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Regionalliga

Aktuelle Beiträge

Zwangsabstieg von Regionalligist Vienna von Bezirksgericht vorerst aufgehoben

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Das Bezirksgericht Wien-Leopoldstadt hat den Zwangsabstieg des insolventen Regionalligisten Vienna in die Stadtliga per einstweiliger Verfügung aufgehoben. Das berichtete die “Presse” am Donnerstagabend in der Online-Ausgabe. Prozessgegner von Österreichs ältestem Fußball-Club sind die Landesverbände von Wien, Niederösterreich und Burgenland. Die Entscheidung des Gerichts ist nicht rechtskräftig.

Die Vienna hofft nun, in Verhandlungen mit den Verbänden eine Lösung zu finden. “Wenn keine Einigung erzielt werden kann, müsste man die nächsten notwendigen Schritte einleiten”, sagte die Rechtsanwältin Gabriela Richter, die in dem Fall den Verein vertritt. Damit sei ein Hauptverfahren gemeint, in dem die Streitfrage juristisch endgültig geklärt werde, schrieb die “Presse”.

Vom ÖFB hieß es in einer Stellungnahme gegenüber der APA: “Bei Erlassung der einstweiligen Verfügung wurde auf die vorgebrachten Argumente leider nicht eingegangen. Im Sinne der Gleichbehandlung aller Vereine der Regionalliga Ost und der rechtlichen Klarstellung dieser Grundsatzfrage wird derzeit die Einbringung eines Rekurses geprüft.”

Das ÖFB-Regulativ sieht vor, dass in die Insolvenz geschlitterte Vereine zwangsrelegiert werden. Die Vienna hatte im März Insolvenz angemeldet. Im Moment liegen die Wiener in der Ostliga überlegen auf Rang eins, sind aber nicht aufstiegsberechtigt, weil sie aufgrund ihrer Finanzprobleme erst gar nicht um eine Lizenz für die Erste Liga ansuchten.

Zum Thema:
Vienna klagt gegen Zwangsabstieg
Crowdfunding-Projekt der Vienna wird zum Kassenschlager

Bild: GEPA

Rapid Wien verurteilt antisemitische Rufe beim Amateur-Derby

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Beim Wiener Amateur-Derby in der Regionalliga Ost zwischen Rapid und Austria (1:2) ist eine kleine Fan-Gruppe der Hütteldorfer mit antisemitischen Rufen negativ aufgefallen. In einer Stellungnahme bedauerte Rapid diese “völlig verzichtbaren Szenen” und “verurteilt diese als Gastgeber dieses Spiels auf das Allerschärfste”. Sämtliche Beteiligte werden mit einem Hausverbot belegt, betonte der Club.

Die Amateure der Wiener Austria hatten das Duell zuvor mit 2:1 für sich entschieden. Die VIDEO-Highlights und Interviews zum Spiel gibt es HIER

VIDEO: Austria gewinnt Amateurderby gegen Rapid mit 2:1

Bild: GEPA

VIDEO: Austria gewinnt Amateurderby gegen Rapid mit 2:1

via Sky Sport Austria

Die Amateure der Wiener Austria setzten sich am Dienstagabend im kleinen Wiener Derby in der Regionalliga Ost bei der zweite Mannschaft des SK Rapid Wien mit 2:1 durch. In einer hitzigen und teilweise überhart geführten Partie hatten die Jung-Veilchen trotz zwei Platzverweisen die Oberhand.

Den besseren Start in die Partie erwischten die Hütteldorfer. Paul Sahanek drückte den Ball nach einem Freistoß von der rechten Seite aus kurzer Distanz zur frühen Führung über die Linie (6.). Doch die Gäste hatten die perfekte Antwort parat. Nach einem Eckball köpfte Stefan Jonovic zum Ausgleich ein (8.). Und nur wenige Minuten später hatten die Veilchen die Partie durch einen Treffer von Michael Endlicher, der einen schweren individuellen Fehler in der grün-weißen Hintermannschaft ausnutzen konnte, gedreht (16.).

In der Schlussphase als die Austria Amateure bereits in Zwei-Mann-Unterzahl – Jonovic (58.) und Pejic (68.) mussten mit Gelb-Rot frühzeitig unter die Dusche – agieren mussten, avancierte Keeper Mirko Kos mit einigen Rettungstaten zum Matchwinner. Am Ende stand ein 2:1-Auswärtssieg der Austria Amateure in einer intensiven Partien (12 Gelbe und 2 Gelb-Rote Karten).

