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UEFA Champions League

Aktuelle Beiträge

Jamie Vardy of Leicester City celebrates scoring his sides first goal (2-1) during the UEFA Champions League Round of 16 First Leg match between Sevilla and Leicester City played at the Ramon Sanchez Pizjuan Stadium, Seville on 22nd February 2017 / Football - UEFA Champions League 2016/17 Round Of 16 First Leg Sevilla v Leicester City Estadio Ramon Sanchez Pizjuan, Seville, Spain 22 February 2017 Â PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN BPI_JM_Sevilla_v_Leicester_City_1357.jpg

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Leicester wahrt Chance auf Viertelfinale

via Sky Sport Austria

Der kriselnde englische Fußballmeister Leicester City hat sich in der Champions League trotz schwacher Leistung die Chance auf das Viertelfinale bewahrt. Der Sensationsmeister von der Insel verlor mit dem ehemaligen Nationalspieler Robert Huth im Achtelfinale beim spanischen Europa-League-Sieger FC Sevilla zwar 1:2 (0:1), hat sich durch das Auswärtstor jedoch eine ordentliche Ausgangsposition für das Rückspiel am 14. März geschaffen.

Die Treffer für Sevilla erzielten Pablo Sarabia (25.) und Joaquin Correa (62.). Für Leicester traf Torjäger Jamie Vardy (73.).

Ranieri: “Wir wissen, dass Sevilla besser ist”
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Die Königsklasse war für das stark abstiegsbedrohte Leicester nach fünf Niederlagen in der Liga in Folge und dem blamablen Aus im FA Cup gegen den Drittligisten FC Millwall (0:1) am Wochenende der einzige Lichtblick in dieser Saison. In der Vorrunde qualifizierten sich die Foxes als Gruppenerster für die K.o.-Runde.

“Ich brauche Soldaten. Ich brauche Gladiatoren”, hatte Meistermacher Claudio Ranieri, Welttrainer des Jahres 2016, vor der Partie gefordert. Kampfbereit waren im Estadio Ramón Sánchez Pizjuán allerdings zunächst nur die Andalusier, denen die Gäste bei vielen Angriffen nur höflichen Geleitschutz boten. Nach 13 Minuten hätte Correa das erste Tor erzielten können, scheiterte jedoch mit einem schwach geschossenen Foulelfmeter an Leicester-Torwart Kasper Schmeichel. Nach weiteren Möglichkeiten köpfte dann Sarabia die hochverdiente Führung.

Leicester spielte vor allem in der Defensive viel zu passiv und entwickelte vorne lange keine Durchschlagskraft. Erst im zweiten Durchgang unterliefen Sevilla einige Fehler, so dass Leicester erstmals zu Chancen kam. Nach einer guten Stunde machte Correa seinen Fehlschuss aus der ersten Halbzeit wieder gut und schien das Spiel entschieden zu haben. Doch Vardy verbesserte Leicesters Ausgangsposition mit einer Direktabnahme aus fünf Metern schlagartig.

SID ck jm

Foto: Imago

 

 

FC Porto vs Juventus Port 02/22/2017 - The Oporto Football Club received this evening, Juventus of Turin in game quarterfinal of the League of Campeones. Andre Silva and Chiellini PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY xIvanxdelxValx

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Juve mit einem Bein in Viertelfinale

via Sky Sport Austria

Der italienische Fußball-Rekordmeister Juventus Turin steht mit einem Bein im Viertelfinale der Champions League. Das Team um Nationalspieler Sami Khedira gewann nach mehr als einstündiger Überzahl beim FC Porto 2:0 (0:0) und erspielte sich eine glänzende Ausgangsposition für das Rückspiel am 14. März.

Beide Tore erzielten Joker. Marko Pjaca (72.) brachte die Gäste fünf Minuten nach seiner Einwechslung in Führung, Ex-Barca-Star Dani Alves erzielte zwei Minuten später das 2:0 sogar nach seiner ersten Aktion.

Glatt Rot nach Tritt und einem groben Foul

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Der deutsche Schiedsricher Felix Brych drückte dem Spiel mit dem frühen Platzverweis seinen Stempel auf, lag bei seiner Entscheidung aber richtig. Zunächst zeigte der Referee aus München Telles in der 25. Minute nach einer rüden Attacke gegen Juan Cuadrado die Gelbe Karte, nur gut zwei Minuten später stieg der brasilianische Verteidiger gegen Stephan Lichtsteiner völlig unnötig an der Außenlinie ein – und musste zurecht vom Platz.

Allegri: “Mussten uns in Geduld üben”
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Danach übernahmen die Gäste immer mehr die Kontrolle, die letzte Konsequenz vor dem Tor fehlte aber zunächst. Kurz vor der Pause hatte Juve Pech, als Paulo Dybala mit seinem Schuss aus gut 22 Metern nur den rechten Pfosten traf (45.).

In der zweiten Halbzeit ging Juve kein Risiko ein, ließ kaum Aktionen des Champions von 1987 und 2004 zu und agierte vorne eiskalt. Porto-Schlussmann und Real-Madrid-Ikone Iker Casillas war bei den Jokertoren machtlos. Auch Khedira, der durchspielte, trug mit Ballsicherheit und Umsicht seinen Teil zum ungefährdeten Sieg bei.

SID jm

Foto: Imago

 

 

KIEV, UKRAINE - JULY 01:  Gianluigi Buffon (R) of Italy shakes hands with  Iker Casillas of Spain next to the match officials before the UEFA EURO 2012 final match between Spain and Italy at the Olympic Stadium on July 1, 2012 in Kiev, Ukraine.  (Photo by Shaun Botterill/Getty Images)

Casillas vs. Buffon: Das Duell der Keeper-Legenden

via Sky Sport Austria

Bei Porto gegen Juventus stehen heute Abend die Torwart-Oldies im Blickpunkt.

Casillas vs. Buffon: Das Duell der Keeper-Legenden
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Beitragsbild: Getty Images

VOR CL-ACHTELFINALE: BONUCCI FLIEGT AUS JUVE-KADER
TURIN, ITALY - FEBRUARY 17:  Leonardo Bonucci of Juventus in action during the Serie A match between Juventus FC and US Citta di Palermo at Juventus Stadium on February 17, 2017 in Turin, Italy.  (Photo by Tullio M. Puglia/Getty Images)

Vor CL-Achtelfinale: Bonucci fliegt aus Juve-Kader

via Sky Sport Austria

(SID) – Trainer Massimiliano Allegri hat Innenverteidiger Leonardo Bonucci aus dem Kader des italienischen Fußballmeisters Juventus Turin für das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky) beim FC Porto gestrichen. “Bonucci wird auf der Tribüne sitzen. Aus Respekt vor dem Team, den Fans und dem Klub. Die Angelegenheit ist geklärt”, sagte Allegri am Dienstag.

