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Aktuelle Beiträge

PASCHING,AUSTRIA,21.APR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, LASK Linz vs FC Liefering. Image shows Christian Ramsebner (LASK) and Smail Prevljak (Liefering). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Live bei Sky: die 32. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Das Livespiel SV Horn – FAC Wien am Montag ab 18.15 Uhr live bei Sky Die Konferenz am Dienstag ab 18.00 Uhr live und exklusiv bei Sky Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 29. April 2017 – Die Saison in der Sky Go Ersten Liga neigt sich dem Ende zu und bereits am kommenden Montag und Dienstag steht die 32. Runde auf dem Programm. Zum Auftakt kommt es am Montag zum Duell im Tabellenkeller zwischen dem SV Horn und dem FAC Wien. Beim FAC wurde vergangene Woche mit Franz Maresch bereits der zweite Übungsleiter in dieser Saison vorzeitig verabschiedet, das Interims-Duo Dominik Glawogger und Horst Gruber übernahm. Sky Kunden sehen die Partie, kommentiert von Martin Konrad, ab 18.15 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Am Dienstag folgt dann die exklusive Sky Konferenz mit vier Partien parallel: der FC Liefering empfängt Wacker Innsbruck. Die Tiroler sind nach einem schwachen Start ins Frühjahr in guter Form und konnten aus den letzten fünf Runden elf Punkte holen sowie zuletzt den wichtigen ersten Derbysieg der Saison gegen Wattens feiern. Auch der frischgebackene Aufsteiger LASK ist am Dienstag im Einsatz und trifft vor heimischem Publikum auf Wiener Neustadt. Das Gastspiel des KSV 1919 in Wattens und das Duell der Lustenauer Austria gegen Blau Weiß Linz komplettieren die Konferenz, exklusiv zu sehen ab 18.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Unter dem Hashtag #SkyGoEL können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der Sky Go Ersten Liga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 32. Runde der Sky Go Ersten Liga bei Sky und Sky Go sowie mit Sky Ticket:

Montag, 1. Mai 2017

18.15 Uhr
SV Horn – FAC Wien, Sky Sport Austria HD

Moderator: Gerhard Krabath
Experte: Toni Pfeffer
Kommentator: Martin Konrad

Dienstag, 2. Mai 2017

18.00 Uhr
In der Konferenz auf Sky Sport Austria HD:
LASK Linz – SC Wiener Neustadt
WSG Swarovski Wattens – KSV 1919
SC Austria Lustenau – FC Blau Weiß Linz
FC Liefering – FC Wacker Innsbruck

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore“, Sky Sport Austria HD

Moderator: Jörg Künne
Experte: Walter Kogler

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Beitragsbild: GEPA

LINZ,AUSTRIA,28.APR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, Blau Weiss Linz vs SV Horn. Image shows the rejoicing of Tomislav Juric, Rintaro Yajima, Aleksandar Djordjevic and Nikki Havenaar (Horn). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Alle Spiele, alle Tore der 31. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Floridsdorfer AC vs. FC Liefering 0:3

Der FC Liefering hat weiterhin die theoretische Chance, die Saison in der Fußball-Erste-Liga als Meister abzuschließen. Der Red-Bull-Nachwuchs nutzte den Schwung aus der gewonnenen UEFA Youth League und setzte sich am Freitag beim in Turbulenzen geratenen Schlusslicht FAC souverän mit 3:0 (2:0) durch.

brightcove.createExperiences(); FC Blau Weiß Linz vs. SV Horn 1:4

Abstiegs-Konkurrent Horn gab nach davor sechs sieglosen Runden und dem negativen Lizenzbescheid ein kräftiges Lebenszeichen ab. Die Niederösterreicher drehten nach 0:1-Rückstand durch ein Kopftor von Florian Maier (12.) in numerischer Überlegenheit die Partie. Maier wurde wegen Trikotziehens gegen Benjamin Sulimani ausgeschlossen (60.). Miroslav Milosevic traf zweimal per Elfmeter (61., 80.). Dazu kamen Tore von Nikki Havenaar (77.) und Sulimani (83.). Auch Blau-Weiß liegt dadurch nur noch einen Zähler vor den Hornern.

brightcove.createExperiences(); Kapfenberger SV vs. SC Austria Lustenau 2:3

Lustenau setzte sich in einer abwechslungsreichen Partie in der Steiermark durch. Für die Entscheidung sorgte Julian Wießmeier mit einem Doppelpack jeweils nach Vorarbeit von Peter Haring (72., 80.). Wießmeier hatte schon das 1:0 von Daniel Sobkova mit einem in den Rückraum gespielten Corner vorbereitet. Kapfenberg ging durch Treffer von Stefan Meusburger (47.) und Florian Flecker (65.) zwar zwischenzeitlich in Führung, ist nun aber bereits sechs Runden sieglos.

brightcove.createExperiences(); SC Wiener Neustadt vs. WSG Wattens 2:0

Der SC Wiener Neustadt hat am Freitagabend einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt in der Fußball-Erste-Liga gemacht. Die Niederösterreicher setzten sich zu Hause gegen den Tabellenfünften WSG Wattens mit 2:0 (0:0) durch und schoben sich auf Rang sieben. Der Vorsprung auf Schlusslicht FAC beträgt fünf Runden vor Schluss bereits neun Zähler.

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Beitragsbild: GEPA

Alle Stimmen zur Partie SC Wiener Neustadt gegen WSG Swarovski Wattens der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Ferdinand Oswald: „Mir tut es leid für die Zuschauer die uns zugeschaut haben.“ Thomas Silberberger: „Nach heute fühle ich mich ein bisschen im Stich gelassen.“ Rene Wagner: „Es ist nicht so, dass mit einem Sieg schon alles erledigt ist.“

SC Wiener Neustadt gewinnt gegen WSG Swarovski Wattens mit 2:0 . Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

SC Wiener Neustadt – WSG Swarovski Wattens 2:0 (0:0)

Schiedsrichter: Christian-Petru Ciochirca

 

Rene Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt):

…über das Spiel: „Für uns ist es ganz ganz wichtig, weil jetzt haben wir ein bisschen Selbstvertrauen getankt. Dieser Sieg war Pflicht und ganz wichtig für uns.“

…über den Abstiegskampf: „Wir sind in einer Position wo man immer wieder hin und her schauen muss. Es ist nicht so, dass mit einem Sieg schon alles erledigt ist. Wir müssen weiter so hart arbeiten wie heute, dann schaffen wir es.“

 

Bernd Gschweidl (SC Wiener Neustadt):

…über sein Tor: „Ich war nicht ganz fit und hab deshalb nicht neunzig Minuten lang spielen können. Dann bin ich in der Halbzeit gekommen, habe den Ball bekommen und ihn zum Glück reingehaut.“

…über das Spiel: „Auf jeden Fall ein ganz wichtiger Sieg. Wir haben jetzt neun Punkte Vorsprung auf FAC, aber wie gesagt, unser Ziel ist mindestens der achte Platz. Wir werden weiter um die Punkte kämpfen um das zu erreichen. Ich glaube, dass wir zurzeit zuhause ganz gute Matches spielen, dass wir jedem zeigen, dass es keinen Spaß macht herzukommen.“

 

Florian Sittsam (SC Wiener Neustadt):

…über das Spiel: „Ich glaube wir haben heute einen Riesenschritt Richtung Klassenerhalt gemacht. Die Tendenz stimmt. Mit Ausnahme vom Liefering-Spiel haben wir jetzt eine gute Serie.“

 

Stefan Rakowitz (SC Wiener Neustadt):

…über das Spiel: „Ich denke wir sind gut in die Partie gekommen, haben am Anfang ein paar Chancen vorgefunden. Gegen Ende der ersten Halbzeit haben wir leider ein bisschen nachgelassen, sind nicht mehr so aggressiv in die Zweikämpfe gekommen. Dass wir dann 2:0 gewinnen war natürlich umso schöner und ich bin stolz auf die Leistung heute in der zweiten Halbzeit. Jetzt haben wir den Vorsprung ein bisschen ausgebaut, müssen wir auf die nächste Partie schauen und weiter Gas geben.“

…über sein Tor: „Ich habe jetzt echt schon wieder lange gewartet auf meinen ersten Treffer im Frühjahr. Ich hatte eine Superzeit im Herbst und es war heute wieder unbeschreiblich.“

 

Katja Putzenlechner (Vorstand SC Wiener Neustadt):

…über den Lizenzerwerb: „Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir zum zehnten Mal die Lizenz in erster Instanz bekommen haben. Wir haben uns wirklich sehr engagiert, dass das klappt. Wir sind einmal sehr froh diesen ersten großen Schritt gemacht zu haben.“

 

Thomas Silberberger (Trainer WSG Swarovski Wattens):

…über das Spiel: „Das war heute wenig bis gar nichts. Eigentlich bin ich jetzt schon ein bisschen enttäuscht und ich werde mir mit Sicherheit für Dienstag was einfallen lassen. Nach heute fühle ich mich ein bisschen im Stich gelassen.“

