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Erste Bank Eishockey Liga

Aktuelle Beiträge

LINZ,AUSTRIA,07.MAR.17 - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, play off quarterfinal, EHC Black Wings Linz vs HC Bozen. Image shows the Keine Sorgen Eisarena. Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Black Wings präsentieren Neo-Coach Troy Ward

via Sky Sport Austria

Linz (APA) – Der neu Black-Wings-Linz-Headcoach Troy Ward ist am Dienstag in Oberösterreich eingetroffen, hat sich am Mittwoch den Medien präsentiert und bereit für seine 30. Saison als Trainer gezeigt. Der 54-Jährige war u.a. Assistant Coach der Pittsburgh Penguins in der NHL, in Europa ist er erstmals engagiert. Seine Arbeit in Linz nimmt der Mann aus Minnesota mit dem ersten Eistraining am 1. August auf.

Ward bleibt bis kommenden Montag in Linz und will möglichst viele Spieler persönlich kennenlernen und mit den anderen telefonieren. “Wir wollen konstant gut spielen, mit viel Energie spielen. Wir wollen eine Mannschaft sein, von der der Gegner weiß, dass wenn es gegen uns geht, sie hart arbeiten müssen, um die Chance auf einen Sieg zu haben”, erklärte Ward.

Er bezeichnet sich selbst auch als “Talententwickler”, und will dies auch in Linz tun. Von der EBEL hat er sich bereits ein Bild gemacht. “Ich denke, dass die Liga sehr ähnlich der AHL in Nordamerika ist. Ich kenne sehr viele Spieler, die hier spielen oder gespielt haben. Ich habe sie trainiert oder sie waren bei anderen Teams, gegen die meine Mannschaften am Eis standen.” Aus dem aktuellen Linz-Kader kennt er keinen Spieler.

Ljubljana zieht sich nach zehn Saisonen aus EBEL zurück

via Sky Sport Austria

Wien/Ljubljana (APA) – Der slowenische Club Olimpija Ljubljana scheidet nach zehn Jahren aus der Erste Bank Eishockey Liga aus. Der Vizemeister von 2008 verpasste in den vergangenen fünf Saisonen meist abgeschlagen das Play-off. Der Club habe das Angebot einer ruhenden Mitgliedschaft angenommen, um sich sportlich, organisatorisch und finanziell zu konsolidieren, ließ die EBEL am Dienstag wissen.

Damit sei “nach Erfüllung der wirtschaftlichen Ligavorgaben” die Möglichkeit eines späteren Wiedereinstiegs gegeben, hieß es weiters. Damit nehmen in der kommenden Saison zwölf Clubs an der Liga teil. Zu den bisherigen Vereinen kommt Rückkehrer Medvescak Zagreb hinzu.

 

VIENNA,AUSTRIA,19.APR.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, welcome event for EV Vienna Capitals at the Vienna town hall. Image shows Andreas Mailath-Pokorny and the team of Capitals. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Caps wollen Meisterteam halten – Neun Verträge verlängert

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Vienna Capitals sind bestrebt, ihre Meistermannschaft auch für die kommende Eishockey-Saison zusammenzuhalten. Neun Spieler sind bereits für 2017/18 gebunden. Die Verträge mit den vier Legionären Kelsey Tessier, Taylor Vause und Ryan McKiernan sowie Torhüter Jean-Philippe Lamoureux wurden verlängert. Dazu zogen die Caps bei fünf Spielern vereinsseitige Optionen, gab der Club am Montag bekannt.

Die per Option verlängerten Verträge betreffen Routinier und Assistenz-Kapitän Rafael Rotter sowie die jungen Hoffnungsträger Julian Großlercher, Dominic Hackl, Felix Maxa und Benjamin Nissner. “Unser Ziel ist es, den Kern der Meister-Mannschaft zu halten und nur an einzelnen Schrauben zu drehen”, erklärte General Manager Franz Kalla die Kaderplanung. “Mit den ersten Unterschriften sind wir am besten Weg.” Mit weiteren Meister-Cracks werde noch verhandelt.

Die Capitals hatten in der abgelaufenen EBEL-Saison mit einem klaren 4:0 in der Finalserie gegen den KAC den zweiten Meistertitel der Clubgeschichte nach 2005 eingefahren. Neben der heimischen Liga treten die Wiener kommende Saison auch in der Champions Hockey League (CHL) an. Caps-Trainer Serge Aubin hat noch ein Jahr Vertrag und dürfte dem Club trotz eines angeblichen Angebotes aus der Schweiz erhalten bleiben.

Artikelbild: GPEA

Troy Ward neuer Trainer der Black Wings Linz

via Sky Sport Austria

Linz (APA) – Troy Ward ist der neue Trainer der Black Wings Linz. Die Oberösterreicher gaben am Mittwoch die Verpflichtung des US-Amerikaners bekannt. Ward tritt beim Club der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) die Nachfolge von Rob Daum an, von dem sich die Linzer nach sechs Jahren getrennt haben.

Der 54-Jährige hat viel Erfahrung als Trainer in diversen Ligen in Nordamerika, unter anderem war er von 1997 bis 2000 Assistant Coach der Pittsburgh Penguins in der NHL. Nun tritt er seine erste Trainerstation in Europa an.

LINZ,AUSTRIA,25.OCT.16 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, EHC Black Wings Linz vs VSV Villach. Image shows the rejoicing of Brian Lebler, Dan Dasilva, Rob Hisey, Robert Lukas and Marc-Andre Dorion (Linz). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Black Wings verlängern mit vier Leistungsträgern

via Sky Sport Austria

Linz/Klagenfurt (APA) – Der Eishockey-Club Black Wings Linz hat am Donnerstag die Vertragsverlängerungen von vier wichtigen österreichischen Spielern bekanntgegeben. Die Brüder Robert und Philipp Lukas, Mario Altmann und Patrick Spannring unterschrieben beim Viertelfinalisten der abgelaufenen EBEL-Saison für ein weiteres Jahr. Finalist KAC teilte indes mit, dass Verteidiger Mark Popovic (CAN/34) seine Karriere beendet. Artikelbild: GEPA
KLAGENFURT,AUSTRIA,26.MAR.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, play off, semifinal, KAC Klagenfurt vs EC Red Bull Salzburg. Image shows head coach Mike Pellegrims (KAC). Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

Ex-KAC-Trainer Pellegrims neuer Düsseldorf-Coach

via Sky Sport Austria

Düsseldorf (APA) – Der Belgier Mike Pellegrims wird wie bereits seit Wochen kolportiert neuer Trainer des deutschen Eishockey-Spitzenclubs Düsseldorfer EG. Die Düsseldorfer gaben die Verpflichtung von Pellegrims, der in der abgelaufenen Saison den KAC zum EBEL-Vizemeistertitel geführt hatte, am Mittwoch bekannt. Der frühere DEG-Spieler unterschrieb einen Zweijahresvertrag.

 

Adis Alagic kehrt zum Vsv zurück

via Sky Sport Austria

Der EC VSV holt nach Nikolas Petrik mit Adis Alagic einen weiteren Stürmer nach Hause. Der Center kehrt somit nach einem Jahr im Ausland in die Draustadt zurück. Letzte Saison bestritt der 22-Jährige 16 Spiele für HDD Olimpija Ljubljana und erzielte dabei neun Punkte (zwei Tore und sieben Assists). Außerdem streifte der Youngster 27 Mal den Dress des Schweizer NLB-Klub EC Zug Akademy über. Weiters hat Villach den Vertrag mit Stürmer Benjamin Petrik um ein Jahr verlängert.

David Fischer bleibt ein weiteres Jahr in Klagenfurt. Der US-Amerikaner war in dieser Saison mit 32 Zählern aus 46 Spielen der punktebeste Verteidiger des EC-KAC und hatte zudem mit +21 den besten Plus-Minus-Wert aller Rotjacken vorzuweisen. Beitragsbild: Pressemeldung EBEL
KLAGENFURT,AUSTRIA,07.APR.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, play off final, KAC Klagenfurt vs EV Vienna Capitals, award ceremony. Image shows the rejoicing of Aaron Brocklehurst (Capitals). Keywords: trophy. Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

Vienna Capitals: Das Programm für die Meisterfeier steht

via Sky Sport Austria

Seit Freitag-Abend feiern die Spieler der UPC Vienna Capitals den zweiten Meistertitel der Vereinsgeschichte. Am kommenden Donnerstag steigt der absolute Höhepunkt des bisherigen Party-Marathons. Das Programm für die große Meisterfeier in der Albert-Schultz-Halle ist seit heute fix. Einlass ist ab 15:30 Uhr. Um 19:00 Uhr wird dann jeder Meisterheld in einem „Walk Of The Champions“ begrüßt. Der Eintritt ist frei.