Allegri erklärt Suspendierung von Bonucci
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Bei Juves 4:1-Sieg in der Serie A am vergangenen Wochenende gegen US Palermo hatten sich Bonucci und sein Coach ein heftiges Wortgefecht geliefert. Allegri bezeichnete daraufhin auch sein eigenes Verhalten als “unangebracht” und kündigte eine gemeinnützige Spende an.

Beitragsbild: Getty Images

Schmidt: „Hatten nicht unsere allerbeste Tagesform“

via Sky Sport Austria

Bayer-Coach nimmt Dragovic in Schutz
• Völler: Atlético war besser und hat uns weh getan
• Brandt kämpferisch: „Fahren nach Madrid, um zu gewinnen“
• Labbadia: „Abgezockheit ist Aléticos unfassbare Stärke“

2:4 GEGEN ATLETICO: BAYERS VIERTELFINAL-TRAUM SO GUT WIE GEPLATZT


Unterföhring, 21. Februar 2017 –
Die wichtigsten Stimmen zu den Achtelfinal-Hinspielen der Champions League am Dienstag, u.a. mit Bayer Leverkusen – Atlético Madrid (2:4), bei Sky. 

Roger Schmidt (Trainer Bayer Leverkusen) …

… zur Niederlage: „Wir haben uns natürlich gewünscht, dass wir das Spiel gewinnen. Aber wir haben heute gesehen, auf was für einen Gegner wir getroffen sind. Atlético war nicht umsonst in den letzten drei Jahren zweimal im Finale. Sie sind sehr schwierig zu spielen. Wir haben heute nicht unsere allerbeste Tagesform gehabt und haben Fehler gemacht, die zu zwei Gegentoren geführt haben. In der Halbzeit haben wir uns nochmal gesammelt. Ich muss der Mannschaft ein großes Kompliment machen, dass sie nie aufgesteckt hat und Kampfgeist gezeigt hat. Leider haben wir das 3:3 nicht gemacht und mussten dann das 4:2 noch schlucken. Das muss man so akzeptieren.“

 

… zur Leistung von Abwehrspieler Aleksandar Dragovic: „Ich will das jetzt nicht an Drago festmachen. Natürlich war er in zwei Situationen beteiligt an den Gegentoren, aber es ist auch nicht so einfach gegen diese Spieler.“

 

… zum Rückspiel: „Jetzt haken wir erst einmal das Spiel ab. Wir haben jetzt die Aufgabe, uns sehr schnell zu regenerieren und uns gut auf das wichtige Spiel am Samstag gegen Mainz vorzubereiten. Ich denke, dass wir die positiven Sachen in den Vordergrund rücken sollten. Natürlich sind wir enttäuscht, dass wir verloren haben, aber es gab sicher auch bemerkenswerte Minuten, in denen sich diese junge Mannschaft extrem gewehrt hat. Das nehmen wir mit. Dann kommt irgendwann das Rückspiel, aber da möchte ich jetzt noch gar nicht hingucken.“

 

… zur Frage, was man bringen muss, um einem erneuten Elfmeterschießen vorzubeugen (vor dem Spiel): „Wenn wir in drei Wochen ein Elfmeterschießen in Madrid haben, dann wäre das ein Traum. Das wäre fantastisch und dann würden wir versuchen, zu gewinnen. Wenn wir so weit kommen, dann haben wir zwei gute Spiele gemacht. Aber wir wollen jetzt noch nicht an das Rückspiel denken. Wir wollen das mit offenen Visier volles Rohr durchziehen.“

Rudi Völler (Sportdirektor Bayer Leverkusen) …

… zur Niederlage: „Atlético hat vor allen Dingen in der ersten Halbzeit tollen Fußball gezeigt. Wir haben uns in der zweiten Halbzeit nochmal toll gewehrt und am 3:3 geschnuppert. Am Schluss haben sie uns dann noch einmal richtig weh getan. Atlético war heute sicher die bessere Mannschaft. Ich habe aber im Fußball schon so viel erlebt. Wir werden nicht nach Madrid fahren, um uns freiwillig zu ergeben.“ 

 

Ömer Toprak (Kapitän Bayer Leverkusen): „Wir haben uns alle sehr gefreut, aber in der ersten Halbzeit haben wir überhaupt kein gutes Spiel gemacht. In der zweiten Halbzeit wollten wir es besser machen und haben es auch besser gemacht. Wir wussten, dass es ein schwieriges Spiel werden wird. Jetzt wird es sehr schwierig, aber wir werden es probieren.“

 

 Julian Brandt (Bayer Leverkusen): „Vom Ergebnis her ist es unnötig. Wir hatten heute gute Chancen, dass Spiel zu gewinnen oder zumindest Unentschieden zu spielen. Chancenlos waren wir heute nicht, wir haben nie aufgegeben. Es ist natürlich ärgerlich, wenn du am Ende 4:2 verlierst. Jetzt ist es eine sehr schwierige Nummer. Wir fahren nach Madrid, um zu gewinnen. Zu was es dann reicht, das werden wir sehen.“

 

Karim Bellarabi (Bayer Leverkusen): „Heute war mehr drin für uns. Die erste Halbzeit war nicht so gut von uns, aber in der zweiten Halbzeit haben wir ganz gut reagiert. Man muss aber auch sagen, dass Atlético es richtig gut gemacht hat. Wir wissen, dass es jetzt eine schwierige Situation ist, aber wir werden nicht aufgeben und das Beste geben.“

Bruno Labbadia (Ex-Trainer Hamburger SV, davor auch Bayer Leverkusen) … 

… zur Bayer-Niederlage: „Man hat heute die Abgezocktheit von Atlético gesehen. Das ist einfach ihre unfassbare Stärke. Man muss aber festhalten, dass Bayer zu viele individuelle Fehler gemacht hat. Zwei Tore musst du erst mal machen gegen Atlético, und es war sogar noch mehr drin. Das Ergebnis ist natürlich absoluter Mist.“

… zu Spekulationen um ein Engagement bei Werder Bremen: „Ich kann nicht verhindern, dass ich immer wieder genannt werde. Aber ich äußere mich nie zu Spekulationen rund um Vereine, bei denen ich nicht arbeite. Das ist der nötige Respekt, den man haben muss. Ich habe mich sehr gefreut, dass Werder am Wochenende gewonnen hat. Es war ein unfassbar wichtiges Spiel für sie. Ich wünsche dem Verein, dass er drin bleibt, denn er gehört in die Bundesliga.“

 

Sky Experte Marcell Jansen … 

… zur Bayer-Niederlage: „Leverkusen hat sich zu sehr auf das Spiel von Atlético eingelassen. Das war der Fehler.“

21.02.2017, xhbx, Fussball Champions League, Bayer 04 Leverkusen - Atletico Madrid, emspor, v.l. Fernando Torres (Atletico Madrid) celebrate the goal, Torjubel zum 2:4 Leverkusen

21 02 2017 xhbx Football Champions League Bayer 04 Leverkusen Atletico Madrid emspor v l Fernando Torres Atletico Madrid Celebrate The Goal goal celebration to 2 4 Leverkusen

2:4 gegen Atletico: Bayers Viertelfinal-Traum so gut wie geplatzt

via Sky Sport Austria

(SID) – Für Bayer Leverkusen ist nach einer enttäuschenden Defensivleistung das Viertelfinale der Champions League in weite Ferne gerückt. Nach einer 2:4 (0:2)-Pleite im Achtelfinal-Hinspiel gegen Vorjahresfinalist Atletico Madrid benötigt die in der Gruppenphase ungeschlagene Werkself im Rückspiel am 15. März in der spanischen Hauptstadt ein mittleres Fußball-Wunder, um das Achtelfinale zu überstehen. Seine zuvor letzte Heimniederlage in der Königsklasse hatte Bayer im November 2014 beim 0:1 gegen AS Monaco kassiert.

