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ÖFB-Team gegen Moldau unter Druck: Nur Sieg zählt

via Sky Sport Austria

Im WM-Qualifikationsspiel gegen Moldau zählen am Freitag nur drei Punkte. Nachdem die österreichische Nationalmannschaft in den ersten vier Gruppenspielen nur vier Zähler holte, ist ein Heimsieg gegen Moldau Pflicht, will man sich für die Endrunde in Russland noch qualifizieren.

Vor dem Spiel gibt es noch einige offene Fragen. Wer im Tor stehen wird und ob Marcel Koller auf eine Vierer- oder Dreierkette setzen wird, werden wir wohl erst kurz vor dem Anpfiff erfahren. Die Kapitäns-Frage hat Koller jedoch bereits am Donnerstag beantwortet: Das ÖFB-Team wird erstmals von David Alaba auf den Platz geführt. Für den Bayern-Star ist die seine neue Rolle eine “große Ehre”.

Österreich gegen Moldau unter Druck

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Der Druck ist so groß wie schon lange nicht mehr, die Euphorie und der Zuschauerstrom sind verflogen. Nur knapp über 20.000 Zuschauer werden im Ernst-Happel-Stadion erwartet. Dies ist der niedrigste Wert in einem Pflichtspiel seit vier Jahren. Mit einem Sieg will die Mannschaft von Teamchef Marcel Koller die Fans in Zukunft wieder ins Stadion locken.

 

Beitragsbild: GEPA

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ROHRBACH,AUSTRIA,23.MAR.17 - SOCCER - UEFA European Under-17 Championship, qualifiers, Elite round, OEFB international match, Austria vs France. Image shows Romano Schmid (AUT). Photo: GEPA pictures/ Michael Riedler

ÖFB-U17-Team startet mit Remis in EM-Quali-Eliterunde

via Sky Sport Austria

Rohrbach an der Lafnitz (APA) – Österreichs Fußball-U17-Nationalteam ist am Donnerstag mit einem Unentschieden in die Eliterunde der EM-Qualifikation gestartet. Die Mannschaft von Coach Hermann Stadler erreichte in Rohrbach an der Lafnitz gegen Frankreich ein 1:1, das ÖFB-Tor erzielte Romano Schmid in der 60. Minute.

32′: 1:0 für die U17 von Frankreich. Maxime #Pau trifft. #AUTFRA #U17 #under17 #EMQuali pic.twitter.com/oEiB09pxSH

— Sky Sport Austria (@SkySportAustria) 23. März 2017


Die weiteren Österreich-Spiele in Gruppe 6 steigen am Samstag (15.30 Uhr) in Rohrbach gegen Schweden und am Dienstag (17.00 Uhr) in Bad Waltersdorf gegen die Ukraine. Die Sieger sowie die sieben besten Zweiten der acht Pools sind für die EM vom 3. bis 19. Mai in Kroatien qualifiziert.

ENDSTAND: Österreich U17 🇦🇹vs. Frankreich U17 🇫🇷 1:1 #U17 #EMQuali #under17 @oefb1904 pic.twitter.com/GjIIXgtUns

— Sky Sport Austria (@SkySportAustria) 23. März 2017

Ergebnisse Eliterunde-EM-Qualifikation vom Donnerstag/Gruppe 6:

in Rohrbach an der Lafnitz: Österreich – Frankreich 1:1 (0:1); in Gleisdorf: Ukraine – Schweden 2:1

Tabelle: 1. Ukraine 1 1 0 0 2:1 3 2. Österreich 1 0 1 0 1:1 1 . Frankreich 1 0 1 0 1:1 1 4. Schweden 1 0 0 1 1:2 0

Die Sieger der acht Gruppen sowie die sieben besten Zweiten (bei der Berechnung werden die Duelle mit den Gruppenletzten nicht gezählt) sind für die EM vom 3. bis 19. Mai in Kroatien qualifiziert.

Die weiteren Spiele:

Samstag: Frankreich – Ukraine (11.00 Uhr, Bad Waltersdorf), Schweden – Österreich (15.30 Uhr, Rohrbach); Mittwoch (jeweils 17.00 Uhr): Frankreich – Schweden (Gleisdorf), Ukraine – Österreich (Bad Waltersdorf)

Artikelbild: GEPA

VIENNA,AUSTRIA,23.MAR.17 - SOCCER - FIFA World Cup 2018, european qualifiers, OEFB international match, Austria vs Moldova,  preview, final training team AUT. Image shows Daniel Bachmann (AUT), Heinz Lindner (AUT) and Andreas Lukse (AUT). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

ÖFB-Team in Vollbesetzung beim Abschlusstraining

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Das österreichische Fußball-Nationalteam hat am Donnerstagabend im Ernst-Happel-Stadion in voller Besetzung sein Abschlusstraining für das WM-Qualifikationsspiel am Freitag (20.45 Uhr) gegen die Republik Moldau absolviert. Teamchef Marcel Koller standen alle 23 Kaderspieler zur Verfügung, auch Torhüter Andreas Lukse.

Sky-Reporter Johannes Hofer live beim Abschlusstraining

Wegen einer Magenverstimmung hatte Lukse am Dienstag und Mittwoch zwei Einheiten ausgelassen. Gegen die Moldauer fehlen Kapitän Julian Baumgartlinger und Alessandro Schöpf gesperrt.

Beitragsbild: GEPA

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VIENNA,AUSTRIA,23.MAR.17 - SOCCER - FIFA World Cup 2018, european qualifiers, OEFB international match, Austria vs Moldova,  preview, press conference team AUT. Image shows David Alaba (AUT). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Alaba gegen Moldau erstmals von Beginn an ÖFB-Kapitän

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – David Alaba wird das österreichische Fußball-Nationalteam am Freitag (20.45 Uhr) erstmals in seiner Karriere als Kapitän aufs Feld führen. Der 24-Jährige von Bayern München vertritt im WM-Qualifikationsspiel in Wien gegen die Republik Moldau den gesperrten Julian Baumgartlinger. Das gab Teamchef Marcel Koller am Donnerstag in seiner Abschluss-Pressekonferenz bekannt. Koller: “David kann mit Druck umgehen”
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“Wir haben uns für ihn entschieden, weil er als Spieler bei Bayern München ist, und weil er mit Druck umgehen kann”, erklärte Koller. Alaba absolviert gegen die Moldauer sein 55. Länderspiel. “In erster Linie ist es eine Riesenehre für mich”, sagte der Wiener über die Kapitänsrolle. “Sonst ist nichts anders. Ich habe immer schon versucht, der Mannschaft zu helfen und sie mitzureißen.”

Sky-Reporter Johannes Hofer live beim Abschlusstraining

Ein Thema für das Kapitänsamt wäre auch Basel-Stürmer Marc Janko gewesen, der diese Rolle bereits in der Vergangenheit ausgeübt hatte. Koller betonte, dass seine Entscheidung nur für dieses eine Spiel gelte. Sollte Baumgartlinger wieder einmal ausfallen, ist Alaba nicht zwingend der Ersatzkapitän.

Beitragsbild: GEPA

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Koller kontert Scharner-Kritik: “Ihm ist vielleicht ein bisschen langweilig”

via Sky Sport Austria

Ex-Nationalteamspieler Paul Scharner hatte zuletzt David Alaba in einem Interview mit dem Wettanbieter “bwin” vorgeworfen, im Finish gegen Irland die taktische Vorgabe von Teamchef Marcel Koller ignoriert zu haben, während des Spiels auf die Linksverteidigerposition zu wechseln. “Es stimmt nicht”, betonte der ÖFB-Coach am Donnerstag. “Paul Scharner war ja nicht dabei.”

Grundsätzlich kann der Teamchef wenig mit der heftigen Kritik, die der von ihm 2012 aus dem Team eliminierte Ex-England-Legionär auch an ihm selbst geäußert hat, anfangen. “Er hat gesagt, wir werden uns nie für ein Turnier qualifizieren. Jetzt sucht er wieder etwas Neues. Es ist auch so, dass ihm vielleicht ein bisschen langweilig ist”, meinte Koller.

Koller äußert sich zur Kritik von Paul Scharner:
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Scharner sehe sich in einer Reihe mit österreichischen Fußball-Größen wie Hans Krankl, Herbert Prohaska oder Toni Polster. Koller nannte in diesem Zusammenhang auch Alaba. Scharner dagegen habe in England den FA-Cup gewonnen, erinnerte der Schweizer an dessen größten Erfolg. “Das ist auch etwas, aber wir sollten das nicht zu wichtig nehmen.”

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MOLDAU: ALLE FAKTEN ZUM GEGNER DES ÖFB-TEAMS ARNAUTOVIC BLEIBT POSITIV – “PROBIERE, EIN LEADER ZU SEIN” LUKSE WEGEN MAGENVERSTIMMUNG WEITER NICHT IM ÖFB-TRAINING BURGSTALLER HOFFT AUCH IM ÖFB-TEAM AUF ERSTE TORE ÖFB-TEAM: KOLLER VERSUCHT TROTZ KURZER VORBEREITUNGSZEIT SYSTEMWECHSEL

 

VIENNA,AUSTRIA,22.MAR.17 - SOCCER - FIFA World Cup 2018, european qualifiers, OEFB international match, Austria vs Moldova,  preview, mixed zone of team AUT. Image shows Marko Arnautovic (AUT). keywords: press conference. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Arnautovic bleibt positiv – “Probiere, ein Leader zu sein”

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Marko Arnautovic versucht, vor dem so wichtigen WM-Qualifikationsspiel am Freitag (20.45 Uhr) in Wien gegen die Republik Moldau positive Stimmung in der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft zu verbreiten. “Ich probiere, ein Leader zu sein”, erklärte der Legionär von Stoke City am Mittwoch bei einem ÖFB-Medientermin.

