FC Basel's team coach Thorsten Fink (C) greets his player midfielder Xherdan Shaqiri (L) next to teammate Angolan defender Genseric Kusunga during a training session on September 13, 2011 in Basel on the eve of their of UEFA Champions League group C football match against FC Otelul Galati.    AFP PHOTO/ FABRICE COFFRINI (Photo credit should read FABRICE COFFRINI/AFP/Getty Images)

Thorsten Fink: “Shaqiri hat das Talent wie Messi”

via Sky Sport Austria

Ex-Austria Wien-Trainer Thorsten Fink schwärmt über Xherdan Shaqiri und vergleicht ihn mit Lionel Messi.

Im Interview mit ESPN spricht Thorsten Fink in den höchsten Tönen über Shaqiri, der im Juli an die Anfield Road zu Jürgen Klopp wechselte.

“Er hat das Talent zu spielen. Wenn er sehr professionell arbeitet, kann er der beste Spieler für Liverpool werden. Das Ziel für ihn muss es sein, jedes mal besser zu werden um den nächsten Schritt zu machen. Es kann nicht ausreichend für ihn sein, nicht jede Woche für Liverpool zu spielen. Sein Ziel muss es sein, jede Woche zu spielen.”

Fink, der aktuell die Grashoppers Zürich trainiert, vergleicht den 27-Jährigen mit Superstar Lionel Messi vom FC Barcelona: “Christiano Ronaldo musste hart für seinen Erfolg arbeiten. Messi nicht, er hat das Talent. Dasselbe gilt für Shaqiri.”

Shaqiri als Linksverteidiger

Der 51-Jährige trainierte Shaqiri selbst beim FC Basel, damals setzte Fink ihn als Linksverteidiger ein. “Er spielte sehr gut als Linksverteidiger. Für mich war er der beste linke Verteidiger nach Roberto Carlos. Doch sein Ziel war es immer offensiv zu spielen.”

“Ich wollte ihn noch professioneller machen. Er war professionell, jedoch wollte ich ihm, auf seinem Weg zu einem der besten Spieler zu werden, ein paar Dinge mitgeben um für Liverpool oder Bayern München zu spielen.”

Bayern-Wechsel zu früh

2012 wechselte Shaqiri dann zum FC Bayern, für Fink ein paar Jahre zu früh. Bei den Bayern konnte sich der Rechtsaußen nicht wirklich durchsetzen. Es folgte ein kurzer Zwischenstopp bei Inter Mailand und dann der Schritt zurück zu Stoke City.

Beitragsbild: Getty Images