Zum Inhalt Zum Menü
Erste Bank Eishockey Liga

Aktuelle Beiträge

INNSBRUCK,AUSTRIA,22.JAN.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, pick round, HC Innsbruck vs EV Vienna Capitals. Image shows MacGregor Sharp (Capitals) and Andrew Clark (HCI) with the referee. Keywords: bully. Photo: GEPA pictures/ Amir Beganovic

Exklusiv bei Sky: Vienna Capitals – HC Innsbruck und der Live-Pick für die Playoffs der EBEL

via Sky Sport Austria

Das Sky Live Match am Dienstag ab 19.15 Uhr auf Sky Sport Austria HD Der Live-Pick mit Vertretern aller acht Teams im Anschluss an das Spiel Rick Nasheim ist als Experte im Einsatz Sky für Kurzentschlossene: mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei den Sky Live-Matches dabei sein

Wien, 20.  Februar  2017 –Zum Abschluss der Platzierungsrunde empfangen die Vienna Capitals die „Haie“ aus Innsbruck live und exklusiv bei Sky. Das erste Duell in der Pick Round konnten die Capitals für sich entscheiden, auch im Grunddurchgang gingen drei der vier Spiele an die Wiener. Den einzigen Sieg im direkten Duell konnten die Innsbrucker jedoch mit einem spektakulären 7:9 in der Bundeshauptstadt feiern und hoffen daher auf einen erfolgreichen Abschluss der Zwischenrunde.

Im Anschluss an die Partie findet der Live – Pick für die Viertelfinalbegegnungen der Playoffs statt, wobei sich die drei besten Mannschaften nach der Pick Round ihren Gegner bereits zum fünften Mal in Folge aussuchen können. Vertreter aller acht Teams werden im Studio anwesend sein, die Wahl wird auch auf der Facebook-Seite von Sky Sport Austria live übertragen.

Sky überträgt ausgewählte Topspiele der EBEL. Mit dem Streamingdienst Sky Ticket können auch alle Eishockeyfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Das Live-Match der Erste Bank Eishockey Liga live und exklusiv bei Sky und mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Dienstag, 21. Februar 2017

19.15 Uhr
UPC Vienna Capitals – HC TWK Innsbruck

Moderator: Guido Friedrich
Sky Experte: Bernd Brückler
Kommentator: Philipp Paternina

GRAZ,AUSTRIA,15.FEB.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, Graz 99ers vs HDD Olimpija Ljubljana. Image shows Zintis Zusevics (99ers). Photo: GEPA pictures/ Michael Riedler

EBEL: Dreikampf um Aufstieg ins Viertelfinale

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Entscheidungen um die letzten zwei Plätze im Viertelfinale der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) bzw. um die zwei Startplätze in der Champions Hockey League (CHL) fallen erst in der letzten Zwischenrunde am Dienstag. Um den Aufstieg ins Viertelfinale kommt es zu einem Dreikampf zwischen den Graz 99ers (22 Punkte), Znojmo (20) und Dornbirn (19).

Graz übernahm dank eines 3:1-Erfolgs bei Fehervar die Tabellenspitze der Qualifikationsrunde. Dornbirn wahrte mit einem 4:2-Heimsieg gegen Znojmo die Chance auf den Einzug in die K.o.-Runde, die am nächsten Sonntag (26.2.) beginnt. Am Dienstag kommt es in Graz zum direkten Duell zwischen den 99ers und Dornbirn, Znojmo hat Ljubljana zu Gast.

Auch an der Spitze der Pick Round steigt am Dienstag ein Dreikampf. Der KAC gewann am Sonntag das Spitzenspiel gegen die Vienna Capitals mit 4:2 und rückte der Tabellenspitze bis auf zwei Punkte nahe. RB Salzburg entschied ein Torfestival in Innsbruck mit 9:7 für sich und übernahm die Führung. Die Black Wings Linz mussten sich bei HCB Südtirol mit 2:6 geschlagen geben, haben aber trotz der dritten Niederlage hintereinander den Heimvorteil im Viertelfinale sicher.

Salzburg (22 Punkte) gegen Bozen und die Caps (22) gegen Innsbruck haben am Dienstag Heimvorteil, der KAC (20) muss nach Linz. Im Anschluss erfolgt der Pick, bei dem sich das Spitzentrio die Gegner für das Viertelfinale aussuchen kann.

In Klagenfurt roch es im Duell der zwei besten Teams der Zwischenrunde schon nach Play-off. In einer flotten und intensiven Partie ging der KAC mit einer 2:0-Führung in die erste Pause, nach dem Anschlusstreffer (34.) fiel in der 51. Minute die Entscheidung. Der KAC nutzte einen Doppelausschluss von Rafael Rotter und Andreas Nödl und machte mit Powerplay-Toren von Mark Hurtubise (52.) und Kevin Kapstad (53.) alles klar.

Ein Wermutstropfen beim fünften Sieg des KAC in Folge war eine Oberkörperverletzung von Jamie Lundmark, der nach dem ersten Drittel nicht mehr aufs Eis kam.

RB Salzburg nutzte dank eines starken Schlussdrittels mit sechs Toren die Chance, die Caps zu überholen. Nach einem perfekten Start (2:0 nach 142 Sekunden) der Roten Bullen drehten zunächst die Haie die Partie, erspielten sich zweimal einen Zwei-Tore-Vorsprung und lagen bis zur 58. Minute in Führung. Bill Thomas, Daniel Welser und John Hughes schossen den Titelverteidiger aber noch zum Sieg.

In der Qualifikationsrunde gewann Dornbirn nach dem 4:2 gegen den VSV das nächste Entscheidungsspiel. Die Vorarlberger gerieten zwar in Rückstand (25.), antworteten aber noch im Mitteldrittel mit drei Toren und gerieten nicht mehr in Bedrängnis. Die Grazer, die ihren ersten Viertelfinal-Einzug seit vier Jahren anstreben, erspielten sich bis zur 51. Minute einen 3:0-Vorsprung und siegten letztlich ebenfalls sicher. Der VSV gewann bei Olimpija Ljubljana mit 5:4 nach Verlängerung.

KAC-Erfolgslauf geht auch gegen Capitals weiter

via Sky Sport Austria

Der EC-KAC gewann gegen die UPC Vienna Capitals mit starker Leistung mit 4:2. Die Wiener schwächten sich selbst mit unnötigen Strafen. Für den KAC ist es der fünfte Sieg in Folge.

Mit einem Tor in der dritten Minute sorgte der EC-KAC gleich zu Beginn für einen Dämpfer bei Wiens Angriffsbemühungen. Mitja Robar kam vor Jean Philippe Lamoureux an die Scheibe und drückte ab. Sein Schuss war für Lamoureux verdeckt und ging flach in die linke untere Ecke. Die erste große Chance hatten die Wiener im Powerplay, als Jerry Pollastrone allein vor David Madlener auftauchte. Der Goalie machte die Ecke dicht, der Schuss ging neben das Tor. Im Gegenzug, das Powerplay war vorüber, schlug es auf der anderen Seite ein. Matthew Neal fuhr mit dem Puck hinter das Tor von Lamoureux, spielte diesen in den Slot, wo Jamie Lundmark zum 2:0 abdrückte. Klagenfurt war gegen Ende des ersten Abschnitts die minimal bessere Mannschaft. Die ersten acht Minuten des zweiten Drittel gehörten den Vienna Capitals. Sie erzeugten im Drittel des EC-KAC Druck. Die Klagenfurter hatten Probleme, den Puck aus der eigenen Zone zu befördern. Zwei Mal konnte sich Madlener mit Stockhand-Saves auszeichnen. In der 29. Minute fuhr Manuel Ganahl auf Lamoureux. Der Caps-Schlussmann bewies Ruhe und entschärfte den Schuss von Ganahl. Auf Seiten der Capitals fiel die Unachtsamkeit beim Wechseln auf. Zwei Mal in Folge kassierten sie dafür jeweils zwei Minuten-Strafen. In einer dieser Unterzahl sorgte allerdings Taylor Vause für den Anschlusstreffer zum 1:2 aus Wiener Sicht. Die Capitals waren näher am Ausgleichstreffer dran, als der KAC mit dem Ausbau seiner Führung. Mit einem Powerplay der UPC Vienna Capitals begann das letzte Drittel. Der KAC überstand dieses schadlos. Die Wiener klopften wenig später bei Madlener an. Mit vereinter Kraft konnte der Ausgleich vermieden werden. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wobei Neal nach einem Backhandquerpass von Ganahl die wohl größte Chance auf einen weiteren Treffer hatte. Andreas Nödl und Rafael Rotter wurden im Doppelpack auf die Strafbank geschickt. Die doppelte Überzahl nutzte der KAC durch Mark Hurtubise zum 3:1. Rotter saß noch auf der Strafbank, als Kevin Kapstad auf 4:1 erhöhte. Knapp eine Minute vor Spielende gelang den Caps noch der Anschlusstreffer durch Patrick Peter. Erste Bank Eishockey Liga, 9. Pick Round:
So, 19.02.2017: EC-KAC – UPC Vienna Capitals 4:2 (2:0/0:1/2:1)
Referees: NIKOLIC, STOLC, Rakovic, Verworner, Zuschauer: 3.548
Tore KAC: Robar (3.), Lundmark (13.), Hurtubise (51./pp), Kapstad (53./pp)
Tore VIC: Vause (34./sh), Peter (59.)

Artikelbild: GEPA

Quelle: erstebankliga.at

99ers nach Sieg in Ungarn wieder Führende der Qualifikationsrunde

via Sky Sport Austria

Die Moser Medical Graz99ers siegten in Szekesfehervar mit 3:1 und übernahmen damit vorm letzten Spieltag wieder die Führung in der Qualification Round.

Als letzter Gast 2016/17 gastierten die Moser Medical Graz99ers am Sonntag in Szekesfehervar. Bei den Magyaren feierte Youngster Donat Szita sein Saison-Debüt in der Kampfmannschaft, Patrik Kiss war zum zweiten Mal dabei. Die Steirer kamen früh im Spiel zu einem Powerplay, welches allerdings noch ungenützt blieb. In Minute 7 sorgte dann Matthew Pelech aber mit einem Blueliner ins rechte Kreuzeck für die Führung. Die Hausherren blieben unbeeindruckt und erspielten sich in weiterer Folge einige gute Möglichkeiten, Erdély und Maylan scheiterten jedoch an Goalie Sebastian Dahm. Die Österreicher schwächten sich in weiterer Folge durch einige Strafen, aber selbst bei 5-gegen-3 am Eis konnten die Teufel nicht anschreiben. Nach Wiederbeginn blieben Erdely und Koger – versuchte es aus spitzen Winkel – glücklos. Wie man Powerplay spielt, zeigten die Gäste: In Überzahl erhöhte Matt Siddall auf 2:0. Und hinten machte Goalie Sebastian Dahm und Co. dicht. Zu Beginn des Schlussdrittels ging es hin und her. Bei 4-gegen-4 wurde Thomas Pöck von Ken Ograjensek frei vorm Tor bedient und stellte auf 3:0. Die Ungarn hatten eine rasche Antwort, Chris Bodo verkürzte aus kurzer Distanz. In Überzahl hätten Woger und Zusevics alles klar machen können. Aber auch so brachten die 99ers die drei Punkte sicher ins Trockene. Erste Bank Eishockey Liga, 9. Qualification Round:
So, 19.02.2017: Fehervar AV19 – Moser Medical Graz99ers 1:3 (0:1,0:1,1:2)
Referees: PIRAGIC, SIEGEL; Zuseher: 2063
Tore AVS: Bodo (52.)
Tore G99: Pelech (7.), SIddall (28./pp), Pöck (51.) Artikelbild: GEPA Quelle: erstebankliga.at

Bozen gewinnt 6:2 gegen Linz

via Sky Sport Austria

Der HCB Südtirol Alperia gewinnt das für sie als „Vorbereitungsspiel für die Playoffs“ geltende Duell gegen den EHC LIWEST Black Wings Linz mit 6:2 und setzen kurz vor Start der Postseason ein Ausrufezeichen.

