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Mourinho mit besonderer Nachricht an gefeuerten Meistertrainer Ranieri

via Sky Sport Austria

“Der Fußball hat sein letztes Stück Romantik verloren”, könnte man nach dem gestrigen Abend sagen. Nicht wegen einem der Europa League-Sechzehntelfinale, sondern aufgrund der Entlassung von Leicester City-Meistercoach Claudio Ranieri. Vor nicht einmal neun Monaten wurde der Italiener mit den “Foxes” erstmals in der Geschichte des Klubs Englischer Meister – es glich einem Fußballwunder. Eine Mannschaft, die in der Saison zuvor kurz vor dem Abstieg in die Championship stand, stand plötzlich auf Englands Thron. Vor all den mächtigen Großklubs Manchester United, Chelsea, Manchester City, Arsenal und Co. Zudem wurde Ranieri von der FIFA zum Welttrainer des Jahres 2016 gekürt. Jose Mourinho, Coach von Manchester United hatte eine besondere Nachricht an den entlassenen Meistertrainern.

Abstiegsangst und FA-Cup-Aus

In dieser Saison lief es aber nicht nach Wunsch. Leicester City ist abstiegsgefährdet und liegt nach 25 Runden auf dem 17. Tabellenplatz, nur zwei Punkte vor Tabellenschlusslicht Sunderland. Und die Formkurve zeigte in den letzten Wochen weiter nach unten. Die “Foxes” laufen Gefahr, sich als erster regierender Champion seit Manchester City 1938 aus dem Oberhaus zu verabschieden. Am Wochenende folgte das Aus gegen den Drittligisten Millwall im FA-Cup. In der Champions League unterlag man am Mittwoch mit 1:2 in Sevilla und hielt sich alle Möglichkeiten für den Einzug ins Viertelfinale der Königsklasse offen. Keine 24 Stunden später war die Ära Ranieri beendet.

Mourinho mit besonderer Message

CHAMPION OF ENGLAND and FIFA MANAGER of THE YEAR⚽️.sacked. Thats the new football claudio.keep smiling AMICO😀.nobody can delete the history you wrote.👏👏👏👏

Ein Beitrag geteilt von Jose Mourinho (@josemourinho) am 23. Feb 2017 um 15:18 Uhr

Jose Mourinho, seineszeichen zweifacher Gewinner der Champions League und Teammanager von Manchester United drückte dem Italiener seine Anteilnahme aus. Denn auch der Portugiese wurde nach dem Meistertitel mit Chelsea im Jahr 2015 in der darauffolgenden Saison gefeuert. “Champion of England and Manager of the year…sacked. That´s the new football Claudio. Keep smiling Amico. Nobody can delete the history you wrote”, schrieb “The Special One” in seinem Instagram-Posting. Eine starke Geste, auch wenn diese Ranieri seinen Arbeitsplatz nicht zurückbringt.

Lineker kritisiert Klubführung

Club-Ikone Gary Lineker hat den überraschenden Rauswurf heftig kritisiert. “Nach allem, was Claudio Ranieri für Leicester City getan hat, ist es unerklärlich, unverzeihlich und herzzerreißend, ihn jetzt zu entlassen”, schrieb der Ex-Nationalspieler über die Vorgänge beim Verein von Ex-ÖFB-Teamkapitän Christian Fuchs.

Ein Nachfolger für Ranieri steht noch nicht fest. Auf das Premier-League-Spiel am Montag gegen den FC Liverpool sollen Craig Shakespeare und Mike Stowell die Mannschaft vorbereiten. “Sein Status als erfolgreichster Trainer von Leicester City aller Zeiten bleibt ohne Frage”, hieß es in der Club-Mitteilung zu Ranieri.

 

Bild: Getty Images

 

xxxx during the UEFA Champions League Round of 16 first leg match between Sevilla FC and Leicester City at Estadio Ramon Sanchez Pizjuan on February 22, 2017 in Seville, Spain.

Leicester trennt sich von Meister-Coach Ranieri

via Sky Sport Austria

Obwohl die knappe, aber verdiente Niederlage in der Champions League beim FC Sevilla (1:2) bei Leicester City als Wendepunkt betrachtet wird, trennt sich der abgestürzte Meister am Donnerstagabend von Teammanager Claudio Ranieri.