…über die Leistung mancher seiner Spieler: „Ich glaube, dass meine Offensivkräfte meine Alternativlosigkeit in punkto Ersatzspieler gesehen haben und sich deshalb so präsentiert haben, weil eigentlich hätte ich da schon zur Halbzeit reagieren müssen. Wenn du keine Stürmer auf der Ersatzbank hast, dann kannst du auch keine Stürmer auswechseln.“

 

Ferdinand Oswald (Torhüter WSG Swarovski Wattens):

…über das Spiel: „Wir hätten bis auf einen Punkt auf den vierten Platz rankommen können, aber nach der Leistung nicht. Ich glaube es hat jeder heute gesehen. Mir tut es leid für die Zuschauer die uns zugeschaut haben. Das war an Peinlichkeit nicht zu überbieten wie wir heute gespielt haben. Ich glaube, dass es die schwächste Leistung überhaupt war, obwohl das erste Spiel hier war auch nicht unbedingt unsere Glanzleistung. Ich bin einfach nur bitter enttäuscht über unsere Leistung. Die Art und Weise wie wir heute gespielt haben, wie wir die Zweikämpfe geführt haben, wir haben alles vermissen lassen was uns eigentlich auszeichnet. Es war heute einfach eine reine Katastrophe.“

…über die weitere Saison: „Wir müssen schleunigst den Turnaround schaffen und das spielen was uns auszeichnet.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte):

…über den reklamierten Elfmeter in der ersten Halbzeit: „Meiner Meinung nach ist das kein strafbares Verhalten und daher auch berechtigter Weise kein Strafstoß.“

 

Wr. Neustadt mit großem Schritt Richtung Erste-Liga-Verbleib

via Sky Sport Austria

Wiener Neustadt (APA) – Der SC Wiener Neustadt hat am Freitagabend einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt in der Fußball-Erste-Liga gemacht. Die Niederösterreicher setzten sich zu Hause gegen den Tabellenfünften WSG Wattens mit 2:0 (0:0) durch und schoben sich auf Rang sieben. Der Vorsprung auf Schlusslicht FAC beträgt fünf Runden vor Schluss bereits neun Zähler.

 

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Nach einer schwachen ersten Hälfte sorgten die Neustädter nach Seitenwechsel für die Entscheidung. Stefan Rakowitz traf nach Flanke von Mario Stefel per Volley (62.), der zur Pause eingewechselte Bernd Gschweidl aus spitzem Winkel (71.). Wr. Neustadt hat nur eines seiner vergangenen sechs Spiele verloren. Für Wattens dagegen setzte es die zweite Niederlage in Folge nach dem 3:4 zuletzt im Derby gegen Wacker Innsbruck.

 

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SALZBURG,AUSTRIA,03.FEB.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, season opening, press conference. Image shows the logo of the Bundesliga. Photo: GEPA pictures/ Andreas Pranter

20 von 21 Bewerbern erhalten Lizenz in erster Instanz

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Der Senat 5 der Österreichischen Fußball-Bundesliga hat 20 von 21 Bewerbern die Lizenz für die kommende Saison 2017/18 erteilt. Einzig der abstiegsgefährdete Erste-Liga-Verein SV Horn muss in die zweite Instanz. Dies war aber nach der Aussendung der Niederösterreicher vom Vortag erwartet worden. Die Bundesliga nannte “finanzielle” Gründe für die Nichterteilung.

“Die Bundesliga begründet die Verweigerung hauptsächlich in der verspäteten Einreichung finanzieller Unterlagen”, teilte Horn am Freitagnachmittag in einer Aussendung mit. “Insbesondere handelt es sich dabei hauptsächlich um Nachweise zur geplanten Kostenreduktion sowie Konkretisierungen zu budgetierten Subventionen und Sponsorenbeiträgen.”

Aufgrund dieser verspäteten Abgabe einiger Dokumente erwartet der Zweitligist aus dem Waldviertel “eine Sanktion der Liga”, die jedoch in den Planungen für die Saison 2017/18 bereits berücksichtigt worden sei. Die Bundesliga bestätigte die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen Horn.

“Der SV Horn wird im Rahmen der gesetzten Frist Protest gegen die Lizenzverweigerung einlegen und ist sicher, die offenen Fragen zur Gänze klären und nötige Nachweise erbringen zu können”, lautete die zuversichtliche Prognose von Horn für den Gang vor das Protestkomitee, das bis 13. Mai eine Entscheidung über die Lizenz treffen wird.

Gegen Horns Liga-Konkurrent WSG Wattens wurde wegen Nichterfüllung des B-Kriteriums “Qualifikation Tormanntrainer” von der Bundesliga eine Geldstrafe in Höhe von 1.000 Euro sowie bei weiterer Nichterfüllung eine bedingte Geldstrafe in der Höhe von 5.000 Euro verhängt.

Die Liga freute sich, dass nach 2012 zum zweiten Mal in den letzten 15 Jahren nur einem Club die Lizenz nicht in erster Instanz erteilt werden konnte. “Das zeigt, dass sich die Klubs wirtschaftlich gewissenhaft auf das Verfahren vorbereit haben”, meinte der für die Lizenzierung zuständige Liga-Vorstand Reinhard Herovits.

Fünf Clubs erhielten die Lizenz mit bestimmten und großteils schon bestehenden Finanz-Auflagen. Bei Bundesligist Admira besagt diese wie bei den Erste-Liga-Vereinen Wacker Innsbruck, Austria Lustenau, Kapfenberger SV und Wiener Neustadt einen quartalsmäßigen Reorganisationsprüferbericht. Außerdem sind die Südstädter auch zu einer monatlichen Liquiditätsberichterstattung verpflichtet. Beim TSV Hartberg, der als einziger Regionalligist um eine Lizenz angesucht hatte, wird laut Bundesliga über etwaige Auflagen erst nach Feststehen des Aufstiegs entschieden.