Die Bozner zeigten im Startdrittel eine deutliche Leistungssteigerung zu den letzten Spielen mit einigen sehenswerten Kombinationen. Dies wirkte sich auch sofort aus und der HCB Südtirol Alperia führte nach knapp sechs Minuten mit zwei Toren Vorsprung. Zuerst traf Ryan Glenn, welcher einen Rebound auf Schuss von Luca Frigo verwertete. Die erste Zweiminutenstrafe für Linz nutze Brodie Reid, welcher von Vallerand glänzend bedient wurde. Gander versuchte nachzusetzten, aber nun kamen für vier Minuten die Gäste gefährlich auf und vor Melichercik brannte es mehrmals lichterloh. In einem Befreiungsschlag legte Vallerand goldrichtig für Marco Insam auf, dessen Bombe verfehlte nur knapp das Ziel. Dann hatten Die Black Wings eine Überzahlsituation und nach zehn Sekunden schlug es im Bozner Tor ein. Pichè hatte von der blauen Linie abgezogen und Melichercik war die Sicht verstellt. Fünf Minuten vor Drittelende lieferten sich Broda und Vallerand einen Boxkampf, beide schmorten für je fünf Minuten auf der Strafbank. Das Spiel wurde nun ruppiger, die Härteeinlagen häuften sich und das Match hatte fast schon Playoff Charakter. Im Mitteldrittel spielten die Bozner die Gäste fast an die Wand und endlich fielen auch die Tore wie am Fließband. Zuerst erzielte Daniel Frank in Unterzahl seinen fünften Saisontreffer, indem er den von der Bande zurückspringenden Puck ins Tor vom Ouzas beförderte. Nach acht Minuten spielte Ryan Glenn einen herrlichen Lochpass auf Gander, welcher auf und davon stürmte und den Linzer Goalie elegant ausspielte. Der HCB hatte nun Lust auf mehr und Luca Frigo erhöhte mit einem kuriosen Tor auf 5:1. Von hinter dem Gästetor passte er zur Mitte und Ouzas lenkte sich die Scheibe unglücklich ins eigene Tor. Bozen drückte weiter und hatte mehrmals die Möglichkeit, den Vorsprung zu erhöhen, so mit einem Gewaltschuss von Palmieri nach einem sehenswerten Sololauf, Bernard verzog nur knapp und Markus Gander vergab nach einem schönen Zuspiel von Bernard. Die Linzer kamen nur sporadisch vor das Bozner Tor, Melichercik war aber immer aufmerksam. Der Schlussabschnitt brachte keine größeren Höhepunkte, zu klar aber war das Ergebnis nach zwei Dritteln. Die Foxes kontrollierten das Spiel und lauerten auf Konter, so legte Sparks ein tolles Solo hin, seinen Querpass konnte Glenn aber nicht verwerten, Oleksuk spielte Frigo vor dem Tor der Gäste frei, diesem gelang es aber nicht, die Scheibe über den gegnerischen Goalie zu heben. Nach sieben Spielminuten wechselten die Linzer den Tormann, für Ouzas kam Janny Florian. Die Bozner riskierten zweimal in Unterzahl ein Tor zu kassieren, beide Male entschärfte Melichercik. Nach elf Minuten gelang Luoma mit einem satten Weitschuss sein erstes Tor im weißroten Dress und kurz danach betrieb Brett Palin mit dem zweiten Linzer Tor etwas Ergebniskosmetik. HCB Südtirol Alperia – EHC Black Wings Linz 6:2 (2:1, 3:0, 1:1) Referees: Berneker, Gruber / Ettlmayr, Schauer Zuschauer: 2339 Goals HCB: Ryan Glenn (5.), Brodie Reid (7./pp.), Frank (23./sh.), Gander (29.), Frigo (36.), Luoma (51.) Goals EHL: Pichè (13./pp.), Palin (53.) Artikelbild: GEPA Quelle: erstebankliga.at

 

VSV gelingt Aufholjagd in Ljubljana

via Sky Sport Austria

2:4 lag der EC VSV am Sonntag schon beim HDD Olimpija Ljubljana zurück, ehe sie das Spiel in der Verlängerung noch gewannen. Eric Hunter und Miha Verlic trafen dabei je doppelt, so wie auch Ljubljanas Gilbert Gabor.

Die Hausherren, zum ersten Mal seit langem in der Erste Bank Eishockey Liga nicht Letzter, starteten mit Selbstvertrauen ins Heimspiel gegen den VSV, der seine Saison am Dienstag gegen Fehervar beenden wird. Das machte sich nach knapp zwölf Minuten bezahlt, als der beim VSV zum zweiten Mal im Einsatz befindliche Rene Swette einen Schuss von Aljaz Uduc nicht bändigen konnte, und sein Namenskollege Aljaz Chvatal den Rebound locker zum 1:0 verwertete. Im Powerplay traf einmal mehr Miha Verlic nach Pass von Corey Locke zum Ausgleich (13.), ehe Sacha Guimond die 2:1-Pausenführung herstellte (16.). Abermals in Überzahl bediente Corey Locke Linienpartner Jan Urbas, der die Scheibe nicht im Tor unterbringen konnte, doch in Kapitän Eric Hunter einen Rebound-Verwerter fand (24.). Alte Verhältnisse stellte Gilbert Gabor nach 33 Minuten her, als sein Schlenzer aus dem hohen Slot perfekt zwischen Rene Swette und den rechten Pfosten passte und den Zwischenstand von 3:2 beim zweiten Kabinengang bedeutete. Erstmals auf zwei Tore zog Laibach nach rund 49 Minuten davon, als abermals Gilbert Gabor vor dem Tor goldrichtig stand. Jan Urbas konnte verkürzen (56.), ehe Eric Hunter mit sechs Mann den Ausgleich erzwang (60.). Das Spiel drehte dann endgültig Miha Verlic, dem mit dem 5:4 in der 67. Minute der Doppelpack gelang. Erste Bank Eishockey Liga, 9. Qualifikation Round:
So, 19.02.2016: HDD Olimpija Ljubljana – EC VSV 4:5 n.V. (2:1, 1:1, 1:2, 0:1)
Referees: KINCSES/SMETANA, 1.212 Zuschauer
Tore Ljubljana: Chvatal (12.), Guimond (16.), Gabor (33., 49.)
Tore Villach: Verlic (13./PP, 67.), Hunter (24. PP, 60.), Urbas (56.)

Artikelbild: GEPA

Quelle: erstebankliga.at

INNSBRUCK,AUSTRIA,19.FEB.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, pick round, HC Innsbruck vs EC Red Bull Salzburg. Image shows the rejoicing of Alexander Rauchenwald (EC RBS) and Mark Emmett Flood (EC RBS). Photo: GEPA pictures/ Amir Beganovic

Salzburg gewinnt 16-Tore-Festival in Innsbruck

via Sky Sport Austria

Der EC Red Bull Salzburg setzte sich in der Pick Round der Erste Bank Eishockey Liga auswärts gegen HC TWK Innsbruck „Die Haie“ in einer „Achterbahnfahrt“ mit 9:7 durch. Der erste Saisonsieg von Salzburg in Innsbruck war das dritt torreichste Spiel in der Geschichte der Erste Bank Eishockey Liga. Sechs Red Bulls Tore im letzten Abschnitt bringen die Entscheidung für Salzburg.

Besser hätte er seinen Geburtstag eigentlich nicht zelebrieren können. Brett Olson, der heute 30 Jahre alt geworden ist, brachte die Red Bulls bereits nach 2:05min in Führung. Und nur 17 Sekunden später durften die Red Bulls noch einmal jubeln, diesmal über den Treffer von Michael Schiechl, der den Salzburgern damit einen optimalen Start in Innsbruck bescherte. Die Haie schlugen gut zehn Minuten später zurück, und zwar ebenfalls mit einem Doppelschlag. In der 14. Minute traf Andrew Clark, in der 15. Minute stellte Ondrej Sedivy im Powerplay den 2:2-Ausgleich her. In der 18. Minute traf Andrew Clark im Powerplay zum zweiten Mal für die Gastgeber und drehte damit die Partie zu ihren Gunsten. Im zweiten Abschnitt erhöhten die Innsbrucker Haie in der 27. Minute ihre Führung auf 4:2 nach einem Tor von Daniel Mitterdorfer, der in Unterzahl einnetzen konnte. Aber die Red Bulls zogen schnell nach – zuvor kam Bernhard Starkbaum für Luka Gracnar ins Tor – und konnten keine halbe Minute später wieder anschließen, Peter Hochkofler besorgte den dritten Salzburger Treffer. Die Hoffnung auf den schnellen Ausgleich wurde fünf Minuten später aber von Innsbrucks Tyler Spurgeon zunichtegemacht, der den fünften Innsbrucker Treffer fixierte und damit einen 2-Tore-Vorsprung nach 40 Minuten sicherte. Aber im Schlussdrittel kamen die Red Bulls wieder zurück und glichen in der 43. Minute wieder mit einem Doppelschlag aus. Mark Flood und Alexander Rauchenwald trafen innerhalb von 40 Sekunden ins Schwarze, es stand 5:5. In der 49. Minute holte Matthias Trattnig die Führung tatsächlich wieder zurück, aber es wäre nicht diese Partie, würden die Innsbrucker nicht wieder ausgleichen. Das taten sie in der 51. Minute und eine weitere Minute danach holten sie die Führung neuerlich zurück, Austin Smith traf nach Alleingang zum 7:6 aus Sicht der Hausherren. Die Red Bulls gaben sich ob des neuerlichen Rückschlags aber nicht auf und machten am Ende das Unmögliche möglich; 58. Minute Ausgleich durch Bill Thomas, 59. Minute 8:7-Führung durch Daniel Welser und John Hughes machte in der 60. den 9:7-Auswärtserfolg mit dem Empty-Net-Tor perfekt. Die Red Bulls kehrten damit sogar an die Tabellenspitze zurück, wo sie punktegleich mit den Vienna Capitals halten. ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA | PICK ROUND HC TWK Innsbruck “Die Haie” – EC Red Bull Salzburg  7:9 (3:2, 2:1, 2:6)  Goals HCI: Clark (14., 19.), Sedivy (15./PP), Mitterdorfer (27./SH), Spurgeon (34.), Stach (51.), Smith (52.) Goals RBS: Olson (3.), Schiechl (3.), Hochkofler (28.), Flood (43.), Rauchenwald (43.), Trattnig (49.), Thomas (58.), Welser (59.), Hughes (60./EN) Artikelbild: GEPA Quelle: erstebankliga.at

 

Dornbirn sorgt mit Sieg gegen Znojmo für finalen Show-down

via Sky Sport Austria

Der Dornbirner EC sorgt für einen finalen Show-down um den Einzug ins Play-off der Erste Bank Eishockey Liga. Die Bulldogs drehten gegen den HC Orli Znojmo nach 0:1-Rückstand mit einer furiosen Leistung das Spiel und siegten 4:2. Die Vorarlberger können nun am Dienstag in Graz den Play-off-Einzug aus eigener Kraft fixieren.

Nachdem die Bulldogs zuletzt Fehervar und Villach aus dem Play-off-Rennen geworfen hatten, stand am Sonntagnachmittag das nächste „Finalspiel“ an. Eishockey vom Feinsten wurde den wieder über 3200 Zuschauern im Messestadion schon im Startdrittel geboten – nur die Tore fehlten. Die Adler aus Znojmo, die noch einen Sieg für die Teilnahme an der Postseason benötigten, drückten von Beginn an aufs Tempo, doch die Bulldogs hielten voll dagegen. Bei zwei Metalltreffern hatte der DEC das nötige Glück, auf der anderen Seite vergaben die Hausherren auch hochkarätige Chancen für eine mögliche Führung – insbesondere im Powerplay Sekunden vor der ersten Pausensirene. Das nächste Überzahlspiel wurde genützt, allerdings vom Team aus Südmähren. David Bartos (25./pp1) erzielte nach Vorarbeit von McMonagle das 0:1. Doch die Bulldogs hatten postwendend eine Antwort parat. Nur 72 Sekunden später schlenzte Martin Grabher Meier (26./pp1) die Scheibe eiskalt in die lange Ecke und glich für seine Farben aus. Die lautstarken Fans trieben ihre Mannschaft nun nach vorne. Dann kam der große Auftritt von Youngster Dominic Haberl (30./ps), der einen Penalty eiskalt verwertete, nachdem sein Sololauf aufs Tor nur mit unfairen Mitteln gestoppt werden konnte. Die Bulldogs spielten sich in einen wahren Spielrausch und drehten das Spiel nach 0:1-Rückstand zu einer 3:1-Führung. Martin Grabher Meier (37./pp1) drückte den Puck mit seinem zweiten Treffer über die Linie. Die Gäste gaben im Schlussabschnitt nochmals alles – wollten unbedingt einen Punkt für die Play-off-Teilnahme, doch Florian Hardy im DEC-Gehäuse war nicht zu bezwingen. Die Hausherren, die unbedingt drei Punkte für ein Entscheidungsspiel gegen Graz in der letzten Runde benötigten, waren jetzt auch nicht mehr zu bremsen. Brock McBride (46.) setzte vor dem Tor nach und sorgte für das 4:1 zugunsten des DEC. Auch wenn Jan Lattner (54.) noch das 2:4 gelang, spielten die die Bulldogs den Sieg unter standing-ovations souverän nach Hause. Erste Bank Eishockey Liga, 9. Qualification Round:
So, 19.02.2017: Dornbirner Eishockey Club – HC Orli Znojmo 4:2 (0:0, 3:1, 1:1)
Referees; K. NIKOLIC/LEMELIN; Zuseher: 3.204 Zuschauer
Tore DEC: 1:1 Grabher Meier (26./pp1), 2:1 Haberl (30./ps), 3:1 Grabher Meier (37./pp1), 4:1 McBride (46.)
Tore ZNO: 0:1 Bartos (25./pp1), 2:4 Lattner (56.) Artikelbild: GEPA Quelle: erstebankliga.at

