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ÖFB Cup

Aktuelle Beiträge

BL-Vorstand Ebenbauer: “Cup wird vor dem Playoff entschieden”

via Sky Sport Austria

Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer hat am Sonntag bei Talk und Tore neue Informationen zum Thema Liga-Reform bekanntgegeben. Der Cup-Bewerb soll noch vor dem Start der Playoffs abgeschlossen werden. Der Sieger wird somit ab 2018/19 wesentlich früher feststehen als bisher. Das Cup-Finale findet in dieser Saison am 1. Juni statt.

Die Liga-Reform im Überblick

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Uniqua wird neuer Hauptsponsor des ÖFB-Cups

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Aus dem Samsung Cup wird ab kommender Saison und für insgesamt fünf Spielzeiten der ÖFB UNIQA Cup. Das Versicherungs-Unternehmen fungiert dann als Hauptsponsor des Bewerbes. Das gab der Österreichische Fußball Bund (ÖFB) am Donnerstag bekannt. Die bestehende Partnerschaft mit Samsung läuft mit dem Finale am 1. Juni aus.

UNIQA ist bereits seit Sommer 2016 Partner des ÖFB im heimischen Cup und unterstützt im Rahmen dieser Zusammenarbeit insbesondere Aktionen und Projekte im Bereich Fair Play und Anti-Rassismus. Nun wurde das Engagement maßgeblich erweitert. Das Unternehmen fällte den Entschluss, da der Cup in der Werbewirksamkeit deutlich zugelegt habe. “Das Namenssponsoring in der ‘skifreien Zeit’ ist ein ideales Gegengewicht zu unserem umfassenden Engagement im alpinen Skisport”, sagte UNIQA-Sponsoring-Verantwortlicher Carl Gabriel.

“Bemerkenswert ist die langfristige Ausrichtung dieser Partnerschaft. Fünf Jahre sind besonders im schnelllebigen Fußball eine lange Zeit. Das bedeutet ein klares Bekenntnis von UNIQA zum Cup und untermauert den Stellenwert dieses traditionsreichen Bewerbs in der Sportlandschaft”, verlautete ÖFB-Präsident Leo Windtner. Laut ÖFB-Geschäftsführer Bernhard Neuhold werde man das Profil des Bewerbes weiter schärfen und versuchen das Produkt im Sinne des heimischen Fußballs zu optimieren.

Bild: GEPA

VIENNA,AUSTRIA,26.OCT.16 - SOCCER - OEFB Samsung Cup, Blau Weiss Linz vs SK Rapid Wien. Image shows the rejoicing od Thomas Murg (Rapid), Giorgi Kvilitaia (Rapid) and Louis Schaub (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Rapid betreibt Frustbewältigung im ÖFB Cup

via Sky Sport Austria

(APA) –Rapid hat sich am Mittwoch im Achtelfinale des Fußball-Cups den Frust der jüngsten Misserfolge von der Seele geschossen. Die Hütteldorfer setzten sich vor knapp 4.000 Zuschauern auf dem Sportclub-Platz im “Auswärtsspiel” gegen den Erste-Liga-Club Blau-Weiß Linz souverän mit 4:0 (3:0) durch und feierten damit den ersten Sieg nach sechs Bewerbspartien ohne Erfolgserlebnis.

Die Rapidler begannen bei ihrem bereits dritten Cup-Auftritt binnen weniger Monate im Stadion in Wien-Hernals erstmals in dieser Saison mit zwei echten Spitzen, und die Systemumstellung tat dem Rekordmeister sichtlich gut. Von Beginn an wurden die Oberösterreicher auf dem ramponierten Rasen am Strafraum eingeschnürt, Tore waren die logische Konsequenz.

Das 1:0 besorgte Louis Schaub mit einem abgefälschten Schuss nach Vorlage von Giorgi Kvilitaia. In der 22. Minute köpfelte Tamas Szanto eine Flanke von Matej Jelic in Richtung Fünfer, Thomas Murg bugsierte das Kunstleder aus kurzer Distanz über die Linie. Elf Minuten später staubte Kvilitaia nach einem kurz abgewehrten Szanto-Schuss zum 3:0 ab – damit war die Partie endgültig gelaufen.

Alleine in der ersten Hälfte erspielte sich Rapid Chancen für einen Kantersieg. Nach dem Seitenwechsel ließen es die Grün-Weißen etwas ruhiger angehen, kamen aber noch zum 4:0 durch Jelic (58.) und ließen keine einzige hochkarätige Möglichkeit des Gegners zu.

Die Rückschläge der vergangenen Wochen hatten diesmal auf das Gebotene am Platz keine Auswirkungen – sehr wohl aber auf das Verhalten der Fans. In einem Transparent wurde ein “Ausmisten” beim “Rapid-unwürdigen” Trainerteam verlangt, außerdem forderten Anhänger in Sprechchören den Rücktritt von Sportdirektor Andreas Müller.

Allerdings sitzen der Deutsche und Coach Mike Büskens dank des ersten Erfolgs seit dem 21. September – damals gab es ebenfalls auf dem Sportclub-Platz im Cup ein 1:0 gegen Leobendorf – wieder fester im Sattel.

Beitragsbild: Gepa

SANKT POELTEN,AUSTRIA,26.OCT.16 - SOCCER - OEFB Samsung Cup, SKN Sankt Poelten vs SK Sturm Graz. Image shows the rejoicing of Sankt Poelten. Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

St. Pölten wirft Sturm Graz im Elfmeterschießen aus dem Cup

via Sky Sport Austria

(APA) –Beim SKN St. Pölten ist am Mittwoch im Achtelfinale des Fußball-Cups der erhoffte Trainereffekt eingetreten. Einen Tag nach der Entlassung von Coach Karl Daxbacher setzten sich die Niederösterreicher unter der Anleitung von Jochen Fallmann vor eigenem Publikum gegen Bundesliga-Spitzenreiter Sturm Graz mit 4:3 im Elfmeterschießen durch. Nach 120 Minuten war es 1:1 gestanden.