Offizielle Medienmitteilung Der Senat 5 der Österreichischen Fußball-Bundesliga konnte nach Prüfung und Evaluierung der von den Lizenzbewerbern eingereichten Unterlagen 20 von 21 Bewerbern die Lizenz für die Saison 2017/18 in erster Instanz erteilen. Darunter sind alle zehn Klubs der Tipico Bundesliga, neun Klubs der Sky Go Ersten Liga und ein Klub aus der Regionalliga Mitte. RA Dr. Thomas Hofer-Zeni, Vorsitzender des Senat 5/Lizenzausschuss: „Es ist erfreulich, dass nach 2012 zum zweiten Mal in den letzten 15 Jahren nur einem Klub die Lizenz nicht in erster Instanz erteilt werden konnte. Der SV Horn konnte zum jetzigen Zeitpunkt die gestellten Anforderungen nicht ausreichend erfüllen und hat nun die Möglichkeit, im Rahmen der zweiten Instanz die noch erforderlichen Nachweise zu erbringen.“ Reinhard Herovits, Bundesliga-Vorstand: „Das Lizenzierungsverfahren bildet die Grundlage für einen wirtschaftlich und sportlich fairen Wettbewerb. Besonders erfreulich ist zum einen, dass 19 von 20 Bundesliga-Klubs die Lizenz im ersten Anlauf erhalten haben, zum anderen, dass es wie schon im Vorjahr auch dieses Mal keine Infrastruktur-Auflagen gibt. Das zeigt, dass sich die Klubs wirtschaftlich gewissenhaft auf das Verfahren vorbereit haben und sämtliche Senat 5-Anforderungen – wie Bestätigungen des Wirtschaftsprüfers, gegebenenfalls zusätzliche Kreditrahmen oder Bankgarantien – erfüllt haben. Weiters wird die Infrastrukturoffensive voll mitgetragen und Stadien Schritt für Schritt weiter verbessert.“ Die Lizenzentscheidung im Detail Tipico Bundesliga: Lizenz erteilt:
FC Red Bull Salzburg
SK Rapid Wien
FK Austria Wien
FC Flyeralarm Admira (bestehende Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht, monatliche Liquiditätsberichterstattung)
SK Puntigamer Sturm Graz
RZ Pellets WAC
SV Guntamatic Ried
CASHPOINT SCR Altach
SV Mattersburg
SKN St. Pölten Sky Go Erste Liga: Lizenz erteilt:
LASK Linz
FC Wacker Innsbruck (bestehende Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht)
FC Liefering
SC Austria Lustenau (bestehende Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht)
KSV 1919 (bestehende Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht)
SC Wiener Neustadt (Finanz-Auflage: quartalsmäßiger Reorganisationsprüferbericht)
FAC Wien
FC Blau Weiß Linz
WSG Swarovski Wattens Lizenz verweigert:
SV Horn (finanziell) Regionalligen: Lizenz erteilt (über etwaige Auflagen wird nach Feststehen des Aufstiegs entschieden):
TSV Prolactal Hartberg (Regionalliga Mitte / Franz-Fekete-Stadion) Der Lizenzantrag des SC Ritzing (Regionalliga Ost) wurde am 21.04.2017 zurückgezogen. Disziplinarmaßnahmen Gegen den SV Horn wird vom Senat 5 aufgrund groben Terminverzugs im Zusammenhang mit der Einreichung finanzieller Lizenzunterlagen ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Gegen WSG Swarovski Wattens wird wegen Nichterfüllung des B-Kriteriums „Qualifikation Tormanntrainer“ eine Geldstrafe in der Höhe von 1.000 Euro sowie bei weiterer Nichterfüllung eine bedingte Geldstrafe in der Höhe von 5.000 Euro verhängt. Vertraulichkeitsverpflichtung Darüber hinausgehende (Detail-)Informationen können aus Gründen der Verschwiegenheitspflicht nicht von der Bundesliga, sondern nur von den Klubs selbst beantwortet werden. Weiterer Ablauf Gegen den Senat 5-Beschluss kann der Lizenzbewerber bestimmungsgemäß innerhalb von zehn Tagen beim Protestkomitee (schriftlichen) Protest erheben – die Frist endet heuer am Montag, den 08. Mai 2017. Es gilt lt. Abschnitt 5.4. Absatz E des Bundesliga-Lizenzierungshandbuchs, eine eingeschränkte Neuerungserlaubnis: „Neues Vorbringen und neue Beweismittel sind nur bis zum Ablauf der Protestfrist zulässig. Änderungen des geprüften Jahresabschlusses oder betragsmäßige Änderungen der Budgetpositionen … sind jedoch unzulässig.“ Die Entscheidung des Lizenz-Protestkomitees wird bestimmungsgemäß innerhalb von fünf Tagen (heuer folglich bis Samstag, 13. Mai 2017) getroffen. Damit ist das Verfahren bzw. der Instanzenweg innerhalb der Bundesliga abgeschlossen. Nach Abschluss des verbandsinternen Verfahrens kann innerhalb von sieben Tagen Klage beim Ständigen Neutralen Schiedsgericht, ein Schiedsgericht im Sinne der §§ 577 ff österreichische Zivilprozessordnung (ZPO), eingebracht werden. Eine etwaig notwendige Entscheidung würde aufgrund der UEFA-Frist bis Ende Mai getroffen. Protestfrist Montag, 08. Mai 2017 Entscheidung Protestkomitee (2. Instanz) bis Samstag, 13. Mai 2017 Innerhalb von sieben Tagen (nach Zustellung Protestkomitee-Bescheid)
Einreichung der Klage beim Ständigen Neutralen Schiedsgericht Bis 31. Mai 2017
Entscheidung Ständiges Neutrales Schiedsgericht bzw. Meldung an UEFA Download Lizenzierungshandbuch
Das gesamte Handbuch ist downloadbar unter Bundesliga-Lizenzhandbuch Über den Senat 5 Seit Mitte der 90er-Jahre wird im Rahmen des Bundesliga-Lizenzierungsverfahrens über die sportliche Qualifikation hinausgehend die Erfüllung von wirtschaftlichen, infrastrukturellen, rechtlichen und personell-organisatorischen Mindestkriterien geprüft. Demnach berechtigt nur die Erfüllung sämtlicher (im Bundesliga-Lizenzierungshandbuch definierter) Kriterien zum Erhalt der Lizenz und damit zur Teilnahme an den Bundesliga-Bewerben. Der Senat 5, in dessen Kreis sich bestimmungsgemäß zumindest ein Jurist und ein Wirtschaftstreuhänder finden müssen, stellt im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens das Entscheidungsgremium erster Instanz dar. Dessen Hauptaufgabe liegt darin, die Erfüllung der einzelnen Kriterien festzustellen und folglich über die Erteilung (oder Verweigerung) der Lizenz sowie über die Erteilung etwaig notwendiger Auflagen zu entscheiden. Der Senat 5 wird dabei durch die Lizenzadministration mittels Informations- und Unterlagenaufbereitung unterstützt. Mitglieder: Dr. Thomas Hofer-Zeni (Vorsitz), Mag. Dr. Peter Dösinger, Dr. Rudolf Novotny, Mag. Peter Pros, Mag. Norbert Vanas, Mag. Bernhard Schwarz Beitragsbild: GEPA Pictures
GROEDIG,AUSTRIA,25.APR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, FC Liefering vs SC Wiener Neustadt. Image shows the rejoicing of Liefering. Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Liefering wahrt theoretische Erste-Liga-Titelchance

via Sky Sport Austria

Grödig (APA) – Liefering hat die theoretische Chance auf den Fußball-Erste-Liga-Meistertitel gewahrt. Die nicht aufstiegsberechtigten “Jungbullen” feierten am Dienstag im Nachtragsspiel der 29. Runde gegen Wiener Neustadt einen 2:1-Sieg und rückten dem bereits vorzeitig als Bundesliga-Aufsteiger feststehenden LASK auf 16 Punkte nahe. 18 Zähler sind in den ausstehenden sechs Partien noch zu vergeben.

In der Neuauflage des am 18. April nach rund 28 Minuten wegen starken Schneefalls und daher Unbespielbarkeit des Platzes abgebrochenen Spiels legten die Gäste überraschend vor. Markus Rusek bezwang Goalie Carlos Coronel trotz spielerischer Unterlegenheit ausgerechnet in der 28. Minute per Kopf. Die aufgrund des Youth-League-Engagements zahlreicher Kicker ohnehin schon stark ersatzgeschwächten Lieferinger mussten neben dem Rückstand auch noch den verletzungsbedingten Ausfall von Masaya Okugawa hinnehmen.

Nach dem Seitenwechsel drehten die Gastgeber im Grödiger DAS.GOLDBERG Stadion aber noch verdient die Partie. Smail Prevljak verwandelte einen Elfmeter (63.) und Patson Daka (84.) machte den Sieg perfekt. Der erst am Dienstagvormittag nach Salzburg zurückgekehrte 18-jährige Stürmer aus Sambia wurde damit innerhalb weniger Tage mehrmals zum Helden. Auf dem Weg zum Youth-League-Titel von Salzburgs U19 hatte er als “Joker” sowohl am Freitag im Halbfinale gegen den FC Barcelona als auch im Endspiel am Montag gegen Benfica Lissabon getroffen.

Wiener Neustadt verabsäumte es, sich im Abstiegskampf mehr Luft zu verschaffen, liegt weiter nur sechs Zähler vor dem einzigen Abstiegsplatz, den Schlusslicht FAC einnimmt. Für die Niederösterreicher geht es am Freitag zu Hause gegen Wattens weiter, Liefering ist beim FAC zu Gast.

 

 

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Die ausstehenden Stimmen zu den Spielen der 30. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Karl Daxbacher: „Es zeigt, dass der Mannschaft noch eine gewisse Reife fehlt.“ Thomas Silberberger: „Im Endeffekt haben wir das Spiel in den ersten zehn Minuten verloren.“ Christoph Kobleder: „Natürlich hätten wir uns das ganze nach der ersten Halbzeit souveräner vorgestellt, aber es sind am Ende trotzdem drei Punkte.“ Florian Mader: „Wir haben alles probiert, schlussendlich hat es nicht gereicht.“ Franz Maresch: „Man kann den „Lucky Punch“ machen, wir haben ihn leider nicht gemacht.“ Klaus Schmidt: „Wenn man das Spiel gesehen hat, war es für uns ein gewonnener Punkt.“ Rene Wagner: „Ein Punkt ist schön, aber heute war es einfach zu wenig.“

Die ausstehenden Stimmen zu den Spielen der 30. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria HD.

