Spiel. Wahrscheinlich mit noch weniger Spielern.“

…über die Rolle der Sky Go Ersten Liga für den Erfolg in der Youth League: „Das spielt eine ganz entscheidende Rolle. Unsere Überlegung in der ganzen Geschichte ist die, wir wollen einerseits uns mit den besten Nachwuchsteams messen, das haben wir bei dem Turnier ganz gut gemacht. Andererseits ist der Erwachsenen-Fußball etwas völlig anderes. Es ist wichtig, dass die Jungs nicht zu früh, aber wenn sie soweit sind mit Spielern messen, wie heute zum Beispiel die anderen Spieler, die gegen den LASK antreten. Das hilft ihnen in ihrer Entwicklung. Ich glaube wir sind auf einem super Weg.“

Walter Kogler (Sky Experte):
…über den Einzug der Salzburger ins Finale der UEFA Youth League: „Sensationell, das zeigt wie gut in Österreich oder speziell in Salzburg die Nachwuchsarbeit mittlerweile ist. Das ist auch Verdienst der Sky Go Ersten Liga, weil sehr viele Spieler in dieser Liga erst die richtige Reife auch für internationale Auftritte bekommen. Diese jungen Spieler sind hochtalentiert, aber sie haben die Plattform mit der Sky Go Ersten Liga Woche für Woche gegen andere Profis zu spielen. In diesem Alter ist das sehr, sehr wertvoll. Der Finaleinzug ist eine Auszeichnung für die Sky Go Erste Liga. Gratulation an die Jung-Bullen. Wir freuen uns alle, dass sie das Finale bestreiten dürfen.“

PASCHING,AUSTRIA,21.APR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, LASK Linz vs FC Liefering. Image shows the rejoicing of LASK. Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

LASK fixiert mit 3:0 gegen Liefering Bundesliga-Aufstieg

via Sky Sport Austria

Pasching (APA) – Der LASK hat am Freitagabend vorzeitig den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga fixiert. Die Oberösterreicher feierten in der 30. Erste-Liga-Runde im Paschinger Waldstadion gegen Liefering einen 3:0-Erfolg und bauten den Vorsprung auf Austria Lustenau auf 19 Punkte aus. Die Vorarlberger kamen zu Hause gegen Schlusslicht FAC über ein 0:0 nicht hinaus, ihre theoretische Titelchance ist damit dahin.

 

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Fabian Miesenböck (39.), Fabiano (75.) und Felix Luckeneder (82.) sorgten dafür, dass die Linzer zum 15. Mal in Folge in der Liga unbesiegt blieben. Dabei schauten gleich 13 Siege heraus. Den Linzern gelang damit auch mit einer verstärkten B-Elf eine erfolgreiche Generalprobe für das ÖFB-Cup-Halbfinale am Mittwoch bei Rekordmeister Rapid. Während der Aufstieg fixiert wurde, ist der Meistertitel noch nicht ganz in der Tasche. Die nicht aufstiegsberechtigten Lieferinger haben zwar wie Lustenau 19 Zähler Rückstand, allerdings noch das Nachtragsspiel gegen Wiener Neustadt am Dienstag vor sich. Die “Jungbullen” können daher noch 21 Punkte sammeln.

 

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ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
LINZ,AUSTRIA,17.APR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, Blau Weiss Linz vs LASK Linz. Image shows the rejoicing of Alexander Riemann and Marko Raguz (LASK). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 29. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

FC Blau-Weiß Linz – LASK Linz 1:1

Der LASK muss sich noch etwas gedulden. Zum Auftakt der 29. Runde der Erste Liga musste sich der Tabellenführer am Ostermontag im Linzer Derby gegen Blau-Weiß mit einem 1:1 (0:1) zufriedengeben und kann damit frühestens am Freitag die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus perfekt machen.

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FC Wacker Innsbruck – Kapfenberger SV 3:3

Wacker Innsbruck (39) trennte sich in einer packenden Partie von Kapfenberg 3:3 und führt damit als Vierter weiterhin die Tabelle der in den Abstiegskampf involvierten Teams an.

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SV Horn – Austria Lustenau 1:2

Austria Lustenau ist am Dienstag in der Fußball-Erste-Liga auf die Siegerstraße zurückgekehrt. Die Vorarlberger setzten sich nach drei sieglosen Partien in Horn mit 2:1 durch.

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Floridsdorfer AC – WSG Wattens 0:2

Die WSG Wattens feierte gegen den Floridsdorfer AC einen verdienten 2:0-Sieg.

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FC Liefering –  SC Wiener Neustadt (abgebrochen)

Das Spiel des FC Liefering gegen den SC Wiener Neustadt musste in der 28. Minute beim Stand von 0:0 abgebrochen werden. Zu starker Schneefall veranlasste Schiedsrichter Robert Schörgenhofer zu diesem Schritt.

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Alle Stimmen zur Partie FC Blau Weiß Linz gegen LASK Linz der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Marko Raguz: „Ich glaube ich werde erst morgen realisieren wie geil und wichtig das heute wirklich war.“ Klaus Schmidt: „Der LASK ist nicht irgendwer.“ Anton Pfeffer: „Über weite Strecken des Spieles muss man ganz ehrlich sagen, waren die Blau Weißen durchaus überlegen.“

 

FC Blau Weiß Linz spielt Unentschieden gegen LASK Linz mit 1:1. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

FC Blau-Weiß Linz – LASK Linz 1:1 (1:0)

Schiedsrichter: Oliver Drachta

 

Klaus Schmidt (Trainer FC Blau-Weiß Linz):

…über das Spiel: „Wenn wir uns vorher einen Punkt aussuchen hätten können, hätten wir ihn genommen. Wenn man in der siebenundachtzigsten oder sechsundachtzigsten ein Gegentor kriegt dann ist man natürlich enttäuscht. So ist es, Fußball ist kein Wunschkonzert. Deswegen kann man es sich nicht aussuchen, wir müssen es nehmen wie es ist. Wir haben einen Punkt gegen eine Mannschaft mitgenommen die in den letzten Runden die Liga dominiert hat. Wir haben uns denke ich alle auch ganz vernünftig verkauft. Wir können uns alle in den Spiegel schauen. Die Leute die da gekommen sind, sind nicht umsonst ins Stadion gekommen. Der LASK ist nicht irgendwer. Deswegen bin ich trotzdem stolz auf meine Mannschaft.“

…über das aberkannte Tor: „Ich habe die Situation noch nicht gesehen. Der Falk sagt zumindest er hat den Ball auf die Schulter bekommen.“

…vor dem Spiel über die Rückkehr von Thomas Goiginger: „Er hat heute die Zähne zusammengebissen. Gestern hat es noch nicht so besonders gut ausgeschaut, aber ich denke so ein Spiel wie heute lasst man sich nicht nehmen und wenn es noch irgendwie geht will man da dabei sein. Mir ist es natürlich sehr recht, dass er drüber geht, reinbeißt und wir werden schauen wie lange er es aushält.“

 

Markus Blutsch (FC Blau-Weiß Linz):

…über das Spiel: „Wir haben es in der ersten Halbzeit verabsäumt das 2:0 zu machen. Dann in der zweiten Halbzeit hat der LASK mächtig Druck gemacht und dann war es glaube ich eine Frage der Zeit bis der Ausgleich fällt. Wir hätten zwar gehofft, dass wir es vielleicht über die Zeit bringen, aber leider war der LASK in der Schlussphase zu stark. Wir haben gegen den LASK, die überragende Mannschaft in der Liga, gezeigt wie man erste Halbzeit mit ihnen mitspielt, wenn nicht sogar besser ist.“

