Zum Inhalt Zum Menü

Mehr Sport

Aktuelle Beiträge

VIENNA,AUSTRIA,04.DEC.16 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, EV Vienna Capitals vs EC Red Bull Salzburg. Image shows the rejoicing of Capitals. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Erstes Finalspiel zwischen Capitals und KAC ausverkauft

via Sky Sport Austria

Das erste Spiel der Finalserie der Erste Bank Eishockey Liga zwischen den Vienna Capitals und dem KAC wird am Freitag (20.15 Uhr live auf Sky Sport) vor voll besetzten Tribünen in der Wiener Schultz-Halle in Szene gehen. Die Capitals vermeldeten am Montag, dass die letzten Restkarten abgesetzt wurden und die Halle damit mit 7.000 Zuschauern ausverkauft sei.

 

Huber nach Salzburg, Petrik zurück in Villach

via Sky Sport Austria

Das Transferkarussel beginnt sich zu drehen: Der EC Red Bull Salzburg sicherte sich für die nächste Saison die Dienste von Jung-Stürmer Mario Huber. Niki Petrik kehrt nach fünf Jahren in Dornbirn zum EC VSV zurück.

Nicht einem 24 Stunden nach dem Halbfinal-Aus kann der EC Red Bull Salzburg mit Mario Huber seinen ersten Neuzugang für die kommende Saison präsentieren. Der 20-jährige Stürmer erzielte heuer für den HC TWK Innsbruck „Die Haie“ in 58 Liga-Spielen 30 Punkte (12T/18A).


Der EC VSV vermeldete am Montag die „Heimkehr“ von Nikolas Petrik. Nach fünf Jahren beim Dornbirner Eishockey Club wird der Stürmer ab der kommenden Spielzeit wieder den blau-weißen Dress übersteifen. Der 33-Jährige war mit den Adlern bereits zwei Mal (2002 und 2006) Meister, insgesamt erzielte Nikolas Petrik bisher 165 Punkte aus 712 Liga-Spielen. “Es ist eine riesengroße Ehre wieder für Villach zu spielen, in meiner Heimatstadt, vor meiner Familie. Ich freue mich brutal!”, so Petrik.

 

KEY BISCAYNE, FL - MARCH 26:  Rafael Nadal of Spain celebrates defeating Philipp Kohlschreiber of Germany at Crandon Park Tennis Center on March 26, 2017 in Key Biscayne, Florida.  (Photo by Julian Finney/Getty Images)

ATP Miami: Nadal vom 0:6 zum Sieg im 1000. Match

via Sky Sport Austria

(SID) – Als 11. Spieler hat Rafael Nadal die Marke von 1000 Partien auf der ATP-Tour erreicht. Der Deutsche Philipp Kohlschreiber  unterlag dem an Nummer fünf gesetzten spanischen Superstar in dessen Jubiläums-Match mit 6:0, 2:6, 3:6.

Nadal bestritt sein 1000. Match auf der ATP-Tour. Dies sei “eine ganze Menge. Ich habe immer wieder gehört, dass ich eine kurze Karriere haben würde. Aber ich bin immer noch hier. Das ist mir wichtig”, sagte der Spanier stolz.

Zu Beginn schien es allerdings, als könne Kohlschreiber dem 30-Jährigen diesen Feiertag verderben. “Ich habe den ersten Satz verloren, weil er zu gut war, das ist alles”, sagte Nadal über den Augsburger: “Aber ein Spiel ist lang und das Gute ist, dass ich nach so einem schwierigen Auftakt Druck aufbauen konnte.”

In nur 25 Minuten hatte der stark und konzentriert aufspielende Kohlschreiber den ersten Satz für sich entschieden und Nadal dabei jedes Aufschlagspiel genommen. Ab dem zweiten Satz präsentierte sich der Favorit allerdings wie verwandelt und kämpfte sich mit der Unterstützung des Publikums in Florida zurück ins Spiel. Nadal machte nun kaum noch Fehler und ließ Kohlschreiber keine Chance.

Am Montagabend deutscher Zeit kämpft Kohlschreibers Davis-Cup-Kollege Alexander Zverev noch um den Einzug ins Achtelfinale. Der Hamburger trifft auf den US-Aufschlagspezialisten John Isner (Nr. 18).

Beitragsbild: Getty Images

ANAHEIM, CA - MARCH 26:  Mika Zibanejad #93 of the New York Rangers loses his balance as Hampus Lindholm #47 of the Anaheim Ducks gets position during the first period at Honda Center on March 26, 2017 in Anaheim, California.  (Photo by Harry How/Getty Images)

NHL: Rangers verlieren mit Grabner in Anaheim 3:6

via Sky Sport Austria

Anaheim (Kalifornien)/Pittsburgh (Pennsylvania) (APA) – Die New York Rangers haben am Sonntagabend einen 3:6-Niederlage bei den Anaheim Ducks bezogen. Der Kärntner Michael Grabner verbuchte insgesamt 13:48 Minuten Einsatzzeit und stand bei zwei Gegentreffern auf dem Eis. Die Philadelphia Flyers gewannen indes ohne den weiterhin verletzten Kärntner Michael Raffl in Pittsburgh 6:2.