Lukas Thürauer hatte die Gastgeber in der 31. Minute in Führung gebracht. Marc Andre Schmerböck gelang in der 51. Minute der Ausgleich für die ab der zweiten Hälfte klar überlegenen Steirer, die nach Gelb-Rot für SKN-Profi Andreas Dober ab der 49. Minute in Überzahl agierten. Im Elfmeterschießen vergaben Uros Matic und Lukas Spendlhofer für Sturm.

Dass auch der St. Pöltner Florian Mader vom Punkt scheiterte, fiel nicht ins Gewicht, weil Jeroen Lumu den entscheidenden Penalty verwertete. Der Niederländer war einer von sieben neuen Spielern, der im Vergleich zum Debakel gegen Salzburg in St. Pöltens Startformation rutschte.

In der ersten Hälfte bekamen die knapp 2.500 Zuschauer in der NV-Arena bei kühlen Oktober-Temperaturen einen lauen Sommerkick zu sehen. Die Partie plätscherte dahin, es gab praktisch keine Höhepunkte – mit einer Ausnahme: Nach einer kurz abgewehrten Freistoßflanke nahm Thürauer in der 31. Minute den Ball von knapp außerhalb des Sechzehners direkt und traf vorbei am regungslosen Sturm-Goalie Daniel Lück zum 1:0 für St. Pölten.

Die Gäste kamen erst nach dem Seitenwechsel in Fahrt. Begünstigt wurde die Steigerung durch eine etwas fragwürdige Gelb-Rote Karte für SKN-Verteidiger Dober nach einem Laufduell mit Philipp Zulechner. Nicht einmal zwei Minuten später – Rechtsverteidiger David Stec war noch nicht eingewechselt – fiel über diese Seite der Ausgleich. Schmerböck zog ungehindert Richtung Tor und schloss mit einem Schuss ins lange Eck ab.

Danach war Sturm die klar tonangebende Mannschaft und ließ einige hochkarätige Chancen aus. In der 60. Minute fischte Tormann Thomas Vollnhofer einen Schuss von Fabian Koch aus dem Kreuzeck, beim anschließenden Eckball brachte Christian Schoissengeyr einen Kopfball aus aussichtsreicher Position nicht aufs Tor. Zulechner (67.) und Schmerböck (69.) ließen weitere Chancen ungenützt.

Auf der Gegenseite wurde es vorerst nur in der 72. Minute gefährlich, als sich Lück bei einem Freistoß von Mader verschätzte und der Ball an die Querlatte ging. In der Schlussphase aber waren die Hausherren dem Sieg bei Chancen von Lumu (90.) und Stec (93.) näher.

Die Verlängerung stand dann wieder im Zeichen von Sturm, wobei die Grazer aber nicht wirklich zwingend vor das gegnerische Gehäuse kamen. In der Elfer-Lotterie hatten schließlich die St. Pöltner das bessere Ende für sich – sehr zur Freude der “Wölfe”-Fans, die zuvor mit Sprechchören den entlassenen Daxbacher feierten und den Rücktritt von Sportdirektor Frenkie Schinkels forderten.

Beitragsbild: Gepa

 

SALZBURG,AUSTRIA,26.OCT.16 - SOCCER - OEFB Samsung Cup, Red Bull Salzburg vs Floridsdorfer AC. Image shows the rejoicing of Fredrik Gulbrandsen, Munas Dabbur and Stefan Stangl (RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Red Bull Salzburg zieht mit Rekordsieg ins Cup-Viertelfinale ein

via Sky Sport Austria

(APA) –Red Bull Salzburg nimmt im ÖFB-Cup weiter Kurs Richtung der erfolgreichen Titelverteidigung. Der österreichische Fußballmeister gewann am Mittwoch im Achtelfinale gegen den Erstligisten Floridsdorfer AC mit 2:0 (2:0) und stellte einen neuen Rekord auf. Durch den 21. Cup-Erfolg in Serie übertrafen die Salzburger die bisherige Bestmarke der Wiener Austria (20 von 2005 bis 2009).

Salzburg-Coach Oscar bot vor 2.834 Zuschauern in Wals-Siezenheim eine im Vergleich zum Bundesliga-Match gegen St. Pölten am Sonntag an elf Positionen veränderte Elf auf. Rechts in der Viererkette lief ÖFB-Teamspieler Valentino Lazaro auf, der zudem erstmals die Kapitänsbinde trug. Auch Andre Wisdom, Stefan Stangl, Xaver Schlager und Reinhold Yabo durften sich beweisen. Der Altersschnitt des Teams betrug 22,2 Jahre.

Für Yabo, der im Sommer 2015 verpflichtet worden, war es der erste Einsatz von Beginn an. Sein Debüt für die “Bullen” hatte der lange verletzt gewesene Deutsche Ende September in der zweiten Cup-Runde gegen Mannsdorf gegeben. Und Yabo rechtfertigte das Vertrauen schon bald nach Anpfiff, als er mit einem sehenswerten Solo mehrere FAC-Spieler inklusive Goalie Alexander Schlager aussteigen ließ und zum 1:0 (7. Minute) einschob.

Der 24-Jährige war generell einer der Aktivposten und auch Ausgangspunkt des zweiten Tores. Nach dem Schuss von Yabo, den Schlager parierte, verwertete Munas Dabbur (34.) den Abpraller ins leere Tor. Auch der Israeli bot eine ansprechende Leistung. Weitere Chancen ließen die dominierenden Salzburger in der ersten Hälfte ungenützt.

Am Charakter des Spiels änderte sich auch nach Wiederbeginn nichts. Die offensiv praktisch nicht vorhandenen Wiener betrieben insofern Schadensbegrenzung, als man sich kein weiteres Gegentor einhandelte. Wobei Salzburg hochkarätige Möglichkeiten ausließ. So verfehlte ein Kopfball von Schlager in der 75. Minute knapp das Gehäuse. Zwei Minuten später verpasste der völlig freistehende Hwang Hee-chan eine Lazaro-Flanke, ein Schuss von Takumi Minamino (80.) strich am langen Eck vorbei.