…zur Halbzeit über sein Tor gegen seinen Stammverein: „Das war aufgelegt, das ist der Fußball. Mehr brauche ich da nicht sagen.“

 

Hermann Schellmann (Präsident FC Blau-Weiß Linz):

…über seinen Rücktritt mit Ende der Saison: „Es ist einmal die Zeit gekommen. Zwanzig Jahre sind wirklich lange und ich glaube auch genug. Es ist an der Zeit, dass jüngere Leute das Ruder übernehmen, die vielleicht wieder mehr Biss, Elan und jede Menge neue Ideen haben. Ich werde komplett ausscheiden aus jeder Funktion. Ich werde dann ein Anhänger und natürlich auch noch ein kleiner Sponsor sein.“

…über den geplanten langfristigen Aufstieg in die Bundesliga: „Wenn man von dieser Agenda 2027 schon viel umsetzen kann, dann glaube ich sind wir auf einem sehr guten Weg. Es könnte ein Ruck durch das ganze Linzer Fußballgeschehen gehen.“

…über die Wichtigkeit des Klassenerhalts und die möglichen Auswirkungen eines Abstiegs: „Es ist sicher eine ganz wichtige Sache, weil eine gewisse Euphorie natürlich weg wäre. Ein Abstieg in die Regionalliga ist zwar auch kein Beinbruch, aber trotzdem würde es halt bei diesen ganzen Themen die wir derzeit auf dem Tableau haben, das Ganze ein bisschen verschlimmern und verschlechtern.“

 

Oliver Glasner (Trainer LASK Linz):

…über das Spiel: „Es ist natürlich ganz schwierig für die Spieler. Es wird uns eigentlich nach jedem Spiel gratuliert zum Meistertitel, zum Aufstieg und was weiß ich noch allem. Die ersten zwanzig Minuten haben wir das Spiel völlig kontrolliert. Mit der ersten Aktion des Gegners sind wir in Rückstand geraten. Dann haben wir bis zur Halbzeit ein bisschen unseren Spielfluss verloren. Was mir einfach taugt an der Truppe ist, dass die Spieler dann gemerkt haben sie wollen nicht verlieren, noch einmal alles rausgehaut haben und noch belohnt worden sind. Die Belohnung war halt dann noch der späte Ausgleich.“

…vor dem Spiel über den Gegner: „Blau Weiß spielt speziell eine sehr gute Frühjahrssaison, haben zuletzt drei Tore in Wattens und Liefering geschossen. Es ist eine Mannschaft die sehr schnell und gut über ihre beiden Flügel, Goiginger und Renner, kontert und jetzt mit Jakob Kreuzer auch einen sehr schnellen Stürmer hat, die sie blitzschnell einsetzen.“

 

Marko Raguz (LASK Linz):

…über das Spiel: „Wir haben relativ schwer in die Partie gefunden. Ich glaube das ist auch dem geschuldet, dass wir in den letzten Wochen sehr viele Partien hintereinander gehabt haben, aber wir haben das X geholt und mit dem können wir heute zufrieden sein. Die sind gut gestanden und haben auf ihre Chancen gewartet, sind früh in Führung gegangen und wir haben uns dann eben schwer getan. Gott sei Dank ist mir der Treffer zum Schluss geglückt.“

…über sein Tor: „Das Gefühl war jetzt natürlich der Wahnsinn. Ich glaube ich werde erst morgen realisieren wie geil und wichtig das heute wirklich war.“

 

Anton Pfeffer (Sky Experte):

…über das Spiel: „Wenn man die ganze Geschichte betrachtet, dann wäre es für Blau Weiß durchaus machbar gewesen diese Partie heute zu gewinnen. Sie haben sich dann aber leider die letzten zehn Minuten zu sehr hineindrücken lassen. Über weite Strecken des Spieles muss man ganz ehrlich sagen, waren die Blau Weißen durchaus überlegen. Sie haben mit der Kampfstärke und Einsatzwillen dieses Spiel heute wirklich sehr offen gehalten und es ist im Endeffekt dann das passiert was aus Blau Weißer Sicht ärgerlich ist.“

…über die jetzige Situation von Blau Weiß Linz: „Wenn ich mir die Performance von Blau Weiß heute angeschaut habe, habe ich ein gutes Gefühl für diesen Verein, diese Mannschaft, weil sie einfach über weite Strecken des Spiels ein sehr ebenbürtiger, wenn nicht sogar zum Teil ein überlegener Gegner waren. Generell die Performance dieser Mannschaft lässt mich hoffen, dass sie oben bleiben.“

…über das Abwehrverhalten von Blau Weiß Linz beim Gegentor: „Der rechte Außenverteidiger springt nicht einmal. Also zumindest muss ich versuchen den Gegenspieler zu stören. Er ist einfach Begleiter hier und darf sich natürlich auch nicht wundern, na gut er ist auch kein Riese, das muss man dazu sagen, aber so einen Ball muss man immer im Auge behalten und versuchen, wenn man selbst nicht hinkommt, eben den Gegenspieler außer Tritt bringe.“

…über das Gegentor des LASK: „Es ist natürlich unglücklich gewesen. Wenn Ramsebner da gar nicht mehr hinkommt nimmt Pervan den Ball auf. Ja, es ist ein Fall für die Statistik.“

…vor dem Spiel über die Situation von Blau Weiß Linz: „Blau Weiß punktet, aber kommt nicht richtig weg hinten und das ist natürlich schon zermürbend.“

…vor dem Spiel über die Bedeutung eines Derbys: „Ich habe heute schon einmal gehört es ist angerichtet und genauso ist es. Bei einem Derby muss man um einen jeden Zentimeter kämpfen.“

 

Aufstiegsparty vertagt: LASK spielt Remis im Linzer Derby

via Sky Sport Austria

Linz (APA) – Der LASK muss sich noch etwas gedulden. Zum Auftakt der 29. Runde der Erste Liga musste sich der Tabellenführer am Ostermontag im Linzer Derby gegen Blau-Weiß mit einem 1:1 (0:1) zufriedengeben und kann damit frühestens am Freitag die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus perfekt machen. Blau-Weiß, das bis zur 87. Minute führte, durfte sich immerhin einen Punkt im Abstiegskampf gutschreiben.

Ausgerechnet LASK-Leihspieler Markus Blutsch erzielte auf der Linzer Gugl schon in der 17. Minute die Führung für die Hausherren. LASK-Innenverteidiger Christian Ramsebner fälschte den Schuss unhaltbar für Goalie Pavao Pervan ab. Angesichts einer wesentlich engagierteren Vorstellung ging BW mit verdienter Führung in die Pause und verteidigte das 1:0 fast bis zum Ende. Dann aber verwertete Alexander Riemann eine der zahlreichen Flanken per Kopf zum Ausgleich für den LASK, der trotz erhöhter Schlagzahl nach Seitenwechsel kaum gefährlich geworden war.

Die Mannschaft von Oliver Glasner blieb damit zum 14. Mal in Folge ungeschlagen (12 Siege), Blau-Weiß unterstrich trotz des bitteren Finishs immerhin seine gute Form in den neun Frühjahrspartien: Dank des achten Spiels ohne Niederlage liegt das Winterschlusslicht vorerst vier Punkte vor den Abstiegsplätzen.