“In der ersten Halbzeit haben wir überhaupt kein gutes Spiel gezeigt. Wir haben Atletico nahezu eingeladen, uns auszukontern”, sagte Verteidiger Ömer Toprak bei Sky: “Die zweite Halbzeit war besser, aber es ist leider überhaupt kein gutes Ergebnis. Im Rückspiel wird es jetzt sehr, sehr schwer, aber wir werden es probieren.”

Vor 29.300 Zuschauern in der ausverkauften BayArena durchkreuzten Saul Niguez (12.) und Atletico-Torjäger Antoine Griezmann (25.) bereits vor der Pause die Pläne der Leverkusener, die letztmals vor 15 Jahren in der Königsklasse die Runde der besten Acht erreicht hatten und anschließend 2002 sogar ins Finale eingezogen waren.

Kevin Gameiro per Foulelfmeter (59.), der am vergangenen Wochenende mit einem Hattrick für Schlagzeilen gesorgt hatte, und Fernando Torres (86.) besiegelten die Bayer-Niederlage und befeuerte damit zugleich auch wieder die Diskussionen um den umstrittenen Trainer Roger Schmidt. Karim Bellarabi gelang in der 48. Minute das 1:2 für Bayer, Madrids Stefan Savic sorgte mit seinem Eigentor in der 68. Minute nur kurzfristig für Spannung.

Bellarabi: Werden im Rückspiel Gas geben
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Beide Teams suchten ihr Heil in der Offensive, wobei die Gäste entschlossener und aggressiver agierten und frühzeitig die Schwächen in der Leverkusener Hintermannschaft aufdeckten, in der vor allem Aleksandar Dragovic einen rabenschwarzen Tag erwischte.

Brandt: “Haben sehr naiv gespielt”
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Glück hatte Bayer in der 12. Minute, als Wendell bei einem Abwehrversuch den Ball an die Latte des eigenen Tores knallte. Kurz zuvor hatte Leno gegen Griezmann bereits einen Rückstand seiner Mannschaft verhindert. Mit einem herrlichen Schlenzer von der Strafraumgrenze gelang Saul gegen den machtlosen Leno die verdiente Führung der Gäste. Goalgetter Griezmann erhöhte mit seinem vierten Treffer im laufenden Wettbewerb für den Favoriten – mit 13 Toren ist der Franzose damit Madrids Rekordtorschütze im Europapokal.

Schmidt: “Nicht unsere beste Tagesform erwischt”
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Auf der anderen Seite sorgte der agile Julian Brandt zweimal für Gefahr vor dem Tor der Spanier, deren Defensive auch nicht immer sattelfest wirkte. In der 29. Minute lenkte Koke den Ball nach einem Schuss von Kampl knapp am eigenen Tor vorbei, vier Minuten später vergab Griezmann auf der anderen Seite das mögliche 3:0.

Nach der Pause keimte bei Bayer kurz Hoffnung auf, nachdem Bellarabi drei Minuten nach Wiederanpfiff verkürzen konnte. Eine Minute später scheiterte Gameiro für die Gäste am Aluminium, ehe er vom Elfmeterpunkt aus traf. Der Stürmer war zuvor von Dragovic gefoult worden. Die Partie schien entschieden, ehe Savic mit seinem Patzer Atletico wieder zittern ließ. Filipe Luis rettete in 81. Minute noch gegen Bayer-Torjäger Javier Chicharito Hernandez auf der Linie, den Schlusspunkt setzte der eingewechselte Torres.

Völler: “Werden uns nicht freiwillig ergeben”

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Bei Leverkusen, das bereits vor zwei Jahren im Achtelfinale gegen Atletico gescheitert war, konnten Leno und mit Abstrichen Brandt überzeugen. Die Torschützen Griezmann und Gameiro waren die stärksten Akteure bei den Rojiblancos, die ihren neunten Einzug ins Viertelfinale der Champions League vor Augen haben.

Beitragsbild: Imago

 

 

February 21st 2017, Etihad Stadium, Manchester, Lancashire, England; UEFA Champions League 1st Leg round of 16, Manchester City versus AS Monaco; John Stones of Manchester City celebrates scoring his teams fourth goal (4-3) xPaulxKeevilx PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxSWExNORxDENxFINxONLY ActionPlus11849051

February 21st 2017 Etihad Stage Manchester Lancashire England UEFA Champions League 1st Leg Round of 16 Manchester City versus AS Monaco John Stones of Manchester City Celebrates Scoring His Teams Fourth Goal 4 3 xPaulxKeevilx PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxSWExNORxDENxFINxONLY

Manchester City nach irrem Spiel vor Viertelfinaleinzug

via Sky Sport Austria

(SID) – Star-Trainer Pep Guardiola und Jung-Nationalspieler Leroy Sané stehen mit Manchester City nach einem irren Fußballspiel vor dem Viertelfinaleinzug in der Champions League. Nach einer starken Leistung von Vorbereiter und Torschütze Sané setzte sich der viermalige englische Meister im Achtelfinal-Hinspiel trotz zweimaligen Rückstands gegen den AS Monaco mit 5:3 (1:2) durch und geht damit mit einer guten Ausgangsposition ins Rückspiel beim Königsklassen-Finalisten von 2004 am 15. März.

Nach glänzender Vorarbeit von Sané brachte der englische Nationalspieler Raheem Sterling den Favoriten in Führung (26.), doch der siebenmalige französische Meister schlug noch vor der Pause durch Torjäger Radamel Falcao (32.) und Kylian Mbappe (40.) zurück. Sergio Agüero (58.) glich nach dem Seitenwechsel aus (58.), Falcao antwortete für Monaco mit einem Traumtor (61.). Aber dann drehten die Gastgeber richtig auf und trafen durch Agüero (71.), John Stones (77.) und Sané (82.).

Damit könnte Guardiola eine stolze Serie fortsetzen: Bei seinen bisherigen sieben Champions-League-Teilnahmen mit dem FC Barcelona und Bayern München hat der Spanier immer mindestens das Halbfinale erreicht. Dabei hätte es schlimmer kommen können: Falcao scheiterte per Foulelfmeter an Torhüter Willy Caballero (50.).

