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UEFA Europa League

Aktuelle Beiträge

Klare Siege für ManUtd und AS Rom: Ibrahimovic und Dzeko mit Dreierpack

via Sky Sport HD

(SID) – Der AS Rom steht ebenso vor dem Einzug ins Achtelfinale der Europa League wie Manchester United. Rom feierte beim spanischen Vertreter FC Villarreal dank eines Hattricks des ehemaligen Wolfsburgers Edin Dzeko einen 4:0 (1:0)-Sieg. Englands Rekordmeister Manchester besiegte den zehnmaligen französischen Champion AS Saint-Étienne im heimischen Old Trafford 3:0 (1:0).

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Superstar Zlatan Ibrahimović bescherte United ebenfalls mit einem Dreierpack (15., 75., 88., Foulelfmeter) den Sieg. Schweinsteiger war von Teammanager José Mourinho zwar in den Kader berufen worden, wurde allerdings nicht eingewechselt. Für Rom traf neben Dzeko (65., 79., 86.) der Brasilianer Emerson (32.) gegen den Halbfinalisten des Vorjahres. Rüdiger stand in der Startelf und spielte bis zur 71. Minute.

 

 

Dem dreimaligen Europapokalsieger Tottenham Hotspur droht derweils bereits das Aus in der Zwischenrunde. Der Champions-League-Absteiger aus London verlor das Hinspiel beim belgischen Außenseiter KAA Gent mit 0:1 (0:0). Der niederländische Rekordmeister Ajax Amsterdam kam beim polnischen Meister Legia Warschau nicht über ein 0:0 hinaus.

Beste Aussichten auf das Achtelfinale haben dagegen der französische Vizemeister Olympique Lyon nach dem 4:1 (2:0) bei AZ Alkmaar und der russische Vizemeister FK Rostow nach dem 4:0 (3:0) gegen Sparta Prag. Auch der dänische Meister FC Kopenhagen mit dem früheren Kölner Trainer Stale Solbakken kann nach dem 2:1 (1:0) beim bulgarischen Serienchampion Ludogorez Rasgrad für die nächste Runde planen.

 

VIDEO-Highlights

KAA Gent – Tottenham Hotspur 1:0
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FK Krasnodar – Fenerbahce Istanbul 1:0
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AZ Alkmaar – Olympique Lyon 1:4
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Celta Vigo – Schachtar Donezk 0:1
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FC Villarreal – AS Rom
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Hapoel Beer Sheva – Besiktas Istanbul
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Astra Giurgiu – Genk
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Ajax ohne Glück, Bilbao gewinnt knapp
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Genk verschenkt Sieg, Rostov schießt Prag ab
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Die Ergebnisse im Überblick:

 

Bild: Getty Images

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Burgstaller-Treffer bei Schalke-Auswärtssieg in Saloniki

via Sky Sport Austria

(SID) – Wintereinkauf Guido Burgstaller hat Schalke 04 in der Europa League auf den Weg ins Achtelfinale geschossen. Mit seinem dritten Tor in knapp vier Wochen legte der Österreicher den Grundstein zum 3:0 (1:0)-Sieg der Königsblauen in der “schwarzen Hölle” von PAOK Saloniki.

 

 

Der Ex-Nürnberger, für 1,5 Millionen Euro nach Gelsenkirchen gewechselt, schuf mit seinem Abstaubertor (27.) beste Voraussetzungen für das Zwischenrundenrückspiel am kommenden Mittwoch (18.00 Uhr/Sky) auf Schalke. Jungnationalspieler Max Meyer (82.) und der eingewechselte Klaas-Jan Huntelaar (90.) mit seinem 50. Europapokaltor verbesserten die Ausgangsposition der Gelsenkirchener zusätzlich.

 

 

Damit sind die seit vier Pflichtspielen ungeschlagenen Schalker auf dem besten Weg, erstmals seit 2012 wieder die erste K.o.-Runde im Europapokal überstehen. In den vergangenen vier Jahren waren sie stets gleich nach der Winterpause ausgeschieden. Der Bundesliga-Elfte ließ sich im Hexenkessel des Toumba-Stadions zunächst von der hitzigen Atmosphäre beeindrucken, bekam nach anfänglichen Schwierigkeiten das Spiel aber immer besser in den Griff.

 

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Trainer Markus Weinzierl musste auf den erkrankten Nabil Bentaleb (Magen-Darm-Infekt) verzichten, für den Algerier rückte Meyer ins offensive Mittelfeld. In der Abwehr bekam Bayern-Leihgabe Holger Badstuber eine Pause.

 

 

Vor dem Spiel war es zu Ausschreitungen gekommen. Schon in der Nacht musste die Polizei massiv Tränengas einsetzen, mindestens ein Schalke-Fan wurde festgenommen. Am Donnerstagnachmittag lieferten sich Anhänger der Königsblauen erneut Auseinandersetzungen mit der Polizei, zudem wurde die Glasfront eines Cafés völlig zerstört.

 

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Schalke-Sportvorstand Christian Heidel sprach bei Sport1 von “bedauerlichen Vorfällen, die keiner gutheißen kann”. Die beiden Duelle gelten als Hochrisikospiele, 1400 Fans haben die Gelsenkirchener nach Griechenland begleitet.

 

 

In der Anfangsphase hatten die Schalker Glück, als Léo Matos frei vor Torhüter Ralf Fährmann auftauchte und den Außenpfosten traf (5.). Die Königsblauen agierten abwartend, bemühten sich mit viel Ballbesitz um die Spielkontrolle, leisteten sich aber zunächst viele Fehlpässe.

Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis das Weinzierl-Team erstmals gefährlich vor das PAOK-Tor kam – und gleich traf: Nach einem Freistoß von Alessandro Schöpf und einem Kopfball von Naldo staubte Burgstaller zur Schalker Führung ab. Für den 27-Jährigen war es das 17. Pflichtspieltor der Saison, seine ersten 14 hatte er für Nürnberg in der 2. Liga erzielt. Auf den Rängen wurde es leiser, das Kombinationsspiel der Gelsenkirchener flüssiger.

 

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Nach dem Seitenwechsel bestimmten die Schalker weiter das Spiel, klare Torchancen kreierten sie allerdings zunächst kaum. Die Defensive der Gäste ließ aber auch nur wenige Aktionen im eigenen Strafraum zu. Nach einer schönen Flanke von Weltmeister Benedikt Höwedes war der freistehende Meyer dann per Kopf zur Stelle, ehe Huntelaar aus kurzer Distanz den Endstand herstellte.

Bild: Imago

during the UEFA Europa League Round of 32 first leg match between Borussia Moenchengladbach and ACF Fiorentina at Borussia Park Stadium on February 16, 2017 in Moenchengladbach, Germany.

Hecking-Serie reißt: Starke Gladbacher nach 0:1 gegen Florenz vor dem Aus

via Sky Sport HD

(SID) – Klar besser und doch verloren: Borussia Mönchengladbach droht nach einer unnötigen Heimniederlage gegen den AC Florenz das Aus in der Europa League. Die Fohlenelf verlor das Hinspiel der Zwischenrunde trotz bester Chancen 0:1 (0:1) und ging im sechsten Auftritt unter Trainer Dieter Hecking erstmals als Verlierer vom Platz. Zudem riss eine Serie von 22 Europacup-Heimspielen mit mindestens einem Torerfolg.

Federico Bernardeschi (44.) stellte an seinem 23. Geburtstag mit einem Freistoß aus 23 Metern in den Winkel den Spielverlauf auf den Kopf. Im Rückspiel am kommenden Donnerstag in der Toskana braucht Gladbach nun ein kleines Wunder, um nicht nach 2013 und 2015 zum dritten Mal das Achtelfinale zu verpassen. Die Runde der letzten 16 eines Europapokals hatte der fünfmalige Meister zuletzt 1995/1996 erreicht.

Die beste Rückrunden-Mannschaft der Bundesliga dominierte besonders vor der Pause das Geschehen, traf aber nur den Pfosten, zudem wurde der Borussia ein klarer Elfmeter verweigert. Nach dem Seitenwechsel drängte die nicht mehr ganz so frische Borussia auf den Ausgleich und bot dem Tabellenachten der Serie A bis in die Schlussphase einen offenen Schlagabtausch.

Vor 41.863 Zuschauern im nicht ganz ausverkauften Borussia-Park trat Gladbach von Beginn an mutig und beherzt auf. Mit Weltmeister Christoph Kramer als Schaltzentrale durften die Hausherren im Mittelfeld fast nach Belieben ihr Kombinationsspiel aufziehen, die Unbekümmertheit der Italiener bestraften die Fohlen aber nicht: Nach schönem Zusammenspiel mit Thorgan Hazard vergab Patrick Herrmann aus kurzer Distanz (14.).

Wenig später kochten die Gemüter hoch: Der flinke Herrmann hätte aus wenigen Metern nur einschieben müssen, wurde vor dem Abschluss aber von Maximiliano Olivera am Fuß getroffen (16.). Der spanische Schiedsrichter Jesus Gil Manzano verweigerte den fälligen Elfmeter – eine klare Fehlentscheidung, die auch der fünfte Unparteiische an der Torlinie nicht korrigierte.

Bis zur Pause bestimmte die Hecking-Elf weiter klar das Geschehen. Die im Vergleich zur Hinrunde deutlich gefestigtere Abwehr ließ bis zur 37. Minute keinen einzigen Torschuss zu, vorne agierte der VfL aber unglücklich. Lars Stindl (40.) vergab freistehend, Fabian Johnson traf nur den Pfosten (42.). Wenig später sorgte Bernardeschi mit seinem Sonntagsschuss für die kalte Dusche.

Der Schock wirkte noch bis in die zweite Halbzeit nach. Gegen die nun stabilere Defensive der vom früheren Dortmunder Paolo Sousa trainierten Gäste betrieb die Borussia viel Aufwand, meist jedoch vergeblich. Fabian Johnson (60.) verzog aus guter Position, auf der Gegenseite hatte Borja Valero (63.) das 0:2 auf dem Fuß.