“Die, die eine super Saison haben, müssen die anderen mitziehen”, meinte Arnautovic. Der 27-Jährige glaubt an die Qualitäten des Teams, auch wenn die Ergebnisse nach der verpatzten EM in Frankreich auch im Herbst nicht gestimmt haben. “Wir probieren alles, das in die richtige Richtung zu drehen”, versicherte Arnautovic vor dem ersten Länderspiel des Jahres im Ernst-Happel-Stadion.

“Pflicht ist, dass wir mit 100 Prozent in das Spiel gehen. Wenn das jeder im Kopf hat und auf den Platz bringt, sind wir eine sehr, sehr gute Mannschaft”, meinte der Wiener. “Dann steht nichts infrage. Wenn alles funktioniert, sind wir eine brutal gute Mannschaft.” Darüber können auch die Niederlagen in den beiden vergangenen Quali-Spielen in Serbien (2:3) und gegen Irland (0:1) nicht hinwegtäuschen.

Arnautovic selbst war im Quali-Herbst der stärkste ÖFB-Offensivspieler, im Heimspiel gegen Wales (2:2) traf er doppelt. Für Stoke hält der 60-fache Internationale (13 Tore) bei sechs Saisontreffern, fünf davon in der Liga. Auch körperlich gebe es keine Beschwerden. “Ich fühle mich gut. Ich habe es schon einmal in einem Interview gesagt: Ich bin eine Maschine.”

Gegen Moldau könnte sie in neuer Position zum Einsatz kommen. Teamchef Marcel Koller denkt über eine Umstellung vom 4-2-3-1 auf ein 3-5-2-System nach. “Ich spiele überall, wo mich der Trainer aufstellt”, betonte Arnautovic. “Es ist gleichgültig, welche Formation – dort, wo man spielt, bekommt man eine Aufgabe. Die muss jeder erfüllen.”

Für Abwehrchef Aleksandar Dragovic wäre die Rolle neu, im Gegensatz zu einigen anderen ÖFB-Kickern wird die Dreierkette bei seinem Club Bayer Leverkusen nicht praktiziert. “Wir haben nicht so viele Tage zum Eintrainieren. Die zwei Trainings müssen reichen”, sagte der 26-Jährige zum engen Zeitfenster. Seine Innenverteidigerkollegen Martin Hinteregger und Sebastian Prödl haben aber bereits Erfahrung damit.

In der Defensive gilt es, die Sicherheit wiederzufinden. “Wir wissen, dass wir ein paar Gegentore zu viel bekommen haben”, erklärte Dragovic. Sieben waren es in bisher vier Quali-Spielen. “Wir müssen kompakter stehen, wenn wir erfolgreich sein wollen. Wir müssen wieder in die Spur finden.” Möglicherweise habe im Herbst in der einen oder anderen Situation die letzte Konsequenz gefehlt.

Auch gegen die Moldauer erwartet Dragovic kein leichtes Spiel. “Sie sind schwierig zu bespielen. Man muss gleich da sein und am besten die erste Chance nutzen.” Wichtig sei dabei auch die Einstellung. “Nur mit 80 Prozent werden wir nicht gewinnen.”

Dem ÖFB-Team geht es nicht zuletzt um die Zuschauer. “Wir wollen unsere Fans wieder zurückgewinnen”, sagte Dragovic vor seinem 55. Länderspiel. 18.500 Karten waren für das Duell im Wiener Prater bis Mittwoch verkauft. “Ich weiß ja nicht, was die Leute für Termine haben”, nahm Arnautovic die etwas schleppende Nachfrage mit Humor.

Der Stoke-Legionär ist bei den Fans nach wie vor sehr beliebt, zuletzt wurde er vom Nationalteam-Fanclub “Immer wieder Österreich” zum zweiten Mal in Folge zum “Teamspieler des Jahres” gewählt. “Ich verstehe, dass die Leute ein bisschen enttäuscht sind vom Turnier”, erklärte Arnautovic neun Monate nach dem EM-Aus in der Gruppenphase. “Aber ich bin nicht einer, der schaut, was gestern war. Wir müssen nach vorne schauen.”

Beitragsbild: GEPA

ÖFB-U19 startet mit 3:0-Sieg in EM-Quali-Eliterunde

via Sky Sport Austria

Zlin (APA) – Österreichs U19-Fußball-Nationalteam ist erfolgreich in die Eliterunde der EM-Qualifikation gestartet. Die Truppe von Teamchef Manfred Zsak feierte am Mittwoch im ersten Gruppe-6-Spiel in Zlin gegen Schottland einen 3:0-(1:0)-Sieg und setzte sich gleich einmal an die Tabellenspitze. Im Letna Stadion trafen Kelvin Arase (8.), Arnel Jakupovic (65./Elfmeter) und Sandi Lovric (79./Elfmeter).

Die ÖFB-Auswahl kontrollierte das Geschehen vor der Pause, ließ den Ball gut laufen und verzeichnete auch einen Traumstart. Nach einem Lattenschuss von Manuel Thurnwald besorgte sein Rapid-Kollege Arase die frühe Führung. Dabei blieb es auch, da etwa ein Hautzinger-Abschluss nach schöner Aktion zu schwach ausfiel (17.). Die Schotten blieben in der Offensive ziemlich harmlos. Das änderte sich zu Beginn der zweiten Hälfte, da erhöhten sie deutlich den Druck, blieben im Abschluss aber glücklos.

Ausgerechnet in der Phase, als die ÖFB-Auswahl wankte, fiel das 2:0. Marko Raguz wurde im Strafraum niedergerissen, Jakupovic verwertete den Elfmeter souverän (65.). Für den 18-jährigen Empoli-Legionär war es bereits Treffer Nummer zwölf im U19-Trikot. Dank Tormann Fabian Ehmann, der sich bei einer Preston-Chance auszeichnen konnte (76.) und der Mithilfe der Stange bei einem Allardice-Abschluss (83.) blieb es beim Zu-Null-ÖFB-Sieg. Der fiel nach dem zweiten Elfmetertor, diesmal von Kapitän Lovric (79.), eigentlich zu hoch aus.

Nächster ÖFB-Gegner ist am Freitag (11.00 Uhr) in Uherske Hradiste Ungarn, das zuvor noch am Mittwoch im ersten Spiel auf Gastgeber Tschechien traf. Nur die sieben Gruppensieger lösen das EM-Ticket. Die Endrunde in Georgien geht zwischen 2. und 15. Juli über die Bühne.

Ergebnisse der Fußball-U19-EM-Qualifikation – Eliterunde, Gruppe 6:

Österreich – Schottland 3:0 (1:0). Zlin, Letna Stadion. Tore: Arase (8.), Jakupovic (65./Elfmeter), Lovric (79./Elfmeter)

Österreich mit: Ehmann – Thurnwald, Augustin, Wöber, Friedl – Lovric (82. Ramadani), Hautzinger – Filip, Raguz, Arase (85. Reiter) – Jakupovic (77. Sahanek)

Folgt (17.00 Uhr): Ungarn – Tschechien

Beitragsbild: Screenshot Facebook ÖFB-Youngsters
VIENNA,AUSTRIA,20.MAR.17 - SOCCER - FIFA World Cup 2018, european qualifiers, OEFB international match, Austria vs Moldova, preview, training team AUT. Image shows Andreas Lukse (AUT). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Lukse wegen Magenverstimmung weiter nicht im ÖFB-Training

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Altach-Torhüter Andreas Lukse hat auch das Training des österreichischen Fußball-Nationalteams am Mittwochvormittag im Ernst-Happel-Stadion verpasst. Der 29-Jährige laboriert laut ÖFB-Angaben an einer Magenverstimmung. Schon am Dienstag hatte Lukse daher mit dem Training ausgesetzt. MOLDAU: ALLE FAKTEN ZUM GEGNER DES ÖFB-TEAMS

Lukse, der zuletzt vier Ligaspiele wegen Problemen mit dem Hüftbeuger versäumt hatte, wäre nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Robert Almer und dem Nationalteam-Rücktritt von Ramazan Özcan am Freitag im WM-Qualifikationsspiel gegen die Republik Moldau eine Option im Tor gewesen. Nun scheint Frankfurt-Reservist Heinz Lindner die besten Karten zu haben. Teamchef Marcel Koller hat sich in dieser Frage bisher nicht festgelegt.

ÖFB-TEAM: KOLLER VERSUCHT TROTZ KURZER VORBEREITUNGSZEIT SYSTEMWECHSEL

Im Vormittagstraining, das Koller von den Trainingsplätzen auf das Hauptfeld des Happel-Stadions verlegt hatte, standen dem Schweizer 21 Akteure zur Verfügung. Neben Lukse fehlte weiterhin auch Kapitän Julian Baumgartlinger. Der gegen die Moldauer ohnehin gesperrte Legionär von Bayer Leverkusen absolvierte abseits des Platzes eine Regenerationseinheit.

Beitragsbild: GEPA

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ÖFB-TEAM STARTET MOLDAU-VORBEREITUNG BURGSTALLER HOFFT AUCH IM ÖFB-TEAM AUF ERSTE TORE

 

Moldau: Alle Fakten zum Gegner des ÖFB-Teams

via Sky Sport Austria

Die “Echipa Națională” der Republik Moldau trifft am Freitag um 20.45 Uhr auf die Auswahl des ÖFB. Die Österreicher müssen einen Pflichtsieg einfahren, wenn sie weiter im Rennen für die Tickets zur Weltmeisterschaft 2018 in Russland bleiben wollen. Etwas befreiter können die Gäste aufspielen, die in der Qualifikation kaum noch gut abschneiden können. Bisher haben die Moldawier (Moldawien wird das Land umgangssprachlich genannt) beim 1:1 in Georgien nur einen Punkt aus den bisherigen vier Spielen der Gruppe D geholt.