WSG Swarovski Wattens – FC Wacker Innsbruck 3:4 (0:4)

Schiedsrichter: Markus Hameter

Thomas Silberberger (Trainer WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „Wir haben einen Plan fassen müssen. Wir wollten, wenn möglich ein schnelles Anschlusstor und das ist uns gelungen. Das zweite Tor war auch noch in der Zeit und dann hat es aufs dritte Tor ein wenig zu lange gedauert. Aber die zweite Halbzeit war schwer okay und wenn es fünf Minuten länger dauert, dann gibt es wahrscheinlich eher ein 4:4. Im Endeffekt haben wir das Spiel in den ersten zehn Minuten verloren.“

Florian Mader (WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „4:0 zur Pause ist schon ein sehr, sehr negatives Ergebnis. Aber wir haben gesehen, wenn wir das spielen, was wir können und die Fehler abstellen, dass einiges möglich ist. Wir haben alles probiert, schlussendlich hat es nicht gereicht.“

Karl Daxbacher (Trainer FC Wacker Innsbruck):
…auf die Frage, warum Wacker Innsbruck in der zweiten Halbzeit das Spiel noch einmal spannend gemacht hat: „Schwer zu sagen, aber das hängt sicher mit den Nerven zusammen. Wir spielen dann die Situationen nicht mehr gut aus, wo Möglichkeiten für Konter gewesen wären. Schlagen Bälle weg, die man eigentlich kontrollieren kann. Es zeigt, dass der Mannschaft noch eine gewisse Reife fehlt.“

…über die erste Halbzeit: „Die Effizienz war natürlich unglaublich gut. Das was uns auch ein bisschen gefehlt hat bisher. Die Tore waren toll. Aber natürlich ist der bleibende Eindruck die zweite Halbzeit und die müssen wir uns genauer anschauen und auch durchdiskutieren.“

Christoph Kobleder (FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel: „Wir haben jetzt den ersten Derby-Sieg gemacht. Gott sei Dank, nach drei Niederlagen ist es Zeit geworden. Natürlich hätten wir uns das ganze nach der ersten Halbzeit souveräner vorgestellt, aber es sind am Ende trotzdem drei Punkte. Ob es am Ende 4:1, 4:0 oder 4:3 ausgeht, das ist dann Wurst.“

SC Austria Lustenau – FAC Wien 0:0 (0:0)

Schiedsrichter: Andreas Kollegger

Andreas Lipa (Trainer SC Austria Lustenau):
…über das Spiel: „Ich bin zufrieden, dass wir die Null gehalten haben. Das war die letzten 10, 15 Minuten gar nicht so einfach, dadurch, dass wir zwei Spieler weniger waren. Die eine oder andere Aktion am Schluss müssen wir noch besser lösen. Wenn der Torwart schreit, dann muss man den Ball durchlassen. In der ersten Halbzeit hat die Mannschaft schon sehr viel umgesetzt. Wir hatten auch sehr viele Möglichkeiten, in denen wir das 1:0 hätten machen müssen. Das ist leider nicht passiert. Ich gehe auch davon aus, dass einige Spieler müde waren. Das hat man in den letzten 20, 25 Minuten gesehen.“

…über die Sehnsucht nach einem Torjäger: „Wir haben vier oder fünf hundertprozentige Möglichkeiten kreiert. Julian hat in der ersten Halbzeit sehr gut gespielt, aber leider klebt ihm zurzeit das Pech am Fuß. Es wird auch wieder andere Zeiten geben. Es ist ganz, ganz wichtig, dass man vorne in der Mitte einen hat, der weiß wo das Tor steht.“

Franz Maresch (Trainer FAC Wien):
…über das Spiel: „Man darf nicht unverschämt sein. Man hat in der ersten Halbzeit gesehen, wie stark Lustenau spielen kann. Wir haben glaube ich recht gut verteidigt und auch in der ersten Halbzeit eine riesen Chance gehabt. Wir haben auch die ein oder andere Chance in der zweiten Halbzeit nicht nutzen können, aber Lustenau hat auch die ein oder andere gute Chance gehabt. Man sieht, dass wir ordentlich arbeiten. Ich möchte auch die Gelegenheit nutzen meinem Trainerteam zu gratulieren. Die Mannschaft hat heute auf dem Platz eine tolle Arbeit abgeliefert. Man kann den „Lucky Punch“ machen, wir haben ihn leider nicht gemacht. Es war eine gute Leistung der Mannschaft.“

…über die Neuigkeit, dass nur eine Mannschaft absteigt: „Wir sind natürlich sehr erfreut darüber. Jetzt wissen wir, es geht um einen Platz, den wir nach vorne müssen. Mit so einer Leistung wie wir sie heute geboten haben, bin ich der Meinung, dass wir es schaffen werden.“

…über den Aufstieg des LASK: „Man muss zum Aufstieg gratulieren. Ich glaube sie waren die mit Abstand beste Mannschaft. Das haben sie bewiesen, wie sie auftreten und Fußball spielen. Große Gratulation nach Linz.“

Walter Kogler (Sky Experte):
…auf die Frage, inwieweit sich der Rückzug des Lizenzantrags des SC Ritzing auf den Abstiegskampf auswirkt: „Zweifelsohne wird der Abstiegskampf etwas entschärft, dadurch, dass jetzt nur mehr ein Verein absteigen wird. Die Vereine, die ein paar Punkte weg waren vom vorletzten Platz, also die immer rechnen mussten nicht Vorletzter zu werden, die können jetzt einmal durchatmen. Für den FAC ergibt sich wieder eine neue Möglichkeit, sie müssen nur mehr eine Mannschaft überholen. Die auf Platz acht und neun müssen schon noch aufpassen. Der Abstiegskampf ist noch nicht ganz entschärft.“

KSV 1919 – SV Horn 1:1 (1:1)

Schiedsrichter: Sebastian Gishamer

Abdulah Ibrakovic (Trainer KSV 1919):
…über das Spiel: „Das Ergebnis passt. Horn hatte noch zwei gute Chancen, aber wir haben auch drei, vier gute Chancen gehabt. Trotzdem muss ich meine jungen Leute loben, weil sie bis zum Ende gut gelaufen sind und gekämpft haben. Der Punkt ist sehr wichtig.“

…über Joao Victor: „Er ist ein super Spieler und wenn die Mannschaft gut spielt, ist er sicher sehr nützlich. Schade, dass er die letzte Chance nicht genützt hat, aber er hat auch sehr viel für das Team gearbeitet.“

…über den Aufstieg des LASK: „Wir gratulieren dem LASK. Sie waren die beste Mannschaft mit einem super Kader, einem guten Trainer und sie hat sich den Aufstieg verdient. Aber auch eine große Gratulation an die U19 von Red Bull Salzburg. Es waren sehr viele Spieler von Liefering. Das sagt etwas über die Qualität der Sky Go Ersten Liga aus.“

Masanori Hamayoshi (Trainer SV Horn):
…über die Neuigkeit, dass nur eine Mannschaft absteigt: „Für mich ist es mit Ritzing gar nicht so interessant. Natürlich ist es gut, dass es nur einen Absteiger gibt, aber wir wollen ja sowieso in der Liga bleiben, das ist klar. Wir haben auch genug Qualität dafür. Wir wollen uns in der Tabelle noch um den einen oder anderen Platz verbessern.“

Albert Vallci (SV Horn):
…über das Spiel: „Es war ein wichtiger Punkt für uns. Heute haben wir es teilweise nicht so schlecht gespielt. Waren auch in den Zweikämpfen sehr präsent und haben unsere Chancen gehabt. Leider haben wir nur ein Tor gemacht. Den Punkt muss man einfach mitnehmen und nach vorne schauen.“

…über das Foul an Joao Victor im Strafraum: „Da kann man jetzt streiten. Im Spiel spüre ich den Kontakt nicht. Den wollte er natürlich haben. Ein Schiedsrichter gibt ihn, ein anderer nicht. Ich hätte ihn natürlich nicht gegeben.“

…über die Neuigkeit, dass nur eine Mannschaft absteigt: „Wir haben es vor dem Spiel gehört. Auf das verlassen dürfen wir uns natürlich nicht. Wir müssen auf uns schauen. Wir haben die nächsten vier Begegnungen alle gegen einen direkten Konkurrenten und da gilt es auch, dass wir unsere Punkte machen. Dann müssen wir auf das auch nicht schauen. Dann bleiben wir sportlich oben und müssen nicht hoffen, dass irgendjemand die Lizenz nicht bekommt.“

Armin Gremsl (SV Horn):
…über das Spiel: „Es ist einmal ein Punkt. Wir haben uns natürlich mehr erwartet. Wir wollten natürlich einen Sieg aus Kapfenberg mitnehmen. Jetzt müssen wir am Schluss mit einem Unentschieden auch zufrieden sein.“

…über das Selbstvertrauen: „Es ist einfach schwierig, wenn man immer bitter verliert. Wir sind immer knapp dran gewesen. Immer 2:1 verloren oder 1:0 in der Nachspielzeit. Natürlich nagt das ein bisschen am Selbstvertrauen. Ich glaube in der ersten Halbzeit haben wir das gut gezeigt und in der zweiten Halbzeit war es nicht mehr so gut. Wir sind immer wieder ein bisschen ins Schwitzen gekommen. Im Großen und Ganzen hat es kämpferisch gepasst.“

…über die Neuigkeit, dass nur eine Mannschaft absteigt: „Das habe ich ehrlich gesagt noch überhaupt nicht gewusst. Wir wollen aber trotzdem weiter nach vorne schauen.“

Walter Kogler (Sky Experte):
…über ein mögliches Foul von Albert Vallci an Joao Victor im Strafraum des SV Horn: „Für mich klares Foul. Vallci trifft Joao Victor unten am rechten Bein. Ich glaube, dass der Schiedsrichter in dieser Situation eine recht gute Position hatte. Normalerweise hätte er es sehen müssen.“

SC Wiener Neustadt – Blau Weiß Linz 0:0 (0:0)