Auch in der Schlussphase hatte Gladbach mehr vom Spiel. Hecking brachte schon in der 65. Minute Stürmer Josip Drmic für Verteidiger Tony Jantschke, Johnson rückte in die Viererkette. Florenz blieb aber äußerst geschickt und hatte auch das nötige Glück auf seiner Seite.

VIDEO: Burgstaller-Treffer bei Schalke-Auswärtssieg

 

The UEFA Cup trophy is pictured during the draw for the UEFA Europa League football group stage 2015/16, on August 28, 2015 in Monaco on August 28, 2015. AFP PHOTO / VALERY HACHE        (Photo credit should read VALERY HACHE/AFP/Getty Images)

UEFA Europa League – heute live bei Sky

via Sky Sport Austria

Mehr Europa-League-Fußball geht nicht! Nur bei Sky sehen Sie M’gladbach vs. Florenz live und in HD. Plus Saloniki vs. Schalke und weitere Top-Spiele in zwei Konferenzen, plus “Alle Spiele, alle Tore” live.

“Ich spüre neuen Elan, neuen Spaß”, sagte “Fohlen”-Trainer Hecking vor dem Europa-League-Duell gegen die violetten Lilien am Donnerstag (ab 18:30 Uhr live auf Sky) und meinte voller Vorfreude: “Florenz wird für uns ein Feiertag.”

Hecking: “Macht immer Spaß gegen italienische Teams zu spielen”
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Sousa: “Es wird viel Arbeit auf uns zukommen”
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20 Jahre nach dem sensationellen UEFA-Cup-Triumph will Schalke 04 den Mythos seiner legendären “Eurofighter” wiederbeleben. “Es wäre eine schöne Geschichte. Vielleicht kann so ein Spirit wie vor 20 Jahren entstehen”, sagte Torhüter Ralf Fährmann vor dem Start in die K.o.-Phase der Europa League. Beim Zwischenrundenhinspiel (heute ab 21:00 Uhr live auf Sky) bei PAOK Saloniki erwartet die “Königsblauen” allerdings ein heißer Empfang.

Die UEFA Europa League Sechzehntelfinale-Hinspiele live auf Sky:

18.30 Uhr: Vorberichte und die Original Sky Konferenz *exklusiv* auf Sky Sport 1 HD
18.30 Uhr: Borussia Mönchengladbach – AC Florenz *exklusiv* auf Sky Sport 3 HD und Sky Sport UHD
21.00 Uhr: Original Sky Konferenz *exklusiv* auf Sky Sport 1 HD
21.00 Uhr: PAOK Saloniki – FC Schalke 04 auf Sky Sport 3 HD
23.30 Uhr: „Alle Spiele, alle Tore“ auf Sky Sport 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

Hecking: “Macht immer Spaß gegen italienische Teams zu spielen”

via Sky Sport Austria

Dieter Hecking, Trainer von Borussia Mönchengladbach, freut sich auf die Europa League Begegnung gegen den AC Florenz

Hecking: “Macht immer Spaß gegen italienische Teams zu spielen”
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Nach langer Leidenszeit ist Patrick Hermann wieder zurück und darf sich Hoffnungen auf einen Startelfeinsatz machen.

Hermann: “Schön wieder dabei zu sein”
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Florenz-Trainer Sousa ist beeindruckt von Borussia Mönchengladbach.

Sousa: “Es wird viel Arbeit auf uns zukommen”
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PRAGUE,CZECH REPUBLIC,08.DEC.16 - SOCCER - UEFA Europa League, group stage, FC Viktoria Plzen vs FK Austria Wien. Image shows the rejoicing of Raphael Holzhauser (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Holzhauser im UEL-Team der Gruppenphase

via Sky Sport Austria

Zumindest ein Austrianer kann sich nach dem bitteren Ausscheiden in der Europa League Gruppenphase freuen. Raphael Holzhauser wurde von der UEFA in das Team der Gruppenphase gewählt. Zusammen mit Giuliano (Zenit St. Petersburg) und Milicevic (Kaa Gent) bildet er das Mittelfeld. Die gesamte Auswahl ist auf den Werten der “Performance Zone” aufgebaut, die durch einen Algorithmus ein Ranking der statistisch besten Spieler erstellt.

Ins Team haben es auch Pol Lirola und Leon Bailey von Rapid-Gegner Sassuolo und Genk geschafft. Edin Dzeko von Austria-Gegner AS Rom hat es ebenfalls in die Mannschaft geschafft.

In der Gruppenphase kam Holzhauser in sechs Spielen auf drei Tore und zwei Torvorlagen.

Austria scheidet nach 2:0-Führung tragisch aus Europa League aus

Beitragsbild: GEPA Pictures

Heidel: Saloniki? “Eine heiße Nummer”

via Sky Sport Austria

Schalkes Sportvorstand kann mit dem Los PAOK Saloniki gut leben – hat aber durchaus Respekt vor der heißblütigen Stimmung im Stadion.

ALLE PAARUNGEN DES EUROPA-LEAGUE-SECHZEHNTELFINALES
NYON, SWITZERLAND - JULY 18:  The UEFA Europa League trophy is prepared for the UEFA 2014/15 Europa League third qualifying rounds draw at the UEFA headquarters, The House of European Football, on July 18, 2014 in Nyon, Switzerland.  (Photo by Harold Cunningham/Getty Images for UEFA)

Alle Paarungen des Europa-League-Sechzehntelfinales

via Sky Sport Austria

Lösbare Aufgabe für Schalke, Herausforderung für die Fohlen: Fußball-Bundesligist Schalke 04 trifft in der Zwischenrunde der Europa League auf PAOK Saloniki aus Griechenland, Borussia Mönchengladbach bekommt es mit dem italienischen Vertreter AC Florenz zu tun. Das ergab die Auslosung am Montag in Nyon.

Als Gruppensieger hat Schalke im Rückspiel Heimrecht, Champions-League-Absteiger Mönchengladbach war nicht gesetzt und spielt bereits im Hinspiel vor heimischen Rängen.

Die Hinspiele finden am 16. Februar, die Rückspiele am 23. Februar statt. Das Finale steigt am 24. Mai im schwedischen Solna.

SID mh rd

Alle Spiele im Überblick

Athletic Bilbao – APOEL Nikosia

Legia Warschau – Ajax Amsterdam

RSC Anderlecht – Zenit St. Petersburg

Astra Giurgiu – KRC Genk

Manchester United – AS Saint-Etienne

Villarreal CF – AS Roma

PFC Ludogorets Razgrad – FC Kopenhagen

Celta Vigo – Shakhtar Donetsk

Olympiakos Piräus – Osmanlispor FK

KAA Gent – Tottenham Hotspur

FK Rostow – Sparta Prag

FK Krasnodar – Fenerbahce Istanbul

Borussia Mönchengladbach – ACF Fiorentina

AZ Alkmaar – Olympique Lyon

Hapoel Beer-Sheva – Besiktas Istanbul

PAOK Saloniki – FC Schalke 04

 

Artikelbild: Getty

Fink: “Müssen aus Fehlern lernen”

via Sky Sport Austria

Einen Tag nach dem bitteren Ausscheiden der Wiener Austria aus der Europa League, hat sich die Stimmung bei den Veilchen etwas gelockert. Trainer Thorsten Fink betont im Interview mit Sky Sport Austria, wie wichtig es ist aus dieser Niederlage zu lernen. Jeder müsse auf sich selbst schauen, sich verbessern und die richtigen Rückschlüsse aus der Pleite ziehen – auch der Trainer.

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Fink verlor gewonnen geglaubtes Champions League-Finale

Das 2:3 der Wiener Austria gegen Viktoria Pilsen war ein Deja-Vu für Thorsten Fink. Bereits als aktiver Spieler des FC Bayern München musste er eine ähnlich harte Niederlage einstecken. Im Finale der Champions League 1998/1999 gab der FC Bayern nach der Einwechslung von Thorsten Fink eine 1:0 Führung in der Nachspielzeit aus der Hand und verlor 1:2 gegen Manchester United. Die Mannschaft ging aus dieser Niederlage gestärkt heraus und gewann zwei Jahre später die Königsklasse.

Austria scheidet nach 2:0-Führung tragisch aus Europa League aus
GENK,BELGIUM,24.NOV.16 - SOCCER - UEFA Europa League, group stage, KRC Genk vs SK Rapid Wien. Image shows the rejoicing of Genk. Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Genk in der Europa League Sieger der Rapid-Gruppe

via Sky Sport Austria

Sassuolo (APA) – Der KRC Genk hat die Rapid-Gruppe F der Fußball-Europa-League auf Platz eins beendet. Die Belgier, die bereits als Aufsteiger festgestanden waren, besiegten am Freitag auswärts US Sassuolo mit 2:0 (0:0) und verdrängten noch Athletic Bilbao von der Spitze. Die Partie war am Donnerstag wegen Nebels um einen Tag verschoben worden. Rapid blieb damit auf Rang drei, einen Punkt vor Sassuolo.

Beitragsbild: GEPA

Rapid-Fans verabschieden sich mit Mega-Choreographie aus der Europa League

via Sky Sport Austria

Der SK Rapid Wien hat sich gestern mit einem 1:1 gegen das spanische Spitzenteam Athletic Bilbao anständig aus der UEFA Europa League verabschiedet. Und auch auf den Rängen wurde sich ordentlich aus Europa verabschiedet. Zu Beginn der Partie zeigten die Fans der Hütteldorfer mit einer riesigen Choreographie auf. Das Video gibt es hier zu sehen.

 

Alle Video-Highlights des sechsten Spieltags in der UEFA Europa League

So behält Österreich Rang 15 in der fünf Jahres Wertung

via Sky Sport Austria

Nach dem 2:0-Sieg von Salzburg gegen Schalke 04, dem 1:1-Remis von Rapid gegen Bilbao und der 2:3-Niederlage der Wiener Austria in Pilsen, zieht Österreich in der UEFA-Fünfjahreswertung an Kroatien vorbei. Damit liegt Österreich im Ranking auf Platz 15, was für die Saison 2018/19 fünf Startplätze (2 x Champions League, 3 x Europa League) in den europäischen Wettbewerben bedeuten würde. Zunichte könnte das aber noch von Rumänien und Dänemark gemacht werden.

