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Pöltl bei Raptors-Sieg mit Karrierebestleistung

via Sky Sport Austria

Toronto (APA) – Jakob Pöltl hat in der Nacht auf Montag (MEZ) in der NBA erstmals zweistellig gescort. Der 21-jährige Wiener erzielte beim 116:91 seiner Toronto Raptors gegen die Indiana Pacers zwölf Punkte. Außerdem holte er sieben Rebounds. Der Rookie durfte zurecht stolz sein.

Pöltl bekam gegen den Play-off-Anwärter aus Indianapolis 23:23 Minuten Spielzeit (länger auf dem Parkett war er bisher nur zu Jahresbeginn bei den San Antonio Spurs mit damals 25:34 Minuten). Er verwandelte vier von sechs Würfen aus dem Feld und alle vier ihm zugesprochenen Freiwürfe.Mit seiner bisherigen Karriere-Bestleistung von zwölf Punkten war der 2,13 Meter große Center drittbester Scorer der Raptors. Sieben Rebounds, drei davon in der Offensive, bedeuteten an diesem Abend sogar den zweitbesten Wert bei den Kanadiern. Außerdem bilanzierte der Rookie-Center mit einem Steal und zwei blocked shots bei einem Turnover.”Ich bin wirklich stolz darauf, wie wir heute als Team an beiden Enden des Feldes gespielt haben und dass ich zu diesem Sieg gegen die Pacers mit einer guten Leistung beitragen konnte!”, postete Pöltl auf Facebook. Der erste Österreicher in der NBA hat in seinem 42. Einsatz auch die Marke von 100 erzielten Punkten überschritten und hält nun bei 106.

Erfolgreichster Scorer der gegen Indiana von Beginn an dominanten Kanadier war DeMar DeRozan (22). In der Nacht auf Mittwoch empfangen die Raptors die Chicago Bulls.

Wieder mit ihren Topstars in der Rotation kamen die Cleveland Cavaliers einen Tag nach der 78:108-Abfuhr bei den Los Angeles Clippers zu einem 125:120 gegen die Lakers. Kyrie Irving (46) und LeBron James (34) zeichneten hauptverantwortlich für den erst durch ein 43:28 im Schlussviertel sichergestellten Sieg. Der Titelverteidiger steht als erstes Team der Eastern Conference fix im Play-off.

Ergebnisse der National Basketball Association (NBA) vom Sonntag: Toronto Raptors (mit Jakob Pöltl) – Indiana Pacers 116:91, Brooklyn Nets – Dallas Mavericks 104:111, Philadelphia 76ers – Boston Celtics 105:99, Detroit Pistons – Phoenix Suns 112:95, New Orleans Pelicans – Minnesota Timberwolves 123:109, Miami Heat – Portland Trail Blazers 104:115, San Antonio Spurs – Sacramento Kings 118:102, Los Angeles Lakers – Cleveland Cavaliers 120:125

Bild: Getty Images

Pöltl und Toronto gegen Oklahoma City chancenlos – Westbrook mit 34. Triple-Double der Saison

via Sky Sport Austria

Toronto/Cleveland (Ohio) (APA) – NBA-Star Russell Westbrook hat in der Nacht auf Freitag (MEZ) sein 34. Triple-Double in der laufenden Saison verzeichnet. Der MVP-Anwärter führte Oklahoma City Thunder mit 24 Punkten, zehn Rebounds und 16 Assists zu einem 123:102 bei den Toronto Raptors. Jakob Pöltl absolvierte seinen 40. Einsatz für die Kanadier in der nordamerikanischen Profiliga.

Der 21-jährige Wiener bekam 16:42 Minuten Spielzeit. Er bilanzierte mit sechs Punkten und je zwei Rebounds sowie blocked shots. “Heute Abend waren wir mit einer schwachen Leistung gegen Oklahoma City chancenlos. Morgen in Detroit haben wir die Gelegenheit, es besser zu machen”, hielt der Rookie-Center auf Facebook fest. Die Raptors sind in der Nacht auf Samstag bei den Pistons in “Motown” zu Gast.

Titelverteidiger Cleveland Cavaliers sicherte Platz eins in der Eastern Conference mit einem im Schlussviertel sichergestellten 91:83 gegen Utah Jazz ab. Superstar LeBron James erzielte 33 Punkte. Im Westen spazierte Leader Golden State Warriors zu einem 122:92 gegen Orlando Magic. Klay Thompson verbuchte 29 Zähler, sein “Splash Brother” Stephen Curry 25.

Ergebnisse der National Basketball Association (NBA) vom Donnerstag: Toronto Raptors (mit Jakob Pöltl) – Oklahoma City Thunder 102:123, Cleveland Cavaliers – Utah Jazz 91:83, New York Knicks – Brooklyn Nets 110:121, Atlanta Hawks – Memphis Grizzlies 91:103, Denver Nuggets – Los Angeles Clippers 129:114, Golden State Warriors – Orlando Magic 122:92.