Die Gäste agierten von Beginn an mutig. Mit seinem Pressing setzte der französische Tabellenführer die Gastgeber früh unter Druck und schaltete aus den daraus resultierenden Ballgewinnen blitzschnell um. Monaco bot sich bei einem Kopfball des polnischen Nationalspielers Kamil Glik auch die erste gute Möglichkeit der Begegnung (19.).

Guardiola: Niemals aufgeben! Daher sind wir noch am Leben
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Danach kam City besser ins Spiel. Besonders über die schnellen Außenspieler Sané und Sterling wurde es gefährlich. Das Duo war auch für die Führung verantwortlich. Sanés Hereingabe drückte Sterling aus kurzer Distanz über die Linie – Guardiola jubelte ausgelassen an der Seitenlinie.

Doch die starken Gäste zeigten sich in der temporeichen und intensiven Partie nur kurz geschockt. Nach einem missglückten Abschlag des in der ersten Halbzeit unsicheren Torhüters Caballero kam Monaco zum verdienten Ausgleich. Falcao verwertete eine Flanke per Flugkopfball.

Dann war wieder City am Zug. Nach einem Zweikampf zwischen AS-Torhüter Danijel Subasic und Agüero hatte Monaco Glück, dass der spanische Schiedsrichter Antonio Mateu Lahoz auf Schwalbe und nicht auf Elfmeter entschied (35.) – Guardiola konnte es nicht fassen. Fünf Minuten später nutzte Mbappe die Schläfrigkeit in der City-Deckung zur Führung der Gäste.

Nach dem Wechsel bot sich Monaco die Chance zur Vorentscheidung, doch Falcao zeigte bei seinem schwach geschossenen Elfmeter Nerven. Monaco spielte jedoch unbeeindruckt weiter nach vorne. City tat sich in dieser Phase schwer. Agüero glich nach einem Torwartfehler von Subasic dennoch aus. Es folgte der große Auftritt von Falcao: Der Kolumbianer setzte sich gegen zwei Gegenspieler durch und lupfte den Ball sehenswert über Caballero.

Die Gastgeber, die für den Rest der Saison auf den verletzten Nationalspieler Ilkay Gündogan verzichten müssen, setzten nun alles auf eine Karte und wurden nach einem wahren Offensiv-Feuerwerk in der Schlussphase belohnt.

Beitragsbild: Imago

 

 

Fussball, UEFA Champions League, Saison 2016/2017, Achtelfinale , Bayer 04 Leverkusen - Atletico Madrid, 21.02.2017, Bayarena Leverkusen, Ball im Netz

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Europa League und Champions League am Mittwoch live bei Sky

via Sky Sport Austria

FC Porto – Juventus Turin live bei Sky UEFA Europa League: Schalke – Saloniki bereits am Mittwoch live nur bei Sky, Florenz – Gladbach am Donnerstag live Sky für jedermann: Mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel und ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen der UEFA Champions League live dabei sein

Am Mittwoch berichtet Sky bereits ab 17 Uhr live
Am Mittwoch beginnt die Vorberichterstattung aus dem Studio deutlich früher als üblich bereits um 17.00 Uhr aufgrund des vorgezogenen Rückspiels des FC Schalke mit den Teamspielern Schöpf und Burgstaller gegen PAOK Saloniki in der UEFA Europa League.

Zunächst überträgt Sky die Partie der Schalker live und exklusiv (ab 17.30 Uhr auf Sky Sport 1 HD). Im Anschluss daran zeigt Sky die Begegnungen zwischen dem FC Porto und Juventus Turin sowie dem FC Sevilla und Leicester City mit Christian Fuchs.

Komplettiert wird der internationale Spieltag auf Sky am Donnerstagabend ab 18.30 Uhr mit den weiteren Rückspielen des Sechzehntelfinales der UEFA Europa League, unter anderem mit dem Auswärtsspiel von Borussia Mönchengladbach in Florenz ab 21.00 Uhr.

Hofmann: “Wir geben uns nicht geschlagen”
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Die UEFA Champions League live bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Mittwoch:
17.00 Uhr: Vorberichte und die Original Sky Konferenz auf Sky Sport 1 HD
20.00 Uhr: Original Sky Konferenz auf Sky Sport 1 HD
20.30 Uhr: FC Porto – Juventus Turin auf Sky Sport 5 HD
20.30 Uhr: FC Sevilla – Leicester City auf Sky Sport 6 HD

23.30 Uhr: „Alle Spiele, alle Tore“ auf Sky Sport 1 HD

Die UEFA Europa League live bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Mittwoch:
17.30 Uhr: FC Schalke 04 – PAOK Saloniki auf Sky Sport 1 HD
17.30 Uhr: Original Sky Konferenz auf Sky Sport 3 HD

Donnerstag:
18.30 Uhr: Vorberichte und die Original Sky Konferenz auf Sky Sport 1 HD

21.00 Uhr: Original Sky Konferenz auf Sky Sport 1 HD
21.00 Uhr: AC Florenz – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport 3 HD

23.30 Uhr: „Alle Spiele, alle Tore“ auf Sky Sport 1 HD

MADRID, SPAIN - FEBRUARY 15:  Toni Kroos of Real Madrid celebrates as he scores their second goal during the UEFA Champions League Round of 16 first leg match between Real Madrid CF and SSC Napoli at Estadio Santiago Bernabeu on February 15, 2017 in Madrid, Spain.  (Photo by Gonzalo Arroyo Moreno/Getty Images)

Kroos bringt Titelverteidiger Real Madrid gegen Neapel auf Kurs Viertelfinale

via Sky Sport Austria

Titelverteidiger Real Madrid hat nicht zuletzt dank einer starken Vorstellung von Premieren-Torschütze Toni Kroos in der Champions League den Grundstein für seinen siebten Viertelfinaleinzug in Serie gelegt. Die Königlichen mit dem deutschen Weltmeister in der Schaltzentrale besiegten im Achtelfinal-Hinspiel den SSC Neapel 3:1 (1:1) und haben damit für das Rückspiel am 7. März im Stadio San Paolo alle Trümpfe in der Hand. Zudem darf der spanische Rekordmeister weiter davon träumen, als erster Verein den Titel in der Königsklasse erfolgreich zu verteidigen.

Karim Benzema (19.), Kroos, der in der 49. Minute seinen ersten Treffer in der Champions League für Real erzielte, und Casemiro (54.) verschafften dem Tabellenführer der Primera Division gegen den Tabellendritten der Serie A eine gute Ausgangsposition für das Gastspiel in Kampanien. Lorenzo Insigne (8.) hatte die Gäste früh mit einem kuriosen Treffer, der noch wertvoll werden könnte, in Führung gebracht.

 

 

Vor 78.000 Zuschauern im Estadio Santiago Bernabéu, darunter auch der frühere argentinische und SSC-Superstar Diego Armando Maradona, erwischten die Italiener einen Start nach Maß. Nach einem schönen Pass von Kapitän Marek Hamsik düpierte Insigne mit einem präzisen Schuss aus knapp 30 Metern Real-Torwart Keylor Navas, der viel zu weit und zudem noch in einem ungünstigen Winkel vor seinem Kasten stand.