Insolvente Vienna klagt gegen Zwangsabstieg

Bild: GEPA

 

Bild: GEPA

Insolventer Regionalligist Vienna klagt gegen Zwangsabstieg

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Der insolvente Fußball-Regionalligist Vienna hat wegen des bevorstehenden Zwangsabstiegs Klage eingereicht. Einen dementsprechenden Bericht der “Kronen Zeitung” (Donnerstag-Ausgabe) bestätigte der ÖFB gegenüber der APA.

Die Vienna will mit diesem Schritt den Klassenerhalt in der Regionalliga Ost erzwingen. Allerdings sieht das ÖFB-Regulativ vor, dass in die Insolvenz geschlitterte Clubs zwangsrelegiert werden. “Die betreffende Bestimmung ist wichtig, damit unter allen Vereinen der Regionalliga Chancengleichheit herrscht. Auch lässt die Bestimmung keinen Spielraum für Verhandlungen oder geringere Sanktionen”, hieß es in einer ÖFB-Stellungnahme.

Die Vienna, Österreichs ältester Fußball-Club, hatte im März Insolvenz angemeldet. Im Moment liegen die Wiener in der Ostliga überlegen auf Rang eins, müssen aber nach derzeitigem Stand in der kommenden Saison in der Stadtliga spielen.

VIDEO: Austria Amateure gewinnen kleines Wiener Derby gegen Rapid II Rapid gewinnt Benefizspiel bei und für Vienna Vienna hofft auf Neuanfang

 

Bild: GEPA

Vastic geht! Gerald Baumgartner neuer Trainer beim SV Mattersburg

via Sky Sport Austria

Paukenschlag zum Jahreswechsel. Nach Sky Sport Austria Informationen wird Gerald Baumgartner neuer Trainer des SV Mattersburg. Vom bisherigen Trainer Ivica Vastic haben sich die Burgenländer bereits getrennt.

 

 

Bereits morgen bittet Gerald Baumgartner, gemeinsam mit Co-Trainer Kurt Russ, zum Trainingsauftakt. Sollte ihm der Klassenerhalt gelingen, würde eine Vertragsverlängerung ins Haus stehen.

 

 

Der SV Mattersburg steht mit nur 14 Zählern aus 20 Spielen am Tabellenende der tipico Bundesliga. Auf den SKN St. Pölten (Platz 9)  hat man bereits vier, auf die SV Ried (Platz 8) sechs und auf den Wolfsberger AC (Platz 7) acht Punkte Rückstand.

 

Artikelbild: GEPA

 

Christian Falk unterschreibt bei Blau Weiß Linz

via Sky Sport Austria

Der FC Blau Weiß Linz verpflichtet Christian Falk. Der 29-Jährige war zuletzt beim SK Austria Klagenfurt tätig und unterschreibt einen Vertrag bis Saisonende. Der Angreifer erzielte in 45 Bundesliga- und 123 Erste Liga-Spielen 57 Tore. BW-Sport-Vorstand David Wimleitner freut sich: “Wir haben mit Christian Falk nun einen erfahrenen und torgefährlichen Spieler in unseren Reihen. Ein Spieler mit viel Erfahrung, der perfekt zu uns passt”

Beitragsbild: http://www.blauweiss-linz.at/

VIENNA,AUSTRIA,17.MAR.15 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, Floridsdorfer AC vs SKN Sankt Poelten. Image shows head coach Johann Kleer (FAC). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Hans Kleer neuer Trainer bei der Vienna

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Der First Vienna FC geht mit einem neuen Trainer in die kommende Saison. Hans Kleer übernimmt das Ruder bei den Döblingern. Der 46-jährige Kleer beerbt Andi Lipa als Trainer bei der Vienna und wird am Mittwoch erstmals das Training leiten. “Ich freue mich auf die neue Herausforderung! Das ist ein Verein bei dem ich gespielt habe, der mir am Herzen liegt! Das Präsidium macht einen guten Eindruck! Betreffend Kader haben wir auch schon gesprochen, die Mannschaft wird auf alle Fälle vorne mitspielen können”, erklärt Kleer in seinem ersten Interview als Vienna-Coach gegenüber dem Online-Portal “Die heißeste Liga Österreichs”.