Schiedsrichter: Christopher Jäger

Rene Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „Ein Punkt ist schön, aber heute war es einfach zu wenig. Uns hat das Tor gefehlt. In der zweiten Halbzeit sind wir ganz klar die bessere Mannschaft gewesen. Wir haben acht relativ gute Aktionen, die Linzer überhaupt keine. Aber das zählt nicht, wir müssen mindestens ein Tor schießen und das ist uns heute leider nicht gelungen. Uns hat der letzte Schritt gefehlt.“

…über die Neuigkeit, dass nur eine Mannschaft absteigt: „Das interessiert mich überhaupt nicht. Ich will mindestens Achter sein oder höher.“

…über den Aufstieg des LASK: „Die haben sich das verdient. Sie haben eine eigene Partie in der Liga gespielt, das muss man schon sagen. Hut ab vor dieser Leistung, Hut ab vor dieser Mannschaft und ich gratuliere.“

Bernd Gschweidl (SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „Ich glaube nicht, dass es ein Rückfall in die alten Zeiten war. Wir haben teilweise auch gut nach vorne gespielt und uns auch Chancen herausgespielt. Was heute wichtig war, dass wir hinten eigentlich auch nichts zulassen haben und die Null gestanden ist. In der ersten Halbzeit haben wir nicht gut gespielt, in der zweiten Halbzeit waren wir die dominante Mannschaft und haben auch mehr Chancen gehabt. Deswegen sind es fast zwei verlorene Punkte.“

…über die magere Torausbeute: „Heute haben mir ein paar Zentimeter bei den Schüssen gefehlt oder der letzte entscheidende Pass, aber das wird im nächsten Spiel wieder kommen.“

…über die Neuigkeit, dass nur eine Mannschaft absteigt: „Ich glaube schon, dass das ein wenig Druck rausnimmt, aber wir wollen nicht nur weil eine Mannschaft nicht die Lizenz bekommt nicht absteigen. Sondern wir wollen es sportlich schaffen und mindestens Achter werden.“

…über den Aufstieg des LASK: „Auf jeden Fall Gratulation an die Linzer. Sie haben eine überragende Saison gespielt und sind verdient Meister geworden.“

Klaus Schmidt (Trainer Blau Weiß Linz):
…über das Spiel: „Wenn man das Spiel gesehen hat, war es für uns ein gewonnener Punkt. Ich habe noch auf den Tiger im Tank gehofft, aber der hat sich drinnen im Tank versteckt. Wir haben einfach nichts mehr zum Nachsetzen gehabt und waren im Endeffekt froh, dass wir das 0:0 über die Bühne gebracht haben. Wir sind hinten einigermaßen solide gestanden und haben nach vorne leider keine Akzente setzen können. Uns ist der Rene Renner sehr abgegangen. Somit muss man mit dem X zufrieden sein.“

…über den Ausfall von Rene Renner: „Wir wissen, dass wir gewissen Schlüsselspieler haben, die für unser Spiel sehr wichtig sind. Dann müssen andere in die Bresche springen und Verantwortung übernehmen. Jetzt schauen wir mal, wie es ihm am Montag oder Dienstag geht und dann werden wir sehen, wie wir weiter agieren. Wir haben einen Kader der relativ ausgewogen ist und versuchen dann den nächsten ins Boot zu bringen, wenn der Rene ausfällt.“

…über den Schuhwechsel von Christopher Mandiangu: „Die Bereifung war falsch. Ein Spieler geht mit Noppenschuhen raus, wo der Platz 25 Minuten aufgespritzt worden ist. Da muss man sich auch etwas überlegen dabei. Wir haben dann den Fehler behoben, aber er ist vorher schon zweimal am Boden gelegen und hat zweimal eine Situation verschenkt. Das ist alles andere als eine professionelle Situation.“

…über die Neuigkeit, dass nur eine Mannschaft absteigt: „Wir müssen einfach schauen, dass wir punkten. Wir wollen das so gut wie möglich über die Bühne bringen. Wir wollen da hinten wegkommen und ob da Ritzing oder wer auch immer keine Lizenz bekommt ist für uns im ersten Anschein gut, aber wir müssen uns trotzdem nach vorne orientieren. Wenn eine Mannschaft da hinten zweimal gewinnt und wir nicht punkten können, sind wir wieder mittendrin statt nur dabei. Damit wollen wir eigentlich nichts zu tun haben.“

…auf die Frage, ob er dem LASK gratulieren will: „Das werde ich dann persönlich machen. Ich habe am Montag mit dem Oliver Glasner ein langes Gespräch gehabt und hab gesagt, ich gratuliere erst dann, wenn es in trockenen Tüchern ist. Der LASK hat eine sensationelle Saison gespielt und hat sich das aufgrund der Punktesituation natürlich redlich verdient. Ich hoffe, dass sie nächstes Jahr in der tipico Bundesliga ein gutes Bild abgeben. Ich werde ihn heute vielleicht noch persönlich anrufen und ihm das persönlich übermitteln.“

Florian Maier (Blau Weiß Linz):
…über das Spiel: „Es geht um jeden Punkt. Wir haben heute nicht unser bestes Spiel auf den Platz gebracht, haben aber trotzdem zu Null gespielt und auswärts einen Punkt gemacht. Ich denke mit dem können wir heute leben. Wir haben heute ganz wenige Abschlüsse auf das Tor zusammengebracht und somit müssen wir das 0:0 mitnehmen.“

…über die Verletzung von Rene Renner: „Natürlich ist das bitter. Er ist einer von unseren wichtigsten Spielern. Der kann über die Seiten immer was machen und Spiele alleine entscheiden. Ich hoffe es ist nicht so schlimm und wünsche ihm alles Gute.“

…über die Neuigkeit, dass nur eine Mannschaft absteigt: „Auf das schauen wir nicht. Wir wollen auch nicht Neunter werden. Wir wollen nach oben schauen und uns zurückkämpfen. Bis zum Schluss werden wir kämpfen und Gas geben müssen und dann bleiben wir ganz sicher oben.“

…über den Aufstieg des LASK: „Da muss man natürlich gratulieren. Sie haben ein super Jahr gespielt und spielen es auch noch immer. Verdient, dass sie so aufsteigen.“

…auf die Frage, wie sehr das Linzer-Derby fehlen wird: „Sehr, da geht es um mehr als um drei Punkte und das wird uns natürlich fehlen.“

Wr. Neustadt und BW Linz trennen sich torlos

via Sky Sport Austria

Im Abstiegskampf änderte sich quasi nichts. Wie Schlusslicht FAC (27 Punkte) holte auch Kapfenberg (37) gegen den Vorletzten Horn (30) ein Unentschieden (1:1). Auch Wiener Neustadt (33) und Blau-Weiß Linz (34) teilten beim 0:0 die Punkte. Positive Nachrichten gab es für all diese Teams, gibt es durch den Lizenz-Rückzug von Regionalligist Ritzing doch höchstens einen Absteiger.

 

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Die beiden Teams konnten im direkten Duell im Teddybären und Plüsch Stadion keine entscheidenden Akzente setzen. Für die Linzer war es bereits das 13. Saisonremis, das dritte in Folge. Damit konnten beide Mannschaften gut leben, sind sie doch nun schon vier Partien ungeschlagen.

 

 

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Liefering – Wr. Neustadt wird am 25. April neu ausgetragen

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die am Dienstagabend wegen Unbespielbarkeit des Rasens abgebrochene Erste-Liga-Partie zwischen Liefering und Wiener Neustadt wird am kommenden Dienstag (18.30 Uhr) neu ausgetragen. Starker Schneefall hatte dem Spielfeld in Grödig schwer zugesetzt, Schiedsrichter Robert Schörgenhofer unterbrach das Spiel der 29. Runde beim Stand von 0:0 nach 28 Minuten und pfiff schließlich nicht mehr an. LIEFERING GEGEN WIENER NEUSTADT ABGEBROCHEN

Entsprechend den Bundesliga-Richtlinien wird ein aufgrund höherer Gewalt abgebrochenes Spiel zur Gänze neu ausgetragen.

LINZ,AUSTRIA,17.APR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, Blau Weiss Linz vs LASK Linz. Image shows the rejoicing of Alexander Riemann and Marko Raguz (LASK). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 29. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

FC Blau-Weiß Linz – LASK Linz 1:1

Der LASK muss sich noch etwas gedulden. Zum Auftakt der 29. Runde der Erste Liga musste sich der Tabellenführer am Ostermontag im Linzer Derby gegen Blau-Weiß mit einem 1:1 (0:1) zufriedengeben und kann damit frühestens am Freitag die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus perfekt machen.

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FC Wacker Innsbruck – Kapfenberger SV 3:3

Wacker Innsbruck (39) trennte sich in einer packenden Partie von Kapfenberg 3:3 und führt damit als Vierter weiterhin die Tabelle der in den Abstiegskampf involvierten Teams an.

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SV Horn – Austria Lustenau 1:2

Austria Lustenau ist am Dienstag in der Fußball-Erste-Liga auf die Siegerstraße zurückgekehrt. Die Vorarlberger setzten sich nach drei sieglosen Partien in Horn mit 2:1 durch.