Leicester (SID) Für Claudio Ranieri kam das sportliche Lebenszeichen seiner gefallenen Helden zu spät. Knapp 24 Stunden nach dem 1:2 (0:1) von Englands Fußball-Meister Leicester City im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Sevilla entließ der Klub am Donnerstagabend seinen Teammanager.

“Das war die schwierigste Entscheidung, die wir in den letzten Jahren getroffen haben”, sagte Vizepräsident Aiyawatt Srivaddhanaprabha: “Aber wir sind verpflichtet, die Langzeitentwicklung des Klubs über alle persönlichen Gefühle zu stellen.”

Die durchaus passable Ausgangssituation für das Achtelfinal-Rückspiel in drei Wochen reichte den Verantwortlichen des Vereins, der noch im Sommer 2015 vor Ranieris Amtsantritt nur mit Mühe den Abstieg aus der Premier League verhindert hatte, offenbar nicht. Denn in der heimischen Meisterschaft aben die “Füchse” großen Nachholbedarf: Nach fünf Liga-Pleiten in Folge und mit nur noch einem Punkt Vorsprung auf die Abstiegszone droht Leicester die Zweitklassigkeit. Nach sechs Spielen warten sie in der Liga noch immer auf ihren ersten Treffer im Jahr 2017.

Ranieri hatte den Klub im Juli 2015 übernommen und in der vergangenen Spielzeit sensationell zum Titelgewinn geführt. Doch 297 Tage nach dem weltweit bestaunten Sensations-Triumph ist die Ära des 65-Jährigen in Leicester vorzeitig beendet. Der erst Anfang Januar zum Welttrainer des Jahres 2016 gekürte Italiener hatte beim Meister noch einen Vertrag bis 2020.

Ein Nachfolger für Ranieri steht noch nicht fest. Bis auf Weiteres leiten seine bisherigen Assistenten Craig Shakespeare und Mike Stowell das Training der Mannschaft.

Dabei hatte Leicesters Champions-League-Auftritt in Andalusien vor dem Ligaduell mit Ex-Rekordmeister FC Liverpool und Teammanager Jürgen Klopp am Montag durchaus Mut gemacht. Trotz 8:22 Torschüssen und einer lausigen ersten Hälfte wahrten die Engländer dank des überragenden Kasper Schmeichel im Tor und des späten Anschlusstreffers von Jamie Vardy alle Chancen auf den Einzug ins Viertelfinale. Das 1:2 in der 73. Minute war das erste Erfolgserlebnis des einstigen Top-Torjägers (24 Treffer in der Meistersaison) seit dem 10. Dezember.

“Jamie Vardy wirft den Rettungsanker für Leicester”, titelte die britische Tageszeitung Guardian am Donnerstagmorgen noch, während The Independent schrieb: “Vardy lässt Sevilla zittern.”

Die Klubführung glaubte jedoch ungeachtet dieses Lebenszeichen nicht mehr an die Wende. “Wir haben nie erwartet, dass wir diese außergewöhnliche Saison wiederholen. Überleben in der Premier League war unser wichtigstes und einziges Ziel. Doch nun stecken wir mitten im Abstiegskampf und glauben daher, dass ein Wechsel nötig ist, um das Maximum aus den letzten 13 Spielen herauszuholen”, erklärte Srivaddhanaprabha den etwas überraschenden Schritt.

Die Vorbereitung auf das wichtige Spiel gegen Liverpool beginnt am Samstag mit dem ersten Training unter dem Interims-Duo Shakespeare und Stowell. Gegen den Tabellenfünften wird Leicester viel Leidenschaft benötigen, um sich in der Abstiegszone ein wenig Luft zu verschaffen.

SID ko dk
Foto: Getty

MANCHESTER, ENGLAND - JANUARY 29:  Wayne Rooney of Manchester United applauds the crowd after the Emirates FA Cup Fourth round match between Manchester United and Wigan Athletic at Old Trafford on January 29, 2017 in Manchester, England.  (Photo by Laurence Griffiths/Getty Images)

Rooneys Bekenntnis zu United beendet China-Spekulationen

via Sky Sport Austria

Der englische Fußball-Superstar Wayne Rooney hat durch ein Treuebekenntnis zu Rekordmeister Manchester United Spekulationen über einen Wechsel in Chinas Super League beendet. “Ich will, dass die Gerüchte ein Ende haben, und erkläre, dass ich bei Manchester United bleiben werde”, sagte der 31-Jährige am Donnerstag. Rooneys Vertrag beim Klub von Weltmeister Bastian Schweinsteiger läuft noch bis 2019.