So werden die Punkte in der fünf Jahres Wertung vergeben:

Für jeden Sieg in der Champions- oder Europa League gibt es zwei Punkte (ein Punkt bei Qualifikations- und Entscheidungsspielen) und für jedes Remis einen Punkt (0,5 Punkte bei Qualifikations- und Entscheidungsspielen). Jeweils einen Bonuspunkt gibt es für das Erreichen des Achtel-, Viertel- und Halbfinales sowie des Endspiels der Champions League und für das Erreichen des Viertel- und Halbfinales sowie des Endspiels der Europa League. Die gesammelten Punkte werden anschließend durch die Anzahl der Starter eines Landes dividiert.

Für Astra Giurgiu bedeutet das:

Sieg: 0.4 Punkte
Remis: 0.2 Punkte

Für Kopenhagen bedeutet das:

Sieg: 0.5 Punkte
Remis: 0.25 Punkte

Rumänien und Dänemark noch mit Chancen auf Platz 15

Rumänien hat noch einen Verein im Rennen um die Platzierung. Astra Giurgiu hat sich als Zweiter der Gruppe E für die Runde der letzten 32 qualifiziert. Um Österreich gefährlich zu werden, bräuchten die Rumänen allerdings mindestens drei Siege, beziehungsweise den Einzug ins Viertelfinale der Europa League.

Für Dänemark wird es sogar noch schwieriger, Österreich vom 15. Rang zu katapultieren. Nach dem Ausscheiden aus der Champions League als Gruppen-dritter wird auch Kopenhagen an der K.O.-Phase der Europa League teilnehmen. Der Abstand auf Österreich ist aber deutlich höher als jener von Rumänien. Um Österreich zu “entthronen” müssten die Dänen zumindest das Viertelfinale erreichen.

Kroatien hingegen, das knapp hinter Österreich auf Rang 16 liegt, kann Österreich in keinem Fall mehr gefährlich werden, da auch alle kroatischen Vereine bereits aus den internationalen Bewerben ausgeschieden sind. Ob wir in der Saison 2018/19 allerdings wirklich mit fünf Startplätzen rechnen dürfen, hängt nun ganz alleine vom Abschneiden von Astra Giurgiu und Kopenhagen ab, es heißt also weiter: Daumen drücken!

 

Tausende Schalker machen Stimmung auf dem Weg zur Red Bull Arena

via Sky Sport Austria

Im letzten Spiel der Gruppenphase der UEFA Europa League empfing der FC Red Bull Salzburg den FC Schalke 04 (Spielbericht). Auch knapp über 5.000 Schalke-Fans zog es an diesem Abend in die Red Bull Arena. Den Weg vom Bahnhof zum Stadion bestritten die Schalker zu Fuß, wobei sie (wenig überraschend) nicht unbemerkt blieben.

Alle Video-Highlights des sechsten Spieltags in der UEFA Europa League

Beitragsbild: Screenshot Youtube

PRAGUE,CZECH REPUBLIC,08.DEC.16 - SOCCER - UEFA Europa League, group stage, FC Viktoria Plzen vs FK Austria Wien. Image shows the  disappointment  of Tarkan Serbest (A.Wien) and Raphael Holzhauser (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Raphael Holzhauser: “Wir sind einfach zu dumm”

via Sky Sport Austria

Thorsten Fink: “Wir haben heute Lehrgeld gezahlt” Hans Krankl: “Canadi jetzt zu beurteilen wäre unfair” Xaver Schlager: “Wir haben uns super verabschiedet”

Alle Stimmen zu den Spielen mit österreichischer Beteiligung in der Europa League exklusiv bei Sky Sport Austria HD.

 

FC Viktoria Pilsen – FK Austria Wien 3:2 (1:2)

 

Raphael Holzhauser (FK Austria Wien):

…über das Spiel: „Wir sind einfach zu dumm. Wenn du gegen zehn Mann eine 2:0 Führung verspielst, dann hast du es nicht verdient in die nächste Runde aufzusteigen. Wir haben in der ersten Halbzeit noch die eine oder andere Chance gehabt, aber vor der Halbzeit dürfen wir das Tor nicht kriegen, dann geht das Spiel anders aus. Wenn du auswärts 2:0 führst, dann darfst du das Spiel nicht mehr aus der Hand geben, aber das haben wir leider gemacht.“

…über die Gruppenphase: „Das war ein Abend zum Vergessen, wie die ganze Gruppenphase. Wir haben es am Anfang gut gemacht, dann haben wir zu viele Punkte hergeschenkt und dann hast du es auch nicht verdient in die nächste Runde zu kommen.“

 

Lukas Rotpuller (FK Austria Wien):

…über das Spiel: „Es war heute einfach eine sehr naive Leistung gegen Ende, das wir dann auch noch verlieren ist natürlich extrem bitter.“

 

Osman Hadzikic (FK Austria Wien):

…über das Aus: „Ich bin wirklich extrem enttäuscht und so traurig. Im Endeffekt haben wir alle verloren, als ganze Mannschaft, da bringen mir auch meine Paraden nichts, wenn wir am Ende mit null Punkten dastehen.“

 

Thorsten Fink (Trainer FK Austria Wien):

…über das Spiel: „Wir haben schon 2:0 geführt, waren ein Mann mehr, aber wir haben dem Gegner zu viel Spielraum gelassen. Wir haben heute Lehrgeld gezahlt, wir haben nach dem 2:0 aufgehört und das ist eigentlich schade, weil die Mannschaft wieder ordentlich gespielt hat. Aber dann haben wir zu wenig nach vorne gemacht und nicht richtig verteidigt. Von der Erfahrung her muss der eine oder andere wieder etwas mitnehmen, die Mannschaft hat am Ende für ihre Fehler bezahlt und das ist ganz bitter. Das 3:2 war meiner Meinung nach auch noch ein klares Foul und wenn es länger Unentschieden steht, dann kann man immer noch ein Tor machen. Wir haben eine tolle Mannschaft, die heute aber nicht das abgerufen hat, was sie kann.“

…über das Aus: „Das ist eigentlich der Wettbewerb, der uns fröhlich stimmen sollte, weil er on top ist. Jetzt müssen wir die Meisterschaft direkt wieder in Angriff nehmen und zeigen, dass wir uns davon nicht beeinflussen lassen. Am Ende geht man hier mit einem negativen Gefühl raus, obwohl es ist nicht sicher war, dass man so weit kommt. Von daher ist es umso bitterer, dass es am Ende dann so auf das Gemüt drückt. Aber jetzt müssen wir damit umgehen und aufstehen, die Mannschaft spielt eine tolle Saison. Mit der Enttäuschung nicht weitergekommen zu sein muss sie jetzt leben und es beim nächsten Mal besser machen.“

 

Franz Wohlfahrt (Sportdirektor FK Austria Wien):

…über die Defensivarbeit: „Es gibt Momente, in denen wir uns nicht ganz richtig verhalten im defensiven Spiel, als gesamte Mannschaft. Beim Ausgleich hat es schon vorne begonnen, dann über das Mittelfeld und dann auch in der Abwehrreihe hat nicht alles gestimmt. Das sind Probleme, die wir sehen und die wir versuchen müssen zu verbessern.“

…über das Aus: „Die Mannschaft hat Großartiges geleistet, wir sind in die Gruppenphase gekommen und hatten zwei Mal sogar die Möglichkeit über die Gruppenphase hinaus zu kommen. Es ist uns nicht gelungen, jetzt müssen wir die beiden Spiele in der Bundesliga hundertprozentig spielen und im neuen Jahr einen neuen Anlauf machen.“

 

Hans Krankl (Sky Experte):

…über die Leistung der Austria: „Das ist sehr enttäuschend. Die Austria war ein Mann mehr und verliert dieses Spiel, das ist nicht zu akzeptieren und sehr schade. Es ist ein Jammer, mit einem Mann mehr solche Tore zu kriegen ist eine Katastrophe. Das ist naiv, vielleicht dumm, aber das Spiel darf man nicht verlieren. Das hat auch nichts mit dem Alter der Spieler zu tun, das wäre wieder eine Ausrede. Das sind gestandene Spieler, die meisten haben schon etliche Europacupspiele hinter sich. Wir haben alle gedacht, dass sie aufsteigen und jetzt sind sie Tabellenletzter, das ist unglaublich.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

…über den Elfmeter für die Austria: „Da gibt es keine zweite Meinung, das war ein ganz klares Foul, Elfmeter, rote Karte, das stimmt alles.“

…über das Aus der Austria: „Das ist auch ganz problematisch für Thorsten Fink als Trainer, wenn man 2:0 führt und so ein Spiel noch aus der Hand gibt. Das ist unerklärlich, aber wenn man die Gegentore sieht, dann sieht man auch, dass die Mannschaft nicht konzentriert genug war in der Defensive. In der zweiten Hälfte ging nach vorne kaum noch etwas und nach hinten wurde alles verloren. Die Möglichkeit war da relativ locker zumindest Zweiter zu werden, das hat man nicht geschafft und jetzt ist man Letzter. Es sollte wieder nicht sein, weil die Defensive nicht so funktioniert, wie das bei einer guten Mannschaft der Fall sein sollte.“

…über das Abschneiden der österreichischen Teams: „Positiv ist sicher der schöne Sieg der Salzburger, die alles gegeben und ein gutes Spiel abgeliefert haben. Auch mit dem Unentschieden von Rapid kann man leben, aber die ganz große Enttäuschung ist die Niederlage der Austria. Wobei ich betonen möchte, dass alle drei Mannschaften die Chance gehabt hätten zu überwintern in der Europa League und im Frühjahr dabei zu sein.“

…über die Defensive der Austria: „Wenn man in letzter Zeit mal zu Null gespielt hat, dann freut sich die Austria enorm darüber, weil alle ganz genau wissen, dass das das große Problem der Mannschaft ist: die Defensive, die Konzentration, die Zweikampfstärke. Es sind eben Spieler am Werk, die einfach lernen müssen, dass man diese Nachlässigkeiten nicht immer in den Vordergrund stellt, überhaupt dann, wenn man schon in Führung liegt. Das kann einfach nicht sein.“

 

 

SK Rapid Wien – Athletic Bilbao 1:1 (0:0)

 

Tobias Knoflach (SK Rapid Wien):

…über seine Leistung: „Ich konnte meine Sache ganz gut machen und meiner Mannschaft auch helfen. Aber ich bin auch sehr stolz auf meine Vorderleute, dass sie vieles vor mir blocken konnten und ich gar nicht in Aktion treten musste. Ich bin zufrieden, aber vor allem sehr stolz auf die gesamte Mannschaftsleistung. Ich habe versucht das zu machen, was ich kann, ich wollte auch nicht mehr machen, das hat mir auch mein Torwarttrainer mitgegeben. Ich habe versucht mich nicht narrisch zu machen, sondern einfach meine Leistung zu bringen und positiv aufzufallen.