Beitragsbild: Gepa

EBREICHSDORF,AUSTRIA,26.OCT.16 - SOCCER - OEFB Samsung Cup, ASK Ebreichsdorf vs FK Austria Wien. Image shows the rejoicing of Dominik Prokop, Lucas Venuto and Kevin Friesenbichler (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Cup-Wahnsinn in Ebreichsdorf: Austria erst nach Verlängerung weiter

via Sky Sport Austria

Ebreichsdorf (APA) – Austria Wien hat sich ins Viertelfinale des österreichischen Fußball-Samsung-Cups gezittert. Der Rekordsieger verspielte am Mittwoch in der Feiertags-Matinee bei Regionalligist ASK Ebreichsdorf eine 3:0-Führung, setzte sich nach Verlängerung aber doch mit 5:4 (3:3,2:0) durch. Kevin Friesenbichler (101.) und Felipe Pires (102.) bewahrten die Austria mit einem Doppelschlag vor einer Blamage.

SCHLUSSPFIFF!!! – 30 Minuten später als geplant.#faklive #samsungcup pic.twitter.com/02n5AZuJej

— FK Austria Wien (@FKAustriaWien) 26. Oktober 2016


Ostligist Ebreichsdorf hatte in den ersten zwei Cup-Runden mit Erfolgen gegen den die beiden Bundesligisten WAC (1:0) und Altach (3:0) für zwei Überraschungen gesorgt. Auch diesmal lieferte die Elf von Goran Djuricin vor 3.200 Zuschauern der Austria einen großen Fight, zur großen Sensation reichte es aber knapp nicht.

Die Austria schien nach Treffern von Lucas Venuto (7.), Lukas Rotpuller (15.) und Friesenbichler (67.) auf bestem Weg zu einem sicheren Aufstieg, musste aber am frühen Nachmittag eine Zusatzschicht einlegen. Christopher Hatzl (75.), Sebastian Bauer (85.) und Philipp Pomer (91.) schafften für Ebreichsdorf das nicht mehr erwartete Comeback, wobei der Ausgleichstreffer schon in Unterzahl nach Rot für Bauer (87.) fiel.

In der Verlängerung geriet der dezimierte, aber tapfer kämpfende Außenseiter wieder mit zwei Toren in Rückstand, schaffte durch Miodrag Vukajlovic aber noch einmal den Anschluss (111.). Die Austria, die schon in der Runde davor mit einem Drittligisten große Probleme hatte (3:1 gegen die Vienna nach Verlängerung) wankte neuerlich, fiel aber nicht und brachte den kleinen Vorsprung über die Zeit.

Austria-Coach Thorsten Fink reagierte auf das intensive Programm seines Teams, das in den kommenden eineinhalb Wochen in der Meisterschaft auf Tabellenführer Sturm Graz (Sonntag) und den Liga-Zweiten Altach (6.11.) trifft und dazwischen (3.11.) in der Europa League AS Roma zu Gast hat. Gegenüber dem 2:0-Derbysieg gegen Rapid kamen sieben Spieler neu in die Startelf, die 75 Minuten lang alles im Griff hatte.

Venuto brachte die Austria mit der ersten Chance in der 7. Minute nach Friesenbichler-Flanke in Führung, Rotpuller legte per Kopf nach Salamon-Freistoß früh das 2:0 nach (15.). In der zweiten Halbzeit erhöhte Friesenbichler auf 3:0 (67.), ehe sich der couragiert kämpfende Außenseiter für die Bemühungen erstmals belohnte und für ein spannendes Finish sorgte. Hatzl ließ zu Beginn der Schlussviertelstunde dem 19-jährigen Patrick Pentz, eigentlich die Nummer drei in der Torhüter-Hierarchie der Austria, keine Chance.

Mit dem Gegentor riss der Faden im Spiel der Austria, die bis dahin einem lockeren Aufstieg entgegensah. Bauer per Kopf nach einem Eckball und Pomer nach einer Verwirrung der Austrianer im eigenen Strafraum machten aber die Verlängerung notwendig. Auch da war kein Klasseunterschied zu sehen, ehe ein Doppelschlag die Entscheidung brachte. “Wenn man so naiv ist und so dumm den Gegner ins Spiel kommen lässt, muss man sich an der eigenen Nase packen. Wir können jetzt richtig durchatmen, zufrieden sind wir nicht”, sagte Austria-Kapitän Lukas Rotpuller im ORF-Interview.

Trainer Fink war ebenfalls nicht zufrieden. “In der ersten Halbzeit haben wir gut gespielt. Es war bis zum 3:0 für uns relativ einfach, dann ist der Faden gerissen. Es hat was am Ende mit der Einstellung zu tun. Auch gegen solche Mannschaften reichen fünf Prozent weniger nicht. Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen”, erklärte Fink.

In der Verlängerung sollte die Sensation ausbleiben. Friesenbichler (101.) und Pires (102.) trafen innerhalb von wenigen Sekunen für den Bundesligisten. Ebreichsdorf schaffte durch Vukajlovic (111.) zwar noch den Anschlusstreffer, der erneute Ausgleich wollte jedoch nicht gelingen.

ASK Ebreichsdorf (Regionalliga Ost) – Austria Wien 4:5 n.V. (3:3,0:2). Ebreichsdorf, 3.200. Tore: Hatzl (75.), Bauer (85.), Pomer (91.), Vukajlovic (111.) bzw. Venuto (7.), Rotpuller (15.), Friesenbichler (67., 101.), Pires (102.). Rote Karte: Bauer (86./Ebreichsdorf).