 

 

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Tradtionsklub LASK vor Wiederaufstieg in die höchste Spielklasse

via Sky Sport Austria

Der LASK spielt in der Sky Go Ersten Liga beinahe in einer eigenen Liga. Vor dem Linzer Derby beim FC Blau Weiß Linz (heute ab 18:15 Uhr live auf Sky Sport Austria HD) liegen die Mannen von Trainer Oliver Glasner souverän an der Tabellenspitze. Die Linzer haben weiter 15 Punkte Vorsprung auf den nichtaufstiegsberechtigten Zweiten FC Liefering – 19 Punkte auf den Tabellendritten Austria Lustenau. Die Oberösterreicher bauten ihre ungeschlagene Serie auf mittlerweile 15 Pflichtspiele aus, zu Hause sind die Linzer in der Liga saisonübergreifend auch 15 Partien ohne Niederlage.

Für Trainer Oliver Glasner “eine unglaubliche Leistung”. Auch er weiß, dass den Athletikern der Aufstieg in die höchste österreichische Spielklasse nicht mehr zu nehmen. Für ihn kommen jetzt aber zehn ganz wichtige Tage. Denn nach dem Derby am Montag steht am Freitag das Duell gegen den Tabellenzweiten FC Liefering auf dem Programm. “Da können wir den Meistertitel fixieren”, weiß Glasner.

Der LASK steht vor dem Aufstieg

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Nur wenige Tage später hat der LASK dann im Auswärtsspiel beim SK Rapid Wien die Chance ins ÖFB-Cup-Finale einzuziehen. Auch wenn das nicht unmöglich ist, aber viel wahrscheinlicher als ein Einzug ins Cup-Finale ist der Aufstieg in die tipico Bundesliga. Und dann hat man in der nächsten Saison vier Mal die Möglichkeit gegen den SK Rapid Wien aufzuzeigen. Nach den turbulenten Jahren nach dem Abstieg im Jahr 2011 hat sich der Klub und die Spieler diese Spiele gegen die besten Mannschaften Österreichs aber redlich verdient.

Die besten Aussagen aus der gestrigen Sendung Talk und Tore mit Oliver Glasner, David Wimleitner, Thomas Letsch und Andreas Schicker

Glasner: “Jetzt ernten wir das, was wir seit eineinhalb Jahr säen”

via Sky Sport Austria

Thomas Letsch: “Liefering soll für mich nicht das Ende sein” David Wimleitner: “Ich stehe der Ligenreform kritisch gegenüber” Andreas Schicker: “Wir haben uns zurückgelehnt und dachten an ein gemütliches Frühjahr”


Wien, 16.04.2017. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte” waren am Sonntag LASK-Trainer Oliver Glasner, Liefering-Coach Thomas Letsch, BW Linz-Vorstand Sport David Wimleitner und Wr. Neustadt-Spieler Andreas Schicker. Hier einige Aussagen des von Gerfried Pröll moderierten Live-Talks.

Die komplette Sendung im Video

 

Oliver Glasner:

über den erfolgreichen Saisonverlauf: Ich denke, dass wir letztes Jahr schon den Grundstein dafür gelegt, was wir heuer fortgeführt haben. Im Sommer haben wir sehr kleine Kaderkorrekturen vorgenommen. Jetzt ernten wir das, was wir seit eineinhalb Jahren säen.

möchte im Sommer im Falle des Aufstieges wenig verändern: Wir werden nicht diesen großen Umbruch haben, wie es jetzt in St. Pölten der Fall war. Wir haben alle Spieler unter Vertrag oder eine mögliche Option, die wir auch beim Großteil der Spieler ziehen werden, wenn sie hier bleiben wollen. Wir leben die Kontinuität und wollen uns nur punktuell verstärken. Über allem steht der tolle Teamgeist in der Truppe.

ist als Trainer entspannter geworden: Ich stehe noch am Beginn meiner Trainerkarriere. Das ist meine dritte Saison als Cheftrainer. Ich hoffe, dass ich mich genauso wie meine Spieler weiterentwickle. Es gibt einfach was, das man nicht kaufen kann, nämlich Erfahrung. Die musst du machen. Da reflektiere ich sehr genau, oft mit Jürgen Werner.

sieht auch gegen Rapid im Cup Chancen für seine Truppe: In einem Cup-Halbfinale ist in einem Spiel immer alles möglich. Auch im letzten Jahr sind wir zur Austria gefahren und haben gesagt, dass wir weiter kommen wollen. Wir haben ein super Spiel gemacht. Genauso werden wir auch in einer Woche ins Allianz-Stadion fahren und wollen dort weiterkommen. Ich habe heute in der Früh zur Mannschaft gesagt, dass wir super zehn Tage haben, die vor uns stehen. Wir können nicht nur den Aufstieg sondern mit einem Sieg gegen Liefering auch den Meistertitel fixieren und haben am Mittwoch drauf die Möglichkeit, ins Cupfinale einzuziehen. Die Mannschaft lässt auch nicht nach und das zeichnet sie aus.

warnt vor übertriebenen Erwartungen an den LASK: Ich möchte, dass wir die Kirche im Dorf lassen. Man soll nicht den dritten Schritt vor dem zweiten machen. Vor gut drei Jahren ist von den Freunden des LASK ein konkursreifer Regionalligist übernommen worden und sie werden es jetzt schaffen, diesen Verein in die höchste Spielklasse zu führen. Das ist der mindeste Zeitraum, den der Verein nicht nur in sportlicher Sicht gebraucht hat, sondern auch um Strukturen aufzubauen. Wir sind bei weitem in diesem Bereich noch nicht am Ziel angelangt. Es ist gut, dass wir bescheiden bleiben, wenn wir nächstes Jahr oben spielen und schauen, dass wir Fuß fassen in der Liga.

über die Ligenreform:

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Ich muss ein Kompliment aussprechen. Die zweite Spielklasse wäre in dieser Form nicht möglich, hätte sich Sky nicht vor 13 Jahren dazu entschlossen, eine derartige Medienpräsenz zu gewährleisten. Es ist vorher immer sehr stiefmütterlich behandelt worden. Jetzt hat man immer ein Live-Spiel und zusätzlich die Konferenz. Man sieht jedoch, dass es sehr schwer ist, wirtschaftlich zu überleben. Deswegen war es der richtige Schritt, hier an eine Reform zu denken.

Thomas Letsch:

über den persönlichen Meisterwunsch: Es wird beim FC Liefering sehr viel über Ausbildung gesprochen. Wir haben viele junge Spieler, wollen sie weiterentwickeln und nach oben bringen. Im Idealfall werden sie Stammspieler bei Red Bull Salzburg. Aber das eine schließt das andere nicht aus. Ich wollte von Anfang an auf diese Ausbildungsziele hinweisen, ganz klar, aber auf der anderen Seite wollen wir auch Mannschaftserfolg haben.

über sich, das Interesse von Altach und künftige Trainerstationen: Mich hat es gefreut, dass ein Bundesligist Interesse hat. Ich fühle mich jedoch sehr wohl und mit meiner jetzigen Aufgabe bin ich noch nicht am Ende. Was man nicht vergessen darf, ich bin auch noch als sportlicher Leiter tätig und das schon das fünfte Jahr. Ich werde diese Aufgabe am Ende der Saison abgeben, weil ich mich als Trainer sehe. Bernhard Seonbuchner wird die Aufgabe übernehmen. Er wird mich ablösen, weil es nicht mit meinen Aufgaben als Trainer vereinbar ist. Diese Entscheidung hat auch zur Folge, dass Liefering nicht das Ende sein soll.

zur Ligenreform: Ich befürchte, dass es einen Rückschritt geben wird, sowohl was das Sportliche belangt als auch in den Strukturen und der Organisation. Das wäre für die jungen Spieler schade. Denn sie sollten ein hohes Niveau haben und eine gute Plattform, so wie sich das jetzt präsentiert. Trotzdem war die Reform für den gesamten österreichischen Fußball notwendig, vor allem für die oberste Spielklasse.

