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UEFA Champions League

Aktuelle Beiträge

BARCELONA, SPAIN - MARCH 08:  Referee Deniz Aytekin shows a yellow card to Julian Draxler of PSG (23)  during the UEFA Champions League Round of 16 second leg match between FC Barcelona and Paris Saint-Germain at Camp Nou on March 8, 2017 in Barcelona, Spain.  (Photo by Michael Regan/Getty Images)

Nach Kritik: UEFA nimmt Schiedsrichter Aytekin in Schutz

via Sky Sport Austria

Estoril (APA/dpa) – Der wegen seiner Entscheidungen in der Champions-League-Partie FC Barcelona gegen Paris Saint-Germain heftig in die Kritik geratene deutsche Schiedsrichter Deniz Aytekin hat Rückendeckung von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) bekommen. “Wir werden den Schiedsrichter dieses Spiels nicht sperren”, zitierte die spanische Presse UEFA-Präsident Aleksander Ceferin.

“Das wäre ja, als würde man einen Fußballspieler sperren, der einen Elfmeter vergibt. Der muss auch erst auf die Bank, wenn er mehrmals verfehlt”, sagte Ceferin demnach am Donnerstag im Rahmen eines UEFA-Meetings in Estoril.

Aytekin war nach dem Achtelfinal-Rückspiel in der Königsklasse zwischen Barcelona und PSG scharf kritisiert worden. Die Katalanen hatten nach einem 0:4 im Hinspiel eine sensationelle Aufholjagd hingelegt und im Camp Nou in letzter Minute mit 6:1 gewonnen. PSG betonte anschließend, der Unparteiische habe zahlreiche Fehlentscheidungen getroffen und offiziell Beschwerde bei der UEFA eingelegt.

Beitragsbild: Getty Images

Southgate beruft Rooney nicht in englisches Nationalteam

via Sky Sport Austria

London (APA/dpa) – Die Ära von Wayne Rooney in der englischen Nationalmannschaft scheint sich dem Ende zuzuneigen. Wie der englische Fußballverband FA mitteilte, ist der Rekordtorschütze weder für das Freundschaftsspiel gegen Deutschland am kommenden Mittwoch noch für das anstehende WM-Qualifikationsspiel gegen Litauen vier Tage später nominiert.

In einer Mitteilung vom Donnerstag hieß es: “Kapitän Wayne Rooney ist wegen einer Verletzung nicht dabei.” Doch der 31-Jährige hatte sich bereits als fit zurückgemeldet. Dass ihn der englische Nationaltrainer Gareth Southgate trotzdem nicht berücksichtigte, wird als Hinweis verstanden, dass Rooney künftig um einen Platz in der Nationalmannschaft kämpfen muss.

Southgate: “Sieg würde Selbstvertrauen geben”
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Rooney sei enttäuscht gewesen, aber habe die Gründe verstanden, sagte Southgate dem “Guardian” zufolge. Southgate hatte Rooney bereits im vergangenen Jahr aus der Startelf verbannt, kurz nachdem er den Posten als Cheftrainer interimsmäßig von Sam Allardyce übernommen hatte. Auch bei seinem Verein Manchester United kam Rooney zuletzt nicht mehr wie gewohnt zum Einsatz.

Bild: Getty Images

Bayern trifft im CL-Viertelfinale auf Real Madrid

via Sky Sport Austria

Nyon (APA) – Der FC Bayern München trifft im Viertelfinale der Fußball-Champions-League auf Titelverteidiger Real Madrid. Der FC Barcelona bekommt es ebenfalls zuerst auswärts mit Juventus Turin zu tun. Das ergab die Auslosung am Freitag in Nyon.

Für die Bayern mit ÖFB-Star David Alaba ist es auch eine Chance zur Revanche. Auf dem Weg zum Titel 2014 hatte sich Real im Champions-League-Halbfinale mit 1:0 und 4:0 klar gegen die Münchner durchgesetzt.

Die weiteren Paarungen lauten Atletico Madrid gegen Englands Meister Leicester City mit dem früheren ÖFB-Kapitän Christian Fuchs und Borussia Dortmund gegen AS Monaco. Die Hinspiele steigen am 11./12. April, die Entscheidung folgt eine Woche später.

Matthäus: Kein Ancelotti-Vorteil gegen Real
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Die Paarungen im Überblick

Atletico Madrid – Leicester City (Hinspiel: 12.04. / Rückspiel: 18.04.)
Borussia Dortmund – AS Monaco (Hinspiel: 11.04. / Rückspiel: 19.04.)
FC Bayern München – Real Madrid (Hinspiel: 12.04. / Rückspiel: 18.04.)
Juventus Turin – FC Barcelona (Hinspiel: 11.04. / Rückspiel: 19.04.)