Zidane: “Kroos hat große Fähigkeiten”
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Mit seinem fünften Treffer im laufenden Wettbewerb befreite der Franzose Benzema, der vom früheren Leverkusener Dani Carvajal glänzend in Szene gesetzt worden war, wenig später später den Topfavoriten aus der Lethargie. Real erarbeitete sich anschließend eine Chance nach der anderen, aber weder Superstar Cristiano Ronaldo noch dessen Mitstreiter kamen zunächst zum gewünschten Erfolg. Benzema traf kurz vor dem Pausenpfiff noch den Außenpfosten.

 

 

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Real den Druck. Nur vier Minuten nach Wiederanpfiff wurde der elfmalige Gewinner der Königsklasse dann für seine Bemühungen belohnt, als Kroos nach feiner Vorarbeit von Ronaldo zur Stelle war und seinen insgesamt siebten Treffer in der Champions League markierte.

Der Brasilianer Casemiro sorgte dann kurz darauf mit einem Traumtor, bei dem der spanische Nationaltorwart Pepe Reina in Kasten der Neapolitaner erneut machtlos war, für die Vorentscheidung.

Neapel, das zuvor 18 Pflichtspiele in Folge nicht verloren, hatte, ergab sich anschließend weitestgehend in sein Schicksal. Lediglich der Belgier Dries Mertens hatte in der 70. Minute noch eine Möglichkeit für den SSC.

Auf der Gegenseite sah Real-Trainer Zinédine Zidane, der auf den noch nicht fitten Superstar Gareth Bale verzichten musste, noch einige guten Chancen seiner Mannschaft.

SID jz mh

 

 

 

Entfesselte Bayern: Glanzvolles 5:1 gegen Arsenal

via Sky Sport Austria

Es war das erhoffte Spektakel: Ein wie entfesselt auftrumpfender FC Bayern darf weiter vom Triple träumen. Der deutsche Fußball-Rekordmeister hat sich nach seiner besten Leistung in diesem Jahr durch ein glanzvolles 5:1 (1:1) gegen seinen überforderten Lieblingsgegner FC Arsenal die große Chance erhalten, zum sechsten Mal in Folge ins Viertelfinale der Champions League einzuziehen.

 

Ancelotti: Thiago war der Schlüssel zum Erfolg
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Die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti nutzte die Bühne Königsklasse eindrucksvoll und kann nach dieser Gala entspannt zum Rückspiel am 7. März nach London fliegen.

 

 

Arjen Robben erzielte mit einem Traumtor in der 11. Minute die frühe Führung für die Bayern. Alexis Sanchez glich völlig überraschend aus (30.). Einen strittigen Foulelfmeter, den Manuel Neuer zunächst hielt, verwandelte der Chilene im Nachschuss. Das erhoffte Zu-Null war so Makulatur.

 

Robben: “Wenn es drauf ankommt, sind wir immer da”
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Die Bayern, bei denen Kapitän Philipp Lahm die dritte Gelbe Karte sah und damit gesperrt fehlen wird, drehten jedoch nach der Pause mächtig auf. Den 16. Heimsieg in der Königsklasse in Folge (Rekord) sicherten in einer furiosen zweiten Hälfte Robert Lewandowski (53.) und der überragende Thiago (56. und 63.) mit drei Toren in nur zehn Minuten. Am Ende durfte der eingewechselte Thomas Müller (89.) mit seinem 39. Champions-League-Tor den Schlusspunkt setzen.

 

Thiago: “So viele Tore haben wir nicht erwartet”
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Arsenal mit einem maßlos enttäuschenden Mesut Özil droht damit bereits zum vierten Mal nach 2005, 2013 und 2014 das frühe Aus gegen die Bayern. Ohnehin ist das Verhältnis zum Achtelfinale für das Team von Arsene Wenger bislang keine Liebesbeziehung: Achtmal war bisher in 14 Versuchen Schluss, zuletzt sechsmal in Folge! Die Rufe nach einer Ablösung des Franzosen dürften nun noch lauter werden.

 

 

“Man wird das echte Bayern sehen”, hatte Arturo Vidal vor dem Achtelfinal-Kracher angekündigt. Der Mittelfeldmotor sollte Recht behalten. Das “echte Bayern” startete erst einmal ohne den zuletzt formschwachen Müller, immerhin aktuell der beste Champions-League-Schütze der Münchner. Stattdessen vertraute Ancelotti den strategischen Künsten von Thiago hinter Torjäger Lewandowski. Eine weise Entscheidung. Überhaupt konnte der Italiener zufrieden sein. Sein Team zeigte sich nach zuletzt zähen Liga-Auftritten wesentlich entschlossener, spielfreudiger und beweglicher.

 

Nach der FCB-Gala: Kein Stammplatz für Müller?
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Rummenigge: “Thomas kommt wieder”
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Der sehr aktive Vidal zwang Arsenal-Keeper David Ospina in der 8. Minute zu einer ersten Parade. Arsenal war zwar bemüht, früh zu attackieren. Zugriff bekamen die Gunners aber kaum, weshalb die Bayern ihr Spiel fast ungestört aufziehen konnten. Auch bei Robbens prachtvollem Führungstreffer stand die Arsenal-Defensive nur Pate. Der 33 Jahre alte Superstar zog nach innen und zirkelte den Ball sehenswert ins obere Toreck.

 

Lahm: “Die haben gedacht, wir sind zu alt”
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Von Arsenal war dagegen erst einmal nichts zu sehen. Özil, seit Wochen schon für seine mageren Darbietungen auf der Insel kritisiert, war bis auf wenige Ausnahmen ein Schatten seiner selbst. Erst ein vermeintliches Foul von Lewandwoski an Laurent Koscielny im Anschluss an einen Eckball brachte Arsenal wieder zurück ins Spiel. Die Bayern waren geschockt. Granit Xhaka (40.) und Özil (45.+1) hatten sogar das 2:1 auf dem Fuß.

Wenger: “Es war ein Albtraum für uns”
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Nach dem Wechsel hatten sich die Münchner wieder gefangen und schlugen schnell zurück. Nach Flanke von Philipp Lahm übersprang Lewandowski Weltmeister Shkodran Mustafi und köpfte ein. Thiago legte mit einem Doppelschlag nach. Arsenal hatte nun sogar Glück, nicht noch mehr unter die Räder zu kommen. Lewandowski hatte mit einem Lattenschuss Pech (61.). Ospina verhinderte dann bei Chancen von Javi Martínez, Robben und Douglas Costa ein Debakel für die Gäste – und Müller setzte den Schlusspunkt.