…über das Spiel: „Wir wussten, dass es eine sehr starke Mannschaft ist, jeder weiß, dass die spanische Liga eine hochattraktive Liga ist mit Topmannschaften. Trotzdem hätten wir uns ein Stück mehr belohnen dürfen, aber wir können sehr stolz auf unsere Leistung sein.“

 

Mario Sonnleitner (SK Rapid Wien):

…über Knoflach: „Das war eine sehr starke Leistung von ihm, er hat uns ein paar Mal im Spiel gehalten und den Punkt festgehalten. Es freut mich für ihn, dass er die Chance gekriegt und genutzt hat.“

…über die letzten Leistungen: „Jedes Spiel und jedes Training hilft uns, Spiele auf so einem Niveau helfen uns natürlich am meisten. Die Jungs, die reinkommen, sind auch sehr willig, wollen alles zeigen und versuchen das umzusetzen, was der Trainer vorgibt.“

 

Thomas Schrammel (SK Rapid Wien):

…über Knoflach: „Ich glaube er hatte sein letztes Spiel vor sechs Monaten gegen die Admira, wurde heute reingeworfen und hat super gehalten. Tadellose Leistung.“

 

Damir Canadi (Trainer SK Rapid Wien):

…über Knoflach: „Er hat sich gut präsentiert und seine Chance genutzt, um seine Qualitäten zu zeigen, die er aber auch schon im Training gezeigt hat. Wenn ich nur bedenke, dass der Junge komplett am Abstellgleis war vor kurzer Zeit. Er ist ein talentierter Torhüter und wir werden ihm auch helfen, dass er den nächsten Schritt macht.“

…über Joelinton: „Er hat tolle Fähigkeiten, man hat nach seiner Einwechslung auch gesehen welcher Ruck durch die Mannschaft geht, das war dann schon richtig gut nach vorne hin. Er ist sehr leidenschaftlich, stellt seinen Körper gut rein für sein Alter und kann uns da natürlich auch die paar Sekunden Luft verschaffen um nachzurücken, das macht er sehr gut.“

 

Michael Krammer (Präsident SK Rapid Wien):

…über die Suche nach einem neuen Sportdirektor: „Wir sind in der Auswahl zwischen drei Persönlichkeiten und sind sehr zuversichtlich, dass wir innerhalb der nächsten Woche die Entscheidung bekanntgeben können.“

 

Hans Krankl (Sky Experte):

…über die Leistung von Rapid: „Die Leistung heute war wirklich ok, der junge Tormann war vielleicht der Beste. So müssen sie weitermachen. Das Spiel gegen Bilbao ist natürlich das leichteste, weil es ein Gegner ist mit einem großen Namen, die richtigen Aufgaben sind die Meisterschaftsspiele und da muss Rapid beweisen, dass sie wieder gewinnen. Dann ist der Weg ok.“

…über die Arbeit von Canadi: „Ich sehe noch keine Handschrift von ihm, aber es wäre ungerecht das in der kurzen Zeit zu verlangen. Er versucht der Mannschaft verschiedene Sachen mitzugeben, er probiert alle Spieler aus und bis zum Winter hat er nichts zu verlieren. Er hat die Mannschaft übernommen, aber ist nicht verantwortlich für sie. Im Winter wird es eine Vorbereitung geben, dann geht es ins Frühjahr und ab dann wird man ihn beurteilen können, ihn jetzt zu beurteilen wäre unfair.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

…über Knoflach: „Er hat eine großartige Leistung geboten, war unglaublich sicher und hat sehr viele gefährliche Bälle gehalten. Er war ein echter Rückhalt für die Defensive, wobei seine Vorderleute in der ersten Hälfte auch wenig zugelassen haben. Er hat sich wirklich sehr gut präsentiert.“

…über die Leistung von Rapid: „In der ersten Hälfte hat Rapid sich mehr auf die Defensive konzentriert, das ist wirklich gelungen, auch mit den großartigen Abwehrleistungen des Tormanns. Mit den Wechseln ist die Mannschaft auch in der Offensive stärker geworden, aber natürlich weiß man, dass Rapid noch viel besser spielen kann.“

…über die letzten Spiele von Rapid: „Die Mannschaft bemüht sich sehr und hat eine gute Einstellung. In der Defensive sind sie sehr gut gestanden in den letzten Spielen, auch heute wieder, und wenn die Offensive von den Ideen her besser wird, dann kann man davon ausgehen, dass die Mannschaft in Zukunft viel besser auftritt.“

 

 

FC Salzburg – FC Schalke 04 2:0 (1:0)

 

Xaver Schlager (FC Red Bull Salzburg):

…über das Spiel: „Wir haben ein super Spiel abgeliefert und 2:0 gegen Schalke gewonnen. Das ist etwas Großes und deswegen freuen wir uns alle. Schalke hat natürlich sehr viel Druck gemacht, aber wir haben sehr gut dagegengehalten. In der zweiten Halbzeit war Schalke schon überlegen und hätte vielleicht den Ausgleich machen können, aber diesmal hatten wir das Glück auf unserer Seite.“

…über sein Tor: „Das war ein richtig geiles Gefühl ein Tor zu machen in so einem wichtigen Spiel, das freut mich. Aber es freut die ganze Mannschaft, dass wir heute gewonnen haben. Ich habe mich sehr gut gefühlt, das Tor war in der Anfangsphase und das gibt natürlich Selbstvertrauen.“

…über die Leistungen in der Europa League: „In den ersten beiden Spielen hätten wir mehr mitnehmen müssen, danach war die Konstellation schwierig. In Krasnodar haben wir sehr gut gespielt, haben die erste Halbzeit dominiert und dann leider spät den Ausgleich bekommen. Aber wir haben uns super verabschiedet und schauen nach vorne.“

 

Cican Stankovic (FC Red Bull Salzburg):

…über seinen Einsatz: „Es freut mich sehr, dass ich heute spielen durfte, das ist eine tolle Bühne um sich zu präsentieren und es hat richtig Spaß gemacht. Jeder Spieler hat den Wunsch regelmäßig zu spielen, aber ich versuche im Training hart zu arbeiten, sonst hätte ich heute auch keine gute Leistung gezeigt. Ich muss einfach dranbleiben und wir werden sehen, was die Zukunft bringt.“

…über den Sieg: „Es ist noch um Punkte gegangen für Österreich und es ging ja auch noch um Prämien. So ohne Bedeutung war das nicht, ein Spiel gegen Schalke nimmt man nicht auf die leichte Schulter und dann versucht man alles zu geben, auch wenn der Aufstieg nicht mehr möglich ist. Aber so ein Sieg tut auch gut für die nächsten beiden Spiele in der Bundesliga.“

 

Oscar Garcia (Trainer FC Red Bull Salzburg):

…über den Sieg: „Nicht viele Teams in Österreich können ein deutsches Team besiegen. Wir haben heute eine starke Leistung gebracht, viele junge Spieler haben viele Minuten bekommen, um zu zeigen was sie können.“

…über Schlager: „Ich habe von Anfang an gesagt, als ich hierhergekommen bin, dass er ein toller Spieler werden kann. Ich freue mich für ihn, er hat eine starke Leistung gebracht. Als er bei uns reingeschnuppert hat im ersten Team, hat er gleich stark aufgezeigt.“

…über Stankovic: „Es ist für ihn natürlich nicht leicht gewesen so lange nicht zu spielen, aber er hat viele starke Paraden rausgehauen, er hat sein Potenzial gezeigt. Meine beiden Torleute sind richtig gut.”

…über das Ende der Europacup-Saison: „Natürlich wollten wir überwintern, aber jetzt ist es beendet und wir müssen den Fokus auf Sturm Graz legen.“

 

Hans Krankl (Sky Experte):

…über die Bedeutung des Sieges: „Das ist gut für die österreichische Seele. Es ist immer wichtig, wenn ein österreichischer Klub einen deutschen schlägt, weil wir uns auch ein bisschen zu Wort melden müssen. Salzburg hat das sehr gut gemacht, es ist immer gut, dass man sich zeigt. Schalke hat nicht komplett mit der ersten Garnitur gespielt, aber Salzburg auch nicht, das hält sich also die Waage.“

…über die Bedeutung für die Fünfjahreswertung: „Für jeden österreichischen Verein ist es gut international zu spielen, je mehr, desto besser. Jedes internationale Spiel für österreichische Vereine ist wichtig, weil du besser, erfahrener wirst. Auch Fußballeuropa interessiert sich auch mehr für Österreich, wenn mehr österreichische Mannschaften dabei sind.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

…über das Spiel: „Das war ein absolut verdienter Sieg für Salzburg, weil sie schon in der ersten Halbzeit die Möglichkeit gehabt hätten höher in Führung zu gehen. Schalke war in der zweiten Hälfte sehr stark, man hatte heute ein Spiel gesehen zwischen zwei Mannschaften, die völlig neu formiert wurden und trotzdem sehr gut gespielt haben. Viele Torchancen, das will der Zuschauer sehen und deswegen war es wieder mal sehr attraktiv.“

Nizza feiert 2:1-Heimsieg gegen Krasnodar

via Sky Sport Austria

Im Parallelspiel von Salzburg gegen Schalke 04 (2:0 – Spielbericht) setzte sich der OGC Nizza mit 2:1 (0:0) gegen FK Krasnodar durch. Krasnodar war trotz der Niederlage das zweite Ticket hinter Gruppensieger Schalke 04 nicht mehr zu nehmen.

