VIENNA,AUSTRIA,12.OCT.18 - SOCCER -  UEFA Nations League, OEFB international match, Austria vs Northern Ireland. Image shows Valentino Lazaro (AUT). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Lazaro-Berater sorgt mit Bild aus Mailand für Verwirrung

via Sky Sport Austria

Valentino Lazaro machte in der laufenden Saison bereits des Öfteren auf sich aufmerksam. Bei seinem Klub Hertha BSC überzeugt er mit starken Leistungen. In 13 Bundesligaspielen gelangen dem Allrounder zwei Tore und drei Assists. Auch im ÖFB-Team wird er immer mehr zu einer fixen Größe und sorgte in der Nations League für den wichtigen 2:1-Siegtreffer in Nordirland. Vor wenigen Wochen wurde der 22-Jährige mit Arnautovic-Klub West Ham United in Verbindung gebracht.

Damals sagte sein Berater Max Hagmayr gegenüber dem “kicker”, dass er bis zum Saisonende in Berlin bleiben werde: „Unsere Planungen sind klar darauf ausgerichtet, dass Tino die Saison in Berlin in jedem Fall zu Ende spielt. Er fühlt sich wohl bei Hertha. Und Hertha fühlt sich wohl mit ihm, denke ich.” Ein Wintertransfer soll zu diesem Zeitpunkt “kein Thema” gewesen sein.

Ist jetzt ein italienischer Traditionsklub interessiert am Österreicher? Hagmayr postete gestern Abend auf Instagram jedenfalls ein Foto aus dem “Hilton”-Hotel in Mailand und markierte den ÖFB-Teamspieler auf einem leeren Sessel im Hintergrund. Zudem erwähnte er ihn in den Hashtags: #calcio #seriea #valentinolazaro. Ob Hagmayr zu Verhandlungen mit einem der beiden Großklubs Inter und AC in Mailand weilt, oder einfach nur eine Grußbotschaft an “seinen” wertvollsten Spieler senden wollte ist nicht überliefert. Für etwas Verwirrung sorgt das Posting aber allemal. Auch in der Vergangenheit hat der Berater auf seinem Instagram-Account des Öfteren ähnlich “kryptische” Anspielungen auf spätere Transfers gemacht.

 

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#milano #seriea #calcio #valentinolazaro #herthabsc #nationalteam#austria #hagmayrsport #⚽️

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Lazaro, der bei der Hertha noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021 hat, “likte” wie auch einige andere Profis, den Beitrag seines Beraters.

Bild: GEPA