Seit Tagen werden in Wien nur noch zwei Fragen gestellt: Wann steigt die Meisterfeier der UPC Vienna Capitals und wie läuft sie ab? Mit dem Gründonnerstag, 13. April 2017, ist der Termin seit gestern fix. Die Programmeckpunkte stehen seit heute fest.

VIENNA CAPITALS EROBERN ZWEITEN MEISTERTITEL

Die Meisterfeier wird genauso wie die Saison 2016/2017 der UPC Vienna Capitals – nämlich glanzvoll und gespickt mit vielen Highlights. Als besonderes Service für Familien und die jüngsten Anhänger öffnen die Tore der Albert-Schultz-Halle bereits um 15:30 Uhr. Fans haben u.a. die Möglichkeit sich in der Public Area mit dem Meisterpokal, der 18 Kilogramm schweren Karl Nedwed Trophy, fotografieren zu lassen. Gleichzeitig können sich die Caps-Fans im Fanshop mit den neuesten Meister-Fanartikeln eindecken.

Ab 17:00 erfolgt der Einlass in das Herz der Albert-Schultz-Halle. Im Osten der Eisfläche wird extra eine Bühne aufgebaut. Die Caps-Fans können direkt auf der Eisfläche auf ihre Champions warten. Alternativ stehen auch Sitzplätze auf den Tribünen zur Verfügung. Es gilt freie Platzwahl.

Um 18:00 Uhr startet das offizielle Programm. Als musikalischer Act konnte die Kultband „Die 3“ verpflichten werden. Vor dem großen Höhepunkt des Tages werden die Silver Caps U18 und U20 für ihre Nachwuchs-Meistertitel gefeiert. Gegen 19:00 Uhr gilt die ganze Aufmerksamkeit dann den Meister-Helden der UPC Vienna Capitals In einem „Walk Of The Champions“ wird jeder Meisterspieler einzeln durch die Fans auf die Bühne geholt. Die besten Final-Highlights, die emotionalsten Bilder, die schönsten Tore – gemeinsam mit den Caps-Fans blickt das Team von Head-Coach Serge Aubin auf die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte zurück.

Im Zuge einer Meister-Tombola können Fans die Meister-Jerseys ihrer Caps-Stars gewinnen. Gezogen werden die Gewinner auf der Bühne von den Meister-Helden persönlich. Somit spielt jeder Caps-Crack Glücksfee für einen Caps-Fan. Die Lose (Preis: EUR 5,-) werden bis 18:45 Uhr in der Albert-Schultz-Halle verkauft. Die Erlöse kommen zur Gänze dem Caps-Nachwuchs zu Gute.

Hier das Programm im Überblick:

15:30 Uhr – Einlass in die Albert-Schultz-Halle (exkl. Eisfläche), u.a. Fotomöglichkeit

mit dem Meisterpokal, Verkauf von Meister-Fanartikeln

17:00 Uhr – Einlass auf die Eisfläche der Albert-Schultz-Halle

18:00 Uhr – Start offizielles Programm: u.a. Präsentation österr. Meister U20 und

U18 Silver Caps, Best-Of-Videos etc.

19:00 Uhr – „Walk Of The Champions“, Präsentation der Meister-Mannschaft,

Meister-Trikot-Tombola

Für alle Autogramm-Jäger gibt es am Dienstag, 18. April 2017, eine besondere Möglichkeit. Von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr lädt die Ottakringer Brauerei zur Meister-Autogrammstunde

Beitragsbild: GEPA
KLAGENFURT,AUSTRIA,26.MAR.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, play off, semifinal, KAC Klagenfurt vs EC Red Bull Salzburg. Image shows head coach Mike Pellegrims (KAC). Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

Trainer Pellegrims verlässt Vizemeister KAC

via Sky Sport Austria

Headcoach Mike Pellegrims wird kommende Saison nicht mehr für den EC-KAC arbeiten. Verteidiger Kevin Kapstad verlängerte hingegen in Klagenfurt.

Nach einem Jahr verlässt Mike Pellegrims den EC-KAC wieder. Der Belgier, der die Rotjacken erstmals seit dem Jahr 2013 wieder ins Finale führte und unter dem auch die Qualifikation für die Champions Hockey League 2017/18 gelang, wird kommende Saison nicht nach Klagenfurt zurückkehren, sondern eine neue Herausforderung in Deutschland annehmen. Unter dem 49-Jährigen feierten die Rotjacken 2016/17 in 68 Liga-Spielen 38 Siege (Erfolgsquote: 55,9%). Pellegrims führt Klagenfurt bis ins Finale, wo man den UPC Vienna Capitals mit 0:4 unterlag. Nach Klagenfurt zurück kehren wird hingegen nach dem Sommer Verteidiger Kevin Kapstad! Der US-Amerikaner erzielte für den Vizemeister heuer in 46 Spielen 24 Punkte (10T/14A; Plus-Minus: +14).

Beitragsbild: GEPA

 

VIENNA,AUSTRIA,31.MAR.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, play off final, EV Vienna Capitals vs KAC Klagenfurt. Image shows the rejoicing of Riley Holzapfel (Capitals). Photo: GEPA pictures/ Patrick Leuk

Das EBEL-Dream Team der Saison 2016/17

via Sky Sport Austria

Das Dream Team mit Dahm, Fischer, Piché, Holzapfel, Lundmark und Hughes MVP Riley Holzapfel ist auch Sky Spieler der Saison

Wien, 10. April 2017 – Nach 44 Runden im Grunddurchgang, zehn Runden in der Zwischenrunde und insgesamt 32 Partien in den Playoffs ist die Erste Bank Eishockey Liga Saison 2016/17 Geschichte. Geschichtsträchtig war auch der Lauf der Vienna Capitals, die im Grunddurchgang einen neuen Punkterekord aufstellten und in den Playoffs in beeindruckender Manier mit drei Sweeps in Folge zum zweiten Meistertitel der Vereinsgeschichte marschierten. Zum Abschluss einer langen, spannenden und spektakulären Saison wählen die Sky Experten Bernd Brückler, Herbert Hohenberger, Rick Nasheim und Gregor Baumgartner ihr Team und den Spieler der Saison.

Team der Saison:

Goalkeeper: Sebastian Dahm (Moser Medical Graz 99ers)

Bernd Brückler: “Der Schlussmann der Grazer war ganz einfach eine Mauer. Er hatte nicht die Defensive wie einige der Top-Teams in der EBEL und kam trotzdem auf herausragende Statistiken. Zudem war er für mich auch der konstanteste Goalie der gesamten Saison.“

Verteidiger: David Fischer (EC KAC), Sebastian Piché (EHC Liwest Black Wings Linz)

Herbert Hohenberger:

…über Fischer: „Nach seiner Rückkehr von der Verletzung im Dezember ging es bergauf mit dem KAC. Auch in den Playoffs zeigte er sehr starke Leistungen und hatte so seinen Anteil am Finaleinzug.“

…über Piché: „Er ist für mich der Allrounder, er ist auch in der Offensive sehr stark. Seine Sperre gegen Bozen hat noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig er für sein Team ist.“

Stürmer: Riley Holzapfel (UPC Vienna Capitals), Jamie Lundmark (EC KAC), John Hughes (EC Red Bull Salzburg)

Rick Nasheim:

…über Holzapfel: “Riley Holzapfel zeigte solide Leistungen über die ganze Saison hinweg, sowohl im Grunddurchgang, als auch in der Platzierungsrunde und in den Playoffs. Vor allem in den wichtigen Begegnungen kann er immer seine Topleistung abrufen.“

…über Lundmark: „Jamie Lundmark war definitiv ein Schlüsselspieler heuer bei Klagenfurt. Er hat mit seinen starken Leistungen entscheidenden Anteil daran, dass es der KAC überhaupt in die Finalserie geschafft hat.“

…über Hughes: „Er hat einen großartigen Grunddurchgang gespielt und dabei mit 32 Toren eine Karrierebestleistung aufgestellt.“

Spieler der Saison

Bei der Wahl ihres Spielers der Saison herrscht Einigkeit unter den Sky Experten: MVP Riley Holzapfel ist auch der Sky Spieler der Saison 2016/17.