Die Regionalliga Ost kennt Kleer bestens. In der abgelaufenen Saison fungierte er als Trainer beim SV Horn. Im Frühjahr wurde er nach Auffassungsunterschieden allerdings freigestellt.

 

ÖFB Cup-Auslosung: Salzburg spielt in Steyr, Rapid beim FC Karabakh

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Titelverteidiger Red Bull Salzburg trifft im ÖFB-Cup zum Auftakt auf den Traditionsverein Vorwärts Steyr. Das ergab die Auslosung der ersten Runde am Montag in Paris. Zu einem Wiener Derby kommt es bei der Partie des Landesligisten FC Karabakh gegen Rapid Wien. Rekord-Cupsieger Austria Wien steht eine Auswärtsrunde beim FC Dornbirn bevor, Sturm Graz spielt in Wien gegen Stadlau.

Ein Burgenland-Derby gibt es beim Duell Rudersdorf gegen den SV Mattersburg, die SV Ried trifft auf den FC Kufstein. Ausgespielt wird die erste Runde von 15. bis 17. Juli. Einzige Ausnahme ist Rapid, das aufgrund der offiziellen Eröffnung des Allianz-Stadion an diesem Wochenende bereits in der Vorwoche seine Partie bestreitet.

Alle Partien in der Übersicht

SKU Ertl Glas Amstetten – SV Wienerberg
SC Copacabana Kalsdorf – SK Austria Klagenfurt
Wiener SK – SC Vinea Ritzing
Deutschlandsberger SC “FMZ+salto” – SV Licht-Loidl Lafnitz
SV Haas Leobendorf – SV Union Stein Reinisch Raiffeisen Allerheiligen
First Vienna FC 1894 – SK Treibach
FC Jerich International Gleisdorf 09 – TSV Egger Glas Hartberg
SK Bad Wimsbach – SV Austria Salzburg
FC Hard – Union TTI St. Florian
T.S.V Mc Donalds St. Johann – Union Raiffeisen Gurten Fußball
SC Eglo Schwaz – FC Bergheim
SV Wörgl – FC Eurotours Kitzbühel
World-of-Jobs Vfb Hohenems – SV Grödig
SC Steinertor Krems – SKN St. Pölten
FC Kufstein – SV Guntamatic Ried
SC Mannsdorf – FC Wacker Innsbruck
FCM TQS Traiskirchen – SV Horn
Sportvereinigung Volksbank Purgstall – KSV 1919
ASK Ebreichsdorf – RZ Pellets WAC
Hella Dornbirner Sportverein – FC Admira Wacker Mödling
ASCO ATSV Wolfsberg – Floridsdorfer Athletiksport-Club
FC Stadlau – SK Puntigamer Sturm Graz
ATSV Stadl Paura – FC Blau Weiss Linz
SC/ESV Parndorf 1919 – LASK Linz
USV Sattler Rudersdorf – SV Bauwelt Koch Mattersburg
FC Karabakh – SK Rapid Wien
SK Vorwärts Steyr – FC Red Bull Salzburg
ATUS Ferlach – SC Austria Lustenau
SV Pöttinger Grieskirchen – SC Wiener Neustadt
SC Neusiedl am See 1919 – WSG Swarovski Wattens
FC Mohren Dornbirn 1913 – FK Austria Wien
USK Anif – Cashpoint SCR Altach

Spieltermin für die 1. Runde im Samsung Cup 2016/17 ist 15.-17.Juli 2016. Die Begegnung FC Karabakh – SK Rapid Wien findet bereits am 9./10. Juli 2016 statt.