Sonntag-Ergebnisse der National Hockey League (NHL): Anaheim Ducks – New York Rangers (mit Grabner) 6:3, Pittsburgh Penguins – Philadelphia Flyers (ohne Raffl/verletzt) 2:6, Detroit Red Wings – Minnesota Wild 3:2 n.V., Winnipeg Jets – Vancouver Canucks 2:1, New Jersey Devils – Dallas Stars 1:2 n.V.

Beitragsbild: Getty Images

PLANICA,SLOVENIA,26.MAR.17 - NORDIC SKIING, SKI JUMPING, SKI FLYING - FIS World Cup Final, men, award ceremony for the overall World Cup. Image shows head coach Heinz Kuttin (OESV). Keywords: trophy, crystal globe. Photo: GEPA pictures/ Matic Klansek

Skispringen: Heinz Kuttin bilanziert dritte Saison sehr zufrieden

via Sky Sport Austria

Planica/Wien (APA) – Stefan Kraft hat mit acht Tages-Siegen, zwei Mal WM-Gold, dem Skiflug-Weltrekord und den Gesamtsiegen im Skisprung- sowie Skiflug-Weltcup eine sensationelle Saison hingelegt. Auch ÖSV-Cheftrainer Heinz Kuttin konnte über den Erfolgslauf seines besten “Adlers” nur staunen, bilanzierte seine dritte Saison in dieser Funktion aber auch aus anderen Gründen hocherfreut.

Nach der Ablöse von Erfolgs-Coach Alexander Pointner vor drei Jahren hatte es der Kärntner auch in der öffentlichen Wahrnehmung nicht immer leicht gehabt. Zudem beendeten Thomas Morgenstern und Wolfgang Loitzl ihre Karrieren und Gregor Schlierenzauer nahm nach einer Formkrise eine Auszeit. Nun hat Kuttin die Truppe auch im Nationencup nach Rang vier im Vorjahr vorerst wieder auf Platz zwei zurückgeführt. “Ich habe vor der Saison gesagt: wir brauchen noch ein, zwei Jahre, dass wir ganz vorne mitmischen. Das sage ich auch jetzt. Wir waren bei der Tournee vorne, und dann haben wir durch den Virus extrem viele Punkte verloren. So sind wir noch Zweiter geworden, das stimmt uns für die Zukunft sehr positiv.”

Auch sonst sieht Kuttin viel Positives. “Natürlich. Ich bin ja der, der das Ganze leitet, der den Weg vorgibt und die Schwerpunkte setzt. Und der auch geradestehen muss, wenn es nicht so gut geht”, erklärte Kuttin im Gespräch mit der APA – Austria Presse Agentur. Besonders froh ist der 46-jährige, zweifache Familienvater über die offenbar richtig gesetzten Weichenstellungen. “Die Schwerpunkte, die wir im Sommer gesetzt haben, waren gut. Man sieht wie das bis zum FIS-Cup hinunter richtig Früchte trägt. Das macht dich stolz. Der Weg, wie wir ihn gegangen sind, war sehr gut und die Burschen haben das alles aufs Papier gebracht.”

STEFAN KRAFT HOLT DEN GESAMT-WELTCUPSIEG

Einer dieser Schwerpunkte war auch “Energiehaushalt und Ernährung”, ein Hauptfaktor nicht zuletzt auch für die schier endlosen Kraft-Reserven des Stefan Kraft. “Wir sind auch mit unserem System eher so, dass wir mit dem Gewicht nicht ans Limit gehen wie viele andere Nationen. Ich habe schon gewusst, dass wenn, dann alle müde werden. Wenn du einen Lauf hast wie der Stefan, dann kriegst Extra-Kräfte”, erklärte Kuttin. Während der “Raw Air” habe es kurzfristig nicht so gut ausgeschaut. “Da waren auch einige Fehler dabei, aber er hat das souverän weggesteckt.” Gerade dort habe Kraft auch das Glück des Tüchtigen gehabt.

Der emotionalste Moment war für Kuttin nicht etwa Doppel-WM-Gold, WM-Team-Bronze oder der Skiflug-Weltrekord Krafts. Es war kurioserweise die durch einen Virus verpatzte Vierschanzen-Tournee, und der Turnaround, der dem Team danach gelungen ist. “Wir waren perfekt vorbereitet und sind mannschaftlich super reingestartet. Und dann haut dich der Virus so aus den Socken”, erinnerte sich der Ex-Weltklasse-Springer. “Da kannst du ja nichts dafür. Wir sind in Bi’hofen untengestanden und haben gesagt, wir haben alles richtig gemacht, aber haben den fünften, sechsten Platz.” Genau das habe das Team auch wieder gestärkt. “Weil wir gewusst haben, wir sind gut drauf. Ich muss ganz ehrlich sagen, das war für mich einer der Höhepunkte in dem Jahr – diese Erfahrung zu machen. Wobei sie negativ behaftet ist. Wie das gesamte Team und die Athleten mit der Situation umgegangen sind, ohne nervös zu werden und geduldig zu bleiben.”