Die ÖFB-Kicker müssen trotzdem gewarnt sein: für die Süosteuropäer, die in der WM-Qualifikation für Brasilien 2014 mit ihren drei Siegen die Gesamtzahl ihrer Siege in WM-Qualifikationen mehr als verdoppelt sowie insgesamt die Rekordanzahl von elf Punkte errungen haben, geht es nämlich mittlerweile um die Ehre. In der Generalprobe gegen den Zwergenstaat San Marino gewann das Team des ehemaligen russischen Nationalspielers und Marseille-Legionärs Igor Dobrovolski 2:0 nach Toren von Veaceslav Posmac (26.) und Alexandru Gațcan (72.).

Die Republik Moldau gehört zu einigen der jüngsten Staaten in Europa und ist das Armenhaus des Kontinents. Im Human Development Index von 2015, in dem die UNO den Entwicklungsstand eines Landes anhand der Lebenserwartung, Ausbildung und Kaufkraft misst, rangiert Moldawien auf Platz 114 hiner Boliven und vor El Salvador, Österreich auf Platz 23. Knappe 5% der Stadtbevölkerung leben in absoluter Armut, auf dem Land sind es 19%. Der Binnenstaat (grenzt an Rumänien und wird von der Ukraine umschlossen) erklärte sich 1991 von der Sowjetunion unabhängig. Die Amtssprache der 3,6 Millionen Einwohner ist Rumänisch, regelmäßig gerät das Land wegen dem Transnistrien-Konflikt in die internationalen Schlagzeilen. Hauptstadt ist das 700.000 Einwohner zählende Chișinău.

Der neugegründete Verband wurde 1993 UEFA-Mitglied, ein Jahr später der FIFA. Fußballerisch hat das Land bis auf die drei Siege in der WM-Qualifikation 2014 keine nennenswerten Erfolge erzielen können. Die beste Platzierung im FIFA-Ranking hatte das Nationalteam mit Rang 37 im Jahre 2008 in der ersten Amtszeit von Dobrovolski zwischen 2006 und 2009. Aktuell ist solch eine hohe Platzierung Wunschdenken, momentan ist man abgeschlagen 162.

#haimoldova 💪🇲🇩

Ein Beitrag geteilt von FMF (@fmfmoldova) am 19. Mär 2017 um 12:29 Uhr

Die Divizia Națională ist die höchste Spielklasse. Seit 2001 hat der finanzstärkste Verein Sheriff Tiraspol, hinter dem das größte Unternehmen des Landes Sheriff steht, ein Abonnement auf den Meistertitel. Einzig 2011 und 2015 gewannen mit dem FC Dacia Chișinău und dem FC Milsami andere Vereine als der Serienmeister die Liga. 

Über eine weiße Weste verfügt die ÖFB-Auswahl gegen die Nummer 162 der FIFA-Weltrangliste nicht. Unter Teamchef Hans Krankl setzte es 2003 in der EM-Qualifikation in Tiraspol ein 0:1. Dieser Niederlage stehen drei knappe Siege gegenüber, das Torverhältnis in vier Spielen lautet 5:2 für Österreich. Beim jüngsten 1:0 im September 2015 in Wien traf Zlatko Junuzovic per Abstauber.

Zu den aktuellen bekanntesten Spielern aus dem Kader gegen Österreich gehören die Legionäre Nicolae Calancea (CS Universitatea Craiova), Alexandru Epureanu (Istanbul BB) und Alexandru Gațcan (FK Rostov).

Echipa de start a Moldovei în meciul amical cu San Marino. #haimoldova 🇲🇩

Ein Beitrag geteilt von FMF (@fmfmoldova) am 19. Mär 2017 um 9:54 Uhr

Foto: YouTube

Burgstaller hofft auch im ÖFB-Team auf erste Tore

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Guido Burgstaller will seine nächste Chance im österreichischen Fußball-Nationalteam nutzen. Der 27-Jährige ist mit der Empfehlung von sechs Toren für Schalke 04 seit seinem Wintertransfer im Teamcamp eingerückt. Zuletzt stand Burgstaller vor einem Jahr im Aufgebot von Teamchef Marcel Koller. Gegen die Republik Moldau könnte er am Freitag sogar von Beginn an stürmen. Torhüter Andreas Lukse, David Alaba und der gegen Moldau ohnehin gesperrte Kapitän Julian Baumgartlinger fehlten beim Training am Dienstagnachmittag beim Ernst-Happel-Stadion.

Alaba und Baumgartlinger absolvierten laut ÖFB-Angaben abseits des Platzes eine regenerative Einheit. Altach-Keeper Lukse hatte sich in der Früh nicht wohlgefühlt und blieb daher als Vorsichtsmaßnahme im Teamhotel. Es mehren sich damit die Zeichen, dass Frankfurt-Reservist Heinz Lindner gegen die Moldauer das Tor hüten dürfte. Koller wollte sich in dieser Frage am Dienstag noch nicht festlegen.

“Ob ich spiele oder nicht, ich bin sehr glücklich, dass ich nach längerer Zeit wieder dabei bin”, betonte Burgstaller am Dienstag in einer ÖFB-Pressekonferenz. “Auch wenn ich nicht spiele oder reinkomme, werde ich alles geben.” Neun Länderspiele hat der Kärntner bisher absolviert, davon drei von Beginn an. Torerfolg hat er im Teamdress bisher aber noch keinen bejubeln können.

“Es ist gleich wie bei Schalke. Ich versuche, vorne wegzugehen und Tore zu schießen”, umriss Burgstaller seine Ziele. “Ich hoffe, dass es im Team auch endlich klappt. Ich mache mir aber keinen Druck, ich bin ziemlich relaxt.”

Burgstaller: “Ich hoffe, dass es jetzt dann im Team auch klappt”
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Ob es eine größere Leistung sei, sich bei Schalke gegen große Namen wie Klaas-Jan Huntelaar oder im Nationalteam durchzusetzen? Burgstaller: “Es ist beides gleich. Man will beim Verein Leistung bringen und auch im Nationalteam. Das habe ich bei Nürnberg und Schalke getan. Jetzt wird es Zeit, dass ich das hier auch mache.”

Der Lauf bei Schalke sei mitunter schwierig zu realisieren. “Ich will so weitermachen und zeigen, dass das keine Eintagsfliege ist. Ich hoffe, weiter für Furore zu sorgen oben auf Schalke.” Koller riet dem Angreifer, sich nicht zu viele Gedanken zu machen über das Warum und Weshalb. “Er soll das aktuelle Gefühl mitnehmen”, meinte der Schweizer.

Burgstaller: “Ich versuche mein Bestes zu geben”
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Koller sieht Burgstaller ob seiner Laufstärke im Sturmzentrum am besten aufgehoben. In der Vergangenheit ist er im Team zumeist auf einer der Außenbahnen zum Einsatz gekommen. “Er ist einer, der unglaublich viel arbeitet, der beidfüßig ist. Er hat die Ruhe vor dem Tor gefunden und kommt jetzt mit Selbstvertrauen”, sagte der Teamchef.

Die Ruhe sei mit dem Alter gekommen, erklärte Burgstaller. “Wenn man schon öfter da war, weiß man besser, wie man solche Situationen lösen kann.” Den Scherz des Teamchefs, der bei der Kaderbekanntgabe vergangene Woche vorgeschlagen hatte, ihm ein blaues Dress überzuziehen, damit sich dieser wie auf Schalke fühle, konterte Burgstaller so: “Ich habe schon in Nürnberg in Rot gespielt. Da hat es auch gut geklappt, Tore zu schießen.”

33 Treffer waren es in 63 Ligaspielen für den deutschen Zweitligisten, bei dem der Ex-Rapidler im Jänner 2015 nach einem glücklosen Halbjahr bei Cardiff City angeheuert hatte. Im Herbst 2016 war die Quote mit 14 Toren in 16 Ligapartien enorm. Burgstaller behielt seine Form nach seinem 1,5-Millionen-Euro-Transfer zu Schalke. Nun soll ihm auch im ÖFB-Team der Durchbruch gelingen.

 

ÖFB-Team: Koller versucht trotz kurzer Vorbereitungszeit Systemwechsel

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Zeit drängt. Österreichs Fußball-Teamchef Marcel Koller hat nur wenige Tage, um seiner Mannschaft ein neues Spielsystem näherzubringen. Eine Dreierabwehrkette und eine Umstellung auf zwei Stürmer sind für das so wichtige WM-Qualifikationsspiel am Freitag (20.45 Uhr) in Wien gegen die Republik Moldau ein Thema. ÖFB-TEAM STARTET MOLDAU-VORBEREITUNG

“Wir müssen auf uns schauen, was wir umsetzen können. Wir wollen es im Training einüben”, sagte Koller am Dienstag auf das neue System angesprochen. Man habe aber nicht viele Trainingseinheiten zur Verfügung. “Nur zwei, in denen wir im taktischen Bereich arbeiten werden”, konkretisierte der Schweizer. Am Montag und Dienstag lag der Hauptfokus noch auf der Regeneration.

Koller: “Es wird wichtig sein, dass wir die Leistung abrufen”
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Offen ist, ob und wer neben Marc Janko, bisher als ÖFB-Solospitze gesetzt, stürmen könnte. Eine Option ist Guido Burgstaller, der seit seinem Wintertransfer bei Schalke 04 überzeugt hat. Koller sieht den 27-Jährigen ob seiner Laufstärke besser in der Mitte aufgehoben als auf dem Flügel. “Das Zentrum ist für seine kämpferischen Qualitäten noch optimaler”, meinte Koller. “Da kann er sich am besten bewegen überall auf dem Platz.”

BURGSTALLER HOFFT AUCH IM ÖFB-TEAM AUF ERSTE TORE

Auf einen Torhüter hat sich Koller noch nicht festgelegt. Stammkeeper Robert Almer fehlt nach seinem Kreuzbandriss noch mehrere Monate, Ersatzmann Ramazan Özcan hat seine Karriere im Nationalteam beendet. Für das Moldau-Spiel stehen Heinz Lindner, Andreas Lukse und Daniel Bachmann zur Verfügung. Frankfurt-Reservist Lindner scheint die besten Karten zu haben.