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Floridsdorfer AC – WSG Wattens 0:2

Die WSG Wattens feierte gegen den Floridsdorfer AC einen verdienten 2:0-Sieg.

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FC Liefering –  SC Wiener Neustadt (abgebrochen)

Das Spiel des FC Liefering gegen den SC Wiener Neustadt musste in der 28. Minute beim Stand von 0:0 abgebrochen werden. Zu starker Schneefall veranlasste Schiedsrichter Robert Schörgenhofer zu diesem Schritt.

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Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 29. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Karl Daxbacher: „Das 2:2 war ein Geschenk.“ Robert Schörgenhofer über den Abbruch: „Das Risiko war einfach zu hoch.“ Alfred Tatar: „Hochachtung gebührt Thomas Silberberger.“ Masanori Hamayoshi: “Die Spieler kommen mit dem Druck vor dem Tor nicht zurecht.“ Thomas Silberberger: „Mader tut uns sehr gut.“

 

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 29. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria HD.
 

FC Wacker Innsbruck – KSV 1919 3:3 (1:2)

Schiedsrichter: Julian Weinberger

Dominik Baumgartner (FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel: „Beim ersten Tor bin ich klar zu spät, beim zweiten weiß ich nicht, was da genau war. Es war heute offensiv ganz in Ordnung, aber drei Tore dürfen wir nicht einfach so bekommen.“

…über die nächsten Schritte: „Wir müssen uns regenerieren. Die Saison wird schwer zu retten sein – wir haben uns den Aufstieg vorgenommen, davon sind wir aber weit weg. Ein Sieg wäre aber sehr wichtig.“

Karl Daxbacher(Tainer FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel: „Ein 2-0 muss erst aufgeholt werden. Wir haben phasenweise sehr gut gespielt. Wir hatten die Überzeugung, dass wir das Spiel drehen können. Das 2-2 war ein Geschenk durch einen schweren Fehler. Sobald wir in Führung gehen, haben wir Probleme mit unserem Spiel. Es sind verlorene zwei Punkte, aber die Moral und der Fußball waren schwer in Ordnung.“

…über das Gegentor zum 3-3: „Es ist unverständlich. Man kann sich nicht nur Richtung Ball orientieren. Das war ein schwerer Fehler von uns.“

…über Patrik Eler: „Er hat eine enorme Schusskraft und ist ein ganz wichtiger Spieler, aber er braucht natürlich seine Mitspieler – nur mit denen kann er seine Tore erzielen.“

Abdulah Ibrakovic (KSV 1919):
…über das Spiel: „Ich bin zufrieden. Wir hatten eine rote Karte und einen Elfmeter gegen uns. Wir haben ein paar Fehler gemacht und das Spiel hat sich gedreht. Wir müssen zufrieden mit einem Punkt sein.“

…über die weitere Saison: „Freitag müssen wir gegen Horn gewinnen. Ich hoffe, dass die Jungs aus der heutigen Erfahrung lernen. Mit einem Sieg können wir in ruhigere Ufer kommen.“

Alfred Tatar(Sky Experte):
…über die Punktereduktion des KSV auf vier Punkte: „Das war eine wichtige Entscheidung, da jetzt Klarheit herrscht bei Lizenzfragen. Es gibt auch den Spielern Sicherheit, weil man sich von der Abstiegszone weiter entfernt hat.“

…über Patrik Eler: „Wenn er Bälle in die Tiefe bekommt, ist er sehr gefährlich. Seine Schnelligkeit und seine Abschlussqualität sind große Klasse für diese Liga – zudem der knochenharte Schuss aus Freistoßdistanz. Seine Schwächen zeigen sich, sobald es eng wird, aber mit viel Raum ist er ein enorm gefährlicher Mann.“

…über den FC Wacker Innsbruck: „Es geht ganz klar aufwärts. Innsbruck hat mit dem Abstieg heuer nichts zu tun.“

…über den KSV 1919: „Im Winter wurde schon der eine oder andere abgegeben. Man hat gemerkt, dass man keine Rolle für den Aufstieg spielen wird.“
 

SV Horn – SC Austria Lustenau 1:2 (1:2)

Schiedsrichter: Andreas Heiß

Albert Vallci (SV Horn):
…über das Spiel: „Wir waren in den entscheidenden Szenen nicht breit genug. Haben wieder einmal sehr früh in der Partie ein Standardtor bekommen, konnten dann ausgleichen und haben super in die Partie gefunden. Kurz vor der Halbzeit haben wir dann ein dummes Tor kassiert. Wir müssen schauen, dass wir punkten.“

Miroslav Milosevic (SV Horn):
…über einen kritischen Moment im Spiel: „Ein Spieler von uns hat sich verletzt, wir haben nicht den Wechsel gemacht und waren in Unterzahl und haben die Orientierung verloren. Wenn wir in einer solchen Situation schneller wechseln, kommt das Gegentor nicht zustande. Wir müssen uns jetzt aufrappeln, positiv bleiben und die Fehler analysieren.“

Balakiyem Takougnadi (SV Horn):
…über das Spiel: „Wir müssen schauen, dass wir aus so einer Situation wachsen und zusammenhalten. Wenn das nicht über das Spielerische funktioniert, dann muss es über das Kämpferische funktionieren. Das müssen wir jetzt anstreben.“

Masanori Hamayoshi (Trainer SV Horn):
…über das Spiel: „Wir hatten gute Chancen, haben aber immer wieder Probleme mit dem Abschluss. Die Spieler kommen mit dem Druck vor dem Tor nicht zurecht.“

Peter Haring (SC Austria Lustenau):
…über das Spiel: „In der ersten Halbzeit haben wir eine gute Leistung gezeigt. In der zweiten Halbzeit hat Horn sehr viel Druck ausgeübt. Da sind uns einige Fehler unterlaufen, wir haben aber klug zu Ende gespielt. Spielerisch war es sehr schwierig, wir haben es aber hinten ganz gut gemacht. Es ist wichtig, wieder einmal auswärts gewonnen zu haben.“

… über das Ausscheiden von Daniel Ernemann: „Er wird der Mannschaft trotzdem erhalten bleiben und weiter bei uns sein.“

Daniel Ernemann (Trainer SC Austria Lustenau):
…über das Spiel: „Mich freut es für die Mannschaft. Es war eine zerfahrene Partie, aber Wille und Kampfgeist waren da – ein verdienter Sieg für uns.“

…über die weitere Saison: „Ziel ist der zweite Platz. Wir schauen, dass wir an Liefering herankommen und sie vielleicht auch überholen.“

Alfred Tatar (Sky Experte):
…über die momentane Situation des SV Horn: „Die Schlagdistanz zu Wiener Neustadt ist noch gegeben, aber insgesamt müssen gegen Lustenau zuhause drei Punkte geholt werden.“

…über das 2-1: „Der Grund für das 2-1 vor der Pause war nicht der Wechsel, sondern ein miserables Abwehrverhalten.“
 

FAC Wien – WSG Swarovski Wattens 0:2 (0:0)

Schiedsrichter: Alexander Harkam

Franz Maresch (Trainer FAC Wien):
…über das Spiel: „Es ist schade. Man sieht wir sind da und wollen das Tor machen. In der zweiten Halbzeit bekommen wir sofort das Tor. Wir sind in Überzahl, der Stürmer kommt nach vor, der Verteidiger ist vor ihm, aber fälscht den Ball ins eigene Tor ab.“

…über Emotionen beim Spiel: „Man darf sich schon ärgern. Das gehört zum Fußball dazu.“

…über die Heimspiele: „Es war eine gute erste Halbzeit und wir konnten dann aber unser Vorhaben nicht mehr umsetzen – vielleicht funktioniert es auswärts besser.“

Benjamin Pranter (WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „Es war kein schönes Spiel – das ist der Witterung und dem Platz geschuldet. Die erste Halbzeit war ganz schlecht, in der zweiten Halbzeit wollten wir den Sieg mehr und haben besser gespielt.“

…über den möglichen Klassenerhalt: „Gerettet sind wir erst, wenn es die Punkte sagen. Wir haben die letzten drei Partien nicht wirklich gut gespielt und sind umso glücklicher über die fünf Punkte aus den letzten Spielen.“

Florian Mader (WSG Swarovski Wattens):
…über seine Rolle im Team des WSG Swarovski Wattens: „Es ist wichtig, Ruhe im Ballbesitz auszustrahlen und in gewissen, entscheidenden Situationen schnell umzuschalten und schnelle Gegenangriffe einzuleiten.“

…über die Tabellensituation: „Es sind wichtige drei Punkte und ein guter Weg, aber es dauert noch ein wenig, bis wir das hoffentlich fixieren können.“

Thomas Silberberger (Trainer WSG Swarovski Wattens):
…über Florian Mader: „Mader tut uns sehr gut. Er packt seine ganze Routine in die Zweikämpfe und sämtliche Aktionen – das war mit Sicherheit der Schlüssel zum Erfolg.“

…über die Absicherung gegen den Abstieg: „Wenn es rechnerisch nicht mehr möglich ist, sind wir sicher, aber wir können jetzt zumindest einmal Luft holen.“

Alfred Tatar (Sky Experte):
…über die Leistung des WSG Swarovski Wattens: „Hochachtung gebührt Thomas Silberberger – er weiß, welche Art von Fußball in der Ersten Liga besteht. Der kommt in erster Linie über Laufarbeit und das kämpferische Element. Was sie nach dem Aufstieg auf die Beine gestellt haben, ist allererster Güte.“

…über die Situation des FAC: „Für den FAC wird es sehr schwierig. Es fehlen viele Siege und ich wüsste nicht, gegen wen man gewinnen sollte. Ich glaube, dass es der FAC auf sportlichem Wege nicht schaffen wird.“
 

FC Liefering – SC Wiener Neustadt -:- (abgebr.)