Bernd Brückler:

„Er war nicht nur MVP der Saison 2016/17, aber auch inklusive der Playoffs der beste Spieler der gesamten Saison. Immer wieder für Tore gut, sorgte er mit seiner guten Übersicht, aber auch als Assistgeber für Gefahr. Zudem war er mit seiner Erfahrung ein Leader par Excellence im Team von Serge Aubin.“

Beitragsbild: GEPA

DORNBIRN,AUSTRIA,22.NOV.16 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, Dornbirner EC vs VSV Villach. Image shows Jeremie Quellet-Blain (VSV). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Jeremie Blain verstärkt Innsbrucker Haie

via Sky Sport Austria

Innsbruck (APA) – Die Innsbrucker Haie haben sich mit einem dritten Import-Spieler in der Abwehr verstärkt. Nach Lubomir Stach und Sacha Guimond verpflichtete der Club der Erste Bank Eishockey-Liga (EBEL) den Kanadier Jeremie Blain. Der 25-Jährige war zuletzt beim Villacher SV tätig. Headcoach Rob Pallin erhofft sich einiges vom Neuzugang: “Er bringt viel Power ins Spiel und besetzt viel Qualität”, meinte er. Artikelbild: GEPA

Wien steht nach zweitem Meistertitel Kopf

via Sky Sport Austria

Die Fans der UPC Vienna Capitals durften sich gestern über den zweiten Meistertitel ihrer Mannschaft seit der Saison 2004/2005 freuen. Obwohl das vierte und letzte Spiel der Serie in Klagenfurt stattfand, pilgerten tausende Anhänger der Wiener in die Albert-Schultz-Halle, um dort gemeinsam das vielleicht entscheidende Spiel der Finalserie zu verfolgen.

Und so kam es dann auch. Mit dem knappen 3:2-Auswärtssieg komplettierten die “Caps” eine perfekte Saison. Als erster Mannschaft gelang es den Wienern, alle drei Playoff-Serien ohne eine einzige Niederlage zu absolvieren. Und diese Souveränität hatte auch Auswirkungen auf die Zuschauer. Immer mehr Fans zog es zu den Heimspielen der Capitals, die Heimspiele der Finalserie waren sogar beide ausverkauft. Und sogar gestern, beim letzten Spiel der Serie, war die Heimstätte der Wiener gut besucht.

Zahlreiche Fans feierten gemeinsam den zweiten Meisterpokal ihrer Caps, die Stimmung hätte nicht besser sein können, wie diese Bilder beweisen:

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Auch bei der Ankunft des frisch gebackenen Meisters warteten bereits zahlreiche Fans auf die erfolgreiche Mannschaft. Gemeinsam mit dem Pokal wurde der Teambus der “Caps” in Empfang genommen:

Das sagen die Fans zum 2. Meistertitel: brightcove.createExperiences();

Musik: Holfix (https://www.youtube.com/holfix) – Basic Fun (https://www.youtube.com/watch?v=ZXzDshrGrI8&list=PLyBvLDmLwbZsHRnniCV5cJ9FM2WLR7a7I&index=1)

Serge Aubin: „Es war eine tolle Reise.“

via

Riley Holzapfel über seinen MVP-Titel: „Das hätte nicht ohne mein Team geschafft.“ Manuel Ganahl: „Wir haben nicht alle vier Spiele schlecht gespielt.“ Hellmuth Reichel über Mike Pellegrims: „Er wird gehen, wenn er die Chance bekommt.“ Philippe Lakos: „Was nächstes Jahr passiert, das schauen wir mal.“

 

EC-KAC verliert gegen UPC Vienna Capitals 2:3. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

EC-KAC – UPC Vienna Capitals 2:3

 

Manuel Ganahl (EC Kac):
…über das Spiel und die Finalserie: „Über ein 4-0 brauchen wir gar nicht diskutieren. Wir haben nicht alle vier Spiele schlecht gespielt, aber in der entscheidenden Phase waren sie voll da und mit zwölf Siegen in Serie brauchen wir nicht diskutieren. Wenn wir mal in Schwung gekommen sind, waren wir nicht zu bremsen, aber sie waren heute sehr gut und wollten es unbedingt.“

…über die Saison: „Wir haben anfangs gebraucht, aber sind dann super zusammengekommen. Es war schön zu spielen und hat mir Freude gemacht.“

 

Hellmuth Reichel (Vize Präsident EC Kac):
…über die Saison des EC-KAC: „Die Art und Weise, wie die Mannschaft gespielt hat, ist absolut zufriedenstellend. Wir haben die Mannschaft komplett umgestellt und man hat auch gesehen, dass die Mannschaft Zeit gebraucht hat, bis sie ihre Leistung gebracht hat. Nur im Finale ist es nicht so gelaufen, wie wir es uns erhofft haben.

…über einen möglichen Abgang von Mike Pellegrims: „Er hat mir gesagt, er hat noch nicht unterschrieben. Ich persönlich glaube, er wird gehen, wenn er die Chance bekommt. Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn er bliebe.“
 

Philippe Lakos (Upc Vienna Capitals):
…über das Spiel und seine Karriere: „Es ist unglaublich, es war eine zache Partie. Wir haben hinten zugemacht gegen Ende und mit dem Alter wird es immer spezieller, sowas zu gewinnen. Ich mag noch weiterspielen, aber mal schauen, wie es nächstes Mal aussieht. Was nächstes Jahr passiert, das schauen wir mal.“

 

Rafael Rotter (Upc Vienna Capitals):
…über die Saison: „Die letzten zweieinhalb Monate waren eine Durststrecke. Es war ein brutale Playoffserie. Dank an alle, die uns betreut und mit uns gearbeitet haben. Jeder hat versucht, seine Aufgabe so gut wie möglich zu machen. Unsere Torwarte haben eine tadellose Leistung gezeigt. Jeder hat seine Leistung gebracht und wir haben am Ende verdient den Pokal geholt.
Klagenfurt und Bozen haben uns alles abverlangt. Vor fünf oder vier Jahren habe ich hier die Meisterschaft verloren. Heute hat es geklappt und es war eine tolle Leistung – das haben wir uns verdient.“

 

Riley Holzapfel (Upc Vienna Capitals):
…über die Saison: „Die ganze Saison war eine geniale Sache und hat viel Spaß gemacht. Du denkst nicht, dass es jede Runde ein Sweep wird, aber wir haben es geschafft.“

…über seinen MVP-Titel: „Das hätte nicht ohne mein Team geschafft.“

 

Sascha Bauer(Upc Vienna Capitals):
…über den Meistertitel: „Es ist unglaublich, ich bin sprachlos. Großen Dank an die Fans, wir genießen das. Wir haben eine super Saison gespielt, sind als Team aufgetreten und sowas ist schwer zu toppen.“

 

David Kickert (Upc Vienna Capitals):
…über den Sieg: „Es fühlt sich gut an. Es ist unglaublich, ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Ich werde den Sieg genießen.“

 

Serge Aubin (Upc Vienna Capitals):
…über die Saison: „Ich bin sehr erleichtert. Es war eine tolle Reise seit dem ersten Tag. Wir haben eine neue Identität aufgebaut und mit zwölf Siegen in Serie ist es einfach unglaublich. Wir waren eine Familie, die in die gleiche Richtung zog und es konnte alles passieren.
Es war toll, es auf diese Weise zu schaffen, das kann uns keiner mehr wegenehmen. Ich war Teil einer tollen Gruppe dieses Jahr, wir haben alle hart zusammengearbeitet und es hat sich bezahlt gemacht.“

 

Gregor Baumgartner (Sky Experte):
…über die Leistung und die Saison der Vienna Capitals: „Sie haben verdient gewonnen. Sie waren fast über die ganze Saison ganz vorne dabei in der Tabelle. Sie haben sehr gutes offensives Eishockey gespielt und eine gute Mannschaftsleistung gezeigt. Die Torhüter haben das auch gemeinsam geschafft. Es braucht viel Glück auch in einer Serie. Mit ein wenig Glück hätte der KAC heute auch der Ausgleich gelingen können, es hat aber der Nachdruck gefehlt.
Die Caps haben entscheidend körperbetont gespielt.“

…über das Powerplay der Vienna Capitals: „Das Wiener Powerplay hat super funktioniert. Sie haben mitrotiert und viel geschossen – das war der Schlüssel zum Sieg.“

…über den Rhythmus: „Im August setzt sich eine Mannschaft ein Ziel und es ist schwierig in den Rhythmus reinzukommen. So etwas durchzuhalten ist nicht so einfach, wie es aussieht.“

…über Riley Holzapfel: „Wo es richtig zählt in den Playoffs, war er ein großer Faktor. Diese Auszeichnung gebührt im natürlich.“

…über Serge Aubin: „Er hat 24 Stunden pro Tag das Eishockey im Kopf und denkt immer voraus Richtung Playoff. Er hat sicher vieles richtiggemacht, um das der Mannschaft zu ermöglichen.“

KLAGENFURT,AUSTRIA,07.APR.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, play off final, KAC Klagenfurt vs EV Vienna Capitals.  Image shows the rejoicing of Capitals. Photo: GEPA pictures/ Matic Klansek

Vienna Capitals erobern zweiten Meistertitel

via Sky Sport Austria

Klagenfurt (APA) – Die Vienna Capitals haben am Freitag ihren zweiten Eishockey-Meistertitel nach 2005 perfekt gemacht und einen Rekord fixiert. Das Team von Coach Serge Aubin gewann in Klagenfurt mit 3:2 (2:2,1:0,0:0) auch das vierte Duell der Finalserie mit dem KAC und eroberte damit die Trophäe.