“Es ist noch viel zu früh, das zu sagen”, meinte Koller. Lukse, der im November im Test gegen die Slowakei (0:0) debütiert hatte, verpasste bei Altach zuletzt vier Spiele wegen Problemen mit dem Hüftbeuger. “Wir müssen schauen, wie seine aktuelle Verfassung ist.” Eine Entscheidung falle in Absprache mit Tormanntrainer Klaus Lindenberger. Auch Debütant Bachmann habe im Teamcamp “einen guten, aufgeweckten Eindruck” gemacht.

Koller: “Bachmann hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen”
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Noch nicht festgelegt hat sich Koller auch auf einen Ersatzkapitän für Julian Baumgartlinger. “Wir haben noch Zeit, das müssen wir jetzt noch nicht bekanntgeben.” Baumgartlinger fehlt gegen die Moldauer ebenso gesperrt wie Alessandro Schöpf (wegen einer Gelb-Roten Karte im Herbst in der U21-EM-Qualifikation). Dazu ist der Kapitän leicht angeschlagen, ließ wie Zlatko Junuzovic das erste ÖFB-Training am Montag aus.

Koller sprach von “leichten Problemen”. Vielmehr freute er sich aber, seine Mannschaft erstmals nach 125 Tagen wieder versammelt zu wissen. “Ich freue mich jedes Mal, wenn wir am Fleisch arbeiten können, nicht nur an der Theorie und der Vorbereitung.” Zu tun gibt es in den kommenden Tagen genug. Am Mittwoch stehen zwei Trainings auf dem Programm, am Donnerstagabend noch die Abschlusseinheit im Ernst-Happel-Stadion.

Junuzovic: “Wir müssen wieder den positiven Schwung nach vorne bekommen”
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Schon im September 2015 hatten sich die Österreicher dort gegen Moldau schwergetan, siegten auf dem Weg zur EM nach Frankreich dank eines Abstaubertores von Zlatko Junuzovic 1:0. “Es wird natürlich schwierig werden”, sagte Koller. Die Moldauer würden unter ihrem neuen Trainer Igor Dobrowolskij “offensiver und frecher spielen” als noch vor eineinhalb Jahren.

“Sie suchen mehr fußballerische Lösungen und sind bei Standards gut. Da müssen wir mit unserer Qualität dagegenhalten”, meinte Koller. “Und auch mit Geduld. Man braucht die Ruhe, aber man braucht auch die Provokation. Man muss etwas tun nach vorne.” Entscheidend sei die Bereitschaft. Koller: “Wichtig wird sein, dass wir die Leistung abrufen und alle 100 Prozent geben.”

VIENNA,AUSTRIA,20.MAR.17 - SOCCER - FIFA World Cup 2018, european qualifiers, OEFB international match, Austria vs Moldova, preview, training team AUT. Image shows Michael Gregoritsch, Markus Suttner, Martin Hinteregger, Martin Harnik, Louis Schaub, Michael Madl, Kevin Wimmer, Marko Arnautovic, Sebastian Proedl and Stefan Ilsanker (AUT). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

ÖFB-Team startet Moldau-Vorbereitung

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Das österreichische Fußball-Nationalteam hat am Montagabend die Vorbereitungen auf das WM-Qualifikationsspiel am Freitag (20.45 Uhr) gegen die Republik Moldau aufgenommen. Teamchef Marcel Koller begrüßte zur ersten Einheit 16 Spieler auf den Trainingsplätzen des Ernst-Happel-Stadions. Fit sind aber alle Akteure aus seinem 23-Mann-Kader. brightcove.createExperiences();

Die Deutschland-Legionäre David Alaba, Julian Baumgartlinger, Zlatko Junuzovic, Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf blieben allerdings ebenso wie die beiden Salzburg-Spieler Valentino Lazaro und Debütant Stefan Lainer im neuen Teamhotel und absolvierten ein regeneratives Programm. Mit Ausnahme von Baumgartlinger und Junuzovic hatten alle am Sonntag noch Spiele bestritten.

Das ÖFB-Team steht als Tabellenvierter der Gruppe D gegen die Moldauer unter Siegzwang, will man noch ein gewichtiges Wörtchen um die WM-Teilnahme 2018 in Russland mitreden. Offen ist vor dem ersten Länderspiel des Jahres vor allem die Torhüterfrage. Stammkeeper Robert Almer fehlt verletzt, Ersatzmann Ramazan Özcan hat vor einer Woche seinen Rücktritt aus dem Nationalteam bekanntgegeben.

Koller hat sich bisher nicht auf einen Torhüter festgelegt. Die besten Karten für das Moldau-Spiel scheint Frankfurt-Reservist Heinz Lindner zu haben. Altachs Andreas Lukse hatte zuletzt vier Spiele wegen Problemen mit dem Hüftbeuger verpasst. Dazu kommt der erstmals nominierte Daniel Bachmann (Stoke City). Das Trio absolvierte vor rund 300 Zaungästen im Wiener Prater seine erste Einheit mit ÖFB-Tormanntrainer Klaus Lindenberger.

Beitragsbild: GEPA

CARDIFF, UNITED KINGDOM - SEPTEMBER 05: Alexandru Epureanu of Moldova vents his frustration during the 2018 FIFA World Cup Qualifier between Wales and Moldova at the Cardiff City Stadium on September 5, 2016 in Cardiff, Wales. (Photo by Harry Trump/Getty Images)

ÖFB-Gegner Moldau gewinnt Test in San Marino

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Serravalle (APA) – Österreichs kommender WM-Qualifikationsgegner Republik Moldau hat am Sonntag den letzten Test für sich entschieden. Die Moldauer setzten sich vor dem Duell mit dem ÖFB-Team am Freitag in Wien beim Fußball-Zwerg San Marino in Serravalle mit 2:0 (1:0) durch. Die Tore erzielten Veaceslav Posmac (26.) und Alexandru Gatcan (72.).

Bei den Moldauern hatten noch einige in größeren Ligen beschäftigte Akteure gefehlt, darunter Kapitän und Abwehrchef Alexandru Epureanu vom türkischen Tabellenzweiten Istanbul Basaksehir sowie der zentrale Mittelfeldmann Artur Ionita vom italienischen Erstligisten Cagliari Calcio.

Moldau liegt nach vier Runden in Quali-Gruppe D mit nur einem Punkt auf dem letzten Tabellenplatz. Nach drei Niederlagen zum Auftakt hatten die Moldauer im November in Georgien ein 1:1 erreicht. Danach gab es im Jänner auch in einem Test in Katar ein 1:1. Die Moldauer sind damit drei Spiele ungeschlagen. In Wien gilt die Nummer 162 der FIFA-Weltrangliste aber als klarer Außenseiter.

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Alaba: “Ich denke, dass ich der Nationalmannschaft am Besten in der Mitte helfen kann”

via Sky Sport Austria

David Alaba hat nach einer schwierigen Zeit im letzten Jahr, beim FC Bayern München wieder zu seiner alten Stärke zurückgefunden. Zuletzt beim 3:0-Heimsieg über Frankfurt bereitete er mit einem seiner dynamischen Vorstöße über die linke Seite das 2:0 von Douglas Costa vor. Nächste Woche steht das wichtige WM-Qualifiaktionsspiel gegen Moldawien (24.3.) in Wien (zum ÖFB-Teamkader) am Programm. Dort will David Alaba und das ÖFB-Team mit einem Sieg die wohl letzte Chance auf das WM-Ticket für Russland 2018 wahren. Der Bayern-Legionär sieht sich aber, anders als bei den Bayern, wo er auf der Linksverteidigerposition spielt, im ÖFB-Team im zentralen Mittelfeld: “Ich denke, dass ich der Nationalmannschaft in der Mitte am besten helfen kann. Die Entscheidung liegt aber nur beim Trainer.”

Unser Reporter Johannes Hofer war am Dienstag beim FC Bayern München an der Säbener Straße zu Gast und sprach unter anderem auch mit dem Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge unddem 18-jährigen Österreicher Marco Friedl, der gestern einen Profivertrag beim deutschen Rekordmeister erhielt.

VIENNA,AUSTRIA,29.MAR.16 - SOCCER - UEFA Under-21 European Championship 2017 qualification, OEFB international match, Austria vs Faroe Islands. Image shows Philipp Lienhart (AUT). Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

Neues U21-Team mit Real-Legionär Lienhart ins Trainingslager

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Wien (APA) – Das österreichische Fußball-U21-Team startet kommende Woche mit einem Trainingslager in Spanien in die Vorbereitungen auf die kommende EM-Qualifikation. Teamchef Werner Gregoritsch muss eine neue Mannschaft formieren. Bekannteste Spieler in seinem ersten Kader der Jahrgänge 1996 und 1997 sind Real-Madrid-Verteidiger Philipp Lienhart und Salzburg-Mittelfeldspieler Konrad Laimer.

Der ÖFB-Nachwuchs bestreitet in Murcia zwei Testspiele gegen Australien (24. März) und die Niederlande (27. März). Die Qualifikation für die U21-EM 2019 beginnt im Juni. Gegner der Österreicher in Gruppe 7 sind Serbien, Russland, Mazedonien, Armenien und Gibraltar.

Der Kader des österreichischen Fußball-U21-Teams, den Teamchef Werner Gregoritsch am Dienstag bekanntgegeben hat:

Tor: Paul Gartler (Rapid Wien), Osman Hadzikic (Austria Wien), Alexander Schlager (Floridsdorfer AC)

Verteidigung: Dominik Baumgartner (Wacker Innsbruck), Petar Gluhakovic (Austria Wien), David Gugganig (WSG Wattens), Manuel Haas (Kapfenberger SV), Sandro Ingolitsch (FC Liefering), Stefan Jonovic (Austria Wien), Michael Lercher (Wacker Innsbruck), Philipp Lienhart (Real Madrid), Stefan Posch (1899 Hoffenheim)

Mittelfeld: Mathias Honsak (SV Ried), Sascha Horvath (Sturm Graz), Marco Krainz (Austria Lustenau), Konrad Laimer (Red Bull Salzburg), Philipp Malicsek (Rapid Wien), Simon Pirkl (Wacker Innsbrick), Dominik Prokop (Austria Wien), Xaver Schlager (Red Bull Salzburg), Rami Tekir (FC Liefering)

Sturm: Adrian Grbic (Floridsdorfer AC), Marko Kvasina (Austria Wien)

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Aktuelle Beiträge

ÖFB-Team gegen Moldau unter Druck: Nur Sieg zählt

via Sky Sport Austria

Im WM-Qualifikationsspiel gegen Moldau zählen am Freitag nur drei Punkte. Nachdem die österreichische Nationalmannschaft in den ersten vier Gruppenspielen nur vier Zähler holte, ist ein Heimsieg gegen Moldau Pflicht, will man sich für die Endrunde in Russland noch qualifizieren.