Schiedsrichter: Robert Schörgenhofer

Robert Schörgenhofer (Schiedsrichter):
…über den Abbruch: „Das Risiko und die Verletzungsgefahr waren einfach zu hoch. Der Ball rollt nicht mehr, bleibt mit Schnee beklebt liegen und das ist ein hohes Risiko.“

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering):
…über den Abbruch: „Innerhalb kürzester Zeit kam dieser Schnee – das lässt ein Fußballspiel nicht mehr zu.“

Rene Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt):
…über den Abbruch: „Die Entscheidung auf Abbruch ist richtig, weil das Risiko für die Spieler zu groß war.“

Glasner: “Jetzt ernten wir das, was wir seit eineinhalb Jahr säen”

via Sky Sport Austria

Thomas Letsch: “Liefering soll für mich nicht das Ende sein” David Wimleitner: “Ich stehe der Ligenreform kritisch gegenüber” Andreas Schicker: “Wir haben uns zurückgelehnt und dachten an ein gemütliches Frühjahr”


Wien, 16.04.2017. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte” waren am Sonntag LASK-Trainer Oliver Glasner, Liefering-Coach Thomas Letsch, BW Linz-Vorstand Sport David Wimleitner und Wr. Neustadt-Spieler Andreas Schicker. Hier einige Aussagen des von Gerfried Pröll moderierten Live-Talks.

Die komplette Sendung im Video

 

Oliver Glasner:

über den erfolgreichen Saisonverlauf: Ich denke, dass wir letztes Jahr schon den Grundstein dafür gelegt, was wir heuer fortgeführt haben. Im Sommer haben wir sehr kleine Kaderkorrekturen vorgenommen. Jetzt ernten wir das, was wir seit eineinhalb Jahren säen.

möchte im Sommer im Falle des Aufstieges wenig verändern: Wir werden nicht diesen großen Umbruch haben, wie es jetzt in St. Pölten der Fall war. Wir haben alle Spieler unter Vertrag oder eine mögliche Option, die wir auch beim Großteil der Spieler ziehen werden, wenn sie hier bleiben wollen. Wir leben die Kontinuität und wollen uns nur punktuell verstärken. Über allem steht der tolle Teamgeist in der Truppe.

ist als Trainer entspannter geworden: Ich stehe noch am Beginn meiner Trainerkarriere. Das ist meine dritte Saison als Cheftrainer. Ich hoffe, dass ich mich genauso wie meine Spieler weiterentwickle. Es gibt einfach was, das man nicht kaufen kann, nämlich Erfahrung. Die musst du machen. Da reflektiere ich sehr genau, oft mit Jürgen Werner.

sieht auch gegen Rapid im Cup Chancen für seine Truppe: In einem Cup-Halbfinale ist in einem Spiel immer alles möglich. Auch im letzten Jahr sind wir zur Austria gefahren und haben gesagt, dass wir weiter kommen wollen. Wir haben ein super Spiel gemacht. Genauso werden wir auch in einer Woche ins Allianz-Stadion fahren und wollen dort weiterkommen. Ich habe heute in der Früh zur Mannschaft gesagt, dass wir super zehn Tage haben, die vor uns stehen. Wir können nicht nur den Aufstieg sondern mit einem Sieg gegen Liefering auch den Meistertitel fixieren und haben am Mittwoch drauf die Möglichkeit, ins Cupfinale einzuziehen. Die Mannschaft lässt auch nicht nach und das zeichnet sie aus.

warnt vor übertriebenen Erwartungen an den LASK: Ich möchte, dass wir die Kirche im Dorf lassen. Man soll nicht den dritten Schritt vor dem zweiten machen. Vor gut drei Jahren ist von den Freunden des LASK ein konkursreifer Regionalligist übernommen worden und sie werden es jetzt schaffen, diesen Verein in die höchste Spielklasse zu führen. Das ist der mindeste Zeitraum, den der Verein nicht nur in sportlicher Sicht gebraucht hat, sondern auch um Strukturen aufzubauen. Wir sind bei weitem in diesem Bereich noch nicht am Ziel angelangt. Es ist gut, dass wir bescheiden bleiben, wenn wir nächstes Jahr oben spielen und schauen, dass wir Fuß fassen in der Liga.

über die Ligenreform:

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Ich muss ein Kompliment aussprechen. Die zweite Spielklasse wäre in dieser Form nicht möglich, hätte sich Sky nicht vor 13 Jahren dazu entschlossen, eine derartige Medienpräsenz zu gewährleisten. Es ist vorher immer sehr stiefmütterlich behandelt worden. Jetzt hat man immer ein Live-Spiel und zusätzlich die Konferenz. Man sieht jedoch, dass es sehr schwer ist, wirtschaftlich zu überleben. Deswegen war es der richtige Schritt, hier an eine Reform zu denken.

Thomas Letsch:

über den persönlichen Meisterwunsch: Es wird beim FC Liefering sehr viel über Ausbildung gesprochen. Wir haben viele junge Spieler, wollen sie weiterentwickeln und nach oben bringen. Im Idealfall werden sie Stammspieler bei Red Bull Salzburg. Aber das eine schließt das andere nicht aus. Ich wollte von Anfang an auf diese Ausbildungsziele hinweisen, ganz klar, aber auf der anderen Seite wollen wir auch Mannschaftserfolg haben.

über sich, das Interesse von Altach und künftige Trainerstationen: Mich hat es gefreut, dass ein Bundesligist Interesse hat. Ich fühle mich jedoch sehr wohl und mit meiner jetzigen Aufgabe bin ich noch nicht am Ende. Was man nicht vergessen darf, ich bin auch noch als sportlicher Leiter tätig und das schon das fünfte Jahr. Ich werde diese Aufgabe am Ende der Saison abgeben, weil ich mich als Trainer sehe. Bernhard Seonbuchner wird die Aufgabe übernehmen. Er wird mich ablösen, weil es nicht mit meinen Aufgaben als Trainer vereinbar ist. Diese Entscheidung hat auch zur Folge, dass Liefering nicht das Ende sein soll.

zur Ligenreform: Ich befürchte, dass es einen Rückschritt geben wird, sowohl was das Sportliche belangt als auch in den Strukturen und der Organisation. Das wäre für die jungen Spieler schade. Denn sie sollten ein hohes Niveau haben und eine gute Plattform, so wie sich das jetzt präsentiert. Trotzdem war die Reform für den gesamten österreichischen Fußball notwendig, vor allem für die oberste Spielklasse.

über das bevorstehende Spiel in der Youth-League gegen Barcelona: Ich sehe die Chancen sehr groß. Das ist Werbung für ganz Österreich. Wir nehmen diesen Wettbewerb sehr ernst. Ich gehe davon aus, dass Xaver Schlager dabei ist. Es ist möglich, international für Furore zu sorgen. Unsere Jungs spielen durch die Bank im Erwachsenen-Fußball. Es hat sich gezeigt, dass es für die Spieler schwieriger ist, ein Duell gegen Wiener Neustadt, Blau Weiß Linz oder den LASK zu spielen als gegen Gleichaltrige, die fußballerisch höchstes Niveau haben. Ich traue den Jungs zu, dass sie den Pott holen.

David Wimleitner:

über notwendige Veränderungen im Winter: Wir haben in der Übertrittszeit sehr gut gearbeitet und den Kader vergrößert. Wir wollten auf Gesperrte und Verletzte reagieren können. Die Vorbereitung unter Klaus Schmidt war sensationell. Das macht sich jetzt bezahlt. Trotzdem kommen wir von da hinten nicht weg. Es bleibt knapp und es ist sehr, sehr spannend.

über Trainer Klaus Schmidt: Es war wichtig, dass man auf dieser Position jemanden bekommt, der das Optimum aus den Ressourcen holen kann und auch nicht in dieser Situation auf die Mannschaft draufhaut. Das Mannschaftsgefüge ist intakt und es war wichtig, dass man das nicht zerstört. Der Klaus ist gekommen und hat richtig geile Führungsqualitäten. Er hat ihnen wieder Selbstvertrauen eingehaucht und das sieht man auch.