In den vorangegangenen Tagen hatten Medienberichte über das Interesse von chinesischen Vereinen an Englands Nationalmannschaftskapitän für Unruhe um den Torjäger gesorgt. Die Spekulationen waren zusätzlich durch Berichte über eine China-Reise von Rooneys Berater Paul Stretford und zweideutige Aussagen von Manchester-Teammanager Jose Mourinho über die Zukunft des Stürmerstars am Old Trafford angeheizt worden. Rooney war 2004 von seinem Stammverein FC Everton zu den “Red Devils” gekommen.

SID dk aa ak
Foto: Getty

Medien: Rooney steht angeblich vor einem Wechsel nach China

via Sky Sport Austria

Kein Tag vergeht ohne ein Transfer-Gerücht aus der englischen Premier League. Laut englischen Medienberichten hat Manchester United-Star Wayne Rooney die Freigabe für einen Wechsel nach China bekommen. Angeblich gibt es mehrere Vereine aus der Chinese Super League, die Interesse an einer Verpflichtung des 31-Jährigen haben. Wahnsinn ist auch das angebliche Wochengehalt von 1 Mio Pfund (1,2 Mio Euro). Das Transferfenster in China ist noch bis 28. Februar geöffnet.

Rooney hat bei Manchester United noch einen laufenden Vertrag bis Ende Juni 2019. Laut Transfermarkt liegt der aktuelle Marktwert des Stürmers bei 20 Mio. Euro. Mit United gewann er 2008 die Champions League, dazu holte er alle drei Vereinstitel in England (Premier League, FA Cup, League Cup). Der Rekordtorschütze hat für Manchester in 549 Spielen 250 Tore erzielt.

Auch ManUnited-Trainer Jose Mourinho kann nicht garantieren, dass Wayne Rooney kommende Saison noch für United spielt – das heizt die Gerüchteküche weiter an.

Mourinho zu Rooney: Würde niemals Vereinslegende zum Wechsel drängen
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SUTTON, GREATER LONDON - FEBRUARY 20:  Arsenal players celebrate after Theo Walcott of Arsenal scored his team's second goal and his 100th for the club during the Emirates FA Cup fifth round match between Sutton United and Arsenal on February 20, 2017 in Sutton, Greater London.  (Photo by Clive Rose/Getty Images)

FA-Cup: Arsenal mit glanzlosem 2:0-Sieg gegen Fünftligisten

via Sky Sport Austria

(SID) – Fünf Tage nach der 1:5-Blamage in der Champions League bei Bayern München hat der FC Arsenal einen weiteren Rückschlag im englischen FA-Cup verhindert. Ohne den geschonten Nationalspieler Mesut Özil gewannen die Gunners beim Fünftligisten Sutton United 2:0 (1:0), ohne allerdings zu überzeugen. Dennoch kann auch der schwer in die Kritik geratene Arsenal-Teammanager Arsene Wenger durchatmen.

Der Außenseiter aus dem Süden Londons hielt vor 5000 Zuschauern auf dem Kunstrasen im ausverkauften Borough Sports Grounds gut mit, war aber letztlich chancenlos. Der Spanier Lucas Pérez (26.) erzielte die Führung der Gäste, Theo Walcott (55.) sorgte für die Vorentscheidung.

Nächster Arsenal-Gegner im ältesten Fußball-Wettbewerb der Welt (seit 1871) ist erneut ein Fünftligist. Lincoln City, das in der Runde der letzten acht bei Arsenal im Emirates Stadion antreten muss, hatte am Samstag mit dem 1:0 bei Premier-League-Aufsteiger FC Burnley gewonnen und war als erster Klub aus einer nichtprofessionellen Liga seit 103 Jahren ins FA-Cup-Viertelfinale eingezogen.

Neben Özil gehörten unter anderem auch Olivier Giroud und Torwart Petr Čech am Montagabend nicht zum Kader der Gunners. Shkodran Mustafi verteidigte von Beginn an. Per Mertesacker, der nach einem Knorpelschaden im Knie noch immer auf seinen Saisoneinstand wartet, saß auf der Bank – genau wie Wayne Shaw, Suttons gut und gerne 130 kg schwerer Kult-Torwart.