Vor dem Spiel gibt es noch einige offene Fragen. Wer im Tor stehen wird und ob Marcel Koller auf eine Vierer- oder Dreierkette setzen wird, werden wir wohl erst kurz vor dem Anpfiff erfahren. Die Kapitäns-Frage hat Koller jedoch bereits am Donnerstag beantwortet: Das ÖFB-Team wird erstmals von David Alaba auf den Platz geführt. Für den Bayern-Star ist die seine neue Rolle eine “große Ehre”.

Österreich gegen Moldau unter Druck

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Der Druck ist so groß wie schon lange nicht mehr, die Euphorie und der Zuschauerstrom sind verflogen. Nur knapp über 20.000 Zuschauer werden im Ernst-Happel-Stadion erwartet. Dies ist der niedrigste Wert in einem Pflichtspiel seit vier Jahren. Mit einem Sieg will die Mannschaft von Teamchef Marcel Koller die Fans in Zukunft wieder ins Stadion locken.

 

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ROHRBACH,AUSTRIA,23.MAR.17 - SOCCER - UEFA European Under-17 Championship, qualifiers, Elite round, OEFB international match, Austria vs France. Image shows Romano Schmid (AUT). Photo: GEPA pictures/ Michael Riedler

ÖFB-U17-Team startet mit Remis in EM-Quali-Eliterunde

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Rohrbach an der Lafnitz (APA) – Österreichs Fußball-U17-Nationalteam ist am Donnerstag mit einem Unentschieden in die Eliterunde der EM-Qualifikation gestartet. Die Mannschaft von Coach Hermann Stadler erreichte in Rohrbach an der Lafnitz gegen Frankreich ein 1:1, das ÖFB-Tor erzielte Romano Schmid in der 60. Minute.

32′: 1:0 für die U17 von Frankreich. Maxime #Pau trifft. #AUTFRA #U17 #under17 #EMQuali pic.twitter.com/oEiB09pxSH

— Sky Sport Austria (@SkySportAustria) 23. März 2017


Die weiteren Österreich-Spiele in Gruppe 6 steigen am Samstag (15.30 Uhr) in Rohrbach gegen Schweden und am Dienstag (17.00 Uhr) in Bad Waltersdorf gegen die Ukraine. Die Sieger sowie die sieben besten Zweiten der acht Pools sind für die EM vom 3. bis 19. Mai in Kroatien qualifiziert.

ENDSTAND: Österreich U17 🇦🇹vs. Frankreich U17 🇫🇷 1:1 #U17 #EMQuali #under17 @oefb1904 pic.twitter.com/GjIIXgtUns

— Sky Sport Austria (@SkySportAustria) 23. März 2017

Ergebnisse Eliterunde-EM-Qualifikation vom Donnerstag/Gruppe 6:

in Rohrbach an der Lafnitz: Österreich – Frankreich 1:1 (0:1); in Gleisdorf: Ukraine – Schweden 2:1

Tabelle: 1. Ukraine 1 1 0 0 2:1 3 2. Österreich 1 0 1 0 1:1 1 . Frankreich 1 0 1 0 1:1 1 4. Schweden 1 0 0 1 1:2 0

Die Sieger der acht Gruppen sowie die sieben besten Zweiten (bei der Berechnung werden die Duelle mit den Gruppenletzten nicht gezählt) sind für die EM vom 3. bis 19. Mai in Kroatien qualifiziert.

Die weiteren Spiele:

Samstag: Frankreich – Ukraine (11.00 Uhr, Bad Waltersdorf), Schweden – Österreich (15.30 Uhr, Rohrbach); Mittwoch (jeweils 17.00 Uhr): Frankreich – Schweden (Gleisdorf), Ukraine – Österreich (Bad Waltersdorf)

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VIENNA,AUSTRIA,23.MAR.17 - SOCCER - FIFA World Cup 2018, european qualifiers, OEFB international match, Austria vs Moldova,  preview, final training team AUT. Image shows Daniel Bachmann (AUT), Heinz Lindner (AUT) and Andreas Lukse (AUT). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

ÖFB-Team in Vollbesetzung beim Abschlusstraining

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Wien (APA) – Das österreichische Fußball-Nationalteam hat am Donnerstagabend im Ernst-Happel-Stadion in voller Besetzung sein Abschlusstraining für das WM-Qualifikationsspiel am Freitag (20.45 Uhr) gegen die Republik Moldau absolviert. Teamchef Marcel Koller standen alle 23 Kaderspieler zur Verfügung, auch Torhüter Andreas Lukse.

Sky-Reporter Johannes Hofer live beim Abschlusstraining

Wegen einer Magenverstimmung hatte Lukse am Dienstag und Mittwoch zwei Einheiten ausgelassen. Gegen die Moldauer fehlen Kapitän Julian Baumgartlinger und Alessandro Schöpf gesperrt.

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VIENNA,AUSTRIA,23.MAR.17 - SOCCER - FIFA World Cup 2018, european qualifiers, OEFB international match, Austria vs Moldova,  preview, press conference team AUT. Image shows David Alaba (AUT). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Alaba gegen Moldau erstmals von Beginn an ÖFB-Kapitän

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Wien (APA) – David Alaba wird das österreichische Fußball-Nationalteam am Freitag (20.45 Uhr) erstmals in seiner Karriere als Kapitän aufs Feld führen. Der 24-Jährige von Bayern München vertritt im WM-Qualifikationsspiel in Wien gegen die Republik Moldau den gesperrten Julian Baumgartlinger. Das gab Teamchef Marcel Koller am Donnerstag in seiner Abschluss-Pressekonferenz bekannt. Koller: “David kann mit Druck umgehen”
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“Wir haben uns für ihn entschieden, weil er als Spieler bei Bayern München ist, und weil er mit Druck umgehen kann”, erklärte Koller. Alaba absolviert gegen die Moldauer sein 55. Länderspiel. “In erster Linie ist es eine Riesenehre für mich”, sagte der Wiener über die Kapitänsrolle. “Sonst ist nichts anders. Ich habe immer schon versucht, der Mannschaft zu helfen und sie mitzureißen.”

Sky-Reporter Johannes Hofer live beim Abschlusstraining

Ein Thema für das Kapitänsamt wäre auch Basel-Stürmer Marc Janko gewesen, der diese Rolle bereits in der Vergangenheit ausgeübt hatte. Koller betonte, dass seine Entscheidung nur für dieses eine Spiel gelte. Sollte Baumgartlinger wieder einmal ausfallen, ist Alaba nicht zwingend der Ersatzkapitän.

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Koller kontert Scharner-Kritik: “Ihm ist vielleicht ein bisschen langweilig”

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Ex-Nationalteamspieler Paul Scharner hatte zuletzt David Alaba in einem Interview mit dem Wettanbieter “bwin” vorgeworfen, im Finish gegen Irland die taktische Vorgabe von Teamchef Marcel Koller ignoriert zu haben, während des Spiels auf die Linksverteidigerposition zu wechseln. “Es stimmt nicht”, betonte der ÖFB-Coach am Donnerstag. “Paul Scharner war ja nicht dabei.”

Grundsätzlich kann der Teamchef wenig mit der heftigen Kritik, die der von ihm 2012 aus dem Team eliminierte Ex-England-Legionär auch an ihm selbst geäußert hat, anfangen. “Er hat gesagt, wir werden uns nie für ein Turnier qualifizieren. Jetzt sucht er wieder etwas Neues. Es ist auch so, dass ihm vielleicht ein bisschen langweilig ist”, meinte Koller.

Koller äußert sich zur Kritik von Paul Scharner:
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Scharner sehe sich in einer Reihe mit österreichischen Fußball-Größen wie Hans Krankl, Herbert Prohaska oder Toni Polster. Koller nannte in diesem Zusammenhang auch Alaba. Scharner dagegen habe in England den FA-Cup gewonnen, erinnerte der Schweizer an dessen größten Erfolg. “Das ist auch etwas, aber wir sollten das nicht zu wichtig nehmen.”

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VIENNA,AUSTRIA,22.MAR.17 - SOCCER - FIFA World Cup 2018, european qualifiers, OEFB international match, Austria vs Moldova,  preview, mixed zone of team AUT. Image shows Marko Arnautovic (AUT). keywords: press conference. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Arnautovic bleibt positiv – “Probiere, ein Leader zu sein”

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Wien (APA) – Marko Arnautovic versucht, vor dem so wichtigen WM-Qualifikationsspiel am Freitag (20.45 Uhr) in Wien gegen die Republik Moldau positive Stimmung in der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft zu verbreiten. “Ich probiere, ein Leader zu sein”, erklärte der Legionär von Stoke City am Mittwoch bei einem ÖFB-Medientermin.

“Die, die eine super Saison haben, müssen die anderen mitziehen”, meinte Arnautovic. Der 27-Jährige glaubt an die Qualitäten des Teams, auch wenn die Ergebnisse nach der verpatzten EM in Frankreich auch im Herbst nicht gestimmt haben. “Wir probieren alles, das in die richtige Richtung zu drehen”, versicherte Arnautovic vor dem ersten Länderspiel des Jahres im Ernst-Happel-Stadion.

