TOKYO, JAPAN - OCTOBER 03:  Dominic Thiem of Austria looks on in his match against Steve Johnson of the USA during day two of the Rakuten Open at Ariake Coliseum on October 3, 2017 in Tokyo, Japan.  (Photo by Matt Roberts/Getty Images)

Thiem in Shanghai gleich zum Auftakt ausgeschieden

via Sky Sport Austria

Shanghai (APA) – Der Abwärtstrend von Dominic Thiem hat sich auch am Mittwoch fortgesetzt. Österreichs bester Tennisspieler verlor beim Masters-1000-Event in Shanghai sein Auftaktmatch gegen den Serben Viktor Troicki nach 1:50 Stunden mit 3:6,6:3,6:7(5) und hat durch die dritte Niederlage im dritten Duell mit dem Serben bei den jüngsten drei Turnier-Antreten immer gleich sein erstes Match verloren.

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Thiem wartet nun schon seit dem 2. September, als er gegen den Franzosen Adrian Mannarino ins Achtelfinale der US Open eingezogen war, auf einen Sieg auf der ATP-Tour. Seither hat der 24-Jährige aber zumindest im Davis Cup und beim Laver Cup gewonnen.

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Das Unheil gegen Troicki begann sich schon früh abzuzeichnen. Gegen den Weltranglisten-54., der mit einem Drei-Satz-Sieg über den Kanadier Denis Shapovalov in die zweite Runde eingezogen war, gab der in der ersten Runde mit einem Freilos ausgestattete Thiem gleich sein erstes Aufschlagsspiel zum 0:2 ab. Danach ließ Troicki keine Breakchance zu und holte sich den ersten Satz mit 6:3.

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Im zweiten Durchgang durchbrach der Niederösterreicher, der davor einen Breakball abgewehrt hatte, Troickis Aufschlag zum 4:2 und servierte zum 6:3 aus. Der Entscheidungssatz brachte keinen Service-Verlust, wobei Thiem zwei Breakchancen Troickis entschärfen musste und selbst keine Breakmöglichkeit vorfand.

Im Tiebreak geriet Thiem auch aufgrund zweier unnötiger Eigenfehler mit 2:5 ins Hintertreffen, pirschte sich dann dank eines Vorhand-Winners und eines Doppelfehlers von Troicki noch einmal auf 5:5 heran. Ein starker Return und ein Rückhand-Winner brachten schließlich aber die Entscheidung zugunsten des Serben.

Thiem kam damit nach 2014 und 2015 auch im dritten Versuch in Shanghai nicht über die zweite Runde hinaus. Im Vorjahr hatte er wegen einer Erkrankung gefehlt.

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