Bild: GEPA

KAPFENBERG,AUSTRIA,13.MAY.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, KSV 1919 vs SK Austria Klagenfurt. Image shows Peter Svetits (A.Klagenfurt). Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Endgültig keine Lizenz für Austria Klagenfurt

via APA

Fußball-Klub Austria Klagenfurt hat auch in der letzten Instanz keine Lizenz für die kommende Spielzeit erhalten und muss aus der Ersten Liga absteigen. Das Ständige Neutrale Schiedsgericht wies als letzte Instanz die Klage der Kärntner gegen die Lizenzverweigerung durch die Bundesliga ab. Somit steigen die Regionalliga-Meister Blau Weiß Linz und WSG Wattens ohne Relegation direkt auf. Titelbild: GEPA

SV Horn – der Aufsteiger in die SkyGoEL

via Sky Sport Austria

Der SV Horn, Aufsteiger aus der Regionalliga Ost, ist dank des direkten Aufstiegsplatzes in dieser Saison bereits fix in der Sky Go Erste Liga 2016/17 vertreten. Der japanische Star Keisuke Honda vom AC Milan stieg mit seinem Familienunternehmen beim niederösterreichischen Klub ein – der Investor träumt von der ganz großen Fußballbühne. Der erste Erfolg ist ja schon mal geschafft…

Austria-Salzburg-Fans: “Wir kommen wieder”

via Sky Sport Austria

Nach einem Jahr im Profifußball muss der SV Austria Salzburg wieder Abschied nehmen. Aufgrund finanzieller Engpässe steht der Abstieg in die Regionalliga West bereits seit Monaten fest. Die Anhänger bleiben dennoch optimistisch. Im vorerst letzten Spiel in der Sky Go Ersten Liga präsentierten die Fans der Austria einen Banner mit der Aufschrift: “Heute ist nicht aller Tage, wir kommen wieder keine Frage.”

Austria Lustenau gewinnt gegen Austria Klagenfurt

via Sky Sport Austria

(APA) In Lustenau wurde Julian Wießmeier vor der Partie als “Bester Spieler der Saison” ausgezeichnet. Danach durfte seine Mannschaft dank Toren von Jailson (66.) und Ilkay Durmus (90.) gegen Klagenfurt über einen 2:0-Erfolg jubeln. Für Seifedin Chabbi war es die letzte Partie im Lustenau-Dress, er wechselt in die Schweizer Super League zu St. Gallen, wie am Mittwoch bekannt wurde.

 

Chabbi will Wechsel nach St. Gallen nicht bestätigen
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Fellner: “Hoffen auf die Lizenz”
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Austria Salzburg verabschiedet sich mit Remis aus der Liga

via Sky Sport Austria

(APA) Keinen Sieger gab es beim Duell Kapfenberg gegen Austria Salzburg. Maximilian Ritscher traf für die Obersteirer (44.), Leonhard Kaufmann für die in die Regionalliga absteigenden Gäste aus Salzburg.

 

Russ lässt Zukunft offen
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Baumgartner: “Salzburg gehört in die Profiliga”
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Salzburg verabschiedet sich aus der Liga
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SANKT POELTEN,AUSTRIA,25.MAY.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, SKN Sankt Poelten vs Floridsdorfer AC. Image shows the rejoicing of the team of St.Poelten. Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Alle Stimmen zur 36. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Andreas Dober über den Aufstieg: „Wir sind sicherlich eine Bereicherung für die Bundesliga.“ Martin Scherb: „Es war die Mutter aller verdienten Meistertitel.“ Andreas Blumauer: „Es ist ein Fußballmärchen passiert.“ Cheikhou Dieng: „Ich weiß noch nicht, wo ich nächste Saison spiele.“ Gerhard Fellner: „Wir fiebern dem Montag entgegen und hoffen, dass wir die Lizenz doch noch bekommen.“ Oliver Glasner: „Wir werden es nächstes Jahr wieder probieren.“ Kurt Russ: „Ich bin überall gerne Trainer.“ Martin Scherb über die Entlassung von Klaus Schmidt: „Der Trainer muss dran glauben, wenn die Erwartungen zu hoch sind.“

 

Wien, 25. Mai 2016 – Alle Stimmen zur 36. Runde der Sky Go Ersten Liga exklusiv von Sky Sport Austria.