Rob Daum: „Ich bin wirklich enttäuscht.“

via Sky Sport Austria

Rob Daum: „Die Salzburger hatten heute ein sehr gutes Penalty Killing.“ Greg Poss: „Wir haben ein paar unnötige Strafen bekommen.“ Christian Perthaler: “Wenn es nicht passt, musst du dich schnell entscheiden.“ Thomas Raffl: „Im Großen und Ganzen war es das Spiel, das wir erwartet haben.“

 

EHC Liwest Black Wings Linz verlieren gegen EC Red Bull Salzburg 3-4. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

Rob Daum (Head Coach Black Wings Linz):
…über das Spiel: „Ich bin wirklich enttäuscht, weil wir einige gute Gelegenheiten hatten, das Spiel zurückzuholen. Wir haben sie aber nicht genützt.“

…über das Power Play der Black Wings Linz: „Die Salzburger hatten heute ein sehr gutes Penalty Killing. Wir haben die Scheibe nichts ins Tor bekommen, sondern haben immer außenherum gespielt und ihnen zu viele Chancen in der Überzahl gegeben.“

…über den zweiten Platz und die Champions League: „Darüber machen wir uns im Moment keine Sorgen, sondern eher, dass unser Spiel nicht funktioniert im Moment, wie es soll.“

 

Christian Perthaler (Manager Black Wings Linz):
…über die momentane Leistung der Black Wings Linz: „Wir sind noch nicht dort, wo wir in den Playoffs hinwollen – wir waren zu passiv.“

…über die Verpflichtung von Kyle Klubertanz: „Wir müssen ihm ein bisschen Zeit geben. Er soll sich zuerst wohl fühlen, aber ich hoffe, dass er uns sehr helfen kann. Wir haben viele blöde Tore bekommen in letzter Zeit. Nach der Verletzung von D’Aversa wollten wir vorsorgen, deswegen haben wir einen Verteidiger genommen.“

…über den Abschied von Rob Hisey: „Wenn es nicht passt, musst du dich schnell entscheiden. Er ist nicht mehr zurückgekommen und deswegen war er der Einzige, wo wir meinten, wir müssen ihn austauschen.“

…über die Verletzungen der Lukas Brüder: „Sie sind beide verletzt und wissen nicht, ob sie zurückkommen im Playoff. Wir wollen nicht darauf hoffen müssen, dass sie zurückkommen.“

 

Brian Lebler (Black Wings Linz):
…über eine mögliche Ursache der Niederlage: „Wir hatten viele Möglichkeiten im Powerplay, haben unsere Chancen aber nicht genützt.“

 

Greg Poss (Head Coach EC Red Bull Salzburg):
…über den Spielverlauf: „Wir haben ein paar unnötige Strafen bekommen, haben aber sehr gut gekämpft und gute Torchancen kreiert. Ich bin froh, dass wir gewonnen haben.

…über Thomas Raffl: „Er ist ein Profi durch und durch, kann die Scheibe sehr gut halten und spielt fast immer so stark wie heute.“

…über den 2. Platz und das Champions League Ticket: „Wir sind sehr froh über die drei Punkte, müssen den zweiten Platz aber am Sonntag noch bestätigen. Nichts ist wahrscheinlich, es ist in dieser Liga sehr schwer zu gewinnen.“

 

Alexander Rauchenwald (EC Red Bull Salzburg):
…über den Ausgleich im ersten Drittel: “Die Linzer sind giftig aus der Kabine gekommen und haben uns unter Druck gesetzt. Das Spiel gegen die Linzer ist immer auf Messers Schneide – zu gewinnen ist eine 50-50 Chance.”

 

Thomas Raffl(EC Red Bull Salzburg):
…über das Spiel: „Wir sind richtig aufgetreten, haben das Spiel gut begonnen und die Linzer zu Strafen gezwungen. Im Großen und Ganzen war es das Spiel, das wir erwartet haben. Linz hat offensiv ein sehr starkes Spiel gespielt, aber wir haben hinten dichtgemacht und das ist heute sehr gut ausgegangen.“

…über den möglichen Champions League Platz: „Wir müssen am Sonntag 100 Prozent bereit sein und die drei Punkte holen, dann wird das am Ende passen.“

 

Bernd Brückler (Sky Experte):
…über den Sieg von Red Bull Salzburg und den momentanen zweiten Platz: „Es ist sicher eine große Erleichterung, den zweiten Platz abgesichert zu haben. Sie haben große Moral bewiesen und den Sieg nach Hause gefahren.“

…über das Angriffsspiel der Black Wings Linz: „Die Linzer spielen viel zu passiv. Sie geben dem Gegner zu viel Platz. Ihr Powerplay muss verbessert werden. Sie haben es am Ende zu kompliziert gespielt und nicht oft genug den Schuss aufs Tor gebracht.“

…über die zweite Niederlage in Folge der Black Wings Linz mit einem Tor Differenz: „Das nimmt den Saft aus der Mannschaft heraus. Sie müssen sich neu ordnen und wieder voll angreifen.“

…über die Verletzungen der Lukas Brüder: „Sie werden sicher vermisst werden im Playoff. Aber die Linzer haben genug Erfahrung in ihrem Trainer-Team, dass sie das kompensieren – der Weg ist richtig.“

VIENNA,AUSTRIA,14.FEB.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, pick round, EV Vienna Capitals vs EHC Black Wings Linz. Image shows the rejoicing of Capitals. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Capitals zerlegen Bozen im Stile eines Meisters mit 5:0

via Sky Sport Austria

Mit einer beeindruckenden Vorstellung fertigten die UPC Vienna Capitals den HCB Südtirol Alperia am Freitag auswärts mit 5:0 ab. Damit verteidigten die Wiener ihre Tabellenführung und machten einen weiteren großen Schritt in Richtung CHL-Ticket.

Ein frühes Powerplay für die Foxes, die auf die verletzten Oleksuk und Ramoser sowie Anton Bernard, der Vaterfreuden entgegensieht, verzichten mussten, führte aus Sicht der Hausherren nicht zum erwünschten Erfolg. Daraufhin gab es bis zur 15. Minute einen Monolog der Gäste. Es war ein Spiel Vienna gegen Marcel Melichercik, der nur einmal in Unterzahl gegen den Ex-Bozner McGregor Sharp kapitulieren musste. Die Gäste feuerten aus allen Richtungen und brachten auch mehrmals einen Spieler alleine vor den Bozner Goalie. Der HCB Südtirol Alperia hatte die Wiener nur im zweiten Powerplay des ersten Drittels im Griff, wo sie den Kasten von Kickert fast für die gesamten zwei Minuten bedrängten, Tor schaute dabei aber keines heraus.

Im Mittelabschnitt ging es in der gleichen Tonart weiter, die Capitals spielten mit den Boznern Katz und Maus. Außer zwei zaghaften Bozner Versuchen spielten nur die Gäste, erzielten vier schön herausgespielte Treffer nach tollen Kombinationen und degradierten die Foxes teilweise zu Statisten. Patrick Peter, Jonathan Ferland, Riley Holzapfel und Andreas Nödl trugen sich in die Torschützenliste ein. Fünf Minuten vor Drittelende verließ Marcel Melichercik beim Stand von 0:4 sein Tor, für ihn kam Jake Smith.

Das Schlussdrittel brachte außer einer Rauferei zwischen Seymour und Bauer in der letzten Minute des Spieles überhaupt keine Höhepunkte. Die Wiener wollten und die Bozner konnten nicht mehr. Zweimal hatten die Einheimischen die Möglichkeit zum Ehrentreffer durch Egger von der blauen Linie und Frigo, welcher nach einem schönen Zuspiel von Gander an Kickert scheiterte. Zwar haben die Wiener ein CHL-Ticket noch nicht fixiert, machten aber einen weiteren großen Schritt.

Erste Bank Eishockey Liga, 8. Pick Round Fr, 17.02.2017: HCB Südtirol Alperia – UPC Vienna Capitals 0:5 (0:1, 0:4, 0:0) Referees: BERNEKER, K. NIKOLIC, 2.700 Zuschauer Tore Capitals: 14:46 PP1 McGregor Sharp (0:1) – 28:18 Patrick Peter (0:2) – 31:25 PP1 Jonathan Ferland (0:3) – 36:06 Riley Holzapfel (0:4) – 39:27 Andreas Nödl (0:5)

 

LINZ,AUSTRIA,17.FEB.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, pick round, EHC Black Wings Linz vs EC Red Bull Salzburg. Image shows Michael Ouzas (Black Wings), Michael Schiechl (EC RBS) and Kyle Klubertanz (Black Wings). Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Caps und Salzburg feiern Siege – KAC fixiert Viertelfinal-Heimrecht

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Das Top-Duo der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) hat am Freitag in der Pick Round seine Positionen gefestigt. Die Vienna Capitals gewannen beim HCB Südtirol 5:0, Red Bull Salzburg hat nach einem 4:3 in Linz weiterhin den zweiten fixen Startplatz in der Champions Hockey League inne. Der KAC sicherte sich mit einem 4:0 gegen Innsbruck das Viertelfinal-Heimrecht. Der VSV aber verpasste das Play-off.

Die Capitals ließen nach zwei Auswärtsniederlagen den Bozenern in deren Halle keine Chance und führen weiter drei Punkte vor Salzburg. Die “Bullen” siegten bei den heimstarken Black Wings (zuletzt drei Erfolge) 4:3 und erstmals nach zwei Niederlagen. Salzburg glich in Linz zweimal einen Rückstand aus und ging durch den zweiten Treffer von Thomas Raffl (48./Überzahl) 4:2 in Führung. Den Gastgebern gelang nur noch 46 Sekunden später der Anschlusstreffer.

Anspruch auf die fixe CHL-Qualifikation nach der “Pick Round” könnte auch noch der KAC anmelden. Der Rekord-Champion feierte mit dem ungefährdeten 4:0 gegen Innsbruck den vierten Erfolg in Serie und rückte dem Meister bis auf zwei Zähler nahe.

Die Runde der letzten acht wird jedenfalls ohne den VSV in Szene gehen. Eine 2:4-Niederlage in Dornbirn raubte den Villachern die letzte Chance. In einer Partie mit 45 bzw. 56 Strafminuten (Matchstrafen für Petrik bzw. Bacher) sorgte Stefan Häußle mit seinem zweiten Treffer zum 4:2 zehn Minuten vor Schluss für die Vorentscheidung. Die Vorarlberger dürfen nach ihrem fünften Sieg in den jüngsten sechs Matches weiter hoffen. Sie haben aber noch Znojmo und Graz als Gegner.

Znojmo hatte im Spitzenduell der Qualifikationsrunde das bessere Ende für sich und besiegte die im Schlussdrittel vergeblich drängenden Graz 99ers mit 3:2. Die Steirer vergaben vorerst die Chance auf die vorzeitige Play-off-Teilnahme, die erste seit der Saison 2012/13. Verfolger Dornbirn hat vor den letzten zwei Runden drei Punkte Rückstand.

Beitragsbild: GEPA

LINZ,AUSTRIA,17.FEB.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, pick round, EHC Black Wings Linz vs EC Red Bull Salzburg. Image shows the rejoicing of Matthias Trattnig, Alexander Pallestrang, Bill Thomas and Raphael Herburger (EC RBS). Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Red Bulls verteidigen Rang zwei mit Sieg in Linz

via Sky Sport Austria

Im Spitzenspiel der 8. Pickround gewann der EC Red Bull Salzburg in einem hart umkämpften Match auswärts mit 4:3 gegen die EHC Liwest Black Wings Linz. Damit verteidigte der Meister auch den zweiten Tabellenrang.