In Zakopane hatte Kraft nach dem Virus pausieren müssen, nach Zakopane hatte Kamil Stoch schon 293 Zähler Vorsprung auf den damals viertplatzierten Kraft. Ob Kuttin da noch an den Gesamtsieg geglaubt hätte? “Nein, eigentlich sagt man, wenn so ein Riesenunterschied ist, der wird durchmarschieren. Man hat halt gesehen, dass er (Stoch) dann unkonstant geworden ist, da bin ich wieder beim Punkt Energie. Stefan ist dann eineinhalb Monate Vollgas durchmarschiert und hat im Prinzip kein schlechtes Ergebnis gemacht.”

Mit Michael Hayböck (7.) und Manuel Fettner (10.) haben zwei weitere seiner Schützlinge die Saison in den Top Ten beendet. “Michi hat eine schwierige Saison gehabt. Am Anfang der Saison hat er mit dem Rücken schwere Probleme gehabt, dann hat ihn der Virus umgehaut. Es war eine verkorkste Saison für ihn”, meinte Kuttin, ergänzte aber, “nichtsdestotrotz hat er einen Weltcup gewonnen, die Konstanz hat er halt nicht gehabt. Das zeigt, dass du das ganze Jahr topfit sein musst, damit du ganz vorne mitmischen kannst.”

Nach der WM-Saison ist vor der Olympia-Saison. “Der Weg soll sicher so weitergehen, aber ich habe mir noch null Gedanken gemacht”, erklärte Kuttin, der sich während der Saison Notizen gemacht hat, und nun in aller Ruhe im April analysieren will. Dann werde man u.a. auch über die Zusammensetzung der Trainingsgruppen reden, auch mit wem zum Beispiel Gregor Schlierenzauer arbeiten wird.

Beitragsbild: GEPA

Mike Pellegrims: „Die Special-Teams haben den Unterschied gebracht.“

via Sky Sport Austria

Greg Poss: „Entweder wir sind Meister, oder es ist eine Enttäuschung.“ Bernhard Starkbaum: „Wir wollen uns auf die Verletzungen nicht ausreden.“ Gregor Baumgartner: Der KAC tritt als gute Einheit auf und bewahrt immer die Ruhe.“

 
EC-KAC gewinnt gegen EC Red Bull Salzburg 4:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

EC-KAC – EC Red Bull Salzburg 4:0
 
David Madlener (EC Kac):
…über das Spiel: „Es gibt immer Sachen zu verbessern. Die ganze Mannschaft hat hinten hart gearbeitet, wir haben dem Gegner nicht viele Chancen gegeben und damit können wir zufrieden sein. Die Stürmer haben permanent Druck auf die Verteidiger gemacht, diese hatten nie Zeit, einen kontrollierten Aufbau zu machen – das hat uns geholfen heute.“

…über das kommende Finale: „Vier Siege am Stück, das ist immer super. Das können wir brauchen für das Finale. Wien ist ein sehr starker Gegner. Wir müssen nochmal eine Spur besser spielen und schauen, was rauskommt.“
 
Mike Pellegrims (Head Coach EC Kac):
…darüber, was ihn nicht zufriedenstellt: „Das erste Drittel. Salzburg war im ersten Drittel besser. Wir haben darüber geredet und die Jungs haben das im zweiten Drittel gut umgesetzt.“

…über den entscheidenden Unterschied: „Wir sind ruhig geblieben nach den ersten zwei Spielen. Danach sind wir besser geworden. Die Special-Teams haben den Unterschied gebracht.“

…über den Finalgegner UPC Vienna Capitals: „Ich kann dazu nichts sagen. Kein Statement zu Wien.“
 
Bernhard Starkbaum (EC Red Bull Salzburg):
…über das Spiel: „Es war ein enges Spiel. Wir haben im ersten Drittel dominiert, im zweiten Drittel eigentlich auch noch gut gespielt, aber haben dann leider im Powerplay ein Tor bekommen. Zum Schluss haben wir durch Konter die entscheidenden Tore bekommen.“

…über die Verletzungen der letzten Wochen: „Wir wollen uns darauf nicht ausreden. Alle 22 Leute heute waren voll fit. Der KAC hatte auch Verletzte, das ist keine Ausrede. Wir haben es verabsäumt, richtig Druck auszuüben. Diese Phasen haben leider überwogen, in den letzten vier Partien.“
 
Greg Poss(Head Coach EC Red Bull Salzburg):
…über das frühere Saisonende: „Es ist sehr bitter. Wir haben aber gegen die beste Mannschaft verloren. Viele Spieler haben versucht, mit Verletzungen zu spielen und wir konnten das nicht bringen, was wir wollten. Wir können viel darüber reden, aber letztendlich war der KAC die bessere Mannschaft.“

…über den Spielverlauf: „Wir haben unser Momentum im dritten Spiel verloren. Wir hätten 3-0 in Führung gehen können, haben das Spiel aber am Ende 3-2 verloren und haben nicht gezeigt, was in uns steckt.“

…über die Bilanz der Saison: „Entweder wir sind Meister, oder es ist eine Enttäuschung. Wir müssen jetzt wieder anfangen, für nächstes Jahr etwas aufzubauen.“
 