Medien zur Arsenal-Blamage: “Bye Bye, Arsene”
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SID tn sr wt

 

 

 

MUNICH, GERMANY - FEBRUARY 14:  Team coach of FC Bayern Muenchen Carlo Ancelotti smiles as he leaves a press conference on February 14, 2017 in Munich, Germany. Bayern Muenchen will play Arsenal FC in the Champions League Round of Sixteen first leg match on Wednesday.  (Photo by Alexandra Beier/Bongarts/Getty Images)

Zuversichtliche Münchner: Das “echte Bayern” gegen Arsenal

via Sky Sport Austria

München (SID) – Champagner-Fußball statt Hausmannskost, Spektakel statt Minimalismus: Der FC Bayern will nach zuletzt dürftigen Auftritten in der Champions League endlich sein wahres Gesicht zeigen. “Man wird das echte Bayern sehen”, sagte Arturo Vidal mit Nachdruck vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Münchner am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky) gegen Lieblingsgegner FC Arsenal. Superstar Arjen Robben fügte in der “Woche der Wahrheit” zuversichtlich an: “Normalerweise sind wir immer da, wenn es darauf ankommt.”

Und für den Rekordmeister und seinen Trainer Carlo Ancelotti, der auf Franck Ribéry verzichten muss, kommt es darauf an. Ancelotti sprach von einem “wichtigen Moment für uns”. Ein frühes Aus gegen die Gunners würde bei den ambitionierten Bayern, bei denen der angekündigte Rückzug von Philipp Lahm und die Suche nach einem neuen Sportdirektor aktuell ohnehin schon für einige Nebengeräusche sorgt, unweigerlich zu einer Krise führen.

Ancelotti: “Habe großen Respekt vor Wenger”
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Thomas Müller kennt die Mechanismen: “Ein Achtelfinale ist für die Stimmung des FC Bayern und den Verlauf immer wichtig. Wenn Anspruch und Wirklichkeit auseinanderliegen, gibt es Ärger.”

Der Ärger soll mit aller Macht vermieden werden. Deshalb forderte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge schon mit Blick auf das Rückspiel in London am 7. März, “dass wir idealerweise zu null spielen müssen. Ein kleines Polster wäre schön.” Für Weltmeister Mats Hummels ist ein “zu Null ein wesentlicher Faktor und das ganz große Ziel”.

Hummels: “Wir wissen, was Ancelotti möchte”
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Auch wenn Arsenal in den bisherigen drei Achtelfinal-Duellen 2005 (3:1/0:1), 2013 (3:1/0:2) und 2014 (2:0/1:1) noch nie zum Stolperstein für die Bayern geworden war, warnte Rummenigge eindringlich vor dem Team von Arsène Wenger um die Weltmeister Mesut Özil und Shkodran Mustafi. “Wir werden zwei sehr starke Abende brauchen”, sagte er. Vor allem die Offensive um Özil, Olivier Giroud oder Alexis Sanchez sei in England und Europa “top”. Als “sehr gefährlich” bezeichnete auch Ancelotti die Gunners: “Meine Spieler müssen ihre beste Qualität zeigen.”

Wenger: Keine Zweifel an Özil
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Aber wie Vidal und Robben glaubt auch Torwart Manuel Neuer, dass die Bayern rechtzeitig zum Start in die K.o.-Runde der Königsklasse in Form sind: “Ich freue mich immer auf große Aufgaben und Arsenal ist eine große Aufgabe. Wenn es um wichtige Spiele geht, sind wir auf der Höhe.”

Neuer erwartet mehr Freiräume gegen Arsenal
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Davon geht auch Ancelotti aus, der auch am Dienstagabend noch einmal betonte, dass seine Mannschaft “bereit” sei. Auf die Erfahrung und das Gespür des 57 Jahre alten Italieners, der mit dem AC Mailand (2003 und 2007) und Real Madrid (2014) schon die Champions League gewonnen hat, verlassen sich die Bayern.

Hitzfeld: “Mannschaft hat Vertrauen in Ancelottis Fähigkeiten”
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Mit dem Druck geht Ancelotti entspannt um. “Der ist im Gegensatz zu uns allen ganz cool”, sagte Präsident Uli Hoeneß unlängst bewundernd, “und wenn Karl-Heinz und ich mal nervös werden, weil es nicht ganz so gut läuft, dann sagt er immer: ‘Meine Herren, warten Sie mal ab. Wir haben jetzt wichtige Spiele und am Ende wird zusammengezählt`.”

Hitzfeld: “Vielleicht wird Müller Bayern-Kapitän”
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Und wenn zusammengezählt wird, soll im Optimalfall wie 2013 unter Jupp Heynckes das Triple stehen. Darauf richtet Ancelotti seine Pläne aus. Dass es zuletzt holprig lief, nahm er deshalb hin. Ohnehin sei Fußball “nicht nur Ästhetik, Fußball ist Ergebnis”.

Verzichten muss Ancelotti neben Ribéry, der nicht rechtzeitig fit wird, weiterhin auf Jerome Boateng. Xabi Alonso war angeschlagen, trainierte aber am Dienstag wieder. Offen ist, ob der bislang formschwache Thomas Müller bei den Bayern in der Startelf steht. Zuletzt vertraute Ancelotti in wichtigen Spielen eher auf Thiago hinter Torjäger Robert Lewandowski. – Die voraussichtlichen Mannschaftsaufstellungen:

München: Neuer – Lahm, Martínez, Hummels, Alaba – Alonso, Vidal – Robben, Thiago, Costa – Lewandowski. – Trainer: Ancelotti

Arsenal: Ospina – Bellerin, Mustafi, Koscielny, Gibbs (Monreal) – Coquelin, Xhaka (Elneny) – Walcott, Özil, Oxlade-Chamberlain – Sanchez. – Teammanager: Wenger

Der Champions League-Mittwoch auf Sky:
19.30 Uhr: Vorberichte und die Original Sky Konferenz *exklusiv* auf Sky Sport 1 HD
19.30 Uhr: FC Bayern München – FC Arsenal auf Sky Sport 2 HD
20.30 Uhr: Real Madrid – SSC Neapel *exklusiv* auf Sky Sport 3 HD
23.30 Uhr: „Alle Spiele, alle Tore“ auf Sky Sport 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

xxxx during the UEFA Champions League Round of 16 first leg match between Paris Saint-Germain and FC Barcelona at Parc des Princes on February 14, 2017 in Paris, France.

PSG und zwei Geburtstagskinder schocken Messi und Co.

via Sky Sport Austria

SID – Weltmeister Julian Draxler sowie die Geburtstagskinder Angel De Maria und Edinson Cavani haben den FC Barcelona geschockt und für Paris St. Germain die Tür zum Viertelfinale der Champions League ganz weit aufgestoßen. Der ehemalige Wolfsburger Draxler (40.), der Argentinier Di Maria (18., 55.) an seinem 29. und Torjäger Cavani an seinem 30. Geburtstag (71.) erzielten die Treffer zum sensationellen 4:0 (2:0)-Sieg des französischen Meisters im Achtelfinal-Hinspiel gegen den Favoriten aus Spanien.