über das bevorstehende Spiel in der Youth-League gegen Barcelona: Ich sehe die Chancen sehr groß. Das ist Werbung für ganz Österreich. Wir nehmen diesen Wettbewerb sehr ernst. Ich gehe davon aus, dass Xaver Schlager dabei ist. Es ist möglich, international für Furore zu sorgen. Unsere Jungs spielen durch die Bank im Erwachsenen-Fußball. Es hat sich gezeigt, dass es für die Spieler schwieriger ist, ein Duell gegen Wiener Neustadt, Blau Weiß Linz oder den LASK zu spielen als gegen Gleichaltrige, die fußballerisch höchstes Niveau haben. Ich traue den Jungs zu, dass sie den Pott holen.

David Wimleitner:

über notwendige Veränderungen im Winter: Wir haben in der Übertrittszeit sehr gut gearbeitet und den Kader vergrößert. Wir wollten auf Gesperrte und Verletzte reagieren können. Die Vorbereitung unter Klaus Schmidt war sensationell. Das macht sich jetzt bezahlt. Trotzdem kommen wir von da hinten nicht weg. Es bleibt knapp und es ist sehr, sehr spannend.

über Trainer Klaus Schmidt: Es war wichtig, dass man auf dieser Position jemanden bekommt, der das Optimum aus den Ressourcen holen kann und auch nicht in dieser Situation auf die Mannschaft draufhaut. Das Mannschaftsgefüge ist intakt und es war wichtig, dass man das nicht zerstört. Der Klaus ist gekommen und hat richtig geile Führungsqualitäten. Er hat ihnen wieder Selbstvertrauen eingehaucht und das sieht man auch.

über seine Rückkehr zum Verein und die Vorstands-Position: Die Phase, wo es beim Verein nicht gelaufen ist, hat mir richtig weh getan. Spieler haben mich damals angerufen. Da habe ich mir überlegt, was ich bewegen kann und wo ich eine Veränderung im Verein einleiten kann. Dann haben wir meine Funktion gefunden. Das hat bis jetzt ganz gut geklappt.

betrachtet die Ligenreform skeptsich: Sportlich betrachtet wird es leichter. Junge Spieler haben derzeit wenig Zeit, sich zu entwickeln. Sie müssen gleich funktionieren. Von dem her ist es in Ordnung. Ich habe Angst vor dem Aufweichen der infrastrukturellen Richtlinien, dass es wieder zu einer Dorfliga mit Amateurmannschaften verkommt. Ich bin zweigeteilt. Ich glaube auch, dass es eine Schnellschussreaktion war. Letztes Jahr hat man noch überlegt, ob man zwanzig Profivereine zusammen bekommt. Auf einmal ist die Ligenreform beschlossen worden, ohne dass jemand gewusst hat, was auf einen zukommt. Längerfristige Verträge zu vergeben, vor allem für Vereine mit kleinerem Budget und künftig weniger Fernsehgeld, das ist keine einfache Situation. Wenn ich sowas beschließe, dann muss das Ganze vorher stehen und jeder Bescheid wissen. Darum stehe ich der Reform eher kritisch gegenüber.

Andreas Schicker:

über den intensiven Abstiegskampf: Man braucht noch einige Punkte, weil es heuer kein Mittelfeld gibt. Ich glaube, dass man über 40 Punkte braucht, damit man über dem Strich ist. Wir hätten es uns schöner machen können, weil wir einen sehr guten Herbst gespielt haben. Wir haben uns ein wenig zurückgelehnt. Ich habe mich als Spieler selber dabei ertappt, habe gedacht, dass es ein gemütliches Frühjahr wird. Wir wollten uns spielerisch weiterentwickeln, haben aber verabsäumt, auf die notwendigen Tugenden zu achten, wie zweite Bälle und gewonnene Zweikämpfe. Dann kommst du in eine Negativspirale rein. Dann kannst du den Schalter nicht einfach umlegen. Aber jetzt sind uns die drei Punkte gelungen und wenn es so weiter geht, dann glaube ich auch, dass wir es packen werden.

über die wirtschaftliche Situation in Wiener Neustadt: Es wird alles dafür getan, dass wir die Lizenz wieder bekommen. Es ist nie selbstverständlich, dass man im Vorfeld schon sagen kann, dass man sie hat. Aber ich weiß, dass Katja Putzenlechner und Thomas Puchegger alles versuchen um Sponsoren zu finden. In Wiener Neustadt hat das in den letzten Jahren immer gut geklappt. Das ist ein super geführter Verein. Man bekommt das Geld immer pünktlich und jedes Vertragsdetail wird eingehalten.

über das Leben mit der Hand-Prothese: Es ist überhaupt kein Thema mehr. Die Bewegungsabläufe sind ganz normal. Ich denke in keinem Zweikampf mehr an die Hand. Es ist auch im Fußball der Alltag eingekehrt, es interessiert niemanden mehr und das ist das schönste. Letztens hat mich sogar ein Assistent angesprochen, ob ich einen Gips habe.

über die Ligenreform:

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Es ist schade um die Sky Go Erste-Liga, aber es ist trotzdem der richtige Schritt. Es ist grenzwertig, Profifußball zu spielen. Deswegen ist es der richtige Weg, dass man dann Amateure in der zweiten Liga hat. Besser so als weitere Konkurse.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Dienstag, 18. April, 11.30 Uhr und 13.45 Uhr

Der LASK am Weg zurück in die Bundesliga

via Sky Sport Austria

Nach dem 2:0-Erfolg über SC Austria Lustenau in der 26. Runde der Sky Go Ersten Liga dürfte dem LASK der Aufstieg in die tipico Bundesliga wohl nicht mehr zu nehmen sein. Die Linzer haben weiter 15 Punkte Vorsprung auf den nichtaufstiegsberechtigten Zweiten FC Liefering – 19 Punkte auf den Tabellendritten Austria Lustenau. Die Oberösterreicher bauten ihre ungeschlagene Serie auf mittlerweile 15 Pflichtspiele aus, zu Hause sind die Linzer in der Liga saisonübergreifend auch 15 Partien ohne Niederlage.

Im Sky-Interview spricht LASK-Trainer Oliver Glasner u.a. über das Spiel gegen Lustenau und die Planung für die nächste Saison. Beim Thema “Aufstieg” hält sich der 42-Jährige noch zurück und konzentriert sich auf die kommenden Partien.

Glasner: “Es ist eine unglaubliche Leistung, die die Mannschaft Woche für Woche abliefert.“
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Manuel Kerhe war mit seinen beiden Toren der Matchwinner für die Linzer – es war sein zweiter Doppelpack für den LASK. Laut seiner Aussage hat sich der 29-jährige Mittelfeldspieler in den letzten Wochen in einer Krise befunden. Nun ist er froh, dass er das Tief mit seinen Treffern überwunden hat.

Kehre: “Von den Fans her sind wir schon länger bundesligatauglich.”
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Im Jahr 2011 musste der LASK in die Erste Liga absteigen, die darauffolgenden Jahre kamen einer Achterbahnfahrt gleich. Nach dem Bundesligaabstieg bekamen die Linzer die Lizenz nach einigen finanziellen Schwierigkeiten im Nachsitzen. Unter Trainer Walter Schachner wurde der Wiederaufstieg verpasst, finanzielle Probleme sorgten für die Nichterteilung der Lizenz für die Spielzeit 2012/13.  Es folgte der bittere Gang in die Regionalliga. Karl Daxbacher, der den LASK 2007 zum Bundesligaaufstieg geführt hatte, übernahm wieder das Ruder beim sinkenden Verein. Am Ende gewann er mit dem Klub den Meistertitel, in der Relegation scheiterte man aber am FC Liefering.