Spieltermine sind der 11./12. April 2017 (Hinspiele) und der 18./19. April 2017 (Rückspiele).

Welche vier Teams erreichen das Champions League Halbfinale?

Atletico Madrid Leicester City Borussia Dortmund AS Monaco Bayern München Real Madrid Juventus Turin FC Barcelona AbstimmenErgebnisse anzeigen

Die STIMMEN zur Champions League-Auslosung

FC Bayern München – Real Madrid

Carlo Ancelotti (Trainer FC Bayern): “Ich kenne Real sehr gut. Real ist sehr schwierig. Das ist sehr speziell für mich und aufregend gegen Real zu spielen und zurückzukehren. Aber wir haben Vertrauen und die Möglichkeit, uns durchzusetzen. Wir wollen das bessere Team sein und die Champions League gewinnen. Man kennt sich, es gibt keine Geheimnisse. Es ist kein Vorteil, dass ich bei Real Trainer war.”

Karl-Heinz Rummenigge (Vorstandsvorsitzender): “Das ist ein Klassiker, das ist wahrscheinlich das absolute Toplos, das im Topf lag. Da dürfen sich alle Fußball-Fans in der Welt drauf freuen. Das werden zwei absolute Topspiele. Es wird schwer, aber für Carlo Ancelotti ist es eine besondere Motivation, er hat da ja zwei Jahre trainiert. Ich finde es gut, dass wir zuerst daheim spielen, ich finde es gut, wenn man vorlegen kann. Es wäre schön, wenn wir zu Hause einen Sieg holen könnten, zu Null, 2:0, 1:0 wäre ein Topergebnis. Die Chancen stehen 50:50. Aber es gibt ja die alte Regel, dass der Champions-League-Sieger seinen Titel nicht verteidigt, und das spricht ja nicht gegen Bayern München.”

Manuel Neuer: “Wir haben den Trainer, der die Mannschaft am besten kennt, ein sehr interessanter und schwerer Gegner, ich denke nicht, dass sich Real über die Bayern freut. Gegen Real zu spielen ist immer was ganz Besonderes. Das ist ein 50:50-Spiel, Nuancen werden entscheiden.”

Emilio Butragueno (Direktor internationale Beziehungen Real Madrid):

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“Bayern ist einer der schlimmsten Gegner, gegen den man spielen kann. Es wird schwierig werden.”

Philipp Lahm: “Es ist ein schönes Los, ein internationaler Klassiker. Ich verbinde mit Real Madrid viele interessante Schlachten, sowohl zuhause als auch in Madrid. Es ist schön, nochmal im Bernabeu aufzulaufen. Die Atmosphäre dort ist immer toll. Es ändert sich nicht viel, wenn man zuerst zuhause spielt, denn mit einem Tor kann man auswärts viel ändern. Wir müssen in München ein gutes Ergebnis erzielen. Wir haben eine starke Mannschaft und wissen, dass wir auch auswärts treffen können.”

Xabi Alonso: “Wow! Es wird ein tolles Viertelfinale zwischen zwei historischen Vereinen. Es ist vielleicht das schwerste mögliche Los, aber eigentlich sind im Viertelfinale alle Gegner schwer. Für mich ist es natürlich ein besonderes Spiel. Ich bin froh, nochmal in Madrid spielen zu können, aber ich weiß auch, dass es im Bernabeu immer schwer ist.”

Thiago: “Es geht gegen den amtierenden Titelträger, gegen eines der besten Teams Europas. Es werden sicher zwei tolle Spiele. Darauf freuen wir uns.”

David Alaba: “Das wird ein tolles Viertelfinale. Real Madrid ist eine Weltklassemannschaft, auf die wir uns gut vorbereiten müssen. Wir wollen unser Spiel durchziehen. Klar ist es schön, Toni Kroos wiederzusehen. Es ist immer etwas Schönes, gegen ehemalige Teamkollegen zu spielen.”

Jérôme Boateng: “Das ist das Topspiel im Viertelfinale. Von den Namen her vielleicht ein vorgezogenes Finale. Wir brauchen zwei Topleistungen, um weiterzukommen. Ich glaube auch, dass Real Madrid nicht glücklich ist, dass sie gegen uns spielen müssen. Beide Teams haben großen Respekt voreinander. Die Chancen stehen 50:50.”