 

 

Artikelbild: Getty

Aktuelle Beiträge

Klare Siege für ManUtd und AS Rom: Ibrahimovic und Dzeko mit Dreierpack

via Sky Sport HD

(SID) – Der AS Rom steht ebenso vor dem Einzug ins Achtelfinale der Europa League wie Manchester United. Rom feierte beim spanischen Vertreter FC Villarreal dank eines Hattricks des ehemaligen Wolfsburgers Edin Dzeko einen 4:0 (1:0)-Sieg. Englands Rekordmeister Manchester besiegte den zehnmaligen französischen Champion AS Saint-Étienne im heimischen Old Trafford 3:0 (1:0).

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Superstar Zlatan Ibrahimović bescherte United ebenfalls mit einem Dreierpack (15., 75., 88., Foulelfmeter) den Sieg. Schweinsteiger war von Teammanager José Mourinho zwar in den Kader berufen worden, wurde allerdings nicht eingewechselt. Für Rom traf neben Dzeko (65., 79., 86.) der Brasilianer Emerson (32.) gegen den Halbfinalisten des Vorjahres. Rüdiger stand in der Startelf und spielte bis zur 71. Minute.

 

 

Dem dreimaligen Europapokalsieger Tottenham Hotspur droht derweils bereits das Aus in der Zwischenrunde. Der Champions-League-Absteiger aus London verlor das Hinspiel beim belgischen Außenseiter KAA Gent mit 0:1 (0:0). Der niederländische Rekordmeister Ajax Amsterdam kam beim polnischen Meister Legia Warschau nicht über ein 0:0 hinaus.

Beste Aussichten auf das Achtelfinale haben dagegen der französische Vizemeister Olympique Lyon nach dem 4:1 (2:0) bei AZ Alkmaar und der russische Vizemeister FK Rostow nach dem 4:0 (3:0) gegen Sparta Prag. Auch der dänische Meister FC Kopenhagen mit dem früheren Kölner Trainer Stale Solbakken kann nach dem 2:1 (1:0) beim bulgarischen Serienchampion Ludogorez Rasgrad für die nächste Runde planen.

 

VIDEO-Highlights

KAA Gent – Tottenham Hotspur 1:0
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FK Krasnodar – Fenerbahce Istanbul 1:0
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AZ Alkmaar – Olympique Lyon 1:4
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Celta Vigo – Schachtar Donezk 0:1
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FC Villarreal – AS Rom
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Hapoel Beer Sheva – Besiktas Istanbul
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Astra Giurgiu – Genk
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Ajax ohne Glück, Bilbao gewinnt knapp
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Genk verschenkt Sieg, Rostov schießt Prag ab
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Die Ergebnisse im Überblick:

 

Bild: Getty Images

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Burgstaller-Treffer bei Schalke-Auswärtssieg in Saloniki

via Sky Sport Austria

(SID) – Wintereinkauf Guido Burgstaller hat Schalke 04 in der Europa League auf den Weg ins Achtelfinale geschossen. Mit seinem dritten Tor in knapp vier Wochen legte der Österreicher den Grundstein zum 3:0 (1:0)-Sieg der Königsblauen in der “schwarzen Hölle” von PAOK Saloniki.

 

 

Der Ex-Nürnberger, für 1,5 Millionen Euro nach Gelsenkirchen gewechselt, schuf mit seinem Abstaubertor (27.) beste Voraussetzungen für das Zwischenrundenrückspiel am kommenden Mittwoch (18.00 Uhr/Sky) auf Schalke. Jungnationalspieler Max Meyer (82.) und der eingewechselte Klaas-Jan Huntelaar (90.) mit seinem 50. Europapokaltor verbesserten die Ausgangsposition der Gelsenkirchener zusätzlich.

 

 

Damit sind die seit vier Pflichtspielen ungeschlagenen Schalker auf dem besten Weg, erstmals seit 2012 wieder die erste K.o.-Runde im Europapokal überstehen. In den vergangenen vier Jahren waren sie stets gleich nach der Winterpause ausgeschieden. Der Bundesliga-Elfte ließ sich im Hexenkessel des Toumba-Stadions zunächst von der hitzigen Atmosphäre beeindrucken, bekam nach anfänglichen Schwierigkeiten das Spiel aber immer besser in den Griff.

 

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Trainer Markus Weinzierl musste auf den erkrankten Nabil Bentaleb (Magen-Darm-Infekt) verzichten, für den Algerier rückte Meyer ins offensive Mittelfeld. In der Abwehr bekam Bayern-Leihgabe Holger Badstuber eine Pause.

 

 

Vor dem Spiel war es zu Ausschreitungen gekommen. Schon in der Nacht musste die Polizei massiv Tränengas einsetzen, mindestens ein Schalke-Fan wurde festgenommen. Am Donnerstagnachmittag lieferten sich Anhänger der Königsblauen erneut Auseinandersetzungen mit der Polizei, zudem wurde die Glasfront eines Cafés völlig zerstört.

 

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Schalke-Sportvorstand Christian Heidel sprach bei Sport1 von “bedauerlichen Vorfällen, die keiner gutheißen kann”. Die beiden Duelle gelten als Hochrisikospiele, 1400 Fans haben die Gelsenkirchener nach Griechenland begleitet.

 

 

In der Anfangsphase hatten die Schalker Glück, als Léo Matos frei vor Torhüter Ralf Fährmann auftauchte und den Außenpfosten traf (5.). Die Königsblauen agierten abwartend, bemühten sich mit viel Ballbesitz um die Spielkontrolle, leisteten sich aber zunächst viele Fehlpässe.

Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis das Weinzierl-Team erstmals gefährlich vor das PAOK-Tor kam – und gleich traf: Nach einem Freistoß von Alessandro Schöpf und einem Kopfball von Naldo staubte Burgstaller zur Schalker Führung ab. Für den 27-Jährigen war es das 17. Pflichtspieltor der Saison, seine ersten 14 hatte er für Nürnberg in der 2. Liga erzielt. Auf den Rängen wurde es leiser, das Kombinationsspiel der Gelsenkirchener flüssiger.

 

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Nach dem Seitenwechsel bestimmten die Schalker weiter das Spiel, klare Torchancen kreierten sie allerdings zunächst kaum. Die Defensive der Gäste ließ aber auch nur wenige Aktionen im eigenen Strafraum zu. Nach einer schönen Flanke von Weltmeister Benedikt Höwedes war der freistehende Meyer dann per Kopf zur Stelle, ehe Huntelaar aus kurzer Distanz den Endstand herstellte.

Bild: Imago

during the UEFA Europa League Round of 32 first leg match between Borussia Moenchengladbach and ACF Fiorentina at Borussia Park Stadium on February 16, 2017 in Moenchengladbach, Germany.

Hecking-Serie reißt: Starke Gladbacher nach 0:1 gegen Florenz vor dem Aus

via Sky Sport HD

(SID) – Klar besser und doch verloren: Borussia Mönchengladbach droht nach einer unnötigen Heimniederlage gegen den AC Florenz das Aus in der Europa League. Die Fohlenelf verlor das Hinspiel der Zwischenrunde trotz bester Chancen 0:1 (0:1) und ging im sechsten Auftritt unter Trainer Dieter Hecking erstmals als Verlierer vom Platz. Zudem riss eine Serie von 22 Europacup-Heimspielen mit mindestens einem Torerfolg.

Federico Bernardeschi (44.) stellte an seinem 23. Geburtstag mit einem Freistoß aus 23 Metern in den Winkel den Spielverlauf auf den Kopf. Im Rückspiel am kommenden Donnerstag in der Toskana braucht Gladbach nun ein kleines Wunder, um nicht nach 2013 und 2015 zum dritten Mal das Achtelfinale zu verpassen. Die Runde der letzten 16 eines Europapokals hatte der fünfmalige Meister zuletzt 1995/1996 erreicht.

Die beste Rückrunden-Mannschaft der Bundesliga dominierte besonders vor der Pause das Geschehen, traf aber nur den Pfosten, zudem wurde der Borussia ein klarer Elfmeter verweigert. Nach dem Seitenwechsel drängte die nicht mehr ganz so frische Borussia auf den Ausgleich und bot dem Tabellenachten der Serie A bis in die Schlussphase einen offenen Schlagabtausch.

Vor 41.863 Zuschauern im nicht ganz ausverkauften Borussia-Park trat Gladbach von Beginn an mutig und beherzt auf. Mit Weltmeister Christoph Kramer als Schaltzentrale durften die Hausherren im Mittelfeld fast nach Belieben ihr Kombinationsspiel aufziehen, die Unbekümmertheit der Italiener bestraften die Fohlen aber nicht: Nach schönem Zusammenspiel mit Thorgan Hazard vergab Patrick Herrmann aus kurzer Distanz (14.).

Wenig später kochten die Gemüter hoch: Der flinke Herrmann hätte aus wenigen Metern nur einschieben müssen, wurde vor dem Abschluss aber von Maximiliano Olivera am Fuß getroffen (16.). Der spanische Schiedsrichter Jesus Gil Manzano verweigerte den fälligen Elfmeter – eine klare Fehlentscheidung, die auch der fünfte Unparteiische an der Torlinie nicht korrigierte.

Bis zur Pause bestimmte die Hecking-Elf weiter klar das Geschehen. Die im Vergleich zur Hinrunde deutlich gefestigtere Abwehr ließ bis zur 37. Minute keinen einzigen Torschuss zu, vorne agierte der VfL aber unglücklich. Lars Stindl (40.) vergab freistehend, Fabian Johnson traf nur den Pfosten (42.). Wenig später sorgte Bernardeschi mit seinem Sonntagsschuss für die kalte Dusche.

Der Schock wirkte noch bis in die zweite Halbzeit nach. Gegen die nun stabilere Defensive der vom früheren Dortmunder Paolo Sousa trainierten Gäste betrieb die Borussia viel Aufwand, meist jedoch vergeblich. Fabian Johnson (60.) verzog aus guter Position, auf der Gegenseite hatte Borja Valero (63.) das 0:2 auf dem Fuß.