Die Fans bekamen von Beginn an ein schnelles Spiel mit wenigen Unterbrechungen zu sehen. Beide Mannschaften lieferten sich einen offenen Schlagabtausch mit viel Einsatz und zahlreichen gefährlichen Torchancen. Es dauerte bis zur achten Spielminute, bis die Scheibe erstmals im Netz landete. Fabio Hofer drückte den Puck nach einem Abpraller aus kurzer Distanz über die Linie. Die Führung der Hausherren hielt aber nicht lange. Nur 14 Sekunden nach dem Gegentreffer konnten die Salzburger ausgleichen. Michael Ouzas ließ einen Schuss von Matthias Trattnig prallen und Alexander Rauchenwald verwertete zum 1:1. In der 14. Spielminute bekamen die Linzer nach einer sinnlosen Strafe wegen unsportlichen Verhaltens gegen Daniel Sondell die Chance in Überzahl erneut in Führung zu gehen. Und es dauerte nicht einmal eine Minute, bis sie diese nutzten. Nach einer schönen Kombination über mehrere Stationen erzielte Brian Lebler aus dem Slot das 2:1. Wie schon nach dem ersten Gegentreffer hatten die Salzburger aber sofort wieder die Antwort parat. Joel Broda leistete sich einen Fehler im Aufbauspiel, Thomas Raffl reagierte in der Situation am schnellsten und traf durch die Schoner von Ouzas zum Ausgleich. Die Gäste hatten kurz nach dem Ausgleich noch zwei große Chancen in Überzahl, aber Ouzas konnte beide Schüsse mit starken Reaktionen entschärfen und somit ging es mit 2:2 in die Drittelpause. Auch in der Anfangsphase des zweiten Drittels machte das Spitzenspiel seinem Namen alle Ehre. Hohes Tempo, harte Zweikämpfe und zahlreiche Torchancen – die zahlenden Fans kamen hier definitiv auf ihre Kosten. Die Hausherren machten sich das Leben jedoch mit einigen Strafen selbst schwer und ließen die Gäste dadurch immer besser ins Spiel kommen. In der 28. Spielminute war es dann so weit. Die Salzburger gingen das erste Mal in diesem Spiel in Führung. Welser fälschte einen Schuss von Layne Viveiros für Ouzas unhaltbar ab. Im direkten Gegenzug hatte Broda die einzig nennenswerte Chance für die Linzer im Mittelabschnitt. Hofer bediente den völlig freistehenden Stürmer vor dem Tor, der wartete lange und scheiterte mit seinem Schuss an RBS-Schlussmann Bernhard Starkbaum. Mit Fortdauer des Drittels ebbte das Spiel immer mehr ab, beide Mannschaften waren viel zu harmlos, um vor dem Tor für eine ernst zu nehmende Gefahr zu sorgen. Die Hausherren agierten auch im letzten Drittel wieder zu undiszipliniert und mussten immer wieder auf der Strafbank Platz nehmen. In der 48. Spielminute trafen die Gäste zum ersten Mal in Überzahl. Nach einem Traumpass in die Schnittstelle der Linzer Defensive von Daniel Sondell stellte Raffl mit seinem zweiten Treffer auf 4:2 aus Sicht der Salzburger. Die Black Wings ließen die Köpfe aber nicht hängen und erzielten nicht einmal eine Minute später den Anschlusstreffer. Nach Bullygewinn von Kevin Moderer im Angriffsdrittel traf Piche mit einem verdeckten Hammer von der blauen Linie ins Kreuzeck. Nach dem Treffer zeigten die Spieler von Head Coach Rob Daum eine beherzte Leistung. Sie kamen immer wieder gefährlich vor das Gehäuse von Bernhard Starkbaum, der in der druckvollen Schlussphase der Linzer bei zahlreichen Chancen die Oberhand behielt und den Sieg für die Salzburger somit über die Zeit rettete. Erste Bank Eishockey Liga, 8. Pick Round: Fr, 17.02.2016: EHC LIWEST Black Wings Linz – EC Red Bull Salzburg 3:4 (2:2, 0:1, 1:1) Referees: PIRAGIC/ZRNIC, 4.865 Zuschauer Tore Linz: Hofer (8.), Lebler (15./pp), Piche (49.) Tore Salzburg: Rauchenwald (9./sh), Raffl (16., 48./pp), Welser (28.)

Beitragsbild: GEPA

DORNBIRN,AUSTRIA,29.JAN.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, playoff qualification round, Dornbirner EC vs Fehervar Alba Volan 19. Image shows Zoltan Hetenyi (Alba Volan). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Ljubljana übergibt “Rote Laterne” an Fehervar

via Sky Sport Austria

HDD Olimpija Ljubljana behielt am Freitag vor heimischer Kulisse gegen Fehervar AV19 mit 3:2 die Oberhand. Durch den bereits vierten Saisonsieg über die Ungarn übergaben die Drachen auch gleich die „rote Laterne“ des Tabellenletzten.

Im Duell zweier Teams, für die der Playoff-Zug schon vor Spielbeginn abgefahren war, erwischten die Hausherren den besseren Start. Nach nur drei Minuten traf Ales Music zur Führung, dieses Tor rüttelte auch die Ungarn wach. Es entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe, bei dem erneut Olimpija das Visier besser gestellt hatte: Sacha Guimond erhöhte nach 16 Minuten und stellte damit auch den Pausenstand von 2:0 her. Nach Seitenwechsel änderte sich zunächst wenig. Aus der ersten Überzahl konnte Ljubljana zwar kein Kapital schlagen, kurz später bezwang Miha Zajc Fehervar-Schlussmann Miklos Rajna jedoch zum dritten Mal an diesem Abend. Auch die Ungarn verpassten es in Überzahl anzuschreiben und mussten dann gleich zwei Mal ihre Unterzahl-Formation auf das Eis schicken. Die Gäste überstanden diese Phase unbeschadet und dürften vor der zweiten Sirene doch noch jubeln: Zwei Minuten vor dem Ende sorgte Csanad Erdely für das 1:3 aus Sicht der Teufel. Fehervar kam engagiert aus der Kabine, die Angriffsbemühungen wurden aber durch eine Strafe gegen Bence Sziranyi schnell gebremst. In Überzahl wollte den Drachen aber weiterhin nichts gelingen und als den Hausherren sogar ein Fehler unterlief, verkürzte Chris Owens in Unterzahl auf 2:3. 80 Sekunden vor dem Ende setzten die Gäste alles auf eine Karte und nahmen Rajna vom Eis. Als Raphael Bussieres noch dazu eine Strafe kassierte, wurde es sehr eng für Olimpija. Doch die Slowenen ließen nicht mehr viel zu und übergaben durch den knappen Sieg auch die „rote Laterne“ an Fehervar. Erste Bank Eishockey Liga, 8. Qualification Round Fr, 17.02.2017: HDD Olimpija Ljubljana – Fehervar AV19 3:2 (2:0, 1:1, 0:1) Referees: KELLNER/TRILAR, 730 Zuschauer Tore Olimpija: Music (4.), Guimond (17.), Zajc (27.) Tore Fehervar: Erdely (38.), Owens (46./sh)

Beitragsbild: GEPA

KLAGENFURT,AUSTRIA,17.FEB.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, pick round, KAC Klagenfurt vs HC Innsbruck. Image shows the rejoicing of Patrick Harand (KAC). Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

KAC gewinnt gegen zahnlose Innsbrucker Haie

via Sky Sport Austria

Ohne viel Gegenwehr gewann der EC-KAC am Freitag gegen den HC TWK Innsbruck „Die Haie“ mit 4:0. David Madlener feierte ein Shutout. Manuel Ganahl verlängert seinen Vertrag beim KAC bis zum Ende der Saison 2018/19.

Aufgrund einer desolaten Glasscheibe hinter dem Tor von David Madlener begann das Spiel mit einer halbstündigen Verspätung. Von Beginn an versuchte der EC-KAC Druck aufzubauen. Nach einigen Chancen in der Anfangsphase sorgte Steven Strong mit einem satten Schuss auf Höhe des Bullykreises für das 1:0. Der KAC ließ nicht locker. Das erste Powerplay der Innsbrucker wurde aggressiv ab der blauen Linie zerstört. Innsbrucks zweites Powerplay war auch zu schwach. Thomas Koch konnte dabei einen Entlastungsangriff fahren. Das 2:0 für den KAC markierte Manuel Geier. Den Schuss von Mark Popovic konnte Andy Chiodo mit der Schulter abwehren. Geier verwertete den Rebound. Im zweiten Drittel verlor das Spiel an Geschwindigkeit. Chancen waren bis Mitte des zweiten Abschnitts Mangelware. Wie aus dem Nichts bediente Jamie Lundmark den heranfahrenden Manuel Ganahl. Der Steirer fuhr halbrechts vor Chiodo und versenkte den Puck über die Fanghand zum 3:0. Auch über die gesamte Dauer des zweiten Drittels fanden die Innsbrucker kein Mittel, den Anschlusstreffer zu schaffen. Lundmark hatte wenige Sekunden vor Drittelende das 4:0 auf der Schaufel. Sein Schuss verfehlte nur knapp das Tor. In den ersten Minuten des Schlussabschnitts hatte der KAC zwei gute Chancen. Stefan Geier kam wenige Meter vor Chiodo zum Schuss. Der Ex-KAC-Goalie sprang dem Puck entgegen und sicherte ab. Wenig später stand Thomas Hundertpfund mutterseelenallein vor Chiodo. Er hätte den Puck noch hoch platzieren müssen, wurde aber von Hunter Bishop überrascht. Sechs Minuten vor Spielende erhöhte Patrick Harand auf 4:0. Damit war das Spiel endgültig gelaufen. Die Haie hatten nicht den nötigen Biss, um den Rotjacken richtig gefährlich zu werden. Nach Ende des Spiels verkündete Manuel Ganahl noch am Eis stehend, seinen Vertrag bis zum Ende der Saison 2018/19 beim EC-KAC verlängert zu haben.

 

DORNBIRN,AUSTRIA,17.FEB.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, qualification round, Dornbirner EC vs VSV Villach. Image shows the rejoicing of Kevin Schmidt (Dornbirn). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Bulldogs bleiben im Playoff-Rennen

via Sky Sport Austria

Spiel Nummer acht in der Zwischenrunde zwischen dem Dornbirner Eishockey Club und dem EC VSV avancierte zum wahren Kampf um die letzten Playoff-Plätze. Die Hausherren feierten einen 4:2-Sieg und besiegelten damit auch das frühe Saison-Aus für die Kärntner.


Das Alles oder Nichts-Spiel um die letzten verbliebenden Play-off-Plätze des Dornbirner Eishockey Clubs gegen den EC VSV entwickelte sich bereits im ersten Spielabschnitt zum Eishockeyspektakel. Über 3.000 Zuseher sahen eine frühe 1:0-Führung der Hausherren. Lokalmatador Stefan Häußle (3.) vollendete eine Kombination mit James Livingston und Kevin Schmidt. In der zehnten Spielminute kamen die Adler aus Kärnten zum Ausgleich. Patrick Platzer verwertete einen Rebound, Florian Hardy war geschlagen. Daraufhin fasste sich Chris D’Alvise in Überzahl ein Herz, sein Sololauf wurde von Nationalteamgoalie Herzog vereitelt und VSV-Stürmer Jan Urbas fuhr den Konter. Die Stange verwehrte aber die Villacher Führung. Weiter ging das Eishockeyfest mit einem Überzahlspiel der Gäste. Martin Grabher Meier war es aber, der den idealen Pass auf Verteidiger Schmidt (19./sh) spielte. Dieser bewies seine Stürmerqualitäten und schoss die Bulldogs per Shorthander in Führung. Das spektakuläre erste Drittel endete mit einem Faustkampf, Dornbirn gegen Villach lies keinerlei Wünsche offen. Special Teams gefordert Aus der vorigen Rauferei resultierte ein 5-gegen-3 Powerplay für die Vorarlberger. D‘Alvise (21./pp2) brachte im Nachschuss die Bulldogs erstmals mit zwei Toren in Front, doch die Kärntner meldeten sich ebenfalls in numerischer Überlegenheit zurück. Miha Verlic (26./pp1) verkürzte auf 3:2. Sekunden vor Ende des Mittelabschnittes scheitert DEC-Defender Olivier Magnan an der Torumrandung, mit einer knappen Führung gingen die MacQueen-Schützlinge in die Kabine. Im Schlussabschnitt schlug die große Stunde des Stefan Häußle. Sein Doppelpack zum 4:2 entschied die Partie zu Gunsten der Bulldogs.