“Pflicht ist, dass wir mit 100 Prozent in das Spiel gehen. Wenn das jeder im Kopf hat und auf den Platz bringt, sind wir eine sehr, sehr gute Mannschaft”, meinte der Wiener. “Dann steht nichts infrage. Wenn alles funktioniert, sind wir eine brutal gute Mannschaft.” Darüber können auch die Niederlagen in den beiden vergangenen Quali-Spielen in Serbien (2:3) und gegen Irland (0:1) nicht hinwegtäuschen.

Arnautovic selbst war im Quali-Herbst der stärkste ÖFB-Offensivspieler, im Heimspiel gegen Wales (2:2) traf er doppelt. Für Stoke hält der 60-fache Internationale (13 Tore) bei sechs Saisontreffern, fünf davon in der Liga. Auch körperlich gebe es keine Beschwerden. “Ich fühle mich gut. Ich habe es schon einmal in einem Interview gesagt: Ich bin eine Maschine.”

Gegen Moldau könnte sie in neuer Position zum Einsatz kommen. Teamchef Marcel Koller denkt über eine Umstellung vom 4-2-3-1 auf ein 3-5-2-System nach. “Ich spiele überall, wo mich der Trainer aufstellt”, betonte Arnautovic. “Es ist gleichgültig, welche Formation – dort, wo man spielt, bekommt man eine Aufgabe. Die muss jeder erfüllen.”

Für Abwehrchef Aleksandar Dragovic wäre die Rolle neu, im Gegensatz zu einigen anderen ÖFB-Kickern wird die Dreierkette bei seinem Club Bayer Leverkusen nicht praktiziert. “Wir haben nicht so viele Tage zum Eintrainieren. Die zwei Trainings müssen reichen”, sagte der 26-Jährige zum engen Zeitfenster. Seine Innenverteidigerkollegen Martin Hinteregger und Sebastian Prödl haben aber bereits Erfahrung damit.

In der Defensive gilt es, die Sicherheit wiederzufinden. “Wir wissen, dass wir ein paar Gegentore zu viel bekommen haben”, erklärte Dragovic. Sieben waren es in bisher vier Quali-Spielen. “Wir müssen kompakter stehen, wenn wir erfolgreich sein wollen. Wir müssen wieder in die Spur finden.” Möglicherweise habe im Herbst in der einen oder anderen Situation die letzte Konsequenz gefehlt.

Auch gegen die Moldauer erwartet Dragovic kein leichtes Spiel. “Sie sind schwierig zu bespielen. Man muss gleich da sein und am besten die erste Chance nutzen.” Wichtig sei dabei auch die Einstellung. “Nur mit 80 Prozent werden wir nicht gewinnen.”

Dem ÖFB-Team geht es nicht zuletzt um die Zuschauer. “Wir wollen unsere Fans wieder zurückgewinnen”, sagte Dragovic vor seinem 55. Länderspiel. 18.500 Karten waren für das Duell im Wiener Prater bis Mittwoch verkauft. “Ich weiß ja nicht, was die Leute für Termine haben”, nahm Arnautovic die etwas schleppende Nachfrage mit Humor.

Der Stoke-Legionär ist bei den Fans nach wie vor sehr beliebt, zuletzt wurde er vom Nationalteam-Fanclub “Immer wieder Österreich” zum zweiten Mal in Folge zum “Teamspieler des Jahres” gewählt. “Ich verstehe, dass die Leute ein bisschen enttäuscht sind vom Turnier”, erklärte Arnautovic neun Monate nach dem EM-Aus in der Gruppenphase. “Aber ich bin nicht einer, der schaut, was gestern war. Wir müssen nach vorne schauen.”

Beitragsbild: GEPA

ÖFB-U19 startet mit 3:0-Sieg in EM-Quali-Eliterunde

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Zlin (APA) – Österreichs U19-Fußball-Nationalteam ist erfolgreich in die Eliterunde der EM-Qualifikation gestartet. Die Truppe von Teamchef Manfred Zsak feierte am Mittwoch im ersten Gruppe-6-Spiel in Zlin gegen Schottland einen 3:0-(1:0)-Sieg und setzte sich gleich einmal an die Tabellenspitze. Im Letna Stadion trafen Kelvin Arase (8.), Arnel Jakupovic (65./Elfmeter) und Sandi Lovric (79./Elfmeter).

Die ÖFB-Auswahl kontrollierte das Geschehen vor der Pause, ließ den Ball gut laufen und verzeichnete auch einen Traumstart. Nach einem Lattenschuss von Manuel Thurnwald besorgte sein Rapid-Kollege Arase die frühe Führung. Dabei blieb es auch, da etwa ein Hautzinger-Abschluss nach schöner Aktion zu schwach ausfiel (17.). Die Schotten blieben in der Offensive ziemlich harmlos. Das änderte sich zu Beginn der zweiten Hälfte, da erhöhten sie deutlich den Druck, blieben im Abschluss aber glücklos.

Ausgerechnet in der Phase, als die ÖFB-Auswahl wankte, fiel das 2:0. Marko Raguz wurde im Strafraum niedergerissen, Jakupovic verwertete den Elfmeter souverän (65.). Für den 18-jährigen Empoli-Legionär war es bereits Treffer Nummer zwölf im U19-Trikot. Dank Tormann Fabian Ehmann, der sich bei einer Preston-Chance auszeichnen konnte (76.) und der Mithilfe der Stange bei einem Allardice-Abschluss (83.) blieb es beim Zu-Null-ÖFB-Sieg. Der fiel nach dem zweiten Elfmetertor, diesmal von Kapitän Lovric (79.), eigentlich zu hoch aus.

Nächster ÖFB-Gegner ist am Freitag (11.00 Uhr) in Uherske Hradiste Ungarn, das zuvor noch am Mittwoch im ersten Spiel auf Gastgeber Tschechien traf. Nur die sieben Gruppensieger lösen das EM-Ticket. Die Endrunde in Georgien geht zwischen 2. und 15. Juli über die Bühne.

Ergebnisse der Fußball-U19-EM-Qualifikation – Eliterunde, Gruppe 6:

Österreich – Schottland 3:0 (1:0). Zlin, Letna Stadion. Tore: Arase (8.), Jakupovic (65./Elfmeter), Lovric (79./Elfmeter)

Österreich mit: Ehmann – Thurnwald, Augustin, Wöber, Friedl – Lovric (82. Ramadani), Hautzinger – Filip, Raguz, Arase (85. Reiter) – Jakupovic (77. Sahanek)

Folgt (17.00 Uhr): Ungarn – Tschechien

Beitragsbild: Screenshot Facebook ÖFB-Youngsters
VIENNA,AUSTRIA,20.MAR.17 - SOCCER - FIFA World Cup 2018, european qualifiers, OEFB international match, Austria vs Moldova, preview, training team AUT. Image shows Andreas Lukse (AUT). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Lukse wegen Magenverstimmung weiter nicht im ÖFB-Training

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Altach-Torhüter Andreas Lukse hat auch das Training des österreichischen Fußball-Nationalteams am Mittwochvormittag im Ernst-Happel-Stadion verpasst. Der 29-Jährige laboriert laut ÖFB-Angaben an einer Magenverstimmung. Schon am Dienstag hatte Lukse daher mit dem Training ausgesetzt. MOLDAU: ALLE FAKTEN ZUM GEGNER DES ÖFB-TEAMS

Lukse, der zuletzt vier Ligaspiele wegen Problemen mit dem Hüftbeuger versäumt hatte, wäre nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Robert Almer und dem Nationalteam-Rücktritt von Ramazan Özcan am Freitag im WM-Qualifikationsspiel gegen die Republik Moldau eine Option im Tor gewesen. Nun scheint Frankfurt-Reservist Heinz Lindner die besten Karten zu haben. Teamchef Marcel Koller hat sich in dieser Frage bisher nicht festgelegt.

ÖFB-TEAM: KOLLER VERSUCHT TROTZ KURZER VORBEREITUNGSZEIT SYSTEMWECHSEL

Im Vormittagstraining, das Koller von den Trainingsplätzen auf das Hauptfeld des Happel-Stadions verlegt hatte, standen dem Schweizer 21 Akteure zur Verfügung. Neben Lukse fehlte weiterhin auch Kapitän Julian Baumgartlinger. Der gegen die Moldauer ohnehin gesperrte Legionär von Bayer Leverkusen absolvierte abseits des Platzes eine Regenerationseinheit.

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ÖFB-TEAM STARTET MOLDAU-VORBEREITUNG BURGSTALLER HOFFT AUCH IM ÖFB-TEAM AUF ERSTE TORE

 

Moldau: Alle Fakten zum Gegner des ÖFB-Teams

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Die “Echipa Națională” der Republik Moldau trifft am Freitag um 20.45 Uhr auf die Auswahl des ÖFB. Die Österreicher müssen einen Pflichtsieg einfahren, wenn sie weiter im Rennen für die Tickets zur Weltmeisterschaft 2018 in Russland bleiben wollen. Etwas befreiter können die Gäste aufspielen, die in der Qualifikation kaum noch gut abschneiden können. Bisher haben die Moldawier (Moldawien wird das Land umgangssprachlich genannt) beim 1:1 in Georgien nur einen Punkt aus den bisherigen vier Spielen der Gruppe D geholt.

Die ÖFB-Kicker müssen trotzdem gewarnt sein: für die Süosteuropäer, die in der WM-Qualifikation für Brasilien 2014 mit ihren drei Siegen die Gesamtzahl ihrer Siege in WM-Qualifikationen mehr als verdoppelt sowie insgesamt die Rekordanzahl von elf Punkte errungen haben, geht es nämlich mittlerweile um die Ehre. In der Generalprobe gegen den Zwergenstaat San Marino gewann das Team des ehemaligen russischen Nationalspielers und Marseille-Legionärs Igor Dobrovolski 2:0 nach Toren von Veaceslav Posmac (26.) und Alexandru Gațcan (72.).