Die beste Mannschaft der ersten zwei Saisonphasen der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) absolvierte als erster Club alle drei Play-off-Durchgänge ohne Niederlage. Das Viertelfinale gegen Innsbruck und das Halbfinale gegen HCB Südtirol hatten die Wiener ebenfalls mit 4:0 Siegen für sich entschieden.

 

So jubeln die daheim gebliebenen Capitals-Fans beim Public Viewing in der Albert-Schultz-Halle in Wien
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Beeindruckender ist in der Erste Bank Eishockey Liga noch niemand zum Meistertitel marschiert wie diesmal die Vienna Capitals. Die Wiener krönten eine in Grunddurchgang und Play-off herausragende Saison mit dem zweiten Meisterpokal der Clubgeschichte nach 2004/05.

Nach dem Viertelfinal-Aus in der vergangenen Saison hatten sich die Caps von Jim Boni, Meistermacher von 2005, getrennt und landeten einen Goldgriff. Der Kanadier Serge Aubin war frei, nachdem die Hamburg Freezers aus der DEL ausgestiegen waren. “Seit dem Trainingscamp sage ich: ein Spiel nach dem anderen”, erklärte der ehemalige NHL-Spieler (396 Partien) sein Credo der täglichen harten Arbeit.

Aubin baute junge Österreicher ein, konnte aber vor allem auf ein Dutzend Legionäre setzen. Kapitän Jonathan Ferland, Torjäger Riley Holzapfel, der wertvollste Spieler (MVP) der Liga, und Torhüter J.P. Lamoureux bildeten mit den starken heimischen Routiniers Andreas Nödl und Rafael Rotter das Gerüst der dominanten Mannschaft dieser Saison. Mit 33 Siegen und 98 Punkten stellten die Caps im Grunddurchgang EBEL-Rekorde auf. Im Play-off legten sie noch einmal zu und marschierten als erste Mannschaft seit EBEL-Gründung 2003/04 ohne Niederlage (jeweils 4:0 gegen Innsbruck und Südtirol) ins Finale.

Rafael Rotter im Interview: brightcove.createExperiences();

 

In der Endspiel-Serie gegen Rekord-Meister KAC prolongierten die “Caps” ihre Topform. Nach dem 3:2 im vierten Final-Duell in Klagenfurt eroberten sie am Freitag die Trophäe.

Diese Leistungen kommen bei den Fans auch bestens an. Jeweils über 7.000 Zuschauer verfolgten die Finalspiele in der Albert-Schultz-Halle in Kagran, die zwischen 2009 und 2011 um 40 Millionen Euro renoviert und ausgebaut worden war. Mit insgesamt 145.866 Zuschauern liegen die Caps im Mannschaftssport auf Rang drei hinter Rapid und Sturm, aber noch vor der Austria – bei allerdings auch mehr Heimspielen.

Dabei lag Eishockey vor gar nicht so langer Zeit in Wien auf dem Boden. Der Traditionsverein WEV, 1923 erster österreichischer Meister und 1962 für 43 Jahre der letzte aus Wien, wurde im Jahr 2000 aufgelöst, womit in der Saison 2000/01 erstmals in der Geschichte kein Verein aus der Bundeshauptstadt in der ersten oder zweiten Liga dabei war. Nach einer Saison allerdings kehrte Profi-Eishockey in Form der Vienna Capitals nach Wien zurück.

Die Erfolgsgeschichte war in den Anfangsjahren eng mit zwei Männern im Hintergrund verbunden: Marketingfachmann Martin Platzer, selbst 59-facher Teamspieler, rief im Jahr 2000 u.a. mit der ehemaligen WEV-Ikone und Trainer Kurt Harand sowie Johann Schuller die “Eishockey Marketing GesmbH” ins Leben, die die Capitals gründete. Ein Jahr später wurde auch Hans Schmid, ehemaliger GGK-Eigentümer, ins Boot geholt. 2003 übernahm Schmid auch das Präsidenten-Amt.

Innerhalb von vier Jahren erkämpften sich die Caps die Gunst der Fans zurück und schafften 2004/05 unter Boni ihren ersten Meistertitel. Der große Coup gelang mit ausländischen Stars wie Torhüter Frederic Chabot, Darcy Werenka, Bob Wren oder Mike Craig sowie heimischen Teamspielern wie Kapitän Dieter Kalt, Gregor Baumgartner, Manuel Latusa, Markus Peintner, Robert Lukas und auch Philippe Lakos, der als Einziger auch heuer dabei war. Auf den zweiten Titel mussten die Wiener Fans allerdings lagen warten. Zwei Endspiel-Teilnahmen 2013 und 2015 endeten jeweils mit 0:4-Abfuhren. Am Freitagabend durften die Capitals aber zum zweiten Mal den Pokal stemmen.

Philippe Lakos im Interview: brightcove.createExperiences();

 

Es war eine fast perfekte Saison für den Club. Riley Holzapfel wurde von den Fachjournalisten zum MVP (wertvollster Spieler) gewählt, Torhüter David Kickert zum YoungStar der Saison. Dass die Caps mittlerweile auch im Nachwuchs aufgeholt haben, zeigt der österreichische Meistertitel mit der U20 und der U18 und in der Erste Bank Youngstars League unter Trainer Christian Dolezal.

 

VIENNA,AUSTRIA,31.MAR.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, play off final, EV Vienna Capitals vs KAC Klagenfurt. Image shows  Kevin Kapstad (KAC), Rafael Rotter (Capitals) and Taylor Vause (Capitals). Photo: GEPA pictures/ Patrick Leuk

Vienna Capitals wollen Saison mit Titel und Rekord krönen

via Sky Sport Austria

Wien/Klagenfurt (APA) – Wiens Unbesiegbare wollen ihre Saison mit einem Rekord krönen. Schaffen die Vienna Capitals am Freitagabend (20:00 Uhr/live Sky) in Klagenfurt den entscheidenden vierten Sieg in der Finalserie der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL), wäre der Meistertitel ohne eine einzige Play-off-Niederlage eingefahren. Der KAC will das vorzeitige Saisonende freilich “mit aller Macht” verhindern.

Die Rotjacken befinden sich vor allem psychologisch im Hintertreffen. Ihr erster Heimauftritt in der “best-of-seven”-Serie verloren sie trotz 4:1-Zwischenführung noch in der Verlängerung (4:5). Im dritten Spiel in Wien-Kagran reichten Österreichs Rekordmeister (30 Titel) dann selbst fünf geschossene Tore nicht. 7:5 endete das Spektakel am vergangenen Dienstag zugunsten der Wiener. Am Mittwoch war bei den Capitals dann erst einmal ein freier Tag angesagt.

 

 

Head Coach Serge Aubin warnte vor der Abfahrt nach Kärnten noch einmal davor, voreilig in Euphorie zu verfallen. “Der KAC hat ein exzellentes Team. Sie verlangen uns alles ab. Nur wenn wir alles aus uns herausholen, haben wir eine Chance”, betonte der 42-jährige Kanadier. Powerplays des Gegners sollen vermieden werden. “Wir freuen uns über die 3:0-Führung. Aber wir sind auch so geerdet, dass wir uns bewusst sind: Klagenfurt wird nie aufgeben”, betonte Aubin.

Ein 0:3 im Play-off noch zu drehen hat dennoch erst eine Mannschaft in der EBEL-Historie realisiert. Die Black Wings Linz schafften 2010 im Halbfinale noch das schier Unmögliche. Gegner waren damals die Capitals, Rafael Rotter ist für die Wiener noch immer dabei. “Hoffentlich können wir den Sack zumachen”, meinte der ÖEHV-Teamspieler nun.

Den zwölften Sieg der Capitals im zwölften Play-off-Spiel verhindern soll aufseiten des KAC auch Steven Strong. Der Verteidiger steht nach Ende seiner Sperre erstmals in der Finalserie auf dem Eis. Klagenfurts Cheftrainer Mike Pellegrims gab sich kämpferisch. “Wien braucht einen vierten Sieg und diesen werden wir mit aller Macht versuchen zu verhindern”, sagte der Deutsch-Belgier. Die knapp 5.000 Karten für die Partie in der Klagenfurter Stadthalle sind bereits seit der Vorwoche vergriffen.