In der zweiten Spielzeit in der Regionalliga blieb der LASK auf Meisterkurs, die Erteilung der Lizenz schien aber nicht möglich: die Spieler mussten zeitweise auf ihre Gehälter warten. Auf einer außenordentlichen Vollversammlung kam es an Heiligababend 2013 zu einem Führungswechsel. Dieser beflügelte die Akteure und letztendlich schaffte man es über die Relegation gegen Parndorf in die Erste Liga.

Die Athletiker wurden 2014/15 zwar Winterkönig, am Ende ging aber die Luft aus. Daxbacher wurde trotz eines geringen Rückstandes von vier Punkten auf den Aufstiegskonkurrenten Mattersburg entlassen. Der Fall abwärts ging bis zum Ende der Spielzeit weiter. Eine Saison später nahm er LASK wieder den Kampf um die Bundesliga auf: Oliver Glasner wurde als Trainer für die Mission verpflichtet, der Kader erneuert. Lange spielten die Linzer um den Aufstieg mit, am Ende machte der SKN St. Pölten das Rennen.

Mit dem ansehnlichen Punktepolster wird es heuer also endlich mit dem Aufstieg klappen – nach der langen Leidenszeit ein Happy End für den LASK.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LINZ,AUSTRIA,23.SEP.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, FC Blau Weiss Linz vs LASK Linz. Image shows Thomas Hinum (Linz), Lukas Grgic (LASK) and Rene Renner (Linz). Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Live bei Sky: die 29. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Blau Weiß Linz – LASK Linz am Montag ab 18.15 Uhr live bei Sky Die Konferenz am Dienstag ab 18.00 Uhr live und exklusiv bei Sky Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein
Wien, 15. April 2017 – In der 29. Runde wartet die Sky Go Ersten Liga wieder mit einer englischen Woche auf. Bereits am Montag und Dienstag rollt der Ball wieder, zum Auftakt gibt es das Linzer Derby zwischen Blau Weiß und dem LASK am Montag ab 18.15 Uhr live bei Sky Sport Austria. Dabei treffen auch die zwei stärksten Teams des Frühjahrs aufeinander – der LASK konnte die starken Leistungen nutzen um sich im Aufstiegsrennen deutlich abzusetzen, Blau Weiß mit Trainer Klaus Schmidt verließ den letzten Tabellenplatz und unterstrich somit eindrucksvoll die Ambitionen auf den Klassenerhalt.Am Dienstag folgt dann die exklusive Sky Konferenz mit vier Partien parallel: der FC Liefering, der im Frühjahr den starken Leistungen der Herbstrunde noch nicht gerecht werden konnten, empfangen mit Wiener Neustadt das Team mit der schlechtesten Punkteausbeute im neuen Jahr. Wacker Innsbruck begrüßt zeitgleich am heimischen Tivoli den KSV, während Austria Lustenau in Horn beim SV zu Gast ist. Die vierte Partie der Konferenz findet in Wien-Floridsdorf statt beim Duell des FAC gegen die WSG Wattens. Alle Begegnungen sind wie gewohnt ab 18.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD in der Konferenz zu sehen.Unter dem Hashtag #SkyGoEL können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.Nur mit Sky kein Spiel der Sky Go Ersten Liga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.
Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 29. Runde der Sky Go Ersten Liga bei Sky und Sky Go sowie mit Sky Ticket:

Montag, 17. April 2017

18.15 Uhr
FC Blau Weiß Linz – LASK Linz, Sky Sport Austria HD

Moderator: Gerhard Krabath
Experte: Anton Pfeffer
Kommentator: Gunther Schwarz

Dienstag, 18. April

18.00 Uhr
In der Konferenz auf Sky Sport Austria HD:
FC Liefering – SC Wiener Neustadt
FC Wacker Innsbruck – KSV 1919
SV Horn – SC Austria Lustenau
FAC Wien – WSG Swarovski Wattens

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore“, Sky Sport Austria HD

Moderator: Jörg Künne
Experte: Alfred Tatar

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Beitragsbild: GEPA

LINZ,AUSTRIA,14.APR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, LASK Linz vs SC Austria Lustenau. Image shows the rejoicing of LASK. Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 28. Runde in der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Floridsdorfer AC – FC Wacker Innsbruck 1:2

Wacker Innsbruck hat den vierten Tabellenplatz in der Fußball-Erste-Liga am Freitag abgesichert. Die Tiroler feierten bei Schlusslicht FAC einen 2:1-Erfolg und machten damit einen großen Schritt im Kampf um den Klassenerhalt. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SC Wiener Neustadt – Kapfenberger SV 3:1

Wiener Neustadt glückte gegen Kapfenberg nach acht sieglosen Partien hintereinander endlich ein Befreiungsschlag. Die Niederösterreicher führten dabei durch Tore von Mario Stefel (84.) und Sandro Djuric (93.) erst spät die Entscheidung herbei. Den Führungstreffer von Markus Rusek (21.) hatte Kapfenbergs Jewgen Budnik (67.) zwischenzeitlich ausgeglichen. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); WSG Wattens – FC Blau-Weiß Linz 3:3

Spannung pur wurde den Fans in Wattens geboten. Die Linzer legten durch Tore von Rene Renner (3./Elfmeter, 25.) und Jakob Kreuzer (51.) dreimal vor, die ab der 55. Minute nach einem brutalen Einsteigen des Dänen Niels-Peter Mörck dezimierten Hausherren konnten durch Milan Jurdik (17.), Florian Buchacher (35.) und Benjamin Pranter (93./Elfmeter) aber jedes Mal antworten. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SV Horn – FC Liefering 0:1

Liefering konnte in Horn alle Negativserien stoppen. Dafür musste die Truppe von Trainer Thomas Letsch aber lange zittern. Erst in der 91. Minute köpfelte Luan nach Mensah-Flanke ein, es war der erste Treffer der “Jungbullen” nach mehr als 400 torlosen Minuten. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); LASK Linz – SC Austria Lustenau 2:0

Der LASK kann endgültig mit den Planungen der Aufstiegsfeier beginnen. Die Oberösterreicher gewannen am Freitagabend den Schlager der 28. Erste-Liga-Runde gegen Austria Lustenau 2:0 (1:0) und beendeten damit wohl die letzten kleinen Zweifel. (Zum Spielbericht + VIDEO)

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Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 28. Runde der Sky Go Ersten Liga

via

Alexander Zickler: „Diese drei Punkte waren wichtig – egal wie.“ Andreas Schicker: „Wiener Neustadt lebt.“ Klaus Schmidt: „Weiter geht’s im Schweinsgalopp.“ Karl Daxbacher: „Ein schöneres Geburtstagsgeschenk hätten sie mir gar nicht machen können.“ Vizepräsident Walter Niedermayr über Sportvorstand David Wimleitner: „Er passt ideal in das Bild meiner Präsidentschaft.“

 

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 28. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria HD.
 