Thomas Müller: “Das ist ein Topgegner. Immer wenn wir gegen Real weitergekommen sind, ging es danach auch weit für uns.”

Toni Kroos (Real Madrid): “Na das ist doch ein nettes Los.”

Kroos: “Bayern in überragender Form”
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Borussia Dortmund – AS Monaco

Hans-Joachim Watzke (BVB-Geschäftsführer): “Wir wollten in erster Linie Bayern München aus dem Weg gehen. Ich habe Monacos Spiel gegen ManCity gesehen. Es wird schon sehr schwer, aber wir können nicht klagen. Insgesamt ist es ein schönes Los.”

Michael Zorc (Sportdirektor): “Endlich mal eine Paarung, die wir in unserer Europapokalhistorie noch nicht hatten und aus meiner Sicht obendrein eine auf Augenhöhe. Wir müssen sehr wachsam sein, denn Monaco führt die französische Liga nicht von ungefähr vor Paris St. Germain an und hat in Manchester City einen starken Kontrahenten aus dem internationalen Wettbewerb geworfen.”

Thomas Tuchel (Trainer): “Ein sehr spannendes, sehr schwieriges Los. Monaco hat in zwei spektakulären Spielen den Mitfavoriten ManCity bezwungen. Es ist eine sehr homogene Mannschaft mit großer individueller Klasse und einem herausragenden Trainer. Wir benötigen zwei Mal unsere absolut beste Leistung, um diesen Gegner auszuschalten.”

Marcel Schmelzer: “Eine sehr interessante Aufgabe, weil sie uns alles abverlangen wird. Monaco stellt nicht nur individuell starke Spieler, sondern tritt auch als geschlossenes und willensstarkes Team auf. Wir müssen genau diese Tugenden in beiden Partien abrufen, um eine Chance zu haben. Dass wir das können, haben wir in den letzten Jahren in der Champions League bewiesen.”

Juventus Turin – FC Barcelona

Nedved: “Wir können Barcelona schlagen”
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Bild: Getty Images

Champions League und Europa League-Auslosung im Livestream

via Sky Sport Austria

Mit Spannung blicken die Klubs auf die Champions-League-Auslosung  (ab 11:30 Uhr) nach Nyon.  Im Anschluss daran findet gleich die Auslosung des Europa League-Achtelfinals statt (13:00 Uhr). Beide Auslosungen gibt es auf Sky Sport News HD bzw. im Livestream auf www.skysportaustria.at zu sehen.

Die verbleibenden Klubs in der Champions League:

Atletico Madrid
Real Madrid
FC Barcelona
FC Bayern München
Borussia Dortmund
AS Monaco
Leicester City
Juventus Turin

CL-Auslosung: Wunschlos Leicester?
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Die schönsten Tore der Achtelfinal-Rückspiele in der Champions League
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Die verbleibenden Klubs in der Europa League:

KRC Genk
Manchester United
Olympique Lyon
Schalke 04
Celta Vigo
RSC Anderlecht
Ajax Amsterdam
Besiktas Istanbul

Die VIDEO-Highlights aller Europa League-Achtelfinal-Rückspiele
MONACO - MARCH 15:  Monaco players celebrate victory after the UEFA Champions League Round of 16 second leg match between AS Monaco and Manchester City FC at Stade Louis II on March 15, 2017 in Monaco, Monaco. Monaco won by 3 goals to 1 and progress to the quarter finals on the away goals rule.  (Photo by Michael Steele/Getty Images)

AS Monaco steht im CL-Viertelfinale

via Sky Sport Austria

(SID) – Bitteres Aus zum Jubiläum: Star-Trainer Pep Guardiola ist mit Manchester City im Achtelfinale der Champions League krachend gescheitert. Nach dem 5:3 im Hinspiel unterlagen die Citizens trotz eines Treffers des Jung-Nationalspielers Leroy Sané beim AS Monaco verdient mit 1:3 (0:2). Guardiola erlebte sein 100. internationales Spiel als Coach erst hilflos und später konsterniert an der Seitenlinie.

Während seine Elf im ersten Durchgang nicht ein einziges Mal zum Torabschluss kam, wirbelte Monaco auch ohne den verletzten Torjäger Radamel Falcao, der im Hinspiel im Etihad Stadion zwei Tore geschossen hatte. Das französische Supertalent Kylian Mbappé erzielte die Führung bereits nach acht Minuten, Fabinho (29.) legte mit seinem ersten Treffer in der Königsklasse nach. Nach Sanés drittem Champions-League-Tor (71.) hatte City das Viertelfinale vor Augen, der gezielte Kopfball von Tiemoué Bakayoko (77.) nach einer Ecke sorgte jedoch für die Entscheidung.