SKN St. Pölten – Floridsdorfer AC 3:0 (2:0)

Schiedsrichter: Sebastian Gishamer    

Cheikhou Dieng (SKN St. Pölten)
…über den Meistertitel: „Ich freue mich unglaublich über den Meistertitel. Er ist etwas ganz Besonderes.“

…über seine Zukunft: „Ich weiß noch nicht, wo ich nächste Saison spiele. Es liegt bei meinem Manager. Ich erledige meine Arbeit und höre auf ihn.“

Tomasz Wisio (SKN St. Pölten)
…über den Meistertitel: „Im Fußball ist es das Beste, die Schale in der Hand zu halten. Es ist wie die Kirsche auf der Torte. Man arbeitet die ganze Saison und bekommt am Ende das, was man wollte.“

…über seine Zukunftspläne: „Ich habe noch ein Jahr Vertrag. Ich habe keine Wechselabsichten im Kopf.“

Daniel Segovia (SKN St. Pölten)
…über den Aufstieg: „Es ist unglaublich und ich kann für diesen Moment keine Worte finden. Es ist ein Traum nächstes Jahr mit St. Pölten in der Bundesliga zu spielen.“

…über die nächste Saison: „Nächstes Jahr wird es wichtig sein die Klasse zu halten.“

…über die verpasste Torjägerkrone: „Ich war das ganze Jahr nicht auf die Torjägerkrone fokussiert. Als Stürmer will man natürlich viele Tore schießen. Ich habe dank der Hilfe meiner Mannschaft genug Tore erzielt. Wichtig ist, dass wir Meister sind. Es war eine tolle Saison der ganzen Mannschaft.“

Andreas Dober (SKN St. Pölten)
…über den Aufstieg: „Mittlerweile haben wir es alle realisiert. Es ist einfach unglaublich geil nächstes Jahr in der Bundesliga zu spielen. Jedes Spiel wird ein Highlight. Wir haben eine bomben Saison gespielt und haben ein geiles Publikum. Wir sind sicherlich eine Bereicherung für die Bundesliga. Heute Abend wird gefeiert.“

…auf die Frage was der Aufstieg für ihn bedeutet: „Man wird nicht alle Jahre Meister. Es ist jedes Mal ein Traum. Für mich ist es bereits die dritte Meisterschaft, aber die emotionalste. Ich war wirklich schon in der „Scheiß-Klasse“ und bin jetzt mit einem geilen Verein wieder zurück in der Bundesliga.“

Florian Mader (SKN St. Pölten)
…über das Spiel: „Wir haben heute ein gutes Spiel abgeliefert und hätten auch noch höher gewinnen können.“

…über den Aufstieg: „Für uns geht eine unglaubliche Saison zu Ende. Es ist ein großartiges Gefühl. Auf Grund meines Gesundheitszustandes bin ich demütig und dankbar.“

Karl Daxbacher (Trainer SKN St. Pölten)
…über seinen ausgelassenen Jubel: „Ich wollte meinen Respekt gegenüber der Mannschaft ausdrücken. Es war eine Ehrerbietung vor der Mannschaft. In Linz hat es auch immer „Dancing-Daxi“ geheißen. Es ist schon eine längere Zeit her, aber da ist auch viel getanzt worden. Heute wird es mehr „Drinking-Daxi“ geben.“

…über den Aufstieg: „Nach dem sehr schwachen Start ist es fast nicht zu glauben, dass wir noch so viele Punkte geholt haben. Wir haben im letzten Viertel 24 Punkte von 27 möglichen gemacht. Es ist eine tolle Leistung. Nach dem Sieg gegen den LASK war der Meistertitel fast fix. Der LASK hat mehr oder weniger resigniert und wir haben in der Euphorie noch die Punkte gemacht.“

…über die Bundesliga: „Es ist eine große Herausforderung, aber wir haben schon oft gesehen, dass Aufsteiger einen Schwung mitnehmen und eine Bereicherung für die Liga sein können.“

Andreas Blumauer (General Manager SKN St. Pölten)
…über den Meistertitel: „Der Meistertitel ist Weltklasse und traumhaft schön. Ich habe am Anfang der Saison nicht geglaubt, dass wir das erreichen können. Jetzt ist er da und wir haben eine riesen Freude.“

…über Karl Daxbacher: „Karl Daxbacher ist ein Erfolgstrainer. Er und sein Trainerteam haben super harmoniert. Es ist für ihn persönlich und für den Verein ein Wahnsinn. Nach dem Spiel gegen den LASK hat man gemerkt, es geht was in ihm vor. Es ist ein Fußballmärchen passiert.“

…über die Planung für die nächste Saison: „Wir wissen noch nicht lange, dass wir aufsteigen und haben deshalb immer zweigleisig planen müssen. Jetzt können wir uns auf die Bundesliga konzentrieren. Wir werden nicht um den Abstieg mitspielen.“