 

Aktuelle Beiträge

LINZ,AUSTRIA,07.MAR.17 - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, play off quarterfinal, EHC Black Wings Linz vs HC Bozen. Image shows the Keine Sorgen Eisarena. Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Black Wings präsentieren Neo-Coach Troy Ward

via Sky Sport Austria

Linz (APA) – Der neu Black-Wings-Linz-Headcoach Troy Ward ist am Dienstag in Oberösterreich eingetroffen, hat sich am Mittwoch den Medien präsentiert und bereit für seine 30. Saison als Trainer gezeigt. Der 54-Jährige war u.a. Assistant Coach der Pittsburgh Penguins in der NHL, in Europa ist er erstmals engagiert. Seine Arbeit in Linz nimmt der Mann aus Minnesota mit dem ersten Eistraining am 1. August auf.

Ward bleibt bis kommenden Montag in Linz und will möglichst viele Spieler persönlich kennenlernen und mit den anderen telefonieren. “Wir wollen konstant gut spielen, mit viel Energie spielen. Wir wollen eine Mannschaft sein, von der der Gegner weiß, dass wenn es gegen uns geht, sie hart arbeiten müssen, um die Chance auf einen Sieg zu haben”, erklärte Ward.

Er bezeichnet sich selbst auch als “Talententwickler”, und will dies auch in Linz tun. Von der EBEL hat er sich bereits ein Bild gemacht. “Ich denke, dass die Liga sehr ähnlich der AHL in Nordamerika ist. Ich kenne sehr viele Spieler, die hier spielen oder gespielt haben. Ich habe sie trainiert oder sie waren bei anderen Teams, gegen die meine Mannschaften am Eis standen.” Aus dem aktuellen Linz-Kader kennt er keinen Spieler.

Ljubljana zieht sich nach zehn Saisonen aus EBEL zurück

via Sky Sport Austria

Wien/Ljubljana (APA) – Der slowenische Club Olimpija Ljubljana scheidet nach zehn Jahren aus der Erste Bank Eishockey Liga aus. Der Vizemeister von 2008 verpasste in den vergangenen fünf Saisonen meist abgeschlagen das Play-off. Der Club habe das Angebot einer ruhenden Mitgliedschaft angenommen, um sich sportlich, organisatorisch und finanziell zu konsolidieren, ließ die EBEL am Dienstag wissen.

Damit sei “nach Erfüllung der wirtschaftlichen Ligavorgaben” die Möglichkeit eines späteren Wiedereinstiegs gegeben, hieß es weiters. Damit nehmen in der kommenden Saison zwölf Clubs an der Liga teil. Zu den bisherigen Vereinen kommt Rückkehrer Medvescak Zagreb hinzu.

 

VIENNA,AUSTRIA,19.APR.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, welcome event for EV Vienna Capitals at the Vienna town hall. Image shows Andreas Mailath-Pokorny and the team of Capitals. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Caps wollen Meisterteam halten – Neun Verträge verlängert

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Vienna Capitals sind bestrebt, ihre Meistermannschaft auch für die kommende Eishockey-Saison zusammenzuhalten. Neun Spieler sind bereits für 2017/18 gebunden. Die Verträge mit den vier Legionären Kelsey Tessier, Taylor Vause und Ryan McKiernan sowie Torhüter Jean-Philippe Lamoureux wurden verlängert. Dazu zogen die Caps bei fünf Spielern vereinsseitige Optionen, gab der Club am Montag bekannt.

Die per Option verlängerten Verträge betreffen Routinier und Assistenz-Kapitän Rafael Rotter sowie die jungen Hoffnungsträger Julian Großlercher, Dominic Hackl, Felix Maxa und Benjamin Nissner. “Unser Ziel ist es, den Kern der Meister-Mannschaft zu halten und nur an einzelnen Schrauben zu drehen”, erklärte General Manager Franz Kalla die Kaderplanung. “Mit den ersten Unterschriften sind wir am besten Weg.” Mit weiteren Meister-Cracks werde noch verhandelt.

Die Capitals hatten in der abgelaufenen EBEL-Saison mit einem klaren 4:0 in der Finalserie gegen den KAC den zweiten Meistertitel der Clubgeschichte nach 2005 eingefahren. Neben der heimischen Liga treten die Wiener kommende Saison auch in der Champions Hockey League (CHL) an. Caps-Trainer Serge Aubin hat noch ein Jahr Vertrag und dürfte dem Club trotz eines angeblichen Angebotes aus der Schweiz erhalten bleiben.

Artikelbild: GPEA

Troy Ward neuer Trainer der Black Wings Linz

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Linz (APA) – Troy Ward ist der neue Trainer der Black Wings Linz. Die Oberösterreicher gaben am Mittwoch die Verpflichtung des US-Amerikaners bekannt. Ward tritt beim Club der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) die Nachfolge von Rob Daum an, von dem sich die Linzer nach sechs Jahren getrennt haben.

Der 54-Jährige hat viel Erfahrung als Trainer in diversen Ligen in Nordamerika, unter anderem war er von 1997 bis 2000 Assistant Coach der Pittsburgh Penguins in der NHL. Nun tritt er seine erste Trainerstation in Europa an.

LINZ,AUSTRIA,25.OCT.16 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, EHC Black Wings Linz vs VSV Villach. Image shows the rejoicing of Brian Lebler, Dan Dasilva, Rob Hisey, Robert Lukas and Marc-Andre Dorion (Linz). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Black Wings verlängern mit vier Leistungsträgern

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Linz/Klagenfurt (APA) – Der Eishockey-Club Black Wings Linz hat am Donnerstag die Vertragsverlängerungen von vier wichtigen österreichischen Spielern bekanntgegeben. Die Brüder Robert und Philipp Lukas, Mario Altmann und Patrick Spannring unterschrieben beim Viertelfinalisten der abgelaufenen EBEL-Saison für ein weiteres Jahr. Finalist KAC teilte indes mit, dass Verteidiger Mark Popovic (CAN/34) seine Karriere beendet. Artikelbild: GEPA
KLAGENFURT,AUSTRIA,26.MAR.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, play off, semifinal, KAC Klagenfurt vs EC Red Bull Salzburg. Image shows head coach Mike Pellegrims (KAC). Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

Ex-KAC-Trainer Pellegrims neuer Düsseldorf-Coach

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Düsseldorf (APA) – Der Belgier Mike Pellegrims wird wie bereits seit Wochen kolportiert neuer Trainer des deutschen Eishockey-Spitzenclubs Düsseldorfer EG. Die Düsseldorfer gaben die Verpflichtung von Pellegrims, der in der abgelaufenen Saison den KAC zum EBEL-Vizemeistertitel geführt hatte, am Mittwoch bekannt. Der frühere DEG-Spieler unterschrieb einen Zweijahresvertrag.

 

Adis Alagic kehrt zum Vsv zurück

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Der EC VSV holt nach Nikolas Petrik mit Adis Alagic einen weiteren Stürmer nach Hause. Der Center kehrt somit nach einem Jahr im Ausland in die Draustadt zurück. Letzte Saison bestritt der 22-Jährige 16 Spiele für HDD Olimpija Ljubljana und erzielte dabei neun Punkte (zwei Tore und sieben Assists). Außerdem streifte der Youngster 27 Mal den Dress des Schweizer NLB-Klub EC Zug Akademy über. Weiters hat Villach den Vertrag mit Stürmer Benjamin Petrik um ein Jahr verlängert.

David Fischer bleibt ein weiteres Jahr in Klagenfurt. Der US-Amerikaner war in dieser Saison mit 32 Zählern aus 46 Spielen der punktebeste Verteidiger des EC-KAC und hatte zudem mit +21 den besten Plus-Minus-Wert aller Rotjacken vorzuweisen. Beitragsbild: Pressemeldung EBEL
KLAGENFURT,AUSTRIA,07.APR.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, play off final, KAC Klagenfurt vs EV Vienna Capitals, award ceremony. Image shows the rejoicing of Aaron Brocklehurst (Capitals). Keywords: trophy. Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

Vienna Capitals: Das Programm für die Meisterfeier steht

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Seit Freitag-Abend feiern die Spieler der UPC Vienna Capitals den zweiten Meistertitel der Vereinsgeschichte. Am kommenden Donnerstag steigt der absolute Höhepunkt des bisherigen Party-Marathons. Das Programm für die große Meisterfeier in der Albert-Schultz-Halle ist seit heute fix. Einlass ist ab 15:30 Uhr. Um 19:00 Uhr wird dann jeder Meisterheld in einem „Walk Of The Champions“ begrüßt. Der Eintritt ist frei.