I kid you not. Sutton reserve keeper Wayne Shaw is in the bar at half-time. pic.twitter.com/f7014pXRBP

— Chris Slegg (@ChrisSlegg) 20. Februar 2017

The highlight of today's #FACup clash?

Sutton backup goalkeeper Wayne Shaw enjoying a mid-game pie. (via @BBCMOTD) pic.twitter.com/TGHzC5bR2p

— ESPN FC (@ESPNFC) 20. Februar 2017

Beitragsbild: Getty Images

Guardiola: “Umgang mit Wenger ist inakzeptabel”

via Sky Sport Austria

Pep Guardiola bricht eine Pressekonferenz ab, weil ihn der Umgang mit Arsenal-Coach Arsene Wenger auf die Palme bringt.

Guardiola: “Umgang mit Wenger ist inakzeptabel”
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February 19th 2017, Blackburn, Lancashire, England; FA Cup 5th Round football, Blackburn Rovers versus Manchester United ManU Zlatan Ibrahimovic of Manchester United celebrates his goal which made the score 1-2 xDavidxBlunsdenx PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxSWExNORxDENxFINxONLY ActionPlus11848510

February 19th 2017 Blackburn Lancashire England FA Cup 5th Round Football Blackburn Rovers versus Manchester United ManU Zlatan Ibrahimovic of Manchester United Celebrates His Goal Which Made The Score 1 2 xDavidxBlunsdenx PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxSWExNORxDENxFINxONLY

FA-Cup: Manchester United und Tottenham im Viertelfinale

via Sky Sport Austria

Titelverteidiger Manchester United hat dank Joker Zlatan Ibrahimovic das Viertelfinale des FA-Cups erreicht. Der zwölfmalige Cupsieger kam im Achtelfinale bei Zweitligist Blackburn Rovers zu einem 2:1 (1:1)-Erfolg, der 13 Minuten zuvor eingewechselte Superstar aus Schweden erzielte den Siegtreffer. Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger stand beim englischen Rekordmeister zwar im Kader, kam aber erneut nicht zum Einsatz.

Danny Graham brachte den sechsmaligen FA-Cup-Sieger Blackburn in Führung (17.), zehn Minuten später glich Jungstar Marcus Rashford. Ibrahimovic bewahrte sein Team vor einem Wiederholungsspiel.

Tottenham Hotspur wurde seiner Favoritenrolle beim 3:0 (1:0) bei Zweitligist FC Fulham gerecht. Matchwinner war Nationalspieler Harry Kane mit seinem Dreierpack (16., 51., 73.).

SID om ig

Artikelbild: Imago

BURNLEY, ENGLAND - FEBRUARY 18:  The Lincoln City players celebrate on the ptich after The Emirates FA Cup Fifth Round match between Burnley and Lincoln City at Turf Moor on February 18, 2017 in Burnley, England.  (Photo by Clive Brunskill/Getty Images)

FA-Cup: Fünftligist wirft Burnley raus – ManCity muss Nachsitzen

via Sky Sport Austria

Fußball-Fünftligist Lincoln City hat im englischen FA-Cup für eine historische Sensation gesorgt. Der krasse Außenseiter setzte sich im Achtelfinale beim Premier-League-Aufsteiger FC Burnley mit 1:0 (0:0) durch und zog als erster Klub aus einer nichtprofessionellen Liga seit 103 Jahren in die Runde der letzten Acht ein.

Sensation in England! Fünftligist schlägt Premier-League-Club und steht im Viertelfinale. #ssnhd pic.twitter.com/CFH26eM8oF

— Sky Sport News HD (@SkySportNewsHD) February 18, 2017

“Mir fehlen die Worte, es ist verrückt”, sagte Torschütze Sean Raggett, der mit einem Kopfball in der 89. Minute Geschichte geschrieben hatte. 1914 hatten die Queens Park Rangers als letzte Mannschaft, die nicht zum englischen Profiligensystem gehörte, das Viertelfinale des traditionsreichen Pokalwettbewerbs erreicht.

Nachsitzen muss Nationalspieler Leroy Sané mit Manchester City. Der Ex-Schalker, der in der 69. Minute eingewechselt wurde, kam mit dem Premier-League-Tabellenzweiten beim Zweitligisten Huddersfield Town nicht über ein 0:0 hinaus. David Wagner, 1997 mit Schalke UEFA-Cup-Sieger, erzwang als Teammanager des Außenseiters im Duell mit Star-Teammanager Pep Guardiola ein Wiederholungsspiel.