Austria: Pentz – Larsen (72. Gluhakovic), Rotpuller, Stronati, Salamon – Vukojevic, Serbest – Tajouri, Prokop (90. Pires), Venuto (46. Kvasina) – Friesenbichler

Artikelbild: GEPA

WIENER NEUSTADT,AUSTRIA,25.OCT.16 - SOCCER - OEFB Samsung Cup, SC Wiener Neustadt vs FC Admira Wacker Moedling. Image shows the rejoicing of Admira. Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

Admira siegt im Cup-Achtelfinale gegen Wr.Neustadt klar 3:1

via Sky Sport Austria

Wiener Neustadt/Lafnitz/Amstetten (APA) – Der FC Admira Wacker Mödling hat sich am Dienstag im ÖFB-Cup-Achtelfinale keine Blöße gegeben. Der Fußball-Bundesligist wies den in der Erste Liga tätigen SC Wiener Neustadt im Niederösterreich-Duell auswärts dank Toren von Patrick Schmidt (4.), Eldis Bajrami (44.) und Markus Wostry (52.) mit 3:1 in die Schranken und hat nach wie vor die Chance, wie vergangene Saison bis ins Finale vorzustoßen.

Ihrer Favoritenrolle gerecht wurden auch der LASK und der Kapfenberger SV gegen Regionalligisten. Die Oberösterreicher mühten sich bei SKU Amstetten zu einem 4:3-Erfolg nach Verlängerung, die Obersteirer fertigten den SV Lafnitz auswärts mit 5:1 ab. Eine kleine Überraschung gab es in Grödig, wo der mittlerweile nur mehr in der Regionalliga spielende SV den Erste-Liga-Club WSG Wattens mit 1:0 ausschaltete.

Die Admiraner gingen voll fokussiert zur Sache und ließen keinen Zweifel am Ausgang des Spiels aufkommen. Schmidt rechtfertigte seine Aufstellung schon nach vier Minuten mit dem schnellen 1:0. Der 18-Jährige war in seinem fünften Saisonpflichtspiel bei den Profis aus kurzer Distanz erfolgreich. Dem noch nicht genug bereitete der Vertreter des wiedergenesenen Christoph Monschein auch den zweiten Treffer vor, seine Hereingabe konnte Bajrami (44.) verwerten. Dazwischen hatte Dominik Starkl die Stange getroffen (13.).

Nach dem Seitenwechsel machte die überlegene Admira vor 1.500 Zuschauern gleich den Sack zu, Innenverteidiger Wostry köpfelte nach einem Eckball ein (52.). In der Folge verwalteten die Gäste bei strömendem Regen das Ergebnis. Den Ehrentreffer Wiener Neustadts durch Markus Rusek (73.) konnten sie leicht verkraften, da die Schlussoffensive der Rene-Wagner-Truppe ergebnislos blieb.

Der LASK durfte sich bei schwierigen Platzverhältnissen in Amstetten über einen Start nach Maß freuen. Nach einem weiten Einwurf traf Fabiano überlegt ins lange Eck (8.). Der Brasilianer war es auch, der Amstetten-Goalie David Affengruber ein weiteres Mal bezwang (36.). Der Ostligist hielt aber voll dagegen, legte einen mutigen Auftritt hin und kam auch noch vor der Pause zurück. Mit Patrick Lachmayr war ein ehemaliger Linz-Akademie-Spieler mit einem Volley vom Sechzehner erfolgreich (40.).

Obwohl die Linzer gleich nach Wiederbeginn von einem groben Affengruber-Schnitzer profitierten, den Rene Gartler ausnützte (51.), schafften sie es nicht, die Partie richtig zu kontrollieren. Die Niederösterreicher steckten nie auf und wurden dafür belohnt. “Joker” Fabian Rülling verkürzte zuerst auf 2:3 (83.) und leitete mit einer Hereingabe, die Michael Lageder ins eigene Netz lenkte (88.), auch den Ausgleich ein. In der Verlängerung hatte der Favorit dank Dominik Reiter (96.) aber den längeren Atem.

Kapfenberg hatte in Lafnitz nur in der ersten Hälfte Mühe, geriet da auch durch Julian Tomka (31.) in Rückstand. Joao Victor leitete aber mit dem Ausgleich (43.) rasch seine eigenen “Torfestspiele” ein. Mit drei Treffern innerhalb von zehn Minuten (56., 58., 66./Elfmeter) avancierte der 22-jährige Brasilianer endgültig zum absoluten Matchwinner und Viererpack-Schützen. Vier Tore sind ihm in dieser Saison auch in der Liga bisher gelungen. Für den Schlusspunkt sorgte Daniel Geissler (88.).

Wattens hatte demgegenüber keinen Grund zum Jubeln. Der Erste-Liga-Aufsteiger musste sich nach einem Gegentor von Mersudin Jukic (75.) im DAS.GOLDBERG Stadion geschlagen geben. Bitter ist für die Tiroler auch, dass sich Stürmer Benjamin Pranter im Training am Rist verletzte. Die Grödiger untermauerten ihre Topform. In der Regionalliga West sind sie mit 13 Siegen bei nur einem Remis und einer Niederlage voll im Aufstiegsrennen. Spitzenreiter USK Anif ist nur aufgrund des um neun Treffer besseren Torverhältnisses nach Abschluss der Hinrunde voran.

Am Mittwoch sind noch die Liga-Top-Teams Sturm Graz (bei St. Pölten), Titelverteidiger Salzburg (gegen FAC), Austria (in Ebreichsdorf) und Rapid (am Sportclubplatz gegen Blau-Weiß Linz) im Einsatz.

 

ÖFB Cup-Achtelfinale BW Linz gegen Rapid am Sportclub-Platz in Wien

via Sky Sport Austria

Wien/Linz (APA) – Das Fußball-Cup-Achtelfinale zwischen Blau Weiß Linz und SK Rapid wird am 26. Oktober auf dem Sportclub-Platz in Wien-Dornbach ausgetragen (20.15 Uhr). Zu diesem Ergebnis führten laut einer Aussendung des ÖFB “intensive Beratungen und Gespräche zwischen den beteiligten Vereinen und dem Österreichischen Fußball-Bund” am Montag in Wien.