Die Republik Moldau gehört zu einigen der jüngsten Staaten in Europa und ist das Armenhaus des Kontinents. Im Human Development Index von 2015, in dem die UNO den Entwicklungsstand eines Landes anhand der Lebenserwartung, Ausbildung und Kaufkraft misst, rangiert Moldawien auf Platz 114 hiner Boliven und vor El Salvador, Österreich auf Platz 23. Knappe 5% der Stadtbevölkerung leben in absoluter Armut, auf dem Land sind es 19%. Der Binnenstaat (grenzt an Rumänien und wird von der Ukraine umschlossen) erklärte sich 1991 von der Sowjetunion unabhängig. Die Amtssprache der 3,6 Millionen Einwohner ist Rumänisch, regelmäßig gerät das Land wegen dem Transnistrien-Konflikt in die internationalen Schlagzeilen. Hauptstadt ist das 700.000 Einwohner zählende Chișinău.

Der neugegründete Verband wurde 1993 UEFA-Mitglied, ein Jahr später der FIFA. Fußballerisch hat das Land bis auf die drei Siege in der WM-Qualifikation 2014 keine nennenswerten Erfolge erzielen können. Die beste Platzierung im FIFA-Ranking hatte das Nationalteam mit Rang 37 im Jahre 2008 in der ersten Amtszeit von Dobrovolski zwischen 2006 und 2009. Aktuell ist solch eine hohe Platzierung Wunschdenken, momentan ist man abgeschlagen 162.

#haimoldova 💪🇲🇩

Ein Beitrag geteilt von FMF (@fmfmoldova) am 19. Mär 2017 um 12:29 Uhr

Die Divizia Națională ist die höchste Spielklasse. Seit 2001 hat der finanzstärkste Verein Sheriff Tiraspol, hinter dem das größte Unternehmen des Landes Sheriff steht, ein Abonnement auf den Meistertitel. Einzig 2011 und 2015 gewannen mit dem FC Dacia Chișinău und dem FC Milsami andere Vereine als der Serienmeister die Liga. 

Über eine weiße Weste verfügt die ÖFB-Auswahl gegen die Nummer 162 der FIFA-Weltrangliste nicht. Unter Teamchef Hans Krankl setzte es 2003 in der EM-Qualifikation in Tiraspol ein 0:1. Dieser Niederlage stehen drei knappe Siege gegenüber, das Torverhältnis in vier Spielen lautet 5:2 für Österreich. Beim jüngsten 1:0 im September 2015 in Wien traf Zlatko Junuzovic per Abstauber.

Zu den aktuellen bekanntesten Spielern aus dem Kader gegen Österreich gehören die Legionäre Nicolae Calancea (CS Universitatea Craiova), Alexandru Epureanu (Istanbul BB) und Alexandru Gațcan (FK Rostov).

Echipa de start a Moldovei în meciul amical cu San Marino. #haimoldova 🇲🇩

Ein Beitrag geteilt von FMF (@fmfmoldova) am 19. Mär 2017 um 9:54 Uhr

Foto: YouTube

Burgstaller hofft auch im ÖFB-Team auf erste Tore

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Wien (APA) – Guido Burgstaller will seine nächste Chance im österreichischen Fußball-Nationalteam nutzen. Der 27-Jährige ist mit der Empfehlung von sechs Toren für Schalke 04 seit seinem Wintertransfer im Teamcamp eingerückt. Zuletzt stand Burgstaller vor einem Jahr im Aufgebot von Teamchef Marcel Koller. Gegen die Republik Moldau könnte er am Freitag sogar von Beginn an stürmen. Torhüter Andreas Lukse, David Alaba und der gegen Moldau ohnehin gesperrte Kapitän Julian Baumgartlinger fehlten beim Training am Dienstagnachmittag beim Ernst-Happel-Stadion.

Alaba und Baumgartlinger absolvierten laut ÖFB-Angaben abseits des Platzes eine regenerative Einheit. Altach-Keeper Lukse hatte sich in der Früh nicht wohlgefühlt und blieb daher als Vorsichtsmaßnahme im Teamhotel. Es mehren sich damit die Zeichen, dass Frankfurt-Reservist Heinz Lindner gegen die Moldauer das Tor hüten dürfte. Koller wollte sich in dieser Frage am Dienstag noch nicht festlegen.

“Ob ich spiele oder nicht, ich bin sehr glücklich, dass ich nach längerer Zeit wieder dabei bin”, betonte Burgstaller am Dienstag in einer ÖFB-Pressekonferenz. “Auch wenn ich nicht spiele oder reinkomme, werde ich alles geben.” Neun Länderspiele hat der Kärntner bisher absolviert, davon drei von Beginn an. Torerfolg hat er im Teamdress bisher aber noch keinen bejubeln können.

“Es ist gleich wie bei Schalke. Ich versuche, vorne wegzugehen und Tore zu schießen”, umriss Burgstaller seine Ziele. “Ich hoffe, dass es im Team auch endlich klappt. Ich mache mir aber keinen Druck, ich bin ziemlich relaxt.”

Burgstaller: “Ich hoffe, dass es jetzt dann im Team auch klappt”
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Ob es eine größere Leistung sei, sich bei Schalke gegen große Namen wie Klaas-Jan Huntelaar oder im Nationalteam durchzusetzen? Burgstaller: “Es ist beides gleich. Man will beim Verein Leistung bringen und auch im Nationalteam. Das habe ich bei Nürnberg und Schalke getan. Jetzt wird es Zeit, dass ich das hier auch mache.”

Der Lauf bei Schalke sei mitunter schwierig zu realisieren. “Ich will so weitermachen und zeigen, dass das keine Eintagsfliege ist. Ich hoffe, weiter für Furore zu sorgen oben auf Schalke.” Koller riet dem Angreifer, sich nicht zu viele Gedanken zu machen über das Warum und Weshalb. “Er soll das aktuelle Gefühl mitnehmen”, meinte der Schweizer.

Burgstaller: “Ich versuche mein Bestes zu geben”
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Koller sieht Burgstaller ob seiner Laufstärke im Sturmzentrum am besten aufgehoben. In der Vergangenheit ist er im Team zumeist auf einer der Außenbahnen zum Einsatz gekommen. “Er ist einer, der unglaublich viel arbeitet, der beidfüßig ist. Er hat die Ruhe vor dem Tor gefunden und kommt jetzt mit Selbstvertrauen”, sagte der Teamchef.

Die Ruhe sei mit dem Alter gekommen, erklärte Burgstaller. “Wenn man schon öfter da war, weiß man besser, wie man solche Situationen lösen kann.” Den Scherz des Teamchefs, der bei der Kaderbekanntgabe vergangene Woche vorgeschlagen hatte, ihm ein blaues Dress überzuziehen, damit sich dieser wie auf Schalke fühle, konterte Burgstaller so: “Ich habe schon in Nürnberg in Rot gespielt. Da hat es auch gut geklappt, Tore zu schießen.”

33 Treffer waren es in 63 Ligaspielen für den deutschen Zweitligisten, bei dem der Ex-Rapidler im Jänner 2015 nach einem glücklosen Halbjahr bei Cardiff City angeheuert hatte. Im Herbst 2016 war die Quote mit 14 Toren in 16 Ligapartien enorm. Burgstaller behielt seine Form nach seinem 1,5-Millionen-Euro-Transfer zu Schalke. Nun soll ihm auch im ÖFB-Team der Durchbruch gelingen.

 

ÖFB-Team: Koller versucht trotz kurzer Vorbereitungszeit Systemwechsel

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Zeit drängt. Österreichs Fußball-Teamchef Marcel Koller hat nur wenige Tage, um seiner Mannschaft ein neues Spielsystem näherzubringen. Eine Dreierabwehrkette und eine Umstellung auf zwei Stürmer sind für das so wichtige WM-Qualifikationsspiel am Freitag (20.45 Uhr) in Wien gegen die Republik Moldau ein Thema. ÖFB-TEAM STARTET MOLDAU-VORBEREITUNG

“Wir müssen auf uns schauen, was wir umsetzen können. Wir wollen es im Training einüben”, sagte Koller am Dienstag auf das neue System angesprochen. Man habe aber nicht viele Trainingseinheiten zur Verfügung. “Nur zwei, in denen wir im taktischen Bereich arbeiten werden”, konkretisierte der Schweizer. Am Montag und Dienstag lag der Hauptfokus noch auf der Regeneration.

Koller: “Es wird wichtig sein, dass wir die Leistung abrufen”
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Offen ist, ob und wer neben Marc Janko, bisher als ÖFB-Solospitze gesetzt, stürmen könnte. Eine Option ist Guido Burgstaller, der seit seinem Wintertransfer bei Schalke 04 überzeugt hat. Koller sieht den 27-Jährigen ob seiner Laufstärke besser in der Mitte aufgehoben als auf dem Flügel. “Das Zentrum ist für seine kämpferischen Qualitäten noch optimaler”, meinte Koller. “Da kann er sich am besten bewegen überall auf dem Platz.”

BURGSTALLER HOFFT AUCH IM ÖFB-TEAM AUF ERSTE TORE

Auf einen Torhüter hat sich Koller noch nicht festgelegt. Stammkeeper Robert Almer fehlt nach seinem Kreuzbandriss noch mehrere Monate, Ersatzmann Ramazan Özcan hat seine Karriere im Nationalteam beendet. Für das Moldau-Spiel stehen Heinz Lindner, Andreas Lukse und Daniel Bachmann zur Verfügung. Frankfurt-Reservist Lindner scheint die besten Karten zu haben.

“Es ist noch viel zu früh, das zu sagen”, meinte Koller. Lukse, der im November im Test gegen die Slowakei (0:0) debütiert hatte, verpasste bei Altach zuletzt vier Spiele wegen Problemen mit dem Hüftbeuger. “Wir müssen schauen, wie seine aktuelle Verfassung ist.” Eine Entscheidung falle in Absprache mit Tormanntrainer Klaus Lindenberger. Auch Debütant Bachmann habe im Teamcamp “einen guten, aufgeweckten Eindruck” gemacht.

