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Watford belohnt Aufholjagd mit einem Punkt

via Sky Sport Austria

Arsenal kommt bei Watford dank Aubameyang mit einem Remis glimpflich davon.

Die Gastgeber erwischen gegen die Gunners den besseren Start. Aber Pierre-Emerick Aubameyang stellt mit mit seinem vierten Saisontreffer in Minute 21 den Spielverlauf komplett auf den Kopf. Es ist Arsenal’s erster Abschluss in diesem Spiel. Der Treffer wird noch vom VAR gecheckt, nachdem Dani Ceballos in der Entstehung Will Hughes getackelt hatte, aber das Tor zählt.

Nur zehn Minuten später erhöhte Aubameyang nach Stanglpass von Maitland-Niles auf 2:0. Watford verteidigt die Situation schlecht und Arsenals Nummer 14 schnürt ohne große Mühe seinen Doppelpack. Architekt des Treffers war Mesut Özil, der mit einem brillanten Pass die Hintermannschaft des Heimteams aus dem Spiel nahm.

Die Gäste beginnt die zweite Hälfte fahrig. Und acht Minuten nach Wiederanpfiff rächt sich diese Nachlässigkeit. Leno spielt einen Abstoß kurz auf Sokratis, dessen Pass auf Guendouzi von Deulofeu abgefangen wird. Cleverley schaltet am schnellsten und verkürzt auf 1:2. Ein komplett vermeidbarer Treffer, der zum wiederholten Mal in dieser Saison die defensiven Schwächen des 13-fachen englischen Meisters offenbart. Dabei hat der Treffer einen Schönheitsfehler: Deulofeu war beim Abspiel von Leno mit einem Fuß im Strafraum. Der Abstoß hätte demnach wiederholt werden müssen.

In der Folge hat Watford mehr vom Spiel und drückt auf den Ausgleich. Arsenal kommt nur noch zu vereinzelten Entlastungsangriffen.
Zehn Minuten vor dem Ende legt David Luiz Pereyra im Strafraum und es gibt Elfmeter! Der Gefoulte tritt selbst an und verlädt Leno zum verdienten 2:2. Die Hornets belohnen ihre beherzte Aufholjagd. Deulofeu hat nur wenige Momente später sogar den Matchball am Fuß, doch sein Abschluss geht knapp am langen Eck vorbei.

Am Ende hat Arsenal Glück, dass es beim Remis bleibt, Watford ist über 90 Minuten die aktivere und offensiv wesentlich gefährlichere Mannschaft. Das Schussverhältnis von 21 zu drei spricht für sich.

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Beitragsbild: Getty Images