Für eine weitere Überraschung sorgte der Drittligist FC Millwall. Die Londoner bezwangen trotz Unterzahl nach der Gelb-Roten Karte für Jake Cooper (52.) Meister Leicester City mit 1:0 (0:0). Shaun Cummings erzielte das entscheidende Tor (90.).

Tabellenführer FC Chelsea gab sich dagegen keine Blöße. Der siebenmalige FA-Cup-Sieger zog durch ein 2:0 (0:0) beim Zweitligisten Wolverhampton Wanderers ins Viertelfinale ein. Pedro (65.) und Diego Costa (89.) erzielten die Tore gegen die Gastgeber, die eine Runde zuvor den FC Liverpool mit Teammanager Jürgen Klopp aus dem Wettbewerb geworfen hatten.

SID tl rd

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Wenger wird Trainerkarriere im Sommer nicht beenden

via Sky Sport Austria

London (APA) – Arsene Wenger will auch in der kommenden Saison definitiv als Fußball-Trainer tätig sein. “Ich fühle nicht, dass ich schon genug hätte. Ich werde nächste Saison eine Mannschaft betreuen, ob hier oder woanders”, erklärte der in die Kritik geratene Arsenal-Coach am Freitag in einer Pressekonferenz. Über seine Zukunft beim englischen Club will der 67-jährige Franzose im März oder April entscheiden. Wenger vertagt Entscheidung über Zukunft
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Wenger ist seit über 20 Jahren Arsenal-Trainer. Mit den Londonern holte der Elsässer drei Meistertitel (zuletzt 2004) und sechs FA-Cups. Spätestens seit dem 1:5-Debakel am Mittwoch im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bei Bayern München ist der “Professor” aber angezählt.

“Wichtig ist der Club, nicht meine Zukunft”, sagte Wenger, dessen Vertrag mit Saisonende ausläuft. Der Club hat dem Langzeit-Coach bereits ein neues Arbeitspapier angeboten. Bei den Fans ist die Meinung über Wenger aber zumindest gespalten.

 

BOURNEMOUTH, ENGLAND - FEBRUARY 13:  Sergio Aguero of Manchester City celebrates with Raheem Sterling and Fernandinho after sliding in next to Tyrone Mings of Bournemouth to score his team's second goal during the Premier League match between AFC Bournemouth and Manchester City at Vitality Stadium on February 13, 2017 in Bournemouth, England.  (Photo by Michael Steele/Getty Images)

Manchester City wieder erster Verfolger von Chelsea

via Sky Sport Austria

(SID) – Manchester City ist in der englischen Premier League wieder erster Verfolger des souveränen Spitzenreiters FC Chelsea. Die Mannschaft von Teammanager Pep Guardiola gewann beim FC Bournemouth mit 2:0 (1:0) und liegt als Tabellenzweiter acht Punkte hinter Chelsea.

Der englische Nationalspieler Raheem Sterling brachte die Gäste nach einer abgefälschten Hereingabe des Ex-Schalkers Sané in Führung (29.), ein Eigentor von Tyrone Mings sorgte für die Entscheidung (69.). Sané kam über 90 Minuten zum Einsatz.

25. Spieltag

Samstag, 11. Februar 2017:

FC Arsenal – Hull City 2:0 (1:0)

Manchester United – FC Watford 2:0 (1:0)

FC Middlesbrough – FC Everton 0:0

Stoke City – Crystal Palace 1:0 (0:0)

AFC Sunderland – FC Southampton 0:4 (0:2)

West Ham United – West Bromwich Albion 2:2 (0:1)

FC Liverpool – Tottenham Hotspur 2:0 (2:0)

Sonntag, 12. Februar 2017:

FC Burnley – FC Chelsea 1:1 (1:1)

Swansea City – Leicester City 2:0 (2:0)

Montag, 13. Februar 2017:

AFC Bournemouth – Manchester City 0:2 (0:1)