Bild: Getty Images

Meeke gewinnt Mexiko-Rallye trotz “Parkplatz-Runde”

via Sky Sport Austria

Leon (APA) – Der Brite Kris Meeke hat am Sonntag die Mexiko-Rallye für sich entschieden. Der 37-jährige Citroen-Pilot setzte sich bei der ersten Schotterrallye des Jahres im Raum Leon vor Weltmeister Sebastien Ogier im Ford sowie dem Belgier Thierry Neuville im Hyundai durch. Für den Nordiren Meeke war es der vierte Sieg seiner Karriere in einem WM-Lauf. Der Brite sicherte sich trotz diesen zusätzlichen Metern auf einem Zuschauer-Parkplatz den Sieg. Die kuriose Szene im Video:

What an amazing final… 😰 Kris Meeke doesn’t do steady does he! Congrats 👏👏 #WRC pic.twitter.com/WRoe3AEBtD

— Matt Thompson (@MattThompson84) 12. März 2017


Ogier übernahm mit Platz zwei nach drei WM-Läufen wieder die Gesamtführung vom Finnen Jari-Matti Latvala (Toyota), der sich in Mexiko mit Platz sechs begnügen musste. Die nächste WM-Rallye steht am zweiten April-Wochenende in Korsika auf dem Programm.

Ergebnisse Mexiko-Rallye (3. WM-Lauf): 1. Kris Meeke/Paul Nagle (GBR/IRE) Citroen 3:22:04,6 Std. – 2. Sebastien Ogier/Julien Ingrassia (FRA) Ford +13,8 Sek. – 3. Thierry Neuville/Nicolas Gilsoul (BEL) Hyundai 59,7 – 4. Ott Tänak/Martin Jarveoja (EST) Ford 2:18,3 – 5. Hayden Paddon/John Kennard (NZL) Hyundai 3:32,9 – 6. Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN) Toyota 4:40,3

WM-Stand (nach 3 von 13 Läufen): 1. Ogier 66 Punkte – 2. Latvala 58 Pkt. – 3. Tänak 48 – 4. Dani Sordo (ESP) Hyundai 30 – 5. Neuville 28 – 6. Meeke 27

Nächster WM-Lauf: Korsika-Rallye (6. bis 9. April)

Artikelbild: Screenshot Twitter

MINNEAPOLIS, MN - FEBRUARY 14:  A general view of the arena before a game on February 14, 2017 at the Target Center in Minneapolis, Minnesota. NOTE TO USER: User expressly acknowledges and agrees that, by downloading and/or using this photograph, user is consenting to the terms and conditions of the Getty Images License Agreement. Mandatory Copyright Notice: Copyright 2017 NBAE (Photo by David Sherman/NBAE via Getty Images)

Rutschgefahr: NBA-Spiel in Minneapolis abgesagt

via Sky Sport Austria

Das Spiel zwischen den Minnesota Timberwolves und den Portland Trail Blazers in der Basketball-Profiliga NBA ist wegen Feuchtigkeit auf dem Parkett abgesagt worden. Ungewöhnlich hohe Temperaturen hatten dafür gesorgt, dass Kondenswasser das Feld unbespielbar machte. Unter dem Hallenboden liegt eine Eisfläche.

OFFICIAL: Tonight’s game against the Portland Trail Blazers has been postponed.

— Timberwolves (@Timberwolves) 7. März 2017

“Ich möchte mich bei unseren Fans und bei den Trail Blazers entschuldigen,” sagte Timberwolves-Trainer Tom Thibodeau, “aber die Sicherheit der Spieler steht an erster Stelle.”

Beinbruch bei Bogut-Debüt

Einen bitteren Abend erlebte Center Andrew Bogut bei seinem Debüt für die Cleveland Cavaliers (42-20). Der Neuzugang bricht sich nach nur einer Minute das Bein. Der amtierende NBA-Chapion verliert in der Folge überraschend mit 98:106 gegen Miami Heat (30-34).

SID us re

Pöltl-Einsatz bei Raptors-Niederlage gegen Washington

via Sky Sport Austria

Toronto/Boston (Massachusetts) (APA) – Rückschlag für die Toronto Raptors im Kampf um einen absoluten Spitzenplatz in der Eastern Conference der NBA: Die Kanadier unterlagen in der Nacht auf Donnerstag (MEZ) den Washington Wizards 96:105 und bleiben damit vorerst auf Rang vier. Der 21-jährige Wiener Jakob Pöltl durfte 6:47 Minuten aufs Parkett.

Die Raptors handelten sich die 25. Saisonniederlage im zweiten Viertel ein, das sie 20:38 verloren und damit zur Pause 46:62 zurücklagen. Nach drei Abschnitten betrug der Rückstand sogar 22 Zähler. Die Wizards, erst am Vortag 112:108-Sieger über NBA-Leader Golden State Warriors, behaupteten Rang drei im Osten.

Pöltl verbuchte bei seinem 35. NBA-Einsatz je zwei Punkte und Rebounds. DeMar DeRozan (24) und Serge Ibaka (22), der zudem zwölf Rebounds holte, führten Toronto an. Die Raptors mussten nach zuletzt vier Siegen wieder eine Niederlage hinnehmen.

“Diesmal ist uns kein Comeback gelungen. Die Chance zur Revanche gegen die Wizards gibt es schon in der Nacht auf Samstag”, postete Pöltl auf Facebook. Dann treten die Kanadier in Washington an.