…über Frenk Schinkels: „Das große Ziel ist, die Mannschaft, den Trainer und auch das Umfeld zusammenzuhalten. Er gehört dazu und hat einen super Job gemacht. Wir werden daran arbeiten, dass alles so bleibt, wie es ist.“

Martin Scherb (Sky Experte)
…über den Meistertitel des SKN St. Pölten: „Es war die Mutter aller verdienten Meistertitel. Sie haben den Meistertitel nicht unbedingt als beste Mannschaft, sondern mit den richtigen Spielern errungen. Sie werden nächste Saison bei den fünf Mannschaften der zweiten Tabellenhälfte dabei sein.“

…über die Meisterfeier: „Die ganz großen Emotionen, bis auf die von Karl Daxbacher, habe ich nach dem Sieg gegen den LASK gesehen. Da hat jeder gewusst, jetzt ist es so weit. Den einen Punkt holen wir uns noch. Das war das Meisterstück.“

…über Karl Daxbacher: „Wie Karl Daxbacher mit der Säge Richtung Tribüne gelaufen und gesprungen ist, war unfassbar. Jetzt wissen auch die letzten, warum es Sir Karl Daxbacher heißt.“

FC Liefering – LASK Linz 1:4 (1:1)

Schiedsrichter: Dominik Ouschan

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering)
…über das Spiel und die Saison: „Man muss unterscheiden. Das Spiel heute ist das eine und die ganze Saison ist das andere. Ich habe am Schluss noch gezittert, dass wir auf dem vierten Platz bleiben. Wir haben viele junge Spieler eingebaut. Unterm Strich fällt die Bilanz absolut positiv aus.“

Oliver Glasner (Trainer LASK Linz)
…über das Spiel: „Es war heute ein sehr guter Auftritt von uns. Wir sind super gestartet und gehen auch in Führung. Wir haben es uns mit dem Ausgleich vor der Halbzeit wieder ein wenig schwerer gemacht. Es war von uns ein Spiel auf hohem Niveau mit sehr vielen Torchancen. Man hat gesehen, zu was wir im Stande sind. Es freut mich für die Spieler. Wir haben heute einen verdienten Sieg mit einer tollen Leistung geholt.“

…über den verpassten Aufstieg: „St. Pölten hat eine super Saison gespielt. Es hat heuer nicht gereicht, aber die Leistungen und auch der heutige Auftritt stimmen mich sehr zuversichtlich. Wir werden es nächstes Jahr wieder probieren. Mit ein bisschen mehr Konstanz werden wir nächste Saison ganz oben stehen.“

…über den Kader für die nächste Saison: „Wir haben einen sehr, sehr guten Kader. Den werden wir vielleicht noch mit einen, maximal mit zwei Spielern ergänzen. Wir setzen auf Kontinuität.“

Jürgen Werner (Vorstand LASK Linz)
…über die Saison: „Wir haben in dieser Saison sehr gute Partien abgeliefert. Komischerweise gegen die besseren Mannschaften, die besseren Partien. Wir haben aber leider zu oft Punkte hergeschenkt. St. Pölten hat eine überragende Saison gespielt. Da muss man gratulieren. Karl Daxbacher hat es sehr gut gemacht.“

Martin Scherb (Sky Experte)
…über den FC Liefering: „Meister werden steht bei ihnen nicht auf der Agenda. Sie sollen die jungen Spieler ausbilden.“

…über LASK Linz: „Man hat heute gesehen, was der LASK zu leisten im Stande ist. In den entscheidenden Spielen konnte die Mannschaft dem Druck nicht standhalten. Ich finde nach wie vor, dass der LASK die besten Spieler zur Verfügung hatte und über weite Strecken moderner Fußball spielte, als der SKN. Aber der SKN ist verdient Meister geworden, da die Mannschaft homogener und nach innen gefestigter gewirkt hat.“

SC Austria Lustenau – SK Austria Klagenfurt 2:0 (0:0)

Schiedsrichter: Andreas Kollegger

Julian Wießmeier (SC Austria Lustenau)
…über seine Wahl zum besten Spieler der Saison: „Es ist eine schöne Trophäe, aber ich werde mich sicher nicht darauf ausruhen. Ich will nächstes Jahr noch eine bessere Saison spielen.“