Auch in der Schlussphase hatte Gladbach mehr vom Spiel. Hecking brachte schon in der 65. Minute Stürmer Josip Drmic für Verteidiger Tony Jantschke, Johnson rückte in die Viererkette. Florenz blieb aber äußerst geschickt und hatte auch das nötige Glück auf seiner Seite.

VIDEO: Burgstaller-Treffer bei Schalke-Auswärtssieg

 

The UEFA Cup trophy is pictured during the draw for the UEFA Europa League football group stage 2015/16, on August 28, 2015 in Monaco on August 28, 2015. AFP PHOTO / VALERY HACHE        (Photo credit should read VALERY HACHE/AFP/Getty Images)

UEFA Europa League – heute live bei Sky

via Sky Sport Austria

Mehr Europa-League-Fußball geht nicht! Nur bei Sky sehen Sie M’gladbach vs. Florenz live und in HD. Plus Saloniki vs. Schalke und weitere Top-Spiele in zwei Konferenzen, plus “Alle Spiele, alle Tore” live.

“Ich spüre neuen Elan, neuen Spaß”, sagte “Fohlen”-Trainer Hecking vor dem Europa-League-Duell gegen die violetten Lilien am Donnerstag (ab 18:30 Uhr live auf Sky) und meinte voller Vorfreude: “Florenz wird für uns ein Feiertag.”

Hecking: “Macht immer Spaß gegen italienische Teams zu spielen”
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Sousa: “Es wird viel Arbeit auf uns zukommen”
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20 Jahre nach dem sensationellen UEFA-Cup-Triumph will Schalke 04 den Mythos seiner legendären “Eurofighter” wiederbeleben. “Es wäre eine schöne Geschichte. Vielleicht kann so ein Spirit wie vor 20 Jahren entstehen”, sagte Torhüter Ralf Fährmann vor dem Start in die K.o.-Phase der Europa League. Beim Zwischenrundenhinspiel (heute ab 21:00 Uhr live auf Sky) bei PAOK Saloniki erwartet die “Königsblauen” allerdings ein heißer Empfang.

Die UEFA Europa League Sechzehntelfinale-Hinspiele live auf Sky:

18.30 Uhr: Vorberichte und die Original Sky Konferenz *exklusiv* auf Sky Sport 1 HD
18.30 Uhr: Borussia Mönchengladbach – AC Florenz *exklusiv* auf Sky Sport 3 HD und Sky Sport UHD
21.00 Uhr: Original Sky Konferenz *exklusiv* auf Sky Sport 1 HD
21.00 Uhr: PAOK Saloniki – FC Schalke 04 auf Sky Sport 3 HD
23.30 Uhr: „Alle Spiele, alle Tore“ auf Sky Sport 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

Hecking: “Macht immer Spaß gegen italienische Teams zu spielen”

via Sky Sport Austria

Dieter Hecking, Trainer von Borussia Mönchengladbach, freut sich auf die Europa League Begegnung gegen den AC Florenz

Hecking: “Macht immer Spaß gegen italienische Teams zu spielen”
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Nach langer Leidenszeit ist Patrick Hermann wieder zurück und darf sich Hoffnungen auf einen Startelfeinsatz machen.

Hermann: “Schön wieder dabei zu sein”
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Florenz-Trainer Sousa ist beeindruckt von Borussia Mönchengladbach.

Sousa: “Es wird viel Arbeit auf uns zukommen”
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PRAGUE,CZECH REPUBLIC,08.DEC.16 - SOCCER - UEFA Europa League, group stage, FC Viktoria Plzen vs FK Austria Wien. Image shows the rejoicing of Raphael Holzhauser (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Holzhauser im UEL-Team der Gruppenphase

via Sky Sport Austria

Zumindest ein Austrianer kann sich nach dem bitteren Ausscheiden in der Europa League Gruppenphase freuen. Raphael Holzhauser wurde von der UEFA in das Team der Gruppenphase gewählt. Zusammen mit Giuliano (Zenit St. Petersburg) und Milicevic (Kaa Gent) bildet er das Mittelfeld. Die gesamte Auswahl ist auf den Werten der “Performance Zone” aufgebaut, die durch einen Algorithmus ein Ranking der statistisch besten Spieler erstellt.

Ins Team haben es auch Pol Lirola und Leon Bailey von Rapid-Gegner Sassuolo und Genk geschafft. Edin Dzeko von Austria-Gegner AS Rom hat es ebenfalls in die Mannschaft geschafft.

In der Gruppenphase kam Holzhauser in sechs Spielen auf drei Tore und zwei Torvorlagen.

Austria scheidet nach 2:0-Führung tragisch aus Europa League aus

Beitragsbild: GEPA Pictures

Heidel: Saloniki? “Eine heiße Nummer”

via Sky Sport Austria

Schalkes Sportvorstand kann mit dem Los PAOK Saloniki gut leben – hat aber durchaus Respekt vor der heißblütigen Stimmung im Stadion.

ALLE PAARUNGEN DES EUROPA-LEAGUE-SECHZEHNTELFINALES
NYON, SWITZERLAND - JULY 18:  The UEFA Europa League trophy is prepared for the UEFA 2014/15 Europa League third qualifying rounds draw at the UEFA headquarters, The House of European Football, on July 18, 2014 in Nyon, Switzerland.  (Photo by Harold Cunningham/Getty Images for UEFA)

Alle Paarungen des Europa-League-Sechzehntelfinales

via Sky Sport Austria

Lösbare Aufgabe für Schalke, Herausforderung für die Fohlen: Fußball-Bundesligist Schalke 04 trifft in der Zwischenrunde der Europa League auf PAOK Saloniki aus Griechenland, Borussia Mönchengladbach bekommt es mit dem italienischen Vertreter AC Florenz zu tun. Das ergab die Auslosung am Montag in Nyon.

Als Gruppensieger hat Schalke im Rückspiel Heimrecht, Champions-League-Absteiger Mönchengladbach war nicht gesetzt und spielt bereits im Hinspiel vor heimischen Rängen.

Die Hinspiele finden am 16. Februar, die Rückspiele am 23. Februar statt. Das Finale steigt am 24. Mai im schwedischen Solna.

SID mh rd

Alle Spiele im Überblick

Athletic Bilbao – APOEL Nikosia

Legia Warschau – Ajax Amsterdam

RSC Anderlecht – Zenit St. Petersburg

Astra Giurgiu – KRC Genk

Manchester United – AS Saint-Etienne

Villarreal CF – AS Roma

PFC Ludogorets Razgrad – FC Kopenhagen

Celta Vigo – Shakhtar Donetsk

Olympiakos Piräus – Osmanlispor FK

KAA Gent – Tottenham Hotspur

FK Rostow – Sparta Prag

FK Krasnodar – Fenerbahce Istanbul

Borussia Mönchengladbach – ACF Fiorentina

AZ Alkmaar – Olympique Lyon

Hapoel Beer-Sheva – Besiktas Istanbul

PAOK Saloniki – FC Schalke 04

 

Artikelbild: Getty

Fink: “Müssen aus Fehlern lernen”

via Sky Sport Austria

Einen Tag nach dem bitteren Ausscheiden der Wiener Austria aus der Europa League, hat sich die Stimmung bei den Veilchen etwas gelockert. Trainer Thorsten Fink betont im Interview mit Sky Sport Austria, wie wichtig es ist aus dieser Niederlage zu lernen. Jeder müsse auf sich selbst schauen, sich verbessern und die richtigen Rückschlüsse aus der Pleite ziehen – auch der Trainer.

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Fink verlor gewonnen geglaubtes Champions League-Finale

Das 2:3 der Wiener Austria gegen Viktoria Pilsen war ein Deja-Vu für Thorsten Fink. Bereits als aktiver Spieler des FC Bayern München musste er eine ähnlich harte Niederlage einstecken. Im Finale der Champions League 1998/1999 gab der FC Bayern nach der Einwechslung von Thorsten Fink eine 1:0 Führung in der Nachspielzeit aus der Hand und verlor 1:2 gegen Manchester United. Die Mannschaft ging aus dieser Niederlage gestärkt heraus und gewann zwei Jahre später die Königsklasse.

Austria scheidet nach 2:0-Führung tragisch aus Europa League aus
GENK,BELGIUM,24.NOV.16 - SOCCER - UEFA Europa League, group stage, KRC Genk vs SK Rapid Wien. Image shows the rejoicing of Genk. Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Genk in der Europa League Sieger der Rapid-Gruppe

via Sky Sport Austria

Sassuolo (APA) – Der KRC Genk hat die Rapid-Gruppe F der Fußball-Europa-League auf Platz eins beendet. Die Belgier, die bereits als Aufsteiger festgestanden waren, besiegten am Freitag auswärts US Sassuolo mit 2:0 (0:0) und verdrängten noch Athletic Bilbao von der Spitze. Die Partie war am Donnerstag wegen Nebels um einen Tag verschoben worden. Rapid blieb damit auf Rang drei, einen Punkt vor Sassuolo.

Beitragsbild: GEPA

Rapid-Fans verabschieden sich mit Mega-Choreographie aus der Europa League

via Sky Sport Austria

Der SK Rapid Wien hat sich gestern mit einem 1:1 gegen das spanische Spitzenteam Athletic Bilbao anständig aus der UEFA Europa League verabschiedet. Und auch auf den Rängen wurde sich ordentlich aus Europa verabschiedet. Zu Beginn der Partie zeigten die Fans der Hütteldorfer mit einer riesigen Choreographie auf. Das Video gibt es hier zu sehen.

 

Alle Video-Highlights des sechsten Spieltags in der UEFA Europa League

So behält Österreich Rang 15 in der fünf Jahres Wertung

via Sky Sport Austria

Nach dem 2:0-Sieg von Salzburg gegen Schalke 04, dem 1:1-Remis von Rapid gegen Bilbao und der 2:3-Niederlage der Wiener Austria in Pilsen, zieht Österreich in der UEFA-Fünfjahreswertung an Kroatien vorbei. Damit liegt Österreich im Ranking auf Platz 15, was für die Saison 2018/19 fünf Startplätze (2 x Champions League, 3 x Europa League) in den europäischen Wettbewerben bedeuten würde. Zunichte könnte das aber noch von Rumänien und Dänemark gemacht werden.