Die Katalanen, für die der deutsche Nationaltorwart Marc-André ter Stegen eine noch höhere Niederlage verhinderte, stehen im Rückspiel am 8. März mit dem Rücken zur Wand und könnten erstmals seit der Saison 2007/2008 das Viertelfinale verpassen. Die Pleite in Paris war für Barcelona die höchste Auswärts-Niederlage in der Königsklasse seit 1393 Tagen. 2013 hatte Barca im Halbfinale bei Bayern München ebenfalls 0:4 verloren.

Vor 46.484 Zuschauern im Pariser Prinzenpark, darunter auch Joachim Löws Assistent Thomas Schneider und Bundestorwarttrainer Andreas Köpke, übernahmen die Gastgeber vom Start weg die Initiative. Vom Wundersturm der Gäste mit Lionel Messi, Luis Suárez und Neymar war so gut wie nichts zu sehen, zudem offenbarte die Abwehr die ein oder andere Schwäche. Ter Stegen verhinderte mit starken Paraden gegen PSG-Ersatzkapitän Blaise Matuidi (12.) und Draxler (34.) vor der Pause weitere Gegentreffer für den fünfmaligen Sieger in der Königsklasse.

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Beim 0:1 durch Di Maria, der mit einem Traumfreistoß erfolgreich war, konnte ter Stegen nichts ausrichten. Beim zweiten Gegentreffer von Draxler, der aus rund 14 Metern traf, sah der frühere Gladbacher allerdings nicht so gut aus. Beim Fernschuss zum 0:3 von Vizeweltmeister Di Maria war ter Stegen ebenso machtlos wie beim Gegentor von Cavani, der im siebten Spiel zum siebten Mal traf.

Draxler: “War eine unglaubliche Nacht”

Ter Stegens Gegenüber Kevin Trapp, der von Trainer Unai Emery den Vorzug gegenüber dem in der Gruppenphase gesetzten Alphonse Areola erhalten hatte, verlebte dagegen trotz der Superstars auf gegnerischer Seite einen relativ ruhigen Abend. Lediglich gegen Europameister André Gomes musste der frühere Frankfurter in der 28. Minute sein ganzes Können aufbieten.

Enrique: “Dürfen immer noch träumen”
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Auch nach der Pause blieb der 24-malige spanische Meister weit hinter den Erwartungen zurück. Zwar erhöhte Barcelona zwangsläufig den Druck, aber Paris stellte geschickt die Räume zu und ließ Messi und Co. ein ums andere Mal ins Leere laufen.

Mediencheck: “Gebrochenes Herz in Paris”
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Bei Kontern blieb der französische Champion zudem stets gefährlich. Nicht zuletzt der herausragende Di Maria und Draxler, der nun in all seinen Premierenspielen für Paris in Liga, Pokal und Champions League getroffen hat, setzten immer wieder Nadelstiche.

 

 

Beitragsbild: Getty Images

 

LISBON, PORTUGAL - FEBRUARY 14:  Pierre Emerick Aubameyang of Dortmund looks dejected after he fails to score the equalizing goal by penalty kick during the UEFA Champions League Round of 16 first leg match between  SL Benfica and Borussia Dortmund at Estadio da Luz on February 14, 2017 in Lisbon, Portugal.  (Photo by Lars Baron/Bongarts/Getty Images)

Aubameyang verschießt Handelfmeter: BVB droht das Aus in der Champions League

via Sky Sport Austria

SID – Borussia Dortmund ist drei Tage nach der peinlichen Pleite bei Darmstadt 98 trotz zahlreicher Großchancen auch auf seiner Lieblingsbühne gestolpert und muss um den Einzug ins Viertelfinale der Champions League bangen. Top-Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang verschoss beim 0:1 (0:0) gegen den portugiesischen Rekordmeister Benfica Lissabon im Estadio da Luz kläglich einen Handelfmeter (58.) und ließ zwei weitere Möglichkeiten fahrlässig liegen.

Im Rückspiel am 8. März braucht der BVB einen Sieg mit mindestens zwei Toren Unterschied. Immerhin kann der Bundesligavierte im Westfalenstadion wieder auf die volle Unterstützung seiner Fans bauen. In Lissabon warteten Hunderte BVB-Anhänger bis zur Pause vor dem Gästeblock, weil es Probleme mit der elektronischen Einlasskontrolle gab. Die Dortmunder Fanabteilung berichtete via Twitter von Auseinandersetzungen mit der Polizei, spätestens mit dem Anpfiff der zweiten Halbzeit beruhigte sich die Lage.

Weigl: “Es lagen so viele Chancen rum”

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Zu ruhig, beinahe im Tiefschlaf, kam die Elf von Trainer Thomas Tuchel aus der Kabine und kassierte prompt das 0:1. Der frühere Duisburger und Gladbacher Kostas Mitroglou staubte vor 55.124 Zuschauern nach einer Ecke völlig freistehend im Dortmunder Fünfmeterraum ab (48.). Bis dahin hatte Torhüter Roman Bürki einen verhältnismäßig ruhigen Abend verlebt – ganz im Gegensatz zu seinem Gegenüber Ederson.

Bürki: “Aubameyang ist am Boden zerstört”
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Der Brasilianer sah sich in der ersten Halbzeit Aubameyang (10./38.) und Ousmane Dembélé (23.) gegenüber, die allerdings mehr oder weniger unbedrängt die Führung verpassten. Die größte Chance auf eine bessere Ausgangsposition für das Rückspiel vergab Aubameyang jedoch im zweiten Abschnitt. Nach einem Handspiel des Serben Ljubomir Fejsa scheiterte er mit seinem schwach geschossenen Strafstoß an Ederson. Wenig später erlöste ihn Tuchel und brachte Nationalspieler André Schürrle.

Tuchel: “Für solche Tage gibt es Rückspiele”

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Ohne Aubameyang verebbte der Dortmunder Offensivwirbel, ehe der eingewechselte Christian Pulisic mit einem abgefälschten Volleyschuss am überragenden Ederson scheiterte (84.). Die Gäste drückten Lissabon in die eigene Halbzeit, ohne Kapital aus der Überlegenheit zu schlagen.

“Auba-Auswechslung war richtig”
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Die Dortmunder Startelf hatte mit jener aus dem “komplett vergeigten” (Sportdirektor Michael Zorc) Darmstadt-Spiel nicht mehr viel gemein. Für das zweite Europapokalduell mit Benfica nach 1963/64 (1:2/5:0) kehrten Dembélé, Lukasz Piszczek, Marc Bartra und Kapitän Marcel Schmelzer in die Mannschaft zurück. Draußen blieben im eindrucksvollen Stadion des Lichts erwartungsgemäß Matthias Ginter, Emre Mor, Christian Pulisic und Dzenis Burnic. Mario Götze (muskuläre Probleme) war in Dortmund geblieben.

Lissabon war am Dienstag auch in Schwarz und Gelb getaucht. Tausende Fans tranken und sangen sich zwischen der alten Burgfeste Fao Jorge und dem Praca do Comercio am Ufer des Tejo friedlich warm. Allerdings wurden vier Mitglieder der Dortmunder Ultragruppierung Desperados vor der Partie festgenommen. Laut BVB-Angaben werden die Festgenommenen, die Pyrochtechnik bei sich hatten, am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt. Auch ein Mitglied der Kölner Gruppe Boyz wurde festgenommen.