Seifedin Chabbi (SC Austria Lustenau)
…über seinen bevorstehenden Wechsel: „Es geht ins Ausland. Bestätigen will ich nichts, das ist die Aufgabe des Vereins, der mich verpflichtet. Ich warte auf die Stellungnahme des Vereins, dann werde ich mich dazu äußern.“

Lassaad Chabbi (Trainer SC Austria Lustenau)
…über den Kader für die nächste Saison: „Wir haben bei der Austria Lustenau immer eine gute Mannschaft gehabt und ich bin überzeugt, dass es auch nächste Saison so sein wird.“

Gerhard Fellner (Trainer SK Austria Klagenfurt)
…über das Spiel: „Man hat gesehen, die Mannschaft hat sich wieder gefunden und steht gut da. Man hätte mit der ein oder anderen gezielten Verstärkung wieder Lust auf mehr.“

…über die Lizenz: „Da ich kein Jurist bin, kenne ich mich da nicht genau aus. Wir verfolgen jetzt gespannt was da passieren wird. Wir fiebern dem Montag entgegen und hoffen, dass wir die Lizenz doch noch bekommen.“

…über seine Zukunft: „Es hat Gespräche für beide Ligen mit dem Präsidenten gegeben.“

Martin Scherb (Sky Experte)
…über die Austria Lustenau: „Man hat das Gefühl, Lustenau ist nur knapp am Meistertitel vorbeigeschrammt. Wießmeier ist bester Spieler, Seifeddin Chabbi ist zweitbester Spieler. Das Punkten gegen die vermeintlich schwächeren Mannschaften gehört auch dazu. Das zeichnet im Gegensatz zu Lustenau den SKN aus.“

KSV 1919 – SV Austria Salzburg 1:1 (1:0)

Schiedsrichter: Andreas Heiß

Dominik Frieser (KSV 1919)
…über das Spiel: „Am Anfang waren wir sehr gut im Spiel und waren auch die bessere Mannschaft. In der zweiten Halbzeit sind wir dann einmal ausgekontert worden und haben das Tor bekommen. Ich glaube schon, dass es von uns ein sehr gutes Frühjahr war. Man kann nur stolz auf uns sein.“

Maximilian Ritscher (KSV 1919)
…über das Spiel: „Es war ein schönes Gefühl wieder zu spielen. Nach der langen Verletzungsphase wieder ein Tor zu erzielen, ist einfach wunderschön.“

Kurt Russ (Trainer KSV 1919)
…über die Saison und das Spiel: „Die Saison war sensationell. Da muss ich der Mannschaft ein Lob aussprechen. Es war ein gerechtes Unentschieden. Wir waren heute nicht so drauf, wie ich es mir erhofft habe. Die Mannschaft hat brav gekämpft. Großteils bin ich zufrieden.“

…über seine Zukunft: „Ich lasse mir das durch den Kopf gehen und schaue was passiert. Ich bin überall gerne Trainer. Fußball ist für mich das wichtigste in meinem Leben. Ich hoffe, dass alles passen wird. Ob es jetzt da ist oder wo anders, wird man sehen.“

Gerald Baumgartner (Trainer SV Austria Salzburg)
…über das Spiel: „Wir wollten hier unbedingt etwas mitnehmen und das haben wir erreicht. Es war ein gerechtes Unentschieden. Beiden Mannschaften hat man es angemerkt, dass in den letzten 20 Minuten die Kräfte schon ein wenig nachgelassen haben. Für uns geht der Punkt in Ordnung.“

…über den Lizenzentzug: „Dieser Verein gehört in den Profifußball. Man muss auch gut wirtschaften. Wir müssen in der Zukunft beweisen, dass wir es besser können. Jetzt müssen wir wieder auf beide Beine kommen. Wir müssen jeden Euro bevor wir ihn ausgeben zweimal umdrehen. Das Ziel bleibt der Profifußball. Nur der Zeitpunkt muss gut überlegt sein. Es müssen die Rahmenbedingung sowohl wirtschaftlich, als auch infrastrukturell stehen.“