Guardiola: “Natürlich ist das mein Fehler”
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Guardiola hatte vor der Partie im mit 15.700 Zuschauern ausverkauften Stade Louis II eine offensive Ausrichtung angekündigt. Sein Motto lautete: “Tore schießen ist die beste Art, einen Vorsprung zu verteidigen.” In der ersten halben Stunde fehlte Manchester jedoch jeglicher Zugriff. Vor allem der eigene Spielaufbau litt ohne Routinier Yaya Touré, den Guardiola zunächst auf der Bank ließ. Nationalspieler Ilkay Gündogan kehrt nach seiner Knieverletzung erst zur kommenden Saison zurück.

Hat sich Guardiola wieder vercoacht, Herr Hitzfeld?
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Manchester fand kaum ein Mittel gegen die junge Elf aus dem Fürstentum, die geschickt die Passwege zustellte und damit auch Sané auf der linken Außenbahn förmlich verhungern ließ. Nach Ballgewinn schaltete Monaco blitzschnell um, Mbappé scheiterte eine Minute vor seinem Führungstor an City-Keeper Willy Caballero. Ein weiterer Treffer des 18-Jährigen (16.) zählte nicht, weil er wenige Zentimeter im Abseits stand.

Immerhin die Halbzeitansprache Guardiolas schien Wirkung gezeigt zu haben: Angeführt von Sergio Agüero, zweifacher Torschütze aus dem Hinspiel, setzte sich Manchester in Monacos Hälfte fest, zunächst allerdings ohne Durchschlagskraft. Guardiola gab gewohnt engagiert und gestenreich Anweisungen, doch Agüero verpasste den Anschluss nach Sanés erster zielstrebiger Aktion in der 61. Minute. Nach Vorlage von David Silva scheiterte der Argentinier vier Minuten später freistehend an Monacos Schlussmann Danijel Subasic.

Sané bekam nun immer mehr Freiräume und nutzte sie. In der 67. Minute traf er aus spitzem Winkel nur das Außennetz, wenig später staubte er ab, nachdem Subasic einen Schuss nach außen hatte abprallen lassen.

Beitragsbild: Getty Images

Angel Correa of Atletico de Madrid competes for the ball with Aleksandar Dragovic, Tin Jedvaj of Bayer 04 Leverkusen during the match of Uefa Champions League between Atletico de Madrid and Bayer Leverkusen at Vicente Calderon Stadium in Madrid, Spain. March 15, 2017. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxPOLxDENxNORxSWExONLY (20170315014)

Angel Correa of Atletico de Madrid Compet for The Ball with Aleksandar Dragovic Tin Jedvaj of Bayer 04 Leverkusen during The Match of UEFA Champions League between Atletico de Madrid and Bayer Leverkusen AT Vicente Calderon Stage in Madrid Spain March 15 2017 PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxPOLxDENxNORxSWExONLY

0:0 bei Atletico: Bayer verabschiedet sich mit Anstand aus der Champions League

via Sky Sport Austria

(SID) – Bayer Leverkusen hat sich erhobenen Hauptes aus der Champions League verabschiedet und bei seinem vorerst letzten Auftritt in der Königsklasse Selbstvertrauen für den Schlussspurt in der Bundesliga getankt. Bei der Europacup-Premiere ihres neuen Trainers Tayfun Korkut erzielte die Werkself dank einer durchweg couragierten Leistung im Achtelfinal-Rückspiel bei Vorjahresfinalist Atletio Madrid ein beachtliches 0:0.

Zwar verpasste Bayer nach dem 2:4 im Hinspiel, das noch unter Korkut-Vorgänger Roger Schmidt zustande gekommen war, wie erwartet den ersten Einzug ins Viertelfinale seit 2002. Damals erreichten die Rheinländer gar das Endspiel. Gegenüber den vergangenen Auftritten war drei Tage vor dem Gastspiel bei 1899 Hoffenheim aber ein deutlicher Aufwärtstrend beim Tabellenzehnten der Bundesliga zu erkennen.

Korkut: “Waren von der ersten Sekunde im Spiel”
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Die Rojiblancos bissen sich an der guten Bayer-Defensive die Zähne aus, zogen am Ende aber verdient in der Königsklasse zum neunten Mal in die Runde der letzten Acht ein, in der Bayern München und Borussia Dortmund die Bundesliga-Fahne hochhalten. Atletico blieb damit zudem seit der 0:1-Niederlage gegen Borussia Dortmund in der Gruppenphase 1996/97 gegen deutsche Klubs zu Hause auch im achten Spiel ungeschlagen.