Seit Tagen werden in Wien nur noch zwei Fragen gestellt: Wann steigt die Meisterfeier der UPC Vienna Capitals und wie läuft sie ab? Mit dem Gründonnerstag, 13. April 2017, ist der Termin seit gestern fix. Die Programmeckpunkte stehen seit heute fest.

VIENNA CAPITALS EROBERN ZWEITEN MEISTERTITEL

Die Meisterfeier wird genauso wie die Saison 2016/2017 der UPC Vienna Capitals – nämlich glanzvoll und gespickt mit vielen Highlights. Als besonderes Service für Familien und die jüngsten Anhänger öffnen die Tore der Albert-Schultz-Halle bereits um 15:30 Uhr. Fans haben u.a. die Möglichkeit sich in der Public Area mit dem Meisterpokal, der 18 Kilogramm schweren Karl Nedwed Trophy, fotografieren zu lassen. Gleichzeitig können sich die Caps-Fans im Fanshop mit den neuesten Meister-Fanartikeln eindecken.

Ab 17:00 erfolgt der Einlass in das Herz der Albert-Schultz-Halle. Im Osten der Eisfläche wird extra eine Bühne aufgebaut. Die Caps-Fans können direkt auf der Eisfläche auf ihre Champions warten. Alternativ stehen auch Sitzplätze auf den Tribünen zur Verfügung. Es gilt freie Platzwahl.

Um 18:00 Uhr startet das offizielle Programm. Als musikalischer Act konnte die Kultband „Die 3“ verpflichten werden. Vor dem großen Höhepunkt des Tages werden die Silver Caps U18 und U20 für ihre Nachwuchs-Meistertitel gefeiert. Gegen 19:00 Uhr gilt die ganze Aufmerksamkeit dann den Meister-Helden der UPC Vienna Capitals In einem „Walk Of The Champions“ wird jeder Meisterspieler einzeln durch die Fans auf die Bühne geholt. Die besten Final-Highlights, die emotionalsten Bilder, die schönsten Tore – gemeinsam mit den Caps-Fans blickt das Team von Head-Coach Serge Aubin auf die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte zurück.

Im Zuge einer Meister-Tombola können Fans die Meister-Jerseys ihrer Caps-Stars gewinnen. Gezogen werden die Gewinner auf der Bühne von den Meister-Helden persönlich. Somit spielt jeder Caps-Crack Glücksfee für einen Caps-Fan. Die Lose (Preis: EUR 5,-) werden bis 18:45 Uhr in der Albert-Schultz-Halle verkauft. Die Erlöse kommen zur Gänze dem Caps-Nachwuchs zu Gute.

Hier das Programm im Überblick:

15:30 Uhr – Einlass in die Albert-Schultz-Halle (exkl. Eisfläche), u.a. Fotomöglichkeit

mit dem Meisterpokal, Verkauf von Meister-Fanartikeln

17:00 Uhr – Einlass auf die Eisfläche der Albert-Schultz-Halle

18:00 Uhr – Start offizielles Programm: u.a. Präsentation österr. Meister U20 und

U18 Silver Caps, Best-Of-Videos etc.

19:00 Uhr – „Walk Of The Champions“, Präsentation der Meister-Mannschaft,

Meister-Trikot-Tombola

Für alle Autogramm-Jäger gibt es am Dienstag, 18. April 2017, eine besondere Möglichkeit. Von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr lädt die Ottakringer Brauerei zur Meister-Autogrammstunde

Beitragsbild: GEPA
KLAGENFURT,AUSTRIA,26.MAR.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, play off, semifinal, KAC Klagenfurt vs EC Red Bull Salzburg. Image shows head coach Mike Pellegrims (KAC). Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

Trainer Pellegrims verlässt Vizemeister KAC

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Headcoach Mike Pellegrims wird kommende Saison nicht mehr für den EC-KAC arbeiten. Verteidiger Kevin Kapstad verlängerte hingegen in Klagenfurt.

Nach einem Jahr verlässt Mike Pellegrims den EC-KAC wieder. Der Belgier, der die Rotjacken erstmals seit dem Jahr 2013 wieder ins Finale führte und unter dem auch die Qualifikation für die Champions Hockey League 2017/18 gelang, wird kommende Saison nicht nach Klagenfurt zurückkehren, sondern eine neue Herausforderung in Deutschland annehmen. Unter dem 49-Jährigen feierten die Rotjacken 2016/17 in 68 Liga-Spielen 38 Siege (Erfolgsquote: 55,9%). Pellegrims führt Klagenfurt bis ins Finale, wo man den UPC Vienna Capitals mit 0:4 unterlag. Nach Klagenfurt zurück kehren wird hingegen nach dem Sommer Verteidiger Kevin Kapstad! Der US-Amerikaner erzielte für den Vizemeister heuer in 46 Spielen 24 Punkte (10T/14A; Plus-Minus: +14).

Beitragsbild: GEPA

 

VIENNA,AUSTRIA,31.MAR.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, play off final, EV Vienna Capitals vs KAC Klagenfurt. Image shows the rejoicing of Riley Holzapfel (Capitals). Photo: GEPA pictures/ Patrick Leuk

Das EBEL-Dream Team der Saison 2016/17

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Das Dream Team mit Dahm, Fischer, Piché, Holzapfel, Lundmark und Hughes MVP Riley Holzapfel ist auch Sky Spieler der Saison

Wien, 10. April 2017 – Nach 44 Runden im Grunddurchgang, zehn Runden in der Zwischenrunde und insgesamt 32 Partien in den Playoffs ist die Erste Bank Eishockey Liga Saison 2016/17 Geschichte. Geschichtsträchtig war auch der Lauf der Vienna Capitals, die im Grunddurchgang einen neuen Punkterekord aufstellten und in den Playoffs in beeindruckender Manier mit drei Sweeps in Folge zum zweiten Meistertitel der Vereinsgeschichte marschierten. Zum Abschluss einer langen, spannenden und spektakulären Saison wählen die Sky Experten Bernd Brückler, Herbert Hohenberger, Rick Nasheim und Gregor Baumgartner ihr Team und den Spieler der Saison.

Team der Saison:

Goalkeeper: Sebastian Dahm (Moser Medical Graz 99ers)

Bernd Brückler: “Der Schlussmann der Grazer war ganz einfach eine Mauer. Er hatte nicht die Defensive wie einige der Top-Teams in der EBEL und kam trotzdem auf herausragende Statistiken. Zudem war er für mich auch der konstanteste Goalie der gesamten Saison.“

Verteidiger: David Fischer (EC KAC), Sebastian Piché (EHC Liwest Black Wings Linz)

Herbert Hohenberger:

…über Fischer: „Nach seiner Rückkehr von der Verletzung im Dezember ging es bergauf mit dem KAC. Auch in den Playoffs zeigte er sehr starke Leistungen und hatte so seinen Anteil am Finaleinzug.“

…über Piché: „Er ist für mich der Allrounder, er ist auch in der Offensive sehr stark. Seine Sperre gegen Bozen hat noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig er für sein Team ist.“

Stürmer: Riley Holzapfel (UPC Vienna Capitals), Jamie Lundmark (EC KAC), John Hughes (EC Red Bull Salzburg)

Rick Nasheim:

…über Holzapfel: “Riley Holzapfel zeigte solide Leistungen über die ganze Saison hinweg, sowohl im Grunddurchgang, als auch in der Platzierungsrunde und in den Playoffs. Vor allem in den wichtigen Begegnungen kann er immer seine Topleistung abrufen.“

…über Lundmark: „Jamie Lundmark war definitiv ein Schlüsselspieler heuer bei Klagenfurt. Er hat mit seinen starken Leistungen entscheidenden Anteil daran, dass es der KAC überhaupt in die Finalserie geschafft hat.“

…über Hughes: „Er hat einen großartigen Grunddurchgang gespielt und dabei mit 32 Toren eine Karrierebestleistung aufgestellt.“

Spieler der Saison

Bei der Wahl ihres Spielers der Saison herrscht Einigkeit unter den Sky Experten: MVP Riley Holzapfel ist auch der Sky Spieler der Saison 2016/17.