Martin Scherb (Sky Experte)
…über Austria Salzburg: „Am Anfang haben wir alle Hurra geschrien, dass sie wieder im Profifußball dabei sind. Am Ende muss man sagen, schade, dass ihr da wart. Ihr habt mit eurem Auftreten der Liga geschadet. Nicht sportlich, da muss man Gerald Baumgartner ein großes Kompliment machen. Obwohl es fix war, dass sie absteigen, hat sich die Mannschaft nie hängen lassen. Aber was rundherum passiert ist, mit der Infrastruktur und dem Lizenzentzug, das brauchen wir in dieser Liga sicher nicht mehr.“

…über Kurt Russ: „Er hat jede Saison den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ vor sich. Er entwickelt junge Spieler, überrascht alle und jetzt werden sie ihm wahrscheinlich wieder weggekauft. Er ist ein Wunderwuzzi.“

FC Wacker Innsbruck – SC Wiener Neustadt 1:2 (0:1)

Schiedsrichter: Helmut Trattnig

Thomas Pichlmann (FC Wacker Innsbruck)
…über das Spiel: „Wir wollten das letzte Spiel gewinnen. Der Frust ist natürlich schon groß. Wir haben einiges zu besprechen. Das Frühjahr war zu vergessen. Wir haben die Nerven verloren und alles weggeschmissen. Wir müssen wieder schauen, dass wir die Kräfte sammeln, um nächstes Jahr wieder anzugreifen.“

…über seine zwei verschossenen Elfmeter: „Heute hat mir Daniel Maderner geholfen. Das Tor wollte nicht sein.“

…über seinen Titel als Torschützenkönig: „Ich nehme zum ersten Mal den Titel mit. Das freut mich natürlich besonders.“

Andreas Schrott (Interimstrainer FC Wacker Innsbruck)
…über das Spiel: „Das heutige Spiel hat die Saison recht gut wiedergespiegelt. Wir haben gut angefangen, haben das Niveau dann nicht halten können, haben in der zweiten Halbzeit wieder ein bisschen Rhythmus reingebracht und uns am Ende wieder selber bestraft.“

…über die nächste Saison: „Wir brauchen auf jeden Fall eine Auffrischung und mehr Qualität, wenn wir nächstes Jahr um den Aufstieg spielen wollen.“

Rene Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt)
…über das Spiel: „Ich bin auf sehr stolz auf meine Mannschaft. Ich glaube, der Sieg war verdient. Wir haben unsere Chancen genutzt. In Wahrheit haben sich die Innsbrucker fast keine Chancen herausgespielt.“

…über seinen Platzverweis nach dem Elfmeter: „Da war ich zu aggressiv, das tut mir leid. Das sind die Emotionen. Ich will für meine Mannschaft kämpfen.“

Martin Scherb (Sky Experte)
…über Wacker Innsbruck: „Die Mannschaft ist auf den wichtigen Positionen überaltert. Sie brauchen viel mehr Dynamik und Feuer. Es war in manchen Spielen ein Verwalten und das ist zu wenig.“

…über Wiener Neustadt: „Sie haben mehrere Wellen gehabt. Sie sind fürchterlich gestartet. Sie haben sich erst einmal als Mannschaft auf dem Spielfeld finden müssen. Jetzt mit dem Übergang hat die Mannschaft wieder neues Profil gewonnen. Ich schätze die Arbeit von Rene Wagner sehr hoch ein.“

…über die Entlassung von Klaus Schmidt: „Ich war sehr überrascht. Klaus hat letztes Jahr die Tiroler vor dem Abstieg bewahrt und den Winterkönig nach Tirol geholt. Im Frühjahr hat er auch dem Kader geschuldet nicht mehr daran anschließen können. Der Trainer muss dran glauben, wenn die Erwartungen zu hoch sind.“

…über Thomas Pichlmann: „Er hat verdient den Torschützentitel geholt. Allerdings war er auch in den wichtigen Spielen nicht zu sehen. Er braucht schnellere Mitspieler auf den Flügeln, damit sie ihm mehr Bälle liefern.“

Über Sky Deutschland:
Mit über 4,5 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von rund 1,8 Milliarden Euro ist Sky in Deutschland und Österreich Pay-TV-Marktführer. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. 21,7 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: 31.3.2016).

Sky Go Erste Liga: Alle Spiele, alle Tore 34. Runde

via Sky Sport Austria

Sky Go Erste Liga, 34. Runde: Die besten Szenen und alle Tore der 34. Runde in der Sky Go Erste Liga.