So werden die Punkte in der fünf Jahres Wertung vergeben:

Für jeden Sieg in der Champions- oder Europa League gibt es zwei Punkte (ein Punkt bei Qualifikations- und Entscheidungsspielen) und für jedes Remis einen Punkt (0,5 Punkte bei Qualifikations- und Entscheidungsspielen). Jeweils einen Bonuspunkt gibt es für das Erreichen des Achtel-, Viertel- und Halbfinales sowie des Endspiels der Champions League und für das Erreichen des Viertel- und Halbfinales sowie des Endspiels der Europa League. Die gesammelten Punkte werden anschließend durch die Anzahl der Starter eines Landes dividiert.

Für Astra Giurgiu bedeutet das:

Sieg: 0.4 Punkte
Remis: 0.2 Punkte

Für Kopenhagen bedeutet das:

Sieg: 0.5 Punkte
Remis: 0.25 Punkte

Rumänien und Dänemark noch mit Chancen auf Platz 15

Rumänien hat noch einen Verein im Rennen um die Platzierung. Astra Giurgiu hat sich als Zweiter der Gruppe E für die Runde der letzten 32 qualifiziert. Um Österreich gefährlich zu werden, bräuchten die Rumänen allerdings mindestens drei Siege, beziehungsweise den Einzug ins Viertelfinale der Europa League.

Für Dänemark wird es sogar noch schwieriger, Österreich vom 15. Rang zu katapultieren. Nach dem Ausscheiden aus der Champions League als Gruppen-dritter wird auch Kopenhagen an der K.O.-Phase der Europa League teilnehmen. Der Abstand auf Österreich ist aber deutlich höher als jener von Rumänien. Um Österreich zu “entthronen” müssten die Dänen zumindest das Viertelfinale erreichen.

Kroatien hingegen, das knapp hinter Österreich auf Rang 16 liegt, kann Österreich in keinem Fall mehr gefährlich werden, da auch alle kroatischen Vereine bereits aus den internationalen Bewerben ausgeschieden sind. Ob wir in der Saison 2018/19 allerdings wirklich mit fünf Startplätzen rechnen dürfen, hängt nun ganz alleine vom Abschneiden von Astra Giurgiu und Kopenhagen ab, es heißt also weiter: Daumen drücken!

 

Tausende Schalker machen Stimmung auf dem Weg zur Red Bull Arena

via Sky Sport Austria

Im letzten Spiel der Gruppenphase der UEFA Europa League empfing der FC Red Bull Salzburg den FC Schalke 04 (Spielbericht). Auch knapp über 5.000 Schalke-Fans zog es an diesem Abend in die Red Bull Arena. Den Weg vom Bahnhof zum Stadion bestritten die Schalker zu Fuß, wobei sie (wenig überraschend) nicht unbemerkt blieben.

Alle Video-Highlights des sechsten Spieltags in der UEFA Europa League

Beitragsbild: Screenshot Youtube

PRAGUE,CZECH REPUBLIC,08.DEC.16 - SOCCER - UEFA Europa League, group stage, FC Viktoria Plzen vs FK Austria Wien. Image shows the  disappointment  of Tarkan Serbest (A.Wien) and Raphael Holzhauser (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Raphael Holzhauser: “Wir sind einfach zu dumm”

via Sky Sport Austria

Thorsten Fink: “Wir haben heute Lehrgeld gezahlt” Hans Krankl: “Canadi jetzt zu beurteilen wäre unfair” Xaver Schlager: “Wir haben uns super verabschiedet”

Alle Stimmen zu den Spielen mit österreichischer Beteiligung in der Europa League exklusiv bei Sky Sport Austria HD.

 

FC Viktoria Pilsen – FK Austria Wien 3:2 (1:2)

 

Raphael Holzhauser (FK Austria Wien):

…über das Spiel: „Wir sind einfach zu dumm. Wenn du gegen zehn Mann eine 2:0 Führung verspielst, dann hast du es nicht verdient in die nächste Runde aufzusteigen. Wir haben in der ersten Halbzeit noch die eine oder andere Chance gehabt, aber vor der Halbzeit dürfen wir das Tor nicht kriegen, dann geht das Spiel anders aus. Wenn du auswärts 2:0 führst, dann darfst du das Spiel nicht mehr aus der Hand geben, aber das haben wir leider gemacht.“

…über die Gruppenphase: „Das war ein Abend zum Vergessen, wie die ganze Gruppenphase. Wir haben es am Anfang gut gemacht, dann haben wir zu viele Punkte hergeschenkt und dann hast du es auch nicht verdient in die nächste Runde zu kommen.“

 

Lukas Rotpuller (FK Austria Wien):

…über das Spiel: „Es war heute einfach eine sehr naive Leistung gegen Ende, das wir dann auch noch verlieren ist natürlich extrem bitter.“

 

Osman Hadzikic (FK Austria Wien):

…über das Aus: „Ich bin wirklich extrem enttäuscht und so traurig. Im Endeffekt haben wir alle verloren, als ganze Mannschaft, da bringen mir auch meine Paraden nichts, wenn wir am Ende mit null Punkten dastehen.“

 

Thorsten Fink (Trainer FK Austria Wien):

…über das Spiel: „Wir haben schon 2:0 geführt, waren ein Mann mehr, aber wir haben dem Gegner zu viel Spielraum gelassen. Wir haben heute Lehrgeld gezahlt, wir haben nach dem 2:0 aufgehört und das ist eigentlich schade, weil die Mannschaft wieder ordentlich gespielt hat. Aber dann haben wir zu wenig nach vorne gemacht und nicht richtig verteidigt. Von der Erfahrung her muss der eine oder andere wieder etwas mitnehmen, die Mannschaft hat am Ende für ihre Fehler bezahlt und das ist ganz bitter. Das 3:2 war meiner Meinung nach auch noch ein klares Foul und wenn es länger Unentschieden steht, dann kann man immer noch ein Tor machen. Wir haben eine tolle Mannschaft, die heute aber nicht das abgerufen hat, was sie kann.“

…über das Aus: „Das ist eigentlich der Wettbewerb, der uns fröhlich stimmen sollte, weil er on top ist. Jetzt müssen wir die Meisterschaft direkt wieder in Angriff nehmen und zeigen, dass wir uns davon nicht beeinflussen lassen. Am Ende geht man hier mit einem negativen Gefühl raus, obwohl es ist nicht sicher war, dass man so weit kommt. Von daher ist es umso bitterer, dass es am Ende dann so auf das Gemüt drückt. Aber jetzt müssen wir damit umgehen und aufstehen, die Mannschaft spielt eine tolle Saison. Mit der Enttäuschung nicht weitergekommen zu sein muss sie jetzt leben und es beim nächsten Mal besser machen.“

 

Franz Wohlfahrt (Sportdirektor FK Austria Wien):

…über die Defensivarbeit: „Es gibt Momente, in denen wir uns nicht ganz richtig verhalten im defensiven Spiel, als gesamte Mannschaft. Beim Ausgleich hat es schon vorne begonnen, dann über das Mittelfeld und dann auch in der Abwehrreihe hat nicht alles gestimmt. Das sind Probleme, die wir sehen und die wir versuchen müssen zu verbessern.“

…über das Aus: „Die Mannschaft hat Großartiges geleistet, wir sind in die Gruppenphase gekommen und hatten zwei Mal sogar die Möglichkeit über die Gruppenphase hinaus zu kommen. Es ist uns nicht gelungen, jetzt müssen wir die beiden Spiele in der Bundesliga hundertprozentig spielen und im neuen Jahr einen neuen Anlauf machen.“

 

Hans Krankl (Sky Experte):

…über die Leistung der Austria: „Das ist sehr enttäuschend. Die Austria war ein Mann mehr und verliert dieses Spiel, das ist nicht zu akzeptieren und sehr schade. Es ist ein Jammer, mit einem Mann mehr solche Tore zu kriegen ist eine Katastrophe. Das ist naiv, vielleicht dumm, aber das Spiel darf man nicht verlieren. Das hat auch nichts mit dem Alter der Spieler zu tun, das wäre wieder eine Ausrede. Das sind gestandene Spieler, die meisten haben schon etliche Europacupspiele hinter sich. Wir haben alle gedacht, dass sie aufsteigen und jetzt sind sie Tabellenletzter, das ist unglaublich.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

…über den Elfmeter für die Austria: „Da gibt es keine zweite Meinung, das war ein ganz klares Foul, Elfmeter, rote Karte, das stimmt alles.“

…über das Aus der Austria: „Das ist auch ganz problematisch für Thorsten Fink als Trainer, wenn man 2:0 führt und so ein Spiel noch aus der Hand gibt. Das ist unerklärlich, aber wenn man die Gegentore sieht, dann sieht man auch, dass die Mannschaft nicht konzentriert genug war in der Defensive. In der zweiten Hälfte ging nach vorne kaum noch etwas und nach hinten wurde alles verloren. Die Möglichkeit war da relativ locker zumindest Zweiter zu werden, das hat man nicht geschafft und jetzt ist man Letzter. Es sollte wieder nicht sein, weil die Defensive nicht so funktioniert, wie das bei einer guten Mannschaft der Fall sein sollte.“

…über das Abschneiden der österreichischen Teams: „Positiv ist sicher der schöne Sieg der Salzburger, die alles gegeben und ein gutes Spiel abgeliefert haben. Auch mit dem Unentschieden von Rapid kann man leben, aber die ganz große Enttäuschung ist die Niederlage der Austria. Wobei ich betonen möchte, dass alle drei Mannschaften die Chance gehabt hätten zu überwintern in der Europa League und im Frühjahr dabei zu sein.“

…über die Defensive der Austria: „Wenn man in letzter Zeit mal zu Null gespielt hat, dann freut sich die Austria enorm darüber, weil alle ganz genau wissen, dass das das große Problem der Mannschaft ist: die Defensive, die Konzentration, die Zweikampfstärke. Es sind eben Spieler am Werk, die einfach lernen müssen, dass man diese Nachlässigkeiten nicht immer in den Vordergrund stellt, überhaupt dann, wenn man schon in Führung liegt. Das kann einfach nicht sein.“

 

 

SK Rapid Wien – Athletic Bilbao 1:1 (0:0)

 

Tobias Knoflach (SK Rapid Wien):

…über seine Leistung: „Ich konnte meine Sache ganz gut machen und meiner Mannschaft auch helfen. Aber ich bin auch sehr stolz auf meine Vorderleute, dass sie vieles vor mir blocken konnten und ich gar nicht in Aktion treten musste. Ich bin zufrieden, aber vor allem sehr stolz auf die gesamte Mannschaftsleistung. Ich habe versucht das zu machen, was ich kann, ich wollte auch nicht mehr machen, das hat mir auch mein Torwarttrainer mitgegeben. Ich habe versucht mich nicht narrisch zu machen, sondern einfach meine Leistung zu bringen und positiv aufzufallen.