Bernd Brückler:

„Er war nicht nur MVP der Saison 2016/17, aber auch inklusive der Playoffs der beste Spieler der gesamten Saison. Immer wieder für Tore gut, sorgte er mit seiner guten Übersicht, aber auch als Assistgeber für Gefahr. Zudem war er mit seiner Erfahrung ein Leader par Excellence im Team von Serge Aubin.“

Beitragsbild: GEPA

DORNBIRN,AUSTRIA,22.NOV.16 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, Dornbirner EC vs VSV Villach. Image shows Jeremie Quellet-Blain (VSV). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Jeremie Blain verstärkt Innsbrucker Haie

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Innsbruck (APA) – Die Innsbrucker Haie haben sich mit einem dritten Import-Spieler in der Abwehr verstärkt. Nach Lubomir Stach und Sacha Guimond verpflichtete der Club der Erste Bank Eishockey-Liga (EBEL) den Kanadier Jeremie Blain. Der 25-Jährige war zuletzt beim Villacher SV tätig. Headcoach Rob Pallin erhofft sich einiges vom Neuzugang: “Er bringt viel Power ins Spiel und besetzt viel Qualität”, meinte er. Artikelbild: GEPA

Wien steht nach zweitem Meistertitel Kopf

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Die Fans der UPC Vienna Capitals durften sich gestern über den zweiten Meistertitel ihrer Mannschaft seit der Saison 2004/2005 freuen. Obwohl das vierte und letzte Spiel der Serie in Klagenfurt stattfand, pilgerten tausende Anhänger der Wiener in die Albert-Schultz-Halle, um dort gemeinsam das vielleicht entscheidende Spiel der Finalserie zu verfolgen.

Und so kam es dann auch. Mit dem knappen 3:2-Auswärtssieg komplettierten die “Caps” eine perfekte Saison. Als erster Mannschaft gelang es den Wienern, alle drei Playoff-Serien ohne eine einzige Niederlage zu absolvieren. Und diese Souveränität hatte auch Auswirkungen auf die Zuschauer. Immer mehr Fans zog es zu den Heimspielen der Capitals, die Heimspiele der Finalserie waren sogar beide ausverkauft. Und sogar gestern, beim letzten Spiel der Serie, war die Heimstätte der Wiener gut besucht.

Zahlreiche Fans feierten gemeinsam den zweiten Meisterpokal ihrer Caps, die Stimmung hätte nicht besser sein können, wie diese Bilder beweisen:

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Auch bei der Ankunft des frisch gebackenen Meisters warteten bereits zahlreiche Fans auf die erfolgreiche Mannschaft. Gemeinsam mit dem Pokal wurde der Teambus der “Caps” in Empfang genommen:

Das sagen die Fans zum 2. Meistertitel: brightcove.createExperiences();

Musik: Holfix (https://www.youtube.com/holfix) – Basic Fun (https://www.youtube.com/watch?v=ZXzDshrGrI8&list=PLyBvLDmLwbZsHRnniCV5cJ9FM2WLR7a7I&index=1)

Serge Aubin: „Es war eine tolle Reise.“

via

Riley Holzapfel über seinen MVP-Titel: „Das hätte nicht ohne mein Team geschafft.“ Manuel Ganahl: „Wir haben nicht alle vier Spiele schlecht gespielt.“ Hellmuth Reichel über Mike Pellegrims: „Er wird gehen, wenn er die Chance bekommt.“ Philippe Lakos: „Was nächstes Jahr passiert, das schauen wir mal.“

 

EC-KAC verliert gegen UPC Vienna Capitals 2:3. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

EC-KAC – UPC Vienna Capitals 2:3

 

Manuel Ganahl (EC Kac):
…über das Spiel und die Finalserie: „Über ein 4-0 brauchen wir gar nicht diskutieren. Wir haben nicht alle vier Spiele schlecht gespielt, aber in der entscheidenden Phase waren sie voll da und mit zwölf Siegen in Serie brauchen wir nicht diskutieren. Wenn wir mal in Schwung gekommen sind, waren wir nicht zu bremsen, aber sie waren heute sehr gut und wollten es unbedingt.“

…über die Saison: „Wir haben anfangs gebraucht, aber sind dann super zusammengekommen. Es war schön zu spielen und hat mir Freude gemacht.“

 

Hellmuth Reichel (Vize Präsident EC Kac):
…über die Saison des EC-KAC: „Die Art und Weise, wie die Mannschaft gespielt hat, ist absolut zufriedenstellend. Wir haben die Mannschaft komplett umgestellt und man hat auch gesehen, dass die Mannschaft Zeit gebraucht hat, bis sie ihre Leistung gebracht hat. Nur im Finale ist es nicht so gelaufen, wie wir es uns erhofft haben.

…über einen möglichen Abgang von Mike Pellegrims: „Er hat mir gesagt, er hat noch nicht unterschrieben. Ich persönlich glaube, er wird gehen, wenn er die Chance bekommt. Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn er bliebe.“
 

Philippe Lakos (Upc Vienna Capitals):
…über das Spiel und seine Karriere: „Es ist unglaublich, es war eine zache Partie. Wir haben hinten zugemacht gegen Ende und mit dem Alter wird es immer spezieller, sowas zu gewinnen. Ich mag noch weiterspielen, aber mal schauen, wie es nächstes Mal aussieht. Was nächstes Jahr passiert, das schauen wir mal.“

 

Rafael Rotter (Upc Vienna Capitals):
…über die Saison: „Die letzten zweieinhalb Monate waren eine Durststrecke. Es war ein brutale Playoffserie. Dank an alle, die uns betreut und mit uns gearbeitet haben. Jeder hat versucht, seine Aufgabe so gut wie möglich zu machen. Unsere Torwarte haben eine tadellose Leistung gezeigt. Jeder hat seine Leistung gebracht und wir haben am Ende verdient den Pokal geholt.
Klagenfurt und Bozen haben uns alles abverlangt. Vor fünf oder vier Jahren habe ich hier die Meisterschaft verloren. Heute hat es geklappt und es war eine tolle Leistung – das haben wir uns verdient.“

 

Riley Holzapfel (Upc Vienna Capitals):
…über die Saison: „Die ganze Saison war eine geniale Sache und hat viel Spaß gemacht. Du denkst nicht, dass es jede Runde ein Sweep wird, aber wir haben es geschafft.“

…über seinen MVP-Titel: „Das hätte nicht ohne mein Team geschafft.“

 

Sascha Bauer(Upc Vienna Capitals):
…über den Meistertitel: „Es ist unglaublich, ich bin sprachlos. Großen Dank an die Fans, wir genießen das. Wir haben eine super Saison gespielt, sind als Team aufgetreten und sowas ist schwer zu toppen.“

 

David Kickert (Upc Vienna Capitals):
…über den Sieg: „Es fühlt sich gut an. Es ist unglaublich, ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Ich werde den Sieg genießen.“

 

Serge Aubin (Upc Vienna Capitals):
…über die Saison: „Ich bin sehr erleichtert. Es war eine tolle Reise seit dem ersten Tag. Wir haben eine neue Identität aufgebaut und mit zwölf Siegen in Serie ist es einfach unglaublich. Wir waren eine Familie, die in die gleiche Richtung zog und es konnte alles passieren.
Es war toll, es auf diese Weise zu schaffen, das kann uns keiner mehr wegenehmen. Ich war Teil einer tollen Gruppe dieses Jahr, wir haben alle hart zusammengearbeitet und es hat sich bezahlt gemacht.“

 

Gregor Baumgartner (Sky Experte):
…über die Leistung und die Saison der Vienna Capitals: „Sie haben verdient gewonnen. Sie waren fast über die ganze Saison ganz vorne dabei in der Tabelle. Sie haben sehr gutes offensives Eishockey gespielt und eine gute Mannschaftsleistung gezeigt. Die Torhüter haben das auch gemeinsam geschafft. Es braucht viel Glück auch in einer Serie. Mit ein wenig Glück hätte der KAC heute auch der Ausgleich gelingen können, es hat aber der Nachdruck gefehlt.
Die Caps haben entscheidend körperbetont gespielt.“

…über das Powerplay der Vienna Capitals: „Das Wiener Powerplay hat super funktioniert. Sie haben mitrotiert und viel geschossen – das war der Schlüssel zum Sieg.“

…über den Rhythmus: „Im August setzt sich eine Mannschaft ein Ziel und es ist schwierig in den Rhythmus reinzukommen. So etwas durchzuhalten ist nicht so einfach, wie es aussieht.“

…über Riley Holzapfel: „Wo es richtig zählt in den Playoffs, war er ein großer Faktor. Diese Auszeichnung gebührt im natürlich.“

…über Serge Aubin: „Er hat 24 Stunden pro Tag das Eishockey im Kopf und denkt immer voraus Richtung Playoff. Er hat sicher vieles richtiggemacht, um das der Mannschaft zu ermöglichen.“

KLAGENFURT,AUSTRIA,07.APR.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, play off final, KAC Klagenfurt vs EV Vienna Capitals.  Image shows the rejoicing of Capitals. Photo: GEPA pictures/ Matic Klansek

Vienna Capitals erobern zweiten Meistertitel

via Sky Sport Austria

Klagenfurt (APA) – Die Vienna Capitals haben am Freitag ihren zweiten Eishockey-Meistertitel nach 2005 perfekt gemacht und einen Rekord fixiert. Das Team von Coach Serge Aubin gewann in Klagenfurt mit 3:2 (2:2,1:0,0:0) auch das vierte Duell der Finalserie mit dem KAC und eroberte damit die Trophäe.