Im absoluten Spitzenduell im Osten setzten sich die Boston Celtics gegen Titelverteidiger Cleveland Cavaliers 103:99 durch und sicherten Platz zwei weiter ab. Der nur 1,75 Meter große Point-Guard Isaiah Thomas war mit 31 Punkten der Topscorer der Partie. Ein seltenes Erfolgserlebnis gab es für die Brooklyn Nets. Das NBA-Schlusslicht gewann bei den Sacramento Kings 109:100 und landete damit im 59. Saisonspiel den zehnten Sieg. Zuletzt hatte es 16 Niederlagen in Serie gesetzt.

Ergebnisse der National Basketball Association (NBA) vom Mittwoch: Toronto Raptors (mit Jakob Pöltl) – Washington Wizards 96:105, Orlando Magic – New York Knicks 90:101, Atlanta Hawks – Dallas Mavericks 100:95, Miami Heat – Philadelphia 76ers 125:98, Milwaukee Bucks – Denver Nuggets 98:110, New Orleans Pelicans – Detroit Pistons 109:86, Boston Celtics – Cleveland Cavaliers 103:99, San Antonio Spurs – Indiana Pacers 100:99, Utah Jazz – Minnesota Timberwolves 80:107, Los Angeles Clippers – Houston Rockets 103:122, Sacramento Kings – Brooklyn Nets 100:109

Bild: Getty Images

NEW YORK, NY - FEBRUARY 27:  DeMar DeRozan #10 of the Toronto Raptors reacts after hitting the game winning shot against the New York Knicks during their game at Madison Square Garden on February 27, 2017 in New York City.   NOTE TO USER: User expressly acknowledges and agrees that, by downloading and/or using this Photograph, user is consenting to the terms and conditions of the Getty Images License Agreement.  (Photo by Al Bello/Getty Images)

Pöltl-Kurzauftritt bei Raptors-Erfolg gegen Knicks

via Sky Sport Austria

New York/Toronto (APA) – Die Toronto Raptors scheinen in der NBA wieder in die Spur gefunden zu haben. Mit einem 92:91 in einem Krimi bei den New York Knicks feierten sie in der Nacht auf Dienstag (MESZ) den vierten Sieg in Serie. Der Wiener Jakob Pöltl durfte im Madison Square Garden 54 Sekunden mitwirken.

Tonight’s By The Numbers presented by @SentryInvest. #WeTheNorthpic.twitter.com/OW53GWX4An

— Toronto Raptors (@Raptors) 28. Februar 2017


Die Kanadier bejubelten einen weiteren Comeback-Erfolg, lagen sie im zweiten Viertel doch schon 17 und zur Halbzeit (40:53) immer noch 13 Punkte zurück. Topscorer DeMar DeRozan (37) sorgte mit seinem Treffer 1,9 Sekunden vor Schluss für das “Happy End” aus Sicht der Raptors. Der letzte Wurf von Knicks-Forward Carmelo Anthony sprang vom Ring zurück.

Game winner. #WeTheNorthpic.twitter.com/mgmmayHJLv

— Toronto Raptors (@Raptors) 28. Februar 2017

Torontos am rechten Handgelenk verletzter Point Guard Kyle Lowry wird am (heutigen) Dienstag in New York operiert. Er soll bis zum Play-off-Start wieder fit und einsatzbereit sein, teilten die Kanadier mit.

Bereits in der Nacht auf Donnerstag verteidigen die Raptors gegen ihren unmittelbaren Verfolger Washington Wizards den durch die jüngste Siegesserie zurückeroberten dritten Rang in der Eastern Conference. Die zweitplatzierten Boston Celtics gaben sich mit einem 98:114 gegen die Atlanta Hawks eine kleine Blöße.

Die Golden State Warriors feierten indes den 50. Saisonsieg. Sie bezwangen NBA-Nachzügler Philadelphia 76ers auswärts 119:108. Star-Forward Kevin Durant führte die Kalifornier mit 27 Punkten an.

Ergebnisse der National Basketball Association (NBA) vom Montag: New York Knicks – Toronto Raptors (mit Jakob Pöltl) 91:92, Philadelphia 76ers – Golden State Warriors 108:119, Cleveland Cavaliers – Milwaukee Bucks 102:95, Boston Celtics – Atlanta Hawks 98:114, Dallas Mavericks – Miami Heat 96:89, Houston Rockets – Indiana Pacers 108:117, Sacramento Kings – Minnesota Timberwolves 88:102

Artikelbild: Getty

TORONTO, CANADA - JANUARY 13: Jakob Poeltl #42 of the Toronto Raptors is seen ;dtg ;against the Brooklyn Nets on January 13, 2017 at the Air Canada Centre in Toronto, Ontario, Canada.  NOTE TO USER: User expressly acknowledges and agrees that, by downloading and or using this Photograph, user is consenting to the terms and conditions of the Getty Images License Agreement.  Mandatory Copyright Notice: Copyright 2017 NBAE (Photo by Ron Turenne/NBAE via Getty Images)

Kurzeinsatz von Pöltl bei Toronto-Sieg gegen Portland

via Sky Sport Austria

Toronto/Washington (APA) – Mit einem 112:106 gegen die Portland Trail Blazers haben die Toronto Raptors in der Nacht auf Montag (MEZ) den dritten Sieg in Serie und den 35. in der laufenden NBA-Saison gefeiert. Der 21-jährige Wiener Jakob Pöltl kam zu einem Kurzeinsatz über knapp sechs Minuten. Er bilanzierte mit einem Offensiv-Rebound.