Koller: “Bachmann hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen”
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Noch nicht festgelegt hat sich Koller auch auf einen Ersatzkapitän für Julian Baumgartlinger. “Wir haben noch Zeit, das müssen wir jetzt noch nicht bekanntgeben.” Baumgartlinger fehlt gegen die Moldauer ebenso gesperrt wie Alessandro Schöpf (wegen einer Gelb-Roten Karte im Herbst in der U21-EM-Qualifikation). Dazu ist der Kapitän leicht angeschlagen, ließ wie Zlatko Junuzovic das erste ÖFB-Training am Montag aus.

Koller sprach von “leichten Problemen”. Vielmehr freute er sich aber, seine Mannschaft erstmals nach 125 Tagen wieder versammelt zu wissen. “Ich freue mich jedes Mal, wenn wir am Fleisch arbeiten können, nicht nur an der Theorie und der Vorbereitung.” Zu tun gibt es in den kommenden Tagen genug. Am Mittwoch stehen zwei Trainings auf dem Programm, am Donnerstagabend noch die Abschlusseinheit im Ernst-Happel-Stadion.

Junuzovic: “Wir müssen wieder den positiven Schwung nach vorne bekommen”
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Schon im September 2015 hatten sich die Österreicher dort gegen Moldau schwergetan, siegten auf dem Weg zur EM nach Frankreich dank eines Abstaubertores von Zlatko Junuzovic 1:0. “Es wird natürlich schwierig werden”, sagte Koller. Die Moldauer würden unter ihrem neuen Trainer Igor Dobrowolskij “offensiver und frecher spielen” als noch vor eineinhalb Jahren.

“Sie suchen mehr fußballerische Lösungen und sind bei Standards gut. Da müssen wir mit unserer Qualität dagegenhalten”, meinte Koller. “Und auch mit Geduld. Man braucht die Ruhe, aber man braucht auch die Provokation. Man muss etwas tun nach vorne.” Entscheidend sei die Bereitschaft. Koller: “Wichtig wird sein, dass wir die Leistung abrufen und alle 100 Prozent geben.”

VIENNA,AUSTRIA,20.MAR.17 - SOCCER - FIFA World Cup 2018, european qualifiers, OEFB international match, Austria vs Moldova, preview, training team AUT. Image shows Michael Gregoritsch, Markus Suttner, Martin Hinteregger, Martin Harnik, Louis Schaub, Michael Madl, Kevin Wimmer, Marko Arnautovic, Sebastian Proedl and Stefan Ilsanker (AUT). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

ÖFB-Team startet Moldau-Vorbereitung

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Das österreichische Fußball-Nationalteam hat am Montagabend die Vorbereitungen auf das WM-Qualifikationsspiel am Freitag (20.45 Uhr) gegen die Republik Moldau aufgenommen. Teamchef Marcel Koller begrüßte zur ersten Einheit 16 Spieler auf den Trainingsplätzen des Ernst-Happel-Stadions. Fit sind aber alle Akteure aus seinem 23-Mann-Kader. brightcove.createExperiences();

Die Deutschland-Legionäre David Alaba, Julian Baumgartlinger, Zlatko Junuzovic, Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf blieben allerdings ebenso wie die beiden Salzburg-Spieler Valentino Lazaro und Debütant Stefan Lainer im neuen Teamhotel und absolvierten ein regeneratives Programm. Mit Ausnahme von Baumgartlinger und Junuzovic hatten alle am Sonntag noch Spiele bestritten.

Das ÖFB-Team steht als Tabellenvierter der Gruppe D gegen die Moldauer unter Siegzwang, will man noch ein gewichtiges Wörtchen um die WM-Teilnahme 2018 in Russland mitreden. Offen ist vor dem ersten Länderspiel des Jahres vor allem die Torhüterfrage. Stammkeeper Robert Almer fehlt verletzt, Ersatzmann Ramazan Özcan hat vor einer Woche seinen Rücktritt aus dem Nationalteam bekanntgegeben.

Koller hat sich bisher nicht auf einen Torhüter festgelegt. Die besten Karten für das Moldau-Spiel scheint Frankfurt-Reservist Heinz Lindner zu haben. Altachs Andreas Lukse hatte zuletzt vier Spiele wegen Problemen mit dem Hüftbeuger verpasst. Dazu kommt der erstmals nominierte Daniel Bachmann (Stoke City). Das Trio absolvierte vor rund 300 Zaungästen im Wiener Prater seine erste Einheit mit ÖFB-Tormanntrainer Klaus Lindenberger.

Beitragsbild: GEPA

CARDIFF, UNITED KINGDOM - SEPTEMBER 05: Alexandru Epureanu of Moldova vents his frustration during the 2018 FIFA World Cup Qualifier between Wales and Moldova at the Cardiff City Stadium on September 5, 2016 in Cardiff, Wales. (Photo by Harry Trump/Getty Images)

ÖFB-Gegner Moldau gewinnt Test in San Marino

via Sky Sport Austria

Serravalle (APA) – Österreichs kommender WM-Qualifikationsgegner Republik Moldau hat am Sonntag den letzten Test für sich entschieden. Die Moldauer setzten sich vor dem Duell mit dem ÖFB-Team am Freitag in Wien beim Fußball-Zwerg San Marino in Serravalle mit 2:0 (1:0) durch. Die Tore erzielten Veaceslav Posmac (26.) und Alexandru Gatcan (72.).

Bei den Moldauern hatten noch einige in größeren Ligen beschäftigte Akteure gefehlt, darunter Kapitän und Abwehrchef Alexandru Epureanu vom türkischen Tabellenzweiten Istanbul Basaksehir sowie der zentrale Mittelfeldmann Artur Ionita vom italienischen Erstligisten Cagliari Calcio.

Moldau liegt nach vier Runden in Quali-Gruppe D mit nur einem Punkt auf dem letzten Tabellenplatz. Nach drei Niederlagen zum Auftakt hatten die Moldauer im November in Georgien ein 1:1 erreicht. Danach gab es im Jänner auch in einem Test in Katar ein 1:1. Die Moldauer sind damit drei Spiele ungeschlagen. In Wien gilt die Nummer 162 der FIFA-Weltrangliste aber als klarer Außenseiter.

Artikelbild: Getty

Alaba: “Ich denke, dass ich der Nationalmannschaft am Besten in der Mitte helfen kann”

via Sky Sport Austria

David Alaba hat nach einer schwierigen Zeit im letzten Jahr, beim FC Bayern München wieder zu seiner alten Stärke zurückgefunden. Zuletzt beim 3:0-Heimsieg über Frankfurt bereitete er mit einem seiner dynamischen Vorstöße über die linke Seite das 2:0 von Douglas Costa vor. Nächste Woche steht das wichtige WM-Qualifiaktionsspiel gegen Moldawien (24.3.) in Wien (zum ÖFB-Teamkader) am Programm. Dort will David Alaba und das ÖFB-Team mit einem Sieg die wohl letzte Chance auf das WM-Ticket für Russland 2018 wahren. Der Bayern-Legionär sieht sich aber, anders als bei den Bayern, wo er auf der Linksverteidigerposition spielt, im ÖFB-Team im zentralen Mittelfeld: “Ich denke, dass ich der Nationalmannschaft in der Mitte am besten helfen kann. Die Entscheidung liegt aber nur beim Trainer.”

Unser Reporter Johannes Hofer war am Dienstag beim FC Bayern München an der Säbener Straße zu Gast und sprach unter anderem auch mit dem Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge unddem 18-jährigen Österreicher Marco Friedl, der gestern einen Profivertrag beim deutschen Rekordmeister erhielt.

VIENNA,AUSTRIA,29.MAR.16 - SOCCER - UEFA Under-21 European Championship 2017 qualification, OEFB international match, Austria vs Faroe Islands. Image shows Philipp Lienhart (AUT). Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

Neues U21-Team mit Real-Legionär Lienhart ins Trainingslager

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Das österreichische Fußball-U21-Team startet kommende Woche mit einem Trainingslager in Spanien in die Vorbereitungen auf die kommende EM-Qualifikation. Teamchef Werner Gregoritsch muss eine neue Mannschaft formieren. Bekannteste Spieler in seinem ersten Kader der Jahrgänge 1996 und 1997 sind Real-Madrid-Verteidiger Philipp Lienhart und Salzburg-Mittelfeldspieler Konrad Laimer.

Der ÖFB-Nachwuchs bestreitet in Murcia zwei Testspiele gegen Australien (24. März) und die Niederlande (27. März). Die Qualifikation für die U21-EM 2019 beginnt im Juni. Gegner der Österreicher in Gruppe 7 sind Serbien, Russland, Mazedonien, Armenien und Gibraltar.

Der Kader des österreichischen Fußball-U21-Teams, den Teamchef Werner Gregoritsch am Dienstag bekanntgegeben hat:

Tor: Paul Gartler (Rapid Wien), Osman Hadzikic (Austria Wien), Alexander Schlager (Floridsdorfer AC)

Verteidigung: Dominik Baumgartner (Wacker Innsbruck), Petar Gluhakovic (Austria Wien), David Gugganig (WSG Wattens), Manuel Haas (Kapfenberger SV), Sandro Ingolitsch (FC Liefering), Stefan Jonovic (Austria Wien), Michael Lercher (Wacker Innsbruck), Philipp Lienhart (Real Madrid), Stefan Posch (1899 Hoffenheim)

Mittelfeld: Mathias Honsak (SV Ried), Sascha Horvath (Sturm Graz), Marco Krainz (Austria Lustenau), Konrad Laimer (Red Bull Salzburg), Philipp Malicsek (Rapid Wien), Simon Pirkl (Wacker Innsbrick), Dominik Prokop (Austria Wien), Xaver Schlager (Red Bull Salzburg), Rami Tekir (FC Liefering)

Sturm: Adrian Grbic (Floridsdorfer AC), Marko Kvasina (Austria Wien)

Beitragsbild: GEPA

Nationalteam Social Wall