1. FC Chelsea               25   19  3  3   52:18    60

2. Manchester City          25   16  4  5   51:29    52

3. Tottenham Hotspur        25   14  8  3   46:18    50

4. FC Arsenal               25   15  5  5   54:28    50

5. FC Liverpool             25   14  7  4   54:30    49

6. Manchester United        25   13  9  3   38:21    48

7. FC Everton               25   11  8  6   40:27    41

8. West Bromwich Albion     25   10  7  8   34:31    37

9. Stoke City               25    8  8  9   30:36    32

10. West Ham United          25    9  5 11   34:43    32

11. FC Southampton           25    8  6 11   28:31    30

12. FC Burnley               25    9  3 13   27:36    30

13. FC Watford               25    8  6 11   29:42    30

14. AFC Bournemouth          25    7  5 13   35:49    26

15. Swansea City             25    7  3 15   31:54    24

16. FC Middlesbrough         25    4 10 11   19:27    22

17. Leicester City           25    5  6 14   24:43    21

18. Hull City                25    5  5 15   22:49    20

19. Crystal Palace           25    5  4 16   32:46    19

20. AFC Sunderland           25    5  4 16   24:46    19

Beitragsbild: Getty Images

February 12th 2017, Liberty Stadium, Swansea, Wales; Premier league football, Swansea versus Leicester City; Swansea City s Martin Olsson celebrates with team mates after scoring his sides second goal in the 45+2 minute xPaulxJenkinsx PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxSWExNORxDENxFINxONLY ActionPlus11845792

February 12th 2017 Liberty Stage Swansea Wales Premier League Football Swansea versus Leicester City Swansea City s Martin Olsson Celebrates with team Mates After Scoring His sides Second Goal in The  Minute xPaulxJenkinsx PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxSWExNORxDENxFINxONLY

Leicester nach 0:2 in Swansea weiter im Abstiegsstrudel

via Sky Sport Austria

Swansea (APA) – Christian Fuchs und Titelverteidiger Leicester City bleiben in der englischen Fußball-Premier-League im Abstiegsstrudel. Am Sonntag kassierten die “Foxes” beim direkten Konkurrenten Swansea eine 0:2-(0:2)-Niederlage, Fuchs wurde dabei schon zur Pause ausgewechselt. Während Leicester weiter nur einen Punkt von den Abstiegsplätzen entfernt liegt, setzte sich Swansea drei Punkte vom Gegner ab.

Alfie Mawson (36.) und Martin Olsson (45.+2) trafen für Swansea, das seinen Aufwärtstrend fortsetzte. Leicester wartet nun schon saisonübergreifend 15 Partien bzw. seit April 2016 auf einen Auswärtssieg.

Artikelbild: Imago

February 12th 2017, Turf Moor, Burnley, Lancashire; EPL Premier league football, Burnley versus Chelsea; Eden Hazard of Chelsea and Stephen Ward of Burnley battle for the ball xPaulxKeevilx PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxSWExNORxDENxFINxONLY ActionPlus11845544

February 12th 2017 Turf Moor Burnley Lancashire EPL Premier League Football Burnley versus Chelsea Eden Hazard of Chelsea and Stephen Ward of Burnley Battle for The Ball xPaulxKeevilx PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxSWExNORxDENxFINxONLY

Chelsea vergrößert trotz Remis Vorsprung auf Tottenham

via Sky Sport Austria

Auf dem Weg zum sechsten englischen Fußball-Meistertitel ist der FC Chelsea ein wenig aus dem Tritt geraten. Die Londoner kamen am Sonntag beim Aufsteiger FC Burnley nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus. Weil der Tabellenzweite Tottenham Hotspur bereits am Samstag 0:2 beim FC Liverpool verloren hatte, wuchs der Vorsprung des Spitzenreiters auf die Spurs sogar auf zehn Punkte.

Full-time: Burnley 1-1 Chelsea. #BURCHE pic.twitter.com/5UrCz97rIR

— Chelsea FC (@ChelseaFC) 12. Februar 2017

Pedro hatte Chelsea in der siebten Minute programmgemäß in Führung gebracht. Robbie Brady glich mit einem direkten Freistoß aus (24.).

SID tl mh

Artikelbild: Imago

Fußball, FC Liverpool - Tottenham Hotspur Sadio Mane of Liverpool celebrates scoring his goal to make it 2-0 during the English Premier league match at Anfield Stadium, Liverpool. Picture date: February 11th, 2017. Pic Robin Parker/Sportimage PUBLICATIONxNOTxINxUK

Football FC Liverpool Tottenham Hotspur Sadio Mane of Liverpool Celebrates Scoring His Goal to Make It 2 0 during The English Premier League Match AT Anfield Stage Liverpool Picture Date February 11th 2017 Pic Robin Parker Sportimage PUBLICATIONxNOTxINxUK

Liverpool siegt im Spitzenspiel gegen Tottenham

via Sky Sport Austria

Der FC Liverpool hat seine wochenlange Krise eindrucksvoll beendet. Die Mannschaft des ehemaligen Bundesligatrainers Jürgen Klopp dominierte das Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten Tottenham Hotspur und feierte beim 2:0 (2:0) den ersten Sieg in der englischen Premier League im Jahr 2017.