Tonight’s By The Numbers presented by @SentryInvest. #WeTheNorth pic.twitter.com/3KVo26kyhe

— Toronto Raptors (@Raptors) 27. Februar 2017


Die Kanadier mussten auch im zweiten Spiel nach der All-Star-Pause ohne Guard Kyle Lowry auskommen, den eine Handgelenksverletzung plagt. Offensiv durften sie sich einmal mehr auf DeMar DeRozan verlassen, der 33 Punkte beisteuerte. Neuzugang Serge Ibaka schrieb mit 18 Zählern und zehn Rebounds doppelt zweistellig an. Pöltl, der bei einem Versuch aus dem Feld und bei zwei Freiwürfen erfolglos blieb, postete auf Facebook kurz und bündig: “3. Sieg in Serie!”

See ya.#RTZ | #WeTheNorth pic.twitter.com/crgbVCjCXZ

— Toronto Raptors (@Raptors) 27. Februar 2017


Für die Raptors stand unmittelbar nach Spielende die Abreise nach New York auf dem Programm. Schon in der Nacht auf Dienstag geht es im Madison Square Garden gegen die Knicks.

Die aktuell vor Toronto in der Eastern Conference drittplatzierten Washington Wizards unterlagen Utah Jazz 92:102. Die Boston Celtics, die auf Rang zwei liegen, gaben sich mit einem 104:98 bei den Detroit Pistons keine Blöße. Russell Westbrook markierte beim 118:110 von Oklahoma City Thunder gegen die New Orleans Pelicans mit 41 Punkten und je elf Rebounds sowie Assists sein 29. Triple-Double im Spieljahr.

Ergebnisse der National Basketball Association (NBA) vom Sonntag: Toronto Raptors (mit Jakob Pöltl) – Portland Trail Blazers 112:106, Los Angeles Lakers – San Antonio Spurs 98:119, Milwaukee Bucks – Phoenix Suns 100:96, Denver Nuggets – Memphis Grizzlies 98:105, Washington Wizards – Utah Jazz 92:102, Detroit Pistons – Boston Celtics 98:104, Oklahoma City Thunder – New Orleans Pelicans 118:110, Los Angeles Clippers – Charlotte Hornets 124:121 n.V.

Artikelbild: Getty

WOLVERHAMPTON, ENGLAND- NOVEMBER 20:  Michael van Gerwen of the Netherlands plays a shot in his semi-final match against Peter Wright of Scotland during the SINGHA Beer Grand Slam of Darts at Wolverhampton Civic Hall on November 20, 2016 in Wolverhampton, England (Photo by Nathan Stirk/Getty Images)

Van Gerwen wirft zwei Neun-Darter in einem Match

via Sky Sport Austria

 

SID – Darts-Weltmeister Michael van Gerwen hat wieder einmal seine Extraklasse unter Beweis gestellt. Als erst zweitem Spieler der Geschichte gelangen dem 27-jährigen Niederländer zwei Neun-Darter in einem Match.

In einem Qualifikationsturnier zu den UK Open setzte “Mighty Mike” beim 6:2-Sieg über den Schotten Ryan Murray zweimal neun “perfekte” Darts ab.

Als erster Spieler überhaupt hatte der 16-malige Weltmeister Phil Taylor (England) im Jahr 2010 zwei Neun-Darter in einem Match geworfen.

 

Beitragsbild: Getty Images

Auf der Jagd nach dem Speed-Rekord am anderen Ende der Welt

via Sky Sport Austria

Wer eine Reise nach Chile in die über 11.000 Kilometer Luftlinie entfernte Región de Atacama antritt, um sich dort mit einem Rad einen Berg hinunter zu stürzen, kann eigentlich nur eines im Sinn haben: einen Weltrekord! Und genau das hat der 42-jährige Tiroler Downhill-Experte Max Stöckl, drei Stunden von der Stadt Copiapó entfernt, nach jahrelanger Vorbereitung mit einem Serien-Mountainbike auf Schotter geschafft. Als gegen Mittag des 13. Dezember 2016 auf der 1200 Meter langen Piste schließlich 167,6 km/h gemessen wurden, war die Krönung des Projekts „V-Max“ perfekt! Mit nach Hause nahm das sechsköpfige Team spektakuläre Bilder und kann stolz auf einen neuen Weltrekord sein.

 Auf der Suche nach dem richtigen Speed. Max Stöckl aus Oberndorf bei Kitzbühel hat seine Leidenschaft für das Downhill-Mountainbiken vor über 20 Jahren entdeckt. Mit dem Speed-Virus infiziert und angetrieben von demselben raste er 1999 in Les Arcs zu seinem ersten Geschwindigkeits-Rekord auf Schnee. Die aufgestellten 187 km/h toppte der Österreicher 2007 in den chilenischen Anden mit über 210 km/h! Nachdem er genug Erfahrung auf Schnee gesammelt hatte, konzentrierte er sich auf Schotterpisten.