LASK Linz – SC Austria Lustenau 2:0 (1:0)

Schiedsrichter: Christian-Petru Ciochirca
Manuel Kerhe(LASK Linz):
…über den Sieg: „Es ist sehr schön. Ich habe in den letzten Wochen und Monaten ein Tief gehabt und das war heute ein Zeichen, dass ich wieder draußen bin. Ich freue mich sehr für die Mannschaft. Wir haben heute wieder taktisch sehr gut gespielt – das hat gepasst.“

…über die Bundesligatauglichkeit des LASK Linz: „Von den Fans her sind wir schon länger bundesligatauglich. Großes Lob an die Fans.“

Oliver Glasner (Trainer LASK Linz):
…über den möglichen Aufstieg: „Wir haben heute einen großen Schritt Richtung Aufstieg gemacht. Es ist eine unglaubliche Leistung, die die Mannschaft Woche für Woche abliefert.“

…über die beiden Tore und Manuel Kerhe: „Es ist natürlich auch immer eine Portion Glück, aber der Manu hat sich das verdient, weil er im Training immer Gas gegeben hat. Es freut mich riesig für ihn und für die Mannschaft, dass wir heute gewonnen haben.“

… über die kommenden Spiele: „Wir schauen nicht so sehr auf Statistiken, sondern darauf, dass wir uns fußballerisch verbessern. Auch nach dem heutigen Spiel haben wir noch Potential. Defensiv sind wir sicherlich sehr stabil, aber im Spiel mit dem Ball in der letzten Konsequenz im Angriffsdrittel haben wir immer noch Luft nach oben und wir schauen, dass wir immer besser werden als Mannschaft.“

…über Planungen für die nächste Saison: „Wir haben einen tollen Kader und das ist uns ganz wichtig. Natürlich werden wir das eine oder andere optimieren, aber der Kern der Mannschaft präsentiert sich Spiel für Spiel hervorragend. Unsere Planungen im Hintergrund laufen, aber das ist de facto unabhängig davon, wie die Saison endet.“

Daniel Ernemann (Trainer SC Austria Lustenau):
…über das Spiel: „Die Mannschaft hat ein super Spiel gezeigt, über weite Strecken. Defensiv vor allem hervorragend gestanden, im Umschaltspiel vielleicht nicht mit der letzten Konsequenz. Am Schluss waren es zwei Schüsse auf unser Tor und beide waren drinnen – nicht umsonst ist der LASK Erster.“

…über die Aussichten für Andreas Lipa: „Er wird ein ziemlich intaktes Team übernehmen. Die Mannschaft hat gekämpft, sich taktisch sehr gut verhalten – ich glaube, mit der Mannschaft kann man was anfangen.“

…über die Ziele für die nächste Saison: „Nächste Saison ist unser Ziel, unter den Top Zwei zu sein, möglichst Meister zu werden und anzugreifen.“
 

WSG Swarovski Wattens – FC Blau-Weiß Linz 3:3 (2:2)

Schiedsrichter: Alan Kijas
Florian Buchacher(WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „Wir sind heute nicht so richtig ins Spiel gekommen, es war, glaube ich, nicht unser bester Tag. Wir haben aber tolle Moral bewiesen. Die Tore haben wir uns heute klassisch selber gemacht, die rote Karte hat das nicht leichter gemacht und am Ende hatten wir das Glück mit dem Elfer – darüber sind wir natürlich froh. Es fühlt sich an wie ein Sieg.“

…über den Elfmeter: „Ich glaube nicht, dass man ihn geben muss, aber im Endeffekt interessiert es dann niemanden mehr. Wir haben das 3-3 gemacht und haben den Punkt mitgenommen und das soll uns egal sein.“

Benjamin Pranter(WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „Wir haben heute nicht unser bestes Spiel gespielt. Wir haben uns auch selbst geschwächt durch die rote Karte, was natürlich dann noch schwerer war, aber wir sind extrem glücklich, dass wir das 3-3 noch geholt haben.“

…über sein Elfmetertor: „Natürlich, wenn du in der 93. Minute bei 2-3 einen Elfmeter schießt, da gehen die Nerven, aber ich habe mir vorgenommen, ihn links in die Ecke zuschießen und glücklicherweise hat das geklappt.“

Thomas Silberberger (Trainer WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „Der Elfmeter war eine Fehlentscheidung. Wir haben heute zu viele Black-Outs gehabt. Mit den 30 Minuten in Unterzahl ist es für uns aber heute ein Big-Point – ein sehr wichtiger Punkt für unsere Moral. Es war sehr glücklich. Ich habe mich auch bei der Aufstellung ein bisschen vergriffen, aber im Endeffekt sind wir mit zwei blauen Augen herausgekommen aus dem Spiel.“

…über die kommenden Spiele: „Wir werden an der Basis und am Kopf arbeiten. Da wo die Grundtugenden eines jeden Fußballers sind. Da werden wir arbeiten die nächsten drei Tage.“

Thomas Goiginger (FC Blau-Weiß Linz):
…über das Spiel: „So ein Spiel noch aus der Hand geben ist extrem bitter und in der Phase war es einfach gar nicht nötig. Mit einem Mann mehr müssen wir das clever weiterspielen und uns viel besser anstellen. Es war extrem unnötig.“

…über seine Assiststärke: „Das ist gut für die Mannschaft und gut für mich, aber ich konzentriere mich auf Blau Weiß Linz und das ist für mich das Wichtigste.“

Thomas Hinum (FC Blau-Weiß Linz):
…über Sportvorstand David Wimleitner: „Wie man jetzt sieht, geht es mit uns Stück für Stück bergauf. Ich glaube, er leistet eine gute Arbeit. Er hat ein sehr gutes Standing innerhalb der Mannschaft und handhabt es ganz gut zwischen Vorstand und Spielern. Natürlich ist er ein sehr emotionaler Typ, aber das macht ihn sehr sympathisch. Unser Ziel ist natürlich der Ligaerhalt und wenn wir so weitermachen, wird uns das auch gelingen.“

Florian Maier (FC Blau-Weiß Linz):
…über Sportvorstand David Wimleitner: „Ich denke, er ist für den ganzen Verein eine sehr wichtige Person. Er hat damals, als wir abgestiegen sind, die Mannschaft zusammengestellt und hat mit dazu beigetragen, dass wir wieder aufgestiegen sind. Er macht gute Arbeit als sportlicher Leiter und hat das im Griff.  Er versucht nach wie vor, seine Energie auf uns zu übertragen. Er ist ein positiver Typ und genau so jemanden brauchen wir in unserem Verein.“

…über den Klassenerhalt: „Da gehören alle dazu. Wir haben einen tollen Trainer und David ist natürlich auch ein großer Baustein von dem Ganzen. Wir spielen gerade sehr gut und so kann es weitergehen.“

Hidajet Hankic (FC Blau-Weiß Linz):
…über den Elfmeter: „Ich glaube, sogar der Schiedsrichter selber hat gesehen, dass es kein Elfmeter war. Sowas ist einfach nur peinlich. Eine absolute Fehlentscheidung.“

Klaus Schmidt (Trainer FC Blau-Weiß Linz):
…über das Spiel: „Nach dem Ausschluss, wo wir in Überzahl waren, hatten wir die eine oder andere Möglichkeit, wo Wattens mit allen Mitteln versucht hat, den Ausgleich zu erzielen und wir waren nicht in der Lage, die Möglichkeiten, die aufgrund der Kontersituationen möglich waren, fertig zu spielen. Dass uns dann der Schiedsrichter mit einem Elfmeter bestraft, der keine war, tut natürlich umso mehr weh. Wir haben uns das Leben aber auch selbst schwergemacht.“

…über die kommenden Spiele: „Am Montag ist Derby und darauf fiebern wir hin. Wir müssen den Kopf freibekommen und am Montag geht es weiter. Das ist der Abstiegskampf. Wir machen unsere Punkte, aber, wenn wir solche Punkte wie heute liegenlassen, müssen wir sie woanders holen. Weiter geht’s im Schweinsgalopp.“