Zuvor hatte auch der FC Arsenal seinen Negativlauf beendet und sich für das Champions-League-Achtelfinale beim deutschen Rekordmeister Bayern München (Mittwoch, 20.45 Uhr/Sky) warmgeschossen. Die Gunners mit den deutschen Weltmeistern Mesut Özil und Shkodran Mustafi in der Startelf setzten sich 2:0 (1:0) gegen Hull City durch und feierten nach zuletzt zwei Niederlagen wieder einen Sieg.

“Wenn man bei Arsenal zwei Spiele verliert, tobt ein Sturm um dich. Dann sind Siege die einzige Antwort. Ich bin seit 20 Jahren im Verein, ich weiß das”, sagte Arsenals Teammanager Arsène Wenger: “Deshalb war der Sieg sehr wichtig. Nach dem 1:0 haben wir uns etwas zurückgezogen, um die Führung zu verteidigen.”

Manchester United sitzt den Londonern im Nacken. Nach dem 2:0 (1:0) gegen den FC Watford hat die Mannschaft von Teammanager José Mourinho als Sechster 48 Punkte auf dem Konto und damit zwei weniger als der FC Arsenal (50) auf Rang drei. Juan Mata (32.) traf nach einer starken Anfangsphase zum 1:0 für ManUnited, das noch zahlreiche Möglichkeiten ausließ. Anthony Martial (60.) erhöhte. Weltmeister Bastian Schweinsteiger stand nicht im Kader.

Beim FC Liverpool, der zuvor fünf Ligaspiele in Folge nicht gewonnen hatte, ragte Sadio Mané nicht nur aufgrund seiner beiden Treffer (16., 18.) heraus. Der Senegalese, den Teammanager Klopp während des Afrika Cups schmerzlich vermisst hatte, war von der bis dato besten Defensive der Liga zu keinem Zeitpunkt zu stoppen. Schon vor und auch nach seinem Doppelschlag stand der 24-Jährige immer wieder im Mittelpunkt des Geschehens – sehr zur Freude von Klopp, der an der Seitenlinie immer wieder zufrieden applaudierte und den deutschen EM-Teilnehmer Emre Can erst spät einwechselte.

Vier Tage vor dem Auftritt in der Münchner Allianz Arena dominierten die Gunners ihre Partie zwar weitestgehend, allerdings ließen Özil und Co. zu viele Chancen liegen. Das erste Tor von Alexis Sanchez (34.) war zudem irregulär – der Chilene hatte den Ball mit der Hand über die Linie gedrückt. In der dritten Minute der Nachspielzeit erhöhte Sanchez per Strafstoß auf 2:0 – zuvor hatte Hulls Samuel Clucas nach einem absichtlichen Handspiel im Strafraum die Rote Karte gesehen.

Trotz ihrer Siege müssen Arsenal, Liverpool und ManUnited auf mehrere Ausrutscher des souveränen Tabellenführers FC Chelsea hoffen. Die Londoner sind mit 59 Punkten bereits enteilt und können ihre Polster auf Tottenham (50) mit einem Sieg am Sonntag beim FC Burnley noch ausbauen. Liverpool liegt mit 49 Punkten auf Rang vier, unmittelbar vor Pep Guardiolas Manchester City (49), das erst am Montag beim AFC Bournemouth im Einsatz ist.