2011 bretterte Max mit 164,95 km/h über den Vulkankegel des Cerro Negro in Nicaragua. Unmittelbar nach diesem Weltrekord auf Schotter fiel insgeheim auch schon der Startschuss für das Projekt „V-Max“, wie der Downhill-Experte verrät: „Dieser Lauf war nicht lustig genug, es war keine richtige Herausforderung. Als ich aus Nicaragua wieder zuhause war, habe ich gleich angefangen, nach einem neuen Berg zu suchen. Schließlich haben wir den hier in Chile gefunden.“

Ein Mann, ein Spezialanzug und sein Mountainbike. Die Atacama-Wüste an der Pazifikküste Südamerikas ist eine der trockensten Regionen der Erde. Hier gedeiht nichts, weit und breit nur Geröll und Steine. Gerade diese unwirtliche Gegend bietet ideale Bedingungen für Max Stöckl auf seiner Suche nach noch mehr Speed. Auserkoren war ein namenloser Berg, dessen Gipfel auf 3.972 Metern Seehöhe liegt, dessen Umgebung mit optimalem Luftwiderstand, einer Hangneigung von 45 Grad im Startbereich und einer 1200 Meter langen Piste wie geschaffen ist, um den Durst nach Geschwindigkeit zu stillen.

„Ich wollte wieder einmal richtig schnell Rad fahren“, bringt es der 42-Jährige trocken auf den Punkt. Im Dezember 2016 machte sich der Tiroler nach zwei Jahren intensiver Vorbereitung schließlich mit einem sechsköpfigen Team auf die Reise, um mit einem Serien-Mountainbike einen neuen Weltrekord auf Schotter aufzustellen. Für bestmögliche Sicherheit waren ein Spezialanzug, ein Airbag, wie ihn eigentlich Skirennfahrer tragen, und ein eigens konstruierter zweiteiliger Helm Voraussetzung. Das war es dann aber auch schon mit High-Tech: „Meine Vorstellung vom Downhill-Mountainbiken ist: Es soll alles käuflich erwerblich sein. Das heißt, ich will keine Spezialteile am Rad haben. Es soll ein Rad bleiben und kein Motorrad ohne Motor“, ist Max Stöckl wichtig.

Ab 160 km/h wird es richtig spannend. Mit leuchtenden Augen beschreibt der Speed-Experte das Projekt „V-Max“: „Ein wichtiger Punkt ist das Abenteuer. Wir reisen auf einen anderen Kontinent, fahren zig Stunden lang weit in die Wüste hinaus, schlafen im Zelt, unter dem Berg, mit einer super Truppe – die ganze Story macht den Reiz erst überhaupt aus!“ Vor Ort galt es, die Piste optimal vorzubereiten, bevor der Österreicher seine ersten Trainingsläufe absolvierte.

Behutsam tastete sich Max bis an den Gipfel des Berges heran: „Man kann bei keinem Startpunkt vorher genau wissen, was passieren wird.“ Zunächst testete der Downhiller bei langsameren Läufen, um den Auslauf kennenzulernen und die ideale Linie zu finden. „Sobald ich mich sicher fühle, fahre ich von ganz oben. Ab 160 km/h erfordert jedes einzelne zusätzliche km/h eine enorme Anstrengung“, beschreibt Max Stöckl und erklärt: „Wenn man sich den Luftwiderstand vorstellen möchte, muss man nur einmal bei 150, 160 km/h die Hand aus dem Autofenster halten. Diese Kraft wirkt auf dem Rad am gesamten Körper. Obwohl ich jetzt kein mickriger Zeitgenosse bin, ist das auch für mich physisch nicht ohne!“

Emotionaler Moment im Auslauf. Nach acht Testläufen warf sich der Tiroler schließlich am 13. Dezember um 11:35 Uhr Ortszeit für den perfekten finalen Run mit einer Geschwindigkeit von 167,6 km/h in den Sattel. Auf Top-Speed beschleunigte der neue Weltrekordhalter nach elf Sekunden und rund 650 Metern Fahrt. Noch ganz außer Atem war der 42-Jährige unmittelbar nach seinem wilden Ritt überwältigt: „Wir haben zwei Jahre auf diesen Tag hingearbeitet, um auf diesem Berg zu stehen. Wir hatten schon am Start Tränen in den Augen. Das war sehr emotional. Jetzt möchte ich nach Hause zu meiner Familie und meine Tochter aufwachsen sehen!“

Das Besondere an Max Stöckls Rekord ist vor allem, dass er ihn nicht als professioneller Leistungssportler aufgestellt hat. Hauptberuflich ist er Unternehmer und betreibt ein eigenes Mountainbike-Rennteam, „MS-Racing“. Erleichtert und überglücklich lautet sein Resümee: „Es war total anstrengend, obwohl die Fahrt insgesamt nur 20 Sekunden gedauert hat. Das Gefühl kann ich gar nicht in Worte fassen. Auch wenn du genau weißt, es wird jetzt vielleicht nur 10, 15 km/h schneller, als im letzten Trainingsrun – ganz oben, am Gipfel zu stehen, hinunterzuschauen und das Adrenalin zu spüren, war ein sehr bewegender Moment!“

Gallerie

Ab 20. April 2017 ist auf www.redbull.tv eine Dokumentation über das Projekt „V-Max“ zu sehen.