Gregor Baumgartner (Sky Experte):
…über das Foul von Steven Strong im ersten Drittel: „Das war ein klassisches Revanche-Foul. Er wollte diesen Check nicht nehmen. Es wäre fair, einfach weiterzuspielen und sich nicht gegenseitig zu verletzen. Ich wünsche mir eine harte Serie, aber es soll auch mit fairen Mitteln gespielt werden.“

…darüber, was heute den Unterschied gemacht hat: „Es waren viele Kleinigkeiten. Salzburg hat zugelassen, dass die KAC Spieler vor ihrem Tor waren, haben Rotationen zugelassen und der KAC hat vor dem eigenen Tor dichtgemacht. Sie haben ein aggressives Vorchecking betrieben. Salzburg konnte sein Spiel nicht aufbauen. Das haben sie vier Spiele lang durchgezogen.“

…über die Leistung des EC Red Bull Salzburg: „Sie waren heute läuferisch nicht auf ihrem Niveau – sehr statisch. Der KAC konnte sie phasenweise richtig dominieren.“

…über das Powerplay und die Special-Teams des EC-KAC: „Das Powerplay des KAC war über die Saison hinweg nicht sehr gut, aber jetzt über die letzten zwei Spiele war es sehr gut.“

…über Ziga Pance: „Er wurde in der Serie ein ganz wichtiger Spieler.“

…über einen möglichen Trainerwechsel beim EC Red Bull Salzburg: „Salzburg hat sicher nicht die Scheu, einen Trainer zu tauschen. Am Anfang der Saison war er sicher in der Mannschaft nicht unumstritten. Sollte das durchdringen zum Management, könnte es passieren, dass man hier einen Wechsel vornimmt.“

…über die bevorstehende Finalserie: „Wien gegen KAC – das wird eine gute Serie werden. Sie treten als gute Einheit auf und bewahren immer Ruhe. Es gab keine großen Kaderveränderungen. Sie waren schon mal an zehnter Stelle und auch in dieser Serie 0-2 zurück und haben sich dann herangearbeitet. Sie werden gut vorbereitet sein und dasselbe Spiel wie jetzt mit vier Blöcken durchziehen und über die ganze Serie gehen.“

…über die kürzere Pause des EC-KAC im Vergleich zu den UPC Vienna Capitals: „Manchmal ist es ein Vorteil, eine längere Pause zu haben, aber nicht immer. Der KAC hat eine kleine Pause, um kurz abzuschalten und für die Serie bereiter zu sein.“

KLAGENFURT,AUSTRIA,26.MAR.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, play off, semifinal, KAC Klagenfurt vs EC Red Bull Salzburg. Image shows the rejoicing of Stefan Geier and Manuel Geier (KAC). Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

KAC steht erstmals seit 2013 wieder im EBEL-Finale

via Sky Sport Austria

Der EC-KAC folgt den UPC Vienna Capitals ins Finale! Klagenfurt besiegte den EC Red Bull Salzburg in Halbfinale Nummer 6 mit 4:0 und entschied damit die Serie mit 4:2 für sich. Lundmark (2x), Pance und Manuel Geier trafen für entfesselte Klagenfurter, David Madlener feierte ein Shutout. Meister EC Red Bull Salzburg ist damit entthront.

Bereits um 14:00 Uhr fiel am Sonntag in Klagenfurt das erste Bully. Die Teams schienen sich mit der ungewohnten Beginnzeit rasch anzufreunden. Man schenkte sich von Beginn an nichts und ging aggressiv und hart ans Werk. Schon nach wenigen Minuten entluden sich die Emotionen in einem Fight. Der EC Red Bull Salzburg wirkte optisch überlegen und etwas gefährlicher, doch insgesamt ließen beide Teams offensiv nicht viel zu und so blieb es nach Drittel 1 beim 0:0.

Der zweite Abschnitt begann perfekt für den EC-KAC: In Überzahl erkämpfte sich Manuel Ganahl hinter dem gegnerischen Tor den Puck, fand Manuel Geier freistehend vorm Kasten und „il Capitano“ versenkte die Scheibe nach nur 95 Sekunden aus der Drehung im rechten Kreuzeck. Der Meister hätte postwendend durch Ryan Duncan ausgleichen können, doch der Stürmer vergab. In einer weiter Überzahl hielt Bernhard Starkbaum die Gäste im Spiel. Zurück von der Strafbank tauchte Ryan Duncan abermals gefährlich vor Goalie David Madlener auf, der jedoch die kurze Ecke zumachte. Sonst kontrollierten die Rotjacken nun das Spiel. Doch plötzlich feuerte Alexander Rauchenwald einen gefährlichen Warnschuss auf das KAC-Tor ab. Im Gegenzug scheiterte Ziga Pance an Bernhard Starkbaum. Dann übernahm RBS-Kapitän Matthias Trattnig selbst Verantwortung und probierte es zwei Mal, ehe auf der Gegenseite vor der zweiten Pause Thomas Koch noch einen Zaubertrick versuchte. Im letzten Abschnitt wollten es die Klagenfurter von Beginn an wissen, doch Torhüter Bernhard Starkbaum entschärfte vorerst Top-Chancen von Jamie Lundmark und Co.! In Minute 47 war es dann aber so weit: Nach einem langen Pass von David Fischer zog Ziga Pance auf und davon und versenkt seinen eigenen Rebound zum 2:0 ins Glück. Ein Comeback der Red Bulls scheiterte, da ein Dominique Heinrich Knaller nur an den Pfosten geht und wenige Augenblick später Jamie Lundmark mit einem Onetimer in Überzahl alles klar machte (54.). Man spielte sich nun in einen Rausch, Jamie Lundmark traf bereits 59 Sekunden später zum 4:0…