 

Beitragsbild: Getty Images

 

November 22, 2016 - Lisbon, Portugal - Real Madrid s midfielder Gareth Bale in action during Champions League 2016/17 match between Sporting CP vs Real Madrid, in Lisbon, on November 22, 2016. Sporting Clube de Portugal v Real Madrid CF - UEFA Champions League PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAn230 20161122_zaa_n230_377

November 22 2016 Lisbon Portugal Real Madrid s Midfield Gareth Bale in Action during Champions League 2016 17 Match between Sporting CP vs Real Madrid in Lisbon ON November 22 2016 Sporting Clube de Portugal v Real Madrid CF UEFA Champions League PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY ZUMAn230 20161122_zaa_n230_377

Real ohne Bale gegen Neapel

via Sky Sport Austria

Real Madrid muss im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League auf Gareth Bale verzichten. Der 27 Jahre alte Waliser ist nach seiner im November erlittenen Knöchelverletzung noch nicht fit für das Duell mit dem SSC Neapel am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky).

Weltfußballer Cristiano Ronaldo, der am Montag mit dem Training ausgesetzt hatte, steht dagegen wie Weltmeister Toni Kroos im 19-Mann-Kader.

SID pl aa rd

Artikelbild: Imago

ENFIELD, ENGLAND - DECEMBER 07:  The match ball is seen during the UEFA Youth Champions League match between Tottenham Hotspur FC and PFC CSKA Moskva at Tottenham Hotspur Training Ground on December 7, 2016 in Enfield, London.  (Photo by Alex Pantling/Getty Images)

Der FC Barcelona zu Gast in Paris: der Auftakt des Achtelfinales in der Königsklasse am Dienstag live und exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Wien, 13. Februar 2017 – Der Weg nach Cardiff beginnt am Dienstag live und exklusiv bei Sky, wenn Borussia Dortmund bei Benfica Lissabon und der FC Barcelona bei Paris Saint-Germain zu Gast sind. Am Mittwoch geht das ewige Duell zwischen dem FC Bayern München und dem FC Arsenal in die nächste Runde, zeitgleich tritt der SSC Neapel bei Real Madrid an. Sky überträgt alle insgesamt 16 Partien des Achtelfinales live, alle Begegnungen stehen wahlweise als Einzelspiele und in der Original Sky Konferenz zur Verfügung.

Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Hitzfeld am Dienstag Gast bei Benfica – BVB
Die Runde der verbliebenen 16 Mannschaften startet am Dienstag mit dem BVB, der wie bereits in der Gruppenphase in Lissabon gastiert – dieses Mal allerdings bei Benfica. Das einzige Aufeinandertreffen beider Klubs liegt weit in der Vergangenheit.

Ederson warnt BVB: “Stimmung ist atemberaubend”
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Im Achtelfinale des Landesmeister-Pokals 1963/64 konnte die Borussia damals die Elf um Legende Eusebio ausschalten. Das Hinspiel überträgt nur Sky live.

Darum steht Götze gegen Benfica nicht im Kader
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Im Parallelspiel ist der FC Barcelona bei Paris Saint-Germain zu Gast – es ist bereits das siebente Aufeinandertreffen beider Klubs seit 2013. Sky zeigt die Begegnung im Prinzenpark exklusiv.

Cavani glaubt an Weiterkommen: “Haben das Selbstvertrauen”
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Cavani: Barca ist bis zur letzten Minute gefährlich
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Puyol: “PSG wird komplizierte Aufgabe für Barca”
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Ab 19.30 Uhr begrüßt Moderator Michael Leopold unter anderem den Sky Experten Ottmar Hitzfeld.

Lothar Matthäus am Mittwoch bei Bayern – Arsenal und Real – Neapel
Auch der FC Bayern München empfängt mit dem FC Arsenal einen vertrauten Gegner der vergangenen Jahre. Zuletzt trafen beide Klubs in der Gruppenphase der Vorsaison aufeinander, in den Spielzeiten 2004/05, 2012/13 und 2013/14 jeweils im Achtelfinale. Die Münchener behielten dabei stets die Oberhand und zogen ins Viertelfinale ein. Im Parallelspiel empfängt Titelverteidiger Real Madrid den SSC Neapel. Diese Partie sehen Sky Zuschauer exklusiv.

Zidane vor Neapel: “Du musst es wollen”
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Moderator Sebastian Hellmann meldet sich ab 19.30 Uhr aus dem Studio, wo unter anderem Sky Experte Lothar Matthäus zu Gast ist.

UEFA Europa League: Gladbach – Florenz live und exklusiv bei Sky
Nicht nur die UEFA Champions League, auch die UEFA Europa League startet in die heiße Phase – dort stehen am Donnerstag die Hinspiele des Sechzehntelfinales auf dem Programm. Mit Borussia Mönchengladbach und dem FC Schalke 04 sind noch zwei deutsche Teams im Wettbewerb. Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf treten mit den Königsblauen bei PAOK Saloniki an und treffen dort auf den ehemaligen Austrianer Marin Leovac, die Borussia empfängt den AC Florenz. Sky überträgt beide Partien live, einzeln und in der Konferenz. Die Partie der „Fohlen-Elf“ ist im deutschsprachigen Fernsehen live nur bei Sky zu sehen.

 

Die UEFA Champions League live bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Dienstag:
19.30 Uhr: Vorberichte und die Original Sky Konferenz *exklusiv* auf Sky Sport 1 HD
19.30 Uhr: Benfica Lissabon – Borussia Dortmund *exklusiv* auf Sky Sport 2 HD
20.30 Uhr: Paris Saint-Germain – FC Barcelona *exklusiv* auf Sky Sport 3 HD
23.30 Uhr: „Alle Spiele, alle Tore“ auf Sky Sport 1 HD

 


Mittwoch:
19.30 Uhr: Vorberichte und die Original Sky Konferenz *exklusiv* auf Sky Sport 1 HD
19.30 Uhr: FC Bayern München – FC Arsenal auf Sky Sport 2 HD
20.30 Uhr: Real Madrid – SSC Neapel *exklusiv* auf Sky Sport 3 HD
23.30 Uhr: „Alle Spiele, alle Tore“ auf Sky Sport 1 HD

 

Die UEFA Europa League live bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Donnerstag:
18.30 Uhr: Vorberichte und die Original Sky Konferenz *exklusiv* auf Sky Sport 1 HD
18.30 Uhr: Borussia Mönchengladbach – AC Florenz *exklusiv* auf Sky Sport 3 HD und Sky Sport UHD
21.00 Uhr: Original Sky Konferenz *exklusiv* auf Sky Sport 1 HD
21.00 Uhr: PAOK Saloniki – FC Schalke 04 auf Sky Sport 3 HD
23.30 Uhr: „Alle Spiele, alle Tore“ auf Sky Sport 1 HD