Bilder: Philip Platzer / Red Bull Content Pool

Dakar-Pilot Walkner: “Der 2. Platz ist eine richtig geile Sache”

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die berühmt-berüchtigte Rallye Dakar hat Motorradpilot Matthias Walkner vor zehn Tagen hinter KTM-Teamkollege Sam Sunderland auf Platz zwei beendet und damit als erster Österreicher den Sprung aufs Podest geschafft. Das Ziel für 2018 scheint fast logisch: Bei seiner vierten Dakar-Teilnahme peilt der 30-jährige Salzburger den Sieg an – mit neuem Motorrad und “noch professionellerer” Vorbereitung.

Zu weit wollte sich Walkner bei einem Medientermin am Dienstag in Wien aber auch nicht hinauslehnen. Es müsse einfach alles stimmen, um das Mammutrennen ganz oben zu beenden, betonte der Motocross-MX3- (2012) und Cross-Country-Rallye-Weltmeister (2015). “Ich hoffe auf das Glück des Tüchtigen. Und natürlich trainiere ich, um die Geschichte einmal zu gewinnen”, betonte Walkner.

Schließlich ist ihm seine bisherige Dakar-Historie warnendes Beispiel. Bei seinen Antritten 2015 und 2016 erreichte er das Ziel nicht. Im Vorjahr schied er mit Oberschenkelbruch aus, vor zwei Jahren wurde er von einer Lebensmittelvergiftung außer Gefecht gesetzt. Auch heuer habe es dank querender Tiere, Wasserdurchfahrten oder wagemutiger Zuschauer zahlreiche brenzlige Situationen gegeben. Die erschwerte Navigation (“Sie war teilweise grenzwertig”) habe das ihrige getan – sei aber auch positiv zu sehen. “Die dadurch gesunkene Durchschnittsgeschwindigkeit ist sicher mitverantwortlich, dass es keinen Todesfall gegeben hat”, betonte KTM-Rallye-Teamchef Alexander Doringer.

Dementsprechend ist das Thema Navigation für Walkner auch in der Vorbereitung auf die 2018er-Dakar von großer Bedeutung. Bereits vor der abgelaufenen Rallye habe er sich speziell auf das Auswendiglernen des sogenannten “Roadbooks” konzentriert, 2018 wolle er die Umsetzung der Streckeninfos weiter optimieren. “Da möchte ich dranbleiben, ich bin sicher, dass ich da noch extrem viel verbessern kann”, erklärte Walkner, der sich nach dem Erfolg nach außen hin zwar abgeklärt gibt, innerlich aber offenbar durchaus aufgewühlt war: “Ich habe schon die eine oder andere Träne vergossen. Mir ist aber lieber, wenn das keiner mitkriegt.”

Für seinen zweiten Platz kassierte er ein Preisgeld von 25.000 Euro, “eine schöne Summe”, setzte man sie in Relation zu seiner finanziellen Grundausstattung. Sieger Sunderland streifte das Doppelte ein. Auch das ist wohl, wenngleich nicht primärer Antrieb, Motivation, im kommenden Jänner auf Platz eins zu fahren. Dann wird dem KTM-Werkspilot auch ein neues Motorrad zur Verfügung stehen, wie Doringer bestätigte. “Wir arbeiten schon seit einem Jahr daran”, erklärte der Oberösterreicher.

Zur Vorbereitung auf das nächste große Abenteuer wird Walkner aller Voraussicht nach die Cross-Country-Rallye-WM 2017 mit ihrem fünf Rennen dienen. Auftakt ist am 1. April in Abu Dhabi, weitere Stationen sind Katar (16. April), Chile (August), Argentinien (August) und Libyen (Oktober).

 

ATLANTA, GA - JANUARY 22:  Matt Ryan #2 of the Atlanta Falcons reacts after a touchdown in the fourth quarter against the Green Bay Packers in the NFC Championship Game at the Georgia Dome on January 22, 2017 in Atlanta, Georgia.  (Photo by Tom Pennington/Getty Images)

Falcons und Patriots erreichen 51. Super Bowl

via Sky Sport Austria

Die Atlanta Falcons haben sich für den 51. Super Bowl am 5. Februar in Houston qualifiziert. Die Mannschaft um Quarterback Matt Ryan besiegte am Sonntag im Playoff-Halbfinale der National Football League (NFL) überraschend deutlich die Green Bay Packers mit 44:21 und steht zum zweiten Mal in der Club-Historie im Finale.

Ryan: “Er ist ein Biest”
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Your Atlanta Falcons are Super Bowl bound!#RiseUp pic.twitter.com/i2P8uH9Zcu

— Atlanta Falcons (@AtlantaFalcons) 22. Januar 2017

Überragend bei den Gastgebern war Passgeber Ryan, dem ein Touchdown und vier Touchdown-Pässe gelangen. Auf der Gegenseite ließ die Defensive der Falcons den zuletzt starken Packers-Quarterback Aaron Rodgers kaum zur Entfaltung kommen.