SID ak cp

Alexis Sanchez of Arsenal celebrates scoring a goal after making it 2-0 during the Premier League match between Arsenal and Hull City played at The Emirates Stadium, London on 11th February 2017 / Football - Premier League 2016/17 Arsenal v Hull City Emirates Stadium, Hornsey Rd, London, United Kingdom 11 February 2017 Â PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN BPI_Arsenal_Hull_BQ1_5859.jpg

Alexis Sanchez of Arsenal Celebrates Scoring A Goal After Making It 2 0 during The Premier League Match between Arsenal and Hull City played AT The Emirates Stage London ON 11th February 2017 Football Premier League 2016 17 Arsenal v Hull City Emirates Stage HORNSEY rd London United Kingdom 11 February 2017 Â PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN BPI_Arsenal_Hull_BQ1_5859 jpg

Zwei Sanchez-Tore: Arsenal gewinnt 2:0 gegen Hull

via Sky Sport Austria

(APA) Arsenal und Manchester United haben am Samstag im Kampf um die Champions-League-Plätze in der englischen Fußball-Premier-League Pflichtsiege gefeiert. Die “Gunners” setzten sich nach zwei Niederlagen in Folge dank eines Doppelpack von Alexis Sanchez (34., 93./Elfer) gegen den 18. Hull City 2:0 durch. Die “Red Devils” behielten zu Hause gegen den Sebastian-Prödl-Club Watford auch 2:0 die Oberhand.

Im Old-Trafford-Stadion sorgten Juan Mata (32.) und Anthony Martial (60.) nach Ibrahimovic-Vorarbeit für die Entscheidung zugunsten der Truppe von Startrainer Jose Mourinho. Die blieb zum 16. Mal hintereinander unbesiegt und feierte den zweiten Erfolg en suite. Zudem erreichte sie als erster Premier-League-Club überhaupt in der Geschichte (seit 1992) die 2.000-Punkte-Marke. Bei den Verlierern war ÖFB-Teamverteidiger Prödl über die gesamte Spielzeit im Einsatz.

Das war auch Marko Arnautovic beim 1:0-Erfolg von Stoke City gegen den Vorletzten Crystal Palace. Zum Matchwinner avancierte dabei Joe Allen (67.). Da auch Schlusslicht Sunderland zu Hause gegen Southampton verlor (0:4), änderte sich in den Abstiegsrängen nichts. Titelverteidiger Leicester City kann damit auch im Falle einer Niederlage am Sonntag beim Liga-17. Swansea City nicht in die Abstiegszone abrutschen.

LONDON, ENGLAND - APRIL 20: Sebastian Prodl of Watford conftonts Referee Mike Dean during the Barclays Premier League match between West Ham United and Watford at the Boleyn Ground, April 20, 2016, London, England  (Photo by Mike Hewitt/Getty Images)

Chelsea festigt Tabellenführung – Prödl gelingt mit Watford Sensation

via Sky Sport Austria

Liverpool/London (APA) – Chelsea hat seine Tabellenführung in der englischen Fußball-Premier-League am Dienstagabend gefestigt. Die Londoner erreichten im Schlager der 23. Runde ein 1:1 (1:0) bei Liverpool. Weil auch die ersten Verfolger Tottenham und Arsenal Federn ließen, bauten die “Blues” ihren Vorsprung auf das Duo auf neun Punkte aus. Liverpool liegt einen weiteren Zähler zurück auf Rang vier.

David Luiz brachte Chelsea mit einem schnell ausgeführten Freistoß, der Liverpool-Torhüter Simon Mignolet überraschte, in Führung (25.). Georginio Wijnaldum gelang nach der Pause per Kopf der Ausgleich (58.). Im Finish einer mitreißenden Partie bei strömendem Regen hatte Chelseas Diego Costa die Entscheidung auf dem Fuß. Der Stürmer scheiterte aber mit einem Elfmeter an Mignolet (76.).

Liverpool hält damit bei vier Ligaspielen in Serie ohne Sieg. Von neun Pflichtspielen in diesem Kalenderjahr haben die “Reds” nur eines gewonnen. Chelsea konnte mit dem Remis gut leben, weil auch die Stadtrivalen patzten. Arsenal kassierte zu Hause gegen Watford mit Sebastian Prödl eine blamable 1:2-Niederlage. Prödl spielte bei den siegreichen Gästen, die sich auf Tabellenplatz 13 verbesserten, in der Innenverteidigung durch.

ÖFB-Teamkollege Kevin Wimmer saß beim 0:0 von Tottenham in Sunderland auf der Bank. Seine Spurs überholten zwar Arsenal, mussten sich aber zum dritten Mal in Serie in der Liga mit einem Remis begnügen. Einen weiteren Rückschlag setzte es für Titelverteidiger Leicester City mit dem früheren ÖFB-Kapitän Christian Fuchs. Der Meister kassierte mit einem 0:1 in Burnley die vierte Liganiederlage in Serie und rutschte auf Rang 16 ab.

Beitragsbild: Getty Images