 

Aktuelle Beiträge

INNSBRUCK,AUSTRIA,22.JAN.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, pick round, HC Innsbruck vs EV Vienna Capitals. Image shows MacGregor Sharp (Capitals) and Andrew Clark (HCI) with the referee. Keywords: bully. Photo: GEPA pictures/ Amir Beganovic

Exklusiv bei Sky: Vienna Capitals – HC Innsbruck und der Live-Pick für die Playoffs der EBEL

via Sky Sport Austria

Das Sky Live Match am Dienstag ab 19.15 Uhr auf Sky Sport Austria HD Der Live-Pick mit Vertretern aller acht Teams im Anschluss an das Spiel Rick Nasheim ist als Experte im Einsatz Sky für Kurzentschlossene: mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei den Sky Live-Matches dabei sein

Wien, 20.  Februar  2017 –Zum Abschluss der Platzierungsrunde empfangen die Vienna Capitals die „Haie“ aus Innsbruck live und exklusiv bei Sky. Das erste Duell in der Pick Round konnten die Capitals für sich entscheiden, auch im Grunddurchgang gingen drei der vier Spiele an die Wiener. Den einzigen Sieg im direkten Duell konnten die Innsbrucker jedoch mit einem spektakulären 7:9 in der Bundeshauptstadt feiern und hoffen daher auf einen erfolgreichen Abschluss der Zwischenrunde.

Im Anschluss an die Partie findet der Live – Pick für die Viertelfinalbegegnungen der Playoffs statt, wobei sich die drei besten Mannschaften nach der Pick Round ihren Gegner bereits zum fünften Mal in Folge aussuchen können. Vertreter aller acht Teams werden im Studio anwesend sein, die Wahl wird auch auf der Facebook-Seite von Sky Sport Austria live übertragen.

Sky überträgt ausgewählte Topspiele der EBEL. Mit dem Streamingdienst Sky Ticket können auch alle Eishockeyfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Das Live-Match der Erste Bank Eishockey Liga live und exklusiv bei Sky und mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Dienstag, 21. Februar 2017

19.15 Uhr
UPC Vienna Capitals – HC TWK Innsbruck

Moderator: Guido Friedrich
Sky Experte: Bernd Brückler
Kommentator: Philipp Paternina

GRAZ,AUSTRIA,15.FEB.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, Graz 99ers vs HDD Olimpija Ljubljana. Image shows Zintis Zusevics (99ers). Photo: GEPA pictures/ Michael Riedler

EBEL: Dreikampf um Aufstieg ins Viertelfinale

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Entscheidungen um die letzten zwei Plätze im Viertelfinale der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) bzw. um die zwei Startplätze in der Champions Hockey League (CHL) fallen erst in der letzten Zwischenrunde am Dienstag. Um den Aufstieg ins Viertelfinale kommt es zu einem Dreikampf zwischen den Graz 99ers (22 Punkte), Znojmo (20) und Dornbirn (19).

Graz übernahm dank eines 3:1-Erfolgs bei Fehervar die Tabellenspitze der Qualifikationsrunde. Dornbirn wahrte mit einem 4:2-Heimsieg gegen Znojmo die Chance auf den Einzug in die K.o.-Runde, die am nächsten Sonntag (26.2.) beginnt. Am Dienstag kommt es in Graz zum direkten Duell zwischen den 99ers und Dornbirn, Znojmo hat Ljubljana zu Gast.

Auch an der Spitze der Pick Round steigt am Dienstag ein Dreikampf. Der KAC gewann am Sonntag das Spitzenspiel gegen die Vienna Capitals mit 4:2 und rückte der Tabellenspitze bis auf zwei Punkte nahe. RB Salzburg entschied ein Torfestival in Innsbruck mit 9:7 für sich und übernahm die Führung. Die Black Wings Linz mussten sich bei HCB Südtirol mit 2:6 geschlagen geben, haben aber trotz der dritten Niederlage hintereinander den Heimvorteil im Viertelfinale sicher.

Salzburg (22 Punkte) gegen Bozen und die Caps (22) gegen Innsbruck haben am Dienstag Heimvorteil, der KAC (20) muss nach Linz. Im Anschluss erfolgt der Pick, bei dem sich das Spitzentrio die Gegner für das Viertelfinale aussuchen kann.

In Klagenfurt roch es im Duell der zwei besten Teams der Zwischenrunde schon nach Play-off. In einer flotten und intensiven Partie ging der KAC mit einer 2:0-Führung in die erste Pause, nach dem Anschlusstreffer (34.) fiel in der 51. Minute die Entscheidung. Der KAC nutzte einen Doppelausschluss von Rafael Rotter und Andreas Nödl und machte mit Powerplay-Toren von Mark Hurtubise (52.) und Kevin Kapstad (53.) alles klar.

Ein Wermutstropfen beim fünften Sieg des KAC in Folge war eine Oberkörperverletzung von Jamie Lundmark, der nach dem ersten Drittel nicht mehr aufs Eis kam.

RB Salzburg nutzte dank eines starken Schlussdrittels mit sechs Toren die Chance, die Caps zu überholen. Nach einem perfekten Start (2:0 nach 142 Sekunden) der Roten Bullen drehten zunächst die Haie die Partie, erspielten sich zweimal einen Zwei-Tore-Vorsprung und lagen bis zur 58. Minute in Führung. Bill Thomas, Daniel Welser und John Hughes schossen den Titelverteidiger aber noch zum Sieg.

In der Qualifikationsrunde gewann Dornbirn nach dem 4:2 gegen den VSV das nächste Entscheidungsspiel. Die Vorarlberger gerieten zwar in Rückstand (25.), antworteten aber noch im Mitteldrittel mit drei Toren und gerieten nicht mehr in Bedrängnis. Die Grazer, die ihren ersten Viertelfinal-Einzug seit vier Jahren anstreben, erspielten sich bis zur 51. Minute einen 3:0-Vorsprung und siegten letztlich ebenfalls sicher. Der VSV gewann bei Olimpija Ljubljana mit 5:4 nach Verlängerung.

KAC-Erfolgslauf geht auch gegen Capitals weiter

via Sky Sport Austria

Der EC-KAC gewann gegen die UPC Vienna Capitals mit starker Leistung mit 4:2. Die Wiener schwächten sich selbst mit unnötigen Strafen. Für den KAC ist es der fünfte Sieg in Folge.

Mit einem Tor in der dritten Minute sorgte der EC-KAC gleich zu Beginn für einen Dämpfer bei Wiens Angriffsbemühungen. Mitja Robar kam vor Jean Philippe Lamoureux an die Scheibe und drückte ab. Sein Schuss war für Lamoureux verdeckt und ging flach in die linke untere Ecke. Die erste große Chance hatten die Wiener im Powerplay, als Jerry Pollastrone allein vor David Madlener auftauchte. Der Goalie machte die Ecke dicht, der Schuss ging neben das Tor. Im Gegenzug, das Powerplay war vorüber, schlug es auf der anderen Seite ein. Matthew Neal fuhr mit dem Puck hinter das Tor von Lamoureux, spielte diesen in den Slot, wo Jamie Lundmark zum 2:0 abdrückte. Klagenfurt war gegen Ende des ersten Abschnitts die minimal bessere Mannschaft. Die ersten acht Minuten des zweiten Drittel gehörten den Vienna Capitals. Sie erzeugten im Drittel des EC-KAC Druck. Die Klagenfurter hatten Probleme, den Puck aus der eigenen Zone zu befördern. Zwei Mal konnte sich Madlener mit Stockhand-Saves auszeichnen. In der 29. Minute fuhr Manuel Ganahl auf Lamoureux. Der Caps-Schlussmann bewies Ruhe und entschärfte den Schuss von Ganahl. Auf Seiten der Capitals fiel die Unachtsamkeit beim Wechseln auf. Zwei Mal in Folge kassierten sie dafür jeweils zwei Minuten-Strafen. In einer dieser Unterzahl sorgte allerdings Taylor Vause für den Anschlusstreffer zum 1:2 aus Wiener Sicht. Die Capitals waren näher am Ausgleichstreffer dran, als der KAC mit dem Ausbau seiner Führung. Mit einem Powerplay der UPC Vienna Capitals begann das letzte Drittel. Der KAC überstand dieses schadlos. Die Wiener klopften wenig später bei Madlener an. Mit vereinter Kraft konnte der Ausgleich vermieden werden. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wobei Neal nach einem Backhandquerpass von Ganahl die wohl größte Chance auf einen weiteren Treffer hatte. Andreas Nödl und Rafael Rotter wurden im Doppelpack auf die Strafbank geschickt. Die doppelte Überzahl nutzte der KAC durch Mark Hurtubise zum 3:1. Rotter saß noch auf der Strafbank, als Kevin Kapstad auf 4:1 erhöhte. Knapp eine Minute vor Spielende gelang den Caps noch der Anschlusstreffer durch Patrick Peter. Erste Bank Eishockey Liga, 9. Pick Round:
So, 19.02.2017: EC-KAC – UPC Vienna Capitals 4:2 (2:0/0:1/2:1)
Referees: NIKOLIC, STOLC, Rakovic, Verworner, Zuschauer: 3.548
Tore KAC: Robar (3.), Lundmark (13.), Hurtubise (51./pp), Kapstad (53./pp)
Tore VIC: Vause (34./sh), Peter (59.)

Artikelbild: GEPA

Quelle: erstebankliga.at

99ers nach Sieg in Ungarn wieder Führende der Qualifikationsrunde

via Sky Sport Austria

Die Moser Medical Graz99ers siegten in Szekesfehervar mit 3:1 und übernahmen damit vorm letzten Spieltag wieder die Führung in der Qualification Round.

Als letzter Gast 2016/17 gastierten die Moser Medical Graz99ers am Sonntag in Szekesfehervar. Bei den Magyaren feierte Youngster Donat Szita sein Saison-Debüt in der Kampfmannschaft, Patrik Kiss war zum zweiten Mal dabei. Die Steirer kamen früh im Spiel zu einem Powerplay, welches allerdings noch ungenützt blieb. In Minute 7 sorgte dann Matthew Pelech aber mit einem Blueliner ins rechte Kreuzeck für die Führung. Die Hausherren blieben unbeeindruckt und erspielten sich in weiterer Folge einige gute Möglichkeiten, Erdély und Maylan scheiterten jedoch an Goalie Sebastian Dahm. Die Österreicher schwächten sich in weiterer Folge durch einige Strafen, aber selbst bei 5-gegen-3 am Eis konnten die Teufel nicht anschreiben. Nach Wiederbeginn blieben Erdely und Koger – versuchte es aus spitzen Winkel – glücklos. Wie man Powerplay spielt, zeigten die Gäste: In Überzahl erhöhte Matt Siddall auf 2:0. Und hinten machte Goalie Sebastian Dahm und Co. dicht. Zu Beginn des Schlussdrittels ging es hin und her. Bei 4-gegen-4 wurde Thomas Pöck von Ken Ograjensek frei vorm Tor bedient und stellte auf 3:0. Die Ungarn hatten eine rasche Antwort, Chris Bodo verkürzte aus kurzer Distanz. In Überzahl hätten Woger und Zusevics alles klar machen können. Aber auch so brachten die 99ers die drei Punkte sicher ins Trockene. Erste Bank Eishockey Liga, 9. Qualification Round:
So, 19.02.2017: Fehervar AV19 – Moser Medical Graz99ers 1:3 (0:1,0:1,1:2)
Referees: PIRAGIC, SIEGEL; Zuseher: 2063
Tore AVS: Bodo (52.)
Tore G99: Pelech (7.), SIddall (28./pp), Pöck (51.) Artikelbild: GEPA Quelle: erstebankliga.at

Bozen gewinnt 6:2 gegen Linz

via Sky Sport Austria

Der HCB Südtirol Alperia gewinnt das für sie als „Vorbereitungsspiel für die Playoffs“ geltende Duell gegen den EHC LIWEST Black Wings Linz mit 6:2 und setzen kurz vor Start der Postseason ein Ausrufezeichen.