Brandt: “Letzte Zielstrebigkeit hat gefehlt”
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Die Leverkusener begannen vor 49.133 Zuschauern im Hexenkessel Vicente Calderon äußerst couragiert und suchten zwangsläufig von Beginn an ihr Heil in der Offensive. Bereits in der vierten Minute hatten die Gäste eine gute Möglichkeit, aber Nationalspieler Kevin Volland verfehlte mit einem beherzten Schuss von der Strafraumgrenze knapp das Ziel.

Leno: “Haben’s im Hinspiel vergeigt”
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Nach einer Viertelstunde vergab auf der anderen Seite Angel Correa eine große Chance der Hausherren zur Führung. Kurz darauf bot sich Julian Brandt die nächste Möglichkeit für Bayer, das durch Javier “Chicharito” Hernandez eine weitere gute Gelegenheit vor der Pause vergab.

Kurz vor Ende der ersten Hälfte verhinderte dann Nationaltorwart und Ersatz-Kapitän Bernd Leno, der nach seiner Nasen-OP mit einer Spezialmaske spielte, mit zwei Glanzparaden gegen Correa bzw. Koke jeweils einen Rückstand seiner Mannschaft.

Nach der Pause versuchte Bayer weiter, das Unmögliche möglich zu machen. In 69. Minute vergaben Julian Brandt, Volland und Chicharito binnen Sekunden gleich dreimal die fällige Führung. Die Mannschaft von Diego Simeone hielt dem Druck der Gäste aber stand und war selbst bei Kontern durch Torjäger Antoine Griezmann sowie Correa brandgefährlich. Auf der Gegenseite musste der gute Atletico-Keeper Jan Oblak mehrfach retten.

Korkut musste auf Abwehrchef Ömer Toprak, Kapitän Lars Bender, Routinier Stefan Kießling und Nationalspieler Jonathan Tah verzichten. Zudem fehlten der bis zum Saisonende von der FIFA aus dem Verkehr gezogene Hakan Calhanoglu, der gesperrte Benjamin Henrichs und Kai Havertz (Klausur).

Roberto Hilbert, der unter Schmidt auf dem Abstellgleis stand, und Tin Jedvaj ersetzen in der Verteidigung Henrichs und Toprak. Auch Österreichs Nationalverteidiger Aleksandar Dragovic, der im Hinspiel einen rabenschwarzen Tag erwischt und zwei Gegentore mitverschuldet hatte, stand in der Startelf und machte wie auch seine Kollegen seine Sache gut.

Beitragsbild: Imago

 

Juventus vs FC Porto Turin 14/3/2017 - The FC Porto played against tonight Juventus in Juventus Estadium for the Champions League. Iker Casillas thanks the fans. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY xLeonelxdexCastrox

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Casillas neuer Europacup-Rekordspieler

via Sky Sport Austria

(APA/dpa) – Beim Achtelfinal-Aus gegen Juventus Turin in der Champions League hat Porto-Tormann Iker Casillas am Dienstag sein 175. Europacup-Spiel bestritten. Damit ist der 35-Jährige nach UEFA-Angaben alleiniger Rekordhalter. Allein 157 Mal stand der spanische Welt- und Europameister für Real Madrid in der Königsklasse zwischen den Pfosten. Paolo Maldini kommt auf 174 Einsätze in allen UEFA-Bewerben.

Die UEFA Champions League gibt es auch heute wieder. Sky Sport 1 HD überträgt die Konferenz der beiden letzten Achtelfinal-Rückspiele live ab 19:30 Uhr.

 

Foto: Gettyimages (Schluss) mgä/gün
Fußball, CL, Juventus Turin - FC Porto Mg Torino 14/03/2017 - Champions League / Juventus-Porto / foto Daniele Buffa/Image nella foto: esultanza gol Paulo Dybala PUBLICATIONxNOTxINxITA

Football CL Juventus Turin FC Porto MG Torino 14 03 2017 Champions League Juventus Porto Photo Daniele Buffa Image Nella Photo Esultanza Gol Paulo Dybala PUBLICATIONxNOTxINxITA

Juve kann weiter vom Champions-League-Titel träumen

via Sky Sport Austria

Fußball-Weltmeister Sami Khedira darf mit dem italienischen Spitzenklub Juventus Turin weiter vom Gewinn des Triples träumen. Im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen den FC Porto siegte der Tabellenführer der Serie A verdient mit 1:0 (1:0) und zog nach dem 2:0 im Hinspiel souverän ins Viertelfinale ein.