Damit wurde den Linzer Gugl-Plänen eine Absage erteilt. “Der ÖFB bedankt sich beim Bürgermeister der Stadt Linz und dem Landessportreferat für die intensiven Anstrengungen, das Spiel auf der Linzer Gugl zur Durchführung zu bringen. Jedoch verbleibt aufgrund der zeitgleich stattfindenden Karate-WM ein erhebliches Restrisiko, vor allem in den Bereichen Organisation und Sicherheit. Aus diesen Gründen ist nach Abwägung aller Argumente eine Austragung auf dem Sportklub-Platz die sinnvollere Lösung, um dem Fernseh-Livespiel im Samsung-Cup einen entsprechenden Rahmen zu geben”, wird ÖFB-Generalsekretär Thomas Hollerer zitiert.

Bild: GEPA

KLAGENFURT,AUSTRIA,19.MAY.16 - SOCCER - OEFB Samsung Cup, final, FC Admira Wacker Moedling vs Red Bull Salzburg. Image shows Jasmin Ouschan (AUT) and the trophy. Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

ÖFB-Cup-Achtelfinale: Alle Paarungen im Überblick

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Auslosung des ÖFB-Cup-Achtelfinales hat am Sonntag ein einziges Bundesligaduell gebracht. So treffen am 25./26. Oktober der Liga-Nachzügler St. Pölten und der aktuelle Tabellenführer Sturm Graz aufeinander. Titelverteidiger Red Bull Salzburg bekommt es mit dem Zweitligisten Floridsdorfer AC zu tun, Rekord-Cupsieger Austria Wien gastiert bei “Riesentöter” ASK Ebreichsdorf. Daxbacher: “Man nimmt an dem Bewerb teil, um Sieger zu werden” brightcove.createExperiences();

Der Regionalligist eliminierte mit Altach und dem WAC bereits zwei Bundesligisten und hat nun den nächsten Oberhaus-Club im Visier. Rapid Wien muss zu Blau-Weiß Linz, auch Admira Wacker trifft mit dem SC Wr. Neustadt auf einen Vertreter der Erste Liga. Neben Altach und dem WAC sind die SV Ried und der SV Mattersburg im Achtelfinale nicht mehr vertreten.

Lederer: “Wenn du ins Finale kommen willst, musst du alles wegräumen”

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Alle Spiele im Überblick:

Spieltermine: 25./26. Oktober

Red Bull Salzburg (Titelverteidiger) – Floridsdorfer AC (Erste Liga)

BW Linz (Erste Liga) – SK Rapid Wien

SKN St. Pölten – SK Sturm Graz

SC Wr. Neustadt (Erste Liga) – FC Admira Wacker Mödling

SV Lafnitz (RL Mitte) – KSV 1919 (Erste Liga)

SKU Amstetten (RL Ost) – LASK Linz (Erste Liga)

ASK Ebreichsdorf (RL Ost) – FK Austria Wien

SV Grödig (Regionalliga West) – WSG Wattens (Erste Liga)

 

Weitere Termine:

Viertelfinale: 4./5. April 2017

Halbfinale 25./26. April 2017

Finale: 1. Juni 2017 in Klagenfurt

 

Artikelbild: GEPA

 

VIENNA,AUSTRIA,21.SEP.16 - SOCCER - OEFB Samsung Cup, First Vienna FC vs FK Austria Wien. Image shows Olarenwaju Kayode (A.Wien) and Patrick Kostner (Vienna).Keywords: goal. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

ÖFB Cup: Austria gegen Vienna mit Mühe weiter

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Wiener Austria hat am Mittwoch das kleine Wiener Derby in der zweiten Runde des Fußball-Cups bei der Vienna nach hartem Kampf mit 3:1 n.V. (1:1,0:1) für sich entschieden. Olarenwaju Kayode, der die zwischenzeitliche Führung der Gastgeber egalisierte, brachte die Veilchen in der Verlängerung auch auf die Siegerstraße (107.), ehe Ismael Tajouri den Sieg perfekt machte (117.).

Die Admira zog unterdessen nach einem 3:1 gegen Ritzing ungefährdet in die nächste Runde ein, für Mattersburg war gegen Lafnitz im Elfmeterschießen hingegen Endstation.

Die Vienna ging durch Jannick Schibany in der 34. Minute nicht unverdient in Führung, wobei die Döblinger von einem katastrophalen Rückspiel von Tarkan Serbest zu Goalie Patrick Pentz, der kurzfristig Osman Hadzikic ersetzen musste, profitierten. Eine Rückgabe per Kopf geriet viel zu kurz, Schibany schaltete am schnellsten und umkurvte die etatmäßige Nummer drei im Tor der Veilchen.

Die Favoritner agierten in der ersten Hälfte offensiv zahnlos. Nach Wiederbeginn kam die Austria deutlich engagierter aus der Kabine. Der Ausgleich war zu diesem Zeitpunkt ebenso verdient wie umstritten. Nach einer Flanke von Christoph Martschinko stieg Kayode am höchsten. Sein Kopfball sprang von der Unterseite der Latte wohl knapp hinter die Linie, einen endgültigen Beweis dafür blieben aber auch TV-Aufnahmen schuldig.

Die Vienna ließ sich durch den Rückschlag jedoch nicht aus dem Konzept bringen. Das Team von Hans Kleer fand zur Überraschung der rund 3.100 Zuschauer in der regulären Spielzeit weitere Möglichkeiten vor, die Sensation zu bewerkstelligen. Der Bundesligist agierte in der Defensive wie so oft in dieser Saison unsicher und ließ dem Regionalligisten viele Räume.

In der Verlängerung hatte die Austria das bessere Ende für sich. Eine gelungene Offensivaktion leitete den hart umkämpften Favoritensieg ein. Kevin Friesenbichler spitzelte den Ball in Bedrängnis auf den Flügel zu Alexander Grünwald, der in den Strafraum lief und mit einem überlegten Querpass Kayode perfekt in Szene setzte. Tajouri machte mit einem platzierten Schupfer ins lange Eck kurz vor Schluss alles klar (117.).