Walter Niedermayr(Vizepräsident FC Blau-Weiß Linz):
…über Sportvorstand David Wimleitner: „Er macht das sehr sehr gut. Er ist ein bodenständiger Mensch mit blau-weißem Herz und er war einer der Hauptgründe, warum ich mich entschlossen habe, ab ersten Juli den Präsident von Blau Weiß Linz zu übernehmen. Ich habe ihn zurückgeholt, nachdem er kurz einmal weg war und ich bin sehr überzeugt von ihm. Er hat ein gutes Gefühl, eine Mannschaft aufzurichten. Ist ein super Bindeglied zwischen Mannschaft und Trainer und versteht es Spieler zu motivieren mit seinen Ansprachen. Die Emotionen sind schon noch immer da, aber er weiß sie jetzt richtig einzusetzen. Er passt ideal in das Bild meiner Präsidentschaft. Wir versuchen mit der Agenda 2027 mit Blau Weiß wieder in die Bundesliga zu kommen.“

…über den Ligaerhalt: „Ich bin überzeugt, dass wir es schaffen, aber es wird sicher noch ein hartes Stück Arbeit.“
 

SV Horn – FC Liefering 0:1 (0:0)

Schiedsrichter: Gerhard Grobelnik    
Aleksandar Djordjevic(SV Horn):
…über das Spiel: „Es ist sehr bitter, wenn du in der letzten Sekunde noch ein Tor bekommst und dadurch verlierst – das ist Höchstbestrafung. Es gibt nichts Schlimmeres.“

…über sein Fehlen im nächsten Spiel: „Wir haben einen guten Kader und es wird mich ein Guter ersetzen. Zum Zusehen ist es jedoch sehr schwierig.“

…über den Abstiegskampf: „Wir haben heute mit viel Pech verloren – mit etwas Glück hätten wir heute in Führung gehen können.  Wir haben schon bewiesen, dass wir es können. Wir haben schon gute Spiele geliefert und haben mit viel Pech auch Spiele verloren. Aber wir haben einen guten Kader und wir geschaffen das.“

…über die Chancenauswertung: „Natürlich ist das ein Faktor. Ich nehme die heutige Niederlage auf mich. Ich verliere den Zweikampf, der zum Tor geführt hat. Wir müssen die Chancen nützen, die wir bekommen, dann wird es auch klappen.“

Albert Vallci (SV Horn):
…über das Spiel: „Es ist für uns natürlich sehr ärgerlich. Ich finde, wir haben teilweise ein gutes Spiel gemacht. Wir sind in den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit gut ins Spiel gekommen. Wir haben gut dagegengehalten, haben gewusst, dass Liefering vorne stark ist und haben gewusst, dass wir aggressiv sein müssen – das haben wir eigentlich ganz gut gemacht, nur wurden wir leider nicht belohnt.“

Balakiyem Takougnadi (SV Horn):
…über das Spiel: „Es ist natürlich bitter, das Spiel zu verlieren, wenn das Tor genau in der letzten Sekunde fällt.  Davor haben wir einige gute Chancen gehabt für die Führung, aber es ist uns leider nicht gelungen. Wir haben das Tor bekommen und normalerweise muss ich ihn machen – das ist einfach ärgerlich. Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen.“

…über den Abstiegskampf: „Wir haben die nächste Chance wieder am Dienstag gegen Austria Lustenau und wir müssen unbedingt gewinnen. Ich denke wir müssen unsere Torchancen nützen dann gewinnen wir auch unsere Spiele. Wir stehen unter Druck und das wird uns mehr zusammenschweißen und deswegen werden wir das auch schaffen.“

Masanori Hamayoshi (Trainer SV Horn):
…über das Spiel: „Es ist sehr bitter, aber die Mannschaft hat alles gegeben, deswegen Gratulation an die Mannschaft, trotz allem. Wir hatten vier bis fünf gute Chancen, aber konnten kein Tor erzielen. Trotzdem war es eine Steigerung im Vergleich zu den letzten Spielen und ich hoffe, dass wir im nächsten Spiel eine gute Leistung bringen können und gewinnen.”

…über den Abstiegskampf: „Es ist natürlich unangenehm, auf dem neunten Platz zu sein, aber trotzdem brauchen wir uns nicht irritieren lassen. Es ist ein sehr enger Abstiegskampf und wir haben nach wie vor die Möglichkeit, den Klassenerhalt zu schaffen. Wir müssen fokussiert und positiv bleiben und ich habe das Vertrauen in die Mannschaft, dass wir das auch schaffen werden.“

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering):
…über das Spiel: „Die ganze Mannschaft ist erleichtert. Es ist nicht einfach nach so einer Phase.  Sie haben aber dran geglaubt und sind weiter über ihre Grenzen gegangen. Dass es dann so ein Tor wurde – nicht von einem Stürmer sondern von einem Verteidiger – das tut uns in der jetzigen Situation richtig gut.“

…über seine offensive Aufstellung: „Natürlich kam der Gegner auch zu Chancen, aber es geht nicht darum, wie viele Stürmer oder Verteidiger auf dem Platz stehen, sondern dass wir als komplette Mannschaft gut verteidigen. Das haben wir heute vielen Phasen deutlich besser gemacht als in den vorigen Spielen.  Wir haben uns viele Torchancen erarbeitet. Es ging jedoch kaum ein Abschluss auf das Tor, außer der zum Schluss und der war drin.“

Alexander Zickler (Co-Trainer FC Liefering):
…über das Spiel: „Diese drei Punkte waren wichtig – egal wie. Wir haben alles probiert in dem Spiel. Die Jungs sind hervorragend aufgetreten. Wenn man lange kein Tor geschossen hat, ist eine gewisse Verunsicherung da, aber sie wollten es und haben zum Schluss gesiegt.“

…über die Offensive: „Ich nehme das gerne auf mich und wir werden weiter hart arbeiten, damit wir auch wieder eine gewisse Sicherheit vor dem Tor haben. Wir werden analysieren, was wir in den letzten Spielen nicht so gut gemacht haben. Wir brauchen noch mehr Entschlossenheit vor dem Tor –  wir werden weiter dran arbeiten.“

…über Thomas Letsch: „Wir arbeiten nicht das erste Mal zusammen. Wir haben schon vor vier Jahren einmal zusammengearbeitet, damals noch im Akademiebereich. Es war damals schon viel dabei was ich mitnehmen konnte, vor allem von seiner fachlichen Kompetenz. Es macht viel Spaß. Wenn der nächste Schritt kommen sollte für ihn, glaube ich schon, dass er dafür bereit ist.  Er hasst es, zu verlieren und das spricht, glaube ich, für ihn. Es ist eine Siegermentalität, die er in sich hat.“
 

SC Wiener Neustadt – KSV 1919 3:1 (1:0)

Schiedsrichter: Helmut Trattnig
Andreas Schicker(SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „Wir haben so lange daraufhin gearbeitet und uns ist ein großer Stein vom Herzen gefallen. Wir haben eine ganz gute erste Halbzeit gespielt, in der zweiten Halbzeit waren wir dann ein bisschen schlechter. Zum Glück haben wir dann das 3-1 noch gemacht, das heißt Wiener Neustadt lebt. Wir waren stark in den Zweikämpfen.“

…über die kommenden Spiele: „Es geht Schlag auf Schlag weiter und das ist ein schönes Gefühl, aber das heißt gar nichts. Wir müssen schauen, dass wir jetzt im letzten Viertel so viele Punkte wie möglich machen. Ich bin mir sicher, dass wir über dem Strich bleiben.“

Stefan Rakowitz (SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „Uns fällt ein riesiger Stein vom Herzen. Wir haben heute richtig gekämpft und wir wollten den Sieg unbedingt. Es war sehr wichtig, dass wir von unten hinauskommen. Vielleicht können wir jetzt wieder so weitermachen, wie wir im Herbst aufgehört haben. Wir haben einige Chancen kreiert, waren gefährlicher vorne und haben hinten wenig zugelassen – im Endeffekt ist der Sieg verdient.“