Die beste Mannschaft der ersten zwei Saisonphasen der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) absolvierte als erster Club alle drei Play-off-Durchgänge ohne Niederlage. Das Viertelfinale gegen Innsbruck und das Halbfinale gegen HCB Südtirol hatten die Wiener ebenfalls mit 4:0 Siegen für sich entschieden.

 

So jubeln die daheim gebliebenen Capitals-Fans beim Public Viewing in der Albert-Schultz-Halle in Wien
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Beeindruckender ist in der Erste Bank Eishockey Liga noch niemand zum Meistertitel marschiert wie diesmal die Vienna Capitals. Die Wiener krönten eine in Grunddurchgang und Play-off herausragende Saison mit dem zweiten Meisterpokal der Clubgeschichte nach 2004/05.

Nach dem Viertelfinal-Aus in der vergangenen Saison hatten sich die Caps von Jim Boni, Meistermacher von 2005, getrennt und landeten einen Goldgriff. Der Kanadier Serge Aubin war frei, nachdem die Hamburg Freezers aus der DEL ausgestiegen waren. “Seit dem Trainingscamp sage ich: ein Spiel nach dem anderen”, erklärte der ehemalige NHL-Spieler (396 Partien) sein Credo der täglichen harten Arbeit.

Aubin baute junge Österreicher ein, konnte aber vor allem auf ein Dutzend Legionäre setzen. Kapitän Jonathan Ferland, Torjäger Riley Holzapfel, der wertvollste Spieler (MVP) der Liga, und Torhüter J.P. Lamoureux bildeten mit den starken heimischen Routiniers Andreas Nödl und Rafael Rotter das Gerüst der dominanten Mannschaft dieser Saison. Mit 33 Siegen und 98 Punkten stellten die Caps im Grunddurchgang EBEL-Rekorde auf. Im Play-off legten sie noch einmal zu und marschierten als erste Mannschaft seit EBEL-Gründung 2003/04 ohne Niederlage (jeweils 4:0 gegen Innsbruck und Südtirol) ins Finale.

Rafael Rotter im Interview: brightcove.createExperiences();

 

In der Endspiel-Serie gegen Rekord-Meister KAC prolongierten die “Caps” ihre Topform. Nach dem 3:2 im vierten Final-Duell in Klagenfurt eroberten sie am Freitag die Trophäe.

Diese Leistungen kommen bei den Fans auch bestens an. Jeweils über 7.000 Zuschauer verfolgten die Finalspiele in der Albert-Schultz-Halle in Kagran, die zwischen 2009 und 2011 um 40 Millionen Euro renoviert und ausgebaut worden war. Mit insgesamt 145.866 Zuschauern liegen die Caps im Mannschaftssport auf Rang drei hinter Rapid und Sturm, aber noch vor der Austria – bei allerdings auch mehr Heimspielen.

Dabei lag Eishockey vor gar nicht so langer Zeit in Wien auf dem Boden. Der Traditionsverein WEV, 1923 erster österreichischer Meister und 1962 für 43 Jahre der letzte aus Wien, wurde im Jahr 2000 aufgelöst, womit in der Saison 2000/01 erstmals in der Geschichte kein Verein aus der Bundeshauptstadt in der ersten oder zweiten Liga dabei war. Nach einer Saison allerdings kehrte Profi-Eishockey in Form der Vienna Capitals nach Wien zurück.

Die Erfolgsgeschichte war in den Anfangsjahren eng mit zwei Männern im Hintergrund verbunden: Marketingfachmann Martin Platzer, selbst 59-facher Teamspieler, rief im Jahr 2000 u.a. mit der ehemaligen WEV-Ikone und Trainer Kurt Harand sowie Johann Schuller die “Eishockey Marketing GesmbH” ins Leben, die die Capitals gründete. Ein Jahr später wurde auch Hans Schmid, ehemaliger GGK-Eigentümer, ins Boot geholt. 2003 übernahm Schmid auch das Präsidenten-Amt.

Innerhalb von vier Jahren erkämpften sich die Caps die Gunst der Fans zurück und schafften 2004/05 unter Boni ihren ersten Meistertitel. Der große Coup gelang mit ausländischen Stars wie Torhüter Frederic Chabot, Darcy Werenka, Bob Wren oder Mike Craig sowie heimischen Teamspielern wie Kapitän Dieter Kalt, Gregor Baumgartner, Manuel Latusa, Markus Peintner, Robert Lukas und auch Philippe Lakos, der als Einziger auch heuer dabei war. Auf den zweiten Titel mussten die Wiener Fans allerdings lagen warten. Zwei Endspiel-Teilnahmen 2013 und 2015 endeten jeweils mit 0:4-Abfuhren. Am Freitagabend durften die Capitals aber zum zweiten Mal den Pokal stemmen.

Philippe Lakos im Interview: brightcove.createExperiences();

 

Es war eine fast perfekte Saison für den Club. Riley Holzapfel wurde von den Fachjournalisten zum MVP (wertvollster Spieler) gewählt, Torhüter David Kickert zum YoungStar der Saison. Dass die Caps mittlerweile auch im Nachwuchs aufgeholt haben, zeigt der österreichische Meistertitel mit der U20 und der U18 und in der Erste Bank Youngstars League unter Trainer Christian Dolezal.

 

VIENNA,AUSTRIA,31.MAR.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, play off final, EV Vienna Capitals vs KAC Klagenfurt. Image shows  Kevin Kapstad (KAC), Rafael Rotter (Capitals) and Taylor Vause (Capitals). Photo: GEPA pictures/ Patrick Leuk

Vienna Capitals wollen Saison mit Titel und Rekord krönen

via Sky Sport Austria

Wien/Klagenfurt (APA) – Wiens Unbesiegbare wollen ihre Saison mit einem Rekord krönen. Schaffen die Vienna Capitals am Freitagabend (20:00 Uhr/live Sky) in Klagenfurt den entscheidenden vierten Sieg in der Finalserie der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL), wäre der Meistertitel ohne eine einzige Play-off-Niederlage eingefahren. Der KAC will das vorzeitige Saisonende freilich “mit aller Macht” verhindern.

Die Rotjacken befinden sich vor allem psychologisch im Hintertreffen. Ihr erster Heimauftritt in der “best-of-seven”-Serie verloren sie trotz 4:1-Zwischenführung noch in der Verlängerung (4:5). Im dritten Spiel in Wien-Kagran reichten Österreichs Rekordmeister (30 Titel) dann selbst fünf geschossene Tore nicht. 7:5 endete das Spektakel am vergangenen Dienstag zugunsten der Wiener. Am Mittwoch war bei den Capitals dann erst einmal ein freier Tag angesagt.

 

 

Head Coach Serge Aubin warnte vor der Abfahrt nach Kärnten noch einmal davor, voreilig in Euphorie zu verfallen. “Der KAC hat ein exzellentes Team. Sie verlangen uns alles ab. Nur wenn wir alles aus uns herausholen, haben wir eine Chance”, betonte der 42-jährige Kanadier. Powerplays des Gegners sollen vermieden werden. “Wir freuen uns über die 3:0-Führung. Aber wir sind auch so geerdet, dass wir uns bewusst sind: Klagenfurt wird nie aufgeben”, betonte Aubin.

Ein 0:3 im Play-off noch zu drehen hat dennoch erst eine Mannschaft in der EBEL-Historie realisiert. Die Black Wings Linz schafften 2010 im Halbfinale noch das schier Unmögliche. Gegner waren damals die Capitals, Rafael Rotter ist für die Wiener noch immer dabei. “Hoffentlich können wir den Sack zumachen”, meinte der ÖEHV-Teamspieler nun.

Den zwölften Sieg der Capitals im zwölften Play-off-Spiel verhindern soll aufseiten des KAC auch Steven Strong. Der Verteidiger steht nach Ende seiner Sperre erstmals in der Finalserie auf dem Eis. Klagenfurts Cheftrainer Mike Pellegrims gab sich kämpferisch. “Wien braucht einen vierten Sieg und diesen werden wir mit aller Macht versuchen zu verhindern”, sagte der Deutsch-Belgier. Die knapp 5.000 Karten für die Partie in der Klagenfurter Stadthalle sind bereits seit der Vorwoche vergriffen.

 

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