Christoph Monschein erzielte beim 3:1-Erfolg der Admira bei Regionalligist Ritzing alle Treffer der Südstädter (3.,17.,63.) und avancierte so unumstritten zum Mann des Spiels. Mattersburg musste sich nach torlosen 120 Minuten dem Regionalligisten SV Lafnitz mit 3:4 im Elfmeterschießen geschlagen geben, weil Mario Grgic und Alois Höller vom Punkt scheiterten, während alle Lafnitzer Schützen erfolgreich blieben.

Beitragsbild: GEPA Pictures

LEOBENDORF,AUSTRIA,21.SEP.16 - SOCCER - OEFB Samsung Cup, TSV Leobendorf vs SK Rapid Wien. Image shows the rejoicing of the team of Rapid. Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

ÖFB-Cup:  Rapid glanzlos im Achtelfinale

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Österreichs Fußball-Vizemeister Rapid Wien hat am Mittwoch im ÖFB-Cup das Achtelfinale erreicht. Das Team von Mike Büskens setzte sich am Sportclub-Platz in Wien gegen den SV Leobendorf 1:0 durch. Dabei blieben die Wiener, bei denen Altstar Steffen Hofmann von Beginn an spielen durfte, jedoch über weite Strecken vieles schuldig. Erst Christoph Schößwendter brachte Rapid auf die Siegerstraße (50.).

Vor allem in der ersten Spielhälfte war der Underdog aus der niederösterreichischen Landesliga zumindest ebenbürtig und fand sogar die besseren Chancen vor. Ex-Rapidler Mario Konrad eröffnete in der 21. Minute die stärkste Phase der formellen Gastgeber. Sein Abschluss ging jedoch nur ins Außennetz. Auch Martin Demic und Sasa Pantic, der mit einem Schuss von der Strafraumgrenze das von Jan Novota gehütete Tor nur knapp verfehlte, versäumten den Führungstreffer für die engagiert auftretenden Außenseiter (26.,45.).

Vor der Pause kam Rapid nur einmal wirklich gefährlich vor das Tor von Karl Heinz Gschwindl. Hofmann scheiterte jedoch aus aussichtsreicher Position (17.). Wesentlich besser war der Start in Hälfte zwei. Schößwendter war nach einem Eckball per Kopf zu Stelle und leitete so den Sieg ein. In der Schlussphase war der Favorit einem höheren Sieg näher als Leobendorf dem Ausgleich. Ein weiterer Treffer gelang jedoch nicht.

Beitragsbild: GEPA-Pictures

Englischer Ligacup: Liverpool, Chelsea und Arsenal weiter

via Sky Sport Austria

Der deutsche Torwart Loris Karius hat ein starkes Pflichtspieldebüt für den FC Liverpool gefeiert. In der dritten Runde des Ligapokals setzte sich die Mannschaft von Teammanager Jürgen Klopp beim Zweitligisten Derby County 3:0 (1:0) durch, der  Ex-Mainzer Karius stand nach auskuriertem Handbruch in der Startelf und zeigte einige Glanzparaden. Bei den Heimischen gab der Wiener Andreas Weimann (bis 55. Minute) ein Comeback nach seiner Knieverletzung.

#gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */ Andreas Weimann (l.) im Zweikampf mit Jordan Henderson

Der frühere Augsburger Ragnar Klavan (24.), Philippe Coutinho (50.) und Divock Origi (55.) trafen für die Reds, bei denen der deutsche Nationalspieler Emre Can ab der 57. Spielminute sein Comeback nach vierwöchiger Verletzungspause feierte.

Ohne Fuchs: Leicester unterliegt Chelsea

Chelsea setzte sich bei Meister Leicester City mit 4:2 nach Verlängerung durch. Leicester-Coach Claudio Ranieri nahm gegenüber der Meisterschaft am Wochenende sieben Änderungen vor und gab auch dem ehemaligen österreichischen Teamkapitän Christian Fuchs eine Pause.

Shinji Okazaki schoss Leicester 2:0 in Führung (17., 34.), Gary Cahill (45.) und Cesar Azpilicueta (50.) schafften für Chelsea den Gleichstand. In der Verlängerung, die Leicester nach Ausschluss von Marcin Wasilewski (89.) nur mit zehn Mann bestritt, wurde der Spanier Cesc Fabregas mit zwei schnellen Treffern (92., 94.) zum Matchwinner.

Arsenal eliminiert Bendtner & Nottingham

Ohne die geschonten deutschen Nationalspieler Mesut Özil und Skhodran Mustafi sowie den verletzten Weltmeister Per Mertesacker setzte sich der FC Arsenal bei Nottingham Forest 4:0 (1:0) durch. Der Ex-Gladbacher Granit Xhaka (23.), Lucas Peréz (60., Foulelfmeter/71.) und Alex Oxlade-Chamberlain (90.+3) trafen für die Gunners.

Bin-Challenge! Bendtner bereit für Duell gegen Ex-Klub Arsenal

Bei seinem Startelf-Debüt für den zweimaligen Europapokalsieger Nottingham blieb der langjährige Arsenal-Stürmer Nicklas Bendtner, zuvor in Wolfsburg, blass.

#gallery-2 { margin: auto; } #gallery-2 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-2 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-2 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */ Nicklas Bendtner (m.) und Granit Xhaka (r.).

Klopp zufrieden: “Es war ein guter Saisonstart”

England – Liga-Cup (3. Runde) – Dienstag:

Leicester City (ohne Fuchs) – Chelsea 2:4 n.V.
Derby County (II. Liga/Weimann bis 55.) – Liverpool (ohne Manninger) 0:3
Nottingham Forest (II) – Arsenal 0:4
Everton – Norwich City (II) 0:2
AFC Bournemouth – Preston North End (II) 2:3 n.V.
Brighton and Hove Albion (II) – Reading (II) 1:2
Leeds United (II) – Blackburn Rovers (II) 1:0
Newcastle United (II) – Wolverhampton Wanderers (II) 2:0

Bilder: Getty Images

Grödig wirft Horn im Elferschießen aus ÖFB-Cup

via Sky Sport Austria

Die ersten Überraschungen der zweiten ÖFB-Cup-Runde sind perfekt. Regionalliga West-Klub SV Grödig besiegt Sky Go Erste Liga-Klub SV Horn mit einem Gesamtscore von 6:4 nach Elfmeterschießen. Auch Austria Lustenau musste sich gegen Regionalligist (Ost) Amstetten im Elferschießen geschlagen geben.

