Markus Schopp: „Es ist noch Luft nach oben.“

via Sky Sport Austria
  • Rene Swete: „Heute war es die mit Abstand beste Partie von uns.“
  • Alfred Tatar über Diarra: „Er ist ein Gold-Nugget der bald zu höheren Aufgaben bereit sein wird.“
  • Gerald Baumgartner: „Sanoga haben wir fast nicht in den Griff bekommen.“
  • Anton Pfeffer über die Leistung des SV Mattersburg: „Es scheint sich der Schlendrian einzuschleichen.“

TSV Prolactal Hartberg gewinnt 4:2 gegen SV Mattersburg. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

TSV Prolactal Hartberg – SV Mattersburg 4:2 (3:1)
Schiedsrichter: Walter Altmann

(TSV Prolactal Hartberg):
…über das Spiel: „Wir haben es mit dem frühen Tor gut angelegt. Der parierte Elfer war sehr wichtig für die Moral, das Tor draufzulegen war ebenso wichtig für die Moral und war sehr gut. Ich probiere immer, mein Bestes zu geben. Es hat heute sehr gut funktioniert und wir haben gut harmoniert.“

(TSV Prolactal Hartberg):
…über das Spiel: „Man sieht eh, was los ist im Stadion. Die ersten zwei Spiele waren in Ordnung bis gut. Heute war es die mit Abstand beste Partie von uns und wir sind der verdiente Sieger.“

(Trainer TSV Prolactal Hartberg):
…über das Spiel: „Die Mannschaft hat sich das in den ersten beiden Spielen eigentlich schon verdient. Sie haben heute alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Der Sieg ist ein schönes Gefühl, vor allem, wenn man weiß, wie die Mannschaft in den letzten beiden Spielen für Kleinigkeiten bestraft wurde. Es ist eine schöne Belohnung für alle, die sich in den letzten Wochen und Monaten bemüht haben, dass wir in der Bundesliga spielen können. Wir müssen am Boden bleiben. Es wird nicht weniger leicht in den nächsten Wochen, Punkte zu machen. Es ist noch Luft nach oben.“

…über die Standardstärke des TSV Prolactal Hartberg: „Wir verbringen viel Zeit mit Standards im Training. Wir haben die größten Spieler im Sommer verloren, die wir 1:1 nicht so ersetzt haben.“

(SV Mattersburg):
…über das Spiel: „Wir haben uns viel vorgenommen, konnten es aber nicht umsetzten. Die Chancen die wir gehabt haben, haben wir nicht genutzt. Es war zu wenig von uns heute.“

(SV Mattersburg):
…über das Spiel: „Wir haben uns vor dem Spiel viel vorgenommen und wollten an die Leistung der letzten Spiele anschließen. Das ist uns aber an keiner Stelle gelungen.“

(Trainer SV Mattersburg):
…über das Spiel: „Es war sehr kurios. Wir haben uns viel vorgenommen und wollten ein Feuer entfachen, um drei Punkte zu holen. Der Spielverlauf war sehr schlecht mit dem 0:1. Wir sind zurückgekommen, haben den Elfmeter nicht gemacht und beim 3:1 hat den Tormann die Sonne geblendet – es war mehr oder weniger ein Eigentor. Hartberg war mit komplett neuer Mannschaft unbekannt. Sanoga haben wir fast nicht in den Griff bekommen. Der Knackpunkt war für mich der Elfmeter und auch beim 4:1 haben wir gepatzt. Gesamt gesehen war es zu wenig und ein verdienter Sieg für Hartberg.“

(Sky Experte):
…über die Leistung von Hamacire Youba Diarra: „Dieser Mann ist Gold wert für das Spiel der Hartberger. Er ist ein Gold-Nugget der bald zu höheren Aufgaben bereit sein wird.

…über die Verfassung des TSV Prolactal Hartberg: „Die Hartberger haben im Sommer ihre Hausaufgaben gemacht. Das ist kein Wischi-Waschi – da haben sich die Verantwortlichen etwas gedacht.“

…über die Leistung des SV Mattersburg: „Der Spielverlauf mit dem frühen Tor hat sicher nicht geholfen. Mit Sanogo und Diarra ist man sicher nicht zurechtgekommen.“

(Sky Experte):
…über das Spiel: „Der SV Mattersburg hat heute enttäuscht. Die Partie war aber eine überdurchschnittliche Bundesligapartie. Hartberg hat die ersten beiden Partien nicht schlecht gespielt. Der heutige Sieg kann einen Schub nach vorne geben.“

…über die Leistung des SV Mattersburg: „Es ist symptomatisch. Man gewinnt die erste Partie und heute war nicht viel zu sehen. Die Mannschaft hat es verabsäumt, körperliche Mentalität ins Spiel hineinzubringen. Fehler in der Verteidigung wurden bestraft. Global gesehen, war das Spiel unzureichend. Die Abschlussschwäche ist eklatant. Mit individuellen Fehlern bekommen sie zwei Tore und das ist bitter für die Heimmannschaft. Das Auftreten war okay und Feuer war in Ansätzen dar. Es scheint sich aber der eine oder andere Schlendrian einzuschleichen und das ist gefährlich.“