Im Finale trifft der EC-KAC, wie bei seiner letzten Finalteilnahme 2013, auf die UPC Vienna Capitals. Spiel 1 findet am Freitag ab 20:15 Uhr in Kagran statt. Titelverteidiger EC Red Bull Salzburg ist entthront und muss erstmals seit 2013 vorzeitig den Urlaub antreten.

Erste Bank Eishockey Liga, 6. Halbfinale (best of seven):
So, 26.03.2017: EC-KAC – EC Red Bull Salzburg 4:0 (0:0,1:0,3:0)
Referees: K. NIKOLIC, SMETANA; Zuseher: 4.945
Tore KAC: M. Geier (22./pp). Pance (47.), Lundmark (54./pp, 55.).
Tore RBS:
Endstand der Best-of-seven-Serie, RBS – KAC: 2:4

Beitragsbild: GEPA

PLANICA,SLOVENIA,25.MAR.17 - NORDIC SKIING, SKI JUMPING, SKI FLYING - FIS World Cup Final, ski flying hill, men. Image shows the rejoicing of Stefan Kraft (AUT). Photo: GEPA pictures/ Matic Klansek

Stefan Kraft holt den Gesamt-Weltcupsieg

via Sky Sport Austria

(APA) Die Superlativen für Stefan Kraft sind im am Sonntag abgelaufenen WM-Winter beinahe ausgegangen: Der 23-jährige Salzburger sprang sich in der Saison 2016/17 nicht nur endgültig in die Herzen der Skisprung- und Sportfans, er ist auch in die Riege der rot-weiß-roten Sportgrößen aufgestiegen. Im Kampf um den “Sportler des Jahres 2017” ist es für Marcel Hirscher keine klare Sache mehr.

Denn Kraft hat es dem nunmehr sechsfachen Alpin-Weltcupgesamtsieger nachgemacht: Zunächst schaffte der Pongauer in Lahti Doppel-WM-Gold und als erster Österreicher überhaupt Einzel-Gold von beiden Schanzen, dann segelte er in Vikersund zur neuen Weltrekord-Marke von 253,5 m und nun krönte er seine Saison auch noch mit seinem ersten Gesamt-Weltcupsieg. Acht Saison-Einzelsiege haben u.a. dazu beigetragen.

Als erster Österreicher seit Gregor Schlierenzauer (2012/13) bzw. insgesamt siebenter schaffte Kraft dieses Kunststück. Schon vor Saisonbeginn hatte er sich gewünscht, im Weltcup die gesamte Saison ganz vorne mitmischen zu können. Nun hat Kraft sogar die große und die kleine Kristallkugel gewonnen, denn auch im Skiflug-Weltcup triumphierte der am 13. Mai 1993 in Schwarzach im Pongau geborene Athlet.

Mit seiner fröhlichen Art stand Kraft schon vor seinen ganz großen Erfolgen in dieser Saison in der Publikumsgunst weit oben. Erstmals aus dem Schatten von Größen wie Thomas Morgenstern und Co. war Kraft mit dem Sieg bei der Vierschanzen-Tournee 2014/15 getreten. In der abgelaufenen Saison lief es Kraft bei der Tournee wegen eines Virus nicht nach Wunsch, dafür sicherte er sich im Finish einer besonders kräfteraubenden Saison auch noch die neue “Raw-Air”-Serie und zusätzliche 60.000 Euro Preisgeld. So ganz nebenbei flog er in Vikersund noch in die Geschichtsbücher und überbot auch am Abschluss-Wochenende in Planica noch mehrmals die 250-m-Marke.

So sehr der Pongauer auf den Schanzen dieser Welt auch abhebt, so sehr am Boden ist er auch nach all den Erfolgen geblieben. Kraft hat eine natürliche Art, macht keine großen Sprüche und lässt sich auch durch Rückschläge die gute Laune selten nehmen. Als Wettkampftyp vermag er sich zudem genau dann zu steigern, wenn es darauf ankommt.

Während der WM in Lahti sah sich Kraft Vergleichen mit Marcel Hirscher gegenüber, der wie er aus Salzburg stammt. Mit 1,73 m ist Hirscher drei Zentimeter größer, und doch hat es Kraft in dieser Saison sportlich immer wieder auf Augenhöhe mit dem Alpin-Superstar geschafft. Beide haben Doppel-WM-Gold, beide haben nun den Gesamt-Weltcup gewonnen. “Zum Marcel habe ich immer gesagt, er ist ein Roboter, jetzt bin ich vielleicht selber schon einer”, meinte Kraft jüngst in Lahti im APA-Gespräch schmunzelnd.