#gallery-3 { margin: auto; } #gallery-3 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-3 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-3 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */ Der Jubelkreis der Grödiger nach dem Elfmeterschießen.
Grödig-Manager Christian Haas jubelt nach dem Spiel.

Beim Duell zwischen Grödig und Horn stand es nach 120 Minuten 2:2. Dabei mussten die Niederösterreicher zwei Mal einem Rückstand nachlaufen. Feiser (55.) und Lukacevic (96.) brachten den ehemaligen Bundesligisten jeweils in Führung, die die Horner aber dank Orsini (90.+3) und Djordjevic (101.) ausgleichen konnten. Das Elfmeterschießen konnten die Salzburger dann für sich entscheiden.

Auch Austria Lustenau out

Neben dem SV Horn musste auch ein weiterer Klub aus der Sky Go Ersten Liga in der 2. Runde des ÖFB-Cups die Segel streichen. Austria Lustenau unterlag beim Regionalliga Ost-Klub SCU Amstetten mit 5:4 nach Elfmeterschießen. Nachdem es nach 120 Minuten 2:2 stand – Haring (11.) und Dwamena (81.) brachten die Vorarlberger in Führung, doch Keusch (13.) und Lachmayr (90.+3) konnten ausgleichen – musste das Spiel vom Elfmeterpunkt entschieden werden, wo die Niederösterreicher das bessere Ende für sich hatten.

Wattens musste bei Regionalliga Mitte-Vertreter Hartberg nach einem 1:1 nach 120 Minuten ebenfalls ins Elfmeterschießen und hatte das bessere Ende für sich. Tadic (29.) hatte die Oststeirer in der ersten Hälfte per Elfmeter in Führung gebracht. Milan Jurdik (51.) gelang aber per Strafstoß der Ausgleich (51.). Der Wattener Steinlechner sah in der 82. Minute die Rote Karte. Die Entscheidung fiel erst im Elfmeterschießen, in dem sich die Gäste mit 5:4 durchsetzen konnten.

Der SC Wiener Neustadt setzte sich in St. Florian (Regionalliga Mitte) mit 3:0 (0:0, 0:0) nach Verlängerung durch. Die Treffer für die Niederösterreicher erzielten Stefel (105.) und Gschweidl (119., 120.).

St. Pölten eliminiert Ried – LASK und Kapfenberg ebenfalls weiter FAC und BW Linz ziehen in Achtelfinale ein Alle Ergebnisse vom Dienstag im Überblick:

SV Grödig (Regionalliga West) – SV Horn 2:2 (0:0,1:1) n.V., 4:2 i.E..
Tore: Feiser (55.), Lukacevic (96.) bzw. Orsini (90.+3), Djordjevic (101./Elfmeter)

SKU Amstetten (Regionalliga Ost) – SC Austria Lustenau 2:2 (1:1,2:2) n.V., 3:2 i.E.
Tore: Keusch (13./Freistoß), Lachmayr (90.+3) bzw. Haring (11.), Dwamena (81.)

TSV Hartberg (Regionalliga Mitte) – WSG Wattens 1:1 (1:0,1:1) n.V., 4:5 i.E.
Tore: Tadic (29./Elfmeter) bzw. Jurdik (51./Elfmeter). Gelb-Rote Karte: Steinlechner (81./Unsportlichkeit/Wattens)

Union St. Florian (Regionalliga Mitte) – SC Wiener Neustadt 0:3 (0:0) n.V.
Tore: Stefel (105.), Gschweidl (119., 120.)

Union Gurten (Regionalliga Mitte) – Kapfenberger SV 2:4 (1:0)
Tore: Zirnitzer (35.), Feichtinger (73./Elfmeter) bzw. Schnaitter (52./Eigentor), Joao Victor (57./Elfmeter), Ritscher (81.), Arimany (87.)

SC Kalsdorf (Regionalliga Mitte) – LASK 1:2 (0:1)
Tore: Ulrich (61.) bzw. Gartler (4.), Otter (77./Eigentor). Rote Karte: Sedolli (95./Torraub/Kalsdorf)

SKN St. Pölten – SV Ried 2:1 (2:0)
Tore: Segovia (13.), Keita (39.) bzw. T. Fröschl (49.)

FC Kitzbühel (Tirol-Liga/IV) – FC Blau-Weiß Linz 1:2 (0:1)
Tore: Richards (50.) bzw. Pecirep (22.), Falk (82.)

SC Schwaz (Regionalliga West) – FAC 0:1 (0:1)
Tor: Grbic (27.)

Bilder: GEPA

St. Pölten besiegt Ried – LASK und Kapfenberg weiter

via Sky Sport Austria

Im Bundesliga-Duell der zweiten ÖFB-Cup-Runde setzte sich der SKN St. Pölten gegen die SV Ried mit 2:1 (2:0) durch. Der LASK und der Kapfenberger SV erreichten ebenfalls das Achtelfinale.

Dem SKN St. Pölten gelang damit die Revanche für die 2:3-Heimniederlage gegen die SV Ried vor eineinhalb Wochen in der Liga. Segovia brachte die Hausherren nach einem Patzer von Ried-Torhüter Gebauer früh in Führung (13.). SKN-Neuzugang Keita erhöhte bei seinem Pflichtspieldebüt noch vor der Pause auf 2:0, als er bei einem Freistoß vor dem herauseilenden Gebauer an den Ball kam und diesen per Kopf über die Linie drückte (39.). Der sehenswerte Anschlusstreffer von Fröschl, der den Ball mit einem eingesprungen Fersler ins Netz beförderte, änderte nichts mehr am Ergebnis (49.).