…über Andreas Schicker: „Der Andi ist ein Bindeglied zwischen Spieler und Trainer. Er bringt natürlich sehr viel Erfahrung ein von seiner bisherigen Karriere und wir können noch viel von ihm lernen. Er spielt Woche für Woche eine super Partie. Was er leistet Tag für Tag ist unglaublich: Dass er im Profibereich mit einer Prothese spielt – großer Respekt. Wir sind froh, dass er bei uns in der Mannschaft ist. Die Chemie passt, alles, was bisher gefehlt hat, waren die Erfolgserlebnisse.“

Rene Wagner(Trainer SC Wiener Neustadt):
…über den Sieg: „Bei einem Sieg bist du immer glücklich. Für mich haben heute nur drei Punkte gezählt. Alles andere wäre schlecht gewesen. Wir haben heute 90 Minuten Siegeswillen gezeigt, das muss eigentlich jedes Spiel passieren.“

…über die Tabellensituation: „Es heißt gar nichts. Ob wir Sechster oder Neunter sind, ist eigentlich egal – das ist alles gleich. Es gilt nur das nächste Spiel für uns. Wir müssen wieder einen Sieg wollen.“

Abdulah Ibrakovic (Trainer KSV 1919):
…über das Spiel: „Wir waren knapp dran, zu gewinnen. In der ersten Halbzeit haben wir bei dem ersten Schuss auf das Tor ein Tor bekommen. Nachher waren wir zu Auswechselungen gezwungen.  In der zweiten Halbzeit war es auch so – der erste Schuss aufs Tor ging in unser Tor. Das ist bitter, aber so ist das. In der zweiten Halbzeit waren wir die bessere Mannschaft. Wir haben das System gewechselt und versucht, so viel wie möglich nach vorne zu machen. “

…über das harte Spiel des KSV 1919: „Der Schiedsrichter war heute im weißen Trikot. Das heute war ein Wahnsinn.“

…über die kommenden Spiele: „Die Tabelle lügt nicht. Wenn die Amateure und jungen Spieler ihre Chance bekommen, müssen Sie wissen, das ist die Bundesliga und nicht der Amateurfußball – da muss man mehr geben.“
 

FAC Wien – FC Wacker Innsbruck 1:2 (0:0)

Schiedsrichter: Manuel Schüttengruber
Franz Maresch(Trainer FAC Wien):
…über das Spiel: „Am Anfang haben wir sehr gut begonnen, haben gute Kombinationen gespielt, haben uns dann aber schwer mit dem Durchlaufen der Linien getan. Die Niederlage ist sehr schade, aber wir müssen sie so nehmen, wie sie ist und weiterarbeiten. Auswärts haben wir gepunktet, Zuhause tun wir uns schwer – wir werden schauen, dass wir da auch noch besser werden.“

…über den Abstiegskampf: „Wir wollen in der Klasse bleiben und werden alles dafür tun. Wir wissen, was wir können und werden alles tun, dass wir dranbleiben.“

Sebastian Siller (FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel: „Wir haben gewusst, mit einem Dreier können wir uns Luft verschaffen und können uns in ruhigeren Gewässern bewegen und das haben wir heute – wenn auch glücklich – getan.“

…über sein Tor: „Wir haben gestern sehr intensiv Standardsituationen geübt und der Trainer hat gesagt, wenn er so intensiv kommt, schau einfach, dass du den Kopf nicht bewegst und das habe ich probiert und dann ist er halt irgendwie hineingegangen.“

Roman Kerschbaum (FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel: „Der FAC war durch den Sieg letzte Woche nicht mehr weit von uns entfernt, deswegen war das umso wichtiger und ein Sechs-Punkte-Spiel heute.“

…über sein Tor: „In erster Linie geht es um den Mannschaftserfolg und natürlich freut es mich, dass ich der Mannschaft heute helfen konnte.“

Karl Daxbacher (Trainer FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel: „Jeder Sieg hat einen gewissen Stellenwert und den brauchen wir in unserer Situation, weil nach hinten überhaupt nicht viel Abstand ist. Es gibt noch acht Runden und wir müssen viel punkten und hoffen, dass es so weitergeht. Ein schöneres Geburtstagsgeschenk hätten sie mir gar nicht machen können.“

…über die momentane Verfassung des FC Wacker Innsbruck: „Die Tendenz zeigt klar nach oben und da sollten wir konzentriert dranbleiben.“

LASK-Aufstieg nach 2:0 im Schlager gegen Lustenau quasi fix

via Sky Sport Austria

(APA) Der LASK kann endgültig mit den Planungen der Aufstiegsfeier beginnen. Die Oberösterreicher gewannen am Freitagabend den Schlager der 28. Erste-Liga-Runde gegen Austria Lustenau 2:0 (1:0) und beendeten damit wohl die letzten kleinen Zweifel. Der letzte verbliebene Konkurrent im Kampf um den Aufstieg ist nun bereits 19 Zähler zurück. 24 Punkte gibt es in den ausstehenden acht Spielen noch zu holen.

Glasner: “Haben einen tollen Charakter in unserer Truppe”

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Auch im Rennen um den Meistertitel scheint längst eine Vorentscheidung gefallen zu sein. Die Linzer haben weiter 15 Punkte Vorsprung auf den nichtaufstiegsberechtigten Zweiten Liefering. Im Paschinger Waldstadion avancierte Manuel Kerhe (32., 87.) mit seinen ersten beiden Saisontoren zum Matchwinner. Der LASK baute seine ungeschlagene Serie auf mittlerweile 15 Pflichtspiele aus, zu Hause sind die Linzer in der Liga saisonübergreifend auch 15 Partien ohne Niederlage.

Ernemann: “Nicht umsonst ist der LASK erster”

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Im Topspiel waren Topchancen Mangelware, beide Teams lieferten einander einen erbitterten Kampf, wobei sich die Vorarlberger dabei ein bisschen zweikampfstärker zeigten. Im entscheidenden Moment jedoch nicht. Dimitry Imbongo setzte sich auf der Seite durch, und seine Hereingabe verwertete Kerhe im Strafraum. Lustenaus Peter Haring wurde dabei angeschossen, der Ball landete trotzdem im Netz.

Es war in einem Geduldsspiel das einzige Highlight vor der Pause, die Vorarlberger konnten vor den Augen ihres kommenden Cheftrainers Andreas Lipa vorerst offensiv überhaupt keine Akzente setzen. Das änderte sich auch nach Seitenwechsel nicht wirklich. Nur einmal wurde es für die Linzer brenzlich: Bruno zog nach einem Konter aufs Tor zu, setzte den Ball aber hauchdünn daneben (67.). Für die Wende war das zu wenig.

Kerhe: “Mit 19 Punkten kann nichts mehr passieren”

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Die Linzer fanden immer mehr Räume vor und nutzten diese auch aus. “Joker” Alexander Riemann scheiterte an Lustenau-Goalie Christopher Knett (82.). Der patzte aber fünf Minuten später, ließ eine Riemann-Hereingabe aus, wodurch Kerhe aus rund zehn Metern abstauben konnte. Damit ist der LASK unter Trainer Oliver Glasner in Pasching in der Liga auch nach der 21. Partie weiter unbesiegt. Am Freitag gab es aber auch noch weitere positive Nachrichten: Der 22-jährige brasilianische Linksverteidiger Paulo Otavio verlängerte seinen Vertrag bis Sommer 2019.

 

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