Patriot bezwingen Steelers

Komplettiert wird das NFL-Finale von den New England Patriots, die zum neunten Mal den Super Bowl erreichten. Die favorisierten Gastgeber bezwangen am Sonntag (Ortszeit) im Playoff-Halbfinale die Pittsburgh Steelers mit 37:16 und treffen im Finale am 5. Februar in Houston auf die Atlanta Falcons, die mit den Green Bay Packers beim 44:21 im zweiten Semifinale ebenfalls keine Probleme hatten.

Brady: “Wollen diese Chance nutzen”
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Super. Bowl. Bound. #OneMore pic.twitter.com/4WZRtgmHr6

— New England Patriots (@Patriots) 23. Januar 2017

Patriots-Quarterback Tom Brady warf drei Touchdown-Pässe, sein Gegenüber Ben Roethlisberger konnte dagegen nicht überzeugen.

Artikelbild: Getty

Sporthalle stürzt während Floorball-Spiel in Tschechien ein

via Sky Sport Austria

Unglück in Tschechien! Mitten in einem Floorball-Spiel stürzt die Decke einer Sporthalle unter Schneelast ein. Während des Spiels sollen sich 80 Menschen in der Halle befunden haben, zum Glück konnten sich alle rechtzeitig in Sicherheit bringen. Zwei Personen haben sich beim Wegrennen leicht verletzt.

 

Artikelbild: Screenshot Youtube

UYUNI,BOLIVIA,09.JAN.17 - MOTORSPORTS, RALLY - Rally Dakar 2017, stage 7, La Paz - Uyuni. Image shows Matthias Walkner (AUT/ KTM). Photo: GEPA pictures/ Red Bull Content Pool/ Marcelo Maragni - ATTENTION - FREE OF CHARGE FOR EDITORIAL USE

Rallye Dakar: Walkner als erster Österreicher am Podest

via Sky Sport Austria

Buenos Aires (APA) – KTM-Werksfahrer Matthias Walkner hat am Samstag seinen großen Traum realisiert. Der 30-jährige Salzburger beendete die Extrem-Rallye Dakar in Südamerika nach Rang vier auf der Schlussetappe nach Buenos Aires auf dem zweiten Gesamtrang und fixierte damit den ersten Podestplatz eines Österreichers. Der Sieg ging an seinen Teamkollegen Sam Sunderland, der als erster Brite die Dakar gewann.

Wie Walkner, der heuer zum dritten Mal antrat, hatte auch der 27-jährige Engländer bisher nie das Ziel des Klassikers erreicht. Für den oberösterreichischen Motorrad-Hersteller KTM war es der bereits 16. Dakar-Triumph en suite.

Kinigadner: “Mich freut das ganz narrisch”

Einer der ersten Gratulanten war Matthias Walkners Mentor Heinz Kinigadner. Der zweifache Motocross-Weltmeister hat auf KTM zahlreiche Dakar-Etappen gewonnen und Walkners Weg in den Rallye-Sport begleitet. “Mich freut das ganz narrisch für den Matthias. Man muss bedenken, er hat vor nicht einmal drei Jahren erst mit dem Rallye-Sport begonnen”, erinnerte der 56-jährige Tiroler.

“Dass er die Dakar jetzt gleich auf dem zweiten Platz beendet, das ist noch keinem Motorradpiloten aus Österreich gelungen. Das ist natürlich riesig, und ich gratuliere ihm und dem ganzen Team sehr! Unsere ganze KTM-Mannschaft hat einen top Job gemacht”, betonte Kinigadner.

Dabei hatte das rot-weiß-rote Werksteam sehr viele Tiefen zu bewältigen. Vor allem, als sich der favorisierte Vorjahressieger Toby Price schwer verletzt hatte. “Als Toby Price etwa zur Halbzeit der Rallye mit einem Oberschenkelbruch ausgefallen ist, da mussten Sam Sunderland und Matthias Walkner die Verantwortung übernehmen. Sie haben das mit Bravour gemacht”, lobte Kinigadner das Top-Duo.

“Nach Tobys Ausfall war zuerst Matthias auf dem Weg zur Gesamtführung. Doch leider hatte er dann an einem ultraschwierigen Tag Navigationsprobleme, das hat ihn 30 Minuten gekostet. Diese halbe Stunde konnte er nicht mehr aufholen. Und da hat Sam Sunderland die Führung übernommen, ist sehr clever gefahren und hat verdient gewonnen”, analysierte “Kini”.

Artikelbild: GEPA

UYUNI,BOLIVIA,09.JAN.17 - MOTORSPORTS, RALLY - Rally Dakar 2017, stage 7, La Paz - Uyuni. Image shows Matthias Walkner (AUT/ KTM). Photo: GEPA pictures/ Red Bull Content Pool/ Flavien Duhamel - ATTENTION - FREE OF CHARGE FOR EDITORIAL USE

Walkner geht als Gesamtzweiter in Dakar-Schlussetappe

via Sky Sport Austria

Rio Cuarto (APA) – Matthias Walkner ist vor der Schlussetappe der Rallye Dakar in Südamerika weiter Gesamtzweiter. Der 30-jährige Salzburger beendete die elfte Etappe am Freitag nach 288 Kilometern 10:33 Minuten hinter dem siegreichen Portugiesen Paulo Goncalves (Honda) auf Rang zehn. Walkners britischer KTM-Teamkollege Sam Sunderland wurde Tagesfünfter und baute seine Gesamtführung auf 33:09 Minuten aus.