Paulo Dybala brachte Juventus kurz vor dem Seitenwechsel per Elfmeter in Führung (41.), zuvor hatte Portos Maxi Pereira einen Abschluss von Gonzalo Higuain mit der Hand abgewehrt. Pereira sah für seine Torwart-Einlage die Rote Karte.

Mit Khedira in der Startelf erspielten sich die Gastgeber in Turin ein optisches Übergewicht, kreierten dabei aber zunächst kaum zwingende Torchancen. Für den ersten Aufreger sorgte der frühere Bundesligaprofi Mario Mandzukic, dessen Kopfball aber zu unplatziert war und Portos spanische Torwart-Ikone Iker Casillas nicht vor ernsthafte Probleme stellte (23.). Beim Gegentor war der frühere Welt- und Europameister in seinem 175. Europapokalspiel machtlos.

Nach dem Seitenwechsel verpasste der Brasilianer Soares die große Chance zum Ausgleich, als er frei auf Juve-Kapitän Gianluigi Buffon zulief, das Tor aber knapp verfehlte (49.). Turin, das in der italienischen Liga klar auf Titelkurs liegt und im Pokal vor dem Finaleinzug steht, hatte im weiteren Spielverlauf wenig Mühe mit den Gästen, die gegen die dicht gestaffelte Juve-Defensive kein Mittel fanden.

SID re mh wt

Foto: Imago

 

Fußball, CL, Leicester City - FC Sevilla March 14th 2017, King Power Stadium, Leicester, England; UEFA Champions League Football 2nd Leg, Leicester City versus Seville; Pablo Sarabia of Sevilla attempts to win the ball from Christian Fuchs of Leicester City xGrahamxWilsonx PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxSWExNORxDENxFINxONLY ActionPlus11856228

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Fuchs steigt mit Leicester ins CL-Viertelfinale auf

via Sky Sport Austria

Der englische Fußballmeister Leicester City präsentiert sich unter dem neuen Teammanager Craig Shakespeare weiter wie verwandelt und steht erstmals im Viertelfinale der Champions League. Die Foxes gewannen das Achtelfinal-Rückspiel gegen den Europa-League-Sieger FC Sevilla mit 2:0 (1:0), nach dem 1:2 im Hinspiel reichte das für den Sprung in die Runde der besten Acht.

Kapitän Wesley Morgan (27.) erzielte den Führungstreffer nach einer Freistoßflanke von Afrikas Fußballer des Jahres, Riyad Mahrez. Marc Albrighton (54.) traf für das Team von Ex-Nationalspieler Robert Huth zum 2:0.

In einer turbulenten Schlussphase sah zudem Sevillas Samir Nasri nach einer Auseinandersetzung mit Jamie Vardy Gelb-Rot (74.), Steven Nzonzi scheiterte wenig später mit einem Foulelfmeter an City-Torwart Kasper Schmeichel (80.).

Vor knapp drei Wochen hatte Shakespeare das Amt zunächst interimsweise von Teammanager Claudio Ranieri übernommen. Der Italiener hatte das Team noch in der Vorsaison sensationell zum Titel geführt, zuletzt geriet der Klub jedoch in akute Abstiegsgefahr. Unter Shakespeare folgten zwei Siege in der Premier League, am vergangenen Sonntag sprachen die Klub-Bosse ihm dann das Vertrauen bis zum Saisonende aus.

Gegen Sevilla kam die Führung eher glücklich zustande. Morgan brachte den Ball mit dem Oberschenkel über die Torlinie, Leicester verdiente sich den Treffer aber mit einer engagierteren Leistung in der ersten Hälfte.

Nach der Pause kam Sevilla dann deutlich besser ins Spiel, die englische Abwehr um Huth und den Ex-Schalker Christian Fuchs geriet in arge Bedrängnis. So traf Sergio Escudero, ebenfalls einst in Königsblau, für die Spanier die Latte (53.). Mitten in dieser Drangphase schlug dann aber Albrighton aus rund 14 Metern zu.