Die Bozner zeigten im Startdrittel eine deutliche Leistungssteigerung zu den letzten Spielen mit einigen sehenswerten Kombinationen. Dies wirkte sich auch sofort aus und der HCB Südtirol Alperia führte nach knapp sechs Minuten mit zwei Toren Vorsprung. Zuerst traf Ryan Glenn, welcher einen Rebound auf Schuss von Luca Frigo verwertete. Die erste Zweiminutenstrafe für Linz nutze Brodie Reid, welcher von Vallerand glänzend bedient wurde. Gander versuchte nachzusetzten, aber nun kamen für vier Minuten die Gäste gefährlich auf und vor Melichercik brannte es mehrmals lichterloh. In einem Befreiungsschlag legte Vallerand goldrichtig für Marco Insam auf, dessen Bombe verfehlte nur knapp das Ziel. Dann hatten Die Black Wings eine Überzahlsituation und nach zehn Sekunden schlug es im Bozner Tor ein. Pichè hatte von der blauen Linie abgezogen und Melichercik war die Sicht verstellt. Fünf Minuten vor Drittelende lieferten sich Broda und Vallerand einen Boxkampf, beide schmorten für je fünf Minuten auf der Strafbank. Das Spiel wurde nun ruppiger, die Härteeinlagen häuften sich und das Match hatte fast schon Playoff Charakter. Im Mitteldrittel spielten die Bozner die Gäste fast an die Wand und endlich fielen auch die Tore wie am Fließband. Zuerst erzielte Daniel Frank in Unterzahl seinen fünften Saisontreffer, indem er den von der Bande zurückspringenden Puck ins Tor vom Ouzas beförderte. Nach acht Minuten spielte Ryan Glenn einen herrlichen Lochpass auf Gander, welcher auf und davon stürmte und den Linzer Goalie elegant ausspielte. Der HCB hatte nun Lust auf mehr und Luca Frigo erhöhte mit einem kuriosen Tor auf 5:1. Von hinter dem Gästetor passte er zur Mitte und Ouzas lenkte sich die Scheibe unglücklich ins eigene Tor. Bozen drückte weiter und hatte mehrmals die Möglichkeit, den Vorsprung zu erhöhen, so mit einem Gewaltschuss von Palmieri nach einem sehenswerten Sololauf, Bernard verzog nur knapp und Markus Gander vergab nach einem schönen Zuspiel von Bernard. Die Linzer kamen nur sporadisch vor das Bozner Tor, Melichercik war aber immer aufmerksam. Der Schlussabschnitt brachte keine größeren Höhepunkte, zu klar aber war das Ergebnis nach zwei Dritteln. Die Foxes kontrollierten das Spiel und lauerten auf Konter, so legte Sparks ein tolles Solo hin, seinen Querpass konnte Glenn aber nicht verwerten, Oleksuk spielte Frigo vor dem Tor der Gäste frei, diesem gelang es aber nicht, die Scheibe über den gegnerischen Goalie zu heben. Nach sieben Spielminuten wechselten die Linzer den Tormann, für Ouzas kam Janny Florian. Die Bozner riskierten zweimal in Unterzahl ein Tor zu kassieren, beide Male entschärfte Melichercik. Nach elf Minuten gelang Luoma mit einem satten Weitschuss sein erstes Tor im weißroten Dress und kurz danach betrieb Brett Palin mit dem zweiten Linzer Tor etwas Ergebniskosmetik. HCB Südtirol Alperia – EHC Black Wings Linz 6:2 (2:1, 3:0, 1:1) Referees: Berneker, Gruber / Ettlmayr, Schauer Zuschauer: 2339 Goals HCB: Ryan Glenn (5.), Brodie Reid (7./pp.), Frank (23./sh.), Gander (29.), Frigo (36.), Luoma (51.) Goals EHL: Pichè (13./pp.), Palin (53.) Artikelbild: GEPA Quelle: erstebankliga.at

 

VSV gelingt Aufholjagd in Ljubljana

via Sky Sport Austria

2:4 lag der EC VSV am Sonntag schon beim HDD Olimpija Ljubljana zurück, ehe sie das Spiel in der Verlängerung noch gewannen. Eric Hunter und Miha Verlic trafen dabei je doppelt, so wie auch Ljubljanas Gilbert Gabor.

Die Hausherren, zum ersten Mal seit langem in der Erste Bank Eishockey Liga nicht Letzter, starteten mit Selbstvertrauen ins Heimspiel gegen den VSV, der seine Saison am Dienstag gegen Fehervar beenden wird. Das machte sich nach knapp zwölf Minuten bezahlt, als der beim VSV zum zweiten Mal im Einsatz befindliche Rene Swette einen Schuss von Aljaz Uduc nicht bändigen konnte, und sein Namenskollege Aljaz Chvatal den Rebound locker zum 1:0 verwertete. Im Powerplay traf einmal mehr Miha Verlic nach Pass von Corey Locke zum Ausgleich (13.), ehe Sacha Guimond die 2:1-Pausenführung herstellte (16.). Abermals in Überzahl bediente Corey Locke Linienpartner Jan Urbas, der die Scheibe nicht im Tor unterbringen konnte, doch in Kapitän Eric Hunter einen Rebound-Verwerter fand (24.). Alte Verhältnisse stellte Gilbert Gabor nach 33 Minuten her, als sein Schlenzer aus dem hohen Slot perfekt zwischen Rene Swette und den rechten Pfosten passte und den Zwischenstand von 3:2 beim zweiten Kabinengang bedeutete. Erstmals auf zwei Tore zog Laibach nach rund 49 Minuten davon, als abermals Gilbert Gabor vor dem Tor goldrichtig stand. Jan Urbas konnte verkürzen (56.), ehe Eric Hunter mit sechs Mann den Ausgleich erzwang (60.). Das Spiel drehte dann endgültig Miha Verlic, dem mit dem 5:4 in der 67. Minute der Doppelpack gelang. Erste Bank Eishockey Liga, 9. Qualifikation Round:
So, 19.02.2016: HDD Olimpija Ljubljana – EC VSV 4:5 n.V. (2:1, 1:1, 1:2, 0:1)
Referees: KINCSES/SMETANA, 1.212 Zuschauer
Tore Ljubljana: Chvatal (12.), Guimond (16.), Gabor (33., 49.)
Tore Villach: Verlic (13./PP, 67.), Hunter (24. PP, 60.), Urbas (56.)

Artikelbild: GEPA

Quelle: erstebankliga.at

INNSBRUCK,AUSTRIA,19.FEB.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, pick round, HC Innsbruck vs EC Red Bull Salzburg. Image shows the rejoicing of Alexander Rauchenwald (EC RBS) and Mark Emmett Flood (EC RBS). Photo: GEPA pictures/ Amir Beganovic

Salzburg gewinnt 16-Tore-Festival in Innsbruck

via Sky Sport Austria

Der EC Red Bull Salzburg setzte sich in der Pick Round der Erste Bank Eishockey Liga auswärts gegen HC TWK Innsbruck „Die Haie“ in einer „Achterbahnfahrt“ mit 9:7 durch. Der erste Saisonsieg von Salzburg in Innsbruck war das dritt torreichste Spiel in der Geschichte der Erste Bank Eishockey Liga. Sechs Red Bulls Tore im letzten Abschnitt bringen die Entscheidung für Salzburg.

Besser hätte er seinen Geburtstag eigentlich nicht zelebrieren können. Brett Olson, der heute 30 Jahre alt geworden ist, brachte die Red Bulls bereits nach 2:05min in Führung. Und nur 17 Sekunden später durften die Red Bulls noch einmal jubeln, diesmal über den Treffer von Michael Schiechl, der den Salzburgern damit einen optimalen Start in Innsbruck bescherte. Die Haie schlugen gut zehn Minuten später zurück, und zwar ebenfalls mit einem Doppelschlag. In der 14. Minute traf Andrew Clark, in der 15. Minute stellte Ondrej Sedivy im Powerplay den 2:2-Ausgleich her. In der 18. Minute traf Andrew Clark im Powerplay zum zweiten Mal für die Gastgeber und drehte damit die Partie zu ihren Gunsten. Im zweiten Abschnitt erhöhten die Innsbrucker Haie in der 27. Minute ihre Führung auf 4:2 nach einem Tor von Daniel Mitterdorfer, der in Unterzahl einnetzen konnte. Aber die Red Bulls zogen schnell nach – zuvor kam Bernhard Starkbaum für Luka Gracnar ins Tor – und konnten keine halbe Minute später wieder anschließen, Peter Hochkofler besorgte den dritten Salzburger Treffer. Die Hoffnung auf den schnellen Ausgleich wurde fünf Minuten später aber von Innsbrucks Tyler Spurgeon zunichtegemacht, der den fünften Innsbrucker Treffer fixierte und damit einen 2-Tore-Vorsprung nach 40 Minuten sicherte. Aber im Schlussdrittel kamen die Red Bulls wieder zurück und glichen in der 43. Minute wieder mit einem Doppelschlag aus. Mark Flood und Alexander Rauchenwald trafen innerhalb von 40 Sekunden ins Schwarze, es stand 5:5. In der 49. Minute holte Matthias Trattnig die Führung tatsächlich wieder zurück, aber es wäre nicht diese Partie, würden die Innsbrucker nicht wieder ausgleichen. Das taten sie in der 51. Minute und eine weitere Minute danach holten sie die Führung neuerlich zurück, Austin Smith traf nach Alleingang zum 7:6 aus Sicht der Hausherren. Die Red Bulls gaben sich ob des neuerlichen Rückschlags aber nicht auf und machten am Ende das Unmögliche möglich; 58. Minute Ausgleich durch Bill Thomas, 59. Minute 8:7-Führung durch Daniel Welser und John Hughes machte in der 60. den 9:7-Auswärtserfolg mit dem Empty-Net-Tor perfekt. Die Red Bulls kehrten damit sogar an die Tabellenspitze zurück, wo sie punktegleich mit den Vienna Capitals halten. ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA | PICK ROUND HC TWK Innsbruck “Die Haie” – EC Red Bull Salzburg  7:9 (3:2, 2:1, 2:6)  Goals HCI: Clark (14., 19.), Sedivy (15./PP), Mitterdorfer (27./SH), Spurgeon (34.), Stach (51.), Smith (52.) Goals RBS: Olson (3.), Schiechl (3.), Hochkofler (28.), Flood (43.), Rauchenwald (43.), Trattnig (49.), Thomas (58.), Welser (59.), Hughes (60./EN) Artikelbild: GEPA Quelle: erstebankliga.at

 

Dornbirn sorgt mit Sieg gegen Znojmo für finalen Show-down

via Sky Sport Austria

Der Dornbirner EC sorgt für einen finalen Show-down um den Einzug ins Play-off der Erste Bank Eishockey Liga. Die Bulldogs drehten gegen den HC Orli Znojmo nach 0:1-Rückstand mit einer furiosen Leistung das Spiel und siegten 4:2. Die Vorarlberger können nun am Dienstag in Graz den Play-off-Einzug aus eigener Kraft fixieren.

Nachdem die Bulldogs zuletzt Fehervar und Villach aus dem Play-off-Rennen geworfen hatten, stand am Sonntagnachmittag das nächste „Finalspiel“ an. Eishockey vom Feinsten wurde den wieder über 3200 Zuschauern im Messestadion schon im Startdrittel geboten – nur die Tore fehlten. Die Adler aus Znojmo, die noch einen Sieg für die Teilnahme an der Postseason benötigten, drückten von Beginn an aufs Tempo, doch die Bulldogs hielten voll dagegen. Bei zwei Metalltreffern hatte der DEC das nötige Glück, auf der anderen Seite vergaben die Hausherren auch hochkarätige Chancen für eine mögliche Führung – insbesondere im Powerplay Sekunden vor der ersten Pausensirene. Das nächste Überzahlspiel wurde genützt, allerdings vom Team aus Südmähren. David Bartos (25./pp1) erzielte nach Vorarbeit von McMonagle das 0:1. Doch die Bulldogs hatten postwendend eine Antwort parat. Nur 72 Sekunden später schlenzte Martin Grabher Meier (26./pp1) die Scheibe eiskalt in die lange Ecke und glich für seine Farben aus. Die lautstarken Fans trieben ihre Mannschaft nun nach vorne. Dann kam der große Auftritt von Youngster Dominic Haberl (30./ps), der einen Penalty eiskalt verwertete, nachdem sein Sololauf aufs Tor nur mit unfairen Mitteln gestoppt werden konnte. Die Bulldogs spielten sich in einen wahren Spielrausch und drehten das Spiel nach 0:1-Rückstand zu einer 3:1-Führung. Martin Grabher Meier (37./pp1) drückte den Puck mit seinem zweiten Treffer über die Linie. Die Gäste gaben im Schlussabschnitt nochmals alles – wollten unbedingt einen Punkt für die Play-off-Teilnahme, doch Florian Hardy im DEC-Gehäuse war nicht zu bezwingen. Die Hausherren, die unbedingt drei Punkte für ein Entscheidungsspiel gegen Graz in der letzten Runde benötigten, waren jetzt auch nicht mehr zu bremsen. Brock McBride (46.) setzte vor dem Tor nach und sorgte für das 4:1 zugunsten des DEC. Auch wenn Jan Lattner (54.) noch das 2:4 gelang, spielten die die Bulldogs den Sieg unter standing-ovations souverän nach Hause. Erste Bank Eishockey Liga, 9. Qualification Round:
So, 19.02.2017: Dornbirner Eishockey Club – HC Orli Znojmo 4:2 (0:0, 3:1, 1:1)
Referees; K. NIKOLIC/LEMELIN; Zuseher: 3.204 Zuschauer
Tore DEC: 1:1 Grabher Meier (26./pp1), 2:1 Haberl (30./ps), 3:1 Grabher Meier (37./pp1), 4:1 McBride (46.)
Tore ZNO: 0:1 Bartos (25./pp1), 2:4 Lattner (56.) Artikelbild: GEPA Quelle: erstebankliga.at