Nach der Saison wird Kraft mit seiner Freundin Marisa Probst, mit der er seit drei Jahren liiert ist, eine Eigentumswohnung in Oberalm beziehen. Die Finanzierung wird kein Problem für den Bayern-München-Fan sein: An offiziellen WM-Prämien, Weltcup-Preisgeldern und “Raw-Air”-Geld hat Kraft brutto rund 290.000 Euro verdient, dazu kommen noch ÖSV-interne sowie Sponsorengelder.

Dominic Thiem of Austria with his smashed racket after play is suspended on Day 6 at the Miami Open at Crandon Park, Key Biscayne, Miami, Florida, USA / Tennis - ATP Tennis Herren WTA Tennis Damen World Tour 2017 Miami Open Day Six Crandon Park Tennis Center, Key Biscayne, United States 25 March 2017 Â PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN _BPI-DAY6-MIAMIOPEN-11074.jpg

Dominic Thiem of Austria with His smashed Racket After Play is Suspended ON Day 6 AT The Miami Open AT Crandon Park Key Biscayne Miami Florida USA Tennis ATP Tennis men WTA Tennis women World Tour 2017 Miami Open Day Six Crandon Park Tennis Center Key Biscayne United States 25 March 2017 Â PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN _BPI Day6 MIAMIOPEN 11074 jpg

Thiem überraschend in Miami ausgeschieden

via Sky Sport Austria

(APA) Österreichs Tennis-Ass Dominic Thiem ist in der Nacht auf Sonntag in der zweiten Runde des ATP-Masters-1000-Turniers in Miami ausgeschieden. Nach Wiederaufnahme des Matches, das wegen eines Gewitters kurzzeitig unterbrochen werden musste, verlor Thiem gegen die kroatische Nachwuchshoffnung Borna Coric, den 20-jährigen Weltranglisten-62., in zwei Sätzen 1:6,5:7.

Entrenamientos clasificatorios del GP de F1 de Australia en el circuito de Albert Park. En la imagen, Sebastian Vettel. Qualifying session of Australia F1 GP at Albert Park circuit. In this picture, Sebastian Vettel. xRUBIOx PUBLICATIONxINxGERxAUTxHUNxONLY RV RACING PRESS

ENTRENAMIENTOS clasificatorios DEL GP de F1 de Australia en El Circuito de Albert Park en La imagen Sebastian Vettel Qualifying Session of Australia F1 GP AT Albert Park Circuit in This Picture Sebastian Vettel xRUBIOx PUBLICATIONxINxGERxAUTxHUNxONLY Rv Racing Press

Vettel gewinnt in Australien vor Hamilton

via Sky Sport Austria

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel (Heppenheim) hat zum Auftakt der neuen Formel-1-Saison seinen ersten Sieg seit anderthalb Jahren gefeiert und damit die Dominanz von Mercedes beendet. Der 29-Jährige gewann am Sonntag den Großen Preis von Australien in Melbourne vor Vizeweltmeister Lewis Hamilton (England) im Silberpfeil. Dessen neuer Mercedes-Kollege Valtteri Bottas wurde Dritter vor seinem finnischen Landsmann Kimi Räikkönen im zweiten Ferrari.

Vettel vor Hamilton und Bottas – das Ergebnis des GP von Australien:#ssnhd #f1sky pic.twitter.com/p1GiIM1KVS

— Sky Sport News HD (@SkySportNewsHD) March 26, 2017

“Großartiger Job von allen an der Strecke und in Maranello”, rief Vettel nach der Zieleinfahrt auf italienisch in den Boxenfunk: “Ein großartiges Auto! Das ist für euch alle.”

Surer: Der Druck von Vettel war entscheidend
brightcove.createExperiences();

“Das war ein fantastisches Rennen von uns und genau das, was wir gebraucht haben”, fügte Vettel später an: “Das Team hat unglaublich hart dafür gearbeitet.” Hamilton gratulierte Vettel fair, “wir haben lange auch alles richtig gemacht, aber meine Reifen haben nicht gut gearbeitet”, sagte der Engländer.

Baumgartner: “Man hat gemerkt, wie Vettel innerlich aufatmet”
brightcove.createExperiences();

Für Vettel war es der 43. Sieg seiner Karriere und der erste seit September 2015, als der viermalige Weltmeister den Großen Preis von Singapur gewonnen hatte. Aufgrund des neuen Aerodynamik-Reglements hatte Ferrari vor dem Saisonstart auf deutlich bessere Chancen gegen die jahrelang so starken Silberpfeile gehofft und wurde darin nun bestätigt.

Nico Hülkenberg (Emmerich) blieb in seinem ersten Rennen für Renault als Elfter ohne die erhofften Punkte. Sauber-Pilot Pascal Wehrlein (Worndorf) hatte am Samstag wegen Trainingsrückstands nach seiner im Januar erlittenen Rückenverletzung überraschend seinen Startverzicht erklärt.