SID wt re

Foto: Imago

Als die Pressetribüne in Barcelona zur “Fankurve” wurde

via Sky Sport Austria

Der FC Barcelona schaffte gestern im Rückspiel gegen Paris St. Germain in einer magischen Nacht das Unmögliche. Das Team von Trainer Luis Enrique kam als erste Mannschaft überhaupt in der Champions League nach einer 0:4-Hinspielniederlage noch weiter. Das Tor von Sergi Roberto zum 6:1 in allerletzter Sekunde brachte das Camp Nou (VIDEO-Highlights)zum Beben. Da hielt es selbst, die ansonsten neutralen Journalisten auf der Pressetribüne des Stadions nicht auf den Sitzen.

 

 

Die Kollegen von einer katalanischen Rundfunkstation rasteten ebenfalls komplett aus.

Bei den britischen TV-Kollegen im Studio ließen Rio Ferdinand, Michael Owen und Gary Lineker der Freude ihren Lauf und konnten das Ergebnis ebenso wenig fassen, wie die meisten Fußballzuseher vor den Fernsehgeräten.

 

Die letzten Minuten des Spiels im Video

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Wunder gibt es immer wieder: Spektakuläre Comebacks der CL-Geschichte

via Sky Sport Austria

Das Comeback von Barca gegen Paris reiht sich ein in eine Riege von spektakulären Aufholjagden ein. Wir blicken zurück auf einige der größten Comebacks der CL-Geschichte.

 

BARCELONA, SPAIN - MARCH 08:  Barcelona fans shows their support prior to the UEFA Champions League Round of 16 second leg match between FC Barcelona and Paris Saint-Germain at Camp Nou on March 8, 2017 in Barcelona, Spain.  (Photo by Laurence Griffiths/Getty Images)

Der Wahnsinn in Barcelona: “Seid ihr denn verrückt?”

via Sky Sport Austria

Barcelona feiert die Auferstehung im Camp Nou. Neymar leitet in der 88. Minute die verrückte Barca-Show ein. Sky Sport zeigt die letzen Minuten des denkwürdigen Auftritts.

Hier gibt es die Video-Highlights

 

So erlebte Hans Krankl das Wunder von Barcelona

via Sky Sport Austria

Der FC Barcelona hat mit dem 6:1-Triumph gegen Paris Saint-Germain am Mittwoch im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League ein Stück Fußball-Geschichte geschrieben.

Hier gibt es die Video-Highlights

 

Erstmals seit Einführung des Europacups ist es einer Mannschaft gelungen, nach einem 0:4 im Hinspiel noch in die nächste Runde einzuziehen. Auch hatten es zuvor nur drei Mannschaften geschafft, einen Vier-Tore-Rückstand aufzuholen.

Real Madrid schaffte 1985/86 im UEFA-Cup (3. Runde) mit einem 4:0-Heimsieg gegen Mönchengladbach die Wende, nachdem die Spanier das Hinspiel mit 1:5 verloren hatten. Außerdem kam Leixoes aus Portugal im Europacup der Cupsieger 1961 gegen FC La Chaux-de-Fonds nach einem 2:6 in der Schweiz durch einen 5:0-Heimsieg weiter. Partizan Belgrad besiegte die Queens Park Rangers in der Saison 1984/85 in der zweiten Runde des UEFA-Cups nach einem 2:6 im Hinspiel zu Hause noch mit 4:0.

 

 

In der 1992 eingeführten Champions League hatte bisher Deportivo La Coruna das größte Comeback in einem Rückspiel gefeiert. Die Spanier besiegten 2004 nach einem 1:4 im Hinspiel den damals von Carlo Ancelotti trainierten AC Milan im eigenen Stadion mit 4:0 und zogen doch noch in das Halbfinale ein.

Wir haben uns mit Hans Krankl über den denkwürdigen Abend unterhalten. Der Sky-Experte war von 1978 bis 1980 bei den Katalanen aktiv und wurde in der Saison 1978/1979 mit 29 Toren Schützenkönig in der spanischen Liga.

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Hans Krankl hat die Barca-Hymne als Klingelton auf seinem Handy

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Pique: “Nach dem Spiel machen die Leute viel Liebe”

via Sky Sport Austria

Barcelona trug sich mit dem 6:1-Sieg über PSG gestern Abend in die Geschichtsbücher ein. Der Jubel über den schon verloren geglaubten Aufstieg war riesig. Gerard Pique erklärt die Emotionen auf seine ganz eigene Art und Weise…

Auch heute Abend gibt es wieder internationalen Fußball – die Europa League Achtelfinal-Hinspiele stehen am Programm. Ab 18:30 Uhr gibt es die Konferenz live auf Sky Sport 1 HD.