Rob Daum: „Ich bin wirklich enttäuscht.“

via Sky Sport Austria

Rob Daum: „Die Salzburger hatten heute ein sehr gutes Penalty Killing.“ Greg Poss: „Wir haben ein paar unnötige Strafen bekommen.“ Christian Perthaler: “Wenn es nicht passt, musst du dich schnell entscheiden.“ Thomas Raffl: „Im Großen und Ganzen war es das Spiel, das wir erwartet haben.“

 

EHC Liwest Black Wings Linz verlieren gegen EC Red Bull Salzburg 3-4. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

Rob Daum (Head Coach Black Wings Linz):
…über das Spiel: „Ich bin wirklich enttäuscht, weil wir einige gute Gelegenheiten hatten, das Spiel zurückzuholen. Wir haben sie aber nicht genützt.“

…über das Power Play der Black Wings Linz: „Die Salzburger hatten heute ein sehr gutes Penalty Killing. Wir haben die Scheibe nichts ins Tor bekommen, sondern haben immer außenherum gespielt und ihnen zu viele Chancen in der Überzahl gegeben.“

…über den zweiten Platz und die Champions League: „Darüber machen wir uns im Moment keine Sorgen, sondern eher, dass unser Spiel nicht funktioniert im Moment, wie es soll.“

 

Christian Perthaler (Manager Black Wings Linz):
…über die momentane Leistung der Black Wings Linz: „Wir sind noch nicht dort, wo wir in den Playoffs hinwollen – wir waren zu passiv.“

…über die Verpflichtung von Kyle Klubertanz: „Wir müssen ihm ein bisschen Zeit geben. Er soll sich zuerst wohl fühlen, aber ich hoffe, dass er uns sehr helfen kann. Wir haben viele blöde Tore bekommen in letzter Zeit. Nach der Verletzung von D’Aversa wollten wir vorsorgen, deswegen haben wir einen Verteidiger genommen.“

…über den Abschied von Rob Hisey: „Wenn es nicht passt, musst du dich schnell entscheiden. Er ist nicht mehr zurückgekommen und deswegen war er der Einzige, wo wir meinten, wir müssen ihn austauschen.“

…über die Verletzungen der Lukas Brüder: „Sie sind beide verletzt und wissen nicht, ob sie zurückkommen im Playoff. Wir wollen nicht darauf hoffen müssen, dass sie zurückkommen.“

 

Brian Lebler (Black Wings Linz):
…über eine mögliche Ursache der Niederlage: „Wir hatten viele Möglichkeiten im Powerplay, haben unsere Chancen aber nicht genützt.“

 

Greg Poss (Head Coach EC Red Bull Salzburg):
…über den Spielverlauf: „Wir haben ein paar unnötige Strafen bekommen, haben aber sehr gut gekämpft und gute Torchancen kreiert. Ich bin froh, dass wir gewonnen haben.

…über Thomas Raffl: „Er ist ein Profi durch und durch, kann die Scheibe sehr gut halten und spielt fast immer so stark wie heute.“

…über den 2. Platz und das Champions League Ticket: „Wir sind sehr froh über die drei Punkte, müssen den zweiten Platz aber am Sonntag noch bestätigen. Nichts ist wahrscheinlich, es ist in dieser Liga sehr schwer zu gewinnen.“

 

Alexander Rauchenwald (EC Red Bull Salzburg):
…über den Ausgleich im ersten Drittel: “Die Linzer sind giftig aus der Kabine gekommen und haben uns unter Druck gesetzt. Das Spiel gegen die Linzer ist immer auf Messers Schneide – zu gewinnen ist eine 50-50 Chance.”

 

Thomas Raffl(EC Red Bull Salzburg):
…über das Spiel: „Wir sind richtig aufgetreten, haben das Spiel gut begonnen und die Linzer zu Strafen gezwungen. Im Großen und Ganzen war es das Spiel, das wir erwartet haben. Linz hat offensiv ein sehr starkes Spiel gespielt, aber wir haben hinten dichtgemacht und das ist heute sehr gut ausgegangen.“

…über den möglichen Champions League Platz: „Wir müssen am Sonntag 100 Prozent bereit sein und die drei Punkte holen, dann wird das am Ende passen.“

 

Bernd Brückler (Sky Experte):
…über den Sieg von Red Bull Salzburg und den momentanen zweiten Platz: „Es ist sicher eine große Erleichterung, den zweiten Platz abgesichert zu haben. Sie haben große Moral bewiesen und den Sieg nach Hause gefahren.“

…über das Angriffsspiel der Black Wings Linz: „Die Linzer spielen viel zu passiv. Sie geben dem Gegner zu viel Platz. Ihr Powerplay muss verbessert werden. Sie haben es am Ende zu kompliziert gespielt und nicht oft genug den Schuss aufs Tor gebracht.“

…über die zweite Niederlage in Folge der Black Wings Linz mit einem Tor Differenz: „Das nimmt den Saft aus der Mannschaft heraus. Sie müssen sich neu ordnen und wieder voll angreifen.“

…über die Verletzungen der Lukas Brüder: „Sie werden sicher vermisst werden im Playoff. Aber die Linzer haben genug Erfahrung in ihrem Trainer-Team, dass sie das kompensieren – der Weg ist richtig.“

VIENNA,AUSTRIA,14.FEB.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, pick round, EV Vienna Capitals vs EHC Black Wings Linz. Image shows the rejoicing of Capitals. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Capitals zerlegen Bozen im Stile eines Meisters mit 5:0

via Sky Sport Austria

Mit einer beeindruckenden Vorstellung fertigten die UPC Vienna Capitals den HCB Südtirol Alperia am Freitag auswärts mit 5:0 ab. Damit verteidigten die Wiener ihre Tabellenführung und machten einen weiteren großen Schritt in Richtung CHL-Ticket.

Ein frühes Powerplay für die Foxes, die auf die verletzten Oleksuk und Ramoser sowie Anton Bernard, der Vaterfreuden entgegensieht, verzichten mussten, führte aus Sicht der Hausherren nicht zum erwünschten Erfolg. Daraufhin gab es bis zur 15. Minute einen Monolog der Gäste. Es war ein Spiel Vienna gegen Marcel Melichercik, der nur einmal in Unterzahl gegen den Ex-Bozner McGregor Sharp kapitulieren musste. Die Gäste feuerten aus allen Richtungen und brachten auch mehrmals einen Spieler alleine vor den Bozner Goalie. Der HCB Südtirol Alperia hatte die Wiener nur im zweiten Powerplay des ersten Drittels im Griff, wo sie den Kasten von Kickert fast für die gesamten zwei Minuten bedrängten, Tor schaute dabei aber keines heraus.

Im Mittelabschnitt ging es in der gleichen Tonart weiter, die Capitals spielten mit den Boznern Katz und Maus. Außer zwei zaghaften Bozner Versuchen spielten nur die Gäste, erzielten vier schön herausgespielte Treffer nach tollen Kombinationen und degradierten die Foxes teilweise zu Statisten. Patrick Peter, Jonathan Ferland, Riley Holzapfel und Andreas Nödl trugen sich in die Torschützenliste ein. Fünf Minuten vor Drittelende verließ Marcel Melichercik beim Stand von 0:4 sein Tor, für ihn kam Jake Smith.

Das Schlussdrittel brachte außer einer Rauferei zwischen Seymour und Bauer in der letzten Minute des Spieles überhaupt keine Höhepunkte. Die Wiener wollten und die Bozner konnten nicht mehr. Zweimal hatten die Einheimischen die Möglichkeit zum Ehrentreffer durch Egger von der blauen Linie und Frigo, welcher nach einem schönen Zuspiel von Gander an Kickert scheiterte. Zwar haben die Wiener ein CHL-Ticket noch nicht fixiert, machten aber einen weiteren großen Schritt.

Erste Bank Eishockey Liga, 8. Pick Round Fr, 17.02.2017: HCB Südtirol Alperia – UPC Vienna Capitals 0:5 (0:1, 0:4, 0:0) Referees: BERNEKER, K. NIKOLIC, 2.700 Zuschauer Tore Capitals: 14:46 PP1 McGregor Sharp (0:1) – 28:18 Patrick Peter (0:2) – 31:25 PP1 Jonathan Ferland (0:3) – 36:06 Riley Holzapfel (0:4) – 39:27 Andreas Nödl (0:5)

 

LINZ,AUSTRIA,17.FEB.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, pick round, EHC Black Wings Linz vs EC Red Bull Salzburg. Image shows Michael Ouzas (Black Wings), Michael Schiechl (EC RBS) and Kyle Klubertanz (Black Wings). Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Caps und Salzburg feiern Siege – KAC fixiert Viertelfinal-Heimrecht

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Das Top-Duo der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) hat am Freitag in der Pick Round seine Positionen gefestigt. Die Vienna Capitals gewannen beim HCB Südtirol 5:0, Red Bull Salzburg hat nach einem 4:3 in Linz weiterhin den zweiten fixen Startplatz in der Champions Hockey League inne. Der KAC sicherte sich mit einem 4:0 gegen Innsbruck das Viertelfinal-Heimrecht. Der VSV aber verpasste das Play-off.

Die Capitals ließen nach zwei Auswärtsniederlagen den Bozenern in deren Halle keine Chance und führen weiter drei Punkte vor Salzburg. Die “Bullen” siegten bei den heimstarken Black Wings (zuletzt drei Erfolge) 4:3 und erstmals nach zwei Niederlagen. Salzburg glich in Linz zweimal einen Rückstand aus und ging durch den zweiten Treffer von Thomas Raffl (48./Überzahl) 4:2 in Führung. Den Gastgebern gelang nur noch 46 Sekunden später der Anschlusstreffer.

Anspruch auf die fixe CHL-Qualifikation nach der “Pick Round” könnte auch noch der KAC anmelden. Der Rekord-Champion feierte mit dem ungefährdeten 4:0 gegen Innsbruck den vierten Erfolg in Serie und rückte dem Meister bis auf zwei Zähler nahe.

Die Runde der letzten acht wird jedenfalls ohne den VSV in Szene gehen. Eine 2:4-Niederlage in Dornbirn raubte den Villachern die letzte Chance. In einer Partie mit 45 bzw. 56 Strafminuten (Matchstrafen für Petrik bzw. Bacher) sorgte Stefan Häußle mit seinem zweiten Treffer zum 4:2 zehn Minuten vor Schluss für die Vorentscheidung. Die Vorarlberger dürfen nach ihrem fünften Sieg in den jüngsten sechs Matches weiter hoffen. Sie haben aber noch Znojmo und Graz als Gegner.

Znojmo hatte im Spitzenduell der Qualifikationsrunde das bessere Ende für sich und besiegte die im Schlussdrittel vergeblich drängenden Graz 99ers mit 3:2. Die Steirer vergaben vorerst die Chance auf die vorzeitige Play-off-Teilnahme, die erste seit der Saison 2012/13. Verfolger Dornbirn hat vor den letzten zwei Runden drei Punkte Rückstand.

Beitragsbild: GEPA

LINZ,AUSTRIA,17.FEB.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, pick round, EHC Black Wings Linz vs EC Red Bull Salzburg. Image shows the rejoicing of Matthias Trattnig, Alexander Pallestrang, Bill Thomas and Raphael Herburger (EC RBS). Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Red Bulls verteidigen Rang zwei mit Sieg in Linz

via Sky Sport Austria

Im Spitzenspiel der 8. Pickround gewann der EC Red Bull Salzburg in einem hart umkämpften Match auswärts mit 4:3 gegen die EHC Liwest Black Wings Linz. Damit verteidigte der Meister auch den zweiten Tabellenrang.