…über das Spiel: „Wir wussten, dass es eine sehr starke Mannschaft ist, jeder weiß, dass die spanische Liga eine hochattraktive Liga ist mit Topmannschaften. Trotzdem hätten wir uns ein Stück mehr belohnen dürfen, aber wir können sehr stolz auf unsere Leistung sein.“

 

Mario Sonnleitner (SK Rapid Wien):

…über Knoflach: „Das war eine sehr starke Leistung von ihm, er hat uns ein paar Mal im Spiel gehalten und den Punkt festgehalten. Es freut mich für ihn, dass er die Chance gekriegt und genutzt hat.“

…über die letzten Leistungen: „Jedes Spiel und jedes Training hilft uns, Spiele auf so einem Niveau helfen uns natürlich am meisten. Die Jungs, die reinkommen, sind auch sehr willig, wollen alles zeigen und versuchen das umzusetzen, was der Trainer vorgibt.“

 

Thomas Schrammel (SK Rapid Wien):

…über Knoflach: „Ich glaube er hatte sein letztes Spiel vor sechs Monaten gegen die Admira, wurde heute reingeworfen und hat super gehalten. Tadellose Leistung.“

 

Damir Canadi (Trainer SK Rapid Wien):

…über Knoflach: „Er hat sich gut präsentiert und seine Chance genutzt, um seine Qualitäten zu zeigen, die er aber auch schon im Training gezeigt hat. Wenn ich nur bedenke, dass der Junge komplett am Abstellgleis war vor kurzer Zeit. Er ist ein talentierter Torhüter und wir werden ihm auch helfen, dass er den nächsten Schritt macht.“

…über Joelinton: „Er hat tolle Fähigkeiten, man hat nach seiner Einwechslung auch gesehen welcher Ruck durch die Mannschaft geht, das war dann schon richtig gut nach vorne hin. Er ist sehr leidenschaftlich, stellt seinen Körper gut rein für sein Alter und kann uns da natürlich auch die paar Sekunden Luft verschaffen um nachzurücken, das macht er sehr gut.“

 

Michael Krammer (Präsident SK Rapid Wien):

…über die Suche nach einem neuen Sportdirektor: „Wir sind in der Auswahl zwischen drei Persönlichkeiten und sind sehr zuversichtlich, dass wir innerhalb der nächsten Woche die Entscheidung bekanntgeben können.“

 

Hans Krankl (Sky Experte):

…über die Leistung von Rapid: „Die Leistung heute war wirklich ok, der junge Tormann war vielleicht der Beste. So müssen sie weitermachen. Das Spiel gegen Bilbao ist natürlich das leichteste, weil es ein Gegner ist mit einem großen Namen, die richtigen Aufgaben sind die Meisterschaftsspiele und da muss Rapid beweisen, dass sie wieder gewinnen. Dann ist der Weg ok.“

…über die Arbeit von Canadi: „Ich sehe noch keine Handschrift von ihm, aber es wäre ungerecht das in der kurzen Zeit zu verlangen. Er versucht der Mannschaft verschiedene Sachen mitzugeben, er probiert alle Spieler aus und bis zum Winter hat er nichts zu verlieren. Er hat die Mannschaft übernommen, aber ist nicht verantwortlich für sie. Im Winter wird es eine Vorbereitung geben, dann geht es ins Frühjahr und ab dann wird man ihn beurteilen können, ihn jetzt zu beurteilen wäre unfair.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

…über Knoflach: „Er hat eine großartige Leistung geboten, war unglaublich sicher und hat sehr viele gefährliche Bälle gehalten. Er war ein echter Rückhalt für die Defensive, wobei seine Vorderleute in der ersten Hälfte auch wenig zugelassen haben. Er hat sich wirklich sehr gut präsentiert.“

…über die Leistung von Rapid: „In der ersten Hälfte hat Rapid sich mehr auf die Defensive konzentriert, das ist wirklich gelungen, auch mit den großartigen Abwehrleistungen des Tormanns. Mit den Wechseln ist die Mannschaft auch in der Offensive stärker geworden, aber natürlich weiß man, dass Rapid noch viel besser spielen kann.“

…über die letzten Spiele von Rapid: „Die Mannschaft bemüht sich sehr und hat eine gute Einstellung. In der Defensive sind sie sehr gut gestanden in den letzten Spielen, auch heute wieder, und wenn die Offensive von den Ideen her besser wird, dann kann man davon ausgehen, dass die Mannschaft in Zukunft viel besser auftritt.“

 

 

FC Salzburg – FC Schalke 04 2:0 (1:0)

 

Xaver Schlager (FC Red Bull Salzburg):

…über das Spiel: „Wir haben ein super Spiel abgeliefert und 2:0 gegen Schalke gewonnen. Das ist etwas Großes und deswegen freuen wir uns alle. Schalke hat natürlich sehr viel Druck gemacht, aber wir haben sehr gut dagegengehalten. In der zweiten Halbzeit war Schalke schon überlegen und hätte vielleicht den Ausgleich machen können, aber diesmal hatten wir das Glück auf unserer Seite.“

…über sein Tor: „Das war ein richtig geiles Gefühl ein Tor zu machen in so einem wichtigen Spiel, das freut mich. Aber es freut die ganze Mannschaft, dass wir heute gewonnen haben. Ich habe mich sehr gut gefühlt, das Tor war in der Anfangsphase und das gibt natürlich Selbstvertrauen.“

…über die Leistungen in der Europa League: „In den ersten beiden Spielen hätten wir mehr mitnehmen müssen, danach war die Konstellation schwierig. In Krasnodar haben wir sehr gut gespielt, haben die erste Halbzeit dominiert und dann leider spät den Ausgleich bekommen. Aber wir haben uns super verabschiedet und schauen nach vorne.“

 

Cican Stankovic (FC Red Bull Salzburg):

…über seinen Einsatz: „Es freut mich sehr, dass ich heute spielen durfte, das ist eine tolle Bühne um sich zu präsentieren und es hat richtig Spaß gemacht. Jeder Spieler hat den Wunsch regelmäßig zu spielen, aber ich versuche im Training hart zu arbeiten, sonst hätte ich heute auch keine gute Leistung gezeigt. Ich muss einfach dranbleiben und wir werden sehen, was die Zukunft bringt.“

…über den Sieg: „Es ist noch um Punkte gegangen für Österreich und es ging ja auch noch um Prämien. So ohne Bedeutung war das nicht, ein Spiel gegen Schalke nimmt man nicht auf die leichte Schulter und dann versucht man alles zu geben, auch wenn der Aufstieg nicht mehr möglich ist. Aber so ein Sieg tut auch gut für die nächsten beiden Spiele in der Bundesliga.“

 

Oscar Garcia (Trainer FC Red Bull Salzburg):

…über den Sieg: „Nicht viele Teams in Österreich können ein deutsches Team besiegen. Wir haben heute eine starke Leistung gebracht, viele junge Spieler haben viele Minuten bekommen, um zu zeigen was sie können.“

…über Schlager: „Ich habe von Anfang an gesagt, als ich hierhergekommen bin, dass er ein toller Spieler werden kann. Ich freue mich für ihn, er hat eine starke Leistung gebracht. Als er bei uns reingeschnuppert hat im ersten Team, hat er gleich stark aufgezeigt.“

…über Stankovic: „Es ist für ihn natürlich nicht leicht gewesen so lange nicht zu spielen, aber er hat viele starke Paraden rausgehauen, er hat sein Potenzial gezeigt. Meine beiden Torleute sind richtig gut.”

…über das Ende der Europacup-Saison: „Natürlich wollten wir überwintern, aber jetzt ist es beendet und wir müssen den Fokus auf Sturm Graz legen.“

 

Hans Krankl (Sky Experte):

…über die Bedeutung des Sieges: „Das ist gut für die österreichische Seele. Es ist immer wichtig, wenn ein österreichischer Klub einen deutschen schlägt, weil wir uns auch ein bisschen zu Wort melden müssen. Salzburg hat das sehr gut gemacht, es ist immer gut, dass man sich zeigt. Schalke hat nicht komplett mit der ersten Garnitur gespielt, aber Salzburg auch nicht, das hält sich also die Waage.“

…über die Bedeutung für die Fünfjahreswertung: „Für jeden österreichischen Verein ist es gut international zu spielen, je mehr, desto besser. Jedes internationale Spiel für österreichische Vereine ist wichtig, weil du besser, erfahrener wirst. Auch Fußballeuropa interessiert sich auch mehr für Österreich, wenn mehr österreichische Mannschaften dabei sind.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

…über das Spiel: „Das war ein absolut verdienter Sieg für Salzburg, weil sie schon in der ersten Halbzeit die Möglichkeit gehabt hätten höher in Führung zu gehen. Schalke war in der zweiten Hälfte sehr stark, man hatte heute ein Spiel gesehen zwischen zwei Mannschaften, die völlig neu formiert wurden und trotzdem sehr gut gespielt haben. Viele Torchancen, das will der Zuschauer sehen und deswegen war es wieder mal sehr attraktiv.“

Nizza feiert 2:1-Heimsieg gegen Krasnodar

via Sky Sport Austria

Im Parallelspiel von Salzburg gegen Schalke 04 (2:0 – Spielbericht) setzte sich der OGC Nizza mit 2:1 (0:0) gegen FK Krasnodar durch. Krasnodar war trotz der Niederlage das zweite Ticket hinter Gruppensieger Schalke 04 nicht mehr zu nehmen.

 

 

Artikelbild: Getty

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