Walkner hatte am Freitag auf den ersten 50 Kilometern – “das war eine sandige Piste mit vielen Wellen” – Probleme. “Ich habe mir vor zwei Tagen das Knie ausgedreht oder gestaucht, deshalb habe ich in den ganzen Kompressionen den Druck nicht ganz ausgehalten vom Knie her”, erklärte der ehemalige MX3-Motocross-Weltmeister, warum er auf diesem Teilstück viel Zeit verloren hatte.

Danach nahm Walkner aber mächtig Fahrt auf und verteidigte seine Gesamtplatzierung erfolgreich. “Auf den folgenden Bergstraßen und schnellen Pisten ist es dann schon besser gegangen. Im Endeffekt passt es ganz gut, Platz zwei im Endklassement sollte hinhauen”, meinte der KTM-Werkspilot, der bei seiner dritten Teilnahme ganz kurz vor der Realisierung seines Traumes von der ersten Zielankunft und vom ersten Podestplatz eines Österreichers in der Dakar-Endwertung steht.

“Aber es kann noch viel passieren. Und vorbei ist es erst, wenn es wirklich vorbei ist”, betonte der Freund von Österreichs Ski-Superstar Marcel Hirscher, dass er sich auf die Schlussetappe “gescheit vorbereiten” werde. “Ich werde sicher nicht taktieren, sondern noch einmal ans Limit gehen, denn dann ist man am aufmerksamsten und funktioniert das System Walkner am besten.”

Nur noch 64 Sonderprüfungskilometer müssen er und Sunderland am Samstag auf dem Weg zum Ziel in Buenos Aires überstehen, um die bisher größten Erfolge in ihren Rallye-Karrieren perfekt zu machen. Für den Mattighofener Motorrad-Hersteller KTM wäre es der bereits 16. Dakar-Sieg en suite.

 

 

Ergebnisse der 11. Etappe der Rallye Dakar vom Freitag (San Juan – Rio Cuarto mit 288 km Sonderprüfung) – Motorrad-Wertung: 1. Paulo Goncalves (POR) Honda 3:18:47 Stunden – 2. Joan Barreda Bort (ESP) Honda +1:09 Minuten – 3. Adrien van Beveren (FRA) Yamaha 2:38 – 4. Gerard Farres Guell (ESP) KTM 6:04 – 5. Sam Sunderland (GBR) KTM 7:25. Weiter: 10. Matthias Walkner (AUT) KTM 10:33

Gesamtwertung: 1. Sunderland 22:01:08 Stunden – 2. Walkner +33:09 Minuten – 3. Van Beveren 37:10 – 4. Farres Guell 37:22 – 5. Barreda Bort 47:31 – 6. Goncalves 52:46

xxxx during stage seven of the 2017 Dakar Rally between La Paz and Uyuni on January 9, 2017 at an unspecified location in Bolivia.

Walkner verbessert sich bei Dakar auf zweiten Gesamtrang

via Sky Sport Austria

San Juan (APA) – Der Salzburger Matthias Walkner ist drauf und dran, seinen Traum von einem Podestplatz bei der Rallye Dakar zu verwirklichen. Auf der drittletzten Etappe am Donnerstag profitierte der KTM-Werkspilot auch vom Pech einiger Rivalen und verbesserte sich um zwei Positionen auf den zweiten Rang. Sein Teamkollege Sam Sunderland (GBR) fährt mit 30:01 Minuten Vorsprung dem 16. KTM-Sieg in Serie entgegen.

 

 

Der bisher zweitplatzierte Chilene Pablo Quintanilla (Husqvarna) büßte auf den 449 Sonderprüfungskilometern des 751 km langen Abschnitts von Chilecito nach San Juan (Argentinien) viel Zeit ein, ehe er wegen einer bei einem Sturz erlittenen Gehirnerschütterung aufgeben musste. Der Franzose Adrien van Beveren (Yamaha), zuvor Dritter, verlor mehr als 31 Minuten auf den Tagessieger Michael Metge (FRA/Honda) und fiel hinter Walkner zurück.

Am Freitag sind 288 Kilometer auf Zeit zu bewältigen, danach sollten die Positionen in der Gesamtwertung bezogen sein. Der Schlussabschnitt führt am Samstag über 64 Kilometer nach Buenos Aires. Walkner war bei seinen ersten zwei Starts in dieser Extrem-Rallye durch eine Lebensmittelvergiftung bzw. einen Oberschenkelbruch im Vorjahr vorzeitig gestoppt worden. Er wäre der erste österreichische Spitzen-Motorradfahrer, der das Ziel der Dakar erreicht.

Der Auto-Bewerb stand im Zeichen eines Unfalls mit Stephane Peterhansel. Der Gesamt-Zweite kollidierte mit dem Motorrad-Piloten Simon Marcic (SLO), der einen offenen Unterschenkelbruch erlitt. Der Franzose und sein Co-Pilot blieben bis zum Eintreffen der Rettungskräfte bei Marcic.