 

Der LASK tat sich bei Regionalliga Mitte-Klub Kalsdorf schwer, kam aber letztendlich zu einem knappen 2:1 (1:0)-Asuwärtssieg. Auch der Kapfenberger SV erreichte das Achtelfinale. Die Steirer gewannen bei Regionalliga Mitte-Klub Union Gurten mit 4:2 (0:1).

Zuvor waren bereits der Floridsorfer AC (1:0 beim SC Schwaz) und Blau-Weiß Linz (2:1 beim FC Kitzbühel) in das Achtelfinale eingezogen.

FAC und BW Linz im Achtelfinale des ÖFB-Cups Grödig wirft Horn raus – Amstetten eliminiert Austria Lustenau Alle Ergebnisse vom Dienstag im Überblick:

SV Grödig (Regionalliga West) – SV Horn 2:2 (0:0,1:1) n.V., 4:2 i.E..
Tore: Feiser (55.), Lukacevic (96.) bzw. Orsini (90.+3), Djordjevic (101./Elfmeter)

SKU Amstetten (Regionalliga Ost) – SC Austria Lustenau 2:2 (1:1,2:2) n.V., 3:2 i.E.
Tore: Keusch (13./Freistoß), Lachmayr (90.+3) bzw. Haring (11.), Dwamena (81.)

TSV Hartberg (Regionalliga Mitte) – WSG Wattens 1:1 (1:0,1:1) n.V., 4:5 i.E.
Tore: Tadic (29./Elfmeter) bzw. Jurdik (51./Elfmeter). Gelb-Rote Karte: Steinlechner (81./Unsportlichkeit/Wattens)

Union St. Florian (Regionalliga Mitte) – SC Wiener Neustadt 0:3 (0:0) n.V.
Tore: Stefel (105.), Gschweidl (119., 120.)

Union Gurten (Regionalliga Mitte) – Kapfenberger SV 2:4 (1:0)
Tore: Zirnitzer (35.), Feichtinger (73./Elfmeter) bzw. Schnaitter (52./Eigentor), Joao Victor (57./Elfmeter), Ritscher (81.), Arimany (87.)

SC Kalsdorf (Regionalliga Mitte) – LASK 1:2 (0:1)
Tore: Ulrich (61.) bzw. Gartler (4.), Otter (77./Eigentor). Rote Karte: Sedolli (95./Torraub/Kalsdorf)

SKN St. Pölten – SV Ried 2:1 (2:0)
Tore: Segovia (13.), Keita (39.) bzw. T. Fröschl (49.)

FC Kitzbühel (Tirol-Liga/IV) – FC Blau-Weiß Linz 1:2 (0:1)
Tore: Richards (50.) bzw. Pecirep (22.), Falk (82.)

SC Schwaz (Regionalliga West) – FAC 0:1 (0:1)
Tor: Grbic (27.)

 

FAC und BW Linz ziehen in ÖFB-Cup-Achtelfinale ein

via Sky Sport Austria

Der Floridsdorfer AC und Blau-Weiß Linz stehen im Achtelfinale des ÖFB-Samsung-Cups.

Die Wiener siegten bei Regionalliga West-Vertreter SC Schwaz mit 1:0 durch. Für das Goldtor sorgte Adrian Grbic (27.).

Die Linzer konnten sich mit 2:1 beim FC Kitzbühel durchsetzen. Darijo Pecirep (22.) brachte den Sky Go Erste Liga-Klub in Führung, doch Richards konnte für den Tiroler Landesligisten ausgleichen (50.). Christian Falk bewahrte die Blau-Weißen aber vor einer Verlängerung und traf in Minute 81 zum 2:1-Endstand.

Grödig wirft Horn im Elferschießen raus – Austria Lustenau unterliegt in Amstetten St. Pölten besiegt Ried, LASK und Kapfenberg weiter Alle Ergebnisse vom Dienstag im Überblick:

SV Grödig (Regionalliga West) – SV Horn 2:2 (0:0,1:1) n.V., 4:2 i.E..
Tore: Feiser (55.), Lukacevic (96.) bzw. Orsini (90.+3), Djordjevic (101./Elfmeter)

SKU Amstetten (Regionalliga Ost) – SC Austria Lustenau 2:2 (1:1,2:2) n.V., 3:2 i.E.
Tore: Keusch (13./Freistoß), Lachmayr (90.+3) bzw. Haring (11.), Dwamena (81.)

TSV Hartberg (Regionalliga Mitte) – WSG Wattens 1:1 (1:0,1:1) n.V., 4:5 i.E.
Tore: Tadic (29./Elfmeter) bzw. Jurdik (51./Elfmeter). Gelb-Rote Karte: Steinlechner (81./Unsportlichkeit/Wattens)

Union St. Florian (Regionalliga Mitte) – SC Wiener Neustadt 0:3 (0:0) n.V.
Tore: Stefel (105.), Gschweidl (119., 120.)

Union Gurten (Regionalliga Mitte) – Kapfenberger SV 2:4 (1:0)
Tore: Zirnitzer (35.), Feichtinger (73./Elfmeter) bzw. Schnaitter (52./Eigentor), Joao Victor (57./Elfmeter), Ritscher (81.), Arimany (87.)

SC Kalsdorf (Regionalliga Mitte) – LASK 1:2 (0:1)
Tore: Ulrich (61.) bzw. Gartler (4.), Otter (77./Eigentor). Rote Karte: Sedolli (95./Torraub/Kalsdorf)

SKN St. Pölten – SV Ried 2:1 (2:0)
Tore: Segovia (13.), Keita (39.) bzw. T. Fröschl (49.)

FC Kitzbühel (Tirol-Liga/IV) – FC Blau-Weiß Linz 1:2 (0:1)
Tore: Richards (50.) bzw. Pecirep (22.), Falk (82.)

SC Schwaz (Regionalliga West) – FAC 0:1 (0:1)
Tor: Grbic (27.)

Bild: GEPA