DORTMUND, GERMANY - MARCH 08:  Pierre-Emerick Aubameyang of Borussia Dortmund celebrates with team mates after he headers the ball to score the first goal of the ganme during the UEFA Champions League Round of 16 second leg match between Borussia Dortmund and  SL Benfica at Signal Iduna Park on March 8, 2017 in Dortmund, Germany.  (Photo by Maja Hitij/Bongarts/Getty Images)

Borussia Dortmund erreicht Champions-League-Viertelfinale

via Sky Sport Austria

Mit einem überragenden Pierre-Emerick Aubameyang und dem Geist von 1963 ist Borussia Dortmund ins Viertelfinale der Champions League gestürmt. Der unbändig leidenschaftliche BVB drehte im Achtelfinale gegen Benfica Lissabon durch ein 4:0 (1:0) das 0:1 aus dem Hinspiel, er stieß somit nach drei Jahren verdient wieder in die Elite der besten Acht Europas vor.

 

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Türöffner war am Mittwochabend Aubameyangs Dreierpack (4./61./85.), zudem traf Christian Pulisic (59.) für den deutschen Vize-Meister. Am 17. März (12.00 Uhr) wird der Borussia in Nyon der Viertelfinalgegner zugelost – es könnten beispielsweise der deutsche Rekordmeister Bayern München oder Real Madrid werden. Die Viertelfinals werden am 11./12. bzw. 18./19. April gespielt.

 

 

Verein und Fans hatten vorab alle Register der Motivation gezogen: Der BVB lud sieben Helden des “Jahrhundertspiels” von 1963 gegen Benfica ein, auch eine gigantische Choreographie mit damaligen Presse-Schlagzeilen auf der Südtribüne erinnerte die 65.849 Zuschauer an das legendäre 5:0 (nach 1:2 im Hinspiel) im Europapokal der Landesmeister vor 54 Jahren.

Auf dem Rasen musste der BVB wie befürchtet ohne Raphael Guerreiro antreten. Der portugiesische Europameister, den eine Muskelverhärtung plagte, saß auf der Bank, für ihn verteidigte auf der linken Seite Kapitän Marcel Schmelzer. Pulisic, der erstmals in der Champions League traf, ersetzte den verletzten Marco Reus (Muskelfaserriss) ohne Qualitätsverlust.

 

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BVB-Trainer Thomas Tuchel hatte Attacke befohlen, und seine Mannschaft folgte ihm. Es dauerte 3 Minuten und 50 Sekunden, bis Aubameyang am zweiten Pfosten einen verlängerten Eckball zur Führung einköpfte. Im Hinspiel hatte der Gabuner noch einen mehr als gebrauchten Tag erwischt: Er vergab in Lissabon beste Chancen und verschoss einen Foulelfmeter kläglich.

Aubameyang und der glänzende Ousmane Dembélé wirbelten Benfica auch danach durcheinander. Die Portugiesen waren fahrig, sie zitterten unter dem Druck und waren zu Befreiungsschlägen gezwungen.

 

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Nach 20 Minuten wurden die Gäste allerdings stabiler – mit zunehmender Ordnung wurde es für den BVB deutlich schwieriger, Lücken aufzuspüren. Die seltenen Benfica-Angriffe wurden meist im Dortmunder defensiven Mittelfeld abgegrätscht, wobei sich Julian Weigl besonders einbrachte.

Bei einem Kopfball von Luisão musste BVB-Torhüter Roman Bürki erstmals ernsthaft eingreifen (32.), kurz nach der Pause rettete Lukasz Piszczek in höchster Not mit einer Grätsche gegen Cervi (47.), dem er den Ball mit einem missglückten Abwehrversuch selbst aufgelegt hatte. Die notorischen Probleme des BVB, seine Defensive dicht zu halten, traten nicht nur in dieser Szene wieder zutage.

 

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Es bahnte sich gar ein Drama an, als Aubameyang zweimal alleine aus kürzester Distanz an Benfica-Schlussmann Ederson (53./59.) scheiterte. Sekunden danach erlöste jedoch Pulisic die Gastgeber mit dem 2:0 auf Vorlage Piszczeks. Die folgende Konfusion in den Reihen von Benfica nutzte Aubameyang zu seinem zweiten Treffer – das Stadion kochte.

Die Borussia erlaubte sich anschließend den Luxus, einen Gang runterzuschalten. Die Portugiesen waren paralysiert und hatten große Probleme, sich gegen das drohende Aus zu wehren. BVB-Innenverteidiger Marc Bartra traf per Kopf noch den Außenpfosten (84.), ehe Aubameyang erhöhte.

SID nt ak