Sturm “beschenkt” Talent Schmid zum 16. Geburtstag mit Dreijahresvertrag

via Sky Sport Austria

Graz (APA) – Fußball-Bundesligist hat Talent Romano Schmid langfristig an sich gebunden. Der Mittelfeldspieler erhielt an seinem 16. Geburtstag einen bis 2019 laufenden Dreijahresvertrag bei den Grazern. Sturm-Trainer Franco Foda hatte Schmid schon zum Trainingslager der Bundesliga-Mannschaft mitgenommen.

Laut Club-Manager Gerhard Goldbrich lagen dem SK Sturm Anfragen von mehreren internationalen Top-Clubs wegen Schmid vor.

Außerdem ist beim SK Sturm Graz Mittelfeldspieler James Jeggo von Adelaide United FC aus der australischen A-League im Anflug.

Medienmitteilung SK Sturm Graz

Vertrag zum Geburtstag: An seinem 16. Ehrentag erhält Talent Romano Schmid einen Vertrag beim SK Puntigamer Sturm Graz. Der Mittelfeldspieler wurde bereits heuer von Coach Franco Foda ins Trainingslager der Kampfmannschaft einberufen. Bei den Schwarz-Weißen erhält er nun einen Vertrag über drei Jahre bis 2019.

Mit 15 in der U18

Schmid hat beim SK Sturm sämtliche Stationen durchlaufen. Mit 15 Jahren hat er bereits neun Spiele und zwei Tore in der Toto Jugendliga für die Schwoazen absolviert. Vom ÖFB wurde er bis dato zehn Mal ins U15 und U16 Nationalteam einberufen. General Manager Gerhard Goldbrich gratulierte zum Vertrag und zum Geburtstag: „Romano ist ein vielversprechendes Talent. Er ist noch sehr jung, hat aber auch schon im Training der Kampfmannschaft und der Amateure sein Können aufgezeigt.“

Weiter hart arbeiten

Mit diesen Leistungen hat er auch zahlreiche internationale Vereine auf sich aufmerksam gemacht. „Wir hatten Anfragen von mehreren internationalen Top-Klubs. Romano wollte aber gemeinsam mit uns seinen Weg in den Profifußball weitergehen“, so Goldbrich weiter. „Mich freut es natürlich, bei einem Verein wie Sturm Graz einen Vertrag zu erhalten. Jetzt ist es jedoch wichtig mich weiter zu entwickeln und hart an mir zu arbeiten, um irgendwann in der Bundesliga auflaufen zu können“, ist Schmid bereits fokussiert auf seine Weiterentwicklung.

Bild: GEPA