SID wt ab

INDIAN WELLS, CA - MARCH 11:  Dominic Thiem of Austria shows his frustration against Jeremy Chardy of France in their second round match during day six of the BNP Paribas Open at Indian Wells Tennis Garden on March 11, 2017 in Indian Wells, California.  (Photo by Clive Brunskill/Getty Images)

Thiem-Match wegen Regens unterbrochen

via Sky Sport Austria

 Miami (APA) – Das Zweitrunden-Tennismatch des Österreichers Dominic Thiem beim ATP-Masters-1000-Turnier in Miami gegen den Kroaten Borna Coric ist in der Finalphase des zweiten Satzes wegen eines Gewitters unterbrochen worden. Der Weltranglistenachte Thiem lag mit 1:6,5:4, 40:40 zurück. Beitragsbild: Getty Images

Jesenice und Ritten auf Finalkurs

via Sky Sport Austria

Der HDD SIJ Acroni Jesenice (in Asiago) und die Rittner Buam (vs. Sportivi Ghiaccio Cortina Hafro) siegten am dritten Halbfinalspieltag der SKY Alps Hockey League jeweils ungefährdet und sicherten sich damit den ersten “Matchpuck“ in ihrer best-of-five-Serie!

Rittner Buam – Sportivi Ghiaccio Cortina Hafro 7:1 Die Rittner Buam brannten im dritten Semifinalduell mit Sportivo Ghiaccio Cortina Hafro ein Offensivfeuerwerk ab, 51:19 (!) lautete die Torschuss-Bilanz nach 60 Minuten! Diese Überlegenheit spiegelte sich am Ende auch im Score von 7:1 Toren wieder: In der fünften Minute saß Patrick Rizzo auf der Strafbank und die Rittner Buam schlugen im Powerplay eiskalt zu – Oscar Ahlström traf zum 1:0 genau ins Kreuzeck. Und es kam für den Italienischen Meister noch besser, denn in Minute 12 erhöhte Janis Sprukts mit einem herrlichen Sololauf auf 2:0. Nur 91 Sekunden danach machten die Hausherren den Sack zu: Nach einem Pfostentreffer von Tudin reagierte Tommaso Traversa am schnellsten und netzte zum 3:0 ein. SGC-Goalie Marco de Filippo Roia verhinderte im ersten Abschnitt mit 19 Saves einen höheren Rückstand gegen bärenstarke Gastgeber. Gleich nach Wiederbeginn verkürzte Cortina durch Riley Brace in Unterzahl auf 1:3. Doch Ritten hatte durch Thomas Spinell 75 Sekunden später sofort eine Antwort. Und kurz darauf erhöhte Traversa sogar auf 5:1. Das Schlussdrittel begann mit einem weiteren Treffer des Italienischen Meisters: Dan Tudin stellte im Powerplay auf 6:1. Kurz darauf trug sich auch noch Viktor Ahlström in die Schützenliste ein und bezwang Marco de Filippo Roia zum 7:1-Endstand. Migross Supermercati  Asiago Hockey 1935 – HDD SIJ Acroni Jesenice 2:4 Die Teams lieferten sich in den ersten 20 Minuten einen harten Kampf, in dem gute Chancen fehlten. Die Gäste aus Jesenice versuchten ihr Glück mit Distanzschüssen, konnten ASH-Goalie Frederic Cloutier damit aber vor keine wirklichen Probleme stellen. Auf der Gegenseite vergab Stefano Marchetti die beste Chance für die Italiener. Beide Offensivreihen fanden in Drittel 1 noch kein Rezept gegen die gegnerische Defensive und daher blieb es vorerst beim 0:0. In Minute 24 war der Bann gebrochen: Jaka Ankerst traf zum 1:0 für die Slowenen, die sich dann durch zwei Strafen schwächten. Das bestraften die Hausherren auch prompt: In Überzahl sorgte Matteo Tessari in Minute 29 aus kurzer Distanz für das 1:1. Asiago hielt den Druck noch einige Minuten aufrecht, man konnte Goalie Rok Stojanovic jedoch kein zweites Mal überwinden. Die “Red Steelers” blieben ebenfalls gefährlich, hatten aber bei einem Aluminiumtreffer Pech. Es folgten nun die entscheidenden Minuten des Spiels: Die Hausherren schwächten sich durch zwei Strafen und die folgende Überzahl nützten die Gäste durch einen Doppelschlag von Miha Logar (36./pp2) und Martin Oraze (37./pp) perfekt aus und zogen binnen 49 Sekunden auf 3:1 davon. Die Hausherren versuchten sofort zu antworten, doch man lief in einen Konter. Luka Kalan konnte von Dan Sullivan nur noch mit unfairen Mitten gestoppt werden und die Schiris entschieden sofort auf Penaltyshot, den Kalan eiskalt zum 4:1 verwandelte (40.). Im Schlussdrittel versuchte Asiago nochmals zurückzukommen, doch Jesenice verteidigte geschickt und hatte bei einem Querlatten-Treffer von Scandella (50.) auch Glück. Außerdem konnte sich Goalie Stojanovic gegen Kolanos, Nigro und Long auszeichnen, ehe Asiago in Überzahl durch Kolanos im Finish doch noch eine Ergebniskorrektur zum 2:4 gelang. SKY Alps Hockey League 3. Halbfinale (best of five): Sa, 25.3.2017: Rittner Buam – S.G. Cortina Hafro 7:1 (3:0; 2:1; 2:0)
Referees: STERNAT, VIRTA, Bärnthaler, Giacomozzi; Zuseher: 1.187
Tore Rittner Buam: 1:0 O. Ahlströhm (5./PP1); 2:0 Sprukts (11./A.Alber-I.Tauferer); 3:0 Traversa (12./Tudin-T.Spinell); 4:1 T.Spinell (23./A.Alber-J. Sprukts); 5:1 Traversa (32./Tudin); 6:1 Tudin (41./PP1/Sprukts -T.Spinell); 7:1 V.Ahlström (49./O.Ahlström-S.Kostner);
Tor Cortina: 3:1 Brace (21/.SH1/Ciccarello);
Stand in der Best of five Serie, RIT – SGC: 2:1 Sa, 25.3.2017: Migross Supermercati Asiago Hockey 1935 – HDD SIJ Acroni Jesenice 2:4 (0:0; 1:4; 1:0)
Referees: BULOVEC, MOSCHEN, Cristeli, Tschrepitsch, Zuseher: 1.300
Tore Asiago: 1:1 M.Tessari (28./PP1/Scandella); 2:4 Kolanos (57./PP1/S.Marchetti-Long)
Tore Jesenice: 0:1 Ankerst (24./Manfreda); 1:2 Logar (35./PP2/Berlisk-Ankerst); 1:3 Oraze (36./PP2/Pance-Sotlar); 1:4 Kalan (40./PS);
Stand in der Best of five Serie, ASH – JES: 1:2 Picture: Max Pattis