Die Fans bekamen von Beginn an ein schnelles Spiel mit wenigen Unterbrechungen zu sehen. Beide Mannschaften lieferten sich einen offenen Schlagabtausch mit viel Einsatz und zahlreichen gefährlichen Torchancen. Es dauerte bis zur achten Spielminute, bis die Scheibe erstmals im Netz landete. Fabio Hofer drückte den Puck nach einem Abpraller aus kurzer Distanz über die Linie. Die Führung der Hausherren hielt aber nicht lange. Nur 14 Sekunden nach dem Gegentreffer konnten die Salzburger ausgleichen. Michael Ouzas ließ einen Schuss von Matthias Trattnig prallen und Alexander Rauchenwald verwertete zum 1:1. In der 14. Spielminute bekamen die Linzer nach einer sinnlosen Strafe wegen unsportlichen Verhaltens gegen Daniel Sondell die Chance in Überzahl erneut in Führung zu gehen. Und es dauerte nicht einmal eine Minute, bis sie diese nutzten. Nach einer schönen Kombination über mehrere Stationen erzielte Brian Lebler aus dem Slot das 2:1. Wie schon nach dem ersten Gegentreffer hatten die Salzburger aber sofort wieder die Antwort parat. Joel Broda leistete sich einen Fehler im Aufbauspiel, Thomas Raffl reagierte in der Situation am schnellsten und traf durch die Schoner von Ouzas zum Ausgleich. Die Gäste hatten kurz nach dem Ausgleich noch zwei große Chancen in Überzahl, aber Ouzas konnte beide Schüsse mit starken Reaktionen entschärfen und somit ging es mit 2:2 in die Drittelpause. Auch in der Anfangsphase des zweiten Drittels machte das Spitzenspiel seinem Namen alle Ehre. Hohes Tempo, harte Zweikämpfe und zahlreiche Torchancen – die zahlenden Fans kamen hier definitiv auf ihre Kosten. Die Hausherren machten sich das Leben jedoch mit einigen Strafen selbst schwer und ließen die Gäste dadurch immer besser ins Spiel kommen. In der 28. Spielminute war es dann so weit. Die Salzburger gingen das erste Mal in diesem Spiel in Führung. Welser fälschte einen Schuss von Layne Viveiros für Ouzas unhaltbar ab. Im direkten Gegenzug hatte Broda die einzig nennenswerte Chance für die Linzer im Mittelabschnitt. Hofer bediente den völlig freistehenden Stürmer vor dem Tor, der wartete lange und scheiterte mit seinem Schuss an RBS-Schlussmann Bernhard Starkbaum. Mit Fortdauer des Drittels ebbte das Spiel immer mehr ab, beide Mannschaften waren viel zu harmlos, um vor dem Tor für eine ernst zu nehmende Gefahr zu sorgen. Die Hausherren agierten auch im letzten Drittel wieder zu undiszipliniert und mussten immer wieder auf der Strafbank Platz nehmen. In der 48. Spielminute trafen die Gäste zum ersten Mal in Überzahl. Nach einem Traumpass in die Schnittstelle der Linzer Defensive von Daniel Sondell stellte Raffl mit seinem zweiten Treffer auf 4:2 aus Sicht der Salzburger. Die Black Wings ließen die Köpfe aber nicht hängen und erzielten nicht einmal eine Minute später den Anschlusstreffer. Nach Bullygewinn von Kevin Moderer im Angriffsdrittel traf Piche mit einem verdeckten Hammer von der blauen Linie ins Kreuzeck. Nach dem Treffer zeigten die Spieler von Head Coach Rob Daum eine beherzte Leistung. Sie kamen immer wieder gefährlich vor das Gehäuse von Bernhard Starkbaum, der in der druckvollen Schlussphase der Linzer bei zahlreichen Chancen die Oberhand behielt und den Sieg für die Salzburger somit über die Zeit rettete. Erste Bank Eishockey Liga, 8. Pick Round: Fr, 17.02.2016: EHC LIWEST Black Wings Linz – EC Red Bull Salzburg 3:4 (2:2, 0:1, 1:1) Referees: PIRAGIC/ZRNIC, 4.865 Zuschauer Tore Linz: Hofer (8.), Lebler (15./pp), Piche (49.) Tore Salzburg: Rauchenwald (9./sh), Raffl (16., 48./pp), Welser (28.)

Beitragsbild: GEPA

DORNBIRN,AUSTRIA,29.JAN.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, playoff qualification round, Dornbirner EC vs Fehervar Alba Volan 19. Image shows Zoltan Hetenyi (Alba Volan). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Ljubljana übergibt “Rote Laterne” an Fehervar

via Sky Sport Austria

HDD Olimpija Ljubljana behielt am Freitag vor heimischer Kulisse gegen Fehervar AV19 mit 3:2 die Oberhand. Durch den bereits vierten Saisonsieg über die Ungarn übergaben die Drachen auch gleich die „rote Laterne“ des Tabellenletzten.

Im Duell zweier Teams, für die der Playoff-Zug schon vor Spielbeginn abgefahren war, erwischten die Hausherren den besseren Start. Nach nur drei Minuten traf Ales Music zur Führung, dieses Tor rüttelte auch die Ungarn wach. Es entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe, bei dem erneut Olimpija das Visier besser gestellt hatte: Sacha Guimond erhöhte nach 16 Minuten und stellte damit auch den Pausenstand von 2:0 her. Nach Seitenwechsel änderte sich zunächst wenig. Aus der ersten Überzahl konnte Ljubljana zwar kein Kapital schlagen, kurz später bezwang Miha Zajc Fehervar-Schlussmann Miklos Rajna jedoch zum dritten Mal an diesem Abend. Auch die Ungarn verpassten es in Überzahl anzuschreiben und mussten dann gleich zwei Mal ihre Unterzahl-Formation auf das Eis schicken. Die Gäste überstanden diese Phase unbeschadet und dürften vor der zweiten Sirene doch noch jubeln: Zwei Minuten vor dem Ende sorgte Csanad Erdely für das 1:3 aus Sicht der Teufel. Fehervar kam engagiert aus der Kabine, die Angriffsbemühungen wurden aber durch eine Strafe gegen Bence Sziranyi schnell gebremst. In Überzahl wollte den Drachen aber weiterhin nichts gelingen und als den Hausherren sogar ein Fehler unterlief, verkürzte Chris Owens in Unterzahl auf 2:3. 80 Sekunden vor dem Ende setzten die Gäste alles auf eine Karte und nahmen Rajna vom Eis. Als Raphael Bussieres noch dazu eine Strafe kassierte, wurde es sehr eng für Olimpija. Doch die Slowenen ließen nicht mehr viel zu und übergaben durch den knappen Sieg auch die „rote Laterne“ an Fehervar. Erste Bank Eishockey Liga, 8. Qualification Round Fr, 17.02.2017: HDD Olimpija Ljubljana – Fehervar AV19 3:2 (2:0, 1:1, 0:1) Referees: KELLNER/TRILAR, 730 Zuschauer Tore Olimpija: Music (4.), Guimond (17.), Zajc (27.) Tore Fehervar: Erdely (38.), Owens (46./sh)

Beitragsbild: GEPA

KLAGENFURT,AUSTRIA,17.FEB.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, pick round, KAC Klagenfurt vs HC Innsbruck. Image shows the rejoicing of Patrick Harand (KAC). Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

KAC gewinnt gegen zahnlose Innsbrucker Haie

via Sky Sport Austria

Ohne viel Gegenwehr gewann der EC-KAC am Freitag gegen den HC TWK Innsbruck „Die Haie“ mit 4:0. David Madlener feierte ein Shutout. Manuel Ganahl verlängert seinen Vertrag beim KAC bis zum Ende der Saison 2018/19.

Aufgrund einer desolaten Glasscheibe hinter dem Tor von David Madlener begann das Spiel mit einer halbstündigen Verspätung. Von Beginn an versuchte der EC-KAC Druck aufzubauen. Nach einigen Chancen in der Anfangsphase sorgte Steven Strong mit einem satten Schuss auf Höhe des Bullykreises für das 1:0. Der KAC ließ nicht locker. Das erste Powerplay der Innsbrucker wurde aggressiv ab der blauen Linie zerstört. Innsbrucks zweites Powerplay war auch zu schwach. Thomas Koch konnte dabei einen Entlastungsangriff fahren. Das 2:0 für den KAC markierte Manuel Geier. Den Schuss von Mark Popovic konnte Andy Chiodo mit der Schulter abwehren. Geier verwertete den Rebound. Im zweiten Drittel verlor das Spiel an Geschwindigkeit. Chancen waren bis Mitte des zweiten Abschnitts Mangelware. Wie aus dem Nichts bediente Jamie Lundmark den heranfahrenden Manuel Ganahl. Der Steirer fuhr halbrechts vor Chiodo und versenkte den Puck über die Fanghand zum 3:0. Auch über die gesamte Dauer des zweiten Drittels fanden die Innsbrucker kein Mittel, den Anschlusstreffer zu schaffen. Lundmark hatte wenige Sekunden vor Drittelende das 4:0 auf der Schaufel. Sein Schuss verfehlte nur knapp das Tor. In den ersten Minuten des Schlussabschnitts hatte der KAC zwei gute Chancen. Stefan Geier kam wenige Meter vor Chiodo zum Schuss. Der Ex-KAC-Goalie sprang dem Puck entgegen und sicherte ab. Wenig später stand Thomas Hundertpfund mutterseelenallein vor Chiodo. Er hätte den Puck noch hoch platzieren müssen, wurde aber von Hunter Bishop überrascht. Sechs Minuten vor Spielende erhöhte Patrick Harand auf 4:0. Damit war das Spiel endgültig gelaufen. Die Haie hatten nicht den nötigen Biss, um den Rotjacken richtig gefährlich zu werden. Nach Ende des Spiels verkündete Manuel Ganahl noch am Eis stehend, seinen Vertrag bis zum Ende der Saison 2018/19 beim EC-KAC verlängert zu haben.

 

DORNBIRN,AUSTRIA,17.FEB.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, qualification round, Dornbirner EC vs VSV Villach. Image shows the rejoicing of Kevin Schmidt (Dornbirn). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Bulldogs bleiben im Playoff-Rennen

via Sky Sport Austria

Spiel Nummer acht in der Zwischenrunde zwischen dem Dornbirner Eishockey Club und dem EC VSV avancierte zum wahren Kampf um die letzten Playoff-Plätze. Die Hausherren feierten einen 4:2-Sieg und besiegelten damit auch das frühe Saison-Aus für die Kärntner.


Das Alles oder Nichts-Spiel um die letzten verbliebenden Play-off-Plätze des Dornbirner Eishockey Clubs gegen den EC VSV entwickelte sich bereits im ersten Spielabschnitt zum Eishockeyspektakel. Über 3.000 Zuseher sahen eine frühe 1:0-Führung der Hausherren. Lokalmatador Stefan Häußle (3.) vollendete eine Kombination mit James Livingston und Kevin Schmidt. In der zehnten Spielminute kamen die Adler aus Kärnten zum Ausgleich. Patrick Platzer verwertete einen Rebound, Florian Hardy war geschlagen. Daraufhin fasste sich Chris D’Alvise in Überzahl ein Herz, sein Sololauf wurde von Nationalteamgoalie Herzog vereitelt und VSV-Stürmer Jan Urbas fuhr den Konter. Die Stange verwehrte aber die Villacher Führung. Weiter ging das Eishockeyfest mit einem Überzahlspiel der Gäste. Martin Grabher Meier war es aber, der den idealen Pass auf Verteidiger Schmidt (19./sh) spielte. Dieser bewies seine Stürmerqualitäten und schoss die Bulldogs per Shorthander in Führung. Das spektakuläre erste Drittel endete mit einem Faustkampf, Dornbirn gegen Villach lies keinerlei Wünsche offen. Special Teams gefordert Aus der vorigen Rauferei resultierte ein 5-gegen-3 Powerplay für die Vorarlberger. D‘Alvise (21./pp2) brachte im Nachschuss die Bulldogs erstmals mit zwei Toren in Front, doch die Kärntner meldeten sich ebenfalls in numerischer Überlegenheit zurück. Miha Verlic (26./pp1) verkürzte auf 3:2. Sekunden vor Ende des Mittelabschnittes scheitert DEC-Defender Olivier Magnan an der Torumrandung, mit einer knappen Führung gingen die MacQueen-Schützlinge in die Kabine. Im Schlussabschnitt schlug die große Stunde des Stefan Häußle. Sein Doppelpack zum 4:2 entschied die Partie zu Gunsten der Bulldogs.

 

Erste Bank Eishockey Liga Social Wall