Rene Swete: „Dieses Tor darf in tausend Jahren nicht passieren.“

via Sky Sport Austria
  • Anton Pfeffer über den SV Grödig und den Abstiegskampf: „Hier ist eine Vorentscheidung gefallen.“
  • Rene Swete auf die Frage, ob der Abstieg noch zu verhindern ist: „Es wird sehr, sehr schwer.“
  • Peter Schöttel über die Chancen auf den Klassenerhalt: „Theoretisch ist es noch möglich, aber es ist nicht mehr wirklich realistisch.“
  • Heimo Pfeifenberger: „Mit dem Sieg heute sind wir aus dem Abstiegskampf draußen.“

Wien, 23. April 2016. Der Wolfsberger AC schlägt den SV Grödig mit 1:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

0:1 (0:0)

Schiedsrichter: Julian Weinberger

(Torhüter )
…über das Spiel: „Ich glaube nicht, dass wir heute wie eine tote Mannschaft gewirkt haben. In der ersten Halbzeit haben wir zwei, drei hundertprozentige Torchancen gehabt, aber das Tor leider nicht gemacht. Man kann der Mannschaft heute wenig vorwerfen.“

…über seinen entscheidenden Fehler: „Bei mir ist nur eine große Leere da. Dieses Tor darf in tausend Jahren nicht passieren. Es ist ein Ball, den musst du einfach halten. Es ist leider passiert und das tut mir unheimlich leid.“

…über den fast nicht mehr abzuwendenden Abstieg: „Wir sind alle Realisten und wissen, dass es jetzt um ein vielfaches schwieriger geworden ist. Natürlich werden wir die Hoffnung nicht aufgeben. Es wird sehr, sehr schwer.“

(Trainer )
…über das Spiel: „Es ist frustrierend und ärgerlich. Natürlich sind wir auch traurig, da wir nach den ersten paar Minuten, in denen uns Swete im Spiel gehalten hat, viel fürs Spiel getan haben. In der zweiten Hälfte waren wir einen Mann mehr und wollten es geduldig ausspielen. Dann passiert so ein Fehler. Es tut uns sehr weh, aber wir hätten genug Möglichkeiten gehabt ein Tor zu erzielen. Deswegen stehen wir wieder mit leeren Händen da.

…über die Chancen auf den Klassenerhalt: „Theoretisch ist es noch möglich, aber es ist wirklich nicht mehr realistisch. Wir müssen die letzten vier Spiele gewinnen und die anderen dürfen keine Punkte mehr machen.“

…über Rene Swete: „Klar war es ein Fehler. Dafür hat er uns in den ersten paar Minuten im Spiel gehalten. Natürlich ist es ein ganz dummes Tor gewesen.“

(Trainer )
…über das Spiel: „Es war eine sehr turbulente Partie für uns. Wir haben gut angefangen, aber dann den Faden in der ersten Halbzeit verloren. Die Gelb-Rote Karte vor der Pause war ein wenig bitter für uns. Es war in der zweiten Hälfte ein Mörder-Fight der Mannschaft. Wir sind jetzt überglücklich, aber es tut mir im Herzen schon ein wenig weh für Grödig. Es hätte heute auch anders ausgehen können. Es entscheiden oft nur Kleinigkeiten.“

…über den wahrscheinlichen Klassenerhalt: „Mit dem Sieg heute sind wir aus dem Abstiegskampf draußen. Es hätte nur ein wenig eng werden können, wenn wir die Partie heute verloren hätten.“

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…über die Gelb-Rote Karte für Manuel Weber: „Absolut vertretbare Entscheidung. Beide Fouls waren gelb-würdig.“

…über Rene Swete: „Leider ist es ihm heute passiert, in einem so entscheidenden Spiel. Es war ein 0:1 in einem Spiel, das vorentscheidend sein kann.“

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…über das Spiel: „Man hatte in der ersten Halbzeit das Gefühl gehabt, diese Mannschaft kämpft hundertprozentig gegen den Abstieg. Dann passiert so ein Ball. Sie haben aber auch durchaus gute Chancen gehabt, aber da hat dann die nötige Qualität gefehlt. Ein Unterschied zu den Mannschaften, die nicht absteigen.“

…über den SV Grödig und den Abstiegskampf: „Es ist natürlich rechnerisch noch möglich. Wenn man sich die Tabelle anschaut und sieht wie viele Runden noch zu spielen sind, dann muss man ganz klar sagen, dass hier eine Vorentscheidung gefallen ist. Es tut mir leid für den Peter Schöttel. Wenn die Qualität nicht hundertprozentig vorhanden ist, dann verliert man so ein Spiel“

…über die Gelb-Rote Karte für Manuel Weber: „Er hat vorher lange nicht gespielt. Man in beiden Aktionen gesehen, bei ihm fehlt noch das Timing.“

 

 

 

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