Wawrinka ohne Probleme in Runde drei

via Sky Sport Austria

Der Finalist von Indian Wells besiegt den Argentinier Horacio Zeballos klar in zwei Sätzen und erreicht bei seinem ersten Auftritt als Topgesetzter eines 1000er-Turniers Runde drei.

Berdych souverän weiter

Auch dank seines starken Aufschlags setzt sich der Tscheche Tomas Berdych in zwei Sätzen gegen den Russen Andrey Rublev durch.

brightcove.createExperiences();
NEW YORK, NY - JANUARY 16:  Joakim Noah #13 of the New York Knicks runs out before the game against the Atlanta Hawks on January 16, 2017 at Madison Square Garden in New York, New York. NOTE TO USER: User expressly acknowledges and agrees that, by downloading and or using this photograph, User is consenting to the terms and conditions of the Getty Images License Agreement. Mandatory Copyright Notice: Copyright 2017 NBAE (Photo by Jesse D. Garrabrant/NBAE via Getty Images)

Knicks-Center Noah wegen Dopings 20 Spiele gesperrt

via Sky Sport Austria

New York (APA/sda) – New-York-Knicks-Center Joakim Noah ist am Samstag von der National Basketball Association (NBA) für 20 Spiele gesperrt worden. Der 32-jährige Franzose wurde positiv auf eine verbotene Substanz aus einem frei erhältlichen Nahrungsergänzungsmittel getestet. Der verletzte Sohn von Ex-Tennis-Star Yannick Noah hat in dieser Saison zehn Spiele zu pausieren, zehn weitere im nächsten Spieljahr. Artikelbild: Getty
GEPA-16111280036 - WIEN,AUSTRIA,16.NOV.12 - SPORT DIVERS, KAMPFSPORT, KARATE - OEKB, Oesterreichischer Karatebund, Fototermin. Bild zeigt ein Plakat. Keywords: Vorschau auf die Karate Weltmeisterschaft 2016 in Linz. Foto: GEPA pictures/ Philipp Brem

Dickes Einnahmen-Minus bei Karate-WM in Linz 2016

via Sky Sport Austria

Linz (APA) – Die Karate-Weltmeisterschaften vergangenen Oktober in Linz haben für die Veranstalter ein bitteres Nachspiel. Laut einem Bericht der Oberösterreichischen Nachrichten (Samstag-Ausgabe) hat die Abrechnung des Turniers bei den Einnahmen ein Minus von 776.000 Euro gegenüber dem Plan ergeben.

“Die Summe der noch offenen Rechnungen dürfte noch höher sein”, schrieben die OÖN. Beim Ticket-Verkauf (10.200 statt der kalkulierten 25.000) klafft demnach eine Lücke von fast 600.000 Euro, beim Sponsoring ein Loch von 132.000 Euro und beim Catering blieben die Organisatoren auf Kosten von 120.000 Euro sitzen.

Für die beiden Veranstalter Ewald Roth und Hans-Werner Streicher, die eigens für die WM den Verein “Karate-WM 2016” gegründet haben, wird das laut ÖON finanzielle Folgen haben. “Einen Bankkredit über 430.000 Euro, für den sie eine solidarische Haftung übernommen haben, werden Roth und Streicher wohl aus eigener Tasche abstottern müssen”, meint die Zeitung.

Bei einem Gespräch im Sportministerium am Montag hofft Roth auf Unterstützung durch die Politik.

Artikelbild: GEPA