über seine Rückkehr zum Verein und die Vorstands-Position: Die Phase, wo es beim Verein nicht gelaufen ist, hat mir richtig weh getan. Spieler haben mich damals angerufen. Da habe ich mir überlegt, was ich bewegen kann und wo ich eine Veränderung im Verein einleiten kann. Dann haben wir meine Funktion gefunden. Das hat bis jetzt ganz gut geklappt.

betrachtet die Ligenreform skeptsich: Sportlich betrachtet wird es leichter. Junge Spieler haben derzeit wenig Zeit, sich zu entwickeln. Sie müssen gleich funktionieren. Von dem her ist es in Ordnung. Ich habe Angst vor dem Aufweichen der infrastrukturellen Richtlinien, dass es wieder zu einer Dorfliga mit Amateurmannschaften verkommt. Ich bin zweigeteilt. Ich glaube auch, dass es eine Schnellschussreaktion war. Letztes Jahr hat man noch überlegt, ob man zwanzig Profivereine zusammen bekommt. Auf einmal ist die Ligenreform beschlossen worden, ohne dass jemand gewusst hat, was auf einen zukommt. Längerfristige Verträge zu vergeben, vor allem für Vereine mit kleinerem Budget und künftig weniger Fernsehgeld, das ist keine einfache Situation. Wenn ich sowas beschließe, dann muss das Ganze vorher stehen und jeder Bescheid wissen. Darum stehe ich der Reform eher kritisch gegenüber.

Andreas Schicker:

über den intensiven Abstiegskampf: Man braucht noch einige Punkte, weil es heuer kein Mittelfeld gibt. Ich glaube, dass man über 40 Punkte braucht, damit man über dem Strich ist. Wir hätten es uns schöner machen können, weil wir einen sehr guten Herbst gespielt haben. Wir haben uns ein wenig zurückgelehnt. Ich habe mich als Spieler selber dabei ertappt, habe gedacht, dass es ein gemütliches Frühjahr wird. Wir wollten uns spielerisch weiterentwickeln, haben aber verabsäumt, auf die notwendigen Tugenden zu achten, wie zweite Bälle und gewonnene Zweikämpfe. Dann kommst du in eine Negativspirale rein. Dann kannst du den Schalter nicht einfach umlegen. Aber jetzt sind uns die drei Punkte gelungen und wenn es so weiter geht, dann glaube ich auch, dass wir es packen werden.

über die wirtschaftliche Situation in Wiener Neustadt: Es wird alles dafür getan, dass wir die Lizenz wieder bekommen. Es ist nie selbstverständlich, dass man im Vorfeld schon sagen kann, dass man sie hat. Aber ich weiß, dass Katja Putzenlechner und Thomas Puchegger alles versuchen um Sponsoren zu finden. In Wiener Neustadt hat das in den letzten Jahren immer gut geklappt. Das ist ein super geführter Verein. Man bekommt das Geld immer pünktlich und jedes Vertragsdetail wird eingehalten.

über das Leben mit der Hand-Prothese: Es ist überhaupt kein Thema mehr. Die Bewegungsabläufe sind ganz normal. Ich denke in keinem Zweikampf mehr an die Hand. Es ist auch im Fußball der Alltag eingekehrt, es interessiert niemanden mehr und das ist das schönste. Letztens hat mich sogar ein Assistent angesprochen, ob ich einen Gips habe.

über die Ligenreform:

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Es ist schade um die Sky Go Erste-Liga, aber es ist trotzdem der richtige Schritt. Es ist grenzwertig, Profifußball zu spielen. Deswegen ist es der richtige Weg, dass man dann Amateure in der zweiten Liga hat. Besser so als weitere Konkurse.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Dienstag, 18. April, 11.30 Uhr und 13.45 Uhr

LINZ,AUSTRIA,23.SEP.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, FC Blau Weiss Linz vs LASK Linz. Image shows Thomas Hinum (Linz), Lukas Grgic (LASK) and Rene Renner (Linz). Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Live bei Sky: die 29. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Blau Weiß Linz – LASK Linz am Montag ab 18.15 Uhr live bei Sky Die Konferenz am Dienstag ab 18.00 Uhr live und exklusiv bei Sky Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein
Wien, 15. April 2017 – In der 29. Runde wartet die Sky Go Ersten Liga wieder mit einer englischen Woche auf. Bereits am Montag und Dienstag rollt der Ball wieder, zum Auftakt gibt es das Linzer Derby zwischen Blau Weiß und dem LASK am Montag ab 18.15 Uhr live bei Sky Sport Austria. Dabei treffen auch die zwei stärksten Teams des Frühjahrs aufeinander – der LASK konnte die starken Leistungen nutzen um sich im Aufstiegsrennen deutlich abzusetzen, Blau Weiß mit Trainer Klaus Schmidt verließ den letzten Tabellenplatz und unterstrich somit eindrucksvoll die Ambitionen auf den Klassenerhalt.Am Dienstag folgt dann die exklusive Sky Konferenz mit vier Partien parallel: der FC Liefering, der im Frühjahr den starken Leistungen der Herbstrunde noch nicht gerecht werden konnten, empfangen mit Wiener Neustadt das Team mit der schlechtesten Punkteausbeute im neuen Jahr. Wacker Innsbruck begrüßt zeitgleich am heimischen Tivoli den KSV, während Austria Lustenau in Horn beim SV zu Gast ist. Die vierte Partie der Konferenz findet in Wien-Floridsdorf statt beim Duell des FAC gegen die WSG Wattens. Alle Begegnungen sind wie gewohnt ab 18.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD in der Konferenz zu sehen.Unter dem Hashtag #SkyGoEL können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.Nur mit Sky kein Spiel der Sky Go Ersten Liga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.
Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 29. Runde der Sky Go Ersten Liga bei Sky und Sky Go sowie mit Sky Ticket:

Montag, 17. April 2017

18.15 Uhr
FC Blau Weiß Linz – LASK Linz, Sky Sport Austria HD

Moderator: Gerhard Krabath
Experte: Anton Pfeffer
Kommentator: Gunther Schwarz

Dienstag, 18. April

18.00 Uhr
In der Konferenz auf Sky Sport Austria HD:
FC Liefering – SC Wiener Neustadt
FC Wacker Innsbruck – KSV 1919
SV Horn – SC Austria Lustenau
FAC Wien – WSG Swarovski Wattens

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore“, Sky Sport Austria HD

Moderator: Jörg Künne
Experte: Alfred Tatar

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Beitragsbild: GEPA

LINZ,AUSTRIA,14.APR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, LASK Linz vs SC Austria Lustenau. Image shows the rejoicing of LASK. Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 28. Runde in der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Floridsdorfer AC – FC Wacker Innsbruck 1:2

Wacker Innsbruck hat den vierten Tabellenplatz in der Fußball-Erste-Liga am Freitag abgesichert. Die Tiroler feierten bei Schlusslicht FAC einen 2:1-Erfolg und machten damit einen großen Schritt im Kampf um den Klassenerhalt. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SC Wiener Neustadt – Kapfenberger SV 3:1

Wiener Neustadt glückte gegen Kapfenberg nach acht sieglosen Partien hintereinander endlich ein Befreiungsschlag. Die Niederösterreicher führten dabei durch Tore von Mario Stefel (84.) und Sandro Djuric (93.) erst spät die Entscheidung herbei. Den Führungstreffer von Markus Rusek (21.) hatte Kapfenbergs Jewgen Budnik (67.) zwischenzeitlich ausgeglichen. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); WSG Wattens – FC Blau-Weiß Linz 3:3

Spannung pur wurde den Fans in Wattens geboten. Die Linzer legten durch Tore von Rene Renner (3./Elfmeter, 25.) und Jakob Kreuzer (51.) dreimal vor, die ab der 55. Minute nach einem brutalen Einsteigen des Dänen Niels-Peter Mörck dezimierten Hausherren konnten durch Milan Jurdik (17.), Florian Buchacher (35.) und Benjamin Pranter (93./Elfmeter) aber jedes Mal antworten. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SV Horn – FC Liefering 0:1

Liefering konnte in Horn alle Negativserien stoppen. Dafür musste die Truppe von Trainer Thomas Letsch aber lange zittern. Erst in der 91. Minute köpfelte Luan nach Mensah-Flanke ein, es war der erste Treffer der “Jungbullen” nach mehr als 400 torlosen Minuten. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); LASK Linz – SC Austria Lustenau 2:0

Der LASK kann endgültig mit den Planungen der Aufstiegsfeier beginnen. Die Oberösterreicher gewannen am Freitagabend den Schlager der 28. Erste-Liga-Runde gegen Austria Lustenau 2:0 (1:0) und beendeten damit wohl die letzten kleinen Zweifel. (Zum Spielbericht + VIDEO)

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